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  • Interaktive Hochwasserkarten

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    Schleswig-Holstein, Thüringen, Baden-Württemberg und Sachsen veröffentlichen interaktive Hochwasserkarten in Webportalen auf Basis der Disy-Software Cadenza. Damit erfüllen sie die Vorgaben der Europäischen Hochwasserrichtlinie.
    Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an die dramatischen Bilder vom August 2002, als ein Jahrhunderthochwasser die Dresdner Altstadt und weite Teile von Deutschland überflutete. Um die Gefahren durch Flusshochwasser, Sturm- oder Sturzfluten länderübergreifend zu verringern, gibt es seit 2007 europaweite Vorgaben durch die Richtlinie „Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken (EU-HWRM-RL)“. Für die zu erstellenden Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten sind in Deutschland die jeweiligen Landesbehörden zuständig.

  • Topographische Karten ab sofort auflagenfrei und individuell

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    Der Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) gibt Topographische Karten der Maßstäbe 1 : 10 000 und 1 : 25 000 in einem neuen Gewand heraus. Der bisherige Auflagendruck wird durch ein neuartiges, integriertes Bearbeitungs- und Druckverfahren abgelöst. Die Vorteile für den Nutzer liegen vor allem in einer wesentlich höheren Aktualität der Karten sowie einem frei wählbaren Kartenausschnitt. So kann durch Wahl eines Kartenmittelpunktes über eine Ortsangabe oder UTM-Koordinate der Ausschnitt des Kartenbildes individuell festgelegt werden. Natürlich werden Karten weiterhin auch im bundeseinheitlichen Regelblattschnitt angeboten.

  • Gletscherrückgang in den Alpen – erstmals flächendeckend dokumentiert

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    Ein Forschungsteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) untersuchte die Flächen- und Höhenänderungen aller Gletscher der europäischen Alpen über einen Zeitraum von 14 Jahren. Dazu verglichen sie dreidimensionale Geländemodelle der deutschen Radarsatellitenmission TanDEM-X und der deutsch-amerikanischen Shuttle-Radar Topography Mission (SRTM) aus der Zeit zwischen 2000 und 2014. Die Höhenmodelle kombinierte das Team mit optischen Aufnahmen der Landsat-Satelliten der NASA. Das Ergebnis: Ungefähr 17 Prozent des gesamten Eisvolumens der Alpen gingen seit der Jahrtausendwende verloren. Die Erkenntnisse veröffentlichte das Team kürzlich in der Fachzeitschrift Nature Communications.

  • QGIS-Support für Unternehmen

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    QGIS ist eine komplexe, leistungsfähige GIS-Software, mit der sich Daten räumlich-geografisch darstellen und analysieren lassen. QGIS lernt man aber nicht in 10 Minuten. Dienstleister WIGeoGIS hilft mit Schulungen, Know-how, Support sowie erweiterten Funktionen. Das spart Unternehmen Zeit und Geld.

  • NVIDIA beendet 3D Vision Pro-Support!

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    NVIDIA hat, wie schon länger angekündigt, im April 2019 den Treiber-Support für die 3D Vision Pro Technologie eingestellt, die mit NVIDIA Grafikprozessoren, dem NVIDIA 3D Vision Kit mit aktiver Shutter-Brille und 3D Vision-ready-Monitoren stereoskopische Bilder für Gamer, Filmfans und Fotografen lieferte.
    Jedoch werden die 3D Vision Pro und die Quadro-Grafiklösungen auch von einer Vielzahl professioneller Anwendungen unterstützt, wie z.B. Siemens NX, Adobe Software, Autodesk CAx, Dassault Systems, Agi, DA/TEM, Intergraph, Erdas und Landmark. Nun hat NVIDIA signalisiert, die Unterstützung von 3D Vision in Kürze komplett zu beenden.

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