29
März
2017

gis-report-news*** 06/2017

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 06/2017 vom 29. März 2017

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

 

Ein Gedanke vorab: „Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos“ Sigmund Freud

 

 

Unsere Themen heute:

 

01 Launch ins INTERGEO-Jahr 2017: Mit diesen Themen hebt die Geo-IT-Branche ab

Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus lotet neue Anwendungsmöglichkeiten aus

3- 2- 1- Top und Abflug. Die INTERGEO eröffnet die Saison 2017 und präsentiert ihr Programm ganz im Sinne ihres langjährigen Kernmotivs „Wissen und Handeln für die Erde“. Die internationale Leitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement setzt auch in 2017 mit ihren Top-Themen ganz auf wegweisende Entwicklungen und Projekte einer sich dynamisch entwickelnden Geo-IT-Branche. WEITERLESEN

 

02 Der HxGN LOCAL Defence Summit 2017 vom 27. - 29. Juni 2017 in Vaalserberg, Niederlande

Der HxGN LOCAL Defence Summit stellt moderne Lösungen für die geostrategische Aufklärung in den Mittelpunkt und wendet sich europaweit an Angehörige von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS). Die dreitägige Veranstaltung findet vom 27. - 29. Juni 2017 in Vaalserberg, Niederlande, nahe Aachen statt. WEITERLESEN

 

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Geo-ETL: Geodaten mit Talend professionell verarbeiten

Mit GeoSpatial Integration für Talend stellt Disy eine leistungsstarke Geo-Erweiterungssoftware für das weltweit führende ETL-Tool von Talend vor. Damit steht Ihnen die Welt der Extraktion, der Transformation und des Ladens von Sachdaten im Zusammenspiel mit Geodaten offen. Die volle Talend-Funktionalität plus GeoSpatial-Komponenten können genutzt werden!

Weitere Informationen zu GeoSpatial Integration für Talend inklusive Registrierungsmöglichkeit finden Sie unter www.disy.net/geospatial.

 

03 INTERAERIAL SOLUTIONS part of INTERGEO: Die führende kommerzielle, zivile Drohnenmesse in Europa

Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten machen Drohnen zum Innovations- und Effizienztreiber einer global agierenden Wirtschaft

Kaum eine Branche wächst und professionalisiert sich schneller als die der UAS (Unmanned Aerial Systems). Längst stehen nicht mehr allein die technischen Aspekte, etwa die Hard- oder Software von Drohnen, im Mittelpunkt. Die Akquisition attraktiver Startups durch Global Player, wie etwa die von MAVINCI und Ascending Technologies durch Intel in 2016, sowie das große Interesse von Investoren an der Technologie durch global agierende Unternehmen wie DHL, Mercedes, Yamaha, Amazon und Airbus zeigt, dass es vielmehr um die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Drohnen geht. Der Fokus liegt dabei auf der Optimierung und Effizienzsteigerung von Geschäftsprozessen und Abläufen. WEITERLESEN

 

04 Landesgrundstücksmarktbericht Rheinland-Pfalz 2017 vorgestellt

Die Immobilienmärkte in Deutschland sind weiterhin in Bewegung und entwickeln sich regional zum Teil stark unterschiedlich. Insbesondere in den städtischen Regionen steigen bei zunehmenden Bevölkerungszahlen die Umsätze und Preise. In den ländlichen Regionen stagnieren oder fallen die Preise und die Transaktionen gehen zurück, was in Teilbereichen auch Leerstand zur Folge hat. Dieses Fazit zieht der rheinland-pfälzische Landesgrundstücksmarktbericht 2017, den der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz am Montag in Mainz vorgestellt hat. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

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05 Internationales Flächennutzungssymposium ILUS 2017: Call for Abstracts und Anmeldung geöffnet

Der nachhaltige Umgang mit Flächen ist weltweit eine drängende Herausforderung. Wichtige Voraussetzung sind Daten der Flächennutzung. Mit aktuellen Entwicklungen der Analyse, Modellierung und Visualisierung solcher Daten befasst sich vom 1. bis 3. November 2017 ein internationales Symposium in Dresden, das vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung organisiert wird. Vorschläge für Vortragsthemen können nun eingereicht werden. WEITERLESEN

 

06 Raumfahrt ebnet den Weg zur digitalen Gesellschaft

5. Nationale Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland

Unsere Informationsgesellschaft steht vor einer Herausforderung: Stetig wachsende Datenmengen müssen immer schneller weltweit übertragen werden, damit wir von den technischen Errungenschaften unserer Zeit profitieren können. "Satelliten liefern uns Zugriff auf immer schnelleres Internet mit extrem hohen Datenraten. Kommunikationstechnik steuert Industrie 4.0, Big Data und die Mobilität der Zukunft. Doch auch Meteorologen, Behörden und Katastrophenschützer sind auf Wetter-, Klima- und Erdbeobachtungsdaten aus dem All angewiesen. Ohne Kommunikationssatelliten wäre dies nicht möglich", fasst Dr. Gerd Gruppe, Vorstand des Raumfahrtmanagements im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die Bedeutung der Satellitenkommunikation zusammen. Doch wie können diese Datenmengen auch in Zukunft sicher rund um den Globus transportiert werden? Diese und weitere Fragen stellen sich die mehr als 300 Teilnehmer der 5. Nationalen Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland. WEITERLESEN

 

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Die norBIT GmbH lädt Sie zum QGIS-Workshop ein

QGIS ist ein freies Open-Source-GIS zum Erstellen, Bearbeiten, Anzeigen und Analysieren von räumlichen Informationen.

Die Firma norBIT ist seit vielen Jahren an der Weiterentwicklung des QGIS beteiligt und bietet Fachschalen für QGIS an.

Termine und Anmeldung zu den verschiedenen QGIS-Workshops unter: www.norbit.de

 

07 Bundesweite Grundwasserdatenbank Nitrat (GWDB-Nitrat) aufgebaut

Neue Grundwasserdatenbank des TZW basiert auf Cadenza Web

Gemeinsam mit dem Technologiezentrum Wasser (TZW) hat das Karlsruher Softwareunternehmen Disy Informationssysteme GmbH auf der Basis von Cadenza Web eine Datenbank geschaffen, in die alle Wasserversorger Deutschlands Daten zur aktuellen Nitratbelastung einspeisen können. WEITERLESEN

 

08 map.apps Days 2017

Information und Networking in kreativer Atmosphäre

Mit neuem Veranstaltungsort und -konzept konnten die map.apps Days 2017 sowohl Teilnehmer als auch Veranstalter voll überzeugen. map.apps, die Lösung für punktgenaue GIS-Funktionen in ansprechender und leicht nutzbarer Form erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Auf Grund der stark gewachsenen Teilnehmerzahl fand das Anwendertreffen erstmalig nicht in den Räumlichkeiten der con terra statt. Das Factory Hotel in Münster bot mit seiner besonderen Architektur den passenden Rahmen für den kreativen Austausch der über 100 Teilnehmer. WEITERLESEN

 

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Einladung Potsdamer Infrastrukturforum

Gemeinsam mit der Zukunftsagentur Brandenburg, der Landeshauptstadt Potsdam und der Fachhochschule Potsdam richtet GEOkomm die neue Forum-Reihe aus.

Entscheidungsträger und Multiplikatoren aus Wirtschaft, Verwaltung sowie Forschungseinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich in diesem Jahr über Herausforderungen und Lösungswege in den Bereichen „Open Data und Government“ sowie „Digitale Mobilität und Landesentwicklung“ auszutauschen.

Die Teilnahme am Potsdamer Infrastruktur Forum 2017 am 06. April 2017 in der Fachhochschule Potsdam ist kostenfrei.

Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weitere Informationen unter: www.geokomm.de/potsdamer-infrastruktur-forum-2017.html und www.geokomm.de

 

09 Tourenoptimierung in der Cloud

Die PTV Group erweitert ihre Produktpalette mit dem Cloud-basierten PTV Route Optimiser

Die PTV Group, der Software-Spezialist für Logistik, Transport und Verkehr, punktet mit fortschrittlicher Technologie: die Cloud-basierte Tourenplanungslösung PTV Route Optimiser. Das System kombiniert die renommierten Routing-Algorithmen der PTV Group zu einer kompatiblen und flexiblen Lösung – unabhängig vom Standort. WEITERLESEN

 

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Im Zeitraum 28 März 2016 - 27. März 2017 griffen 91.706 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 315.774 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

Hier wirkt Ihre Werbung! Link zu den Mediadaten.

 

10 Geomarketing Praxistage: 25. bis 27. April

GfK präsentiert Geomarketing-Branchenlösungen in Bruchsal

Bei den Geomarketing Praxistagen erfahren die Teilnehmer, welchen Mehrwert Geomarketing-Lösungen in den Branchen Industrial Goods, Health sowie Consumer Goods, Retail und Technology bietet. WEITERLESEN

 

11 Termine

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12 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

Supportingenieur/-techniker für CAD/GIS Softwarelösung in Braunschweig (m/w) I Barthauer Software GmbH I Braunschweig I Stellenangebot vom 27.03.2017

Geoinfomatiker/in I Kleffmann GmbH I Lüdinghausen I Stellenangebot vom 27.03.2017 I

GEOINFORMATIKER (m/w) I R+V Re Rückversicherer des R+V Versicherungskonzerns I Standort Wiesbaden I Stellenangebot vom 22.03.2017

Datenbank Spezialist/-in (Oracle, PostgreSQL, MS SQL Server) für GIS Software Produkte I GAF AG I München I Stellenangebot vom 21.03.2017

(Senior) Experten (m/w) GIS / Landnutzungs- / Landbedeckungsinterpretation I GAF AG I München I Stellenangebot vom 21.03.2017

Projektleiter (m/w) im Bereich GIS/Fernerkundung I GAF AG I München I Stellenangebot vom 21.03.2017

Systemadministrator/in in der Geoinformationstechnologie I Amt für Bodenmanagement und Geoinformation Bundesstadt Bonn I Stellenangebot vom 16.03.2017

Verfahrensentwickler/in in der Geoinformationstechnologie I Amt für Bodenmanagement und Geoinformation Bundesstadt Bonn I Stellenangebot vom 16.03.2017

GDI Experten / Projektkoordinator (m/w) I con terra GmbH I Rügen / Insel Vilm / Münster I Stellenangebot vom 09.03.2017

GIS Vertriebsbeauftragte/r / Presales (m/w) I GIS Consult GmbH I verschiedene Arbeitsorte möglich I Stellenangebot vom 09.03.2017

Ingenieur/Techniker Bauvermessung (m/w) – Zentraleuropa I Trimble I Raunheim (Rhein-Main-Gebiet) I Stellenangebot vom 09.03.2017

IT Business Consultant (w/m) Geoinformationssysteme für den Bereich IT International I Kaufland I Weinsberg I Stellenangebot vom 08.03.2017

Beschäftigte/r in der IT-Systemtechnik - Berliner Hochschulen I Technische Universität Berlin I Stellenangebot vom 06.03.2017

GIS-Fachkraft für Schulungen und Projekte I RIWA GmbH I Memmingen I Stellenangebot vom 06.03.2017

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01 Launch ins INTERGEO-Jahr 2017: Mit diesen Themen hebt die Geo-IT-Branche ab

Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus lotet neue Anwendungsmöglichkeiten aus


Bild INTERGEO

Mit COPERNICUS als einem der Hauptthemen gibt die diesjährige INTERGEO der wachsenden Bedeutung der Fernerkundung ihren Raum. Zum INTERGEO-Standort Berlin passend haben sich Open Data und Open Government als inhaltliche Schwerpunkte herauskristallisiert. Die bereits im letzten Jahr bewährten Themen Smart City/Digitale Stadt, Digitales Planen und Bauen/BIM und Entwicklungen und Anwendungen rund um UAS bilden weitere Fixpunkte der diesjährigen INTERGEO.

Fernerkundung als Basis für Entscheidungen und Business

COPERNICUS hat ganz aktuell mit dem Launch des optischen Satelliten Sentinel 2B einen weiteren Wachposten im All positioniert, um Prozesse und Zustand der Erde zu überwachen, dokumentieren und archivieren. Mit der in der letzten Woche freigeschalteten Plattform CODE-DE als nationaler Anlaufstelle für den unbegrenzten Zugang zu Daten und Diensten von COPERNICUS wird das europäische Erfolgsprojekt weiter an Fahrt zunehmen. COPERNICUS liefert schon jetzt Antworten – frei verfügbar als Open Data für jeden. CODE-DE will nun einen unkomplizierten Zugang zu Erdbeobachtungsdaten liefern und damit den Arbeitsalltag von Landschaftsplanern, Meteorologen, Land- und Forstwirten, Naturschutzbeauftragten, Stadtentwicklern, von Verwaltung und Wirtschaftsunternehmen erleichtern. Dr. Bianca Hörsch, Sentinel Mission Managerin bei der ESA, wird die aktuellen Entwicklungen und Anwendungen zu COPERNICUS auf der INTERGEO präsentieren.

Open Data wird zum Muss

Für Prof. Dr.-Ing. Hansjörg Kutterer, Präsident des INTERGEO-Veranstalters DVW (Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V.) steht COPERNICUS als Leitthema der diesjährigen INTERGEO als Zeichen einer dynamischen Branche im Wandel. „Immer mehr an die Geodäsie angrenzenden Segmente wachsen in unsere Arbeitsrealität hinein. Dem haben wir bereits im letzten Jahr mit unseren Schwerpunkten Rechnung getragen, und daran wollen wir festhalten. Gerade in Berlin als Standort der INTERGEO 2017 werden wir – auch im Zusammenhang mit COPERNICUS – Open Data und Open Government auf unserer Agenda platzieren. Noch in dieser Legislaturperiode wird die Bundesregierung ein Open-Data-Gesetz auf den Weg bringen.“

In Kontinuität zu den vergangenen Veranstaltungen setzt die INTERGEO darauf, aktuelle Entwicklungen aus den Segmenten Digitale Stadt/Smart City, Digitales Planen und Bauen/BIM sowie in den Anwendungen aus der UAS-Branche zu berichten.


Smart City: Digital First

Unter dem Dach des Begriffs Smart City/Digitale Stadt entwickeln sich derzeit Digitalisierungskonzepte und -Strategien in rasanter Geschwindigkeit. Sie haben zum Ziel, Verwaltungen effizienter zu machen und Bürgern und Unternehmen an städtischen Entwicklungsprozessen zu beteiligen und damit Städte als Lebensraum nachhaltig zu gestalten. Für Thomas Eichhorn vom Geokompetenzzentrum Hamburg heißt die Blickrichtung daher klar: „Digital First“. Die gesamte Verwaltung der Stadt Hamburg arbeite intensiv daran, intern wie extern digital aufzutreten und Antworten zu liefern, statt Daten bereitzustellen. Ein hoch motivierter Ansatz, den das Kongressprogramm der INTERGEO aufgreift und darstellt.

Planen und Bauen in 3D, mit VR und AR

Nicht weniger umwälzend sind die Erfolge und Entwicklungen beim Digitalen Planen und Bauen/BIM (Building Information Modeling). Laut Dr. Ilka May, Branchenexpertin und BIM-Beraterin, werden 2D-Planunsggrundlagen gerade völlig von 3D-Methoden abgelöst. „Bau- und Planungsprozesse befinden sich in einem radikalen Umbruch. Die Digitalisierung befördert hier Prozesse in die dritte Dimension, um sie effizienter, anschaulicher, planbarer und nachvollziehbarer zu machen. Wir arbeiten hier mit Virtual Reality und Augmented Reality, um Entscheidungen zu untermauern und Prozesse abzukürzen.“ Im INTERGEO Kongress und in der Messe werden aktuelle Entwicklungen zu BIM, digitalem Planen und Bauen transportiert.


UAS: Optimierung und Effizienzsteigerung

Kaum eine Branche wächst und professionalisiert sich schneller als die der UAS (Unmanned Aerial Systems). Längst stehen nicht mehr rein technische Aspekte wie etwa Hard- oder Software von Drohnen im Mittelpunkt. Es geht vielmehr um die enorme Bandbreite ihrer Einsatzmöglichkeiten. Hierbei liegt der Fokus zunehmend auf der Optimierung und Effizienzsteigerung von Geschäftsprozessen. Als wichtigster Branchentreff Europas für kommerzielle, zivile Drohnenanwendungen gibt die INTERAERIAL SOLUTIONS im Rahmen der INTERGEO einen umfassenden Überblick über aktuelle Marktentwicklungen, ganzheitliche Geschäftsmodelle, Hersteller und Zulieferer. Aktuelle Themen aus Industrie, Politik, Verwaltung und Wissenschaft werden im Kongress beleuchtet und diskutiert.


Kontinuierlich Neuerungen abbilden

DVW-Präsident Kutterer: „Bereits im vergangenen Jahr waren wir erfolgreich damit, auch in angrenzende Themenbereiche vorzustoßen, die nah an unser Kerngeschäft heranreichen. Das sind Smart City, Smart Building und Building Information Modeling - auch in Verbindung mit Virtual und Augmented Reality. Wir haben all das für die INTERGEO-Teilnehmer 2017 nochmal neu diskutiert und aufgesetzt. Mit unserem aktuellen INTERGEO-Profil zeigen wir Kontinuität in einem sich sehr dynamisch verändernden Umfeld. Uns ist wichtig, die wirklich interessanten Themen in Berlin in ihrem aktuellen Stand zu präsentieren. Wir freuen uns schon jetzt darauf!“


Über die INTERGEO

Die INTERGEO, bestehend aus Kongress und Fachmesse, ist weltweit die größte Veranstaltung im Bereich Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement. Sie findet jährlich an wechselnden Standorten in Deutschland statt. Der Kongress mit rund 1.300 Teilnehmern befasst sich mit aktuellen Themen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Industrie. 2016 haben sich auf der Leitmesse mehr als 17.000 Besucher bei 531 Unternehmen aus 37 Ländern über die Innovationen der Branche informiert. Die Besucher-, Aussteller- und Flächenzahlen der INTERGEO werden nach den einheitlichen Definitionen der FKM – Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen – ermittelt und zertifiziert.

Die INTERGEO zielt mit ihrem Geo-IT-Potenzial auf die Optimierung von Prozessen zahlreicher Zielmärkte. Sie präsentiert sich an international renommierten Messestandorten: 2017 in Berlin, 2018 in Frankfurt/Main und 2019 in Stuttgart.

Der DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V. ist Veranstalter der INTERGEO.

Weitere Informationen unter www.intergeo.de.

Interviews und Videobeiträge zum Thema unter www.intergeo-tv.com.

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02 Der HxGN LOCAL Defence Summit 2017 vom 27. - 29. Juni 2017 in Vaalserberg, Niederlande

Bereits zum dritten Mal in Folge bietet der HxGN LOCAL Defence Summit ein einmaliges Forum für praxisorientierte Weiterbildung und grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch. Schwerpunktthemen des diesjährigen Programms sind unter anderem webbasierte Applikationen und mobile Lösungen. Diese innovativen Technologien gehen die aktuelle Herausforderung an, Geoinformation für flexibel agierende Teams verlässlich und sicher bereitzustellen. Zudem wird das Potenzial der frei verfügbaren Sentinel-Satellitendaten und der wetterunabhängigen Radardaten ausgelotet. Die Vorträge haben immer Praxisbezug, und als Redner konnten die Veranstaltungsorganisatoren renommierte Experten aus ganz Europa gewinnen.

Der erste Tag des HxGN LOCAL Defence Summit steht ganz im Zeichen praxisorientierter Software-Weiterbildung. Die Schulung mit den weltweit im Einsatz befindlichen Hexagon Geospatial Produkten ERDAS IMAGINE®, GeoMedia® und ERDAS APOLLO bildet die komplette Geoinformationskette ab und wird mit einem Zeugnis zertifiziert. Zeitreihenanalysen, räumliche Modellierungen, Kartenproduktion und On-the-fly-Prozesse sind nur einige der spannenden Lehrinhalte.

Die gemeinsamen Kaffeepausen, Mahlzeiten und Abendveranstaltungen bilden einen optimalen Rahmen für den fachlichen Austausch in entspannter Atmosphäre. Die „Taverne De Grenssteen“, direkt am Dreiländereck von Deutschland, Belgien und den Niederlanden im Grünen gelegen, dient als außergewöhnlicher Veranstaltungsort mit rustikalem Flair.

„Eine insgesamt sehr interessante Konferenz, die ein weites Spektrum an Themen abdeckte. Jede Präsentation war relevant. Gute Arbeit!“, so das Fazit eines Teilnehmers am Defence Summit 2015. Erfahren Sie mehr in diesem Blog-Artikel, der den Defence Summit 2016 Revue passieren lässt: http://blog.hexagongeospatial.com/hxgn-local-geospatial-defence-summit-western-europe-2016/

GEOSYSTEMS, Hexagon Geospatial Premium Partner und GeoIT-Dienstleister mit Sitz in Germering bei München, organisiert den HxGN LOCAL Defence Summit zusammen mit dem niederländischen Hexagon Geospatial Partner, Imagem, und mit Unterstützung von Hexagon Geospatial und Hexagon Safety & Infrastructure.

Die Tagungssprache ist Englisch. Es fallen keine Tagungsgebühren an.

Weitere Informationen und Anmeldung: http://hxgnlocal.com/2017/defence-summit-2017

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03 INTERAERIAL SOLUTIONS part of INTERGEO: Die führende kommerzielle, zivile Drohnenmesse in Europa

Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten machen Drohnen zum Innovations- und Effizienztreiber einer global agierenden Wirtschaft


Copyright HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH

Klarer Führungsanspruch der INTERAERIAL SOLUTIONS

Im September 2017 richten sich die Blicke dieser Unternehmen nach Berlin. Mit der INTERAERIAL SOLUTIONS, die vom 26. bis 28. September im Rahmen der Weltleitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement INTERGEO stattfindet, kommt nicht nur die größte Drohnenshow Europas an die Spree. Sie hat auch den klaren Anspruch, sich dort als wichtigster Branchentreff für kommerzielle, zivile Drohnenanwendungen in Europa zu behaupten.


Globales Fachpublikum zu Gast in Berlin

Ein globales Fachpublikum – darunter die Top-Entscheider der weltweiten UAS-Community, Manager großer Industriekonzerne und Vertreter der Politik – trifft in der Messe Berlin auf Anbieter vom Zuliefererbereich über Drohnenhersteller, Zubehörhersteller, Dienstleister bis hin zu kommerziellen Nutzern und Anwendern von Drohnen aus verschiedenen Industrien.


Vielfalt der Anwenderindustrien auch im Forum präsent

Das dreitägige Forenprogramm der INTERAERIAL SOLUTIONS bildet die komplette Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten und intelligenten Anwendung von Drohnen ab, beispielsweise in der Bauplanung und -überwachung, für Inspektionen in der Energie- und Wasserwirtschaft, im Immobilien- und Versicherungswesen, der Land- und Forstwirtschaft sowie im Katastrophenschutz. Damit ist die Messe die einzige Plattform, die alle relevanten Anwendungsbereiche von Drohnen an einem Ort vereint.

Im Hinblick auf die Umsetzung der neuen „Drohnenverordnung“, die erst vor einigen Tagen im Bundesrat verabschiedet wurde, werden erste Erfahrungsberichte erwartet. Einzelheiten zum Erhalt eines Drohnenführerscheins, der für Drohnen ab 2 kg notwendig wird oder für die Umsetzung der Kennzeichnungspflicht von Drohnen über 250 g wird es ebenfalls im Forum geben – da diese beiden Regelungen ab 1. Oktober inkrafttreten.

Zulieferer von Drohnenteilen erhalten eigenen Marktplatz

Zulieferer, Zubehöranbieter oder Dienstleister finden mit der INTERAERIAL SOLUTIONS Supplier Zone ab sofort eine eigene Ausstellungsfläche und damit das für den Austausch auch in Richtung Sourcing und Partnerschaften ideale Umfeld vor.

Junge und innovative Startups erhalten erstmalig mit der Startup Zone eine eigene Plattform, um ihre Produkte und Konzepte potentiellen Investoren und Vertretern der Industrie vorzustellen.


DRONE THINK TANK gegründet!

Initiiert von der INTERAERIAL SOLUTIONS wurde in Berlin am 7. März 2017 der erste DRONE THINK TANK ins Leben gerufen. Er versteht sich als Katalysator einer rasant wachsenden und sich stetig verändernden Branche. Zielsetzung des DRONE THINK TANK ist es, Entwicklungen zu diskutieren, Ideen anzustoßen, neue Formate zu entwickeln und Netzwerke zu bilden. Erste Ideen aus dem Gründungstreffen werden bereits auf der INTERAERIAL SOLUTIONS 2017 in Berlin sichtbar. Gründungsmitglieder sind: Kay Wackwitz, DRONEII; Benjamin Federmann, AIBOTIX; Lelia Miklos, CopterCloud; Michael Wieland, CopterView; Michael Niesen, Intel und Juliane Jähnke, INTERAERIAL SOLUTIONS.

Über die INTERAERIAL SOLUTIONS

Die INTERAERIAL SOLUTIONS, bestehend aus Expo, Forum & Flight Zone, ist die führende Plattform für unbemannte Flugsysteme (UAS) in Europa. Sie wechselt zusammen mit der INTERGEO jährlich ihren Standort in Deutschland. Das Forum befasst sich dabei mit aktuellen Themen aus Industrie, Politik, Verwaltung und Wissenschaft. Die Flight Zone im Outdoor-Bereich bietet Live-Demonstrationen der verschiedenen Flugsysteme und ermöglicht so ein umfassendes Produkt- und Markterlebnis.

Die INTERAERIAL SOLUTIONS zeigt mit ihrem Potenzial, wie breitgefächert schon heute die verschiedenen Anwendungen für UAS sind und wirft einen Blick auf die Märkte der Zukunft. Sie präsentiert sich auch in den nächsten Jahren an international renommierten Messestandorten: 2017 in Berlin und 2018 in Frankfurt/Main.

Veranstalter der INTERAERIAL SOLUTIONS ist die HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH. Partner der INTERAERIAL SOLUTIONS sind auch 2017 wieder der UAV DACH und DRONEII.

Informationen unter www.interaerial-solutions.com. Regelmäßige Updates gibt es auch unter dem Hashtag #iasexpo auf Twitter.

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04 Landesgrundstücksmarktbericht Rheinland-Pfalz 2017 vorgestellt


© LVermGeo

„Von ländlicher Lage bis zur sogenannten Schwarmstadt – Rheinland-Pfalz bietet alles. Dementsprechend heterogen sind auch die Preise. Das sind wichtige Hinweise auch für die Politik. Die Preise und insbesondere die Preisentwicklung sind Indikatoren für die wirtschaftliche Entwicklung. Hieraus ist abzuleiten, wo es läuft, wo wir unterstützen müssen, wo der Markt überdreht. All das liefert uns der vorliegende Bericht. Hier gilt es dann mit Instrumenten wie der Dorferneuerung, der Städtebauförderung, der Landesplanung oder der Wirtschaftsförderung politisch anzusetzen“, so Lewentz. Dabei liegen die Bodenwerte für Wohnbauland in Rheinland-Pfalz bei durchschnittlich 50-120 Euro/m², in Spitzenlagen bei 400-600 Euro/m².

Für den Landesgrundstücksmarktbericht 2017, der durch den Oberen Gutachterausschuss des Landes erstellt wurde, sind rund 140.000 abgeschlossene Kaufverträge erfasst und ausgewertet worden. Durch die Kaufverträge wurden rund 17 Milliarden Euro auf dem Immobilienmarkt Rheinland-Pfalz umgesetzt und 30.000 ha Fläche zwischen Eigentümerinnen und Eigentümern transferiert.


Innenminister Rheinland-Pfalz Roger Lewentz und Werner Langner (stellvertretendes vorsitzendes Mitglied des Oberen Gutachterausschusses); © MdI RLP

Der Marktbericht legt die bereits 2015 getroffene Aussage, dass entlang den Ballungsgebieten des Rheins wie auch im Bereich der luxemburgischen Grenze eine deutlich größere Nachfrage nach Immobilien gegenüber den ländlich strukturierten Gebieten besteht, erneut dar. „Das bestätigt uns in unseren Bemühungen, die Infrastrukturen des ländlichen Raums insbesondere im Verkehrsbereich, aber auch bei den Kommunikationsverbindungen sukzessive weiter zu entwickeln und damit zu stärken", betont der rheinlandpfälzische Innenminister Lewentz.

Insgesamt wuchs das Bodenwertniveau des Wohnbaulands von repräsentativ ausgewählten Gemeinden um durchschnittlich vier Prozent gegenüber 2015 an. „Das ist ein gutes Zeichen für Rheinland-Pfalz“, nimmt Lewentz das Ergebnis erfreut zur Kenntnis.

Der Landesgrundstücksmarktbericht enthält Informationen für Immobilienfachleute, interessierte Bürgerinnen und Bürger, Bauwillige, Investoren sowie Politik. Der von einem unabhängigen Expertengremium verfasste Bericht soll die Orientierung auf dem rheinland-pfälzischen Immobilienmarkt erleichtern. Auf Grundlage der Ausführungen kann auch ein Laie annähernd den Wert eines Grundstücks oder einer Eigentumswohnung ermitteln.

Der Landesgrundstücksmarktbericht 2017 ist online unter www.gutachterausschuesse.rlp.de zu finden.

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05 Internationales Flächennutzungssymposium ILUS 2017: Call for Abstracts und Anmeldung geöffnet

Das International Land Use Symposium (ILUS) 2017 sucht nach fächerübergreifenden Konzepten, wie aktuelle Entwicklungen von Raumanalyse und Datenmodellierung zu einem nachhaltigen Ressourcenmanagement beitragen und die Planung sowie Stadt- und Regionalentwicklung besser unterstützen kann. Dafür spannt das ILUS 2017 drei große Themenblöcke auf: Big Data und die Stadt als komplexes System, Historische Siedlungs- und Landschaftsanalyse sowie Morphologische Analysen. Außerdem wird es einen offenen Themenbereich geben für Beiträge, die nicht in diese Themenschwerpunkte passen.

Eingeleitet wird die Tagung mit Vorträgen renommierter internationaler Wissenschaftler auf dem Gebiet der Raumanalyse und Raumplanung. Es sprechen unter anderem Nikos A. Salingaros von der University of Texas/USA, Luís M. Bettencourt vom Santa Fe Institute/USA, Anna Hersperger von der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL/Schweiz, Marc Barthélemy vom Institut de Physique Theorique/Frankreich, Bin Jiang von der University of Gävle/Schweden sowie Dr. Serge Salat vom Urban Morphology and Complex Systems Institute, Paris.


Call for Abstracts

Vorschläge für Vorträge in englischer Sprache können bis 31. Juli eingereicht werden. Auch Beiträge von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern sind gefragt. Ausgewählte Beiträge werden in einem Special Issue erscheinen. Der ausführliche Call for Abstracts ist auf der Internetseite zum Symposium veröffentlicht: www.ilus2017.ioer.info.

Early-Bird-Anmeldung bis 31.08.2017

Auch die Anmeldung für Teilnehmende ohne eigenen Beitrag ist ab sofort auf der Internetseite möglich. Wer sich bis 31. August 2017 registriert, zahlt eine Teilnahmegebühr von 300 Euro (Studierende: 150 Euro). Danach beträgt die Teilnahmegebühr 350 Euro (Studierende: 200 Euro).


Über ILUS

Das International Land Use Symposium bringt alle zwei Jahre führende Wissenschaftler auf dem Gebiet der Geoinformatik und Raumplanung zusammen. Ziel des interdisziplinären Treffens ist es, ein besseres Verständnis von der gebauten Umwelt zu erlangen und bereichsübergreifend neue Ideen für den nachhaltigen Umgang mit der kostbaren Ressource Boden zu entwickeln. Die Veranstaltung dient den Wissenschaftlern nicht nur zum fachlichen Austausch, sondern bietet auch Gelegenheit, sich untereinander besser zu vernetzen.

Organisiert wird die Veranstaltung vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) Dresden. Das Symposium richtet sich an Wissenschaftler und Studierende aus den Raum- und Umweltwissenschaften, der Geografie, Kartografie, Geoinformatik, der Stadtplanung und der Architektur sowie an andere am Thema Interessierte.

Weitere Informationen, Einreichung von Abstracts, Anmeldung: www.ilus2017.ioer.info

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06 Raumfahrt ebnet den Weg zur digitalen Gesellschaft

5. Nationale Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland


Auf der 5. Nationalen Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland treffen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung aufeinander, um über die Chancen und Herausforderungen der Branche zu diskutieren (v. l.): Andreas Hammer, CEO TESAT, Dr. Gerd Gruppe, DLR-Vorstand zuständig für das Raumfahrtmanagement, Dr. Wolfgang Scheremet, Abteilungsleiter Industriepolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl, Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion an der Technischen Universität Darmstadt. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Licht- statt Radiowellen - rasante Datenübertragung via Laser

Bislang werden Daten "klassisch" per Funkwellen zur Erde übertragen. Doch die Funkfrequenzen sind begrenzt und die bestehenden Kapazitäten müssen verteilt werden. Bei dem wachsenden Datenverkehr wird diese Bandbreitengrenze bald erreicht sein. "Eine Lösung dieses Datenengpasses ist die Übertragung mit Lichtwellen. Deutschland hat hier weltweit eine Spitzenposition inne. In Kürze werden bereits elf dieser Laser Communication Terminals (LCT) im Orbit sein", betont Dr. Gerd Gruppe. Die baden-württembergische Firma Tesat Spacecom baut diese LCT, die auch Teil von Europas neuer Datenautobahn im All sind: Im "European Data Relay System" - kurz EDRS - übertragen Satelliten die Daten in Echtzeit per Laser zu Relaisknoten im All und von dort dann zu Bodenstationen auf der Erde. "In weniger als 20 Minuten können hochaufgelöste Bilder der Erdbeobachtungssatelliten im europäischen Sentinel-Programm dem Endnutzer zur Verfügung stehen - ohne Datenrelais via EDRS und LCT undenkbar", erklärt Dr. Roland Wattenbach, Leiter der Abteilung Satellitenkommunikation im DLR Raumfahrtmanagement. Inzwischen wird an der Miniaturisierung der Lasertechnik gearbeitet, sodass sie auch auf kleinsten Satelliten im erdnahen Orbit eingesetzt werden kann. Erste Terminals werden in Kürze im All sein. Auch hier sind deutsche Firmen weltweit aktiv.


SmallGEO - Deutschland ist zurück im Telekommunikationssatellitenmarkt

Mit dem Start der neuen SmallGEO-Satellitenplattform auf dem Telekommunikationssatelliten Hispasat 36W-1 ist Deutschland seit dem 28. Januar 2017 nach 24-jähriger Abstinenz wieder zurück im Markt der Telekommunikationssatelliten. Dieser erste Satellit einer wesentlich in Deutschland entwickelten und gebauten Satellitenplattform ist Teil des SmallGEO-Programms der Europäischen Weltraumorganisation ESA für relativ leichte geostationäre Satelliten, die mit etwa drei - statt klassischerweise sechs oder acht - Tonnen in 36.000 Kilometer Höhe um die Erde kreisen.


Deutschland ist der größte Beitragszahler
und hat rund 150 Millionen Euro (42,5 Prozent des Gesamtbudgets) in die Entwicklung der Plattform und der Nutzlast investiert. Auf den Start des ersten SmallGEO-Satelliten, die bei der Firma OHB System AG in Bremen gebaut werden, sollen weitere folgen: EDRS-C soll Anfang 2018 die kommerziellen Relaissatelliten ergänzen. Die Weiterentwicklung zu einem vollständig elektrisch betriebenen System namens ELECTRA wurde beauftragt und die Entwicklung des nationalen Kommunikationssatelliten "Heinrich Hertz" in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium der Verteidigung soll noch in 2017 beginnen. Zusätzlich hat die OHB System AG den Auftrag für drei Meteosat Third Generation (MTG) Wettersatelliten auf der Basis dieses Satellitenbusses erhalten.


New Space - Mut zum Risiko erforderlich

Unter dem Motto "Wird morgen alles anders?" wagt die Konferenz in Bonn diesmal auch einen Blick in die Zukunft: Noch ist Europa Exportweltmeister für Raumfahrttechnik und Dienstleistungen. Mehrere größere Satellitendienstleister haben sich hier niedergelassen. "New Space bietet viele Chancen, erfordert aber auch mehr Mut zum Risiko. Das gilt im Prinzip aber auch für die traditionelle europäische Raumfahrtindustrie. Auch sie muss mehr über Anwendungen nachdenken und neue, schnellere Wege gehen", erklärt Gerd Gruppe, Vorstand des DLR Raumfahrtmanagements. Denn von der Idee bis zum fertigen Produkt vergehe noch sehr viel Zeit.

Traditionelles Denken und Handeln aus der Zeit, als Raumfahrt hauptsächlich aus dem Bau staatlich finanzierter Forschungssonden bestand, versperrt hier einen schnellen Zugang zum Markt: Hindernisse sind technischer Perfektionismus, das Einhalten restriktiver Standards und staatliche Regulierung. Doch es finden derzeit viele Paradigmenwechsel statt, die schnellere Reaktionen erfordern, formuliert es die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erstellte Studie "New Space - Geschäftsmodelle an der Schnittstelle von Raumfahrt und digitaler Wirtschaft". Ein wichtiger Faktor dabei sei die Verschiebung des herkömmlichen Fernsehens zum Internet-TV. Die Zukunft wird laut der Studie digital und New Space ist direkt mit diesem Digitalisierungsschub verknüpft.

 

Megakonstellationen - schnelles Internet überall auf der Welt

Das hat man auch in Europa erkannt: Airbus Defence and Space und das US-Unternehmen OneWeb haben ein Joint Venture geschlossen, um die Welt ab 2018 flächendeckend vom niedrigen Erdorbit mit schnellem Internet zu versorgen. Dafür werden 900 Satelliten gebaut - bis zu fünfzehn pro Woche. 648 davon sind immer aktiv. Die restlichen dienen als Ersatz - eine sogenannte Megakonstellation, die laut OneWeb später einmal um knapp 2.000 Satelliten erweitern werden soll. Jeder Satellit wiegt dabei weniger als 150 Kilogramm. Neben Airbus ist noch der japanische Telekommunikations- und Softwaregigant Softbank mit 1,2 Milliarden US-Dollar in das Projekt eingestiegen.

Weitere Informationen: www.DLR.de 

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07 Bundesweite Grundwasserdatenbank Nitrat (GWDB-Nitrat) aufgebaut

Neue Grundwasserdatenbank des TZW basiert auf Cadenza Web


Im Rollen- und Rechtekonzept der Grundwasserdatenbank Nitrat wird zwischen Betreibern (Wasserversorgungsunternehmen) und Laboren unterschieden. Betreiber haben Zugriff auf ihre eigenen Probenahmestellen und die zugehörigen Analysendaten. Labore können nur eigene Analysedaten verwalten. Mit der klaren Struktur lässt sich auch die große Anzahl an Anwendern der GWDB-Nitrat übersichtlich verwalten.

Ein Drittel des Grundwassers in Deutschland ist als Folge landwirtschaftlicher Aktivitäten mit Nitrat verunreinigt, meldete im September 2016 das Bundesumweltministerium. Die Betroffenheit ist groß und der Handlungsdruck enorm, denn Wasser ist eine unserer wichtigsten Ressourcen und deren Reinhaltung oberstes Gebot. Doch um Gegenmaßnahmen gezielt planen und umsetzen zu können, braucht man zuallererst genaue Daten darüber, wo genau wie viel Nitrat im Grundwasser ist. Diese Daten liegen aber bundesweit nicht in gebündelter Form vor. Die Wasserverbände BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.), DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.) und VKU (Verband Kommunaler Unternehmen e. V.) wollen mit der neu geschaffenen Grundwasserdatenbank Nitrat (GWDB-Nitrat) diese Lücke schließen.


Aufbau eines zentralen Datenbestands

Bereits im Sommer 2016 wurde der Entschluss gefasst, einen bundesweiten zentralen Datenbestand zur Nitratbelastung in den deutschen Rohwasserressourcen aufzubauen und ihn in einem System vorzuhalten, mit dem regionale und überregionale Auswertungen durchgeführt werden können. Aufbauend auf die bereits vorhandene Rohwasserdatenbank Wasserversorgung (RWDB), die bundesweit Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Wasser dokumentiert, sollte eine kompatible und benutzerfreundliche Lösung für die Nitratdaten der Wasserversorger Deutschlands aufgebaut werden.

Bei der Suche nach der geeigneten Software für die automatisierte Datenerfassung in Verbindung mit flexiblen Auswertungsmöglichkeiten stieß das Technologiezentrum Wasser (TZW) in Karlsruhe, eine Einrichtung des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW), das von den Wasserverbänden mit dem Projekt beauftragt wurde, auch auf die GIS- und Reportingplattform Cadenza der Disy Informationssysteme GmbH. Die Entscheidung für das Disy-Produkt sei nicht schwer gefallen, denn Cadenza habe die Anforderungen am besten erfüllt, heißt es aus dem TZW. Außerdem habe Disy einschlägige Erfahrungen mit vergleichbaren Anwendungsfällen und eine sehr ausgereifte Fachkompetenz im Bereich „Wasser“. Ohne diese Kompetenzen von Disy wäre die Entwicklung der Grundwasserdatenbank Nitrat (GWDB-Nitrat) sowie die dazu erforderliche intensive Kommunikation weitaus schwieriger geworden, so das TZW.


Über 2.000 potenzielle Nutzer

Realisiert wurde die GWDB-Nitrat mit Cadenza Web, was den Vorteil hat, dass die Nutzer ohne zusätzliche Installation auf ihren eigenen Rechnern auf die Anwendung zugreifen können – bei 2.300 Wasserversorgern, die potenzielle Nutzer der Lösung sind, ist das sehr wichtig. Die größte Herausforderung war, dass die einzelnen Wasserversorger bzw. die für sie arbeitenden Labore unterschiedliche Standards für die Übertragung der Analysedaten nutzen. Dies bedeutete unter anderem, dass die unterschiedlichen Schnittstellenformate im Hinblick auf Dateninhalte harmonisiert sowie Parameterbezeichnungen und Messwertdimensionen vereinheitlicht werden mussten.

 


Startseite der neuen Grundwasserdatenbank Nitrat, die das DVGW Technologiezentrum Wasser im Auftrag der Verbände BDEW, DVGW und VKU betreibt

Die neue Datenbank berücksichtigt vier der gängigsten Standards (LABDÜS, TEIS, TWISTweb und SEBAM) und einen neu geschaffenen Standard auf Excel-Basis. So kann jeder Wasserversorger oder sein beauftragtes Labor auf die GWDB-Nitrat zugreifen und Probenahmestellen und Analysedaten einspeisen. Über die Benutzerverwaltung wird gesteuert, dass die Labore nur ihre eigenen Analysedaten sehen können, während die Wasserversorger Zugriff auf alle Daten ihres Einzugsgebiets haben. Neben Nitrat werden auch andere Parameter des Stickstoffkreislaufs erfasst, wie etwa Sulfat und Sauerstoff. Darüber hinaus werden die Daten beim Upload direkt einer automatischen Plausibilitätsprüfung unterzogen. Ebenfalls eine Herausforderung war die Anpassung des neuen Systems an die Strukturen der vorhandenen Datenbank.


Hervorragende Lösung

Beides sei von Disy hervorragend gelöst worden, so das TZW. Die Datenbank funktioniere so, wie man es sich vorgestellt habe – es gäbe viele positive Rückmeldungen. Und auch beim Rollenwechsel des TZW vom Empfänger von Daten zum Betreiber einer IT-Dienstleistung habe Disy konstruktiv unterstützt. Nun wachse das System stetig und sei eine sinnvolle Ergänzung zu den bestehenden Messnetzen. Mit diesem zentralen Datenbestand leisten die Wasserversorger gemeinsam mit den Wasserverbänden, dem TZW und Disy einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der europäischen Nitratrichtlinie und der Wasserrahmenrichtlinie für eine bessere Rohwasserqualität in Deutschland.

Weitere Informationen: www.disy.net

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08 map.apps Days 2017

Information und Networking in kreativer Atmosphäre

Volles Haus bei den map.apps Days 2017. Bild con terra

Im Mittelpunkt des ersten Tages standen die Anwenderberichte aus der Praxis. Sie gaben einen Überblick über das breite Einsatzspektrum von map.apps und spannten dabei einen thematischen Bogen von der Rohstoffgewinnung über das Management von Versorgungsnetzen bis hin zu Umweltthemen auf Landes- und Bundesebene.

Zu Beginn des zweiten Tages erhielten die Teilnehmern einen spannenden Einblick in die Welt der „Spatial User Experience“, deren Methoden und Konzepte con terra verwendet, um nutzerzentrische, attraktive Produkte und Lösungen zu schaffen. Im Anschluss bot sich den Teilnehmern dann die Gelegenheit, vertieft in Technik und Produktwelt von map.apps einzusteigen. Ganz individuell konnte sich jeder Teilnehmer aus den drei parallel stattfindenden Tracks sein Programm zusammenstellen. Dabei wurden auch die neuen Möglichkeiten des erst kürzlich veröffentlichten map.apps 4, wie 3D-Ansichten oder ArcGIS Portal-Integration, praxisnah beleuchtet.

Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen der map.apps Community. In den Fachforen zu den Themen Forst, Umwelt und Kommunal sowie im „World Café“ fand ein intensiver und vor allem für alle inspirierender Austausch statt.

Ein ganz zentraler Aspekt der map.apps Days bestand auch wieder im Networking. Sowohl in den Pausen als auch bei der Abendveranstaltung gab es viel Raum für den Dialog zwischen Nutzern, Partnern und Mitarbeitern der con terra. Hier bot sich auch die Gelegenheit, das Team hinter map.apps besser kennen zu lernen, Fragen direkt an Entwickler und Support-Mitarbeiter zu stellen sowie neue Anregungen für die Weiterentwicklung von map.apps anzubringen.

Am Ende des zweiten Tages waren sich alle einig: Eine rundum gelungene Veranstaltung, die auf jeden Fall im kommenden Jahr wieder stattfinden soll.

Weitere Informationen: www.conterra.de

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09 Tourenoptimierung in der Cloud

Die PTV Group erweitert ihre Produktpalette mit dem Cloud-basierten PTV Route Optimiser


Der PTV Route Optimiser erweitert die Cloud-Lösungen der PTV Group um die Tourenoptimierung – eine perfekte Ergänzung für das Produktsortiment.

In der vernetzten Welt von heute benötigen Logistikunternehmen flexible Softwarelösungen. Diese ermöglichen ihnen, die bestehende IT-Infrastruktur zu nutzen und von jedem beliebigen Standort aus zu arbeiten. Daher hat die PTV Group ihr Angebot an Cloud-Lösungen um das flexible Tourenplanungs- und Routenoptimierungstool PTV Route Optimiser ergänzt. Das Programm läuft online, ist über das Internet zugänglich und lässt sich in die bestehende Unternehmens-, Flotten- und Transportmanagementsoftware integrieren.


Effizienz durch verbesserte Prozessabläufe

Ob Tages- oder Wochenpläne, gemischte Transporte, Depotbelieferung oder Direktlieferung – der PTV Route Optimiser plant Aufträge automatisch für optimierte Touren und berücksichtigt dabei alle wichtigen Einschränkungen: Lkw-Attribute, Öffnungszeiten der Depots, Fahrzeiten, die Anzahl der Fahrzeuge sowie die Art der Fracht oder kundenspezifische Lieferzeitfenster. Dank des vollautomatischen und standardisierten Prozesses plant das System die Strecken für eine komplette Flotte gleichzeitig. Dies hilft Fehler zu vermeiden und erfordert eine Planungszeit von nur wenigen Minuten.

Der PTV Route Optimiser ist eine komplette Planungslösung. Sie deckt die Verwaltung und Planung von Touren ab und sorgt für die Auslastung des Fuhrparks, der Fahrer und für die optimale Nutzung der Depots und Logistiknetzwerke. Das Tool verknüpft die Depot- und Transportsysteme mit dem Vertriebsprozess eines Unternehmens. Das ermöglicht eine stärkere Kontrolle der Ressourcen und einen verbesserten Informationsfluss. Darüber hinaus macht die Software Optimierungsvorschläge: etwa die Kernflotte anzupassen, den Fahrzeugmix zu verändern, Fahrzeuge einzusparen, beispielsweise durch die Kombination von Abholungen und Lieferungen. Das System ermöglicht zudem eine saisongebundene Planung mit Auftragsspitzen und Zeiten geringer Lieferanfragen. Es spart Kilometer und Ressourcen ein und führt zu einer Senkung der CO2-Bilanz.


Einsparung von Betriebskosten durch Tourenoptimierung

Eine professionelle Tourenplanung kann erhebliche Kosten einsparen, unabhängig von der Fuhrparkgröße. So berichten Nutzer des PTV Route Optimisers über Einsparungen bei ihren Fuhrparkkosten von durchschnittlich zehn bis zu 25 Prozent.

Weitere Informationen: www.ptvgroup.com

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10 Geomarketing Praxistage: 25. bis 27. April

GfK präsentiert Geomarketing-Branchenlösungen in Bruchsal

Vom 25. bis 27. April 2017 lädt GfK zu den „Geomarketing Praxistagen“ an den Standort Bruchsal ein. Auf den GfK Praxistagen erfahren die Teilnehmer in Vorträgen von externen Referenten sowie von GfK-Experten wie sie mit Geomarketing noch bessere Ergebnisse erzielen und mehr Entschei-dungssicherheit erlangen.

Doris Steffen, Head of Sales im Geomarketing-Bereich von GfK, kommentiert: „Neben dem Wissensaufbau durch Fachvorträge und Praxisberichte sind die Events auch eine ideale Gelegenheit, sich mit anderen Branchenteilnehmern und unseren Geomarketingexperten auszutauschen. Wir freuen uns sehr auf die diesjährigen Veranstaltungen und wollen mit dem Programm unseren Besuchern viel wertvolles Praxiswissen mitgeben.“


Programm

Die Geomarketing Praxistage finden an drei Tagen mit jeweils verschiede-nen Fokus-Branchen pro Tag statt:

Am Praxistag Industrial Goods am 25. April erfahren Interessenten in Vorträgen von Endress+Hauser und SEW-EURODRIVE sowie von GfK-Experten, wie sie ihre Unternehmensaktivitäten von der Potenzial- und Standortanalyse bis zur lokalen Vertriebsorganisation mit Hilfe von Geomarketing effizient steuern.

 Am Praxistag Health am 26. April erläutern Referenten von Ursapharm und Amplifon sowie GfK-Experten, wie Unternehmen mit Hilfe von Geomarke-ting Vertriebsgebiete optimal planen, sich besser bei Ihrer Zielgruppe positionieren sowie Potenziale identifizieren und diese gewinnbringend einsetzen.

Beim Praxistag Consumer Goods, Retail, Technology am 27. April zei-gen Anwender von tedox und WILD BEAUTY sowie GfK-Experten, wie Geomarketing Hersteller und Händler dabei unterstützt, die richtigen Standorte und Partner zu finden, ein effizientes Filialnetz zu planen und lokale Potenziale gezielt zu identifizieren. Die Teilnehmer erfahren auch, welches die wichtigsten Shopper Trends sind und welchen Einfluss diese auf die Marktstrukturen haben.


Anmeldung

Die Teilnahme ist kostenlos, für das leibliche Wohl ist gesorgt. Da die An-zahl der Plätze begrenzt ist, melden Sie sich bitte bis spätestens Dienstag, 4. April 2017 an. Die Registrierung ist möglich unter:

• www.gfk-geomarketing.de/industrial-goods (Industrial Goods)

• www.gfk-geomarketing.de/health (Health)

• www.gfk-geomarketing.de/cog-retail (Consumer Goods, Retail, Technology)

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11 Termine

AED-SYNERGIS und ARC-GREENLAB Kundentag Niedersachsen I 29. März 2017 I Werkhof Nordstadt - Schaufelder Str. 11, 30167 Hannover I http://aed-synergis.de/aktuell/kundentage/

ARC-GREENLAB Kundentag Schleswig-Holstein I 30. März 2017 I Villa 78 Kiel - Niemannsweg 78, 24105 Kiel I http://www.arc-greenlab.de/aktuell/kundentage/

Tag der offenen Tür Geoinformation I 05.04.2017 I Jade Hochschule, Studienort Oldenburg I https://www.jade-hs.de/tdot_geo

Qualitätssicherung TLS-basierter Multi-Sensor-Systeme I 05.04.2017 I Innsbruck - Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich I https://www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege.html

Satellitengestützte Vermessung (GNSS) - Innovationen und Perspektiven I 20.04.2017 I Innsbruck - Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich I https://www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege.html

WA-GeoIT-Tage I Dienstag, 25. April 2017 - Mittwoch, 26. April 2017 I Glaspavillon der Universität Duisburg-Essen I http://de.dwa.de/GeoIT_Tage.html

26.04.2017 I Disy Webinar - Geo-ETL: Geodaten mit Talend professionell verarbeiten I http://www.disy.net/produkte/geospatial.html

FME World Tour 2017 I 25. April 2017 I Leipziger Pl. 17, 10117 Berlin I http://www.fme-wt.de

AED-SYNERGIS und BARAL Kundentag Landratsämter Baden-Württemberg I 25. April 2017 I Parkhotel Stuttgart Messe-Airport - Filderbahnstraße 2, 70771 Leinfelden-Echterdingen I http://aed-synergis.de/aktuell/kundentage/

29.04. - 04.05.2017 I 8th International Summer School on Applied Geoinformatics for Society and Environment: Crisis and Disaster Management I University of Tehran I http://applied-geoinformatics.org/

FME World Tour 2017 I 02. Mai 2017 I Den Haager Str. 5, 60327 Frankfurt am Main I http://www.fme-wt.de

FME World Tour 2017 I 04. Mai 2017 I Am Hof 12-18, 50667 Köln I http://www.fme-wt.de

Open GIS - Freie Daten und Methoden in der Geoinformatik I 06.05.2017 I Philipps Universität Marburg I http://www.map-site.de/gis-schulungen/aktuelle-veranstaltungen/

10.05.2017 I Geometrisches Monitoring der RAG Aktiengesellschaft in ihren Bergbaubereichen I Innsbruck - Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck, Österreich I https://www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege.html

Global Mapper Certified Training I 16.05.2017 Dorint-Hotel, Freising (Nähe Flughafen München) I http://www.globalmapper.de/training/Home

17.05.2017 I Geotag Münsterland I Im Speicher 10 in Münster I www.geonetzwerk-muensterland.de

Integration von Kataster und Grundbuch - Forschungsergebnisse aus Europa I 21.06.2017 I Innsbruck - Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich https://www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege.html

21.06.2017 I Disy Akademie: Informationen der Öffentlichkeit bereitstellen: Web-GIS und Open-Data-Portale I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland I www.disy.net/akademie

23.06.2017 I Disy Akademie: Daten flexibel und ad hoc mit Cadenza Desktop auswerten I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland I www.disy.net/akademie

29.06.2017 I Disy Akademie: Geodaten zusammenführen: Einführung in Spatial ETL I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland I www.disy.net/akademie

30.06.2017 I Disy Akademie: GeoSQL mit PostgreSQL I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland I www.disy.net/akademie

GI_Forum 2017 I 04.07.2017 I Paris-Lodron-Universität, Kapitelgasse 4 A-5020 Salzburg I http://www.gi-forum.org/

agit 2017 I 05.07.2017 I Paris-Lodron-Universität, Kapitelgasse 4 A-5020 Salzburg I http://www.agit.at/

DCH2017 Conference Digital Cultural Heritage I 30. August 2017 I Staatsbibliothek zu Berlin - Potsdamer Straße 33, 10785 Berlin I http://dch2017.net

INTERGEO 2017 I 26. - 28. September 2017 I Messe Berlin I http://www.intergeo.de/

RaumZeitRisiko 2017 Interdisziplinäre Tagung I 26. - 27. Oktober 2017 I Hochschule für angewandte Wissenschaften München - Karlstraße 6, 80333 München I http://raumzeitrisiko2017.net

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12 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

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Neue Jobangebote:

Supportingenieur/-techniker für CAD/GIS Softwarelösung in Braunschweig (m/w) I Barthauer Software GmbH I Braunschweig I Stellenangebot vom 27.03.2017

Geoinfomatiker/in I Kleffmann GmbH I Lüdinghausen I Stellenangebot vom 27.03.2017 I

GEOINFORMATIKER (m/w) I R+V Re Rückversicherer des R+V Versicherungskonzerns I Standort Wiesbaden I Stellenangebot vom 22.03.2017

Datenbank Spezialist/-in (Oracle, PostgreSQL, MS SQL Server) für GIS Software Produkte I GAF AG I München I Stellenangebot vom 21.03.2017

(Senior) Experten (m/w) GIS / Landnutzungs- / Landbedeckungsinterpretation I GAF AG I München I Stellenangebot vom 21.03.2017

 Projektleiter (m/w) im Bereich GIS/Fernerkundung I GAF AG I München I Stellenangebot vom 21.03.2017

Systemadministrator/in in der Geoinformationstechnologie I Amt für Bodenmanagement und Geoinformation Bundesstadt Bonn I Stellenangebot vom 16.03.2017

Verfahrensentwickler/in in der Geoinformationstechnologie I Amt für Bodenmanagement und Geoinformation Bundesstadt Bonn I Stellenangebot vom 16.03.2017

GDI Experten / Projektkoordinator (m/w) I con terra GmbH I Rügen / Insel Vilm / Münster I Stellenangebot vom 09.03.2017

GIS Vertriebsbeauftragte/r / Presales (m/w) I GIS Consult GmbH I verschiedene Arbeitsorte möglich I Stellenangebot vom 09.03.2017

Ingenieur/Techniker Bauvermessung (m/w) – Zentraleuropa I Trimble I Raunheim (Rhein-Main-Gebiet) I Stellenangebot vom 09.03.2017

IT Business Consultant (w/m) Geoinformationssysteme für den Bereich IT International I Kaufland I Weinsberg I Stellenangebot vom 08.03.2017

Beschäftigte/r in der IT-Systemtechnik - Berliner Hochschulen I Technische Universität Berlin I Stellenangebot vom 06.03.2017

GIS-Fachkraft für Schulungen und Projekte I RIWA GmbH I Memmingen I Stellenangebot vom 06.03.2017

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

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DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

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