Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) ist eine Oberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr. Wir sind der maritime Dienstleister und damit Partner des Bundes für die Seeschifffahrt, den Umweltschutz auf See und die Meeresnutzung.
Das BSH ist eine moderne, dynamische und zukunftsorientierte Behörde mit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. An den drei Standorten in Hamburg, Rostock und Sülldorf sowie auf fünf eigenen Schiffen in Nordsee und Ostsee bietet das BSH interessante Arbeitsplätze mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Ein umfangreiches Fortbildungsangebot fördert die Entwicklung nach individuellem Bedarf. Dabei ermöglichen flexible Arbeitszeiten, Telearbeit und attraktive Teilzeitmodelle die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das BSH fördert die berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen. Es ist bestrebt, den Frauenanteil in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, zu erhöhen.

Die Bundesanstalt für Gewässerkunde ist Teil eines 357.582 km² großen Karrierenetzwerks, bestehend aus über 40 Behörden mit rund 24.000 Beschäftigten. Mehr unter http://www.damit-alles-läuft.de

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für Zentralabteilung (Z), Referatsgruppe „Maritimes Datenzentrum BSH“ (MDZ), Referat „Design“ (MDZ 2), Sachgebiet „Produkte“ (MDZ 22) unbefristet, eine/einen

Geodatenexpertin / Geodatenexperten (m/w/d) mit den Schwerpunkten Datenbank und Linux Server Administration

Der Dienstort ist Hamburg.
Referenzcode der Ausschreibung 20222463_9346

Dafür brauchen wir Sie:

  • Mitarbeit bei der Entwicklung und dem Betrieb der Verfahren für die Bereitstellung von Daten und Diensten zur Erfüllung der INSPIRE-Berichtspflichten
  • Kontinuierliche Weiterentwicklung der GDI-BSH, zukünftig BSH-Datenplattform
  • Planung, Erstellung und Bereitstellung der benötigten Daten und Produkte zur Veröffentlichung im Inter- bzw. Intranet, Beantwortung von Anfragen
  • Entwicklung neuer Anwendungen zur Erstellung und Bereitstellung von Geodatenprodukten, wie z. B. OGC-konforme Dienste
  • Enge Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsbereich des „Maritimen Datenzentrums“

Ihr Profil:

Das sollten Sie unbedingt mitbringen:

  • Abgeschlossene Hochschulbildung der Fachrichtung Geoinformatik (Bachelor/​FH-Diplom), Informatik (Bachelor/​FH‑Diplom) mit geowissenschaftlicher Ausrichtung oder einer vergleichbaren Fachrichtung
  • oder eine Anerkennung als Sonstige/r Beschäftigte/r gemäß Entgeltordnung Bund mit gleichwertigen Fähigkeiten und Erfahrungen
  • Englische Sprachkenntnisse der Niveaustufe B2 (GER)
  • Deutsche Sprachkenntnisse der Niveaustufe B2 (GER)

Die o. g. Kriterien müssen spätestens zum Zeitpunkt der Besetzung erfüllt sein.

Das wäre wünschenswert:

  • Ausgeprägte Qualität und Verwertbarkeit der Arbeitsergebnisse
  • Ausgeprägtes Zeitmanagement und Arbeitsquantität
  • Fachkenntnisse:
    • Kenntnisse auf dem Gebiet der (Geo-)Informatik, insbesondere in der Entwicklung und im Umgang mit Geodateninfrastrukturen sowie im Aufbau und Betrieb von verteilten Datenmanagementsystemen
    • Gute Kenntnisse in der Anwendung von desktop- und serverbasierten GIS, vorzugsweise Deegree und Geoserver sowie in der Erstellung und Bereitstellung von OGC-konformen Diensten, wie z. B. WMS und WFS
    • Kenntnisse in den Programmiersprachen Java, JavaScript, Python sowie im Umgang mit Datenbanken (z. B. PostgreSQL/​PostGIS, Oracle Spatial)
  • Ausgeprägte Fähigkeit zur Zusammenarbeit
  • Ausgeprägte Selbstständigkeit und Initiative
  • Ausgeprägte Belastbarkeit

Bitte gehen Sie in Ihrem Motivationsschreiben auf die genannten Fähigkeiten und Kenntnisse ein.

Das bieten wir Ihnen:

Die Eingruppierung erfolgt in Entgeltgruppe 11 TVöD soweit die persönlichen und tariflichen Anforderungen erfüllt sind. Im Hinblick auf Personalgewinnung und Personalentwicklung wird die Stufenzuordnung im Einzelfall geprüft. Änderungen bleiben vorbehalten. Für Beamtinnen und Beamte ist der Dienstposten nach Besoldungsgruppe A12 BBesG bewertet.

Im Einzelfall kann eine zeitlich befristete monatliche Fachkräftezulage gezahlt werden.

Bei Vorliegen aller beamtenrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen wird eine Verbeamtung in Aussicht gestellt.

Tarifbeschäftigte des Bundes werden darauf hingewiesen, dass der Dienstposten während der Erprobung nur vorübergehend übertragen wird und während der Erprobungszeit keine Höhergruppierung erfolgt, sondern – wenn die Voraussetzungen erfüllt sind – eine Zulage nach § 14 Abs. 3 TVöD bezahlt wird.

Besondere Hinweise:

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber und wurde entsprechend zertifiziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.berufundfamilie.de

Die Behörde unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wir bieten unseren Beschäftigten individuelle Arbeitszeitabsprachen sowie Teil- und Gleitzeit, um die Vereinbarkeit von Berufs- und Familieninteressen zu berücksichtigen. Im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten kann alternierende Telearbeit vereinbart werden. Bei Betreuungsengpässen steht ein Eltern-Kind-Arbeitszimmer zur Verfügung. Wir fördern aktiv die Gesundheit der Beschäftigten durch das Angebot an Sport- und Gesundheitsmaßnahmen. Die Aus-, Fort- und Weiterbildung, auch während einer Elternzeit, erfolgt angepasst an den individuell festgestellten Bedarf.

Der Dienstposten ist grundsätzlich zur Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen nach Maßgabe des § 8 BGleiG bevorzugt berücksichtigt.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Wir begrüßen die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten.

Die Auswahl erfolgt durch eine Kommission.

Die Auswahlgespräche werden im Hinblick auf die pandemische Lage gegebenenfalls als Videokonferenz durchgeführt.

Fühlen Sie sich angesprochen?

Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 15.12.2022 über das Elektronische Bewerbungsverfahren (EBV) auf der Einstiegsseite: http://www.bav.bund.de/Einstieg-EBV

Hier geben Sie bitte den oben genannten Referenzcode ein.

Bitte laden Sie im weiteren Verlauf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivations­schreiben, Lebenslauf, Berufsabschluss­zeugnisse und ‑urkunden bzw. Studien­abschluss­zeugnisse und ‑urkunden sowie qualifizierte Arbeitszeugnisse/​Beurteilungen) als Anlage in Ihrem Kandidatenprofil hoch. Arbeitszeugnisse sind lückenlos vorzulegen, einschließlich eines aktuellen Zeugnisses, das nicht älter als 2 Jahre ist.

Zusätzlich pflegen Sie bitte in Ihrem Kandidatenprofil unter „Ausbildung/Abschlüsse“ Ihren entsprechenden Berufs-/​Studienabschluss mit Ausprägung ein.

Bei ausländischen Bildungsabschlüssen ist eine Bescheinigung der Datenbank anabin über die Vergleichbarkeit mit einem deutschen Abschluss vorzulegen. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite http://anabin.kmk.org/no_cache/filter/hochschulabschluesse.html

Für Fragen im Zusammenhang mit dem Elektronischen Bewerbungsverfahren steht Ihnen die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen unter der Rufnummer +49 4941 602-240 zur Verfügung.

Ansprechperson:

Für fachliche Auskünfte steht Ihnen Herr Johannes Melles, Tel.: +49 40 3190‑3420, E‑Mail: johannes.melles@bsh.de, zur Verfügung.
Bei allgemeinen Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Maik Aschenbeck ,Tel.: +49 40 3190‑2225, E‑Mail: maik.aschenbeck@bsh.de. Schwerbehinderte oder gleichgestellte Bewerberinnen oder Bewerber können sich bei Bedarf an die Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen, Frau Diana Sieb, Tel.: +49 40 3190‑6580, E‑Mail: schwerbehindertenvertreter@bsh.de wenden.

Weitere Informationen unter: