18
Dezember
2017

gis-report-news*** 22/2017

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 22/2017 vom 18. Dezember 2017

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 


Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.“ Charles Dickens

 

Unseren Lesern wünschen wir frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.

 

 

Unsere Themen heute:


01 Neue Weltkarte zeigt Karstgrundwasserleiter

Bis zu einem Viertel der Weltbevölkerung ist ganz oder teilweise von Frischwasser aus Karstgesteinsschichten abhängig. Über die verzweigten Karstgrundwasserleiter verbreiten sich aber auch Schadstoffe leicht über große Gebiete. Bislang fehlte ein genauer Überblick der globalen Verteilung dieser sogenannten Karstaquifere. Nun hat ein internationales Wissenschaftlerteam unter Schirmherrschaft der UNESCO und unter fachlicher Leitung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) eine „World Karst Aquifer Map“ (WOKAM) vorgelegt, um Schutz und Management der Karstaquifere international zu verbessern. WEITERLESEN

 

02 promegis entwickelt direkte Datenanbindung an Geodateninfrastruktur (GDI-NI)

Daten der Bauleitplanung gehen jetzt direkt an INfrastructure for SPatial InfoRmation in Europe (INSPIRE)

Ab der Version 1.4.3 der promegis® 2020 Suite stellt die Fachschale Bauleitplanung (BPL) einen OGC-Konformen Katalogdienst zur Verfügung, der durch andere Geodateninfrastrukturen angesprochen und ausgewertet werden kann. Die Entwicklung erfolgte in enger Abstimmung mit der Koordinierungsstelle GDI-NI der LGLN. WEITERLESEN

 

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03 Trockenübung für den Hochwasserfall: Historische „Flut“ am Rhein sicher beherrscht

Gemeinsam mit Frankreich und dem Bundesland Rheinland-Pfalz haben die für den Hochwasserschutz am Oberrhein zuständigen Dienststellen Baden-Württembergs Anfang Dezember 2017 eine Hochwasserschutzübung durchgeführt. Organisiert wurde die „Internationale Reglementübung“ durch die LUBW Landesanstalt für Umwelt; beteiligt waren in Baden-Württemberg das Umweltministerium, die LUBW mit ihrer Hochwasservorhersagezentrale und ihrem Hochwasserlagezentrum in Karlsruhe sowie die Regierungspräsidien Freiburg und Karlsruhe. Teilnehmer in Frankreich waren die französische Umwelt- und Planungsbehörde DREAL, die französische Schifffahrtsverwaltung VNF sowie der Betreiber der französischen Wasserkraftwerke EDF. WEITERLESEN

 

04 Galileo-Satelliten "Nicole", "Zofia", "Alexandre" und "Irina" umkreisen die Erde

Neuzugänge des Navigationssystems sorgen ab Mitte 2018 für nahezu vollständige globale Abdeckung

Am 12. Dezember 2017 sind um 19.36 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (15.36 Uhr Ortszeit) die Satelliten "Nicole", "Zofia", "Alexandre" und "Irina" des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou (Französisch-Guyana) mit einer Ariane-5-Trägerrakete ins All gestartet. Damit ist dies bereits der zweite erfolgreiche Start der speziell angepassten Ariane-5ES-Version, bei dem vier jeweils rund 715 Kilogramm schwere Galileo-Satelliten gleichzeitig auf eine Umlaufbahn in 23.222 Kilometer Höhe transportiert wurden. WEITERLESEN

 

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05 Neue Wege im Bereich mobile Datenerfassung und -verarbeitung

Wie Disy Daten mobil macht

Das Karlsruher Softwarehaus Disy Informationssysteme GmbH positioniert sich immer deutlicher als Vorreiter bei der mobilen Datenerfassung und -verarbeitung. Diese Stellung baut Disy durch regelmäßige Beteiligung an Forschungsprojekten aus, mit der das Software- und Dienstleistungsangebot kontinuierlich erweitert wird. Neben Cadenza Mobile – einer GIS-App für Smartphones und Tablets – bietet Disy seinen Kunden individuelle Lösungen, um Daten mobil zu machen: unterwegs und ortsunabhängig. Aktuell entwickelt Disy beispielsweise Verfahren, um die Präzision der Positionierung auf Smartphones und Tablets zu verbessern oder um geodatenbasierte Augmented Reality weiter in die praktische Nutzung zu bringen. WEITERLESEN

 

06 BGR wird nationale Kontrollbehörde für „Konfliktrohstoffe“

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) als zuständige nationale Kontrollbehörde für die Anwendung der EU-Verordnung zur Erfüllung der Sorgfaltspflichten in der Lieferkette von sogenannten „Konfliktrohstoffen“ benannt. WEITERLESEN

 

07 Kursstart im berufsbegleitenden Master-Studiengang Geoinformatik an der Hochschule Mainz

Im März 2018 beginnt an der Hochschule Mainz ein neuer Kurs des berufsbegleitenden Studiums der Geoinformatik mit ingenieurwissenschaftlicher Ausrichtung. Der international anerkannte Master-Abschluss wurde bereits im Mai 2001 als erster in seinem Fachgebiet mit dem Qualitätssiegel des Akkreditierungsrats ausgezeichnet. Das Konzept wurde inzwischen bei den Reakkreditierungen in den Jahren 2005 und 2010 bestätigt. WEITERLESEN

 

08 Straßenzustand automatisch erfasst

Das Karlsruher Unternehmen DDS Digital Data Services GmbH hat ab sofort das Datenpaket Road Roughness im Angebot. Die Daten passen zu den HERE Maps und zeigen unter anderem für ganz Europa den Zustand der Straßen. Ob „good“, „fair“ oder „poor“ – diese Informationen können für die Koordination und Planung von Straßensanierungen, aber auch bei der Routenplanungen äußerst hilfreich sein. WEITERLESEN

 

09 Neue Laserscanning Software erlaubt erstmals die Modellierung von Revit® Tragwerkselementen

FARO PointSense 18.5 mit erweiterten BIM-Modellierungstools in Revit®, erhöhter Datensicherheit und Zeitersparnis

FARO® (NASDAQ:FARO) ist der weltweit führende Anbieter von 3D-Messtechnik und Bildgebungslösungen für Fertigungsmetrologie, Produktdesign, BIM/CIM im Bausektor, öffentliche Sicherheit/Forensik sowie von 3D-Machine-Vision-Anwendungen. Das Unternehmen hat nun die Einführung von PointSense 18.5 bekannt gegeben. Die neue Version verfügt über erweiterte Werkzeuge zur beschleunigten Punktwolkenmodellierung in AutoCAD und Revit. AEC Experten stehen nun neue Fitting- und Deformationsanalysewerkzeuge, eine verbesserte Softwareergonomie und eine nahtlosere Workflowintegration zur Verfügung.

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10 Grundkenntnisse der GNSS-Technologie praxisnah vermittelt!

Neuerscheinung: Vermessung und Ortung mit Satelliten

Die aktuelle Buchneuerscheinung des Wichmann Verlags ermöglicht Anwendern zu prüfen und beurteilen, ob ein GNSS für eigene Projekte und zur Lösung von Problemen geeignet ist. WEITERLESEN

 

11 Mobility-on-Demand: Nachfrage-gesteuerte Mobilitätsangebote

PTV Group entwickelt im Leuchtturmprojekt RegioMOVE das Mobilitätskonzept mit

Alle Mobilitätsangebote auf einen Blick und auf einen Klick. Das ist das Ziel des vom Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV) beauftragten Projekts RegioMOVE, das von Seiten des Landes Baden-Württemberg und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit rund fünf Millionen Euro gefördert wird. Unterschiedliche Mobilitätsangebote sollen dabei miteinander verknüpft und einfacher genutzt werden können. Ein neues Mobilitätskonzept wird gemeinsam von regionalen Partnern erarbeitet. Die PTV Group modelliert dafür Mobility-as-a-Service-Angebote, evaluiert neue Betriebskonzepte, z. B. für Ride Pooling, stellt Technologie für das multimodale Auskunftssystem bereit und plant die Ausgestaltung neuartiger Mobilitätsstationen. WEITERLESEN

 

12 Das Saarland – dokumentiert in historischen Landkarten

Umweltministerium und LVGL stellen neue DVD vor

„An alten Karten lässt sich wunderbar die wechselvolle Geschichte besonders von Grenzregionen wie unserem Saarland nachvollziehen“, sagt der Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, Reinhold Jost. Nicht nur für Historiker, sondern für jeden, der wissen möchte, wie sich Siedlungen und Landschaft im Saarland über die Jahrhunderte verändert haben, dürfte die neue DVD „Historische Karten des Saarlandes“ von großem Interesse sein. Das Landesamt für Vermessung, Geoinformation und Landentwicklung, kurz LVGL, hat zu seinem 60. Geburtstag seine Archive geöffnet. In Kooperation mit dem Umweltministerium entstand eine DVD, die das Saarland zeigt – dokumentiert in historischen Landkarten. WEITERLESEN

 

13 Buchvorstellung: Wilfried Grunau - Perspektiven

Die gesammelten Editorials 1994 - 2017

Inhalt: Was erwarten Wirtschaft und Gesellschaft von den Ingenieuren und wie ist dem gegenüber die Erwartungshaltung der Ingenieure? In dieser Anthologie seiner Editorials und Leitartikel beleuchtet Wilfried Grunau die Perspektiven und Entwicklungschancen für den Berufsstand der Ingenieure, insbesondere aus Sicht der Geodäsie. Er bezieht dezidiert Position zu wichtigen berufspolitischen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Ereignissen, kommentiert diese und zeigt Visionen für den Berufsstand der Ingenieure und Geodäten auf. WEITERLESEN

 

14 Termine

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

! wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (Kz. GI 2/30/2017) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 15.12.2017

Vermessungsingenieur/in / Bachelor oder Master Vermessung I Stadt Reutlingen I Stellenangebot vom 14.12.2017 

Geoinformatiker/in I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 13.12.2017

Vermessungsingenieure (m/w) I VMT GmbH I Bruchsal (bei Karlsruhe) I Stellenangebot vom 08.12.2017 

! Geoinformatiker / Softwareentwickler m/w I geonline GmbH Ingenieurgesellschaft für Geo-Informationen und Ingenieurvermessungen I Leinfelden-Echterdingen I Stellenangebot vom 08.12.2017

Kartographin/-en / Geoinformatiker/in I LEIBNIZ-INSTITUT FÜR ANGEWANDTE GEOPHYSIK (LIAG) I Hannover I Stellenangebot vom 08.12.2017

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für das Sachgebiet GIS & GDI - Umwelt I Wupperverband I Wuppertal I Stellenangebot vom 05.12.2017

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für das Sachgebiet GIS & GDI - Geoinformatik I Wupperverband I Wuppertal I Stellenangebot vom 05.12.2017 

Diplom-Ingenieur/-in Geoinformatik / Fernerkundungsdatenverwaltung (Kz. GI 7/27/2017) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 01.12.2017

Diplom-Ingenieur/-in Geoinformatik (Kz. GI 7/28/2017) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 01.12.2017

Diplom-Ingenieur/-in Geoinformatik / Landbedeckungsmodell (Kennziffer GI 7/29/2017) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 01.12.2017

Geoinformatikerin / Geoinformatiker - Geoinformationssystem (GIS) I Stadt Ratingen I Stellenangebot vom 01.12.2017 


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01 Neue Weltkarte zeigt Karstgrundwasserleiter


Ausschnitt der „World Karst Aquifer Map“ im Maßstab 1:40 000 000. (Quelle: BGR, IAH, KIT und UNESCO)

Karstgrundwasserleiter oder Karstaquifere sind Gesteinsformationen aus Karbonatgesteinen wie Kalkstein, Dolomit oder Kreide, in denen durch chemische Lösungsprozesse ein zusammenhängendes Netzwerk aus Spalten, Röhren und Höhlen entstanden ist. Karstaquifere können Grundwasser speichern und über große Distanzen weiterleiten, oft auch über Ländergrenzen hinweg. Sie haben hohe Bedeutung für die öffentliche Wasserversorgung: Bis zu einem Viertel der Weltbevölkerung sind ganz oder teilweise von Frischwasser aus Karstschichten abhängig. Da auch Schadstoffe sich über die verzweigten Grundwasserleiter leicht über große Gebiete verbreiten können, sind diese dabei in besonderem Maße schutzbedürftig. Das Wissen über das Vorkommen der Karstaquifere war bisher aber nur regional und in sehr unterschiedlich beschaffenen Datensätzen verfügbar.

Ein internationales Projekt der Abteilung Hydrogeologie am Institut für Angewandte Geowissenschaften (AGW) des KIT sowie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) als geowissenschaftlicher Beratungseinrichtung der Bundesregierung hat nun zusammen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus 44 Ländern die „World Karst Aquifer Map“ (WOKAM) vorgelegt, eine Weltkarte der wasserführenden Karstgesteinsschichten. „Mit dieser Karte können wir nun die globale Verteilung von Karstaquiferen erstmals nach einheitlichen Kriterien abschätzen“, sagt Professor Nico Goldscheider vom KIT, der das Projekt initiiert und geleitet hat. Demnach bestehen 14,7 Prozent der Erdoberfläche ganz oder teilweise aus verkarsteten Karbonatgesteinen; am höchsten ist der Anteil in Europa mit 21,6 Prozent. Da zum Teil ganze Großstädte wie Wien, Rom, San Antonio, Damaskus und Taiyuan mit Trinkwasser aus Karstquellen versorgt werden, zeigt WOKAM aber nicht nur die Verteilung der Karstaquifere, sondern auch eine Auswahl der wichtigsten Karstquellen sowie ausgewählte Höhlen.

Die Karte ist Teil des „World-wide Hydrogeological Mapping and Assessment Programme“ (WHYMAP), mit dem die UNESCO gemeinsam mit der BGR und weiteren internationalen wissenschaftlichen Organisationen Wissen über Situation und Verteilung der weltweiten Grundwasserressourcen sammelt. WOKAM ist in diesem internationalen Verbund mit der finanziellen Unterstützung der „International Association of Hydrogeologists“ (IAH) und der UNESCO entstanden. „Letztendlich konnten wir die Karte aber nur in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen regionalen Experten verwirklichen“, sagt Goldscheider: „Es war faszinierend, zu erleben, wie über 90 Kollegen aus allen Kontinenten unentgeltlich mitgearbeitet haben.“ Vereint habe alle Beteiligten neben der Begeisterung für die Karsthydrologie auch das Bedürfnis, etwas zum Schutz der Karstgebiete beizutragen. Die neue Karte zeige nun Karstaquifere wesentlich detaillierter und umfassender als frühere Kartenwerke und mache damit ein nachhaltiges grenzüberschreitendes Management von Grundwasserressourcen möglich.

Zurzeit werden 2000 gedruckte Exemplare der WOKAM verbreitet, um das gesammelte Wissen über Karstaquifere international zugänglich zu machen. Künftig solle die Karte dazu beitragen, die Aufmerksamkeit von Öffentlichkeit und Entscheidungsträgern auf größere geologische Zusammenhänge zu lenken, die mit Karstprozessen verknüpft sind, so Goldscheider. Denn Karstlandschaften seien beispielsweise nicht nur für die Wasserversorgung wichtig, sie spielten auch eine wichtige Rolle für die Aufnahme von atmosphärischem CO2 und damit für das globale Klimageschehen. Schließlich seien sie auch oft Hotspots der Biodiversität: Auch aufgrund ihrer Artenvielfalt seien viele Karstlandschaften bereits Teil des UNESCO Welterbes.

Die WOKAM im Internet: http://bit.ly/WOKAM

Details zum KIT-Zentrum Klima und Umwelt: www.klima-umwelt.kit.edu


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02 promegis entwickelt direkte Datenanbindung an Geodateninfrastruktur (GDI-NI)

Daten der Bauleitplanung gehen jetzt direkt an INfrastructure for SPatial InfoRmation in Europe (INSPIRE)

Kunden der promegis® 2020 Suite müssen sich also zukünftig nicht mehr um die zusätzliche Erfassung der Metadaten zu ihren Planwerken kümmern. Ist ein Plan einmal in promegis® 2020 Bauleitplanung erfasst, werden die Daten zukünftig automatisch an die GDI-NI übermittelt.

Dazu bedarf es lediglich der Bekanntgabe der URL zur der jeweiligen promegis® 2020 Anwendung bei der Koordinierungsstelle GDI-NI und die Daten werden vollautomatisiert übergeben.

Auch Veränderungen an den Metadaten, wie z.B. das Löschen von untergegangenen Plänen oder die Anpassung von Werten oder von räumlichen Geltungsbereichen, werden erkannt und weitergeleitet.

Durch die Kopplung der GDI-NI mit der deutschlandweiten Geodateninfrastruktur und dadurch auch mit INSPIRE (INfrastructure for SPatial InfoRmation in Europe), werden die Daten direkt in das Portal der EU eingespielt.

Somit sind die Kunden der promegis auf „Knopfdruck“ in der Lage, ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen.

Neben dieser Funktionalität bietet die Fachschale Bauleitplanung den Kunden weitere Mehrwertdienste.

Neben der Veröffentlichung sämtlicher inkraftgetretenen Bebauungspläne im Internet stehen auch Funktionen wie

  •  das Online-Beteiligungsverfahren der Bürger und Träger öffentlicher Belange,
  • die adressscharfe Beauskunftung zu rechtskräftigen Bebauungsplänen,
  • die Abgabe aller Planungsrelevanten Dokumente als Zip-Download,
  • die interaktive Suche nach Plänen über die integrierte Kartenanwendung sowie
  • die Bereitstellung der Daten in anderen Portalen (UVP-Portal Niedersachsen)

zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.promegis.de

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03 Trockenübung für den Hochwasserfall: Historische „Flut“ am Rhein sicher beherrscht

Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Freiburg machten wie in einem Hochwasser-Ernstfall Dienst vor Ort in den Steuerständen der Kulturwehre Breisach und Kehl/Straßburg. Solche „Trockenübungen“ für den Hochwasserfall werden regelmäßig durchgeführt.

Szenario war in diesem Jahr das historische Hochwasser von 1919, das von der Hochwasservorhersagezentrale auf ein Katastrophenhochwasser hochgerechnet wurde. Im Stundentakt liefen bei den Dienststellen neue „Hochwasservorhersagen“ ein, die die Zentrale realitätsnah einspielte. Nach Analyse gegenwärtiger bzw. prognostizierter Pegelstände und Abstimmung zwischen den Beteiligten wurden alle erforderlichen Hochwasserrückhaltemaßnahmen fiktiv eingesetzt. So wurde die Absenkung des Kulturwehrs Breisach veranlasst und die derzeit existierenden Hochwasserrückhalteräume fiktiv eingesetzt. Dies sind in Baden-Württemberg die Polder Altenheim, Söllingen-Greffern und Rheinschanzinsel sowie das Kulturwehr Kehl/Straßburg. Auch in Frankreich und Rheinland-Pfalz wurden die dort vorhandenen Rückhaltemaßnahmen fiktiv eingesetzt.

Bestandteil der Übung war auch, die im Ernstfall notwendigen Informationen zu veranlassen. Detailgenau wurde daher Buch geführt, zu welchem Zeitpunkt die jeweiligen Hochwasserschutzmaßnahmen hätten in Betrieb genommen werden müssen und dass die vorgesehenen Informationswege eingehalten wurden.

Das Hochwasserlagezentrum der LUBW koordinierte die Übungen und berechnete die hochwassermindernde Wirkung der eingesetzten Retentionsmaßnahmen.

Nach der fiktiven Inbetriebnahme der Hochwasserrückhaltemaßnahmen kam am späten Nachmittag die Nachricht aus Karlsruhe, dass das angenommene Hochwasser sicher beherrscht wurde und die Anlagen wieder in den Normalbetrieb übergehen können.

Weitere Informationen: www.hvz.lubw.baden-wuerttemberg.de


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04 Galileo-Satelliten "Nicole", "Zofia", "Alexandre" und "Irina" umkreisen die Erde


Im Jahr 2020 soll Galileo sämtliche Ortungs-, Navigations- und Zeitdienste bereitstellen und wird dann aus 30 Satelliten (24 aktiven und sechs Ersatz-Satelliten) bestehen. Quelle: OHB.

"Die Satelliten werden jetzt noch eine sechsmonatige Inbetriebnahme im All durchlaufen, bevor sie in das Navigationssystem integriert werden", erklärt René Kleeßen, Galileo-Programm-Manager beim Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). "Ab Mitte 2018 werden sie dann eine nahezu vollständige globale Abdeckung mit Galileo-Signalen ermöglichen."


Die Testphase der Satelliten im All dauert rund sechs Monate

Drei Stunden und 55 Minuten dauerte der Flug der Ariane-Trägerrakete, bevor alle vier Satelliten auf ihrer Umlaufbahn im mittleren Erdorbit ausgesetzt wurden. Während der ersten sieben bis elf Tage im All werden sie vom Kontrollzentrum der französischen Raumfahrtagentur CNES in Toulouse aus gesteuert, bevor das Galileo-Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen ihre Steuerung und Überwachung übernimmt. "Daraufhin beginnt für uns die spannende Zeit der Plattformtests, der finalen Positionierung sowie der Tests und Inbetriebnahme der Nutzlast", so Marko Schmidt, Galileo-Projektleiter der DLR GfR mbH. "Nach Ablauf dieser wichtigen Phase können die Satelliten sicher in unsere Flotte integriert werden und einen weiteren, wichtigen Beitrag zu einem weltweit verfügbaren europäischen Satellitennavigationssystem leisten."


Die nächsten vier Satelliten starten im Juli 2018

Zusammen mit den Neuzugängen ist die Galileo-Flotte nun auf 22 Satelliten angewachsen - und wird schon bald erweitert werden, denn der nächste Start mit vier weiteren Satelliten ist für Juli 2018 vorgesehen. Durch diese neue Möglichkeit der Vierfachstarts mit der hierfür optimierten Ariane 5ES schreitet der Ausbau des Systems nun zügig voran. Bereits am 15. Dezember 2016 hatte die Europäische Kommission die ersten Galileo-Dienste freigegeben, zu denen der offene Dienst, der Such- und Rettungsdienst, der verschlüsselte Dienst PRS und ein hochgenauer Zeitdienst, der im Nanosekunden-Bereich arbeitet, gehören. Momentan befinden sich die Dienste noch in der Initialphase, das heißt sie arbeiten hochgenau, sind aber noch nicht durchgängig erreichbar. Alle Galileo-Dienste sollen nach der vollständigen Inbetriebnahme im Jahr 2020 zur Verfügung stehen. Galileo wird aus 30 Satelliten (24 aktiven und sechs Ersatz-Satelliten) bestehen, die jeweils rund zwölf Jahre lang ihren Dienst im All leisten sollen.


Galileo - ein zentrales Programm für die europäische Raumfahrt

Ziel des zivilen Galileo-Systems ist es, Europa unabhängig von den militärisch kontrollierten Diensten der USA (GPS) und Russlands (GLONASS) zu machen und Navigationssignale in bisher nicht erreichter Präzision bereitzustellen. Diese Genauigkeit wird durch das Herzstück der Satelliten ermöglicht: hochpräzise Atomuhren, die eine Stabilität von einer Nanosekunde pro Tag erzielen. Daneben verfügen die Satelliten über eine Signalerzeugungs-Einheit sowie eine Einheit zum Übermitteln der Signale an die Bodenempfänger. Bereits heute sind viele Wirtschaftsbereiche wie etwa Transport, Logistik, Telekommunikation und Energie auf solch präzise Ortungs-, Navigations- und Zeitdienste angewiesen. Durch die stetig steigende Zahl von Anwendungsfeldern werden sie in Zukunft einen noch größeren Stellenwert einnehmen. Besonders im Bereich des Verkehrswesens besitzt Galileo ein großes Marktpotential.

Die Aufbauphase von Galileo wird von der Europäischen Kommission beauftragt, finanziert und durchgeführt. In ihrem Auftrag verhandelt die Europäische Weltraumorganisation ESA die Industrieverträge für Entwicklung und Bau des Systems. 34 Satelliten der ersten drei Satellitenverträge aus der Aufbauphase werden von der OHB System AG in Bremen gebaut. Die beiden Galileo-Kontrollzentren befinden sich am DLR-Standort in Oberpfaffenhofen sowie in Toulouse (CNES).


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05 Neue Wege im Bereich mobile Datenerfassung und -verarbeitung

Wie Disy Daten mobil macht


Cadenza Mobile Exportprozess. Bild Disy

Ob Mobile Business oder mGovernment – die mobile Datenverarbeitung ist längst im Wirtschaftsleben angekommen und bietet ungeahnte Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung in bestehenden Arbeitsprozessen und für ganz neuartige Anwendungen. Das Karlsruher Softwarehaus Disy hat diese Entwicklung im Bereich Geodaten von Anfang an mitgestaltet, war Teil verschiedener Forschungsprojekte und baut sein Angebot an Lösungen im Bereich der mobilen Datenerfassung und -verarbeitung stetig aus.


PartSense schuf Ansätze für Bürgerbeteiligung und Citizen Science

Bereits im Jahr 2012/13 wurde – unter Mitwirkung von Disy – eines der ersten Forschungsprojekte in Deutschland zum Thema „Participatory Sensing für Firmen und die öffentliche Verwaltung (PartSense)“ auf den Weg gebracht und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. „Allgemein kann man Participatory Sensing wie folgt definieren“, sagt Dr. Andreas Abecker, Leiter Forschungs- und Innovationsmanagement bei Disy: „Eine Gruppe von Personen sammelt im Rahmen einer Datensammlungskampagne raumbezogene Daten unter Verwendung marktüblicher mobiler Endgeräte und deren eingebauter Sensor- und Lokalisierungsmechanismen. Diese Personen senden die Daten an einen zentralen Server, der sie für einen definierten Zweck weiter verarbeitet. Art und Format der zu sammelnden Daten sowie weitere Eigenschaften der Sammelkampagne wurden im Szenario vorher festgelegt.“ Im Projekt PartSense wurde eine möglichst generische und einfach auf neue Anwendungsfälle anpassbare Software-Infrastruktur geschaffen. Solche Technologien sind heute die Basis für kommunale Mängelmeldesysteme oder allgemeiner für Ansätze wie Citizen Science, Crowdmapping oder Crowdsourcing. Außerdem wurden in PartSense grundlegende Entwicklungsarbeiten für Cadenza Mobile, das Disy-Produkt für mobiles Arbeiten mit Geodaten, geleistet.

Particpatory Sensing Idee. Bild Disy



Mit Cadenza Mobile Daten offline erfassen – auch strukturiert über Fachkataster

Mit Cadenza Mobile hat Disy die Möglichkeiten geschaffen, Geodaten im Feld zu nutzen und zu erfassen – sowohl online als auch offline. Das Produkt ist seit seinem Entstehen immer weiterentwickelt worden. Die Erfahrungen vieler Testanwender flossen dabei ein. So erprobte etwa das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) Cadenza Mobile in den Bereichen Bauwerkskontrolle beim Straßenbau, der Forstwirtschaft und der Flurneuordnung. Die Technologie ist dort mittlerweile in der Praxis angelangt. Von der Bodensee-Wasserversorgung wird Cadenza Mobile für die mobile Dokumentation ihres Wasserleitungsnetzes genutzt. Vor allem die Möglichkeiten zur Offline-Verwendung von Geodaten sowie der Cloud-basierten Synchronisation mit dem Backend-System machen Cadenza Mobile auch für den Einsatz in abgelegenen Gebieten mit schlechter Funknetzabdeckung attraktiv. Das ermöglichte beispielsweise die Nutzung für die Durchführung von Polio-Impfungen in Nigeria. Daneben können mit Cadenza Mobile Fachkataster für die strukturierte Erfassung von Daten konfiguriert werden.


Integration der Offline-Kartenkomponente aus Cadenza Mobile in eigene Apps

Doch Disy bietet noch mehr. „Wer beispielsweise in seine eigene App eine Offline-Kartenkomponente ergänzen möchte, kann dies tun“, sagt Dr. Andreas Abecker. So hat Disy im Rahmen eines Projekts bei den Bayerischen Staatsforsten die Funktionsbibliothek aus Cadenza Mobile so bereitgestellt, dass sie als Kartenkomponente in eine „SAP User Interface for HTML 5 (SAP UI5)“-Umgebung eingebettet und mit weiteren SAP-Komponenten verbunden werden konnte. Daneben kann Disy auch Cadenza Mobile an individuelle Anforderungen anpassen und mit zusätzlichen Features versehen bis hin zur Entwicklung einer eigenen GIS-App.


Neue Pläne für präzisere Positionierung auf Mobilgeräten und Augmented Reality

„Wir verstehen uns als Pioniere im Bereich der mobilen Datenerfassung und -verarbeitung und erweitern nicht nur ständig unser Software- und Dienstleistungsangebot, sondern beteiligen uns weiterhin an Forschungsvorhaben“, sagt Dr. Andreas Abecker. „Mit unseren aktuellen Forschungsarbeiten im vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekt PREGON-X wollen wir zum Beispiel mit handelsüblichen Mobilgeräten in Verbindung mit kostengünstiger Zusatzhardware die Präzision der satellitengestützten GPS-Lokalisierung verbessern und damit das Anwendungsspektrum der mobilen Geodatenerfassung ohne teure Spezialgeräte erweitern.“

Und die nächsten Pläne sind auch schon geschmiedet: Mobile Geodaten und Augmented Reality heißt ein brandaktuelles Thema, dem Disy sich zukünftig widmen wird. „Insgesamt ergeben sich unzählige Möglichkeiten, um Daten mobil zu machen“, resümiert Dr. Andreas Abecker. „Die mobile Erfassung und Nutzung von Geodaten birgt zahlreiche Forschungsthemen, aber auch vielfältigste Anwendungspotenziale für neue effektive Software-Lösungen. Disy ist auf dem Weg in die Zukunft.“


Weitere Informationen

Homepage der Disy Informationssysteme GmbH: www.disy.net 

Informationen zu Cadenza Mobile: www.disy.net/produkte/cadenza/cadenza-mobile.html 


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06 BGR wird nationale Kontrollbehörde für „Konfliktrohstoffe“


Lager von Raffinade-Zinn. Quelle: BGR

Die EU-Verordnung ist im Juni 2017 in Kraft getreten und wird ab dem Jahr 2021 verbindlich. Bei der Einfuhr von Zinn, Tantal, Wolfram, deren Erze sowie Gold aus Konflikt- und Hochrisikogebieten in die EU sind künftig umfassende Sorgfaltspflichten in der Lieferkette einzuhalten. Dies gilt für Importe ab einer genau festgelegten Mengenschwelle, mit der mindestens 95 Prozent der Einfuhren dieser Rohstoffe in die EU erfasst werden.

Die Verordnung zielt insbesondere darauf ab, die Finanzierung von bewaffneten Auseinandersetzungen durch Erlöse aus dem Verkauf der genannten Minerale einzudämmen.

Als nationale Behörde soll die BGR durch geeignete Kontrollen prüfen, ob EU-Importeure in Deutschland die erforderlichen Sorgfaltspflichten einhalten. Während der Übergangsphase bis 2021 wird die BGR in Abstimmung mit dem BMWi die genauen Verfahrensschritte zur Prüfung der Unternehmen erarbeiten. Dieser Prozess ist eingebunden in einen EU-weiten Austausch der Kontrollbehörden, damit einheitliche Standards bei der Überprüfung angewendet werden. Ab dem Jahr 2022 finden die ersten Kontrollen der Importeure statt.

Weitere Informationen: www.bmwi.de


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07 Kursstart im berufsbegleitenden Master-Studiengang Geoinformatik an der Hochschule Mainz

Das zweijährige Studium soll Berufstätigen mit Hochschulabschluss und einjähriger Berufserfahrung oder beruflich qualifizierten Berufstätigen mit mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung die grundlegenden Verfahren und Methoden der Geoinformatik nahe bringen. Das Angebot richtet sich an Fachleute aus den Fachrichtungen Agrarwissenschaft, Bauingenieurwesen, Forstwissenschaft, Geographie, Geologie, Informatik, Landschaftsplanung, Mathematik, Umweltschutz sowie aus benachbarten Studiengängen wie beispielsweise Kartographie und Vermessungswesen.

Die Lehrveranstaltungen finden überwiegend im Abstand von 14 Tagen am Wochenende (Fr/Sa) statt. Schwerpunkte sind die praktische Informatik sowie die Methoden, mit denen Geodaten erfasst, verwaltet, analysiert und präsentiert werden können. In mehreren Fächergruppen lassen sich diese Schwerpunkte je nach Interessenslage vertiefen.

Kontaktdaten:

Hochschule Mainz, Lehreinheit Geoinformatik und Vermessung, Lucy-Hillebrand-Str. 2, 55128 Mainz, Tel. : 06131 628-1499, Fax : 628-91499, E-Mail : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Internet: www.hs-mainz.de/technik/geoinformatik-und-vermessung/geoinformatik-master-teilzeit-weiterbildung/index.html 


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08 Straßenzustand automatisch erfasst

Deutschland liegt zwar in der Rangliste der größten Straßennetze der Welt nur auf Platz 12 und damit weit hinter den U.S.A., China, Indien oder Brasilien, aber immerhin gibt es hierzulande 650.000 Kilometer Straße, davon fast 13.000 Kilometer Autobahn (Quelle: statista.com). Und die wollen instandgehalten werden – allein der Bund hat 2015 rund 5,3 Milliarden Euro in den Straßenverkehr gesteckt, Teile davon auch in die Fahrbahnsanierung. Auch die Bundesländer und die Kommunen investieren regelmäßig in die Straßenausbesserung. Ob Schlagloch oder Bodenwelle – die Verantwortlichen haben eine Verkehrssicherungspflicht und müssen Schäden schnellst möglich reparieren. Die DDS Digital Data Services GmbH bietet mit dem neuen Produkt Road Roughness ein ideales Werkzeug für die Bewertung der Straßenzustände und die Planung der nötigen Sanierungsmaßnahmen.

Basierend auf dem HERE-Straßennetz weist Road Roughness Straßenzustände in drei Klassen aus: Die Kategorien „good“, „fair“ und „poor“ orientieren sich dabei am internationalen Standard IRI (International Roughness Index) für die Einstufung des Zustands von Fahrbahnoberflächen. Zusätzlich zur Klassifizierung des Straßenzustands ist die Kategorie „poor“ weiter unterteilt in zwei Typen von Straßenschäden: Schlaglöcher und Bodenwellen. Die Straßenzustandsdaten liegen für Europa, Nordamerika, Australien, Südafrika und Teile Südamerikas vor.

Erfahrungsgemäß ist die Beurteilung des Straßenzustands eine Herausforderung, denn regelmäßige Erfassungen sind aufwendig. Die von DDS angebotenen Daten sind deshalb ein enorm hilfreiches Werkzeug. Sie werden von HERE bei der Aufnahme des Straßennetzes automatisch miterfasst und sind sehr genau und aktuell. Bund, Land und Kommune ersparen sich so eigene Erfassungen. Aber auch im Bereich Logistik oder im Versicherungswesen kann Road Roughness sinnvoll eingesetzt werden.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de 


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09 Neue Laserscanning Software erlaubt erstmals die Modellierung von Revit® Tragwerkselementen

FARO PointSense 18.5 mit erweiterten BIM-Modellierungstools in Revit®, erhöhter Datensicherheit und Zeitersparnis


PointSense für Revit 18.5 / SCENE 7.1 Screenshot: Planare Scandatenansicht eines Heizungsraums auf der rechten Seite, Revit Model links. Der neue SentToRevit Befehl ermöglicht Wanderstellung durch direkten Koordinatentransfer.

In PointSense for Revit 18.5 können Nutzer erstmals Tragwerkselemente, wie Stahlträger und Stützen, schnell und präzise an die Punktwolke einpassen. Passgenaue Bauteile können mit Hilfe intelligenter Algorithmen automatisch vorselektiert und eingefügt werden, bei voller Nutzerkontrolle des Prozesses. Zusätzlich ist das Überführen von Scandaten von SCENE 7.1 nach PointSense for Revit 18.5 einfacher. Eine neue SendToRevit App ermöglicht die nahtlose Überführung von Koordinaten aus der Scanansicht nach Revit. Der Umweg des Exports und Bearbeitens in VirtuSurv entfällt.

“Mit der erweiterten Fitting Funktionalität in PointSense for Revit gestaltet sich das Überführen von Gebäudebestandsdaten in BIM-Modelle für unsere Kunden erneut umfassender,“ kommentiert Andreas Gerster, Vice President, Global Construction BIM-CIM. „Die direkte SCENE Anbindung an PointSense for Revit macht die Arbeit mit FARO SCENE Punktwolkendaten noch effizienter. Ob für die Modellierung von Türen, Wänden, Dächern, Rohrleitungen oder Trägern, die nahtlose Überfügung von Punktwolkenkoordinaten in die BIM-Software stellt eine unmittelbare Wertsteigerung für unsere Softwarenutzer sicher.“

Neue und erweiterte Deformationswerkzeuge in PointSense for AutoCAD gestatten es Architekten und Ingenieuren, designte Geometrien mit realen Bedingungen noch genauer und kundenspezifischer zu analysieren. Die verbesserte Visualisierung von Abweichungen nach definieren Toleranzen gibt den Akteuren sowohl für die Auslieferung als auch den Empfang von 3D-Modellen eine dokumentierte Qualitätssicherung an die Hand.

Anlagenbauer profitieren von einer beachtlichen Zeitersparnis beim Angleichen von Stahlkomponenten (bis zu dreimal schneller als in der Version 18.0), Fitting von 3D-Körpern und gebogenen Rohren an die Punktwolke. Die Gesamteffizienz bei der Digitalisierung und Modellierung komplexer Anlagen und Fabrikhallen wird somit entschieden gesteigert.

Live-Demonstration der PointSense Software: demo.faro-europe.com/de/persoenliche-demo

Weitere Informationen: www.faro.com


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10 Grundkenntnisse der GNSS-Technologie praxisnah vermittelt!

Neuerscheinung: Vermessung und Ortung mit Satelliten

Das Buch vermittelt Praktikern und Studierenden die Grundkenntnisse, die zum Verständnis der GNSS-Technologie erforderlich sind. Ziel der Darstellung ist es, Anwendern ein Urteil darüber zu ermöglichen, ob GNSS zur Lösung ihrer Probleme geeignet sind.

Als im Jahr 1989 die erste Auflage dieses Buchs erschien, standen für die Durchführung von GNSS-Messungen weniger als 10 GPS- und weniger als 10 GLONASS Satelliten zur Verfügung. Messungen mit GPS waren nur an wenigen Stunden des Tages möglich, kombinierte GPS/GLONASS-Empfänger gab es noch nicht. GPS-1-Frequenzempfänger waren Standard. Knapp 30 Jahre später ist die Anzahl der Navigations-Satelliten auf fast 100 gestiegen. Mehr als 30 Satelliten können überall auf der Erde gleichzeitig genutzt werden, Tendenz steigend. Es gibt nicht nur GPS und GLONASS, sondern zusätzlich BDS und Galileo, daneben das indische regionale Satellitennavigationssystem NAVIC. Hochwertige GNSS-Empfänger verarbeiten die Signale aller GNSS mit jeweils drei Frequenzbereichen.

Mit dieser neuen Auflage sollen, über die Inhalte der vorangehenden Auflage hinaus, die neueren GNSS – also das chinesische BDS und das europäische Galileo beschrieben werden.

In den letzten Jahren wurde immer deutlicher, wie verwundbar die GNSS-Technologie ist. Die auf der Erde extrem geringen GNSS-Signalstärken sind der Grund für die Verwundbarkeit der GNSS. Mit einfachsten im Internet verfügbaren Störsendern kann jeder Laie GNSS-Empfang über große Gebiete unterbinden. Häufig wird das von Menschen gemacht, denen nicht bewusst ist, dass damit Flugzeuglandungen und andere sicherheitskritische Anwendungen gefährdet werden können, aber nicht nur das: z. B. auch Mobil-Telefone können durch GNSS-Störungen unbrauchbar gemacht werden. Beispiele dafür hat es gegeben, wenngleich sich ernsthafte Konsequenzen bisher nicht ergeben haben. Nicht so einfach, aber dennoch möglich ist es, GNSS-gesteuerte Schiffe oder Flugzeuge in die Irre zu leiten. Auch dafür gibt es Beispiele. Auf die Problematik der GNSS-Verwundbarkeit soll daher in dieser Auflage erstmalig eingegangen werden.

Prof. Dipl.-Ing. Manfred Bauer, Studium des Vermessungswesens an der Universität Bonn. 1972 – 1979 Dezernent bei der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Hamburg. Seit 1979 Dozent für Vermessungswesen an der FH Hamburg. Seit 1986 Vorlesungen über praxisrelevante Verfahren der Satellitengeodäsie. Durchführung von Weiterbildungskursen über GPS am Institut für Kontaktstudien der FH Hamburg. 1994 Gastvorlesung an der Moskauer Hochschule für Geodäsie (MIGAIIK). Mitwirkung bei Transit und GPS-Kampagnen im In- und Ausland. Untersuchung von Navigationsempfängern, RTK-Systemen sowie geodätischer GPS-Auswertesoftware verschiedener Hersteller. Seit April 2006 im Ruhestand.

Zielgruppe: Praktiker und Studierende aus den Bereichen Geodäsie, Geoinformatik, Geowissenschaften, Bauwesen, Land- und Forstwirtschaft, Transport/Verkehr/Logistik, Sicherheits- und Rettungswesen u. v. a.


Bauer, Manfred

Vermessung und Ortung mit Satelliten

Globales Navigationssatellitensystem (GNSS) und andere satellitengestützte Navigationssysteme 7., neu bearbeitete und erweiterte Auflage 2018

566 Seiten, Broschur 66,- €

ISBN 978-3-87907-634-5


Darstellung der Grundkenntnisse der GNSS-Technologie

Neu: U. a. chinesisches BDS, Verwundbarkeit der GNSS-Signale

Neu: Inhalt jetzt vierfarbig

Ziel des Buches: Beurteilung der Eignung von GNSS zur Lösung von Problemen

 

Weiterführende Informationen:

Leseprobe 

Inhaltsverzeichnis 

Vorwort 


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11 Mobility-on-Demand: Nachfrage-gesteuerte Mobilitätsangebote

PTV Group entwickelt im Leuchtturmprojekt RegioMOVE das Mobilitätskonzept mit


Bild: PTV Group

„Mobilität soll künftig möglichst einfach als Service konsumiert werden können“, erläutert Vincent Kobesen, CEO der PTV Group. Das Forschungsvorhaben ist im Dezember gestartet und will in den nächsten drei Jahren die Grundlagen für den Aufbau eines multimodalen Verkehrsverbunds inklusive der passenden Technologie und Infrastruktur schaffen.


Mobility-on-Demand: Nachfrage-gesteuerte Mobilitätsangebote

Mobilität soll künftig als Dienstleistung angeboten werden. Mobility-as-a-Service (MaaS) ist hier das Schlagwort. Dabei wird die tatsächliche Verkehrsnachfrage zum zentralen Dreh- und Angelpunkt für die Ausgestaltung von Mobilitätsangeboten. Neben den klassischen Verkehrsmodi (Fuß, Rad, motorisierter Individualverkehr und öffentlicher Verkehr) werden auch Mobility-as-a-Service-Konzepte (u.a. Car- und Bike-Sharing sowie Ride Pooling, dem Bündeln von Mitfahrgelegenheiten) aus Sicht der Verkehrsteilnehmer untersucht. Ziel ist es, die Auswirkungen der Mobilitätsstationen und der Services auf die Infrastruktur und das Verkehrs­geschehen zu verstehen.


Simulation von Betriebskonzepten im Bereich Car Sharing und Ride Pooling

Um betriebliche Rahmendaten für benötigte Fahrzeugflotten im Bereich von innovativen und klimafreundlichen Servicekonzepten zu erhalten, werden auf Basis der regionalen Entwicklung der Verkehrsnachfrage und des Mobilitätsangebotes sinnvolle System- und Servicespezifikationen – wie maximale Wartezeiten, Umwege, Pick-up-/Drop-off-Konzepte – beschrieben und mit dem Verkehrsmodell simuliert. Die Simulation wird dabei auch intermodale Wege berücksichtigen.

Die Verkehrsexperten der PTV unterstützen auch dabei, wie neue Mobilitätsstationen, sogenannte Ports, ausgestaltet werden sollen und liefern die Basistechnologie für ein übergreifendes, multimodales Reiseauskunftssystem. Die modellseitigen und planerischen Arbeiten im Arbeitspaket Port werden insbesondere in Zusammenarbeit mit der Hochschule Karlsruhe und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erbracht.

Kobesen bekräftigt: „Wir sind ganz heiß darauf, dieses Leuchtturmprojekt der Technologieregion Karlsruhe mit unserer neu entwickelten Software für MaaS (Mobility as a Service) mit zu gestalten.“

Weitere Informationen: www.ptvgroup.com

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12 Das Saarland – dokumentiert in historischen Landkarten

Umweltministerium und LVGL stellen neue DVD vor


Minister Jost und Thomas Lehnert, Leiter des LVGL, schauen sich die historischen Karten an. Foto: Damian Müller

Der Minister spricht von einer „wahren Schatztruhe des Landesamtes für Vermessung, Geoinformation und Landentwicklung“, die man nach Möglichkeit jedem Bürger zugänglich machen sollte. Auf der DVD finden sich Saarlandkarten der Jahre 1963 und 1997, Topographische Karten im Maßstab 1: 25.000 (sog. Messtischblätter) verschiedener Jahrgänge sowie einige ausgewählte historische Karten. Diese stellen ehemals preußische und bayerische Gebietsanteile des Saarlandes dar. Interessant dürfte etwa eine Preußische Generalstabskarte (1816 – 1847) sein oder eine Karte des Deutschen Reiches (1875 – 1945). Die erste Kartenaufnahme datiert um 1801.

Weitere Informationen: www.saarland.de/vermessung_geoinformation_landentwicklung.htm und www.shop.lvgl.saarland.de

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13 Buchvorstellung: Wilfried Grunau - Perspektiven

Die gesammelten Editorials 1994 - 2017

Das Buch soll und kann natürlich nicht DIE Antwort auf die Quo-vadis-Frage geben, wohl aber eine Orientierung. Und das jeweils mit der in einem Editorial gebotenen (relativen) Kürze, frei nach dem Motto "Quidquid praecipies, esto brevis" - Was auch immer du lehren wirst, fasse dich kurz! (Horaz, Ars poetica 335.)

Autor: Dipl.-Ing. Wilfried Grunau ist Geodät und seit 1993 ehrenamtlicher Präsident des Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure (VDV), dem Berufsverband für Vermessung und Geoinformation. Seit 2014 ist er zusätzlich ehrenamtlicher Präsident des Zentralverbandes der Ingenieurvereine (ZBI), einem Spitzenverband für Ingenieurverbände mit über 50.000 Mitgliedern. Von 1994 bis 1998 war Grunau Präsident der unter seiner Mitwirkung 1992 gegründeten European Group of Surveyors (EGoS), dem europäischen Dachverband für Vermessungsingenieure. Im Jahr 2011 wurde Wilfried Grunau für sein ehrenamtliches Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.


Wilfried Grunau

Perspektiven

Die gesammelten Editorials 1994 - 2017

2017. Paperback, 132 Seiten.

Verlag: Books on Demand, Norderstedt.

 

Print (Buch): 6,99 €

ISBN-13: 978-3-7448-6391-9


E-Book: 3,99 €

ISBN-13: 978-3-7448-8468-6

Weitere Informationen: zbi-berlin.de


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14 Termine


17.01.2018Baustellenmonitoring mit Flugroboter und Kamera I Innsbruck - Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich

16.02.2018Geodatenmanager/in Modul "Fernerkundung 2" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

01.03.2018GeoTHERM - expo & congress I Messe Offenburg-Ortenau GmbH - Schutterwälder Str. 3 77656 Offenburg, Deutschland

07.03.20185. Münchner GI-Runde , Runder Tisch GIS e.V. (RT GIS) und 66. Deutscher Kartographie Kongress I Technische Universität München - TUM N1 Nordbau, Arcisstraße 21, 80333 München Deutschland

07.03.2018ARC-GREENLAB Kundentag Berlin I Wiebestraße 36, 10553 Berlin

13.03.2018IP SYSCON 2018 I Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover

13.04.2017 I Geodatenmanager/in Modul "OBIA / Grundlagen der Luftbildauswertung" I Geographisches Institut/Uni Tübingen -Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

17.04.2018 I FME World Tour 2018 I Ort München I  www.conterra.de/fme-wt

18.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Berlin I  www.conterra.de/fme-wt

24.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Frankfurt am Main I www.conterra.de/fme-wt

25.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Dortmund I www.conterra.de/fme-wt

08.06.2017Geodatenmanager/in Modul "Kartographie" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

04.07.2018AGIT 2018 - Symposium und EXPO I Universität Salzburg | Naturwissenschaftliche Fakultät | Hellbrunner Strasse 34, 5020 Salzburg

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15 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

! wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (Kz. GI 2/30/2017) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 15.12.2017

Vermessungsingenieur/in / Bachelor oder Master Vermessung I Stadt Reutlingen I Stellenangebot vom 14.12.2017 

Geoinformatiker/in I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 13.12.2017

Vermessungsingenieure (m/w) I VMT GmbH I Bruchsal (bei Karlsruhe) I Stellenangebot vom 08.12.2017 

! Geoinformatiker / Softwareentwickler m/w I geonline GmbH Ingenieurgesellschaft für Geo-Informationen und Ingenieurvermessungen I Leinfelden-Echterdingen I Stellenangebot vom 08.12.2017

Kartographin/-en / Geoinformatiker/in I LEIBNIZ-INSTITUT FÜR ANGEWANDTE GEOPHYSIK (LIAG) I Hannover I Stellenangebot vom 08.12.2017

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für das Sachgebiet GIS & GDI - Umwelt I Wupperverband I Wuppertal I Stellenangebot vom 05.12.2017

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für das Sachgebiet GIS & GDI - Geoinformatik I Wupperverband I Wuppertal I Stellenangebot vom 05.12.2017 

Diplom-Ingenieur/-in Geoinformatik / Fernerkundungsdatenverwaltung (Kz. GI 7/27/2017) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 01.12.2017

Diplom-Ingenieur/-in Geoinformatik (Kz. GI 7/28/2017) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 01.12.2017

Diplom-Ingenieur/-in Geoinformatik / Landbedeckungsmodell (Kennziffer GI 7/29/2017) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 01.12.2017

Geoinformatikerin / Geoinformatiker - Geoinformationssystem (GIS) I Stadt Ratingen I Stellenangebot vom 01.12.2017

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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