19
Juli
2017

gis-report-news*** 13/2017

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 13/2017 vom 19. Juli 2017

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: "Wenn die Schulen zunehmen, dann steht's wohl im Land." Martin Luther

 

 

Unsere Themen heute:

 

01 Produktinnovationen und aktuelle Forschungsergebnisse auf der AGIT 2017

Anfang Juli traf sich die Geoinformatik-Branche zum 29. Mal des AGIT Symposium und der darin integrierten EXPO. Rund 1000 Fachbesucher aus über 40 Ländern nutzten die Gelegenheit, sich über Innovationen und aktuelle Themen aus allen Bereichen der Geoinformatik zu informieren und sich miteinander auszutauschen. Im Rahmen der Expo präsentierten über 60 Aussteller ihre Produkte und Lösungen. WEITERLESEN

 

02 HVBG bestimmt tausendsten Raumfestpunkt - Nummer 1.000 liegt im Orketal

Raumfestpunkte sind unverzichtbare Grundlage für alle Geobasisdaten. Die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) legt ein flächendeckendes Netz dieser Punkte über ganz Hessen. Der tausendste Raumfestpunkt wurde nun vom Amt für Bodenmanagement Korbach in der Vöhler Gemarkung Ederbringhausen vermessen. WEITERLESEN

 

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Geo-ETL: Geodaten mit Talend professionell verarbeiten

Mit GeoSpatial Integration für Talend stellt Disy eine leistungsstarke Geo-Erweiterungssoftware für das weltweit führende ETL-Tool von Talend vor. Damit steht Ihnen die Welt der Extraktion, der Transformation und des Ladens von Sachdaten im Zusammenspiel mit Geodaten offen. Die volle Talend-Funktionalität plus GeoSpatial-Komponenten können genutzt werden!

Weitere Informationen zu GeoSpatial Integration für Talend inklusive Registrierungsmöglichkeit finden Sie unter www.disy.net/geospatial.

 

03 Geospatial Sensor Webs Conference Programm ist online

Das Programm für die internationale Geospatial Sensor Webs Conference 2017 (28. bis 30. August 2017 in Münster) des 52°North Open Innovation Netzwerks ist jetzt online! Sensor Web-Technologie spielt in vielen Fachgebieten eine immer größere Rolle. Beispiele sind die Messung von Luftqualitätsdaten, hydrologische Messungen, Hochwasserschutz, Verkehrsdaten und die Ozeanologie. Sensor Web-Komponenten helfen in diesen Kontexten dabei, den Fluss von Messdaten zwischen verschiedenen Nutzern und Organisationen zu vereinfachen sowie die erhobenen Daten zu analysieren und zu visualisieren. WEITERLESEN

 

04 Die führende kommerzielle, zivile Drohnenmesse in Europa

Tickets für die größte Drohnenshow Europas ab sofort erhältlich

Vom 26. bis 28. September 2017 demonstriert die internationale UAV-Branche ihr Potenzial auf der INTERAERIAL SOLUTIONS in Berlin. Die größte Drohnenshow Europas findet im Rahmen der Weltleitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement INTERGEO statt. Die IASEXPO hat den klaren Anspruch, sich als wichtigster Branchentreff für kommerzielle, zivile Drohnenanwendungen in Europa zu behaupten. Tickets sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“.

Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

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05 Bespielbares Grün in Deutschland

Geoportal Deutschland – Karte des Monats Juli 2017

Die Karte des Monats Juli 2017 stellt einen deutschlandweiten Überblick der 559 Golfplätze mit einer Fläche von mehr als 40 Hektar dar. Diese Karte des Monats gibt einen ersten Einblick in neue, zusätzlich enthaltende Informationen des Digitalen Landschaftsmodells 1:250.000 (DLM 250), welches das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) 2018 veröffentlichen wird. WEITERLESEN

 

06 Physical Internet: Logistik neu denken

4. International Physical Internet Conference 2017 fand in Graz statt

Waren so einfach zu versenden wie Informationen durch offene Kanäle im Web – das ist die Vision des Physical Internets (PI). Es überträgt das Prinzip des Austauschs standardisierter Datenpakete auf Materialflüsse und soll die Transportlogistik effizienter, flexibler und umweltfreundlicher gestalten. Welche Schritte und Möglichkeiten es zur Verwirklichung dieser Vision gibt, damit beschäftigte sich die 4. International Physical Internet Conference. Sie fand Anfang Juli 2017 in der LogistikWerkstatt Graz statt. WEITERLESEN

 

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Vorankündigung norBIT Anwendertreffen 2017 in Westerstede im Schokoladenhotel Voss

Am 13. und 14 September findet im Schokoladenhotel in Westerstede das norBIT Anwendertreffen 2017 statt. Insgesamt werden ca.170 Besucher/innen und auch Interessenten aus allen Teilen Deutschlands erwartet.

Ziel der Veranstaltung ist der Dialog zwischen der norBIT und den Anwendern der norGIS-Software. Es werden die Neuerungen der Software vorgestellt und viele Anregungen für die Weiterentwicklung der Software gegeben. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Eine vorläufige Agenda finden Sie unter: www.norbit.de

 

07 Offene Daten für Lehre und Forschung in raumbezogenen Studiengängen (OpenGeoEdu)

Die große Vielzahl an (Geo-)Daten, sei dies aus dem Umfeld der offenen Daten, die i.d.R. kostenfrei nutzbar sind, oder dem Bereich der amtlichen oder kommerziellen Daten, deren Nutzung i.d.R. nicht kostenfrei ist bzw. teilweise Einschränkungen unterliegen, wird bisher in Lehre und Forschung nur wenig genutzt, obwohl viele, insbesondere raumbezogene Studiengänge mit teilweise großen Studentenzahlen – wie z.B. Geographie, Raum-, Stadt- oder Umweltplanung, Land- und Forstwissenschaften, Geodäsie und andere Geo- oder Umweltwissenschaften – hiervon enorm profitieren könnten. WEITERLESEN

 

08 Copernicus App Lab ist offen für Registrierungen

Die Datenzugriffsplattform des Copernicus App Lab verbindet die wissenschaftliche Erdbeobachtungs-Community (EO, Earth observation) und Mobile-Entwickler, um unserer Welt mehr Sicherheit, Gesundheit und Wirtschaftskraft zu geben. Registrierungen sind jetzt willkommen – alle Eintragungen sind automatisch Teil einer exklusiven Beta-Community. WEITERLESEN

 

09 Neue Lärmkarten für das Eisenbahn-Bundesamt erstellt

EU-Lärmkartierung basiert auf komplexem Datenmanagement

Im Auftrag des Eisenbahn-Bundesamtes und unter Federführung der Disy Informationssysteme GmbH hat das Konsortium der Firmen Disy, Pöyry und SoundPLAN die EU-Umgebungslärmkartierung für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes abgeschlossen. Dieses Großprojekt beinhaltete neben der eigentlichen Lärmberechnung auch ein sehr komplexes Datenmanagement zur Prüfung, Bereinigung und Homogenisierung riesiger Datenmengen als Basis für die Berechnung der Lärmausbreitung. Die Ergebnisse der bundesweiten Lärmkartierung sind Grundlage der Lärmaktionsplanung und stehen ab sofort der Öffentlichkeit zur Verfügung. WEITERLESEN

 

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Im Zeitraum 13 Juni 2016 - 13. Juni 2017 griffen 92.042 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 305.206 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

Hier wirkt Ihre Werbung! Link zu den Mediadaten.

 

10 AED-SYNERGIS und ARC-GREENLAB ziehen Bilanz

Auch 2017 erfolgreiche Kundentage in ganz Deutschland

AED-SYNERGIS und ARC-GREENLAB haben mit ihren Partnern auch 2017 wieder Kunden und Interessenten in ganz Deutschland zu ihrer gemeinsamen Veranstaltungsreihe eingeladen. Mehr als 400 Teilnehmer in 12 Städten nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren und Erfahrungen mit Anwendern und Experten auszutauschen. WEITERLESEN

 

11 Umfassende Gebäudeinformationsbasis

Erstmalig mehrdimensionale Gebäude-Geometrien mit entscheidungsrelevanten Gebäudemerkmalen in einem Datensatz vereint

Vom kleinen Trafohäuschen bis hin zur großindustriellen Anlage – alles, was in Deutschland als Gebäude erfasst ist, ist im Datenprodukt "fullhaus de" der geomer GmbH, einem führenden Geoinformationsdienstleister, umfassend abgebildet. Für jedes Gebäude sind bis zu 11 wertvolle Attribute verfügbar. WEITERLESEN

 

12 BARTHAUER erweitert mit Geoventis bundesweites Betreuungskonzept

Die Geoventis GmbH, seit über 15 Jahren Partner der Barthauer Software GmbH, hat die Trainerzertifizierung durch die Barthauer Software GmbH erworben und ist ab sofort „Certified BARTHAUER Trainer Partner“ für das Netzinformationssystem BaSYS. Mit Vergabe der Trainerlizenz erweitert BARTHAUER die Support- und Vertriebsaktivitäten in Mittel- und Süddeutschland. WEITERLESEN

 

 

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Weiterbildung an der FOSS Academy: Eine eigene GDI in nur fünf Tagen erstellen

FOSS Academy Sommerschule 2017: Der nächste IHK-zertifizierte Kompaktkurs zum Thema „Aufbau von Geodateninfrastrukturen (GDI) mit freier Software“ findet vom 11. bis 15.09.2017 in Bonn statt

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13 Die Copernicus Local Land Component wird erweitert

Die Europäische Umweltagentur (EEA - European Environment Agency) hat das aus EFTAS, GAF und GeoVille bestehende Unternehmenskonsortium mit der großflächigen Kartierung weiterer über Europa verteilter Grünland-dominierter Natura 2000 Gebiete beauftragt. Damit wird die bereits existierende Natura 2000 Komponente der Copernicus Land Monitoring Dienste weiter ausgebaut. Zur Erfassung der Landbedeckung und Landnutzung werden sehr hoch aufgelöste Satellitenbilder für die Zeitschnitte 2012 und 2006 visuell interpretiert. Die erste etwa 22.000 km2 umfassende Datenlieferung wurde an die EEA übergeben. WEITERLESEN

 

14 Termine

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

Leitung des Dezernates 4 (Fernerkundung, 3D-Geo) I Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) I Wiesbaden I Stellenangebot vom 19.07.2017

Geodatenmanager/in für Geobasisdaten des Liegenschaftskatasters (Kennz. 17-12) I Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 18.07.2017

Diplom-Ingenieur / Diplom-Ingenieurin Geoinformatik I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 14.07.2017

Vermessungsingenieur/in oder Diplom-Ingenieur/in für Geoinformatik I Große Kreisstadt Mühlacker I Stellenangebot vom 13.07.2017

Breitbandkoordinatorin / Breitbandkoordinator I Rhein-Erft-Kreis I 50126 Bergheim I Stellenangebot vom 13.07.2017

Ingenieur/in (FH) / Bachelor of Science / Bachelor of Engineering der Fachrichtung Vermessung, Geodäsie oder Geoinformation I Vermessungsamt Stadt Offenbach am Main I Stellenangebot vom 13.07.2017 

Consultant für CAD/GIS Lösungen I Barthauer Software GmbH I Braunschweig I Stellenangebot vom 12.07.2017

Spezialist (m/w) IT Applikationsmanagement/ Geographische Informationssysteme I Unitymedia I Standort Köln I Stellenangebot vom 12.07.2017

Technische Referendarin / Technischer Referendar Fachbereich Geodäsie und Geoinformation I Landesamt für innere Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern I Schwerin I Stellenangebot vom 12.07.2017

! MITARBEITER IM SUPPORT (M/W) TIEFBAU- UND INFRASTRUKTURPLANUNG / GIS I B&B Ingenieurgesellschaft mbH I Donaueschingen I Stellenangebot vom 06.07.2017 

Produktmanager (m/w) Instandhaltungs- und Störungsmanagement, GIS-Lösungen I IDS GmbH I 76275 Ettlingen I Stellenangebot vom 05.07.2017 

2x Entwicklerinnen/Entwickler für Geoinformationssysteme I Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) I Standort Düsseldorf I Stellenangebot vom 05.07.2017 

vermessungstechnische Mitarbeiterin / vermessungstechnischer Mitarbeiter I Bezirksregierung Köln I Stellenangebot vom 30.06.2017

IT-Projektleiter für „Mobile-GIS Anwendungen“ (m/w) I INTEND Geoinformatik GmbH I Kassel I Stellenangebot vom 30.06.2017

Vermessungstechniker (m/w) I TWS Netz GmbH I Ravensburg I Stellenangebot vom 29.06.2017

Geoinformatikerin / Geoinformatiker bzw. Geomatikerin / Geomatiker I Technische Betrieben Velbert AöR I Stellenangebot vom 28.06.2017  

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01 Produktinnovationen und aktuelle Forschungsergebnisse auf der AGIT 2017

Information und Austausch in zahlreichen Workshops und Foren


AGIT Eröffnung 2017. Bild: University of Salzburg

Vertreter aus Forschung, Entwicklung und Industrie diskutierten in zahlreichen Workshops und Foren über Innovationsfelder der Branche. Fragen zu Mobilität, Energie, Umwelt, Infrastruktur und Raumplanung wurden ebenso beleuchtet wie zu GDI, Big Data sowie Web & Collective Sensing.

Als eines der zentralen Themen stand die Digitalisierung der Wirtschaft auf der Agenda. Im Rahmen des Forums Autonomes Fahren – das Verkehrsmanagement der Zukunft konnten die Teilnehmer auch an einer Testfahrt in einem selbstfahrenden Bus teilnehmen. Darüber hinaus nahm der Einsatz von GIS für den Schutz natürlicher Ressourcen breiten Raum ein; ebenso die Möglichkeiten zum Schutz und zur Bewältigung von Naturgefahren und zum Krisenmanagement.

Bereits zum zweiten Mal diente die AGIT auch als Treffpunkt und Kommunikationsplattform für Vertreter des Copernicus-Programms der Europäischen Union sowie Diensteanbieter und Nutzergemeinschaft. Erstmals fand im Rahmen der AGIT ein Mapathon statt, zu dem Z_GIS gemeinsam mit Ärzte ohne Grenzen und dem Österreichischen Roten Kreuz eingeladen hatte.


Vl: Die Präsidentin des Salzburger Landtages Frau Dr. Brigitta Pallauf, der Leiter Z_GIS der University of Salzburg Prof. Dr. Josef Strobl und Gesamtleiter Symposium AGIT Dr. Bernhard Zagel bei ihren Rundgang durch die AGIT EXPO. Bild: University of Salzburg


Gründer präsentierten ihre Start-ups

Gründer nutzten die Möglichkeit, ihre Start-ups einem breiten Fachpublikum zu präsentieren und sich mit erfahrenen Unternehmern und auszutauschen.

Der AGIT-Tagungsband, der aktuelle wissenschaftliche Forschungsergebnisse und Praxisbeiträge aus der Veranstaltung zusammenfasst, ist zum zweiten Mal in Form eines Open-Access-Journals erschienen (www.agit-journal.net).

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02 HVBG bestimmt tausendsten Raumfestpunkt - Nummer 1.000 liegt im Orketal


Bild: Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation

Er hat nur einen Durchmesser von fünf Zentimetern und liegt ebenerdig auf dem südlichen Brückenfundament der Orketalstraße über den Sasselbach. Von Fußgängern wird der Metallbolzen mit der Aufschrift „RFP Hessen“ kaum bemerkt. Welche Aufgabe der unscheinbare Punkt erfüllt, erklärt Klaus Küthe vom Amt für Bodenmanagement in Korbach.


Bild: Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation

„Geodaten sind ein wichtiger Bestandteil in unserer digitalen Welt“, erläutert der Vermessungsingenieur. „Vereinfacht ausgedrückt sind Geodaten digital gewordene Informationen über die Erdoberfläche. Im Internet abrufbare Liegenschaftskarten, Bebauungspläne, aber auch Stadtpläne oder GoogleMaps basieren auf Geodaten. Raumfestpunkte, wie der in Ederbringhausen, bilden in ihrer Summe die Grundlage für die Bestimmung und Darstellung jeglicher Geodaten in einem einheitlichen geodätischen Raumbezugssystem und sind deren Genauigkeitsgaranten.“

Ziel ist es, in jeder hessischen Gemarkung einen Raumfestpunkt zu bestimmen. Hierzu wird unter Zuhilfenahme von Satellitenvermessung und terrestrischen Messmethoden die Lage und Höhe des Punktes auf einen Zentimeter genau bestimmt. Wird beispielweise ein Grundstück geteilt oder ein verloren gegangener Grenzpunkt wiederhergestellt, kann der Raumfestpunkt als genauer Anschluss- oder Vergleichspunktpunkt für die Vermessung dienen.


Moderne Satellitenvermessung

In Zeiten der Satellitengeodäsie ist die Bestimmung der Raumfestpunkte vergleichsweise einfach. Mit einem Satellitenempfänger werden zeitgleich die Signale von 12-16 Satelliten erfasst, die in 20.000 Kilometern Höhe über der Erde kreisen. Ein Rechenprogramm ermittelt unter Berücksichtigung von amtlichen Referenzstationen die Lage und Höhe des Raumfestpunktes. Der Aufbau eines ganzen Netzes dieser Punkte ist möglich, ohne dass direkte Sichtverbindung zwischen den Punkten gegeben ist.


Bild: Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation

„Das war früher anders“, schildert Küthe, „wenn diese Punkte früher bestimmt wurden, war eine direkte Sichtverbindung unabdingbar. Da die Punkte teilweise mehrere Kilometer auseinander lagen, wurde das Gelände genauestens erkundet, Signaltürme errichtet oder in unwegsamen Gelände durch Fällen von Bäumen Sichtverbindung geschaffen. Die Arbeiten zogen sich über Wochen hin. Gemessen wurde zwischen den Punkten mit Präzisionstheodolithen und elektronischen Distanzmessern. Das geht heute schneller und somit wirtschaftlicher.“

Durch die Vermessung auf der Sasselbachbrücke ist Ederbringhausen nun mit einem hochgenauen, multifunktionalen Raumfestpunkt ausgestattet.


Auch für Geocacher interessant

Hinter den Koordinaten des Punktes verbirgt sich zwar kein Cache, aber er weist exakte geografische Koordinaten auf. Somit kann er mit einem GPS-Empfänger aufgesucht werden oder sogar als GPS-Referenzpunkt fungieren. Interessierte platzieren ihren GPS-Empfänger exakt über dem Raumfestpunkt und lassen sich die Koordinaten ihres Gerätes anzeigen. Der Vergleich mit den Koordinaten des Raumfestpunktes im einheitlichen Bezugssystem ETRS 89 (Breite 51,1320955°, Länge 8,8622137°) zeigt an, wie genau das Empfangsgerät arbeitet.

Weitere Informationen: www.hvbg.hessen.de

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03 Geospatial Sensor Webs Conference Programm ist online

Unter dem Motto „Geospatial Sensor Webs – von Daten zur Information im Sensor Web“ wird sich die Konferenz mit verschiedenen Aspekten rund um die Themen Sensor Web und die Verarbeitung von Messdaten beschäftigen. Forscher und Fachleute treffen sich um ihre Ideen, Anwendungsfälle und Lösungen im Rahmen der Konferenz vorzustellen. Besuchern bietet sich die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen im Sensor Web, innovative Projekte mit Echtzeitdaten sowie Visualisierungs- und Geoprocessing-Analysewerkzeuge für Messdaten zu informieren.

Abgerundet wird das Programm am ersten Tag durch Einführungs- bzw. Trainingsangebote zu Sensor Web-Standards und -Implementierungen.

Weitere Informationen, das vollständige Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung für die Konferenz sind unter folgender Adresse verfügbar: http://52north.org/conference/

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04 Die führende kommerzielle, zivile Drohnenmesse in Europa

Tickets für die größte Drohnenshow Europas ab sofort erhältlich


Bild: HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH

Erste Einblicke in das Programm des Praxisforums machen deutlich: die IASEXPO bietet hochaktuelle Themen, namhafte Experten, eine internationale Ausrichtung und Praxisbezug. Kurze Wege und eine durchdachte Themenbündelung nach Anwendergruppen ermöglichen Besuchern jederzeit den flexiblen Wechsel zwischen Marktübersicht und Fachvortrag. Messebesuch und Vorträge können so effizient miteinander kombiniert werden.

Genehmigungspraxis


Im Jahr des Inkrafttretens der „Drohnenverordnung“ bilden die rechtlichen Aspekte im Zusammenhang mit Nutzung und Inbetriebnahme von Drohnen einen der Schwerpunkte des Praxisforums.

Multicopter und Drohnen mit einem Gewicht von über zwei Kilogramm dürfen nur noch mit einem sogenannten „Drohnenführerschein“ geflogen werden. Für dessen Erteilung verlangen die Landesluftfahrtbehörden unter anderem einen „Kenntnisnachweis“ des Drohnenpiloten im Umgang mit UAV. Was die Behörden im Detail fordern und was genau Piloten machen müssen, erklärt Frank Wichert von procow.

Die Prüfung zum Drohnenführerschein können Piloten übrigens direkt auf der Messe ablegen. Rechtsanwalt Dr. Ulrich Dieckert von der Kanzlei Dieckert Recht und Steuern setzt sich mit der Genehmigungspraxis der Luftfahrtbehörden auseinander. Den Schwerpunkt seiner rechtlichen Expertise bilden die vielen Ausnahmen von Betriebsverboten, die Drohnenpiloten bei der Ausübung ihrer Arbeit aktuell belastet.


Marktzahlen, Potenziale und Kooperationen


Wirtschaftsanalysen zu Chancen und Grenzen der verschiedenen Anwendungsbereiche von UAV, Hintergründe und Fakten zur aktuellen Marktentwicklung sowie zu Kooperationen, die den Markt maßgeblich verändern könnten, liefert der Vortrag von Kay Wackwitz, CEO von Drone Industry Insights (DRONEII), dem international führenden Meinungsforschungsinstitut für die kommerzielle Nutzung von Drohnen.


Organisation des Luftraums


Wie die Deutsche Flugsicherung (DFS) mit der Herausforderung einer rapide ansteigenden Zahl von Drohnen im deutschen Luftraum umgeht und wie deren präzise Erfassung in das bestehende Flugverkehrsmanagementsystem integriert werden soll, erklärt UAV Issue Manager Ralf Heidger von der DFS.


Best Practice


Erfahrungsberichte aus der Praxis bilden einen weiteren Schwerpunkt des Forums. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf Best Practice-Beispielen rund um den Einsatz von Drohnen bei der Vermessung sowie der Inspektion von Gebäuden und Industrieanlagen. Zum speziellen Einsatz von Wärmebildtechnologie in der Inspektion referiert Friedrich Wilhelm Bauer von der Hochschule Hannover. Benjamin Federmann von Aibotix-Leica zeigt die ökonomischen Vorteile des Einsatzes von Drohnen in Vermessung und am Bau auf.

Der Bundesverband der Copter Piloten geht mit einem Vortrag der Frage „Make or Buy?“ auf den Grund: ist es sinnvoller eine Drohne selbst zu erwerben und Mitarbeiter zu schulen oder einen entsprechenden Dienstleister zu beauftragen. Die Antwort liefern „Success Stories“ aus den Spezialbereichen 3-D–Modelling und Smart Framing.

Inspektion speziell im Energiesektor widmen sich Maik Neuser von Westnetz und Carlo Zgraggen von aeroscout in ihren Vorträgen.

Ein weiterer Fokus liegt auf dem Einsatz von Drohnen in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Katastrophenschutz. Über Drohnen in der Forstvermessung referieren im Rahmen des Praxisforums Antoine Cottin von Carbomap und Bobby Vick von Precisionmapper.

Wie Logistikdrohnen im Notfalleinsatz helfen können, schildert Dr. D. Göbel von Gundulax/ Agaplesion Frankfurter Diakonie Kliniken GmbH. Phillipp Köhler von Nahecopter zeigt in seinem Vortrag generell die Chancen des Drohneneinsatzes für Katastrophenschutz, Feuerwehr und Sicherheitsbehörden auf.

Infos zur IASEXPO und dem Forumsprogramm finden Sie unter www.interaerial-solutions.com.

Frühbucherrabatt sichern

Tickets für die IASEXPO sind ab sofort online im Vorverkauf erhältlich. Frühentschlossene profitieren bis zum 18.08.2017 von fast 15 Prozent Frühbucher-Rabatt. Tickets gibt es im INTERGEO-Ticketshop: www.messe-ticket.de/HINTE/INTERGEO2017/Shop 

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05 Bespielbares Grün in Deutschland

Geoportal Deutschland – Karte des Monats Juli 2017

Weiterführende Informationen können im Geoportal.de interaktiv durch Zoomen eingesehen und im Expertenmodus abgefragt werden. Darüber hinaus ist es möglich, den Layer Bundesländer transparent zu schalten, um die Golfplätze im darunterliegenden Luftbild oder WebAtlasDE abzugleichen.

Ziel der „Karten des Monats“ im Geoportal Deutschland ist es, mit interessanten Geodaten regelmäßig über aktuelle Themen in Deutschland zu informieren. Die verwendeten Geodaten werden als anschauliche Karte auf der Startseite www.geoportal.de präsentiert. Die „Karte des Monats“ kann als standardbasierter Webdienst in andere Applikationen eingebunden werden. Darüber hinaus ist ein Download der Druckversion im PDF-Format möglich. Für „Karten des Monats“ gibt es unter Angabe der Quelle keine Nutzungseinschränkungen. Sie können privat und kommerziell frei genutzt werden.

Das Geoportal Deutschland ist eine von Bund und Ländern finanzierte Anwendung der deutschen Verwaltung. Der technische und redaktionelle Betrieb wird in enger Abstimmung mit dem Lenkungsgremium GDI-DE vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) verantwortet.

Weitere Informationen: Geoportal Deutschland

Kontakt: Koordinierungsstelle GDI-DE | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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06 Physical Internet: Logistik neu denken

4. International Physical Internet Conference 2017 fand in Graz statt


Bild: PTV Group

Von der Idee in die Praxis


Seit Dr. Benoit Montreuil, Chair und Professor bei Georgia Tech, Coca-Cola Material Handling & Distribution Center, Atlanta, GA, seine Vision eines PIs konkretisiert hat, hat sich das PI von einem visionären Ansatz zu einer internationalen Forschungsinitiative entwickelt. Inzwischen verändert es auch in Industrie und Handel die Vorstellungen von Logistik. „Hyperconnected“, „synchromodal“, „kollaborativ“, „modular“ sind die Buzzwords, die sich mit dem PI verbinden. Standardisierte modulare Boxen, die Kooperation aller Beteiligten bei Lagerung und Transport, kollaborative Planung und Transportdurchführung, ein offenes Konzept für den Austausch von Informationen und Daten – dies sind die Grundlagen, um das PI Wirklichkeit werden zu lassen. Und damit zu einer Optimierung der kompletten Supply Chain beizutragen.

Inzwischen fokussieren auch führende Unternehmen auf den visionären Ansatz zur Schaffung eines integrierten hochperformativen Transportsystems. Sichtbares Zeichen dafür ist die International Physical Internet Conference, bei der in der Grazer LogistikWerkstatt Hochkaräter aus Forschung und Wissenschaft sowie aus Industrie und Handel vertreten waren.

Die Standardisierungsorganisation GS1 Germany stellte jüngst spezielle, standardisierte Boxen zur Belieferung des Handels vor, wie sie im von der PTV koordinierten EU-Projekt MODULUSHCA – dem ersten Projekt auf dem Weg zum PI – konzipiert und getestet wurden. Standardisierte Ladungsträger, in denen sich Einzelsendungen zu einer Gesamtsendung zusammenfassen lassen, sind die Basis für ein integriertes Logistiksystem auf internationaler Ebene. Mit einem System für alle lassen sich Zentral- und Hochlager anpassen und ein offenes Konzept realisieren. Das Ergebnis der Tests war eines der Themen der Konferenz.


Clusters 2.0: Vernetzt euch!


Marcel Huschebeck, Manager Logistics Research bei PTV, koordinierte auch das neue EU-Projekt Clusters 2.0, das auf der Konferenz vorgestellt und diskutiert wurde. Der Fokus des Workshops lag auf der Synchromodal-Initiative CargoStream. Dabei geht es um die Entwicklung einer Plattform, um Daten zwischen Verladern und Transporteuren auszutauschen. Ziel der Plattform ist es, die Sendungen so zu bündeln, dass sie synchromodal, also bedarfsoptimiert auf Verkehrsmittel aufgeteilt, transportiert werden können und dabei natürlich alle Restriktionen wie verfügbare Zeitfenster einhalten. CargoStream ist ein wesentlicher Baustein im Projekt Clusters 2.0, das die Kooperation von Verladern und Transporteuren erstmals auf breiter Front ermöglichen soll. Diverse Ansätze, wie die Entwicklung neuer intermodaler Korridore oder die Rolle eines sogenannten Trustees zum kooperativen Transportmanagement, wurden hierzu von und mit den Experten diskutiert.


Der Teufel steckt im Detail

Die smarte Geokodierung ist die Basis für alle Prozesse der Transportkette. Exakte Koordinaten sind ein Muss für die exakte Transportplanung. Dr. Michael Nutto, Solution Director PTV xServer bei der PTV Group, ging in seinem Vortrag „Smart geocoding for accurate and reliable delivery planning and execution“ auf Details für eine genaue und verlässliche Lieferplanung und -durchführung ein. Denn oft steckt in diesen Details tatsächlich der Teufel, der die logistische Planung durcheinanderbringt. Beispielsweise, wenn Post- und Lieferadresse nicht identisch sind. Enthält der Barcode die Information zur Postadresse, statt zur Lieferadresse, die sich womöglich an einem anderen Teil des Gebäudes oder auch in einem Nebengebäude befindet, wird es mit der Anlieferung schwierig. Der Weg stimmt nicht mehr, der Fahrer muss erst fragen, umparken – und verliert wertvolle Zeit.

PTV kann mittels wissensbasierter Systeme dabei helfen, exakte Positionen zu ermitteln, zu modifizieren und in Echtzeit dem Fahrer bereitzustellen. Detaillierte Informationen, wie z. B. die Wegebeschreibung zum Posteingang innerhalb des Gebäudes, werden gleichzeitig mitgeliefert. Zeitintensive Suchen werden vermieden und damit eine zuverlässige Auslieferung sichergestellt.

Weitere Informationen: www.ptvgroup.com

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07 Offene Daten für Lehre und Forschung in raumbezogenen Studiengängen (OpenGeoEdu)

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (kurz BMVI) fördert im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0.

In der jüngsten Ausschreibung hat die Professur für Geodäsie und Geoinformatik (Prof. Dr.-Ing. Bill) erfolgreich ein Projekt eingeworben, in dem sie gemeinsam mit drei weiteren Partnern – dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) in Dresden, dem Deutschen Biomasseforschungszentraum (DBFZ) in Leipzig und dem Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) in Frankfurt – die Nutzung von offenen Geodaten in raumbezogenen Studiengängen anhand von Best-practice-Beispielen illustrieren und e-Learning-Angebote für die Integration in einer Vielzahl solcher Studiengänge bereitstellen wird. Das von der Professur für Geodäsie und Geoinformatik koordinierte Projekt OpenGeoEdu wird mit über 1 Million Euro gefördert. Die Laufzeit beträgt drei Jahre. Gestartet wird zum 1. Juli 2017.

Exemplarisch werden Fallbeispiele mit offenen (Geo-)Daten ausgewählt, thematisch aufgearbeitet und als E-Learning-Einheiten und massive offene Online-Kurse (MOOC) (Daten, Methoden, Forschungsfragen) zur Nachnutzung in Lehre und Forschung offen verfügbar gemacht. Der wissenschaftliche Nachwuchs (Studierende in Bachelor- und Masterstudiengängen und Nachwuchswissenschaftler im Rahmen von Projektarbeiten oder Promotionsvorhaben) soll so den Umgang mit offenen Daten als selbstverständlich kennen lernen und damit deutlich attraktivere Studienbedingungen erleben.

Mehr Informationen unter http://www.opengeoedu.de/, wo dann demnächst auch die Plattform entsteht.

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08 Copernicus App Lab ist offen für Registrierungen

Das Copernicus App Lab bietet eine einfache Datenzugriffsplattform, die die wissenschaftliche Erdbeobachtungs-Community (EO, Earth observation) und Mobile-Entwickler zusammenführt. Ein Proof-of-Concept stellt Daten aus den Copernicus-Diensten Landüberwachung, Überwachung der Meeresumwelt und Überwachung der Atmosphäre als Linked Open Data zur Verfügung, um die Einbindung von EO-Daten in Mehrwertdiensten und -anwendungen zu fördern. Auf diese Weise schlagen App-Entwickler eine Brücke über die digitale Kluft zwischen der etablierten, wissenschaftlich orientierten Erdbeobachtungs-Community und der innovativen und unternehmerischen Welt.

 

App-Entwickler, die teilnehmen möchten, können sich jetzt bis 24. Juli 2017 auf app-lab.eu registrieren. Registrierungen sind automatisch Teil einer exklusiven Beta-Community mit einer freien Fahrt zum App Camp der Europäischen Weltraumorganisation (ESA, European Space Agency) in Frascati, Italien.

„Copernicus wird verfügbare Daten in noch nie dagewesenem Umfang liefern, neue betriebliche Dienste anbieten und die Entstehung neuer Geschäftsmöglichkeiten und neuer Arbeitsplätze fördern.“, erklärt Elzbieta Bienkowska, Europäische Kommissarin für Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMUs.

Das übergeordnete Ziel des Copernicus App Lab besteht darin, eine von den Benutzern vorangetriebene Entwicklung neuer Dienste zu demonstrieren, die nahtlos in die bestehende Architektur von Diensten eingefügt werden können. Das bedeutet, dass Copernicus die allermeisten seiner Daten, Analysen, Prognosen und Karten frei verfügbar und zugänglich macht und so zur Entwicklung innovativer Anwendungen und Dienste beiträgt, um in unserer Welt mehr Sicherheit, Gesundheit und Wirtschaftskraft zu schaffen. Es gilt also, den einfachen Datenzugriff, wie ihn jeder Entwickler von Downstream-Diensten benötigt, mit der fundierten Kenntnis der Verarbeitung von EO-Daten zu verknüpfen.


Space App Camp

Das Space App Camp der ESA bringt Programmierer zusammen, um kreative und innovative Apps zu entwickeln. Ziel ist es, EO-Daten, besonders von Copernicus, einem möglichst großen Kreis von Unternehmen und Bürgern zugänglich zu machen. Um dies zu erreichen, möchte das Space App Camp den App-Entwicklern Copernicus vorstellen und Bewusstsein für die zahlreichen Möglichkeiten wecken, die EO-Daten als Mittel zur Bereicherung mobiler Apps bieten. Um Satellitendaten auf Smartphones zugänglich zu machen, bringt das Space App Camp jedes Jahr Programmierer aus ganz Europa zusammen, um mit Geistesverwandten Ideen auszutauschen und einige der größten Herausforderungen der Welt anzugehen. Die Teilnehmer lernen zahlreiche Möglichkeiten kennen, das Datengebirge aus dem Weltraum für mobile Apps zu nutzen. Sie knüpfen darüber hinaus Kontakte quer durch Europa und erhalten Einblick in die Arbeitsweise der ESA.


Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen, Germany

Das Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen (AZO) hat ein weltweites Netzwerk für Innovation und Unternehmertum aufgebaut und unterstützt Produktneuheiten und Unternehmensgründungen im Bereich der kommerziellen Raumfahrtanwendungen über die gesamte Wertschöpfungskette, von der Ausgangsidee bis hin zur Markteinführung. AZO verfügt über umfassende Erfahrung bei der Organisation von Innovationswettbewerben wie der European Satellite Navigation Competition, dem Copernicus Masters (Erdbeobachtung), dem Space Exploration Masters, den Startup World Awards (Laser-Photonik und Robotik) sowie dem INNOspace Masters (New Space Economy), Camps und Konferenzen für App-Entwickler und der Verwaltung des ESA BIC Bavaria.

Weitere Informationen: www.space-of-innovation.com

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09 Neue Lärmkarten für das Eisenbahn-Bundesamt erstellt

EU-Lärmkartierung basiert auf komplexem Datenmanagement


Flächenhafte Isophonendarstellung in 3D. Die Lärmausbreitung wird durch Abschirmung und Reflexionen der Gebäude und Schallschutzwände sowie durch die Topographie beeinflusst.

Wirtschaftliches Wachstum und steigender Wohlstand sind eng verknüpft mit wachsendem Personen- und Güterverkehr und damit steigender Lärmbelastung. Darum gibt die Europäische Union in der EU-Umgebungslärmrichtlinie verschiedene Instrumente zur Reduzierung vor. So ist das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) verpflichtet, alle 5 Jahre Lärmkarten für die Schienenwege von Eisenbahnen des Bundes auszuarbeiten. Jetzt hat das Eisenbahn-Bundesamt die dritte Kartierungsrunde abgeschlossen und alle Ballungsräume mit mehr als 100.000 Einwohnern bzw. Haupteisenbahnstrecken mit einem Verkehrsaufkommen von über 30.000 Zügen pro Jahr erfasst. Die Berechnung umfasst etwa 16.500 Streckenkilometer Haupteisenbahnstrecken und 70 Ballungsräume. Damit deckt die aktuelle Lärmkartierung eine Fläche von mehr als 50.000 Quadratkilometern ab.


Heterogene Eingangsdaten erforderten komplexes Datenmanagement

„Die besondere Herausforderung bei dieser Lärmberechnung lag in der schier unvorstellbar großen und heterogenen Datenmenge an Ausgangsdaten, die zu verarbeiten und für die Lärmberechnung vorzubereiten war“, sagt Disy-Projektleiter Markus Beck über das Großprojekt, für das er seit November 2015 im Auftrag des EBAs verantwortlich war. „Das sind zum einen Daten zur Eisenbahninfrastruktur, wie Gleisanlagen, Bahnhöfe, Schallschutzwände und Fahrplandaten der Deutschen Bahn, zum anderen aber auch Gebäude-, Gelände- und Landschaftsmodelle, Nutzungsinformationen und Einwohnerdaten aus Beständen verschiedener Bundesbehörden wie dem Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, dem Statistischen Bundesamt, dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sowie aus den einzelnen Ländern“. Diese Daten stammen nicht nur aus verschiedenen Quellen, sondern sie liegen auch in unterschiedlichen Formaten, Qualitäten und räumlichen Darstellungen vor. Diese müssen miteinander in Beziehung gebracht und gegeneinander verifiziert werden, damit am Ende die Lärmkarten berechnet werden können. Diese komplexe Aufgabe der Geodatenaufbereitung ist händisch nicht mehr darstellbar und nur noch über datenbankgestützte, hochskalierte und automatisierte Datenflussprozesse mit integrierter Qualitätssicherung und in Kombination mit hoher Rechenleistung umsetzbar.


Bewährtes Konsortium hat Umgebungslärmkartierung umgesetzt


Die Disy Informationssysteme GmbH hat bereits bei Vorgängerprojekten des EBA gezeigt, dass das Unternehmen neben der fachlichen Expertise zur Lösungskonzeption und Datenaufbereitung auch über die nötigen Kompetenzen verfügt, die Gesamtumsetzung der strategischen Lärmkartierung innerhalb eines bewährten Konsortiums mit den drei Partnern Disy, Pöyry und SoundPLAN zu koordinieren.

Die Prüfung der Eingangsdaten wurde zum größten Teil vom Projektpartner Pöyry Deutschland GmbH übernommen, einem Consulting- und Engineering-Unternehmen mit großem Erfahrungsschatz im Bereich Verkehrsinfrastrukturplanung, das seit 2007 in allen Stufen der strategischen Lärmkartierung in unterschiedlichen Rollen mitgewirkt hat. Aufbauend auf den ausgewerteten Fahrplandaten und den konsolidierten Hauptfahrgleisen erzeugte Pöyry algorithmisch die sogenannte „akustische Schiene”, ein 4D-Geometrieobjekt, das alle schallrelevanten Parameter vereint. Auf Basis dieser und weiterer Bahndaten, des digitalen Geländemodells und der Gebäude- und Einwohnerdaten führte Pöyry die Qualitätssicherung der schalltechnischen Ausbreitungsrechnungen durch.

Parallel dazu konzipierte und entwickelte Disy den Prozess der Datenaufbereitung, welcher die vielfältigen Ausgangsdaten in eine homogene, für die strategische Lärmkartierung weiterverarbeitbare Form überführte. Das Ergebnis ist das Schalltechnische Modell (StM), welches die Basis für die Lärmausbreitungsberechnung bildet. „Auch bei der Erstellung des StM gabt es einige konzeptionelle Herausforderungen zu meistern“, sagt Markus Beck. „Ziel war es hier zum Beispiel, alle Gleise, die von Außenstehenden als zusammengehörig wahrgenommen werden, zu einem gemeinsamen Verkehrsweg zusammenzufassen – und das über automatisierte Rechenprozesse. Dafür haben wir mit der Disy Spatial Workbench ein nachhaltiges Konzept zur datenbankgestützten Geodatenaufbereitung geschaffen, das sich auch auf andere Aufgabenstellungen übertragen lässt.“

Die Geländeaufbereitung und die eigentliche Lärmausbreitungsberechnung lag in diesem Projekt in der Verantwortung des dritten Projektpartners – das Ingenieurbüro SoundPLAN GmbH. Aus Höhenpunkten in einem 10x10m-Raster für ganz Deutschland, entstand durch intelligente Filterung der Punkte ein digitales Geländemodell (DGM), das für die Lärmberechnung die richtige Balance zwischen Genauigkeit und Datenmenge aufwies. Die anschließende automatisierte Trassenbereinigung, die gewährleistet, dass die Emission der Schienen nicht vom Gelände überdeckt wird, war eine algorithmische Herausforderung. Die Lärmausbreitungsberechnung erfolgte auf Grundlage des Schalltechnischen Modells (StM). Dazu stellte Disy die Datenbank mit dem StM zur Verfügung, auf dessen Basis von SoundPLAN automatisiert Projekte erzeugt und die im Batchbetrieb verteilt auf mehreren Rechnerclustern kontinuierlich berechnet wurden. Nach der Qualitätssicherung durch Pöyry wurden die Ergebnisse von SoundPLAN in die Datenbank zurückgeschrieben und Isophonen sowie die notwendigen Statistiken gemeindeweise automatisiert erzeugt.


Bundesweite Lärmkarten sind veröffentlicht

Nach Abschluss aller Berechnungen liefen die Ergebnisse in Form von bundesweiten Rasterlärmkarten, Gebäudelärmkarten und diversen Tabellen bei der Gesamtprojektleitung von Disy zusammen und wurden für die verschiedenen Zwecke der Veröffentlichung final aufbereitet und termingerecht an das EBA übergeben. Durch die Meldung dieser Daten an das Umweltbundesamt und nachfolgend die EU-Kommission sowie durch die Information der Öffentlichkeit mittels des interaktiven Kartendienstes kommt das EBA der gesetzlichen Verpflichtung aus der EU-Umgebungslärmrichtlinie nach. Gleichzeitig ist mit den Lärmkarten eine wichtige Grundlage für die Entwicklung der Lärmaktionspläne geschaffen.

Bei der nächsten Lärmkartierung, die bis zum Jahr 2022 abgeschlossen sein muss, kommt die neue Berechnungsvorschrift CNOSSOS-EU zur Anwendung. Diese gilt in Deutschland ab 31.12.2018 und dient der einheitlichen Erfassung und Bewertung des Lärms mit europaweit harmonisierten Lärmberechnungsmethoden. „Auch wenn diese Berechnungsvorschrift das Quellmodell vereinfacht, wird die Berechnung des Umgebungslärms durch zusätzliche Parameter komplexer. „Mit der gebündelten Erfahrung und Kompetenz der Lärmexperten und der deutschlandweit führenden Kompetenz zur datenbankgestützten Geodatenaufbereitung wäre das Konsortium auf jeden Fall gut aufgestellt, um das EBA wieder technologisch zu unterstützen,“ gibt Markus Beck einen Ausblick auf mögliche zukünftige Herausforderungen.


Weitere Informationen:

Informationen des Eisenbahn-Bundesamts zur Lärmkartierung

Homepage Disy Informationssysteme GmbH

Homepage Pöyry Deutschland GmbH

Homepage SoundPLAN GmbH

Informationen zu CNOSSOS-EU

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10 AED-SYNERGIS und ARC-GREENLAB ziehen BilanzAuch 2017 erfolgreiche Kundentage in ganz Deutschland


Erfolgreiche AED-SYNERGIS und ARC-GREENLAB Kundentage 2017. Mehr als 400 Teilnehmer in 12 Städten. Bild AED-SYNERGIS

Los ging es Mitte März in Leipzig. Mehr als 30 Teilnehmer informierten sich ausführlich über die Lösungen WebOffice, GeoOffice, ProOffice, ArcGIS und deren Anwendungsbereiche. Auf den gelungenen Auftakt folgten gut besuchte Veranstaltungen in Kiel, Berlin, Hannover, Dortmund, Lorsch, Nürnberg, Leinfelden-Echterdingen, Reutlingen und Ottobrunn. Einen weiteren Höhepunkt bildeten die Sonderveranstaltungen rund um das Thema Facility Management in Dresden und Schwerin. Hierzu wird im Herbst eine Veranstaltung in Raum Rhein-Main-Neckar folgen.

An allen Kundentagen wurden Produktneuheiten sowie die neuesten Entwicklungen in den Bereichen GIS, Infrastruktur und Facility Management (CAFM) vorgestellt und ausführlich diskutiert. Die Teilnehmer zeigten sich besonders interessiert an den vielfältigen Produkten und Lösungen, die bei ihnen bereits im Einsatz sind, u.a. die ArcGIS Plattform, der neue WebOffice Flex-Client, GeoOffice XPlanung sowie die Vernetzung von GeoOffice und WebOffice mit ProOffice.

Die Teilnehmer erhielten durch die Vorstellung erfolgreicher Anwenderprojekte Einblicke in unterschiedliche Lösungsansätze und konnten so von den Erfahrungen aus der Praxis profitieren. Wer wollte nicht schon einmal einen Blick in die Zukunft werfen? Eine Reihe von Vorträgen zu Themen wie Virtual Reality, digitale Assistenten, Building Information Modeling (BIM) und smarte GIS-Lösungen machten diese Zukunftsthemen greifbar. Tipps und Tricks zum effizienten Umgang mit den Software-Lösungen rundeten das Programm ab.

In allen Veranstaltungen lobten die Teilnehmer das anschauliche Vortragskonzept. Darüber hinaus begeisterten die Redner immer wieder mit praxisnahen Präsentationen. An praktischen Beispielen zeigten sie, wie man leicht Zeit und Kosten sparen und dabei auch komplexe Arbeitsabläufe transparent und übersichtlich abbilden kann. Diese Vorführungen inspirierten die Zuhörer zu angeregten Diskussionen und verdeutlichten einmal mehr das riesige Anwendungsspektrum von GIS und CAFM für Industrie, Dienstleistung und Verwaltung.

Um den Besonderheiten der Veranstaltungsorte Rechnung zu tragen, wurde ein vielfältiges Rahmenprogramm angeboten und sehr gut angenommen. Die vielen interessanten Gespräche vor Ort, das durchweg positive Feedback und die erneut gestiegenen Teilnehmerzahlen sind klare Hinweise auf die große Akzeptanz der Veranstaltungsreihe. Deshalb hoffen die Veranstalter, auch im kommenden Jahr wieder viele Gäste bei den Kundentagen begrüßen zu dürfen.

www.aed-synergis.de 

www.arc-greenlab.de 

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11 Umfassende Gebäudeinformationsbasis

Erstmalig mehrdimensionale Gebäude-Geometrien mit entscheidungsrelevanten Gebäudemerkmalen in einem Datensatz vereint


Der Gebäudedatensatz kombiniert Gebäudegeometrien mit einer Vielzahl an Gebäudeattributen und dient Anwendern als aussagekräftige und belastbare Planungsgrundlage. Bild: geomer GmbH

Dabei ist die Spannweite der gebotenen Information enorm und in der Kombination einzigartig: Neben den detailgetreuen mehrdimensionalen Gebäudegeometrien liefert "fullhaus de" zusätzlich detailreiche Informationen zur Energiebezugsfläche, zur Gebäudenutzung, zum Gebäudealter, zur Anwohnerzahl und zum Vermögenswert. Damit eignet sich der Datensatz für Planungen auf höchstem Niveau. Energiedienstleister, Ingenieure, Architekten, Versicherer, Einzelhändler, Netzbetreiber, Brandschützer, Werbetreibende, Immobiliendienstleister und andere Branchentätige, die präzise Gebäudeinformationen benötigen, haben mit "fullhaus de" gute Karten – und das zu attraktiven Lizenzierungsmöglichkeiten.


Ein aussagekräftiger Datensatz, viele gute Antworten

Gebäudedaten stellen in vielen Wirtschaftsbereichen eine wichtige Ressource dar. Sie geben Antworten und erlauben Rückschlüsse bei Fragestellungen, denen sich Entscheider bei Planungen konfrontiert sehen: Wie hoch ist der Energiebedarf in einem Untersuchungsgebiet? Wo gibt es Gebiete mit einer bestimmten Wohnfläche? Welches Gebäudealter ist wo vorherrschend? Wie viele Stockwerke gibt es? Wo gibt es welche Gebäudevolumina? Wo gibt es welches Nettoanlagevermögen? Wo lohnt es sich, entsprechend den Rahmenbedingungen, die Marktpräsenz zu steigern? Mit Gebäudedaten können Planer, Ingenieure, Marktforscher und Entscheider zuverlässige Aussagen treffen. Der Gebäudedatensatz "fullhaus de" stellt mit seinen Attributen eine zuverlässige, qualitätsgeprüfte und vielseitige Entscheidungsgrundlage dar.


Wertvolle Attribute für zuverlässige Aussagen

Zusätzlich zu den Gebäudeumringen inklusive der mehrdimensionalen Gebäudegeometrien stehen Nutzern bis zu 11 Attribute pro Gebäude zur Verfügung: Stockwerkanzahl, Wohnfläche, Energiebezugsfläche, Gebäudegrundfläche, Gebäudeoberfläche, Gebäudevolumen, Einwohnerzahl, Gebäudealtersklasse, Gebäudetyp, Gebäudenutzung und Vermögenswert bilden für Anwender eine aussagekräftige und belastbare Planungsgrundlage. Die Attribute stammen aus amtlichen Quellen oder wurden durch bewährte statistische Verfahren ermittelt. Zusätzliche, minuziöse Optimierungsverfahren sorgen für eine bestmögliche Datendarstellung und Vergleichbarkeit über Bundeslandgrenzen hinweg.


Einzigartige Verknüpfung zwischen Gebäude-Geometrien und weiteren nützlichen Attributen

Der Datensatz wird durch den Heidelberger Dienstleister für Geographische Informationssysteme (GIS) geomer bereitgestellt. Branchenkenner schätzen das Unternehmen für die Qualität und Zuverlässigkeit der Dienstleistungen und Produkte. Namhafte Versicherungsverbände, Energie-, Telekommunikations- und Werbeunternehmen gehören zum langjährigen Kunden- und Partnerkreis der geomer GmbH. „Mit 'fullhaus de' stellen wir erstmalig einen Datensatz zur Verfügung, der mehrdimensionale Gebäude-Geometrien mit weiteren zentralen Attributen verknüpft“ so Dr. André Assmann, geomer GmbH.


Universell einsetzbarer Geodatensatz zu attraktiven Lizenzierungsmöglichkeiten

"fullhaus de" kann mit gängiger GIS-Software benutzt werden. Der Datensatz liegt flächendeckend für die gesamte Bundesrepublik Deutschland als Geodatabase (GBD) oder PostGreSQL vor. Auch kleinräumige Ausschnitte können bezogen werden. geomer bietet diesbezüglich besonders attraktive Lizenzierungsmöglichkeiten.

Weitere Informationen: www.geomer.de/geodaten/fullhaus-de

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12 BARTHAUER erweitert mit Geoventis bundesweites Betreuungskonzept


Geoventis GmbH Niederlassung Darmstadt

Die Geoventis GmbH, mit Niederlassungen in Darmstadt und Aßlar bei Gießen, ist Software- und Dienstleistungsunternehmen mit einem umfassenden Lösungsangebot im Bereich Geografischer Informationssysteme (GIS). Als Full-Service Dienstleister umfasst das Leistungsspektrum nicht nur den Vertrieb von GIS- und Fachlösungen, sondern auch ein breit gefächertes Beratungs- und Dienstleistungsangebot. Besondere Stärke des Unternehmens sieht Geschäftsführer Dr. Andreas Meyer in der Verknüpfung von GIS Know-how mit einer hohen fachlichen Kompetenz insbesondere im Bereich von Leitungsnetzen.

Als lizensierter Trainings,- und Installationspartner verstärkt die Geoventis GmbH nun den Kundendienst für das Netzinformationssystem BaSYS aus dem Hause BARTHAUER. Bereits seit 2001 ist Geoventis ein BARTHAUER Vertriebspartner. Um BaSYS-Kunden vor Ort optimal betreuen zu können, wurde das Team um Dr. Andreas Meyer nun „Certified BARTHAUER Trainer Partner“. Um die Zertifizierung zu erlangen, führten Geoventis Mitarbeiter entsprechende Software-Schulungen durch. Diese wurde von einem anwesenden BARTHAUER Trainer nach sachlicher Richtigkeit und didaktischer Qualität positiv beurteilt und anschließend eine Trainerlizenz vergeben.

Dazu Claudia Hickmann, Leitung Vertrieb bei BARTHAUER: „Mit Dr. Andreas Meyer gewinnen wir einen Experten, der sowohl ein tiefes Branchenwissen als auch eine ausgezeichnete fachliche Expertise im Bereich der Geoinformation besitzt. Aufgrund seiner sozialen Kompetenz und seinem Ohr am Kunden kann Andreas mit ihnen zusammen schnell zielführende Lösungen erarbeiten. Wir freuen uns, dass Geoventis ab sofort unser Konzept der räumlichen Kundennähe weiterhin stärkt und als zertifizierter Trainingspartner unser Leistungsportfolio weiter ausbaut.“

Dr. Andreas Meyer ergänzt: „Zu einer erfolgreichen Softwareimplementierung in den Prozessalltag gehören auch fundierte Schulungen und Workshops. Aus diesem Grund bietet Geoventis zu allen angebotenen Softwareprodukten als regionaler Ansprechpartner in Mittel- und Süddeutschland auch entsprechende Trainings. Wir freuen uns, dass wir als „Certified BARTHAUER Trainer Partner“ den gemeinsamen BARTHAUER Kunden ein Gesamtpaket aus Anwendung und Umsetzung ihrer BaSYS-Projekte bieten können.“

Weitere Informationen: www.barthauer.de/de/unternehmen/partner.html

Informationen über die Geoventis GmbH: www.geoventis.de

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Weiterbildung an der FOSS Academy: Eine eigene GDI in nur fünf Tagen erstellen

Die FOSS Academy bietet Ihnen mit dem Kompaktkurs „Sommerschule 2017“ die Möglichkeit, alles Wissenswerte zur Erstellung einer eigenen Geodateninfrastruktur (GDI) kompakt an nur fünf Tagen zu erlernen.

In der Sommerschule werden sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktische Vorgehensweise zum Aufbau einer Geodateninfrastruktur vermittelt. Zu Beginn des Kurses werden die Wissensgrundlagen geschaffen und Einblicke in verschiedene GIS-Technologien wie QGIS, PostgreSQL/PostGIS, MapServer und Mapbender3 gegeben. Am dritten Tag beginnen die Teilnehmer mit der Konzeption einer eigenen GDI. Diese wird individuell oder in Kleingruppen mit Unterstützung der Trainer erstellt.

Am Ende des Kurses kann auf Wunsch das Zertifikat „Aufbau einer Geodaten-Infrastruktur mit OpenSource (IHK)“ erworben werden. Die Sommerschule findet vom 11.-15.09.2017 in Bonn statt. Im Preis eingeschlossen sind Unterkunft und Verpflegung.

Die Details zum Kompaktkurs sowie das Anmeldeformular stehen Ihnen unter www.foss-academy.com/sommerschule zur Verfügung.

Für weitere Informationen erreichen Sie uns per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter Tel. +49 (0) 30 / 5130 278 - 80.

 

Die FOSS Academy - Geoinformatik-Schulungen mit freier Software

"Aufwind durch Wissen" – unter diesem Motto bietet die FOSS Academy praxisorientierte Schulungen im Bereich Geo-Informatik an. Zahlreiche Schulungen zur gesamten Palette "GIS mit freier Software" werden an unterschiedlichen Standorten in Deutschland von praxiserfahrenen Trainern durchgeführt.

Thematisch werden sämtliche Module einer Geodateninfrastruktur behandelt - von Datenhaltungskomponenten über Kartenserver bis hin zu Webclients und Desktop-Systemen. Hinzu kommen Veranstaltungen, die sich der grundlegenden Konzeption von standardkonformen Geodaten-Infrastrukturen sowie speziellen Aspekten wie der Sicherheit oder freien Geodaten widmen. Zweimal im Jahr werden die Kompaktkurse Sommer- und Winterschule angeboten.

Das gesamte Schulungsprogramm der FOSS Academy und weitere Informationen zu den Schulungen sind auf www.foss-academy.com

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13 Copernicus Local Land Component wird erweitert


Die aktuelle N2K-Kartierung erfasst zusätzliche Natura 2000 Gebiete. Bild EFTAS

Die Natura 2000 Schutzgebietskulisse bildet das Kernstück der Europäischen Politik zum langfristigen Schutz der Natur und dem Erhalt der Biodiversität. Dieses weltweit größte koordinierte Netz aus Schutzflächen umfasst 18 % Europas und ist gesetzlich in der FFH (Fauna-Flora-Habitat)- und Vogelschutzrichtlinie verankert. Grünland-dominierte Lebensräume sind enorm wichtig für den Erhalt der Biodiversität Europas. Die Intensivierung der Landwirtschaft und die Ablösung traditioneller Bewirtschaftungsweisen setzen diese ökologisch wertvollen Flächen trotz ihres Schutzstatus zunehmend unter Druck.

Der Natura 2000 (N2K) Dienst ist Bestandteil der Copernicus Land Monitoring Dienste und schaut genau auf diese Flächen, in denen menschliche Aktivitäten die Biodiversität gefährden. „Um den Schutz und Erhalt der Natura 2000 Gebiete zu gewährleisten, ist ein europaweites Monitoring mit einheitlichen Informationen zu Landschaftsveränderungen unverzichtbar”, erklärt Oliver Buck, Projektleiter der EFTAS und gesamtverantwortlich für die Produktion und Qualitätssicherung. Denn N2K stellt einheitliche pan-europäische und sehr hoch aufgelöste (very-high resolution - VHR) Daten zur Landbedeckung und Landnutzung (land cover / land use -LC/LU) sowie deren Veränderungen zur Verfügung. Dabei werden die ausgewählten Grünland-dominierten Natura 2000 Gebiete inklusive einer 2 km-Puffer-Zone um diese Gebiete abgedeckt.

Differenziert werden 55 gemäß MAES (Mapping and Assessment of Ecosystems and Their Services) spezifizierte thematische LC/LU Klassen auf Basis von VHR Satellitenszenen für die Referenzzeitschnitte 2006 und 2012 sowie Veränderungen zwischen diesen Referenzjahren. Neben dem Erhalt der Biodiversität dienen die produzierten Daten der grundsätzlichen Analyse der gebietsgefährdenden Faktoren.

Mit der aktuellen Kartierung wird der N2K-Datensatz der Copernicus Initial Operation (GIO) um bis zu 470.000 km² bis Mitte 2019 ergänzt. Gemäß der Zeitplanung wurden von EFTAS, GeoVille und GAF (mit ihrem Subkontraktor Telespazio Ibérica) die ersten 22.000 km2 an die EEA geliefert.

Weitere Informationen: www.eftas.com

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14 Termine

 

DCH2017 Conference Digital Cultural Heritage I 30. August 2017 I Staatsbibliothek zu Berlin - Potsdamer Straße 33, 10785 Berlin I http://dch2017.net

04.- 08.09.2017 I Europäische INSPIRE-Konferenz in Kehl und Straßburg I  http://inspire.ec.europa.eu/conference2017

28.08.2017 I Geospatial Sensor Webs Conference 2017 I Ort: Münster, Germany I http://52north.org/conference

11. - 15.09.2017 I FOSS Academy Sommerschule I Bonn I https://www.foss-academy.com/schulungstermine/kompaktkurs-sommerschule

07.09.2017 I Fachforum 2017: "Technologische Trends im Spannungsfeld von Beteiligung – Entscheidung – Planung I Bernburger Str. 56, 06366 Köthen (Anhalt)

15.09.2017Geodatenmanager/in CAS "Geographische Informationssysteme" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

15.09.2017Geodatenmanager/in Modul "GIS 1 Basics" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

21.09.2017 I Koordinatentransformation mit FME Desktop I Design Offices München Arnulfpark - Luise-Ullrich-Straße 20, 80636 München I www.conterra.de/koordinatentransformation

22.09.2017Geodatenmanager/in Modul "ALKIS/GDI" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

INTERGEO 2017 I 26. - 28. September 2017 I Messe Berlin I http://www.intergeo.de/

06.10.2017Geodatenmanager/in Modul "GPS/GNSS" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

11.10.2017Korrekturdatendienste im Umbruch der Globalisierung  I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck, Österreich

13.10.2017Geodatenmanager/in Modul "Programmierung mit Python" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

24. -25.10.2017 I 15. Seminar GIS & Internet I Universität der Bundeswehr München, Neubiberg I https://www.unibw.de/gis-und-internet/

RaumZeitRisiko 2017 Interdisziplinäre Tagung I 26. - 27. Oktober 2017 I Hochschule für angewandte Wissenschaften München - Karlstraße 6, 80333 München I http://raumzeitrisiko2017.net

01.11.2017 I ILUS 2017 I Neumarkt 9 01067 Dresden I www.ilus2017.ioer.info

10.11.2017 I Geodatenmanager/in Modul "GIS 2 Fortgeschrittene" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

15.11.2017“Leitfaden zur Grenzverhandlung” und Berücksichtigung der Novelle 2016 zum VermG und der VermV 2016 I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck, Österreich

17.11.2017Geodatenmanager/in Modul "Räumliche Statistik" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I 

17.11.2017Geodatenmanager/in CAS "Fernerkundung"  I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

14.12.2017 I Where2B-Konferenz 2017 IBonn I  http://www.where2b-conference.com/

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

Leitung des Dezernates 4 (Fernerkundung, 3D-Geo) I Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) I Wiesbaden I Stellenangebot vom 19.07.2017

Geodatenmanager/in für Geobasisdaten des Liegenschaftskatasters (Kennz. 17-12) I Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 18.07.2017

Diplom-Ingenieur / Diplom-Ingenieurin Geoinformatik I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 14.07.2017

Vermessungsingenieur/in oder Diplom-Ingenieur/in für Geoinformatik I Große Kreisstadt Mühlacker I Stellenangebot vom 13.07.2017

Breitbandkoordinatorin / Breitbandkoordinator I Rhein-Erft-Kreis I 50126 Bergheim I Stellenangebot vom 13.07.2017

Ingenieur/in (FH) / Bachelor of Science / Bachelor of Engineering der Fachrichtung Vermessung, Geodäsie oder Geoinformation I Vermessungsamt Stadt Offenbach am Main I Stellenangebot vom 13.07.2017 

Consultant für CAD/GIS Lösungen I Barthauer Software GmbH I Braunschweig I Stellenangebot vom 12.07.2017

Spezialist (m/w) IT Applikationsmanagement/ Geographische Informationssysteme I Unitymedia I Standort Köln I Stellenangebot vom 12.07.2017

Technische Referendarin / Technischer Referendar Fachbereich Geodäsie und Geoinformation I Landesamt für innere Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern I Schwerin I Stellenangebot vom 12.07.2017

! MITARBEITER IM SUPPORT (M/W) TIEFBAU- UND INFRASTRUKTURPLANUNG / GIS I B&B Ingenieurgesellschaft mbH I Donaueschingen I Stellenangebot vom 06.07.2017 

Produktmanager (m/w) Instandhaltungs- und Störungsmanagement, GIS-Lösungen I IDS GmbH I 76275 Ettlingen I Stellenangebot vom 05.07.2017 

2x Entwicklerinnen/Entwickler für Geoinformationssysteme I Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) I Standort Düsseldorf I Stellenangebot vom 05.07.2017 

vermessungstechnische Mitarbeiterin / vermessungstechnischer Mitarbeiter I Bezirksregierung Köln I Stellenangebot vom 30.06.2017

IT-Projektleiter für „Mobile-GIS Anwendungen“ (m/w) I INTEND Geoinformatik GmbH I Kassel I Stellenangebot vom 30.06.2017

Vermessungstechniker (m/w) I TWS Netz GmbH I Ravensburg I Stellenangebot vom 29.06.2017

Geoinformatikerin / Geoinformatiker bzw. Geomatikerin / Geomatiker I Technische Betrieben Velbert AöR I Stellenangebot vom 28.06.2017

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

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