31
Mai
2016

gis-report-news*** 11/2016

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

 

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 11/2016 vom 31. Mai 2016

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie.“ Immanuel Kant

 

 

Unsere Themen heute:

01 Bonn im GeoSOMMER 2016

Ab dem 2. Juni 2016 wird’s wohlig warm in der geobusiness region bonn. Völlig losgelöst von kalendarischen und meteorologischen Definitionen hat die Geoinformationsinitiative der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler mit dem GeoSOMMER 2016 die Sommerzeit eingeläutet – voller Termine und Highlights aus der Geoinformationswelt. WEITERLESEN

 

02 Workshop Umweltinformationssysteme am 2. Und 3.06.16 in Leipzig

Am 02./03. Juni 2016 findet in Leipzig der 23. Workshop des Arbeitskreises „Umweltinformationssysteme“ in der Gesellschaft für Informatik e.V. statt. Diesmal mit vielen spannend Vorträgen im Bereich GIS, Naherkundung, Mobile Sensing und Big Data. Kurzentschlossene können sich noch bis Ende Mai 2016 anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos. WEITERLESEN

 

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GIS, GeoSQL, ETL: Das Seminarprogramm 2016 der Disy Akademie ist da

Die Disy Akademie bietet auch in diesem Jahr wieder ein umfangreiches Seminarprogramm rund um die Themen GIS, GeoSQL, ETL, Auswertung und Reporting. Brandaktuell liegt jetzt das Seminarprogramm 2016 vor.

GIS-Anwender, -Entwickler und -Administratoren, Geografen, Geoökologen, Datenbankexperten, Ingenieure – alle Menschen, deren Aufgabe es ist, Daten mit Raumbezug zu verarbeiten, zu interpretieren, Datenbanken miteinander zu verknüpfen oder Daten in andere Formate zu übertragen und zu validieren, sind hier genau richtig.

Weitere Informationen, Termine und Anmeldung unter www.disy.net/akademie.

 

03 Die Schweiz etabliert sich als internationaler Hotspot für Geoinformation

Drohnen, Robotik, Verkehrsnavigation, intelligente Modellierungen im Raum oder das selbstfahrende Auto – all diese modernen Technologien unserer Zeit benötigen als Grundlage Geoinformationen. Die Schweiz hat sich in den letzten Jahren mit den beiden Hochschulen ETH und EPFL und zahlreichen Startups zum weltweit führenden Labor für Geoinformation und neuen intelligenten Anwendungen entwickelt. Vom 7. bis 9. Juni treffen sich in Bern am GEOSummit 2016 die führenden Experten, Unternehmer und Politiker zum grössten Geoinformations-Event der Schweiz und diskutieren Lösungen für eine Welt im Wandel. WEITERLESEN

 

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Geo-IT auf der Basis von OpenSource-Software: Einladung zur Veranstaltung „OpenSource-GIS - Möglichkeiten, Technologien und Einsparpotenziale“ am 2. Juni 2016 in Berlin. WEITERLESEN

 

04 Von Kita und Schule bis Kataster und Bebauungsplan

Neues Geoportal der Stadt Lippstadt ermöglicht schnellen Zugriff auf großes Datenangebot

Es ist eine Situation, wie sie die meisten Menschen im Laufe ihres Lebens irgendwann mal erleben: Eine neue Arbeitsstelle bringt den Wechsel des Wohnorts mit sich. Und schon tauchen die Fragen auf: Wo kann ich wohnen? Gibt es Baumöglichkeiten? Wo sind Kitas, Schulen oder Krankenhäuser in der Stadt? Antworten auf diese und viele andere Fragen liefert das neue Geoportal der Stadt Lippstadt. „Wir haben das bereits vorhandene Geoportal nach zehn Jahren durch ein neues System ersetzt, um einen besseren Service anbieten zu können und insgesamt die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen", sagt Christian Kißler, Leiter des städtischen Fachdienstes Geoservice und Wertermittlung. WEITERLESEN

 

05 Strategische Zusammenarbeit: BARTHAUER Software bei RIWA im Einsatz

BARTHAUER und RIWA vereinbaren eine strategische Zusammenarbeit. Zunächst wird die von BARTHAUER entwickelte Software am Standort Amberg für die Erstellung von Kanalkatastern eingesetzt. Mittelfristig ist auch die Lösung anderer Aufgaben im Bereich Kanalmanagement mit BARTHAUER Software geplant. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

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06 Das Leica Captivate Erlebnis wird durch das selbstlernende GNSS und das Dynamic Lock für die MultiStation ausgebaut

Als marktführender Messtechnikanbieter hat Leica Geosystems heute den neuen Leica Viva GS16 Empfänger und die aktualisierten Versionen der Feld-Software Leica Captivate und SmartWorx Viva präsentiert. Der GS16 ist der selbstlernende GNSS-Empfänger, der automatisch die optimale GNSS-Signalkombination wählt und der über einen PPP Dienst auch präzise Koordinaten selbst ohne RTK-Korrekturdaten beibehält. WEITERLESEN

 

07 Innovationen für die Wasserwirtschaft

InnoAqua® übernimmt den Vertrieb der Software-Lösungen von Innovyze® für Deutschland, Österreich und den deutschsprachigen Teil der Schweiz

Innovyze® mit Sitz in Denver, Colorado ist ein weltweit führender Anbieter von Software für die integrierte Simulation, Planung und den Betrieb der gesamten Wasserinfrastruktur. Bekannte Software-Produkte sind u.a. InfoWater®, InfoSWMM® (verwendet das Orginal Extran), InfoMaster® und InfoWorks®. Zu den Kunden weltweit gehören z.B. Städte wie New York, London, Peking, oder Melbourne. In den USA nutzen 99 der 100 größten Städte Software von Innovyze! In Deutschland wird die Berliner Mischwasserkanalisation seit einigen Jahren mit dem Kanalnetzmodell InfoWorks® berechnet. Von den Vorteilen dieser etablierten Lösungen können jetzt noch mehr Unternehmen in Deutschland profitieren. WEITERLESEN

 

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Im Zeitraum Januar - April 2016 griffen 30.839 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 112.054 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

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08 PHAROS: Systemlösung für Katastrophenmanagement bei Waldbränden in Katalonien erfolgreich demonstriert

Die Erde bebt, Flüsse treten über die Ufer, Tsunamis verwüsten Küstenregionen. Natur- und menschgemachte Katastrophen treffen unsere hochtechnisierte Gesellschaft immer empfindlicher. Die derzeit existierenden Krisenmanagementsysteme haben den Nachteil, dass man sie nicht flexibel an die jeweilige Situation anpassen kann. WEITERLESEN

 

09 AED-SICAD präsentiert 3A Editor ATKIS mit neuen Korrekturfunktionen

DTK-Aktualisierung wird noch effizienter

Der 3A Editor ATKIS unterstützt als einziges Geoinformationssystem die integrierte Fortführung von Basis-DLM (Landschaftsmodell) und der daraus abgeleiteten topographischen Karten (DTK). Die dabei in der DTK punktuell auftretenden Topologiedefekte können mit neuen Korrekturfunktionen des 3A Editor jetzt automatisch eliminiert werden. Der Aufwand für die Aktualisierung der DTK wird sich dadurch nochmals deutlich reduzieren. WEITERLESEN

 

10 Geodäten der TU Dresden machen Eismassenschwund der Antarktis sichtbar

Am 09. Mai 2016 wurde ein Datenportal zur Massenänderung des antarktischen Eisschildes für die allgemeine Nutzung freigegeben. Anlass ist das an diesem Tag beginnende, von der Europäischen Weltraumagentur (ESA) organisierte "Living Planet Symposium 2016" in Prag. WEITERLESEN

 

11 Auf dem Weg zur vernetzten und klugen Stadt

Was hat sich in der Smart City Hamburg in den letzten beiden Jahren getan?

Technische Innovationen, die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft sowie die Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie spielen eine wichtige Rolle in der zukünftigen Entwicklung Hamburgs. WEITERLESEN

 

12 Termine

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

 

Neue Jobangebote:

! Geschäftsentwicklungsingenieur/in I LAPINUS FIBRES I Standort Niederlande I Stellenangebot vom 30.05.2016

! Kartografin/Geomatikerin/Mediengestalterin Kartograf/Geomatiker/Mediengestalter I Landeshauptstadt Hannover – Fachbereich Planen und Stadtentwicklung I Stellenangebot vom 27.05.2016

! Java Web Entwickler/in I IP SYSCON GmbH I Hannover und/oder Bremen I Stellenangebot vom 27.05.2016

! Professional Software-Engineer (w/m), Netze BW I Ein Unternehmen der EnBW I Karlsruhe I Stellenangebot vom 18.05.2016

! IT-PROJEKTLEITER (m/w) I Where Group I Bonn I Stellenangebot vom 18.05.2016

! wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter (Kennziffer GI 1 / 06 / 2016) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 09.05.2016

! wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter (Kennziffer Kst. GDI-DE / 07 / 2016) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 09.05.2016

! Software Engineer Web-GIS (m/w) I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 08.05.2016

 

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01 Bonn im GeoSOMMER 2016

Die Region Bonn gilt seit Jahren als einer der internationalen Hotspots der Geoinformationsbranche. Renommierte Wissenschaftseinrichtungen, eine innovative Verwaltung und ein breit angelegtes, agiles Unternehmensnetzwerk bilden dabei schon seit Jahren die Säulen eines besonderen Standort-Faktors: der Geo-Kompetenz der geobusiness region bonn. In diesem Jahr ist Bonn Gastgeber von gleich zwei bedeutenden Geo-IT-Veranstaltungen: Mit dem internationalen Symposium der wissenschaftlichen Fernerkundungscommunity EARSeL und der FOSS4G als weltweit wichtigster Konferenz der Free- und Open-Source-Geospatial-Software werden in diesem Jahr rund 1.600 Geo-IT-Experten in Bonn erwartet. Die Wirtschaftsförderung Bonn hat gemeinsam mit der IHK Bonn – sowie unterstützt durch die Unternehmen infas 360 GmbH und Hexagon Safety & Infrastructure – beide Veranstaltungen zum Anlass genommen, den Sommer auszurufen – den GeoSOMMER 2016.

Ein Sommer voll Geo in Bonn

„Der GeoSOMMER 2016 bündelt die Veranstaltungen der Geo-Kompetenzregion Bonn. Wir sind stark in Sachen Geo-IT und das wollen wir zeigen“, sagt Dr. Ulrich Ziegenhagen, stellvertretender Wirtschaftsförderer der Stadt und Mitbegründer der geobusiness region bonn.“ Dr. Rainer Neuerbourg von der IHK Bonn ergänzt: Ab dem 2. Juni bis in den November hinein bieten wir mit dem GeoSOMMER 2016 Informationsveranstaltungen, Konferenzen und Workshops rund um Geodäsie, Geoinformatik, Fernerkundung, Open-Source-Geoinformation oder Freie Geodaten. Wir freuen uns auf einen ausgedehnten GeoSOMMER 2016.“ Das Programm des GeoSOMMER 2016 haben die Akteure des Netzwerks gemeinsam mit Unternehmen, Verwaltung und Wissenschaftseinrichtungen der Stadt gestaltet.

Unternehmen unterstützen und gestalten

Auch die Bonner Geoinformationswirtschaft begrüßt die Initiative der Wirtschaftsförderung und der IHK Bonn einhellig. Dr. Matthias Alisch, Head of Marketing EMEAvon Hexagon Safety & Infrastructure: „Hexagon fühlt sich als Teil der Bonner Geoallianz. Wir haben die Entscheidung nie bereut, unserem internationalen Unternehmen – bisher bekannt als Intergraph – eine Niederlassung in Bonn zu geben. Darum haben wir die Initiative zum GeoSOMMER 2016 sofort unterstützt.“ Auch das mittelständische Unternehmen Wheregroup GmbH & Co.KG freut sich auf die heiße Geo-Phase: „Der GeoSOMMER ist ein hervorragender Spiegel für die Geo-IT Kompetenz. Zwei große renommierte internationale Konferenzen werden ergänzt um die Veranstaltungen des Geonetzwerkes. Das ist der GeoSOMMER 2016. Auf ihn freue ich mich!“, so Geschäftsführer Peter Stamm.

Konferenzen als Grundgerüst des GeoSOMMERS 2016

Die Veranstalter der beiden Konferenzen sehen sich hervorragend eingebettet: „Die FOSS4G erstmals in Bonn zu haben, ist eine große Ehre. Damit steigt auch Bonn in die Riege der Städte auf, die in der Open Source Geo-Szene vielen Experten in Erinnerung bleiben wird. Und letzten Endes wird Bonn als Sitz einer ganzen Reihe von GeoIT-Firmen damit auch seiner Rolle im GeoIT-Bereich gerecht. Auch die Stadt zeigt mit dem GeoSOMMER 2016, dass die GeoIT-Branche hier in der Region einen besonderen Stellenwert hat“, so Till Adams, Organisator der FOSS4G.

Geoinformatik-Professor Klaus Greve, Mitorganisator der EARsEL: „Dass wir dieses Jahr mit unserem Symposium in Bonn gelandet sind, ist kein Zufall. Ob EU-Projekte, einem Mentoring-Programm für den Nachwuchs, der eigene GeoAWARD oder die Prämierung zum „Geospatial Hub of the Year 2015 – in Bonn wird Geo-IT gelebt. Wir als Fernerkundungs-Community hätten uns keinen besseren Ort für unser Symposium aussuchen können.“

GeoDIALOG als Auftakt

Den Auftakt des GeoSOMMERS bildet der 6. GeoDIALOG am 2. Juni im Rahmen der 10. Bonner Wissenschaftsnacht. Thema des Dialogformats lautet: „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Was bedeutet das für die Geoinformationsbranche?“ Am 2. Juni 2016, 18 Uhr bis 21.30, im Haus der Bildung, Mühlheimer Platz 1, Bonn. Anmeldungen bitte unter www.geobusiness-region.de oder direkt unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ZURÜCK

 

02 Workshop Umweltinformationssysteme am 2. Und 3.06.16 in Leipzig

Unter dem diesjährigen Motto „Umweltbeobachtung – Nah und Fern“ diskutieren Forscher, Lösungsanbieter und Anwender vielfältige Themen aus den Bereichen Umweltinformatik und Umweltinformationssysteme. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Methoden und Technologien für die Datenakquisition in Umweltinformationssystemen, durch „Mobile Sensing“ (Crowdmapping, Citizen Sensing) ebenso wie mit Hilfe von Drohnen oder durch Interpretation von Satellitendaten. Das Programm umfasst 18 Fachvorträge und einen eingeladenen Übersichtsvortrag. Die Anwendungsfelder sind mannigfaltig, mit Schwerpunkten auf der Wasserwirtschaft einerseits und auf Wäldern und Forstwirtschaft andererseits. Eher technologisch getriebene Vorträge kommen aus den Gebieten Big Data und mobile Lösungen.

Der Workshop findet am Donnerstag 02.06.2016 und Freitag 03.06.2016 an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Es wird jedoch um Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Am Mittwochabend 01.06.2016 ab 20.00 Uhr treffen sich früh angereiste Teilnehmer zum Get-together. Am Donnerstagnachmittag 02.06.2016 wird um 16.30 Uhr eine kleine Führung durch den Leipziger Auwald angeboten.

Die Organisatoren und die Vortragenden freuen sich sehr auf eine rege Beteiligung bei diesem interessanten Austausch zu modernen Lösungen für Umweltinformationssysteme.

Programm und weitere Informationen zum Workshop unter: http://ak-uis.de/   ZURÜCK

 

03 Die Schweiz etabliert sich als internationaler Hotspot für Geoinformation

Die Bedeutung von Rauminformationen hat in den letzten Jahren massiv zugenommen und die Zahl der Anwendungen ist regelrecht explodiert. Im Spannungsfeld von Digitalisierung, Big Data und den aktuellen Herausforderungen des Bevölkerungswachstums, des steigenden Raum- und Energiebedarfs und der wachsenden Mobilität kommt der Geomatik eine Schlüsselrolle zu. Die Schweiz hat heute bei Drohnen, Robotik, intelligenten Modellierungen im Raum und Verkehrssimulationen weltweit eine führende Rolle, die es zu verteidigen gilt.

Geoinformationen als Rückgrat unserer vernetzten Welt

Als Geoinformationen gelten alle Informationen, die Eigenschaften – wie Lage, Beschaffenheit und Nutzung – eines Ortes beschreiben. Beispielsweise zeichnen Smartphones die Bewegungsmuster des Besitzers anonym auf. Räumlich ausgewertet können diese Geodaten für eine effiziente Verkehrsplanung genutzt werden. Aber auch in unserem Alltag sind wir täglich auf Rauminformationen angewiesen: Navigieren mit Google Maps, Zahlen mit der Kreditkarte oder die Koordination des öffentlichen Verkehrs wären ohne Geoinformationen unmöglich.

GEOSummit 2016: Bundesrat Guy Parmelin unterstreicht Relevanz

Am GEOSummit 2016 werden die neusten Innovationen vorgestellt und von Experten, Wirtschaftsvertretern und Politikern kontrovers diskutiert. Unter dem Motto «Lösungen für eine Welt im Wandel» setzt sich die Geoinformations-Branche vom 7. bis 9. Juni mit den aktuellen Megatrends auseinander. Der GEOSummit, Kongress und Messe zugleich, findet alle zwei Jahre in Bern auf der BERNEXPO statt und ist Treffpunkt für Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. Bundesrat Guy Parmelin besucht die Messe und wird die Bedeutung der Branche in seiner persönlichen Grussbotschaft erläutern.

Weitere Informationen: www.geosummit.ch

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*** Einladung zur Veranstaltung „OpenSource-GIS - Möglichkeiten, Technologien und Einsparpotenziale“

In der Geo-IT sind Lösungen auf der Basis von OpenSource-Software seit Jahren marktführend. Neue Untersuchungen zeigen, dass fast zwei Drittel aller WebGIS-Anwendungen mit professionellen OpenSource-Tools bereitgestellt werden.

Die WhereGroup lädt Sie ein, sich aus erster Hand über den Einsatz von OpenSource-Werkzeugen im Bereich Geo-IT zu informieren. Wir stellen Ihnen bewährte und zukunftssichere Technologien vor und zeigen Ihnen, welche Einsparpotenziale Sie mit OpenSource-Software nutzen können.

Die Agenda umfasst Vorträge zu unterschiedlichen OpenSource-Lösungen und konkreten Best-Practise-Beispielen für die erfolgreiche Nutzung von OpenSource-Software.

Ort und Termin:

Donnerstag | 2. Juni 2016 | 10:00 - 16:00 Uhr

Neue Mälzerei Berlin | Friedenstraße 91 | 10249 Berlin

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung und weitere Informationen:  www.wheregroup.com/opensource-gis

Weitere Informationen zur WhereGroup stehen Ihnen unter www.wheregroup.com zur Verfügung. Für Rückfragen erreichen Sie uns per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter +49 (0) 228 / 90 90 38 10.

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04 Von Kita und Schule bis Kataster und Bebauungsplan

Neues Geoportal der Stadt Lippstadt ermöglicht schnellen Zugriff auf großes Datenangebot


Einfacher, besser und schneller: Den Startschuss für das neue Geoportal der Stadt Lippstadt gaben (v.l.) André Bräunig (GIS Consult), Bürgermeister Christof Sommer, Sandra Eilert und Christian Kißler (beide Fachdienst Geoservice und Wertermittlung). Foto: Stadt Lippstadt

Schnell und unbürokratisch und vor allem unabhängig von Büroöffnungszeiten lässt sich eine Vielzahl von Geoinformationen über das Portal abrufen. Der potentielle Nutzerkreis ist dabei ebenso vielfältig wie das Angebot, denn die verfügbaren Geodaten reichen von Infrastrukturdaten wie Kitas, Schulen, Behörden, Kirchen oder Parkmöglichkeiten bis hin zu Bebauungsplänen, Flächennutzungsplänen und Bodenrichtwertkarten. Und so können die Daten sowohl für Architekten und Bauwillige als auch für Wirtschaftsunternehmen und Investoren interessant sein und nicht zuletzt auch für jeden Touristen und Bürger, der sich ein Bild von der Infrastruktur der Stadt machen will.

Das neue System, hinter dem die OSIRIS-Technologie der Firma GIS Consult steht, funktioniert browser- und plattformunabhängig. Und ist damit auch für den mobilen Einsatz geeignet. „Wird zum Beispiel in einer Sitzung ein Bebauungsplan diskutiert, kann sich jedes Ausschussmitglied und jeder Zuhörer den entsprechenden Plan direkt auf seinem Mobilgerät aufrufen", erklärt Christian Kißler. Für Bürgermeister Christof Sommer ist das neue Geoportal ein logischer weiterer Schritt: „Wir waren im Bereich der Geodaten immer schon gut aufgestellt, aber durch diesen komplett neuen Service, der eine bessere Vernetzung und Bereitstellung der Daten darstellt, sind wir noch weiter vorn bei diesem Thema." Das bestätigt auch André Bräunig von GIS Consult: „Lippstadt ist eine der ersten Kommunen, die dieses neue Geoportal vorhält."

Für Christian Kißler und seine Mitarbeiter ist die Arbeit, die bereits bis zum Start des Geoportals mehr als ein Jahr in Anspruch genommen hat, indes nicht getan. Da das Geoportal ein dynamisches System ist, muss es nicht nur ständig aktuell gehalten werden, sondern soll auch durch weitere Angebote im Geodatenbereich ergänzt werden. „Sobald die Befragung zum Baulückenkataster ausgewertet ist, sollen die Daten natürlich auch eingepflegt werden, damit jeder Bauwillige direkt erkennen kann, ob eine Baulücke überhaupt verfügbar ist", nennt Christian Kißler ein Beispiel.

Zu erreichen ist das Geoportal über die Internetseite der Stadt Lippstadt  www.lippstadt.de oder direkt über http://185.64.112.116/Geoportal-Lippstadt/ ZURÜCK

 

05 Strategische Zusammenarbeit: BARTHAUER Software bei RIWA im Einsatz


Dipl.-Ing. Jürgen Barthauer, Geschäftsführung Barthauer Software GmbH - Bildquelle: Barthauer Software GmbH

 

Mit Firmensitz in Kempten und drei weiteren Standorten in Bayern ist die RIWA GmbH ein ganzheitlicher IT-Dienstleister im Bereich der Geoinformation. Zu den Spezialgebieten gehört die Erfassung, Visualisierung, Aktualisierung und Verwaltung von Geodaten. Mit dem RIWA GIS-Zentrum bietet RIWA ein leistungsstarkes, webbasierendes geografisches Informationssystem. In zahlreichen kommunalen Verwaltungen und Industriebetrieben kommt es bereits bayernweit zum Einsatz. Ein wichtiges Aufgabenfeld der RIWA GmbH ist auch die Planung und Sanierung von Abwasseranlagen. Dazu setzen Mitarbeiter und auch Partner aktuell noch die Kanalfachschalen anderer Softwarehersteller ein. Mittelfristig ist jedoch die Umstellung auf BARTHAUER Software geplant.

BARTHAUER stellt mit dem Netzinformationssystem BaSYS eine umfassende Software für das Management von Leitungsnetzen bereit. Für alle Betriebs- und Verwaltungsaufgaben bietet es entsprechende Arbeitserleichterungen. Um das Leistungsportfolio der RIWA GmbH in Zukunft zu optimieren, vereinbarten BARTHAUER und RIWA im Januar 2015 eine strategische Zusammenarbeit.

Mit dem Ziel, die Funktionalitäten der verschiedenen Fachschalen für eine fundierte Entscheidungsfindung zu vergleichen, fand im März 2015 ein gemeinsamer Workshop statt. Alle Fragen und offenen Punkte beider Parteien konnten zufriedenstellend beantwortet werden. Im Juni 2015 folgten weitere Systemtests. Mitarbeiter und Partner testeten die in BaSYS integrierte Kanalfachschale für die Bereiche Planung, Verwaltung und Betrieb. Nach positivem Abschluss der Teststellungen und einer internen Abstimmung entschied sich RIWA im November 2015 für die Nutzung von BARTHAUER Software.

Das Netzinformationssystem BaSYS wird für die Erstellung von Kanalkatastern am neuen Standort in Amberg zum Einsatz kommen. Mittelfristig ist die Nutzung von BARTHAUER Software auch für alle anderen Aufgaben im Bereich Kanalmanagement geplant. Sukzessive werden weitere Standorte der RIWA GmbH mit der neuen Software ausgestattet.

Jürgen Barthauer, Geschäftsführer der Barthauer Software GmbH, fasst zusammen: „Die strategische Zusammenarbeit mit RIWA ermöglicht die Nutzung unserer Kanal-Fachschale über das RIWA GIS-Zentrum. Mitarbeiter, Partner und Kunden werden von den umfassenden Funktionen profitieren. Wir freuen uns, dass unsere Lösungen überzeugen konnten und wir mit der RIWA GmbH ein weiteres innovatives Dienstleistungsunternehmen beliefern dürfen.“

Weitere Informationen: www.barthauer.de ZURÜCK

 

06 Das Leica Captivate Erlebnis wird durch das selbstlernende GNSS und das Dynamic Lock für die MultiStation ausgebaut


Bild: Leica Viva GS16 Empfänger

Die neue Version von Leica Captivate bringt Erweiterungen für das Leica Captivate Erlebnis. Mit dem selbstlernenden GNSS, der verbesserten Zielerfassung der MultiStation und verschiedenen Upgrades der intuitiven Leica Captivate Feld-Software setzt Leica Geosystems sein Bestreben fort, dem Anwender einen optimierten Arbeitsablauf zu bieten.

Jetzt neu: Selbstlernendes GNSS

Die neuen Empfänger verfügen über 555 Kanäle und unterstützen mittels RTKplus alle bekannten und künftigen Satellitensignale. Dabei trifft er eine intelligente Auswahl der möglichen Signalkombinationen zur Optimierung der Positionsgenauigkeit unter Berücksichtigung der aktuellen Umgebungsbedingungen. Auch auf die künftigen Signale, wie den Vollausbau des BeiDou-System und die absehbaren Erweiterungen von Galileo und QZSS, sind die Instrumente vorbereitet. Dank SmartLink, einem PPP (Precise Point Positioning) Dienst, stehen weiterhin präzise Koordinaten zur Verfügung, auch wenn lokale RTK-Korrekturdaten aufgrund eingeschränkter Funkreichweite oder Mobilfunkabdeckung zum Netzwerkdienst nicht verfügbar sind. SmartLink ermöglicht selbst die Berechnung präziser Koordinaten in abgelegenen Gebieten, wo überhaupt keine RTK-Daten verfügbar sind.

Die von Totalstationen und der MultiStation bekannten benutzerfreundlichen 3D-Arbeitsabläufe sind auch für GNSS-Anwendungen möglich und werden von der Leica Captivate Feld-Software mit Touchbedienung unterstützt. Aufwendige, zeitraubende Be- und Umrechnungen entfallen durch die direkte Verbindung selbstlernender Totalstationen und der MultiStation mit dem neuen selbstlernenden GNSS. Über Feld-Controller und Tablet Feld-Controller kann direkt vor Ort mit plastischen 3D-Modellen gearbeitet werden. Dabei ist jederzeit gewährleistet, dass alle Daten online zwischen dem Feld und Büro ausgetauscht werden können, damit aufwendige Nachmessungen im Feld vermieden werden können.

„Bei der Entwicklung des Viva GS16 Empfängers konnten wir auf 30 Jahre GNSS-Erfahrung zurückgreifen. Das Ergebnis ist der beste Empfänger, den wir je entwickelt haben“, sagt Bernhard Richter, zuständig für den GNSS Bereich bei Leica Geosystems. „Aufgrund des flexiblen Produktkonzepts bietet er einen sofortigen Nutzen durch SmartLink und die Unterstützung der neuen GNSS-Signale. Gleichzeitig stellt er eine absolut zukunftssichere Investition dar.“

Aktualisierte Feld-Software für einen noch besseren Arbeitsablauf

Parallel zum neuen Empfänger wurden mit Leica Captivate v2.00 und SmartWorx Viva v6.00 auch neue Softwareversionen vorgestellt. Die wichtigste softwareseitige Neuerung für die MultiStation ist Dynamic Lock, die weiterentwickelte Zielerfassungsfunktion. Durch die Erweiterung der Erfassung bewegter Ziele kann die MultiStation nun mit erhöhter Leistung für übliche Vermessungsaufgaben, aber auch für hochdynamische Anwendungen in der Maschinensteuerung, noch besser eingesetzt werden.

Das Upgrade bietet außerdem ein Modul zur gesteigerten Bluetooth-Reichweite des Leica CS35 Tablet Feld-Controllers. Totalstationen lassen sich im Ein-Personen-Messbetrieb für höhere Flexibilität bei der Arbeit über größere Entfernung bedienen.


Über die Erweiterung der Stationierungsapplikation der Totalstationen kann eine Ausrichtung an einem Objekt umgesetzt werden – für die beliebige Orientierung des Koordinatensystems im Raum.

„Mit diesen Produktverbesserungen investieren wir weiter in das Leica Captivate Erlebnis, um den Anwendern ein komfortables Arbeiten im Feld und eine effiziente Auswertung im Büro zu ermöglichen“, erklärt Alastair Green, bei Leica Geosystems für Feld-Software verantwortlich. „Weil wir unseren Innovationsprozess auf der Basis der Rückmeldungen unserer Kunden Tag für Tag vorantreiben, verbessert sich das Leica Captivate Erlebnis stetig.“

Weitere Informationen über den Viva GS16 GNSS-Empfänger: http://leica-geosystems.com/Viva_GS16.

Weitere Informationen über das neue Leica Captivate Erlebnis: http://leica-geosystems.com/products/total-stations/software/leica-captivate. ZURÜCK

 

07 Innovationen für die Wasserwirtschaft

InnoAqua® übernimmt den Vertrieb der Software-Lösungen von Innovyze® für Deutschland, Österreich und den deutschsprachigen Teil der Schweiz

Im Zuge der Vertriebsübernahme werden deutschsprachige Versionen der Software-Produkte erstellt und Anpassungen an lokale Anforderungen wie z.B. Regelwerke vorgenommen. Informationen stehen ebenfalls in deutscher Sprache zur Verfügung (www.innoaqua.de). Ab sofort werden auch Schulungen zur Software angeboten.

Darüber hinaus vertreibt InnoAqua® jetzt auch die Software-Produkte der Ingenieurgesellschaft Prof. Dr. Sieker mbH (IPS) aus Hoppegarten bei Berlin. IPS bietet Softwarelösungen zur Planung von Regenwasserbewirtschaftungssystemen. Das Programm STORM z.B. ist seit vielen Jahren in Deutschland für die Bemessung von Versickerungsanlagen und Mulden-Rigolen-Systemen etabliert.

Zu sehen sind die aktuellen Produkte von InnoAqua® vom 30.5.-3.6.2016 auf der IFAT in München in Halle A5 Stand 227/326 (Berlin Partner Stand).

Weitere Informationen: www.innoaqua.de ZURÜCK

 

08 PHAROS: Systemlösung für Katastrophenmanagement bei Waldbränden in Katalonien erfolgreich demonstriert


Kontrollierter Brand im Wald - Um die Einsatzmöglichkeiten von PHAROS zu testen gingen die DLR-Wissenschaftler nach Spanien. Waldbrände gehören zu den häufigsten Gefahrensituationen. Zusammen mit den lokalen Einsatzkräften wurde deshalb ein Waldbrand entfacht und dieser anschließend mit PHAROS vermessen. Quelle: Marcos López Martinez (c) Fraunhofer ISOB, 2016

Gefahren und Katastrophen haben einen ähnlichen Ablauf, aber sind doch jeweils unterschiedlich. Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurde jetzt ein multifunktionales Krisenmanagementsystem entwickelt das diesen Umstand berücksichtigt. PHAROS (Project on a Multi-Hazard Open Platform for Satellite Based Downstream Services) unterstützt Krisenmanager, Einsatzleiter und Helfer in jeder Phase der Katastrophenbewältigung. Das System ist als offene Service-Plattform aufgebaut und kann an die jeweiligen Gegebenheiten flexibel angepasst werden. Hierfür greift das System auf Technologien der Erdbeobachtung aus dem All, der Satellitenkommunikation und –navigation zurück. Erdbeobachtungsdaten, Messungen von Sensoren, Simulationswerkzeuge und Kommunikationstechniken werden in einer einzigen Plattform zusammengebracht.

Allrounder PHAROS: Vermittlung von Lagebildern, Hilfsmittel für Entscheidungen, Kommunikationsplattform

Mit PHAROS können Lageinformationen ganzheitlich erfasst, gesammelt, aufbereitet und verteilt werden. Es dient als Kommunikationsplattform für die unterschiedlichen Kriseneinsatzkräfte, mit der auch die Bevölkerung gewarnt werden kann. In PHAROS integrierte Simulationsmodule können zeigen, wie sich eine Katastrophe (z.B. ein Waldbrand) weiter entwickeln wird.

Als Entscheidungsunterstützungssystem hilft PHAROS Einsatzleitern, Maßnahmen zur Feuerbekämpfung oder zum Schutz der Bevölkerung zu planen und durchzuführen. Dabei lassen sich Informationsquellen flexibel in das System einbinden. Satelliten liefern aktuelle, großflächige Kartierungen und detektieren, etwa im Fall eines Waldbrandes, selbst durch Rauch hindurch Brandnester in ansonsten unzugänglichem Gefahrengebiet.

GPS-Geräte zeigen die Standorte der Hilfskräfte vor Ort, örtliche Kataster geben Aufschluss über vorhandene Infrastrukturen und Gefahrenquellen. Die Daten und Sensorinformationen werden durch simulationsbasierte Analysen und Vorhersagen, wie Wetter- und Ausbreitungsmodelle, ergänzt. Die Gesamtsicht dieser Informationen ermöglicht es, gefährdete Objekte und Infrastrukturen rechtzeitig zu identifizieren und Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Weitere Informationen: www.DLR.de ZURÜCK

 

09 AED-SICAD präsentiert 3A Editor ATKIS mit neuen Korrekturfunktionen

DTK-Aktualisierung wird noch effizienter

Bei der integrierten Fortführung der DTK werden vom 3A Editor die im Basis-DLM durchgeführten Änderungen wenn möglich automatisch auch in der DTK vollzogen. Dies geschieht auch dann, wenn dort Kartengeometrieobjekte mit einer vom Basis-DLM abweichenden Geometrie vorhanden sind. Situationsabhängig können in der DTK durch diesen Prozess Topologiedefekte entstehen, wie beispielsweise Flächenlücken oder Fragmentlinien, die im 3A Editor bisher nur interaktiv nachgearbeitet werden konnten.

Experten aus sechs Bundesländern haben mit der AED-SICAD AG in einem Workshop automatische Korrekturfunktionen und interaktive Prüf- und Bearbeitungswerkzeuge spezifiziert, die das Ziel haben, den automatischen Fortführungsprozess der DTK weiter zu optimieren und somit den Aufwand für die Nachführung der DTK erheblich zu reduzieren. Ziel der Funktionen ist es, dass nach der Aktualisierung des Basis-DLM ein weitgehend automatisch fortgeführter und zugleich aber auch topologisch korrekter Datenbestand der DTK zur Verfügung steht. Dieser kann dann anschließend interaktiv oder mittels automatischer kartographischer Generalisierung (PUSH) mit deutlich weniger zeitlichem Aufwand bearbeitet werden.

Bei den Korrekturfunktionen werden in der DTK vorhandene Topologiedefekte oder relationale Defekte zwischen Kartengeometrieobjekten und Basis-Objekten vom 3A Editor aufgespürt und mittels komplexer Verfahren automatisch korrigiert. Dabei kann das gesamte Projektgebiet oder nur ein manuell einzuge-bendes Teilgebiet automatisch geprüft und korrigiert werden. Die relationalen und räumlichen Beziehungen zwischen den ATKIS Modellschichten werden bei der automatischen Korrektur berücksichtigt. Topologische und relationale Defekte werden modellübergreifend anhand der Maschenbilder korrigiert und gleichzeitig wird die Anzahl der generierten Kartengeometrieobjekte minimiert.

Neben den automatischen Korrekturfunktionen wurden auch unterstützende interaktive Werkzeuge angeboten, wie beispielsweise das Freischalten der Bearbeitung der Kartengeometrieobjektrelation oder ein polygonales Zurücksetzen der DTK auf die Ausgangsgeometrien des Basis-DLM.

Weitere Informationen: www.aed-sicad.de ZURÜCK

 

10 Geodäten der TU Dresden machen Eismassenschwund der Antarktis sichtbar


© Peter Busch

Der bis zu 4800 Meter mächtige Eisschild auf dem antarktischen Kontinent hat in den vergangenen Jahren an Masse verloren. Zu diesem Schluss kommt eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien. Wissenschaftler des Instituts für Planetare Geodäsie der TU Dresden machen den Eismassenschwund der Antarktis nun sichtbar: Monat für Monat und untergliedert nach Regionen können alle Interessierten die antarktischen Eismassenänderungen mitverfolgen. Dafür haben Prof. Martin Horwath und sein Team Daten der deutsch-amerikanischen Satellitenmission GRACE ausgewertet. Diese Mission erfasst kleinste Änderungen der Schwerkraft, die zum Beispiel entstehen, wenn Massen in verschiedenen Gebieten zu- oder abnehmen.

Die ESA beauftragt im Rahmen ihrer „Climate Change Initiative“ Wissenschaftler, klimarelevante Satellitendaten für einen breiten Nutzerkreis aufzubereiten. Im Rahmen eines solchen ESA-Projektes haben die Dresdener Geodäten nun die Analyse der GRACE-Daten verfeinert und damit die Genauigkeit der Ergebnisse verbessert. Zusätzlich entwickelten sie ein intuitiv zu bedienendes interaktives Datenportal, das nicht nur Wissenschaftlern, sondern auch einer breiten Öffentlichkeit die Möglichkeit eröffnet, auf diese Informationen zuzugreifen.

Die Eismasse auf dem Antarktischen Festland hat von 2002 bis Anfang 2016 im Durchschnitt etwa 100 Gigatonnen pro Jahr abgenommen. Dies entspricht der Masse von 100 Kubikkilometern Wasser. Gleichmäßig auf die Fläche Deutschlands verteilt ergäbe dies eine Wasserschicht von 28 Zentimetern Höhe – jedes Jahr. Auf die Fläche der Ozeane verteilt ergibt sich ein Beitrag von jährlich 0,27 mm, und damit etwa 9% des durchschnittlichen globalen mittleren Meeresspiegelanstiegs.

Datenportal: https://data1.geo.tu-dresden.de/ais_gmb

Internetseite der Professur: https://tu-dresden.de/geo/ipg/gef ZURÜCK

 

11 Auf dem Weg zur vernetzten und klugen Stadt

Was hat sich in der Smart City Hamburg in den letzten beiden Jahren getan?


Bildnachweis: www.luftbilder.de / M.Friedel / FHH

Auf dem Weg zur vernetzten und klugen Stadt

Die Bevölkerung in Hamburg wächst wie in den meisten Metropolen weltweit. Die Smart City, also die vernetzte und kluge Stadt, verbessert die Lebensqualität der Menschen durch intelligente, innovative Infrastrukturen, die helfen, etwa Mobilität effizienter zu machen, Ressourcen zu schonen und negative Umwelteinflüsse zu reduzieren. Sensorik und Informationstechnologien wie mobile Endgeräte, Cloud und Big Data werden dabei zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen. Vor zwei Jahren hat Hamburg mit Cisco in einem Memorandum of Understanding (MoU) vereinbart, innovative Pilotprojekte in Hamburg umzusetzen.

Senator Frank Horch zog heute eine erste Zwischenbilanz: „Hamburg ist ein Inkubator für Trends. In den vergangenen zwei Jahren haben wir mit unseren Partnern einige herausragende Projekte entwickelt. Es geht nicht um Science Fiction, sondern um anwendungsorientierte Innovationen für den Wirtschaftsstandort Hamburg und das tägliche Leben der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt. Darum verfolgen wir den Weg, Hamburg zu einer Smart City zu entwickeln. Denn wir müssen uns der Herausforderung einer wachsenden Bevölkerung in den Metropolen stellen.“

Einiges ist heute schon Realität und gehört für die Bürgerinnen und Bürger zum Alltag. Das sind zum Beispiel:

Hamburg-Besucher lassen sich von einer App zu Kunstwerken oder Baudenkmälern leiten.

  • Busse kommunizieren mit Ampeln.
  • LKW, die sich einer Ampel nähern, erhalten eine ausgedehnte Grünphase.
  • Weichen der Hafenbahn melden über Sensoren eigenständig, wenn sie gewartet werden müssen.
  • Die Straßenbeleuchtung wird heller, sobald sich ein Fußgänger oder Radfahrer nähert.

Digitalisierung verändert das Leben der Bürgerinnen und Bürger in allen Bereichen des Alltags. Die Entwicklung durch die Vernetzung von Prozessen, Systemen, Daten und Dingen hat eine neue Qualität. Da werden nicht mehr nur möglichst viele Computer, Sensoren, Aktoren oder Maschinen miteinander vernetzt. Auch die damit entstehenden Schnittstellen selbst sind Gegenstand der Digitalisierung.

Im „Internet of Everything“ interagieren Maschinen, Bauteile, Autos, Ampeln direkt miteinander.


Pilotprojekte

Das MoU, das Hamburg vor gut zwei Jahren mit Cisco geschlossen hat, sah die Durchführung von Pilotprojekten zur Erprobung neuer Technologien mit den Schwerpunkten Verkehr, intelligente Steuerung von Straßenbeleuchtungen, Bürgerdienstleistungen, Hafen und HafenCity vor.

In diesen Bereichen und auch darüber hinaus hat sich in den letzten beiden Jahren in Hamburg viel getan. Senator Horch bilanziert: „Es lohnt sich, die Herausforderungen der Digitalisierung mit einer angemessenen Portion Zuversicht anzunehmen. Das wird ganz deutlich, wenn ich mir die Projekte anschaue, die wir heute hier zeige können. Es liegt in unserer Verantwortung, den digitalen Fortschritt zum Wohle aller zu nutzen – so wie es in Hamburg schon jetzt durch viele konkrete Schritte geschieht.“

Hamburg ist weit vorn

Christian Korff, bei Cisco verantwortlich für die öffentliche Hand, ergänzt: „Weltweit sind wenige Smart Cities so weit wie Hamburg. Hamburg hat sich in Sachen Smart City eine exzellente Ausgangslage erarbeitet: In der Stadt gibt es ein funktionierendes Smart-City-Ökosystem mit vielversprechenden Pilotprojekten. Für den Erfolg von Smart-City-Projekten ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit entscheidend, und in Hamburg arbeiten Behörden, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen aus verschiedensten Branchen erfolgreich zusammen. Wir von Cisco freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.“


Dolmetschersystem und virtueller Klassenraum

Zwei weitere Projekte, die direkt mit der Lebenswirklichkeit der Menschen in Hamburg zusammenhängen, gibt es am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). In der ZEA Rugenbarg unterstützt ein Dolmetschersystem Migranten und Geflüchtete in der Kommunikation mit den behandelnden Ärzten. Das zweite Projekt ist der sogenannte „virtuelle Klassenraum“, der schwer erkrankten Kindern die Teilnahme am Unterricht in ihrer Klasse möglich macht und so eine soziale Ausgrenzung verhindert.

Henning Schneider, CIO des UKE: „Diese Projekt entstand in enger Zusammenarbeit mit Cisco, Avodaq und vor allem der der Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V sowie des Bildungs- und Beratungszentrum Pädagogik bei Krankheit innerhalb der Schulbehörde. Durch die große Bereitschaft und Offenheit aller Partner konnten wir IT so einsetzen, dass Kinder per Videokonferenz live an Ihrem gewohnten Unterricht an Ihrer Schule teilnehmen können. Nachdem wir innerhalb des UKEs bereits seit 2011 papierlos arbeiten, ermöglichte erst das MoU, die Mauern unseres Krankenhauses digital zu überwinden. Überrascht haben uns dabei vor allem die sehr positiven Auswirkungen auf die Kinder. Diese Verbindung ermöglicht nicht nur die Teilnahme am Schulunterricht – in einem Fall sogar die Vorbereitung auf das Abitur - sondern vor allem in das normale soziale Umfeld der Kinder, von dem sie sonst durch Ihre Krankheit stark abgeschnitten sind. Aktuell suchen wir nach Wegen, dieses Projekt über die drei aktuell laufenden Installationen hinaus weiterzuentwickeln und als Standardangebot für Hamburger Kinder zu etablieren.“


smartROAD

Ein weiteres Beispiel, wie eine Smart City aussehen könnte, liefert die Hamburg Port Authority (HPA). Das Projekt smartROAD der HPA dient der Erprobung eines Managementsystems für eine intelligente Straße im Hamburger Hafen. Es soll dem Hafenmanagement helfen, Ressourcennutzung und Verkehrsflüssen zu verbessern und den Zustand von Infrastruktur und Umwelt zu überwachen. Dr. Sebastian Saxe, Chief Digital Officer und Chief Information Officer der HPA: „Mit dem Projekt smartROAD im Hafen, testen wir, wie wir den Verkehrsfluss im Hafen und die umgebenden Faktoren wie Lärm oder Kohlendioxid mittels neuester Sensor-Technologien erfassen, auswerten und beeinflussen können. Die intelligente Straße ist ein Mosaikstein im Gesamtkonzept des intelligenten Hafens. Ziel ist, sowohl die Verkehrsträger Straße, Schiene, Wasser als auch den darauf stattfindenden Verkehr an sich intelligenter steuern zu können, um die Gesamteffizienz im Hafen zu erhöhen.“

Projekt ROADS

Beim Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) läuft das Projekt ROADS. Hierbei handelt es sich um eine Softwareentwicklung, die die unterschiedlichen Informationsbedürfnisse der Verantwortlichen für Baumaßnahmen im Straßennetz und der Nutzer des Straßennetzes bedienen soll. Ziel ist es, den Verkehrsfluss zu verbessern. Das Herzstück dieser Anwendung ist ein Multitouch-Tisch. Er ermöglicht es, die Entscheidungsträger im zeitlichen Vorfeld der Maßnahme übersichtlich mit den relevanten Projektinformationen zu versorgen. Es wird eine Transparenz erzeugt, die schnell erkennen lässt, welche Baumaßnahmen im Sinne eines verbesserten Verkehrsfluss miteinander gekoppelt bzw. entzerrt werden müssen. Hierbei wird die Kooperation der unterschiedlichen Baulastträger durch die Technik deutlich erleichtert. Dies ist ein Beispiel dafür, wie sich bereits vorhandene Daten nutzen lassen, um durch Visualisierung Prozesse besser steuern zu können. Christoph Heel, LSBG: „Die ständig wachsenden Daten einer Stadt aufzubereiten, um kooperative Prozesse zu erleichtern, ist eine kreative Zukunftsaufgabe.“

Weitere Informationen: www.hamburg.de und http://www.cisco.com/c/de_de/index.html ZURÜCK

 

12 Termine

Hexagon Geospatial Defence Summit 2016 - Western Europe - Dienstag, 31. Mai – Donnerstag 2. Juni 2016 - Vaalserberg bei Aachen

GEOSummit 2016: Messe und Kongress für Geoinformation Bern 7.-9 Juni 2016 - GEOSummit

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Geodaten I 07.06.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html 

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Reporting/Auswertung I 08.06.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html 

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Repository Manager I 09.06.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Datenbankseminar GeoSQL I 15.06.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - ETL-Datenbearbeitung mit Talend und FME I 16.06.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html 

PRAXIS CAFM 2016 I 16.06.2016 I Schloss Schwetzingen, Nördlicher Zirkelbau, 68723 Schwetzingen I www.praxis-cafm.com

AGIT 2016 I Mittwoch, 6. Juli 2016 - Freitag, 8. Juli 2016 I Hellbrunnerstraße 34, 5020 Salzburg, Österreich I www.agit.at

FMEdays 2016 - Montag, 13. Juni – Freitag 17. Juni 2016 - Essen - Folkwang Universität der Künste

Tagungsankündigung: geoinfo.potsdam.2016 I Dienstag, 14.- 16. Juni 2016 I Am Luftschiffhafen 1 I 14471 Potsdam I www.geoinfo.dgfk.net

FOSS4G 2016 I 24. - 26. August 2016 I Platz der Vereinten Nationen 53113 Bonn I http://2016.foss4g.org

INTERGEO 2016 I Dienstag, 11. Oktober 2016 - Donnerstag, 13. Oktober 2016 I Hamburg Messe − Eingang Mitte - 20357 Hamburg, Deutschland I www.intergeo.de

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Geodaten I 22.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Reporting/Auswertung I 23.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Repository Manager I 24.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Datenbankseminar GeoSQL I 30.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - ETL-Datenbearbeitung mit Talend und FME I 01.12.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

19. Internationale geodätische Woche Obergurgl I 12. - 17. Februar 2017 I Obergurgl, Universitätszentrum - Obergurgl, 6456 Österreich I www.uibk.ac.at/vermessung/obergurgl

 

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13 GEOjobs

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Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

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Neue Jobangebote:

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! Kartografin/Geomatikerin/Mediengestalterin Kartograf/Geomatiker/Mediengestalter I Landeshauptstadt Hannover – Fachbereich Planen und Stadtentwicklung I Stellenangebot vom 27.05.2016

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! Professional Software-Engineer (w/m), Netze BW I Ein Unternehmen der EnBW I Karlsruhe I Stellenangebot vom 18.05.2016

! IT-PROJEKTLEITER (m/w) I Where Group I Bonn I Stellenangebot vom 18.05.2016

! wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter (Kennziffer GI 1 / 06 / 2016) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 09.05.2016

! wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter (Kennziffer Kst. GDI-DE / 07 / 2016) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 09.05.2016

! Software Engineer Web-GIS (m/w) I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 08.05.2016

 

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Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

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DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

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