22
Mai
2018

gis-report-news*** 10/2018

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 10/2018 vom 22. Mai 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Datenschutz, Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Die Welt ist voller Rätsel, für diese Rätsel aber ist der Mensch die Lösung.“ Joseph Beuys

 

 

Unsere Themen heute:

 

01 Das digitale Baugrundkartenwerk Stuttgart

Das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau stellt in Kooperation mit dem Tiefbauamt und dem Stadtmessungsamt der Landeshauptstadt Stuttgart das digitale Baugrundkartenwerk Stuttgart vor. WEITERLESEN

 

02 Das Ziel: Breitbandversorgung aus dem All

DLR und ADVA stellen neuen Weltrekord in optischer Freistrahl-Datenübertragung auf

Achtzehn Monate nach ihrem letzten Rekord haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), diesmal zusammen mit ADVA - Anbieter von Open Networking Lösungen -, mit 13,16 Terabits pro Sekunde einen neuen Weltrekord in der optischen Freistrahl-Datenübertragung aufgestellt. Mit dieser Datenrate könnten alle gedruckten Bücher der Welt in etwa einer halben Minute übertragen werden. Auch könnte damit der gesamte, für 2020 prognostizierte, Internetverkehr von 144 Petabytes pro Tag in Deutschland übertragen werden. Das eigentliche Ziel ist jedoch ein anderes, nämlich die ländlichen Gebiete, die heute nicht an ein terrestrisches Breitbandnetz angeschlossen sind, vom Satelliten aus zu versorgen. Für die Versorgung von Gesamteuropa im Jahr 2020 reichen laut BATS-Studie drei bis vier Terabits pro Sekunde aus. WEITERLESEN

 

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Auf der CEBIT vom 12. bis 15. Juni 2018 zeigt die Disy Informationssysteme GmbH ihr diesjähriges Schwerpunktthema: Flexible Datenanalysen und modernes Berichtswesen für Fachbehörden. Sie treffen Disy am Stand J59 in Halle 14 im Bereich „Digital Administration“.

Weitere Informationen, Termin vereinbaren und Ticket anfordern unter: www.disy.net/cebit

 

03 Telematik-Team der TH Wildau stellt Verfahren zur Indoor-Ortung vor

Bisher gab es kein Pendant zu GPS für die Indoor-Ortung. Zur Hannover Messe stellte der Lehr- und Forschungsbereich Telematik der Technischen Hochschule Wildau auf dem Gemeinschaftsstand „Innovationsmarkt Berlin-Brandenburg“ mit dem Projekt Innomap eine technische Innovation für dieses Anwendungsgebiet vor.

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04 (CEBIT/Public Sector) Kooperative Entwicklung von Lösungen für Bundes- und Landesbehörden

Disy, Marktführer für Datenanalyse, Reporting und GIS für Fachbehörden in Deutschland, stellt in Halle 14 im Bereich eGovernment aus

Bundes- und Landesbehörden in ganz Deutschland bündeln immer stärker die Entwicklung ihrer IT-Verfahren. Mit diesem inzwischen klar erkennbaren Trend erhöhen sie ihre Flexibilität in einer Zeit sich häufig ändernder Anforderungen und wirken dem steigenden Kostendruck und Personalmangel entgegen. Auf der diesjährigen CEBIT vom 12. bis 15. Juni präsentiert die Disy Informationssysteme GmbH kooperativ entwickelte Lösungen im Bereich Datenanalyse, Reporting und GIS für Bundes- und Landesbehörden, die zeigen, wie Synergien durch IT-Kooperationen entstehen können (CEBIT, Halle 14, Stand J59, Bereich eGovernment). WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.


Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“.

Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

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05 IABG unterstützt die SOS-Kinderdörfer weltweit mit Auswertung von Satellitenbildern aus Syrien

Die SOS-Kinderdörfer planen, ihr 2012 evakuiertes Kinderdorf im syrischen Aleppo wieder aufzubauen und so ein drittes Kinderdorf in Syrien für weitere 80 Kriegswaisen in Betrieb zu nehmen. Um schnell und gefahrlos abzuklären, in welchem Zustand sich das aufgelassene SOS-Kinderdorf jetzt befindet und ob eine Rückkehr bald möglich sein wird, bietet sich die Aufnahme und Auswertung hochaufgelöster, aktueller Satellitenbilder an. WEITERLESEN

 

06 Vom Weltall ins Klassenzimmer

Eröffnung des deutschen ESERO-Büros und der INNOspaceEXPO "ALL.täglich!"

Deutschland ist als relativ rohstoffarmes Land auf Innovationen und daher auch auf frische Wissenschaftler/innen und Ingenieur/innen angewiesen. Um diese Nachwuchsquelle nicht versiegen zu lassen, muss man schon in den Schulen beginnen, das Interesse für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik - den sogenannten MINT-Fächern - zu entfachen. Hier ist das große Begeisterungspotenzial der Raumfahrt gefragt, um Jungen und Mädchen für diese MINT-Fächer zu gewinnen. WEITERLESEN

 

07 Noch bis 28. Mai sind Bewerbungen für den Deutschen Mobilitätspreis 2018 möglich!

Der Deutsche Mobilitätspreis geht in die dritte Runde: In der Best-Practice-Phase des Wettbewerbs werden unter dem Motto „Intelligent unterwegs – Innovationen für eine nachhaltige Mobilität“ ab heute zehn Leuchtturmprojekte gesucht, die mit Hilfe der Digitalisierung dafür sorgen, dass Verkehr und Logistik nachhaltiger sind. WEITERLESEN

 

08 Herausforderungen der Digitalisierung im Landmanagement

AED-SICAD lädt zum Landmanagement Forum 2018 ein

Über aktuelle Herausforderungen der Geoinformationswirtschaft diskutieren und alles über die neuesten Trends im Bereich Landmanagement erfahren: Hierzu lädt AED-SICAD die Besucher des Landmanagement Forums am Mittwoch, 13., und Donnerstag, 14. Juni 2018, nach Bonn ein. WEITERLESEN

 

09 Wettbewerb ESNC startet - Ideen für die europäische Satellitennavigation gesucht

Bereits zum 15. Mal findet in diesem Jahr der European Satellite Navigation Competition statt, um richtungsweisende Ideen für künftige kommerzielle Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der Satellitennavigation aufzuspüren. Das Deutsche Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR) vergibt seinen diesjährigen Spezialpreis im Bereich der hoch automatisierten und autonomen Systeme. Der DLR-Spezialpreis hat zum Ziel, neuartige und weiter fortgeschrittene Navigationslösungen und Anwendungen für die Nutzergemeinschaft zu ermöglichen. Vor allem innovative Ideen und konkrete Konzepte werden gesucht.

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Im Jahr 2017 griffen 88.147 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 330.235 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

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10 PRAXIS CAFM 2018

Am 20. und 21. Juni 2018 dreht sich im Schwetzinger Schloss alles um das Digitale Facility Management

Facility Management ist mitunter eine komplexe Thematik. Zum einen umfasst es vielschichtige Aufgabenbereiche vom Betrieb über die Bewirtschaftung bis hin zur Instandhaltung von Gebäuden und (technischen) Anlagen. Zum anderen müssen technische, organisatorische sowie kaufmännische Fragestellungen und Arbeitsabläufe für die jeweiligen Themenbereiche über Abteilungen hinweg organisiert werden, und zwar in spezifischen Rollen und Aufgabenbereichen. Darüber hinaus sollten die Informationen aus den Bereichen Planen und Bauen sowie der Finanz-IT, die wichtige Grundlageninformationen darstellen, umfassend eingebunden werden. WEITERLESEN

 

11 Papierberge adé !

HVBG führt sukzessive elektronische Aktenführung ein

Die elektronische Kommunikation ist mittlerweile selbstverständlich – auch bei der internen Aufgabenerledigung. Die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) führt sukzessive bis zum Jahr 2020 ein Dokumenten Management System (DMS) ein, d.h. ein Informationstechnisches System zur Verwaltung elektronischer Dokumente und deren Prozesse. Die Aktenführung der Behörde erfolgt künftig elektronisch. Berge von Papierakten gehören somit bald der Vergangenheit an. WEITERLESEN

 

12 Termine

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Vermessungstechnikerin / Vermessungstechniker oder Geomatikerin / Geomatiker I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 18.05.2018

Leiter/-in der Abteilung für Vermessung und Geoinformation I Stadt Eschweiler I Stellenangebot vom 16.05.2018

Professur „Geoinformatik“ I Hochschule Mainz I Stellenangebot vom 16.05.2018

Geomatiker/Kartograph/Markscheider (w/m) I Vermilion Energy Germany I Hannover I Stellenangebot vom 15.05.2018 

Technische Sachbearbeitung (w/m) für 3-D-Gebäudemodelle I Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Planen und Stadtentwicklung (OE 61.0) I Stellenangebot vom 09.05.2018

Beschäftigte / Beschäftigter im Bereich des Geoinformationssystems (Entgeltgruppe 11 TV-AVH) I Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein I Hamburg I Stellenangebot vom 03.05.2018

! Leiterin / Leiter für die Abteilung Vermessungstechnischer Außendienst I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 03.05.2018

Vermessungsingenieur / Dipl.-Ing. Markscheidewesen (m/w) I GeTec Ingenieurgesellschaft I Standort Bochum I Stellenangebot vom 03.05.2018

Mitarbeiter/in für den technischen Anwendungsbetrieb zentraler Komponenten der Geodateninfrastruktur Bayern I Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung I München I Stellenangebot vom 02.05.2018 

technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter I Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) I Wiesbaden I Stellenangebot vom 02.05.2018 

Kartographin / Kartograph I Deutscher Alpenverein e. V. I München I Stellenangebot vom 30.04.2018

Diplom-Ingenieurin / Diplom-Ingenieur (FH / Bachelor) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 27.04.2018 

GIS-Entwicklerin / GIS-Entwickler Geoinformationszentrum I Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) I Düsseldorf I Stellenangebot vom 26.04.2018

JavaScript Entwickler (m/w) im WebGIS I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 18.04.2018 

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01 Das digitale Baugrundkartenwerk Stuttgart

Entstehung

Informationen über die Baugrundverhältnisse im Stuttgarter Stadtgebiet werden bereits seit den 1960er Jahren in einem Aufschlussarchiv gesammelt und systematisch ausgewertet. Das daraus vom Geologischen Landesamt (heute LGRB) erarbeitete analoge Kartenwerk (Stand 1970) bestand aus einer Aufschlusskarte, einer Baugrundgeologischen Karte sowie einem Erläuterungsband.

Der sich ständig erweiternde Kenntnisstand durch neu hinzukommende Baugrundaufschlüsse im Stadtgebiet – bis heute insgesamt 21 000 – machte es erforderlich, das Kartenwerk grundlegend zu überarbeiten.

Auf Basis des digitalen Stadtplans, des hochauflösenden digitalen Höhenmodells sowie den aktuell vorhandenen Baugrundaufschlüssen wurde mittels moderner GIS-gestützter Auswertemethoden eine digitale Baugrundkarte für das Stadtgebiet erstellt.


Produkt

Das neue Baugrundkartenwerk besteht aus einem umfangreichen Erläuterungsband mit instruktiven Beispielen zu den Baugrundverhältnissen sowie aus jeweils 41 Aufschluss- und Baugrundgeologischen Karten. Die Ausarbeitung aller Karten erfolgte im Maßstab 1 : 5000.

Die digitale Baugrundkarte mit den Erläuterungen soll einem einschlägigen Benutzerkreis dienen, seien es öffentliche Vorhabensträger wie z.B. Tiefbauamt, Hochbauamt, Stadtplanungsamt, Vermögen und Bau sowie private Planer und Gutachter wie Bauträger und Ingenieurbüros.

Das Gesamtwerk kann als Grundlage für die Belange der Bauleitplanung herangezogen werden, um z. B. frühzeitig einen Überblick zu haben, in welchen Arealen mit welchen geologischen Voraussetzungen, ggf. auch Erschwernissen oder Gefahren zu rechnen ist. Es kann und soll jedoch keine objektbezogene Baugrunderkundung und Gründungsberatung ersetzen.


Vertrieb

Das Baugrundkartenwerk wird als gedruckter Textband mit Daten-DVD für den Preis von 150 € oder als Textband ohne Daten-DVD für 50 € herausgegeben. Es ist über das Stadtmessungsamt Stuttgart und über den Online-Shop des LGRB erhältlich. Siehe dazu:

https://servicex.stuttgart.de/lhs-services/stama/index.php?uid=98&objectid=30358

https://produkte.lgrb-bw.de/catalog/list/?wm_group_id=19513&p=geobfrqIFfNjqImE05t6swNYguO9KNih6

Ansprechpersonen:

Dr. Clemens Ruch bzw. Dipl.-Geol. Johannes Wiedenmann, Ref. 95 Landesingenieurgeologie

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02 Das Ziel: Breitbandversorgung aus dem AllDLR und ADVA stellen neuen Weltrekord in optischer Freistrahl-Datenübertragung auf


Der optische "Bodenterminal" mit adaptiver Optik beim DLR Weilheim mit DLR Wissenschaftlern. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).


Breitbandinternetzugang als Schlüssel zur Digitalisierung

Digitalisierung ist die neue Revolution, die unsere Gesellschaft verändert, die Lebensqualität der Bürger verbessert und die Effizienz der wirtschaftlichen Prozesse erhöht. Industrie 4.0 und das Internet der Dinge sind Elemente hierzu. Allen Entwicklungen der Digitalisierung ist gemeinsam, dass sie einen Breitbandanschluss benötigen. "Satelliten spielen eine Schlüsselrolle, um den Breitbandanschluss in der Fläche anbieten zu können", erklärt Prof. Christoph Günther, Direktor des DLR-Instituts für Kommunikation und Navigation. Das Versorgungsgebiet wird hierfür vom Satelliten aus mit zahlreichen Strahlen ausgeleuchtet. Man kann sich diese Strahlen wie Keulen vorstellen, die von Satelliten die Erde beleuchten und Kommunikationssignale zur Verfügung stellen. Die Funkfrequenzen werden dabei ständig wiederverwendet, wodurch eine enorme Kommunikationskapazität zwischen Nutzern und Satelliten entsteht. Um diese Kapazität ausschöpfen zu können, muss sie auch zwischen Internet und Satelliten bereitgestellt werden. Das erfolgt durch optische Freiraumübertragung, wie sie in dem Versuch getestet wurde. Die optische Freiraumübertragung transportiert die großen Datenströme in ähnlicher Weise wie es die Glasfaser in den terrestrischen Transportnetzen tut.


Der optische "Satellitenterminal" beim Hohenpeißenberg. Der Effekt der Satellitenbewegung wird durch eine seitlich Verschiebung der Senderlaser (auf die Schiene) nachgebildet. So können die DLR Wissenschaftler der Kanalbedingungen untersuchen. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).


Neuer Weltrekord in Laserkommunikation für Satelliten

Der neue Weltrekord ist aus der Zusammenarbeit von DLR und ADVA entstanden. Das DLR hat das Konzept und die optischen Systeme zur atmosphärischen Übertragung beigesteuert. In der gemeinsamen Demonstration wurde den Einfallswinkel der auf den Empfänger auftreffenden Wellenfront korrigiert. Die Wellenfrontverzerrungen (Phasenfluktuationen des Strahlprofils) entstehen dabei durch Temperaturunterschiede in der Atmosphäre, die als Turbulenz benannt werden. Jeder hat das Flimmern über einer heißen Straße gesehen. Das gleiche Phänomen tritt auch hier auf. Das empfangene Signal, das auf der zwei Zentimeter großen Empfangsapertur auftrifft, muss am Empfänger in eine Glasfaser mit einigen Mikrometer Durchmesser (dünner als ein Haar) eingekoppelt werden, um danach verstärkt und weiterverarbeitet werden zu können, wie es in der Faserkommunikation üblich ist. An dieser Stelle endet der Beitrag des DLR. Danach kamen das Faserkommunikationsequipment, beziehungsweise die Demultiplexer und Empfängerbänke der Firma ADVA zum Einsatz, die bereits heute in Glasfasernetzen eingesetzt werden. Der fast achtfache Anstieg des Datenvolumens in einem um 40 Prozent schmaleren Spektrum, das heißt 40 Prozent effizienter im Vergleich zu dem vom DLR geschafften Rekord im Jahr 2016, wurde Dank der ADVA-Technologie, konkret ADVAs FSP 3000 CloudConnectTM, ermöglicht. Die Daten wurden mit 53 Lasern auf unterschiedlichen Frequenzen mit einem Abstand von 50 Gigahertz (Wavelength Division Multiplex) übertragen. Dabei wurden die jeweiligen Laser mit Dual Polarization 16 QAM (Quadratur-Amplitude Modulation) moduliert und mit Soft-Decision Vorwärtsfehlerkorrektur auf einer Nutzdatenrate von 200 Gigabit/s pro Kanal empfangen. Zusätzlich wurde ein 100 Gigabit/s System des DLR benutzt, um die Verzerrungen des Signals durch atmosphärische Turbulenzen zu analysieren.

Die Distanz, die bei den Versuchen überbrückt wurde, betrug 10.45 Kilometer und entspricht in Bezug auf das Turbulenzverhalten der schlechtesten denkbaren Verbindung von einer Bodenstation zu einem geostationären Satelliten.


Ziel: Hohe Verfügbarkeit der Verbindung

Eine hohe Verfügbarkeit der Verbindung ist Voraussetzung, um Telekommunikationsdienste anbieten zu können. Hierfür ist es notwendig, dass die Verbindung kaum Schwund (kurzzeitige Ausfälle) aufweist. Selbst sehr kurze Unterbrechungen führen, auf Grund der hohen Datenraten, zu enormen Verlusten. Bei einem Unterbruch von nur einer Millisekunde fehlt bereits ein Gigabit an Daten. Dieses muss entweder über komplexe Fehlerkorrekturalgorithmen rekonstruiert werden oder nochmals übertragen werden. Letzteres reduziert nicht nur die Kapazität, sondern vergrößert auch die Latenz und ist damit hoch unerwünscht.

Um den Schwund zu minimieren, hat das DLR in einem weiteren Experiment höhere Ordnungen der Verzerrung in einer adaptiven Optik korrigiert. Die Ausfälle konnten dabei in Richtung Satellit zu Boden weiter reduziert werden. Die dabei erfolgte Schätzung des Kanals wurde auch verwendet, um den Signalen in der Richtung Boden zu Satellit die inverse Verzerrung aufzuprägen, sodass sich am Hohenpeißenberg (virtueller Satellit) eine deutlich erhöhte Verfügbarkeit einstellte. Im Gegensatz zum Hohenpeißenberg bewegt sich ein echter Satellit jedoch im Verhältnis zur Bodenstation. Auch die sich daraus ergebenden Veränderungen konnten hergestellt werden und auch hier bestätigten die Messungen die Erwartungen. Damit hat sich das Versuchsfeld als ideal für die Verifikation verschiedener Ansätze erwiesen. Solchen Ansätze sind notwendig, um die Stabilität der Übertragung weiter zu steigern und die Komplexität des Systems möglichst stark zu vereinfachen. Das soll in den kommenden Monaten weiter vorangetrieben werden.

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03 Telematik-Team der TH Wildau stellt Verfahren zur Indoor-Ortung vor

Die Lösung aus dem Team von Prof. Dr. Ralf Vandenhouten, Vizepräsident für Forschung und Transfer sowie Studiengangsprecher Telematik, ermöglicht eine Ortungs- und Navigationsgenauigkeit im Zentimeter-Bereich innerhalb – aber auch außerhalb – von Gebäuden bei niedrigen Infrastrukturkosten.

Kernelement des Ortungsverfahrens ist der Einsatz moderner Bildverarbeitungstechniken. Dabei werden Landmarken durch eine Kamera erfasst, aus denen sich die Relativpositionen von Objekten berechnen lassen. Neben der Verbesserung bestehender Prozesse können durch solche Location-Based-Services auch neue Anwendungsgebiete erschlossen werden. Die Wissenschaftler erwarten insbesondere für die Logistikbranche, aber auch im Handel und Verkehrswesen ein hohes wirtschaftliches Potenzial für darauf aufbauende Automationslösungen und Assistenzsysteme.

Weitere Informationen unter www.th-wildau.de

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04 (CEBIT/Public Sector) Kooperative Entwicklung von Lösungen für Bundes- und Landesbehörden

Disy, Marktführer für Datenanalyse, Reporting und GIS für Fachbehörden in Deutschland, stellt in Halle 14 im Bereich eGovernment aus


Cadenza Datenanalyse: Reporting GIS. Bild Disy

Die Fachbehörden auf Bundes- und Landesebene
haben spezielle Anforderungen an Produkte zur Datenanalyse, Reporting und GIS. Lösungen, die für die Privatwirtschaft entwickelt wurden, decken diese Anforderungen nicht ausreichend ab. Fachabteilungen in Behörden benötigen beispielsweise einen schnellen Zugang zu eigenen oder offenen Daten. Sie müssen flexibel und oft ad hoc auf Anfragen von Politik und Bürgern reagieren. Die Nutzung von Daten zur Erstellung von Berichten über die aktuelle Lage oder sich entwickelnde räumliche Trends gehören dabei ebenfalls zum täglichen Tätigkeitprofil von Fachmitarbeitern der Behörden. Gleichzeitig müssen IT-Abteilungen der Fachbehörden dafür sorgen, dass Werkzeuge für mehrere Hundert oder sogar Tausende von Mitarbeitern sowie vielfältige fachliche Daten und Geodaten zentral betrieben und über entsprechendes Rechtemanagement gesichert werden.


Cadenza: Datenanalyse, Reporting und GIS für Fachbehörden

Auf der CEBIT stellt Disy die Software Cadenza vor, die in enger Kooperation und Abstimmung mit Bundes- und Landesbehörden entwickelt wird. Während früher jede Fachabteilung in jeder Behörde auf eine eigene Lösung setzte, hat sich Cadenza inzwischen zum Standardwerkzeug für Datenanalyse, Berichtswesen und GIS für Fachbehörden etabliert und wird in unterschiedlichsten Ressorts in Deutschland eingesetzt. Auf der CEBIT können sich Mitarbeiter von Bundes- und Landesbehörden über die vielfältigen Fachlösungen informieren.

So diskutiert Disy beispielsweise mit Besuchern, wie Sicherheitsbehörden gemeinsam die neuen Möglichkeiten zur Datenanalyse von Cadenza nutzen, um sich ein Lagebild zu verschaffen, oder auch wie sie mobile Karten nutzen, um Einsätze zu planen. Für Fachbehörden der Umweltverwaltung stellt Disy umfangreiche landesweite Datenportale vor und zeigt dabei, wie Daten im Feld erfasst und bearbeitet werden können oder wie ein landesweites EU-Berichtswesen umgesetzt werden kann. Auch der Verbraucherschutz profitiert immer mehr von einheitlichen und länderübergreifenden Ansätzen für ein modernes Berichtswesen für Hunderte von Arbeitsplätzen oder entwickelt moderne Lösungen im Bereich Tracking und Tracing. Darüber hinaus zeigt Disy am Beispiel eines der größten Geodatenintegrationsprojekte Deutschlands, wie Verkehr- und Infrastrukturbehörden große Dateninfrastrukturen und Datenintegrationsprojekte umsetzen bzw. zukünftig umsetzen können.

Cadenza wurde mit dem Qualitätssiegel „Software Made in Germany“ des Bundesverbands IT-Mittelstand (BITMI) ausgezeichnet. Als Plattform lässt sich die Software optimal in die Infrastruktur der Fachbehörden integrieren, so dass bestehende und etablierte Komponenten zur Datenerhebung oder auch Geoinformationssysteme erhalten bleiben können.


GeoSpatial Integration für Talend: Neu auf der CEBIT

Auf der CEBIT wird Disy in diesem Jahr auch ein neues Plugin für Talend zur Verarbeitung von Geodaten vorstellen. Talend ist eine hochskalierbare, flexible und leistungsstarke Open-Source-Lösung für Datenintegration und Big Data. Disy ist Talend Gold Partner und Value-added Reseller und hat mit der „GeoSpatial Integration für Talend“ eine eigenes Talend-Plug-in entwickelt, mit dem es nun möglich ist, Geodaten in alle Datenintegrationsprozesse nahtlos zu integrieren.


Termin vereinbaren

Mitarbeiter der Disy Informationssysteme GmbH stehen auf der CEBIT am Stand J59 in Halle 14, der im Bereich eGovernment liegt, zu Informationsgesprächen zur Verfügung. Termine können jetzt schon vereinbart werden: telefonisch unter +49 (0)721 16006-000 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auf Anfrage werden für den Besuch bei Disy eCodes zugesendet, mit dem Sie sich online für Ihr personalisiertes Dauerticket registrieren können.


Weitere Informationen

- Disy auf der CEBIT: www.disy.net/cebit

- Termin mit Disy auf der CEBIT vereinbaren: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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05 IABG unterstützt die SOS-Kinderdörfer weltweit mit Auswertung von Satellitenbildern aus Syrien

Die IABG, ein Spezialist auf dem Gebiet der Fernerkundung und automatisierten Bilderkennung, generierte aus diesem cloud-basierten Geoportal die für die Analyse der konkreten Situation vor Ort benötigten Geoinformationen. Dabei konnte die IABG modernste Methoden der Bildvermessung und Bildanalyse zur Gewinnung präziser Datengrundlagen einsetzen.

Die IABG konnte hierzu auf Satellitenbilder des US-amerikanischen Unternehmens Planet zugreifen und die benötigten, tagesaktuellen Aufnahmen in höchster Auflösung analysieren. „Wir freuen uns, dass wir den SOS-Kinderdörfern weltweit hier behilflich sein konnten“, erklärt Dr. Jörg Schäfer, Leiter der Geodata Factory der IABG“. Dr. Wilfried Vyslozil, Vorsitzender des Vorstandes der SOS-Kinderdörfer weltweit, besuchte im März das Kinderdorf in Damaskus: „Aus Syrien zurückgekehrt kann ich bestätigen, dass die Bild-Auswertung der IABG uns viel Mut macht, wieder am Standort Aleppo zu beginnen.

Allerdings ist die Sicherheitslage derzeit leider noch nicht so beschaffen, dass wir von einem baldigen Start der Renovierungsarbeiten sprechen können. Aber wir hoffen dennoch darauf, dass wir sobald wie möglich starten können.“

Im September 2012 musste das SOS-Kinderdorf in Aleppo wegen der anhaltenden Kämpfe in unmittelbarer Nähe evakuiert werden. Nachdem eine Autobombe in direkter Nähe des Kinderdorfs explodiert war und ein Panzer die Umfriedungsmauer des Dorfs durchbrochen hatte, ständig Gewehrsalven und Granateinschläge zu hören waren, wurden die Kinder und Mütter im 360 km entfernten SOS-Kinderdorf Damaskus sicher untergebracht.

Weitere Informationen: www.iabg.de

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06 Vom Weltall ins Klassenzimmer

Eröffnung des deutschen ESERO-Büros und der INNOspaceEXPO "ALL.täglich!"


Am 16. Mai 2018 wurde das ESERO-Büro in Deutschland eröffnet (v. links: Judith Ligtvoet, ESA Education Office, Prof. Carsten Jürgens, Universität Bochum, Dr. Andreas Rienow, ESERO Manager, Prof. Klaus Greve, Universität Bonn, Dr. Franziska Zeitler, DLR Raumfahrtmanagement, Dr. Johannes Schultz, Universität Bonn, Dr. Walther Pelzer, Vorstand des DLR Raumfahrtmanagements, Studienrat Klaus Trimborn, zdi.NRW, Prof. Susanne Hüttemeister, Direktorin Planetarium Bochum, Alexandra Herzog, DLR Raumfahrtmanagement, Christoph Dammermann, Staatsekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, Prof. Ralf-Jürgen Dettmar, Universität Bochum, Prof. Kai-Uwe Schrogl, ESA Chief Strategy Officer, Michael Lengrüsser, Amsat Deutschland, Hugo Marée, ESA Education Office und Clara Cruz Niggebrugge, ESA Education Office) Quelle: RUB, Kramer.

Diese Ziele verfolgt das European Space Education Resource Office (ESERO) - ein gemeinsames Projekt der Europäischen Weltraumagentur (ESA) und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) - und bringt Raumfahrt im Rahmen der MINT-Fächer spannend und innovativ in die Klassenzimmer. Dafür hat ESERO am 16. Mai 2018 auch ein Büro in Deutschland eröffnet. Die Ruhr-Universität Bochum ist nun Teil dieses Netzwerks mit Büros in vierzehn ESA-Mitgliedsstaaten.

ESERO Germany entwickelt Unterrichtsmaterialien, bildet Lehrerinnen und Lehrer in Weltraumthemen wie Erdbeobachtung, Navigation, Kommunikation sowie der Erforschung des Weltalls aus und beteiligt sich an nationalen Schulwettbewerben und -projekten von ESA und DLR. "Deutschland ist ein rohstoffarmes Land. Wir leben von unserem Know-how und technologischen Innovationen. Um unseren Bedarf an Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftlern sowie Ingenieurinnen und Ingenieuren zu decken, müssen wir Jungen und vor allem Mädchen für die MINT-Fächer gewinnen. Raumfahrt hat ein besonders hohes Motivations- und Begeisterungspotenzial. Ich freue mich daher sehr, dass wir nun ein ESERO-Büro in Deutschland eröffnen konnten", betont Dr.-Ing. Walther Pelzer, DLR-Vorstand zuständig für das Raumfahrtmanagement.

Den Zuschlag zur Gründung des ESERO-Büros hat die Ruhr-Universität Bochum mit einem Konsortium aus zehn Institutionen aus Nordrhein-Westfalen erhalten. Neben den Universitäten Bochum, Bonn und Köln gehören dazu auch das Planetarium und die Sternwarte Bochum sowie die Gemeinschaftsoffensive zur MINT-Bildung zdi.NRW. "Wir sind sehr froh, dass wir das deutsche ESERO-Büro nach Bochum holen konnten. An der Ruhr-Universität engagieren wir uns schon länger mit vielen spannenden Projekten für den Nachwuchs in der Raumfahrt. Dass das ESERO-Büro nun bei uns eine Heimat gefunden hat, ist eine wundervolle Belohnung für unser bisheriges Engagement in die Nachwuchsarbeit", sagte der Büroleiter an der Ruhr-Universität Bochum, Dr. Andreas Rienow. Das Vorhaben wird von über 60 nationalen und internationalen Experten aus Bildung, Raumfahrt, Wissenschaft, Wirtschaft, Behörden und Politik unterstützt. Zu den Befürwortern gehört auch Ministerpräsident Armin Laschet.


Innovationen aus der Raumfahrt

Anlässlich der Eröffnung des ESERO-Büros präsentiert das DLR Raumfahrtmanagement die Ausstellung INNOspaceEXPO "ALL.täglich!", die das Innovations- und Transferpotenzial der Raumfahrt in den Fokus rückt. Die Ausstellung ist insbesondere zum Besuch von Schulklassen geeignet. Ein Quiz für Schülerinnen und Schüler steht in der Ausstellung zur Verfügung und erklärt Schulklassen, welchen Einfluss die Raumfahrt auf unser alltägliches Leben nimmt. Vom 16. Mai bis Ende September 2018 wird die Ausstellung im Planetarium Bochum zu sehen sein.

"Vielen Menschen ist nicht oder kaum bewusst, dass Technologien, die sie alltäglich nutzen und die ihnen helfen, besser zu leben, zu lernen, zu arbeiten oder mobil zu sein, ursprünglich aus der Raumfahrt stammen," sagt Dr. Franziska Zeitler, Abteilungsleiterin Innovation & Neue Märkte im DLR Raumfahrtmanagement. Rund 40 unterschiedliche Technologien, Anwendungen und Initiativen werden innerhalb der fünf Lebensbereiche Wohnen & Arbeiten, Gesundheit & Ernährung, Mobilität & Kommunikation, Reisen & Freizeit sowie Wissen & Bildung vorgestellt. Die INNOspaceEXPO wurde als Teil der Initiative INNOspace vom DLR Raumfahrtmanagement, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, als mobile Ausstellung konzipiert.

Weitere Informationen: www.dlr.de

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07 Noch bis 28. Mai sind Bewerbungen für den Deutschen Mobilitätspreis 2018 möglich!

Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zeigt „Deutschland – Land der Ideen“ mit dem Wettbewerb bereits im dritten Jahr die Potenziale digitaler Lösungen für die Mobilität der Zukunft auf. Leitfragen der Preisvergabe sind unter anderem: Wie machen digitale Innovationen die Mobilität nachhaltiger? Wie lässt sich Verkehr effizienter gestalten, ohne langfristig Mensch und Umwelt zu belasten?

Bis einschließlich 28. Mai 2018 können sich unter deutscher-mobilitätspreis.de/bewerbung Unternehmen, Start-ups, Städte und Gemeinden, Forschungsinstitutionen, Universitäten, Kooperationen, Netzwerke, Verkehrsverbünde, Cluster und andere Organisationen mit Sitz in Deutschland bewerben. Eine hochkarätige Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik wählt anschließend die zehn Preisträger aus. Die Sieger werden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Berlin offiziell gekürt.

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08 Herausforderungen der Digitalisierung im Landmanagement

AED-SICAD lädt zum Landmanagement Forum 2018 ein

In seinem Vortrag am ersten Veranstaltungstag spricht Dr. Christian Lucas von der schleswig-holsteinischen Landesvermessung über die Verfahrensintegration von ALKIS und ATKIS mit dem Ziel konsolidierter Geobasisdaten. Die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSVGO) und die Auswirkungen für Verwaltungen und Firmen stehen im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Ralf Kollmann, Bereichsleiter Datenschutzberatung bei der FIDES, einer führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft. Dr. Holger Schade, Geschäftsführer der AED-SICAD, stellt die Strategien des Unternehmens unter seiner Leitung vor und Markus Müller, Bereichsleiter Public Sector, fokussiert die besonderen Herausforderungen der Digitalisierung im Landmanagement.

Auch am zweiten Veranstaltungstag laden interessante Gastbeiträge dazu ein, den Blick über das Tagesgeschäft hinaus zu richten: Volker Galle von LVermGeo Sachsen-Anhalt wird in seiner Keynote die Besonderheiten der Geobasisdatenbereitstellung mit 3A Web in Sachsen-Anhalt darstellen. Nachdem LEFIS eingeführt wurde, gibt es abgestimmte Workflows zwischen den Katasterbehörden und der Flurbereinigung. Diese stellt Andreas Wizesarsky vom MULNV NRW zusammen mit AED-SICAD vor.

In vielen Live-Präsentationen zeigen AED-SICAD und ihre Partner der AED Solution Group am zweiten Veranstaltungstag zudem interessante Neu- und Weiterentwicklungen ihrer Softwarelösungen. Vertiefende Informationen gibt es zudem in ausgewählten Workshops. Viele Produktneuentwicklungen werden in einer begleitenden Ausstellungvorgestellt. Dort besteht auch wie gewohnt die Möglichkeit zum intensiven Austausch mit den Spezialisten der AED Solution Group.

An einer Teilnahme Interessierte können sich bis Freitag, 25. Mai formlos per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe der Kontaktdaten anmelden.

Weitere Infos unter www.aed-sicad.de

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09 Wettbewerb ESNC startet - Ideen für die europäische Satellitennavigation gesucht


Beim DLR Sonderpreis des ESNC bekommen die Gewinner die Chance ihre Idee mit professioneller Unterstützung durch das DLR zu verwirklichen. Quelle: Anne Kreuz.

Autonom navigieren

"Der DLR-Spezialpreis ist seit vielen Jahren eine feste Größe des Ideenwettbewerbs ESNC https://www.esnc.eu/

mit hoher zahlenmäßiger und qualitativer Beteiligung“, erklärt Robert Klarner vom DLR-Technologiemarketing. "Besonderes Augenmerk legen wir dieses Jahr bei unserem Spezialpreis auf die robuste und widerstandsfähige Auslegung der Systeme. Zugleich sollen die Signale überall verfügbar sein, um die sichere Steuerung zu Lande, im Wasser und in der Luft zu unterstützen.“

Fahrerlose Autos und unbemannte Schiffe, automatisches und präzises Landen, autonom fliegende Flugzeuge und vollautonome UAV, selbstgesteuerte Roboter und industrielle Prozessautomatisierung - das sind vielversprechende Anwendungen von morgen. Die Systeme der Zukunft müssen einen immer höheren Automatisierungs- und Autonomiegrad haben. Die Navigation - insbesondere globale Satellitennavigationssysteme, allen voran Galileo - spielen hier eine zentrale Rolle.

Um mobile Plattformen genau zu lokalisieren und deren Betrieb zu jeder Zeit sicher zu gestalten, sind Störungsresistente Technologien und Verfahren unerlässlich. Genau darauf zielt der diesjährige DLR-Preis ab. Über die Satellitennavigation hinaus können hier auch weitere Ansätze wie die Kommunikationsverbindung und IoT, das sogenannte Internet of Things, aufgegriffen werden. Die Anwendungen reichen vom Endkundenmarkt bis hin zu professionellen, staatlichen bzw. institutionellen und sicherheitskritischen Anwendungen.

Die Ausschreibung richtet sich an Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Organisationen ebenso wie an Privatpersonen. Der Gewinner des Spezialpreises erhält einen DLR-Voucher als Sachpreis zur Weiterentwicklung und zielgerichteten Umsetzung seiner Idee - etwa in Form von Machbarkeitsstudien, Konzeptionsstudien, Systemsimulationen oder Prototypentwicklungen. Die Beratungs- und Entwicklungsleistungen innerhalb des DLR umfassen fünf Personenmonate, eine Umwandlung in einen Geldpreis ist dabei ausgeschlossen.

Zur Bewerbung: www.esnc.eu

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10 PRAXIS CAFM 2018

Am 20. und 21. Juni 2018 dreht sich im Schwetzinger Schloss alles um das Digitale Facility Management

Die zentrale Herausforderung effizienten Facility Managements ist somit der Aufbau einer verlässlichen Datenbasis und die Abbildung durchgängiger Prozesse und Workflows. Denn nur so können die Ziele des Facility Managements effizient erreicht werden: ein umfassender Überblick über alle Objekte und Aufgabenstellungen.

Die PRAXIS CAFM widmet sich in diesem Jahr daher dem digitalen Facility Management und beleuchtet die erforderlichen Grundlagen wie beispielsweise digitale Betriebs- und Geschäftsmodelle. Darüber hinaus können sich die Teilnehmer an beiden Tagen über Konzepte zur Abbildung von durchgängig digitalen Prozessen für wichtige Aufgaben des Facility Management informieren und Anwendungen anhand konkreter Projektbeispiele und Erfahrungsberichte kennenlernen.

Die jährlich stattfindende PRAXIS CAFM bietet eine Plattform für einen maximalen Erfahrungs- und Wissensaustausch rund um den Einsatz von CAFM Lösungen. Das Besondere an dem Veranstaltungsformat sind die workshopartigen Programmblöcke, in denen Impulsvorträge mit Open CAFM Sessions verbunden werden. Innerhalb der Vorträge werden wichtige Grundlagen und Konzepte vorgestellt sowie bewährte Lösungswege anhand praktischer Beispiele aufgezeigt. Die sich direkt anschließenden Open CAFM Sessions bieten genügend Raum, um zusammen über die vorgestellten Wege zu diskutieren, eigene Erfahrungen einzubringen und die Sachverhalte im Kontext der eigenen Rahmenbedingungen detailliert zu besprechen. Zusätzlich haben die Teilnehmer die Möglichkeit, in freien Open CAFM Sessions eigene Themen zur Diskussion zustellen.

Erstmalig wird es 2018 einen sogenannten FM - Office Bereich geben. Hier haben die Teilnehmer die Gelegenheit, ergänzend zum regulären Programm in Kleingruppen oder Einzelgesprächen individuelle Fragen zu konkreten Prozessen und Anwendungen zu besprechen.

Die Tatsache, dass die Teilnehmer bei der Auswahl spezifischer Themen eingebunden werden, garantiert eine thematisch hohe Aktualität. Bereits mit der Anmeldung können die Teilnehmer die für sie wichtigen Themen einbringen.

Die bisher eingereichten Themen reichen von eher grundlegende Fragestellungen wie „Erfahrungen bei der Auswahl und Implementierung einer passenden CAFM-Software“ bis hin zu konkreten Prozessen wie beispielsweise Flächenmanagement oder Instandhaltungsmanagement. Und natürlich fehlt auch das Thema BIM nicht: „Prozessablauf vom BIM Modell in den Betrieb“ bzw. „BIM Daten - Weiternutzung der grafischen Daten im Betrieb“.

Veranstalter der PRAXIS CAFM ist die TOL GmbH aus Wiesloch. Ort der PRAXIS CAFM 2018 ist wie schon in den vergangenen Jahren der nördliche Zirkel des Schwetzinger Schlosses.

Weiterführende Informationen zum Veranstaltungsprogramm, den Vortragsinhalten sowie der Anmeldung finden sich auf der Veranstaltungswebsite unter www.praxis-cafm.com.

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11 Papierberge adé !

HVBG führt sukzessive elektronische Aktenführung ein


Adminteam bei der Einführung des DMS. Bild HVBG

Durch die Einführung eines Dokumenten Management Systems (DMS) wird für die Beschäftigten der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) eine zentrale digitale Ablage für Akten, Vorgänge und Dokumente gebildet. Als DMS wird dabei das Verfahren „Hessische elektronische Dokumentenverwaltung“ (HeDok) eingesetzt, das auf dem Produkt DOMEA der Firma OpenText basiert. Mit der Einführung wird eine verwaltungs- und gesetzeskonforme Aktenablage realisiert.

Durch die Verwendung des DMS wird das Verwaltungshandeln nachvollziehbar und transparent. E-Mails, Dokumente, schriftliche Notizen etc. können zusammengeführt werden. Das DMS ist darüber hinaus ständig und ortsunabhängig (z.B. am häuslichen Arbeitsplatz) verfügbar. Auf diese Weise werden Redundanzen von Dokumenten vermieden. Ein weiterer Vorteil ist der gemeinsame Zugriff auf einen Datenbestand. Nicht zuletzt können Verwaltungsprozesse durch die elektronische Vorgangsbearbeitung automatisiert und beschleunigt werden.

Nachdem das DMS im vergangenen Jahr erfolgreich im Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG) implementiert worden ist, erfolgt ab 2018 nun die etappenweise Einführung in den sieben Ämtern für Bodenmanagement (ÄfB) des Landes Hessen. Bis zum Ende des Jahres 2020 ist die flächendeckende Nutzung des DMS in der gesamten HVBG vorgesehen.

Das Amt für Bodenmanagement (AfB) in Heppenheim ist bereits umgestellt; im AfB Büdingen laufen derzeit Informationsveranstaltungen und demnächst finden dort Anwenderschulungen statt.

Zum 30.04.2018 sind bisher allein im HLBG über 32.000 Dokumente, mehr als 7.000 Vorgänge und fast 1.000 Akten eingepflegt worden. Das AfB Heppenheim hat in seiner dreimonatigen Nutzungszeit fast 400 Akten, etwa 1.000 Vorgänge und an die 7.000 Dokumente im DMS erzeugt.Das ämterübergreifende Projekt zur Einführung des DMS wurde 2016 gestartet.

Die Projektgruppe besteht aus insgesamt elf Beschäftigten der HVBG, wobei die Konzeption, Planung und Umsetzung insbesondere der Projektleiter, Helge Beyersdörfer, und das Administrationsteam im HLBG vorantreiben.

Über die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG)


Weitere Informationen: www.hvbg.hessen.de

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12 Termine

GEO-Events

23.05.2018Bodenbewegungserfassung mit Sentinel-Daten I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

23.05.-24.05.2018 I 9. Hamburger Forum für Geomatik I HafenCity Universität Hamburg I www.geomatik-hamburg.de/geomatik/forum/2018/

01.06.2018 - 31.01.2019Geodatenmanager/in CAS "Geodaten" I Geographisches Institut / Uni Tübingen - Rümelinstraße 19-23 72070 Tübingen

05.06.-07.06.2018GEOSummit 2018 I BernExpo, Mingerstrasse 6, 3014 Bern www.geosummit.ch

08.06.2017Geodatenmanager/in Modul "Kartographie" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

13. - 14.06.2018AED-SICAD Landmanagement Forum I Mallwitzstraße 1 53177 Bonn

20. - 21.06.2018DDS Data Days 2018 I Rheinterasse Düsseldorf 

20.06.2018Kompetenzforum SMALL AREA METHODEN I Erich-Ollenhauer-Haus, Ollenhauerstraße 1 53113 Bonn

20.06. - 21.06.2018 I PRAXIS CAFM 2018 I Schloss Schwetzingen - Schwetzingen, Deutschland I www.praxis-cafm.com

20.06.2018 I Web-GIS und Open-Data-Portale: Informationen der Öffentlichkeit bereitstellen I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 76131 Karlsruhe, Deutschland

21.06.2018 I Datenanalytik mit Cadenza: Datenbanken abfragen und professionell auswerten I  I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 76131 Karlsruhe, Deutschland

22.06.2018GIS mit Cadenza: Geodaten erfassen, als Karte darstellen und ausgeben I  Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 76131 Karlsruhe, Deutschland 

29.06.2018Einführung in Spatial ETL mit Talend I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 76131 Karlsruhe, Deutschland 

04.07.2018AGIT 2018 - Symposium und EXPO I Universität Salzburg | Naturwissenschaftliche Fakultät | Hellbrunner Strasse 34, 5020 Salzburg

24.07. - 28.07.2018InterCarto-InterGIS24 I Konstantinstraße 110, 53179 Bonn, Deutschland

03.09.2018 I Geospatial Sensor Webs Conference I 52 North I Heisenbergstraße 2 48149 Münster

25.09. - 26.09.20181. Mitteldeutscher GEO-Treff 2018 I Halle (Saale)

10.10.2018 I  7. Forum Digital City  I Messe Leipzig im Rahmen der CADFEM ANSYS Simulation Conference I Messe-Allee 1 04356 Leipzig

17.10.2018Web-GIS und Open-Data-Portale: Informationen der Öffentlichkeit bereitstellen I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

18.10.2018 I Datenanalytik mit Cadenza: Datenbanken abfragen und professionell auswerten I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

19.10.2018 GIS mit Cadenza: Geodaten erfassen, als Karte darstellen und ausgeben  I Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

16.-18.10.2018INTERGEO I Frankfurt am Main

25.10.2018 GeoSQL mit PostgreSQL I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

26.10.2018 I Einführung in Spatial ETL mit Talend I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.


Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

Vermessungstechnikerin / Vermessungstechniker oder Geomatikerin / Geomatiker I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 18.05.2018

Leiter/-in der Abteilung für Vermessung und Geoinformation I Stadt Eschweiler I Stellenangebot vom 16.05.2018

Professur „Geoinformatik“ I Hochschule Mainz I Stellenangebot vom 16.05.2018

Geomatiker/Kartograph/Markscheider (w/m) I Vermilion Energy Germany I Hannover I Stellenangebot vom 15.05.2018 

Technische Sachbearbeitung (w/m) für 3-D-Gebäudemodelle I Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Planen und Stadtentwicklung (OE 61.0) I Stellenangebot vom 09.05.2018

Beschäftigte / Beschäftigter im Bereich des Geoinformationssystems (Entgeltgruppe 11 TV-AVH) I Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein I Hamburg I Stellenangebot vom 03.05.2018

! Leiterin / Leiter für die Abteilung Vermessungstechnischer Außendienst I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 03.05.2018

Vermessungsingenieur / Dipl.-Ing. Markscheidewesen (m/w) I GeTec Ingenieurgesellschaft I Standort Bochum I Stellenangebot vom 03.05.2018

Mitarbeiter/in für den technischen Anwendungsbetrieb zentraler Komponenten der Geodateninfrastruktur Bayern I Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung I München I Stellenangebot vom 02.05.2018 

technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter I Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) I Wiesbaden I Stellenangebot vom 02.05.2018 

Kartographin / Kartograph I Deutscher Alpenverein e. V. I München I Stellenangebot vom 30.04.2018

Diplom-Ingenieurin / Diplom-Ingenieur (FH / Bachelor) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 27.04.2018 

GIS-Entwicklerin / GIS-Entwickler Geoinformationszentrum I Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) I Düsseldorf I Stellenangebot vom 26.04.2018

JavaScript Entwickler (m/w) im WebGIS I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 18.04.2018 

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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

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