11
Dezember
2019

gis-report-news 21/2019

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Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

Ausgabe 21/2019 vom 11. Dezember 2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geo-Branche. Weitere Informationen finden Sie wie immer auf „www.geobranchen.de“.

Ein Gedanke vorab: „Der Superlativ ist auch als rhetorische Form nicht gut. Ein Gedanke soll einfach und wahr ausgedrückt werden.“ Ludwig Thoma

Ihr Redaktionsteam des Harzer Verlags



Unsere Themen heute:

 
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01 7. Deutsches Geoforum und 25 Jahre DDGI
Geoinformation für die Digitale Zukunft

In seinem 25. Jubiläumsjahr hat der Deutsche Dachverband für Geoinformation e.V. (DDGI) mit dem 7. Deutschen GeoForum die Themenfelder der GeoIT, der Erdbeobachtung und der Navigation mit den aktuellen Entwicklungen der Querschnittstechnologien wie BigData, CloudComputing, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Maschine Learning, aufgegriffen. Unter dem Motto - Geoinformation für die Digitale Zukunft, standen die beiden Veranstaltungstage am 26. und 27.11.2019 in der Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg in Berlin. Weiterlesen...

 
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02 Erosions-Gefahrenkarten des Markgräflerlands im Internet verfügbar
Ab sofort abrufbar im Geoportal des Landkreises Lörrach

Inwiefern ist das eigene Grundstück von Starkregen und Erosion betroffen? Ein Blick in das Geoportal des Landratsamts Lörrach klärt auf: Neben Starkregen-Gefahrenkarten mit verschiedenen Szenarien werden nun auch Erosions-Gefahrenkarten für zwölf Gemeinden zwischen Weil am Rhein und Schliengen dargestellt. Weiterlesen...

 
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03 Neue Luftbilder für Leipzig jetzt im Online-Stadtplan veröffentlicht
Ein Zoom auf den Rathausturm oder den Springbrunnen vor der Oper, der gleiche Straßenzug heute und vor 30 Jahren: Der Online-Stadtplan Leipzig erlaubt spannende Einblicke ins Stadtgebiet. Jetzt sind aktuelle Luftbilder von Leipzig im Online-Stadtplan einsehbar. Diese Ansicht kann über den Menüpunkt "Grundkarten Galerie" aufgerufen werden. Zum Vergleich sind dort auch Luftbilder aus dem Jahr 1990 hinterlegt, so dass jeder Nutzer die Stadtentwicklung gut nachvollziehen kann. Die Nutzung des Service ist selbstverständlich kostenfrei. Weiterlesen...
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Analysieren Sie Ihre Daten im Detail, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Erstellen Sie topaktuelle Auswertungen mit Diagrammen, Karten und Berichten auf Basis Ihrer Daten. Cadenza 2019 unterstützt Sie dabei mit mehrdimensionalen Analysen in Zeit und Raum.

Hier entdecken Sie die OLAP- und Geo-Analytics-Funktionalitäten von Cadenza: www.disy.net/cadenza

 
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04 Deutschland investiert 3,3 Milliarden Euro in die europäische Raumfahrt und ist stärkster Beitragszahler der ESA
Deutschland beteiligt sich mit 3,3 Milliarden Euro an ESA-Programmen mit den Schwerpunkten Erdbeobachtung, Telekommunikation, Technologieförderung und Kommerzialisierung/New Space
An der Spitze der deutschen Delegation der Konferenz Space19+ stand der Koordinator für die Luft- und Raumfahrt, Thomas Jarzombek (MdB), unterstützt und begleitet von Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Ebenfalls am Verhandlungstisch in Sevilla Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstand für das Raumfahrtmanagement, der auf Arbeitsebene mit seinem Team des DLR Raumfahrtmanagements in Bonn die deutschen Positionen der Konferenz vorbereitet und mit der Bundesregierung abgestimmt hat. Weiterlesen...
 
 
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05 Neue Cadenza-Version führt dreidimensionale Zeitreihenanalysen und automatisiertes Reporting ein
3D-Zeitreihenanalysen sowie zeit- und ereignisgesteuertes Berichtswesen erweitern die Geo-Analytics-Plattform
Das Karlsruher Softwareunternehmen Disy Informationssysteme GmbH stellt die neue Version der Data-Analytics-, Reporting- und GIS-Plattform Cadenza vor. Mit im Gepäck sind gänzlich neue Funktionalitäten wie die 3D-Analyse von ortsbezogenen Zeitreihendaten und die Einführung eines automatisierten zeit- und ereignisgesteuerten Berichtswesens.
Mit den neuen Cadenza-Funktionalitäten können Analysten und Fachanwender zum ersten Mal u. a. die Datenpunkte ortsbezogener Zeitreihen zeitpunktgenau in einer 3D-Darstellung analysieren oder auch Reports automatisiert sowohl zeit- als auch ereignisgesteuert weitergeben. Weiterlesen...
 
 
06 Kursstart im berufsbegleitenden Master Studiengang Geoinformatik an der Hochschule Mainz
Im März 2020 beginnt an der Hochschule Mainz ein neuer Kurs des berufsbegleitenden Studiums der Geoinformatik mit ingenieurwissenschaftlicher Ausrichtung. Der international anerkannte Master-Abschluss wurde bereits im Mai 2001 als erster in seinem Fachgebiet mit dem Qualitätssiegel des Akkreditierungsrats ausgezeichnet. Das Konzept wurde inzwischen bei den Reakkreditierungen in den Jahren 2005 und 2010 bestätigt. Weiterlesen...
 
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07 AED-SICAD erhält Zuschlag bei Open Grid Europe
Lösung soll unterschiedliche Daten in SAP HANA zusammenführen
Open Grid Europe (OGE) ist einer der führenden Gastransporteure in Europa mit einem Leitungsnetz von rund 12.000 km. Gemeinsam mit AED-SICAD als Generalunternehmer startet OGE das neue IT-Vorhaben ADIS (Asset-Daten-Integrationssystem) zur effizienten Unterstützung des Betriebes. Ziel ist es, in einem einheitlichen Frontend unterschiedliche Daten aus SAP, GIS, Anlageninformationssystem und Dokumentenmanagementsystem in der Integrationsplattform SAP HANA zusammenzuführen. Weiterlesen...
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Geoinformatik-Schulungen mit freier Software in Berlin, Bonn und Freiburg und Inhouse-Schulungen im DACH-Raum - www.foss-academy.com

 
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08 Aktualisierter Stadtatlas Hannover 1:15.000 liegt vor
Die sechste Auflage des Stadtatlas Hannover 1:15.000 liegt vor. Wichtige Informationsquellen für die zahlreichen Aktualisierungen waren unter anderem aktuelle Luftbilder der Geoinformation sowie Planungs- und Bauunterlagen, insbesondere der städtischen Bauverwaltung. Weiterlesen...
 
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09 con terra ist SAP Silver Partner
Mit der SAP Deutschland SE & Co. KG reiht sich neben Esri Inc. und Safe Software Inc. nun ein weiterer namhafter internationaler Softwarekonzern in das Partnernetzwerk der con terra GmbH ein. Als SAP Silver Partner bietet con terra seinen Kunden ein speziell auf räumliche Fragestellungen fokussiertes Leistungsangebot auf Basis der Entwicklungs- und Integrationsplattform SAP HANA. Weiterlesen...
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Die neue Version des integrativen Desktop-GIS Global Mapper zeigt sich wieder mit zahlreichen Neuerungen und Verbesserungen.
Alle Informationen finden Sie unter: www.globalmapper.de

 
 
10 Leitstelle Tirol entscheidet sich für die Einsatzleitsystem-Lösung von Hexagon für die landesweite Leitstelle
Einsatzleitsystem soll Reaktionszeiten verkürzen und Notrufzentrale unterstützen
Die Leitstelle Tirol GmbH, zuständig für Feuerwehr, technische Rettung, Notfallrettung, Krankentransporte, Gesundheitsberatung und Überwachung der Landes-Tunnelgewerke im österreichischen Bundesland Tirol, hat sich für die marktführende Einsatzleitsystem-Lösung von Hexagons Safety & Infrastructure Division entschieden. Ziel ist es, die Leitstellenmitarbeiter bei ihren vielfältigen Aufgaben rund um die Uhr bestens zu unterstützen und die Prozesse auch im Zusammenspiel mit den Einsatzkräften weiter zu optimieren. Weiterlesen...
 
Geoevents 
11 Termine
Veranstaltungsort: HSB6, Universität Innsbruck |  Stadt: Innsbruck, Österreich
11.02.2020 | E-World
Veranstaltungsort: Messe Essen  |  Stadt: Essen, Deutschland
Veranstaltungsort: Universität Stuttgart |  Stadt: Stuttgart, Deutschland
Veranstaltungsort: Albert-Ludwigs-Universität |  Stadt: Freiburg, Deutschland
Veranstaltungsort: Friedrichsring 6, Mannheim  |  Stadt: Mannheim, Deutschland
26.05.2020 | IP SYSCON 2020
Veranstaltungsort: Congresscentrum Wienecke XI. Hannover |  Stadt:Hildesheimer Straße 380, Hannover, Deutschland
Veranstaltungsort: Obergurgl – Ötztal – Tirol  |  Stadt: Obergurgl, Österreich
 
Geojobs
12 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs
Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter gis-report-news. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

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Neue Jobangebote:
Geoinformatikerin / Geoinformatiker (FH-Diplom/Bachelor) (m/w/d) Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG), Koblenz
vom 11.12.2019
Vermessungstechniker (m/w/d) regioDATA GmbH, Donaueschingen
vom 10.12.2019
Geomatikerin / Geomatiker Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Hannover
vom 09.12.2019
Vermessungsingenieur (w/m/d) im Bereich Raumbezugsmanagement Stadt Nürnberg
vom 06.12.2019
GIS-Koordinator (m/w/d) für den Arbeitsbereich INSPIRE/Geoinformationssysteme Landkreis Osterholz, Osterholz-Scharmbeck
vom 06.12.2019
Anforderungsmanager / Business Analyst (m/w/d) InVeKoS GAF AG., München
vom 29.11.2019
Mitarbeiter Geographische Informationssysteme (m/w/d) ITK Rheinland, Neuss
vom 29.11.2019
technische Mitarbeiterin / technischer Mitarbeiter Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Hannover
vom 29.11.2019
REFERENT GIS-ENTWICKLUNG (M/W/D) Pfalzwerke Netz AG, Ludwigshafen
vom 27.11.2019
Leitung der Abteilung II (Liegenschaftsdaten, Bodenmanagement) Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation, Wiebaden
vom 26.11.2019
GIS-Fachkraft (m/w/d) erneuerbare Energien Altus AG, Karlsruhe
vom 22.11.2019
Sachbearbeitung (w/m/d) in den Arbeitsgebieten GDI-Beratung / Unterstützung und GIS-Management Amt für Bodenmanagement Fulda
vom 22.11.2019
Junior Web Entwickler mit Geodaten-Bezug (m/w/d) GIS Consult GmbH, Haltern am See
vom 22.11.2019
 
01 7. Deutsches Geoforum und 25 Jahre DDGI

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Beim 7. Deutschen GeoForum des Dachverbandes für Geoinformation (DDGI) trafen sich über 100 Fachleute der gesamten Geoinformationsbranche in Berlin. Bild Hans Werner Liebers.
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Herr Staatssekretär Dr. Markus Kerber, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) überbrachte am Vorabend des 7. Deutschen Geoforums auf der Jubiläumsfeier 25 Jahre DDGI Grüße des Innenministeriums. Bild Hans Werner Liebers.
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Wilfried Grunau - Präsident Verband Deutscher Vermessungsingenieure (VDV), Präsident Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI)“. Bild: Hans Werner Liebers

Am Vorabend des 7. Deutschen Geoforums hatte der DDGI zu seiner Jubiläumsfeier in die Landesvertretung Hamburgs in Berlin eingeladen. Herr Staatssekretär Dr. Markus Kerber, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), überbrachte die Grüße des Innenministeriums und hob die Bedeutung der Geoinformation bei der Bewältigung der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen hervor. Er bedankte sich beim DDGI für seine 25-jährige Arbeit und verwies auf den Bedarf von Institutionen und Dachverbänden, die Branchen- und Technologie übergreifend die Akteure in Deutschland zusammenführt.

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Rolf-Werner Welzel, Geschäftsführer, Vorsitzender GDI-DE - Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung. Bild Hans Werner Liebers.
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Feierstunde DDGI. Vlnr.: Christoph Harzer - Geschäftsführer Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karl-Heinz Spies - Leiter Geoinformation Wupperverband, Georg Wulf - Vorstand Wupperverband, Udo Stichling - Präsident DDGI, Hendrik Osenberg - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Bild: Hans Werner Liebers

Herr Rolf-Werner Welzel, Geschäftsführer GDI-DE und quasi Gastgeber in der Landesvertretung Hamburg in Berlin, wie auch Herr Wilfried Grunau, der als Präsident des Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) die Grußworte für die Geoverbände in Deutschland sprach, machten den Kooperationsbedarf der bunten und vielfältigen Geoinformationsbranche deutlich. Frau Godela Roßner vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Raumfahrtmanagement, und Veranstaltungspartner des 7. Deutschen Geoforums, blickte auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem DDGI zurück. Ihr Blick in die Zukunft zeigte auf, dass das DLR auch in Zukunft mit Partnern wie dem DDGI zusammenarbeiten wird, um die wertvollen Erbeobachtungsdaten in die Nutzung der verschiedensten Anwenderbranchen zu bringen.

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Bei einer offenen Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Feuerwehr, Wasserverband, Landesvermessung, Luft- und Raumfahrt, Fernerkundung und Hochschule konnte Präsident Udo Stichling den Leistungsstand der Beteiligten abfragen. Vlnr.: Udo Stichling - Präsident DDGI, Georg Wulf - Vorstand Wupperverband, Hartmut Ziebs - Präsident des Deutschen Feuerwehrverbands, Prof. Paul Becker - Präsident des Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Rolf-Werner Welzel, Geschäftsführer, Vorsitzender GDI-DE - Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung, Godela Roßner - DLR, Dr. Andreas Müterthies - Vizepräsident DDGI - EFTAS GmbH, Prof. Dr. rer. nat. Andreas Wytzisk-Ahrens - Europabeauftragter DDGI - Hochschule Bochum - 52°North. Bild Hans Werner Liebers.

Beim 7. Deutschen GeoForum des Dachverbandes für Geoinformation (DDGI) trafen sich über 100 Fachleute der gesamten Geoinformationsbranche in Berlin. Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung, Forschung und Politik, diskutierten über den Einsatz von Geoinformation für die digitale Zukunft. Über 120 Anmeldungen konnte der DDGI verzeichnen und musste frühzeitig die Anmeldeliste schließen. Das abwechslungsreiche Programm des 7. Deutschen Geoforums bestand aus einem Keynote-Vortrag, Impulsvorträgen, einer Podiumsdiskussion und acht Fachvorträgen in zwei Vortragsböcken. Es bestand ausreichend Raum für Fragen und Diskussionen sowie in den Pausen für ein intensives Netzwerken unter den Teilnehmenden.

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Gut besucht: Die Ausstellung der Sponsoren beim 7. Deutschen Geoforum 2019 in Berlin. Bild: Hans Werner Liebers
Mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Kartographie, Professor Becker, trat direkt zu Beginn des Forums ein "Schwergewicht" in der Geobranche auf. In seinem Keynote-Vortrag verwies er auf die zu erwartenden explodierenden Datenmengen und die damit verbundenen Herausforderungen. Diese großen Datenmengen einer digitalen und vernetzten Gesellschaft führt allerdings die Hochleistungsrechner wie auch die Datenübertragung an die Grenzen der Leistungsfähigkeit. Mit Terra- und Petabyte zu hantieren wird eine der Aufgaben der digitalen Gesellschaft werden.

Aus Sicht eines Nutzers von Geoinformationsdaten beschrieb der Präsident des deutschen Feuerwehrverbandes DFV, Hartmut Ziebs, den großen Bedarf an Geoinformationen für die Feuerwehr auf. Dies reicht von der schnellen Erfassung des aktuellen Lagebildes bis hin zur Indoornavigation der Rettungskräfte in Gebäuden. Die Probleme, vor denen die Feuerwehren häufig stehen, wenn sie Geoinformationen aus den vielfältigen Quellen nutzen wollen, sind immens und reichen von der Verfügbarkeit der Daten aus den unterschiedlichsten Datenquellen bis hin zu Fachkräften, die Geoinformationen im Einsatzfall nutzen.

In einem weiteren Impulsvortrag mit der Überschrift „Copernicus und Galileo – Europas Team für die digitale Zukunft“ wurden die aktuellen Entwicklungen der beiden europäischen Satellitensysteme vorgestellt. Frau Godela Roßner vom DLR-Raumfahrtmanagement, zeigte die großen Potenziale der Erdbeobachtungsdaten auf wie auch die zukünftige Entwicklung des Copernicus-Systems. Ihr Kollege, Herr Hendrik Osenberg, zeigte die Bedeutung der Satellitennavigation in unserem täglichen Leben auf. Mit dem europäischen Galileo-System hat Europa ein unabhängiges und ziviles Navigationssystem geschaffen, mit einer hohen Zuverlässigkeit, Unabhängigkeit und Genauigkeit, die die anderen wie Satellitensysteme GPS (USA), GLONASS (Rußland) und das chinesische „BeiDou“ nicht bieten.
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Hartmut Ziebs - Präsident des Deutschen Feuerwehrverbands. Bild Hans Werner Liebers.

Bei einer offenen Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Feuerwehr, Wasserverband, Landesvermessung, Luft- und Raumfahrt, Fernerkundung und Hochschule konnte Präsident Udo Stichling den Leistungsstand der Beteiligten abfragen. Dabei ging es auch darum, inwieweit die Beteiligten bereits jetzt miteinander kooperieren, wo neue Tätigkeitsfelder auftreten und wie in der Zukunft besser mit den vielfach bereits vorhandenen Daten gearbeitet werden kann. Die Podiumsdiskussion zeigte auch, dass die Bestrebungen zu mehr OpenData sowie weniger und einfacherer Lizenzen eine wesentliche Forderung der Beteiligten aus allen Bereichen ist.

Die Fachvorträge spannten einen großen Bogen über die vielfältigen Themen der Geoinformation, die uns in der digitalen Zukunft intensiv beschäftigen werden. Hierzu zählten die IT-Infrastrukturen und Palttformtechnologien, die die moderne Nutzung der in Zukunft exponential zunehmenden Datenmengen möglich machen, dem Anwendungspotenzial von höchstaufgelösten Satellitenbilddaten, den Angeboten für die Mobilitätsfragen der Zukunft bis hin zu rechtlichen Herausforderungen an autonome Systeme. Praxisbeispiele aus den Bereichen der Wasserwirtschaft, der Gewässerkunde und des Landmanagements zeigten den bisherigen Einsatz von Geodaten auf wie auch auf die großen Potenziale der digitalen Zukunft. Gleichermaßen wurden auch Anforderungen genannt, die sich an die Adresse der Politik und an die Verwaltung richteten, so z.B die Opendata Strategie weiter konsequent umzusetzen und die digitale Infrastruktur mit Nachdruck auszubauen.
In einer begleitenden Fachausstellung konnten sich die Teilnehmenden an den Informationsständen der Unternehmen einen aktuellen Einblick über die Angebote und Leistungen verschaffen.

In der Abschlusserklärung wurde auf die drängenden Themen unserer Zeit wie Klimaschutz, Umwelt- und Naturschutz, Ressourceneffizienz und Rohstoffbe-schaffung, Erneuerbare Energien, Zugang zu sauberem Wasser, Gesundheit, demografischer Wandel, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, Mobilität mit intelligentem, umweltfreundlichem und integriertem Verkehr, sichere Gesell-schaften und den Zugang zu Informationen hingewiesen und dass sie sich ohne Geoinformation nicht lösen lassen.
Diese Problemstellungen waren und sind Ressort- und Technologie übergrei-fend. Gerade die Geoinformation befähigt eine Ressort- und Technologie über-greifende Betrachtung dieser Problemstellungen.
Hierzu bedarf es auch Institutionen, wie die von Dachverbänden, die Branchen- und Technologie übergreifend die Akteure zusammenführt.

Insgesamt war das 7. Deutsche GeoForum eine informative Veranstaltung, die die aktuellen Technologiethemen der Geobranche aufgegriffen hat und in den Bezug zu den vielfältigen Nutzungen stellte. Das nächste Deutsche GeoForum ist bereits für 2020 terminiert. Sie sollten sich den 25.11.2020 bereits jetzt vormerken.

Weitere Informationen: www.ddgi.de


Abschlusserklärung zum 7. Deutschen GeoForum


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Abschlusserklärung zum 7. Deutschen GeoForum. Vlnr.: Udo Stichling - Präsident DDGI, Dr. Andreas Müterthies - Vizepräsident DDGI, Peter Loef - Vorstand DDGI - designierter Präsident DDGI. Bild Hans Werner Liebers

Mit dem 7. Deutschen GeoForum wollte der DDGI die Bedeutung der Geo-IT für alle Bereiche der Verwaltung, Wirtschaft und Forschung in den Vordergrund stellen. Am 27.11.2019 trafen sich in der Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg in Berlin über 100 Fachleute, die in den vielfältigsten Bereichen der Geoinformation arbeiten.
Die Vorstellung von aktuellen Entwicklungen in den verschieden Bereichen von Wirtschaft und Verwaltung, das Kennenlernen von Anforderungen der Nutzer und Anwender und das Aufzeigen von Lösungen durch die Forschung- und Entwicklung, waren Ziele der Veranstaltung. Das GeoForum diente auch der Vernetzung der Teilnehmenden, dem Austausch von Erfahrungen und Ideen für neue Geschäftsfelder. In der begleitenden Fachausstellung wurden Dienstleistungen und Lösungsangebote entlang der gesamten Wertschöpfungskette vorgestellt.
 
In einer angeregten Diskussion auf dem Podium ergaben sich Ansatzpunkte für weitere Verknüpfungspunkte zur ministerialen Verwaltung und Politik. Nachdem der Staatssekretär Dr. Kerber bereits am Vorabend den Gästen des DDGI die Bedeutung und Aufgaben eines Dachverbandes und von Geoinformationen insgesamt aufgezeigt hatte, galt es beim GeoForum zu klären, inwieweit die Geoinformationsbranche dazu beitragen kann, die zukünftigen Herausforderungen der digitalen Transformation in der Gesellschaft zu bewältigen.

Die Teilnehmenden waren sich einig, dass eine Gesellschaft ohne Geoinformation nicht mehr funktionieren kann, erst recht nicht in einer digitalen Welt. Sie fordern die Politik und Regierung auf, neben dem breiten Einsatz von OpenData auch die Vernetzung der verschiedenen Anwender untereinander zu fördern. Dies sind nur beispielhaft genannt die Feuerwehren, Wasserverbände und die Geoinformationsverwaltungen.

Dabei gilt es auch die Geoinformationen der Wirtschaftsunternehmen sinnvoll in die Datenbestände zu integrieren. Dabei muss das Ziel sein, auch die Lizenzrechtlichen Aspekte zu berücksichtigen.

Wenn die Bundesregierung einen gemeinsamen Ansprechpartner für alle Bereiche der Geoinformation benennt, wäre für die gesamte Branche viel erreicht.

Fazit

Die drängenden Themen unserer Zeit, wie Klimawandel, Starkregen- und Hochwasserereignisse, die der zukünftigen Mobilität, einer nachhaltigen Landwirtschaft und einer CO2-neutralen Energieerzeugung u.v.a., von denen wir heute gehört haben, lassen sich ohne Geoinformation nicht lösen.

Diese Problemstellungen sind Ressort- und Technologie übergreifend. Gerade die GeoIT ist befähigt, Ressort- und Technologie übergreifende Lösungsangebote für die zukünftigen Problemstellungen bereitzustellen.
Hierzu sind interdisziplinäre Vorgehensweisen notwendig und es bedarf auch Institutionen, wie die von Dachverbänden, die Branchen- und Technologie übergreifend die Akteure zusammenführt.

Berlin, 27.11.2019

Weitere Informationen: geoforum.ddgi.de

 
02 Erosions-Gefahrenkarten des Markgräflerlands im Internet verfügbar

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Erosions-Gefahrenkarten bilden die Fließwege von Erde und Geröll ab. Wichtig ist dabei die gleichzeitige Betrachtung von Starkregen, denn nur dann werden besonders betroffene Bereiche sichtbar. Diese sind, aufgrund von Topographie und Landnutzung, oft die Gemeinden der Vorbergzone zwischen Rhein und Schwarzwald. Meist wird feinkörniger Boden aus landwirtschaftlich genutzten Flächen abgeschwemmt und innerhalb der Ortschaften wieder abgelagert. Aufgrund des hohen Anteils an Erde und Geröll verstopfen die Durchlässe und eine Aufnahme der Wassermassen ist nicht mehr möglich.

Die Karten sind Teil des auf drei Jahre angelegten Leuchtturmprojekts „EroL – Erosion durch Starkregenereignisse im Markgräflerland“. Im Rahmen des Projekts wurde 2019 eine Gefährdungsanalyse durchgeführt. Dabei wurden Bereiche und Objekte identifiziert, die besondere Schutzmaßnahmen benötigen. In künftigen Workshops mit Gemeinden, Landwirten, Ingenieurbüros und dem Landkreis werden die entsprechenden baulichen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und Bewirtschaftungsempfehlungen für Landwirte erarbeitet. Das fertige Konzept liegt 2021 vor.

Die Karten stehen unter www.loerrach-landkreis.de/geoportal –Themenbereich „Umwelt“, frei zur Verfügung.

Weitere Informationen zum EroL-Projekt

 
 
03 Neue Luftbilder für Leipzig jetzt im Online-Stadtplan veröffentlicht

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Luftbild vom Markt mit dem Alten Rathaus. © Stadt Leipzig/ Amt für Geoinformation und Bodenordnung

Die aktuellen Bilder entstanden im April 2019 während einer Befliegung. Diese erfolgt seit 2011 regelmäßig aller zwei Jahre während der laubfreien Jahreszeit im Auftrag des Amtes für Geoinformation und Bodenordnung. "Die daraus gewonnenen Daten dienen den Ämtern der Verwaltung, auch die Stadtgrundkarte sowie das 3D-Stadtmodell werden damit aktualisiert", erläutert die zuständige Abteilungsleiterin Jana Dietrich. So wurden im Jahr 2017 etwa während der Befliegung noch die versiegelten Flächen im Stadtgebiet analysiert, das Verkehrs- und Tiefbauamt kann in den Aufnahmen beispielsweise die Fahrbahnmarkierungen einsehen und das Amt für Stadtgrün und Gewässer den Baumbestand prüfen.

Die Bilder haben eine Bodenauflösung von bis zu 20 Zentimetern und entsprechen somit den datenschutzrechtlichen Bestimmungen.

Der Online-Stadtplan ist unter www.leipzig.de/stadtplan zu finden.

 
04 Deutschland investiert 3,3 Milliarden Euro in die europäische Raumfahrt und ist stärkster Beitragszahler der ESA

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ESA-Ministerratskonferenz 2019 in Sevilla. Quelle: ESA – S. Corvaja

„Nach zwei intensiven Verhandlungstagen hat Deutschland insgesamt 3,3 Milliarden Euro in die europäischen Raumfahrtprogramme der nächsten drei bis fünf Jahre investiert“, sagte Thomas Jarzombek nach Abschluss der Konferenz. „Wir haben mit unserer Schwerpunktsetzung gezeigt, dass wir ein verlässlicher Partner der ESA sind. Für unser Ziel, den Mittelstand in der deutschen Raumfahrt zu stärken, haben wir die Mittel in den einschlägigen Programmen verdoppelt. Um die Herausforderungen des Klimawandels zu bewältigen, hat Deutschland seine Investitionen für die Erdbeobachtung auf 720 Millionen erhöht. Außerdem ist es uns gelungen, mit einem hohen Engagement von 55 Millionen die europäische Mondmission auf den Weg zu bringen.“

Bei Space19+ sind insgesamt Finanzmittel in Höhe von rund 14,4 Milliarden Euro gezeichnet worden. Deutschland ist jetzt mit 22,9 Prozent vor Frankreich der stärkste Beitragszahler der ESA. Im Einzelnen zeichnete Deutschland rund eine Milliarde Euro für die so genannten ESA-Pflichtprogramme: Dazu zählen neben dem allgemeinen Haushalt das Wissenschaftsprogramm und der Europäische Weltraumbahnhof in Kourou. Rund 2,3 Milliarden Euro des deutschen Beitrags entfallen auf die sogenannten optionalen Programme: darunter rund 720 Millionen Euro für Erdbeobachtung, rund 330 Millionen Euro für Telekommunikation, etwa 160 Millionen Euro für Technologieprogramme, 84 Millionen Euro für Weltraumlage und Weltraumsicherheit, circa 490 Millionen Euro für Raumtransport und -betrieb sowie rund 550 Millionen Euro für den Bereich astronautische Raumfahrt, Mikrogravitation und Exploration.


Erdbeobachtung für Klimaschutz und Entwicklungszusammenarbeit

Deutschland ist international führend in der Erdbeobachtung – sowohl wissenschaftlich, technologisch als auch in der Nutzung und Verarbeitung von Daten zur Analyse des Systems Erde. Mit rund 520 Millionen Euro (30 Prozent) behält die Bundesrepublik ihre Führungsrolle im operationellen europäischen Erdbeobachtungsprogramm Copernicus. Hier geht es konkret um Weiterentwicklung und Erweiterung des Systems um neue Satelliten (Sentinel 7-12) und Dienste für Klimaüberwachung und Klimaschutz, Landwirtschaft, Mobilität, Sicherheit und Katastrophenvorsorge. In Deutschland entwickeltes Knowhow könnte ebenso in die geplante Copernicus-Hyperspektralmission einfließen. Zudem beteiligt sich Deutschland mit etwa 170 Millionen Euro (ca. 26 Prozent) am wissenschaftlichen Programm FutureEO. Für das neue Programm „Globale Entwicklungshilfe“ (GDA) zeichnete man 10 Millionen Euro (von 50 Millionen Euro). InCubed+ zielt auf privatwirtschaftlich motivierte, kommerzielle Erdbeobachtungsaktivitäten mit kurzer Laufzeit – die Bundesrepublik steigt hier mit 15 Millionen Euro ein. Darüber hinaus unterstützt Deutschland eine Arktis-Kleinsatellitenmission (Demonstrator, NewSpace-Ansatz) zur Verbesserung der kurz- und mittelfristigen Wettervorhersage in der Arktisregion mit 7,5 Millionen Euro.


Telekommunikation

In der Telekommunikation (ARTES-Programme) geht es um die Unterstützung von innovativen Technologien und Produkten für den weltweiten kommerziellen Markt. Schwerpunkte liegen insbesondere im Rahmenprogramm Wettbewerbsfähigkeit (CC), in der optischen Kommunikation (Scylight), in der Förderung kommerzieller Anwendungen (BASS), bei Weltraumsystemen für Schutz und Sicherheit (4S) und beim Partner-Programm. Deutschland sicherte sich mit den Zeichnungen in Höhe von 80 Millionen Euro für Scylight und 60 Millionen Euro für 4S eine führende Rolle. Im Rahmenprogramm Wettbewerbsfähigkeit erhöhte die Bundesrepublik ihren Beitrag auf 67 Millionen Euro und verdoppelte bei BASS (Business Applications – Space Solutions) auf 37 Millionen Euro. Für das Partner-Programm inklusive Electra mit In-Orbit-Demonstration zeichnete Deutschland 65 Millionen Euro, am Rahmenprogramm für die Unterstützung von Satelliten für das 5G-Mobilfunknetz beteiligt man sich mit 13 Millionen Euro. „Deutschland ist im Satkomm-Sektor sehr gut aufgestellt. Es geht uns um die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit bei Komponenten und Unterstützung der Systemfähigkeit mit Fokus auf sicherer Kommunikation – Stichwort Quantenverschlüsselung –, die Integration von Satellitentechnik und -anwendungen in den neuen Mobilfunkstandard 5G und vor allem um die Fortsetzung der technologischen und politischen Führung in der optischen Laserkommunikation“, erläutert DLR-Vorstand Walther Pelzer. Ein Beispiel sei hier das geplante optische Kommunikationsnetzwerk Hydron für die schnelle Anbindung von Nutzern mit hohem Datenbedarf, ergänzend und komplementär zum terrestrischen Glasfasernetz.


Technologie-Entwicklung

Die deutsche Beteiligung am sogenannten Allgemeinen Technologieförderprogramm GSTP zielt auf den Erhalt, Ausbau und die Stärkung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), insbesondere von Start-ups. Neue Schwerpunkte sind unter anderem Digitalisierung von Produktionszyklen, Technologien für eine nachhaltige Nutzung des Weltraums, Industrie-4.0-kompatible Fertigungsmethoden, Robotik und moderne Sensorik, KI-gestützte Anwendungen auf Satelliten, Entwicklung und Nutzung von Quantentechnologien. Deutschland steigerte seinen Beitrag um das 2,5-fache auf 160 Millionen Euro. Das Programm schließt technologische Entwicklungslücken, der Fokus liegt auf der Entwicklung von Kerntechnologien und Komponenten für künftige Missionen.

Weitere Informationen: www.DLR.de

 
05 Georeferenzierte Daten: eine neue Dimension der amtlichen Statistik

top5 Cadenza Autumn 2019: Cadenza 3D. Bild Disy.

Zeitliche Zusammenhänge in der dritten Dimension entdecken

Zeitliche Phänomene, wie beispielsweise Bewegungsmuster von Fahrzeugen und Personen, lassen sich durch 2D-Kartendarstellungen nicht immer zweifelsfrei abbilden. Um Analysen sowohl orts- als auch zeitpunktgenau durchführen zu können, wurde Cadenza um die 3D-Analyse für Zeitreihen und damit um eine zusätzliche geo-temporale Analysemöglichkeit erweitert. Mit dieser neuen Funktion können die Datenpunkte einer Zeitreihe in den dreidimensionalen Raum projiziert werden. Der dabei entstehende 3D-Cube lässt sich in jede Richtung drehen und hineinzoomen. Der Anwender kann die Daten der Zeitreihe weiter filtern und damit die Datenansicht gezielt für seine Fragestellung einschränken. Räumliche und zeitliche Ausreißer und Abweichungen von üblichen Routen lassen sich damit leicht identifizieren.


Zeit- und ereignisgesteuert informieren

Damit Informationen schnell und frühzeitig an relevante Stellen und Personen weitergegeben werden können, wurde Cadenza um den Report Scheduler erweitert. Er unterstützt Organisationen hinsichtlich eines vollautomatisierten Berichtswesens: Der definierte Personenkreis wird automatisch per E-Mail informiert, sobald ein neuer Report vorliegt. Die Reports werden dabei nicht nur in einem frei definierbaren Turnus generiert, sondern auch, wenn ein bestimmtes Ereignis innerhalb dieses Zeitraums eingetreten ist. Eine integrierte Abonnementverwaltung bietet einen Überblick über die erstellten Report-Abonnements.


Erweiterung der OLAP-Funktionalität um Pivotierung

Im Bereich der mehrdimensionalen Analyse wurde Cadenza um die Pivotierung von Tabellen erweitert. Für eine Pivot-Darstellung stellt der Anwender den Tabellentyp von „einfach“ auf „Pivot“ um – mehr muss er nicht machen. Die Gruppierung der Daten ändert sich automatisch. Spalten und Zeilen einer Pivot-Tabelle können einzeln ein- und ausgeblendet sowie per Drag-and-Drop verschoben und an gewünschter Stelle neu positioniert werden.


Anspruchsvolle Statistiken mit R erstellen und einbinden

Um Daten für besondere Anwendungsfälle aufzubereiten, statistisch auszuwerten und grafisch darzustellen, wurde speziell für Analysten eine Schnittstelle für die freie Programmiersprache „R“ geschaffen. Daten lassen sich damit schnell über die Cadenza-Filtermöglichkeiten selektieren und über das individuell anpassbare R-Skript darstellen.
Exakte Adressen und Kartenpositionen mit Geocoding und Reverse Geocoding finden
„Wo befindet sich die Ludwig-Erhard-Allee 6 in Karlsruhe?“ oder „Wie lautet die entsprechende Adresse zu einer konkreten Position in der Karte?“ – Fragen dieser Art lassen sich jetzt mit der Ortssuche von Cadenza beantworten. Dafür wurde eine OGC-konforme Anbindung an Geokodierungsdienste mit deren umfassenden Adressdatenbeständen und Ortverzeichnissen geschaffen. Doch nicht nur die Suche per Eingabe im Suchfeld wird unterstützt: Wenn die Position des Mauszeigers in der Kartenansicht an den Geokodierungsdienst übergeben wird, erhält der Anwender ebenfalls eine exakte Adresse bzw. eine Angabe der nächstgelegenen Adresse.


Cadenza mit neuen Funktionalitäten kennenlernen

Cadenza bietet noch viele weitere neue Funktionalitäten und Verbesserungen, wie beispielsweise die weiter ausgebaute Unterstützung von PostgreSQL als Datenquelle, ein Filter-Facelift für die Datenselektion, räumliches Filtern in der Karte, Designvorlagen für Diagramme in Druckberichten und noch vieles mehr.
Wer die Plattform für Data Analytics, Reporting und GIS noch nicht kennt, kann sich Cadenza in einem persönlichen Termin vorstellen lassen. Ein Präsentationstermin kann telefonisch mit Disy unter Tel. +49 (0) 721 16006-000 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vereinbart werden.

Weitere Informationen: www.disy.net/de/produkte/cadenza

 

 
06 Kursstart im berufsbegleitenden Master Studiengang Geoinformatik an der Hochschule Mainz

Das zweijährige Studium soll Berufstätigen mit Hochschulabschluss und einjähriger Berufserfahrung oder beruflich qualifizierten Berufstätigen mit mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung die grundlegenden Verfahren und Methoden der Geoinformatik nahebringen. Das Angebot richtet sich an Fachleute aus den Fachrichtungen Agrarwissenschaft, Bauingenieurwesen, Forstwissenschaft, Geographie, Geologie, Informatik, Landschaftsplanung, Mathematik, Umweltschutz sowie aus benachbarten Studiengängen wie beispielsweise Kartographie und Vermessungswesen.

Die Lehrveranstaltungen finden überwiegend im Abstand von 14 Tagen am Wochenende (Fr/Sa) statt. Schwerpunkte sind die praktische Informatik sowie die Methoden, mit denen Geodaten erfasst, verwaltet, analysiert und präsentiert werden können. In mehreren Fächergruppen lassen sich diese Schwerpunkte je nach Interessenslage vertiefen.

Kontaktdaten: Hochschule Mainz, Lehreinheit Geoinformatik und Vermessung, Lucy-Hillebrand-Str. 2, 55128 Mainz, Tel. : 06131 628-1473, Fax : 628-91499, E-Mail : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Internet: www.hs-mainz.

Internet: www.hs-mainz.de/technik/geoinformatik-und-vermessung/geoinformatik-master-teilzeit-weiterbildung/index.html

 
07 AED-SICAD erhält Zuschlag bei Open Grid Europe

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Zeelink Gasumstellung. Bild Open Grid Europe.
Hierfür hat AED-SICAD, ein Unternehmen der VertiGIS, mit ihrem belgischen Partner SIGGIS und dem SAP-Systemhaus ConVista Consulting ein Expertenteam gebildet, das über umfangreiches Know-how in SAP und GIS verfügt. ADIS soll die Datenbasis für das technische Asset-Management der OGE für eine umfängliche Digitalisierung von Prozessen und damit zur zukunftssicheren Plattform weiterer Innovationen werden.

Für die zentrale und mobile Nutzung kommen Softwarekomponenten aus dem VertiGIS-Produktportfolio zum Einsatz. Geocortex Essentials ist ein mächtiges Werkzeug, um zielgerichtete Applikationen mit GIS-Komponenten zu verbinden. Durch den additiven Geocortex Workflow wird die Einbindung in die Geschäftsprozesse unterstützt. Über den SAP-zertifizierten UT Integrator der AED-SICAD wird die Datenkonsistenz sichergestellt. Das neue Utility Network Management, ArcGIS Pro und ArcGIS Enterprise als Bestandteile der Esri-Plattform bilden die Grundlage für das anspruchsvolle Projekt. Für die Flexibilität bei der Realisierung und die frühe Verfügbarkeit von Komponenten setzen die Projektpartner auf die Scrum-Methodik.

Im Endausbau sollen mehr als 1.400 Mitarbeiter die neue ADIS-Applikation nutzen können, davon alleine 400 im mobilen Bereich. Der Roll-Out der ersten Phase ist für September 2020 geplant.

Weitere Informationen: www.aed-sicad.de

 
08 Aktualisierter Stadtatlas Hannover 1:15.000 liegt vor
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Ein Kartenausschnitt der Innenstadt von Hannover. © LHH

Der aktualisierte Stadtatlas 1:15.000 ist ab sofort erhältlich.

In dieser aktualisierten Version sind beispielsweise große Baugebiete wie die Wasserstadt Limmer oder Kronsrode und ganz aktuell die Grenzänderung zu Laatzen sowie der Neubau der Unternehmenszentrale der Continental AG am Pferdeturm enthalten. Zusätzlich beinhaltet der Stadtatlas zahlreiche Sonderkarten wie Umgebungskarten und eine Übersichtskarte der Kleingartenkolonien. Auch Darstellungen der Innenstadt durch eine Detailkarte und ein Schrägluftbild sowie Karten zum Thema "Parken in der Innenstadt" und "Park & Ride" sind enthalten.
Stadtatlas kann für 9,90 € erworben werden

Der Stadtatlas kann zum unveränderten Preis von 9,90 Euro erworben werden

    in der Hannover Tourist Information, Ernst-August-Platz 8, und
    im örtlichen Buchhandel.

Weitere Informationen über den Stadtatlas und andere Produkte der Geoinformation sind im Servicecenter der Geoinformation sind unter www.hannover.de und über die E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erhältlich.

 
09 con terra ist SAP Silver Partner

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GeoIT-Lösungen auf Basis von SAP HANA Spatial

SAP setzt neben Partnerschaften in den Bereichen Entwicklung, Vertrieb und Betrieb auch im Bereich Service auf die Expertise kompetenter Partner. Dabei fokussiert das Kooperationsmodell auf Unternehmen, die weitergehende Beratungs- und Implementierungsservices anbieten.

Als führender Integrator von GeoIT-Lösungen, erschließt con terra seinen Kunden die Vorzüge der Entwicklungs- und Integrationsplattform SAP HANA. Mit der neuen Partnerschaft stärkt con terra die Verbindung zu SAP und setzt auf die weitreichenden Möglichkeiten, räumliche Fragestellungen auf Basis der SAP HANA Plattform zu lösen.
„SAP HANA versetzt uns in die Lage, lokationsbasierte, unstrukturierte Massendaten in Echtzeit zu verarbeiten. Dies bietet einen echten Mehrwert für unsere Kunden. Die Partnerschaft mit SAP war für uns deshalb ein logischer Schritt, unser Angebot auszubauen und unser Know-how weiter zu schärfen. Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit“, so Karl Wiesmann, Geschäftsführer der con terra  GmbH.


Leistungen der con terra


Mit der SAP Partnerschaft erweitert con terra das GeoIT-Leistungsangebot auf Basis von ArcGIS, FME und con terra Technologies nun um die Komponente SAP HANA. Kunden profitieren somit von einem umfassenden Beratungs- und Serviceangebot rund um das Thema Prozessoptimierungen auf Basis von Geodaten und räumlichen Analysen. Mehrwerte im Zusammenspiel mit SAP HANA ergeben sich vor allem aus der Anbindung an die weltweit führende Plattform zur Verarbeitung von Geodaten ArcGIS sowie den Möglichkeiten zur individuellen Lösungsgestaltung auf Basis der con terra Technologies. Zudem bietet die Datenintegrationsplattform FME bei der Einführung von SAP HANA umfassende Unterstützung im Bereich der Datenmigration aus Bestandssystemen.


Über die Partnerschaft


Mit dem Status SAP Silver Partner bietet SAP Kunden die Sicherheit, einen qualifizierten Partner aus dem SAP Partnernetzwerk an seiner Seite zu haben. con terra konnte mit Erfolg alle erforderlichen Voraussetzungen, wie beispielsweise die Qualifizierung von Mitarbeitern zu Lösungsberatern für SAP HANA, erfüllen sowie alle notwendigen Qualitätsstandard nachweisen. Durch das alljährlich zu durchlaufenden Verfahren gewinnen Kunden die Sicherheit, langfristig bestmöglich betreut zu werden.

Weitere Informationen: www.conterra.de

 
10 Leitstelle Tirol entscheidet sich für die Einsatzleitsystem-Lösung von Hexagon für die landesweite Leitstelle

„Seit mehr als einem Jahrzehnt unterstützt Hexagon Feuerwehren und Rettungsdienste in ganz Österreich mit Leitstellenlösungen“, sagt Mag. Bernd Noggler, Geschäftsführer der Leitstelle Tirol GmbH. „Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit Hexagon, um alle Aspekte unseres Leitstellenbetriebs zu verbessern – von der Anrufannahme und über das Einsatzmanagement bis hin zum Berichtswesen und Einsatzanalyse.“

Als Hauptauftragnehmer des Projektes wird Hexagons Safety & Infrastructure Division das neue Einsatzleitsystem mit der Geoplattform rescuetrack von Convexis und dem Sprachkommunikationssystem von Strabag Infrastructure & Safety Solutions integrieren. Bereitgestellt wird eine durchgängige Softwarelösung mit modernsten Funktionen zur raumbezogenen Suche, zur Navigation, zu Einsatzmittel-Vorschlägen und zur Alarmierung. So lassen sich Einsatzorte sehr schnell lokalisieren, Reaktionszeiten verkürzen und der Einsatz der landesweiten Fahrzeugflotte von Feuerwehr und Rettungsdienst optimieren.

„Die Leitstelle Tirol ist international bekannt für ihre innovative Anwendung von Einsatzleittechnologie“, betont Nick Chorley, Director EMEA Public Safety and Security bei Hexagons Safety & Infrastructure Division. „Wir fühlen uns geehrt, unseren Beitrag leisten zu dürfen, um Einwohnern und Touristen qualitativ hochwertige Notfall- und Rettungsdienste bieten zu können.“

Als eine der beliebtesten Wintersportziele der Alpen beherbergt das Land Tirol 750.000 Einwohner und verzeichnet über 49 Millionen Übernachtungen pro Jahr. Um die Bedürfnisse der Bürger und Besucher zu erfüllen, bearbeitet die Leitstelle Tirol mehr als 500.000 Notrufe und über 350.000 Einsätze im Jahr.

Hexagons Safety & Infrastructure Division ist der weltweit führende Anbieter im Bereich Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS). Weltweit jeder 12. Mensch steht in Sachen Sicherheit und Rettung indirekt unter der Betreuung durch Hexagons Public Safety & Security-Lösungen. Indem Qualität, Genauigkeit und Verfügbarkeit wichtiger Informationen verbessert werden, helfen Hexagons ganzheitliche Lösungen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit BOS zu steigern und gleichzeitig die Betriebskosten für IT-Investitionen zu senken.

Weitere Informationen: www.hexagonsafetyinfrastructure.com/de

Impressum

Bernhard Harzer Verlag GmbH
Ludwig-Marum-Str. 37
D-76185 Karlsruhe

gis-report-news
Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs
 

Fon:
Fax:
0721/94402-0
0721/94402-30
Geschäftsführung: Christoph Harzer
Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389
USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIRAnwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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