29
April
2019

gis-report-news*** 08/2019

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 08/2019 vom 29. April 2019

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.


Ein Gedanke vorab: „Die Erfahrung zeigt, daß da, wo Märkte funktionieren, jeder kriegt, was er will..“ Wernhard Möschel

 

Unsere Themen heute:

 

01 Smart City für Bienen

Universität Graz entwickelt High-Tech-Bienenstock

Was nach Science-Fiction klingt, soll mit neuartig entwickelter Technologie im Bienenstock bald Wirklichkeit werden: Die Bienen werden frühzeitig vor Gefahren in ihrer Umgebung gewarnt. Sie erhalten Informationen über einen bevorstehenden Wetterumschwung, der ihre Brut gefährden würde. Und sie werden ganz gezielt zu Blüten gelenkt, um die wichtige Bestäubung zu übernehmen. WEITERLESEN

 

02 BKG-Service für die Bundesverwaltung: Fernerkundungsdaten für jedes Gebiet auf der Erde

Das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) hat ein Verfahren entwickelt, mithilfe dessen sich Fernerkundungsdaten bedarfsbezogen bereitstellen lassen. Dank des sogenannten Mosaik-Verfahrens steht ab sofort ein komplettes, nahezu wolkenfreies und qualitativ hochwertiges Deutschlandmosaik aus Sentinel-2-Daten aus 2018 als Open Data zur freien Nutzung für jedermann zur Verfügung. WEITERLESEN

 

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Timeslider, Clustering, mehrdimensionale Klassifikationen und vieles mehr: Die aktuelle Cadenza-Version bietet eine Fülle an wertvollen Geo-Analytics-Funktionen.

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03 Telekom stellt Smart City Leitfaden vor

Starke Partner: Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) und United Smart Cities

Die Deutsche Telekom nahm am „Day of Cities“ in Genf teil, der von der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen Europa (UNECE) organisiert wird. Erwartet wurden Bürgermeister aus der ganzen Welt. WEITERLESEN

 

04 Was die Schwerkraft der Erde über den Klimawandel verrät

Am 17. März 2002 startete das deutsch-US-amerikanische Satellitenduo GRACE (Gravity Recovery and Climate Experiment), um das globale Erdschwerefeld so präzise zu kartieren wie nie zuvor. Die Mission dauerte schließlich gut 15 Jahre – und damit mehr als dreimal so lang wie erwartet. Als die beiden Satelliten Ende 2017 beziehungsweise Anfang 2018 in der Erdatmosphäre verglühten, hatten sie das Gravitationsfeld der Erde und dessen Veränderungen mit der Zeit in mehr als 160 Monaten aufgezeichnet. WEITERLESEN

 

05 Geo-Analytics und Data Discovery auf dem 7. Zukunftskongress Staat & Verwaltung

Disy mit Stand und Best-Practice-Dialog „Geointelligenz für Ihre Daten“ vertreten

Vom 27. bis 29. Mai 2019 findet in Berlin der 7. Zukunftskongress Staat & Verwaltung statt. In diesem Jahr wird erstmalig auch das Karlsruher Unternehmen Disy Informationssysteme GmbH als Aussteller und mit einem Best-Practice-Dialog teilnehmen. Passend zum Thema „Digitale Verwaltung der Zukunft“ wird Disy seine Plattform Cadenza für Geo-Analytics und Data Discovery den Vertretern von Bundes- und Landesbehörden präsentieren. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen. 

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06 Mit neuer Software-Lösung Risiken bei Bauprojekten minimieren und Potenziale besser nutzen

Autodesk stellt Construction IQ vor, die Erweiterung für die Konstruktions-Management-Lösung Autodesk BIM 360

Autodesk stellt Construction IQ vor. Die Management-Software für die Konstruktionsbranche Autodesk BIM 360 wird damit um Analysefunktionen für die Qualitäts- und Sicherheitsdaten eines Bauprojekts ergänzt – diese basieren auf maschinellem Lernen und Künstlicher Intelligenz (KI). Bauunternehmen und Projektteams bekommen damit ein wertvolles Tool an die Hand, das dabei unterstützt, bessere Ergebnisse und höhere Margen zu erzielen sowie die Sicherheitsstandards zu erhöhen. WEITERLESEN

 

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Neuerscheinung im Harzer Verlag

Dr. Heino Rudolf - UMWELTDATENMANAGEMENT eine GEO-Inspiration

ISBN 978-3-98201181-0-2 Preis EUR 29,80

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07 5G-Auktion – Mehr als Lizenzen gegen Geld

Satellitentechnik für den Mobilfunk der Zukunft

Im Mainzer Dienstsitz der Bundesnetzagentur werden seit dem 19. März 2019 die Lizenzen für die Funkfrequenzen des neuen Mobilfunkstandards 5G versteigert. "Bei dieser Auktion  bekommen die Anbieter die Lizenzen nicht einfach gegen Geld. Sie müssen sehr strenge Auflagen einhalten. Kommunikationssatelliten können den Anbietern dabei helfen, diese Forderungen zu erfüllen", betont Dr. Marc Hofmann, 5G-Experte in der Abteilung Satellitenkommunikation beim Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). WEITERLESEN


 

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08 Die Dieselmedaille 2019 für „Beste Innovationsförderung“ geht an AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen

AZO Anwendungszentrum Oberpfaffenhofen wurden am 12. April in München mit der Dieselmedaille, Deutschlands ältestem Innovationspreis, für die „Beste Innovationsförderung“ ausgezeichnet. WEITERLESEN

 

09 BKG-Jahresbericht 2018 ist ab sofort verfügbar

Das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) hat seinen Jahresbericht 2018 online veröffentlicht. WEITERLESEN

 

10 BARTHAUER als Zukunftgeber ausgezeichnet

Großartiger Erfolg für die Barthauer Software GmbH: Im Zertifizierungsverfahren für die Auszeichnung Zukunftgeber, die vom Arbeitgeberverband Region Braunschweig e.V. vergeben wird, konnte sich das innovative Softwareunternehmen Bestnoten verdienen und wurde mit dem Arbeitgebersiegel Zukunftgeber belohnt. Besonders in Sachen Nachhaltigkeit, Verantwortungsbewusstsein und interkulturelle Kompetenz können die Braunschweiger punkten. WEITERLESEN

 

11 Philippe Starck lässt sein nächstes Meisterstück von Generativem Design von Autodesk entwerfen

Generatives Design bietet Designern und Ingenieuren eine Vielfalt an Design-Möglichkeiten, basierend auf Parametern wie Material, Produktionsprozessen und Kosten

Künstliche Intelligenz hat den Weg in die Design-Welt gefunden: In Kooperation mit Autodesk und Kartell entwickelte Stardesigner Philippe Starck das weltweit erste Designobjekt, basierend auf Künstlicher Intelligenz (KI) und Generativem Design. Der sogenannte A.I. Chair – ein Design-Stuhlmodell – wurde vollständig von einem Algorithmus entwickelt und erfüllt alle Voraussetzungen, die von einem Stuhl erwartet werden, unter anderem Komfort, strukturelle Anforderungen an Festigkeit und Solidität sowie Ästhetik und klare Linien. WEITERLESEN

 

12 Online-Karten zeigen Überflutungsgefahr durch Starkregen

Ein neuer Service im städtischen Internetauftritt der Bundesstadt Bonn informiert über Überflutungsgefahren nach Unwettern

Sintflutartige Regenfälle und damit einhergehende Sturzfluten haben in den vergangenen Jahren auch in Bonn an Häufigkeit und Intensität zugenommen - und auch abseits von Bach- und Flussläufen für erhebliche Schäden gesorgt. Bürgerinnen und Bürger können sich ab sofort mit einem neuen Service des Tiefbauamtes und des Amtes für Bodenmanagement und Geoinformation im neu gestalteten städtischen Internetauftritt informieren, ob Bürgerinnen und Bürger in einem gefährdeten Bereich wohnen. WEITERLESEN

 

13 GEC 2019: Geotechnik-Kongress mit 11. Deutschen Geologentag

Spezial-Frühbucher bis zum 28. Juli / Call for Papers ist veröffentlicht

Am 23. + 24. Oktober 2019 findet die GEC Geotechnik - expo & congress zum siebten Mal bei der Messe Offenburg statt. Mit der Kombination aus Kongress und Fachmesse widmet sich die zentrale Branchen-Plattform den unterschiedlichen Facetten des Geotechnik-Marktes. WEITERLESEN

 

14 Termine

29.04.2019 I Vortrag Städtische Wohnungsmärkte im Wandel - Das Beispiel Berlin

04.05.2019 I Auf Zeitreise durch Heidelberg

Geocaching Day der GIS-Station am 4. Mai führt in das historische Heidelberg – und in den „Stadtteil der Zukunft“

Alle Termine bitte WEITERLESEN

 

15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

 

Neue Jobangebote:

Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (w/m/d) Geoinformationssysteme / Geodatenmanagement I Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Bonn I Stellenangebot vom 29.04.2019

Geomatiker_in (m/w/d) I Stadt Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 26.04.2019

Bauzeichner / Vermessungstechniker / Geomatiker (w/m/d) I Albwerk GmbH & Co. KG I 73312 Geislingen I Stellenangebot vom 26.04.2019

VERMESSUNGSTECHNIKER (M/W/D) I Kirchheim unter Teck I Stellenangebot vom 26.04.2019

Sachbearbeiter (w/m/d) der Geschäftsstelle des Gutachter­ausschusses für Immobilienwerte I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 24.04.2019

2 Ingenieure der Geodäsie und Geoinformation Dipl.-Ing / Master (m/w/d) für das technische Referendariat I Freie und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 24.04.2019

Professur „Angewandte Geodäsie“ I Hochschule Mainz I Stellenangebot vom 18.04.2019

 ! wissenschaftliche Mitarbeiter (m/w/d) für Projektarbeiten am geodätischen Observatorium I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie I Standort Bad Kötzting/Wettzell I Stellenangebot vom 18.04.2019

Diplom-Ingenieur (Bachelor/FH) Elektrotechnik (m/w/d) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie I Standort Bad Kötzting/Wettzell I Stellenangebot vom 18.04.2019 

Sachbearbeitung Geoinformation I Stadtverwaltung Baden-Baden I Stellenangebot vom 17.04.2019

Vermessungstechniker oder Geomatiker (m/w/d) für die Netzdokumentation I enercity AG I Hannover I Stellenangebot vom 17.04.2019 

SACHBEARBEITER GIS-PRODUKTION (M/W/D) I Pfalzwerke Netz AG I Ludwigshafen I Stellenangebot vom 17.04.2019

Ingenieur (m/w/d) der Geoinformatik für die Dokumentation GIS/NIS I Netz Lübeck GmbH I Stellenangebot vom 16.04.2019

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 16.04.2019

Ingenieur (m/w/d) für die Einführung von BIM I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) I Freie und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 15.04.2019

Leiter (m/w/d) GIS-Anwendungen I DIGITERRA Systemhaus I 73278 Schlierbach I Stellenangebot vom 12.04.2019

Projektleiterin / Projektleiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover/ Burundi I Stellenangebot vom 11.04.2019 

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 11.04.2019 

mehrere Bachelor der Fachrichtung Vermessungswesen, Geoinformatik oder Geographie (mit Studienschwerpunkt Geoinformatik) I Bezirksregierung Köln I Dienstort Bonn I Stellenangebot vom 11.04.2019 

zwei Bachelor der Fachrichtung Informatik, Geoinformatik oder vergleichbar I Bezirksregierung Köln I Dienstort Bonn I Stellenangebot vom 11.04.2019 

zwei Bachelor der Fachrichtung Geodäsie / Vermessungswesen, Geoinformatik, Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbar I Bezirksregierung Köln I Dienstort Bonn I Stellenangebot vom 11.04.2019

Master/Bachelor/Dipl.-Ing. Vermessung, Geoinformatik, Geodäsie oder Vermessungstechniker (m/w/d) I AllTerra Deutschland GmbH I Raum Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern  I Stellenangebot vom 10.04.2019  

Geomatiker/in, Vermessungstechniker/in oder Kartograf/in (m/w/d) I Universitätsstadt Tübingen I Stellenangebot vom 10.04.2019

Anwendungsentwickler (m/w/d) I IP SYSCON GmbH I Hannover I Stellenangebot vom 10.04.2019 

Leiter Technik / After Sales (m/w/d) I AllTerra Deutschland GmbH I 31515 Wunstorf bei Hannover I Stellenangebot vom 09.04.2019 

Data Scientist (m/w/d) I Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) I Der Arbeitsort ist Geesthacht I Stellenangebot vom 09.04.2019


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01 Smart City für Bienen

Universität Graz entwickelt High-Tech-Bienenstock


Smart City für Bienen. Bild Kerstin Wagner

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Graz will eine „Smart City“ für Bienen entwickeln, um die Insekten bei der Bewältigung nachteiliger Umwelteinflüsse zu unterstützen. Das EU-Projekt HIVEOPOLIS mit einem Volumen von sieben Millionen Euro ist kürzlich gestartet und für fünf Jahre anberaumt.

Die Kommunikation zwischen Tieren und Robotern funktioniert bereits ausgezeichnet. Mit dieser Pionierleistung hat das Team rund um Thomas Schmickl, Professor für Zoologie an der Universität Graz und Leiter des Artificial Life Lab, weltweit für Furore gesorgt. In einem jüngst durchgeführten Versuch kommunizierten Bienen und Zebrafische via Roboter erfolgreich miteinander, und das sogar über die hunderte Kilometer lange Distanz zwischen Graz und Lausanne.
 
Nun wollen die WissenschafterInnen ihre Technik in den Bienenstock integrieren. „Unser Ziel ist es, den Insekten Technologien zur Verfügung zu stellen, die ihnen helfen, auf Veränderungen der Umwelt rechtzeitig zu reagieren“, erklärt Schmickl. Denn die Lebensräume der Honigbienen sind stark bedroht, führen zu einem massiven Sterben und zu einer folgenschweren Störung ganzer Ökosysteme.

Mit Hilfe von Sensoren soll etwa die Temperatur in der Wabe reguliert und damit die Aufzucht der Nachkommen optimiert werden. Digitale Landkarten sollen Hinweise auf Pestizide bei potenziellen Nahrungsquellen liefern und eine Warnung an den Stock senden. Roboter werden den Bienentanz – der übrigens vom an der Universität Graz tätigen Nobelpreisträger Karl von Frisch entschlüsselt wurde – imitieren und so das Bienenvolk benachrichtigen. „Wir wollen darauf Einfluss nehmen, wohin die Insekten ihre Bestäubungsflüge machen“, schildert Schmickl. Die Möglichkeiten zu einer solchen Schwarm-Kontrolle haben sie bereits im vorangegangenen Großprojekt ASSISI erforscht.
 
HIVEOPOLIS – also „Bienenstadt“ – wird bis 2024 gemeinsam mit fünf Partner-Hochschulen – École polytechnique fédérale de Lausanne, Freie Universität Brüssel, Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität Berlin, lettische Landwirtschaftliche Universität – und dem bulgarischen Unternehmen Bee Smart Technologies OOD umgesetzt. Interessensgruppen wie ImkerInnen, LandwirtInnen, ProgrammiererInnen, UmweltschützerInnen und PädagogInnen sollen in die Forschung eingebunden werden und bei der Entwicklung eines smarten Bienenstocks mitarbeiten.

 
Weitere Informationen: www.uni-graz.at

Erstellt von Andreas Schweiger.

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02 BKG-Service für die Bundesverwaltung: Fernerkundungsdaten für jedes Gebiet auf der Erde


Bild: Quelle BKG

Derzeit werden für die fernerkundliche Produktion bevorzugt optische Satellitenbilddaten in der Bundesverwaltung eingesetzt. Hierfür ist das Mosaik-Verfahren eine wichtige Methode. Es wurde mit EU-finanzierten Sentinel-2-Daten der europäischen Erdbeobachtungsinitiative Copernicus aufgebaut und kann für jeden optischen Datensatz (inkl. Luftbilder) angewendet werden. Das BKG stellt mit dieser Methode für die Bundesverwaltung einen Service zur Verfügung, über den sich optische Fernerkundungsdaten für jedes Gebiet auf der Erde fachlich und bedarfsorientiert aufbereiten lassen.

Die Produkte kommen u. a. in der Flugsicherung oder bei der Analyse der Landbedeckung und Landnutzung in ihrer zeitlichen Veränderung zum Einsatz. Dadurch leistet das BKG einen unterstützenden Beitrag zur zivilen Sicherheit und für verschiedene nationale Berichtspflichten der Bundesverwaltung (z. B. Umweltberichte, Statistikberichte, Berichte zur Veränderung der Lebensverhältnisse).

Das kostenfreie Deutschlandmosaik aus Sentinel-2-Daten aus dem Jahr 2018 hat eine Bodenauflösung von zehn Metern. Es wird als sogenannter Web-Map-Service (WMS) bereitgestellt. Der Webdienst bietet drei verschiedene Farbkomposite (ein RGB-Echtfarbenbild und zwei Falschfarbendarstellungen) für verschiedene Anwendungszwecke. Eine jährliche Aktualisierung ist vorgesehen.

Sie sind ein Bundesnutzer und haben Interesse an der optischen Aufbereitung Ihrer Fernerkundungsdaten? Dann wenden Sie sich bitte an das Dienstleistungszentrum des Bundes für Geoinformation und Geodäsie im BKG (www.bkg.bund.de/DLZ ).

Weitere Informationen zum Open-Data-Dienst Sentinel-2-DE

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03 Telekom stellt Smart City Leitfaden vor

Starke Partner: Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) und United Smart Cities


v.l.: Ole Schilling, VP Deutsche Telekom Market Development Smart Cities & Regions; Kari Aina Eik, Executive Director United Smart Cities (Bildquelle: Deutsche Telekom)

Ein nachhaltiges Smart City Konzept entwickeln und umsetzen: Für viele Städte ist das einfacher gesagt als getan. Die Telekom launcht daher heute einen Leitfaden mit Methoden und Anwendungsfällen für die Entwicklung intelligenter Bürgerdienste. Mit der „Smart City Co-Creation Toolbox“ der Telekom gehen Stadtverwaltungen jetzt selbstständig ihre Digitalisierungsideen an. Bei der Entwicklung und der technischen Umsetzung steht die Telekom als Berater zur Seite. Die beiden Partner Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) sowie United Smart Cities (eine Initiative der Vereinten Nationen) sind überzeugte Befürworter.


Digitalisierung so einfach wie möglich gestalten

„Wir wollen die Digitalisierung für unsere Smart City Partner so einfach und attraktiv wie möglich gestalten,“ sagt Markus Keller, Smart City Chef der Telekom. „Im Gespräch mit den Städtevertretern wurde vor allem klar, dass deutsche Kommunen ihre Smart City Kenntnisse und Netzwerke weiter aufbauen müssen. Unser Leitfaden stellt den Städten das Handwerkszeug zur Verfügung, um genau diese Herausforderungen zu meistern.“

Die Organisation United Smart Cities schätzt den kollaborativen Ansatz der Co-Creation Toolbox: "Digitale Technologien helfen Städten und Gemeinden, effizienter und umweltfreundlicher zu arbeiten. Zudem steigt die Attraktivität für Bürger und Wirtschaft“, sagt Kari Eik, Executive Director von United Smart Cities. "Es gibt jedoch keine Einheitslösung für die Digitalisierung im öffentlichen Raum, da jede Region anders ist. Die Co-Creation Toolbox der Deutschen Telekom bietet einen überzeugenden Ansatz zur Bewältigung der Herausforderungen in Städten."

Die Deutsche Telekom verfügt über weltweite Digitalisierungsexpertise, um Städte grüner und effizienter zu machen und neue Technologien sinnvoll einzusetzen.

Was wollen Bürger und Unternehmen wirklich? Die Antwort darauf ist der Grundstein für eine erfolgreiche Smart City Strategie. Hier setzt auch die Toolbox an: Sie ermöglicht von Anfang an eine gemeinsame Gestaltung der intelligenten Stadt. Alle Mitwirkenden werden bei der Entstehung frühzeitig eingebunden. Es ist hierbei wichtig, die verschiedenen Perspektiven aus Verwaltungs- und Bürgersicht zusammenzuführen. Sie müssen gegenseitig die Anliegen und Wünsche aller Akteure gut verstehen. Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die Kreativität. Nur so wird ein echter langfristiger Mehrwert durch Digitalisierung erzielt.


Toolbox Pakete passend für jede Stadt

Der Leitfaden der Telekom unterstützt die Städte bei ihren individuellen Maßnahmen. Als Einstieg eignet sich das Tagesprogramm zu Methoden und Erfolgsbeispielen. Ein umfassendes Paket für drei Monate bietet eine differenzierte Übersicht über verschiedene Handlungsfelder. Es enthält außerdem einige Konzeptansätze für Smart City Lösungen.

Der Prozess der gemeinsamen Smart City Gestaltung umfasst hierbei mehrere Blöcke. Am Anfang wird das Verständnis für die verschiedenen Zielgruppen sowie die derzeitige Situation einer Stadt erarbeitet. Im nächsten Schritt werden die Problemfelder definiert und durch Ideation-Methoden zielorientierte Ideen entwickelt. Das Durchspielen von künftigen, charakteristischen Nutzungsszenarien einer Smart City ist hier eine oft angewandte Technik.

Basierend auf diesen Erkenntnissen hilft die Deutsche Telekom beim Bau und Test von Prototypen, implementiert Smart City-Lösungen und bietet zusätzliche Beratungsleistungen an.


Ab sofort verfügbar

Die Ansätze der Smart City Co-Creation Toolbox wurden in den vergangenen Monaten mit über 20 Städtepartnern erfolgreich verprobt. Ihr Feedback hat maßgeblich zu ihrer Erstellung beigetragen. Der Leitfaden wurde auf dem UNECE Day of Cities am 8. April in Genf vorgestellt. Die teilnehmenden Städte konnten das Paket testen.

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04 Was die Schwerkraft der Erde über den Klimawandel verrät

Diese sogenannte zeitaufgelöste Satellitengravimetrie ermöglicht es unter anderem, den irdischen Wasserkreislauf, die Massenbilanz von Eisschilden und Gletschern oder die Veränderung des Meeresspiegels zu überwachen und so die Mechanismen des globalen Klimasystems besser zu verstehen, wichtige Trends genauer zu bewerten und mögliche Folgen vorherzusagen.

Eine Übersichtsarbeit im Fachjournal Nature Climate Change, an der Frank Flechtner, Christoph Reigber, Christoph Dahle und Henryk Dobslaw vom Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ und Ingo Sasgen vom Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) beteiligt waren, stellt nun Highlights im Bereich Klimaforschung vor, die auf GRACE-Beobachtungen beruhen.


Eisschilde und Gletscher

GRACE erzeugte die erste direkte Messung des Eismassenverlustes von Eisschilden und Gletschern überhaupt. Zuvor war es lediglich möglich gewesen, die Massen und ihre Veränderungen über indirekte Methoden abzuschätzen. Bereits innerhalb der ersten zwei Jahre der Mission gelang es, klare Signale des Eismassenverlustes in Grönland und der Antarktis zu beobachten. Aus den Messdaten ließ sich ableiten, dass 60 Prozent des Massenverlusts in Grönland auf ein stärkeres Schmelzen aufgrund höherer Temperaturen zurückgehen, während 40 Prozent sich auf den Zufluss von Eis in die Ozeane zurückführen lassen. Nach den GRACE-Daten hat zwischen April 2002 und Juni 2017 Grönland jährlich etwa 260 Milliarden Tonnen Eis pro Jahr verloren, die Antarktis rund 140 Milliarden Tonnen. Neben langjährigen Trends liefern die Schwerefeld-Daten auch Belege für die direkten Auswirkungen globaler Klimaphänomene wie 'El Niño' auf Eisschilde und Gletscher weltweit.

 

Irdische Wasserspeicherung

Zu den wirkungsmächtigsten Beiträgen der GRACE-Mission gehört die Enthüllung der sich verändernden Süßwasserlandschaft der Erde. Diese Veränderungen haben tiefgreifende Auswirkungen auf die Sicherheit der Wasser- und Nahrungsmittelversorgung und somit auch die der Menschen. Globale Abschätzungen der von GRACE offengelegten Trends deuten auf eine zunehmende Wasserspeicherung in hohen und niederen Breitengraden hin, während die Speicherung in mittleren Breiten abnimmt. Obwohl die Aufzeichnungen von GRACE nur relativ kurz zurückreichen, war diese Beobachtung weitreichender Veränderungen im globalen Wasserkreislauf eine wichtige frühzeitige Bestätigung der von den Klimamodellen für das 21. Jahrhundert vorhergesagten Veränderungen.

Die GRACE-Daten helfen auch dabei, die Höhe des Meeresspiegels genauer analysieren und beurteilen zu können, denn die Speicherung von Süßwasser an Land ist über verschiedene Mechanismen mit der Höhe des Meeresspiegels verbunden. Analysen der GRACE-Daten haben die ersten Abschätzungen von Veränderungen der Grundwasserniveaus aus dem Weltraum ermöglicht. Sie bestätigen eine übermäßige Grundwasserentnahme aus einzelnen Grundwasserleitern auf der ganzen Erde. Die Daten zur irdischen Wasserspeicherung haben außerdem zur Überprüfung und Verbesserung verschiedener Klimamodelle beigetragen.

 

Veränderung des Meeresspiegels und Ozeandynamik

Innerhalb dieses Jahrhunderts könnte sich der Anstieg des Meeresspiegels auf 10 Millimeter pro Jahr beschleunigen – ein in den vergangenen 5000 Jahre nie erreichter Wert und eine tiefgreifende und direkte Folge eines sich erwärmenden Klimas. Zwar gibt es seit Anfang der 1990er Jahre hochpräzise Meeresspiegelmessungen, aber diese zeigen nur die absolute Höhenänderung der Meeresoberfläche. In den 25 Jahren zwischen 1993 und 2017 stieg der Meeresspiegel demnach jährlich um durchschnittlich 3,1 Millimeter.

Um herauszufinden, wie sich die wärmebedingte Ausdehnung des Wassers, schmelzendes Eis und der Zufluss von Land jeweils auf den Meeresspiegel auswirken, muss man aber die Massenverteilung des Wassers untersuchen. Mithilfe von GRACE ließ sich feststellen, dass von dem durchschnittlichen jährlichen Meeresspiegelanstieg um 3,8 Millimeter zwischen 2005 und 2017 2,5 Millimeter auf den Zufluss von Wasser oder anderer Masse zurückgehen und 1,1 Millimeter auf die Wärmeausdehnung des Wassers.

Diese Zusammensetzung zu entschlüsseln ist für Prognosen der Meeresspiegelhöhe wichtig. GRACE-Daten liefern eine obere Schranke für die Veränderung der Ozeanmasse und somit indirekt auch eine für die Energiebilanz der Erde, die ein grundlegendes globales Maß des Klimawandels darstellt. So konnte mithilfe von GRACE gezeigt werden, dass der Großteil der durch den Temperaturanstieg freiwerdenden Wärme in den oberen 2000 Metern der Meere, die die wichtigste Energiesenke des Klimawandels sind, verbleibt. GRACE trägt außerdem dazu bei, die Dynamik und den Einfluss von Meeresströmungen besser zu verstehen und entsprechende Modelle zu verfeinern, insbesondere für den arktischen Ozean.

 

Wissenstransfer für Klimadienste

Die Schwerefelddaten der GRACE-Satelliten tragen dazu bei, den United States Drought Monitor zur Prognose von Trocken- und Dürreperioden in den USA zu verbessern. Dieser hilft Behörden, auf Dürren rechtzeitig und richtig zu reagieren. Die Europäische Union hat mit EGSIEM (European Gravity Service for Improved Emergency Management) ein System gefördert, mit dem regionale Hochwasserrisiken möglichst frühzeitig erkannt werden sollen. Zwischen April und Juni 2017 fanden Testläufe mit historischen Hochwasser-Daten statt, die zeigen, dass die durch GRACE ermittelten Feuchtigkeitswerte für die feste Erdoberfläche die Vorhersagen verbessern können, beispielsweise für den Mississippi oder die Donau. Aktuelle Daten zeigen außerdem, dass sich mit GRACE-Daten das Risiko für saisonale Waldbrände genauer ableiten lässt.

Das GFZ betrieb die GRACE-Mission zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und auf US-amerikanischer Seite mit dem Jet Propulsion Laboratory (JPL) der Raumfahrtbehörde NASA. Im Mai 2018 startete die Nachfolgemission GRACE Follow-on (GRACE-FO). Erste monatliche Schwerefeldkarten sollen Ende Juli dieses Jahres den internationalen Nutzern zur Verfügung stehen. Unerwartete Schwierigkeiten sorgten für eine Verzögerung des Messbeginns. „Ursache war der Ausfall einer Steuerungseinheit“, erklärt Frank Flechtner vom GFZ. „Das machte es notwendig, auf die für solche Szenarien eingebaute Ersatzeinheit zu wechseln. Nun aber ist mit GRACE-FO eine mehr als zwei Jahrzehnte lange Aufzeichnung der Massenveränderungen im System Erde in Reichweite.“

Originalstudie: Teplay, B. D., Watkins, M.M., Flechtner, F., et al., 2019. Contributions of GRACE to understanding climate change. Nature Climate Change. DOI: 10.1038/s41558-019-0456-2


Hintergrund:

Das Gewicht des Wassers

Je größer die Masse eines Objektes ist, desto größer ist auch dessen gravitative Anziehungskraft. So üben die Alpen beispielsweise eine höhere Anziehungskraft aus als die norddeutsche Tiefebene. Wenn Satelliten die Erde umkreisen und dabei über eine massereiche Region fliegen, dann beschleunigen sie minimal, wenn sie darauf zufliegen und verlangsamen sich beim Wegfliegen.

Ein winziger Anteil der Gravitation, die von der Erde ausgeht, beruht auf dem Wasser auf oder nahe der Oberfläche in Ozeanen, Flüssen, Seen, Gletschern und im Untergrund. Dieses Wasser reagiert auf Jahreszeiten, Stürme, Dürren oder andere Wettereffekte. GRACE nutzte die Massenverlagerung des Wassers, indem es deren Effekt auf das Satelliten-Duo aufzeichnete, das mit 220 Kilometer Abstand hintereinander unseren Planeten umkreiste. Mittels Mikrowellen konnte deren Abstand gemessen werden. Dieser veränderte sich auf Grund der Massenverlagerung auf der Erde im Lauf der Zeit. Aus den Daten errechneten die Forscherinnen und Forscher dann monatliche Karten der regionalen Änderungen der Erdanziehungskraft und der ursächlichen Veränderungen der Massen an der Oberfläche.


Weitere Informationen:

    Gravity Recovery and Climate Experiment (GRACE)

    United States Drought Monitor

    EGSIEM (European Gravity Service for Improved Emergency Management)

    GRACE-Follow On

 
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05 Geo-Analytics und Data Discovery auf dem 7. Zukunftskongress Staat & Verwaltung

Disy mit Stand und Best-Practice-Dialog „Geointelligenz für Ihre Daten“ vertreten


Cadenza Desktop-Web-Mobile. Bild Disy

Ende Mai ist es wieder so weit: Im bcc Berlin Congress Center treffen sich Experten und Führungskräfte aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zum 7. Zukunftskongress Staat & Verwaltung. Sie werden sich drei Tage lang in Plenen, Zukunftsforen, bei interaktiven Veranstaltungen und Best-Practice-Dialogen über den digitalen Wandel austauschen, voneinander lernen und notwendige Veränderungsprozesse anstoßen. Der Zukunftskongress, dessen Schirmherrschaft beim Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) liegt, gilt dabei als der Impulsgeber für die digitale Verwaltung der Zukunft.


Cadenza Plattform. Bild Disy

Cadenza als Geo-Analytics- und Reporting-Plattform

Zu den rund 90 Ausstellern gehört in diesem Jahr erstmalig auch das Karlsruher Unternehmen Disy Informationssysteme GmbH. „Beim Zukunftskongress in Berlin versammeln sich alle wichtigen Entscheider des Public Sectors. Da passen wir als Anbieter von Lösungen im Bereich Data Analytics, Reporting und GIS bestens dazu“, sagt Disy-Geschäftsführer Claus Hofmann. „Ob Umweltverwaltung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz, Innere Sicherheit oder Verkehr – wir bieten seit vielen Jahren mit Cadenza eine Plattform für Geo-Analytics und Data Discovery, die bereits auf mehreren Tausend Arbeitsplätzen bei Fachbehörden im Einsatz ist.“ Diese wird Disy nun auf dem Zukunftskongress vom 27. bis 29. Mai 2019 in Berlin den erwarteten 1.800 Besuchern präsentieren.
 

Ausstellungsstand und Best-Practice-Dialog

Disy ist an allen Kongresstagen mit einem eigenen Ausstellungsstand vor Ort (Standnummer C 0207) und bietet am zweiten Kongresstag von 16:15 bis 17:00 Uhr einen Best-Practice-Dialog an. Olaf Nölle, Kundenberater bei Disy, wird unter dem Titel „Geointelligenz für Ihre Daten: Prozessoptimierung, Datenanalyse und Reporting mit der Plattform Cadenza – Best Practice im Public Sector“ die Funktionsweise von Cadenza vorstellen und anhand konkreter Beispiele aus den Bereichen Sicherheit, Verbraucherschutz und Umwelt zeigen, wie behördliche Daten für Entscheidungen und zur Erfüllung von Berichtspflichten genutzt werden können.

 
Austausch mit Kunden

„Wir wissen, dass die Themen Geo-Analytics und Data Discovery zur Entscheidungsunterstützung und Informationsbereitstellung im Zeitalter der Digitalisierung des öffentlichen Sektors immer wichtiger werden. Darum freuen wir uns auf den regen Austausch mit Vertretern von Bundes- und Landesbehörden auf dem 7. Zukunftskongress im Mai “, sagt Claus Hofmann.

Weitere Informationen: Disy auf dem Zukunftskongress: www.disy.net/zukunftskongress


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06 Mit neuer Software-Lösung Risiken bei Bauprojekten minimieren und Potenziale besser nutzen

Autodesk stellt Construction IQ vor, die Erweiterung für die Konstruktions-Management-Lösung Autodesk BIM 360

Ungenutzte Daten-Potenziale richtig einsetzen

In Zeiten der Digitalisierung steigt die Menge an verfügbaren Daten und Informationen stetig. So auch in der Baubranche, wo beispielsweise der zunehmende Einsatz mobiler Endgeräte auf Baustellen große Datenmengen produziert. Oftmals wird nur ein Bruchteil der erfassten Daten auch tatsächlich genutzt. Doch gerade angesichts der zunehmenden Komplexität von Bauprojekten sind die Teams ständig gefordert, Wege zu finden, um Risiken für Menschen und Projekte zu minimieren und die Qualität zu verbessern. Mit Construction IQ für Autodesk BIM 360-Projekte können diese wertvollen Potenziale nun ausgeschöpft werden.

Construction IQ erweitert Autodesk BIM 360 um Prognose- und Analysemöglichkeiten. Die auf maschinellem Lernen basierende Funktion geht über die Analyse statischer Daten hinaus und ermöglicht Prognosen mit unterstützender, aktionsbasierter Intelligenz. Dafür durchsucht Construction IQ die Software-Plattform nach Daten und Informationen bezüglich Problematiken, Beobachtungen, Checklisten, Subunternehmerzuweisungen, zugehörigen Metadaten und historischen Daten. Darauf basierend werden täglich projektübergreifend Risikofaktoren identifiziert, analysiert und priorisiert.

In den vergangenen drei Jahren lernten Construction IQ-Modelle von mehr als 150 Millionen Bauproblematiken aus fast 30.000 realen Projekten, um Algorithmen für die Analyse von Qualitäts- und Sicherheitsrisiken zu entwickeln.


Erweiterte Analyse-Funktionen ermöglichen besseren Zugriff auf Projektdaten

Autodesk BIM 360 wurde zudem um neue Funktionen ergänzt, die Anwendern einen besseren Zugriff auf Projektdaten ermöglichen. Partnerkarten, eine interaktive Projektdesignkarte und eine einfache Anpassung der Projekt-Startseite und aller Dashboards ergänzen die bestehenden Autodesk BIM 360-Funktionen. Diese wurden speziell entwickelt, um Teams im Außen- und Innendienst mithilfe einfach zu bedienender Tools verwertbare Informationen zu liefern, welche Echtzeitdaten über Projektfunktionen hinweg künstlich herstellen.

Construction IQ für die Qualitäts- und Sicherheitsrisikoanalyse ist als kostenlose Preview-Version für aktuelle Autodesk BIM 360 Build-Kunden verfügbar. Die neuen Funktionen von Autodesk BIM 360 stehen allen aktuellen BIM 360-Kunden zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.autodesk.de.

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07  5G-Auktion – Mehr als Lizenzen gegen GeldSatellitentechnik für den Mobilfunk der Zukunft

Für eine lückenlos vernetzte Erde: Auch die Raumfahrt sollte in der zukünftigen 5G-Infrastruktur einen wichtigen Platz einnehmen. Denn die Übertragung aus dem Orbit bietet einzigartige Möglichkeiten – gerade in wenig besiedelten Gebieten. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Große Hoffnungen – hohe Auflagen

Die Politik knüpft an den Zuschlag für das Netz der Zukunft hohe Auflagen: Bis Ende des Jahres 2022 müssen mindestens 98 Prozent aller Haushalte in jedem Bundesland, alle Schienenwege mit mehr als 2.000 Fahrgästen pro Tag sowie alle Autobahnen und wichtige Bundesstraßen mit einer mobilen Datengeschwindigkeit von mindestens 100 Mbit/s versorgt werden. Alle übrigen Bundesstraßen müssen bis Ende des Jahres 2024 mit derselben Geschwindigkeit folgen. Zu diesem Zeitpunkt sollen auch alle Landes- und Staatsstraßen, Seehäfen, Wasserstraßen und die übrigen Bahnverbindungen mit 50 Mbit/s abgedeckt werden. Von diesen Zielen sind die mitbietenden Unternehmen teilweise noch weit entfernt – das 360.000 Quadratkilometer große Territorium der Bundesrepublik und die darin lebenden 83 Millionen Einwohner mit schnellem Internet zu versorgen, ist eine Herkulesaufgabe.


Bereits heute werben viele Airlines mit vielfältigen Internet- und Streamingangeboten über den Wolken um den Kunden. Global Eagle Entertainment (GEE) – ein weltweit erfolgreicher Anbieter für mobiles Internet und Unterhaltungsdienste im Flugverkehr – hat das frühzeitig erkannt und sich Übertragungskapazitäten an Bord konventioneller Ku-Band- und moderner High Throughput Satelliten (HTS) des luxemburgischen Satellitenbetreibers SES gesichert. Mit einer kombinierten Abdeckung von Nord- und Südamerika, des Atlantiks, Westeuropas, des Nahen Ostens und der Region Asien Pazifik entstehen neue Angebote und Serviceleistungen, von denen Flugpassagiere rund um den Globus profitieren. Auch auf dem Erdboden werden HTS-Satelliten neue Möglichkeiten schaffen, indem sie den Datendurchsatz zukünftig steigern und so hochdatenratige Verbindungen unter anderem auch in ländlichen Regionen ermöglichen. Quelle: DLR (CC-BY3.0).

Bei 5G sind die Hürden größer, denn diese Frequenzen sind höher als bei der bisherigen LTE-Technologie. Das bedeutet, sie übertragen zwar Daten mit noch schnellerer Geschwindigkeit, haben aber eine vergleichsweise geringe Reichweite von unter einem Kilometer. „Für eine Abdeckung in der Fläche müssten die Anbieter in den kommenden Jahren die Anzahl der Antennen um ein Vielfaches erhöhen. Kommunikationssatelliten können einen wichtigen Beitrag leisten, um die Auflagen im vorgegebenen Zeitrahmen und ohne explodierende Kosten zu erreichen", erklärt DLR-5G-Koordinator Marc Hofmann.


Mobilfunknetz wird selbst mobil

In den bisherigen Mobilfunknetzen hat Raumfahrt eine untergeordnete oder gar keine Rolle gespielt. Satellitentechnologie kann den Mobilfunkausbau für 5G aber dort ergänzen und unterstützen, wo die bisherige Technologie an ihre Grenzen kommt und terrestrische Verfahren zu langsam oder zu teuer sind. So fördert das DLR Raumfahrtmanagement gemeinsam mit der europäischen Weltraumagentur ESA Entwicklungen, die das 5G-Netz noch leistungsfähiger machen. Das geschieht zum Beispiel mit einem mobilen 5G-Funkmast, der mit einer Satellitenverbindung ausgerüstet ist, sodass man an jedem Ort der Welt ein lokales Netz der nächsten Generation aufspannen und an das Kernnetz anschließen kann. Diese Technologie soll zum Beispiel das 5G-Netz an schwer zugänglichen Stellen ausbauen oder in Katastrophengebieten die Kommunikationsfähigkeit der Einsatzkräfte sicherstellen.

Um Satellitentechnologie im Mobilfunk einsetzen zu können, arbeiten deutsche Forschungseinrichtungen und Firmen mit internationalen Partnern daran, dass der Satellit fest im 5G-Standard verankert wird: „Das ist die Voraussetzung dafür, beide Technologien miteinander zu verflechten. Unser Ziel ist, dass innovative Satellitenkommunikationstechnologie zeitnah bereitsteht, um abgelegene 5G-Funkmasten ohne aufwändige Verlegearbeiten direkt an das Kernnetz der Mobilfunkbetreiber anzubinden. Auch bewegliche Plattformen wie Züge, Schiffe und Flugzeuge können dann mittels Satellitenkommunikation eine eigene 5G-Funkzelle mitführen, die über das All mit der restlichen Infrastruktur verbunden ist", verdeutlicht Marc Hofmann. Das Mobilfunknetz würde also selbst mobil und der Endanwender könnte seine Geräte ohne Unterbrechungen nutzen.

Weitere Informationen: www.dlr.de 

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08 Die Dieselmedaille 2019 für „Beste Innovationsförderung“ geht an AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen


v.li n.re.: Thorsten Rudolph, CEO, AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen, Klaus Hamacher, stellvertretender. Vorstandsvorsitzender DLR, Stefanie Herrmann, CFO, AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen, Prof. Dr. Alexander J. Wurzer, Sprecher des Dieselkuratoriums. Bild: AZO.

Über 200 geladene Persönlichkeiten aus der deutschen Innovationsszene besuchten den Festakt im Ehrensaal des Deutschen Museums München. Zusammen mit Dr. jur. Heiner Pollert, Vorsitzender des Trägervereins der Dieselmedaille, dem Deutschen Institut für Erfindungswesen e.V., verlieh der Sprecher des Dieselkuratoriums, Prof. Dr. Alexander J. Wurzer, die Dieselmedaille für die „Beste Innovationsförderung“ an Stefanie Herrmann (CFO) und Thorsten Rudolph (CEO) von AZO.

Das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) stammende AZO hat seit seiner Gründung im Jahr 2004 mehr als 155 bayerische Startups in der Weltraum- und Satellitentechnologie unterstützt. Gleichzeitig betreibt AZO das größte Weltrauminnovationsnetzwerk in Europa. AZO konzentriert sich auf die kommerzielle Nutzung von Satelliteninfrastrukturen wie Satellitennavigation und -kommunikation sowie Erdbeobachtungs- und Weltraumtechnologien durch Startups, KMU und große Unternehmen.

„Wir sind sehr geehrt, diese Auszeichnung für die „Beste Innovationsförderung“ von Deutschlands ältestem Innovationspreis für wirtschaftlich erfolgreiche unternehmerische Erfindungen zu erhalten“, erklärt Stefanie Herrmann, CFO von AZO.
„Diese Auszeichnung bestätigt unsere Mission. Trotzdem kommt eine solche Leistung nicht von einer einzelnen Person. Dahinter steht immer ein hochmotiviertes Team. Deshalb geht die Diesel-Medaille auch an das ESA-BIC Bavaria- und AZO-Team“, ergänzt Thorsten Rudolph, CEO von AZO.

Seit fast 15 Jahren hat AZO das führende europäische Netzwerk für Raumfahrtcluster für den nachgelagerten Satellitenmarkt aufgebaut. AZO stellt entsprechend die erforderliche Marketing- und Verkaufsplattform, das Inkubations- und Expertennetzwerk sowie regionale Finanzierungsprogramme bereit, um die Akzeptanz von Business Cases zu steigern. Dabei unterstützt AZO die Gründerszene mit mehr als 700 in Europa gegründeten Unternehmen.

Mit der "Innovation Masters Series" organisiert AZO die wichtigsten weltraumbezogenen Innovationswettbewerbe: Galileo Masters, Copernicus Masters, INNOspace Masters, Space Exploration Masters und die Copernicus Hackathons in enger Zusammenarbeit mit Weltraumakteuren wie der Europäischen Kommission (EC), des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMVI), der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie einer Reihe weiterer wichtiger industrieller Partner.

Daneben betreibt AZO in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern aus der Forschung (ESA, DLR, Fraunhofer), der Industrie (Airbus) und im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums (BMWI) das erfolgreichste Startup-Programm für Raumfahrtanwendungen: Das ESA Business Incubation Center (BIC) Bavaria. Das ESA BIC Bavaria unterstützt bis dato 155 Startups mit einer Überlebensrate von 80% nach 5 Jahren, an ihren drei bayerischen Standorten Oberpfaffenhofen, Ottobrunn und Nürnberg. Es wurden rund 2.000 High-Tech-Arbeitsplätze einen Jahresumsatz von 150 Millionen Euro geschaffen. Das Programm hat 2017/18 rund 169 Mio. EUR Risikokapital eingesammelt 

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09 BKG-Jahresbericht 2018 ist ab sofort verfügbar

Der Bericht steht auf den Webseiten unter www.bkg.bund.de/jahresberichte zum Download bereit und geht in den kommenden Tagen in den Druck. Auch im vergangenen Jahr hat das BKG wieder zahlreiche Projekte angestoßen, begleitet oder erfolgreich abgeschlossen, worüber das BKG in seinem Jahresbericht 2018 gerne informiert. Das BKG läd ein, mehr über das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), seine Aufgaben und Tätigkeiten zu erfahren. Neben einem Jahresrückblick in Kurzform und den ausführlichen Fachthemen enthält der Bericht auch die Rubrik „Zahlen - Daten - Fakten 2018“. Diese beinhaltet eine Auswahl interessanter und wissenswerter Angaben auf einen Blick aus der täglichen Arbeit im BKG.

Wer ein gebundenes Exemplar wünscht, kann dem BKG gerne eine E-Mail mit den Kontaktdaten und der Anzahl der benötigten Berichte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schreiben oder das Formular ausfüllen. Das BKG wünscht den Lesern viel Freude bei der Lektüre. 

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10 BARTHAUER als Zukunftgeber ausgezeichnet


Freuen sich über die erfolgreiche Zertifizierung im Rahmen des Arbeitgebersiegels Zukunftgeber: AGV-Geschäftsführerin Cordula Miosga und BARTHAUER-Geschäftsführer Anis Saad. Foto: Robert Braumann

Der Wettbewerb um die besten Köpfe ist in vollem Gange. Viele Arbeitgeber beschäftigen sich aus diesem Grund intensiv mit der Frage, wie man Fachkräfte für das eigene Unternehmen gewinnen und binden kann. Gerade kleine und mittelständische Betriebe stehen großen Konzernen dabei in nichts nach. Ihnen gelingt es ebenso, attraktive Rahmenbedingungen für ihre Arbeitnehmer zu schaffen. Zukunftgeber ist eine Auszeichnung, die besonders attraktive Arbeitgeber der Region Braunschweig-Wolfsburg erhalten können, wenn sie am Zertifizierungsverfahren des Arbeitgeberverbandes Region Braunschweig e.V. teilnehmen.

Im Sommer 2018 wurde die Barthauer Software GmbH in insgesamt neun Kategorien geprüft und hat sich den zentralen Fragen nach beispielsweise Flexibilität, Innovation und Digitalem gestellt. Dabei stellte sich heraus, dass das Braunschweiger Unternehmen besonders stark im Bereich Innovation, Kommunikation und Transparenz ist. Insgesamt konnten Bestnoten in 7 Kategorien erreicht werden, darunter Ernährung und Gesundheit, Personalentwicklung und Qualifizierung, Digitales, Innovation, Kommunikation und Transparenz, Mobilität und Anbindung, Freiräume und Komfort, Verantwortungsbewusstsein.

Dazu sagte AGV-Geschäftsführerin Cordula Miosga: „Man kann BARTHAUER wirklich nur zu diesem tollen Ergebnis beglückwünschen. Natürlich gibt es immer noch Dinge, die man verbessern kann, auch dazu dient diese Initiative. Für die Sichtbarmachung der Stärken von BARTHAUER war es hilfreich, den Status Quo zu erfassen. Nicht viele Unternehmen können von sich behaupten, so offen und transparent die Unternehmensziele zu kommunizieren und viele gemeinsame Aktivitäten anzubieten, die den Teamgeist fördern und die Unternehmenskultur intensiv erleben lassen.

Ein weiterer Teil der Zertifizierung beinhaltet, dass Zukunftgeber dabei hilft, weitere Potentiale bedarfsgerecht zu entwickeln. Besonders hat mich die flache Hierarchie und die hohe Entscheidungsfreiheit im Unternehmen beeindruckt.“

Dipl.-Inform. Anis Saad, Geschäftsführer von BARTHAUER, betonte, dass man sich sehr über die Auszeichnung freue. Er setze verstärkt darauf, nah am Mitarbeiter zu sein und sich individuell auf die Bedürfnisse aller einzustellen. Das Arbeitgebersiegel sei nun ein zusätzlicher Ankerpunkt, mit dem man sich nach außen präsentieren könne. „Unsere Vorzüge sind zudem im Stärkenbericht sehr übersichtlich zusammengefasst. Mich persönlich freut es besonders, dass unsere Anstrengungen im Bereich Verantwortungsbewusstsein, ökologische Nachhaltigkeit und die Förderung der Interkulturellen Kompetenz Beachtung gefunden haben. Wir sind stolz darauf, dass sich alle Mitarbeiter bei den Zielerreichungen intensiv einbringen.“

Auf dem regionalen Portal die-region.de und auf Zukunftgeber.de fügt sich BARTHAUER nun in die Reihe der zertifizierten Unternehmen ein. Dort finden sich in digitaler Übersicht die besonders attraktiven Zukunftgeber der Region. „Wir gratulieren noch einmal ganz herzlich zu dieser Auszeichnung und sind davon überzeugt, dass BARTHAUER auch künftig als attraktiver Arbeitgeber auftritt und sich stetig weiterentwickelt“, sagt Cordula Miosga abschließend.

Weitere Informationen: www.barthauer.de

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11 Philippe Starck lässt sein nächstes Meisterstück von Generativem Design von Autodesk entwerfen

Generatives Design bietet Designern und Ingenieuren eine Vielfalt an Design-Möglichkeiten, basierend auf Parametern wie Material, Produktionsprozessen und Kosten


Der A.I. Chair ist das weltweit erste Designstück auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Generativem Design. ©Kartell, Starck, Autodesk


„Natural Intelligence“ dank Generativem Design-Ansatz

Das Projekt verdeutlicht, was möglich ist, wenn menschliche und Künstliche Intelligenz aufeinandertreffen – der Designer selbst nennt dies „Natural Intelligence“ – und eröffnet der Branche ganz neue Möglichkeiten. Die Idee für dieses Projekt stammt von Philippe Starck, während das Design mithilfe eines Prototyps der Generativen Design-Software von Autodesk durch iterative Konversation entstand.

Generatives Design ist eine Technologie, die es Designern und Ingenieuren ermöglicht, ihre Designziele zusammen mit Parametern wie Materialien, Herstellungsverfahren und Kostenbeschränkungen einzugeben. Der von Starck verwendete Software-Prototyp umfasste dabei Funktionen wie etwa KI-gestützte Designtechniken, die sich aktuell noch in der Entwicklung befinden. Zudem wurde zum ersten Mal Spritzgießen als Fertigungsvorgabe bei den Parametern der Technologie angegeben. Nach Angabe der Parameter evaluierte die Software im Anschluss alle möglichen Optionen und generierte schnell Designalternativen. Dabei lernte das Programm von jeder Iteration und testete, was funktioniert und was nicht.


Lernprozess für Software und Designer

Die Entwicklung und Produktion des Möbelstücks gestaltete sich gleichermaßen als Lernprozess für die Software und den Designer: Je detaillierter Starck seine Vorstellungen und Anforderungen an das Stuhlmodell in die Generative Design-Software eingab, umso genauer konnte das System seine Designabsichten studieren, lernen und schließlich leistungsfähiger und präziser arbeiten. Ähnlich wie beim herkömmlichen Design eines Möbelstücks, entstand so eine Art kreativer Prozess zwischen Mensch und Technologie.

Ziel von Autodesk ist es, mithilfe von Künstlicher Intelligenz eine Generative Design-Software zu schaffen, die vom Designer, seinen Fähigkeiten und Vorstellungen sowie dem ästhetischen Designstil lernt und diese Erkenntnisse schnell umsetzt. „Mit Starck und Kartell zu arbeiten, war eine Inspiration. Die Möglichkeit, die betriebsinterne Designphilosophie und den unternehmenseigenen Ansatz zur Problemlösung zu verstehen, war für unser Team unglaublich wertvoll, wenn wir darüber nachdenken, wie wir die Vision von Autodesk in Zukunft für die Fertigung umsetzen könnten”, sagte Mark Davis, Senior Director of Design Future bei Autodesk. „Dies ist eine Forschungskooperation an der Spitze der Industriedesignwelt, die zu einem der kreativsten Ergebnisse führt, die wir je mit generativem Design erreicht haben.”

Weitere Informationen: www.autodesk.de

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12 Online-Karten zeigen Überflutungsgefahr durch Starkregen

Ein neuer Service im städtischen Internetauftritt der Bundesstadt Bonn informiert über Überflutungsgefahren nach Unwettern


Die Karten zeigen ausschließlich die Auswirkungen von Starkregen im urbanen Umfeld. Bild Christoph Harzer


Ab sofort sind so genannte Starkregen-Gefahrenkarten verfügbar. Sie stellen dar, wo im Stadtgebiet Bonn Gefahren durch Sturzfluten und Starkregen entstehen können. Zunächst ist die Gefahrenkarte für den Stadtbezirk Beuel online, die Gefahrenkarten für die Stadtbezirke Bonn, Bad Godesberg und Hardtberg folgen voraussichtlich im Verlauf des Monats April.


Es gibt auch Hochwassergefahrenkarten

Wichtig ist: Die Karten zeigen nicht die Folgen von Bach- und Rheinhochwasser, sondern ausschließlich die Auswirkungen von Starkregen im urbanen Umfeld. Das Überflutungsrisiko durch die Bäche selbst ist in andern Kartenwerken, den Hochwassergefahrenkarten, dargestellt (Hochwassergefahrenkarten).


Eigentümerinnen und Eigentümer müssen also beide Ursachen für eine Überschwemmung ihres Grundstückes prüfen.

Die sich bei Starkregen einstellende Wassertiefe wurde durch Computersimulationen berechnet und wird in den Karten durch unterschiedliche Blautöne dargestellt. Dabei wird unterschieden zwischen den Wassertiefen bei einem seltenen (statistisch alle 50 Jahre), außergewöhnlichen (statistisch alle 100 Jahre) und extremen Starkregen. Auf dieser Grundlage werden  Anwohner, Eigentümer sowie  Planer und auch öffentliche Institutionen in die Lage versetzt, die Gefährdung ihres Grundstücks zu bewerten und daraus noch rechtzeitig vor der erfahrungsgemäß im Frühling/Frühsommer einsetzenden Starkregensaison  Schutzmaßnahmen abzuleiten, um Schäden vorzubeugen.

 

Kartenerstellung: Methode und Datengrundlage

Die Starkregen-Gefahrenkarten wurden durch eine Berechnung der Regenwasserabflüsse an der Oberfläche erstellt. Wichtig sind hierfür vor allem die Geländeoberfläche und die Regenstärken. Zusätzlich können in das Modell Einschätzungen zu Regenverdunstung, Versickerung und Fließgeschwindigkeit an der Oberfläche eingehen.

Als Grundlage für den Niederschlag wurden einstündige Regenereignisse für ein seltenes, ein außergewöhnliches und ein extremes Starkregenereignis definiert. Bei den angenommenen Niederschlagsmengen handelt es sich um vom Deutschen Wetterdienst ermittelte statistische Werte, die angeben, wie oft ein Ereignis einer bestimmten Stärke im Durchschnitt vorkommt. Zur Erstellung der Geländeoberfläche wurden Höhendaten aus Flügen über das Gelände verwendet. Im Schnitt wurden hier pro Quadratmeter vier Höhenangaben ermittelt. Gebäude aus dem Amtlichen Liegenschaftskataster wurden ebenfalls eingefügt. Unterirdische Infrastrukturen wie Unterführungen wurden berücksichtigt, sofern sie für die Regenabflüsse an der Oberfläche relevant waren. Kleinere Tiefpunkte wie U-Bahnabgänge, Tiefgaragen-Einfahrten, Kellertreppen etc. konnten nur berücksichtigt werden, wenn sie in den Höhendaten aus den Flügen über das Gelände enthalten waren. Auch Fließgewässer (z. B. Bäche) wurden nur über die Topographie berücksichtigt.

Die Starkregen-Gefahrenkarten stellen jeweils den schlimmsten Fall, also eine maximale Gefahrenabschätzung dar. Es wurde berechnet, welche Wasserstände sich bei starken Regenereignissen durch die Oberflächenabflüsse maximal einstellen können. Bei der Berechnung wurde daher angenommen, dass keine Verdunstung oder Versickerung erfolgt. Im Sinne dieser äußerst ungünstigen Betrachtung wurde im Modell auch kein Regenabfluss über die Kanalisation einbezogen. Am Ende der Berechnung wurde für jeden Punkt im Gelände die höchste Wassertiefe während des Regenereignisses ausgegeben. Die so ermittelten Wassertiefen ermöglichen eine Einschätzung der Gefährdung. Auch wenn einige Annahmen und Ungenauigkeiten in der Betrachtung enthalten sind, werden doch die wesentlichen Fließwege und Tiefpunkte erfasst.  Insbesondere größere Flächen mit hohen Wassertiefen weisen eine besondere Überflutungsgefahr bei Starkregen auf und bedürfen daher einer besonderen Betrachtung.

Die Gebäude in überflutungsgefährdeten Gebieten sollten einzeln analysiert werden. Eventuell gibt es Bordsteinkanten oder Mäuerchen, die im Geländemodell nicht erfasst wurden und das Gebäude schützen. Oder es gibt eindeutige Eintrittspunkte wie Kellerfenster oder ebenerdige Türen, an denen das Wasser leicht in Gebäude eindringen kann. Grundsätzlich gilt jedoch: auch wenn keine Wassertiefe ermittelt worden ist, besteht immer das Restrisiko einer Überflutung aus Starkregenereignissen.


Stadt erinnert an Pflicht zur Eigenvorsorge

Die Stadt Bonn ergreift überall da, wo es möglich und wirtschaftlich darstellbar ist, bauliche Schutzmaßnahmen, erinnert gleichzeitig aber auch die Bürgerinnen und Bürger an ihre Pflicht zur Eigenvorsorge. Das Tiefbauamt hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte zur Schadensvermeidung bzw. –begrenzung und zur Unterstützung der Bonnerinnen und Bonner aufgelegt wie beispielsweise:

    Bau des Entlastungskanals für den Mehlemer Bach; der Bypass ist betriebsbereit, einige Arbeiten im Bereich des Einlaufbauwerks laufen noch.
    Montage von bautechnisch optimierten Treibgutrechen an Einlaufbauwerken in verrohrte Bachbereiche.

    Installation von Hochwasseralarmpegeln an Bonner Bachläufen zur kurzfristigen Warnung vor der Hochwasserwelle.

    Umfangreiches Informationsmaterial auch im Internet – Broschüren, Faltblätter, Animationsfilme – mit Tipps zur Eigenvorsorge.

Letztlich handelt es sich bei Niederschlägen mit 100 oder mehr Jahren statistisch zu erwartender Wiederkehrzeit um Naturereignisse, vor denen es keinen hundertprozentigen Schutz geben kann. Weitere Informationen gibt es unter www.bonn.de/starkregen.


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13 GEC 2019: Geotechnik-Kongress mit 11. Deutschen Geologentag

Spezial-Frühbucher bis zum 28. Juli / Call for Papers ist veröffentlicht

Die Plattform zeichnet sich durch zahlreiche Partnerschaften mit namhaften Verbänden aus. „Wir freuen uns sehr, dass der 11. Deutsche Geologentag vom Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG) im Rahmen der GEC Geotechnik stattfindet“, unterstreicht Projektleiterin Anja Kurz die sehr guten Kooperationen. „Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit schätzen wir sehr“, so Kurz weiter. Aus den Reihen des Berufsverbandes wird für den Kongress ein zentraler Vortragsbereich beigesteuert.

Für interessierte Referenten ist der detaillierte Call for Papers unter www.gec-offenburg.de veröffentlicht. Zu den Schwerpunkten des Kongressprogramms zählen u.a. Baugrundpraxis und Georisiken, Geoinformatik und die dazugehörigen Geoinformationssysteme sowie Drohnenanwendungen, Geomaterialien sowie der Flüssigboden und der Verkehrswegebau.

„Der Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler sieht in der GEC Geotechnik - expo & congress das ideale Veranstaltungsformat, um Praxis und Theorie an einem Ort zu vereinen und gemeinsam Impulse für die Branche zu setzen“, betont der Geschäftsführer des Berufsverbandes Deutscher Geowissenschaftler Dr. Peter Müller. Gerade die Kombination aus Fachmesse und Kongress unter einem Dach ermöglicht den Teilnehmern kurze Wege und einen zeiteffizienten Besuch.

Neue Kraft tanken können die Teilnehmer der Veranstaltung beim abendlichen Get-Together, welches am ersten Veranstaltungsabend in der Oberrheinhalle auf dem Messeplatz in Offenburg stattfindet.

Bis zum 28. Juli profitieren die Besucher vom Spezial-Frühbucher. Die Eintrittskarte ermöglicht den Kongress- sowie Messebesuch und ist als 1-Tages-Ticket für 28 Euro und als 2-Tages-Ticket für 48 Euro buchbar. Der Abendempfang ist für 49 Euro separat verfügbar. Alle Tickets können bequem unter www.gec-offenburg.de bestellt werden.

Veranstaltungsort und Veranstalter: Messe Offenburg, Schutterwälder Str. 3, 77656 Offenburg.
 
Weitere Informationen zur Veranstaltung: www.gec-offenburg.de.

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14 Termine

29. 04. 2019Vortrag Städtische Wohnungsmärkte im Wandel - Das Beispiel Berlin I Ingeborg-Drewitz-Bibliothek Steglitz (im Einkaufszentrum „Das Schloss“, 3. OG) Grunewaldstr. 3, 12165 Berlin I - Eintritt frei - Anmeldung erwünscht unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

04.05.2019Auf Zeitreise durch Heidelberg, Geocaching Day der GIS-Station Heidelberg I GIS-Station ist im Czernyring 22/10 in Heidelberg. Weitere Informationen.

07.-08.05.201918. Internationales 3D-Forum Lindau I Kongresszentrum Inselhalle Lindau (Bodensee), Zwanzigerstraße 10 88131 Lindau

07.05.2019 I ARC-GREENLAB Kundentag Hamburg/Schleswig-Holstein I MADISON Hotel Hamburg - Schaarsteinweg 4, 20459 Hamburg

08.05.2019Copernicus meets Galileo I Technische Hochschule Georg Agricola - Herner Str. 45, Bochum

08.05.2019ARC-GREENLAB Kundentag Niedersachsen I Museum für Energiegeschichte(n) Hannover - Humboldtstraße 32, 30169 Hannover

08.- 09.05.2019Copernicus meets Galileo I TH Georg Agricola University of Applied Sciences - Herner Str. 45, 44787 Bochum

14.05.2019 I Fachkonferenz Digitaler Straßenraum I Berliner Str. 30, 67059 Ludwigshafen am Rhein

15.05.2019Alles im Blick – Bauvermessung im BIM-Projekt I HSB6, Universität Innsbruck - Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck 

15.05.2019ARC-GREENLAB Kundentag Berlin/Brandenburg I Mövenpick Hotel Berlin - Schöneberger Str. 3, 10963 Berlin 

16.05.2019ARC-GREENLAB Kundentag Sachsen/Thüringen I Leipziger KUBUS - Permoserstraße 15, 04318 Leipzig

21.-23.05.2019MuM cadmesse, Online-Messe I Über 40 Webinare I Weitere Informationen

22.05.2019AED-SYNERGIS Kundentag Hessen/Rheinland-Pfalz I Alte Lederfabrik im neuen Gewerbestandort Airport Garden - Am Messeplatz, 65479 Raunheim

23.05.2019AED-SYNERGIS Kundentag Nordrhein-Westfalen I Hotel Esplanade Dortmund - Burgwall 3, 44135 Dortmund

27.-29.05.20197. Zukunftskongress Staat & Verwaltung I Berliner Congress Center, Alexanderstraße 11, 10178 Berlin

28.05.2019„Geointelligenz für Ihre Daten“ - Best-Practice-Dialog auf dem 7. Zukunftskongress Staat & Verwaltung I Berliner Congress Center, Alexanderstraße 11, 10178 Berlin, Deutschland

05.-06.06.2019AED-SICAD Landmanagement Forum I AED-SICAD GmbH - Mallwitzstraße 1, 53177 Bonn

13.06.2019GEOSpatial Data Day – Spatial Data Analytics steht im Zentrum I Berner Fachhochschule BFH, Brückenstrasse 73, CH Bern

19.06.2019 I Die Spandauer Vorstadt – ein historischer Stadtteil im Spannungsfeld zwischen Prominenz und hohem Aufwertungs- und Verdrängungsdruck I Stadtrundgang mit Dipl.-Ing. Carl Herwarth v. Bittenfeld, Stadtplaner, Geschäftsführender Gesellschafter im Büro Herwarth + Holz, Planung und Architektur. Eintritt frei!

03.-05.07.2019AGIT 2019 I University of Salzburg - Hellbrunner Str. 5020 Salzburg, Österreich

11.09. - 13.09.2019 I Bergbau I Energie und Rohstoffe 2019  I  Technische Hochschule Georg Agricola Bochum - Herner Str. 45
44787 Bochum

17.-19.09.2019INTERGEO Stuttgart I Messe Stuttgart - Messepiazza 1 70629 Leinfelden-Echterdingen

21.-23.09.2019State of the Map 2019 in Heidelberg

24. - 25.09. 2019 I DDS Data Days I HOLM - House of Logistics & Mobility - Bessie-Coleman-Straße 7, 60549 Frankfurt am Main

26.05.2020 I IP SYSCON 2020 I Congresscentrum Wienecke XI. Hannover - Hildesheimer Straße 380, Hannover

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.  

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (w/m/d) Geoinformationssysteme / Geodatenmanagement I Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Bonn I Stellenangebot vom 29.04.2019

Geomatiker_in (m/w/d) I Stadt Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 26.04.2019

Bauzeichner / Vermessungstechniker / Geomatiker (w/m/d) I Albwerk GmbH & Co. KG I 73312 Geislingen I Stellenangebot vom 26.04.2019

VERMESSUNGSTECHNIKER (M/W/D) I Kirchheim unter Teck I Stellenangebot vom 26.04.2019

Sachbearbeiter (w/m/d) der Geschäftsstelle des Gutachter­ausschusses für Immobilienwerte I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 24.04.2019

2 Ingenieure der Geodäsie und Geoinformation Dipl.-Ing / Master (m/w/d) für das technische Referendariat I Freie und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 24.04.2019

Professur „Angewandte Geodäsie“ I Hochschule Mainz I Stellenangebot vom 18.04.2019

wissenschaftliche Mitarbeiter (m/w/d) für Projektarbeiten am geodätischen Observatorium I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie I Standort Bad Kötzting/Wettzell I Stellenangebot vom 18.04.2019

Diplom-Ingenieur (Bachelor/FH) Elektrotechnik (m/w/d) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie I Standort Bad Kötzting/Wettzell I Stellenangebot vom 18.04.2019 

Sachbearbeitung Geoinformation I Stadtverwaltung Baden-Baden I Stellenangebot vom 17.04.2019

Vermessungstechniker oder Geomatiker (m/w/d) für die Netzdokumentation I enercity AG I Hannover I Stellenangebot vom 17.04.2019 

SACHBEARBEITER GIS-PRODUKTION (M/W/D) I Pfalzwerke Netz AG I Ludwigshafen I Stellenangebot vom 17.04.2019

Ingenieur (m/w/d) der Geoinformatik für die Dokumentation GIS/NIS I Netz Lübeck GmbH I Stellenangebot vom 16.04.2019

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 16.04.2019

Ingenieur (m/w/d) für die Einführung von BIM I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) I Freie und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 15.04.2019

Leiter (m/w/d) GIS-Anwendungen I DIGITERRA Systemhaus I 73278 Schlierbach I Stellenangebot vom 12.04.2019

Projektleiterin / Projektleiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover/ Burundi I Stellenangebot vom 11.04.2019 

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 11.04.2019 

mehrere Bachelor der Fachrichtung Vermessungswesen, Geoinformatik oder Geographie (mit Studienschwerpunkt Geoinformatik) I Bezirksregierung Köln I Dienstort Bonn I Stellenangebot vom 11.04.2019 

zwei Bachelor der Fachrichtung Informatik, Geoinformatik oder vergleichbar I Bezirksregierung Köln I Dienstort Bonn I Stellenangebot vom 11.04.2019 

zwei Bachelor der Fachrichtung Geodäsie / Vermessungswesen, Geoinformatik, Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbar I Bezirksregierung Köln I Dienstort Bonn I Stellenangebot vom 11.04.2019

Master/Bachelor/Dipl.-Ing. Vermessung, Geoinformatik, Geodäsie oder Vermessungstechniker (m/w/d) I AllTerra Deutschland GmbH I Raum Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern  I Stellenangebot vom 10.04.2019  

Geomatiker/in, Vermessungstechniker/in oder Kartograf/in (m/w/d) I Universitätsstadt Tübingen I Stellenangebot vom 10.04.2019

Anwendungsentwickler (m/w/d) I IP SYSCON GmbH I Hannover I Stellenangebot vom 10.04.2019 

Leiter Technik / After Sales (m/w/d) I AllTerra Deutschland GmbH I 31515 Wunstorf bei Hannover I Stellenangebot vom 09.04.2019 

Data Scientist (m/w/d) I Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) I Der Arbeitsort ist Geesthacht I Stellenangebot vom 09.04.2019


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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

 

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

 

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

 

Mitglied:

AIRAnwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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