09
Mai
2018

gis-report-news*** 09/2018


gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 09/2018 vom 09. Mai 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Die Welle beugt sich jedem Winde gern.“ Johann Wolfgang von Goethe


 

Unsere Themen heute:

 

01 Digitalisierung !!! Umweltdaten, Wertschöpfung und INSPIRE

Aufsatz zum Thema von Dr. Heino Rudolf

Franz-Reinhard Habbel (auf dem Sächsischen GIS-Forum am 31.01.2018 in Dresden) zu möglichen Reaktionen auf die Monsterwelle „Digitalisierung“, die auf uns zurollt:

1. Wir surfen auf der Welle, werden leistungsstark, schaffen Neues – dafür brauchen wir Instrumente, Verfahren und Qualifikation.

2. Wir schnorcheln ein bisschen und lassen uns treiben.

3. Wir suchen schnell eine Insel und werden Inselbewohner.

4. Wir machen nichts und ertrinken in der Flut der Digitalisierung.

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02 Aktuelle Luftbilddaten für Hessen

Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation legt neues Bildflugprogramm für 2018/19 auf

Das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG) in Wiesbaden legt zur Aktualisierung der amtlich zertifizierten Luftbildprodukte von Hessen für die Jahre 2018 und 2019 ein neues Bildflugprogramm auf, das aktuelle Luftbilddaten liefert. WEITERLESEN

 

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Auf der CEBIT vom 12. bis 15. Juni 2018 zeigt die Disy Informationssysteme GmbH ihr diesjähriges Schwerpunktthema: Flexible Datenanalysen und modernes Berichtswesen für Fachbehörden. Sie treffen Disy am Stand J59 in Halle 14 im Bereich „Digital Administration“.


Weitere Informationen, Termin vereinbaren und Ticket anfordern unter: www.disy.net/cebit

 

03 "Hallo map.apps!"

map.apps Days 2018 – Bundles, KI und der Blick in die Zukunft

locate the future – der neue Claim der con terra gab die Richtung der diesjährigen map.apps Days vor. Zur 5. Auflage des Anwendertreffens trafen sich rund 150 Geo-Experten, sie hörten spannende Praxisbeiträge, lernten Neuerungen kennen und hatten viel Raum für den intensiven, fachübergreifenden Austausch.

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04 Geoportal Deutschland – Karte des Monats Mai 2018

Das Geoportal.de präsentiert monatlich, ganz nach dem Motto „INSPIRE the Users“, ausgewählte Geodaten in der „Karte des Monats“, die unter die Europäische Richtlinie INSPIRE fallen und über Dienste bereitgestellt werden. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“.

Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!


Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

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05 Präzises Global Satellite Navigation System Galileo (GNSS) fungiert als Startrampe für neue Applikationen

ESNC 2018 seit 1. Mai offen für Einreichungen

2017 wurden ca. 75 Mio. Galileo-fähige Smartphones verkauft. Heute sind 95% der produzierten Chips Galileo-fähig. Die Benutzer profitieren dank der kombinierten Signale von US- und EU-Satelliten von einer genaueren Geopositionierung. Diese von Galileo und GPS bereitgestellte Datenkombination steigert die Genauigkeit und stärkt Anwendungen. Der ESNC, European Satellite Navigation Competition, fördert die Entwicklung neuer Ideen, Dienstleistungen und Anwendungen auf der Grundlage von Galileo. Seit 1. Mai 2018 ist der Innovationswettbewerb offen für Einreichungen. WEITERLESEN

 

06 Master „Geoinformationswissenschaften“

Neues Studienprofil fokussiert Geodatenanalyse und Big Data

Unternehmen stehen vor der Herausforderung, wachsende Datenbestände intelligent zu nutzen: Sie müssen das volle Potential ihres Datenschatzes für fundierte Entscheidungsfindung verwenden, Häufungen und Muster in Datenquellen erkennen sowie Trends aus Geodaten ermitteln. WEITERLESEN

 

07 Start von Sentinel-3B: Zwillingssatelliten im Weltall vereint

Erdbeobachtungsmission des Copernicus-Programms erforscht den Einfluss der Weltmeere auf das Klima

Das Sentinel-3-Satellitenduo, eine der Säulen des europäischen Copernicus-Programms, ist nun im Weltall vereint: Am 25. April 2018 um 19.57 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (20.57 Uhr Ortszeit) ist der Erdbeobachtungssatellit Sentinel-3B mit einer Rockot-Trägerrakete vom russischen Weltraumbahnhof in Plesetsk gestartet. "Die Zwillingssatelliten überwachen nun gemeinsam die Erde", erklärt Dr. Michael Nyenhuis, zuständig für die Sentinel-3-Mission im Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). "Sobald Sentinel-3B erfolgreich im Orbit getestet wurde, wird das System voll einsatzbereit sein, und wir erhalten wertvolle zusätzliche Daten". WEITERLESEN


08 Airbus und Universität Stuttgart vereinbaren Partnerschaft

Universität Stuttgart wird Mitglied im weltweiten Netzwerk von Airbus-Partnerhochschulen

Airbus und die Universität Stuttgart wollen künftig noch enger zusammenarbeiten. Auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtmesse ILA in Berlin unterzeichneten Thierry Baril, Personalvorstand von Airbus, und Prof. Dr. Peter Middendorf von der Universität Stuttgart ein entsprechendes Abkommen. WEITERLESEN

 

09 Bentley Systems übernimmt Plaxis sowie SoilVision, um Geotechnik in die digitalen Workflows von Infrastrukturprojekten zu integrieren

Die ganzheitliche Modellierungsumgebung wird jetzt auf die Kollaboration in den Bereichen Geostrukturen und Umweltgeotechnik ausgeweitet

Bentley Systems Incorporated, ein weltweit führender Anbieter ganzheitlicher Softwarelösungen für zukunftsorientierte Infrastruktur, hat heute die Übernahme von Plaxis, des führenden Anbieters von Geotechnik-Software mit Sitz in Delft, Niederlande, sowie eine Vereinbarung für die Übernahme des Anbieters von Grundbau-Software, SoilVision, mit Sitz in Saskatchewan, Kanada, angekündigt. Diese Akquisitionen in Verbindung mit der branchenführenden Bentley Software für Bohrlochberichte und Datenmanagement gINT sollen Bentley zu einem Anbieter mit einem lückenlosen Softwareangebot für Geotechniker machen, die auf digitale Technologien umsteigen möchten. Schließlich können BIM-Fortschritte auf die für alle Infrastrukturprojekte so wichtige technische Planung des Untergrunds ausgeweitet werden.

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Im Jahr 2017 griffen 88.147 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 330.235 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

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10 RZI Tiefbau mit neuem Längsschnitt

D.ie RZI Software GmbH präsentiert auf der IFAT, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft in München, den neuen, innovativen Längsschnitt der RZI Tiefbausoftware WEITERLESEN

 

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17. Internationales 3D-Forum Lindau

 

 

.. mit TOP-aktuellen Themen

3D-Stadtmodelle in Architektur und Stadtplanung

Internet of Things (IoT), Smart Cities und 3D-Stadtmodelle

UAVs, Mobile Mapping und intelligente Punktwolken

BIM in Hoch- und Ingenieurbauprojekten, Anwendungen

INSPIRE und 3D-Gebäudemodelle, Integration von CityGML

 

 

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11 Kampfansage an Klischees

Girls' Day: Die Welt der Geoinformationen im Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation

Technische und naturwissenschaftliche Berufe stehen bei Mädchen immer noch nicht hoch im Kurs und oftmals ist nur fehlende Information die Ursache. Aus diesem Grund öffnete das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG) in Wiesbaden am 26. April 2018 im Rahmen des Girls‘ Days seine Türen für Schülerinnen, um sein Berufsspektrum vorzustellen und Klischees aus dem Weg zu räumen. WEITERLESEN

 

12 GeoAwardRuhr

Das Geonetzwerk.metropole Ruhr veranstaltet erstmals Schülerwettbewerb, Projektpaten aus der Praxis beraten

Wie lassen sich Geodaten digital, kreativ und nachhaltig nutzen? Mit dem GeoAwardRuhr ruft das Geonetzwerk.metropole Ruhr Jugendliche auf, Ideen für den innovativen Gebrauch von Geodaten in der Region einzureichen. WEITERLESEN

  

13 Neuer Studiengang Geoinformatik und Landmanagement an der OTH Amberg-Weiden

Auf die Plätze, Zukunft, los! Die Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden (OTH) startet zum kommenden Wintersemester mit vier neuen und weiterentwickelten Studiengängen: Geoinformatik und Landmanagement, Mechatronik und digitale Automation, Energietechnik und Energieeffizienz sowie Bio- und Umweltverfahrenstechnik. Interessierte können sich ab dem 1. Mai für die innovativen und praxisorientierten Angebote online bewerben. WEITERLESEN

 

14 Termine

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs.de 

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

Technische Sachbearbeitung (w/m) für 3-D-Gebäudemodelle I Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Planen und Stadtentwicklung (OE 61.0) I Stellenangebot vom 09.05.2018

Beschäftigte / Beschäftigter im Bereich des Geoinformationssystems (Entgeltgruppe 11 TV-AVH) I Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein I Hamburg I Stellenangebot vom 03.05.2018

! Leiterin / Leiter für die Abteilung Vermessungstechnischer Außendienst I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 03.05.2018

Vermessungsingenieur / Dipl.-Ing. Markscheidewesen (m/w) I GeTec Ingenieurgesellschaft I Standort Bochum I Stellenangebot vom 03.05.2018

Mitarbeiter/in für den technischen Anwendungsbetrieb zentraler Komponenten der Geodateninfrastruktur Bayern I Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung I München I Stellenangebot vom 02.05.2018 

technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter I Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) I Wiesbaden I Stellenangebot vom 02.05.2018 

Kartographin / Kartograph I Deutscher Alpenverein e. V. I München I Stellenangebot vom 30.04.2018

Diplom-Ingenieurin / Diplom-Ingenieur (FH / Bachelor) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 27.04.2018 

GIS-Entwicklerin / GIS-Entwickler Geoinformationszentrum I Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) I Düsseldorf I Stellenangebot vom 26.04.2018

  ! JavaScript Entwickler (m/w) im WebGIS I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 18.04.2018 

Verfahrensbetreuer/in für die Bereiche GIS, GDI I Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) I 32657 Lemgo I Stellenangebot vom 17.04.2018 

Geoinformatikerin / Geoinformatiker I Universitätsstadt Marburg I Stellenangebot vom 17.04.2018 

Geomatiker/in Schwerpunkt Leitungsdokumentation (Kartografie) I GASCADE Gastransport GmbH I Kassel I Stellenangebot vom 16.04.2018

Ingenieur für Abfallwirtschaft / Altlasten (m/w) oder einen Geologen (m/w) I Walter Kaspar GmbH & Co. KG I 78112 St. Georgen I Stellenangebot vom 12.04.2018 

Teamleiter (w/m) Dokumentation und Planauskunft I Netze BW GmbH I Stuttgart I Stellenangebot vom 13.04.2018

Fachkraft für Geodatenmanagement / Geodateninfrastrukturen / GIS I Stadt Detmold I Stellenangebot vom 12.04.2018

Ingenieurin / Naturwissenschaftlerin bzw. Ingenieur / Naturwissenschaftler für die Leitung Baggergutbehandlung & Deponien I Hamburg Port Authority (HPA) I Stellenangebot vom 10.04.2018

Geoinformatiker/in I Beak Consultants GmbH I 09599 Freiberg I Stellenangebot vom 10.04.2018 

     

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01 Digitalisierung !!! Umweltdaten, Wertschöpfung und INSPIRE

Aufsatz zum Thema von Dr. Heino Rudolf

Ich bin während eines Urlaubs in Portugal extra nach Nazaré gefahren, um mir die Monsterwellen anzusehen. An diesem Tag waren sie etwa 8 m hoch, keine 30 m – aber ausreichend hoch für mich. Und ganz ehrlich, ich hätte nicht im Entferntesten daran gedacht, dort ins Wasser zu gehen.

Franz-Reinhard Habbel geht in seinem Beispiel davon aus, dass wir bereits im Wasser sind und nicht vor der Welle kneifen können. Für mich kommt dann natürlich nur seine 1. Alternative in Betracht. – Aber wie bringe ich INSPIRE mit der Monsterwelle („Digitalisierung“) in Verbindung:

INSPIRE stellt uns Surfbretter (Instrumente) zur Seite. Jetzt schnell das Surfen und die Beherrschung der Welle erlernen (Verfahren und Qualifikation). – Also: Ich würde mit den (INSPIRE-) Brettern lostrainieren…

Heute reden wir von der Digitalisierung, die alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens durchdringt. Wir Geoinformatiker haben schon in den 90er Jahren von „Digitalisierung“ gesprochen. (Deshalb ist mir der heutige Hype um dieses Wort suspekt.) Und mit der interoperablen Bereitstellung der Geodaten, so dass sie in jedem beliebigen Browser präsentiert werden können, leisteten wir Pionierarbeit bei der Digitalisierung. Also müssten wir bestens auf diese Monsterwelle vorbereitet sein. – Trifft das aber auch auf die ergänzenden Umweltfachdaten zu?


Die Digitalisierung bringt uns die 4. industrielle Revolution (auch „Industrie 4.0“ bezeichnet). Da frage ich mich natürlich nach den Hauptmerkmalen der ersten 3 industriellen Revolutionen:

Industrie 1.0 ab ca. 1800: Massenproduktion durch Maschinen, Wasser- und Dampfkraft

Industrie 2.0 ab ca. 1900: Fließbandproduktion, Elektrifizierung, Motoren, Telekommunikation

Industrie 3.0 ab 1970er Jahre: weitere Automatisierung durch Elektronik und IKT.

Es ist sehr auffällig, dass immer technische Innovationen die Triebkräfte waren/sind und diese dann gewaltige gesellschaftliche, soziale, wissenschaftliche und wirtschaftliche Umwälzungen nach sich ziehen. Diese Kräfte waren für jedermann sicht- und anfassbar: Maschinen, Motoren, Computer…

Das ist jetzt ganz anders, denn Industrie 4.0 findet im Virtuellen statt. Die wahren technischen Hintergründe erschließen sich nicht auf den ersten Blick, also werden die technischen und infrastrukturellen Voraussetzungen, die Gestaltung und Bedienung der allgemein genutzten Applikationen (Apps), die spürbaren rechtlichen, sozialen, gesellschaftlichen u. a. Effekte diskutiert. Wenn wir uns aber die Potenziale der Digitalisierung erschließen und die Auswirkungen beeinflussen wollen, müssen wir die (technischen) Ursachen und Entwicklungen kennen und begreifen.

„Digitalisierung“ ist ein sehr heterogen verwendeter Begriff. Einerseits ist er ein substantiviertes Verb, beschreibt damit eine Tätigkeit, andererseits kann er das Ergebnis dieser Tätigkeit wiederspiegeln.

Folgende drei Aspekte bzgl. der Digitalisierung, ihrer Wirkmechanismen und der Historie seit Industrie 3.0 scheinen mir im Zusammenhang mit Umweltdaten von Bedeutung:


(1) Umwandeln von analogen Werten in digitale Formate; Erstellen digitaler Repräsentationen von physischen Objekten, Ereignissen, analogen Informationen

Die ersten Digitalisierungen bezogen sich auf einfache Umwandlungen von analogen Werten in digitale Formate; zunächst einfache Zeichen und Zahlen in binären Code, später Texte, Musikstücke, Fotos, Karten, Filme… Es entsteht ein binäres Abbild des analogen Gegenstands.

Wesentlich ist die Definition des Formats, wie dieser Gegenstand codiert wird. Damit ist ein entscheidender Aspekt der Digitalisierung gegeben: ein verständliches, leicht und effizient weiterverarbeitbares und auf zukünftige Anforderungen überführbares binäres Format.

Für die Verwaltung der digitalen Daten werden Speichermedien benötigt. Für die Erzeugung, der digitalen Daten, vor allem aber auch ihre Rückübersetzung in die ursprünglichen (analogen) Formen sind DV-Programme notwendig. Es entsteht eine zweite, digitale (virtuelle) Welt mit gespeicherten digitalen (binären) Daten und zugehörigen Erzeugungs- und Verarbeitungsprogrammen.

Letztendlich kann alles digital erfasst werden, was der Mensch sich ausdenkt, was er analysiert und dokumentiert – natürlich immer als Modell mit bestimmten Formaten und damit in einer binären Beschreibung wesentlicher Eigenschaften des Originals.

Bezüglich der Umweltinformationen kann festgestellt werden, dass ein gewaltiger Anteil der Informationen heute digital vorliegt. Das betrifft Geodaten, Grenz- und Messwerte, Bewertungsergebnisse…, aber auch Daten zu Umweltprozessen und ihren Visualisierungen, zu Handlungen im Umweltrecht, ‑vollzug, in der Umweltüberwachung…


(2) Wandel in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik zu digitalen Prozessen

Zunächst waren Digitalisierungen auf Rechentechnik fokussiert. Durch die immer komplexeren Formate, die Bereitstellung großer Speicherkapazitäten und die gewaltige Erhöhung der digitalen Verarbeitungsgeschwindigkeiten wurden immer neue Bereiche digitalisiert und digitale Prozesse implementiert: Geodatendarstellung und -bereitstellung, Funk und Fernsehen, Musik-, Photoindustrie, Aspekte des Autofahrens, Verkehrssteuerungen, Prozesssteuerungen in der Industrie…

Die Digitalisierung bietet im Vergleich zur analogen Informationsverarbeitung wesentliche Vorteile: einfache Speicherung, Verteilung, Wiedergabe der Informationen, maschinelle Lesbarkeit und damit schnelle und einfache Verarbeitung der Daten, Langzeitspeicherung ohne Qualitätsverluste, Komprimierbarkeit der Informationen. Damit führt der Umstieg auf digitale Systeme und Steuerungen zu einer völlig neuen Qualität in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik.

Auch die Umweltdaten sind davon betroffen: digitale Gewinnung und Verarbeitung von zustands- und prozessbeschreibenden Daten sowie eGovernment-Prozesse der Verwaltung bei Analysen, Berichterstattungen, Überwachungen u.v.m.


(3) digitale Transformation: durch die Digitalisierung ausgelöster Umbruch, der einen Wandel der Technik sowie (fast) aller Lebensbereiche bewirkt

Technisch eingeleitet wurde die digitale Transformation durch die Vernetzung von Geräten, Maschinen, Unternehmen usw. Werden die Daten in standardisierten digitalen Formaten bereitgestellt, können sie jederzeit ausgewertet und weiterverarbeitet werden. So werden Prozesse angestoßen und gesteuert; es werden auch beschreibende Zustandsdaten zur Optimierung der Prozesse herangezogen u. v. m. Nach (2) sind immer mehr Maschinen und Geräte mit DV-Programmen ausgestattet, sodass sie digitale Daten auswerten, über Daten gelenkt werden und auch wieder Daten zur Weiterverarbeitung erzeugen. Der Trend ist heute längst erkennbar: Wenn so viele digitale Daten wie möglich gespeichert und digitalen Prozessen zur Verfügung gestellt werden, kann die Realität virtuell umfassend erklärt; können immer mehr real ablaufende Prozesse vorhergesagt, organisiert und beschrieben werden. Und das betrifft (noch mit unterschiedlicher Intensität) alle Bereiche der Gesellschaft: beginnend mit Speicherungen menschlicher Verhaltensweisen, über Gesundheitsdaten, Verkehrs- u. a. Prozessabläufe usw. - aber auch Erfassung der Umweltvorgänge und –zustände.

Ich habe allergrößte Hochachtung vor den INSPIRE-Protagonisten. Vor mehr als zehn Jahren haben sie bereits erkannt, dass neben der Schaffung der technischen Voraussetzungen auch die Datenstrukturen von Umweltdaten definiert werden müssen, wenn wir diese Daten im Zuge der Digitalisierung der Gesellschaft weiterverarbeitbar anbieten wollen: Umweltdaten müssen nicht nur via technischer Standards sondern auch in definierten fachlichen Formaten bereitgestellt werden. Und da die datenhaltenden Stellen mittlerweile alle INSPIRE-Dienste kostenlos als Open Data zur Verfügung stellen und INSPIRE eine gesetzliche Aufgabe ist, ist für mich INSPIRE der Königsweg für den Beitrag der Umweltbehörden zur Digitalisierung. Und dieser ist auch auf andere Datenanbieter übertragbar.

Zitat aus der INTERGEO-Ankündgung von Hansjörg Kutterer (Präsident des DVW - Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V.):

"Wir werden veränderte Arbeitsabläufe haben, veränderte Arbeitsergebnisse, neue Geschäftsmodelle. Die Zukunft wird medienbruchfrei sein und völlig digital. Daten, Prozesse, Ergebnisse, alles digital und technisch sowie lizenzrechtlich reibungslos zugänglich. Aufbereitet und verarbeitet in der Cloud und mit Verfahren der künstlichen Intelligenz, visualisiert und in Wert gesetzt mit Methoden der Virtual und Augmented Reality. Die Verknüpfung und Integration, aber auch die Beurteilung von Daten, ist damit einfach möglich. Im Resultat werden durchgängige Webservices und -applikationen die Arbeitsprozesse prägen. Sie werden den heutigen an Mobilität und Effizienz bei weitem überlegen sein."

Es liegt irgendwie auf der Hand, dass die INSPIRE-Surfbretter auf Basis der Geo-Normen gefertigt werden können. Zum Surfen mit reinen Geodaten sind sie auch bestens präpariert. Nur beim Surfen mit ergänzenden Umweltfachdaten werden wir uns mit diesen Surfbrettern zwar über Wasser halten; aber nach all meinen Analysen bzgl. der bereitzustellenden Datenstrukturen denke ich, dass wir viel zu viel Energie für das Nichtuntergehen aufbringen müssen. Im letzten Aufsatz „Das INSPIRE-Paradoxon“ (https://www.geobranchen.de/mediathek/geonews/item/das-inspire-paradoxon) habe ich Defizite bei der aktuellen INSPIRE-Umsetzung zusammengefasst und Ansätze für eine praktikable interoperable Datenbereitstellung genannt, so dass wir Umweltdatenmanager die Monsterwelle „Digitalisierung“ beherrschen werden.

Ich ziehe mich jetzt in meine Werkstatt zurück und kreiere abweichende Surfbretter, mit denen wir dann auch die 30 m hohen Wellen meistern werden. In meinem Buch „Umweltdatenmanagement. – Eine Geo-Inspiration“, das im Bernhard Harzer Verlag veröffentlicht und auf der INTERGEO vorgestellt wird, werde ich diese dann erläutern.

Weitere Infos finden Sie unter www.hrd-consulting.eu.

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02 Aktuelle Luftbilddaten für Hessen

Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation legt neues Bildflugprogramm für 2018/19 auf

Das neue Bildflugprogramm sieht vor, dass die gesamte Landesfläche nach bundesweitem Standard - in 20 Zentimeter Bodenauflösung – beflogen wird. 2018 wird zunächst die nördliche Hälfte des Bundeslandes beflogen, 2019 dann die südliche Hälfte von Hessen. Die Bildflüge werden mit dem Ziel durchgeführt, aus den gewonnenen Luftbildern und der direkten Georeferenzierung Orientierte Luftbilder (OLB) und in Folge Digitale Orthophotos (DOP) abzuleiten.

Orientierte Luftbilder (OLB) werden in Hessen seit 2006 im Rahmen der Einführung von digitalen Bildflügen kontinuierlich erzeugt. Mittels des Verfahrens der so genannten Aerotriangulation bieten diese Daten eine Orientierung oder auch Georeferenzierung. Diese dient als unentbehrliche Grundlage zur räumlichen Auswertung. So kann aus Luftbildern die Erdoberfläche exakt nach Lage und Höhe bestimmt und ausgewertet werden. Anwendung finden sie etwa bei 3D-Auswertungen von sicherheitsrelevanten Objekten oder historischen Wegestrukturen und Kulturdenkmälern, 3D-Stadtmodellen, Dachformen und Gebäudehöhen oder dem Solarkataster.

Digitale Orthophotos (DOP) entstehen durch die differenzielle Entzerrung von Original-Luftbildern. Um die digitalen Luftbilder wie eine Karte auswerten zu können und somit georeferenzierbar zu machen, müssen diese in einer Entzerrung auf das Gelände projiziert werden. Heute liegen für ganz Hessen Digitale Orthophotos in einer Bodenauflösung von 20 Zentimeter (DOP20) vor. Von Teilgebieten Hessens stehen sogar noch genauere DOP10-Daten zur Verfügung.

Digitale Orthophotos sind eine wichtige Grundlage bei Planungs- und Monitoringaufgaben. Genutzt werden diese Daten, um beispielsweise neue Baugebiete zu eruieren. Des Weiteren kann anhand der Daten die demografische Entwicklung einer Stadt nachvollzogen werden.

Den Bildflugdaten liegen Geobasisdaten zugrunde, die die Landschaft (Topographie), die Grundstücke und die Gebäude anwendungsneutral beschreiben. Das HLBG hat den gesetzlichen Auftrag zur landesweiten Bereitstellung von raumbezogenen Geobasisdaten für Datennutzer aus Verwaltung, Wirtschaft und Umwelt.


Weitere Informationen: hvbg.hessen.de

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03 "Hallo map.apps!"

map.apps Days 2018 – Bundles, KI und der Blick in die Zukunft


Rund 150 Geo-Experten trafen sich auf Einladung der con terra GmbH im Factory Hotel in Münster

So vielfältig wie die Themen der map.apps Days zeigte sich auch der Teilnehmerkreis: Von der Kommune bis zur Bundesbehörde, von der Versicherung bis zum Energieversorger - allen gemeinsam ist die intensive, über map.apps betriebene Inwertsetzung von Geodaten.

Wichtig war für die map.apps-Anwender zu hören, dass sie sowohl ihre bewährte Lösungen auf Basis der ArcGIS API for JavaScript 3 betreiben, gleichzeitig aber auch schon von den neuen Potentialen der Linie 4 profitieren können. So ist in Linie 4 zum Beispiel die Möglichkeit gegeben, Fachinhalten und Fachlogik in Form wiederverwertbarer Module, sogenannten Domain Bundles, zu kapseln. Diese Methode bietet enormes Potenzial zur Steigerung des Nutzwertes und der Effizienz geobasierter Lösungen.

Aber auch die umfassenden Möglichkeiten der ArcGIS Enterprise Integration und die Verwendung von 3D Apps boten dem interessierten Anwenderkreis reichlich Gesprächsstoff. Am Beispiel der Visualisierung von Bodenrichtwerten wurde gezeigt, wie einfach und schnell eindrucksvolle 3D-Apps auch ohne Vorliegen von 3D-Daten erstellt werden können.

 „Hallo map.apps!“ Dass man mit map.apps auch sprechen kann, war für die meisten Teilnehmer etwas Neues: „Zeige mir das Schloss in Münster, schalte in die 3D-Ansicht, wie waren die Lichtverhältnisse vor drei Tagen?“ Neue Möglichkeiten sprachgesteuerter Karten waren Highlights am zweiten Tag des Anwendertreffens. Am Beispiel des Natural Language Understanding konnte die Integration KI-basierter Konzepte in map.apps auf ebenso kurzweilige wie eindrucksvolle Weise demonstriert werden. Interaktionen werden stark vereinfacht und vor allem auch dann noch unterstützt, wenn der Einsatz herkömmlicher Eingaben über Tastatur, Maus etc. nicht möglich ist, sei es durch eine situative oder eine körperliche Einschränkung.

Am Ende von zwei spannenden Tagen verabschiedete sich das Team der con terra von den Teilnehmern, nicht ohne noch einmal „locate the future“ zu zitieren und den Appell an die map.apps Community zu richten, die eigene Plattform - das Developer Network - intensiv zu nutzen, um gemeinsam an der Zukunft zu arbeiten.

Weitere Informationen: www.conterra.de und YouTube Video – Rückblick map.apps Days 2018


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04 Geoportal Deutschland – Karte des Monats Mai 2018

Die aktuelle „Karte des Monats“ für Mai 2018 visualisiert den INSPIRE-identifizierten Datensatz „Bodendenkmal“ des Bayrischen Landesamts für Denkmalpflege.

Überreste früherer Befestigungsanlagen, Siedlungen, Kult- und Bestattungsplätzen, Produktionsstätten, Wirtschaftsbetrieben, Verkehrswege und Grenzziehungen etc. in Bayern über das Geoportal.de entdecken. Die Karte des Monats Mai stellt Bodendenkmäler nach der BayDSchG (Denkmalliste) dar. Da nicht nur die Eintragung in die Bayerische Denkmalliste entscheidend ist, können auch Objekte, die nicht darin verzeichnet werden, aber die Kriterien nach Art.1 BayDSchG „Bodendenkmal“ erfüllen, abgebildet werden.

Diese Daten werden vom Bayrischen Landesamt für Denkmalpflege (www.blfd.bayern.de) angeboten und durch den Dienst: Denkmal Daten (BLfD) dargestellt.


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05 Präzises Global Satellite Navigation System Galileo (GNSS) fungiert als Startrampe für neue Applikationen

ESNC 2018 seit 1. Mai offen für Einreichungen

Navigationsdaten sind ein wesentlicher Teil unseres Alltags. Die Schwerpunkte verlagern sich allerdings von der Infrastrukturentwicklung zur weltweiten Bereitstellung von Dienstleistungen und Services. Die genauen Positionsdaten bieten eine vielfältige Plattform für alle Arten von Lösungen. So wird Galileo bis 2021 eine Standortbestimmung mit einer Präzision von bis zu 20 Zentimetern ermöglichen.

Der ESNC zeichnet jährlich die besten Lösungen, Dienstleistungen, Produkte und Geschäftsideen aus, die Satellitennavigation im Alltag nutzen. Der Wettbewerb unterstützt innovative Ideen in jeder Entwicklungsstufe der Wertschöpfung mit dem Ziel faktische Unternehmen zu realisieren. Diese Ideen sollen eine innovative Nutzung von GNSS-Daten in verschiedensten Themen unter Beweis stellen. Namhafte Unternehmen und regionale Partner unterstützen den Wettbewerb in mehr als 20 Kategorien und schütten Preise im Gesamtwert von 1 Mio. EUR aus. Zu den Hauptzielgruppen gehören KMU, Startups, Universitäten und Einzelpersonen aus Unternehmen, Forschung oder Hochschulen.

Partner des ESNC 2018 sind die Agentur für das Europäische GNSS (GSA), die Europäische Weltraumorganisation (ESA), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das deutsche Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Zusätzlich wählen die Teilnehmer aus 18 internationalen Partnerregionen aus.

Carlo des Dorides, Geschäftsführer der Agentur für das Europäische GNSS (GSA), meint dazu: „Die European Satellite Navigation Competition (ESNC) war stets seiner Zeit voraus. Ich freue mich besonders darauf, GNSS basierte Ideen im Bereich Smart Cities, Internet der Dinge (IoT), Mobile Health (mHealth) sowie vielen anderen Anwendungsbereichen zu sehen. Die GSA ist seit den Anfangsjahren Partner dieses Wettbewerbs und wir freuen uns auf viele weitere Erfolgsgeschichten.“

Neben Bargeldpreisen erhalten die Wettbewerbs-Gewinner Zugriff auf ein internationales Netzwerk führender GNSS-Organisationen, eine Crowd-Investment-Plattform sowie Unterstützung bei der Unternehmensentwicklung.

„Wir sind stolz auf die aktive Rolle des ESNC bei der Vermarktung von GNSS-Produkten und -Dienstleistungen“, sagt Thorsten Rudolph, Geschäftsführer des Organisators AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen. „Seit 2004 wurden bei dem Wettbewerb insgesamt 307 Gewinner ausgewählt. Sie konnten sich gegen über 11.500 Teilnehmer aus 90 Ländern durchsetzen, die mehr als 4.000 innovative Geschäftsideen eingereicht hatten. Diese Zahlen stellen anschaulich dar, dass der Innovationswettbewerb als europäische Deal-Flow-Pipeline für Satellitennavigationsanwendungen fungiert.“

Der ESNC wird zudem vom E-GNSS Accelerator ergänzt. Das Programm unterstützt die Umwandlung fantastischer Ideen in kommerziell zukunftsfähige Lösungen durch ein individuelles Coaching. Alle qualifizierten Gewinner des ESNC 2018 erhalten Zugang zum E-GNSS Accelerator-Programm.

Weitere Informationen über die diesjährigen Wettbewerbe, Preise und Partner: www.esnc.eu.

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06 Master „Geoinformationswissenschaften“

Neues Studienprofil fokussiert Geodatenanalyse und Big Data


Das Master-Studium der Geoinformationswissenschaften vermittelt vertiefte Kenntnisse zu Datenanalysen mit Hilfe von ortsbezogenen Daten. (Foto: Piet Meyer/Jade HS)

Hierfür werden Fachkräfte benötigt, die auf das Management und die Analyse von raumbezogenen Massendaten spezialisiert sind. Solche Fachkräfte werden ab dem kommenden Wintersemester im neu gestalteten Studiengang „Geoinformationswissenschaften“ (Master of Science) an der Jade Hochschule in Oldenburg ausgebildet.

Das Angebot gliedert sich in drei Studienprofile: Neben den etablierten Master-Profilen „Geodäsie“ und „Geoinformatik“ wird das neue Studienprofil „Geodatenanalyse“ angeboten. Studierende, die bereits intensiver mit Geoinformationssystemen gearbeitet haben, bauen hier ihr Wissen für die Auswertung komplexer raumbezogener Fragestellungen aus.

Inhalte des Studienprofils „Geodatenanalyse“ sind u.a. die Verwaltung und Analyse von Big Data, Grundkonzepte von räumlichen Informationen, räumliche Datenanalyse und Statistik sowie Fernerkundung. Der Wahlkatalog enthält beispielsweise die Module Spatial Data Mining, Bildanalyse, Geodatenmanagement, Kartographische Informationsverarbeitung und raumbezogene Simulation.

Das dreisemestrige Studium ist konsekutiv zu vielen Geo-Studiengängen, wie beispielweise Geodäsie, Geoinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen Geoinformation oder Kartographie. Der Master ist anwendungsorientiert und vermittelt neben Fach- und Forschungskompetenzen auch Fertigkeiten im Bereich „Management und Kommunikation“. Absolvent_innen eines sechssemestrigen Bachelorstudiums haben die Möglichkeit, die noch fehlenden Leistungspunkte zu erwerben.

Die Bewerbung ist ab 1. Juni möglich unter: ecampus.jade-hs.de und jade-hs.de/master-geo

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07 Start von Sentinel-3B: Zwillingssatelliten im Weltall vereint

Erdbeobachtungsmission des Copernicus-Programms erforscht den Einfluss der Weltmeere auf das Klima


Nach dem Transport von Sentinel-3B zum Startplatz in Plesetsk finden eine Inspektion sowie letzte Tests mit dem Satelliten statt, bevor er in die Fairing der Rakete eingebaut wird. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Eine optimierte Flugbahn ermöglicht zusätzliche Ozean-Aufnahmen

Sentinel-3B umkreist nun auf der gleichen polaren Umlaufbahn in rund 815 Kilometern Höhe die Erde wie sein baugleicher Zwilling, Sentinel-3A, der bereits im Februar 2016 gestartet war. Zu Beginn ihrer gemeinsamen Mission befinden sich die Satelliten im Tandemflug, also mit einem geringen zeitlichen Abstand von nur 30 Sekunden voneinander, um die zahlreichen Sensoren der beiden Satelliten miteinander zu kalibrieren. Anschließend entfernen sich die Satelliten auf eine Distanz von rund 40 Flugminuten voneinander, um eine möglichst optimale zeitliche Abdeckung der Erdoberfläche zu gewährleisten. Anhand der Erkenntnisse, die durch Sentinel-3A gewonnen wurden, konnte die Flugbahn von Sentinel-3B optimiert werden, um häufigere Messungen der Meeresspiegelhöhe durchführen zu können. Mindestens sieben Jahre lang wird der Satellit Daten zur Erde senden. Die Weltmeere stehen im Fokus der Mission, aber auch großflächige Veränderungen der Landflächen werden dokumentiert.


Weltmeere speichern und transportieren Wärme

Die Wassermassen auf unserem Planeten, die rund 70 Prozent der Erdoberfläche bedecken, speichern und transportieren große Mengen an Energie und Wärme. Hierdurch haben sie einen starken Einfluss auf die Klima- und Wettersysteme der Erde. Die umfangreichen Daten zu Wassertemperatur, Höhe des Meeresspiegels und zur Dicke der Eisschicht auf den Ozeanen, welche die beiden Sentinel-3-Statelliten nahezu in Echtzeit übermitteln, sind daher nicht nur für die Schifffahrt von Interesse. Sie liefern vor allem die Grundlagen für eine präzise Wettervorhersage und für die Klimaforschung - etwa zur Erstellung von möglichst realitätsnahen Modellen zur Klimaentwicklung. Zudem ermöglichen die Daten, die Verschmutzung der Meere sowie die Produktion von Biomasse in den Ozeanen zu überwachen.

Über Land soll die Sentinel-3-Mission aktive Waldbrände und Brandflächen erfassen, um so einerseits Kohlenstoff-Emissionen abschätzen zu können, aber auch um großräumig wichtige Informationen über Katastrophenrisiken zu liefern. Außerdem ermitteln die Satelliten die verschiedenen Landnutzungsarten und den Zustand der Vegetation auf der Erdoberfläche. Diese Daten fließen sowohl in die Erstellung von Kartenmaterial als auch ins moderne Agrarmanagement mit ein. Eine weitere Aufgabe der Zwillingssatelliten ist etwa das Aufspüren so genannter Hitzeinseln - also lokal begrenzte Temperaturerhöhungen, die über Großstädten entstehen. Ihr Einfluss auf das regionale Klima, sowie der Einfluss des Klimawandels auf die Städte sind bislang noch weitgehend unerforscht.


DLR ist wichtiger Partner beim Bodensegment

Drei Processing and Archiving Center (PACs) empfangen, verarbeiten und speichern Sentinel-3-Daten. Eines von ihnen ist das Earth Observation Center (EOC) des DLR in Oberpfaffenhofen. Über das Copernicus-Hochleistungsdatennetzwerk gelangen die Roh-Daten von der Empfangsstation im norwegischen Svalbard an den Standort. Hier werden Informationsprodukte erstellt und im Langzeit-Archiv wissenschaftlichen Nutzern und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wenige Tage nach dem Satellitenstart werden die ersten Testdaten erwartet, die kalibrierten und korrigierten Daten sind dann voraussichtlich ab September verfügbar.

Die Sentinel-3B-Daten lassen den Copernicus-Datenbestand im Deutschen Satellitendatenarchiv (DSDA) weiter anwachsen: Zusammen mit den Daten der Radar-Mission Sentinel-1 sind in nur dreieinhalb Jahren über 3,6 Millionen Datensätze und eine Datenmenge von über 7200 Terabyte (7,1 Petabyte) entstanden. Auf CD-Rohlinge gebrannt, würde dies einen Turm von rund 1800 Metern Höhe entstehen lassen - das entspricht der fünfeinhalbfachen Höhe des Eiffelturms. "Diesen gewaltigen Datenschatz zu verarbeiten und zu analysieren ist die neue Herausforderung in der Erdbeobachtung. Dank unserer langjährigen Erfahrung im Umgang mit enormen Datenmengen, wie etwa im Rahmen der TanDEM-X-Mission, sind wir heute mit unseren Methoden in der Lage `Big-Data-Analysen in der Erdbeobachtung´ zu betreiben", sagt Prof. Stefan Dech, einer der beiden Direktoren am EOC.


In einer Höhe von rund 815 Kilometern umrunden die Sentinel-3-Satelliten die Erde auf einer polaren Umlaufbahn. Quelle: ESA/ATG medialab

Mit Sentinel-3B ist der siebte Satellit des Copernicus-Programms gestartet, und die ersten vier Satellitenmissionen des Copernicus Weltraumsegments sind nun komplett: Dazu gehören neben Sentinel-3 die beiden Radarsatelliten von Sentinel-1, welche die Erde bei Tag und Nacht sowie durch Wolkenschichten hindurch beobachten können, sowie die Satelliten Sentinel-2A und -2B, welche vor allem die Landmassen im Blick haben und Sentinel-5P zur Messung von Luftschadstoffen, Treibhausgasen und Aerosolen. Der nächste Start eines Copernicus Satelliten soll im Jahr 2020 erfolgen.

 

Sentinel-3: Eine europäische Kooperation

Die Sentinel-3-Mission ist Teil des Copernicus-Programms der Europäischen Weltraumorganisation ESA und der Europäischen Union (EU). Nach der Inbetriebnahme der Satelliten im Orbit wird die Mission gemeinsam von der ESA und der Europäischen Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten (EUMETSAT) im Auftrag der EU durchgeführt. Dabei ist die ESA zuständig für die Erstellung von Datenprodukten zu Landoberflächen, während EUMETSAT die Ozean- und Atmosphärenprodukte zur Verfügung stellt. Gebaut wurden die beiden Sentinel-3-Satelliten von einem Konsortium aus rund 100 europäischen Firmen unter der Leitung von Thales Alenia Space in Frankreich. Das DLR Raumfahrtmanagement betreut im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) die entsprechenden ESA-Programme.


Das Copernicus-Programm von EU und ESA

EU und ESA schaffen mit Copernicus - ehemals Global Monitoring for Environment and Security (GMES) - eine leistungsfähige und nachhaltige Erdbeobachtungsinfrastruktur für Europa. Die EU betreibt mit dem Programm satellitengestützte Informationsdienste für Erdoberflächen, Ozeane, Atmosphäre, Katastrophenmanagement, Klimawandel und Sicherheit. Grundlage dieser Dienste sind sechs Satellitenfamilien, die so genannten Sentinels - zu Deutsch "Wächter". Sie werden von der ESA im Programm "Copernicus Space Component" (CSC) entwickelt und im Auftrag der EU betrieben. In Copernicus werden auch Satellitendaten von Dritten einbezogen, so etwa Daten der deutschen Satelliten TerraSAR-X, TanDEM-X und RapidEye. Die Sentinels ergänzen die aktuellen Satellitenmissionen zum weltweit umfassendsten und leistungsfähigsten zivilen Erdbeobachtungssystem aus dem All.

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08 Airbus und Universität Stuttgart vereinbaren Partnerschaft

Universität Stuttgart wird Mitglied im weltweiten Netzwerk von Airbus-Partnerhochschulen


Bildunterschrift: v.l. Thierry Baril, Prof. Dr. Peter Middendorf, Grazia Vittadini und Marco Wagner, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor von Airbus Commercial in Deutschland, bei der Unterzeichnungsfeier für das AGUPP-Partnerschaftsabkommens auf der ILA.

Die Hochschule in Baden-Württemberg wird damit ein weiteres Mitglied des so genannten AGUPP (Airbus Global University Partnership Programme). Zu diesem Verbund gehören Universitäten in Europa, Asien und Nordamerika. In Deutschland sind bereits die Technische Universität Hamburg, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg sowie die Technische Universität (TU) München Partner.

„Die Universität Stuttgart ist eine der führenden Hochschulen in Deutschland, wenn es um Luft- und Raumfahrt geht. Wir freuen uns sehr, den Austausch zu intensivieren und an den Qualifikationsprofilen der Zukunft zu arbeiten. So werden wir junge Menschen gemeinsam auf ihre Karriere in der Luft- und Raumfahrtbranche vorbereiten“, erklärte Thierry Baril.


Weitere Informationen: www.airbus.com

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09 Bentley Systems übernimmt Plaxis sowie SoilVision, um Geotechnik in die digitalen Workflows von Infrastrukturprojekten zu integrieren

Die ganzheitliche Modellierungsumgebung wird jetzt auf die Kollaboration in den Bereichen Geostrukturen und Umweltgeotechnik ausgeweitet


PLAXIS 3D führt die dreidimensionale Analyse von Verformungen, Boden-Struktur-Interaktionen und Stabilität in der Geotechnik und der Felsmechanik durch

Die Projekte beginnen grundsätzlich mit geotechnischen Vermessungen und Probenentnahmen, die zur Erstellung einer vielseitig einsetzbaren Dokumentation und für das Reporting mit gINT erfasst werden. Danach bearbeiten die Geotechniker die Daten über Bodenbeschaffenheit und Grundwasserfluss mit den SVOFFICE Anwendungen von SoilVision, die durch die Angebote von Plaxis ergänzt werden. Anschließend wird die Boden-Struktur-Interaktion mit Planungs-, Simulations- und Engineering-Software von Plaxis (z.B. PLAXIS 2D, PLAXIS 3D) analysiert.

Dank der digitalen Workflows, die durch die ganzheitliche Modellierungsumgebung von Bentley ermöglicht werden, können Geotechnik-Anwendungen mit den strukturellen Anwendungen von Bentley (wie STAAD, RAM und SACS) integriert werden, um beim geostrukturellen Engineering eine beispiellose Leistung zu erzielen. Da sich die Erfordernisse des Bauherren, die Strukturstrategien oder die Standortbedingungen, die permanent mit UAVs und ContextCapture von Bentley für die Realitätsmodellierung überwacht werden, ändern können, könnte die geotechnische Analyse bei einem Management mit den ProjectWise Kollaborationsdiensten kontinuierlich zur Verbesserung der Ergebnisse angewendet werden.

Für aktuelle Infrastrukturanforderungen stehen geotechnische Erwägungen im Vordergrund. Die Urbanisierung beispielsweise treibt das Wachstum sowohl vertikal als auch im Untergrund voran, wobei der Schwerpunkt auf der Kapazität der Fundamente und der Tunnel liegt. Neue Infrastrukturprojekte aller Typen hängen von gebauten Dämmen, Stauanlagen, Deichen, Rückhaltebecken und Stauseen ab, denn sie verbessern ihre Belastbarkeit. Darüber hinaus machen neue Typen von Anlagen wie Offshore-Windturbinenstrukturen neue geotechnische Analysefähigkeiten erforderlich, die mit der Software MoDeTo von Plaxis durchgeführt werden können.


Die Anwendungen von SoilVision bieten ingenieurtechnische Fähigkeiten im Zusammenhang mit Bodenbeschaffenheit, Bodenverhalten und Grundwasserfluss

Da Infrastrukturanlagen maßgeblich mit Untergrundumgebungen verbunden sind, sind sie umweltgeotechnischen Risiken wie seismischer Aktivität, Absenkungen und Witterungsbedingungen ausgesetzt. Indem die Geotechniker neue digitale Workflows nutzen, wozu auch Echtzeitüberwachung und Analysen während der Infrastruktur-Operationen gehören, können sie bei der umweltgeotechnischen Belastbarkeit die immer wichtigere Rolle spielen, die sie verdienen.

Greg Bentley, CEO von Bentley Systems, sagte: „Meine Kollegen und ich heißen unsere neuen Teams von Plaxis und SoilVision herzlich willkommen. Beide setzen sich mit großem Enthusiasmus dafür ein, die Wissenschaft zur Verbesserung der technischen Praxis zu nutzen. Dr. Ronald Brinkgreve von Plaxis und Dr. Murray Fredlund, der Gründer vonSoilVision, verkörpern diese Einstellung. Ich bin davon überzeugt, dass alle Geotechniker von der kontinuierlichen Verbesserung des Umfangs und der Qualität der Plaxis Tools für ihr Fachgebiet profitieren, um Wert zu schöpfen. Mit dem professionellen und engagierten Managementteam unter Leitung von Jan-Willem Koutstaal ist Plaxis zu einem der erfolgreichsten Softwarehäuser geworden, die ich je gesehen habe.“

Bentley fügte hinzu: „Die meisten Fachgebiete im Infrastruktur-Engineering setzten auf intuitiven 3D-Modellen auf, wogegen geotechnische Anwendungen offenbar eine vom grafischen Standpunkt her weniger intensive Entwicklung durchgemacht haben und demzufolge nicht in fachübergreifende Workflows integriert wurden. Diese „unvernetzte“ Denkweise war sogar vorherrschend, als Plaxis, SoilVision und gINT 3D-Innovationen zum Mainstream machten. Die ganzheitliche Modellierungsumgebung unserer BIM Plattform wird endlich auch auf die Geotechnik ausgeweitet werden und digitale Workflows für alle Infrastrukturprojekte und -anlagen ermöglichen.“

Tony O’Brien, Global Practice Leader für Geotechnik bei Mott MacDonald, sagte: „PLAXIS ist eines der wichtigsten Analysetools, die wir in unserer globalen geotechnischen Praxis anwenden. Wenn PLAXIS von erfahrenen Spezialisten benutzt wird, kann es viele unserer komplexesten Probleme im Bereich Boden-Struktur-Interaktion analysieren. Da sich das Tool heute in den Händen von Bentley befindet, hegen wir große Hoffnungen, dass wir mit digitalen Workflows, die durch die Integration der PLAXIS Technologie in die ganzheitliche Modellierungsumgebung von Bentley ermöglicht werden, noch mehr erreichen können, denn diese Workflows gliedern sich ein in das Engagement von Mott MacDonald für vernetztes Denken und das Lösen komplexer Infrastrukturprobleme.“

Weitere Informationen: www.bentley.com

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10 RZI Tiefbau mit neuem Längsschnitt

Neuer Längsschnitt

Vieles lässt sich zusätzlich einstellen, wie die Mindesthöhe der Bänder, das Intervall der Kilometrierungsbeschriftung oder die Bemerkungstexte aus Stationstabellen. Ein weiteres Highlight ist die Leitungsplanung Pro, mithilfe derer die Softwareanwender datenbankgestützt Leitungsnetze der Wasserversorgung bis hin zur Knoten-Detaillierung entwerfen und hydraulisch berechnen. Zum dritten Mal in Folge stellt die IB&T Tochter auf dem Gemeinschaftsstand Bayern Innovativ aus in der Messehalle A4/151/250.

Die RZI Software ist speziell für AutoCAD® und BricsCAD® Anwender konfektioniert. Die professionelle Lösung lässt sich von der Kanalplanung über die Wasserversorgung bis hin zum Wasserbau einsetzen. Die Nutzer arbeiten mit einem preislich sehr günstigen Planungsinstrument. Alle Komponenten sind für den gesamten Lebenszyklus der Infrastrukturplanung aufeinander abgestimmt.

Im Bereich Straßenplanung ist RZI bekannt für die dynamische Schleppkurve – ein Profi-Tool für Architekten, Verkehrs- und Bauingenieure – geeignet zum Nachweis für Schwerlasttransporte bis zur Parkhausplanung.

Weitere Informationen: www.rzi.de

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ADVERTORIAL

17. Internationales 3D-Forum Lindau

 

Präsentation neueste VR- und AR- Technologien

und großer Fachfirmenausstellung, CityGML- und Firmenworkshops


über 30 spezialisierte Firmen aus den Bereichen 3D-Stadtmodelle, Visualisierung, GIS, Laserscanning/Mobile Mapping, Photogrammetrie etc.


präsentieren ihre neuesten Produkte, Dienstleistungen und Lösungen.


Weitere Informationen, Programm und Anmeldung unter


www.3d-forum.li 

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11 Kampfansage an Klischees

Girls' Day: Die Welt der Geoinformationen im Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation


Girls' Day 2018 beim Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation: Schülerinnen vor einem Messinstrument. Bild HLBG

Navigationsgeräte mit digitalen Karten oder der tägliche Wetterbericht, Apps für Smartphones, Planung von Straßen-, Leitungs- und Trassenverläufen, Ermittlung von Flächengrößen oder die Anzeige von Bewirtschaftungsgrenzen, Satellitenbilder von Waldbränden – das sind nur einige konkrete Beispiele für den Nutzen von Geoinformationen (raumbezogene Informationen), die 16 Schülerinnen am Girls‘ Day im Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG) kennen lernen.

Die Mädchen erwerben außerdem Kenntnisse der Liegenschaftsvermessung und der GPS-Messung mit Satelliten und dürfen unter Anleitung einen Tachymeter (Messinstrument) aufbauen und bedienen.

Darüber hinaus erfahren die Schülerinnen, was es mit aktuellen und historischen Luftbildern sowie 3D-Bildern auf sich hat. Aufgrund ihrer hohen Informationsdichte stellen Luftbilder eine wertvolle Quelle zur Planung, Dokumentation und Erforschung unseres Lebensraumes dar. Sie finden beispielsweise Verwendung bei der 3D-Auswertung von Feinstaub, Schall-/Funkwellen oder historischen Wegestrukturen, Boden- und Kulturdenkmälern.

Zuletzt erhalten die Mädchen einen Einblick in den Bereich Bodenmanagement und lernen die Methoden einer modernen Flurneuordnung kennen. Bodenmanagement bietet verschiedene Möglichkeiten, Grundbesitz neu zu ordnen. Ziel dabei ist stets, ländlichen und städtischen Raum zu entwickeln, Planungsvorhaben umzusetzen, sowie Landnutzungskonflikte und baurechtswidrige Grenzverläufe aufzulösen.

Beim Girls' Day im HLBG können Mädchen neue Interessen und bisher unbekannte Talente entdecken sowie Vorurteile und Ängste gegenüber Technik und Naturwissenschaften – einer vermeintlich klassischen ‚Männerdomäne‘ – abbauen.

Frauen sind in technischen Berufen weiterhin unterrepräsentiert. Laut dem Hessischen Statistischen Landesamt war über die Hälfte aller Erstimmatrikulierten im Jahr 2017 weiblich (52 Prozent). Der Anteil der Erstimmatrikulierten in den so genannten MINT-Fächern (Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) lag dabei bei 35 Prozent.

Derzeit absolvieren in allen acht Dienststellen der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) 37 junge Frauen (insgesamt 73) eine Ausbildung; 26 weibliche Auszubildende (Geomatikerinnen), sechs Beamtenanwärterinnen des mittleren Dienstes (Technische Obersekretäranwärterinnen) und vier Beamtenanwärterinnen des höheren Dienstes (Referendarinnen).

Von den 353 Beschäftigten des Hessischen Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation in Wiesbaden sind 177 Frauen, das sind 50,1 Prozent. Im mittleren und einfachen Dienst beschäftigt die technische Behörde 64 weibliche Beschäftigte (45 männliche Beschäftigte). 92 weibliche Beschäftigte (101 männliche Beschäftigte) hat der gehobene Dienst vorzuweisen. 20 weibliche Beschäftigte (30 männliche Beschäftigte) sind dabei im höheren Dienst zu finden.

Ein Trend, der sich weiter fortsetzen muss.


Weitere Informationen: www.hvbg.hessen.de

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12 GeoAwardRuhr

Das Geonetzwerk.metropole Ruhr veranstaltet erstmals Schülerwettbewerb, Projektpaten aus der Praxis beraten

Ob Karten, Reportagen oder Webanwendungen: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler, Projekt- und Lerngruppen und Klassen allgemeinbildender Schulen der Sekundarstufe II in der Metropole Ruhr.

Zusätzlich bekommt jede Gruppe einen Projektpaten aus kommunaler Verwaltung und Wissenschaft zugeteilt, der mit Rat und Tat zur Seite steht und bei der Umsetzung der Ideen hilft.

Interessierte können sich bis zum 31. Mai per Formular auf www.geonetzwerk.metropoleruhr.de https://geonetzwerk.metropoleruhr.de/de oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden.


Infos zum Wettbewerb

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13 Neuer Studiengang Geoinformatik und Landmanagement an der OTH Amberg-Weiden

Bei vielen Projekten in Wirtschaft oder Politik spielen Geoinformationen eine entscheidende Rolle. Sie bilden die Grundlage für die Gestaltung der Städte und Regionen oder die Entwicklung innovativer Technologien wie das autonome Fahren. Unternehmen, Einrichtungen und Ämter brauchen Fachkräfte, die diese Geodaten erstellen, sammeln, analysieren und visualisieren. Diese Fachkräfte kommen zukünftig auch aus der OTH Amberg-Weiden.

Studierende des Bachelorangebots Geoinformatik und Landmanagement lernen und forschen an der Schnittstelle von Informatik, Geodäsie, Raumplanung und Naturwissenschaften. Dafür besuchen sie Kurse in allen relevanten Disziplinen: Vermessungskunde/Geodäsie, Geographische Informationssysteme, Informatik oder Natur- und Ingenieurwissenschaft. Darüber hinaus beschäftigen sie sich mit Landmanagement, also der nachhaltigen Entwicklung ländlicher und urbaner Räume. Dafür stehen unter anderem Raumordnung oder Planungsrecht auf dem Studienplan.

Mit ihrem Abschluss können die AbsolventenInnen zahlreiche Berufswege einschlagen. Klassische Arbeitgeber sind der öffentliche Dienst, die Immobilienwirtschaft oder Logistikunternehmen. Aber auch in der GIS (Geographische Informationssysteme)- oder IT-Branche (z.B. Software-Entwicklung) können sie Karriere machen.

Der Bachelorstudiengang Geoinformatik und Landmanagement wird zum kommenden Wintersemester 2018/19 neu eingeführt.

Weitere Informationen: www.oth-aw.de

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14 Termine

GEO-Events

23.05.2018Bodenbewegungserfassung mit Sentinel-Daten I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

23.05.-24.05.2018 I 9. Hamburger Forum für Geomatik I HafenCity Universität Hamburg I www.geomatik-hamburg.de/geomatik/forum/2018/

01.06.2018 - 31.01.2019Geodatenmanager/in CAS "Geodaten" I Geographisches Institut / Uni Tübingen - Rümelinstraße 19-23 72070 Tübingen

05.06.-07.06.2018GEOSummit 2018 I BernExpo, Mingerstrasse 6, 3014 Bern www.geosummit.ch

08.06.2017Geodatenmanager/in Modul "Kartographie" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

20.06. - 21.06.2018 I PRAXIS CAFM 2018 I Schloss Schwetzingen - Schwetzingen, Deutschland I www.praxis-cafm.com

20.06.2018 I Web-GIS und Open-Data-Portale: Informationen der Öffentlichkeit bereitstellen I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 76131 Karlsruhe, Deutschland

21.06.2018 I Datenanalytik mit Cadenza: Datenbanken abfragen und professionell auswerten I  I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 76131 Karlsruhe, Deutschland

22.06.2018GIS mit Cadenza: Geodaten erfassen, als Karte darstellen und ausgeben I  Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 76131 Karlsruhe, Deutschland 

29.06.2018Einführung in Spatial ETL mit Talend I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 76131 Karlsruhe, Deutschland 

04.07.2018AGIT 2018 - Symposium und EXPO I Universität Salzburg | Naturwissenschaftliche Fakultät | Hellbrunner Strasse 34, 5020 Salzburg

24.07. - 28.07.2018InterCarto-InterGIS24 I Konstantinstraße 110, 53179 Bonn, Deutschland

03.09.2018 I Geospatial Sensor Webs Conference I 52 North I Heisenbergstraße 2 48149 Münster

25.09. - 26.09.20181. Mitteldeutscher GEO-Treff 2018 I Halle (Saale)

10.10.2018 I  7. Forum Digital City  I Messe Leipzig im Rahmen der CADFEM ANSYS Simulation Conference I Messe-Allee 1 04356 Leipzig

17.10.2018Web-GIS und Open-Data-Portale: Informationen der Öffentlichkeit bereitstellen I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

18.10.2018 I Datenanalytik mit Cadenza: Datenbanken abfragen und professionell auswerten I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

19.10.2018 GIS mit Cadenza: Geodaten erfassen, als Karte darstellen und ausgeben  I Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

16.-18.10.2018INTERGEO I Frankfurt am Main

25.10.2018 GeoSQL mit PostgreSQL I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

26.10.2018 I Einführung in Spatial ETL mit Talend I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.


Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

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Neue Jobangebote:

Technische Sachbearbeitung (w/m) für 3-D-Gebäudemodelle I Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Planen und Stadtentwicklung (OE 61.0) I Stellenangebot vom 09.05.2018

Beschäftigte / Beschäftigter im Bereich des Geoinformationssystems (Entgeltgruppe 11 TV-AVH) I Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein I Hamburg I Stellenangebot vom 03.05.2018

! Leiterin / Leiter für die Abteilung Vermessungstechnischer Außendienst I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 03.05.2018

Vermessungsingenieur / Dipl.-Ing. Markscheidewesen (m/w) I GeTec Ingenieurgesellschaft I Standort Bochum I Stellenangebot vom 03.05.2018

Mitarbeiter/in für den technischen Anwendungsbetrieb zentraler Komponenten der Geodateninfrastruktur Bayern I Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung I München I Stellenangebot vom 02.05.2018 

technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter I Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) I Wiesbaden I Stellenangebot vom 02.05.2018 

Kartographin / Kartograph I Deutscher Alpenverein e. V. I München I Stellenangebot vom 30.04.2018

Diplom-Ingenieurin / Diplom-Ingenieur (FH / Bachelor) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 27.04.2018 

GIS-Entwicklerin / GIS-Entwickler Geoinformationszentrum I Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) I Düsseldorf I Stellenangebot vom 26.04.2018 

JavaScript Entwickler (m/w) im WebGIS I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 18.04.2018 

Verfahrensbetreuer/in für die Bereiche GIS, GDI I Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) I 32657 Lemgo I Stellenangebot vom 17.04.2018 

Geoinformatikerin / Geoinformatiker I Universitätsstadt Marburg I Stellenangebot vom 17.04.2018 

Geomatiker/in Schwerpunkt Leitungsdokumentation (Kartografie) I GASCADE Gastransport GmbH I Kassel I Stellenangebot vom 16.04.2018

Ingenieur für Abfallwirtschaft / Altlasten (m/w) oder einen Geologen (m/w) I Walter Kaspar GmbH & Co. KG I 78112 St. Georgen I Stellenangebot vom 12.04.2018 

Teamleiter (w/m) Dokumentation und Planauskunft I Netze BW GmbH I Stuttgart I Stellenangebot vom 13.04.2018

Fachkraft für Geodatenmanagement / Geodateninfrastrukturen / GIS I Stadt Detmold I Stellenangebot vom 12.04.2018

Ingenieurin / Naturwissenschaftlerin bzw. Ingenieur / Naturwissenschaftler für die Leitung Baggergutbehandlung & Deponien I Hamburg Port Authority (HPA) I Stellenangebot vom 10.04.2018

Geoinformatiker/in I Beak Consultants GmbH I 09599 Freiberg I Stellenangebot vom 10.04.2018

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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

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Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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