09
Januar
2018

gis-report-news*** 01/2018

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 01/2018 vom 09. Januar 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Eine Chance zu sehen, ist keine Kunst. Die Kunst ist, eine Chance als erster zu sehen.“ Benjamin Franklin

 

Wir wünschen unseren Lesern ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr

 

 

Unsere Themen heute:

 

01 BürgerGIS erfolgreich eingeführt

Die Kreisverwaltung Vechta hat in Zusammenarbeit mit der Kommunalen Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) ein geografisches Informationssystem namens BürgerGIS implementiert. Auf dem neuen Online-Portal ermöglicht die Kommune ihren Bürgern Zugriff auf vielfältige räumliche Informationen – einfach und effizient. WEITERLESEN

 

02 Neue Kartenanwendung Rauminformationssystem Bergbau in Baden-Württemberg (RISBinBW) zeigt bergbauliche Nutzung im Land

Was ist RISBinBW?

RISBinBW ist ein frei zugängliches Informationsportal. Die kostenfreie Kartenanwendung im Internet ermöglicht den Informationsabruf über die Lage der aktiven Bergbaubetriebe in Baden-Württemberg sowie über Gebiete, in denen mit Relikten des alten Bergbaus früherer Jahrhunderte zu rechnen ist. In RISBinBW hinterlegt sind auch die öffentlich-rechtlichen Bergbauberechtigungen und Lokationen stillgelegter Hohlräume, die nicht bergbaulichen Ursprungs sind. WEITERLESEN

 

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03 Schüler untersuchen UNESCO-Welterbestätten, Biosphärenreservate und Geoparks mit digitalen Geomedien

Schülerwettbewerb zum UNESCO-Welterbe

„UNESCO-Welterbe: Natur- und Kulturerbe mit digitalen Geomedien erforschen“ – unter diesem Motto steht der von der GIS-Station, Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für digitale Geomedien am UNESCO-Lehrstuhl für Erdbeobachtung und Geokommunikation von Welterbestätten und Biosphärenreservaten der Abteilung Geographie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, initiierte deutschlandweite Schülerwettbewerb.

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04 17. Oldenburger 3D-Tage / 31.01.-01.02.2018

Optische 3D-Messtechnik - Photogrammetrie - Laserscanning

Unter dem Namen "Oldenburger 3D-Tage" organisiert das Institut für Angewandte Photogrammetrie und Geoinformatik unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Luhmann seit 2002 diese jährliche Veranstaltung, die sich gleichermaßen an Wissenschaftler_innen, Anwender_inner, Dienstleister und Hersteller richtet. WEITERLESEN

 

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05 Studien zu einer klimaneutralen Energieversorgung

Weniger Netzausbau in Deutschland durch regelbaren Solarstrom aus Nordafrika

Eine Einbindung von regelbaren thermischen Solarkraftwerken aus Nordafrika in den deutschen Kraftwerkspark bis zum Jahr 2050 würde es ermöglichen, das Stromnetz hierzulande deutlich zu entlasten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Energieforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die nun im Fachjournal Renewable Energy veröffentlicht wurde. Sie zeigt, dass durch die Stromimporte ein Ausbau des Stromnetzes in Deutschland und die damit verbundenen Probleme und Kosten reduziert werden könnten. "Mit dem hohen Anteil an regelbarer Energie gibt es außerdem weniger Übertragungsspitzen und Engpässe, das deutsche Stromnetz kann insgesamt entlastet werden", erläutert der Autor der Studie, Denis Hess vom DLR-Institut für Technische Thermodynamik in Stuttgart. WEITERLESEN

 

06 Fachkräftemangel weitet sich aus

Alexander Burstedde / Lydia Malin / Paula Risius

Unternehmen haben immer größere Probleme, neue Mitarbeiter zu finden. Zwei von drei Arbeitsplätzen sind derzeit schwer zu besetzen. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. Besonders angespannt ist die Situation in Süddeutschland, doch auch in Thüringen und einzelnen norddeutschen Regionen sind Fachkräfte extrem knapp. WEITERLESEN

 

07 Erste Absolventen des kombinierten Studiengangs "Geoinformatik und Vermessung" verabschiedet

Die Vermessungs- und Katasterverwaltung Rheinland-Pfalz bietet in Kooperation mit der Hochschule Mainz die Möglichkeit - zunächst als Pilotprojekt - die Laufbahnausbildung auch parallel zum Studium zu absolvieren. WEITERLESEN

 

08 GeoTHERM veröffentlicht Kongressprogramm

Die GeoTHERM bietet am 1. und 2. März 2018 als Europas größte Geothermie-Fachmesse mit Kongress Raum für intensiven Austausch und aktuelle Diskussionen. "Mit über 190 Ausstellern und erwarteten 3.600 Fachbesuchern aus rund 50 Nationen eröffnet die GeoTHERM einmal im Jahr eine hervorragende Plattform zum Aufbau sowie zur Vertiefung von Geschäftsbeziehungen. Der hohe Zuspruch der Branche ist für uns Motivation diesem Markt hier in Offenburg eine Heimat zu geben", unterstreicht Messe-Chefin Sandra Kircher. WEITERLESEN

 

09 acqua alta 2018: „Burglinde“ geht, das Hochwasser kommt

Erster Sturm des Jahres bringt bereits Starkregen und steigende Pegel

Das Sturmtief „Burglinde“ hielt die Feuerwehr in vielen Teilen Deutschlands während des Mittwochs im Atem. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Kilometern pro Stunde sorgte Burglinde durch Starkregen und abgeknickte Bäume für Verkehrschaos und vollgelaufene Keller. Mittlerweile hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) die Unwetterwarnungen vor Orkan und orkanartigen Böen vorerst aufgehoben. Es folgen Dauerregen und Überschwemmungen. Die jüngsten Ereignisse demonstrieren eindringlich, dass extreme Wetterphänomene zu einer zunehmenden Herausforderung des Klimawandels werden – das Thema Hochwasserschutz ist relevanter denn je. Unter der Schirmherrschaft der Landesumweltministerin Christina Schulze Föcking treffen sich deshalb auf der Spezialbaufachmesse acqua alta auch dieses Jahr wieder vom 10. bis 12. Januar 2018 Hochwasser-Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kommunen zum Informieren und Netzwerken.

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10 Klimaindikator und schwarzes Gold: Steinkohle – das Gestein des Jahres 2018

Das alles kann Steinkohle sein: Klimaindikator der Vergangenheit oder schwarzes Gold der Wirtschaft – allerdings auch Klimakiller der Gegenwart, je nach fachlichem Blickwinkel, ob naturwissenschaftlich, wirtschaftshistorisch oder vom aktuellen gesellschaftspolitischen Standpunkt. WEITERLESEN

 

11 DLR und GIZ unterzeichnen Kooperationsvertrag

Fortführung und Vertiefung der Zusammenarbeit bei internationalen Projekten

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) https://www.giz.de/de/html/index.html

haben am 18. Dezember 2017 einen Kooperationsvertrag für eine engere Zusammenarbeit unterzeichnet. WEITERLESEN

 

12 Termine

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

Geoinformatiker/-in, Informatiker/-in I Landesamt für Kataster – Vermessung – Immobilienbewertung I Freie Hansestadt Bremen I Stellenangebot vom 08.01.2018

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für das Sachgebiet GIS & GDI I Wupperverband I 42289 Wuppertal I Stellenangebot vom 08.01.2018 

Vermessungsingenieurin bzw. Vermessungsingenieur für den Außendienst I Hamburg Port Authority (HPA) I Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 28.12.2017

Vermessungstechnikerin bzw. Vermessungstechniker I Hamburg Port Authority (HPA) I Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 28.12.2017

wissenschaftlicher Mitarbeiter / wissenschaftliche Mitarbeiterin (Dipl.-Ing. Univ. bzw. Master) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 22.12.2017 

wissenschaftlicher Mitarbeiter / wissenschaftliche Mitarbeiterin (Dipl.-Ing. Uni bzw. Master) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 22.12.2017 

Diplom-Ingenieur / Diplom-Ingenieurin (FH/Bachelor) Kz. G 4/31/2017 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Leipzig I Stellenangebot vom 22.12.2017 

! Sachgebietsleiterin / Sachgebietsleiter (Dipl.-Ing. Uni bzw. Master) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 22.12.2017 

GIS-AnwendungsentwicklerIn I RIWA GmbH I 87700 Memmingen I Stellenangebot vom 21.12.2017 

2 Vermessungsingenieure (w/m) und 2 Vermessungstechniker (w/m) I Wittig + Kirchner - Öffentlich bestellte Vermessungsingenieure I 61350 Bad Homburg v.d.H. I Stellenangebot vom 21.12.2017

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in Geowissenschaften I Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung I Berlin I Stellenangebot vom 20.12.2017 

! Bachelor der Fachrichtung Vermessung bzw. Geoinformatik für den Vorbereitungsdienst I Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten I München I Stellenangebot vom 18.12.2017 

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01 BürgerGIS erfolgreich eingeführt


Dirk Gehrmann (Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung), Landrat Herbert Winkel und Christopher Pfaff (KDO) stellten das BürgerGIS vor. Bild © Landkreis Vechta/Dorgelo

Auskunft zu Bebauungsplänen, Kehrbezirken, Kindergärten, Pflegeeinrichtungen sowie Natur und Landschaft – diese und weitere Informationen erhält die Öffentlichkeit in Vechta ab jetzt online. „Ziel des BürgerGIS ist es, räumliche Informationen effizient bereitzustellen – fortschrittlich, bürgernah, rund um die Uhr“, erklärt Christopher Pfaff, Berater Geografische Informationssysteme bei der KDO und GIS-Koordinator des Landkreises Vechta.


BürgerGIS als Galerie aus interaktiven Karten

Das BürgerGIS besteht aus einer Vielzahl von interaktiven Karten mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Bisher oft nur verwaltungsintern verfügbar, haben mit dem Online-Portal jetzt alle Interessierten mit wenigen Mausklicks Zugang zu diesen Informationen. „Früher musste man um Auskunft bei der jeweiligen Stadt oder Gemeinde bitten. Nun kann sich jeder diese Informationen selbst besorgen. Das vereinfacht sowohl die Arbeit der Verwaltung als auch beispielsweise den Aufwand für Architekten und Bauherren“, zeigt sich Herbert Winkel, Landrat des Landkreises Vechta, überzeugt.


Positive Resonanzen bestärken die Entscheidung

Im Raum Weser-Ems ist der Landkreis Vechta ein Vorreiter beim BürgerGIS. Die positiven Resonanzen und die Auswertung der Zugriffszahlen bestätigen die Verantwortlichen in ihrer Entscheidung. Deshalb wird die Kartengalerie kontinuierlich aktualisiert und erweitert. So sollen in Zukunft auch Radwege und Spielplätze verzeichnet werden. „Bei der Weiterentwicklung werden selbstverständlich auch Wünsche der Bürger berücksichtigt, das sagt schließlich schon der Name der Anwendung“, freut sich Herbert Winkel auf die Weiterentwicklung des Projektes.

Weitere Informationen: www.kdo.de


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02 Neue Kartenanwendung Rauminformationssystem Bergbau in Baden-Württemberg (RISBinBW) zeigt bergbauliche Nutzung im Land


Abb. 1: Bildschirmabzug der Anwendung RISBinBW

RISBinBW zeigt Bergbauinformationen mit einer Auflösung der Landesfläche in Kacheln von 0,25 km² Fläche - entsprechend 500 m Seitenlänge.


Wer braucht RISBinBW?

RISBinBW dient der Information von privaten und öffentlichen Bauherren, Behörden, Planungsträgern, Fachbüros und Grundeigentümern bei der Planung von Baumaßnahmen oder einer behördlichen Fachplanung (beispielsweise Bauleitplanung, Flurbereinigung, Schutzgebietsausweisung, Hochwasserschutz).

RISBinBW zeigt frühzeitig Bereiche mit möglichen planungsrelevanten Konflikten auf. Für Planer können die leicht zugänglichen Hinweise auf die im LGRB vorhandenen Informationen (z.B. über mögliche Gefahren aus dem Untergrund durch längst vergessene Hohlräume) sehr wichtig sein.


Wie funktioniert RISBinBW?

In RISBinBW kann man eine Anfrage für ein gewünschtes Suchgebiet beispielsweise ein Grundstück, eine Gemarkung oder eine durch Koordinaten festgelegte Lokation starten. Liegt das gesuchte Gebiet in einer farbigen Kachel, sind dort verschiedene Bergbauinformationen vorhanden, ohne dass diese im Detail bereits spezifiziert sind.

Liegt das Suchgebiet nicht in einer farbigen Kachel, sind beim LGRB keine Bergbauinformationen über dieses Gebiet vorhanden. Eine Detailauskunft ist in diesem Fall nicht notwendig.

Die für ein Suchgebiet in einer farbigen Kachel verfügbaren Bergbauinformationen kann man beim LGRB im Detail abfragen. Es sind Detailinformationen zu folgenden Bergbauobjekten hinterlegt:

  • Aktive Bergbaubetriebe
  • Öffentlich-rechtliche Bergbauberechtigungen
  • Altbergbaurelikte
  • Bergbaufremde künstliche Althohlräume

In Abhängigkeit der angefragten Informationen kann eine Detailauskunft kostenpflichtig sein.


Abb. 2: Kartenausschnitt mit Detailinformationen der beiden Geodatendienste Bergbau und Berechtsamskarte

Bitte folgende Hinweise berücksichtigen:

Aus Gründen des Datenschutzes ist eine konkrete Zuordnung des Suchgebietes zu einer detaillierten Bergbauinformation in RISBinBW nicht unmittelbar zulässig.

Bergbauinformationen im Bereich einer farbigen Kachel können sich auf Teilflächen der Kachel beziehen, nicht unbedingt auf die gesamte Kachelfläche.


Weitere Informationen: www.lgrb-bw.de

Zusätzliche Informationen: http://lgrb-bw.de/informationssysteme/geoanwendungen/RISBinBW

Direkt zur Geoanwendung:  http://bergbau.lgrb-bw.de

Geodatendienst: https://produkte.lgrb-bw.de/catalog/list/?wm_group_id=1520 


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03 Schüler untersuchen UNESCO-Welterbestätten, Biosphärenreservate und Geoparks mit digitalen Geomedien

Schülerwettbewerb zum UNESCO-Welterbe


Das Wattenmeer ist UNESCO-Weltnaturerbe - Satellitenbild des UNESCO-Biosphärenreservats Hamburgisches Wattenmeer (c) ESA - produced from ESA remote sensing data

Schülerinnen und Schüler der 5. bis 13. Klasse sind aufgerufen, sich als Forscher zu betätigen und eine UNESCO-Welterbestätte wie beispielsweise das Wattenmeer oder den Dom zu Speyer, ein UNESCO-Biosphärenreservat wie die Canadian Rocky Mountain Parks oder einen UNESCO-Geopark wie etwa auf der Schwäbischen Alb näher zu untersuchen. Sie suchen sich dafür eine UNESCO-Stätte aus und erforschen diese mit Hilfe eines digitalen Geomediums wie Satellitenbilder, digitale Karten, GPS, Geo-Apps oder mobile Geotools wie Smartphones und Tablets zu einem von ihnen gewählten Aspekt.

Sie können beispielsweise untersuchen, wie sich das Gebiet im Laufe der Zeit verändert hat, welchen Gefahren (Klima, Mensch etc.) es ausgesetzt ist, welches Entwicklungspotenzial es aufweist, wie es sich nachhaltig entwickeln kann. Die Ergebnisse sollen die Schülerinnen und Schüler kreativ präsentieren, ob als Videobeitrag, Bildergalerie, Textbeitrag oder etwas ganz anderes. Einsendeschluss ist der 30. April 2018.

Bewertet werden die eingereichten Wettbewerbsbeiträge nach der Kreativität der Umsetzung, der Qualität der bearbeiteten Inhalte und dem Bezug zur Nutzung digitaler Geomedien. Zu gewinnen gibt es Tablets (1. Preis), GPS-Geräte (2. Preis) und Satelliten-Weltatlanten (3. Preis) in verschiedenen Alterskategorien. Zudem werden die Gewinnerinnen und Gewinner zu Explore Science, den naturwissenschaftlichen Erlebnistagen der Klaus Tschira Stiftung eingeladen, dort wird die Preisverleihung im Juni 2018 stattfinden.

Weitere Informationen zum Wettbewerb unter: www.gis-station.info/wettbewerb


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04 17. Oldenburger 3D-Tage / 31.01.-01.02.2018

Optische 3D-Messtechnik - Photogrammetrie - Laserscanning

Die Oldenburger 3D-Tage verstehen sich als Plattform für den Austausch von Erfahrungen auf interdisziplinärer Ebene. In über 50 Fachvorträgen werden neue Forschungsergebnisse, aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen sowie das breite Anwendungsspektrum optischer 3D-Messtechniken thematisiert.

Neben den Vorträgen bleibt Zeit, um sich in der begleitenden Firmenausstellung über neue Entwicklungen am Markt zu informieren, mit Kolleg_innen ins Gespräch zu kommen und Kontakte zu knüpfen.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Arbeitskreis Optische 3D-Messtechnik der DGPF e.V. und dem Institut für Mess- und Auswertetechnik der Jade Hochschule statt.


Download Flyer (2,8MB; pdf)

Programm 

Anmeldung 

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05 Studien zu einer klimaneutralen Energieversorgung

Weniger Netzausbau in Deutschland durch regelbaren Solarstrom aus Nordafrika


Der Ausbaubedarf bestehender und geplanter Stromtrassen mit unterschiedlichem Anteil regelbarem Strom aus Nordafrika. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Die Forscher untersuchten anhand von unterschiedlichen Szenarien, wie Deutschland im Jahr 2050 auf dem Strom-, Wärme und Verkehrssektor mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann. Vorgesehen ist in diesen Szenarien auch die Einspeisung von Strom aus Solarkraftwerken in Nordafrika über Punkt-zu-Punkt-Hochspannungsgleichstromleitungen. Sie zeigen, dass sich der Netzzubau innerhalb Deutschlands deutlich verringert, je mehr erneuerbarer Strom aus Nordafrika angeliefert wird. Bis zu 40 Prozent des Netzausbaus konnten im Szenario "ausgewogener Energie-Mix", vermieden werden. Vor allem kann der Ausbau der Nord-Süd-Stromtrassen, welche Windstrom von Norden in den Süden bringen sollen, deutlich reduziert werden. Die wissenschaftliche Fachzeitschrift, in der die Studie veröffentlicht wurde, ist eines der international führenden Fachmagazine im Bereich erneuerbarer Energie mit interdisziplinärem Ansatz.


Solarthermisches Turmkraftwerk NOOR OUARZAZATE III in Marokko. Entwickler und Betreiber des Kraftwerks ist das marokanische Energieunternehmen MASEN. Quelle: SENER.

Solarkraftwerke mit Potenzial

Solarthermische Kraftwerke bündeln die Sonnenenergie mit Spiegeln und wandeln sie in Wärme, die dann über einen Kraftwerksprozess in Strom umgewandelt wird. Energie kann bereits heute als Wärmeenergie effizient und kostengünstig gespeichert werden, so dass die Kraftwerke auch abends und in der Nacht Strom produzieren können. Solche Kraftwerke haben großes Potenzial in sonnenreichen Regionen wie Nordafrika und dem Nahen Osten. Das weltweit größte solarthermische Kraftwerk Noor 1 wurde im vergangenen Jahr in Marokko für den heimischen Bedarf fertiggestellt. Laut DLR-Studie eignen sich die Solarkraftwerke aber auch ideal für den Stromexport nach Europa, um dort als regelbare erneuerbare Technologie den fluktuierenden Strom aus Windenergie- und Photovoltaikanlagen zu ergänzen. Der Strom kann durch Hochspannungsgleichstromleitungen mit einem verhältnismäßig geringen Verlust von zirka zehn Prozent von Nordafrika nach Mitteleuropa übertragen werden.


Verwendete Modellstruktur: solarthermische Kraftwerke liefern Strom nach Deutschland. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Optimaler Mix aus heimischen Quellen und regelbarem Stromimport

Die Analyse basiert auf Berechnung mit dem Energiesystemmodell REMix. Das Energiesystemanalyse-Werkzeug hat eine hohe zeitliche Auflösung und bildet die Energieflüsse im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor im Jahresverlauf stundengenau ab. Zudem verfügt das Modell in der Studie mit etwa 500 Netzknoten auch über eine hohe räumliche Auflösung. Die berechneten Szenarien zeigen: Wird kein Strom aus Solarkraftwerken aus Nordafrika mittels einer Punkt-zu-Punkt-Hochspannungsgleichstromleitung in deutsche Netzknoten eingespeist, muss das Netz in Deutschland große Leistungskapazitäten vorhalten. "Das Szenario "ausgewogener Energiemix" zeigt die optimale Mischung von regelbarem Stromimport und der Nutzung heimischer, zum großen Teil fluktuierender Quellen. Im Gegensatz zu einem Szenario ohne Stromimport kann der Netzausbau dabei um 40 Prozent reduziert werden", beschreibt Hess die Ergebnisse.

Weiteren Forschungsbedarf sieht der DLR-Energieforscher in Machbarkeitsstudien für den Aufbau der notwendigen Infrastruktur sowie in der Entwicklung von Geschäftsmodellen für das Einspeisen des Stroms aus Nordafrika.

Weitere Informationen: www.DLR.de

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06 Fachkräftemangel weitet sich aus

Alexander Burstedde / Lydia Malin / Paula Risius


Alexander Burstedde - Economist für Fachkräftesicherung. Bild: Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.

Im Juni 2017 wurden 66 Prozent aller Stellen in Engpassberufen ausgeschrieben. Zwei von drei Arbeitsplätzen, die eine Berufsausbildung oder ein Studium voraussetzen, sind also derzeit schwer zu besetzen, weil es mehr offene Stellen als verfügbare Arbeitskräfte mit der gesuchten Qualifikation gibt. Am häufigsten fehlen Fachkräfte mit Berufsausbildung, insbesondere in Pflege, Handwerk sowie technischen Berufen. Auch Arbeitskräfte mit Fortbildungs- oder Studienabschluss werden dringend gesucht, vor allem in Gesundheits- und MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik).


Lydia Malin - Researcher für Fachkräftesicherung. Bild Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.

Dabei ist die Situation je nach Region sehr unterschiedlich: In Baden-Württemberg werden inzwischen 83 Prozent aller Stellen in Engpassberufen ausgeschrieben, in Berlin sind es nur 38 Prozent. Die größte Verschlechterung der Fachkräftesituation gab es in Thüringen und Rheinland-Pfalz. „Insbesondere in ländlichen Regionen fehlt es an Nachwuchskräften, um die zunehmenden Renteneintritte zu kompensieren“, sagt IW-Experte Alexander Burstedde. „In den kommenden Jahren wird sich der Wettbewerb um Fachkräfte weiter verschärfen und damit auch über die Zukunft ganzer Regionen entscheiden.“


Paula Risius - Researcher für Fachkräftesicherung. Bild: Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.

Ein gutes Mittel gegen den Fachkräftemangel ist qualifizierte Zuwanderung. Vor allem Arbeitgeber in den Städten setzen zunehmend auf internationale Fachkräfte. Da diese im Durchschnitt deutlich jünger sind als ihre deutschen Kollegen, mildern sie zugleich die Folgen des demografischen Wandels. Zudem gibt es deutliche Fortschritte bei der Beschäftigung von Älteren und Frauen. Durch Teilzeitbeschäftigung lassen sich Mitarbeiter länger im Beruf halten. Frauen kehren nach der Familienphase heute häufiger zurück ins Arbeitsleben als früher. In Engpassberufen liegt der Frauenanteil nach der typischen Familienphase jedoch niedriger. Abhilfe könnte hier etwa flexiblere Arbeitszeiten schaffen.

Das IW analysiert im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts „Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung“ regelmäßig den Arbeitsmarkt und unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beim Thema Fachkräftesicherung.

Weitere Informationen: www.iwkoeln.de/studien/gutachten

Link zum Projekt: „Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung


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07 Erste Absolventen des kombinierten Studiengangs "Geoinformatik und Vermessung" verabschiedet


Staatssekretär Stich und Prof. Muth verabschieden die ersten Absolventen des neuen Studiengangs „Geoinformatik und Vermessung“; © MdI RLP

Staatssekretär Randolf Stich hat gemeinsam mit Prof. Gerhard Muth, Präsident der Hochschule Mainz, die ersten Absolventen des neuen kombinierten Bachelorstudiengangs „Geoinformatik und Vermessung“ offiziell verabschiedet und sie als Nachwuchskräfte in der Vermessungs- und Katasterverwaltung willkommen geheißen.

"Vor drei Jahren starteten neun Studierende das neue Dualstudium 'Geoinformatik und Vermessung'. Mittlerweile, nach ihrem erfolgreichem Abschluss vergangenen September, sind alle Absolventen bei verschiedenen Vermessungs- und Katasterämtern sowie dem Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation beschäftigt“, sagte der Staatssekretär.

Im Oktober 2014 startete Rheinland-Pfalz im Rahmen der Fachkräftekampagne der Landesregierung in sogenannten MINT-Berufen (Berufe in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) ein Pilotprojekt, bei dem deutschlandweit erstmals die Laufbahnausbildung einer technischen Verwaltung mit einem grundständigen Studiengang bei einer externen Hochschule kombiniert wurde. Das duale Vorgehen stößt seither auf großes Interesse bei den Studierenden. „Mittlerweile haben wir den vierten Jahrgang in Ausbildung. Die jährlichen Bewerberzahlen zeigen, dass der kombinierte Einstieg aus Praxis und Theorie in dieses spannende Themenfeld der richtige Lösungsansatz ist, um langfristig dem Fachkräftemangel in den technischen Berufen im öffentlichen Dienst entgegenzutreten“, sagt Stich.

Die besten Prüfungsergebnisse erzielten in diesem Jahr Stefan Bungartz und Patrick Metz. Sie wurden für ihre außerordentlichen Leistungen durch die Berufsverbände, die „Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement (DVW)“ und den „Verband Deutscher Vermessungsingenieure (VDV)“ ausgezeichnet.

Bisher mussten künftige Führungskräfte im Bereich Geoinformatik und Vermessung zunächst ihr Bachelorstudium erfolgreich abschließen, um danach den einjährigen Vorbereitungsdienst antreten zu können.

Der kombinierte Studiengang verbindet das normale Bachelorstudium mit einer Dauer von sechs Semestern mit dem Vorbereitungsdienst für das 3. Einstiegsamt im vermessungs- und geoinformationstechnischen Dienst und schafft so die Voraussetzung für einen direkten Berufseinstieg in die Vermessungs- und Katasterverwaltung. Insgesamt dauert die Ausbildung 37 Monate.

„Durch die Verzahnung von Studium und berufspraktischer Ausbildung können die Studierenden die an der Hochschule vermittelte Theorie sehr viel besser mit den alltäglichen Aufgaben einer Vermessungs- und Katasterbehörde in Beziehung setzen, als Studierende eines herkömmlichen Studiums. Von dem frischen Wind, den sie in den Unterricht tragen, profitieren auch die anderen Studierenden ebenso wie die Dozenten.“ sagt Gerhard Muth, Präsident der Hochschule Mainz. „Die überaus positiven Erfahrungen fließen zurzeit in die Reakkreditierung des Studiengangs ein.“

In Rheinland-Pfalz hat sich bereits 2015 die Flurbereinigungsverwaltung dem Pilotprojekt angeschlossen. Auch deutschlandweit fand der kombinierte Ansatz große Beachtung. Nachahmung hat das Studienmodell in Thüringen gefunden. So bietet das Thüringer Landesamt für Vermessung und Geoinformation gemeinsam mit der Thüringer Landentwicklungsverwaltung zum Wintersemester 2017/18 in Zusammenarbeit mit der Hochschule Anhalt in Dessau (Sachsen-Anhalt) auf Grundlage des rheinland-pfälzischen Modells ebenfalls einen dualen Studiengang an.

Ausführliche Informationen zum kombinierten Studiengang in Rheinland-Pfalz und den weiteren Ausbildungsmöglichkeiten in der Geodäsie sind hier zu finden.


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08 GeoTHERM veröffentlicht Kongressprogramm

An beiden Veranstaltungstagen finden zwei parallel laufende Kongresse zur Oberflächennahen und Tiefen Geothermie statt, die individuell miteinander kombiniert werden können. In über 40 Vorträgen berichten nationale sowie internationale Fachleute über Praxiserfahrungen sowie neuste Entwicklungen. So wird beispielsweise im Bereich der Tiefen Geothermie über Erfahrungen des Erfolgsprojekts Thisted-5 in Dänemark referiert, eine umfängliche Modellierung eines Geothermiestandorts in Frankreich dargestellt oder auch neue Bohrtechniken illustriert.

Darüber hinaus wird ein Update zu den Geothermiekraftwerken in Bayern mit dem Fokus auf Holzkirchen sowie Gelting vorgestellt. In diesem Kontext wird zudem ein Augenmerk auf Hybridkraftwerke gelegt, die eine Kopplung von Tiefer Geothermie mit alternativen Energieträgern aufweisen.

Die Möglichkeiten zur Wärmebereitstellung aus Tiefer Geothermie sowie der Schritt zum mitteltiefen Erdwärmesondenspeicher wird ebenfalls angesprochen.

Im Kongress der Oberflächennahen Geothermie werden Empfehlungen zur Effizienz-Steigerung durch die Minimierung und Vorabberechnung des effektiven thermischen Bohrlochwiderstands von Erdwärmesonden gegeben. Des Weiteren wird die überprüfbare Qualität der Ringraumverfüllung bei Erdwärmesonden sowie die ersten Erfahrungen aus der Betriebsphase der teil-gedämmten Erdwärmesonde thematisiert.

Im Programm wird auch den Fragen nachgegangen, ob Erdwärmesonden vom Grundwasserfluss oder von antropogener Erwärmung der Erdoberfläche profitieren, oder ob die LQS-EWS im Erdwärme-Musterland Baden-Württemberg neue Maßstäbe in Sachen Qualitätssicherung gesetzt haben.

Schlaglichter werden in den Vorträgen ebenfalls auf die Messtechnik 4.0, die Auslegung geothermischer Anlagen aus Sicht der Haustechnik, die modellgestützte automatische Optimierung von Erdwärmesondenfeldern sowie die Auswirkungen geothermischer Wärmespeicher auf die Grundwasserqualität gelegt.

Den EU geförderten Projekten H2020 wird am zweiten Veranstaltungstag eine eigene Saison gewidmet, in der innovative Entwicklungen präsentiert werden. Am ersten Kongresstag erhält auch die Gastregion Asien einen eigenen Kongressblock.

Besucher-Frühbucher bis 26. Januar

Im Vorverkauf erhalten Besucher bis zum 26. Januar das Kombi-Ticket für Kongress und Fachmesse für 35 EUR bei einem 1-Tages-Ticket und 55 EUR bei einem 2-Tages-Ticket. Zudem sind Tickets für den beliebten Abendempfang am 1. März unter www.geotherm-offenburg.de buchbar.


Veranstaltungsort und Veranstalter: Messe Offenburg, Schutterwälder Str. 3, 77656 Offenburg, Deutschland

Öffnungszeiten: Donnerstag von 10 - 17.30 Uhr, Freitag von 9 bis 15.30 Uhr


Informationen zur GeoTHERM sind unter www.geotherm-offenburg.de

erhältlich. Das Team der GeoTHERM steht für Fragen und Anregungen gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder +49 (0)781 9226-254 zur Verfügung.


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09 acqua alta 2018: „Burglinde“ geht, das Hochwasser kommt

Erster Sturm des Jahres bringt bereits Starkregen und steigende Pegel


Bild: MESSE ESSEN GmbH

Während Burglinde nachlässt, macht vielen Regionen nun Hochwasser zu schaffen. In Köln lassen anhaltender Regen und Tauwetter den Pegel des Rheins immer weiter steigen und bedrohen Schifffahrt und Anwohner. Auch in Niedersachen stiegen die Pegel von Leine, Innerste und Lamme und ließen die Flüsse bereits über das Ufer treten. In Teilen Oberfrankens warnt der bayrische Hochwassernachrichtendienst angesichts anhaltender Regenfälle vor Überschwemmungen. Abseits von Flussgebieten spitzt sich die Lage zu: Bereits in der Nacht zu Donnerstag hatte Starkregen in Hamburg für überflutete Keller und Straßen gesorgt.


acqua alta: Fachmesse rund um Hochwasserschutz, Klimafolgen und Katastrophenmanagement

Die acqua alta hilft den wachsenden Herausforderungen adäquat zu begegnen und präsentiert Produkte und Lösungen rund um den mobilen und technischen Hochwasserschutz. Dabei richtet sich die acqua alta an alle Markteilnehmer: Behörden, Gemeinden, Vertreter aus Politik und Wissenschaft, Stadt- und Raumplaner, Architekten und Ingenieure. Das Schwerpunktthema Hochwasservorsorge wird durch die Bereiche Risiko und Katastrophenmanagement, Sperrwerke und Dämme sowie Forschung und Entwicklung vervollständigt.


Hochkarätiger Kongress parallel zur acqua alta 2018

Ergänzt wird die Fachmesse für Hochwasserschutz, Klimafolgen und Katastrophenmanagement erneut durch einen hochkarätigen Kongress. Am 10. und 11. Januar diskutiert das vierte Symposium zum Hochwasserrisikomanagement den aktuellen Sachstand der Hochwasserschutz-Branche. Als thematischer Leitfaden dient dieses Jahr: „Gemeinsam Handeln – Risiken vermindern: Hochwasser- und Starkregenrisiko-Management in NRW“. Ein Schwerpunkt des ersten Kongresstages liegt auf dem Umgang mit Starkregenrisiken – wie entwickelt sich das Starkregenrisiko? Welche neuen Bedrohungen gibt es? Der zweite Tag widmet sich vor allem dem Hochwasserrisikomanagement und diskutiert unter anderem Themen wie Bau- und Eigenvorsorge, Risikokommunikation oder Objektschutz. Eröffnet wird das Symposium durch Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.

Weitere Informationen zu den Baufachtagen West auf den Webseiten der einzelnen Spezialmessen www.industrial-building.de, www.construct-it-essen.dewww.acqua-alta.de oder unter www.baufachtage-west.de.


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10 Klimaindikator und schwarzes Gold: Steinkohle – das Gestein des Jahres 2018

Steinkohle war mehr als zwei Jahrhunderte lang Lebenselixier und Motor der Industrialisierung in ganz Mitteleuropa. Infolge der in den letzten Jahrzehnten erkannten negativen Auswirkungen der insbesondere durch fossile Brennstoffe verursachten Treibhausgasemissionen ist der einst begehrte Rohstoff zu einem der am meisten kritisierten Objekte der Umweltbewegung verkommen. Die Verfügbarkeit alternativer Energiequellen und die Unrentabilität im Vergleich zu Weltmarktpreisen macht Förderung von Steinkohle in Deutschland nunmehr unwirtschaftlich und entbehrlich, weshalb die letzte Zeche 2018 geschlossen wird. Damit wird der Rohstoff Steinkohle aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwinden und nur noch Gegenstand musealer Präsentation sein.

Für die Geowissenschaften war und bleibt Steinkohle eine wichtige Quelle von Informationen über die Entwicklungsgeschichte der betreffenden Regionen der Erdkruste. Insbesondere für die Klimageschichte und die Entwicklung von Flora und Fauna ist die heute in Form von Kohlen vorliegende ursprüngliche Moorvegetation ein markanter Indikator. Nicht umsonst hat dieser Abschnitt der Erdgeschichte zwischen 360 und 300 Millionen Jahren den Namen „Karbon“ erhalten. Durch die exotisch anmutenden Pflanzenfossilien wie Schachtelhalme und Siegelbäume sind viele Laien mit geologischen Fragen bekannt geworden und geologische Forschungen wurden so enorm befruchtet.

Das „Gestein des Jahres“ wird seit 2007 von einem Fachkuratorium unter Federführung des Berufsverbandes Deutscher Geowissenschaftler (BDG) ausgewählt. Mit der Nominierung zum Gestein des Jahres 2018 sollen die unterschiedlichen Facetten des Gesteins Steinkohle einer breiten Öffentlichkeit nahe gebracht werden.

Weitere Informationen: www.geoberuf.de

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11 DLR und GIZ unterzeichnen Kooperationsvertrag

Fortführung und Vertiefung der Zusammenarbeit bei internationalen Projekten


Im Rahmen der Vertragsunterzeichnung besuchte eine Delegation des GIZ den Sonnenofen des DLR-Institut für Solarforschung in Köln. v.l.n.r.: Mohamed El-Khawad, Beste Kocgazi Celikkaya, Ulrika Ebeling, Bernhard Hoffschmidt, Liane Hryca, Julia Röhrig. Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Die Vereinbarung ist eine Fortführung und Vertiefung der bisherigen Kooperation. Sie bietet die Basis für zukünftige gemeinsame internationale Projekte vor allem in den Bereichen erneuerbare Energien, Katastrophenvorsorge und –management, Frühwarnsysteme, Klimaschutz, Ressourcenmanagement, Verkehrssysteme und Metropolregionen. Das DLR forscht an technologischen Innovationen, die auch über Deutschland und Europa hinaus zu einer umweltfreundlichen und klimaschonenden Entwicklung beitragen. Die GIZ arbeitet weltweit für eine nachhaltige Entwicklung, stärkt dabei die Fähigkeiten und Kompetenzen ihrer Partner und verfügt über etablierte Kontakte zu Partnern in Regierungen, Forschungseinrichtungen und der Industrie. Mit diesen sich ergänzenden Kompetenzen bietet die Kooperation für beide Partner neue Möglichkeiten, innovative und nachhaltige Lösungsansätze international in die Praxis zu bringen.

"Wir haben in Zusammenarbeit mit der GIZ bereits erfolgreiche Projekte gestartet, besonders im Bereich der erneuerbaren Energien. Mit dem Kooperationsvertrag können wir auch größere Projekte zukünftig schneller auf den Weg bringen und Synergien nutzen", sagte Prof. Pascale Ehrenfreund, DLR-Vorstandsvorsitzende. Der Vertrag wurde von DLR und GIZ in Köln unterschrieben. Anlässlich der Vertragsunterzeichnung erklärte Dr. Christoph Beier, stellvertretender Sprecher des Vorstandes der GIZ: "Wir freuen uns sehr, dass wir die Kooperation mit dem DLR weiter ausbauen. Durch die anwendungsorientierte Forschung des DLR können wir gemeinsam neue Lösungen für die aktuellen globalen Herausforderungen in Entwicklungs- und Schwellenländern finden."

Auf der Basis des unterzeichneten Vertrags startet bereits in den kommenden Wochen ein gemeinsames Forschungsprojekt von DLR, GIZ und dem brasilianischen Wissenschaftsministerium (MCTIC) . In dem Energieprojekt zu klimaneutralen alternativen Kraftstoffen, das die GIZ im Auftrag des Bundesumweltministeriums durchführt, wird in Brasilien die Herstellung umweltfreundlichen Kerosins aus erneuerbarem Strom getestet. Ziel ist, die Klimawirkung des Flugverkehrs auf ein Minimum zu reduzieren.

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12 Termine

17.01.2018Baustellenmonitoring mit Flugroboter und Kamera I Innsbruck - Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich

16.02.2018Geodatenmanager/in Modul "Fernerkundung 2" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

22.02.2018BIM - Building Information Modeling - Bauwerksdatenmodellierung  I Innsbruck - Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich

01.03.2018GeoTHERM - expo & congress I Messe Offenburg-Ortenau GmbH - Schutterwälder Str. 3 77656 Offenburg, Deutschland

07.03.20185. Münchner GI-Runde , Runder Tisch GIS e.V. (RT GIS) und 66. Deutscher Kartographie Kongress I Technische Universität München - TUM N1 Nordbau, Arcisstraße 21, 80333 München Deutschland

07.03.2018ARC-GREENLAB Kundentag Berlin I Wiebestraße 36, 10553 Berlin

13.03.2018IP SYSCON 2018 I Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover

13.04.2017 I Geodatenmanager/in Modul "OBIA / Grundlagen der Luftbildauswertung" I Geographisches Institut/Uni Tübingen -Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

17.04.2018 I FME World Tour 2018 I Ort München I  www.conterra.de/fme-wt

18.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Berlin I  www.conterra.de/fme-wt

24.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Frankfurt am Main I www.conterra.de/fme-wt

25.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Dortmund I www.conterra.de/fme-wt

08.06.2017Geodatenmanager/in Modul "Kartographie" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

04.07.2018AGIT 2018 - Symposium und EXPO I Universität Salzburg | Naturwissenschaftliche Fakultät | Hellbrunner Strasse 34, 5020 Salzburg


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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.


Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.


Neue Jobangebote:

Geoinformatiker/-in, Informatiker/-in I Landesamt für Kataster – Vermessung – Immobilienbewertung I Freie Hansestadt Bremen I Stellenangebot vom 08.01.2018

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für das Sachgebiet GIS & GDI I Wupperverband I 42289 Wuppertal I Stellenangebot vom 08.01.2018 

Vermessungsingenieurin bzw. Vermessungsingenieur für den Außendienst I Hamburg Port Authority (HPA) I Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 28.12.2017

Vermessungstechnikerin bzw. Vermessungstechniker I Hamburg Port Authority (HPA) I Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 28.12.2017

wissenschaftlicher Mitarbeiter / wissenschaftliche Mitarbeiterin (Dipl.-Ing. Univ. bzw. Master) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 22.12.2017 

wissenschaftlicher Mitarbeiter / wissenschaftliche Mitarbeiterin (Dipl.-Ing. Uni bzw. Master) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 22.12.2017 

Diplom-Ingenieur / Diplom-Ingenieurin (FH/Bachelor) Kz. G 4/31/2017 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Leipzig I Stellenangebot vom 22.12.2017 

! Sachgebietsleiterin / Sachgebietsleiter (Dipl.-Ing. Uni bzw. Master) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 22.12.2017 

GIS-AnwendungsentwicklerIn I RIWA GmbH I 87700 Memmingen I Stellenangebot vom 21.12.2017 

2 Vermessungsingenieure (w/m) und 2 Vermessungstechniker (w/m) I Wittig + Kirchner - Öffentlich bestellte Vermessungsingenieure I 61350 Bad Homburg v.d.H. I Stellenangebot vom 21.12.2017

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in Geowissenschaften I Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung I Berlin I Stellenangebot vom 20.12.2017 

! Bachelor der Fachrichtung Vermessung bzw. Geoinformatik für den Vorbereitungsdienst I Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten I München I Stellenangebot vom 18.12.2017 

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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