29
Mai
2017

gis-report-news*** 10/2017

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

 

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

Ausgabe 10/2017 vom 29. Mai 2017

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: “Unsere Zeit ist so aufregend, daß man die Menschen eigentlich nur noch mit Langeweile schockieren kann.” Samuel Beckett

 

Unsere Themen heute:

01 Open Data – Innovationsmotor oder Luftnummer?

Auf dem INTERGEO-Kongress stellen sich Open Data-Verantwortliche in einer Podiumsdiskussion einer kritischen Betrachtung. Es geht ums Ganze: Erfüllen sich die hohen Erwartungen in Open Data als Innovationstreiber und Wirtschaftsmotor? Oder sind die Erfahrungen doch eher verhalten? Wenn ja, woran liegt's? Und welche Sicherheitsrisiken birgt der Transparenzgedanke in Zeiten von Cyberattacken und internationalem Terrorismus? Der INTERGEO-Kongress bietet einen spannenden Einblick in die aktuelle Open-Data-Politik des Bundes, der Länder und der Europäischen Union. WEITERLESEN

 

02 Geodaten in Mittelhessen

Geodaten in Mittelhessen, Geodaten. Viele Bürger fragen sich bei dem Begriff sicherlich: Geo… was?! Dabei nutzen wir alle auf unterschiedliche Art und Weise Geodaten: Sobald wir eine bestimmte Fragestellung („Wo befindet sich das Rathaus in meiner Stadt?“) mit einer Adresse, einer Koordinate oder einen anderem Raumbezug verknüpfen, greifen wir auf Geodaten zurück. Das geschieht zum Beispiel mit dem Blick auf einen Stadtplan, eine Karte im Internet oder ein Navigationsgerät. WEITERLESEN

 

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Geo-ETL: Geodaten mit Talend professionell verarbeiten

Mit GeoSpatial Integration für Talend stellt Disy eine leistungsstarke Geo-Erweiterungssoftware für das weltweit führende ETL-Tool von Talend vor. Damit steht Ihnen die Welt der Extraktion, der Transformation und des Ladens von Sachdaten im Zusammenspiel mit Geodaten offen. Die volle Talend-Funktionalität plus GeoSpatial-Komponenten können genutzt werden!

Weitere Informationen zu GeoSpatial Integration für Talend inklusive Registrierungsmöglichkeit finden Sie unter www.disy.net/geospatial.

 

03 Erfolgreiche Jahresbilanz und ein Wechsel im Vorstand des Runden Tisches GIS

Die einstimmige Entlastung des Vorstands und einstimmige Ergebnisse bei Wahlen – die alljährliche Mitgliederversammlung des Runden Tisches GIS folgte seinen Vorständen, bei ihrer erfolgreichen Bilanz des Jahres 2016. Und auch ein Wechsel im Vorstand ging reibungslos über die Bühne: Dr. Klement Aringer hat nach seiner Pensionierung als Präsident des Bayerischen Landesamtes für Digitalisierung, Breitband und Vermessung auch seinen Vorstandsposten beim Runden Tisch GIS aufgegeben. Für ihn rückte mit Angelika Jais die für Landesvermessung und Geodateninfrastruktur zuständige Referatsleiterin im Bayerischen Finanzministerium nach. WEITERLESEN

 

04 Mischverkehr an Kreuzungen intelligent vernetzen

Die Herausforderung für ein automatisiertes Fahren in der Stadt ist der komplexe Mischverkehr: Automatisierte und nicht-automatisierte Fahrzeuge treffen auf Radfahrer und Fußgänger. Im Projekt Digitaler Knoten 4.0 arbeitet das DLR mit seinen Forschungspartnern an einer vernetzten, effizienten und sicheren Organisation solcher gemischten Verkehrssituationen. Dabei werden bis 2019 in Simulatoren und an der Forschungskreuzung des digitalen Testfelds AIM (Anwendungsplattform Intelligente Mobilität) des DLR in Braunschweig Lösungen erarbeitet, die die unterschiedlich ausgerüsteten Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

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05 iDA in Sachsen - Interdisziplinäre Daten mit Cadenza auswerten und nutzen

Mit der auf Cadenza Web basierenden Informationsplattform iDA – kurz für interdisziplinäre Daten und Auswertungen – können die Mitarbeiter des Geschäftsbereiches des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) Fachinformationen behördenübergreifend nutzen und veröffentlichen. Die Software Cadenza wird von der Disy Informationssysteme GmbH aus Karlsruhe entwickelt. WEITERLESEN

 

06 Vernetzung zwischen Planung und Baustelle wird Wirklichkeit

Topcon Deutschland Positioning GmbH und RIB mit wichtigem Schritt in Richtung Digitalisierung im Infrastrukturbau

Soll-/ Ist-Vergleiche gesamter Bauprojekte oder Bauabschnitte sind mit Hilfe der direkten Datenverbindung zwischen RIB iTWO civil und Topcon Sitelink3D künftig zu jeder Zeit in Echtzeit möglich. Die integrierte Lösung, bestehend aus der 3D-Software iTWO civil von RIB und der Topcon-Maschinensteuerung in Verbindung mit dem Topcon Baustellenmanagementsystem Sitelink3D Enterprise bildet das Fundament für einen effektiven Datenfluss und zeitnahe Qualitätskontrolle am Bau. Schnellere Abrechnungen und Rechnungsstellungen für abgeschlossene Aufträge und damit ein wirtschaftlicheres Arbeiten werden praktikabel. WEITERLESEN

 

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Neues im norGIS-Gewässerkataster

norGIS-Gewässerkataster verwaltet alle relevanten Sach-, Bestands- und Geometriedaten eines Verbands- bzw. Einzugsgebiets konform zur Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Integriert ist eine automatisierte Unterhaltungsplanung. Zusätzlich steht eine vom Anwender beliebig anzupassende Aufgaben-, Termine- und Ausschreibungsverwaltung zur Verfügung. Ebenfalls integrierbar sind externe Datenbestände, Pläne und Dokumentationen (ALKIS, Lagerbücher, externe Leitungs- und Bestandspläne, B/F-Planwerke, Skizzen, Fotos, Videosequenzen usw.).

Gerne laden wir Sie zu unserer Informationsveranstaltung nach Norden ein. Infos finden Sie unter: www.norbit.de oder sprechen Sie uns an und wir vereinbaren einen vor Ort Termin.

 

07 Wiedergewählt: Wilfried Grunau und Burkhard Kreuter weiterhin an der Spitze des VDV

Dipl.-Ing. Wilfried Grunau und Dipl.-Ing. Burkhard Kreuter sind am 20. Mai 2017 von der Bundesmitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) - Berufsverband für Geodäsie und Geoinformatik – in Erfurt einstimmig für 4 weitere Jahre wiedergewählt worden. WEITERLESEN

 

08 Erstes Zusammentreffen zur Nachfolge der GIW-Kommission

Am 25. April trafen sich, auf Einladung des DDGI, Vertreter der ehemaligen Mitglieder der Geoinformationswirtschafts-Kommission (GIW-K) im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin. WEITERLESEN

 

09 BARTHAUER Direkt: Episode 3 - Neue Folge im Videoblog

BARTHAUER produziert unter dem Titel "BARTHAUER Direkt" einen eigenen Videoblog. In der neuen Folge berichtet Geschäftsführer Anis Saad über die aktuellen Unternehmensentwicklungen der Barthauer Software GmbH. WEITERLESEN

 

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Im Zeitraum 16. Mai 2016 - 16. Mai 2017 griffen 92.570 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 307.488 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

Hier wirkt Ihre Werbung! Link zu den Mediadaten.

 

10 Alle Beiträge des 18. Internationalen Ingenieurvermessungskurses der TU Graz!

Neuerscheinung: Ingenieurvermessung 17

Die aktuelle Buchneuerscheinung des Wichmann Verlags enthält alle Vorträge und Poster des renommierten Kurses, der die traditionsreiche Reihe fortsetzt, die auf den Optischen Streckenmesskurs von 1928 zurückgeht. WEITERLESEN

 

11 Termine

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12 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

 

Neue Jobangebote:

! Vermessungstechniker / Geomatiker (m/w) im Geodatenmanagement I EWR GmbH I Remscheid I Stellenangebot vom 22.05.2017

! Technische Sachbearbeiterin oder Technischen Sachbearbeiter für die Stabsstelle Geodatenmanagement I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 19.05.2017

! Geoinformatiker/in I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung I Hannover I Stellenangebot vom 19.05.2017

! Vermessungstechnikerin bzw. Vermessungstechniker I Hamburg Port Authority I Stellenangebot vom 18.05.2017

! Sachbearbeiterinnen / Sachbearbeiter des gehobenen vermessungstechnischen Dienstes ( EG 11 TV-L) I Bezirksregierung Köln I Stellenangebot vom 17.05.2017

! Android EntwicklerIn für GIS-Apps I RIWA GmbH I Memmingen I Stellenangebot vom 15.05.2017

! technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter I Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) I Wiesbaden I Stellenangebot vom 15.05.2017

! Fachreferentin / Fachreferent I Erzbischöfliches Ordinariat München I Stellenangebot vom 11.05.2017

! Vermessungsingenieure / Vermessungstechniker (m/w) I VMT GmbH I Bruchsal I Stellenangebot vom 05.05.2017

! Mitarbeiter/in (Diplom/Master) im Bereich Regionalentwicklung I Regionalverband Ruhr (RVR) I Essen I Stellenangebot vom 05.05.2017

! 2x Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahn (Master) I Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 04.05.2017

! Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Uni-Diplom, Master) der Fachrichtung Geowissenschaften oder Bauingenieurwesen I Bundesanstalt für Gewässerkunde I Dienstort Koblenz I Stellenangebot vom 03.05.2017

! GIS-Entwickler/innen I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hamburg I Stellenangebot vom 02.05.2017

! IT-PROJEKTLEITER (m/w) I WhereGroup GmbH & Co. KG I Bonn I Stellenangebot vom 02.05.2017

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01 Open Data – Innovationsmotor oder Luftnummer?


Copyright HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH

Man stelle sich vor, ein Stromanbieter plant eine neue Hochspannungstrasse quer durch Deutschland. Der Energieversorger ist wirtschaftlich unabhängig und kauft deutschlandweite Datensätze zu Topographie und Eigentumsverhältnissen sowie einen bundesweiten Satz flächendeckender Luftbilder, um die Maßnahmen sorgfältig zu planen.

Auf der anderen Seite versuchen verschiedenste Bürgerinitiativen in betroffenen Gemeinden darzulegen, warum sie die geplante Trasse direkt vor ihrer Haustür ablehnen. Da wäre es nur recht und billig, wenn auch die im Planungsprozess teilnehmenden Bürgerinitiativen an die Basisinformationen herankommen – allein, es fehlen die finanziellen Mittel. Aus dem fiktiven Beispiel lässt sich im Sinne von Transparenz demokratischer Prozesse mit Bürgerbeteiligung ein klares Plädoyer für eine großzügige Freigabe behördlich erfasster Daten und ein klares Ja zu Open Data ableiten. „Offene Daten sind eine Form der Demokratisierung und schaffen Chancengleichheit auf Basis von Daten“, urteilt Robert Seuß, Professor für Geoinformation an der Frankfurt University of Applied Sciences und Podiumsmoderator auf dem INTERGEO-Kongress.


Transparenz um jeden Preis?

Doch wie weit sollen Bund und Länder gehen mit der Bereitstellung von Open (Geo-) Data? Und an welchen sicherheitskritischen Fragen ist Schluss mit der Durchsichtigkeit? Darüber diskutieren Bund und Länder trefflich und kommen föderalismus-typisch zu uneinheitlichen Lösungen. Während die Stadtstaaten Berlin und Hamburg gefolgt von den Flächenländern Nordrhein-Westfalen und Thüringen ein klares Open Data-Bekenntnis abgegeben haben, lavieren andere Bundesländer irgendwo zwischen ja, nein, vielleicht und jein. Mit dem flächendeckenden Open Data-Portal „Webatlas“ hat der Bund schon vor Jahren Pflöcke eingerammt und die Länder zur Freigabe eines Mindestmaßes an Geodaten verpflichtet. Auch INSPIRE fordert Open Data bis in die kleinste Einheit der kommunalen Ebene und nimmt so Länder und Gemeinden in die Pflicht, ihr Mindestmaß an Open Data zu liefern.


Offenheit für bessere Antworten

Seit zehn Jahren schon hat sich mit INSPIRE der politische Wille zur Transparenz Bahn gebrochen. Das Ziel auf europäischer Ebene: Prozessoptimierung und Monitoring-Mechanismen auf Basis von Automatismen und europaweite Standards. Letztlich soll die Open-Data-Landschaft die Verantwortlichen in die Lage versetzen, schnell schlüssige Antworten zu liefern. Stets mit im Gepäck der Open Data-Diskussion steht die Annahme, dass Open Data die Wirtschaft zu eigenen Entwicklungen beflügelt. Kritiker hingegen nennen Einnahmeausfälle, Investitionen in IT-Infrastruktur sowie die Angreifbarkeit durch Cyberattacken als Gegenargumente für zu viel Freiheit.

Zu viel Freiheit, sagt Moderator Seuß, kann es in der Open Data-Debatte nicht geben. „Man kann den Sicherheitsaspekt über die Erkennbarkeit steuern und muss dafür keine Inhalte zurückhalten“, sagt Seuß. Die Diskutanten auf dem Podium des INTERGEO-Kongresses werden nicht nur zu dieser These kontrovers Stellung beziehen.

Die Podiumsdiskussion zu Open Data findet statt am:

Dienstag, den 26.9. 2017 von 16.30 bis 18 Uhr auf der INTERGEO 2017 in Berlin.

Infos zum Kongressprogramm: www.intergeo.de/kongress

Registrierung ab 15.06.2017

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02 Geodaten in Mittelhessen

Geodaten sind ein breites Feld: egal ob Schutzgebiete, Standorte von Windenergieanlagen, Verkehrsnetze, Bevölkerungsdaten oder Versorgungseinrichtungen. Alle Informationen, die auf einer Karte abgebildet werden können, sind letztendlich Geodaten. Sie nutzen den Bürgerinnen und Bürgern, der Wirtschaft und der Verwaltung in unterschiedlichsten Fragestellungen und finden in vielen Bereichen wie der Stadt- und Infrastrukturplanung, dem Katastrophen-, Klima- und Naturschutz Anwendung.

Vor 10 Jahren wurde ein europäisches Gesetz verabschiedet, die sogenannte INSPIRE Richtlinie, um Geodaten aller Mitgliedsstaaten flächendeckend und standardisiert zu veröffentlichen. Ziel ist es, bis zum Jahr 2021 alle betroffenen Daten über eine zentrale Plattform (INSPIRE Geoportal) zur Verfügung zu stellen.

Die Bundes- und Landesbehörden sind zur Bereitstellung verpflichtet, aber auch die Geodaten von Kommunen können betroffen sein. Insbesondere kleine Kommunen sind jedoch mit der Bereitstellung der Daten überfordert, da ein gewisser technischer, organisatorischer und natürlich auch finanzieller Aufwand verbunden ist. Dennoch ist der große Nutzen, der durch die Bereitstellung entsteht, nicht von der Hand zu weisen: Jeder kann zu jeder beliebigen Zeit, ortsunabhängig auf eine Vielzahl von aktuellen Geodaten zugreifen. Zur Realisierung dieser technischen Infrastrukturen schließen sich daher die Kommunen häufig zu sogenannten regionalen Geodateninfrastruktur (GDI)-Initiativen zusammen.

In Mittelhessen gibt es bereits vier dieser Initiativen: die GDI-Vogelsberg, GDI-Marburg-Biedenkopf, GeoPort Landkreis Gießen sowie die GDI-Mittelhessen. Die Kooperationen werden durch Mittel des hessischen Förderprogrammes für Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) finanziell unterstützt. An der fachlichen Umsetzung der GDIen beteiligen sich die zuständigen Ämter für Bodenmanagement (Marburg und Fulda), aber auch das Regierungspräsidium Gießen, welches speziell dafür eine Stelle in der Stabstelle Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Region Mittelhessen eingerichtet hat.


Regionale GDI-Initiativen in Mittelhessen

Die GDI-Vogelsberg ist in ihrer Umsetzung am weitesten fortgeschritten. Nachdem ein System zur Bereitstellung der Daten beschafft wurde, werden derzeit zunächst die Bebauungspläne für die Veröffentlichung vorbereitet. Dazu gehört auch, dass die Pläne im Vorfeld digitalisiert und für die Darstellung in einer Karte angepasst werden mussten. Nach den Bebauungsplänen sollen dann weitere Daten veröffentlicht werden. Beteiligt an der GDI sind alle Kommunen des Vogelsbergkreises sowie der Kreis selbst. Auch die Kommunen des Landkreises Gießen und der Kreis selbst wollen ihre Daten gemeinschaftlich veröffentlichen. Nach der IKZ-Förderbescheidübergabe im August 2016, wurde auch hier zunächst das Thema Bebauungspläne aufgegriffen. Derzeit werden Abstimmungen zur Digitalisierung und Aufbereitung der Pläne getroffen. Ein weiterer Schritt ist die Auswahl eines geeigneten Systems zur Veröffentlichung der Daten. Die GDI-Marburg-Biedenkopf, bestehend aus dem Landkreis sowie 21 kreisangehörigen Kommunen, steht noch am Anfang ihrer Umsetzung. Nachdem im April dieses Jahres der IKZ-Förderbescheid übergeben wurde, trifft sich die GDI in den kommenden Wochen zur konstituierenden Sitzung.

Einige Kommunen, die Landkreise Lahn-Dill, Marburg-Biedenkopf und Gießen sind zudem Mitglieder der GDI-Mittelhessen. Federführend ist hierbei das für die drei Kreise zuständige Amt für Bodenmanagement Marburg. Auch die GDI Vogelsberg und das Regierungspräsidium Gießen beteiligen sich an der Geodateninfrastruktur. Sie dient vor allem dem fachlichen Austausch, um gegenseitig von den jeweiligen Erfahrungen zu profitieren. Allerdings sind in den Landkreisen Limburg-Weilburg und Lahn-Dill keine regionalen GDI-Initiativen entstanden. Dabei könnten auch hier die Kommunen und der Landkreis von dem Austausch der Daten profitieren, wenn sie sich zu einer GDI zusammenschließen würden. Außerdem wird auch die Digitalisierung der Daten gefördert, was wiederum für bessere Verwaltungsabläufe sorgt und letztendlich den Bürgerinnen und Bürgern zugutekommt.

Informationen rund um die Themen Geodaten und Geodateninfrastrukturen finden sich auch auf der Internetseite des RP Gießen unter www.rp-giessen.de/planung/geodaten.

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03 Erfolgreiche Jahresbilanz und ein Wechsel im Vorstand des Runden Tisches GIS


Das Foto zeigt (von links): Klement Aringer, Matthäus Schilcher, Angelika Jais und Thomas H. Kolbe, Vorstandsvorsitzender des Runden Tisches GIS. Bild: Runder Tisch GIS.

Jais war nach ihrem Studium der Geodäsie an der TU München von Mitte der 80er Jahre bis 2011 an verschiedenen Dienststellen und mit unterschiedlichen Aufgaben in der Bayerischen Vermessungsverwaltung tätig, bevor sie ins Ministerium wechselte und ihre heutige Aufgabe übernahm. Beim Runden Tisch GIS ist es vor allem der Netzwerkgedanke, den die Ministerialrätin künftig pflegen will. Sie setzt dabei ganz im Sinne des Vereins auf den fruchtbringenden Austausch zwischen Wirtschaft. Wissenschaft und Behörden.

Als fruchtbringend erwiesen sich im abgelaufenen Jahr auch die Veranstaltungen des Runden Tisches GIS. Das Haushaltsjahr 2016 konnte mit einem deutlichen Plus abgeschlossen werden. Insbesondere einige Weiterbildungskurse und die Veranstaltung Geo@Aktuell mit dem Thema Koordinatentransformation sorgten im Jahr 2016 mit einem nicht vorhersehbaren Besucherrekord für gute Erlöse. Als gemeinnütziger Verein wird der Runde Tisch GIS die Mittel vollständig für den Vereinszweck einsetzen. Der Vorstand hat dabei vor allem eine verstärkte Nachwuchsförderung im Auge.

Die Mitgliederversammlung endete mit einem launigen Vortrag des Ehrenvorsitzenden Professor Matthäus Schilcher, der Dr. Klement Aringer nach immerhin rund acht Jahren im Vorstand mit einer kleinen Laudatio verabschiedete. Aringer wird dem Runden Tisch GIS als Mitglied weiterhin verbunden bleiben.

Weitere Informationen: https://rundertischgis.de/

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04 Mischverkehr an Kreuzungen intelligent vernetzen


Gemeinsam mit Partnern erforscht das DLR die intelligente Vernetzung von Mischverkehr an Kreuzungen. Dabei wird auf die Anwendungsplattform Intelligente Mobilität (AIM) zurückgegriffen. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).


Mit insgesamt 5,8 Millionen Euro unterstützt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur das Vorhaben zum automatisierten und vernetzten Fahren auf digitalen Testfeldern. Jetzt beginnen die ersten konkreten Entwicklungsarbeiten in Braunschweig.

Zurzeit konzentrieren sich in Deutschland zahlreiche Forschungsprojekte auf das Thema vernetztes und automatisiertes Fahren. Auch das DLR treibt das Thema mit dem Testfeld Niedersachsen voran. Insgesamt 280 Streckenkilometer auf Autobahnen und Landstraßen werden dafür mit der notwendigen Technik ausgerüstet. Doch nicht nur auf Autobahnen wird die Zukunftstechnologie Einzug halten. Auch im urbanen Raum besteht großer Forschungsbedarf. "Für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Deutschland ist es von großer Bedeutung, Leitanbieter und Leitmarkt für diese Zukunftstechnologie zu werden", weiß Prof. Karsten Lemmer, Fachvorstand für Energie und Verkehr des DLR. "Deshalb müssen wir auch den innerstädtischen Raum im Auge behalten und die hierauf ausgerichteten Technologieentwicklungen frühzeitig intensiv vorantreiben."


Zuerst in der Simulation dann auf der Straße

Konkret testen die Wissenschaftler beispielsweise die Kommunikation zwischen einem automatisierten Fahrzeug und der Ampel an einer Kreuzung. Des Weiteren werden die Forschungsfahrzeuge einen automatisierten Spurwechsel vornehmen und bei der Kreuzungsdurchfahrt mit anderen Fahrzeugen kooperieren. "Außerdem werden wir uns speziell mit dem Linksabbiegen beschäftigen", sagt Tobias Frankiewicz, fachlicher Verantwortlicher für das Projekt beim DLR. "Gerade hier passieren an Kreuzungen die meisten Unfälle: Radfahrer oder Fußgänger werden häufig übersehen." Mittels Sensordaten, etwa aus den Smartphones der sogenannten ungeschützten Verkehrsteilnehmer, soll dem abbiegenden Fahrzeug über einen speziellen WLAN- oder Netzstandard wie beispielsweise zukünftig 5G die Information über einen herannahenden Radfahrer übermittelt werden, sodass der Fahrer frühzeitig gewarnt wird und bremsen kann. Auch das Konzept der konventionellen Ampeln soll im Projekt Digitaler Knoten 4.0 kritisch hinterfragt werden, damit der Verkehr an innerstädtischen Kreuzungen künftig besser fließt. Bis die Forscher diese und ähnliche Szenarien im realen Stadtverkehr testen, wird es allerdings noch bis 2019 dauern. "Alle Szenarien werden vor ihrer Erprobung im Feld zunächst in der Simulation immer und immer wieder durchgespielt und überprüft, um im Stadtverkehr kein Risiko einzugehen", erklärt Frankiewicz. Erst nach dieser Bewährungsprobe werden auf der Braunschweiger Forschungskreuzung Testfahrzeuge zu sehen sein.

Das Projekt "Digitaler Knoten 4.0" wird aus den Mitteln des Forschungsprogramms zur Automatisierung und Vernetzung im Straßenverkehr vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit insgesamt 5,8 Mio. Euro gefördert. Neben dem DLR als Konsortialführer sind auch AVL Software and Functions GmbH, NORDSYS GmbH, Oecon Products & Services GmbH, OFFIS – Institut für Informatik, Transver GmbH, Technische Universität Braunschweig und Volkswagen AG im Projekt vertreten.

Weitere Informationen: www.dlr.de

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05 iDA in Sachsen - Interdisziplinäre Daten mit Cadenza auswerten und nutzen


Startseite des zentralen Berichts- und Auswertesystem iDA auf Basis von Cadenza Web


Vielfältige Einsatzmöglichkeiten geprüft

Um die in vielen heterogenen Systemen und Datenbanken verteilt vorliegenden Daten ämter- und themenübergreifend auswerten zu können, wurde zunächst der Einsatz von Cadenza als organisationsweites Recherche- und Berichtssystem getestet. Die Federführung hatte dabei das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG), die Prüfung nahm Disy anhand verschiedener Daten, unter anderem der bereits mit Cadenza verwalteten Artdaten, der Wasserdaten und der Geobasisdaten, vor. Im Einzelnen wurde der Einsatz von Cadenza Desktop als Desktop-Arbeitsplatz für Fachanwender geprüft, der Einsatz von Cadenza Web für Entscheidungsträger und Endanwender, die über ihren Browser auf vorbereitete Auswertungen und Berichte zugreifen, der Einsatz von Cadenza Mobile für die mobile Datenrecherche und -erfassung sowie der Einsatz von Web-Service-Schnittstellen für Drittanwendungen und Portale.


Data Warehouse konzipiert und eingeführt

Um einen einheitlichen, konsistenten und schnellen Zugriff auf die Vielzahl der Daten zu ermöglichen, wurde im Zuge des Pilotprojekts von Disy ein Data Warehouse (DWH), das von den primären Fachdaten entkoppelt ist, konzipiert und aufbauend auf den Fachdatenbanken der Fachinformationssysteme eingeführt. Die Integration der Daten in das DWH erfolgte ebenfalls nach einer Konzeption von Disy über automatisierte ETL-Prozesse (ETL = Extract-Transform-Load). Hierbei wurden die Daten mit dem Werkzeug Talend ereignis- oder zeitgesteuert aus den Fachinformationssystemen extrahiert, in einem Transformationsschritt bearbeitet und in die Auswertedatenbank überführt.


Endanwendersicht des zentralen Berichts- und Auswertesystem iDA auf der Basis von Cadenza Web

In das Gesamtlösungskonzept iDA, das für interdisziplinäre Daten und Auswertungen steht, sind sowohl Cadenza als auch das Data Warehouse eingebettet. Zudem ist es gelungen, die umfangreiche Geodateninfrastruktur, basierend auf der ESRI-Technologie, über die Schnittstellen zu integrieren. Über Cadenza Desktop und Cadenza Web können Anwender auf die hier aufbereiteten Fachthemen zugreifen. Über die Benutzerverwaltung wird dabei gesteuert, welche Themen für welchen Benutzer zur Verfügung stehen. Dabei kann der Anwender gezielt in Einzelthemen recherchieren oder einzelne Themen miteinander kombinieren. Informationsseiten geben dem Benutzer Hintergrundinformationen zu den angebotenen Themen. Die Ergebnisse können in Form von Tabellen, Diagrammen, Karten und Berichten visualisiert und filebasiert ausgegeben (CSV, Excel, Shape, PDF, Word, Bildformate) werden.


Ideales Werkzeug für Berichte und Auswertungen

Das Pilotprojekt hat gezeigt, dass die Cadenza-Plattform für Berichte und Auswertungen sowie für räumliche Analysen ein ideales Werkzeug ist, denn Cadenza besitzt eine moderne Oberfläche als Desktop- und Browser-Client sowie ein Architektur- und Bedienkonzept, das alle wichtigen Anforderungen erfüllen kann. Disy konnte das SMUL bei allen notwendigen Konzeptionen und Umsetzungen, bei der Konfiguration von Cadenza sowie der Einführung von iDA mit Erfahrungen und Fachkenntnissen unterstützen.

Die neue Datenauswerteplattform iDA steht ab sofort den Mitarbeitern im Geschäftsbereich des SMUL für Recherchen zur Verfügung und ermöglicht derzeit den Zugriff auf Fachdaten und Karten aus Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. Durch die Integration weiterer Themen wird iDA schrittweise zu einer zentralen Plattform ausgebaut. Der Öffentlichkeit steht das Datenportal iDA unter dem Link www.umwelt.sachsen.de/umwelt/infosysteme/ida zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.disy.net

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06 Vernetzung zwischen Planung und Baustelle wird Wirklichkeit

Topcon Deutschland Positioning GmbH und RIB mit wichtigem Schritt in Richtung Digitalisierung im Infrastrukturbau


RIB iTWO civil und Topcon Sitelink3D im Zusammenspiel. Foto: RIB

Die beiden Systeme sind direkt miteinander verzahnt und schaffen eine durchgängige Verbindung zwischen Büro und Baustelle. Der zuständige Sachbearbeiter kann sich innerhalb der RIB-Lösung iTWO civil über eine sichere Internetverbindung mit dem Topcon-Baustellenmanagementsystem Sitelink3D verbinden. Über einen passwortgeschützten Login erfolgt der Zugriff auf alle freigegebenen Projekte und somit auch auf die jeweils hinterlegten Baumaschinen. Die Daten der Maschinensteuerungen werden in der Cloud von Sitelink3D Enterprise gespeichert. In iTWO civil sind stets alle für die Bauaufgabe zugewiesenen Ressourcen abrufbar.


RIB iTWO civil und Topcon Sitelink3D im Zusammenspiel. Foto: Topcon Deutschland Positioning GmbH

Auf diese Weise können die 3D-Planungsdaten aus dem Büro ganz einfach per Knopfdruck in RIB iTWO civil zu den gesteuerten Maschinen auf der Baustelle übertragen werden. Beispielsweise erhält Sitelink3D beim Einbau einer Asphaltdeckschicht für eine Straße exakte Informationen zum Horizont oder zur Schichtdicke. Ist der Prozess angestoßen, erfolgt in Sitelink3D Enterprise immer eine automatische Dokumentation aller Tätigkeiten, welche durch die Baumaschinen vor Ort durchgeführt werden, inklusive Position und Zeitstempel.

Da alle beteiligten gesteuerten Maschinen in Sitelink3D verwaltet werden, übermitteln diese automatisch alle relevanten Daten der Bauausführung in das Cloudsystem. Die Resultate werden intelligent innerhalb des definierten Auftrags zusammengeführt. Daraus ergibt sich ein Gesamtergebnis mit detaillierten Fertigungsständen zu jeder Zeit. Dank der Vernetzung beider Systeme können diese Ergebnisse in definierbaren Fertigungsständen von iTWO civil abgefragt werden. Anschließend stehen die Ist-Daten des Baugeschehens über den gewünschten Zeitraum in RIB iTWO civil als fertiges digitales Geländemodell zur Verfügung. In iTWO civil wird jede Abfrage dokumentiert. Diese sogenannten „AsBuilt“-Daten können in iTWO civil für die nächsten Prozessschritte genutzt werden. Mittels freier Kontrollschnitte oder direkter Soll-/Ist-Vergleiche an beliebigen Querprofilstationen wird die Einbaugenauigkeit kontrolliert und nachgewiesen. Umgehend können ergänzende Mengenberechnungen REB-gerecht erfolgen. Diese Möglichkeiten unterstützen bei Qualitätsprüfungen und ebnen den Weg für eine zeitnahe Abrechnung der Bauleistungen.

Nach Angaben der Partnerunternehmen ist diese Lösung, bestehend aus RIB iTWO civil und Topcon Sitelink3D Enterprise, derzeit die einzige im gesamten europäischen Raum, die Projektdaten vollkommen automatisiert zwischen Systemen verschiedener Hersteller überträgt. Sie benötigt, so RIB und Topcon, keine zusätzlichen Schnittstellen. Dieser vereinfachte Workflow im System spart nicht nur enorm viel Zeit, sondern minimiert außerdem das Risiko von Bearbeitungsfehlern, da kein händischer Import oder Export von Daten mehr erforderlich ist.

Mit dieser integrierten Systemlösung machen wir einen wichtigen Schritt in Richtung durchgreifende Digitalisierung und Prozessvernetzung im Infrastrukturbau. Unsere Kunden profitieren von dem lückenlosen digitalen Datenaustausch. Gleichzeitig ist die zu erzielende Zeitersparnis bemerkenswert, wobei zusätzlich menschliche Fehler minimiert werden“, erklärt Raimo Vollstädt, Support GeoPositioning & Machine Control bei Topcon. „Seit über zehn Jahren pflegen wir eine intensive Zusammenarbeit mir RIB. Mit iTWO civil und Sitelink3D haben wir nun eine ganz neue Ebene der Kooperation geschaffen.“

Andreas Dieterle, Produktmanager für den Bereich Infrastruktur bei RIB Software, fügt hinzu: „Die neue Lösung wurde für ein prozessorientiertes Arbeiten im Straßen- und Tiefbau konzipiert. Für Anwender von iTWO 5D von RIB bietet sie darüber hinaus die Möglichkeit, über Maschinendaten erfasste, digitale Geländemodelle von den Baustellen in den 5D-Prozess mit iTWO einfließen zu lassen und diese Informationen somit entlang der gesamten Wertschöpfungskette Bau zu nutzen.“

Die Lösung kann bei Aufgaben aller Art im Infrastrukturbau unterstützen, bei denen gesteuerte Baumaschinen zum Einsatz kommen. Sei es im Tief- und Straßenbau, im Erdbau, im Kanal- und Rohrleitungsbau oder im Wasserbau.

Weitere Informationen: www.rib-software.com

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07 Wiedergewählt: Wilfried Grunau und Burkhard Kreuter weiterhin an der Spitze des VDV

Grunau steht bereits seit 24 Jahren als Präsident an der Spitze des Berufsverbandes für Vermessung und Geoinformation und übt dieses Amt mit großem ehrenamtlichem Engagement aus. 2011 wurde er dafür vom Bundespräsidenten mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt.


Präsident des Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) Dipl.-Ing. Wilfried Grunau

Auch der Geschäftsführer des Verbandes, Dipl.-Ing. Burkhard Kreuter, ist bereits seit 24 Jahren im Amt und auch er wurde für seine Verdienste um den Verband 2007 vom Bundespräsidenten mit dem Bundesverdienstorden ausgezeichnet.


Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) Dipl.-Ing. Burkhard Kreuter

Grunau und Kreuter genießen in der nationalen und europäischen Fachwelt ein sehr hohes Ansehen und großen Respekt; beide haben die Weiterentwicklung des Berufsverbandes VDV ganz maßgeblich mitbestimmt und mitgestaltet und auf diese Weise auch nachhaltig Einfluss auf das deutsche und europäische Vermessungswesen ausgeübt. Das übergeordnete Ziel ist für beide stets die Sicherstellung und die Fortentwicklung der Qualität der berufsständischen Arbeit.

Der VDV ist mit ca. 6.500 Mitgliedern die berufspolitische und fachbezogene Vertretung der Vermessungs- und Geoinformationsingenieure in Deutschland.

Weitere Informationen: www.VDV-online.de

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08 Erstes Zusammentreffen zur Nachfolge der GIW-Kommission

Hier folgte der DDGI auch einem Wunsch des Ministeriums, damit die Ergebnisse der über 10-jährigen Kommissionsarbeit und der umfangreichen Projekte der GIW-K-Geschäftsstelle nicht verloren gehen.

Erfreulich, viele der beteiligten Verbände folgten der Einladung und diskutierten unter Leitung des Präsidenten des DDGI, Udo Stichling, über die Chancen und Perspektiven einer weiteren Arbeit für das Geobusiness in Deutschland und Europa. Die Beteiligten waren sich einig, dass die ursprünglichen Ziele, die zur Gründung der GIW-K im Jahr 2004 führten, noch lange nicht abgearbeitet sind. Neben der Verfügbarkeit von Geodaten und Geoinformation in Deutschland soll vor allem der Bereich OpenData ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeit sein. Mit interessanten Beispielen soll den Verbänden und deren Mitgliedern aufgezeigt werden, wo und wie der Einsatz von Geoinformation Mehrwerte bringt. Ein nächstes Treffen der Verbände wird vom DDGI zurzeit vorbereitet. Mittelfristiges Ziel kann eine gemeinsame Veranstaltung in Form eines Kongresses sein, der die verschiedenen Beteiligten aus den unterschiedlichsten Branchen zusammenführt und Hilfestellung für besseren Einsatz von Geodaten geben wird.

Bundesverbände oder Mitglieder des DDGI die an der Mitwirkung in dieser Runde interessiert sind können sich per E-Mail mit der DDGI-Geschäftsstelle in Verbindung (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) setzen.

Weitere Informationen: www.ddgi.de

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09 BARTHAUER Direkt: Episode 3 - Neue Folge im Videoblog


BARTHAUER Direkt: Episode 3 - Neue Folge im Videoblog. Quelle: Barthauer Software GmbH

Der Videoblog richtet sich an Interessierte, Kunden und Partner der Barthauer Software GmbH und informiert mit kurzem knackigen Inhalt über aktuelle Unternehmensentwicklungen und Fortschritte in der Softwareprogrammierung.

In Episode 3 berichtet BARTHAUER Geschäftsführer Dipl.-Inform. Anis Saad von Neuigkeiten aus der Produktentwicklung. Mit dem Service Pack 4 wurden vor kurzem Erweiterungen und neue Funktionen in das Netzinformationssystem BaSYS 9 integriert.

Mit dem Hinweis auf die UC8, der achten BaSYS User Conference ruft Anis Saad die Anwender zum Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung untereinander auf. Seit mittlerweile acht Jahren ist die BaSYS User Conference feste Tradition der Barthauer Software GmbH. 2017 lädt der Braunschweiger Software-Experte zur Fach- und Anwenderkonferenz nach Essen. Im Mittelpunkt steht der effiziente Umgang mit dem Netzinformationssystem BaSYS.


Dipl.-Inform. Anis Saad, Geschäftsführer. Quelle: Barthauer Software GmbH

Anis Saad präsentiert Erweiterungen der vor kurzem komplett neu aufgestellten BARTHAUER Website. Nach dem Launch der deutschen Webpräsenz zeigt sich BARTHAUER nun auch international in einem neuen Look. Das responsive Layout stellt die Inhalte unabhängig von der benutzten Displaygröße immer bestmöglich dar, so dass auch mit Smartphone oder Tablet ein einfacher Zugriff möglich ist.

Schließlich stellt Anis Saad Erweiterung der BARTHAUER GROUP vor. BARTHAUER gründete Ende 2016 die Barthauer Software Tunisia S.à.r.l., eine Tochterfirma der Barthauer Software GmbH mit Sitz in Sousse, Tunesien. Kernaufgabe des neuen Unternehmens ist die Softwareentwicklung für den internationalen Markt. Ebenfalls vorgestellt wird die Beteiligung an dem Consulting-Unternehmen Barthauer Sait Global Infrastructure Solutions S.à.r.l. in Abu Dhabi.

Direktlink zum BARTHAUER Videoblog, Episode 3: www.barthauer.de/videoblog

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10 Alle Beiträge des 18. Internationalen Ingenieurvermessungskurses der TU Graz!

Neuerscheinung: Ingenieurvermessung 17

Alle Vorträge und Poster des 18. Internationalen Ingenieurvermessungskurses der TU Graz

Überblick über aktuelle Entwicklungen, neueste Forschungsergebnisse und Anwendungsbeispiele

Themenschwerpunkte:

  • Bauaufnahme und Messtechnik
  • Ingenieurnavigation
  • Monitoring
  • Aktuelle Ingenieurprojekte


Das Institut für Ingenieurgeodäsie und Messsysteme der Technischen Universität Graz veranstaltete vom 25. bis zum 29. April 2017 den 18. Internationalen Ingenieurvermessungskurs. Dieser Kurs setzt die traditionsreiche Reihe fort, die auf den Optischen Streckenmesskurs von 1928 zurückgeht. Seit 1976 wurde die Tagung unter der Bezeichnung „Ingenieurvermessung“ im vierjährigen Zyklus von den Technischen Universitäten München, Zürich und Graz organisiert.

Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Werner Lienhart ist seit 2011 Professor und Leiter des Instituts für Ingenieurgeodäsie und Messsysteme an der Technischen Universität Graz. Nach dem Studium und der Promotion an der TU Graz war er dort zunächst als Universitätsassistent tätig und anschließend als Produktmanager bei Leica Geosystems, Heerbrugg, Schweiz.

 

Zielgruppe: Praktiker, Wissenschaftler und Studierende in den Bereichen Geodäsie, Geoinformatik und Geowissenschaften

 

Lienhart, Werner (Hrsg.)

Ingenieurvermessung 17

Beiträge zum 18. Internationalen Ingenieurvermessungskurs Graz, 2017

2017 X, 570 Seiten, Broschur

68,- €

ISBN 978-3-87907-630-7

 

Weiterführende Informationen:

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Leseprobe


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11 Termine

31.05.- 01.06.2017 I Landmanagement Forum I AED-SICAD AG Bonn - Mallwitzstraße 1-3, 53177 Bonn, Deutschland I https://www.aed-sicad.de/index.php/termin-lesen/aed-sicad-kundentag.html

Integration von Kataster und Grundbuch - Forschungsergebnisse aus Europa I 21.06.2017 I Innsbruck - Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich https://www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege.html

21.06.2017 I Tama Group eCognition Anwender-Konferenz Big Data Analytik mit eCognition I Loft Location Zibert + Friends München I http://www.tama-group.com/de/ecognition-usermeeting-2017

21.06.2017 I Disy Akademie: Informationen der Öffentlichkeit bereitstellen: Web-GIS und Open-Data-Portale I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland I www.disy.net/akademie

22.06.2017 I Disy Akademie: Daten flexibel und ad hoc mit Cadenza Desktop auswerten I Disy Informationssysteme GmbH, Karlsruhe, Deutschland I http://www.disy.net/services/akademie.html

23.06.2017 I Disy Akademie: Daten flexibel und ad hoc mit Cadenza Desktop auswerten I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland I www.disy.net/akademie

28.06.2017 I PRAXIS CAFM 2017 I Schloss Schwetzingen - Schloß Mittelbau, 68723 Schwetzingen, Deutschland I www.praxis-cafm.com

29.06.2017 I Disy Akademie: Geodaten zusammenführen: Einführung in Spatial ETL I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland I www.disy.net/akademie

30.06.2017 I Disy Akademie: GeoSQL mit PostgreSQL I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland I www.disy.net/akademie

GI_Forum 2017 I 04.07.2017 I Paris-Lodron-Universität, Kapitelgasse 4 A-5020 Salzburg I http://www.gi-forum.org/

agit 2017 I 05.07.2017 I Paris-Lodron-Universität, Kapitelgasse 4 A-5020 Salzburg I http://www.agit.at/

DCH2017 Conference Digital Cultural Heritage I 30. August 2017 I Staatsbibliothek zu Berlin - Potsdamer Straße 33, 10785 Berlin I http://dch2017.net

04.- 08.09.2017 I Europäische INSPIRE-Konferenz in Kehl und Straßburg I http://inspire.ec.europa.eu/conference2017

11. - 15.09.2017 I FOSS Academy Sommerschule I Bonn I https://www.foss-academy.com/schulungstermine/kompaktkurs-sommerschule

21.09.2017 I Koordinatentransformation mit FME Desktop I Design Offices München Arnulfpark - Luise-Ullrich-Straße 20, 80636 München I www.conterra.de/koordinatentransformation

INTERGEO 2017 I 26. - 28. September 2017 I Messe Berlin I http://www.intergeo.de/

28.08.2017 I Geospatial Sensor Webs Conference 2017 I Ort: Münster, Germany I http://52north.org/conference

24. -25.10.2017 I 15. Seminar GIS & Internet I Universität der Bundeswehr München, Neubiberg I https://www.unibw.de/gis-und-internet/

RaumZeitRisiko 2017 Interdisziplinäre Tagung I 26. - 27. Oktober 2017 I Hochschule für angewandte Wissenschaften München - Karlstraße 6, 80333 München I http://raumzeitrisiko2017.net

01.11.2017 I ILUS 2017 I Neumarkt 9 01067 Dresden I www.ilus2017.ioer.info

14.12.2017 I Where2B-Konferenz 2017 IBonn I http://www.where2b-conference.com/

 

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12 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

! Vermessungstechniker / Geomatiker (m/w) im Geodatenmanagement I EWR GmbH I Remscheid I Stellenangebot vom 22.05.2017

! Technische Sachbearbeiterin oder Technischen Sachbearbeiter für die Stabsstelle Geodatenmanagement I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 19.05.2017

! Geoinformatiker/in I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung I Hannover I Stellenangebot vom 19.05.2017

! Vermessungstechnikerin bzw. Vermessungstechniker I Hamburg Port Authority I Stellenangebot vom 18.05.2017

! Sachbearbeiterinnen / Sachbearbeiter des gehobenen vermessungstechnischen Dienstes ( EG 11 TV-L) I Bezirksregierung Köln I Stellenangebot vom 17.05.2017

! Android EntwicklerIn für GIS-Apps I RIWA GmbH I Memmingen I Stellenangebot vom 15.05.2017

! technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter I Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) I Wiesbaden I Stellenangebot vom 15.05.2017

! Fachreferentin / Fachreferent I Erzbischöfliches Ordinariat München I Stellenangebot vom 11.05.2017

! Vermessungsingenieure / Vermessungstechniker (m/w) I VMT GmbH I Bruchsal I Stellenangebot vom 05.05.2017

! Mitarbeiter/in (Diplom/Master) im Bereich Regionalentwicklung I Regionalverband Ruhr (RVR) I Essen I Stellenangebot vom 05.05.2017

! 2x Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahn (Master) I Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 04.05.2017

! Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Uni-Diplom, Master) der Fachrichtung Geowissenschaften oder Bauingenieurwesen I Bundesanstalt für Gewässerkunde I Dienstort Koblenz I Stellenangebot vom 03.05.2017

! GIS-Entwickler/innen I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hamburg I Stellenangebot vom 02.05.2017

! IT-PROJEKTLEITER (m/w) I WhereGroup GmbH & Co. KG I Bonn I Stellenangebot vom 02.05.2017

 

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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