26
März
2019

gis-report-news*** 06/2019

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

Ausgabe 06/2019 vom 26. März 2019

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.


Ein Gedanke vorab: „Irrtümer sind die Stationen auf dem Wege zur Wahrheit.“ Fjodor Michailowitsch Dostojewski

 

Unsere Themen heute:

01 ZGGH stellt Mietwertkalkulation im Internet-Shop bereit

Mika ist online

Wohnraum ist knapp, bezahlbarer Wohnraum noch knapper. Über einen Mietspiegel verfügen nur wenige hessische Städte. Um den Bedarf zu decken, hat die Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen (ZGGH) in Zusammenarbeit mit den hessischen Gutachterausschüssen für Immobilienwertermittlung den „Mietwertkalkulator online“ – kurz „Mika online“ entwickelt, der seit März 2019 im Internetshop „Geodaten online“ der Öffentlichkeit zur Verfügung steht . WEITERLESEN

 

02 Immobilienmarkt wird transparenter

Mit BORIS-D ist das Bodenrichtwertinformationssystem für Deutschland an den Start gegangen. NRW Minister des Inneren Reul: „Ein wichtiges Instrument für Käufer und Verkäufer von Immobilien.“

Der Immobilienmarkt in Deutschland wird transparenter. Das Bodenrichtwertinformationssystem für Deutschland (BORIS-D), ein gemeinsames Internetportal von zurzeit zwölf Bundesländern informiert länderübergreifend, einheitlich, webbasiert und leicht zugänglich über Grundstückswerte. WEITERLESEN

 

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Timeslider, Clustering, mehrdimensionale Klassifikationen und vieles mehr: Die aktuelle Cadenza-Version bietet eine Fülle an wertvollen Geo-Analytics-Funktionen.

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03 Messeförderung für Start-ups − Jetzt zur INTERGEO 2019 anmelden

Ab zur INTERGEO: Internationale Leitmesse stellt Start-ups und Gründern aus Deutschland attraktive Gemeinschaftsfläche, Know-how, Netzwerke und PR-Kanäle aus der Welt der Geo-Branche zur Verfügung. Förderung der Messeteilnahme beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beantragen und 60 Prozent der Messebeteiligungskosten gefördert bekommen. WEITERLESEN

 

04 Temporal Access Restrictions for Dynamic Ultra-Flexible Routing - TARDUR -

Neues mFUND Projekt der Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg

Bis dato wird eine wichtige Eigenschaft infrastruktureller Straßennetzdaten wie OSM in noch keiner frei verfügbaren Routing Anwendung voll ausgenutzt: zeitliche Restriktionen auf Straßen und Wegen, wie etwa tageszeit- oder saisonale Fahrbahnbeschränkungen. Dies ist unter anderem für Transport-Logistik-Firmen für ein effizientes Flottenmanagement (z.B. zeitlich variable Fahrverbote für Lastkraftwagen) von Bedeutung, aber auch im Hinblick auf eine Zukunft des autonomen Fahrens. WEITERLESEN

 

05 Geoinformation als Basis für neue Währung der Zukunft

Daten, Daten, Daten!

Sie werden in Massen erzeugt und häufen sich stündlich an. Daten, Daten, Daten. Ob aus Sensoren, Apps, ioT aus Geräten und Anlagen oder Satelliten. Die weltweit erzeugte Datenmenge wird laut der Studie "DataAge 2025" von derzeit 33 auf rund 175 Zettabytes im Jahr 2025 ansteigen. Besonders im Bereich der Geospatial Industry (Geoinformationsbranche) spielen Datenerhebung und -verarbeitung sowie ihre Visualisierung eine zentrale Rolle. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen. 

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news".

Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!

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06 Burkhard Kreuter (VDV) in Leitungsgremium Ingenieurkammer-Bau NRW gewählt

Die Ingenieurkammer-Bau NRW hat einen neuen Vorstand: Auf der konstituierenden Sitzung am 22. März in Essen wählte die Vertreterversammlung der IK-Bau in geheimen Wahlgängen den Präsidenten, zwei Vizepräsidenten und zehn Beisitzer. Sie werden in den kommenden fünf Jahren gemeinsam die Interessen von mehr als 10.000 im Bauwesen tätigen Ingenieurinnen und Ingenieuren in Nordrhein-Westfalen vertreten. WEITERLESEN

 

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Einladung zum ALLSAT-Monitoring Forum

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden herzlich zu unserem ALLSAT-Monitoring Forum am 4. April 2019 nach Hannover ein. Ganz gemäß unserem Slogan Sicherheit ist messbar erfahren Sie, wie man Risiken messbar machen und laufende Bauprojekte überwachen und steuern kann. Das Monitoring kann zur Beweissicherung und der präventiven Vermeidung schadensrelevanter Auswirkungen Wesentliches beitragen.

Freuen Sie sich auf eine Mischung von höchst spannenden Themen aus dem Monitoring von Brücken, Windenergieanlagen und Bahngleisen sowie der flächenhaften Überwachung von Bodensenkungen.

Neben der Vorstellung neuer Möglichkeiten mit unserer Systemlösung GLOMON zur Steuerung und Überwachung von satellitengestützten Deformationsmessungen werden wir Ihr Augenmerk auf unser Forschungsprojekt zum Brückenmonitoring mit MEMS-Sensoren richten.

Freuen Sie sich auf externe Referenten aus dem Forschungsumfeld (Prof. Dr.-Ing. Ingo Neumann und Prof. Dr.-Ing. Boris Resnik) sowie auf unsere praxiserfahrenen Partner von der Landesgewerbeanstalt Nürnberg (LGA).

Durch interessante Vorträge und anregende Diskussionen möchten wir Ihnen die Thematik rund um das Thema Monitoring näherbringen oder vertiefen, den interdisziplinären Austausch von Fachwissen ermöglichen sowie die Monitoringlösungen der ALLSAT und ihrer Partner vorstellen und ihre Anwendung in verschiedenen Projekten präsentieren.

Die Teilnahme ist unentgeltlich - Wir freuen uns auf Ihren Besuch am 4.4.2019

Bitte melden Sie sich über unsere Webseite www.allsat.de/veranstaltung/allsat-forum-monitoring-2019  an.

 

07 Seuchenschutzübung in Baden-Württemberg

Wildtierportal erwies sich bei geprobtem Ernstfall als nützlich

Beim Aufbau des Wildtierportals Baden-Württemberg hat das Karlsruher Unternehmen Disy Informationssysteme GmbH mit der Erfassung der Jagdstrecken einen Meilenstein erreicht. Die auf Cadenza basierende Lösung kam im November 2018 bei einer Seuchenschutzübung zum Einsatz und erwies sich als äußerst nützlich. WEITERLESEN

 

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08 Das DLR auf der Hannover Messe 2019: Digitalisierung – Erfolgsfaktor der Energiewende

Die Digitalisierung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Gelingen der Energiewende. Wie das digital vernetzte und intelligente Energiesystem der Zukunft aussieht, zeigt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 1. bis 5. April 2019 auf der Hannover Messe (Halle 27, Stand H70). WEITERLESEN

 

09 TÜV NORD mit Inspektionsdrohnen und virtuellem Training auf der Hannover Messe

Hannover: Fliegende Inspektionsdrohnen, Schadensanalyse aus der Ferne, ein Virtual-Reality-Training zur Kesselinspektion – unter dem Motto „Be ahead of risk“ stellt TÜV NORD auf der Hannover Messe vom 1. bis 5. April die neuesten Entwicklungen der TIC-Branche (Testing, Inspection, Certification) vor. Im Fokus stehen dabei Prüf- und Monitoringsysteme, die helfen, Risiken zu minimieren und Schäden rechtzeitig zu erkennen. WEITERLESEN

 

10 Messanwendungen für die automatisierte Produktion

FARO zeigt auf Hannover Messe an drei Stationen innovative Lösungen

Die Messtechnik kann in der vernetzten digitalen Fabrik eine wichtige Rolle einnehmen: Sie liefert zuverlässige Ist-Daten in Echtzeit, etwa zum Abgleich für digitale Modelle oder für die Predictive Maintenance. Der Messspezialist FARO verfügt über ein umfangreiches Portfolio an Hard- und Software-Lösungen für die 3D Bestandsdatenerfassung und für hochpräzise Messungen während der Produktion sowie für die Bereitstellung und Verarbeitung von Daten für nachgeordnete Prozesse. An drei verschiedenen Messeständen wird das Unternehmen seine Innovationen in Hannover vorstellen. WEITERLESEN

 

11Neue Generation des ISYBAU-Standards veröffentlicht: Das Austauschformat XML-2017 bietet erstmalig Transfer von Text- und Symbolplatzierungen

Bei der Digitalisierung ist ein einheitliches und standardisiertes Datenaustauschformat Voraussetzung, um umfassende Informationen vollständig zu übergeben. Für die detaillierte Bestands- und Zustandserfassung von abwassertechnischen Anlagen in Liegenschaften des Bundes sind viele Ingenieurbüros und Inspektionsfirmen im Einsatz. WEITERLESEN

 

12 ZYLON IDAI – KARTENMATERIAL FÜR RETTUNGSMISSION KOMMT AUS DEUTSCHLAND

Die Münchner GAF AG unterstützt das Katastrophenmanagement in Mosambik und Simbabwe mit laufend aktualisierten Übersichtskarten zur Hochwassersituation. WEITERLESEN

 

13 Wellen auf dem Eis - "Radarauge" TanDEM-X beobachtet kanadische Ice Road Trucks

Ice Road Trucker in Kanada, sinnbildlich "am Ende der Welt", sind mit ihren tonnenschweren LKW auf den zugefrorenen Seen im kanadischen Nordwesten dank zahlreicher TV-Auftritte auch in Deutschland bekannt. Die Eisstraßen stehen nur wenige Wochen im Jahr zur Verfügung. In dieser Zeit werden tausende Tonnen Material über die "Eisautobahn" bewegt, denn die vereisten Seen bieten im Winter als saisonale Straßen die Möglichkeit, abgelegene Gemeinden und Industrien in den kalten Regionen effektiv und wirtschaftlich effizient zu erreichen. Das Geschäft bleibt dennoch risikoreich – und der Klimawandel verstärkt die Schwierigkeiten der Eisstraßenbetreiber. WEITERLESEN

 

14 Termine

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

Leiter (m/w/d) des Teams Geobasisdaten/Vermessung im Fachdienst Geodaten I Stadt Osnabrück I Stellenangebot vom 22.03.2019  

Experte (m/w/d) in der geodätischen Datenanalyse (Uni/Master) I  Bundesamt für Kartographie und Geodäsie I Dienstort Frankfurt I  Stellenangebot vom 15.03.2019

! SACHBEARBEITER GIS-PRODUKTION (M/W/D) I PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT I Otterbach, Rheinland-Pfalz I Stellenangebot vom 14.03.2019

Mitarbeiter im Bereich Kundenbetreuung (m/w/d) I IP SYSCON GmbH I Hannover I Stellenangebot vom 14.03.2019

 ! wissenschaftlichen Mitarbeiter / wissenschaftliche Mitarbeiterin I  BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover / Duschanbe, Tadschikistan I Stellenangebot vom 12.03.2019 

wissenschaftlichen Mitarbeiter/wissenschaftliche Mitarbeiterin I Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe I Berlin I Stellenangebot vom 11.03.2019

GIS-Administrator (m/w/d) I Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald I Freiburg I Stellenangebot vom 07.03.2019 

2x Diplom-Ingenieure FH/TU bzw. Bachelor/Master (m/w/d) der Fachrichtung Hochbau/Architektur I Hansestadt Stade I Stellenangebot vom 07.03.2019 

2x Diplom-Ingenieure FH/TU bzw. Bachelor/Master (m/w/d) der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen (Hochbau) oder Städtebau I Hansestadt Stade I Stellenangebot vom 07.03.2019

Service- und Support Vermessungstechniker/in (m/w/d) I AllTerra Deutschland GmbH I Greven I Stellenangebot vom 04.03.2019

Wissenschaftlich-technischer Mitarbeiter (w/m/d) zum Betrieb und zur Weiterentwicklung einer Simulations- und Produktplattform für eine wetter- und klimaresiliente Landwirtschaft I Forschungszentrum Jülich I Stellenangebot vom 01.03.2019

Vermessungsingenieur/-techniker (m/w/d) oder Geoinformatiker (m/w/d) als Vertriebsmitarbeiter/-in I AllTerra Deutschland GmbH I Region Hannover I Stellenangebot vom 01.03.2019 

Diplom-Ingenieur (m/w/d) FH / Bachelor der Geoinformatik, der Kartographie oder eines vergleichbaren Studiengangs I Bundesesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 27.02.2019

Luftbildinterpretation und „on screen Digitalisierung“ I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung (SLA) I Hannover I Stellenangebot vom 27.02.2019

Arbeitsplatz im Bereich Geoinformation I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung (SLA) I Hannover I Stellenangebot vom 27.02.2019

Ingenieur Geoinformatik (m/w/div.) I Köln Bonn Airport I Stellenangebot vom 27.02.2019

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Uni-Diplom/Master) Fachrichtung Geowissenschaften, Bauingenieurwesen, Umweltwissenschaften mit Schwerpunkt Grundwasserhydraulik I Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) I Koblenz I Stellenangebot vom 26.02.2019 

Beschäftigung im Bereich des Geoinformationssystems (m/w/d) I Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein I Hamburg I Stellenangebot vom 26.02.2019

Diplom-Ingenieur FH/TU bzw. Bachelor / Master (m/w/d) I Hansestadt Stade I Stellenangebot vom 25.02.2019

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01 ZGGH stellt Mietwertkalkulation im Internet-Shop bereit

Mika ist online

Der Bedarf an marktgerechten Mietdaten ist groß: sie sind nicht nur bei Vermietern und Mietern gefragt, auch Banken, Makler oder Finanzämter benötigen Mietdaten zur Wertermittlung und Klärung wohnungsspezifischer Aussagen. Der Mietwert-Kalkulator (Mika) der Zentralen Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen (ZGGH) ermittelt hessenweit die durchschnittliche Miete für Wohnungen und schließt damit eine große Lücke. Ausgenommen sind die Städte Frankfurt, Darmstadt, Wiesbaden, Hanau und Offenbach, da hier ein Mietspiegel vorliegt. Für den Main-Kinzig-Kreis sowie den Wetteraukreis können mittels „Mika online“ darüber hinaus auch Mieten für Häuser ermittelt werden.

„Mika online“ ermittelt einen überschlägigen Mietwert für Standardwohnraum (Wohnungen in Mehrfamilienhäusern), der einen durchschnittlichen Unterhaltungsstand aufweist. Zur Ermittlung wird dabei die Lage des Bewertungsobjektes, also die Adresse oder Flur- und Flurstücksnummer, benötigt. Darüber hinaus müssen Angaben zum Objekt gemacht werden, etwa Baujahr, Wohnfläche und Angaben zur Ausstattung (pauschal oder detailliert).

„Mika online“ nutzt hierfür die Informationen zu Mietwerten, die die Geschäftsstellen der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte in ihren Kaufpreissammlungen erfassen. Die Basis der statistischen Auswertung bilden die Nettokaltmieten aus den letzten vier Jahren (2015-2018). Besondere Verhältnisse des Wohnraums, beispielsweise soziale Mietbindung sowie sonstige individuelle Merkmale, können von Mika nicht berücksichtigt werden. Die durchschnittliche Wohnraummiete gibt eine grobe Einschätzung der Miete wieder. Sie ist allerdings nicht den Angaben eines (qualifizierten) Mietspiegels gleichzusetzen. Mika Online wird alle zwei Jahre aktualisiert.

Zu finden ist „Mika online“ rund um die Uhr unter gds.hessen.de (Produkte – jeweilige Kundenkategorie – Immobilienmarkt). Die Mietwertkalkulation ist für 20 Euro erhältlich und beinhaltet die Einzelauskunft mit der Dokumentation der eingegebenen Daten und dem daraus errechneten mittleren Mietniveau. Mehrfachkunden können gegen eine Bereitstellungsgebühr von 40 Euro im Jahr den Mietwertkalkulator für fünf Euro pro Auskunft nutzen..

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02 Immobilienmarkt wird transparenter

Mit BORIS-D ist das Bodenrichtwertinformationssystem für Deutschland an den Start gegangen. NRW Minister des Inneren Reul: „Ein wichtiges Instrument für Käufer und Verkäufer von Immobilien.“


Minister des Inneren Nordrhein-Westfalen Herbert Reul. Foto: Land NRW / R. Sondermann

Die Initiative für das gemeinsame Portal war von Nordrhein-Westfalen aus angestoßen worden. „Es ist ein wichtiges Instrument für Käufer und Verkäufer von Immobilien, indem es öffentlich macht, für wieviel Geld der Quadratmeter Grund in der Vergangenheit durchschnittlich gehandelt wurde“, sagte Minister Herbert Reul.
 
Die Federführung des Projekts lag beim Oberen Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Land Nordrhein-Westfalen. Die Anwendung wurde vom Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) entwickelt. Die Nutzung von BORIS-D ist kostenfrei. Minister Reul: „Nordrhein-Westfalen leistet damit gemeinsam mit den anderen Bundesländern einen Beitrag für eine bundesweite Grundstücksmarkttransparenz. Angesichts der mancherorts angespannten Situation auf dem Immobilienmarkt, kommt BORIS-D direkt den Menschen zu Gute. Anhand der länderübergreifend bereitgestellten Grundstückswerte in einheitlichem Duktus können sie Angebote besser vergleichen und bekommen eine gute und vor allem unabhängige Entscheidungsgrundlage an die Hand“, sagte Reul.
 
An BORIS-D sind bisher die Länder Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Thüringen beteiligt. Baden-Württemberg, Sachsen, das Saarland und Sachsen-Anhalt wollen sich nach Klärung bestimmter technischer Voraussetzungen ebenfalls beteiligen. Mit der BORIS-D-App können Bodenrichtwertinformationen (amtliche durchschnittliche Grundstückswerte) jederzeit auch mobil, inklusive der Lokalisierung des eigenen Standortes, abgerufen werden. Wie das Internetportal bietet auch diese Smartphone- und Tablet-Lösung einen einfachen Zugang zu den aktuellen Bodenrichtwertinformationen. Die regelmäßige Ermittlung und Bekanntmachung von Bodenrichtwerten ist ein wichtiges Element zur Herstellung allgemeiner Grundstücksmarkttransparenz.
 
Das Internetportal ist unter: www.bodenrichtwerte-boris.de online

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03 Die Messeförderung für Start-ups − Jetzt zur INTERGEO 2019 anmelden


Bild: HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH

Die Start-up Area für junge und innovative Unternehmen bietet als attraktive Gemeinschaftsfläche eine repräsentative Bühne zur Präsentation von Produktinnovationen und ist geprägt von zahlreichen Kontakt- und Austauschmöglichkeiten. Besonderes Schmankerl: Auch 2019 wird die Teilnahme von Start-ups und jungen Unternehmen aus Deutschland an der INTERGEO als anerkannte Weltleitmesse der Geo-Branche vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. 60 Prozent der Standmiete und Standbaukosten bei der Beteiligung als Aussteller an einem Gemeinschaftsstand werden erstattet. Das Förderprogramm unterstützt die Vermarktung und insbesondere den Export neuer Produkte und Verfahren von Unternehmen aus Deutschland.

Als Innovationsplattform im Zusammenspiel aus hochaktueller CONFERENCE und EXPO werden auf der INTERGEO Schlüsseltechnologien zu den Top-Digitalisierungsthemen aus den Bereichen Drohnen, Intelligente Stadt, Digitales Bauen und Digital Mapping gezeigt. Auch Künstliche Intelligenz, Robotik, Indoornavigation, BlockChain oder Smart Cartography werden neue Zielgruppen ansprechen. Mit Stuttgart als Standort der 25. Auflage der INTERGEO wird auch die Mobilität mit ihren unterschiedlichen Facetten als fundamentales Thema aufgegriffen. Die INTERGEO stellt so zukunftsweisende, praxisorientierte Strategien und Lösungen vor und ist damit inhaltlich und thematisch auf die aktuellen Anforderungen des Marktes ausgerichtet. Gerade für Jungunternehmen ist Planung, Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte für den Erfolg und die Positionierung im Markt besonders wichtig. Auf der INTERGEO knüpfen sie erste Kontakte zu weltweit agierenden Unternehmen, stellen ihre Produkte einem internationalen Fachpublikum vor und treffen ihre Kunden für zukünftiges Business.

Das Förderprogramm für junge innovative Unternehmen wird über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) abgewickelt.

Mehr zum Programm zur Förderung der Teilnahme.Informationen: www.buildingSMART2019.de

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04 Temporal Access Restrictions for Dynamic Ultra-Flexible Routing - TARDUR -

Neues mFUND Projekt der Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg

Projektziel


Quelle: Geographisches Institut, Abteilung Geoinformatik, CC-BY-SA 4.0

Das Projekt entwickelt einen Algorithmus, der zeitliche Einschränkungen bei der Routenberechnung berücksichtigen kann. Der Algorithmus wird im Rahmen dieses Projekts in der kommerziellen Plattform GraphHopper und der kostenfreien Alternative OpenRouteService implementiert. In einem ersten Schritt werden die Formate des frei verfügbaren OpenStreetMap Straßennetzwerks berücksichtigt, da beide Dienste darauf aufbauen und so die Bereitstellung zu einer möglichst breiten Menge an Diensten, Firmen und Organisationen gewährleistet ist. Die entwickelten Algorithmen werden über eine offene Lizenz der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.


Durchführung

Der erste Projektschritt wird die Untersuchung einer geeigneten Datenstruktur zur zusätzlichen Speicherung temporaler Attribute sein. Eine effiziente Datenspeicherung ist von größter Bedeutung für sehr rechenintensive Anwendungen wie Routing. Zeitgleich werden die verschiedenen Schemata untersucht, die zurzeit in OpenStreepMap für zeitliche Attribute benutzt werden, um diese geeignet importieren zu können. Mit einer definierten Datenstruktur kann die Implementierung der Zeitabhängigkeit in die verschiedenen Routing Algorithmen umgesetzt werden, die in beiden Plattformen benutzt werden. Zuletzt werden die öffentlich zugänglichen Webanwendungen vder Dienste um Funktionen erweitert, die eine breite Nutzung der zeitabhängigen Funktionalität ermöglicht.

Verbundkoordinator: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg - Geographisches Institut - Abt.Geoinformatik

Projektpartner:  GraphHopper GmbH, München

Förderung: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Kontakt: Stefan Kaufhold, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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05 Geoinformation als Basis für neue Währung der Zukunft

Daten, Daten, Daten!


Bild: HINTE Marketing & Media GmbH

Der Instrumentenkasten dazu war noch nie so prall gefüllt wie heute. Die Möglichkeiten sind enorm gewachsen, die Luft ist voller Punktwolken. Die Weltleitmesse INTERGEO stellt dazu die zentralen Fragen in ihrer 25. Auflage in den Fokus und diskutiert: Wer braucht diese Menge an Daten? Wie werden sie zu Informationen? Sind sie eine Währung der Zukunft?
 
Im Rahmen der Entwicklung einer globalisierten und zunehmend digitalen Welt wachsen zugleich Chancen und Herausforderungen für die gesamte Geoinformationsbranche, denn sie findet in einer ungeheuren Breite statt und erfasst zunehmend neue Arbeitsfelder. Eine Herausforderung an die diesjährige INTERGEO CONFERENCE dies aus den verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.
 
Das amtliche Vermessungswesen ist dabei Treiber und Nutznießer zugleich. Bund, Länder und Kommunen diskutieren wie sie sich diesen Anforderungen stellen. Zukünftige Informationssysteme und offene Plattformen, die den Zugang zu Daten möglichst aller Fachbereiche ermöglichen, stehen hier im Fokus.
 
Mit der POSITIONALE - einem auf Navigation und Satellitendaten spezialisierten Teilbereich der INTERGEO CONFERENCE - wird die GNSS-Entwicklung unter zukünftigen Gesichtspunkten diskutiert. „Galileo for Navigation“ ist hier ein Stichwort. Auch Anwendungen im Bereich von UAVs werden stetig vielfältiger und anspruchsvoller, autonome Drohnen und neue Sensoren werden einen weiteren Schub bedeuten. GIS und BIM gehen zunehmend eine Symbiose ein. Digitale Zwillinge werden in Planung und Bauausführung unverzichtbar. Es wird deutlich, wie durch Geoinformationen weitere interdisziplinäre Kooperationen geschaffen werden. Mit Autodesk als weiterem Partner und Sponsor der INTERGEO wird dies unterstrichen.
 
3D-Stadtmodelle lassen sich aus der Stadtplanung nicht mehr wegdenken. Für die Planung ist eine Vielzahl weiterer Fachdaten erforderlich. Neue Plattformökonomie zusammen mit entsprechenden Sensordaten sind Ansatzpunkte der Weiterentwicklung. Diese Dynamik wird auch die „Digitale Stadt“ weiter stimulieren und bewegen.
 
Integraler Bestandteil der INTERGEO CONFERENCE ist der Deutsche Kartographie Kongress, den die Deutsche Gesellschaft für Kartographie und Geoinformation gestaltet. „Mit offenen Karten spielen“ heißt ihr diesjähriger Slogan. Spannende Einsichten in die Visualisierung unserer Datenwelt sind garantiert.
 
Auf der INTERGEO EXPO zeigen rund 680 ausstellende Unternehmen, Institutionen und Verbände aus über 40 Ländern ihre Services und Neuheiten für die Geospatial Industry.


Interviews und Videobeiträge zum Thema unter www.intergeo-tv.com

Weitere Informationen: www.intergeo.de

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06 Burkhard Kreuter (VDV) in Leitungsgremium Ingenieurkammer-Bau NRW gewählt


Burkhard Kreuter neu im Leitungsgremium Ingenieurkammer-Bau NRW. Bild VDV.

Für Dipl.-Ing. Klaus Meyer-Dietrich (VDV), der nach 16 Jahren Vorstandstätigkeit nicht mehr kandidierte, wurde Dipl.-Ing. Burkhard Kreuter neu in den Vorstand der Kammer gewählt. Neben seiner Aufgabe im Kammervorstand ist Kreuter bereits langjähriger ehrenamtlicher Bundesgeschäftsführer und stellvertretender Landesvorsitzender NRW des Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure (VDV).


Die IK-Bau NRW ist die berufsständische Selbstverwaltung und Interessenvertretung der im Bauwesen tätigen Ingenieurinnen und Ingenieure in Nordrhein-Westfalen. Mit mehr als 10.000 Mitgliedern ist sie die mitgliederstärkste Ingenieurkammer in Deutschland. Die Geschäfte der IK-Bau werden von einem 13-köpfigen Vorstand geleitet, der von der Vertreterversammlung für jeweils fünf Jahre gewählt wird. In diesem Jahr feiert die Kammer ihr 25-jähriges Bestehen.

Der neue Vorstand der Ingenieurkammer setzt sich wie folgt zusammen: Präsident Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, den Vizepräsidenten Dr.-Ing. Hubertus Brauer und Dipl.-Ing. Michael Püthe sowie den Beisitzern Dipl.-Ing. Axel Conrads, Dipl.-Ing. Jörg Friemel, Dipl.-Ing. (FH) Udo Kirchner, Dipl.-Ing. Burkhard Kreuter, Dipl.-Ing. Alexander Pirlet, Dr.-Ing. Heike Rieger, Dr.-Ing. Andreas Rose, Dipl.-Ing. Wolfram Schlüter, Dipl.-Ing. Carl Axel Springsfeld und Dipl.-Ing. (FH) Annette Zülch.

Weitere Informationen: www.vdv-online.de

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07 Seuchenschutzübung in Baden-Württemberg

Wildtierportal erwies sich bei geprobtem Ernstfall als nützlich


Copyright MLR

Es ist nur eine Frage der Zeit, sagen Experten, bis die Afrikanische Schweinepest auch Deutschland erreicht. Die gefährliche Viruserkrankung, die Wild- und Hausschweine gleichermaßen befallen kann, ist in den letzten Jahren weltweit auf dem Vormarsch und kürzlich auch in Belgien und Frankreich aufgetreten. Das Land Baden-Württemberg möchte auf den Ernstfall vorbereitet sein und hat im November 2018 im Rahmen einer Seuchenschutzübung den Ernstfall geprobt. Zum Einsatz kam hier auch das gemeinsam vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) und der Disy Informationssysteme GmbH aus Karlsruhe entwickelte digitale Wildtierportal. Einmal mehr erwies sich das auf Cadenza basierende Informationssystem als äußerst nützlich.


Wildtierportal BW: Streckenmeldung bearbeiten. Bild Disy

Digitalisierung der Forst- und Jagdverwaltung

Ursprünglich ging es dem LGL bei der Einrichtung des Wildtierportals darum, die Erfassung der Daten für die Forst- und Jagdverwaltung zu digitalisieren. Denn das lief lange Zeit in vielen Bereichen analog und erzeugte unnötigen Zusatzaufwand. Im Juli 2018 wurde also begonnen, an einer landesweiten digitalen Lösung zu arbeiten, die inzwischen schon recht weit fortgeschritten ist: Zukünftig werden alle Jägerinnen und Jäger ihre Jagdstrecken digital erfassen können. Zur Sicherstellung der Datenqualität hat Disy bei der Datenerfassung eine Validierung der Eingabefelder integriert. Nach Abschluss der Entwicklungs- und Testphase wird die jährliche Streckenliste an die zuständige Jagdbehörde mit einem Knopfdruck schnell und einfach zu senden sein. Gleichzeitig werden die Jägerinnen und Jäger auf einen Blick sehen, was sie in diesem Jahr erlegt haben. Zukünftig können sie dann diese Daten statistisch auswerten und mit den Vorjahresergebnissen vergleichen.


Feingranulare Rollen- und Rechteverteilung

Ein ganz wichtiges Merkmal bei dieser Anwendung ist, dass hier jeder Nutzer eine eigene Bildschirmansicht auf seine Daten haben wird. Cadenza bietet die Möglichkeit, eine feingranulare Rollen- und Rechteverteilung einzurichten. Das weiß das LGL sehr zu schätzen, denn hierdurch können die Administratoren exakt steuern, wer welche Daten und Auswertungen sehen und nutzen darf.


Digitale Erfassung und Pflege der Reviergrenzen mit Cadenza Web

Parallel zur digitalen Streckenerfassung wird die Erfassung und Pflege der Reviergrenzen auf Basis von Cadenza Web umgesetzt. Es wird erstmalig ein landesweit einheitlicher Revier-Layer angelegt, der Grenzverläufe und wichtige Informationen zu allen Jagdrevieren in Baden-Württemberg enthält. Mit Cadenza lassen sich dann auch Gebietsänderungen bearbeiten, bei denen sich Erfassungs- und Geltungszeitpunkt unterscheiden. GIS-Funktionen von Cadenza, wie beispielsweise das Snapping auf vorhandene Gemeinde- und Flurstück-Layer, haben sich hier als praktisches Werkzeug für eine schnelle Umsetzung der Anforderungen erwiesen.


Punktgenaue Koordination im Ernstfall

Wie wichtig eine solche digitale Forst- und Jagdverwaltung ist, zeigt sich aber nicht nur im Alltag aller Beteiligten, sondern ganz besonders in Ausnahmesituationen, denn hier gilt es, schnell zu reagieren und alle Informationen zu bündeln. Vertreter des LGL waren live dabei, als mit der Seuchenschutzübung im letzten Jahr der Ausnahmefall simuliert wurde. Direkt nach dem Auffinden eines toten Wildschweinkadavers wurde über das Wildtierportal eine Meldung über den Fundort abgesetzt. Das ist wichtig, um alle danach folgenden Maßnahmen punktgenau koordinieren zu können – vor allem die Einrichtung der vorgeschriebenen Sperrzonen.
 
Dabei hat sich aber auch gezeigt, dass gerade im Wald nicht immer eine verlässliche Funkverbindung zur Verfügung steht. Deshalb wurde Disy vom LGL beauftragt, zusätzlich eine mobile Lösung zur Verfügung zu stellen, die auch offline nutzbar ist und mit der kartenbasiert Seuchenverdachtsfunde erfasst werden können. Basierend auf der Disy-App „Cadenza Mobile“ wurde eine Ad-hoc-Lösung geschaffen, die alles kann, was das LGL benötigt – auf mobilen Endgeräten können die eingesetzten Suchtrupps über die App nun alle Informationen aufnehmen.


Disy vernetzte Bundes- und Landesvertreter beim Thementisch Jagd & Forst

Mit dieser schrittweisen Entwicklung des Wildtierportals wird Baden-Württemberg in der Lage sein, modernen Anforderungen an die Jagd- und Forstverwaltung gerecht zu werden. Das LGL liegt dabei bestens im Plan und hat noch eine ganze Reihe von Ideen, die zeitnah gemeinsam mit Disy umgesetzt werden sollen, zum Beispiel die digitale Meldung von Wildunfällen. Profitieren kann das baden-württembergische Landesamt dabei von den umfassenden Erfahrungen, die Disy im Bereich digitaler Lösungen in der Jagd- und Forstverwaltung hat. Vertreter des LGL nahmen auch an einem Vernetzungstreffen teil, zu dem Disy Ende Februar dieses Jahres nach Karlsruhe geladen hatte und das auf großes Interesse stieß. Zahlreiche Bundes- und Landesvertreter aus Forst- und Landwirtschaftsbehörden, Verbraucherschutzeinrichtungen und Jagdverbänden kamen an den „Thementisch Jagd & Forst“. Präsentiert wurden hier produktive sowie in der Umsetzung befindliche Jagd- und Forstlösungen, die auf Cadenza basieren. Dabei zeigte sich, dass die flexible und durchgängige Cadenza-Plattform für Softwarelösungen des Jagd- und Wildtiermanagements die passende Basis ist.


Weitere Informationen

Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung in Baden-Württemberg 
Wildtierportal Bayern 

Informationen zur Cadenza-Plattform

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08 Das DLR auf der Hannover Messe 2019: Digitalisierung – Erfolgsfaktor der Energiewende


Wie das digitale Management der Energieversorgung konkret funktioniert, erklärt ein Demonstrationsmodell am Beispiel einer Stadt von morgen. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Digital, vernetzt, intelligent: das Energiesystem der Zukunft

"Für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien ist es nicht nur wichtig, neue Anlagen zu entwickeln und zu realisieren, sondern auch deren Einsatz und das Zusammenwirken im Gesamtsystem zu optimieren", beschreibt Prof. Karsten Lemmer, DLR-Vorstand Energie und Verkehr. "Diese Herausforderungen gehen wir in der DLR-Energieforschung anwendungsorientiert und gemeinsam mit der Industrie an."

Das Energiesystem von morgen besteht aus einer Vielzahl unterschiedlicher Teilsysteme: von privaten Fotovoltaik-Anlagen, über große Offshore-Windparks, Kraftwerke und Speicher bis hin zu den Verbrauchern. Es gilt, diese vielen Akteure optimal miteinander zu vernetzen und zu steuern, damit Strom und Wärme zuverlässig und genau dann zur Verfügung stehen, wenn sie benötigt werden. Diese Aufgabe übernehmen digitale Modelle: Sie führen die einzelnen Bestandteile des Energiesystems virtuell zusammen und ermöglichen komplexe Analysen und Vorhersagen. Dazu muss eine große Datenmenge gesammelt, verarbeitet und ausgewertet werden. Für diese Arbeit mit "Big Data" im Energiebereich entwickelt das DLR entsprechende Technologien.


Energiemanagement für die Stadt von morgen

Wie das digitale Management der Energieversorgung konkret funktioniert, erklärt ein Demonstrationsmodell im Zentrum des DLR-Stands. Am Beispiel einer Stadt stellt das Modell Energiebedarf, Energieerzeugung und Energieströme optisch dar und verbindet die Sektoren Strom, Wärme und Mobilität. Gleichzeitig gibt das Exponat einen Einblick, welche Lösungswege das DLR erforscht, um unsere Energieversorgung in Zukunft nachhaltiger zu gestalten.


Wärmespeicherkraftwerke sind umgebaute Kohlekraftwerke, die statt fossiler Rohstoffe erneuerbare Energiequellen nutzen. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).


Wärmespeicherkraftwerke: Schlüsseltechnologie und sauberer Weg aus der Kohle

Eine zentrale Herausforderung bei der Nutzung erneuerbarer Energien sind wetterbedingte und tageszeitliche Schwankungen. Auf der Hannover Messe stellen die DLR-Energieforscher ein Konzept vor, wie bestehende Kohle- zu Wärmespeicherkraftwerke umgebaut werden können. Statt aus der Verbrennung fossiler Rohstoffe beziehen diese Kraftwerke ihre Energie aus erneuerbaren Quellen wie Sonnen- und Windkraft. Durch die Speicherung der Energie in Form von Wärme ermöglichen sie gleichzeitig, Schwankungen im Netz entgegenzuwirken und Strom nach Bedarf zu liefern.


Digital forschen – schneller entwickeln

Die digitale Dimension der Energieforschung hat viele Facetten: Um Modelle unseres Energiesystems erstellen zu können, benötigen die Experten genaue Kenntnisse über das Verhalten der einzelnen Systembestandteile.

Um die Batterie der nächsten Generation zu entwickeln, gehen DLR-Wissenschaftler den Vorgängen im Inneren einer Batteriezelle genaustens auf die Spur. In umfangreichen Simulationsarbeiten untersuchen sie das komplexe Zusammenspiel elektrochemischer Prozesse. In Kombination mit experimentellen Arbeiten sorgt dieses Wissen dafür, die Leistungsfähigkeit, Lebensdauer und Sicherheit von Batterien für unterschiedliche Anwendungen zu steigern.

Im virtuellen Raum lassen sich Komponenten schneller und einfacher entwerfen, qualifizieren und weiterentwickeln. Für Mikrogasturbinen entwickeln DLR-Forscher zum Beispiel mittels Verbrennungssimulationen spezielle Brennkammersysteme. Die kleinen Gasturbinen können in Blockheizkraftwerken zur dezentralen Energieversorgung zum Einsatz kommen und zeichnen sich durch einen hohen Gesamtwirkungsgrad und geringe Schadstoffemissionen aus.


Innovationsidee für erfolgreiches Technologiemarketing

Das DLR-Technologiemarketing fördert den Technologietransfer von der Spitzenforschung in die Anwendung und stellt innovative Ideen sowie aktuelle Ausgründungs- und Transferprojekte aus dem Bereich der Energieforschung vor.


Das fliegende Monitoring-System "Qfly" überwacht Solarthermiekraftwerke - einfach, automatisierte und digital. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Solarthermische Kraftwerke nutzen konzentrierte Sonnenenergie, um mittels Wärme Strom zu erzeugen. Die dafür notwendigen Anlagen erstrecken sich oft über eine sehr große Fläche in zumeist unwirtlichen Wüstengegenden, was die Überwachung und Instandhaltung schwierig macht. Mit der ferngesteuerten Drohne "QFly" leisten DLR-Forscher Abhilfe: Das Monitoring-System überfliegt nach einer vorgegebenen Route das Solarfeld, erstellt Aufnahmen, misst Verschmutzung und erfasst Lecks sowie mechanische Schäden. Herzstück ist die automatisierte Analyse-Software. Sie liefert Betreibern und Dienstleistern wichtige Informationen, um Wirkungsgrad und Lebensdauer der Anlage zu optimieren.

Kalksteinspeicher bieten die Möglichkeit, Energie aus erneuerbaren Quellen kostengünstig, verlustarm und über lange Zeiträume zu speichern. Wissenschaftler des DLR arbeiten aktuell daran, dieses Speicherkonzept auch für kleinere Leistungsklassen zu erschließen. Ziel ist ein saisonaler Energiespeicher, der Ein- und Mehrfamilienhäuser mit emissionsfreier erzeugter Wärmer zu versorgen.

Zusätzlich zum DLR-Stand "Digitalisierung: Forschung für die Energiewende" (Halle 27, Stand H70) finden Besucher weitere Exponate der DLR-Energieforschung am Gemeinschaftsstand Hydrogen + Fuel Cells Europe (Halle 27, Stand D62). Das DLR berichtet am 1. April 2019 live über die DLR-Twitter-Kanäle in deutscher und englischer Sprache von der Hannover Messe.

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09 TÜV NORD mit Inspektionsdrohnen und virtuellem Training auf der Hannover Messe


Im Virtual­Reality­Training können Messebesucher in einen virtuellen Dampfkessel eintauchen. Bild: TÜV NORD

Digitale Prüfmethoden und die Auswertung großer Datenmengen machen es möglich: Inspektionen werden sicherer und weniger aufwändig, Schäden können im laufenden Betrieb von Industrieanlagen sofort erkannt und behoben werden, Expertinnen und Experten von überall her zugeschaltet werden. In der Ausbildung werden Trainings virtuell absolviert. „Gemäß unserem Messe-Motto ‚Be ahead of risk‘ unterstützen wir unsere Kunden und Mitarbeitenden dabei, noch sicherer, schneller und effizienter zu arbeiten“, sagt Silvio Konrad, Geschäftsführer TÜV NORD Systems.


Expertenwissen dort, wo es gebraucht wird

Mit der Software „TÜV NORD live-expert“ können Kunden ihre Spezialisten per Video-Livestream zu jedem Ort der Welt zuschalten, um Schadensfälle zu untersuchen oder erforderliche Wartungsmaßnahmen einzuschätzen. Hochauflösende Echtzeitbilder fungieren dabei wie ein „verlängertes Auge“. Die Daten werden verschlüsselt übertragen und in einem TÜV NORD-Rechenzentrum gespeichert. So können beispielsweise Instandhalter, Versicherungen oder Produktionsunternehmen ihre Fachleute effizienter und kostengünstiger einsetzen. Auf der Hannover Messe kann das System vor Ort ausprobiert werden.


Mit Virtual Reality zur Kesselinspektion

Brille aufsetzen und auf geht’s zum virtuellen Dampfkessel: So können Messebesucher die Arbeit einer TÜV-Prüferin nachempfinden. Was vorerst noch in der Testphase ist, soll bald Teil der Ausbildung bei TÜV NORD für angehende Sachverständige sein. Für die Inspektion von Druckgeräten, wie beispielsweise Großwasserraumkesseln in der verarbeitenden oder chemischen Industrie, werden jährlich viele neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch eine interne Qualifizierung geschult. Das Training vor Ort an einem realen Kessel ist sehr zeitintensiv und bringt auch Risiken mit sich. Über die VR-Brille lassen sich Handgriffe und verschiedene Arbeitsprozesse vorab in einer geschützten Atmosphäre trainieren, bis es dann in die Realität zu den „echten Druckgeräten“ geht. Die Mitarbeitenden können so in ihrem eigenen Tempo am eigenen Standort lernen, während erfahrene Sachverständige sie unterstützen und Hinweise geben. Im Lauf des Jahres wird das neue Ausbildungs-Tool einsetzbar sein.


Roboter unterstützen bei Prüfung und Wartung

Schnelligkeit und Sicherheit spielen auch beim Projekt „Aeroarms“ eine wichtige Rolle. Im Rahmen des von der EU im Programm Horizon 2020 geförderten Forschungsprojekts entwickelt das Prüfunternehmen zusammen mit internationalen Partnern ein komplexes Inspektionssystem auf der Basis einer Drohne, die einen Prüfcrawler präzise aufsetzt und an der zu prüfenden Stelle entlangführt. So lassen sich Orte erreichen, die ansonsten für eine Inspektion oder Wartung nur schwer zugänglich sind, beispielsweise Rohrleitungen einer Raffinerie.


Kontinuierlich überwachte Anlagen arbeiten produktiver

Das kürzlich mit dem Deutschen Exzellenzpreis 2019 ausgezeichnete „Digital Monitoring System“ von TÜV NORD wird am zweiten Messetag, 2. April, auf dem Stand von PwC (NORD/LB Forum) vorgestellt. Mit der unterbrechungsfreien Schadensüberwachung durch die digital vernetzten Sensoren kann die Produktivität von Anlagen unter Wechsellast deutlich gesteigert werden. Das Monitoringsystem kommt beispielsweise an Containerbrücken, Portalkränen, Straßenbrücken oder Fertigungsanlagen zum Einsatz.


TÜV NORD auf der Hannover Messe: Halle 12, Stand C39.

Weitere Informationen: www.tuev-nord.de/de/hannover-messe-2019 

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10 Messanwendungen für die automatisierte Produktion

FARO zeigt auf Hannover Messe an drei Stationen innovative Lösungen


IMI und FARO Labs zeigen auf der Hannover Messe aktuelle Entwicklungen in Sachen Digitaler Zwilling. Bild FARO.

Gemeinsam mit dem Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen IMI am KIT zeigt FARO Labs die aktuellsten Schritte für die Entwicklung eines Digitalen Zwillings. So können beispielsweise mit der „Click & Build“-Technik Messdaten – mittels eines Klicks – in automatisch erstellte CAD-Objekte überführt werden. Die 3D-Digitalisierung der Bestandsdaten ist ein wichtiger Baustein für einen Digitalen Zwilling. Damit ist es beispielsweise möglich, Betriebskonzepte in Echtzeit zu validieren.

FARO ist zudem Kooperationspartner des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für das Projekt „MonSiKo“, mit dem Arbeits- und Montageprozesse effizienter und stressfreier werden sollen. Ausgestattet mit 3-D- und akustischer Sensorik verfolgt das neue Assistenzsystem den Arbeitsprozess, weist mit Licht-Signalen auf Abweichungen hin und interagiert via Sprache und Touchscreen mit dem Nutzer.


Das FARO 8-Achsen-System kombiniert den portablen Quantum FaroArm oder den Quantum ScanArm mit einer funktional integrierten, aber physisch getrennten 8. Achse. Bild FARO.

Am FARO Messestand zeigt das Unternehmen Lösungen, mit denen Anwender schneller, einfacher und präziser Messungen vornehmen sowie Produkte fertigen und Prozesse optimieren können: Das FARO 8-Achsen-System kombiniert den portablen Quantum FaroArm oder den Quantum ScanArm mit einer funktional integrierten, aber physisch getrennten 8. Achse. Bei der achten Achse handelt es sich um eine vollständige Drehachse, die sich direkt mit allen FaroArm-Produkten verbinden lässt. Sie wird so zu einer nahtlos integrierten, höchst genauen Zusatzachse, die keinerlei weitere Einrichtungszeit oder Installationsarbeiten benötigt.

Die 6DoF-Laser-Tracker-Plattform bietet eine herausragende Unterstützung im Bereich des Workflow-Produktivitätsmanagements bei zahlreichen Messanwendungen. Mit der FARO 6Probe, einer vollständig integrierten und handgeführten Sonde, können verborgene, schwer zu erreichende Merkmale in unzugänglichen Bereichen mühelos vermessen werden. Der Super 6DoF TrackArm in Kombination mit der 6Probe ist ein starkes Lösungsportfolio für große wie kleine Vermessungsanwendungen zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis.

Mit diesen und weiteren innovativen Lösungen wird sich FARO auf der Hannover Messe als wichtiger Player für zuverlässige Messanwendungen und automatisierte Produktionsprozesse präsentieren.


FARO auf der Hannover Messe, 1. – 5. April 2019
Halle 16, Stand F21

Forschungsprojekt MonSiKo
Bundesministeriums für Bildung und Forschung
Halle 2, Stand B 22

Digitaler Zwilling und „Click & Build“
Karlsruhe Institut für Technologie, Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen
Halle 2, Stand B16


Weitere Informationen sind unter www.faro.com.

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11 Neue Generation des ISYBAU-Standards veröffentlicht: Das Austauschformat XML-2017 bietet erstmalig Transfer von Text- und Symbolplatzierungen


Der Dipl.-Geogr. Jürgen Reihl zeigt BaSYS-Anwendern in Schulungen und Webinaren die Vorteile des neuen ISYBAU-Austauschformat Abwasser (XML-2017) und erklärt den Einsatz in der Praxis. Foto: BARTHAUER

Damit alle Projektbeteiligten dieselbe Sprache sprechen, wurde das ISYBAU-Austauschformat Abwasser (XML) geschaffen und es wird bis heute stetig weiterentwickelt. Mit der Fortschreibung der Arbeitshilfen Abwasser im Juni 2018 wurde ein weiterer Meilenstein bei der Entwicklung des bewährten Standards zum verlustfreien Datenaustausch erreicht. Die passende Schnittstelle ist bereits jetzt in das Netzinformationssystem BaSYS als Standard-Anwendung integriert.

Die Planung, die Verwaltung, der Betrieb und die Erhaltung von Abwasseranlagen stellte vor über 25 Jahren die staatlichen Bauämter der Bundesrepublik Deutschland vor enorme Herausforderungen. Die verwaltenden Dienststellen haben den Zustand der abwassertechnischen Anlagen in festgelegten Inspektionsintervallen zu dokumentieren, die Anlagen entsprechend dem Stand der Technik zu unterhalten und im Bedarfsfall Sanierungsmaßnahmen zu veranlassen. Dazu arbeiten sie mit vielen Dienstleistern wie Ingenieurbüros und Inspektionsfirmen, sowie der Bauindustrie zusammen. Permanent müssen Daten transferiert werden. Vor 1991 existiert eine Vielzahl von unterschiedlichen Datenformaten, insbesondere im Kanalzustandsbereich. Redundanzen in der Datenhaltung erschwerten die Arbeit und verminderten die Wirtschaftlichkeit. Doch dann wurde das ISYBAU-Austauschformat Abwasser für den DV-orientierten, einheitlichen und konsistenten Austausch aller abwassertechnischen Informationen entwickelt. Dabei steht der Begriff ISYBAU für das „Integrierte DV-System-Bauwesen“.


Komplexe Freistellungen von Schacht- und Haltungsbeschriftungen können über das neue Präsentationsdatenkollektiv 1zu1 vom Auftragnehmer an den Auftraggeber zusammen mit den Fachdaten in einem Schritt übergeben werden. Foto: BARTHAUER

Bis heute wird dieses Standardformat fortgeführt, um zusätzliche Datenstrukturen erweitert und gemäß der sich wandelnden Voraussetzungen verbessert. Die neueste Version, XML-2017, erfüllt alle erhöhten fachlichen und gesetzlichen Anforderungen zur effizienten Erfassung, der einheitlichen Bestandsdokumentation und zum reibungslosen Austausch der Daten zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Das ISYBAU-Austauschformat Abwasser wurde seit der ersten Generation der Netzinformationssysteme aus dem Hause BARTHAUER bis heute unterstützt. Ab sofort ist auch die neueste Formatanpassung in der aktuellen Software, BaSYS Version 9.1, als Standard-Schnittstelle integriert

Foto: BARTHAUER


Mit der neuen Definition von der Wirtschaftseinheit lassen sich die abwassertechnischen Anlagen räumlich-inhaltlich differenziert einordnen. Foto: BARTHAUER

Die wichtigste Neuerung stellt das Präsentationsdatenkollektiv dar. Bisher konnten ausschließlich Fachdaten wie zum Beispiel Stamm-, Zustands- und Hydraulikdaten in Kollektiven übergeben werden. Die manuell gesetzten Text- und Symbolplatzierungen in Layoutplänen wurden bisher nicht berücksichtigt. Das hat sich geändert: Von jetzt an können mit BaSYS alle Positionen von Texten und Symbolen in der XML-Datei in einem eigenen Kollektiv, dem Präsentationsdatenkollektiv, zusammen mit den Fachdaten übergeben werden.

Das Konzept des Liegenschaftsbezugs wurde mit der neuesten Version des ISYBAU-Formats ebenfalls aufgebrochen. Bisher existierte nur die Liegenschaft als einzige räumlich-inhaltliche Einordnung der abwassertechnischen Anlagen. Es gab keine Möglichkeit, die tatsächlichen Zuständigkeiten, beziehungsweise Eigentumsverhältnisse, abzubilden. Mit der Definition von zusätzlichen Ordnungseinheiten, wie der Wirtschaftseinheit, können jetzt die Zugehörigkeiten detaillierter erfasst werden. Außerdem lassen sich die Eigentumsverhältnisse abbilden.

Auch konnten bisher in den Stammdaten Änderungen von Attributen, wie Querschnittsveränderung oder Materialwechsel, innerhalb eines Kantenobjektes nicht beschrieben werden. Durch die Einführung von Segmenten in der neuen Version wird die Dokumentation von Attributänderungen innerhalb von Kanten und damit auch dieser Datenaustausch zwischen Auftraggeber und -nehmer ermöglicht. In BaSYS können diese Informationen entweder grafisch erfasst oder über die Inspektionsdaten von Leitungen automatisch generiert und verwaltet werden.

Durch bundesweit einheitliche und standardisierte Austauschformate wird die Einhaltung der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gewährleistet. Doch auch praxisbewährte Standards müssen sich neuen Herausforderungen stellen und fortwährend angepasst werden. Mit der Erfahrung aus langjähriger und aktiver Entwicklungsarbeit von Standards setzt BARTHAUER Zeichen für die Innovationen in der Leitungsdokumentation. Wie das ISYBAU Austauschformat Abwasser XML-2017 in BaSYS effizient genutzt wird, zeigt BARTHAUER in einstündigen Webinaren.  Mehr dazu im Internet unter www.barthauer.de.

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12 ZYLON IDAI – KARTENMATERIAL FÜR RETTUNGSMISSION KOMMT AUS DEUTSCHLAND

Mit Angesichts der schweren Verwüstungen durch den tropischen Wirbelsturm Idai hat die europäische Kommission das satellitengestützte Rapid Mapping System des Copernicus Katastrophenschutzdienstes (EMS) aktiviert. Das Kartierungssystem liefert den Hilfskräften in den betroffenen Gebieten Mosambiks und Simbabwes Geoinformationen, um den Rettungseinsatz schnell und gezielt organisieren zu können. Die Überflutungskarten zeigen beispielsweise an,  welche Gebiete von den Überschwemmungen betroffen sind und wo  sich die Hochwasserlage zuspitzt.

Die deutsche GAF AG leistet einen wesentlichen Beitrag zur laufenden Aktualisierung der benötigten Daten. Als Dienstleister für EMS Rapid Mapping produziert das Unternehmen gemeinsam mit anderen Konsortialpartnern rund um die Uhr hochaufgelöste Übersichtskarten. Auf diese Weise können innerhalb von wenigen Stunden für das Katastrophenmanagement dringend benötigte Informationen bereitgestellt werden. Auch im Vorfeld von Krisensituationen – z.B. wenn in Folge eines Seebebens ein Tsunami zu befürchten ist – helfen die Geoinformationen, die Lage einzuschätzen und angemessene Maßnahmen für den Ernstfall einzuleiten.

Hier kann Kartenmaterial aus der Krisenregion mit den permanent aktualisierten Daten heruntergeladen werden.

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13 Wellen auf dem Eis - "Radarauge" TanDEM-X beobachtet kanadische Ice Road Trucks


Die Luftaufnahme zeigt die drei parallel verlaufenden Fahrbahnen mit Lastwagen, die über die Tibbitt-to-Contwoyto Winterstrasse fahren. Quelle: Natural Resources Canada.

Dr. Joost van der Sanden vom Canada Centre for Mapping and Earth Observation untersuchte in einer Studie den Nutzen von TanDEM-X für die Unterstützung des Eisstraßenmanagements. Das Radarbild (Bild 1 oben) veranschaulicht ein Ergebnis der Arbeit: Schnell fahrende Fahrzeuge führen zu wellenförmigen Hebungen und Senkungen der Eisdecke. Vor allem in flachen Gewässern können diese zu Eisdurchbrüchen führen und damit den sicheren Verkehr gefährden. Die Studie konzentrierte sich auf die Winterstraße Tibbitt-to-Contwoyto in den nordwestlichen Territorien Kanadas.


Auf der aus TanDEM-X-Daten hergeleiteten Hebungs- und Senkungskarte (nur über Eisflächen auf dem See) lassen die großflächigen wellenförmigen Hebungen und Senkungen der Eisdecke auf schnell fahrende Fahrzeuge schließen, kleinere (unten im Bild) auf langsame. Quelle: © DLR.

Die Abbildung wurde – unter Verwendung der Methode der differentiellen SAR-Interferometrie – aus zwei TanDEM-X-Datensätzen erzeugt, die im Abstand von zehn Sekunden aufgenommen wurden. Durch den Zeitabstand ist es möglich, vertikale Verschiebungen der Eisbedeckung, die durch den Verkehr verursacht werden, im Zentimetermaßstab mit einer hohen Detaildichte und -genauigkeit zu erkennen, wie sie von keiner anderen Technologie erreicht werden.

Radarsatelliten wie TanDEM-X sind nützliche Werkzeuge zur Sammlung von Informationen und unterstützen das Eisstraßenmanagement durch ihre Fähigkeit, die Eisstraßen in der Dunkelheit des Winters und unter widrigen Wetterbedingungen bildlich hochgenau zu erfassen. Die Radartechnik erlaubt es, wetterunabhängig Daten zu erheben, da sie nicht von der optischen Erkennbarkeit abhängig ist: Schneefall, Regen, Dunkelheit spielen für Radaraufnahmen keine Rolle. Und dank ihrer relativ langen Wellenlänge ermöglichen Radarsatelliten, in das Eis hineinzuschauen und Aussagen über die Qualität und Beschaffenheit der Eisbedeckung zu machen.



Die TanDEM-X-Radar-Intensitätskarte lässt die drei Fahrspuren der Ice Road Trucks gut erkennen. Grund dafür ist die erhöhte Rauigkeit der drei Fahrbahnen. Sie sorgt dafür,dass sie im Bild heller als die Umgebung erscheinen. Norden ist oben im Bild. Quelle: © DLR.

Die Studie zeigte, dass TanDEM-X-Daten die Erforschung und das Management von Eisstraßen unterstützen können – im Speziellen, um das Einbrechen der Lastwägen zu verhindern, im englischen Sprachgebrauch auch Moving Vehicle Problem genannt. Die DLR-Winterkampagne PermASAR, die im März 2019 im Norden Kanadas stattfindet, soll einen hochmodernen Radar-Datensatz im X-, C- und L-Band liefern und damit unter anderem das Eisstraßenmanagement durch Radar-Erdbeobachtung unterstützen.


TanDEM-X – und dann?

Eine mögliche Nachfolgemission zu TanDEM-X hat das DLR bereits entworfen: Das Tandem-L-Missionskonzept sieht zwei Radarsatelliten vor, die im L-Band (23,6 Zentimeter Wellenlänge) arbeiten und dynamische Prozesse auf der Erdoberfläche erfassen sollen – global und systematisch.

Ziel von Tandem-L ist es, die Landmasse der Erde im Wochenrhythmus vollständig abzubilden. Bislang benötigt TanDEM-X ein ganzes Jahr dafür. Die Mission wird neue Maßstäbe in der Erdbeobachtung setzen, den globalen Wandel mit einer neuen Qualität beobachten und wichtige Handlungsempfehlungen ermöglichen. Mit der neuen Technologie könnten die dreidimensionalen Strukturen von Vegetations- und Eisgebieten erfasst sowie Deformationen großflächig mit Millimetergenauigkeit vermessen werden.

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14 Termine

22.03.- 31.12.2019 2019Zertifikat "Geographische Informationssysteme" der berufliche Weiterbildung "Geodatenmanager/in" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, Tübingen

01.04. - 05.04.2019 I Hannover Messe 2019 I Hannover Messegelände - Messegelände, 30521 Hannover

09.04.2019Geodaten Import, Export mit Spatial Manager für BricsCAD / AutoCAD / ZWCAD I IBB Ingenieurbüro Battefeld Leipzig - Brahestraße 17, 04347 Leipzig

08.-09.04.2019Dresdner Flächennutzungssymposium 2019  I 01067 Dresden

08.-09. 04.2018 2019 I GEOFORUM MV I Technologiepark Warnemünde GmbH - Friedrich-Barnewitz-Straße 18119 Rostock, Deutschland

09.04.2019Geodaten Import, Export mit Spatial Manager für BricsCAD / AutoCAD / ZWCAD I IBB Ingenieurbüro Battefeld Leipzig - Brahestraße 17, 04347 Leipzig

09.04.2019AED-SYNERGIS Kundentag Baden-Württemberg für Landratsämter I Hotel Park Consul Stuttgart/Esslingen - Best Western Premier Hotel Park Consul Stuttgart/Esslingen am Neckar, Grabbrunnenstraße 19, 73728 Esslingen am Neckar

10.04.2019AED-SYNERGIS Kundentag Baden-Württemberg für Kommunen I Hotel Park Consul Stuttgart/Esslingen - Best Western Premier Hotel Park Consul Stuttgart/Esslingen am Neckar, Grabbrunnenstraße 19, 73728 Esslingen am Neckar

10.04.2019Landesnivellement der Schweiz: Rezente Höhenänderungen am Simplon-Tunnel und Aspekte zu den Themen Schwerefeld, Höhe und Geodynamik am AlpTransit Gotthard-Basistunnel I HSB6, Universität Innsbruck - Technikerstraße 13 6020 Innsbruck

11.04.2019AED-SYNERGIS Kundentag Bayern I The Classic Oldtimer Hotel - Erni-Singerl-Straße 1, 85053 Ingolstadt

10.- 12.04.20193rd International Conference on geology & Earth Science I Valencia,Spain

12.04.2019Moskito Benutzertagung I EUROGATE GmbH - Senator-Borttscheller-Straße 1, 27568 Bremerhaven

07.-08.05.201918. Internationales 3D-Forum Lindau I Kongresszentrum Inselhalle Lindau (Bodensee), Zwanzigerstraße 10 88131 Lindau

07.05.2019 I ARC-GREENLAB Kundentag Hamburg/Schleswig-Holstein I MADISON Hotel Hamburg - Schaarsteinweg 4, 20459 Hamburg

08.05.2019Copernicus meets Galileo I Technische Hochschule Georg Agricola - Herner Str. 45, Bochum

08.05.2019ARC-GREENLAB Kundentag Niedersachsen I Museum für Energiegeschichte(n) Hannover - Humboldtstraße 32, 30169 Hannover

08.- 09.05.2019Copernicus meets Galileo I TH Georg Agricola University of Applied Sciences - Herner Str. 45, 44787 Bochum

15.05.2019ARC-GREENLAB Kundentag Berlin/Brandenburg I Mövenpick Hotel Berlin - Schöneberger Str. 3, 10963 Berlin 

16.05.2019ARC-GREENLAB Kundentag Sachsen/Thüringen I Leipziger KUBUS - Permoserstraße 15, 04318 Leipzig

22.05.2019AED-SYNERGIS Kundentag Hessen/Rheinland-Pfalz I Alte Lederfabrik im neuen Gewerbestandort Airport Garden - Am Messeplatz, 65479 Raunheim

23.05.2019AED-SYNERGIS Kundentag Nordrhein-Westfalen I Hotel Esplanade Dortmund - Burgwall 3, 44135 Dortmund

15.05.2019Alles im Blick – Bauvermessung im BIM-Projekt I HSB6, Universität Innsbruck - Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

05.-06.06.2019AED-SICAD Landmanagement Forum I AED-SICAD GmbH - Mallwitzstraße 1, 53177 Bonn

13.06.2019GEOSpatial Data Day – Spatial Data Analytics steht im Zentrum I Berner Fachhochschule BFH, Brückenstrasse 73, CH Bern

03.-05.07.2019AGIT 2019 I University of Salzburg - Hellbrunner Str. 5020 Salzburg, Österreich

11.09. - 13.09.2019 I Bergbau I Energie und Rohstoffe 2019  I  Technische Hochschule Georg Agricola Bochum - Herner Str. 45
44787 Bochum

17.-19.09.2019INTERGEO Stuttgart I Messe Stuttgart - Messepiazza 1 70629 Leinfelden-Echterdingen

21.-23.09.2019State of the Map 2019 in Heidelberg

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.  

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

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Neue Jobangebote:

Leiter (m/w/d) des Teams Geobasisdaten/Vermessung im Fachdienst Geodaten I Stadt Osnabrück I Stellenangebot vom 22.03.2019

Experte (m/w/d) in der geodätischen Datenanalyse (Uni/Master) I  Bundesamt für Kartographie und Geodäsie I Dienstort Frankfurt I  Stellenangebot vom 15.03.2019

! SACHBEARBEITER GIS-PRODUKTION (M/W/D) I PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT I Otterbach, Rheinland-Pfalz I Stellenangebot vom 14.03.2019

Mitarbeiter im Bereich Kundenbetreuung (m/w/d) I IP SYSCON GmbH I Hannover I Stellenangebot vom 14.03.2019

wissenschaftlichen Mitarbeiter / wissenschaftliche Mitarbeiterin I  BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover / Duschanbe, Tadschikistan I Stellenangebot vom 12.03.2019 

wissenschaftlichen Mitarbeiter/wissenschaftliche Mitarbeiterin I Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe I Berlin I Stellenangebot vom 11.03.2019

GIS-Administrator (m/w/d) I Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald I Freiburg I Stellenangebot vom 07.03.2019 

2x Diplom-Ingenieure FH/TU bzw. Bachelor/Master (m/w/d) der Fachrichtung Hochbau/Architektur I Hansestadt Stade I Stellenangebot vom 07.03.2019 

2x Diplom-Ingenieure FH/TU bzw. Bachelor/Master (m/w/d) der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen (Hochbau) oder Städtebau I Hansestadt Stade I Stellenangebot vom 07.03.2019

Service- und Support Vermessungstechniker/in (m/w/d) I AllTerra Deutschland GmbH I Greven I Stellenangebot vom 04.03.2019

Wissenschaftlich-technischer Mitarbeiter (w/m/d) zum Betrieb und zur Weiterentwicklung einer Simulations- und Produktplattform für eine wetter- und klimaresiliente Landwirtschaft I Forschungszentrum Jülich I Stellenangebot vom 01.03.2019

Vermessungsingenieur/-techniker (m/w/d) oder Geoinformatiker (m/w/d) als Vertriebsmitarbeiter/-in I AllTerra Deutschland GmbH I Region Hannover I Stellenangebot vom 01.03.2019 

Diplom-Ingenieur (m/w/d) FH / Bachelor der Geoinformatik, der Kartographie oder eines vergleichbaren Studiengangs I Bundesesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 27.02.2019

Luftbildinterpretation und „on screen Digitalisierung“ I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung (SLA) I Hannover I Stellenangebot vom 27.02.2019

Arbeitsplatz im Bereich Geoinformation I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung (SLA) I Hannover I Stellenangebot vom 27.02.2019

Ingenieur Geoinformatik (m/w/div.) I Köln Bonn Airport I Stellenangebot vom 27.02.2019

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Uni-Diplom/Master) Fachrichtung Geowissenschaften, Bauingenieurwesen, Umweltwissenschaften mit Schwerpunkt Grundwasserhydraulik I Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) I Koblenz I Stellenangebot vom 26.02.2019 

Beschäftigung im Bereich des Geoinformationssystems (m/w/d) I Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein I Hamburg I Stellenangebot vom 26.02.2019

Diplom-Ingenieur FH/TU bzw. Bachelor / Master (m/w/d) I Hansestadt Stade I Stellenangebot vom 25.02.2019

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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183


Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de


Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch


Mitglied:

AIRAnwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

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