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GEOnews

  • Mehr Sicherheit mit dem Schulwegplaner Baden-Württemberg

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    Die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen ist ein besonderes Anliegen der Landesregierung Baden-Württemberg. Besonders auf Schulwegen lauern immer wieder Gefahren, die den Verantwortlichen wie Eltern, Schulen und Kommunen oft gar nicht bewusst sind. Der Schulwegplaner Baden-Württemberg soll dazu beitragen, diese Gefahrenstellen aufzuzeigen und die Schulwege insgesamt sicherer zu machen. Unter diesem Aspekt wurde der Schulwegplaner im Auftrag des Verkehrsministeriums und in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Geoinformationen und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL BW) von ISB AG weiterentwickelt und um neue Funktionen erweitert.

  • Stadt Münster unterstützt Hackathon zur Stadtentwicklung

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    Smart Cities zeichnen sich durch eine nachhaltige, vernetzte und technologiebasierte Stadtentwicklung aus. Auch Münster macht sich auf den Weg zur Smart City und setzt dabei auf das Know-how und kreative Potenzial von Bürgern, Programmierern und digitalen Vordenkern. Die Stadt Münster verstetigt und intensiviert daher ihre Unterstützung für das Veranstaltungsformat "Münsterhack", das im September zum vierten Mal stattfinden wird.

  • VertiGIS Utilities im Testeinsatz bei Kunden

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    Die Unternehmen der VertiGIS entwickeln seit Sommer 2019 eine gemeinsame Utility-Lösung. Auf der Basis von ArcGIS Pro, ArcGIS Enterprise und des neuen Utility Networks von Esri entsteht das neue Produkt VertiGIS Utilities. Mit der Bereitstellung eines «minimum viable product (MVP)» für den belgischen Energieversorger Fluvius konnte ein erster Meilenstein erreicht werden. Die Lösung wird fortlaufend um neue Funktionalitäten ergänzt. Gearbeitet wird nach der agilen Scrum Methode in firmen- und niederlassungsübergreifenden Teams.

  • Erdbebenforschung: Immense Datenmengen mit Künstlicher Intelligenz auswerten

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    Die Struktur des Erdinneren abbilden und selbst Mikrobeben sichtbar machen: Das können Erdbebenforscherinnen und -forscher dank entsprechender physikalischer Methoden. Dabei werden allein am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) pro Jahr etwa 500 bis 1000 Milliarden Datenwerte erzeugt, doch dies ist nur ein kleiner Bruchteil der weltweit gewonnenen und archivierten Daten. Forscherinnen und Forscher suchen daher schon seit Jahren nach besseren und effizienteren Methoden, die Datenflut vollständig auszuwerten. Für den Einsatz von KI in der Geophysik erhält das KIT aktuell eine Projektförderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie eine weitere der Helmholtz-Gemeinschaft.

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