03
Juni
2019

gis-report-news*** 10/2019

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 10/2019 vom 03. Juni 2019

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Ein Gedanke vorab: „Was dem Schwarm nicht nützt, das nützt auch der einzelnen Biene nicht.“  Marc Aurel

 

Unsere Themen heute:

01 Künstliche Intelligenz in Lehre und Forschung

Die Frankfurt UAS in der digitalen Zukunft: Fachliche Auftaktveranstaltung zum Amtsantritt von Vizepräsidentin Prof. Dr. Martina Klärle und Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. René Thiele

Welche Herausforderungen und vor allem welche Chancen ergeben sich durch die zunehmende Digitalisierung in der Bildungslandschaft? Was ändert sich auf dem Weg zur „Hochschule 4.0“ in Lehre, Forschung, Weiterbildung und Verwaltung? Diese Themen macht die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) zum Gegenstand einer fachlichen Auftaktveranstaltung anlässlich der offiziellen Amtseinführung ihrer neuen Vizepräsidentin Prof. Dr. Martina Klärle und ihres neuen Vizepräsidenten Prof. Dr.-Ing. René Thiele. WEITERLESEN

 

02 7. Deutsches GeoForum des DDGI - Call for Papers gestartet

Einreichungsschluß ist der 27. Juni 2019

Mit dem 7. Deutschen GeoForum am 27. November 2019 in der Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund in Berlin greift der DDGI in seinem 25. Jubiläumsjahr die aktuellen Themen der GeoIT, Erdbeobachtung, Navigation sowie der komplementären Querschnittstechnologien wie BigData, CloudComputing, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Maschine Learning, auf. Bis zum 27. Juni 2019 können zu 3 Themenblöcken Beiträge eingereicht werden. WEITERLESEN

 

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03 Geodaten: Die Währung der Zukunft im Fokus der INTERGEO 2019

Ticketvorverkauf zur weltweit wichtigsten Branchenveranstaltung gestartet

Geoinformationen sind in unserem Leben allgegenwärtig geworden: Kaum eine Internetseite, kaum eine App kommen ohne sie aus. Planen, visualisieren und gestalten, nachhaltige Lebensräume schaffen, immer komplexer werdende Zusammenhänge verstehen, Antworten finden auf bedeutende Fragen wie Klimawandel und Umweltschutz – ohne präzise Daten mit Raumbezug wäre all das nicht möglich. „Geodaten sind das Fundament der digitalen Gesellschaft und werden damit zur Währung der Zukunft“, sagt Prof. Hansjörg Kutterer, Präsident des DVW (Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement). „Die Entwicklungen sind spannend und unsere Branche ist davon nicht nur berührt, sondern gestaltet sie aktiv mit.“ WEITERLESEN

 

04 Automatisiert trifft nicht automatisiert – DLR und Partner erarbeiten Lösungen für den Straßenverkehr der Zukunft

Wenn zukünftig automatisierte und nicht automatisierte Fahrzeuge im Straßenverkehr aufeinandertreffen, entstehen ganz neue Situationen für alle Verkehrsteilnehmer. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit seinen Partnern im Projekt Digitaler Knoten 4.0 (DK 4.0) neue Wege der Kommunikation von Fahrzeugen, Radfahrern, Fußgängern und sogar Ampeln an innerstädtischen Kreuzungen erforscht. Mit Fahrdemonstrationen im Realverkehr wurde das Projekt am 23. Mai 2019 abgeschlossen. WEITERLESEN

 

05 Digitalstadt Darmstadt und Deutsche Telekom AG bauen Deutschlands erstes digitales Messnetz für Luftschadstoffe

Oberbürgermeister Partsch und Umweltdezernentin Akdeniz: „Mit den neuen Messpunkten erhalten wir weitere Informationen über die Luftqualität in Darmstadt“

Oberbürgermeister Jochen Partsch, Umweltdezernentin Barbara Akdeniz und Markus Keller, Leiter Smart City der Deutschen Telekom AG, haben am heutigen Montag (20.) an der Ecke Heinrichstraße/Hoffmann-straße in Darmstadt den ersten von insgesamt zwölf Messpunkten eines neuen digitalen Luftgütemess-netzes der Öffentlichkeit vorgestellt. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen. 

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news".


Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!

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06 Die Gewinner stehen fest: Designteam gestaltet Gebiet um den Eiffelturm in Paris mit BIM neu

In Kooperation mit der Stadt Paris schafft Autodesk größtes städtisches BIM-Modell

Gustafson Porter + Bowman gewinnt die Ausschreibung für die Neugestaltung des Geländes rund um den Eiffelturm. Die Entwürfe umfassen das Gebiet um die Trocadéro-Gärten und den Champ de Mars sowie den Turm selbst und seine Promenade. Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo sowie die stellvertretenden Bürgermeister Jean-Louis Missika und Jean-François Martins ehrten die Gewinner des Design-Wettbewerbs im Rathaus der Stadt. WEITERLESEN

 

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“THE spatial view“ – 3 Tage lang anregende Vorträge hören und interessante Diskussionen führen

Seit über 30 Jahren hat die AGIT einen fixen Platz im Terminkalender der Geoinformatik Community. Das jährliche Symposium mit über 1000 TeilnehmerInnen und über 60 Ausstellern macht die AGIT zu einer führenden Veranstaltung in der deutschsprachigen Geoinformationsbranche. Melden Sie sich zu unserem Tarif von EUR 350 an. Tagestickets zum Preis von EUR 190 sind ebenfalls verfügbar.

Mehr Informationen finden Sie auf www.agit.at.

 

07 Vermessung via Satellit in Österreich jetzt noch präziser und zuverlässiger

Daten von GALILEO Satelliten werden in Positionierungsdienst integriert

Das Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (BEV) betreibt mit APOS (Austrian Positioning Service) einen Satellitenpositionierungsdienst, der Daten für die satellitengestützte Vermessung und zentimetergenaue Positionierung liefert. Bisher wurden in APOS das US-amerikanische GPS- und das russische GLONASS-System eingesetzt. WEITERLESEN

 

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08 Erstes duales Studium an der HafenCity Universität Hamburg: Neues Geodäsie-Studienangebot startet zum Wintersemester 2019

Ein praxisnahes Studium, mehrere Abschlüsse in kurzer Zeit, Studienfinanzierung durch das eigene Gehalt und einen sicheren Arbeitsplatz nach dem Abschluss – ein duales Studium bietet viele Vorteile. Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) und das Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein (LVermGeo SH) bieten erstmals zum Wintersemester 2019/2020 eine zeitsparende Kombination aus einem Bachelor-Studium der Geodäsie und Geoinformatik und dem Vorbereitungsdienst zum/zur Geoinformationsoberinspektor oder -inspektorin für zwei Studierende an. Nach rund dreieinhalb Jahren Ausbildung sollen Absolventinnen und Absolventen als Beamtinnen und Beamte in den „gehobenen Dienst“ eingesetzt werden. Das Ausbildungsangebot ist einzigartig in Norddeutschland. WEITERLESEN

 

09 Urbanisierung, Landwirtschaft und schmelzende Gletscher

Höchste Rechenleistung zur Erforschung des Globalen Wandels in der Kooperation "Terra_Byte"

Eines der größten europäischen Höchstleistungsrechenzentren - das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften - und die größte Raumfahrtforschungseinrichtung Europas - das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) - kooperieren in Zukunft bei der Auswertung der enormen Datenmengen, die  Erdbeobachtungssatelliten im Zusammenspiel mit weiteren globalen Datenquellen wie den sozialen Netzwerken täglich über den Zustand unseres Planeten erfassen. WEITERLESEN

 

10 Künstliche Intelligenz verbessert Erdbebenanalyse

Neuronales Netz bestimmt erstmals Ankunftszeit von seismischen Wellen so gut wie menschliche Experten – Publikation im Fachjournal Seismological Research Letters

Die Herausforderung, Erdbebensignale optimal zu analysieren, wächst zusammen mit der Menge der verfügbaren seismischen Daten an. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben Forschende nun ein neuronales Netz eingesetzt, um die Ankunftszeit von seismischen Wellen zu bestimmen und dadurch Erdbebenzentren genau zu lokalisieren. Sie berichten im Fachjournal Seismological Research Letters, dass Künstliche Intelligenz die Daten ebenso genau auswerten kann wie ein erfahrener Seismologe. (DOI: 10.1785/0220180312) WEITERLESEN

 

11 Geo-ETL trifft Business-Intelligence-Community auf der TDWI München 2019

Disy präsentiert Geo-ETL-Erweiterungssoftware auf Talend-Gemeinschaftsstand und hält Vortrag „Geodatenintegration: Datenintegrationsprozesse um Geodaten und räumliche Operationen erweitern“ bei Special Days. WEITERLESEN

 

12 Mobiles schnelles Internet braucht 5G

Für ein schnelles mobiles Internet steht die nächste Mobilfunkgeneration 5G bereit. Zurzeit werden in Deutschland die Frequenzen für die Nutzung dieser neuen Mobilfunkgeneration versteigert. In Deutschland wird auf allen Ebenen über einen schnellen Ausbau dieses Netzes diskutiert. Dies war kürzlich Thema des Gesprächs der IfKom – Ingenieure für Kommunikation und des ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine mit dem Bundestagsabgeordneten Stefan Albani. Albani ist u. a. Mitglied im Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. WEITERLESEN

 

13 2D-Grundrisse in einem Lauf digital erfassen und visualisieren

Kostenfreie FARO Webinare zeigen, wie’s geht

Der handgeführte FARO ScanPlan Mapper ist die perfekte Lösung zum einfachen und präzisen Erfassen von 2D-Grundrissen. Zusätzliche Informationen, wie 360° Panorama-Fotos und Anmerkungen zu kritischen Details, werden mit dem Plan verknüpft und können sofort mit allen beteiligten Projektpartnern geteilt werden. WEITERLESEN

 

14 Termine

 05.-06.06.2019AED-SICAD Landmanagement Forum I AED-SICAD GmbH - Mallwitzstraße 1, 53177 Bonn

06.06.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Neuerung der Geo-Analytics-Plattform Cadenza gezielt einsetzen I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland


Alle Termine bitte WEITERLESEN

 

15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

! Diplom-Ingenieur/-in (m/w/d) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 31.05.2019

Geoinformatikerin oder Geoinformatiker (m/w/d) I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 29.05.2019

Professur für das Fachgebiet Geodatenmanagement I Frankfurt University of Applied Sciences I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 29.05.2019

Vermessung / Vermesser-Consultant (m/w) I  frox GmbH I Standort Dortmund, bzw. mit Homeoffice deutschlandweit I Stellenangebot vom 28.05.2019

Leiter (m/w/d) der Abteilung Netz- & Geodaten I enercity AG I Hannover I Stellenangebot vom 28.05.2019

Koordinator für geografische Informationssysteme (m/d/w) I Stadt Wolfenbüttel I Stellenangebot vom 24.05.2019

Sachgebietsleitung Geografisches Informationssystem I Stadt Reutlingen I Stellenangebot vom 23.05.2019

Master oder Dipl.-Ing. (Univ.) der Fachrichtung Vermessungswesen/Geodäsie als Referendarinnen/Referendare (m/w/d) I Bayerische

Vermessungsverwaltung und die Bayerische Verwaltung für Ländliche Entwicklung I München I Stellenangebot vom 22.05.2019

3 Geodatenmanager/innen (m/w/d) Schwerpunkt Softwareentwicklung I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 22.05.2019

Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (w/m/d) Geoinformationssysteme - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben I Bundesanstalt für

Immobilienaufgaben (BImA) I Stellenangebot vom 21.05.2019

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter I Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) I

Hannover I Stellenangebot vom 17.05.2019

Mitarbeiter Netz- und Anlagendokumentation GIS (m/w/d) I Netzgesellschaft inetz I Chemnitz I Stellenangebot vom 17.05.2019

Mitarbeiter im Bereich Anlagendokumentation (m/w/d) I enwag energie- u. wassergesellschaft mbh I Wetzlar I Stellenangebot aktualisiert am 23.05.2019

Berater (m/w/d) Esri Technologie, Plattform und ArcGIS Produkte I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 17.05.2019

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter I Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) I

Hannover I Stellenangebot vom 16.05.2019

Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter im Bereich Grün- und Freiraumplanung mit dem Schwerpunkt GIS (w/m/d) I Landeshauptstadt Wiesbaden I Stellenangebot vom 15.05.2019

Vermessungstechniker, Geomatiker oder Bauzeichner (m/w/d) I Bühn Netzinfo GmbH I Nürnberg I Stellenangebot vom 14.05.2019

Vertriebsleiter Geo-IT-Softwareprodukte I virtualcitySYSTEMS GmbH I Berlin oder Grafing bei München I Stellenangebot vom 13.05.2019

Vertriebsmitarbeiter Geo-IT-Softwareprodukte I virtualcitySYSTEMS GmbH I Berlin oder Grafing bei München I Stellenangebot vom 13.05.2019


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01 Künstliche Intelligenz in Lehre und Forschung

Die Frankfurt UAS in der digitalen Zukunft: Fachliche Auftaktveranstaltung zum Amtsantritt von Vizepräsidentin Prof. Dr. Martina Klärle und Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. René Thiele


Prof. Dr. Martina Klärle und Prof. Dr.-Ing. René Thiele © Benedikt Biebe Frankfurt UAS

Dazu lädt die Frankfurt UAS unter dem Titel „Künstliche Intelligenz in Lehre und Forschung“ für den 7. Juni 2019 ein. Die Vizepräsidentin und der Vizepräsident, deren Amtszeit am 1. April 2019 begonnen hat, stellen bei dieser offiziellen Auftaktveranstaltung ihre Visionen und Ideen zur digitalen Zukunft der Hochschule vor. Den Impulsvortrag hält Prof. Dr. Kristina Sinemus, hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung.


Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt kostenfrei. Um Anmeldung unter www.frankfurt-university.de/vp2019 wird gebeten.


Für René Thiele, als Vizepräsident zuständig für Studium und Lehre, verbessern innovative und interaktive Lern- und Lehrmethoden nachhaltig die Lehrqualität. „Wenn wir die Möglichkeiten der Digitalisierung effizient und besonnen einsetzen, dann begeben wir uns gemeinsam auf den Weg zu einer Smart University“, sagt Thiele. Die Digitalisierung sei in den Verwaltungsstrukturen eine zentrale Herausforderung und könne helfen, Prozesse effizient zu gestalten. Sie berge aber auch Gefahren: „Die Digitalisierung umfasst berufliche und gesellschaftliche Kernkompetenzen künftiger Generationen. Es ist unsere Verpflichtung als Bildungseinrichtung, uns diesen Anforderungen und Herausforderungen zu stellen und uns als Keimzelle der Digitalisierung zu platzieren.“

Für Martina Klärle als Vizepräsidentin für Forschung, Weiterbildung und Transfer kann „eine anwendungsorientierte Hochschule, wie wir es sind, die Veränderung durch die Digitalisierung mitgestalten und die Gesellschaft mit unseren Forschungsergebnissen und Weiterbildungsangeboten auf die neue Welt vorbereiten“. Künstliche Intelligenz bringe viele neue Forschungs-und Entwicklungsideen an die Hochschule. „Wir sind eine interdisziplinär ausgerichtete Hochschule, wir bieten Expertenwissen für nahezu alle gesellschaftsrelevanten Fragen. Unser Potenzial liegt darin, wissenschaftlich gemeinsam über den Tellerrand zu schauen.“

Termin: Freitag, den 7. Juni 2019, 14:00 bis 16:00 Uhr

Ort: Frankfurt University of Applied Sciences, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt, Gebäude 4, Raum 111/112


Programm

Begrüßung
Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences

Impulsvortrag
Künstliche Intelligenz in Lehre, Forschung und Transfer
Prof. Dr. Kristina Sinemus, Hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung

Statement
Visionen einer nachhaltigen Forschung im Zeichen der Digitalisierung
Prof. Dr. Martina Klärle, Vizepräsidentin für Forschung, Weiterbildung und Transfer der Frankfurt University of Applied Sciences

Statement
Hochschule 4.0: Auf dem Weg zur Smart University
Prof. Dr.-Ing. René Thiele, Vizepräsident für Studium und Lehre der Frankfurt University of Applied Sciences

Diskussionsrunde
Digitalisierung: Chance und Herausforderung in Lehre und Forschung
Prof. Dr. Martina Klärle und Prof. Dr.-Ing. René Thiele im Gespräch mit Expertinnen und Experten anschließend Get-together

Weitere Informationen unter: www.frankfurt-university.de/praesidium


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02 7. Deutsches GeoForum des DDGI - Call for Papers gestartetEinreichungsschluß ist der 27. Juni 2019

Call for Papers

Das 7. Deutsche GeoForum soll ein Marktplatz sein und dient dem Wissenstransfer zwischen der Politik, den Technologieexperten, Herstellern und Dienstleistern sowie den Nutzern aus den Anwendungsbranchen und schafft so Impulse für die Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, innovativer Dienstleistungen und intelligenten Lösungen. Gleichermaßen sollen Handlungsempfehlungen für die Politik aufgezeigt werden, die Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Nutzung zu setzen sowie Barrieren und Hemmnisse benannt werden.

Neue Strategien der Open Data Nutzung, auf Anbieterseite wie auf Anwenderseite werden in Zukunft erforderlich sein. Neue IT-Systemarchitekturen, Auswerte- und Analysetools sowie neue Businessmodelle gilt es zu entwickeln.

An den Schnittstellen von Politik, Fachverbänden, Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft bietet die Konferenz einen aktuellen Überblick zu der wirtschaftlichen Inwertsetzung von Geoinformationen und zeigt die Bedeutung der GeoIT-Wirtschaft für den Wirtschaftsstandort Deutschland auf.


Themengebiete – Technologien – Anwendungen

Zu den folgenden drei Themengebieten bittet der DDGI die Vorträge und Präsentationen auszurichten.

Themenblock 1: Erdbeobachtungsdaten/Copernicus – Sensoren – Dienste
Sentinels, SAR-Missionen, Optische Missionen (MR, LR, VHR und HR), in-Situ Daten und Systeme, Copernicus-Dienste,…

Themenblock 2: GeoIT – Datenanalyse, Integration, Bereitstellung
mit den Technologie- und Themenbereichen Digitalisierung, Open Data (Gesetzlage national wie EU, PSI-Richtlinie, Zugangsharmonisierung), Big Data (z.B. Veränderung der Geschäftsmodelle – Chancen und Potenziale), CloudComputing, Data Access Points (DIAS, CODE-DE, Hub’s…), Künstliche Intelligenz und Maschine Learning, …..

Themenblock 3: Herausforderungen für Anwendungen der Zukunft
Technische, rechtliche und auch gesellschafltiche Herausforderungen für die zukünftige Nutzung der Geoinformationstechnologien u.a. zu autonomen Systemen – in allen Domänen, Integrierten Anwendungen, Bürgerbeteiligung und Umwelt- und Sicherheitsmonitoring...


Informationen

Die Konferenzsprache ist Deutsch.

Die Präsentationen sollen einen Umfang von 20 Minuten umfassen. Nach jedem Themenblock ist eine Frage- und Diskussionsrunde von 10 Minuten vorgesehen.

Mit dem „Call for Papers“ möchte der DDGI einladen ein Proposal mit folgenden Informationen einzureichen:

- Titel des Vortrags/der Präsentation
- Name der Autorin/ des Autors/ der Autoren
- Organisation
- Adresse
- Telefonnummer und E-Mailadresse
- Zusammenfassung des Vortrags (ca. ½ Seite)

Interessierte können das Proposal an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden. Für weitere Informationen stehen Herr Hans-Werner Liebers und Herr Peter Loef zur Verfügung, per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

Einreichungsschluß ist der 27. Juni 2019.

Weitere Informationen: www.ddgi.de 

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03 Geodaten: Die Währung der Zukunft im Fokus der INTERGEO 2019

Ticketvorverkauf zur weltweit wichtigsten Branchenveranstaltung gestartet

Bild: HINTE Marketing & Media GmbH


Ein- und Ausblicke in diese hochdynamische Branche gibt es auf der Weltleitmesse INTERGEO. Angesichts der Dynamik geht sie mit weiterem Wachstum in ihre 25. Jubiläumsauflage. Vom 17. bis 19. September 2019 erwartet Besucher in der Messe Stuttgart nicht nur die größte INTERGEO ihrer Geschichte mit einer breit aufgestellten EXPO, sondern eine thematisch brandaktuelle CONFERENCE mit namhaften Speakern sowie Schwerpunkten zu Megathemen wie Drohnentechnologie und ihre Anwendungen und Smart Citys. Integraler Bestandteil der INTERGEO Conference ist der Deutsche Kartographie Kongress, den die Deutsche Gesellschaft für Kartographie und Geoinformation gestaltet. „Mit offenen Karten spielen“ heißt ihr diesjähriger Slogan. Spannende Einsichten in die Visualisierung unserer Datenwelt sind garantiert. Mit der POSITIONALE - einem auf Navigation und Satellitendaten spezialisierten Teilbereich der Conference - wird die GNSS-Entwicklung unter zukünftigen Gesichtspunkten diskutiert.
 
Über 680 Aussteller sind Teil der Dynamik und geben auf der Expo Einblicke

„Die weltweit größte Messe in den Bereichen Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement ist eine 25-jährige Erfolgsgeschichte“, so Schirmherr Horst Seehofer, Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, in seinem Grußwort. „Hier werden grundlegende Innovationen und zukunftsweisende Technologien vorgestellt.“ Unter den mehr als 680 Ausstellern aus 50 Ländern zeigt die Branche im Jubiläumsjahr der Veranstaltung das gesamte Potential von Geoinnovationen der wachsenden Geospatial Industry von integrierten Sensoren, Echtzeit-Kommunikation und Software zur Verarbeitung zur Modellierung und Datenanalyse und für den wichtigen Bereich Building Information Modeling (BIM). Erwartet werden in Stuttgart rund 17.000 Fachbesucher aus der ganzen Welt.

 
Conference setzt auf Weitblick und zeigt Chancen auf

Dass gesellschaftliche Entwicklung ohne Geodaten unmöglich ist, beleuchtet die INTERGEO Conference mit Keynotes von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Dr. Markus Kerber (Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat) stellt vor, welche Zukunfts- und Modernisierungschancen sich für unser Lebensumfeld durch die Digitalisierung ergeben, die auf Geoinformationen basiert. Smart-City-Expert Joachim Schonowski zieht eine kritische Zwischenbilanz über die Stadt der Zukunft, zeigt internationale Vergleiche und fragt „Ist es fünf nach zwölf“. Jürgen Dold (CEO Hexagon Geosystems) setzt Akzente und zeigt „wunderbare Chancen“ auf, die sich aus solch aktuellen Entwicklungen für die Geospatial-Branche ergeben.
 

Smart City- und Drohnenthemen

Lebenswerte, nachhaltige und effiziente Lebensräume der Zukunft stehen ebenfalls im Blickpunkt der diesjährigen INTERGEO. Die integrierte SMART CITY SOLUTIONS wartet mit wertvollen Vortragsbeiträgen zum Thema auf, aber auch mit einer Vielzahl an Ausstellern, die mit Lösungen Inspirationen für die Stadt der Zukunft liefern.
 
Weiterhin auf Höhenflug befindet sich das Drohnenthema in all seinen Anwendungsbereichen. Neben dem Angebot von rund 100 Ausstellern in diesem Segment, legt Europas größte Drohnenmesse ein Akzent auf Live-Demonstrationen in der Flight Zone und Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen.
 
Tickets ab sofort erhältlich

Tickets für die INTERGEO 2019 sind ab sofort im Ticketshop auf www.intergeo.de erhältlich. Dort gibt es auch detaillierte Informationen zu den Ausstellern der Expo, zur Conference, zu den weiteren Themen und den integrierten Themenplattformen.
 
Weitere Informationen: www.intergeo.de


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04 Automatisiert trifft nicht automatisiert – DLR und Partner erarbeiten Lösungen für den Straßenverkehr der Zukunft


Im Projekt Digitaler Knoten 4.0 befassten sich die Wissenschaftler unter anderem mit dem Mischverkehr und dem automatisierten Linksabbiegen. Quelle: DLR/Marek Kruszewski.


"Vernetzte und automatisierte Fahrzeuge bieten im Zusammenspiel mit einer digitalen Verkehrsinfrastruktur ein großes Potenzial, um die Interaktion von Verkehrsteilnehmern an städtischen Straßenkreuzungen effizienter und sicherer zu gestalten", sagt Projektleiter Robert Kaul vom DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik. "Dabei besteht die Herausforderung für automatisiertes und vernetztes Fahren in der Komplexität und Dynamik des Mischverkehrs an städtischen Straßenkreuzungen: automatisierte und nichtautomatisierte Fahrzeuge treffen auf Radfahrer und Fußgänger", sagt Kaul weiter.


Kooperation und Interaktion zwischen allen Verkehrsteilnehmern

Im Projekt DK 4.0 untersuchten die Forschungspartner die vernetzte, effiziente und sichere Organisation solcher gemischten Verkehrssituationen. Dabei wurde in Simulationen und an Straßenkreuzungen des digitalen Testfelds AIM (Anwendungsplattform Intelligente Mobilität) des DLR in der Stadt Braunschweig Lösungen erarbeitet, die die unterschiedlich ausgerüsteten Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen. Die Wissenschaftler untersuchten auch Konzepte für die Kooperation und Interaktion innerhalb des Mischverkehrs sowie Kerntechnologien für „intelligente“ Kreuzungsinfrastrukturen, die nach Auswertung in Echtzeit allen Verkehrsteilnehmern wichtige Informationen bereitstellen. Die im Projekt entwickelten Ergebnisse können als Blaupausen für zukünftige innerstädtische Verkehrsknotenpunkte genutzt werden.


Zwei Lösungsansätze für Linksabbieger

"Die erarbeiteten Konzepte wurden in der Simulation sowie im realen Verkehr mit der Anwendungsplattform Intelligente Mobilität, unserem digitalen Testfeld, erprobt", erklärt Kaul. So untersuchten die Wissenschaftler beispielsweise die Kommunikation zwischen einem automatisierten Fahrzeug und der Ampel an einer Kreuzung. Besonderes Interesse lag dabei auf dem Linksabbiegen, da gerade hier an Kreuzungen das größte Konfliktpotenzial besteht. Beim automatisierten Linksabbiegen kooperieren die beteiligten Forschungsfahrzeuge via Vehicle-to-Vehicle- und Vehicle-to-Infrastructure-Kommunikation, um zügig eine sicher befahrbare Lücke durch den entgegenkommenden Verkehr zu finden. Auf Basis von Sensordaten der Infrastruktur, die einen guten Überblick bietet, oder aus den Smartphones der Fußgänger und Radfahrer, der sogenannten "ungeschützten Verkehrsteilnehmer", wird das Automatisierungssystem frühzeitig über die Aufenthaltsorte informiert. So kann eine gefahrlose Durchfahrt geplant werden. Die Informationen werden dabei über einen speziellen WLAN- oder Netzstandard übermittelt.



Einer der Testbereiche des Projekts Digitaler Knoten 4.0 war der Tostmannplatz in Braunschweig. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).


Um Verkehrsfluss und -sicherheit an innerstädtischen Kreuzungen zu verbessern, wurde im Projekt DK 4.0  auch ein neuartiges kooperatives Kreuzungssteuerungskonzept zum Abbiegen umgesetzt. Mit Hilfe von Vorsignalisierung und Vorsortierung in einer Kreuzungszufahrt wurde so gewährleistet, dass automatisierte und nichtautomatisierte Fahrzeuge effizient und sicher den Kreuzungsbereich queren können.


Zum Projekt

Das Projekt "Digitaler Knoten 4.0" wurde aus den Mitteln des Forschungsprogramms zur Automatisierung und Vernetzung im Straßenverkehr vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit insgesamt 5,8 Millionen Euro gefördert.

Neben dem DLR als Konsortialführer waren AVL Software and Functions GmbH, NORDSYS GmbH, Oecon Products & Services GmbH, das OFFIS – Institut für Informatik, SCHLOTHAUER & WAUER GmbH, die Technische Universität Braunschweig mit dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) sowie die Volkswagen AG im Projekt vertreten.

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05 Digitalstadt Darmstadt und Deutsche Telekom AG bauen Deutschlands erstes digitales Messnetz für Luftschadstoffe

Oberbürgermeister Partsch und Umweltdezernentin Akdeniz: „Mit den neuen Messpunkten erhalten wir weitere Informationen über die Luftqualität in Darmstadt“


Oberbürgermeister Jochen Partsch, Umweltdezernentin Barbara Akdeniz und Markus Keller, Leiter Smart City der Deutschen Telekom AG, an der Ecke Heinrichstraße/Hoffmannstraße in Darmstadt an einem von insgesamt zwölf Messpunkten eines neuen digitalen Luftgütemessnetzes. © Telekom

Bei der Entwicklung des elektrochemischen Messsystems zur Erfassung der Luftqualität arbeiteten die Spezialisten der Telekom mit Experten des Fraunhofer-Instituts für integrierte Schaltungen, Anwendungszentrum Drahtlose Sensorik zusammen. Gemeinsam ist es gelungen, ein neues Messsystem zu entwickeln und die notwendige Infrastruktur von der Größe eines Containers auf eine kleine Säule zu reduzieren. Die Technik wird an den bestehenden Multifunktionsgehäusen der Telekom verbaut und vernetzt.

Die Sensoren erfassen die Schadstoffe NO2, NO und Ozon sowie Feinstaub. In einem konfigurierbaren Intervall sendet das System die Messwerte an ein Datencenter. Hier berechnen Algorithmen die Schadstoffkonzentration. Die Messwerte stehen zur Auswertung und Weiterverarbeitung direkt zur Verfügung.

„Die erhobenen Daten können uns helfen, die geplanten und bereits umgesetzten Maßnahmen des Green City Plans der Wissenschaftsstadt Darmstadt zur Reduzierung der Luftbelastung durch Stickstoffdioxid in den Bereichen des Verkehrsmanagements, der urbanen Logistik, der Stärkung des ÖPNV und des Geh- und Radverkehrs stadtintern besser evaluieren zu können. Primär geht es bei der Reduktion der Stickstoffdioxid-Immissionsbelastung um den Schutz der Gesundheit der Menschen in Darmstadt – nicht nur in der Heinrich- oder Hügelstraße wollen wir daher zusätzliche Daten der Luftqualität erheben können. Unser Ziel ist es, durch die Umsetzung des Green City Plans, des Luftreinhalteplanes und darüberhinausgehender Maßnahmen, die Luftqualität kontinuierlich weiter zu verbessern und die ab 1. Juni 2019 geltenden streckenbezogenen Verkehrsbeschränkungen so schnell wie möglich wieder aufheben zu können,“ erklärt Umweltdezernentin Barbara Akdeniz.

„Das digitale Messverfahren liefert kontinuierlich hochwertige Daten. Dabei ist die Lösung erheblich wirtschaftlicher als die bisherigen Messungen. Unsere digitale Nase nutzt die bereits vorhandene Telekom-Infrastruktur. Damit vermeiden wir Bauarbeiten und können in kürzester Zeit ein leistungsstarkes, flächendeckendes Messnetz in Darmstadt errichten“, so Markus Keller, Leiter Smart City der Deutschen Telekom AG.

Die derzeit bestehenden rund 500 Luftgütemessstationen im Bundesgebiet können durch das Messnetz der Telekom um bis zu 90.000 Messstandorte ergänzt werden. Damit die smarte Technologie künftig das bisherige Messnetz ergänzen kann, wird der TÜV Rheinland mit einer Zertifizierung beauftragt.

Das Umweltamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt, das HLNUG und die Telekom arbeiten während der Feldphase in enger Abstimmung. Die Messdaten sollen mittelfristig in die Datenplattform der Digitalstadt eingebunden werden.

Das digitale Luftgütemessnetz ist das erste Projekt der Telekom im Rahmen des Bitkom-Wettbewerbs, welches in Darmstadt umgesetzt wird. Darüber hinaus arbeiten Stadt und Telekom gemeinsam an Lösungen für intelligentes Parken, der digitalen Vernetzung des ÖPNV sowie der Erweiterung der E-Ladesäulen-Infrastruktur. Gemeinsames Ziel all dieser Initiativen ist es, durch Kombination von Einzellösungen einen übergeordneten Beitrag zur Verkehrswende zu leisten.   

Weitere Informationen: www.digitalstadt-darmstadt.de.

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06 Die Gewinner stehen fest: Designteam gestaltet Gebiet um den Eiffelturm in Paris mit BIM neu

In Kooperation mit der Stadt Paris schafft Autodesk größtes städtisches BIM-Modell


Die Entwürfe von Gustafson Porter + Bowman überzeugen durch mehr Platz für Fußgänger, wenig Verkehr und dafür Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. ©Autodesk

Die Entwürfe von Gustafson Porter + Bowman überzeugen durch mehr Platz für Fußgänger, wenig Verkehr und dafür Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. Das Ziel ist, eine „grüne Lunge“ für Paris zu schaffen – das Vorhaben soll auch dabei unterstützen, die Ziele das Pariser Klimaabkommens zu erfüllen. Das entworfene Modell verbessert ebenfalls die Aussicht auf den Trocadéro, den Eiffelturm sowie auf die Militärschule und bietet mehr Platz für Grünflächen in diesem Bereich. Die größte Veränderung besteht darin, die Pont d’Iéna für den Autoverkehr zu schließen.


Autodesk schafft für Paris das größte städtische BIM-Modell der Welt

Autodesk ist seit 2018 Partner der Stadt Paris. In Zusammenarbeit mit WSP und Gexpertise ist mit Hilfe von Building Information Modeling (BIM) ein 3D-Modell des gesamten 2,4 Quadratkilometer großen Geländes des Turms entstanden, inklusive Gebäuden, Straßen und Infrastruktur, Fußgängerzonen und Straßenkreuzungen, Stadtmobiliar und Grünflächen – das größte Stadtmodell seiner Art.

„Wir sind stolz darauf, dass wir die Stadt Paris und die vier ausgewählten Teams ein Jahr lang im Wettbewerbsdialog um dieses weltweit einzigartige Großprojekt unterstützen konnten“, sagt Nicolas Mangon, Vice President Business & Marketing AEC bei Autodesk. „Der Einsatz eines intelligenten digitalen Modells, immersiver 3D-Visualisierungstools und kollaborativer Methoden haben die Entscheidungsfindung erheblich beschleunigt und mögliche Fehler reduziert."


Transparenz und übergreifende Zusammenarbeit dank BIM-Modell

Die vier Entwürfe der Finalisten-Teams Gustafson Porter + Bowman und BIM Services, AL_A und Quatorze-ig, Agence ter und Arcadis, und KOZ Architectes wurden in Form von virtuellen Erlebniswelten vorgestellt. Durch die Visualisierung der Entwürfe in 3D vor dem Bau, erwartet die Stadt Paris eine Verringerung der Fehlerquote, mehr Transparenz und Zusammenarbeit mit dem Gewinner-Team sowie die Möglichkeit, die Öffentlichkeit in den Prozess einzubeziehen. Die Modelle und das einheitliche Format halfen der Jury ebenfalls bei der Endauswertung, um die Kandidatenprojekte im Detail zu bewerten, zu verstehen und wesentlich leichter im gesamten Workflow vom Entwurf bis zur Konstruktion zu analysieren.

„So konnten die Mitglieder der Jury virtuell in die Entwürfe eintauchen und alle vorgeschlagenen Entwicklungen nachvollziehen, aber auch die zukünftigen Wege der Besucher erleben“, erklärt Mangon. „Wir gratulieren der Stadt Paris zu ihrem Engagement bei dieser digitalen Herausforderung und dem Gewinner-Team sowie allen Finalisten für die erfolgreiche Anwendung von Methoden, die die Zukunft der Architektur- und Bauindustrie veranschaulichen.“


Umgestaltung erfolgt zu den Olympischen Sommerspielen 2024

Nachdem das Gewinner-Team nun feststeht, ist die Öffentlichkeit eingeladen, Feedback zum Design zu geben. Alle vier Entwürfe werden im Pavillon de l'Arsenal in einer einmonatigen Ausstellung zu sehen sein. Das Gewinner-Team wird die Rückmeldungen berücksichtigen und Anpassungen auf der Grundlage der Projektanforderungen vornehmen. Sobald der Entwurf fertig gestellt ist, durchläuft er die erforderlichen Analysen, Simulationen und behördlichen Genehmigungen mit dem Ziel, bis Anfang 2020 eine Baugenehmigung zu erhalten, damit die Revitalisierung beginnen kann.

Es wird erwartet, dass die Umgestaltung des Geländes um den Eiffelturm pünktlich zu den Olympischen Sommerspielen 2024 und vor weiteren Großveranstaltungen in der Region – wie der Weltausstellung 2025 und der Rugby-Weltmeisterschaft 2026 – abgeschlossen wird.

Weitere Informationen zum Projekt sind im Autodesk Blog hier.


Die vier Design-Videos stehen hier zur Verfügung:
Gustafson Porter + Bowman 
Amanda Levete Architects 
KOZ Architectes  
Agence Ter 

Das Video zum 3D-Modellprozess ist hier verfügbar.

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07 Vermessung via Satellit in Österreich jetzt noch präziser und zuverlässiger

Daten von GALILEO Satelliten werden in Positionierungsdienst integriert

Durch eine technische Erweiterung der insgesamt 36 APOS-Bodenstationen in Österreich können jetzt auch Korrekturdaten von GALILEO-Satelliten in die Messungen miteinbezogen werden. GALILEO ist das erste europäische, zivile und global verfügbare Satellitennavigationssystem, das im Vollausbau im Jahr 2020 über 24 Satelliten verfügen wird.

„Durch die Einbindung von Galileo-Daten wird das APOS-System noch genauer und schneller. Für unsere Kunden bringt das noch besseres Service bei den vielfältigen Anwendungen“, sagt Dipl.-Ing. Wernher Hoffmann, Präsident des BEV.

Damit  ist APOS der erste und derzeit einzige österreichische Positionierungsdienst, der auch GALILEO-Korrekturdaten für die satellitengestützte Vermessung und Positionierung für das gesamte Bundesgebiet zur Verfügung stellt. Das chinesische System BEIDOU ist derzeit noch im globalen Aufbau, eine Einbindung dieses Systems in die APOS Services kann daher erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Die Anwendungsgebiete des Satellitenpositionierungsdienstes APOS reichen von Grundstücksvermessungen über Bau- und Ingenieurvermessungen bis hin zu Maschinensteuerungen und automatisiertem Fahren.

Information zu APOS

Weitere Informationen:  www.bev.gv.at 

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08 Erstes duales Studium an der HafenCity Universität Hamburg: Neues Geodäsie-Studienangebot startet zum Wintersemester 2019

Bild: Cyquest GmbH

Prof. Dr.-Ing. Harald Sternberg, Vizepräsident Lehre und Studium, HCU Hamburg: „Mit der passgenauen Qualifizierung von Nachwuchskräften für das spannende Arbeitsfeld Geodäsie und Geoinformatik leistet die HafenCity Universität Hamburg einen wichtigen Beitrag, dass die öffentliche Verwaltung künftige Herausforderungen noch besser bewältigen kann.“

Cornelia Weber, Direktorin, LVermGeo SH: „Die Verwaltung profitiert durch eine bessere Verzahnung zwischen Studium und Beruf und bietet den Absolventen ein vielseitiges Einsatzfeld, in dem sie den fortschreitenden digitalen Wandel in verantwortlichen Positionen beim LVermGeo SH begleiten.“

Das Bachelor-Studium der Geodäsie und Geoinformatik erstreckt sich über sechs Semester im Vollzeitstudium und wird mit dem „Bachelor of Science, B. Sc.“ abgeschlossen. Studierende lernen im Studium an der HCU Hamburg, raumbezogene Daten und Prozesse zu erfassen, die für Navigationssysteme und Routenplaner genutzt werden, für hochgenaue Seekarten, Satelliten- und Luftbilder und vieles mehr.

Den Vorbereitungsdienst absolvieren die Studierenden in ihrer vorlesungsfreien Zeit in der Kieler Zentrale und in den Abteilungen des Liegenschaftskatasters des LVermGeo SH sowie im Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein. Ihre vielfältigen Tätigkeiten umfassen Bodenordnung, digitale Kartografie, Geoinformationssysteme, Immobilienbewertung, Photogrammetrie, Topografie und Vermessung. Des Weiteren werden sie in Verwaltung und Recht des Landes Schleswig-Holstein ausgebildet, um später eine Führungsposition im öffentlichen Dienst übernehmen zu können.

Auf dem „Tag der Geodäsie“ am 25. Mai konnten sich Interessierte über das neue Studienangebot und das Berufsfeld Geodäsie und Geoinformatik informieren: geodaesie.hamburg

Online gibt es weitere Informationen zum Studienangebot:
schleswig-holstein.de/LVermGeoSH-Ausbildung
www.hcu-hamburg.de/bachelor/geo

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09 Urbanisierung, Landwirtschaft und schmelzende Gletscher

Höchste Rechenleistung zur Erforschung des Globalen Wandels in der Kooperation "Terra_Byte"

Bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung (v.l.n.r): Prof. Dr. Dieter Kranzlmüller, Vorsitzender des Direktoriums des Leibniz-Rechenzentrums, Prof. Dr. Thomas O. Höllmann, Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. Hansjörg Dittus, DLR-Vorstand Raumfahrtforschung und –technologie und Prof. Dr. Stefan Dech, Direktor des Deutschen Fernerkundungsdatenzentrums des DLR. Quelle: Alessandro Podo, LRZ.

"Die Zusammenarbeit ist ein Meilenstein für die Münchner Wissenschaftslandschaft und den Forschungsstandort Bayern", betonte Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler anlässlich der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages der beteiligten Partnereinrichtungen am 27. Mai 2019 in Garching bei München. "Diese Kooperation verdeutlicht, wie groß die Potenziale unserer Forschungseinrichtungen in Garching und Oberpfaffenhofen sind! Beide Institute leisten herausragende, international beachtete Arbeit. Ihr gemeinsames Projekt eröffnet nun völlig neue Möglichkeiten, um den globalen Wandel und seine Auswirkungen auf unsere Region umfassend zu erforschen. Für Politik und Gesellschaft ist das eine bedeutende Grundlage, um geeignete Rahmenbedingungen für eine lebenswerte Zukunft auf unserer Erde zu schaffen. Luft- und Raumfahrt, Supercomputing und Künstliche Intelligenz greifen dabei ineinander. Hier wird die Technik von morgen entwickelt!" Mit der Zusammenarbeit bündeln DLR und LRZ ihre große Expertise in den Bereichen satellitengestützte Erdbeobachtung und Supercomputing.

"Wenn wir Prozesse des Globalen Wandels verstehen und seine Entwicklung nachvollziehen wollen, müssen wir in der Lage sein, die Daten unserer Satelliten im All bestmöglich auszuwerten", sagte Prof. Hansjörg Dittus, DLR-Vorstand für Raumfahrtforschung und -technologie. "Die Kooperation zwischen DLR und LRZ wird es uns künftig ermöglichen, riesige Datenmengen mit neuesten Methoden hocheffizient und unabhängig zum Verständnis globaler Trends und deren Folgen zu analysieren. Beispiele dafür sind die  international zunehmende Urbanisierung und Ausweitung der landwirtschaftlichen Nutzung zu Lasten naturbelassener Ökosysteme oder die rasanten Veränderungen in den polaren Gebieten der Erde und in der Atmosphäre, die ohne jede Frage nicht ohne Folgen auch für die Menschen sind.


Vor dem Höchstleistungsrechner SuperMUC-NG. (v.l.n.r.): Prof. Dr. Stefan Dech, Direktor des Deutschen Fernerkundungsdatenzentrums des DLR, Prof. Dr. Thomas O. Höllmann, Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. Dieter Kranzlmüller, Vorsitzender des Direktoriums des Leibniz-Rechenzentrums und Prof. Dr. Hansjörg Dittus, DLR-Vorstand Raumfahrtforschung und –technologie. Quelle: Alessandro Podo, LRZ.


Für die Analyse bringen wir unsere Entwicklungen und Technologien der Raumfahrtforschung sowie eigene Sensordaten mit ein."

Prof. Dieter Kranzlmüller, Leiter des LRZ, betonte: "Mit der Kooperation dieser beiden führenden Forschungseinrichtungen schließen sich zwei Partner zusammen, die sich in ihren Kompetenzen ideal ergänzen und entsprechende Expertisen, Mittel und Forschungsthemen gemeinsam einbringen. Das Leibniz-Rechenzentrum verfügt über eine ausgewiesene Erfahrung als innovativer IT-Dienstleister und Höchstleistungsrechenzentrum und ist zuverlässiger und leistungsstarker Partner für die Bayerischen Hochschulen und künftig auch für das DLR mit seinen Instituten in Oberpfaffenhofen."


Riesige Datenmengen der Erdbeobachtung

Täglich liefern Erdbeobachtungssatelliten riesige Datenmengen in so hoher Auflösung, dass konventionelle Auswerteverfahren längst an ihre Grenzen gekommen sind. "Nur eine Kombination aus Online-Verfügbarkeit verschiedenster historischer und aktueller Datenbestände in Verbindung mit modernsten Höchstleistungsrechensystemen versetzt unsere Forscher in die Lage, globale Informationen in höchster Auflösung abzuleiten, die uns Aussagen über die Entwicklung des Planeten Erde ermöglichen. Bei der vollautomatischen Analyse spielen Verfahren der Künstlichen Intelligenz eine zunehmend entscheidende Rolle. Somit können wir Phänomene und Entwicklungen erkennen, wie es auf konventionellem Weg nur schwer möglich wäre." sagte Prof. Stefan Dech, Direktor des Deutschen Fernerkundungsdatenzentrums (DFD) des DLR.

"Für die an der satellitengestützten Erdbeobachtung forschenden Institute des DLR in Oberpfaffenhofen besitzt diese Kooperation entscheidende Bedeutung. Wir können nun eine Vielfalt an methodischen und geowissenschaftlichen globalen Analysen durchführen, die bislang aufgrund der Datenmengen und limitierter Rechnerleistung nur exemplarisch möglich war. Besonders bedeutsam ist das gemeinsam zwischen DLR und LRZ entwickelte technologische Datenkonzept, das das LRZ mit dem Deutschen Satellitendatenarchiv des DLR in Oberpfaffenhofen verbinden wird und neben Online-Verfügbarkeit aktueller weltweiter Datenbestände auch historische Daten aus unserem Archiv sowie DLR-eigene Daten verbindet", sagt Dech weiter.


Herausforderung für die Datenanalyse

Schon jetzt haben beispielsweise die Daten des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus die Schwelle von 10 Petabytes überschritten. 1 Petabyte entspricht dem Inhalt von etwa 223.000 DVDs - einer Menge, die ca. 3,5 Tonnen wiegen würde. Bis 2024 werden die Sentinel-Satelliten des Copernicus-Programms schon mehr als 40 Petabytes an Daten erzeugt haben. Diese werden ergänzt durch weitere Petabytes der nationalen Erdbeobachtungsmissionen wie die DLR-Radarsatelliten TerraSAR-X und TanDEM-X oder der amerikanischen Landsat-Daten. Doch nicht nur die großen Datenmengen der Satellitenmissionen stellen die Wissenschaftler derzeit vor Herausforderungen, auch Daten zum Globalen Wandel, die in den sozialen Netzwerken veröffentlicht werden, sind wertvolle Quellen. Diese bringen allerdings neue Herausforderungen mit sich, da diese Daten sehr heterogen sind, ihr Wahrheitsgehalt nicht eindeutig ist und sie nicht in unbegrenzter Dauer zur Verfügung stehen.

Forscherinnen und Forscher des DLR setzen daher zunehmend Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) und des maschinellen Lernens ein, um Trends des Globalen Wandels und Analysen von Naturkatastrophen und ökologischen Zusammenhängen in globalen und regionalen Zeitreihen zu finden, die sich über Dekaden hinweg erstrecken. Diese Methoden erfordern es jedoch, dass die dazu notwenigen Daten auf hoch performanten Datenanalyse-Plattformen (HPDA = High Performance Data Analytics) online zur Verfügung stehen. Das technische Ziel der Kooperation ist deshalb der Aufbau einer solchen Plattform, die über das Deutsche Satellitendatenarchiv (D-SDA) des DLR in Oberpfaffenhofen und Daten-Verteilpunkte verschiedener Anbieter frei verfügbarer Satellitendaten Zugriff auf alle für die Forschung notwendigen Erdbeobachtungsdaten hat.

Das Deutsche Fernerkundungsdatenzentrum des DLR koordiniert die Aktivitäten der Kooperation für die beteiligten DLR-Institute: Neben dem DFD sind das Institut für Methodik der Fernerkundung, das Institut für Physik der Atmosphäre sowie das Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme in Oberpfaffenhofen beteiligt. Bei der Umsetzung der Technologie sind außerdem das Institut für Datenwissenschaften in Jena sowie die Einrichtung Simulations- und Softwaretechnik in Köln beteiligt.


Kooperation für den Globalen Wandel

In der Kooperation befasst sich das DLR mit Forschungsfragestellungen rund um das Thema Umweltveränderungen und Globaler Wandel, methodische und algorithmische Verfahrensentwicklungen im Bereich physikalische Modellierung und Künstliche Intelligenz (KI), dem Management von Langzeitarchiven und der Prozzessierung großer Datenbestände.

Das LRZ fokussiert in der Kooperation auf die Forschung und Umsetzung von operationellen, skalierbaren, sicheren und zuverlässigen IT-Diensten und Technologien, Optimierung von Prozessen und Verfahren, dem Supercomputing und Cloud Computing sowie der Nutzung von Verfahren der Künstlichen Intelligenz (KI) und Big Data. Dabei kommen auch die vorhandenen IT-Systeme des LRZ (u.a. der Höchstleistungsrechner SuperMUC-NG) und die Erfahrungen im energieeffizienten Höchstleistungsrechnen zum Einsatz.

Geplant ist die Realisierung der Online-Verfügbarkeit von etwa 40 Petabytes für Tausende von Rechenkernen. Durch gemeinsame Investitionen des DLR und des LRZ ist geplant, die erste Stufe des Ausbaus bis Ende 2020 zu realisieren. Die neue HPDA-Plattform wird in die bestehende Infrastruktur des LRZ in Garching integriert.  Auf die größtenteils freien und offenen Daten der Plattform werden aber auch die Wissenschaftler der Bayerischen Universitäten und Hochschulen Zugriff haben.

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10 Künstliche Intelligenz verbessert Erdbebenanalyse

Neuronales Netz bestimmt erstmals Ankunftszeit von seismischen Wellen so gut wie menschliche Experten – Publikation im Fachjournal Seismological Research Letters


Erdbebenwellen optimal auszuwerten brauchte bislang viel menschliches Know-how. Mit dem neuronalen Netz des KIT lassen sich nun mehr Daten schneller auswerten. (Bild: Manuel Balzer, KIT)


Die Ankunft der vielen Erdbebenwellen an der Seismometerstation, den sogenannten Phaseneinsatz, genau zu bestimmen, ist wichtig für das präzise Lokalisieren der Erdbebenereignisse, was weitere exakte seismologische Auswertungen erst ermöglicht. Diese können unter anderem dazu dienen, Nachbeben vorherzusagen, die manchmal schwerere Schäden verursachen können als das erste Beben. Durch genaue Lokalisation von Erdbebenzentren lassen sich auch physikalische Prozesse in der Tiefe besser unterscheiden, was wiederum Rückschlüsse auf den Aufbau des Erdinnern erlaubt. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass Künstliche Intelligenz die Erdbebenanalyse wesentlich verbessern kann – nicht nur bei großen Datenmengen, sondern auch bei begrenzter Datenlage“, erklärt Professor Andreas Rietbrock vom Geophysikalischen Institut (GPI) des KIT.

Durch Auswertung der Seismogramme, dem sogenannten Picken, lassen sich die Einsatzzeiten der einzelnen Phasen ermitteln. Dies geschieht traditionell von Hand. Doch beim manuellen Picken kann die Subjektivität des jeweiligen Seismologen die Genauigkeit beeinträchtigen. Vor allem aber erfordert die manuelle Auswertung mittlerweile einen nicht mehr zu vertretenden Zeit- und Personalaufwand, weil die Menge der verfügbaren seismischen Daten immer größer wird und die Seismometer-Netzwerke immer dichter werden. Um alle Informationen schnell zu nutzen, bedarf es einer automatischen Auswertung. Die bisher entwickelten Pickeralgorithmen erreichen allerdings nicht die Genauigkeit des manuellen Pickens durch einen erfahrenen Seismologen, weil Entstehung und Ausbreitung von Erdbeben äußerst komplexe Vorgänge sind und verschiedene physikalische Prozesse das seismische Wellenfeld beeinflussen.


Aus den Daten der Seismometer (Dreiecke) in Chile rekonstruieren bislang Menschen die Lage der Erdbebenzentren (Kreise) (Bild: J. Woollam et al)

Künstliche Intelligenz (KI) aber kann die Daten ebenso genau auswerten wie der Mensch. Dies haben Wissenschaftler am GPI, an der University of Liverpool und an der University of Granada nun gezeigt. Wie die Forscher in der Zeitschrift Seismological Research Letters berichten, setzten sie ein faltendes neuronales Netz (Convolutional Neural Network – CNN) ein, um Phaseneinsätze eines seismisches Netzwerk in Chile zu bestimmen. CNNs sind von biologischen Nervensystemen inspiriert und bestehen aus verschiedenen Schichten von miteinander verbundenen künstlichen Neuronen. Beim sogenannten Deep Learning, einer Methode des Maschinellen Lernens, werden die erkannten und gelernten Merkmale von Schicht zu Schicht weitergereicht und dabei immer weiter verfeinert.

Bei einem Erdbeben breiten sich seismische Wellen verschiedenen Typs durch die Erde aus. Haupttypen sind die Kompressions- oder Primärwellen (P-Wellen) und die Scher- oder Sekundärwellen (S-Wellen). Zunächst treffen die schnelleren P-Wellen an einer seismologischen Station ein, dann die langsameren S-Wellen. Erdbebenwellen lassen sich in Seismogrammen aufzeichnen. Die Forscher trainierten das CNN mit einem relativ kleinen Datensatz zu 411 Erdbebenereignissen im Norden von Chile. Daraufhin bestimmte das CNN die Einsatzzeiten von unbekannten P-Phasen und S-Phasen mindestens so genau wie ein erfahrener Seismologe beim manuellen Picken und genauer als ein klassischer Pickeralgorithmus.

Originalpublikation

Jack Woollam; Andreas Rietbrock; Angel Bueno; Silvio De Angelis: Convolutional Neural Network for Seismic Phase Classification, Performance Demonstration over a Local Seismic Network. Seismological Research Letters, 2019. DOI: 10.1785/0220180312

Abstract hier.


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11 Geo-ETL trifft Business-Intelligence-Community auf der TDWI München 2019

Grafik Disy

Vom 24. bis 26. Juni 2019 findet die TDWI München 2019 statt. Die Disy Informationssysteme GmbH ist Silbersponsor der Konferenz und wird erstmalig als Aussteller auf dem Talend-Partnerstand und mit einem Vortrag beim Special Day Talend teilnehmen. Disy stellt hier der Business-Intelligence-Community das Geo-ETL-Plugin GeoSpatial Integration für Talend vor. Geodaten können damit direkt in ETL-Prozesse von Talend eingebunden werden.

Ende Juni treffen sich drei Tage lang Business-Intelligence-Experten, Business- und Datenanalysten sowie Consultants bei der TDWI München 2019. Die Besucher erwartet neben dem Konferenzprogramm ein Ausstellungsbereich sowie das Vortragsprogramm der Special Days. Mehr als 130 Experten präsentieren die neusten Erkenntnisse und Entwicklungen in der Data Community.


GeoSpatial Integration für Talend als Motor für valide Geodaten in ETL-Prozessen

„Bei der TDWI München treffen sich drei Tage lang Analysten und Daten-Spezialisten. Es freut uns, mit der Präsentation von GeoSpatial Integration für Talend vor der deutschen Business-Intelligence-Community einen wichtigen Beitrag zum Thema Integration und Validität von Geodaten in Datenintegrationsprozessen leisten zu können“, sagt Claus Hofmann, Geschäftsführer von Disy. „Dank des Geo-ETL-Add-ons für Talend können Organisationen alle Sach- und Geodaten auf dieselbe Weise verarbeiten und eine gleichbleibend hohe Datenqualität sicherstellen – eine wesentliche Voraussetzung für die Aussagekraft von Analysen. Das Add-on stellt dabei den Motor für valide Geodaten in ETL-Prozessen dar.“ Disy präsentiert GeoSpatial Integration vom 24. bis 26. Juni auf dem Talend-Partnerstand, Standnr. 2, den erwarteten 1.300 Besuchern der TDWI-Konferenz.


Vortrag „Datenintegrationsprozesse um Geodaten und räumliche Operationen erweitern“

Beim Special Day Talend geht Dr. Wassilios Kazakos, Leiter Marketing, Business Development bei Disy, in seinem Vortrag „Geodatenintegration: Datenintegrationsprozesse um Geodaten und räumliche Operationen erweitern“ auf die Bedeutung von glaubwürdigen validen Daten und deren Voraussetzung ein: der einheitlichen Verarbeitung von Sach- und Geodaten. Am zweiten Konferenztag stellt er von 10.45 Uhr bis 11.30 Uhr das Geo-ETL-Add-on GeoSpatial Integration für Talend vor und zeigt, wie Geodaten in valider Qualität in automatisierte Datenprozesse einfließen können.

Weitere Informationen:

GeoSpatial Integration für Talend

Webseite TDWI München 2019

 

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12 Mobiles schnelles Internet braucht 5G


V.l.n.r.: Wilfried Grunau (ZBI), Stefan Albani (MdB), Doreen Blume (ZBI), Heinz Leymann (IfKom). Bild IfKom

Die mobile Nutzung des Internets hat in den letzten Jahren rasant zugenommen. Die übertragene Datenmenge in diesem Bereich ist überproportional gestiegen. Dieser Trend wird anhalten. „Beispielsweise benötigen hochauflösende Videos große Datenmengen, die hohe Kapazitäten im Netz erfordern“, merkte Wilfried Grunau, Präsident des ZBI, an und fügte hinzu: „Das künftige Mobilfunknetz 5G der Netzbetreiber mit Frequenzband 2.0 und 3,4 bis 3,7 GHz bietet hierfür die notwendige Technik“.

Insbesondere die Zukunft der Industrie und der Wirtschaft liegt in der vollständigen Vernetzung in Echtzeit. „In vernetzten Fabriken mit vollautomatisierten Produktionsprozessen muss der Signal- und Datenaustausch gewissermaßen in Echtzeit gewährleistet sein“, betonte Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom und ergänzte: „Die Informationen müssen zuverlässig mit ultraschneller Geschwindigkeit übermittelt werden. Der neue Mobilfunkstandard 5G reduziert die Latenzzeiten erheblich.“ Die bestehenden 3G-Netze haben eine Antwortzeit, die bei rund 100 Millisekunden liegt. Im 4G-Netz beträgt diese etwa 30 Millisekunden. Im 5G-Netz liegt sie nur noch bei einer Millisekunde und wird quasi in Echtzeit übertragen. Das neu aufzubauende Mobilfunknetz mit 5G Standard muss mit dem Breitbandausbau koordiniert werden. Jede neue 5G-Sende-und Empfangseinheit wird aufgrund der hohen Datenübertragungsraten im Gbit/s Bereich eine Glasfaseranbindung benötigen.

ZBI und IfKom sind sich einig: Für einen zügigen Ausbau des 5G Mobilfunknetzes müssen die Planungs- und Genehmigungsprozesse für die neuen Mobilfunkstandorte deutlich schneller und unbürokratischer ablaufen. Die Anzahl der erforderlichen Sende- und Empfangsanlagen wird sich aufgrund physikalischer Gegebenheiten (Frequenz) im Vergleich zum 3G und 4G Netz erheblich erhöhen. Weiterhin sind die Erlöse aus der Versteigerung der 5G-Lizenzen zweckgebunden für den bundesweiten Breitband- Glasfaserausbau bereitzustellen.

An ein Leben mit mobilen Funkgeräten haben sich die Menschen inzwischen gewöhnt. Sie gehören heute zur persönlichen Identität. Im Zuge der Diskussion über den Bau eines neuen Mobilfunknetzes 5G kommen Ängste über zusätzliche Strahlenbelastungen aus der Bevölkerung hoch. Folglich fordern ZBI und IfKom die Bundesregierung auf, eine frühzeitige öffentliche Aufklärung über die Strahlenbelastung bei 5G für die Lebewesen zu starten. Dabei ist das Bundesamt für Strahlenschutz einzubinden.

Stefan Albani wies darauf hin, dass der Ausbau des Mobilfunknetzes ein ganz zentraler Aspekt für eine erfolgreiche Digitalisierung ist. „Die Große Koalition hat bei der Vergabe der neuen Lizenzen die Versorgungsauflagen verschärft, um bessere, flächendeckende Digitalnetze zu schaffen. In allen Regionen müssen die Menschen und Unternehmen Zugang zu hochleistungsfähigen Netzen bekommen. Gerade für den ländlichen Raum ist der Zugang ganz wichtig. Dabei ist an Anwendung wie die Telemedizin oder technische Anwendungen für Kleine und Mittelständische Unternehmen und die Hidden Champions der deutschen Wirtschaft zu denken, die sich abseits der Ballungsräume befinden.“

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom e. V.) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V.


Weitere Informationen: www.ifkom.de.


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13 2D-Grundrisse in einem Lauf digital erfassen und visualisieren

Kostenfreie FARO Webinare zeigen, wie’s geht


Der FARO ScanPlan ermöglicht die schnelle 2D-Bestandsdokumentationen und eine optimale Planung von 3D Scan-Aufträgen. Abbildung: FARO

In zwei kostenfreien Webinaren am 6. Juni und am 13. Juni stellt FARO-Technikexperte Dirk Fichtmüller Wege der effizienten 3D-Scan-Jobplanung vor. Er zeigt, wie die neue Scan Assist Funktion automatisch die optimalen 3D-Laserscanner-Positionen, basierend auf dem erfassten 2D-Grundriss, berechnet. Damit erhalten Anwender hilfreiche Informationen zur Angebotskalkulation sowie die Gesamtzahl der benötigten Scans und die hierfür nötige Scan-Zeit.

Die Webinare zeigen, wie:

    2D-Grundrisse in Echtzeit auf einem Smartphone erfasst und visualisiert werden
    Informationen, wie Fotos oder Anmerkungen zum 2D-Grundriss hinzugefügt werden
    Räume für Kunden und Partner durch 360° Panorama-Fotos erlebbar sind
    alle erfassten Daten als DXF, PDF und PNG Dateien exportiert werden können
    die erfassten Informationen mit SCENE 2go und SCENE WebShare Cloud geteilt werden
    die besten Positionen für die Platzierung eines 3D Laserscanners (Scan Assist) zu finden sind
    3D-Scans im 2D-Grundriss (Scan Localizer) vorplatziert werden.

Webinar-Leiter Dirk Fichtmüller ist Dipl-Ing. (FH) für Vermessungswesen. In den letzten Jahren hat er sich insbesondere auf die Bereiche BIM sowie 3D Erfassung und Auswertung komplexer Objekte spezialisiert. Er berät und schult Kunden für FARO 3D-Systemlösungen und hilft ihnen bei der Workflow-Integration verschiedener AEC Software-Produkte.


FARO Webinar

„ScanPlan – die schnellste Lösung zur Erfassung und Visualisierung von 2D-Grundrissen“

Donnerstag, 6. Juni 2019, 14:00 – 15:00 Uhr
Donnerstag, 13. Juni 2019, 14:00 – 15:00 Uhr

Zur kostenfreie Anmeldung 

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Termine14

05.-06.06.2019AED-SICAD Landmanagement Forum I AED-SICAD GmbH - Mallwitzstraße 1, 53177 Bonn

06.06.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Neuerung der Geo-Analytics-Plattform Cadenza gezielt einsetzen I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

07.06.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Einführung in GeoSpatial Integration für Talend I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

13.06.2019GEOSpatial Data Day – Spatial Data Analytics steht im Zentrum I Berner Fachhochschule BFH, Brückenstrasse 73, CH Bern

19.06.2019 I Die Spandauer Vorstadt – ein historischer Stadtteil im Spannungsfeld zwischen Prominenz und hohem Aufwertungs- und Verdrängungsdruck I Stadtrundgang mit Dipl.-Ing. Carl Herwarth v. Bittenfeld, Stadtplaner, Geschäftsführender Gesellschafter im Büro Herwarth + Holz, Planung und Architektur. Eintritt frei!

27.06.2019PRAXIS CAFM 2019 I Schloss Schwetzingen - Schloß Mittelbau, 68723 Schwetzingen

03.-05.07.2019AGIT 2019 I University of Salzburg - Hellbrunner Str. 5020 Salzburg, Österreich

10.09.2019 I IP SYSCON NRW 2019 I Haus der Technik, Essen - Hollestraße 1, 45127 Essen

11.09. - 13.09.2019 I Bergbau I Energie und Rohstoffe 2019  I  Technische Hochschule Georg Agricola Bochum - Herner Str. 45
44787 Bochum

11.-12.09.2019BIM-Experten treffen sich in Gießen I Kongresshalle Gießen - Berliner Platz 2 - 35390 Gießen I Weitere Informationen

11.- 14.09.2019 I AGSE 2019 Applied Geoinformatics for Society and Environment I Schellingstrasse 24, Stuttgart, Deutschland

17.-19.09.2019INTERGEO Stuttgart I Messe Stuttgart - Messepiazza 1 70629 Leinfelden-Echterdingen

21.-23.09.2019State of the Map 2019 in Heidelberg

24. - 25.09. 2019 I DDS Data Days I HOLM - House of Logistics & Mobility - Bessie-Coleman-Straße 7, 60549 Frankfurt am Main

23.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Daten online bereitstellen und bearbeiten mit Cadenza I  Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

24.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Daten online bereitstellen und bearbeiten mit Cadenza I  Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

25.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Geodaten erfassen, darstellen und ausgeben – GIS mit Cadenza I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

07.11.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Neuerung der Geo-Analytics-Plattform Cadenza gezielt einsetzen I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

08.11.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Einführung in GeoSpatial Integration für Talend I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

26.05.2020 I IP SYSCON 2020 I Congresscentrum Wienecke XI. Hannover - Hildesheimer Straße 380, Hannover

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.  

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.


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Neue Jobangebote:

! Diplom-Ingenieur/-in (m/w/d) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 31.05.2019

Geoinformatikerin oder Geoinformatiker (m/w/d) I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 29.05.2019

Professur für das Fachgebiet Geodatenmanagement I Frankfurt University of Applied Sciences I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 29.05.2019

Vermessung / Vermesser-Consultant (m/w) I  frox GmbH I Standort Dortmund, bzw. mit Homeoffice deutschlandweit I Stellenangebot vom 28.05.2019

Leiter (m/w/d) der Abteilung Netz- & Geodaten I enercity AG I Hannover I Stellenangebot vom 28.05.2019

Koordinator für geografische Informationssysteme (m/d/w) I Stadt Wolfenbüttel I Stellenangebot vom 24.05.2019

Sachgebietsleitung Geografisches Informationssystem I Stadt Reutlingen I Stellenangebot vom 23.05.2019

Master oder Dipl.-Ing. (Univ.) der Fachrichtung Vermessungswesen/Geodäsie als Referendarinnen/Referendare (m/w/d) I Bayerische

Vermessungsverwaltung und die Bayerische Verwaltung für Ländliche Entwicklung I München I Stellenangebot vom 22.05.2019

3 Geodatenmanager/innen (m/w/d) Schwerpunkt Softwareentwicklung I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 22.05.2019

Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (w/m/d) Geoinformationssysteme - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben I Bundesanstalt für

Immobilienaufgaben (BImA) I Stellenangebot vom 21.05.2019

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter I Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) I

Hannover I Stellenangebot vom 17.05.2019

Mitarbeiter Netz- und Anlagendokumentation GIS (m/w/d) I Netzgesellschaft inetz I Chemnitz I Stellenangebot vom 17.05.2019

Mitarbeiter im Bereich Anlagendokumentation (m/w/d) I enwag energie- u. wassergesellschaft mbh I Wetzlar I Stellenangebot aktualisiert am 23.05.2019

Berater (m/w/d) Esri Technologie, Plattform und ArcGIS Produkte I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 17.05.2019

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter I Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 16.05.2019

Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter im Bereich Grün- und Freiraumplanung mit dem Schwerpunkt GIS (w/m/d) I Landeshauptstadt Wiesbaden I Stellenangebot vom 15.05.2019

Vermessungstechniker, Geomatiker oder Bauzeichner (m/w/d) I Bühn Netzinfo GmbH I Nürnberg I Stellenangebot vom 14.05.2019

Vertriebsleiter Geo-IT-Softwareprodukte I virtualcitySYSTEMS GmbH I Berlin oder Grafing bei München I Stellenangebot vom 13.05.2019

Vertriebsmitarbeiter Geo-IT-Softwareprodukte I virtualcitySYSTEMS GmbH I Berlin oder Grafing bei München I Stellenangebot vom 13.05.2019


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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

 

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

 

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

 

Mitglied:

AIRAnwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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