24
Januar
2018

gis-report-news*** 02/2018

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 02/2018 vom 24. Januar 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kräftig an - und handelt.“ Dante Alighieri

 

 

Unsere Themen heute:

 

01 Zentrale Stelle für Hauskoordinaten, Hausumringe und 3D-Gebäudemodelle nimmt ab 01.01.2018 Betrieb in Bayern auf

Mit dem Jahreswechsel 2017/18 ging der Betrieb der „Zentralen Stelle Hauskoordinaten und Hausumringe“ (ZSHH) von der Bezirksregung Köln an das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) über. Ausgewählte Folgeprodukte auf der Grundlage des Liegenschaftskatasters sind nun dort deutschlandweit in einheitlichen Formaten und zu einheitlichen Lizenzbedingungen erhältlich. WEITERLESEN

 

02 SAP und Esri bereiten mit Geodaten den Weg für das intelligente Unternehmen

Esri, der weltweit führende Anbieter von geografischen Informationssystemen (GIS) und Geodatenanalysen, hat SAP HANA als Geodatenbank für die Plattform ArcGIS zertifiziert. Die Kunden von SAP und Esri profitieren damit von einer höheren Performance und besseren Skalierbarkeit sowie einer umfassenden Integration von Geschäfts- und Geodaten. Dies ermöglicht neue Erkenntnisse, bessere Entscheidungen und schnellere Innovationen. Die Ankündigung erfolgte auf der DistribuTECH Conference 2018, die vom 23. bis 25. Januar in San Antonio, Texas, stattfindet. WEITERLESEN

 

ANZEIGE

Cadenza 2017 bietet bessere GIS- und Reporting-Funktionalitäten, damit Sie die Zusammenhänge in Ihren Daten noch einfacher erkennen können.

Testen Sie selbst und downloaden die kostenlose Testversion – inklusive einer Test-Lizenz für einen Monat.


Cadenza 2017 testen

 

03 Umweltdatenmanagement. – Eine Geo-Inspiration: Das INSPIRE-Paradoxon

Aufsatz von Dr. Heino Rudolf


Karl Kraus:

"Ein Paradoxon entsteht, wenn eine frühreife Erkenntnis mit dem Blödsinn ihrer Zeit zusammenprallt."


Im gis-report-news 21/2017 konnte das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie die Erfüllung der gestellten INSPIRE-Termine zu Annex I verkünden: „BKG setzt INSPIRE-Initiative um“.

WEITERLESEN

 

04 PFGK18: Photogrammetrie - Fernerkundung - Geoinformatik - Kartographie - 2018

Die PFGK18 ist eine gemeinsame Veranstaltung von DGfK, Runden Tisches GIS e.V. und DGPF und findet vom 7.-9.März 2018 an der Technischen Universität München statt. WEITERLESEN

 

ANZEIGE

GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“.


Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!


Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

05 Auf die Nutzer zugeschnitten

Mit neuen Analyse- und Monitoring-Möglichkeiten unterstützt der service.monitor bei der Optimierung digitaler Dienstleistungsangebote

Das Monitoring und die laufende Analyse sind entscheidende Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Entwicklung digitaler Dienstleistungsangebote. Mit der geeigneten Software können IT-Anbieter, Rückschlüsse auf die Gebrauchstauglichkeit ihrer Angebote ziehen und diese auf die tatsächlichen Bedarfe der Nutzer hin anpassen. Der service.monitor von con terra schafft im Bereich service-basierter Geodateninfrastrukturen und Enterprise GIS die hierfür notwendige Transparenz, indem er kontinuierlich sowohl die Qualität der Dienste als auch die Interaktionen der Anwender erfasst und analysiert. WEITERLESEN

 

ANZEIGE

FOSS Academy Winterschule 2018:

Der nächste IHK-zertifizierte Kompaktkurs zum Thema „Aufbau von Geodateninfrastrukturen (GDI) mit freier Software“ findet vom 26.02. bis 02.03.2018 in Bonn statt.

WEITERLESEN

 

06 Neu: OSMlanduse.org für ganz Deutschland nun ohne Lücken: Kombination von Machine Learning mit OSM und Satellitenbildern

In einer neuen Version von OSMlanduse.org der GIScience Research Group Heidelberg wurden die auf fehlende Daten in OSM zurückzuführenden Lücken in den abgeleiteten Landnutzungsdaten mittels Satellitenbildern und Methoden des maschinellen Lernens gefüllt. Damit steht nun eine "lückenlose" freie Landnutzungskarte für ganz Deutschland zur Verfügung. WEITERLESEN

 

07 Intergraph-Niederlassung in Deutschland umfirmiert in HxGN Safety & Infrastructure GmbH

Strategische Ausrichtung wird fortgeführt - Verträge und Vereinbarungen behalten Gültigkeit

Zum Jahreswechsel 2017/2018 firmierte das Unternehmen Intergraph SG&I Deutschland GmbH in HxGN Safety & Infrastructure GmbH um. Der neue Firmenname der Niederlassung in Deutschland signalisiert eine weitere Annäherung an den Mutterkonzern Hexagon AB. HxGN – gesprochen ‚Hexagon‘ – ist die markenrechtlich geschützte Kurzbezeichnung für Hexagon. WEITERLESEN

 

ANZEIGE

Nähere Informationen zu den Workshops finden auf unserer Homepage


Q-GIS Workshop:

14. und 15.März.2018 Teil I

18. und 19.April.2018 Teil II


Geplant ist Ende Mai 2018 (31.05.2018) noch ein Auffrischungsworkshop BircsCAD:


Themen des Workshops:

- Digitalisierung mit BricsCAD V17

- Verändern und Bearbeiten von Layer

- Versetzen und Dehnen von Polylinien

- Erstellen einer Karte mit ALKIS-Daten

- Abfrage von Flurstücken

- Auswertung von ALKIS-Daten

- Ausblick: BricsCAD mit norGIS


Gerne dürfen Sie sich unter www.norbit.de hierzu schon anmelden.

 

08 Fundierter Einblick in die Nahbereichsphotogrammetrie!

Neuerscheinung: Thomas Luhmann Nahbereichsphotogrammetrie

Die aktuelle Neuerscheinung ermöglicht einen fundierten Einblick in das interessante Fachgebiet der Nahbereichsphotogrammetrie. WEITERLESEN

 

09 DLR-Konzept - Lufttaxis und Paketdrohnen flexibel in den urbanen Luftraum integrieren

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat ein wegweisendes Konzept entwickelt, das weltweit erstmals unbemannte Fluggeräte aller Klassen mit konventionellen Flugzeugen und Hubschraubern in urbanen Lufträumen und darüber hinauszusammenbringt.

WEITERLESEN

 

ANZEIGE

Im Jahr 2017 griffen 88.147 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 330.235 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

Hier wirkt Ihre Werbung! Link zu den Mediadaten.

 

10 Virtual Mobility Lab für Barcelona

Erstes umfassendes, multimodales Modell für die Metropolregion Barcelona

Die Forschungs- und Kooperationsplattform CARNET (Cooperative Automotive Research Network) hat jetzt eine innovative Simulationsumgebung für den Großraum Barcelona implementiert. Das neu eingerichtete virtuelle Mobilitätslabor erfasst das Angebot sämtlicher öffentlicher Verkehrsmittel sowie privater Fahrzeuge, einschließlich der aktualisierten Mobilitätsnachfrage. Die PTV Group liefert die Kerntechnologie für die Verkehrssimulation und -modellierung. WEITERLESEN

 

11 EWS mit Maut-Prognose

Die DDS Digital Data Services GmbH hat das Entfernungswerk Straße (EWS), das seit vielen Jahren als Standardinstrument für schnelle und unkomplizierte Transportkostenkalkulationen gilt, aktualisiert. Neu hinzugekommen sind unter anderem Prognosen für die ab Juli 2018 zu erwartende Lkw-Maut auf Bundesstraßen. WEITERLESEN

 

12 Termine

WEITERLESEN

 

13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:


! Vermessungsingenieure/innen oder Geoinformatiker/innen I AllTerra Deutschland GmbH I Raum Berlin oder Raum Sachsen-Anhalt I Stellenangebot vom 24.01.2018

! Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in im GIS-Labor I Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth I Studienort Oldenburg I Stellenangebot vom 23.01.2018

! (Junior) Web-GIS Entwickler JavaScript (m/w) I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 18.01.2018

! technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter I Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie I Wiesbaden I Stellenangebot vom 15.01.2018

! Vermessungsingenieur(in) Bachelor / Master I buck Vermessung I Kassel I Stellenangebot vom 12.01.2018

! Referentin / Referenten - BG RCI, Kompetenzcenter Notfallprävention, Referat Atemschutz I Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie I Hohenpeißenberg I Stellenangebot vom 10.01.2018

! Geoinformatiker/-in, Informatiker/-in, Vermessungsingenieur/-in I GeoInformation Bremen, Landesamt für Kataster – Vermessung – Immobilienbewertung – Informationssysteme I Freie Hansestadt Bremen I Stellenangebot vom 08.01.2018

! Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für das Sachgebiet GIS & GDI I Wupperverband I 42289 Wuppertal I Stellenangebot vom 08.01.2018

! Vermessungsingenieurin bzw. Vermessungsingenieur für den Außendienst I Hamburg Port Authority (HPA) I Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 28.12.2017

! Vermessungstechnikerin bzw. Vermessungstechniker I Hamburg Port Authority (HPA) I Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 28.12.2017

WEITERLESEN

 

 

01 Zentrale Stelle für Hauskoordinaten, Hausumringe und 3D-Gebäudemodelle nimmt ab 01.01.2018 Betrieb in Bayern auf


Hauskoordinaten kombiniert mit den Hausumringen, hinterlegt mit einem Digitalen Orthophoto (© LDBV Bayern)

Bei der ZSHH am LDBV können für ganz Deutschland Amtliche Hauskoordinaten (HK-DE), Hausumringe (HU-DE) und 3D-Gebäudedaten im Level of Detail 1 (LoD1-DE) bezogen werden. Sobald Kunden länderübergreifend einen dieser Datenbestände beziehen möchten, steht die ZSHH als Ansprechpartner zur Verfügung.


3D-Gebäudedaten (LoD1) (© LDBV Bayern)

Die Amtlichen Hauskoordinaten sind für eine Vielzahl von Anwendungen von erheblicher Bedeutung, beispielsweise für die Fahrzeug- und Fußgänger-Navigation, für das Geomarketing (Geocodierung, Marktanalysen, Fachdatenkombination), Interdienste und Apps (z.B. zur Adressnavigation) oder für Verlage zur Zustelloptimierung und Auftragsplanung. Durch die Anreicherung von postalischen Informationen durch die Deutsche Post Direkt GmbH (z.B. Postleitzahlen), enthalten die Hauskoordinaten zusätzliche wertvolle Attribute.

Die Amtlichen Hausumringe eignen sich unter anderem als hochwertige Ergänzung von Navigationsdaten und amtlichen Geobasisdaten, für eine einfach zu interpretierende Stadtplanoptik, als Grundlage zur Ableitung von Folgeprodukten (z.B. Grundrissflächen oder Versiegelungsgrade) oder als Basis für 3D-Visualisierungen.

Die Amtlichen 3D-Gebäudedaten stellen beispielsweise eine Grundlage für präzise 3D-Stadtmodelle und –Visualisierungen dar. Sie können zudem als Basis für Lärmwirkungsstudien verwendet werden. Außerdem ermöglicht eine Verschneidung mit weiteren Daten/Informationen die Ableitung einer Vielzahl von Folgeprodukten (z.B. Gebäudevolumen, Gebäudetyp, Geschossanzahl). Voraussichtlich ab Mitte 2019 werden auch 3D-Gebäudemodelle im Level of Detail 2 (LoD2-DE) zur Lizenzierung bereitstehen.

Um die hohen Anforderungen von Kundenseite an deutschlandweit einheitliche, vollständige, aktuelle und qualitativ hochwertige Datenbestände zu erfüllen, führt die ZSHH jährlich aktualisierte Datenbestände aller 16 Bundesländer auf der Grundlage einheitlicher Datenformatbeschreibungen zusammen. Vor der Bereitstellung an die Kunden durchlaufen diese Daten Qualitätssicherungsprozesse, die kontinuierlich optimiert und weiterentwickelt werden. Erst danach werden die Daten den Kunden zu einheitlichen Lizenz- und Gebührenmodellen bereitgestellt. Jede Lizenzierung erfolgt dabei auf der Grundlage der aktuellsten Version der Gebührenrichtlinie und der Musterlizenzvereinbarungen der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen (AdV).


Weitere Informationen zur ZSHH und ihren Produkten:

www.adv-online.de/AdV-Produkte/Vertriebsstellen/ZSHH/

www.ldbv.bayern.de/ueberuns/zshh.html


ZURÜCK

 

02 SAP und Esri bereiten mit Geodaten den Weg für das intelligente Unternehmen

Mit der Esri-Geodatenbank auf Basis von SAP HANA lassen sich Geodaten sowohl in On-Premise- als auch in Cloud-Systeme integrieren und bereitstellen. Ein zentraler Zugriff ermöglicht die Konsolidierung der IT-Landschaft sowie niedrigere Betriebs- und Verwaltungskosten.

„Die Zusammenführung von SAP HANA und Esri ist für unsere zahlreichen gemeinsamen Kunden ein großer Gewinn“, erklärt Bernd Leukert, der als Vorstandsmitglied den Bereich Products & Innovation bei SAP verantwortet. „Bei vielen unserer Kunden sind neben SAP-Systemen auch Lösungen von Drittanbietern und Esri im Einsatz. Sie haben nun die Möglichkeit, ihre IT-Architektur mit einer Plattform auf Basis von SAP HANA zu vereinheitlichen. Dadurch profitieren sie von einem unmittelbaren Return on Investment, da sie weniger Systeme benötigen und die Performance steigern können. Die Verknüpfung von GIS mit Unternehmenssystemen und Geschäftsdaten schafft zugleich auch die Voraussetzungen für künftige Innovationen.

Durch die Partnerschaft zwischen SAP und Esri können Kunden ihre Geschäftsdaten und Unternehmensanwendungen um wertvolle Standortinformationen ergänzen. Geodatenanalysen, erweiterte Visualisierungen und die Integration von Geodaten in zentrale Geschäftsprozesse ermöglichen Unternehmen ein erfolgreiches Wachstum.

„Es freut uns sehr, dass wir SAP HANA als Geodatenbank für unsere Plattform zertifizieren konnten“, sagt Jack Dangermond, Gründer und President von Esri. „GIS und Anwendungen für die Kartenerstellung ergeben zusammen mit vielfältigen Unternehmensdaten und Geschäftsprozessen eine sehr leistungsstarke Kombination, von der Unternehmen aller Branchen profitieren können. Gemeinsam ermöglichen SAP und Esri die unternehmensweite Nutzung von geografischen Informationssystemen, Software für die Kartenerstellung, erweiterten Visualisierungen und Geodatenanalysen.“


Fairfax Water nutzt Geo-Daten für ein besseres Verständnis seiner Kunden

Fairfay Water, Virginias größtes Wasserversorger, versorgt fast zwei Millionen Menschen mit sauberem Trinkwasser. Mit SAP HANA als Esri-Geodatenbank, kann das Versorgungsunternehmen sicherstellen, dass seine Kunden die bestmögliche Wasserqualität erhalten.

„Wir freuen uns sehr über den Esri Enterprise Geodatenbank Support für SAP HANA“ sagte Jeff Smith, Business Process Analyst EAM, Fairfax Water. „Er wird unsere IT Landschaft vereinfachen, unsere Rechenleistung steigern, eine nahtlose Integration zwischen unseren SAP-Daten und unseren Esri-Daten bieten, sowie es uns ermöglichen Geo-Daten in unserer gesamten Organisation zu nutzen. Letztlich werden wir dadurch sowohl auf der geschäftlichen, als auch auf der operativen Ebene bessere und schnelle Entscheidungen treffen.

Omaha M.U.D. optimiert mit Geodatenanalysen die Versorgungssysteme

Der Metropolitan Utilities District (M.U.D.) betreibt die Trinkwasser- und Gasversorgungssysteme für die Stadt Omaha im US-Bundesstaat Nebraska und die angrenzende Region. Mit der Implementierung der Esri-Plattform ArcGIS auf SAP HANA möchte der Omaha M.U.D. sein manuelles Inspektionssystem vereinfachen und digitalisieren, um den Außendienstmitarbeitern schnellere und effizientere Analysen zu ermöglichen.

„Durch die Implementierung von Esri ArcGIS direkt auf SAP HANA können wir unsere Geschäftsdaten in Echtzeit analysieren. Bislang mussten wir die Daten erst mühsam aufbereiten und konvertieren“, berichtet Tommy Acers II, der für die geografischen Informationssysteme des Omaha M.U.D. verantwortlich ist. „Durch die Automatisierung dieser manuellen Aufgaben verringert sich der Aufwand für unsere IT-Mitarbeiter. Zugleich können wir Daten schneller und präziser analysieren und unseren Technikern im Außendienst ein effektiveres und effizienteres Arbeiten ermöglichen. Wir gehen außerdem davon aus, dass sich uns mit den integrierten Plattformen von SAP und Esri völlig neue Anwendungsszenarien und Möglichkeiten bieten werden.“


Erster SAP + Esri Spatial Hackathon für GIS-Entwickler

Im Rahmen des SAP + Esri Spatial Hackathon sollen auf Basis der Funktionen von Esri ArcGIS und SAP HANA innovative Anwendungsfälle für die Nutzung von Geodaten entwickelt werden. Die Teilnehmer haben die Aufgabe, Problemstellungen aus der Praxis durch den Einsatz moderner Technologiekonzepte und Methoden zu lösen, beispielsweise durch die Verarbeitung von Geo- und grafischen Daten, Analysen, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz (KI). In einem Wettbewerb geht es außerdem darum, Lösungen zu entwickeln, mit denen sich die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen umsetzen lassen. Der Hackathon findet am 3. März im Vorfeld des Esri Developer Summit statt und richtet sich an GIS-Entwickler, IT-Architekten, Anwendungsentwickler, Data Scientists, BI-Experten und Studenten. Weitere Einzelheiten sind in diesem Blog-Beitragerläutert.


ZURÜCK

 

03 Umweltdatenmanagement. – Eine Geo-Inspiration: Das INSPIRE-Paradoxon

Aufsatz von Dr. Heino Rudolf

Mich als großen INSPIRE-Freund und –Mitgestalter freut das natürlich sehr. Ich muss kein großer Prophet sein um festzustellen, dass uns die Interoperabilität von Daten völlig neue Horizonte eröffnet und eröffnen wird. Und der Königsweg für Umweltdaten ist für mich INSPIRE: einerseits ist es ein europäisches Gesetz, andererseits schreibt es klare und eindeutige Datenstrukturen vor, auf die dann Weiterverarbeitungen gezielt erstellt und damit neue Werte geschaffen werden können. Es ist ein Meilenstein erreicht:

1. Der gewaltige Block zu Annex I ist bewältigt. Die Machbarkeit ist nachgewiesen. Die Daten stehen als WMS und WFS bereit.


2. Die Infrastruktur ist implementiert und funktioniert. Das können wir gar nicht hoch genug schätzen, denn damit sind alle Voraussetzungen für die Bereitstellung der Umweltdaten als Open Data verfügbar.

Jetzt müssen wir das also „nur noch“ auf die restlichen Annex-Themen übertragen. Der eigentliche Clou kommt natürlich mit den vielen Fachdaten aus Annex II und III. Die Idee ist konsequent und atemberaubend! – Nur weit gefehlt:

Es scheint so in der Praxis nicht zu funktionieren: wie viele Behörden versuchen heute herauszufinden, ob sie sich beteiligen müssen oder wie sie das Alles so minimal wie möglich umsetzen können. – Was für eine vergebene Chance…

Was sind die objektiven Gründe für diese Verhaltensweisen der Fachbehörden:


INSPIRE hat keinerlei Bedeutung für ihre eigentliche Arbeit.

Nicht einmal die Berichterstattungen können mit INSPIRE umgesetzt werden.


Der Wunsch für ein themenübergreifendes Datenmanagement wird für sie durch INSPIRE nicht erfüllt.


Die Art und Weise der Modellierung steht im Widerspruch zur Arbeitsweise der Fachbehörden, die „Dynamik in den Daten“ verlangt.

Die Modelle sind so kompliziert notiert, dass kaum einer die Zeit und Mühe investieren möchte, sie zu lesen – geschweige denn, sie zu verstehen.

INSPIRE ist etwas Zusätzliches – eine Pflicht, die keine Vorteile in der Arbeit bringt!


INSPIRE wird dann erfolgreich sein, wenn wir diese Bedenken ausräumen. Ich suche dafür den Weg über den konkreten Erfahrungsschatz der Fachbehörden beim Datenmanagement. Es ist doch längst Praxis, dass Daten untereinander ausgetauscht und verarbeitet werden. Nur gehen die Fachbehörden ganz anders vor als Vermessungsverwaltungen. Und die vielen Fachbehörden sind natürlich in ihren Aufgaben heterogener strukturiert – und so auch die von ihnen verwalteten Daten. Praktisch habe ich für mehrere Fachbehörden das Datenmanagement (insbesondere auch bzgl. INSPIRE und anderen Umweltberichterstattungen sowie Open Data) mit angepassten und auf die Behörden zugeschnittenen Realisierungsansätzen konzipiert.

Zusammenfassend vereinfachte ich einerseits die Datenmodelle; ich nenne das auch „Entmystifizieren“. Andererseits sortierte ich die Lösungsideen und strukturierte sie zu einer Methodik und einem Systemansatz für das Umweltdatenmanagement.

Am 31.01. stelle ich auf dem GIS-Forum in Dresden Lösungsansätze und praktische Beispiele für das interoperable Umweltdatenmanagement vor: "Umweltdaten, Open Data und INSPIRE".

Mein Buch „Umweltdatenmanagement. – Eine Geo-Inspiration“ wird diesen Sommer im Bernhard Harzer Verlag erscheinen und zur agit in Salzburg vorgestellt.


Bis dahin möchte ich monatlich mit ergänzenden Aufsätzen die Lösungsideen umreißen und Sie auf das Buch einstimmen.

Weitere Infos finden Sie unter: www.hrd-consulting.eu.


ZURÜCK

 

04 PFGK18: Photogrammetrie - Fernerkundung - Geoinformatik - Kartographie - 2018


Mit 3 Keynote Vorträgen, 21 eingeladenen Vorträgen, 73 wissenschaftlich/technischen Vorträgen, 41 Postervorträgen, 3

Kurzvorträgen, mit 24 Ausstellern, mit Anwender-, Innovations-, Praxis- und Wissenschaftlichen Foren und einem Studierenden und Weiterbildungsforum vor der eigentlichen Tagung, sowie Exkursionen und mehreren Abendveranstaltungen bietet die PFGK18 einen umfassenden Überblick rund um die Themen Photogrammetrie - Fernerkundung - Geoinformatik und Kartographie.

PFGK18: Photogrammetrie - Fernerkundung - Geoinformatik - Kartographie - 2018


- 66. Deutscher Kartographie Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kartographie e.V. (DGfK)

- 5. Münchner GI-Runde des Runden Tisches GIS e.V.

- 38. Wissenschaftlich-Technische Jahrestagung der DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e.V.(DGPF)


Informationen zum Programm und Anmeldung sind unter: www.pf.bgu.tum.de/pfgk18 zu finden.


ZURÜCK

 

05 Auf die Nutzer zugeschnitten

Mit neuen Analyse- und Monitoring-Möglichkeiten unterstützt der service.monitor bei der Optimierung digitaler Dienstleistungsangebote


Nutzerinteraktionen im Fokus

Mit der neuen Version des service.monitor wurden die bislang bereits zur Verfügung stehenden Möglichkeiten um weitere innovative Funktionalitäten ausgebaut. Ein Schwerpunkt bei der Weiterentwicklung lag in der einfachen und intuitiven Analyse von Nutzerinteraktionen.

Histogramme stellen in anschaulicher Weise zeitliche Veränderungen und Muster dar. So lassen sich z.B. tageszeitliche Peaks leicht erkennen, aber auch langfristige Entwicklungen und Trends beim Zugriff auf Apps oder Dienste identifizieren.


Abb.1 Histogramm-Darstellung von Nutzerinteraktionen

Sogenannte EventStreams bilden einen neuartigen visuellen Zugang zu den vom service.monitor erhobenen Nutzerinteraktionen. Jeder Nutzer reiht durch die Bedienung einer Anwendung eine Menge von Ereignissen aneinander. Durch Aggregation mehrerer Clientsitzungen und Darstellung in Form eines gewichteten Flussdiagramms entstehen schließlich die EventStreams. Sie ermöglichen die qualifizierte Beurteilung darüber, wie zielstrebig Nutzer einen Workflow durchschreiten, oder ob Exit-Punkte auf ein vorzeitiges Ende der Nutzerinteraktion hindeuten. Ebenso ist die Analyse der Akzeptanz und Nutzung verschiedener Interaktionsmöglichkeiten in komplexen Tools oder Widgets ein Anwendungsfeld der EventStreams.


Abb. 2: EventStream

Mit den neuen Versionen 4.x von map.apps und der Esri Javascript API besteht die Option zur Auswertung des verwendeten Kartenmodus (2D / 3D).

Neue flexible Druckfunktionalitäten erlauben es z Analyse-Ergebnisse z.B. in Form von Dashboards auch abseits der Anwendung nutzen und kommunizieren zu können.


Monitoring

Das Dienste-Monitoring wurde erweitert. Über die neu geschaffenen Expectations können ab sofort im Vorfeld Richtwerte für die Antwort der überwachten Dienste definiert und mit den tatsächlich gemessenen Werten abgeglichen werden. Bei Nichteinhaltung meldet sich der service.monitor über die konfigurierten Benachrichtigungskanäle. Um diese oder andere Benachrichtigungen des service.monitor automatisch an mehrere Personen eines Teams leiten zu können, wird ab sofort auch Microsoft-Teams als neuer Kommunikationskanal unterstützt.

Weitere Informationen finden sich auch auf der service.monitor Website www.conterra.de/servicemonitor.


ZURÜCK

 

ANZEIGE

Weiterbildung an der FOSS Academy: Eine eigene GDI in nur fünf Tagen erstellen

Die FOSS Academy bietet Ihnen mit dem Kompaktkurs „Winterschule 2018“ die Möglichkeit, alles Wissenswerte zur Erstellung einer eigenen Geodateninfrastruktur (GDI) kompakt an nur fünf Tagen zu erlernen.

In der Winterschule werden sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktische Vorgehensweise zum Aufbau einer Geodateninfrastruktur vermittelt. Zu Beginn des Kurses werden die Wissensgrundlagen geschaffen und Einblicke in verschiedene GIS-Technologien wie QGIS, PostgreSQL/PostGIS, MapServer und Mapbender gegeben. Am dritten Tag beginnen die Teilnehmer mit der Konzeption und dem Aufbau einer eigenen GDI. Diese wird individuell oder in Kleingruppen mit Unterstützung der Trainer erstellt.

Am Ende des Kurses kann auf Wunsch das Zertifikat „Aufbau einer Geodaten-Infrastruktur mit OpenSource (IHK)“ erworben werden.

Die Winterschule findet vom 26.02.-02.03.2018 in Bonn statt. Im Preis eingeschlossen sind Unterkunft und Verpflegung.

Die Details zum Kompaktkurs sowie das Anmeldeformular stehen Ihnen unter www.foss-academy.com/schulungstermine/kompaktkurs-winterschule zur Verfügung. Für weitere Informationen erreichen Sie uns per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter Tel. +49 (0) 30 / 5130 278 - 80.


Die FOSS Academy - Geoinformatik-Schulungen mit freier Software

"Aufwind durch Wissen" – unter diesem Motto bietet die FOSS Academy praxisorientierte Schulungen im Bereich Geo-Informatik an. Zahlreiche Schulungen zur gesamten Palette "GIS mit freier Software" werden an unterschiedlichen Standorten in Deutschland von praxiserfahrenen Trainern durchgeführt.

Thematisch werden sämtliche Module einer Geodateninfrastruktur behandelt - von Datenhaltungskomponenten über Kartenserver bis hin zu Webclients und Desktop-Systemen. Hinzu kommen Veranstaltungen, die sich der grundlegenden Konzeption von standardkonformen Geodaten-Infrastrukturen sowie speziellen Aspekten wie der Sicherheit oder freien Geodaten widmen.

Zweimal im Jahr werden die Kompaktkurse Sommer- und Winterschule angeboten. Das gesamte Schulungsprogramm der FOSS Academy und weitere Informationen zu den Schulungen sind auf www.foss-academy.com veröffentlicht.


ZURÜCK

 

06 OSMlanduse.org für ganz Deutschland nun ohne Lücken: Kombination von Machine Learning mit OSM und Satellitenbildern


Project: www.geog.uni-heidelberg.de/gis/land_sense.html

Die in Schultz et al. (2017) vorgeschlagene Methode wurde nun verwendet, um den neuen Datensatz für ganz Deutschland zu berechnen. www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0303243417301605

Die neue Version ist derzeit nur für Deutschland verfügbar, die anderen Teile der Welt verwenden derzeit nur OpenStreetMap ohne zusätzliche Fernerkundungsdaten. osmlanduse.org

Schultz, M., Voss, J., Auer, M., Carter, S., and Zipf, A. (2017): Open land cover from OpenStreetMap and remote sensing. International Journal of Applied Earth Observation and Geoinformation, 63, pp. 206-213. DOI: 10.1016/j.jag.2017.07.014.


ZURÜCK

 

07 Intergraph-Niederlassung in Deutschland umfirmiert in HxGN Safety & Infrastructure GmbH

Strategische Ausrichtung wird fortgeführt - Verträge und Vereinbarungen behalten Gültigkeit

Es handelt sich um eine reine Namensänderung. Die Rechtsstruktur und die Rechtsform in Deutschland bestehen fort. Die Geschäfte werden von der HxGN Safety & Infrastructure GmbH fortgeführt. Alle bisherigen Verträge und Vereinbarungen behalten ihre Gültigkeit. Die bisherigen Ansprechpartner für Kunden und Geschäftspartner bleiben unverändert.

Unter dem seit 2015 gültigen und im internationalen Konzern identisch benannten Geschäftsfeld Hexagon Safety & Infrastructure bietet die HxGN Safety & Infrastructure GmbH moderne Software-Lösungen für zahlreiche Branchen. Dies sind insbesondere die öffentliche Verwaltung, Polizei, Feuerwehr, Rettung, Katastrophenschutz, Werkschutz, Energieversorger, Transportunternehmen sowie das Verteidigungswesen.

„Hexagon hat sich weltweit zu einer starken Marke entwickelt“, erklärt Maximilian Weber, Geschäftsführer der HxGN Safety & Infrastructure GmbH. „Mit unserer neuen Firmenbezeichnung in Deutschland – genauso wie seit Oktober 2017 in der Schweiz – betonen wir die Zugehörigkeit zu Hexagon. Das seit 40 Jahren existierende Brand Intergraph wird als Namensbestandteil vieler bestehender und zukünftiger Software-Produkte von Hexagon beibehalten.“

Hexagon Safety & Infrastructure stellt geschäftsentscheidende Lösungen für Behörden und Unternehmen zur Verfügung. Als weltweit führender Anbieter, bewährter Wegbereiter für Neuerungen und zuverlässiger Geschäftspartner helfen wir mit unserer Software- und Branchenkompetenz, das Leben von Millionen von Menschen zu verbessern, ein sichereres Gemeinwesen zu entwickeln, öffentliche Dienstleistungen zu optimieren und verlässlichere Infrastrukturen zu schaffen.


Weitere Informationen: www.hexagonsafetyinfrastructure.com


Hexagon Safety & Infrastructure ist Teil von Hexagon (Nasdaq Stockholm: HEXA B; hexagon.com), einem richtungsweisenden, weltweit agierenden Anbieter von Informationstechnologien, die Qualitäts- und Produktivitätsverbesserungen über raum- und geschäftsbezogene Applikationen vorantreiben.


©2018 Intergraph Corporation d/b/a (doing business as) Hexagon Safety & Infrastructure. Hexagon Safety & Infrastructure ist Teil von Hexagon. Alle Rechte vorbehalten. HxGN, Hexagon Safety & Infrastructure und das Hexagon Safety & Infrastructure-Logo sind Warenzeichen von Hexagon oder seiner Tochtergesellschaften in den USA oder in anderen Ländern.


ZURÜCK

 

08 Fundierter Einblick in die Nahbereichsphotogrammetrie!

- Fundierter Einblick in die Nahbereichsphotogrammetrie

- Neue Darstellung der Themen Matching (Structure from Motion), 3D-Kameras, neue Messsysteme

- Schwerpunkte: mathematische Grundlagen, Aufnahmetechnik einschließlich Beleuchtung und Signalisierung, Orientierungs-

und 3D-Rekonstruktionsverfahren, Bildverarbeitung, Auswerte- und Messsysteme, Planungs- und Optimierungsfragen sowie typische Anwendungsgebiete

Das Fachgebiet der Nahbereichsphotogrammetrie hat in den letzten Jahren durch den zunehmenden Einsatz der digitalen Bildaufnahme und Bildanalyse weiter an Bedeutung gewonnen. Nach einer Einführung wird im Einzelnen auf mathematische Grundlagen, Aufnahmetechnik einschließlich Beleuchtung und Signalisierung, Orientierungs- und 3D-Rekonstruktionsverfahren, Bildverarbeitung, Auswerte- und Messsysteme, Planungs- und Optimierungsfragen sowie auf verschiedene typische Anwendungsgebiete eingegangen. Das Buch wendet sich an Studierende und Praktiker aus der Messtechnik, gibt aber auch Entwicklern und Wissenschaftlern wertvolle Hinweise. Zahlreiche Abbildungen und Beispiele ermöglichen einen fundierten Einblick in dieses interessante Fachgebiet.


Prof. Dr.-Ing. habil. Thomas Luhmann ist Professor für Photogrammetrie und Fernerkundung an der Jade Hochschule in Oldenburg.

Interessentenkreis: Praktiker, Wissenschaftler und Studierende in den Bereichen Photogrammetrie, Geodäsie, Geoinformatik und Geowissenschaften sowie aus dem Maschinen- und Anlagenbau, Automobilbau, Bauingenieurwesen, Architektur, Denkmalpflege, Stadtplanung, Archäologie, Forstwissenschaft, Medizin u. v. m.


Luhmann, Thomas

Nahbereichsphotogrammetrie

Grundlagen – Methoden – Beispiele


4., neu bearbeitete und erweiterte Auflage 2018

783 Seiten, Festeinband

96,- €

ISBN 978-3-87907-640-6


Weiterführende Informationen:

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort


ZURÜCK

 

09 DLR-Konzept - Lufttaxis und Paketdrohnen flexibel in den urbanen Luftraum integrieren


Zukünftig sollen unbemannte und bemannte Fluggeräte nebeneinander den urbanen Luftraum nutzen. Das DLR hat dazu Lösungen in einem wegweisenden Konzept vorgelegt. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Paketdrohnen und Lufttaxis in Städten sind keine reine Science Fiction mehr. Die technische Entwicklung solcher Fluggeräte schreitet rasant voran, was zukünftig das Luftverkehrsmanagement in Großstädten und allgemein im unkontrollierten Luftraum bis 762 Meter Höhe vor große Herausforderungen stellt. Neue unbemannte Fluggeräte wollen in großer Vielfalt in den Luftverkehr integriert werden ohne den bisherigen bemannten Luftverkehr einzuschränken. Hier setzt das neue DLR-Konzept, erschienen als Blueprint Concept for Urban Airspace Integration, an.

"Kern des Konzepts ist eine flexible Bewertung jedes einzelnen Fluggeräts nach technischer Ausstattung und Größe", sagt Dr. Dagi Geister, die am DLR-Institut für Flugführung die Fachgruppe Unbemannte Luftfahrzeugsysteme leitet. "Die in Bezug auf Navigationssystem, Detect and Avoid sowie Kommunikation-und Überwachungsfähigkeit gut technisch ausgestatteten Drohnen dürfen zahlreich in einem betrachteten Luftraumsegment fliegen. Kommen andernorts Drohnen mit weniger performanter Technik zum Einsatz, sind nur wenige Flugbewegungen in großem Abstand erlaubt." Prinzipiell dürfen im neuen Konzept aber alle Luftraumteilnehmer fliegen, unabhängig wie technisch aufwändig sie ausgerüstet sind.


Luftfahrzeug als mehrdimensionales Polygon

Die flexible Zuordnung technischer und fliegerischer Eigenschaften funktioniert im Konzept jeweils ganz plastisch über virtuelle mehrdimensionale Polygone, anhand derer jedes Luftfahrzeug individuell dargestellt wird. Je größer das Fluggerät und je schlechter die technische Ausrüstung in Bezug auf Navigation, Kommunikation und die Fähigkeit, andere Luftraumnutzer (kooperativ und unkooperativ) zu erfassen, umso größer fällt das Polygon aus. Je besser die Gesamtleistung ist, desto kleiner ist das resultierende Polygon.

So kann es beispielsweise sein, dass eine technisch schwach gerüstete Kameradrohne während ihres Einsatzes mit einem sehr großen mehrdimensionalen Polygon versehen wird, womit in der entsprechenden Luftraumzelle nur noch wenig Platz für weitere Fluggeräte verbleibt. Umgedreht werden technisch umfassend ausgestattete größere Fluggeräte mit einem sehr kleinen virtuellen Polygon versehen. Infolgedessen könnte eine Luftraumzelle innerhalb eines Zeitintervalls entweder von wenigen Luftfahrzeugen mit geringer Performance oder von mehreren Luftfahrzeugen mit hoher Performance verwendet werden.


Risikominimierte Flugbahn

"Der Luftraum über urbanen Gebieten ist sehr sensibel", erklärt Prof. Dr. Dirk Kügler, Leiter des DLR-Instituts für Flugführung. "Es gibt viel kritische Infrastruktur und sensible Orte, die nur eingeschränkt oder gar nicht überflogen werden dürfen, weshalb es sehr wichtig ist, allen Fluggeräten eine risikominimierte Flugbahn zuzuweisen." Das soll im zukünftigen bodennahen Luftraum, dem sogenannten U-Space, laut Konzept über einen zentralen U-Space-Service geschehen. Fluggeräte, die sich vor dem Flug anmelden, erhalten über diesen Service eine vorab umfassend simulierte und risikominimierte Flugbahn im Kontext der bereits fliegenden Luftverkehrsteilnehmer zugewiesen. Kritische Bereiche am Boden, beispielsweise mit großen Menschenansammlungen, werden vermieden. Daraus ergibt sich eine Flugroute mit möglichst kleinen Abweichungen zur Idealverbindung, die dem Piloten im Cockpit oder dem verantwortlichen Luftfahrzeugführer bei unbemannten Fluggeräten am Boden zugewiesen wird.


Günstige Missionsrouten und natürliche Knotenpunkte

"Durch die umfassenden Berechnungen vorab, sorgt die zentrale Steuerung im U-Space dafür, dass Kollisionen gar nicht erst zustande kommen", sagt Geister. Durch die weitere Anforderung, möglichst gering bevölkerte Bereiche in Städten zu überfliegen, ergeben sich in der automatisierten Streckenplanung besonders begünstigte Missionsrouten und natürliche Knotenpunkte, etwa auf Strecken entlang von Flüssen.

Das Konzept dieses Ansatzes beruht auf einer effizienten multidimensionalen (Position, Zeit, Ausrüstungsgrad- und Performanzanforderungen) Luftraumsegmentierung, einer darauf abgestimmten strategischen Konflikterkennung und -lösung und einer spezifischen Modellierung der Performance unbemannter Fluggeräte. Basierend auf unterschiedlichen Luftraumcharakteristika - beispielsweise Geländeklassen, Geofences, Verfügbarkeit von U-Space-Diensten, Auftreten von Sichtflug-Verkehr oder anderen nichtkooperativen Luftraumnutzern - wird der Luftraum in Zellen mit ähnlichen Anforderungen untergliedert. Dies führt zu einem Luftraummanagement, das bei geringer Dichte von Luftfahrzeugen viel Freiheit bei der Missionsplanung und Missionsdurchführung erlaubt, bei hoher Dichte jedoch wenig Freiheit.

Das neue DLR-Konzept zur Integration unbemannter Fluggeräte in den zukünftigen Luftraum - speziell den urbanen Luftraumgebieten - ist ein Auftakt zu weiteren Forschungsarbeiten in diesem Bereich. Anfang 2018 startet das DLR-Forschungsprojekt City-ATM, in dem das neue Konzept in den nächsten drei Jahren beispielhaft umgesetzt und bei Flugversuchen erprobt wird. Insgesamt fünf DLR-Institute bündeln im Projekt City-ATM ihre Expertise zu Luftverkehrsmanagement, Kommunikations- und Navigationstechnologien, Vehikelkonzepten, Vehikeldesign, Human Factors sowie operationeller und wirtschaftlicher Machbarkeit. Ziel ist es, die Integration von unbemannten Fluggeräten technisch und wirtschaftlich zu demonstrieren und dabei Fragen der Sicherheit und gesellschaftlichen Akzeptanz zu adressieren.

Die Forschungsarbeiten reihen sich ein in die europaweite Planung eines zukünftigen Luftraums, dem sogenannten SESAR U-Space, in dem konventionelle und unbemannte Fluggeräte nebeneinander operieren sollen.

ZURÜCK

 

10 Virtual Mobility Lab für Barcelona

Erstes umfassendes, multimodales Modell für die Metropolregion Barcelona


PTV Visum-Modell für den ÖV (Busse, U-Bahn, Eisen- und Straßenbahn) für das Projekt CARNET ©PTV

Das Virtual Mobility Lab (VML), ein Strategieprojekt von CARNET, wurde erstmalig auf dem Smart Cities Expo World Congress 2017 vorgestellt. Mit Hilfe des VMLs lassen sich die Auswirkungen der Smart Mobility-Projekte im Großraum Barcelona analysieren und bewerten, einschließlich der Hochrechnung und Übertragung der Ergebnisse vor Realisierung der Pilottests. Das neue Modell unterstützt Entscheider im Hinblick auf passende Mobilitätskonzepte sowie Verkehrsbetreiber und neue Unternehmen, die alternative Mobilitätslösungen anbieten und diese bewerten möchten.

In einem der ersten Tests zeigte sich mittels des Virtual Mobility Labs, dass sich durch den Einsatz von 500 On-Demand-Shuttleservices, die Anzahl der Pkws, die täglich auf den Straßen Barcelonas unterwegs sind, um 2000 Fahrzeuge reduzieren ließe. Dies würde sowohl die Verkehrssituation in der Stadt als auch die Luftqualität erheblich verbessern.


Jaume Barceló, strategischer Berater für PTV Iberia, unterstützt den Aufbau des neuen virtuellen Mobilitätslabors für die Metropolregion Barcelona.

Jaume Barceló, strategischer Berater der PTV Group sowie emeritierter Professor und wissenschaftlicher Leiter der Technischen Universität von Barcelona, gibt Einblick in das innovative Projekt: „Das Virtual Mobility Lab ist ein ehrgeiziges Forschungs- und Kooperationsprojekt, das gemeinsam von der Fakultät für Informatik der Technischen Universität in Katalonien (UPC-Barcelona Tech), Volkswagen Research Group, Seat, PTV und Kineo Mobility Analytics vorangetrieben wird. Wir unterstützen die Initiative mit einem multimodalen PTV Visum-Modell für das Ballungsgebiet um den Stadtkern „Primera Corona Metropolitana de Barcelona“.

Zudem wurde das PTV MaaS Modeller-Tool im virtuellen Mobilitätslabor eingesetzt, um die unterschiedlichen Szenarien in der Stadt sowie in ausgewählten Bereichen des ersten Stadtrings abzubilden und aufzuzeigen, wie sich die On-Demand-Mobilitätsdienste voraussichtlich auf die Stadt auswirken werden.“

Das Ergebnis: das erste umfassende, multimodale Modell für den Großraum Barcelona, das das Angebot sämtlicher öffentlicher Verkehrsmittel sowie privater Fahrzeuge und die aktualisierte Mobilitätsnachfrage abbildet.


MaaS Modeller-Fallstudie zu On-Demand-Mobilitätsdiensten im zentralen Geschäftsviertel von Barcelona für CARNET ©PTV

Die Forschungs- und Innovationsplattform CARNET (Cooperative Automotive Research Network) wurde von der Technischen Universität von Katalanien (UPC) sowie Volkswagen Research Group und SEAT initiiert. Im Jahr 2017 eröffnete die PTV Group eine Niederlassung in Spanien und trat dem CARNET-Netzwerk als industrieller Partner bei. CARNET befasst sich insbesondere mit dem Thema Automobiltechnologien und urbane Mobilität der Zukunft. Im Dezember letzten Jahres wurde die Initiative von der katalanischen Stiftung für Forschung und Innovation der katalanischen Regierung mit dem Staatspreis für Public-Private Partnership im Bereich F&E 2017 ausgezeichnet.

Weitere Informationen: www.ptvgroup.com

ZURÜCK

 

11 EWS mit Maut-Prognose

Das Bundesfernstraßenmautgesetz – die juristische Grundlage für die Erhebung der Lkw-Maut in Deutschland – ist für jedes Transport- und Logistikunternehmen wichtig. Vor allem die jüngste Überarbeitung, die dazu geführt hat, dass ab 1. Juli 2018 auf fast allen Bundesstraßen in Deutschland die Mautpflicht für Lkw gilt, beeinflusst Tour- und Routenplanungen erheblich. Die DDS Digital Data Services GmbH hat deshalb ihr Entfernungswerk Straße – kurz EWS – erweitert. Es enthält auf vielfachen Kundenwunsch nun eine Maut-Prognose für die betreffenden Bundesstraßen. Das EWS ist seit vielen Jahren deutschlandweit das Standardwerkzeug für die Entfernungsberechnung in der Logistikbranche. Mit ihm lassen sich schnell und unkompliziert Transportkosten auf der Grundlage von straßenbasierten Entfernungen zwischen mehr als 116.000 Orten allein in Deutschland kalkulieren.

Das EWS besteht aus einer umfassenden Datenbank, die zu den erfassten Orten die zugehörige Entfernungsmatrix enthält. Durch das ASCII-Format lassen sich die Daten problemlos in Auskunftssysteme auf fast allen Plattformen integrieren. Damit ist eine automatisierte Routenoptimierung ebenso möglich wie eine Transportkostenermittlung etwa für Speditionen oder Kurierdienste. Neben der Integration in eigene Softwareumgebungen bietet DDS aber auch individuell erstellte Entfernungsmatrizen an.

Neben der neu hinzugekommenen Maut-Prognose wurde im aktuellen Release das komplette Straßennetz überarbeitet. So wurden relevante Änderungen eingepflegt, wie es sie zum Beispiel in Würzburg gab: Dort wurde ein Lkw-Durchfahrverbot auf dem Stadtring Süd (Bundesstraße 19) eingeführt. Die veränderten Fahrstrecken, die sich daraus für Lkw ergeben, und die daraus resultierenden neuen Entfernungen berücksichtigt das EWS nun. Darüber hinaus wurden die Ortsinformationen auf einen neuen Stand gebracht.

Das EWS gibt es nicht nur für Deutschland, sondern auch für ganz Europa. Weitere Informationen sind auf der DDS-Webseite zusammengestellt.

ZURÜCK

 

12 Termine


02.02.2018 I Modul Open Source GIS I Geographisches Institut / Uni Tübingen - Rümelinstraße 19-23 72070 Tübingen

02.03.2018 I GDI/ALKIS I Geographisches Institut / Uni Tübingen - Rümelinstraße 19-23 72070 Tübingen

16.02.2018 I Geodatenmanager/in Modul "Fernerkundung 2" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

22.02.2018 I BIM - Building Information Modeling - Bauwerksdatenmodellierung I Innsbruck - Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich

01.03.2018 I GeoTHERM - expo & congress I Messe Offenburg-Ortenau GmbH - Schutterwälder Str. 3 77656 Offenburg, Deutschland

07.03.2018 I 5. Münchner GI-Runde , Runder Tisch GIS e.V. (RT GIS) und 66. Deutscher Kartographie Kongress I Technische Universität München - TUM N1 Nordbau, Arcisstraße 21, 80333 München Deutschland

07.03.2018 I ARC-GREENLAB Kundentag Berlin I Wiebestraße 36, 10553 Berlin

07.03. - 09.03.2018 I PFGK18: Photogrammetrie - Fernerkundung - Geoinformatik - Kartographie - 2018 I Technischen Universität München I Arcisstraße 21 80333 München www.pf.bgu.tum.de/pfgk18

08.03.2018 I ARC-GREENLAB Kundentag Leipzig I Permoserstraße 15 04318 Leipzig

13.03.2018 I IP SYSCON 2018 I Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover

4.03.2018 I ARC-GREENLAB Kundentag Schleswig-Holstein I Niemannsweg 78 24105 Kiel

14.03.2018 I Hydrographische Vermessung in schwierigen Bereichen I Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich

15.03.2018 I AED-SYNERGIS Kundentag Bayern I Erni-Singerl-Straße 1 85053 Ingolstadt

13.04.2017 I Geodatenmanager/in Modul "OBIA / Grundlagen der Luftbildauswertung" I Geographisches Institut/Uni Tübingen -Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

17.04.2018 I FME World Tour 2018 I Ort München I www.conterra.de/fme-wt

18.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Berlin I www.conterra.de/fme-wt

17.04.2018 I AED-SYNERGIS / BARAL Kundentag LRA-Kunden Baden-Württemberg I Filderbahnstraße 2 70771 Leinfelden-Echterdingen

17.04.2018 I ARC-GREENLAB Kundentag Niedersachsen I Schaufelder Str. 11 30167 Hannover

18.04.2018 I AED-SYNERGIS / BARAL Kundentag Kommunal Baden-Württemberg I Filderbahnstraße 2 70771 Leinfelden-Echterdingen

18.04.2018 I Justiz-Grenzfälle I Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich

19.04.2018 I AED-SYNERGIS Kundentag Nordrhein-Westfalen I Rheinlanddamm 200 44139 Dortmund

24.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Frankfurt am Main I www.conterra.de/fme-wt

25.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Dortmund I www.conterra.de/fme-wt

23.05.2018 I Bodenbewegungserfassung mit Sentinel-Daten I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

01.06.2018 - 31.01.2019 I Geodatenmanager/in CAS "Geodaten" I Geographisches Institut / Uni Tübingen - Rümelinstraße 19-23 72070 Tübingen

05.06.-07.06.2018 I GEOSummit 2018 I BernExpo, Mingerstrasse 6, 3014 Bern www.geosummit.ch

08.06.2017 I Geodatenmanager/in Modul "Kartographie" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

04.07.2018 I AGIT 2018 - Symposium und EXPO I Universität Salzburg | Naturwissenschaftliche Fakultät | Hellbrunner Strasse 34, 5020 Salzburg

 

ZURÜCK

 

13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.


Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.


Neue Jobangebote:

! Vermessungsingenieure/innen oder Geoinformatiker/innen I AllTerra Deutschland GmbH I Raum Berlin oder Raum Sachsen-Anhalt I Stellenangebot vom 24.01.2018

! Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in im GIS-Labor I Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth I Studienort Oldenburg I Stellenangebot vom 23.01.2018

! (Junior) Web-GIS Entwickler JavaScript (m/w) I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 18.01.2018

! technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter I Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie I Wiesbaden I Stellenangebot vom 15.01.2018

! Vermessungsingenieur(in) Bachelor / Master I buck Vermessung I Kassel I Stellenangebot vom 12.01.2018

! Referentin / Referenten - BG RCI, Kompetenzcenter Notfallprävention, Referat Atemschutz I Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie I Hohenpeißenberg I Stellenangebot vom 10.01.2018

! Geoinformatiker/-in, Informatiker/-in, Vermessungsingenieur/-in I GeoInformation Bremen, Landesamt für Kataster – Vermessung – Immobilienbewertung – Informationssysteme I Freie Hansestadt Bremen I Stellenangebot vom 08.01.2018

! Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für das Sachgebiet GIS & GDI I Wupperverband I 42289 Wuppertal I Stellenangebot vom 08.01.2018

! Vermessungsingenieurin bzw. Vermessungsingenieur für den Außendienst I Hamburg Port Authority (HPA) I Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 28.12.2017

! Vermessungstechnikerin bzw. Vermessungstechniker I Hamburg Port Authority (HPA) I Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 28.12.2017

ZURÜCK

 

 

Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

Hat Ihnen unser Newsletter gefallen und kennen Sie jemanden, der sich auch dafür interessieren könnte? Dann empfehlen Sie uns doch einfach weiter!

Hier noch einige wichtige Hinweise:

ANMELDEN: Einfach Ihre E-Mail-Adresse unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden.

ABMELDEN:Sie können unter Angabe Ihrer E-Mail-Adresse den Newsletter formlos unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abmelden.

ÄNDERN DER BEZUGSANGABEN: Ihre E-Mail-Adresse hat sich geändert? Sie können Ihre alte E-Mail-Adresse formlos bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abmelden oder Ihre neue Adresse anmelden.

NEWS-LIEFERANT: Haben Sie etwas für uns, das wir veröffentlichen sollen? Dann setzen Sie uns auf Ihren Presseverteiler und senden Sie eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

ANZEIGEN IM NEWSLETTER: Anzeigen, Stellenanzeigen, im Newsletter sind sehr preisgünstig und erreichen zielgenau zahlreiche Fachleute und Anwender.

Wollen Sie eine Anzeige schalten? Bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden. Sie erhalten dann umgehend die Mediainformationen mit der Preisliste.

ANREGUNG, LOB, KRITIK: Sagen Sie uns Ihre Meinung zum Newsletter! Lob und konstruktive Kritik nehmen wir nicht nur einfach zur Kenntnis, sondern wir versuchen, auf Ihre Wünsche einzugehen. Schreiben Sie uns, was Ihnen gefallen hat, aber auch, was Sie vermisst haben oder was Ihnen nicht gefallen hat an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

© 2018 Für den Inhalt des Newsletter zeichnet die Bernhard Harzer Verlag GmbH verantwortlich. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen erstellt und soweit möglich sorgfältig geprüft. Gleichwohl erfolgen die Angaben ohne jegliche Verpflichtung oder Garantie des Verlages, der auch keinerlei Verantwortung und Haftung für fehlerhafte oder unrichtige Informationen übernimmt. Insbesondere übernehmen wir keine Verantwortung für referenzierte Websites, deren Inhalt sich unserer Kontrolle entzieht. Deshalb distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten dritter Websites. Das weitere Veröffentlichen, Vervielfältigen, Zitieren und Einspeisen in elektronischen Medien dieser News ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlages erlaubt. Zitieren nur unter Angabe der Quelle „gis-report-news***“, mit der Nennung zur Kontaktaufnahme unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Ein Link zur Internetseite www.GEObranchen.de ist ausdrücklich gestattet. Diese E-Mail wird nur an unsere Geschäftspartner und Interessenten gesendet. Durch fehlerhafte Eintragungen von E-Mail-Adressen in unserer Datenbank oder durch Softwareprobleme, kann es Irrläufer geben. Das ist nicht beabsichtigt und wir sind für entsprechende Hinweise sehr dankbar.

News im Monat: GISReport News

<<  1 [23 4 5 6  >>