27
Juni
2017

gis-report-news*** 12/2017

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 12/2017 vom 27. Juni 2017

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

Ein Gedanke vorab: "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen." Immanuel Kant

 

Unsere Themen heute:

 

01 Zwei Jubiläen in der DigitalStadt Darmstadt - Fraunhofer IGD und InGeoForum feiern 30- bzw. 20-jähriges Bestehen

Die uns heute allen bekannte 3D-Wetterkarte aus der Tagesschau, die bei werdenden Eltern mittlerweile sehr geschätzten 3D-Ultraschallbilder, das seit Jahren längst implementierte Online-Ticket-System – alles Entwicklungen aus dem Hause Fraunhofer IGD. Mit Stolz schauen die Forscher dieses Jahr auf ihr 30jähriges Bestehen zurück und feierten dies am 20. Juni zusammen mit Gästen aus der Politik und Wirtschaft. Vor 20 Jahren begann auch die Erfolgsgeschichte des InGeoForums. Die gezielte Aufbereitung und Weitergabe von Geodaten sämtlicher Art, waren damals schon die Grundvoraussetzung, um Innovationen wie die Erstellung der 3D-Wetterkarte für die ARD überhaupt erst möglich zu machen. WEITERLESEN

 

02 Grenzenlose Datenbereitstellung per Knopfdruck

Die grenzübergreifende und zeitgerechte Nutzung von raumbezogenen Daten, den sogenannten Geodaten – das ist das Ziel der Arbeitsgemeinschaft Geodateninfrastruktur (GDI) Südhessen. In der Region wird das jetzt dank des GDI InspireUmsetzers – einer „Waschmaschine“ für Geodaten - ermöglicht. Am 13. Juni 2017 ist diese Online-Plattform offiziell von den Kooperationspartnern der GDI-Südhessen im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim am Main freigeschaltet worden. WEITERLESEN

 

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Geo-ETL: Geodaten mit Talend professionell verarbeiten

Mit GeoSpatial Integration für Talend stellt Disy eine leistungsstarke Geo-Erweiterungssoftware für das weltweit führende ETL-Tool von Talend vor. Damit steht Ihnen die Welt der Extraktion, der Transformation und des Ladens von Sachdaten im Zusammenspiel mit Geodaten offen. Die volle Talend-Funktionalität plus GeoSpatial-Komponenten können genutzt werden!

Weitere Informationen zu GeoSpatial Integration für Talend inklusive Registrierungsmöglichkeit finden Sie unter www.disy.net/geospatial.

 

03 Neue Routenplanung für Katastrophen mit immer aktuellsten OSM Daten als Dienst für humanitäre Hilfsorganisationen veröffentlicht

Vor kurzem hat das Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT) unter Https://disaster.openrouteservice.org eine dedizierte, dauerhaft verfügbare Variante des Online-Routenplaners OpenRouteService (ORS) für Katastrophen veröffentlicht. Ziel ist es humanitäre Logistik in von Katastrophen betroffenen Regionen mit aktuellen Daten aus OpenStreetMap nachhaltiger als bisher zu unterstützen. WEITERLESEN

 

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www.intergeo.de

 

04 Fernerkundung, GeoInformation und Visualisierung - Neuer englischsprachiger Masterstudiengang der Universität Potsdam

Mit Fernerkundung, GeoInformation und Visualisierung beschäftigt sich ein neuer Masterstudiengang der Universität Potsdam, der zum Wintersemester 2017/18 erstmals angeboten wird. Der englischsprachige Studiengang „Remote Sensing, geoInformation and Visualization“ kombiniert geologische Fernerkundung mit der Erstellung und dem Einsatz von Geoinformationssystemen sowie der Visualisierung und Kommunikation von Geodaten. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“.

Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

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05 Digitale Bildauswertung – auf zu neuen Märkten

Die Photogrammetrie erlebt inmitten der Digitalisierung und der allgegenwärtigen Verfügbarkeit an Bildern eine neue Blütezeit! Die Wissenschaft treibt die Verfahren voran, die Wirtschaft die Anwendungen. Denn Bilder werden heute digital, automatisiert, in höchster Präzision und in Geschwindigkeiten bis zu Echtzeit ausgewertet. Und sie werden von Sensoren erstellt, die im Auto, der Drohne, dem Flugzeug oder dem Satelliten platziert sind. Das setzt ungeahnte Bewegungen in Gang – zu sehen und bestaunen auf der INTERGEO 2017 in Berlin und auf dem INTERGEO-Kongress. WEITERLESEN

 

06 Geotechnik-Kongress veröffentlicht Programm

10. Deutscher Geologentag zeitgleich zur GEC bei der Messe Offenburg / Frühbucher für Besucher bis 28. Juli

Das Kongressprogramm der GEC Geotechnik – expo & congress sowie des 10. Deutschen Geologentags ist veröffentlicht. „Ich freue mich sehr, dass der 10. Deutsche Geologentag des Berufsverbands Deutscher Geowissenschaftler am 25. + 26. Oktober 2017 wieder zeitgleich mit der GEC Geotechnik - expo & congress bei der Messe Offenburg stattfindet. Die Synergien des Veranstaltungsdoppels sind dabei klar erkennbar“, unterstreicht die Projektleiterin Anja Kurz. WEITERLESEN

 

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GeoPicture …Bilddokumentation per Georeferenzierung

In der heutigen Zeit übernimmt die Dokumentation eines Bauprojektes einen sehr wichtigen Stellenwert. Egal ob während der Planungs- , Ausführungsphase oder zur Bestands- und Zustandserfassung z.B. einer Straße, von Bäumen etc.

Unser HelpTool GeoPicture als Plug-in Lösung für Autodesk AutoCAD Civil 3D® erleichtert Ihnen diese Dokumentation.

Die wichtigsten Features im Überblick

  • Import von Bildern mit EXIF Informationen
  • Nachträgliche Änderung der GPS Position
  • Ausgabe von vorgefertigten Berichten
  • Berichtgenerator für eigene Berichtvorlagen
  • Google Earth Export (KML)
  • DWG Export inklusive der Bilder für Datenaustausch
  • Excel Export

Weitere Informationen 

 

07 IP LEFIS und AED-SICAD beschließen Funktionserweiterung

Planungssicherheit für viele Jahre gegeben

Die Zusammenarbeit zwischen der Implementierungsgemeinschaft LEFIS (IP LEFIS) und der AED-SICAD AG wird weiter ausgebaut. Am Donnerstag, 1. Juni 2017, unterzeichneten Wilfried Reiners vom Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern und Dr. Thomas Englert, Vorstandsvorsitzender der AED-SICAD AG, einen entsprechenden Vertrag. Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern hat derzeit den Vorsitz in der IP LEFIS. Mitgliedsländer der IP LEFIS sind Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt sowie Nordrhein-Westfalen als assoziiertes Bundesland. WEITERLESEN

 

08 Digitale Mobilität: Wie gut sind deutsche Städte vorbereitet?

Verkehrsstudie untersucht Entwicklungen bei Digitalisierung und autonomem Fahren

Hamburg hat eine gute Strategie für intelligente Transportsysteme, Stuttgart liegt in der Elektromobilität vorn. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit der Unternehmensberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) in den 25 größten Städten Deutschlands untersucht, wie gut und innovativ sie sich auf Digitalisierung, Elektromobilität und autonomes Fahren einstellen. Im internationalen Vergleich hängen deutsche Städte jedoch hinterher. WEITERLESEN

 

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Digitalisierung der Wirtschaft: Neue Chancen

Digitalisierung, IT-Infrastrukturen und mobile Anwendungen haben alle Lebensbereiche, insbesondere unsere Art zu kommunizieren und zu arbeiten verändert. Viele Unternehmen stehen oft noch am Beginn dieser neuen Entwicklungen und entdecken nun innovative Chancen, die der Bereich der Geoinformation hier bieten kann.

Die technische Entwicklung schreitet dabei sehr dynamisch voran: Speicherplatz, Sensoren und Infrastrukturen werden immer günstiger und Versuche mit künstlicher Intelligenz und selbstlernenden Systemen sind bereits erfolgreich.

Die diesjährige AGIT - Symposium und EXPO für Angewandte Geoinformatik, die von 5. - 7.7.2017 in Salzburg, Österreich stattfindet, beschäftigt sich in einem Spezialforum eingehend mit Fragen dazu. Mehr Informationen finden Sie unter www.agit.at/wirtschaft.

Eine Onlineanmeldung ist noch bis 28.6. unter www.agit.at/anmeldung möglich!

 

09 Alles auf eine Karte

35 Jahre Lutum und Tappert in Bonn

Was sind schon 35 Jahre? In der Menschheitsgeschichte ein Fingerschnipp, im Menschenleben eine Generation, in der Softwareindustrie aber eine rasante Reise in die graue Vorzeit. Was war da noch gleich? 1982? Unter anderem dieses hier: Regionalplaner Joachim Lutum und Informatiker Werner Tappert entschieden sich, alles auf eine Karte zu setzen und ihr Unternehmen zu gründen. Im Frühjahr 2017 ließen sie die Sektkorken knallen – und feierten auf dem Geomarketing-Kongress 35 Jahre Lutum und Tappert in Bonn. WEITERLESEN

 

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Im Zeitraum 13 Juni 2016 - 13. Juni 2017 griffen 92.042 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 305.206 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

Hier wirkt Ihre Werbung! Link zu den Mediadaten.

 

10 Die Zukunft der Mobilität im Mobility Lab erleben

Eröffnung des neuen PTV Mobility Labs am 22. Juni in Karlsruhe

Die Zukunft gestalten und schon heute erproben: In Kooperation mit der Stadt Karlsruhe hat die PTV Group ein Mobility Lab aufgebaut, das am 22. Juni 2017 offiziell eröffnet wurde. Hier werden verschiedene Verkehrsplanungs- und Modell-Lösungen miteinander sowie mit weiteren Lösungen verknüpft, um neue Ideen und Ansätze sowie ihre Auswirkungen auf Städte und Regionen überall auf der Welt zu erproben. Von Echtzeitlösungen für die Verkehrsplanung bis zu neuen, bedarfsgerechten Mobilitätsdiensten (Mobility as a Service). Ein Mobilitätslabor, das internationale Forscher, Planer, Entscheider, Betreiber und Dienstleister zusammenbringt. WEITERLESEN

 

11 Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG) e.V.: Pflichtpraktikum im Geo-Studium ist wichtige Vorbereitung auf den Beruf

Auf dem BDG-Studienforum Geowissenschaften in Berlin wurden die Anforderungen der Geo-Büros als potenzielle Arbeitgeber an die Absolventen diskutiert. Neben dem geowissenschaftlichen Fachwissen, das durch gute Noten belegt sein soll, spielen auch Persönlichkeit, die Fähigkeit, verbindlich und kompetent mit Kunden zu interagieren, Aufgeschlossenheit und – vor allem – erste praktische Erfahrungen eine Rolle. WEITERLESEN

 

12 Termine


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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

4x Sachbearbeiter/innen GIS für die computergestützte Luftbildinterpretation I Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen I Standort Münster I Stellenangebot vom 26.06.2017 

3x Geo-Web-Entwickler/in I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung der Freien und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 23.06.2017

Inspire Profi I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung der Freien und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 22.06.2017 

! Smart Planning Profi I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung der Freien und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 22.06.2017

Wissenschaftliche Stelle (EG 13) als Assistenz des Fachbereichs Landesbezugssystem (Vermessungsingenieur/in) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 16.06.2017

Vermessungsingenieur/in oder Geoinformatiker/in I ALLTERRA Deutschland I Standort Berlin I Stellenangebot vom 16.06.2017 

Vermessungsingenieur/in oder Geoinformatiker/in als Vertriebsingenieur I ALLTERRA Deutschland I Standort Berlin oder Leipzig I Stellenangebot vom 16.06.2017 

Master oder Bachelor Geodäsie/Geoinformatik bzw. Vermessungsingenieur/in als Support-Ingenieur (m/w) I ALLTERRA Deutschland I Hauptstandort in Wunstorf bei Hannover I Stellenangebot vom 16.06.2017

  ! Vermessungsingenieur/in oder Geoinformatiker/in als Vertriebsingenieur I ALLTERRA Deutschland I Standort Hamburg I Stellenangebot vom 16.06.2017

Vermessungsingenieur (m/w) Dipl.-Ing. FH / Bachelor I Große Kreisstadt Aalen I Stellenangebot vom 14.06.2017

Abteilungsleiterin / Abteilungsleiter I Freie Hansestadt Bremen I Stellenangebot vom 13.06.2017

Abteilungsleiterin / Abteilungsleiter I Freie Hansestadt Bremen I Stellenangebot vom 13.06.2017

Ingenieurin / Ingenieur für den vermessungstechnischen Außendienst I Freie Hansestadt Bremen I Stellenangebot vom 13.06.2017  

Software-Engineer / Software-Consultant (m/w) I interactive instruments GmbH I Bonn I Stellenangebot vom 11.06.2017

Softwareberater/in, Informatiker/in, Geomatiker/in für IT-Projekte / Support / Schulung I Asseco BERIT GmbH I Mannheim I Stellenangebot vom 09.06.2017 

Softwareentwickler / Developer / Programmierer (m/w) für Infrastruktur & GIS I Mensch und Maschine (MuM) I Stuttgart I Stellenangebot vom 09.06.2017 

Geoinformatikerin / Geoinformatiker I Stadt Esslingen am Neckar I Stellenangebot vom 09.06.2017

Mitarbeiter(in) im Bereich Kundenbetreuung I IP SYSCON GmbH I Hannover I Stellenangebot vom 09.06.2017

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01 Zwei Jubiläen in der DigitalStadt Darmstadt - Fraunhofer IGD und InGeoForum feiern 30- bzw. 20-jähriges Bestehen

30 Jahre Fraunhofer IGD in Darmstadt

Alles begann 1987 mit einer kleinen, von der Fraunhofer-Gesellschaft eingerichteten Arbeitsgruppe in Darmstadt. Heute, 30 Jahre später, ist das Fraunhofer IGD mit seinen vier Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur eine international führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Es vereint Computergraphik und Computer Vision. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln und aus Bildern Informationen zu gewinnen.

Der Forschungsstandort des Fraunhofer IGD hat in Darmstadt eine Größe von mehr als 8000 Quadratmetern. In den Büros und Laboren des Instituts arbeiten über 100 feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Kompetente Unterstützung bei der Bearbeitung von Forschungsaufträgen erhalten sie von circa 250 wissenschaftlichen Hilfskräften. Thematisch und organisatorisch gliedert sich das Fraunhofer IGD in Darmstadt in acht Forschungsabteilungen und ein Service Center.

Eine enge und traditionsreiche Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet »Graphisch-Interaktive Systeme« (GRIS) des Fachbereichs Informatik der TU Darmstadt garantiert die Exzellenz der wissenschaftlichen Arbeit des Fraunhofer IGD. In der besten Tradition von Fraunhofer ergänzt sich die Grundlagenforschung des Fachgebiets hervorragend mit der angewandten Forschung des Fraunhofer IGD. Durch seine angewandte Forschung unterstützt das Institut Industrie und Wirtschaft in entscheidender Weise dabei, sich strategisch zu entwickeln.

20 Jahre InGeoForum - Informations- und Kooperationsforum

Die Gründung des InGeoForum basiert auf einer im Jahr 1996 entstandenen Initiative in der Rhein-Main-Region. Ende 1997 entschlossen sich die Gründungsmitglieder, das InGeoForum als erstes institutionelles Informations- und Kooperationsforum für Geodaten in Deutschland einzurichten und damit eine Plattform für Information, Kooperation und Kommunikation für alle auf dem Geoinformationsmarkt Beteiligten aus Forschung, Wirtschaft und Verwaltung zu schaffen.

Das mittlerweile überregional bekannte Forum stellt nunmehr Methoden und Tools eines freien Netzwerkes zur Verfügung, um das vorhandene und bisher weit verteilte Geodatenpotenzial zu bündeln, zu strukturieren und somit für den Anwender und Entscheider aus Wirtschaft und Politik nutzbar zu machen. Um dem Bedarf nach einem flächendeckenden Informationsnetz und damit einer umfassenden Geodaten-Infrastruktur (GDI) in Deutschland gerecht zu werden, verfolgt das Forum im Wesentlichen die Ziele Förderung der Zusammenarbeit zwischen Anbietern und Anwendern von Geodaten, GIS und Dienstleistungen (Geoinformationen), die Erforschung und Förderung von Geodaten-Anwendungsbereichen mit Wirkung für die regionalen Wirtschaftsräume und die gezielte Förderung der Nutzung und Weitergabe von Geoinformationen im Rahmen wirtschaftlich und politisch relevanter Projekte und Geschäftsprozesse.

Mobilität und Autonomes Fahren, sowie die Bewertung von Immobilien waren zwei der Kernthemen, die auf dem wissenschaftlichen Forum „Geoinformation und die digitale Transformation“ diskutiert wurden.


Referenten und Moderatoren der Fachsession „Geoinformation und die Digitale Transformation“ (von links: Dr. Josef Kauer, Daniel Holweg, Dr. Stefan Göbel, Richard Ott, Dr. Joachim Rix, Peter Möhl, Uwe König, Prof. Volker Coors; es fehlt Michael Herter)

Über 80% der für das neue digitale Zeitalter benötigten Informationen liegen bereits in Datenbanken und warten nur noch darauf, zusammengefasst und aufbereitet zu werden. Welche Partnerschaften werden benötigt, um neue Verkehrskonzepte zu entwickeln? Welche Aufbereitung ist notwendig, um für Wirtschaftsräume relevante Anwendungen zu erstellen? Dies und mehr waren Fragestellungen, die zum Jubiläum diskutiert wurden und auch in Zukunft für die Wettbewerbsfähigkeit von Städten und Kommunen entscheidend sein werden, vor allem für Darmstadt, vor kurzem zur „DigitalStadt“ vom Bitkom-Verband erkoren.

Weitergehende Informationen finden sich auf der Website des Fraunhofer IGD  und des InGeoForum.

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02 Grenzenlose Datenbereitstellung per Knopfdruck

Mit dem Angebot der GDI-Südhessen wird es Landkreisen, Städten und Gemeinden ermöglicht, ihren Anforderungen, die sich beim Aufbau einer regionalen GDI sowie aus der EU-Richtlinie INSPIRE ergeben, nachzukommen. Dabei müssen sie kein Fachwissen aufbauen oder aufwendige Technik bereitstellen. Eine intuitive Bedienung sowie der dahinterstehende Automatismus ermöglichen einen optimalen Zugang für die kommunalen Nutzer. Stellt man sich die Plattform symbolisch als Geodaten-„Waschmaschine“ vor, muss diese lediglich mit vorsortierten Daten befüllt werden, die dann nach dem Drücken des Startknopfes automatisch veröffentlicht werden. Die Anwendung stellt eine wirtschaftliche und effiziente Lösung dar, um Geodatendienste zu erzeugen, auf die dann unkompliziert über das Internet zugegriffen werden kann.


INSPIRE – So geht’s! Freischaltung des GDI InspireUmsetzers durch die Kooperationspartner der GDI-Südhessen; von links nach rechts: Dr. Ralf Borchert (Ständiger Vertreter des Präsidenten des Hessischen Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation), Susanne Egert (Geschäftsstellenleiterin GDI-Südhessen), Jutta Stegmüller (Odenwaldkreis), Thomas Knöll (Leiter Amt für Bodenmanagement Heppenheim), Gert Lefèvre (Kreis Bergstraße), Birgit Simon (Erste Beigeordnete Regionalverband FrankfurtRheinMain), Thomas Will (Landrat Kreis Groß-Gerau), Martin Domeyer (Projektleiter GDI–Südhessen), Ulrich Krebs (Landrat Hochtaunuskreis), Christel Fleischmann (Erster Kreisbeigeordneter Landkreis Darmstadt-Dieburg)

Im Rahmen der Freischaltung wurde der GDI InspireUmsetzer durch Martin Domeyer (Projektleiter in der GDI-Südhessen) vorgestellt. In weiteren Beiträgen wurde die GDI-Südhessen für das Erreichen dieses wichtigen Meilensteins aus verschiedenen Blickwinkeln gelobt: Sowohl Dr. Joachim Rix vom Fraunhofer-Institut für graphische Datenverarbeitung IGD) als auch Dr. Falk Würriehausen aus der Koordinierungsstelle der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) und Anja Schupp, Vertreterin der Zentralen Kompetenzstelle für Geoinformation (GDI-Hessen), stellten die Vorteile der Geodateninfrastruktur sowie deren Bedeutung dar. Moderiert wurde die Veranstaltung durch Susanne Egert, Geschäftsstellenleiterin der GDI-Südhessen.

Eine anschauliche Erläuterung, was der GDI InspireUmsetzer leistet und welche Vorteile dessen Einsatz bietet, gibt es nun auch als Youtube-Video

Weitere Informationen: www.gdi-suedhessen.de 

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03 Neue Routenplanung für Katastrophen mit immer aktuellsten OSM Daten als Dienst für humanitäre Hilfsorganisationen veröffentlicht

Seit 2008 wurde OpenRouteService schon in mehreren Fällen spontan für konkrete Katastrophen eingesetzt, so z.B. bei den Erdbeben in Haiti 2008 und 2010, in Nepal 2015 und in Equador 2016. Doch hierfür waren immer manuelle Aufwände für Installation und Betrieb des Systems für die spezifische Katastrophe notwendig. Dies kostete Zeit und Arbeitskraft, was nicht immer spontan und zeitnah geleistet werden kann. Aus diesem Grund sind solche Aktivitäten leider nur für einzelne größere Katastrophen realisierbar. Um dieses hilfreiche Werkzeug für humanitäre Organisationen und betroffene Menschen dauerhafter, zuverlässiger und automatisiert mit den aktuellsten OSM Daten zur Verfügung zu stellen, haben die Routing- und Katastrophen-Teams des HeiGIT gemeinsam eine neue dedizierte Version eines „Disaster OpenRouteService“ entwickelt. Da dieser Dienst dauerhaft läuft und immer mit neuen Daten aktualisiert wird, können auch kleinere Katastrophen ohne manuelle Eingriffe unterstützt werden.

Grundsätzlich ist der Disaster OpenRouteService eine angepasste Version des OpenRouteService, der Routenplanung unter Berücksichtigung spezifischer Informationen über passierbare oder zerstörte Wege auf Basis der von der Community aktualisierten Daten von OpenStreetMap bedient. Das System läuft ständig für drei ausgewählte Regionen in einem Rechencluster. Im Moment decken diese drei dauerhaft laufenden Instanzen zunächst die Regionen Afrika, Südamerika und Indonesien ab.

Das System navigiert jeweils auf den aktuellsten OpenStreetMap Daten, die von Disaster Mappern hinzugefügt wurden, da Aktualisierungen für die gesamten betroffenen Regionen täglich vorgenommen werden. Dies ist notwendig, da während Katastrophen sowohl die reale Situation, als auch die Daten in OSM, sich sehr dynamisch verändern. In Zukunft sollen noch häufigerer Aktualisierungszyklen bereitgestellt werden, damit den Katastrophenhilfeorganisationen, dem Humanitären OpenStreetMap Team (HOT) als Partner von HeiGIT und betroffenen Personen jeweils die besten und aktuellsten OSM-Daten so schnell wie möglich automatisiert zur Verfügung stehen.

Darüber hinaus bietet der Disaster OpenRouteService ähnlich wie der konventionelle ORS auch eine Erreichbarkeitsanalyse (Berechnung von Isochronen) an, zudem die Möglichkeit GPS-Tracks zu exportieren, die offline in mobilen Geräten verwendet werden können, als auch ein Werkzeug mit dem zu vermeidende Gebiete interaktiv in die Karte eingezeichnet werden können. Diese Polygone kennzeichnen stark beeinträchtigte, nicht mehr passierbare Bereiche oder Straßenabschnitte, die für die Navigation vermieden werden sollen, aber für Such- und Rettungseinheiten (SAR) besonders interessant sind.

Ähnlich wie der OpenRouteService sind die Webanwendung und die Wegbeschreibung bereits in 7 Sprachen verfügbar, nämlich Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch und Chinesisch. Andere Sprachen wie Griechisch, Ungarisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Tschechisch oder Nepali sind für die Routinganweisungen vorhanden. Um den Disaster OpenRouteService für Katastrophenmanager, Ersthelfer und Betroffene auf der ganzen Welt anzupassen, können Sie unter folgendem Link die Übersetzungen verbessern und weitere Sprache ergänzen.

Neben der Nutzung über die Web-Applikation, kann der API-Endpunkt in weitere Anwendungen (z. B. QGIS Plugins) integriert werden. Bitte kontaktieren Sie das ORS Team bei weiterem Interesse.

Dank gilt der Klaus Tschira Stiftung, Heidelberg für die Förderung des HeiGIT, dem Humanitären OpenStreetMap Team (HOT) für die hilfreichen Hinweise und Erkenntnisse, sowie die gesamte OSM-Community für ihre wertvollen Bemühungen, relevante und hochaktuelle Geodaten zu erstellen.

https://disaster.openrouteservice.org 

https://openrouteservice.org 

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04 Fernerkundung, GeoInformation und Visualisierung - Neuer englischsprachiger Masterstudiengang der Universität Potsdam

„In den vergangenen Jahren hat sich die Datenaufnahme und Prozessierung in den Geowissenschaften rapide entwickelt. Neue Satelliten, Drohnen und Analysemethoden von ‚Big Data‘ machen die Geowissenschaften zu einer interdisziplinären Wissenschaft. Sie ermöglichen es, Umweltveränderungen auf der Erdoberfläche – dem Lebensraum der Menschen – zu erkennen und zu analysieren“, erklärt Prof. Dr. Bernd Schmidt, Studiendekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät. Im neuen Studiengang lernen die Studierenden deshalb, räumliche Daten und Strukturen mithilfe von Fernerkundungstechnologien und Datenverarbeitungsmethoden zu erfassen, zu verarbeiten, zu analysieren und darzustellen. Mit Modellen und Theorien werden Geoinformationen untersucht und anschließend mit modernen Methoden visuell aufbereitet und kommuniziert.

Im Masterstudiengang Remote Sensing, geoInformation and Visualization entwickeln die Studierenden ein Verständnis für die Fernerkundung in Theorie und Praxis. Das Studium vermittelt physikalische, chemische, biologische und andere naturwissenschaftliche Prinzipien, die den Prozessen zugrunde liegen. Nicht zuletzt erwerben die Studierenden praktische Fertigkeiten in der Anwendung moderner Datenverarbeitungsverfahren in der Fernerkundung, des computergestützten wissenschaftlichen Rechnens und des Gewinnens, Verarbeitens und Speicherns großer Datenmengen. „Die Absolventen dieses neuen Masterstudiengangs werden optimal auf verantwortungsvolle Tätigkeiten in der Wissenschaft, in Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen, aber auch in der Privatwirtschaft vorbereitet sein“, sagt Bernd Schmidt. Bewerbungen sind bis zum 15. Juli 2017 möglich unter www.uni-potsdam.de/studium/zugang/bewerbung-master/konsekutiv.html 

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05 Digitale Bildauswertung – auf zu neuen Märkten

Bild: HINTE Marketing und Media GmbH

„Die Photogrammetrie ist ihrer Zeit voraus, denn in dieser Disziplin ist schon jetzt alles voll digital“, sagt Heinz-Jürgen Przybilla, Professor im Fachbereich Geodäsie an der Hochschule Bochum. Die Messbildkunst, aus der die heutige Photogrammetrie ihren Anfang nahm, entwickelt schon seit 150 Jahren Verfahren, um Informationen aus Bildern abzuleiten, die weit über die reine Bildbetrachtung gehen. Und gerade in den letzten Jahren hat die Disziplin derart an Fahrt gewonnen, dass die Wirtschaft immer mehr Anwendungsfelder entdeckt.

Grund dafür ist vor allem der hohe Automatisierungsgrad, der es möglich macht, ungeheure Datenmengen zu interpretieren, wie sie beispielsweise aus großflächigen Satellitenaufnahmen strömen. Der aber auch in Echtzeit funktioniert, was beispielsweise in der autonomen Navigation eine Voraussetzung ist. „Die Automatisierung in der Bildauswertung macht uns Menschen unglaublich flexibel. Wir sind nicht mehr darauf begrenzt, die Welt aus der Perspektive von Einmeterachtzig zu betrachten“, sagt der Präsident der Internationalen Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung, Prof. Dr.-Ing. Christian Heipke. Die Menschheit wächst mit der Macht ihrer Bilder buchstäblich über sich hinaus. Mit jedem UAV, jeder Digitalkamera, jedem Bildsensor im Internet der Dinge, im Flugzeug oder im Satelliten werden Anwendungen möglich, die vor ein paar Jahren nur die Wissenschaft vorausgesehen hat.

Vom Kataster bis Katastrophenschutz

Und das macht sich bemerkbar. So werden Bildauswertungen aus UAV bereits heute schon bei hoch genauen Katastervermessungen von Neubaugebieten eingesetzt, sagt Przybilla. Was händisch Tage dauerte, ist nun eine Sache von Minuten. Oder im Katastrophenschutz oder Monitoring von Flüchtlingsbewegungen – Drohnen oder Satelliten liefern vielfach den raschen Überblick, Satelliten die großräumige Grundlage, eine Lage zu beurteilen. In der Architektur ergänzen die 3D-Modelle aus Luftbildaufnahmen die CAD-Pläne – und in Kombination mit Virtual Reality lassen sich darauf beispielsweise Designvarianten eines Gebäudes in der realen Umgebung abbilden. Auch der Austausch mit Fachbereichen wie der Computer Vision – des maschinellen Sehens – und der Robotik macht sich bemerkbar. In der Robotik erfassen und kartieren „sehende Roboter“ zunehmend ihre Umgebung. Die Photogrammetrie hält mit ihren Anwendungen in viele Branchen und Fragestellungen Einzug: Der globale Wandel wird mit Bildern aus dem All dokumentiert, in der Landwirtschaft prognostizieren dieselben Daten Erntemengen und unzugängliche Bauwerke werden mithilfe von UAV-Bildern überwacht.

Immer mehr Black Box, immer visionärere Anwendungen

Eine Entwicklung, die die Wissenschaftler beobachten, ist, dass den Auswertungen zugrundeliegende Verfahren und Algorithmen für viele Anwendergruppen immer mehr zu einer Black Box werden. „Daher haben wir genau dieses Thema auch in den INTERGEO-Kongress gebracht“, sagt Prof. Przybilla. Und während die Black Box größer wird, verfeinern die Wissenschaftler ihre Methoden. „Wir verschneiden immer mehr existierende Daten miteinander“, so ISPRS-Präsident Prof. Heipke, „und werden damit ein riesiges neues Potenzial heben.“ Wenn die Bilder einmal automatisiert erkennen, was auf ihnen zu sehen ist, sind die Anwendungen grenzenlos. Ob ein Agrarbetrieb prognostiziert, wie viele Tonnen Oliven er in vier Wochen auf den Markt bringt oder und ein Energieunternehmen automatisiert Leckagen einer Fernwärmeleitung mithilfe von Thermalkameras detektiert oder Blinde einen Großteil Eigenständigkeit erlangen, weil sie selbstständig in der digitalisierten Umwelt navigieren – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Aktuelle Fragestellungen der Photogrammetrie behandeln mehrere Sessions im INTERGEO-Kongress, die von der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation (DGPF) gestaltet werden. Inhaltlich reichen die Präsentationen von neuen Sensoren in der Photogrammetrie und Fernerkundung bis zu „Ingenieurgeodäsie trifft Photogrammetrie“ und vielen Themenslots mehr.

Auch auf der Fachausstellung der INTERGEO präsentieren zahlreiche Unternehmen ihre Lösungen rund um die Bildauswertung. Die Registrierung für den INTERGEO Kongress ist ab sofort möglich unter: www.intergeo.de/kongress . Dort sind auch das detaillierte Kongressprogramm, sowie die begleitenden Fachexkursionen zu finden.

Der DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V. ist Veranstalter der INTERGEO.

Weitere Informationen unter www.intergeo.de . Interviews und Videobeiträge zum Thema unter www.intergeo-tv.com.

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06 Geotechnik-Kongress veröffentlicht Programm

10. Deutscher Geologentag zeitgleich zur GEC bei der Messe Offenburg / Frühbucher für Besucher bis 28. Juli


Grossgeräte im Aussenbereich GEC. Quelle: Foto Messe Offenburg / Gegg

Insgesamt 30 Fachvorträge bündeln die geballte Kompetenz der Branche. Gleich zu Beginn am Eröffnungstag, den 25. Oktober geben der Präsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe Prof. Dr. Ralph Watzel sowie der erste Vorsitzende des Berufsverbands Deutscher Geowissenschaftler Andreas Hagedorn Impulse im Rahmen der Eröffnung. Im Anschluss an die Eröffnung gliedert sich der erste Veranstaltungstag in die Themenfelder Spezialtiefbau, Geophysikalische Messungen und Prüftechnik, Verkehrswege und Tunnelbau sowie Geoinformation heute: Copernicus for Mining. Am zweiten Kongresstag stehen die Chancen und Herausforderungen im Rahmen der Beendigung des Steinkohlenbergbaus sowie die Baugrundpraxis im Diskussionsfokus.

Die Vorträge weisen dabei starke Praxisbezüge auf. So berichtet Prof. Dr.-Ing. Rolf Katzenbach am 25. Oktober um 14.30 Uhr über die gründungstechnischen Herausforderungen für den höchsten Wolkenkratzer der Welt, der zurzeit in Jeddah (Saudi-Arabien) entsteht. Der sogenannte Jeddah Tower wird mit einer geplanten Höhe von 1.007 Metern den bisherigen Rekordhalter, den Burj Khalifa in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate), um 179 Meter überragen. Die Gründung ist bereits hergestellt, so dass sich die Rohbauarbeiten derzeit der 50. Etage nähern. Die gesamte Gebäudelast von 8.800 MN wird über eine 4,5 bis 5,0 Meter dicke Fundamentplatte und 270 längengestaffelte Gründungspfähle, die bis zu 105 Metern lang sind, abgetragen. Aufgrund der oberflächennah anstehenden Korallenkalke, die bereichsweise durch Karstbildung kavernöse Hohlräume aufweisen, ergaben sich an die Baugrunderkundung, die Bemessung der Gründung und die Ausführung der gesamten Spezialtiefbauarbeiten besondere Anforderungen. Zur Beherrschung wurden umfangreiche Erkundungsprogramme sowie neue technische Lösungen zur Bauausführung besonders langer Bohrpfähle entwickelt.

Dr.-Ing. Heiko Huber von der CDM Smith Consult GmbH wird am 25. Oktober um 13.45 Uhr über die Ergebnisse der Baugrunderkundungskampagnen für den Gepäckfördertunnel am Flughafen Frankfurt/ Main und die damit einhergehenden Herausforderungen durch die geplante Unterquerung der Start- und Landebahnen berichten. Zuvor um 13.15 Uhr wird Marie-Charlotte Fischer vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie der Sweco GmbH die Vortriebsanalyse mit Hilfe eines Tunnelinformationssystems auf Basis der Erfahrungen aus den Tunneln Rastatt und Karlsruhe erörtern.

Am 26. Oktober um 14.00 Uhr widmet sich André Koletzko von der Baugrund Dresden Ingenieurgesellschaft mbH den Aspekten einer Damm-Schadenssanierung unter Berücksichtigung besonderer hydrologischer Anforderungen. Der Vortrag basiert auf dem Schaden der nach einem Starkniederschlagereignis im Juni 2016, an einer eingleisigen Eisenbahnstrecke von Bad Schandau nach Bautzen festgestellt wurde. Aufgrund einer Durchströmung des Dammes mit Wasser kam es unter anderem zu einer rückschreitenden Suffosion und Materialausspülung von Teilen der Dammschüttung. Infolge der daraus resultierenden Verformungen und damit einhergehenden Gleislagefehlern musste der Streckenbetrieb vorübergehend eingestellt werden.

Neben weiteren Beiträgen zur Baugrundpraxis erörtert der zweite Kongresstag die Chancen und Herausforderungen der Beendigung des Steinkohlenbergbaus. Dr. Ulrich Pahlke vom Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen wird in diesem Zusammenhang den Aufgabenwandel sowie die Perspektiven für den Staatlichen Geologischen Dienst diskutieren. Im Anschluss setzt Dr. Michael Drobniewski von der RAG Grubenwasser die Grundwassererhaltung nach dem aktiven Steinkohlenabbau ins Zentrum seines Vortrags. Welche Sanierungsaufgaben für Ingenieurbüros in den ehemaligen Steinkohlerevieren des Saarlandes bestehen, thematisiert Dr. Friedwalt Weber von der ELS Erdbaulaboratorium Saar Institut für Geotechnik und Umwelt GmbH. Dr. Volker Wrede vom Geologischen Dienst Nordrhein-Westfalen rundet die Vortragssession mit der Kernaussage „Der Bergbau geht – das Wissen bleibt: Geologische Erkenntnisse aus dem Steinkohlenbergbau“ ab.

Neue Kraft tanken können die Teilnehmer der Veranstaltung beim abendlichen Get-Together, welches am ersten Veranstaltungsabend in der Oberrheinhalle auf dem Messeplatz in Offenburg stattfindet.

Veranstaltungsort und Veranstalter: Messe Offenburg, Schutterwälder Str. 3, 77656 Offenburg.

Weitere Informationen: www.gec-offenburg.de

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07 IP LEFIS und AED-SICAD beschließen Funktionserweiterung

Planungssicherheit für viele Jahre gegeben


Handschlag ganz freundlich: Wilfried Reiners vom Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern (links) und Dr. Thomas Englert, Vorstandsvorsitzender der AED-SICAD AG, bei der Vertragsunterzeichnung. Foto: AED-SICAD AG

Beide Vertragsparteien betonten, dass mit den Funktionserweiterungen dem notwendigen Anpassungs- und Erweiterungsbedarf Rechnung getragen werde. Dr. Englert dankte für das entgegengebrachte Vertrauen und sagte: „Wir freuen uns sehr über die getroffenen Vereinbarungen. Für alle Seiten bedeuten die anstehenden Funktionserweiterungen und beschlossenen Vereinbarungen auf viele Jahre hinaus weitere Planungs- und Entscheidungssicherheit.“

Das Softwaresystem LEFIS basiert GIS-seitig auf der ArcGIS-Technologie von Esri sowie dem 3A-ALKIS-System von AED-SICAD und unterstützt alle Verfahrensschritte zur Bearbeitung von ländlichen Bodenordnungsverfahren. Der Lösung liegt das durch die Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft „Nachhaltige Landentwicklung“ (ArgeLandentwicklung) entwickelte Datenmodell LEFIS zugrunde. Es basiert auf dem 3A-Datenmodell der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) und ist mit dieser eng abgestimmt. In LEFIS werden die Grafik- und Sachdaten integriert geführt und gemeinsam bearbeitet.

In mehrjähriger Spezifikations-, Entwicklungs- und Testarbeit wurden in diesem Vorhaben die ausgeschriebenen Funktionen für die Durchführung und objektorientierte Speicherung von Bodenordnungsverfahren nach dem Flurbereinigungs- und dem Landwirtschaftsanpassungsgesetz realisiert. Im Endausbau wird das System auf ca. 2.000 Arbeitsplätzen in den o. g. Verwaltungen für Landentwicklung eingesetzt werden.

Weitere Informationen: www.aed-sicad.de

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08 Digitale Mobilität: Wie gut sind deutsche Städte vorbereitet?

Verkehrsstudie untersucht Entwicklungen bei Digitalisierung und autonomem Fahren


Keine Utopie mehr: automatisierte Fahrzeuge, Experten rechnen mit einer Einführung ab 2025. Die Studie untersuchte, wie sich die Städte auf diese Entwicklungen vorbereiten. Quelle: pixabay / DLR.

Carsharing, Ladesäulen für Elektroautos, Verkehrsapps - die Mobilität in Städten hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt. DLR-Wissenschaftler vom Institut für Verkehrsforschung haben mit Experten von PwC in einer Studie untersucht, wie sich größere Städte in Deutschland auf die anstehenden Veränderungen vorbereiten. Betrachtet wurden dabei die Kategorien Digitalisierung der Infrastruktur, Sharing, E-Mobility der ÖPNV. Die Forscher untersuchten beispielsweise, ob die Städte Daten über das Verkehrsaufkommen erfassen und zur Verfügung stellen, wie gut Carsharing-Angebote sind und die Anzahl der Ladesäulen für Elektrofahrzeuge.

Autonomes Fahren ist eine Herausforderung für Städte

Fahrzeuge mit automatischen Funktionen, wie selbstständiges Bremsen oder Einparkassistenten, sind nur ein Zwischenschritt. Komplett selbstfahrende PKW und LKW sind keine Utopie mehr, sie sind zeitlich nahe Wirklichkeit, Experten rechnen mit einer Einführung ab 2025.

Für die Studie untersuchten die Wissenschaftler, wie sich die Städte auf diese Entwicklungen vorbereiten. Obgleich Städte die Bedeutung autonomer Fahrzeuge für die Stadtentwicklung erkannt haben, sind sie bislang noch nicht gestaltend aktiv. Treibende Akteure sind aktuell Automobilkonzerne, IT-Unternehmen oder neue Mobilitätsdienstleister. "Autonomes Fahren kann einen wichtigen Beitrag für den ÖPNV und die Entsorgungswirtschaft leisten. Städte können jetzt die Initiative ergreifen und diese Potenziale im Rahmen von Modellvorhaben erproben, auch um Wirkungen und Akzeptanz in der Bevölkerung besser verstehen zu können", sagt Prof. Dirk Heinrichs, der am DLR-Institut für Verkehrsforschung die Abteilung Mobilität und urbane Entwicklung leitet.

Ein Best-Practice Beispiel fanden die Forscher in Singapur, wo seit 2016 fahrerlose Taxis auf einer von den staatlichen Behörden bereitgestellter Teststrecke unterwegs sind. Oder in den Niederlanden, wo fahrerlose Busse auf Firmengeländen oder Universitätsanlagen zum Einsatz kommen. "Die Kommunen müssen jetzt Konzepte zum schrittweisen Aufbau von der IT- und physischer Infrastruktur in ihren Planungen verankern, nur so werden sie bis zur größeren Markteinführung von autonomen Fahrzeugen bereit stehen", rät Heinrichs.

Innovative Mobilitätslösungen vor allem in großen Metropolen

Bei einem Ranking der Städte bei derzeitigen innovativen Mobilitätslösungen erreichte Hamburg mit 76,7 von 100 möglichen Punkten den ersten Platz, vor Stuttgart mit 71,9 und Berlin mit 67,1 Punkten. Hamburg konnte vor allem in der Kategorie "Digitalisierung der Infrastruktur" sowie seiner Strategie für intelligente Transportsysteme punkten. Unter anderem wird der Verkehr großräumig um den Hafen beobachtet, analysiert und das Staurisiko vorhergesagt. Stuttgart punktete in der Kategorie "Elektromobilität", die Stadt hat im deutschen Vergleich die höchste Dichte beim Ladesäulennetz.

Die Studie zeigte, dass die Größe einer Stadt ein wesentlicher Faktor für die Digitalisierung der Mobilität ist, aber nicht zwingend notwendig. Leipzig überzeugte zum Beispiel die Experten mit einer nutzerfreundlichen ÖPNV-App, die Echtzeitinformationen über die Verkehrslage sowie ein gut funktionierendes Mobile Payment bietet. Darüber hinaus bietet Leipzig durch die Integration von Mitfahrrädern und -autos auch eine gute Tür-zu-Tür-Mobilität. "Zwischen den vorderen und hinteren Plätzen klafft eine große Lücke", stellt Heinrichs fest. "Hier sehen wir die Gefahr, dass diese Städtein der rasanten digitalen Entwicklung den Anschluss verlieren."


PwC Städte-Ranking zu Mobilität und Digitalisierung. Quelle: PwC

 

ÖPNV will und muss digitaler werden

Größere Städte sind auch deshalb fortschrittlicher, weil wichtige Innovationen von Konzernen und Startups ausgehen. Und diese agieren vor allem in größeren Metropolen. Die Wissenschaftler empfehlen, dass hier der ÖPNV eine führende Rolle übernimmt, Echtzeitdaten nutzt, andere Anbieter einbindet und damit wettbewerbsfähig bleibt. "Der ÖPNV hat bereits erkannt, dass die Digitalisierung ein wesentlicher Treiber ist. Immerhin planen 45 Prozent der befragten ÖPNV-Verbände eine Digitalstrategie", sagt Felix Hasse, Partner bei PwC und Experte für Digitalisierung.

Im internationalen Vergleich hinken deutsche Städte allerdings insgesamt hinterher. So wäre Amsterdam im Ranking mit großem Abstand auf Rang eins gelandet. In der niederländischen Stadt gibt es gute Sharing-Angebote und vor allem über 5000 Elektrofahrzeuge, die an über 3000 Ladesäulen aufgeladen werden können.

Weitere Informationen: www.dlr.de

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09 Alles auf eine Karte

35 Jahre Lutum und Tappert in Bonn


V.l.: Dipl.-Ing. Joachim Lutum und Dipl.-Inform. Werner Tappert

Früher. War da alles anders? „Die Methoden, mit denen wir heute arbeiten, sind teils wie vor 35 Jahren, als wir mit unserem damals Zwei-Mann-Betrieb gestartet sind. Doch die Technologie, die wir damals eingesetzt haben, steht heute im Museum“, urteilt Joachim Lutum. Und Werner Tappert, Informatiker und Mitbegründer des Bonner Unternehmens „Lutum und Tappert“ ergänzt: „Früher hätten wir gesagt, wir sind ein Softwarehaus, denn wir entwickelten Software, die einfache, verständliche Karten generiert, wenn man sie mit Unternehmensdaten füttert. Heute sind wir ein Beratungshaus für Geo-IT-Anwendungen im Business.“ Auch das eine Veränderung, die mit der Zeit kam. Doch der Reihe nach.

Keimzelle der Bonner Geo-IT-Landschaft

1982 arbeiten der Regionalplaner aus Düsseldorf und der Informatiker aus Duisburg gemeinsam im ersten Forschungsinstitut für raumbezogene Datenverarbeitung „Datum e.V.“ in Bonn. Der Verein hatte die elektronische Geodatenverarbeitung für die öffentliche Planung im Fokus und war mit dieser Thematik weit vorne. Rückblickend kann Datum e.V. als Keimzelle für die Bonner Geo-IT-Landschaft betrachtet werden. Unternehmen wie AED Sicad, nexiga, Infas Geodaten, interactive instruments und eben auch Lutum und Tappert sind aus dem Umfeld des Vereins hervorgegangen. Und Bonn wurde über die Jahre zum erfolgreichen Standort der Geo-IT-Branche.

Digitale Karten – da war Geduld gefragt

Lutum und Tappert waren damals schon Experten in Fachbereichen, die gerade erst dabei waren, sich zu einer Branche zusammenzufinden. Mit automatisierten thematischen Karten hatte Lutum in seiner Abschlussarbeit an der TU Berlin Neuland betreten. Das war 1974. Und da ging das Kartenmachen noch nicht wie heute auf Knopfdruck. Ganze sechs Wochen brauchte es, um das Programm, bestehend aus 2.000 Lochkarten, ans Laufen zu bringen und eine thematische Karte zur Bevölkerungsverteilung in Bielefeld aus dem Drucker zu ziehen. Allein der Druck der Karte konnte zur Geduldsprobe werden. „War der Stift im Plotter kurz vor Ende des mehrstündigen Plotvorgangs leer, mussten wir wieder von vorne beginnen“, sagt Lutum. Sein Lohn: „Als ich in meinem Vorstellungsgespräch bei Datum e.V. die Karten aus der Diplomarbeit auspackte, hatte ich den Job sofort.“ Auch Tappert kam früh mit der Kraft der Karte in Berührung – und auch ihn sollte diese Dimension der Wahrnehmung nicht wieder loslassen.

Erst staunen, dann steigern

Lutum und Tappert arbeitet heute mit 18 Mitarbeitern deutschlandweit für Unternehmen, die ihren Vertrieb reorganisieren. Egal, ob Unternehmen wachsen, schrumpfen oder sich neu organisieren, weil die Vertriebsstrukturen über die Jahre unübersichtlich oder nicht mehr zeitgemäß geworden sind – Lutum und Tappert bietet den Unternehmen meist erst den Wow- und dann Erfolgseffekte. „Der Raum ist im Unternehmen oft die vergessene Dimension. Wenn wir kommen und die Daten zu Absätzen und Umsätzen, zu Vertriebsgebieten und -mitarbeitern auf einer Karte visualisieren, ist unser Gegenüber meist erst mal völlig erstaunt“, sagt Lutum. „Und wenn wir dann noch Potenzialdaten dazu packen, den Vertriebsleuten also aus rechteckigen Tabellen Karten entwerfen, wenn wir ihnen zeigen, welche Geschäfte sie kampflos dem Wettbewerb überlassen oder wo steigende Umsätze möglich sind – dann haben wir sie überzeugt“, sagt Tappert.

Immer geht es darum, den Vertrieb zu optimieren

In den Dienstleistungen von Lutum und Tappert geht es überwiegend darum, das Geschäft der Kunden zu verbessern. Mehr Kunden zu generieren, Kunden besser zu bedienen, Außendienstmitarbeiter effizienter einzusetzen. In der Folge des Einsatzes von Lutum und Tappert werden Vertriebsgebiete vielleicht neu zugeschnitten, verstärkt Aktivitäten in vergessene Regionen gesteckt oder auch mal kräftig in die Neuakquise von Personal investiert.

Die Dienstleistungen von Lutum und Tappert gehen also mittlerweile bei weitem über den Verkauf einer Software und die Bereitstellung von thematischen Karten hinaus. Gefragt ist tiefes Branchen- und Vertriebswissen. Und beides haben die beiden Geschäftsführer und ihr Team über die lange Zeit aufgebaut. Wo kommen all die Daten her, die es braucht, um herauszufinden, ob ein Anbieter von Fassadenfarben, der Produzent eines Antibiotikums für Milchkühe, der Hersteller von Magnetresonanzscannern, oder der Schraubenzulieferer in der Automobilindustrie seine Potenziale ausgeschöpft hat? Lutum und Tappert kennen die Märkte wie ihre Westentaschen, wissen, dass Potenziale in der Baubranche schwer zu ermitteln sind, weil viele Daten schon veraltet sind, wenn sie auf den Markt kommen. In der Automobilbranche lassen Zahlen zu Neuzulassungen und Besitzerwechsel schneller Rückschlüsse zu. Auch im Medizinsektor funktioniert die Datenakquise über die Behandlungsdaten aus Krankenhäusern, Auswertung von Verordnungsdaten und Apothekenbelieferungen bis auf kleinste räumliche Ebenen hinunter. Durch jahrelange Recherchetätigkeit ist Lutum und Tappert auch Branchenkenner im Energiesektor. „Wir stellen beispielsweise auf unseren Karten dar, wo welcher Netzbetreiber aktiv ist. Daraus ermitteln Stromanbieter für wechselwillige Kunden Angebote, die für sie rentabel sind, ohne sich zu billig zu verkaufen.“, sagt Tappert.

Erfolgsfaktoren im Bonner Unternehmen

Das Firmenjubiläum feierten die beiden Gründer nicht mit einer schnöden Party. Sie luden Kunden und Interessenten im April diesen Jahres zum gemeinsamen Ideen- und Erfahrungsaustausch auf den Geomarketingkongress nach Bonn.

Den langjährigen Erfolg des Unternehmens erklären die beiden Geschäftsführer mit drei entscheidenden Faktoren: Einer breiten Kundenbasis unterschiedlicher Branchenstruktur und Unternehmensgröße, einem außerordentlich stabilem Team mit geringer Fluktuation und einer stetigen Auseinandersetzung mit technologischen Entwicklungen.

Auch auf Bonn als attraktiven Standort des Unternehmens könnte noch ein Quentchen des nachhaltigen Geschäftserfolgs zurückzuführen sein. Denn Mitarbeitern bietet er ein abwechslungsreiches Freizeit- und Wohnumfeld. Und für Kunden liegt er zumindest in Nord-Süd-Ausrichtung ungefähr in der Mitte Deutschlands. Letzteres lässt sich auch bestens auch auf der Karte zeigen.

Weitere Informationen zu Lutum und Tappert unter www.geomarketing.de

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10 Die Zukunft der Mobilität im Mobility Lab erleben

Eröffnung des neuen PTV Mobility Labs am 22. Juni in Karlsruhe


Der Karlsruher Bürgermeister Michael Obert und Vincent Kobesen, CEO der PTV Group, nehmen das neue Mobilitätslabor offiziell in Betrieb. Bild PTV

Mit dem Mobility Lab möchte das Unternehmen dazu beitragen, die Stadt Karlsruhe zur Smart City zu entwickeln. Am Beispiel der Stadt Karlsruhe lassen sich auch für andere Städte zukunftsfähige Lösungen zeigen. So soll das PTV Mobility Lab verschiedene Entwickler und Anwender von Tools und Modellen zusammenbringen, um PTV-Software miteinander zu verknüpfen und mit anderen Produkten zu kombinieren. Dabei bietet das Mobility Lab eine Entwicklungs- und Präsentationsumgebung, die auch von anderen Dienstleistern und für andere Anwender genutzt werden kann. So eignet sie sich auch für Echtzeitanwendungen aus anderen Städten, in denen auch der ÖPNV in das Verkehrsmanagement mit aufgenommen wurde.

Herzstück des Mobility Labs ist das Verkehrsmanagementsystem Karlsruhe auf der Grundlage der Software PTV Optima. In diesem System werden auf Basis eines stundenfeinen Verkehrsmodells der Stadt Karlsruhe mit der Verkehrsplanungssoftware der PTV Online-Detektordaten geliefert. Sie stammen aus dem städtischen Verkehrssteuerungssystem von Siemens. Hinzu kommen Daten von verschiedenen kommerziellen Datenlieferanten wie Here, INRIX, MotionLogic oder TomTom. Durch die Verknüpfung dieser Modelle und Daten in dem Echtzeit-Verkehrsmanagementsystem PTV Optima ergibt sich eine Vielzahl an Funktionalitäten für den Verkehrsplaner.

Vielseitige Einsatzmöglichkeiten

So lässt sich beispielsweise die Verkehrslage im gesamten Straßennetz – auch auf den Strecken, zu denen keine Messdaten vorliegen – berechnen und schätzen (Propagierung). Möglich sind zudem Kurzfristprognosen der Verkehrslage im gesamten Straßennetz in 15-Minuten-Schritten für bis zu 60 Minuten im Voraus. Dabei können vorhersehbare Ereignisse, wie Baustellen oder Events, ebenso wie nicht vorhersehbare Ereignisse, etwa Unfälle, bei der Prognose der Verkehrslage berücksichtigt werden.

Wichtig sind auch die Maßnahmeszenarien, die sich im Mobility Lab entwickeln lassen, um auf die Ereignisse zu reagieren. Indem man zum Beispiel das Angebot verändert, an Knotenpunkten die Signalprogramme für Ampeln anpasst oder sie so koordiniert, dass sich eine Grüne Welle ergibt. Zu den Maßnahmeszenarien zählt auch die Schaltung von Wechselwegweisern sowie die Beeinflussung der Verkehrsnachfrage durch Meldungen im Rundfunk, Internet oder in Navigationssystemen. Darüber hinaus lassen sich die Auswirkungen verschiedener Maßnahmeszenarien online simulieren, um die geeignete Maßnahme auszuwählen. Wobei dieser letzte Schritt, also die Entwicklung, Auswahl und Schaltung von Maßnahmen der Stadt Karlsruhe mit ihren Fachämtern und Einrichtungen (Verkehrsabteilung im Tiefbauamt) obliegt. Die PTV bietet dabei ihre Unterstützung und das Mobility Lab.

Zur offiziellen Eröffnung des Mobility Labs am 22. Juni zeigte die PTV ihren Gästen nicht nur das Verkehrsmanagementsystem für Karlsruhe mit Kurzfristprognose und Szenarienbewertung. Auch Anwendungen aus anderen Städten sowie neue Dienste im Rahmen von Mobility as a Service (MaaS) wurden präsentiert. Ebenfalls zu sehen war eine Lösung zur integrierten und interaktiven Stadtplanung: die Verknüpfung von PTV Visum mit dem Tool Urban Strategy der niederländischen Forschungseinrichtung TNO. Damit lassen sich aufgrund von Veränderungen im Netz oder der Flächennutzung online Lärm- und Schadstoffemissionen aus dem Verkehr berechnen sowie deren Ausbreitung und die Betroffenen innerhalb der städtischen Bevölkerung.

Weitere Informationen: www.ptvgroup.com

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11 Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG) e.V.: Pflichtpraktikum im Geo-Studium ist wichtige Vorbereitung auf den Beruf

Diese sollten sich sowohl auf die Geländetätigkeit als auch auf die Gutachtenerstellung beziehen. Viele Consulting-Büros stellen bevorzugt Absolventen ein, die sie vorher bereits über ein dort absolviertes Pflichtpraktikum oder im Rahmen einer Hilfstätigkeit kennenlernen konnten. „Das verschafft uns einen großen Vorteil“, sagt Klaus Bücherl von der Firma tewag aus Regensburg, „da diese jungen Geowissenschaftler schon unsere Strukturen und Arbeitsweisen kennen und bewiesen haben, dass sie in das Team passen“.

Seitens der Universitäten ist häufig nicht klar, welch große Rolle die Berufspraktika bei der Berufswahl spielen. In Studienreformprozessen kommt regelmäßig die Frage auf, ob die verpflichtenden Betriebspraktika nicht verkürzt oder sogar weggelassen werden können. Das ist nach Ansicht des BDG eine gefährliche Idee, denn andere, ebenfalls in das Berufsfeld drängende Ausbildungsgänge haben heute schon einen gewissen Wettbewerbsvorteil bei der Praktikumsplatzsuche. Beinhalten Bachelorstudiengänge in den Geowissenschaften normalerweise ein Praktikum zwischen 4 und 8 Wochen, absolvieren Studierende von Fachhochschulstudiengängen, z.B. im Bereich Umwelt, ein 18-wöchiges Pflichtpraktikum.

Dazu führt Dr. Friedwalt Weber, stellvertretender Vorsitzender des BDG im Nachgang zu der Sitzung aus, dass viele Geo-Büros, genauso wie Ämter und Behörden, fast ausschließlich ausbildungsbegleitende Praktika (Pflichtpraktika) anbieten, da die Studenten im Rahmen ihrer Ausbildung weiterhin sozialversichert sind. Bei einem freiwilligen Praktikum ist das hingegen nicht der Fall; außerdem ist der Arbeitgeber in diesem Fall verpflichtet, den Mindestlohn zu zahlen.

Der BDG plädiert daher dafür, auch weiterhin Pflichtpraktika in das Curriculum geowissenschaftlicher Studiengänge einzubinden, wobei eine Mindestdauer von 4 Wochen nicht unterschritten werden sollte. So kann die von den Arbeitgebern gewünschte Praxiserfahrung direkt vor Ort erworben werden.

Das Studienforum wird seit 9 Jahren vom Ausschuss Hochschulen und Forschungseinrichtungen (AHF) des BDG angeboten, um Studienberatern, Studiengangsmanagern, Studiendekanen und Studierendenvertretungen der geowissenschaftlichen Studiengänge an den Hochschulen Deutschlands ein Podium zum Austausch untereinander zu bieten. Dabei werden regelmäßig wichtige Aspekte der geowissenschaftlichen Ausbildung diskutiert. Ansprechpartnerin ist die Sprecherin des Ausschusses Dr. Ulrike Wolf-Brozio.

Weitere Informationen: www.geoberuf.de

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12 Termine

28.06.2017 I PRAXIS CAFM 2017 I Schloss Schwetzingen - Schloß Mittelbau, 68723 Schwetzingen, Deutschland I www.praxis-cafm.com

28.06.2017 I GeoRoundtable Dortmund I Seepavillon (im Westfalenpark), Dortmund - An der Buschmühle 100

44139 Dortmund I

29.06.2017 I Disy Akademie: Geodaten zusammenführen: Einführung in Spatial ETL I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland I www.disy.net/akademie

30.06.2017 I Disy Akademie: GeoSQL mit PostgreSQL I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland I www.disy.net/akademie

GI_Forum 2017 I 04.07.2017 I Paris-Lodron-Universität, Kapitelgasse 4 A-5020 Salzburg I http://www.gi-forum.org/

agit 2017 I 05.07.2017 I Paris-Lodron-Universität, Kapitelgasse 4 A-5020 Salzburg I http://www.agit.at/

14.07.2017 I I Geodatenmanager/in CAS "Geodaten" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

DCH2017 Conference Digital Cultural Heritage I 30. August 2017 I Staatsbibliothek zu Berlin - Potsdamer Straße 33, 10785 Berlin I http://dch2017.net

04.- 08.09.2017 I Europäische INSPIRE-Konferenz in Kehl und Straßburg I  http://inspire.ec.europa.eu/conference2017

28.08.2017 I Geospatial Sensor Webs Conference 2017 I Ort: Münster, Germany I http://52north.org/conference

11. - 15.09.2017 I FOSS Academy Sommerschule I Bonn I https://www.foss-academy.com/schulungstermine/kompaktkurs-sommerschule

15.09.2017Geodatenmanager/in CAS "Geographische Informationssysteme" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

15.09.2017Geodatenmanager/in Modul "GIS 1 Basics" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

21.09.2017 I Koordinatentransformation mit FME Desktop I Design Offices München Arnulfpark - Luise-Ullrich-Straße 20, 80636 München I www.conterra.de/koordinatentransformation

22.09.2017Geodatenmanager/in Modul "ALKIS/GDI" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

INTERGEO 2017 I 26. - 28. September 2017 I Messe Berlin I http://www.intergeo.de/

06.10.2017Geodatenmanager/in Modul "GPS/GNSS" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

11.10.2017Korrekturdatendienste im Umbruch der Globalisierung  I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck, Österreich

13.10.2017Geodatenmanager/in Modul "Programmierung mit Python" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

24. -25.10.2017 I 15. Seminar GIS & Internet I Universität der Bundeswehr München, Neubiberg I https://www.unibw.de/gis-und-internet/

RaumZeitRisiko 2017 Interdisziplinäre Tagung I 26. - 27. Oktober 2017 I Hochschule für angewandte Wissenschaften München - Karlstraße 6, 80333 München I http://raumzeitrisiko2017.net

01.11.2017 I ILUS 2017 I Neumarkt 9 01067 Dresden I www.ilus2017.ioer.info

10.11.2017 I Geodatenmanager/in Modul "GIS 2 Fortgeschrittene" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

15.11.2017“Leitfaden zur Grenzverhandlung” und Berücksichtigung der Novelle 2016 zum VermG und der VermV 2016 I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck, Österreich

17.11.2017Geodatenmanager/in Modul "Räumliche Statistik" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I 

17.11.2017Geodatenmanager/in CAS "Fernerkundung"  I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

14.12.2017 I Where2B-Konferenz 2017 IBonn I  http://www.where2b-conference.com/

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13 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

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Inspire Profi I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung der Freien und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 22.06.2017 

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Vermessungsingenieur/in oder Geoinformatiker/in als Vertriebsingenieur I ALLTERRA Deutschland I Standort Berlin oder Leipzig I Stellenangebot vom 16.06.2017 

Master oder Bachelor Geodäsie/Geoinformatik bzw. Vermessungsingenieur/in als Support-Ingenieur (m/w) I ALLTERRA Deutschland I Hauptstandort in Wunstorf bei Hannover I Stellenangebot vom 16.06.2017

Vermessungsingenieur/in oder Geoinformatiker/in als Vertriebsingenieur I ALLTERRA Deutschland I Standort Hamburg I Stellenangebot vom 16.06.2017

Vermessungsingenieur (m/w) Dipl.-Ing. FH / Bachelor I Große Kreisstadt Aalen I Stellenangebot vom 14.06.2017

Abteilungsleiterin / Abteilungsleiter I Freie Hansestadt Bremen I Stellenangebot vom 13.06.2017

Abteilungsleiterin / Abteilungsleiter I Freie Hansestadt Bremen I Stellenangebot vom 13.06.2017

Ingenieurin / Ingenieur für den vermessungstechnischen Außendienst I Freie Hansestadt Bremen I Stellenangebot vom 13.06.2017  

Software-Engineer / Software-Consultant (m/w) I interactive instruments GmbH I Bonn I Stellenangebot vom 11.06.2017

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Softwareentwickler / Developer / Programmierer (m/w) für Infrastruktur & GIS I Mensch und Maschine (MuM) I Stuttgart I Stellenangebot vom 09.06.2017 

Geoinformatikerin / Geoinformatiker I Stadt Esslingen am Neckar I Stellenangebot vom 09.06.2017

Mitarbeiter(in) im Bereich Kundenbetreuung I IP SYSCON GmbH I Hannover I Stellenangebot vom 09.06.2017

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

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