10
Februar
2016

gis-report-news*** 03/2016


gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter


Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

Ausgabe 03/2016 vom 10. Februar 2016

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

 

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

Ein Gedanke vorab: „Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang“ Friedrich Hebbel

 

Unsere Themen heute:

01 Der Sachsenatlas ist mobil

Im Rahmen des vom GDI Sachsen e.V. ausgerichteten 13. Sächsischen GIS-Forum präsentierte der Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) am 27. Januar 2016 erstmals den neuen mobilen Sachsenatlas. WEITERLESEN

 

02 Leichte Beute für Hacker: Navigationssysteme

Angreifer senden falsche Signale aus - Lösung liegt im Einsatz mehrerer Empfangsgeräte

Autofahrer vertrauen dem GPS bei der Routenplanung fast blindlings, und auch in der Industrie und anderen Bereichen spielt es bei der Orts-und Zeitbestimmung eine wichtige Rolle. Greifen Hacker das System an, können sie großen Schaden anrichten. Der Einsatz mehrerer GPS-Empfangsgeräte gleichzeitig könnte für bestimmte Anwendungsbereiche die Lösung sein. WEITERLESEN

 

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Als einziger GIS-Anbieter präsentiert Disy auf der CeBIT vom 14. bis zum 18. März 2016 in Hannover, wie mit der GIS- und Reporting Plattform Cadenza Geo- und Sachdaten zusammen analysiert, visualisiert und auf Knopfdruck veröffentlicht werden.

Treffen Sie Disy im Public Sector Parc in Halle 7, Gemeinschaftsstand Marktplatz Kommune & Geoinformationssysteme, Stand E61/3. Lassen Sie sich von Herrn Hofmanns Vortrag „Große heterogene Datenmengen nutzbar machen“ am 17.03.2016 inspirieren und besuchen Sie den BMWi-Stand (Halle 6, Stand C38), um sich über unser Forschungsprojekt Smart Regio zu informieren.

Weitere Informationen, Termin vereinbaren und Ticket anfordern unter: www.disy.net/cebit

 

03 Hochschule Bochum: Neuer Masterstudiengang Geodäsie und Masterstudiengang Geoinformatik

Ab dem Sommersemester 2016 bietet der Fachbereich Geodäsie der Hochschule Bochum die beiden 3-semestrigen Masterstudiengänge Geodäsie und Geoinformatik an. WEITERLESEN

 

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GEObranchen.de: Mediadaten 2016 verfügbar

Im Zeitraum 31.01.2015 bis 31.01.2016 griffen 82.206 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 287.040 Seiten* auf.

Mit GEObranchen.de und den gis-report-news*** stehen Ihnen Marketinginstrumente zur Verfügung, Ihre Produkte und Dienstleistungen zielgenau und ohne Streuverluste in der GIS-Branche zu präsentieren.

*Quelle PIWIK # Web Analytics

Hier wirkt Werbung! Link zu den Mediadaten. WEITERLESEN

 

04 HERE und geomer liefern hochpräzise Straßennetzdaten an die Bundesanstalt für Straßenwesen

Gestiegenen Bedarf an Mobilität intelligent steuern

HERE, ein führendes Unternehmen in der Entwicklung digitaler Karten und ortsbezogener Technologie, stellt gemeinsam mit geomer, dem Dienstleister für Geodaten und Geoinformationssysteme aus Heidelberg, der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) für Bund und Länder hochpräzise Straßennetzdaten des gesamten Bundesgebietes zur Verfügung. Damit werden diese in die Lage versetzt, Infrastruktur besser zu erhalten und die Ressource Straße mit Hilfe der Verkehrstelematik intelligenter zu nutzen. WEITERLESEN

 

05 Open Source für Geoinformation

FOSS4G-Konferenz lädt zur aktiven Teilnahme ein

Freie Geodaten, Fernerkundung, Katastrophenmanagement und Landinformation – das sind die Schwerpunkte der FOSS4G-Konferenz 2016. Diese weltweit größte internationale Konferenz für Open Source Geoinformationssysteme (GIS) lädt vom 24. bis 26. August 2016 zum ersten Mal nach Bonn und damit nach Deutschland ein. Mit dem so genannten „Call for Submissions“ ist jetzt der Aufruf gestartet, Vorträge zu diesen Schwerpunkten einzureichen. Aber auch andere Themen rund um Open Source GIS und Freie Daten sind gefragt. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein StellenANGEBOT aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein StellenGESUCH aufgeben? Hier der direkte Link.

 

06 Von Tourismus-Apps über Open Data in die Cloud

AED-SICAD und AED-SYNERGIS informieren auf Münchner GI-Runde

Was bewegt die Geobranche? Wer sich über Trends und aktuelle Fragestellungen rund um das Thema Geoinformationen informieren will, ist auf der Münchner GI-Runde des Runden Tisches GIS richtig. Am 24. und 25. Februar 2016 ist die TU München der Treffpunkt im Süden Deutschlands, wenn es um Geoinformationen geht. WEITERLESEN

 

07 GIS auf der CeBIT - Disy treffen im Public Sector Parc

Auf der CeBIT 2016 wird es im Public Sector Parc wieder einen Gemeinschaftsstand geben, auf dem es um Geoinformationssysteme geht. WEITERLESEN

 

08 Wiener Netze: Produktion mit ArcFM UT in der Sparte Strom aufgenommen

Die Wiener Netze haben im Januar die Produktion mit der Software ArcFM UT von AED-SICAD in der Sparte Strom aufgenommen. Damit bearbeiten die Wiener Netze nun an 40 Multi-Utility Arbeitsplätzen sowohl Strom- als auch Gasnetzdaten. WEITERLESEN

 

09 TomTom schließt Umzug auf Kartenplattform der nächsten Generation ab

Die erste transaktionelle Plattform zur Kartenherstellung ermöglicht Echtzeit-Karten

TomTom(TOM2) bleibt innovativ und schließt den Umzug auf seine neue, auf Transaktionen basierende Kartenherstellungsplattform ab. Diese Plattform ist die erste ihrer Art in der Kartenindustrie und ein großer Sprung nach vorne für die Technologie der Kartenherstellung. WEITERLESEN

 

10 Neue Softwareversionen IGI AEROoffice & TERRAoffice v5.4.50

Die neue Version von AEROoffice & TERRAoffice ist in der Lage, Abdeckungskarten für scannende Sensoren zu generieren. Neue Features wie beispielsweise das Sensorprofil kann mit der neuen Version über die Setup-Seite angepasst werden. Die Ansicht zwischen Kamera-Profil, Scanner-Profil oder kein Profil kann gewechselt werden. Das Scanner-Profil ist in der neuen Softwareversion ein eigener Parameter des Laserscanners. WEITERLESEN

 

11 Termine

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12 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

! Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter - Geografisches Informationssystem (GIS) I Landkreis Stade I Stellenangebot vom 06.02.2016

! Dipl.-Ing. (FH) bzw. Bachelorabsolventinnen und -absolventen der Studiengänge Vermessung und Geoinformatik bzw. Geoinformatik und Satellitenpositionierung I Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten I München I Stellenangebot vom 27.01.2016

! Ingenieurinnen und Ingenieure Vermessungswesen, Geomatik, Geoinformatik oder Geoinformationswesen I Freie und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 22.01.2016

! Senior Sales Consultant (m/w) für die östlichen Bundesländer mit Sitz von Berlin bis Leipzig.I Stellenangebot vom 15.01.2016

! Vermessungsingenieur/-in (Bachelor/Master) I Neuroth Vermessungsbüro I Mainz (Laubenheim) I Stellenangebot vom 04.01.2016

 

 

01 Der Sachsenatlas ist mobil

Die für Android und iOS optimierten Anwendungen werden direkt über einen Browser aus dem Internet geladen ( m.geoportal.sachsen.de ) und können ohne Installation einer App auf dem mobilen Endgerät genutzt werden.

Mit dem neuen Angebot stehen nun auch für zahlreiche mobile Endgeräte optimierte Anwendungen und Kartendienste der Geodaten- infrastruktur im Freistaat Sachsen zur Verfügung.

Ein Beispiel hierfür ist BORISmobil, eine für Smartphone und Tablet-Computer konfigurierte Variante der kartenbasierten Anzeige und Abfrage von aktuell verfügbaren Bodenrichtwerten in Sachsen. Darüber hinaus sind im mobilen Sachsenatlas derzeit Kartendarstellungen zu folgenden Themenbereichen für jedermann abrufbar:

  • Haltestellen ÖPNV
  • Historische Karten
  • Hohlraumgebiete
  • Höheninformationen
  • NATURA 2000
  • Verwaltungsgrenzen
  • Waldbiotopkartierung
  • Wetterdaten

Die für Android und iOS optimierten Anwendungen werden direkt über einen Browser aus dem Internet geladen ( m.geoportal.sachsen.de ) und können ohne Installation einer App auf dem mobilen Endgerät genutzt werden.

Mit dem erweiterten Angebot unterstreicht der Freistaat sein Anliegen, allen Bürgern, der Wirtschaft und der Verwaltung einen komfortablen und zentralen Zugang zum hochwertigen Geodatenangebot Sachsens zu bieten. Seit 2014 stellt Sachsen zentrale IT-Komponenten und -Services im Bereich von Geoinformationen über die eGovernment-Basiskomponente Geodaten (GeoBAK) und deren zentralen Zugangspunkt, dem Geoportal Sachsenatlas bereit. Um den Anforderungen aus den Bereichen eGovernment und Geodateninfrastruktur gerecht zu werden, wird die GeoBAK kontinuierlich angepasst und weiterentwickelt.

Auf der Fachausstellung sowie in zwei Vorträgen des mit über 100 Teilnehmern gut besuchten Sächsischen GIS-Forum informierte GeoSN über die neuen mobilen Anwendungen. Die Besucher erhielten fachkundige Auskunft über die zugrundeliegenden Daten und Technologien. Weitere Informationen: www.gdi.sachsen.de und www.geoportal.sachsen.de. ZURÜCK

 

02 Leichte Beute für Hacker: Navigationssysteme

Angreifer senden falsche Signale aus - Lösung liegt im Einsatz mehrerer Empfangsgeräte

Täuschend echt wirkende Signale

Prof. Dr. Christina Pöpper leitet die AG Informationssicherheit © Roberto Schirdewahn

Will ein Angreifer das GPS manipulieren, kann er dafür einen Satellitensimulator nutzen. Dieser Apparat generiert täuschend echt wirkende Satellitensignale und verschickt sie an Empfangsgeräte wie das Autonavi. „Angreifer können dem Empfangsgerät auf diese Weise suggerieren, es wäre an einem anderen Ort, als es tatsächlich ist“, erklärt Jun. Prof. Christina Pöpper, die die AG Informationssicherheit am Horst Görtz-Institut leitet und gemeinsam mit ihrem Doktoranden Kai Jansen an einer Lösung des Problems arbeitet. Auch die Industrie kann betroffen sein, denn hier wird GPS eingesetzt, um Maschinen zeitlich miteinander zu synchronisieren. Eine Manipulation kann schnell eine Produktion lahm legen.

Mehrere Empfangsgeräte statt nur einem

Der Lösungsansatz, an dem Christina Pöpper und Kai Jansen arbeiten, beruht auf der Überlegung, was passiert, wenn ein Fahrzeug oder eine Maschine nicht nur ein Empfangsgerät nutzt, sondern gleichzeitig mehrere, die einen gewissen Abstand voneinander haben. In dem Fall, dass sie echte Satellitensignale empfangen, unterscheiden sich die berechneten Positionsdaten der Empfangsgeräte leicht voneinander. Sendet jedoch ein Angreifer die Signale mittels Simulator, so sehen diese für jedes einzelne Empfangsgerät täuschend echt sowie identisch aus. Nur durch den Abgleich der verschiedenen Empfänger miteinander lässt sich der Angriff detektieren, denn alle Empfangsgeräte glauben nun, an der gleichen falschen Position zu sein. Grund dafür ist, dass die relativen Empfangszeiten mehrerer Signale, die über den Satellitensimulator versendet werden, für mehrere Empfangsgeräte identisch sind. Dies ist nicht der Fall beim Empfang legitimer Satellitensignale, da sie von verteilten Positionen in der Erdumlaufbahn versendet werden.

Zwei bis drei Meter zwischen den Empfangsgeräten

„Dass wir auf diese Weise Angriffe detektieren können, haben wir bereits gezeigt“, sagt Christina Pöpper. „Momentan arbeiten wir noch an Detailfragen. Zum Beispiel, wie groß der Abstand zwischen den Empfangsgeräten sein muss, damit sie auch beim Empfang echter Signale aufgrund nicht zu vermeidender Ungenauigkeiten nicht dieselbe Position für sich ermitteln würden.“ Nach heutigem Erkenntnisstand beträgt der minimale Abstand der Geräte zwei bis drei Meter. Liegen die Empfänger näher beieinander, steigt die Fehlerrate. „Das lässt sich an großen Fahrzeugen oder Maschinen wie LKW oder Schiffen gut realisieren, da man hier die Empfangsgeräte weit genug entfernt voneinander positionieren kann“, so Pöpper. „An einer Lösung für Handys oder andere räumlich begrenzte Geräte muss weiter gearbeitet werden. Weitere Informationen. ZURÜCK

 

03 Hochschule Bochum: Neuer Masterstudiengang Geodäsie und Masterstudiengang Geoinformatik

Beide Studiengänge sind anwendungsorientiert ausgerichtet. Sie beinhalten zahlreiche Studienprojekte und bieten eine intensive Betreuung durch die Lehrenden. Die Absolventen beider Studiengänge qualifizieren sich für eine Vielzahl zukunftssicherer Berufsfelder.

Master Geodäsie

Inhaltliche Schwerpunkte des Masterstudiengangs Geodäsie sind:

  • Landmanagement/Liegenschaftskataster
  • Ingenieur- und Industrievermessungsprojekte
  • Mathematische und statistische Verfahren, Erdmessung
  • Geodateninfrastrukturen, Geoinformatik

     

Den Absolventen steht bei entsprechender Modulwahl der Zugang zum Referendariat offen.

Bild: Hochschule Bochum

Master Geoinformatik Im Masterstudiengang Geoinformatik qualifizieren sich die Studierenden insbesondere in den Bereichen Softwareentwicklung und Bearbeitung komplexer raumbezogener Fragestellungen.

Inhaltliche Schwerpunkte sind:

  • Softwareentwicklung und –design
  • Räumliche Entscheidungsunterstützung und Modellbildung
  • Interaktive Geovisualisierung
  • Geodateninfrastrukturen

Bild: Hochschule Bochum

Weitere Informationen. Norbert Kersting, Bochum. ZURÜCK

 

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GEObranchen.de: Mediadaten 2015 verfügbar

Neben der Herausgabe von Fachliteratur, dem GIS-Report und dem E-Mail-Newsletter gis-report-news*** betreibt die Bernhard Harzer Verlag GmbH mit GEObranchen.de und dem dort integrierten Online-Stellenmarkt GEOjobs.de das in der deutschsprachigen Geoinformatik-Branche wohl meist besuchte Internetportal.

Im Zeitraum 31.01.2015 bis 31.01.2016 griffen 82.206 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 287.040 Seiten* auf.

Mit GEObranchen.de und den gis-report-news*** stehen Ihnen Marketinginstrumente zur Verfügung, Ihre Produkte und Dienstleistungen zielgenau und ohne Streuverluste in der GIS-Branche zu präsentieren.

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Der nachfolgende Link führt Sie zu den Mediadaten, die Sie über Details informieren. Link: GEObranchen.de - Mediadaten 2016 ZURÜCK

 

04 HERE und geomer liefern hochpräzise Straßennetzdaten an die Bundesanstalt für Straßenwesen

Gestiegenen Bedarf an Mobilität intelligent steuern

Die Beauftragung durch die BASt erfolgte stellvertretend für das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und die Straßenbauverwaltungen der Länder. Damit sind die lizenzierten Daten auch für angeschlossene Landesbehörden nutzbar. Die Entscheidung zur Anschaffung kommerzieller Netzdaten fiel in der Dienstbesprechung „Koordinierung der Bund/Länder-Fachinformationssysteme im Straßenwesen - IT-KO“, in der verwaltungsinterne Gemeinschaftsprojekte entwickelt und behandelt werden.

Intelligente Nutzung des Straßennetzes

Straßen sind die Pulsadern unserer Gesellschaft: Über 85 Prozent des Personenverkehrs und 78 Prozent des Güterverkehrs werden über Straßen abgewickelt. Umfangreiche Informationen zum Straßennetz, dessen Zustand, Beschaffenheit, Auslastung und andere Parameter spielen bei der Entwicklung intelligenter Netzsysteme für das 230 400 km lange überörtliche Straßennetz eine zentrale Rolle. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Mobilität stetig. Jeden Tag werden auf deutschen Straßen über 3 Milliarden Kilometer zurückgelegt, genug um ungefähr 75.000 Mal die Erde zu umrunden. Um diese Infrastruktur zukunftsorientiert zu erhalten und eine intelligente Steuerung des Verkehrsaufkommens zu ermöglichen, bauen die Verkehrs- und Straßenplaner derzeit ein digitales bundesweites Integrationsnetz für Straßen auf.

Hochpräzise Abbildung der Realität für engmaschige Informationsdichte

Bund und Länder haben zwar schon zahlreiche digitale Informationen über das Straßennetz, doch diese enthalten nicht die gewünschten und benötigten Navigationsattribute und engmaschige Auskunftsdichte, die für das Integrationsnetz Straße notwendig sind. Um die Lücken zu schließen, hat die Fachgruppe „Integrationsnetz Straße“ der Dienstbesprechung „Koordinierung der Bund/Länder-Fachinformationssysteme im Straßenwesen - IT-KO“ die Karteninhalte von HERE vorgeschlagen, die anschließend diesen Vorschlag angenommen und entsprechend entschieden hat.

Karteninhalte im passenden Format

Die Anforderungen an die Karteninhalte waren hoch: Neben zahlreichen statischen und dynamischen Prozessobjekten – dazu zählen Rastanlagen, Verkehrsbeschränkungen, Baustellen, Unfälle oder verkehrsrelevante Veranstaltungen – mussten die Daten auch in funktioneller Hinsicht dem State of the Art genügen. Exzellentes Routing und die Möglichkeit statistischer Auswertungen sind nur einige Punkte, die die Karteninhalte mitbringen sollten. Darüber hinaus sollten die Daten hinsichtlich der spezifischen Formatvorgaben von Bund und Länder optimiert werden und vollständig integrierbar sein. Die geomer GmbH entwickelte dazu ein neues Verfahren, das die länderweise vorliegenden HERE Ausgangsdaten im GDF-Format (Geographic Data Files) räumlich zuschneiden kann. Damit ist der Geodaten- und GIS-Dienstleister aus Heidelberg in der Lage, die vorgegebenen Anforderungen fehlerfrei umzusetzen, sodass die Daten zügig und vollständig in die unterschiedlichen Zielsysteme integriert werden können. Die Entwicklung eines neuen Verfahrens war notwendig, da keine vergleichbare Software am Markt verfügbar war. Mit der von geomer entwickelten Software können jetzt GDF-Daten fehlerfrei räumlich extrahiert werden. Weitere Informationen. ZURÜCK

 

05 Open Source für Geoinformation

FOSS4G-Konferenz lädt zur aktiven Teilnahme ein

Wer schon immer mal am Rednerpult eines Parlaments stehen wollte, bekommt im August diesen Jahres die Gelegenheit. Im ehemaligen Plenarsaal des Bundestages – heute World Conference Center Bonn – findet diesmal unter dem Motto „Building Bridges“ zum zehnten Mal das alljährliche Treffen der weltweit verstreut arbeitenden Entwickler von Open Source Software für die Verarbeitung, Analyse und Visualisierung räumlicher Daten statt. Die Open Source Geospatial Foundation (osgeo.org) sowie dessen deutschsprachiges Chapter FOSSGIS e.V. (fossgis.de) als Veranstalter erwarten insgesamt bis zu 1000 Besucher.

Denn die Entwickler bauen mit dieser alljährlichen Konferenz auch die Brücke zu ihren Anwendern. Eingeladen sind daher Nutzer und ausdrücklich auch Neulinge und Interessenten aus allen denkbaren Branchen – aus Unternehmen, wissenschaftlichen Institutionen, Non-Profit- sowie Nicht-Regierungsorganisationen (NGO), aber auch aus Behörden und Verbänden. Und an sie alle geht auch das Angebot, mit eigenen Vorträgen über ihre Projekte mit, wie auch über ihre Ansprüche an Open Source Lösungen für das Management von Geoinformationen an der Konferenz teilzunehmen. Dieser "Call for Submissions" endet am 24. März. Bis dahin können Präsentationen, wissenschaftliche Artikel, Poster, Karten oder Workshops eingereicht werden. Die Details zu allen Einreichungsformen finden sich auf der Homepage der FOSS4G 2016 unter http://2016.foss4g.org/programme.html.

Die vier genannten Schlüsselthemen haben die Organisatoren ausgewählt, weil sie neben einer institutionele Verankerung in der Region Bonn vor allem globale Bedeutung besitzen. Überdies sind auch diese Themen über vergleichsweise kurze Brücken miteinander verwoben, wie zum Beispiel der Blick auf das europäische Copernicus Programm zeigt. Es will eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur für Erdbeobachtung mittels Fernerkundung und damit verbundene Dienstleistungen aufbauen. Dabei liefert es nach dem Willen der EU Open Data, die eben bei Land Information und Disaster Management eine Rolle spielen. Die vier Schlüsselthemen knüpfen an aktuelle, internationale Fragestellungen an und bauen damit weitere Brücken zu Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Insgesamt sind während der Konferenz etwa 200 Präsentationen geplant, die Einsatz und Nutzen von Open Source Geo-Software und Freien Geodaten in den unterschiedlichsten Feldern aufzeigen. Präsentationen dauern jeweils 20 Minuten plus 5 Minuten für Fragen und Antworten. Für einen eigenen akademischen Track sind wissenschaftliche Papiere der höchsten Qualität gefragt. Sie werden in einem Peer-Review-Verfahren geprüft und zusätzlich vor dem Hintergrund allgemeinen Interesses bewertet. Das Akademische Komitee der Konferenz wird ausgewählte Arbeiten zudem in bekannten wissenschaftlichen Reihen veröffentlichen.

"Die FOSS4G ist aber noch mehr als nur eine Fachkonferenz" sagt Till Adams vom Vorstand des FOSSGIS e.V. und diesjähriger Chairman der Veranstaltung, denn ein umfangreiches zusätzliches Programm rund um die Konferenz verteilt sich auf insgesamt neun(!) Tage. Eingerahmt von jeweils 2-tägigen so genannten Code-Sprints, in denen die Weiterentwicklung von Open Source Projekten betrieben wird, finden an den beiden Tagen vor der Konferenz Anwender-Workshops zu den wichtigsten Software-Projekten statt, dazu wird es eine Business-Networking Konferenz (B2B Meeting) und während der gesamten Woche zahlreiche Social Events geben. Am Konferenzort im ehemaligen Bundestag wird eine Firmenausstellung der Sponsoren in Form eines Bazars für regen Austausch zwischen den Teilnehmern sorgen.

„Traditionell ist die FOSS4G natürlich auch der wichtigste Treffpunkt nahezu aller weltweit verteilt arbeitenden Entwickler der Open Source GIS-Projekte, insbesondere die der Open GeoSpatial Foundation“, betont Adams. Auch die darauf basierenden Anwendungen spielten eine zentrale Rolle auf der Konferenz. Aber gerade deswegen sei das Treffen die perfekte Gelegenheit für die Anwender, den direkten Austausch mit den Kernentwicklern zu suchen. Auch Kontakte zu allen Communities, die sich rund um die Open Source Projekte gebildet haben, sind schnell geknüpft. „Wer den Einsatz von Open Source Lösungen im Bereich der Geoinformation auch nur erwägt, hat in diesem Sommer in Bonn alle Möglichkeiten, sich umfassend und aus erster Hand zu informieren“, bekräftigt Adams.

Wer einen Vortrag, einen akademischen Beitrag, einen Workshop oder ein Poster oder seine schönste mit Open Source Software erstellte Karte einreichen möchte findet dazu alle Details auf der Homepage http://2016.foss4g.org im Menüpunkt „Programme“. Weiterhin sind natürlich auch potentielle Sponsoren und Aussteller eingeladen, sich auf der Konferenz zu präsentieren. ZURÜCK

 

06 Von Tourismus-Apps über Open Data in die Cloud

AED-SICAD und AED-SYNERGIS informieren auf Münchner GI-Runde

Schwerpunktthema in diesem Jahr ist Geo Cloud Computing. Die Keynote-Referenten Thilo Weichert und Jurry de la Mar werden die Thematik zu Beginn der Veranstaltung von unterschiedlichen Standpunkten aus darstellen. Auch die AED-SICAD AG beteiligt sich an der Münchner GI-Runde. Das Bonner Unternehmen und sein Partnerunternehmen AED-SYNERGIS GmbH sind mit einem Gemeinschaftsstand vertreten, an dem sich Fachbesucher über die Lösungen des GIS-Applikationshauses auf Basis von Esri informieren können.

Zudem greifen die beiden Unternehmen in insgesamt drei Vorträgen das diesjährige Schwerpunktthema auf: „ENERGIC OD – ein europäisches Projekt erleichtert den Zugriff auf (Open) Geodaten für Entwickler und Anwender von Mobile Apps“ heißt das Thema eines Vortrages von AED-SICAD. Ebenfalls von AED-SICAD kommt der Beitrag „Von der Cloud in die App: Tourismusinformation im Web und auf mobilen Geräten zugänglich machen“. AED-SYNERGIS informiert über „Geoinformation in der Cloud – Architekturbeispiele für Software as a Service“. Weitere Informationen. ZURÜCK

 

07 GIS auf der CeBIT - Disy treffen im Public Sector Parc

Bild: Disy

Gerade für Bundes- und Landesbehörden ist das Thema Geoinformationssysteme topaktuell, weil sie immer mehr Fragestellungen aus dem klassischen Datenmanagement um räumliche Aspekte erweitern müssen. Deshalb präsentiert Disy auf der diesjährigen CeBIT die GIS- und Reporting-Plattform Cadenza, mit der sich vom Desktop, übers Web bis auf das mobile Endgerät Sachdaten gemeinsam mit Geodaten unterschiedlicher Fachbereiche auswerten lassen.

Intelligente Geoinformationssysteme können im Öffentlichen Sektor – egal, ob in Kommunen oder in Landes- oder Bundesbehörden – viele Prozesse deutlich vereinfachen, beschleunigen und effizienter gestalten. Experten sehen hier ein spürbares Potenzial der Kostenreduktion in den Behörden. Dabei stellt sich die Frage, mit welchem Ziel in welches System investiert und auf welche Daten zurückgegriffen werden soll. Antwort darauf bekommen die Besucher des Gemeinschaftsstandes „Marktplatz Kommune & Geoinformationssysteme“ im Public Sector Parc auf der CeBIT 2016 vom 14. bis 18. März 2016 in Hannover.

Als einziger GIS-Hersteller wird Disy auf diesem Gemeinschaftsstand der CeBIT mit einem eigenen Ausstellungsbereich präsent sein. „Wir werden dort zeigen, wie mit Cadenza Sachdaten gemeinsam mit Geodaten unterschiedlicher Fachbereiche vielseitig analysiert und die Ergebnisse effizient veröffentlicht werden können“, sagt Disy-Geschäftsführer Claus Hofmann. „Unsere GIS- und Reporting-Plattform Cadenza bietet Zugänge für Desktop, Web und mobile Endgeräte. Das Besondere daran ist: Einmal konfigurierte Inhalte stehen überall und über alle Zugänge zur Verfügung.“

Praxisnahe Präsentation im Forum „Public Sector Parc“ Welche Chancen sich dadurch für den Öffentlichen Sektor eröffnen, wird Disy durch einen Vortrag im Rahmen des Thementages Geoinformation/Geodäsie/Landmanagement/Kartographie im Forum „Public Sector Parc“ (Halle 7) veranschaulichen: Am 17.03.2016 von 13.20 Uhr bis 13.40 Uhr wird Claus Hofmann am Beispiel von deutschen Bundes- und Landesbehörden präsentieren, wie diese ihre großen heterogenen Datenmengen mit Cadenza nutzbar machen. Disy passt damit perfekt in den Public Sector Parc, der Themen aufgreift, welche in den Behörden und Verwaltungen immer stärker an Bedeutung gewinnen. Auf mehr als 6000 Quadratmetern wird hier das gesamte Spektrum der öffentlichen Verwaltung präsentiert. „Diese zielgruppenspezifische Ansprache ist für uns besonders interessant“, erklärt Claus Hofmann. „Wir freuen uns auf die CeBIT und erwarten eine erfolgreiche Veranstaltung.“

Präsenz auf dem Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft

Seit Firmengründung ist Disy eng mit Forschungseinrichtungen vernetzt und engagiert sich aus dieser Historie heraus immer wieder in Forschungsprojekten. Disy ist Projektpartner im Forschungsprojekt SmartRegio des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), das zusammen mit weiteren vom BMWi geförderten Projekten auf deren Gemeinschafts-stand präsentiert wird. Im Projekt SmartRegio wollen die Forscher heterogene Massendaten im urbanen Umfeld strategisch analysieren, um lokale Communities und Trends zu erkennen. Disy und weitere Projektpartner sind auf dem BMWi-Stand vertreten, um das Projekt zu präsentieren.

Terminvereinbarung

Mitarbeiter der Disy Informationssysteme GmbH stehen auf der CeBIT (Halle 7, Stand E61/3) im Public Sector Parc auf dem Gemeinschaftsstand Marktplatz Kommune & Geoinformationssysteme für Beratungen zur Verfügung. Termine können jetzt schon vereinbart werden: telefonisch unter +49 (0)721 16006-000 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auf Anfrage werden für den Besuch bei Disy Gutscheincodes für eine kostenlose Tageskarte zugesendet.

Weitere Informationen:

Disy auf der CeBIT

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Cadenza testen

Forschungsprojekt SmartRegio

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08 Wiener Netze: Produktion mit ArcFM UT in der Sparte Strom aufgenommen

Die Wiener Netze bearbeiten an 40 Multi-Utility Arbeitsplätzen sowohl Strom- als auch Gasnetzdaten. © yuri4u80/Fotolia.com

Zukünftig wird die Sparte Fernwärme nach ArcFM UT migriert. Neben den Bestandsnetzinformationen wurde auch das umfangreiche Übersichtsplanwerk migriert. Der Übersichtsplan, der v.a. für Schalthandlungen im Stromnetz verwendet wird, wird künftig bei Änderungen im Netz mittels der Software ArcFM UT Generalisierung weitgehend automatisiert nachgeführt.

Weiterhin hohe Bedeutung hat der UT Integrator für die Integration der technischen Betriebsmittelinformationen aus dem GIS mit den kaufmännischen und den Wartungsinformationen des SAP PM Systems. Dabei kommt der Integrator sowohl im Front- als auch im Backend zum Einsatz. Für die Auskunft der Netzinformation setzen die Wiener Netze konzernweit auf WebOffice und eine auf ArcGIS Mobile basierte offline Lösung vom AED-SICAD Partner SynerGIS. Weitere Informationen: www.aed-sicad.de und www.synergis.at. ZURÜCK

 

09 TomTom schließt Umzug auf Kartenplattform der nächsten Generation ab

Die erste transaktionelle Plattform zur Kartenherstellung ermöglicht Echtzeit-Karten

Bild: TomTom - TomTom Traffic in BMW Connected Drive

TomTom untermauert seine Führungsrolle bei der Bereitstellung von qualitativ hochwertigen und aktuellen Karten, indem zusätzlich zu traditionellen Verfahren der Kartenherstellung auch Daten aus der Nutzer-Community optimiert herangezogen werden. Dieser Umzug markiert einen wichtigen Meilenstein für das Unternehmen und den entscheidenden Schritt auf dem Weg, um Kunden Echtzeit-Karten zu bieten.

„Wir sind die ersten, die eine weltweite Plattform liefern, die es erlaubt, Kartenaktualisierungen fortwährend zu den Kunden zu bringen", erklärt Harold Goddijn, CEO von TomTom. „Die Zeit von Kartenupdates en bloc ist vorbei, nun können wir Karten aktualisieren, sobald Änderungen entdeckt werden. Das bringt TomTom in eine einzigartige Position, um Echtzeit-Qualität und Genauigkeit liefern zu können, die für Zukunftsanwendungen wie Fahrerassistenzsysteme und hochautomatisiertes bzw. autonomes Fahren benötigt werden."

Die neue transaktionelle Plattform zur Kartenherstellung bringt große Fortschritte hinsichtlich der Effizienz und verkürzt die Zeit zwischen dem Finden einer Veränderung in der realen Welt und der Aktualisierung der Karte auf dem Gerät eines Endkunden auf ein Minimum. Binnen weniger Minuten kann eine Änderung den Kartenherstellungsprozess von TomTom durchlaufen, in Echtzeit vollständig qualitätsgeprüft und in die Karte des Kunden übertragen werden. Diese neue Plattform kann so skaliert werden, dass sie neue Sensorendaten effizient verarbeitet, wodurch die Führungsrolle von TomTom bei der Optimierung professioneller Inhalte und von Inhalten aus der Community bei der Kartenherstellung unterstützt wird. Kunden mit TomTom Echtzeit-Karten werden stets genaue und aktuelle Karten sowohl für Automobilanwendungen als auch für mobile und ortsbezogene Online-Anwendungen haben.

„Das war ein riesiges, komplexes Projekt für das TomTom Kartenteam und ich bin sehr stolz auf das, was wir erreicht haben und die Zeit, in der wir es geschafft habe“, erklärt Charles Cautley, Managing Director Maps & Licensing bei TomTom. „In dieser neuen Plattform steckt sehr viel Potential und deshalb freuen wir uns darauf erstklassige Karteninhalte bereitstellen zu können, die die wachsenden Anforderungen an Kundenstandortdaten erfüllen.“

Link - Wie funktioniert die Kartenherstellungsplattform von TomTom. ZURÜCK

 

10 Neue Softwareversionen IGI AEROoffice & TERRAoffice v5.4.50

Bild: IGI – Integrated Geospatial Innovations - Überblick der Trajektorie in Google Earth mit der neuen Software IGI AEROoffice v5.4.50

Mit der neuen Softwareversion kann die Farbe des Scanner-Profils geändert werden. Jede Scanlinie kann in einer anderen Farbe eingefärbt werden, um angrenzende Scanlinien leicht zu identifizieren und somit mögliche Überlappungen oder Lücken feststellen zu können. Einige Sensoren haben eine Aufwärmphase oder Verzögerung vom Startbefehl bis zur tatsächlichen Aufnahme. Dies wird in der Software berücksichtigt. Zudem können Anpassungen für ein mögliches Onlinesignal des Laserscanners vorgenommen werden.

Die Abdeckung der Scanlinien auf der Erdoberfläche wird auf Google Earth mithilfe von KML-Dateien dargestellt. Ein weiteres Feature ist die Anzeige des genutzten digitalen Geländemodel, das beim Export nach Google Earth angezeigt wird. Sollten Probleme mit dem DGM auftreten (bspw. eine zu geringe Abdeckung), wird die Nummer der Scheitelpunkte mit fehlgeschlagenen Konvertierungen angezeigt.

Die neue Abdeckungskarte kann mit Rohdaten oder weiterverarbeiteten Daten generiert werden. Bei der Nutzung von Rohdaten ergibt sich der Vorteil, dass die Ergebnisse sofort nach dem Landen angezeigt werden können, ohne eine zeitaufwendige Nachbearbeitung der Daten durchführen zu müssen. Diese neue Funktion kann als Bericht über den Missionsfortschritt genutzt werden, um die Tagesleistung der Mission darzustellen, oder wenn mit mehreren Maschinen oder im Ausland geflogen wird. Nach dem Landen kann eine KML-Datei per E-Mail an das Hauptquartier geschickt werden. Die Firmenleitung kann so auf dem neuesten Stand gehalten werden und den Missionsfortschritt vor Ort nachverfolgen. Weitere Informationen. ZURÜCK

 

11 Termine

8. Geofachtag Sachsen-Anhalt I Donnerstag, 18. Februar 2016 I Am Eichberg 38855 Wernigerode I www.netzwerk-gis.de

Basiswissen GDI I Montag, 22. Februar 2016 I Frankfurt University of Applied Sciences - Nibelungenpl. 1, 60318 Frankfurt I www.gdi-testplattform.de/workshops

Münchner GI-Runde 2016 am 23. und 24. Februar 2016 - Technische Universität München - Programm und weitere Informationen demnächst unter www.rundertischgis.de/gi-runde

IP SYSCON 2016 I Dienstag, 8. März 2016 I Hannover Congress Centrum (HCC) - Theodor-Heuss-Platz 1-3 - 30175 Hannover I www.ipsyscon2016.de

Große heterogene Datenmengen nutzbar machen. Praxisbeispiele zu Open Data und Spatial Big Data am Beispiel deutscher Bundes- und Landesbehörden I CeBIT Halle 7, Forum Public Sector Parc, Stand-Nr. E13 - Messegelände, 30521 Hannover I Donnerstag, 17. März 2016 I www.disy.net/aktuelles/events/cebit-2016.html

GeoForum MV 2016 I Montag, 4. und 5. April 2016 I Friedrich-Barnewitz-Straße 18119 Rostock www.geomv.de/geoforum

Hexagon Geospatial Defence Summit 2016 - Western Europe - Dienstag, 31. Mai – Donnerstag 2. Juni 2016 - Vaalserberg bei Aachen

GEOSummit 2016: Messe und Kongress für Geoinformation Bern 7.-9 Juni 2016 - GEOSummit

FMEdays 2016 - Montag, 13. Juni – Freitag 17. Juni 2016 - Essen - Folkwang Universität der Künste

Tagungsankündigung: geoinfo.potsdam.2016 I Dienstag, 14.- 16. Juni 2016 I Am Luftschiffhafen 1 I 14471 Potsdam I www.geoinfo.dgfk.net

FOSS4G 2016 I 24. - 26. August 2016 I Platz der Vereinten Nationen 53113 Bonn I http://2016.foss4g.org

GEOeventsfeed I GEOEventfeed I GEObranchen.de ZURÜCK

 

Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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