30
Juli
2018

gis-report-news*** 14/2018

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 14/2018 vom 30. Juli 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Datenschutz, Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

Ein Gedanke vorab: „Man muß es so einrichten, daß einem das Ziel entgegenkommt“ Theodor Fontane

 

Unsere Themen heute:

01 DLR-Projekt VABENE++ unterstützt neue Schnell-Einsatz-Gruppe des BRK bei Lageanalysen

Besser für Katastrophen gewappnet

Das Projekt VABENE++ am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Bayerische Rote Kreuz (BRK) haben angekündigt, ihre Zusammenarbeit auszuweiten: Das DLR wird auch die neu gegründete Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) - G.I.L.T., was für Gelände, Infrastruktur, Logistik und Transport steht, des BRK immer wieder bei Übungen und Einsätzen begleiten. Vor Ort sollen Systeme und Methoden getestet werden, um Einsatzkräften bessere Lageinformationen zur Verfügung zu stellen. WEITERLESEN

 

02 Smarter Umgang mit Bevölkerungsdaten

Kreis Recklinghausen und Hochschule Bochum wollen neue Internet-Plattform schaffen

Wieviele Menschen wohnen wo, wie alt sind sie, entspricht ihr Umfeld ihren Bedürfnissen an ihren Lebensraum? Fragen dieser Art werden in Zeiten des demographischen Wandels und der Land-Stadt-Flucht immer wichtiger für Kommunen und Kreise: Die Antworten auf sie sind Grundlage für kommunalpolitische Entscheidungen und Diskussionspunkte für Bürgerinnen und Bürger. Beim Erfassen, systematisieren und Bereitstellen solcher demografischen Daten kann der Fachbereich Geodäsie der Hochschule Bochum wichtige Beiträge leisten. So bringen Prof. Dr. Ulrike Klein und Thorsten Kelm (als Projektkoordinator) sich beim Digital-Projekt "SmartDemography" des Kreises Recklinghausen ein, das vom Land Nordrhein-Westfalen bis Ende 2020 mit rund 776.000 Euro gefördert wird. WEITERLESEN

 

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03 Luftverschmutzungen genauestens auf der Spur: Sentinel-5P-Datenservice gestartet

Luftverschmutzung zählt zu den größten Gesundheitsgefahren weltweit. So sterben jährlich rund sieben Millionen Menschen durch Schadstoffbelastung, wie die Weltgesundheitsorganisation WHO in einer weltweiten Studie aktuell ermittelt hat. Industrieabgase und Schadstoffausstöße von Autos und anderen Verkehrsmitteln tragen zu den Todesfällen erheblich bei, da die Schmutzpartikel tief in Atemwege, Lungen und das Herz-Kreislaufsystem eindringen. Zur genauen Lokalisierung von Schadstoffquellen und zur Analyse der globalen Schadstoffverteilung gibt es nun einen besonderen Dienst aus dem All. WEITERLESEN

 

04 Innovative Technologien für den Umgang mit Spatial Big Data

Disy und weitere Projektpartner schließen erfolgreich BMBF-Forschungsprojekt ab

Die Karlsruher Disy Informationssysteme GmbH hat gemeinsam mit renommierten Partnern aus Wissenschaft und Praxis in einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt Methoden und Werkzeuge entwickelt, um große Mengen an sich ständig ändernden, verteilt vorliegenden und zum Teil inkohärenten Geodaten zu verarbeiten. Das damit in den Bereich „Big Data“ gehörende Projekt wurde jetzt erfolgreich abgeschlossen. WEITERLESEN

 

05 Neue EU Luftfahrt-Grundverordnung in Europa: Himmel über Europa wächst zusammen

Europäische Kommission gibt Antworten auf EUROPEAN DRONE SUMMIT

In wenigen Tagen tritt die neue EU Luftfahrt-Grundverordnung in Kraft. Für die Welt der Drohnen beginnt damit eine neue Ära, denn in Europa wächst der Himmel der unbemannten Luftfahrt zusammen. Die neue Verordnung der Europäischen Union ermöglicht zukünftig bisher verbotene Betriebsformen und Einsatzarten für Betreiber der unbemannten Luftfahrzeuge. Erstmals werden damit auch einheitliche Regeln in allen EU Mitgliedsstaaten gelten. WEITERLESEN

 

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06 DStGB und Deutsche Telekom starten gemeinsame Initiative „Digitale Städte und Regionen“

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) startet gemeinsam mit der Telekom eine neue Initiative: das „Executive Program Digitale Städte & Regionen“. Die Partner erarbeiten intelligente, maßgeschneiderte Lösungen. Das Ziel: die Digitalisierung in den Städten und Gemeinden vorantreiben. Dafür haben 50 Bürgermeister und Experten die Aufgaben spezifiziert. WEITERLESEN

 

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Geospatial Sensor Webs Conference 3. bis 5. September, Münster

Das Programm für die internationale Geospatial Sensor Webs Conference 2018 des 52°North Open Innovation Netzwerks wurde online veröffentlicht! WEITERLESEN

 

07 WEkEO schafft harmonisierten Zugang zu Copernicus-Daten

con terra realisiert Service-Infrastruktur-Komponenten

"We know Earth Observation", kurz WEkEO, so heißt die künftige Web-Plattform, die EUMETSAT, das European Centre for Medium Range Weather Forecasts (ECMWF) und Mercator Ocean anlässlich des 20-jährigen Bestehens des EU-Umweltmonitoring-Programms Copernicus am 20. und 21. Juni im italienischen Baveno vorgestellt hat. WEITERLESEN

 

08 Softplan live – Rückblick auf das erste Halbjahr 2018

Softplan blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2018 zurück. Überdurchschnittlich viele Kunden- und Neukontakte auf den Messeständen sowie voll besetzte Tagungsräume bei den Anwenderworkshops in ganz Deutschland bestätigen das Konzept des Softwareherstellers aus Wettenberg: An den Anforderungen der Kunden ausgerichtete Softwareentwicklung und modernste Softwarekomponenten machen INGRADA zu einem unverzichtbaren Werkzeug in kommunalen Verwaltungen, Betrieben und Ingenieurbüros. WEITERLESEN

 

09 Zwölf Auszubildende sind nun Geomatiker | in

Zeugnisse beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL)

Navigationssysteme, Wander-, Rad- oder andere Karten, die Sozialstruktur von Städten oder die durchschnittliche Niederschlagsmenge Deutschlands in Grafiken sind Beispiele aus den täglichen Arbeitsaufträgen von Geomatikerinnen und Geomatikern. WEITERLESEN

 

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Im Jahr 2017 griffen 88.147 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 330.235 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

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10 Erweiterung digitaler Arbeitsabläufe für die Abwicklung von Infrastrukturprojekten anhand von 4D-Baumodellierung

Bentley Systems übernimmt Synchro Software

Bentley Systems, Incorporated, ein führender internationaler Anbieter umfassender Softwarelösungen für zukunftsorientierte Infrastruktur, gab heute die Übernahme des in London ansässigen Unternehmens Synchro Software bekannt. Synchro Software, der Branchenführer (und Marktgestalter) im Bereich 4D-Baumodellierungssoftware, erweitert Bentleys Fähigkeiten auf den Gebieten Zeitplanung und Projektmanagement. Synchro, die „Zeitmaschine für das Bauwesen“, wird weltweit vor allem für Bauvorhaben und zivile Infrastrukturprojekte geschätzt. WEITERLESEN

 

11 „Woche der Geodäsie": Dienstliches Tachymeter und private Smartphones waren gefordert

Fachleute des Kreises vermittelten am Berufskolleg Borken interessante Einblicke in das Berufsfeld der Vermesser und Geomatiker

Handy-Nutzung während des Schulunterrichts? Das gibt’s doch nicht. Aber als jetzt vier Fachleute des Fachbereichs Geoinformation und Liegenschaftskataster der Kreisverwaltung das Berufskolleg Borken besuchten, war das ausnahmsweise mal anders: Im Rahmen der „Woche der Geodäsie" informierten dort der zuständige Abteilungsleiter Heinz Kroschner, Vermessungsingenieur Daniel Bätz, Vermessungstechniker Michael Gesicki sowie Bernd Finke, Ausbildungsleiter im Vermessungsbereich, die Schülerinnen und Schüler zweier Technik-Klassen über das außerordentlich vielseitige Berufsfeld der Vermesser – und dabei spielten die Smartphones der jungen Leute eine wichtige Rolle. WEITERLESEN

 

12 "Park and Joy": Smart Parken in Oberhausen mit der Telekom

Vereinbarung zum digitalen Parken unterzeichnet

Bald weniger Stress bei der Parkplatzsuche in Oberhausen: Über die Telekom App "Park and Joy" können Autofahrer künftig freie Parkplätze in der Innenstadt finden und die Gebühren auch gleich mit dem Smartphone bezahlen. Zur Einführung des smarten Parkraum-Managementsystems wurde jetzt eine Vereinbarung von der Stadt mit T-Systems, der Geschäftskundensparte der Telekom, unterzeichnet. WEITERLESEN

 

13 Cybersicherheit aus Darmstadt für Gesellschaft und Wirtschaft

Bundesministerin Karliczek und Staatsminister Rhein zu Besuch beim Fraunhofer SIT

Am 23.07.2018 hat Bundesforschungsministerin Anja Karliczek gemeinsam mit dem Hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, Boris Rhein, das Fraunhofer SIT in Darmstadt besucht. Vor Ort haben sie sich gemeinsam über die Fortschritte des Kompetenzzentrums CRISP informiert. Am Zentrum für Cybersicherheitsforschung arbeiten zwei Darmstädter Fraunhofer-Institute, die Technische Universität Darmstadt und die Hochschule Darmstadt zusammen. Forschungsministerin Karliczek und Minister Rhein überzeugten sich von den Fortschritten in der Cybersicherheit am Beispiel der Digitalstadt Darmstadt und betonten die große Bedeutung der Cybersicherheitsforschung für die Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft. WEITERLESEN

 

14 Termine

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

Wissenschaftler (m/w) Fachrichtung Geowissenschaften, Umweltwissenschaften I Helmholtz-Zentrum Geesthacht I Geesthacht bei Hamburg I Stellenangebot vom 27.07.2018 

Diplom-Ingenieur (m/w) Geoinformatik (Uni / Master) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt I Stellenangebot vom 27.07.2018

stellvertretende Leiterin / stellvertretender Leiter, Vermessungstechnischer Innendienst I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 25.07.2018

GEOMATIKER/VERMESSUNGSTECHNIKER (M/W) I aov IT.Services GmbH I Gütersloh I Stellenangebot vom 25.07.2018 

Geoinformatiker (m/w/d) I Gemeinde Seevetal I 21218 Seevetal I Stellenangebot vom 25.07.2018

Geoinformatikerin / Geoinformatiker I Universitätsstadt Marburg I Stellenangebot vom 24.07.2018

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in Geophysik mit dem Schwerpunkt seismische Erkundung und Überwachung unter Tage im Umfeld von Endlagerprojekten I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Stellenangebot vom 24.07.2018 

Doktoranden/-in - Sektion "Geologische Speicherung" I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Stellenangebot vom 24.07.2018 

Koordinator/in Regionale Geothermieprojekte I Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe I Hannover I Stellenangebot vom 24.07.2018 

Technische/r Referent/in für das Landschaftsinformationssystem (LANIS) I Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord) I Koblenz I Stellenangebot vom 24.07.2018 

Leiterin/Leiter der Vermessungsabteilung I Stadt Bielefeld I Stellenangebot vom 19.07.2018

Vermessungsingenieur/ Bachelor oder Master Vermessung (m/w/d) für das Sachgebiet Ingenieurvermessung I Stadt Reutlingen I Stellenangebot vom 19.07.2018

Sachgebietsleiter Dokumentation GIS (m/w/div) I Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) I Stellenangebot vom 19.07.2018

3 Kartographen / Geographen (m/w) für den Bereich Karthographie und GIS I Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) I Bonn I Stellenangebot vom 19.07.2018

Fachgruppenleiter Qualitätssicherung Daten, Systeme und Anlagendokumentation (m/w/d) I swb AG I Bremen I Stellenangebot vom 18.07.2018

Projektleiter/in I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover / Santiago de Chile I Stellenangebot vom 17.07.2018 

Geoinformatikerin / Geoinformatiker – Herausgehobene Sachbearbeitung Anforderungsmanagement im Projekt BImaps I Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) I Bonn I Stellenangebot vom 16.07.2018

Geoinformatikerin / Geoinformatiker mit Schwerpunkt Geoinformationssysteme – Sachbearbeitung Datenmanagement im Projekt BImaps I Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) I Bonn I Stellenangebot vom 16.07.2018

Geoinformatiker (m/w/d) I Stadt Porta Westfalica I Stellenangebot vom 16.07.2018 

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01 DLR-Projekt VABENE++ unterstützt neue Schnell-Einsatz-Gruppe des BRK bei Lageanalysen

Besser für Katastrophen gewappnet


Das Bild zeigt Fahrzeug und Ausrüstung der BRK Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) und Kartenmaterial vom DLR. Auf Basis von Fernerkundungsdaten unterstützen das Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation und VABENE++ die SEG bei der Einsatzplanung. Quelle: BRK

Das BRK hatte am 26. Juli eine Schnell-Einsatz-Gruppe vorgestellt, um besser für Katastrophen gewappnet zu sein. Denn Hochwasser und schwere Stürme können Verkehrswege und wichtige Infrastruktur zusammenbrechen lassen - Straßen werden durch umgefallene Bäume oder Überschwemmungen blockiert. Die SEG soll auch in solchen Situationen Einsatzorte erreichen und Menschen versorgen oder retten können. Dazu wurde sie unter anderem mit Amphibienfahrzeugen ausgestattet.


Daten von Helikoptern, Flugzeugen und Satelliten helfen den Einsatzkräften

VABENE++ entwickelt Systeme und Methoden, mit denen Rettungskräfte bei Katastrophen oder Großereignissen einfach und schnell Lageinformationen gewinnen können. Die Forscher sind vor allem auf Verkehrsbeobachtung aus der Luft spezialisiert - dazu werten sie Kameradaten aus Flugzeugen oder Helikoptern in Echtzeit aus und kombinieren sie mit Daten und Karten des Zentrums für satellitengestützte Kriseninformationen (ZKI) des DLR.

Ihre Technologien testete VABENE++ in der Vergangenheit bereits mehrfach bei Einsätzen - auch zusammen mit dem BRK. Die gewonnen Informationen stellten die Forscher den Einsatzkräften direkt zur Verfügung und unterstützten damit deren Arbeit. "Wir sind höchst dankbar für die Zusammenarbeit mit VABENE++. Durch die Daten, die wir nur vom DLR bekommen können, und die direkten Ansprechpartner dort können wir bessere Lagebilder erstellen und beispielsweise ein besseres Verkehrsmanagement betreiben", sagt Uwe Kippnich, der Projektleiter dieser neuen SEG. Auch die Forscher profitieren von den Einsätzen: "Für uns ist es super, mit dem BRK eine operative Schnittstelle zu haben. Wir können direkt bei Einsätzen forschen, unsere Systeme in der Praxis testen und dabei auf die Einsatzkräfte abstimmen", sagt Veronika Gstaiger, Forscherin bei VABENE++.

Für Einsatzkräfte entwickelte VABENE++ unter anderem einen Multikopter-Drohnen-Schwarm, der vollautomatisch Gebiete kartieren kann. Mit wenigen Handbewegungen auf einem Laptop oder Computer können Einsatzkräfte die Drohnen ausschwärmen lassen. Diese teilen unter sich das Gebiet auf; eine Software verbindet später die Aufnahmen.


Die Forschung von VABENE++ half bereits beim Kirchentag 2017 und dem G7-Gipfel 2015

In verschiedenen Situationen unterstützten Feld-Tests von VABENE++ bereits Einsatzkräfte. Beim Abschlussgottesdienst des Kirchentags 2017 in Wittenberg wertete VABENE++ vom DLR-Hubschrauber aus den Verkehr auf den Zufahrtswegen sowie die Parkplatzauslastungen aus. Beim G7-Gipfel 2015 in Bayern testete VABENE++ ebenfalls Systeme zur Verkehrsbeobachtung und wies den Rettungskräften bei vollen Straßen den schnellsten Weg zum Einsatzort. Darüber hinaus wertete VABENE++ mit einer Kamera aus, wie viele Einsatzwägen gerade im Reservezentrum zur Verfügung standen. Auch untersuchten die Wissenschaftler aus der Luft die Dynamik von Menschenmengen auf dem Oktoberfest und dem Southside Festival.

VABENE++ und BRK möchten auf ihre gute langjährige Zusammenarbeit aufbauen: "Wir stehen bereits seit Jahren in Kontakt und haben sehr gute Erfahrungen mit VABENE++ gemacht, daher wollen wir diese Zusammenarbeit nun bei der SEG weiterführen. Durch die Hilfe des DLR können wir am Ende auch der Bevölkerung besser helfen", sagt Rudi Cermak, Katastrophenschutzbeauftragter des BRK. Auch Veronika Gstaiger von VABENE++ blickt positiv auf die kommenden Aufgaben. "Wir freuen uns, die Schnell-Einsatz-Gruppe von Anfang an begleiten zu dürfen, damit an Erfahrungen aus vergangenen Einsätzen anknüpfen zu können und neue Technologien dort einsetzen zu können, wo aktuelle Informationen wirklich benötigt werden".

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02 Smarter Umgang mit Bevölkerungsdaten

Kreis Recklinghausen und Hochschule Bochum wollen neue Internet-Plattform schaffen


Das Projektteam von SmartDemography traf sich erstmals Ende Mai in der Hochschule Bochum (v. l. n. r.): Eckhard Holtmann – Projektkoordinator Kreis Recklinghausen, Prof. Ulrike Klein – Hochschule Bochum, Peter Haumann – Fachdienstleiter "Kreisentwicklung und Wirtschaft", Kreis Recklinghausen, Sabine Schmidt – Demographiebeauftragte des Kreises Recklinghausen, Anja Sigesmund – Ressortleiterin "Regionale und räumliche Informationssysteme", Kreis Recklinghausen, Ulrich Gruber – Ressortleiter "Digitale Geoinformationsverarbeitung", Kreis Recklinghausen, Jürgen Vahlhaus – Fachdienstleiter "Kataster und Geoinformation", Kreis Recklinghausen, Thorsten Kelm – Projektkoordinator Hochschule Bochum sowie Nathalie Pitz (Wissenschaftliche Hilfskraft, Hochschule Bochum). Beim Gruppenbild nicht dabei sein konnte Jessica Wrobel, Geoinformatikerin beim Kreis Recklinghausen und Absolventin des Fachbereichs Geodäsie. Bild: Hochschule Bochum

Der Kreis Recklinghausen ist mit rund 620.000 Einwohnern und zehn Städten der bevölkerungsreichste Kreis Deutschlands. Wie in vielen Regionen, hat auch hier der demografische Wandel in den letzten Jahren deutliche Spuren hinterlassen. Unter den Schlagworten "weniger - älter - ärmer - bunter" lassen sich die Entwicklungen zusammenfassen.

Um die demografische Entwicklung zu dokumentieren, wurde bisher jährlich ein Demografie-Monitoring durchgeführt, dessen Ergebnisse in Form von Tabellen und Grafiken auf der Homepage des Kreises veröffentlicht wurden. Ein Demografiebericht, welcher die Monitoring-Ergebnisse zusammengefasst auf Ebene der Städte und Gemeinden (ebenfalls tabellarisch und grafisch) darstellt und kommentiert, wurde zuletzt im Jahr 2014 erarbeitet. Die Veröffentlichung erfolgte ausschließlich als PDF-Dokument online und in gedruckter Form. Regelmäßig fortgeführte digitale und weiterverarbeitbare kleinräumige (Geo-)Informationen sind nicht verfügbar.

"SmartDemography" soll nun für das Kreisgebiet eine feiner strukturierte, kleinräumige Gliederung (auf Baublock- bzw. Quartiersebene) erstellen und auf dieser detaillierteren Basis demographische Daten sammeln und präsentieren. Diese Daten sollen regelmäßig und kontinuierlich aufbereitet werden, um sie in Form von messbaren Indikatoren kartenbasiert, digital und datenschutz-konform in einem Web-Portal für Unternehmen, Verwaltung, Forschung und Bürger bereitzustellen. Auch sollen Einrichtungen wie Kindergärten und -spielplätze, Erholungsflächen, Seniorentreffs, aber auch Einzelhandelsgeschäfte etc. in dem Webportal dargestellt werden. Durch die Verknüpfung mit Demographiedaten sollen auf diese Weise Gebiete identifiziert werden können, die unzureichend versorgt sind.

SmartDemography ist Teil des Programms "Umbau 21 – Smart Region" des Lands NRW. Ein Projektteam aus Verantwortlichen im Kreis Recklinghausen und Wissenschaftler*Innen der Hochschule trafen sich erstmals im Mai in Bochum. Eine kleine Herausforderung, darin war sich das Team einig, dürfte die Vereinheitlichung der Demographiedaten-Struktur im Kreis sein. Schließlich sind die zehn kreisangehörigen Städte des Projekts wichtige Partner, deren in Jahrzehnten eingespielte Infrastruktur nicht überall gleich funktioniert und deren unterschiedliche Informationsstrukturen aneinander angepasst werden müssen.

"Ziel ist es, aus diesem Prozess zu lernen und am Ende ein auf andere Gebietskörperschaften übertragbares Verfahren zu entwickeln", stellt dazu Prof. Dr. Ulrike Klein vom Fachbereich Geodäsie in Aussicht...

Weitere Informationen: www.hochschule-bochum.de

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03 Luftverschmutzungen genauestens auf der Spur: Sentinel-5P-Datenservice gestartet


Im Rahmen der Sentinel-5P-Mission entsteht im Laufe eines Tages ein kompletter globaler Datensatz zur Zusammensetzung der Atmosphäre. Das DLR Earth Observation Center (EOC) erstellt aus den Daten unterschiedliche Produkte, die spätestens drei Stunden nach den Messungen zur Verfügung stehen. Das Beispiel hier zeigt die Ozonverteilung über der südlichen Halbkugel (9.-10. November 2017) - auffällig ist die sehr dünne Ozonschicht (blau) über der Antarktis. Quelle: Copernicus-Sentinel (2018), DLR/ESA

Der europäische Erdbeobachtungssatellit Sentinel-5 Precursor liefert täglich globale Messungen von Ozon, Stickstoffdioxid, Kohlenstoffmonoxid, Aerosol- und Wolkeneigenschaften. Die Daten des Messinstruments TROPOMI sind ab sofort frei zugänglich. Entscheidungsträger, Umweltbehörden und Wissenschaftler sind auf die hochgenauen Produkte angewiesen, um die globalen Herausforderungen Luftverschmutzung und Klimawandel besser verstehen und bekämpfen zu können. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist für das Nutzlastbodensegment der Sentinel-5P-Mission und gemeinsam mit dem Königlichen Niederländischen Meteorologischen Institut (KNMI) für die Auswertung der Satellitendaten verantwortlich.

In den kommenden Monaten wird der Sentinel-5P-Service laufend erweitert werden, mit globalen Analyseprodukten von Schwefeldioxid, Formaldehyd, troposphärischem Ozon, Ozonprofilen, Methan und Aerosolhöhen. Diese Informationen dienen nicht nur der Atmosphären- und Klimaforschung oder Gesundheitsvorsorge, sondern werden unter anderem auch in der Flugverkehrssicherheit zur besseren Vorhersage von Vulkan-Aschewolken genutzt.

So erfasste der Wächtersatellit am 26. Juni 2018, kurz vor Ende seiner Testphase, zeitnah den Ausbruch des Sierra Negra Vulkans auf den Galapagosinseln. Genau zum Zeitpunkt des Ausbruchs, gegen 20:12 Uhr Ortszeit, konnte Sentinel-5P extrem hohe Schwefeldioxid-Konzentrationen über dem Vulkan nachweisen und die Ausbreitung der Gaswolke sehr genau verorten.


Das TROPOMI-Instrument an Bord von Sentinel-5P arbeitet mit einer räumlichen Auflösung von 7 x 3,5 Kilometer und übertrifft damit vergleichbare Satelliten um das Hundertfache. Zum Vergleich: Die Grafik hier zeigt die Ausbreitung der Schwefeldioxid-Wolke des Sierra Negra Vulkans am 27. Juni 2018 - links die Messung von TROPOMI/Sentinel-5P und rechts die Messung der EUMETSAT MetOp-A und -B -Satelliten. Die Darstellung enthält modifizierte Copernicus-Sentinel-Daten (2018), prozessiert durch DLR/BIRA. Quelle: Copernicus-Sentinel (2018), DLR/BIRA/ESA.

Komplexe Verarbeitung, unerreichte Qualität

Das multispektrometrisch arbeitende Messinstrument TROPOMI (Tropospheric Monitoring Instrument) mit seiner räumlichen Auflösung von 3,5 Kilometer mal 7 Kilometer übertrifft vergleichbare Satelliten um das Hundertfache. So können erstmals Luftverschmutzungen von einzelnen Städten und Stadtgebieten aus dem All detektiert werden. Der Satellit umkreist die Erde 14 Mal pro Tag mit sich ergänzenden Orbits. Maximal drei Stunden nach der Messung stehen die einzelnen Datenprodukte bereits zur Verfügung, ob Ozonwerte oder Schwefeldioxid-Konzentration. Der nahe-Echtzeit Service ist technisch anspruchsvoll aber für die Nutzer wichtig, da Veränderungsprozesse in der Atmosphäre oft sehr schnell ablaufen. Insgesamt liefert Sentinel-5P damit täglich einen vollständigen globalen Datensatz zur Zusammensetzung der Atmosphäre.

Die komplexen technischen Prozesse, die notwendig sind, um insgesamt 12 Endprodukte mit einem täglichen Datenvolumen von bis zu zwei Terrabyte bereitzustellen, machen die Sentinel-5P-Mission einzigartig. Die TROPOMI-Messwerte durchlaufen dafür eine hochkomplexe Verarbeitungskette: Die rohen Spektraldaten werden von Bodenstationen in der Arktis empfangen und zum DLR über breitbandige globale Glasfaserverbindungen übertragen. Dort werden sie analysiert, gefiltert, zu einzelnen Datenprodukten aufbereitet und automatisch auf einem Webserver bereitgestellt. Entwickelt wurde das Prozessierungssystem vom DLR-Earth Observation Center (EOC) und dem KNMI. Das DLR betreibt die Prozessoren und sorgt für den reibungslosen Ablauf der komplexen Arbeitsschritte. So werden neben den TROPOMI-Daten auch Satellitendaten von internationalen Partnerorganisationen integriert, die am EOC in Oberpfaffenhofen laufend empfangen werden. Die Fernerkundungsexperten stellen dadurch sicher, dass die Auswertungen global hochgenau und auf dem neuesten Stand sind.

Offener Webservice und sicherer Datenverkehr

Die verschiedenen Sentinel-5P-Produkte werden über den "Copernicus Open Access Hub", ein offenes Datenportal der ESA bereitgestellt. Besondere Anwender, etwa das Europäische Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (ECMWF), werden vom EOC zusätzlich über einen eigenen Datenzugang versorgt, um die unmittelbare Datenversorgung zu gewährleisten. Darüber hinaus bietet das DLR über den "EOC Geoservice" eigene, ergänzende Sentinel-5P-Produkte an. Dieser offene Webservice ermöglicht es Nutzern, die Daten für ausgewählte Regionen in verschiedenen Projektionen und Dateiformaten anzusehen, herunterzuladen oder direkt in ihre eigenen Systeme zu integrieren.

Damit die Atmosphärendaten auch in Zukunft jederzeit genutzt werden können, ist das Datenmanagement entscheidend. Für Sentinel-5P - wie auch für weitere Missionen des europäischen Copernicus Programms - übernimmt das EOC als Service die Langzeit-Archivierung der Daten. Im Kontext dieser neuen Herausforderungen erweiterte die DLR-Einrichtung erst kürzlich die Kapazität seiner Datenbibliothek um 60 Petabyte.

Dank seiner besonderen Infrastruktur und langjährigen Erfahrung war und ist das EOC auch mit dem Nutzlastbodensegment von Sentinel-5P betraut, vom Aufbau bis zum Betrieb. Damit sind die DLR-Experten nun für den gesamten Datenverkehr zuständig - vom Empfang, über die Verarbeitung und das Datenmanagement, bis hin zur Verteilung und Langzeitspeicherung der wertvollen Erdbeobachtungsprodukte.

Der TROPOMI-Datenempfang wird durch ein Konsortium bestehend aus dem DLR, dem norwegischen Unternehmen KSAT sowie dem schwedischen Unternehmen SSC realisiert. Das Konsortium nutzt dabei die polnahen Bodenstationen Svalbard in Norwegen und Inuvik in Kanada. Auf dem Gelände der Inuvik Satellite Station Facility (ISSF) der kanadischen Erdbeobachtungsbehörde CCMEO betreibt das DLR in diesem Zusammenhang eine eigene Empfangsanlage.

Einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Erfüllung der Nahe-Echtzeitanforderungen leisten die globalen Kommunikationsnetze für Wissenschaft und Forschung Cybera, CANARIE, Uninett, NORDUnet, GÉANT und DFN, die das Rückrat der Datenübertragung bilden. Ganz wesentlich war auch die Inbetriebnahme des 1.154 Kilometer langen Mackenzie Valley Fibre Links durch die kanadische Arktis im Juni 2017.

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04 Innovative Technologien für den Umgang mit Spatial Big Data

Disy und weitere Projektpartner schließen erfolgreich BMBF-Forschungsprojekt ab


Die BigGIS-Softwarearchitektur. Bild Disy

Auch von GIS-Architekturen wird heute erwartet, dass sie rapide anwachsende Datenmengen im Tera- bis Petabyte-Bereich integrieren und zeitnah nutzbar machen können. Das Karlsruher Unternehmen Disy Informationssysteme GmbH gilt als Experte in Fragen des Managements von großen Datenmengen und stellt sich diesen Herausforderungen, zum Beispiel als Teil des BigGIS-Projektkonsortiums, das im Frühjahr 2015 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Zuschlag für das Forschungsprojekt „BigGIS – Prädiktive und präskriptive Geoinformationssysteme basierend auf hochdimensionalen geotemporalen Datenstrukturen“ erhalten hat.

Diesem Konsortium gehören neben Disy weitere Partner aus renommierten Forschungseinrichtungen, großen und innovativen Fachbehörden sowie in ihren Kompetenzfeldern exzellenten Wirtschaftsunternehmen an. Ziel des Vorhabens ist die Erforschung, prototypische Umsetzung und Evaluierung von Techniken, Modellen und Methoden, die in vielfältigen Anwendungsfällen Entscheidungen auf Basis von großen Mengen an zeitlich-strukturierten Geodaten aus vielfältigen Quellen (insbesondere Fern-erkundung, mobile Sensorik, Crowdsourcing und dem Social Web, aber auch aus Legacy-Systemen zur Geodatenverarbeitung) unterstützen.


Ergebnisse für drei Anwendungsszenarien

Mit einem fünften Meilenstein-Workshop wurde das dreijährige Forschungsprojekt im März 2018 abgeschlossen. Hier wurden Ergebnisse für drei BigGIS-Anwendungsszenarien präsentiert. Im Szenario Katastrophenschutz wurde die Entscheidungsunterstützung bei komplexen Schadenslagen am Beispiel von Schadgas-Situationen untersucht, wie sie zum Beispiel bei Bränden in Industrieanlagen auftreten können. Hauptfrage war hier, wie man aus verschiedenen Informationsströmen, insbesondere auch drohnengestützten Hyperspektralaufnahmen, schnellstmöglich ein integriertes Lagebild erzeugen kann. Projektergebnisse umfassten beispielsweise die Daten-Pipeline für hochvolumige Kameradatenströme, effiziente Analyseverfahren zur semantischen Interpretation der Kamerabilder oder auch Prognosen zur weiteren Ausbreitung der Schadgaswolke.

Im Szenario Umweltmonitoring ging es um die Beobachtung invasiver Tier- und Pflanzenarten, beispielhaft betrachtet anhand der Kirschessigfliege. Hier wurden aussagekräftige neuartige Visualisierungsmöglichkeiten für die Ausbreitungsdynamik der Schädlinge realisiert. Und im Szenario Smart City und Gesundheit wurden insbesondere urbane Hitzeinseln und weitere Einflussfaktoren auf das Stadtklima analysiert. Forschungsthemen umfassten zum Beispiel die Interpolation von flächendeckenden Karten aus Beobachtungen von wenigen Sensorstandorten, die effiziente Nutzung mobiler Sensorik zur Datenvervollständigung, die Kombination amtlicher Messdaten mit nutzergenerierten Daten (Citizen Science) und die kleinräumige Temperaturprognose auf Basis vielfältig kombinierter Eingangsdaten.


Genutzte Werkzeuge und integrierte Frameworks

Die technischen Forschungs- und Lösungsbeiträge lassen sich in die BigGIS-Lösungsarchitektur einordnen, die die folgenden genutzten und weiterentwickelten Software-Frameworks enthält: Auf der Infrastrukturebene wurden Tools für die vereinfachte skalierbare Bereitstellung und das automatisierte Management dieser Virtualisierungsschicht untersucht, zum Beispiel Docker und Rancher. Auf der Ebene der Datenspeicherung kamen verschiedene verteilte Datenbanken zum Einsatz. Disy führte Benchmarks neuerer Big-Data-Lösungen im Vergleich mit etablierten Geodatenbanken wie ORACLE und PostgreSQL durch. Auf der Middleware-Ebene ging es primär um das Message Brokering, also die Entkopplung der direkten synchronen Kommunikation von eingehenden Datenströmen mit Weiterverarbeitungsprozessen. Hier kamen Werkzeuge wie Kafka und ActiveMQ zum Einsatz. Die Ebene der Data Analytics war der Projektschwerpunkt verschiedener Partner. Vielfältige Tools und Frameworks wurden genutzt, wie Spark, Flink und R als sehr generische Werkzeuge oder auch GeoTrellis als Spezialwerkzeug für große Mengen von Raster-Geodaten. Die Ebene der Modellierung unterstützte die Konfiguration komplexer Big-Data-Verarbeitungsworkflows mithilfe des Werkzeugs StreamPipes.


Komplexe Architektur

Leitthema der Projektarbeit war durchgängig die besondere Rolle von Geodaten und von räumlich-zeitlichen Analysen im Big-Data-Kontext und die Frage, inwieweit gängige Big-Data-Ansätze hierfür schon geeignete Antworten anbieten. Konkrete Arbeitspunkte waren dann beispielsweise effiziente Datenpipelines für Vektorgeodaten und für Rastergeodaten, hochperformante Algorithmen für Geodaten bei der In-Memory-Verarbeitung, Konnektoren und Schnittstellen zu gängigen Elementen von Geodateninfrastrukturen, der Umgang mit unsicheren (z. B. nutzergenerierten) oder unvollständigen (z. B. bei zu wenigen Sensorstationen) Daten oder intuitive Visualisierungen für räumlich-zeitliche Phänomene. Konkrete Fragestellungen zur Analyse und Entscheidungsunterstützung betrafen beispielsweise die Ausbreitungsprognose eines Pflanzenschädlings, die Ausbreitungsprognose einer Giftgaswolke oder auch ein Fußgängerrouting für Hitze- oder Stadtklima-empfindliche Nutzer.


Dashboard Umweltmonitoring Kirschessigfliege. Bild Disy

Disy als Geodatenexperte, Lösungsanbieter und Systemintegrator hat im Projekt an den verschiedensten Stellen seine Expertise für räumliche Datenanalyse und Geodaten eingebracht, insbesondere die Verarbeitungspipeline für Vektorgeodaten aufgesetzt und zusammen mit anderen den Demonstrator für das Beispielszenario „Umwelt-monitoring/Kirschessigfliege“ realisiert. Durch die prototypische Kopplung des Disy-Produkts Cadenza mit Hochleistungsdatenbanken wie der In-Memory-DB von EXASOL oder SAP HANA und durch die Verbindung mit Big-Data-Frameworks wie Flink und Spark wurden außerdem Lösungswege für zukünftige Szenarien mit hochvolumigen, heterogenen Datenströmen aufgezeigt, wie sie beispielsweise in den Bereichen Innere Sicherheit und Smart Agriculture zunehmend auftreten.

Weitere Informationen: biggis-project.eu/biggis-docs und www.disy.net

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05 Neue EU Luftfahrt-Grundverordnung in Europa: Himmel über Europa wächst zusammen

Europäische Kommission gibt Antworten auf EUROPEAN DRONE SUMMIT


Bild: HINTE MARKETING & MEDIA

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT am 15.Oktober 2018 in Frankfurt ist die erste europäische Konferenz, auf der Betreiber und Hersteller über die Folgen der Luftfahrt-Grundverordnung diskutieren. Hochrangige Vertreter aus dem Parlament, der EU Kommission und der Industrie zeigen auf, wie das Gesetz umgesetzt wird. CEOs von DJI und Yuneec sowie Koen de Vos von der Europäischen Kommission werden dazu die neuen Anforderungen und Chancen für die Drohnenindustrie darstellen.


Der europäische Drohnenmarkt soll sicher, leise und emissionsfrei sein

Die Auswirkungen der Gesetzesnovelle werden im Bereich Logistik, Vermessung, Inspektion aber auch bei der Entwicklung von Lufttaxis und in der Sicherheitsbranche spürbar sein. Für sie wird ein neues Kapitel in der Luftfahrt aufgeschlagen. Sicherheit und international einheitliche Regelungen im Spannungsfeld von Innovation und neuen Geschäftsmodellen stehen als Herausforderungen für die neue Gesetzgebung im Vordergrund. Marian Jean-Marinescu, Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP) wird auf dem EUROPEAN DRONE SUMMIT 2018 Antworten geben zu der neuen Grundverordnung und betont im Vorfeld, „Wir müssen sicherstellen, dass alle Drohnen sicher sind. Jeder Zwischenfall wird den Erfolg der ganzen Branche beeinflussen.“

Die Einsatzmöglichkeiten für Drohnen sind in den letzten Jahren besonders im Bereich Inspektionen rasant gestiegen und das Marktpotenzial für Drohnen hat sich in kürzester Zeit vervielfacht. Täglich entwickeln sich neue Geschäftsmodelle rund um den fliegenden Sensor. Durch eine neue Klassifizierung in der Luftfahrt-Grundverordnung werden beispielsweise nun Inspektionen über große Strecken und vollautomatisch möglich. Das zukünftige sichere Fliegen außerhalb der Sichtweite (BVLOS) bringt so immer neue Einsatzmöglichkeiten. Inspektionen bei denen die Begehung bisher aufwendig und schwierig war, sind nun dank Drohnen und integrierter Software automatisch und in Minuten möglich. Beispielweise kann die die Kontrolle von Schienenwegen, die Suche von Lecks bei Fernwärmeleitungen, eine Vermessung von Halden, Gebäuden oder Brücken automatisch beflogen und die gesammelten Daten schnell und effizient ausgewertet werden. In tradierten Industriebereichen ist das Einsparungspotenzial dabei riesig.

Die neuen Möglichkeiten und Rahmenbedingungen sind für alle Bereiche von Wirtschaft und Industrie von Bedeutung. Der EUROPEAN DRONE SUMMIT ist gemeinsam mit der INTERAERIAL SOLUTIONS part of INTERGEO Europas größtes Event und Konferenz für Anwendungen mit Drohnen. Über 120 Unternehmen zeigen der Industrie und dem Dienstleistungsgewerbe, wie Kosten durch die Nutzung von unbemannten Luftfahrzeugen gespart werden können. Gleichzeit achtet die Branche den Schutz und Sicherheit und reserviert einen eigenen Bereich für die Abwehr und sichere Steuerung von Drohnen.

Die EUROPEAN DRONE SUMMIT informiert Unternehmer und Drohnenbetreiber sowie Vertreter der Industrie und Kommunen, welche Entscheidungen getroffen werden müssen. In Fachworkshops bekommen die Teilnehmer konkrete Antworten zu Fragen im Bereich Logistik, Inspektion, Drohnenabwehr und Sicherheit sowie einen Eindruck, wie das zukünftige Drohnensteuerungssystem UTM aussehen wird. Bis 20. August können Tickets für den Kongress noch vergünstigt erworben werden.


Für den #EDS2018 ist der Ticketshop eröffnet: Interessierte können sich den Frühbucherrabatt bis 20. Augusti 2018 sichern.

Der Ticketshop ist online erreichbar unter: europeandronesummit.eu/de/anmelden


Tickets / Preise:

• Mitglieder UAV DACH Normalpreis: 540,00 Euro

• Mitglieder UAV DACH inkl. Frühbucherrabatt: 450,00 Euro

• Normalpreis: 660,00 Euro

• Frühbucherrabatt bis 20. August: 510,00 Euro


Über den EUROPEAN DRONE SUMMIT


Der EUROPEAN DRONE SUMMIT ist die erste Plattform für die gesamte Drohnenbranche, welche Anwender, Gesetzgeber sowie Vertreter verschiedener Technologien vereint, um relevante Inhalte und Zukunftsideen auszutauschen. Experten aus Politik, Industrie und Anwendergruppen treffen aufeinander und diskutieren Lösungen für eine sichere, kommerzielle unbemannte Luftfahrt in Europa. Ziel des EUROPEAN DRONE SUMMIT ist, Ideen und Entscheidungen rund um die unbemannte Luftfahrt so zu kanalisieren, dass erkennbar ist, wie die UAV-Technik heute und in Zukunft für Vertreter verschiedener Branchen einsetzbar ist. Dabei stehen der wirtschaftliche Nutzen und die Sicherheit im Vordergrund.

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT findet am 15.Oktober 2018 in Frankfurt statt. Die INTERAERIAL SOLUTIONS part of INTERGEO ist die größte kommerzielle Drohnenmesse in Europa und findet vom 16. – 18. Oktober in Frankfurt statt.

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06 DStGB und Deutsche Telekom starten gemeinsame Initiative „Digitale Städte und Regionen“


Foto: © Deutsche Telekom AG

Wir begleiten die Städte und Kommunen auf ihrer digitalen Reise“, sagte Markus Keller, Leiter Zentrum Digitale Städte & Regionen, Deutsche Telekom. „Gemeinsam mit den Akteuren möchten wir ihre Regionen fit für die digitale Zukunft machen. Dabei steht die Lebensqualität an erster Stelle.“ Kein Unternehmen, keine Stadt oder Region kann das alleine. Jetzt müssen sich Wirtschaft und Verwaltung gut miteinander vernetzen. Die Erfolgsfaktoren sind: gemeinsame Plattformen, gute digitale Infrastruktur und Mut zur kulturellen Veränderung. Bei aller Komplexität der Digitalisierung muss der Nutzen für die Bürger an erster Stelle stehen.

„Städte und Gemeinden kennen den Wert von Digitalisierung. Aber nur wenige sehen sich heute dafür strategisch gut gerüstet“, stellt Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des DStGB fest. „Gemeinsamen arbeiten wir Verbesserungen. Schnell, flexibel und vor allem spürbar für die Bürger.“


Hürden abbauen, Risiken eingehen

Das Programm setzt genau hier an. Eine Studie ermittelte die wichtigsten Aufgaben. Die Bürger wünschen sich vor allem: digitale Dienstleistungen, eine gute Breitbandversorgung und übergreifende Verkehrskonzepte. Auch die Reduktion von Lärm und Luftschadstoffen ist ein dringendes Bedürfnis. Rund 90 Prozent der Befragten wollen, dass ihrer Stadt oder Region sich digital rüstet.

Im Alltag erlebbare neue Dienste und Produkte sollen kurzfristig mehr Komfort für Bürger und Verwaltung bieten. Sinkende Kosten und nachhaltigere Prozesse sind attraktive Anreize. Landsberg appellierte an die Teilnehmer, bald in die Umsetzung zu gehen und sich möglichen Schwierigkeiten zu stellen.


Erste Ergebnisse live erleben

Gegen Ende des Jahres werden Städte und Gemeinden erste Pilotprojekte umsetzen. Ergebnisse gibt es auf der Smart City Telekom Hausmesse am 17. September 2018.

Mehr Informationen zum Programm und zur Auftakt-Veranstaltung unter: www.dstgb.de/ep

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ADVERTORIAL

Geospatial Sensor Webs Conference 3. bis 5. September, Münster

Sensor Web-Technologie spielt in vielen Fachgebieten eine immer größere Rolle. Beispiele sind die Messung von Luftqualitätsdaten, hydrologische Messungen, Hochwasserschutz, Verkehrsdaten und die Ozeanographie. Sensor Web-Komponenten helfen in diesen Kontexten dabei, den Fluss von Messdaten zwischen verschiedenen Nutzern und Organisationen zu vereinfachen sowie die erhobenen Daten zu analysieren und zu visualisieren.

Unter dem Motto „Geospatial Sensor Webs - Sensor Data Analytics“ wird sich die Konferenz mit verschiedenen Aspekten rund um die Themen Sensor Web und die Analyse von Messdaten beschäftigen. Forscher und Fachleute treffen sich um ihre Ideen, Anwendungsfälle und Lösungen im Rahmen der Konferenz vorzustellen und zu diskutieren. Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren Sie sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Sensor Web-Technologien, innovative Projekte mit Echtzeitdaten, Visualisierungs- und Analysewerkzeuge für Messdaten und praktische Anwendungsbeispiele.

Abgerundet wird das Programm am ersten Tag durch Einführungs- bzw. Trainingsangebote zu Sensor Web- und Geoprocessing-Technologien, sowie der R- bzw. Shiny-basierten Datenanalyse.

Weitere Informationen, das vollständige Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung für die Konferenz sind unter folgender Adresse verfügbar: http://52north.org/conference.

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07 WEkEO schafft harmonisierten Zugang zu Copernicus-Daten

con terra realisiert Service-Infrastruktur-Komponenten


Sentinel 3 über der Meeresoberfläche. copyright 2018, EUMETSAT

Als Teil der DIAS-Infrastruktur der Europäischen Kommission, die einen harmonisierten Zugang zu allen Daten und Informationen von Copernicus sowie zu Verarbeitungsressourcen, Tools und anderen relevanten Daten bietet, schafft WEkEO den einfachen und kostenfreien Zugang zu den Copernicus-Daten. Diese umfassen Daten der Sentinel-Satelliten, beitragender Missionen und den Copernicus-Marine-, Land-, Atmosphären- und Klimadiensten. Derzeit ist das System nur für eine reduzierte Nutzergruppe zugänglich, wird aber in den nächsten Ausbauphasen für breite Nutzerkreise geöffnet.

Die drei zentralen Organisationen EUMETSAT, ECMWF und Mercator Ocean setzen bei der Implementierung von WEkEO auf die europäische IT-Branche und die neueste verfügbare Technologie. In diesem Kontext hat die con terra GmbH zusammen mit der 52°North GmbH als Teil eines größeren Konsortiums unter der Leitung von CGI Deutschland entscheidend an der Entwicklung des Prototyps der zugrundeliegenden Service-Infrastruktur mitgewirkt. Die Unternehmen konnten in idealer Weise ihre Expertise in den Bereichen des harmonisierten und interoperablen Datenzugriffs sowie des Metadatenmanagements von Erdbeobachtungsdaten in das Projekt einbringen.

Weitere Informationen: www.wekeo.eu und www.conterra.de

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08 Softplan live – Rückblick auf das erste Halbjahr 2018


Foto: ekom21. Bertram Huke (links) und Jörg Tieben (rechts), Geschäftsführer der Softplan Informatik GmbH, mit Roland Jabkowski, Co-CIO des Landes Hessen auf der eXPO 2018 in Hanau

Die Geschäftsführer der Softplan Informatik GmbH, Bertram Huke und Jörg Tieben, ziehen nach dem ersten Halbjahr 2018 positive Bilanz. Auf der INservFM in Frankfurt am Main, der führenden Messe für Facility Management und Industrieservice, präsentierten rund 120 Komplett- und Spezialanbieter ihre Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Consulting und Gebäudemanagement. Softplan stellte gemeinsam mit ihrem Partner Kolibri software & systems GmbH aus Gilching das komplette Spektrum des Grundstücksinformationssystem KoLiBRI sowie die Erweiterung um die leistungsfähigen raumbezogenen Funktionen des Geografischen Informationssystems INGRADA vor. Durch die Zusammenarbeit bündeln beide Softwarehersteller ihre Kompetenzen und schaffen Synergien und Mehrwerte für ihre Anwender.


Experten im Bereich Ver- und Entsorgung

Mit den Fachapplikationen aus den Bereichen Ver- und Entsorgung präsentierte sich Softplan im Mai auf der IFAT in München. Als Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft wurden auf der IFAT Strategien und innovative Lösungen präsentiert und die gesamte Angebotspalette der Umwelttechnologiebranche dargestellt. Gemeinsam mit ihren Partnern stellte Softplan die aktuellen Lösungen rund um INGRADA Kanal, Wasser, Gas, Strom und Wärme als Desktop-, Web- und mobile Anwendung vor. Im Vordergrund standen die Themen Leitungs- und Netzmanagement sowie die mobile Bereitstellung der Leitungsinformationen für den Außendienst. Das Interesse am Softplan-Stand war überaus groß. „Gerade die Kombination aus Datenerfassung, Worflow und mobile App waren überaus gefragt“, berichtet Vertriebsleiter Ingolf Weidl als positives Resümee von der diesjährigen IFAT.


Kommunales Web-GIS und mobile Anwendungen

Am 13. Juni öffnete die eXPO 2018 zum sechsten Male ihre Türen. Auf der größten kommunalen IT-Hausmesse in Hessen präsentierte die ekom21 zusammen mit Partnerunternehmen im Congress Park Hanau einen Mix aus Information, Kommunikation und Unterhaltung: Spannende Keynotes, zahlreiche Mitaussteller sowie informative Workshops. Gemeinsam mit ihren Partnern informierte Softplan über Neuerungen und Entwicklungen rund um INGRADA und Partnerlösungen aus den Bereichen praxisorientierte Geo-IT-Dienstleistungen sowie Liegenschafts- und Gebäudemanagement. Im Rahmen der Vortragsreihe informierten Jörg Tieben und Björn Brecht in ihrem Workshop "Mobile Lösungen und BürgerGIS - Mehrwerte für Verwaltung, Bürger und Unternehmen" die Nutzung von INGRADA auf Tablet-PCs und Smartphones. Besonders groß war wie auf allen Veranstaltungen auch auf der eXPO 2018 die mobile Nutzung der GIS-Daten online und offline.


Kundennähe und regionale Anwendertreffen

An insgesamt sechs Stationen in Hessen, Thüringen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz sowie im Saarland lud Softplan ihre Kunden im ersten Halbjahr 2018 zu den regionalen INGRADA Anwenderworkshops ein. In einer informativen Mischung aus praxisnahen Workshops und Vorträgen informierte Softplan über aktuelle Themen wie die GIS-gestützte Gebühren- und Beitragsermittlung mit INGRADA web oder die Nutzung der AEM-App zur Datenerhebung im Außendienst. Begeistert folgten die Teilnehmer den Präsentationen des INGRADA BürgerGIS und INGRADA mobile.

Mit dem BürgerGIS erhalten Bürgerinnen und Bürger einen einfachen und benutzerfreundlichen Zugang zu raumbezogene Daten in ihrer Gemeinde. Gleichzeitig bietet die moderne Lösung den Kommunen die Möglichkeit, Bürgern und Unternehmen eigene Informationen in Überlagerung mit öffentlichen Daten online zur Verfügung stellen zu können.

Mit INGRADA mobile erhalten die Anwender überall und rund um die Uhr Zugriff auf ihre Geodaten auf allen gängigen Endgeräten, vom PC über Tablet bis hin zum Smartphone. In zahlreichen Beispielen zeigte Jörg Tieben den mobilen Einsatz von INGRADA in der Praxis: Auskunft von Liegenschaftsdaten, Abfrage von Baumstandorten und Grünflächen, Lage und Kenndaten von Versorgungsleitungen und Bebauungsplänen bis hin zur Erhebung von Kennzahlen für die Beitrags- und Gebührenberechnung. „Bei jeder Präsentation kamen spontan neue Anwendungsmöglichkeiten ins Gespräch. Die moderne Technologie und intuitiv bedienbare Oberfläche der INGRADA mobile App haben ausnahmslos alle Teilnehmer der Workshops begeistert“, fasst Jörg Tieben das Feedback der bisherigen Anwendertagungen zusammen.

Die direkte Kommunikation bildet die Grundlage einer auf Vertrauen und Kontinuität ausgelegten Zusammenarbeit. So standen und stehen auch in diesem Jahr wieder der Wissenstransfer, der persönliche Erfahrungsaustausch und der direkte Kontakt zu Kunden und Anwendern im Vordergrund aller Veranstaltungen.


Weitere Veranstaltungstermine in 2018

Das zweite Halbjahr 2018 startet mit dem Anwenderworkshop in Lengerich in Nordrhein-Westfalen am 4. September 2018. Bereits eine Woche später, am 12. September, lädt Softplan zum Anwendertreffen Deutschland in die Stadthalle Wetzlar ein. Das große Event in Wetzlar bietet die Möglichkeit, sich über die Neuentwicklungen zu informieren und vom Erfahrungsaustausch und dem persönlichen Kontakt mit anderen INGRADA-Anwendern zu profitieren. Ein buntes Spektrum von Anbietern aus dem kommunalen Markt bietet auf der begleitenden Fachausstellung wichtige Informationen rund um INGRADA an. Das Highlight bildet die Vorstellung des neuen INGRADA 10 mit einer vollständig überarbeiteten und auf dem modernsten Stand der Technik basierenden Web-Oberfläche. In parallel laufenden Workshops wird den Besuchern das neue INGRADA 10, die Arbeit mit Multiprojekten und Gebühren/Beiträgen sowie INGRADA BürgerGIS und INGRADA mobile vorgestellt.


INTERGEO 2018 in Frankfurt am Main

Getreu ihrem Slogan „Geoinformation – die DNA der Digitalisierung“ startet die INTERGEO mit einem zukunftsweisenden Kongressprogramm in die Saison 2018. Vom 16. - 18. Oktober 2018 treffen sich Experten und Entscheider aus Politik, Wissenschaft und Industrie auf der INTERGEO in Frankfurt. Besuchen Sie Softplan und ihre Partner auf dem Messestand A.073 in der Halle 12.1 und erleben Sie die sich permanent entwickelnden Anwendungswelten und Zukunftstrends der GEO-IT-Branche.

Weitere Informationen und Online-Anmeldeformulare unter www.ingrada.de/termine.html

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09 Zwölf Auszubildende sind nun Geomatiker | in

Zeugnisse beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL)


Sommerprüfung 2018 – 12 Auszubildende haben erfolgreich bestanden. Bild LGL

„Ich gratuliere Ihnen herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung“, sagt Luz Berendt, Präsident des LGL. „In drei Jahren führten Ihre Betriebe gemeinsam mit der Berufsschule Sie zu Experten heran. Jetzt sind Sie in der Lage, analoge oder digitale Karten auf Kundenwunsch herzustellen. Sie beherrschen es, Geodaten zu erheben, zu erfassen und zu verarbeiten. Sie können Datenbanken verwalten und über Geoinformationssysteme Karten, Grafiken oder ganze virtuelle Welten darstellen. Sie bringen Zahlen und Statistiken in einen Bezug zu Regionen, Flächen oder Tendenzen. Ihr Beruf wird sich deshalb gerade in Zeiten der Digitalisierung spannend weiterentwickeln.“

Christoph Hermann, Vorsitzender des Prüfungsausschusses, beglückwünschte die Geomatikerin und Geomatiker außer zur bestandenen Prüfung zur Berufswahl überhaupt: „Sie haben einen Beruf mit vielseitigen Aufgaben gewählt. Je nach Auftrag und Kundenwunsch, werden Sie unterschiedlichen Herausforderungen an die Technik, bei der Ausgestaltung sowie der Vermarktung eines Produktes begegnen.“

Wolfgang Schmid, Sektionsleiter Stuttgart der Deutschen Gesellschaft für Kartographie DGfK freute sich, dass mit den vier vorzeitigen Abschlussprüfungen Anfang Februar 2018 nun insgesamt 16 Geomatikerinnen und Geomatiker in den Beruf einsteigen und dafür werben.

Das Berufsbild des Geomatikers ist 2010 entstanden, aus der Neuordnung der bisherigen Ausbildungsberufe Vermessungstechniker und Kartograph.

Der staatlich anerkannte Ausbildungsberuf setzt einen guten mittleren Schulabschluss voraus. Empfehlenswert ist räumliches Vorstellungsvermögen sowie gestalterisches Geschick. Außerdem sollte die Arbeit am grafischen Arbeitsplatz – einem PC mit Spezialsoftware- und der Umgang mit Kunden Spaß machen.


Hintergrundinformationen:

Das LGL ist die zuständige Stelle für die Ausbildungsberufe Geoinformationstechnologie und übernimmt damit Aufgaben und Zuständigkeiten, die sich mit den „Kammern“ der gewerblichen Wirtschaft vergleichen lassen. Demnach überwacht das LGL unter anderem, ob Betriebe und Ausbilder geeignet sind, genehmigt Anträge zu verkürzten oder verlängerten Ausbildungszeiten, trägt die Berufsausbildungsverträge ein, stellt Prüfungskommissionen zusammen, organisiert die Zwischen-und Abschlussprüfungen und vieles mehr rund um die Ausbildung.

Weitere Informationen zur Ausbildung sind unter www.lgl-bw.de zu finden.

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10 Erweiterung digitaler Arbeitsabläufe für die Abwicklung von Infrastrukturprojekten anhand von 4D-Baumodellierung

Bentley Systems übernimmt Synchro Software


Synchro Airport Screenshot. Bild mit freundlicher Genehmigung von Bentley Systems

Diese Akquisition erweitert das ProjectWise Angebot von Bentley im Bauwesen, das bereits ConstructSim umfasst, die führende Software für 4D-Baumodellierung zur Projektabwicklung im Bereich Industrieanlagen. Mit 4D-Bauprojektmanagement können die Vorzüge von BIM auf die gesamte Abwicklung von Infrastrukturprojekten und die kompletten Anlagen-Lebenszyklen ausgeweitet werden, da traditionell nicht vernetzte Arbeitsabläufe digitalisiert werden.

Das starke Wachstum von Synchro seit der Einführung von Synchro PRO im Jahr 2007 fiel zusammen mit der aufkeimenden Anwendung von BIM für Planungsarbeitsabläufe, der jedoch Fähigkeiten in der Bauplanung und Zeitplanung sowie Projektmanagement-Strategien fehlten. Für das Londoner Crossrail wurde das digitale Bauen mit Synchro auf innovative Weise auf die Arbeitspaketierung mit iModel von Bentley Systems angewandt, um die Reichweite des BIM-Anwendungsportfolios und der vernetzten Datenumgebung von Bentley Systems zu erweitern. Crossrail, das größte europäische Bauprojekt in diesem Zeitraum, wird jetzt zeit- und budgetgerecht abgeschlossen. Synchro wurde nach und nach zum Standard für große Bauunternehmen, die BIM zur Projektabwicklung nutzen.

Zur 2018 4D Digital Construction Conference von Synchro in Amsterdam kamen Meinungsführer im Infrastrukturbau aus 18 Ländern zusammen. Bei Präsentationen von Unternehmen wie Royal BAM Group, Mortenson Construction, Robins & Morton, Shanghai Construction No. 4 Group, Skanska UK und Larsen & Toubro wurden die Vorteile aufgezeigt, die mit der innovativen Anwendung von 4D-Baumodellierung mit Synchro erzielt wurden.

Bei der Abwicklung von Industrieprojekten, für die üblicherweise Engineer-Procure-Construct (EPC)-Verträge abgeschlossen werden, sind integrierte Prozesse bereits heute die Norm. Sie führen zu den digitalen Arbeitsabläufen von ConstructSim für die fortgeschrittene Arbeitspaketierung. Bei vertikalen Bauvorhaben und zivilen Infrastrukturprojekten hingegen werden vor allem Design-Bid-Build (DBB)-Aufträge abgeschlossen, die trotz der BIM-Fortschritte bei Planung und Engineering nicht vernetzte Arbeitsabläufe institutionalisiert haben, was die Bauplanung von den BIM-Daten und der Geometrie isoliert.

  • Die Bauunternehmen waren durch die Grenzen eigenständiger Programme für die Frist-und Terminplanung eingeschränkt, denn diese Programme bieten keinen digitalen Einblick in die ingenieurtechnischen Informationen: Sie verschmelzen mit der separaten 3D-BIM-Umgebung.
  • Darüber hinaus fehlen der Bauplanung in den meisten Fällen die Granularität und Detailtiefe auf WorkFace-Ebene und die Möglichkeit zur Erkundung von Alternativen bei der Ablaufplanung zur ausreichenden Minimierung von Risiken und Abweichungen vom Zeitplan.
  • Die Bauunternehmen müssen ausschließlich für den Bau normalerweise ihre eigenen unabhängigen 3D-Modelle erstellen, was die BIM-Ergebnisse abschottet. Dadurch können diese Ergebnisse trotz ihrer technischen Intelligenz den As-Built-Stand einer Anlage für Betriebsabläufe und Wartung nie genau wiedergeben.

In Synchro sind die 3D-BIM-Ergebnisse mit der Zeitdimension (4D) verknüpft, um die Baustrategie, den Projektstrukturplan, den Zeitplan, die Kosten, die Ressourcen, die Supply-Chain-Logistik und die Fortschritte auf intrinsische und immersive Weise zu synchronisieren. Die 4D-Bauplanung von Synchro bezieht noch weitere Bauvariablen ein (Human Resources, Materialien, Maschinen, Lehrgerüste und Raum), um eine sichere, zuverlässige und vorhersagbare Projektabwicklungsleistung sicherzustellen. Synchro ermöglicht die intrinsische CPM-Zeitplanung; die Benutzer können aber auch externe Projektzeitpläne beibehalten.

Durch die Synchronisation von BIM kommenden Änderungen mit dem Zeitplan und/oder den Vor-Ort-Bedingungen bietet Synchro eine klare Sicht der Projektdaten und der Planung, was es ermöglicht, schnell und einfach über die Auswirkungen von Änderungen auf den gesamten Projektabwicklungsprozess zu kommunizieren und diese zu analysieren. Dies ermöglicht es den Anwendern von Synchro auch, verschiedene Baustrategien miteinander zu vergleichen – sogar in den frühen Phasen der Planungs- und Ausschreibungsprozesse – und die Machbarkeit und Effizienz verschiedener Szenarien zu prüfen, was Einblick in die bestmöglichen Bauergebnisse gibt.

Durch die Integration der 4D-Baumodellierung von Synchro über die vernetzte ProjectWise Datenumgebung können für die Abwicklung von Infrastrukturprojekten jetzt beispiellose Fortschritte bei digitalen Arbeitsabläufen genutzt werden. Die Synchronisation von Änderungen kann erstmals sicherstellen, dass BIM-Ergebnisse im Hinblick auf Änderungen aktualisiert werden, die während der Bauarbeiten vorgenommen werden, indem die digitalen Engineering-Modelle in Bezug auf Planung, Bau und Betriebsabläufe aufeinander ausgerichtet werden, um die Projekt- und die Anlagenleistung zu verbessern. Insbesondere für zivile Infrastrukturprojekte können digitale bautechnische Arbeitsabläufe direkte Beziehungen zwischen den digitalen Engineering-Modellen des Projekts, dem permanent überwachten digitalen Kontext der Standortbedingungen vor und während der Bauarbeiten und der Positionierung von Vorrichtungen zur Kontrolle der Baumaschinen und für das Feedback über die As-Built-Bedingungen automatisieren.

„Ich freue mich sehr über das, was Synchro Bentleys Fähigkeiten für die umfassende Projektabwicklung bringt, und zwar nicht nur in Sachen Technologie, sondern auch durch die bewährte Expertise des Synchro Teams im Bauwesen, geleitet durch die Vision und den Einsatz von Tom Dengenis“, sagte Stephen Jolley, Vice President of Construction bei Bentley. „Bei der Baumodellierung für Industrieprojekte richtet sich der Markt bereits auf die fortgeschrittene Arbeitspaketierung und das WorkFace Planning von ConstructSim aus. Um die Digitalisierung im Hoch- und Tiefbau zu verstärken, ist unsere heutige Ankündigung genau der Impuls, den wir für diese „industrialisierten“ Vorteile brauchen. Für Infrastrukturprojekte erweitert die Integration der 4D-Baumodellierung von Synchro die Reichweite unserer vernetzten ProjectWise Datenumgebung.”

Tom Dengenis, CEO von Synchro Software, sagte: „Diese Kombination ist meiner Überzeugung nach genau das, was unbedingt erforderlich ist, um den Infrastrukturbau ein großes Stück voranzubringen. Wir von Synchro haben den Durchbruch mit 4D-Baumodellierungssoftware schon vor vielen Jahren geschafft, wollten den Markt aber schneller voranbringen als unser eigenes kontinuierliches Wachstum. Mit meinen mehr als 40 Kollegen von Synchro in Großbritannien, Boston, San Francisco, Shanghai und Moskau freue ich mich schon jetzt darauf, direkter mit unseren neuen Kollegen bei Bentley zusammenzuarbeiten und die Digitalisierung in der Industrie, dank unserer jetzt so viel größeren kombinierten Marktmacht und unseres gemeinsamen Einsatzes, weltweit zu beschleunigen.“

Malcolm Taylor, Leiter für technische Informationen bei Crossrail, sagte: „Mit spezialisierter Software von Bentley Systems und Synchro konnten wir unsere Projektzeitplanung mit den 3D-Informationen verknüpfen und 4D-Modelle erzeugen, die die Planungs- und Installationsfortschritte an jeder beliebigen Stelle anzeigen konnten. Durch den Einsatz von 4D-Planungsmodellen verstanden die Projektteams schneller, was wann zu tun war. Darüber hinaus konnten sie Konflikte, die aus üblichen Gantt-Diagrammen und technischen Zeichnungen nicht ersichtlich sind, zum Vorschein bringen. Die Verwendung des 4D-Modells für Baufortschritte trägt auch dazu bei, besser mit den Zahlungserwartungen umzugehen, denn die Teams können sich leichter darauf einigen, was abgeschlossen und was abgenommen ist – und für das zukünftige Wartungsunternehmen einen hervorragenden As-Built-Bericht erstellen. Für mich ist die Übernahme von Synchro Software durch Bentley Systems eine ausgezeichnete Neuigkeit, denn sie wird dazu beitragen, den Einsatz von 4D zur Verbesserung des Baumanagements zu verstärken.“

Greg Bentley, der CEO von Bentley Systems, sagte: „Synchro hat die Bauproduktivität verbessert, indem es den Weg zur Anwendung von 4D-Baumodellierung für umfangreiche Projekte in der ganzen Welt gezeigt hat. Die Ausweitung digitaler Arbeitsabläufe aus dem BIM zur Institutionalisierung von 4D-Baumodellierung für die Abwicklung von Infrastrukturprojekten verdrängt die nicht vernetzte Frist- und Terminplanung und ist eine große Chance, die sofort genutzt werden kann und vom Erfolg bei neuen Startups bestätigt wird. Der fundierte Enthusiasmus und unternehmerische Weitblick von Tom Dengenis bei der Antizipation und Verstärkung dieses Marktpotenzials – was man am nachhaltigen starken Wachstum von Synchro sehen kann, von der kritischen Masse bis zur Fluchtgeschwindigkeit – gibt mir die Gewissheit, dass wir jetzt auf einzigartige Weise das richtige kombinierte Team und die richtigen konvergenten Technologien haben. Alle Bauunternehmen und Infrastrukturprojekte können durch Digitalisierung über unsere 4D-Baumodellierung gewinnen!“

Weitere Informationen: www.bentley.com und www.synchroltd.com

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11 „Woche der Geodäsie": Dienstliches Tachymeter und private Smartphones waren gefordert

Fachleute des Kreises vermittelten am Berufskolleg Borken interessante Einblicke in das Berufsfeld der Vermesser und Geomatiker


Vermessungsingenieur Daniel Bätz (rechts im Bild) erklärt den Schülern den Einsatz eines Tachymeters. Bild Kreis Borken

Denn es gab nicht nur Vorträge und einen Erklär-Film in den Klassenräumen, sondern im Freien kamen an mehreren Stationen auch modernste Vermessungsgeräte zum Einsatz. Die Ergebnisse der exakten satellitengesteuerten Standortbestimmung konnten die Jugendlichen dann beispielsweise mit den auf den eigenen Handys angezeigten Koordinaten vergleichen.

Zu ihrer Verblüffung ergaben sich dabei teilweise deutliche Abweichungen. Warum das so ist, wurde selbstverständlich sofort erklärt: Durch Onlineabruf von zusätzlichen Daten der Landesvermessung kann die Genauigkeit bis auf wenige Zentimeter gesteigert werden. Weitere Beispiele aus der Vermessungspraxis erforderten ebenfalls Mitdenken und -handeln: So waren Höhen und Längen zu schätzen, die dann mit einem Tachymeter (elektronisches Winkel- und Streckenmessgerät) millimetergenau überprüft wurden.

Andere interessante Themen aus den Bereichen „Geodäsie" (die Wissenschaft von der Vermessung und der Abbildung der Erdoberfläche) und „Geoinformation" (das sind die aus der Geodäsie resultierenden nutzbaren Daten) standen ebenfalls im Blickpunkt. Vorgestellt wurde zudem der Geodatenatlas des Kreises ( kreis-borken.de/de/kreisregion/geodatenatlas ) mit seinen Luftbildern und digitalen Karten zu unterschiedlichen Fachthemen.

Zum Abschluss des Informationsbesuchs äußerten sich die Schülerinnen und Schüler sowie die Fachlehrer Ralf Hadder und Philipp Efsing ausgesprochen positiv über den Ablauf der Veranstaltung. Bei manchem Jugendlichen schien zur Freude der Kreismitarbeiter sogar größeres Interesse an Tätigkeiten im Vermessungswesen geweckt worden zu sein.

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12 "Park and Joy": Smart Parken in Oberhausen mit der Telekom

Vereinbarung zum digitalen Parken unterzeichnet


Mit "Park and Joy" Parkplatzsuche ohne Stress

Start des gemeinsamen Projektes ist in der zweiten Jahreshälfte 2018 in Alt-Oberhausen. Vernetzt werden soll der bewirtschaftete Parkraum. So sollen Autofahrer komfortabler und schneller ans Ziel kommen.

"Wir erhoffen uns durch die App einen besseren Überblick für die Bürgerinnen und Bürger über die freien Parkplätze. Der Park-Suchverkehr wird reduziert, die Luftqualität verbessert und die Menschen schonen ihre Nerven. Darüber hinaus erhöht das digitale Angebot die Attraktivität unserer Innenstadt", sagt Oberbürgermeister Daniel Schranz.

"Jeder Autofahrer wünscht sich, einfach und ohne Stress einen Parkplatz zu finden. Wir bieten mit "Park and Joy" eine App fürs komfortable Parken: Parkplatz finden, buchen, bezahlen", unterstreicht Anette Bronder, Geschäftsführerin T-Systems und Leiterin des Digitalgeschäfts der Telekom.

An die Smart-City-Lösung können in einer weiteren Ausbaustufe auch Park-and-Ride-Stellflächen und Parkhäuser angeschlossen werden. So können perspektivisch die Parkplätze sogar im Vorfeld reserviert werden.


Sensoren melden freie Parkplätze

Die App "Park and Joy" gibt die Wahrscheinlichkeit an, am Zielort einen freien Platz zu finden. Genutzt werden für diese Vorhersage verschiedene Datenquellen, beispielsweise anonymisierte Netznutzungsdaten der Telekom, Wetterdaten oder kalendarische Daten. Um eine möglichst hohe Qualität der Prognose zu haben, werden zusätzlich die Parksensoren verbaut, die über schmalbandige Funktechnologie, das so genannte Narrow Band Internet of Things -Netz, die Informationen über den Belegungsstand des Parkplatzes senden. Sensoren für NB-IoT haben einen äußerst niedrigen Energieverbrauch bei gleichzeitig hoher Reichweite.

Weitere Informationen: www.oberhausen.de und www.parkandjoy.de

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13 Cybersicherheit aus Darmstadt für Gesellschaft und Wirtschaft

Bundesministerin Karliczek und Staatsminister Rhein zu Besuch beim Fraunhofer SIT


Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und Hessens Wissenschaftsminister Boris Rhein haben sich heute in Darmstadt über Cybersicherheitsforschungsprojekte informiert. (V.l.n.r.) Dr. Manfred Efinger (TU Darmstadt), Dr. Astrid Mannes (Bundestagsabgeordnete Darmstadt), Prof. Dr. Arjan Kuiper (Fraunhofer IGD), Boris Rhein (Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst), Anja Karliczek (Bundesministerium für Bildung und Forschung), Prof. Dr. Michael Waidner (Fraunhofer SIT), Prof. Dr. Ralph Stengler (Hochschule Darmstadt), Prof. Dr. Arnd Steinmetz (Hochschule Darmstadt) Prof. Dr. Peter Buxmann (TU Darmstadt). Copyright: Fraunhofer SIT

Bundesministerin Anja Karliczek hob hervor: „Wir müssen die Digitalisierung zum Wohle der Menschen gestalten. An Cybersicherheit führt dabei kein Weg vorbei; sie ist eine Grundvoraussetzung. Die richtungsweisenden Kooperationsprojekte des Kompetenzzentrums CRISP zeigen eindrucksvoll, wie innovative IT-Sicherheitslösungen den digitalen Wandel grundlegend mitgestalten. Wer beispielsweise die intelligente Nutzung begrenzter Ressourcen in Städten und urbanen Räumen mit ihren kritischen Infrastrukturen effektiv ermöglichen möchte,braucht angewandte Cybersicherheit.“

Während ihres Besuches lobte Karliczek die Forschung und Entwicklung am Standort als Katalysator für Cybersicherheitsinnovationen und die Verbesserung der IT-Sicherheit in Staat und Gesellschaft: „Das Kompetenzzentrum CRISP befördert insbesondere Kooperationen zwischen Hochschulen, außeruniversitärer Forschung und Unternehmen. Durch diesen Schulterschluss kann ein beschleunigter Transfer in den Alltag gelingen.

So finden die Ergebnisse auch Anwendung in der Digitalstadt Darmstadt und bringen neue Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung direkt zu den Bürgern. Gemeinsam mit dem Land Hessen wollen wir deshalb CRISP zu einem auf Dauer angelegten Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit weiterentwickeln.“

Hessens Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Deutschland ist beim Thema Cybersicherheit auf einem sehr guten Weg. Als hessischer Wissenschaftsminister freue ich mich insbesondere, dass der Standort Darmstadt dank CRISP zu den weltweit führenden Forschungsstandorten für anwendungsorientierte Cybersicherheit und Datenschutz zählt. Hessen ist bei der Forschung und Entwicklung in den Bereichen Cybersicherheit und Datenschutz mittlerweile so gut aufgestellt wie kein anderes Bundesland in Deutschland.“

Partner von CRISP sind die in Darmstadt angesiedelten Fraunhofer-Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD und für Sichere Informationstechnologie SIT, die Technische Universität Darmstadt und die Hochschule Darmstadt. Diese Partnerschaft weist die europaweit größte Allianz von Forschungseinrichtungen im Bereich Cybersicherheit auf.

Weitere Informationen: www.sit.fraunhofer.de

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14 Termine

03.09.2018 I Geospatial Sensor Webs Conference I 52 North I Heisenbergstraße 2 48149 Münster

25.09. - 26.09.20181. Mitteldeutscher GEO-Treff 2018 I Halle (Saale)

10.10.2018 I  7. Forum Digital City  I Messe Leipzig im Rahmen der CADFEM ANSYS Simulation Conference I Messe-Allee 1 04356 Leipzig

10.10 2018rmDATA 3DWorx, von Massendaten zur relevanten Geometrie I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

17.10.2018Web-GIS und Open-Data-Portale: Informationen der Öffentlichkeit bereitstellen I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland 

18.10.2018 I Datenanalytik mit Cadenza: Datenbanken abfragen und professionell auswerten I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland 

19.10.2018 GIS mit Cadenza: Geodaten erfassen, als Karte darstellen und ausgeben  I Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland 

16.-18.10.2018INTERGEO I Frankfurt am Main

25.10.2018 GeoSQL mit PostgreSQL I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

26.10.2018 I Einführung in Spatial ETL mit Talend I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland 

13.12.2018GNSS Messungen im Kataster - Transformationsmöglichkeiten nach aktueller VermV I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

13.01.2019Satelliten vermessen den Klimawandel I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.


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Neue Jobangebote:

Wissenschaftler (m/w) Fachrichtung Geowissenschaften, Umweltwissenschaften I Helmholtz-Zentrum Geesthacht I Geesthacht bei Hamburg I Stellenangebot vom 27.07.2018 

Diplom-Ingenieur (m/w) Geoinformatik (Uni / Master) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt I Stellenangebot vom 27.07.2018

stellvertretende Leiterin / stellvertretender Leiter, Vermessungstechnischer Innendienst I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 25.07.2018

GEOMATIKER/VERMESSUNGSTECHNIKER (M/W) I aov IT.Services GmbH I Gütersloh I Stellenangebot vom 25.07.2018 

Geoinformatiker (m/w/d) I Gemeinde Seevetal I 21218 Seevetal I Stellenangebot vom 25.07.2018

Geoinformatikerin / Geoinformatiker I Universitätsstadt Marburg I Stellenangebot vom 24.07.2018

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in Geophysik mit dem Schwerpunkt seismische Erkundung und Überwachung unter Tage im Umfeld von Endlagerprojekten I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Stellenangebot vom 24.07.2018 

Doktoranden/-in - Sektion "Geologische Speicherung" I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Stellenangebot vom 24.07.2018 

Koordinator/in Regionale Geothermieprojekte I Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe I Hannover I Stellenangebot vom 24.07.2018 

Technische/r Referent/in für das Landschaftsinformationssystem (LANIS) I Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord) I Koblenz I Stellenangebot vom 24.07.2018 

Leiterin/Leiter der Vermessungsabteilung I Stadt Bielefeld I Stellenangebot vom 19.07.2018

Vermessungsingenieur/ Bachelor oder Master Vermessung (m/w/d) für das Sachgebiet Ingenieurvermessung I Stadt Reutlingen I Stellenangebot vom 19.07.2018

Sachgebietsleiter Dokumentation GIS (m/w/div) I Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) I Stellenangebot vom 19.07.2018

3 Kartographen / Geographen (m/w) für den Bereich Karthographie und GIS I Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) I Bonn I Stellenangebot vom 19.07.2018

Fachgruppenleiter Qualitätssicherung Daten, Systeme und Anlagendokumentation (m/w/d) I swb AG I Bremen I Stellenangebot vom 18.07.2018

Projektleiter/in I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover / Santiago de Chile I Stellenangebot vom 17.07.2018 

Geoinformatikerin / Geoinformatiker – Herausgehobene Sachbearbeitung Anforderungsmanagement im Projekt BImaps I Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) I Bonn I Stellenangebot vom 16.07.2018

Geoinformatikerin / Geoinformatiker mit Schwerpunkt Geoinformationssysteme – Sachbearbeitung Datenmanagement im Projekt BImaps I Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) I Bonn I Stellenangebot vom 16.07.2018

Geoinformatiker (m/w/d) I Stadt Porta Westfalica I Stellenangebot vom 16.07.2018

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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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