16
August
2016

gis-report-news*** 16/2016


gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 16/2016 vom 16. August 2016

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.


Ein Gedanke vorab: „Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens.“ John Steinbeck

 

Unsere Themen heute:

 

01 In 2 Sekunden zum 3D-Modell

Erdbeben, Hangrutschungen, Tsunamis und andere Katastrophen können die Gestalt der Erdoberfläche jäh verändern. Im Einsatzfall benötigen Rettungskräfte und Behörden dann möglichst schnell aktuelle und präzise Lageinformationen. Mit Hilfe eines optischen Kamerasystems kann das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) binnen Sekunden aktuelle hochauflösende 3D-Geländemodelle liefern – direkt vom Flugzeug oder Hubschrauber aus. WEITERLESEN

 

02 Unklarheit bei der gewerblichen Nutzung von Drohnen: Was Unternehmen für den Einsatz von Drohnen benötigen

Im industriellen Bereich werden immer häufiger Drohnen eingesetzt, sei es um Schornsteine zu kontrollieren, Photovoltaik-Anlagen zu prüfen oder Firmen-Areale zu überfliegen. Die rechtliche Situation ist allerdings unübersichtlich: Es mangelt an klaren Regularien – angefangen bei dem Erwerb eines Befähigungsnachweises bis hin zur Erteilung einer Aufstiegserlaubnis. Viele Unternehmen sind daher unsicher und die fehlende Gesetzesgrundlage öffnet dubiosen Anbietern die Türen. WEITERLESEN

 

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Auf der INTERGEO vom 11. – 13.10.2016 in Hamburg präsentiert Ihnen Disy, wie Sie Ihre Daten von heute mit den Möglichkeiten von morgen verknüpfen.

Alle Informationen, Termin vereinbaren und Ticket anfordern unter www.disy.net/intergeo.

 

03 Augmented Reality macht Geo-IT-Anwendungen zum Erlebnis

Fast könnte man meinen, Augmented Reality (AR) sei gerade erst erfunden. Die Jagd nach virtuellen Monstern im Revival des Spieleklassikers Pokémon hat sich mit Pokémon Go zu einem weltweiten Hype entwickelt. Dabei ist AR weder neu noch unbekannt. Auf der INTERGEO 2016 präsentieren zahlreiche Unternehmen Ihre AR-Anwendungen in der Stadtplanung, bei Energieversorgern und vielem mehr. WEITERLESEN

 

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Weiterbildung an der FOSS Academy: Eine eigene GDI in nur fünf Tagen erstellen

Die FOSS Academy bietet Ihnen mit dem Kompaktkurs „Sommerschule 2016“ die Möglichkeit, alles Wissenswerte zur Erstellung einer eigenen Geodaten-Infrastruktur (GDI) kompakt an nur fünf Tagen zu erlernen.

Die Sommerschule findet vom 12.-16.09.2016 in Bonn statt. Im Preis eingeschlossen sind Unterkunft und Verpflegung.

Alle Details zum Kompaktkurs finden Sie im Flyer der Sommerschule 2016.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular stehen Ihnen unter www.foss-academy.eu zur Verfügung. Für Rückfragen erreichen Sie uns per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter Tel. +49 (0) 30 / 37 30 29-70.

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04 Bürger-GIS für Baden-Baden

Disy liefert Konzeption und Umsetzung für Online-Geodatenportal mit Cadenza Web

Die Disy Informationssysteme GmbH hat für die Stadt Baden-Baden ein auf Cadenza Web basierendes Online-Portal für Geodaten konzipiert und umgesetzt. Seit März 2016 ist dieses Bürger-GIS erfolgreich im Einsatz – mit stetig wachsenden Besucherzahlen. Es ermöglicht Interessierten beispielsweise den Zugriff auf Bebauungspläne und andere wichtige Informationen. WEITERLESEN

 

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Workshop "3D-Stadtmodelle"

Am 08. und 09.11.2016 veranstaltet der gemeinsame Arbeitskreis "3D-Stadtmodelle" der Deutschen Gesellschaft für Kartographie e.V. (DGfK) und der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e.V. (DGPF), der im März 2009 gegründet wurde, wieder einen Workshop zum Thema 3D-Stadtmodelle. Wie in allen Vorjahren, so findet er auch dieses Mal in den Räumen des Uni-Clubs in Bonn statt.

In diesem mittlerweile achten Workshop der DGfK und DGPF sollen die Fortbildung und der gegenseitige Informationsaustausch an erster Stelle stehen. Interoperabilität und Anwendungen stehen dieses Jahr im Fokus. Daneben hält das Thema Building Information Modeling (BIM) ebenfalls Einzug in den Kontext der 3D-Stadtmodelle. Beiträge zum Datenschutz und zur Qualitätssicherung runden das Thema ab. Wie inzwischen guter Brauch, gibt es am Ende des Workshops einen Blick in benachbarte Länder, und dieses Jahr blicken wir sogar in die Zukunft.

Anmeldeformular und Flyer sind hier zu finden: www.3d-stadtmodelle.org

 

05 Der Netzbetreiber Syna setzt auf CycloMedia

Die CycloMedia Deutschland GmbH hat mit der Syna GmbH, Netztochter der Süwag, einen neuen bedeutenden Kunden gewonnen. Der Netzbetreiber Syna lässt in seinem gesamten Netzgebiet in Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und Baden-Württemberg die oberirdische Infrastruktur mitsamt Straßenumfeld durch die CycloMedia Deutschland GmbH erfassen. Das Ziel: Effizienzsteigerung von Planungs-, Erfassungs- und Wartungsprozessen sowie ein großer Schritt in Richtung digitaler Geschäftsprozesse. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

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06 ContextCapture verbessert die Qualität der Realitätsmodellierung in georäumlichen Arbeitsabläufen

Bentley Systems kündigt den allgemeinen Zugriff auf die neueste Version von ContextCapture und ContextCapture Center an. WEITERLESEN

 

07 Das Amt für Bodenmanagement (AfB) Büdingen geht ab 2017 neue Wege in der Ausbildung

Im Jahr 2017 wird neben zwei Ausbildungsplätzen zur Geomatikerin bzw. zum Geomatiker auch ein Platz für ein duales Studium angeboten. WEITERLESEN

 

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08 Individualisierte Digitalkarte navigiert Otto Normalverbraucher durchs Leben

INTERGEO TV August 2016: Google-Vordenker Ed Parsons in Interview / Nachruf Karl-Friedrich Thöne / Karrierechancen bei Esri Deutschland

Als internationale Informationsplattform für die Geocommunity stellt INTERGEO TV im August verschiedene aktuelle Produktionen auf dem Newsportal www.intergeo-tv.com bereit. WEITERLESEN

 

09 Einsatz von Sokkia-Empfänger in der lettischen Forstwirtschaft

Die Aktiengesellschaft Latvijas Valsts Meži (LVM, Lettische Staatswälder) hat sich für den Einsatz eines Sokkia-Empfängers für die Datenerfassung in der Forstwirtschaft entschieden. WEITERLESEN

 

10 INTERGEO 2016: Verbesserter Gesamtprozess mit iTWO civil und iTWO 5D

RIB Software mit Fokus auf Datenaustausch und Integration

Durchgängigkeit, Integration und flexibler Datenaustausch für ein effizientes Arbeiten bei allen Aufgaben im Straßenbau, Tiefbau und im Infrastrukturmanagement. Auf der INTERGEO, die in diesem Jahr vom 11. bis zum 13. Oktober in Hamburg stattfindet, fokussiert sich das Stuttgarter Softwarehaus intensiv auf Verbindungen. Im Vordergrund steht die Zusammenarbeit mit der Topcon Positioning Group. WEITERLESEN

 

11 BARTHAUER feiert 25-jähriges Firmenjubiläum: Über 30 Jahre Erfahrung in der Software-Programmierung

Die Barthauer Software GmbH mit Sitz in Braunschweig feiert im November 2016 ihr 25-jähriges Firmenjubiläum. Dabei blickt das Unternehmen auf einen Erfahrungsschatz von über 30 Jahren in der Softwareentwicklung zurück. Grund genug, die wichtigsten Meilensteine der Firmengeschichte einmal Revue passieren zu lassen. WEITERLESEN

 

12 Termine

 

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

Mitarbeiter(in) Technischer Vertrieb GeoIT I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 10.08.2016

Softwareentwickler WebGIS (m/w) I Hansa Luftbild AG I Münster I Stellenangebot vom 08.08.2016

Teamleitung Photogrammetrie (Kennziffer 16-21) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 02.08.2016

Vermessungstechniker/in oder Vermessungsingenieur/in für den Innen- und Außendienst I Dipl.-Ing. Gajowski GmbH I Baunatal I Stellenangebot vom 02.08.2016

Senior Wissenschaftliche (r) Mitarbeiter/-in Geoinformatik I Universität Heidelberg I Stellenangebot vom 01.08.2016

Professur für das Gebiet Grundlagen und Anwendungen von Geoinformationssystemen I Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth I Studienort Oldenburg I Stellenangebot vom 01.08.2016

Geoinformatiker/-in bzw. Dipl.-Ing. Vermessung / Geograph I Mensch und Maschine I Niederlassung Stuttgart I Stellenangebot vom 29.07.2016

Teamleiter/in Vermessung I Stadt Lörrach I Stellenangebot vom 29.07.2016

Vermessungstechniker, Gemomatiker oder Bauzeichner (m/w) I STADTWERK AM SEE GmbH & Co.KG I Friedrichshafen I Stellenangebot vom 27.07.2016

Data Scientist w/m – BCG Gamma I The Boston Consulting Group (BCG) I Munich, Berlin, London, Paris I Stellenangebot vom 26.07.2016

Senior Knowledge Analyst w/m – GeoAnalytics I The Boston Consulting Group (BCG) I Munich I Stellenangebot vom 26.07.2016

Lead Knowledge Analyst w/m – GeoAnalytics I The Boston Consulting Group (BCG) I Munich I Stellenangebot vom 26.07.2016

Mitarbeiter (m/w) GIS-Betreuung I Softplan Informatik GmbH I Wettenberg I Stellenangebot vom 25.07.2016

Systembetreuer und -entwickler/in Geoinformationssysteme I RMD Wasserstraßen GmbH I München I Stellenangebot vom 20.07.2016

Leiter Geoinformation/GIS (w/m) I Albwerk GmbH & Co. KG I Geislingen I Stellenangebot vom 14.07.2016

 

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01 In 2 Sekunden zum 3D-Modell


Schloss Neuschwanstein: Oberflächenmodell. Das Höhenmodell wurde aus 500 Meter Flughöhe generiert und lässt die Oberflächenstrukturen auf 25 Zentimeter genau erkennen. Die Prozessierung in voller Bildauflösung ist nicht mehr schritthaltend zur Aufnahmegeschwindigkeit möglich, kann aber für begrenzte Gebiete in naher Echtzeit auch während des Fluges durchgeführt werden. Die Prozessierungszeit betrug bei maximaler Auflösung 40 Sekunden pro Bildpaar. Quelle DLR

Noch während eines Überflugs erhalten die Einsatzkräfte damit dreidimensionale Lagebilder der betroffenen Regionen, wichtig etwa bei Hangrutschungen oder Sturmkatastrophen: Schäden an Gebäuden, Straßen und Brücken lassen sich umgehend beurteilen. Auch für die Verkehrsbeobachtung oder für die Weiterverarbeitung etwa zu Hochwasserkarten eignen sich die Daten. Die Leistungsfähigkeit des Kamerasystems wurde im Rahmen des Projekts VABENE++ (Verkehrsmanagement bei Großereignissen und Katastrophen) nun unter Beweis gestellt. Als Testgebiete wählten die Wissenschaftler die Innenstadt von München sowie das alpine Gebiet um Schloss Neuschwanstein.

Schneller, einfacher, kostengünstiger

Bislang waren erhebliche Rechnerkapazitäten notwendig, um Höhenmodelle in Echtzeit zu erstellen. Nun kann ohne aufwändige Infrastruktur und in gerade einmal 1,8 Sekunden ein Geländemodell mit einer Auflösung von 50 Zentimeter erzeugt werden – mit dem "3K"- und "4k"-Kamerasystem des DLR-Instituts für Methodik der Fernerkundung, welches für den Einsatz im Flugzeug bzw. Hubschrauber entwickelt wurde. Für die Testflüge standen die Cessna C-208B Grand Caravan sowie der Eurocopter BO 105 der DLR-Einrichtung Flugexperimente zur Verfügung.

"Wir waren schon sehr gespannt auf die ersten hochaufgelösten 3D-Bilder. Die Daten in Echtzeit zu verarbeiten ist alles andere als trivial und wir hatten zunächst auch mit Problemen zu kämpfen. Umso schöner war es dann, als wir über Neuschwanstein mitverfolgen konnten, wie Bild um Bild, flächendeckend die Geländemodelle entstanden sind. Damit haben wir einen wichtigen Meilenstein im Projekt erreicht", sagt Dr.-Ing. Franz Kurz vom DLR-Institut für Methodik der Fernerkundung über die erfolgreiche Testkampagne. Für die Echtzeitverarbeitung vereinfachten und beschleunigten die Luftbildexperten das bereits sehr schnelle, am DLR entwickelte "Semi-Global-Matching Verfahren": Analog zum räumlichen Sehen des Menschen werden die Unterschiede zwischen zwei sich überlappenden Bildern genutzt, um aus dem Versatz die Höheninformationen zu gewinnen.

Damit die Prozessierung stets mit der Aufnahmegeschwindigkeit der Kameras an Bord Schritt hält, wird die Auflösung der Höhenmodelle an das Gelände angepasst. In Gebieten mit großen Reliefunterschieden wird die Bodenauflösung reduziert – und die Rechenzeit dadurch gering gehalten. Dieser Herausforderung stellte sich das Team im Testgebiet um Schloss Neuschwanstein, das einen Höhenunterschied von 1.000 Meter aufweist: Trotz erhöhter Rechenanforderungen konnte das 3K-Kamerasystem das Geländemodell mit einem Meter Auflösung berechnen, synchron zum Aufnahmerhythmus.

Bei der Entwicklung seines 3K- und 4k- Kamerasystems verzichtet das Institut für Methodik der Fernerkundung auf spezielle Sensoren und komplexe Bauteile, sondern nutzt handelsübliche Elemente aus dem Consumerbereich. Dadurch können die Kosten sehr niedrig gehalten werden. Das gibt Behörden künftig die Möglichkeit, ihre Hubschrauber- und Flugzeugflotten mit dem Kamerasystem auszustatten. Gleichzeitig profitiert das System von der hohen Dynamik am Markt, so dass die Entwickler auch weiterhin Fortschritte in Leistung und Geschwindigkeit realisieren können – zügig, unkompliziert und ohne teure Neuentwicklungen.

Über das Projekt

Im Projekt VABENE++ werden leistungsfähige Unterstützungswerkzeuge für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und Verkehrsbehörden für den Umgang mit Katastrophen und Großveranstaltungen entwickelt. Im Rahmen des DLR-Verkehrsforschungsprogramms arbeiten in diesem Projekt verschiedene DLR-Institute und Partnereinrichtungen fachübergreifend zusammen und werden durch die Flugbetriebe des DLR unterstützt.

Weitere Informationen: www.dlr.de

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02 Unklarheit bei der gewerblichen Nutzung von Drohnen: Was Unternehmen für den Einsatz von Drohnen benötigen


© TÜV NORD GROUP/ Regine Rabanus

Christian Kaiser, Geschäftsführer von Copting und Referent der TÜV NORD Akademie, informiert über die wichtigsten Voraussetzungen bei der gewerblichen Nutzung von Drohnen.

Unternehmen, die Drohnen einsetzen, müssen einige Regularien beachten, die über die Anforderungen an Privatpersonen hinausgehen. Hier den Durchblick zu behalten, ist jedoch gar nicht so einfach. Denn in vielen Bereichen bei der Nutzung dieser Technologie herrscht Uneinigkeit und die Handhabung pro Bundesland kann sehr unterschiedlich sein. Schon wenn es darum geht, welche Voraussetzungen gelten, um einen Befähigungsnachweis zum Steuern einer Drohne zu erwerben, mangelt es an klaren Regeln. Dabei ist dieser als Nachweis zum Erwerb einer allgemeinen Aufstiegserlaubnis unbedingt notwendig.

„Was fehlt, ist eine einheitliche Regelung. Es muss festgelegt werden, welche Befähigungsnachweise allgemein anerkannt werden und welche Anforderungen der Besitzer erfüllen muss“, sagt Kaiser. „Momentan können sich Nutzer irgendwo ein Zertifikat oder einen Nachweis ausstellen lassen und ein Sachbearbeiter entscheidet, ob er das akzeptiert oder nicht. Das ist sehr willkürlich.“ Die Diskussionen darüber, wer wie wo was steuern darf, sind laut des Experten groß. „Um so wichtiger ist es, dass hier Licht ins Dunkel gebracht wird“, fordert Kaiser. Zu den wichtigsten Voraussetzungen für gewerbliche Flüge zählen derzeit folgende:

• Erwerb der Allgemeinen Aufstiegserlaubnis (AE): Diese ist notwendig, um eine Drohne gewerblich starten zu lassen. Sie muss pro Bundesland in der jeweils zuständigen Landesluftfahrtbehörde beantragt werden. Für den Antrag muss ein Befähigungsnachweis oder ein Zertifikat über die Steuerung einer Drohne vorgelegt werden, um zu bestätigen, dass eine bestimmte Person im Unternehmen die Drohne steuern darf.

• Anmelden von Flügen: Gewerbliche Drohnenflüge müssen bei der Polizei oder den jeweiligen Ordnungsämtern angemeldet werden – und zwar jeder einzelne Flug. Gewöhnlich reicht eine E-Mail, in der das Unternehmen über die geplante Flugtätigkeit informiert. Zudem ist eine Starterlaubnis vom Grundstückbesitzer notwendig, wenn die Drohne auf Privatgrund landet oder von dort abhebt.

• Abschließen einer Versicherung: Wer eine Drohne fliegen lassen will, muss diese im Vorfeld versichern lassen und benötigt eine Haftpflichtversicherung nach Luftfahrtgesetz. Diese ist bei vielen großen Versicherungen, bei Maklern, aber auch bei Modellflugverbänden erhältlich und sichert den Betreiber im Schadenfall ab – sofern nicht grob fahrlässig gehandelt wurde.

• Sichtflug einhalten: Das Prinzip des Sichtflugs ist vom Betreiber unbedingt einzuhalten. Wer eine Drohne steuert, muss diese permanent im Auge behalten, um frühzeitig Gefahren zu erkennen und zu vermeiden. Nur so kann im Ernstfall reagiert werden, wenn sich eine Drohne, zum Beispiel durch Manipulation, auf Abwegen befindet. Zudem dürfen Drohnen nicht höher als 100 Meter fliegen und das auch nur zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang.

Über aktuelle Rechtslagen, Voraussetzungen für die gewerbliche Nutzung von Drohnen und aktuelle Praxisbeispiele klärt die Fachtagung „Industrielle Drohnen-Einsätze“ am 09. November 2016 in Hamburg auf. Weitere Informationen und Anmeldungen unter www.tuev-nord.de/tk-drohne

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03 Augmented Reality macht Geo-IT-Anwendungen zum Erlebnis


Augmented Reality ergänzt die Wirklichkeit um für das menschliche Auge unsichtbare Informationsebenen Text oder Bild – und bringt so einen ungeheuren Mehrwert in zahlreichen Szenarien - Quelle Augview Grintec

Interaktives Lernerlebnis

Auf der INTERGEO 2016 präsentiert beispielsweise das GameScienceCenter (GSC) aus Berlin die Augmented Reality Sandbox. Zurück versetzt in die Kindheit gräbt sich der Besucher durch den realen Sand und erlebt, wie sich zeitgleich Höhenlinien und -schichten in der erweiterten Realität an die neu geschaffene Topographie anpassen. AR macht's möglich. Kinder und Erwachsene lernen spielerisch und interaktiv Karten zu lesen und ihre Geographie zu verstehen. Die Sandbox ist aber keineswegs nur (lehrreiches) Spielzeug. Die AR-Sandbox lässt sich anpassen, sodass etwa Maßnahmen zum Schutz vor Tsunamis oder der Standort von Windkraftanlagen geplant werden können.


Zurück in die Vergangenheit

Ebenfalls Aussteller auf der INTERGEO 2016 ist die HafenCity Universität Hamburg mit ihrem Studiengang für Geomatik. Hier setzen Forscher in jüngster Zeit ebenfalls vermehrt auf Augmented Reality. Sie kombinieren AR mit photogrammetrisch oder durch Laserscanning erfasste 3D-Modelle und visualisieren so Informationen im Umfeld von Archäologie oder historischer Architektur. Besucher des 500 Jahre alten Museums „Alt Segeberger Bürgerhaus“ sollen so zukünftig das Gebäude erleben können, wie es vor 100, 200 oder 300 Jahren aussah.


Historischer Zustand des Alt-Seegeberger Bürgerhauses im virtuellen Museum - Quelle Simon Deggim

AR und GIS

Augmented Reality ist aber bei weitem nicht nur in Wissenschaft und Forschungsprojekten im Einsatz. Der österreichische GIS-Anbieter Grintec zeigt auf der INTERGEO 2016 beispielsweise das mobile GIS Augview, das mit voller 3D- und AR-Fähigkeit ausgestattet ist. Im Ergebnis verbindet Augview die klassische Kartenansicht aus den 2D- oder 3D-GIS-Daten mit der Augmented-Reality-Ansicht – und plötzlich werden all die Details in die Realität eingeblendet, die dem menschlichen Auge ansonsten verborgen bleiben: unterirdische Leitungen unter Straßen, Hydranten oder Wasserschieber, die im Fall von Überschwemmungen nicht mehr erkennbar sind, neu geplante Häuser, Stadtmobiliar jeglicher Art – all das wird durch die AR-Ansicht intuitiv erfasst und schnell verstanden. Die Geospatial AR-Anwendung kann über die reine Visualisierung aber bei weitem mehr. Mit einem externen GNSS-Receiver verbunden, können die Außendienstmitarbeiter in Zentimetergenauigkeit direkt ins GIS messen. Energieversorger und Kommunen setzen schon jetzt auf die moderne Technologie, weil sie mit ihr teure Fehler vermeiden, ihre Qualität steigern und effizientere Prozesse aufsetzen. Gärner ist davon überzeugt, dass AR mit der zunehmenden Digitalisierung der Geschäftswelt Fahrt aufnehmen wird.

3D- und AR boomt

Auch bei der Esri Deutschland GmbH ist man davon überzeugt, dass die Branche vor einer 3D- und AR-Welle steht. Derzeit hat Esri Virtual Reality (VR) in seine 3D-Produktschiene integriert. Als Teil eines Innovationsnetzwerks „Morgenstadt: City Insights“ arbeitet Esri beispielsweise mit 3D-Technologie und VR daran, Innovationen für die Stadt von morgen vorauszudenken, zu entwickeln und umzusetzen. Der GIS-Anbieter beteiligt sich in der von der Fraunhofer-Gesellschaft IAO geführten Initiative mit seiner 3D-fähigen ArcGIS Technologie (ArcGISPlattform und Esri CityEngine). In 3D-Stadtmodellen, die sich heute zu einem wichtigen Planungstool von Städten entwickelt haben, sollen die Bürger in den Planungsprozess mitgenommen werden. 3D-Pläne gekoppelt mit AR und VR machen Planungsverfahren durchgängiger und im Sinne einer innovativen Bürgerbeteiligung zu einem Real-Time-Erlebnis. Simulationen von Lärm- oder Schadstoffausbreitung oder des Sonneneinfalls und Verschattungen tragen zu tragfähigen, nachhaltigen Entscheidungen bei.

Diese und viele AR- und VR-Anwendungen sehen Sie auf der INTERGEO 2016 vom 11. bis 13. Oktober 2016 in Hamburg. Infos: www.intergeo.de

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Weiterbildung an der FOSS Academy: Eine eigene GDI in nur fünf Tagen erstellen

Die FOSS Academy bietet Ihnen mit dem Kompaktkurs „Sommerschule 2016“ die Möglichkeit, alles Wissenswerte zur Erstellung einer eigenen Geodaten-Infrastruktur (GDI) kompakt an nur fünf Tagen zu erlernen.

In der Sommerschule werden sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktische Vorgehensweise zum Aufbau einer Geodaten-Infrastruktur vermittelt. Zu Beginn des Kurses werden die Wissensgrundlagen geschaffen und Einblicke in verschiedene GIS-Technologien wie QGIS, PostgreSQL/PostGIS, MapServer und Mapbender3 gegeben. Am dritten Tag beginnen die Teilnehmer mit der Konzeption einer eigenen GDI. Diese wird individuell oder in Kleingruppen mit Unterstützung der Trainer erstellt.

Die Sommerschule findet vom 12.-16.09.2016 in Bonn statt. Im Preis eingeschlossen sind Unterkunft und Verpflegung.

Alle Details zum Kompaktkurs finden Sie im Flyer der Sommerschule 2016.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular stehen Ihnen unter www.foss-academy.eu zur Verfügung. Für Rückfragen erreichen Sie uns per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter Tel. +49 (0) 30 / 37 30 29-70.

Die FOSS Academy - Geoinformatik-Schulungen mit freier Software

"Aufwind durch Wissen" – unter diesem Motto bietet die FOSS Academy praxisorientierte Schulungen im Bereich Geo-Informatik an. Zahlreiche Schulungen zur gesamten Palette "GIS mit freier Software" werden an unterschiedlichen Standorten in Deutschland von praxiserfahrenen Trainern durchgeführt.

Thematisch werden sämtliche Module einer Geodaten-Infrastruktur behandelt - von Datenhaltungskomponenten über Kartenserver bis hin zu Webclients und Desktop-Systemen.

Zweimal im Jahr werden die Kompaktkurse Sommer- und Winterschule angeboten. Das gesamte Schulungsprogramm der FOSS Academy und weitere Informationen zu den Schulungen sind auf www.foss-academy.com veröffentlicht.

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04 Bürger-GIS für Baden-Baden

Disy liefert Konzeption und Umsetzung für Online-Geodatenportal mit Cadenza Web


Bild Disy: Geoportal Baden-Baden Flächennutzungsplan

Auf der diesjährigen INTERGEO in Hamburg wird diese moderne Lösung live vorgeführt. Die über 50.000 Einwohner von Baden-Baden können sich freuen, denn in der Kur- und Bäderstadt werden Transparenz und Gleichstellung großgeschrieben. Das zeigt sich unter anderem darin, dass seit März 2016 verschiedenste Geodaten in einem Online-Portal unter http://gis.baden-baden.de öffentlich zugänglich sind. Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaftsvertreter, Politiker und die Mitarbeiter der Verwaltung können sich nun gleichermaßen darüber informieren, wie der Sachstand bei Bebauungsplänen ist, wie die Wahlbezirke zugeschnitten sind, wie hoch die Bodenrichtwerte sind und vieles mehr.

Cadenza Web greift auf Datenbank zu

„Das ist State of the Art“, jede Kommune unserer Größe hat inzwischen so ein Bürger-GIS. Und da wollten wir nicht nachstehen“, erklärt Stefan Hetzel, Fachgebietsleiter Geoinformationssysteme bei der Stadt Baden-Baden. Und auch die INSPIRE-Richtlinie verlange, dass bestimmte Daten veröffentlicht werden. Stefan Hetzel machte sich deshalb bereits vor meh-reren Jahren auf die Suche nach einer geeigneten Lösung – und stieß auf Disy. „Die räumliche Nähe zum Unternehmenssitz in Karlsruhe erschien uns von Anfang an praktisch. Außerdem hat die Disy-Software Cadenza einen ausgezeichneten Ruf“, sagt Stefan Hetzel.

Und so beauftragte die Stadt Baden-Baden Disy mit der Konzeption und Umsetzung eines entsprechenden Online-Geodatenportals bzw. Bürger-GIS. Zunächst wurde die ETL-Software FME (Feature Manipulation Engine) genutzt, um die Daten, die die Stadt Baden-Baden in Smallworld vorhält, zu konvertieren und in eine PostGIS-Datenbank zu überführen. Cadenza Web, auf dem das Bürger-GIS basiert, greift auf diese Datenbank zu.


Bild Disy: Geoportal Baden-Baden Bebauungsplan mit eingebundenen Luftbild

Vielfältige Datensätze

Die Inhalte des Geoportals bestehen aus einer ganzen Reihe von Vektor- und Rasterdaten. Die nach dem ALKIS-Signaturenkatalog dargestellten Gebäude und Flurstücke des Liegenschaftskatasters, Bodenrichtwerte nach der entsprechenden Richtlinie und ein Flächennutzungsplan nach Planzeichenverordnung bereichern neben weiteren Vektordatensätzen die Breite an verfügbaren Themen. Damit diese Daten im Geoportal optimal zur Geltung kommen, werden sie vor einer Auswahl von passenden Hintergrundkarten, wie zum Beispiel Orthophotos oder der OpenStreetMap, dargestellt. Besonders ist hierbei, dass diese jeweils aus einem eigenen serverseitigen Tile Cache mittels des Standards „Web Map Tile Service“ (WMTS) in die Kartenansicht des Geoportals gelangen. Cadenza Web als modernes Web-GIS unterstützt diese Technologien und bietet damit optimale Voraussetzungen für ein beschleunigtes Arbeiten mit der Kartenansicht des Geoportals.

„Seit wir mit dem Portal online sind, haben wir stetig wachsende Nutzerzahlen – zuletzt lagen wir bei fast 3.000 Zugriffen von 500 unterschiedlichen Besuchern im Monat“, erklärt Stefan Hetzel stolz. Das Bürger-GIS habe sich bewährt. Einzelne Abteilungen der Stadtverwaltung konnten eine deutliche Abnahme von Bürgeranfragen verzeichnen. Es spart Zeit und letztlich Geld auf beiden Seiten, wenn beispielsweise Architekten selbstständig jeder Zeit Zugriff auf die Informationen haben, die sie für ein bestimmtes Bauvorhaben benötigen.

Weiterer Ausbau geplant

Das Portal soll wegen seines großen Erfolgs zügig ausgebaut werden – peu à peu sollen weitere Daten hinzukommen wie die Schulbezirke und Schulwegpläne sowie die Abfallbezirke und Müllabfuhrtermine. „Dank der ausgezeichneten Schulung unserer Mitarbeiter durch Disy sind wir in der Lage, neue Themen selbstständig ins Bürger-GIS zu integrieren“, sagt Stefan Hetzel. Der Geoinformatiker ist mit der Leistung von Disy rundum zufrieden. Die Software habe gehalten, was sie verspricht und der Service sei bestens. „Da planen wir gern weitere gemeinsame Schritte – zum Beispiel zum Einsatz von Cadenza Mobile in unserer Forstverwaltung“, gibt Stefan Hetzel noch einen weiteren Ausblick in die nahe Zukunft.

Präsentation auf der INTERGEO

Das Bürger-GIS Baden-Baden wird auf der INTERGEO 2016 in Hamburg vorgestellt. Am Donnerstag, den 13. Oktober von 10 bis 12 Uhr wird ein Vertreter der Stadt Baden-Baden auf dem Disy-Stand B 4.031 in Halle 4 zu Gast sein, die Lösung präsentieren und Fragen beantworten. Interessierte können einen Termin mit dem Vertreter der Stadt Baden-Baden und den Beratern von Disy per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vereinbaren. Gerne sendet Disy auch eine Tageskarte für den kostenlosen INTERGEO Besuch zu.

Weitere Informationen

• Geoportal Baden-Baden: http://gis.baden-baden.de

• Informationen zu Disy auf der INTERGEO: www.disy.net/intergeo

• Informationen zum Web-GIS Cadenza Web: www.webgis.cc

• Cadenza Demo-DVD anfordern: www.disy.net/testen

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05 Der Netzbetreiber Syna setzt auf CycloMedia


3D-Inventarisierung der Straßenbeleuchtung. Dr. Markus Coenen (Süwag-Vorstand), Andreas Haus (Syna-Standortleiter), Frank Pauli (CEO CycloMedia) und Michael Arthen (Geschäftsführer CycloMedia Deutschland) (v.l.n.r) setzen auf eine erfolgreiche Kooperation.

Die Syna GmbH investiert in die Erstellung, Aufbereitung und Bearbeitung von 360-Grad-Panoramen ihrer Straßenbeleuchtung und oberirdisch sichtbaren Anlagen im kompletten Netzgebiet. Die Syna, mit Hauptsitz in Frankfurt-Höchst, stellt mit diesem Investment die Weichen für eine langfristige, durchgehend digitale Lösung zur Inspektion, Wartung und Instandhaltung seiner ober- und unterirdischen Infrastruktur.

Prozesse durchgängig digitalisieren

Neben der Befahrung und Erfassung des gesamten Versorgungsgebietes werden im ersten Schritt über 200.000 Straßenleuchten mit der neuartigen fotorealistischen Abbildung inventarisiert. Im Ergebnis liegt der Syna ein umfassendes, digitales und georeferenziertes Netz des gesamten Lampenbestandes vor, in dem weitere planungs- und wartungsrelevante Attribute wie Lampenhöhe und genaue Lage im Straßenraum abgebildet werden. Die 360°-Bilder, sogenannte Cycloramas, werden in das Syna-GIS (Geo-Informationssystem) integriert und mit den bestehenden 2D- und 3D-Plänen synchronisiert. Damit legt das Unternehmen die Basis, sämtliche Straßenleuchten zukünftig ohne vorherigen Außeneinsatz inspizieren, warten und instandhalten zu können.

Eine Umstellung auf moderne und energieeffiziente LED-Leuchten beispielsweise, kann in Zukunft präziser geplant und schneller umgesetzt werden, was wiederum den Kommunen zu Gute kommt. Neben der Straßenbeleuchtung erfassen die 360-Grad-Aufnahmen der Cycloramas auch alle weiteren oberirdischen Betriebsmittel wie Netzstationen oder Trafo-Anlagen. Neben den oberirdischen Betriebsmitteln soll auch das unterirdische Leitungsnetz der Syna GmbH durch Einbettung in die Cycloramas visualisiert und analysiert werden. Das bringt Durchblick – für die Planer im Büro und die Außendienstmitarbeiter vor Ort und steigert Qualität und Effizienz der Dienstleistungen der Syna GmbH.

Investition in die Zukunft

„Die Kooperation mit CycloMedia ist ein wichtiger Schritt zu einer zukunftsweisenden Netzorganisation und Steuerung der Straßenbeleuchtung. Dank der hochauflösenden 3D-Aufnahmen ist es uns beispielsweise möglich, bereits vom Büro aus schneller und effizienter auf Störungen zu reagieren. Dadurch werden besonders Ausfallzeiten weiter reduziert. Darüber hinaus erleichtert die digitale Rundumsicht die Planung moderner LED-Straßenbeleuchtungsnetze und ermöglicht eine präzise Bearbeitung neuer Anschlüsse für anliegende Wohnhäuser,“ betont Süwag-Vorstandsmitglied Dr. Markus Coenen.

Davon profitieren beispielsweise Hausbesitzer und Bauherren. Die Angebotserstellung seitens der Syna geht so dank der Cycloramas für Neubauten schneller.

CycloMedia Geschäftsführer Michael Arthen: „Wir freuen uns, die Syna GmbH als Kunden gewonnen zu haben. Das Unternehmen setzt auf den Mehrwert der Cycloramas, denn sie visualisieren Betriebsmittel, analysieren räumliche Sachverhalte und optimieren Geschäftsprozesse in der Technik, in der Planung und im Bereich des Kundenmanagements. Unsere georeferenzierten Cycloramas sind unbestechliche Abbildungen der Realität. Im Zuge weiterer Digitalisierungsprozesse in Energieunternehmen werden unsere Bildlösungen zukünftig ein unverzichtbares Medium in der Netzplanung, im Netzausbau und der Wartung sowie im verbesserten Kundenservice darstellen.“

Die Messfahrzeuge von CycloMedia werden das Netzgebiet innerhalb von acht Wochen befahren und die 360-Grad-Panoramen des Straßenraums auf

Weitere Informationen: www.cyclomedia.de und www.syna.de

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06 ContextCapture verbessert die Qualität der Realitätsmodellierung in georäumlichen Arbeitsabläufen


ContextCapture i3s unterstützt ArcGIS Pro.PNG:Anwender von ArcGIS Pro können die Realität nun innerhalb ihrer GIS-Arbeitsabläufe mit von ContextCapture erstellten i3S-Modellen in 3D analysieren und anzeigen

Diese neue Version bietet bei der Erstellung von Realitätsmodellen für BIM und georäumlichen Arbeitsabläufen eine verbesserte Zugänglichkeit, Skalierbarkeit und Qualität. Die wichtigsten Funktionen im Überblick:

Neues Multi-Resolutions-Raster zur Unterstützung externer Formate wie Esri i3s, Google Earth KML, SpaceEyes3D, OSGB (OpenSceneGraph) und LODTreeExport Formate.

  • Multi-Resolutions-Raster zur Unterstützung des nativen 3MX-Formats von ContextCapture.
  • Verdreifachung der von ContextCapture zu verarbeitenden Bildgröße von 30 auf 100 Gigapixel.

Durch die Erweiterung der unterstützten Multi-Resolution-Formate ist ContextCapture nun in der Lage, eine bessere Qualität und höhere Leistung der Realitätsmodellierungsdaten in georäumlichen Arbeitsabläufen zur Verfügung zu stellen. Ein Vorteil, von dem insbesondere die große ArcGIS-Anwendergemeinschaft, aber auch andere Anwender georäumlicher Daten profitieren. Die betreffenden Anwender können nun ihren Zeit- und Kostenaufwand für die Realitätserfassung reduzieren und gleichzeitig die Zugänglichkeit der Realitätsdaten projektübergreifend für alle Beteiligten des Unternehmens verbessern.

Die Erweiterung der Verarbeitungskapazität von ContextCapture auf 100 Gigapixel ermöglicht eine kosteneffizientere und einfachere Erstellung großer Modelle und 3D-Netze mit hoher Detailtreue und zentimetergenauer Präzision - selbst bei Modellen ganzer Städte (kilometerweite Modelle).

„Innovation gehört für uns bei Christopher Burke Engineering einfach zu einem zukunftsfähigen Kundenservice dazu. ContextCapture von Bentley ist für uns die ideale Ergänzung zu unserem herkömmlichen Vermessungsansatz. Mit dieser Software können wir Hunderte von Bilder, die von Drohnen oder einer digitalen Handkamera aufgenommen wurden, in ein 3D-Realitätsraster verarbeiten, das dann zur Beschleunigung unserer bautechnischen Planung in OpenRoads-Produkten von Bentley genutzt wird. Wir können es kaum erwarten, die Technologie großflächig für möglichst viele Projekte einsetzen zu können”, erklärt Christopher B. Burke, Ph.D., PE, D.WRE, Dist.M. ASCE, NAC, Vorsitzender von Christopher B. Burke Engineering, Ltd.

„Mit dieser neuen Version von ContextCapture sind Realitätsraster nun im gesamten ArcGIS-Workflow, aber auch in den nativen V8i Entwurfsmodellierungsabläufen von Bentley greifbarer, auch bei der Verwendung von OpenRoads, AECOsim und OpenPlant. Dank unserer Fortschritte bei der Einbindung von Realitätsmodellen beliebiger Größe in georäumlichen Arbeitsabläufen, können GIS-Fachleute und insbesondere Anwender von Esri ArcGIS-Produkten heute kosteneffizient hochpräzise Modelle der realen Welt in die bestehenden GIS-Datenbestände integrieren”, bestätigt Santanu Das, SVP, Entwurfsmodellierung bei Bentley Systems.

Weitere Informationen: www.bentley.com

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07 Das Amt für Bodenmanagement (AfB) Büdingen geht ab 2017 neue Wege in der Ausbildung

In Kooperation mit der Frankfurt University of Applied Sciences ist es gelungen, ein attraktives Angebot für eine berufliche Karriere in der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation zu machen. Mit Ausbildungsbeginn 1. August 2017 besteht die Möglichkeit, im Rahmen eines Dualen Studiums den Bachelorstudiengang Geoinformation und Kommunaltechnik dual (GeKo dual) zu absolvieren.

Eine Besonderheit dabei ist, im Rahmen des Studiums auch die Ausbildung zur Geomatikerin bzw. zum Geomatiker abzuschließen. Der Studiengang richtet sich an Abiturientinnen und Abiturienten sowie Schülerinnen und Schüler mit mindestens fachgebundener Hochschulreife. Das duale Studium umfasst dabei insgesamt fünf Jahre und startet zusammen mit der Ausbildung zur Geomatikerin bzw. zum Geomatiker.

Sowohl der dreijährige Ausbildungsberuf als auch das duale Studium zielt darauf ab, jungen Menschen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten beim Umgang mit Geodaten zu vermitteln. Sie lernen unter anderem, an modernen Geräten und mit ausgeklügelter Technik, Daten in der Natur zu erfassen. Mit spezieller Software werden die Daten anschließend am Computer ausgewertet und in Karten, Pläne und dreidimensionale Darstellungen verwandelt. Daraus entstehen aktuelle Liegenschaftskarten und verschiedenste Anwendungen für viele Bereiche des täglichen Lebens, wie auch die Daten in den mittlerweile unverzichtbaren Navigationsgeräten. Sogar für Spiele, wie in dem derzeit angesagten Pokemon go, werden die von Geomatikerinnen und Geomatikern erhobenen Daten benötigt.

Weitere Informationen: www.hvbg.hessen.de

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08 Individualisierte Digitalkarte navigiert Otto Normalverbraucher durchs Leben

INTERGEO TV August 2016: Google-Vordenker Ed Parsons in Interview / Nachruf Karl-Friedrich Thöne / Karrierechancen bei Esri Deutschland

In der Newsausgabe für August (seit dem 04.08. online) wird aufgezeigt, wie sehr der menschliche Lebensalltag bereits durch Geodaten und gängige Anwendungen durchdrungen ist. INTERGEO TV traf Ed Parsons, Geospatial Technologist von Google dazu in London. Dieser verdeutlicht, dass sowohl digitale Karten, wie auch unterschiedlichste georeferenzierte Gadgets zukünftig personalisierte Informationen an den User abgeben. Das ausführliche Gespräch mit Ed Parsons ist ab dem 11.08. in der Rubrik ‚Opinion Leader‘ zu sehen sein.

INTERGEO TV News widmet dem am 15.07.2016 unerwartet verstorbenen DVW-Präsidenten Prof. Dr.-Ing. Karl-Friedrich Thöne einen Nachruf. In seiner Funktion als DVW-Präsident hatte der Verstorbene von 2009 bis zu seinem Tod eine sehr enge Bindung zur Entwicklung der INTERGEO. In verschiedenen verantwortlichen Funktionen war Karl-Friedrich Thöne ein zentraler Akteur in Veranstaltung, Verband und der Geo-Community.

Für die ‚Career-Ausgabe‘ ist am 18.08. ein Beitrag über Esri Deutschland geplant. Esri ist einer der vielseitigsten Arbeitgeber des Geoinformationsmarktes. In seiner Deutschland-zentrale in Kranzberg bei München, der kürzlich eröffneten Hauptstadtniederlassung in Berlin, aber auch an anderen Standorten in Deutschland und der Schweiz bietet sich für GIS-Einsteiger, aber auch für erfahrene Fachkräfte ein facettenreiches Betätigungsfeld. INTERGEO TV stellt diesen Top-Arbeitgeber der Geobranche detailliert vor.

INTERGEO TV berichtet regelmäßig in englischer Sprache auf der Videoplattform www.intergeo-tv.com in den Rubriken News, Opinion Leader, Career und Solutions & Services über aktuelle Aspekte der internationalen Geobranche.

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09 Einsatz von Sokkia-Empfänger in der lettischen Forstwirtschaft

Das Unternehmen wird mit 140 Empfängern vom Typ Sokkia GCX2 GIS-Daten für die Forstwirtschaft erfassen. LVM beschäftigt über 6.000 Menschen und trägt die Verantwortung für 1,63 Millionen Hektar Waldbestand in der Republik Lettland.

Die regionale Vertriebsleiterin der GeoPositioning Solutions Group, Tarja Montus, sagt dazu: „Der GCX2 wurde als leichte und kostengünstige Lösung für diese Art Anwendungen und die klassische Vermessung konzipiert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von LVM werden mit dieser Wahl sehr zufrieden sein.“

Nauris Birkenbergs kümmert sich bei LVM um die Infrastrukturunterstützung. Er sagt: „Die Unterstützung mehrerer Satellitensysteme und die Tatsache, dass es sich um einen Zweifrequenzempfänger für hochwertige Ergebnisse handelt, machen das Gerät – auch in Anbetracht des günstigen Preises – zur perfekten Wahl für GNSS-Messungen in Waldgebieten. Bei der Vermessung von Einschlagflächen und Anpflanzungen macht der GCX2 es für unsere Mitarbeiter leicht, den mit seiner hohen Genauigkeit, dem geringen Gewicht und der langen Akkustandzeit können sie ohne Probleme einen ganzen Tag lang genaue Messungen vornehmen.“

Die GCX2-Empfänger werden außerdem für weitere Umweltprojekte genutzt, beispielsweise zum Erfassen von Nistplätzen des geschützten Schwarzstorchs.

Weitere Informationen: sokkia.com

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10 INTERGEO 2016: Verbesserter Gesamtprozess mit iTWO civil und iTWO 5D

RIB Software mit Fokus auf Datenaustausch und Integration


Bidirektionaler Weg von iTWO civil zu Baumaschinen auf den Baustellen, ausgerüstet mit Topcon-Steuerungen

Wie bereits bei der bauma im April präsentieren die Partnerunternehmen ihre Neuerungen und Highlights an einem Messestand in unmittelbarer Nachbarschaft. Den bidirektionalen Weg von der Planung über den 5D-Prozess mit den RIB-Softwaresystemen iTWO civil und iTWO 5D bis hin zu Baumaschinen auf den Baustellen, ausgerüstet mit Topcon-Steuerungen, wird den Besuchern auf dem Stand präsentiert. Smarter Datenfluss für einen optimalen Bauprozess ist ein Leitthema bei RIB und Topcon auf der internationalen Geodätenmesse.

Durchgängigkeit steht bei RIB außerdem bei der Anbindung von iTWO civil an die mobile Lösung BPO Asphalt der Volz Consulting GmbH sowie bei der Verzahnung mit dem 3D-Visualisierungsprogramm VIS-All 3D, speziell für den 3D-Vorentwurf, der Software Service John GmbH im Vordergrund. Ziel bei allen integrativen Funktionalitäten der iTWO-Programme ist ein verbesserter Gesamtprozess bei allen Aufgaben im Straßen- und Tiefbau.

Messebesucher erwartet in Hamburg außerdem ein umfassendes Portfolio an Neuerungen für Aufgaben im Kanal- und Rohrleitungsbau. Das Unternehmen hat die Programme iTWO civil und iTWO 5D um neue Features, abgestimmt auf die Besonderheiten im Erdaushub sowie im Schacht- und Rohrleitungsbau, ergänzt. „Die Software verbindet alle Mengen des Straßenbaus und Kanalbaus innerhalb eines 5D-Modells. Auf diese Weise kann ein Gesamtprojekt komplett mit den RIB-Softwareprogrammen modellbasiert in allen Phasen bearbeitet und abgerechnet werden“, erklärt Andreas Dieterle, Produktmanager für den Bereich Infrastruktur bei RIB Software.

Neugierige bekommen zusätzlich einen Ausblick auf viele weitere Ergänzungen und Erweiterungen, die RIB im neuen Jahr mit der Softwareversion iTWO civil 2017 in den Markt einführen wird. Am Stand Nr. E1.040 in Halle A1 ist RIB neben dem Partnerunternehmen Topcon zu finden.

Weitere Informationen: www.rib-software.com

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11 BARTHAUER feiert 25-jähriges Firmenjubiläum: Über 30 Jahre Erfahrung in der Software-Programmierung


Mitarbeiter der Barthauer Software GmbH - Foto: Barthauer Software GmbH

1991 gründete Dipl.-Ing. Jürgen Barthauer die Barthauer Software GmbH. Dazu wandelte er sein bereits seit 1982 bestehendes Ingenieurbüro für Tiefbau und Datenverarbeitung in eine GmbH um. Zeitgleich wurde der Vorläufer des Netzinformationssystems BaSYS, damals noch mit dem Namen KDB (Kanaldatenbank), unter dem Betriebssystem DOS bundesweit eingeführt und setzte damit Standards. 1995 erfolgte die Umstellung auf Windows 95. Zwei Jahre später führte das Unternehmen den neuen Produktnamen ein: aus KDB wurde BaSYS (Barthauer System).


Führen das Unternehmen gemeinsam: Dipl.-Ing. Jürgen Barthauer (li) und Dipl.-Inform. Anis Saad (re) - Foto: Barthauer Software GmbH

Spezialisiert auf die Herstellung und Weiterentwicklung von Software für das Infrastruktur-Management und die Wasserwirtschaft, ist das Unternehmen kontinuierlich gewachsen. Inzwischen hat es eine Führungsrolle im deutschsprachigen Raum dieser Branche übernommen. Mit der kontinuierlichen Expansion des Unternehmens gingen auch weitere Meilensteine einher.

Bereits 1994 eröffnete BARTHAUER seine erste Geschäftsstelle in Würzburg, es folgten weitere Geschäftsstellen in Potsdam, Berlin und München. 2001 vergrößerte sich das Unternehmen auch räumlich und zog in die 800m² großen Büroräume in der Pillaustraße in Braunschweig. 2010 waren dort bereits 38 Mitarbeiter tätig. Dazu Jürgen Barthauer, Gründer und Geschäftsführer: „Ohne unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wären wir nicht so erfolgreich, wie wir heute sind. Für ihr großes Engagement gebührt ihnen mein besonderer Dank.“ Daher setzt BARTHAUER als Arbeitgeber auch auf höchste Maßstäbe. Angestellte und Auszubildende schätzen etwa die Arbeitsatmosphäre, die interessanten Aufgaben und den Zusammenhalt unter den Kollegen sowie das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens. Insbesondere Letzteres spiegelt sich beispielsweise durch Benefits wie dem firmeneigenen Dienstradprogramm für Mitarbeiter wider.

Mit dem Unternehmen wuchs auch die Anzahl und Größe der Kunden: mehr als 1.000 setzen heute in der DACHL-Region erfolgreich BARTHAUER Software ein. Auch international befindet sich die Software im Einsatz, beispielsweise in Italien, Polen, der Türkei, der Balkanregion und im mittleren Osten. „Der nahe Kundenkontakt, der durch den persönlichen Support entsteht, ist für uns die Basis, um die Software stetig zu verbessern und an die Bedürfnisse unserer Kunden anzupassen“, sagt Jürgen Barthauer und fügt hinzu: „Wir werden auch weiterhin aktiv zuhören und in Gremien und Verbänden mitarbeiten, damit wir Kundenanregungen umsetzen und die Anforderungen des Marktes frühzeitig erfüllen können.“

  Zusammen mit der Barthauer Consulting International GmbH bildet die Barthauer Software GmbH seit 2015 die BARTHAUER GROUP. Unter einem Dach vereint Sie das über 25-jährige Knowhow der Barthauer Software GmbH mit der internationalen Reichweite der Barthauer Consulting International GmbH. Und auch in der Geschäftsführung erhielt Jürgen Barthauer Unterstützung. Zum 1. Januar 2015 begrüßte er den langjährigen Mitarbeiter und Gesellschafter Dipl.-Inform. Anis Saad als zweiten Geschäftsführer an seiner Seite. Zukünftig werden beide das Unternehmen gemeinsam führen und die Interessen der Gesellschaft vertreten.

Weitere Informationen: www.barthauer.de

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12 Termine

SuperGIS Webinar: A High-Accuracy Solution for Forest Management I 17. August 2016 I Onlinehttp://www.supergeotek.com/  

AED-SYNERGIS Infotag für Kommunen I 1. September 2016 I AED-SYNERGIS GmbH, Mallwitzstraße 1-3, 53177 Bonn I http://www.aed-synergis.de/aktuell/anwendertreffen/anmeldeformulare/anmeldung-infotag-fuer-kommunen/

Geospatial Sensor Webs Conference 2016 I 29.-31.08.2016 I Mendelstraße 11, 48149 Münster I http://52north.org/conference

FOSS4G 2016 I 24. - 26. August 2016 I Platz der Vereinten Nationen 53113 Bonn I http://2016.foss4g.org

INTERGEO 2016 I Dienstag, 11. Oktober 2016 - Donnerstag, 13. Oktober 2016 I Hamburg Messe − Eingang Mitte - 20357 Hamburg, Deutschland I www.intergeo.de

Fachaustausch Geoinformation 2016 I Donnerstag, 24. November 2016 I Print Media Academy, Heidelberg I www.geonet-mrn.de

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Geodaten I 22.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Reporting/Auswertung I 23.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Repository Manager I 24.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Datenbankseminar GeoSQL I 30.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - ETL-Datenbearbeitung mit Talend und FME I 01.12.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

19. Internationale geodätische Woche Obergurgl I 12. - 17. Februar 2017 I Obergurgl, Universitätszentrum - Obergurgl, 6456 Österreich I www.uibk.ac.at/vermessung/obergurgl

„Geosi – Software für Vermessung“ - Ein Überblick und Neuentwicklungen für 2017 I 12. Oktober 2016 I Uni Innsbruckhttps://www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege.html

Workshop 3D-Stadtmodelle I 8. November 2016 I Bonnhttp://www.3d-stadtmodelle.org/index.php?do=3dws2016  

"Paradigmenwechsel in der Vermessung – Fluch oder Segen?“ Zum Einfluss neuer Technologien auf das Erzeugen, die Verwendung und das Teilen von Information I 16. November 2016 I Uni Innsbruckhttps://www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege.html

 

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13 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

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Neue Jobangebote:

Mitarbeiter(in) Technischer Vertrieb GeoIT I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 10.08.2016

Softwareentwickler WebGIS (m/w) I Hansa Luftbild AG I Münster I Stellenangebot vom 08.08.2016

Teamleitung Photogrammetrie (Kennziffer 16-21) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 02.08.2016

Vermessungstechniker/in oder Vermessungsingenieur/in für den Innen- und Außendienst I Dipl.-Ing. Gajowski GmbH I Baunatal I Stellenangebot vom 02.08.2016

Senior Wissenschaftliche (r) Mitarbeiter/-in Geoinformatik I Universität Heidelberg I Stellenangebot vom 01.08.2016

Professur für das Gebiet Grundlagen und Anwendungen von Geoinformationssystemen I Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth I Studienort Oldenburg I Stellenangebot vom 01.08.2016

Geoinformatiker/-in bzw. Dipl.-Ing. Vermessung / Geograph I Mensch und Maschine I Niederlassung Stuttgart I Stellenangebot vom 29.07.2016

Teamleiter/in Vermessung I Stadt Lörrach I Stellenangebot vom 29.07.2016

Vermessungstechniker, Gemomatiker oder Bauzeichner (m/w) I STADTWERK AM SEE GmbH & Co.KG I Friedrichshafen I Stellenangebot vom 27.07.2016

Data Scientist w/m – BCG Gamma I The Boston Consulting Group (BCG) I Munich, Berlin, London, Paris I Stellenangebot vom 26.07.2016

Senior Knowledge Analyst w/m – GeoAnalytics I The Boston Consulting Group (BCG) I Munich I Stellenangebot vom 26.07.2016

Lead Knowledge Analyst w/m – GeoAnalytics I The Boston Consulting Group (BCG) I Munich I Stellenangebot vom 26.07.2016

Mitarbeiter (m/w) GIS-Betreuung I Softplan Informatik GmbH I Wettenberg I Stellenangebot vom 25.07.2016

Systembetreuer und -entwickler/in Geoinformationssysteme I RMD Wasserstraßen GmbH I München I Stellenangebot vom 20.07.2016

Leiter Geoinformation/GIS (w/m) I Albwerk GmbH & Co. KG I Geislingen I Stellenangebot vom 14.07.2016

 

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

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