15
November
2017

gis-report-news*** 20/2017

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 20/2017 vom 15. November 2017

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu rennen, sondern mit den Augen die Tür zu finden.“ Werner von Siemens

 

 

Unsere Themen heute:

 

01 Baden-Württembergs Minister Peter Hauk schaltet neues Geoportal frei

Eröffnung des LGL-Forums in Stuttgart

„Daten sind der Rohstoff der digitalen Gesellschaft. Die Qualität der Daten und ein guter Zugang zu ihnen sind entscheidende Größen. Das vom Landesamt für Geoinformationen und Landentwicklung aufgebaute Geoportal ist ein gelungener Beitrag zur Stärkung des digitalen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Baden-Württemberg“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Montag (6. November) anlässlich der Eröffnung des LGL-Forums in Stuttgart. WEITERLESEN

 

02 Stadt Hamburg und HCU starten Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur digitalen Bürgerbeteiligung

Mit DIPAS wird erstmals eine medienbruchfreie Anwendung zur informellen Bürgerbeteiligung bei Planungsvorhaben entwickelt

Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung und die HafenCity Universität Hamburg haben sich in einem gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zusammengetan: Das Online-Beteiligungstool der Stadt soll mit dem vom CityScienceLab entwickelten Stadtmodell CityScope zusammengeführt und zu einem integrierten, online und vor Ort einsetzbaren digitalem Partizipationssystem (DIPAS) ausgebaut werden. WEITERLESEN

 

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03 Klimaschutzkarte Deutschland veröffentlicht: Den Klimaschutz mit OpenStreetMap unterstützen

Die Klimaschutzkarte Deutschland der Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg informiert über lokalen nachhaltigerem Konsum, erneuerbare Energie, klimafreundliche Mobilität und weitere Aspekte zum Thema Klimaschutz in der Region. Interessierte Nutzer der Karte können das Bewusstsein hierfür stärken, indem sie entsprechende Orte in OpenStreetMap (OSM) eintragen.

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04 IABG und Airbus stellen erfolgreich getestete Satelliten der GRACE-FO Mission vor

Die IABG hat die Tests zur Umweltqualifikation an den beiden Satelliten der Mission GRACE-FO (Gravity Recovery and Climate Experiment-Follow-On) erfolgreich beendet. WEITERLESEN

 

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Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

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05 Mischung von Treibhausgasen über dem Atlantik vermessen

Das Forschungsflugzeug HALO hat im Oktober 2017 bei Messflügen von Shannon/Irland aus den Transport und die Mischung von Treibhausgasen in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre vermessen. Die Messkampagne liefert neue Erkenntnisse über Ursprung, Verteilung und Lebensdauer der Spurenstoffe an der klimasensitiven Grenze dieser atmosphärischen Schichten. Das nationale Verbundprojekt WISE (Wave Drive ISentropic Exchange) unter der Leitung des Forschungszentrums Jülich und der Universität Mainz mit Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ermöglicht die Präzisierung heutiger Klimamodelle.

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06 Quantensprung für Bauleitpläne: XPlanung ist beschlossene Sache

AED Solution Group punktet mit erprobter Software

Mit einem weiteren wichtigen Schritt schreitet die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland voran: Der IT-Planungsrat von Bund und Ländern hat in seiner Herbstsitzung in Potsdam die Standards XBau und XPlanung als verbindliche Anwendungen für den Austausch im Bau- und Planungsbereich beschlossen. Die AED Solution Group mit den Unternehmen AED-SICAD AG, AED-SYNERGIS GmbH, ARC-GREENLAB GmbH und BARAL Geohaus-Consulting AG bietet mit der SynerGIS-Lösung GeoOffice xPlanung bereits seit 2009 die Möglichkeit, Bauleitpläne XPlan-konform zu erstellen, zu verwalten und zu publizieren. WEITERLESEN

 

07 Manipulations-resistente Drohne wird Gesamtsieger des European Satellite Navigation Competition 2017

Die innovative, auf Satellitennavigation basierende Lösung SORUS erschließt die Navigation mit dem Galileo Public Regulated Service (PRS) einem breiteren Nutzerspektrum. Die Gewinneridee reduziert die Sicherheitsanforderungen und Kosten für Galileo PRS pro Nutzergerät erheblich. Der Gesamtsieger SORUS wurde zudem mit dem Spezialpreis des deutschen Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ausgezeichnet und siegte bei der Bavaria Challenge. WEITERLESEN

 

08 AED-SYNERGIS schließt Rahmenvereinbarung mit Bayerischem Finanzministerium

Weg frei für GeoOffice, WebOffice und ProOffice in bayerischen Behörden und Dienststellen

Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat und die AED-SYNERGIS GmbH (Bonn/München) haben im Oktober 2017 eine Rahmenvereinbarung unterzeichnet. Inhalt ist die Gewährung von Sonderkonditionen für die geografischen Informationssysteme GeoOffice und WebOffice und die Infrastruktur- und CAFM-Lösung ProOffice. WEITERLESEN

 

09 Wissenschaftsjournalisten haben bei Geowissenschaftlern einen Stein im Brett

Die WPK Wissenschaftspressekonferenz e.V. wurde vom Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler BDG mit dem „Stein im Brett“ geehrt.

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Im Zeitraum 24. Oktober 2016 - 24. Oktober 2017 griffen 88.143 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 299.389 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics


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10 Umstieg auf Digitaltechnik

Bentley präsentiert Cloud-Dienste auf Basis von Microsoft Azure zur Erweiterung der ProjectWise CONNECT Edition für umfassende Projektabwicklung

Bentley Systems präsentierte am 9. Oktober auf der in Singapur stattfindenden "The Year in Infrastructure 2017 Konferenz" die neuen ProjectWise CONNECT Edition Cloud-Dienste von Bentley auf Basis von Microsoft Azure. Die Azure-basierten Dienste ergänzen ProjectWise Design Integration - das bewährte Tool für Arbeitsteilung innerhalb von Planungsteams. Es kann vor Ort, als Cloud-Dienst oder in verschiedenen hybriden Kombinationen umgesetzt werden. WEITERLESEN

 

11 Siemens AG, Standort Duisburg, erstellt digitale Fabrik

Die Siemens AG, Standort Duisburg, erstellt gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum für Infrastruktur von Mensch und Maschine (MuM) eine digitale Fabrik. WEITERLESEN

 

12 Termine

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

! Vermessungsingenieur(in) Bachelor / Master I buck Vermessung I Kassel I Stellenangebot vom 14.11.2017

Ingenieurinnen / Ingenieure Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahn (Bachelor) I Hansestadt Hamburg - Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen I Stellenangebot vom 14.11.2017 

Geoinformatikerin / Geoinformatikers - GIS-Expertin / GIS-Experte I Technische Betrieben Velbert AöR I Velbert I Stellenangebot vom 10.11.2017

Application Engineer (m/w) für GIS & Tiefbau bzw. Infrastrukturplanung I Contelos GmbH I Gehrden (Großraum Hannover) I Stellenangebot vom 09.11.2017

! Geoinformatiker/in (BA) Geodatenmanagement I Kreis Steinfurt Haupt- und Personalamt I Arbeitsort Steinfurt I Stellenangebot vom 08.11.2017

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter GIS INSPIRE I Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) I Wiesbaden I Stellenangebot vom 07.11.2017 

Vermessungsingenieure (m/w) und Vermessungstechniker (m/w) I GEO Group I Verschiedene Standorte in Deutschland möglich I Stellenangebot vom 01.11.2017

Geoinformatikerin oder Geoinformatiker I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 30.10.2017

Leitung für die Fachabteilung Wertermittlung und Bodenordnung (w/m) I Universitätsstadt Tübingen I Stellenangebot vom 27.10.2017

Research Scientist (m/f) I Helmholtz Centre Potsdam – GFZ German Research Centre for Geosciences I Potsdam I Stellenangebot vom 26.10.2017

! technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter im Dezernat 61 I Bezirksregierung Arnsberg I Standort Dortmund I Stellenangebot vom 23.10.2017

technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter im Dezernat 63 I Bezirksregierung Arnsberg I Standort Dortmund I Stellenangebot vom 23.10.2017

Geodatenmanager/in mit Schwerpunkt Softwareentwicklung (Kennz. 17-16) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 23.10.2017 

Senior Software-Entwickler (m/w) I GIS Consult GmbH I Erfurt I Stellenangebot vom 19.10.2017

Ingenieur (w/m) I Wacker Chemie AG I Burghausen I Stellenangebot vom 13.10.2017 

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01 Baden-Württembergs Minister Peter Hauk schaltet neues Geoportal frei

Eröffnung des LGL-Forums in Stuttgart


Das vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) angebotene LGL-Forum, an dem rund 300 Experten teilnehmen, sei eine seit Jahren anerkannte und wichtige Fach-Veranstaltung. In fünf Foren würden aktuelle Themen durch Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung im Kontext ihres Einsatzes in der Praxis und möglicher Potentiale vorgestellt und diskutiert.

Das vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) angebotene LGL-Forum, an dem rund 300 Experten teilnehmen, ist eine seit Jahren anerkannte und wichtige Fach-Veranstaltung. In fünf Foren würden aktuelle Themen durch Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung im Kontext ihres Einsatzes in der Praxis und möglicher Potentiale vorgestellt und diskutiert.

 

Minister schaltet neues Geoportal frei

„Mit unserem neuen Geoportal Baden-Württemberg machen wir Karten und raumbezogene Daten aus allen Bereichen der Verwaltung für die Öffentlichkeit zentral im Internet nutzbar. Ab sofort können alle – Unternehmen, Wissenschaftler und Bürger – auf hochwertige Geodaten verschiedenster Fachdisziplinen an zentraler Stelle intuitiv und zügig zugreifen. Mit unserem neuen Geoportal setzen wir Maßstäbe“, erklärte der Minister. Mit einem Klick könnten die Geodaten der Vermessungs- und Geoinformationsverwaltung in Karten oder Luftbildern visualisiert werden: Berge, Flurstücke oder Gebäude – alles in hoher Qualität. Mit einem weiteren Klick könnten die Daten anderer Fachbereiche zugeschaltet und in interaktiven Karten kombiniert werden.

„Das Geoportal fügt sich in die aktuelle Initiative des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz ‚geo-goes-digital@bw‘ ein. Sie ist ein wichtiger Baustein der von der Landesregierung verabschiedeten Landesstrategie ‚digital@bw‘“, erklärte der Minister.


Hintergrundinformationen:

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) hat das Geoportal im Auftrag des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) entwickelt.

Das Geoportal bildet den Zugangsknoten zur Geodateninfrastruktur Baden-Württemberg (GDI-BW). Aufbau und Betrieb der GDI-BW werden seit 2007 in einem interministeriellen Begleitausschuss mit Beteiligung von Kommunen, Wirtschaftsverbänden und Hochschulen unter Leitung des MLR abgestimmt.

Das Forum Geoinformation und Landentwicklung wird vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung alle zwei Jahre veranstaltet. Dieses Jahr stand die Nutzung von Positionierungssystemen, die satellitengestützte Fernerkundung in der Verwaltung, die landesweite Einführung neuer Koordinaten und Höhen, die Chancen der Landentwicklung für ländliche Gemeinden sowie die Integration der Kommunen in eine umfassende Geodateninfrastruktur im Fokus.


Die Adresse des Geoportals lautet: www.geoportal-bw.de .

Weitere Informationen zur Arbeit des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung finden sich unter www.lgl-bw.de.

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02 Stadt Hamburg und HCU starten Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur digitalen Bürgerbeteiligung

Mit DIPAS wird erstmals eine medienbruchfreie Anwendung zur informellen Bürgerbeteiligung bei Planungsvorhaben entwickelt


Bild: HafenCity Universität Hamburg

Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt: „Hamburg ist eine dynamische Stadt, in der laufend gebaut und geplant wird. Dabei binden wir die Menschen vor Ort ein und gehen bei der Bürgerbeteiligung neue Wege, sei es bei der Öffnung von städtebaulichen Wettbewerben wie aktuell in Oberbillwerder oder bei der Online-Beteiligung. Ich freue mich, dass wir mit dem Projekt DIPAS nun weitere Kräfte bündeln können und gemeinsam mit dem Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung sowie der HafenCity Universität einen großen Schritt hin zu einer verbesserten Planungs- und Beteiligungskultur machen. Mit diesem Projekt investiert Hamburg in eine zeitgemäße und moderne Bürgerbeteiligung. “

Prof. Dr. Gesa Ziemer, Leiterin CityScienceLab: „Am CityScienceLab der HCU entwickeln wir datenbasierte, interaktive Modelle, die Bürgerinnen und Bürger dabei unterstützen, sich aktiv an der Gestaltung ihrer Stadt zu beteiligen. Nach FindingPlaces freuen wir uns besonders, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der BSW und dem LGV fortzuführen. Das Projekt DIPAS ist eine einzigartige Gelegenheit, Expertise und die Erfahrung zusammenzuführen und in Hinblick auf stärkere Einbeziehung digitaler Technologien weiterzuentwickeln."

Arne Dornquast, Bezirksamtsleiter Bergedorf: „Die Bürgerbeteiligung in allen kleinen und großen Planungsprozessen ist, insbesondere in der Bezirksverwaltung, von größter Bedeutung. Durch das DIPAS-Projekt wird die Möglichkeit einer direkten und zeitgemäßen Partizipation aller interessierten Akteurinnen und Akteure unkompliziert und direkt ermöglicht. Ich freue mich besonders darüber, dass wir derzeit mit der Fachbehörde über weitere Einsatzmöglichkeiten sprechen.“

Rolf-Werner Welzel, Geschäftsführer Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung: „Damit die Bürgerinnen und Bürger leichter ihre Hinweise, Vorschläge, Fragen und Kritik zu den städtebaulichen Planungen der Stadt Hamburg abgeben können, entwickeln die BSW und der LGV schon seit langem digitale Online-Anwendungen, deren Grundlage die Hamburger Geodaten sind. Wir freuen uns, dass die bestehenden Online-Beteiligungsplattformen im Rahmen des Projekts DIPAS zusammengeführt sowie weiterentwickelt werden können. Dabei stellen wir gerne sicher, dass alle notwendigen Geo-Daten technologisch verfügbar sind und so eine schnelle, transparente und umfassende Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger bei städtischen Planungen möglich wird. Zusammengefasst bedeutet dieses, DIPAS wird die Grundlage für die digitale Vernetzung verschiedenster Online-Anwendungen im urbanen Raum sein, und alle Projektbeteiligten setzen dadurch auch einen Teil des Hamburger Urban Data Konzepts um.“

Seit 2016 ist das Online-Beteiligungstool der Stadt im Einsatz und wurde bereits in elf Verfahren erfolgreich angewendet, um Hamburgerinnen und Hamburgern die Teilhabe an Planungsprozessen zu erleichtern. Parallel hat das CityScienceLab im vergangenen Jahr mit dem Projekt „Finding Places“ zur Identifizierung möglicher Flächen für Flüchtlingsunterkünfte im Auftrag der FHH erstmals sein interaktives Stadtmodell auf der Ebene der Gesamtstadt angewandt. Mit dem Zusammenführen der beiden Instrumente im Projekt DIPAS soll ein integriertes Partizipationswerkzeug entstehen, das im Rahmen von informellen Beteiligungsverfahren sowohl vom individuellen Nutzer (über Desktop-PC, Tablet oder Smartphone) als auch mit Hilfe digitaler Datentische (sogenannter Multi-Touch-Tables), in Workshops von Gruppen gemeinsam verwendet werden kann.

Zunächst wird das Beteiligungstool für den Einsatz auf Multi-Touch-Tables angepasst. Anschließend werden schrittweise u.a. ein 3D-Modell der Stadt, digitale Planwerke, 3D-Visualisierungen von städtebaulichen Entwürfen eingebunden und schließlich Simulationen (z.B. von Verkehr, Schall oder Schattenwurf) ermöglicht werden. Ziel ist es, den großen Schatz von Geodaten für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und so nutzerfreundlich aufzubereiten, dass eine Diskussion auf Augenhöhe mit den Fachleuten möglich wird. Bürgerinnen und Bürger sollen durch erweiterte Nutzungsmöglichkeiten und Informationstiefe dabei unterstützt werden, sich noch besser als bisher mit ihren Ideen, Fragen, Ortskenntnissen und Kritik in Planungsvorhaben einzubringen. Den Planungsverantwortlichen wird zudem die Auswertung und weitere Verarbeitung des Bürgerfeedbacks erleichtert, da dieses künftig nicht nur im Rahmen von Online-Beteiligung, sondern auch aus Veranstaltungen vor Ort automatisch digital erfasst wird. Es ist geplant, das System in einer ersten Pilotierungsrunde im Frühsommer 2018 bei der Erstellung eines Bezirksentwicklungsplans in Bergedorf einzusetzen.

Das Projekt DIPAS ist auf drei Jahre angesetzt, die Projektleitung übernimmt die Stadtwerkstatt in der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen. Bereits 2018 soll ein erster Prototyp im Rahmen eines Pilotierungsvorhabens erprobt werden. DIPAS ist ein Projekt im Rahmen der Senatsstrategie Digitale Stadt und des Vorhabens „Digital First - Chancen der Digitalisierung für eine bürgerfreundliche und moderne Verwaltung nutzen“.


Weitere Informationen: www.hamburg.de/dipas.

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03 Klimaschutzkarte Deutschland veröffentlicht: Den Klimaschutz mit OpenStreetMap unterstützen


Klimaschutz in der Umgebung

Die Gestaltung einer Stadt oder Gemeinde beeinflusst das Verhalten der Einwohner. Je größer das Angebot für klimafreundliche Handlungsweisen ist, desto einfacher wird es Einwohnern fallen Ihren eigenen Lebensstil entsprechend zu gestalten. Die im Rahmen des Reallabors „Urban Office“ entwickelte Klimaschutzkarte macht gute Beispiele und Angebote, die klimafreundliches Verhalten in der Stadt und Umgebung unterstützen sichtbar und bietet jedem die Möglichkeit neue oder in der Karte noch fehlende Angebote und Beispiele selbständig über OpenStreetMap nachzutragen. Durch die räumliche Verortung, werden einzelne Regionen vergleichbar und ein stärkeres Bewusstsein bei den Bürgern zu Klimaschutz und Energiewende geschaffen.

Bessere Informationen sind der erste Schritt für die richtige Aktion. Jeder Bewohner einer Region kann durch einen nachhaltigeren Lebensstil zum Klimaschutz beitragen. Die Klimaschutzkarte Deutschland hilft dabei, indem sie zeigt, wo z.B. gesunde Bio-Lebensmittel, erneuerbare Energien oder Geschäfte zur Reparatur von kaputten Gegenständen zu finden sind anstatt diese in den Müll zu werfen. Anwender können lokales Wissen über die fünf identifizierten Dimensionen des Klimaschutzes in OpenStreetMap einbringen und so helfen alle für diese wichtigen gesellschaftlichen Themen zu sensibilisieren.

Die fünf Hauptdimensionen, die von der Karte bereitgestellt werden, sind im Moment die Folgenden. Dabei kann jede Kategorie mehrere Informationsebenen umfassen (vgl. Karte):

- Energiepolitik (z. B. Initiativen und Vereine)

- Energieversorgung (z. B. Biogas-Kraftwerke, Gasspeicher, geothermische Anlagen etc.)

- Wohnen und Bauen (Proxy für Heizbedarf: Gebäudefläche zu Volumenverhältnis, derzeit nur für Heidelberg)

- Mobilität und Verkehr (z. B. Fahrradverleihstationen, E-Mobilitäts-Ladestationen, Car-Sharing-Plätze usw.)

- Konsum und Ernährung (z.B. Bioläden, Second-Hand Shops oder Reparaturwerkstätten)


Die Klimaschutzkarte Deutschland wurde von der Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem ifeu Heidelberg (Institute für Energie und Umwelt) erstellt und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert. Die aktuelle Karte deckt bisher nur Deutschland ab, soll aber im Rahmen weiterer Arbeiten auf Europa bzw. weltweit erweitert werden.


Weitere Informationen: klimaschutzkarte.de

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04 IABG und Airbus stellen erfolgreich getestete Satelliten der GRACE-FO Mission vor

Den Abschluss der Versuchskampagne nimmt die IABG zum Anlass, die Satelliten im Rahmen einer gemeinsamen Medienveranstaltung mit Airbus vorzustellen, bevor diese ihren Weg ins All antreten. Experten von der IABG, Airbus, dem Deutschen Geoforschungszentrum (GFZ) und dem Jet Propulsion Laboratory (JPL) geben in spannenden Fachvorträgen Einblicke in die Mission und die durchgeführten Versuche. Im Anschluss an die Vorträge haben die Gäste Gelegenheit, die Satelliten im Raumfahrtzentrum der IABG zu besichtigen.

In ihrem Raumfahrtzentrum hat die IABG in einem umfangreichen Testprogramm die beiden baugleichen Satelliten für ihren Einsatz im All qualifiziert. Hierzu gehörten der Nachweis der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV), Weltraumsimulationstests sowie umfassende mechanische Tests. Die Versuche hat die IABG im Auftrag von Airbus binnen eines Jahres durchgeführt.

Der weitere Weg führt die Satelliten zur Vandenberg Air Force Base in Kalifornien. Von dort werden sie im Frühjahr kommenden Jahres in ihre 490 km hohe Umlaufbahn gebracht.

GRACE-FO ist ein Folgeprojekt der ersten GRACE-Mission aus dem Jahre 2002. Bereits damals hat die IABG die Satelliten dieser Mission qualifiziert.

Im Zuge der GRACE-FO Mission sollen zeitliche Veränderungen des Erdschwerefeldes bestimmt werden. Diese können unter anderem dazu genutzt werden, wichtige Indikatoren des Klimawandels, etwa das Abschmelzen polarer Eismassen, zu messen. Das Projekt steht unter der Leitung des Jet Propulsion Laboratory (JPL) der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA. Bedeutende wissenschaftliche Beiträge zur Mission leistet das Deutsche Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam. Die Bodenkontrolle der Satelliten erfolgt vom GSOC in Oberpfaffenhofen aus.


Weitere Informationen: www.iabg.de

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05 Mischung von Treibhausgasen über dem Atlantik vermessen


Das laserbasierte Lidar-Messinstrument auf HALO misst hochgenau die Verteilung der Treibhausgase Wasserdampf und Ozon in der Atmosphäre. Quelle: DLR/Christiane Voigt (CC-BY 3.0).

"Tropenstürme und Hurrikans über dem West-Atlantik, Frontensysteme oder der asiatische Monsun sorgen für einen sehr effektiven Transport von klimarelevanten Spurenstoffen aus Bodennähe in höher gelegene Luftschichten", erklärt Prof. Dr. Peter Hoor von der Universität Mainz, der ein Koordinator der Kampagne ist. "Die mit Wasserdampf und anderen Spurenstoffen angereicherten Luftmassen werden dann mit dem sogenannten Jetstream nach Europa transportiert und dabei vermischt, sodass die Auswirkungen dieser Wetterphänomene auch bei uns messbar werden", ergänzt Prof. Dr. Christiane Voigt vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre

. „Durch die Messungen haben wir jetzt ein deutlich genaueres Bild, wie sich die Spurenstoffe über dem nördlichen Atlantik verteilen und wie Wolken die Stabilität der Atmosphärenschichten und damit die Verteilung der Spurengase beeinflussen“, sagt Voigt weiter.

Für die Messungen flog das vom DLR betriebene Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Aircraft) insgesamt 17 Mal über dem Atlantik. „Die Flüge dauerten in der Regel neun bis zehn Stunden und führten weit hinaus auf den Ozean“, sagt Andreas Minikin von den DLR-Flugexperimenten. "In 13 bis 14 Kilometern Höhe flog HALO meist in enger Abstimmung mit der Flugsicherung über dem transatlantischen Flugverkehr." Das Forschungsflugzeug HALO zeichnet sich durch besondere Reichweite und Flughöhe aus.


Spurengase heizen Kältezone

Die aktuelle Messkampagne bestätigte die Erkenntnisse des Jülicher Koordinators der Forschungskampagne Prof. Martin Riese, dass sich Konzentrationsänderungen der Treibhausgase Wasserdampf und Ozon im relativ kalten Bereich der Atmosphäre zwischen etwa fünf und 20 Kilometern über dem Meeresspiegel besonders stark auf die Temperatur am Boden auswirken. Gerade im sehr kalten Grenzbereich zwischen der Troposphäre und der darüber liegenden Stratosphäre beeinflussen Spurengas-Änderungen unser Klima damit signifikant.

Die wichtigen Treibhausgase Wasserdampf und Ozon konnten dabei erstmals gleichzeitig mit dem vom DLR entwickelten Differentiellen Absorptions Lidar (DIAL) mit sehr hoher Genauigkeit und großer Abdeckung vermessen werden. Darüber hinaus liefert es auch Informationen über Eigenschaften von hohen Eiswolken und deren Einfluss auf die Austauschprozesse in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre.

Auch die Beobachtung von Stickoxiden in dieser atmosphärischen Grenzregion ist von besonderem Interesse, um die Dynamik der Austauschprozesse zwischen den Atmosphärenschichten zu erkennen. "Seit über 20 Jahren können wir die Konzentration der reaktiven Stickoxidverbindungen in der Atmosphäre mit sehr guter Genauigkeit vermessen", erklärt der Atmosphärenforscher Dr. Helmut Ziereis vom DLR Institut für Physik der Atmosphäre. "Für HALO haben wir das Instrument nochmals verbessert." Die atmosphärische Konzentration der Stickoxide wird durch eine Vielzahl von unterschiedlichen Quellen bestimmt. In der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre ist neben Blitzen und Luftverkehrsemissionen die Stratosphäre selbst die größte lokale Quelle für die langlebigen Stickoxidverbindungen. Hinzu kommen natürlich auch die Stickoxide, die vom Boden nach oben transportiert werden. Daher eignet sich die Messung von Stickoxiden besonders gut als Marker zur Charakterisierung des Austausches der Luftmassen zwischen der Troposphäre und der Stratosphäre.

Die Verteilung der Spurenstoffe wird über Europa durch den interkontinentalen Transport von Luftmassen aus Asien und Amerika stark verändert. Zum Nachweis von Luft aus asiatischen oder amerikanischen Regionen nutzen die Forscher das Massenspektrometer AIMS. Mit dem Messinstrument können Schwefelverbindungen und andere säurehaltige Spurenstoffe in sehr geringen Konzentrationen hochaufgelöst nachgewiesen werden, um auf die Herkunft der Luft zu schließen. "Wir möchten herausfinden, welche meteorologischen Situationen die Zusammensetzung der Luftmassen über Europa besonders stark beeinflussen und welche Prozesse die Durchmischung von Luftmassen verstärken," ergänzt Prof. Christiane Voigt vom DLR. Denn erst durch Mischung verändert sich die Zusammensetzung der Luft in der klimasensitiven oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre langfristig. "Außerdem möchten wir den Einfluss von Eiswolken auf diese atmosphärische Schicht untersuchen," sagt Voigt weiter. Frühere Messkampagnen mit HALO haben gezeigt, dass Eiswolken direkt den Strahlungshaushalt der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre und somit das Klima verändern. Bei WISE wurde nun von den Wissenschaftlern ergänzend erforscht, in welchem Ausmaß die Eiswolken auch den Transport und die Vermischung in dieser klimasensitiven atmosphärischen Schicht verändern können.


Die Partner

Partner im Verbundprojekt WISE (Wave-driven ISentropic Exchange) sind neben dem Forschungszentrum Jülich und der Universität Mainz das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Karlsruher Institut für Technologie, die Universitäten Heidelberg, Frankfurt und Wuppertal, sowie die Physikalisch-Technische Bundesanstalt. Die wissenschaftlichen Flüge werden von einem rund 90-köpfigen Team unterstützt.

Das Forschungsflugzeug HALO ist eine Gemeinschaftsinitiative deutscher Umwelt- und Klimaforschungseinrichtungen. HALO wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Helmholtz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft beschafft. Der Betrieb von HALO wird von der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, dem Forschungszentrum Jülich, dem Karlsruher Institut für Technologie, dem Deutschen Geoforschungszentrum und dem Leibniz-Institut für Troposphärenforschung getragen. Das DLR ist zugleich Eigner und Betreiber des Flugzeugs.

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06 Quantensprung für Bauleitpläne: XPlanung ist beschlossene Sache

AED Solution Group punktet mit erprobter Software

Während XBau dem Austausch von standardisierten digitalen Nachrichten in allen bauaufsichtlichen Verfahren dient, wird XPlanung zum verlustfreien Austausch digitaler Planwerke eingesetzt. Mit seiner Entscheidung hat der IT-Planungsrat eine wesentliche Voraussetzung geschaffen, um im Bau- und Planungsbereich infrastrukturelle Potenziale auszuschöpfen und Verwaltungsabläufe zu optimieren.

Die von der AED Solution Group in Deutschland angebotene Lösung GeoOffice xPlanung ist in der Lage, die komplexe Objektstruktur des XPlanungs-Standards 4.1 und 5.0 vollständig abzubilden. Als Austauschstandard wird das Datenaustauschformat XPlanGML verwendet, das sich seit Jahren in der Praxis bewährt hat. GeoOffice xPlanung setzt das Datenaustauschformat XPlanGML bereits seit 2009 um. Einige Städte und Landkreise setzen die Software bereits produktiv ein, darunter die Freie und Hansestadt Hamburg, Bielefeld sowie Frankfurt (Oder).

Der Anwender kann sich dabei auf die bekannten GeoOffice Werkzeuge verlassen, die eine schnelle und komfortable Datenerfassung und -bearbeitung ermöglichen. Die Daten werden bereits bei der Erfassung auf ihre Konformität geprüft. Über eine integrierte Planverwaltung lassen sich die Pläne nicht nur verwalten, sondern auch Änderungsverfahren mit wenigen Klicks automatisiert ableiten. Eine Ausgabe der Pläne zur vollständigen Übernahme des XPlanes ins WebGIS ist per Knopfdruck möglich (z.B. mit WebOffice). Auch der für ArcGIS-Kunden kostenfrei verfügbare Cloud-Service ArcGIS Online kann zur Darstellung der Daten aus GeoOffice xPlanung genutzt werden. Eine Ausgabe der Daten für die INSPIRE-Berichtspflicht ist in der Lösung ebenso enthalten.

Weitere Informationen unter www.aed-synergis.de und www.arc-greenlab.de

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07 Manipulations-resistente Drohne wird Gesamtsieger des European Satellite Navigation Competition 2017

SORUS, eine Sicherheitsanwendung, die Global Navigation Satellite Systems (GNSS) nutzt, wird Gesamtsieger der European Satellite Navigation Competition (ESNC) 2017. Polizei, Sondereinsatzkräfte und andere autorisierte Galileo PRS-Nutzer können mit dieser Anwendung ihre Drohnen mit einer sicheren, vertrauenswürdigen und manipulation-resistenten Positionierungslösung ausrüsten.

SORUS ermöglicht den Empfängern der Nutzer, Galileo PRS-Positionen zu vorgegebenen Zeitpunkten zu berechnen, und bietet Schutz vor Störsendern und Manipulation. Das System umgeht sämtliche Schwachstellen konventioneller PRS-Empfänger und server-basierter Techniken. Unter anderem benötigt der Empfänger des Nutzers kein PRS-Sicherheitsmodul, und auch Größe, Gewicht und Stromversorgung der Drohne erweisen sich als unproblematisch. Vor den Missionen speichert die Anwendung kurze Sequenzen mit Galileo PRS Pseudo Random Noise (PRN) Code-Chips auf den Empfängern der Nutzer. Diese sind zeitlich und räumlich begrenzt und nur für die jeweilige Mission gültig. Die Entwickler von SORUS sind Alexander Rügamer von Fraunhofer IIS und Dr. Jan Wendel von Airbus Defence and Space.

„Ich bin höchst erfreut darüber, wie clever der ESNC Gesamtgewinner Galileo PRS nutzt und welcher Mehrwert dadurch im Hinblick auf Nutzerbedarf und Innovationslevel entsteht. Alle 26 ausgezeichneten Anwendungen beim ESNC präsentieren neue Produkte und Dienstleistungen, die die Raumfahrtbranche weiter voranbringen“, sagt Thorsten Rudolph, Geschäftsführer des AZO, Organisator des ESNC.

Hochrangige Vertreter aus Industrie und Institutionen wie der Agentur für das Europäische GNSS (GSA), der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem deutschen Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und dem Europäischen Ausschuss der Regionen (AdR) würdigten bei der Preisverleihung 25 weitere Business Cases und Challenge-Gewinner. Zusätzlich zeichneten 20 Partner-Regionen auf dem gesamten Globus die besten Wettbewerbsbeiträge aus.

Carlo des Dorides, Direktor der Europäischen GNSS Agentur (GSA): „Der ESNC beweist sich erneut als effektiver Scouting- und Unterstützungsmechanismus für neue europäische Applikationen im Bereich Satellitennavigation. Die GSA ist stolz darauf ein langjähriger Partner dieser nützlichen Initiative zu sein. Angelehnt an diesen Wettbewerb, treiben die neuen Applikationen das Wachstum und den Gebrauch von GNSS Technologie voran.“

Im Einklang mit der europäischen Weltraumstrategie und den Zielen im Rahmen der 60-Jahr-Feier der EU sucht der ESNC permanent nach den besten Geschäftsideen rund um GNSS. Der Innovationswettbewerb fördert und unterstützt Startups mit dem langfristigen Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit Europas mit Hightech-Lösungen in der Raumfahrtbranche zu verbessern. Zusätzlich managed die AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen das europaweit erste E-GNSS Accelerator Programm, das von der EU-Kommission finanziert wird. Das Programm bietet den besten drei teilnehmenden Startups Zugang zu speziellen Inkubationsprogrammen im Wert von 180.000 Euro in einem Gründungszentrum ihrer Wahl aus dem ESNC-Netzwerk, das sich über ganz Europa erstreckt.

Die ESNC-Preisverleihung fand vor internationalem Publikum während der European Space Week 2017 in Tallinn, Estland als Teil der Satellite Masters Conference & Horizon 2020 Space Info Day statt.

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08 AED-SYNERGIS schließt Rahmenvereinbarung mit Bayerischem Finanzministerium

Weg frei für GeoOffice, WebOffice und ProOffice in bayerischen Behörden und Dienststellen

Von der Rahmenvereinbarung können Behörden und Dienststellen sowie Eigenbetriebe und wirtschaftliche Unternehmen des Freistaates Bayern profitieren. Außerdem bezugsberechtigt sind Unternehmen, an deren Kapital oder Gewinn der Freistaat Bayern zu mindestens 50 Prozent beteiligt ist, bayerische Kommunalbehörden und -verbände sowie andere der Aufsicht des Freistaates Bayern unterstehende juristische Personen (Körperschaften, Anstalten, Stiftungen) des öffentlichen Rechts. Für detaillierte Informationen zu den Konditionen des Rahmenvertrags stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.aed-synergis.de.

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09 Wissenschaftsjournalisten haben bei Geowissenschaftlern einen Stein im Brett


Bild von Gunnar Ries: Andreas Hagedorn (l), Vorstandsvorsitzender des BDG, verleiht den Stein im Brett an Martin Schneider (r) als Vertreter der WPK

In der Begründung heißt es „Die WPK Wissenschaftspressekonferenz und ihre Mitglieder verfolgen seit Jahrzehnten hohe ethische Ansprüche bei ihrer journalistischen Tätigkeit. Durch eine vielfältige, hervorragend recherchierte und der Wahrheit verpflichtete Berichterstattung aus allen Wissenschaftsbereichen verschafft die WPK auch und insbesondere den Geowissenschaften Geltung.“

Der Preis wurde im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung zur Messe GEC Geotechnik expo & congress am 25. Oktober 2017 in der Offenburger Baden-Arena verliehen und dem Vorsitzenden der WPK, Martin Schneider, überreicht. Die Laudatio hielt der Vorsitzende des BDG Andreas Hagedorn.

Martin Schneider führt dazu aus, dass sich die derzeitige Krise der Medien auch in den Wissenschaftsresorts zeigt. Die WPK als berufsständische Vertretung der Wissenschaftsjournalisten bemüht sich daher um einen verstärkten Erfahrungsaustausch und erleichtert den Zugang zu wissenschaftlichen Fakten. In diesem Zusammenhang hat die WPK 2015 das science media center initiiert: hier werden wissenschaftliche Fakten zu aktuellen Geschehnissen zusammengestellt und Journalisten als Recherchequelle und Zitate-Pool für ihre Berichterstattung zur Verfügung gestellt.

Seit 2002 verleiht der BDG den „Stein im Brett“ an Personen und Organisationen, die sich um die Geowissenschaften verdient gemacht haben, ohne selbst Geowissenschaftler zu sein. Neben der WPK waren z.B. auch der Zoo Leipzig, Ranga Yogeshwar sowie der Autor Frank Schätzing unter den Preisträgern.

Weitere Informationen: www.geoberuf.de

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10 Umstieg auf Digitaltechnik

Bentley präsentiert Cloud-Dienste auf Basis von Microsoft Azure zur Erweiterung der ProjectWise CONNECT Edition für umfassende Projektabwicklung

Dank der gemeinsamen Azure-Plattform profitieren Organisationen für Projektabwicklung, die sowohl die neuen „365 Services“ der ProjectWise CONNECT Edition als auch Microsoft Office 365 verwenden, zunehmend von digitalen Workflows zwischen ihren planungstechnischen Arbeitsabläufen und unternehmenseigenen Produktivitätstools. Zusammen mit “365 Services“ beinhaltet die gemeinsame Datenumgebung zwischen ProjectWise und AssetWise von Bentley ab sofort Components Center, ContextShare, ConstructSim Completions und iModelHub.


Erfassung und Übermittlung von Daten mit konfigurierbaren Formularen

ie neuen ProjectWise CONNECT Edition Cloud-Dienste für ganzheitliche Projektabwicklung bieten folgende Funktionen:


Deliverables Management, um Übertragungen, Einsendungen und Informationsanfragen zu erstellen, zu senden und zu empfangen.

Issues Resolution, um Probleme zu melden, zu verwalten und zu lösen.

Field Data Management für konfigurierbare formularbasierte Datenerfassung;

Projektleistungs-Dashboards für den Überblick über den Projektfortschritt;

Umfassender Austausch, um allgemeine Projektinformationen sicher zu teilen; und

Construction Management für Vertrags-, Kosten-, Änderungs- und Risikomanagement.

Bezüglich Construction Management erklärte Ron Perkins, HDR, Inc.: “Die Integration zwischen ProjectWise Construction Management und ProjectWise Design Integration macht die Projektabwicklung effizienter, indem die Koordination zwischen Planungs- und Bauteams verbessert wird. Die Möglichkeit, Entwurfszeichnungen und Informationen abzurufen, wird die Lieferung von Planungsinhalten an unsere Baupartner vereinfachen und Zeitersparnisse sowie die Reduzierung redundanter Dateneingaben und manueller Fehler bewirken.“


Vernetzte Datenumgebung

Die Dienste zur Unterstützung von Projektabwicklung und Anlagenleistung bringen Vorteile für die Anwender von ProjectWise und/oder AssetWise dank folgender Tools:

ContextShare, um konstruktionsfertige Realitätsraster abzurufen und zu teilen;

iModelHub, um Änderungen von BIM-Workflows zu synchronisieren und weiterzuleiten;

ConstructSim Completions;

Components Center; und “365 Services”.

Für immersive Transparenz präsentiert Bentley ebenfalls in Vorabansicht Navigator Web. Mit diesem Tool können Anwender Projektmodelle und Planungsinhalte über einen Browser direkt abrufen. Navigator Web ist ein hochleistungsfähiges Tool welchesfür umfassende komplexe 3D-Modelle und für die Verwendung mit allen CONNECT Edition Cloud-Diensten vorgesehen ist. Es ermöglicht die interaktive Ansicht, Visualisierung, Abfrage oder Analyse von Modellen in einer standardmäßigen Browser-Schnittstelle.


ConstructSim Completions

Eine kritische Phase eines jeden Projekts ist die Prüfung, ob die gelieferte Anlage die einzelnen Anforderungen und Spezifikationen erfüllt, die vom Eigentümer festgelegt wurden. ConstructSim Completions hilft sowohl Organisationen für Projektabwicklung als auch Anlageneigentümern dabei, Fortschritte zu erzielen und die Betriebsbereitschaft zu bestätigen- für effizienten Projektabschluss und -umsatz. ConstructSim Completions ist vollständig mit dem ConstructSim Work Package Server integriert. Dank automatischer Checksheets ist die manuelle Datensammlung überflüssig. Sie können die Test- und Prüfungsworkflows auf einfache Weise überwachen, kontrollieren und automatisieren - für Projektstatus und -berichte in Echzeit. Ebenfalls unterstützt werden die mechanische Abschlusskontrolle und Inbetriebnahme, inkl. Dashboard-basierten Anlagenzustandsberichten und mobilen digitalen Smart Forms (intelligente Formulare). ConstructSim Completions liefert entscheidende Planungs- und Konstruktionsinformationen zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme und der konkreten Nutzung der Anlage, indem die Systembereitschaft beschleunigt, die Risiken und Komplexität reduziert und die Sicherheit gegenüber aktuellen Methoden verbessert werden.


Components Center

Components Center ist ein Azure Cloud-basierter Bibliotheken-Service, der den semantischen Inhalt von katalogisierten Komponenten fach- und anwendungsübergreifend koordiniert, unter eventueller Einbeziehung von Lieferantendaten, Herstellungsdetails, Komponentenanforderungen (z.B. elektrische Spezifikationen und Anschlüsse), Zuverlässigkeitsmerkmalen und figurativen Ansichten, die für die Dokumentation benötigt werden (z.B. 3D, Pläne, Schemata). Eine digitale Komponente wird innerhalb der BIM-Workflows für Entwurfsmodellierung, analytische Modellierung, Baumodellierung und Anlagenregister wiederverwendet - von katalogisierten bis zu konstruierten, installierten und operativen Komponenten.

Components Center wird mit Bibliotheken von generischen Komponenten mit entsprechenden Informationen initialisiert, inkl. Bibliotheken von Herstellern und Lieferanten bzw. Formaten wie RFA. Das Tool muss jedoch von den Anwenderorganisationen erhalten und erweitert werden.


“365 Services”

Die Bentley Dienstleistungen auf dem Gebiet der vernetzten Datenumgebung werden umgesetzt, um die nativen Microsoft Azure-Funktionen optimal zu nutzen, sodass die Infrastrukturplanungsunternehmen bei Ihrem Umstieg auf Digitaltechnik (Going Digital) Ihre laufenden Microsoft Investitionen in Tools und Daten gewinnbringend nutzen können - für digitale Workflows, welche die Projektabwicklung und Anlagenleistung umfassend fördern. Aktuelle Beispiele hierfür sind:


Microsoft Flow connector, um konfigurierbare Workflows mit nativen Microsoft Office 365 Schnittstellen zu unterstützen, einschließlich für zeitnahe Kommunikation, E-Mail-Konsolidierung und andere dokumentenzentrierte Arbeitsabläufe;

Microsoft Azure Search für sofortigen Zugriff auf Projekt- und Betriebsinformationen;

Verknüpfung mit Microsoft SharePoint, um Dokumente in Microsoft SharePoint zu speichern - für ihre Referenzierung in ProjektWise und AssetWise Workflows; und

Integration mit Microsoft Power BI für Projekt- und Betriebsanalysen in technischen und unternehmenseigenen Datenquellen.


Bill Smith, CIO, Honson, Mirmiran & Thompson (JMT) erklärte dazu: „Mit so vielen verfügbaren Kollaborationstools für Unternehmen besteht die Herausforderung darin, die richtigen Elemente in einer kohäsiven und komplikationsfreien Benutzererfahrung zu vereinen, um die Übernahme dieser Tools zu fördern und den Ertrag unserer IT-Investition voranzutreiben. Die Bentley Strategie, ProjectWise mit Office 365 zu integrieren, wird dieser Herausforderung gerecht, indem die Qualität der Teamzusammenarbeit und die Standardisierung der Geschäftsprozesse optimiert und gleichzeitig ein einheitlicher Zugriff auf alle projektbezogenen Datentypen gewährleistet wird.

Das globale Planungs-, Management- und Entwicklungsunternehmen Mott MacDonald verwendet ProjectWise und Microsoft Office 365 als Grundlage für reibungsloses Informationsmanagement und Kooperation in seinem globalen Netzwerk von 16.000 Experten. Derek Murray, globaler Leiter für digitale Projekte bei Mott MacDonald erklärte dazu: „Die Integration von ProjectWise und Office 365 wird diese reibungslose Kooperation verbessern, indem nahtlose Workflows innerhalb beider Systeme geschaffen und Barrieren zwischen Datenbanken beseitigt werden, sodass die Projektleitung einen besseren Einblick in laufende Planungsarbeiten erhält. Diese Vorteile wird unsere Arbeitsweise mit unseren Partnern grundlegend verändern und die Ergebnisse für unsere Kunden verbessern.“

Rob Howard, Leiter Office Ecosystem, Microsoft Corporation erklärte: „Microsoft und Bentley arbeiten seit Jahrzehnten erfolgreich zusammen. Wir freuen uns, dass Bentley die Zusammenarbeit, die projektbezogene und operative Transparenz sowie die organisatorische Leistung durch umfassende Integrationen mit Microsoft Office 365 vereinheitlicht, beschleunigt und verbessert. Ein einheitlicher Zugriff auf Entwurfs- und andere Daten wird die Wertschöpfung für unsere gemeinsamen Kunden steigern, indem digitale Workflows zwischen Ihren technischen Arbeitsprozessen und unternehmenseigenen Produktivitätstools unterstützt werden. Es ist großartig zu sehen, wie Bentley diese neue Vision im Zuge seines Engagements gegenüber der Azure Plattform konkret umsetzt.“


Weitere Informationen: www.bentley.com

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11 Siemens AG, Standort Duisburg, erstellt digitale Fabrik

Ziel ist es, mit dem "digitalen Zwilling" des Werks die Effizienz beim Auf- und Abbau der Testszenarien zu verbessern und durch das Computermodell Planungszeit, Kosten und Qualität zu steigern. Nach umfangreichem Laserscanning zur Aufnahme des Baubestands werden die Geometriedaten nach und nach komplett dreidimensional aufgebaut und mit großen Mengen an Sachdaten angereichert.

Die Siemens AG betreibt am Standort Duisburg ein Mega-Testcenter für die Öl- und Gasindustrie. Hier entstand u.a. der Neubau des weltweit größten Testzentrums zur Erprobung großer Verdichterstränge für die Verflüssigung von Erdgas.

Weitere Informationen: www.mum.de


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12 Termine

7.11.2017Geodatenmanager/in Modul "Räumliche Statistik" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I 

17.11.2017Geodatenmanager/in CAS "Fernerkundung"  I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

17.11.2017 I 3D Thementag - Geonetzwerk Münsterland I Bezirksregierung Münster, Freiherr-von-Vincke-Haus, Freiherr-vom-Stein-Saal, Domplatz 36, 48143 Münster https://www.conterra.de/de/unternehmen/aktuelles/events/2017/11/3d-thementag

14.12.2017 I Where2B-Konferenz 2017 IBonn I  http://www.where2b-conference.com

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.


Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.


Neue Jobangebote:

! Vermessungsingenieur(in) Bachelor / Master I buck Vermessung I Kassel I Stellenangebot vom 14.11.2017

Ingenieurinnen / Ingenieure Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahn (Bachelor) I Hansestadt Hamburg - Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen I Stellenangebot vom 14.11.2017 

Geoinformatikerin / Geoinformatikers - GIS-Expertin / GIS-Experte I Technische Betrieben Velbert AöR I Velbert I Stellenangebot vom 10.11.2017

Application Engineer (m/w) für GIS & Tiefbau bzw. Infrastrukturplanung I Contelos GmbH I Gehrden (Großraum Hannover) I Stellenangebot vom 09.11.2017

! Geoinformatiker/in (BA) Geodatenmanagement I Kreis Steinfurt Haupt- und Personalamt I Arbeitsort Steinfurt I Stellenangebot vom 08.11.2017

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter GIS INSPIRE I Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) I Wiesbaden I Stellenangebot vom 07.11.2017 

Vermessungsingenieure (m/w) und Vermessungstechniker (m/w) I GEO Group I Verschiedene Standorte in Deutschland möglich I Stellenangebot vom 01.11.2017

Geoinformatikerin oder Geoinformatiker I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 30.10.2017

Leitung für die Fachabteilung Wertermittlung und Bodenordnung (w/m) I Universitätsstadt Tübingen I Stellenangebot vom 27.10.2017

Research Scientist (m/f) I Helmholtz Centre Potsdam – GFZ German Research Centre for Geosciences I Potsdam I Stellenangebot vom 26.10.2017

! technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter im Dezernat 61 I Bezirksregierung Arnsberg I Standort Dortmund I Stellenangebot vom 23.10.2017

technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter im Dezernat 63 I Bezirksregierung Arnsberg I Standort Dortmund I Stellenangebot vom 23.10.2017

Geodatenmanager/in mit Schwerpunkt Softwareentwicklung (Kennz. 17-16) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 23.10.2017 

Senior Software-Entwickler (m/w) I GIS Consult GmbH I Erfurt I Stellenangebot vom 19.10.2017

Ingenieur (w/m) I Wacker Chemie AG I Burghausen I Stellenangebot vom 13.10.2017 

 

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

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