01
September
2016

gis-report-news*** 17/2016


gis-report-news Ausgabe 17/2016 vom 02. September 2016

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

Ausgabe 17/2016 vom 02. September 2016

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

Ein Gedanke vorab: „Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.“ Franz Kafka

Unsere Themen heute:

01 Orientierung auf den Millimeter genau - Geodätisches Referenzsystem ermöglicht hochpräzise Positionsbestimmung

Um wie viele Millimeter steigt der Meeresspiegel? Wie schnell bewegen sich Kontinente? Wie stark beeinflussen Hoch- und Tiefdruckgebiete die Höhe der Landmassen? Um diese Fragen beantworten zu können, werden an mehr als 1700 Messpunkten weltweit rund um die Uhr Daten gesammelt. Forscher der Technischen Universität München (TUM) werten diese aus. Ihre neue Realisierung des globalen Referenzsystems, die jetzt veröffentlicht wurde, ist so genau, dass man sogar jahreszeitliche Variationen damit aufspüren kann. WEITERLESEN

02 Blick in die Zukunft von GIS und Reporting

Disy auf der INTERGEO 2016

Auf der diesjährigen INTERGEO vom 11. bis 13. Oktober in Hamburg wird die Disy Informationssysteme GmbH auf dem eigenen Stand aktuelle Highlights aus seinem Software- und Dienstleistungsangebot präsentieren – unterstützt von Kunden, die ihre Lösungen zeigen – und einen Vortrag auf dem begleitenden INTERGEO-Kongress halten. WEITERLESEN

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Auf der INTERGEO vom 11. – 13.10.2016 in Hamburg präsentiert Ihnen Disy, wie Sie Ihre Daten von heute mit den Möglichkeiten von morgen verknüpfen.

Alle Informationen, Termin vereinbaren und Ticket anfordern unter www.disy.net/intergeo.

03 Geoportal Baden-Württemberg - Organisatorische Handlungsempfehlungen zur INSPIRE-Bereitstellung von Bebauungsplänen liegen vor

Die Handlungsempfehlungen (HE) stehen in engem Zusammenhang mit dem schon veröffentlichten fachlich-technischen Leitfaden der GDI-BW zur Bereitstellung von Bauleitplänen und richten sich an Städte und Gemeinden als geodatenhaltende Stellen und originäre Aufgabenträger der BPläne (und teils in deren Funktion als untere Baurechtsbehörden), Landratsämter als Planungs- und Genehmigungsbehörden (und teils in deren Funktion als untere Baurechtsbehörden) sowie Dienstleister wie z. B. kommunale Rechenzentren oder Ingenieurbüros. WEITERLESEN

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INTERGEO 2016 – Autodesk BIM for Infrastructure

Nur noch wenige Chancen, an denen Sie ein kostenloses Ticket für die weltweit größte Messe im Bereich Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement der INTERGEO erhalten können.

Es erwarten Sie viele interessante Präsentationen u.a. zum Thema Autodesk BIM in der Infrastrukturplanung auf unserer Showbühne.

Autodesk- Messestand in Halle A1 Stand F1.077.

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04 Vom Einzelscan zum CAD-Modell

FARO 3D Conference zeigt, wie Daten optimal verarbeitet werden

Die Laserscan-Technologie hat sich in vielen Branchen fest etabliert: Von der Erfassung komplexer Bauteile über das Aufmaß von Gebäuden, Fassaden, Innenräumen und technischen Anlagen bis hin zur Dokumentation von Verkehrsunfällen und Kriminalschauplätzen. Dafür sind oft viele Einzel-Scans notwendig. Mit deren Anzahl steigt auch die Komplexität der weiteren Datenverarbeitung. WEITERLESEN

05 Smarte Messboje: Gewässer-Schadstoffe effektiv im Blick

Innovatives Monitoringsystem kombiniert Methoden aus Gewässeranalyse und Fernerkundung – Grundlage für das Verständnis der Dynamik der Wasserqualität und den Schutz aquatischer Ökosysteme

Weltweit sind Seen, Flüsse und Küstengewässer durch hohe Nährstoffeinträge bedroht. Zu einem Überangebot (Eutrophierung) führen etwa Nitrat oder Phosphate aus Abwässern oder Düngemitteln. Die Folge: Algen – und mit diesen auch Cyanobakterien (Blaugrünalgen) – wachsen unkontrolliert und können Giftstoffe freisetzen. Für Trinkwasserversorgung und Gewässerschutz ist eine umfassende Gewässerüberwachung daher unverzichtbar. In einem Verbundprojekt entwickeln Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zusammen mit den Firmen ADM Elektronik und bbe Moldaenke nun ein intelligentes Monitoringsystem. Ziel ist es, verschiedene Technologien in einer tiefenprofilierenden Multisensor-Messboje zusammenzuführen, mit der sich Gewässer und insbesondere das Algenwachstum überwachen lassen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Vorhaben. WEITERLESEN

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

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06 Topcon: Neuer Business Development Manager & Key Account Manager DACH

Die Topcon Deutschland Positioning GmbH begrüßt ab sofort Wolfgang Bücken als neuen Business Development Manager & Key Account Manager für den Bereich Softwarepartner- und Topcon-Partnermanagement. WEITERLESEN

07 Infrastruktur-Management auf der INTERGEO in Hamburg

BARTHAUER ist auch in diesem Jahr wieder vom 11. bis 13. Oktober 2016 auf der INTERGEO vertreten. Die weltweit führende Kongressmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement versammelt Berufstätige und Interessierte dieser Branche und bietet damit die perfekte Plattform für Austausch und Präsentation. WEITERLESEN

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08 Infrastruktur und Geodaten-Fortführung als zentrale Themen auf dem Intergeo-Messestand von EFTAS, Hansa Luftbild, iNovitas und Moskito

Die INTERGEO 2016 macht vom 11. bis 13. Oktober Station in der Welthafenstadt Hamburg. Bereits zum dritten Mal in Folge stehen die Partner EFTAS, Hansa Luftbild, iNovitas und Moskito Seite an Seite auf der Intergeo und präsentieren gebündelte GeoIT-Kompetenz.Der Gemeinschaftsstand E4.002 in der Halle 4 zeigt moderne Fernerkundungs-Lösungen, 3D-Bilddatendienste, GIS-Fachanwendungen sowie App- und WebGIS-Entwicklungen.

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09 Impulse für die Tiefbaubranche aus Mitteldeutschland

Ende September 2016 findet zum zweiten Mal der „aRES Tiefbautag“ in Halle (Saale) statt. Auf dem Branchenevent für den mitteldeutschen Raum treffen sich Interessierte, Experten und Entscheider um sich über aktuelle Themen und Trends im Bereich Tiefbau zu informieren. Besuchern werden vielfältige Vorträge und Gesprächsmöglichkeiten mit Experten geboten. WEITERLESEN

10 Wartungsrelease zum CAD-Planungs- und Entwurfssystem GEOPAC für EliteCAD V14

Wenn es um die Planung und Trassierung von Neubau- und Instandsetzungsmaßnahmen sowie um die Bestandsdokumentation von Schienenverkehrswegen einschließlich zugehöriger technischer Gewerke im spurgebundenen ÖPNV geht ist GEOPAC der de facto Standard. Systemseitig werden auch spezielle Aufgabenstellungen, wie 3D-Hüllkurvenberechnungen, das Erzeugen von Schienenteilungs- und Spurstangenplänen sowie Absteck-/Festpunktverzeichnissen und Trassenplänen unterstützt. WEITERLESEN

11 Rosetta, MERLIN und Copernicus: Das DLR beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligte sich wieder am Tag der offenen Tür der Bundesregierung in Berlin. Am 27. und 28. August 2016 konnten die Besucher im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) noch einmal die Highlights der Kometenmission Rosetta Revue passieren lassen und Experten persönlich befragen. Zudem konnten sie sich über den deutsch-französischen Klimasatelliten MERLIN, der das klimaschädliche Methangas in der Erdatmosphäre beobachten soll, und den Raumfahrt-Wettbewerb INNOSpace-Masters informieren. WEITERLESEN

12 Termine

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

! GIS-Fachkraft I Stadt Karlsruhe I Stellenangebot vom 01.09.2016

! Für das Sachgebiet Wirtschaftsförderung und Tourismus eine/n Breitbandkoordinatorin oder Breitbandkoordinator I Stadt Esslingen am Neckar I Stellenangebot vom 01.09.2016

Mitarbeiterin / Mitarbeiter im Bereich Geodateninfrastruktur I Bundesamt für Verfassungsschutz I Köln I Stellenangebot vom 30.08.2016

Stelle einer technischen Sachbearbeiterin/ eines technischen Sachbearbeiters I Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie I Wiesbaden I Stellenangebot vom 30.08.2016

Ingenieurin/Ingenieurs (Diplom/FH, Bachelor) Fachrichtung Geoinformatik I Landkreis Stade I Stellenangebot vom 22.08.2016

Projekt-Mitarbeiterin / Projekt-Mitarbeiter im Bereich Geodateninfrastruktur I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 19.08.2016

Projektmanagerin / Projektmanager im Bereich Geodateninfrastruktur I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 19.08.2016

Vermessungstechniker / CAD-Fachkraft (m/w) I cofex GmbH I Standorte Lehrte und Braunschweig I Stellenangebot vom 20.08.2016

Bauzeichner / GIS-Fachkraft (m/w) I cofex GmbH I Standort München I Stellenangebot vom 20.08.2016

Fachkräfte für Netzdaten-Services (m/w) I Mettenmeier GmbH I Standort München I Stellenangebot vom 19.08.2016

Mitarbeiter(in) Technischer Vertrieb GeoIT I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 10.08.2016

Softwareentwickler WebGIS (m/w) I Hansa Luftbild AG I Münster I Stellenangebot vom 08.08.2016

Teamleitung Photogrammetrie (Kennziffer 16-21) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 02.08.2016

Vermessungstechniker/in oder Vermessungsingenieur/in für den Innen- und Außendienst I Dipl.-Ing. Gajowski GmbH I Baunatal I Stellenangebot vom 02.08.2016

Senior Wissenschaftliche (r) Mitarbeiter/-in Geoinformatik I Universität Heidelberg I Stellenangebot vom 01.08.2016

Professur für das Gebiet Grundlagen und Anwendungen von Geoinformationssystemen I Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth I Studienort Oldenburg I Stellenangebot vom 01.08.2016

Geoinformatiker/-in bzw. Dipl.-Ing. Vermessung / Geograph I Mensch und Maschine I Niederlassung Stuttgart I Stellenangebot vom 29.07.2016

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01 Orientierung auf den Millimeter genau - Geodätisches Referenzsystem ermöglicht hochpräzise Positionsbestimmung

Geodätisches Referenzsystem ermöglicht hochpräzise Positionsbestimmung. Foto: Deutsches Geodätisches Forschungsinstitut

Immer wissen, wo man ist - dank Smartphone heute kein Problem mehr. Die eingebaute GPS-Funktion errechnet sogar in abgelegenen Bergtälern den exakten Standort. Die Informationen dafür liefern Satelliten, die per Mikrowellenstrahlung ihre Position zur Erde funken. Doch woher wissen eigentlich die Satelliten, wo sie sind? "Die ganz alltägliche Standortbestimmung wäre nicht möglich ohne ein hochkomplexes Referenzsystem, das immer wieder aktualisiert werden muss", antwortet Prof. Florian Seitz, Direktor des Deutschen Geodätischen Forschungsinstituts der TUM. Sein Team hat soeben den DTRF2014 veröffentlicht – die brandneue Realisierung des Internationalen Terrestrischen Referenzsystems.

Die Aktualisierung ist nötig, weil die Erde im Wandel ist. Mit 6,9 Zentimetern pro Jahr rückt beispielsweise Australien nach Nordosten und um 7,1 Zentimeter pro Jahr schiebt sich Hawaii nach Nordwesten. Europa und Amerika driften auseinander, die skandinavischen Länder, auf denen einst Eispanzer gelegen haben, heben sich. "Um diese Bewegungen exakt messen zu können, braucht man ein stets hochgenaues Bezugssystem über viele Jahrzehnte hinweg. Dabei müssen viele dynamische Prozesse berücksichtigt werden, beispielweise die ungleichmäßige Rotationsgeschwindigkeit der Erde", erläutert Seitz.

Mit Mikrowellen und Laser

Doch wie schafft man ein allgemeingültiges Bezugsystem, wenn nichts bleibt, wie es ist? Die Geodäten haben hierfür ein Netz aus weltweit 1712 Messstationen aufgebaut. Eine der am besten ausgestatteten ist das Geodätische Observatorium Wettzell, das von der TUM mitbetrieben wird. Auf dem Gelände stehen drei Radioteleskope für Very Long Baseline Interferometry (VLBI), die Radiowellen empfangen, welche von Quasaren ausgesandt werden. Die Messungen erlauben Rückschlüsse auf Veränderungen der Position unseres Planeten im All. Außerdem ermitteln zwei Satellite Laser Ranging (SLR)-Systeme mit Hilfe starker Laserstrahlen den Abstand zu Satelliten, die das Laserlicht reflektieren.

Auf diese Weise lassen sich feinste Verschiebungen der Bodenstation dokumentierten. Ergänzt werden diese Messungen durch mehrere Bodenstationen des Global Navigation Satellite System (GNSS), die Daten von GPS, Galileo und GLONASS empfangen. Die drei Beobachtungsverfahren VLBI, SLR und GNSS bilden die Grundlage der Berechnungen des DTRF2014. Dazu kommt noch das Doppler-System DORIS, die Abkürzung steht für Doppler Orbitography and Radiopositioning Integrated by Satellite.

Variationen im Jahrestakt

"Durch die Kombination der verschiedenen Messungen können wir genau berechnen, mit welcher Geschwindigkeit sich der Standort Wettzell bewegt", erklärt TUM-Forscher Dr. Mathis Bloßfeld. Mit 25,4 Millimeter pro Jahr wandert Wettzell nach Nordost. Zusammen mit seinen Kollegen hat der Ingenieur auch die Bewegung der übrigen global verteilten Messpunkte ermittelt. Komplexe, eigens für diesen Zweck entwickelte Algorithmen helfen dabei. "Der Prozess lässt sich aber nicht vollständig automatisieren", erläutert Seitz: "Sprunghafte Positionsveränderungen, die beispielsweise durch die Erdbeben in Chile 2010 oder Japan 2011 ausgelöst wurden, müssen bereinigt werden, um keine falschen Rückschlüsse auf künftige Bewegungen zu ziehen."

Durch sorgfältige Analyse konnten die TUM-Forscher jetzt erstmals sogar feinste, jahreszeitliche Variationen im Millimeterbereich in den Koordinaten abbilden. Diese Variationen entstehen, wenn lang anhaltende Hochdruckgebiete die Landmassen zusammendrücken oder Tiefdruckgebiete diese entlasten.

Die Zukunft der Kontinente

Die neue Realisierung des Internationalen Terrestrischen Referenzsystems DTRF2014, die die Geodäten an der TUM im Auftrag des Internationalen Erdrotations- und Referenzsystemdienstes erstellt haben, wird in der Fachwelt schon ungeduldig erwartet. Der Datensatz, der jetzt bei PANGAEA veröffentlicht wurde, zeigt, mit welcher Geschwindigkeit und Richtung sich die Messpunkte in den vergangenen Jahren bewegt haben. Auf dieser Grundlage lässt sich berechnen, wo die Punkte in einigen Monaten oder Jahren liegen werden.

Interessant sind die Ergebnisse für Geowissenschaftler, die mit Hilfe der Daten die Bewegung der Erdkruste exakt nachvollziehen und Rückschlüsse ziehen können auf die Dynamik in Erdinneren. Und die Geodäten benötigen das hochgenaue globale Koordinatensystem für die Bestimmung des globalen Meeresspiegelanstiegs – auf Millimeter genau.

"Vor allem aber schafft das System eine neue Grundlage für die Positionierung von Satelliten und verbessert somit die Genauigkeit aller satellitengestützen Navigationssysteme", resümiert Seitz.

Referenz für den Datensatz: Seitz, Manuela; Bloßfeld, Mathis; Angermann, Detlef; Schmid, Ralf; Gerstl, Michael; Seitz, Florian (2016): The new DGFI-TUM realization of the ITRS: DTRF2014 (data). Deutsches Geodätisches Forschungsinstitut, Munich, Doi:10.1594/PANGAEA.864046. https://doi.pangaea.de/10.1594/PANGAEA.864046

Weitere Informationen: www.tum.de

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02 Blick in die Zukunft von GIS und Reporting

Disy auf der INTERGEO 2016

Alle Jahre wieder trifft sich auf der INTERGEO, der Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement, alles, was Rang und Namen in der Geo-Branche hat. Und die Disy Informationssysteme GmbH ist auch 2016 wieder mit einem eigenen Firmenstand dabei. Vom 11. bis 13. Oktober 2016 können Besucher sich über die aktuellen Highlights aus dem Karlsruher Software- und Beratungshaus auf der Hamburger Messe in Halle 4 am Stand B4.031 informieren.

Für den Disy-Geschäftsführer Claus Hofmann ist die INTERGEO seit mehreren Jahren als wichtiges Event gesetzt. „550 Aussteller aus 30 Ländern und über 16.000 internationale Fachbesucher bilden auch für uns eine wichtige Plattform zum Dialog und zur Präsentation unserer vielseitigen Lösungen und Dienstleistungen rund um die GIS- und Reporting-Plattform Cadenza“, sagt er.

Daten von heute mit den Möglichkeiten von morgen verknüpfen

Das Motto von Disy für die diesjährige INTERGEO lautet „Wir verknüpfen die Daten von heute mit den Möglichkeiten von morgen“. So wird das Unternehmen zeigen, wie Nutzer mit der brandneuen Version von Cadenza ihre Geo- und Sachdaten effizient für die tägliche Arbeit nutzen können – inklusive der mobilen Datennutzung auf Smartphones. Außerdem wird Disy darüber informieren, wie mit den Datenbanktechnologien Oracle® Spatial, SAP HANA® und PostgreSQL/PostGIS ein Data Warehouse aufgebaut und die Datenintegration mit ETL-Werkzeugen wie Talend oder FME organisiert werden kann.

„Damit die Besucher eine konkrete Vorstellung von unseren Lösungen bekommen, werden direkt am Stand Disy-Kunden ihre Lösung präsentieren“, kündigt Claus Hofmann an. So werden am 12. Oktober, von 10 bis 12 Uhr Mitarbeiter vom Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein (MELUR) das auf Cadenza basierende Wasserkörper- und Nährstoffinformationssystem Schleswig-Holstein (WANIS) vorstellen. Ebenfalls am 12. Oktober, von 14 bis 16 Uhr präsentiert das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) die Darstellung von Inhalten der Zentralen Artdatenbank im Internet (Artdaten-Online). Und am 13. Oktober, von 10 bis 12 Uhr zeigt die Stadt Baden-Baden ihr beliebtes Geoportal, das Disy konzipiert und umgesetzt hat. „Den INTERGEO-Besuchern bieten wir mit diesen Kundenpräsentationen eine einmalige Gelegenheit, mit erfahrenen Cadenza-Nutzern ins Gespräch zu kommen und sich zeigen zu lassen, wie Projekte mit unserer GIS- und Reporting-Plattform umgesetzt werden können“, erklärt Claus Hofmann.

Kongressvortrag zur Nutzbarkeit bundesweiter Datenbestände

Disy beteiligt sich außerdem am INTERGEO-Kongress: Marcus Briesen wird am 13. Oktober, von 15.30 bis 16.45 Uhr einen Vortrag zum Thema „Nutzbarkeit bundesweiter Datenbestände: Status quo aus Sicht der Wirtschaft“ halten.

Wer an den Disy-Angeboten interessiert ist, kann einen Termin unter 0721-16006-000 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vereinbaren und sich eine kostenlose Tageskarte für den INTERGEO-Besuch zusenden lassen.

Weitere Informationen

• Informationen zu Disy auf der INTERGEO: www.disy.net/intergeo

• Informationen zum Web-GIS Cadenza Web: www.webgis.cc

• Cadenza Demo-DVD anfordern: www.disy.net/testen.

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03 Geoportal Baden-Württemberg - Organisatorische Handlungsempfehlungen zur INSPIRE-Bereitstellung von Bebauungsplänen liegen vor

Mit den HE wird ein landesweit einheitlicher Lösungsweg in einem 3-Stufen-Konzept für eine zentrale Datenbereitstellung aufgezeigt. Dies beschreibt ein Standardvorgehen, um schnell und ressourcenschonend die gesetzlichen Aufgaben zu erfüllen und zugleich Mehrwerte auf allen Verwaltungsebenen durch einen umfassenden fachlichen Nutzen der BPläne zu erzeugen. Kommunen sind als Träger der Bauleitplanung gesetzlich verpflichtet, ihre BPläne für INSPIRE bereitzustellen. Als Datenherren sind sie im Schritt 1 verantwortlich dafür, die BPläne im erforderlichen Datenformat aufzubereiten. In den Schritten 2 und 3 sollte eine Zusammenarbeit mit Landratsämtern und öffentlichen/privaten Dienstleistern erfolgen, wobei letztendlich die zentrale Datenbereitstellung für INSPIRE und Fachdienste aufgrund der dafür erforderlichen DV-technischen Ressourcen und aus Datenschutzgründen durch einen öffentlichen Dienstleister wie die kommunalen Rechenzentren erfolgen sollte.

Das schrittweise Vorgehen ist aufgrund der Komplexität der Fachverfahren und Heterogenität der Ausgangsdaten erforderlich. Die zentrale Bereitstellung der BPläne für INSPIRE und Fachdienste beruht darauf, dass die BPläne seitens der Kommunen im Datenmodell XPlanung vorliegen. Dies wird im fachlich-technischen Leitfaden der GDI-BW zur Bereitstellung von Bauleitplänen detailliert beschrieben und als der wirtschaftlichste Weg eingeschätzt. Damit wird ein künftig bundesweiter Standard für den Austausch von Planungsinformationen angewendet, um eine breite Nachnutzung von erfassten Datenbeständen sicherzustellen. Geodatendienste sollen dabei sowohl die Bereitstellungspflicht für INSPIRE gewährleisten als auch eine praktische Nutzung der BPläne im alltäglichen Verwaltungshandeln unterstützen.

Weitere Informationen: www.geoportal-bw.de

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Nur noch wenige Chancen, an denen Sie ein kostenloses Ticket für die weltweit größte Messe im Bereich Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement der INTERGEO erhalten können.

Es erwarten Sie viele interessante Präsentationen auf unserer Showbühne (unter anderem):

  • Autodesk meets Topcon - die digitale Baustelle - multidimensional & modellbasiert
  • Befliegung oder Scan - Punktwolke - Und dann?
  • BIM in der Infrastrukturplanung
  • Die Bearbeitung und Nutzung der Punktwolke in Autodesk ReCAP und AutoCAD Civil 3D
  • Erzeugung von intelligenten CAD Objekten aus Punktwolken
  • Kosten- und Zeitersparnis in der Netzdokumentation durch workflowbasierte Planauskunft
  • SAGis mobil - Die Android - basierte APP für die mobile Pflege von Geoinformationen
  • Vom Drohnenflug zum CAD- und BIM-Modell für Gebäudeaufnahmen
  • WebGIS - Lösungen für Kommunen, Stadtwerke und Verbände

The Future of Making Things in Infrastructure - BIM in der Stadtplanung Ralf Mosler - Head of BIM Tansformation Expert Group - Autodesk GmbH ist auf dem Intergeo Forum am 12.10.2016 um 11:00 zu Gast.

Sie finden uns in der Halle A1 Stand F1.077 auf dem Autodesk-Messestand

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04 Vom Einzelscan zum CAD-Modell

FARO 3D Conference zeigt, wie Daten optimal verarbeitet werden

Die diesjährige 3D Conference von FARO stellt genau diese Aspekte in den Mittelpunkt. Am 3. und 4. November dreht sich im Kraftwerk Rottweil alles um die Fragen, wie Scandaten schnell und zuverlässig weiterverarbeitet werden können. In über 20 Workshops zeigen Laserscanning-Experten zahlreiche Anwendungsbeispiele für die Verarbeitung komplexer und umfangreicher Scandaten. Sie demonstrieren, wie beispielsweise aus Einzelscans schnell ein CAD Modell wird oder wie Anwender aus Punktewolken effizient Visualisierungen der gescannten Objekte erstellen können.

In Hands-on-Trainings lernen die Teilnehmer die strukturierte Anwendung der SCENE Software, um etwa sehr große Datenmengen zu bearbeiten. Weitere Workshops befassen sich mit gekoppelter Software wie etwa PointSense, Graphisoft oder Autocad. Es werden Anwendungsmöglichkeiten für BIM (Building Information Modeling) vorgestellt und gezeigt, wie über 3D-Scans 2D-Gebäudepläne erstellt werden können. FARO-Experte Stefan Hohmann erläutert in seiner Session „From Point Clouds to Plant Models with PointSense Plant“ den optimalen Arbeitsablauf von der Punktewolke bis zur Darstellung wichtiger Aspekte der Werksplanung wie etwa Kollisionserkennung, Achslinien oder Anschlusspunkte.

In weiteren Vorträgen und Workshops berichten erfahrene Anwender zum Beispiel, wie mit Hilfe des Scan Localizer bereits beim Scannen großer Objekte die Vollständigkeit der Daten gesichert werden kann. FARO Spezialisten geben Einblicke in den optimierten Einsatz des FARO Freestyle und zeigen, wie sich die erfassten Daten mit denen des FARO Focus einfach verbinden lassen.

Mit Prof. Dr. Ute Schäfer von der Medizinischen Universität Graz eröffnen sich in der Keynote spannende Forschungsthemen: So kommt in medizintechnischen Anwendungen im Bereich des Additive Manufacturing die 3D-Technologie heute bereits zum Einsatz. Doch bergen die Möglichkeiten des 3D-Drucks ein noch wenig beachtetes Potenzial, um etwa personalisierte Implantate in den Kliniken direkt herzustellen – dafür braucht es beispielsweise auch intra-operative Imaging-Technologie.

Die FARO Spezialisten, Dr. Bernd-Dietmar Becker, Chief Technology Strategist, sowie Oliver Bürkler, Director Product Management, nehmen die Teilnehmer mit in das FARO Lab: In ihren Vorträgen stellen sie die neuesten Lösungen für optimierte und integrierte Arbeitsabläufe vor – etwa bei der Scan Automatisierung und Visualisierung.

Neben Workshops und Vorträgen bietet die Konferenz viel Raum für Netzwerkarbeit und exklusive Informationen zu aktuellen Trends in der Messtechnik und Bildgebungstechnologie. Das Kraftwerk Rottweil bildet den beeindruckenden Veranstaltungsrahmen der FARO 3D Conference. Die Konferenz wird in englischer Sprache durchgeführt.

Informationen und Anmeldung unter: www.faro.com/3dconference2016

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Workshop "3D-Stadtmodelle"

Am 08. und 09.11.2016 veranstaltet der gemeinsame Arbeitskreis "3D-Stadtmodelle" der Deutschen Gesellschaft für Kartographie e.V. (DGfK) und der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e.V. (DGPF), der im März 2009 gegründet wurde, wieder einen Workshop zum Thema 3D-Stadtmodelle. Wie in allen Vorjahren, so findet er auch dieses Mal in den Räumen des Uni-Clubs in Bonn statt.

In diesem mittlerweile achten Workshop der DGfK und DGPF sollen die Fortbildung und der gegenseitige Informationsaustausch an erster Stelle stehen. Interoperabilität und Anwendungen stehen dieses Jahr im Fokus. Daneben hält das Thema Building Information Modeling (BIM) ebenfalls Einzug in den Kontext der 3D-Stadtmodelle. Beiträge zum Datenschutz und zur Qualitätssicherung runden das Thema ab. Wie inzwischen guter Brauch, gibt es am Ende des Workshops einen Blick in benachbarte Länder, und dieses Jahr blicken wir sogar in die Zukunft.

Anmeldeformular und Flyer sind hier zu finden: www.3d-stadtmodelle.org

05 Smarte Messboje: Gewässer-Schadstoffe effektiv im Blick

Innovatives Monitoringsystem kombiniert Methoden aus Gewässeranalyse und Fernerkundung – Grundlage für das Verständnis der Dynamik der Wasserqualität und den Schutz aquatischer Ökosysteme

Derzeitige Einsatzmethode des Multialgensensors – künftig wird sie im Verbund mit weiteren Sensoren automatisiert von Bojen aus betrieben. (Foto: bbe Moldaenke)

„Ein guter Zustand unserer Gewässer ist von enormer gesellschaftlicher Bedeutung. Ein weltweites Problem ist allerdings die Schadstoffbelastung, welche die Qualität der Gewässer – beispielsweise als Trinkwasserressource, Schutzgebiet oder Aquafarming-Standort – stark beeinträchtigen kann. Insbesondere die Blüten von Cyanobakterien können für Menschen und das Ökosystem gefährliche Giftstoffe freisetzen“, sagt Dr. Andreas Holbach, der das Verbundprojekt „WAQUAVID“ zusammen mit Professor Stefan Norra am KIT koordiniert. Herkömmliche Monitoringstrategien setzten sich häufig aus einer Vielzahl unabhängig agierender Sensorsysteme zusammen, sagt Norra. Das erschwere und verlangsame eine integrierte Datenauswertung. „Wir müssen den Gewässerzustand schnell und ganzheitlich erfassen, um mögliche Maßnahmen fundiert, effektiv und unmittelbar ableiten zu können.“

Gesamtziel von WAQUAVID ist daher die Entwicklung einer innovativen Multisensor-Tiefenprofilmessboje. Gewässer sind oft nicht einheitlich vermischt, sondern weisen eine tiefenabhängige Schichtung der physikalischen, chemischen und biologischen Parameter auf. Das neue Multisensorsystem wird in der Lage sein, die Gewässerqualität in den verschiedenen Tiefen zu ermitteln. Dieses Tiefenprofil von Gewässern ermöglicht die umfassende Erforschung der die Wasserqualität beeinflussenden Prozesse.

Die Boje wird sowohl bei Untersuchungen der Wissenschaftler vor Ort (in situ) eine Vielzahl von Parametern messen – wie Temperatur, Sauerstoffkonzentration, Algengehalt und Treibhausgase – als auch ferngesteuert ein gezieltes Entnehmen von Wasserproben ermöglichen. Diese Messmethode ist sehr genau, aber lokal begrenzt. Um auch größere Wasserflächen untersuchen zu können, nutzen die Forscher zusätzlich hyperspektrale Fernerkundungsdaten: Fluggeräte wie Drohnen, Flugzeuge oder Satelliten zeichnen dazu die spektralen Eigenschaften – vor allem besonders auffällige Merkmale der reflektierten Strahlung – von Wasser, Schwebstoffen, Algen und anderen Stoffen mit sehr hoher Empfindlichkeit großflächig auf. Über spezielle Auswertealgorithmen lassen sich daraus Parameter ableiten, die in Verbindung mit den Bojendaten den jeweiligen Wasserzustand für ausgedehnte Wasserflächen mit hoher räumlicher Auflösung beschreiben. Die Integration einer Hyperspektralkamera bildet damit die Schnittstelle zwischen punktuellem in-situ-Monitoring und flächenhaften Methoden der Gewässerüberwachung über die Fernerkundung. Hierfür arbeiten am KIT die Arbeitsgruppe Umweltmineralogie und Umweltsystemanalyse (ENMINSA) – eine gemeinsame Einrichtung des Instituts für Angewandte Geowissenschaften und des Instituts für Geographie und Geoökologie – und das Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung (IPF) mit den beiden Firmen ADM Elektronik (ADM) und bbe Moldaenke (bbe) zusammen.

Neu ist dabei die Kopplung des Multisensorsystems – das sich über Windkraft und Solarzellen selbst mit der benötigten Energie versorgt – mit Sensoren für CO2 und Methan, Probenahme, Fließrichtungsanalyse und meteorologischer Messstation. Weiterhin werden neue Methoden in die Sonde „Fluoroprobe“ der Firma bbe integriert, welche insbesondere die photosynthetische Aktivität verschiedener Algen messen kann. So wird unter anderem über das Erfassen des an der Photosynthese beteiligten Pigments Phycocyanin eine Frühwarnung zu Giftstoffen aus Cyanobakterien möglich. Ergänzend können die Wissenschaftler die fernerkundlichen Sensoren zur Erfassung flächenhafter Daten für Gewässer auf der Grundlage von differenzierten Algenmessungen grundlegend kalibrieren und validieren.

Künftig soll das Monitoringsystem in Kombination mit der fernerkundlichen Anwendung eine bedeutende Lücke in der Gewässerüberwachung in Hinblick auf nationale, europäische und internationale Qualitätsansprüche schließen. Insbesondere wird es dabei unterstützen, die ökologische Funktionstüchtigkeit von Gewässern in situ und online zu analysieren. Damit ermöglicht es den zuständigen Behörden und Unternehmen auch, zeitnahe Entscheidungen im Hinblick auf den Erhalt einer hohen Wasserqualität und der Gewässerökosysteme zu fällen.

Das Verbundprojekt „Entwicklung einer Tiefenprofilmessboje zur in situ und online Multisensor-Überwachung der Wasserqualität, Algenvitalität und -diversität (WAQUAVID)“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Es ist Teil der Fördermaßnahme „KMU-innovativ“, Anwendungsbereich „Nachhaltiges Wassermanagement“, im Technologiefeld „Ressourceneffizienz und Klimaschutz“.

Details zum KIT-Zentrum Klima und Umwelt: www.klima-umwelt.kit.edu

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06 Topcon: Neuer Business Development Manager & Key Account Manager DACH

Wolfgang Bücken ist neuer Business Development Manager & Key Account Manager DACH bei der Topcon Deutschland Positioning GmbH

Bücken war in den letzten Jahren verantwortlich für die Betreuung der Autodesk Reseller in den Bereichen Infrastruktur und Architektur in Deutschland. Neben der Vertriebs- und Marketingunterstützung hat Herr Bücken bei den Autodesk Resellern die Themen BIM und Cloud-Lösungen vorangetrieben und hierbei eng mit dem Hersteller Autodesk zusammen gearbeitet.

Für verschiedene Softwarehäuser (Usbeck-Wenninger GmbH, Ziegler Informatics, K2-Computer) leitete Wolfgang Bücken sowohl den direkten als auch den indirekten Vertrieb und bringt über 25 Jahre Erfahrung im Bereich Partnermanagement und Business Development in der Softwarebranche mit.

„Wir freuen uns sehr, mit Wolfgang Bücken einen Topspezialisten für die Geschäftsentwicklung im Bereich Softwarelösungen und Partnermanagement gewonnen zu haben. Herr Bücken ist die Schnittstelle zu Autodesk in der DACH-Region und wird zusammen mit Autodesk und Autodesk Resellern die gemeinsamen Entwicklungen und Prozesse im Markt positionieren“, freut sich Andreas Strunk, Geschäftsführer der Topcon Deutschland Positioning GmbH.

„Ich freue mich sehr darauf, der neue Ansprechpartner für unsere Partner hinsichtlich Synergie- und Workflowoptimierung mit Softwarelösungen zu sein, sodass unsere Kunden und Partner die optimale Lösung und Betreuung erhalten“ ergänzt Wolfgang Bücken.

Neben der Geschäftsentwicklung im Bereich Softwarepartnerschaften, wird Bücken zudem das Partnermanagement mit Topcon-Partnern optimieren und entwickeln.

Weitere Informationen: www.topconpositioning.com/de-de/

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07 Infrastruktur-Management auf der INTERGEO in Hamburg

BARTHAUER auf dem Gemeinschaftsstand des Verbandes GEOkomm e.V. (Halle A1, Stand C1.036). Foto: Barthauer Software GmbH

Nach der IFAT in München präsentiert sich die Barthauer Software GmbH auf der INTERGEO in Hamburg. Als Verbandsmitglied zeigt das Unternehmen auf dem Gemeinschaftsstand des Verbandes GEOkomm e.V. in Halle A1 / Stand C1.036 bestehende Produkte und Neuheiten.

Zu sehen sind Neuerungen und Erweiterungen rund um das Netzinformationssystems BaSYS, beispielsweise die Einbindung von Statusmeldungen von SCADA-Systemen (Thema Geospatial 4.0) oder die Unterstützung von QGIS und PostgreSQL als Erweiterung des BARTHAUER Multi-Plattform Konzepts.

Im Themenkontext „GIS Solutions“ präsentiert BARTHAUER das Geoobjects Design Studio GeoDS. Als Baukasten für die unkomplizierte Erstellung individueller Informationssysteme ermöglicht es die Verwaltung jedweder Infrastrukturobjekte.

Auch im Bereich „Smart City“ dürfen Fachbesucher gespannt sein. Das Netzinformationssystem BaSYS wird sich mittelfristig zu einem Infrastruktur-Management System entwickeln und dabei Big Data Analysen vereinfachen. Bereits jetzt realisiert BARTHAUER die Verzahnung von unterirdischen Ver- und Entsorgungsleitungen mit der Verwaltung des oberirdischen Straßenraums.

Claudia Hickmann, Leitung Vertrieb bei BARTHAUER. Foto: Barthauer Software GmbH

Claudia Hickmann, Leitung Vertrieb bei BARTHAUER, fasst zusammen: „Die INTERGEO ist für uns neben der IFAT bereits seit mehreren Jahren eine wichtige Messe. Als Kongressmesse bietet sie uns den perfekten Rahmen, um zielgruppengenau auf unsere Produkte für die Bereiche Geoinformation und Infrastruktur-Management aufmerksam zu machen. Wir werden die INTERGEO nutzen, um neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Kundenkontakte zu pflegen.“

Weitere Informationen: www.barthauer.de

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08 Infrastruktur und Geodaten-Fortführung als zentrale Themen auf dem Intergeo-Messestand von EFTAS, Hansa Luftbild, iNovitas und Moskito

Die diesjährige Messepräsenz der EFTAS steht unter dem Leitsatz: „World changes, we see.“ Lösungen zur Fortführung von (amtlichen) Geodaten in 3D durch Photogrammetrie und zur „change detection“ von Landbedeckungsänderungen mit (Sentinel-)Satellitendaten sind die Hauptthemen. Ob für Kataster und Vermessung, Natur und Umwelt oder touristische Informationssysteme. Praxisbewährt bei der Erstellung der Amtlichen Basiskarte, der Aktualisierung von FFH-Biotopkartierungen und dem Betrieb von Tourismus-Apps.

Die Hansa Luftbild AG präsentiert in diesem Jahr ihr umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsportfolio für den nationalen wie internationalen Bereich. Dazu gehören unter anderem große Infrastrukturprojekte für die europäische Energieversorgung: So wurden Laser- und Bildflüge für die Vermessung geplanter Erdgas-Pipelines von Rügen bis zur dt.-tschechischen Grenze und die Gas-Pipeline zwischen dem belgischen Zeebrügge und der Stadt Aachen durchgeführt.

Die iNovitas AG hat in diesem Jahr die Funktionalitätserweiterungen (u.a. die 360° Panoramabilder) ihrer bereits europaweit etablierten Infrastrukturplattform im Gepäck. Der infra3D Service stellt den kommunalen und städtischen Infrastrukturbetreibern präzise, georeferenzierte, hochauflösende und dreidimensionale Bilder für Analysen, Messungen und Bauprojektierungen zur Verfügung. Dank infra3D resultieren nachweislich enorme Zeit- und Kostenersparnisse.

Die Firma Moskito stellt vor allem Neuerungen für die Anwendung „Straßenbeleuchtung“ vor. Die aktuelle Version bietet höheren Bedienkomfort und eine verbesserte Optik der Karten. Vor allem aber kann die Netzanalyse jetzt die Leuchten zu den einzelnen Phasen der bis zu 5-adrigen Kabel zuordnen und so jeweils Funktionen wie "Ganznachtbetrieb" verwalten. Als weitere Neuerung werden Wartungsprozesse wie die Standsicherheitskontrolle unterstützt. Natürlich können sich die Besucher auch über die Entwicklungen in Moskito GIS informieren, besonders über die neue Cloud-Integration und den Zugriff auf OSM-Daten.

Weitere Informationen zu den Ausstellern finden sich unter www.eftas.com, www.hansaluftbild.dewww.inovitas.ch und www.moskito-gis.de.

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09 Impulse für die Tiefbaubranche aus Mitteldeutschland

Gemeinsam mit Branchenexperten wie der CADsys GmbH aus Chemnitz, der IB&T Gruppe aus Hamburg und weiteren lädt aRES Datensysteme Vermessungsingenieure und Infrastrukturplaner für die Bereiche Wasser/Abwasser und Straßenbau ein. Dabei erfahren die Teilnehmer Neuigkeiten aus der Branche und bekommen Einblicke sowie Expertenwissen zu Themen wie BIM, 3D-Visualisierung, Koordinatensysteme und -transformation sowie Kanalplanung und -berechnung vermittelt.

Die Vorträge des Tiefbautages werden von kleineren Workshops und einem Hands-on-Bereich begleitet. Hier können Interessenten gezielt Themen mit unseren Experten diskutieren oder sich genauer über die verwendeten Softwarelösungen informieren.

Detaillierte Informationen zum Tiefbautag stehen auf www.aresData.de/Tiefbautag bereit. Die Teilnahme am Tiefbautag 2016 ist kostenfrei. Anmeldeschluss ist der 16. September 2016.

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10 Wartungsrelease zum CAD-Planungs- und Entwurfssystem GEOPAC für EliteCAD V14

Zahlreiche namhafte Verkehrsbetriebe mit eigenen U-Bahn- und Straßenbahnnetzen sowie Ingenieurbüros, die in der Vermessung und Verkehrs-wegeplanung tätig sind, nutzen bereits langjährig erfolgreich das CAD-Planungs- und Entwurfssystem GEOPAC.

Zum Angebotsspektrum des Düsseldorfer IT-Systemhauses GEO DIGITAL GmbH gehören die Weiterentwicklung und Vermarktung der Softwareproduktlinie GEOPAC sowie Services, Schulungen und individuelle Dienstleistungen für alle Aufgabengebiete im Rahmen der Geodäsie und des Planungs- und Ingenieurwesens.

Auf der InnoTrans, 20.-23. September 2016 in Berlin, und auf der INTERGEO, 11.-13. Oktober 2016 in Hamburg, vermitteln die Düsseldorfer ÖPNV-Planungsexperten Einblicke in die neuen Features des zum Jahresende 2016 geplanten Wartungsrelease zum CAD-System GEOPAC für EliteCAD V14:

  • GEOPAC für EliteCAD ist erstmalig ausschließlich als 64 Bit-Version verfügbar.
  • Modifizierte GEOPAC für EliteCAD Lageplanerzeugung/Ansichtenverwaltung.
  • Neue Funktion „Fahrlinie“ zur flexibleren, einfacheren und anwendungsgerechteren Erzeugung von Planungen in der Grundriss- und Höhentrassierung.
  • Erweiterung des GEOPAC 3D-Hüllkurvenverfahrens um Funktionalitäten zur Lichtraumauswertung in Punktwolken.
  • Erweiterung des Trassierungsmoduls GEOPAC-TRASS um die automatisierte Erzeugung eines Trassenplans gem. Ril 885.1102 (Gleisvermarkungsplan).
  • Neues Modul GEOPAC-FAHRDYNAMIK zur systemgestützten Erzeugung grenz- und regelwertkonformer, fahrdynamisch optimierter Gleisachsen.

Weitere Informationen: www.geodigital.de

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11 Rosetta, MERLIN und Copernicus: Das DLR beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligte sich wieder am Tag der offenen Tür der Bundesregierung in Berlin. Am 27. und 28. August 2016 konnten die Besucher im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) noch einmal die Highlights der Kometenmission Rosetta Revue passieren lassen und Experten persönlich befragen. Zudem konnten sie sich über den deutsch-französischen Klimasatelliten MERLIN, der das klimaschädliche Methangas in der Erdatmosphäre beobachten soll, und den Raumfahrt-Wettbewerb INNOSpace-Masters informieren.

Im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stellten DLR-Mitarbeiter das zukünftige europäische Satellitennavigationssystem Galileo und das Erdbeobachtungsprogramm Copernicus vor.

Galileo und Copernicus

Der Tag der offenen Tür der Bundesregierung stand in diesem Jahr unter dem Motto "Ein Tag für alle." Ein "Service für alle" soll das europäische Satellitennavigationssystem Galileo werden: Mit einer finalen Konstellation von 30 Satelliten, soll Galileo ab 2020 die Bürger Europas unabhängig vom amerikanischen GPS-Navigationssystem machen. Derzeit umfasst die Galileo-Flotte 14 Satelliten, am 17. November 2016 sollen vier weitere Satelliten an Bord einer europäischen Ariane-5-Trägerrakete ins All starten. Die am DLR in Oberpfaffenhofen angesiedelte Gesellschaft für Raumfahrtanwendungen GfR ist mit ihrem Galileo-Kontrollzentrum für die Steuerung der Satelliten zuständig.

Wie gesund wird unsere Luft in den nächsten fünf Jahren sein? Wie sauber unsere Gewässer? Und wie stark wird der Regenwald noch schrumpfen? Um diese und ähnliche Fragen zu beantworten, hat die Europäische Kommission das Erdbeobachtungsprogramm Copernicus ins Leben gerufen.

Copernicus besteht aus sechs Satellitenfamilien, den sogenannten Sentinels ("Wächtern"), die die Erde und Atmosphäre erfassen und somit wichtige Daten zu Klimaschutz, nachhaltiger Entwicklung, humanitärer Hilfe, Ernährungssicherheit und zum Gesundheitszustand der Ozeane liefern. Ergänzt werden die Satelliten-Daten durch Messgeräte am Boden, in der Luft und in Gewässern.

Den Betrieb der insgesamt 20 Umweltsatelliten übernehmen die europäische Weltraumagentur ESA und die Europäische Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten, EUMETSAT. In Deutschland ist das BMVI federführend für Copernicus verantwortlich. Umgesetzt werden die deutschen Copernicus-Beiträge durch das DLR.

Rosetta, MERLIN und neue Raumfahrtideen

Der 12. November 2014 war ein Tag, an dem Raumfahrtgeschichte geschrieben wurde. Zum ersten Mal landete ein von Menschen gebautes Gerät auf einem Kometen. Es war der Landeroboter Philae der ESA-Mission Rosetta, der um 17:09 Uhr auf der Oberfläche des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko, kurz "Tschuri", aufsetzte. Am 27. Juli 2016 wurde das System an Bord von Rosetta, über das mit Philae kommuniziert werden kann aus Energiespargründen ausgeschaltet, bevor am 30. September 2016 die Mission Rosetta zu Ende geht. Im BMWi zeigte das DLR noch einmal die Höhepunkte dieses einmaligen "Abenteuers", Wissenschaftler erklären anhand von Bildern und Messdaten die Bedeutung und den Nutzen dieser Mission für die Weltraumforschung.

Methan ist nach Kohlendioxid der zweitgrößte Beitrag zur anthropogenen, also von Menschen verursachten, Klimaerwärmung. Der weltweite Methangehalt stieg seit Beginn der Industrialisierung auf die doppelte atmosphärische Konzentration an - der Gehalt von Kohlendioxid "lediglich" um 30 Prozent. Der deutsch-französische Kleinsatellit MERLIN (Methane Remote Sensing LIDAR Mission) soll ab 2019 das Treibhausgas Methan in der Erdatmosphäre beobachten. Mit Hilfe eines LIDAR-Instruments wird MERLIN aus einer Höhe von rund 500 Kilometern das Treibhausgas in der Erdatmosphäre aufspüren und überwachen. Ziel der dreijährigen Mission ist unter anderem die Erstellung einer globalen Weltkarte der Methankonzentrationen. Außerdem soll die Mission Aufschluss darüber geben, in welchen Regionen der Erde Methan in die Atmosphäre eingebracht wird (Methanquellen) und in welchen Gebieten es ihr wieder entzogen wird (Methansenken).

Zudem wurde am DLR-Stand im BMWI der neue Raumfahrtwettbewerb "INNOspace Masters" vorgestellt. Es geht hier um neue Ideen und Konzepte für die Raumfahrtindustrie. Der Wettbewerb wurde vom DLR im Auftrag des BMWI erstmals 2015/16 ausgerichtet und geht jetzt in eine zweite Runde.

Weitere Informationen: www.DLR.de

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12 Termine

INTERGEO 2016 I Dienstag, 11. Oktober 2016 - Donnerstag, 13. Oktober 2016 I Hamburg Messe − Eingang Mitte - 20357 Hamburg, Deutschland I www.intergeo.de

Fachaustausch Geoinformation 2016 I Donnerstag, 24. November 2016 I Print Media Academy, Heidelberg I www.geonet-mrn.de

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Geodaten I 22.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Reporting/Auswertung I 23.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Repository Manager I 24.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Datenbankseminar GeoSQL I 30.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - ETL-Datenbearbeitung mit Talend und FME I 01.12.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

19. Internationale geodätische Woche Obergurgl I 12. - 17. Februar 2017 I Obergurgl, Universitätszentrum - Obergurgl, 6456 Österreich I www.uibk.ac.at/vermessung/obergurgl

„Geosi – Software für Vermessung“ - Ein Überblick und Neuentwicklungen für 2017 I 12. Oktober 2016 I Uni Innsbruck I https://www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege.html

Workshop 3D-Stadtmodelle I 8. November 2016 I Bonn I http://www.3d-stadtmodelle.org/index.php?do=3dws2016

"Paradigmenwechsel in der Vermessung – Fluch oder Segen?“ Zum Einfluss neuer Technologien auf das Erzeugen, die Verwendung und das Teilen von Information I 16. November 2016 I Uni Innsbruck I https://www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege.html

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13 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

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Neue Jobangebote:

! GIS-Fachkraft I Stadt Karlsruhe I Stellenangebot vom 01.09.2016

! Für das Sachgebiet Wirtschaftsförderung und Tourismus eine/n Breitbandkoordinatorin oder Breitbandkoordinator I Stadt Esslingen am Neckar I Stellenangebot vom 01.09.2016

Mitarbeiterin / Mitarbeiter im Bereich Geodateninfrastruktur I Bundesamt für Verfassungsschutz I Köln I Stellenangebot vom 30.08.2016

Stelle einer technischen Sachbearbeiterin/ eines technischen Sachbearbeiters I Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie I Wiesbaden I Stellenangebot vom 30.08.2016

Ingenieurin/Ingenieurs (Diplom/FH, Bachelor) Fachrichtung Geoinformatik I Landkreis Stade I Stellenangebot vom 22.08.2016

Projekt-Mitarbeiterin / Projekt-Mitarbeiter im Bereich Geodateninfrastruktur I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 19.08.2016

Projektmanagerin / Projektmanager im Bereich Geodateninfrastruktur I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 19.08.2016

Vermessungstechniker / CAD-Fachkraft (m/w) I cofex GmbH I Standorte Lehrte und Braunschweig I Stellenangebot vom 20.08.2016

Bauzeichner / GIS-Fachkraft (m/w) I cofex GmbH I Standort München I Stellenangebot vom 20.08.2016

Fachkräfte für Netzdaten-Services (m/w) I Mettenmeier GmbH I Standort München I Stellenangebot vom 19.08.2016

Mitarbeiter(in) Technischer Vertrieb GeoIT I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 10.08.2016

Softwareentwickler WebGIS (m/w) I Hansa Luftbild AG I Münster I Stellenangebot vom 08.08.2016

Teamleitung Photogrammetrie (Kennziffer 16-21) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 02.08.2016

Vermessungstechniker/in oder Vermessungsingenieur/in für den Innen- und Außendienst I Dipl.-Ing. Gajowski GmbH I Baunatal I Stellenangebot vom 02.08.2016

Senior Wissenschaftliche (r) Mitarbeiter/-in Geoinformatik I Universität Heidelberg I Stellenangebot vom 01.08.2016

Professur für das Gebiet Grundlagen und Anwendungen von Geoinformationssystemen I Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth I Studienort Oldenburg I Stellenangebot vom 01.08.2016

Geoinformatiker/-in bzw. Dipl.-Ing. Vermessung / Geograph I Mensch und Maschine I Niederlassung Stuttgart I Stellenangebot vom 29.07.2016

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

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