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Extremwetter, Niedrigwasser, Belastung der Gewässer – der Umgang mit klimabedingten Veränderungen verlangt neue datenbasierte Werkzeuge. Im neuen Transferlab von DFKI und der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) kommt Künstliche Intelligenz gezielt dort zum Einsatz, wo Analysen und Prognosen bisher an Grenzen stoßen. Die gemeinsame Forschung schafft belastbare Entscheidungsgrundlagen für Wasserwirtschaft und Politik, stärkt die ökologische Resilienz von Flüssen und Küsten und zeigt, wie KI konkret zum Schutz unserer Lebensgrundlagen beitragen kann.
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Das Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) steht vor der Herausforderung, über 10 Millionen Gebäude und umfangreiche Luftbilddaten regelmäßig zu aktualisieren – eine Aufgabe, die bisher viel Zeit und personellen Aufwand erforderte. Gemeinsam mit IBM hat das LGLN eine KI-basierte Lösung zur automatisierten Gebäudeerkennung entwickelt, die Datenqualität und Effizienz in den Katasterämtern verbessert. Durch den Einsatz moderner Cloud-Technologien lassen sich Veränderungen in der Gebäudestruktur jetzt schneller, präziser und skalierbar erfassen – ein Meilenstein für die Digitalisierung öffentlicher Geodaten in Deutschland.
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Die Stadt Göppingen hat auf ihrer Homepage ein Geoportal hinterlegt. Dort können zahlreiche Informationen abgerufen und anschaulich dargestellt werden. Nun hat die Stadt dieses Angebot mit einem 3D-Modell erweitert.
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Im Rahmen der Smart City Initiative baut die Stadt Göttingen ihr Sensoriknetzwerk weiter aus. Ihr Ziel: Umwelt- und Klimadaten sollen noch umfassender erfasst werden. Das Netzwerk soll helfen, wichtige Informationen zum Beispiel über Wasserstände, Baumgesundheit und lokale Klimaentwicklung zu gewinnen und so Maßnahmen für mehr Resilienz und Lebensqualität in der Stadt zu ermöglichen.
