12
März
2018

gis-report-news*** 05/2018

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de- mit GEOjobs.de-Stellenmarkt

 

Ausgabe 05/2018 vom 12. März 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muß“  Marie Curie

 

Unsere Themen heute:

01 Startschuss für „WIBAS wird mobil“ – Informationssystem Wasser, Immissionsschutz, Boden, Abfall, Arbeitsschutz wird effektiver und bürgernäher

Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller: „Mit mobilen Verfahren entwickeln wir die Umweltverwaltung weiter und nutzen die Chancen des digitalen Wandels.“

Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie des Landes Baden-Württemberg steigt das Umweltministerium bei den IT-Systemen WIBAS (Informationssystem Wasser, Immissionsschutz, Boden, Abfall, Arbeitsschutz) und NAIS (Naturschutz-Informationssystem) in die flächendeckende Einführung von mobilen Verfahren ein. WEITERLESEN

 

02 3rd BMVI DATA-RUN bringt intelligente Mobilität voran

Intelligente emissionsarme Mobilitätslösungen in Städten – damit befasste sich der 3rd BMVI DATA-RUN, für den die Parlamentarischen Staatssekretärin Dorothee Bär, am 2. März 2018 den Startschuss gab. 24 Stunden lang entwickelten Programmierer und Gründer innovative Lösungen rund um die Mobilität 4.0. WEITERLESEN

 

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Das neue Schulungsangebot der Disy Akademie ist da. Das Programm 2018 bietet zielgerichtetes, kompaktes und verständlich aufbereitetes Wissen zu den Themen GIS und Geodaten, Datenverarbeitung und ETL sowie Datenanalyse und Reporting.

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03 Themenkarten für Erdwärmekollektoren in Baden-Württemberg

Informationssystem Oberflächennahe Geothermie (ISONG)

Das Informationssystem Oberflächennahe Geothermie (ISONG) wurde im März 2018 um Themenkarten für Erdwärmekollektoren erweitert. Erdwärmekollektoren können in Gebieten, in denen die Errichtung von Erdwärmesondenanlagen aufgrund von Bohrtiefenbegrenzungen oder wasserwirtschaftlichen Verboten nicht möglich ist, eine alternative Nutzungsform der oberflächennahen Geothermie darstellen. WEITERLESEN

 

04 Die neue "ohsome" OSM History Analytics Platform kurz vorgestellt

Das Big Spatial Data Analytics Team des HeiGIT entwickelt derzeit die OpenStreetMap-Historie-Analyseplattform "ohsome". Das Ziel ist es, OSM-Daten über der gesamten Bearbeitungshistorie der Daten für verschiedene Arten von Datenanalyseaufgaben auf globaler Ebene leichter zugänglich zu machen. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.debieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufeist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattformum zielgenau mögliche Bewerberzu treffen.

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05 Sanborn Map überlagert 3D-Realitätsraster mit High-Definition-Kartierungsdaten für autonomes Fahren

ContextCapture Center schafft eine 3D-Umgebung für die High-Definition-Stadtkarte des Unternehmens

Präzise Karten für selbstfahrende Autos

Sanborn Map Company, Inc. ist ein führender Anbieter von georäumlichen Lösungen und Technologie und hilft dabei, dem Konzept des selbstfahrenden Autos konkrete Gestalt zu verleihen, indem hochauflösende (High Definition) Karten erstellt werden, die von Testfahrsimulatoren für autonome Fahrzeuge verwendet werden. Sanborn arbeitete mit Automobilherstellern im Rahmen eines 100.000 Dollar-Projekts zusammen, das die Präzision der speziell angefertigten Karten demonstrierte. WEITERLESEN

 

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Nähere Informationen zu den Workshops finden auf unserer Homepage www.norbit.de

QGIS ist ein freies Open-Source-GIS zum Erstellen, Bearbeiten, Anzeigen und Analysieren von räumlichen Informationen.

Die Firma norBIT ist seit vielen Jahren an der Weiterentwicklung des QGIS beteiligt und bietet Fachschalen für QGIS an.


Folgende Termine bieten wir Ihnen an:

Geplante Themen des Workshops Teil II am 18. und 19. April 2018

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06 Erdbeobachtungssatellit PAZ erfolgreich gestartet

Der spanische Erdbeobachtungssatellit PAZ startete am 22. Februar 2018 um 15:17 Uhr (MEZ) erfolgreich mit einer Falcon-9 Rakete von der Vandenberg Air Force Base in Kalifornien/USA. Die Besonderheit: PAZ wird auf demselben Orbit platziert, wie die deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X und TanDEM-X. Das Bodensegment von PAZ baut zudem auf Technologien auf, die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) für die beiden Zwillingssatelliten entwickelt wurden. Eine Konstellation aus drei Satelliten kann in Zukunft somit schneller verfügbare Aufnahmen ermöglichen. Der Satellit PAZ gehört dem spanischen Raumfahrtunternehmen Hisdesat und wurde von Airbus Defence and Space in Madrid, Spanien gebaut. WEITERLESEN

 

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Einladung zur "Housewarmingparty"

Infoveranstaltung der CADdy Geomatics GmbH / Wenninger Geoinformatik am 16.03.2018

Eine feste Institution in der Geobranche ist die jährliche Infoveranstaltung der Wenninger Geoinformatik die gemeinsam mit CADdy Geomatics sowohl das Geomuseum in München, als auch immer wiederkehrende Kunstveranstaltungen zum Thema Geoinformatik organisiert. Neben der neuen Bilderausstellung unseres Kollegen Johannes Heil wurde auch die Ausstellung für historische Geräte neu konzipiert. WEITERLESEN

 

07 Deutschlands Nächte werden heller – aber nicht überall

In vielen Bundesländern werden die Nächte immer heller – allerdings nicht überall im gleichen Ausmaß und mit einer Ausnahme: In Thüringen sind die Nächte zwischen 2012 und 2017 dunkler geworden. Das ist das Ergebnis einer Studie des GFZ-Wissenschaftlers Christopher Kyba und seiner Kolleginnen Theres Küster (GFZ) und Helga Kuechly (Luftbild – Umwelt – Planung, Potsdam). Die Arbeit erschien kürzlich in der Fachzeitschrift International Journal of Sustainable Lighting IJSL. Kyba und sein Team haben allerdings jetzt Karten aktualisiert und die neuesten Daten eines Beobachtungssatelliten eingerechnet. WEITERLESEN

 

08 Geoinformatik-Abschlussarbeiten ausgezeichnet

Als Verband der regionalen Geoinformatik-Wirtschaft würdigt der Verein „Geodateninfrastruktur Sachsen e.V.“ jährlich herausragende Arbeiten des wissenschaftlichen Nachwuchses mit der Verleihung des „GIS Award Jugend“. WEITERLESEN

 

09 Die neue Version des Openrouteservice bietet Bevölkerungsstatistiken für Isochronenberechnungen

Eine weitere neue Option des openrouteservice vermeidet Länder oder das Überschreiten von Grenzen beim Routing

Die API von Openrouteservice bietet nun eine praktische neue Funktion für die Isochronen-API: Von nun an können Sie optional die Bevölkerungszahl innerhalb jeder berechneten Isochronenfläche zurückgeben. WEITERLESEN

 

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Im Jahr 2017 griffen 88.147 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 330.235 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

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10 Das neue Programm der Disy Akademie ist da

Neue Schulungsformate und Seminare zu Web-GIS und Open-Data-Portalen, Analytik und GIS mit Cadenza, GeoSQL und ETL

Ab sofort ist das neue Programm der Disy Akademie verfügbar. Die von der Karlsruher Disy Informationssysteme GmbH angebotenen Webinare, Seminare und Workshops richten sich an Behörden- und Unternehmensmitarbeiter, die Daten auswerten, verarbeiten und in Reports oder gedruckten Berichten präsentieren. WEITERLESEN

 

11 Panasonic kündigt neue Generation des robusten Detachables TOUGHBOOK CF-20 an

Panasonic kündigte im Februar auf der "E-world energy & water" in Essen die zweite Generation seines 10,1" Detachable Notebooks der "Full Ruggedized" Schutzklasse an - mit gesteigerter Performance, mehr Sicherheit und höchster Benutzerfreundlichkeit. WEITERLESEN

 

12 Termine

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufeim Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

! Leiterin / Leiter für die Abteilung Vermessungstechnischer Außendienst I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 10.03.2018

! Vermessungstechniker/innen I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung (SLA) I Hannover I Stellenangebot vom 09.03.2018

! Geoinformatiker/in I Natural Resource Innovations GmbH (NRI) I Stuttgart I Stellenangebot vom 08.03.2018

! Vermessungstechniker/Vermessungsingenieur/Geomatiker (m/w) I SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH I Ulm I Stellenangebot vom 08.03.2018

! Geographic 3D Point Cloud Analysis (Full-time PhD / Postdoc Position) I HEIDELBERG UNIVERSITY I Stellenangebot vom 06.03.2018

! Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Potsdam I Stellenangebot vom 01.03.2018

! Vermessungsingenieur/in als Truppführer/in im vermessungstechnischen Außendienst I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 01.03.2018

! Vermessungsingenieur (m/w) für die Sachbearbeitung im Bereich Liegenschaftsvermessung I Stadtverwaltung Baden-Baden I Stellenangebot vom 28.02.2018

! Master (M.Sc./M.Eng.) / Dipl. Univ. der Fachrichtungen (Technische) Informatik / Mechatronik / Elektrotechnik I Forschungseinrichtung Satellitengeodäsie der Technischen Universität München I Bad Kötzting, Bayer. Wald I Stellenangebot vom 23.02.2018

! Geoinformatiker/in I Kleffmann Group I 59348 Lüdinghausen I Stellenangebot vom 23.02.2018

! Bauingenieur / Geologe (m/w) als Projektleiter Geotechnik / Altlastenmanagement I Weber-Ingenieure GmbH I Standort Offenburg I Stellenangebot vom 19.02.2018

! Consultant für individuelle Fachsoftware-Lösungen (w/m) I Barthauer Software GmbH I Braunschweig I Stellenangebot vom 19.02.2018

! Berater mit GIS-Expertise (m/w) I MICUS Strategieberatung GmbH I Düsseldorf I Stellenangebot vom 19.02.2018

! Physikerin / Physiker (Universitätsdiplom, Master) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Leipzig I Stellenangebot vom 16.02.2018

! Professorship in Quaternary Environmental Geosciences I University of Basel I Stellenangebot vom 15.02.2018

! Informatiker / Geoinformatiker (m/w) für Infrastruktur & GIS I Mensch und Maschine (MuM) I Stuttgart I Stellenangebot vom 15.02.2018

! Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in I Wupperverband I Wuppertal I Stellenangebot vom 13.02.2018

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01 Startschuss für „WIBAS wird mobil“ – Informationssystem Wasser, Immissionsschutz, Boden, Abfall, Arbeitsschutz wird effektiver und bürgernäher

Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller: „Mit mobilen Verfahren entwickeln wir die Umweltverwaltung weiter und nutzen die Chancen des digitalen Wandels.“

„Damit stärken wir die Umweltverwaltung und machen sie moderner“, erklärte Umweltminister Franz Untersteller. „Wir schaffen einerseits neue Möglichkeiten der Datenbereitstellung insbesondere für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Außendienst, wir erleichtern andererseits aber auch den Zugang zu Umweltinformationen und Umweltdaten sowohl für Unternehmen als auch für Bürgerinnen und Bürger.“

Durch das Arbeiten mit mobilen Fachanwendungen sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Außendienst zukünftig Überwachungstätigkeiten und Beratungsgespräche vor Ort effizienter und zielgerichteter durchführen können. Sie haben dann alle notwendigen Fachinformationen und Karten aus der Fachanwendung zur Beurteilung eines Sachverhalts unterwegs zur Hand. So kann beispielsweise bei einem Ölunfall direkt an Ort und Stelle mit dem Mobilgerät geprüft werden, ob zum Beispiel Wasserschutzgebiete gefährdet sind.

Hiervon können zum einen Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen profitieren, wenn sie anhand von mobilen Daten beispielsweise zu einem Wasserschutzgebiet oder zu aktuellen Luftmessdaten kompetent informiert und beraten werden. Zum anderen hat aber auch die Umweltverwaltung Vorteile durch die Möglichkeit, Fachdaten direkt vor Ort zu erfassen: Die Arbeitsprozesse im Außendienst werden effizienter und die Dokumentation der erhobenen Daten wird vereinfacht, denn die unterwegs erfassten und bearbeiteten Daten werden später automatisiert in die Fachanwendungen reimportiert.


Ergänzende Informationen

WIBAS ist das Informationssystem Wasser, Immissionsschutz, Boden, Abfall, Arbeitsschutz der Umweltverwaltung. Mit WIBAS werden rund 40 Fachverfahren für die informationstechnische Unterstützung des Aufgabenvollzugs und der Berichterstattung für die unteren Verwaltungsbehörden und die Regierungspräsidien realisiert.

NAIS ist das Naturschutz-Informationssystem und dient ergänzend zu WIBAS dazu, die Stadt- und Landkreise bei der Aufgabenerledigung im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege zu unterstützen.

Die jetzt neuen mobilen Verfahren basieren auf der Software Cadenza-Mobile der Disy Informationssystem GmbH. Die Daten der Fachanwendung werden über eine Datensicht für den Export bereitgestellt. Nach dem Export stehen die Fachkarten auf dem Mobile Server zur Verfügung und können auf das Mobilgerät übertragen werden. Die unterwegs mit der Cadenza Mobile-App bearbeiteten Fachdaten werden an den Mobile Server zurückgespielt und von dort für die Fachanwendung bereitgestellt.


Weitere Informationen:

Informationssystem Wasser, Immissionsschutz, Boden, Abfall, Arbeitschutz (WIBAS)

Naturschutz Informationssystem (NAIS)

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02 3rd BMVI DATA-RUN bringt intelligente Mobilität voran

Eröffnung BMVI 3rd Data-Run mit PSts'in Bär Quelle: BMVI

Für den Hackathon stellten das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und seine nachgeordneten Behörden sowie die Städte Berlin und Bonn Datenschätze offen zur Verfügung. Das Spektrum der Daten umfasst beispielsweise aktuelle Wetterlagen und Verkehrsmeldungen sowie Fahrplandaten von Verkehrsverbünden, Parkhausbelegungen, Fahrradzählungen oder Standorte von Carsharing- oder Elektroladestationen in beiden Kommunen.

Parlamentarischen Staatssekretärin Dorothee Bär: "Wir wollen unsere Datenschätze auch für saubere Luft in Städten einsetzen. Mit dem 3rd BMVI DATA-RUN bieten wir ein Experimentierfeld, um digitale Ideen für eine intelligente Mobilität mit weniger Emissionen zu entwickeln. Dafür stellen wir eine einzigartige Kombination aus Daten von Bund und Kommunen bereit."

Der 3rd BMVI DATA-RUN fand im Rahmen des Förderprogramms mFUND statt. Mit dem mFUND stellt das BMVI bis Ende 2020 insgesamt 150 Millionen Euro für die Förderung digitaler Mobilitäts-Innovationen zur Verfügung.

Die Ideen wurden am Samstag, 3. März, von einer Fachjury bewertet und ausgezeichnet.

Weitere Informationen: www.bmvi.de

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03 Themenkarten für Erdwärmekollektoren in Baden-Württemberg

Informationssystem Oberflächennahe Geothermie (ISONG)

Abb. 1: Informationssystem ISONG mit Themenkarten zu Erdwärmesonden und Erdwärmekollektoren (beispielhaft: Einschränkungen und Risiken für Erdwärmekollektoren – Themenkarte Grabbarkeit in 1 – 2 m Tiefe)

Die im Informationssystem verfügbaren Themenkarten erlauben eine erste Einschätzung, ob es in einer Region Einschränkungen für die Anlage von Erdwärmekollektoren gibt und ob der Untergrund bezüglich der geothermischen Eigenschaften günstig ist. Standortspezifische Aussagen sind nicht möglich.


Erdwärmekollektorensysteme

Unter Erdwärmekollektoren versteht man flache, in Tiefen bis 5 m eingebrachte Systeme zur Nutzung oberflächennaher Geothermie. Die Informationen aus ISONG beschränken sich auf horizontale Erdwärmekollektoren, die in langgestreckten oder spiralförmigen, horizontalen Rohrleitungen unterhalb der Frostgrenze in einer Tiefe von ca. 1,2 – 1,5 m verlegt werden. Dabei ist zu beachten, dass die Kollektoren nicht überbaut werden dürfen, damit die dem Boden entzogene Energie vor allem in den Sommermonaten durch die Sonneneinstrahlung und ganzjährig durch die Wärme im Niederschlags- und Sickerwasser wieder nachgeliefert werden kann. Der Untergrund ist nicht überall in gleicher Weise geeignet für den Einbau von Erdwärmekollektoren. Eingeschränkte Grabbarkeit, hohe Grundwasserstände und die Lage innerhalb von Wasser- und Heilquellenschutzgebieten können Einschränkungen darstellen. Abhängig von Dichte, Bodenart und Wassergehalt des Bodens variiert die Eignung des Untergrunds bezüglich des geothermischen Potenzials.


Themenkarten für Erdwärmekollektoren

In ISONG sind folgende Themenkarten zum geothermischen Potenzial sowie zu Einschränkungen und Risiken für Erdwärmekollektoren verfügbar.

• Spezifische Wärmeleitfähigkeit des Bodens (W/(m*K)) in 1 – 2 m Tiefe

• Grabbarkeit in 1 – 2 m Tiefe

• Hoher Grundwasserstand

• Wasser- und Heilquellenschutzgebiete

• Mineralwasser- und andere sensible Grundwassernutzungen


Die ersten dieser drei Themenkarten basieren auf der Bodenkarte und auf der Geologischen Karte von Baden-Württemberg im Maßstab 1 : 50 000 (BK50, GK50). In Siedlungsgebieten, in denen keine Bodenkarte vorliegt, werden Informationen aus angrenzenden Flächen der Bodenkarte auf die Flächen der Geologischen Karte übertragen. Entsprechend ist die Unsicherheit der Angaben in Siedlungsgebieten erhöht. Aufgrund des Kartenmaßstabs, der Heterogenität des Untergrunds und möglicher, nicht in der Karte erfasster anthropogener Veränderungen dienen die getroffenen Aussagen nur als erste Einschätzung und können eine sorgfältige Planung von Einzelvorhaben durch ein Fachbüro mit ergänzenden Untersuchungen vor Ort nicht ersetzen.

Abb. 2: Links: Mächtige Lössschichten im Neckarbecken, gut grabbarer Standort mit mittlerer Wärmeleitfähigkeit; Rechts: Verwitterter Kalkstein des Oberjuras mit geringmächtiger Bodenbildung, Standort der Kategorie „nicht oder sehr schwer grabbar“ – hierfür werden keine Wärmeleitfähigkeiten angegeben.

Die Spezifische Wärmeleitfähigkeit des Bodens in 1 – 2 m Tiefe spiegelt das geothermische Potenzial für Erdwärmekollektoren wider. Sie ist eine physikalische Größe und wird in Modellen zur Dimensionierung von Erdwärmekollektorenanlagen als Modellparameter benötigt. Die verwendete Methode zur Ermittlung der Wärmeleitfähigkeit des Bodens berücksichtigt die Bodenarten, die Dichte sowie die Feuchteverhältnisse des Bodens (Dehner, U., Müller, U. & Schneider, J. (2007): Erstellung von Planungsgrundlagen für die Nutzung von Erdwärmekollektoren. – GeoBerichte 5, Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie; Hannover).

Die Themenkarte Grabbarkeit in 1 – 2 m Tiefe wird aus der petrographischen Beschreibung der Bodenkarte und aus der Geologischen Karte abgeleitet. In Regionen von Baden-Württemberg, in denen das Festgestein nicht von ausreichend mächtigem Lockergestein überlagert wird, kann die Grabbarkeit Einschränkungen für den Bau von Erdwärmekollektorenanlagen darstellen.

Hoher Grundwasserstand von kleiner 1 m unter Gelände ist zu erwarten, wenn in der BK50 stark grundwasserbeeinflusste Böden ausgewiesen sind. Durch den hohen Grundwasserstand erhöht sich der Installationsaufwand beim Bau von Erdwärmekollektorenanlagen erheblich, ggf. ist ein wasserrechtliches Genehmigungsverfahren erforderlich.

In den weiteren Themenkarten werden Wasser- und Heilquellenschutzgebiete, Zustrom- und Nahbereiche von Mineralwasser- und anderen sensiblen Grundwassernutzungen und die damit verbundenen Verbote und Einschränkungen für den Bau von Erdwärmekollektorenanlagen dargestellt.

Weitere Hinweise zum Bau von Erdwärmekollektoren, zu rechtlichen Grundlagen und Antragsunterlagen sind im „Leitfaden zur Nutzung von Erdwärme mit Erdwärmekollektoren“, 1. Auflage 2008 des UM zu finden ( http://lgrb-bw.de/download_pool/Leitfaden_Erdwaermekollektoren.pdf )..

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04 Die neue "ohsome" OSM History Analytics Platform kurz vorgestellt

übrigens: ohsome wird wie "awesome" ausgesprochen ;-)

OpenStreetMap (OSM) ist eine frei verfügbare Weltkarte, zu der jeder geographische Informationen beitragen kann. Dies macht OSM zu einer reichhaltigen Ressource, die in Bezug auf Funktionsvielfalt und Skalierung vielfältig ist. Gleichzeitig ist die Datenqualität von OSM von großer regionaler Varianz und ändert sich auch im Laufe der Zeit ständig. Der Reichtum von OSM macht es oft schwierig, die OSM-Datenqualität extrinsisch zu bewerten, d. H. indem sie mit externen Referenzdatensätzen verglichen wird, da viele der Objekttypen und Eigenschaften in OSM in solchen Datensätzen nicht zur Verfügung stehen.

Die Analyse historischer OSM-Daten bietet interessante Einsichten in die Entwicklung der Kartendaten. Sie unterstützt die intrinsische Bewertung der OSM-Datenqualität, d.h. ohne mit anderen Datensätzen verglichen zu werden. Die Analyse der OSM-Historie ist jedoch komplex und rechenintensiv - insbesondere auf globaler Ebene. Es gibt zwar mehrere Methoden und Tools für bestimmte Zwecke, es steht jedoch keine umfassendes Softwarepaket für derartige Analysen zur Verfügung.

Die Datenanalyse-Plattform "ohsome" erleichtert die Analyse von OSM-Historiendaten durch die Bereitstellung von High-Level-Schnittstellen zu verschiedenen räumlich-zeitlichen Datenbanken. Darüber hinaus entwickelt das Big Spatial Data Analytics Team des HeiGIT die OpenStreetMap-Historien-Datenbank (Oshdb). Oshdb wendet Big-Data-Technologien an, um es zu ermöglichen, die ohsome Plattform in einer Scalabe-Cluster-Computing-Umgebung zu implementieren.

Mögliche Anwendungen der ohsome-Plattform reichen von Web-Dashboards über Datenqualitätsbeurteilung bis hin zur benutzerdefinierten Datenanalyse.

Sowohl ohsome als auch oshdb sollen im Laufe des Jahres 2018 als Open-Source-Software veröffentlicht werden.

Diese Arbeit wird von der Klaus Tschira Stiftung, Heidelberg, unterstützt. Es baut auf früheren und aktuellen Forschungen zur extrinsischen und intrinsischen OSM-Datenqualitätsanalyse der GIScience-Forschungsgruppe und der wachsenden internationalen Literatur auf.

Weitere Informationen: http://ohsome.org und http://heigit.org

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05 Sanborn Map überlagert 3D-Realitätsraster mit High-Definition-Kartierungsdaten für autonomes Fahren

ContextCapture Center schafft eine 3D-Umgebung für die High-Definition-Stadtkarte des Unternehmens

Chintana Herrin ist Product Marketing Manager im Bereich Reality Modeling bei Bentley Systems und beschäftigt sich vorwiegend mit Anwendungen in den Bereichen 3D-Photogrammetrie und Punktwolken. Sie ist für die Bentley Applikationen ContextCapture, Descartes und Pointools verantwortlich. Sie besitzt nahezu 20 Jahre Erfahrung im Marketing von Engineering-Software. Herrin bietet aktuellen und zukünftigen Anwendern von Bentley wertvolle Einblicke in die Vorteile, die die Technologien des Unternehmens ihren Organisationen verschafft. Bild: Bentley

Unter Einsatz von Schrägsichtluftbildern des Zielgebiets im Santa Clara County, Kalifornien, erstellte Sanborn ein 3D-Realitätsraster mit der ContextCapture Center Software von Bentley, das dann mit firmeneigenen High-Definition-Basiskartendaten mit einer absoluten Genauigkeit von 7 bis 10 cm überlagert wurde. Die Visualisierung der hochpräzisen High-Definition-Karte im Kontext einer hochauflösenden 3D-Stadtumgebung rief positive Resonanz bei den Automobilherstellern hervor, die eine Wiederholung der Demos auf interner Ebene und bei Besprechungen mit Verkehrsbehörden forderten. Dank der Bentley Anwendungen konnte Sanborn in kurzer Zeit 3D-Realitätsraster erstellen, für deren Erzeugung normalerweise der Einsatz von drei Modellierern für sechs Monate notwendig ist. Somit wurde die Technologie kostengünstiger und Sanborn konnte seinen Kunden einen einzigartigen Mehrwert bieten.

Sanborn Santa Clara HD-Maps. Bild Bentley

Sichere Testfahrtumgebung

Große Automobilhersteller wetteifern darum, Selbstfahrfunktionen anzubieten, die ihren Fahrzeugen in spezifischen Situationen wie beim Bremsen eine gewisse Autonomie verleihen, um drohende Kollisionen zu verhindern. Um das Ziel eines selbstfahrenden Autos zu verwirklichen, müssen die Hersteller beweisen, dass der sichere Betrieb ihrer Autos in allen Situationen gewährleistet ist. Nach Schätzungen der RAND Corporation müsste ein selbstfahrendes Auto bis zu 17 Milliarden Kilometer zurücklegen, um nachzuweisen, dass es 20 % sicherer ist als ein manuell gesteuertes Auto. Es wären tausend Testfahrzeuge notwendig, die 50 Jahre lang ununterbrochen 365 Tage im Jahr fahren, um diese Kilometeranzahl zu erreichen. Die Simulation der Testfahrt in einer virtuellen Umgebung würde dies in wenigen Stunden belegen.

Sharad V. Oberoi, Ph.D., Leiter IT und Software-Engineering, Sanborn Map, erklärt dazu: „Selbstfahrende Autos sind keine Zukunftsphantasie mehr. Alle großen Automobilhersteller haben bereits Funktionen für das autonome Fahren eingeführt oder stehen kurz davor – um dem Auto die Möglichkeit zu geben, in einem gewissen Rahmen selbst zu fahren. Durch das mit ContextCapture Center erstellte 3D-Raster konnte die Advanced Technology-Gruppe von Sanborn ihren Automobilpartnern die Qualität der High-Definition-Kartendaten demonstrieren, einschließlich der absoluten Präzision der realen Umgebung. Die automatisierte Erstellung von 3D-Modellen in der Größe von ganzen Städten mit ContextCapture Center ermöglichte es, das Projekt sehr viel schneller fertigzustellen, als dies je zuvor möglich gewesen wäre.“

Sanborn wurde 1866gegründet und stellte ursprünglich Brandschutzkarten her. Das Unternehmen entwickelte sich mit dem sich wandelnden Markt für Bildgebungs- und Kartierungsdienstleistungen weiter und ist heute ein wichtiger Akteur auf dem Wachstumsmarkt für hochauflösende Karten. Die Advanced Technology-Gruppe von Sanborn hat eine eigene High-Definition- Kartierungstechnologie entwickelt, um standardisierte hochpräzise 3D-Basiskarten für selbstfahrende Fahrzeugmodelle und die relevanten Märkte zu erstellen. High-Definition-Karten enthalten detaillierte Informationen und präziser Darstellung der realen Umgebung, als in herkömmlichen Ressourcen wie GPS-Karten verfügbar sind. Im Vergleich zu den aktuellen Kartierungssystemen der Konkurrenz, welche die Position eines Autos mit einer Genauigkeit von einem Meter lokalisieren können, visualisieren hochauflösende Karten die Fahrzeugposition im Bereich von weniger als zehn Zentimetern.

Sanborn liefert präzisen wirklichkeitsnahen Kontext für hochauflösende Kartendaten durch die Erstellung von 3D-Realitätsmodellen der Umgebung, unter Nutzung seines Knowhows im Bereich Schrägsichtluftbilder, mobile und luftgestützte LiDAR Daten. Für die Bildverarbeitung verwendet das Unternehmen ContextCapture Center, die Realitätsmodellierungssoftware von Bentley für 3D-Modelle jeder Größe. ContextCapture Center erstellt das planungsfertige 3D-Realitätsraster, das mit den hochauflösenden Kartendaten von Sanborn überlagert wird, um die speziellen, kartenbasierten Datensätze zu erstellen, die Automobilhersteller für ihre virtuellen Umgebungen benötigen.


High Definition, Präzision, Auflösung

Für das Projekt des Automobilherstellers erfasste Sanborn Schrägsichtaufnahmen des Silicon Valley, u.a. Santa Clara, Sunnyvale (Bezirk Heritage), Palo Alto und Umgebung, um einen ausgedehnten Zielbereich für die Kartierung zu konstruieren. Die Schrägsichtbilder wurden in einem einzigen Multipass-Flugplan unter Einsatz von fünf Digitalkameras erfasst, um vier Schrägsichtaufnahmen und eine Senkrechtaufnahme (Nadir) zu erhalten. Diese Bilder wurden mit ContextCapture Center verarbeitet, um in kürzester Zeit 3D-Rastermodelle der komplexen Stadtumgebung des Santa Clara County anzufertigen. Die Software aerotriangulierte die Bilder automatisch, um die Position und Ausrichtung jedes Bildes zu identifizieren und dann die Bilder als hochpräzises georeferenziertes 3D-Realitätsraster zu rekonstruieren.

Sanborn Santa Clara HD-Maps. Bild Bentley

Das 3D-Realitätsraster lieferte einen präzisen wirklichkeitsnahen Kontext für die hochauflösenden Karten von Sanborn. Das 3D-Raster mit zahlreichen dicht gepackten Dreiecken, überlagerten Texturen und Rasterpunkten erstellte die detailgenauen Ansichten mit deutlichen Randschärfen und präziser Geometrie, die von den Automobilpartnern gefordert wurden. Dank Georeferenzierung konnten die genauen Standpunkte identifiziert werden, die sich mit den HD-Kartendaten (erfasst in einem absoluten XYZ Raum) überkreuzen. Das Projektteam überlagerte die 3D-Rasterdaten mit den hochauflösenden Kartendaten von Sanborn, um alle kritischen Informationen bereitzustellen, die ein autonomes Fahrzeug benötigt, um Straßen und Kreuzungen sicher zu befahren.

In Kombination mit den hochauflösenden Karten von Sanborn, die eine absolute Genauigkeit von sieben bis zehn Zentimetern aufweisen, lieferte das hochauflösende 3D-Raster ein detailgenaues Verzeichnis der physischen Anlagen für Verkehrswege wie Fahrbahnmarkierungen und Spurtrenner, Fahrbahnecken und -ränder sowie Verkehrszeichen und Beschilderung. Durch die Integration von umliegenden Gebäuden, die mit ContextCapture Center erstellt und unter Einsatz von Bentley Descartes feinbearbeitet wurden, konnte ein Realitätsmodell in Stadtgröße erstellt werden - für ein authentischeres Fahrerlebnis. Sowohl die HD-Karten als auch 3D-Raster wurden in Virtual Reality-Simulationstools für die Tests von autonomen Fahrzeugen integriert. Die Verwendung des FBX-Formats (Filmbox) garantierte einen nahtlosen Prozess.


Prüfung der Testgelände

Die High-Definition-Kartierungstechnologie ermöglichte es Sanborn, Datensätze für zahlreiche Umgebungen und Komplexitätsstufen bei den Tests für autonomes Fahren zu erstellen, u.a. Autobahnen, komplexe urbane Umgebungen und komplexe Parkbedingungen. Für einige Stadtabschnitte luden die Geo-Entwickler bei Sandborn das 3D-Raster in eine Webschnittstelle, sodass die Automobilpartner die Qualität der 3D-Realitätsansicht begutachten konnten. Sanborn entwickelte ebenfalls webbasierte Analysen, die von den Partnern zur Prüfung und Besprechung der Vektor- und Punktdaten verwendet wurden, die dem 3D-Realitätsraster überlagert wurden. Innerhalb der 3D-Benutzerschnittstelle war es möglich, Entfernungen, Volumen, Oberflächen und andere Parameter genau zu messen.

Die Präsentation der komplexen HD-Karten in einer 3D-Stadtumgebung lieferte den Kontext für hochpräzise Merkmale wie Fahrbahnen, Verkehrszeichen und Beschilderung sowie umliegende Gebäude. Das Projekt veranschaulichte das Intelligenzniveau im Straßenverkehr, das in einem 3D-Realitätsmodell erreicht werden kann. Bei der Untersuchung der virtuellen Landschaft im Rahmen der Tests für autonomes Fahren verwenden mehrere Automobilpartner die 3D-Demonstrationen von Sanborn auf interner Ebene sowie bei Besprechungen mit den Sachbearbeitern der Verkehrsbehörden.


Eine erschwingliche Ressource

Mit ContextCapture Center konnte Sanborn die qualitativ hochwertigen 3D-Realitätsraster schnell erstellen, die den Kontext für die hochauflösenden Kartendatensätze des Unternehmens lieferten. Dank der Realitätsmodellierungssoftware konnte die Modellierungszeit um bis zu sechs Monate verkürzt werden, da die Software einen Prozess, für dessen Abwicklung normalerweise drei 3D-Modellierer sechs Monate lang ununterbrochen arbeiten, automatisch durchführt. Bei Kosten von ca. USD 100.000 wäre dieser Ansatz sowohl für Sanborn als auch seine Automobilpartner zu teuer und zeitaufwändig gewesen.

Mit geringem Aufwand an Zeit und Mitteln präsentierte Sanborn hochauflösende Karten für autonomes Fahren und erhielt positive Rückmeldungen von den beteiligten Automobilherstellern. Mit einer ersten Sammlung von Schrägsichtaufnahmen befindet sich Sanborn in guter Position, um sein Angebot an hochauflösenden Karten für autonome Fahrzeuge - die als äußerst zukunftsträchtig gelten -zu erweitern. Zu den oft kolportierten Vorteilen selbstfahrender Autos zählen weniger Stress für Fahrer, mehr Mobilität für Personen ohne Führerschein und weniger Verkehrsstaus und Unfälle auf den Straßen. Angesichts dieser Möglichkeiten könnte die urheberrechtlich geschützte Technologie von Sanborn die Entwicklung eines lukrativen Markts unterstützen.

Weitere Informationen: www.bentley.com

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Nähere Informationen zu den Workshops finden auf unserer Homepage www.norbit.de

QGIS ist ein freies Open-Source-GIS zum Erstellen, Bearbeiten, Anzeigen und Analysieren von räumlichen Informationen.

Die Firma norBIT ist seit vielen Jahren an der Weiterentwicklung des QGIS beteiligt und bietet Fachschalen für QGIS an.

Folgende Termine bieten wir Ihnen an:


Geplante Themen des Workshops Teil II am 18. und 19. April 2018:

- Einrichten von Erweiterungen z. B. QuickMapServices

- Georeferenzieren von Rasterdaten

- Werkzeuge zur Verarbeitung von Geodaten

(Verschneidung,Puffer,..)

- Vertieftes Arbeiten Ausdruckseditor und Feldrechner

(Abfragen / Filter)

- Erstellen und Bearbeiten von komplexer Darstellung

und Beschriftung

- Erstellen Formulare für Attributanzeige und -bearbeitung

- Import und Export zu verschiedenen GIS-Programmen, CAD,

GPS, Google, Access etc.

- Drucken mit Atlasfunktion

- Eigene Symbole Erstellen

- Analyse von Geodaten (Fehlerhafter Geometrie)

- norBIT Plugins vorstellen (ALKIS, OSM, norGISPlugin)


Der Workshop soll als Fortführungsworkshop mit QGIS dienen und Ihr Basiswissen erweitern.

Am 31. Mai 2018 findet ein Auffrischungsworkshop BricsCAD V18 in Norden statt:

Themen des Workshops:

- Digitalisierung mit BricsCAD V18

- Verändern und Bearbeiten von Layer

- Versetzen und Dehnen von Polylinien

- Erstellen einer Karte mit ALKIS-Daten

- Abfrage von Flurstücken

- Auswertung von ALKIS-Daten

- Ausblick: BricsCAD mit norGIS


Am 25. und 26. September 2018 findet unser diesjähriges Anwendertreffen 2018 auf der Nordseeinsel Norderney statt.

Gerne nehmen wir Ihre Anmeldung www.norbit.de schon jetzt entgegen.

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06 Erdbeobachtungssatellit PAZ erfolgreich gestartet

TerraSAR-X-Aufnahme vom Tagebau Garzweiler im nördlichen Rheinischen Braunkohlerevier: Der "Spotlight-Modus" ermöglicht die Abbildung eines 10 x 10 Kilometer großes Gebiet mit einer Auflösung von einem Meter. So heben sich die Strukturen der Abbaufelder (lila-Färbung) deutlich im Radarbild ab. Südwestlich des Tagebaus ist das Autobahndreieck Jackerath zu erkennen. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Rund 75 Minuten nach dem Start empfing die DLR-Bodenstation Weilheim die ersten Telemetriedaten von PAZ, so dass dann die nächsten Missionsschritte beginnen konnten: Während der kritischen ersten fünf Tage übernimmt das Deutsche Raumfahrtkontrollzentrum des DLR (GSOC) die Steuerung von PAZ und prüft den Satelliten auf Herz und Nieren. Für den Datenempfang und die Kommandierung nutzt das GSOC Bodenstationen in Deutschland sowie am Nord- und Südpol. Nach Abschluss dieser "Launch and Early Orbit Phase" (LEOP) wird der Satellit an die spanische Raumfahrtagentur INTA übergeben, die mit dem Aufbau und Betrieb des Bodensegments beauftragt wurde. Der Regelbetrieb von PAZ findet in Torrejón de Ardoz, nahe Madrid statt.


Ultrahochauflösende Bilder schneller verfügbar

Basierend auf den Technologien von TerraSAR-X und TanDEM-X entwickelten die Experten am DLR in Oberpfaffenhofen neben dem LEOP-Betrieb auch wesentliche Teile des Bodensegments für den Regelflugbetrieb. So entstand am DLR-Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme ein umfangreiches Software-System für die Steuerung und Kalibrierung des Radarinstruments. Dieses System berechnet automatisch die Kommandos, die nach Übertragung an den Satelliten die Aufnahme von Radardaten mit der bestmöglichen Qualität entsprechend den Nutzeranforderungen sicherstellen. Mit Hilfe von speziellen Algorithmen werden die Radarantenne und die Radaraufnahmen kalibriert, damit aus den Daten präzise Informationen abgeleitet werden können. Zur Qualitätskontrolle verifiziert die Software schließlich, ob die entstandenen Radarbilder den Nutzeranforderungen entsprechen und überwacht dauerhaft den "Gesundheitszustand" des Radarinstruments.

Ein weiteres, zentrales Element des Bodensegments bildet der Prozessor, der aus den Radardaten hochgenaue Bilder erzeugt. Der SAR (Synthetic Aperture Radar)-Prozessor wurde am DLR-Institut für Methodik der Fernerkundung entwickelt: PAZ wird damit die gleichen Radarprodukte wie TerraSAR-X und TanDEM-X liefern, mit Auflösungen zwischen 18 Meter und rund einem Meter, unabhängig von der Tageszeit oder Wetterverhältnissen.

PAZ, wie auch die beiden in enger Formation fliegenden Satelliten TerraSAR-X und TanDEM-X, kann fast jede Szene auf der Erdoberfläche innerhalb von drei Tagen abbilden. Im Mittel können die Satelliten einen Ort innerhalb von 24 Stunden erfassen beziehungsweise eine Aufnahme wiederholen. Alle elf Tage überfliegen sie denselben Punkt am Boden mit der exakt gleichen Aufnahmegeometrie. Der zusätzliche Einsatz von PAZ ermöglicht künftig höhere Erfassungskapazitäten und kürzere Wiederholraten – Aufnahmen können somit schneller verfügbar gemacht werden. Während der "Commissioning Phase" in den ersten Lebensmonaten des Satelliten betreuen die Entwickler aus Oberpfaffenhofen nun die Inbetriebnahme des SAR-Prozessors wie auch der Software zum Instrumentenbetrieb und zur Kalibrierung.

Die Missionsdauer von PAZ ist für fünfeinhalb Jahre ausgelegt. Der als "dual-use" konzipierte Satellit deckt sowohl kommerzielle als auch staatliche Anforderungen ab, insbesondere für zivile Überwachungsaufgaben und für Anwendungen in den Bereichen Verteidigung und Sicherheit. Hisdesat wird die Konstellation gemeinsam mit Airbus Defense and Space nutzen.


Zukunftsmission Tandem-L

Mit TerraSAR-X und TanDEM-X hat sich Deutschland über Jahrzehnte eine weltweit anerkannte Expertise und ein Alleinstellungsmerkmal erarbeitet. Um diese Führungsrolle auch zukünftig sicherzustellen, arbeiten die Wissenschaftler im DLR bereits an Tandem-L, einem Vorschlag für eine hochinnovative Radarmission für Umweltbeobachtung und Klimaforschung. Die Bildgebungstechnologie der Tandem-L-Mission soll neue Maßstäbe in der Erdbeobachtung setzen und damit einen wirkungsvollen Beitrag zur Bewältigung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen leisten – national wie auch international. Derzeit findet die forschungspolitische Bewertung des Missionsvorschlags statt. Die Entscheidung bezüglich der Realisierung von Tandem-L wird für Mitte des Jahres erwartet.

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ADVERTORIAL

Highlight wird die Bilderausstellung unseres Flying Surveyor Kollegen Johannes Heil sein, der seit Jahren künstlerisch tätig ist (nicht nur im Vermessungsbereich) sondern auch als begnadeter Maler.

Einladung zur "Housewarmingparty"

Infoveranstaltung der CADdy Geomatics GmbH / Wenninger Geoinformatik am 16.03.2018


Selbstverständlich werden auch zahlreiche Informationen zu neuen Vermessungsthemen gegeben:

- aktuelle DJI Vermessungsdrohnen (mit RTK Option)

- einer fliegenden Sonardrohne zur Gewässervermessung

- der neuen Flugplanung von WebCADdy mit amtlichen Geodaten und DroneHarmony mit Gebäude- und Höhenplanung

- das neue Messboot "Swimming Surveyor 2" mit RTK Positionierung

- den CADdy2018er Versionen (Classic, WebCADdy)

- kleinräumige Photogrammetrie mit 3Dsurvey mit Diskussion mit den Machern und last but not least

aktuellste GPS Technik von Stonex mit grafischem Feldbuch von WebCADdy auf Smartphonetechnik dem neuen DGM-Server, der auf Knopfdruck ein Höhenmodell ausspuckt mit DGM Daten für die gesamte Bundesrepublik, die Sie in beliebigen Produkten weiterverwenden können, z.B. für die exakte Flugplanung oder vorläufige Massenermittlungen.

Seit 1.1.2018 sind wir in neuen Räumen. Diese Gelegenheit haben wir genutzt, auch unser Museum für Geoinformatik neu zu gestalten und auch die Bildergalerie zu erweitern und deutlich zu vergrößern.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie am Freitag den 16.3.2018 zur Eröffnung unseres neuen Büros, zur "Housewarmingparty" kommen können.

Sie finden uns am Schatzbogen 65 (Hintereingang - In der Rosenau 6), 81829 München. Beginn ist um 10:00 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden. Parkplätze sind im Innenhof genügend verfügbar. Natürlich gibt es wie immer das obligatorische Weißwurstfrühstück.

Sie finden CADdy Geomatics im Internet unter www.wenninger.deoder am Schatzbogen 65, 81829 München

Eine unverbindliche Anmeldung ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!möglich.

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07 Deutschlands Nächte werden heller – aber nicht überall

Das Team ermittelte für die einzelnen Bundesländer die Änderung der nächtlichen Beleuchtung sowohl, was die Intensität („Strahldichte“) als auch was die beleuchtete Fläche betrifft. Insbesondere bei der Zunahme der beleuchteten Flächen zeigt sich ein klarer Ost-West-Unterschied. In allen neuen Bundesländern einschließlich Berlins sind die künstlich erhellten Flächen annähernd gleich geblieben (Wachstum weniger als ein Prozent pro Jahr) und in Thüringen sogar geschrumpft. Bei der Strahldichte hingegen wird das Mosaik komplizierter: Da gibt es große Flächen in Ost und West, die sich nur minimal verändert haben, während einige Bundesländer um drei bis 4 Prozent pro Jahr heller wurden. Das betrifft vor allem Bayern und Baden-Württemberg – und wieder ist es Thüringen, das dunkler wurde.

Jährliche Änderungen von A) Fläche und B) Strahldichte zwischen 2013 und 2017 (Abbildung: C.Kyba, GFZ)

Die Zunahme der nächtlichen Beleuchtung in weiten Teilen Deutschlands erklärt das Team um Christopher Kybavor allem mit einem Wechsel der Außenlampen hin zu LED-Leuchten. Für die Abnahme der Helligkeit in Thüringen gibt es bis jetzt keine Erklärung. In der vor einigen Wochen veröffentlichten Studie, die nur die Daten von 2012 bis 2016 enthielt, waren neben Thüringen auch noch Sachsen und Sachsen-Anhalt dunkler geworden. Dieser Effekt wurde mit den neuesten Werten aus dem gesamten Jahr 2017 verringert, so dass nur Thüringen als dunkler Fleck blieb.

Kyba kann nur vermuten, was der Grund für die Abnahme sein könnte: „Vielleicht zeigt sich in den Daten, dass die dort nach wie vor häufig verwendeten Natriumdampf-Lampen altern und lichtschwächer werden.“ Es könne aber genauso gut sein, dass Kommunen auf LED umgerüstet hätten und der Beobachtungssatellit dies als dunkler wahrnimmt. Denn das Messgerät an Bord, das Visible Infrared Imaging Radiometer Suite (VIIRS), nimmt LED-Licht weniger gut wahr. Es detektiert Strahlen der Wellenlängen zwischen 500 und 900 Nanometern. Das entspricht den für das menschliche Auge sichtbaren Farben Grün bis Rot und geht weiter in den infraroten Bereich. Kyba: „Vielleicht sieht Thüringen also nur dunkler aus, weil der VIIRS-Sensor LED-Licht mit seinem hohen Blauanteil nicht so gut detektiert. Wir brauchen einfach noch mehr Daten, die wir in den kommenden Jahren sammeln werden."

Originalstudie: Kyba, C.C.M., Kuester, T., Kuechly, H.U., 2017. Changes in outdoor lightning in Germany from 2012-2016. International Journal of Sustainable Lightling IJSL, 112-123. DOI: https://doi.org/10.26607/ijsl.v19i2.79

Weitere Informationen: www.gfz-potsdam.de/startseite.

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08 Geoinformatik-Abschlussarbeiten ausgezeichnet

Verleihung des „GIS Award Jugend“ für die Masterarbeit von Herrn M.Eng. Tim Kaiser und Frau B.Sc. Lisa Pönitz für ihre Bachelorarbeit. Foto: privat

In diesem Jahr wurde die Masterarbeit von Tim Kaiser (M.Eng). „Implementierung eines webclient-basierten 3D-Informationssystems zur energetischen Analyse von Gebäuden unter Verwendung virtueller 3D-Stadtmodelle“ (Fakultät Geoinformation, Betreuer Dr. Kaden/ Prof. Clemen) mit dem mit 1.000 € dotierten ersten Preis ausgezeichnet.

Einen zweitenPreis (500 €) erhielt Lisa Pönitz (B.Sc.) für ihre Bachelorarbeit zum Thema „Auenrenaturierung durch den Biber (Castor fiber L.) – GIS-basierte Ermittlung von Vorrangflächen an Gewässern 2. Ordnung im Landkreis Mittelsachsen“ (Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie und Landratsamt Mittelsachsen, Betreuer Prof. Walz/ Frau Dr. Heinrich). Die Preise wurden im Rahmen des 15. Sächsischen GIS-Forums am 31. Januar im Dresdner Rathaus verliehen.

Weitere Informationen: www.htw-dresden.de

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09 Die neue Version des Openrouteservice bietet Bevölkerungsstatistiken für Isochronenberechnungen

Eine weitere neue Option des openrouteservice vermeidet Länder oder das Überschreiten von Grenzen beim Routing

Dies ist ein wichtiger Schrittfür inklusive Erreichbarkeitsanalysen.

Der Datensatz, der dies ermöglicht, wird von der Europäischen Kommission in ihrem "Global Human Settlement Program" veröffentlicht. Er hat eine Auflösung von 250 mx 250 m und ist der feinste globale Datensatz seiner Art.

Eine weitere neue Option des openrouteservice vermeidet Länder oder das Überschreiten von Grenzen beim Routing

Wer zwischen Ländern in Europa routen will und dabei nur die Schengen-Grenzen überschreiten möchte oder vielleicht von Detroit nach Buffalo, ohne nach Kanada zu fahren kann dies nun mit openrouteservice. Mit der Einführung der neuen Grenzüberschreitungsbeschränkungen für Fahrprofile kann der API von openrouteservice mitgeteilt werden, alle Grenzen, kontrollierten Grenzen oder sogar bestimmte Länder zu meiden.

Um diese Funktion zu nutzen, übergibt man einfach einen Parameter namens "avoid_borders" mit dem Wert "all" oder "controlled" in das Objekt "json". Beispielsweise,

...&options={"avoid_borders":"controlled"}&...

würde der Routing-Engine mitteilen, dass kontrollierte Grenzen nicht überschritten werden sollen, aber weiterhin offene Grenzen (d. h. Schengen-Grenzen) überschreiten dürfen. Um bestimmte Länder zu vermeiden, kann die Option avoid_countries verwendet werden. Dafür,

...&options={"avoid_countries":"17|117"}&...

weist den Service an, eine Überfahrt nach Belgien und Luxemburg zu vermeiden.

Die Begrenzung von Grenzen ist für Logistikunternehmen auf der ganzen Welt nützlich, um nationale Fahrbeschränkungen und / oder unnötige Verzögerungen an Zollkontrollpunkten zu vermeiden. Dies ist ein Beispiel für eine Route von Ludwigshafen nach Mailand, Italien, Umweg über Österreich, um die Schweiz zu meiden. maps.openrouteservice.org/directions


Antwort nun auch in GeoJSON

Nicht zuletzt hat ORS endlich das lang ersehnte Feature in GeoJSON zu antworten umgesetzt. Dies ist besonders nützlich für einen schnellen Blick auf die Geometrie von Routen. Die Antwort kann über "add vector layer", Auswahl von "protocol" als Quelltyp und Eingabe der URL (mit dem Parameter format = geojson url) direkt in QGIS importiert werden!

ORS on GitHub

ORS 4.5 Changelog

ORS Route Planning

ORS API Documentation

Weitere Informationen: https://openrouteservice.org/

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10 Das neue Programm der Disy Akademie ist da

Neue Schulungsformate und Seminare zu Web-GIS und Open-Data-Portalen, Analytik und GIS mit Cadenza, GeoSQL und ETL

Besonderen Wert wird bei der Disy Akademie auf die praktische Anwendbarkeit des vermittelten theoretischen Wissens gelegt. Im Seminar „Einführung in Spatial ETL mit Talend“ üben Datenbank-Anwender mit Talend-Erfahrung den Einsatz der Geo-ETL-Komponente „GeoSpatial Integration für Talend“ von Disy und visualisieren anschließend die Ergebnisse in Cadenza.

Seit zwei Jahren bietet die in Karlsruhe ansässige Disy Informationssysteme GmbH Mitarbeitern von Behörden und Unternehmen, die Daten analysieren und verarbeiten, mit dem umfangreichen Schulungsangebot der Disy Akademie zielgerichtetes, kompaktes und verständlich aufbereitetes Wissen zu den Themen GIS und Geodaten, Datenverarbeitung und ETL sowie Datenanalyse und Reporting. Und regelmäßig geben zufriedene Teilnehmer den Kursen Bestnoten: „Gute Erklärung und Vortragsweise“, „Dauer und Tempo der Veranstaltung: Genau richtig“, „Ich würde das Seminar jeder Zeit weiterempfehlen“ heißt es in den Bewertungsbögen. „Wir freuen uns, dass unsere Disy Akademie so gut angenommen wird und wir nun das neue Programm für 2018 präsentieren dürfen“, sagt Wassilios Kazakos, Leiter Marketing und Business Development bei Disy.


Auf verschiedene Bedürfnisse zugeschnitten

Auch in diesem Jahr gibt es verschiedene Kurse, die speziell für Entscheider bzw. Entscheidungsvorbereiter, technische Ansprechpartner und Sachbearbeiter innerhalb einer Organisation, wie etwa Datenbankanwender, -entwickler und -administratoren oder GIS-Anwendungsbetreuer oder Projektleiter, konzipiert sind. Format und Inhalte der Veranstaltungen sind dabei auf verschiedene Bedürfnisse zugeschnitten. „Wer schnell Informationen haben möchte, kann an unseren einstündigen kostenfreien Online-Webinaren teilnehmen“, erklärt Wassilios Kazakos. „Und in ebenfalls komprimierter Form bieten wir unsere eintägigen Kompaktseminare an, die verschiedene Themen abdecken.“ So finden jeweils im Juni und im Oktober 2018 folgende Kompaktseminare statt: „Web-GIS und Open-Data-Portale: Informationen der Öffentlichkeit bereitstellen“, „Datenanalytik mit Cadenza: Datenbanken abfragen und professionell auswerten“, „GIS mit Cadenza: Geodaten erfassen, als Karte darstellen und ausgeben“, „GeoSQL mit PostgreSQL“ und „Einführung in Spatial ETL mit Talend“.


Auch inhouse-Schulungen möglich

Für Kunden, die bei individuellen Fragestellungen Hilfe suchen, bietet Disy auch Inhouse-Schulungen an. „Dann konzipieren wir einen eigenen Workshop, der genau auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden zugeschnitten ist und in dem nicht nur unsere Softwareprodukte getestet werden können, sondern auch mit den Daten des Kunden gearbeitet wird“, sagt Wassilios Kazakos. Möglich sind hierbei spezielle Cadenza-Schulungen (individuelle Zusammenstellung aus den Modulen Web-GIS und Open Data, GIS, Daten-Analytik, Ad-hoc-Reports und regelmäßiges Reporting, GeoSQL mit Oracle Locator/Spatial oder PostgreSQL, Einführung in Spatial ETL mit Talend) oder Talend-Schulungen (Geodatenverarbeitung mit GeoSpatial Integration für Talend und Talend Open Studio).

Das komplette Seminarprogramm der Disy-Akademie ist im Internet unter www.disy.net/services/akademie.html abrufbar. Fragen rund um die Schulungen beantwortet Disy gern (Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon: 0721-16006-000).

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11 Panasonic kündigt neue Generation des robusten Detachables TOUGHBOOK CF-20 an

Längere Akkulaufzeit, mehr Sicherheit und durchdachte Features für zusätzliche Usability

Das TOUGHBOOK CF-20, das bereits im Jahr 2015 gelauncht wurde, ist nach wie vor das erste und einzige 10,1" Detachable Notebook der "Full Ruggedized" Schutzklasse. Dies und die kontinuierliche Weiterentwicklung von innovativen Detachables der "Full Ruggedized" und "Semi Ruggedized" Schutzklassen unterstreicht die Führungsposition von Panasonic im Markt für robuste Mobile Computing Lösungen.

Das neue CF-20 Modell bietet mit Intel® CoreTM vProTM Prozessortechnologie der 7. Generation mehr Leistung bei gleichzeitig reduziertem Stromverbrauch. Auch die Ausdauer sprich die Akku-Performance wurde optimiert: Panasonic hat die Akkulaufzeit des Hybridgerätes auf 25,5 Stunden gesteigert. Der beim CF-20 mk1 noch optionale Zweit-Akku in der Tastatur-Einheit ist jetzt Teil der Standardkonfiguration und liefert nun 17 Stunden Akkulaufzeit. Die Akkulaufzeit des Tablets allein beträgt 8,5 Stunden. Somit verfügt das weiterentwickelte CF-20 über eine deutlich höhere Performance und ist zudem dank Hot-Swap Akkutausch-Funktion nahezu unabhängig von der Steckdose.

Auch die Sicherheitsfunktionen des Geräts hat Panasonic optimiert. Die neue Windows Hello fähige Frontkamera ist mit IR-Sensoren und einer LED gekoppelt. Nutzer können sich damit ohne Passworteingabe sicher über ein 3D-Bild ihrer selbst authentifizieren und einloggen. Zudem ist das CF-20 für den Schutz von sehr sensiblen Daten optional auf Projektbasis* mit einer herausnehmbaren SSD erhältlich. Zusätzliche Sicherheit hardwareseitig bietet ein TPM 2.0 Chip zum Verschlüsseln und Entschlüsseln - ein wesentliches Sicherheitskriterium für Firmen und insbesondere Öffentliche Einrichtungen sowie Verteidigungsunternehmen.

Neu ist auch ein optional integrierbarer Magnetstreifenleser, der beispielsweise das Lesen von Kundenkarten, Führerscheinen und Mitgliedsausweisen ermöglicht. Die Kamera auf der Rückseite des Tablets wurde ebenfalls verbessert und liefert jetzt noch schärfere Fotos mit höherer Bildqualität, selbst in dunklen Umgebungen. Diese praktischen Funktionen, kombiniert mit einem mit Handschuhen bedienbaren Touchscreen, einer speziellen Fahrzeughalterung und einem Desktop-Port-Replikator machen das Panasonic TOUGHBOOK CF-20 zu einer konkurrenzlosen Mobile Computing Lösung.

Weitere Informationen: http://business.panasonic.de/computerloesungen

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12 Termine

13.03.2018 I IP SYSCON 2018 I Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover

14.03.2018 I ARC-GREENLAB Kundentag Schleswig-Holstein I Niemannsweg 78 24105 Kiel

14.03.2018 I Hydrographische Vermessung in schwierigen Bereichen I Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich

15.03.2018 I AED-SYNERGIS Kundentag Bayern I Erni-Singerl-Straße 1 85053 Ingolstadt

16.03.2018 I CADdy Kundentag I Schatzbogen 65, 81829 München

11.04. - 12.04.2018 I map.apps Days 2018 I An der Germania Brauerei 5, 48159 Münster

13.04.2017 I Geodatenmanager/in Modul "OBIA / Grundlagen der Luftbildauswertung" I Geographisches Institut/Uni Tübingen -Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

17.04.2018 I FME World Tour 2018 I Ort München I www.conterra.de/fme-wt

18.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Berlin I www.conterra.de/fme-wt

17.04.2018 I AED-SYNERGIS / BARAL Kundentag LRA-Kunden Baden-Württemberg I Filderbahnstraße 2 70771 Leinfelden-Echterdingen

17.04.2018 I ARC-GREENLAB Kundentag Niedersachsen I Schaufelder Str. 11 30167 Hannover

18.04.2018 I AED-SYNERGIS / BARAL Kundentag Kommunal Baden-Württemberg I Filderbahnstraße 2 70771 Leinfelden-Echterdingen

18.04.2018 I Justiz-Grenzfälle I Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich

19.04.2018 I AED-SYNERGIS Kundentag Nordrhein-Westfalen I Rheinlanddamm 200 44139 Dortmund

24.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Frankfurt am Main I www.conterra.de/fme-wt

25.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Dortmund I www.conterra.de/fme-wt

23.05.2018 I Bodenbewegungserfassung mit Sentinel-Daten I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

23.05.-24.05.2018 I 9. Hamburger Forum für Geomatik I HafenCity Universität Hamburg I www.geomatik-hamburg.de/geomatik/forum/2018/

01.06.2018 - 31.01.2019 I Geodatenmanager/in CAS "Geodaten" I Geographisches Institut / Uni Tübingen - Rümelinstraße 19-23 72070 Tübingen

05.06.-07.06.2018 I GEOSummit 2018 I BernExpo, Mingerstrasse 6, 3014 Bern www.geosummit.ch

08.06.2017 I Geodatenmanager/in Modul "Kartographie" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

20.06. - 21.06.2018 I PRAXIS CAFM 2018 I Schloss Schwetzingen - Schwetzingen, Deutschland I www.praxis-cafm.com

04.07.2018 I AGIT 2018 - Symposium und EXPO I Universität Salzburg | Naturwissenschaftliche Fakultät | Hellbrunner Strasse 34, 5020 Salzburg

25.09. - 26.09.2018 I 1. Mitteldeutscher GEO-Treff 2018 I Halle (Saale)

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattformum zielgenau mögliche Bewerberzu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt.Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“.

Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

! Leiterin / Leiter für die Abteilung Vermessungstechnischer Außendienst I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 10.03.2018

! Vermessungstechniker/innen I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung (SLA) I Hannover I Stellenangebot vom 09.03.2018

! Geoinformatiker/in I Natural Resource Innovations GmbH (NRI) I Stuttgart I Stellenangebot vom 08.03.2018

! Vermessungstechniker/Vermessungsingenieur/Geomatiker (m/w) I SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH I Ulm I Stellenangebot vom 08.03.2018

! Geographic 3D Point Cloud Analysis (Full-time PhD / Postdoc Position) I HEIDELBERG UNIVERSITY I Stellenangebot vom 06.03.2018

! Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Potsdam I Stellenangebot vom 01.03.2018

! Vermessungsingenieur/in als Truppführer/in im vermessungstechnischen Außendienst I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 01.03.2018

! Vermessungsingenieur (m/w) für die Sachbearbeitung im Bereich Liegenschaftsvermessung I Stadtverwaltung Baden-Baden I Stellenangebot vom 28.02.2018

! Master (M.Sc./M.Eng.) / Dipl. Univ. der Fachrichtungen (Technische) Informatik / Mechatronik / Elektrotechnik I Forschungseinrichtung Satellitengeodäsie der Technischen Universität München I Bad Kötzting, Bayer. Wald I Stellenangebot vom 23.02.2018

! Geoinformatiker/in I Kleffmann Group I 59348 Lüdinghausen I Stellenangebot vom 23.02.2018

! Bauingenieur / Geologe (m/w) als Projektleiter Geotechnik / Altlastenmanagement I Weber-Ingenieure GmbH I Standort Offenburg I Stellenangebot vom 19.02.2018

! Consultant für individuelle Fachsoftware-Lösungen (w/m) I Barthauer Software GmbH I Braunschweig I Stellenangebot vom 19.02.2018

! Berater mit GIS-Expertise (m/w) I MICUS Strategieberatung GmbH I Düsseldorf I Stellenangebot vom 19.02.2018

! Physikerin / Physiker (Universitätsdiplom, Master) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Leipzig I Stellenangebot vom 16.02.2018

! Professorship in Quaternary Environmental Geosciences I University of Basel I Stellenangebot vom 15.02.2018

! Informatiker / Geoinformatiker (m/w) für Infrastruktur & GIS I Mensch und Maschine (MuM) I Stuttgart I Stellenangebot vom 15.02.2018

! Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in I Wupperverband I Wuppertal I Stellenangebot vom 13.02.2018

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

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