25
April
2018

gis-report-news*** 08/2018


gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 08/2018 vom 25. April 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Die Freiheit zu sagen, daß zwei und zwei vier ergibt. Wenn das garantiert ist, folgt alles andere von selbst.“ George Orwell

 

 

Unsere Themen heute:

01 Kooperation „Digitale Städte und Regionen“ stellt sich vor

Bund kündigt Einrichtung eines entsprechenden Förderprogramms an

Am 11. April 2018 stellte sich die Kooperation „Digitale Städte und Regionen“ im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) der Fachöffentlichkeit vor. Der Ende 2017 gegründete Zusammenschluss aus kommunalen Spitzenverbänden und kommunalnahen Verbänden möchte die Kommunen bei den tiefgreifenden Transformationsprozessen begleiten, die die Digitalisierung mit sich bringt. Im Zentrum steht der Kompetenzaufbau kommunaler Akteure. Die Vorstellung der Kooperation fand im Rahmen des sechsten Treffens der vom Bund initiierten Dialogplattform „Smart Cities“ statt. WEITERLESEN

 

02 Hyperspektrales Erdbeobachtungsinstrument DESIS startet 2018 zur Internationalen Raumstation

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das US-amerikanische Unternehmen Teledyne Brown Engineering (TBE) erklären den Abschluss des Entwicklungs- und Herstellungsprozesses des DLR Earth Sensing Imaging System Spectrometers (DESIS). Das System zum Umwelt- und Ressourcenmonitoring wird von der Internationalen Raumstation ISS ein breites Spektrum an Daten zur Erde senden. Das Joint Venture Instrument DESIS wird in Kürze an die NASA ausgeliefert und startet im Sommer 2018 mit einer Falcon 9 Trägerrakete der US-Firma SpaceX von Cape Canaveral zur Internationalen Raumstation ISS. WEITERLESEN

 

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Auf der CEBIT vom 12. bis 15. Juni 2018 zeigt die Disy Informationssysteme GmbH ihr diesjähriges Schwerpunktthema: Flexible Datenanalysen und modernes Berichtswesen für Fachbehörden. Sie treffen Disy am Stand J59 in Halle 14 im Bereich „Digital Administration“.

Weitere Informationen, Termin vereinbaren und Ticket anfordern unter: www.disy.net/cebit

 

03 UAV-Branche professionalisiert sich: Größte Zuwächse des Drohnenmarktes in den Bereichen Vermessung und Inspektion

In einer aktuellen Marktbefragung haben Experten der UAV-Branche die aktuelle Situation des Drohnenmarktes analysiert und bewertet. Befragt wurden 350 nationale und internationale Hersteller und Anbieter, die Drohnen produzieren oder professionell anwenden. Daneben wurden Experteninterviews geführt und ausgewertet.

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04 Stadt Mönchengladbach: Der Fachbereich Geoinformation hebt ab

Bislang hat sich die Vermessungsabteilung der Stadt Mönchengladbach bei der Erfüllung Ihrer Aufgaben durch Anwendung traditioneller Messtechnik (Tachymeter, Nivelliergeräte, Messbänder, etc.) bedient. Das hat sich nun mit Beschaffung eines Unmanned Aerial Vehicle (UAV) – im Volksmund auch Drohne genannt - mit dem klangvollen Namen „AIBOT X6 V2“ grundlegend geändert. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“.

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05 Leuchtturmprojekt „WIBAS wird mobil“ führt in Baden-Württemberg flächendeckend mobile Verfahren in die Umweltverwaltung ein

Cadenza mobilisiert Fachverfahren der Umweltverwaltung

Mit dem Leuchtturmprojekt „Nachhaltige Digitalisierung in der Umweltverwaltung durch mobiles Arbeiten und Bürokratieabbau in der Wirtschaft“ („WIBAS wird mobil“) wird die Umweltverwaltung in Baden-Württemberg effektiver und bürgernäher. Dazu wird die Software „Cadenza Mobile“ der Disy Informationssysteme GmbH flächendeckend in die Fachverfahren integriert und funktionell erweitert. WEITERLESEN

 

06 Stadt Gütersloh: 3D-Modelle und interaktive Bürgerbeteiligung

Ob Umweltdaten, 3D-Modelle oder interaktive Bürgerbeteiligung – das Geoportal der Stadt Gütersloh bietet eine Vielzahl an raumbezogenen Anwendungen und Daten für Privat- und Geschäftspersonen und ist als transparentes Serviceangebot ein zentraler Bestandteil der modernen Stadtverwaltung. WEITERLESEN

 

07 10 Jahre Openrouteservice - Der erste OpenStreetMap Routenplaner

Vor genau 10 Jahren ging openrouteservice.org (ORS) zum ersten Mal online. Damals war es der erste Online-Routing-Dienst, der Daten von OpenStreetMap.org für größere Gebiete verwendete und ist damit sozusagen "der Original" OSM-Routing-Dienst. Er unterstützte zunächst nur Deutschland, bot bald Routing für Europa und schließlich den gesamten Globus. WEITERLESEN

 

08 Überarbeitete Waldfunktionenkartierung im Geoportal des Landesbetriebs Forst Brandenburg veröffentlicht

Aufgrund eines Landtagsbeschlusses aus dem Jahr 2015 wurde die Waldfunktionenkartierung überprüft. Dies erfolgte durch den Landesbetrieb Forst Brandenburg. Mit Stichtag zum 1. Januar diesen Jahres wurden in Brandenburg insgesamt 41 Waldfunktionen erfasst beziehungsweise überprüft. Die Waldfunktionen werden in Karten dargestellt. Die Ergebnisse sind ab sofort über die Internetseite des Landesbetriebs Forst Brandenburg abrufbar. WEITERLESEN

 

09 Esri und Alibaba Cloud arbeiten zusammen, um Cloud-Anwendern verbesserte Location Intelligence-Technologie anzubieten

Neue Vereinbarung bringt Esris Kompetenz im Bereich GIS zu Alibaba Clouds Cloud Computing-Fähigkeiten von Weltrang

Esri, der Weltmarktführer in Raumanalyse, gab heute bekannt, dass er eine Kooperationsvereinbarung mit Alibaba Cloud, dem Cloud Computing-Arm der Alibaba Group, eingegangen ist. Die Vereinbarung ermöglicht es beiden Unternehmen, Kunden, die ihre Technologie von Esri auf Alibaba Cloud implementieren möchten, erweiterte Optionen bereitzustellen.

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Im Jahr 2017 griffen 88.147 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 330.235 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

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10 GIS-Unterstützung für die Planung von Wahlbezirken

Visuelle Darstellung und intuitive Bedienung

Wahlbezirke einer Gemeinde müssen so geschnitten sein, dass immer annähernd gleich viele Einwohner darin wohnen. Wenn sich durch Neubauten oder Umzüge Ungleichgewichte gebildet haben, muss die Kommune die Planung korrigieren. Auch wenn die Anzahl der Mandate für eine Kommunalwahl verringert wird, muss die Anzahl der Wahlbezirke angepasst werden. WEITERLESEN

 

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Genervt von der schwachen Leistung Ihres Feld-PCs?

Nutzen Sie robuste Handheld Computer draußen bei extremen Wetterbedingungen und sind Sie genervt von der schwachen Leistung? Computer die versagen, nicht lesbare Displays und verlorene Daten sind frustrierend, können aber der Vergangenheit angehören. Juniper Systems robuste Handheld Computer sind wirklich verlässlich bei allen Witterungen und sichern verlässlich alle Daten die Sie gesammelt haben.

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11 FARO® präsentiert 3D-Messsoftware-Plattform CAM2 2018

Die erste und einzige für FARO-Produkte optimierte Messsoftware

FARO® (NASDAQ:FARO), der weltweit führende Anbieter von 3D-Messtechnik und Bildgebungslösungen für Fertigungsmetrologie, Produktdesign, BIM/CIM im Bausektor, öffentliche Sicherheit/Forensik sowie von 3D-Machine-Vision-Anwendungen, gibt die Einführung der Softwareplattform FARO CAM2 2018 bekannt. Sie wurde eigens dafür entwickelt, dass Benutzern mit allen FARO-Messprodukten in der Automobil-, Luftfahrt-, Werkzeugmaschinen- und Metallindustrie den maximalen Mehrwert und bestmögliche Ergebnisse erzielen. WEITERLESEN

 

12 CEBIT 2018 Schwerpunkt: Flexible Datenanalyse und modernes Berichtswesen für Fachbehörden

Disy auf der CEBIT treffen im Bereich „Digital Administration“ in Halle 14

Vom 12. bis 15. Juni 2018 zeigt die CEBIT in Halle 14 im Bereich „Digital Administration“ praxisnahe Anwendungen für die Digitalisierungsprozesse im gesamten öffentlichen Sektor. Dort präsentiert auch die Disy Informationssysteme GmbH ihr diesjähriges Schwerpunktthema: Flexible Datenanalyse und modernes Berichtswesen für Fachbehörden. Anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis zeigt Disy, wie Bundes- und Landesbehörden heutzutage mit Cadenza ein modernes Berichtswesen aufbauen oder zur schnellen Entscheidungsfindung und Politikunterstützung Daten fachlich und räumlich aufbereiten, filtern, analysieren und visualisieren. WEITERLESEN

 

 

13 3D-Forum Lindau: BIM und Internet der Dinge

Wenn am 15. und 16. Mai 2018 das Internationale 3D-Forum Lindau zum siebzehnten Mal stattfindet, ist erstmals der Runde Tisch GIS als Mitveranstalter im Boot. Dies haben die Begründer der Veranstaltung Dr.-Ing. Achim Hellmeier von der GeoSpatial Consulting Aalen und Dipl.-Ing. Claus Bihl von der Stadt Lindau sowie der Runde Tisch GIS jetzt vereinbart. WEITERLESEN

 

14 Termine

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

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Neue Jobangebote:

JavaScript Entwickler (m/w) im WebGIS I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 18.04.2018 

Verfahrensbetreuer/in für die Bereiche GIS, GDI I Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) I 32657 Lemgo I Stellenangebot vom 17.04.2018 

Geoinformatikerin / Geoinformatiker I Universitätsstadt Marburg I Stellenangebot vom 17.04.2018 

Vermessungsingenieur/in als Truppführer/in im vermessungstechnischen Außendienst I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 16.04.2018 

Geomatiker/in Schwerpunkt Leitungsdokumentation (Kartografie) I GASCADE Gastransport GmbH I Kassel I Stellenangebot vom 16.04.2018

Ingenieur für Abfallwirtschaft / Altlasten (m/w) oder einen Geologen (m/w) I Walter Kaspar GmbH & Co. KG I 78112 St. Georgen I Stellenangebot vom 12.04.2018 

Teamleiter (w/m) Dokumentation und Planauskunft I Netze BW GmbH I Stuttgart I Stellenangebot vom 13.04.2018

Fachkraft für Geodatenmanagement / Geodateninfrastrukturen / GIS I Stadt Detmold I Stellenangebot vom 12.04.2018

Geodatenmanager/innen mit Schwerpunkt Datenvisualisierung (Kennz. 18-02) I Landesbetrieb Landesvermessung und Geobasisinformation des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 10.04.2018 

Ingenieurin / Naturwissenschaftlerin bzw. Ingenieur / Naturwissenschaftler für die Leitung Baggergutbehandlung & Deponien I Hamburg Port Authority (HPA) I Stellenangebot vom 10.04.2018

Geoinformatiker/in I Beak Consultants GmbH I 09599 Freiberg I Stellenangebot vom 10.04.2018 

Geomatiker/in oder Kartograph/in I Bezirksregierung Köln (Dienstort Bonn) I Stellenangebot vom 09.04.2018 

Mehrere Bachelor der Fachrichtung Vermessungswesen, Geoinformatik oder Geographie (mit Studienschwerpunkt Geoinformatik) I Bezirksregierung Köln (Dienstort Bonn) I Stellenangebot vom 09.04.2018 

Geo-Informatiker / IT Prozessdesigner (w/m) in der Flugsicherung I DFS Deutsche Flugsicherung I Langen ( Bei Frankfurt am Main) I Stellenangebot vom 09.04.2018

Vermessungsingenieur (m/w) I Stadtverwaltung Baden-Baden I Stellenangebot vom 06.04.2018

Vermessungstechniker/-in I Energiequelle GmbH I Kallinchen bei Berlin I Stellenangebot vom 05.04.2018

Vermessungstechniker/Vermessungsingenieur/Geomatiker (m/w) I SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH I Stellenangebot vom 08.03.2018 - Refresh vom 05.04.2018

Mitarbeiter (m/w) Service I Softplan Informatik GmbH I 35435 Wettenberg I Stellenangebot vom 03.04.2018

 

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01 Kooperation „Digitale Städte und Regionen“ stellt sich vor

Bund kündigt Einrichtung eines entsprechenden Förderprogramms an


© littlestocker, Fotolia.com

Gunther Adler begrüßte die Kooperation und kündigte eine aktive Unterstützung von Seiten des Bundes an. Der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung ist Initiator und die Geschäftsstelle der Kooperation. Weitere Gründungsmitglieder sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen GdW, der Verband kommunaler Unternehmen VKU, der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen VDV und der STADTENTWICKLER.BUNDESVERBAND.

„Die Kommunen haben eine Schlüsselstellung für die nachhaltige Gestaltung des digitalen Zeitalters im Dienste aller Menschen“, betonte der Ludwigsburger Oberbürgermeister Werner Spec als Vorsitzender des Verbändebündnisses. „Es ist wichtig, dass wir jetzt handeln und ein umfassendes Förderprogramm des Bundes einrichten. Dabei sollte der Schwerpunkt auf Pilotmaßnahmen und dem Aufbau von Fachwissen in den Kommunen liegen“.

Der Vorschlag der Verbände stößt beim Bund auf ein offenes Ohr: „Wir als Bund sehen uns in der Pflicht, künftig den Kompetenzausbau der Kommunen zu fördern“, erklärte Staatssekretär Gunther Adler. Geplant seien Unterstützung bei der Konzeptentwicklung, Förderung von integrierten Modellvorhaben, Forschung zu ausgewählten Einzelfragen sowie Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch. Dies entspricht den Empfehlungen der Kooperation zu einem möglichen Bundesprogramm. Adler kündigte zudem an, dass die Dialogplattform „Smart Cities“ auch im neuen Bundesministerium weitergeführt werde.

Die Kooperation „Digitale Städte und Regionen“ fußt auf der Erkenntnis, dass die Digitalisierung alle Bereiche der lokalen und regionalen Entwicklung beeinflusst. Dabei müssen die Handlungsfelder Wohnen, Energieversorgung, Verkehr und Mobilität, Bildung, Daseinsvorsorge und das Verwaltungshandeln gemeinsam betrachtet werden. Denn über die Digitalisierung ergeben sich ganz neue Potenziale und Vernetzungsmöglichkeiten für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Doch gilt es genauso die Risiken und Nebenwirkungen der digitalen Lösungen zu berücksichtigen. So kann der wachsende Online-Handel zum Ausbluten von Stadtzentren beitragen; Paketlieferungen überlasten die Straßen in den Städten. Auch mit äußerst sensiblen Themen wie Datenschutz und Datenhoheit gilt es, sich fachkundig auseinanderzusetzen.

Doch oft sind die Städte und Gemeinden nicht die Gestalter des digitalen Wandels. Vielmehr treiben ihn Industrie und Forschung im eigenen wirtschaftlichen oder technologischen Interesse voran. Gleichzeitig stehen häufig Einzellösungen für spezifische Teilbereiche im Vordergrund und es werden nicht die Auswirkungen auf die konkrete künftige Stadtentwicklung betrachtet. Stellt man bei der Digitalisierung den Bürger in den Vordergrund, ist es jedoch notwendig, alle relevanten Handlungsfelder verknüpft und integriert anzugehen und deren Wechselwirkungen zu beachten. Dazu müssen die kommunalen Akteure selbst die Initiative ergreifen und die Transformationsprozesse in Sinne ihrer eigenen Stadt- und Gemeindeentwicklung steuern und mitgestalten. Bei diesen Prozessen möchte die Kooperation die kommunalen Akteure unterstützen.

Weitere Informationen

 

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02 Hyperspektrales Erdbeobachtungsinstrument DESIS startet 2018 zur Internationalen Raumstation


DESIS wurde vom DLR gemeinsam mit dem US-amerikanischen Unternehmen Teledyne Brown Engineering (TBE) entwickelt. Von links nach rechts: Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende DLR, Jack Ickes, Teledyne Vice President for Geospatial Systems, Jan Hess, Teledyne President for Engeniered Systems, und Uwe Knodt, Programmleiter DESIS vom DLR. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

 

Hunderte Spektralkanäle für die Umweltüberwachung

DESIS wird das erste DLR Instrument zur Analyse hyperspektraler Daten auf der ISS sein. "Erdbeobachtung mit hyperspektraler Sensorik ist ein unentbehrlicher Bestandteil des Umweltmonitorings", erklärt Prof. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR, zu den neuen Möglichkeiten die DESIS bietet. "DESIS ist ein vielseitiges Instrument, das neue Erkenntnisse über Landwirtschaft, Biodiversität, Geologie und Mineralogie, Küstenzonen, Wasserökosysteme und Desertifikation ermöglicht."


Das Umwelt- und Ressourcenmonitoring-System DESIS (DLR Earth Sensing Imaging System Spectrometers) wird ein breites Spektrum an Daten zur Erde senden. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

DESIS ist ein hyperspektrales Sensorsystem, das Bilddaten mit 235 eng nebeneinander liegenden Kanälen vom visuellen bis zum infraroten Spektrum (zwischen 400 und 1000 Nanometer) mit einer geometrischen Oberflächenauflösung von 30 Metern im 400-km-Orbit der ISS aufnehmen kann. Diese Daten ermöglichen es den Wissenschaftlern, Veränderungen im Ökosystem der Erdoberfläche wahrzunehmen. Anhand der gewonnenen Informationen können sie den Gesundheitszustand von Wäldern oder landwirtschaftlichen Flächen beurteilen und somit Ertragsprognosen treffen. Ein weiterer Zweck von DESIS ist die Sicherung und Verbesserung des weltweiten Nahrungsmittelanbaus.

Die von DESIS aufgenommenen Spektralbänder eignen sich auch hervorragend zur Bestimmung der Gewässergüte insbesondere von Meeren und Seen. Mit den Daten können Forscher nicht nur die Wasserzusammensetzung sowie Verunreinigungen bestimmen, sie können auch erkennen, wodurch die Verunreinigung zustande kommt. Ölteppiche können in ihrer Ausdehnung und auch in ihrer Dicke vermessen werden. Auch der Wassergehalt von Bodenflächen lässt sich mithilfe der DESIS-Daten analysieren.

Mit DESIS auf der Internationalen Raumstation ISS wird das DLR zum ersten Nutzer des Multiplattformsystems MUSES (Multi User System für die Erdsensorik), das 2017 an Bord der ISS installiert wurde. MUSES kann bis zu vier Erdbeobachtungsinstrumente aufnehmen. Damit wird die ISS zu einer universellen Instrumentenplattform. Aufgrund der Auslegung dieser Mission wird es auch möglich sein, das Instrument nach einer Lebensdauer von fünf bis acht Jahren wieder auf die Erde zu bringen, um die Auswirkungen der Umwelteinflüsse des Weltraums auf die Fernerkundungsinstrumente zu untersuchen.


Hoher Effizienzgewinn durch Kooperation mit Teledyne Brown und Nutzung der ISS

"Allein die Tatsache, dass wir nicht um DESIS herum einen ganzen Satelliten bauen mussten, macht es zu einem sehr kosteneffizienten Projekt", sagt Uwe Knodt, Gesamtprojektleiter DESIS. Daneben ergeben sich weitere Vorteile der wissenschaftlich-industriellen Kooperation: Während das DLR den Aufbau des Instruments und die anschließende Bilddatenverarbeitung verantwortet, sind Teledyne Brown und die NASA für den Transport zur ISS und den Betrieb zuständig. Beide Organisationen können von den Ergebnissen profitieren: Teledyne Brown Engineering erhält die kommerzielle Lizenz zur Nutzung der Bilddaten, das DLR das Nutzungsrecht an Bildern für wissenschaftliche und humanitäre Anwendungen.

"Teledyne Brown Engineering ist begeistert von den Fortschritten, die wir durch die Partnerschaft mit dem DLR erzielt haben", sagte Jan Hess, Präsident von TBE. "Unsere MUSES-Plattform in Verbindung mit DESIS und weiteren Instrumenten, wird dazu beitragen, die Erdbeobachtung, die Kartierung, die Katastrophenhilfe und die Begutachtung landwirtschaftlich genutzter Flächen voranzutreiben. Unser Ziel ist es, jeden Slot von MUSES schnell zu füllen, um eine maximale Abdeckung und Datenerfassung zu ermöglichen. " Diese Kooperation wirkte sich auch positiv auf die Aufbauzeit von DESIS aus. Der gesamte Planungs- und Herstellungsprozess, beginnend mit dem ersten Entwurf bis zu den letzten Tests des Bildgebungssystems, dauerte nur dreieinhalb Jahre - eine rekordverdächtige Leistung.

DESIS und MUSES zusammen können von der ISS aus nach vorne, hinten und zur Seite schauen. Dieser hohe Agilitätsgrad ermöglicht es, Rettungskräfte im Falle von Katastrophen schnell mit Informationen zu versorgen. DLR und TBE wollen die Daten zukünftiger MUSES-Instrumente kombinieren, um die Erdbeobachtung und hyperspektrale Sensorik weiter zu verbessern.

Die Zusammenarbeit in diesem wissenschaftlichen und kommerziellen Betrieb ist entscheidend für die Zukunftsperspektiven der hyperspektralen Fernerkundungstechnologien für Satellitenmissionen.

 

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03 UAV-Branche professionalisiert sich: Größte Zuwächse des Drohnenmarktes in den Bereichen Vermessung und Inspektion


Bild: HINTE Marketing und Media GmbH

Die Ergebnisse beleuchten ganz konkret den Markt der UAVs und die Themen der Akteure. Sie zeigen Herausforderungen auf, aber auch einen ganz klaren Trend: Der Kurs der Branche steht auf Wachstum und Professionalisierung. „Vermessungen und Inspektionen sind ohne Drohnen heute undenkbar geworden“, fasst Kay Wackwitz, CEO von Drone Industry Insights, die Ergebnisse des Branchenbarometers zusammen. „Diese beiden Bereiche zeigen bereits jetzt mit Abstand die höchsten Einsatzzahlen und lassen in den kommenden 12 Monaten das größte Wachstum innerhalb der Branche erwarten“, sagt Wackwitz weiter. Aber auch andere Einsatzgebiete verzeichnen einen starken Aufwärtstrend.

Wie die Branchenbefragung zeigt, sind die Vermessung und die Inspektion die Top-Anwendungen im UAV-Markt. Allein 80 Prozent aller Drohnen steigen dafür in die Luft auf. Die professionellen Anwender wie Drone-as-a-Service-Anbieter bestätigen das laut der Umfrage deutlich, denn fast die Hälfte ist genau darauf spezialisiert. Sie kartografieren beispielsweise Grundstücke, landwirtschaftliche Nutzflächen und inspizieren Infrastruktur, indem die eingesetzten Drohnen mit ihren Sensoren eine große Anzahl präziser Daten für die spätere Weiterverarbeitung sammeln:

Die Marktentwicklung bewerten die Unternehmen im Branchenbarometer durchweg positiv. Sie werden maßgeblich in die Entwicklung von Hard- und Software investieren, aber auch in die Unternehmensbereiche Marketing und Sales. Denn noch immer wissen viele Unternehmen gar nicht, welches effiziente Werkzeug mit einer Drohne zur Verfügung steht. Ziel der Branche ist es, den Kunden optimale Pakete mit End-to-End-Lösung anzubieten.

Als Herausforderung sieht die Branche aktuell die rechtlichen Rahmenbedingungen: So gaben die Unternehmen unter anderem an, dass die Erteilung von Aufstiegsgenehmigungen noch immer zu lange dauere und das Antragsprozedere zu bürokratisch und zu uneinheitlich sei. Dennoch ist es aber möglich, innerhalb der bekannten Gesetzgebung effiziente Lösungen und Projekte für Kunden zu entwickeln.

Wie konkret diese aussehen können und welche Potenziale diese Hochtechnologiebranche mitbringt, wird live auf der INTERAERIAL SOLUTIONS als Teilbereich der INTERGEO im Oktober erlebbar: Vom 16. bis zum 18.10. lädt die Branche in Frankfurt ein, um aktuelle Entwicklungen, Projekte und Ideen kennenzulernen.


Das UAV-BRANCHENBAROMETER 2018 ist als Whitepaper ab sofort kostenlos zum Download verfügbar: 

www.interaerial-solutions.com/whitepaper


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04 Stadt Mönchengladbach: Der Fachbereich Geoinformation hebt ab


Tobias Tutko, Annemarie Reusch und Uwe Kotowski mit der Drohne auf dem Marktplatz in Rheydt. Bild Stadt Mönchengladbach

Die Vermessungsdrohne ist ein Hexakopter, d.h. sie verfügt über 6 Rotoren, hat einen stattlichen Durchmesser von 105 cm, wiegt 4.600 g, kann verschiedene Sensoren aufnehmen und ist speziell für professionelle Anwender entwickelt worden. Sie hat einen hochgenauen Satelliten-Empfänger mit Echtzeit-GPS an Bord, so dass es möglich ist 1 cm genaue Daten zu generieren. Um die komplexe Technik incl. Flugvorbereitung und Datenauswertung der Profi-Drohne zu beherrschen, haben 3 Vermessungsingenieure des Fachbereichs Geoinformation an einer 5-tägigen Ausbildung in Kassel mit anschließender Zertifizierung zum Drohnenpiloten teilgenommen.

Die Aufgabenfelder für den Einsatz einer Vermessungsdrohne sind weit gespannt. „Sie kann z.B. zur Visualisierung von städtischen Immobilienprojekten, Erstellung von digitalen Geländemodellen, Erstellung des 3D-Stadtmodells, Erstellung von Planungsgrundlagen, Zustandserfassungen für städtische Maßnahmen- und Unterhaltsplanungen und vielem mehr eingesetzt werden“, so der Stadtdirektor und Technische Beigeordnete Dr. Gregor Bonin. Insbesondere bei der Geodatenerfassung an schwer zugänglichen Objekten oder Liegenschaften überzeugt die Technologie in puncto Wirtschaftlichkeit, höchster Detailtreue und Präzision.

 „Im Hinblick auf die Projekt- und Maßnahmenumsetzungen im Rahmen der Stadtentwicklungsstrategie mg + Wachsende Stadt und der damit verbundenen Datenerhebung in allen Facetten des Planens und Bauens bietet diese innovative Technologie daher einen deutlichen Mehrwert und erhebliche Einsparungspotenziale“, sagt Dr. Gregor Bonin weiter. „Zukünftig wird die digitale Planungsmethode Building Information Modeling (BIM) eine große Rolle spielen. Hierbei ist es für ein konsistentes Datenmodell zwingend erforderlich, alle Informationen systematisch, digital zu erheben und zu dokumentieren. Die Vermessungsdrohne ist ein wichtiger Baustein für den Aufbau dieser Datenbasis. Dreidimensionale Bestandsdatenerfassung von Gebäuden, Hallen und Bauflächen ist aus der Luft mit hoher Effizienz und Genauigkeit umsetzbar“, ergänzt der Fachbereichsleiter Geoinformation Herr Zachert.

Die Auswertung der Flugdaten geschieht mittels sogenannter Photogrammetrie. Aus sich überlappenden Bildaufnahmen können Punktwolken erzeugt und mit Hilfe höherer Mathematik zu 3D-Objekten gerechnet werden. Vor jedem Flugeinsatz wird mit einer Flugplanungssoftware eine detaillierte Vorbereitung und Analyse für die Vermessungsmaßnahme durchgeführt. Hierbei werden die optimalen Flugparameter (Flughöhe, Fluggeschwindigkeit, geforderte Genauigkeit, Anzahl der Aufnahmen) festgelegt. So wird gewährleistet, dass einerseits die aufzunehmenden Fotos die Maßnahme optimal repräsentieren und andererseits ein Höchstmaß an Flugsicherheit garantiert ist.

Die Vermessungsflüge verlaufen weitestgehend automatisch, weil das Fluggerät über eine Vielzahl von autonom arbeitenden Sensoren verfügt. Trotzdem müssen die Pilotinnen und Piloten jederzeit Sichtkontakt zum UAV halten, um bei unvorhergesehen Flugsituationen sofort manuell eingreifen zu können. „Für den Einsatz von UAV’s gibt es bzgl. des Datenschutzes und Flugverbotszonen eindeutige gesetzliche Richtlinien (Luftverkehrsgesetz, Luftverkehrsordnung, Drohnenverordnung) an die sich die Stadt Mönchengladbach stringent hält“, betont Herr Zachert.


Weitere Informationen 

 

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05 Leuchtturmprojekt „WIBAS wird mobil“ führt in Baden-Württemberg flächendeckend mobile Verfahren in die Umweltverwaltung ein

Cadenza mobilisiert Fachverfahren der Umweltverwaltung


Prinzip Mobile Fachanwendungen. Bild Disy

Die Überwachungs- und Beratungsaufgaben der Umweltverwaltung vor Ort – unter Federführung des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (UM BW) – sind breit gefächert. Sie reichen von der Gewerbeaufsicht, dem Natur- und Bodenschutz über die Energieversorgung bis zur Wasserwirtschaft. Um die vielfältigen Aufgaben der Umweltverwaltung wirkungsvoll durchzuführen, gibt es seit vielen Jahren das übergreifende Umweltinformationssystem (UIS-BRS). Das UIS-BRS basiert auf der Software Cadenza der Disy Informationssysteme GmbH. Daneben unterstützen weitere Fachverfahren, die im Informationssystem Wasser, Immissionsschutz, Boden, Abfall, Arbeitsschutz (WIBAS) und im Naturschutz-Informationssystem (NAIS) gebündelt sind, die Arbeit der unteren und mittleren Verwaltungsbehörden.


Digitalen Wandel nachhaltig gestalten

Das UM BW engagiert sich mit Partnern des Staatlich-Kommunalen Datenverbundes im Rahmen der Digitalisierungsstrategie des Landes Baden-Württemberg mit „WIBAS wird mobil“ bei den IT-Systemen WIBAS und NAIS. Ziel ist die flächendeckende Einführung von mobilen Verfahren auf Basis von Cadenza Mobile. Mit diesem Leuchtturmprojekt wird die Umweltverwaltung durch optimierte Schnittstellen zu den Unternehmen und Bürgern sowie durch effizientere Arbeitsprozesse gestärkt.

„Wir freuen uns, dass in diesem Projekt Cadenza Mobile als mobile Komponente eingesetzt wird und wir unser Know-how in die Gestaltung der Prozesse einbringen können“, erklärt Claus Hofmann, Geschäftsführer Disy Informationssysteme GmbH.

Mithilfe der mobilen Lösung haben die Mitarbeiter alle notwendigen Informationen und Karten aus der Fachanwendung zur Hand, um einen Sachverhalt vor Ort zu beurteilen. So kann bei einem Ölunfall direkt mit dem Mobilgerät geprüft werden, ob beispielsweise Wasserschutzgebiete gefährdet sind. Hiervon profitieren Bürger und Unternehmen. Bessere Arbeitsprozesse für den Außendienst, unter anderem durch einen automatisierten Reimport der erfassten und bearbeiteten Daten in die Fachanwendungen, runden die Vorteile der mobilen Cadenza-Lösung ab.


Visuelle Validierung Änderungen. Bild Disy


Dreistufiges Projekt

Die Umsetzung des Projekts „WIBAS wird mobil“ verläuft von 2017 bis 2021 in drei Stufen. In der ersten Stufe wird die generische Importschnittstelle für Änderungen in den Fachanwendungen für das Beispiel-Anlagenkataster Wasserbau (FA AKWB) geschaffen und in einer Pilotphase getestet. Neben dem Betriebskonzept sind Anwendungsszenarien unter Einbeziehung wichtiger Akteure zu erstellen. Das Rollout in allen Regierungspräsidien, Stadt- und Landkreisen mit den entsprechenden Einführungsmaßnahmen schließt diese erste Phase ab. In der zweiten Stufe werden weitere Fachanwendungen für das mobile Arbeiten erweitert und die neu geschaffene Importschnittstelle für zusätzliche Verfahren geöffnet. In der dritten Projektstufe sind die pilothafte Erprobung neuartiger, digitaler Instrumente, wie beispielsweise Augmented Reality und Maßnahmen für den Bürokratieabbau, geplant.

Über eine Cadenza-Datensicht werden die Daten der Fachanwendung für den Export bereitgestellt. Maßgeblich läuft der Export über die Fachanwendung selbst, welche diesen über den Cadenza-Fachanwendungsrahmen steuert. Nach dem Export stehen die Fachkarten auf dem Mobile Server zur Verfügung und können auf das Mobilgerät übertragen werden. Die unterwegs mit der Cadenza Mobile-App bearbeiteten Fachdaten werden an den Mobile Server zurückgespielt und von dort über eine einfache API der Fachanwendung bereitgestellt.

Disy entwickelt Cadenza Mobile weiter Aktuell stimmen die WIBAS-Partner unter der Federführung des UM BW Rahmen, Struktur und Zeitabläufe ebenso ab wie die Modellierung der digitalen Prozesse und die Betriebs- und Schulungskonzepte für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter Berücksichtigung von Datenschutz und IT-Sicherheit.


Weitere Informationen:

Digitalisierungsstrategie in Baden-Württemberg 

Informationssystem Wasser, Immissionsschutz, Boden, Abfall, Arbeitsschutz (WIBAS) 

Informationen zu Cadenza Mobile 

 

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06 Stadt Gütersloh: 3D-Modelle und interaktive Bürgerbeteiligung


Geoportal der Stadt Gütersloh bietet eine Vielzahl von Informationen: Bild Stadt Gütersloh

Durch das responsive Design des Portals ist auch die mobile Nutzung auf dem Tablet oder Smartphone möglich. Das Geoportal ist ein Mosaikstein des „Digitalen Aufbruchs“ zu dem Bürgermeister Henning Schulz den Anstoß gegeben hat als richtungsweisenden Plan der Stadt Gütersloh für die kommenden Jahre.

Zu den wohl bekanntesten Anwendungen des Geoportals zählen der Stadtplan und die Bebauungspläne. „Der Stadtplan ist eine mit Informationen gespeiste Karte, die je nach Wunsch Informationen verschiedener Kategorien anzeigen kann“, erklärt Thorsten Schmidthuis, Leiter der Abteilung Geoinformation. In einzelnen Rubriken finden verschiedene Zielgruppen wichtige Informationen und haben gleichzeitig auch die Möglichkeit, Gütersloh und seine Angebote immer wieder neu zu entdecken. Wissenswertes rund um das Thema Umwelt in Gütersloh ist in den Umweltdaten zusammengefasst. Vom Verkehr über die Landwirtschaft bis hin zur Lufthygiene bietet der Fachbereich Umweltschutz dynamische Karten mit aktuellen Informationen zu verschiedenen Umwelt- und Gesundheitsthemen. Und um die Umwelt- und Baumaßnahmen in Einklang zu bringen, informiert das Geoportal auch über Bauvorschriften oder Regelungen für Umbaumaßnahmen. Architekten, Bauherren oder Privatpersonen finden bei den Bebauungsplänen wichtige Daten und Informationen, die im ersten Schritt den Gang ins Rathaus ersparen können.


Vom Breitbandportal über 3D-Modelle bis hin zur interaktiven Bürgerbeteiligung

Neben den klassischen Anwendungen hat das Portal aber vor allem für Bürgerinnen und Bürger weitaus mehr zu bieten. „Unser Breitbandportal ist weitestgehend einzigartig in NRW“, lobt Schmidthuis die Möglichkeit seit 2015 über das Geoportal die Internetgeschwindigkeit in verschiedenen Gebieten Güterslohs einzusehen. Neben zahlreichen Fakten, finden sich auf dem Geoportal auch anschauliche Visualisierungen wie etwa der neuen Feuerwehrwache oder der Umgestaltung des Konrad-Adenauer-Platzes. Christoph Henselmeyer vom Geodaten-Management der Stadt erstellt 3D-Modelle, die nicht nur die Verantwortlichen, sondern auch den Bürgern transparent informieren und zur räumlichen Vorstellung neuer Bauprojekte verhelfen. Auch Ideen, Anmerkungen und Vorschläge der Bürger haben ihren Platz im Geoportal. Bei den interaktiven Bürgerbeteiligungen können die Bürger eigene Anregungen zu städtebaulichen Themen geben. „Wir bekommen über das Portal oft sinnvolle Anmerkungen und bleiben so in Kontakt mit den Bürgern“, weiß Schmidthuis die Austauschmöglichkeit zu schätzen.


Denkmalportal geplant

Für die Zukunft sind Erweiterungen des Geoportals geplant. „Dieses Jahr kommt noch das Denkmalportal hinzu, in dem wir Denkmäler und schützenswürdige Substanzen verzeichnen wollen“, sagt Schmidthuis. Auch das Thema „Smart-City“ ist für das Geoportal aktuell relevant. „Denkbar wäre eine App, mit der sich Nutzer mobil durch die Stadt führen lassen und beispielsweise angezeigt bekommen, wo die nächste Elektrotankstelle ist“, sagt Schmidthuis. Ob und wann diese potentielle App kommen wird, ist bisher aber noch unklar. Konkrete Bedarfserhebungen und Nutzerdaten müssen entscheiden, ob eine solche Anwendung auch für Gütersloh lohnend und sinnvoll ist.

Hier gehts zum Geoportal 

 

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07 10 Jahre Openrouteservice - Der erste OpenStreetMap Routenplaner


10 Jahre Openrouteservice. Herzlichen Glückwunsch!

Pascal Neis hat mit der Entwicklung der ersten Version großartige Arbeit geleistet. Diese entstand aus einem Projekt zu Katastrophenmanagement - dies ist für das aktuelle openrouteservice-Team und weitere Mitarbeiter bei HeiGIT und der Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg nach wie vor ein äußerst wichtiges Thema. Seit den bereits beeindruckenden Anfängen wurden im Laufe der Jahre viele neue Funktionen hinzugefügt. Das ganze System wurde iterativ verbessert und mittlerweile bietet HeiGIT eine kostenlose API für externe Benutzer mit zahlreichen Diensten und Optionen.

Es war ein langer - und manchmal mühsamer - Weg von einem Universitätsprojekt mit einem einzelnen Server zu einer professionellen und ausgereiften API-Infrastruktur und es ist schön zu sehen, dass es GIScience Heidelberg gelungen ist, dies über einen so langen Zeitraum aktiv zu pflegen. Damit gehört ORS zu einem der ältesten OSM-Projekte, das tausende von Nutzern bedient und zum Beispiel auch vom Deutschen Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) eingesetzt wird.

Die aktuelle Liste der Funktionalitäten umfasst nicht nur Routing, Geocoding oder Isochronen (schneller und besser als je zuvor) auf einer interaktiven Webkarte (maps.openrouteservice.org), sondern auch API Schnittstellen für diese und weitere Dienste wie unter anderem Distanzmatrix-Berechnungen oder eine neue POI API - alles mit professioneller Dokumentation. Dabei unterstützt openrouteservice eine wachsende Zahl an spezialisierten Routing-Profilen: von LKW, Rollstühlen, E-Bikes bis hin zu Fitness-grad abhängingen Bike-Routing - jeweils mit diversen Optionen. Mehrere dedizierte ORS-Instanzen für das Katastrophenmanagement werden mit sehr hoher Häufigkeit aktualisiert. Der Isochronen-Dienst für Erreichbarkeitsanalysen unterstützt nun Bevölkerungsstatistiken, es gibt ein QGIS-Plugin, eine Python-Bibliothek und - Spoiler-Alarm - bald wird eine Bibliothek für R-Benutzer veröffentlicht, um nur einige jüngere Highlights zu nennen. Bleiben Sie gespannt auf weitere Neuerungen!

Wie von einer Forschungseinrichtung zu erwarten, sind natürlich auch mehrere experimentelle Forschungsprototypen verfügbar, z.B. für gesundes Green & Quiet Routing, Landmarken-basierte Navigation, Routing über Freiflächen und vieles mehr. Und die komplette Software findet sich open source auf GitHub.

Als besonderes Geburtstagsgeschenk wird eine nun Reihe von JUPYTER Notebook-Beispielen zur Verwendung der ORS-API angeboten werden. Diese Reihe beginnt mit - was sonst? - einer Kneipentour. Viel Spaß damit!

Weitere Informationen zu ORS und verwandten Aktivitäten finden Sie im GIScience Blog  und natürlich auf Openrouteservice.org.

 

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08 Überarbeitete Waldfunktionenkartierung im Geoportal des Landesbetriebs Forst Brandenburg veröffentlicht

Die Erfassung der Waldfunktionen wurde landesweit nach bundeseinheitlichen Empfehlungen, mit vergleichbaren Kriterien auf der Grundlage der Anleitung zur „Kartierung der Waldfunktionen in Brandenburg“ durchgeführt.

Die Ansprüche an den Wald wachsen und verändern sich: Wald ist Schutz-, Nutz- und Erholungsraum, wobei sich diese Schwerpunkte in der Fläche meist überlagern und je nach Standort unterschiedlich gewichtet sind. Wald sichert die Versorgung der Holz- und Papierwirtschaft mit heimischem Holz und schafft Arbeitsplätze im ländlichen Raum. Vor allem in der Nähe von Ballungsgebieten ist er ein Ort der Erholung. Wichtige Funktionen erfüllt der Wald auch beim Trinkwasser, im Klima- und Bodenschutz oder im Biotop- und Artenschutz.


Weitere Informationen unter:

Geoportal des Landesbetriebs Forst Brandenburg 

www.mlul.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.202619.de 

http://forst.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.536596.de 

 

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09 Esri und Alibaba Cloud arbeiten zusammen, um Cloud-Anwendern verbesserte Location Intelligence-Technologie anzubieten

Neue Vereinbarung bringt Esris Kompetenz im Bereich GIS zu Alibaba Clouds Cloud Computing-Fähigkeiten von Weltrang


Esri, the global leader in spatial analytics, announced that it has entered into a collaborative agreement with Alibaba Cloud, the cloud computing arm of the Alibaba Group. (Photo: Business Wire)

Der President und Gründer von Esri, Jack Dangermond, bezeichnete die Vereinbarung als Anerkennung erfolgreicher Implementierungen und der gemeinsamen Überzeugung, dass Location Intelligence in der Cloud-Infrastruktur entscheidend ist, um die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen und praktische Probleme zu lösen – insbesondere solche, die skalierbare Rechen-, Speicher- und Netzwerkfähigkeiten benötigen.

„Wir haben erlebt, wie unsere Anwender mit der Technologie von Esri in der Alibaba Cloud bereits erstaunliche Ergebnisse erzielt haben“, sagte Dangermond. „Dies war möglich, da beide Organisationen interoperable und kompatible Technologien entwickelt haben, die auf Industriestandards basieren. Die Vereinbarung wird unsere Techniker nun zusammenbringen, um an gemeinsamen Initiativen zu arbeiten und die nächste Innovationswelle von Location Intelligence in der Cloud zu befördern.“

Esris einziger autorisierter Distributor auf dem chinesischen Festland, Esri China, hat eine belegte Erfolgsgeschichte bei der Implementierung der Technologie von Esri auf Alibaba Cloud. Das Ningxia Land and Resources Bureau hat eine eigene grundlegende Plattform für raumbezogene Daten mit Esris ArcGIS Enterprise-Technologie auf Alibaba Cloud aufgebaut. Der Kunde hat seine elektronischen Kartendaten, Bilder, Umfragen und 3-dimensionalen Daten in einem einzigen Katalog zusammengefasst, der von allen Funktionen und Ebenen der Regierung der Autonomen Region Ningxia genutzt wird.

Der President von Esri China, Frances Ho, hat die schnelle Migration von Location Intelligence-Fähigkeiten in die Cloud-Infrastruktur miterlebt und glaubt, diese wird sich fortsetzen. „Unternehmen führen Geographische Informationssysteme (GIS) schnell ein und verbinden diese mit den Möglichkeiten der Cloud-Technologie“, sagte Ho. „Um dies zuverlässig und effizient durchzuführen, setzen unsere Anwender bereits auf ArcGIS Enterprise und Alibaba Cloud, wobei sie hervorragende Innovationen von unseren GIS-Experten in China, den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt nutzen.“

Weitere Informationen: go.esri.com/Alibaba-Cloud

 

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10 GIS-Unterstützung für die Planung von Wahlbezirken

Visuelle Darstellung und intuitive Bedienung


Darstellung des Ist-Zustands einer Wahlbezirks-Zuordnung (Bild: krz)

Dabei unterstützt eine neue Anwendung im Geoinformationssystem (GIS) des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/ Lippe (krz). Die vom krz entwickelte Lösung „Wahlbezirke“ ist derzeit bei drei Gemeinden in der Pilotanwendung.

Wählerverzeichnisse und Wahlbenachrichtigungen werden mithilfe des Einwohnermeldeverfahrens erzeugt. Die Gruppierung von Adressen – und somit Wählern – zu Wahlbezirken geschieht meist alphanumerisch, also nach Straßen und Hausnummern.

Um die Bezirke auf einfache Weise visuell darstellen zu können, haben die Experten vom krz eine neue Anwendung in der GDI (Geo-Daten-Infrastruktur) entwickelt, die die Anwender bei der kartografischen Darstellung der Adressen-Zuordnung und so bei der Planung von Änderungen unterstützt.


Dies geschieht in zwei Schritten, Import und Planung.


Import:

Dabei wird die Zuordnung der Wohnadressen zu den Wahlbezirken über eine CSV-Datei (kommagetrennte Liste) vom Meldeverfahren OK.EWO in die Geo-Datenbank übertragen. Über die dort vorhandenen Adressen-Koordinaten werden die Wohnadressen verortet. Die Wahlbezirksnummern werden dabei auf einer Farb-Palette abgebildet. Als Ergebnis erhält man einen Kartendienst (Web Map Service), der alle Adressen eines Wahlbezirkes als Punkte gleicher Farbe darstellt. Versehentlich falsch zugeordnete Adressen fallen als andersfarbige Punkte sofort auf. Solche Fehler in einer Liste zu finden wäre um einiges schwieriger.


Ein Kreuz markiert einen Adressen-Punkt, der aus dem Wahlbezirk abgegeben wird. Der Rahmen darum zeigt die Farbe des zukünftigen Bezirkes für diese Adresse (Bild: krz)


Planung:

Für eine Neuplanung oder Vergrößerung können die Wahlbezirke im GIS geometrisch, also durch Änderung der Umringe, geplant werden. Wenn in der Geo-Datenbank die Einwohner über ihre Wohnadresse georeferenziert, also örtlich verzeichnet sind, kann aus dem Umring sofort berechnet und angezeigt werden, wie viele Einwohner in dem neu geplanten Gebiet wohnen und wie viele Adressen-Zuordnungen für diese Planvariante im Meldeverfahren geändert werden müssen. Über Karten-Symbole und Tabellen-Anzeigen wird ständig die eindeutige Zuordnung der Adressen überwacht, denn es darf ja weder eine Wohnadresse vergessen noch doppelt zugeordnet werden.

Um die Änderungen dann im Einwohnermeldeverfahren vornehmen zu können, stellt GIS Statistiken, Fehlerlisten und die nach Planung zu ändernden Zuordnungen in Tabellenform zur Verfügung.

Wenn Korrekturen oder Planungsergebnisse aus dem GIS im Meldeverfahren berücksichtigt wurden, kann anschließend der neue Ist-Zustand wieder importiert werden um ihn möglicherweise noch weiter zu verfeinern.


Weitere Informationen: www.krz.de

 

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ADVERTORIAL

Genervt von der schwachen Leistung Ihres Feld-PCs?

Sie haben noch nie von Juniper Systems gehört? Wir möchten uns gerne vorstellen! Seit 1993 produzieren und designen wir ultra-robuste Handheld Computer und Lösungen für Felddatensammlungen in extremen Umweltumgebungen. Mit unserem Büro im Birmingham, Vereintes Königreich, mit einem neuen Büro in Wels, Österreich und unserem Hauptsitz in den USA, bietet Juniper Systems innovative mobile Technologien für viele Branchen wie Geomatik/Geodäsie, Industrie, Naturressourcen und vieles mehr.

Die Juniper Handheld Computer und auch das “Geode – ein Echtzeit Sub-Meter GNSS Empfänger” – sind alle IP68 klassifiziert, natürlich alle Staub- und Wasserresistent und haben ein ausgezeichnetes Display.

Unsere Produkte sind in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich und durch die flexible, modulare Bauweise in allen Branchen einsetzbar! Unsere Cedar Produkte – das CT7G Tablett und CT5 Smartphone – sind auch voll robust und dazu noch preisgünstig.ch


Mesa 2

Das Mesa 2 robuste Tablet™ ist der erste robuste Handheld Computer welcher mit Microsoft® Windows® 10 oder Android® Betriebssystem erhältlich ist. Es ist natürlich IP68 zertifiziert, ist garantiert Wasser- und Staubresistent, sogar wenn die Schnittstellen Abdeckungen offen sind. Die Batterielaufzeit beträgt 8 bis 10 Stunden und falls notwendig auch mit Hot-Swap verfügbar. Es ist leicht, ergonomisch und allzeit bereit!

Lernen Sie mehr über unsere Produkte.

 

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11 FARO® präsentiert 3D-Messsoftware-Plattform CAM2 2018

Die erste und einzige für FARO-Produkte optimierte Messsoftware


CAM2 2018 verbessert das Endbenutzererlebnis durch nahtlose Integration der tragbaren Koordinatenmessgeräte von FARO, eine fortschrittliche Benutzeroberfläche – die die meisten Inspektionstätigkeiten schneller und einfacher gestaltet – sowie neue Berichtsfunktionen, die schnell umsetzbare Informationen mit kurzen Taktzeiten bieten.


Verbesserte Qualitätskontrolle durch Repeat Part Management

CAM2 2018 umfasst nun auch eine Funktion für Wiederholteile-Management (Repeat Part Management RPM), zur einfachen Implementierung in der Produktion mit minimalem Schulungsaufwand. Dieses intelligente Werkzeug ermöglicht es, einen spezifischen Inspektionsprozess einmalig anzulegen, der dann durch beliebige Personen im Werk wiederholt und ausgeführt werden kann. Das gewährleistet eine ressourceneffiziente Ausführung sowie die durchgehende Überwachung und Qualitätskontrolle der Inspektionsroutinen, ohne dass hochqualifizierte Fachleute den Prozess durchführen und verwalten müssen.


Schneller umsetzbare Informationen

CAM2 2018 umfasst eine integrierte webbasierte Berichtsfunktion per Dashboard, die Inspektionsergebnisse in Echtzeit und eingehende Trendanalysen in benutzerfreundlichen, anpassbaren visuellen Übersichten bietet. Die Informationen des RPM-Kontrollzentrums können in Echtzeit im gesamten Unternehmen weitergegeben werden und ermöglichen es so, bei Bedarf schneller Korrekturmaßnahmen zu ergreifen.

„Als Full-Service-Anbieter hochgenauer tragbarer Koordinatenmessgeräte-Lösungen können wir unseren Kunden einen hervorragenden Mehrwert bieten“, sagt Pete Edmonds, Vice President, Fertigungsmetrologie. „Dabei konzentrieren wir uns bei der Entwicklung unserer Plattform darauf, dass unsere Software den Kunden ermöglicht, das volle betriebliche Potenzial ihrer FARO-Hardware für Messungen von kleinen bis großen Volumen auszuschöpfen. CAM2 2018 ist ein weiterer Entwicklungsschritt im Rahmen unserer strategischen Zielsetzung, eine enge Abstimmung zwischen unseren Hardware- und Softwareportfolios zu erreichen.“


Weitere Informationen: www.faro.com

 

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12 CEBIT 2018 Schwerpunkt: Flexible Datenanalyse und modernes Berichtswesen für Fachbehörden

Disy auf der CEBIT treffen im Bereich „Digital Administration“ in Halle 14

Ob es um das Berichtswesen in Fachbehörden der Umweltverwaltung oder im Verbraucherschutz, die Datenanalytik für Sicherheitsbehörden oder die Datenintegration zur Umsetzung großer Infrastruktur- und Verkehrsprojekte geht: In den meisten Fachfragen mangelt es Fachbehörden nicht an Daten, sondern an einfachen Möglichkeiten, diese auszuwerten. Disy zeigt auf der CEBIT, wie sich mit Cadenza ein modernes Datenmanagement aufbauen lässt und wie sich durch räumliche Datenanalysen die Zusammenhänge herstellen, darstellen und verstehen lassen. Vor allem für Bundes- und Landesbehörden ist das ein wichtiges Thema. Sie müssen beispielsweise bei der Aufklärung von Straftaten, dem Interessensausgleich im Spannungsfeld von Landwirtschaft und Umweltschutz oder auch bei Fragen des Umgebungslärms oder der Lebensmittelüberwachung zunehmend räumlich denken und handeln.


Datenanalyse, Reporting und GIS für Bundes- und Landesbehörden

„Auf der CEBIT sind wir dieses Jahr mit einem eigenen Messestand vertreten und zeigen, wie Lösungen zum Berichtswesen und zur Datenanalyse in modernen Fachbehörden aussehen können“, sagt Disy-Geschäftsführer Claus Hofmann. „Diese Lösungen basieren auf Cadenza, der von uns entwickelten Software für Data Analytics, Reporting und GIS, die mit dem Qualitätssiegel Software Made in Germany des BITMI ausgezeichnet ist.“

Als Gold-Partner und Value Added Reseller der Firma Talend stellt Disy auch das Portfolio und Lösungen rund um die Talend Data Management Platform vor. Talend ist eine hochskalierbare, flexible und leistungsstarke Open-Source-Lösung, mit deren Unterstützung sich Aufgaben in den Bereichen Big Data, Data Warehouse und allen Datenintegrationsaufgaben effizient umsetzen lassen. Durch die Einführung des Plug-ins „GeoSpatial Integration“ für Talend hat Disy auch ein eigenes Produkt im Talend-Ökosystem geschaffen, von dem be-sonders Fachbehörden, die Geodaten in ihre Prozesse und Anwendungen einbinden müssen, profitieren.

Disy legt seinen diesjährigen Ausstellungsschwerpunkt dabei ganz bewusst auf die CEBIT. „Als Anbieter für Datenanalysen und Berichtswesen für Fachbehörden mit oder ohne Geodaten sehen wir hier unser Zielpublikum inzwischen breiter vertreten als beispielsweise auf der Intergeo, auf der wir deshalb als Aussteller in diesem Jahr nicht vertreten sein werden“, sagt Claus Hofmann weiter. Die zielgruppenspezifische Ansprache von Entscheidern aus dem öffentlichen Sektor ist für Disy besonders interessant. Damit passt Disy perfekt in den Bereich „Digital Business & Administration“ der CEBIT, wo thematisch all das präsentiert wird, was für die Digitalisierung von Wirtschaft und Verwaltung notwendig ist.


Termin mit Disy auf der CEBIT vereinbaren

Mitarbeiter der Disy Informationssysteme GmbH stehen auf der CEBIT am Stand J59 in Hal-le 14, der im Bereich eGovernment liegt, zu Informationsgesprächen zur Verfügung. Termine können jetzt schon vereinbart werden: telefonisch unter +49 (0)721 16006-000 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auf Anfrage werden für den Besuch bei Disy eCodes zugesendet, mit dem Sie sich online für Ihr personalisiertes Dauerticket registrieren können.

 

Weitere Informationen

-  Disy auf der CeBIT: www.disy.net/cebit

-  Termin mit Disy auf der CeBIT vereinbaren: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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13 3D-Forum Lindau: BIM und Internet der Dinge


Dr-Ing. Achim Hellmeier, GeoSpatial Consulting Aalen, Prof. Dr. Thomas H. Kolbe, Vorstandsvorsitzender Runder Tisch GIS e.V., München (von links)

Das Thema 3D bleibt weiter hochaktuell und spannend: Neben BIM (Building Information Modeling) als eines der neuen Anwendungsfelder kommt mit dem Internet of Things (IoT) ein weiteres dazu. Zudem werden die Anwendungen in den verschiedensten Bereichen immer professioneller und vielfältiger. All das macht das 17. Internationale 3D-Forum Lindau wieder interessant und lehrreich.

Der Runde Tisch GIS e.V. München ist ab 2018 Mitveranstalter des Internationalen 3D-Forums Lindau. Dies haben die Begründer der Veranstaltung Dr.-Ing. Achim Hellmeier, GeoSpatial Consulting Aalen und Dipl.-Ing. Claus Bihl, Stadt Lindau mit dem Runden Tisch GIS e.V. vereinbart.

Die Veranstaltung wurde im Jahr 2002 von Achim Hellmeier und Claus Bihl ins Leben gerufen und hat sich seitdem zu einem wichtigen Treffpunkt von Experten, Industrie und Anwendern entwickelt. An der vorigen Veranstaltung im Mai 2017 nahmen rund 250 Besucher aus sieben Ländern und 30 spezialisierte Firmen aus den Bereichen 3D-Stadtmodelle, Datenerfassung, Modellierung, Visualisierung (VR/AR), CityGML und BIM teil.

Zur Aufnahme des Runden Tisch GIS e.V. als Mitveranstalter sagen Claus Bihl und Achim Hellmeier: "Mit dem Runden Tisch GIS e.V haben wir einen Partner gefunden, der dazu beitragen wird, diese erfolgreiche und führende Veranstaltung im Bereich virtuelle 3D-Stadtmodelle mit all ihren Facetten mittel- und langfristig weiter auf Erfolgskurs zu halten. Wir freuen uns, dass der unde Tisch Mitveranstalter des Internationalen 3D-Forums Lindau geworden ist".

Prof. Dr. Thomas H. Kolbe, Vorstandsvorsitzender des Runden Tisches GIS e.V. und Leiter des Lehrstuhls für Geoinformatik an der Technischen Universität München sowie Frau Dr. Gabriele Aumann, Geschäftsführerin des Runden Tisch GIS e. V. heben in ihrem Statement hervor, "dass sich das Internationale 3D-Forum Lindau von Jahr zu Jahr sehr positiv weiterentwickelt hat und es die Aktivitäten des Runden Tisch GIS e.V. im Bereich 3D-Stadtmodelle sehr gut ergänzt".


Weitere Informationen: www.rundertischgis.de

 

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14 Termine

GEO-Events


04.05 2018  Modul GIS 1 Basics I Freitag, 4. Mai 2018 I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen

25.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Dortmund I www.conterra.de/fme-wt

23.05.2018Bodenbewegungserfassung mit Sentinel-Daten I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

23.05.-24.05.2018 I 9. Hamburger Forum für Geomatik I HafenCity Universität Hamburg I www.geomatik-hamburg.de/geomatik/forum/2018/

01.06.2018 - 31.01.2019Geodatenmanager/in CAS "Geodaten" I Geographisches Institut / Uni Tübingen - Rümelinstraße 19-23 72070 Tübingen

05.06.-07.06.2018GEOSummit 2018 I BernExpo, Mingerstrasse 6, 3014 Bern www.geosummit.ch

08.06.2017Geodatenmanager/in Modul "Kartographie" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

20.06. - 21.06.2018 I PRAXIS CAFM 2018 I Schloss Schwetzingen - Schwetzingen, Deutschland I www.praxis-cafm.com

20.06.2018 I Web-GIS und Open-Data-Portale: Informationen der Öffentlichkeit bereitstellen I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 76131 Karlsruhe, Deutschland

21.06.2018 I Datenanalytik mit Cadenza: Datenbanken abfragen und professionell auswerten I  I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 76131 Karlsruhe, Deutschland

22.06.2018GIS mit Cadenza: Geodaten erfassen, als Karte darstellen und ausgeben I  Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 76131 Karlsruhe, Deutschland 

29.06.2018Einführung in Spatial ETL mit Talend I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 76131 Karlsruhe, Deutschland 

04.07.2018AGIT 2018 - Symposium und EXPO I Universität Salzburg | Naturwissenschaftliche Fakultät | Hellbrunner Strasse 34, 5020 Salzburg

03.09.2018 I Geospatial Sensor Webs Conference I 52 North I Heisenbergstraße 2 48149 Münster

25.09. - 26.09.20181. Mitteldeutscher GEO-Treff 2018 I Halle (Saale)

10.10.2018 I  7. Forum Digital City  I Messe Leipzig im Rahmen der CADFEM ANSYS Simulation Conference I Messe-Allee 1 04356 Leipzig

17.10.2018Web-GIS und Open-Data-Portale: Informationen der Öffentlichkeit bereitstellen I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

18.10.2018 I Datenanalytik mit Cadenza: Datenbanken abfragen und professionell auswerten I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

19.10.2018 GIS mit Cadenza: Geodaten erfassen, als Karte darstellen und ausgeben  I Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

16.-18.10.2018INTERGEO I Frankfurt am Main

25.10.2018 GeoSQL mit PostgreSQL I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

26.10.2018 I Einführung in Spatial ETL mit Talend I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

 

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.


Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

JavaScript Entwickler (m/w) im WebGIS I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 18.04.2018 

Verfahrensbetreuer/in für die Bereiche GIS, GDI I Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) I 32657 Lemgo I Stellenangebot vom 17.04.2018 

Geoinformatikerin / Geoinformatiker I Universitätsstadt Marburg I Stellenangebot vom 17.04.2018 

Vermessungsingenieur/in als Truppführer/in im vermessungstechnischen Außendienst I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 16.04.2018 

Geomatiker/in Schwerpunkt Leitungsdokumentation (Kartografie) I GASCADE Gastransport GmbH I Kassel I Stellenangebot vom 16.04.2018

Ingenieur für Abfallwirtschaft / Altlasten (m/w) oder einen Geologen (m/w) I Walter Kaspar GmbH & Co. KG I 78112 St. Georgen I Stellenangebot vom 12.04.2018 

Teamleiter (w/m) Dokumentation und Planauskunft I Netze BW GmbH I Stuttgart I Stellenangebot vom 13.04.2018

Fachkraft für Geodatenmanagement / Geodateninfrastrukturen / GIS I Stadt Detmold I Stellenangebot vom 12.04.2018

Geodatenmanager/innen mit Schwerpunkt Datenvisualisierung (Kennz. 18-02) I Landesbetrieb Landesvermessung und Geobasisinformation des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 10.04.2018 

Ingenieurin / Naturwissenschaftlerin bzw. Ingenieur / Naturwissenschaftler für die Leitung Baggergutbehandlung & Deponien I Hamburg Port Authority (HPA) I Stellenangebot vom 10.04.2018

Geoinformatiker/in I Beak Consultants GmbH I 09599 Freiberg I Stellenangebot vom 10.04.2018 

Geomatiker/in oder Kartograph/in I Bezirksregierung Köln (Dienstort Bonn) I Stellenangebot vom 09.04.2018 

Mehrere Bachelor der Fachrichtung Vermessungswesen, Geoinformatik oder Geographie (mit Studienschwerpunkt Geoinformatik) I Bezirksregierung Köln (Dienstort Bonn) I Stellenangebot vom 09.04.2018 

Geo-Informatiker / IT Prozessdesigner (w/m) in der Flugsicherung I DFS Deutsche Flugsicherung I Langen ( Bei Frankfurt am Main) I Stellenangebot vom 09.04.2018

Vermessungsingenieur (m/w) I Stadtverwaltung Baden-Baden I Stellenangebot vom 06.04.2018

Vermessungstechniker/-in I Energiequelle GmbH I Kallinchen bei Berlin I Stellenangebot vom 05.04.2018

Vermessungstechniker/Vermessungsingenieur/Geomatiker (m/w) I SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH I Stellenangebot vom 08.03.2018 - Refresh vom 05.04.2018

Mitarbeiter (m/w) Service I Softplan Informatik GmbH I 35435 Wettenberg I Stellenangebot vom 03.04.2018

 

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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

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