26
März
2018

gis-report-news*** 06/2018

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

 

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

Ausgabe 06/2018 vom 26. März 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Was die Weltwirtschaft angeht, so ist sie verflochten.“  Kurt Tucholsky

 

 

Unsere Themen heute:

 

01 Start ins INTERGEO-Jahr 2018: Geoinformation – die DNA der Digitalisierung

Durch und durch digital – und das dank Geoinformation. Getreu ihres Slogans „Geoinformation – die DNA der Digitalisierung“ startet die INTERGEO mit einem zukunftsweisenden Kongressprogramm in die Saison 2018. Die INTERGEO als Live-Plattform einer hochdynamischen Hightechbranche präsentiert Top-Referenten und aktuelle Themen rund um Digitalisierung und deren Technologien: von Cloud-Lösungen, künstlicher Intelligenz bis zu Anwendungen oder Verfahren der Virtual und Augmented Reality. Seien Sie von Anfang an dabei. WEITERLESEN

 

02 Helsinki veröffentlicht Energie- und Klimaatlas

Ende 2016 wurde das flächendeckende semantische 3D-Stadtmodell der Stadt Helsinki der Öffentlichkeit präsentiert. Das als Open Data verfügbare CityGML-Modell, das über 77.000 semantische 3D-Gebäude beinhaltet, wurde jetzt mit solaren Einstrahlungen je Gebäude veredelt. WEITERLESEN

 

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Das neue Schulungsangebot der Disy Akademie ist da. Das Programm 2018 bietet zielgerichtetes, kompaktes und verständlich aufbereitetes Wissen zu den Themen GIS und Geodaten, Datenverarbeitung und ETL sowie Datenanalyse und Reporting.

Jetzt informieren und anmelden: Zur Disy Akademie

 

03 Aus offenen Daten Werte schöpfen

Disy koordiniert das Forschungsprojekt zur einfachen Berechnung komplexer Vergleichsindizes

Die Karlsruher Disy Informationssysteme GmbH und das FZI Forschungszentrum Informatik entwickeln gemeinsam in einem Projekt des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Methoden und Software-Werkzeuge, mit denen aus offenen Geodaten der öffentlichen Verwaltung neue Mehrwerte geschaffen werden können.

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04 Autodesk® InfraWorks® – Kollaborative Planung eines Stadtviertels nach ökologischen Gesichtspunkten mit BIM

Sophie Barré bietet ihren Kunden 3D-Kartografie für Projektstandorte zur besseren Zusammenarbeit und Erleichterung der Planung und Entwicklung

Sophie Barré, Spezialistin für Landschaftsmodellierung jeder Größenordnung, erstellt mit Autodesk InfraWorks eindrucksvolle Online-Modelle, die es dem Betrachter ermöglichen, direkt in das Projekt einzutauchen. Diese sind zudem georeferenziert, um als Arbeitsgrundlage für die Planer zu dienen. Sophie Barré arbeitet seit 2015 für den BIM-Experten Z.STUDIO an der Planung und Gestaltung eines außergewöhnlichen, nach ökologischen Maßstäben geplanten Stadtviertels in Vésinet (Yvelines) unter der Bauträgerschaft von Grand Paris Aménagement für die Stadt Vésinet. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.


Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“.

Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!


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05 Stündliche statt tägliche Updates

Neuer Openrouteservice für Katastrophenmanagement verbessert den Support für humanitäre Logistik mit bis zu Minuten-aktuellen OSM Daten

Das Humanitarian OpenStreetMap Team (HOT) bietet rasche Unterstützung für Katastrophenhilfe oder für humanitäre Maßnahmen. Es koordiniert und aktiviert ein globales Netzwerk von Mapper, die bei Katastrophen rasch aktuelle Geodaten in die OpenStreetMap Datenbank einpflegen. WEITERLESEN

 

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"Vermessung 4. 0 - Arbeiten mit Vermessungsrobotern"

Die Resonanz unserer Infoveranstaltung zum Thema Vermessung 4. 0 - Arbeiten mit Vermessungsrobotern der CADdy Geomatics GmbH / Wenninger Geoinformatik am 16.03.2018 in unserem neuen Büro war sehr groß, daher werden wir das Thema auch auf unserer Roadshow vom 10. -12. April nochmal thematisieren.

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06 Förderpreis Geoinformatik 2018 verliehen

Die Preisträger Förderpreis Geoinformatik 2018 stehen fest. Am 8. März 2018 wurden die diesjährigen Preisträger im Rahmen der festlichen Abendveranstaltung der PFGK18, bei der die Teilnehmer der Jahrestagungen der DGPF und der DFGK gemeinsam mit den Teilnehmern der Münchner GI-Runde feierten, ausgezeichnet. WEITERLESEN

 

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Einladung zur internationalen Geospatial Sensor Webs Conference 2018 des Open Innovation Netzwerks 52°North

Geospatial Sensor Webs Conference vom 3. bis 5. September 2018 in Münster

Sensor Web-Technologie spielt in vielen Fachgebieten eine immer größere Rolle. Beispiele sind die Messung von Luftqualitätsdaten, hydrologische Messungen, Hochwasserschutz, Verkehrsdaten und die Ozeanographie. Sensor Web-Komponenten helfen in diesen Kontexten dabei, den Fluss von Messdaten zwischen verschiedenen Nutzern und Organisationen zu vereinfachen sowie die erhobenen Daten zu analysieren und zu visualisieren.

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07 Geoportal Deutschland – Karte des Monats März 2018

Ab März 2018 wird weiterhin monatlich wechselnd eine „Karte des Monats“ auf der Startseite des Geoportals präsentiert. Der neue Fokus „INSPIRE the Users“ soll auf bereits bestehende und besonders herausragende Geodaten hinweisen, die unter die Europäische Richtlinie INSPIRE fallen und über Dienste bereitgestellt werden. WEITERLESEN

 

08 Flexibler und bedarfsgerechter Nahverkehr

Start des Live-Betriebs im "Reallabor Schorndorf"

Busfahren nach Bedarf statt Fahrplan – das ist der Grundgedanke im "Reallabor Schorndorf". Ziel dieses europaweit einmaligen Forschungsprojekts unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist es, den öffentlichen Nahverkehr flexibler und nachhaltiger zu gestalten und gleichzeitig enger an den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer auszurichten. Nach rund zwei Jahren Entwicklungs- und Vorbereitungszeit ist am 10. März 2018 der Pilotbetrieb des neuartigen Buskonzepts im nahe Stuttgart gelegenen Schorndorf gestartet. Zu den Partnern der DLR-Verkehrswissenschaftler gehören die Stadt Schorndorf, der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS), Knauss Linienbusse, die Hochschule Esslingen sowie das Zentrum für interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung (ZIRIUS) der Universität Stuttgart. WEITERLESEN

 

09 Hansa-Luftbild-Preis an Absolventen der Jade Hochschule verliehen

Anlässlich der 38. Wissenschaftlich-Technischen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e.V. (DGPF) am 7. März in München wurde der renommierte Hansa-Luftbild-Preis für die beste wissenschaftliche Publikation der Zeitschrift Journal of Photogrammetry, Remote Sensing and Geoinformation Science (PFG) an Folkmar Bethmann verliehen. Der Absolvent des Master-Studiengangs Geodäsie und Geoinformatik der Jade Hochschule verfasste den Beitrag „Object-Based Semi-global Multi-image Matching“ zusammen mit Prof. Dr. Thomas Luhmann, geschäftsführender Direktor des Instituts für angewandte Photogrammetrie und Geoinformatik (IAPG) der Jade Hochschule.

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Im Jahr 2017 griffen 88.147 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 330.235 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

Hier wirkt Ihre Werbung! Link zu den Mediadaten.

 

10 BARTHAUER und DHI: Gemeinsamer IFAT-Messeauftritt bekräftigt Partnerschaft

Auf der IFAT 2018 positioniert sich BARTHAUER als kompetenter, zuverlässiger Anbieter von Softwarelösungen im Bereich Infrastrukturmanagement und Wasserwirtschaft. Neben etablierten Produkten und Neuheiten präsentiert sich das Braunschweiger Softwareunternehmen erstmalig partnerschaftlich gemeinsam mit DHI. WEITERLESEN

 

11 Schwebendes Matterhorn aus 67 Millionen Pixeln

Ausstellung "Der Berg ruft" im Gasometer Oberhausen eröffnet

Das Matterhorn ist mit 4478 Metern nicht einer höchsten Berge der Welt - und noch nicht einmal der höchste Berg der Alpen. Doch seine markante, dreieckige Form macht es einzigartig. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat die Fels-Pyramide mit Satelliten- und Flugzeugüberflügen vermessen und mit diesen Daten ein präzises Geländemodell erstellt, das nun als 3D-Projektion auf einer 17 Meter hohen Nachbildung des Matterhorns den Berg in den Gasometer Oberhausen holt. Dort schwebt es als Höhepunkt der Ausstellung "Der Berg ruft", die am 16. März 2018 eröffnet, kopfüber im 100 Meter hohen Luftraum des Gasometers. Ein Spiegel auf dem Boden reflektiert den Berg und ermöglicht so den Blick aus der Vogelperspektive. WEITERLESEN

 

12 Termine

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

Diplom-Ingenieurin / Diplom-Ingenieur (FH/TU) bzw. Bachelor / Master der Fachrichtung Verkehrs­ingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Verkehrsplanung I HANSESTADT STADE I Stellenangebot vom 24.03.2018

Diplom-Ingenieurin / Diplom-Ingenieur (FH/TU) bzw. Bachelor / Master der Fachrichtung Stadtplanung / Städtebau / Raumplanung oder Architektur mit dem Schwerpunkt Städtebau I HANSESTADT STADE I Stellenangebot vom 24.03.2018

Diplom-Ingenieurin / Diplom-Ingenieurs (FH/TU) bzw. Bachelor / Master der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (Hochbau) I HANSESTADT STADE I Stellenangebot vom 24.03.2018 

Diplom-Ingenieurin / Diplom-Ingenieur (FH/TU) bzw. Bachelor / Master der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (Hochbau) I HANSESTADT STADE I Stellenangebot vom 24.03.2018

Geschäftsführerin bzw. Geschäftsführer der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses der Stadt Gelsenkirchen I Stellenangebot vom 23.03.2018 

Diplom-Ingenieur/in / Bachelor der Fachrichtung Geoinformatik / Vermessung I Stadtverwaltung Koblenz I Stellenangebot vom 20.03.2018

Fachbetreuer (w/m) IT-Systeme I Netze BW I Stuttgart I Stellenangebot vom 15.03.2018 

Geodatenmanager (w/m) I AGIS GmbH I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 14.03.2018

Vermessungsingenieur (m/w) I Blom Deutschland I Schorndorf, Hannover oder Prenzlau I Stellenangebot vom 12.03.2018 

Leiterin / Leiter für die Abteilung Vermessungstechnischer Außendienst I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 10.03.2018

Vermessungstechniker/innen I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung (SLA) I Hannover I Stellenangebot vom 09.03.2018

Geoinformatiker/in I Natural Resource Innovations GmbH (NRI) I Stuttgart I Stellenangebot vom 08.03.2018

Vermessungstechniker/Vermessungsingenieur/Geomatiker (m/w) I SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH I Ulm I Stellenangebot vom 08.03.2018

Geographic 3D Point Cloud Analysis (Full-time PhD / Postdoc Position) I HEIDELBERG UNIVERSITY I Stellenangebot vom 06.03.2018

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Potsdam I Stellenangebot vom 01.03.2018

Vermessungsingenieur/in als Truppführer/in im vermessungstechnischen Außendienst I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 01.03.2018

Vermessungsingenieur (m/w) für die Sachbearbeitung im Bereich Liegenschaftsvermessung I Stadtverwaltung Baden-Baden I Stellenangebot vom 28.02.2018

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01 Start ins INTERGEO-Jahr 2018: Geoinformation – die DNA der Digitalisierung


Bild: INTERGEO

Mit einem zukunftsweisenden Kongressprogramm startet die INTERGEO in die Saison 2018. Mit der Formel „Geoinformation – die DNA der Digitalisierung“ stehen die Kongressinhalte ganz im Zeichen der digitalen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. Vom 16. bis 18. Oktober 2018 wird die INTERGEO in Frankfurt Status und Szenarien rund um eine digitale Zukunft auf Basis von Geoinformationen in den Kontext setzen.

„Als hochmoderner Wirtschafts- und Hochschulstandort mit internationaler Strahlkraft bietet Frankfurt die besten Voraussetzungen, Gastgeber dieser Weltleitmesse zu sein. Drei Tage lang stehen Produkte, Lösungen, Fachinformationen, Inspirationen und Visionen rund um Geoinformation im Zeitalter der Digitalisierung im Mittelpunkt“, erklärt Prof. Dr. Hansjörg Kutterer, Präsident des INTERGEO-Veranstalters DVW (Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V.). „Und wir scheuen uns nicht zu behaupten, Geoinformation ist die DNA der Digitalisierung. Wir vergleichen sie mit dem menschlichen Erbgut, denn der Geoinformation kommt eine Steuerungsfunktion beim digitalen Wandel zu.“


Die Zukunft der Arbeit – durch und durch digital

Als weltgrößte Kongressmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement versteht sich die INTERGEO als Taktgeber einer sich rasant verändernden Welt, in der die Prozesse effizienter und die Resultate besser werden. Kutterer entwirft ein Szenario: „Wir werden veränderte Arbeitsabläufe haben, veränderte Arbeitsergebnisse, neue Geschäftsmodelle. Die Zukunft wird medienbruchfrei sein und völlig digital. Daten, Prozesse, Ergebnisse, alles digital und technisch sowie lizenzrechtlich reibungslos zugänglich. Aufbereitet und verarbeitet in der Cloud und mit Verfahren der künstlichen Intelligenz, visualisiert und in Wert gesetzt mit Methoden der Virtual und Augmented Reality. Die Verknüpfung und Integration, aber auch die Beurteilung von Daten, ist damit einfach möglich. Im Resultat werden durchgängige Webservices und -applikationen die Arbeitsprozesse prägen. Sie werden den heutigen an Mobilität und Effizienz bei weitem überlegen sein.“


Das Kongressprogramm: INTERGEO setzt international Maßstäbe

Das Kongressprogramm unterstreicht den Anspruch der INTERGEO, als führende Trade- und Wissensshow rund um die Geoinformation national und international Maßstäbe zu setzen. Mit 130 Referenten wird es vielfältiger als je zuvor– und fachlich in höchstem Maße fundiert. Keynotes bilden den täglichen Kongressauftakt. So beleuchtet DVW-Präsident Professor Hansjörg Kutterer das Thema: „Chancen und Herausforderungen für die Geobranche im Zeitalter des digitalen Wandels.“ Unmittelbar anschließend wird Professor Jürgen Döllner vom Hasso-Plattner-Institut in Potsdam einen Vortrag geben, der sich mit Anwendungen der künstlichen Intelligenz, mit virtuellen und überlagerten Realitäten beschäftigen wird. Eine weitere Keynote führt Ron Bisio vom internationalen Technologie-Pionier Trimble. Sein Thema: Building Information Modeling und Geoinformation in der Infrastrukturplanung.

Die Kongressschwerpunkte der diesjährigen INTERGEO lauten: Digitalisierung im Kontext von Geoinformation, Smart Cities und Smart Villages, Virtual und Augmented Reality sowie UAV-Anwendungen, Karriere und Recruiting.


Fachmesse weiterhin auf Wachstumskurs

Mit rund 600 Firmen wird die Fachmesse in Frankfurt erneut einen Zuwachs erzielen. Die angemieteten Flächen sind bereits ein halbes Jahr vor Messestart zu 80 Prozent belegt. „Alle Marktführer haben ihre Teilnahme frühzeitig fixiert. Insbesondere bei internationalen Unternehmen und Firmen aus den Bereichen Smart City und der Drohnentechnologie kommen die stärksten Zuwächse“, so Christoph Hinte, Geschäftsführer der HINTE Expo & Conference, die für das Messemanagement verantwortlich zeichnet. Für die Aussteller der lupenreinen B2B-Messe gewinnt die INTERGEO neben den klassischen Marketing- und Vertriebszielen aktuell auch unter Recruiting-Aspekten an Bedeutung.


Über die INTERGEO

Die INTERGEO, bestehend aus Kongress und Fachmesse, ist weltweit die größte Veranstaltung im Bereich Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement. Sie findet jährlich an wechselnden Standorten in Deutschland statt. Der Kongress mit über 1.400 Teilnehmern befasst sich mit aktuellen Themen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Industrie. 2017 haben sich auf der Leitmesse mehr rund 18.000 Besucher aus über 100 Ländern bei 590 Unternehmen über Innovationen und Systemlösungen der Branche informiert. Die Besucher-, Aussteller- und Flächenzahlen der INTERGEO werden nach den einheitlichen Definitionen der FKM – Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen – ermittelt und zertifiziert.

Die INTERGEO zielt mit ihrem Geo-IT-Potenzial auf die Optimierung von Prozessen zahlreicher Zielmärkte. Sie präsentiert sich an international renommierten Messestandorten: 2018 in Frankfurt/Main, 2019 in Stuttgart und 2020 in Berlin.

Der DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V. ist Veranstalter der INTERGEO. Das Management der Fachmesse wird durch HINTE Expo & Conference verantwortet.

Videos, News und Interviews zur INTERGEO 2018 zu sehen auf www.intergeo-tv.com

Weitere Informationen unter www.intergeo.de

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02 Helsinki veröffentlicht Energie- und Klimaatlas

Die neue Plattform Helsinki Climate and Energy Atlas bündelt alle energierelevanten Themen in einer öffentlichen interaktiven 3D Kartenanwendung. Die Energiewerte wurden anhand der semantischen Informationen jedes 3D-Gebäudemodells ermittelt und als zusätzliche Attribute, wie auch als Gebäudetextur, mit dem CityGML-Gebäudemodell gespeichert.


Enni Airaksinen von der Stadt Helsinki sagt: „we are really amazed how nice these textures look like. In the picture, the Helsinki Olympic Stadium’s solar potential is showing clearly! Thank you, and special thanks for inventing the solar energy potential calculation.”


Abb. 1: Texturierte Darstellung der jährlichen Globalstrahlung (kWh/m²) auf Dach- und Wandflächen des Olympiastadiums Helsinki.

Die Analyse der solaren Einstrahlung wurde direkt auf den CityGML-Daten durchgeführt. Als Ergebnis wurde jedes Gebäude (bzw. seine individuellen Dach- und Wandflächen) mit monatsgenauen Einstrahlungswerten und einer separaten Darstellung (CityGML Appearance) angereichert. Zusätzlich ist es möglich die Auswirkungen von weiteren Verschattungsobjekten wie Bäumen auf Wand- und Dachflächen zu berücksichtigen und darzustellen (Abb. 3). Durch die direkte Verarbeitung der 3D-Daten im CityGML-Format werden unnötige Konvertierungen in Drittformate obsolet.
Abb. 2: Exemplarische Darstellung der texturierten Globalstrahlung (kWh/m²) für die Monate Januar, April und Juli im Vergleich.

 


Abb. 3: Exemplarische Darstellung der Auswirkung von zusätzlichen Verschattungsobjekten wie Bäumen auf Wand- und Dachflächen.

Ein besonders großer Mehrwert entsteht durch die Abfragefunktionalität der energetischen Eigenschaften je Gebäude. Der Benutzer kann problemlos eine Datenbankanfrage über die Kartenanwendung stellen, um z.B. Gebäude mit hohem Einstrahlungswerten farblich hervorzuheben.


Abb. 4: Die Ergebnisse der solaren Einstrahlung werden für jede Teilfläche berechnet und können als Diagramme und als Punktwolke dargestellt werden.

Die von der Stadt Helsinki eingesetzten Technologien, Werkzeuge wie auch Infrastrukturkomponenten hinter der Kartenanwendung, wie auch dem semantischen 3D-Stadtmodell, kommen von virtualcitySYSTEMS in Berlin.


Weitere Informationen:

Energie- und Klimaatlas der Stadt Helsinki

Youtube 

virtualcitySYSTEMS – Solarkataster im 3D-Stadtmodell 

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03 Aus offenen Daten Werte schöpfen

Disy koordiniert das Forschungsprojekt zur einfachen Berechnung komplexer Vergleichsindizes


WEKOVI Projektpartner. Bild Disy

Wie gut ist eine Wohngegend für Familien mit schulpflichtigen Kindern geeignet? Oder für ältere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen? Welcher Standort bietet die besten Bedingungen für ein neues Industriegebiet? Welche Metropolregion bietet eine moderne Infrastruktur? Ob diese Fragen durch eine intelligente Auswertung von „Open Data“ und insbesondere von offenen Geodaten der öffentlichen Verwaltung beantwortet werden können, untersucht ein Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit dem Titel „Werkzeuge für die einfache Berechnung komplexer Vergleichsindizes“ – kurz WEKOVI. Es hat eine Laufzeit von Mai 2017 bis Juli 2019 und wird von der Disy Informationssysteme GmbH koordiniert. Disy kümmert sich dabei primär um die Realisierung aller geodatenbezogenen Projektanteile und wird unterstützt vom FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie.


WEKOVI Arbeitsschritte. Bild Disy


Experimentellen Prototyp schaffen

Konkret soll im Rahmen von WEKOVI untersucht werden, wie man einen oder mehrere Orte bzw. Gebiete (z. B. Stadtviertel, Stadt oder Metropolregion) bezüglich einer komplexeren abstrakten Eigenschaft (z. B. Eignung für Familien oder Vorhandensein moderner Infrastruktur) bewerten kann. Diese Bewertung soll möglichst objektiv, explizit dokumentiert und quantitativ bestimmbar sein, sodass sich die betrachteten Objekte bezüglich dieser Eigenschaft gut vergleichen lassen, idealerweise mithilfe automatisch berechenbarer Indexwerte. Ziel ist es, diese Berechnungen und Bewertungen auf Grundlage der Auswertungen öffentlich verfügbarer Daten wie Open Data der Verwaltung, von Firmen, Vereinen usw.(z. B. Adressen von Ärzten, Schulen, Verwaltungseinrichtungen, Geschäften, Fahrpläne, Statistikdaten) zu realisieren.

Disy und das FZI sollen deshalb einen experimentellen Prototyp für eine offene Software-Plattform schaffen, die es dem Anwender ermöglicht, auf der Basis von Open-Data-Angeboten mithilfe seiner Anwendungsexpertise, aber ohne spezifische IT-Fachkenntnisse komplexe Vergleichsindizes (KVI) zu definieren, die für die Berechnung erforderlichen Datenquellen zu identifizieren und anzusprechen, automatisiert die Bewertung der Einzelaspekte und Werteaggregation durchzuführen, die Ergebnisse in geeigneter Weise darzustellen und zu analysieren sowie Ergebnisse in einer Community zu teilen und kollaborativ weiterzuentwickeln.

Eine solche Werkzeugunterstützung für die vereinfachte, dokumentierte und wiederholbare Berechnung komplexer Vergleichsindizes wäre sehr allgemein anwendbar und könnte Nutzungsmöglichkeiten z. B. in Wissenschaft, Politik, Journalismus und Privatwirtschaft finden. Für manche Aufgaben könnten auch öffentliche Daten mit privaten Datenquellen kombiniert werden.


WEKOVI Architektur. Bild Disy


Gängige Open-Data-Plattformen im Einsatz

Die beim WEKOVI-Projekt anfallenden Arbeiten setzen auf gängigen Open-Data-Plattformen auf, insbesondere auf der Datenplattform mCLOUD für die Open-Data-Angebote. Die Daten werden in einem mehrstufigen Prozess (syntaktische und semantische Harmonisierung, Historisierung, Metadatenanreicherung) ins „WEKOVI Spatial Data Warehouse“ übernommen und können dort zur Definition und Berechnung von komplexen Vergleichsindizes verwendet werden. Ein intelligenter Software-Assistent unterstützt die Anwender bei diesen Aufgaben. Die KVI-Definitionen können innerhalb der Anwender-Community ausgetauscht und kollaborativ weiterentwickelt werden.

Im ersten Projektjahr wurden die methodischen Grundlagen der komplexen Vergleichsindizes verfeinert und an Beispielen konkretisiert, die wichtigsten technischen Basiswerkzeuge und Bausteine für die KVI-Plattform identifiziert bzw. entwickelt und viele potenziell nützliche Datenquellen untersucht. In den nächsten Monaten geht es nun darum, die Einzelteile zu einem ersten vollständigen Prototyp zusammenzufügen und seine praktische Funktionsfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit mit Testanwendern zu überprüfen.

Fragen zu WEKOVI und weiteren Forschungs- und Entwicklungsprojekten bei Disy beantwortet Dr. Andreas Abecker (Tel. +49 721 16006-000, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Weitere Informationen: Projektsteckbrief WEKOVI

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04 Autodesk® InfraWorks® – Kollaborative Planung eines Stadtviertels nach ökologischen Gesichtspunkten mit BIM

Sophie Barré bietet ihren Kunden 3D-Kartografie für Projektstandorte zur besseren Zusammenarbeit und Erleichterung der Planung und Entwicklung


Pariser-Stadtviertel Parc Princesse in Blickrichtung auf die Seine – Bild von Labo des Paysages für Z.STUDIO – Agence TER – Grand Par

Sie erarbeitet hierbei nicht nur einen 3D-Plan, sondern zugleich auch eine Datenbank, die alle technischen Einzelheiten einer stimmigen Landschaft enthält. Der Bauträger Grand Paris Aménagement hatte für dieses Projekt eine innovative digitale Lösung gewünscht: „Die gewählte Vorgehensweise besteht in der Nutzung eines technischen Werkzeugs zur Unterstützung der gemeinschaftlichen Planung und der Entscheidungsfindung. Dieses soll es ermöglichen, ein komplexes Großprojekt, an dem zahlreiche Akteure beteiligt sind, mit all seinen Herausforderungen im Großen wie im Kleinen zu visualisieren und dessen Entwicklung zu unterstützen“, erklärt die Projektleiterin Christine Gérôme.

Eine Herausforderung, die die Botanikerin, Ingenieurin und studierte Naturwissenschaftlerin Sophie Barré nicht abschreckt. Sie begann bereits vor 15 Jahren mit der Modellierung von Landschaften, nachdem sie sich mit der 3D-Simulation des Wachstums von Pflanzen beschäftigt hatte. Ihr Unternehmen, Labo des Paysages, berät und unterstützt die Akteure der Region bei der Digitalisierung, die diesen eine bessere Planung, Koordination und Kommunikation ermöglichen soll.


Eine riesige 3D-Kartierungsdatenbank

Die Rolle von Sophie Barré besteht darin, zunächst eine naturgetreue 3D-Kartografie der Orte bereitzustellen, da „die Planer diese benötigen, um ihre Planung unter Berücksichtigung des Umfelds zu integrieren, die Abstimmung mit den Auftraggebern zu erleichtern, das Projekt unter allen Blickwinkeln zu betrachten und sich eine genaue Vorstellung vom Endergebnis zu machen. Man steigt direkt in das Modell ein: Es ist möglich, sich darin zu bewegen und sogar Messungen vorzunehmen“, erklärt sie.

Ihre Projekte sind mit zwei großen Schwierigkeiten verbunden: die gewaltige Größe der zukünftigen Baustellen und die hohe Genauigkeit der zu liefernden Daten. „Beispielsweise kann man bei der Planung eines ökologischen Stadtviertels den vorhandenen Baumbestand nicht einfach auf „Lollies“ – also Kugeln auf einem Stiel – reduzieren. Ich muss jeden Baum unter Berücksichtigung seiner Höhe, seines Stammdurchmessers und seines Blattwerks auf der Grundlage von ONF-Dateien modellieren und dabei insbesondere darauf achten, dass seine Form und seine Textur der Baumart entsprechen. Und so ein Modell kann 5.000 Bäume umfassen“, erläutert sie. „Am Ende ist die Menge der zu verarbeitenden Daten erheblich. Daher sind schlanke, aber repräsentative Modelle der Baumart erforderlich, die zudem die Position und die genaue Geometrie jedes einzelnen Baums widerspiegeln. Dies wurde mithilfe von Skripts umgesetzt, die die Baummodelle abrufen und eine automatisierte präzise Darstellung ihrer Geometrie in Echtzeit ermöglichen. Mit den Filtern in Autodesk InfraWorks können jene Bäume ausgeblendet werden, deren Beschreibung angibt, dass sie beim Bau gerodet werden. Und es ist sogar möglich, die Fledermäuse zu verorten, die am Standort erfasst wurden!“


Zusammenführung von in 3D oder SIG-2D-Layer übertragenen Plänen und der Objekte in einem InfraWorks-Modell

„Je nach Projekt nutze ich unterschiedliche 3D-Anwendungen, und InfraWorks hilft mir dabei, alle meine Ziele umzusetzen“, betont Sophie Barré. Sie verwendet InfraWorks, um darin die Topographie und die darauf befindlichen Materialien, die Bäume, die Gebäude, die Bauwerke und die Freiflächenmöblierung zusammenzuführen. Sie importiert ein digitales Geländemodell (DGM) im DWG-Format, das in AutoCAD Civil 3D erstellt wurde. Dieses wird auf der Grundlage der öffentlich zugänglichen BD Topo®-Karten des IGN (Institut national de l'information géographique et forestière), den Vermessungsdaten der vorhandenen Topographie und den Verschneidungsplänen erstellt. Sie nimmt es für sich in Anspruch, den Projektbereich zentimetergenau zu erfassen, da die Daten dies ermöglichen. Das hilft bei der Erstellung eines Prüfmodells, das verlässlich zeigt, welche Landschaftselemente jeweils gleichzeitig sichtbar sind: die etwa 30 geplanten Gebäude, der zu erhaltende Waldbestand und ein benachbartes historisches Gebäude. Die Wasserbewirtschaftung, die bei diesem ökologischen Stadtviertel eine große Herausforderung bedeutet, kann ebenfalls genau dargestellt werden.


Princesse, Überblick – Bild von Labo des Paysages für Z.STUDIO – Agence TER –

Die umliegenden Gebäude werden in InfraWorks direkt auf der Grundlage der BD Topo® des IGN in 3D extrapoliert. Die nächstgelegenen Gebäude, bei denen eine höhere Realitätstreue erforderlich ist, werden in Maya erstellt. Der Unterschied zwischen einem Modell auf der Grundlage solider und präziser Daten und der automatischen Modellierung eines vorhandenen Gebäudes anhand der oftmals weniger genauen Opendata-Daten ist frappierend. „Der Vorteil besteht darin, dass ich die Gebäude, die Bäume und das Mobiliar einbeziehe, dabei jedoch die Anzahl der in InfraWorks geladenen Polygone beschränke. Dies stellt selbst bei einem großen Gelände eine fließende Navigation und eine realistische Darstellung sicher und ermöglicht es, im weiteren Verlauf jederzeit neue Projektdaten hinzuzufügen“, erläutert sie.

Sie nutzt InfraWorks, um weitere Objekte darzustellen und ergänzt dazu die Stilbibliothek für 3D-Objekte um ihre eigenen personalisierten Elemente. „Diese Software erlaubt es, parameterbasierte Objekte zu entwerfen und Skripts und Filter für deren Anzeige zu erstellen. Es ist die Stärke der Software, dass sie in Echtzeit die genauen Eigenschaften komplexer Daten anzeigen kann: eine Linie wird zu einem Zaun oder einer Rigole, ein Punkt zu einem Baum! Zudem hat man Zugriff auf die Beschreibung der Daten (Ersteller, Erstellungsdatum usw.) und kann diese sogar um Geodaten wie in einem SIG-Modell ergänzen. Durch die Steuerung der angezeigten Daten bei einer vorab festgelegten Detailtiefe erhält man ein verlässliches Prüfmodell, auf das man sich bei raumplanerischen Entscheidungen stützen kann“, fügt sie hinzu.


Unterstützung bei den verschiedenen Projektplanungsphasen

Nachdem alle Elemente eines digitalen Geländes zusammengefügt wurden, wird das Potenzial von Autodesk InfraWorks sichtbar. Die Teilnehmer eines Raumplanungsprojekts können über einen Webbrowser oder ein Tablet das in der Cloud bereitgestellte Modell ansehen. Durch die gemeinschaftliche Nutzung hilft diese Visualisierung, Zeit zu sparen, da sie ermöglicht, beliebig in das Modell hineinzuzoomen, und Zugriff auf aussagekräftige Informationen bietet, die mit den Daten verbunden sind. Außerdem kann jeder Teilnehmer seine Anmerkungen online mit den befugten Nutzern teilen.

InfraWorks begleitet die Entwicklung des Projekts über die verschiedenen Phasen der Planung und der Bautätigkeit hinweg. Auf der 3D-Grundlage des Ist-Zustands modellieren die Architekten ihre 3D-Projekte mit Revit oder anderen Tools und senden diese an Sophie Barré. „Ich optimiere die von den Architekten in unterschiedlichen Formaten eingereichten Pläne und integriere diese in InfraWorks. So werden die anfänglichen Planungsunterlagen nach und nach durch Modelldaten ersetzt, die dem Abschluss immer näherkommen. Auch die Planung für den öffentlichen Raum wird integriert, zunächst als einfacher Grundriss in der Skizzierungsphase, und später in 3D auf der Basis des Vorprojekts. So kann die Möglichkeit, das Projekt in allen Phasen in seiner Gesamtheit zu betrachten, seine wahre Stärke entwickeln“, erklärt sie.


Ein Entscheidungswerkzeug für alle Beteiligten

InfraWorks ist ein Entscheidungswerkzeug für alle Beteiligten. In diesem Tool werden die Änderungen protokolliert und die Entscheidungsträger können zu einem früheren Zustand zurückkehren oder – besser ausgedrückt – verschiedene Vorschläge vergleichen. „Man begibt sich in einen BIM-Prozess (Building Information Modeling), der die Entstehung und den gesamten Lebenszyklus des Projekts begleitet. Die Projekte haben ein Gedächtnis. InfraWorks dient als kollaborative Visualisierungsplattform, die sich mit der Zeit weiterentwickelt. Dies ermöglicht es, viel schneller und transparenter voranzuschreiten“, fasst Sophie Barré zusammen.


Weitere Informationen: www.autodesk.de/products/infraworks/overview

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05 Stündliche statt tägliche Updates

Neuer Openrouteservice für Katastrophenmanagement verbessert den Support für humanitäre Logistik mit bis zu Minuten-aktuellen OSM Daten


Zum Beispiel haben Freiwillige nach dem Erdbeben in Nepal 2015 pro Stunde bis zu 800 km zum OSM-Straßennetz beigetragen! Derartige Informationen können die humanitäre Logistik nach Katastrophen vor Ort erfolgreich unterstützen. Um immer die aktuellsten verfügbaren OSM-Daten zu berücksichtigen, stellt die neue Version des vom Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT) bereitgestellte "Openrouteservice für Disaster Management" nun hochaktuelle Daten-Updates zur Verfügung.


Der gesamte afrikanische Kontinent, Südamerika und Südasien sind jeweils als dauerhafte Instanzen mit nun stündlichen Aktualisierungsintervallen verfügbar. Papua-Neuguinea, das kürzlich von einem schweren Erdbeben heimgesucht wurde, ist derzeit mit einem noch höheren Aktualisierungsintervall von 15 Minuten integriert, um die direkte Reaktion auf Katastrophen zu unterstützen.Bei größeren Katastrophen, die Regionen betreffen, die noch nicht von dem Dienst abgedeckt werden, können auf Anfrage neue Gebiete vom ORS Disaster-Support Team des HeiGIT hinzugefügt werden.

Der erst kürzlich vorgestellte Echtzeit-OSM Extraktions-Dienst wird dabei verwendet, um auf aktuellste OSM-Datenextrakte zuzugreifen, mittels denen die Routing-Graphen jeweils on the fly neu berechnet werden.


Link zu github, um mehr über Echtzeit-OSM zu erfahren oder den Dienst zu Testen


HeiGIT wird unterstützt von der Klaus Tschira Stiftung, Heidelberg.

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"Vermessung 4. 0 - Arbeiten mit Vermessungsrobotern"

Die Resonanz unserer Infoveranstaltung der CADdy Geomatics GmbH / Wenninger Geoinformatik am 16.03.2018 in unserem neuen Büro war sehr groß, daher werden wir das Thema auch auf unserer Roadshow vom 10. -12. April nochmal thematisieren.


Vorher möchte ich Sie aber auf unsere aktuellen Seminare aufmerksam machen. Sehr interessant für CAD Bearbeiter und CADdy Nutzer ist das Seminar


CADdy 4 BricsCAD 18.-20. April in München

CAD Bearbeitung im 3D DWG Umfeld, Arbeiten mit BricsCAD und dem Vermessungsaufsatz V2, Übernahme aus CADdy Classic, Anbindung WMS Dienste, DGM, Horizont- und Koordinatenverwaltung, ALKIS Import, PointClouds etc. Kosten 2 Tage (nur BricsCAD) 990 €, 3 Tage (mit Vermessung V2) 1390 €.


Sonderkonditionen für Schulungsteilnehmer beim Kauf BricsCAD und CADdy V Plugin oder Pointminimizer


Flying Surveyor - Termine März, April ausgebucht

Zusatztermin 4.-6. April und 16.-17. Mai noch freie Plätze

Ausbildung zum Flying Surveyor mit Flugpraxis, 3D Flugplanung, 3D Auswertung und Drohne Phantom4pro mit kalibrierter Kamera (ab Mai Seminare)

Kosten 3990,- € incl. Kenntnisnachweis und CADdy Fliegerjacke gepolstert extrawarm

evtl. Zusatzkosten (Sonderpreise für Seminarteilnehmer): Zusatzakku, Propellerschutz, Flashlight (Reichweitenextender), Zusatzpropeller, Standfussvergrößerung, 3D Auswertesoftware


Wir kommen zu Ihnen!


Roadshow Frühjahr 2018

10.4. Raum Potsdam

11.4 Raum Hamburg

12.4 Raum Dortmund Kassel


unser Programm:

- die neuen Drohnen von DJI - Konsumerdrohnen hochprofessionell

- UAV Einsatz in der Flussprofilvermessung

- neue Höhenserver vom BKG und CADdy - Livehöhen in Projekten nutzen

- höhensensitive Flugplanung mit WebCADdy und DroneHarmony

- CADdy powerd by 3Dsurvey - 3D Modellierung in einer neuen Dimension

- Surveyor 2 das neue Messboot mit RTK-GPS und integriertem Sonar

- CADdy2018 - was ist neu?

- BricsCAD4CADdy - Was ist neu?

- WebCADdy2018 - GIS - Flugplaner - grafisches Feldbuch auf dem Smartphone

- einfacher Vermessen mit Stonex GPS - neue Technik 2018

- Bilderausstellung und neues Museum für Geoinformatik

Bitte anmelden bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Wir senden Ihnen dann die genauen Daten zu. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Ihr CADdy Team

Fon: +49(0)89 427422-0

Fax: +49(0)89 427422-25

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Ihr Partner für Geoinformatik und intelligente Geoportale

Infos über die CADdy Akademie www.CADdy-Akademie.de http://www.caddy-akademie.de/

Infos über WebCADdy, dem globalen individuellen Geosystem www.webCADdy.org

allgemeine Infos und Überblick Software und Dienstleistung: www.wenninger.de zum CADdy mapservice (Überblick Fachportale) www.mapservice.de


Beispielportale:

zum allgemeinen Statistikportal weltweit

zum allgemeinen Risikoportal weltweit

zum historischen Stadtatlas München (free version)

Zum CADdy Powerseller - (free version)

zum GeoMuseum


CADdy Geomatics GmbH

Geschäftsführer Dipl. Ing. Helmut Wenninger

HRB 121509 Gerichtsstand München

Am Schatzbogen 65

81829 München

+49 (0)89 427422-0

+49 (0)89 427422-25

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Anfahrtsbeschreibung (Wenninger Kartendienst mit Navistarter)

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06 Förderpreis Geoinformatik 2018 verliehen


Alle acht eingeladenen Kandidaten der Förderpreisverleihung 2018 zusammen mit den Gutachtern (letzte Reihe von rechts: Prof. Patrick Ole Noack, Prof. Jörg Blankenbach, Prof. Ralf Bill) und dem Vorstandsvorsitzenden des Runden Tisch GIS e.V. Prof. Thomas H. Kolbe (letzte Reihe links).


Den Preis für die beste Dissertation erhielt Dr. Christian Berger von der Friedrich-Schiller-Universität in Jena, den Preis für die beste Masterarbeit wurde an Nadine Piveteua von der ETH Zürich verliehen.


Von den insgesamt 20 eingereichten Arbeiten bekamen acht Kandidaten die Gelegenheit, ihre Arbeit im Rahmen der PFGK18 / Münchner GI-Runde in einem Kurzvortrag vorzustellen. Wie auch schon im vergangenen Jahr konnte das Publikum die Präsentationen bewerten. Das Ergebnis der Publikumsbewertung fließt bei der Nominierung der Preisträger mit ein.


Die Publikumspreise gingen an Dr. Tatjana Kutzner und Lukas Liebel, beide von der Technischen Universität München.

Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern und natürlich den Gewinnern!


Weitere Informationen: https://rundertischgis.de

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ADVERTORIAL

Einladung zur internationalen Geospatial Sensor Webs Conference 2018 des Open Innovation Netzwerks 52°North

Geospatial Sensor Webs Conference vom 3. bis 5. September 2018 in Münster

Sensor Web-Technologie spielt in vielen Fachgebieten eine immer größere Rolle. Beispiele sind die Messung von Luftqualitätsdaten, hydrologische Messungen, Hochwasserschutz, Verkehrsdaten und die Ozeanographie. Sensor Web-Komponenten helfen in diesen Kontexten dabei, den Fluss von Messdaten zwischen verschiedenen Nutzern und Organisationen zu vereinfachen sowie die erhobenen Daten zu analysieren und zu visualisieren.

Unter dem Motto „Geospatial Sensor Webs - Sensor Daten Analytik“ wird sich die Konferenz mit verschiedenen Aspekten rund um die Themen Sensor Web und die Analyse von Messdaten beschäftigen. Forscher und Fachleute sind eingeladen, ihre Ideen, Anwendungsbeispiele und Lösungen im Rahmen der Konferenz vorzustellen.


Konferenz-Themen

- Sensor Web-Implementierungen und Anwendungen

- Web-basierte Prozesssierung von Mess- und Beobachtungsdaten

- INSPIRE und O&M

- Best Practices und Applikationen

- Geospatial Web of Things

- Räumliche Echtzeit-Datenanalyse im Sensor Web

- Big Sensor Data

- Sensor Data Mining, Analytik und Visualisierung

- Software-Architekturen für das Sensor Web

- Qualität von Messdaten

- Low Cost Sensor-Systeme

- Datenfluss vom Sensor bis in die Anwendung

- Semantic Sensor Web und Linked Data

- GIS und Sensor Web

- Integration von Insitu- und Fernerkundungsdaten


Wichtige Termine

Online-Registrierung ab: sofort

Frist zur Abgabe von Beiträgen: 30. Mai 2018

Frist für die Early Bird Registrierung: 30. Juni 2018

Ende der regulären Registrierung: 24. August 2018

Konferenz/Workshop: 03. bis 05. September 2018


Weitere Informationen und der vollständige Einladung und Call for Presentations sind unter folgender Adresse verfügbar: https://52north.org/conference.

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07 Geoportal Deutschland – Karte des Monats März 2018

Die erste „Karte des Monats“ für März 2018 mit den Fokus auf INSPIRE Daten und Diensten zeigt die Flüsse und Seen in Deutschland „INSPIRE Gewässernetz ATKIS-DLM250“. Das Gewässernetz wurde aus dem deutschen Digitalen Landschaftsmodell im Maßstab 1:250000 abgeleitet. Die Geodaten sind mit den Nachbarstaaten abgestimmt und erfüllen die Anforderungen der INSPIRE-Richtlinie sowie des European Location Framework.


Weitere Informationen: www.geoportal.de

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08 Flexibler und bedarfsgerechter Nahverkehr

Start des Live-Betriebs im "Reallabor Schorndorf"


Die erste erfolgreich Fahrt absolvierten Matthias Klötzke (DLR, Projektleitet "Reallabor Schorndorf"), Thomas Knöller (VVS), Dr. Peter Zaar (Landratsamt Rems-Murr-Kreis), Prof. Barbara Lenz (DLR) sowie Matthias Klopfer (Oberbürgermeister Stadt Stuttgart) gemeinsam mit geladenen Gästen. Quelle: DLR/FrankEppler.

Schorndorfer Bürger als Teilhaber und Mitentwickler

"Im Reallabor Schorndorf haben wir ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept für den öffentlichen Nahverkehr entwickelt, das wir jetzt in der Praxis erproben. Unser flexibler Bedarfsbus ist von Beginn an fester Teil des öffentlichen Nahverkehrs – also auch in die Netz- und Preisstruktur des regionalen Verkehrsverbunds VVS integriert", erläutert DLR-Forscher und Projektleiter Matthias Klötzke bei der Eröffnung des Live-Betriebs. "Die Schorndorfer Bürgerinnen und Bürger sind Teilhaber und Mitentwickler. Ihre Ideen, Erfahrungen und Anregungen sind elementarer Bestandteil des Forschungsprojekts und maßgeblich für dessen weiteren Verlauf", so Klötzke weiter.


"Ich freue mich, dass in Schorndorf, der Geburtsstadt Gottlieb Daimlers, neue Formen der Mobilität erprobt werden. Wenn wir die Zukunft, wie im Falle des Reallabor-Projekts mitgestalten können, dann sind wir als innovative Stadt natürlich gerne mit dabei – gerade auch im Bereich des ÖPNV. Denn der künftige Erfolg des öffentlichen Nahverkehrs wird davon abhängen, wie es gelingt, das Angebot noch mehr an die individuellen Ansprüche und Wünsche der Nutzerinnen und Nutzer anzupassen. Mit dem Reallabor und unserem flexiblen Busbetrieb gehen wir genau diesen Schritt. Und wir sind sehr gespannt, wie die Bürgerinnen und Bürger das neue System annehmen", sagte der Schorndorfer Oberbürgermeister Matthias Klopfer.


Der flexible Bedarfsbus kann unter anderem mittels Smartphone-App bestellt werden. Dort geben die Nutzer den gewünschten Ort sowie die Zeit ein, zu der sie abgeholt werden wollen. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).


So funktioniert der Bedarfsbus

Zentrales Element des Buskonzepts ist das digitale Bestellsystem. Der Nutzer übermittelt per Smartphone-App, Heimcomputer, Telefon oder über insgesamt 13 teilnehmende Einrichtungen, Geschäfte, Restaurants und Cafés seinen Fahrtwunsch, sprich wann und wo er abgeholt werden will. Das Bestellsystem berechnet dann die reale Abholzeit und teilt dem Nutzer mit, wo er vom Bus abgeholt wird.

Neben den bisherigen Haltestellen gibt es mehr als 200 potenzielle Ein- und Ausstiegsorte, sogenannte virtuelle Haltepunkte. Bisher liegt der durchschnittliche Weg zum nächsten Busstopp bei rund 500 Metern. Mit dem neuen Konzept verkürzt sich die Wegstrecke auf 150 bis 200 Meter – ein Vorteil nicht nur für mobilitätseingeschränkte Personen. Gleichzeitig fährt der Bus nur, wenn er gebraucht wird. So lassen sich unnötige Leerfahrten vermeiden und Ressourcen gezielter einsetzen.

Nach dem Start des Pilotbetriebs am 10. März 2018 werden jeweils im Zeitraum von Freitagnachmittag bis Sonntagnacht ein bis zwei Kleinbusse – oder bei erhöhtem Fahrgastaufkommen auch ein regulärer Omnibus – flexibel und bedarfsgerecht eingesetzt. Diese Bedarfsbusse ersetzen zwei Linien im Süden Schorndorfs. Außerhalb dieses Zeitraums gilt der bisherige reguläre Fahrplan.


Forschungsschwerpunkte: Partizipation, Bedien- und Fahrzeugkonzept

Der Aspekt der Partizipation bildet einen wichtigen Forschungsschwerpunkt im Reallabor Schorndorf. Über die ganze Laufzeit des Projekts sind die Schorndorfer Bürger und kommunalen Gremien in die Arbeiten eingebunden, beispielsweise mittels öffentlichen Informationsveranstaltungen, Befragungen, Testnutzern und Mobilitätswerkstätten. Auf diese Weise nutzen die Projektpartner das vorhandene Wissen der Bürger, erfassen Wünsche und Anforderungen und fördern so die Akzeptanz und Transparenz des Projekts.

"Da es keine festen Haltestellen, Routen und Fahrpläne gibt, mussten wir bei der Entwicklung unseres Bedienkonzepts viele neue Herausforderungen meistern – vor allem was die Kommunikation zwischen Nutzern, Busfahrern und der Disposition über das digital gestützte Bestellsystem betrifft", erklärt DLR-Forscherin Laura Gebhardt. Fahrgäste sollen ihre Angaben schnell und einfach übermitteln können. Im Hintergrund wertet die rechnergestützte Disposition die Fahrtwünsche aus und erstellt mit Hilfe eines Algorithmus daraus Routen für die einzelnen Umläufe. Auf der Empfängerseite benötigen die Busfahrer entsprechende Nutzeroberflächen, um diese Routen umzusetzen. "Deshalb sind wir gespannt, wie sich die von uns entwickelten Systeme im Praxistest bewähren, was gut funktioniert und wo es noch Verbesserungsbedarf gibt", so der Projektleiter Matthias Klötzke.

Zusätzlich zur Entwicklung des Bestellsystems machen sich die Wissenschaftler im Reallabor Schorndorf auch über innovative Fahrzeugkonzepte Gedanken, die den Anforderungen eines bedarfsorientierten Buskonzepts am besten gerecht werden: Größe, Zahl der Sitzplätze und Innenraumgestaltung fließen dabei genauso ein wie Fragen nach der geeigneten Antriebstechnologie, dem Energieverbrauch und Emissionen. Erste Konzeptstudien und Modelle werden im Herbst präsentiert.


Hintergrund: Reallabor Schorndorf

Das "Reallabor Schorndorf: Zukunftsweisender Öffentlicher Verkehr - Bürgerorientierte Optimierung der Leistungsfähigkeit, Effizienz und Attraktivität im Nahverkehr (BOOLEAN)" ist eines von sieben Forschungsprojekten, die gefördert vom baden-württembergischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst zukunftsfähige Lösungen für Herausforderungen in Ballungsräume erproben. In den Reallaboren stoßen Wissenschaftler zusammen mit Kommunen, Unternehmen und Bürgern Veränderungen in der Stadt an und begleiten, beobachten und analysieren diesen Innovationsprozess. Das "Reallabor Schorndorf" erhält eine Förderung von rund 1,2 Millionen Euro über eine Projektlaufzeit von drei Jahren.

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09 Hansa-Luftbild-Preis an Absolventen der Jade Hochschule verliehen


Preisverleihung (v.li.): Prof. Dr. Thomas Luhmann, Folkmar Bethmann und Dr. Paul Hartfiel (Vorstandsmitglied Hansa Luftbild). Foto: Alexander Hanel

3D-Objektrekonstruktion

Die Veröffentlichung beschreibt ein neues Verfahren zur 3D-Objektrekonstruktion aus beliebig vielen Bildern, das über ein großes Potenzial an Einsatzmöglichkeiten verfügt. So lassen sich damit Objekte beliebiger Größe, von kleinen Kunstobjekten bis zu ganzen Industrielandschaften, digital mit hoher Qualität dreidimensional rekonstruieren. Die PFG ist eine der hochrangigsten Fachzeitschriften auf diesem Gebiet.


Werdegang

Folkmar Bethmann hat seinen Masterabschluss im Studiengang Geodäsie und Geoinformatik der Jade Hochschule in Oldenburg erlangt und war bis 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Angewandte Photogrammetrie und Geoinformatik. Er wechselte anschließend zum Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen nach Hannover und weiter zur zugehörigen Geschäftsstelle des Oberen Gutachterausschusses nach Oldenburg. Parallel ist er externer Doktorand an der TU Dresden.

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10 BARTHAUER und DHI: Gemeinsamer IFAT-Messeauftritt bekräftigt Partnerschaft


Das Informationssystem BaSYS ermöglicht die ganzheitliche Verwaltung kommunalter Infrastruktur

Die Barthauer Software GmbH ist etablierter Softwarehersteller von integrierten Infrastrukturmanagement-Systemen. BaSYS, das Hauptprodukt des Unternehmens, bietet umfassende Werkzeuge für das Management des kompletten Lebenszyklus von Ver- und Entsorgungsnetzen, darunter insbesondere für Wasserversorgungs- und Kanalnetze. Neben der eigenen Softwareentwicklung ist auch die enge Zusammenarbeit mit modernen Unternehmen fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Durch die Bündelung von Kompetenzen können auf diese Weise zukunftsfähige und effiziente Lösungen geschaffen werden.


Dipl.-Inform. Anis Saad, Geschäftsführer

Mit DHI arbeitet das gesamte BARTHAUER Team bereits erfolgreich zusammen. Beide Unternehmen, führend in ihren Bereichen, verfügen über langjährige Erfahrung in der Softwareentwicklung und deren zuverlässiger Pflege. Technisch führende Softwarelösungen mit ausgeprägter fachlicher Tiefe im Netzmanagement von BARTHAUER ergänzen sinnvoll die DHI Hydrauliklösungen. Wesentlicher Meilenstein der Partnerschaft zwischen DHI und BARTHAUER stellte die direkte Integration des DHI-eigenen Rechenkerns MIKE1D in das Infrastrukturmanagement-System BaSYS dar. Mit dieser Integration bietet BARTHAUER eine innovative Alternative zur bereits seit Jahren mit BaSYS gelieferten Lösung Hydro CAD.

Dank der Sprachunabhängigkeit des Gesamtsystems sind BARTHAUER Produkte weltweit einsetzbar und bereits in vielen Sprachen verfügbar. Über die weltweiten Niederlassungen von DHI steht international agierenden Wasserversorgern, Entsorgern und Dienstleistungsunternehmen in vielen Ländern direkt vor Ort der Zugang zum BARTHAUER Infrastrukturmanagement-System BaSYS offen. „Mit DHI ist es uns gelungen, einen stabilen Partner mit ähnlicher Firmenphilosophie zu gewinnen. Wir freuen uns, diese Partnerschaft im Rahmen eines gemeinsamen Messeauftritts zu untermauern, Synergien zu nutzen und Kompetenzen zu bündeln. Mit qualifizierten Ansprechpartnern beider Firmen auf einem modernen, einladenden Standkonzept bieten wir nationalen und internationalen Besuchern die Gelegenheit, sich die gemeinsame Lösung live präsentieren zu lassen.“, unterstreicht Anis Saad, Geschäftsführer der Barthauer Software GmbH, das gemeinsame Vorgehen.



Messeauftritt auf der IFAT 2016, Dipl.-Ing. (FH) Claudia Hickmann

Neben dem partnerschaftlichen Auftritt wird auch das gemeinsame Produkt beider Unternehmen – BaSYS MIKE hydrodynamische Kanalnetzberechnung – eine tragende Rolle für die diesjährige IFAT-Präsentation spielen. Im Zuge aktueller Erweiterungen zeigt BARTHAUER auf dem eigenen Messestand (Halle B2/Stand 153) aber auch zahlreiche Neuerungen, die dem dynamischen Wandel der Branche Rechnung tragen und die Maßstäbe für moderne Infrastruktursysteme neu definieren. Vor allem die Themen Smart City, Kompatibilität mit mobilen Endgeräten sowie Digitalisierung wurden in die Produktpalette des Braunschweiger Softwareherstellers integriert und weiter vorangetrieben. Durch eine verbesserte intuitive Bedienung, den reibungslosen Datenaustausch sowie die optimierte Übertragung und Automatisierung mit mobilen Endgeräten verfolgt BARTHAUER den konsequenten Ausbau der Software zu einem zukunftsfähigen Informationssystem. Im Fokus standen hierbei insbesondere die Fachschalen BaSYS Kabel und BaSYS Straße sowie die BaSYS-Web-Komponente. Die flexiblen Managementapplikationen werden fortan sowohl den Anforderungen beim raschen Ausbau einer flächendeckenden Breitbandversorgung, der Integration von oberirdischen und unterirdischen Infrastrukturdaten als auch dem mobilen Transfer von Netzdaten in vollem Umfang gerecht.

Als weiterer Fortschritt wurde die mobile Sanierungsdokumentation integriert, mit dem Ziel einen lückenlosen, digitalen Datenfluss bei der Kanalsanierung zu gewährleisten. Von der Sanierungsplanung über die Sanierungsausführung bis zur Abrechnung und Dokumentation der durchgeführten Maßnahmen können sämtliche Schritte mittels mobilem Endgerät erfasst und weiterverarbeitet werden. Die wesentlichen Informationen über tatsächlich durchgeführte Sanierungsmaßnahmen werden somit durch den digitalen Workflow direkt und unmittelbar in der BaSYS-Datenbank gespeichert.

Claudia Hickmann, Vertriebsleiterin bei BARTHAUER: „Wir freuen uns darauf, dem internationalen Fachpublikum auf der IFAT unsere marktführenden Produkte und Lösungen rund um das ganzheitliche Management von Leitungsnetzen und Infrastrukturobjekten zu präsentieren.“

Weitere Informationen: www.barthauer.de

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11 Schwebendes Matterhorn aus 67 Millionen Pixeln

Ausstellung "Der Berg ruft" im Gasometer Oberhausen eröffnet


Die Nachbildung des Matterhorns hängt kopfüber im 100 Meter hohen Luftraum des Gasometers, als Höhepunkt der Ausstellung "Der Berg ruft", die am 16. März 2018 eröffnet. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).


Über Flanken und Schneefelder

Knapp 3000 Bilder sind die Grundlage, mit der die Wissenschaftler des Earth Observation Centers (EOC) des DLR die Animation erstellten. Dafür nahm ein Pléiades-Satellit das Matterhorn innerhalb eines Überflugs in nur wenigen Sekunden aus drei verschiedenen Perspektiven auf. Ergänzt wurde die Daten durch Messungen aus dem zweimotorigen DLR-Forschungsflugzeug DO-228. Mit der vom DLR entwickelten 3K-Kamera nahmen die Forscher den Berg mit seinen 2000 Meter steil abfallenden Flanken und dem steten Wechsel von hellen Schneeflächen und dunklen Schatten von allen Seiten auf. Daraus entstand - mit Hilfe eines Algorithmus, der am DLR ursprünglich Robotern das räumliche Sehen ermöglichte - ein dreidimensionales Geländemodell des Bergs. Im Earth Observation Center kombinierten DLR-Wissenschaftler die gewonnenen Höhendaten und Texturen am Computer zu einem Abbild des Matterhorns und ließen anschließend hunderte virtuelle Kameras über dem Berg in 3D kreisen - so entstanden Animationen, die die Skulptur lebendig werden lassen. Mit 67 Millionen Pixeln entspricht die Auflösung der Animation dem Achtfachen einer hochaufgelösten Kinoproduktion.

"Die Kompetenzen, die wir für die Matterhorn-Skulptur in der Ausstellung "Der Berg ruft" eingesetzt haben, verwenden wir in unserer täglichen Arbeit in der Erdbeobachtung", sagt Prof. Hansjörg Dittus, Vorstand für Raumfahrtforschung und -technologie im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). "Mit der Fernerkundung aus dem All liefern und verarbeiten wir die Daten, um die Veränderung der Erdoberfläche, der Atmosphäre oder den globalen Wandel zu beobachten und zu erforschen. Das Matterhorn war für uns eine Experimentierfeld, an dem wir unsere Methoden testen und bewerten konnten."


Herausforderung Matterhorn

Normalerweise profitieren Krisenhelfer, Stadtplaner, Klimaforscher oder auch Archäologen von der Erdbeobachtung. Mit den Daten aus dem All können unter anderem Bodenbewegungen millimetergenau erfasst, Wasser und Luft in ihrer Qualität untersucht oder auch Gletschermassen eingeschätzt werden. Mit der Ausstellung "Der Berg ruft" erfahren nun auch deren Besucher, wie Daten der Erdbeobachtung eingesetzt werden können.

"Wir zeigen auf der Projektionsfläche das Matterhorn im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten, die Aufstiegsrouten, die die Bergsteiger in den vergangenen 150 Jahren erschlossen haben, und die extreme Topographie des Berges", erläutert Nils Sparwasser vom Earth Observation Center des DLR. "Dafür mussten wir große Datenmengen erfassen, verarbeiten und auswerten - daran sind wir natürlich auch gewachsen." 17 Projektoren bringen mit der aufwendigen Animation die Details auf die 2033 Quadratmeter Oberfläche des Matterhorn-Nachbaus.

Die Ausstellung des Gasometer Oberhausen zeigt aber nicht nur das Matterhorn: In einzigartigen Filmausschnitten und Fotos zeigt sie die Lebenswelten in eisiger Höhe und dünner Luft, bringt den Besuchern die legendären Erstbesteigungen nahe und berichtet von Triumphen und Niederlagen. "Mit "Der Berg ruft" erzählen wir von wundervollen Orten, die seit jeher die Menschen fasziniert haben", sagt Prof. Peter Pachnicke, Kurator der Ausstellung.

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12 Termine

11.04. - 12.04.2018map.apps Days 2018 I An der Germania Brauerei 5, 48159 Münster

13.04.2017 I Geodatenmanager/in Modul "OBIA / Grundlagen der Luftbildauswertung" I Geographisches Institut/Uni Tübingen -Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

15. April 2018  Geodatenmanager/in Modul "OBIA / Grundlagen der Luftbildauswertung" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen I Freitag, 13. April 2018 09:00 -

7.04.2018 I FME World Tour 2018 I Ort München I  www.conterra.de/fme-wt

18.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Berlin I  www.conterra.de/fme-wt

17.04.2018AED-SYNERGIS / BARAL Kundentag LRA-Kunden Baden-Württemberg I Filderbahnstraße 2 70771 Leinfelden-Echterdingen

17.04.2018ARC-GREENLAB Kundentag Niedersachsen I Schaufelder Str. 11 30167 Hannover

18.04.2018AED-SYNERGIS / BARAL Kundentag Kommunal Baden-Württemberg I Filderbahnstraße 2 70771 Leinfelden-Echterdingen

18.04.2018Justiz-Grenzfälle I Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich 

19.04.2018AED-SYNERGIS Kundentag Nordrhein-Westfalen I Rheinlanddamm 200 44139 Dortmund

20. April 2018  Modul GNSS/GPS I Freitag, 20. April 2018 09:00 - Samstag, 21. April 2018 17:00 I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen

24.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Frankfurt am Main I www.conterra.de/fme-wt

4. Mai 2018  Modul GIS 1 Basics I Freitag, 4. Mai 2018 I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen

 25.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Dortmund I www.conterra.de/fme-wt

23.05.2018Bodenbewegungserfassung mit Sentinel-Daten I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

23.05.-24.05.2018 I 9. Hamburger Forum für Geomatik I HafenCity Universität Hamburg I www.geomatik-hamburg.de/geomatik/forum/2018/

01.06.2018 - 31.01.2019Geodatenmanager/in CAS "Geodaten" I Geographisches Institut / Uni Tübingen - Rümelinstraße 19-23 72070 Tübingen

05.06.-07.06.2018GEOSummit 2018 I BernExpo, Mingerstrasse 6, 3014 Bern www.geosummit.ch

08.06.2017Geodatenmanager/in Modul "Kartographie" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

20.06. - 21.06.2018 I PRAXIS CAFM 2018 I Schloss Schwetzingen - Schwetzingen, Deutschland I www.praxis-cafm.com

20. Juni 2018 I Web-GIS und Open-Data-Portale: Informationen der Öffentlichkeit bereitstellen I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 76131 Karlsruhe, Deutschland

21. Juni 2018 I Datenanalytik mit Cadenza: Datenbanken abfragen und professionell auswerten I  I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 76131 Karlsruhe, Deutschland

22. Juni 2018GIS mit Cadenza: Geodaten erfassen, als Karte darstellen und ausgeben I  Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 76131 Karlsruhe, Deutschland 

29. Juni 2018Einführung in Spatial ETL mit Talend I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 76131 Karlsruhe, Deutschland 

04.07.2018AGIT 2018 - Symposium und EXPO I Universität Salzburg | Naturwissenschaftliche Fakultät | Hellbrunner Strasse 34, 5020 Salzburg

3. September 2018 I Geospatial Sensor Webs Conference I 52 North I Heisenbergstraße 2 48149 Münster

25.09. - 26.09.20181. Mitteldeutscher GEO-Treff 2018 I Halle (Saale)

10. Oktober 2018 I  7. Forum Digital City  I Messe Leipzig im Rahmen der CADFEM ANSYS Simulation Conference I Messe-Allee 1 04356 Leipzig 

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“.

Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!


Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

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Neue Jobangebote:

Diplom-Ingenieurin / Diplom-Ingenieur (FH/TU) bzw. Bachelor / Master der Fachrichtung Verkehrs­ingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Verkehrsplanung I HANSESTADT STADE I Stellenangebot vom 24.03.2018

Diplom-Ingenieurin / Diplom-Ingenieur (FH/TU) bzw. Bachelor / Master der Fachrichtung Stadtplanung / Städtebau / Raumplanung oder Architektur mit dem Schwerpunkt Städtebau I HANSESTADT STADE I Stellenangebot vom 24.03.2018

Diplom-Ingenieurin / Diplom-Ingenieurs (FH/TU) bzw. Bachelor / Master der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (Hochbau) I HANSESTADT STADE I Stellenangebot vom 24.03.2018 

Diplom-Ingenieurin / Diplom-Ingenieur (FH/TU) bzw. Bachelor / Master der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (Hochbau) I HANSESTADT STADE I Stellenangebot vom 24.03.2018

Geschäftsführerin bzw. Geschäftsführer der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses der Stadt Gelsenkirchen I Stellenangebot vom 23.03.2018 

Diplom-Ingenieur/in / Bachelor der Fachrichtung Geoinformatik / Vermessung I Stadtverwaltung Koblenz I Stellenangebot vom 20.03.2018

Fachbetreuer (w/m) IT-Systeme I Netze BW I Stuttgart I Stellenangebot vom 15.03.2018 

Geodatenmanager (w/m) I AGIS GmbH I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 14.03.2018

Vermessungsingenieur (m/w) I Blom Deutschland I Schorndorf, Hannover oder Prenzlau I Stellenangebot vom 12.03.2018 

Leiterin / Leiter für die Abteilung Vermessungstechnischer Außendienst I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 10.03.2018

Vermessungstechniker/innen I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung (SLA) I Hannover I Stellenangebot vom 09.03.2018

Geoinformatiker/in I Natural Resource Innovations GmbH (NRI) I Stuttgart I Stellenangebot vom 08.03.2018

Vermessungstechniker/Vermessungsingenieur/Geomatiker (m/w) I SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH I Ulm I Stellenangebot vom 08.03.2018

Geographic 3D Point Cloud Analysis (Full-time PhD / Postdoc Position) I HEIDELBERG UNIVERSITY I Stellenangebot vom 06.03.2018

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Potsdam I Stellenangebot vom 01.03.2018

Vermessungsingenieur/in als Truppführer/in im vermessungstechnischen Außendienst I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 01.03.2018

Vermessungsingenieur (m/w) für die Sachbearbeitung im Bereich Liegenschaftsvermessung I Stadtverwaltung Baden-Baden I Stellenangebot vom 28.02.2018

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Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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