28
September
2015

gis-report-news*** 17/2015

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von " www.GEObranchen.de " - mit GEOjobs.de-Stellenmarkt

Ausgabe 17/2015 vom 28.September 2015

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.GEObranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail. Ein Gedanke vorab: „Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört.“ Willy Brandt

 

Unsere Themen heute:

01 *** INTERGEO 2015 erfolgreich beendet         

Branche ist sich einig: Geoinformation ist international die Sprache der Entscheider

Geoinformation ist weltweit die Sprache, die Entscheider verstehen. Der Geoinformationsbranche kommt mit ihren Technologien und Lösungen damit die Schlüsselposition zu, wenn es darum geht, entscheidungsrelevante Informationen abzuliefern. Weiter…

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02 *** Die digitale Gemeinde – Geodaten werden mobil               

Kommunales GIS-Forum 2015 des Runden Tisches GIS e.V.

Die Digitalisierung des Alltags schreitet voran. Ob Reisebuchung, Shoppingtour, Bankgeschäft, berufliche oder private Fortbildung: Kaum ein Lebensbereich, der nicht inzwischen vollständig digital abgewickelt werden könnte. Auch in vielen Städten und Gemeinden ist der Service für den Bürger schon digitalisiert – und Geodaten spielen dabei häufig eine zentrale Rolle. Weiter…

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GEObranchen.de: 25.08.2015 -25.09.2015: 6.655 Besuche und 26.260 Seitenansichten*Quelle: PIWIK # Web Analytics  Weiter…

03 *** FWeb Feature Service von AED-SICAD

ALKIS-Daten effizient nutzen

Mit der neuen Version des FUSION Data Service (FDS) von AED-SICAD stehen erweiterte Standardkonfigurationen und Funktionalitäten zur Verfügung. Insbesondere die Herstellung der Datenbasis für Web Feature Services (WFS) gemäß AdV und die einfache und schnelle Nutzung von WFS-Diensten sind nun möglich. Weiter…

04 *** Bentley belebt Realitätsmodellierung durch die Übernahme von e-on Software  

Die neue Bentley Tochter setzt die Weiterentwicklung von Digital Nature Authoring fort –sowohl für die Erstellung virtueller Umgebungen als auch für das physische Infrastruktur-Engineering. Weiter…

05 *** Treffen des neuen EUROGI-Präsidenten mit DDGI-Mitgliedern auf der INTERGEO 2015  

Auf Einladung des DDGI-Präsidenten Udo Stichling besuchte der neu gewählte Präsident des Europäischen Dachverbandes für Geoinformation EUROGI, Henning Sten Hansen, für zwei Tage die INTERGEO 2015 in Stuttgart. Weiter…

06 *** Online-Planungstool zum Ausbau der Glasfaser-Breitbandversorgung                                          

Intergraph® und MICUS bieten Cloud-basierte Dienste für Next Generation Access-Lösungen

Eine flächendeckende Versorgung mit leistungsfähigen Breitbandanschlüssen und der Aufbau von Hochleistungsnetzen sind wesentliche Voraussetzungen für wirtschaftliches Wachstum. Weiter…

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GEOjobs.de - Die GEOjob-Börse Nr. 1 im deutschsprachigen Raum  Weiter…

07 *** GAF AG STELLT SEIT EINEM JAHR KOMMERZIELLE SATELLITENBILDDATEN FÜR ZKI-DE BEREIT

 Die GAF AG blickt auf ein erfolgreiches erstes Jahr der Kooperation mit dem Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) des DLR zurück.   

In zahlreichen Notfall-Aktivierungen seit September 2014 konnte ein im 12/7/365-Modus verfügbares GAF-Team Satellitenbilddaten für den vom Bundesministerium des Innern (BMI) ins Leben gerufenen nationalen ZKI-DE Dienst schnell und zuverlässig bereitstellen. Weiter…

08 *** Neuerscheinung im Wichmann Verlag - Deutschsprachiges Handbuch für die Software FME Desktop         

Das FME Desktop Handbuch erläutert deutschsprachigen FME Einsteigern die Grundprinzipien der Arbeit mit FME Desktop und stellt eine Ergänzung bzw. eine Alternative zum englischsprachigen Handbuch und den englischen Online-Tutorials dar.  Weiter…

09 *** AibotX6 Version 2 nutzt High Precision GNSS

Präzision für sämtliche Vermessungsanwendungen

Pünktlich zur diesjährigen INTERGEO in Stuttgart präsentierte das Kasseler Unternehmen Aibotix GmbH eine neue Lösung für die präzise Vermessungsarbeit mit dem Vermessungskopter AibotX6 in der Version 2: das High Precision GNSS. Weiter…

10 ***BARAL entwickelt Web-App für Karlsruhe – Der Stadtplan für die Hosentasche  

Stadtpläne waren schon immer für den mobilen Einsatz gedacht. Analoge Pläne passten in Hosentaschen oder Rucksäcke. Die eigene Position oder das Ziel darauf zu finden, war jedoch nicht immer ganz einfach. Internetstadtpläne lösten dieses Problem, schufen jedoch ein neues: Der PC war zu groß für die Hosentasche. Deshalb hat die Stadt Karlsruhe in Zusammenarbeit mit der BARAL Geohaus-Consulting den mobilen Stadtplan in Form einer Web-App veröffentlicht. Der Nutzer muss keine App installieren, sondern lediglich im Internetbrowser die Adresse http://stadtplan.karlsruhe.de eingeben und die mobile Anwendung laden. Weiter…  

11 *** Termine!

Weiter…

12 *** Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de    

Neueste Angebote:

! Dipl.-Ing. (FH)/Bachelor/Master Studiengang Geoinformatik oder Vermessungswesen - Stadt Bielefeld - Eingestellt am 28.09.2015

! GIS-Experte (m/w) als IT-Projektleiter KWS SAAT SE - KWS Services Deutschland GmbH, Einbeck – Eingestellt am 23.09.2015

! Project Engineer (m/w) - Intergraph SG&I Deutschland GmbH, Ismaning - Eingestellt am 22.09.2015

! GIS – Projektleiter (m/w) - Gerst Ingenieure GmbH, Mühlacker – Eingestellt am 22.09.2015

! Customer Support Specialist (m/w) - Trimble Germany GmbH - GeoSpatial Division, Biberach – Eingestellt am 18.09.2015

! Geoinformatikerin/Geoinformatiker (Bachelor/Master) -  Landkreis Cuxhaven.de - Eingestellt am 17.09.2015

! Sachbearbeitung im Fachbereich Geomanagement, Team Geodatenanwendungen -  Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung, Hamburg – Eingestellt am 17.09.2015

! Techniker/in der Geoinformationstechnologie zur Betriebsunterstützung des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystems -  Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen, Hannover - Eingestellt am 16.09.2015

! Betriebsingenieur/in für den Betrieb der Erhebungs- und Qualifizierungskomponente des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystems -  Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen, Hannover - Eingestellt am 16.09.2015

! Ingenieur/in Dokumentation - Netz Lübeck GmbH - Eingestellt am 10.09.2015

! Dipl.-Ing. (FH) bzw. Bachelorabsolventinnen und -absolventen der Studiengänge Vermessung und Geoinformatik bzw. Geoinformatik und Satellitenpositionierung -  Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten – Eingestellt am 09.09.2015

! Vermessungstechniker (m/w) - Stadtwerke Flensburg - Flensburg - Eingestellt am 03.09.2015

! Mitarbeiter Regionalvertrieb - Barthauer Software GmbH - Braunschweig - Eingestellt am 03.09.2015

! Vertriebsleiter (m/w) im Bereich digitaler Kartographie (Geografischer Informationssysteme) - GEOLOCK, Magdeburg – Eingestellt am 21.08.2015

! Web-Entwickler (m/w) - WhereGroup GmbH & Co. KG, Bonn - Eingestellt am 03.08.2015

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01 ***INTERGEO 2015 erfolgreich beendet

Branche ist sich einig: Geoinformation ist international die Sprache der Entscheider

Intergeo 2015

 

Die Branche hat Rückenwind. Eindrucksvoll unterstrichen wird der Wachstumskurs auf der INTERGEO 2015. 15 Prozent mehr Aussteller und Fläche, eine hohe Internationalität und eine durchweg positive Einschätzung der Wirtschaftssituation sprechen für die Dynamik einer innovationsorientierten Branche.

Man muss kein Prophet sein, um der Geoinformationsbranche ein weiteres Wachstum zu attestieren: Gesellschaftlich hochaktuelle Anwendungsfelder wie Mobilität, intelligente Städte und digitales Bauen, nachhaltige Energieversorgung, Klimaschutz oder Katastrophenmanagement basieren maßgeblich auf Geoinformationen. Prof. Dr.-Ing. Karl-Friedrich Thöne, Präsident des Veranstalters DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V. – unterstreicht: „Geoinformation ist Dienst an der Gesellschaft, unverzichtbar für die Daseinsvorsorge und zukunftsfähiges Geschäftsfeld zugleich. Die durchgängige Integration von Geoinformationen in vielfältige Geschäftsprozesse gibt der Branche zudem Auftrieb denn sie macht Prozesse schneller, einfacher und kostengünstiger.“ Prozesse optimieren und Entscheidungen untermauern – mit diesen Kernaufgaben präsentierte sich die Geoinformationsbranche selbstbewusst auf der INTERGEO in Stuttgart.

INTERGEO 2015: Wachstum ungebrochen Die Kennzahlen der diesjährigen INTERGEO bestätigen diesen Trend. Mit einem Wachstum an Ausstellern und Fläche von jeweils 15-Prozent und einer mit 16.500 Fachbesuchern sehr guten Resonanz endete heute die 21. INTERGEO. Die Aussteller heben zudem die hohen Entscheidungsbefugnisse ihrer Kontakte auf der INTERGEO hervor. Ein Anteil von 50 Prozent internationaler Aussteller unterstreicht das Selbstverständnis der INTERGEO als internationale Leitmesse für Geoinformationstechnologie. Aussteller aus Großbritannien präsentierten auf dem bereits zum zweiten Mal erfolgreich positionierten Ausstellungsbereich des „UK Pavillon“.

Das Ziel: Maßgeschneiderte Ergebnisse

Die Branche setzt die Entwicklungen der Mainstream-IT konsequent um. Das Resultat: Einfache, verständliche, intuitiv zu bedienende Lösungen, die zum Ziel haben, maßgeschneiderte Ergebnisse auf die Wünsche der Kunden abzuliefern – ganz im Sinne von Geospatial 4.0. „Wir müssen mit unserer Technologie den Anforderungen einer weltweit wachsenden Bevölkerungszahl nachkommen. Und wir sind extrem optimistisch, dass wir das schaffen. Auf der INTERGEO als internationalem Treffpunkt unserer Anwender konnten wir demonstrieren, wie wir im Sinne unserer Kunden Arbeitsabläufe optimieren und Prozesse vereinfachen“, so Eduardo Falcón, Executive Vice President und General Manager GeoPositioning Solutions Group bei Topcon Positioning Group.

Interaerial SOLUTIONS: Plattform für innovative Unternehmen Mit dem erstmals positionieren Ausstellungsbereich interaerial SOLUTIONS hat die INTERGEO sich als die internationale Kommunikationslattform für Anwendungen rund um Unmanned Aerial Systems behauptet. Cina Molawi, der mit seinem jungen Unternehmen „Sitebots“ das erste Mal auf der INTERGEO ausgestellt hat, zieht Resümee: „Die INTEGEO ist genau die richtige Plattform für junge, innovative Unternehmen rund um UAS. Die INTERGEO hat eine gute Branchenreichweite, wir hatten eine hohe Konzentration an Entscheidungsträgern am Stand und konnten unsere Produkte nachhaltig platzieren.“ Konsequent im Fokus: Nachwuchsrecruiting Im Fokus der INTERGEO stand auch in diesem Jahr erneut das für viele Unternehmen der Branche kritische Thema Fachkräftemangel. Die Messe entwickelt sich zunehmend zur Recruitingplattform. Die Hochschultour, der JobSHAKER als Live-Format und die Jobbörse haben erfolgreich Arbeitgeber und Nachwuchs in Dialog gebracht. „Wir müssen dem Fachkräftemangel wirkungsvoll entgegentreten und arbeiten mit Hochschulen und Unternehmen gemeinsam daran, qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen“, so DVW-Präsident Thöne. INTERGEO 2016: Beste Resonanz für Hamburg Mit ihren Zukunftsthemen rund um Digitales Bauen und Smart Cities geht die INTERGEO 2016 nach Hamburg. Der Standort punktet schon heute mit seinem internationalen Flair und dem Ruf als Handels- und Innovationsstandort. „Die Ausstellungsflächen sind schon jetzt bestens gebucht“, so Christoph Hinte, Geschäftsführer der Hinte GmbH. Die Zeichen stehen gut für die INTERGEO 2016!

Der DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V. – ist Veranstalter der INTERGEO. Weitere Informationen Zurück…

 

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02 ***  Die digitale Gemeinde – Geodaten werden mobil

Kommunales GIS-Forum 2015 des Runden Tisches GIS e.V.

Das Kommunale GIS-Forum des Runden Tisches GIS e.V. am 16. November im Edwin-Scharff-Haus in Neu-Ulm will die vielfältigen Möglichkeiten und Chancen zeigen, die mobile Geodaten schon heute für die Kommunen bieten – aber auch die Schwierigkeiten und Herausforderungen nicht verschweigen, die sich daraus in vielen Rathäusern ergeben. Denn die Gemeinden sehen sich auch beim Thema Geoinformationen mit einer Vielzahl von Ansprüchen konfrontiert.

Die Bürger wollen einfachen Zugriff auf Informationen, die zahlreichen Fachverwaltungen sind daran interessiert, Geodaten in ihre Prozesse einzubinden und dann sind da noch die amtlichen Aufgaben, wie die Umstellung auf ein neues Koordinatenreferenzsystem oder die Aufbereitung der von der EU-Richtlinie INSPIRE betroffenen Daten. Diese drei Aspekte stecken die Inhalte des Kommunalen GIS-Forums ab.

Es geht daher um grenzüberschreitende Datenzugriffe, Open Data sowie Datenservices der Landesbehörden für die Kommunen, es geht um die dafür notwendigen Infrastrukturen ebenso, wie um konkrete Anwendungen für Verwaltung und Bürger. Und nicht zuletzt geht es um die Herausforderung, Datennutzungen in intuitiv bedienbare Apps für Jedermann zu verpacken.

Das vollständige Programm ist unter www.rtg.bv.tum.deGDI/2015Forum.pdf zu finden. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist online oder per Fax- bzw. E-Mail-Formular (PDF) unter www.rtg.bv.tum.de möglich.  Zurück…

 

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03 ***  Web Feature Service von AED-SICAD        

Bild: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit Hilfe einer neuen Verarbeitungskonfiguration können ALKIS-NAS-Daten in verschiedene Esri-Geodatabase-Strukturen überführt werden, auf deren Basis entsprechende WFS-Dienste mit Hilfe der ArcGIS for Server Standardfunktionali-tät konfiguriert werden können.

Vorgaben der AdV

Die AdV hat in der WFS-Produktspezifikationen für ALKIS-Daten einen WFS-Dienst „Vereinfachtes Datenaustauschschema“ definiert. Der FDS unterstützt mit der neuen Version diesen Dienst. Die Variante bietet eine vom AAA-Modell abweichende, inhaltlich und strukturell vereinfachte Form. Sie richtet sich an Nutzer, welche die grundlegenden ALKIS-Daten in ihren Klienten ohne komplexe Funktionalitäten nutzen möchten. Das Vereinfachte Datenaustauschschema umfasst dabei die Objekte „flurstueck“, „flurstueckEigentuemer“, „nutzung“, „nutzungFlurstueck“, „gebaeudeBauwerk“, „katasterBezirke“ und „verwaltungsEinheit“ und soll grundsätzlich zu einer Erleichterung im Umgang mit den ALKIS-Daten führen. Eine entsprechende Datenbasis wird derzeit in Hamburg im Rahmen des OpenData-Projekts aufgebaut. Die aktuelle Implementierung im FDS unterstützt alle Pflichtthemen dieser Variante. Die optionalen Themen werden in der Weiterentwicklung des Produkts berücksichtigt.

Alternative Datenbasis zur AdV-Definition

Alternativ zur AdV-Schemavariante „Vereinfachtes Datenaustauschschema“ kann mit dem FDS eine Datenbasis für alle ALKIS-Geodaten als Grundlage für einen umfassenden und nut-zungsorientierten ALKIS-WFS-Dienst hergestellt werden. Die zugrunde liegende Datenstruktur (3A Plus) wurde in verschiedenen ALKIS-Nutzungsprojekten erarbeitet und wird inzwi-schen erfolgreich als Geobasisdatenstruktur in Esri-Infrastrukturen eingesetzt. Die 3A Plus-Struktur vereinfacht die komplexe ALKIS-Struktur. Wichtige, über Relationen verknüpfte Informationen sowie langschriftliche Beschrei-bungen und Präsentationsinformationen wer-den direkt an die Geoobjekte übertragen. Dies vereinfacht die Nutzung der Daten in den ver-schiedensten Klienten deutlich. Diese Variante des WFS-Dienstes wird aktuell in Berlin aufgebaut.

Nutzung von WFS-Diensten

Der FUSION Data Service 4.0 ermöglicht auch die direkte Nutzung von WFS-Diensten und der au-tomatisierten Umsetzung der WFS-Daten in ein anderes Geodatenformat. Datennutzer können somit WFS-Daten einfach und ohne umfangreiche Entwicklungs- und Konfigurationsarbeiten in die eigene Umgebung integrieren und bei Bedarf auch eine individuelle Konfiguration bei der Datenumsetzung berücksichtigen. FUSION Data Service 4.0 realisiert somit wieder einen Schritt zur effizienten Nutzung von Geodaten im Rahmen einer modernen Geodateninfrastruktur.

Weitere Informationen Zurück…  

 

04 *** Bentley belebt Realitätsmodellierung durch die Übernahme von e-on Software   

Bild Bentley Systems: Mit LumenRT können Architekten und Ingenieure ihre lebendigen Planungsentwürfe erstellen, indem sie Elemente aus der natürlichen Umgebung zu ihren Modellen hinzufügen.

Bentley Systems, Incorporated, einer der führenden Anbieter umfassender Softwarelösungen für nachhaltige Infrastrukturen, hat heute die Übernahme von e-on software bekannt gegeben, einem Leader in der Erstellung, Simulation und Integration von natürlichen 3D-Umgebungen, dessen Bereich Softwareentwicklung in Paris, Frankreich, angesiedelt ist. E-on software findet große Anerkennung auf dem Markt der Digital Content Creation (DCC), auf dem seine Produkte VUE und PlantFactory unter Computer Graphics (CG) Experten im Medien- und Unterhaltungssektor, in der Wissenschaft und im Bildungswesen einen hohen Stellenwert haben. Das Produktangebot von e-on fand bereits bei zahlreichen Blockbuster-Filmen, u. a. Minions, Jupiter Ascending, How To Train Your Dragon, Avatar, The Hunger Games, The Avengers, Hugo und Terminator Verwendung. Mit seinem Gründer Nicholas Phelps wird e-on software als Tochtergesellschaft von Bentley weiterhin innovative Lösungen für die einzigartigen Herausforderungen der DCC-Community entwickeln.

Phelps sagte: „Seit über 20 Jahren verfolge ich mit e-on software das Ziel, die besten digitalen Naturlösungen zu erstellen und zu unterstützen. Wir hatten uns ursprünglich nur auf die Medien- und Unterhaltungsindustrie konzentriert, haben aber in den letzten Jahren eine steigende Nachfrage bei Architekten und Ingenieuren festgestellt, ‚ihre Geschichte auf eine ansprechendere Art und Weise zu erzählen‘. Wir haben auf diese Nachfrage reagiert, indem wir unser Know-how im Bereich der visuellen Effekte dazu genutzt haben, benutzerfreundliche Produkte wie LumenRT zu entwickeln, die dem Architektur- und Engineeringmarkt Möglichkeiten zur schnellen, hochwertigen ‚Filmproduktion‘ bieten.“

„Ich freue mich darauf, mit Bentley Systems zusammenzuarbeiten, um diese Wege gemeinsam zu erforschen und auszubauen. Bentley ist ein großartiges Unternehmen, das unsere Begeisterung für technologische Exzellenz teilt. Bentley ist das ideale Umfeld, in dem sich e-on software gut entfalten kann. Wir erhalten Zugriff auf eine hochwertige Benutzerdatenbank, bedeutende Ressourcen und neue Vertriebskanäle, die es uns ermöglichen werden, mutig in die Zukunft zu schreiten und noch aufregendere und vielseitigere Produkte zur Simulation und Integration natürlicher Umgebungen zu schaffen, denn wir stellen Ingenieuren und Künstlern auf der ganzen Welt Filme in Hollywood-Qualität zur Verfügung!” Greg Bentley, CEO von Bentley Systems, sagte: „Mit der Übernahme von e-on software kann die Realitätsmodellierung für Architekten und Ingenieure zur Erfassung vorhandener Bedingungen und Bereitstellung eines Kontextes für angebotene Infrastrukturentwürfe nun durch digitale Naturelemente belebt werden. Die Natur ist der Hintergrund für alle Infrastrukturprojekte und für uns als Individuen sind Elemente wie Bäume, der Himmel oder Landschaften für unsere Lebensqualität einfach unerlässlich. Dank der „kinematographischen“ Qualität der LumenRT-Umgebungen kann jeder Architekt und Ingenieur seine Entwurfsalternativen unter realitätsgetreuen Bedingungen visualisieren. Weitere Informationen. Zurück…   

 

05 *** Treffen des neuen EUROGI-Präsidenten mit DDGI-Mitgliedern auf der INTERGEO 2015       

Bild: DDGI: v.L.n.R.: Florian Dietze-Römkens (VDV), Prof. Henning Sten Hansen (EUROGI), Udo Stichling (DDGI)

Nachdem sich Präsident Hansen am Mittwoch schon einen Überblick über die Messe und verschiedenen Aussteller verschaffen konnte, stand er am Donnerstag zuerst dem INTERGEO TV zu einem Interview zur Verfügung. Anschließend erläuterte er in einer exklusiv für DDGI-Mitglieder organisierten Veranstaltung die Eckpunkte seines Programmes für die kommenden zwei Jahre.

Dabei dankte er dem ausgeschiedenen bisherigen DDGI-Vertreter im EUROGI-Exekutivkomitee, Wolfgang Steinborn, für dessen jahrelange engagierte Mitarbeit. Hansen betonte die Bedeutung Deutschlands als „Major Player“ im Geoinformationswesen und die Notwendigkeit, dass der DDGI und die deutsche Geoinformationsbranche nach der vorübergehenden Vertretung durch Joachim Rix wieder langfristig durch eine(n) permanente(n) Delegierte(n) im europäischen Dachverband repräsentiert wird und mitarbeiten kann.

Darüber hinaus will Hansen erreichen, dass ganz Europa im EUROGI vertreten ist („cover the whole Europe“), dass aber die unterschiedlichen Entwicklungsstände der einzelnen Länder bezüglich des Geoinformationswesens besser berücksichtigt werden sollen, z. B. durch mehr Erfahrungs- und Interessenaustausch der Länder, die hier auf vergleichbarem Level sind.

Zum Thema Earth Observation, das mit Copernicus oben auf der EUROGI-Agenda steht, betonte Präsident Hansen, dass er dieses Thema nicht unabhängig von Geoinformation sehen möchte („one thing, not different“). Er betonte, dass EUROGI keine Projekte selbst akquirieren und durchführen kann und will, und forderte die DDGI-Mitglieder auf, sich an europäischen Projekten zu beteiligen. Vor allem den unternehmerischen Bereich sieht er als Motor von Innovationen.

Ein weiteres wichtiges Thema sind für den EUROGI-Präsidenten Open Data. Hier bittet Hansen den DDGI und seine Mitglieder, an einer Policy Position mitzuarbeiten. Im Rahmen der Public Sector Information sollten alle Daten für alle Nutzer verfügbar sein. Als positives Beispiel stellte er sein Heimatland Dänemark heraus, wo von Seiten des Finanzministers bestimmt wurde, dass alle öffentlichen Daten frei und kostenlos zugänglich sind – die Kosten für die Entwicklung und Implementierung der Bereitstellungs-Infrastruktur fallen nach dänischer Ansicht vor allem in den ersten drei Jahren an. Durch die Mehrwerte, die die zusätzlich Anwendung der Daten schaffen, werden erhöhte Steuereinnahmen erwartet, die die anfänglichen Erstellungskosten schnell kompensieren sollen. Beispielhaft nannte er hier den Bereich Real Estate. Präsident Hansen wie auch die anwesenden DDGI-Mitglieder bedauerten, dass sich diese Gedanken in der deutschen Politik und Verwaltung noch nicht sehr weit durchgesetzt haben – von wenigen Ausnahmen abgesehen.

Da in Dänemark e-government Verfahren schon weitgehend eingeführt und von der Bevölkerung angenommen sind, werden in Zusammenhang mit vielen administrativen Vorgängen die verwendeten Daten automatisch aktualisiert. Verfahrensablauf und Qualität wird von einer internationalen Unternehmensberatung ständig überwacht.

Auf die Frage seiner Haltung zu INSPIRE betonte Hansen, dass bei der europaweiten Betrachtung der Einführung der geforderten Standards auch hier die großen Unterschiede in der GI-Infrastruktur zwischen einzelnen Ländergruppen berücksichtigt werden müssen, z. B. den west- und nordeuropäischen einerseits und den südosteuropäischen Ländern. Er sieht die technische Seite als für die Umsetzung sogar weniger gravierend als die unterschiedliche administrative Organisation und die verschiedenen politischen Voraussetzungen und Ambitionen.

EUROGI-Präsident Hansen versprach, auch auf der nächsten INTERGEO 2016 in Hamburg wieder in einem Treffen den DDGI-Mitgliedern Rede und Antwort zu stehen und Anregungen entgegen zu nehmen – der DDGI wird frühzeitig einen Termin festlegen und seinen Mitgliedern mitteilen.

Der Deutsche Dachverband für Geoinformation e.V. (DDGI) ist ein gemeinnütziger Verein. Sein Ziel ist es, die hohe Bedeutung von Geoinformationen für Unternehmen, Bürger und Behörden herauszustellen und ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Er unterstützt die Geoinformationsbranche mit seiner politischen Lobbyarbeit und zeigt zugleich den Handlungsbedarf auf damit die Nutzung von öffentlichen Geoinformationen vereinfacht wird. Dazu gehört eine Verbesserung in Bezug auf Angebot, Zugänglichkeit und Verwendbarkeit von Geodaten aller Stellen, um den größtmöglichen volkswirtschaftlichen Gesamtnutzen von Geoinformationen für Behörden, Unternehmen und Bürger zu erzielen. Auf europäischer Ebene vertritt der DDGI e.V. die deutschen Interessen im europäischen Dachverband European Umbrella Organisation for Geographic Information (EUROGI) und ist bei der EU-Kommission als Lobbyverband gemeldet.

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06 *** Online-Planungstool zum Ausbau der Glasfaser-Breitbandversorgung                                          

Intergraph® und MICUS bieten Cloud-basierte Dienste für Next Generation Access-Lösungen

Im Zuge der Breitbandstrategie der deutschen Bundesregierung wird daher der schnelle Aufbau von Netzen der nächsten Generation – Next Generation Access (NGA)-Netzen – befördert. Für viele Haushalte sowie kleine und mittelständische Unternehmen ist Internet mit sehr hohen Bandbreiten immer noch nicht verfügbar. Intergraph® und die MICUS Strategieberatung GmbH leisten mit einem NGA-Planungstool auf einer Cloud-basierten Plattform einen Beitrag, um die Breitbandversorgung im Sinne der Digitalen Agenda für Deutschland und Europa zu verbessern.

NGA-Netze ersetzen die traditionellen kupferbasierten Telekommunikationsnetze durch eine Glasfaser-Netzinfrastruktur. Die Bundesländer, Kreise und Kommunen stehen beim NGA-Ausbau vor beträchtlichen Herausforderungen. Zunächst gilt es zu klären: Wo liegen unterversorgte Gebiete und wie sind diese momentan versorgt? Wo besteht schon eine NGA-kompatible Versorgung? Wo befinden sich wirklich nutzbare Glasfaser-Backbones? Danach beginnen die konkreten Planungsaufgaben zum Glasfaser-Breitbandnetz.

Mit dem Online-NGA-Planungstool von Intergraph und MICUS erübrigt sich das übliche kosten- und zeitintensive Verfahren aus Anfragen, Gesprächsrunden und Experten-Stellungnahmen. Intergraph betreibt die leistungsstarke NGA-Planungsplattform technisch und liefert umfangreiche Adress- und Gebäudedaten. MICUS bringt einerseits spezielle Algorithmen zur Planung von Glasfasernetzen ein und stellt andererseits deutschlandweite Breitbandversorgungs- sowie Backbone-Daten zur Verfügung.

Das NGA-Planungsportal vereinigt auf Basis topgraphischer Karten alle erforderlichen Basisdaten. Über eine Cloud-basierte Plattform stehen ein NGA-Versorgungsatlas und ein NGA-Infrastruktur-Marktplatz sowie Haushalts- und Gewerbedaten deutschlandweit bereit. Auf dieser Basis wird mit automatisierten Planungstools das ‚Fiber to the Building‘ (FTTB)-Netz im bearbeiteten Gebiet erstellt. Auf die Ermittlung des nächstgelegenen, günstigsten Backbones folgt die hauskoordinatenscharfe Berechnung des Leerohrverteilnetzes. Und schließlich werden die Investitionen bei verschiedenen Verlegetechniken ermittelt.

„Die Vorteile des NGA-Planungstools für die Ausbauplanung treten deutlich hervor“, so Dr. Martin Fornefeld, Geschäftsführer der MICUS Strategieberatung GmbH. „Viele Verwaltungsschritte der öffentlichen Hand in den Bereichen Markterkundung, Versorgungsanalyse sowie Grundlagenermittlung und Entwurfsplanung werden erleichtert und beschleunigt. Kreise und Kommunen können direkt in die Ausschreibung gehen und rasch an Förderverfahren teilnehmen.“

Mit dieser modernen Web-Portallösung steht eine landesweit einheitliche Planungsgrundlage bereit, die großflächige auch regionenübergreifende Breitbanderschließungen ermöglicht. Das tatsächliche Marktpotenzial eines Ausbaus ist anhand von Parametern feststellbar. NGA-Projekte werden leicht und schnell kalkulierbar. Und auch Finanzinvestoren, Banken, Versicherungen und Rentenfonds gelangen einfacher zu Investitionsentscheidungen.

„Unser Planungstool wird zu einem NGA-Enabler – vor allem für die bislang unterversorgten Regionen“, resümiert Maximilian Weber, Senior Vice President Intergraph Security, Government & Infrastructure EMEA. Zurück…  

 

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07 *** GAF AG STELLT SEIT EINEM JAHR KOMMERZIELLE SATELLITENBILDDATEN FÜR ZKI-DE BEREIT

Die GAF AG blickt auf ein erfolgreiches erstes Jahr der Kooperation mit dem Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) des DLR zurück.

Im Rahmen des GAF-Vortragsprogramms der Intergeo 2015 wurden die Aktivitäten im Bereich der 12/7 und 24/7 Notfallkartierung vorgestellt.

Naturkatastrophen, humanitäre Notlagen und sicherheitsrelevante Gefahrensituationen bringen für Einsatzkräfte und andere Akteure einen dringenden Bedarf an aktueller und flächendeckender Geoinformation mit sich. Dabei sind häufig Satellitenbilder die einzigen Quellen, die schnell einen aktuellen Überblick über ein Schadensgebiet liefern können.

Die GAF hat 2014 im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung einen mehrjährigen Rahmenvertrag zur schnellen und zuverlässigen Bereitstellung kommerziell verfügbarer Satellitenbilddaten für den nationalen ZKI-DE Dienst des DLR (im Auftrag des BMI) gewonnen.

Für die beschleunigte Recherche, Beauftragung, Programmierung und Beschaffung von Satellitenbilddaten kann das DLR-ZKI an jedem Tag des Jahres von 8 bis 20 Uhr auf ein speziell ausgebildetes GAF-Expertenteam zurückgreifen, auch an Wochenenden und Feiertagen. Im Falle einer Aktivierung werden in enger Abstimmung mit dem ZKI in kürzester Zeit alle nötigen Schritte unternommen, um die Datenbestellung vorzubereiten, durchzuführen und zu überwachen. Die ausgewählten Satellitendaten werden schnellstmöglich innerhalb von 24 Stunden nach dem Zeitpunkt der Neuaufnahme bzw. nach Bestellung der Archivdaten für das ZKI bereitgestellt. Um die Erstellung entsprechender Analyseprodukte in bestmöglicher Weise zu ermöglichen, wird dabei auf ein großes Spektrum von kommerziell verfügbaren satellitengestützten Erdbeobachtungsdaten zurückgegriffen (Archivdaten und Neuaufnahmen). Einige der wichtigsten Grundlage hierfür sind die langjährigen Vertriebsverträge der GAF mit allen relevanten Satellitendatenvertreibern, die umfassende Erfahrung unserer Experten im Customer Support sowie die speziell optimierten Recherche- und Planungstools der im Hause entwickelten GAFmap Software.

Dr. Günter Strunz, Abteilungsleiter, Erdbeobachtungszentrum DLR: „Der 12/7-Notfalldienst der GAF für den ZKI-DE Datenzugang hat sich im ersten Jahr seines Bestehens für den Kriseninformationsdienst von BMI und DLR in jeder Hinsicht bewährt. Die hohe Kompetenz und Zuverlässigkeit der GAF bei der beschleunigten Beschaffung von Satellitenbilddaten ist gerade bei den sehr anspruchsvollen und zeitkritischen Aufgaben im Bereich der Katastrophenhilfe von größter Wichtigkeit.“

Dr. Peter Volk, Vorstand GAF AG: „Schon seit ihrer Gründung in den 1980er Jahren ist die GAF an der Bereitstellung von Fernerkundungsdaten und Informationsprodukten für den Bereich der Krisen- und Katastrophenhilfe beteiligt. Seit dem Jahr 2012 läuft auf operationeller Basis der Copernicus-Kerndienst „Emergency Management Service – Rapid Mapping“ der Europäischen Kommission; bis Anfang 2015 noch unter dem Namen ’EMS - Mapping in Rush Mode’. Auf diesem starken Fundament sind wir in der Lage, unsere Notfalldienste auch weiteren nationalen und internationalen Kunden der öffentlichen Hand und auch der Privatwirtschaft mit einem hohen Maß an Erfahrung und Qualität anzubieten.“

Bis zum heutigen Tag wurden für diesen Dienst im Rahmen eines zur Durchführung beauftragten europäischen Konsortiums unter Leitung von e-GEOS und substantieller Beteiligung der GAF über 1.500 Referenz- und Schadenskarten in über 130 Notfall-Aktivierungen im 24/7/365-Modus erstellt. Seit der gewonnenen Neuausschreibung in diesem Jahr ist auch das DLR-ZKI in das Konsortium eingebunden und trägt schwerpunktmäßig zur ständigen Optimierung und Weiterentwicklung der Dienstleistung und zur Bereitstellung von zusätzlichen Kartierungskapazitäten bei.

Auf der Intergeo 2015 in Stuttgart  konnten sich interessierte Besucher  über diese und andere Aktivitäten der GAF im Bereich der 12/7 und 24/7 Notfallkartierung auf der Basis von Fernerkundungsdaten informieren. Weitere Informationen. Zurück…

 

08 *** Neuerscheinung im Wichmann Verlag - Deutschsprachiges Handbuch für die Software FME Desktop

Das Nachschlagewerk enthält zahlreiche Praxisbeispiele, Tipps und Tricks und liefert Anregungen für weitere Einsatzfelder.

con terra mit Sitz in Münster steht für zukunftsweisende Geo-IT-Lösungen und innovative Produkte. Als Unternehmen der Esri Deutschland Group setzt con terra auf das System ArcGIS und ergänzt es bei Bedarf zielgerichtet um weitere Produkte und Technologien. Fachlich liegt der Fokus in den Märkten Versicherungen, Natur-Umwelt-Ressourcen, Telekommunikation, E-Government und Immobilien sowie bei den Themen Geodateninfrastrukturen und der Modellierung und Transformation von Geodaten. Weitere Informationen. Zurück…  

 

09 *** AibotX6 Version 2 nutzt High Precision GNSS

Der Hexacopter AibotX6 V2 mit montiertem High Precision GNSS (HP GNSS) verwendet das Leica SmartNet für hochpräzise Geopositionierung © Aibotix GmbH

Präzision für sämtliche Vermessungsanwendungen

Nach Abschluss der Entwicklungsarbeiten gemeinsam mit den Forschungs- & Entwicklungsabteilungen der HEXAGON AB, zu der die Aibotix GmbH nach dem Aufkauf durch die Leica Geosystems gehört, wurde im Zuge der INTERGEO 2015 das High Precision GNSS für den Vermessungskopter AibotX6 präsentiert. Das System, das auch an bereits vorhandenen Hexakoptern AibotX6 in der Version 2 verbaut werden kann, wurde erstmals auf der diesjährigen HxGN Live in Las Vegas angekündigt und wird nun nach Abschluss aller Praxistests als Serienprodukt eingeführt. Damit bietet die Aibotix GmbH als erstes Unternehmen eine Serienlösung eines präzisen GNSS für Vermessungskopter.

Gemeinsame Entwicklung starker Partner

Die neue Technologie konnte nur durch die enge Zusammenarbeit mehrerer Entwicklerteams so rasch adaptiert und für den Zweck des Einsatzes an einem Vermessungskopter weiterentwickelt werden. Die Präzision und Qualität der Vermessungsdaten lässt sich durch Nutzung der RTK-Technologie auf Basis des Korrekturdatendienstes SmartNet (Leica Geosystems AG) deutlich verbessern. Alternativ ist auch ein Post Processing möglich. Für die Anwender bedeutet diese neue Flexibilität neben einem deutlichen Zeitgewinn vor allem einen an die spezifische Arbeitssituation angepassten Aktionsspielraum.

Neue Technologie trifft auf etablierte Lösung

Bei der Entwicklung wurde großen Wert darauf gelegt, auf bereits etablierte Lösungen aufzusetzen. Dies gilt neben der Nutzung bereits vorhandener Vermessungskopter vor allem für die Generierung und Verarbeitung der Daten mit der vollintegrierten Software Aibotix AiProFlight. Durch ein Update wird die Nutzung der Software im Zusammenhang mit dem neuen HP GNSS für den AibotX6 möglich, wobei die deutliche Zeitersparnis im Vergleich zum konventionellen Vermessen mit Vermessungskoptern den größten Vorteil für Kunden ausmacht. Weitere Informationen. Zurück…  

 

10 *** BARAL entwickelt Web-App für Karlsruhe – Der Stadtplan für die Hosentasche     

Seit 15 Jahren gibt es nun schon den Karlsruher Webstadtplan, der vom Liegenschaftsamt der Stadt Karlsruhe im Internet zur Verfügung gestellt wird. In dieser Zeit hat er einige Entwicklungsschritte durchlaufen und wurde zuletzt im Jahr 2013 mit dem Web SIS Standard Client auf eine neue Softwarebasis gestellt. Dieser Stand war noch für die Desktop-Welt entworfen. Mit der Web-App ist auch unterwegs der Zugriff auf das umfangreiche Karten- und Geodaten-Angebot möglich. Dabei müssen sich Anzeige und Bedienung heute zwingend auf die Größe und Bedienlogik von Smartphones und Tablet-PCs ausrichten, um die Nutzung und Akzeptanz in der Bevölkerung zu gewährleisten.

Durch den Einsatz von Responsive Webdesign passt sich die Benutzeroberfläche der Web-App automatisch an die Displaygrößen an. Um eine möglichst große Plattformunabhängigkeit zu erreichen, wurde der mobile Stadtplan auf Basis des Frameworks jQuery Mobile entwickelt.

Die Oberfläche ist auf das Notwendigste reduziert, um möglichst viel Platz für die eigentliche Karte zu lassen und den Benutzer nicht zu überfordern. Im Wesentlichen geht es nur um zwei Funktionen. Denn was war nochmals das Problem bei analogen Stadtplänen? Genau, das Auffinden des eigenen Standorts und des Ziels. Den eigenen Standort bekommt man jetzt durch Anklicken des Lokalisieren-Buttons, mit dem sich die Karte auf den Standort des Benutzers verschiebt. Das Ziel zu finden ist fast genauso einfach. Man gibt in ein Suchfeld den gesuchten Begriff ein. Daraufhin erscheinen alle Adressen und POIs, die diesem Suchkriterium entsprechen in einer Suchergebnisliste. Über die Treffer in dieser Auflistung kann direkt auf das gesuchte Objekt in der Karte gesprungen werden. Sortieren lassen sie sich alphabetisch oder nach Entfernung zur eignen Position. Den nächstgelegenen Briefkasten zu finden ist so also ein Kin-derspiel. Das nächste Kino ist genauso schnell gefunden. Über einen Klick auf das POI-Symbol können weitere Informationen abgerufen werden. Im Falle der Kino-POIs kann direkt auf die Homepage des Kinos gewechselt werden, um sich das aktuelle Programm anzusehen.

Möchte der Benutzer eine andere Hintergrundkarte sehen, dann kann er zwischen verschiedenen gecachten Kartendiensten auswählen und so z. B. vom Stadtplan auf Luftbilder umschalten oder die aktuelle Karte mit dem Straßenbahnnetz überlagern. Für bestimmte Personengruppen (u. a. Touristen, Studen-ten oder Menschen mit Behinderungen) stehen auf der Startseite Links zur Verfügung, welche den mobilen Stadtplan mit einem Klick mit den interessanten und relevanten Objekten auf einer geeigneten Hintergrundkarte aufruft. Touristen gelangen so z.B. auf einen schwarz-weißen Stadtplan, auf welchem u.a. Sehenswürdigkeiten, Haltestellen, Parkplätze und Restaurants dargestellt werden.

Um Fragen zu Inhalt und Bedienung zu beantworten, können über eine projekteigene Erweiterung zusätzlich Legendeninformationen und eine ausführliche Onlinehilfe eingeblendet werden. Außerdem wird auch die mobile Anwendung des Webstadtplans in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch angeboten. Die Auswahl der angezeigten Sprache richtet sich nach den Spracheinstellungen des verwendeten Geräts.

Durch die Nutzung der gleichen Datenquellen des Web SIS Standard Clients (Caches, Adressen und POIs) ist kaum zusätzlicher Administrationsaufwand für den Web SIS Mobile Client nötig. Lediglich die Konfigurationen der Projekte müssen zu Beginn eingerichtet werden. Mit dem Web SIS Mobile Client ist also eine hervorragende nutzer- und administratorfreundliche Lösung vorhanden, um zukünftig weitere Projekte für mobile Endgeräte umzusetzen.

Der Karlsruher Webstadtplan passt jetzt also wieder in jede Hosentasche und ermöglicht so allen Bürgern den Zugriff auf aktuelle Geodaten genau dort, wo sie benötigt werden. Fazit: mobile Herausforderung erfolgreich angenommen! Weitere Informationen. Zurück…

 

11 *** Termine

Wöchentliches Webinar: Einführung in FME Desktop

Die FME-Experten Bengt Müller und Henning Birkenbeul stellen anschaulich die Komponenten der FME Desktop Technologie vor. Welche Formate werden unterstützt, was ist ein Transformer und wozu dient der Data Inspector? Diese und weitere Fragen werden anhand verschiedener Beispiele beantwortet. Die Teilnehmer können interaktiv über den Live-Chat Fragen stellen und sich an Umfragen beteiligen. Immer mittwochs 9:30 - 10:00 Uhr. Anmeldung unter: www.conterra.de/fme-webinar

01.10. – 06.10.2015 I Deutscher Kongress für Geographie I Humboldt Universität zu Berlin I www.dkg2015.hu-berlin.de

10.11. – 12.11.2015 I Jahrestagung 'Smart IT in der Energiewirtschaft' I Deidesheim an der Weinstraße I www.geodaesie-akademie.de

16. November 2015 I Kommunales GIS Forum: „Die digitale Gemeinde – Geodaten werden mobil“ I Neu-Ulm I www.rtg.bv.tum.de

Münchner GI-Runde 2016 am 23. und 24. Februar 2016 - Technische Universität München - Programm und weitere Informationen demnächst unter www.rundertischgis.de/gi-runde

Hexagon Geospatial Defence Summit 2016 - Western Europe - Dienstag, 31. Mai – Donnerstag 2. Juni 2016 - Vaalserberg bei Aachen

GEOSummit 2016: Messe und Kongress für Geoinformation Bern 7.-9 Juni 2016 - GEOSummit

FMEdays 2016 - Montag, 13. Juni – Freitag 17. Juni 2016 - Essen - Folkwang Universität der Künste

GEOeventsfeed I GEOEvents I GEObranchen.de   Zurück… 

 

12 *** Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de 

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

! Dipl.-Ing. (FH)/Bachelor/Master Studiengang Geoinformatik oder Vermessungswesen - Stadt Bielefeld - Eingestellt am 28.09.2015

! GIS-Experte (m/w) als IT-Projektleiter KWS SAAT SE - KWS Services Deutschland GmbH, Einbeck – Eingestellt am 23.09.2015

! Project Engineer (m/w) - Intergraph SG&I Deutschland GmbH, Ismaning - Eingestellt am 22.09.2015

! GIS – Projektleiter (m/w) - Gerst Ingenieure GmbH, Mühlacker – Eingestellt am 22.09.2015

! Customer Support Specialist (m/w) - Trimble Germany GmbH - GeoSpatial Division, Biberach – Eingestellt am 18.09.2015

! Geoinformatikerin/Geoinformatiker (Bachelor/Master) -  Landkreis Cuxhaven.de - Eingestellt am 17.09.2015

! Sachbearbeitung im Fachbereich Geomanagement, Team Geodatenanwendungen -  Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung, Hamburg – Eingestellt am 17.09.2015

! Techniker/in der Geoinformationstechnologie zur Betriebsunterstützung des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystems -  Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen, Hannover - Eingestellt am 16.09.2015

! Betriebsingenieur/in für den Betrieb der Erhebungs- und Qualifizierungskomponente des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystems -  Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen, Hannover - Eingestellt am 16.09.2015

! Ingenieur/in Dokumentation - Netz Lübeck GmbH - Eingestellt am 10.09.2015

! Dipl.-Ing. (FH) bzw. Bachelorabsolventinnen und -absolventen der Studiengänge Vermessung und Geoinformatik bzw. Geoinformatik und Satellitenpositionierung -  Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten – Eingestellt am 09.09.2015

! Vermessungstechniker (m/w) - Stadtwerke Flensburg - Flensburg - Eingestellt am 03.09.2015

! Mitarbeiter Regionalvertrieb - Barthauer Software GmbH - Braunschweig - Eingestellt am 03.09.2015

! Vertriebsleiter (m/w) im Bereich digitaler Kartographie (Geografischer Informationssysteme) - GEOLOCK, Magdeburg – Eingestellt am 21.08.2015

! Web-Entwickler (m/w) - WhereGroup GmbH & Co. KG, Bonn - Eingestellt am 03.08.2015

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, http://www.geobranchen.de, http://www.geojobs.de, http://www.gis-report.de, http://www.harzer.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ http://www.ddgi.de 

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ http://www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ http://www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ http://www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ http://www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ http://www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ http://www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ http://www.intergeo.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ http://www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ http://www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ http://www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und  Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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