03
August
2016

gis-report-news*** 15/2016

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 15/2016 vom 03. August 2016

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Der Frieden ist das Gold des Lebens.“ Augustinus Aurelius

 

 

Unsere Themen heute:

01 UAV-Branche im Aufwind

Der Rundumblick über die Boombranche UAS auf der interaerial SOLUTIONS

Ungemein viel Bewegung prägt die junge Brache der Hersteller von Hard- und Software sowie Dienstleister der UAS-Branche. Gesetzliche Rahmenbedingungen, neue Anwendungsfelder, wachsende Sicherheitskonzepte und vieles mehr zeigt die interaerial SOLUTIONS vom 11. bis 13. Oktober im Rahmen der INTERGEO in Hamburg. WEITERLESEN

 

02 Technologien für humanitäre Hilfe

Eine Welt ohne Hunger - für dieses Ziel arbeitet das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (UN World Food Programme, WFP) mit Partnern aus Politik, Industrie und Wissenschaft. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt humanitäre Hilfe seit vielen Jahren. Die wachsende Bedeutung von Technologien und Innovationen im Kampf gegen den Hunger und in Reaktion auf weltweite Notlagen wurde am 11. Juli 2016 im Rahmen des offiziellen Starts des WFP Innovation Accelerators mit internationalen Akteuren auf höchster Ebene diskutiert. WEITERLESEN

 

ANZEIGE

Auf der INTERGEO vom 11. – 13.10.2016 in Hamburg präsentiert Ihnen Disy, wie Sie Ihre Daten von heute mit den Möglichkeiten von morgen verknüpfen.

Alle Informationen, Termin vereinbaren und Ticket anfordern unter www.disy.net/intergeo.

 

03 Das nutzt auch dem Bürger!

Die ganzheitliche Verwaltung kommunaler Infrastruktur

Ressourcen bündeln, die Effizienz steigern und damit die Kosten minimieren – das leistet ein ganzheitliches Infrastruktur-Management. Die Voraussetzung dafür ist theoretisch simpel: man verwalte zusammen statt allein. Damit das gelingt, ist eine gemeinsame Informationsbasis notwendig. Diese liefert das Infrastruktur-Informationssystem aus dem Hause BARTHAUER. WEITERLESEN

 

04 Bürger-GIS erweitert: Von Veranstaltungen vorab schon mal ein Bild machen

Der Odenwaldkreis hat sein Bürger-GIS erweitert und präsentiert nun die größeren Volksfeste oder Veranstaltungen auf einer interaktiven Karte. Wer sich dafür interessiert, findet sie im Internet unter der Adresse www.gis.odenwaldkreis.de. WEITERLESEN

 

05 Deutschlandpremiere: „SOKKIA FIELD – designed by BURG“ macht Sokia fit für die Katastervermessung

Mit der Deutschlandpremiere der Feldsoftware „SOKKIA FIELD - designed by BURG“ positioniert sich die Topcon Deutschland Positioning GmbH erstmals prominent im deutschen Markt der Katastervermessung. SOKKIA FIELD ist tief in die Präzisionsinstrumente von Sokkia integriert und bietet für alle Bundesländer eine durchgängig Kataster-konforme Lösung. WEITERLESEN

 

ANZEIGE

GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

06 Historische Luftbilder von Nordrhein-Westfalen online zugänglich

Die Bezirksregierung Köln bietet jetzt über TIM-online auch historische Luftbilder von Nordrhein-Westfalen an. Zugänglich sind Befliegungsergebnisse der Jahre 1996 bis 2012. Bereits seit mehreren Jahren macht Nordrhein-Westfalen unter www.tim-online.nrw.de aktuelle Luftbilder und Karten des Landes über das Internet verfügbar. WEITERLESEN

 

07 Fünfzehn Jahre Katastrophenhilfe aus dem All - weltweite Muster und Trends

Das Betrachten und Verwenden von Satellitenbildern gehört heute zum Alltag. Noch vor fünfzehn Jahren arbeiteten nur wenige Fachleute mit den kostbaren Weltraumdaten. Eine besondere Spezialisierung hat sich dabei seither sehr rasant entwickelt - die Nutzung von Satellitendaten für das Katastrophenmanagement. WEITERLESEN

 

ANZEIGE

Jetzt für 149 EUR zzgl. MwSt. in den gis-report-news*** werben!

Mit Ihrer Anzeige im etwa 14tätigen Newsletter gis-report-news*** erreichen Sie für nur 149 EUR zzgl. MwSt. rund 10.000 Abonennten der gis-report-news***.

Mit GEObranchen.de und den gis-report-news*** stehen Ihnen Marketinginstrumente zur Verfügung, Ihre Produkte und Dienstleistungen zielgenau und ohne Streuverluste in der GIS-Branche zu präsentieren.

Im Zeitraum Januar - Juli 2016 griffen 52.005 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 186.642 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

Hier wirkt Ihre Werbung! Link zu den Mediadaten.

 

08 OpenRouteService routet nun weltweit - auch in Nord- und Südamerika

Im Frühjahr 2008 war OpenRouteService (ORS) der erste Routing-Dienst auf Basis von OpenStreetMap, die ganze Länder abdeckte. ORS führte auch internationales Fußgänger- und Fahrrad-Routing ein, noch bevor z.B. Google Maps diese Transportarten anbot. WEITERLESEN

 

09 PTV Group und die Universität Melbourne kooperieren im Bereich Smart Cities und Smart Mobility

Internationale Zusammenarbeit auf dem Executive Transport Forum offiziell bekannt gegeben

Am 28. Juni unterzeichneten Dr.-Ing. Thomas Schwerdtfeger, Geschäftsführer von PTV MENA Region DMCC, sowie Professor Iven Mareels, Dekan der Melbourne School of Engineering der Universität Melbourne eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit im Bereich Smart Cities und Smart Mobility. Wissenschaft und Forschung sowie zahlreiche Initiativen und Projekte, wie beispielsweise das National Connected Multimodal Transport (NCMT)-Projekt, stehen dabei im Mittelpunkt der Kooperation. WEITERLESEN

 

10 MARSAT - Hilfe aus dem All für die maritime Welt

Neue satellitenbasierte Dienste für mehr Sicherheit und Effizienz in der Seefahrt

Ein neues Firmennetzwerk sorgt zukünftig für mehr Sicherheit und geringere Kosten beim Schiffsverkehr: Im Projekt MARSAT arbeiten nun fünf privatwirtschaftliche Unternehmen und eine Forschungseinrichtung eng zusammen, um mit Hilfe von Satellitendaten neue Dienste für die maritime Wirtschaft zu entwickeln. Dazu zählen etwa die Optimierung von Schiffsrouten, tagesaktuelle Eisdienste, oder Seeboden-Kartierungen. Neben der Schifffahrt soll auch die Offshore-Industrie von den neuen Services profitieren, ebenso wie Notfall- und Bergungsdienste. WEITERLESEN

 

11 Managementwechsel bei PTV

Führungswechsel im Bereich Public Transport bei PTV

Nach 33 Jahren bei PTV geht der international agierende Public-Transport-Experte Dr.-Ing. Peter Mott (64) in den wohlverdienten Ruhestand. Seine Aufgaben im Bereich Öffentlicher Personennahverkehr übernimmt Ralf Frisch (42). Frisch ist sowohl mit dem Software-Experten PTV Group als auch mit dem ÖPNV vertraut. WEITERLESEN

 

12 Termine

WEITERLESEN

 

13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

 

Neue Jobangebote:

Teamleitung Photogrammetrie (Kennziffer 16-21) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 02.08.2016

Vermessungstechniker/in oder Vermessungsingenieur/in für den Innen- und Außendienst I Dipl.-Ing. Gajowski GmbH I Baunatal I Stellenangebot vom 02.08.2016

Senior Wissenschaftliche (r) Mitarbeiter/-in Geoinformatik I Universität Heidelberg I Stellenangebot vom 01.08.2016

Professur für das Gebiet Grundlagen und Anwendungen von Geoinformationssystemen I Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth I Studienort Oldenburg I Stellenangebot vom 01.08.2016

Geoinformatiker/-in bzw. Dipl.-Ing. Vermessung / Geograph I Mensch und Maschine I Niederlassung Stuttgart I Stellenangebot vom 29.07.2016

Teamleiter/in Vermessung I Stadt Lörrach I Stellenangebot vom 29.07.2016

Vermessungstechniker, Gemomatiker oder Bauzeichner (m/w) I STADTWERK AM SEE GmbH & Co.KG I Friedrichshafen I Stellenangebot vom 27.07.2016

Data Scientist w/m – BCG Gamma I The Boston Consulting Group (BCG) I Munich, Berlin, London, Paris I Stellenangebot vom 26.07.2016

Senior Knowledge Analyst w/m – GeoAnalytics I The Boston Consulting Group (BCG) I Munich I Stellenangebot vom 26.07.2016

Lead Knowledge Analyst w/m – GeoAnalytics I The Boston Consulting Group (BCG) I Munich I Stellenangebot vom 26.07.2016

Mitarbeiter (m/w) GIS-Betreuung I Softplan Informatik GmbH I Wettenberg I Stellenangebot vom 25.07.2016

Systembetreuer und -entwickler/in Geoinformationssysteme I RMD Wasserstraßen GmbH I München I Stellenangebot vom 20.07.2016

Vermessungsingenieur/in SAPOS I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 15.07.2016

Leiter Geoinformation/GIS (w/m) I Albwerk GmbH & Co. KG I Geislingen I Stellenangebot vom 14.07.2016

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m) im Bereich Klimadatenmanagement und Langzeitarchivierung I Deutsches Klimarechenzentrum GmbH I Hamburg I Stellenangebot vom 13.07.2016

Referatsleiter / Referatsleiterin G 2 / 13 / 2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 12.07.2016

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter Kennziffer G 1/14/ 2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 08.07.2016

Projektleiter/in im Bereich Betriebssteuerung (CAFM) / Geogr. Informationssysteme (GIS) I IP SYSCON GmbH I Hannover I Stellenangebot vom 05.07.2016

! GIS Software Supporter/-in I Mensch und Maschine (MuM) I Geschäftsstellen in Stuttgart, Velen oder München I Stellenangebot vom 28.06.2016

! Abteilungsleiter/in GIS - Projektleiter/in I RMK I Celle I Stellenangebot vom 17.06.2016

 

WEITERLESEN

 

 

 

01 UAV-Branche im Aufwind

Der Rundumblick über die Boombranche UAS auf der interaerial SOLUTIONS


Bild: HINTE Marketing und Media GmbH

„Die Geobranche hat dem flächendeckenden Einsatz von Unmanned Aerial Systems (UAS) den Durchbruch gebracht“, urteilt Uwe Nortmann, Geschäftsführer des deutschsprachigen Verbands für die unbemannte Luftfahrt UAV DACH. Und so ist es nur folgerichtig, dass sich die INTERGEO als Branchenmesse der Geocommunity mit ihrer Themenplattform interaerial SOLUTIONS als Leitmesse der UAS-Community etabliert. Hersteller, Anbieter von Hard- und Software sowie Dienstleister treffen sich vom 11. bis 13. Oktober 2016 in Hamburg auf der interaerial SOLUTIONS, um zu zeigen, was der Markt zu bieten hat.

Tatsächlich boomt die Branche. Und auch auf der interaerial SOLUTIONS ist die Dynamik am Markt deutlich zu spüren. Die gesamte noch junge Branche ist in Bewegung, mit neuen Anwendungsfeldern drängen junge Player in den Markt.

Klarer Rechtsrahmen

Laut Nortmann beruht der positive Trend vor allen Dingen darauf, dass die Bundesregierung endlich die rechtlichen Rahmenbedingungen der gewerblichen UAV-Nutzung in Angriff genommen hat. Die wichtigste Regelung soll zukünftig auch automatisierte Systeme erlauben, die nicht mehr auf Sicht geflogen werden. Kopterpiloten steuern ihre UAVs dann aus stationären oder mobilen Bodeneinheiten. Tim Hoesmann, Rechtsanwalt aus Berlin und Referent im Forum der interaerial SOLUTIONS, erwartet, dass spätestens zum Ende der Legislaturperiode eine klare Rechtslage für die kommerzielle Nutzung der unbemannten Luftfahrt bestehen wird. Weitere Änderungen werden die Ausbildung von Kopterpiloten, Kennzeichnungspflichten von UAS, das Handling von Aufstiegsgenehmigungen und Sicherheitsregularien betreffen.

Mit nationalstaatlichen Lösungen wird aber nur die Pionierphase der UAS eingeleitet werden können. Erst europäische und internationale Richtlinien und Normen werden der Branche zum Durchbruch verhelfen. Denkt man an grenzüberschreitenden Verkehr durch unbemannte Flugsysteme, so ist rasch ersichtlich, dass harmonisierte, standardisierte europäische und internationale Lösungen geschaffen werden müssen. Bereits heute werden die Weichen für darauf aufbauende Anwendungen gestellt.

Vermessen, planen, überwachen

Großflächige Vermessungsarbeiten, Monitoring von Bewuchs entlang von Leitungstrassen oder Verkehrswegen, Echtzeitüberwachung von Gleisanlagen zum Diebstahlschutz, Vermessungen der Abraumbewegungen in Tagebauten, Fortschrittskontrolle auf Baustellen, oder die Überwachung von sensiblen Bereichen im Sicherheitsumfeld – all das wird richtig durchstarten, wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen eine wirtschaftliche Inwertsetzung fördern.

Auf der interaerial SOLUTIONS präsentieren Unternehmen ihre Lösungen rund um UAS. Topcon zeigt beispielsweise in sein Mapping-Portfolio integrierte UAS-Lösungen. So will der Lösungsanbieter demonstrieren, wie die UAS-Technologie Prozesse noch produktiver machen wird. „Wir werden unsere Tradition der hochpräzisen Vermessung in die UAS-Einsatzbereiche transportieren. Die neuen Werkzeuge sind extrem innovativ und flexibel einsetzbar – von Vermessungsaufgaben, der Luftüberwachung, bis zu großräumigen Kartierungen und Untersuchungen“, so Jon Skelton, Manager Professional Services bei Topcon Europe Positioning.

interaerial SOLUTIONS etabliert Lösungen rund um UAS

Der UAV DACH ist von der interaerial SOLUTIONS als Kommunikationsplattform rund um UAS überzeugt: „Die interaerial SOLUTIONS ist hervorragend in die aktuellen Entwicklungen der UAS-Branche integriert. Die Fachmesse ist ein wichtiger Schritt zur weiteren Etablierung unbemannter Flugsysteme und deren Anwendungen in zivilen Einsatzgebieten“, so der Geschäftsführer des UAV DACH.

Auf der interaerial SOLUTIONS zeigen vom 11. bis 13. Oktober 2016 rund 90 Unternehmen ihre Produkte und Lösungen. Im Fachforum berichten über 40 Referenten aus Praxis und Projekten, über Recht und Sicherheit der jungen UAV-Branche und täglich erwarten die Besucher mehr als zehn Präsentationen in der Outdoor Flight Zone.

Weitere Informationen: www.intergeo.dewww.intergeo-tv.com und www.interaerial-solutions.com

 

ZURÜCK

 

02 Technologien für humanitäre Hilfe


Notfallkartierung: Hungerhilfe in Somalia. Bild: DLR

Die neue Einrichtung des WFP wurde von Ertharin Cousin, WFP-Exekutivdirektorin, Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier, Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller und dem Bayrischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München eröffnet.

"Mit der Bereitstellung und Weiterentwicklung seiner Technologien zur Unterstützung weltweiter humanitärer Hilfe will das DLR einen Beitrag leisten, unter anderem die Ernährungslage in der Welt zu verbessern und den Hunger zu beenden. Dazu können wir verschiedene Kompetenzen und Synergien aus den Forschungsbereichen Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit einbringen", so DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Pascale Ehrenfreund während der Auftaktveranstaltung.

Hightech für humanitäre Hilfe hat das DLR bisher vor allem im Bereich der Fernerkundung nutzbar gemacht, beispielsweise in Form von sehr rasch erstellten Überblickskarten für Einsatzkräfte in Katastrophengebieten. Für die Planung von Versorgungsflügen können Satellitendaten auch Aufschluss darüber geben, ob Nahrungsmittelrationen an den richtigen Stellen abgeworfen werden. Das ist jedoch erst der Beginn der Anwendungsmöglichkeiten von Hochtechnologien: "Neben der heute stark nachgefragten Satellitenfernerkundung zur Bewertung humanitärer Notlagen benötigen Hilfsorganisationen zum Beispiel Unterstützung in der dezentralen Energie- oder Wasserversorgung. Die Helfer sind außerdem ständig auf der Suche nach besseren Satellitenkommunikationslösungen und zunehmend Hightech-Lösungen bei der Krisenfrüherkennung", berichtet Prof. Günter Strunz vom Erdbeobachtungszentrum (EOC) des DLR in Oberpfaffenhofen.

In Krisensituationen und Naturkatastrophen müssen Technologien schnell und nutzbringend zum Einsatz kommen. Das DLR ist in der Lage, operationelle Forschung zu betreiben und Unterstützung für Hilfseinsätze innerhalb kurzer Zeit umzusetzen. Hierfür sollen die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in diesem Bereich noch enger vernetzt werden, um Synergiepotentiale noch besser für die technische Unterstützung der humanitären Helfer in Krisengebieten zu nutzen - für die Hilfe eine wichtige Stärkung.

Das UN Welternährungsprogramm ist die größte humanitäre Organisation der Welt und unterstützt jährlich mehr als 80 Millionen Kinder und Erwachsene in rund 80 Ländern. Demgegenüber stehen 795 Millionen Menschen, die Hunger leiden, jeder Neunte weltweit. Besondere Unterstützung soll nun über den WFP Innovation Accelerator erfolgen: Er dient als Plattform für Einsatzkräfte, Forscher, Entwickler, Unternehmensgründer und andere Innovatoren, um die besten Technologien, Anwendungen und Geschäftsmodelle zu identifizieren und schnell in betroffenen Regionen umzusetzen - und dazu beizutragen, den Hunger bis 2030 zu beenden.

ZURÜCK

 

03 Das nutzt auch dem Bürger!

Die ganzheitliche Verwaltung kommunaler Infrastruktur


Das Infrastruktur-Informationssystem BaSYS ermöglicht die ganzheitliche Verwaltung kommunaler Infrastruktur - Quelle: Hans-Jürgen Sodeikat

Kommunale Infrastruktur wurde über einen langen Zeitraum von mehreren Generationen errichtet und stetig ausgebaut. Durch Steuergelder und Abgaben finanziert, stellt sie das größte Vermögen von Kommunen dar und dient überwiegend der gesetzlich vorgeschriebenen Versorgung der Bevölkerung. Kommunen haben nun die komplexe Aufgabe, diese Infrastruktur instand zu halten. Aber auch Kommunen müssen sparen! Und so steigen die Ansprüche an ein ressourcen- und kostenschonendes Management der kommunalen Infrastruktur, etwa durch die Koordination von Baumaßnahmen verschiedener Fachsparten. Leider passiert das in der Realität noch zu selten.

Dazu Geschäftsführer Jürgen Barthauer: „Erst wird die Straße neu gemacht und drei bis vier Wochen später wird sie schon wieder aufgerissen. Da fasst sich der Bürger doch an den Kopf und fragt sich zu Recht, ob sich die Verantwortlichen da nicht besser absprechen können.“


Geschäftsführung bei BARTHAUER: Dipl.-Ing. Jürgen Barthauer (li) und Dipl.-Inform. Anis Saad (re) - Quelle: Barthauer Software GmbH

Laut BARTHAUER gibt es erste Ansätze von anderen Anbietern in Hinblick auf die Koordinierung beschlossener Maßnahmen. „Doch unser Ansatz geht weiter“, fügt Barthauer hinzu. „Er bietet den Betreibern nicht nur die Möglichkeit den ober- und unterirdischen 3D Straßenraum zu verwalten, sondern ermöglicht auch die Berechnung und Kostenanalyse aller Sachwerte sowie der Unterhalts- und Sanierungskosten. Betreibern wird somit die wirtschaftliche Optimierung der Maßnahmen wesentlich vereinfacht.“

Die Grundlage ist das Infrastruktur-Informationssystem BaSYS. Als IT-Plattform für die spartenübergreifende Zusammenarbeit folgt es dabei einem integrativen Ansatz. Mit einem gemeinsamen Datenpool ist es Stellvertreter aller eingesetzten Programme der beteiligten Dienstleister. Die Informationen sind stets aktuell abrufbar. Vorausgesetzt, alle Maßnahmen werden im System dokumentiert und regelmäßig abgeglichen.

Mit dem Infrastruktur-Informationssystem BaSYS bietet BARTHAUER allen Betreibern ein umfassendes Tool für die Planung, Verwaltung, den Betrieb und die Fortschreibung von Infrastrukturobjekten. Die Haltung und Fortführung der Daten der ober- und unterirdischen Infrastruktur erfolgt an zentraler Stelle. Die Daten können so verschiedenen Zuständigkeiten mit entsprechenden Zugriffsrechten zur Verfügung gestellt werden. Die offene Datenbankstruktur ermöglicht, auch zukünftig weitere spezialisierte Fachanwendungen anzukoppeln, falls diese aufgrund gesetzlicher Vorgaben und Richtlinien notwendig werden.

Jürgen Barthauer fasst zusammen: „Wenn ich bedenke, was Staus durch schlecht koordinierte Baustellen für den einzelnen Bürger bedeuten und aufsummiere, was dadurch an Lebenszeit verloren geht, dann sind das in der Summe Jahrhunderte, die natürlich auch fehlende Produktivität bedeuten. Zudem kommen natürlich Umwelt- und Gesundheitsaspekte durch Luftverschmutzung der im Stau laufenden Verbrennungsmotoren hinzu. Das Ergebnis der Optimierung von Sanierungsstrategien wäre deshalb ein volkswirtschaftlicher Gewinn, weil ein Teil der gewonnenen Zeit wieder produktiv genutzt werden kann.“

Derzeit befinden sich weitere Fachschalen und Funktionalitäten in der Entwicklung, so beispielsweise Kataster für Kleinkläranlagen und Kompensationsflächen sowie die Anbindung von SCADA-Systemen. Im Bereich Öl- und Gastransport entsteht derzeit ein Pipeline-Integritätsmanagement-System.

Weitere Informationen: www.barthauer.de.

 

ZURÜCK

 

04 Bürger-GIS erweitert: Von Veranstaltungen vorab schon mal ein Bild machen

Das Bürger-GIS ist ein Programm, das Straßenkarten, Luftbilder und viele Fachdaten in digitaler Form darstellt – ähnlich wie Google-Maps, aber mit amtlichen, auf den Odenwaldkreis und die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger zugeschnittenen Daten. Dies macht die Qualität des Angebots aus. GIS ist die Abkürzung für das landesweit eingerichtete Geografische Informationssystem.

Aktuell können sich zum Beispiel Besucherinnen und Besucher vorab schon mal ein Bild vom beliebten Festival „Sound of the Forest“ im Rahmen des Kultursommers Südhessen, das vom 22. bis zum 24. August am Marbach-Stausee stattfinden wird. Solche und weitere Veranstaltungen werden jetzt nicht nur durch interaktive Karten, sondern auch mit zahlreichen Suchfunktionen begleitet.

Geboten wird alles nach dem Motto: „Was finde ich wo? – egal, ob Parkplatz, Umkleidemöglichkeit, Getränke- oder Verköstigungsstand, Festzelt oder einfach nur eine Attraktion fürs Vergnügen. Dies alles wird, wie es die Fachleute versprechen, „auf nette Art und Weise in der Karte präsentiert“. So besteht für Interessierte Gelegenheit, frühzeitig selbst einen Überblick zu gewinnen und über die E-Mail-Funktion ihren persönlichen Kartenausschnitt an Freunde und Bekannte zu senden, Treffpunkte zu vereinbaren oder einfach nur eine Karte ausdrucken.

Allgemeine Informationen: http://gis.odenwaldkreis.de/odenwaldkreis/viewer.htm

 

ZURÜCK

 

05 Deutschlandpremiere: „SOKKIA FIELD – designed by BURG“ macht Sokia fit für die Katastervermessung

High Precision für's Kataster

Nach dem ersten Relaunch der Marke SOKKIA im Jahr 2015 ist die Markteinführung der Feldsoftware für die Katastervermessung die konsequente Weiterentwicklung der High-Precision-Marke SOKKIA. „Wir freuen uns sehr, mit der Feldsoftware SOKKIA FIELD - designed by BURG eine bislang unerreichte Zielgruppe bedienen zu können“, so Andreas Strunk, Geschäftsführer der Topcon Deutschland Positioning GmbH. „Ab jetzt ist der Markt der Katastervermessung um einen dritten großen Player reicher“, sagt Strunk weiter.

Software holt das Beste aus Sokkia-Instrumenten heraus

SOKKIA FIELD ist das Ergebnis einer intensiven Kooperation zwischen den Unternehmen Topcon Deutschland Positioning GmbH und BURG, Software & Service für die Vermessung. Das gemeinsame Ziel der Unternehmen war es, die als KIVID Feld bekannte Software für die Katastervermessung aufs Engste mit den Funktionalitäten der Sokkia-Geräte zu verknüpfen: „Das Resultat wird in der Katastervermessung überzeugen, denn die Software holt durch die volle Unterstützung der technischen Features der Sokkia-Instrumente das Beste aus ihnen heraus“, so Strunk. Höchstpräzise Vermessungsinstrumente von Sokkia in Kombination mit der bewährten, jetzt auf Sokkia-Instrumenten laufenden Kataster-Lösung – das eröffnet den Kataster führenden Stellen aller 16 Bundesländer den Blick über das bislang bekannte Marktangebot hinaus.

Effiziente Komplettlösung für Kataster- und Ingenieurvermessung

Torsten Burg, Geschäftsführer von BURG, Software & Service für die Vermessung, freut sich, KIVID-Anwendern mit SOKKIA FIELD eine neue leistungsfähige Vermessungslösung für Sokkia-Sensoren bereitstellen zu können. „In enger Zusammenarbeit mit Topcon haben wir die Anbindung moderner Sokkia-Sensoren auf dem aktuellsten Stand der Technik erarbeitet und auf Basis unserer bewährten Außendienstlösung zu SOKKIA FIELD - designed by BURG zusammengeführt.“

Das Ergebnis: SKKIA FIELD kommt fertig vorkonfiguriert und einsatzfähig zum Anwender – und den Tachymetermessungen steht nichts mehr im Weg. Darüber hinaus unterstützt SOKKIA FIELD auch Sokkia-GNSS-Sensoren, was die gleichzeitige Verarbeitung von GNSS- und Tachymetermessungen in ein und demselben Projekt ermöglicht. Der verlustfreie Datenaustausch mit KIVID inklusive Berechnungsansätzen runden SOKKIA FIELD zur effizienten Komplettlösung für die Kataster- und Ingenieurvermessung im Außendienst ab.

SOKKIA FIELD – designed by Burg ist kompatibel mit den Vermessungsinstrumenten anderer Hersteller und ab sofort über Sokkia erhältlich.

Weitere Informationen: https://sokkia.comhttp://global.topcon.com und www.ib-burg.de

 

ZURÜCK

 

06 Historische Luftbilder von Nordrhein-Westfalen online zugänglich

Wie sah die Umgebung meines Wohnhauses vor 20 Jahren aus? Welche Veränderung hat meine Stadt in den vergangenen Jahrzehnten erfahren? Was war an dem Ort, bevor die Autobahn gebaut wurde? Diese und ähnliche Fragen lassen sich nun mit den historischen Luftbildinformationen klären.

Die Abteilung Geobasis NRW der Bezirksregierung Köln hat den gesetzlichen Auftrag, Geobasisinformationen über das Land zu erheben und für öffentliche und private Stellen bereitzustellen. Historische Luftbilder wurden bislang nur auf Anfrage bereitgestellt. "Wie alle aktuellen Geobasisinformationen, sollen nun auch die Historischen zugänglich gemacht werden. Aus dem Grund werden wir im nächsten Schritt Luftbilder aus der Zeit vor 1996 bis in die Mitte der 1970er-Jahre veröffentlichen", erklärt Regierungspräsidentin Gisela Walsken.

Die bislang auf Folie vorliegenden Halbtonbilder werden derzeit digitalisiert und vervollständigen damit den digitalen historischen Luftbildbestand des Landes. Die Landesluftbildsammlung ermöglicht für Teile des Landes sogar einen Blick in die 1960er- und 1950er-Jahre.

Derzeit werden hierfür die historischen Negativfilme gescannt und für die Weiterbearbeitung aufbereitet. Hier ist allerdings kein flächendeckender Bestand mehr vorhanden. Luftbildern fehlt nach einer Befliegung die Georeferenz. Für die Verortung des Bildinhalts mit der realen Welt sind photogrammetrische Basiskenntnisse und entsprechendes Instrumentarium nötig. Das Ergebnis nach der Bearbeitung durch Fachleute sind georeferenzierte Luftbilder, sogenannte Orthophotos. Diese Orthophotos können wie eine Karte genutzt werden.

Für die Auswahl der Luftbilder in TIM-online steht ein Kartenbaum zur Verfügung. Unter "Dienste des NRW-Atlas" öffnet sich das Angebot der zahlreichen Darstellungsdienste. Durch einen Klick auf den Ordner werden die "Historischen DOP (Luftbilder)" aktiviert. Ein anschließender Klick auf "Karte aktualisieren" präsentiert das ergänzte Kartenbild. Welche Befliegungsjahrgänge an einem bestimmten Ort verfügbar sind, lässt sich über den "i-button" klären. Die Luftbilder lassen sich aber nicht nur über TIM-online betrachten, sondern sind auch als WMS-Dienst in Geographischen Informationssystemen (GIS) nutzbar.

Weitere Informationen sind unter www.bezreg-koeln.nrw.de erhältlich.

 

ZURÜCK

 

 

07 Fünfzehn Jahre Katastrophenhilfe aus dem All - weltweite Muster und Trends


Die Grafik zeigt die globale Verteilung und Dichte der satellitengestützten Notfallkartierungen von 2000-2014 auf insgesamt 804 georeferenzierten Punkten bzw. Einsatzorten. Die Verteilung ist farblich dargestellt von geringer Dichte (blau) bis hoher Dichte (rot) - Quelle: DLR/Human Rights Watch

Ein internationales Expertenteam unter Federführung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun die historische Entwicklung der satellitengestützten Notfallkartierung analysiert. In der aktuellen Sonderausgabe des Fachjournals "Science" präsentieren die Forscher globale Muster sowie bisherige und kommende Trends.

Für ihre Analyse haben Wissenschaftler haben mehr als tausend Einsätze zwischen 2000 und 2014 zu Katastrophen weltweit geprüft - dadurch ist eine interessante Datengrundlage entstanden: "Diese Datenbank, quasi ein globales Kataster der Notfallkartierung, erlaubt uns Muster und Trends in der Community zu analysieren. So können wir uns in Krisenfällen noch besser abstimmen und noch bessere Unterstützung leisten. Es wäre sehr gut, dieses Kataster auch in Zukunft weiterzuführen, um Trends auch künftig im Blick zu haben", so Hauptautor Dr. Stefan Voigt vom Erdbeobachtungszentrum des DLR (EOC) in Oberpfaffenhofen.

Steigende Nachfrage, stärkere Leistung

Behörden, Forschungseinrichtungen, humanitäre Hilfsorganisationen, Katastrophenhelfer und zunehmend auch Medienportale - die Nutzer und Dienstleister weltweit sind fast unüberschaubar geworden. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 wurde weltweit insgesamt siebenmal Unterstützung durch satellitengestützte Notfallkartierung angefordert, 2014 kam es zu insgesamt 123 "Aktivierungen". Das Team rund um Fernerkundungsexperte Voigt ging in seiner Studie unter anderem folgenden Fragen nach: Wie rasch sind im Krisenfall Satellitenbildkarten verfügbar? Werden die Satellitenauswertungen auch dort gemacht, wo sie am dringendsten benötigt werden? Erfüllt die weltweite satellitengestützte Notfallkartierung ihren Zweck?

Die Reaktionszeit im Krisenfall, von der Anfrage bis zur Auslieferung des ersten Kartenprodukts beträgt inzwischen durchschnittlich zweieinhalb Tage. Die größte Herausforderung ist dabei nach wie vor die Datenakquisition. In der Regel werden etwa zwei Tage benötigt, einen geeigneten Satelliten verfügbar zu machen, auf das Zielgebiet umzuprogrammieren und die Daten den Auswertern zugänglich zu machen. In günstigen Fällen sind die Satellitendaten auch schneller verfügbar, so dass mitunter schon 24 Stunden nach Anfrage die ersten Analysekarten für die Nutzer verfügbar sind.

Bei der räumlichen Analyse fällt auf – je stärker ein Gebiet bevölkert ist, desto häufiger werden dort Notfallkartierungen gemacht. Dies deutet darauf hin, dass die Ressourcen tatsächlich in die Gebiete mit dem größten Bedarf gehen. Deutlich wird das im Fall von Asien: Asien besitzt eine hohe Bevölkerungsdichte, es kommt dort öfter zu Naturkatastrophen als in anderen Regionen und weltweit finden dort die meisten Einsätze von Satelliten für das Katastrophenmanagement statt.

Ganze Konstellationen von Erdbeobachtungssatelliten werden inzwischen für diesen Zweck ins All gebracht. So bietet auch das sich weiter im Ausbau befindliche europäische Erdbeobachtungsprogramm "Copernicus" mit seinen Sentinel-Satelliten einen Dienst für Unterstützung des Katastrophenmanagements an. Aufgrund der steigenden Nachfrage und Qualität der Notfallkartierungen werden weltweit immer mehr Dienste eingerichtet. In verschiedenen Forschungsprojekten werden außerdem laufend die Analyseverfahren verbessert. Insgesamt werden dadurch künftig weitere Anwendungen möglich sein, etwa das Monitoring von Dürre und anderen sich schleichend entwickelnden Katastrophen. Aus der Science-Studie geht jedoch auch hervor, dass es aufgrund der rapiden Entwicklung der letzten Jahre notwendig ist, die unterschiedlichen Arbeitsprozesse und Kartierungsverfahren international stärker aufeinander abzustimmen.

Internationale Standards und Kooperationen

Um im Krisenfall die einzelnen Datenprodukte schneller nutzen und zusammenführen zu können, gründete das DLR mit einer Gruppe von weltweiten Experten in der satellitengestützten Krisenkartierung bereits 2011 eine internationale Arbeitsgruppe (International Working Group on Satellite Based Emergency Mapping, IWG-SEM). Hier erarbeiten die Fachexperten gemeinsam Standards zur Erstellung von satellitengestützten Notfallkartierungen und stärken so die internationale Kooperation auf dem Gebiet. Die aktuelle Studie unterstreicht die Bedeutung der Ziele der internationalen Arbeitsgruppe.

So setzen die Fernerkundungsexperten des DLR die Pionierarbeit fort, die sie bereits seit vielen Jahren leisten. Im Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI), das 2004 in Oberpfaffenhofen in Betrieb genommen wurde, geht die Forschung nahtlos in die operationelle Nutzung der wissenschaftlichen Ergebnisse über. Umgekehrt kann im ZKI der Forschungsbedarf konkretisiert werden – nicht zuletzt durch seine Tätigkeit im Rahmen der "International Charter Space and Major Disasters", die das DLR seit vielen Jahren unterstützt. Die Charta bildet einen weltweiten Verbund von Weltraumorganisationen, der im Katastrophenfall schnellstmöglich und unbürokratisch Satellitendaten für das Notfallmanagement bereitstellt.

Weitere Informationen: www.dlr.de

 

ZURÜCK

 

 

08 OpenRouteService routet nun weltweit - auch in Nord- und Südamerika


Auch die Berechnung von Isochronen mit der Erreichbarkeitsanalyse stehen sind nun weltweit für die verschiedenen Verkehrsarten zur Verfügung

Seit 2008 ist OpenRouteService ständig online verfügbar und erweiterte die Abdeckung über die Jahre von anfangs einzelnen Staaten über ganz Europa bis zuletzt mehreren Kontinenten - im Grunde der ganze Globus ohne Nord- und Südamerika. Wegen beschränkter Rechenressourcen konnte die GIScience Heidelberg erst vor kurzem eine vollständig weltweite Abdeckung für OpenRouteService anbieten.

Jetzt kann OpenRouteService auch auf dem amerikanischen Kontinent für alle wichtigen Routing-Profile genutzt werden, z.B. für PKW, Fußgänger, LKW, Fahrräder - letzteres mit mehreren Optionen wie MTB, Rennrad, sicherste Fahrradroute usw. Die vielen Optionen und Möglichkeiten könnnen online getestet und dutzende Kombinationen von Routing, Sprachen und weiteren Funktionen konfiguriert werden.

Im Laufe der Jahre wurde OpenRouteService sowohl Server-seitig, als auch der Client komplett neu entwickelt. Zum Beispiel bietet es nun eine reaktives Design für mobile Smartphone-Benutzer und viele weitere Funktionen. Die GIScience Heidelberg freut sich über Anregungen aus der Community an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Weitere Informationen: http://openrouteservice.org und GIScience Research Group Heidelberg University http://uni-heidelberg.de/gis  

 

ZURÜCK

 

 

09 PTV Group und die Universität Melbourne kooperieren im Bereich Smart Cities und Smart Mobility

Internationale Zusammenarbeit auf dem Executive Transport Forum offiziell bekannt gegeben


„Das erste Treffen des Executive Transport Forums fand am 28. Juni 2016 in Melbourne statt.“ Quelle PTV Group

Im Zeitalter der digitalen Revolution ermöglichen schnelle Kommunikationssysteme eine immer stärkere Vernetzung. Mit dem Aufkommen großer Datenmengen und moderner Analysen verändert sich auch die Welt der Mobilität. So finden High-Tech-Lösungen Einzug in alle Bereiche des täglichen Lebens. Dabei gilt es für Akteure in Industrie und Wissenschaft noch enger zusammenzurücken, um voneinander zu profitieren und die zahlreichen Chancen und Herausforderungen aufzuzeigen, die sich aus diesen Veränderungsprozessen ergeben. PTV Group und die Universität Melbourne haben eine langfristige Partnerschaft vereinbart, in der sie gemeinsam die Themen Smart Cities und Smart Mobility vorantreiben werden.

„Die Stadt Melbourne und die Universität Melbourne sind derzeit an verschiedenen Projekten beteiligt, die der Welt zeigen, dass Melbourne in Sachen Transport und Verkehr bestens für die Zukunft gerüstet ist“, sagt Miller Crockart, Vice President Traffic Global Sales und Marketing, PTV Group. “Mit dem ITS World Congress im Oktober findet eine der wichtigsten Veranstaltungen im Bereich Verkehr in Australien statt. Der richtige Zeitpunkt also, sich aktiv einzubringen und zukunftsträchtige Technologien voranzutreiben.“

Parallel zur Fahrzeugentwicklung entstehen neue digitale Mobilitätsmodelle, wie beispielsweise Sharing-Konzepte, die nicht nur die Bewegung von Menschen und Waren revolutionieren, sondern die Gesellschaft im Ganzen verändern werden. Auf diese Weise werden Städte auf das Potenzial dieser neuen Mobiltitätskonzepte und deren Auswirkungen aufmerksam gemacht.

Professor Iven Mareels freut sich auf die zukünftige Kooperation: „Die Unterzeichnung der gemeinsamen Absichtserklärung stellt einen wichtigen Schritt in der engen Zusammenarbeit zwischen PTV Group und der Universität dar, die sich intensiv mit zukunftsweisenden Technologien befassen werden. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir neuen, innovativen Ideen zum Durchbruch verhelfen werden, indem wir das Beste beider Welten vereinen: Experten, die täglichen Herausforderungen wissenschaftlich auf den Grund gehen, und Software, die sich als Standard im Bereich softwarebasierter Verkehrsplanung sowie Verkehrstechnik und -simulation weltweit etabliert hat.“

Das Executive Transport Forum wird von der Universität Melbourne ausgerichtet. Der Ausschuss tagt zweimal im Jahr, um Verkehrsthemen und -initiativen in Australien, insbesondere im Bundesstaat Victoria, zu diskutieren. Neben der PTV Group sind weitere namhafte Unternehmen wie beispielsweise VicRoads, Telstra, Bosch Australia und Siemens Australia im Forum aktiv mit dem Ziel, die Verkehrs- und Transportstruktur auf dem Kontinent für die Zukunft zu rüsten.

Weitere Informationen: www.ptvgroup.com

 

ZURÜCK

 

 

10 MARSAT - Hilfe aus dem All für die maritime Welt

Neue satellitenbasierte Dienste für mehr Sicherheit und Effizienz in der Seefahrt


3D-Modell des Meeresbodens in der Norddeutschen Bucht mit farbig dargestellten Tiefenstufen. Die Analysen basieren auf Landsat-8 Aufnahmen von 2013 - Quelle EOMAP 2016

Moderne Erdbeobachtungssatelliten ermöglichen Nahe-Echtzeitdienste

"Die neueste Generation von Erdbeobachtungssatelliten, wie etwa die Sentinels des europäischen Copernicus-Programms, ermöglichen hochpräzise Aufnahmen mit einer hohen zeitlichen Frequenz", erläutert Dr. Michael Nyenhuis, Projektleiter im DLR Raumfahrtmanagement. "So können Umweltveränderungen und Schiffspositionen aktuell und genau erfasst werden." Dies ermöglicht es MARSAT, neue Nahe-Echtzeitdienste, etwa für die Planung von Schiffsrouten in der Polarregion, zu entwickeln. Diese können die tagesgenaue Entwicklung des Packeises und Seegangsinformationen anzeigen, und so die Sicherheit von Schiffspassagen erhöhen. Davon, dass Havarien vermieden werden, profitieren auch die empfindlichen Meeresökosysteme. Zudem lassen sich die Risiken für die Reedereien besser abwägen: Bei geringem Gefahrenpotenzial könnten die Schiffe die direkte Route wählen, anstatt die Region weiträumig zu umfahren - und so Kosten und Zeit einsparen.

Neben Reedereien gehören auch Häfen zu den potenziellen Nutzern: Mit Hilfe der Satellitendaten kann die Position von Schiffen punktgenau ermittelt und in moderne Lotsendienste integriert werden. Dies erleichtert die Verkehrsführung und damit auch die Sicherheit im Bereich der Anlegeplätze.

Informationsdienste zum Gewässerzustand, Wassertiefen- und Seeboden-Kartierungen liefern hingegen wichtige Planungsgrundlagen für die maritime Industrie, etwa für Errichtung und Betrieb von Offshore-Windparks. Aus Satellitendaten können auch wichtige Informationen für Notfall- und Bergungsdienste gewonnen werden. So können nach einer Havarie Objekte wie Rettungsinseln und -boote oder aber Container detektiert und deren Position übermittelt werden.

Die Liste der Satelliten, auf welche die MARSAT-Dienste zukünftig zurückgreifen werden, ist lang: Dazu gehören optische Systeme, etwa auf Sentinel-2, Sentinel-3 oder Landsat-8, sowie Radarsysteme wie Sentinel-1, die auch bei Nacht und starker Bewölkung arbeiten können. Kommerzielle Satelliten mit den räumlich höchstauflösenden Sensoren GeoEye-1, WorldView-1 bis -4 oder Radar-Daten von TerraSAR-X und TanDEM-X werden ebenso genutzt.

Projektpartner in MARSAT sind die EOMAP GmbH & Co. KG in Seefeld, die Drift & Noise Polar Services GmbH in Bremen, die European Space Imaging GmbH (EUSI) in München, die SevenCs GmbH in Hamburg und die TRENZ AG in Bremen, sowie das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik Bremerhaven (ISL). Durch diesen Verbund können die die kleinen und mittelständischen Unternehmen und das Forschungsinstitut ihre langjährigen Erfahrungen und Kompetenzen im Bereich der Satellitendienste, Softwareentwicklung und maritimen Dienstleistungen kombinieren und auf die bereits vorhandene Infrastruktur der Projektpartner - etwa zum Empfangen und Verarbeiten der Daten - zurückgreifen. Nach der Entwicklung werden die Dienste in bereits bestehende Anwendungen der maritimen Wirtschaft eingebunden - etwa in Lotsen- oder Hafendienste - und in Zusammenarbeit mit den Nutzern umgesetzt und erprobt. Finanziert und koordiniert wird MARSAT vom DLR Raumfahrtmanagement mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Weitere Informationen: www.DLR.de

 

ZURÜCK

 

 

11 Managementwechsel bei PTV

Führungswechsel im Bereich Public Transport bei PTV

Bereits 1979, als PTV gegründet wurde, war Mott im engen Austausch mit den Firmengründern. Nach seiner Promotion (Uni Karlsruhe, Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesen) startete er zum 1. April 1983 seine Karriere bei der PTV. Wie der Titel seiner Dissertation „Signalsteuerungsverfahren zur Priorisierung des Öffentlichen Personennahverkehrs“ bereits verrät, war der ÖPNV seit jeher seine Leidenschaft. So startete auch seine Tätigkeit direkt mit dem ersten Projekt der PTV zur Liniennetzoptimierung im Raum Mannheim-Ludwigshafen.


Dr.-Ing. Peter Mott geht nach 33 Jahren bei PTV in den Ruhestand. Bild PTV Group

Auch führte er Fahrgasterhebungsprojekte durch und begründete somit die beiden noch heute bestehenden Teams ÖV Planung und Beratung sowie Fahrgasterhebungen. Zuletzt agierte er als Director Business Development Public Transport. In dieser Funktion unterstützte er Kolleginnen und Kollegen im In- und Ausland und arbeitete unter anderen am Transport Master Plan Qatar – Mott wird weltweit als Experte im Bereich ÖPNV gekannt und geschätzt. Mott wird eng mit der PTV verbunden bleiben, auch mit seiner Lehrtätigkeit an der Hochschule Karlsruhe für den Studiengang Verkehrssystemmanagement.


Ralf Frisch tritt die Nachfolge für den Bereich Public Transport an. Bild PTV Group

Sein Nachfolger für den Bereich Public Transport, Ralf Frisch, ist nach 1,5 Jahren bei der INIT wieder zur PTV zurückgekehrt. Zuvor war er bereits 14 Jahre für PTV tätig und konnte sich Expertise in den Bereichen ÖV-Planung, ITS und Vertrieb aneignen. Zuletzt war er Vertriebsleiter DACH für Traffic Software bei PTV. Seit Juni 2016 ist er in neuer Funktion zurück und übernimmt als Solution Director das Thema Öffentlicher Verkehr von Mott. Er möchte das wichtige Thema ÖPNV etwas breiter aufstellen, um damit die gesamte Palette von PTV Vision abdecken zu können und als Schnittstelle zwischen Produktmanagement, Vertrieb und Kunde zusätzliche Potenziale ausschöpfen.

Weitere Informationen: www.ptvgroup.com

 

ZURÜCK

 

 

12 Termine

AED-SYNERGIS Infotag für Kommunen I 1. September 2016 I AED-SYNERGIS GmbH, Mallwitzstraße 1-3, 53177 Bonn I http://www.aed-synergis.de/aktuell/anwendertreffen/anmeldeformulare/anmeldung-infotag-fuer-kommunen/

Geospatial Sensor Webs Conference 2016 I 29.-31.08.2016 I Mendelstraße 11, 48149 Münster I http://52north.org/conference

FOSS4G 2016 I 24. - 26. August 2016 I Platz der Vereinten Nationen 53113 Bonn I http://2016.foss4g.org

INTERGEO 2016 I Dienstag, 11. Oktober 2016 - Donnerstag, 13. Oktober 2016 I Hamburg Messe − Eingang Mitte - 20357 Hamburg, Deutschland I www.intergeo.de

Fachaustausch Geoinformation 2016 I Donnerstag, 24. November 2016 I Print Media Academy, Heidelberg I www.geonet-mrn.de

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Geodaten I 22.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Reporting/Auswertung I 23.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Repository Manager I 24.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Datenbankseminar GeoSQL I 30.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - ETL-Datenbearbeitung mit Talend und FME I 01.12.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

19. Internationale geodätische Woche Obergurgl I 12. - 17. Februar 2017 I Obergurgl, Universitätszentrum - Obergurgl, 6456 Österreich I www.uibk.ac.at/vermessung/obergurgl

 

 ZURÜCK

 

13 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

Teamleitung Photogrammetrie (Kennziffer 16-21) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 02.08.2016

Vermessungstechniker/in oder Vermessungsingenieur/in für den Innen- und Außendienst I Dipl.-Ing. Gajowski GmbH I Baunatal I Stellenangebot vom 02.08.2016

Senior Wissenschaftliche (r) Mitarbeiter/-in Geoinformatik I Universität Heidelberg I Stellenangebot vom 01.08.2016

Professur für das Gebiet Grundlagen und Anwendungen von Geoinformationssystemen I Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth I Studienort Oldenburg I Stellenangebot vom 01.08.2016

Geoinformatiker/-in bzw. Dipl.-Ing. Vermessung / Geograph I Mensch und Maschine I Niederlassung Stuttgart I Stellenangebot vom 29.07.2016

Teamleiter/in Vermessung I Stadt Lörrach I Stellenangebot vom 29.07.2016

Vermessungstechniker, Gemomatiker oder Bauzeichner (m/w) I STADTWERK AM SEE GmbH & Co.KG I Friedrichshafen I Stellenangebot vom 27.07.2016

Data Scientist w/m – BCG Gamma I The Boston Consulting Group (BCG) I Munich, Berlin, London, Paris I Stellenangebot vom 26.07.2016

Senior Knowledge Analyst w/m – GeoAnalytics I The Boston Consulting Group (BCG) I Munich I Stellenangebot vom 26.07.2016

Lead Knowledge Analyst w/m – GeoAnalytics I The Boston Consulting Group (BCG) I Munich I Stellenangebot vom 26.07.2016

Mitarbeiter (m/w) GIS-Betreuung I Softplan Informatik GmbH I Wettenberg I Stellenangebot vom 25.07.2016

Systembetreuer und -entwickler/in Geoinformationssysteme I RMD Wasserstraßen GmbH I München I Stellenangebot vom 20.07.2016

Vermessungsingenieur/in SAPOS I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 15.07.2016

Leiter Geoinformation/GIS (w/m) I Albwerk GmbH & Co. KG I Geislingen I Stellenangebot vom 14.07.2016

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m) im Bereich Klimadatenmanagement und Langzeitarchivierung I Deutsches Klimarechenzentrum GmbH I Hamburg I Stellenangebot vom 13.07.2016

Referatsleiter / Referatsleiterin G 2 / 13 / 2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 12.07.2016

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter Kennziffer G 1/14/ 2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 08.07.2016

Projektleiter/in im Bereich Betriebssteuerung (CAFM) / Geogr. Informationssysteme (GIS) I IP SYSCON GmbH I Hannover I Stellenangebot vom 05.07.2016

! GIS Software Supporter/-in I Mensch und Maschine (MuM) I Geschäftsstellen in Stuttgart, Velen oder München I Stellenangebot vom 28.06.2016

! Abteilungsleiter/in GIS - Projektleiter/in I RMK I Celle I Stellenangebot vom 17.06.2016

 

ZURÜCK

 

 

Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

Hat Ihnen unser Newsletter gefallen und kennen Sie jemanden, der sich auch dafür interessieren könnte? Dann empfehlen Sie uns doch einfach weiter!

Hier noch einige wichtige Hinweise:

ANMELDEN: Einfach Ihre E-Mail-Adresse unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden.

ABMELDEN:Sie können unter Angabe Ihrer E-Mail-Adresse den Newsletter formlos unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abmelden.

ÄNDERN DER BEZUGSANGABEN: Ihre E-Mail-Adresse hat sich geändert? Sie können Ihre alte E-Mail-Adresse formlos bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abmelden oder Ihre neue Adresse anmelden.

NEWS-LIEFERANT: Haben Sie etwas für uns, das wir veröffentlichen sollen? Dann setzen Sie uns auf Ihren Presseverteiler und senden Sie eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

ANZEIGEN IM NEWSLETTER: Anzeigen, Stellenanzeigen, im Newsletter sind sehr preisgünstig und erreichen zielgenau zahlreiche Fachleute und Anwender.

Wollen Sie eine Anzeige schalten? Bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden. Sie erhalten dann umgehend die Mediainformationen mit der Preisliste.

ANREGUNG, LOB, KRITIK: Sagen Sie uns Ihre Meinung zum Newsletter! Lob und konstruktive Kritik nehmen wir nicht nur einfach zur Kenntnis, sondern wir versuchen, auf Ihre Wünsche einzugehen. Schreiben Sie uns, was Ihnen gefallen hat, aber auch, was Sie vermisst haben oder was Ihnen nicht gefallen hat an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

© 2016 Für den Inhalt des Newsletter zeichnet die Bernhard Harzer Verlag GmbH verantwortlich. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen erstellt und soweit möglich sorgfältig geprüft. Gleichwohl erfolgen die Angaben ohne jegliche Verpflichtung oder Garantie des Verlages, der auch keinerlei Verantwortung und Haftung für fehlerhafte oder unrichtige Informationen übernimmt. Insbesondere übernehmen wir keine Verantwortung für referenzierte Websites, deren Inhalt sich unserer Kontrolle entzieht. Deshalb distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten dritter Websites. Das weitere Veröffentlichen, Vervielfältigen, Zitieren und Einspeisen in elektronischen Medien dieser News ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlages erlaubt. Zitieren nur unter Angabe der Quelle „gis-report-news***“, mit der Nennung zur Kontaktaufnahme unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Ein Link zur Internetseite www.GEObranchen.de ist ausdrücklich gestattet. Diese E-Mail wird nur an unsere Geschäftspartner und Interessenten gesendet. Durch fehlerhafte Eintragungen von E-Mail-Adressen in unserer Datenbank oder durch Softwareprobleme, kann es Irrläufer geben. Das ist nicht beabsichtigt und wir sind für entsprechende Hinweise sehr dankbar.

 

News im Monat: GISReport News, gis-report-news*** 2016

<<  25 26 27 28 29 [3031 32 33 34  >>