03
Mai
2017

gis-report-news*** 08/2017

 

gis-report-news***

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Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

Ausgabe 08/2017 vom 03. Mai 2017

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

 

Ein Gedanke vorab: “Ein Maitag ist ein kategorischer Imperativ der Freude.” Christian Friedrich Hebbel

 

 

Unsere Themen heute:

01 Frischer Wind in Fulda

Barbara Bachner ist neue Leiterin des Amtes für Bodenmanagement (AfB) Fulda

Das Amt für Bodenmanagement (AfB) Fulda hat mit Wirkung zum 2. Mai 2017 eine neue Leiterin – Barbara Bachner tritt die Nachfolge von Matthias Kohlhammer an. Bachner ist am 2. Mai 2017 durch Dr. Michael Bruder aus dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (HMWEVL) und Dr. Hansgerd Terlinden, Präsident des Hessischen Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG), im „Lüderhaus“ in Großenlüder in ihr Amt eingeführt worden. WEITERLESEN

 

02 Neuregelung für Drohnenflüge in Kraft

Die von Bundesminister Alexander Dobrindt initiierte Neuregelung für Drohnenflüge ist in Kraft

Dobrindt: "Drohnen bieten ein großes Potenzial - privat wie gewerblich. Immer mehr Menschen nutzen sie. Je mehr Drohnen aufsteigen, desto größer wird die Gefahr von Kollisionen, Abstürzen oder Unfällen. Für die Nutzung von Drohnen haben wir klare Regeln aufgestellt. Damit eröffnen wir der Zukunftstechnologie Drohne Chancen, und erhöhen gleichzeitig die Sicherheit im Luftraum. Neben der Sicherheit verbessern wir auch den Schutz der Privatsphäre." WEITERLESEN

 

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Geo-ETL: Geodaten mit Talend professionell verarbeiten

Mit GeoSpatial Integration für Talend stellt Disy eine leistungsstarke Geo-Erweiterungssoftware für das weltweit führende ETL-Tool von Talend vor. Damit steht Ihnen die Welt der Extraktion, der Transformation und des Ladens von Sachdaten im Zusammenspiel mit Geodaten offen. Die volle Talend-Funktionalität plus GeoSpatial-Komponenten können genutzt werden!

Weitere Informationen zu GeoSpatial Integration für Talend inklusive Registrierungsmöglichkeit finden Sie unter www.disy.net/geospatial.

 

03 SMART CARTOGRAPHY

Sechs Beispiele, die aus Karten von gestern Smart Maps von heute machen

Der 65. Kartographie Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kartographie steht 2017 unter dem Motto Smart Cartography. Auf der INTERGEO 2017 präsentiert sich die Community als innovative Wissenschaftsdisziplin, die mit ihren Smart Maps die Umwelt digital und mit immer neuen Akzenten darstellt. WEITERLESEN

 

04 Hightech für Helfer

DLR unterstützt das UN World Food Programme (WFP) durch satellitengestützte Risikokartierungen

Jährlich sterben mehr Menschen an Hunger als an AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen. Täglich haben 795 Millionen Menschen auf der Welt, jeder Neunte, nicht genug zu essen. Auch durch die Folgen des Klimawandels verschärft sich die prekäre Lage – Ernteausfälle aufgrund von extremen Dürreperioden oder Überschwemmungen sind nur ein Beispiel. Doch wo sind wann welche Schäden zu erwarten? Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt nun – gefördert durch das Auswärtige Amt – das UN World Food Programme (WFP) bei der Risikokartierung und Früherkennung von kritischen Entwicklungen im Rahmen der weltweiten Bekämpfung von Hunger. Ziel des neuen Projekts ist es, das WFP dabei zu unterstützen, in einem "Spatial Risk Calendar" (SPARC) räumlich oder zeitlich wiederkehrende Umweltrisiken frühzeitig aufzudecken und genauer zu prognostizieren, um daraus geeignete Hilfsmaßnahmen und Strategien ableiten zu können. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“.

Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!

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05 Smart Cities – Kommunen müssen Digitalisierung zur strategischen Aufgabe machen

Eine gemeinsame Untersuchung von BBSR, PwC und Fraunhofer IAO verdeutlicht: Kommunen müssen die Digitalisierung zur strategischen Aufgabe machen, um bei der Stadtentwicklung handlungsfähig und unabhängig zu bleiben. Sie müssen sich mit den Veränderungen in der Wirtschaft befassen, um Unternehmen ein attraktives und vernetztes Umfeld bieten zu können. Und sie müssen alle Bevölkerungsgruppen auf dem Weg zur Smart City mitnehmen – auch jene, die in der digitalen Welt schon heute überfordert sind. Die Ergebnisse fließen ein in eine Smart-City-Charta für Deutschland. WEITERLESEN

 

06 IB&T lädt ein zu CARD/1 infoTagen 2017

Die CARD/1 infoTage 2017 starten am 13. Juni in Weimar und enden am 4. Juli in Hamburg. Bundesweit stellt die IB&T GmbH ihre aktuellen Lösungen vor. WEITERLESEN

 

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Neues im norGIS-Gewässerkataster

norGIS-Gewässerkataster verwaltet alle relevanten Sach-, Bestands- und Geometriedaten eines Verbands- bzw. Einzugsgebiets konform zur Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Integriert ist eine automatisierte Unterhaltungsplanung. Zusätzlich steht eine vom Anwender beliebig anzupassende Aufgaben-, Termine- und Ausschreibungsverwaltung zur Verfügung. Ebenfalls integrierbar sind externe Datenbestände, Pläne und Dokumentationen (ALKIS, Lagerbücher, externe Leitungs- und Bestandspläne, B/F-Planwerke, Skizzen, Fotos, Videosequenzen usw.).

Gerne laden wir Sie zu unserer Informationsveranstaltung nach Norden ein. Infos finden Sie unter www.norbit.de oder sprechen Sie uns an und wir vereinbaren einen vor Ort Termin.

 

07 Achte BaSYS User Conference in Essen

BARTHAUER lädt zu jährlicher Fach- und Anwenderkonferenz nach Essen

Seit mittlerweile acht Jahren ist die BaSYS User Conference feste Tradition der Barthauer Software GmbH. 2017 lädt der Braunschweiger Software-Experte zur Fach- und Anwenderkonferenz nach Essen. Im Mittelpunkt steht der effiziente Umgang mit dem Netzinformationssystem BaSYS. WEITERLESEN

 

08 Urbanes Mobilitätslabor für Salzburg

Stadtsenat der Stadt Salzburg gibt Startschuss für innovative Personenmobilität & City-Logistik

´Smart City´ ist in aller Munde. Als ressortzuständige Stadträtin für Smart City in der Stadt Salzburg ist Barbara Unterkofler überzeugt: „Wenn wir den Begriff mit Leben füllen, können wir die Personen- und Gütermobilität sowie die Verkehrsinfrastruktur unserer Gemeinden und Städte innovativ gestalten und gemeinsam entwickeln. Der Stadtsenat setzte am 3. April, mit der einstimmigen Entscheidung für das Urbane Mobilitätslabor einen ganz wesentlichen Schritt in diese Richtung.“ WEITERLESEN

 

09 GEC 2017: Geotechnik-Kongress mit 10. Deutschen Geologentag

Spezial-Frühbucher bis zum 28. Juli / Call for Papers ist veröffentlicht

Am 25. + 26. Oktober 2017 findet die GEC Geotechnik - expo & congress zum fünften Mal bei der Messe Offenburg statt. Mit der Kombination aus Kongress und Fachmesse widmet sich die zentrale Branchen-Plattform den unterschiedlichen Facetten des Geotechnik-Marktes. WEITERLESEN

 

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Im Zeitraum 13 April 2016 - 13. April 2017 griffen 92.029 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 303.065 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

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10 FARO stellt Softwarepaket PointSense 18.0 Suite für Bau und Architektur vor

Nahtlose Integration von 3D-Scanner-Daten mit Autodesk-2018-Konstruktionswerkzeugen

FARO (NASDAQ:FARO) ist der weltweit führende Anbieter von 3D-Messtechnik und -Bildgebungslösungen für Fertigungsmetrologie, BIM/CIM im Bausektor, Produktdesign und öffentliche Sicherheit/Forensik sowie von 3D-Lösungen und Serviceanwendungen. Das Unternehmen bringt nun das Softwarepaket FARO PointSense 18.0 auf den Markt. Diese robuste Softwareplattform-Entwicklung ermöglicht die nahtlose Integration der aktuellsten 2018 AutoCAD- und Revit-Konstruktionswerkzeuge und bietet eine bessere Benutzerfreundlichkeit, einfachere Softwarebedienung sowie höhere Effizienz bei der Verarbeitung der Softwaredaten. WEITERLESEN

 

11 Geoportal Deutschland – Karte des Monats Mai 2017

Innovationsstandort Deutschland Innovationsindex 2016: Deutschland im europäischen Vergleich

In der Karte des Monats Mai 2017 visualisiert der Innovationsindex das Innovationspotential der Bundesländer und deren Rang in der Europäischen Union (EU). Der Innovationsindex 2016 bündelt die EU-weiten Daten von sechs Innovationsindikatoren und ermöglicht somit einen Innovationsfähigkeit-Vergleich der EU-Regionen. WEITERLESEN

 

12 Termine

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

 

Neue Jobangebote:

GIS-Entwickler/innen I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hamburg I Stellenangebot vom 02.05.2017

IT-PROJEKTLEITER (m/w) I WhereGroup GmbH & Co. KG I Bonn I Stellenangebot vom 02.05.2017

Geomatiker/in, Vermessungstechniker/in, Kartograph/in - Führung des ATKIS-Basis-DLM (Kennz. 17-07) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 28.04.2017

Ingenieur (w/m) der Fachrichtung Vermessung / Geoinformatik I WACKER I Burghausen I Stellenangebot vom 28.04.2017

Sachbearbeiter/in "Geografisches Informationssystem (GIS)" I Landkreis Stade I Stellenangebot vom 27.04.2017

GIS-Anwendungsentwickler/in I RIWA GmbH I Memmingen I Stellenangebot vom 27.04.2017

Marine Data Manager (m/w) I SevenCs GmbH I Hamburg I Stellenangebot vom 25.04.2017

Dipl.-Geologen/in Geowissenschaftler/in (MSc) I kühn baugrund beratung GmbH I Remscheid I Stellenangebot vom 21.04.2017

Geoinformatiker (w/m) I Regionalverband FrankfurtRheinMain I Stellenangebot vom 21.04.2017

Professur für „Geodäsie / Geovisualisierung“ I Hochschule Mainz I Stellenangebot vom 20.04.2017

Leitung der Fachabteilung Rohstoffgeologie - Geologische Bundesanstalt Österreich I Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft I Wien I Stellenangebot vom 18.04.2017

Vermessungsingenieure / Vermessungstechniker (m/w) I VMT GmbH I 76646 Bruchsal I Stellenangebot vom 13.04.2017

Projektingenieur (m/w) im Bereich Industrievermessung / mobile 3D-Messtechnik I VMT GmbH I 76646 Bruchsal I Stellenangebot vom 13.04.2017

Supportingenieur / Supporttechniker (m/w) I VMT GmbH I 76646 Bruchsal I Stellenangebot vom 13.04.2017 

Ingenieur (m/w) im Bereich Automation / Industrievermessung / mobile 3D-Messtechnik I VMT GmbH I 76646 Bruchsal I Stellenangebot vom 13.04.2017

IT - Architekt/in für Netzwerktechnik / VoIP, Geoinformatiker/in (Kennz. 17-08) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 13.04.2017

Sachbearbeiter/in Luftbilddaten, Vermessungsingenieur/in (Kennz. 17-09) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 13.04.2017

Analytics Associates & Data Scientists (w/m) I The Boston Consulting Group (BCG) I Munich, Berlin, Frankfurt I Stellenangebot vom 12.04.2017 

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 07.04.2017

Gruppenleiter Geografische Informationssysteme (m/w) I PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT I Ludwigshafen I Stellenangebot vom 05.04.2017 

Supportingenieur/-techniker für CAD/GIS Softwarelösung in Braunschweig (m/w) I Barthauer Software GmbH I Braunschweig I Stellenangebot vom 27.03.2017

Geoinfomatiker/in I Kleffmann GmbH I Lüdinghausen I Stellenangebot vom 27.03.2017 I

 

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01 Frischer Wind in Fulda

Barbara Bachner ist neue Leiterin des Amtes für Bodenmanagement (AfB) Fulda


Barbara Bachner ist neue Leiterin des Amtes für Bodenmanagement (AfB) Fulda © HVBG

„Management ist nichts anderes als die Kunst, andere Menschen zu motivieren“ (Lee Iacocca) - Dieser Herausforderung stellt sich nun Barbara Bachner, die neue Leiterin des Amtes für Bodenmanagement (AfB) Fulda. Bachner tritt die Nachfolge von Matthias Kohlhammer an, der Ende September 2016 aus dem aktiven Dienst verabschiedet wurde. Der Zuständigkeitsbereich des AfB Fulda umfasst den Vogelsbergkreis und den Landkreis Fulda.

Dr. Michael Bruder vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung sowie der Präsident des Hessischen Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation, Dr. Hansgerd Terlinden, haben Barbara Bachner im Rahmen einer Feierstunde im Beisein von circa 170 Gästen offiziell in ihr Amt eingeführt.


v.l.n.r.: Dr. Michael Bruder (HMWEVL), Barbara Bachner (AfB Fulda) und Dr. Hansgerd Terlinden (HLBG) © HVBG

„Die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation braucht Amtsleiterinnen und Amtsleiter, die zupacken, die sich durchsetzen können, die offen für Neues sind und sich neuen Ideen und Projekten nicht verschließen. Sie müssen entscheidungsfreudig und mutig sein. Sie, Frau Bachner, haben im Laufe Ihrer Karriere bewiesen, dass Sie über diese Voraussetzungen verfügen“, sagt Dr. Bruder. Dr. Terlinden fügt in seiner Rede hinzu: „Frau Bachner, Sie haben in Ihrem bisherigen Werdegang gezeigt, dass Sie mit Leidenschaft hinter den Interessen der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation stehen und jede Herausforderung meistern können. Jetzt ist das Amt für Bodenmanagement Fulda Ihre neue Herausforderung“.

Dr. Jens Mischak, Erster Kreisbeigeordnete des Vogelsbergkreises, und Mechthild Klee, Kreisbeigeordnete des Landkreises Fulda, haben in ihren Grußworten die gute Zusammenarbeit und Kooperation mit dem AfB Fulda hervorgehoben.

Stellvertretend für die Leitungen der Ämter für Bodenmanagement (ÄfB) in Hessen hat Dr. Andreas Schweitzer – Amtsleiter AfB Büdingen – Barbara Bachner willkommen geheißen. Für das AfB Fulda und die Beschäftigten sprachen indes der stellvertretende Amtsleiter Hanfried Böttner sowie der Personalratsvorsitzende Lars Döring.

Barbara Bachner hat im Jahr 2001 ihr Studium der Geodäsie an der Technischen Universität Dresden zur Diplom-Ingenieurin abgeschlossen. 2001-2003 erfolgte ihre Ausbildung zum höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst im Freistaat Thüringen. Nach einigen Stationen, unter anderem beim Landrat des Werra-Meißner-Kreises, ist Bachner in den Jahren 2005 bis 2008 als Fachbereichsleiterin „Flurneuordnung“ beim AfB Büdingen tätig gewesen.

Von 2008 bis 2009 fungierte Bachner als Dezernentin „Bodenmanagement“ beim Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG) in der Außenstelle Wetzlar.

Im Jahr 2009 ist Bachner als LEADER-Referentin im Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz tätig gewesen.

2010 erfolgte ihre Versetzung von Thüringen nach Hessen. Sie ist zur Leiterin der Abteilung „Bodenmanagement“ im AfB Büdingen bestellt und zur Vermessungsoberrätin ernannt worden. Im Jahr 2012 ist Bachner schließlich zur Vermessungsdirektorin befördert worden.

Barbara Bachner ist neben Annette Stausberg (AfB Limburg a. d. Lahn) und Stefanie Flecke (AfB Marburg) die dritte Amtsleiterin in der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG).

Weitere Informationen: hvbg.hessen.de

 

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02 Neuregelung für Drohnenflüge in Kraft

Die von Bundesminister Alexander Dobrindt initiierte Neuregelung für Drohnenflüge ist in Kraft


Quelle: Fotolia / nesterenko_max

Ab sofort gilt:

Chancen für die Zukunftstechnologie: Künftig ist für den Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen unterhalb von 5 kg grundsätzlich keine Erlaubnis mehr erforderlich. Zudem wird das bestehende generelle Betriebsverbot außerhalb der Sichtweite aufgehoben. Landesluftfahrtbehörden können diese Art des Betriebs künftig für Geräte ab 5 kg erlauben.

Betriebsverbot, z.B.

  • über Wohngrundstücken ab 0,25 kg oder wenn das Gerät optische, akustische oder Funksignale übertragen oder aufzeichnen kann
  • in Flughöhen über 100 Metern (Verbot gilt nicht auf Modellfluggeländen oder wenn der Steuerer über einen Kenntnisnachweis verfügt - sofern es sich nicht um einen Multicopter handelt)
  • in und über sensiblen Bereichen, z.B. Einsatzorten von Polizei und Rettungskräften, Menschenansammlungen
  • in An- und Abflugbereichen von Flughäfen

Die zuständige Behörde kann Ausnahmen von den Verboten zulassen.

Erlaubnispflicht ab 5 kg und Betrieb bei Nacht. Die Erlaubnis wird von den Landesluftfahrtbehörden erteilt.

Ab 1. Oktober 2017 gilt:

Kennzeichnungspflicht ab 0,25 kg, z.B. durch Plaketten oder Aluminiumaufkleber aus Fach-, Schreibwarenhandel oder Internet. Sie muss Name und Anschrift enthalten. Sie muss dauerhaft, feuerfest und fest mit dem Gerät verbunden sein.

Kenntnisnachweis ab 2 kg, durch

  1. gültige Pilotenlizenz oder
  2. Prüfung durch eine vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannte Stelle (auch online möglich), Mindestalter: 16 Jahre, oder
  3. Bescheinigung nach Einweisung durch einen Luftsportverein (gilt nur für Flugmodelle), Mindestalter 14 Jahre.

Die unter 2. und 3. genannten Bescheinigungen gelten für 5 Jahre.

Weitere Informationen unter www.bmvi.de/drohnen

 

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03 SMART CARTOGRAPHY

Sechs Beispiele, die aus Karten von gestern Smart Maps von heute machen

Die Smart Map von heute ist von ihrem zweidimensionalen Abbild auf Papier genau so weit entfernt wie das moderne Plattform-GIS von der analogen Planungsgrundlage von gestern. Doch was macht die Karte von heute und morgen smart? Einige Beispiele aus der Smart Cartography.

1. Smarte Karten sind intuitiv und schön

Eine Aufgabe von Karten ist es seit jeher, Zusammenhänge abzubilden und die Umwelt verständlich zu erklären. Das gelingt heute oft besser als früher. Karten bieten ihren Zielgruppen heute einen leichteren Zugang, ein intuitiveres Verstehen. Oft braucht es keine Bedienungsanleitung mehr, um Karten zu lesen. Ein Beispiel für innovatives Design mag der neue – vielfach diskutierte und gelobte – Plan des Berliner ÖPNV sein. Der Architekt Jug Cerovic zeichnet ÖPNV-Pläne nach einem eigens entwickelten Standard, der komplexe Systeme in funktionale und dabei ästhetisch schöne Karten überführt. (www.jugcerovic.com/maps/inat-metro-mapping-standard)

 

2. Smarte Karten liefern maßgeschneiderte Informationen

Smarte Karten liefern personalisierte Informationen da, wo sie gebraucht werden. Das mag die perfekte Route für Mountainbiker oder Freizeitfahrer sein (www.bikemap.net) oder die stressfreie Navigation in der Stadt unabhängig vom gewählten Verkehrsmittel (https://wego.here.com/). Während die Karte der Vergangenheit die Realität auf zwei Dimensionen zusammenschrumpfte, ist 3D heute der Standard. Und die Zeit als vierte Dimension nimmt mehr und mehr Gestalt in digitalen Karten ein. (http://360.here.com/2017/03/28/4d-mapping-can-change-world/)

 

3. Smarte Karten bilden den Moment ab – genau jetzt

Die smart Map von heute ist ein dynamisches Produkt. Sie ist nie fix und fertig, sondern entsteht jeden Augenblick neu. Im Internet der Dinge, in der Fahrzeuge, Mobiles und Sensordaten Millionen von Informationen sammeln und vernetzen, arbeiten Unternehmen daran, lebende Karten zu kreieren, die stets den aktuellen Status in Real-Time abbilden. Sie bilden die Basis für zukünftig autonom fahrende Fahrzeuge auf der Straße und im nahen Luftraum. (https://here.com/en)

 

4. Smarte Karten bieten neue Erkenntnisse

Egal ob Pendlerströme oder Flüchtlingsunterkünfte (www.findingplaces.hamburg) – smart Maps sind die Basis für Planer und mittlerweile in der politischen Mediation als Grundlage für Politiker und Bürger eingeführt. Durch visuelle Exploration wird aus Rohdaten umsetzbares Wissen als Basis für Entscheidungen. In Hamburg etwa haben die smarten Karten einen durchgreifenden Erfolg in der Standortsuche von Flüchtlingsunterkünften gebracht und helfen dabei, Verkehrswege für die Pendlerströme der Zukunft fit zu machen.

 

5. Karten für alle Sinne

Mit akustischen Karten werden schon seit einiger Zeit Geräuschkulissen visuell aufbereitet oder unter Einbindung von Audio-Dateien erlebbar gemacht (www.life-dynamap.eu). Neu ist nun auch die Einbeziehung der olfaktorischen Ebene. Mit Smelly Maps wollen Researcher der Goodcitylife-Organistation die „Smellscape“ von Städten einfangen. Und auch mit Happymaps setzt sich die Organisation für eine ganz eigene Wahrnehmung der Stadt ein: Was ist, wenn man die Karte gar nicht braucht, um von A nach B zu kommen, sondern um einen Ort zu suchen, an dem man glücklich sein kann. (http://goodcitylife.org/index.html)

 

6. Virtual und Augmented Reality

Geradezu zum Hype hat es die AR-Anwendung Pokémon Go (www.pokemongo.com/de-de) gebracht. Damit wurde aber nur offenbar, welches Potenzial in virtuell hinterlegten Karten stecken mag. VR- und AR-Karten-Anwendungen liegen beispielsweise Rundgängen in Museen oder Kirchen zugrunde (http://dom360.wdr.de/) oder werden als Planungs- oder Informationstools genutzt. Smart Cartography ist der Schwerpunkt des 65. Kartographie Kongresses, der vom 26. bis 28. September 2017 im Rahmen der INTERGEO in Berlin stattfindet. Zahlreiche Beispiele verdeutlichen im Kongress und auf der Messe, welches Potenzial in der Smart Cartography steckt.

 

Weitere Informationen: dkk.dgfk.net

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04 Hightech für Helfer

DLR unterstützt das UN World Food Programme (WFP) durch satellitengestützte Risikokartierungen


Das Projektteam von DLR und WFP (v.l.n.r.: Rogerio Bonifacio (WFP), Giancarlo Pini (WFP), Michaela Bettinger (DLR), Nadine Lombardo (WFP), Sirio Modugno (WFP), Ursula Gessner (DLR) and Stefan Voigt (DLR). Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Dazu bringt das DLR seine besondere Erfahrung und sein technisches Know-How auf dem Gebiet der Fernerkundung ein. Experten des Earth Observation Center (EOC) des DLR werden die bisher von der UN genutzten Daten und Modelle analysieren, mit hochaufgelösten Satellitenbildern abgleichen und wissenschaftliche Untersützung zur Weiterentwicklung des Systems einbringen. Am 18. und 19. April 2017 wurde das gemeinsame SPARC-Projekt mit einem zweitägigen Kickoff-Meeting in der Zentrale des WFP in Rom offiziell auf den Weg gebracht. Das Projekt läuft mit einer Förderung des Auswärtigen Amtes bis Januar 2018. Die verbesserten Risikokarten und -kalender sollen beim WFP dann operationell zum Einsatz kommen. Das WFP ist die führende humanitäre Hilfsorganisation der Welt und unterstützt jährlich mehr als 80 Millionen Kinder und Erwachsene in rund 80 Ländern – mit dem strategischen Ziel „Zero Hunger“, dem Ende des weltweiten Hungers bis zum Jahr 2030.

Hochaufgelöste Satellitendaten von Sentinel-2

Risikokarten und -kalender dienen dem Überblick. Im Fall von SPARC werden weltweite Umweltveränderungen beobachtet und ihre Muster sowie Risikofaktoren im Monats- und Jahresverlauf erfasst. Im Fokus stehen Vegetation, Dürre, Landnutzungsänderungen sowie Erosion und Bodendegradation. Die Entwicklung dieser Umweltparameter hat unmittelbaren Einfluss auf die Ernährungsversorgung. Sind beispielsweise landwirtschaftliche Nutzflächen von Starkregen betroffen, können wertvolle Humusschichten so weit abgetragen werden, dass der Boden unfruchtbar wird. Risikokartierungen hierzu können von Erosion besonders bedrohte Böden sowie das Auftreten und den Zeitpunkt von Extremwetterlagen erfassen.

Für die Modellberechungen von SPARC werden unterschiedliche Satellitentypen zum Einsatz kommen. Solche, die ein tägliches Bild der Erde in einer relativ groben räumlichen Auflösung von 300 bis 500 Meter liefern, sowie Satelliten, die im Wochen- oder Zweiwochenrhythmus mit einer höheren Auflösung von 10-20 Meter auch Feldstrukturen erkennen lassen. Dazu nutzen die DLR-Experten neben den amerikanischen Landsat-Satelliten vor allem auch die Satelliten des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus: Sentinel-2B ist erst vor wenigen Wochen gestartet und zusammen mit seinem seit zwei Jahren im Orbit tätigen Zwilling Sentinal-2A für den humanitären Einsatz wie geschaffen. Die Satelliten beobachten Veränderungen der Landoberfläche und der Vegetation kontinuerlich im Fünf-Tage-Takt.

Fruchtbare Zusammenarbeit

Das aktuelle Projekt zur humanitären Risikokartierung ist nicht die einzige Zusammenarbeit zwischen DLR und WFP. Anfang des Jahres wurde eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung geschlossen, die weitere Technologien und Innovationen für die humanitäre Hilfe einbezieht. Ein Beispiel sind Entwicklungen im Bereich automatisierte Fortbewegungsmittel. Die Zusammenarbeit mit dem WFP wird somit auch über das SPARC-Projekt hinaus anwendungsnah weiterentwickelt.

 

Weitere Informationen: www.DLR.de.

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05 Smart Cities – Kommunen müssen Digitalisierung zur strategischen Aufgabe machen


Quelle: Fotolia Chombosan

Für Städte und Kommunen ist es unverzichtbar, schnell und umfassend IT- und Datenkompetenzen aufzubauen und zu nutzen, um ihre Handlungsfähigkeit und Unabhängigkeit in der digitalen Welt zu sichern. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Untersuchung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), der PricewaterhouseCoopers WPG GmbH (PwC) und des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (Fraunhofer IAO) zu den zentralen Einflussfaktoren der Smart City. Die Ergebnisse wurden entlang der folgenden vier Schwerpunkte aufbereitet:

Digitalisierung und die Transformation des urbanen Akteursgefüges

Kommunen müssen sich der Frage widmen, wer künftig mit welchem Einfluss die Geschicke in unseren Städten lenkt. Städte müssen zentrale Ansprechpartner und Einrichtungen für Digitales und Daten etablieren, Strategien und Kompetenzen entwickeln, Datenhoheit als Standortfaktor ansehen und kommunale Unternehmen zu digitalen Kompetenzträgern machen.

 Die neue Stadtökonomie – Strukturwandel in Zeiten der Digitalisierung

Kommunen müssen sich für die zukünftigen Anforderungen der Wirtschaft sensibilisieren. Sie benötigen eine flexiblere Stadtplanung, zentrale Koordinierungs- und Steuerungseinheiten, eine kommunale Daten- und Kommunikationsinfrastruktur, neue Kooperations- und Finanzierungsmodelle sowie Netzwerke für die digitale Bildung.

 Die Weisheit der Vielen – Bürgerbeteiligung im digitalen Zeitalter

Digitale Technologien und Services schaffen neue Möglichkeiten für Kommunen, Wissen und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger in ihre Planungen einzubeziehen. Sie müssen Big Data für sich nutzen, digitale Beteiligungsmöglichkeiten fallorientiert einsetzen,bestehende Bürgerinitiativen einbinden, neue Anreizformate schaffen und den interkommunalen Austausch stärken.

 Mind the Gap – Digitale Integration als Basis für smarte Städte

Kommunen haben die Aufgabe, die Teilhabe aller Bevölkerungsgruppen in der Smart City zu sichern. Sie müssen Barrieren durch neue Technologien abbauen, anwenderfreundlich und lokalspezifisch denken, Datensicherheit gewährleisten, digitale Bildungsangebote aufbauen, E-Government ausbauen und innovative Unternehmen fördern.

Die Studie, die das Projektteam im Rahmen des Programms „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau“ des Bundesbauministeriums (BMUB) realisiert hat, ist in vier Publikationen aufgeteilt und unter www.bbsr.bund.de abrufbar. Zwischenergebnisse wurden bereits von der Dialogplattform Smart Cities aufgegriffen, die das BMUB im Rahmen des Interministeriellen Arbeitskreises „Nachhaltige Stadtentwicklung in nationaler und internationaler Perspektive“ (IMA Stadt) eingerichtet hat. Die Studienergebnisse werden dort bei der Erarbeitung einer Smart-City-Charta für Deutschland berücksichtigt.

»Stadtpolitik muss die Technologien in das Planungshandeln integrieren und sie für eine ökologisch, sozial und wirtschaftlich ausgewogene Stadtentwicklung nutzen. Es kommt darauf an, möglichst allen Menschen einen einfachen Zugang zu den neuen Technologien zu ermöglichen und Barrieren abzubauen. Nur so lässt sich Bürgerbeteiligung intensivieren und einer digitalen Spaltung entgegenwirken.« – Harald Herrmann, Direktor BBSR

»Eine entwickelte digitale Infrastruktur ist für Kommunen schon heute ein zentraler Standortfaktor. Die Attraktivität einer Kommune für Bürger und Unternehmen hängt entscheidend von ihrem Digitalisierungsfortschritt ab« – Michael Jahn, Leiter Kompetenzteam Smart Cities bei PwC

»Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft wird unsere Städte und Gemeinden ähnlich verändern wie damals das Automobil oder die Industrialisierung. Agilität und Innovationsfähigkeit werden für Stadtverwaltungen zu neuen Schlüsselkompetenzen für die digitale Transformation.« – Steffen Braun, Leiter Geschäftsfeld Mobilitäts- und Stadtsystem-Gestaltung am Fraunhofer IAO

 

Weitere Informationen: www.iao.fraunhofer.dewww.bbsr.bund.de und www.pwc.de

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06 IB&T lädt ein zu CARD/1 infoTagen 2017


Bild IB&T

Der Fokus liegt auf der Softwarelösung CARD/1, die in allen Anwendungsbereichen um fachliche Funktionen erweitert wurde und dank der 64 Bit-Technologie spürbar schneller ist, insbesondere in datenintensiven Anwendungen. „Ein wichtiges Entwicklungsziel für die Version 9.0 war es, CARD/1 nachhaltig zu modernisieren und damit die langfristige Investitionssicherheit für unsere Kunden sicherzustellen. Seit Ende März steht die CARD/1 Version 9.0 zum Download bereit. Auf den infoTagen freuen wir uns auf das Feedback der Anwender und auf viele persönliche Gespräche. Weiterhin werden wir mit einem Ausblick auf die 9.1 aufwarten.“, so IB&T Geschäftsführer Uwe Hüttner.

Auf der Tagesordnung stehen viele Praxisthemen, z.B. OKSTRA, Arbeiten mit Designs, Update Benachrichtigungssystem, die neuen Module Brücken generieren, IFC-Schnittstelle und CPIXML-Schnittstelle sowie BIM-gerechtes Arbeiten. Überdies wird pro Veranstaltungsort jeweils ein Kunde ein Projektbeispiel erläutern, z.B. ein Straßenbauprojekt, ein Bahnprojekt, eine innerstädtische Planung oder ein aktuelles Infrastrukturprojekt aus der Region.

Mit von der Partie - die G&W Software AG, Vertriebspartner für das Programm Kosten AKVS, die ihre Lösung California vorstellt.

Termine

  • 13.06.2017 Weimar
  • 14.06.2017 Dresden
  • 15.06.2017 Hannover
  • 20.06.2017 Berlin
  • 21.06.2017 Darmstadt
  • 22.06.2017 Stuttgart
  • 27.06.2017 München
  • 28.06.2017 Nürnberg
  • 29.06.2017 Münster
  • 04.07.2017 Hamburg

IB&T bittet alle Kunden und Interessenten, sich möglichst rasch online (www.card-1.com/aktuell/card1-infotage/) anzumelden. Der Preis pro infoTag beträgt 50 Euro pro Person zzgl. MwSt. Fragen beantworten gern die regionalen Vertriebspartner.

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07 Achte BaSYS User Conference in Essen

BARTHAUER lädt zu jährlicher Fach- und Anwenderkonferenz nach Essen


Eröffnung der BaSYS User Conference durch Dipl.-Ing. (FH) Claudia Hickmann, Leitung Vertrieb. Quelle: Barthauer Software GmbH

Bereits zum achten Mal treffen sich Kunden und Mitarbeiter zum jährlichen Erfahrungsaustausch und Networking auf der BaSYS User Conference (UC8). Seit 2010 ist die Fach- und Anwenderkonferenz fester Bestandteil der firmeneigenen BARTHAUER Veranstaltungen. In diesem Jahr findet die UC8 am 21. und 22. Juni 2017 im GHOTEL hotel & living in Essen statt. Als Veranstaltung von Anwendern für Anwender stellt die UC8 eine optimale Plattform für den fachlichen Wissens- und Knowhow-Transfer rund um das Netzinformationssystem BaSYS dar.

Die BaSYS User Conference bietet an beiden Veranstaltungstagen ein breit gefächertes Programm mit informativen Fachvorträgen und interaktiven Workshops.

Auszug aus der Agenda

DHI WASY GmbH: „Wasserwirtschaft 4.0“

Dominic Spinnreker-Czichon berichtet über die zunehmende Bedeutung der Digitalisierung in der Wasserindustrie.

entellgenio GmbH: „Integriertes Asset Management mit BaSYS ISA“

Dr. Heiko Spitzer zeigt Möglichkeiten eines zukunftsorientierten Netzmanagements für Versorgungsnetze durch strategische Instandhaltungs- und Sanierungsplanung.

eagle eye technologies GmbH + GAUSS+LÖRCHER Ingenieurtechnik GmbH: „Effizienzsteigerung im Infrastrukturmanagement – Mobile und exakte Daten für ein systematisches Erhaltungsmanagement von Kanal und Straße“ Kim Gebauer und Dr. Karl-Heinz Röder informieren über die Vorteile der integrierten Verwaltung ober- und unterirdischer Infrastruktur am Beispiel eines Pilotprojektes.

HI PI Ziviltechniker GmbH: „Daten(bank)missbrauch – die Dosis macht das Gift“

Stefan Hitzfelder zeigt auf, dass der Abruf einer mittlerweile gewaltigen Datendichte nicht immer zum Nutzen der Netzbetreiber oder Ausführenden ist.

Stadt Minden: „QGIS für Kommunen am Beispiel der Stadt Minden“

Andreas Voigt berichtet über den erfolgreichen Einsatz eines freien Geoinformationssystem unter BaSYS.

Workshops zu den Themen Mobile Stammdatenerfassung, BaSYS 9 - Tipps & Tricks, Umstieg von HydroCAD auf BaSYS MIKE und weitere.

Neu in diesem Jahr sind die Blöcke „Frag‘ den Experten - Persönliche Gespräche rund um die Technologie“. Interessierten Teilnehmern wird hier die Möglichkeit geboten, sich über Entwicklungsschwerpunkte sowie zukünftige Produktentwicklungen direkt mit den Produktverantwortlichen von BARTHAUER auszutauschen.

Raum für den Erfahrungs- und Meinungsaustausch sowie das Networking untereinander bieten die zahlreichen Kaffee-Pausen und das Rahmenprogramm am Mittwochabend. Nach einer gemeinsamen Tour über „die schönste Zeche der Welt“ lädt BARTHAUER zum gemeinsamen Abendessen im Restaurant CASINO Zollverein.

 

Weiterführende Informationen: www.barthauer.de/uc

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08 Urbanes Mobilitätslabor für Salzburg

Stadtsenat der Stadt Salzburg gibt Startschuss für innovative Personenmobilität & City-Logistik


© honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg

Ein gemeinsames Projektkonsortium, bestehend aus Stadt und Land Salzburg mit den Forschungspartnern Salzburg Research, RSA iSPACE und ZGIS der Universität Salzburg, angesiedelt beim SIR - Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen, setzt nun das Urbane Mobilitätslabor (UML) in Salzburg um. Mit dem UML sollen Innovationsvorhaben im Bereich Personenmobilität und City-Logistik im Zentralraum Salzburg gefördert werden. Die drei inhaltlichen Schwerpunkte dabei sind:

  • Intermodale Schnittstellen
  • Integriertes Mobilitätsmanagement
  • Intelligente Transport Systeme (ITS)

Das UML zielt darauf ab, neue gesellschaftsrelevante Innovationsvorhaben zu initiieren, um so einen zentralen Beitrag für eine intelligente Organisation der Personen- und Gütermobilität zu leisten. Neben den Basisaufgaben werden auch innovative Dienstleitungen angeboten, die von Forschungsinstitutionen, Planungsbüros, KMUs und der Industrie in Anspruch genommen werden können. Drei Beispiele für solche Dienstleistungen:

  • Gezielte Information zu Alternativen bei Stau ins Auto bringen (mit Apps oder ähnlichen Angeboten)
  • Eine Haltestelle, die mir neben Abfahrtszeiten alle Infos zur Mobilität anbietet
  • Eine professionelle Mobilitätsdatenbank für EntscheidungsträgerInnen

Bereits jetzt sind 35 Partner aus ÖV, KMUs, Industrie, Forschung, Regionen, Gemeinden, Verwaltung und Politik im Boot. Weitere Partner sind jederzeit willkommen und können sich bei der UML-Koordinationsstelle SIR informieren“, sagt Baustadträtin Unterkofler. Der Amtsbericht geht nun weiter an den Gemeinderat.

 

Weitere Informationen: www.uml-salzburg.at

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09 GEC 2017: Geotechnik-Kongress mit 10. Deutschen Geologentag

Spezial-Frühbucher bis zum 28. Juli / Call for Papers ist veröffentlicht

Die Plattform zeichnet sich durch zahlreiche Partnerschaften mit namhaften Verbänden aus. „Wir freuen uns sehr, dass der 10. Deutsche Geologentag vom Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG) im Rahmen der GEC Geotechnik stattfindet“, betont Messe-Chefin Sandra Kircher. „Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit schätzen wir sehr“, so Kircher weiter. Aus den Reihen des Berufsverbandes wird für den Kongress ein zentraler Vortragsbereich zu dem Leitthema «Das Ende des deutschen Steinkohlebergbaus: Neue Aufgaben für die Geowissenschaftler» beigesteuert.

Darüber hinaus thematisiert der Kongress die Schwerpunkte Baugrundpraxis und Georisiken, die Geoinformatik und die dazugehörigen Geoinformationssysteme sowie Drohnenverwendung, das Altlasten- und Deponiemanagement und den Verkehrswegebau. Für interessierte Referenten ist der detaillierte Call for Papers unter www.gec-offenburg.de veröffentlicht.


GEC Fachausstellung. Quelle: Foto Messe Offenburg / Gegg

„Der Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler sieht in der GEC Geotechnik - expo & congress das ideale Veranstaltungsformat, um Praxis und Theorie an einem Ort zu vereinen und gemeinsam Impulse für die Branche zu setzen“, betont Dr. Hans-Jürgen Weyer, Geschäftsführer des Berufsverbandes Deutscher Geowissenschaftler. Gerade die Kombination aus Fachmesse und Kongress unter einem Dach, ermöglicht den Teilnehmern kurze Wege und einen zeiteffizienten Besuch.

Neue Kraft tanken können die Teilnehmer der Veranstaltung beim abendlichen Get-Together, welches am ersten Veranstaltungsabend in der Oberrheinhalle auf dem Messeplatz in Offenburg stattfindet.

Veranstaltungsort und Veranstalter: Messe Offenburg, Schutterwälder Str. 3, 77656 Offenburg.


Eintrittskarten: Das Ticket berechtigt zum Kongress- und Fachmesse-Besuch:

1-Tages-Ticket 28,00 EUR (Spezial-Frühbucher bis 28. Juli 2017)

2-Tages-Ticket 48,00 EUR (Spezial-Frühbucher bis 28. Juli 2017)

Abendempfang 49,00 EUR (Spezial-Frühbucher bis 28. Juli 2017)

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung: www.gec-offenburg.de.

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10 FARO stellt Softwarepaket PointSense 18.0 Suite für Bau und Architektur vor

Nahtlose Integration von 3D-Scanner-Daten mit Autodesk-2018-Konstruktionswerkzeugen

Bild: FARO PointSense for Revit USIBD Standard

Das Softwarepaket beinhaltet PointSense Basic/Pro, Building, Heritage und Plant für AutoCAD sowie sowie PointSense für Revit. Das umfassende Paket und die Kompatibilität mit einer breiten Palette an Autodesk-Produkten für Architektur, Technik, Bau und Vermessung machen diese Software zu einer der kosteneffizientesten Lösungen dieser Art auf dem Markt.

Nahtlose Integration und verbesserte Benutzerfreundlichkeit

PointSense 18.0 setzt neue Maßstäbe in Sachen „sofort einsatzbereit“. Es umfasst die hochwertigen, hilfreichen Nutzungsoptionen und Funktionen, mit denen erfahrene AutoCAD- und Revit-Nutzer bereits vertraut sind. Die neu hinzugefügte Anzeige mit Schritt-für-Schritt-Anleitung stellt sicher, dass auch weniger erfahrene Benutzer sich schnell zurechtfinden und ihren Workflow optimieren können.

Mehr Vertrauen in die Genauigkeit

PointSense 18.0 für Revit ist die erste Softwareplattform, die Genauigkeitsniveaus nach Definition der USIBD-Standards (U.S. Institute of Building Documentation) umfasst. Dieses verbesserte Analyse-Tool erlaubt es den Benutzern, die Genauigkeit des Bestandsmodells im Vergleich zu der entsprechenden Punktewolke sicherer zu bewerten.


Workflow-Verbesserung

Die Funktionsverbesserung der Scan-Navigation basiert auf direktem Benutzer-Feedback. Das ermöglicht eine höhere Effizienz und stellt sicher, dass die Benutzer ein noch schnelleres Ergebnis erhalten können. Mit nur einem Doppelklick können die Benutzer innerhalb einer bestimmten Punktewolke von einer Scan-Perspektive zu einer anderen wechseln.


„Wir setzen weiter alles daran, immer neuen Mehrwert für die Marktsegmente Architektur, Technik und Bauwesen zu schaffen“, sagt Andreas Gerster, Vice President für Global Construction BIM-CIM. „PointSense 18.0 im kombinierten Einsatz mit 3D-Laserscannern wie dem branchenweit führenden FARO Focus3D ist ein direktes Ergebnis dieses Engagements. Es bietet einen leistungsstarken neuen Satz von benutzerfreundlichen Softwarelösungen in einem Paket. Wir freuen uns sehr über den einzigartigen Mehrwert, den PointSense 18.0 nicht nur für AutoCAD- und Revit-Nutzer im Allgemeinen, sondern auch als eng vernetztes, leistungsstarkes Bündel für Nutzer von FARO Focus3D-Scannern bietet.“ PointSense 18.0 kann ab sofort bestellt werden.

 

Mehr Informationen unter www.faro.com/aecsoftware18-0/de/.

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11 Geoportal Deutschland – Karte des Monats Mai 2017

Innovationsstandort Deutschland Innovationsindex 2016: Deutschland im europäischen Vergleich

Aus dem Index kann abgeleitet werden, wie hoch der Anteil der Wirtschaftsleistung ist, der in die Forschung und Entwicklung investiert wird, wie groß der Anteil der Erwerbstätigen in industriellen Hochtechnologiebranchen ist und, bezogen auf die Bevölkerungszahl, wie viele Patente beim Europäischen Patentamt angemeldet werden. Die Indexwerte der Innovationsfähigkeit variieren in den EU-Regionen zwischen 13 und 70. Angeführt wird das Ranking durch die Region Baden-Württemberg mit einem Indexwert von 70 im EU-Vergleich.

Deutschland steht im internationalen Vergleich mit weiteren Indikatoren an zehnter Position des Global Innovation Index (GII). Deutsche Unternehmen sind Trendsetter für innovative Produkte und "Made in Germany" steht für Qualität. Die Ursachen sind zahlreich: Erfindungsvielfalt, entwicklungsstarke Konzerne, gute Universitäten und schneller Zugang zu Informationstechnologien.

Quellen: Einwiller, Ruth: Innovationsindex 2016: Baden-Württemberg im europäischen Vergleich, in: Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 12/2016, S. 17 - 25, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg (Hrsg.)

The Global Innovation Index 2016; Herausgeber: Cornell University, INSEAD

 

Weitere Informationen: www.geoportal.de

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12 Termine

FME World Tour 2017 I 04. Mai 2017 I Am Hof 12-18, 50667 Köln I http://www.fme-wt.de

04.05.2017 I Geomarketing Kongress 2017 - Innovationen im Geomarketing I Universitätsclub Bonn e.V., Konviktstraße 9, 53113 Bonn I http://kongress.geomarketing.de/

Open GIS - Freie Daten und Methoden in der Geoinformatik I 06.05.2017 I Philipps Universität Marburg I http://www.map-site.de/gis-schulungen/aktuelle-veranstaltungen/

10.05.2017 I Geometrisches Monitoring der RAG Aktiengesellschaft in ihren Bergbaubereichen I Innsbruck - Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck, Österreichhttps://www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege.html

11.05.2017 I AED-SICAD AG: 11. European Utility Forum I Imperial Riding School Renaissance Vienna Hotel - Ungargasse 60, 1030 Wien, Österreich I https://www.aed-sicad.de/index.php/termin-lesen/id-11-european-utility-forum.html

Global Mapper Certified Training I 16.05.2017 Dorint-Hotel, Freising (Nähe Flughafen München) I http://www.globalmapper.de/training/Home

17.05.2017 I Geotag Münsterland I Im Speicher 10 in Münster I www.geonetzwerk-muensterland.de

31.05.- 01.06.2017 I AED-SICAD Kundentag I AED-SICAD AG Bonn - Mallwitzstraße 1-3, 53177 Bonn, Deutschland I https://www.aed-sicad.de/index.php/termin-lesen/aed-sicad-kundentag.html

Integration von Kataster und Grundbuch - Forschungsergebnisse aus Europa I 21.06.2017 I Innsbruck - Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich https://www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege.html

21.06.2017 I Disy Akademie: Informationen der Öffentlichkeit bereitstellen: Web-GIS und Open-Data-Portale I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland I www.disy.net/akademie

22.06.2017 I Disy Akademie: Daten flexibel und ad hoc mit Cadenza Desktop auswerten I Disy Informationssysteme GmbH, Karlsruhe, Deutschland I http://www.disy.net/services/akademie.html

23.06.2017 I Disy Akademie: Daten flexibel und ad hoc mit Cadenza Desktop auswerten I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland I www.disy.net/akademie

28.06.2017 I PRAXIS CAFM 2017 I Schloss Schwetzingen - Schloß Mittelbau, 68723 Schwetzingen, Deutschland I www.praxis-cafm.com

29.06.2017 I Disy Akademie: Geodaten zusammenführen: Einführung in Spatial ETL I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland I www.disy.net/akademie

30.06.2017 I Disy Akademie: GeoSQL mit PostgreSQL I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland I www.disy.net/akademie

GI_Forum 2017 I 04.07.2017 I Paris-Lodron-Universität, Kapitelgasse 4 A-5020 Salzburg I http://www.gi-forum.org/

agit 2017 I 05.07.2017 I Paris-Lodron-Universität, Kapitelgasse 4 A-5020 Salzburg I http://www.agit.at/

DCH2017 Conference Digital Cultural Heritage I 30. August 2017 I Staatsbibliothek zu Berlin - Potsdamer Straße 33, 10785 Berlin I http://dch2017.net

04.- 08.09.2017 I Europäische INSPIRE-Konferenz in Kehl und Straßburg I  http://inspire.ec.europa.eu/conference2017

INTERGEO 2017 I 26. - 28. September 2017 I Messe Berlin I http://www.intergeo.de/

28.08.2017 I Geospatial Sensor Webs Conference 2017 I Ort: Münster, Germany I http://52north.org/conference

24. -25.10.2017 I 15. Seminar GIS & Internet I Universität der Bundeswehr München, Neubiberg I https://www.unibw.de/gis-und-internet/

RaumZeitRisiko 2017 Interdisziplinäre Tagung I 26. - 27. Oktober 2017 I Hochschule für angewandte Wissenschaften München - Karlstraße 6, 80333 München I http://raumzeitrisiko2017.net

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13 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

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Neue Jobangebote:

GIS-Entwickler/innen I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hamburg I Stellenangebot vom 02.05.2017

IT-PROJEKTLEITER (m/w) I WhereGroup GmbH & Co. KG I Bonn I Stellenangebot vom 02.05.2017

Geomatiker/in, Vermessungstechniker/in, Kartograph/in - Führung des ATKIS-Basis-DLM (Kennz. 17-07) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 28.04.2017

Ingenieur (w/m) der Fachrichtung Vermessung / Geoinformatik I WACKER I Burghausen I Stellenangebot vom 28.04.2017

Sachbearbeiter/in "Geografisches Informationssystem (GIS)" I Landkreis Stade I Stellenangebot vom 27.04.2017

GIS-Anwendungsentwickler/in I RIWA GmbH I Memmingen I Stellenangebot vom 27.04.2017

Marine Data Manager (m/w) I SevenCs GmbH I Hamburg I Stellenangebot vom 25.04.2017

Dipl.-Geologen/in Geowissenschaftler/in (MSc) I kühn baugrund beratung GmbH I Remscheid I Stellenangebot vom 21.04.2017

Geoinformatiker (w/m) I Regionalverband FrankfurtRheinMain I Stellenangebot vom 21.04.2017

Professur für „Geodäsie / Geovisualisierung“ I Hochschule Mainz I Stellenangebot vom 20.04.2017

Leitung der Fachabteilung Rohstoffgeologie - Geologische Bundesanstalt Österreich I Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft I Wien I Stellenangebot vom 18.04.2017

Vermessungsingenieure / Vermessungstechniker (m/w) I VMT GmbH I 76646 Bruchsal I Stellenangebot vom 13.04.2017

Projektingenieur (m/w) im Bereich Industrievermessung / mobile 3D-Messtechnik I VMT GmbH I 76646 Bruchsal I Stellenangebot vom 13.04.2017

Supportingenieur / Supporttechniker (m/w) I VMT GmbH I 76646 Bruchsal I Stellenangebot vom 13.04.2017 

Ingenieur (m/w) im Bereich Automation / Industrievermessung / mobile 3D-Messtechnik I VMT GmbH I 76646 Bruchsal I Stellenangebot vom 13.04.2017

IT - Architekt/in für Netzwerktechnik / VoIP, Geoinformatiker/in (Kennz. 17-08) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 13.04.2017

Sachbearbeiter/in Luftbilddaten, Vermessungsingenieur/in (Kennz. 17-09) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 13.04.2017

Analytics Associates & Data Scientists (w/m) I The Boston Consulting Group (BCG) I Munich, Berlin, Frankfurt I Stellenangebot vom 12.04.2017 

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 07.04.2017

Gruppenleiter Geografische Informationssysteme (m/w) I PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT I Ludwigshafen I Stellenangebot vom 05.04.2017 

Supportingenieur/-techniker für CAD/GIS Softwarelösung in Braunschweig (m/w) I Barthauer Software GmbH I Braunschweig I Stellenangebot vom 27.03.2017

Geoinfomatiker/in I Kleffmann GmbH I Lüdinghausen I Stellenangebot vom 27.03.2017

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

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