19
Dezember
2018

gis-report-news*** 23/2018

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 23/2018 vom 19. Dezember 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Datenschutz, Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: "Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen, und der in Händen sie hält, weiß um den Segen." Matthias Claudius

Das Team des Harzer Verlags bedankt sich für Ihr Interesse an unserem Newsletter und wünscht Ihnen und Ihren Lieben frohe Festtage, Gesundheit, Glück und Erfolg für das Jahr 2019!

 

Unsere Themen heute:

01 Geoinformation: Rohstoff der Digitalen Gesellschaft

Bereits zum 10. Mal gab der Fachaustausch Geoinformation einen Überblick über aktuelle Trends und Innovationen

Geoinformation sind unverzichtbarer Rohstoff einer digitalisierten Informations- und Wissensgesellschaft. Geoinformationen, d.h. digitale Daten und Informationen mit Ortsbezug, sind in fast allen Lebens- Wirtschafts- und Verwaltungsbereichen zunehmend von Bedeutung. WEITERLESEN

 

02 EU-Award für zuverlässigste INSPIRE-Dienste geht an das Land Oberösterreich

Am 15. Mai 2007 trat die Richtlinie 2007/2/EG zur Schaffung einer europäischen Geodateninfrastruktur in Kraft. In Erfüllung der Vorgaben dieser Richtlinie sind alle Mitgliedsländer verpflichtet, für eine Reihe von Geodatensätzen Darstellungs- und Downloaddienste sowie Metadaten bereitzustellen. Im Bundesland Oberösterreich erfolgt die Umsetzung durch das OÖ. Geodateninfrastrukturgesetz (Oö. GeoDIG) bzw. in Österreich durch das Geodateninfrastrukturgesetz (GeoDIG). WEITERLESEN

 

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03 Mitgliederversammlung des DDGI zu Gast beim Wupperverband - Weichenstellung für 2019

Das bundespolitische Bewusstsein für die Belange des Geoinformationswesens geschärft!

Im Vorfeld der ordentlichen Mitgliederversammlung hatten die Mitglieder des Vorstandes und Beirat des DDGI in einer offenen Sitzung Gelegenheit sich mit den Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt (CDU) und Helge Lindh (SPD) über das aktuelle politische Programm des DDGI und die Situation des deutschen und europäischen Geoinformationswesens auszutauschen. Die unterschiedliche Handhabe von Open Data in den Bundesländern und die Auswirkungen auf die Geoinformationsbranche wurden heiß diskutiert. Ein besonderes Augenmerk fiel dabei auf die Inwertsetzung und Nutzung von Geodaten der Verwaltung, die nicht frei verfügbar sind. Die Mitglieder hatten die Gelegenheit die Abgeordneten auf die daraus resultierenden Probleme, die bei der Beschaffung öffentlicher Geodaten immer noch Praxis sind, hinzuweisen. Mit unterschiedlichen Beispielen aus der Praxis konnten die Schwierigkeiten sehr anschaulich dargelegt werden. WEITERLESEN

 

04 Hackathon „Neue Wege für die Mobilität in Augsburg“

Knapp 80 TeilnehmerInnen in 19 Teams aus drei Ländern hatten sich zum ersten Hackathon des Runden Tisches GIS beim Kooperationspartner Stadtwerke Augsburg (swa) eingefunden. Das Ziel: Neue Wege für die Mobilität in Augsburg entwickeln. Dafür stand eine umfangreiche Datenplattform aus freien, amtlichen und kommerziellen Daten zum Thema Mobilität bereit. WEITERLESEN

 

05 Geoportal Vogelsberg auf der INTERGEO 2018 in Frankfurt

Zwei Tage lang präsentierte sich das „Geoportal Vogelsberg“ auf der weltgrößten Messe im Geobranchenbereich, der INTERGEO in Frankfurt einem großen Fachpublikum. Gezeigt wurde die Entstehungsgeschichte der Geodateninfrastruktur für den Vogelsbergkreis und was ein Geoportal konkret leisten kann: Beispielsweise georeferenzierte Bebauungspläne und eine Standortdatenbank bzw. ein Gewerberegister mit freien Gewerbeflächen als weiteres Modul im Portal des Kreises. Am Aufbau des Portals sind alle Kommunen, das Amt für Bodenmanagement Fulda, das Regierungspräsidium Gießen sowie der Landkreis selbst beteiligt. Unterstützt wird das Projekt der interkommunalen Zusammenarbeit mit 100.000 Euro vom Land Hessen. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.


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06 Münchner GI-Runde 2019: Jetzt bewerben

Am 14. und 15. März kommenden Jahres tagt wieder die Münchner GI-Runde. Zu den aktuell geplanten Themen der Konferenz gehört diesmal unter anderem das Monitoring und die Modellierung von Straßenräumen. Breiten Raum werden – nicht nur bei diesem Fachthema – die Aspekte Visualisierung und Simulation von Daten einnehmen. WEITERLESEN

 

07 BRSMobil besteht den Praxistest der Umweltverwaltung

In Baden-Württemberg soll der Außendienst der Umweltverwaltung mit Cadenza mobilen Zugang zu Umweltfachdaten des UIS-Berichtssystems (UIS-BRS) erhalten

In Baden-Württemberg soll die Umweltverwaltung durch die Einführung mobiler Technologien gestärkt werden. Deshalb hat das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (UM BW) im Rahmen des Leuchtturmprojekts „WIBAS wird mobil“ das Pilotprojekt „BRSMobil“ durchgeführt. In dem Pilotprojekt wurde die Komponente BRSMobil entwickelt und anschließend getestet, ob sie das UIS-Berichtssystem (UIS-BRS) wirkungsvoll erweitert. Die Komponente basiert auf der Software Cadenza Mobile, die vom Karlsruher Unternehmen Disy Informationssysteme GmbH entwickelt wird. WEITERLESEN

 

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Neuerscheinung im Harzer Verlag

Dr. Heino Rudolf - UMWELTDATENMANAGEMENT eine GEO-Inspiration

ISBN 978-3-98201181-0-2 Preis EUR 29,80

 

08 Esri-Anwendertreffen in Würzburg: Studenten der Geovisualisierung stellten ihre Bachelorarbeiten vor

Geovisualisierer entwickeln interaktive Karten und VR- Anwendungen und setzen Campusinformationssysteme um

Die Dekanin Professorin Dr. Daniela Wenzel begrüßte am 29. November 2018 rund achtzig Teilnehmer des 12. Esri-Anwendertreffens Bayern, zu dem der Studienbereich Geo der Hochschule Würzburg-Schweinfurt eingeladen hatte. Die Firma Esri ist einer der Weltmarktführer im Bereich Geoinformationssysteme (GIS). WEITERLESEN

 

09 Integrated Positioning System - Zuverlässiges Navigieren ohne GPS

Innovationspreis für DLR-Entwicklung

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurde am 30. November 2018 für das Integrated Positioning System (IPS) mit dem Innovationspreis Berlin Brandenburg 2018 ausgezeichnet. Das am DLR-Institut für Optische Sensorsysteme entwickelte IPS ist ein optisches Navigations- und Inspektionssystem für den Einsatz in Umgebungen, die keine Positionsbestimmung über ein Global Positioning System (GPS) ermöglichen - beispielsweise in Tunneln, Bergwerken, Wäldern oder Industrieanlagen. Das optische Navigations- und Messsystem ist in der Lage, die eigene Position ohne zusätzliches "Vorwissen" über die Umgebung und ohne äußere Bezugspunkte akkurat zu bestimmen. WEITERLESEN

 

10 9. GDI-Forum NRW

Beitrag der GDI-NW - André Caffier und Reimar Hänel (Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen)

Der 4. Dezember etabliert sich zum GDI-Tag in Nordrhein-Westfalen. Wie schon im Vorjahr fand das GDI-Forum NRW am 4. Dezember in den Räumlichkeiten des Ministeriums des Innern statt. Auch der Termin für das 10. GDI-Forum NRW 2019 wurde bereits veröffentlicht. Die Jubiläumsveranstaltung findet statt am …na klar … 4. Dezember 2019.

In diesem Jahr kamen rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Geoinformationsbereichen von Land und Kommunen zusammen, um sich über die aktuellen Entwicklungen in der GDI-NW zu informieren und auszutauschen. WEITERLESEN

 

11 MuM schult Lehrbeauftragte in BIM 360

Die Digitalisierung in der Baubranche ist in vollem Gange. Auch an den Universitäten und Hochschulen gewinnen die Themen „BIM“ und „Cloud-Lösungen“ immer mehr an Bedeutung. Unter dem Motto „Summer Course for Construction Educators“ luden Autodesk und Mensch und Maschine Lehrbeauftrage ein, sich zum Thema „BIM 360 Next Generation“ zu informieren, um am Puls der Zeit zu bleiben und das gewonnene Wissen weiter zu transportieren. WEITERLESEN

 

12 Bereitstellung einer hochgenauen NTv2-Lösung für Baden-Württemberg

Das "Landesamt für Geoinformation und Landesentwicklung Baden-Württemberg" hat ein hochgenaues NTv2-Gitter für den Datumsübergang von DHDN90 nach ETRS89 fertig gestellt. Die Gitterdatei steht der Öffentlichkeit im Internet frei zum Download zur Verfügung. Um die Gitterdatei für katastergenaue Datumsübergänge im eigenen GIS zu nutzen, wird die Webseite des Landesamtes geöffnet. WEITERLESEN

 

13 Neuerscheinung im Wichmann Verlag: Precision Farming – Smart Farming – Digital Farming

Erläuterung der Grundlagen des Precision Farmings und deren praktische Anwendung

In diesem Buch werden die Grundlagen des Precision Farmings erklärt und im Zusammenhang der praktischen Anwendung beleuchtet. WEITERLESEN

 

14 Fachmesse GeoTHERM vereint Geothermie-Branche

Gastregion Baltic Sea / Ausschreibung für European Geothermal Innovation Award läuft / Besucher-Frühbucher bis 11. Januar

Am 14. + 15. Februar 2019 öffnet die GeoTHERM zum dreizehnten Mal ihre Tore bei der Messe Offenburg. Dann trifft sich die geballte Fachkompetenz der Oberflächennahen und Tiefen Geothermie auf Europas größter Geothermie-Fachmesse mit Kongress am Messestandort Offenburg. „Mit rund 200 Ausstellern und über 3.600 Besuchern aus 48 Nationen zeigte die vergangene GeoTHERM bereits einen hohen Internationalisierungsgrad auf, den wir für die nächste Auflage mit der Gastregion Baltic Sea erweitern werden“, erläutert Projektleiterin Anja Kurz. WEITERLESEN

 

15 Neues Internetportal Waldinfo.NRW online

Im Rahmen der Veranstaltung Waldbau und Waldbewirtschaftung im Klimawandel – neue Instrumente für den Waldbesitz in Nordrhein-Westfalen wurde am Freitag, dem 7. Dezember das neue Internetportal Waldinfo.NRW freigeschaltet. WEITERLESEN

 

16 Geoportal Deutschland – Karte des Monats Dezember 2018

Die neue „Karte des Monats“ für Dezember 2018 zeigt den Dienst WMS Verkehrsmengen (VM-MV). Dieser stellt die Ergebnisse der regelmäßigen Straßenverkehrszählungen auf öffentlichen Straßen in Mecklenburg-Vorpommern dar. WEITERLESEN

 

17 Erweiterte Analysefunktionen mit Glovius 5

Bei der DataCAD GmbH ist eine neue Version des 3D-CAD-Viewers Glovius erhältlich. Die aktuelle Version von Glovius bietet erweiterte, leistungsstarke Funktionen für die Analyse von CAD-Modellen. WEITERLESEN

 

18 CybELE ist Gesamtgewinner des Copernicus Masters Ideenwettbewerb 2018

Copernicus-Daten zur Strafverfolgung von Umweltdelikten

Erdbeobachtungssatelliten generieren jeden Tag enorme Datenmengen. Über das Copernicus-Programm sind diese Daten für jeden kostenlos verfügbar und schaffen Möglichkeiten, komplexe Herausforderungen - wie zum Beispiel Umweltkriminalität - zu lösen. CybELE wurde beim internationalen Ideenwettbewerb Copernicus Masters 2018 im Zuge der Preisverleihung am 4. Dezember in Marseille, Frankreich, zum Gesamtgewinner gewählt. Die Applikation bietet Anwaltskanzleien und Versicherungsunternehmen einen Zugriff auf Berichte zu Umweltdelikten. WEITERLESEN

 

19 Termine

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20 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

Geoinformatiker (m/w) I Stadtwerke Rosenheim I Stellenangebot vom 18.12.2018

VERMESSUNGSTECHNIKER (M/W) - SCHWERPUNKT LEITUNGSAUSKUNFT I GASCADE Gastransport GmbH I Kassel I Stellenangebot vom 14.12.2018

Geoinformatikerin oder Geoinformatiker (m/w/d) I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 13.12.2018

Ingenieur/in zur Auswertung von Präzisionsvermessungen (Kennz. 18-14) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 13.12.2018 

Sachbearbeiter (w/m/d) der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Immobilienwerte I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 13.12.2018 

Vermessungsingenieur/in Vermessungstechniker/in Geographen/in oder Geomatiker/in I Aerowest GmbH I Team Dortmund I Stellenangebot vom 12.12.2018

W2-Professur für Angewandte Geodäsie I Hochschule München I Stellenangebot vom 11.12.2018

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Leipzig I Stellenangebot vom 07.12.2018 

Geodatenmanagerin / Geodatenmanager I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Leipzig I Stellenangebot vom 07.12.2018

wissenschaftliche Fachkraft (w/m/d) I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 06.12.2018 

Geoinformatiker (w/m/d) I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 04.12.2018

Bewerberinnen und Bewerber für den höheren Dienst in der Bundesnetzagentur I Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen I Standort Bonn I Stellenangebot vom 29.11.2018

Bewerber/-innen für den gehobenen Dienst in der Bundesnetzagentur I Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen I Standort Bonn I Stellenangebot vom 29.11.2018

 

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01 Geoinformation: Rohstoff der Digitalen Gesellschaft

Bereits zum 10. Mal gab der Fachaustausch Geoinformation einen Überblick über aktuelle Trends und Innovationen


Fachtagung Geoinformation2018: Besucher im Austausch. Foto: © Susanne Lencinas 2018

Routenplanung und Mobilitätsanwendungen, Energieversorgung und Infrastrukturplanung, Umweltplanung und Nachhaltigkeit, Regionalentwicklung, Daseinsvorsorge und Bürgerbeteiligung – es gibt kaum einen Bereich, der heute ohne Geoinformationstechnologie auskommt. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass die Branche boomt.

Die Metropolregion Rhein-Neckar ist ein Zentrum der Geoinformationstechnologie mit internationaler Strahlkraft. Die regionalen Aktivitäten bündelt das u.a. von der Klaus-Tschira-Stiftung geförderte Netzwerk Geoinformation der Metropolregion Rhein-Neckar e.V. (GeoNet.MRN), in dem sich ca. 30 Mitglieder aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, darunter z.B. Institut der Universitäten Heidelberg und Mannheim, die Stadt Mannheim, der Landkreis Rhein-Neckar und zahlreiche Unternehmen der Region zusammenge-schlossen haben.

Der Fachaustausch Geoinformation ist die jährliche Netzwerkkonferenz des Vereins, die am 29.11. zum 10. Mal in der Print Media Academy Heidelberg stattfand. Dieses Jahr stand der Fachaustausch unter dem Motto „Geoinformation: Rohstoff der Digitalen Gesellschaft“. In fünf Fachforen diskutierten rund 150 Experten und Interessierte über die Themen Smart City, den Digitalen Erlebnisraum, Navigation, Building Information Modeling (BIM), Planen & Bauen sowie den Nutzen von Geoinformation für Umwelt und Nachhaltigkeit.

„Geoinformation besitzt nicht den Stellenwert in unserer Gesellschaft, der ihr gebührt! Es ist mir deshalb ein wichtiges Anliegen als Geschäftsführerin der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, die Bedeutung von Geoinformation, nicht nur für unsere Arbeit in der Regionalplanung und Regionalentwicklung, sondern auch den gesamtgesellschaftlichen Nutzen hervorzuheben!" Sagt Dr. Christine Brockmann, Geschäftsführerin der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, bei der Eröffnung des 10. Fachaustausch Geoinformation.


Fachtagung Geoinformation 2018: Virtual Reality für Smart City Anwendungen – nur ein Highlight des Fachaustausch Geoinformation. Foto: © Susanne Lencinas 2018

Smart City

In der Smart City Session ging es um Geoinformation für eine nachhaltige Stadtentwicklung und die intelligente Vernetzung der Region. Moderiert wurde die Session von Ulrich Ahle, Geschäftsführer der FIWARE Foundation, Berlin. Beiträge u.a. der Digitalagentur Heidelberg, des Verbandes Region Rhein-Neckar, der MVV Netze und des NEC Lab Europe gaben einen Überblick über regionale Aktivitäten.


Digitaler Erlebnisraum

Hier wurden die Ergebnisse einer vom Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur geförderten Machbarkeitsstudie vorgestellt. Als Ergebnis der Studie soll eine offene Point-of-Interest-Datenbank und ein regionaler Veranstaltungskalender auf den Weg gebracht werden.


Navigation & BIM im Tiefbau

In dieser Session wurden Technologie-Highlights der Satelliten-Navigation vorgestellt Unter anderem gab es ein Beitrag der Firma iXpoint Informationssysteme GmbH zur hochpräzisen Fußgängernavigation. Die Ettlinger Firma wurde am Vortag zum Landessieger des European Satellite Navigation Competition (ESNC) 2018 gekürt. Ihre App navigiert Fußgänger sicher an Hindernissen vorbei. Im zweiten Teil der Session ging es um digitales Bauen, 3D-Geoinformation und BIM im Tiefbau.


Planen und Bauen

Die Session Planen und Bauen hatte das Ziel die vom IT-Planungsrat der Bundesregierung vorgegebenen neuen Standard XPlanung vorzustellen und dessen Einführung voranzutreiben. Der Landkreis Rhein-Neckar führt hierzu mit mehreren Pilotkommunen das Projekt „Planen & Bauen 4.0“ durch. Erste Ergebnisse wurden vorgestellt.


Umwelt und Nachhaltigkeit

Geomedien, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Klimawandel, kommunale Projekte gesundheitsorientiertes Routing sind nur einige Stichworte, die die Inhalte dieser Session beschreiben. Im letzten Teil der Session wurde eine Initiative des GeoNet.MRN vorgestellt, die zum Ziel hat, ein verdichtetes regionales meteorologisches Messnetz in der Region aufzubauen.

Weitere Informationen: www.geonet-mrn.de

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02 EU-Award für zuverlässigste INSPIRE-Dienste geht an das Land Oberösterreich

In einem einjährigen Benchmark wurden die INSPIRE-Dienste und die Qualität der Metadaten der öffentlichen Geodatenstellen EU-weit verglichen. Dabei erzielte das Land Oberösterreich unter 198 anderen öffentlichen Geodatenstellen der gesamten Europäischen Union den besten Wert in Bezug auf Verfügbarkeit dieser Internet- Dienste und Qualität der Metadaten. Dafür wurde DORIS, das „Digitale Oberösterreichische Raum-Informations-System“ (www.doris.at) mit dem „Spatineo Quality Award Certificate“ ausgezeichnet. Ein schöner Erfolg, der die hohe Datenqualität in Kombination mit einer hervorragenden IT-Infrastruktur bestätigt.

In der Verwaltung setzt das Land Oberösterreich seit über 25 Jahren auf das geografische Informationssystem "DORIS“. Über www.doris.at stehen u.a. für Planungen im Straßenbau, in der Wasserwirtschaft, im Umwelt- und Naturschutz, in der Raumordnung, in der Vermessung und in der Land- und Forstwirtschaft sehr rasch, aktuelle und objektive Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung.

Mehr als 1.000 Datenebenen aus unterschiedlichsten Fachbereichen sind mittlerweile im „digitalen Planschrank des Landes“ gespeichert und stehen zum Großteil zur öffentlichen Online-Einsicht bzw. zum kostenlosen Download über das Open-Government-Portal des Landes zur Verfügung. Auch bei der Erstellung der gemeinsamen österreichweiten Verwaltungsgrundkarte – www.basemap.at – arbeitet DORIS mit.

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03 Mitgliederversammlung des DDGI zu Gast beim Wupperverband - Weichenstellung für 2019

Das bundespolitische Bewusstsein für die Belange des Geoinformationswesens geschärft!


Diskussionsrunde mit Jürgen Hardt, MdB im Konferenzsaal des Wupperverbandes am 04.12.2018. Bildquelle: DDGI

Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion war die Digitalisierung, wobei der Breitbandausbau nur als notwendige Voraussetzung und nicht als Bestandteil der eigentlichen Digitalisierung betrachtet wurde. Bei der Schilderung der massiven Probleme bei Ausbildung und Nachwuchsgewinnung stießen die Teilnehmer auf offene Ohren bei den beiden Abgeordneten. Der DDGI sieht, trotz der Fortschritte der letzten Jahre, immer noch viele Aufgaben und Herausforderungen, die bewältigt werden müssen. Dazu bietet das politische Programm des DDGI weitere Auskunft.

Anhand von Beispielen wurden die Möglichkeiten und Chancen, die durch Erdbeobachtung und das europäische Programm Copernicus realisierbar sind, vorgestellt.


Vortragssession mit Helge Lindh, MdB im Konferenzsaal des Wupperverbandes am 05.12.2018. Bildquelle: DDGI

Der Wupperverband selbst konnte durch Berichte über aktuelle Forschungsprojekte im Bereich Wasserwirtschaft dazu beitragen. Herr Wulf, der Vorstand des Wupperverbandes, betonte in seiner Begrüßungsrede die Bedeutung von verlässlichen und aktuellen Geoinformationen für die Wasserwirtschaft. Die aktuellen Diskussionen von anthropogenen Spurenstoffen, wie (Micro-) Plastik und Medikamentencocktails, in den Fließgewässern und Meeren veranschaulichen die Bedeutung einer vernetzten und offenen Geodateninfrastruktur für die Wasserwirtschaft bei der Problemanalyse, der Quantifizierung und Visualisierung. Es wurde anschaulich dargelegt, zu wie vielen aktuellen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Problemstellungen der Einsatz von Geoinformationen den Weg zu deren Lösungen ebnet!

Den Abgeordneten konnte so ein Bild über das Spektrum und die Leistungsfähigkeit des deutschen Geoinformationswesen vermittelt werden.

Die Ziele des Verbandes für 2019 gesetzt!

Auf der Mitgliederversammlung berichteten die Verbandsorgane über die Aktivitäten und Ergebnisse des Jahres 2018. Der Vorstand konnte eine positive Bilanz ziehen. Das Politischen Programm für die aktuelle Legislaturperiode, der erfolgreiche Start des neuen INTERGEO-Konzeptes sowie die Positionspapiere der Kommission Copernicus und der Taskforce Ausbildung bilden die solide Basis für die weiteren Arbeiten über das nächste Jahr hinaus. Die Netzwerkarbeit als Copernicus Relay wird natürlich fortgeführt.


Die weiteren geplanten Aktivitäten stehen unter dem aktuellen Motto

"Geoinformationen für die digitale Zukunft".

Der DDGI wird auch im Jahr 2019 auf der INTERGEO in Stuttgart mit einem eigenen Stand vertreten sein. So kann der DDGI seinen Mitgliedern und Netzwerkpartnern die Möglichkeit bieten sich als Mitaussteller auf dem Stand des DDGI zu präsentieren.

Auch soll das erfolgreiche Format des deutschen Geoforums wieder aufgegriffen werden. Im November 2019 plant der DDGI ein neues GeoForum in Berlin. Zu dieser Gelegenheit wird der DDGI auch sein 25-jähriges Jubiläum feiern. Dies gibt dann einerseits die Möglichkeit einen Rückblick zu geben, aber viel mehr die zukünftigen Themen und Bedarfe zu adressieren.

Das politische Programm wird der Leitfaden für das gesamte Handeln des DDGI im neuen Jahr. Der auf dieser Basis geführte Dialog mit der Politik soll verstetigt und vertieft werden. Das Programm ist natürlich auch auf der Homepage des Verbandes zum Download verfügbar.

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04 Hackathon „Neue Wege für die Mobilität in Augsburg“


Knapp 80 TeilnehmerInnen in 19 Teams aus drei Ländern hatten sich zum ersten Hackathon des Runden Tisches GIS beim Kooperationspartner Stadtwerke Augsburg (swa) eingefunden. Bild Runder Tisch GIS.

Ein „Hackathon“, eine Wortschöpfung aus „Hack“ und „Marathon“ ist ein intensives, 24-stündiges Treffen kreativer Köpfe, die neue Ideen zu einem vorgegeben Thema entwickeln. In Augsburg ging es darum, Ideen und konkrete Lösungsansätze zu finden, wie die Digitalisierung und Vernetzung von Daten die Mobilität von morgen gestalten kann. „Die swa waren dafür der ideale Partner“, sagt Dr. Klaus Brand, vom Vorstand des Runden Tisch GIS. Denn neben Bus und Straßenbahnen gehören auch Carsharing und ein Fahrradverleih zum Angebot der Stadtwerke. Und auch E-Mobilität wird in Augsburg mithilfe der swa vorangetrieben. Es gibt also bereits zahlreiche Komponenten für eine vernetzte Mobilität.

Dazu kam die Bereitschaft der swa, die Teilnehmer des Hackathon mit ihren Daten zu versorgen. „In erster Linie finden wir die Idee toll, junge Menschen und ihre Ideen an einem Ort zu vereinen“, sagt Dr. Walter Casazza, Geschäftsführer der swa. „Natürlich würden wir uns auch freuen, wenn wir die ein oder andere Idee auch in die Umsetzung bringen können – wir sind immer auf der Suche nach neuen Lösungen, um unser Mobilitätsangebot weiter zu optimieren.“

Rund 24 Stunden lang haben die Kreativen dann vom 23. auf den 24. November die Köpfe zusammengesteckt und präsentierten danach in kurzen vierminütigen Pitches ihre Ergebnisse. Von fertigen Apps zum Thema vernetzte umweltfreundliche Fortbewegung mit Belohnungssystemen, bis 3D-Visualisierungen von Routen, bessere Vernetzung des Angebots, Möglichkeiten zur Erhöhung des Anteils von Fahrradfahrern bis zu neuen Infrastrukturplanungen für das Verkehrsnetz war alles dabei. Vier Preisträger in verschiedenen Kategorien konnten am Ende die gesponserten Siegerschecks über jeweils 2.500 Euro entgegennehmen:

Die beste Idee: „GIS-Joe“ von der Hochschule für Technik Stuttgart mit einer Anwendung für sicheres Routing für Fahrradfahrer, aufbereitet in ansprechender 3D-Visualisierung.

Die beste Präsentation:AEco“ von der TU München befassten sich mit nachhaltiger Mobilitätsplanung, durch kombinierte Nutzung von z.B. Fahrrad, ÖPNV und Carsharing. Die Ergebnisse und das Bonussystem wurden in einer fertigen App anschaulich präsentiert.

Die beste Realisierung: The A-Team“ ebenfalls von der TU München, belohnt umweltfreundliches Mobilitätsverhalten durch Bonuspunkte, welche bei regionalen Partnern eingelöst werden können, z. B. Gutscheine für Freibier einer regionalen Brauerei.

Der Publikumspreis wurde von allen Anwesenden gewählt: das Team „ImbaHacks“ von der Hochschule Augsburg, zeigte wie man das bestehende sternförmige ÖPNV-Netz mit dem Gleissystem der Augsburger Lokalbahn zu einem Ring schließen könnte. Auf diesem sollen elektrogetriebene Schienenfahrzeuge zum Einsatz kommen und Umstiegspunkte zum bestehenden Netz eingerichtet werden.

Auch die übrigen Teams, die zum Teil nur knapp hinter den Gewinnern lagen, zeigten Ideen, die hochinnovativ waren und das Mobilitätsangebot in Augsburg noch flexibler, umweltfreundlicher und zukunftssicherer machen können. Teilweise konnten diese Ideen und komplexen Lösungen in der kurzen Zeit von vier Minuten nicht in vollem Umfang vorgestellt werden. Der Runde Tisch GIS gibt allen Teams die Möglichkeit, die Präsentationen auf der Veranstaltungswebseite www.neue-wege-augsburg.de zu veröffentlichen. „Ich bin wirklich begeistert von unseren Teilnehmern und wie sie alle die 24 Stunden genutzt haben“, zog Jürgen Biedermann, Geschäftsbereichsleiter Multimobilität bei den swa und Mitorganisator des Hackathon, am Ende seine Bilanz.

Veranstalter des Hackathon waren der Runde Tisch GIS e.V. und die Stadtwerke Augsburg. Der Lehrstuhl für Geoinformatik der TU München war für die Datenplattform verantwortlich.


Weitere Informationen: rundertischgis.de

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05 Geoportal Vogelsberg auf der INTERGEO 2018 in Frankfurt


Udo Stichling (Präsident des Deutschen Dachverbands für Geoinformation, DDGI) und Dr. Hansgerd Terlinden (Präsident des Hessischen Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation, HLBG) (von links) waren am Messestand zu Gast und erhielten beim Vortrag von Christiane Müller (Projektleiterin im Amt für Bodenmanagement Fulda) und Udo Harzer (Geschäftsführer GDI Vogelsberg) einen Überblick über die Möglichkeiten des Geoportals Vogelsbergkreis. Dahinter stehend: Alf Sobieray, Abteilungsleiter Geoinformation, Zentrale Dienste im Amt für Bodenmanagement Fulda. Foto: HVBG

Im Juni 2018 ging das Portal nach nur knapp zwei Jahren online, wobei die Grundlage dafür bereits 2012 in einer Veranstaltung mit allen Beteiligten der Kommunen und des Kreises in der Stadtverwaltung Lauterbach gelegt wurde. Damals sprach sich Landrat Manfred Görig für dieses Projekt aus: „Flächendeckende Daten sollten nicht mehr nur in Verwaltungen in Hängeschränken verstaut sein, sondern die Wirtschaft, die Wissenschaft und die Bürgerinnen und Bürger sollten daran beteiligt werden, digital zugreifen und partizipieren können“.

Ein wichtiger Arbeitsbereich war und ist das Verständnis der INSPIRE-Richtlinie und deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Wissenschaft, auf die Bürgerinnen und Bürger und auf die Verwaltungen mit allen Fachverfahren im internen Bereich. Die Umsetzung in konkrete Maßnahmen wie das Digitalisieren von Bebauungsplänen, diese dann zu georeferenzieren und in einem Geoserver für alle zu Verfügung zu stellen, ist ein langwieriger Prozess und verlangt enorme Ausdauer der Protagonisten. „Alle georeferenzierten Bebauungspläne wurden mit Diensten versehen, die man – falls vorhanden – ins eigene GIS integrieren und weiter verwenden kann“, sagt GDI-Geschäftsführer Udo Harzer. Es bestehe zusätzlich die Möglichkeit, die georeferenzierten Pläne über das Geoportal Hessen abzurufen. „Der Geoserver wird nun sukzessive mit Themen und Diensten erweitert. Dabei hoffen wir auch auf eine rege Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.“

Weitere Informationen: www.geoportal-vogelsberg.de 

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06 Münchner GI-Runde 2019: Jetzt bewerben

Das reicht von den Möglichkeiten der automatisierten Objekterkennung in Punktwolken bis hin zum Einsatz georeferenzierter, sensorgesteuerter Augmented Reality in Echtzeit. Die Wissenschaftsforen beleuchten dabei den Stand der Forschung, während die Praxisforen beispielhafte Projekte von Anwendern vorstellen. Innovative Projekte und kreative, neuartige Anwendungen und Lösungen rund um die Verwendung von Geoinformationen sind dann den Innovationsforen vorbehalten.

Gerade hier können und sollen sich vor allem kleine und mittelständische Unternehmen präsentieren. Noch gibt es Platz für Bewerber mit interessanten Themen, die kompakt in Zehn-Minuten Vorträgen präsentiert werden können. Die Firmen treffen auf der GI-Runde auf ein zumeist gut informiertes Fachpublikum, dessen primäres Interesse der inhaltliche Austausch ist. Für Unternehmen bedeutet ein Auftritt in München daher vor allem die Chance, vielfältige Kontakte zu anderen Firmen, wissenschaftlichen Institutionen und Behörden zu knüpfen und nicht zuletzt von der Öffentlichkeitsarbeit des Runden Tisches GIS rund um die Veranstaltung zu profitieren. Noch bis 15. Januar gibt es die Chance, sich mit einem neuen Produkt oder innovativen Projekten für die Innovationsforen zu bewerben.

Abrunden lässt sich ein solcher Auftritt auf der Konferenz noch mit zusätzlicher Präsenz in der Firmenausstellung. Auch dafür stehen noch Plätze in der Immatrikulationshalle der TU München zur Verfügung. Hier geht es zu weiteren Informationen und zur Anmeldung.

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07 BRSMobil besteht den Praxistest der Umweltverwaltung

In Baden-Württemberg soll der Außendienst der Umweltverwaltung mit Cadenza mobilen Zugang zu Umweltfachdaten des UIS-Berichtssystems (UIS-BRS) erhalten


BRSMobil Startgrafik. Bild Disy

In Baden-Württemberg wird – wie überall in Deutschland – Digitalisierung großgeschrieben: Im Juli 2017 wurde die Digitalisierungsstrategie digital@bw beschlossen. Sie zeigt auf, in welche Zukunft uns die Digitalisierung führen soll und wie die richtigen Weichen gestellt werden können. Das UM BW verfolgt dabei das Ziel, den Gedanken der Nachhaltigkeit im Digitalisierungsprozess zu verankern.

Hier ist aktuell im Rahmen des Leuchtturmprojekts „WIBAS wird mobil“ das Pilotprojekt „BRSMobil“ erfolgreich abgeschlossen worden, das den Außendienst der Umweltverwaltung durch die Einführung mobiler Technologien unterstützen soll und bei dem Cadenza Mobile, eine Software der Disy Informationssysteme GmbH, zum Einsatz kommt.


Mobiler Zugang zum Berichtssystem des Umweltinformationssystems (UIS-BRS)

Das Ziel ist es, relevante Daten, die im übergreifenden Berichtssystem des Umweltinformationssystems – kurz UIS-BRS – in Form einer Desktop-Applikation abrufbar sind, für die Mitarbeiter auf mobilen Endgeräten verfügbar zu machen und damit die Geschäftsprozesse für Mitarbeiter und Bürger zu vereinfachen.

Das UIS-BRS bietet als zentrales Auswertewerkzeug für über 4.000 Beschäftigte der Landesverwaltung, insbesondere der Umweltverwaltung, Daten und Karten zu nahezu allen Umweltthemen an. Allerdings haben die Mitarbeiter im Außendienst bisher keinen mobilen Zugang zu diesen Daten, was ein umständliches Mitführen von Akten, Karten und Papieren bei Außenterminen wie Ortsbesichtigungen, Begehungen und Prüfterminen zur Folge hat. Mit der Einführung der mobilen Komponenten, die im Pilotprojekt „BRSMobil“ entwickelt wurden, soll das geändert werden.

Damit die Daten aus dem UIS-BRS optimiert auf dem Smartphone oder Tablet im Außendienst offline, also ohne Mobilverbindung, genutzt werden können, waren im Pilotprojekt drei Aspekte zu berücksichtigen: zum einen die Aufbereitung und der Datenexport aus dem UIS-Berichtssystem, zum anderen die Vor-Ort-Nutzung der Daten auf den Mobilgeräten im Offline-Modus und schließlich der Reimport der Daten. Durch die folgenden Bausteine wird das nun realisiert: das UIS-Berichtssystem, den BRSMobil-Server und die GIS-2go-App „Cadenza Mobile“.

Letztere vereint dabei drei Funktionen, die das effiziente Arbeiten draußen im Gelände ermöglichen: Das sind die mobile Fachkarte, das grafische Notizbuch und das mobile Fachkataster. In die Fachkarte sind nützliche GIS-Funktionen wie Zoomen und Verschieben, Standortbestimmung per GPS, Abfragen von Sachdaten zu Kartenobjekten oder das Anzeigen von Dokumenten und Mediendateien integriert. Mithilfe des grafischen Notizbuchs können unterwegs Textnotizen erfasst, Punkt-, Linien- und Flächenobjekte gezeichnet sowie Fotos oder Audioaufnahmen zu einem Geoobjekt aufgenommen werden. Das mobile Fachkataster erleichtert dem Außendienst die Datenerfassung, indem Objektgeometrien und Sachdaten mit Eingabehilfen wie Pflichtfelder, Auswahllisten und spezielle Editierkomponenten (wie Kalender) erfasst und geändert werden können.


Cadenza Mobile Fachkarte. Bild Disy

 

Praxistest und Abschlussworkshop

Bis Ende 2017 hatte Disy gemeinsam mit dem Umweltministerium Baden-Württemberg die Prototypen der Komponenten für BRSMobil entwickelt. Anschließend testeten über 20 innovative Dienststellen aus der Umweltverwaltung in Baden-Württemberg über mehrere Monate das mobile Arbeiten in der Praxis. Bei einem Abschlussworkshop im April 2018 verkündeten sie ihr Urteil: BRSMobil sei eine sinnvolle Erweiterung der Technologiepalette des Umweltinformationssystems. Gleichzeitig gaben sie viele wertvolle Hinweise für technische Verbesserungen und die Weiterentwicklung von Cadenza Mobile. Darüber hinaus haben die Dienststellen im Testbetrieb Beobachtungen und Erfahrungen mit organisatorischen Aspekten im Arbeitsalltag gemacht, die in Konzepte für den Regelbetrieb einfließen sollen.

Mit dem Abschlussworkshop wurde das Pilotprojekt „BRSMobil“ erfolgreich abgeschlossen. Daraus ergeben sich eine Reihe von Maßnahmen, wie zum Beispiel die Erstellung und Einführung eines Betriebskonzeptes und eines IT-Sicherheitskonzeptes, Weiterentwicklung der geeigneten Fachanwendungen, eine Erweiterung der Cadenza-Benutzerverwaltung und eine automatische Synchronisation mit der Benutzerverwaltung des Mobil-Servers sowie die Optimierung des Reimports von mobil erfassten Daten, Fotos und Notizen. Bis November 2019 soll dann BRSMobil in den Regelbetrieb gehen – und das Land Baden-Württemberg ist dann wieder einen großen Schritt weiter in der Umsetzung seiner Digitalisierungsstrategie und in der Stärkung seiner Umweltverwaltung.


Weitere Informationen:

Informationen zu Cadenza Mobile 

Beitrag über das Leuchtturmprojekt “WIBAS wird mobil” 


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08 Esri-Anwendertreffen in Würzburg: Studenten der Geovisualisierung stellten ihre Bachelorarbeiten vor

Geovisualisierer entwickeln interaktive Karten und VR- Anwendungen und setzen Campusinformationssysteme um


Der Student des Studiengangs Geovisualisierung und Fotograf Maximilian Hupp zeigte seine interaktive Karte zum Race Across America, einem Radrennen quer durch die amerikanischen Staaten. (Fotos FHWS / Klein)

Das Esri-Anwendertreffen Bayern umfasste neben den traditionellen Berichten von Anwendern aus verschiedenen Branchen die Vorstellung der Neuentwicklungen bei der Firma Esri sowie die Präsentation der aktuellen GIS-Projekte des Studienbereichs Geo. Dabei präsentierten Studenten, die im Frühjahr als erste Bachelorabsolventen des Studiengangs Geovisualisierung die Hochschule verlassen werden, die Themen ihrer Abschlussarbeiten.


Die 5.000 Kilometer lange Strecke durch zwölf Bundesstaaten vom westlichen Oceanside California bis zum östlichen Annapolis Maryland, die die Radfahrer zu bewältigen haben, kann über die interaktive Karte u.a. mit Streckenlänge, Anstiegen, Fotos und Übersichten eingesehen werden. (Fotos FHWS / Klein)

Maximilian Hupp stellte in seinem Kurzvortrag „Erstellung einer interaktiven Karte zum Race Across America“ die Inhalte und die Möglichkeiten der Nutzung vor. Über Smartphone, Tablet oder Laptop einsetzbar, können Radfahrer und Interessierte Daten, PDFs mit Sachinformationen sowie Bilddaten über seine Kartenanwendung abrufen. Zusammengestellt und aufbereitet hat Hupp die Streckendaten über ArcMap, mit ArcGIS Online erstellte er anschließend eine Webmap, die er mit Hilfe einer Story Map veröffentlichte.


Mark Katzenberger setzte die App ArcGIS 360 VR ein.(Fotos FHWS / Klein)

Mark Katzenberger präsentierte sein Projekt „Praktische Einsatzmöglichkeiten von ArcGIS 360 VR“. Zahlreiche Anwendungen ließen sich mit der virtuellen Realität umsetzen. Beispielsweise können Planungsvarianten visualisiert werden, die Katzenberger beispielhaft am FHWS-Standort Röntgenring realisiert. Die Vorteile sieht er in der mobilen Einsatzbarkeit der Gear VR sowie in dem verminderten Hardware-Anspruch durch das „3VR“-Format. Als nachteilig erachtet er in der Anwendung, dass keine Bewegungen möglich seien.


Nikolas Wolf zeigte die Ergebnisse seiner Projektarbeit über regionale Windkraftanlagen auf. (Fotos FHWS / Klein)

Nikolas Wolf beschäftigt sich mit „Windkraftanlagen im Einzugsbereich der Stadt Würzburg“. In einer webbasierten 3D-Anwendung werden Windkraftanlagen, die dem EnergieAtlas Bayern (www.energieatlas-bayern.de) entnommen wurden, visualisiert. Der Einsatz von Geoprocessing-Werkzeugen ermöglicht Sichtbarkeitsanalysen im Einzugsgebiet von Würzburg. Das bei Bürgern oft nachgefragte Thema kann auf diese Weise eindrucksvoll und anschaulich präsentiert werden.


Navid Araghi (li.) und Markus Oschmann (re.) bereiten ein Campusinformationssystem für den FHWS-Standort Sanderheinrichtsleiten-weg vor. (Fotos FHWS / Klein)

Markus Oschmann und Navid Araghi beschäftigen sich mit dem „Erstellen eines Campusinformationssystems mithilfe von ArcGIS Indoors“ am Beispiel des Würzburger Hochschulstandortes Sanderheinrichsleitenweg. Die ursprünglich vorliegenden CAD-Pläne (CAD: Computer Aided Design) des Gebäudes werden vereinfacht und in ein Geoinformationssystem überführt. Danach kann das Campusinformationssystem durch Funktionen (z.B. Raumsuche, Routing) angereichert und webbasiert verwendet werden.

Auf dem weiteren Tagungsprogramm standen Anwenderberichte, Projekt- und Produktpräsentationen, Markttrends der Partnerunternehmen sowie eine Ausstellung mit Möglichkeiten zum Netzwerken. Vorträge wurden angeboten zu den Themen „Amtliche Geodaten und Stadtpläne – mit ArcGIS wächst beides zusammen“, „Breitbandförderprojekte – unterstützt mit Fast@Home“, „Kataster und LiDAR synchron – ArcGIS Pro und KomVish zur Analyse von 3D-Massendaten“, „Arbeitsabläufe planen in ArcGIS“, die „Optimierung landwirtschaftlicher Bodenanalysen mit der ArcGIS“ und „WebGIS Anwendungen einfach selbst erstellen“.

Weitere Informationen: geo.fhws.de/meldung/thema/esri-anwendertreffen-bayern-in-wuerzburg

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09 Integrated Positioning System - Zuverlässiges Navigieren ohne GPS

Innovationspreis für DLR-Entwicklung


Das Team des Instituts für Optische Sensorsysteme am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurde am 30. November 2018 mit dem Innovationspreis Berlin Brandenburg ausgezeichnet. Quelle: © DLR.

Genau und zuverlässig

Die innovative IPS-Technologie des DLR basiert auf einem Multi-Sensor-Ansatz: Unterschiedliche Messtechniken werden so miteinander verknüpft, dass es gelingt, die Fehler des jeweils anderen Systems zu minimieren und Messfehler deutlich zu reduzieren. Dies ermöglicht eine hohe Genauigkeit bei der GPS-freien Navigation. Zudem arbeitet das Integrated Positioning System IPS zuverlässig ohne eine externe Verortungsinfrastruktur wie WIFI.


Sensoren für Erdbeobachtung, Navigation und Industrie

"Mit dem System können beispielsweise Industrieanlagen oder Bergwerke inspiziert, aber auch das autonome Fahren unterstützt werden", erläutert Projektmanager Dr. Anko Börner vom DLR-Institut für optische Sensorsysteme. In Zukunft werden solche Sensorsysteme bei Forschungsmissionen auf fremden Planeten oder bei sicherheitsrelevanten Anwendungen auf der Erde eine entscheidende Rolle spielen. "Sie sind gewissermaßen das technische Auge und liefern umfassende und wertvolle Daten", sagt Börner. "Ähnlich wie das Auge das wichtigste Sinnesorgan für die Menschen ist, so sind optische Systeme der primäre Sensor zur Umgebungserfassung für technische Geräte."

Es wurden bereits Funktionsmodelle des Integrated Positioning Systems entwickelt, die derzeit in verschiedenen Anwendungsbereichen im Rahmen von Industrie 4.0 und Navigation zum Einsatz kommen. Der in Zusammenarbeit mit dem DLR entwickelte DMT PILOT 3D zum Beispiel ist ein System zur präzisen Positions- und Lagebestimmung, Navigation und 3D-Dokumentation. Diese innovative Technologie - ursprünglich für die Marsmissionen entwickelt - findet nun Anwendung im Bergbau, bei der Schiffsinspektion, in Bau- und Infrastrukturprojekten, aber auch in der Forstwirtschaft und der Vermessung in der Seismik. Das mobile Handgerät ist klein und leicht und somit ideal für schwer zugängliche Bereiche.

Das Institut für Optische Sensorsysteme des DLR erforscht und entwickelt aktive und passive optische Sensorsysteme für die Raumfahrt, für fliegende Plattformen und für robotische Systeme. Es beteiligt sich an der wissenschaftlichen Nutzung der mit diesen Systemen gemessenen Daten und ist mit seinen Kernkompetenzen in einer Vielzahl von nationalen und internationalen Kooperationen eingebunden. Die Vision des Instituts besteht in der Entwicklung autonomer optischer Sensorsysteme in Analogie und Erweiterung der visuellen menschlichen Wahrnehmung.

Der Innovationspreis Berlin Brandenburg wird seit 1992 gemeinsam von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und dem Brandenburger Ministerium für Wirtschaft und Energie verliehen. In diesem Jahr wurden 174 Bewerbungen eingereicht. Das DLR gehört zu den fünf ausgezeichneten Preisträgerinnen und Preisträgern.

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10 9. GDI-Forum NRW

Beitrag der GDI-NW - André Caffier und Reimar Hänel (Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen)

Von Jahr zu Jahr wird immer deutlicher, dass das Thema GDI den Fach-Expertenkreis verlässt und sich auch aufgrund der hiesigen E-Government Bemühungen als eine feste Größe in den Digitalstrategien entwickelt.

So begrüßte die Leiterin der Abteilung „Gefahrenabwehr, Vermessung“ des Ministeriums des Innern, Frau Cornelia de la Chevallerie die Gäste. In Ihrer Begrüßung betonte sie, wie wichtig eine funktionierende und für fachfremde verständliche Geodateninfrastruktur ist: etwa für Feuerwehren im Einsatz. Hier verwies sie unter Anderem auf den Krisenstab der Landesregierung, der in ihrem Verantwortungsbereich liegt. Von großem Interesse dafür war die Präsentation des Projektes „KriSiGeo“ (Thomas Haas, Geobasis NRW), einer krisensicheren offline-Bereitstellung von Geobasisdaten im Falle eines Netzausfalls.

Im Anschluss stellte der CIO des Landes, Hartmut Beuß, in seinem Vortrag die aktuelle Erarbeitung der Digitalstrategie NRW vor. Dabei bezog er auch die Rolle der GDI-NW mit ein und lobte deren Entwicklung.

Danach wurde es dann wieder fachlicher mit einem Beitrag zur Web-basierten Erkennung von Ereignissen für die Wasserwirtschaft (Matthes Rieke / 52°North GmbH) oder der Daten-Dienste Kopplung Guido Michels der GDI-DE (Peter Kochmann, Koordinierungsstelle GDI-DE). , aktueller Sprecher des Lenkungskreises Geonetzwerk Metropole Ruhr, stellte die Erfahrungen nach 5 Jahren Netzwerkarbeit im Ruhrgebiet vor. Im Anschluss nahm er von Ulrich Krause (Geobasis NRW) eine Kooperationserklärung zur gemeinsamen Luftbildbefliegung entgegen.

Fester Bestandteil des GDI-Forums ist der Bericht der Geschäftsstelle GDI-NW durch Herrn Burkhard Schlegel (Geobasis NRW), in dem neben dem Umsetzungsstand der INSPIRE-Richtlinie über weitere Aktivitäten und Projekte der GDI berichtet wurde.

Eines dieser Projekte ist die durch Frau Anika Nockert (IT.NRW) vorgestellte neue Download-Komponente, die beispielhaft bereits ins Geoportal.NRW integriert wurde. Mit dem „Download-Client“ wurde eine neue Komponente vorgestellt, über die auf einfache Weise offene und kostenfreie Geodaten heruntergeladen werden können. Diese Komponente ist ein wichtiger Baustein gerade für fachfremde Nutzer und komplettiert das technische Bereitstellungsangebot der Geodaten und Geodienste in NRW.

André Caffier (Ministerium des Innern) resümierte als Moderator einen spannenden Tag mit vielen neuen Informationen und dankte den Kolleginnen und Kollegen von Land und Kommunen für ihr Engagement in der GDI-NW.

Sämtliche Präsentationen dieser und der vergangenen Veranstaltungen sind unter www.geoportal.nrw/inspire/veranstaltungen  zu finden.


Ansprechpartner:

André Caffier und Reimar Hänel, Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Burkhard Schlegel, Geschäftsstelle des IMA GDI.NRW, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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11 MuM schult Lehrbeauftragte in BIM 360


Summer Course in München. © 2018 Mensch und Maschine

In München schulte Alexander Schleicher, BIM-Consultant bei Mensch und Maschine, Professoren und Dozenten aus Würzburg, Innsbruck und Bochum. In Zürich fand das Training unter Leitung von Marcel Ludwig, BIM-Consultant bei Mensch und Maschine, statt. Insgesamt wurden 21 Lehrende und 30 Studierende aus 9 Bildungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz von Mensch und Maschine unterrichtet.

Weitere Informationen: www.mum.de

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12 Bereitstellung einer hochgenauen NTv2-Lösung für Baden-Württemberg


Das Bundesland Baden-Württemberg stellt eine engmaschige NTv2 Gitterdatei für die Überführung der ALKIS-Daten der Liegenschaftskataster von Gauß-Krüger / DHNN90 nach UTM / ETRS89 zur Verfügung. Bild KilletSoft

Das Bundesland Baden-Württemberg stellt eine engmaschige NTv2 Gitterdatei für die Überführung der ALKIS-Daten der Liegenschaftskataster von Gauß-Krüger / DHNN90 nach UTM / ETRS89 zur Verfügung.

Über die Links "Geoinformation" - "Liegenschaftskataster" - "ETRS89/UTM" - "Downloads" navigiert man zu dem finalen Link "DOWNLOAD - BWTA2017". Nach dem herunter laden und Entpacken erhält man die hoch auflösende NTv2-Datei BWTA2017 und eine PDF-Datei mit Hinweisen und Erläuterungen.

Die Verwendung des Transformationsgitters BWTA2017 zur Überführung von Geofachdaten gewährleistet die bestmögliche Identität mit dem nach UTM/ETRS89 überführten Liegenschaftskataster (ALKIS®). BWTA2017 besteht aus rund 24,5 Millionen Punkten mit einer Gitterweite von etwa 50 Metern. Dadurch ist die extrem hohe Genauigkeit im Bereich weniger Zentimeter gewährleistet. BWTA2017 deckt das gesamte Gebiet von Baden-Württemberg ab.

Im Verlauf des Jahres 2018 wird voraussichtlich auch die Entwicklung der hoch auflösenden NTv2-Gitter BY-KanU der Bayerischen Vermessungsverwaltung abgeschlossen sein.

Während der Testphase hat KilletSoft das Landesamt durch konstruktive Rückmeldungen zu dem vorab zur Verfügung gestellten vorläufigen NTv2-Gitter unterstützt. Die hochgenauen Transformationen mit dem neuen BWTA2017 und mit den Testdaten des BY-KanU sind bereits mit unserem Koordinatentransformationsprogramm TRANSDAT und dem Geodetic Development Kit GeoDLL möglich.

Weitere Informationen: www.killetsoft.de

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13 Neuerscheinung im Wichmann Verlag: Precision Farming – Smart Farming – Digital Farming

Erläuterung der Grundlagen des Precision Farmings und deren praktische Anwendung

Erläuterung der Grundlagen des Precision Farmings und deren praktische Anwendung.

Mit Einführung in die Satellitenortung und Geoinformationssysteme.

Vorstellung der wichtigsten Sensoren und Datenübertragungsmethoden in der Landwirtschaft.

Erklärung und Bewertung verschiedenster Anwendungen, wie z. B. teilflächenspezifische Düngung und automatische Lenksysteme

Dieses Werk bietet einen Einstieg in die Methoden und Anwendungen des Precision Farming und der Digitalen Landwirtschaft. Es werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungen dokumentiert und so dargestellt, dass die Bewertung unterschiedlichster Ansätze der Landwirtschaft 4.0 erleichtert wird.

Behandelt werden die Themen Satellitenortung und Geoinformationssysteme sowie die in der Landwirtschaft wichtigsten Sensoren und Datenübertragungsmethoden. Neben dem Aufbau und der Funktion von Sensoren und Datenverarbeitungssystemen werden verschiedenste Anwendungen, wie teilflächenspezifische Düngung und automatische Lenksysteme, erklärt und bewertet.

Das Buch wendet sich an Studierende der Landwirtschaft, der Agrartechnik und anderen den Agrarwissenschaften verwandten Fächern. Darüber hinaus ist es als Überblickswerk für interessierte Praktiker sowie für Mitarbeiter von Behörden und Unternehmen geeignet.

Prof. Dr. agr. Patrick Ole Noack ist Professor für Agrarsystemtechnik an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

Zielgruppe: Wissenschaftler und Studierende aus den Bereichen Geodäsie, Geoinformatik, Fernerkundung, Landwirtschaft, Umwelt- und Geowissenschaften, Landwirte, Angestellte vom Fachhändlern und agrartechnischen Unternehmen, Mitarbeiter von der Landwirtschaft vor- und nachgelagerten Bereiche, Mitarbeiter von Behörden und Organisationen im Landwirtschaftsbereich.


Noack, Patrick Ole

Precision Farming – Smart Farming – Digital Farming

Grundlagen und Anwendungsfelder

2018

184 Seiten, Broschur

42,- €

ISBN 978-3-87907-645-1


Inhaltsverzeichnis 

Vorwort 

Leseprobe 

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14 Fachmesse GeoTHERM vereint Geothermie-Branche

Gastregion Baltic Sea / Ausschreibung für European Geothermal Innovation Award läuft / Besucher-Frühbucher bis 11. Januar

Neben Europas größter Fachmesse bieten zwei parallel laufende Kongresse zur Oberflächennahen und Tiefen Geothermie geballtes Expertenwissen mit Praxisbezügen. Aufgrund der hohen Internationalität der Veranstaltung werden alle Vorträge der beiden Hauptkongresse simultan übersetzt (Deutsch – Englisch – Französisch).

Zum dritten Mal in Folge findet am Vortag der GeoTHERM, am 13. Februar 2019 ein internationales Symposium in der Oberrheinhalle auf dem Offenburger Messegelände statt. Nach Latein-Amerika und Asien stehen die Anrainerstaaten der Ostsee im Fokus des „Baltic Sea Symposiums“. Die Veranstaltung wird von der Internationalen Energie Agentur (IEA Geothermal TCP) initiiert und in Kooperation mit der Internationalen Geothermischen Vereinigung (IGA) durchgeführt.

Internationale und nationale Vertreter nutzen hier die Möglichkeit, sich intensiv über aktuelle Aktivitäten, Erkenntnisse und Projekte der Geothermie-Branche in den Ostsee-Staaten auszutauschen. „Gerade diese Länder mit kalten Wintern haben ein hohes Interesse und einen enormen Bedarf an geothermischen Konzepten und Technologien, um den Ausstieg aus der konventionellen Wärmeerzeugung mittels fossiler Brennstoffe zu vollziehen. Dieses Symposium bietet mit der Kombination aus Länder-, Markt- und Technikinformation die optimale Voraussetzung für das Netzwerken von internationalen und nationalen Teilnehmern im Rahmen des größten Branchenevents. Die Erfolge der beiden letzten Jahre stimmen mich auch für das ‚Baltic Sea Symposium‘ sehr zuversichtlich“, ist Dr. Lothar Wissing vom Projektträger Jülich und Chairman des IEA Geothermal TCP überzeugt. Die Konferenzsprache ist Englisch.

Tickets für das Baltic Sea Symposium und das anschließende Get-Together sind unter: www.geotherm-offenburg.de

erhältlich. Das Ticket für das Baltic Sea Symposium kostet 20,00 EUR, ebenso das Ticket für das Get-Together.

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15 Neues Internetportal Waldinfo.NRW online


Abb.: Ausschnitt Waldinfo.NRW Internetportal. Bild con terra

Das auf map.apps-Technologie der con terra basierende Internetportal Waldinfo.NRW bietet umfassende Informationen zu den Wäldern in Nordrhein-Westfalen und ihren vielfältigen Funktionen. Es wurde in enger Kooperation zwischen Wald und Holz NRW, IT.NRW und der con terra entwickelt.

Inhaltlich bietet das Portal einen nutzerfreundlichen Zugang zu verschiedenen Fachinformationen rund um das Thema Wald und dessen Nutzung. Das Spektrum reicht von der Waldbewirtschaftung über ökologische Themen bis zu Freizeitnutzung und Gefahrenabwehr. Die Ergänzung um weitere Themenkarten ist vorgesehen.

Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen erläutert hierzu: „Das neue Waldbaukonzept erlaubt – in Kombination mit der Standortkarte und den Klimainformationen – einen zukunftsorientierten Waldbau. Auf dem Internetportal Waldinfo.NRW findet man vielfältige öffentliche Daten zum Wald. All dies ordnet sich in die Klimaanpassungsstrategie Wald NRW ein.“ Das digitale Angebot der öffentlichen Waldinformationen entspricht dem Open Data-Prozess in Nordrhein-Westfalen (Open.NRW).

Die Startseite des Portals Waldinfo.NRW befindet sich unter: www.waldinfo.nrw.de 

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16 Geoportal Deutschland – Karte des Monats Dezember 2018

WMS Verkehrsmengen (VM-MV)

Der Darstellungsdienst enthält die Ergebnisse der Straßenverkehrszählung 2015 auf öffentlichen Straßen der Straßenklassen Bundesfern-, Landes- und Kreisstraßen. Die Angaben haben folgende Bedeutung: Zählstellennummer, DTV (Durchschnittliche Tägliche Verkehrsstärke (Kfz/24h) an allen Tagen), SV (Durchschnittliche Tägliche Verkehrsstärke Schwerverkehr).

Der Darstellungsdienst wird vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr Mecklenburg-Vorpommern www.strassenbauverwaltung.mvnet.de

bereitgestellt und die Beschreibung aus den Metadaten übernommen.

das Geoportal.de präsentiert regelmäßig eine „Karte des Monats“ mit ausgewählten Geodaten, welche unter die Europäische Richtlinie INSPIRE fallen und ganz nach dem Motto „INSPIRE the users“ über Darstellungsdienste bereitgestellt werden.

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17 Erweiterte Analysefunktionen mit Glovius 5


Glovius Baugruppe. Bild DataCAD

Es können Entformungsschrägen und Materialstärken untersucht und Kollisionen zwischen 3D-Modellen in Baugruppen erkannt werden. Neu ist auch die Möglichkeit, die Masseeigenschaften einzelner Komponenten im PDF-Bericht für Stücklisten auszugeben, sowie einzelne Komponenten einer Baugruppe selektiv als HTML-Datei zu exportieren.

Glovius unterstützt die Formate CATIA V4/V5/V6, NX, Inventor, Pro/Engineer & Creo, CADDS, JT, SolidWorks, Solid Edge, STEP, IGES, STL, Rhino, VDA-FS und VRML, die einzeln oder im Gesamtpaket als Arbeitsplatz- oder Netzwerklizenz erworben werden können. Für Teams stehen kostengünstige Team-Packs zur Verfügung.

Modelle und Baugruppen können als 3D-PDF, 3D-HTML, STL und OBJ gespeichert werden. Ein optionales Modul ermöglicht den Export im STEP-, IGES-, Parasolid- und 3MF-Format.

Wartungskunden erhalten die aktuelle Version gratis.

Beim Kauf von Glovius 3D erhält der Kunde den 2D-Viewer für DWG/DXF und CATDrawings gratis dazu.

Interessenten, die Glovius 5.0 ausprobieren möchten, können das Programm herunterladen und eine Testlizenz erhalten.

Weitere Informationen: www.datacad.de 

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18 CybELE ist Gesamtgewinner des Copernicus Masters Ideenwettbewerb 2018

Copernicus-Daten zur Strafverfolgung von Umweltdelikten


v.l.n.r.: Robin Bouvier, CybELE, Dr Josef Aschbacher, ESA's Director Earth Observation Programmes. Bild AZO.

Umweltdelikte wie illegale Bauten und Schutthalden oder ausgeflossenes Öl nehmen weltweit zu. Global betrachtet, verursachten Umweltdelikte im Jahr 2016 einen geschätzten Schaden von 91 bis 258 Milliarden US-Dollar.

CybELE (Cyber Environmental Law Enforcement), der Gesamtgewinner des Copernicus Masters 2018, hat eine Lösung entwickelt, die Anwaltskanzleien und Versicherungsunternehmen schnellen Zugriff auf Berichte zu Umweltdelikten gewährt. Das Unternehmen sicherte sich den Gesamtgewinn des internationalen Ideenwettbewerbs, der Preise für innovative Lösungen für die kommerzielle und gesellschaftliche Nutzung von Erdbeobachtungsdaten vergibt.

CybELE erweitert die Handlungsfähigkeit von Experten - insbesondere im privaten Sektor – bei Strafverfolgungen von Umweltdelikten. Das Unternehmen liefert einen schnellen Zugriff auf Berichte zu derartigen Straftaten, die je nach Vergehen auf einer Analyse der Satellitendaten von Sentinel -1, -2, -3 und -5 basieren. Diese Berichte können im Rahmen einer strafrechtlichen Verfolgung - wie Gerichtsverfahren oder Streitschlichtungen - genutzt werden. Sie sind eine wichtige Grundlage, um Verstöße gegen Umweltgesetze zu beweisen oder die Kosten von Umweltschäden zu bewerten. Damit sparen sich Unternehmen zeit- und kostenintensive Nachforschungen, die zur Stützung ihrer Rechtsfälle notwendig sind. Außerdem verbessern diese Berichte die Rechtssicherheit und stärken die umweltrechtlichen Forderungen von Anwaltskanzleien und Versicherungsunternehmen sowie deren Kunden.

„Copernicus ist der europäische Weg Richtung Zukunft! Es ist das ehrgeizigste Erdbeobachtungsprogramm, das bislang ins Leben gerufen wurde. Copernicus-Daten stehen wirklich jedem einzelnen Bürger dieser Welt kostenlos zur Verfügung“, erläutert Dr. Josef Aschbacher, Direktor der ESA-Erdbeobachtungsprogramme, anlässlich der Preisverleihung in Marseille. „CybELE, der Gesamtgewinner des Copernicus Masters 2018, spiegelt das Potential wieder, das in der Nutzung von Sentinel-Daten liegt. Mit solchen Anwendungen fördert der Copernicus Masters die innovative Nutzung von Erdbeobachtungsdaten und macht das Copernicus-Programm neuen Benutzergruppen zugänglich.“

16 weitere Challenge Gewinner wurden während der Preisverleihung von hochrangigen Vertretern von Institutionen wie der Europäischen Kommission, der europäischen Weltraumorganisation (ESA), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem deutschen Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie aus der Industrie wie Airbus, Planet, BayWa AG, Astrosat Ltd., Satellite Applications Catapult Ltd. und AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen ausgezeichnet. Bild AZO.

Weitere Informationen: www.copernicus-masters.com

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19 Termine

13.01.2019Satelliten vermessen den Klimawandel I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

26.02. -27.02.2019IPSYSCON 2019 I Hannover Congress Centrum

13.03. - 16.03.2019FOSSGIS-Konferenz 2019 I HTW Dresden, Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden

14.-15.03.2018Münchner GI-Runde 2019 I Technische Universität München I 80333 München

18.- 20.03.2019FME Days I World Conference Center Bonn - Platz der Vereinten Nationen 2, 53113 Bonn 

10.- 12.04.20193rd International Conference on geology & Earth Science I Valencia,Spain

03.-05.07.2019AGIT 2019 I University of Salzburg - Hellbrunner Str. 5020 Salzburg, Österreich

07.-08.05.201918. Internationales 3D-Forum Lindau I Kongresszentrum Inselhalle Lindau (Bodensee), Zwanzigerstraße 10 88131 Lindau

08.- 09.05.2018Copernicus meets Galileo I Technische Hochschule Georg Agricola - Herner Str. 45, 44787 Bochum

14.-15.02.2019Fachmesse GeoTHERM I Messe Offenburg - Schutterwälder Str. 3 77656 Offenburg I 

17.-19.09.2019INTERGEO Stuttgart I Messe Stuttgart - Messepiazza 1 70629 Leinfelden-Echterdingen

 

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20 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

Geoinformatiker (m/w) I Stadtwerke Rosenheim I Stellenangebot vom 18.12.2018

VERMESSUNGSTECHNIKER (M/W) - SCHWERPUNKT LEITUNGSAUSKUNFT I GASCADE Gastransport GmbH I Kassel I Stellenangebot vom 14.12.2018

Geoinformatikerin oder Geoinformatiker (m/w/d) I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 13.12.2018

Ingenieur/in zur Auswertung von Präzisionsvermessungen (Kennz. 18-14) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 13.12.2018 

Sachbearbeiter (w/m/d) der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Immobilienwerte I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 13.12.2018 

Vermessungsingenieur/in Vermessungstechniker/in Geographen/in oder Geomatiker/in I Aerowest GmbH I Team Dortmund I Stellenangebot vom 12.12.2018

W2-Professur für Angewandte Geodäsie I Hochschule München I Stellenangebot vom 11.12.2018

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Leipzig I Stellenangebot vom 07.12.2018 

Geodatenmanagerin / Geodatenmanager I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Leipzig I Stellenangebot vom 07.12.2018

wissenschaftliche Fachkraft (w/m/d) I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 06.12.2018 

Geoinformatiker (w/m/d) I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 04.12.2018

Bewerberinnen und Bewerber für den höheren Dienst in der Bundesnetzagentur I Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen I Standort Bonn I Stellenangebot vom 29.11.2018

Bewerber/-innen für den gehobenen Dienst in der Bundesnetzagentur I Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen I Standort Bonn I Stellenangebot vom 29.11.2018

 

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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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