25
Oktober
2017

gis-report-news*** 19/2017


gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

Ausgabe 19/2017 vom 25. Oktober 2017

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel“ Johann Wolfgang von Goethe

 

Unsere Themen heute:

 

01 "Geodaten – die DNA der Kommune"

Das Kommunale GIS-Forum des Runden Tisches GIS legt am 14. November in Neu-Ulm seinen Fokus auf die Chancen der Digitalisierung für die kommunale Selbstverwaltung

Zum nunmehr fünften Mal sind am 14. November in Neu-Ulm wieder Verantwortliche aus Kommunen und Technischen Rathäusern zum Kommunalen GIS-Forum des Runden Tisch GIS e.V, eingeladen. Das Fachtreffen im Edwin-Scharff-Haus in Neu-Ulm nimmt in diesem Jahr die Digitalisierung zahlreicher kommunaler Arbeitsfelder in den Blick. Im Mittelpunkt stehen allerdings nicht in erster Linie die damit unbestreitbar verbundenen Herausforderungen, sondern der Fokus liegt auf den Chancen, die darin für die kommunale Selbstverwaltung liegen. WEITERLESEN

 

02 Überführung der Geobasisdaten auf das neue amtliche Lagebezugssystem ETRS89/UTM

Die Vermessung wird europäischer - Baden-Württemberg überführt die Geobasisdaten der Landesvermessung und des Liegenschaftskatasters nach ETRS89/UTM

Zum Jahreswechsel 2017/2018 wird die Vermessungsverwaltung in Baden-Württemberg die Geobasisdaten der Landesvermessung und des Liegenschaftskatasters (AFIS, ALKIS, ATKIS) auf das europaweit einheitliche Lagebezugssystem Europäisches Terrestrisches Referenzsystem 1989 mit Universaler Transversaler Mercator – Abbildung (ETRS89/UTM) überführen. Voraussichtlich ab Ende Januar 2018 werden alle Geobasisdaten in Baden-Württemberg nur noch in diesem amtlichen Lagebezugssystem bereitgestellt. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, Geodaten großräumig und länderübergreifend auf Grundlage eines einheitlichen Raumbezugs zu nutzen. WEITERLESEN



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03 Modernstes Tsunami-Warnsystem der Welt entwickelt

Goldenes Lot 2017 für Dr. Jörn Lauterjung

Dr. Jörn Lauterjung, Direktor am Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ wird am 03. November in Köln für seine herausragenden Aktivitäten im Rahmen der Projektkoordination zur Entwicklung des Tsunami-Frühwarnsystems im Indischen Ozean vom Verband Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) mit dem GOLDENEN LOT ausgezeichnet.

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04 DLR-Vorstand Lemmer und Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies geben Startschuss für die Erfassungstechnik an der Autobahn

Erste Messungen im Testfeld Niedersachsen

Der Aufbau des Testfeldes Niedersachsen für automatisiertes und vernetztes Fahren beginnt. Ab dem 23. Oktober 2017 errichtete das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) drei mobile Masten, mit denen die Forscher die Technik zur Erfassung des Verkehrs testen. Bis Ende der Woche ist die mobile Messtechnik auf der A39 zwischen der Ausfahrt Cremlingen und dem Autobahnkreuz Wolfsburg/Königslutter an wechselnden Orten zu sehen. Zum Auftakt des Aufbaus besuchten Olaf Lies, niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Vertreter des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur sowie die Partner des Testfeldes Niedersachsen die Anlagen. WEITERLESEN

 

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05 Softplan gewinnt eGovernment Computing Award

Aufgrund des großen Erfolgs richtete das Informationsportal eGoverment-Computing 2017 erneut seine große Leserwahl aus. Nominiert wurden Unternehmen, die mit ihren technischen Innovationen die Vereinfachung von Verwaltungsprozessen durch den Einsatz von digitalen Informationstechnologien möglich machen. In zehn Kategorien haben die Leser jeweils die Besten der Besten gekürt.

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06 Neue ATKIS®-Produkte auf dem Geodatenserver der HVBG verfügbar

Wenn es mal wieder schnell gehen muss…

Die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) stellt ab sofort gewerblichen Kunden, der öffentlichen Verwaltung und Vermessungsstellen hochgenaue digitale Höhenmodelle der Erdoberfläche (DOM1) und des Geländes (DGM1) bis zu einer Fläche von fünf Quadratkilometern pro Auftrag in ihrem Online-Shop zur Verfügung. Die Daten sind auf Geodaten online unter der Rubrik 3D-Daten gegen eine Gebühr von 80,- Euro pro Quadratkilometer abrufbar. WEITERLESEN

 

07 Deutscher Wetterdienst nutzt Disy-Know-how

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) nutzt bei der Entwicklung moderner Web-Anwendungen und der Evaluierung von Big-Data-Technologien das Know-how der Disy Informationssysteme GmbH. Technisch konzipiert und umgesetzt hat Disy das Stadtklima-Modul – weitere Projekte folgen. WEITERLESEN

 

08 CARD/1 unterstützt virtuelle Realität

Setzen Sie eine VR-Brille auf und fahren Sie durch einen Ort aus Punktwolken. Viele Besucher der INTERGEO in Berlin kamen dieser Aufforderung nach und erhielten auf dem Stand der IB&T Unternehmensgruppe erste Einblicke in die virtuelle Projektwelt. WEITERLESEN

 

09 Transparenz auf den Rohstoffmärkten

Neues Onlineportal hilft, die globale Rohstoffsituation besser zu verstehen

Das neue Rohstoffinformationssystem ROSYS der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) informiert über rund 80 für den Industriestandort Deutschland wichtige Rohstoffe. Dazu gehören sowohl die für Zukunftstechnologien so wichtigen Rohstoffe wie Lithium, Kobalt oder Seltene Erden als auch konventionelle Energierohstoffe.
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Im Zeitraum 24. Oktober 2016 - 24. Oktober 2017 griffen 88.143 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 299.389 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

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10 mundialis: Neue Expertin für Radarfernerkundung

Dr. Hajar Benelcadi verstärkt das Team von mundialis. Die Datenanalystin und Expertin für Radarfernerkundung arbeitet für das Bonner Unternehmen neben anderen Themen vor allem im WANDEL-Projekt des Bundes mit zur Frage, inwieweit Wasserknappheit die Energiewende beschleunigt. WEITERLESEN

 

11 When it has to be right we are shaping smart changes

Leica Geosystems unter dem Dach von Hexagon auf der INTERGEO 2017

Das weltweit größte Branchentreffen für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement - die INTERGEO 2017 in Berlin - ist zu Ende gegangen. Die alles durchdringende Welle der Digitalisierung prägte Fachmesse und Kongress gleichermaßen. Geodäsie 4.0 ist das Schlagwort der Stunde: Neues Denken unterstützt durch neue Technologien und neue Prozesse ist nötig, damit die Geo-Branchen auf der Welle „reiten“ und nicht hinweggespült werden. Starke traditionelle Werte aus der erfolgreichen Vermessung der realen Welt und neue Ansätze zur Gestaltung digitaler Welten – die Geo-Branchen führen beide Welten zusammen und gestalten die Digitalisierung mit. WEITERLESEN

 

12 BKG-Dienstleistungszentrum feiert fünfjähriges Bestehen

Das Dienstleistungszentrum des Bundes für Geoinformation und Geodäsie (DLZ) im Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) feiert im November sein fünfjähriges Bestehen. Seit dem Inkrafttreten des Bundesgeoreferenzdatengesetzes (BGeoRG) am 1. November 2012 berät das DLZ Nutzer aus dem Bundesbereich, der öffentlichen Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft sowie Bürger und stellt diesen geodätische und geotopographische Referenzdaten deutschland-, europa- und weltweit zentral zur Verfügung. WEITERLESEN

 

13 Umfirmierung der Intergraph (Schweiz) AG in HxGN Schweiz AG sowie Umzug

Verträge und Vereinbarungen behalten Gültigkeit

Zum 23. Oktober 2017 firmiert die Firma Intergraph (Schweiz) AG in HxGN Schweiz AG um. Die Namensänderung der Schweizer Niederlassung signalisiert eine Annäherung an den Mutterkonzern Hexagon AB. HxGN – ausgesprochen ‚Hexagon‘ – ist die markenrechtlich in der Schweiz geschützte Kurzbezeichnung für Hexagon.

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14 Termine

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

Environmental Remediation Technologist I BP I Sunbury UK or Bochum, Germany or Rotterdam, Netherlands preferred I Stellenangebot vom 23.10.2017 

! technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter im Dezernat 61 I Bezirksregierung Arnsberg I Standort Dortmund I Stellenangebot vom 23.10.2017

technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter im Dezernat 63 I Bezirksregierung Arnsberg I Standort Dortmund I Stellenangebot vom 23.10.2017

Geodatenmanager/in mit Schwerpunkt Softwareentwicklung (Kennz. 17-16) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 23.10.2017 

Senior Software-Entwickler (m/w) I GIS Consult GmbH I Erfurt I Stellenangebot vom 19.10.2017

Ingenieur (w/m) I Wacker Chemie AG I Burghausen I Stellenangebot vom 13.10.2017 

GeoIT-Fachkraft (m/w) für Führungsaufgaben in unserem Geoinformationszentrum I Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) I Standort Düsseldorf I Stellenangebot vom 12.10.2017 

Technische Sachbearbeitung (w/m) für 3D Gebäudemodelle I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 10.10.2017 

Berater mit GIS-Expertise (m/w) I MICUS Strategieberatung GmbH I Düsseldorf I Stellenangebot vom 10.10.2017

Ingenieurin beziehungsweise Ingenieur I Stadt Köln I Stellenangebot vom 09.10.2017

! NATCAT MODELLER (m/w) I R+V Versicherung I Wiesbaden I Stellenangebot vom 09.10.2017

PhD position “Linking the deep structures of the cratons of Africa and South America by integrated geophysical modelling” (m/f) I GFZ German Research Centre for Geosciences I Potsdam I Stellenangebot vom 06.10.2017 

Geodatenmanagerin/Geodatenmanager I Wupperverband I Wuppertal I Stellenangebot vom 06.10.2017 

Professur Grundlagen und Anwendungen von Geoinformationssystemen I Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth I Oldenburg I Stellenangebot vom 02.10.2017 

Ingenieurin / Ingenieur (FH bzw. Bachelor) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 29.09.2017 

Mitarbeiter / Mitarbeiterin im Bereich Projektmanagement (Dipl.-Ing. Uni bzw. Master) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 29.09.2017 

Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter im gehobenen technischen Funktionsbereich I Bezirksregierung Köln I Dienstort Bonn I Stellenangebot vom 28.09.2017 

 
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01 "Geodaten – die DNA der Kommune"

Das Kommunale GIS-Forum des Runden Tisches GIS legt am 14. November in Neu-Ulm seinen Fokus auf die Chancen der Digitalisierung für die kommunale Selbstverwaltung

„Mit Daten Politik machen! Geo-Daten – die DNA der Kommunen“, lautet passend dazu der Titel der Keynote des Forums, die Franz-Reinhard Habbel vom Deutschen Städte- und Gemeindebund halten wird. Denn dem intelligenten Management kommunaler Geodaten kommt sogar häufig eine Schlüsselfunktion zu. Wie kann dieses Management aussehen? Welche Daten werden heute und in Zukunft benötigt? Welche Akteure in und außerhalb der Kommunen liefern Daten oder brauchen Zugang?

Diese Fragen spielen angesichts der wachsenden Erwartungen an die Handlungsfähigkeit von Städten und Gemeinden eine immer wichtigere Rolle. Denn allgemeine gesellschaftliche, technische und wirtschaftliche Entwicklungen zeigen sich in den Kommunen als sehr konkrete und tägliche Aufgaben. Aus dem Klimawandel folgen Fragen der Straßenentwässerung, aus Zuwanderung und Migration entstehen neue Anforderungen an Kindergärten, Schulen und den Wohnungsmarkt. Darum finden sich raumbezogene Umweltinformationen ebenso auf der Tagesordnung des Forums wie Fragen der kommunalen Zusammenarbeit bei Geodateninfrastrukturen oder die praktischen Beispiele vom Management des Winterdienstes bis zur mobilen Straßenzustandskontrolle. Aber auch Bürgerservice und bessere Bürgerbeteiligung sind Themen des Treffens.

Interessenten können sich ab sofort direkt auf der Webseite des Runden Tisch GIS über das vollständige Programm informieren und anmelden. Angesprochen sind in erster Linie Frauen und Männer, die als Entscheidungsträger und GIS-Verantwortliche in Gemeinden, Städten und Landkreisen tätig sind. Aber auch GIS-Anbieter und GIS-Dienstleister, Vertreter staatlicher und städtischer Vermessungsämter, öffentlich bestellte Vermessungsingenieure und Vermessungsbüros, Vertreter der Kommunalen Spitzenverbände, Kommunalpolitiker, Vertreter der GDIs aus Bayern und Baden-Württemberg sowie Vertreter kommunaler Fachmedien sind herzlich eingeladen..

Weitere Informationen gibt die Geschäftsführerin des Runden Tisches GIS e.V. Frau Dr. Gabriele Aumann. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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02 Überführung der Geobasisdaten auf das neue amtliche Lagebezugssystem ETRS89/UTM

Die Vermessung wird europäischer - Baden-Württemberg überführt die Geobasisdaten der Landesvermessung und des Liegenschaftskatasters nach ETRS89/UTM

Die Überführung der Geobasisdaten der Landesvermessung erfolgt weitgehend über das bundesweit abgestimmte NTv2-Transformationsgitter BeTA2007. Die Geobasisdaten des Liegenschaftskatasters werden mit dem vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) im Herbst 2017 berechneten engmaschigen NTv2-Gitter BWTA2017 transformiert.

Die Berechnung dieses Gitters erfolgt durch eine landesweite Ausgleichung mit Homogenisierung und Verteilung der Restklaffen von rund 450 000 Passpunkten auf die Gitterpunkte nach der Membranmethode. Durch diese Art der Umstellung auf das neue Lagebezugssystem werden bestehende Netzspannungen minimiert.Der Ausgleichung ging eine Qualitätssicherung aller verwendeten Passpunkte durch gemarkungs- und landkreisweise Diagnoseausgleichungen voraus.

Die Umstellung des amtlichen Lagebezugs betrifft alle, die auf Basis der Daten der Vermessungsverwaltung eigene Fachdaten führen oder die Ingenieurvermessungen an das amtliche Lagebezugssystem anschließen. Zur Überführung dieser Fachdaten werden die beiden vorgenannten Gitterdateien ab Anfang Dezember 2017 auf der Internetseite des LGL www.lgl-bw.de zum Download und zur kostenfreien Nutzung bereitgestellt.


Während der Überführungsphase

der Datenbanken kann es um den Jahreswechsel 2017/2018 bei der Fortführung des Liegenschaftskatasters zu Verzögerungen kommen. Ansprechpartner beim LGL ist Christian Prägitzer : Christian.PräDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   


Hintergrundinformationen:

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) ist die obere Vermessungs-, Flurbereinigungs- und Siedlungsbehörde in Baden-Württemberg. Das LGL übt als Obere Landesbehörde die Fachaufsicht über die unteren Vermessungsbehörden, die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (ÖbVI) sowie die unteren Flurbereinigungsbehörden aus.

Weitere Informationen zum Aufgaben- und Dienstleistungsspektrum des LGL sind unter www.lgl-bw.de zu finden.

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03 Modernstes Tsunami-Warnsystem der Welt entwickelt

Goldenes Lot 2017 für Dr. Jörn Lauterjung


Dr. Jörn Lauterjung © Helmholtz-Zentrum Potsdam

Es war eine der größten Naturkatastrophen des 21. Jahrhunderts und begann am Morgen des 26. Dezember 2004 nahe der Insel Simeuluë im indischen Ozean: In 30 Kilometern Tiefe gab es ein gewaltiges Erdbeben mit einer Magnitude von 9,3. Es war das drittstärkste aller bislang registrierten Beben. Auf einer Länge von 1200 Kilometern kam es zu enormen Verwerfungen und unvorstellbare Wassermassen gerieten in Bewegung. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 800 Kilometer pro Stunde schoben sich Billionen Tonnen Wasser kaskadenartig gegen die Küste und vernichteten Häuser, Dörfer und Städte. Mehr als 250.000 Menschen in vierzehn Ländern verloren ihr Leben, 5 Millionen Menschen bedurften der sofortigen Hilfe und 1,8 Millionen wurden obdachlos. Im Osten des Epizentrums wurden Indonesien, Malaysia und Thailand ohne Vorwarnung von den Wassermassen getroffen – im Westen erreichten die Flutwellen Sri Lanka und Indien, überspülten die Malediven. Ihre zerstörerische Kraft reichte bis nach Somalia. Gut sechs Stunden brauchte das Wasser vom ersten Beben bis an die afrikanische Küste. Zeit genug, die Menschen zu warnen, sollte man meinen. Doch weil es kein funktionierendes Warnsystem gab, weder eingeübte Notfallpläne noch trainierte Katastrophenschützer, rissen die Fluten die Menschen auch Stunden nach dem ersten Beben ahnungslos in den Tod. Seither ist der Begriff Tsunami in der Weltöffentlichkeit zum Synonym für Schrecken geworden.

Deutschland und die internationale Staatengemeinschaft reagierten mit sofortiger Unterstützung. Über die sofortige Flutopferhilfe hinausgehend, erteilte die Bundesregierung der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren unter Federführung des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ den Auftrag zur Entwicklung eines Tsunami-Frühwarnsystems für den Indischen Ozean. Zum Projektkoordinator dieses „German-Indonesian Tsunami Early Warning System (GITEWS)“ wurde Dr. Jörn Lauterjung bestellt.

Für seine herausragenden Aktivitäten im Rahmen der Projektkoordination zur Entwicklung des Tsunami-Frühwarnsystems im Indischen Ozean wird Dr. Jörn Lauterjung jetzt vom Verband Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) mit dem GOLDENEN LOT ausgezeichnet.


„Aufgrund der besonderen Bedingungen Indonesiens mit seinen extrem kurzen Vorwarnzeiten konnte das Projektteam nur bedingt auf die Erfahrungen bisher existierender Frühwarnsysteme zurückgreifen“, sagte Wilfried Grunau, Präsident des Ingenieurverbandes. „Letztlich führte diese Herausforderung zur Entwicklung eines der modernsten Tsunami-Warnsysteme der Welt. Zwar kann auch ein solches System einen Tsunami nicht verhindern, aber zumindest die tödlichen Auswirkungen solcher Naturkatastrophen können etwas gemindert werden. Die Ehrung von Dr. Jörn Lauterjung steht bespielhaft für das gesamte Projektteam.“


Seit der Inbetriebnahme wurden mit dem Warnsystem in Indonesien tausende Erdbeben und mehr als zehn Tsunami erfolgreich registriert. Erdbebenmeldungen und Tsunami-Warnungen werden in weniger als fünf Minuten nach einem Beben ausgegeben, gefolgt von Aktualisierungen oder einer Entwarnung.


Das GOLDENE LOT

Das GOLDENE LOT wird seit 1990 für herausragende Leistungen verliehen. Zu den Preisträgern gehören hochrangige Politiker (Joachim Gauck, Johannes Rau, Klaus Töpfer), namhafte Wissenschaftler (Ulf Merbold, Michael McKay, Giorgio Poretti) und andere Personen des öffentlichen Lebens (Arved Fuchs, Fritz Pleitgen, Ranga Yogeshwar), von denen nicht wenige regelmäßig wiederkehrend an den jährlichen Preisverleihungen teilnehmen und in lockerer Runde über ihre aktuellen Aktivitäten berichten.


Die Festveranstaltung

Die Festveranstaltung zur Überreichung der Ehrung wird am Freitag, 03. November 2017 ab 18.00 Uhr im Kristallsaal der Koelnmesse zu Köln stattfinden. Hierzu wird sehr herzlich eingeladen.

Weitere Informationen: www.vdv-online.de/service/das-goldene-lot.html

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04 DLR-Vorstand Lemmer und Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies geben Startschuss für die Erfassungstechnik an der Autobahn

Erste Messungen im Testfeld Niedersachsen


Prof. Karsten Lemmer, DLR-Vorstand für Energie und Verkehr, (r) und Olaf Lies, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Niederachsen, bei den ersten Messungen im Testfeld Niedersachsen. Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Anonymisierte Erfassung des Verkehrsgeschehens

Die nun aufgestellten sechs Meter hohen Masten sind mit Sensorik zur anonymisierten Erfassung des Verkehrsgeschehens ausgerüstet. Damit können die Forscher wichtige Erkenntnisse darüber gewinnen, welche Veränderungen automatisierte und vernetzte Fahrzeuge auf das Fahrverhalten und den gesamten Verkehr bewirken. Die ersten Messungen der Masten dienen der Prüfung der Technik und sollen Aufschluss darüber geben, wo und wie viele Masten 2018 an der Strecke fest installiert werden. "Das Testfeld Niedersachen dient Unternehmen und Wissenschaftlern zur Entwicklung automatisierter und vernetzter Fahrzeugfunktionen und Mobilitätslösungen", erläutert Prof. Dr. Karsten Lemmer, DLR-Vorstand für Verkehr und Energie. "Mit diesem einzigartigen Instrument für Tests im öffentlichen Raum können wir beispielsweise das Fahrverhaltens unter realen Bedingungen beobachten und Fahrzeugintelligenz so zielgerichtet für bestmögliche Effekte entwickeln."

Olaf Lies, niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, gab den Startschuss für die ersten Messungen: "Niedersachsen ist der Automobilstandort Nr. 1 in Europa. Vor allem die Themen Digitalisierung, das hochautomatisierte und autonome Fahren werden die entscheidenden Bausteine für die Automobilindustrie sein. Wir werden aber auch weiterhin nicht nur Produktionsstandort, sondern auch Entwicklungsstandort für neue Technologien sein. Darum war für uns sehr früh klar, dass wir die optimalen Bedingungen dafür schaffen müssen.

Mit dem Testfeld hat Niedersachsen einen Ort, an dem technisches Know-how und zukunftsweisende Ideen aus Wissenschaft und Wirtschaft aufeinandertreffen und Mobilität der Zukunft entwickelt und im Realbetrieb getestet werden können." Das DLR investiert 2,5 Millionen Euro in den Aufbau des Testfeldes Niedersachsen und erhält eine Förderung von 2,5 Millionen Euro vom Land Niedersachsen aus Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).


Plattform für die Entwicklung automatisierter und vernetzter Fahrzeuge


Für das automatisierte und vernetzte Fahren wird im Testfeld Niedersachsen das Verkehrsgeschehen auf der A39 anonymisiert erfasst. Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Das Testfeld Niedersachsen erstreckt sich nach seinem vollständigen Aufbau über 280 Kilometer auf den Autobahnen A 2, A 39, A 391 sowie mehrere Bundes- und Landstraßen. Neben dem Aufbau der Erfassungstechnik wird ab 2018 auch die Strecke hochgenau kartographiert und für Simulationen aufbereitet. Mit der Errichtung von Kommunikationstechnik entlang der A 39 wird auch die Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Technologie (Car2X) erforscht.

Das Testfeld ermöglicht es, das Fahrverhalten und den Verkehrsfluss aus einer Vogelperspektive zu analysieren, verschiedene Szenarien zur Einführung automatisierter und vernetzter Fahrzeuge zu simulieren oder die Wirksamkeit neuer Verkehrsdienste und intelligenten Infrastrukturkomponenten zu erproben. Mit der Fertigstellung Ende 2018 beginnt die anschließende Nutzungsphase des Testfelds Niedersachsen, das als offene Plattform für Industrie und Forschung und ihre Fragestellungen individuell nutzbar ist.

Partner in dem Projekt sind neben dem DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik und dem Land Niedersachsen auch der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e.V., Continental AG, IAV GmbH, NordSys GmbH, Oecon Products & Services GmbH, Siemens AG, Volkswagen AG und Wolfsburg AG. "Dieses Bekenntnis zum Testfeld Niedersachsen zeigt die Bedeutung des Instruments für Wirtschaft und Wissenschaft und stellt die bedarfsgerechte Gestaltung und so die spätere Nutzung sicher", freut sich DLR-Vorstand Lemmer.

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05 Softplan gewinnt eGovernment Computing Award


Björn Brecht, Prokurist der Softplan Informatik GmbH, nahm den Preis entgegen. Bild Softplan

Softplan gewann den eGovernment Award mit seinem Geoinformationssystem INGRADA zum zweiten Mal in der Kategorie Geografische Informationssysteme (GIS). Die Preisverleihung fand am 27. September 2017 im Berliner Hotel Adlon statt. Björn Brecht, Prokurist der Softplan Informatik GmbH, nahm den Preis entgegen. „Geodaten müssen schnell, einfach und flexibel nutzbar sein, um den Anforderungen in den kommunalen Verwaltungen gerecht zu werden. Dass wir erneut unter den Gewinnern sind zeigt, dass INGRADA hierfür die geeignete Plattform ist“, betonte Brecht.

Der direkte Dialog mit den Kunden ist eines der Erfolgsgeheimnisse, mit denen Softplan die GIS-Branche seit über 25 Jahren erfolgreich gestaltet. Der Softwarehersteller aus Wettenberg ist mit mehr als 35.000 Anwendern bei öffentlichen und privaten Institutionen eines der führenden Systemhäuser für kommunale Geografische Informationssysteme in Deutschland.

Softplan beschäftigt über 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Geoinformatik, Geodatenmanagement, Geodäsie, Geografie, Bauwesen und Informatik. Zu den Kunden und Geschäftspartnern gehören Kommunen, kommunale Betriebe, Zweckverbände, kommunale Rechenzentren, Landkreise, Energieversorger und Ingenieurdienstleister aus dem gesamten Bundesgebiet.

Weitere Informationen: www.ingrada.de

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06 Neue ATKIS®-Produkte auf dem Geodatenserver der HVBG verfügbar

Wenn es mal wieder schnell gehen muss…

Flugsimulation, Analyse für Solaranlagenstandorte, 3D Simulation für Touristik, Sendenetzplanung für den Mobilfunk oder Untersuchungen zu Hochwasser- und Windeinwirkungen – für all‘ diese Anwendungsfelder werden hochgenaue digitale Höhenmodelle benötigt. Für Nutzer, die schnell und rund um die Uhr auf kleinräumige, hochgenaue Höhenmodelle mit einer Gitterweite von einem Meter zugreifen möchten, werden diese Daten nun als ASCII-Datei im Format „GRIDXYZ“ im Online-Shop Geodaten online zum Download bereitgestellt.

In einem Digitalen Geländemodell (DGM) wird die Geländeoberfläche durch räumliche Koordinaten einer repräsentativen Menge von Geländepunkten beschrieben. Das primäre DGM (Erfassungsdaten) setzt sich aus regelmäßig oder unregelmäßig verteilten Geländepunkten, die die Höhenstruktur des Geländes hinreichend repräsentieren und geomorphologisch prägnanten Informationen, zusammen.

Seit 2007 wird in der HVBG ausschließlich das Airborne Laserscanning (ALS) zur Erfassung der Primärdaten verwendet. Die daraus entwickelten Standardprodukte entsprechen einem bundesweiten Standard, der von der AdV festgelegt wurde (Sekundärdaten).

Die Digitalen Geländemodelle (DGM) liegen in verschiedenen Genauigkeitsstufen vor und werden im ASCII-Datenformat angeboten. Die DGM 1, DGM 5 und DGM 10 sind landesweit verfügbar.

In einem Digitalen Oberflächenmodell (DOM) wird hingegen das Gelände sowie auf ihm befindliche Objekte wie Vegetation und Bauwerke durch räumliche Koordinaten einer repräsentativen Menge von Oberflächenpunkten beschrieben. Datengrundlage sind die durch Laserscanning entstandenen dreidimensionalen Punktwolken.

Ein DOM ist somit ein Digitales Höhenmodell, das im freien Gelände dem DGM entspricht, also quasi die natürliche Geländeoberfläche abbildet, im Übrigen aber über die Oberflächen der Gebäude und der beständigen Vegetation verläuft.

Weitere Informationen: www.hvbg.hessen.de

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07 Deutscher Wetterdienst nutzt Disy-Know-how


Stadtklima-Modul Messstation Diagramm Monat. Bild Disy

heiter bis wolkig, stellenweise Schauer oder frischer bis böiger Wind – alle kennen diese Meldungen. Doch wo kommen diese Angaben eigentlich her? In Deutschland ist dafür der Deutsche Wetterdienst – kurz DWD – zuständig. Er ist als obere Bundesbehörde des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur offiziell unter anderem mit der Wetterbeobachtung und -vorhersage sowie mit der Klimaberatung betraut. Die Jahresbilanz des DWD kann sich sehen lassen: 90.000 Wettervorhersagen, 30.000 Unwetterwarnungen, 14.000 Beratungen und Gutachten für Kunden, 300 Millionen Klimadaten für Forschung und Lehre und noch so einiges mehr.


Portal Stadtklima-Modul Informationen Station. Bild Disy

Entwicklung moderner Web-Anwendungen

Hinter all dem steckt neben 2.500 Mitarbeitern und verschiedensten Messstationen auch ein Supercomputer mit entsprechender Informationstechnologie (IT). Um Ergebnisse von IT-Verfahren ansprechend visualisieren zu können, nutzt der DWD bei Bedarf auch externe Unterstützung – zum Beispiel für die Entwicklung kleinerer und mittlerer Web-Anwendungen, mit denen der DWD sein Dienstleistungsangebot erweitern möchte. Disy bewarb sich und bekam den Zuschlag. Aus gutem Grund – denn Disy hat im Bereich moderner Web-Dienste viel Erfahrung. OGC-konforme Web-Anwendungen, die den Daten- und Informationsaustausch mit anderen Behörden bzw. Firmen geeignet unterstützen, kann Disy passgenau konzipieren und umsetzen.


Umsetzung Web-Anwendung Stadtklima-Modul

So hat Disy seit der Beauftragung zum Beispiel ein Stadtklima-Modul für den DWD realisiert. Da das Stadtklima ganz allgemein als gegenüber dem Umland verändertes Klima gilt und zunehmend von Interesse zum Beispiel für Stadtplaner ist, baut der DWD bis zu zehn Stadtklimastationen auf und möchte die Messergebnisse dieser Stationen via OGC-konformer Web-Dienste im Internet präsentieren. Per Mausklick auf einen Stationspunkt innerhalb einer Karte soll eine Messergebnisgrafik angezeigt werden. Disy hat dafür eine Single Page Application konzipiert, bei der die Kartenkomponente mithilfe von Javascript und der OpenLayers-Bibliothek definiert und mit den Stationsdaten verknüpft wird. Wichtig war dem DWD, dass der Aufwand möglichst gering ist und eine “leichte“ Lösung geschaffen wird. Und genau die hat Disy mit dem Stadtklima-Modul geschaffen.


Evaluierung von Big-Data-Technologien

Disy unterstützt den DWD außerdem bei der Evaluierung von Big-Data-Technologien. In einem Proof of Concept (PoC) wurde die Möglichkeit untersucht, die Daten von Wettervorhersagen in einer SAP-Hana-Datenbank zu speichern. Anlass für den PoC waren die prognostizierten Steigerungen der Datenmengen, die von heutigen Großrechnern produziert werden können, und die hieraus resultierenden IT-technischen Herausforderungen für ein zukünftiges Datenmanagement im DWD.

SAP Hana ist eine junge und hochmoderne Hauptspeicherdatenbank-Technologie. Sie verspricht bahnbrechende Leistungen in der Verarbeitungsgeschwindigkeit, die dem steigenden Bedarf nach immer genaueren räumlich detaillierteren Wetterprognosen, gerecht werden könnte. Disy kann mit seinen Kenntnissen in der datenbankgestützten Geodatenverarbeitung und dem Verständnis der fachlichen Anforderungen der Wettervorhersage den DWD bei der Beurteilung von SAP Hana als Datenbanktechnologie unterstützen.

Dieser Testlauf und das Stadtklima-Modul sind nur Ausschnitte aus der Zusammenarbeit des DWD mit Disy. In den nächsten drei Jahren sollen gemeinsam weitere Aufgaben auch in anderen Fachbereichen gelöst werden – denn der DWD setzt auf das breit gefächerte Know-how von Disy.

Weitere Informationen: www.disy.net 

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08 CARD/1 unterstützt virtuelle Realität


Reges Treiben am IB&T Messestand auf der INTERGEO in Berlin. Bild IB&T

So überzeugten sie sich live von den Vorzügen, etwa das freie Bewegen im Projekt und das schnelle Überprüfen aus allen Blickwinkeln in alle Richtungen. Kritische Bereiche und Kollisionen in Bestand und Planung lassen sich leicht erkennen, Präsentationen werden anschaulicher. Spannend wurde es bei der Fahrsimulation, denn mittels vorab definierter Leitlinie fuhren oder flogen die Besucher virtuell über einen geplanten Verkehrsweg durch das dreidimensionale Modell und konnten somit die Umwelt wie in der Realität wahrnehmen.

Das Arbeiten in der Virtuellen Realität wird die Planung in Zukunft beeinflussen. Schon aus den ersten Projekten, die ganz oder teilweise BIM-konform geplant wurden, ergeben sich neue Anforderungen an die Projektbearbeitung. CARD/1 kam bei einigen BIM-Pilotprojekten intensiv zum Einsatz, die aktuelle Version erfüllt schon heute die Anforderungen, die neue Version 9.1 wird noch BIM-tauglicher – vielzählige Messegespräche rankten sich um dieses Thema. In einem Fachvortrag auf dem INTERGEO Kongress referierten zudem IB&T Geschäftsführer Uwe Hüttner und IB&T BIM-Experte Marius Reuters über Arbeitsweisen der BIM-Straßenplanung bei der Öffentlichen Verwaltung am Beispiel von BIM-Pilotprojekten. Um Kunden im BIM-Planungsprozess optimal zu unterstützen, kooperiert IB&T mit anderen Softwareherstellern. Die G&W Software AG zeigte als Mitaussteller anhand ihrer AVA-Lösung, wie Kunden ihre Planung in eine durchgängige BIM-Prozesskette eingliedern.

Auch die anderen vorgestellten Neuheiten der Softwarelösung CARD/1, z.B. die erweiterte Netzausgleichung, die Aktualisierungen des Weichenhöhenplans, die Darstellungsarten Achsen/Linien, die Speichermöglichkeiten für Punktmarkierungen, die Verbesserungen für Zeichnungen durch Flächenstile und Sperrflächen stießen auf breites Interesse bei Anwendern und Interessenten.

Sie erhielten außerdem Einblicke in die kommende Version 9.1. Resultierend aus der aktuell sehr dynamischen Entwicklung der Branche, wird mit der Einführung des neuen Höhensystems DHHN2016 eine Überführung der Höhen aus DHHN92 benötigt. Dafür stellte die Bezirksregierung Köln eine Transformationslösung bereit, die es zu integrieren galt. Auch die neuen Transformationen für die Überführung von Projektdaten nach ETRS89/UTM in Bayern und Baden-Württemberg sind in CARD/1 bereits realisiert. Weiterentwicklungen stehen an bei der Verwaltung von Koordinatensystemen und bei der Geländemodellierung, für die künftig die Bearbeitung in der 3D-Projektdarstellung möglich ist. Verbesserungen stehen generell in Aussicht in den Bereichen Vermessung, Bearbeitung der Topografie, GIS-Import, Schleppkurvenberechnung, Bahnkörper, Grunderwerb und Druckgestaltung.

IB&T dankt allen Standbesuchern – die auf der Messe eingefangenen Anregungen und Kundenwünsche werden gründlich ausgelotet und soweit wie möglich bei den Planungen berücksichtigt. Die Messeangebote sind bis 30.11.2017 gültig und online einsehbar.

Die Unternehmenstochter RZI Software GmbH verzeichnet gleichfalls eine erfolgreiche INTERGEO Teilnahme. Im Fokus stand die neue RZI Tiefbau Version 2017 mit der erweiterten Punktverwaltung, den Neuerungen im Digitalen Geländemodell, der Straßen- und Kanalplanung sowie den REB Abrechnungstools.

Beeindruckt waren die Besucher von der jüngst entwickelten innovativen Fahrzeug- und Lastenbearbeitung der Stand-alone-Lösungen Dynamische Schleppkurve und easyTrack. Mit der geschwindigkeitsabhängigen Analyse von Schleppkurven bieten beide Programme weltweit einen hohen Stand der Technik.

Die IB&T Unternehmensgruppe plant eine Teilnahme an der INTERGEO 2018 in Frankfurt am Main. Zuvor wird sie im November ihre Lösungen auf der BauScan 2017 in Magdeburg und auf der BIM World MUNICH präsentieren.

Weitere Informationen: www.card-1.com    

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09 Transparenz auf den Rohstoffmärkten

Neues Onlineportal hilft, die globale Rohstoffsituation besser zu verstehen


Abb.1: ROSYS bietet den einfachen Zugang zu umfangreichen Rohstoffinformationen.

Mit Hilfe interaktiver Karten und Diagramme lassen sich Entwicklungen auf den internationalen Rohstoffmärkten verfolgen, analysieren und bewerten. Mit ROSYS können Unternehmer, politische Entscheidungsträger, Journalisten und die interessierte Öffentlichkeit sich jetzt selbst ein erstes Bild über die für sie relevanten Rohstoffe, deren Vorkommen, Handelspartner und Preisentwicklungen verschaffen. Das System ermöglicht mit wenigen Klicks den individuellen Zugriff auf umfangreiche Rohstoffinformationen und sorgt damit für mehr Transparenz auf dem weltweiten Rohstoffmarkt.


Abb. 2: Übersicht über die weltweite Gold-Förderung im Jahr 2015.

Entwickelt wurde die Informationsplattform in einem agilen Vorgehen von der DERA und der con terra GmbH. Die auf map.apps basierende Lösung setzt auf der Esri Plattform auf und bietet eine einheitliche Betriebs- und Managementumgebung für sämtliche fachliche und technische Funktionalitäten des Rohstoffinformationssystems. Ein großer Vorteil dieser Lösung liegt darin, dass Funktionalitäten aus nur einem System zur Verfügung gestellt werden.


Abb. 3: Zeitreihe der weltweiten Gold-Förderung von 1960 bis 2015.

Die DERA konnte als Agentur der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) auf der bestehenden BGR Geoviewer-Lösung aufsetzen. Der BGR Geoviewer dient als zentraler Baustein innerhalb der Geodateninfrastruktur der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) und setzt ebenfalls auf map.apps auf. Zusätzlich wurde für ROSYS die Serverseite um eine Backendlösung erweitert, die die Zugriffe auf die Fachdaten und die entsprechenden Analysen regelt.


Weiterführende Links:

Link zum Rohstoffinformationssystem: https://rosys.dera.bgr.de/

Link zur DERA: www.deutsche-rohstoffagentur.de

Link zur BGR: www.bgr.bund.de 

Link zu con terra: www.conterra.de 

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10 mundialis: Neue Expertin für Radarfernerkundung


Dr. Hajar Benelcadi

Die Verfügbarkeit von Wasser und Energie ist für die nachhaltige Entwicklung global von zentraler Bedeutung. Die Bereitstellung von Energie aus erneuerbaren Quellen benötigt vermeintlich weniger Wasser als die aus fossilen Rohstoffen. Gleichzeitig stehen die globalen Trinkwasserreserven unter massivem Druck. Welche Auswirkung hat also die Verfügbarkeit von Wasser auf die Energiewende, wenn konventionelle Energiesysteme (KES) durch erneuerbare Energiesysteme (EES) abgelöst werden sollen?

Mit derlei spannenden Fragen beschäftigt sich Hajar Benelcadi. Seit August verstärkt sie die mundialis GmbH & Co. KG in Bonn, Partner im WANDEL-PROJEKT des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Die 29-Jährige bringt umfangreiche Erfahrung in der Radar-Analyse und optischen Bildverarbeitung aus den Bereichen Waldmonitoring, Agrarwirtschaft und Landnutzung mit. Ihr Studium des Geoinformationswesens begann Benelcadi in ihrem Heimatland Marokko. 2010 wechselte sie nach Frankreich und promovierte 2014 über Radarfernerkundung.


Doktorarbeit über Regenwald-Monitoring

In ihrer Doktorarbeit befasste sich die Wissenschaftlerin mit den Veränderungen des Regenwaldes in verschiedenen Teilen der Erde: Sie erfasste und analysierte Regenwald-Daten in Asien (Kambodscha), Afrika (Kamerun) und Südamerika (Brasilien, Peru, Amazonasbecken).

So entstand ein Monitoring des Regenwaldes (Deforestation and Forest degradation), das wichtige Daten lieferte: zu den Auswirkungen der Abholzung auf den Klimawandel und den globalen CO2-Haushalt ebenso wie zur Bedeutung von Maßnahmen der Wiederaufforstung. Anschließend sammelte Benelcadi Erfahrungen bei zwei Unternehmen in Frankreich, ehe sie sich dem Team von mundialis anschloss.


Der individuelle Wasserfußabdruck

Ihr Fachwissen in der Datenanalyse – insbesondere im Bereich der Landerkundung – prädestiniert Benelcadi für das Verbundprojekt WANDEL im Rahmen der Fördermaßnahme „GRoW – Globale Ressource Wasser". Im Mittelpunkt steht der individuelle Wasserfußabdruck: Wie viel Wasser aus welcher Region der Welt konsumiert ein Konsument oder Produzent direkt und indirekt über die Herstellung eines Produktes, einschließlich des Wasserbedarfs zur Energiebereitstellung und –nutzung.

Erstmals werden die Auswirkungen der Energieerzeugung damit nicht nur lokal bzw. regional, sondern in ihren Auswirkungen auf andere Regionen der Welt unter Berücksichtigung der Wasserverfügbarkeit untersucht. Die gewonnenen Daten sollen aufbereitet werden und auf einer Plattform der Öffentlichkeit für schnelle und fundierte Entscheidungen zur Verfügung stehen. Als Analystin sorgt Benelcadi für die Bereitstellung der Daten.

„Gerade im Bereich der Radarfernerkundung bringt Hajar Benelcadi eine breite Expertise ein, die wir mit unserer Erfahrung bei der automatisierten Datenverarbeitung verbinden wollen“, freut sich Dr. Markus Neteler, Partner und Geschäftsführer bei mundialis, über den Neuzugang.


Entwicklung lokaler und globaler Anwendungen

Als Senior Consultant Earth Oberservation entwickelt Hajar Benelcadi Projektideen, wie sich Fernerkundungstechnologien in konkrete Anwendungen überführen lassen. Dabei beschäftigt sie erneut der Regenwald. Anhand von Copernicus-Sentinel-Radardaten überprüft sie, ob sich zertifizierte Maßnahmen zum Erhalt des Regenwaldes tatsächlich nachhaltig auf das Ökosystem Regenwald auswirken.

Ein anderes Projekt nimmt die Veränderung von Siedlungsflächen in Deutschland in den Blick und untersucht das Problem der Nahverdichtung. Die Zielsetzung: Methoden zu entwickeln, um die Raumerkundung auf nationaler Ebene durchzuführen. Damit lassen sich wichtige Fragen der Stadtplanung beantworten: Wo sollte man Grünflächen freihalten, wo sind Siedlungsmaßnahmen erfolgversprechend?

In dieselbe Richtung zielt ein Geodesign-Projekt. Bürger sollen mitplanen, wie ihre Stadt im Jahr 2030 aussehen soll. Radarmessungen mit ihren hochauflösenden Daten liefern hierzu wichtige Informationen hinsichtlich urbaner Strukturen und ihrer Verbesserungspotenziale. Hajar Benelcadi entwickelt auf Basis der gewonnenen Daten aussagekräftige Applikationen.

Entsprechend lassen sich auch Veränderungen der Landschaft untersuchen: Radardaten ermöglichen zuverlässige Aussagen darüber, wie sich die Landschaft in Abhängigkeit von ihrer Nutzung verändert. Speziell betrifft dies z. B. den Monokultur-Anbau in der Landwirtschaft samt Einsatz von Pestiziden und die Auswirkungen auf die Bienenvölker.


Internationaler Aspekt ist eine Bereicherung

Eine Menge spannender Aufgaben warten also auf Hajar Benelcadi. Als wichtiges Rüstzeug für solche Projekte schätzt man bei mundialis den internationalen Aspekt, den die neue Projektleiterin einbringt. „Hajar kennt unterschiedliche Kulturkreise, denn sie hat dort gelebt und gearbeitet. Damit passt sie ideal zu mundialis als international orientiertem Unternehmen und zur Open-Source-Idee des Sharing Data“, so Neteler.

Auch Hajar Benelcadi fühlt sich schon nach kurzer Zeit sehr wohl an ihrer neuen Wirkungsstätte. Neben dem mundialis-Team hat es ihr vor allem Bonn angetan. „Ich freue mich auf Bonn. Eine kreative, internationale und kulturelle Stadt, die viel Abwechslung verspricht.“

Weitere Informationen: www.mundialis.de

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11 When it has to be right we are shaping smart changes

Leica Geosystems unter dem Dach von Hexagon auf der INTERGEO 2017


Leica Geosystems unter dem Dach den Hexagon-Konzerns – die weltbekannte Marke gehört seit 12 Jahren zum Geosystems-Portfolio der international tätigen Unternehmensgruppe


Leica Geosystems @ INTERGEO 2017

Mancher Besucher, der in Halle 1.1. seinen Messerundgang begann, rieb sich verwundert die Augen: Der Ausstellerkatalog vermerkte für Stand A1.024 die Leica Geosystems. Doch was war das: Blau- und Grüntöne anstelle des gewohnten rot. Ganz oben ein Hexagon-Logo. Wo ist denn Leica?

Seit nunmehr 12 Jahren gehört Leica Geosystems zur Sparte Geosystems des weltweit agierenden Hexagon-Konzerns. Unter dem Hexagon-Dach entstehen Lösungen für die Zusammenführung der eingangs erwähnten zwei Welten – bestehend aus Hardware, Software und Services. Unter dem Motto „Wandel intelligent gestalten“ wird die komplette Prozesskette von der Datenerhebung über die Analyse bis zur Präsentation und Visualisierung der Ergebnisse durchgängig abgedeckt.

Beim genaueren Hinschauen dann die Erleichterung: Da ist ja das weltbekannte rote Logo der Leica Geosystems und auch die vertrauten Gesichter der deutschen Kollegen. Gleichzeitig auch neue Logos wie 3DReshaper, IDS Georadar, Multivista oder HxGN SMART build. Dazu dann auch internationales Standpersonal und Besucher.

Hexagon wird auch zukünftig auf der INTERGEO, dem weltweit führenden Event für die Geo-Branchen, mit 18.000 Besuchern aus der ganzen Welt, sein komplettes Lösungsportfolio präsentieren. Und Leica Geosystems - die weltweit bekannte Marke - ist immer mit dabei.

Hexagon präsentierte ein breites Portfolio

Die Hexagon-Gruppe wurde in diesem Jahr durch die Bereiche Aibotix, Hexagon Geospatial, IDS GeoRadar, Leica Geosystems, Multivista, 3D Reshaper sowie HxGN SMART build repräsentiert. Die Besucher erlebten ein breit gefächertes Lösungsangebot, wie

- Mobile Kartierung

- GIS-Datenerfassung und -management

- 3D-Laserscanning

- Photogrammetrie

- Fernerkundung

- Luftbildsensoren & UAV

- GNSS

- Bauprojektsteuerung und -dokumentation

- Ortung von Versorgungsleitungen

- Software für Feld & Büro

- Cloud-basierte dynamische Karten

... und viele weitere Anwendungen für alle Branchen in denen raumbezogene Daten erfasst, verarbeitet und verteilt werden.

Visionäre Präsentationen auf dem INTEGREO-Kongress

In der Eröffnungs-Keynote des INTERGEO-Kongresses 2017 erläutert Dr. Jürgen Dold, Präsident Hexagon Geosystems, wie die Geospatial-Branche bereits von der Digitalisierung beeinflusst wird und welche Vision er für diese Transformation entwickelt.

Eine neuartige Radartechnik ergänzt das Angebot für die Erkennung und Kartierung unterirdischer Versorgungsleitungen seit der Übernahme von IDS GeoRadar in den Hexagon-Konzern. In einem Kongress-Vortrag wurde die Echtzeit-Vor-Ort-Erkennung von unterirdischen Strukturen vorgestellt. Erfassung und Kartierung von ober- und unterirdischen Strukturen sind mit dem kompletten Lösungsportfolio von Hexagon, bestehend aus Lösungskomponenten von Leica Geosystems und IDS GeoRadar, möglich.

Eine cloud-basierte Plattform, um Kosten, Plänen und Modellen von Bauprojekten in Echtzeit darzustellen, stand im Mittelpunkt des Vortrags zu HxGN SMART Build.

Eine weitere Präsentation zeigte anhand von weltweiten Beispielprojekten, wie verschiedene Lösungen zur digitalen Erfassung miteinander verknüpft werden können.

Interaktive räumliche Erfahrung statt statischer Karten - unter diesem Thema wurden neuartige, reale Beispiele gezeigt, wie Geo-Informationen leichter automatisiert analysiert und dargestellt werden können.


GS18 T: Messen in Schräglage

„Für den täglichen Vermessungsablauf ist das Messen in Schräglage, wie es mit der GS18 T-Antenne durch den Neigungssensor möglich ist, eine enorme Zeitersparnis. Man braucht dabei auch nicht mehr auf die Libelle achten, sondern misst einfach drauf los. Jedem Vermesser sträuben sich bei so einer Messung zwar die Haare, aber es funktioniert tadellos.“ – dieses Zitat von Michael G., Mitarbeiter eines größeren Kraftwerksbetreibers, zeigt die Begeisterung, die der neueste GNSS-Sensor von Leica Geosystems in der Branche auslöst.

Am ersten Messetag wurde das größte INTERGEO-Geheimnis gelüftet: Leica hat eine neue GNSS-Antenne! Die hat eine ganz neue Technologie zur Neigungskompensation, sodass auch magnetische Störfelder keinen Einfluss auf die Exaktheit des Messergebnisses haben. Vergleichstests haben ergeben, dass die Zeitersparnis gegenüber herkömmlicher Messung mit Ausrichten der Dosenlibelle, bei 20 Prozent liegt. Im Sommergarten der Messe konnte sich jeder davon selbst davon überzeugen. Der schnellste Teilnehmer der 3 Messetage schaffte den Testparcour mit 10 Messpunkten in 24 Sekunden. Der Preis, ein Leica Fernglas, war hochverdient, denn der schnellste und geübteste Leica-Experte war nur 3 Sekunden schneller. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern.

Neuigkeiten aus den Entwicklungsabteilungen

Wie in jedem Jahr wurde die INTERGEO genutzt, um die neuesten Lösungen aus den Leica-Entwicklungsabteilungen vorgestellt:

Ständig umringt war die Workstation, an der der Leica BLK360 Imaging Laser Scanner gezeigt wurde. Der kleinste und leichteste seiner Art lässt sich ganz einfach per Knopfdruck bedienen. Er liefert innerhalb von 3 Minuten ein 360°-Bild hinterlegt von einer hochgenauen Punktwolke. Das 16 cm hohe und 1 kg leichte Gerät revolutioniert Vermessung vor allem im Indoor-Bereich.

Passend dazu steht mit Leica Cyclone REGISTER360 Laser Scanning Software eine Verarbeitungsplattform zur Verfügung. Diese neue Punktwolkentechnologie erlaubt einen zehnmal schnelleren Import und die zentrale Speicherung und Archivierung von Punktwolken, wobei ein unbegrenztes Datenvolumen über die Cloud gestreamt oder mittels Datenträger transportiert werden kann.

Die neuen Leica TruView Cloud Services bringen Laserscanning in die Cloud. Die Services sind eine benutzerfreundliche, zuverlässige und sichere Plattform zur raschen, kostengünstigen und effizienten Weitergabe digitaler Echtzeit-Daten innerhalb eines an unterschiedlichen Orten angesiedelten Projektteams. Daten von GIS/AM/FM- und Informationsmanagement-Lösungen können übernommen und Infrastrukturdaten über die automatische GeoTag-Analyse in Cyclone mit digitalen Daten der Realität verknüpft werden.

Mit dem Leica SPL100 Single Photon LiDAR wurde ein neuer Luftbildsensor vorgestellt, der sich ideal für groß angelegte Geländekartierungsprojekte eignet. Das System, das von einer 80-MP-RGBN-Kamera begleitet wird, erfasst 6 Millionen Messungen pro Sekunde und liefert zuverlässige Ergebnisse bei Tag und Nacht, belaubten und nicht belaubten Bedingungen sowie in dichter Vegetation.

Weitere neue Lösungen, die auf dem Hexagon/Leica-Stand vorgestellt wurden, waren die Leica DX Office Vision Post-Processing Software für die Ortung von Versorgungsleitungen sowie SiTrack:One, eine Lösung für die Eisenbahninstandhaltung.


Nachwuchsförderung made by Leica Geosystems

Vermessungsinstrumente und die dazugehörige Software werden immer intelligenter und liefern Daten ganz automatisch. Building Information Modeling (BIM) als digitaler Prozess im Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken und Infrastruktur soll die Baubranche effektiver machen. Die Methode setzt im Kern auf Geodaten. Welche Zukunft hat in diesem Umfeld das Berufsbild Geodät? Gefragt sind mehr und mehr Allrounder, die geodätisches Fach-Know-how, IT-Wissen und Management-Fähigkeiten mitbringen. Der Geodät von gestern wird zum Geodatenmanager von morgen.

Leica Geosystems unterstützt seit einiger Zeit das Comité de Liaison des Géomètres Européens (CLGE) in seinen Zielen, den Beruf des Vermessungsingenieurs und den Austausch untereinander in Europa zu fördern. Der im April gestartete diesjährige CLGE Students' Contest endete am 27. September mit der Preisverleihung. Marc Concannon, Executive Vice President Hexagon Geosystems, überreichte den mit € 1.000,00 dotierten Award in der Kategorie Geodäsie/Topographie.


Finaler Höhepunkt: Wichmann Award

Erschöpft von drei erfolgreichen aber auch anstrengenden Messe- und Kongresstagen erwartete die gesamte Branche die Verkündung der Gewinner des WICHMANN AWARD 2017. Aus einer Vielzahl eingereichter Lösungen hatte die Jury die Nominierungen ausgewählt. Rund 1.200 Interessierte gaben ihre Stimmen ab. Eine Stunde vor Veranstaltungsschluss wurde es noch einmal spannend. Der VDE-Verlag hatte zur Preisverleihung geladen: And the Winner is ...

Leica BLK360 Imgaging Laser Scanner von Leica Geosystems in der Kategorie Hardware. Vielen Dank, an alle, die ihre Stimme abgegeben haben.


Auch nächstes Jahr sind wir wieder dabei

Dr. Jürgen Dold, President Hexagon Geosystems, zieht ein positives Fazit: „Die Veranstaltung war aus meiner Sicht sehr erfolgreich, nicht nur, weil wir unseren Kunden und Freunden eine weite Bandbreite von Innovationen zeigen konnten, sondern auch wegen der vielen inspirierenden Diskussionen mit Firmen und Verwaltungen zum Thema Digitalisierung.“

Vom 16. bis 18. Oktober 2018 treffen wir uns auf der nächsten INTERGEO, dann in Frankfurt am Main.

Weitere Informationen: leica-geosystems.com/de-de 

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12 BKG-Dienstleistungszentrum feiert fünfjähriges Bestehen

„Es ist uns ein besonderes Anliegen, unsere Anwender bestmöglich zu beraten und ihnen einen umfassenden Service zu bieten“, betont Julia Rehfeld, Sachgebietsleiterin Marketing und Vertrieb im DLZ. Dass dies gelingt, belegen die täglichen Rückmeldungen zufriedener Nutzer. Im Durchschnitt 4.3 von möglichen 5 Punkten erhält das DLZ hinsichtlich der Kundenzufriedenheit in regelmäßig durchgeführten Nutzerumfragen.

„Fünf Jahre DLZ sind Anlass genug, uns bei unseren Nutzern für das langjährige Vertrauen zu bedanken“, sagt Rehfeld. „Wir hoffen, dass wir uns auch in Zukunft mit Ihrer Unterstützung stetig weiterentwickeln und unsere Dienste und Produkte für Sie optimieren können.“


Weitere Informationen zum Dienstleistungszentrum: www.geodatenzentrum.de 

Hintergrundinformationen zum Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG):

Als zentraler Dienstleister des Bundes und Kompetenzzentrum für Geoinformation und geodätische Referenzsysteme befasst sich das BKG mit der Beobachtung über die Datenhaltung bis hin zur Analyse, Kombination und Bereitstellung von Geodaten. Von der Arbeit des BKG, einer Behörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern (BMI), profitieren insbesondere Bundeseinrichtungen, die öffentliche Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft – und fast jeder Bürger in Deutschland. Experten aus den verschiedensten Bereichen wie Verkehr, Katastrophenvorsorge, Innere Sicherheit, Energie und Umwelt verwenden Geodaten, Landkarten, Referenzsysteme und Informationsdienste des BKG für ihre Pläne und Untersuchungen. Das BKG unterhält ein Dienstleistungszentrum in Leipzig ( www.geodatenzentrum.de  ) sowie geodätische Observatorien im In- und Ausland.

Weitere Informationen: www.bkg.bund.de.

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13 Umfirmierung der Intergraph (Schweiz) AG in HxGN Schweiz AG sowie Umzug

Verträge und Vereinbarungen behalten Gültigkeit

Es handelt sich bei diesem Vorgang um eine reine Namensänderung. Die Rechtsstruktur und die Rechtsform bleiben erhalten. Die Geschäfte werden unverändert von der HxGN Schweiz AG fortgeführt. Alle bisherigen Verträge und Vereinbarungen behalten ihre Gültigkeit. Unter dem Dach der HxGN Schweiz AG werden weiterhin die Divisionen Hexagon Safety & Infrastructure und Hexagon PPM sowie die Tochtergesellschaft a/m/t software service ag geführt.

Hexagons stetes Wachstum in der Schweiz erfordert ausserdem einen Umzug in grössere Räumlichkeiten. Somit wird ebenfalls per 23. Oktober 2017 der Firmensitz von Dietikon nach Zürich-Altstetten verlegt. a/m/t vollzieht den Umzug vom Standort Winterthur in das gemeinsame Büro im Februar 2018.

Die neue Adresse lautet:

HxGN Schweiz AG

Flurstrasse 55

8048 Zürich

Telefon +41 43 322 46 46

eMail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Die HxGN Schweiz AG ist in der Schweiz vor allem im Geschäftsbereich Hexagon Safety & Infrastructure tätig und bietet raumbezogene Lösungen für Behörden, Sicherheits- und Rettungsorganisationen, Energieversorger, Transportunternehmen sowie Unternehmen im Vermessungsbereich an.

„Im Jahr 2010 übernahm Hexagon AB die US-amerikanische Intergraph Corporation und damit auch die Schweizer Intergraph-Tochtergesellschaft. Nach einer Übergangszeit nennen wir unsere Ländergesellschaften in Europa um“, erläutert Marc Hänni, Geschäftsführer, HxGN Schweiz AG. „Mit dem neuen Firmennamen stehen wir weiterhin für Kontinuität, Qualität und Agilität. Weder an der strategischen Ausrichtung der Firma noch an den Ansprechspersonen für unsere Kunden und Partner wird sich etwas ändern.”

„Es ändert sich mehr als nur der Name, der auch für unseren Geschäftsbereich Hexagon PPM gilt“, betont Philippe Marceau, Executive Vice President EMIA, Hexagon PPM. „Die Namensänderung steht für eine engere Angleichung unserer Geschäftstätigkeit an Hexagon und wird neue Möglichkeiten eröffnen, um die ganze Tiefe und Breite von Hexagons Innovationen und technologischen Fähigkeiten auszuschöpfen – in unserem Interesse und dem unserer Kunden in der Region.“

Weitere Informationen: www.hexagonsafetyinfrastructure.com

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14 Termine

25.-26.10.2017 I GEC Geotechnik - expo & congress I Messe Offenburg-Ortenau GmbH - Schutterwälder Str. 3 77656 Offenburg I www.gec-offenburg.de

RaumZeitRisiko 2017 Interdisziplinäre Tagung I 26. - 27. Oktober 2017 I Hochschule für angewandte Wissenschaften München - Karlstraße 6, 80333 München I http://raumzeitrisiko2017.net

01.11.2017 I ILUS 2017 I Neumarkt 9 01067 Dresden I www.ilus2017.ioer.info

08.11.2017 I Georoundtable Dortmund I Westfälischer Industrieklub Dortmund e.V., Markt 6, 44137 Dortmund I http://www.ftk.de/de/presse/14-georoundtable-dortmund-08-november-2017

10.11.2017 I Geodatenmanager/in Modul "GIS 2 Fortgeschrittene" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

17.11.2017Geodatenmanager/in Modul "Räumliche Statistik" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I 

17.11.2017Geodatenmanager/in CAS "Fernerkundung"  I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

17.11.2017 I 3D Thementag - Geonetzwerk Münsterland I Bezirksregierung Münster, Freiherr-von-Vincke-Haus, Freiherr-vom-Stein-Saal, Domplatz 36, 48143 Münster https://www.conterra.de/de/unternehmen/aktuelles/events/2017/11/3d-thementag

14.12.2017 I Where2B-Konferenz 2017 IBonn I  http://www.where2b-conference.com

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15 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.


Neue Jobangebote:

Environmental Remediation Technologist I BP I Sunbury UK or Bochum, Germany or Rotterdam, Netherlands preferred I Stellenangebot vom 23.10.2017 

! technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter im Dezernat 61 I Bezirksregierung Arnsberg I Standort Dortmund I Stellenangebot vom 23.10.2017

technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter im Dezernat 63 I Bezirksregierung Arnsberg I Standort Dortmund I Stellenangebot vom 23.10.2017

Geodatenmanager/in mit Schwerpunkt Softwareentwicklung (Kennz. 17-16) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 23.10.2017 

Senior Software-Entwickler (m/w) I GIS Consult GmbH I Erfurt I Stellenangebot vom 19.10.2017

Ingenieur (w/m) I Wacker Chemie AG I Burghausen I Stellenangebot vom 13.10.2017 

 GeoIT-Fachkraft (m/w) für Führungsaufgaben in unserem Geoinformationszentrum I Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) I Standort Düsseldorf I Stellenangebot vom 12.10.2017 

Technische Sachbearbeitung (w/m) für 3D Gebäudemodelle I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 10.10.2017 

Berater mit GIS-Expertise (m/w) I MICUS Strategieberatung GmbH I Düsseldorf I Stellenangebot vom 10.10.2017

Ingenieurin beziehungsweise Ingenieur I Stadt Köln I Stellenangebot vom 09.10.2017

! NATCAT MODELLER (m/w) I R+V Versicherung I Wiesbaden I Stellenangebot vom 09.10.2017

PhD position “Linking the deep structures of the cratons of Africa and South America by integrated geophysical modelling” (m/f) I GFZ German Research Centre for Geosciences I Potsdam I Stellenangebot vom 06.10.2017 

Geodatenmanagerin/Geodatenmanager I Wupperverband I Wuppertal I Stellenangebot vom 06.10.2017 

Professur Grundlagen und Anwendungen von Geoinformationssystemen I Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth I Oldenburg I Stellenangebot vom 02.10.2017 

Ingenieurin / Ingenieur (FH bzw. Bachelor) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 29.09.2017 

Mitarbeiter / Mitarbeiterin im Bereich Projektmanagement (Dipl.-Ing. Uni bzw. Master) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 29.09.2017 

Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter im gehobenen technischen Funktionsbereich I Bezirksregierung Köln I Dienstort Bonn I Stellenangebot vom 28.09.2017 

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

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