29
November
2018

gis-report-news*** 22/2018


gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 22/2018 vom 29. November 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrteDamen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Datenschutz, Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

„Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts.“ Arthur Schopenhauer

 

 

Unsere Themen heute:

 

01 „GeoForum Hessen 2018“: Potenziale von raumbezogenen Informationen

„Schlüsselressource Geoinformation – DIGITAL.VERNETZT.FÜR ALLE“

Energiewende, Innere Sicherheit, Katastrophenschutz, vernetzte Mobilität – ohne Geoinformationen sind diese Herausforderungen heute kaum zu bewältigen. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und den Nutzen von Geoinformationen hat das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG) zusammen mit Partnern und Vertretern der hessischen Landesverwaltung auf dem „GeoForum Hessen“ am 20. November 2018 im Schloss Biebrich in Wiesbaden vorgestellt. WEITERLESEN

 

02 Neues Geoportal des Kreises Siegen-Wittgenstein

Liegenschaftskarten, Schutzgebiete, Karten zum Breitbandausbau und vieles mehr jetzt online

Wo befinden sich Naturschutz-, Vogelschutz- oder Wildnisgebiete in Siegen-Wittgenstein? Welche Bereiche gelten als Überschwemmungsgebiete? Wo genau gibt es Wasserschutzgebiete? Oder in welchen Bereichen baut der Kreis aktuell das schnelle Internet aus? Antworten auf diese Fragen bieten jetzt verschiedene Karten im neuen Geoportal des Kreises Siegen-Wittgenstein. Zudem ermöglicht das Geoportal auch einen tagesaktuellen Einblick in die Liegenschaftskarte. Alle Datenschutzvorgaben werden dabei berücksichtigt. WEITERLESEN

 

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03 Deutscher Dachverband für Geoinformation e.V., Online - Umfrage zu Open Data noch bis zum 30.11.2018

Seit der Veröffentlichung des DDGI-Positionspapier "Open Government Data – Verwaltungsdaten frei für Wirtschaft und Gesellschaft" im Jahr 2013 änderten sich die Gesetzesgrundlagen und die Menge der bereitgestellten Daten. Daher will sich der Deutsche Dachverband für Geoinformation e.V.(DDGI) ein umfassendes Bild zur Nutzung und Akzeptanz freier Daten schaffen. WEITERLESEN

 

04 Sentinel-2 Level-2A jetzt auf CODE-DE

Pünktlich zum Nationalen Forum für Fernerkundung und Copernicus 2018 in Berlin stellt CODE-DE jetzt europaweit entzerrte und atmosphärenkorrigierte Sentinel-2 Daten (Level-2a) zur Verfügung. Dadurch werden die bereits mehr als 1.2 Mio. Produkte um einen weiteren, wertvollen Datensatz ergänzt. WEITERLESEN

 

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05 Copernicus gestaltet: Europäisches Erdbeobachtungsprogramm ist im Arbeitsalltag angekommen

Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus 2018

Temperaturen weit über 30 Grad, wenig Regen und ständig Sonne. Das war der sogenannte "Jahrhundertsommer" 2018. Die Trockenheit hat der Landwirtschaft zugesetzt und enorme Schäden verursacht. Hier können Satellitendaten wie die des Copernicus-Programms helfen, Schäden und Ernteverluste zu minimieren. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die sich durch Copernicus ergeben, sind Thema des diesjährigen Nationalen Forums für Fernerkundung und Copernicus. Rund 500 Nutzer und Anbieter von Erdbeobachtungsdiensten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung tauschen sich vom 27. bis 29. November 2018 in Berlin zu Erfahrungen und Plänen für die Zukunft aus. Die deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) organisiert die Konferenz im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.


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06 Stand der INSPIRE Umsetzung in NRW

Beitrag der GDI-NW - André Caffier, Reimar Hänel, Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen

Durch das Geodatenzugangsgesetz (GeoZG NRW) wird in Nordrhein-Westfalen die EU-Richtlinie 2007/2/EG in nationales Recht umgesetzt. Die INSPIRE Richtlinie schafft bekanntlich eine europäische Geodateninfrastruktur, in der Zugang und Nutzung von Geodaten, Metadaten und Diensten verbessert werden sollen. Das Gesetz dient dem Aufbau der Geodateninfrastruktur Nordrhein-Westfalen (GDI-NW) als Bestandteil der nationalen Geodateninfrastruktur (GDI-DE) und richtet sich an die Behörden des Landes und der Kommunen. WEITERLESEN

 

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07 Immobilienresearch - Geografische Daten schneller und besser verstehen

Geografen stehen dank Big Data immer größere Datenmengen für Immobilienwert- und Standortanalysen zur Verfügung. Mit KI-Lösungen können diese wertvollen Informationen inzwischen auf Knopfdruck aufgeschlüsselt und visualisiert werden. Ergebnisse eines Experten-Treffens in Berlin über Potenzial und Entwicklung KI-gestützter Objekt- und Standortanalyse. WEITERLESEN

 

08 Startschuss für „GeoBox-1“-Projekt: Bund fördert effizienten Datenaustausch in der Landwirtschaft

Von Udo Urban, DFKI Kaiserslautern

Die Entwicklung der GeoBox geht voran: Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat am Freitag im Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Rheinhessen-Nahe-Hunsrück einen Förderbescheid über 1,1 Million Euro für die Weiterentwicklung der GeoBox übergeben. Landwirtschaftsstaatssekretär Andy Becht verwies auf die Einzigartigkeit des Projektes aus Rheinland-Pfalz. WEITERLESEN

 

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09 Landeshauptstadt Düsseldorf: Neue Luftbilder im Internet veröffentlicht

Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat neue Luftbilder in ihrem Internetangebot veröffentlicht. Im April dieses Jahres hat das Vermessungs- und Katasteramt das gesamte Stadtgebiet befliegen lassen. WEITERLESEN

 

10 Digitale Steuerung für Kommunen verbessert Abläufe und reduziert Kosten – Wichtiger Baustein auf dem Weg zur Smart City

LEW startet Pilotversuch Inno.Live in Stadtbergen und Königsbrunn

Sie überwachen Rettungswege, melden volle Müllbehälter oder erkennen, wann Blumenbeete gegossen werden müssen: Sensoren, die Vorgänge messen und die Daten über ein Funksystem übermitteln, sind zentraler Bestandteil eines Projekts, das die Lechwerke AG (LEW) in Königsbrunn und Stadtbergen startet. Der Pilotversuch Inno.Live bildet einen wichtigen Baustein für die vernetze und intelligente Stadt der Zukunft (Smart City). Gemeinsam mit den Stadtverwaltungen werden dabei Abläufe und Services intelligent vernetzt und digital gesteuert. Dadurch können die Kommunen ihre Arbeitsabläufe optimieren, den Bürgerservice verbessern und Kosten einsparen.. WEITERLESEN

 

11 GIS Talk 2018 mit prominenter Besetzung

Gemeinsam mit TV-Meteorologe Sven Plöger, Staatssekretär Andy Becht und dem Bonner Bürgermeister Reinhard Limbach haben die Geschäftsführer der Esri Deutschland GmbH und der Esri Schweiz AG am 14.11.2018 die GIS Talk 2018 in Bonn eröffnet. Zwei Tage lang drehte sich im World Conference Center alles um die Anwendungsmöglichkeiten von Geoinformationssystemen (GIS) und die Potentiale von Location Intelligence. Dabei wird deutlich: Ohne GIS stockt die Digitalisierung. WEITERLESEN

 

12 Bentley Systems kündigt die Übernahme von ACE enterprise Slovakia an

Die Übernahme erweitert die Möglichkeiten digitaler Zwillinge für die Infrastrukturplanung durch Einbeziehung der IT über das IoT hinaus

Bentley Systems Incorporated, der weltweit führende Anbieter ganzheitlicher Softwarelösungen für den zukunftsorientierten Entwurf, Bau und Betrieb von Infrastrukturen, gab heute die Übernahme von ACE enterprise Slovakia bekannt, einem Anbieter von innovativen Technologie-Lösungen als Schnittstellen zu Enterprise Resource Planning (ERP), Enterprise Asset Management (EAM) und Geographical Information Systems (GIS). ACE enterprise war bereits ein Technologie-Partner von Bentley Systems und die ACE-Enterprise-Plattform wird für die AssetWise-Schnittstelle verwendet, die sowohl für SAP ERP als auch für SAP HANA zertifiziert ist. WEITERLESEN

 

13 Mehr Geo-Analytics in der neuen Version von Cadenza

Räumliche und zeitliche Zusammenhänge visualisieren und Entscheidungen mit mächtigen Geoanalysen besser vorbereiten: Disy stellt neue Version der Plattform Cadenza für Data-Analytics, Reporting und GIS bereit. WEITERLESEN

 

14 Termine

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

Bewerber/-innen für den gehobenen Dienst mit einem Bachelor- oder Diplom(FH)-Abschluss der Fachrichtungen I Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen I Standort Bonn I Stellenangebot vom 29.11.2018

PostDoc (w/m) I Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) I Geesthacht bei Hamburg I Stellenangebot vom 28.11.2018

Sachgebietsleitung (m/w/d) Geodatenservice I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 27.11.2018

W 1-Tenure-Track-Professur (nach W2) für „Interdisziplinäre Geoinformationswissenschaften / Interdisciplinary Geographic Information Science“ I Ruhr-Universität Bochum (RUB) I Stellenangebot vom 27.11.2018

W 1 tenure-track professorship for Interdisciplinary Geographic Information Science“ I Ruhr-Universität Bochum (RUB) I Stellenangebot vom 27.11.2018 

Professur für das Fachgebiet Geodatenmanagement I Frankfurt University of Applied Sciences I Stellenangebot vom 23.11.2018

wissenschaftliche Fachkraft (w/m/d) I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover / Myanmar I Stellenangebot vom 22.11.2018

Niederlassungsleiter Leipzig (m/w) I TRIGIS I Leipzig I Stellenangebot vom 19.11.2018

Geomatiker/-in oder Vermessungstechniker/-in (w/m/d) I Stadt Eschweiler I Stellenangebot vom 16.11.2018

Geomatiker/in, Vermessungstechniker/in, Fachinformatiker/in (m/w/d) I Universitätsstadt Tübingen I Stellenangebot vom 16.11.2018

Referent Qualitätsmanagement GIS (m/w) I Pfalzwerke Netz AG I Standort Ludwigshafen I Stellenangebot vom 07.11.2018


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01 „GeoForum Hessen 2018“: Potenziale von raumbezogenen Informationen

„Schlüsselressource Geoinformation – DIGITAL.VERNETZT.FÜR ALLE“


GeoForum Hessen 2018 Podiusmduskussion. Bild HVBG


Das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation hat auf dem „GeoForum Hessen“ mit Unterstützung von Kunden und Partnern die Einsatzmöglichkeiten von Geodaten präsentiert. Dabei kommt den amtlichen und aktuellen Geobasisdaten aus dem Liegenschaftskataster und der Landesvermessung der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation große Bedeutung zu. Ihr ganzes Potenzial entfaltet sich jedoch erst im Zusammenspiel mit Geofachdaten anderer Verwaltungen.

Die Vorteile liegen auf der Hand, denn die digitale Verfügbarkeit von Geobasisdaten und Geofachdaten und der Zugriff auf die Informationen mittels einer internetbasierten Geodateninfrastruktur (GDI), reduziert in Behörden den Verwaltungsaufwand und hilft Prozesse bei Behörden und den Nutzern ihrer Fachdaten zu verkürzen. Dadurch können Verwaltungsabläufe – gerade im Hinblick auf die Digitalisierung von Entscheidungsprozessen – weiter optimiert werden.

Dr. Hansgerd Terlinden, Präsident des Hessischen Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation, hat auf dem „GeoForum Hessen“ die „Wirkungspotenziale amtlicher Geoinformation im Zeitalter der Digitalisierung“, aufgezeigt: Neben dem Einsatz in den Bereichen „Breitbandausbau“ und „Smart Cities“, sind Geoinformationen auch im Bereich „Sicherheit“ als elementare Bausteine unverzichtbar. Durch sie lassen sich Ereignisse miteinander verknüpfen und komplexe Zusammenhänge räumlich und zeitlich strukturieren und transparent darstellen.

Darüber hinaus gilt der Katastrophenschutz als eines der wichtigsten Anwendungsgebiete für die Nutzung von Geodaten – national wie international. Im Ernstfall geht es immer darum, schnell verlässliche Informationen zum genauen Ort und Ausmaß der Katastrophe und den Betroffenen zu erhalten. Zeitnahe Aufnahmen und verlässliche Kartengrundlagen von Krisengebieten ermöglichen hier eine schnelle Schadensanalyse, was von wesentlicher Bedeutung für das Krisenmanagement ist.

Ein weiterer Bereich, der ohne Geoinformationen nicht mehr vorstellbar ist, ist die Mobilität. Mit den sich verändernden sozialen, demografischen, wirtschaftlichen und ökologischen Rahmenbedingungen, verändern sich auch die Anforderungen an Mobilität sowie die Inanspruchnahme des öffentlichen Raums. Verlässliche digitale Geodaten, leistungsfähige Infrastrukturen und Satelliten gestützte Navigation sind die „tragenden Säulen“ der vernetzten Mobilität von morgen.

Insbesondere mit Blick auf die erneuerbaren Energien werden Geodaten in den Bereichen „Windkraft“ und „Photovoltaik“ in verschiedenen Anwendungsszenarien genutzt. Ein Beispiel ist das Solarkataster Hessen, mit dem sich jedes der fünf Millionen hessischen Dächer und jede Freifläche auf seine Eignung für eine Solaranlage prüfen lässt.

Viele hessische Verwaltungen haben den Nutzen von Geodaten schon erkannt und nutzen die Möglichkeiten. Auf dem „GeoForum Hessen“ haben Kooperationspartner des Hessischen Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation den Einsatz innerhalb ihrer jeweiligen Verwaltung erörtert.

Thomas Rieger, Sachgebietsleiter für Führungs- und Lagersysteme im Hessischen Polizeipräsidium für Technik, hat zum Thema „3D-Geodaten“ referiert.

Prof. Rene Thiele, Vizepräsident der Frankfurt University of Applied Sciences, hat das Projekt „SIRENE“ vorgestellt, das der Sicherheit und Rettung in Natur und Erholungsgebieten dient.

Klaus-Ulrich Batterfeld, Leiter des Referates „Artenschutz, Naturschutz bei Planungen Dritter, Landschaftsplanung, Naturschutzrecht“ im Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat indes den Mehrwert von „Geobasisdaten in Verbindung mit Naturschutzinformationen als Grundlage für Standortentscheidungen“ erläutert.

Effizientes Monitoring von Smart-City-Infrastrukturen auf Basis von (amtlichen) Geoinformationen“ ist das Thema von Elias Spreiter gewesen; er ist Referent im Referat „Energiepolitik, Erneuerbare Energien, Energietechnologien“ im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung.

Zuletzt hat Uwe Koch, Leiter des Amtes für Bodenmanagement Homberg (Efze), die „Nutzung von amtlichen Geoinformationen in der ländlichen Entwicklung“ vorgestellt.

Das „GeoForum Hessen“ hat sich seit 2013 als Forum für Kommunikation und Präsentation bestimmter aktueller Schwerpunktthemen rund um die amtlichen Geoinformationen etabliert. Es hat sich zu einer „Marke“ innerhalb der Fachveranstaltungen der hessischen Landesverwaltung entwickelt. Ziel der Veranstaltung ist, das Wertschöpfungspotenzial aufzuzeigen und Synergieeffekte zu generieren.


Weitere Informationen: www.hvbg.hessen.de

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02 Neues Geoportal des Kreises Siegen-Wittgenstein

Liegenschaftskarten, Schutzgebiete, Karten zum Breitbandausbau und vieles mehr jetzt online


Neues Geoportal des Kreises Siegen-Wittgenstein. Bild Kreis Siegen-Wittgenstein


Über die Suchfunktion kann in jeder Anwendung nach Adresse oder Flurstücken gesucht werden. Je nach Fachanwendung werden diese Suchmöglichkeiten noch erweitert. Alle Informationen liegen für die gesamte Fläche des rund 1133 km² umfassenden Kreisgebietes vor. Jedes Fachthema kann zudem mit verschiedenen Hintergrundkarten, wie Luftbildern oder topografischen Karten, hinterlegt werden.


Geoportal ist Teil der Digitalisierungsstrategie

„Wir wollen die aktuellen technischen Möglichkeiten nutzen, um allen Interessierten Geo- und Fachdaten aus den unterschiedlichsten Themenbereichen zugänglich zu machen“, unterstreicht Landrat Andreas Müller: „Damit ist das neue Geoportal auch ein Teil unserer Digitalisierungsstrategie.“

„Raumbezogene Informationen sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken“, unterstreicht auch der zuständige Dezernent Arno Wied. Dazu gehören Auszüge aus dem Liegenschaftskataster, Stadtpläne, Luftbilder, Bebauungspläne oder Übersichten zu Naturschutzgebieten. „Auf Grund unserer unterschiedlichen Zuständigkeiten haben wir als Kreis eine umfangreiche Sammlung digitaler Daten mit Raumbezug, zum Teil als Karten, zum Teil als Adressen“, erläutert Wied: „Diese Daten können Interessierte ab sofort über das Geoportal nutzen.“


Geoportal auch für mobile Anwendungen optimiert

Bei der Konzeption, die gemeinsam mit der Südwestfalen-IT erfolgt ist, wurde darauf geachtet, ein so genanntes „responsive design“ zu verwenden. Das heißt, Anwender können das Geoportal problemlos auch mobil nutzen. Die Darstellung passt sich automatisch an den Bildschirm eines Smartphones oder eines Tablets an. Durch eine Ortungsfunktion kann man sogar sein direktes Umfeld in wenigen Sekunden ausfindig machen und sich die gewünschten Informationen anzeigen lassen.

Der Inhalt des Geoportals wird ständig überarbeitet und ergänzt. Um das Angebot auch künftig weiter zu verbessern, freut sich die Kreisverwaltung auf Hinweise oder Anregungen zum Geoportal. Diese können gerne über das Kontaktformular auf der Startseite der Homepage des Kreises eingereicht werden.

Weitere Informationen: www.siegen-wittgenstein.de/geoportal

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03 Deutscher Dachverband für Geoinformation e.V., Online - Umfrage zu Open Data noch bis zum 30.11.2018

Bis zum 30. November 2018 steht die Umfrage noch allen Interessierten auf der Website des DDGI unter www.ddgi.de/opendataumfrage offen.

Der DDGI bittet alle Leser an der Umfrage teilzunehmen und den Link an allen Interessierten und Betroffenen weiterzuleiten.

Alle Angaben und Daten werden vertraulich behandelt, anonymisiert weiterverarbeitet und nur im Rahmen der Umfrage verwendet.

Nach der abschließenden Auswertung werden alle Kontaktdaten gelöscht.

Weitergehende Informationen zum Thema Datenschutz im DDGI finden sich unter www.ddgi.de/datenschutz.

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04 Sentinel-2 Level-2A jetzt auf CODE-DE


Sentinel-2 Level-2A-Produkt von Berlin. Bild DLR.

Die Level-2a-Produkte dienen als Ausgangsdaten für die meisten geowissenschaftlichen Analysen. Die von der ESA erstellten Datensätze können in CODE-DE nach Raum, Zeit und weiteren Kriterien gesucht und über die Anwendung oder von Online-Serverplattformen heruntergeladen werden. Alternativ können die Level-2a-Produkte auch vom Nutzer selbst mit dem auf CODE-DE bereitgestellten Sen2Cor-Prozessor generiert werden.

Zusätzlich zu den Sentinel-1, Sentinel-2 und Sentinel-3 Produkten sind jetzt über den Marktplatz von CODE-DE auch wolkengefilterte Mosaike der Sentinel-2 Daten über Deutschland verfügbar, die monatlich ergänzt und kachelweise online bereitgestellt werden.

Während des Nationalen Forums für Fernerkundung und Copernicus wird CODE-DE mit einem Training zu seinen aktuellen Funktionalitäten am 27. November 2018 beitragen.


Weitere Informationen: www.dlr.de/eoc

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05 Copernicus gestaltet: Europäisches Erdbeobachtungsprogramm ist im Arbeitsalltag angekommen

Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus 2018


Die deutsche Raumfahrtagentur im DLR in Bonn begleitet dieses europäische Erdbeobachtungsprogramm im Auftrag des BMVI auf europäischer Ebene und unterstützt deutsche Nutzer mit konkreten Maßnahmen wie einem Anwendungsportal. Vom 27. bis 29. November 2018 findet in Berlin unter der Überschrift „Copernicus gestaltet“ das Nationale Forum für Fernerkundung und Copernicus statt. Thematischer Schwerpunkt ist die Frage, wie und wo das arbeitsfähige Copernicus-Programm den politischen, öffentlichen und wirtschaftlichen Alltag gestaltet. Im Bild (von links): Dr. Nicolaus Hanowski, Head, Ground Segment & Mission Operations Department ESA, Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstand für die deutsche Raumfahrtagentur, Dr. Markus Kerber, Staatssekretär im Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat, Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

"Die Copernicus-Daten stehen weltweit kostenlos und für jeden zur Verfügung. Sie liefern beispielsweise Informationen über den Zustand der Felder. Landwirte erhalten so aktuelle Aussagen zur Bodenfeuchte, zum Pflanzenwachstum und zum Ertrag. Viele Menschen nutzen auch im Alltag, ohne es zu merken, Informationen, die aus diesen Daten abgeleitet sind, etwa wenn sie sich für Schadstoffkonzentrationen in der Luft oder für die Wassertemperatur im Mittelmeer interessieren. Die langfristige Verfügbarkeit dieser Daten ist dabei absolut essenziell", betont Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstand für die deutsche Raumfahrtagentur. "Auch im Management von Naturkatastrophen wie Waldbränden oder Überschwemmungen liefern Copernicus-Satelliten fast tagtäglich entscheidende Beiträge, indem sie aktuelle Lagebilder für die Einsatzkräfte bereitstellen."


Hitzesommer 2018 in Mitteleuropa: Die Copernicus-Daten vom 28. Juni und 25. Juli 2018 belegen, wie sehr sich die Vegetation innerhalb eines Monats verändert hat. Quelle: ESA/enthält modifizierte Copernicus/Sentinel-Daten, prozessiert durch ESA.

Die Daten aus dem Programm erlauben auch die Modellierung von Prognosen und Simulationen, um zum Beispiel nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklungen, Energieprognosen, Katastrophenpläne und vieles andere mehr zu gestalten. Unter dem Motto "Copernicus gestaltet" werden beim Forum in Berlin in Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen Anforderungen und Potenziale sowie Visionen für die künftige Umsetzung und Gestaltung von Copernicus aufgezeigt und diskutiert. Neben den Nutzungsmöglichkeiten für öffentliche Einrichtungen werden auch privatwirtschaftliche Anwendungen und Forschungsergebnisse vorgestellt.

"Zur Sicherstellung der Kontinuität zählt auch, dass der nationale Zugang zu den Informationen und Daten des Copernicus-Programms, also die Plattform CODE-DE, zukünftig weitergeführt und ständig an den Nutzerbedarf angepasst wird", erläutert Dr. Jörn Hoffmann, DLR-Programmleiter für Copernicus.


Herzstück des Copernicus-Programms sind die Sentinel-Satelliten. Sie sichern eine kontinuierliche Umweltüberwachung und registrieren dabei selbst kleinste Veränderungen. Aus diesen Datenmengen ergeben sich zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Quelle: ESA/P. Carril

Copernicus

Copernicus ist das operationelle Erdbeobachtungsprogramm der Europäischen Union. Herzstück des Programms sind sechs Satellitenfamilien, die so genannten Sentinels - zu Deutsch "Wächter". Der erste Sentinel-Satellit hat im April 2014 seine Arbeit aufgenommen. Gegen Ende dieses Jahrzehnts sollen die Missionen Sentinel-4, -5 und -6 starten. Die EU betreibt mit dem Programm satellitengestützte Informationsdienste für Erdoberflächen, Ozeane, Atmosphäre, Katastrophenmanagement, Klimawandel und Sicherheit. In Copernicus werden auch Satellitendaten von Dritten einbezogen, so Daten der deutschen Satelliten TerraSAR-X, TanDEM-X und die RapidEye-Satelliten.

Die deutsche Raumfahrtagentur im DLR in Bonn begleitet dieses europäische Erdbeobachtungsprogramm im Auftrag des BMVI auf europäischer Ebene und unterstützt deutsche Nutzer mit konkreten Maßnahmen wie einem Anwendungsportal.

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06 Stand der INSPIRE Umsetzung in NRW

Beitrag der GDI-NW - André Caffier, Reimar Hänel, Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen

Nach § 15 GeoZG NRW erstattet die Landesregierung dem Landtag bis zum 31. Dezember 2013 und danach alle fünf Jahre einen Bericht über die Erfahrungen mit dem Gesetz.

Dank dieser gesetzlichen Vorgabe durfte in 2018 bereits zum 2. mal ein Bericht zur INSPIRE Umsetzung in Nordrhein-Westfalen erarbeitet und über das hiesige Kabinettverfahren mit allen Beteiligten von Land und Kommunalen Spitzenverbänden abgestimmt werden.

Auch wenn die Erstellung des Berichtes mit nennenswertem Abstimmungsaufwand verbunden ist, so bietet dieser die Möglichkeit, insbesondere der Politik das Thema GDI im Allgemeinen und INSPIRE im Speziellen in Erinnerung zu rufen beziehungsweise sie aktiv in den Umsetzungsprozess einzubinden.

Im 1. Evaluierungsbericht (Landtagsvorlage 16/1459 vom 3. Dezember 2013) wurde ausführlich auf die Phase des erstmaligen Aufbaus der GDI-NW eingegangen. Diese ist mittlerweile in den wesentlichen Strukturen abgeschlossen und operativ. Der 2. Evaluierungsbericht konzentriert sich auf die Entwicklungen seit 2013 und damit den weiteren Ausbau der GDI-NW.

Aufgrund des Gesetzes konnten bereits seit dem Inkrafttreten entscheidende Hemmnisse hinsichtlich des Zugangs zu und der Nutzung von Geodaten der Verwaltungen überwunden werden. Sie enthalten wichtige Elemente, die auch in der Digitalstrategie der Landesregierung (Schlagworte „digitale Verwaltung“, „Vernetzung“, „Standardisierung“, „Interoperabilität“) von Bedeutung sind.

Eine Änderung des GeoZG NRW ist aktuell nicht beabsichtigt. Die operative Umsetzung des Gesetzes verläuft auch im Verhältnis zu anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union grundsätzlich positiv, muss aber weiterhin auf allen Verwaltungsebenen umgesetzt werden. Dazu bedarf es auch im Interesse der Digitalisierungsbemühungen der politischen Unterstützung von Land und Kommunen.

Der 2. Evaluierungsbericht (Landtagsvorlage 17/1441 vom 22. November 2018) kann über den Internetauftritt des NRW Landtags heruntergeladen werden

Weitere Informationen 

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07 Immobilienresearch - Geografische Daten schneller und besser verstehen


Experten-Talk über Big Data, Machine Learning und angewandte Geographie: (v.l.) Dr. Titus Albrecht (realxdata GmbH), Luisa Linek (Deutscher Verband für Angewandte Geografie e.V.) und Jessica Meier (realxdata GmbH) © real

Auf einer gemeinsamen Veranstaltung am 14.11.2018 in Berlin haben sich Experten des Deutschen Verbands für Angewandte Geographie e. V. und des auf Immobilienresearch und Portfoliomanagement spezialisierte Technologieunternehmens realxdata GmbH über das Potenzial und die Weiterentwicklung digitaler Research-Instrumente für Immobilienwert- und Standortanalysen ausgetauscht.


Inhaltliche Ergebnisse des Expertentreffens (Auszug):

Die Digitalisierung ist in der Immobilienbranche kein neues Thema mehr. Sie ist dort aber noch nicht in alle Bereiche eingedrungen: Speziell im – bei Geografen beliebten Berufsfeld — Immobilienresearch stehen zwar dank Big Data immer größere Datenmengen für Analysen zur Verfügung, allerdings müssen diese erst mühevoll zusammengetragen und aufbereitet werden.

Neben den neuen Technologien, die das inzwischen selbständig übernehmen können, braucht es auch ein neues „Mindset“ in der Branche, Daten rechtzeitig und umfassend anonymisiert oder pseudonymisiert zur Verfügung zu stellen (data sharing). Nur so lässt sich das volle technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Potenzial neuer Analyse-Technologien abrufen.

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Machine-Learning wird über das zukünftige Wohl und Wehe ganzer Branchen entscheiden. Wer jetzt die technologische Entwicklung verschläft, wird es sehr schwer haben, sich am Markt zu behaupten. Das gilt im besonderen Maßstab für Unternehmen und Akteure der Immobilienbranche.

Dr. Titus Albrecht, Geschäftsführer der realxdata GmbH: „Geobasierte Daten sind ein zentraler Baustein, auf dem Immobilienwertermittlungen, Portfolio- und Standortanalysen aufbauen. Ein regelmäßiger Informationsaustausch zwischen Big-Data-, KI-Spezialisten und Berufsgeografen ist deswegen für die Weiterentwicklung von Research-Methoden und -Instrumenten besonders wichtig.“

Weitere Informationen: www.realxdata.com

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08 Startschuss für „GeoBox-1“-Projekt: Bund fördert effizienten Datenaustausch in der Landwirtschaft

Von Udo Urban, DFKI Kaiserslautern


v.l.n.r.: Andy Becht, Landwirtschaftsstaatssekretär RLP, Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Ansgar Bernardi, DFKI und Michael Lipps, DLR-RHN. Bild DFKI

Vor der Übergabe erklärte Ministerin Klöckner: „Unsere Landwirtschaft ist längst hochmodern und digital. Das Voranschreiten der Digitalisierung wirft aber auch Fragen auf: Gibt es passende Schnittstellen zur Zusammenführung unterschiedlicher digitaler Daten? Wer sammelt und nutzt sie und gewährleistet Datensicherheit? Wem gehören erhobene Daten überhaupt? Hier bietet die GeoBox eine Lösung an. Die Technologie – die kostenlos angeboten wird – schafft einheitliche Datenstrukturen und einen leicht verständlichen Zugang zu vielfältigen Betriebsdaten. Sie verknüpft Daten von Betrieben mit öffentlichen Daten und ist damit Zwischenspeicher und Drehscheibe. Von dieser Infrastruktur, vor allem der Verfügbarkeit standardisierter Informationen, können alle Akteure der Branche profitieren.

Konkret: Daten, die beispielsweise für die Vergabe von Dienstleistungsaufträgen benötigt oder von behördlicher Seite angefordert werden, können zukünftig automatisiert abgerufen, mit weiteren relevanten Informationen verknüpft und ausgewertet werden. Gleichzeitig verleiht der dezentrale Aufbau der GeoBox dem Landwirt aber uneingeschränkte Souveränität über die eigenen Betriebsdaten. Nur mit seiner Zustimmung werden Informationen weitergeleitet. Der innovative Charakter des Projektes besteht jedoch nicht nur in der Etablierung eines Infrastruktur- und Kommunikationssystems. Vielmehr ermöglichen kognitive Auswertealgorithmen auf Grundlage der standardisierten Daten automatisierte und individualisierte Informations- und Beratungsdienste zur umweltschonenden und ressourceneffizienten Pflanzenproduktion, die der Landwirt standortspezifisch und situationsangepasst in Anspruch nehmen kann.


Gruppenfoto. Bild DFKI

„Wir freuen uns über die Förderung des Bundes für das Projekt ‚GeoBox-1, Standardisierung der GeoBox-Infrastruktur Phase 1 – Dezentrale Datenhaltung und regionale Vernetzung‘. Unter der Leitung des DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück arbeiten sechs Partner aus Landwirtschaft, Forschung und öffentlicher Beratung bis Ende März 2020 an der Entwicklung, Erprobung und Verbreitung eines praxistauglichen Prototyps für einen standardisierten und einfachen Datenaustauschs in der Landwirtschaft“, sagt Michael Lipps, Dienststellenleiter des DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück.

„Mit der GeoBox hat Rheinland-Pfalz eine bundesweite Vorreiterrolle übernommen, um die Digitalisierung der Landwirtschaft voranzubringen. Die GeoBox verknüpft die Daten des Betriebes mit öffentlichen Daten und wird zur Drehscheibe in der digitalen Kommunikation zwischen Landwirt, Lohnunternehmen und Offizialberatung. Rheinland-Pfalz ist stolz auf diese Entwicklung, die später auch in anderen Bundesländern getestet werden soll“, sagte Landwirtschaftsstaatssekretär Andy Becht.

„Das DFKI freut sich sehr darauf, seine technisch-wissenschaftliche Expertise und seine langjährige Erfahrung im Bereich innovativer Technologien für die Agrarwirtschaft in die Entwicklung der Geobox einfließen zu lassen. Als Spezialist in den Bereichen Wissensmanagement, Smart Services und Semantische Technologien wollen wir – zusammen mit dem Konsortium – die noch brachliegenden landwirtschaftlichen Datenschätze erschließen und nutzbar machen", sagt Prof. Andreas Dengel, der Leiter des beteiligten DFK-Forschungsbereichs Smarte Daten & Wissensdienste.

Das Projekt wird in Rheinland-Pfalz als Pilotregion durchgeführt und baut auf der bisherigen Geodaten-Infrastruktur des Landes (beispielsweise MAPrlp und GeoPortal.rlp) und Konzepten aus dem iGreen-Projekt auf.

Insbesondere die staatliche Agrarverwaltung und Offizialberatung haben die gesetzliche Pflicht, eine resiliente und ausfallsichere Digitalisierungsinfrastruktur in der Landwirtschaft zu fördern. Hierzu zählt die Einführung von Standards zur dezentralen Datenhaltung in den Betrieben und zur besseren regionalen Datenvernetzung. Dieser Ansatz sichert zusätzlich die Datenhoheit der Landwirte und damit die betriebliche und regionale Wertschöpfung.


Konsortialpartner des GeoBox-1- Projekts sind:

• Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück, Bad Kreuznach (Konsortialführer)

• Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, Kaiserslautern

• Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V., Darmstadt

• Zentralstelle der Länder für EDV-gestützte Entscheidungshilfen und Programme im Pflanzenschutz, Bad Kreuznach

• Technische Universität Darmstadt, Darmstadt

• expeer GmbH, Bonn


Weitere Informationen: www.dfki.de/web

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09 Landeshauptstadt Düsseldorf: Neue Luftbilder im Internet veröffentlicht


Aktuelles Luftbild aus dem Jahr 2018 der Landeshauptstadt Düsseldorf veröffentlicht. Bild Landeshauptstadt Düsseldorf

"Die jährlich neu produzierten Aufnahmen sind für die Arbeit der Stadtverwaltung von großem Nutzen", erläutert Marcus Becker, Abteilungsleiter Geoinformationen. Diese werden an den unterschiedlichsten Stellen eingesetzt, sei es zur Ableitung von Kartenwerken oder zur Einsatzplanung bei der Feuerwehr.

Online verfügbar sind die Bilder im Düsseldorfer Internetstadtplan unter der Adresse maps.duesseldorf.de/stk. Auch im Geoportal Düsseldorf, das unter maps.duesseldorf.de/gesamt erreicht werden kann, findet man das Luftbild – hier auch in Kombination mit weiteren Geodaten. Derzeit dürften die Luftbilder der Landeshauptstadt die aktuellsten Bilder sein, die im Internet abrufbar sind.

Das diesjährige Luftbild zeichnet sich dadurch aus, dass die Belaubung schon recht weit entwickelt ist und deshalb noch sichtbarer wird, wie viele Grünflächen es in der Landeshauptstadt gibt. Der Grund hierfür liegt in dem Befliegungstermin, der wegen des Wetters dieses Jahr drei bis vier Wochen später als in den Vorjahren durchgeführt wurde.

Somit stehen nun aktuelle Luftbilder für unterschiedlichste Zwecke zur Verfügung, sei es zum Stöbern aus privatem Interesse oder zur professionellen Nutzung.

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10 Digitale Steuerung für Kommunen verbessert Abläufe und reduziert Kosten – Wichtiger Baustein auf dem Weg zur Smart City

LEW startet Pilotversuch Inno.Live in Stadtbergen und Königsbrunn


(v.l.): Josef Wagner, Leiter Kommunalmanagement von LEW, Königsbrunns Erster Bürgermeister Franz Feigl, Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz und die LEW-Projektleiter Christian Mayr und Martin Thoma starteten den Pilotversuch Inno.Live und präsentierten die wichtigsten Komponenten: Sensoren, die einen bestimmten Zustand messen, Gateways, die die Daten aufnehmen und in eine zentrale Datenbank übertragen, und Endgeräte wie beispielsweise ein Tablet, auf dem die Infos bequem abgerufen werden können. Bildnachweis: LEW / Christina Bleier


Viele Einsatzbereiche, gleiches Prinzip

Die Partner testen im Pilotversuch verschiedene Anwendungen, die jedoch auf dem gleichen Prinzip basieren: Sensoren messen unterschiedliche Vorgänge oder Zustände. Sie können zum Beispiel erfassen, ob Behälter voll sind, erkennen Bewegungen oder messen Feuchtigkeit. Diese Daten werden von den Sensoren an ein sogenanntes LoRa-Gateway (LoRa - Long Range: große Reichweite) übermittelt. Dabei handelt es sich um ein besonders kostengünstiges und energiesparendes Funksystem mit einer Reichweite von rund drei Kilometern im städtischen Bereich. Über das LoRa-Gateway werden die Daten in einem weiteren Schritt per Mobilfunk in eine zentrale Datenbank übertragen und dort aufbereitet. Über ein Online-Portal stehen die Informationen den Nutzern zur Verfügung.


Technik im Härtetest

Der Pilotversuch in Königsbrunn und Stadtbergen startet im November und läuft bis April 2019. Gerade bei winterlichen Wetterbedingungen soll die Technik einem Härtetest unterzogen werden. Dazu haben die LEW-Experten in Königsbrunn und Stadtbergen jeweils drei LoRa-Gateways an Straßenlaternen angebracht und zunächst insgesamt 35 Sensoren für verschiedene Einsatzbereiche installiert. So erfassen Sensoren an Hundetoiletten, ob die Abfallbehälter voll sind oder Tüten nachgefüllt werden müssen. Sensoren messen in Blumenbeeten oder Pflanzkübeln die Feuchtigkeit und Bewegungssensoren überwachen Rettungswege. In Stadtbergen werden zudem 25 Straßenleuchten umgerüstet, die über das LoRa-Funksystem gesteuert werden können.

„Wir starten mit ausgewählten Einsatzbereichen und wollen im Laufe des Pilotversuchs weitere Anwendungen und Kommunen mit hinzunehmen. Die Einsatzmöglichkeiten der Sensoren und des LoRa-Funksystems sind vielfältig“, sagt LEW-Projektleiter Christian Mayr. Neben den bereits genannten Anwendungen im Pilotversuch können damit zum Beispiel auch Umweltdaten erfasst, Wasserstände an Kanälen oder Unterführungen gemessen, Verkehrsschilder an Baustellen überwacht oder Fahrplananzeigen im öffentlichen Personennahverkehr gesteuert werden.


Datenbank und Online-Portal sind Herzstück von Inno.Live

Das Herzstück von Inno.Live bilden die eigens von LEW entwickelte Datenbank und das Online-Portal. „Unser Ziel war es, eine möglichst einfache, flexible und komfortable Anwendung für die Nutzer zu entwickeln und dabei gleichzeitig einen sehr hohen Sicherheitsstandard zu garantieren,“ erläutert LEW-Projektleiter Martin Thoma, verantwortlich für die IT-Entwicklung. Die von den Sensoren erfassten und über die LoRa-Gateways übermittelten Daten werden in der Datenbank verarbeitet und anschließend den Nutzern über ein mobilfähiges Online-Portal zur Verfügung gestellt.

Die Mitarbeiter der Stadtverwaltungen können diese Informationen abrufen und ihre Arbeitsabläufe zielgerichtet steuern. Damit können beispielsweise Fahrtrouten optimiert werden und Routineleerungen von halbleeren Hundetoiletten oder regelmäßige Kontrollen von Rettungswegen zukünftig entfallen. So lassen sich Kosten reduzieren, der Service für die Bürger verbessern und durch weniger Fahrten auch die Umwelt schonen.


Inno.Live ist Baustein für Smart City

„Die Digitalisierung bietet den Städten und Gemeinden neue Möglichkeiten. Inno.Live ist ein Baustein für die intelligente und vernetze Stadt“, sagt Josef Wagner, Leiter Kommunalmanagement von LEW. „Wir sind überzeugt, dass smarte Lösungen nicht nur für Großstädte relevant sind, sondern auch kleineren Städten und dem ländlichen Raum Vorteile bieten. Die Ergebnisse unseres Pilotversuchs werden in die Weiterentwicklung dieser smarten Anwendung für Kommunen einfließen.“

Königsbrunns Erster Bürgermeister Franz Feigl: „Das Konzept von Inno.Live ist hier in Königsbrunn entwickelt worden. Da war es für uns keine Frage, dass wir für einen Pilotversuch zur Verfügung stehen. Die Technologie ist kostengünstig und flexibel nutzbar. Wir sehen für Königsbrunn durchaus weitere Einsatzmöglichkeiten, um unsere Abläufe und den Service für die Bürger weiter zu verbessern.“

Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz: „Als innovative Stadtverwaltung wollen wir die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, um unsere Abläufe weiter zu optimieren. Unsere Mitarbeiter können mit der neuen Technologie ihre Fahrten und Kontrollgänge noch effizienter steuern. Auch die umweltpolitischen Aspekte der CO2-Einsparung sind ein wichtiger Beitrag.“


Weitere Informationen:

www.lew.de 

www.koenigsbrunn.de 

www.stadtbergen.de

 

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11 GIS Talk 2018 mit prominenter Besetzung

Am 14. und 15. November 2018 drehte sich im WCC Bonn alles um den Wert der Geodaten: In mehr als 60 Vorträgen zeigten über 1.000 GIS-Anwender, IT-Experten und Manager sowie rund 30 Partner und Start-ups, welche Vorteile die Visualisierung von Daten auf digitalen Karten für Kommunen, Unternehmen und Organisationen mit sich bringt. Von der Stadtplanung in 3D über das Monitoring von Infrastrukturen und Lieferketten bis hin zu Echtzeit-Lagekarten für Einsatzkräfte – Geoinformationssysteme machen räumliche Zusammenhänge sichtbar. Foto Christoph Harzer

Vom Breitbandausbau über die Energiewende bis hin zur Förderung umweltfreundlicher Mobilitätslösungen und der Analyse digitaler Datenströme – die Gestaltung des gegenwärtigen und künftigen Zusammenlebens macht Geoinformationssysteme (GIS) unverzichtbar. Ob beim Thema Smart Environment, Smart Governance oder Smart City, überall ermöglicht die digitale Vernetzung klügeres Handeln und bessere Entscheidungen. Doch wer die Chancen der Digitalisierung nutzen möchte, muss aus Daten aussagekräftige Informationen ableiten. Den Weg dahin ebnen räumliche Analysen mit GIS.

Angesichts der Bedeutung von GIS für die digitale Transformation stellte der Geschäftsführer der Esri Deutschland GmbH, Jürgen Schomakers, bei der heutigen Eröffnung heraus: „GIS-Technologien ermöglichen Big-Data-Analysen in Echtzeit und stellen Anwendern alle relevanten Informationen auf einen Blick zur Verfügung. Sie stellen komplexe Sachverhalte einfach dar und ermöglichen datenbasierte Entscheidungen. Wer heute auf Location Intelligence setzt, profitiert vom digitalen Wandel.“

Peter Jäger, Geschäftsführer der Esri Schweiz AG, betonte in seiner Keynote, dass GIS künftig einen noch größeren Beitrag zur Bewältigung globaler Herausforderungen leisten: „Geoinformationssysteme schaffen Orientierung in Zeiten der Digitalisierung: Um die Auswirkungen des Klimawandels zu beschreiben, smarte Städte zu planen oder kritische Infrastrukturen zu überwachen, braucht es eine Technologie, die Daten aus unterschiedlichen Quellen verknüpft, visualisiert und auf einer gemeinsamen Plattform bereitstellt. Erst dann gelingen ein transparenter Austausch und eine effiziente Zusammenarbeit.“

Wie sich GIS einsetzen lassen, um Lebensräume zu schützen und Ressourcen zu schonen, zeigten zwei prominente Gast-Speaker, der TV-Meteorologe Sven Plöger und der rheinland-pfälzische Staatssekretär Andreas Becht. Sven Plöger thematisierte die Auswirkungen des Klimawandels und ordnete das außergewöhnliche Wettergeschehen des Jahres 2018 ein. Dabei zeigte er, wie die intelligente Verknüpfung von Geodaten Kommunen und Einsatzkräften hilft, sich präventiv auf extreme Wetterereignisse wie Starkregen und auf das sich daraus ergebende Risiko für Überschwemmungen und Erdrutsche einzustellen. Andreas Becht sprach über das Thema Smart Farming und erklärte, wie das Bundesland Rheinland-Pfalz die Landwirtschaft bei der Digitalisierung unterstützt.

Reinhard Limbach, Bürgermeister der Stadt Bonn, richtete ein Grußwort an die GIS Talk-Besucher und verwies auf die Chancen von Location Intelligence für Städte und Regionen. Die Plenumsveranstaltung war der Startschuss der zweitägigen Konferenz.


Weitere Informationen: www.esri.de/de-de/gistalk/uebersicht

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12 Bentley Systems kündigt die Übernahme von ACE enterprise Slovakia an

Die Übernahme erweitert die Möglichkeiten digitaler Zwillinge für die Infrastrukturplanung durch Einbeziehung der IT über das IoT hinaus


Greg Bentley, CEO, Bentley Systems, kündigt die Übernahme von ACE enterprise Slovakia an. Bild Bentley Systems


Alexander Cimbalak, Gründer von ACE enterprise, erklärt dazu: „Wir haben gerne mit Bentley zur Bereitstellung von Enterprise-Schnittstellen zusammengearbeitet und freuen uns sehr, nun Teil von Bentley zu sein und dafür zu sorgen, dass deren Cloud-Dienste für digitale Zwillinge auf einzigartige Weise mit den IT-, OT- und ET-Datenquellen von Infrastrukturanlagen synchronisiert werden können.“

Alan Kiraly, Senior Vice President, Asset Performance bei Bentley Systems, meinte: „ACE enterprise hat für uns hier bei Bentley immer wieder Probleme im Bereich der IT-Interoperabilität gelöst. Mit unsere neuen Kollegen, welche ein talentiertes Team sind, werden wir weiterhin den Umfang und die Breite der Informationen erweitern können, die durch AssetWise zugänglich sind und innerhalb der digitalen Zwillinge von Infrastrukturen digital ausgerichtet werden können.“

Weitere Informationen: www.bentley.com

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13 Mehr Geo-Analytics in der neuen Version von Cadenza

Die Disy Informationssysteme GmbH hat die neue Version ihrer Plattform für Data-Analytics, Reporting und GIS veröffentlicht. Mit der aktuellen Version wird ein deutlicher Schwerpunkt im Bereich der grafisch-explorativen, räumlichen Datenanalyse gesetzt – oder kurz: im Bereich Geo-Analytics.

Mehr als 300 größere und kleinere Funktionen und Verbesserungen sind in die jetzt veröffentlichte Version Cadenza Autumn 2018 eingeflossen. Der Großteil dieser leistungsstarken Funktionalitäten erweitert die Plattform hinsichtlich ihrer Data-Analytics-Funktionalität und der Eigenschaft, Daten intuitiv in der Karte zu visualisieren, so dass jeder Nutzer sie räumlich analysieren kann.


Cadenza Heatmap. Bild Disy

Häufungen als Heatmap visualisieren

Die übersichtliche Darstellung von sehr vielen Punktinformationen wie Mess- oder Beobachtungspunkten wird in der neuen Cadenza-Version besser denn je unterstützt. Insbesondere bei sehr vielen und ungleich verteilten Datenpunkten lassen sich statistische Informationen wie Häufungen und Dichte in klassischen Darstellungen nur schwer erkennen. Durch die neue Möglichkeit der Visualisierung als Heatmap in unterschiedlichen Farben oder Farbintensitäten mit fließenden Übergängen fällt es Analysten nun leichter, solche Häufungen festzustellen und Hotspots zu erkennen.


Cadenza Clustering. Bild Disy


Informationen zu Clustern zusammenfassen

Dank der neuen Möglichkeit zur Clusterbildung werden Karten mit vielen Punktobjekten durch wenige Klicks übersichtlich dargestellt und Analysten können die wichtigsten Werte ablesen. Abhängig vom benutzten Maßstab werden in der Clusterdarstellung nahe beieinander liegende Objekt-, Beobachtungs- oder auch Messpunkte zu einem einzigen Punkt zusammengefasst, dessen Darstellung Informationen über die zusammengefassten Objekte liefert, beispielsweise über ihre Anzahl. Aus einer Sammlung vieler Einzelpunkte entsteht so eine übersichtliche Karte. Cadenza geht noch einen Schritt weiter: Die neue Darstellung variiert nicht nur in der Größe der Clustersymbole, sondern lässt sich für klassifizierte Themen mit einer Art Tortendiagramm kombinieren. Auf diese Weise sind trotz der vereinfachten Sicht Detailinformationen zu den im Cluster zusammengefassten Objekten einzusehen.


Veränderungen im Zeitverlauf erkennen

Marginale, aber evidente Veränderungen im Zeitablauf zu erkennen ist gerade bei umfangreichen Datentabellen kaum möglich. Cadenza 2018 Autumn unterstützt hier mit neuen zeitlichen Analysemöglichkeiten per Schieberegler. Dabei werden beim Bewegen des Schiebers automatisch die zum jeweils abgefragten Zeitraum aktuellen Daten angezeigt. Noch während der Filterung werden die Ergebnisse im Hintergrund dynamisch aktualisiert und zeitliche Veränderungen der Daten sichtbar – in der Karte, aber auch in der Tabellen- und Diagrammansicht. Diese Funktion bietet insbesondere in der Karte einen echten analytischen Mehrwert und ermöglicht dem Nutzer, explorativ zu arbeiten und zeitliche Zusammenhänge in den Daten aufzudecken.


Weitere Informationen

Neue Features in Cadenza 2018 Autumn  

Informationen zu Cadenza

 

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14 Termine

13.12.2018GNSS Messungen im Kataster - Transformationsmöglichkeiten nach aktueller VermV I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

13.12.2018Where2B Konferenz 2018 I Universitätsclub Bonn, Konviktstraße 9, 53113 Bonn, Deutschland

13.01.2019Satelliten vermessen den Klimawandel I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

26.02. -27.02.2019IPSYSCON 2019 I Hannover Congress Centrum

13.03. - 16.03.2019FOSSGIS-Konferenz 2019 I HTW Dresden, Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden

14.-15.03.2018Münchner GI-Runde 2019 I Technische Universität München I 80333 München

18.- 20.03.2019FME Days I World Conference Center Bonn - Platz der Vereinten Nationen 2, 53113 Bonn 

10.- 12.04.20193rd International Conference on geology & Earth Science I Valencia,Spain

 08.- 09.05.2018Copernicus meets Galileo I Technische Hochschule Georg Agricola - Herner Str. 45, 44787 Bochum

 

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

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Neue Jobangebote:

Bewerber/-innen für den gehobenen Dienst mit einem Bachelor- oder Diplom(FH)-Abschluss der Fachrichtungen I Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen I Standort Bonn I Stellenangebot vom 29.11.2018

PostDoc (w/m) I Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) I Geesthacht bei Hamburg I Stellenangebot vom 28.11.2018

Sachgebietsleitung (m/w/d) Geodatenservice I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 27.11.2018

W 1-Tenure-Track-Professur (nach W2) für „Interdisziplinäre Geoinformationswissenschaften / Interdisciplinary Geographic Information Science“ I Ruhr-Universität Bochum (RUB) I Stellenangebot vom 27.11.2018

W 1 tenure-track professorship for Interdisciplinary Geographic Information Science“ I Ruhr-Universität Bochum (RUB) I Stellenangebot vom 27.11.2018 

Professur für das Fachgebiet Geodatenmanagement I Frankfurt University of Applied Sciences I Stellenangebot vom 23.11.2018

wissenschaftliche Fachkraft (w/m/d) I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover / Myanmar I Stellenangebot vom 22.11.2018

Niederlassungsleiter Leipzig (m/w) I TRIGIS I Leipzig I Stellenangebot vom 19.11.2018

Geomatiker/-in oder Vermessungstechniker/-in (w/m/d) I Stadt Eschweiler I Stellenangebot vom 16.11.2018

Geomatiker/in, Vermessungstechniker/in, Fachinformatiker/in (m/w/d) I Universitätsstadt Tübingen I Stellenangebot vom 16.11.2018

Referent Qualitätsmanagement GIS (m/w) I Pfalzwerke Netz AG I Standort Ludwigshafen I Stellenangebot vom 07.11.2018

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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

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InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

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DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

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