gis-report-news*** 2019

11
September
2019

gis-report-news*** 15-16/2019

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 15/16 2019 vom 11. September 2019

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Ein Gedanke vorab: „Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen, sondern mit anderen Augen zu sehen.  Marcel Proust

 

Unsere Themen heute:

 

01 Vom Satellitenbild zum Trinkwasserkonzept

Forscher trainieren eine KI, die Bodeneigenschaften ohne aufwändige Bodenproben für das Erstellen von Trinkwasserkonzepten für Städte erfassen kann – nur anhand von Luftbildern. WEITERLESEN

 

02 Digitale Karten, Luftbilder und Kataster von ganz Sachsen stehen von September an online kostenlos und frei zur Verfügung

Der Staatsbetrieb Geobasisinformationen und Vermessung (GeoSN) macht nach Angaben des Innenministeriums weit mehr als 10.000 Datenpakete frei verfügbar. Von dem digitalen Angebot profitierten Bürger, die Forschung und auch Unternehmen, sagt Innenminister Roland Wöller (CDU). WEITERLESEN

 

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Die Disy Akademie bietet im Oktober/November 2019 wieder Seminare zu der Themen Web-GIS, Geo-Analytics, Datenanalyse und Spatial-ETL.

Alle Informationen zu den Terminen und Inhalten unter: www.disy.net/akademie.

 

03 Eschwege hat den ersten Geodätischen Referenzpunkt im Werra-Meißner-Kreis

Service für Wanderer, Radfahrer, Geocacher und Interessierte in Eschwege

Zeigt mein Navigationsgerät oder Smartphone mit GPS-Funktion die richtigen Koordinaten? Diese Frage lässt sich an der Werrabrücke (Ecke Unter dem Berge/Brückenstraße) nun dauerhaft beantworten. Bürgermeister Alexander Heppe und Uwe Koch, Leiter des Amtes für Bodenmanagement Homberg (Efze), stellten den neuen Geodätischen Referenzpunkt in Eschwege vor. Er entstand in einem gemeinsamen Projekt. WEITERLESEN

 

04 Geoportal Deutschland – Karte des Monats September

Die neue „Karte des Monats“ für September 2019 stellt den Umgebungslärm in Schleswig-Holstein dar. Die Lärmkarten umfassen Hauptverkehrsstraßen (Bundes- und Landesstraßen mit einer Verkehrsstärke über 3 Mio. Fahrzeugen pro Jahr), nicht-bundeseigene Haupteisenbahnstrecken mit einer Verkehrsstärke über 30.000 Züge pro Jahr, Großflughäfen mit über 50.000 Bewegungen pro Jahr (nur Hamburg Fuhlsbüttel) und Ballungsräume mit mehr als 100.000 Einwohnern (Kiel, Hamburg, Lübeck). WEITERLESEN

 

05 Eines der dichtesten Straßennetze wird mit Lasern erfasst

Bayern untersucht seine Straßen in einem einzigartigen Pilotprojekt

Mit allein 14.500 Kilometern Staatsstraße verfügt Bayern über eines der dichtesten Straßennetze der Welt. Um dieses Netz funktionstüchtig und verkehrssicher zu halten, wird es regelmäßig überprüft und instand gesetzt. Diesen Sommer führt die Bayerische Staatsbauverwaltung ein Pilotprojekt durch, um die bauliche Erhaltung des Giga-Straßennetzes noch effizienter zu gestalten. Bayerns Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart: „Wir sind das erste Bundesland, das dieses neuartige Verfahren testet. Das eingesetzte High-Tech-Fahrzeug ermöglicht einen Blick in die ‚Tiefe‘. Wir können so erstmals die Tragfähigkeit der Straße ermitteln.“

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06 Wohnen in der Stadt – unbezahlbar? Ab aufs Land!?

Auf der INTERGEO 2019 in Stuttgart werden die Themen bezahlbares Bauland sowie Strategien und Instrumente für ländliche Räume diskutiert

In Deutschland wird die Bodenfrage, und damit vor allem die Wohnungsfrage, aktuell wieder heiß diskutiert. Die Baulandkommission der Bundesregierung kommt im Juli 2019 zu folgender Feststellung: „Steigende Mieten und Preise haben die Wohnungsfrage zu einer zentralen sozialen Frage unserer Zeit werden lassen. Ein maßgeblicher Engpassfaktor für bezahlbaren Wohnungsbau ist fehlendes bezahlbares Bauland. Bundesweit stiegen die Preise hierfür seit 2010 um 50 Prozent. Die Zuwachsraten in den wirtschaftlich prosperierenden Städten und Kreisen waren jedoch deutlich höher. So haben sich in den größten Städten die Baulandpreise innerhalb von fünf Jahren verdoppelt.“ WEITERLESEN

 

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07 Häusernetz überspannt Deutschland – neue Studie in “Landscape and Urban Planning”

Deutschland ist von einem zusammenhängenden und dichten Netz aus Gebäuden bedeckt. Kein Standort ist weiter als 6,3 Kilometer vom nächsten Haus entfernt. Das haben Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) in einer gemeinsamen Studie herausgefunden. Sie hatten untersucht, bis zu welchem Grad Deutschland überbaut ist und ob es hierzulande überhaupt noch gebäudefreie Zonen gibt. Die Ergebnisse haben selbst die Wissenschaftler überrascht. Sie sind nun online im Fachmagazin „Landscape and Urban Planning“ nachzulesen. WEITERLESEN

 

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Das aktuelle Wichmann Fachmedien-Verzeichnis bietet Ihnen eine Komplettübersicht aller verfügbaren Produkte des Wichmann Verlags als PDF-Datei zum Download.

Es beinhaltet Neuerscheinungen und Standardwerke sowohl für die berufliche Praxis als auch für Studium und Weiterbildung. Das Verzeichnis wird jährlich zur Intergeo aktualisiert. Gedruckte Exemplare können hier bestellt werden.

 

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08 VertiGIS präsentiert sich auf der INTERGEO

Stark für morgen

Die Unternehmen der VertiGIS präsentieren sich gemeinsam auf der INTERGEO in Stuttgart vom 17. bis 19. September 2019. Am Stand F1.068 in Halle 1 stellen AED-SICAD, AED-SYNERGIS, ARC-GREENLAB, BARAL Geohaus-Consulting und Geocom vertikale GIS-Anwendungen auf Basis von Esri für öffentliche Verwaltungen, Unternehmen und Industrie vor. WEITERLESEN

 

09 Risikoerfassung von Krankheiten auf dem Feld per App

Im Projekt BigPicture werden mit Big Data Analysen Satellitenbilder und Wetterdaten kombiniert, um Frostschäden in Winterkulturen eindeutig zu identifizieren und Handlungsempfehlungen geben zu können. So lassen sich schnell mehrere hunderttausend Felder in ganz Deutschland untersuchen und per App Tipps für jeden einzelnen Schlag geben. WEITERLESEN

 

10 Erdnaher Asteroid Ryugu: ein fragiler kosmischer 'Schutthaufen'

Im Sommer 2018 bekam der nur 900 Meter große Asteroid Ryugu Besuch von der japanischen Raumsonde Hayabusa2. An Bord: die zehn Kilogramm schwere deutsch-französische Landesonde MASCOT (Mobile Asteroid Surface Scout), nur so groß wie eine Mikrowelle und bestückt mit vier Instrumenten. Am 3. Oktober wurde MASCOT, gesteuert aus dem Kölner Kontrollzentrum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), aus 41 Metern Höhe von der Muttersonde abgetrennt, berührte nach sechs Minuten zum ersten Mal die Asteroidenoberfläche und kam elf Minuten später wie ein Würfel auf einem Spielbrett in Zeitlupe zum Stillstand. WEITERLESEN

 

11 Online-Atlas INKAR aktualisiert und erweitert - Ausgabejahr 2019

Lebensverhältnisse in Deutschland lassen sich nun noch besser abbilden

Wo verdienen die Menschen am meisten? Wie unterscheidet sich regional die Lebenserwartung von Neugeborenen? Wo ist der Weg zum Arbeitsplatz für Beschäftigte besonders weit? Und wie gut sind kleine und mittelgroße Zentren mit Ämtern, Apotheken, Schulen oder Krankenhäusern ausgestattet? Diese und viele weitere Fragen zu den Lebensverhältnissen in Deutschland beantwortet der Online-Atlas "INKAR – Indikatoren und Karten zur Stadt- und Raumentwicklung". Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat seinen Online-Atlas im Zuge der Kommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse" umfassend aktualisiert und erweitert. Die neue Version enthält nun mehr als 700 Indikatoren. WEITERLESEN

 

 

12 Master Class 3: Airspace integration – Sichere Integration von Drohnen in den Luftraum 

Der europäische Luftraum ist dicht beflogen. Insbesondere im Umfeld von Metropolregionen wird auch der unterste Luftraum, also jener bis zu einer Höhe von 500 Fuß (rund 150 Meter) über Grund, heute schon von Modell- und Sportpiloten sowie von Hubschraubern der Polizei und der Luftrettung intensiv genutzt. Pro Tag finden viele tausend Flugbewegungen statt, ohne dass die Bevölkerung dadurch Probleme wahrnehmen muss. WEITERLESEN

 

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11. Workshop „3D -Stadtmodelle: 11.-13.11.2019 im Universitätsclub Bonn

Nach dem Jubiläum im letzten Jahr gibt es auch beim diesjährigen Workshop der DGfK und der DGPF interessante Beiträge zu 3D-Stadtmodellen: ein Themenschwerpunkt wird bei den kommunalen Anwendungen gesetzt; daneben stehen Verkehrs- und Energiethemen auf der Tagesordnung. Wir widmen uns wieder dem Building Information Modeling (BIM) und aktuellen Themen der Hochschulen.

Informationen, Flyer, Programm und Anmeldeformular sind hier zu finden

 

13 ESN EnergieSystemeNord und Mettenmeier bündeln Kompetenzen

Als langjährige GE-Partner bündeln die GIS-Spezialisten ESN EnergieSystemeNord GmbH und Mettenmeier GmbH ihre Kompetenzen im Smallworld-Bereich. Dazu haben die beiden Unternehmen mit Wirkung zum 1. September 2019 eine langfristige Kooperationsvereinbarung geschlossen. WEITERLESEN

 

14 Termine

17.-19.09.2019INTERGEO Stuttgart I Messe Stuttgart - Messepiazza 1 70629 Leinfelden-Echterdingen

Alle Termine bitte WEITERLESEN

 

15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

! wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 10.09.2019

Vermessungstechniker (m/w/d) I SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH I Stellenangebot vom 09.09.2019

wissenschaftliche Angestellte / wissenschaftlicher Angestellter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 09.09.2019

Junior-Experten (m/w/d) für Bildverarbeitung optischer Fernerkundungsdaten I GAF AG I München I Stellenangebot vom 05.09.2019

Consultant (w/m/d) Building Information Modeling und GIS I Dataport I Einsatzort Altenholz/Kiel, Bremen, Halle (Saale), Hamburg, Magdeburg, Rostock I Stellenangebot vom 05.09.2019

Junior-Experten (m/w/d) für Bildverarbeitung optischer Fernerkundungsdaten I GAF AG I München I Stellenangebot vom 05.09.2019

Geomatikerin / Geomatiker I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 04.09.2019

Geomatiker (w/m/d) I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 04.09.2019

! Ingenieurin / Ingenieur (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor) I Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes I Kiel I Stellenangebot vom 04.09.2019

Experten (m/w/d) auf dem Gebiet der Satellitengeodäsie I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Frankfurt a. M.I Stellenangebot vom 02.09.2019

Dipl.-Ing. (FH) bzw. Bachelor of Sc. der Fachrichtung Geoinformatik, Agrar-, Geo- oder Umweltwissenschaften (m/w/d) I Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum DLR Mosel I Bernkastel-Kues I Stellenangebot vom 02.09.2019

Geodatenmanager (m/w/d) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Leipzig I Stellenangebot vom 02.09.2019

Geowissenschaftlerin / Geowissenschaftler (FHDiplom/Bachelor) (m/w/d) I Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) I Dienstort Koblenz I Stellenangebot vom 02.09.2019

wissenschaftliche Angestellte / wissenschaftlicher Angestellter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 30.08.2019

Geoinformationsingenieur/in (DI, MSc, FH, BSc, Beng) I Vermessung AVT-ZT-GmbH I Imst, Österreich I Stellenangebot vom 30.08.2019

Sachgebietsleiter/in (m/w/d) für das Sachgebiet Geobasisdaten I Kreis Paderborn I Stellenangebot vom 28.08.2019

Projektleiter im Sachgebiet Geografisches Informationssystem (m/w/d) I Stadt Reutlingen I Stellenangebot vom 29.08.2019

Anwendungsentwickler (m/w/d) I IP SYSCON GmbH I Hannover I Stellenangebot vom 27.08.2019

Vermessungsingenieur (m/w/d) mit Schwerpunkt Bahnvermessung I Hamburg Port Authority (HPA) I Hamburg I Stellenangebot vom 26.08.2019

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) I  Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Bad Kötzting / Wettzell I Stellenangebot vom 23.08.2019

Vermessungsingenieur (m/w/d) der Fachrichtungen Vermessungswesen/ Geodäsie oder Geoinformation/ Geoinformatik I Landkreis Cham I Stellenangebot vom 22.08.2019

Vermessungsingenieur/in als Technische/r Sachbearbeiter/in für das Sachgebiet Vermessung im Bereich Geoinformation I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 20.08.2019

Leitung und techn. Sachbearbeitung, Schwerpunkt GIS - Geographische Informationssysteme (m/w/d) I Stadt Zwiesel I Stellenangebot vom 17.08.2019

Projektleiterin/Projektleiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover / Yaoundé, Kamerun I Stellenangebot vom 15.08.2019

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01 Vom Satellitenbild zum Trinkwasserkonzept 


Die KI soll aus einfachen Luft- und Satellitenaufnahmen detaillierte Informationen über die Bodenbeschaffenheit, wie Vegetation, in Wassermangelregionen ableiten können (Quelle: Video zur Messkampagnge, www.youtube.com/watch?v=RfaP5d6_1QQ) 

Wasser ist eine der wichtigsten Ressourcen für uns Menschen – sei es als Trinkwasser oder zur Bewässerung in der Landwirtschaft. In einigen Regionen, die bereits heute mit Wasserknappheit kämpfen, ist die Versorgung etwa durch den Klimawandel stark gefährdet. Gleichzeitig steigt weltweit der Wasserbedarf. Für die Entwicklung und Umsetzung von Trinkwasserkonzepten für Städte in Wassermangelregionen ist es entscheidend, präzise Informationen über die Böden im Einzugsgebiet von Flüssen zu bekommen. Dies ist vor allem in unwegsamen Geländen bisher schwierig. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) arbeiten nun an einer KI-basierten Methode, die anhand von Luftaufnahmen und Satellitenbildern verlässliche Angaben über Bodeneigenschaften machen kann.


„Einige Bodeneigenschaften können wir zwar jetzt schon mit herkömmlichen Bildanalysemethoden erhalten. Parameter wie etwa die Bodenfeuchte und Bodenart können wir jedoch nur durch aufwendige Proben erfassen“, sagt Felix Riese vom Institut für Photogrammmetrie und Fernerkundung (IPF) des KIT. Dies ist bei unwegsamem Gelände nur schwer oder gar nicht möglich. Hier setzt der Physiker in seinem Forschungsprojekt an: „Wir arbeiten an einer Künstlichen Intelligenz, die nur aus Satelliten- und Luftbildern Angaben über zum Beispiel die Bodenfeuchte, die Art der Vegetation oder die Bodenzusammensetzung ermittelt. Diese Zusammenhänge sind oft so komplex, dass ein Mensch sie nicht mit einem herkömmlichen Algorithmus beschreiben kann. Unsere KI soll sie selbstständig erkennen und miteinander verknüpfen.“


In Peru haben die Forscherinnen und Forscher nicht nur Bodenproben genommen, sondern auch das gesamte Untersuchungsgebiet mit einer speziellen Kamera gescannt, die auf einem Hexakopter montiert ist. (Quelle: Video zur Messkampagne: www.youtube.com/watch?v=RfaP5d6_1QQ)

Bei einer gemeinsamen Kampagne mit dem Institut für Wasser und Gewässerentwicklung des KIT, die Riese koordinierte, haben die Forscherinnen und Forscher des KIT in Peru Bodenproben genommen. Außerdem haben sie ihr gesamtes Untersuchungsgebiet mit einer speziellen Kamera gescannt, die auf einem Hexakopter montiert ist. Sie macht Aufnahmen im Hyperspektralbereich und bildet das Hundertfache an sichtbaren Informationen im Vergleich zu normalen Kameras ab. „Mit diesen Daten trainieren wir die KI so lange, bis sie die Luftaufnahmen so auswertet, dass sie mit den von uns gemessenen Werten übereinstimmen.“

Um die Methode auch außerhalb der Testregion in Peru anwenden zu können, speisen Riese und seine Kolleginnen und Kollegen Daten aus Gebieten in die KI ein, die etwa trockener sind, oder eine andere Vegetation haben. „Wenn wir die KI richtig trainieren, sind mühsame und teure Messkampagnen vor Ort nicht mehr nötig, um genaue Informationen über den Zustand des Grundwassers zu ermitteln“, sagt Riese. Ziel ist, dass dafür ein Satellitenbild ausreicht. Diese Auswertungen könnten künftig beispielsweise die schnellere und günstigere Umsetzung von Trinkwasserkonzepten für Städte unterstützen.

TRUST: Trinkwasserversorgung nachhaltig, gerecht und ökologisch

Felix Rieses Forschung ist Teil des Projekts TRUST unter der Koordination von Sina Keller. Hier arbeiten Expertinnen und Experten verschiedener Einrichtungen und Disziplinen zusammen, um am Beispiel des Wassereinzugsgebiets der Region Lima/Peru ganzheitliche Planungswerkzeuge und neuartige, nachhaltige Wasserver- und Abwasserentsorgungskonzepte zu entwickeln, vor allem für die Trinkwasserversorgung. In TRUST arbeiten die Universität Stuttgart (Koordination), das KIT, das Technologiezentrum Wasser, Disy Informationssysteme GmbH, decon International GmbH, Ingenieurbüro Pabsch & Partner sowie die Ingenieurgesellschaft mbH zusammen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt.

Details zum KIT-Zentrum Klima und Umwelt: www.klima-umwelt.kit.edu

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02 Digitale Karten, Luftbilder und Kataster von ganz Sachsen stehen von September an online kostenlos und frei zur Verfügung

Geodaten für Jedermann ist Teil der Open Data Strategie des Landes. Sie schaffe Transparenz für staatliches Handeln und ermögliche es dem Bürger, gesellschaftliche Prozesse mitzugestalten, sagte Wöller. «So treiben wir die digitale Transformation zum Nutzen der Menschen in Sachsen voran.» 

Geodaten helfen bei der Lösung von Aufgaben mit Bezug zur Erdoberfläche und sind Grundlage für Zukunftstechnologien wie das Internet der Dinge, autonomes Fahren und die digitale Stadtentwicklung. Nach einer Gesetzesänderung können die Informationen des amtlichen Vermessungswesens unter Angabe eines Quellenvermerks nun kostenlos für beliebige und auch kommerzielle Zwecke verwendet werden. Dazu gehören Fotos der Erdoberfläche, digitale topographische Karten, Höhen- und Landschaftsmodelle und Daten des Liegenschaftskatasters. 

Weitere Informationen www.geodaten.sachsen.de und Geodaten-Portal  

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03 Eschwege hat den ersten Geodätischen Referenzpunkt im Werra-Meißner-Kreis

Service für Wanderer, Radfahrer, Geocacher und Interessierte in Eschwege 


Foto: (von links): Jutta Riedl (Abteilungsleitung Freizeit Tourismus Marketing) von der Tourist-Information Eschwege,  Alexander Heppe (Bürgermeister Kreisstadt Eschwege), Uwe Koch (Amtsleiter AfB Homberg (Efze)), Bernward Tölle (Stadtentwicklung und Bauen Eschwege). © HVBG

51° 11,3490‘ nördlicher Breite und 10° 03,3601‘ östlicher Länge lauten die exakten Geographischen Koordinaten für den Geodätischen Referenzpunkt. Sie stehen auf einer Platte, die auf einer Metallstele in der Nähe der Werrabrücke montiert wurde. „Auf der Platte sind zusätzlich hochgenaue UTM-Koordinaten im Bezugssystem ETRS89 angegeben. So können mit mobilen Navigationsgeräten Ausgestattete elegant den Weg zu dieser schön in Eschwege gelegenen Messmarke finden und zugleich die Genauigkeit des Geräts prüfen“, erläuterte Uwe Koch

Mit mobilen Navigationsgeräten den eigenen Standort zu bestimmen gehört für viele zum Alltag. Doch welche Qualität haben die angezeigten Koordinaten? Diese Frage interessiert besonders jene, die ihren GPS- bzw. GNSS-Empfänger zur Orientierung abseits vom Straßennetz einsetzen. Wanderer, Radfahrer und Geocacher sind nun in der Lage, ihr Navigationsgerät in Sekunden zu überprüfen und nach Möglichkeit neu zu kalibrieren. 

Informationen zum Geodätischen Referenzpunkt an der Werrabrücke gibt es als Flyer bei der Tourist – Information Eschwege, beim Amt für Bodenmanagement Homberg (Efze) und in der Außenstelle des Amtes, Goldbachstraße 12a in Eschwege. Weitere Standorte von geodätischen Referenzpunkten in Hessen finden Sie auf der Internetseite der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (Link s. u.). 

Mögen nun viele künftig mit ihren mobilen Navigationsgeräten den eigenen Standort in Eschwege genau bestimmen und dabei den Weg in die schöne Innenstadt Eschweges finden. 

Link: Geodätische Referenzpunkte

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04 Geoportal Deutschland – Karte des Monats September  

Der Darstellungsdienst wird vom Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein bereitgestellt und die Beschreibung aus den Metadaten abgeleitet. 

Das Geoportal.de präsentiert regelmäßig eine „Karte des Monats“ mit ausgewählten Geodaten, welche unter die Europäische Richtlinie INSPIRE fallen und ganz nach dem Motto „INSPIRE the users“ über Darstellungsdienste bereitgestellt werden. 

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05 Eines der dichtesten Straßennetze wird mit Lasern erfasst

Bayern untersucht seine Straßen in einem einzigartigen Pilotprojekt 


Messfahrzeug: Sattelzug mit Traffic Speed Deflectometer (TSD). © Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr 

Der Zustand der Staatsstraßen in Bayern wird alle vier Jahre im Rahmen einer Zustandserfassung und -bewertung (ZEB) erfasst. Die damit gesammelten Daten helfen anschließend, die Straßen mit dem dringendsten Sanierungsbedarf festzulegen und so Haushaltsmittel, die für die Erhaltung der Straßen zur Verfügung stehen, möglichst wirtschaftlich einzusetzen. Allerdings kann bei der ZEB nur der Zustand der Oberfläche der Fahrbahn – also Ebenheit, Griffigkeit, Risse oder Flickstellen – ermittelt werden. 

Diesen Sommer kommt nun zusätzlich ein spezielles Messsystem zum Einsatz, mit dem auch in die Tiefe geschaut werden kann: das Traffic Speed Deflectometer (TSD). Ein damit ausgerüsteter Sattelzug fährt mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h das Straßennetz ab. Dabei messen Laser-Sensoren, wie sich die Fahrbahn unter der Lastachse des Sattelaufliegers verformt, was wiederum Rückschlüsse auf die Tragfähigkeit des Straßenkörpers zulässt.

Verkehrsminister Reichhart verspricht sich von den Messungen wichtige Erkenntnisse, um den Zustand der bayerischen Straßen noch zielgerichteter verbessern zu können: „Wenn wir wissen, wo welche Tragfähigkeiten bestehen, können wir die Haushaltsmittel auch einsetzen, um die strukturelle Substanz dort zu verbessern, wo es geboten ist“, so Reichhart. „Deshalb wenden wir das Verfahren in Bayern nun als erstes Bundesland zur Erfassung des gesamten Straßennetzes an. Bisher wurde das TSD in Deutschland nur bei Forschungsvorhaben eingesetzt.“ Im Rahmen des bayerischen Pilotprojekts wird der Sattelzug noch bis zum Herbst jeden der 14.500 Kilometer Staatsstraße abfahren. Ergebnisse liegen voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2020 vor. 

Weitere Informationen 

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Neuerscheinung: Wichmann Fachmedien-Verzeichnis 2019/2020

Das aktuelle Wichmann Fachmedien-Verzeichnis bietet Ihnen eine Komplettübersicht aller verfügbaren Produkte des Wichmann Verlags als PDF-Datei zum Download.

 

06 Wohnen in der Stadt – unbezahlbar? Ab aufs Land!?

Auf der INTERGEO 2019 in Stuttgart werden die Themen bezahlbares Bauland sowie Strategien und Instrumente für ländliche Räume diskutiert


Die INTERGEO Conference vom 17. bis 19. September 2019 in der Messe Stuttgart bietet das passende Forum, diese und weitere Themen mit ausgewiesenen Fachleuten zu vertiefen. Vergleichen Sie hierzu auch das vollständige Programm unter www.intergeo.de/intergeo/conference.php


Dienstag, 17.09.2019, 14:00 – 15:30 Uhr 

Bezahlbares Bauland – aber wie? Neue Ansätze und Instrumente

Die Wohnungsknappheit in prosperierenden Ballungsräumen mit stark ansteigenden Bodenpreisen und Mieten ist das Hauptthema dieses Conference-Blocks. „In der Podiumsdiskussion geht es um die sozialgerechte Bodennutzung, Strategien für bezahlbaren Wohnraum und eine gemeinwohlorientierte und nachhaltige Stadtentwicklung,“ so Dr. Frank Friesecke, der den Block gemeinsam mit Prof. Dr. Winrich Voß von der Universität Hannover moderiert. Diskutiert wird mit Referentinnen und Referenten des Verbands Region Stuttgart, der Landeshauptstadt Stuttgart sowie der TU Dresden.

 
Dienstag, 17.09.2019, 16:00 – 17:30 Uhr 

Ab aufs Land!? Strategien und Instrumente für ländliche Räume

Häufig wird als Alternative zu den rasant steigenden Mieten und Kaufpreisen für Wohnungen bzw. Bauland das vergleichsweise günstige Leben auf dem Land genannt. Aber ist es mit dem Slogan „Ab aufs Land“ so einfach getan? Was macht die Attraktivität des ländlichen Raums als Alltagsumfeld aus und mit welchen Projekten lässt sie sich aktivieren? Welche Rolle fällt dabei der Landentwicklung zu? Ausgewiesene Expertinnen und Experten, u.a. von der Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft "Nachhaltige Landentwicklung", gehen diesen zentralen Fragen nach.
 
Haben Sie Interesse an den Inhalten der obenstehenden INTERGEO-Themen? Gerne können Sie sich an Dr. Frank Friesecke, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, wenden.

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07 Häusernetz überspannt Deutschland – neue Studie in “Landscape and Urban Planning”


Entlegenste Orte – Flächen ohne Gebäudebebauung Die Abbildung zeigt sogenannte „Pole der Unerreichbarkeit“ in Deutschland (Gebie-te, die möglichst weiträumig frei von Gebäudebebauung sind). Bei einer Raster-Auflösung von 10 Metern wird die Entfernung zum nächsten Gebäude farblich gekennzeichnet. Zusätzlich dargestellt sind Details der fünf größten entlegensten Orte – hier ist die Entfernung zu einem Gebäude am größten. Es handelt sich um Truppenübungsplätze (einen ehemaligen und vier noch genutzte). Von oben: Kyritz-Ruppiner Heide/Brandenburg (maximale Entfernung zum nächsten Gebäu-de: 4.440 m), Bergen/Niedersachsen (6.320 m), Oberlausitz/Sachsen (4.170 m), Baumholder/Rheinland-Pfalz (4.850 m), Hohenfels/Bayern (4.250 m).(Quelle: Behnisch et al. 2019) 

Wer in Deutschland im Wald steht, der hält sich nur vermeintlich in abgelegener Natur auf. Egal, an welchem Ort man sich befindet – das nächstgelegene Haus ist nur wenige Kilometer entfernt. Einigermaßen sicher ist, dass es sogar mehrere Häuser sind. Denn auf 99 Prozent des Gebäudebestandes in Deutschland trifft zu: Das nächste Haus befindet sich in maximal 1,5 Kilometern Abstand. 

Deutschland ist von einem dichten Netz zusammenhängender Gebäudebestände bedeckt. Je nachdem, welchen maximalen Abstand zwischen Gebäuden wir bei den Berechnungen zugrunde gelegt haben, konnten wir für das Bundesgebiet mehr oder weniger große Gebäude-Cluster sichtbar machen“, erläutert Martin Behnisch, Wissenschaftler im Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und Leitautor der Studie. „Bereits bei einem Abstand von maximal 840 Metern zeigte sich ein zusammenhängendes Gebilde, das sich über die gesamte Republik erstreckt“, ergänzt Mitautor Diego Rybski vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). 

Für ihre Untersuchungen nutzten die Wissenschaftler den Geodatensatz Hausumringe Deutschland (HU-DE) des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie. Ob Wohnhaus, Fabrikgebäude oder Garagenhof – alle Gebäude in Deutschland mit einem Grundriss größer als 10 Quadratmeter wurden bei den Berechnungen berücksichtigt, ihre maximale Entfernung zueinander in verschiedenen Schrittweiten berechnet. Die Ergebnisse der Berechnungen wurden schließlich als Cluster in Karten sichtbar gemacht – Cluster, die sich zum Teil als Netz über fast das gesamte Bundesgebiet erstrecken.
 

Gebiete ohne Gebäude kaum noch zu finden 

Auch der umgekehrten Frage gingen die Wissenschaftler von IÖR und PIK nach: In welchen Gebieten lassen sich überhaupt keine Gebäude finden und wie groß sind solche Freiflächen? Die Ergebnisse zeigen: Das größte gebäudefreie Gebiet misst gerade einmal 12,6 Kilometer im Durchmesser. Der maximale Abstand zum nächstgelegenen Gebäude beträgt damit nur etwas mehr als sechs Kilometer. Besonders überraschend für das Forscher-Team: „Entgegen unseren Erwartungen sind die größten Freiflächen nicht etwa in Naturschutzgebieten zu finden. Stattdessen zeigte sich, dass noch genutzte oder ehemalige Truppenübungsplätze die am wenigsten mit Gebäuden bebaute Fläche aufweisen“, berichtet Diego Rybski. Die fünf abgelegensten Gebiete sind die Truppenübungsplätze (TÜP) Bergen im Süden der Lüneburger Heide (maximale Entfernung zum nächsten Gebäude: 6.320 m), Baumholder (4.850 m) in Rheinland-Pfalz, Hohenfels (4.250 m) in der Oberpfalz und Oberlausitz (4.170 m) im Nordosten von Sachsen sowie der ehemalige TÜP Kyritz-Ruppiner Heide (4.440 m) in Brandenburg – immerhin ein Teil dieses ehemaligen Militärgeländes ist inzwischen wichtiges europäisches Naturschutzgebiet (Flora-Fauna-Habitat/FFH).
 

Flächenschutz dringend erforderlich 

„Unsere Ergebnisse machen deutlich, wie dringlich es ist, in Deutschland mehr für den Flächenschutz und auch für die Entsiegelung von Böden zu unternehmen“, so Martin Behnisch vom IÖR. Zwar gebe es bereits eine Vielzahl politischer Strategien, gesetzlicher Regelungen und planerischer Instrumente, die auf eine sparsamere Flächennutzung abzielten. Doch auch der leichte Rückgang bei der Neuinanspruchnahme von Flächen könne nicht darüber hinwegtäuschen, dass Deutschland von einer tatsächlichen Trendwende noch weit entfernt ist. Hierin sind sich die Wissenschaftler von IÖR und PIK einig. 

Nicht nur in Deutschland und Europa ist das Thema Flächennutzung zentral, wenn es um nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz geht. „Fast drei Viertel der bewohnbaren Fläche weltweit werden bereits vom Menschen genutzt. Es wird deshalb immer wichtiger, die Siedlungsentwicklung kontinuierlich zu beobachten und mit Blick auf Fragen nachhaltiger Entwicklung zu bewerten“, erläutert Diego Rybski. Die von PIK und IÖR neu entwickelten Messkonzepte schaffen dafür wichtige Grundlagen. Die Ergebnisse der Studie fließen in den Monitor der Siedlungs- und Freiraumentwicklung (www.ioer-monitor.de) ein. Diese wissenschaftliche Dienstleistung des IÖR steht Interessierten im Internet frei zur Verfügung. Der IÖR-Monitor wurde mit dem Ziel entwickelt, Städte und Regionen bei der ressourcen- und flächenschonenden Entwicklung zu unterstützen.
 

Artikel:

Martin Behnisch, Martin Schorcht, Steffen Kriewald, Diego Rybski: Settlement percolation: A study of building connectivity and poles of inaccessibility, Landscape and Urban Planning, Volume 191, 2019, 103631, ISSN 0169-2046.

Kurzlink zum Artikel: https://doi.org/10.1016/j.landurbplan.2019.103631

Weitere Informationen: www.ioer.de

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08 VertiGIS präsentiert sich auf der INTERGEO

Stark für morgen

 Die Neuerung der GeoInfoDok mit Themen wie Landbedeckung oder 3D-Bearbeitung, die Anwendung LEFIS sowie der Betrieb von Lösungen sind einige der Schwerpunkte am Messestand der VertiGIS. Besucher können sich zudem über responsive Lösungen im Bereich der Datennutzung und über die Langzeitspeicherung (LZS) von Geodaten informieren. Die Lösungen werden sowohl auf der Esri Plattform als auch im Masterportal von Hamburg präsentiert. 

Ein weiteres Highlight sind WebGIS- und Desktop-GIS Erweiterungen für Esri ArcGIS. WebOffice Experten- und BürgerGIS bietet für jede Anforderung die passende Lösung. Mit der Desktop-Erweiterung GeoOffice lassen sich Bauleitpläne XPlan-konform umsetzen. Besucher können sich zudem mit ProOffice Infrastrukturmanagement wie Baumkataster oder Straßenkontrolle vertraut machen. Mobiles Arbeiten im Außendienst wird dabei voll unterstützt. 

Mit gl-survey bietet ARC-GREENLAB eine Komplettlösung für die Ingenieur-, Kataster- und kommunale Vermessung. Besonders im Fokus steht das spezialisierte Trassenmodul für die Bereiche Bahn-, Straßen- und Tunnelvermessung.

Die Anbindung an Portal for ArcGIS mit synchroner Nutzung von Esri Apps erzeugt weitere Mehrwerte für Nutzer von Web GEN von BARAL und wird ebenfalls vorgestellt, ebenso wie die Nutzung von 360°-Befahrungsbildern. Wer möchte, kann zudem mit einer VR-Brille in die virtuelle 3D-Welt eintauchen. 

Spannend wird es auch für Besucher aus der Ver- und Entsorgerbranche. Denn auf der INTERGEO stellt VertiGIS erstmals die neue, von AED-SICAD und Geocom gemeinsam entwickelte Lösung auf Basis von ArcGIS Pro und dem neuen Utility Network vor. Die etablierten Lösungen GEONIS und UT for ArcGIS decken alle wichtigen Anforderungen für das Netzdaten- und Workforcemanagement der Sparten Gas, Elektro, Wasser, Fernwärme, Abwasser und Telekommunikation ab. Das Thema Usability und die Integration in Unternehmensprozesse steht weiter im Vordergrund. Von der einfachen Planauskunft bis zur Prozessdrehscheibe bietet BARAL mit dem UT Java Script Client das passende Werkzeug, jetzt auch mit mobilem Online-Client. 

Neu sind Lösungen aus dem Bereich der Industrie, welche die Geocom mit Angeboten etwa zu Supply Chain, Risk Management und Logistik sowie Standort- und Pipelinemanagement vorstellt. 

Neben dem Messeauftritt präsentieren sich die Unternehmen der VertiGIS auf weiteren Veranstaltungen rund um die INTERGEO: So bietet AED-SICAD gemeinsam mit dem Landesbetrieb für Geoinformation Hamburg zur LZS am 18.9.2019 einen Workshop an. Beim Campus GEOINNOVATION – dem Treffpunkt für Nachwuchskräfte – nimmt AED-SICAD ebenfalls am 18.9. als Ansprechpartner der Wirtschaft an der Podiumsdiskussion teil, bei der über Chancen und Anforderungen in der Branche diskutiert wird. Beim 67. Deutschen Kartographie Kongress ist AED-SICAD am 19.9.2019 mit dem Vortrag „Open Data für neue kartographische Produkte“ vertreten. 

Weitere Informationen: www.vertigis.com

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09 Risikoerfassung von Krankheiten auf dem Feld per App


Bild Christoph Harzer

Pflanzenschutz, Düngung, Beregnung – ja oder nein, wieviel davon und wo genau? Das Verbundprojekt BigPicture hat hierzu Antworten gefunden. Satellitenbilder zeigen, wo auf dem Feld die Pflanzen gut oder schlecht wachsen. So sehen Landwirte mobil und unmittelbar, wo Handlungsbedarf besteht und können auf Teilflächen gezielt eingreifen. 

„Wir wollen nicht nur wissen, dass die Pflanzen in einem Bereich des Feldes besser wachsen, sondern auch warum. Nur dann können wir Empfehlungen geben, welche Behandlung für die Teilfläche richtig ist,“ sagt Projektleiterin Dr. Katrin Kohler von der Spatial Business Integration GmbH in Darmstadt, die mit der Bremer rasdaman GmbH die Kompetenzen aus Satelliten- und Big Data Technologien vereint.
 

Ganz Deutschland in einer halben Stunde analysiert

Viele Faktoren wirken auf das Pflanzenwachstum und müssen bei der Diagnose berücksichtigt werden: Bodeneigenschaften, gefolgt von Nährstoff- und Wasserversorgung sowie Krankheiten. Dementsprechend müssen die Eigenschaften jeder Teilfläche und die lokalen Wachstumsbedingungen anhand unterschiedlicher Daten untersucht werden. „So stellen wir fest, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine Krankheit auf einer Teilfläche ausbrechen könnte“, erklärt Kohler

In einem Fall kombinierte das Projektteam Satelliten- mit Wetterdaten, um Frostschäden oder Gelbrostrisiken in Winterkulturen eindeutig identifizieren zu können. So steigt das Risiko eines Gelbrostbefalls in Winterweizen mit zu- nehmender Dichte und feuchtem Mikroklima im Bestand. Dies kommt oft in Tallagen eines Feldes vor. Deshalb führten die Wissenschaftler entsprechende Informationen aus den Satellitenbildern und einem Digitalen Höhenmodell für die Risikoanalyse zusammen. „Eine solche Analyse, ausgeführt über hunderttausende von Feldern in ganz Deutschland, dauert nicht viel mehr als 30 Minuten,“ erklärt Prof. Peter Baumann von der Jacobs Universität Bremen, der die Daten mit Hilfe der hochskalierbaren und leistungsfähigen Datenwürfeltechnologie zusammenführt. 

Den Landwirten sollen demnächst konkrete Handlungsempfehlungen für ihre Teilflächen zukommen. Dafür haben die Forscher bereits die App Solorrow entwickelt, die Landwirte kostenlos im App-Store herunterladen können. Diese stellt Landwirten bereits jetzt Satellitenbildkarten zur Verfügung, auf denen Teilflächen im Feld anhand ihres mehrjährigen Wachstumspotenzials unterschieden werden und eine angepasste Düngung unterstützen. In Zukunft soll diese um kombinierte Daten ergänzt werden. Das Bundeslandwirtschaftsministerium fördert das Verbundprojekt BigPicture in seinem Programm zur Innovationsförderung über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung als Projektträger. 

Weitere Informationen auf der Website der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.

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10 Erdnaher Asteroid Ryugu: ein fragiler kosmischer 'Schutthaufen'


Die Wissenschaftler im MASCam-Team identifizierten auf den Bildern, die während des Abstiegs von MASCOT und nach der Landung aufgenommen wurden, zwei Arten von Gesteinen: die etwas helleren (aber auch nur 5 Prozent des Sonnenlichts reflektierenden Felsen vom ‚Typ 2‘ mit scharfen Kanten und glatten Bruchflächen, und die dunkleren, nur 4 Prozent Licht reflektierenden, unregelmäßiger geformten Felsen vom ‚Typ 1‘ mit einer an Blumenkohl erinnernden, krumpeligen Oberfläche. Letztere befanden sich in der ersten Ryugu-Nacht unmittelbar vor dem Objektiv von MASCam und wurden mit den eingebauten Leuchtdioden angestrahlt. Aus einer Kombination von Aufnahmen mit blauem, grünem und rotem Licht wurde dieses Farbbild erzeugt. Eine Überraschung für die Wissenschaftler war die Entdeckung von hell reflektierenden Mineralen, die an kalzium- und aluminiumreiche Einsprenglinge einer seltenen Klasse von Meteoriten erinnern, den so genannten ‚CI-Chondriten‘, wie sie 2000 am Tagish Lake in Kanada auf die Erde gefallen sind. Es sind mit die ältesten und ursprünglichsten Zeugen der Entstehung des Sonnensystems in den Meteoritensammlungen der Erde. Rechts oben der vergrößerte Ausschnitt des Felssporns rechts unten im großen Bild, der sich etwa 25 Zentimeter vor MASCam befand. Quelle: MASCOT/DLR/JAXA.

Inmitten von groben Steinblöcken führte MASCOT über 17 Stunden und an verschiedenen Stellen seine Experimente aus. Die Auswertung von Bilddaten der DLR-Kamera MASCam vom Abstieg und auf Ryugus Oberfläche zeigen nun im Detail einen fragilen 'Schutthaufen' aus zwei verschiedenen, fast schwarzen Gesteinstypen mit geringem inneren Zusammenhalt. Das berichten Wissenschaftler um DLR-Planetenforscher Ralf Jaumann in der aktuellen Ausgabe von SCIENCE

"Würde Ryugu oder ein ähnlicher Asteroid der Erde einmal tatsächlich gefährlich nahe kommen und wir müssten versuchen, ihn abzulenken, dann sollten wir sehr vorsichtig mit ihm umgehen. Denn wenn wir zu fest auf ihn 'draufhauen' zerfällt der ganze, eine halbe Milliarde Tonnen schwere Asteroid in unzählige Bruchstücke. Dann prasseln lauter tonnenschwere Einzelteile auf die Erde", interpretiert Prof. Ralf Jaumann, verantwortlich für das Experiment MASCam (MASCOT Camera), vom DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin-Adlershof, die Beobachtungen. Der Asteroid hat offensichtlich große Ähnlichkeit mit kohlenstoffhaltigen, 4,5 Milliarden Jahre alten Meteoriten in den irdischen Sammlungen. Mit einer durchschnittlichen Dichte von nur 1,2 Gramm pro Kubikzentimeter ist Ryugu nur wenig 'schwerer' als Wassereis. Da der Asteroid aber aus unzähligen unterschiedlich großen Gesteinsbrocken zusammengefügt ist, bedeutet dies, dass ein großer Teil seines Volumens von Hohlräumen durchzogen sein muss, die den diamantenförmigen Körper vermutlich extrem zerbrechlich machen. Darauf deuten auch Messungen hin, die mit dem DLR-Radiometerexperiment MARA auf MASCOT durchgeführt und vor kurzem veröffentlicht wurden.

 
Wissenschaftler schreiben Raumfahrtgeschichte 

"Das sind hochinteressante Ergebnisse, die wir jetzt durch die Auswertung der MASCOT-Experimente sehen. Es ist faszinierend, was diese kleine Hightech-Box in 300 Millionen Kilometer Entfernung von der Erde auf Ryugu geleistet hat", freut sich Prof. Hansjörg Dittus, DLR-Vorstand für Raumfahrtforschung und -technologie. "Gemeinsam mit unseren japanischen und französischen Kollegen haben wir mit MASCOT ein kleines Kapitel Raumfahrtgeschichte geschrieben." 

MASCOT bewegte sich mit einem eingebauten Schwungarm über die Oberfläche. "Nach der Landung und ersten Ruheposition musste MASCOT eine Lagekorrektur durchführen, um die wissenschaftlichen Experimente passend auf die Asteroidenoberfläche auszurichten", erklärt MASCOT-Projektleiterin Dr. Tra-Mi Ho vom DLR-Institut für Raumfahrtsysteme in Bremen. "Danach folgten drei weitere Positionsänderungen mit nachfolgenden Messungen."
 

Zwei unterschiedliche Gesteinstypen aber kein Staub 

Auf den Bildern, die während des Abstiegs von MASCOT und auf der Oberfläche mit der Kamera aufgenommen wurden, sind hauptsächlich dunkle dezimeter- bis metergroße kantige, manchmal aber auch glatte Felsblöcke zu sehen. Felsblöcke mit glatten Bruchflächen und scharfen Kanten sind dabei etwas heller als Brocken mit einer unregelmäßigeren, blumenkohlartigen und teilweise krümeligen Oberfläche. Ryugu reflektiert nur viereinhalb Prozent des Sonnenlichts, vergleichbar mit Holzkohle, und er gehört damit zu den dunkelsten Objekten im Sonnensystem. MASCam konnte sowohl tagsüber, als auch nachts Aufnahmen machen. Dafür war das Kamerasystem mit Leuchtdioden ausgestattet, die ihre unmittelbare Umgebung in verschiedenen, klar definierten Farbwellenlängen im sichtbaren Licht und nahen Infrarot beleuchteten, um das Reflexionsverhalten der Umgebung in unterschiedlichen Spektralkanälen aufzuzeichnen. 

Die beiden beobachteten Felstypen sind zu etwa gleichen Teilen auf der Oberfläche auf Ryugu verteilt. Daraus lassen sich zwei mögliche Entstehungsgeschichten ableiten: "Zum einen", erklärt Jaumann, "könnte Ryugu nach der Kollision zweier Körper aus unterschiedlichem Material entstanden sein, die dabei zerbrochen sind und die Bruchstücke sich gravitativ zu einem neuen Körper mit den zwei unterschiedlichen Felssorten zusammengefügt haben. Oder aber Ryugu ist das Überbleibsel eines einzelnen Körpers, in dem es im Inneren Zonen verschiedene Temperatur- und Druckbedingungen gab und so dort zwei Typen von Gesteinen entstanden sind."

Besonders staunten Prof. Ralf Jaumann und sein Team über das Fehlen von Staub: "Die ganze Oberfläche von Ryugu ist von Gesteinsbrocken übersät, aber nirgendwo haben wir Staub entdeckt! Der müsste wegen des Beschusses des Asteroiden durch Mikrometeoriten über Milliarden von Jahren und deren verwitternder Wirkung eigentlich vorhanden sein. Aber er ist entweder in Hohlräumen verschwunden oder bei der geringen Schwerkraft von nur einem Sechzigtausendstel der Erde ins All entwichen. Dies gibt einen Hinweis auf komplexe geophysikalische Prozesse auf der Oberfläche dieses kleinen Asteroiden."
 

Felsblöcke erinnern an Meteoriten mit Material der stellaren Urwolke

Bisher sahen die MASCOT-Wissenschaftler bei Ryugu eher Ähnlichkeiten mit zwei Meteoriten, die 1969 in Allende (Mexiko) und im australischen Murchison auf die Erde fielen. Diese Meteoriten enthalten jedoch, vermutlich infolge der verwitternden Wirkung von Kristallwasser, kaum helle Einsprengsel. Die jetzt beobachteten hellen Inklusionen lassen die Wissenschaftler nun zu dem Ergebnis kommen, dass die blumenkohlartigen Gesteine von Ryugu mehr Ähnlichkeiten mit Meteoriten vom Tagish-See haben. Am 18. Januar 2000 regneten nach der Explosion einer großen Feuerkugel über Kanada hunderte kleine Meteoriten auf die Erde und zahlreiche Bruchstücke wurden damals auf dem Eis des gefrorenen, namensgebenden Sees gefunden.

Dabei handelt es sich um sehr seltene Steinmeteoriten aus der Klasse der sogenannten CI-Chondriten. Das C steht für das chemische Elements Kohlenstoff, und das 'I' für die Ähnlichkeit mit dem Ivuna Meteoriten aus Tansania. Es sind mit die primitivsten und ältesten Bestandteile des Sonnensystems, Überbleibsel der ersten festen Körper, die in der stellaren Urwolke entstanden sind. Man nimmt an, dass sich aus ihnen die Körper des Sonnensystems entwickelt haben.

Asteroid Ryugu gehört zu den 'Near-Earth Objects' (NEOs), also Asteroiden oder Kometen, die der Erdbahn nahe kommen oder diese schneiden. Sie können manchmal auch auf Kollisionskurs mit der Erde geraten. Die Bahn von Ryugu um die Sonne verläuft nahezu parallel zur Erdbahn und nähert sich dieser – um 5,9 Grad geneigt – bis auf eine Entfernung von etwa 100.000 Kilometer. Allerdings kommt Ryugu dabei nie in unmittelbare Nähe der Erde. Trotzdem sind die Erkenntnisse zu den Eigenschaften von Körpern der Art von Ryugu enorm wichtig für Einschätzungen, wie solchen "Erdbahnkreuzern" im Fall der Fälle begegnet werden könnte.


Vorbereitung auf die Rückkehr zur Erde

Während die Teilmission MASCOT abgeschlossen ist, führte Hayabusa2 zahlreiche weitere, zum Teil einzigartige Manöver durch, kartierte den Asteroiden in hoher Auflösung und nahm durch Berührung der Asteroidenoberfläche mit einem Rohr zur Probennahme Bestandteile von verschiedenen Punkten auf dem urtümlichen Körper auf, die in einem Transportbehälter versiegelt mit der Sonde Ende des Jahres zur Erde zurückfliegen wird, um in einer Landekapsel Ende 2020 zu landen.


Über die Mission Hayabusa2 und MASCOT

Hayabusa2 ist eine Weltraummission der japanischen Raumfahrtagentur JAXA (Japan Aerospace Exploration Agency) zum erdnahen Asteroiden Ryugu. Der deutsch-französische Lander MASCOT an Bord von Hayabusa2 wurde vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in enger Kooperation mit der französischen Raumfahrtagentur CNES (Centre National d'Études Spatiales) entwickelt und gebaut. Die wissenschaftlichen Experimente an Bord von MASCOT sind Beiträge des DLR, des Institut d'Astrophysique Spatiale und der Technischen Universität Braunschweig. Betrieb und Steuerung des MASCOT-Landers und seiner Experimente erfolgten durch das DLR mit Unterstützung der CNES und in kontinuierlichem Austausch mit der JAXA.

Das DLR-Institut für Raumfahrtsysteme in Bremen entwickelte federführend zusammen mit CNES den Lander und testete ihn. Das DLR-Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik in Braunschweig war für die stabile Struktur des Landers zuständig. Das DLR Robotik und Mechatronik Zentrum in Oberpfaffenhofen entwickelte den Schwungarm, der MASCOT auf dem Asteroiden hüpfen ließ. Das DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin steuerte die Kamera MASCam und das Radiometer MARA bei. Überwacht und betrieben wurde der Asteroidenlander aus dem MASCOT-Kontrollzentrum im Nutzerzentrum für Weltraumexperimente (MUSC) am DLR-Standort Köln

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11 Online-Atlas INKAR aktualisiert und erweitert - Ausgabejahr 2019

Lebensverhältnisse in Deutschland lassen sich nun noch besser abbilden


Bildnachweis: Stadt Monschau (Nordrhein-Westfalen) / © Helmuth Klütsch, Alfter

Nutzer aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und der Zivilgesellschaft können in wenigen Schritten regionale Daten abrufen und thematische Karten erzeugen, um zu sehen, wie das eigene Lebensumfeld im regionalen Vergleich aussieht. Die Palette an Themen ist breit: Sie reicht von der Bevölkerungsstruktur über die Wirtschaftskraft, öffentliche Finanzen, Sozialleistungen bis hin zu Arbeit, Bildung, Wohnen, Verkehr, Erreichbarkeit und Flächennutzung. Animierte Karten zeigen Entwicklungen über mehr als zwei Jahrzehnte, beispielsweise Veränderungen in der Altersstruktur, der Arbeitslosigkeit oder der Kinderbetreuung.

INKAR ermöglicht Auswertungen auf verschiedenen räumlichen Ebenen. Dazu zählen Gemeinden, Stadt- und Landkreise, Bundesländer sowie Regionen der Europäischen Statistik (NUTS). Darüber hinaus erlaubt die Anwendung Vergleiche städtischer und ländlicher Regionen.

Neu bei INKAR ist ein "Zentrale-Orte-Monitoring". Die Daten zeigen, wie gut die Infrastruktur-Ausstattung in Gemeinden mit zentralörtlicher Bedeutung ist. Diese Gemeinden sind für die Versorgung der Menschen in den umliegenden Orten wichtig. Das Monitoring des BBSR umfasst knapp 100 Indikatoren auf Ebene der Gemeinden – beispielsweise die Ausstattung mit Krankenhäusern, Apotheken, Schulen, Finanzämtern oder Polizeidienststellen. Daneben bilden die Indikatoren ab, wie gut Zentrale Orte und ihre Einrichtungen zu erreichen sind. Neu sind auch die Indikatoren zur Abbildung der Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen. Die SDG-Indikatoren unterstützen für alle Städte, Kreise und Gemeinden in Deutschland die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele.

"Gleichwertigkeit setzt Kenntnisse der realen Verhältnisse in den Städten, Landkreisen und Regionen voraus", sagt der BBSR-Leiter Dr. Markus Eltges. "INKAR soll aber nicht nur die Arbeit von Bundesministerien, Ländern und Kommunen unterstützen. Mit unserem Online-Atlas richten wir uns auch an interessierte Bürgerinnen und Bürger, die Medienöffentlichkeit oder Schulen."

INKAR basiert auf Daten der statistischen Ämter des Bundes und der Länder, eigenen Analysen, Daten von Bundes- und Landesbehörden sowie von Unternehmen, Verbänden und Vereinigungen.

Weitere Informationen: www.inkar.de

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12 Master Class 3: Airspace integration – Sichere Integration von Drohnen in den Luftraum

Unbemannte Luftfahrzeuge (UAS) werden in großer Zahl hinzukommen, um die enormen Marktpotenziale auszuschöpfen, unter anderem im Personen- und Warentransport. Prognosen gehen von mehr als 200.000 UAS aus, die ab dem Jahr 2025 in Europa gewerblich fliegen. Eine konventionelle Staffelung von bemannten zu unbemannten Luftfahrzeugen durch die Flugsicherung und über das „Sehen“ der Piloten wird dann nicht mehr ausreichend sein. Innovative Lösungen sind gefragt und drängen bereits in den Markt. Für den Masseneinsatz von Drohnen zum Wohl der Bevölkerung muss die notwendige Infrastruktur städteplanerisch realisiert und ein effektives Unmanned Traffic Management (UTM) geschaffen werden.
 
„Airspace Integration“ ist eine von insgesamt vier Master Classes des 2. EUROPEAN DRONE SUMMIT, der am 18. und 19. September in Stuttgart im Rahmen der Weltleitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement INTERGEO sowie der größten Drohnenmesse Europas INTERAERIAL SOLUTIONS stattfindet.
 
Diese Master Class am 18.09.2019 um 17:30 Uhr befasst sich mit den elementaren Fragen einer sicheren Integration von Drohnen in den Luftraum und mit innovativen Lösungen, die einen koordinierten und kooperativen Flugbetrieb von bemannter und unbemannter Luftfahrt im untersten Luftraum ermöglichen. Sie gibt Antworten darauf, was ein Unmanned Traffic Management leisten muss, welche technischen Anforderungen an UAS zu stellen sind und welche neuen Technologien dafür verpflichtend eingeführt werden müssen.
 
Im Rahmen der Master Class diskutieren Andreas Kühnen (cloudeo AG) und Dr. Andreas Lamprecht (AirMap Deutschland GmbH) u.a. mit Michael Gadd, Head of International Regulatory Affairs bei Altitude Angel, über die Bereitstellung und Nutzung von Daten für einen konfliktfreien Drohnenflugbetrieb. Beispielsweise hat das britische Unternehmen Altitude Angel unter dem Namen „Operation Zenith“ seine Plattform „GuardianUTM“ Ende letzten Jahres einem vielbeachteten Praxistest am Flughafen Manchester unterzogen.
 
Christian S. Struwe, Head of Public Policy DJI Europe, arbeitet mit der EASA und der Europäischen Kommission zusammen mit dem Ziel, dass die gesetzlichen Regelungen der europäischen Verordnungen einen sicheren und fairen Markt für die Drohnenindustrie in Europa zulassen. Er vertritt DJI in verschiedenen UTM-Verbänden und sagt: „UTM sollte eine ganze Reihe technologie-unabhängiger Dienste sein, um Drohnenoperationen zu erleichtern, indem sie die Registrierung von Drohnen, die Erteilung von Fluggenehmigungen und die Identifizierung von Drohnen aus der Ferne ermöglichen.“
 
Marina Solin ist Policy Director bei der GSMA, die die Interessen der Mobilfunkbetreiber weltweit vertritt. Sie wird beantworten, welche Rolle die Mobilfunkindustrie insbesondere mit der 5G-Technologie bei der sicheren Integration von Drohnen in den Luftraum spielen wird. „Die drahtlose Konnektivität wird auch für die Bereitstellung von Schlüsselkomponenten des unbemannten Verkehrsmanagements wie Registrierung, Identifizierung, Flugplanung und -genehmigung und vieles mehr von entscheidender Bedeutung sein,“ ist sich Marina Solin sicher.
 
Mag. Philipp Piber leitet das Drohnen-Kompetenzzentrum der Austro Control GmbH, der Österreichischen Gesellschaft für Zivilluftfahrt. Er berichtet über den Status Quo der Integration von Drohnen in den Luftraum in Österreich.
 
Tomoyuki Hatori, Deputy Manager Air Traffic Management System bei NTT Data Corporation, gibt Auskunft über ein erfolgreiches Pilotprojekt mit einem aktiven Antikollisionssystem in Japan.
 
J.D. Robert Keele, General Counsel bei A³ by Airbus beschäftigt sich mit den Herausforderungen an einen Rechtsrahmen, der die Luftfahrt der Zukunft ermöglichen wird.
 
Die Master Class bietet allen Akteuren, die bei ihren Missionen auf den Flugbetrieb außerhalb der Sichtweite (BVLOS) angewiesen sind, die einmalige Möglichkeit ihre Fragen unmittelbar in der Expertenrunde zu platzieren.
 
Die drei weiteren Master Classes widmen sich der „Security durch und gegen UAS“, dem Thema „Vertikale Mobilität mit UAS im urbanen Umfeld“ und den „Diensten von UAS am Beispiel der medizinischen Versorgung“.


Über den EUROPEAN DRONE SUMMIT

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT ist die europäische Plattform zum Austausch von aktuellen Bedürfnissen der UAS-Industrie, für Brancheninteressierte und langjährige Kenner. Auf der internationalen Konferenz diskutieren Persönlichkeiten aus Politik, Gesetzgebung, Forschung, Industrie und Wirtschaft Strategien, die dem effizienten Einsatz von UAS dienen. Ziel ist es, wichtige Impulse für die öffentliche Akzeptanz zu setzen und Lösungen für eine sichere und effektive kommerzielle unbemannte Luftfahrt in Europa aufzuzeigen.
 
Der EUROPEAN DRONE SUMMIT wird vom UAV DACH e.V., dem führenden Fachverband für kommerzielle unbemannte Luftfahrt, und der HINTE Expo & Conference ausgerichtet.
 
Informationen, Programm und Anmeldung unter www.europeandronesummit.eu

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13 ESN EnergieSystemeNord und Mettenmeier bündeln Kompetenzen

Ziel der Zusammenarbeit ist es, dem wachsenden Markt in der Energie- und Wasserwirtschaft gemeinsame Produkte und Leistungen anzubieten. Ab sofort können die Kunden beider Unternehmen auf das erweiterte Leistungsportfolio in den Bereichen Geoinformationssysteme (GIS), Netzdokumentation, Liegenschaftsinformationssysteme sowie Web- und mobile Lösungen zurückgreifen. Hinzu kommt ein deutlich erweiterter Pool an personellen Ressourcen und fachlichen Kompetenzen. Zusammen decken die beiden Unternehmen im Smallworld-Markt große Teile der Partnergeschäfts ab.

 
Smallworld als gemeinsamer Nenner

Für die Kunden beider Häuser wollen die Kooperationspartner einen günstigen Zugang zu ihren Produktpaletten bieten. Ebenso soll der Entwicklungsprozess beschleunigt und das Portfolio insbesondere im Bereich der Tools und Schnittstellen optimiert werden, um die jeweils beste Lösung anzubieten. Die neu entstandenen Freiräume wollen die Partner für die gemeinsame Entwicklung neuer Produkte und Module rund um Smallworld nutzen. „Mit der Mettenmeier GmbH finden wir die ideale Ergänzung für unser Angebot an unsere Kunden und einen starken Partner im Smallworld-GIS-Umfeld,“ sagt Bert von Garrel, Geschäftsführer der ESN. „Gemeinsam können wir unsere umfangreichen Erfahrungen in der Entwicklung und im Support künftig zum Wohle unserer Kunden für nahezu jeden Anwendungsfall zur Verfügung stellen. Dabei kombinieren wir die besten Markterfahrungen der beiden starken Partner für künftige Weiterentwicklungen.“


Kundenorientierung ist Trumpf

Bereits in der Vergangenheit haben die Partner in gemeinsamen Kundenprojekten beispielsweise umfangreiche Kanalinformationssysteme auf Basis der GIS-Fachschalen implementiert und weiterentwickelt. Dass die Kundenorientierung dabei ganz oben auf der Agenda steht, bekräftigt auch Stefanie Mollemeier, Geschäftsführerin bei Mettenmeier: „Die Ausgangssituation unserer Kooperation ist ideal, denn durch den gemeinsamen Wissenstransfer profitieren nicht nur beide Partner, sondern vor allem die Kunden. Sowohl in Projekten als auch bei der Produktentwicklung werden wir die Effizienz und die Schlagkraft noch einmal deutlich erhöhen können. Zudem steht uns mit dem Smallworld GIS eines der marktführenden Geoinformationssysteme zur Verfügung. Der Pool an Fachkräften, den wir im Smallworld-Bereich durch die Kooperation schaffen, ist enorm. Nicht zuletzt wollen wir auch den Austausch der Kunden untereinander fördern und damit weitere Synergien schaffen, zum Beispiel in gemeinsamen Arbeitskreisen.“

 
Smallworld

Smallworld GIS ist ein professionelles Geoinformationssystem für Netzbetreiber in der Energie- und Wasserwirtschaft und angrenzende Branchen. Als Plattform für die unternehmensweite Nutzung von Geodaten unterstützt das System die Geschäftsprozesse mit raumbezogenen Informationen. Im deutschsprachigen Raum gehört das Smallworld GIS mit über 250 Installationen bei Netzbetreibern zu den marktführenden Systemen. Neben dem Hersteller GE Energy sorgen regionale Partner für die Implementierung, den Support sowie die Entwicklung von spartenbezogenen Fachapplikationen, Modulen und Schnittstellen.

 
ESN EnergieSystemeNord GmbH

ESN ist ein mittelständisches Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Schwentinental und beschäftigt derzeit rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. ESN ist Anbieter für IT-Lösungen und Beratungs- und Serviceleistungen für die Einführung und den Betrieb von Geographischen Informations- (GIS), technische Betriebsführungs- und Liegenschaftssystemen und bietet in diesem Geschäftsfeld ein umfassendes Dienstleistungsspektrum an. Im GIS-Bereich ist ESN jahrzehntelanger Smallworld GIS-Vertriebspartner mit einer Vielzahl von Kunden im deutschsprachigen Raum und jahrzehntelanger Erfahrung und spezialisierten Branchenkenntnissen für die Energie- und Wasserwirtschaft.

 Weitere Informationen: www.esn.de

 
Mettenmeier GmbH

Mettenmeier ist ein mittelständisches Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Paderborn und beschäftigt derzeit rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Als Anbieter für IT-Lösungen und Beratungsleistungen gehört Mettenmeier zu den ersten Adressen in der Energie- und Wasserwirtschaft. Dabei liegt der Fokus auf den Bereichen GIS und Netzdaten, Asset- und Work-Management sowie der Gestaltung und Unterstützung von Serviceprozessen. Als Smallworld-Partner der ersten Stunde entwickelt Mettenmeier die Standard-Fachschalen Strom, Gas, Wasser und Kanal, die weltweit zum Einsatz kommen.

Weitere Informationen: www.mettenmeier.de

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14 Termine

10.09.2019 I IP SYSCON NRW 2019 I Haus der Technik, Essen - Hollestraße 1, 45127 Essen

11.09. - 13.09.2019 I Bergbau I Energie und Rohstoffe 2019  I  Technische Hochschule Georg Agricola Bochum - Herner Str. 45, 44787 Bochum

12.09.2019INGRADA Anwendertagung der Softplan Informatik GmbH I Stadthalle Wetzlar - Brühlsbachstraße 2B, 35578 Wetzlar

11.-12.09.2019BIM-Experten treffen sich in Gießen I Kongresshalle Gießen - Berliner Platz 2 - 35390 Gießen I Weitere Informationen

11.- 14.09.2019 I AGSE 2019 Applied Geoinformatics for Society and Environment I Schellingstrasse 24, Stuttgart, Deutschland

17.-19.09.2019INTERGEO Stuttgart I Messe Stuttgart - Messepiazza 1 70629 Leinfelden-Echterdingen

17.09. -19.09. 2019Smart Grid Big Data 2019 I Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz - Alexanderpl. 7, 10178 Berlin, Deutschland

21.-23.09.2019State of the Map 2019 in Heidelberg

24. - 25.09. 2019 I DDS Data Days I HOLM - House of Logistics & Mobility - Bessie-Coleman-Straße 7, 60549 Frankfurt am Main

16.10.2019 - 22.01.2020Geodätisches Kolloquium – Winter 2019/20 I Diverse Veranstaltungen I Universität Innsbruck, Technikerstraße 13

23.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Daten online bereitstellen und bearbeiten mit Cadenza I  Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

24.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Daten online bereitstellen und bearbeiten mit Cadenza I  Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

25.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Geodaten erfassen, darstellen und ausgeben – GIS mit Cadenza I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

05.-07.11.2019 I Certificate Program: Digital City - Model, Analyze & Decide I Leopoldstraße 139, 80804 München

11.-13.11.2019 I 11. Workshop „3D -Stadtmodelle I DGfK und der DGPF I Universitätsclub Bonn 

07.11.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Neuerung der Geo-Analytics-Plattform Cadenza gezielt einsetzen I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

08.11.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Einführung in GeoSpatial Integration für Talend I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

26.11.-27.11.2019 I Österreichs Netzservice Forum 2019 I Novotel Wien 

28.01.2020 I 16. Sächsisches GIS Forum I GDI Sachsen e.V. Dresden - Buchenstraße 16B, 01097 Dresden 

04.03.-06.03.2020 I DGPF Jahrestagung 2020 I Stuttgart 

26.05.2020 I IP SYSCON 2020 I Congresscentrum Wienecke XI. Hannover - Hildesheimer Straße 380, Hannover

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.  

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 10.09.2019

Vermessungstechniker (m/w/d) I SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH I Stellenangebot vom 09.09.2019

wissenschaftliche Angestellte / wissenschaftlicher Angestellter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 09.09.2019

Junior-Experten (m/w/d) für Bildverarbeitung optischer Fernerkundungsdaten I GAF AG I München I Stellenangebot vom 05.09.2019

Consultant (w/m/d) Building Information Modeling und GIS I Dataport I Einsatzort Altenholz/Kiel, Bremen, Halle (Saale), Hamburg,

Magdeburg, Rostock I Stellenangebot vom 05.09.2019

Junior-Experten (m/w/d) für Bildverarbeitung optischer Fernerkundungsdaten I GAF AG I München I Stellenangebot vom 05.09.2019

Geomatikerin / Geomatiker I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 04.09.2019

Geomatiker (w/m/d) I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 04.09.2019

! Ingenieurin / Ingenieur (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor) I Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes I Kiel I

Stellenangebot vom 04.09.2019

Experten (m/w/d) auf dem Gebiet der Satellitengeodäsie I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Frankfurt a. M.I Stellenangebot vom 02.09.2019

Dipl.-Ing. (FH) bzw. Bachelor of Sc. der Fachrichtung Geoinformatik, Agrar-, Geo- oder Umweltwissenschaften (m/w/d) I Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum DLR Mosel I Bernkastel-Kues I Stellenangebot vom 02.09.2019

 ! Geodatenmanager (m/w/d) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Leipzig I Stellenangebot vom 02.09.2019

 ! Geowissenschaftlerin / Geowissenschaftler (FHDiplom/Bachelor) (m/w/d) I Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) I Dienstort Koblenz I Stellenangebot vom 02.09.2019

wissenschaftliche Angestellte / wissenschaftlicher Angestellter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 30.08.2019

Geoinformationsingenieur/in (DI, MSc, FH, BSc, Beng) I Vermessung AVT-ZT-GmbH I Imst, Österreich I Stellenangebot vom 30.08.2019

Sachgebietsleiter/in (m/w/d) für das Sachgebiet Geobasisdaten I Kreis Paderborn I Stellenangebot vom 28.08.2019

Projektleiter im Sachgebiet Geografisches Informationssystem (m/w/d) I Stadt Reutlingen I Stellenangebot vom 29.08.2019

Anwendungsentwickler (m/w/d) I IP SYSCON GmbH I Hannover I Stellenangebot vom 27.08.2019

Vermessungsingenieur (m/w/d) mit Schwerpunkt Bahnvermessung I Hamburg Port Authority (HPA) I Hamburg I Stellenangebot vom 26.08.2019

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) I  Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Bad Kötzting / Wettzell I Stellenangebot vom 23.08.2019

Vermessungsingenieur (m/w/d) der Fachrichtungen Vermessungswesen/ Geodäsie oder Geoinformation/ Geoinformatik I Landkreis Cham I Stellenangebot vom 22.08.2019

Vermessungsingenieur/in als Technische/r Sachbearbeiter/in für das Sachgebiet Vermessung im Bereich Geoinformation I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 20.08.2019

Leitung und techn. Sachbearbeitung, Schwerpunkt GIS - Geographische Informationssysteme (m/w/d) I Stadt Zwiesel I Stellenangebot vom 17.08.2019

 ! Projektleiterin/Projektleiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover / Yaoundé, Kamerun I Stellenangebot vom 15.08.2019

 

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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

 

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Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

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Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

 

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InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

 

Mitglied:

AIRAnwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

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News im Monat: GISReport News, gis-report-news*** 2019

16
August
2019

gis-report-news*** 14/2019


gis-report-news***

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Ausgabe 14/2019 vom 16. August 2019

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.


Ein Gedanke vorab: „Was mit Wenigem getan werden kann, muß nicht mit Vielem getan werden.  Matthias Claudius

 

Unsere Themen heute:

 

01 Grünflächen in Städten fördert Wohlbefinden und mentale Gesundheit - 'Nature' Neuroscience Studie mit Beteiligung der Geoinformatik der Uni Heidelberg

Innerstädtische Grünflächen wie Rasen, Blumenbeete, Bäume oder Parks können unmittelbar das Wohlbefinden im Alltag von Stadtbewohnern verbessern. Das zeigt eine aktuelle Studie, die Wissenschaftler des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim gemeinsam mit Geoinformatikern der Universität Heidelberg und Forschern des Mental mHealth Lab am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) durchgeführt haben. Untersucht wurde dabei auch, wer von diesem Effekt besonders profitiert. Die Forschungsergebnisse wurden in der  renommierten Zeitschrift „Nature Neuroscience“ veröffentlicht. WEITERLESEN

 

02 Wissenschaft bringt Impulse für das Geodatenmanagement in Rheinland-Pfalz (rlp-GDM)

Wie funktioniert modernes, effizientes Geodatenmanagement in Rheinland-Pfalz, welche neuen Entwicklungen müssen dabei berücksichtigt werden – und auf welche Weise können innovative Methoden zur Neugestaltung beitragen? Diese und weitere Fragen soll das Projekt „Voruntersuchung zur Einführung eines einheitlichen Geodatenmanagements in Rheinland-Pfalz (rlp-GDM)“, das im rheinland-pfälzischen Ministerium des Innern und für Sport angesiedelt ist, im Rahmen der nun begonnenen Zusammenarbeit mit der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, dem Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer und der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH analysieren. WEITERLESEN

 

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Jetzt schon vormerken und anmelden:

Die Disy Akademie bietet im Oktober/November 2019 wieder Seminare zu den Themen Web-GIS, Geo-Analytics, Datenanalyse und Spatial-ETL.

Alle Informationen zu den Terminen und Inhalten unter: www.disy.net/akademie.

 

03 Dr. Alexander Rudloff ist neuer IUGG Generalsekretär

Erstellt von jz

Dr. Alexander Rudloff , Referent im GFZ-Vorstandsbereich, ist in Montreal, Kanada, zum neuen Generalsekretär der Internationalen Union für Geodäsie und Geophysik (IUGG) gewählt worden. Mit dem Ende der IUGG-Generalversammlung am 17. Juli endet die Amtsperiode seines Vorgängers, Alik Ismail-Zadeh vom Karlsruher Institut für Technologie KIT. Das Büro der IUGG befindet sich bereits seit 2013 am GFZ in Potsdam. WEITERLESEN

 

04 Geoportal Deutschland – Karte des Monats August 2019

Die neue „Karte des Monats“ für August 2019 zeigt die Standorte der Windkraftanlagen in Sachsen-Anhalt, die sich in Betrieb befinden. Diese sind Bestandteil des Amtlichen Raumordnungs-Informationssystems (ARIS). Die Daten wurden INSPIRE-konform für das Annex 3-Thema Produktions- und Industrieanlagen aufbereitet. Ergänzend sind Informationen zur Art und Leistung der jeweiligen Anlage abrufbar. WEITERLESEN

 

05 Niedersachsenweit 61 neue Azubis fürs LGLN

Das Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) freut sich auf 61 junge Menschen, die am 1. August 2019 ihre Ausbildung begonnen haben. Sie werden verteilt über ganz Niedersachsen für die nächsten drei Jahre in einem Katasteramt, im Geodatenmanagement, bei der Landesvermessung oder in der Verwaltung einer Regionaldirektion ihr berufliches Zuhause finden. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen. 

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news".


Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

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06 Cadenza 2019 Spring wartet mit mehrdimensionaler und geo-temporaler Datenanalyse auf

Die Geo-Analytics-Plattform ermöglicht in der neuen Version tiefen Einblick in Daten

Das Karlsruher Softwareunternehmen Disy Informationssysteme GmbH hat jetzt die neue Version der Data-Analytics-, Reporting- und GIS-Plattform Cadenza vorgestellt. Gänzlich neue Funktionalität wie die mehrdimensionale Datenauswertung mit OLAP, die verbesserte Analyse ortsbezogener Zeitreihen oder die parallele Sicht auf Tabelle und Karte erwarten die Anwender von Cadenza 2019 Spring. Mit den neuen Cadenza-Funktionalitäten eröffnen sich für die Analysten und Fachanwender in Bundes- und Landesbehörden sowie großen Organisationen, die Daten auswerten und Berichte erstellen, eine Vielzahl an Möglichkeiten. WEITERLESEN

 

07 GIS-Akademie wird 20!

Die GIS-Akademie mit Sitz in Hamburg, Dortmund und Berlin feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Firmenjubiläum. Das Unternehmen hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten vom reinen Weiterbildungsanbieter zum GIS-Allrounder insbesondere in den Bereichen Consulting, Projektgeschäft und Softwareprogrammierung entwickelt. WEITERLESEN

 

 

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Foss Academy

Sommerschule 2019

Aufbau von Geodateninfrastrukturen mit Open-Source-Software

5-tägiger Kompaktkurs https://www.foss-academy.com/kompaktkurse.html

 

08 BIM Lösungen für Tiefbau auf der INTERGEO

Vermessungs- und Planungsaufgaben im Ingenieurtiefbau effizient und BIM-konform lösen?

Auf der Messe INTERGEO in Stuttgart bietet die IB&T Software GmbH den Fachbesuchern an, card_1 mit neuer smart infra-modeling technology zu erleben. WEITERLESEN

 

09 HEiM (at) INTERGEO 2019

Gemeinschaftsstand mit vier - Spiel fünf

„Mit offenen Karten gespielt“ wird bei der diesjährigen INTERGEO Conference. Nicht nur dort. Auf dem etablierten Gemeinschaftsstand HEiM (at) INTERGEO zeigen Hansa Luftbild, EFTAS, iNovitas und Moskito ihre aktuellen Trümpfe. Mit von der Partie in diesem Jahr ist zudem ZENIT mit den Partnern DDGI, Harzer Verlag und Bundesamt für Gewässerkunde. Vom 17. bis 19. September 2019 lässt sich diese exzellent besetzte Runde in Stuttgart auf den Flächen F1.050 und -58 in Halle 1 über die Schulter schauen. WEITERLESEN

 

10 Master Class 2: Safety und Security durch und gegen UAS – Unfälle vermeiden, Straftaten vorbeugen

Kurz vor Weihnachten 2018 legten Drohnen den Flughafen London Gatwick lahm. Im März und Mai dieses Jahres musste nach Drohnensichtungen der Flugbetrieb am Frankfurter Flughafen für eine halbe, das andere Mal für eine Dreiviertelstunde eingestellt werden. Starts und Landungen waren zu dieser Zeit an einem der wichtigsten Drehkreuze Europas nicht mehr möglich. Insgesamt 158 Sichtungen von Drohnen, die ohne Erlaubnis und unkoordiniert flogen, gab es nach Angaben der deutschen Flugsicherung im Jahr 2018 an deutschen Flugplätzen. Doch wie geht man um mit einer Technik, die richtig angewendet so viel Gutes bewirkt, bei missbräuchlicher Anwendung jedoch Schäden in Millionenhöhe verursacht? WEITERLESEN

 

11 Intergeo 2019: BARTHAUER zeigt Lösungen zur Digitalisierung

BARTHAUER ist auch in diesem Jahr vom 17. bis 19. September 2019 auf der INTERGEO vertreten. Die weltweit führende Kongressmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement versammelt Berufstätige und Interessierte der Branche in diesem Jahr in Stuttgart. Als Verbandsmitglied zeigt das Braunschweiger Softwareunternehmen auf dem Gemeinschaftsstand des Verbandes GEOkomm e.V. an Stand H1.002 bestehende Produkte sowie Neuheiten und bietet damit die perfekte Plattform für den fachlichen Austausch. WEITERLESEN

 

12 Accento 2019: Neue Fachkonferenz für Softwareentwickler

Die Konferenz rund um Java, JavaScript und Webentwicklung findet im September erstmalig statt

Zwei Tage mit Expertenvorträgen von hochkarätigen nationalen und internationalen Rednern, Ganztagestrainings und jeder Menge neuen Ideen rund um Java, JavaScript und Webentwicklung – mit Accento geht am 24. und 25. September 2019 in Karlsruhe eine Fachkonferenz für Softwareentwickler an den Start, die von Beginn an auf starken Praxisbezug und intensiven Austausch setzt. WEITERLESEN

 

13 Allsat stellt auf der Intergeo 2019 eine neue GNSS Smart Antenne vor

Auf der diesjährigen Intergeo in Stuttgart präsentieren ALLSAT und JAVAD GNSS mit JAVAD Triumph-3 eine kleine und leistungsstarke JAVAD GNSS Smart Antenne. WEITERLESEN

 

14 Termine

17.-19.09.2019INTERGEO Stuttgart I Messe Stuttgart - Messepiazza 1 70629 Leinfelden-Echterdingen

Alle Termine bitte WEITERLESEN

 

15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

 

Neue Jobangebote:

Projektleiterin/Projektleiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover / Yaoundé, Kamerun I Stellenangebot vom 15.08.2019

Diplom-Ingenieur/-in (FH) / Bachelor der Fachrichtung Vermessung, Geoinformatik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (m/w/d) I ITK Rheinland I 41460 Neuss I Stellenangebot vom 15.08.2019

B.Sc. Geoinformatik (m/w/d) Schwerpunkt Softwareentwicklung I Die Regionaldirektion Hameln‐Hannover des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung (LGLN) I Hannover, Hameln, Rinteln, Hildesheim, Alfeld I Stellenangebot vom 14.09.2019

Projektleiterin/Projektleiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover / Niamey, Niger I Stellenangebot vom 14.08.2019

! Diplom-Ingenieur (m/w/d) der Geoinformatik oder eines vergleichbaren Studiengangs I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I  Standort Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 13.08.2019

! GeoIT-Fachkraft (m/w/d) für Führungsaufgaben im Geoinformationszentrum I Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) I Standort Düsseldorf I Stellenangebot vom 13.08.2019

! VERMESSUNGSINGENIEURE (w/m/d) im Vertrieb für Softwarelösungen I  HHK Datentechnik GmbH I Standort Braunschweig oder im Home Office I Stellenangebot vom 09.08.2019

! SOFTWAREENTWICKLER (w/m/d) I  HHK Datentechnik GmbH I Standort Braunschweig I Stellenangebot vom 09.08.2019

! SOFTWARE-SYSTEMBERATER GEOgraf (w/m/d) I  HHK Datentechnik GmbH I Standort Braunschweig I Stellenangebot vom 09.08.2019

! wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Leipzig I Stellenangebot vom 09.08.2019

! Experte (m/w/d) auf dem Gebiet der SAR-Fernerkundungsdaten I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Leipzig I Stellenangebot vom 09.08.2019

! Geoinformatiker / Geomatiker (m/w/d) I Geonline Ingenieurgesellschaft I Leinfelden-Echterdingen I Stellenangebot vom 07.08.2019

! Entwickler für mobile Anwendungen (m/w/d) I IP SYSCON GmbH I Hannover I Stellenangebot vom 01.08.2019

! Anwendungsentwickler (m/w/d) I IP SYSCON GmbH I Hannover oder Bamberg I Stellenangebot vom 01.08.2019

! Technische/n Sachbearbeiter/in für das Sachgebiet Grundstücksbewertung I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 31.07.2019

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01 Grünflächen in Städten fördert Wohlbefinden und mentale Gesundheit - 'Nature' Neuroscience Studie mit Beteiligung der Geoinformatik der Uni Heidelberg


Bild: Christoph Harzer

Um die Wirkung von Grünflächen in Städten auf das Wohlbefinden direkt im städtischen Alltag zu untersuchen, wurden zunächst 33 gesunde Stadtbewohner gebeten, mithilfe speziell ausgestatteter Smartphones binnen einer Woche mehrfach täglich ihre Stimmung zu bewerten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen in dieser Zeit wie gewohnt ihrem Alltag nach. Mithilfe geoinformatischer Methoden konnten die zurückgelegten Wege nachvollzogen und Grünflächen in der Umgebung ermittelt werden. Dabei hat sich gezeigt, dass die Studienteilnehmer in Situationen, in denen sie von einem höheren Anteil an Grünflächen in der Stadt umgeben waren, ein höheres Wohlbefinden anzeigten. In einem zweiten Schritt wurden 52 weitere junge Erwachsene gebeten, auf dieselbe Weise ihre Stimmung im Alltag zu bewerten. Die Auswertung der Kontrollgruppe bestätigte die Ergebnisse aus dem ersten Teil.

Zusätzlich wurden diese Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach der siebentägigen Bewertungsphase einer funktionellen Magnetresonanztomographie unterzogen. Diese Methode erlaubt es, bestimmte Hirnfunktionen darzustellen. Dabei beobachteten die Forscherinnen und Forscher eine verminderte Aktivität im dorsolateralen präfrontalen Cortex bei Menschen, die in ihrem Alltag besonders positiv auf die Grünflächen reagierten. Es handelt sich hier um eine Hirnregion, die eine zentrale Kontrollfunktion bei der Verarbeitung negativer Emotionen und stressiger Umwelterfahrungen ausübt.

Nach den Worten von Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg, Vorstandsvorsitzender des ZI und Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, legen diese Ergebnisse nahe, dass Grünflächen besonders für solche Menschen wichtig sind, deren Kapazität vermindert ist, negative Emotionen selbst zu regulieren. Entsprechend gut über eine Stadt verteilte Grünflächen könnten ein erhebliches Präventionspotenzial mit Blick auf psychische Erkrankungen entfalten, sagt Markus Reichert vom Mental mHealth Lab des KIT, der zusammen mit den ZI-Forschern Dr. Urs Braun und Prof. Dr. Dr. Heike Tost und den Heidelberger Geoinformatikern einer der Erstautoren der Studie ist.

Wie Prof. Dr. Alexander Zipf, Leiter der Abteilung Geoinformatik am Geographischen Institut der Universität Heidelberg, erläutert, ist es die innovative Kombination von Methoden aus den Bereichen Epidemiologie, Psychologie, Geoinformatik und Neuroimaging, die diese gesellschaftlich relevanten Studienergebnisse ermöglicht hat. Praktische Anwendung für die Ergebnisse finden sich u.a. in der Stadtplanung. „Gerade bei Fragestellungen mit Bezug zur Umwelt spielen geoinformatische Methoden eine zunehmend wichtige Rolle“, betont auch Dr. Sven Lautenbach vom Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT), das ebenfalls von Prof. Zipf geleitet wird.

Die Studie unterstützt zudem aktuelle Forschungsarbeiten Heidelberger Geoinformatik im Bereich gesundes und grünes Routing. Hier werden Routenplanungssysteme entwickelt, die benutzerabhängig angenehme und gesunde Fussgängerrouten vorschlagen, nämlich Routen die z.B. besonders hohe Anteile an Grüngebieten oder besonders geringe Lärmbelastungen aufweisen.


Originalstudie:

H. Tost, M. Reichert, U. Braun, I. Reinhard, R. Peters, S. Lautenbach, A. Hoell, E. Schwarz, U. Ebner-Priemer, A. Zipf, and A. Meyer-Lindenberg (2019): Neural correlates of individual differences in affective benefits of real-life urban green space exposure. Nature Neuroscience (published online 29 July 2019).

https://www.nature.com/articles/s41593-019-0451-y

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02 Wissenschaft bringt Impulse für das Geodatenmanagement in Rheinland-Pfalz (rlp-GDM)


Mit einem Kick-Off-Treffen in Mainz wurde die Zusammenarbeit zwischen dem Projektteam rlp-GDM im Ministerium des Innern und für Sport (MdI) und der wissenschaftlichen Begleitung aus Speyer gestartet. (v.l. Dr. R. Zern-Breuer (Uni Speyer), PD Dr. M. Seckelmann (FÖV), M. Setz (MdI), N. Regös (Uni Speyer), K. Süßmilch (MdI), H.-J. Heinz (MdI), Dr. J. Kurpjuhn (MdI), K. Kruse (FÖV), M. Brunzel (MRN), D. Hübler (MdI), D. Barth (MdI), nicht auf dem Bild sind Prof. Dr. M. Hölscher (Uni Speyer), A. Piesker (FÖV) und H. Lorei (MRN)) Foto: © MdI RLP

Beim ersten Treffen in Mainz wurden die Methoden zur Analyse der bestehenden „Geodatenlandschaft“ in Rheinland-Pfalz erörtert. In einer interaktiven Einheit kartierte Dr. Rubina Zern-Breuer, wissenschaftliche Koordinatorin des Projekts „Wissens- und Ideentransfer für Innovation in der Verwaltung“ (WITI) an der Universität Speyer, gemeinsam mit dem neuen Projektteam die vom Geodatenmanagement potentiell tangierten Akteurinnen und Akteure sowie Mandate und Zuständigkeiten in Rheinland-Pfalz. Auf dieser Grundlage werden als erste Schritte eine umfangreiche Online-Umfrage und Interviews mit Expertinnen und Experten vorbereitet. Darauf aufbauend wird rlp-GDM als Teil der CIO-Projekts 5 „IT-Standardisierung- und Konsolidierung“ der E-Government- und IT-Strategie des Landes Rheinland-Pfalz konzipiert werden. Durch einen Basisdienst rlp-GDM soll eine effizientere Bereitstellung digitaler Geodaten sowie deren intensive Nutzung im Land gefördert werden.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Speyer hatten die nationale Ausschreibung zur wissenschaftlichen Begleitung mit einem überzeugenden Konzept gewonnen und werden, unterstützt von Geoexperten der Metropolregion, das Projekt rlp-GDM für ein Jahr begleiten.

Weitere Informationen

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03 Dr. Alexander Rudloff ist neuer IUGG Generalsekretär

Erstellt von jz

Dr.Alexander Rudloff (Foto: privat)

Der promovierte Geophysiker Rudloff (54) ist seit vielen Jahren im internationalen Forschungsmanagement und in zahlreichen Gremien tätig. So war er Mitglied des Projektmanagementteams für das deutsch-indonesische Tsunami-Frühwarnsystem GITEWS und Projektmanager für den Forschungsbereich Erde und Umwelt der Helmholtz-Gemeinschaft. Von 2003 bis 2015 bekleidete er das Amt des Schatzmeisters der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft.

Die Amtszeit des IUGG-Generalsekretärs beträgt vier Jahre. Das ist auch der Zeitraum bis zur nächsten Generalversammlung. Diese wird, das wurde ebenfalls jetzt in Montreal entschieden, im Jahr 2023 in Berlin stattfinden. Die Bundeshauptstadt hatte sich gegen Athen durchgesetzt. Für Berlin geworben hatte ein Team unter der Leitung von Harald Schuh, Direktor des Departments Geodäsie am GFZ. Unterstützt wurde die Bewerbung vom Internationalen Büro des GFZ und von 'Research in Germany', einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Der Vorstandsvorsitzende des GFZ, Reinhard Hüttl, gratulierte allen Beteiligten zum „großartigen Teamerfolg“ und wünschte Alexander Rudloff viel Erfolg in seiner neuen Aufgabe. „Die IUGG-Tagung in Berlin wird gewiss eine große logistische Herausforderung, aber sie wird zugleich Gelegenheit sein, die einzigartige Konzentration geowissenschaftlicher Kompetenz in der Region Berlin-Brandenburg einem internationalen Fachpublikum zu zeigen“, sagte Hüttl. Zur diesjährigen Generalversammlung waren rund 4.000 Delegierte aus zahlreichen Ländern nach Montreal gereist. (jz)

Weitere Informationen: www.gfz-potsdam.de

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04 Geoportal Deutschland – Karte des Monats August 2019

Im ARIS werden die Daten des Raumordnungskatasters und die Ergebnisse der Raumbeobachtung digital zusammengeführt. Grundlage dafür sind die Geobasisdaten des Landes. Das ARIS ist eine wichtige Arbeits- und Entscheidungsgrundlage für Landesentwicklungsbehörden, die Landesverwaltung, Fachplanungsträger, Regionale Planungsgemeinschaften und die Gemeinden.

Der Darstellungsdienst „INSPIRE-WMS ST Produktions- und Industrieanlagen ARIS“ und die Beschreibung werden vom Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr (MLV) Sachsen-Anhalt bereitgestellt.

Das Geoportal.de präsentiert regelmäßig eine „Karte des Monats“ mit ausgewählten Geodaten, welche unter die Europäische Richtlinie INSPIRE fallen und ganz nach dem Motto „INSPIRE the users“ über Darstellungsdienste bereitgestellt werden.

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05 Niedersachsenweit 61 neue Azubis fürs LGLN


Erst lernen dann studieren! Franziska Wellmann und Oliver Hemken to Krax (hier auf der IdeenExpo 2019) haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und studieren ab dem 1. Oktober finanziert vom LGLN Angewandte Geodäsie in Oldenburg. Bild LGLN.
 

Die Ausbildung im LGLN wird zunehmend bunter. Die Mehrzahl stellen immer noch die 40 angehenden Vermessungstechniker/innen in den Katasterämtern der Regionaldirektionen. Dazu kommen sieben sogenannte abiStudent/innen an den Standorten Varel, Oldenburg, Rotenburg/Wümme und Syke, die ihre Ausbildung zum/zur Vermessungstechniker/in mit einem Studium der Angewandten Geodäsie in Oldenburg kombinieren. Neben der Landesvermessung, die traditionell jährlich vier neue Geomatiker/innen ausbildet, haben sich mehrere Regionaldirektionen erstmals entschieden, in die Ausbildung zum/zur Geomatiker/in zu investieren und insgesamt acht zukünftige Geomatiker/innen in den Fachdezernaten für Geodatenmanagement eingestellt. Und am Standort Osnabrück werden zwei angehende Verwaltungsfachangestellte ausgebildet.

Um geeignete Nachwuchskräfte zu gewinnen, nutzt das LGLN vor allem eigene Ausbildungsmöglichkeiten und bietet seit 2017 neben den Ausbildungsberufen Vermessungstechniker/in und Geomatiker/in ein sogenanntes abiStudiumGeoIT an. In diesem Programm werden junge Menschen mit Abitur eingestellt, die dann teilweise parallel ihre Ausbildung zum/zur Vermessungstechniker/in und ein Studium der Angewandten Geodäsie an der Jade Hochschule in Oldenburg absolvieren.

Das zweite Programm biStudiumGeoIT ist vor allem für eigene ehemalige Azubis gedacht und finanziert den jungen Leuten nach der Ausbildung ein Studium, in der Regel aus dem Bereich GeoIT, also beispielsweise Angewandte Geodäsie, Geoinformatik oder Wirtschaftsingenieur/in Geoinformation. Hier werden derzeit 41 sogenannte biStudent/innen gefördert. Die Anzahl erhöht sich zum 1. Oktober 2019 um weitere 29 ehemalige Auszubildende - davon über die Hälfte weiblich - die sich erfolgreich für das biStudium beworben haben.

„Insgesamt beschäftigen wir aktuell 190 Auszubildende und abiStudent/innen. Hinzu kommen unsere bald 70 biStudent/innen", erklärt LGLN-Präsident Michel Golibrzuch. „Wir tun viel für unsere jungen Menschen und sie haben im LGLN eine hervorragende Jobperspektive. Wer gut ist und das nötige Rüstzeug mitbringt, kann - von uns gefördert - von der Ausbildung bis in Führungspositionen durchstarten“, betont Golibrzuch.

Das LGLN hat über 2000 Beschäftigte und sucht jährlich niedersachsenweit rund 60 junge Menschen, die sich gerne mit Computern und multimedialen Technologien beschäftigen, gute Kenntnisse in Mathematik, Informatik und Geografie haben, Liebe zum Detail, Sorgfalt und Geduld mitbringen und auch die Arbeit an der frischen Luft nicht scheuen. Die beste Werbung für eine Ausbildung oder ein Studium beim LGLN produzieren regelmäßig die eigenen Azubis und jungen Leute des LGLN. Sie drehen in Eigenregie Kurz-Videos, mit denen sie erklären, was ein Katasteramt macht oder was bei der Ausbildung zum/zur Vermessungstechniker/in passiert.

 Weitere Informationen: www.lgln.niedersachsen.de

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06 Cadenza 2019 Spring wartet mit mehrdimensionaler und geo-temporaler Datenanalyse auf

Die Geo-Analytics-Plattform ermöglicht in der neuen Version tiefen Einblick in Daten


Cadenza 2019 Spring wartet mit mehrdimensionaler und geo-temporaler Datenanalyse auf. Bild Disy

Daten entlang mehrerer Dimensionen analysieren

Dank der Integration von OLAP (Online Analytical Processing) können Kennzahlen entlang von Dimensionen wie Spezies oder Pflanzenarten (Naturschutz), Delikt- oder Drogenarten (Sicherheitsbehörden), Produkten und Schadstoffen (Verbraucherschutz) oder typisch für die Geschäftswelt Produkt- und Kundengruppen ganz einfach über Raum und Zeit analysiert werden. Tief kann in die Daten eingetaucht und darin navigiert werden, unabhängig davon, wie viele Vorkenntnisse der Anwender hat und wie komplex die Daten sind. Durch die neuen Funktionen für Drillup und Drilldown bewegen sich die Anwender intuitiv entlang der Dimensionen oder aggregieren die Daten mit jedem Schritt. Selbstverständlich lassen sich auch Teilmengen analysieren.

 
Bewegungsdaten im Zeitverlauf analysieren

Cadenza 2019 Spring gibt erweiterte Möglichkeiten für geo-temporale Analysen an die Hand, um schnell und exakt Zeitverläufe mit räumlichem Bezug zu analysieren. Jegliche Daten, die Zeitreiheninformationen beinhalten, beispielweise von GPS-Tracks, können jetzt über den speziell dafür entwickelten Player für geo-temporale Zeitreihen in der Karte visualisiert und ausgewertet werden. Für die Analyse der Daten stellt der Player Funktionalitäten wie Vorwärts- und Rückwärts-Wiedergabe sowie Pause zur Verfügung, so dass Zeitreihen Schritt für Schritt durchlaufen werden können. Automatisch wird die Karte nachgeführt. Cadenza erstellt zudem Aktivitätslinien für die einzelnen Zeitreihen. Die Aktivitätslinien verschiedener Tracks können so zeitpunktgenau und direkt in der Karte ausgewertet werden.
 

Darstellungsvorlagen für Kartenthemen wiederverwenden

Cadenza-Anwender können ab sofort ausgestaltete Darstellungsvorlagen für Kartenthemen als Vorlage speichern und multipel für relevante Datensätze wiederverwenden. Damit können Anwender die Darstellungsvorlagen immer wieder auf aktuelle Datensätze anwenden, aber auch für andere gleich strukturierte Daten nutzen. Die Speicherung und Auswahl von Vorlagen für Kartenthemen führt zu einer echten Zeitersparnis und einem zusätzlicher Erkenntnisgewinn für die Anwender.

Mit der parallelen Sicht auf Tabelle und Karte alles im Blick behalten

Cadenza wartet jetzt in der Web-Version mit der gleichzeitigen Darstellung von Karten- und Tabellensicht innerhalb einer Oberfläche auf. Beim Zoom in der Karte synchronisieren sich beispielsweise auch direkt die dargestellten Daten in der Tabelle. Die Tabelle wird genau für das jeweilige Kartenthema angezeigt und berücksichtigt die Konfiguration des zugrunde liegenden Filterformulars. Bei einem Update der Tabelle aktualisiert sich auch die Karte.

 
Cadenza mit den neuen Funktionalitäten kennenlernen

Die neue Cadenza-Version begeistert mit einem wahren Feuerwerk an weiteren Neuerungen. Neben diesen Highlights bietet Cadenza jetzt schnellere Heatmap- und Clusterdarstellungen, Umschaltgruppen mit vielen Themen für die Kartengestaltung, dynamische Intervallklassifikation, interaktive Filter in der Tabelle und in der Karte, Bereitstellung von Cadenza Web als Docker Container und noch vieles mehr. Wer die Data-Analytics-, Reporting- und GIS-Plattform noch nicht kennt, kann sich Cadenza von Disy in einem persönlichen Termin vorstellen lassen. Ein Präsentationstermin kann telefonisch unter Tel. +49 (0) 721 16006-000 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vereinbart werden.

Weitere Informationen:

www.disy.net/de/produkte/cadenza

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07 GIS-Akademie wird 20!

 
GIS-Akademie Geschäftsführerin Angelika Niederau. Bild GIS-Akademie.

Mit einem qualifizierten und effizient arbeitenden Team unterstützt die GIS-Akademie im gesamten deutschsprachigen Raum ihre Kunden*innen. Hierbei bilden kompetente Beratung, innovative Konzepte und individuelle Lösungen den Kern ihrer GISDienstleistungen.

Als ESRI-Silberpartner steht die GIS-Akademie für erstklassige Qualität und bietet ihren Kunden*innen, vom mittelständigen Projektentwickler, über Kommunen und Landesbehörden, bis hin zu international tätigen Konzernen u.a. aus der Wind- und EEGBranche passgenaue Lösungen.

„Wir setzen auf die fundierte Erfahrung und die Innovationskraft unserer Mitarbeiter*innen, um den steigenden Anforderungen im Umgang mit immer größeren Datenmengen und der rasanten, technologischen Entwicklung zu begegnen. Uns und unsere Kunden*innen beste Qualität zu bieten, ist stets unser Ansporn gewesen und wird auch in Zukunft unsere Triebfeder sein.“, fasst Angelika Niederau, Geschäftsführerin der GIS-Akademie den Leitgedanken und die Philosophie des Unternehmens zusammen.

Mit dem LVA (Location Value Assessment) hat die GIS-Akademie ein Analyseinstrument zur Optimierung von GIS-Strukturen und – Prozessen in Unternehmen im Angebot. Hierbei basiert Bewertung aller GIS-Potentiale und deren zielgerichtete Weiterentwicklung in Unternehmen auf einem von ESRI entwickeltem Konzept, das weltweit Anwendung findet und nachweislich zur Steigerung der Arbeitseffizienz in Unternehmen führt.

Bei aller Dynamik im Projekt-Kundengeschäft sind die Weiterbildungen und Firmenschulungen weiterhin ein fester Bestandteil im Angebotsportfolio der GIS-Akademie.Relevantes und vor allem aktuelles Knowhow zu vermitteln ist der Kern ihres Schulungskonzeptes. Umfassend und punktgenau GIS-Themen zu vermitteln sowie auf die individuellen Fragestellungen und Bedürfnisse der Schulungskunden*innen einzugehen, sind weitere, wesentliche Faktoren der Erfolgsbeschichte, die die GIS-Akademie seit nunmehr 20 Jahren schreibt.

Gefeiert wird der 20. Geburtstag mit einem Tag der offenen Tür am 20.September in Dortmund und am 24.Oktober am Firmensitz in Hamburg. "Wir danken unseren Kunden*innen, Partner*innen und Teilnehmer*innen für das entgegengebrachte Vertrauen und die Treue, die wir über all die Jahre erfahren durften. Das Team der GIS-Akademie freut sich auch in Zukunft GIS-Projekte mit Ihnen erfolgreich zu gestalten und das Knowhow Ihrer Mitarbeiter*innen in unseren Schulungen zu erweitern" sagt Angelika Niederau.

 Weitere Informationen: gis.gis-akademie.de

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08 BIM Lösungen für Tiefbau auf der INTERGEO

Vermessungs- und Planungsaufgaben im Ingenieurtiefbau effizient und BIM-konform lösen?


Wenige Parameter eingeben, präzises 3D-Modell in card_1 erhalten und verfeinern, z. B. Wasserschutzgebiet einfügen. Bild IB&T.

Das Messeteam präsentiert außerdem nützliche Weiterentwicklungen, z. B. 3D-Bestandsmodelle aus Grundlagen- und Vermessungsdaten generieren und visualisieren, attributierte Bauteile erzeugen mit dem BIM Bahnkörper, per Feldbuch vermessen und modellieren, Geodaten aufbereiten und für den BIM Prozess qualifizieren, Kosten per AKVS/elKe ermitteln oder aus MS Excel übertragen.

Ihren jüngst entwickelten Längsschnitt für die RZI Tiefbau Lösung zeigt die RZI Software GmbH. Die Anwender der AutoCAD® bzw. BricsCAD® basierten Software profitieren von etlichen Vorteilen, wie flexibler Parametrisierung und Aktualisierung per Knopfdruck. Die IB&T Tochtergesellschaft ist in Stuttgart mit von der Partie und stellt außerdem auf dem BricsCAD Messestand in der Halle 3 aus.

Lösungen für die BIM Kommunikation und den BIM Projektworkflow, für AVA und Kostenplanung halten die IB&T Partnerfirmen G&W Software AG und EPLASS project collaboration GmbH parat.

Auf dem INTERGEO-Kongress ist IB&T mit Vorträgen am 18.09.2019 in der Session 1.4 Smart-Infra-BIM-Workflow - Verkehrswege des BVBS und in der Session 1.5 Infrastrukturplanung mit BIM vertreten. Hier sind besonders die Erfahrungen zum Thema OpenBIM gefragt. Veranschaulicht werden der BIM Prozess und die Umsetzung des Stufenplans Digitales Planen und Bauen mit verschiedenen Softwareprodukten, so auch mit card_1.

IB&T auf der INTERGEO 2019: Halle 1, Stand E1.014

 Weitere Informationen: www.card-1.com.

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09 HEiM (at) INTERGEO 2019

Gemeinschaftsstand mit vier - Spiel fünf

Die Deutsche Gesellschaft für Kartographie und Geoinformation hat ihren Kongress als Teil der INTERGEO Conference unter das Motto „Mit offenen Karten spielen“ gestellt. „Offene Karten, kostenfreie Geodaten und Open Source Anwendungen haben ohne Zweifel großen Nutzen, sind aber für GeoIT Fachanwendungen häufig allein nicht ausreichend“, sagt der Standorganisator Olaf Büscher von der EFTAS und folgert aus den Themenschwerpunkten der Standpartner: „Individuelle Lösungen bleiben für viele professionelle Anwendungen Trumpf.“
 
Set standards across scales. Unter diesem Leitsatz stellt EFTAS Workflows vor, die Fernerkundungsdaten auf regionale Fragestellungen skalieren. So zeigt EFTAS das ganz aktuell für Namibia realisierte Bush Information System (BIS). Die Lösung ist das Produkt einer internationalen Zusammenarbeit und kombiniert Sentinel-Daten, terrestrische Datenerfassungen, Copter-Luftbilder und WebGIS-Technologie. Der WebGIS Service ermöglicht den Zugriff auf Daten, die pro
Hektar die gehölzartige Biomasse satellitenbildbasiert quantifizieren.

Die iNovitas AG präsentiert diverse infra3D-Projekte sowie neue Features ihres bereits europaweit etablierten infra3D Services. Zu den diesjährigen Funktionserweiterungen gehören die Unterstützung von mehreren WMS/WMST im Kartenfenster, die Weiterentwicklung des infra3D Portals inklusive Benutzerverwaltungstool, neue Statusinformationen, erweiterte Selektions- und Fangfunktionen und vieles mehr. Der infra3D Service stellt den kommunalen und städtischen Infrastrukturbetreibern sowie den Straßen- und Eisenbahn-Betreibern hochpräzise (< 10 cm absolute Genauigkeit) und hochauflösende 3D-Bilder als Grundlage für Analysen, Messungen und Bauprojektierungen zur Verfügung. Kunden des infra3D profitieren nachweislich von enormen Zeit- und Kostenersparnissen.

Die Messeschwerpunkte der Hansa Luftbild sind Land Administration, Konzepte gegen urbane Sturzfluten und die Open Source Anwendung ExperMaps, welche ExperMaps Baum zur Seite gestellt bekommt. Mit ExperMaps Baum wird die besonders komfortable mobile Komponente in den Vordergrund gerückt; das Disponentenmodul für die Organisation paralleler Projekte und - ganz neu - der Viewer zur Datenbank-basierten Aufgabenverwaltung der Kontrollmaßnahmen sind nun verfügbar. Außerdem sind bewährte Themen wie Fachkataster und Leitungsdokumentation zu sehen.
 
Moskito präsentiert dieses Jahr erstmals die vollständig webbasierte Version des Baumkatasters proBaum. Mit dem Kataster kann vollständig in einer intuitiven und übersichtlichen Browseranwendung gearbeitet werden - online, sowie offline. Moskito proBaum wurde gemeinsam mit GISCON entwickelt. GISCON bietet bereits erprobte Desktopprodukte für das Baum- und Forstmanagement an und wird den fachlichen Support für proBaum übernehmen. Das Programm ist sicherheitstechnisch besonders durchdacht und deshalb auch für kommunale Anwender geeignet. Es ist einfach in eine vorhandene Umgebung zu integrieren und es müssen keine Daten über das Internet übertragen werden. Zum Testen steht eine kostenlose Version zur Verfügung. Moskito hat zudem neue Funktionen des Moskito Industriekatasters in Stuttgart dabei.

Geoinformation für die digitale Zukunft. Dieses Thema greift ZENIT gemeinsam mit dem ZIM-Kooperationsprojekt CopServ, dem Deutschen Dachverband für Geoinformation e.V. (DDGI), dem Harzer Verlag und dem Bundesamt für Gewässerkunde auf. Die zentralen Aspekte der Partner sind Klimawandel und Energiewende, Wasserwirtschaft, Rohstoffe/Rohstoffsicherung, Bergbau, Nachbergbau, Urban Monitoring sowie Ausbildung / Fachkräfte.

Mit diesem Spektrum bietet der Gemeinschaftsstand wieder eine Fülle an spannenden Themen. „Ein Besuch lohnt sich. Suchen Sie uns: HEiM (at) INTERGEO!“  lautet der Appell der Standpartner.

 Weitere Informationen zu den Ausstellern finden sich unter www.eftas.com, www.inovitas.ch, www.hansaluftbild.de, www.moskito-gis.de und www.zenit.de im Internet. 

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10 Master Class 2: Safety und Security durch und gegen UAS – Unfälle vermeiden, Straftaten vorbeugen

Welche Möglichkeiten der Abwehr gibt es? Welche Technologien gibt es, um sensible Infrastrukturen zu schützen?
 
„Safety und Security durch und gegen UAS“ ist eine von insgesamt vier Master Classes des 2. EUROPEAN DRONE SUMMIT (EDS), die genau diesen Fragen nachgeht. Der EUROPEAN DRONE SUMMIT (EDS) findet am 18. und 19. September in Stuttgart im Rahmen der Weltleitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement INTERGEO sowie der größten Drohnenmesse Europas INTERAERIAL SOLUTIONS statt.
 
In der Master Class 2 am 18.09.2019, um 15:30 Uhr diskutieren:
- Udo Hansen, Präsident des BDLS Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen
- Michael Büsing, Fachbereichsleiter Operations & Infrastruktur des Flughafenverband ADV
- Prof. Dr. jur. Elmar Giemulla, Rechtsanwalt und Honorarprofessor für Luftrecht an der Technischen Universität Berlin
- Dirk-Heinrich Bothe, Polizeidirektor, M.A., Referat 21 - Führung und Einsatz, Spezialkräfte, Bundespolizeipräsidium
- Andreas Fietze, Sicherheitstechnischer Fachreferent, Head of Group Asset Protection der VW AG

 
Rechtliche Vorschriften

Ein Fokus der Master Class liegt auf den rechtlichen Vorschriften. Welche Gesetze und Strukturen müssen angepasst werden, so dass ein effizienter Schutz ermöglicht wird. „Die Komplexität ergibt sich aus der Bandbreite, die der Gesetzgeber berücksichtigen muss. Diese erstreckt sich von der Spielzeugdrohne, die von der Terrasse aus startet, über Privatpersonen, die Drohnen als Hobby betreiben und eventuell andere damit belästigen, bis hin zu den Modellfliegern. Und dann gibt es natürlich auch noch jene, die sich nicht rechtstreu verhalten, etwa den Nachbarn beim Sonnenbaden stören oder vielleicht auch den Flugverkehr in der Einflugschneise,“ sagt Luftrechtsexperte Prof. Dr. jur. Elmar Giemulla.

 
Die richtige Abwehrtechnik

Während auf den oben genannten Londoner Flughäfen umgehend Drohnenabwehrsysteme installiert wurden, tut man sich in Deutschland noch schwer. Dabei steht das Thema der Drohnenabwehr ganz oben auf der Agenda der im ADV organisierten 13 Flughäfen in Deutschland. Wie weit man noch von einem geregelten Betriebsablauf an 365 Tagen entfernt ist, berichtet Michael Büsing Fachbereichsleiter Operations & Infrastruktur des Flughafenverband ADV.

 
Zuständigkeiten

Während die Flugsicherung für das Aufspüren von Drohnen zuständig ist, ist das Entfernen von Drohnen aus dem Luftraum als eine Form der Gefahrenabwehr grundsätzlich eine polizeiliche Aufgabe. Doch wann ist die Bundes-, wann die Landespolizei zuständig? Dirk-Heinrich Bothe von der Bundespolizei klärt auf und berichtet aus der Praxis.

 
Interaktion ausdrücklich erwünscht

 Die Master Class ist ein Format, das von der kritischen Diskussion aller Teilnehmer lebt. So werden auch die Zuhörer vom Moderator aktiv in die Diskussionsrunde mit einbezogen. Darüber hinaus stehen die Experten auch in den Pausen zur Verfügung.

 
Master Classes

Die drei weiteren Master Classes widmen sich der „Integration von UAS in den gesamten Luftraum“, dem Thema „Vertikale Mobilität mit UAS im urbanen Umfeld“ und den „Diensten von UAS am Beispiel der medizinischen Versorgung“.

 
Über den EDS

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT ist die europäische Plattform zum Austausch von aktuellen Bedürfnissen der UAS-Industrie, für Brancheninteressierte und langjährige Kenner. Auf der internationalen Konferenz diskutieren Persönlichkeiten aus Politik, Gesetzgebung, Forschung, Industrie und Wirtschaft Strategien, die dem effizienten Einsatz von UAS dienen. Ziel ist es, wichtige Impulse für die öffentliche Akzeptanz zu setzen und Lösungen für eine sichere und effektive kommerzielle unbemannte Luftfahrt in Europa aufzuzeigen.

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT wird vom UAV DACH e.V., dem führenden Fachverband für kommerzielle unbemannte Luftfahrt, und der HINTE Expo & Conference ausgerichtet.
 
Informationen, Programm und Anmeldung unter www.europeandronesummit.eu.

 

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11 Intergeo 2019: BARTHAUER zeigt Lösungen zur Digitalisierung



In Stuttgart freuen sich Claudia Hickmann (links) und Dr. Florian Winter an Stand H1.002 auf interessierte Messebesucher und präsentieren die Produkte und Dienstleistungen der Barthauer Software GmbH. Bild Barthauer.

Hamburg, Berlin, Frankfurt: Das waren die Stationen der vergangenen Intergeo-Messen. Zum 25-jährigen Jubiläum der weltweit größten Kongress- und Leitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement wird die Erfolgsgeschichte in diesem Jahr in Stuttgart fortgeschrieben. Und egal, ob im Norden, Osten oder Süden der Republik - wie in jedem Jahr werden auch in 2019 grundlegende Innovationen und zukunftsweisende Technologien unter dem langjährigen Motto „Wissen und Handeln für die Erde“ in den drei Messetagen vorgestellt.

 „Eine nachhaltige Zukunft für alle Lebensbereiche und Infrastrukturen ist auch unser primärer Antreiber.“, sagt Claudia Hickmann, Leitung Vertrieb bei BARTHAUER. „Genau aus diesem Grund ist die Intergeo – neben der alle zwei Jahre stattfindenden IFAT – die wichtigste Messe für uns im Jahr und wir freuen uns, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Kundenbeziehungen auszubauen.“

 
Bereits seit vielen Jahren sind die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz tief verankert im Leitbild des Braunschweiger Softwareherstellers. Wie kann gewährleistet werden, dass auch zukünftige Generationen mit sauberem Trinkwasser und einer sanitären Grundausstattung versorgt werden? Wie können neue Infrastrukturen möglichst ressourcenschonend gestaltet und gepflegt werden? All diesen Fragen widmen sich die inzwischen über 50 Mitarbeiter in Deutschland und Tunesien mit Hochdruck.

So hat sich das Kernprodukt BaSYS in den letzten Jahren kontinuierlich zu einem ganzheitlichen Infrastrukturmanagementsystem weiterentwickelt. Die Verzahnung aller Geodaten von unterirdischen Ver- und Entsorgungsleitungen mit der Verwaltung des oberirdischen Straßenraums war hierbei nur ein Meilenstein, den die BARTHAUER-Entwickler in den letzten Jahren erfolgreich umgesetzt haben. Der Fokus der neuen Module ist ganz klar auf die technologische Zukunft mit umfassender Digitalisierung, Mobilität, Smart City und BIM ausgerichtet. „Denn wir wollen die besten und umfassendsten Infrainformatik-Lösungen weltweit bieten – jetzt und auch in der Zukunft.“ betont BARTHAUER Geschäftsführer Anis Saad.

Auf der Intergeo können Besucher auch die mobilen, webbasierten Lösungen des Infrastrukturmanagementsystems BaSYS testen. Hierbei wurde vor allem auf die intuitive Bedienbarkeit, den reibungslosen Datenaustausch sowie die optimierte Übertragung und Automatisierung mit mobilen Endgeräten geachtet. Innovative Cloud-Services sind bereits im Einsatz und werden sukzessive weiter ausgebaut. „Auch zu diesen Themen freuen wir uns über regen Austausch mit unseren Kunden und allen Interessierten auf der Intergeo, so dass wir maßgeschneiderte und für den Markt relevante Lösungen entwickeln können.“, sagt Claudia Hickmann. Denn Geoinformationen sind die Grundlage um sämtliche Infrastrukturen langfristig effizient zu verwalten und nachhaltig zu betreiben. Die BARTHAUER-Softwarelösungen liefern ein unverzichtbares Werkzeug, um unseren Lebensraum digital abzubilden.

 Weitere Informationen: www.barthauer.de 

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12 Accento 2019: Neue Fachkonferenz für Softwareentwickler

Die Konferenz rund um Java, JavaScript und Webentwicklung findet im September erstmalig statt

Das Unternehmen Disy Informationssysteme GmbH veranstaltet in diesem Jahr erstmalig die Konferenz Accento. Dabei liegt der Fokus auf aktuellen Entwicklungen in Sachen Java, JavaScript und Webentwicklung, komprimiert auf zwei inhaltsreiche Tage und im kollegialen Austausch mit anderen Entwicklern.

 
Accento bringt hochkarätige Experten der Entwicklerszene nach Karlsruhe

Am ersten Konferenztag erwartet die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm mit handverlesenem Input: Die Talks drehen sich um relevante Änderungen bei Java 9 bis 13, beleuchten die weniger bekannten Ecken von TypeScript, beschäftigen sich mit Maven und Gradle und der Frage, wie man mit WebAssembly die Performance von JavaScript boostet. Daneben gibt es Einblicke in Testing-Themen, Web Frameworks und Operations.

Am Trainingstag geht es thematisch in die Tiefe: Der Frontend Spezialist Peter Kröner vermittelt in seinem Training „Frontend Fundamentals for (Backend) Developers“ Entwicklern die grundlegenden Frontend-Technologien und informiert auf breiter Front über die neuesten Entwicklungen, Features und Macken unterschiedlicher Webstandards. Maven-Entwickler Robert Scholte zeigt in seinem Training „Maven from the Ground up“, was die unterschiedlichen Maven-Konzepte können und wie man mit Maven kontrollierter und effizienter deployed, um die Qualität seiner Software zu verbessern.  

 Keynote-Sprecher von Accento wird Ted – der Software Dude – Neward sein, der sich seit mehr als 20 Jahren mit Java, .NET und anderen Ökosystemen auseinandersetzt und regelmäßig weltweit auf Konferenzen darüber spricht. Zusätzlich erwartet die Konferenzteilnehmer ein Rahmenprogramm mit Lightning-Talks, Podiumsdiskussionen, Q&A-Runden und einer Afterparty im Club „Stadtmitte“.

Organisatorisches und Anmeldung zur Fachkonferenz Accento

Die Fachkonferenz Accento findet vom 24. September bis zum 25. September 2019 im Karlsruher Bürgerzentrum Südwerk in der Henriette-Obermüller-Straße 10 statt. Konferenz- und Trainingstag können einzeln oder zusammen gebucht werden. Das Zwei-Tages-Ticket für Konferenz und Training kostet 400 € und kann über die Webseite https://accento.dev gebucht werden. Dort sind auch alle weiteren Informationen zum Programm, den Speakern und den Trainings zu finden.

Weitere Informationen:

 https://accento.dev

@AccentoDev auf Twitter
 

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13 Allsat stellt auf der Intergeo 2019 eine neue GNSS Smart Antenne vor
Klein wie ein Smartphone und leicht wie ein Tablet

 

 Die neue JAVAD GNSS Triumph-3 ist mit einer Länge von 182mm & Breite 96mm und einer Höhe von 78mm eine kleine und leichte GNSS Antenne. Sie hat eine IP Schutzklasse von 67. Der Akku hat eine Betriebszeit von ca. 12 Stunden.

 
Schnelle Performance

Dank des neuen TRE-3L OEM Board, der verbesserten Algorithmen und der Multi-GNSS Konstellation wird die Verfügbarkeit im Feld gesteigert, die Antenne schneidet unter erschwerten Bedingungen im Feld gut ab.

 

Erweiterung der Lift und Tilt Option um eine vollwertige IMU

Der bereits bekannte elektronische Kompass und die zuverlässigen Neigungssensoren wurden um die innovative Technik ergänzt und ermöglichen es dem Anwender zukünftig noch effizienter und schneller im Feld zu agieren. Selbstkalibrierend und resistent gegen alle magnetischen Störeinflüsse.

Linux ist das Betriebssystem, ein Rinex Converter ist ebenfalls on Board und passt sich Projektanforderungen an.


Allsat stellt auf der Intergeo in Halle 1 am Stand K1.033 aus.

 Weitere Informationen sowie die Bestellung einer kostenfreien Tageskarte zur Messe sind unter www.allsat.de zu finden.

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14 Termine

02.-04.09.2019Geospatial Sensing 2019 I Technologie Hof Münster - Mendelstraße 11, Münster

03.09.2019 I Punktwolken – und was jetzt? I HSB6, Universität Innsbruck - Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

05.-07.11.2019 I Certificate Program: Digital City - Model, Analyze & Decide I Leopoldstraße 139, 80804 München

10.09.2019 I IP SYSCON NRW 2019 I Haus der Technik, Essen - Hollestraße 1, 45127 Essen

11.09. - 13.09.2019 I Bergbau I Energie und Rohstoffe 2019  I  Technische Hochschule Georg Agricola Bochum - Herner Str. 45, 44787 Bochum

12.09.2019INGRADA Anwendertagung der Softplan Informatik GmbH I Stadthalle Wetzlar - Brühlsbachstraße 2B, 35578 Wetzlar

11.-12.09.2019BIM-Experten treffen sich in Gießen I Kongresshalle Gießen - Berliner Platz 2 - 35390 Gießen I Weitere Informationen

11.- 14.09.2019 I AGSE 2019 Applied Geoinformatics for Society and Environment I Schellingstrasse 24, Stuttgart, Deutschland

17.-19.09.2019INTERGEO Stuttgart I Messe Stuttgart - Messepiazza 1 70629 Leinfelden-Echterdingen

21.-23.09.2019State of the Map 2019 in Heidelberg

24. - 25.09. 2019 I DDS Data Days I HOLM - House of Logistics & Mobility - Bessie-Coleman-Straße 7, 60549 Frankfurt am Main

16.10.2019 - 22.01.2020Geodätisches Kolloquium – Winter 2019/20 I Diverse Veranstaltungen I Universität Innsbruck, Technikerstraße 13

23.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Daten online bereitstellen und bearbeiten mit Cadenza I  Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

24.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Daten online bereitstellen und bearbeiten mit Cadenza I  Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

25.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Geodaten erfassen, darstellen und ausgeben – GIS mit Cadenza I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

07.11.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Neuerung der Geo-Analytics-Plattform Cadenza gezielt einsetzen I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

08.11.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Einführung in GeoSpatial Integration für Talend I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

26.05.2020 I IP SYSCON 2020 I Congresscentrum Wienecke XI. Hannover - Hildesheimer Straße 380, Hannover

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.  

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

 ! Projektleiterin/Projektleiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover / Yaoundé, Kamerun I Stellenangebot vom 15.08.2019

 ! Diplom-Ingenieur/-in (FH) / Bachelor der Fachrichtung Vermessung, Geoinformatik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (m/w/d) I ITK Rheinland I 41460 Neuss I Stellenangebot vom 15.08.2019

 ! B.Sc. Geoinformatik (m/w/d) Schwerpunkt Softwareentwicklung I Die Regionaldirektion Hameln‐Hannover des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung (LGLN) I Hannover, Hameln, Rinteln, Hildesheim, Alfeld I Stellenangebot vom 14.09.2019

 ! Projektleiterin/Projektleiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover / Niamey, Niger I Stellenangebot vom 14.08.2019

 ! Diplom-Ingenieur (m/w/d) der Geoinformatik oder eines vergleichbaren Studiengangs I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I  Standort Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 13.08.2019

 ! GeoIT-Fachkraft (m/w/d) für Führungsaufgaben im Geoinformationszentrum I Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) I Standort Düsseldorf I Stellenangebot vom 13.08.2019

 ! VERMESSUNGSINGENIEURE (w/m/d) im Vertrieb für Softwarelösungen I  HHK Datentechnik GmbH I Standort Braunschweig oder im Home Office I Stellenangebot vom 09.08.2019

 ! SOFTWAREENTWICKLER (w/m/d) I  HHK Datentechnik GmbH I Standort Braunschweig I Stellenangebot vom 09.08.2019

 ! SOFTWARE-SYSTEMBERATER GEOgraf (w/m/d) I  HHK Datentechnik GmbH I Standort Braunschweig I Stellenangebot vom 09.08.2019

 ! wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Leipzig I Stellenangebot vom 09.08.2019

 ! Experte (m/w/d) auf dem Gebiet der SAR-Fernerkundungsdaten I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Leipzig I Stellenangebot vom 09.08.2019

! Geoinformatiker / Geomatiker (m/w/d) I Geonline Ingenieurgesellschaft I Leinfelden-Echterdingen I Stellenangebot vom 07.08.2019

 ! Entwickler für mobile Anwendungen (m/w/d) I IP SYSCON GmbH I Hannover I Stellenangebot vom 01.08.2019

 ! Anwendungsentwickler (m/w/d) I IP SYSCON GmbH I Hannover oder Bamberg I Stellenangebot vom 01.08.2019

 ! Technische/n Sachbearbeiter/in für das Sachgebiet Grundstücksbewertung I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 31.07.2019

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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

 

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

 

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

 

Mitglied:

AIRAnwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

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News im Monat: GISReport News, gis-report-news*** 2019

29
Juli
2019

gis-report-news*** 13/2019


gis-report-news***

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Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt


Ausgabe 13/2019 vom 29. Juli 2019

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

 

Ein Gedanke vorab: „Er hat mich mit menschlichen Zügen überrascht.  Garri Kasparow

 

Unsere Themen heute:

01 Masterplan Digitalisierung – Land Niedersachsen stellt kostenfreien Satellitendienst zur Verfügung

Niedersachsen stellt ab Oktober 2019 die Satellitenpositionierungsdienste der deutschen Landesvermessung unentgeltlich zur Verfügung. Das hat die Landesregierung in ihrer Kabinettssitzung am 23.07.2019 beschlossen. WEITERLESEN

 

02 Unbemannter Luftfracht-Transport

DLR erprobt Tragschrauber-Drohne im Flugversuch

Logistik und Vernetzung werden immer bedeutender in einer globalisierten Welt. Die Paketzustellung aus der Luft ist dabei ein Zukunftsthema mit breitem Anwendungspotenzial. Mit den Projekten ALAADy (Automated Low Altitude Air Delivery) und ALAADy-Demonstrator forscht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am automatisierten unbemannten Lufttransport in niedrigen Flughöhen und untersucht den Transport größerer Frachtstücke mit der Entwicklung einer Tragschrauber-Drohne. Humanitäre Hilfsgüter oder dringend benötigte Ersatzteile sollen so in Zukunft flexibel, sicher und kostengünstig an den gewünschten Zielort transportiert werden können. Im Juli 2019 hat das DLR erfolgreiche Flugversuche am Flughafen Cochstedt mit dem unbemannten Fracht-Tragschrauber durchgeführt. WEITERLESEN

 

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Accento – Fachkonferenz Java, JavaScript und Webentwicklung

Inspirierende Vorträgen von hochkarätigen internationalen Rednern, Ganztagstrainings und jede Menge neue Ideen rund um Java, JavaScript und Webentwicklung – das Unternehmen Disy Informationssysteme GmbH veranstaltet am 24. und 25. September 2019 in Karlsruhe eine Fachkonferenz für Softwareentwickler.

Alle Informationen und Anmeldung unter: https://2019.accento.dev/

 

03 CAMPUS GEOINNOVATION – Hier findet die Zukunft statt

Unternehmen, Start-ups, Studenten, Schüler, Hochschulen und Verbände gestalten auf der INTERGEO 2019 erstmalig eine interaktive Fläche, die sich den Themen Karriere, Nachwuchs, Bildung und Innovation konzentriert widmet. WEITERLESEN

 

04 50 Jahre Mondlandung – 50 Jahre Lunar Laser Ranging

Eine 50 Jahre alte Hinterlassenschaft auf dem Mond ermöglicht dem geodätischen Observatorium des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG) sowie anderen Observatorien weltweit, genaue Entfernungsmessungen zum Mond durchzuführen. WEITERLESEN

 

05 Wasserplanungs-Dashboard für Vietnam

Im BMBF-Projekt ViWaT entwickeln Disy und Partner moderne IT-Methoden für die nachhaltige Wassernutzung

Die Disy Informationssysteme GmbH aus Karlsruhe ist Teil eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts, das zum Ziel hat, im vietnamesischen Mekong-Delta moderne IT-Methoden für die übergreifende strategische Planung der Wasser- und Landressourcen zu etablieren. Disy entwickelt dazu ein Wasserplanungs-Dashboard auf Basis der Cadenza Plattform. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen. 

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news".

Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

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06 Langzeitmessungen dokumentieren Meeresspiegelanstieg in der Arktis

Mit Radaraugen dem Klimawandel auf der Spur

In den vergangenen 22 Jahren ist der Meeresspiegel in der Arktis um durchschnittlich 2,2 Millimeter jährlich gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt ein dänisch-deutsches Forscherteam, das mit Hilfe eigens entwickelter Algorithmen 1,5 Milliarden Radarmessungen verschiedener Satelliten ausgewertet hat. WEITERLESEN

 

 

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codematix

GIS-Weiterbildung mit IHK-Zertifikat

Weiterbildung Umwelt- und Planungsrecht

Weiterbildungen mit Dozent vor Ort! Mehr Informationen unter: www.codematix.de

 

 

07 Auszeichnung für langjährige Hexagon Geospatial Partnerschaft

Auf der internationalen Hexagon-Konferenz HxGN LIVE in Las Vegas wurde die GEOSYSTEMS GmbH am 9. Juni 2019 für 30 Jahre erfolgreiche Partnerschaft mit Hexagon Geospatial ausgezeichnet. Seit der Gründung im Jahr 1989 ist GEOSYSTEMS mit Sitz in Germering nahe München Vertriebs- und Technologie-Partner von Hexagon Geospatial (vormals ERDAS) und damit der langjährigste Partner weltweit. WEITERLESEN

 

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Foss Academy

Sommerschule 2019

Aufbau von Geodateninfrastrukturen mit Open-Source-Software

5-tägiger Kompaktkurs https://www.foss-academy.com/kompaktkurse.html

 

08 Programm des 11. Deutschen Geologentags veröffentlicht

Verleihung der Auszeichnung "Stein im Brett" / Career Connect

Am 23. + 24. Oktober 2019 findet die GEC Geotechnik - expo & congress zum siebten Mal bei der Messe Offenburg statt. Mit der Kombination aus Kongress und Fachmesse widmet sich die zentrale Branchen-Plattform den unterschiedlichen Facetten des Geotechnik-Marktes. Dabei integriert der GEC-Kongress den 11. Deutschen Geologentag. WEITERLESEN

 

09 Master Class 4: Vertikale Mobilität im urbanen Umfeld – Herausforderungen und Erfolgsfaktoren

Vertikale Mobilität wird in vielerlei Hinsicht als Schlüsseltechnologie und Lösungsbringer für die Zukunftsfähigkeit von Städten gepriesen. Für Smart Cities soll sie für einen echten Effizienz-Uplift sorgen. So sollen Lufttaxis als Teil des städtischen Nahverkehrs dabei helfen, verstopfte Straßen zu entlasten und Passagiere schnell, sicher und umweltfreundlich von A nach B zu bringen. Erste Pilotprojekte sind erfolgreich. Daher wundert es auch nicht, dass das World Economic Forum das deutsche Unternehmen Volocopter kürzlich erst zum Technologiepionier kürte. WEITERLESEN

 

10 Topcon macht Infrastrukturprojekte zukunftstauglich

Brückenschlag in die Zukunft

Deutschlands Infrastruktur ist in die Jahre gekommen. Insbesondere Brücken zeigen schwerwiegende Alterserscheinungen, die öffentliche Hand muss sich mit einer zunehmenden Anzahl sanierungsbedürftiger Strukturen befassen. Längst ist effizienter Ressourceneinsatz nicht nur ideelle Maxime, sondern notwendiges Handlungsprinzip. WEITERLESEN

 

11 Europäisches Satellitennavigationssystem Galileo setzt Probebetrieb fort

Der Probebetrieb (Initial Services) des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo ist erfolgreich wiederhergestellt. Galileo war von einem technischen Zwischenfall im Zusammenhang mit seiner Infrastruktur am Boden betroffen. Der Vorfall führte zu einer vorübergehenden Unterbrechung der global verfügbaren Galileo-Navigations- und Zeit-Dienste, mit Ausnahme des Galileo Such- und Rettungs-Service. Der sogenannte Search-and-Rescue-Dienst, der für die Lokalisierung und Hilfe von Menschen in Not-Situationen wie im Meer oder auf Bergen verwendet wird, war davon nicht betroffen und blieb betriebsbereit. Der technische Zwischenfall entstand durch eine Fehlfunktion der Anlagen in den Galileo-Kontrollzentren, die die Zeit und Bahnvorhersagen berechnen und für das Prozessieren der Navigationsnachricht verwendet werden. Die Störung beeinträchtigte verschiedene Elemente in den Kontrollzentren in Fucino (Italien) sowie am DLR-Standort in Oberpfaffenhofen. WEITERLESEN

 

12 GeoAI live auf der Intergeo

Die con terra GmbH präsentiert auf der INTERGEO in Stuttgart GeoIT-Lösungen für die digitale Zukunft. Ein zentrales Thema ist der Einsatz von Methoden der Künstlichen Intelligenz bei der Bearbeitung raumbezogener Fragestellungen. WEITERLESEN

 

13 FARO® stellt die Cobalt DesignTM 3D-Scan-Lösung vor

Structured Light 3D-Scanner für professionelle Anwendungen im Industriedesign

FARO® (NASDAQ:FARO), der weltweit führende Anbieter von 3D-Messtechnik und Bildgebungslösungen für 3D-Design kündigt die Einführung der Cobalt DesignTM-Produktfamilie für Structured Light Scanners an. Bei der Streifenlichtscan-Technologie werden projizierte Lichtmuster mit einem Kamerasystem verwendet, um große Bereiche gleichzeitig zu erfassen und somit die Datenerfassungszeit deutlich zu reduzieren und schnellere Ergebnisse zu liefern. WEITERLESEN

 

14 Termine

17.-19.09.2019INTERGEO Stuttgart I Messe Stuttgart - Messepiazza 1 70629 Leinfelden-Echterdingen

Alle Termine bitte WEITERLESEN

 

15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

Abteilungsleiter_in (w/m/d) - Stadtvermessungsamt I Stadt Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 29.07.2019

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Niamey, Niger I Stellenangebot vom 29.07.2019

Referent Qualitätsmanagement GIS (m/w/d) I PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT I Kurfürstenstr. 29, 67061 Ludwigshafen I

Stellenangebot vom 26.07.2019

Ingenieur (m/w/d) der Geoinformatik für die Dokumentation GIS/NIS I Netz Lübeck GmbH I Stellenangebot vom 26.07.2019

Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (w/m/d) für das Referat VII 5 Geoinformation, Vermessung, Flurneuordnung I Hessisches

Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen I Wiesbaden I Stellenangebot vom 26.07.2019

IT-Sachbearbeiterin/ IT-Sachbearbeiter (m/w/d) I Hessisches Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) I Wiesbaden

I Stellenangebot vom 26.07.2019

Technische Mitarbeiterin / Technischer Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I  Berlin I Stellenangebot vom 24.07.2019

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 22.07.2019

GIS / BIS Geodatenmanager (m/w/d) I Thüga Energienetze GmbH I Schifferstadt, Rülzheim, Singen, Bad Waldsee oder Wangen im Allgäu

I Stellenangebot vom 22.07.2019

Geoinformatiker (w/m/d) I Kleffmann Group I 59348 Lüdinghausen I Stellenangebot vom 22.07.2019

Projektleiterin/Projektleiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover, Maputo, Mosambik I Stellenangebot vom 22.07.2019

VERMESSUNGSTECHNIKER (m/w/d) - GEOINFORMATION UND VERMESSUNG I Stadt Nürtingen I Stellenangebot vom 19.07.2019

Zwei VERMESSUNGSTECHNIKER/INNEN ODER GEOMATIKER/INNEN ALS TECHNISCHE SACHBEARBEITUNG GIS-DATENERFASSUNG FÜR GIS-BASIERTE STADTKARTEN UND DAS GRÜNFLÄCHENMANAGEMENTSYSTEM I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 18.07.2019

Leitung des Fachbereichs Vermessung (m/w/d) I Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin I Berlin I Stellenangebot vom 17.07.2019

Mitarbeiter/in im Bereich Geographisches Informationssystem / Kartographie (w/m/d) I Regionalverband Mittlerer Oberrhein I

Karlsruhe I Stellenangebot vom 17.07.2019

Systemtechniker m/w/d für Geomesstechnik I GeTec Ingenieurgesellschaft I Standort Bochum I Stellenangebot vom 17.07.2019

Technischer Mitarbeiter / technische Mitarbeiterin I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 16.07.2019

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 16.07.2019

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01  Masterplan Digitalisierung – Land Niedersachsen stellt kostenfreien Satellitendienst zur Verfügung<


Quelle: ©ESA–Pierre Carril

Die Korrekturdaten werden durch den Satellitenpositionierungsdienst der deutschen Landesvermessung (SAPOS) bereitgestellt. In Niedersachsen ist hierfür das Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) zuständig. SAPOS ist ein Satellitenreferenzdienst, der Korrekturdaten zur Verfügung stellt, mit denen in Deutschland eine genauere Positionsbestimmung möglich ist.

„Geobasisdaten sind in unserer heutigen Informationsgesellschaft eine Schlüsselressource. Sie bilden als neutrale Daten eine wesentliche Grundlage für alle Entscheidungen, die mit Planungsaufgaben und Geobezug zu tun haben“, sagt der niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius. „Mit den SAPOS-Diensten kann beispielsweise auch die Lage von Grundstücken durch hochgenaue Koordinaten lokalisiert werden.“

Auch die Landwirtschaft in Niedersachsen setzt zunehmend auf den Einsatz von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien. Die fortschreitenden Möglichkeiten der Digitalisierung, das sogenannte „Smart-Farming“, bietet die Chance, die bestehenden Arbeitsabläufe zu vereinfachen. Dazu gehört auch der Einsatz hochpräziser Positionierungsdaten (SAPOS). Einige Betriebe nutzen den Dienst bereits bei ihrer täglichen Arbeit. Mit Hilfe dieser Daten ist ein zentimetergenaues Arbeiten auf Acker- und Grünlandflächen möglich und dies bietet enorme Vorteile. Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz werden durch die Einsparung von Betriebsmitteln viel besser miteinander in Einklang gebracht. Bisher war die Nutzung der SAPOS-Daten mit Gebühren verbunden und damit für viele landwirtschaftliche Betriebe unattraktiv.

Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast: „Für die Landwirtschaft gehören hochpräzise Positionierungsdaten ganz klar in die Kategorie zukunftsweisender Technologieanwendungen. Daher setze ich hierfür gerne Haushaltsmittel meines Ministeriums ein. Die Freistellung wird die Potentiale des Smart Farming schneller realisieren und die Landwirtschaft in Niedersachsen umweltfreundlicher machen.“

Die SAPOS-Dienste stehen ab Oktober dieses Jahres für alle Anwendenden als Infrastrukturleistung des Landes unentgeltlich zur Verfügung. So schließt das Land eine Besserstellung einzelner Nutzergruppen aus und vermeidet Wettbewerbsverzerrungen. Zu den Nutzergruppen zählen auch private und öffentliche Stellen, die unter anderem Aufgaben der Ingenieurvermessung, des Straßenbaus oder des Umweltschutzes ausführen.

Die unentgeltliche Bereitstellung der SAPOS-Dienste entspricht den Zielen des durch die Landesregierung beschlossenen Masterplans Digitalisierung. Dieser schafft die für eine erfolgreiche digitale Transformation in Niedersachsen notwendigen Rahmenbedingungen.

Weitere Informationen: niedersachsen.de und www.lgln.niedersachsen.de

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02 Unbemannter Luftfracht-Transport

DLR erprobt Tragschrauber-Drohne im Flugversuch


Video: Flugversuche mit dem ALAADy-Demonstrator (engl.) Quelle: DLR

"Wir entwickeln und erproben im Programm Luftfahrtforschung des DLR einen Demonstrator für den unbemannten Frachttransport und eröffnen damit die Perspektive, Lasten von bis zu 200 Kilogramm auf Distanzen bis zu 500 Kilometern im bodennahen Luftraum zu befördern", sagt DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke. "Unterhalb des regulären Luftverkehrs ermöglicht das Konzept einen flexiblen Betrieb auf regionalen Strecken abseits besiedelter Gebiete."

Ladefläche für Fracht statt Sitzplätze

Mit der umfangreichen Modifikation eines 450 Kilogramm schweren Tragschraubers hin zu einer experimentellen "Transportdrohne" mit Ladefläche haben die DLR-Forscher im Projekt ALAADy-Demonstrator eine der aktuell größten zivilen unbemannten Luftfahrzeugsysteme entwickelt. Das Fluggerät wurde umfangreich nachgerüstet mit Sensoren, Aktuatoren, einem Flugsteuerungsrechner sowie weiterer Soft- und Hardware für den automatisierten Flug. "Dieser Technologiedemonstrator ist bestens geeignet, um die am DLR entwickelten Konzepte für den tieffliegenden Lufttransport mit deutlich größeren Nutzlasten, als den bisher untersuchten, zu validieren", sagt ALAADy-Projektleiter Johann Dauer vom DLR-Institut für Flugsystemtechnik in Braunschweig.


Der zur unbemannten Frachtdrohne umgebaute Tragschrauber hat in Flugversuchen am Flughafen Cochstedt bereits mehrere Platzrunden in bis zu 150 Meter Höhe und mit einer Geschwindigkeit von etwa 100 Kilometer pro Stunde absolviert und seine Flugtauglichkeit nachgewiesen. Das 450 Kilogramm schwere Fluggerät soll bis zu 200 Kilogramm Nutzlast transportieren können. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Bei den aktuellen Flugversuchen am Nationalen Erprobungszentrum für unbemannte Luftfahrtsysteme in Cochstedt hat das Entwicklerteam den unbemannten Tragschrauber zunächst manuell per Funkverbindung gesteuert, wie es auch bei Modellflugzeugen üblich ist. So konnten alle Sicherheitsmaßnahmen im praktischen Flug erprobt, alle Systemkomponenten getestet und die Flugtüchtigkeit der neu entwickelten Transportdrohne nachgewiesen werden.

"Tragschrauber haben den besonderen Vorteil einer inhärenten Sicherheit", betont Dr. Sven Lorenz, der am DLR-Institut für Flugsystemtechnik Aufbau und Probebetrieb des Technologie-Demonstrators leitet, die Vorzüge der Konfiguration. "Das bedeutet, dass der frei drehende Rotor im Falle eines Fehlers eine sanfte Landung wie an einem Fallschirm ermöglicht."

Die Frachtdrohne hat mittlerweile in Flugversuchen mehrere Platzrunden in bis zu 150 Meter Höhe und mit einer Geschwindigkeit von etwa 100 Kilometer pro Stunde absolviert. "Mit den Versuchsflügen konnten wir bereits zeigen, dass Tragschrauber eine geeignete Konfiguration für den unbemannten Lufttransport sind", erklärt Lorenz. Die manuellen Flüge schaffen die Grundlage dafür, das Fluggerät nun Schritt für Schritt zu automatisieren. Die Rechner übernehmen dann nach und nach alle Aufgaben, die sonst ein Mensch im Luftfahrzeug oder vom Boden aus erledigen müsste. "Im nächsten Schritt soll der unbemannte Tragschrauber seinen ersten automatischen Flug absolvieren", sagt Lorenz. "Wir entwickeln nun neue automatische Flugsteuerungsfunktionen für alle Flugphasen: das heißt für Rollen, Start, Reiseflug und Landung."

Die Erkenntnisse aus dem Projekt und den Flugversuchen sind ein wichtiger Grundstein dafür, zukünftig unbemannte Luftfahrzeuge dieser Größe kostengünstig und sicher außerhalb bisher einzurichtender Sperrgebiete zu betreiben. "Dabei sind die Einbindung in eine Logistikkette, die betriebsbezogene Risikobewertung, das automatische Überwachen des Systemzustands mit einem Sicherheitsmonitor sowie die Entwicklung von Strategien zur Risikoreduzierung weitere Ziele der DLR-Forschung im Bereich unbemannter tieffliegender Lufttransport", erklärt Dauer.

Die Projekte ALAADy-Demonstrator und ALAADy

Im DLR-Projekt ALAADy-Demonstrator stehen der Aufbau und die Erprobung eines unbemannten und automatischen Flugversuchsträgers basierend auf einem Tragschrauber im Vordergrund. Eine besondere Herausforderung in der Modifikation der Soft- und Hardware für den automatisierten Flug lag in der Auslegung der Aktuatoren etwa für die Steuerung des Gashebels oder des Roll- und Nickwinkels des Rotorkopfes. Da marktübliche Aktuatoren die speziellen Anforderungen an die Steuerung des unbemannten Frachttransporters nicht erfüllten, haben die DLR-Wissenschaftler für den ALAADy-Demonstrator eigens angepasste Aktuatoren entwickelt. Erste Flugversuche fanden bereits seit 2018 statt. In den Flugversuchen wird Schrittweise die Automatisierung der Flugabläufe erprobt. Die rechtlichen Randbedingungen für den Betrieb unbemannter Flugversuchsträger dieser Klasse sowie die Einbindung in klassische Luftfrachtketten werden ebenfalls erarbeitet.

Darüber hinaus untersuchen Wissenschaftler des DLR bereits seit 2016 Wirtschaftlichkeit, Herausforderungen und potentielle Anwendungsfelder des unbemannten Frachttransports im Projekt ALAADy, welches für die Demonstration die Grundlagen erarbeitet. Ziel dieses Projektteils ist die konzeptionelle Untersuchung, wie sich mittels Einschränkungen im Flugbetrieb Risiken und Kosten minimieren lassen, beispielsweise durch Nutzung geringer Flughöhen und dem gezielten Umfliegen dicht besiedelter Gebiete. Hierbei werden in den theoretischen Konzepten sogar Nutzlasten bis zu einer Tonne untersucht. Basierend auf einer Marktanalyse wurden geeignete Szenarien definiert, für die ein solcher Ansatz wirtschaftlich sinnvoll sein kann, sowie Luftfahrzeugkonfigurationen und Wege zur Integration in das bestehende Luftverkehrssystem entwickelt.

An den beiden Projekten, die aus dem Programm Luftfahrtforschung des DLR finanziert werden, sind acht DLR-Institute und Einrichtungen beteiligt: Institut für Flugsystemtechnik, Institut für Flugführung, Lufttransportsysteme, Flugexperimente, Institut für Flughafenwesen und LuftverkehrInstitut für Kommunikation und Navigation, Institut für Technische Thermodynamik sowie das Institut für Aeroelastik.

Nationales Erprobungszentrum für unbemannte Luftfahrtsysteme in Cochstedt

Unbemannte Luftfahrtsysteme (UAS) werden bereits heute unter anderem in der Katastrophenhilfe sowie für den Medikamententransport in entlegene Gebiete eingesetzt. Neben derartigen Spezialeinsätzen erfährt die gesamte Branche der unbemannten Luftfahrt derzeit ein rasantes Wachstum einhergehend mit der Entwicklung neuer Konzepte und Technologien. Doch Entwicklung und Test sowie Bau und Betrieb von UAS stellen Wissenschaft und Wirtschaft - insbesondere unter Gesichtspunkten des Themas "Urban Air Mobility" (luftgestützte Mobilitätslösungen in und zwischen besiedelten Gebieten) - vor neue Herausforderungen.

Aus Zulassungsgründen wird es erforderlich sein, diese neuartigen Systeme unter realen Bedingungen in einer kontrollierten Umgebung umfassend zu erproben und zu qualifizieren. Hinzu kommt die Erforschung der Akzeptanz und Wirkung von UAS in der Gesellschaft insbesondere hinsichtlich Lärm, Sicherheit und Umwelteinflüssen sowie die Klärung offener Gesetzgebungsfragen. Durch den Aufbau des Erprobungszentrums in Sachsen-Anhalt soll zusammen mit den bereits laufenden Aktivitäten auf Länderebene ein in Europa einmaliges hochinnovatives Forschungsnetzwerk etabliert werden, um die Entwicklung des unbemannten Fliegens zu erforschen, zu erproben und aus Deutschland heraus mitzugestalten.

Missionsbezogene Flugfreigabe für unbemannte Luftfahrzeuge

Die Nachweisführung für die erfolgten unbemannten Flugversuche basiert auf dem neuartigen Konzept Specific Operations Risk Assessment (SORA) der Joint Authorities for Rulemaking on Unmanned Systems (JARUS). Im Gegensatz zu klassischen Nachweisverfahren, bei denen die Sicherheit eines Flugsystems für den allgemeinen Betrieb nachgewiesen wird, steht bei SORA der spezielle Anwendungsfall des unbemannten Luftfahrzeugs im Vordergrund. Es wird das Risiko abgeschätzt, das vom speziellen Anwendungsfall ausgeht und die dafür passenden Maßnahmen ermittelt, um die Sicherheit des Betriebs zu gewährleisten. Das Konzept einer missionsbezogenen Flugfreigabe für unbemannte Luftfahrzeuge soll die Balance zwischen der notwendigen Sicherheit und dem wirtschaftlichen Betrieb von Drohnen ermöglichen. 

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03 CAMPUS GEOINNOVATION – Hier findet die Zukunft statt

„Der CAMPUS GEOINNOVATION bringt Schüler, Studenten und Absolventen mit Unternehmen, öffentlichen Arbeitgebern und Universitäten zusammen und schafft einen fachlichen Austausch zu Karrieremöglichkeiten und Berufsbildern in der Geobranche. Außerdem stellen Universitäten und Institute sich und ihre weiterführenden Studiengänge vor. Der CAMPUS GEOINNOVATION ist der ideale Ort, um Kontakte zu knüpfen und konkrete Stellen zu besetzen,“ sagt Christiane Salbach, Geschäftsführerin der DVW GmbH.
 
Der Campus bietet an drei Tagen in attraktiven Formaten Möglichkeiten zur Diskussion und Präsentation. Pitches von Bachelor- und Masterarbeiten, Ergebnisse von Hackathons und der europäische Studierenden-Wettbewerb sind Basis für weitere Diskussionen und die Entstehung neuer Netzwerke von Young Professionals, Hochschulen, Verwaltung und Wirtschaft.
 
Der Fachkräftemangel ist auch in der Geobranche ein zentrales Thema und eine große Herausforderung. „Get Kids into survey“ ist ein Angebot für Schülerinnen und Schüler die Breite der Berufsbilder in der Branche kennenzulernen und ein weiterer Ansatz junge Menschen für die spannenden Tätigkeiten zu begeistern. In offenen Diskussionen werden sich Arbeitgeber aus Industrie und öffentlicher Verwaltung mit Nachwuchs- und Karrierefragen auseinandersetzen. Alle Bereiche stehen in einem starken Wettbewerb um den Nachwuchs und wissen attraktive Angebote als Anreize darzustellen. Da ist Spannung drin und man darf auf die Diskussion gespannt sein.
 
Hochschulen und Universitäten werden ihre verschiedenen Bachelor-/Master- aber auch Fernstudiengänge vorstellen. Damit werden zugleich die große Breite und Tiefe des Angebots und die Möglichkeiten einer Berufsausübung deutlich. Die Felder Smart Cities und BIM beispielsweise brauchen neue und erweiterte Qualifikationen.
 
Auch die Start-ups, die an verschiedenen Stellen der INTERGEO präsent sind, haben auf dem CAMPUS GEOINNOVATION eine weitere Gelegenheit sich, ihre Ideen und Geschäftsmodelle vorzustellen. Neue Lösungen und kreative Ansätze sind Motivation für alle INTERGEO-Teilnehmer sich auch diesen neuen Campus etwas näher anzuschauen.
 
Weitere Informationen: www.intergeo.de

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04 50 Jahre Mondlandung – 50 Jahre Lunar Laser Ranging


Erste Mondlandung am 20. Juli 1969: Buzz Aldrin mit Laserreflektor in der rechten Hand. Bildquelle: NASA

Als am 20. Juli 1969 Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betrat, sah die ganze Welt zu. Auch die Jahre davor und danach waren geprägt von Begeisterung für die Raumfahrt zum Mond, nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Wettlaufs zwischen den USA und der Sowjetunion. Nach den vorläufig letzten Mondmissionen in den Jahren 1972 (USA) bzw. 1976 (Sowjetunion) ging das Interesse an unserem Trabanten allmählich wieder zurück. Nicht so bei den Wissenschaftlern.


Apollo 14 Laserreflektor. Bildquelle: NASA

Armstrongs Kollege Buzz Aldrin hatte auf dem Mond eine Apparatur hinterlassen, die es bis heute ermöglicht, Distanzen zum Mond zentimetergenau zu messen: eine 46 x 46 Zentimeter große Tafel bestückt mit 100 Retroreflektoren, also Präzisionsprismen, die Laserlicht in die gleiche Richtung zurückstrahlen aus der es kommt. Bestrahlt wird das Reflektorarray von starken Pulslasern, die von der Erde aus durch Teleskope Lichtblitze auf die Reflektoren senden, die reflektiert und wieder im Teleskop erfasst werden. Aus der exakten Messung der Laufzeit von ca. 2,5 Sekunden lässt sich der Abstand zu den Reflektoren genau bestimmen.


Laserentfernungsmessung während einer Mondfinsternis. Bildquelle: NIST/Dan Long/Apache Point Observatory

Die erste Messung zum Mondreflektor erfolgte allerdings erst ein paar Tage später: In der Nacht des 1. August 1969 gelang einem jungen Team von Physikern und Technikern des Lick Observatory am Mt. Hamilton in Kalifornien die erste Laserentfernungsmessung zum Mond. Die ersten Versuche in der Mondlandungsnacht waren erfolglos, da die Mondlandefähre an einem anderen Ort landete als geplant. Kommandant Neil Armstrong hielt nach einem besser geeigneten Landeplatz auf der Mondoberfläche Ausschau und setzte buchstäblich in letzter Sekunde an einem Ort zur Landung an, dessen Koordinaten zunächst nicht bekannt waren. Auch durch den tief stehenden Mond gestalteten sich die Messungen zunehmend schwierig, so dass bis zum ersten Treffer zwölf Tage vergingen.


Das Wettzell Laser Ranging System (WLRS) bei Nacht. Bildquelle: Uwe Hessels, BKG

Die anfängliche Messgenauigkeit von acht Metern konnte nach einiger Zeit auf wenige Meter gesteigert werden. Heute wird die Entfernung zum Mond bis auf wenige Zentimeter gemessen. Spitzenreiter ist die "Apache Point Observatory Lunar Laser Observation facility" (APOLLO). Mit einer Teleskopöffnung von 350 Zentimetern und einer Höhe von 2880 Metern über dem Meer ist sie sowohl von der Menge als auch von der Genauigkeit der Messungen unübertroffen. Zu den weltweit fünf aktiven Observatorien, die Mondmessungen durchführen, gehört auch das BKG-eigene Observatorium Wettzell im Bayerischen Wald. Hier werden seit 1990 gelegentlich Mondmessungen durchgeführt. Die Hauptaufgabe ist jedoch die Entfernungsmessung zu Satelliten (Satellite Laser Ranging - SLR).

Aus der genauen Ausmessung der Mondbahn resultiert nicht nur die Abstandsänderung des Mondes von 3,8 Zentimeter/Jahr als Folge der Gezeitenreibung. Es lassen sich daraus auch fundamentale Prinzipien der Physik testen wie z. B. die Konstanz der Gravitationskonstanten oder das Äquivalenzprinzip. Ferner lassen sich aus der Eigenrotation des Mondes und der Deformation infolge der Erdanziehung Rückschlüsse zum inneren Aufbau und der mechanischen Eigenschaften des Mondkörpers ziehen.

So sind auch 50 Jahre nach den ersten Laserentfernungsmessungen zum Mond die gewonnenen Daten immer noch von großem Interesse. Im Rahmen zukünftiger Mondmissionen ist sogar die Installation neuer, noch präziserer Reflektoren auf dem Mond geplant. Der Mond ist längst nicht "out".


Hintergrundinformationen zum Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG):

Als zentraler Dienstleister des Bundes und Kompetenzzentrum für Geoinformation und geodätische Referenzsysteme befasst sich das BKG mit der Beobachtung über die Datenhaltung bis hin zur Analyse, Kombination und Bereitstellung von Geodaten. Von der Arbeit des BKG, einer Behörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI), profitieren insbesondere Bundeseinrichtungen, die öffentliche Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft – und fast jeder Bürger in Deutschland. Experten aus den verschiedensten Bereichen wie Verkehr, Katastrophenvorsorge, Innere Sicherheit, Energie und Umwelt verwenden Geodaten, Landkarten, Referenzsysteme und Informationsdienste des BKG für ihre Pläne und Untersuchungen. Das BKG unterhält ein Dienstleistungszentrum in Leipzig (www.geodatenzentrum.de) sowie geodätische Observatorien im In- und Ausland. Weitere Informationen finden Sie unter www.bkg.bund.de

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05 Wasserplanungs-Dashboard für Vietnam

Im BMBF-Projekt ViWaT entwickeln Disy und Partner moderne IT-Methoden für die nachhaltige Wassernutzung


ViWaT Shrimp-Zucht. Foto: N. Boersig


Das südliche Mekong-Delta in Vietnam ist eine von intensiver Landnutzung gekennzeichnete Region. Der Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden für den Reisanbau, der Einsatz von Antibiotika in der Aquakultur, der Anstieg des Meeresspiegels infolge des Klimawandels, die Versalzung von Wasserressourcen und Böden sowie die Einleitung ungereinigter Abwässer in Oberflächengewässer gefährden den Lebensraum von 17,5 Millionen Menschen. Hinzu kommt die Übernutzung des Grundwassers für die städtische und ländliche Wasserversorgung sowie für Aquakulturen in Shrimp-Farmen, welche einen hohen Bedarf an sauberem Wasser haben. Die übermäßige Wasserentnahme treibt die Landabsenkung voran. In Kombination mit dem ansteigenden Meeresspiegel führt dies zu weitreichenden Problemen. Dies erfordert teure Gegenmaßnahmen, wie zum Beispiel mehr Deiche und Pumpwerke für den Hochwasserschutz.

Gebündelte Kompetenzen dank vieler Projektpartner

Strategien, das Wasser nachhaltig zu nutzen und mit den Folgen des Klimawandels besser zu leben, sind ein Ziel des Forschungsprojekts „Vietnam Water Technologies“ (ViWaT Mekong), das Ende 2018 gestartet ist. Das Projekt läuft über drei Jahre und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Teil der Maßnahme „Client II – Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen" gefördert. Die Maßnahme gehört zum BMBF-Programm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung" (FONA³).

Im Rahmen des Projekts sollen Konzepte und Technologien mit Schwerpunkten auf Küstenschutz, Wassermanagement und Landabsenkung zum nachhaltigen Schutz von Wasser- und Landressourcen im Mekong-Delta entwickelt werden. Um integrierte Lösungen für diese komplexen Fragestellungen zu finden, bündelt das Projekt die breite Kompetenz aus den Bereichen der überregionalen Planung, der Ingenieurwissenschaft und des nachhaltigen Umweltmanagements in drei Teilprojekte „Engineering“, „Planning“ und „Operations“.

Das Wasserplanungs-Dashboard wird im Teilprojekt ViWaT-Mekong-Planning umgesetzt. Die Partner im Teilprojekt sind dabei neben zwei Lehrstühlen an der Ruhr-Universität Bochum (Projektleitung), die Technische Universität Dortmund, die Technische Hochschule Köln, das Fraunhofer-Institut UMSICHT, die Firma Ribeka GmbH und das National Center for Water Resources Planning and Investigation (NAWAPI) aus Vietnam.

Disy arbeitet in diesem Projekt als Spezialist für die Daten- und Informationsverarbeitung von Geoinformationen. Das Unternehmen entwickelt für das Projekt Instrumente, um Experten und Entscheidern vor Ort Planungskarten zur Verfügung zu stellen und die ihnen zugrundeliegenden Daten besser verständlich zu machen. Dies folgt der Maxime „Überblick, Vertiefung, Vergleich und Planung“.

Cadenza Web bietet nötige Funktionalitäten

Technisch setzt Disy dieses Vorhaben über die Entwicklung eines Wasserplanungs-Dashboards auf Basis von Cadenza Web um. Die Software bietet alle benötigten Funktionalitäten für ein webbasiertes Entscheidungssystem. Das System soll die Entscheidungsträger und Experten vor Ort bei der Planung der regionalen Wasserressourcen unterstützen. Hierfür werden neuartige Werkzeuge für Visualisierungen und interaktive Anfragen entwickelt, um diese komplexen, verknüpften Informationen auch produktiv nutzen zu können.

Weitere Informationen:
https://news.rub.de/presseinformationen/wissenschaft/2018-12-11-projektstart-wasser-im-mekongdelta-nachhaltig-nutzen
http://www.viwat.info/21.php

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06 Langzeitmessungen dokumentieren Meeresspiegelanstieg in der Arktis

Mit Radaraugen dem Klimawandel auf der Spur

 


Die Karte zeigt, dass sich der durchschnittliche Anstieg des Meeresspiegels in der Arktis regional unterschiedlich auswirkt. Bild: DTU/DGFI-TUM

Die Karte zeigt, dass sich der durchschnittliche Anstieg des Meeresspiegels in der Arktis regional unterschiedlich auswirkt. „Die Arktis ist ein Hotspot des Klimawandels“, erklärt Prof. Florian Seitz vom Deutschen Geodätischen Forschungsinstitut der Technischen Universität München (TUM). „Durch die steigenden Temperaturen gehen die Gletscher Grönlands zurück, gleichzeitig schmilzt das Meereis. Milliarden Liter Schmelzwasser gelangen so jedes Jahr in den Ozean.“ Die enormen Süßwassermengen, die in der Arktis freigesetzt werden, lassen nicht nur den Meeresspiegel ansteigen, sondern haben auch das Potenzial, das weltweite System von Meeresströmungen und damit unser Klima zu verändern.

Doch wie schnell steigt der Meeresspiegel? Und welche Auswirkungen hat dies im Detail? Um diese Fragen beantworten zu können, brauchen Klimatologen und Ozeanographen konkrete Messwerte über einen möglichst langen Zeitraum.

Gemeinsam haben Forscher der Technischen Universität Dänemark (DTU) und der TUM nun die Meeresspiegeländerung in der Arktis über mehr als zwei Jahrzehnte flächendeckend dokumentiert. „Diese Studie basiert auf Radarmessungen aus dem Weltraum mittels sogenannter Altimeter-Satelliten und umfasst den Zeitraum von 1991 bis 2018. So haben wir den bisher vollständigsten und genauesten Überblick über die Veränderungen des Meeresspiegels im Arktischen Ozean erhalten. Diese Informationen sind wichtig, um den zukünftigen Meeresspiegel im Zusammenhang mit dem Klimawandel abschätzen zu können“, sagt Stine Kildegaard Rose, Ph.D., von der DTU.

Mit Algorithmen Wasser finden

„Die Herausforderung lag darin, in den Messdaten die Signale des Wassers zu finden. Radarsatelliten messen nur den Abstand zur Oberfläche: Weite Flächen der Arktis sind jedoch mit Eis bedeckt, welches das Meerwasser verdeckt“, erklärt Dr. Marcello Passaro. Der TUM-Forscher hat Algorithmen entwickelt, mit denen sich die Echos des Ozeans dort identifizieren und auswerten lassen, wo er durch Risse im Eis an die Oberfläche dringt. Radarsignale, die hier reflektiert wurden, geben Aufschluss auf die Höhe des Meeresspiegels.

„Mit Hilfe der homogenisierten und aufbereiteten Messungen können künftig Klimaforscher und Ozeanographen ihre Modelle überprüfen und verbessern” — Dr. Marcello Passaro, Forscher am Deutschen Geodätischen Forschungsinstitut der TUM

Mit Hilfe der Algorithmen gelang es Passaro 1,5 Milliarden Radarmessungen der Satelliten ERS-2 und Envisat aufzubereiten und zu homogenisieren. Das Team der DTU reprozessierte zusätzlich die Messwerte der aktuellen Radarmission CryoSat.

Vom Monatsmittel zum Klimatrend

Gemeinsam erstellten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für jeden Monat zwischen 1996 und 2018 eine Landkarte mit Gitterpunkten, welche die Höhe des Meeresspiegels anzeigt. Aus der Summe der Monatskarten lässt sich jetzt der langfristige Trend ablesen: Der Meeresspiegel in der Arktis stieg um durchschnittlich 2,2 Millimeter im Jahr.

Dabei gibt es erhebliche regionale Unterschiede: Innerhalb des Beaufort-Wirbels, nördlich von Grönland, Kanada und Alaska, stieg der Meeresspiegel doppelt so schnell als im Durchschnitt – um mehr als 10 Zentimeter in 22 Jahren. Der Grund: Hier sammelt sich das salzarme Schmelzwasser, gleichzeitig erzeugt ein steter Ostwind eine Strömung, die eine Durchmischung mit anderen Meeresströmungen verhindert. Entlang der Küste Grönlands hingegen sinkt der Meeresspiegel, an der Westküste sogar um mehr als 5 mm pro Jahr, weil durch das Abschmelzen der Gletscher die Gravitationskraft abnimmt.

Mit Hilfe der homogenisierten und aufbereiteten Messungen können künftig Klimaforscher und Ozeanographen ihre Modelle überprüfen und verbessern“, resümiert Passaro.

Publikationen:

Rose S.K., Andersen O.B., Passaro M., Ankjaer C., Schwatke C.: "Arctic Ocean Sea Level Record from the Complete Radar Altimetry Era: 1991-2018", Remote Sensing, 11(14), 1672; https://doi.org/10.3390/rs11141672, 2019.

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07 Auszeichnung für langjährige Hexagon Geospatial Partnerschaft


Personen von links: Moritz Seidel, Projektingenieur und Irmgard Runkel, Geschäftsführerin (GEOSYSTEMS), Mladen Stojic, Präsident und Armin Hoff, Regional Director European VAR Channel (Hexagon Geospatial) bei der Übergabe der Auszeichnung (Quelle: GEOSYSTEMS)

Mladen Stojic, Präsident von Hexagon Geospatial, überreichte Irmgard Runkel, Geschäftsführerin GEOSYSTEMS, auf der HxGN LIVE Konferenz einen gravierten Glaspokal und würdigte die Leistung des Unternehmens in einer bewegten Rede. Über drei Jahrzehnte in der GeoIT vertrieblich erfolgreich zu sein, ist in der heutigen schnelllebigen Zeit nicht selbstverständlich. Dafür braucht es nicht nur ein leistungsstarkes Produkt-Portfolio, sondern insbesondere technologische Kompetenz, Innovationskraft und Branchenerfahrung. Das Team von GEOSYSTEMS hat den Wandel von Standard-Desktop-Systemen hin zu Kundenlösungen mit automatischen Workflows und interaktiven Web-Applikationen nachhaltig umgesetzt. Mladen Stojic wies besonders auf die außergewöhnlich guten und stabilen Kundenbeziehungen von GEOSYSTEMS hin. Sie seien eines der Geheimnisse für den anhaltenden Erfolg. Die Auszeichnung ist für GEOSYSTEMS Verpflichtung, auch in Zukunft gemeinsam mit Hexagon Geospatial wirkungsvolle GeoIT Lösungen im Sinne der Anwender zu entwickeln.


Weitere Informationen: http://bit.ly/geosystems-news 

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08 Programm des 11. Deutschen Geologentags veröffentlicht

Verleihung der Auszeichnung "Stein im Brett" / Career Connect

Unter dem Leitmotiv „Die Energiewende erfolgreich gestalten – Beiträge aus den Geowissenschaften“ werden Impulse aus und für die Branche gesetzt. Prof. Dr. Christoph Hilgers vom KIT Karlsruhe und Mitglied des ThinkTanks Innovative Ressourcenstrategien thematisiert in seiner Keynote den Rohstoffbedarf der Energiewende. Dem Potential des Carbon Captures widmet sich der Präsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel. Gerade die gesellschaftliche Akzeptanz neuer Technologiepfade steht im Fokus bei Veränderungen. Katja Witte vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie greift diese Herausforderung in ihrem Beitrag auf. Darüber hinaus wird der Präsident des Bundesverbandes Geothermie Dr. Erwin Knapek über die Zukunft der Geothermie in Deutschland sprechen. Eine anschließende Podiumsdiskussion, die Dr. Erika Bellmann vom World Wildlife Fund (WWF) leiten wird, verdeutlicht die Beiträge der Geowissenschaften an der Gestaltung der Energiezukunft.

Ein Highlight des Geologentags ist die Verleihung der Auszeichnung «Stein im Brett», die vom Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG) geschaffen wurde, um Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu würdigen, die in besonderem Maße die Geowissenschaften und ihre Berufe gefördert haben. Der Preis wird ausschließlich an Nicht-Geologen verliehen, die sich gleichwohl für die Disziplin stark gemacht haben. Der Vorstand des BDG verleiht diesen Preis alle zwei Jahre im Rahmen der GEC Eröffnung. In diesem Jahr wird die Kölner Dombauhütte für ihre langjährige Tätigkeit mit dem Werkstoff Gestein im und am Kölner Dom geehrt. Den Preis wird der Dombaumeister Peter Füssenich entgegennehmen, der spannende Einblicke in die tagtägliche Arbeit am Kölner Dom geben wird.

Preisträger der letzten Jahre waren u.a. Wissenschafts-Pressekonferenz e.V. (WPK), Thomas Reiter, Ranga Yogeshwar, die Unesco, Frank Schätzing, die Zeitschrift GEO, Erika Pohl-Ströher, Prof. Dr. Ernst Waldemar Bauer, die ehemalige Bundesministerin für Bildung und Forschung Frau Edelgard Bulmahn sowie Prof. Klaus Fessmann.

Career Connect

Jobeinsteiger, Experten und Unternehmensvertreter des Geotechnik-Marktes treffen sich im Rahmen des Career Connect Forums auf der GEC. Individuelle Gespräche mit Ausstellern sowie zahlreiche Kontakte im Kongress ermöglichen den Studenten den direkten Dialog zu potenziellen Arbeitgebern. Der Besuch der Veranstaltung ist für Studentengruppen kostenfrei. Eine Voranmeldung unter www.gec-offenburg.de ist erforderlich.

Neue Kraft tanken können die Teilnehmer der Veranstaltung beim abendlichen Get-Together, welches am ersten Veranstaltungsabend in der Oberrheinhalle auf dem Messeplatz in Offenburg stattfindet.

Bis zum 28. Juli profitieren die Besucher vom Spezial-Frühbucher. Das 1-Tages-Ticket für Kongress und Messe ist für 28 Euro und das 2-Tages-Ticket für 48 Euro buchbar. Im Anschluss sind die beiden Tickets für 35 und 55 Euro bis zum 22. September erhältlich. Der Abendempfang ist bis zum 28. Juli für 49 Euro separat verfügbar, im Anschluss bis zum 22. September für 54 Euro. Alle Tickets können bequem unter www.gec-offenburg.de bestellt werden.

Veranstaltungsort und Veranstalter: Messe Offenburg, Schutterwälder Str. 3, 77656 Offenburg.
 
Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie online unter www.gec-offenburg.de.

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09 Master Class 4: Vertikale Mobilität im urbanen Umfeld – Herausforderungen und Erfolgsfaktoren

„Vertikale Mobilität in Städten“ ist eine von vier Master Classes des 2. EUROPEAN DRONE SUMMIT (EDS), der am 18. und 19. September in Stuttgart im Rahmen der Weltleitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement INTERGEO stattfindet. Am Vormittag des 19. Septembers diskutieren Experten aus Wirtschaft, Industrie, Finanzen und Politik, wie sich Urban Air Mobility (UAM) in Metropolen darstellen wird. Wie weit ist die Technologie tatsächlich und welche Herausforderungen gibt es insbesondere im Hinblick auf die Integration in bestehende Infrastrukturen?
 

Folgende Teilnehmer haben bereits zugesagt:

- Manfred Hader, Roland Berger
- Alexander Nase, FEV Consulting
- Luis Antonio Sancha Garcia, Volkswagen Airservice
- Jan-Hendrik Boelens, Volocopter
- Chris Smith, Playfair Capital, Managing Partner
- Renate Presslein-Lehle, Stadtbaurätin Ingolstadt

 
Gesellschaftliche Fragen

Ein Fokus der Master Class liegt auf gesellschaftlichen Fragen, denn die Schaffung der nötigen Infrastruktur der Smart Cities wird das gesellschaftliche Leben in Städten verändern. Doch welche Auswirkungen wird die Smartness auf die Bürger haben? Wird städtischer Wohnraum noch unbezahlbarer, werden Grundstücke in der Nähe von Landeplätzen an Wert verlieren oder wird die Anbindung eines Industriegebietes zur Standortentwicklung beitragen? Wichtige Fragen, auf die Renate Presslein-Lehle als Stadtbaurätin der UAM-Modellregion Ingolstadt aufgrund ihrer wertvollen Erfahrungen Antworten hat.

 
Herausforderung Infrastruktur

Manfred Hader von Roland Berger erforschte in Innovationsmetropolen wie Dubai die Integration von UAS im urbanen Umfeld. „Die geeigneten und zuverlässigen Fahrzeuge zu bauen ist die eine Seite des Erfolgs. Eine ganz andere ist es, die dazugehörige Infrastruktur aufzubauen. Denn ohne eine solche, werden die Flugzeuge selbst nicht funktionieren können. eVTOL-Landeplätze, Ladeinfrastrukturen und Wartungseinrichtungen müssen als wichtige Voraussetzungen für erfolgreiche operative Geschäftsmodelle geschaffen werden. Andernfalls entstehen Engpässe, die den entstehenden UAM-Markt im Keim ersticken und sein Wachstum behindern könnten“, so Manfred Hader, der bei Roland Berger die Praxisgruppe für die globale Luft- und Raumfahrt & Verteidigung leitet.

 
Erfolgsfaktor Kollaboration

Ebenfalls in Dubai im autonomen Flugtaxiprojekt aktuell aktiv ist FEV Consulting. Deren Managing Director Alexander Nase nennt die Kollaboration als einen der Erfolgsfaktoren im Hinblick auf den Aufbau der Infrastruktur: „Der entscheidende Erfolgsfaktor ist die enge Zusammenarbeit zwischen den Herstellern, Infrastrukturbetreibern und Regulierungsbehörden. Die Wechselwirkungen und die Komplexität sind enorm. Es bedarf kollaborativer Konsortien wie der von der EU-Kommission unterstützen Initiative Urban Air Mobility (UAM), um neue innerstädtische und zwischenstädtische Luftverkehrslösungen zu entwickeln.“

 
Voraussetzung Schnittstellen

Doch diese Kollaboration braucht funktionierende Schnittstellen. Wie diese geplant werden und welche Businessmodelle zu Grunde liegen sollten, weiß Jan-Hendrik Boelens von Volocopter. Seit Jahren entwickelt die Firma nicht nur die UAM-Technologie weiter, sondern ist vor allem auch Pionier, wenn es um die enge Zusammenarbeit mit Luftfahrtbehörden sowie die Definition von Standards für Infrastruktur und den sicheren Betrieb geht. Als Chief Technical Officer von Volocopter ist Jan-Hendrik Boelens einer der Vordenker der neuen Luftfahrt und wird seine Gedanken in die Master Class einfließen lassen.

 
Notwendigkeit einer neuen vertikalen Mobilität

Luis Antonio Sancha Garcia der Volkswagen Airservice GmbH sagt voraus, dass jedes größere Unternehmen zukünftig nicht mehr ohne einen eigenen Luftfahrtbetrieb auskommen wird. Warum das so kommen wird und warum wir überhaupt eine neue Luftfahrt benötigen, erklärt er im Rahmen der Master Class.

 
Erweiterung des Personentransports

Neben der Personenbeförderung durch UAM beleuchtet die Master Class auch weitere Mehrwertpotenziale. So stehen die medizinische Versorgung in Innenstädten und die Anlieferung von Konsumgütern in deren Fokus.
 
Interaktion ausdrücklich erwünscht

Die Master Class ist ein Format, das von der kritischen Diskussion aller Teilnehmer lebt. So werden auch die Zuhörer durch den Moderator aktiv in die Diskussionsrunde mit einbezogen. Darüber hinaus stehen die Experten auch in den Pausen zur Verfügung.

 
Tickets ab sofort erhältlich

Der Ticketshop ist online erreichbar unter: https://europeandronesummit.eu/de/anmelden
Der Frühbucherrabatt gilt bis zum 18.08.2019.

 
Über den EUROPEAN DRONE SUMMIT

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT ist die europäische Plattform zum Austausch von aktuellen Bedürfnissen der UAS-Industrie, für Brancheninteressierte und langjährige Kenner. Fachlich spezialisierte Sitzungen über Businessmodelle und Strategien, insbesondere zu den Themen Safety und Security durch und gegen UAS, Integration von UAS in den gesamten Luftraum, Vertikale Mobilität mit UAS im urbanen Umfeld, sowie Dienste von UAS am Beispiel der medizinischen Versorgung. Die internationale Konferenz wird vom UAV DACH e.V., dem führenden Fachverband für kommerzielle unbemannte Luftfahrt, und der HINTE Expo & Conference ausgerichtet.
Mit der INTERAERIAL SOLUTIONS part of INTERGEO findet zeitgleich die führende Fachmesse im Bereich professionell eingesetzter Drohnen statt. Über 170 Aussteller und mehr als 10.000 Fachbesucher aus Europa, Nordamerika und Asien werden in der Messe Stuttgart erwartet. In der Flight Zone werden an allen drei Tagen Live-Demonstrationen der führenden Anbieter durchgeführt.
Ebenso im Rahmen der INTERGEO findet die SMART CITY SOLUTIONS mit eigenem Messebereich und hochrangigem Konferenzprogramm statt. Die Lösungsplattform ist die ideale Gelegenheit für Stadtentwickler, Verkehrs-, Sicherheits- und Umweltexperten der Städte, um sich mit der Drohnentechnologie vertraut zu machen.

 
Veranstaltungsdatum und Motto

Strategic Concepts for Unmanned Aviation in Urban Areas
18. – 19. September 2019 in Stuttgart
 
Informationen, Programm und Anmeldung 

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10 Topcon macht Infrastrukturprojekte zukunftstauglich

Brückenschlag in die Zukunft


Dank V-förmiger Konstruktion hat die Kamera am Falcon 8+ einen freien Blick auf- und abwärts. Bild Topcon.

Zwölf Prozent der Fernstraßenbrücken in Deutschland sind laut Studien sanierungsbedürftig. Wo Sanierung oder Ersatzneubau nicht unmittelbar möglich sind, ist die fortlaufende Überwachung der Brücke für die Verkehrssicherheit essentiell. Doch solche Bauwerksinspektionen erfolgen noch immer oft händisch von Hubarbeitsbühnen aus. Die vollständige Zustandsdokumentation einer einzelnen Brücke beansprucht Stunden oder gar Tage. Im Regelfall ist die Vollsperrung der Brücke nötig.


Effizientes Screening mithilfe einer UAV

Einen effizienteren Weg bietet der Einsatz eines auch Flugdrohne genannten UAV. Mithilfe des Fluggerätes lässt sich von jeder Brücke in kurzer Zeit ein exaktes, digitales 3D-Modell erstellen. Für solche Projekte ist der Oktokopter Falcon 8+ von Topcon ideal. Seine besondere Bauweise gewährt ein freies Blickfeld nach oben und nach unten – was gerade zur Beurteilung der Brückenunterseite unerlässlich ist.

Das System arbeitet mit zwei SD-Speicherkarten. Eine befindet sich in der Kamera, die andere erfasst Positions- und Flugdaten.
Doch das Herzstück birgt das Software-Paket. Denn der eigentliche Schlüssel zum Erfolgt ruht nicht in der längst breitbekannten Hardware, sondern in der effizienten, zielorientierten und vollständigen Nutzung der gesammelten Daten.

Zu diesem Zweck bietet Topcon die Software Magnet Inspect zur mühelosen Verwaltung umfangreicher Datensammlungen. Leicht bedienbar und speziell auf den Falcon 8+ sowie die Datenverarbeitungs-Software ContextCapture zugeschnitten ermöglicht Magnet Inspect einen durchgängigen, schlanken Workflow. Dieses Leistungspaket begleitet die Kunden von Topcon zuverlässig vom UAV-Einsatz bis zur finalen Berichtserstellung.

Dauerüberwachung von Bauwerken

Zeigt eine Inspektion Sanierungsbedarf ohne sofortigen Handlungszwang, kann eine Totalstation mit dem Soft- und Hardware-Paket Delta das Bauwerk selbständig und automatisch überwachen. Das Paket stellt in Echtzeit Veränderungen des Zustands oder der Standfähigkeit fest und erlaubt so ein effizienteres Risiko-Management. Folgt die Sanierung, sind die nötigen Informationen direkt und detailgenau verfügbar.


Beim Brückenneubau ist die Lage völlig anders. Hier ist die Digitalisierung weiter fortgeschritten als in den übrigen Bau-Segmenten. Neue Brücken sind intelligente Bauwerke; schon beim Bau wird die entsprechende Sensorik installiert, die kontinuierlich alle relevanten Daten wie Verschleiß, Belastung und Witterungseinwirkung erfasst.

Neue Herangehensweisen sind gefordert

Topcon hat längst erkannt, dass man mit altbewährten Verfahren den Aufgaben der Zukunft nicht gerecht werden kann. Gerade bei Infrastrukturprojekten müssen neue Wege beschritten werden. Ein dahingehender Bewusstseinswandel war auf der diesjährigen bauma deutlich spürbar. Das große Interesse an innovativen Lösungen zeigte sich auch an den zahlreichen und konkreten Besucherfragen am Messestand von Topcon. Als Experte für durchgängige Prozesse und effiziente Lösungen ist das Unternehmen für seine Kunden ein kompetenter Anbieter und verlässlicher Partner, mit dem sich der Brückenschlag in die Zukunft mühelos meistern lässt.


Peter Berger, Business Development Manager Europe for Monitoring and Tunneling bei Topcon, weiß um die infrastrukturellen Herausforderungen. Bild Topcon.

Weitere Informationen: topconpositioning.de

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11 Europäisches Satellitennavigationssystem Galileo setzt Probebetrieb fort


Ein Team von Experten des Galileo Service Operators unter Führung der Spaceopal GmbH arbeitete mit Hochdruck und in enger Abstimmung mit der European GNSS Agency (GSA) sowie der Zulieferindustrie für die Bodensysteme und der europäischen Raumfahrtagentur (ESA) an der Behebung der Fehlfunktion. Aufgrund der technischen Komplexität des Systems und Analyse der Fehlerabhängigkeiten benötigten diese Anstrengungen mehrere Tage bis zur Bestätigung der Wiederaufnahme des Probebetriebs am 18. Juli 2019.

Eine unabhängige Untersuchungskommission analysiert nun für die EU-Agentur GSA und die EU-Kommission als programmverantwortliche Behörde die genaueren Umstände und Auslöser des Ausfalls, um das System in der Erprobungsphase kontinuierlich zu verbessern. Galileo bietet den Initial Service seit Dezember 2016 an. Während dieser "Pilot-Anfangsphase“ vor der "voll-operativen Dienstleistungs-Phase“ werden Galileo-Signale in Kombination mit anderen Satellitennavigationssystemen verwendet, was die Erprobung und Erkennung von technischen Problemen während der schrittweisen Inbetriebnahme ermöglicht. In der voll-operativen Phase wird Galileo unabhängig von anderen Satellitennavigationssystemen funktionieren.

Bedeutung von Galileo

Galileo ist ein Hochtechnologie EU Flaggschiff-Programm und stellt Navigations-Dienste für die Bürger zur Verfügung. Schon jetzt gibt es 700 Millionen Endgeräte, die neben anderen Satellitennavigationsdiensten auch Galileo-Signale verarbeiten können. Galileo trägt als weiteres unabhängiges und autonomes Satellitennavigationssystem entscheidend dazu bei, dass die globale Verfügbarkeit und Genauigkeit von GNSS Diensten für jeden Bürger spürbar verbessert wird. 

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12 GeoAI live auf der Intergeo

Geo Artificial Intelligence, kurz GeoAI können Besucher live auf dem con terra Stand erleben. Beispielhaft werden wichtige Prinzipien wie Mustererkennung und Natural Language Processing vorgestellt. Konkrete Projektbeispiele aus den Bereichen Vorhersagemodellierung, Landschafts-Monitoring und KI-basierte Sprachinteraktion verdeutlichen den praktischen Nutzen der Technologie.

Darüber hinaus erwartet die Besucher Wissenswertes zu den Themen Integration individueller GIS-Lösungen in Enterprise Umgebungen, die Fachthemen E-Government, INSPIRE, OpenData, Copernicus, Natur und Umwelt sowie viel Neues zur Integrationsplattform FME und den con terra Technologies.

Weitere Informationen unter: conterra.de/intergeo

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13 FARO® stellt die Cobalt DesignTM 3D-Scan-Lösung vor

Structured Light 3D-Scanner für professionelle Anwendungen im Industriedesign


Cobalt Design Dual Application1. Abbildung: FARO

Cobalt DesignTM stellt in Kombination mit der vor Kurzem eingeführten RevEngTM-Softwareplattform eine integrierte, umfassende digitale Designlösung bereit, mit der kleine bis mittelgroße Objekte präzise und in Farbe mit verschiedenen Auflösungsstufen gescannt werden können. Dabei handelt es sich um den ersten Streifenlicht-Farbscanner von FARO, der spezifisch für Designanwendungen entwickelt wurde. Er eignet sich optimal zum Scannen komplexer Oberflächen, vor allem von hochgradig detaillierten organischen Formen. Cobalt DesignTM eignet sich für verschiedene Designanforderungen, darunter Reverse Engineering, Prototypdesign, Verpackungsdesign, Designen digitaler Kataloge und sogar Schmuck- und Modedesign.

Workflow-Beschleunigung

Mit Cobalt DesignTM können professionelle Designer Scan-Parameter einmalig einrichten und dann ähnliche Objekte auf Knopfdruck scannen. Zudem stehen standardmäßig mehrere vorkonfigurierte Scan- und Vernetzungseinstellungen zur Verfügung. Dies führt wiederum zu kürzeren Arbeitszeiten pro Scan-Position, mehr Scans pro Tag und schnellerem Abschluss von Scan-Projekten. Zudem wird sichergestellt, dass die Ergebnisse wiederholbar und zuverlässig sind.

Scan des vollständigen Sichtfelds

Dank der integrierten Rotationsachse wird der 3D-Scan-Prozess deutlich verbessert und der Gesamtabtastbereichs des Scans maximiert. Das Scan-Objekt/Teil selbst wird in einer festen Position auf der Achse platziert. Dann kann für die Achse eine automatische Rotation von bis zu 360 Grad während des Scan-Vorgangs festgelegt werden.

Erstklassige Kombination aus Tempo und Genauigkeit

Cobalt DesignTM erfasst Millionen von 3D-Messpunkten pro Sekunde mit einer Genauigkeit von bis zu 3,1 Mpx für kleine bis mittelgroße komplexe Objekte.

Vollständige Digitalisierung in Farbe

Präzise und hochwertig strukturierte Scans können in Farbe erfasst werden und liefern realistische Bilder, die noch detailliertere Darstellungen von geometrischen Flächen und Ausführungen in lebensechter 3D-Farbe bieten.

„Die Einführung von Cobalt DesignTM, zusammen mit der kürzlich angekündigten RevEngTM-Softwareplattform, unterstreicht unseren Anspruch, den Markt und die Vordenkerposition für 3D-Datenerfassungslösungen in einer Reihe von designzentrierten Branchen und Anwendungen anzuführen“, erklärte Thorsten Brecht, Senior Director 3D Design. „Wir haben das 3D-Streifenlicht-Paradigma weiter optimiert, indem wir die Entwicklung von Hardware und Software parallel vorangetrieben haben. Somit können die Benutzer jede einzelne der erweiterten Funktionen beider Technologien zusammen nutzen.“

Weitere Informationen: www.faro.com 

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14 Termine

02.-04.09.2019Geospatial Sensing 2019 I Technologie Hof Münster - Mendelstraße 11, Münster

03.09.2019 I Punktwolken – und was jetzt? I HSB6, Universität Innsbruck - Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

05.-07.11.2019 I Certificate Program: Digital City - Model, Analyze & Decide I Leopoldstraße 139, 80804 München

10.09.2019 I IP SYSCON NRW 2019 I Haus der Technik, Essen - Hollestraße 1, 45127 Essen

11.09. - 13.09.2019 I Bergbau I Energie und Rohstoffe 2019  I  Technische Hochschule Georg Agricola Bochum - Herner Str. 45, 44787 Bochum

12.09.2019INGRADA Anwendertagung der Softplan Informatik GmbH I Stadthalle Wetzlar - Brühlsbachstraße 2B, 35578 Wetzlar

11.-12.09.2019BIM-Experten treffen sich in Gießen I Kongresshalle Gießen - Berliner Platz 2 - 35390 Gießen I Weitere Informationen

11.- 14.09.2019 I AGSE 2019 Applied Geoinformatics for Society and Environment I Schellingstrasse 24, Stuttgart, Deutschland

17.-19.09.2019INTERGEO Stuttgart I Messe Stuttgart - Messepiazza 1 70629 Leinfelden-Echterdingen

21.-23.09.2019State of the Map 2019 in Heidelberg

24. - 25.09. 2019 I DDS Data Days I HOLM - House of Logistics & Mobility - Bessie-Coleman-Straße 7, 60549 Frankfurt am Main

16.10.2019 - 22.01.2020Geodätisches Kolloquium – Winter 2019/20 I Diverse Veranstaltungen I Universität Innsbruck, Technikerstraße 13

23.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Daten online bereitstellen und bearbeiten mit Cadenza I  Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

24.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Daten online bereitstellen und bearbeiten mit Cadenza I  Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

25.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Geodaten erfassen, darstellen und ausgeben – GIS mit Cadenza I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

07.11.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Neuerung der Geo-Analytics-Plattform Cadenza gezielt einsetzen I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

08.11.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Einführung in GeoSpatial Integration für Talend I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

26.05.2020 I IP SYSCON 2020 I Congresscentrum Wienecke XI. Hannover - Hildesheimer Straße 380, Hannover

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.  

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

Neue Jobangebote:

Abteilungsleiter_in (w/m/d) - Stadtvermessungsamt I Stadt Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 29.07.2019

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Niamey, Niger I Stellenangebot vom 29.07.2019

Referent Qualitätsmanagement GIS (m/w/d) I PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT I Kurfürstenstr. 29, 67061 Ludwigshafen I

Stellenangebot vom 26.07.2019

Ingenieur (m/w/d) der Geoinformatik für die Dokumentation GIS/NIS I Netz Lübeck GmbH I Stellenangebot vom 26.07.2019

Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (w/m/d) für das Referat VII 5 Geoinformation, Vermessung, Flurneuordnung I Hessisches

Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen I Wiesbaden I Stellenangebot vom 26.07.2019

IT-Sachbearbeiterin/ IT-Sachbearbeiter (m/w/d) I Hessisches Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) I Wiesbaden

I Stellenangebot vom 26.07.2019

Technische Mitarbeiterin / Technischer Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I  Berlin I Stellenangebot vom 24.07.2019

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 22.07.2019

GIS / BIS Geodatenmanager (m/w/d) I Thüga Energienetze GmbH I Schifferstadt, Rülzheim, Singen, Bad Waldsee oder Wangen im Allgäu

I Stellenangebot vom 22.07.2019

Geoinformatiker (w/m/d) I Kleffmann Group I 59348 Lüdinghausen I Stellenangebot vom 22.07.2019

Projektleiterin/Projektleiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover, Maputo, Mosambik I Stellenangebot vom 22.07.2019

VERMESSUNGSTECHNIKER (m/w/d) - GEOINFORMATION UND VERMESSUNG I Stadt Nürtingen I Stellenangebot vom 19.07.2019

Zwei VERMESSUNGSTECHNIKER/INNEN ODER GEOMATIKER/INNEN ALS TECHNISCHE SACHBEARBEITUNG GIS-DATENERFASSUNG FÜR GIS-BASIERTE STADTKARTEN UND DAS GRÜNFLÄCHENMANAGEMENTSYSTEM I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 18.07.2019

Leitung des Fachbereichs Vermessung (m/w/d) I Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin I Berlin I Stellenangebot vom 17.07.2019

Mitarbeiter/in im Bereich Geographisches Informationssystem / Kartographie (w/m/d) I Regionalverband Mittlerer Oberrhein I

Karlsruhe I Stellenangebot vom 17.07.2019

Systemtechniker m/w/d für Geomesstechnik I GeTec Ingenieurgesellschaft I Standort Bochum I Stellenangebot vom 17.07.2019

Technischer Mitarbeiter / technische Mitarbeiterin I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 16.07.2019

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 16.07.2019

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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

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Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

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InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIRAnwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

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News im Monat: GISReport News, gis-report-news*** 2019

15
Juli
2019

gis-report-news*** 12/2019

 

gis-report-news***

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Ausgabe 12/2019 vom 15. Juli 2019

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.


Ein Gedanke vorab: „Große Gedanken brauchen nicht nur Flügel, sondern auch ein Fahrgestell zum Landen  Neil Armstrong

 

Unsere Themen heute:

 

01 Geodaten für alle: Bund-Länder-Vertrag eröffnet neue Horizonte für die Nutzung von Geodaten

Geodaten für die Bundesverwaltung möglichst einfach und bedarfsgerecht zur Verfügung zu stellen, ist das erklärte Ziel des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG). Ein wichtiges Fundament hierfür sind die amtlichen „Geobasisdaten“ der Länder. Hierzu zählen beispielsweise Digitale Landschaftsmodelle, 3D-Stadtmodelle oder hochaufgelöste Luftbilder – alle deutschlandweit flächendeckend. Diese und viele andere grundlegende Datensätze von den Ländern werden durch das BKG bereits seit 1999 für die gesamte Bundesverwaltung lizenziert. WEITERLESEN

 

02 Absichern? Aber SURE!

Politische Risikobewertung auf subnationaler Ebene

Ob sich ein Unternehmen um Aufträge bewirbt oder ein Konzern sein Supply-Chain-Management auf den Prüfstand stellt, in beiden Fällen geht es darum, mittels einer Risikobewertung die Situation einzuschätzen und Handlungsoptionen einzustufen. Und während ein Zulieferer auf Reputation bedacht ist, setzt eine Unternehmensleitung auf Sicherheit. WEITERLESEN

 

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Jetzt schon vormerken und anmelden:

Die Disy Akademie bietet im Oktober/November 2019 wieder Seminare zu der Themen Web-GIS, Geo-Analytics, Datenanalyse und Spatial-ETL.

Alle Informationen zu den Terminen und Inhalten unter: www.disy.net/akademie.

 

03 EUROPEAN DRONE SUMMIT – Konferenz zu neuen Chancen des einheitlichen europäischen UAS-Marktes

Flugtaxis, Paketdrohnen & Co.: Strategische Konzepte für bemannte und unbemannte Luftfahrtsysteme (UAS) im urbanen Raum

Mehr als 400.000 Drohnen im kommerziellen Flugeinsatz soll es in Europa bis 2025 geben. So lautet die Prognose des neuerschienen Drone Industry Barometers 2019, die eine ernste Herausforderung für die europäische Luftraumüberwachung sein wird. Auf verschiedenen politischen Ebenen begegnet man dieser Entwicklung durch die Schaffung regulatorischer Rahmenbedingungen – auch auf europäische. WEITERLESEN

 

04 Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz (KI)

Die Künstliche Intelligenz dringt in alle Bereiche der Gesellschaft ein. Über die Risiken und Chancen der KI sprachen kürzlich die IfKom mit der ehem. Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Christina Kampmann. Sie ist für die SPD-Landtagsfraktion Mitglied im Ausschuss für Digitalisierung und Innovation (hier als Sprecherin) und im Ausschuss für Europa und Internationales. WEITERLESEN

 

05 Erstes Database-as-a-Service-Angebot von SAP und Esri für ArcGIS-Kunden

Esri, der weltweit führende Anbieter von Location-Intelligence-Lösungen, kann künftig auch SAP Cloud Platform, SAP-HANA-Service nutzen. Damit steht Kunden erstmals ein Database-as-a-Service-Angebot mit umfassender Unterstützung durch die Esri-Technologie ArcGIS zur Verfügung. Das erlaubt, Unternehmen SAP HANA als Mehrmodelldatenbank-Service für die Geodaten-Plattform ArcGIS einzusetzen. Sie profitieren dadurch von höherer Performance, niedrigeren Gesamtbetriebskosten und einer einfacheren Verknüpfung von Unternehmensdaten mit Geodaten in ihren On-Premise-, Cloud- oder hybriden Umgebungen. Diese Ankündigung erfolgte auf der Esri-Anwenderkonferenz, die vom 8. bis 12. Juli in San Diego stattfand. WEITERLESEN

 

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen. 

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news".

Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

06 VertiGIS mit Akquisition von SynerGIS GIS & FM Solutions weiter auf Wachstumskurs

VertiGIS gibt am 04.07.2019 die vollständige Übernahme der SynerGIS GIS & FM Solutions GmbH mit Sitzen in Innsbruck und Wien, Österreich, bekannt. WEITERLESEN

 

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Weiterbildungen mit Dozent vor Ort! Mehr Informationen unter: www.codematix.de

 

07 Fraunhofer-Software: Visualisierungen für eine effiziente Stadtplanung

Stadtplanung in Zeiten der »Smart City« ist dann erfolgversprechend, wenn sie alle Beteiligten digital und unkompliziert einbezieht. Das Fraunhofer IGD hat zwei Systeme zur digitalen Stadtplanung entwickelt, die nach Pilotphasen und Praxistests nun für den Einsatz in Kommunen zur Verfügung stehen. WEITERLESEN

 

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08 Erfolgreich bestanden! - Neue Fachkräfte für Hessen

Das Land Hessen kann sich über neue Fachkräfte freuen und für 23 junge Menschen gehört der Prüfungsstress ab heute der Vergangenheit an.  Die frischgebackenen Absolventinnen und  Absolventen der Ausbildungsberufe Geomatikerin bzw. Geomatiker sowie Vermessungstechnikerin bzw. Vermessungstechniker haben im Frühjahr 2019 ihre Berufsausbildung erfolgreich beendet und wurden am 24. Juni 2019 im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus der Landeshauptstadt Wiesbaden „frei gesprochen“. WEITERLESEN

 

09 Geoportal Deutschland – Karte des Monats Juli 2019

Die neue „Karte des Monats“ für Juli 2019 gibt Informationen zu diversen Schutzgebieten in Sachsen, u. a. zu Naturschutzgebieten, Nationalparks und Biosphärenreservaten. Die Erstellung des Datensatzes erfolgte in Zusammenarbeit mehrerer geodatenhaltender Stellen, Fachressorts und wissenschaftlicher Einrichtungen im Rahmen des Projektes Sax4INSPIRE.. WEITERLESEN

 

10 DLR unterstützt Einsatzkräfte bei historischem Brand in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern ereignete sich Anfang Juli der schwerste Waldbrand in der Geschichte des Bundeslandes. Am 2. Juli 2019 hat das Institut für Optische Sensorsysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit einer speziellen Version des Modular Aerial Camera System (MACS) weite Teile der Waldbrände auf dem Truppenübungsplatz bei Lübtheen kartiert. In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) im Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) wurden den Einsatzkräften zeitnah aktuelle Lagebildkarten der betroffenen Regionen zur Verfügung gestellt. WEITERLESEN

 

11 Das Jahrbuch der Geoinformatik!

Neuerscheinung: AGIT 5-2019

Die aktuelle Neuerscheinung beinhaltet alle Beiträge zum 31. AGIT-Symposium (3. bis 5. Juli 2019), das vom Interfakultären Fachbereich Geoinformatik (Z_GIS) an der Universität Salzburg veranstaltet wird. WEITERLESEN

 

12 Eye-bot Aerial Solutions erstellt hochpräzise vertikale 3D-Modelle von Monopolantennen

ContextCapture erfasst sicher und schneller größere Datenmengen für die präzise Erstellung von Realitätsrastern

2017 erstellte der Drohnen-Dienstleister Eye-bot Aerial Solutions ein 3D-Realitätsmodell von Mobilfunkmasten in Springdale, Pennsylvania. Das Projektteam bei Eye-bot startete das Springdale Monopole Projekt, um die Modelltreue, die Positionsgenauigkeit und den Fotorealismus der Modelle, durch eine ganzheitliche Modellierung von vertikalen Monopolantennenstrukturen mit komplexen transparenten Querverstrebungen, zu verbessern. Auf lange Sicht möchte Eye-bot die verbesserten Modelle verwenden, um die Erstellung standardisierter 3D-Modellierungs-Workflows zu unterstützen. WEITERLESEN

 

13 Den Kontakt zur „BaSYS“ halten: BARTHAUER veranstaltete 10. BaSYS User Conference für Anwender

Die BaSYS User Conference der Barthauer Software GmbH hat vor wenigen Tagen ihren ersten runden Geburtstag gefeiert. Seit der ersten Fach- und Anwenderkonferenz rund um das Infrastrukturmanagementsystem BaSYS im Jahr 2010 hat sich die Tagung zu einem gefragten Branchentreff etabliert. Grund genug, die zehnjährige Veranstaltungshistorie Revue passieren zu lassen und auf das diesjährige gelungene Jubiläum zurückzublicken. WEITERLESEN

 

14 Termine

17.-19.09.2019INTERGEO Stuttgart I Messe Stuttgart - Messepiazza 1 70629 Leinfelden-Echterdingen

Alle Termine bitte WEITERLESEN

 

15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Berlin I Stellenangebot vom 12.07.2019

Vermessungsingenieur (w/m/d) in der Geschäftsstelle des Umlegungsausschusses I Nürnberg I Stellenangebot vom 11.07.2019

Ingenieur (m/w/d) Dokumentation I Netz Lübeck I Stellenangebot vom 10.07.2019

Consultant (m/w/d) Geodatenmanagement I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 10.07.2019

Software Engineer (m/w/d) Geodatenmanagement I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 10.07.2019

Luftbildinterpretation und „on screen Digitalisierung“ I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung (SLA) I Hannover I Stellenangebot vom 10.07.2019

Geodatenmanager (m/w/d) I Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) I Wiesbaden I Stellenangebot vom 10.07.2019

Leiterin / Leiter für die Abteilung Vermessungstechnischer Außendienst (w/m/d) I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 09.07.2019

Vermessungsingenieurin/Vermessungsingenieur (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor) I Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes I Kiel oder Brunsbüttel I Stellenangebot vom 08.07.2019

Leiter der Ingenieurvermessung (m/w/d) I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) I Freie und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 08.07.2019

Wissenschaftlerin/Wissenschaftler I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 08.07.2019

GIS-Administratorinnen / -Administratoren / GIS-Anwenderinnen / -Anwender (w/m/d) I Landeshauptstadt Wiesbaden I Stellenangebot vom 08.07.2019

Sachbearbeiter/-in für Breitbandkoordination und Kreisentwicklung I Kreis Paderborn I Stellenangebot vom 04.07.2019

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) I Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) I Berlin I Stellenangebot vom 03.07.2019

Geoinformatiker (w/m/d) I EnBW Ostwürttemberg DonauRies AG in Ellwangen I Stellenangebot vom 02.07.2019

Sachbearbeiter/innen GIS für die computergestützte Luftbildinterpretation I Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen I Standort Münster I Stellenangebot vom 01.07.2019

Product Engineer PhD (m/w/d) Development of a geospatial database for agronomic decision support I European Technology Innovation Center (ETIC) of John Deere I Kaiserslautern I Stellenangebot vom 21.06.2019

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01Geodaten für alle: Bund-Länder-Vertrag eröffnet neue Horizonte für die Nutzung von Geodaten

In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für die Nutzung dieser Datensätze geändert. So müssen heute Daten automatisierbar für digitale Prozessketten bereitstehen. Manuelle oder analoge Lizenzierungsregelungen stehen dem im Wege. Gleiches gilt für restriktive Nutzungsregelungen, die eine Weitergabe an Dritte und deren Nutzer unnötig einschränken. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, hat das BKG einen Neuabschluss des Vertrags mit den Ländern forciert und umgesetzt. Der neue „Vertrag über die kontinuierliche Übermittlung amtlicher digitaler Geobasisdaten der Länder zur Nutzung im Bundesbereich“ (kurz V GeoBund) trat nun zum 01.07.2019 in Kraft.

Prof. Dr. Paul Becker, Präsident des BKG, hebt hervor: „Mit der neuen Vereinbarung ermöglichen wir es im Sinne einer offenen Datenpolitik allen Einrichtungen des Bundes, digitale Produkte auf der Basis amtlicher Geodaten uneingeschränkt weiterzugeben. Dies ist eine elementare Voraussetzung für die fortschreitende Digitalisierung in Deutschland.“Die wesentlichen Neuerungen im Vergleich zum aktuell gültigen V GeoBund beinhalten erweiterte Rechte für Bundeseinrichtungen und Dritte bezüglich der Verwertung von Folgeprodukten, z. B. bei der Veröffentlichung von Lärm-, Umwelt- oder Wetterkarten. Darüber hinaus hat das BKG bessere und genauere Daten ins Portfolio aufgenommen, z. B. ein hochpräzises digitales Geländemodell sowie einen Datensatz mit detaillierteren Geometrien für alle Gebäude in Deutschland.

Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV), Siegmar Liebig, erklärte dazu: „Mit der neuen Bund- und Ländervereinbarung zeigt unsere Ländergemeinschaft, dass sie flexibel und bedarfsgerecht auf die Veränderungen insbesondere auch unter Berücksichtigung der Open-Data-Politik in Deutschland reagieren kann.“Das BKG stellt die Daten über sein Dienstleistungszentrum (www.geodatenzentrum.de) bereit und bietet Beratung zu deren Nutzung. Neben den Daten der Länder sind dort auch viele Geodaten von kommerziellen Anbietern einschließlich satellitengestützter Informationen zur Deckung der Bedarfe des Bundes verfügbar.

Weitere Informationen: www.bkg.bund.de und www.geodatenzentrum.de.

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02 Absichern? Aber SURE!

Politische Risikobewertung auf subnationaler Ebene


Welche Auswirkungen kann eine Protestbewegung – wie diese hier in Bangkok 2013 – auf ein Unternehmen in Europa haben? Die Betrachtung und Einschätzung politischer Risiken ist ein wichtiger Faktor bei Standortentscheidungen und der Auswahl von Lieferanten. Bild © blanscape, iStock.com.

Die Bewertung von Naturgefahren ist recht bekannt, die Berücksichtigung politischer Konflikte dagegen – ein Gefahrenpotenzial, das sich sehr viel kurzfristiger entwickelt – führt oft noch ein Schattendasein. Das liegt nicht zuletzt daran, dass dessen systematische Beobachtung und Analyse eine große Herausforderung darstellt.

Unter dem Kürzel SURE (Subnational Resilience) bietet das Heidelberger Unternehmen CONIAS ein Risk Rating an, das zwei entscheidende Vorteile bietet: Weltweite Betrachtung von rund 3.800 administrativen Einheiten der ersten Ordnung und monatliche Aktualisierung der Risikobewertung, um der hohen Dynamik in politischen Konflikten Rechnung zu tragen.

Kriegerische Konflikte, Terrorismus oder Unruhen, aber auch Proteste oder Arbeitsniederlegungen können für eine Instabilität in einer Region sorgen, die Materialschäden verursachen, Investoren verunsichern, Arbeitskräftemangel erzeugen, Lieferketten unterbrechen oder sogar das Personal in Lebensgefahr bringen. Interessant ist, dass derartige Konflikte vor allem in großen Flächenstaaten oftmals nur in einzelnen Regionen eines Landes auftreten, während andere Landesteile als sicher einzustufen sind.

Diese Beobachtung führte zu einem Bewertungsansatz auf subnationaler Ebene, der monatlich aktualisiert wird – ein Muss bei der hohen Dynamik. Und die mit SURE gelieferten Aussagen sind aktueller denn je, wie Dr. Nicolas Schank ausführt, Geschäftsführer von CONIAS: „Das internationale System, das lange Zeit eine große Stabilität aufwies, hat sich verändert. Das hat mit der veränderten Position der USA zu tun, aber auch damit, dass mit den nationalistischen Modebewegungen internationale Kooperationen eher infrage gestellt werden, aktiv dagegen gearbeitet und der Nationalstaat in den Vordergrund gerückt wird. Das führt zu ganz neuen Bewegungen und politischen Konfliktlagen, die wir so in den letzten 20 bis 30 Jahren nicht hatten.“

Die Anwendungsmöglichkeiten der politischen Risikobewertung sind vielfältig. Vor allem in Zeiten der nicht mehr wegzudenkenden Globalisierung sollte die Möglichkeit, sich ein fundiertes Bild über die politische Situation in einer Region zu machen, vermehrt in Entscheidungs- und Planungsprozesse eingebunden werden. Mitarbeiter in ein Gebiet mit einem sehr hohen Risikofaktor reisen zu lassen, sollte wohl begründet sein – vor allem, wenn sich benachbarte Regionen anbieten würden, die sichtlich stabiler sind.

Den kompletten Artikel sowie ein ausführliches Interview mit Dr. Nicolas Schank kann in der Ausgebe 2/2019 der DDS Kundenzeitschrift Zoom gelesen werden!
 

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03 EUROPEAN DRONE SUMMIT – Konferenz zu neuen Chancen des einheitlichen europäischen UAS-Marktes

Flugtaxis, Paketdrohnen & Co.: Strategische Konzepte für bemannte und unbemannte Luftfahrtsysteme (UAS) im urbanen Raum


Bild: HINTE Marketing & Media GmbH

Zukünftig wird die Europäische Kommission mit Unterstützung der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) für die Regulierung ziviler Operationen aller Gewichtklassen von Drohnen zuständig sein. Zu deren Aufgaben gehört es, den sicheren Betrieb von Drohnen zu gewährleisten, die Durchsetzung der Persönlichkeitsrechte der Bürger zu erleichtern und mit dazu beizutragen, Sicherheitsfragen und Umweltbelange zum Nutzen der EU-Bürger anzusprechen. Der Vollzug dieser Vorschriften wird nach wie vor den nationalen Behörden obliegen.
 
Die neuen EU-Regeln für die Unbemannte Luftfahrt stehen im Zentrum des 2. EUROPEAN DRONE SUMMIT (EDS), der am 18. und 19. September in Stuttgart im Rahmen der Weltleitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement INTERGEO stattfindet. Die internationale Konferenz wird vom UAV DACH e.V., dem führenden Fachverband für kommerzielle unbemannte Luftfahrt, und der HINTE Expo & Conference ausgerichtet.

 
Inhalte des EDS 2019

Vertreter des Deutschen Verkehrsausschusses, des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur und des Bundeswirtschaftsministeriums, sowie EU-Parlamentarier aus Österreich, Frankreich und den Niederlanden diskutieren gemeinsam mit Technologieexperten und Anwendern Chancen und Herausforderungen kommerzieller Drohnenanwendungen für die Luftfahrt in Europa: Welcher Sicherheitsmaßnahmen bedarf es, damit der Drohnenmarkt in Europa die nötige Akzeptanz erfährt? Welche Technologien werden zukünftig eingesetzt, um die sichere Integration von UAS in den Luftraum zu gewährleisten?

 
Potenziale für Smart Cities

Besonders im Fokus steht das Potenzial von Drohnen für Smart Cities. Experten sehen in der Drohne den elementaren Lösungsbringer für eine Vielzahl von Anwendungen im urbanen Raum, die über den Personentransport per Flugtaxi weit hinaus gehen. „Sie können in verstopften Städten bspw. Blutkonserven von A nach B bringen, Notärzte bei ihrer Arbeit unterstützen; sie können die Luftqualität überprüfen oder Daten aufnehmen, um Verkehrsströme besser zu koordinieren. Es ist ein ganzes Paket, was Drohnen leisten können für die Bevölkerung in Smart Cities“, so Achim Friedl, Vorstandsvorsitzender des UAV DACH e.V.

 
Schutz kritischer Infrastrukturen

Ein besonderes Augenmerk hat der EDS auf den Schutz kritischer Infrastrukturen, wie bspw. Flughäfen, die es besonders zu schützen gilt, wie zahlreiche drohnenbedingte Stilllegungen belegen. „Neben substanziellen technischen Investitionen je Verkehrsflughafen, die finanziert werden müssen, bedarf es einer Entscheidung über die Zuständigkeit für den Schutz vor nicht kooperativen UAS“, sagt Udo Hansen, Präsident des Bundesverbands der Luftsicherheitsunternehmen. Er vertritt beim EDS die Positionen der Unternehmen, die an Flughäfen für Sicherheit sorgen. Unterstützt wird er hierbei von Professor Elmar Giemulla, der die rechtlichen Fragestellungen rund um das Thema beleuchtet.

 
Best Practice und Erfolgsgeschichten

Abgerundet wird das Programm durch zahlreiche Praxisbeispiele und Erfolgsgeschichten, die Drohnentechnologie weltweit geschrieben hat, z. B. im Bereich der medizinischen Versorgung.
 

Abendevent des EDS

Ein besonderes Highlight ist die Abendveranstaltung, zu der alle Konferenzteilnehmer eingeladen sind. Hier stehen der persönliche Austausch und Networking im Vordergrund.
 

Tickets ab sofort erhältlich

Der Ticketshop ist online erreichbar unter: europeandronesummit.eu/de/anmelden
Der Frühbucherrabatt gilt bis zum 18.08.2019.
 

Über den EUROPEAN DRONE SUMMIT

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT ist die europäische Plattform zum Austausch von aktuellen Bedürfnissen der UAS-Industrie, für Brancheninteressierte und langjährige Kenner. Fachlich spezialisierte Sitzungen über Businessmodelle und Strategien, insbesondere zu den Themen Safety und Security durch und gegen UAS, Integration von UAS in den gesamten Luftraum, Vertikale Mobilität mit UAS im urbanen Umfeld, sowie Dienste von UAS am Beispiel der medizinischen Versorgung.
 
Veranstaltungsdatum und Motto
Strategic Concepts for Unmanned Aviation in Urban Areas
18. – 19. September 2019 in Stuttgart
 
Informationen, Programm und Anmeldung 


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04 Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz (KI)


V.l.n.r.: Reinhard Genderka (IfKom), Christina Kampmann (MdL), Doreen Blume (IfKom), Heinz Leymann (IfKom).Bild: IfKom.

Die IfKom sehen bei der KI eine Schlüsseltechnologie, die auf der einen Seite große Chancen für die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands bietet und auf der anderen Seite Deutschlands Gesellschaft vor großen Herausforderungen stellt. In einigen Bereichen der Industrie und der Wirtschaft ist KI bereits etabliert und hat zu Effizienzgewinnen bei der Automatisierung z.B. in ihrer Fertigung geführt.

„Intelligente Maschinen und Anlagensysteme werden künftig Fertigungsprozesse selbstständig steuern“, merkte der IfKom-Bundesvorsitzende Heinz Leymann an und fügte hinzu: „Es werden Produkte mit höchster Qualität nach individuellen Kundenwünschen entstehen, wie z. B. die Robotertechnik, in der Medizin und bei Entwicklungen zum autonomen Fahren“. In diesem Zusammenhang kommen zunehmend Fragen von Transparenz und Neutralität auf. Einen Mehrwert bei der Künstlichen Intelligenz wird aber nur dann generiert werden können, wenn auch eine breite Akzeptanz in der Gesellschaft entsteht. Etablierte ethische Normen in der Gesellschaft müssen auch für den Einsatz der Künstlichen Intelligenz gelten. Maschinen dürfen nicht Menschen steuern! Die Gesellschaft muss auf die aus der KI entstehenden umfangreichen Veränderungen im Leben jedes Einzelnen vorbereitet werden. Die Autonomie über sich selbst muss jederzeit gewährleistet sein! Nur so können Chancen und Risiken richtig eingeschätzt werden, um so mit dem Neuen, das nötige Vertrauen herzustellen.

„Die Künstliche Intelligenz wird starke Auswirkungen auf die Arbeitsplätze haben“, betonte Reinhard Genderka, Mitglied des IfKom-Bundesvorstandes und ergänzte: „Es werden zwar viele Arbeitsplätze wegfallen. Es werden aber auch neue entstehen. Für diese neuen Arbeitsplätze werden allerdings wesentlich höhere Berufsqualifikationen erforderlich sein. Hier stellt sich die Frage, ob die Bildungsinfrastruktur in Deutschland für diese Herausforderungen gut aufgestellt ist. Das muss leider stark bezweifelt werden.

Wenn man sich in den Handwerksbetrieben umhört, gibt es erhebliche Defizite im Lesen, Schreiben und insbesondere im Rechnen bei den Schulabgängern. Ins gleiche Horn blies kürzlich der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz Alt, er prangerte generell Mängel in der Studierfähigkeit vieler junger Abiturienten an. Starke Defizite gibt es insbesondere im Textverständnis, der Schreibfähigkeit und in der Mathematik. Nach Auffassung von Alt erfüllen die Studienanfänger die Voraussetzungen deutlich schlechter als früher. „Ein Alarmsignal für die deutsche Bildungspolitik“, sagte Reinhard Genderka. Weiterhin führte er aus: „Wenn Schulabsolventen weder für die berufliche Ausbildung als auch für die Hochschulausbildung gut gerüstet sind, wie wollen wir Deutsche dann im Wettlauf bei der KI mit der Weltspitze aus USA und China mithalten? Es gibt dringend Handlungsbedarf!“ Daher ist es aus der Sicht der IfKom zwingend erforderlich, rechtzeitig zu schulen. Zudem ist es eine herausfordernde Aufgabe der Politik, den technologischen Fortschritt zu einem sozialen Fortschritt zu transferieren.

Die Mensch-Maschine-Interaktion wird bei der KI eine immer größer werdende Bedeutung bekommen. In der Zukunft werden Roboter und cyber-physische Systeme mehr und mehr die Interaktion mit dem Menschen erlernen. Dies führt zu einer stetig anwachsenden Vermenschlichung von Maschinen (humanoide Roboter) verbunden mit einer emotionalen Akzeptanz auf der menschlichen Seite.

Aus ethischer Betrachtung stellt sich hier zunehmend die Frage, wo sind die Grenzen der KI, z. B. beim Delegieren von Aufgaben, bei denen der Mensch selbst theoretisch längst technologisch ersetzt werden könnte, dies aus moralischer Verantwortung jedoch nicht zu vertreten ist. „KI muss diskriminierungsfrei sein,“ wies Doreen Blume von IfKom hin und fügte hinzu: „Um die Grundsätze von Freiheit, Autonomie des Menschen, Gerechtigkeit und Solidarität zu gewährleisten, sind die notwendigen Rahmenbedingungen von Seiten der Politik zu schaffen.“ KI braucht gesellschaftliche Maßstäbe und Ziele. Diese Diskussion muss von der Politik in die Gesellschaft getragen werden.

Christina Kampmann, MdL: „Künstliche Intelligenz muss dazu dienen, einen gesellschaftlichen Mehrwert zu erarbeiten. Sie darf den Bürgerinnen und Bürgern nicht die persönliche Entscheidungsfreiheit nehmen und muss frei von Diskriminierung sein. Durch KI und viele weitere technische Innovationen wird sich die digitale Arbeitswelt der Zukunft grundlegend verändern. Der politische Handlungsbedarf hierzu ist enorm. Als Sozialdemokratie ist es unsere Aufgabe, die Zukunft der künstlichen Intelligenz zum Wohle aller zu gestalten.“

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Weitere Informationen: www.ifkom.de

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05 Erstes Database-as-a-Service-Angebot von SAP und Esri für ArcGIS-Kunden

„Durch unsere Partnerschaft mit Esri haben unsere vielen gemeinsamen Kunden Zugang zu Lösungen, die aus mehr als 20 Jahren gemeinsamer Innovation hervorgegangen sind“, sagt Gerrit Kazmaier, der bei SAP den Bereich SAP HANA and Analytics verantwortet. „Als jüngstes Ergebnis unserer gemeinsamen Innovationsaktivitäten stellen wir mit dem SAP-HANA-Service erstmals ein Database-as-a-Service-Angebot bereit, das als Grundlage der Geodatenbank für die Plattform ArcGIS genutzt werden kann. Esri ArcGIS auf Basis von SAP HANA unterstützt nun On-Premise-, Cloud- und hybride Umgebungen, sodass Kunden ihre bevorzugte Bereitstellungsoption wählen können und damit von deutlich höherer Performance und besserer Skalierbarkeit profitieren. Zugleich ermöglicht die Anbindung an eine wesentlich größere Anzahl von internen und externen Datenquellen leistungsstärkere Geodatenanalysen und bessere Entscheidungsprozesse.“

Der SAP-HANA-Service ist eine zentrale Komponente von SAP HANA Cloud Services und wird nun als Geodatenbank für die Esri-Plattformen ArcGIS Enterprise und ArcGIS Pro unterstützt. Dank einer umfassenden Integration von Geschäfts- und Geodaten können Unternehmen neue Erkenntnisse aus ihren Daten ableiten, bessere Entscheidungen treffen und Innnovationen vorantreiben. Die gemeinsame Lösung von SAP und Esri ermöglicht vollständig integrierte Geodatenanalysen und erweiterte Visualisierungen in einem Mehrmodelldatenbank-Managementsystem und sorgt so durch die Konsolidierung von IT-Landschaften für niedrigere Verwaltungs- und Gesamtbetriebskosten.


San Diego wird zur Smart City

Die Stadt San Diego nutzt die leistungsstarken Funktionen der SAP Business Suite und der Esri-Plattform ArcGIS Enterprise, um die Bereitstellung kommunaler Dienstleistungen und die Zusammenarbeit städtischer Einrichtungen durch Geodatenanalysen zu verbessern. SAP, Esri und der Implementierungspartner Critigen unterstützen die Stadtverwaltung im Rahmen eines Projekts dabei, durch Datenintegration, erweiterte Analysen und dynamische kartenbasierte Anwendungen ein Zusammenspiel der verschiedenen Plattformen zu ermöglichen. Ziel ist es, die Technologiekosten zu verringern, die Performance zu verbessern und präzise und aktuelle Informationen für fundierte Entscheidungen in allen städtischen Einrichtungen bereitzustellen.

„Für uns bringt die Partnerschaft zwischen SAP und Esri viele Vorteile mit sich“, berichtet Jonathan Behnke, Chief Innovation Officer der Stadt San Diego. „Ein Beispiel sind unsere Feuerwehren, die nun besser planen und auf Notrufe reagieren können. Gemeinsam haben SAP, Critigen, Esri und Quartic Solutions innerhalb weniger Wochen eine Kartenansicht entwickelt, die Daten zum Zustand von Hydranten aus unseren operativen Systemen und Geoinformationssystemen abrufen und darstellen kann – SAP Business Suite und Esri ArcGIS, die beide auf SAP HANA laufen. Das neue Tool sorgt für mehr Effizienz und mehr Sicherheit.“

Innovationen auf Basis von SAP HANA für die Plattform Esri ArcGIS

SAP und Esri stellen mit SAP & Esri Quickstart Experience powered by AWS nun eine kostenlose 30-Tage-Testversion mit vorkonfigurierten Inhalten zur Verfügung. Sie ermöglicht Kunden ein einfaches Testen von Esri ArcGIS Enterprise auf Basis des SAP-HANA-Service. Auf der Website zu SAP & Esri Quickstart Experience können Sie sich vorab für dieses Angebot registrieren.

Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr veranstalten SAP und Esri dieses Jahr den zweiten SAP + Esri Innovation Hackathon, bei dem mithilfe der Plattform Esri ArcGIS und der Funktionen des SAP-HANA-Service innovative und intelligente Anwendungsszenarien entwickelt werden sollen. Den Auftakt zur weltweiten Hackathon-Reihe bilden die Veranstaltungen vom 14. bis 16. August in São Paulo und vom 16. bis 18. Oktober in 's-Hertogenbosch. Entwickler, die an den Hackathons teilnehmen, erhalten Zugriff auf alle Plattformen und intelligenten Technologielösungen von SAP. Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite zum SAP + Esri Innovation Hackathon.

Im Rahmen des Programms SAP Database Migration Factory können ältere Datenbanken mit Automatisierungs-Tools, branchenspezifischen Best Practices und definierten Prozessen schnell bei minimalem Risiko und geringen Ausfallzeiten auf SAP-Datenbanken umgestellt werden.

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06 VertiGIS mit Akquisition von SynerGIS GIS & FM Solutions weiter auf Wachstumskurs

SynerGIS GIS & FM Solutions entwickelt Software für geografische Informationssysteme für eine Vielzahl von Marktsegmenten einschließlich der öffentlichen Verwaltung, Versorgungsunternehmen, Transport und Unternehmen der produzierenden Industrie. Die AED-SICAD, eines der Kernunternehmen der VertiGIS, und die SynerGIS GIS und FM Solutions haben bereits seit mehr als einem Jahrzehnt eine erfolgreiche Partnerschaft über die gemeinsame Tochtergesellschaft AED-SYNERGIS. Mit den Übernahmen der SynerGIS GIS &FM Solutions wird diese Zusammenarbeit nun weiter verstärkt. Die SynerGIS GIS & FM Solutions und AED-SYNERGIS werden damit ein weiterer Teil der VertiGIS, die bereits aus AED-SICAD, Geocom und Dynamic Design besteht.

Die SynerGIS-Lösungen GeoOffice, WebOffice und ProOffice werden täglich von über zweitausend Kunden erfolgreich eingesetzt. Die Produkte nutzen die marktführende ArcGIS-Plattform von Esri und sind daher in hohem Maße mit der gesamten aktuellen IT-Infrastruktur kompatibel. Die schnelle und effektive Integration von SynerGIS-Anwendungen in bestehende Unternehmensprozesse trägt erheblich zur Informations- und Planungssicherheit bei und hilft, Geodaten bei Kunden in Wert zu setzen.

Peter Remesch, Geschäftsführer von SynerGIS GIS & FM Solutions, erklärt: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die neuen Möglichkeiten, die sich im Rahmen von VertiGIS für unsere Produkte und Lösungen ergeben. Für unsere Kunden bedeutet dies, ihre Investitionen langfristig zu sichern und mit dem führenden Esri-Partner in der DACH-Region zusammenzuarbeiten.“

„Für VertiGIS ist dies der nächste logische Schritt bei der Umsetzung unserer Wachstumsstrategie. Die Akquisition von SynerGIS GIS & FM Solutions hilft uns, unsere Marktreichweite zu erweitern und unsere gemeinsamen Entwicklungs-, Vertriebs- und Marketingbemühungen zu optimieren. Die Voraussetzungen für einen Zusammenschluss mit SynerGIS GIS & FM Solutions sind perfekt, da unser Marktansatz, unsere technologische Basis und unsere Unternehmenskultur sehr ähnlich sind“, sagt Dr. Holger Schade, Geschäftsführer von AED-SICAD.

Die erweiterte VertiGIS wird mehr als 12.000 Kunden weltweit bedienen. Zu den wichtigsten Produktmarken gehören UT für ArcGIS, LM für ArcGIS, Geocortex, GEONIS, ConnectMaster, GeoOffice, WebOffice und ProOffice.

Weitere Informationen: www.vertigis.com

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07 Fraunhofer-Software: Visualisierungen für eine effiziente Stadtplanung


Mit realitätsgetreuen Visualisierungen können bereits in der Planungsphase alle Beteiligten optimal einbezogen werden. © Fraunhofer IGD

Gerade in ländlicheren Gebieten sind alte Ortskerne durch sinkende Einwohnerzahlen, den demographischen Wandel und die Erschließung neuer Wohn- und Industrieflächen am Stadtrand vom Zerfall bedroht. Für eine wirksame Reaktivierung müssen Bewohner, Immobilieneigentümer und Politik nachhaltige und ressourcenschonende Ideen entwickeln, wie Altstädte erhalten und strukturell aufgewertet werden können.

Neues Leben für historische Innenstädte

Im Rahmen des Projekts AktVis hat das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD eine interaktive 3D-Webanwendung entwickelt, anhand derer Ideen zur Zukunftsgestaltung ausgetauscht und diskutiert werden können. Die Anwendung bereitet die vielfältigen Geodaten einer Kommune einheitlich auf und integriert sie in eine interaktive Visualisierungsumgebung. Das erhöht die Transparenz im gesamten Planungsprozess enorm und erleichtert die Kommunikation zwischen Stadtplaner, Architekten und Infrastrukturunternehmen sowie den Bürgern. Die realitätsgetreue Ansicht von Gebäuden und Straßenzügen über einen Multi-Touch-Tisch war auch Basis für Bürgerbeteiligungsgespräche in drei hessischen Kommunen, mit denen gemeinsam das interaktive Tool aufgebaut wurde. Nach Abschluss des BMBF-geförderten Projektes steht nun eine funktionstüchtige Endversion einer WebGIS-Anwendung für Planungsworkshops und Beteiligungsverfahren zur Verfügung, damit Baulücken, Leerstand und Modernisierungsstau in Ortskernen bald der Vergangenheit angehören. Sogar eine Wirtschaftlichkeits- und Baurechtsprüfung ist enthalten. So können Ideen live auf ihre Machbarkeit geprüft werden. Auch im Standortmarketing und der Wirtschaftsförderung kann das Tool zum Einsatz kommen.


Bürgerbeteiligung sichert Akzeptanz neuer Projekte

Im Rahmen des EU-Projektes smarticipate hat das Fraunhofer IGD eine Plattform entwickelt, mit der Bürger online Ideen für die Gestaltung der eigenen Nachbarschaft einreichen können. Durch die Anbindung an die Datenquellen der Stadtplanung bekommt der User direktes Feedback zur Umsetzbarkeit. Vorteil: die Stadtverwaltung beschäftigt sich nur mit den Fällen, die grundsätzlich durchführbar sind und später von den Anwohnern auch akzeptiert werden. Das Risiko von Fehlinvestitionen wird durch Einbeziehung der Anwohner bereits in der Entscheidungsfindungsphase verringert. Ergebnis ist ein intelligentes System, dessen anschauliche 3D-Visualisierungen und Feedback-Funktionen leicht zu bedienen sind. In Rom, London und Hamburg wurde die Anwendung an konkreten Fallbeispielen getestet. »Smarticipate kann man überall da einsetzen, wo man Bürgern die Chance geben möchte, dass ihre Vorschläge sofort mit einem Feedback beantwortet werden und da, wo die Verwaltung selber Prozesse automatisieren möchte«, resümiert Dr. Nicole Schubbe vom Hamburger Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung den Einsatz des Softwaretools. Die Hansestadt prüft derzeit, wie die Feedback-Funktion in das stadteigene Beteiligungsprogramm integriert werden kann. Smarticipate steht nach Abschluss der Projektlaufzeit nun als Plattform zur Verfügung. Kunden können die fertig programmierten Fallbeispiele lizensieren oder an der Entwicklung eigener Szenarien mitwirken. Für die finale Produktentwicklung und Vermarktung ist die Gründung eines Spin-Offs geplant – weitere Städte, unter anderem Wien, haben bereits Interesse an der Nutzung von smarticipate signalisiert.


Smart City – innovativ, digital und nachhaltig

Seine Anwendungen und Services rund um das Thema »Intelligente Stadt« präsentiert das Fraunhofer IGD im September auf der Messe INTERGEO in Stuttgart. Seine Kernkompetenz Visual Computing hilft bei der Optimierung von Infrastrukturen und sorgt für eine nachhaltige Entwicklung im städtischen Raum. Es entstehen intelligente Dienste für die digitale Stadtverwaltung, Sicherheit und Einsatzplanung, Umweltmonitoring, Steuerung und Analyse von Gebäuden, optimierte Verkehrsplanung und individualisierte Mobilität. Das Fraunhofer IGD entwickelt Technologien für die Datenintegration und -exploration, verarbeitet große Datenmengen in der Cloud und betreibet Big Data Analytics. Die Analyse von Sensordaten sowie die Ausführung und Optimierung von dreidimensionaler Visualisierung und Simulation gehören zum Portfolio.

Weitere Informationen: www.igd.fraunhofer.de

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08 Erfolgreich bestanden! - Neue Fachkräfte für Hessen


23 Absolventinnen und Absolventen erhalten im Rahmen der Freisprechungsfeier im Rathaus der Landeshauptstadt Wiesbaden ihre Zeugnisse. Bild: HVBG

Mit der Abschlussprüfung im Frühjahr 2019 haben insgesamt 23 Prüflinge erfolgreich ihre Berufsausbildung beendet: Acht Vermessungstechniker,  zehn Geomatikerinnen und fünf Geomatiker wurden im Rahmen einer Freisprechungsfeier im Wiesbadener Rathaus gewürdigt.

Frau Dr. Petra Beckefeld, Leiterin des Tiefbau- und Vermessungsamtes der Landeshauptstadt Wiesbaden, sprachen ebenso wie Herr Günther Hermann, Abteilungsleiter im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen (HMWEVW) feierliche Grußworte an die Anwesenden. Weitere Beiträge folgten durch Vertreter des Bundes der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure e.V. (BDVI) und der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Vermessungs- und Liegenschaftsämter im Hessischen Städtetag.

Die Vorsitzende des Prüfungsausschusses, Frau Annette Stausberg, Leiterin des Amtes für Bodenmanagement Limburg a.d. Lahn (AfB), lobte die Prüflinge für ihre Leistungen und sprach ihnen ihre Anerkennung aus. Im Anschluss stellten Maurice Schreier vom AfB  Limburg a. d. Lahn sowie Martin Penner, Bickhardt Bau AG Kirchheim, ihre betrieblichen Aufträge vor.

Es folgte die Vorstellung des Projektes „Migranten-Geoinformationssystem“ im Rahmen des Ravenstein-Förderpreises der Arnold-Bode-Schule, Kassel, durch den betreuenden Lehrer Dr. Andreas Reimer, sowie Amber Despotovic und David Khorany (beide Stadt Kassel) sowie Maximilian Schulz, Vermessungsbüro Frommelt & Hartung, Wiesbaden, die für ihr Projekt mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet wurden.

„Das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG) unterstützt als sogenannte „Zuständige Stelle“ eine solide Ausbildung für eine Reihe von Ausbildungsberufen des öffentlichen Dienstes und fördert die Beratung der Ausbildungsbetriebe und der Auszubildenden durch sogenannte Ausbildungsberater“, sagt Dr. Hansgerd Terlinden, Präsident des HLBG. „Die „Zuständige Stelle“ vertritt die Interessen von Ausbildenden sowie Auszubildenden  und unterstützt sie in allen Stationen Ihrer Ausbildung, um ein solides Fundament zu errichten und eine Brücke ins Berufsleben zu schlagen“, sagt Dr. Hansgerd Terlinden weiter in seiner Rede.

Geomatikerin Linda Keilbach aus dem Amt für Bodenmanagement Homberg (Efze) sowie Vermessungstechniker Marian Leiskau von der TPI Vermessungsgesellschaft mbH, Dreieich, wurden durch Katja Rau, Nachwuchsbeauftragte des Deutschen Vereins für Vermessungswesen (DVW) als Prüfungsbeste ausgezeichnet.

Zum Abschluss erhielten die Absolventen Ihre Zeugnisse ausgehändigt und geladene Gäste, sowie die ebenfalls anwesenden Familien und Freunde hatten Gelegenheit, mit den Freigesprochenen anzustoßen und ihre Glückwünsche persönlich auszusprechen.

Das HLBG regelt und überwacht als so genannte „Zuständige Stelle“ für eine Reihe von Ausbildungsberufen im öffentlichen Dienst die gesamte Durchführung der Berufsausbildung und fördert die Beratung der Ausbildenden und der Auszubildenden durch so genannte Ausbildungsberater – darunter die Ausbildung zur Geomatikerin bzw. zum Geomatiker, zur Vermessungstechnikerin bzw. zum Vermessungstechniker sowie die Ausbildung zur Fachkraft für Wasserwirtschaft.

Im Verbund mit den sieben Ämtern für Bodenmanagement ist das HLBG daneben auch der Ausbildungsbetrieb mit den meisten auszubildenden Geomatikern in Hessen.

Die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) leistet bereits seit vielen Jahren einen Beitrag zur Nachwuchsförderung in Hessen und bildet jedes Jahr junge Menschen aus – in erster Linie in den Ämtern für Bodenmanagement.

In der HVBG werden derzeit Geomatikerinnen bzw. Geomatiker ausgebildet. Ferner bietet die HVBG ein duales Studium zum Bachelor of Engineering in der Fachrichtung „Geoinformation und Kommunaltechnik dual“ (GeKo dual) in Zusammenarbeit mit der Frankfurt University of Applied Sciences an. Darüber hinaus können junge Menschen eine Ausbildung in verschiedenen Beamtenlaufbahnen - je nach Voraussetzung für den mittleren, gehobenen oder höheren Dienst - absolvieren.

Weitere Informationen: www.hvbg.hessen.de

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09 Geoportal Deutschland – Karte des Monats Juli 2019

Der Darstellungsdienst wird vom Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) bereitgestellt und die Beschreibung aus den Metadaten übernommen.

Das Geoportal.de präsentiert regelmäßig eine „Karte des Monats“ mit ausgewählten Geodaten, welche unter die Europäische Richtlinie INSPIRE fallen und ganz nach dem Motto „INSPIRE the users“ über Darstellungsdienste bereitgestellt werden.

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10 DLR unterstützt Einsatzkräfte bei historischem Brand in Mecklenburg-Vorpommern


Kartierungen zu den Bränden bei Lübtheen im ZKI-Lageraum (ZKI) Quelle: ZKI.

Luftgestützte Erfassung mit MACS

Die Waldbrände bei Lübtheen wurden zwischen 16:50 Uhr und 17:20 Uhr mehrfach überflogen und neben hochauflösenden Luftbildern wurden mit MACS Wärmebilder erstellt, die das Geschehen aus der Luft mit einer Bodenauflösung von einem Meter zeigen. Nach der Landung um 18 Uhr konnten gegen 21 Uhr die ersten Lagebildkarten an die Einsatzkräfte in Mecklenburg Vorpommern übermittelt werden.

Durch ein patentiertes Verfahren des DLR können die Luftbildaufnahmen und Thermalbilder in Echtzeit lagerichtig in eine digitale Karte projiziert werden. Die daraus resultierenden Bildmosaike können den Einsatzkräften schnell zur Verfügung gestellt und direkt in bestehenden Geoinformationssystemen genutzt werden. Die Temperaturinformation der Thermalbilder erlaubt die Erkennung von Feuern unter Baumkronen und Rauchwolken sowie die Bewertung der Intensität der Brände.


Video: Visualisierung des Thermal-Mosaiks als Überlagerung im Geoinformationssystem. (c) DLR-Institut für Optische Sensorsysteme (1 Minute, 4,55 MB)

Satellitengestützte Erfassung mit verschiedenen Sensoren

Bei dem Thema Waldbrand bieten sich generell optische sowie thermale Fernerkundungsdaten an. Im Fall von den Waldbränden bei Lübtheen wurde durch das ZKI eine frei verfügbare Sentinel-2-Aufnahme herangezogen, bei der besonders ein Falschfarbenbild einen hohen Informationsgehalt zu den aktuellen Bränden bietet. Auf jeweils einer Terra- sowie Aquaaufnahme mit dem Sensor MODIS sind außerdem die Rauchsäulen klar erkennbar. Auch wurde von European Space Imaging (EUSI) eine höchstaufgelöste GeoEye-1-Szene aufgenommen. Aus Daten der beiden Sensoren VIIRS und MODIS konnten zudem Brandherde verschiedener Zeitpunkte generiert werden. Durch den Service European Forest Fire Information System (EFFIS) konnten auch die Brandflächen unterschiedlicher Zeitpunkte analysiert werden.


Sentinel-2 Falschfarbenbild mit aktiven Feuern. Quelle: ZKI.

Das ZKI trägt in dieser akuten Situation alle satelliten- und luftgestützten Informationen zusammen, bereitet die Daten auf, analysiert sie und fügt wesentliche Geoinformationen hinzu, die vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) bezogen wurden, um ad-hoc leicht verständliche und gehaltvolle Lagebildprodukte der betroffenen Region zu erstellen. Informationen über die Evakuierungssituation vor Ort werden vom Gemeinsamen Melde- und Lagezentrum (GMLZ) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) an das ZKI getragen. Aufgrund des großen ZKI-Nutzerkreises können die erstellten Produkte an die jeweiligen Interessenten direkt verteilt werden. Aktuell steht das ZKI in engem Austausch mit dem Technischen Hilfswerk (THW), dem GMLZ sowie mit der Einsatzleitung vor Ort, an die es seine Karten und teilweise auch die Rohdaten sofort weiterleitet. Die vom ZKI generierten Produkte sind auch für die Öffentlichkeit frei zugänglich und können auf der ZKI-Aktivierungsseite heruntergeladen werden.

Durch weitere geplante Befliegungen und Satellitenbildaufnahmen setzt das ZKI die Bearbeitung fort und führt ein Monitoring der Krisensituation weiterhin durch. So konnte das Gebiet am Donnerstag, 4. Juli 2019 in Abstimmung mit der Einsatzleitung nochmals überflogen werden. Die dabei gewonnenen Bild- und Thermaldaten zeigen deutlich reduzierte Brandflächen und werden ebenfalls über das ZKI aufbereitet, verteilt und über die Kanäle bereitgestellt.

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11 Das Jahrbuch der Geoinformatik!

Neuerscheinung: AGIT 5-2019

Alle Beiträge des 31. „Symposiums für Angewandte Geoinformatik (AGIT)“ Salzburg

Themenschwerpunkte: 3D/4D-Geovisualisierung, Augmented Reality, Angewandte Geoinformatik, GIScience, Business Geomatics, Dynamische Modellierung und Simulation, Energiewende und Geoinformation, Fernerkundung und Bildanalyse, Freie Geodaten und Open-Source-GI-Software, GDI & Big Data: Infrastrukturen und Dienste, Geo-IT und Industrie 4.0 u. v. a. m.

Das Journal für Angewandte Geoinformatik 5-2019 beinhaltet Beiträge zum 31. AGIT-Symposium (3. bis 5. Juli 2019), das vom Interfakultären Fachbereich Geoinformatik (Z_GIS – zgis.at) an der Universität Salzburg veranstaltet wird.

Die ‚AGIT‘ ist ein Forum für Anwender von geoinformatischen und verwandten Methoden und Technologien und dokumentiert als zentrale Informationsdrehscheibe jährlich den „Stand des Wissens und der Praxis". Dies zeigt sich in der breiten Palette vorgestellter Methoden, Anwendungen und Theorien.

In dieser Ausgabe werden folgende Themenfelder behandelt:

- 3D/4D-Geovisualisierung | Augmented Reality
- Angewandte Geoinformatik | GIScience
- Business Geomatics
- Dynamische Modellierung und Simulation
- Energiewende und Geoinformation
- Fernerkundung und Bildanalyse
- Freie Geodaten und Open-Source-GI-Software
- GDI & Big Data: Infrastrukturen und Dienste
- Geo-IT und Industrie 4.0
- geo:sensor:web & Collective Sensing (VGI)
- Geo-Web 2.0 als Planungsinstrument
- GIS im Gesundheitswesen
- Kommunale GIS & Infrastrukturmanagement
- Landschaft, Klima und Hydrologie
- Mobilität | Verkehrsmanagement | Logistik
- Naturgefahren und Risikomanagement
- Open Government | Öffentliche Verwaltung
- Raumplanung | Smart City Konzepte & GIS
- UAS, Laserscanning, Positionierungstechniken
- Umweltmonitoring und Naturschutz

Prof. Dr. Josef Strobl ist Leiter des Interfakultären Fachbereichs Geoinformatik der Universität Salzburg.
Dr. Bernhard Zagel ist Leiter der Abteilung Networks and GISociety am Interfakultären Fachbereich Geoinformatik der Universität Salzburg.
Mag. Gerald Griesebner ist Mitarbeiter am Fachbereich für Geographie und Geologie betreut dort die Geoinformatik-Infrastruktur.
Prof. Dr. Thomas Blaschke ist Professor für Geoinformatik an der Universität Salzburg und Leiter des Research Studio iSPACE in Salzburg.

Zielgruppe: Praktiker, Wissenschaftler und Studierende in den Bereichen Geoinformatik, Geodäsie, Geowissenschaften sowie im gesamten Bau-, Planungs- und Umweltbereich

Strobl, Josef/Zagel, Bernhard/Griesebner, Gerald/Blaschke, Thomas (Hrsg.)
AGIT 5-2019
Journal für Angewandte Geoinformatik

2019
X, 418 Seiten, Broschur
66,- € (Subskriptionspreis bis 30.07.2019, danach 76,- €)
ISBN 978-3-87907-669-7

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Leseprobe

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12 Eye-bot Aerial Solutions erstellt hochpräzise vertikale 3D-Modelle von Monopolantennen

ContextCapture erfasst sicher und schneller größere Datenmengen für die präzise Erstellung von Realitätsrastern

Bild: © 2018 Bentley Systems

Das Unternehmen ist auf die Verwendung von unbemannten Luftfahrzeuge („unmanned aerial vehicle (UAV)“) spezialisiert, um 3D-Modelle von Mobilfunkmasten zu erstellen. Eye-Bot mit Sitz in Pittsburgh, Pennsylvania, hat bereits in mehreren Branchen gearbeitet, u.a. industrielle Fertigung, Erdöl & Gas, Telekommunikation, Infrastruktur, Konstruktion, Versicherungen, Energie und Versorgungsanlagen. Als Federal Aviation Administration (FAA) zertifiziertes Unternehmen kann Eye-bot verschiedene Standorte prüfen, überwachen, per Luftaufnahme vermessen und in 3D modellieren.


Schwierige Modellierung von Masten

Die wichtigste Herausforderung des Sprindale Monopole Projekt waren die Merkmale der Mobilfunkmasten. Vertikale Monopolantennenmasten sind an sich schwer mit UAV-Fotogrammetrie modellierbar, und der Einsatz von UAV-Fotogrammetrie wird noch komplizierter, wenn der Masten transparent ist und komplexe Querverstrebungen aufweist. Diese Merkmale gelten für Abspannmasten und freistehende Kommunikationsmasten, wie dies bei diesem Projekt der Fall war. Aufgrund dieser Voraussetzungen erkannte das Team, dass LiDAR-Scanning als Teil des Datenerfassungsverfahrens integriert werden musste. Eine Software-Anwendung, die mit beiden Vermessungsmethoden arbeiten konnte, war erforderlich. Eye-bot kombinierte UAV Fotogrammetrie mit LiDAR Scans, um mit ContextCapture von Bentley mühelos 3D-Modelle zu erstellen.

„ContextCapture ist die einzige Software, die wir gefunden haben, die Fotogrammetrie und LiDAR Scans kombiniert verwenden kann - das ist ein einzigartiger Vorteil dieser Anwendung“, sagt Jake Lydick, Gründer und CEO von Eye-bot.

Die Anwendung half dem Projektteam ebenfalls dabei, alle seine Geräte und Ausstattungen umfassend zu nutzen. Früher hatte Eye-bot Schwierigkeiten, Bilder von über 40 Megapixel zu verarbeiten. ContextCapture verarbeitete alle hochauflösenden Bilder ohne jegliche Probleme. Diese Funktion ermöglichte es dem Projektteam, mit neuen Datenerfassungsverfahren zu experimentieren und letztendlich ein besseres Modell zu erhalten.

Informationsaustausch, verbesserte Sicherheit und Zuverlässigkeit

Neben den technischen Vorteilen war Eye-bot, dank ContextCapture, ebenfalls in der Lage, Projektinformationen mit potenziellen Kunden zu teilen. Eye-bot machte die erfassten Daten in verschiedenen Formaten verfügbar. Über ein gehostetes Webportal, das einen globalen Zugriff auf Information ermöglichte, hatte das Projektteam ebenfalls 3D-Raster und 2D-Ortho-Dateien zur Verfügung. Zusätzlich können Kunden oder potenzielle Kunden Raster und Punktwolken im CAD-Programm ihrer Wahl herunterladen und anzeigen, wenn sie die Modelle genauer untersuchen möchten. Die Interoperabilität von ContextCapture macht dies möglich.

ContextCapture ermöglichte Eye-bot, präzise Messungen zu machen und zu teilen, ohne den Standort besuchen zu müssen, wodurch die Sicherheit für das Projektteam verbessert wurde. Durch den Einsatz von Drohnen zur Erfassung der Daten und ihre Eingabe in die Reality Modeling Anwendung, beseitigte Eye-bot die Sturzgefahr für die Arbeiter von den Masten, die mit herkömmlichen Klettermethoden auftreten konnten. Die 3D-Realitätsmodelle ermöglichten es dem Projektteam, neben der Personensicherheit, die Sicherheit des Mastes selbst zu analysieren und nach strukturellen Verformungen und anderen Problemen zu suchen. Aufgrund der Möglichkeit diese detaillierten Modelle und Informationen mit allen Projektbeteiligten problemlos zu teilen, konnte Eye-bot schließlich die Fahrten und somit auch seine CO2-Bilanz reduzieren. Diese Modelle werden fundiertere Entscheidungen fördern und die allgemeine Sicherheit verbessern.


Aktualisierung der Modellinformation

Eye-bot entwickelte ein effizientes und wiederholbares Mittel zur Prüfung von vertikalen Monopolantennen, sodass größere Datenmengen präziser, schneller und sicherer als mit traditionellen Methoden erfasst werden können. Das Team kann die Modelle mit ContextCapture periodisch aktualisieren, um sie auf dem neuesten Stand zu halten und somit genaue Informationen über die Anlagen ihrer Kunden bereitzustellen.

ContextCapture steigerte die Effizienz von Eye-bot von der Planung und Umsetzung bis zur Instandhaltung, Erweiterung und Überwachung. Durch den Vergleich der 3D-Modelle können Anwender die Ausrichtung der Monopolantennen im gesamten Netzwerk messen und überwachen. Diese Methode half Eye-bot und seinen Kunden dabei, eine einheitliche Datenquelle für ihre Antennendaten zu schaffen. Anwender können ebenfalls regelmäßige Aktualisierungen durchführen, um sicherzustellen, dass die Anlagen in gutem Zustand sind, sowie bekannte Probleme zu beobachten und ggf. zu beheben, bevor korrigierende Maßnahmen notwendig sind. Nachdem der Anwender die erforderlichen Reparaturen oder Aktualisierungen bestimmt hat, können die Arbeiter das Modell bei der Durchführung ihrer Aufgaben als Referenz verwenden. Das Modell wird bei der Projektplanung und Materialauswahl behilflich sein und somit die Gesamteffizienz und Qualität des Projekts verbessern sowie Arbeitsstunden einsparen.


Kürzere Projektzeiten, verbesserter Service

Dank der verschiedenen Funktionen von ContextCapture sparte Eye-bot Zeit und Geld. Das Master-Engine Programm der Anwendung ermöglichte es den Anwendern, die Arbeitsbelastung im gesamten Netzwerk zu verteilen, sodass der benötigte Zeitaufwand zwischen Datenerfassung und Projektabwicklung verkürzt werden konnte. Dank der Interoperabilität von ContextCapture mit MicroStation® konnte das Team ein Modell erstellen, das direkt in die andere Anwendung importiert werden kann. Somit musste das Modell nicht mehr in ein CAD-Format konvertiert werden. Zudem wurde die Zeit zwischen Datenerfassung und Lieferung verkürzt. Da das Team eine Webansicht des Modells erstellen konnte, war Eye-bot in der Lage, seine Modelle auf seinem eigenen Server zu hosten, sodass die globalen Servicekosten reduziert wurden.

Zudem werden diese Modelle Eye-bot dabei helfen, mehr zuverlässige drahtlose Netzwerke zu erreichen, denn mit den detaillierten, präzisen und einfach austauschbaren Modellen werden die Techniker in der Lage sein, Serviceprobleme schneller zu lösen. In einer Welt, die stark von drahtloser Datenübertragung abhängig ist, ist diese Zuverlässigkeit von ausschlaggebender Bedeutung. Mit den Funktionen von ContextCapture können die Mobilfunkmasten schneller, sicherer und zuverlässiger überprüft und überwacht werden.

Weitere Informationen: www.bentley.com/de

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13 Den Kontakt zur „BaSYS“ halten: BARTHAUER veranstaltete 10. BaSYS User Conference für Anwender


Immer dabei: Markus Weischenberg (Mitte) vom Lippeverband Stadtentwässerung Hamm hat keine BaSYS User Conference versäumt. Für dieses Engagement bedankten sich Geschäftsführer Anis Saad (links) und Vertriebsleiterin Claudia Hickmann (rechts) herzlich. Bild Barthauer

Frankfurt, Essen, Heidelberg, Würzburg, Nürnberg, Kassel: Dies sind nur einige Destinationen, in denen die BaSYS User Conference im letzten Jahrzehnt Station gemacht hat. So unterschiedlich und vielfältig die Regionen waren, so individuell waren auch in jedem Jahr die einzelnen Vorträge, Workshops und Social Events der Konferenz. Das Thema Netzwerken eint sie alle. Denn nach zehn erfolgreichen Konferenzen kann Geschäftsführer Anis Saad glücklich resümieren: „Unsere BaSYS User Conference ist erwachsen geworden. Von der ursprünglich reinen Anwenderkonferenz hat sie sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen themen- und spartenübergreifenden Branchentreff weiterentwickelt. Das macht mich auch ein wenig stolz und die stets wachsenden Teilnehmerzahlen sind dafür nur der quantitative Beweis. Viel wichtiger ist der kontinuierliche und enge Austausch mit unseren Kunden, der sich aus jeder einzelnen Konferenz ergeben hat. Dieser ist für uns zu einem entscheidenden Faktor geworden, wenn es um den Fortschritt und die Entwicklung von BaSYS geht.“


Im WELCOME HOTEL Paderborn wurde an zwei Konferenztagen die zehnte BaSYS User Konferenz der Firma BARTHAUER abgehalten. Bild Barthauer

Startschuss der Konferenzreihe war in 2010 am Unternehmensstandort der Barthauer Software GmbH in Braunschweig mit circa 30 Teilnehmern. Auf der diesjährigen Jubiläumskonferenz vom 26. bis 27. Juni 2019 im Welcome Hotel Paderborn konnte das BARTHAUER-Team bereits zum wiederholten Male über 80 Teilnehmer begrüßen. Als Veranstaltung von Experten für Anwender stellt die Konferenz eine optimale Plattform für den fachlichen Wissens- und Knowhow-Transfer rund um das Infrastrukturmanagementsystem BaSYS dar. An den zwei Veranstaltungstagen bietet sie einen breit gefächerten Programmmix aus informativen Fachvorträgen und interaktiven Workshops und zieht vor allem in den letzten Jahren zunehmend Entscheider und Führungskräfte an.

Das Themenspektrum der diesjährigen BaSYS-Vorträge reichte hierbei von "BIM" über "Praxisnahe Modellierungen" bis hin zur "Darstellung einer stadtentwässerungsorientierten IT-Sicherung". Einen aufschlussreichen Blick über den Tellerrand bot Frau Dr. Bauerfeld von der Technischen Universität Braunschweig, die zum Thema "Mikroplastik im Wasserkreislauf" den neuesten Stand von Wissenschaft und Forschung darbot.  Neben den Fachvorträgen wird die Konferenz von allen Teilnehmern vor allem für das etablierte und praxisnahe Workshopkonzept geschätzt. Lösungsorientierte Workshops, Expertendiskussionen und Open Space-Runden bieten umfassende Möglichkeiten für den fachlichen und persönlichen Austausch mit dem BARTHAUER-Entwicklungs- und Vertriebsteam. „Unsere Softwarelösung ist keine Standardanwendung.“, erklärt Saad. „Wir bieten eine Lösung, die den komplexen Anforderungen unserer Kunden Rechnung trägt sowie auf die Herausforderungen der Zukunft angepasst und stetig weiterentwickelt wird.“

Fester Bestandteil der Veranstaltungsagenda ist seit Beginn das Social Event am Abend des ersten Veranstaltungstages. Während in den Jahren zuvor der Tag mit regionalen Ausflügen, Führungen oder Sightseeing ausklang, wurde in diesem Jahr im Paderborner Schützenhof bei schönstem Sommerwetter ausgiebig gefeiert.  Die Jubiläumsparty mit Empfang, DJ, Fotobox und vielen weiteren Highlights bot dabei eine neuartige Networking-Atmosphäre, die von allen Teilnehmern begeistert angenommen wurde und auch Raum für Persönliches bot. „Dieser enge Kontakt zu unseren Anwendern ist für mich der einzigartige Spirit der BaSYS User Conference.“, so Claudia Hickmann, Vertriebsleiterin der Barthauer Software GmbH. „Dabei freue ich mich über den Dialog mit jedem Einzelnen – sowohl mit denjenigen, die schon an unserer ersten Konferenz teilgenommen haben, als auch mit denjenigen, die zum ersten Mal neu dabei sind.“

Das BARTHAUER-Team bedankt sich bei allen Beteiligten für ihre Teilnahme und ihr Engagement und freut sich bereits heute auf die 11. BaSYS User Conference im Juni 2020. Nächster Stopp der erfolgreichen BaSYS-Konferenzreihe wird im September 2019 aber zunächst einmal Linz sein. Denn dort findet in diesem Jahr die zweite BaSYS User Conference für Österreich statt.  Auch ein Beleg für die Relevanz des Formats.

Weitere Informationen: www.barthauer.de/termine

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14 Termine

02.-04.09.2019Geospatial Sensing 2019 I Technologie Hof Münster - Mendelstraße 11, Münster

03.09.2019 I Punktwolken – und was jetzt? I HSB6, Universität Innsbruck - Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

05.-07.11.2019 I Certificate Program: Digital City - Model, Analyze & Decide I Leopoldstraße 139, 80804 München

11.07.-19.07.2019 I  Aktionswoche Geodäsie, 30 Standorte in Baden-Württemberg

10.09.2019 I IP SYSCON NRW 2019 I Haus der Technik, Essen - Hollestraße 1, 45127 Essen

11.09. - 13.09.2019 I Bergbau I Energie und Rohstoffe 2019  I  Technische Hochschule Georg Agricola Bochum - Herner Str. 45, 44787 Bochum

11.-12.09.2019BIM-Experten treffen sich in Gießen I Kongresshalle Gießen - Berliner Platz 2 - 35390 Gießen I Weitere Informationen

11.- 14.09.2019 I AGSE 2019 Applied Geoinformatics for Society and Environment I Schellingstrasse 24, Stuttgart, Deutschland

17.-19.09.2019INTERGEO Stuttgart I Messe Stuttgart - Messepiazza 1 70629 Leinfelden-Echterdingen

21.-23.09.2019State of the Map 2019 in Heidelberg

24. - 25.09. 2019 I DDS Data Days I HOLM - House of Logistics & Mobility - Bessie-Coleman-Straße 7, 60549 Frankfurt am Main

16.10.2019 - 22.01.2020Geodätisches Kolloquium – Winter 2019/20 I Diverse Veranstaltungen I Universität Innsbruck, Technikerstraße 13

23.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Daten online bereitstellen und bearbeiten mit Cadenza I  Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

24.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Daten online bereitstellen und bearbeiten mit Cadenza I  Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

25.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Geodaten erfassen, darstellen und ausgeben – GIS mit Cadenza I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

07.11.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Neuerung der Geo-Analytics-Plattform Cadenza gezielt einsetzen I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

08.11.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Einführung in GeoSpatial Integration für Talend I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

26.05.2020 I IP SYSCON 2020 I Congresscentrum Wienecke XI. Hannover - Hildesheimer Straße 380, Hannover

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.  

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

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Neue Jobangebote:

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Berlin I Stellenangebot vom 12.07.2019

Vermessungsingenieur (w/m/d) in der Geschäftsstelle des Umlegungsausschusses I Nürnberg I Stellenangebot vom 11.07.2019

Ingenieur (m/w/d) Dokumentation I Netz Lübeck I Stellenangebot vom 10.07.2019

Consultant (m/w/d) Geodatenmanagement I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 10.07.2019

Software Engineer (m/w/d) Geodatenmanagement I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 10.07.2019

Luftbildinterpretation und „on screen Digitalisierung“ I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung (SLA) I Hannover I Stellenangebot vom 10.07.2019

Geodatenmanager (m/w/d) I Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) I Wiesbaden I Stellenangebot vom 10.07.2019

Leiterin / Leiter für die Abteilung Vermessungstechnischer Außendienst (w/m/d) I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 09.07.2019

Vermessungsingenieurin/Vermessungsingenieur (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor) I Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes I Kiel oder Brunsbüttel I Stellenangebot vom 08.07.2019

Leiter der Ingenieurvermessung (m/w/d) I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) I Freie und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 08.07.2019

Wissenschaftlerin/Wissenschaftler I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 08.07.2019

GIS-Administratorinnen / -Administratoren / GIS-Anwenderinnen / -Anwender (w/m/d) I Landeshauptstadt Wiesbaden I Stellenangebot vom 08.07.2019

Sachbearbeiter/-in für Breitbandkoordination und Kreisentwicklung I Kreis Paderborn I Stellenangebot vom 04.07.2019

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) I Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) I Berlin I Stellenangebot vom 03.07.2019

Geoinformatiker (w/m/d) I EnBW Ostwürttemberg DonauRies AG in Ellwangen I Stellenangebot vom 02.07.2019

Sachbearbeiter/innen GIS für die computergestützte Luftbildinterpretation I Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen I Standort Münster I Stellenangebot vom 01.07.2019

Product Engineer PhD (m/w/d) Development of a geospatial database for agronomic decision support I European Technology Innovation Center (ETIC) of John Deere I Kaiserslautern I Stellenangebot vom 21.06.2019

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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

 

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

 

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

 

Mitglied:

AIRAnwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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News im Monat: GISReport News, gis-report-news*** 2019

24
Juni
2019

gis-report-news*** 11/2019


gis-report-news***

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Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de-Stellenmarkt

 

Ausgabe 11/2019 vom 24. Juni 2019

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Ein Gedanke vorab: „Nur vom Nutzen wird die Welt regiert  Friedrich von Schiller

 

Unsere Themen heute:

 

01 Umweltdatenmanagement. – Eine Geo-Inspiration: Digitale Zwillinge

Aufsatz von Dr. Heino Rudolf

Thomas Kuhn  (Digitaler Zwilling. Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2017):
Digitale Zwillinge sind digitale Repräsentanzen von Dingen aus der realen Welt. Sie beschreiben sowohl physische Objekte als auch nicht-physische Dinge wie zum Beispiel Dienste, indem sie alle relevanten Informationen und Dienste mittels einer einheitlichen Schnittstelle zur Verfügung stellen. Für den digitalen Zwilling ist es dabei unerheblich, ob das Gegenstück in der realen Welt schon existiert oder erst existieren wird. Auch wenn zum Beispiel eine Produktionsanlage erst in der Planung ist, kann sie bereits einen digitalen Zwilling besitzen, der die zentralen Eigenschaften dieser Anlage beschreibt. WEITERLESEN

 

02 INTERGEO Round Table: Alles auf digital, mit den Menschen

Digitalisierung und Daten erhöhen den Mehrwert bei Anwendungen, Dienstleistungen und für den Menschen – wenn sie zielführend eingesetzt werden

In diesem Jahr feiert die INTERGEO ihr 25-jähriges Bestehen. Grund genug für einen kurzen Rückblick des bisher Erreichten. Mehr noch gilt es den Blick nach vorne zu richten, auf die internationale Leitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement mit ihren digitalen Themenfeldern. Branchenexperten aus Unternehmen und der Wissenschaft trafen sich im Rahmen eines Round Table Ende Mai in der Messe Stuttgart. Sie teilten ihre Erfahrungen und ihr Know-how, ganz nach dem Motto der INTERGEO: „Wissen und Handeln für die Erde.“ WEITERLESEN

 

 

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Disy auf der TDWI München 2019 treffen

Auf der TDWI München 2019 vom 24. bis zum 26. Juni 2019 stellt die Disy Informationssysteme GmbH auf dem Talend-Partnerstand erstmals der deutschen Business-Intelligence-Community das Geo-ETL-Tool GeoSpatial Integration für Talend vor.

Weitere Informationen und Termin vereinbaren unter: www.disy.net/tdwi.

 

03 Schwerefeldbestimmung der Erde so genau wie noch nie

Forschende der TU Graz berechneten aus 1,16 Milliarden Satellitendaten das bislang genaueste Schwerefeldmodell der Erde. Es liefert wertvolles Wissen für die Klimaforschung. Die Erdanziehungskraft schwankt von Ort zu Ort. Dieses Phänomen nutzen Geodäsie-Fachleute, um geodynamische und klimatologische Prozesse zu beobachten. Mithilfe satellitengestützter Aufzeichnungen dokumentieren sie Schwere-Schwankungen und damit räumliche und (jahres)zeitliche Massenverlagerungen auf und in der Erde. Daraus lassen sich Schwerefeldmodelle berechnen, mit denen Forschende beispielsweise das Ansteigen des Meeresspiegels oder das Abschmelzen der Gletscher verfolgen, regionale Grundwasservorkommen näher untersuchen oder die Ozeanströmungen analysieren. WEITERLESEN

 

04 Drohnen über deutschen Städten: Zukunftsmusik oder bereits Zukunftsmarkt?

Vor dem Hintergrund des Förderprogramms der Bunderegierung für Drohnen und Flugtaxis sowie der Vorstellung des CityAirbus in Ingolstadt im März, trafen sich jetzt Experten in Berlin zu einem Round Table. Auf Einladung der größten Drohnenmesse in Europa, der INTERAERIAL SOLUTIONS part of INTERGEO (17.-19. September 2019 in Stuttgart) gingen sie der zentralen Frage nach, ob Drohnen überhaupt schon erfolgreich und wirtschaftlich in Deutschland eingesetzt werden oder ob Wunsch und Wirklichkeit hier noch auseinanderklaffen? WEITERLESEN

 

05 Rheinland-Pfalz steigt in die Radarinterferometrie ein - Erster Cornerreflektor im Land ist aktiv und empfängt ab sofort Sentinel-1-Daten aus dem Weltraum

Am 14. Mai 2019 war es soweit: Das Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation hat in Sichtweite zum Airport Hahn den ersten Cornerreflektor in Rheinland-Pfalz eingerichtet und somit die Voraussetzung für die Nutzung der Radarinterferometrie im Land geschaffen. WEITERLESEN

 

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen. 

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news".


Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!

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06 Datenbereitstellung für INSPIRE und fachübergreifende Analysen im LANUV

Disy schafft Datenföderierungsschicht in NRW

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) baut eine zentrale Datenföderierungsschicht (DFS) auf, um Fachdaten nicht nur komfortabel und fachübergreifend, sondern auch INSPIRE-konform bereitstellen und analysieren zu können. Umgesetzt wird das innovative und anspruchsvolle Projekt unter Beteiligung der Disy Informationssysteme GmbH aus Karlsruhe. WEITERLESEN

 

 

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“THE spatial view“ – 3 Tage lang anregende Vorträge hören und interessante Diskussionen führen

Seit über 30 Jahren hat die AGIT einen fixen Platz im Terminkalender der Geoinformatik Community. Das jährliche Symposium mit über 1000 TeilnehmerInnen und über 60 Ausstellern macht die AGIT zu einer führenden Veranstaltung in der deutschsprachigen Geoinformationsbranche. Melden Sie sich zu unserem Tarif von EUR 350 an. Tagestickets zum Preis von EUR 190 sind ebenfalls verfügbar.

Mehr Informationen finden Sie auf www.agit.at.

 

07 Zeichnung einer Unternehmenslizenz zwischen GeoInfoDBw und Esri Deutschland

Software-Überlassung für 3 Jahre

Der Leiter des Geoinformationsdienstes der Bundeswehr (GeoInfoDBw), Brigadegeneral Roland Brunner, hat mit der Esri Deutschland GmbH eine befristete Unternehmenslizenz (Enterprise Agreement) abgeschlossen. Die Unternehmenslizenz ist eine Vereinbarung zwischen der Esri Deutschland GmbH als autorisiertem Anbieter der ArcGIS Technologie und dem Zentrum für Geoinformationswesen der Bundeswehr (ZGeoBw). Die Überlassung von Software für den GeoInfoDBw gilt zunächst für 3 Jahre. WEITERLESEN

 

 

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08 Landmanagement Forum 2019: Klarer Kurs Richtung Zukunft

AED-SICAD zeigt Trends mit Blick auf GeoInfoDok 7.1 auf

Um die Zukunft ging es in diesem Jahr in vielen Vorträgen und Diskussionsrunden des Landmanagement Forums in Bonn. Die seit vielen Jahren von AED-SICAD im eigenen Haus ausgerichtete zweitägige Veranstaltung zog auch in diesem Jahr wieder viele Fachbesucher an. Es ging um Visionen und darum, diese in die eigene Arbeitswelt zu adaptieren. WEITERLESEN

 

09 Geoportal Deutschland – Karte des Monats Juni 2019

Die neue „Karte des Monats“ für Juni 2019 zeigt die aktuelle quantitative Niederschlagsanalyse der letzten 30 Tage für Deutschland nach dem RADOLAN-Verfahren sowie den aktuellen Wasserstand der Wasserstraßen (Flüsse und Kanäle) des Bundes. In der Zusammenschau erlaubt diese Themenkarte eine Einschätzung zur Trockenheit in Deutschland, die sich z. B. auf die Schiffbarkeit der großen Flüsse auswirkt. WEITERLESEN

 

10 INGRADA Workshops 2019

Kundennähe durch regionale Anwendertreffen

Zu insgesamt sieben Veranstaltungen im ersten Halbjahr in ganz Deutschland folgten mehrere Hundert Anwender und Anwenderinnen der Einladung von Softplan, um sich in einer kurzweiligen Mischung aus praxisnahen Workshops und Präsentationen über die aktuellen Entwicklungen des Geoinformationssystems INGRADA zu informieren. WEITERLESEN

 

11 Geospatial Sensing Conference - from sensing to understanding our world

2. bis 4. September, Münster

Das Programm für die internationale Geospatial Sensing Conference 2019 des 52°North Innovations-Netzwerks ist jetzt online!
Sammlung, Exploration, Visualisierung, Analyse, und Interpretation von Messdaten besitzen in vielen Anwendungsgebieten eine sehr große Bedeutung.  Typische Beispiele hierfür sind das Umweltmonitoring (z.B. Luft- und Wasserqualität), der Hochwasserschutz, marine Anwendungen (z.B. Analyse der Veränderungen unserer Meere) sowie Verkehrsanalysen (z.B. Verkehrsströme und damit verbundene Umwelteinflüsse). WEITERLESEN

 

12 Berliner Wasserbetriebe setzen auf cseTools von aRES Datensysteme

Die Berliner Wasserbetriebe BWB haben zum Ausschreibungsverfahren für eine „Planungsapplikation für Kanal- und Druckrohrleitungen“ im Januar 2019 den Zuschlag aRES Datensysteme erteilt. Dabei kommt die Lösung cseTools des halleschen Softwareherstellers zum Einsatz. WEITERLESEN

 

13 Aus der Praxis für die Praxis

Die IB&T Software GmbH kooperiert seit einigen Monaten mit der STRABAG SE und der Bickhardt Bau AG und schloss aktuell zwei weitere Kooperationsverträge mit der EIBS GmbH und der Verkehrs- und Ingenieurbau Consult GmbH. WEITERLESEN

 

14 Termine

03.-05.07.2019AGIT 2019 I University of Salzburg - Hellbrunner Str. 5020 Salzburg, Österreich

Alle Termine bitte WEITERLESEN

 

15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

Product Engineer PhD (m/w/d) Development of a geospatial database for agronomic decision support I European Technology Innovation Center (ETIC) of John Deere I Kaiserslautern I Stellenangebot vom 21.06.2019

Geodatenmanager (m/w/d) I Kreis Unna I 59411 Unna I Stellenangebot vom 21.06.2019

Projektleiter (m/w) Altlastenuntersuchung, Flächenrecycling, Gebäuderückbau, Bodenmanagement I GEOfactum GmbH I Essen I Stellenangebot vom 18.06.2019

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter Hydrogeologie / Geowissenschaften I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover / Vietnam I Stellenangebot vom 18.06.2019

Vermessungsingenieur/in Planung und Stadtentwicklung I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 17.06.2019

Projektleiterin/Projektleiter "Nachhaltige Entwicklung des Rohstoffsektors in Myanmar" I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover / Myanmar I Stellenangebot vom 14.06.2019

Leitung des Arbeitsbereichs „Geologische Erkundung“ I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 12.06.2019

Vertriebsleiter Geo-IT-Softwareprodukte I virtualcitySYSTEMS GmbH I Berlin oder Grafing bei München  I Stellenangebot Refresh vom 12.06.2019

Vertriebsmitarbeiter Geo-IT-Softwareprodukte I virtualcitySYSTEMS GmbH I Berlin oder Grafing bei München  I Stellenangebot Refresh vom 12.06.2019

IT-Systembetreuung Geoinformationssysteme (m/w/d) I Hannoversche Informationstechnologien (hannIT) I Hannover I Stellenangebot vom 11.06.2019

Geologietechniker / Geologiefacharbeiter (W/M/D), erfolgreiches Ingenieurbüro im Bereich Baugrundbewertung und Geotechnik I Buchholz + Partner GmbH I  04103 Leipzig, 07545 Gera, 88633 Heiligenberg, 72488 Sigmaringen, 88662 Überlingen, 88212 Ravensburg, 88400 Biberach an  der Riß I Stellenangebot vom 11.06.2019 

Baugrundingenieur / Geologe (m/w/d) mit Option zum Teamleiter, erfolgreiches Ingenieurbüro im Bereich Baugrundbewertung und Geotechnik I Buchholz + Partner GmbH I  04103 Leipzig, 07545 Gera, 88633 Heiligenberg, 72488 Sigmaringen, 88662 Überlingen, 88212 Ravensburg, 88400 Biberach an der Riß I Stellenangebot vom 11.06.2019

Leitung der Abteilung II (Bodenmanagement, Geoinformation) I Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation I Wiesbaden I Stellenangebot vom 07.06.2019

Supportmitarbeiter (m/w/d) Softwareentwickler (m/w/d) I Softplan Informatik GmbH I 35435 Wettenberg I Stellenangebot vom 07.06.2019

Vermessungsingenieur (w/m/d) im Bereich Raumbezugsmanagement I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 06.06.2019

wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 06.06.2019

Berater mit GIS-Expertise (m/w/d) I MICUS Strategieberatung GmbH I Düsseldorf I Stellenangebot vom 06.06.2019

Kartograph oder Geomatiker (m/w/d) im Bereich Marketing & Vertrieb I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Leipzig I Stellenangebot vom 05.06.2019

 

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01 Umweltdatenmanagement. – Eine Geo-Inspiration: Digitale Zwillinge

Aufsatz von Dr. Heino Rudolf

Bonk: 09/2013. Bild: HRD Consulting

Ich sitze in einer Bar in Spanien und höre einen wunderschönen Gospelsong. Mir fällt aber die Interpretin nicht ein; also meine Handy-App nutzen, und in etwa 5 s wird mir der Titel angezeigt.

Faszinierend – insbesondere der Suchalgorithmus dahinter! Das geht natürlich nur, weil die Musikstücke digital gespeichert sind und damit einen „digitalen Zwilling“ haben. – Das ist logisch und nichts anderes als die technische Basis der Datenverarbeitung an sich: Umwandeln von analogen Werten in digitale Formate. – Letztendlich kann alles digital erfasst werden, was der Mensch sich ausdenkt, was er analysiert und dokumentiert; natürlich immer als Modell mit bestimmten Formaten und damit in einer binären Beschreibung wesentlicher Eigenschaften des Originals.

Was aber mindestens genauso wichtig ist, ist die Weiterverarbeitbarkeit der Daten; d. h., dass alle Musikstücke in standardisierten Formaten interoperabel bereitgestellt werden. Bei Musik leuchtet uns diese Methode sofort ein. – Wenn aber wir Umweltdatenmanager die weitere Digitalisierung unserer Gesellschaft mitgestalten wollen, müssen auch wir unsere Daten über die Umwelt verschneid- und verarbeitbar für neue Wertschöpfungen anbieten. Genau deshalb bin ich ein Fan von INSPIRE, denn vor mehr als zehn Jahren haben die Protagonisten bereits erkannt, dass neben der Schaffung der technischen Voraussetzungen auch die Datenstrukturen von Umweltdaten definiert werden müssen.

Interessanter Weise kommt der Begriff „Digitale Zwillinge“ aus der Produktionstechnik. Um die gewaltigen Kosten des Aufbaus von Testanlagen und Fertigungslinien einzusparen, wird jeder Produktionsschritt mittels digitalem Zwilling beschrieben. Für das Zusammenspiel der einzelnen Fertigungsteile werden gemeinsame Schnittstellen definiert. Mit Simulationsprogrammen kann dann das Systemverhalten virtuell nachgestellt und optimiert werden.
 
Ich habe in den 90er Jahren mit Maschinenbauern zusammengearbeitet und ihre systemanalytischen Ansätze studiert, um zunächst Simulationsrechnungen für den Straßenverkehr vorzunehmen und später das Ökosystem zu beschreiben. Ich war und bin überzeugt, dass wir ein themenübergreifendes und dennoch einfaches Umweltdatenmanagement nur erreichen können, wenn wir dafür Strukturen hinterlegen, die die Wirkzusammenhänge in unserer Umwelt nachbilden.

Es ist vielleicht überraschend und schwer nachvollziehbar, dass auf diese Weise mit einigen wenigen Grundstrukturen alle Umweltdaten aller Medien/Fachbereiche einheitlich verwaltet und bereitgestellt werden können (was mit den phänomenalen, komplizierten und Annex bezogenen INSPIRE-Datenspezifikationen leider nicht gelungen ist). Und sehr überzeugend können weitere Anwendungsbereiche einfach in die vorhandenen Strukturen aufgenommen und ergänzt werden; das Datenmodell können wir jederzeit dynamisch erweitern. – Auf dieser Datenbasis kann ich mir auch eine App vorstellen, die mit einer einzigen Anfrage den Zugang zu allen Umweltdaten an einem Standort irgendwo in Europa ermöglicht…

Auf der agit in Salzburg werde ich am 04.07 16:30 Uhr im Grünen Hörsaal Aspekte des Buches präsentieren. Zur Veranschaulichung stelle ich die Umsetzung der Lösungsansätze themenübergreifender Föderierung und Bereitstellung von Daten für INSPIRE und Open Data am Projekt im Landesamt für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen vor.

Am Stand des Harzer Verlages wird das Buch am 03.07.2019 für Interessierte ausliegen.

Weitere Informationen: www.hrd-consulting.eu 

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02 INTERGEO Round Table: Alles auf digital, mit den Menschen

Digitalisierung und Daten erhöhen den Mehrwert bei Anwendungen, Dienstleistungen und für den Menschen – wenn sie zielführend eingesetzt werden


Bild: HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH


Die Bedeutung der INTERGEO im internationalen Maßstab

Ein Fazit der INTERGEO-Retrospektive von Christiane Salbach, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement (DVW GmbH), lautet: „Die INTERGEO ist über die letzten Jahre sehr viel breiter, interdisziplinärer, internationaler, aber auch dynamischer geworden.“ Und sie ergänzt: „Wir haben mit der INTERGEO in den letzten Jahren viel schneller Strömungen aufnehmen können, als früher und sind datengetriebener geworden.“ Unter dem Strich habe die Leitmesse nach Salbachs Worten damit massiv an Bedeutung gewonnen – national, aber vor allem international.

Diesen internationalen Maßstab bestätigt auch Daniel Katzer, Mitglied der Geschäftsleitung der HINTE GmbH: „Heute ist die INTERGEO eine in nationale und internationale Netzwerke eingebettete globale Veranstaltung mit zuletzt 645 Ausstellern und über 19.400 Besuchern an drei Messetagen, wobei rund 50 Prozent der Teilnehmer international tätig sind.“


Digitales Planen und Bauen: vom Reifegrad und dem Abbild der Realität

Der Begriff Digitalisierung ist in unserer heutigen Welt omnipräsent und auch in der Geoinformationsbranche fest verankert. Doch was heißt das konkret? Für Ralf Mosler, Leader BIM Transformation bei Autodesk, lässt sich aus dem Blickwinkel Bau auf das Thema Digitalisierung sehr genau beschreiben, wie sich die Industrie schrittweise entwickelt. Das heißt, die Bandbreite reicht vom digitalen Zeichenbrett über das Building Information Modeling (BIM) bis zum Thema 4.0. mit Cloud, Robotik und künstlicher Intelligenz. Mosler: „Für uns ist es eine veränderte Wertschöpfung und jeder Kunde, abhängig von Reifegrad, hat die Möglichkeit die Digitalisierung in der jeweiligen Ausprägung zu nutzen.“

Michael Mudra, unter anderem verantwortlich für den Bereich Geosystems Central Europe bei Hexagon, hob die Digitalisierung der Realität unter dem Stichwort Digital Reality hervor. Nach Mudras Ansicht setze die digitale Transformation in den verschiedenen Industriesektoren voraus, dass man die Realität mithilfe eines Digital Twin abbilde. Mudra sieht darin ein enormes Potenzial: „Das neue Medium Information spielt in solch einem Ecosystem die tragende Rolle in der Zukunft.“


Lücken schließen und die digitale mit der realen Welt verknüpfen

Prof. Jochen Schiewe von der HafenCity Universität Hamburg weist allerdings bei aller Digitalisierung darauf hin, dass es wichtig sei, das Thema „gebrauchstauglich“ für Anwendungen zu gestalten. „Wir haben noch jede Menge zu tun, um die digitale Welt mit der realen Welt zu verknüpfen“, sagt Schiewe, der zudem Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Kartographie ist und er ergänzt: „Es braucht zugeschnittene On-Demand-Lösungen, die es zu entwickeln gilt und das in Verbindung mit ganz anderen wissenschaftlichen Bereichen, wie den Gesellschafts- oder Sozialwissenschaften.“

In eine ähnliche Richtung denkt Prof. Roland Dieterle von der Hochschule für Technik in Stuttgart. Als Leiter des Studiengangs „Smart City Solutions“ sieht er den Menschen im Mittelpunkt der Digitalisierung. Dieterle: „Jede digitale Veränderung muss in der realen Welt eine spürbare Verbesserung bringen. Dann können wir von Erfolg reden.“

Dietmar Bernert, Leiter strategisches Account Management bei Trimble, sieht beim Digitalisierungsprozess noch erhebliche Lücken – gerade mit Blick auf die Datenverfügbarkeit. Nach Bernerts Meinung gäbe es zwar verschiedene Initiativen, um beispielsweise den Breitbandausbau voranzutreiben. „Aber wir bleiben momentan noch stecken“, sagt der Trimble Manager. Und weiter: „Wir brauchen praxisgerechte, einfache Lösungen, um die Daten zu nutzen.“ In diesem Kontext verweist er auf den wichtigen Bereich der Analytics, einem Bereich, mit dem sich Trimble aktuell beschäftigt. Ralf Mosler fasst es wie folgt zusammen: „Im Grunde geht es darum, Informationen besser zu vernetzen und nutzbar zu machen.“

Der Tenor des Round Table lautet denn auch: Wenn in der Geoinformationsbranche nur über Daten gesprochen wird, ohne diese im Alltag zielführend einzusetzen, wird die Akzeptanz beim Anwender für die Digitalisierung schwinden. Dem gilt es entgegenzusteuern im Rahmen der INTERGEO 2019 in Stuttgart mit praxistauglichen Lösungen – zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Menschen. Oder anders formuliert: Alles auf digital, mit den Menschen.

Alle Video-Interviews der Experten sind HIER zu finden.


Weitere Informationen: www.intergeo.de

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03 Schwerefeldbestimmung der Erde so genau wie noch nie


Die Grafik zeigt – basierend auf GOCO06S – den Eismassenverlust in Grönland © IFG – TU Graz


Nun veröffentlichte ein Team des Instituts für Geodäsie der TU Graz
ein neues, kombiniertes Schwerefeldmodell: das Modell namens GOCO06S stellt Massenänderungen auf und unter der Erdoberfläche in einer noch nie dagewesenen Präzision dar.


Modell vereint Stärken unterschiedlicher Messverfahren

Der Name verweist auf die Initative Gravity Observation Combination (GOCO), in deren Rahmen das Modell gemeinsam mit internationalen Partnern entwickelt wurde. Das Konsortium kombinierte 1,16 Milliarden Messdaten, die von neunzehn Satelliten aufgezeichnet wurden. „Durch die Kombination der Daten können die Stärken der einzelnen Messverfahren optimal ausgenutzt werden. Damit ist es uns möglich, Änderungen im Schwerefeld in der Größenordnung von einem Millionstel der mittleren Erdanziehungskraft (9.81m/s2, Anm.) zu detektieren“, erklärt Torsten Mayer-Gürr, Leiter der Abteilung Theoretische Geodäsie und Satellitengeodäsie am Institut für Geodäsie der TU Graz. Auf terrestrische Daten wurde bewusst verzichtet um global eine gleichmäßige Genauigkeit zu gewährleisten. Im Vergleich zum Vorgängermodell haben sich die Ergebnisse damit deutlich um 25 Prozent verbessert.

Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich unter anderem mit der Bestimmung des zeitlich veränderlichen Erdschwerefeldes sowie mit der Auswertung von Schwerefeldmessungen. Das Grazer Team prozessiert Rohdaten aus Satellitenmissionen und stellt Schwerefeldlösungen für die wissenschaftliche Gemeinschaft zur Verfügung. „Unsere Modelle werden zum Beispiel auch in der Erforschung großer Hochwasserereignisse verwendet“, nennt Mayer-Gürr ein Einsatzgebiet.


Über die Initiative Gravitiy Observation Combination

Die GOCO-Initiative besteht seit 2009. Ziel ist es, durch die Kombination vieler verschiedener Datenquellen hoch genaue und hoch aufgelöste globale Schwerefeldmodelle zu errechnen. 2010 konnte mit dem Modell GOCO01s die weltweit erste Kombinationslösung aus den Missionen GRACE und GOCE berechnet werden. Die neueste Modellgeneration GOCO06s kombiniert die Daten von GRACE, GOCE sowie von den kinematischen Low-Earth-Orbit Satelliten CHAMP, SWARM, TerraSAR-X, TanDEM-X und den Lasersatelliten LAGEOS1/2, Ajisai, Stella, Starlette, LARES, LARETS, Etalon1/2 und BLITS.


Dieses Forschungsprojekt ist im Field of Expertise „Sustainable Systems“ verankert, einem von fünf strategischen Schwerpunktfeldern der TU Graz.

GOCO-Kooperationspartner:

    Ingenieurinstitut für Astronomische und Physikalische Geodäsie der TU München
    Institut für Geodäsie und Geoinformation, Universität Bonn
     Institut für Geodäsie der TU Graz, Abteilung Theoretische Geodäsie und Satellitengeodäsie
    Institut für Weltraumforschung, Österreichische Akademie der Wissenschaften
    Astronomisches Institut der Universität Bern

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04 Drohnen über deutschen Städten: Zukunftsmusik oder bereits Zukunftsmarkt?


Bild: HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH

Einen ersten Status gab Kay Wackwitz von DRONE INDUSTRY INSIGHTS. Er präsentierte die Ergebnisse des UAV-Drohnenbarometer 2019, das im Juni veröffentlicht wird. Es zeige sich, „dass der große Hype nun einer Konsolidierung gewichen ist und dass in vielen Bereichen Drohnentechnologie bereits ein gängiges Werkzeug geworden ist.“ Wackwitz ist sich sicher, „dass Drohnen und Drohnentechnologie mit ihrem großen Potenzial nicht mehr aufzuhalten sind.“

Die Anwendungsmöglichkeiten für Drohnen sind enorm. Längst geht es nicht mehr um die Technologie allein. „Die zentrale Frage ist, wie und wo Drohnentechnologie eingesetzt werden kann“, stellte Achim Friedl, Vorstandsvorsitzender des UAV DACH, dem führenden Lobbyverband für kommerzielle unbemannte Luftfahrt in Deutschland fest.

 
Sind Flugtaxis und Drohnen eigentlich das Gleiche?

Zur Frage, inwiefern man überhaupt von einer homogenen Branche sprechen könne, sagte Marian Kortas, Leiter Flugbetrieb, Technik und Safety beim Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V.: „Die Anwendungsformen für Drohnen sind sehr vielseitig und reichen von spezialisierten Drohnen für den kommerziellen Einsatz bis hin zu einfachen Hobbydrohnen. Drohnen sind heute Teil der Luftfahrt – entscheidend ist aber, dass sie sicher in den Luftraum integriert werden, damit die Potenziale der Technologie auch gehoben werden können.“

 
Drohnen als Problemlöser der Industrie

In der Industrie sieht man Drohnen als Lösungsbringer. Sascha Schmel, Geschäftsführer des Fachverbandes Fördertechnik und Intralogistik im VDMA, berichtete von ersten positiven Testanwendungen im innerbetrieblichen Warentransport. In der Inspektion und Überwachung sind Drohnen bereits erfolgreich im Einsatz. Im Arbeitskreis, den der Fachverband aufgrund des großen Interesses seiner Mitglieder gründete, stehe das Thema Schnittstelle ganz oben auf der Agenda: „Es geht um die Kernfrage, wie wir den Drohnen Waren übergeben können. Hier wird u. a. intensiv an Vernetzungskonzepten und Plattformlösungen gearbeitet."

 
Drohnen in Städten

Juliane Jähnke vom 2017 gegründeten DRONE THINK TANK plädierte dafür, generell stärker sichtbar zu machen, was Drohnen zu leisten im Stande sind: „Drohnen können vielmehr als nur Logistik und Blutkonserventransport.“ Sie forderte, die unstreitig in Deutschland existente Technologiekompetenz, stärker in Themen wie Smart City einzubringen: „Wir sind aktuell nur so gut, wie man es zulässt. Die Technologie muss stärker eingebunden werden.“

Lisa Kinne, vom Bitkom bestätigte das große Interesse innerhalb des Digitalverbandes am Thema Drohne: „Wir beobachten die Technologie als Verband mit den unterschiedlichsten Mitgliedern nicht singulär, sondern vor allem industrieübergreifend, z. B. in der Landwirtschaft oder auch im Kontext Smart City.“

 
Sinnhaftigkeit und Regularien

Sascha Schmel ergänzte, dass es wichtig sei, sich auf sinnvolle und wirtschaftliche Anwendungen zu konzentrieren. „Eine fünfte oder gar sechste Zustellung nach dem Liefertransporter macht für mich keinen Sinn. Es ist eine Frage der Dosis und die Effizienz der Technologie muss immer im Mittelpunkt stehen.“
 
Kevin Behnisch, Mitglied der Geschäftsführung der Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE forderte bessere und offener regulatorische Voraussetzungen: „Meist präsentieren wir in Deutschland innovative Technologien als Erster, werden dann jedoch durch Verwaltungsvorschriften ausgebremst und sind einfach zu schwerfällig in der Umsetzung. Wir können die Technologieführerschaft im Bereich Drohne nur behaupten, wenn wir das Thema durch den realen Einsatz weiterentwickeln. Normen und Standards können dabei unterstützen, schnell den aktuellen Stand der Technik abzubilden und die notwendige Sicherheit für die Gesellschaft zu gewährleisten.“
 
Marian Kortas vom BDL stellt fest, dass weitere Fortschritte von vielen Stellschrauben abhängen: „An vielen einzelnen Stellen müssen Leute tätig werden. Es bedarf Unternehmen, die mutig genug sind, Drohnen und Drohnentechnologie einzusetzen und es bedarf einer weitsichtigen Politik, die den Rahmen für die sichere Nutzung von Drohnen setzt. Wir brauchen weitergehende Regelungen für die Sicherheit, etwa eine Registrierungspflicht für Drohnen und deren Nutzer, sowie einer Vereinfachung der Genehmigungsprozesse.“
 
Achim Friedl vom UAV DACH fordert eine stärkere Förderung durch die Wirtschaftspolitik sowie dringend eine Zentralisierung für die Erteilung von Betriebserlaubnissen. „Die Sicherheitspolitik muss verstehen, dass Drohnen nichts Schlechtes sind.“ Eine große Herausforderung sieht Friedl als unmittelbare Folge der Anwendungsvielfalt: „Wir können einzelne Marktsegmente nur fördern, wenn die Beteiligten an einem Tisch zusammenkommen. Die Spezifika jedes einzelnen Bereichs muss beackert werden – egal ob Polizei, Forst- oder etwa Landwirtschaft.“
 
Neben der Regulierung sehen die Teilnehmer die größte Herausforderung immer noch in der gesellschaftlichen Akzeptanz der Technologie. Themen, wie Sicherheit, die Gefahr staatlicher Überwachung, das Ausspähen der Privatsphäre, Interessenkonflikte etwa mit der Sportfliegerei, die teils irreführende Art der Kommunikation und der teilweise Missbrauch der innovativen Technologie als PR- und Marketingmaßnahme, rufen in weiten Teilen der Gesellschaft starke Ressentiments hervor.

Diesen müsse „man kontinuierlich und besser mit konsequenter Aufklärung, einer verantwortungsvollen Kommunikation sowie den zahlreichen Erfolgsgeschichte begegnen“, sagt Kay Wackwitz: „Sich verantwortungsvoll mit Risiken und Herausforderungen auseinander zu setzen ist richtig und wichtig. Wir dürfen es nicht zulassen, dass eine Technologie schlecht geredet wird, die so viel Gutes und Sinnvolles tut.“

 
Über die INTERAERIAL SOLUTIONS

Auf der IAS part of INTERGEO (17.-19. September, Messe Stuttgart) werden ca. 300 Aussteller, und über 10.000 Fachbesucher aus Europa, Nordamerika und Asien erwartet. In der Flight Zone werden an allen drei Tagen Live-Demonstrationen der führenden Anbieter durchgeführt. Mit dem EUROPEAN DRONE SUMMIT (EDS) findet Europas wichtigste Drohnenkonferenz am 18./19.09.2019 parallel statt.

Ebenso im Rahmen der INTERGEO findet die SMART CITY SOLUTIONS mit eigenem Messebereich und hochrangigem Konferenzproramm statt. Die Lösungsplattform ist die ideale Gelegenheit für Stadtentwickler, Verkehrs-, Sicherheits- und Umweltexperten der Städte, um sich mit der Drohnentechnologie vertraut zu machen.

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05 Rheinland-Pfalz steigt in die Radarinterferometrie ein - Erster Cornerreflektor im Land ist aktiv und empfängt ab sofort Sentinel-1-Daten aus dem Weltraum



Cornerreflektor © LVermGeo

Radarinterferometrie ist eine neuartige Messmethode der Satellitengeodäsie, mit der weitgehend automatisiert aktuelle Informationen über Bewegungen an der Erdoberfläche gewonnen werden können. Grundlage dafür sind die Messdaten, die von den Radarsatelliten Sentinel 1A und 1B, die Teil des europäischen Copernicus-Programms sind, erhoben werden. Die Radarinterferometrie liefert primär Informationen über Höhenänderungen im Bereich der Erdoberfläche. Sie wird zukünftig die bewährten Höhenbestimmungsverfahren wie Nivellement, GNSS-Höhenbestimmung, Laserscanning und Photogrammetrie ergänzen und zugleich neue zukunftsträchtige Anwendungen wie Bodenbewegungskataster, Festpunktmonitoring und vieles mehr ermöglichen.

Cornerreflektoren sind künstliche Rückstrahler, die die von den Copernicus-Satelliten ausgesendeten Radarsignale in optimaler Weise zum Satelliten zurücksenden. Auf diese Weise lassen sich im Turnus von lediglich sechs Tagen Höhenänderungen von Objekten an der Erdoberfläche mit Subzentimetergenauigkeit erfassen.

Der Cornerreflektor Hahn wurde in unmittelbarer Nachbarschaft zum Geodätischen Grundnetzpunkt Hahn und zur SAPOS-Referenzstation Hahn errichtet. Das schafft Synergieeffekte, denn auf diese Weise wird erreicht, dass Copernicus-Daten optimal im amtlichen Raumbezugssystem genutzt werden können.

Weitere Informationen: www.lvermgeo.rlp.de

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06 Datenbereitstellung für INSPIRE und fachübergreifende Analysen im LANUV

Disy schafft Datenföderierungsschicht in NRW


DFS-LANUV: Messstellen Gewässer und Luftqualität. Bild Disy

Die Lage der Messstellen verschiedener Messnetze übersichtlich in Karten darstellen, die räumliche Beziehung zwischen Messstelle und Fachthemen des Umweltschutzes wie Boden, Luft und Wasser analysieren und in fachübergreifenden Themenkarten präsentieren, die mögliche Ausbreitung erfasster Luftschadstoffe simulieren oder einheitliche Berichte auf aktuell gefilterten Daten in wenigen Klicks aufrufen – diese Fachaufgaben des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) werden den Mitarbeitern der Behörde zukünftig viel einfacher von der Hand gehen. Denn das LANUV hat schon vor Längerem den Aufbau einer zentralen Datenföderierungsschicht (DFS) zur Zusammenfassung der Daten beschlossen. In einer Art Datendrehscheibe sollen Fachdaten dann den INSPIRE-Richtlinien entsprechend und interoperabel zur Verfügung stehen. Das Karlsruher Unternehmen Disy Informationssysteme GmbH wurde mit einem Teil der Umsetzung beauftragt und realisiert die Visualisierung und Auswertung der DFS-Daten für das LANUV.


DFS-LANUV: Luftschadstoffverteilung simuliert. Bild Disy

Vielseitige Datenauswertungen mit der Geo-Analytics-Plattform Cadenza

Eine Aufgabe ist es dabei, die Datenstrukturen für die DFS zu definieren und zu strukturieren, damit die Daten aus den Fachinformationssystemen plausibel und konsistent in die DFS importiert werden können. Anschließend werden alle Daten in der Geo-Analytics-Plattform Cadenza – einem Disy-Produkt – für eine einheitliche Herangehensweise der Datenverarbeitung aufbereitet. Dabei dient Cadenza sowohl als Werkzeug für die Qualitätskontrolle der Daten als auch zur Visualisierung der verschiedenen Umweltinformationen sowie deren Zusammenhänge. Neben der Reporting-Komponente, mit der die inhaltlichen Informationen ausgewertet und aufbereitet werden, bietet Cadenza auch umfangreiche GIS-Optionen, um die räumlichen Zusammenhänge der NRW-landesweiten Messnetze aufzuzeigen. Dadurch können zum Beispiel benutzerfreundlich die räumliche Ausbreitung gemessener Schadstoffwerte simuliert oder Beziehungen im System der Messnetze aufgezeigt werden. Ebenfalls möglich ist die Recherche von Messstationen und die Auswertung der vorhandenen Daten anhand von räumlichen Kriterien mit wenigen Klicks. Durch die Verarbeitung der Daten in Filterformularen werden zusätzlich INSPIRE-konforme Ansichten der LANUV-Daten generiert und für eine Weiterverarbeitung verfügbar gemacht.


DFS-LANUV: Architektur. Bild Disy

Umfangreiche Datenpakete in DFS integriert

Aktuell sind bereits zwei umfangreiche Datenpakete in die DFS integriert. Dazu gehören die Daten der Fachbereiche, die sich mit der Luftqualitätsüberwachung befassen sowie die Gewässerdaten mit dem Messnetz der Grundwassermessstellen. Im weiteren Projektverlauf werden unter anderem Lärmkartierungsdaten, klima- und bodenkundliche Informationen sowie naturschutzfachliche Daten ergänzt. Auch Daten aus der Anlagenüberwachung sollen in den fachlichen Kontext eingebunden werden. Im Laufe des Aufbaus der DFS steht Disy in regem Austausch mit dem LANUV, damit die an der Umsetzung unbeteiligten Fachbereiche ausreichend Gelegenheit haben, die eigenen Anforderungen für die weitere Umsetzung des Projektes zu formulieren.

Weitere Informationen: www.disy.net.

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07 Zeichnung einer Unternehmenslizenz zwischen GeoInfoDBw und Esri Deutschland

Software-Überlassung für 3 Jahre


BrigGen Brunner (li.) und Geschäftsführer Esri Deutschland Jürgen Schomakers auf dem "3rd European GeoInformation Symposium", nach der Unterzeichnung der Unternehmenslizenz zwischen dem ZGeoBw und der Esri Deutschland GmbH. © Bundeswehr / PIZ CIR / Wanninger

ArcGIS ist ein überaus umfangreiches Geographisches Informationssystem (GIS). Das GIS und die Softwareprodukte der Firma Esri erlauben die Erfassung, Bearbeitung, Organisation, Analyse und Präsentation von GeoDaten. ArcGIS ist ein wichtiger Werkzeugkasten für das GeoInfo-Personal, der zur Bewältigung von unterschiedlichen Aufträgen der GeoInfo-Unterstützung der Bundeswehr eingesetzt wird und auch durch Ideen des GeoInfoDBw mitgeprägt wurde. Das sachgerechte Konfigurieren und Einsetzen dieser mächtigen und vielschichtigen Technologie ist eine der Kernkompetenzen des GeoInfo-Personals, die zur Erbringung der unterschiedlichsten, Geofaktoren betreffenden Beratungsleistungen in der Bundeswehr nötig ist. Deshalb ist es nur konsequent, dass sich die Bundeswehr für eine Gesamtlizenz zur Nutzung im GeoInfoDBw entschieden hat.

Mit der Unterzeichnung des zunächst auf drei Jahre befristeten Vertrages einer Unternehmenslizenz (Enterprise Agreement) steht dem im Zentrum für Geoinformationswesen der Bundeswehr und den in den Teilstreitkräften/Organisationsbereichen verteilt eingesetzten GeoInfo-Kräften das gesamte Portfolio an GIS-bezogenen Modulen für das GeoInfo-Datenmangement und die GeoInfo-Produktion zur Verfügung. Mit diesem Schritt ist die GeoInfo-Unterstützung deutlich effizienter zu gestalten, da sich die klassischen „enabler“ des GeoInfoDBw auf die GeoInfo-Beratungsleistung für ihre jeweiligen truppendienstlichen Vorgesetzten konzentrieren können.

Mit der Unternehmenslizenz werden Softwarebeschaffung und -pflege, Support sowie unterstützende Dienstleistungen zum Betrieb der ArcGIS Plattform kombiniert. Dabei bleibt die jährliche Vergütung durch den GeoInfoDBw über die festgeschriebene Laufzeit konstant und ein Großteil der ArcGIS Komponenten kann unbegrenzt genutzt werden. Die Unternehmenslizenz ermöglicht damit Flexibilität (z. B. bei unvorhergesehenen Softwarebedarfen) und zugleich Haushaltsstabilität durch planbare Kosten. Dadurch wird die Bedarfsdeckung effektiver und die Beschaffung und Erneuerung von Software und Systemen vereinfacht.

Der Leiter des Geoinformationsdienstes der Bundeswehr, Brigadegeneral Brunner zeigte sich anlässlich des 3. Internationalen Geoinformationssymposium in Berlin sichtlich zufrieden mit dem nun für die GeoInfo-Kräfte der Bundeswehr flexibel nutzbaren Rahmenvertrag. Jürgen Schomakers, geschäftsführender Gesellschafter der Esri Deutschland GmbH, betont die konstruktive Zusammenarbeit mit dem ZGeoBw: „Die intensive Nutzung der ArcGIS Plattform, um die Streitkräfte mit qualitätsgesicherten Geoinformationen zu versorgen, macht das ZGeoBw zu einem besonderen Kunden für uns. Wir freuen uns, mit der Unternehmenslizenz den GeoInfoDBw noch zielgerichteter als bisher in der Erfüllung seines Kernauftrags unterstützen zu können!“

Weitere Informationen: www.esri.de

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08 Landmanagement Forum 2019: Klarer Kurs Richtung Zukunft

AED-SICAD zeigt Trends mit Blick auf GeoInfoDok 7.1 auf


AED-SICAD richtete den Blick vor allem auf die GeoInfoDok 7.1. Bild: AED-SICAD

So stellte Professor Dr. Martina Klärle in ihrem Gastbeitrag die Bedeutung des immer aktueller werdenden Themas „KI“ in den Kontext des Landmanagements und formulierte die daraus entstehenden Herausforderungen. Professor Wolfgang Prinz beleuchtete überaus anschaulich mit „Die Blockchain – Technologie und Potentiale in der öffentlichen Verwaltung“ ein weiteres wichtiges Zukunftsthema. Beide hatten eine klare Botschaft für Fachbesucher: mitmachen, mitgestalten und die Möglichkeiten, die Technologien bieten, nutzen.

AED-SICAD richtete den Blick vor allem auf die GeoInfoDok 7.1 und den Weg dorthin. Aber auch die klare Wachstumsstrategie der AED-SICAD und der gesamten Unternehmensgruppe mit Blick auf die Entwicklung hin zum gemeinsamen Unternehmen VertiGIS stand im Fokus. „Auch wir stehen vor einem Generationenwechsel“, sagte Geschäftsführer Dr. Holger Schade. Die Fachbesucher konnten sich in Bonn persönlich davon überzeugen, dass dieser in vollem Gange und auf einem guten Weg ist: In einem Technologieforum stellte sich die neue und deutlich verjüngte Riege der Entwicklungsleiter mit vielen neuen Produktideen rund um die Themen KI, Cloud, Appification, Managed Services bis hin zu Qualitätsmanagement und der Vision eines Test Centers in der Cloud vor.

Temporeich gestaltete sich erneut das beliebte 7x7x7 Format: Je sieben Minuten und sieben Folien hatten die sieben Vortragenden zur Verfügung, um den Gästen aktuelle Projekte wie die Langzeitspeicherung und neue Softwarelösungen wie Change Detection zur effizienten Datenaktualisierung vorzustellen. Im Detail konnten sich die Gäste des Landmanagement Forums an Demopositionen einzelne Fachlösungen genauer anschauen. Dies wurde ebenso wie der informelle Austausch in den Vortragspausen oder während der Abendveranstaltung gerne genutzt.

AED-SICAD bedankt sich bei allen Besuchern für die Teilnahme und freut sich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Weitere Informationen: www.aed-sicad.de

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09 Geoportal Deutschland – Karte des Monats Juni 2019

Die Darstellungsdienste werden vom Deutschen Wetterdienst und der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes bereitgestellt und die Beschreibung aus den Metadaten abgeleitet.

Das Geoportal.de präsentiert regelmäßig eine „Karte des Monats“ mit ausgewählten Geodaten, welche unter die Europäische Richtlinie INSPIRE fallen und ganz nach dem Motto „INSPIRE the users“ über Darstellungsdienste bereitgestellt werden.

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10 INGRADA Workshops 2019

Kundennähe durch regionale Anwendertreffen

Die Geschäftsleitung der Softplan Informatik GmbH zeigte sich überaus zufrieden über das große Interesse im ersten Halbjahr 2019. Bilden die regionalen INGRADA Anwenderworkshops doch einen wesentlichen Beitrag zum Dialog mit den Anwendern.
Begeistert folgten die Teilnehmer der Vorstellung des INGRADA BürgerGIS, INGRADA mobile, INGRADA Desktop sowie der browserbasierenden kommunalen WebGIS-Lösung. An konkreten Beispielen wurden die Neuerungen und Funktionserweiterungen gezeigt. Die Teilnehmer der Workshops nutzten die Möglichkeit, Fragen zu individuellen Aufgabenstellungen zu stellen, die direkt beantwortet und an Beispielen bearbeitet wurden. Neben dem direkten Austausch der Anwender mit Softplan bestand ausreichend Raum zum gegenseitigen Informationsaustausch untereinander.

Bei der Vorstellung des INGRADA BürgerGIS wurde deutlich, wie Kommunen ihren Bürgerinnen und Bürgern Informationen über Bebauungspläne, Sport-, Kultur- und Freizeitangebote, Fahrpläne des ÖPNV oder öffentliche und soziale Einrichtungen in interaktiven Stadtplänen online zur Verfügung stellen.

Besondere Aufmerksamkeit widmeten die Teilnehmer INGRADA mobile. Die neueste Entwicklung des GIS-Experten aus Wettenberg bringt Geoinformationen auf alle Endgeräte – überall und rund um die Uhr. In den Workshops wurde an Beispielen aufgezeigt, wie die Auskunft von Liegenschaftsdaten, die Abfrage von Baumstandorten sowie Lage und Kenndaten von Ver- und Entsorgungsleitungen bis hin zur Erhebung von Kennzahlen für die Beitrags- und Gebührenberechnung mobil auf Tablet und Smartphone ermöglicht wird. Die moderne Technologie und intuitiv bedienbare Oberfläche der INGRADA mobile App machen Geodaten für jeden zu jeder Zeit verfügbar und leicht verständlich nutzbar. Online und offline. Dabei sorgt die integrierte Benutzerverwaltung für die Einhaltung modernster Sicherheitsstandards.

Auf der eXPO19 präsentierte sich Softplan mit ihren Partnern auf einem gemeinsamen Messestand im Congresszentrum in Hanau. Das größte kommunale IT-Forum Hessens, ausgetragen durch die ekom21 – KGRZ Hessen, bot mit interessanten Workshops, spannenden Keynotes, direkten Kontakten zu Entscheidern aus der IT sowie der Vorstellung von Hardware, Software und kommunaler Verfahren ein breit gefächertes Angebot an zukunftsweisenden Innovationen und Technologien.

Weitere Veranstaltungstermine im zweiten Halbjahr 2019
 
Weitere regionale INGRADA Workshops sowie die große INGRADA Anwendertagung am 12. September in Wetzlar stehen ebenfalls im zweiten Halbjahr auf dem Veranstaltungsprogramm von Softplan. Hierzu zählen auch die Teilnahme an der 11. Kommunalen Informationsbörse Thüringen sowie der INTERGEO 2019 in Stuttgart.  


Gemeinsam zum Erfolg …

… ist der Leitspruch von Softplan. Die direkte Kommunikation mit den Anwendern bildet dem Team von Softplan die Grundlage einer auf Praxisnähe und Kontinuität ausgelegten Zusammenarbeit. So stehen auch in diesem Jahr neben dem Wissenstransfer vor allem der persönliche Erfahrungsaustausch und der direkte Kontakt zu den Anwenderinnen und Anwendern im Vordergrund aller Veranstaltungen.

Weitere Informationen unter www.ingrada.de/termine.html

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11 Geospatial Sensing Conference - from sensing to understanding our world

2. bis 4. September, Münster

Gleichzeitig können Messdaten in sehr unterschiedlicher Form vorliegen und aus unterschiedlichen Quellen stammen. Zu nennen sind beispielsweise Messungen, die durch Sensorstationen der Umweltbehörden mit hoher Genauigkeit erfasst werden, Fernerkundungsdaten (einschließlich Copernicus), von Menschen durchgeführte Beobachtungen, aber auch über einfache Sensor-Hardware gewonnene Daten (z.B. durch Bürger betriebene Low-Cost-Messnetze).

Unter dem Motto „Geospatial Sensing  - von der Beobachtung bis zum Verständnis unserer Erde“ wird sich die Konferenz mit verschiedenen Aspekten rund um die Themen Verteilung, Management, Entdeckung, Analyse und Visualisierung von Sensordaten beschäftigen. Im Rahmen der Konferenz werden sich Anwender, Forscher und Software-Entwickler treffen, um ihre Ideen, Anwendungsfälle und Lösungen vorzustellen und zu diskutieren.

Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren Sie sich über aktuelle Entwicklungen im Sensor Web, innovative Projekte mit Echtzeitdaten sowie Visualisierungs- und Analysewerkzeuge für Messdaten.
Abgerundet wird das Programm am ersten Tag durch Hands-on Einführungs- bzw. Trainingsangebote zu Sensor Web-Technologien, zur Web-basierten Verarbeitung und Analyse von Geodaten, praktischen Nutzung von Copernicus-Daten, sowie zur Analyse von Messdaten.


Weitere Informationen, das vollständige Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung für die Konferenz sind unter folgender Adresse verfügbar: http://52north.org/conference 

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12 Berliner Wasserbetriebe setzen auf cseTools von aRES Datensysteme

Wie in der Ausschreibung gefordert, wird die neue Lösung es ermöglichen, “(..) aus den BWB-Bestandsdaten sowie(..) ALKIS strukturiert, ohne Informationsverluste und mit geringem Aufwand ein Lageplan als Grundlage für die Netzplanung(..)“ zu erstellen.

Darüber hinaus werden die BWB mit den cseTools Leitungsbestände anderer Netzbetreiber aus verschiedenen Dateiformaten wie PDF, DXF oder DWG und verschiedensten Koordinatensystemen künftig ohne großen Aufwand in intelligenten Grundplänen zusammenführen.

Auf Basis dieser Grundpläne wird die „(..)effiziente Planung für die Gewerke Kanal, Trinkwasserleitung und Abwasserdruckleitung(..)“ durchgeführt. Das automatisierte Erzeugen bidirektionaler Längsschnitte mit kreuzenden Leitungen wird durch den Einsatz der cseTools ebenfalls realisiert.

„Wir sind stolz darauf die Berliner Wasserbetriebe, als einer der (wenn nicht sogar „den“) größten Netzbetreiber Deutschlands, von der Leistungsfähigkeit unserer Softwarelösungen überzeugt zu haben und freuen uns auf die gemeinsame Arbeit“, sagt Peter Müller als Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit bei aRES Datensysteme.

Neben unternehmensweiten Softwarelizenzen zum flächendeckenden Einsatz sind auch umfangreiche Schulungs- und Serviceleistungen Bestandteil der Vergabe.


Weitere Informationen: www.aresdata.de

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13 Aus der Praxis für die Praxis


IB&T schließt Entwicklungskooperationen mit Straßen- und Tiefbauunternehmen und Ingenieurgesellschaften. Bild: IB&T

Gemeinsames Ziel der Kooperationspartner ist die Weiterentwicklung von BIM-Funktionalitäten in card_1. In die Infrastrukturlösung fließt durch die intensivere Zusammenarbeit mit den Bauunternehmen und den Ingenieurbüros mehr praktisches Wissen ein – zukünftig planen Anwender dann mithilfe der Software card_1 praxisorientierter, effizienter und BIM-gerecht.

IB&T bindet die technischen Büros und die operativen Einheiten der Kooperationspartner in den Entwicklungsprozess ein, z.B. beim Begutachten und Erarbeiten von Pflichtenheften und beim Zurverfügungstellen von Testversionen. Im Gegenzug bringen die Unternehmen im Rahmen der Zusammenarbeit Fachwissen und Erfahrungswerte zum Thema BIM im Verkehrswegebau ein und testen die Vorabversionen der Software.

Zwischen den Ergebnissen einer Planung und den Anforderungen einer operativen Arbeitsvorbereitung, Kalkulation und letzlich baupraktischen Umsetzung bestehen zurzeit Verbesserungspotenziale hinsichtlich der digitalen Datenübergabe. Diese gilt es zu identifizieren und mit baupraktischen Lösungen zu beleben, um die digitale Lücke zu schließen.


IB&T freut sich über die verstärkte Zusammenarbeit und schloss mit einigen Kooperationspartnern gleichfalls neue Rahmenverträge ab. So kamen jüngst entwickelte Funktionalitäten, wie Bestandsmodellierung, Virtual-Reality, IFC Im-/Export vertraglich hinzu; Arbeitsplätze werden einheitlich ausgestattet. Dadurch erhalten die Mitarbeiter bzw. die Softwareanwender in den Unternehmen eine optimale Arbeitsumgebung.

Weitere Informationen: www.card-1.com

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14 Termine

27.06.2019PRAXIS CAFM 2019 I Schloss Schwetzingen - Schloß Mittelbau, 68723 Schwetzingen

03.-05.07.2019AGIT 2019 I University of Salzburg - Hellbrunner Str. 5020 Salzburg, Österreich

11.07.-19.07.2019 I  Aktionswoche Geodäsie, 30 Standorte in Baden-Württemberg

10.09.2019 I IP SYSCON NRW 2019 I Haus der Technik, Essen - Hollestraße 1, 45127 Essen

11.09. - 13.09.2019 I Bergbau I Energie und Rohstoffe 2019  I  Technische Hochschule Georg Agricola Bochum - Herner Str. 45, 44787 Bochum

11.-12.09.2019BIM-Experten treffen sich in Gießen I Kongresshalle Gießen - Berliner Platz 2 - 35390 Gießen I Weitere Informationen

11.- 14.09.2019 I AGSE 2019 Applied Geoinformatics for Society and Environment I Schellingstrasse 24, Stuttgart, Deutschland

17.-19.09.2019INTERGEO Stuttgart I Messe Stuttgart - Messepiazza 1 70629 Leinfelden-Echterdingen

21.-23.09.2019State of the Map 2019 in Heidelberg

24. - 25.09. 2019 I DDS Data Days I HOLM - House of Logistics & Mobility - Bessie-Coleman-Straße 7, 60549 Frankfurt am Main

16.10.2019 - 22.01.2020Geodätisches Kolloquium – Winter 2019/20 I Diverse Veranstaltungen I Universität Innsbruck, Technikerstraße 13

23.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Daten online bereitstellen und bearbeiten mit Cadenza I  Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

24.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Daten online bereitstellen und bearbeiten mit Cadenza I  Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

25.10.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Geodaten erfassen, darstellen und ausgeben – GIS mit Cadenza I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

07.11.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Neuerung der Geo-Analytics-Plattform Cadenza gezielt einsetzen I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

08.11.2019 I Kompaktseminar der Disy Akademie: Einführung in GeoSpatial Integration für Talend I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe, Deutschland

26.05.2020 I IP SYSCON 2020 I Congresscentrum Wienecke XI. Hannover - Hildesheimer Straße 380, Hannover

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.  

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

Product Engineer PhD (m/w/d) Development of a geospatial database for agronomic decision support I European Technology Innovation Center (ETIC) of John Deere I Kaiserslautern I Stellenangebot vom 21.06.2019

Geodatenmanager (m/w/d) I Kreis Unna I 59411 Unna I Stellenangebot vom 21.06.2019

Projektleiter (m/w) Altlastenuntersuchung, Flächenrecycling, Gebäuderückbau, Bodenmanagement I GEOfactum GmbH I Essen I Stellenangebot vom 18.06.2019

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter Hydrogeologie / Geowissenschaften I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover / Vietnam I Stellenangebot vom 18.06.2019

Vermessungsingenieur/in Planung und Stadtentwicklung I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 17.06.2019

Projektleiterin/Projektleiter "Nachhaltige Entwicklung des Rohstoffsektors in Myanmar" I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover / Myanmar I Stellenangebot vom 14.06.2019

Leitung des Arbeitsbereichs „Geologische Erkundung“ I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 12.06.2019

Vertriebsleiter Geo-IT-Softwareprodukte I virtualcitySYSTEMS GmbH I Berlin oder Grafing bei München  I Stellenangebot Refresh vom 12.06.2019

Vertriebsmitarbeiter Geo-IT-Softwareprodukte I virtualcitySYSTEMS GmbH I Berlin oder Grafing bei München  I Stellenangebot Refresh vom 12.06.2019

IT-Systembetreuung Geoinformationssysteme (m/w/d) I Hannoversche Informationstechnologien (hannIT) I Hannover I Stellenangebot vom 11.06.2019

Geologietechniker / Geologiefacharbeiter (W/M/D), erfolgreiches Ingenieurbüro im Bereich Baugrundbewertung und Geotechnik I Buchholz + Partner GmbH I  04103 Leipzig, 07545 Gera, 88633 Heiligenberg, 72488 Sigmaringen, 88662 Überlingen, 88212 Ravensburg, 88400 Biberach an  der Riß I Stellenangebot vom 11.06.2019 

Baugrundingenieur / Geologe (m/w/d) mit Option zum Teamleiter, erfolgreiches Ingenieurbüro im Bereich Baugrundbewertung und Geotechnik I Buchholz + Partner GmbH I  04103 Leipzig, 07545 Gera, 88633 Heiligenberg, 72488 Sigmaringen, 88662 Überlingen, 88212 Ravensburg, 88400 Biberach an der Riß I Stellenangebot vom 11.06.2019

Leitung der Abteilung II (Bodenmanagement, Geoinformation) I Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation I Wiesbaden I Stellenangebot vom 07.06.2019

Supportmitarbeiter (m/w/d) Softwareentwickler (m/w/d) I Softplan Informatik GmbH I 35435 Wettenberg I Stellenangebot vom 07.06.2019

Vermessungsingenieur (w/m/d) im Bereich Raumbezugsmanagement I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 06.06.2019

wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 06.06.2019

Berater mit GIS-Expertise (m/w/d) I MICUS Strategieberatung GmbH I Düsseldorf I Stellenangebot vom 06.06.2019

Kartograph oder Geomatiker (m/w/d) im Bereich Marketing & Vertrieb I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Leipzig I Stellenangebot vom 05.06.2019

 

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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

 

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

 

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

 

Mitglied:

AIRAnwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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