12
September
2018

gis-report-news*** 17/2018

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 17/2018 vom 12. September 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Datenschutz, Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Der Wert eines Dialogs hängt vor allem von der Vielfalt der konkurrierenden Meinungen ab.“ Karl Raimund Popper

 

Unsere Themen heute:

01 Radwegenetz per Mausklick entdecken: „Geoportal Sachsenatlas“ bietet neuen Kartendienst

Das „Geoportal Sachsenatlas“ bietet ab Anfang September 2018 auch umfangreiche Informationen zum Fahrradwegenetz im Freistaat Sachsen. Heute wurde die neue Kartenviewer-Anwendung „Radwege in Sachsen“ auf der zentralen sächsischen Plattform für Geoinformationen freigeschaltet. Der Anwender kann das umfangreiche Netz samt Serviceinformationen und Zustandsdaten mit wenigen Klicks visualisieren und seine Radtour entsprechend planen. Die übersichtlichen Karten sind auch von mobilen Endgeräten abrufbar. WEITERLESEN

 

02 Geoportal Deutschland – Karte des Monats September 2018

Aus aktuellem Anlass zeigt die neue „Karte des Monats“ für September 2018 die potentiell geeigneten Löschwasserentnahmestellen im Wald zur Brandbekämpfung im Land Brandenburg. Die Symbole kennzeichnen mögliche Wasserentnahmestellen, an denen die Einsatzkräfte Löschwasser zur Waldbrandbekämpfung entnehmen können. WEITERLESEN

 

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03 Kleinplanet Ceres in bisher bester Auflösung kartiert

NASA-Asteroidenmission Dawn vor dem Abschluss

Der Asteroidenmission Dawn wird in den nächsten Wochen der Treibstoff zur Lageregelung ausgehen. Die Raumsonde wird zwar noch Jahrzehnte um Kleinplanet Ceres im Asteroidengürtel kreisen, allerdings wird es für die Forscher unmöglich sein, weiterhin Kontakt mit ihr zu halten. Zuvor legt das Wissenschaftlerteam des deutschen Kamerasystems an Bord noch einmal eine deutlich verbesserte Kartierung des größten Objekts im Asteroidengürtel - animiert am Beispiel des größten Kraters Occator - vor. "Wir haben seit vergangenem Jahr durch einen elliptischen Orbit, der Dawn in der größten Annäherung bis hinunter auf 35 Kilometer an die Oberfläche heranbringt, Aufnahmen von bis zu drei Metern pro Bildpunkt erreichen können", sagt Planetenforscher und Mitglied des Kamera-Teams der amerikanischen Dawn-Mission Prof. Ralf Jaumann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), wo die Bilddaten zum Höhenmodell verarbeitet wurden. "Damit haben wir nahezu zehnfach genauere Bilddaten erhalten, ein fantastischer Erfolg vor dem nahen Abschluss der Mission." WEITERLESEN

 

04 Konzentriertes Fachwissen: Dataport gründet Competence Center Geoinformation

Zum 1. September hat Dataport ein Competence Center Geoinformation gegründet. Ziel der Fachabteilung ist es, vorhandene Expertise, Ressourcen und Prozessabläufe im Geschäftsfeld Geoinformation zu bündeln. Damit soll bei Produkten aus diesem Themenfeld der gesamte Software-Life-Cycle abgedeckt werden: Spezialisierte Teams konzentrieren sich auf das technische und fachliche Verfahrensmanagement, die Softwareentwicklung und die Beratung. WEITERLESEN

 

05 Alle Bausteine für die Digitalisierungs-DNA

GeoIT von EFTAS, iNovitas, Hansa Luftbild und Moskito auf einem Intergeo-Stand

Geoinformation – die DNA der Digitalisierung. So lautet ein Statement der Intergeo 2018. Die zukunftsweisende Synthese dieser DNA erleben die Messebesucher gebündelt auf dem Gemeinschaftsstand von EFTAS, iNovitas, Hansa Luftbild und Moskito. Auf der Fläche 12.0C.016 demonstrieren die Unternehmen vom 16. bis 18. Oktober 2018 in Frankfurt am Main ihre neuen GeoIT-Lösungen u.a. im Kontext internationaler Kooperationen, für Infrastrukturbetreiber und in puncto WebGIS-Anwendungen. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

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06 EUROPEAN DRONE SUMMIT 2018: Anil V. Nanduri von Intel Drone Group als Keynote Speaker

Intel bringt internationales Experten-Gremium in die Workshops und Vorträge zur neuen Luftfahrt-Grundverordnung ein

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT (EDS2018) ist die erste europäische Konferenz, auf der Betreiber, Hersteller und Vertreter der Behörden mögliche Betriebsformen und Einsatzarten für professionelle Drohnen-Dienstleister und Unternehmen erörtern werden, die sich durch die neue europäische Luftfahrt-Grundverordnung der unbemannten Luftfahrtindustrie eröffnen. Fachleute und Experten aus Europa tauschen sich mit Teilnehmern beim ersten EUROPEAN DRONE SUMMIT am 15.Oktober 2018 in Frankfurt a.M. aus. Der UAV DACH e.V. hat als Organisator des EDS2018 wichtige Vertreter der unbemannten Luftfahrt zusammengebracht. WEITERLESEN

 

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Geoinformation und Digitalisierung - Erster „Mitteldeutscher GEO-Treff 2018“ am 25./26.09.2018 in Halle/Saale

Das netzwerk | GIS Sachsen-Anhalt, der GEO LEIPZIG e.V. und der GDI-Sachsen e.V. richten am 25./26.09.2018 gemeinsam den „Mitteldeutschen GEO-Treff 2018“ aus. Als Gastgeber dieser Veranstaltung konnte die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gewonnen werden. Die Veranstaltung wird im Hörsaalgebäude des Uni-Campus Heide-Süd in Halle (Saale) ausgerichtet.

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07 Das Auto von morgen: Erste Ergebnisse aus dem DLR-Projekt Next Generation Car

Das Auto der Zukunft ist automatisiert, vernetzt und kooperativ. Es soll den Fahrer entlasten und sich sicher in das bestehende Verkehrssystem einfügen. Mit diesen Anforderungen befasste sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Symposium "Testen – Automatisiertes und Vernetztes Fahren", das am 4. September 2018 in Braunschweig stattfand. Ergänzend hierzu wurden am 5. September 2018 Ergebnisse des Projekts Next Generation Car (NGC) präsentiert, die das Thema Fahrzeugintelligenz und den Bereich der intelligenten Fahrwerke fokussierten. WEITERLESEN

 

08 Der Wirtschaftsstandort NRW braucht flächendeckende Breitbandversorgung

Wir befinden uns in der vierten industriellen Revolution, in der große und kleine Unternehmen, Dienstleistungsbetriebe und öffentliche Verwaltungen sich mehr und mehr über die Internetplattform vernetzen. Das dabei aufkommende Datenvolumen wächst aufgrund der Anwendungen und des Vernetzungsgrades eher exponentiell an. Auch im privaten Bereich sind hohe Zuwachsraten zu verzeichnen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, muss in NRW ein Breitbandnetz mit hohen Datenübertragungsgeschwindigkeiten auf den Leitungen und hohen Datenvolumendurchsatzraten in den Netzknoten flächendeckend geschaffen werden. Hierüber sprachen die Ingenieure für Kommunikation e.V.(IfKom) mit dem Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Andreas Pinkwart. WEITERLESEN

 

09 Wo ist im Weltraum oben und unten?

Die Internationale Astronomische Union einigte sich auf einen neuen Referenzrahmen für Richtungsangaben im Weltraum. Die TU Wien leistete dafür einen wichtigen Beitrag

Wenn Raumfahrzeuge zu fremden Planeten geschickt werden, oder wenn die Bewegung der Erde untersucht wird kommt in Zukunft ein Referenzsystem zum Einsatz, an dessen jüngster Realisierung die TU Wien maßgeblich mitgewirkt hat. Am 30. August wurde bei der Generalversammlung der Internationalen Astronomischen Union (IAU) in Wien entschieden, den neuen himmelfesten Referenzrahmen ICRF3 anzunehmen, um Richtungen im Weltraum noch genauer als bisher angeben zu können. Er basiert auf der präzisen Vermessung von über 4000 extragalaktischen Radioquellen. WEITERLESEN

 

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10. Workshop „3D -Stadtmodelle“ am 13.11.2018 – 14.11.2018 in Bonn

Ein Jubiläum: zum 10. Mal findet der Workshop der DGfK und der DGPF in diesem Jahr statt.

Themenschwerpunkte sind die automatische Generierung von 3D-Daten, Verkehrs- und Energiethemen. Daneben widmen wir uns auch dem Building Information Modeling (BIM), der Augmented Reality (AR) und „Big Data“-Fragen. Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Städten ergänzen wie in den letzten Jahren die Vortragsreihe, sodass der Workshop ein Gleichgewicht zwischen Theorie und Praxis herstellt. Veranstalter ist wieder der gemeinsame Arbeitskreis 3D-Stadtmodelle von DGPF und DGfK.

Informationen, Flyer, Programm und Anmeldeformular sind HIER zu finden.

 

10 Realität in Karten auf einen Blick

3D RealityMaps mit neuer Webpräsenz

Die 3D RealityMaps GmbH präsentiert ihren neuen Web-Release (www.realitymaps.de). Das Portal ist Anlaufstelle, wenn es um 3D-Digitalisierung und 3D-Echtzeit-Visualisierung geht. Sein Portfolio reicht von fotorealistischen Webkarten für Tourismus-Marketing, Apps für Outdoor-Sport bis zum Einsatz bei der Bergwacht. WEITERLESEN

 

11 BARTHAUER setzt erfolgreich DeveloPPP-Projekt in der Region Südwestbalkan um

In der Balkanregion leitet die Firma BARTHAUER erfolgreich das Projekt DeveloPPP. Zum dritten Mal präsentierte BARTHAUER auf der RENEXPO WATER&ENERGY, der größten internationalen Fachmesse und Konferenz in der Balkanregion, seine Software- und Beratungslösungen. Gleichzeitig wurde der 2. BaSYS Software Workshop in Belgrad (Serbien) organisiert und umgesetzt, um den Kontakt zu den bestehenden Pilotkunden im Rahmen des DeveloPPP-Projekts zu pflegen und weitere Möglichkeiten für den Einsatz der BaSYS-Software aufzuzeigen. WEITERLESEN

 

12 Zehn Jahre ALKIS im Produktiveinsatz

Feierstunde würdigt auch zehn Jahre AED-SICAD Anwendergemeinschaft NRW

In einer Feierstunde in Detmold würdigten am 4. September 2018 viele Gäste aus Nordrhein-Westfalen gleich zwei Ereignisse: Vor zehn Jahren hat der Kreis Lippe als bundesweit erste Katasterbehörde das Amtliche Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS) eingeführt. Ebenso lang arbeitet die AED-SICAD Anwendergemeinschaft NRW zusammen. Sie besteht inzwischen neben dem Land NRW aus etwa 30 weiteren Institutionen und Gästen. WEITERLESEN

 

13 LEICA GEOSYSTEMS SETZT FÜR SEINE ZENO GGO4 PLUS LÖSUNG AUF VOLLROBUSTES ZX70 TABLET VON GETAC

Zusammen mit der mobilen Software Zeno und der Smartantenne GG04 von Leica liefert das Getac ZX70 Tablet hochgenaue GIS-Daten in Echtzeit – selbst unter anspruchsvollsten Bedingungen. WEITERLESEN

 

14 Termine

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

Vermessungsingenieurin / Vermessungsingenieur I Universitätsstadt Marburg I Stellenangebot vom 11.09.2018 

Geomatiker/in, Geoinformatiker/in oder Bauingenieur/in mit einschlägiger Spezialisierung (Master/TU-/Uni-Diplom) I Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes I Kiel I Stellenangebot vom 03.09.2018

VERMESSUNGSTECHNIKER/IN ODER GEOMATIKER/IN I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 03.09.2018 

! Vermessungstechniker (m/w) I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 31.08.2018 

W2-Professur für Geomatik I Hochschule München I Stellenangebot vom 31.08.2018

Professur der BesGr. W 2 I Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden I Amberg I Stellenangebot vom 30.08.2018

MITARBEITER IM SUPPORT (M/W) I BBSoft I Donaueschingen I Stellenangebot vom 29.08.2018 

wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 29.08.2018

Kartographin/-en oder Geoinformatiker/in I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 29.08.2018 

Vermessungstechniker/ Geomatiker (m/w/i) I Stadt Sindelfingen I Stellenangebot vom 29.08.2018 

wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in der Fachrichtung Mineralogie, Geowissenschaften, Werkstoffwissenschaften, Bauingenieurwesen oder einer vgl. Fachrichtung I Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) I Stellenangebot vom 28.08.2018

Geomatikerinnen bzw. Geomatiker oder Assistentinnen bzw. Assistenten für Geovisualisierung oder Fachinformatikerinnen bzw. Fachinformatiker Anwendungsentwicklung I Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein- Westfalen (LANUV) I Dienstort Recklinghausen I Stellenangebot vom 27.08.2018

Master (m/w) oder Bachelor (m/w) für Geoinformation und Vermessung, Vermessungstechniker (m/w), Geomatiker (m/w) I Ingenieurbüro Dhom I 55257 Budenheim Stellenangebot vom 24.08.2018

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoc) I Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden I Stellenangebot vom 24.08.2018 

Mitarbeiter/in im Bereich Kundenbetreuung I IP SYSCON GmbH I Hannover I Stellenangebot vom 22.08.2018 

Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter GIS I Wasser- und Abwasserzweckverband „Eichsfelder Kessel“ I 37355 Niederorschel I Stellenangebot vom 21.08.2018 

2 PhD student positions (m/f) in Marine and Coastal Ecosystem Modelling I Helmholtz-Zentrum Geesthacht I 21502 Geesthacht I Stellenangebot vom 20.08.2018 

Supportingenieur/-techniker für CAD/GIS Softwarelösung (m/w) I Barthauer Software GmbH I Braunschweig I Stellenangebot vom 20.08.2018

Vermessungsingenieur/-in (FH-Diplom/Bachelor) I Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes I Kiel I Stellenangebot vom 17.08.2018

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter im Bereich Natura 2000 I Standort Bonn I Stellenangebot vom 15.08.2018

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - 2 Sachbearbeiterinnen / Sachbearbeiter im Bereich Biotopkartierung I Standort Bonn I Stellenangebot vom 15.08.2018 

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - 2 Sachbearbeiterinnen / Sachbearbeiter im Bereich Nationales Naturerbe I Standort Hammelburg I Stellenangebot vom 15.08.2018

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01 Radwegenetz per Mausklick entdecken: „Geoportal Sachsenatlas“ bietet neuen Kartendienst


Kartenviewer-Anwendung Radwege im Freistaat Sachsen (© GeoSN)

„Für die sächsische Staatsregierung sind der Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur sowie die Förderung des Radverkehrs und des Fahrradtourismus ein wichtiges Anliegen. Ich freue mich, dass die Daten der Radwegedatenbank des Freistaates Sachsen jetzt allen Radfahrern und Interessierten in leicht zugänglicher Form zur Verfügung stehen“, so Verkehrsminister Martin Dulig. „Insgesamt haben wir in der laufenden Legislaturperiode bereits ein Planungs- und Bauvolumen für den Radwegebau von ca. 300 Millionen Euro beauftragt. Dies zeigt, dass wir deutlich umgesteuert haben. Aufgrund der erforderlichen Planungsvorläufe und Genehmigungsverfahren erwarten wir eine spürbare Erhöhung der Bautätigkeit bei bundes- und staatsstraßenbegleitenden Radwegen ab 2020 bzw. 2021. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Radwege bei der Planung die gleichen komplexen Verfahren durchlaufen müssen wie Straßenbaumaßnahmen.“

Die jetzt freigeschaltete Anwendung des Geoportal gibt zum Beispiel Aufschluss über die Verkehrsführung oder die Oberflächenbeschaffenheit. Darüber hinaus werden Rastplätze, Schutzhütten, Sitzgelegenheiten und Informationstafeln dargestellt. Durch eine einfache Suchfunktion kann nach Radrouten (z. B. Elberadweg) gefiltert werden. Dieses Service-Angebot wurde im Auftrag des sächsischen Verkehrsministeriums durch den Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung (GeoSN) in Zusammenarbeit mit der LISt GmbH entwickelt.

Dazu wurden sachsenweit bereits ca. 70 Prozent des touristischen Landesradwegenetzes „SachsenNetz Rad“ (dazu zählen Radfernwege, regionale Hauptradrouten, sonstige Strecken) und der Radverkehrsanlagen an Bundes- und Staatsstraßen systematisch erfasst und ausgewertet. Insgesamt werden bis zum kommenden Jahr über 6.000 Kilometer Radwege befahren. In bislang noch nicht erfassten Gebieten werden die Daten aus der Radverkehrskonzeption 2014 dargestellt. Das Informationsangebot wird jedoch regelmäßig aktualisiert und ggf. erweitert.


Hintergrundinformationen Radwegedatenbank und Geoportal

Die Radwegedatenbank des Freistaates Sachsen dient insbesondere der Bereitstellung und dem Austausch von radwegspezifischen Daten zwischen Behörden, u. a. für die Radwegeplanung, Bauprogramme, Bestandsverzeichnisse, Berichtswesen, Kartenwerke und touristische Vermarktung.

Die Web-Anwendung „Geoportal Sachsenatlas“ ist ein wichtiger Bestandteil der E-Government-Basiskomponente Geodaten. Dieses Portal bündelt und visualisiert eine Vielzahl von Informationen staatlicher und kommunaler Behörden. Es stellt in einem Viewer 14 spezifische Themen bereit. Unter jedem Kartenthema kann der Nutzer schnell und unkompliziert auf vorkonfigurierte Kartendienste zugreifen.

Für die Radwege wurde durch GeoSN ein eigener Darstellungsdienst aufgebaut, der im Metadatenkatalog GeoMIS.Sachsen beschrieben ist. Dieser Dienst stellt die Daten der Radwegedatenbank über eine standardisierte Karten-Schnittstelle zur Verfügung und kann von jedermann zur Einbindung ins Geoinformationssystemen verwendet werden. Der Dienst richtet sich auch an Kommunen, welche die Daten in eigene Geo-Anwendungen integrieren möchten.


Stärkung des Radverkehrs hat für den Freistaat Sachsen hohe Priorität

2015/16 wurde ein erstes 100-Kilometer-Radwegeprogramm aufgelegt (ca. 10 km je Landkreis). Mitte 2018 wurde mit Unterstützung der LISt GmbH ein zweites Sonderprogramm für den Radwegebau mit nochmals rund 128 km Radwegen nachgelegt. Alle Radwegemaßnahmen an Bundes- und Staatsstraßen der höchsten Priorität (Klasse A) der Radverkehrskonzeption sollen damit in Planung und in Bau gehen. Für weitere rund 70 km wird bis Anfang 2019 durch das Landesamt für Straßenbau und Verkehr die Planung aufgenommen. Damit befinden sich an Bundes- und Staatsstraßen rund 453 km Radwege in Planung und Bau. Seit dem Regierungswechsel im Jahr 2014 wurden rund 65 km Radwege der höchsten Priorität freigegeben.

Zudem unterstützt der Freistaat Sachsen die Kommunen bei der Planung und beim Bau von kommunalen Radverkehrsanlagen mit attraktiven Förderbedingungen. Bei entsprechenden Projekten werden die zuwendungsfähigen Baukosten mit bis zu 90 Prozent und 20 Prozent dieser Kosten für die Planung gefördert.

Nach intensiven Abstimmungen und Vorbereitungen wurde im Juli 2018 durch den Freistaat Sachsen damit begonnen, das touristische „SachsenNetz Rad“ auf rund 5.120 Kilometern Länge einheitlich zu beschildern. Pilotprojekt ist die Region Leipzig. Die Arbeiten sollen im November 2018 abgeschlossen sein. Die Kosten trägt vollständig der Freistaat.

Zur weiteren Erhöhung der Attraktivität des Radverkehrs in Sachsen wird auch die Entwicklung von Radschnellverbindungen unterstützt. In einer landesweiten Potenzialanalyse werden derzeit geeignete Korridore ermittelt und bewertet.


Weiterführende Links

Radwege in Sachsen 

Geoportal Sachsenatlas 

 

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02 Geoportal Deutschland – Karte des Monats September 2018

Der Darstellungsdienst wird vom Landesbetrieb Forst Brandenburg bereitgestellt und die Beschreibung aus den Metadaten übernommen.

Das Geoportal.DE präsentiert regelmäßig eine „Karte des Monats“ mit ausgewählten Geodaten, welche unter die Europäische Richtlinie INSPIRE fallen und ganz nach dem Motto „INSPIRE the users“ über Darstellungsdienste bereitgestellt werden.

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03 Kleinplanet Ceres in bisher bester Auflösung kartiert

NASA-Asteroidenmission Dawn vor dem Abschluss


Animation: Überflug über den Krater Occator - Bei einer Auflösung von 5 Metern pro Pixel und einer Aufnahmehöhe von nur 32 Kilometern entsteht ein Überflug, der dem Betrachter eine ideale Sicht auf die ungewöhnliche Topographie von Occator und den hellen Ablagerungen in seinem Inneren ermöglicht. Die hell reflektierenden Regionen haben mittlerweile auch Eigennamen erhalten: Die besonders auffällige Region mit hellen Flecken und einer rissigen Aufwölbung im Zentrum von Occator wurde "Cerealia Facula" genannt, die etwas weniger stark reflektierenden Flecken östlich davon "Vinalia Faculae". Quelle: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA ESO/S. Brunier.

Die bisher höchstaufgelösten Bilddaten mit 32 Metern pro Bildpunkt stammten aus der sogenannten Kartierungsphase in niedrigem Orbit (Low Altitude Mapping Orbit, LAMO) mit einer Flughöhe von 370 Kilometern. Seit Juli 2017 befindet sich Dawn nun in der erweiterten Missionsphase 2 (XM2), in der die Forscher die Raumsonde von einem kreisförmigen auf einen elliptischen Orbit lenkten. Dieser ermöglicht auf einer Seite der Bahn die extreme Annährung, die dort gerade noch der dreifachen Flughöhe eines irdischen Passagierjets entspricht. Möglich wird das durch die fehlende Atmosphäre auf Ceres. Die nun veröffentlichte Animation zeigt ein vorläufiges hochauflösendes Bildmosaik des gewaltigen Einschlagskraters Occator mit rund 5 Metern pro Pixel aus XM2-Daten im Vergleich mit den zuvor bereits gesammelten LAMO-Daten. Grundlage für das Video sind über 1000 Bilder der deutschen Kamera, mehr als 600 Stereokombinationen sowie 1,8 Milliarden berechnete Punkte auf der Oberfläche, aus denen die Forscher des Berliner DLR-Instituts für Planetenforschung ein dreidimensionales Höhenmodell erstellten.

Die NASA-Mission Dawn neigt sich dem Ende zu, nachdem sie mehr als zehn Jahre lang bahnbrechende Erkenntnisse  für die Planetenforschung gebracht hat und dabei atemberaubende Bilder und atemberaubende Ingenieurskunst zeigte. Die Mission wurde bereits mehrmals verlängert und übertrifft damit die Erwartungen der Wissenschaftler bei der Erforschung der beiden Planetenkörper Ceres und Vesta, die 45 Prozent der Masse des Asteroidengürtels zwischen Mars und Jupiter ausmachen. Jetzt geht der Sonde der wichtige Treibstoff Hydrazin aus. Wenn das passiert, wird Dawn höchstwahrscheinlich zwischen September und Oktober 2018 seine Fähigkeit verlieren, mit der Erde zu kommunizieren und in einem stillen Orbit um Ceres ohne Kontakt verweilen.


Die Mission

Die Mission Dawn wird vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) der amerikanischen Weltraumbehörde NASA geleitet. JPL ist eine Abteilung des California Institute of Technology in Pasadena. Die University of California in Los Angeles ist für den wissenschaftlichen Teil der Mission verantwortlich. Das Kamerasystem an Bord der Raumsonde wurde unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Göttingen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin und dem Institut für Datentechnik und Kommunikationsnetze in Braunschweig entwickelt und gebaut. Das Kameraprojekt wird finanziell von der Max-Planck-Gesellschaft, dem DLR und NASA/JPL unterstützt.

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04 Konzentriertes Fachwissen: Dataport gründet Competence Center Geoinformation

Von der Projektidee über die Konzeptphasen und die Produktauswahl bis hin zum ersten Anwendungstag ist das Competence Center Geoinformation zentraler Ansprechpartner für alle Projekte, die mit Geodaten und entsprechenden Informationssystemen in Verbindung stehen. Das Bündeln der Ressourcen an einer zentralen Stelle ermöglicht Dataport, Software-Projekte vollumfänglich zu begleiten und neue Digitalisierungsprojekte auf den Weg zu bringen.

Weitere Informationen: www.dataport.de


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05 Alle Bausteine für die Digitalisierungs-DNA

GeoIT von EFTAS, iNovitas, Hansa Luftbild und Moskito auf einem Intergeo-Stand

„Ge-o-netik“, antwortet Olaf Büscher als verantwortlicher Standorganisator augenzwinkernd auf die Frage zum Themenspektrum des diesjährigen Messeauftritts von EFTAS, iNovitas, Hansa Luftbild und Moskito. Der DVW-Präsident Prof. Dr. Hansjörg Kutterer formulierte die DNA-Metapher als Slogan. „Wenn man im Bild bleiben möchte, werden unsere Besucher mit den Technologien Fernerkundung, Mobile Mapping, in-Situ-Daten-Erhebung und GIS den State-of-the-Art ganz wesentlicher Nukleotide der Digitalisierungs-DNA präsentiert bekommen“, so Büscher. Spannend ist natürlich die Synthese neuer GeoIT-Lösungen durch die Kombination dieser Bausteine.

Die EFTAS GmbH hat einige neue „DNA-Sequenzen“ bei der Intergeo 2018 im Gepäck. Traditionell stehen beim Münsteraner GeoIT-Dienstleister Lösungen im Fokus, die Fernerkundungsdaten mit in-Situ-Daten wie UAV-Luftbildern, amtlichen Geodaten oder Feldkartierungen fusionieren. Daher informiert EFTAS über einsatzbewährte Workflows aus Fernerkundung, Web-Portal, App und Feldkartierung - in diesem Jahr fokussiert auf internationale Kooperationen. Das operative Monitoring mit Sentinel-Daten demonstriert EFTAS mit seinen Copernicus-Diensten für die Wasserwirtschaft und den Bergbau. Mit Micro Rapid Mapping (MRM) wartet das Unternehmen zudem mit einer völlig neuen Lösung auf, durch die nach chemischen Notfällen vollautomatisch UAV-Luftbilder für das Krisenmanagement aufgenommen, prozessiert und GIS-basiert analysiert werden. Aus der Abteilung EFTAS.webmapp kommt dabei eine Funktionalität, mit der in Zukunft eine Schnittstelle zum bundeseigenen satellitengestützten Modularen Warnsystem (MoWaS) besteht, um einerseits Push-Nachrichten von Gefahrenlagen zu erhalten, andererseits Warnungen für das System bereit zu stellen.

Die iNovitas AG zeigt in diesem Jahr diverse infra3D-Projekte (u.a. Stadt Wien – Projekt „Wien gibt Raum“, Stadt Bern, Stadt Ibbenbüren usw.) sowie neue Features ihrer bereits europaweit etablierten infra3D Infrastrukturplattform. Zu den diesjährigen Funktionserweiterungen gehören u.a. das infra3D Portal inklusive Benutzerverwaltungstool, die Integration externer Laser-Daten in Kombination mit bestehenden infra3D-Funktionalitäten, Handybilder-Integration im infra3D Notes und vieles mehr. Der infra3D Service stellt den kommunalen und städtischen Infrastrukturbetreibern georeferenzierte und hochauflösende 3D-Bilder für Analysen, Messungen und Bauprojektierungen zur Verfügung. Kunden des infra3D profitieren nachweislich von enormen Zeit- und Kostenersparnissen.

Hansa Luftbild präsentiert 2018 beispielhaft außergewöhnliche Sensorikprojekte (z.B. aus Berlin), die Themen Liegenschaftsmanagement (z.B. Deutsche Wohnen) und Aktualisierung der gesplitteten Abwassergebühr sowie Neuigkeiten der GeoIT-Sparte (z.B. aus Ostafrika und von interessanten Inlandskunden). In jedem Fall gab es besondere, nicht alltägliche Herausforderungen: sei es an hohe Genauigkeiten, an schwierige topographische Verhältnisse, an riesige Datenmengen, an diffizile Kommunikation, an enorme Objektgrößen oder an sehr spezielle Kundenwünsche. Alle Projekte zeigen eins erneut: Hansa Luftbild liefert kompetent höchste Qualität von Diensten, Daten und Sensoren. Gepaart wird dies mit leistungsfähiger Softwareentwicklung für Luftraumverwaltung, Hafenmanagement, Liegenschaftsorganisation und Baumkontrollen.

Mit dem neuen Produkt Sketch4GIS und einem GIS für Industrieanlagen können sich Besucher bei der Firma Moskito über zwei völlig unterschiedliche Themen informieren. Sketch4GIS bietet eine einfach zu bedienende und ebenso einfach in das eigene Unternehmen zu integrierende Weblösung für die Kartierung im Feld. Außerdem zeigt die Firma die neueste Fachanwendung, die spartenübergreifend alle leitungsgebundenen Medien verwaltet. Von den Abwasserreports für die Bezirksregierung bis zu Medienplänen der Wasser- und Gasnetze sind alle Dokumente und Pläne in einer Applikation verfügbar. Zum Funktionsumfang gehören Datenerfassung, Planerzeugung und Analyse.

Weitere Informationen zu den Ausstellern finden sich unter www.eftas.com, www.inovitas.chwww.hansaluftbild.de und www.moskito-gis.de im Internet.

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06 EUROPEAN DRONE SUMMIT 2018: Anil V. Nanduri von Intel Drone Group als Keynote Speaker

Intel bringt internationales Experten-Gremium in die Workshops und Vorträge zur neuen Luftfahrt-Grundverordnung ein

 

„Wir sind ganz besonders stolz, dass eine Firma wie Intel als Gold Sponsor sich klar bekennt diese Veranstaltung von Anfang an zu unterstützen. Auch dass die Vertreter der Europäischen Kommission uns Antworten auf die Fragen zur neuen EU Gesetzgebung liefern werden.“, sagt Michael Wieland vom UAV DACH e.V., Initiator des EDS. Intel engagiert sich auf vielen Ebenen des EDS und wird mit einem internationalen Experten-Gremium seinen Beitrag im Diskurs bei der weltweiten Harmonisierung der Regularien sowie bei der Digitalisierung und Automatisierung leisten. „Wir freuen uns, dass wir in den Fachgruppen hochrangige Experten von unterschiedlichen Firmen, die zum Teil auch Konkurrenten sind, gewinnen konnten. Erfahrungen aus erster Hand und Lösungen aus der Sicht internationaler Player bringen einen Mehrwert für alle Teilnehmer.“, ergänzt Wieland.

Intel hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch richtungsweisende Innovationen zu überzeugen und die Rahmenbedingungen zur effizienten, industriellen Nutzung von Drohnen nachhaltig zu prägen. Durch ausgefeiltes Flottenmanagement bei den Weltrekord-haltenden Drohnenlichtshows sind so die Grenzen des Möglichen neu definiert worden. Intels unbemannte Flugsysteme zeichnen sich durch Leistungsstärke und Sicherheit aus, während eine eigene Flugplanungssoftware und die Cloud-basierte Datenanalyseplattform Intel® Insight Platform, Qualität und Effizienz von der Planung bis zur Datenauswertung zusätzlich fördern.

Für die Keynote steht beim European Drone Summit Anil V. Nanduri, Vizepräsident und Generaldirektor der Drone Group innerhalb der Intel Corporation zur Verfügung. Nanduri ist Mitglied der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA im Ausschuss für die Regulierung von unbemannten Flugsystemen und Mitglied des Luftfahrtkomitees der NASA. Er verfügt über außerordentliche Einblicke, Fachkenntnis und ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten dieser Branche.

Nanduri leitet die Intel Drone Group und bestimmt deren strategische wie operative Ausrichtung. Im Fokus stehen End-to-End-Lösungen für kommerzielle Anwendungen: Die Intel® Mission Control Flugplanungssoftware sowie die Cloud-Lösung beschleunigen den Prozess vom Erfassen genauer Daten bis zur Entscheidungsfindung auf deren Basis maßgeblich. Mit den Intel® Sirius™ Pro und Intel® Falcon™ 8+ Systemen bietet Intel zudem hochwertige Software- und Hardware-Lösungen. Intel® RealSense™ Module und Intel® Movidius™ ebnen den Weg zu künstlicher Intelligenz und Hindernisvermeidung an Bord von Drohnen. Indoor-Ortungs-und-Kontrolltechnik, Fluglageregelungstechnik – beispielsweise eingesetzt beim Volocopter – sowie Open-Source-Systeme für Forscher und Entwickler runden das Intel Portfolio im unbemannten Sektor ab.

In zahlreichen operativen Einsätzen hat sich Intel als Drohnenentwickler und -pionier mit innovativen Ansätzen im Feld bewährt. So auch bei der Inspektion der Chinesischen Mauer.


Mehr erfahren:

www.intel.com/drones 

www.europeandronesummit.eu 

 

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Geoinformation und Digitalisierung - Erster „Mitteldeutscher GEO-Treff 2018“ am 25./26.09.2018 in Halle/Saale

Der Mitteldeutsche GEO-Treff 2018 findet an 2 Tagen statt:

  25.09.2018 - Workshops, Abendveranstaltung

  26.09.2018 - Plenum, Vorträge, Firmenausstellungen

Ab sofort ist die Besucheranmeldung möglich. Dafür steht ein Online-Formular im Menu "Anmeldung"  zur Verfügung.

Weiterhin sind für Aussteller noch wenige freie Slots für begleitenden Firmenpräsentationen erhältlich. (siehe Programm). Ein Anmeldeformular für eine Präsentation auf der größten mitteldeutschen Veranstaltung der Geobranche in diesem Jahr ist hier zu finden.

Weitere Informationen 

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07 Das Auto von morgen: Erste Ergebnisse aus dem DLR-Projekt Next Generation Car

Das Führungsfahrzeug fährt autonom den Parcours ab. Verfolgt wird es von einem zweiten Fahrzeug, mit dem es interagiert und das Überholmanöver ausführt, den kooperativen Spurwechsel. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

"Mit mehr als 20 Exponaten und einer Fahrdemonstration veranschaulichen wir unsere Ergebnisse zu den Themen Fahrzeugintelligenz und intelligente Fahrwerke, kurz FiF", sagt Prof. Frank Köster vom DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik. "Wir arbeiten an dem Gesamtbild des automatisierten Fahrens mit Blick auf die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer, eingebettet in ein intelligentes Gesamtverkehrssystem."


Kooperative Fahrmanöver

So demonstrieren DLR-Forschungsfahrzeuge das kooperative Fahren, indem sie automatisiert ein gemeinsames Fahrmanöver absolvieren. Dabei sind sie zusätzlich zu den Sensorsystemen an Bord auch mit einer Online-Überwachung gekoppelt, sodass sich die Fahrzeuge auch in eventuellen Fehlersituationen immer sicher verhalten.


Virtuelle Welt

Um bereits im Vorfeld bestimmte Szenarien zu erproben, müssen Verkehrssituationen auch in der Simulation verfügbar sein. Bereits im Vorfeld können sie beispielweise auf Akzeptanz, Komplexität oder Umweltaspekte untersucht und analysiert werden. Dafür hat das DLR hochgenaue 3D-Karten aus Geodaten erstellt und ganze Städte mit Straßen, Häusern, Infrastruktur und Vegetation als virtuelle Umgebungen erschaffen.


Interaktion von Fahrzeugen und Radfahrern

Auch die Interaktion mit unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern spielt eine entscheidende Rolle. Das DLR erfasst an einer Kreuzung in Braunschweig Daten, die das Zusammentreffen von motorisierten Fahrzeugen, Fußgängern und Fahrradfahrern dokumentieren. Genutzt wird dies, um zukünftig die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern im Straßenverkehr weiter zu erhöhen.


Die Stereokamera auf dem Dach des Forschungsfahrzeugs dient der optischen Erfassung der Eigenbewegung sowie der von Objekten vor dem Auto. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Umfeld-Erfassung und Identifikation

Damit das Auto der Zukunft Radfahrer oder andere Objekte direkt als solche erkennen kann, erfolgt eine Umfeld-Erfassung. Mittels Stereokameras erkennt und identifiziert das automatisierte Fahrzeug verschiedene Objekte und klassifiziert sie. Möglich wird das durch Künstliche Intelligenz: Künstliche neuronale Netze erfassen das jeweilige Objekt und werten die Ergebnisse aus. Daraus ergibt sich ein Verständnis der jeweiligen Verkehrssituation und Handlungsabsichten der identifizierten Objekte können bereits im Vorfeld abgeschätzt werden.


Fahreraufmerksamkeit durch Lichtband

Trotz aller Automatisierung in Fahrzeugen wird der Mensch auch in Zukunft eingreifen können und nach Wunsch oder zur Unterstützung des Fahrzeugs als "Fallback" des Systems fungieren. Welche Informationen braucht der menschliche Fahrer hierzu und wie kann man ihm diese vermitteln? Hierzu hat das DLR eine Interaktionsstrategie, die die Einbindung von Mobilgeräten des Fahrers und die Verwendung eines im Fahrzeuginnenraum verbauten farbigen 360-Grad-Lichtbands nutzt, um die Aufmerksamkeit des Fahrers während einer automatisierten Autofahrt zu steuern.

Auf Basis dieser und weiterer Teilergebnisse des Projekts NGC arbeitet das DLR an der Vision des automatisierten Fahrens der Zukunft. Teilweise werden die Ergebnisse als Konzepte in die Industrie übergehen. "Ein wichtiger Schwerpunkt der zukünftigen Forschung bleibt die Vernetzung der Fahrzeuge mit der Infrastruktur als Grundlage für kooperative Systemverbünde im Straßenverkehr", sagt Köster. "Außerdem arbeiten wir weiter am intelligenten Gesamtverkehrssystem, das eines Tages auch empathische Fähigkeiten besitzen wird."


Weitere Informationen:

Testfeld Niedersachsen 

Video: AIM - Eine Stadt wird zum Verkehrslabor 

Webspecial: Projekte der DLR-Verkehrsforschung

Website des EU-Projekts UnCoVerCPS


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08 Der Wirtschaftsstandort NRW braucht flächendeckende Breitbandversorgung


Foto: v.l.n.r.: Heinz Leymann (IfKom), Doreen Blume (IfKom), Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Manfred Velden (IfKom). Bild IfKom.

Mit einem Versorgungsgrad von über 85 Prozent der Haushalte mit 50 MBit/s liegt Nordrhein-Westfalen bundesweit vorne, bei den Glasfaseranschlüssen jedoch im Mittelfeld. Insbesondere im ländlichen Raum Westfalens, des Sauer- und Siegerlandes, wo die kreative mittelständische Industrie zuhause ist, werden Übertragungsraten von nur einigen MBit/s erreicht. Zum Teil ist das noch nicht einmal gegeben. Dieser „Breitbanddiaspora“ muss sofort geholfen werden. „Um so den Wirtschaftsstandort in Nordrhein-Westfalen zu sichern, braucht das Bundesland bis zum Jahre 2025 eine flächendeckende Breitbandversorgung mit mindestens 1 GBit/s Übertragungsgeschwindigkeit“, brachte IfKom-Bundesvorsitzender Heinz Leymann zum Ausdruck und fügte hinzu: „Dies ist nur mit der Glasfasertechnik möglich!“

Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart merkte hierzu an: „Das Ziel der Landesregierung ist, Nordrhein-Westfalen bis 2025 mit flächendeckenden Gigabitnetzen auszustatten und bei Gewerbegebieten sowie Schulen wird es deutlich schneller gehen. Dazu braucht das Land Handlungsfähigkeit“. Mit dem GigabitMasterplan sollen die Ziele des Breitbandausbaus in NRW realisiert werden. „Der Masterplan wird für bessere Informationen, kompetente Beratung in den Regionen, schnellere Entscheidungswege und einfachere Verfahren sorgen, um den wirtschaftlich und gesellschaftlich dringend notwendigen Glasfaserausbau zu beschleunigen“ unterstrich Prof. Dr. Pinkwart. Beispielsweise sind im Rahmen des Masterplans in fünf Bezirksregierungen Geschäftsstellen „Gigabit.NRW“ eingerichtet worden, die die Städte und Kreise beim Ausbau eines flächendeckenden Gigabitnetzes begleiten. Sie stoßen Projekte an, beraten die Kommunen in allen Fragen rund um die Förderung des Breitbandausbaus und bewilligen die ergänzenden Landesmittel.

Weitere Informationen: www.ifkom.de

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09 Wo ist im Weltraum oben und unten?

Die Internationale Astronomische Union einigte sich auf einen neuen Referenzrahmen für Richtungsangaben im Weltraum. Die TU Wien leistete dafür einen wichtigen Beitrag

Radioteleskop in Hobart, Australien . Bild Technische Universität Wien

Ein Koordinatensystem fürs Universum

So wie man bei der Vermessung von Berggipfeln ein Referenzsystem benötigt (etwa die Längen- und Breitengrade der Erde und die Höhe vom Meeresniveau aus gemessen), muss man sich auch für Richtungsangaben im Weltraum auf ein verlässliches Referenzsystem einigen. „Die Fixsterne zu verwenden, die wir am Nachthimmel sehen, ist keine gute Idee“, erklärt Prof. Johannes Böhm vom Department für Geodäsie und Geoinformation der TU Wien. „Sie verschieben sich im Lauf der Zeit ein kleines bisschen gegeneinander, sodass man alle paar Jahre ein neues Referenzsystem definieren müsste, um die nötige Genauigkeit zu erhalten.“

Anders sieht es allerdings mit extragalaktischen Radioquellen aus: „Wir kennen heute hunderttausende Objekte im Weltraum, die extrem intensive, langwellige Strahlung aussenden“, sagt Johannes Böhm. „Dabei handelt es sich um supermassereiche Schwarze Löcher im Zentrum fremder Galaxien, auch Quasare genannt, die teilweise Milliarden Lichtjahre von uns entfernt sind.“ Diese Strahlungsquellen sehen von der Erde betrachtet praktisch punktförmig aus, und durch ihre gewaltige Entfernung eignen sie sich optimal zum Festlegen eines weltweit gültigen Referenzsystems. Vergleichsweise kleine Verschiebungen zwischen den Quasaren spielen hier keine Rolle mehr.


Verschiedene Radioteleskope miteinander vergleichen

Um die größtmögliche Präzision zu erreichen ist aber einiges an Aufwand nötig: Es genügt nicht, mit einem Radioteleskop ein Bild aufzunehmen, und daraus die Richtung der Radioquelle abzulesen. Stattdessen werden die Daten unterschiedlicher Radioteleskope miteinander verglichen. „Jede Radioquelle liefert ein Signal mit einem gewissen Rauschen“, erklärt David Mayer, Assistent im Team von Johannes Böhm. „Wenn man dieses Rauschen gleichzeitig mit zwei verschiedenen Radioteleskopen misst, die idealerweise tausende Kilometer voneinander entfernt sind, dann kann man die Zeitdifferenz zwischen dem Eintreffen des Signals am ersten und am zweiten Radioteleskop sehr genau bestimmen. Und daraus wiederum lässt sich dann die Richtung, aus der das Signal kommt, mit extremer Präzision berechnen.“ Diese Berechnungen benötigen sehr leistungsstarke Rechner und erfolgen unter anderem am Vienna Scientific Cluster VSC-3. So wurden Lösungen für den Referenzrahmen ICRF3 von einigen Forschungsgruppen weltweit beigesteuert, neben der TU Wien waren etwa auch das Goddard Space Flight Center der NASA oder das Observatoire de Paris beteiligt.

Auf diese Weise kann man die Position der Radioquellen am Sternenhimmel mit einer Genauigkeit von etwa 30 Mikro-Bogensekunden angeben. Das entspricht ungefähr dem Durchmesser eines Tennisballs auf dem Mond, von der Erde aus gesehen.

Bei der Generalversammlung der Internationalen Astronomischen Union (IAU) in Wien wurde nun entschieden, diese Hochpräzisions-Radioquellenkarte als internationales Referenzsystem zu verwenden. Man wird es beispielsweise nutzen, um die Position von Raumfahrzeugen anzugeben, aber auch für die Überwachung unseres eigenen Planeten ist das Referenzsystem wichtig, etwa wenn man die Präzession der Erdrotationsachse oder das Wandern der Pole untersucht.

Weitere Informationen: www.tuwien.ac.at

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10 Realität in Karten auf einen Blick

3D RealityMaps mit neuer Webpräsenz


Neue Maßstäbe in der Outdoor-Navigation (Foto: © 3D RealityMaps GmbH)

Auch Virtual Reality für Freizeit-Anwendungen gehört zum digitalen Angebot. Im Rahmen geförderter Forschungsprojekte entwickelt das Unternehmen neue Verfahren zur Früherkennung von Naturgefahren und autonom fliegende Drohnen für Rettungseinsätze im Gebirge. Für die fotorealistischen Karten der 3D RealityMaps wird die Landschaft mit Hilfe von Luft- und Satellitenbildern in 3D digitalisiert. Anders als topographische Karten schafft diese innovative Art der Darstellung vollkommen realistische Ansichten. Da die 3D-Karten zudem genau georeferenziert sind, können wichtige Informationen zur Region exakt am geographisch richtigen Ort dargestellt (verortet) werden. Die interaktiven 3D-Karten eröffnen eine neue Dimension der Informationssuche im Internet.

 „Unser Unternehmen hat eine einzigartige Software entwickelt, die es erlaubt, ein Abbild der realen Welt interaktiv im Internet auf Laptops, Tablets, Smartphones und Virtual-Reality-Brillen darzustellen“, erklärt Prof. Dr. Florian Siegert, Gründer und Geschäftsführer der 3D RealityMaps aus Baierbrunn bei München. Das Unternehmen arbeitet eng mit Forschungseinrichtungen und Universitäten zusammen und hat ein innovatives Verfahren geschaffen, um die Welt zu digitalisieren und in fotorealistischen 3D-Karten zu präsentieren. Basierend auf dieser einzigartigen Technologie entwickelt das Unternehmen innovative Anwendungen und Apps für den Tourismus, Outdoor-Sport und Sport-Events.

Diese beeindruckende Technik – einst für die Raumfahrt und den Weltraum erarbeitet – ist nun auf der Erde jedermann zugänglich. Mit ihrer preisgekrönten App 3D Outdoor Guides setzt die 3D RealityMaps neue Maßstäbe in der Outdoor-Navigation und Orientierung mit dem Smartphone.

Weitere Informationen: www.realitymaps.de

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11 BARTHAUER setzt erfolgreich DeveloPPP-Projekt in der Region Südwestbalkan um


Das Barthauer-Team und Partner auf der RENEXPO WATER & ENERGY in Belgrad (v.l.n.r.): Anis Saad, Geschäftsführer Barthauer Software GmbH // Aleksandar Krstic, Koordinator DeveloPPP-Projekt // Jordanka Belic, Direktor JIE Engineering d. o. o. // Zorica Marovic, Projektmanager JIE Engineering d. o. o. // Andreas Koch, Consulting Barthauer Software GmbH . Bild Barthauer.

Im August 2015 erhielt BARTHAUER die Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für den Südwestbalkan (Serbien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro) im Rahmen des Programms DeveloPPP.de. Mit DeveloPPP.de unterstützt das BMZ Unternehmen bei der Umsetzung innovativer Projekte, die einen spürbaren und nachhaltigen Nutzen für die lokale Bevölkerung in Entwicklungs- und Schwellenländern haben.

Die Firma BARTHAUER hat das Projekt „Managementsystem für das Betreiben von Wasserver‐ und entsorgungsnetzen“ innerhalb von drei Jahren in mehreren Phasen vorangetrieben. Basierend auf der Identifikation von lokalen Partnern in der Balkanregion und deren Ausbildung als BaSYS Software-Experten konnte BARTHAUER sechs der erfolgreichsten Wasserversorger aus Serbien, Bosnien und Herzegowina und Montenegro als Pilotkunden gewinnen.

Im Rahmen der Teilnahme an der RENEXPO wurde der 2. BaSYS Software Workshop in Belgrad (Serbien) von der Firma BARTHAUER und lokalen Partnern organisiert: JIE Engineering (Belgrad) sowie die Fakultät für Bauingenieurwesen der Universität Belgrad. Konzept der Veranstaltung war, dass die Teilnehmer von den Pilotunternehmen ihre individuellen Anforderungen und Erwartungen zum Ausdruck bringen können. Anhand ihrer bereits in die Barthauer-Software überführten Daten konnten die Teilnehmer feststellen, dass diese sowohl qualitativ als auch quantitativ noch nicht den Status besitzen, der für weitere Prozesse erforderlich ist und um Fehleinschätzungen bei der Planung und Durchführung von Projekten sowie unwirtschaftliche Ergebnisse zu vermeiden. Der Einsatz von BaSYS ist daher eine wichtige Komponente zur Erfüllung europäischer Standards und zur Verbesserung der Effizienz der verschiedenen Betriebsabläufe in der Wasserver- und Abwasserentsorgung. Dies wird sich sehr positiv auf die Umsetzung der international geförderten Großprojekte im Wasser- und Abwasserbereich der Region auswirken.

Der 2. BaSYS Software Workshop bot den BARTHAUER-Mitarbeitern und Partnern Gelegenheit, nicht nur betriebsorientierte Funktionalitäten in BaSYS vorzustellen, sondern auch das Vertrauen und die freundschaftliche Beziehung zu den aktuellen Pilotunternehmen und zukünftigen Kunden zu vertiefen.

„Wir sind sehr zufrieden, dass wir mit JIE Engineering (Serbien) und der Universität Belgrad (Serbien) professionelle und verantwortungsbewusste Partner vor Ort gefunden haben, die die Bedürfnisse unserer Pilotkunden zu erkennen wissen“, sagt Andreas Koch, Projektleiter des DeveloPPP-Projekts bei BARTHAUER. „Es ist wichtig, auf jeden Kunden individuell in der jeweiligen Landessprache einzugehen und ihn vor Ort zu betreuen. Wir wissen, dass wir unsere Kunden dabei unterstützen können, die Betriebs- und Arbeitsprozesse auf ein höheres Niveau zu heben und finanzielle Vorteile durch die Implementierung von Software gestützten Arbeitsabläufen herbeizuführen.“ Mitte September dieses Jahres wird die Barthauer Software GmbH den Abschluss des DeveloPPP-Projekts mit Partnern und Pilotkunden im Rahmen eines feierlichen Empfangs und Dinners begehen. Hierbei sollen gleichzeitig Weichen für die nächsten wichtigen Schritte der partnerschaftlichen Zusammenarbeit gestellt werden.

Weiterführende Links und Hintergrundinformationen: www.barthauer.de

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12 Zehn Jahre ALKIS im Produktiveinsatz

Feierstunde würdigt auch zehn Jahre AED-SICAD Anwendergemeinschaft NRW

Rund sieben Jahre lang hat es gedauert, bis nach dem Startschuss in Detmold die ALKIS-Einführung bundesweit vollzogen war. In seiner Begrüßung wies Dr. Axel Lehmann, Landrat des Kreises Lippe, darauf hin, dass ALKIS von Anfang an mehr als ein reines IT-Projekt war. Ob Breitbandkoordinierung oder Wanderwegeinfrastruktur: Ohne deren gemeinsame digitale Darstellung mit aktuellen Grundstücksgrenzen und Gebäuden ließen sich die Aufgaben in den Kommunalverwaltungen gar nicht mehr wahrnehmen.

Mit Blick auf die Zukunft sprach Stephan Heitmann vom Innenministerium NRW ambitionierte Ziele aus: Demnach sollte die GeoInfoDok7 bereits 2023 bei den Katasterbehörden umgesetzt sein. Markus Schräder, Fachgebietsleiter Geoinformation/Geodatenmanagement beim Kreis Lippe, ergänzte weitere aktuelle Themen: Bundesweit werde daran gearbeitet, den Datenaustausch mit anderen Verwaltungen umzusetzen. Aktuell seien auch die Themen 3D, mobile Lösungen, sowie die Integration von Fernerkundungsdaten in die Katasterdaten.

Weitere Informationen: www.aed-sicad.de 

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13 LEICA GEOSYSTEMS SETZT FÜR SEINE ZENO GGO4 PLUS LÖSUNG AUF VOLLROBUSTES ZX70 TABLET VON GETAC


Getac ZX70: Hohe Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit für anspruchsvolle Aufgaben im Außendienst. Bild: Leica

Getac, ein führender Anbieter robuster Computerlösungen, gab heute bekannt, dass Leica Geosystems das vollrobuste Android-Tablet ZX70 als Hardwareplattform für die neue Leica Zeno GG04 plus Tablet-Lösung ausgewählt hat. Die neue Partnerschaft ermöglicht Leica Geosystems, seinen Kunden aus Bereichen wie der Energieversorgung, der Vermessung, dem Bauwesen sowie Transport und dem Behördensektor eine intelligente Komplettlösung zur Verfügung zu stellen, um in jedem Gelände und unter sämtlichen Wetterbedingungen umfangreiche, hochgenaue räumliche Daten zu erfassen.

Leica Geosystems fertigt seit fast 200 Jahren professionelle Vermessungslösungen und steht für Produkte höchster Qualität. In der letzten Zeit hat das Unternehmen eine ganze Reihe neuer Software- und Hardwarelösungen entwickelt. Dazu gehört die Zeno Mobile App für die Datenerfassung oder die Zeno GG04 plus Smartantenne, mit der Kunden unterwegs schnell und effektiv hochgenaue Geodaten erfassen können. Durch die Kombination dieser innovativen Produkte mit dem vollrobusten ZX70 Android-Tablet von Getac schafft Leica Geosystems eine einzigartige Gesamtlösung mit branchenführender Messgenauigkeit, Konnektivität und Langlebigkeit.

„Das Getac ZX70 Tablet war das letzte fehlende Puzzleteil, um unseren Kunden eine komplette Vermessungslösung zur Verfügung zu stellen“, so Alexander Fischer, Senior Product Manager for Asset Collection & Management bei Leica Geosystems. „Das Tablet ist nicht nur extrem widerstandsfähig und zuverlässig, sondern auch aufgrund des leistungsstarken Android-Betriebssystems sowie der flexiblen Konnektivität der perfekte Partner für unsere Software Zeno Mobile und die GG04 plus Smartantenne. Die Anwender dieser Lösung können sich jederzeit auf eine optimale Leistung verlassen - ungeachtet der Umgebung, in der sie sich befinden und unabhängig von den dort vorherrschenden Wetterbedingungen.“


Mobile Höchstleistung und nahtlose Integration mit Leica Zeno Mobile

Aufgrund seiner kompakten Bauweise lässt sich das vollrobuste Getac ZX70 Tablet mit nur einer Hand halten und komfortabel bedienen, was es zu einem idealen Werkzeug für anspruchsvolle Vermessungsarbeiten im Außenbereich macht. Das Android-Betriebssystem unterstützt nahtlos Leicas Software Zeno Mobile und ermöglicht die Verwendung äußerst präziser Positionsdaten aus einem globalen Navigationssatellitensystem (GNSS) sowie die einfache Erfassung umfangreichen Datenmaterials. Darüber hinaus können autorisierte Android-Apps auf dem Gerät installiert werden, abgestimmt auf den jeweiligen Arbeitsablauf oder bereits vorhandene Backoffice-Systeme. Anwender profitieren von einer Lösung, die sofort einsatzbereit ist und ein hohes Maß an Benutzerfreundlichkeit aufweist.

Zu den wesentlichen Merkmalen des ZX70 gehört das 7“ IPS-Display mit hervorragender Ablesbarkeit in jeder Umgebung und selbst bei direkter Sonneneinstrahlung. Dabei ermöglicht der LumiBond 2.0 Touchscreen eine Nutzung des Geräts in vollem Umfang bei Regen und sogar mit Handschuhen, was für Vermessungen im Outdoorbereich unerlässlich ist. Zudem ist das ZX70 aufgrund des integrierten 4G Modems in der Lage, große Datenmengen schnell und einfach auch von abgelegenen Standorten aus zu übertragen. Die stabile und verlässliche Datenverbindung erlaubt es Nutzern, auf die Korrekturdaten des HxGN SmartNet von Hexagon Geosystems zuzugreifen und so präzise GNSS-Messungen auf bis zu einem Zentimeter genau durchzuführen.

Ergänzend dazu deckt Getac mit der branchenführenden Bumper-to-Bumper - Garantie selbst Unfallschäden ab, so dass Kunden ihre neue Zeno GG04 plus Tablet Lösung mit dem guten Gefühl erwerben können, dass ihre Investition in vollem Umfang abgesichert ist.

„Das ZX70 bietet die beste Langlebigkeit, Konnektivität und Benutzerfreundlichkeit seiner Klasse und wurde dafür entwickelt, Stößen, Stürzen, Regen, Vibrationen und weiteren Widrigkeiten standzuhalten. Daher eignet sich das Gerät als idealer Hardwarepartner für Leicas branchenführende Software Zeno Mobile und die Smartantenne“, erklärt Amanda Ward, Director EMEA Product and Solutions bei Getac „In der Vergangenheit wurden Maßbänder dazu genutzt, um im Freien bestimmte Positionen zu triangulieren. Diese Methode ist allerdings weder genau noch verlässlich, weshalb die Kombination aus dem ZX70 Tablet von Getac sowie der Software Zeno Mobile und der Smartantenne von Leica sowohl für die Teams unterwegs als auch für das Backoffice jede Menge Zeit einspart. Darüber hinaus erhöht das äußerst präzise GNSS die Aussagekraft der Daten und reduziert das Fehlerrisiko.“

Weitere Informationen: utilities.getac.com.

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14 Termine

25.09. - 26.09.20181. Mitteldeutscher GEO-Treff 2018 I Halle (Saale)

25.09.2018MuM Vision 2018 I 57258 Freudenberg I Deutschland

10.10.2018 I  7. Forum Digital City  I Messe Leipzig im Rahmen der CADFEM ANSYS Simulation Conference I Messe-Allee 1 04356 Leipzig

10.10 2018rmDATA 3DWorx, von Massendaten zur relevanten Geometrie I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

17.10.2018Web-GIS und Open-Data-Portale: Informationen der Öffentlichkeit bereitstellen I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland 

18.10.2018 I Datenanalytik mit Cadenza: Datenbanken abfragen und professionell auswerten I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland 

19.10.2018 GIS mit Cadenza: Geodaten erfassen, als Karte darstellen und ausgeben  I Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland 

16.-18.10.2018INTERGEO I Frankfurt am Main

25.10.2018 GeoSQL mit PostgreSQL I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

26.10.2018 I Einführung in Spatial ETL mit Talend I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland 

12.11.- 16.11.2018Contribution of Geospatial Science and Technology I Namibia University of Science and Technology (NUST), Windhoek, Namibia - Auditoria, NUST Lower Campus Windhoek, Namibia

13.11.- 14.11.2018 Workshop 3D-Stadtmodelle I Bonn, Uniclub

13.12.2018GNSS Messungen im Kataster - Transformationsmöglichkeiten nach aktueller VermV I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

13.01.2019Satelliten vermessen den Klimawandel I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

26.02. -27.02.2019IPSYSCON 2019 I Hannover Congress Centrum

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.


Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

Vermessungsingenieurin / Vermessungsingenieur I Universitätsstadt Marburg I Stellenangebot vom 11.09.2018 

Geomatiker/in, Geoinformatiker/in oder Bauingenieur/in mit einschlägiger Spezialisierung (Master/TU-/Uni-Diplom) I Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes I Kiel I Stellenangebot vom 03.09.2018

VERMESSUNGSTECHNIKER/IN ODER GEOMATIKER/IN I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 03.09.2018 

! Vermessungstechniker (m/w) I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 31.08.2018 

W2-Professur für Geomatik I Hochschule München I Stellenangebot vom 31.08.2018

Professur der BesGr. W 2 I Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden I Amberg I Stellenangebot vom 30.08.2018

MITARBEITER IM SUPPORT (M/W) I BBSoft I Donaueschingen I Stellenangebot vom 29.08.2018 

wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 29.08.2018

Kartographin/-en oder Geoinformatiker/in I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 29.08.2018 

Vermessungstechniker/ Geomatiker (m/w/i) I Stadt Sindelfingen I Stellenangebot vom 29.08.2018 

wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in der Fachrichtung Mineralogie, Geowissenschaften, Werkstoffwissenschaften, Bauingenieurwesen oder einer vgl. Fachrichtung I Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) I Stellenangebot vom 28.08.2018

Geomatikerinnen bzw. Geomatiker oder Assistentinnen bzw. Assistenten für Geovisualisierung oder Fachinformatikerinnen bzw. Fachinformatiker Anwendungsentwicklung I Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein- Westfalen (LANUV) I Dienstort Recklinghausen I Stellenangebot vom 27.08.2018

Master (m/w) oder Bachelor (m/w) für Geoinformation und Vermessung, Vermessungstechniker (m/w), Geomatiker (m/w) I Ingenieurbüro Dhom I 55257 Budenheim Stellenangebot vom 24.08.2018

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoc) I Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden I Stellenangebot vom 24.08.2018 

Mitarbeiter/in im Bereich Kundenbetreuung I IP SYSCON GmbH I Hannover I Stellenangebot vom 22.08.2018 

Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter GIS I Wasser- und Abwasserzweckverband „Eichsfelder Kessel“ I 37355 Niederorschel I Stellenangebot vom 21.08.2018 

2 PhD student positions (m/f) in Marine and Coastal Ecosystem Modelling I Helmholtz-Zentrum Geesthacht I 21502 Geesthacht I Stellenangebot vom 20.08.2018 

Supportingenieur/-techniker für CAD/GIS Softwarelösung (m/w) I Barthauer Software GmbH I Braunschweig I Stellenangebot vom 20.08.2018

Vermessungsingenieur/-in (FH-Diplom/Bachelor) I Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes I Kiel I Stellenangebot vom 17.08.2018

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter im Bereich Natura 2000 I Standort Bonn I Stellenangebot vom 15.08.2018

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - 2 Sachbearbeiterinnen / Sachbearbeiter im Bereich Biotopkartierung I Standort Bonn I Stellenangebot vom 15.08.2018 

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - 2 Sachbearbeiterinnen / Sachbearbeiter im Bereich Nationales Naturerbe I Standort Hammelburg I Stellenangebot vom 15.08.2018

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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

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