04
Mai
2015

gis-report-news*** 08/2015

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von " www.GEObranchen.de " - mit GEOjobs.de-Stellenmarkt

Ausgabe 08/2015 vom 05. Mai 2015

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

Sehr geehrte Damen und Herren

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.GEObranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail. Ein Gedanke vorab: „Jede Bewegung verläuft in der Zeit und hat ein Ziel.“ Aristoteles

Unsere Themen heute:

01 *** In eigener Sache: Relaunch GEObranchen.de 

Im neuen Design präsentiert sich ab sofort das Portal der Bernhard Harzer Verlag GmbH GEObranchen.de. Durch klar strukturierte Oberflächen unterstützt das Portal ein intuitives Navigationsverhalten der User. Mit rund 90.000 Besuchen und 320.000 Seitenaufrufen im Jahr ist GEObranchen.de mit integriertem GEOjobs.de das wohl größte deutschsprachige Internetportal zu GEObusiness und GEOwissenschaft im deutschsprachigen Raum. Weiter… 

 

02 *** Wie schützen wir den Boden nachhaltig? – 7. Flächennutzungssymposium in Dresden     

Die Umwidmung natürlicher Böden in Siedlungs- und Verkehrsflächen muss stärker begrenzt werden. Dieses Ziel steht gerade 2015, im Internationalen Jahr des Bodens, im Fokus der Aufmerksamkeit. Noch immer wird zu viel Boden überbaut, Landschaft zersiedelt, Flächen zerschnitten. Doch wie lässt sich der Boden nachhaltig schützen? Dieses und weitere Themen werden auf dem 7. Dresdner Flächennutzungssymposiums diskutiert, zu dem das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) am 6. und 7. Mai nach Dresden einlädt. Weiter…

 

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GEObranchen.de: 315.776 Seitenansichten – 88.110 Besuche im Zeitraum 01.01.2014 – 31.12.2014* - 25.997 Seitenansichten – 7.519 Besuche im Zeitraum 01.03.2015 – 30.03.2015* *Quelle: PIWIK # Web Analytics  Weiter…

 

03 *** INTERGEO positioniert UAS-Aussteller neu

Die INTERGEO, weltweit führende Fachmesse und Kongress für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement, positioniert sich noch fokussierter im innovativen Marktsegment der Hersteller und Dienstleister rund um unbemannte Flugsysteme. Mit rund 70 Herstellern von Unmanned Aerial Systems (UAS) sowie Dienstleistern, die Anwendungen auf Basis von UAS anbieten, war die INTERGEO bereits 2014 die größte UAS-Messe im deutschsprachigen Raum. Weiter…

 

04 *** Der Landesplanung in die Karten schauen    

Bürgerinnen und Bürger aus Hessen können sich jetzt noch besser per Internet über Landesentwicklungs- und Regionalpläne informieren. Das Landesplanungsportal ist in neuem Design freigeschaltet worden, wie Wirtschaftsstaatsekretär Mathias Samson am Freitag mitteilte: „Wir begreifen Planung als offenen, kommunikativen Prozess und lassen uns gerne in die Karten schauen.“ Weiter…

 

05 *** Startschuss für den ersten GeoAWARD in der „geobusinessregion bonn“   

Mit dem erstmals ausgelobten GeoAWARD will das Netzwerk Geoinformationsinitiative Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler die „geobusinessregion bonn“ stärken und die Innovationsfähigkeit der Geoinformationsbranche anregen. Die Verantwortlichen des Netzwerks setzen mit dem GeoAWARD auf Ideen, Konzepte und Anwendungen „aus der Region – für die Region“. Weiter…

 

 

06 *** Mit WebOffice zu KomMaS – Arbeitsabläufe in der Kommune effektiv gestalten             

Das Projekt „Arbeitsabläufe in der Kommune effektiv gestalten“ ist am 22. April 2015 von Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, mit dem 2. Preis im Wettbewerb „Straßen-Geo-Innovationspreis 2015“ ausgezeichnet worden. Weiter…

 

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07 *** Mehr Bedienfreundlichkeit für Laser Tracking Systeme     

Von Prototypenbau und Reverse Engineering über Werkzeugprüfungen und Montage bis hin zu Anwendungen in der Automobil- und Luftfahrtindustrie: die Qualitätsanforderungen in der Fertigung sind hoch und sicherheitskritisch. Am Einsatz optischer Systeme zur Produktionssteuerung und Qualitätssicherung führt kein Weg mehr vorbei. Um die erzielten Werte technisch zu verbessern und die Wirtschaftlichkeit ihrer Arbeit zu optimieren spielen Vermessungssysteme eine zentrale Rolle. Weiter…

 

08 *** Wasserdaten mit Cadenza öffentlich machen  

Ob in den großen Flüssen Elbe, Ems und Weser, den kleinen Gebirgsbächen im Harz, im Gestein und im Boden oder in der großen weiten Nordsee – in Niedersachsen gibt es vom Lebenselixier Wasser reichlich. Es wird hier wie überall als Nahrungsgrundlage, Transportweg und Rohstoff genutzt und braucht besonderen Schutz sowie eine ständige Überwachung. Beides gehört zu den vielfältigen Aufgaben des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), der die umfangreichen erfassten Daten von Wasserständen bis hin zur Gewässerqualität von Grund- und Oberflächengewässern in einer Datenbank ablegt und mit der Disy-Software Cadenza als Abfrage- und Auswertewerkzeug auf diese Fachdaten und Geoinformationen zugreift. Weiter…

 

09 *** Von Baulandreserven bis Schornsteinfeger

Über hundert Anwender im Magistrat Wiener Neustadt haben mit dem WebGIS von rmDATA einen guten Überblick über sämtliche Geodaten der Stadt. Außerdem wird mit dem WebGIS Kunden und Bürgern ein toller Service im Internet geboten. Weiter…

 

 

10 *** Parkplatz-Belegungsdaten in Echtzeit von BayernInfo für Truck Parking Europe          

Die kostenlose App Truck Parking Europe enthält ab sofort auch die Belegungsinformationen für 23 Parkplätze an der A9 zwischen Nürnberg und München. Die Infos kommen von der Informationsplattform bayerninfo.de der Verkehrsinformationsagentur Bayern (VIB). Und falls alle Parkplätze voll sind, hilft die App den Lkw-Fahrern, Parkmöglichkeiten in der näheren Umgebung zu finden. Weiter… 

11 *** Termine!

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12 *** Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de   

Neueste Angebote:

! Lehrkraft mit besonderen Aufgaben (LbA) - Fachhochschule Erfurt – Eingestellt am 29.04.2015

! Kartograph/Kartographin - Deutscher Alpenverein e. V. – Eingestellt am 28.04.2015

! Vermessungsingenieur/in m/w - LGLN-Landesbetrieb- Landesvermessung und Geobasisinformtion - Eingestellt am 24.04.2015

! Leitung des Fachgebiets 232 „Festpunktfelder – Lage-, Höhen-, Schwerefestpunktfelder, Geodätisches Grundnetz (3 D)“ - LGLN-Landesbetrieb- Landesvermessung und Geobasisinformtion - Eingestellt am 23.04.2015

! Geoinformatiker/in - Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) – Eingestellt am 22.04.2015

! Geoinformatiker/in- Infrastruktur - Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) - Eingestellt am 22.04.2015

! GIS Anwendungsentwickler/-in m/w - RIWA - Professionelle Geoinformationsverarbeitung- Eingestellt am 22.04.2015

! Projektingenieur/-in (für den Bereich Airborne Laserscanning) - Hansa Luftbild – Eingestellt am 15.04.2015

! W2-Professur für Geo-Medieninformatik m/w  - Hochschule für angewandte Wissenschaften München - Eingestellt am 24.03.2015

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02 *** Wie schützen wir den Boden nachhaltig? – 7. Flächennutzungssymposium in Dresden

Zum siebten Mal treffen sich am 6. und 7. Mai Expertinnen und Experten zum Dresdner Flächennutzungssymposium. Die Veranstaltung bringt Wissenschaftler sowie Akteure aus Planungspraxis, Politik und Wirtschaft zusammen. Unter der Überschrift „Boden – Flächenmanagement – Analysen und Szenarien“ bringen sie sich zur Thematik Flächennutzung auf den neuesten Stand und diskutieren die aktuellsten Entwicklungstrends. Zu diesen Neuigkeiten gehören unter anderem der neue Bodenatlas Deutschland, das jüngste Landbedeckungsmodell Deutschlands oder neue Datenangebote des Copernicus Sentinel-Satellitenprogrammes. Erstmals werden außerdem kleinräumige Zensusdaten in Form hochauflösender Rasterkarten vorgestellt. Weitere Programmpunkte sind die Vorstellung eines Daseinsvorsorgemonitorings für das Regionalmanagement, eines Wohnbauflächeninformationssystems und des österreichischen Landinformationssystems LISA.

Die Wissenschaftler des IÖR präsentieren die neuesten Ergebnisse des Monitors der Siedlungs- und Freiraumentwicklung, einer Entwicklung des IÖR (Informationen siehe PDF). Der Zugang zu neuen Datenbeständen 2014 wird während des Symposiums offiziell freigeschaltet. „Deutschlands Fläche ist begrenzt und trotz Bevölkerungsrückgang steigt die Konkurrenz um Flächen nach wie vor. Umso wichtiger ist es, dass sich Wissenschaft und Praxis mit der Frage auseinandersetzen, wie wir Flächen sparen und damit den Boden schützen können“, erklärt Dr. Gotthard Meinel vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung. Das Dresdner Flächennutzungssymposium hat sich im deutschsprachigen Raum zum wichtigsten Treff der Experten auf diesem Gebiet entwickelt. Es ist Plattform für den Austausch von Vertretern aus Wissenschaft und Praxis. Weitere Informationen.

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03 *** INTERGEO positioniert UAS-Aussteller neu     

Bild Hinte GmbH

Die INTERGEO positioniert sich noch fokussierter im innovativen Marktsegment der Hersteller und Dienstleister rund um unbemannte Flugsysteme. Mit rund 70 Herstellern von Unmanned Aerial Systems (UAS) sowie Dienstleistern, die Anwendungen auf Basis von UAS anbieten, war die INTERGEO bereits 2014 die größte UAS-Messe im deutschsprachigen Raum.

„Interaerial SOLUTIONS“ schafft klare Positionierung

Darauf baut die INTERGEO nun mit einem neuen, stark anwendungsorientierten Konzept auf: Die Themenplattform „interaerial SOLUTIONS“ in Halle 8 der Stuttgarter Messe trägt der rasanten Entwicklung in dem noch jungen Marktsegment Rechnung. „Allein gegenüber den Präsentationen auf der INTERGEO 2010 hat sich der Anteil an Herstellern von UAS und Dienstleistern aus diesem Segment kontinuierlich auf über zehn Prozent der Aussteller im Jahr 2014 erhöht. Mit der ,interaerial SOLUTIONS‘ positionieren wir das Thema klar strukturiert für die Fachbesucher und Anwender“, so Olaf Freier, Geschäftsführer des INTERGEO-Organisators HINTE GmbH.

Mit dem neuen Standkonzept, einem begleitendem Forum sowie der „Flightzone“ als ausgewiesenem Außenfluggelände zeigt die INTERGEO, was die Branche an Neuheiten und innovativen Anwendungsfeldern rund um Inspektion und Monitoring sowie Vermessung, Kartographie und GIS-Datenerfassung zu bieten hat. Mit Best-Practice-Anwendungen, Produktneuheiten und Live-Demos wird die „interaerial SOLUTIONS“ zum Landeplatz für Hersteller und Anwender dieses jungen, innovativen Marktsegments.

Aussteller begrüßen Weiterentwicklung

Matthew Wade, Marketing- und Communications Manager des Schweizer Drohnenherstellers senseFly SA, unterstützt die Weiterentwicklung: „Was für eine großartige Idee – wir sind dabei! Die ,interaerial SOLUTIONS‘ ist definitiv ein Plus für die Besucher, die zur INTERGEO kommen, um UAV-Lösungen zu vergleichen.“

Auch Sebastian Siebert, Produktmanager der Aibotix GmbH aus Kassel, begrüßt die Unterstützung der UAS-Aussteller: „Wir betrachten die aktuelle Entwicklung der INTERGEO aufmerksam und mit Freude, da die Messe auf diese Weise immer interessanter für die mittlerweile vielfältigen Anwendungen im Bereich der unbemannten Luftfahrzeuge wird.“

UAV DACH als Kompetenzpartner

Die schnelle Erfassung von georeferenzierten Daten durch unbemannte Luftfahrzeuge sowie deren rasche Analyse und Präsentation führt zu immer neuen Anwendungsfeldern und Märkten. In der Vermessung, bei topographischen Aufnahmen, der Baufortschrittsdokumentation und vielen Beispielen mehr, haben unbemannte Flugsysteme ihren festen Platz bereits gefunden. Bei Inspektionen von Hochspannungsleitungen, Staudämmen oder Tagebauen gehören sie unstrittig ins Portfolio der Prozesse. In Marktsegmenten wie dem Precision Farming, der nachhaltigen Forstwirtschaft und gesellschaftlich relevanten Feldern wie dem Katastrophenmanagement oder in Gefahrensituationen gewinnen sie immer mehr an Bedeutung.

Um das Thema auch zukünftig professionell und zielgenau aufzusetzen, wurde eine Zusammenarbeit mit dem Deutschsprachigen Dachverband für Unbemannte Luftfahrzeuge UAV DACH angestoßen. Der Verband hat zum Ziel, unbemannte Flugsysteme sicher in den zivilen Luftraum zu integrieren. „Der UAV DACH bringt als Konzeptpartner der INTERGEO das Know-how ein, um die Messe stufenweise strategisch weiterzuentwickeln. Unser Ziel ist es, weiter der wichtigste Treffpunkt rund um UAS und deren Anwendungen zu bleiben und international zu werden“, so Freier. Bernhard von Bothmer, Vorsitzender des UAV DACH: „In dieser Partnerschaft werden wir uns gegenseitig befruchten. Wir liefern unseren Sachverstand rund um Flugsicherheit und Anwendungen von UAS. Und die INTERGEO bietet unseren Mitgliedern die Plattform, sich optimal in den Geo-Anwendungsfeldern zu positionieren“.

Weitere Informationen. Zurück…  

 

04 *** Der Landesplanung in die Karten schauen         

Die Seite www.landesplanung.hessen.de  bietet Einblick in alle Aspekte der Raumplanung. Wo liegen Schutzgebiete und Grünzüge? Welche Flächen sind für Siedlungsentwicklung, Infrastruktur oder Erneuerbare Energien reserviert? Wo sind Straßen und Schienenwege geplant? Diese und andere Informationen sind mit verbesserter Navigation und schnelleren Ladezeiten abrufbar. Dabei ist eine Suche über die Postleitzahl, den Gemeindenamen bis hin zu Straße und Hausnummer möglich. Selbstverständlich können alle Themen beliebig miteinander kombiniert und anschließend maßstabsgetreu ausgedruckt werden. Ein ausführliches Hilfemenü erleichtert Einsteigern das Zurechtfinden mit den Funktionen des Kartenviewers. „Wir begreifen Planung als offenen Prozess und lassen uns gerne in die Karten schauen.“ Das Landesplanungsportal nutzt den Kartenviewer aus dem Geoportal Hessen mit wichtigen Funktionen. Damit ist es beispielsweise möglich, Flächen und Strecken zu vermessen. Hinzu kommen viele weitere Informationen wie etwa gesetzliche Grundlagen. „Das Landesplanungsportal ist ein wichtiges Hilfsmittel für Planungsbüros, Behörden und Wissenschaft“, erläuterte Samson. „Aber auch interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich hier informieren, wie unser Lebensraum in den nächsten Jahren genutzt werden soll.“ Weitere Informationen. Zurück…   

 

 

05 *** Startschuss für den ersten GeoAWARD in der „geobusinessregion bonn“       

„ Bild „geobusinessregion bonn“ Der GeoAWARD prämiert Konzepte und Lösungen uas der Region, für die Region.

Wir beobachten seit Jahren, dass die Geobranche der Region durch einen hohen Innovationsgrad und eine steigende Nachfrage auf Erfolgskurs ist. Immer wieder beweisen neue Geschäftsideen und innovative Geschäftsmodelle, auf welch herausragendes Potenzial wir hier in der Region setzen können. Das wollen wir mit dem GeoAWARD noch weiter pushen,“ so der Mitinitiator des GeoAWARD, Dr. Ulrich Ziegenhagen. Dr. Rainer Neuerbourg von der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg ergänzt: „Wir rufen alle Akteure im Bereich der Geoinformationswirtschaft, aber auch in deren Umfeld auf, ihre innovativen Vorschläge bei der Geoinformationsinitiative einzureichen.“

Prämiert werden beim GeoAWARD Geo-Applikationen, die über die bloße Idee hinaus bereits zumindest technisch und im Geschäftsmodell durchdacht sind, deren Entwicklung bereits begonnen hat oder bereits abgeschlossen ist und von dem Bewerber noch nicht als Produkt oder Service in den Markt eingeführt wurden. Teilnehmen können Privatpersonen, Studierende, Start-ups, Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen, Unternehmen oder Unternehmen in Gründung oder auch Bietergemeinschaften, bei denen zumindest ein Partner ihren Hauptsitz oder eine Niederlassung im Raum Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler hat.

Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 3.000 Euro stellen die beiden in Bonn ansässigen Unternehmen Creditreform Bonn Domschke & Rossen KG sowie gmc² gerhards multhaupt consulting GmbH. Die Creditreform Bonn unterstützt Unternehmen im Risikomanagement und in der Sicherung ihrer Liquidität. Grundlage dafür sind stets Daten und Informationen zur Steuerung von Geschäftsprozessen. „Der GeoAWARD bietet die Chance, dass aus einer neuen Geschäftsidee, die Daten und Informationen zu einem raumbezogenen Service verbindet, ein nachhaltiges Geschäftsmodell und möglicherweise ein neues Unternehmen in der Region entsteht. Das wollen wir unterstützen“, so Jörg Rossen, Komplementär der Creditreform Bonn. Stephan Multhaupt, Geschäftsführer der im Bereich Business Analytics tätigen gmc²: „Wir begleiten unsere Kunden auf dem Weg, aus Daten Informationen generieren, und diese zu Wissen zu transformieren. Besonders die Verbindung von Geoinformation mit Geschäftsdaten hat hier enorm an Bedeutung gewonnen. Vom GeoAWARD erhoffen wir uns daher innovative, wertschöpfende Ideen und Geschäftsmodelle, die mit Hilfe unseres Know-hows zu nachhaltigem Erfolg geführt werden können.“

Die Preisträger des GeoAWARDS 2015 werden ermittelt durch eine Jury von Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. Einsendeschluss der Bewerbungsunterlagen ist der 15. Juli 2015. Der Preis wird im Rahmen des 5. GeoDIALOGs im Herbst 2015 verliehen. Die Rahmenbedingungen zur Teilnahme am 1. GeoAWARD der Geoinformationsinitiative Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler finden Sie auf den Internetseiten der „geobusinessregion bonn“. Weitere Informationen   Zurück…   

 

06 *** Mit WebOffice zu KomMaS – Arbeitsabläufe in der Kommune effektiv gestalten

Freuen sich über den Preis (von links nach rechts): BARAL-Geschäftsführer Wilfried Gekeler, Verkehrsminister Winfried Hermann sowie Egon Vielsack und Harald Kuch vom Grünflächen- und Tiefbauamt der Stadt Pforzheim.  Copyright: IK Fotodesign, Ingo Kröner/sig media GmbH & Co. KG

Mit dem Straßen-Geo-Innovationspreis werden Projekte und Anwendungen aus dem Bereich Straßen und Geoinformation ausgezeichnet. Sie müssen sich im Hinblick auf Praxistauglichkeit und Wirtschaftlichkeit bewiesen haben und innovativen und zukunftsweisenden Charakter in Bezug auf Straße und Straßenraum haben. Minister Hermann zeigte sich bei der Vorstellung drei Projekte, die es in die Finalrunde geschafft hatten, begeistert.

Die Beispiele aus der Praxis zeigten den hohen Innovationsgrad, mit dem Kommunen komplexe Fragestellungen angingen, sagte der Minister. Der erste Platz ging an die Gemeinde Jagstzell für ein Projekt zur zentimetergenauen Straßendatenerfassung. Bei der Stadt Pforzheim hat Dipl.-Ing. Egon Vielsack vom Grünflächen- und Tiefbau-amt die Straßen-Datenbank der Stadt Pforzheim zum Kommunalen-Management-System (KomMaS) weiterentwickelt und pflegt diese als Administrator. Als Grundlage für das System dient das Webportal WebOffice von SYNERGIS, das zusammen mit dem Partnerunternehmen BARAL eingerichtet und parametriert wurde. Ebenfalls zum Einsatz kommt Web GEN aus dem Hause BARAL. Die von Egon Vielsack auf der Basis von WebOffice entwickelte Straßendatenbank geht dabei weit über herkömmliche Straßendatenbanken hinaus. Diese basieren grundsätzlich auf der Grundlage der ASB (Anweisung Straßendatenbank). Straßen werden hier als Abschnitte zwischen Kreuzungen definiert. Nicht erfasst werden beispielsweise Gehwege, Grundstückszufahrten oder Parkplätze.

„Wenn mich jemand fragt, wie lang unser Straßennetz ist, dann frage ich ihn erst mal, was er unter einer Straße versteht“, sagt deshalb Egon Vielsack. Und weil für eine vollständige kommunale Straßendatenbank auch Kurvenbereiche eines Wendehammers oder Gehwege und überhaupt alle Nebenflächen relevant sind, diese aber in einfachen Straßendatenbanken nicht erfasst werden, hat Egon Vielsack selbst über viele Jahre eine solche Straßendatenbank entwickelt und in Pforzheim erfolgreich umgesetzt.

Mit KomMaS kann nicht nur die Straße, sondern eben auch jedes beliebige andere Gewerk erfasst werden. Dies sind in Pforzheim z.B. Bäume, Verkehrszeichen und Parkscheinautomaten. Die Datenhaltung erfolgt dabei in ORACLE. Inzwischen ist das System für die Koordinierung der Straßenbaumaßnahmen inklusive der Verwaltung der Aufträge sowohl für den Bauhof wie für externe Dienstleister nicht mehr wegzudenken. Darüber hinaus ergeben sich weitere Synergieeffekte: So ist die Internetauskunft über Baustellen direkt mit dem System verlinkt und stets aktuell. WebOffice wird dabei als Auskunftssystem und als Plattform für die Bearbeitung der Daten eingesetzt. Dadurch stehen alle Werkzeuge sowohl im Innen- wie auch im Außendienst auf mobilen Geräten zur Verfügung. Für den Datenexport stehen umfangreiche Schnittstellen für Grafik- und Sachdaten bereit.

„Wir freuen uns sehr über diesen Preis. Ich war in den vergangenen Jahren immer wieder begeistert, wie Egon Vielsack die Software an die Bedürfnisse seiner Verwaltung angepasst und erweitert hat“, sagte BARAL-Geschäftsführer Wilfried Gekeler. Die Würdigung zeige auch, dass die eingesetzte Software den Workflow innerhalb der Stadt Pforzheim effektiv und nachhaltig unterstütze. Weitere Informationen.

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07 ***  Mehr Bedienfreundlichkeit für Laser Tracking Systeme        

Einer der führenden Akteure auf diesem Markt ist die Leica Geosystems mit Hauptsitz im schweizerischen Heerbrugg, ein Unternehmen der international agierenden Hexagon-Gruppe. Leica ist spezialisiert auf Lösungen für die unterschiedlichsten Vermessungsaufgaben – von der Kartografie bis zum Layout von Produktionsstraßen. Zu seinen Kunden zählen führende Unternehmen in den Bereichen Automobil- und Flugzeugbau, sowie Schwerindustrie genauso wie Geometer, Ingenieurbüros und Vermessungsämter, Architekten und Bauunternehmungen sowie Öffentliche Betriebe. Leica Geosystems setzt auf innovative Technologien, damit seine Kunden ihre Projekte effizient, effektiv, wirtschaftlich und in höchster Qualität erledigen können.

Mit einer neuen Generation von Lasertrackern führt Leica Geosystems seine Kunden in eine neue Dimension von Bedienungsfreundlichkeit. Mithilfe von 3D-Koordinaten und bildgebenden Elementen beschleunigt und präzisiert dieses System den Fertigungsprozess. Das Unternehmen bedient damit unter anderem die wachsende Nachfrage aus der Industrie nach höherer Leistung bei der Messung und Steuerung bewegter Applikationen und Produktionsprozesse. So liegt der Anspruch an die Genauigkeit zum Beispiel bei Wasserschneidemaschinen inzwischen im Submillimeterbereich.

Eine Schlüsselkomponente der neuen Leica-Messsysteme kommt vom Bildverarbeitungsexperten FRAMOS. Für die schnelle Bedienung und einfache Anwendungssteuerung werden die gemessenen Daten dem Anwender über einen Monitor angezeigt. Die im System implementierte Overview-Kamera liefert Daten, die ein FPGA-Chip weiterverarbeitet. FPGAs (Field Programmable Gate Arrays) sind ein integrierter digitaler Schaltkreis, in den eine logische Schaltung programmiert werden kann. Durch parallelisierte Signalverarbeitung sind sie extrem performant bei gleichzeitig moderaten Bauteilkosten und verhältnismäßig geringer Leistungsaufnahme. Auf diesem frei programmierbaren Chip ist die Bildvorverarbeitung gelagert. Diese umfasst neben individuellen angepassten Bildverarbeitungsalgorithmen individuell adaptive und verlustfreie Kompressionsmöglichkeit zur schnelleren Datenübertragung, verlustfreien digitalen Zoom und insbesondere die Möglichkeit zur Farbkalibrierung.

„Wir stellen hier auf Basis unserer Erfahrung und permanenten technologischen Weiterentwicklung genau jenes Know-how bei der Verarbeitung von Bilddaten zur Verfügung, das Leica einen attraktiven Mehrwert und den Leica-Kunden einen direkten Anwendungsvorteil bietet.“ sagt Dietmar Scharf, Projektleiter bei FRAMOS.

„Das schärfere, hochauflösende Bild der Overview-Kamera – zusätzlich zum ersten Mal in Farbe – ist ein signifikanter Vorteil unserer neuen Anlagen. Zusammen mit vielen weiteren Verbesserungen haben wir dank der langjährigen Erfahrung von FRAMOS damit ein höchst wettbewerbsfähiges Gesamtpaket im Angebot“, sagt Burkhard Boeckem von Hexagon/Leica Geosystems. „Die Verfügbarkeit eines Digitalzooms zum Beispiel macht die Dimensionen des Werkstücks sowie Details seiner Verarbeitung auf Anhieb zweifelsfrei erkennbar. Bisher mussten die Daten zuerst ausgewertet werden, um neue Einstellungen und Systemanpassungen passgenau vorzunehmen. Jetzt gleicht die verbesserte Technik die Unzulänglichkeiten des menschlichen Auges noch besser aus, der Anwender kann somit direkt am Bildschirm überwachen und umgehend steuernd in den Prozess eingreifen.“

Als besonders wertvoll für künftige Entwicklungen sieht man bei Leica Geosystems unter anderem die Tatsache an, dass dank der Unterstützung durch FRAMOS im internen Kamerasystem des Lasertrackers nun ein einheitliches Interface für das Auslesen unterschiedlichster Bildquellen verfügbar ist – und dies bei einer deutlich verbesserten Bildqualität in Farbe. Neben den technischen Aspekten hat vor allem die grenzüberschreitende Fernentwicklung wesentlich zum Gelingen des innovativen Projektes beigetragen. Durch die von Leica Geosystems zur Verfügung gestellten Hardware-Komponenten konnten Entwicklungsarbeiten großteils lokal bei FRAMOS durchgeführt werden. Außerdem trägt der regelmäßige Austausch zwischen den Entwicklern von Leica Geosystems und FRAMOS durch Nutzung von Online Instrumenten auch wesentlich zum Projektfortschritt bei. Insgesamt konnten mit diesen Faktoren die Projektkosten niedrig gehalten werden. Dass dieser Fortschritt in einer gemeinsamen Entwicklungszeit von weniger als zwei Jahren zwischen Kontaktaufnahme und Serienreife erreicht wurde, hat, so Boeckem, „unsere erste Einschätzung bestätigt, dass uns mit FRAMOS ein Partner zur Seite steht, der viel Leistung und Erfahrung für einen sehr wertvollen Preisverhältnis einbringt“. Weitere Informationen. Zurück… 

 

08 *** Wasserdaten mit Cadenza öffentlich machen       

Die Landesdatenbank (LDB) ist bereits seit Längerem behördenintern als zentrales fachübergreifendes Wasserinformationssystem im Einsatz und fungiert als Data Warehouse, in dem die sehr heterogenen Daten aus verschiedenen Quellen zusammengeführt und damit fachübergreifend abgefragt werden können. So ist es beispielsweise möglich, die Gewässergüte von Grundwasser und Oberflächengewässern in Bezug zueinander zu bringen. Seit 2009 ist sie als Landesdatenbank-Online (LDBonline) des NLWKN auch für die Bürger unter dem Link www.wasserdaten.niedersachsen.de zu erreichen. Zum einen verpflichtet das Umweltinformationsgesetz dazu, Wasserdaten der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, zum anderen erleichtert das die Arbeit im NLWKN. Denn externe Anfragen von Ingenieurbüros, Forschungseinrichtungen oder interessierten Bürgern müssen nicht mehr aufwendig bearbeitet werden, sondern stehen im Internet für alle sichtbar zur Verfügung.

Individuelle Optimierungen vorgenommen

Cadenza hat sich dabei sehr bewährt. Mit Cadenza Desktop erstellen die Mitarbeiter komfortabel Recherchen, Auswertungen und Berichte auf Basis ihrer Geo- und Sachdaten und konfigurieren die Auswertungen, Reports und Karten für die Nutzer von Cadenza Web. Ebenso schätzt man die sehr kooperative Zusammenarbeit mit Disy und dass individuelle Anpassungen bei Cadenza für die Entwickler in Karlsruhe kein Problem sind. Aktuell wurde die LDB auf die neue Cadenza-Web-Version umgestellt, und im Zuge dessen wurden viele Optimierungen in der Funktionalität vorgenommen. So wurden unter anderem die Abfragen beschleunigt, neue Karten mit mehr Hintergrundinformationen hinterlegt und das gesamte Layout deutlich ansprechender und anwenderfreundlicher gestaltet. Außerdem profitiert der NLWKN natürlich von den komfortablen Eigenschaften der aktuellen Cadenza-Web-Version wie der Permalink-Funktion oder den verschiedenen Anzeigemöglichkeiten als Karte, Tabelle und Diagramm.

Ständig wachsende Datenbank mit neuen Nitratwerten

Viel Lob für die neu gestaltete LDBonline und die intuitive Benutzerführung gab es bisher nicht nur von den Nutzern, sondern auch von den Besuchern auf der Grünen Woche in Berlin. Hier war der NLWKN dieses Jahr einer der 1200 Aussteller, der auf dem Stand des Niedersächsischen Umweltministeriums unter anderem die Landesdatenbank präsentierte. Hier gab es auch von Politik und Verwaltung großes Interesse an dem Online-Angebot. Die neu eingepflegten Nährstoffganglinien, wie etwa zum Nitratgehalt im Grundwasser, erregten große Aufmerksamkeit. Denn das ist ein sensibles Thema von hohem öffentlichem Interesse – so wie vieles, was mit Wasser zu tun hat. Die LBD wird deshalb auch ständig erweitert. Weitere Informationen:

-    Link zum Portal Landesdatenbank Niedersachsen LDB

-    Cadenza Demo-DVD kostenlos anfordern. Zurück…  

 

09 *** Von Baulandreserven bis Schornsteinfeger

Grafiken:links: Der Flächenwidmungs- und Bebauungsplan der Stadt wird ohne Qualitäts- und Darstellungsverlust im WebGIS dargestellt. rechts: Welcher Schornsteinfeger ist für welches Gebäude zuständig?

Das fragen Mitarbeiter des Magistrat Wr. Neustadt in rmDATA GeoWeb ganz einfach mit einem Klick ab. Die Stadtverwaltung von Wiener Neustadt ist über viele Ämter verteilt, daher eignet sich ein Web-basiertes geografisches Informationssystem optimal, um den Mitarbeitern tagesaktuelle Geodaten zu bieten. Mit rmDATA GeoWeb nutzen die Anwender zahlreiche Datensätze mit geografischem Bezug, wie z. B. Kataster, Orthofotos, Naturbestand sowie Flächen-widmungs- und Bebauungsplan der Stadt. Letztere werden ohne Konvertierung und ohne Qualitäts- und Darstellungsverlust im GIS dargestellt. Arbeitszeit sparen Dipl.-Ing. Robert Pfleger ist Leiter des Referates Vermessung und Geoinformation im Magistrat der Stadt Wiener Neustadt und begeistert vom neuen System: „Ein großes Plus des neuen WebGIS gegenüber dem bisherigen System ist sicherlich die moderne Benutzeroberfläche und die vielen praktischen Funktionen. Außerdem stellen meine Kollegen selbst Geodaten direkt im WebGIS bereit. Damit ersparen wir uns sehr viel Arbeitszeit und haben den Vorteil, dass die Daten im GIS immer aktuell sind.“

Auch Kollegen von weniger „EDV-affinen“ Abteilungen nutzen fleißig das neue WebGIS, sei es um beispielsweise Zuständigkeiten von Schornsteinfegern pro Gebäude auf einen Blick zu erhalten oder selbst Informationen, z. B. Lärmmesspunkte ins GIS einzutragen. Zusätzlich sind die Fachschalen „Kataster Österreich“ und „API“ des rmDATA WebGIS im Einsatz. Mit der Fachschale „API“ integrieren Unternehmen und Städte Geodaten und GIS-Funktionen sehr einfach in spezielle Fachverfahren und andere Anwendungen. Bei der Stadt Wiener Neustadt wird die Fachschale „API“ für die öffentliche Bereitstellung des Flächen-widmungs- und Bebauungsplans direkt auf der Homepage der Stadt Wiener Neustadt eingesetzt. Damit erhalten Interes-sierte sofort eine aktuelle Auskunft, ohne persönlich das jeweilige Amt zu konsultieren. Innovatives Service für Baulandwerber Als neues Service sind im Internet seit Kurzem auch die Baulandreserven im Verwaltungsgebiet verfügbar. „Dieser Datensatz, der potentiellen Bauwerbern oder Betrieben schnell und übersichtlich Auskünfte über unbebaute Flächen bietet, wird sehr gut angenommen“, ergänzt DI Robert Pfleger.

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10 *** Parkplatz-Belegungsdaten in Echtzeit von BayernInfo für Truck Parking Europe                 

Ein neues Lkw-Parkinformationssystem, das auf 23 Rastanlagen sowie Tank- und Rastanlagen entlang der A9 zwischen Nürnberg und München bis Ende 2016 installiert wird, sammelt die Daten für die VIB. Die VIB unterstützt mit bayerninfo.de die Verkehrsteilnehmer durch Informationen über Baustellen, Verkehrsfluss und Verkehrsmeldungen. Ihre Daten zur Parkplatzbelegung sind nun auch in Echtzeit in Truck Parking Europe integriert, mit der Lkw-Fahrer europaweit Lkw-Parkmöglichkeiten suchen, gezielt ansteuern, bewerten, selbst hinzufügen und korrigieren können.

Die App für iOS und Android bietet Zugang zur größten europäischen Plattform für Lkw-Parkmöglichkeiten. Mit derzeit über 19.000 Daten beinhaltet die stetig wachsende Datenbank sowohl offiziell ausgewiesene Lkw-Parkplätze und Autohöfe als auch geeignete Stellplätze abseits der Autobahn, zum Beispiel TruckStops oder Restaurants mit Lkw-Stellflächen. Das bedeutet: Selbst wenn beispielsweise die 23 Parkplätze an der A9 am Abend schon alle voll sind, können die Fahrer mit der App nach Parkmöglichkeiten in der Nähe suchen. Alle Parkmöglichkeiten werden dem Fahrer unterwegs entlang seiner Route in einer Liste präsentiert. Die Parkmöglichkeiten werden ständig von der Community und dem Redaktionsteam von Truck Parking Europe aktualisiert und überprüft. Weitere Informationen.

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11 *** Termine

Wöchentliches Webinar: Einführung in FME Desktop

Die FME-Experten Bengt Müller und Henning Birkenbeul stellen anschaulich die Komponenten der FME Desktop Technologie vor. Welche Formate werden unterstützt, was ist ein Transformer und wozu dient der Data Inspector? Diese und weitere Fragen werden anhand verschiedener Beispiele beantwortet. Die Teilnehmer können interaktiv über den Live-Chat Fragen stellen und sich an Umfragen beteiligen. Immer mittwochs 9:30 - 10:00 Uhr. Anmeldung unter: www.conterra.de/fme-webinar

Wo?-Kongress 2015 - 10./11.06.2015 - Wissenschaftspark Gelsenkirchen - Der aktuelle Flyer zum Download.

Trimble® Express hält 2015 in 14 deutschen Städten

Wer mit der neuesten Entwicklung Schritt halten will, muss immer auf dem neuesten Stand bleiben. Die beste Möglichkeit hierfür bietet der Trimble Express 2015. Er hält dieses Mal in 14 Städten Deutschlands. Gemäß dem Grundsatz, die richtige Lösung am richtigen Ort und zur richtigen Zeit bereitzustellen, lädt Trimble Kunden und Interessierte zu den kostenfreien Informationsveranstaltungen ein. Informative Fachvorträge geben einen Überblick über die neuesten Entwicklungen von Trimble und HHK. Die Teilnehmer dieser Veranstaltungsreihe haben zudem ausführlich Gelegenheit, die neuesten Trimble Instrumente auszuprobieren und Erfahrungen mit anderen Fachkollegen/innen auszutauschen. Weitere Informationen: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Web: www.trimble.com .

FME 2015 World Tour

06.05. 2015 - GIS und FM 2015 - Berlin , Deutschland - Weitere Informationen

07.05.2015 - Geodätisches Kolloquium HafenCity Universität Hamburg - 7. Mai 2015 | 16:00 Uhr | Raum 3.103 (3. OG) - Dipl.-Ing. Clemens Kiepke (ÖbVI,

Vermessungsbüro Kiepke Lüneburg) - Geodätische Einsatzfelder im Hochwasserschutz - von der Topografie zur Katastrophenhilfe mit WMS und Apps

21. Mai 2015 | 16:00 Uhr | Holcim-Auditorium (1. OG) Grußwort: Walter Pelka (Präsident der HafenCity Universität Hamburg) Dr. Peter Gimpel (L-3 ELAC Nautik, Kiel; DHyG), M.Sc. Thomas Thies (Hamburg Port Authority; DHyG) & M.Sc. Lars Schiller (Zindel AG, Hamburg; DHyG) - Von glücklichen Hydrographen Verleihung des DHyG Student Excellence Award – mit Vortrag des Preisträgers 18. Juni 2015 | 16:00 Uhr | Raum 3.103 (3. OG) Prof. Dr. Martin Tamke (Centre for Information Technology and Architecture, Royal Academy of Fine Arts, Copenhagen) Metrological Architecture – Scan, BIM and bespoke architecture - 2. Juli 2015 | 16:00 Uhr | Raum 3.103 (3. OG) Julius Tröger (Berliner Morgenpost) Mieten, Wahlen, Flugrouten: Interaktive Karten in Online-Medien. Weitere Informationen

19.-21.05. 2015 - GIS Talk 2015 - Unterschleißheim bei München , Deutschland - Weitere Informationen

20.05. 2015 - rmDATA GeoCloud bringt neue Chancen für Ingenieurbüros - Universität Innsbruck , Österreich - Weitere Informationen

14. Internationales 3D-Forum Lindau, 5.- 06. Mai 2015. Weitere Informationen, Programm und Anmeldung

7. Dresdner Flächennutzungssymposium (DFNS) - 6. - 7. Mai 2015 im DORMERO Hotel Königshof Dresden

Aktuellste Ergebnisse und innovative Entwicklungen in diesem Themenfeld werden wieder auf dem Dresdner Flächennutzungssymposium vorgestellt, diskutiert und anschließend veröffentlicht. Schwerpunkt des 7. Symposiums 2015 sind aktuelle flächenhaushaltspolitische Entwicklungen, Stadtteilmonitoring, Flächenmanagement, Flächenstatistik und -prognose sowie neue Daten- und Analyseangebote. Programm, Vorträge und Publikationen früherer Symposien finden Sie hier.

11. - 13. Mai 2015 - Angewandte Kartographie und Geovisualisierung - Königslutter , Deutschland - Weitere Informationen

Deutscher Kongress für Geographie, 1.-6. Oktober 2015, Berlin - Unter dem Motto "Stadt Land Schaf(f)t – Land Schaf(f)t Stadt", findet der 59. Deutsche Kongress für Geographie (DKG) zum ersten Mal unter einem neuen Namen in der deutschsprachigen Geographiegemeinde am 1.-6. Oktober 2015 an der traditionsreichen Humboldt Universität zu Berlin statt. Weitere Informationen

Die Welt von Morgen schon heute erleben, das bietet Ihnen die INTERGEO, die weltweit größte Kommunikationsplattform für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement vom 15. – 17. September 2015 in Stuttgart. Zurück… 

12 *** Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de 

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

! Lehrkraft mit besonderen Aufgaben (LbA) - Fachhochschule Erfurt – Eingestellt am 29.04.2015

! Kartograph/Kartographin - Deutscher Alpenverein e. V. – Eingestellt am 28.04.2015

! Vermessungsingenieur/in m/w - LGLN-Landesbetrieb- Landesvermessung und Geobasisinformtion - Eingestellt am 24.04.2015

! Leitung des Fachgebiets 232 „Festpunktfelder – Lage-, Höhen-, Schwerefestpunktfelder, Geodätisches Grundnetz (3 D)“ - LGLN-Landesbetrieb- Landesvermessung und Geobasisinformtion - Eingestellt am 23.04.2015

! Geoinformatiker/in - Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) – Eingestellt am 22.04.2015

! Geoinformatiker/in- Infrastruktur - Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) - Eingestellt am 22.04.2015

! GIS Anwendungsentwickler/-in m/w - RIWA - Professionelle Geoinformationsverarbeitung- Eingestellt am 22.04.2015

! Projektingenieur/-in (für den Bereich Airborne Laserscanning) - Hansa Luftbild – Eingestellt am 15.04.2015

! W2-Professur für Geo-Medieninformatik m/w  - Hochschule für angewandte Wissenschaften München - Eingestellt am 24.03.2015

Bitte beachten Sie die zuletzt eingestellten neuen Stellenangebote

Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, http://www.geobranchen.de, http://www.geojobs.de, http://www.gis-report.de, http://www.harzer.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

•          Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ http://www.ddgi.de 

•          Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ http://www.gdi-sachsen.de

•          Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ http://www.geokomm.de

•          Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ http://www.geomv.de

•          Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ http://www.gin-online.de

•          Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ http://www.ingeoforum.de

•          Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ http://www.rundertischgis.de

Medienpartner:

•         INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ http://www.intergeo.de

•          DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ http://www.dgfk.net

•          AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ http://www.ageo.at

•          SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ http://www.sogi.ch

Mitglied:

•          AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

•          DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

•          DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und  Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

•          InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

•          Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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