07
Februar
2018

gis-report-news*** 03/2018

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 03/2018 vom 07. Februar 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Über Fragen, die ich nicht beantworten kann, zerbreche ich mir nicht den Kopf.“ Konrad Zuse

 

 

Unsere Themen heute:

 

01 TopPlus-Web-Open-Kooperationsvertrag unterzeichnet

Das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) hat im Januar 2018 einen Vertrag mit den Vermessungs- und Katasterverwaltungen Rheinland-Pfalz und Brandenburg über die Nutzung von Geobasisinformationen geschlossen. Dieser Vertrag ermöglicht es dem BKG, in seinem offenen Webkartendienst TopPlus-Web-Open die beiden Länder mit amtlichen Daten abzubilden. Zu diesem Zweck stellen die Länder dem BKG ihre amtlichen Geodaten zur Verfügung. WEITERLESEN

 

02 Geoportal: Insellösungen sind out

Tagung Runder Tisch GDI Vogelsberg – Aufbau einer gemeinsamen Geodateninfrastruktur

Die Attraktivität einer Kommune oder eines Landkreises hängt auch vom Digitalisierungswillen und vom Fortschritt einer modernen Gesellschaft ab – eine weiterentwickelte digitale und georeferenzierte Infrastruktur ist dabei ein wichtiger, zentraler Standortfaktor. Alle Beteiligten des Projektes „Geodateninfrastruktur Vogelsberg“ haben das verstanden und verfolgen das Ziel, möglichst viele Themen im Geoportal des Kreises zu veröffentlichen. WEITERLESEN

 

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Cadenza 2017 bietet bessere GIS- und Reporting-Funktionalitäten, damit Sie die Zusammenhänge in Ihren Daten noch einfacher erkennen können.

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03 Übersichtlichere Benutzerführung

LUBW stellt ihre überarbeiteten Webseiten für den Bereich Luft online

Zum 1. Februar 2018 hat die LUBW ihre überarbeiteten Webseiten für den Bereich Luft online gestellt. Die Seiten wurden übersichtlicher und nutzerfreundlicher gestaltet sowie Definition und weiterführende Informationen aus Berichten ergänzt. Insbesondere sind die umfangreichen Luftschadstoffmessungen der LUBW nun auf einer Webseite zusammengeführt. Die Werte für die drei am häufigsten abgerufenen Luftschadstoffe (Feinstaub PM10, Stickstoffdioxid und Ozon) stehen visualisiert in einer Karte für ganz Baden-Württemberg zur Verfügung.

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04 Weltweiter Wegweiser für Wasserqualität

Satellitendaten ermöglichen erste weltweite Kartierung von Wasserqualitätsdaten aller Binnen- und Küstengewässer

Die EOMAP GmbH & Co.KG stellt im UNESCO -Hauptquartier in Paris erstmals ein Online-Portal für Wasserqualitätsdaten aller weltweiten Binnen- und Küstengewässer vor. Damit stehen politischen Institutionen, staatlichen Umweltbehörden, der maritimen Industrie sowie universitären Einrichtungen flächendeckend wichtige Wasserqualitätsinformationen zur Verfügung, die als Entscheidungshilfe für das globale und nachhaltige Wassermanagement dienen. Der Spezialist für Kartenprodukte von Küsten- und Binnengewässern mit Sitz in Seefeld hat das World Water Quality Portal aus hochaufgelösten Fernerkundungsdaten für die Internationale Initiative zur Wasserqualität (IIWQ) des International Hydrological Programme (IHP) der UNESCO entwickelt. Die Portalvorstellung fand im Rahmen der Ausstellung „Satellite-based Water Quality Monitoring“ (22. bis 26. Januar 2018) im Pariser Hauptquartier der UNESCO statt. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.


Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“.


Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!


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05 Vorzeigeprojekt: Barrierefreier Routenplaner für Heidelberg mit neuen Daten

Wie komme ich als Rollstuhlfahrer am besten vom Marktplatz zur Stadthalle? Und welche Wege ohne Hindernisse bieten sich für Eltern mit Kinderwagen durch die Altstadt an? Ein neuer Routenplaner auf Basis von openrouteservice.org soll künftig barrierefreie Wege in Heidelberg aufzeigen, zunächst in der Altstadt und in Bergheim. Seit Dezember 2017 arbeitet die Stadt in Kooperation mit dem Bereich Geoinformatik (GIScience) des Geographischen Instituts der Universität Heidelberg und weiteren Partnern an der Umsetzung des Best Practice Projekts. WEITERLESEN

 

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FOSS Academy Winterschule 2018:

Der nächste IHK-zertifizierte Kompaktkurs zum Thema „Aufbau von Geodateninfrastrukturen (GDI) mit freier Software“ findet vom 26.02. bis 02.03.2018 in Bonn statt.

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06 Kreis Unna baut Internetangebot weiter aus

Neue Bilder für virtuellen Rundflug

Den Kreis vom Flugzeug aus entdecken – nicht weniger als das bieten die neuen Luftbilder im Geoservice des Kreises. Unter http://geoservice.kreis-unna.de kann ab sofort jeder seinen ganz persönlichen virtuellen Rundflug starten. Der Kreis Unna baut damit den Service im Internet weiter aus. WEITERLESEN

 

07 Wie die Automatisierung des Verkehrs die Mobilität beeinflusst

Robotaxis, unbemannte Frachtdrohnen und autonome Airtaxis - das sind nur einige der Visionen für die Entwicklung des Mobilitätssektors in den kommenden Jahrzehnten. Im Projekt "Automatisiertes Verkehrssystem", das im Januar 2018 gestartet ist, entwerfen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Zukunftsszenarien, die zeigen, wie die Automatisierung die Mobilität von Personen und Gütern in Deutschland beeinflussen kann. Dies bringt Gestaltungsoptionen, aber auch Gestaltungsbedarf mit sich. WEITERLESEN

 

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Nähere Informationen zu den Workshops finden auf unserer Homepage www.norbit.de

QGIS ist ein freies Open-Source-GIS zum Erstellen, Bearbeiten, Anzeigen und Analysieren von räumlichen Informationen.

Folgende Termine bieten wir Ihnen an:

Teil I für Einsteiger: 14. und 15. März 2018

Teil II für Fortgeschrittene: 18. und 19. April 2018


Am 31. Mai 2018 findet ein Auffrischungsworkshop BricsCAD V18

in Norden statt:


Themen des Workshops:

- Digitalisierung mit BricsCAD V17

- Verändern und Bearbeiten von Layer

- Versetzen und Dehnen von Polylinien

- Erstellen einer Karte mit ALKIS-Daten

- Abfrage von Flurstücken

- Auswertung von ALKIS-Daten

- Ausblick: BricsCAD mit norGIS


Vorab Information: Unser Anwendertreffen 2018 findet am 25. und 26 September auf Norderney statt.

Gerne nehmen wir Ihre Anmeldung schon jetzt entgegen.

 

08 Touren am Niederrhein - Neue Erlebniswelt sichtbar!

Wer gerne mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs ist, auf den wartet in den Kreisen Kleve und Wesel in Kürze ein ganz besonderes Angebot: Im Internetportal www.niederrheintouren.de können individuelle Touren zusammengestellt werden. Oder man wählt aus attraktiven Tourentipps, von denen einige nahezu barrierefrei sind! WEITERLESEN

 

09 Neue GfK-Onlineapplikation für Geomarketing

GfK launcht RegioGraph Online

GfK hat eine neue, zusätzliche Version der Geomarketing-Lösung RegioGraph entwickelt. Mit „RegioGraph Online“ kann ein Team von Standortplanern gleichzeitig über einen Webbrowser Umfeldinformationen für eine beliebige Adresse abfragen und mit bestehenden Standorten vergleichen. Das Geomarketing-Onlinetool basiert auf dem „Private Cloud“-Konzept, das heißt alle sensiblen Unternehmensdaten liegen geschützt auf dem Server des Kunden.

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Im Jahr 2017 griffen 88.147 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 330.235 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics


Hier wirkt Ihre Werbung! Link zu den Mediadaten.

 

10 Jetzt auch mit dem iPhone: Hochpräzise Positionsdaten unter allen Bedingungen

SmartAntenne Leica GG04 plus für alle Mobilgeräte auf Windows-, Android und iOS

Mit dem plus bietet die Nachfolgerin der im 1. Halbjahr 2017 vorgestellten SmartAntenne Leica GG04 die Bring Your Own Device (BYOD)-Funktionalität zusätzlich auf iOS-Betriebssystemen. Darüber hinaus liefert sie auch akkurate Messergebnisse unter extrem widrigen Bedingungen. WEITERLESEN

 

11 10 Jahre AGEO AWARD 2018

2500 € zur Prämierung der besten akademischen GI-Abschlussarbeiten

Der AGEO AWARD verfolgt das Ziel, Studierende durch die Anerkennung von herausragenden Leistungen im Bereich der räumlichen Informationswissenschaften zu fördern und wird 2018 bereits zum 10. Mal ausgeschrieben. Die offizielle Verleihung des AGEO AWARD 2018 findet im Rahmen der AGIT Konferenz im Juli 2018 in Salzburg statt. WEITERLESEN

 

12 Termine

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

! 2x Bachelor der Fachrichtung Vermessungswesen, Geoinformatik oder Geographie I Bezirksregierung Köln I Dienstort Bonn I Stellenangebot vom 06.02.2018

! GIS-Mitarbeiter / GIS Analyst (w/m) I Parsons Group International Limited I Grafenwöhr, Deutschland I Stellenangebot vom 31.01.2018

! Mitarbeiter/in im Bereich Kundenbetreuung I IP SYSCON GmbH I Hannover I Stellenangebot vom 30.01.2018

! Doktoranden/-in I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Potsdam I Stellenangebot vom 30.01.2018

! Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Geo-)Informatik I Hochschule Ostwestfalen-Lippe I Detmold I Stellenangebot vom 26.01.2018

! Dipl.-Ing. (FH) oder Bachelor of Engineering/Science (w/m) der Fachrichtung Geoinformatik, Geodäsie oder Informatik I Stadt Konstanz I Stellenangebot vom 26.01.2018

! Dipl.-Ingenieur (FH) / Bachelor of Engineering (m/w) der Fachrichtung Vermessung und Geoinformatik I Stadt Sindelfingen I Stellenangebot vom 25.01.2018

! Vermessungsingenieure/innen oder Geoinformatiker/innen I AllTerra Deutschland GmbH I Raum Berlin oder Raum Sachsen-Anhalt I Stellenangebot vom 24.01.2018

! Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in im GIS-Labor I Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth I Studienort Oldenburg I Stellenangebot vom 23.01.2018

! (Junior) Web-GIS Entwickler JavaScript (m/w) I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 18.01.2018

! technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter I Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie I Wiesbaden I Stellenangebot vom 15.01.2018

! Vermessungsingenieur(in) Bachelor / Master I buck Vermessung I Kassel I Stellenangebot vom 12.01.2018


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01 TopPlus-Web-Open-Kooperationsvertrag unterzeichnet


(v.l.n.r.): Hans-Gerd Stoffel, Referatsgruppenleiter Vermessung und Geoinformation im Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz, BKG-Präsident Prof. Dr. Hansjörg Kutterer und Lothar Sattler, Referatsleiter Amtliches Vermessungs- und Geoinformationswesen im Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg und derzeitiger Vorsitzender des Lenkungsgremiums GDI-DE, bei der Unterzeichnung des TopPlus-Web-Open-Kooperationsvertrags.

Mit dem Produkt TopPlus-Web-Open geht das BKG neue Wege und schafft erstmals eine durchgängige, einfach nutzbare weltweite Webkarte, komplett auf der Basis von freien und offenen bzw. hierfür lizensierten amtlichen Datenquellen. Hierzu wurden im BKG die verschiedensten Datenquellen vereint, aufbereitet und miteinander kombiniert, um eine bestmögliche Kartendarstellung zu erzielen. Amtliche Daten werden bevorzugt verwendet. Wenn die Lizenzbedingungen eines Bundeslands die freie Weitergabe und Nutzung nicht erlauben, greift das BKG auf nicht-amtliche Daten wie „Open Street Map“ zurück.

Die Freischaltung der TopPlus-Web-Open erfolgte im September 2017 zur INTERGEO, der weltweit führenden Kongressmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement. Seither kann das Produkt von jedem frei verwendet, genutzt und verbreitet werden. Hierfür stehen die Geodaten gemäß der „offenen Lizenz“ Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 kostenfrei zum Download und zur Online-Nutzung zur Verfügung.

Mit diesem Vorhaben veranschaulicht das BKG, wie durch die Kombination verschiedenster Open Data-Angebote und freier Quellen neue Produkte mit neuen Mehrwerten geschaffen werden können und wie unerlässlich hierfür eine durchgängige Open Data-Strategie zur Öffnung von amtlichen Datenquellen ist.

Weitere Informationen: www.bkg.bund.de


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02 Geoportal: Insellösungen sind out

Tagung Runder Tisch GDI Vogelsberg – Aufbau einer gemeinsamen Geodateninfrastruktur


Gemeinden, Vogelsbergkreis und das Amt für Bodenmanagement arbeiten an einer gemeinsamen Geodateninfrastruktur (hinten v. l.): Udo Harzer (Geschäftsführer und Projektleiter „GDI Projekt Vogelsberg“), Erster Kreisbeigeordneter Dr. Jens Mischak, Barbara Bachner (Leiterin des Amtes für Bodenmanagement Fulda), Alf Sobieray (Abteilungsleiter Geoinformation, Zentrale Dienste vom Amt für Bodenmanagement Fulda) und Christiane Müller (Projektleiterin „GDI Projekt Vogelsberg“ vom Amt für Bodenmanagement Fulda). Foto: Erich Ruhl-Bady

Beispielhaft wurden auf der gemeinsamen Tagung von Kommunen, Kreisverwaltung und dem Amt für Bodenmanagement (AfB) Fulda Themen wie Bebauungspläne oder Gewerbeflächen gezeigt. In einem Geoportal könnten solche Daten ausgewertet und Analysen betrieben werden. Solche großen Projekte funktionieren jedoch nur mit konzertierten Aktionen und der Beteiligung aller Kommunen. „Insellösungen sind out, Zusammenarbeit ist gefragter denn je“, unterstrich auch Erster Kreisbeigeordneter Dr. Jens Mischak. Man habe einen großen Schritt in Richtung flächendeckender Informationen für Jedermann im Kreisgebiet unternommen.


Screenshot mit Abbildung von Gewerbegebieten

Christiane Müller (Projektleiterin beim AfB Fulda) und Udo Harzer (Projektleiter und Geschäftsführer der GDI Vogelsberg) stellten den Prototypen des Geoportals Vogelsberg vor. „Durch den Geoserver kann sich die Region komplett über das Internet flächendeckend präsentieren und bietet eine Informationsplattform an, die es in sich hat“, sagt Udo Harzer. „Mit den Bebauungsplänen haben wir den ersten Schritt in ein medienbruch-freies E-Gouvernement getan. Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Bereitstellung eines Gewerberegisters mit Suchbefehlen und Standortfaktoren für Investoren.“


Screenshot mit Abbildung von Bebauungsplänen

Mit am „Runden Tisch GDI Vogelsberg“ saß erstmals auch Barbara Bachner, seit Mai 2017 Leiterin des Amtes für Bodenmanagement Fulda (AfB). Zuvor war sie in der Flurneuordnung tätig und hat sich dort schwerpunktmäßig mit Landentwicklung und regionalen Entwicklungskonzepten beschäftigt. In ihrer Begrüßung ging sie darauf ein, dass ihr aber auch dort viele flächenbezogene und GDI-relevante Themen begegnet seien. Insbesondere bei Überlegungen zur Ortsinnenentwicklung und im Bereich Naherholung und Tourismus sind Geodaten und ihre Verfügbarkeit über Geoportale von besonderer Bedeutung.

Weitere Informationen: www.geoportal-vogelsberg.de/de


Der Werdegang:

Das AfB Fulda hat im Februar 2013 den „Runden Tisch GDI Vogelsberg“ initiiert und seitdem begleitet. Bachner sieht das AfB auch weiterhin in einer koordinierenden und beratenden Rolle. „Wir werden natürlich auch in Zukunft unseren Beitrag dazu leisten, dass der in Geodaten liegende Mehrwert über das Internet für Städte, Gemeinden und Bürger sichtbar und nutzbar wird“, sagt Bachner.

Das GDI-Projekt des Vogelsbergkreises wurde vom Land Hessen mit 100.000 € unterstützt. Die Kommunen und die Kreisverwaltung des Vogelsbergkreises unterstützen das Projekt zusätzlich mit jeweils 35.000 €.

Der gesamte Vogelsbergkreis geht durch das Geodateninfrastrukturprojekt in ein neues Zeitalter der Digitalisierung bzw. Georeferenzierung. Neue Kommunikationsformen, Medienbruchfreies E-Gouvernement und Auswertungsmöglichkeiten werden über die Grenzen der Verwaltungen und über die Kreisgrenzen hinaus für alle Interessierte angeboten. Ubiquität bzw. Omnipräsenz spielen dabei genauso eine Rolle wie Wissenstransfer für die Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft und Wissenschaft.


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03 Übersichtlichere Benutzerführung

LUBW stellt ihre überarbeiteten Webseiten für den Bereich Luft online

Es ist möglich, in die Karte zu zoomen und so schnell einen Eindruck zu erhalten, an welcher Stelle und in welcher Umgebung eine Messstelle steht. Die LUBW greift für die Kartendarstellung auf Google Maps zurück, sodass der Nutzer zwischen Karten- und Satellitenansicht wechseln kann.

Durch einfaches Wechseln des Tabs zur Tabellendarstellung sind die Stationen in einer sortierbaren Tabelle einsehbar. Hier ist auch aufgelistet, um welche Art von Messstation es sich handelt, also ob die Werte von einer Verkehrs-, Spot- oder Hintergrundmessstelle stammen.

Mithilfe von Drop-down-Listen kann schnell zwischen den verschiedenen Schadstoffen gewechselt und durch eine Stationsauswahl Informationen zu den einzelnen Messstellen abgerufen werden.

Einen Rückblick auf den Konzentrationsverlauf des ausgewählten Luftschadstoffes der letzten sieben Tage erhält man bei Auswahl einer Messstation und Wechsel zur Diagrammfunktion.

Mithilfe dieser Menüführung wurden so Informationen, die bisher auf mehreren Webseiten im Internetauftritt der LUBW zu finden waren, auf einer Webseite vereint und sind für den Nutzer leichter zu vergleichen und einzuordnen.

Grenzwertüberschreitungen des laufenden Jahres sind schnell abrufbar. Die zusammenfassende Immissionsentwicklungen über mehrere Jahre, die vorher den Berichten der LUBW entnommen werden konnten, stehen nun ebenfalls online als Grafik zur Verfügung.

Auch die allgemeinen Informationen zur Luftqualität, den Emissionen von Luftschadstoffen, der Luftreinhaltung und Hilfsmittel für Fragestellungen beim anlagenbezogenen Immissionsschutz wurden überarbeitet, übersichtlich zusammengefasst und mit Definitionen ergänzt.

Bei der Überarbeitung der Webseiten wurde generell darauf geachtet, dass sich der Seitenaufbau gut für mobile Endgeräte eignet.


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04 Weltweiter Wegweiser für Wasserqualität

Satellitendaten ermöglichen erste weltweite Kartierung von Wasserqualitätsdaten aller Binnen- und Küstengewässer


Ansicht des World Water Quality Portal. Quelle EOMAP

Online-Portal liefert fünf Parameter zur freien Nutzung

Über das Online-Portal der UNESCO können Gewässerexperten per Klick weltweite Messdaten abfragen sowie Zeitreihen und Gewässerberichte erstellen. Die satellitengestützten Daten liefern Informationen von Binnengewässern, Flüssen und Seen bis rund einem Hektar Größe. Aufschluss über die Wasserqualität geben Parameter wie Trübung, Chlorophyll-Gehalt, Wassertemperatur und Cyanobakterien-Indikatoren.


Klimawandel: Internationale Organisationen investieren in Wasserforschung

„Der weltweite Wasserkreislauf verändert sich deutlich in Folge des Klimawandels und menschengemachter Einflüsse. Wir sehen die Auswirkungen in Form von Naturkatastrophen, Veränderungen globaler Sedimentflüsse und einem übermäßigen Nährstoffangebot. Das UNESCO-IHP IIWQ World Water Quality Portal ist als Entscheidungshilfe konzipiert, um Länder und Regionen weltweit in ihrem Bestreben nach größerer wirtschaftlicher und ökologischer Nachhaltigkeit und bei der Entwicklung von innovativen Lösungen zu unterstützen“, erklärt Dr. Thomas Heege, Geschäftsführer von EOMAP. Denn internationale Organisationen erkennen so zunehmend, wie wichtig die qualitativ hochwertige Gewässerbewertung ist und nehmen die damit verbundenen Wissenslücken wahr. Darum sind international vergleichbare Messstandards erforderlich, ebenso wie die Verfügbarkeit von langen Messreihen.


Dr. Thomas Heege, Geschäftsführer EOMAP GmbH & Co. KG. Quelle Nila Thiel

Dr. Sarantuyaa Zandaryaa, Programme Specialist, Division of Water Sciences des International Hydrological Programme (IHP) der UNESCO, sagt: “Das Portal leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag zu verbesserten Daten über die globale Wasserqualität, sondern fördert auch wissenschafts- und datenbasierte Entscheidungsfindung zur Wasserqualität. Das trägt zu nachhaltigem Wasserressourcenmanagement und der Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung bei. Im Hinblick auf die Datenknappheit zur Wasserqualität auf globaler und nationaler Ebene ist das Portal ein wertvolles Tool zur Gewinnung von Wasserqualitätsdaten, insbesondere in abgelegenen Gebieten und Entwicklungsregionen wie Afrika, Asien, Lateinamerika und Inselentwicklungsländern, wo es an Netzwerken zur Überwachung der Wasserqualität sowie Arbeitskapazität mangelt. Es dient außerdem als Tool zur Entscheidungsunterstützung und hilft Ländern bei der Erkennung der gravierendsten Wasserqualitätsprobleme wie Verschmutzungsbrennpunkte. Damit unterstützt das Portal nationale Bemühungen um die Einführung von Zielen für nachhaltige Entwicklung im Zusammenhang mit der Wasserqualität sowie die Überwachung des Fortschritts bei ihrer Umsetzung.“

Informationen aus dem Portal lassen sich einfach mit Daten aus in-situ-Verfahren, der klassischen Vor-Ort-Beobachtung von Gewässern, kombinieren. So sind optimale Bewertungen zum Zustand der Gewässer und ihrer Veränderungen möglich.


Deutsche Umweltbehörden nutzen das Portal

Die Fernerkundung bietet eine effektive und kostengünstige Methode, um flächendeckend biologische und physikalische Parameter zu messen. Wie diese neue Technologie in der Praxis genutzt werden kann, erproben derzeit die Landesbehörden von Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg. Die wasserreiche Region Mecklenburg-Vorpommern fungiert dabei mit ihren über 2.000 unterschiedlichen Seen seit 2016 als Pilotregion für die Erarbeitung des UNESCO-Auftrags.

Aufgrund des steigenden Bedarfs an Informationen zur Wasserqualität hat EOMAP eine eigene Technologie zu einer eoApp 2.0 weiterentwickelt, die über erweiterte Funktionen und ein Schnittstellenmanagement verfügt.


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05 Vorzeigeprojekt: Barrierefreier Routenplaner für Heidelberg mit neuen Daten


Ein Messfahrzeug wird für den barrierefreien Routenplaner die Daten von Straßen und Gassen in der Altstadt und in Bergheim erfassen. (Foto: Streetguard GmbH)

Erleichterung für Menschen mit Behinderungen und viele mehr

Das Projekt „Routenplanung für Barrierefreiheit“ soll das bestehende digitale Serviceangebot der Stadt wie „Heidelberg hürdenlos“ und den Inklusionsatlas ergänzen: Mit dem Routenplaner können sich künftig Menschen mit Behinderung, aber auch Eltern mit Kinderwagen oder Touristen mit Koffern auf ihren Smartphones eine barrierefreie Route von einem Start- zu einem Zielpunkt anzeigen lassen. Dadurch wird Menschen mit Behinderung nicht nur die Bewegung im öffentlichen Raum erleichtert, sondern auch eine noch stärkere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. Das Projekt wird als eines von 19 wegweisenden kommunalen Digitalisierungsprojekten im Rahmen des Programms „Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities“ vom Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg gefördert.

Durch die Nutzung der freien Geodatenbank OpenStreetMap ist eine Übertragbarkeit auf andere Kommunen und Regionen gut möglich.

Nun steht der nächste Schritt in der Entwicklungsphase an: Die Straßen und Bordsteine in der Heidelberger Innenstadt werden systematisch erfasst.

Dafür wird bis Ende März an einzelnen Tagen ein spezielles Fahrzeug in der Altstadt und in Bergheim unterwegs sein. Die von der Stadt beauftragte Firma Streetguard GmbH wird mit einem gelben VW-Kleinbus Bilder von den Straßen und Gassen machen. Dafür ist er mit entsprechender Messtechnik auf dem Dach ausgestattet. Aus den so erfassten Daten und Bildern werden dann die für die Routenplanung erforderlichen Informationen zur Barrierefreiheit generiert. Die Bilder dienen allein dem internen städtischen Gebrauch und werden nicht weitergegeben oder veröffentlicht. Der Anbieter wurde außerdem dazu verpflichtet, Gesichter und Autokennzeichen bei der Erfassung automatisch zu verpixeln und damit unkenntlich zu machen. Aufgrund der geringen Geschwindigkeit des Messfahrzeugs kann es zu punktuellen Verkehrsbehinderungen kommen. Da die Datenerfassung von guten Wetterbedingungen abhängig ist, erfolgt diese kurzfristig. Die Befahrungstermine können daher nicht benannt werden. Im weiteren Jahresverlauf sollen in einer zweiten Befahrung auch die übrigen Heidelberger Stadtteile erfasst werden.

Weitere Informationen: http://openrouteservice.org, http://heigit.org und http://uni-heidelberg.de/gis


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Weiterbildung an der FOSS Academy: Eine eigene GDI in nur fünf Tagen erstellen

Die FOSS Academy bietet Ihnen mit dem Kompaktkurs „Winterschule 2018“ die Möglichkeit, alles Wissenswerte zur Erstellung einer eigenen Geodateninfrastruktur (GDI) kompakt an nur fünf Tagen zu erlernen.

In der Winterschule werden sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktische Vorgehensweise zum Aufbau einer Geodateninfrastruktur vermittelt. Zu Beginn des Kurses werden die Wissensgrundlagen geschaffen und Einblicke in verschiedene GIS-Technologien wie QGIS, PostgreSQL/PostGIS, MapServer und Mapbender gegeben. Am dritten Tag beginnen die Teilnehmer mit der Konzeption und dem Aufbau einer eigenen GDI. Diese wird individuell oder in Kleingruppen mit Unterstützung der Trainer erstellt.

Am Ende des Kurses kann auf Wunsch das Zertifikat „Aufbau einer Geodaten-Infrastruktur mit OpenSource (IHK)“ erworben werden.

Die Winterschule findet vom 26.02.-02.03.2018 in Bonn statt. Im Preis eingeschlossen sind Unterkunft und Verpflegung.

Die Details zum Kompaktkurs sowie das Anmeldeformular stehen Ihnen unter www.foss-academy.com/schulungstermine/kompaktkurs-winterschule zur Verfügung. Für weitere Informationen erreichen Sie uns per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter Tel. +49 (0) 30 / 5130 278 - 80.


Die FOSS Academy - Geoinformatik-Schulungen mit freier Software

"Aufwind durch Wissen" – unter diesem Motto bietet die FOSS Academy praxisorientierte Schulungen im Bereich Geo-Informatik an. Zahlreiche Schulungen zur gesamten Palette "GIS mit freier Software" werden an unterschiedlichen Standorten in Deutschland von praxiserfahrenen Trainern durchgeführt.

Thematisch werden sämtliche Module einer Geodateninfrastruktur behandelt - von Datenhaltungskomponenten über Kartenserver bis hin zu Webclients und Desktop-Systemen. Hinzu kommen Veranstaltungen, die sich der grundlegenden Konzeption von standardkonformen Geodaten-Infrastrukturen sowie speziellen Aspekten wie der Sicherheit oder freien Geodaten widmen.

Zweimal im Jahr werden die Kompaktkurse Sommer- und Winterschule angeboten. Das gesamte Schulungsprogramm der FOSS Academy und weitere Informationen zu den Schulungen sind auf www.foss-academy.com veröffentlicht.


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06 Kreis Unna baut Internetangebot weiter aus

Neue Bilder für virtuellen Rundflug


Ungewöhnliche Perspektive: Das Autobahnkreuz Dortmund-Unna aus der Luft. Bild: Kreis Unna

Pferde auf der Koppel bei Werne, ein Stau auf der A1 in Schwerte, Schiffe auf dem Kanal in Lünen – die Luftbilder erlauben einen ungewöhnlichen Blick auf das Kreisgebiet. Sie wurden am 31. März 2017 von einem Flugzeug aus gemacht. Beauftragt und organisiert hat das Projekt der Fachbereich Vermessung und Kataster des Kreises Unna.


Mehr als nur schön anzusehen

„Dank modernster Kameratechnik stehen uns nun die qualitativ hochwertigsten Luftbilder zur Verfügung, die wir bisher in Auftrag gegeben haben“, erläutert Sebastian Hellmann vom Fachbereich Vermessung und Kataster. „Durch die komplexen Daten war eine intensive Nachbereitung notwendig. Die ist nun abgeschlossen. Jetzt können wir die Bilder im Geoservice anbieten.“


Unter der Brücke wird es eng: Zwei Schiffe begegnen sich südlich von Lünen auf dem Datteln-Hamm-Kanal. Bild: Kreis Unna

Doch was für den Bürger interessant und unterhaltsam ist, hat für mehrere Fachbereiche auch einen realen Nutzen. Zum Einsatz kommen die Karten zum Beispiel unter anderem in der Stadt- und Bauplanung, bei ökologischen Themen sowie zur Aktualisierung der amtlichen Kataster-Kartenwerke. Auch der Katastrophenschutz arbeitet mit der neuen Karte.

Weitere Information: http://geoservice.kreis-unna.de


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07 Wie die Automatisierung des Verkehrs die Mobilität beeinflusst


Im Zuge der zunehmenden Automatisierung im Mobilitätssektor sollen PKW-Fahrer beispielsweise in der Lage sein, sich unterwegs auch auf andere Tätigkeiten zu konzentrieren wie in der Grafik gezeigt. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

"Die Forschung zur Automatisierung deckt derzeit nur Teilbereiche des Verkehrs ab oder konzentriert sich auf einzelne Technologiefelder, wie beispielsweise die Fahrzeugtechnik. Was fehlt, ist der Blick auf das gesamte Verkehrssystem", erläutert Projektleiterin Anika Lobig vom DLR-Institut für Verkehrsforschung http://www.dlr.de/vf/ in Berlin Adlershof.


Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt

Eines der wesentlichen Ziele der DLR-Forscher ist es, für Politik, Unternehmen und Verbände das notwendige Wissen bereitzustellen, wenn es darum geht, Entscheidungen für eine bestmögliche Entwicklung in dem Bereich Automatisierung des Verkehrs zu schaffen. "Vielleicht wird man in Zukunft kein eigenes Auto mehr benötigen, weil Robotaxis die Nutzer überall

hin fahren. Das wiederum kann auch das Bild der Städte verändern", ergänzt Lobig. In den kommenden vier Jahren arbeiten Expertinnen und Experten aus den DLR-Instituten für Verkehrssystemtechnik, Fahrzeugkonzepte sowie Flughafenwesen und Luftverkehr unter der Leitung des Instituts für Verkehrsforschung daran, belastbare Aussagen über die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen der Automatisierung treffen zu können. Hierfür kommt ein vielfältiges methodisches Instrumentarium zum Einsatz: Befragungen und Diskussionen sowie Modelle zur Quantifizierung von Verkehrsnachfrage und Verkehrsflüssen.


Vom Status Quo zur Vision

Auf Basis aktueller Ideen für automatisierte Geschäfts- und Betriebskonzepte im Personen- und Güterverkehr entwickeln die Wissenschaftler erfolgversprechende Ideen weiter und passen sie in unterschiedliche Zukunftsbilder für die Entwicklung des automatisierten Verkehrs in Deutschland ein. Auf dieser Grundlage analysieren sie im nächsten Schritt die Auswirkungen eines automatisierten Verkehrssystems auf Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt - unter Berücksichtigung der Anforderungen, die an ein solches neuartiges Verkehrssystem gestellt werden.


DLR-Forschung im Bereich Automatisierung

Neben dem aktuell gestarteten Projekt forscht das DLR auch in weiteren Bereichen zum Thema Automatisierung: So beschäftigen sich kürzlich gestartete Projekte mit der Akzeptanz des autonomen Fahrens, der Einführung autonomer Angebote im öffentlichen Personennahverkehr sowie mit der Automatisierung von Logistikprozessen. Unter der Leitung des DLR erforschen nationale und europäische Partner aus Industrie und Forschung in den Projekten TransAID, interACT und Digitaler Knoten 4.0 die sichere und effiziente Einbindung von automatisiert fahrenden Fahrzeugen in gemischte Verkehrsumgebungen. Darüber hinaus arbeiten die Wissenschaftler des DLR im Bereich automatischem und unbemanntem Lufttransport - unter anderem an einem Konzept zum Betrieb von unbemannten Frachtflugzeugen.


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08 Touren am Niederrhein - Neue Erlebniswelt sichtbar!


Neue Erlebniswelt wird sichtbar! Bild EFTAS

Entlang der Wege werden jede Menge spannende Infos zu Natur- und Kulturbesonderheiten, aber auch Gastronomievorschläge und vieles mehr geboten. Das Besondere sind die „Hörerlebnisse“ – kurze, erzählte Geschichten, die die Vielfalt des Niederrheins auf eine ganz neue Art abbilden. Die Inhalte sind auch in Niederländischer und in Leichter Sprache verfügbar. Aber nicht nur im Internet, auch in der Landschaft sind ab jetzt die Hörerlebnisse anzutreffen. Schilder mit den entsprechenden Hinweisen werden ab sofort von Kleve bis nach Voerde aufgestellt.

Diese Erlebniswelt ist ein gemeinsames Projekt des Naturschutzzentrums im Kreis Kleve e.V., der Biologischen Station im Kreis Wesel e.V. und der Firma EFTAS Fernerkundung Technologietransfer GmbH. Gefördert wird das Projekt vom Landschaftsverband Rheinland.

Das Projekt wird Ende März fertiggestellt. Derzeit laufen also noch die Arbeiten an allen Bausteinen, so auch am Internetportal. Es ist aber ab sofort freigeschaltet und wird pünktlich zum Start der nächsten Fahrradsaison voll zur Verfügung stehen!

Das neue Routennetz erstreckt sich im Kreis Kleve über die Gemeinden Bedburg-Hau, Uedem, Weeze und die Städte Goch und Kleve. Im Kreis Wesel sind die Gemeinden Alpen und Sonsbeck, sowie die Städte Hamminkeln, Rheinberg, Voerde, Wesel und Xanten vertreten.

Zum Unternehmen: www.eftas.com/tourismus


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09 Neue GfK-Onlineapplikation für Geomarketing

GfK launcht RegioGraph Online

RegioGraph Online ermöglicht eine kartenbasierte Standort- und Filial-Umfeldanalyse unter Berücksichtigung von Zielgruppen, Wettbewerb und Handelsumfeld im Einzugsgebiet des Standortes. Das kundenindividuell konfigurierte Onlinetool enthält unternehmenseigene Daten zu den bestehenden Standorten sowie GfK-Statistiken zur Soziodemografie, Zielgruppen, zum jeweiligen Handelsumfeld und dem Wettbewerb.

Die Daten werden auf einem interaktiven Dashboard dargestellt und erlauben dem ganzen Team, auch von unterwegs aus, den zeitgleichen Zugriff auf übersichtliche Karten, Charts und Statistiken.

Mit der Onlineapplikation können Anwender für eine schnelle Ersteinschätzung eines potenziellen Filialstandorts relevante Informationen in einem definierten Fahrradius aggregieren und so fundierte Einzugsgebietsanalysen erstellen. Dies ermöglicht ein Benchmarking von unbekannten, potenziellen Standorten mit erfolgreichen bestehenden Filialen des Unternehmens.

Friedrich Fleischmann, Geschäftsführer im Bereich Geomarketing von GfK, ist stolz auf die innovative Software-Entwicklung: „Der neue RegioGraph Online ist richtungsweisend im Geomarketing, denn unser Tool kombiniert fundierte Kartenanalysen mit Dashboard-Reports auf Knopfdruck, und das alles für die mobile Nutzung in Expansion und Vertrieb. Diese Unternehmensbereiche sind extrem technikgetrieben, mobil und agil und müssen meist unter hohem Zeitdruck komplexe Entscheidungen über Standorte fällen. Ich bin überzeugt, dass wir Anwendern quer durch alle Branchen mit RegioGraph Online einen echten Mehrwert bieten und ihnen helfen, bessere und schnellere Entscheidungen zu treffen.“

Der Einsatz ist optimiert für die Bedürfnisse von Einzelhandelsfilialisten sowie anderen filialorientierten Branchen und Services.


Besonderheiten

RegioGraph Online wird kundenindividuell konfiguriert. Die Online-Applikation bietet Anwendern damit unternehmensspezifische Geomarketing-Expertise von GfK in Form von ideal aufeinander abgestimmter Software, Potenzialdaten zu Standorten und Zielgruppen sowie Karten.

Die neue GfK Onlineapplikation wird auf einen Webserver des Kunden aufgespielt. Alle Daten liegen damit automatisch geschützt innerhalb des Kundennetzwerkes („Private Cloud“). Die Benutzeroberfläche ist hingegen browserbasiert, so dass der Zugriff von verschiedensten Endgeräten – PC, Tablet, etc. – aus möglich ist. Zudem ist RegioGraph Online Multi-User-fähig und erlaubt mehreren Anwendern gleichzeitig auf derselben Datengrundlage zu arbeiten und zu interagieren.

Die Dateninhalte werden in abgestimmten Intervallen durch GfK aktualisiert. Weitere Anwendungsmodule werden ebenfalls sukzessive integriert.


Verfügbarkeit

RegioGraph Online ist ab sofort verfügbar und hat eine deutsche sowie englische Oberfläche. Er kann in Deutschland sowie vielen weiteren europäischen Ländern und – je nach Datenverfügbarkeit – weltweit eingesetzt werden.

Die Onlineapplikation ist dabei eine zusätzliche, rein browserbasierte Version. Die klassischen Desktop-Varianten von RegioGraph bieten den Vollumfang an Funktionalität. Die neuen Desktopversionen RegioGraph Analyse, Planung und Strategie werden Ende März 2018 ausgeliefert.

Weitere Informationen: http://regiograph.gfk.com/de/


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10 Jetzt auch mit dem iPhone: Hochpräzise Positionsdaten unter allen Bedingungen

SmartAntenne Leica GG04 plus für alle Mobilgeräte auf Windows-, Android und iOS

Die neue SmartAntenne Leica GG04 plus verfügt über mehrere Bluetooth-Anschlüsse für die Kopplung mit Leica Zeno-Endgeräten oder anderen Mobilgeräten mit Windows-, Android- oder iOS-Betriebssystem.

Die branchenführende 555 Kanal-Trackingperformance wurde um einen high-sensitive Modus ergänzt. Damit werden hochpräzise, zentimetergenaue Positionsdaten unter denkbar schlechten Bedingungen, z. B. im Wald oder in Hochhausschluchten, erreicht.

Mit dem neuen Instrument werden alle GNSS-Metadaten zugänglich: In Verbindung mit der neuen Leica Zeno Connect App stehen NMEA-Nachrichten bereit, auf die jede App eines Partners problemlos zugreifen kann. Leica Geosystems unterstützt interessierte Softwarepartner bei der Einbindung dieser völlig neuartigen Technologie.

Neben der Leica ZenoConnect App bieten die Leica ZenoMobile App sowie die Esri Collector für ArcGIS App einfache und vertraute Plattformen zum Sammeln und Analysieren raumbezogener Daten.

Anwender profitieren bei diesem umfangreichen Lösungsportfolio rund um die Leica GG04 plus von der vollständigen Palette an unterstützen GNSS-Satellitensignalen (einschließlich Beidou und Galileo), den skalierbaren GNSS-Optionen (je nach Genauigkeitsanspruch), dem PPP- Korrekturdatendienst via Satellit sowie der Unabhängigkeit von mobilen Betriebssystemen.

Weitere Informationen: leica-geosystems.com/de-de/products


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11 10 Jahre AGEO AWARD 2018

2500 € zur Prämierung der besten akademischen GI-Abschlussarbeiten


Die AGEO AWARD PreisträgerInnen 2017 mit Mitgliedern des AGEO Vorstands – Offizielle Preisverleihung am 5. Juli 2017 an der Universität Salzburg (v.l.n.r.): Gernot Paulus (FH Kärnten), Manfred Kurzwernhart (LINZ AG), Jakob Iglhaut (4. Platz, FH Kärnten, Spatial Information Management); Johannes Forsthuber (IGLIS), Esther Schönthal (5. Platz, Interfakultärer Fachbereich für Geoinformatik – Z_GIS – UNIGIS); Mario Dolancic (1. Platz, Universität Salzburg, Interfakultärer FB für Geoinformatik – Z_GIS); Peter Skalicki-Weixelberger (AGEO Präsident), Daniela Klimpfinger (3. Platz, Universität Wien, Institut für Geographie und Regionalforschung), Petra Staufer-Steinnocher ( AGEO Generalsekretärin), Peter Remesch (Synergis) und Markus Schütz (2. Platz, TU Wien, Institut für Computergraphik und Algorithmen). Foto Hans Christian Gruber


Preise

Alle Einreichungen werden gereiht, und die SiegerInnen aus den besten fünf Arbeiten auf Grundlage einer umfassenden Evaluierung durch eine Fachjury ausgewählt.

Platz 1 bis 3: Das AGEO Award Preisgeld wird auf Grundlage einer Fachjuryentscheidung an ein bis maximal drei PreisträgerInnen vergeben. Zusätzlich erhalten die Top 3 Platzierten eine kostenlose Konferenzteilnahme an AGIT/GI FORUM 2017 sowie einen Reisekostenersatz bis maximal 120 €.

Platz 4 bis 5: Kostenlose Konferenzteilnahme an AGIT/GI FORUM 2018 sowie einen Reisekostenersatz bis maximal 120 €.


Die 5 besten AbsolventInnen werden eingeladen, ihre Arbeiten im Rahmen einen AGEO AGIT Spezialvortragssession einem breiten Fachpublikum vorzustellen.


Teilnahme

Auch 2018 wird der AGEO AWARD in bewährter Form auf nationaler Ebene in einer offenen Ausschreibung ohne institutionelle AGEO Mitgliedsbindung durchgeführt. Teilnahmeberechtigt sind damit alle facheinschlägigen Studierenden an österreichischen Universitäten und Fachhochschulen. Alle Abschlussarbeiten (Master-/Diplomarbeiten; keine Dissertationen oder Bachelorarbeiten) müssen im Sommersemester 2017 oder im Wintersemester 2017/18 abgeschlossen und beurteilt worden sein. Ausnahmeregelung für gesperrte Arbeiten: Gesperrte Arbeiten, die innerhalb der letzten 3 Jahre abgeschlossen wurden (Stichtag: 1. Oktober 2015) können nach Ablauf der Sperrfrist eingereicht werden. Eine entsprechende offizielle Bestätigung der Sperrfrist muss dem Anmeldeformular beigelegt werden.


Einreichung und Bewertungskriterien

Die Arbeiten müssen grundsätzlich in digitaler Form fristgerecht eingereicht werden. Die Einreichung muss ausschließlich entweder via Email oder Zusendung eines entsprechenden Downloadlinks erfolgen. Neben der digitalen Version der Arbeit muss ein entsprechendes Anmeldeformular (zu finden unter: www.ageo.at/ageoaward) sowie ein Nachweis der positiven Absolvierung der Abschlussarbeit (Beurteilung bzw. Zeugnis) übermittelt werden. Die eingereichten Arbeiten werden von einer Jury unter Vorsitz des AGEO-Präsidenten nach folgenden sechs Kriterien bewertet: Aktualität der Thematik; Praxisrelevanz; Theoretische Basis; Innovationsgrad; Wirtschaftliche Relevanz; Aufbau und Gestaltung der Arbeit.


Einreichschluss ist der 26. März 2018.


Die aktuelle Ausschreibung zum AGEO AWARD 2018 sowie alle relevanten Informationen sind auf der AGEO Homepage unter www.ageo.at/ageoaward zu finden.


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12 Termine

 

02.03.2018 I GDI/ALKIS I Geographisches Institut / Uni Tübingen - Rümelinstraße 19-23 72070 Tübingen

16.02.2018 I Geodatenmanager/in Modul "Fernerkundung 2" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

22.02.2018 I BIM - Building Information Modeling - Bauwerksdatenmodellierung I Innsbruck - Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich

01.03.2018 I GeoTHERM - expo & congress I Messe Offenburg-Ortenau GmbH - Schutterwälder Str. 3 77656 Offenburg, Deutschland

07.03.2018 I 5. Münchner GI-Runde , Runder Tisch GIS e.V. (RT GIS) und 66. Deutscher Kartographie Kongress I Technische Universität München - TUM N1 Nordbau, Arcisstraße 21, 80333 München Deutschland

07.03.2018 I ARC-GREENLAB Kundentag Berlin I Wiebestraße 36, 10553 Berlin

07.03. - 09.03.2018 I PFGK18: Photogrammetrie - Fernerkundung - Geoinformatik - Kartographie - 2018 I Technischen Universität München I Arcisstraße 21 80333 München www.pf.bgu.tum.de/pfgk18

08.03.2018 I ARC-GREENLAB Kundentag Leipzig I Permoserstraße 15 04318 Leipzig

13.03.2018 I IP SYSCON 2018 I Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover

14.03.2018 I ARC-GREENLAB Kundentag Schleswig-Holstein I Niemannsweg 78 24105 Kiel

14.03.2018 I Hydrographische Vermessung in schwierigen Bereichen I Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich

15.03.2018 I AED-SYNERGIS Kundentag Bayern I Erni-Singerl-Straße 1 85053 Ingolstadt

13.04.2017 I Geodatenmanager/in Modul "OBIA / Grundlagen der Luftbildauswertung" I Geographisches Institut/Uni Tübingen -Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

17.04.2018 I FME World Tour 2018 I Ort München I www.conterra.de/fme-wt

18.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Berlin I www.conterra.de/fme-wt

17.04.2018 I AED-SYNERGIS / BARAL Kundentag LRA-Kunden Baden-Württemberg I Filderbahnstraße 2 70771 Leinfelden-Echterdingen

17.04.2018 I ARC-GREENLAB Kundentag Niedersachsen I Schaufelder Str. 11 30167 Hannover

18.04.2018 I AED-SYNERGIS / BARAL Kundentag Kommunal Baden-Württemberg I Filderbahnstraße 2 70771 Leinfelden-Echterdingen

18.04.2018 I Justiz-Grenzfälle I Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich

19.04.2018 I AED-SYNERGIS Kundentag Nordrhein-Westfalen I Rheinlanddamm 200 44139 Dortmund

24.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Frankfurt am Main I www.conterra.de/fme-wt

25.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Dortmund I www.conterra.de/fme-wt

23.05.2018 I Bodenbewegungserfassung mit Sentinel-Daten I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

01.06.2018 - 31.01.2019 I Geodatenmanager/in CAS "Geodaten" I Geographisches Institut / Uni Tübingen - Rümelinstraße 19-23 72070 Tübingen

05.06.-07.06.2018 I GEOSummit 2018 I BernExpo, Mingerstrasse 6, 3014 Bern www.geosummit.ch

08.06.2017 I Geodatenmanager/in Modul "Kartographie" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

20.06. - 21.06.2018 I PRAXIS CAFM 2018 I Schloss Schwetzingen - Schwetzingen, Deutschland I www.praxis-cafm.com

04.07.2018 I AGIT 2018 - Symposium und EXPO I Universität Salzburg | Naturwissenschaftliche Fakultät | Hellbrunner Strasse 34, 5020 Salzburg

25.09. - 26.09.2018 I 1. Mitteldeutscher GEO-Treff 2018 I Halle (Saale)


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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.


Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

! 2x Bachelor der Fachrichtung Vermessungswesen, Geoinformatik oder Geographie I Bezirksregierung Köln I Dienstort Bonn I Stellenangebot vom 06.02.2018

! GIS-Mitarbeiter / GIS Analyst (w/m) I Parsons Group International Limited I Grafenwöhr, Deutschland I Stellenangebot vom 31.01.2018

! Mitarbeiter/in im Bereich Kundenbetreuung I IP SYSCON GmbH I Hannover I Stellenangebot vom 30.01.2018

! Doktoranden/-in I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Potsdam I Stellenangebot vom 30.01.2018

! Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Geo-)Informatik I Hochschule Ostwestfalen-Lippe I Detmold I Stellenangebot vom 26.01.2018

! Dipl.-Ing. (FH) oder Bachelor of Engineering/Science (w/m) der Fachrichtung Geoinformatik, Geodäsie oder Informatik I Stadt Konstanz I Stellenangebot vom 26.01.2018

! Dipl.-Ingenieur (FH) / Bachelor of Engineering (m/w) der Fachrichtung Vermessung und Geoinformatik I Stadt Sindelfingen I Stellenangebot vom 25.01.2018

! Vermessungsingenieure/innen oder Geoinformatiker/innen I AllTerra Deutschland GmbH I Raum Berlin oder Raum Sachsen-Anhalt I Stellenangebot vom 24.01.2018

! Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in im GIS-Labor I Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth I Studienort Oldenburg I Stellenangebot vom 23.01.2018

! (Junior) Web-GIS Entwickler JavaScript (m/w) I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 18.01.2018

! technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter I Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie I Wiesbaden I Stellenangebot vom 15.01.2018

! Vermessungsingenieur(in) Bachelor / Master I buck Vermessung I Kassel I Stellenangebot vom 12.01.2018


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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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