15
Juli
2019

gis-report-news*** 12/2019

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 12/2019 vom 15. Juli 2019

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.


Ein Gedanke vorab: „Große Gedanken brauchen nicht nur Flügel, sondern auch ein Fahrgestell zum Landen  Neil Armstrong

 

Unsere Themen heute:

 

01 Geodaten für alle: Bund-Länder-Vertrag eröffnet neue Horizonte für die Nutzung von Geodaten

Geodaten für die Bundesverwaltung möglichst einfach und bedarfsgerecht zur Verfügung zu stellen, ist das erklärte Ziel des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG). Ein wichtiges Fundament hierfür sind die amtlichen „Geobasisdaten“ der Länder. Hierzu zählen beispielsweise Digitale Landschaftsmodelle, 3D-Stadtmodelle oder hochaufgelöste Luftbilder – alle deutschlandweit flächendeckend. Diese und viele andere grundlegende Datensätze von den Ländern werden durch das BKG bereits seit 1999 für die gesamte Bundesverwaltung lizenziert. WEITERLESEN

 

02 Absichern? Aber SURE!

Politische Risikobewertung auf subnationaler Ebene

Ob sich ein Unternehmen um Aufträge bewirbt oder ein Konzern sein Supply-Chain-Management auf den Prüfstand stellt, in beiden Fällen geht es darum, mittels einer Risikobewertung die Situation einzuschätzen und Handlungsoptionen einzustufen. Und während ein Zulieferer auf Reputation bedacht ist, setzt eine Unternehmensleitung auf Sicherheit. WEITERLESEN

 

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Jetzt schon vormerken und anmelden:

Die Disy Akademie bietet im Oktober/November 2019 wieder Seminare zu der Themen Web-GIS, Geo-Analytics, Datenanalyse und Spatial-ETL.

Alle Informationen zu den Terminen und Inhalten unter: www.disy.net/akademie.

 

03 EUROPEAN DRONE SUMMIT – Konferenz zu neuen Chancen des einheitlichen europäischen UAS-Marktes

Flugtaxis, Paketdrohnen & Co.: Strategische Konzepte für bemannte und unbemannte Luftfahrtsysteme (UAS) im urbanen Raum

Mehr als 400.000 Drohnen im kommerziellen Flugeinsatz soll es in Europa bis 2025 geben. So lautet die Prognose des neuerschienen Drone Industry Barometers 2019, die eine ernste Herausforderung für die europäische Luftraumüberwachung sein wird. Auf verschiedenen politischen Ebenen begegnet man dieser Entwicklung durch die Schaffung regulatorischer Rahmenbedingungen – auch auf europäische. WEITERLESEN

 

04 Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz (KI)

Die Künstliche Intelligenz dringt in alle Bereiche der Gesellschaft ein. Über die Risiken und Chancen der KI sprachen kürzlich die IfKom mit der ehem. Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Christina Kampmann. Sie ist für die SPD-Landtagsfraktion Mitglied im Ausschuss für Digitalisierung und Innovation (hier als Sprecherin) und im Ausschuss für Europa und Internationales. WEITERLESEN

 

05 Erstes Database-as-a-Service-Angebot von SAP und Esri für ArcGIS-Kunden

Esri, der weltweit führende Anbieter von Location-Intelligence-Lösungen, kann künftig auch SAP Cloud Platform, SAP-HANA-Service nutzen. Damit steht Kunden erstmals ein Database-as-a-Service-Angebot mit umfassender Unterstützung durch die Esri-Technologie ArcGIS zur Verfügung. Das erlaubt, Unternehmen SAP HANA als Mehrmodelldatenbank-Service für die Geodaten-Plattform ArcGIS einzusetzen. Sie profitieren dadurch von höherer Performance, niedrigeren Gesamtbetriebskosten und einer einfacheren Verknüpfung von Unternehmensdaten mit Geodaten in ihren On-Premise-, Cloud- oder hybriden Umgebungen. Diese Ankündigung erfolgte auf der Esri-Anwenderkonferenz, die vom 8. bis 12. Juli in San Diego stattfand. WEITERLESEN

 

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen. 

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news".

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06 VertiGIS mit Akquisition von SynerGIS GIS & FM Solutions weiter auf Wachstumskurs

VertiGIS gibt am 04.07.2019 die vollständige Übernahme der SynerGIS GIS & FM Solutions GmbH mit Sitzen in Innsbruck und Wien, Österreich, bekannt. WEITERLESEN

 

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Weiterbildungen mit Dozent vor Ort! Mehr Informationen unter: www.codematix.de

 

07 Fraunhofer-Software: Visualisierungen für eine effiziente Stadtplanung

Stadtplanung in Zeiten der »Smart City« ist dann erfolgversprechend, wenn sie alle Beteiligten digital und unkompliziert einbezieht. Das Fraunhofer IGD hat zwei Systeme zur digitalen Stadtplanung entwickelt, die nach Pilotphasen und Praxistests nun für den Einsatz in Kommunen zur Verfügung stehen. WEITERLESEN

 

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08 Erfolgreich bestanden! - Neue Fachkräfte für Hessen

Das Land Hessen kann sich über neue Fachkräfte freuen und für 23 junge Menschen gehört der Prüfungsstress ab heute der Vergangenheit an.  Die frischgebackenen Absolventinnen und  Absolventen der Ausbildungsberufe Geomatikerin bzw. Geomatiker sowie Vermessungstechnikerin bzw. Vermessungstechniker haben im Frühjahr 2019 ihre Berufsausbildung erfolgreich beendet und wurden am 24. Juni 2019 im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus der Landeshauptstadt Wiesbaden „frei gesprochen“. WEITERLESEN

 

09 Geoportal Deutschland – Karte des Monats Juli 2019

Die neue „Karte des Monats“ für Juli 2019 gibt Informationen zu diversen Schutzgebieten in Sachsen, u. a. zu Naturschutzgebieten, Nationalparks und Biosphärenreservaten. Die Erstellung des Datensatzes erfolgte in Zusammenarbeit mehrerer geodatenhaltender Stellen, Fachressorts und wissenschaftlicher Einrichtungen im Rahmen des Projektes Sax4INSPIRE.. WEITERLESEN

 

10 DLR unterstützt Einsatzkräfte bei historischem Brand in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern ereignete sich Anfang Juli der schwerste Waldbrand in der Geschichte des Bundeslandes. Am 2. Juli 2019 hat das Institut für Optische Sensorsysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit einer speziellen Version des Modular Aerial Camera System (MACS) weite Teile der Waldbrände auf dem Truppenübungsplatz bei Lübtheen kartiert. In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) im Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) wurden den Einsatzkräften zeitnah aktuelle Lagebildkarten der betroffenen Regionen zur Verfügung gestellt. WEITERLESEN

 

11 Das Jahrbuch der Geoinformatik!

Neuerscheinung: AGIT 5-2019

Die aktuelle Neuerscheinung beinhaltet alle Beiträge zum 31. AGIT-Symposium (3. bis 5. Juli 2019), das vom Interfakultären Fachbereich Geoinformatik (Z_GIS) an der Universität Salzburg veranstaltet wird. WEITERLESEN

 

12 Eye-bot Aerial Solutions erstellt hochpräzise vertikale 3D-Modelle von Monopolantennen

ContextCapture erfasst sicher und schneller größere Datenmengen für die präzise Erstellung von Realitätsrastern

2017 erstellte der Drohnen-Dienstleister Eye-bot Aerial Solutions ein 3D-Realitätsmodell von Mobilfunkmasten in Springdale, Pennsylvania. Das Projektteam bei Eye-bot startete das Springdale Monopole Projekt, um die Modelltreue, die Positionsgenauigkeit und den Fotorealismus der Modelle, durch eine ganzheitliche Modellierung von vertikalen Monopolantennenstrukturen mit komplexen transparenten Querverstrebungen, zu verbessern. Auf lange Sicht möchte Eye-bot die verbesserten Modelle verwenden, um die Erstellung standardisierter 3D-Modellierungs-Workflows zu unterstützen. WEITERLESEN

 

13 Den Kontakt zur „BaSYS“ halten: BARTHAUER veranstaltete 10. BaSYS User Conference für Anwender

Die BaSYS User Conference der Barthauer Software GmbH hat vor wenigen Tagen ihren ersten runden Geburtstag gefeiert. Seit der ersten Fach- und Anwenderkonferenz rund um das Infrastrukturmanagementsystem BaSYS im Jahr 2010 hat sich die Tagung zu einem gefragten Branchentreff etabliert. Grund genug, die zehnjährige Veranstaltungshistorie Revue passieren zu lassen und auf das diesjährige gelungene Jubiläum zurückzublicken. WEITERLESEN

 

14 Termine

17.-19.09.2019INTERGEO Stuttgart I Messe Stuttgart - Messepiazza 1 70629 Leinfelden-Echterdingen

Alle Termine bitte WEITERLESEN

 

15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Berlin I Stellenangebot vom 12.07.2019

Vermessungsingenieur (w/m/d) in der Geschäftsstelle des Umlegungsausschusses I Nürnberg I Stellenangebot vom 11.07.2019

Ingenieur (m/w/d) Dokumentation I Netz Lübeck I Stellenangebot vom 10.07.2019

Consultant (m/w/d) Geodatenmanagement I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 10.07.2019

Software Engineer (m/w/d) Geodatenmanagement I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 10.07.2019

Luftbildinterpretation und „on screen Digitalisierung“ I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung (SLA) I Hannover I Stellenangebot vom 10.07.2019

Geodatenmanager (m/w/d) I Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) I Wiesbaden I Stellenangebot vom 10.07.2019

Leiterin / Leiter für die Abteilung Vermessungstechnischer Außendienst (w/m/d) I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 09.07.2019

Vermessungsingenieurin/Vermessungsingenieur (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor) I Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes I Kiel oder Brunsbüttel I Stellenangebot vom 08.07.2019

Leiter der Ingenieurvermessung (m/w/d) I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) I Freie und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 08.07.2019

Wissenschaftlerin/Wissenschaftler I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 08.07.2019

GIS-Administratorinnen / -Administratoren / GIS-Anwenderinnen / -Anwender (w/m/d) I Landeshauptstadt Wiesbaden I Stellenangebot vom 08.07.2019

Sachbearbeiter/-in für Breitbandkoordination und Kreisentwicklung I Kreis Paderborn I Stellenangebot vom 04.07.2019

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) I Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) I Berlin I Stellenangebot vom 03.07.2019

Geoinformatiker (w/m/d) I EnBW Ostwürttemberg DonauRies AG in Ellwangen I Stellenangebot vom 02.07.2019

Sachbearbeiter/innen GIS für die computergestützte Luftbildinterpretation I Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen I Standort Münster I Stellenangebot vom 01.07.2019

Product Engineer PhD (m/w/d) Development of a geospatial database for agronomic decision support I European Technology Innovation Center (ETIC) of John Deere I Kaiserslautern I Stellenangebot vom 21.06.2019

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01Geodaten für alle: Bund-Länder-Vertrag eröffnet neue Horizonte für die Nutzung von Geodaten

In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für die Nutzung dieser Datensätze geändert. So müssen heute Daten automatisierbar für digitale Prozessketten bereitstehen. Manuelle oder analoge Lizenzierungsregelungen stehen dem im Wege. Gleiches gilt für restriktive Nutzungsregelungen, die eine Weitergabe an Dritte und deren Nutzer unnötig einschränken. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, hat das BKG einen Neuabschluss des Vertrags mit den Ländern forciert und umgesetzt. Der neue „Vertrag über die kontinuierliche Übermittlung amtlicher digitaler Geobasisdaten der Länder zur Nutzung im Bundesbereich“ (kurz V GeoBund) trat nun zum 01.07.2019 in Kraft.

Prof. Dr. Paul Becker, Präsident des BKG, hebt hervor: „Mit der neuen Vereinbarung ermöglichen wir es im Sinne einer offenen Datenpolitik allen Einrichtungen des Bundes, digitale Produkte auf der Basis amtlicher Geodaten uneingeschränkt weiterzugeben. Dies ist eine elementare Voraussetzung für die fortschreitende Digitalisierung in Deutschland.“Die wesentlichen Neuerungen im Vergleich zum aktuell gültigen V GeoBund beinhalten erweiterte Rechte für Bundeseinrichtungen und Dritte bezüglich der Verwertung von Folgeprodukten, z. B. bei der Veröffentlichung von Lärm-, Umwelt- oder Wetterkarten. Darüber hinaus hat das BKG bessere und genauere Daten ins Portfolio aufgenommen, z. B. ein hochpräzises digitales Geländemodell sowie einen Datensatz mit detaillierteren Geometrien für alle Gebäude in Deutschland.

Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV), Siegmar Liebig, erklärte dazu: „Mit der neuen Bund- und Ländervereinbarung zeigt unsere Ländergemeinschaft, dass sie flexibel und bedarfsgerecht auf die Veränderungen insbesondere auch unter Berücksichtigung der Open-Data-Politik in Deutschland reagieren kann.“Das BKG stellt die Daten über sein Dienstleistungszentrum (www.geodatenzentrum.de) bereit und bietet Beratung zu deren Nutzung. Neben den Daten der Länder sind dort auch viele Geodaten von kommerziellen Anbietern einschließlich satellitengestützter Informationen zur Deckung der Bedarfe des Bundes verfügbar.

Weitere Informationen: www.bkg.bund.de und www.geodatenzentrum.de.

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02 Absichern? Aber SURE!

Politische Risikobewertung auf subnationaler Ebene


Welche Auswirkungen kann eine Protestbewegung – wie diese hier in Bangkok 2013 – auf ein Unternehmen in Europa haben? Die Betrachtung und Einschätzung politischer Risiken ist ein wichtiger Faktor bei Standortentscheidungen und der Auswahl von Lieferanten. Bild © blanscape, iStock.com.

Die Bewertung von Naturgefahren ist recht bekannt, die Berücksichtigung politischer Konflikte dagegen – ein Gefahrenpotenzial, das sich sehr viel kurzfristiger entwickelt – führt oft noch ein Schattendasein. Das liegt nicht zuletzt daran, dass dessen systematische Beobachtung und Analyse eine große Herausforderung darstellt.

Unter dem Kürzel SURE (Subnational Resilience) bietet das Heidelberger Unternehmen CONIAS ein Risk Rating an, das zwei entscheidende Vorteile bietet: Weltweite Betrachtung von rund 3.800 administrativen Einheiten der ersten Ordnung und monatliche Aktualisierung der Risikobewertung, um der hohen Dynamik in politischen Konflikten Rechnung zu tragen.

Kriegerische Konflikte, Terrorismus oder Unruhen, aber auch Proteste oder Arbeitsniederlegungen können für eine Instabilität in einer Region sorgen, die Materialschäden verursachen, Investoren verunsichern, Arbeitskräftemangel erzeugen, Lieferketten unterbrechen oder sogar das Personal in Lebensgefahr bringen. Interessant ist, dass derartige Konflikte vor allem in großen Flächenstaaten oftmals nur in einzelnen Regionen eines Landes auftreten, während andere Landesteile als sicher einzustufen sind.

Diese Beobachtung führte zu einem Bewertungsansatz auf subnationaler Ebene, der monatlich aktualisiert wird – ein Muss bei der hohen Dynamik. Und die mit SURE gelieferten Aussagen sind aktueller denn je, wie Dr. Nicolas Schank ausführt, Geschäftsführer von CONIAS: „Das internationale System, das lange Zeit eine große Stabilität aufwies, hat sich verändert. Das hat mit der veränderten Position der USA zu tun, aber auch damit, dass mit den nationalistischen Modebewegungen internationale Kooperationen eher infrage gestellt werden, aktiv dagegen gearbeitet und der Nationalstaat in den Vordergrund gerückt wird. Das führt zu ganz neuen Bewegungen und politischen Konfliktlagen, die wir so in den letzten 20 bis 30 Jahren nicht hatten.“

Die Anwendungsmöglichkeiten der politischen Risikobewertung sind vielfältig. Vor allem in Zeiten der nicht mehr wegzudenkenden Globalisierung sollte die Möglichkeit, sich ein fundiertes Bild über die politische Situation in einer Region zu machen, vermehrt in Entscheidungs- und Planungsprozesse eingebunden werden. Mitarbeiter in ein Gebiet mit einem sehr hohen Risikofaktor reisen zu lassen, sollte wohl begründet sein – vor allem, wenn sich benachbarte Regionen anbieten würden, die sichtlich stabiler sind.

Den kompletten Artikel sowie ein ausführliches Interview mit Dr. Nicolas Schank kann in der Ausgebe 2/2019 der DDS Kundenzeitschrift Zoom gelesen werden!
 

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03 EUROPEAN DRONE SUMMIT – Konferenz zu neuen Chancen des einheitlichen europäischen UAS-Marktes

Flugtaxis, Paketdrohnen & Co.: Strategische Konzepte für bemannte und unbemannte Luftfahrtsysteme (UAS) im urbanen Raum


Bild: HINTE Marketing & Media GmbH

Zukünftig wird die Europäische Kommission mit Unterstützung der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) für die Regulierung ziviler Operationen aller Gewichtklassen von Drohnen zuständig sein. Zu deren Aufgaben gehört es, den sicheren Betrieb von Drohnen zu gewährleisten, die Durchsetzung der Persönlichkeitsrechte der Bürger zu erleichtern und mit dazu beizutragen, Sicherheitsfragen und Umweltbelange zum Nutzen der EU-Bürger anzusprechen. Der Vollzug dieser Vorschriften wird nach wie vor den nationalen Behörden obliegen.
 
Die neuen EU-Regeln für die Unbemannte Luftfahrt stehen im Zentrum des 2. EUROPEAN DRONE SUMMIT (EDS), der am 18. und 19. September in Stuttgart im Rahmen der Weltleitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement INTERGEO stattfindet. Die internationale Konferenz wird vom UAV DACH e.V., dem führenden Fachverband für kommerzielle unbemannte Luftfahrt, und der HINTE Expo & Conference ausgerichtet.

 
Inhalte des EDS 2019

Vertreter des Deutschen Verkehrsausschusses, des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur und des Bundeswirtschaftsministeriums, sowie EU-Parlamentarier aus Österreich, Frankreich und den Niederlanden diskutieren gemeinsam mit Technologieexperten und Anwendern Chancen und Herausforderungen kommerzieller Drohnenanwendungen für die Luftfahrt in Europa: Welcher Sicherheitsmaßnahmen bedarf es, damit der Drohnenmarkt in Europa die nötige Akzeptanz erfährt? Welche Technologien werden zukünftig eingesetzt, um die sichere Integration von UAS in den Luftraum zu gewährleisten?

 
Potenziale für Smart Cities

Besonders im Fokus steht das Potenzial von Drohnen für Smart Cities. Experten sehen in der Drohne den elementaren Lösungsbringer für eine Vielzahl von Anwendungen im urbanen Raum, die über den Personentransport per Flugtaxi weit hinaus gehen. „Sie können in verstopften Städten bspw. Blutkonserven von A nach B bringen, Notärzte bei ihrer Arbeit unterstützen; sie können die Luftqualität überprüfen oder Daten aufnehmen, um Verkehrsströme besser zu koordinieren. Es ist ein ganzes Paket, was Drohnen leisten können für die Bevölkerung in Smart Cities“, so Achim Friedl, Vorstandsvorsitzender des UAV DACH e.V.

 
Schutz kritischer Infrastrukturen

Ein besonderes Augenmerk hat der EDS auf den Schutz kritischer Infrastrukturen, wie bspw. Flughäfen, die es besonders zu schützen gilt, wie zahlreiche drohnenbedingte Stilllegungen belegen. „Neben substanziellen technischen Investitionen je Verkehrsflughafen, die finanziert werden müssen, bedarf es einer Entscheidung über die Zuständigkeit für den Schutz vor nicht kooperativen UAS“, sagt Udo Hansen, Präsident des Bundesverbands der Luftsicherheitsunternehmen. Er vertritt beim EDS die Positionen der Unternehmen, die an Flughäfen für Sicherheit sorgen. Unterstützt wird er hierbei von Professor Elmar Giemulla, der die rechtlichen Fragestellungen rund um das Thema beleuchtet.

 
Best Practice und Erfolgsgeschichten

Abgerundet wird das Programm durch zahlreiche Praxisbeispiele und Erfolgsgeschichten, die Drohnentechnologie weltweit geschrieben hat, z. B. im Bereich der medizinischen Versorgung.
 

Abendevent des EDS

Ein besonderes Highlight ist die Abendveranstaltung, zu der alle Konferenzteilnehmer eingeladen sind. Hier stehen der persönliche Austausch und Networking im Vordergrund.
 

Tickets ab sofort erhältlich

Der Ticketshop ist online erreichbar unter: europeandronesummit.eu/de/anmelden
Der Frühbucherrabatt gilt bis zum 18.08.2019.
 

Über den EUROPEAN DRONE SUMMIT

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT ist die europäische Plattform zum Austausch von aktuellen Bedürfnissen der UAS-Industrie, für Brancheninteressierte und langjährige Kenner. Fachlich spezialisierte Sitzungen über Businessmodelle und Strategien, insbesondere zu den Themen Safety und Security durch und gegen UAS, Integration von UAS in den gesamten Luftraum, Vertikale Mobilität mit UAS im urbanen Umfeld, sowie Dienste von UAS am Beispiel der medizinischen Versorgung.
 
Veranstaltungsdatum und Motto
Strategic Concepts for Unmanned Aviation in Urban Areas
18. – 19. September 2019 in Stuttgart
 
Informationen, Programm und Anmeldung 


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04 Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz (KI)


V.l.n.r.: Reinhard Genderka (IfKom), Christina Kampmann (MdL), Doreen Blume (IfKom), Heinz Leymann (IfKom).Bild: IfKom.

Die IfKom sehen bei der KI eine Schlüsseltechnologie, die auf der einen Seite große Chancen für die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands bietet und auf der anderen Seite Deutschlands Gesellschaft vor großen Herausforderungen stellt. In einigen Bereichen der Industrie und der Wirtschaft ist KI bereits etabliert und hat zu Effizienzgewinnen bei der Automatisierung z.B. in ihrer Fertigung geführt.

„Intelligente Maschinen und Anlagensysteme werden künftig Fertigungsprozesse selbstständig steuern“, merkte der IfKom-Bundesvorsitzende Heinz Leymann an und fügte hinzu: „Es werden Produkte mit höchster Qualität nach individuellen Kundenwünschen entstehen, wie z. B. die Robotertechnik, in der Medizin und bei Entwicklungen zum autonomen Fahren“. In diesem Zusammenhang kommen zunehmend Fragen von Transparenz und Neutralität auf. Einen Mehrwert bei der Künstlichen Intelligenz wird aber nur dann generiert werden können, wenn auch eine breite Akzeptanz in der Gesellschaft entsteht. Etablierte ethische Normen in der Gesellschaft müssen auch für den Einsatz der Künstlichen Intelligenz gelten. Maschinen dürfen nicht Menschen steuern! Die Gesellschaft muss auf die aus der KI entstehenden umfangreichen Veränderungen im Leben jedes Einzelnen vorbereitet werden. Die Autonomie über sich selbst muss jederzeit gewährleistet sein! Nur so können Chancen und Risiken richtig eingeschätzt werden, um so mit dem Neuen, das nötige Vertrauen herzustellen.

„Die Künstliche Intelligenz wird starke Auswirkungen auf die Arbeitsplätze haben“, betonte Reinhard Genderka, Mitglied des IfKom-Bundesvorstandes und ergänzte: „Es werden zwar viele Arbeitsplätze wegfallen. Es werden aber auch neue entstehen. Für diese neuen Arbeitsplätze werden allerdings wesentlich höhere Berufsqualifikationen erforderlich sein. Hier stellt sich die Frage, ob die Bildungsinfrastruktur in Deutschland für diese Herausforderungen gut aufgestellt ist. Das muss leider stark bezweifelt werden.

Wenn man sich in den Handwerksbetrieben umhört, gibt es erhebliche Defizite im Lesen, Schreiben und insbesondere im Rechnen bei den Schulabgängern. Ins gleiche Horn blies kürzlich der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz Alt, er prangerte generell Mängel in der Studierfähigkeit vieler junger Abiturienten an. Starke Defizite gibt es insbesondere im Textverständnis, der Schreibfähigkeit und in der Mathematik. Nach Auffassung von Alt erfüllen die Studienanfänger die Voraussetzungen deutlich schlechter als früher. „Ein Alarmsignal für die deutsche Bildungspolitik“, sagte Reinhard Genderka. Weiterhin führte er aus: „Wenn Schulabsolventen weder für die berufliche Ausbildung als auch für die Hochschulausbildung gut gerüstet sind, wie wollen wir Deutsche dann im Wettlauf bei der KI mit der Weltspitze aus USA und China mithalten? Es gibt dringend Handlungsbedarf!“ Daher ist es aus der Sicht der IfKom zwingend erforderlich, rechtzeitig zu schulen. Zudem ist es eine herausfordernde Aufgabe der Politik, den technologischen Fortschritt zu einem sozialen Fortschritt zu transferieren.

Die Mensch-Maschine-Interaktion wird bei der KI eine immer größer werdende Bedeutung bekommen. In der Zukunft werden Roboter und cyber-physische Systeme mehr und mehr die Interaktion mit dem Menschen erlernen. Dies führt zu einer stetig anwachsenden Vermenschlichung von Maschinen (humanoide Roboter) verbunden mit einer emotionalen Akzeptanz auf der menschlichen Seite.

Aus ethischer Betrachtung stellt sich hier zunehmend die Frage, wo sind die Grenzen der KI, z. B. beim Delegieren von Aufgaben, bei denen der Mensch selbst theoretisch längst technologisch ersetzt werden könnte, dies aus moralischer Verantwortung jedoch nicht zu vertreten ist. „KI muss diskriminierungsfrei sein,“ wies Doreen Blume von IfKom hin und fügte hinzu: „Um die Grundsätze von Freiheit, Autonomie des Menschen, Gerechtigkeit und Solidarität zu gewährleisten, sind die notwendigen Rahmenbedingungen von Seiten der Politik zu schaffen.“ KI braucht gesellschaftliche Maßstäbe und Ziele. Diese Diskussion muss von der Politik in die Gesellschaft getragen werden.

Christina Kampmann, MdL: „Künstliche Intelligenz muss dazu dienen, einen gesellschaftlichen Mehrwert zu erarbeiten. Sie darf den Bürgerinnen und Bürgern nicht die persönliche Entscheidungsfreiheit nehmen und muss frei von Diskriminierung sein. Durch KI und viele weitere technische Innovationen wird sich die digitale Arbeitswelt der Zukunft grundlegend verändern. Der politische Handlungsbedarf hierzu ist enorm. Als Sozialdemokratie ist es unsere Aufgabe, die Zukunft der künstlichen Intelligenz zum Wohle aller zu gestalten.“

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Weitere Informationen: www.ifkom.de

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05 Erstes Database-as-a-Service-Angebot von SAP und Esri für ArcGIS-Kunden

„Durch unsere Partnerschaft mit Esri haben unsere vielen gemeinsamen Kunden Zugang zu Lösungen, die aus mehr als 20 Jahren gemeinsamer Innovation hervorgegangen sind“, sagt Gerrit Kazmaier, der bei SAP den Bereich SAP HANA and Analytics verantwortet. „Als jüngstes Ergebnis unserer gemeinsamen Innovationsaktivitäten stellen wir mit dem SAP-HANA-Service erstmals ein Database-as-a-Service-Angebot bereit, das als Grundlage der Geodatenbank für die Plattform ArcGIS genutzt werden kann. Esri ArcGIS auf Basis von SAP HANA unterstützt nun On-Premise-, Cloud- und hybride Umgebungen, sodass Kunden ihre bevorzugte Bereitstellungsoption wählen können und damit von deutlich höherer Performance und besserer Skalierbarkeit profitieren. Zugleich ermöglicht die Anbindung an eine wesentlich größere Anzahl von internen und externen Datenquellen leistungsstärkere Geodatenanalysen und bessere Entscheidungsprozesse.“

Der SAP-HANA-Service ist eine zentrale Komponente von SAP HANA Cloud Services und wird nun als Geodatenbank für die Esri-Plattformen ArcGIS Enterprise und ArcGIS Pro unterstützt. Dank einer umfassenden Integration von Geschäfts- und Geodaten können Unternehmen neue Erkenntnisse aus ihren Daten ableiten, bessere Entscheidungen treffen und Innnovationen vorantreiben. Die gemeinsame Lösung von SAP und Esri ermöglicht vollständig integrierte Geodatenanalysen und erweiterte Visualisierungen in einem Mehrmodelldatenbank-Managementsystem und sorgt so durch die Konsolidierung von IT-Landschaften für niedrigere Verwaltungs- und Gesamtbetriebskosten.


San Diego wird zur Smart City

Die Stadt San Diego nutzt die leistungsstarken Funktionen der SAP Business Suite und der Esri-Plattform ArcGIS Enterprise, um die Bereitstellung kommunaler Dienstleistungen und die Zusammenarbeit städtischer Einrichtungen durch Geodatenanalysen zu verbessern. SAP, Esri und der Implementierungspartner Critigen unterstützen die Stadtverwaltung im Rahmen eines Projekts dabei, durch Datenintegration, erweiterte Analysen und dynamische kartenbasierte Anwendungen ein Zusammenspiel der verschiedenen Plattformen zu ermöglichen. Ziel ist es, die Technologiekosten zu verringern, die Performance zu verbessern und präzise und aktuelle Informationen für fundierte Entscheidungen in allen städtischen Einrichtungen bereitzustellen.

„Für uns bringt die Partnerschaft zwischen SAP und Esri viele Vorteile mit sich“, berichtet Jonathan Behnke, Chief Innovation Officer der Stadt San Diego. „Ein Beispiel sind unsere Feuerwehren, die nun besser planen und auf Notrufe reagieren können. Gemeinsam haben SAP, Critigen, Esri und Quartic Solutions innerhalb weniger Wochen eine Kartenansicht entwickelt, die Daten zum Zustand von Hydranten aus unseren operativen Systemen und Geoinformationssystemen abrufen und darstellen kann – SAP Business Suite und Esri ArcGIS, die beide auf SAP HANA laufen. Das neue Tool sorgt für mehr Effizienz und mehr Sicherheit.“

Innovationen auf Basis von SAP HANA für die Plattform Esri ArcGIS

SAP und Esri stellen mit SAP & Esri Quickstart Experience powered by AWS nun eine kostenlose 30-Tage-Testversion mit vorkonfigurierten Inhalten zur Verfügung. Sie ermöglicht Kunden ein einfaches Testen von Esri ArcGIS Enterprise auf Basis des SAP-HANA-Service. Auf der Website zu SAP & Esri Quickstart Experience können Sie sich vorab für dieses Angebot registrieren.

Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr veranstalten SAP und Esri dieses Jahr den zweiten SAP + Esri Innovation Hackathon, bei dem mithilfe der Plattform Esri ArcGIS und der Funktionen des SAP-HANA-Service innovative und intelligente Anwendungsszenarien entwickelt werden sollen. Den Auftakt zur weltweiten Hackathon-Reihe bilden die Veranstaltungen vom 14. bis 16. August in São Paulo und vom 16. bis 18. Oktober in 's-Hertogenbosch. Entwickler, die an den Hackathons teilnehmen, erhalten Zugriff auf alle Plattformen und intelligenten Technologielösungen von SAP. Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite zum SAP + Esri Innovation Hackathon.

Im Rahmen des Programms SAP Database Migration Factory können ältere Datenbanken mit Automatisierungs-Tools, branchenspezifischen Best Practices und definierten Prozessen schnell bei minimalem Risiko und geringen Ausfallzeiten auf SAP-Datenbanken umgestellt werden.

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06 VertiGIS mit Akquisition von SynerGIS GIS & FM Solutions weiter auf Wachstumskurs

SynerGIS GIS & FM Solutions entwickelt Software für geografische Informationssysteme für eine Vielzahl von Marktsegmenten einschließlich der öffentlichen Verwaltung, Versorgungsunternehmen, Transport und Unternehmen der produzierenden Industrie. Die AED-SICAD, eines der Kernunternehmen der VertiGIS, und die SynerGIS GIS und FM Solutions haben bereits seit mehr als einem Jahrzehnt eine erfolgreiche Partnerschaft über die gemeinsame Tochtergesellschaft AED-SYNERGIS. Mit den Übernahmen der SynerGIS GIS &FM Solutions wird diese Zusammenarbeit nun weiter verstärkt. Die SynerGIS GIS & FM Solutions und AED-SYNERGIS werden damit ein weiterer Teil der VertiGIS, die bereits aus AED-SICAD, Geocom und Dynamic Design besteht.

Die SynerGIS-Lösungen GeoOffice, WebOffice und ProOffice werden täglich von über zweitausend Kunden erfolgreich eingesetzt. Die Produkte nutzen die marktführende ArcGIS-Plattform von Esri und sind daher in hohem Maße mit der gesamten aktuellen IT-Infrastruktur kompatibel. Die schnelle und effektive Integration von SynerGIS-Anwendungen in bestehende Unternehmensprozesse trägt erheblich zur Informations- und Planungssicherheit bei und hilft, Geodaten bei Kunden in Wert zu setzen.

Peter Remesch, Geschäftsführer von SynerGIS GIS & FM Solutions, erklärt: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die neuen Möglichkeiten, die sich im Rahmen von VertiGIS für unsere Produkte und Lösungen ergeben. Für unsere Kunden bedeutet dies, ihre Investitionen langfristig zu sichern und mit dem führenden Esri-Partner in der DACH-Region zusammenzuarbeiten.“

„Für VertiGIS ist dies der nächste logische Schritt bei der Umsetzung unserer Wachstumsstrategie. Die Akquisition von SynerGIS GIS & FM Solutions hilft uns, unsere Marktreichweite zu erweitern und unsere gemeinsamen Entwicklungs-, Vertriebs- und Marketingbemühungen zu optimieren. Die Voraussetzungen für einen Zusammenschluss mit SynerGIS GIS & FM Solutions sind perfekt, da unser Marktansatz, unsere technologische Basis und unsere Unternehmenskultur sehr ähnlich sind“, sagt Dr. Holger Schade, Geschäftsführer von AED-SICAD.

Die erweiterte VertiGIS wird mehr als 12.000 Kunden weltweit bedienen. Zu den wichtigsten Produktmarken gehören UT für ArcGIS, LM für ArcGIS, Geocortex, GEONIS, ConnectMaster, GeoOffice, WebOffice und ProOffice.

Weitere Informationen: www.vertigis.com

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07 Fraunhofer-Software: Visualisierungen für eine effiziente Stadtplanung


Mit realitätsgetreuen Visualisierungen können bereits in der Planungsphase alle Beteiligten optimal einbezogen werden. © Fraunhofer IGD

Gerade in ländlicheren Gebieten sind alte Ortskerne durch sinkende Einwohnerzahlen, den demographischen Wandel und die Erschließung neuer Wohn- und Industrieflächen am Stadtrand vom Zerfall bedroht. Für eine wirksame Reaktivierung müssen Bewohner, Immobilieneigentümer und Politik nachhaltige und ressourcenschonende Ideen entwickeln, wie Altstädte erhalten und strukturell aufgewertet werden können.

Neues Leben für historische Innenstädte

Im Rahmen des Projekts AktVis hat das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD eine interaktive 3D-Webanwendung entwickelt, anhand derer Ideen zur Zukunftsgestaltung ausgetauscht und diskutiert werden können. Die Anwendung bereitet die vielfältigen Geodaten einer Kommune einheitlich auf und integriert sie in eine interaktive Visualisierungsumgebung. Das erhöht die Transparenz im gesamten Planungsprozess enorm und erleichtert die Kommunikation zwischen Stadtplaner, Architekten und Infrastrukturunternehmen sowie den Bürgern. Die realitätsgetreue Ansicht von Gebäuden und Straßenzügen über einen Multi-Touch-Tisch war auch Basis für Bürgerbeteiligungsgespräche in drei hessischen Kommunen, mit denen gemeinsam das interaktive Tool aufgebaut wurde. Nach Abschluss des BMBF-geförderten Projektes steht nun eine funktionstüchtige Endversion einer WebGIS-Anwendung für Planungsworkshops und Beteiligungsverfahren zur Verfügung, damit Baulücken, Leerstand und Modernisierungsstau in Ortskernen bald der Vergangenheit angehören. Sogar eine Wirtschaftlichkeits- und Baurechtsprüfung ist enthalten. So können Ideen live auf ihre Machbarkeit geprüft werden. Auch im Standortmarketing und der Wirtschaftsförderung kann das Tool zum Einsatz kommen.


Bürgerbeteiligung sichert Akzeptanz neuer Projekte

Im Rahmen des EU-Projektes smarticipate hat das Fraunhofer IGD eine Plattform entwickelt, mit der Bürger online Ideen für die Gestaltung der eigenen Nachbarschaft einreichen können. Durch die Anbindung an die Datenquellen der Stadtplanung bekommt der User direktes Feedback zur Umsetzbarkeit. Vorteil: die Stadtverwaltung beschäftigt sich nur mit den Fällen, die grundsätzlich durchführbar sind und später von den Anwohnern auch akzeptiert werden. Das Risiko von Fehlinvestitionen wird durch Einbeziehung der Anwohner bereits in der Entscheidungsfindungsphase verringert. Ergebnis ist ein intelligentes System, dessen anschauliche 3D-Visualisierungen und Feedback-Funktionen leicht zu bedienen sind. In Rom, London und Hamburg wurde die Anwendung an konkreten Fallbeispielen getestet. »Smarticipate kann man überall da einsetzen, wo man Bürgern die Chance geben möchte, dass ihre Vorschläge sofort mit einem Feedback beantwortet werden und da, wo die Verwaltung selber Prozesse automatisieren möchte«, resümiert Dr. Nicole Schubbe vom Hamburger Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung den Einsatz des Softwaretools. Die Hansestadt prüft derzeit, wie die Feedback-Funktion in das stadteigene Beteiligungsprogramm integriert werden kann. Smarticipate steht nach Abschluss der Projektlaufzeit nun als Plattform zur Verfügung. Kunden können die fertig programmierten Fallbeispiele lizensieren oder an der Entwicklung eigener Szenarien mitwirken. Für die finale Produktentwicklung und Vermarktung ist die Gründung eines Spin-Offs geplant – weitere Städte, unter anderem Wien, haben bereits Interesse an der Nutzung von smarticipate signalisiert.


Smart City – innovativ, digital und nachhaltig

Seine Anwendungen und Services rund um das Thema »Intelligente Stadt« präsentiert das Fraunhofer IGD im September auf der Messe INTERGEO in Stuttgart. Seine Kernkompetenz Visual Computing hilft bei der Optimierung von Infrastrukturen und sorgt für eine nachhaltige Entwicklung im städtischen Raum. Es entstehen intelligente Dienste für die digitale Stadtverwaltung, Sicherheit und Einsatzplanung, Umweltmonitoring, Steuerung und Analyse von Gebäuden, optimierte Verkehrsplanung und individualisierte Mobilität. Das Fraunhofer IGD entwickelt Technologien für die Datenintegration und -exploration, verarbeitet große Datenmengen in der Cloud und betreibet Big Data Analytics. Die Analyse von Sensordaten sowie die Ausführung und Optimierung von dreidimensionaler Visualisierung und Simulation gehören zum Portfolio.

Weitere Informationen: www.igd.fraunhofer.de

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08 Erfolgreich bestanden! - Neue Fachkräfte für Hessen


23 Absolventinnen und Absolventen erhalten im Rahmen der Freisprechungsfeier im Rathaus der Landeshauptstadt Wiesbaden ihre Zeugnisse. Bild: HVBG

Mit der Abschlussprüfung im Frühjahr 2019 haben insgesamt 23 Prüflinge erfolgreich ihre Berufsausbildung beendet: Acht Vermessungstechniker,  zehn Geomatikerinnen und fünf Geomatiker wurden im Rahmen einer Freisprechungsfeier im Wiesbadener Rathaus gewürdigt.

Frau Dr. Petra Beckefeld, Leiterin des Tiefbau- und Vermessungsamtes der Landeshauptstadt Wiesbaden, sprachen ebenso wie Herr Günther Hermann, Abteilungsleiter im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen (HMWEVW) feierliche Grußworte an die Anwesenden. Weitere Beiträge folgten durch Vertreter des Bundes der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure e.V. (BDVI) und der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Vermessungs- und Liegenschaftsämter im Hessischen Städtetag.

Die Vorsitzende des Prüfungsausschusses, Frau Annette Stausberg, Leiterin des Amtes für Bodenmanagement Limburg a.d. Lahn (AfB), lobte die Prüflinge für ihre Leistungen und sprach ihnen ihre Anerkennung aus. Im Anschluss stellten Maurice Schreier vom AfB  Limburg a. d. Lahn sowie Martin Penner, Bickhardt Bau AG Kirchheim, ihre betrieblichen Aufträge vor.

Es folgte die Vorstellung des Projektes „Migranten-Geoinformationssystem“ im Rahmen des Ravenstein-Förderpreises der Arnold-Bode-Schule, Kassel, durch den betreuenden Lehrer Dr. Andreas Reimer, sowie Amber Despotovic und David Khorany (beide Stadt Kassel) sowie Maximilian Schulz, Vermessungsbüro Frommelt & Hartung, Wiesbaden, die für ihr Projekt mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet wurden.

„Das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG) unterstützt als sogenannte „Zuständige Stelle“ eine solide Ausbildung für eine Reihe von Ausbildungsberufen des öffentlichen Dienstes und fördert die Beratung der Ausbildungsbetriebe und der Auszubildenden durch sogenannte Ausbildungsberater“, sagt Dr. Hansgerd Terlinden, Präsident des HLBG. „Die „Zuständige Stelle“ vertritt die Interessen von Ausbildenden sowie Auszubildenden  und unterstützt sie in allen Stationen Ihrer Ausbildung, um ein solides Fundament zu errichten und eine Brücke ins Berufsleben zu schlagen“, sagt Dr. Hansgerd Terlinden weiter in seiner Rede.

Geomatikerin Linda Keilbach aus dem Amt für Bodenmanagement Homberg (Efze) sowie Vermessungstechniker Marian Leiskau von der TPI Vermessungsgesellschaft mbH, Dreieich, wurden durch Katja Rau, Nachwuchsbeauftragte des Deutschen Vereins für Vermessungswesen (DVW) als Prüfungsbeste ausgezeichnet.

Zum Abschluss erhielten die Absolventen Ihre Zeugnisse ausgehändigt und geladene Gäste, sowie die ebenfalls anwesenden Familien und Freunde hatten Gelegenheit, mit den Freigesprochenen anzustoßen und ihre Glückwünsche persönlich auszusprechen.

Das HLBG regelt und überwacht als so genannte „Zuständige Stelle“ für eine Reihe von Ausbildungsberufen im öffentlichen Dienst die gesamte Durchführung der Berufsausbildung und fördert die Beratung der Ausbildenden und der Auszubildenden durch so genannte Ausbildungsberater – darunter die Ausbildung zur Geomatikerin bzw. zum Geomatiker, zur Vermessungstechnikerin bzw. zum Vermessungstechniker sowie die Ausbildung zur Fachkraft für Wasserwirtschaft.

Im Verbund mit den sieben Ämtern für Bodenmanagement ist das HLBG daneben auch der Ausbildungsbetrieb mit den meisten auszubildenden Geomatikern in Hessen.

Die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) leistet bereits seit vielen Jahren einen Beitrag zur Nachwuchsförderung in Hessen und bildet jedes Jahr junge Menschen aus – in erster Linie in den Ämtern für Bodenmanagement.

In der HVBG werden derzeit Geomatikerinnen bzw. Geomatiker ausgebildet. Ferner bietet die HVBG ein duales Studium zum Bachelor of Engineering in der Fachrichtung „Geoinformation und Kommunaltechnik dual“ (GeKo dual) in Zusammenarbeit mit der Frankfurt University of Applied Sciences an. Darüber hinaus können junge Menschen eine Ausbildung in verschiedenen Beamtenlaufbahnen - je nach Voraussetzung für den mittleren, gehobenen oder höheren Dienst - absolvieren.

Weitere Informationen: www.hvbg.hessen.de

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09 Geoportal Deutschland – Karte des Monats Juli 2019

Der Darstellungsdienst wird vom Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) bereitgestellt und die Beschreibung aus den Metadaten übernommen.

Das Geoportal.de präsentiert regelmäßig eine „Karte des Monats“ mit ausgewählten Geodaten, welche unter die Europäische Richtlinie INSPIRE fallen und ganz nach dem Motto „INSPIRE the users“ über Darstellungsdienste bereitgestellt werden.

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10 DLR unterstützt Einsatzkräfte bei historischem Brand in Mecklenburg-Vorpommern


Kartierungen zu den Bränden bei Lübtheen im ZKI-Lageraum (ZKI) Quelle: ZKI.

Luftgestützte Erfassung mit MACS

Die Waldbrände bei Lübtheen wurden zwischen 16:50 Uhr und 17:20 Uhr mehrfach überflogen und neben hochauflösenden Luftbildern wurden mit MACS Wärmebilder erstellt, die das Geschehen aus der Luft mit einer Bodenauflösung von einem Meter zeigen. Nach der Landung um 18 Uhr konnten gegen 21 Uhr die ersten Lagebildkarten an die Einsatzkräfte in Mecklenburg Vorpommern übermittelt werden.

Durch ein patentiertes Verfahren des DLR können die Luftbildaufnahmen und Thermalbilder in Echtzeit lagerichtig in eine digitale Karte projiziert werden. Die daraus resultierenden Bildmosaike können den Einsatzkräften schnell zur Verfügung gestellt und direkt in bestehenden Geoinformationssystemen genutzt werden. Die Temperaturinformation der Thermalbilder erlaubt die Erkennung von Feuern unter Baumkronen und Rauchwolken sowie die Bewertung der Intensität der Brände.


Video: Visualisierung des Thermal-Mosaiks als Überlagerung im Geoinformationssystem. (c) DLR-Institut für Optische Sensorsysteme (1 Minute, 4,55 MB)

Satellitengestützte Erfassung mit verschiedenen Sensoren

Bei dem Thema Waldbrand bieten sich generell optische sowie thermale Fernerkundungsdaten an. Im Fall von den Waldbränden bei Lübtheen wurde durch das ZKI eine frei verfügbare Sentinel-2-Aufnahme herangezogen, bei der besonders ein Falschfarbenbild einen hohen Informationsgehalt zu den aktuellen Bränden bietet. Auf jeweils einer Terra- sowie Aquaaufnahme mit dem Sensor MODIS sind außerdem die Rauchsäulen klar erkennbar. Auch wurde von European Space Imaging (EUSI) eine höchstaufgelöste GeoEye-1-Szene aufgenommen. Aus Daten der beiden Sensoren VIIRS und MODIS konnten zudem Brandherde verschiedener Zeitpunkte generiert werden. Durch den Service European Forest Fire Information System (EFFIS) konnten auch die Brandflächen unterschiedlicher Zeitpunkte analysiert werden.


Sentinel-2 Falschfarbenbild mit aktiven Feuern. Quelle: ZKI.

Das ZKI trägt in dieser akuten Situation alle satelliten- und luftgestützten Informationen zusammen, bereitet die Daten auf, analysiert sie und fügt wesentliche Geoinformationen hinzu, die vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) bezogen wurden, um ad-hoc leicht verständliche und gehaltvolle Lagebildprodukte der betroffenen Region zu erstellen. Informationen über die Evakuierungssituation vor Ort werden vom Gemeinsamen Melde- und Lagezentrum (GMLZ) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) an das ZKI getragen. Aufgrund des großen ZKI-Nutzerkreises können die erstellten Produkte an die jeweiligen Interessenten direkt verteilt werden. Aktuell steht das ZKI in engem Austausch mit dem Technischen Hilfswerk (THW), dem GMLZ sowie mit der Einsatzleitung vor Ort, an die es seine Karten und teilweise auch die Rohdaten sofort weiterleitet. Die vom ZKI generierten Produkte sind auch für die Öffentlichkeit frei zugänglich und können auf der ZKI-Aktivierungsseite heruntergeladen werden.

Durch weitere geplante Befliegungen und Satellitenbildaufnahmen setzt das ZKI die Bearbeitung fort und führt ein Monitoring der Krisensituation weiterhin durch. So konnte das Gebiet am Donnerstag, 4. Juli 2019 in Abstimmung mit der Einsatzleitung nochmals überflogen werden. Die dabei gewonnenen Bild- und Thermaldaten zeigen deutlich reduzierte Brandflächen und werden ebenfalls über das ZKI aufbereitet, verteilt und über die Kanäle bereitgestellt.

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11 Das Jahrbuch der Geoinformatik!

Neuerscheinung: AGIT 5-2019

Alle Beiträge des 31. „Symposiums für Angewandte Geoinformatik (AGIT)“ Salzburg

Themenschwerpunkte: 3D/4D-Geovisualisierung, Augmented Reality, Angewandte Geoinformatik, GIScience, Business Geomatics, Dynamische Modellierung und Simulation, Energiewende und Geoinformation, Fernerkundung und Bildanalyse, Freie Geodaten und Open-Source-GI-Software, GDI & Big Data: Infrastrukturen und Dienste, Geo-IT und Industrie 4.0 u. v. a. m.

Das Journal für Angewandte Geoinformatik 5-2019 beinhaltet Beiträge zum 31. AGIT-Symposium (3. bis 5. Juli 2019), das vom Interfakultären Fachbereich Geoinformatik (Z_GIS – zgis.at) an der Universität Salzburg veranstaltet wird.

Die ‚AGIT‘ ist ein Forum für Anwender von geoinformatischen und verwandten Methoden und Technologien und dokumentiert als zentrale Informationsdrehscheibe jährlich den „Stand des Wissens und der Praxis". Dies zeigt sich in der breiten Palette vorgestellter Methoden, Anwendungen und Theorien.

In dieser Ausgabe werden folgende Themenfelder behandelt:

- 3D/4D-Geovisualisierung | Augmented Reality
- Angewandte Geoinformatik | GIScience
- Business Geomatics
- Dynamische Modellierung und Simulation
- Energiewende und Geoinformation
- Fernerkundung und Bildanalyse
- Freie Geodaten und Open-Source-GI-Software
- GDI & Big Data: Infrastrukturen und Dienste
- Geo-IT und Industrie 4.0
- geo:sensor:web & Collective Sensing (VGI)
- Geo-Web 2.0 als Planungsinstrument
- GIS im Gesundheitswesen
- Kommunale GIS & Infrastrukturmanagement
- Landschaft, Klima und Hydrologie
- Mobilität | Verkehrsmanagement | Logistik
- Naturgefahren und Risikomanagement
- Open Government | Öffentliche Verwaltung
- Raumplanung | Smart City Konzepte & GIS
- UAS, Laserscanning, Positionierungstechniken
- Umweltmonitoring und Naturschutz

Prof. Dr. Josef Strobl ist Leiter des Interfakultären Fachbereichs Geoinformatik der Universität Salzburg.
Dr. Bernhard Zagel ist Leiter der Abteilung Networks and GISociety am Interfakultären Fachbereich Geoinformatik der Universität Salzburg.
Mag. Gerald Griesebner ist Mitarbeiter am Fachbereich für Geographie und Geologie betreut dort die Geoinformatik-Infrastruktur.
Prof. Dr. Thomas Blaschke ist Professor für Geoinformatik an der Universität Salzburg und Leiter des Research Studio iSPACE in Salzburg.

Zielgruppe: Praktiker, Wissenschaftler und Studierende in den Bereichen Geoinformatik, Geodäsie, Geowissenschaften sowie im gesamten Bau-, Planungs- und Umweltbereich

Strobl, Josef/Zagel, Bernhard/Griesebner, Gerald/Blaschke, Thomas (Hrsg.)
AGIT 5-2019
Journal für Angewandte Geoinformatik

2019
X, 418 Seiten, Broschur
66,- € (Subskriptionspreis bis 30.07.2019, danach 76,- €)
ISBN 978-3-87907-669-7

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Leseprobe

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12 Eye-bot Aerial Solutions erstellt hochpräzise vertikale 3D-Modelle von Monopolantennen

ContextCapture erfasst sicher und schneller größere Datenmengen für die präzise Erstellung von Realitätsrastern

Bild: © 2018 Bentley Systems

Das Unternehmen ist auf die Verwendung von unbemannten Luftfahrzeuge („unmanned aerial vehicle (UAV)“) spezialisiert, um 3D-Modelle von Mobilfunkmasten zu erstellen. Eye-Bot mit Sitz in Pittsburgh, Pennsylvania, hat bereits in mehreren Branchen gearbeitet, u.a. industrielle Fertigung, Erdöl & Gas, Telekommunikation, Infrastruktur, Konstruktion, Versicherungen, Energie und Versorgungsanlagen. Als Federal Aviation Administration (FAA) zertifiziertes Unternehmen kann Eye-bot verschiedene Standorte prüfen, überwachen, per Luftaufnahme vermessen und in 3D modellieren.


Schwierige Modellierung von Masten

Die wichtigste Herausforderung des Sprindale Monopole Projekt waren die Merkmale der Mobilfunkmasten. Vertikale Monopolantennenmasten sind an sich schwer mit UAV-Fotogrammetrie modellierbar, und der Einsatz von UAV-Fotogrammetrie wird noch komplizierter, wenn der Masten transparent ist und komplexe Querverstrebungen aufweist. Diese Merkmale gelten für Abspannmasten und freistehende Kommunikationsmasten, wie dies bei diesem Projekt der Fall war. Aufgrund dieser Voraussetzungen erkannte das Team, dass LiDAR-Scanning als Teil des Datenerfassungsverfahrens integriert werden musste. Eine Software-Anwendung, die mit beiden Vermessungsmethoden arbeiten konnte, war erforderlich. Eye-bot kombinierte UAV Fotogrammetrie mit LiDAR Scans, um mit ContextCapture von Bentley mühelos 3D-Modelle zu erstellen.

„ContextCapture ist die einzige Software, die wir gefunden haben, die Fotogrammetrie und LiDAR Scans kombiniert verwenden kann - das ist ein einzigartiger Vorteil dieser Anwendung“, sagt Jake Lydick, Gründer und CEO von Eye-bot.

Die Anwendung half dem Projektteam ebenfalls dabei, alle seine Geräte und Ausstattungen umfassend zu nutzen. Früher hatte Eye-bot Schwierigkeiten, Bilder von über 40 Megapixel zu verarbeiten. ContextCapture verarbeitete alle hochauflösenden Bilder ohne jegliche Probleme. Diese Funktion ermöglichte es dem Projektteam, mit neuen Datenerfassungsverfahren zu experimentieren und letztendlich ein besseres Modell zu erhalten.

Informationsaustausch, verbesserte Sicherheit und Zuverlässigkeit

Neben den technischen Vorteilen war Eye-bot, dank ContextCapture, ebenfalls in der Lage, Projektinformationen mit potenziellen Kunden zu teilen. Eye-bot machte die erfassten Daten in verschiedenen Formaten verfügbar. Über ein gehostetes Webportal, das einen globalen Zugriff auf Information ermöglichte, hatte das Projektteam ebenfalls 3D-Raster und 2D-Ortho-Dateien zur Verfügung. Zusätzlich können Kunden oder potenzielle Kunden Raster und Punktwolken im CAD-Programm ihrer Wahl herunterladen und anzeigen, wenn sie die Modelle genauer untersuchen möchten. Die Interoperabilität von ContextCapture macht dies möglich.

ContextCapture ermöglichte Eye-bot, präzise Messungen zu machen und zu teilen, ohne den Standort besuchen zu müssen, wodurch die Sicherheit für das Projektteam verbessert wurde. Durch den Einsatz von Drohnen zur Erfassung der Daten und ihre Eingabe in die Reality Modeling Anwendung, beseitigte Eye-bot die Sturzgefahr für die Arbeiter von den Masten, die mit herkömmlichen Klettermethoden auftreten konnten. Die 3D-Realitätsmodelle ermöglichten es dem Projektteam, neben der Personensicherheit, die Sicherheit des Mastes selbst zu analysieren und nach strukturellen Verformungen und anderen Problemen zu suchen. Aufgrund der Möglichkeit diese detaillierten Modelle und Informationen mit allen Projektbeteiligten problemlos zu teilen, konnte Eye-bot schließlich die Fahrten und somit auch seine CO2-Bilanz reduzieren. Diese Modelle werden fundiertere Entscheidungen fördern und die allgemeine Sicherheit verbessern.


Aktualisierung der Modellinformation

Eye-bot entwickelte ein effizientes und wiederholbares Mittel zur Prüfung von vertikalen Monopolantennen, sodass größere Datenmengen präziser, schneller und sicherer als mit traditionellen Methoden erfasst werden können. Das Team kann die Modelle mit ContextCapture periodisch aktualisieren, um sie auf dem neuesten Stand zu halten und somit genaue Informationen über die Anlagen ihrer Kunden bereitzustellen.

ContextCapture steigerte die Effizienz von Eye-bot von der Planung und Umsetzung bis zur Instandhaltung, Erweiterung und Überwachung. Durch den Vergleich der 3D-Modelle können Anwender die Ausrichtung der Monopolantennen im gesamten Netzwerk messen und überwachen. Diese Methode half Eye-bot und seinen Kunden dabei, eine einheitliche Datenquelle für ihre Antennendaten zu schaffen. Anwender können ebenfalls regelmäßige Aktualisierungen durchführen, um sicherzustellen, dass die Anlagen in gutem Zustand sind, sowie bekannte Probleme zu beobachten und ggf. zu beheben, bevor korrigierende Maßnahmen notwendig sind. Nachdem der Anwender die erforderlichen Reparaturen oder Aktualisierungen bestimmt hat, können die Arbeiter das Modell bei der Durchführung ihrer Aufgaben als Referenz verwenden. Das Modell wird bei der Projektplanung und Materialauswahl behilflich sein und somit die Gesamteffizienz und Qualität des Projekts verbessern sowie Arbeitsstunden einsparen.


Kürzere Projektzeiten, verbesserter Service

Dank der verschiedenen Funktionen von ContextCapture sparte Eye-bot Zeit und Geld. Das Master-Engine Programm der Anwendung ermöglichte es den Anwendern, die Arbeitsbelastung im gesamten Netzwerk zu verteilen, sodass der benötigte Zeitaufwand zwischen Datenerfassung und Projektabwicklung verkürzt werden konnte. Dank der Interoperabilität von ContextCapture mit MicroStation® konnte das Team ein Modell erstellen, das direkt in die andere Anwendung importiert werden kann. Somit musste das Modell nicht mehr in ein CAD-Format konvertiert werden. Zudem wurde die Zeit zwischen Datenerfassung und Lieferung verkürzt. Da das Team eine Webansicht des Modells erstellen konnte, war Eye-bot in der Lage, seine Modelle auf seinem eigenen Server zu hosten, sodass die globalen Servicekosten reduziert wurden.

Zudem werden diese Modelle Eye-bot dabei helfen, mehr zuverlässige drahtlose Netzwerke zu erreichen, denn mit den detaillierten, präzisen und einfach austauschbaren Modellen werden die Techniker in der Lage sein, Serviceprobleme schneller zu lösen. In einer Welt, die stark von drahtloser Datenübertragung abhängig ist, ist diese Zuverlässigkeit von ausschlaggebender Bedeutung. Mit den Funktionen von ContextCapture können die Mobilfunkmasten schneller, sicherer und zuverlässiger überprüft und überwacht werden.

Weitere Informationen: www.bentley.com/de

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13 Den Kontakt zur „BaSYS“ halten: BARTHAUER veranstaltete 10. BaSYS User Conference für Anwender


Immer dabei: Markus Weischenberg (Mitte) vom Lippeverband Stadtentwässerung Hamm hat keine BaSYS User Conference versäumt. Für dieses Engagement bedankten sich Geschäftsführer Anis Saad (links) und Vertriebsleiterin Claudia Hickmann (rechts) herzlich. Bild Barthauer

Frankfurt, Essen, Heidelberg, Würzburg, Nürnberg, Kassel: Dies sind nur einige Destinationen, in denen die BaSYS User Conference im letzten Jahrzehnt Station gemacht hat. So unterschiedlich und vielfältig die Regionen waren, so individuell waren auch in jedem Jahr die einzelnen Vorträge, Workshops und Social Events der Konferenz. Das Thema Netzwerken eint sie alle. Denn nach zehn erfolgreichen Konferenzen kann Geschäftsführer Anis Saad glücklich resümieren: „Unsere BaSYS User Conference ist erwachsen geworden. Von der ursprünglich reinen Anwenderkonferenz hat sie sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen themen- und spartenübergreifenden Branchentreff weiterentwickelt. Das macht mich auch ein wenig stolz und die stets wachsenden Teilnehmerzahlen sind dafür nur der quantitative Beweis. Viel wichtiger ist der kontinuierliche und enge Austausch mit unseren Kunden, der sich aus jeder einzelnen Konferenz ergeben hat. Dieser ist für uns zu einem entscheidenden Faktor geworden, wenn es um den Fortschritt und die Entwicklung von BaSYS geht.“


Im WELCOME HOTEL Paderborn wurde an zwei Konferenztagen die zehnte BaSYS User Konferenz der Firma BARTHAUER abgehalten. Bild Barthauer

Startschuss der Konferenzreihe war in 2010 am Unternehmensstandort der Barthauer Software GmbH in Braunschweig mit circa 30 Teilnehmern. Auf der diesjährigen Jubiläumskonferenz vom 26. bis 27. Juni 2019 im Welcome Hotel Paderborn konnte das BARTHAUER-Team bereits zum wiederholten Male über 80 Teilnehmer begrüßen. Als Veranstaltung von Experten für Anwender stellt die Konferenz eine optimale Plattform für den fachlichen Wissens- und Knowhow-Transfer rund um das Infrastrukturmanagementsystem BaSYS dar. An den zwei Veranstaltungstagen bietet sie einen breit gefächerten Programmmix aus informativen Fachvorträgen und interaktiven Workshops und zieht vor allem in den letzten Jahren zunehmend Entscheider und Führungskräfte an.

Das Themenspektrum der diesjährigen BaSYS-Vorträge reichte hierbei von "BIM" über "Praxisnahe Modellierungen" bis hin zur "Darstellung einer stadtentwässerungsorientierten IT-Sicherung". Einen aufschlussreichen Blick über den Tellerrand bot Frau Dr. Bauerfeld von der Technischen Universität Braunschweig, die zum Thema "Mikroplastik im Wasserkreislauf" den neuesten Stand von Wissenschaft und Forschung darbot.  Neben den Fachvorträgen wird die Konferenz von allen Teilnehmern vor allem für das etablierte und praxisnahe Workshopkonzept geschätzt. Lösungsorientierte Workshops, Expertendiskussionen und Open Space-Runden bieten umfassende Möglichkeiten für den fachlichen und persönlichen Austausch mit dem BARTHAUER-Entwicklungs- und Vertriebsteam. „Unsere Softwarelösung ist keine Standardanwendung.“, erklärt Saad. „Wir bieten eine Lösung, die den komplexen Anforderungen unserer Kunden Rechnung trägt sowie auf die Herausforderungen der Zukunft angepasst und stetig weiterentwickelt wird.“

Fester Bestandteil der Veranstaltungsagenda ist seit Beginn das Social Event am Abend des ersten Veranstaltungstages. Während in den Jahren zuvor der Tag mit regionalen Ausflügen, Führungen oder Sightseeing ausklang, wurde in diesem Jahr im Paderborner Schützenhof bei schönstem Sommerwetter ausgiebig gefeiert.  Die Jubiläumsparty mit Empfang, DJ, Fotobox und vielen weiteren Highlights bot dabei eine neuartige Networking-Atmosphäre, die von allen Teilnehmern begeistert angenommen wurde und auch Raum für Persönliches bot. „Dieser enge Kontakt zu unseren Anwendern ist für mich der einzigartige Spirit der BaSYS User Conference.“, so Claudia Hickmann, Vertriebsleiterin der Barthauer Software GmbH. „Dabei freue ich mich über den Dialog mit jedem Einzelnen – sowohl mit denjenigen, die schon an unserer ersten Konferenz teilgenommen haben, als auch mit denjenigen, die zum ersten Mal neu dabei sind.“

Das BARTHAUER-Team bedankt sich bei allen Beteiligten für ihre Teilnahme und ihr Engagement und freut sich bereits heute auf die 11. BaSYS User Conference im Juni 2020. Nächster Stopp der erfolgreichen BaSYS-Konferenzreihe wird im September 2019 aber zunächst einmal Linz sein. Denn dort findet in diesem Jahr die zweite BaSYS User Conference für Österreich statt.  Auch ein Beleg für die Relevanz des Formats.

Weitere Informationen: www.barthauer.de/termine

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14 Termine

02.-04.09.2019Geospatial Sensing 2019 I Technologie Hof Münster - Mendelstraße 11, Münster

03.09.2019 I Punktwolken – und was jetzt? I HSB6, Universität Innsbruck - Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

05.-07.11.2019 I Certificate Program: Digital City - Model, Analyze & Decide I Leopoldstraße 139, 80804 München

11.07.-19.07.2019 I  Aktionswoche Geodäsie, 30 Standorte in Baden-Württemberg

10.09.2019 I IP SYSCON NRW 2019 I Haus der Technik, Essen - Hollestraße 1, 45127 Essen

11.09. - 13.09.2019 I Bergbau I Energie und Rohstoffe 2019  I  Technische Hochschule Georg Agricola Bochum - Herner Str. 45, 44787 Bochum

11.-12.09.2019BIM-Experten treffen sich in Gießen I Kongresshalle Gießen - Berliner Platz 2 - 35390 Gießen I Weitere Informationen

11.- 14.09.2019 I AGSE 2019 Applied Geoinformatics for Society and Environment I Schellingstrasse 24, Stuttgart, Deutschland

17.-19.09.2019INTERGEO Stuttgart I Messe Stuttgart - Messepiazza 1 70629 Leinfelden-Echterdingen

21.-23.09.2019State of the Map 2019 in Heidelberg

24. - 25.09. 2019 I DDS Data Days I HOLM - House of Logistics & Mobility - Bessie-Coleman-Straße 7, 60549 Frankfurt am Main

16.10.2019 - 22.01.2020Geodätisches Kolloquium – Winter 2019/20 I Diverse Veranstaltungen I Universität Innsbruck, Technikerstraße 13

23.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Daten online bereitstellen und bearbeiten mit Cadenza I  Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

24.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Daten online bereitstellen und bearbeiten mit Cadenza I  Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

25.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Geodaten erfassen, darstellen und ausgeben – GIS mit Cadenza I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

07.11.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Neuerung der Geo-Analytics-Plattform Cadenza gezielt einsetzen I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

08.11.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Einführung in GeoSpatial Integration für Talend I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

26.05.2020 I IP SYSCON 2020 I Congresscentrum Wienecke XI. Hannover - Hildesheimer Straße 380, Hannover

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.  

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.


Neue Jobangebote:

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Berlin I Stellenangebot vom 12.07.2019

Vermessungsingenieur (w/m/d) in der Geschäftsstelle des Umlegungsausschusses I Nürnberg I Stellenangebot vom 11.07.2019

Ingenieur (m/w/d) Dokumentation I Netz Lübeck I Stellenangebot vom 10.07.2019

Consultant (m/w/d) Geodatenmanagement I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 10.07.2019

Software Engineer (m/w/d) Geodatenmanagement I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 10.07.2019

Luftbildinterpretation und „on screen Digitalisierung“ I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung (SLA) I Hannover I Stellenangebot vom 10.07.2019

Geodatenmanager (m/w/d) I Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) I Wiesbaden I Stellenangebot vom 10.07.2019

Leiterin / Leiter für die Abteilung Vermessungstechnischer Außendienst (w/m/d) I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 09.07.2019

Vermessungsingenieurin/Vermessungsingenieur (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor) I Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes I Kiel oder Brunsbüttel I Stellenangebot vom 08.07.2019

Leiter der Ingenieurvermessung (m/w/d) I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) I Freie und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 08.07.2019

Wissenschaftlerin/Wissenschaftler I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 08.07.2019

GIS-Administratorinnen / -Administratoren / GIS-Anwenderinnen / -Anwender (w/m/d) I Landeshauptstadt Wiesbaden I Stellenangebot vom 08.07.2019

Sachbearbeiter/-in für Breitbandkoordination und Kreisentwicklung I Kreis Paderborn I Stellenangebot vom 04.07.2019

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) I Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) I Berlin I Stellenangebot vom 03.07.2019

Geoinformatiker (w/m/d) I EnBW Ostwürttemberg DonauRies AG in Ellwangen I Stellenangebot vom 02.07.2019

Sachbearbeiter/innen GIS für die computergestützte Luftbildinterpretation I Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen I Standort Münster I Stellenangebot vom 01.07.2019

Product Engineer PhD (m/w/d) Development of a geospatial database for agronomic decision support I European Technology Innovation Center (ETIC) of John Deere I Kaiserslautern I Stellenangebot vom 21.06.2019

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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

 

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

 

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

 

Mitglied:

AIRAnwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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