gis-report-news*** 2018

19
Dezember
2018

gis-report-news*** 23/2018

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 23/2018 vom 19. Dezember 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Datenschutz, Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: "Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen, und der in Händen sie hält, weiß um den Segen." Matthias Claudius

Das Team des Harzer Verlags bedankt sich für Ihr Interesse an unserem Newsletter und wünscht Ihnen und Ihren Lieben frohe Festtage, Gesundheit, Glück und Erfolg für das Jahr 2019!

 

Unsere Themen heute:

01 Geoinformation: Rohstoff der Digitalen Gesellschaft

Bereits zum 10. Mal gab der Fachaustausch Geoinformation einen Überblick über aktuelle Trends und Innovationen

Geoinformation sind unverzichtbarer Rohstoff einer digitalisierten Informations- und Wissensgesellschaft. Geoinformationen, d.h. digitale Daten und Informationen mit Ortsbezug, sind in fast allen Lebens- Wirtschafts- und Verwaltungsbereichen zunehmend von Bedeutung. WEITERLESEN

 

02 EU-Award für zuverlässigste INSPIRE-Dienste geht an das Land Oberösterreich

Am 15. Mai 2007 trat die Richtlinie 2007/2/EG zur Schaffung einer europäischen Geodateninfrastruktur in Kraft. In Erfüllung der Vorgaben dieser Richtlinie sind alle Mitgliedsländer verpflichtet, für eine Reihe von Geodatensätzen Darstellungs- und Downloaddienste sowie Metadaten bereitzustellen. Im Bundesland Oberösterreich erfolgt die Umsetzung durch das OÖ. Geodateninfrastrukturgesetz (Oö. GeoDIG) bzw. in Österreich durch das Geodateninfrastrukturgesetz (GeoDIG). WEITERLESEN

 

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03 Mitgliederversammlung des DDGI zu Gast beim Wupperverband - Weichenstellung für 2019

Das bundespolitische Bewusstsein für die Belange des Geoinformationswesens geschärft!

Im Vorfeld der ordentlichen Mitgliederversammlung hatten die Mitglieder des Vorstandes und Beirat des DDGI in einer offenen Sitzung Gelegenheit sich mit den Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt (CDU) und Helge Lindh (SPD) über das aktuelle politische Programm des DDGI und die Situation des deutschen und europäischen Geoinformationswesens auszutauschen. Die unterschiedliche Handhabe von Open Data in den Bundesländern und die Auswirkungen auf die Geoinformationsbranche wurden heiß diskutiert. Ein besonderes Augenmerk fiel dabei auf die Inwertsetzung und Nutzung von Geodaten der Verwaltung, die nicht frei verfügbar sind. Die Mitglieder hatten die Gelegenheit die Abgeordneten auf die daraus resultierenden Probleme, die bei der Beschaffung öffentlicher Geodaten immer noch Praxis sind, hinzuweisen. Mit unterschiedlichen Beispielen aus der Praxis konnten die Schwierigkeiten sehr anschaulich dargelegt werden. WEITERLESEN

 

04 Hackathon „Neue Wege für die Mobilität in Augsburg“

Knapp 80 TeilnehmerInnen in 19 Teams aus drei Ländern hatten sich zum ersten Hackathon des Runden Tisches GIS beim Kooperationspartner Stadtwerke Augsburg (swa) eingefunden. Das Ziel: Neue Wege für die Mobilität in Augsburg entwickeln. Dafür stand eine umfangreiche Datenplattform aus freien, amtlichen und kommerziellen Daten zum Thema Mobilität bereit. WEITERLESEN

 

05 Geoportal Vogelsberg auf der INTERGEO 2018 in Frankfurt

Zwei Tage lang präsentierte sich das „Geoportal Vogelsberg“ auf der weltgrößten Messe im Geobranchenbereich, der INTERGEO in Frankfurt einem großen Fachpublikum. Gezeigt wurde die Entstehungsgeschichte der Geodateninfrastruktur für den Vogelsbergkreis und was ein Geoportal konkret leisten kann: Beispielsweise georeferenzierte Bebauungspläne und eine Standortdatenbank bzw. ein Gewerberegister mit freien Gewerbeflächen als weiteres Modul im Portal des Kreises. Am Aufbau des Portals sind alle Kommunen, das Amt für Bodenmanagement Fulda, das Regierungspräsidium Gießen sowie der Landkreis selbst beteiligt. Unterstützt wird das Projekt der interkommunalen Zusammenarbeit mit 100.000 Euro vom Land Hessen. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.


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06 Münchner GI-Runde 2019: Jetzt bewerben

Am 14. und 15. März kommenden Jahres tagt wieder die Münchner GI-Runde. Zu den aktuell geplanten Themen der Konferenz gehört diesmal unter anderem das Monitoring und die Modellierung von Straßenräumen. Breiten Raum werden – nicht nur bei diesem Fachthema – die Aspekte Visualisierung und Simulation von Daten einnehmen. WEITERLESEN

 

07 BRSMobil besteht den Praxistest der Umweltverwaltung

In Baden-Württemberg soll der Außendienst der Umweltverwaltung mit Cadenza mobilen Zugang zu Umweltfachdaten des UIS-Berichtssystems (UIS-BRS) erhalten

In Baden-Württemberg soll die Umweltverwaltung durch die Einführung mobiler Technologien gestärkt werden. Deshalb hat das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (UM BW) im Rahmen des Leuchtturmprojekts „WIBAS wird mobil“ das Pilotprojekt „BRSMobil“ durchgeführt. In dem Pilotprojekt wurde die Komponente BRSMobil entwickelt und anschließend getestet, ob sie das UIS-Berichtssystem (UIS-BRS) wirkungsvoll erweitert. Die Komponente basiert auf der Software Cadenza Mobile, die vom Karlsruher Unternehmen Disy Informationssysteme GmbH entwickelt wird. WEITERLESEN

 

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Neuerscheinung im Harzer Verlag

Dr. Heino Rudolf - UMWELTDATENMANAGEMENT eine GEO-Inspiration

ISBN 978-3-98201181-0-2 Preis EUR 29,80

 

08 Esri-Anwendertreffen in Würzburg: Studenten der Geovisualisierung stellten ihre Bachelorarbeiten vor

Geovisualisierer entwickeln interaktive Karten und VR- Anwendungen und setzen Campusinformationssysteme um

Die Dekanin Professorin Dr. Daniela Wenzel begrüßte am 29. November 2018 rund achtzig Teilnehmer des 12. Esri-Anwendertreffens Bayern, zu dem der Studienbereich Geo der Hochschule Würzburg-Schweinfurt eingeladen hatte. Die Firma Esri ist einer der Weltmarktführer im Bereich Geoinformationssysteme (GIS). WEITERLESEN

 

09 Integrated Positioning System - Zuverlässiges Navigieren ohne GPS

Innovationspreis für DLR-Entwicklung

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurde am 30. November 2018 für das Integrated Positioning System (IPS) mit dem Innovationspreis Berlin Brandenburg 2018 ausgezeichnet. Das am DLR-Institut für Optische Sensorsysteme entwickelte IPS ist ein optisches Navigations- und Inspektionssystem für den Einsatz in Umgebungen, die keine Positionsbestimmung über ein Global Positioning System (GPS) ermöglichen - beispielsweise in Tunneln, Bergwerken, Wäldern oder Industrieanlagen. Das optische Navigations- und Messsystem ist in der Lage, die eigene Position ohne zusätzliches "Vorwissen" über die Umgebung und ohne äußere Bezugspunkte akkurat zu bestimmen. WEITERLESEN

 

10 9. GDI-Forum NRW

Beitrag der GDI-NW - André Caffier und Reimar Hänel (Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen)

Der 4. Dezember etabliert sich zum GDI-Tag in Nordrhein-Westfalen. Wie schon im Vorjahr fand das GDI-Forum NRW am 4. Dezember in den Räumlichkeiten des Ministeriums des Innern statt. Auch der Termin für das 10. GDI-Forum NRW 2019 wurde bereits veröffentlicht. Die Jubiläumsveranstaltung findet statt am …na klar … 4. Dezember 2019.

In diesem Jahr kamen rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Geoinformationsbereichen von Land und Kommunen zusammen, um sich über die aktuellen Entwicklungen in der GDI-NW zu informieren und auszutauschen. WEITERLESEN

 

11 MuM schult Lehrbeauftragte in BIM 360

Die Digitalisierung in der Baubranche ist in vollem Gange. Auch an den Universitäten und Hochschulen gewinnen die Themen „BIM“ und „Cloud-Lösungen“ immer mehr an Bedeutung. Unter dem Motto „Summer Course for Construction Educators“ luden Autodesk und Mensch und Maschine Lehrbeauftrage ein, sich zum Thema „BIM 360 Next Generation“ zu informieren, um am Puls der Zeit zu bleiben und das gewonnene Wissen weiter zu transportieren. WEITERLESEN

 

12 Bereitstellung einer hochgenauen NTv2-Lösung für Baden-Württemberg

Das "Landesamt für Geoinformation und Landesentwicklung Baden-Württemberg" hat ein hochgenaues NTv2-Gitter für den Datumsübergang von DHDN90 nach ETRS89 fertig gestellt. Die Gitterdatei steht der Öffentlichkeit im Internet frei zum Download zur Verfügung. Um die Gitterdatei für katastergenaue Datumsübergänge im eigenen GIS zu nutzen, wird die Webseite des Landesamtes geöffnet. WEITERLESEN

 

13 Neuerscheinung im Wichmann Verlag: Precision Farming – Smart Farming – Digital Farming

Erläuterung der Grundlagen des Precision Farmings und deren praktische Anwendung

In diesem Buch werden die Grundlagen des Precision Farmings erklärt und im Zusammenhang der praktischen Anwendung beleuchtet. WEITERLESEN

 

14 Fachmesse GeoTHERM vereint Geothermie-Branche

Gastregion Baltic Sea / Ausschreibung für European Geothermal Innovation Award läuft / Besucher-Frühbucher bis 11. Januar

Am 14. + 15. Februar 2019 öffnet die GeoTHERM zum dreizehnten Mal ihre Tore bei der Messe Offenburg. Dann trifft sich die geballte Fachkompetenz der Oberflächennahen und Tiefen Geothermie auf Europas größter Geothermie-Fachmesse mit Kongress am Messestandort Offenburg. „Mit rund 200 Ausstellern und über 3.600 Besuchern aus 48 Nationen zeigte die vergangene GeoTHERM bereits einen hohen Internationalisierungsgrad auf, den wir für die nächste Auflage mit der Gastregion Baltic Sea erweitern werden“, erläutert Projektleiterin Anja Kurz. WEITERLESEN

 

15 Neues Internetportal Waldinfo.NRW online

Im Rahmen der Veranstaltung Waldbau und Waldbewirtschaftung im Klimawandel – neue Instrumente für den Waldbesitz in Nordrhein-Westfalen wurde am Freitag, dem 7. Dezember das neue Internetportal Waldinfo.NRW freigeschaltet. WEITERLESEN

 

16 Geoportal Deutschland – Karte des Monats Dezember 2018

Die neue „Karte des Monats“ für Dezember 2018 zeigt den Dienst WMS Verkehrsmengen (VM-MV). Dieser stellt die Ergebnisse der regelmäßigen Straßenverkehrszählungen auf öffentlichen Straßen in Mecklenburg-Vorpommern dar. WEITERLESEN

 

17 Erweiterte Analysefunktionen mit Glovius 5

Bei der DataCAD GmbH ist eine neue Version des 3D-CAD-Viewers Glovius erhältlich. Die aktuelle Version von Glovius bietet erweiterte, leistungsstarke Funktionen für die Analyse von CAD-Modellen. WEITERLESEN

 

18 CybELE ist Gesamtgewinner des Copernicus Masters Ideenwettbewerb 2018

Copernicus-Daten zur Strafverfolgung von Umweltdelikten

Erdbeobachtungssatelliten generieren jeden Tag enorme Datenmengen. Über das Copernicus-Programm sind diese Daten für jeden kostenlos verfügbar und schaffen Möglichkeiten, komplexe Herausforderungen - wie zum Beispiel Umweltkriminalität - zu lösen. CybELE wurde beim internationalen Ideenwettbewerb Copernicus Masters 2018 im Zuge der Preisverleihung am 4. Dezember in Marseille, Frankreich, zum Gesamtgewinner gewählt. Die Applikation bietet Anwaltskanzleien und Versicherungsunternehmen einen Zugriff auf Berichte zu Umweltdelikten. WEITERLESEN

 

19 Termine

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20 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

Geoinformatiker (m/w) I Stadtwerke Rosenheim I Stellenangebot vom 18.12.2018

VERMESSUNGSTECHNIKER (M/W) - SCHWERPUNKT LEITUNGSAUSKUNFT I GASCADE Gastransport GmbH I Kassel I Stellenangebot vom 14.12.2018

Geoinformatikerin oder Geoinformatiker (m/w/d) I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 13.12.2018

Ingenieur/in zur Auswertung von Präzisionsvermessungen (Kennz. 18-14) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 13.12.2018 

Sachbearbeiter (w/m/d) der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Immobilienwerte I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 13.12.2018 

Vermessungsingenieur/in Vermessungstechniker/in Geographen/in oder Geomatiker/in I Aerowest GmbH I Team Dortmund I Stellenangebot vom 12.12.2018

W2-Professur für Angewandte Geodäsie I Hochschule München I Stellenangebot vom 11.12.2018

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Leipzig I Stellenangebot vom 07.12.2018 

Geodatenmanagerin / Geodatenmanager I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Leipzig I Stellenangebot vom 07.12.2018

wissenschaftliche Fachkraft (w/m/d) I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 06.12.2018 

Geoinformatiker (w/m/d) I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 04.12.2018

Bewerberinnen und Bewerber für den höheren Dienst in der Bundesnetzagentur I Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen I Standort Bonn I Stellenangebot vom 29.11.2018

Bewerber/-innen für den gehobenen Dienst in der Bundesnetzagentur I Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen I Standort Bonn I Stellenangebot vom 29.11.2018

 

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01 Geoinformation: Rohstoff der Digitalen Gesellschaft

Bereits zum 10. Mal gab der Fachaustausch Geoinformation einen Überblick über aktuelle Trends und Innovationen


Fachtagung Geoinformation2018: Besucher im Austausch. Foto: © Susanne Lencinas 2018

Routenplanung und Mobilitätsanwendungen, Energieversorgung und Infrastrukturplanung, Umweltplanung und Nachhaltigkeit, Regionalentwicklung, Daseinsvorsorge und Bürgerbeteiligung – es gibt kaum einen Bereich, der heute ohne Geoinformationstechnologie auskommt. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass die Branche boomt.

Die Metropolregion Rhein-Neckar ist ein Zentrum der Geoinformationstechnologie mit internationaler Strahlkraft. Die regionalen Aktivitäten bündelt das u.a. von der Klaus-Tschira-Stiftung geförderte Netzwerk Geoinformation der Metropolregion Rhein-Neckar e.V. (GeoNet.MRN), in dem sich ca. 30 Mitglieder aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, darunter z.B. Institut der Universitäten Heidelberg und Mannheim, die Stadt Mannheim, der Landkreis Rhein-Neckar und zahlreiche Unternehmen der Region zusammenge-schlossen haben.

Der Fachaustausch Geoinformation ist die jährliche Netzwerkkonferenz des Vereins, die am 29.11. zum 10. Mal in der Print Media Academy Heidelberg stattfand. Dieses Jahr stand der Fachaustausch unter dem Motto „Geoinformation: Rohstoff der Digitalen Gesellschaft“. In fünf Fachforen diskutierten rund 150 Experten und Interessierte über die Themen Smart City, den Digitalen Erlebnisraum, Navigation, Building Information Modeling (BIM), Planen & Bauen sowie den Nutzen von Geoinformation für Umwelt und Nachhaltigkeit.

„Geoinformation besitzt nicht den Stellenwert in unserer Gesellschaft, der ihr gebührt! Es ist mir deshalb ein wichtiges Anliegen als Geschäftsführerin der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, die Bedeutung von Geoinformation, nicht nur für unsere Arbeit in der Regionalplanung und Regionalentwicklung, sondern auch den gesamtgesellschaftlichen Nutzen hervorzuheben!" Sagt Dr. Christine Brockmann, Geschäftsführerin der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, bei der Eröffnung des 10. Fachaustausch Geoinformation.


Fachtagung Geoinformation 2018: Virtual Reality für Smart City Anwendungen – nur ein Highlight des Fachaustausch Geoinformation. Foto: © Susanne Lencinas 2018

Smart City

In der Smart City Session ging es um Geoinformation für eine nachhaltige Stadtentwicklung und die intelligente Vernetzung der Region. Moderiert wurde die Session von Ulrich Ahle, Geschäftsführer der FIWARE Foundation, Berlin. Beiträge u.a. der Digitalagentur Heidelberg, des Verbandes Region Rhein-Neckar, der MVV Netze und des NEC Lab Europe gaben einen Überblick über regionale Aktivitäten.


Digitaler Erlebnisraum

Hier wurden die Ergebnisse einer vom Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur geförderten Machbarkeitsstudie vorgestellt. Als Ergebnis der Studie soll eine offene Point-of-Interest-Datenbank und ein regionaler Veranstaltungskalender auf den Weg gebracht werden.


Navigation & BIM im Tiefbau

In dieser Session wurden Technologie-Highlights der Satelliten-Navigation vorgestellt Unter anderem gab es ein Beitrag der Firma iXpoint Informationssysteme GmbH zur hochpräzisen Fußgängernavigation. Die Ettlinger Firma wurde am Vortag zum Landessieger des European Satellite Navigation Competition (ESNC) 2018 gekürt. Ihre App navigiert Fußgänger sicher an Hindernissen vorbei. Im zweiten Teil der Session ging es um digitales Bauen, 3D-Geoinformation und BIM im Tiefbau.


Planen und Bauen

Die Session Planen und Bauen hatte das Ziel die vom IT-Planungsrat der Bundesregierung vorgegebenen neuen Standard XPlanung vorzustellen und dessen Einführung voranzutreiben. Der Landkreis Rhein-Neckar führt hierzu mit mehreren Pilotkommunen das Projekt „Planen & Bauen 4.0“ durch. Erste Ergebnisse wurden vorgestellt.


Umwelt und Nachhaltigkeit

Geomedien, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Klimawandel, kommunale Projekte gesundheitsorientiertes Routing sind nur einige Stichworte, die die Inhalte dieser Session beschreiben. Im letzten Teil der Session wurde eine Initiative des GeoNet.MRN vorgestellt, die zum Ziel hat, ein verdichtetes regionales meteorologisches Messnetz in der Region aufzubauen.

Weitere Informationen: www.geonet-mrn.de

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02 EU-Award für zuverlässigste INSPIRE-Dienste geht an das Land Oberösterreich

In einem einjährigen Benchmark wurden die INSPIRE-Dienste und die Qualität der Metadaten der öffentlichen Geodatenstellen EU-weit verglichen. Dabei erzielte das Land Oberösterreich unter 198 anderen öffentlichen Geodatenstellen der gesamten Europäischen Union den besten Wert in Bezug auf Verfügbarkeit dieser Internet- Dienste und Qualität der Metadaten. Dafür wurde DORIS, das „Digitale Oberösterreichische Raum-Informations-System“ (www.doris.at) mit dem „Spatineo Quality Award Certificate“ ausgezeichnet. Ein schöner Erfolg, der die hohe Datenqualität in Kombination mit einer hervorragenden IT-Infrastruktur bestätigt.

In der Verwaltung setzt das Land Oberösterreich seit über 25 Jahren auf das geografische Informationssystem "DORIS“. Über www.doris.at stehen u.a. für Planungen im Straßenbau, in der Wasserwirtschaft, im Umwelt- und Naturschutz, in der Raumordnung, in der Vermessung und in der Land- und Forstwirtschaft sehr rasch, aktuelle und objektive Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung.

Mehr als 1.000 Datenebenen aus unterschiedlichsten Fachbereichen sind mittlerweile im „digitalen Planschrank des Landes“ gespeichert und stehen zum Großteil zur öffentlichen Online-Einsicht bzw. zum kostenlosen Download über das Open-Government-Portal des Landes zur Verfügung. Auch bei der Erstellung der gemeinsamen österreichweiten Verwaltungsgrundkarte – www.basemap.at – arbeitet DORIS mit.

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03 Mitgliederversammlung des DDGI zu Gast beim Wupperverband - Weichenstellung für 2019

Das bundespolitische Bewusstsein für die Belange des Geoinformationswesens geschärft!


Diskussionsrunde mit Jürgen Hardt, MdB im Konferenzsaal des Wupperverbandes am 04.12.2018. Bildquelle: DDGI

Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion war die Digitalisierung, wobei der Breitbandausbau nur als notwendige Voraussetzung und nicht als Bestandteil der eigentlichen Digitalisierung betrachtet wurde. Bei der Schilderung der massiven Probleme bei Ausbildung und Nachwuchsgewinnung stießen die Teilnehmer auf offene Ohren bei den beiden Abgeordneten. Der DDGI sieht, trotz der Fortschritte der letzten Jahre, immer noch viele Aufgaben und Herausforderungen, die bewältigt werden müssen. Dazu bietet das politische Programm des DDGI weitere Auskunft.

Anhand von Beispielen wurden die Möglichkeiten und Chancen, die durch Erdbeobachtung und das europäische Programm Copernicus realisierbar sind, vorgestellt.


Vortragssession mit Helge Lindh, MdB im Konferenzsaal des Wupperverbandes am 05.12.2018. Bildquelle: DDGI

Der Wupperverband selbst konnte durch Berichte über aktuelle Forschungsprojekte im Bereich Wasserwirtschaft dazu beitragen. Herr Wulf, der Vorstand des Wupperverbandes, betonte in seiner Begrüßungsrede die Bedeutung von verlässlichen und aktuellen Geoinformationen für die Wasserwirtschaft. Die aktuellen Diskussionen von anthropogenen Spurenstoffen, wie (Micro-) Plastik und Medikamentencocktails, in den Fließgewässern und Meeren veranschaulichen die Bedeutung einer vernetzten und offenen Geodateninfrastruktur für die Wasserwirtschaft bei der Problemanalyse, der Quantifizierung und Visualisierung. Es wurde anschaulich dargelegt, zu wie vielen aktuellen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Problemstellungen der Einsatz von Geoinformationen den Weg zu deren Lösungen ebnet!

Den Abgeordneten konnte so ein Bild über das Spektrum und die Leistungsfähigkeit des deutschen Geoinformationswesen vermittelt werden.

Die Ziele des Verbandes für 2019 gesetzt!

Auf der Mitgliederversammlung berichteten die Verbandsorgane über die Aktivitäten und Ergebnisse des Jahres 2018. Der Vorstand konnte eine positive Bilanz ziehen. Das Politischen Programm für die aktuelle Legislaturperiode, der erfolgreiche Start des neuen INTERGEO-Konzeptes sowie die Positionspapiere der Kommission Copernicus und der Taskforce Ausbildung bilden die solide Basis für die weiteren Arbeiten über das nächste Jahr hinaus. Die Netzwerkarbeit als Copernicus Relay wird natürlich fortgeführt.


Die weiteren geplanten Aktivitäten stehen unter dem aktuellen Motto

"Geoinformationen für die digitale Zukunft".

Der DDGI wird auch im Jahr 2019 auf der INTERGEO in Stuttgart mit einem eigenen Stand vertreten sein. So kann der DDGI seinen Mitgliedern und Netzwerkpartnern die Möglichkeit bieten sich als Mitaussteller auf dem Stand des DDGI zu präsentieren.

Auch soll das erfolgreiche Format des deutschen Geoforums wieder aufgegriffen werden. Im November 2019 plant der DDGI ein neues GeoForum in Berlin. Zu dieser Gelegenheit wird der DDGI auch sein 25-jähriges Jubiläum feiern. Dies gibt dann einerseits die Möglichkeit einen Rückblick zu geben, aber viel mehr die zukünftigen Themen und Bedarfe zu adressieren.

Das politische Programm wird der Leitfaden für das gesamte Handeln des DDGI im neuen Jahr. Der auf dieser Basis geführte Dialog mit der Politik soll verstetigt und vertieft werden. Das Programm ist natürlich auch auf der Homepage des Verbandes zum Download verfügbar.

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04 Hackathon „Neue Wege für die Mobilität in Augsburg“


Knapp 80 TeilnehmerInnen in 19 Teams aus drei Ländern hatten sich zum ersten Hackathon des Runden Tisches GIS beim Kooperationspartner Stadtwerke Augsburg (swa) eingefunden. Bild Runder Tisch GIS.

Ein „Hackathon“, eine Wortschöpfung aus „Hack“ und „Marathon“ ist ein intensives, 24-stündiges Treffen kreativer Köpfe, die neue Ideen zu einem vorgegeben Thema entwickeln. In Augsburg ging es darum, Ideen und konkrete Lösungsansätze zu finden, wie die Digitalisierung und Vernetzung von Daten die Mobilität von morgen gestalten kann. „Die swa waren dafür der ideale Partner“, sagt Dr. Klaus Brand, vom Vorstand des Runden Tisch GIS. Denn neben Bus und Straßenbahnen gehören auch Carsharing und ein Fahrradverleih zum Angebot der Stadtwerke. Und auch E-Mobilität wird in Augsburg mithilfe der swa vorangetrieben. Es gibt also bereits zahlreiche Komponenten für eine vernetzte Mobilität.

Dazu kam die Bereitschaft der swa, die Teilnehmer des Hackathon mit ihren Daten zu versorgen. „In erster Linie finden wir die Idee toll, junge Menschen und ihre Ideen an einem Ort zu vereinen“, sagt Dr. Walter Casazza, Geschäftsführer der swa. „Natürlich würden wir uns auch freuen, wenn wir die ein oder andere Idee auch in die Umsetzung bringen können – wir sind immer auf der Suche nach neuen Lösungen, um unser Mobilitätsangebot weiter zu optimieren.“

Rund 24 Stunden lang haben die Kreativen dann vom 23. auf den 24. November die Köpfe zusammengesteckt und präsentierten danach in kurzen vierminütigen Pitches ihre Ergebnisse. Von fertigen Apps zum Thema vernetzte umweltfreundliche Fortbewegung mit Belohnungssystemen, bis 3D-Visualisierungen von Routen, bessere Vernetzung des Angebots, Möglichkeiten zur Erhöhung des Anteils von Fahrradfahrern bis zu neuen Infrastrukturplanungen für das Verkehrsnetz war alles dabei. Vier Preisträger in verschiedenen Kategorien konnten am Ende die gesponserten Siegerschecks über jeweils 2.500 Euro entgegennehmen:

Die beste Idee: „GIS-Joe“ von der Hochschule für Technik Stuttgart mit einer Anwendung für sicheres Routing für Fahrradfahrer, aufbereitet in ansprechender 3D-Visualisierung.

Die beste Präsentation:AEco“ von der TU München befassten sich mit nachhaltiger Mobilitätsplanung, durch kombinierte Nutzung von z.B. Fahrrad, ÖPNV und Carsharing. Die Ergebnisse und das Bonussystem wurden in einer fertigen App anschaulich präsentiert.

Die beste Realisierung: The A-Team“ ebenfalls von der TU München, belohnt umweltfreundliches Mobilitätsverhalten durch Bonuspunkte, welche bei regionalen Partnern eingelöst werden können, z. B. Gutscheine für Freibier einer regionalen Brauerei.

Der Publikumspreis wurde von allen Anwesenden gewählt: das Team „ImbaHacks“ von der Hochschule Augsburg, zeigte wie man das bestehende sternförmige ÖPNV-Netz mit dem Gleissystem der Augsburger Lokalbahn zu einem Ring schließen könnte. Auf diesem sollen elektrogetriebene Schienenfahrzeuge zum Einsatz kommen und Umstiegspunkte zum bestehenden Netz eingerichtet werden.

Auch die übrigen Teams, die zum Teil nur knapp hinter den Gewinnern lagen, zeigten Ideen, die hochinnovativ waren und das Mobilitätsangebot in Augsburg noch flexibler, umweltfreundlicher und zukunftssicherer machen können. Teilweise konnten diese Ideen und komplexen Lösungen in der kurzen Zeit von vier Minuten nicht in vollem Umfang vorgestellt werden. Der Runde Tisch GIS gibt allen Teams die Möglichkeit, die Präsentationen auf der Veranstaltungswebseite www.neue-wege-augsburg.de zu veröffentlichen. „Ich bin wirklich begeistert von unseren Teilnehmern und wie sie alle die 24 Stunden genutzt haben“, zog Jürgen Biedermann, Geschäftsbereichsleiter Multimobilität bei den swa und Mitorganisator des Hackathon, am Ende seine Bilanz.

Veranstalter des Hackathon waren der Runde Tisch GIS e.V. und die Stadtwerke Augsburg. Der Lehrstuhl für Geoinformatik der TU München war für die Datenplattform verantwortlich.


Weitere Informationen: rundertischgis.de

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05 Geoportal Vogelsberg auf der INTERGEO 2018 in Frankfurt


Udo Stichling (Präsident des Deutschen Dachverbands für Geoinformation, DDGI) und Dr. Hansgerd Terlinden (Präsident des Hessischen Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation, HLBG) (von links) waren am Messestand zu Gast und erhielten beim Vortrag von Christiane Müller (Projektleiterin im Amt für Bodenmanagement Fulda) und Udo Harzer (Geschäftsführer GDI Vogelsberg) einen Überblick über die Möglichkeiten des Geoportals Vogelsbergkreis. Dahinter stehend: Alf Sobieray, Abteilungsleiter Geoinformation, Zentrale Dienste im Amt für Bodenmanagement Fulda. Foto: HVBG

Im Juni 2018 ging das Portal nach nur knapp zwei Jahren online, wobei die Grundlage dafür bereits 2012 in einer Veranstaltung mit allen Beteiligten der Kommunen und des Kreises in der Stadtverwaltung Lauterbach gelegt wurde. Damals sprach sich Landrat Manfred Görig für dieses Projekt aus: „Flächendeckende Daten sollten nicht mehr nur in Verwaltungen in Hängeschränken verstaut sein, sondern die Wirtschaft, die Wissenschaft und die Bürgerinnen und Bürger sollten daran beteiligt werden, digital zugreifen und partizipieren können“.

Ein wichtiger Arbeitsbereich war und ist das Verständnis der INSPIRE-Richtlinie und deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Wissenschaft, auf die Bürgerinnen und Bürger und auf die Verwaltungen mit allen Fachverfahren im internen Bereich. Die Umsetzung in konkrete Maßnahmen wie das Digitalisieren von Bebauungsplänen, diese dann zu georeferenzieren und in einem Geoserver für alle zu Verfügung zu stellen, ist ein langwieriger Prozess und verlangt enorme Ausdauer der Protagonisten. „Alle georeferenzierten Bebauungspläne wurden mit Diensten versehen, die man – falls vorhanden – ins eigene GIS integrieren und weiter verwenden kann“, sagt GDI-Geschäftsführer Udo Harzer. Es bestehe zusätzlich die Möglichkeit, die georeferenzierten Pläne über das Geoportal Hessen abzurufen. „Der Geoserver wird nun sukzessive mit Themen und Diensten erweitert. Dabei hoffen wir auch auf eine rege Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.“

Weitere Informationen: www.geoportal-vogelsberg.de 

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06 Münchner GI-Runde 2019: Jetzt bewerben

Das reicht von den Möglichkeiten der automatisierten Objekterkennung in Punktwolken bis hin zum Einsatz georeferenzierter, sensorgesteuerter Augmented Reality in Echtzeit. Die Wissenschaftsforen beleuchten dabei den Stand der Forschung, während die Praxisforen beispielhafte Projekte von Anwendern vorstellen. Innovative Projekte und kreative, neuartige Anwendungen und Lösungen rund um die Verwendung von Geoinformationen sind dann den Innovationsforen vorbehalten.

Gerade hier können und sollen sich vor allem kleine und mittelständische Unternehmen präsentieren. Noch gibt es Platz für Bewerber mit interessanten Themen, die kompakt in Zehn-Minuten Vorträgen präsentiert werden können. Die Firmen treffen auf der GI-Runde auf ein zumeist gut informiertes Fachpublikum, dessen primäres Interesse der inhaltliche Austausch ist. Für Unternehmen bedeutet ein Auftritt in München daher vor allem die Chance, vielfältige Kontakte zu anderen Firmen, wissenschaftlichen Institutionen und Behörden zu knüpfen und nicht zuletzt von der Öffentlichkeitsarbeit des Runden Tisches GIS rund um die Veranstaltung zu profitieren. Noch bis 15. Januar gibt es die Chance, sich mit einem neuen Produkt oder innovativen Projekten für die Innovationsforen zu bewerben.

Abrunden lässt sich ein solcher Auftritt auf der Konferenz noch mit zusätzlicher Präsenz in der Firmenausstellung. Auch dafür stehen noch Plätze in der Immatrikulationshalle der TU München zur Verfügung. Hier geht es zu weiteren Informationen und zur Anmeldung.

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07 BRSMobil besteht den Praxistest der Umweltverwaltung

In Baden-Württemberg soll der Außendienst der Umweltverwaltung mit Cadenza mobilen Zugang zu Umweltfachdaten des UIS-Berichtssystems (UIS-BRS) erhalten


BRSMobil Startgrafik. Bild Disy

In Baden-Württemberg wird – wie überall in Deutschland – Digitalisierung großgeschrieben: Im Juli 2017 wurde die Digitalisierungsstrategie digital@bw beschlossen. Sie zeigt auf, in welche Zukunft uns die Digitalisierung führen soll und wie die richtigen Weichen gestellt werden können. Das UM BW verfolgt dabei das Ziel, den Gedanken der Nachhaltigkeit im Digitalisierungsprozess zu verankern.

Hier ist aktuell im Rahmen des Leuchtturmprojekts „WIBAS wird mobil“ das Pilotprojekt „BRSMobil“ erfolgreich abgeschlossen worden, das den Außendienst der Umweltverwaltung durch die Einführung mobiler Technologien unterstützen soll und bei dem Cadenza Mobile, eine Software der Disy Informationssysteme GmbH, zum Einsatz kommt.


Mobiler Zugang zum Berichtssystem des Umweltinformationssystems (UIS-BRS)

Das Ziel ist es, relevante Daten, die im übergreifenden Berichtssystem des Umweltinformationssystems – kurz UIS-BRS – in Form einer Desktop-Applikation abrufbar sind, für die Mitarbeiter auf mobilen Endgeräten verfügbar zu machen und damit die Geschäftsprozesse für Mitarbeiter und Bürger zu vereinfachen.

Das UIS-BRS bietet als zentrales Auswertewerkzeug für über 4.000 Beschäftigte der Landesverwaltung, insbesondere der Umweltverwaltung, Daten und Karten zu nahezu allen Umweltthemen an. Allerdings haben die Mitarbeiter im Außendienst bisher keinen mobilen Zugang zu diesen Daten, was ein umständliches Mitführen von Akten, Karten und Papieren bei Außenterminen wie Ortsbesichtigungen, Begehungen und Prüfterminen zur Folge hat. Mit der Einführung der mobilen Komponenten, die im Pilotprojekt „BRSMobil“ entwickelt wurden, soll das geändert werden.

Damit die Daten aus dem UIS-BRS optimiert auf dem Smartphone oder Tablet im Außendienst offline, also ohne Mobilverbindung, genutzt werden können, waren im Pilotprojekt drei Aspekte zu berücksichtigen: zum einen die Aufbereitung und der Datenexport aus dem UIS-Berichtssystem, zum anderen die Vor-Ort-Nutzung der Daten auf den Mobilgeräten im Offline-Modus und schließlich der Reimport der Daten. Durch die folgenden Bausteine wird das nun realisiert: das UIS-Berichtssystem, den BRSMobil-Server und die GIS-2go-App „Cadenza Mobile“.

Letztere vereint dabei drei Funktionen, die das effiziente Arbeiten draußen im Gelände ermöglichen: Das sind die mobile Fachkarte, das grafische Notizbuch und das mobile Fachkataster. In die Fachkarte sind nützliche GIS-Funktionen wie Zoomen und Verschieben, Standortbestimmung per GPS, Abfragen von Sachdaten zu Kartenobjekten oder das Anzeigen von Dokumenten und Mediendateien integriert. Mithilfe des grafischen Notizbuchs können unterwegs Textnotizen erfasst, Punkt-, Linien- und Flächenobjekte gezeichnet sowie Fotos oder Audioaufnahmen zu einem Geoobjekt aufgenommen werden. Das mobile Fachkataster erleichtert dem Außendienst die Datenerfassung, indem Objektgeometrien und Sachdaten mit Eingabehilfen wie Pflichtfelder, Auswahllisten und spezielle Editierkomponenten (wie Kalender) erfasst und geändert werden können.


Cadenza Mobile Fachkarte. Bild Disy

 

Praxistest und Abschlussworkshop

Bis Ende 2017 hatte Disy gemeinsam mit dem Umweltministerium Baden-Württemberg die Prototypen der Komponenten für BRSMobil entwickelt. Anschließend testeten über 20 innovative Dienststellen aus der Umweltverwaltung in Baden-Württemberg über mehrere Monate das mobile Arbeiten in der Praxis. Bei einem Abschlussworkshop im April 2018 verkündeten sie ihr Urteil: BRSMobil sei eine sinnvolle Erweiterung der Technologiepalette des Umweltinformationssystems. Gleichzeitig gaben sie viele wertvolle Hinweise für technische Verbesserungen und die Weiterentwicklung von Cadenza Mobile. Darüber hinaus haben die Dienststellen im Testbetrieb Beobachtungen und Erfahrungen mit organisatorischen Aspekten im Arbeitsalltag gemacht, die in Konzepte für den Regelbetrieb einfließen sollen.

Mit dem Abschlussworkshop wurde das Pilotprojekt „BRSMobil“ erfolgreich abgeschlossen. Daraus ergeben sich eine Reihe von Maßnahmen, wie zum Beispiel die Erstellung und Einführung eines Betriebskonzeptes und eines IT-Sicherheitskonzeptes, Weiterentwicklung der geeigneten Fachanwendungen, eine Erweiterung der Cadenza-Benutzerverwaltung und eine automatische Synchronisation mit der Benutzerverwaltung des Mobil-Servers sowie die Optimierung des Reimports von mobil erfassten Daten, Fotos und Notizen. Bis November 2019 soll dann BRSMobil in den Regelbetrieb gehen – und das Land Baden-Württemberg ist dann wieder einen großen Schritt weiter in der Umsetzung seiner Digitalisierungsstrategie und in der Stärkung seiner Umweltverwaltung.


Weitere Informationen:

Informationen zu Cadenza Mobile 

Beitrag über das Leuchtturmprojekt “WIBAS wird mobil” 


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08 Esri-Anwendertreffen in Würzburg: Studenten der Geovisualisierung stellten ihre Bachelorarbeiten vor

Geovisualisierer entwickeln interaktive Karten und VR- Anwendungen und setzen Campusinformationssysteme um


Der Student des Studiengangs Geovisualisierung und Fotograf Maximilian Hupp zeigte seine interaktive Karte zum Race Across America, einem Radrennen quer durch die amerikanischen Staaten. (Fotos FHWS / Klein)

Das Esri-Anwendertreffen Bayern umfasste neben den traditionellen Berichten von Anwendern aus verschiedenen Branchen die Vorstellung der Neuentwicklungen bei der Firma Esri sowie die Präsentation der aktuellen GIS-Projekte des Studienbereichs Geo. Dabei präsentierten Studenten, die im Frühjahr als erste Bachelorabsolventen des Studiengangs Geovisualisierung die Hochschule verlassen werden, die Themen ihrer Abschlussarbeiten.


Die 5.000 Kilometer lange Strecke durch zwölf Bundesstaaten vom westlichen Oceanside California bis zum östlichen Annapolis Maryland, die die Radfahrer zu bewältigen haben, kann über die interaktive Karte u.a. mit Streckenlänge, Anstiegen, Fotos und Übersichten eingesehen werden. (Fotos FHWS / Klein)

Maximilian Hupp stellte in seinem Kurzvortrag „Erstellung einer interaktiven Karte zum Race Across America“ die Inhalte und die Möglichkeiten der Nutzung vor. Über Smartphone, Tablet oder Laptop einsetzbar, können Radfahrer und Interessierte Daten, PDFs mit Sachinformationen sowie Bilddaten über seine Kartenanwendung abrufen. Zusammengestellt und aufbereitet hat Hupp die Streckendaten über ArcMap, mit ArcGIS Online erstellte er anschließend eine Webmap, die er mit Hilfe einer Story Map veröffentlichte.


Mark Katzenberger setzte die App ArcGIS 360 VR ein.(Fotos FHWS / Klein)

Mark Katzenberger präsentierte sein Projekt „Praktische Einsatzmöglichkeiten von ArcGIS 360 VR“. Zahlreiche Anwendungen ließen sich mit der virtuellen Realität umsetzen. Beispielsweise können Planungsvarianten visualisiert werden, die Katzenberger beispielhaft am FHWS-Standort Röntgenring realisiert. Die Vorteile sieht er in der mobilen Einsatzbarkeit der Gear VR sowie in dem verminderten Hardware-Anspruch durch das „3VR“-Format. Als nachteilig erachtet er in der Anwendung, dass keine Bewegungen möglich seien.


Nikolas Wolf zeigte die Ergebnisse seiner Projektarbeit über regionale Windkraftanlagen auf. (Fotos FHWS / Klein)

Nikolas Wolf beschäftigt sich mit „Windkraftanlagen im Einzugsbereich der Stadt Würzburg“. In einer webbasierten 3D-Anwendung werden Windkraftanlagen, die dem EnergieAtlas Bayern (www.energieatlas-bayern.de) entnommen wurden, visualisiert. Der Einsatz von Geoprocessing-Werkzeugen ermöglicht Sichtbarkeitsanalysen im Einzugsgebiet von Würzburg. Das bei Bürgern oft nachgefragte Thema kann auf diese Weise eindrucksvoll und anschaulich präsentiert werden.


Navid Araghi (li.) und Markus Oschmann (re.) bereiten ein Campusinformationssystem für den FHWS-Standort Sanderheinrichtsleiten-weg vor. (Fotos FHWS / Klein)

Markus Oschmann und Navid Araghi beschäftigen sich mit dem „Erstellen eines Campusinformationssystems mithilfe von ArcGIS Indoors“ am Beispiel des Würzburger Hochschulstandortes Sanderheinrichsleitenweg. Die ursprünglich vorliegenden CAD-Pläne (CAD: Computer Aided Design) des Gebäudes werden vereinfacht und in ein Geoinformationssystem überführt. Danach kann das Campusinformationssystem durch Funktionen (z.B. Raumsuche, Routing) angereichert und webbasiert verwendet werden.

Auf dem weiteren Tagungsprogramm standen Anwenderberichte, Projekt- und Produktpräsentationen, Markttrends der Partnerunternehmen sowie eine Ausstellung mit Möglichkeiten zum Netzwerken. Vorträge wurden angeboten zu den Themen „Amtliche Geodaten und Stadtpläne – mit ArcGIS wächst beides zusammen“, „Breitbandförderprojekte – unterstützt mit Fast@Home“, „Kataster und LiDAR synchron – ArcGIS Pro und KomVish zur Analyse von 3D-Massendaten“, „Arbeitsabläufe planen in ArcGIS“, die „Optimierung landwirtschaftlicher Bodenanalysen mit der ArcGIS“ und „WebGIS Anwendungen einfach selbst erstellen“.

Weitere Informationen: geo.fhws.de/meldung/thema/esri-anwendertreffen-bayern-in-wuerzburg

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09 Integrated Positioning System - Zuverlässiges Navigieren ohne GPS

Innovationspreis für DLR-Entwicklung


Das Team des Instituts für Optische Sensorsysteme am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurde am 30. November 2018 mit dem Innovationspreis Berlin Brandenburg ausgezeichnet. Quelle: © DLR.

Genau und zuverlässig

Die innovative IPS-Technologie des DLR basiert auf einem Multi-Sensor-Ansatz: Unterschiedliche Messtechniken werden so miteinander verknüpft, dass es gelingt, die Fehler des jeweils anderen Systems zu minimieren und Messfehler deutlich zu reduzieren. Dies ermöglicht eine hohe Genauigkeit bei der GPS-freien Navigation. Zudem arbeitet das Integrated Positioning System IPS zuverlässig ohne eine externe Verortungsinfrastruktur wie WIFI.


Sensoren für Erdbeobachtung, Navigation und Industrie

"Mit dem System können beispielsweise Industrieanlagen oder Bergwerke inspiziert, aber auch das autonome Fahren unterstützt werden", erläutert Projektmanager Dr. Anko Börner vom DLR-Institut für optische Sensorsysteme. In Zukunft werden solche Sensorsysteme bei Forschungsmissionen auf fremden Planeten oder bei sicherheitsrelevanten Anwendungen auf der Erde eine entscheidende Rolle spielen. "Sie sind gewissermaßen das technische Auge und liefern umfassende und wertvolle Daten", sagt Börner. "Ähnlich wie das Auge das wichtigste Sinnesorgan für die Menschen ist, so sind optische Systeme der primäre Sensor zur Umgebungserfassung für technische Geräte."

Es wurden bereits Funktionsmodelle des Integrated Positioning Systems entwickelt, die derzeit in verschiedenen Anwendungsbereichen im Rahmen von Industrie 4.0 und Navigation zum Einsatz kommen. Der in Zusammenarbeit mit dem DLR entwickelte DMT PILOT 3D zum Beispiel ist ein System zur präzisen Positions- und Lagebestimmung, Navigation und 3D-Dokumentation. Diese innovative Technologie - ursprünglich für die Marsmissionen entwickelt - findet nun Anwendung im Bergbau, bei der Schiffsinspektion, in Bau- und Infrastrukturprojekten, aber auch in der Forstwirtschaft und der Vermessung in der Seismik. Das mobile Handgerät ist klein und leicht und somit ideal für schwer zugängliche Bereiche.

Das Institut für Optische Sensorsysteme des DLR erforscht und entwickelt aktive und passive optische Sensorsysteme für die Raumfahrt, für fliegende Plattformen und für robotische Systeme. Es beteiligt sich an der wissenschaftlichen Nutzung der mit diesen Systemen gemessenen Daten und ist mit seinen Kernkompetenzen in einer Vielzahl von nationalen und internationalen Kooperationen eingebunden. Die Vision des Instituts besteht in der Entwicklung autonomer optischer Sensorsysteme in Analogie und Erweiterung der visuellen menschlichen Wahrnehmung.

Der Innovationspreis Berlin Brandenburg wird seit 1992 gemeinsam von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und dem Brandenburger Ministerium für Wirtschaft und Energie verliehen. In diesem Jahr wurden 174 Bewerbungen eingereicht. Das DLR gehört zu den fünf ausgezeichneten Preisträgerinnen und Preisträgern.

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10 9. GDI-Forum NRW

Beitrag der GDI-NW - André Caffier und Reimar Hänel (Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen)

Von Jahr zu Jahr wird immer deutlicher, dass das Thema GDI den Fach-Expertenkreis verlässt und sich auch aufgrund der hiesigen E-Government Bemühungen als eine feste Größe in den Digitalstrategien entwickelt.

So begrüßte die Leiterin der Abteilung „Gefahrenabwehr, Vermessung“ des Ministeriums des Innern, Frau Cornelia de la Chevallerie die Gäste. In Ihrer Begrüßung betonte sie, wie wichtig eine funktionierende und für fachfremde verständliche Geodateninfrastruktur ist: etwa für Feuerwehren im Einsatz. Hier verwies sie unter Anderem auf den Krisenstab der Landesregierung, der in ihrem Verantwortungsbereich liegt. Von großem Interesse dafür war die Präsentation des Projektes „KriSiGeo“ (Thomas Haas, Geobasis NRW), einer krisensicheren offline-Bereitstellung von Geobasisdaten im Falle eines Netzausfalls.

Im Anschluss stellte der CIO des Landes, Hartmut Beuß, in seinem Vortrag die aktuelle Erarbeitung der Digitalstrategie NRW vor. Dabei bezog er auch die Rolle der GDI-NW mit ein und lobte deren Entwicklung.

Danach wurde es dann wieder fachlicher mit einem Beitrag zur Web-basierten Erkennung von Ereignissen für die Wasserwirtschaft (Matthes Rieke / 52°North GmbH) oder der Daten-Dienste Kopplung Guido Michels der GDI-DE (Peter Kochmann, Koordinierungsstelle GDI-DE). , aktueller Sprecher des Lenkungskreises Geonetzwerk Metropole Ruhr, stellte die Erfahrungen nach 5 Jahren Netzwerkarbeit im Ruhrgebiet vor. Im Anschluss nahm er von Ulrich Krause (Geobasis NRW) eine Kooperationserklärung zur gemeinsamen Luftbildbefliegung entgegen.

Fester Bestandteil des GDI-Forums ist der Bericht der Geschäftsstelle GDI-NW durch Herrn Burkhard Schlegel (Geobasis NRW), in dem neben dem Umsetzungsstand der INSPIRE-Richtlinie über weitere Aktivitäten und Projekte der GDI berichtet wurde.

Eines dieser Projekte ist die durch Frau Anika Nockert (IT.NRW) vorgestellte neue Download-Komponente, die beispielhaft bereits ins Geoportal.NRW integriert wurde. Mit dem „Download-Client“ wurde eine neue Komponente vorgestellt, über die auf einfache Weise offene und kostenfreie Geodaten heruntergeladen werden können. Diese Komponente ist ein wichtiger Baustein gerade für fachfremde Nutzer und komplettiert das technische Bereitstellungsangebot der Geodaten und Geodienste in NRW.

André Caffier (Ministerium des Innern) resümierte als Moderator einen spannenden Tag mit vielen neuen Informationen und dankte den Kolleginnen und Kollegen von Land und Kommunen für ihr Engagement in der GDI-NW.

Sämtliche Präsentationen dieser und der vergangenen Veranstaltungen sind unter www.geoportal.nrw/inspire/veranstaltungen  zu finden.


Ansprechpartner:

André Caffier und Reimar Hänel, Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Burkhard Schlegel, Geschäftsstelle des IMA GDI.NRW, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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11 MuM schult Lehrbeauftragte in BIM 360


Summer Course in München. © 2018 Mensch und Maschine

In München schulte Alexander Schleicher, BIM-Consultant bei Mensch und Maschine, Professoren und Dozenten aus Würzburg, Innsbruck und Bochum. In Zürich fand das Training unter Leitung von Marcel Ludwig, BIM-Consultant bei Mensch und Maschine, statt. Insgesamt wurden 21 Lehrende und 30 Studierende aus 9 Bildungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz von Mensch und Maschine unterrichtet.

Weitere Informationen: www.mum.de

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12 Bereitstellung einer hochgenauen NTv2-Lösung für Baden-Württemberg


Das Bundesland Baden-Württemberg stellt eine engmaschige NTv2 Gitterdatei für die Überführung der ALKIS-Daten der Liegenschaftskataster von Gauß-Krüger / DHNN90 nach UTM / ETRS89 zur Verfügung. Bild KilletSoft

Das Bundesland Baden-Württemberg stellt eine engmaschige NTv2 Gitterdatei für die Überführung der ALKIS-Daten der Liegenschaftskataster von Gauß-Krüger / DHNN90 nach UTM / ETRS89 zur Verfügung.

Über die Links "Geoinformation" - "Liegenschaftskataster" - "ETRS89/UTM" - "Downloads" navigiert man zu dem finalen Link "DOWNLOAD - BWTA2017". Nach dem herunter laden und Entpacken erhält man die hoch auflösende NTv2-Datei BWTA2017 und eine PDF-Datei mit Hinweisen und Erläuterungen.

Die Verwendung des Transformationsgitters BWTA2017 zur Überführung von Geofachdaten gewährleistet die bestmögliche Identität mit dem nach UTM/ETRS89 überführten Liegenschaftskataster (ALKIS®). BWTA2017 besteht aus rund 24,5 Millionen Punkten mit einer Gitterweite von etwa 50 Metern. Dadurch ist die extrem hohe Genauigkeit im Bereich weniger Zentimeter gewährleistet. BWTA2017 deckt das gesamte Gebiet von Baden-Württemberg ab.

Im Verlauf des Jahres 2018 wird voraussichtlich auch die Entwicklung der hoch auflösenden NTv2-Gitter BY-KanU der Bayerischen Vermessungsverwaltung abgeschlossen sein.

Während der Testphase hat KilletSoft das Landesamt durch konstruktive Rückmeldungen zu dem vorab zur Verfügung gestellten vorläufigen NTv2-Gitter unterstützt. Die hochgenauen Transformationen mit dem neuen BWTA2017 und mit den Testdaten des BY-KanU sind bereits mit unserem Koordinatentransformationsprogramm TRANSDAT und dem Geodetic Development Kit GeoDLL möglich.

Weitere Informationen: www.killetsoft.de

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13 Neuerscheinung im Wichmann Verlag: Precision Farming – Smart Farming – Digital Farming

Erläuterung der Grundlagen des Precision Farmings und deren praktische Anwendung

Erläuterung der Grundlagen des Precision Farmings und deren praktische Anwendung.

Mit Einführung in die Satellitenortung und Geoinformationssysteme.

Vorstellung der wichtigsten Sensoren und Datenübertragungsmethoden in der Landwirtschaft.

Erklärung und Bewertung verschiedenster Anwendungen, wie z. B. teilflächenspezifische Düngung und automatische Lenksysteme

Dieses Werk bietet einen Einstieg in die Methoden und Anwendungen des Precision Farming und der Digitalen Landwirtschaft. Es werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungen dokumentiert und so dargestellt, dass die Bewertung unterschiedlichster Ansätze der Landwirtschaft 4.0 erleichtert wird.

Behandelt werden die Themen Satellitenortung und Geoinformationssysteme sowie die in der Landwirtschaft wichtigsten Sensoren und Datenübertragungsmethoden. Neben dem Aufbau und der Funktion von Sensoren und Datenverarbeitungssystemen werden verschiedenste Anwendungen, wie teilflächenspezifische Düngung und automatische Lenksysteme, erklärt und bewertet.

Das Buch wendet sich an Studierende der Landwirtschaft, der Agrartechnik und anderen den Agrarwissenschaften verwandten Fächern. Darüber hinaus ist es als Überblickswerk für interessierte Praktiker sowie für Mitarbeiter von Behörden und Unternehmen geeignet.

Prof. Dr. agr. Patrick Ole Noack ist Professor für Agrarsystemtechnik an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

Zielgruppe: Wissenschaftler und Studierende aus den Bereichen Geodäsie, Geoinformatik, Fernerkundung, Landwirtschaft, Umwelt- und Geowissenschaften, Landwirte, Angestellte vom Fachhändlern und agrartechnischen Unternehmen, Mitarbeiter von der Landwirtschaft vor- und nachgelagerten Bereiche, Mitarbeiter von Behörden und Organisationen im Landwirtschaftsbereich.


Noack, Patrick Ole

Precision Farming – Smart Farming – Digital Farming

Grundlagen und Anwendungsfelder

2018

184 Seiten, Broschur

42,- €

ISBN 978-3-87907-645-1


Inhaltsverzeichnis 

Vorwort 

Leseprobe 

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14 Fachmesse GeoTHERM vereint Geothermie-Branche

Gastregion Baltic Sea / Ausschreibung für European Geothermal Innovation Award läuft / Besucher-Frühbucher bis 11. Januar

Neben Europas größter Fachmesse bieten zwei parallel laufende Kongresse zur Oberflächennahen und Tiefen Geothermie geballtes Expertenwissen mit Praxisbezügen. Aufgrund der hohen Internationalität der Veranstaltung werden alle Vorträge der beiden Hauptkongresse simultan übersetzt (Deutsch – Englisch – Französisch).

Zum dritten Mal in Folge findet am Vortag der GeoTHERM, am 13. Februar 2019 ein internationales Symposium in der Oberrheinhalle auf dem Offenburger Messegelände statt. Nach Latein-Amerika und Asien stehen die Anrainerstaaten der Ostsee im Fokus des „Baltic Sea Symposiums“. Die Veranstaltung wird von der Internationalen Energie Agentur (IEA Geothermal TCP) initiiert und in Kooperation mit der Internationalen Geothermischen Vereinigung (IGA) durchgeführt.

Internationale und nationale Vertreter nutzen hier die Möglichkeit, sich intensiv über aktuelle Aktivitäten, Erkenntnisse und Projekte der Geothermie-Branche in den Ostsee-Staaten auszutauschen. „Gerade diese Länder mit kalten Wintern haben ein hohes Interesse und einen enormen Bedarf an geothermischen Konzepten und Technologien, um den Ausstieg aus der konventionellen Wärmeerzeugung mittels fossiler Brennstoffe zu vollziehen. Dieses Symposium bietet mit der Kombination aus Länder-, Markt- und Technikinformation die optimale Voraussetzung für das Netzwerken von internationalen und nationalen Teilnehmern im Rahmen des größten Branchenevents. Die Erfolge der beiden letzten Jahre stimmen mich auch für das ‚Baltic Sea Symposium‘ sehr zuversichtlich“, ist Dr. Lothar Wissing vom Projektträger Jülich und Chairman des IEA Geothermal TCP überzeugt. Die Konferenzsprache ist Englisch.

Tickets für das Baltic Sea Symposium und das anschließende Get-Together sind unter: www.geotherm-offenburg.de

erhältlich. Das Ticket für das Baltic Sea Symposium kostet 20,00 EUR, ebenso das Ticket für das Get-Together.

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15 Neues Internetportal Waldinfo.NRW online


Abb.: Ausschnitt Waldinfo.NRW Internetportal. Bild con terra

Das auf map.apps-Technologie der con terra basierende Internetportal Waldinfo.NRW bietet umfassende Informationen zu den Wäldern in Nordrhein-Westfalen und ihren vielfältigen Funktionen. Es wurde in enger Kooperation zwischen Wald und Holz NRW, IT.NRW und der con terra entwickelt.

Inhaltlich bietet das Portal einen nutzerfreundlichen Zugang zu verschiedenen Fachinformationen rund um das Thema Wald und dessen Nutzung. Das Spektrum reicht von der Waldbewirtschaftung über ökologische Themen bis zu Freizeitnutzung und Gefahrenabwehr. Die Ergänzung um weitere Themenkarten ist vorgesehen.

Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen erläutert hierzu: „Das neue Waldbaukonzept erlaubt – in Kombination mit der Standortkarte und den Klimainformationen – einen zukunftsorientierten Waldbau. Auf dem Internetportal Waldinfo.NRW findet man vielfältige öffentliche Daten zum Wald. All dies ordnet sich in die Klimaanpassungsstrategie Wald NRW ein.“ Das digitale Angebot der öffentlichen Waldinformationen entspricht dem Open Data-Prozess in Nordrhein-Westfalen (Open.NRW).

Die Startseite des Portals Waldinfo.NRW befindet sich unter: www.waldinfo.nrw.de 

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16 Geoportal Deutschland – Karte des Monats Dezember 2018

WMS Verkehrsmengen (VM-MV)

Der Darstellungsdienst enthält die Ergebnisse der Straßenverkehrszählung 2015 auf öffentlichen Straßen der Straßenklassen Bundesfern-, Landes- und Kreisstraßen. Die Angaben haben folgende Bedeutung: Zählstellennummer, DTV (Durchschnittliche Tägliche Verkehrsstärke (Kfz/24h) an allen Tagen), SV (Durchschnittliche Tägliche Verkehrsstärke Schwerverkehr).

Der Darstellungsdienst wird vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr Mecklenburg-Vorpommern www.strassenbauverwaltung.mvnet.de

bereitgestellt und die Beschreibung aus den Metadaten übernommen.

das Geoportal.de präsentiert regelmäßig eine „Karte des Monats“ mit ausgewählten Geodaten, welche unter die Europäische Richtlinie INSPIRE fallen und ganz nach dem Motto „INSPIRE the users“ über Darstellungsdienste bereitgestellt werden.

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17 Erweiterte Analysefunktionen mit Glovius 5


Glovius Baugruppe. Bild DataCAD

Es können Entformungsschrägen und Materialstärken untersucht und Kollisionen zwischen 3D-Modellen in Baugruppen erkannt werden. Neu ist auch die Möglichkeit, die Masseeigenschaften einzelner Komponenten im PDF-Bericht für Stücklisten auszugeben, sowie einzelne Komponenten einer Baugruppe selektiv als HTML-Datei zu exportieren.

Glovius unterstützt die Formate CATIA V4/V5/V6, NX, Inventor, Pro/Engineer & Creo, CADDS, JT, SolidWorks, Solid Edge, STEP, IGES, STL, Rhino, VDA-FS und VRML, die einzeln oder im Gesamtpaket als Arbeitsplatz- oder Netzwerklizenz erworben werden können. Für Teams stehen kostengünstige Team-Packs zur Verfügung.

Modelle und Baugruppen können als 3D-PDF, 3D-HTML, STL und OBJ gespeichert werden. Ein optionales Modul ermöglicht den Export im STEP-, IGES-, Parasolid- und 3MF-Format.

Wartungskunden erhalten die aktuelle Version gratis.

Beim Kauf von Glovius 3D erhält der Kunde den 2D-Viewer für DWG/DXF und CATDrawings gratis dazu.

Interessenten, die Glovius 5.0 ausprobieren möchten, können das Programm herunterladen und eine Testlizenz erhalten.

Weitere Informationen: www.datacad.de 

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18 CybELE ist Gesamtgewinner des Copernicus Masters Ideenwettbewerb 2018

Copernicus-Daten zur Strafverfolgung von Umweltdelikten


v.l.n.r.: Robin Bouvier, CybELE, Dr Josef Aschbacher, ESA's Director Earth Observation Programmes. Bild AZO.

Umweltdelikte wie illegale Bauten und Schutthalden oder ausgeflossenes Öl nehmen weltweit zu. Global betrachtet, verursachten Umweltdelikte im Jahr 2016 einen geschätzten Schaden von 91 bis 258 Milliarden US-Dollar.

CybELE (Cyber Environmental Law Enforcement), der Gesamtgewinner des Copernicus Masters 2018, hat eine Lösung entwickelt, die Anwaltskanzleien und Versicherungsunternehmen schnellen Zugriff auf Berichte zu Umweltdelikten gewährt. Das Unternehmen sicherte sich den Gesamtgewinn des internationalen Ideenwettbewerbs, der Preise für innovative Lösungen für die kommerzielle und gesellschaftliche Nutzung von Erdbeobachtungsdaten vergibt.

CybELE erweitert die Handlungsfähigkeit von Experten - insbesondere im privaten Sektor – bei Strafverfolgungen von Umweltdelikten. Das Unternehmen liefert einen schnellen Zugriff auf Berichte zu derartigen Straftaten, die je nach Vergehen auf einer Analyse der Satellitendaten von Sentinel -1, -2, -3 und -5 basieren. Diese Berichte können im Rahmen einer strafrechtlichen Verfolgung - wie Gerichtsverfahren oder Streitschlichtungen - genutzt werden. Sie sind eine wichtige Grundlage, um Verstöße gegen Umweltgesetze zu beweisen oder die Kosten von Umweltschäden zu bewerten. Damit sparen sich Unternehmen zeit- und kostenintensive Nachforschungen, die zur Stützung ihrer Rechtsfälle notwendig sind. Außerdem verbessern diese Berichte die Rechtssicherheit und stärken die umweltrechtlichen Forderungen von Anwaltskanzleien und Versicherungsunternehmen sowie deren Kunden.

„Copernicus ist der europäische Weg Richtung Zukunft! Es ist das ehrgeizigste Erdbeobachtungsprogramm, das bislang ins Leben gerufen wurde. Copernicus-Daten stehen wirklich jedem einzelnen Bürger dieser Welt kostenlos zur Verfügung“, erläutert Dr. Josef Aschbacher, Direktor der ESA-Erdbeobachtungsprogramme, anlässlich der Preisverleihung in Marseille. „CybELE, der Gesamtgewinner des Copernicus Masters 2018, spiegelt das Potential wieder, das in der Nutzung von Sentinel-Daten liegt. Mit solchen Anwendungen fördert der Copernicus Masters die innovative Nutzung von Erdbeobachtungsdaten und macht das Copernicus-Programm neuen Benutzergruppen zugänglich.“

16 weitere Challenge Gewinner wurden während der Preisverleihung von hochrangigen Vertretern von Institutionen wie der Europäischen Kommission, der europäischen Weltraumorganisation (ESA), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem deutschen Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie aus der Industrie wie Airbus, Planet, BayWa AG, Astrosat Ltd., Satellite Applications Catapult Ltd. und AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen ausgezeichnet. Bild AZO.

Weitere Informationen: www.copernicus-masters.com

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19 Termine

13.01.2019Satelliten vermessen den Klimawandel I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

26.02. -27.02.2019IPSYSCON 2019 I Hannover Congress Centrum

13.03. - 16.03.2019FOSSGIS-Konferenz 2019 I HTW Dresden, Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden

14.-15.03.2018Münchner GI-Runde 2019 I Technische Universität München I 80333 München

18.- 20.03.2019FME Days I World Conference Center Bonn - Platz der Vereinten Nationen 2, 53113 Bonn 

10.- 12.04.20193rd International Conference on geology & Earth Science I Valencia,Spain

03.-05.07.2019AGIT 2019 I University of Salzburg - Hellbrunner Str. 5020 Salzburg, Österreich

07.-08.05.201918. Internationales 3D-Forum Lindau I Kongresszentrum Inselhalle Lindau (Bodensee), Zwanzigerstraße 10 88131 Lindau

08.- 09.05.2018Copernicus meets Galileo I Technische Hochschule Georg Agricola - Herner Str. 45, 44787 Bochum

14.-15.02.2019Fachmesse GeoTHERM I Messe Offenburg - Schutterwälder Str. 3 77656 Offenburg I 

17.-19.09.2019INTERGEO Stuttgart I Messe Stuttgart - Messepiazza 1 70629 Leinfelden-Echterdingen

 

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20 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

Geoinformatiker (m/w) I Stadtwerke Rosenheim I Stellenangebot vom 18.12.2018

VERMESSUNGSTECHNIKER (M/W) - SCHWERPUNKT LEITUNGSAUSKUNFT I GASCADE Gastransport GmbH I Kassel I Stellenangebot vom 14.12.2018

Geoinformatikerin oder Geoinformatiker (m/w/d) I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 13.12.2018

Ingenieur/in zur Auswertung von Präzisionsvermessungen (Kennz. 18-14) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 13.12.2018 

Sachbearbeiter (w/m/d) der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Immobilienwerte I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 13.12.2018 

Vermessungsingenieur/in Vermessungstechniker/in Geographen/in oder Geomatiker/in I Aerowest GmbH I Team Dortmund I Stellenangebot vom 12.12.2018

W2-Professur für Angewandte Geodäsie I Hochschule München I Stellenangebot vom 11.12.2018

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Leipzig I Stellenangebot vom 07.12.2018 

Geodatenmanagerin / Geodatenmanager I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Leipzig I Stellenangebot vom 07.12.2018

wissenschaftliche Fachkraft (w/m/d) I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 06.12.2018 

Geoinformatiker (w/m/d) I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 04.12.2018

Bewerberinnen und Bewerber für den höheren Dienst in der Bundesnetzagentur I Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen I Standort Bonn I Stellenangebot vom 29.11.2018

Bewerber/-innen für den gehobenen Dienst in der Bundesnetzagentur I Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen I Standort Bonn I Stellenangebot vom 29.11.2018

 

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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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News im Monat: GISReport News, gis-report-news*** 2018

29
November
2018

gis-report-news*** 22/2018


gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 22/2018 vom 29. November 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrteDamen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Datenschutz, Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

„Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts.“ Arthur Schopenhauer

 

 

Unsere Themen heute:

 

01 „GeoForum Hessen 2018“: Potenziale von raumbezogenen Informationen

„Schlüsselressource Geoinformation – DIGITAL.VERNETZT.FÜR ALLE“

Energiewende, Innere Sicherheit, Katastrophenschutz, vernetzte Mobilität – ohne Geoinformationen sind diese Herausforderungen heute kaum zu bewältigen. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und den Nutzen von Geoinformationen hat das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG) zusammen mit Partnern und Vertretern der hessischen Landesverwaltung auf dem „GeoForum Hessen“ am 20. November 2018 im Schloss Biebrich in Wiesbaden vorgestellt. WEITERLESEN

 

02 Neues Geoportal des Kreises Siegen-Wittgenstein

Liegenschaftskarten, Schutzgebiete, Karten zum Breitbandausbau und vieles mehr jetzt online

Wo befinden sich Naturschutz-, Vogelschutz- oder Wildnisgebiete in Siegen-Wittgenstein? Welche Bereiche gelten als Überschwemmungsgebiete? Wo genau gibt es Wasserschutzgebiete? Oder in welchen Bereichen baut der Kreis aktuell das schnelle Internet aus? Antworten auf diese Fragen bieten jetzt verschiedene Karten im neuen Geoportal des Kreises Siegen-Wittgenstein. Zudem ermöglicht das Geoportal auch einen tagesaktuellen Einblick in die Liegenschaftskarte. Alle Datenschutzvorgaben werden dabei berücksichtigt. WEITERLESEN

 

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Timeslider, Clustering, mehrdimensionale Klassifikationen und vieles mehr: Die aktuelle Cadenza-Version bietet eine Fülle an wertvollen Geo-Analytics-Funktionen.

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03 Deutscher Dachverband für Geoinformation e.V., Online - Umfrage zu Open Data noch bis zum 30.11.2018

Seit der Veröffentlichung des DDGI-Positionspapier "Open Government Data – Verwaltungsdaten frei für Wirtschaft und Gesellschaft" im Jahr 2013 änderten sich die Gesetzesgrundlagen und die Menge der bereitgestellten Daten. Daher will sich der Deutsche Dachverband für Geoinformation e.V.(DDGI) ein umfassendes Bild zur Nutzung und Akzeptanz freier Daten schaffen. WEITERLESEN

 

04 Sentinel-2 Level-2A jetzt auf CODE-DE

Pünktlich zum Nationalen Forum für Fernerkundung und Copernicus 2018 in Berlin stellt CODE-DE jetzt europaweit entzerrte und atmosphärenkorrigierte Sentinel-2 Daten (Level-2a) zur Verfügung. Dadurch werden die bereits mehr als 1.2 Mio. Produkte um einen weiteren, wertvollen Datensatz ergänzt. WEITERLESEN

 

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05 Copernicus gestaltet: Europäisches Erdbeobachtungsprogramm ist im Arbeitsalltag angekommen

Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus 2018

Temperaturen weit über 30 Grad, wenig Regen und ständig Sonne. Das war der sogenannte "Jahrhundertsommer" 2018. Die Trockenheit hat der Landwirtschaft zugesetzt und enorme Schäden verursacht. Hier können Satellitendaten wie die des Copernicus-Programms helfen, Schäden und Ernteverluste zu minimieren. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die sich durch Copernicus ergeben, sind Thema des diesjährigen Nationalen Forums für Fernerkundung und Copernicus. Rund 500 Nutzer und Anbieter von Erdbeobachtungsdiensten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung tauschen sich vom 27. bis 29. November 2018 in Berlin zu Erfahrungen und Plänen für die Zukunft aus. Die deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) organisiert die Konferenz im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.


Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“.

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06 Stand der INSPIRE Umsetzung in NRW

Beitrag der GDI-NW - André Caffier, Reimar Hänel, Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen

Durch das Geodatenzugangsgesetz (GeoZG NRW) wird in Nordrhein-Westfalen die EU-Richtlinie 2007/2/EG in nationales Recht umgesetzt. Die INSPIRE Richtlinie schafft bekanntlich eine europäische Geodateninfrastruktur, in der Zugang und Nutzung von Geodaten, Metadaten und Diensten verbessert werden sollen. Das Gesetz dient dem Aufbau der Geodateninfrastruktur Nordrhein-Westfalen (GDI-NW) als Bestandteil der nationalen Geodateninfrastruktur (GDI-DE) und richtet sich an die Behörden des Landes und der Kommunen. WEITERLESEN

 

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07 Immobilienresearch - Geografische Daten schneller und besser verstehen

Geografen stehen dank Big Data immer größere Datenmengen für Immobilienwert- und Standortanalysen zur Verfügung. Mit KI-Lösungen können diese wertvollen Informationen inzwischen auf Knopfdruck aufgeschlüsselt und visualisiert werden. Ergebnisse eines Experten-Treffens in Berlin über Potenzial und Entwicklung KI-gestützter Objekt- und Standortanalyse. WEITERLESEN

 

08 Startschuss für „GeoBox-1“-Projekt: Bund fördert effizienten Datenaustausch in der Landwirtschaft

Von Udo Urban, DFKI Kaiserslautern

Die Entwicklung der GeoBox geht voran: Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat am Freitag im Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Rheinhessen-Nahe-Hunsrück einen Förderbescheid über 1,1 Million Euro für die Weiterentwicklung der GeoBox übergeben. Landwirtschaftsstaatssekretär Andy Becht verwies auf die Einzigartigkeit des Projektes aus Rheinland-Pfalz. WEITERLESEN

 

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Neuerscheinung im Harzer Verlag

Dr. Heino Rudolf - UMWELTDATENMANAGEMENT eine GEO-Inspiration

ISBN 978-3-98201181-0-2 Preis EUR 29,80

 

 

09 Landeshauptstadt Düsseldorf: Neue Luftbilder im Internet veröffentlicht

Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat neue Luftbilder in ihrem Internetangebot veröffentlicht. Im April dieses Jahres hat das Vermessungs- und Katasteramt das gesamte Stadtgebiet befliegen lassen. WEITERLESEN

 

10 Digitale Steuerung für Kommunen verbessert Abläufe und reduziert Kosten – Wichtiger Baustein auf dem Weg zur Smart City

LEW startet Pilotversuch Inno.Live in Stadtbergen und Königsbrunn

Sie überwachen Rettungswege, melden volle Müllbehälter oder erkennen, wann Blumenbeete gegossen werden müssen: Sensoren, die Vorgänge messen und die Daten über ein Funksystem übermitteln, sind zentraler Bestandteil eines Projekts, das die Lechwerke AG (LEW) in Königsbrunn und Stadtbergen startet. Der Pilotversuch Inno.Live bildet einen wichtigen Baustein für die vernetze und intelligente Stadt der Zukunft (Smart City). Gemeinsam mit den Stadtverwaltungen werden dabei Abläufe und Services intelligent vernetzt und digital gesteuert. Dadurch können die Kommunen ihre Arbeitsabläufe optimieren, den Bürgerservice verbessern und Kosten einsparen.. WEITERLESEN

 

11 GIS Talk 2018 mit prominenter Besetzung

Gemeinsam mit TV-Meteorologe Sven Plöger, Staatssekretär Andy Becht und dem Bonner Bürgermeister Reinhard Limbach haben die Geschäftsführer der Esri Deutschland GmbH und der Esri Schweiz AG am 14.11.2018 die GIS Talk 2018 in Bonn eröffnet. Zwei Tage lang drehte sich im World Conference Center alles um die Anwendungsmöglichkeiten von Geoinformationssystemen (GIS) und die Potentiale von Location Intelligence. Dabei wird deutlich: Ohne GIS stockt die Digitalisierung. WEITERLESEN

 

12 Bentley Systems kündigt die Übernahme von ACE enterprise Slovakia an

Die Übernahme erweitert die Möglichkeiten digitaler Zwillinge für die Infrastrukturplanung durch Einbeziehung der IT über das IoT hinaus

Bentley Systems Incorporated, der weltweit führende Anbieter ganzheitlicher Softwarelösungen für den zukunftsorientierten Entwurf, Bau und Betrieb von Infrastrukturen, gab heute die Übernahme von ACE enterprise Slovakia bekannt, einem Anbieter von innovativen Technologie-Lösungen als Schnittstellen zu Enterprise Resource Planning (ERP), Enterprise Asset Management (EAM) und Geographical Information Systems (GIS). ACE enterprise war bereits ein Technologie-Partner von Bentley Systems und die ACE-Enterprise-Plattform wird für die AssetWise-Schnittstelle verwendet, die sowohl für SAP ERP als auch für SAP HANA zertifiziert ist. WEITERLESEN

 

13 Mehr Geo-Analytics in der neuen Version von Cadenza

Räumliche und zeitliche Zusammenhänge visualisieren und Entscheidungen mit mächtigen Geoanalysen besser vorbereiten: Disy stellt neue Version der Plattform Cadenza für Data-Analytics, Reporting und GIS bereit. WEITERLESEN

 

14 Termine

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

Bewerber/-innen für den gehobenen Dienst mit einem Bachelor- oder Diplom(FH)-Abschluss der Fachrichtungen I Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen I Standort Bonn I Stellenangebot vom 29.11.2018

PostDoc (w/m) I Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) I Geesthacht bei Hamburg I Stellenangebot vom 28.11.2018

Sachgebietsleitung (m/w/d) Geodatenservice I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 27.11.2018

W 1-Tenure-Track-Professur (nach W2) für „Interdisziplinäre Geoinformationswissenschaften / Interdisciplinary Geographic Information Science“ I Ruhr-Universität Bochum (RUB) I Stellenangebot vom 27.11.2018

W 1 tenure-track professorship for Interdisciplinary Geographic Information Science“ I Ruhr-Universität Bochum (RUB) I Stellenangebot vom 27.11.2018 

Professur für das Fachgebiet Geodatenmanagement I Frankfurt University of Applied Sciences I Stellenangebot vom 23.11.2018

wissenschaftliche Fachkraft (w/m/d) I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover / Myanmar I Stellenangebot vom 22.11.2018

Niederlassungsleiter Leipzig (m/w) I TRIGIS I Leipzig I Stellenangebot vom 19.11.2018

Geomatiker/-in oder Vermessungstechniker/-in (w/m/d) I Stadt Eschweiler I Stellenangebot vom 16.11.2018

Geomatiker/in, Vermessungstechniker/in, Fachinformatiker/in (m/w/d) I Universitätsstadt Tübingen I Stellenangebot vom 16.11.2018

Referent Qualitätsmanagement GIS (m/w) I Pfalzwerke Netz AG I Standort Ludwigshafen I Stellenangebot vom 07.11.2018


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01 „GeoForum Hessen 2018“: Potenziale von raumbezogenen Informationen

„Schlüsselressource Geoinformation – DIGITAL.VERNETZT.FÜR ALLE“


GeoForum Hessen 2018 Podiusmduskussion. Bild HVBG


Das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation hat auf dem „GeoForum Hessen“ mit Unterstützung von Kunden und Partnern die Einsatzmöglichkeiten von Geodaten präsentiert. Dabei kommt den amtlichen und aktuellen Geobasisdaten aus dem Liegenschaftskataster und der Landesvermessung der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation große Bedeutung zu. Ihr ganzes Potenzial entfaltet sich jedoch erst im Zusammenspiel mit Geofachdaten anderer Verwaltungen.

Die Vorteile liegen auf der Hand, denn die digitale Verfügbarkeit von Geobasisdaten und Geofachdaten und der Zugriff auf die Informationen mittels einer internetbasierten Geodateninfrastruktur (GDI), reduziert in Behörden den Verwaltungsaufwand und hilft Prozesse bei Behörden und den Nutzern ihrer Fachdaten zu verkürzen. Dadurch können Verwaltungsabläufe – gerade im Hinblick auf die Digitalisierung von Entscheidungsprozessen – weiter optimiert werden.

Dr. Hansgerd Terlinden, Präsident des Hessischen Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation, hat auf dem „GeoForum Hessen“ die „Wirkungspotenziale amtlicher Geoinformation im Zeitalter der Digitalisierung“, aufgezeigt: Neben dem Einsatz in den Bereichen „Breitbandausbau“ und „Smart Cities“, sind Geoinformationen auch im Bereich „Sicherheit“ als elementare Bausteine unverzichtbar. Durch sie lassen sich Ereignisse miteinander verknüpfen und komplexe Zusammenhänge räumlich und zeitlich strukturieren und transparent darstellen.

Darüber hinaus gilt der Katastrophenschutz als eines der wichtigsten Anwendungsgebiete für die Nutzung von Geodaten – national wie international. Im Ernstfall geht es immer darum, schnell verlässliche Informationen zum genauen Ort und Ausmaß der Katastrophe und den Betroffenen zu erhalten. Zeitnahe Aufnahmen und verlässliche Kartengrundlagen von Krisengebieten ermöglichen hier eine schnelle Schadensanalyse, was von wesentlicher Bedeutung für das Krisenmanagement ist.

Ein weiterer Bereich, der ohne Geoinformationen nicht mehr vorstellbar ist, ist die Mobilität. Mit den sich verändernden sozialen, demografischen, wirtschaftlichen und ökologischen Rahmenbedingungen, verändern sich auch die Anforderungen an Mobilität sowie die Inanspruchnahme des öffentlichen Raums. Verlässliche digitale Geodaten, leistungsfähige Infrastrukturen und Satelliten gestützte Navigation sind die „tragenden Säulen“ der vernetzten Mobilität von morgen.

Insbesondere mit Blick auf die erneuerbaren Energien werden Geodaten in den Bereichen „Windkraft“ und „Photovoltaik“ in verschiedenen Anwendungsszenarien genutzt. Ein Beispiel ist das Solarkataster Hessen, mit dem sich jedes der fünf Millionen hessischen Dächer und jede Freifläche auf seine Eignung für eine Solaranlage prüfen lässt.

Viele hessische Verwaltungen haben den Nutzen von Geodaten schon erkannt und nutzen die Möglichkeiten. Auf dem „GeoForum Hessen“ haben Kooperationspartner des Hessischen Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation den Einsatz innerhalb ihrer jeweiligen Verwaltung erörtert.

Thomas Rieger, Sachgebietsleiter für Führungs- und Lagersysteme im Hessischen Polizeipräsidium für Technik, hat zum Thema „3D-Geodaten“ referiert.

Prof. Rene Thiele, Vizepräsident der Frankfurt University of Applied Sciences, hat das Projekt „SIRENE“ vorgestellt, das der Sicherheit und Rettung in Natur und Erholungsgebieten dient.

Klaus-Ulrich Batterfeld, Leiter des Referates „Artenschutz, Naturschutz bei Planungen Dritter, Landschaftsplanung, Naturschutzrecht“ im Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat indes den Mehrwert von „Geobasisdaten in Verbindung mit Naturschutzinformationen als Grundlage für Standortentscheidungen“ erläutert.

Effizientes Monitoring von Smart-City-Infrastrukturen auf Basis von (amtlichen) Geoinformationen“ ist das Thema von Elias Spreiter gewesen; er ist Referent im Referat „Energiepolitik, Erneuerbare Energien, Energietechnologien“ im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung.

Zuletzt hat Uwe Koch, Leiter des Amtes für Bodenmanagement Homberg (Efze), die „Nutzung von amtlichen Geoinformationen in der ländlichen Entwicklung“ vorgestellt.

Das „GeoForum Hessen“ hat sich seit 2013 als Forum für Kommunikation und Präsentation bestimmter aktueller Schwerpunktthemen rund um die amtlichen Geoinformationen etabliert. Es hat sich zu einer „Marke“ innerhalb der Fachveranstaltungen der hessischen Landesverwaltung entwickelt. Ziel der Veranstaltung ist, das Wertschöpfungspotenzial aufzuzeigen und Synergieeffekte zu generieren.


Weitere Informationen: www.hvbg.hessen.de

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02 Neues Geoportal des Kreises Siegen-Wittgenstein

Liegenschaftskarten, Schutzgebiete, Karten zum Breitbandausbau und vieles mehr jetzt online


Neues Geoportal des Kreises Siegen-Wittgenstein. Bild Kreis Siegen-Wittgenstein


Über die Suchfunktion kann in jeder Anwendung nach Adresse oder Flurstücken gesucht werden. Je nach Fachanwendung werden diese Suchmöglichkeiten noch erweitert. Alle Informationen liegen für die gesamte Fläche des rund 1133 km² umfassenden Kreisgebietes vor. Jedes Fachthema kann zudem mit verschiedenen Hintergrundkarten, wie Luftbildern oder topografischen Karten, hinterlegt werden.


Geoportal ist Teil der Digitalisierungsstrategie

„Wir wollen die aktuellen technischen Möglichkeiten nutzen, um allen Interessierten Geo- und Fachdaten aus den unterschiedlichsten Themenbereichen zugänglich zu machen“, unterstreicht Landrat Andreas Müller: „Damit ist das neue Geoportal auch ein Teil unserer Digitalisierungsstrategie.“

„Raumbezogene Informationen sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken“, unterstreicht auch der zuständige Dezernent Arno Wied. Dazu gehören Auszüge aus dem Liegenschaftskataster, Stadtpläne, Luftbilder, Bebauungspläne oder Übersichten zu Naturschutzgebieten. „Auf Grund unserer unterschiedlichen Zuständigkeiten haben wir als Kreis eine umfangreiche Sammlung digitaler Daten mit Raumbezug, zum Teil als Karten, zum Teil als Adressen“, erläutert Wied: „Diese Daten können Interessierte ab sofort über das Geoportal nutzen.“


Geoportal auch für mobile Anwendungen optimiert

Bei der Konzeption, die gemeinsam mit der Südwestfalen-IT erfolgt ist, wurde darauf geachtet, ein so genanntes „responsive design“ zu verwenden. Das heißt, Anwender können das Geoportal problemlos auch mobil nutzen. Die Darstellung passt sich automatisch an den Bildschirm eines Smartphones oder eines Tablets an. Durch eine Ortungsfunktion kann man sogar sein direktes Umfeld in wenigen Sekunden ausfindig machen und sich die gewünschten Informationen anzeigen lassen.

Der Inhalt des Geoportals wird ständig überarbeitet und ergänzt. Um das Angebot auch künftig weiter zu verbessern, freut sich die Kreisverwaltung auf Hinweise oder Anregungen zum Geoportal. Diese können gerne über das Kontaktformular auf der Startseite der Homepage des Kreises eingereicht werden.

Weitere Informationen: www.siegen-wittgenstein.de/geoportal

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03 Deutscher Dachverband für Geoinformation e.V., Online - Umfrage zu Open Data noch bis zum 30.11.2018

Bis zum 30. November 2018 steht die Umfrage noch allen Interessierten auf der Website des DDGI unter www.ddgi.de/opendataumfrage offen.

Der DDGI bittet alle Leser an der Umfrage teilzunehmen und den Link an allen Interessierten und Betroffenen weiterzuleiten.

Alle Angaben und Daten werden vertraulich behandelt, anonymisiert weiterverarbeitet und nur im Rahmen der Umfrage verwendet.

Nach der abschließenden Auswertung werden alle Kontaktdaten gelöscht.

Weitergehende Informationen zum Thema Datenschutz im DDGI finden sich unter www.ddgi.de/datenschutz.

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04 Sentinel-2 Level-2A jetzt auf CODE-DE


Sentinel-2 Level-2A-Produkt von Berlin. Bild DLR.

Die Level-2a-Produkte dienen als Ausgangsdaten für die meisten geowissenschaftlichen Analysen. Die von der ESA erstellten Datensätze können in CODE-DE nach Raum, Zeit und weiteren Kriterien gesucht und über die Anwendung oder von Online-Serverplattformen heruntergeladen werden. Alternativ können die Level-2a-Produkte auch vom Nutzer selbst mit dem auf CODE-DE bereitgestellten Sen2Cor-Prozessor generiert werden.

Zusätzlich zu den Sentinel-1, Sentinel-2 und Sentinel-3 Produkten sind jetzt über den Marktplatz von CODE-DE auch wolkengefilterte Mosaike der Sentinel-2 Daten über Deutschland verfügbar, die monatlich ergänzt und kachelweise online bereitgestellt werden.

Während des Nationalen Forums für Fernerkundung und Copernicus wird CODE-DE mit einem Training zu seinen aktuellen Funktionalitäten am 27. November 2018 beitragen.


Weitere Informationen: www.dlr.de/eoc

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05 Copernicus gestaltet: Europäisches Erdbeobachtungsprogramm ist im Arbeitsalltag angekommen

Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus 2018


Die deutsche Raumfahrtagentur im DLR in Bonn begleitet dieses europäische Erdbeobachtungsprogramm im Auftrag des BMVI auf europäischer Ebene und unterstützt deutsche Nutzer mit konkreten Maßnahmen wie einem Anwendungsportal. Vom 27. bis 29. November 2018 findet in Berlin unter der Überschrift „Copernicus gestaltet“ das Nationale Forum für Fernerkundung und Copernicus statt. Thematischer Schwerpunkt ist die Frage, wie und wo das arbeitsfähige Copernicus-Programm den politischen, öffentlichen und wirtschaftlichen Alltag gestaltet. Im Bild (von links): Dr. Nicolaus Hanowski, Head, Ground Segment & Mission Operations Department ESA, Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstand für die deutsche Raumfahrtagentur, Dr. Markus Kerber, Staatssekretär im Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat, Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

"Die Copernicus-Daten stehen weltweit kostenlos und für jeden zur Verfügung. Sie liefern beispielsweise Informationen über den Zustand der Felder. Landwirte erhalten so aktuelle Aussagen zur Bodenfeuchte, zum Pflanzenwachstum und zum Ertrag. Viele Menschen nutzen auch im Alltag, ohne es zu merken, Informationen, die aus diesen Daten abgeleitet sind, etwa wenn sie sich für Schadstoffkonzentrationen in der Luft oder für die Wassertemperatur im Mittelmeer interessieren. Die langfristige Verfügbarkeit dieser Daten ist dabei absolut essenziell", betont Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstand für die deutsche Raumfahrtagentur. "Auch im Management von Naturkatastrophen wie Waldbränden oder Überschwemmungen liefern Copernicus-Satelliten fast tagtäglich entscheidende Beiträge, indem sie aktuelle Lagebilder für die Einsatzkräfte bereitstellen."


Hitzesommer 2018 in Mitteleuropa: Die Copernicus-Daten vom 28. Juni und 25. Juli 2018 belegen, wie sehr sich die Vegetation innerhalb eines Monats verändert hat. Quelle: ESA/enthält modifizierte Copernicus/Sentinel-Daten, prozessiert durch ESA.

Die Daten aus dem Programm erlauben auch die Modellierung von Prognosen und Simulationen, um zum Beispiel nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklungen, Energieprognosen, Katastrophenpläne und vieles andere mehr zu gestalten. Unter dem Motto "Copernicus gestaltet" werden beim Forum in Berlin in Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen Anforderungen und Potenziale sowie Visionen für die künftige Umsetzung und Gestaltung von Copernicus aufgezeigt und diskutiert. Neben den Nutzungsmöglichkeiten für öffentliche Einrichtungen werden auch privatwirtschaftliche Anwendungen und Forschungsergebnisse vorgestellt.

"Zur Sicherstellung der Kontinuität zählt auch, dass der nationale Zugang zu den Informationen und Daten des Copernicus-Programms, also die Plattform CODE-DE, zukünftig weitergeführt und ständig an den Nutzerbedarf angepasst wird", erläutert Dr. Jörn Hoffmann, DLR-Programmleiter für Copernicus.


Herzstück des Copernicus-Programms sind die Sentinel-Satelliten. Sie sichern eine kontinuierliche Umweltüberwachung und registrieren dabei selbst kleinste Veränderungen. Aus diesen Datenmengen ergeben sich zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Quelle: ESA/P. Carril

Copernicus

Copernicus ist das operationelle Erdbeobachtungsprogramm der Europäischen Union. Herzstück des Programms sind sechs Satellitenfamilien, die so genannten Sentinels - zu Deutsch "Wächter". Der erste Sentinel-Satellit hat im April 2014 seine Arbeit aufgenommen. Gegen Ende dieses Jahrzehnts sollen die Missionen Sentinel-4, -5 und -6 starten. Die EU betreibt mit dem Programm satellitengestützte Informationsdienste für Erdoberflächen, Ozeane, Atmosphäre, Katastrophenmanagement, Klimawandel und Sicherheit. In Copernicus werden auch Satellitendaten von Dritten einbezogen, so Daten der deutschen Satelliten TerraSAR-X, TanDEM-X und die RapidEye-Satelliten.

Die deutsche Raumfahrtagentur im DLR in Bonn begleitet dieses europäische Erdbeobachtungsprogramm im Auftrag des BMVI auf europäischer Ebene und unterstützt deutsche Nutzer mit konkreten Maßnahmen wie einem Anwendungsportal.

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06 Stand der INSPIRE Umsetzung in NRW

Beitrag der GDI-NW - André Caffier, Reimar Hänel, Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen

Nach § 15 GeoZG NRW erstattet die Landesregierung dem Landtag bis zum 31. Dezember 2013 und danach alle fünf Jahre einen Bericht über die Erfahrungen mit dem Gesetz.

Dank dieser gesetzlichen Vorgabe durfte in 2018 bereits zum 2. mal ein Bericht zur INSPIRE Umsetzung in Nordrhein-Westfalen erarbeitet und über das hiesige Kabinettverfahren mit allen Beteiligten von Land und Kommunalen Spitzenverbänden abgestimmt werden.

Auch wenn die Erstellung des Berichtes mit nennenswertem Abstimmungsaufwand verbunden ist, so bietet dieser die Möglichkeit, insbesondere der Politik das Thema GDI im Allgemeinen und INSPIRE im Speziellen in Erinnerung zu rufen beziehungsweise sie aktiv in den Umsetzungsprozess einzubinden.

Im 1. Evaluierungsbericht (Landtagsvorlage 16/1459 vom 3. Dezember 2013) wurde ausführlich auf die Phase des erstmaligen Aufbaus der GDI-NW eingegangen. Diese ist mittlerweile in den wesentlichen Strukturen abgeschlossen und operativ. Der 2. Evaluierungsbericht konzentriert sich auf die Entwicklungen seit 2013 und damit den weiteren Ausbau der GDI-NW.

Aufgrund des Gesetzes konnten bereits seit dem Inkrafttreten entscheidende Hemmnisse hinsichtlich des Zugangs zu und der Nutzung von Geodaten der Verwaltungen überwunden werden. Sie enthalten wichtige Elemente, die auch in der Digitalstrategie der Landesregierung (Schlagworte „digitale Verwaltung“, „Vernetzung“, „Standardisierung“, „Interoperabilität“) von Bedeutung sind.

Eine Änderung des GeoZG NRW ist aktuell nicht beabsichtigt. Die operative Umsetzung des Gesetzes verläuft auch im Verhältnis zu anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union grundsätzlich positiv, muss aber weiterhin auf allen Verwaltungsebenen umgesetzt werden. Dazu bedarf es auch im Interesse der Digitalisierungsbemühungen der politischen Unterstützung von Land und Kommunen.

Der 2. Evaluierungsbericht (Landtagsvorlage 17/1441 vom 22. November 2018) kann über den Internetauftritt des NRW Landtags heruntergeladen werden

Weitere Informationen 

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07 Immobilienresearch - Geografische Daten schneller und besser verstehen


Experten-Talk über Big Data, Machine Learning und angewandte Geographie: (v.l.) Dr. Titus Albrecht (realxdata GmbH), Luisa Linek (Deutscher Verband für Angewandte Geografie e.V.) und Jessica Meier (realxdata GmbH) © real

Auf einer gemeinsamen Veranstaltung am 14.11.2018 in Berlin haben sich Experten des Deutschen Verbands für Angewandte Geographie e. V. und des auf Immobilienresearch und Portfoliomanagement spezialisierte Technologieunternehmens realxdata GmbH über das Potenzial und die Weiterentwicklung digitaler Research-Instrumente für Immobilienwert- und Standortanalysen ausgetauscht.


Inhaltliche Ergebnisse des Expertentreffens (Auszug):

Die Digitalisierung ist in der Immobilienbranche kein neues Thema mehr. Sie ist dort aber noch nicht in alle Bereiche eingedrungen: Speziell im – bei Geografen beliebten Berufsfeld — Immobilienresearch stehen zwar dank Big Data immer größere Datenmengen für Analysen zur Verfügung, allerdings müssen diese erst mühevoll zusammengetragen und aufbereitet werden.

Neben den neuen Technologien, die das inzwischen selbständig übernehmen können, braucht es auch ein neues „Mindset“ in der Branche, Daten rechtzeitig und umfassend anonymisiert oder pseudonymisiert zur Verfügung zu stellen (data sharing). Nur so lässt sich das volle technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Potenzial neuer Analyse-Technologien abrufen.

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Machine-Learning wird über das zukünftige Wohl und Wehe ganzer Branchen entscheiden. Wer jetzt die technologische Entwicklung verschläft, wird es sehr schwer haben, sich am Markt zu behaupten. Das gilt im besonderen Maßstab für Unternehmen und Akteure der Immobilienbranche.

Dr. Titus Albrecht, Geschäftsführer der realxdata GmbH: „Geobasierte Daten sind ein zentraler Baustein, auf dem Immobilienwertermittlungen, Portfolio- und Standortanalysen aufbauen. Ein regelmäßiger Informationsaustausch zwischen Big-Data-, KI-Spezialisten und Berufsgeografen ist deswegen für die Weiterentwicklung von Research-Methoden und -Instrumenten besonders wichtig.“

Weitere Informationen: www.realxdata.com

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08 Startschuss für „GeoBox-1“-Projekt: Bund fördert effizienten Datenaustausch in der Landwirtschaft

Von Udo Urban, DFKI Kaiserslautern


v.l.n.r.: Andy Becht, Landwirtschaftsstaatssekretär RLP, Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Ansgar Bernardi, DFKI und Michael Lipps, DLR-RHN. Bild DFKI

Vor der Übergabe erklärte Ministerin Klöckner: „Unsere Landwirtschaft ist längst hochmodern und digital. Das Voranschreiten der Digitalisierung wirft aber auch Fragen auf: Gibt es passende Schnittstellen zur Zusammenführung unterschiedlicher digitaler Daten? Wer sammelt und nutzt sie und gewährleistet Datensicherheit? Wem gehören erhobene Daten überhaupt? Hier bietet die GeoBox eine Lösung an. Die Technologie – die kostenlos angeboten wird – schafft einheitliche Datenstrukturen und einen leicht verständlichen Zugang zu vielfältigen Betriebsdaten. Sie verknüpft Daten von Betrieben mit öffentlichen Daten und ist damit Zwischenspeicher und Drehscheibe. Von dieser Infrastruktur, vor allem der Verfügbarkeit standardisierter Informationen, können alle Akteure der Branche profitieren.

Konkret: Daten, die beispielsweise für die Vergabe von Dienstleistungsaufträgen benötigt oder von behördlicher Seite angefordert werden, können zukünftig automatisiert abgerufen, mit weiteren relevanten Informationen verknüpft und ausgewertet werden. Gleichzeitig verleiht der dezentrale Aufbau der GeoBox dem Landwirt aber uneingeschränkte Souveränität über die eigenen Betriebsdaten. Nur mit seiner Zustimmung werden Informationen weitergeleitet. Der innovative Charakter des Projektes besteht jedoch nicht nur in der Etablierung eines Infrastruktur- und Kommunikationssystems. Vielmehr ermöglichen kognitive Auswertealgorithmen auf Grundlage der standardisierten Daten automatisierte und individualisierte Informations- und Beratungsdienste zur umweltschonenden und ressourceneffizienten Pflanzenproduktion, die der Landwirt standortspezifisch und situationsangepasst in Anspruch nehmen kann.


Gruppenfoto. Bild DFKI

„Wir freuen uns über die Förderung des Bundes für das Projekt ‚GeoBox-1, Standardisierung der GeoBox-Infrastruktur Phase 1 – Dezentrale Datenhaltung und regionale Vernetzung‘. Unter der Leitung des DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück arbeiten sechs Partner aus Landwirtschaft, Forschung und öffentlicher Beratung bis Ende März 2020 an der Entwicklung, Erprobung und Verbreitung eines praxistauglichen Prototyps für einen standardisierten und einfachen Datenaustauschs in der Landwirtschaft“, sagt Michael Lipps, Dienststellenleiter des DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück.

„Mit der GeoBox hat Rheinland-Pfalz eine bundesweite Vorreiterrolle übernommen, um die Digitalisierung der Landwirtschaft voranzubringen. Die GeoBox verknüpft die Daten des Betriebes mit öffentlichen Daten und wird zur Drehscheibe in der digitalen Kommunikation zwischen Landwirt, Lohnunternehmen und Offizialberatung. Rheinland-Pfalz ist stolz auf diese Entwicklung, die später auch in anderen Bundesländern getestet werden soll“, sagte Landwirtschaftsstaatssekretär Andy Becht.

„Das DFKI freut sich sehr darauf, seine technisch-wissenschaftliche Expertise und seine langjährige Erfahrung im Bereich innovativer Technologien für die Agrarwirtschaft in die Entwicklung der Geobox einfließen zu lassen. Als Spezialist in den Bereichen Wissensmanagement, Smart Services und Semantische Technologien wollen wir – zusammen mit dem Konsortium – die noch brachliegenden landwirtschaftlichen Datenschätze erschließen und nutzbar machen", sagt Prof. Andreas Dengel, der Leiter des beteiligten DFK-Forschungsbereichs Smarte Daten & Wissensdienste.

Das Projekt wird in Rheinland-Pfalz als Pilotregion durchgeführt und baut auf der bisherigen Geodaten-Infrastruktur des Landes (beispielsweise MAPrlp und GeoPortal.rlp) und Konzepten aus dem iGreen-Projekt auf.

Insbesondere die staatliche Agrarverwaltung und Offizialberatung haben die gesetzliche Pflicht, eine resiliente und ausfallsichere Digitalisierungsinfrastruktur in der Landwirtschaft zu fördern. Hierzu zählt die Einführung von Standards zur dezentralen Datenhaltung in den Betrieben und zur besseren regionalen Datenvernetzung. Dieser Ansatz sichert zusätzlich die Datenhoheit der Landwirte und damit die betriebliche und regionale Wertschöpfung.


Konsortialpartner des GeoBox-1- Projekts sind:

• Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück, Bad Kreuznach (Konsortialführer)

• Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, Kaiserslautern

• Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V., Darmstadt

• Zentralstelle der Länder für EDV-gestützte Entscheidungshilfen und Programme im Pflanzenschutz, Bad Kreuznach

• Technische Universität Darmstadt, Darmstadt

• expeer GmbH, Bonn


Weitere Informationen: www.dfki.de/web

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09 Landeshauptstadt Düsseldorf: Neue Luftbilder im Internet veröffentlicht


Aktuelles Luftbild aus dem Jahr 2018 der Landeshauptstadt Düsseldorf veröffentlicht. Bild Landeshauptstadt Düsseldorf

"Die jährlich neu produzierten Aufnahmen sind für die Arbeit der Stadtverwaltung von großem Nutzen", erläutert Marcus Becker, Abteilungsleiter Geoinformationen. Diese werden an den unterschiedlichsten Stellen eingesetzt, sei es zur Ableitung von Kartenwerken oder zur Einsatzplanung bei der Feuerwehr.

Online verfügbar sind die Bilder im Düsseldorfer Internetstadtplan unter der Adresse maps.duesseldorf.de/stk. Auch im Geoportal Düsseldorf, das unter maps.duesseldorf.de/gesamt erreicht werden kann, findet man das Luftbild – hier auch in Kombination mit weiteren Geodaten. Derzeit dürften die Luftbilder der Landeshauptstadt die aktuellsten Bilder sein, die im Internet abrufbar sind.

Das diesjährige Luftbild zeichnet sich dadurch aus, dass die Belaubung schon recht weit entwickelt ist und deshalb noch sichtbarer wird, wie viele Grünflächen es in der Landeshauptstadt gibt. Der Grund hierfür liegt in dem Befliegungstermin, der wegen des Wetters dieses Jahr drei bis vier Wochen später als in den Vorjahren durchgeführt wurde.

Somit stehen nun aktuelle Luftbilder für unterschiedlichste Zwecke zur Verfügung, sei es zum Stöbern aus privatem Interesse oder zur professionellen Nutzung.

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10 Digitale Steuerung für Kommunen verbessert Abläufe und reduziert Kosten – Wichtiger Baustein auf dem Weg zur Smart City

LEW startet Pilotversuch Inno.Live in Stadtbergen und Königsbrunn


(v.l.): Josef Wagner, Leiter Kommunalmanagement von LEW, Königsbrunns Erster Bürgermeister Franz Feigl, Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz und die LEW-Projektleiter Christian Mayr und Martin Thoma starteten den Pilotversuch Inno.Live und präsentierten die wichtigsten Komponenten: Sensoren, die einen bestimmten Zustand messen, Gateways, die die Daten aufnehmen und in eine zentrale Datenbank übertragen, und Endgeräte wie beispielsweise ein Tablet, auf dem die Infos bequem abgerufen werden können. Bildnachweis: LEW / Christina Bleier


Viele Einsatzbereiche, gleiches Prinzip

Die Partner testen im Pilotversuch verschiedene Anwendungen, die jedoch auf dem gleichen Prinzip basieren: Sensoren messen unterschiedliche Vorgänge oder Zustände. Sie können zum Beispiel erfassen, ob Behälter voll sind, erkennen Bewegungen oder messen Feuchtigkeit. Diese Daten werden von den Sensoren an ein sogenanntes LoRa-Gateway (LoRa - Long Range: große Reichweite) übermittelt. Dabei handelt es sich um ein besonders kostengünstiges und energiesparendes Funksystem mit einer Reichweite von rund drei Kilometern im städtischen Bereich. Über das LoRa-Gateway werden die Daten in einem weiteren Schritt per Mobilfunk in eine zentrale Datenbank übertragen und dort aufbereitet. Über ein Online-Portal stehen die Informationen den Nutzern zur Verfügung.


Technik im Härtetest

Der Pilotversuch in Königsbrunn und Stadtbergen startet im November und läuft bis April 2019. Gerade bei winterlichen Wetterbedingungen soll die Technik einem Härtetest unterzogen werden. Dazu haben die LEW-Experten in Königsbrunn und Stadtbergen jeweils drei LoRa-Gateways an Straßenlaternen angebracht und zunächst insgesamt 35 Sensoren für verschiedene Einsatzbereiche installiert. So erfassen Sensoren an Hundetoiletten, ob die Abfallbehälter voll sind oder Tüten nachgefüllt werden müssen. Sensoren messen in Blumenbeeten oder Pflanzkübeln die Feuchtigkeit und Bewegungssensoren überwachen Rettungswege. In Stadtbergen werden zudem 25 Straßenleuchten umgerüstet, die über das LoRa-Funksystem gesteuert werden können.

„Wir starten mit ausgewählten Einsatzbereichen und wollen im Laufe des Pilotversuchs weitere Anwendungen und Kommunen mit hinzunehmen. Die Einsatzmöglichkeiten der Sensoren und des LoRa-Funksystems sind vielfältig“, sagt LEW-Projektleiter Christian Mayr. Neben den bereits genannten Anwendungen im Pilotversuch können damit zum Beispiel auch Umweltdaten erfasst, Wasserstände an Kanälen oder Unterführungen gemessen, Verkehrsschilder an Baustellen überwacht oder Fahrplananzeigen im öffentlichen Personennahverkehr gesteuert werden.


Datenbank und Online-Portal sind Herzstück von Inno.Live

Das Herzstück von Inno.Live bilden die eigens von LEW entwickelte Datenbank und das Online-Portal. „Unser Ziel war es, eine möglichst einfache, flexible und komfortable Anwendung für die Nutzer zu entwickeln und dabei gleichzeitig einen sehr hohen Sicherheitsstandard zu garantieren,“ erläutert LEW-Projektleiter Martin Thoma, verantwortlich für die IT-Entwicklung. Die von den Sensoren erfassten und über die LoRa-Gateways übermittelten Daten werden in der Datenbank verarbeitet und anschließend den Nutzern über ein mobilfähiges Online-Portal zur Verfügung gestellt.

Die Mitarbeiter der Stadtverwaltungen können diese Informationen abrufen und ihre Arbeitsabläufe zielgerichtet steuern. Damit können beispielsweise Fahrtrouten optimiert werden und Routineleerungen von halbleeren Hundetoiletten oder regelmäßige Kontrollen von Rettungswegen zukünftig entfallen. So lassen sich Kosten reduzieren, der Service für die Bürger verbessern und durch weniger Fahrten auch die Umwelt schonen.


Inno.Live ist Baustein für Smart City

„Die Digitalisierung bietet den Städten und Gemeinden neue Möglichkeiten. Inno.Live ist ein Baustein für die intelligente und vernetze Stadt“, sagt Josef Wagner, Leiter Kommunalmanagement von LEW. „Wir sind überzeugt, dass smarte Lösungen nicht nur für Großstädte relevant sind, sondern auch kleineren Städten und dem ländlichen Raum Vorteile bieten. Die Ergebnisse unseres Pilotversuchs werden in die Weiterentwicklung dieser smarten Anwendung für Kommunen einfließen.“

Königsbrunns Erster Bürgermeister Franz Feigl: „Das Konzept von Inno.Live ist hier in Königsbrunn entwickelt worden. Da war es für uns keine Frage, dass wir für einen Pilotversuch zur Verfügung stehen. Die Technologie ist kostengünstig und flexibel nutzbar. Wir sehen für Königsbrunn durchaus weitere Einsatzmöglichkeiten, um unsere Abläufe und den Service für die Bürger weiter zu verbessern.“

Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz: „Als innovative Stadtverwaltung wollen wir die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, um unsere Abläufe weiter zu optimieren. Unsere Mitarbeiter können mit der neuen Technologie ihre Fahrten und Kontrollgänge noch effizienter steuern. Auch die umweltpolitischen Aspekte der CO2-Einsparung sind ein wichtiger Beitrag.“


Weitere Informationen:

www.lew.de 

www.koenigsbrunn.de 

www.stadtbergen.de

 

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11 GIS Talk 2018 mit prominenter Besetzung

Am 14. und 15. November 2018 drehte sich im WCC Bonn alles um den Wert der Geodaten: In mehr als 60 Vorträgen zeigten über 1.000 GIS-Anwender, IT-Experten und Manager sowie rund 30 Partner und Start-ups, welche Vorteile die Visualisierung von Daten auf digitalen Karten für Kommunen, Unternehmen und Organisationen mit sich bringt. Von der Stadtplanung in 3D über das Monitoring von Infrastrukturen und Lieferketten bis hin zu Echtzeit-Lagekarten für Einsatzkräfte – Geoinformationssysteme machen räumliche Zusammenhänge sichtbar. Foto Christoph Harzer

Vom Breitbandausbau über die Energiewende bis hin zur Förderung umweltfreundlicher Mobilitätslösungen und der Analyse digitaler Datenströme – die Gestaltung des gegenwärtigen und künftigen Zusammenlebens macht Geoinformationssysteme (GIS) unverzichtbar. Ob beim Thema Smart Environment, Smart Governance oder Smart City, überall ermöglicht die digitale Vernetzung klügeres Handeln und bessere Entscheidungen. Doch wer die Chancen der Digitalisierung nutzen möchte, muss aus Daten aussagekräftige Informationen ableiten. Den Weg dahin ebnen räumliche Analysen mit GIS.

Angesichts der Bedeutung von GIS für die digitale Transformation stellte der Geschäftsführer der Esri Deutschland GmbH, Jürgen Schomakers, bei der heutigen Eröffnung heraus: „GIS-Technologien ermöglichen Big-Data-Analysen in Echtzeit und stellen Anwendern alle relevanten Informationen auf einen Blick zur Verfügung. Sie stellen komplexe Sachverhalte einfach dar und ermöglichen datenbasierte Entscheidungen. Wer heute auf Location Intelligence setzt, profitiert vom digitalen Wandel.“

Peter Jäger, Geschäftsführer der Esri Schweiz AG, betonte in seiner Keynote, dass GIS künftig einen noch größeren Beitrag zur Bewältigung globaler Herausforderungen leisten: „Geoinformationssysteme schaffen Orientierung in Zeiten der Digitalisierung: Um die Auswirkungen des Klimawandels zu beschreiben, smarte Städte zu planen oder kritische Infrastrukturen zu überwachen, braucht es eine Technologie, die Daten aus unterschiedlichen Quellen verknüpft, visualisiert und auf einer gemeinsamen Plattform bereitstellt. Erst dann gelingen ein transparenter Austausch und eine effiziente Zusammenarbeit.“

Wie sich GIS einsetzen lassen, um Lebensräume zu schützen und Ressourcen zu schonen, zeigten zwei prominente Gast-Speaker, der TV-Meteorologe Sven Plöger und der rheinland-pfälzische Staatssekretär Andreas Becht. Sven Plöger thematisierte die Auswirkungen des Klimawandels und ordnete das außergewöhnliche Wettergeschehen des Jahres 2018 ein. Dabei zeigte er, wie die intelligente Verknüpfung von Geodaten Kommunen und Einsatzkräften hilft, sich präventiv auf extreme Wetterereignisse wie Starkregen und auf das sich daraus ergebende Risiko für Überschwemmungen und Erdrutsche einzustellen. Andreas Becht sprach über das Thema Smart Farming und erklärte, wie das Bundesland Rheinland-Pfalz die Landwirtschaft bei der Digitalisierung unterstützt.

Reinhard Limbach, Bürgermeister der Stadt Bonn, richtete ein Grußwort an die GIS Talk-Besucher und verwies auf die Chancen von Location Intelligence für Städte und Regionen. Die Plenumsveranstaltung war der Startschuss der zweitägigen Konferenz.


Weitere Informationen: www.esri.de/de-de/gistalk/uebersicht

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12 Bentley Systems kündigt die Übernahme von ACE enterprise Slovakia an

Die Übernahme erweitert die Möglichkeiten digitaler Zwillinge für die Infrastrukturplanung durch Einbeziehung der IT über das IoT hinaus


Greg Bentley, CEO, Bentley Systems, kündigt die Übernahme von ACE enterprise Slovakia an. Bild Bentley Systems


Alexander Cimbalak, Gründer von ACE enterprise, erklärt dazu: „Wir haben gerne mit Bentley zur Bereitstellung von Enterprise-Schnittstellen zusammengearbeitet und freuen uns sehr, nun Teil von Bentley zu sein und dafür zu sorgen, dass deren Cloud-Dienste für digitale Zwillinge auf einzigartige Weise mit den IT-, OT- und ET-Datenquellen von Infrastrukturanlagen synchronisiert werden können.“

Alan Kiraly, Senior Vice President, Asset Performance bei Bentley Systems, meinte: „ACE enterprise hat für uns hier bei Bentley immer wieder Probleme im Bereich der IT-Interoperabilität gelöst. Mit unsere neuen Kollegen, welche ein talentiertes Team sind, werden wir weiterhin den Umfang und die Breite der Informationen erweitern können, die durch AssetWise zugänglich sind und innerhalb der digitalen Zwillinge von Infrastrukturen digital ausgerichtet werden können.“

Weitere Informationen: www.bentley.com

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13 Mehr Geo-Analytics in der neuen Version von Cadenza

Die Disy Informationssysteme GmbH hat die neue Version ihrer Plattform für Data-Analytics, Reporting und GIS veröffentlicht. Mit der aktuellen Version wird ein deutlicher Schwerpunkt im Bereich der grafisch-explorativen, räumlichen Datenanalyse gesetzt – oder kurz: im Bereich Geo-Analytics.

Mehr als 300 größere und kleinere Funktionen und Verbesserungen sind in die jetzt veröffentlichte Version Cadenza Autumn 2018 eingeflossen. Der Großteil dieser leistungsstarken Funktionalitäten erweitert die Plattform hinsichtlich ihrer Data-Analytics-Funktionalität und der Eigenschaft, Daten intuitiv in der Karte zu visualisieren, so dass jeder Nutzer sie räumlich analysieren kann.


Cadenza Heatmap. Bild Disy

Häufungen als Heatmap visualisieren

Die übersichtliche Darstellung von sehr vielen Punktinformationen wie Mess- oder Beobachtungspunkten wird in der neuen Cadenza-Version besser denn je unterstützt. Insbesondere bei sehr vielen und ungleich verteilten Datenpunkten lassen sich statistische Informationen wie Häufungen und Dichte in klassischen Darstellungen nur schwer erkennen. Durch die neue Möglichkeit der Visualisierung als Heatmap in unterschiedlichen Farben oder Farbintensitäten mit fließenden Übergängen fällt es Analysten nun leichter, solche Häufungen festzustellen und Hotspots zu erkennen.


Cadenza Clustering. Bild Disy


Informationen zu Clustern zusammenfassen

Dank der neuen Möglichkeit zur Clusterbildung werden Karten mit vielen Punktobjekten durch wenige Klicks übersichtlich dargestellt und Analysten können die wichtigsten Werte ablesen. Abhängig vom benutzten Maßstab werden in der Clusterdarstellung nahe beieinander liegende Objekt-, Beobachtungs- oder auch Messpunkte zu einem einzigen Punkt zusammengefasst, dessen Darstellung Informationen über die zusammengefassten Objekte liefert, beispielsweise über ihre Anzahl. Aus einer Sammlung vieler Einzelpunkte entsteht so eine übersichtliche Karte. Cadenza geht noch einen Schritt weiter: Die neue Darstellung variiert nicht nur in der Größe der Clustersymbole, sondern lässt sich für klassifizierte Themen mit einer Art Tortendiagramm kombinieren. Auf diese Weise sind trotz der vereinfachten Sicht Detailinformationen zu den im Cluster zusammengefassten Objekten einzusehen.


Veränderungen im Zeitverlauf erkennen

Marginale, aber evidente Veränderungen im Zeitablauf zu erkennen ist gerade bei umfangreichen Datentabellen kaum möglich. Cadenza 2018 Autumn unterstützt hier mit neuen zeitlichen Analysemöglichkeiten per Schieberegler. Dabei werden beim Bewegen des Schiebers automatisch die zum jeweils abgefragten Zeitraum aktuellen Daten angezeigt. Noch während der Filterung werden die Ergebnisse im Hintergrund dynamisch aktualisiert und zeitliche Veränderungen der Daten sichtbar – in der Karte, aber auch in der Tabellen- und Diagrammansicht. Diese Funktion bietet insbesondere in der Karte einen echten analytischen Mehrwert und ermöglicht dem Nutzer, explorativ zu arbeiten und zeitliche Zusammenhänge in den Daten aufzudecken.


Weitere Informationen

Neue Features in Cadenza 2018 Autumn  

Informationen zu Cadenza

 

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14 Termine

13.12.2018GNSS Messungen im Kataster - Transformationsmöglichkeiten nach aktueller VermV I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

13.12.2018Where2B Konferenz 2018 I Universitätsclub Bonn, Konviktstraße 9, 53113 Bonn, Deutschland

13.01.2019Satelliten vermessen den Klimawandel I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

26.02. -27.02.2019IPSYSCON 2019 I Hannover Congress Centrum

13.03. - 16.03.2019FOSSGIS-Konferenz 2019 I HTW Dresden, Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden

14.-15.03.2018Münchner GI-Runde 2019 I Technische Universität München I 80333 München

18.- 20.03.2019FME Days I World Conference Center Bonn - Platz der Vereinten Nationen 2, 53113 Bonn 

10.- 12.04.20193rd International Conference on geology & Earth Science I Valencia,Spain

 08.- 09.05.2018Copernicus meets Galileo I Technische Hochschule Georg Agricola - Herner Str. 45, 44787 Bochum

 

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

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Neue Jobangebote:

Bewerber/-innen für den gehobenen Dienst mit einem Bachelor- oder Diplom(FH)-Abschluss der Fachrichtungen I Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen I Standort Bonn I Stellenangebot vom 29.11.2018

PostDoc (w/m) I Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) I Geesthacht bei Hamburg I Stellenangebot vom 28.11.2018

Sachgebietsleitung (m/w/d) Geodatenservice I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 27.11.2018

W 1-Tenure-Track-Professur (nach W2) für „Interdisziplinäre Geoinformationswissenschaften / Interdisciplinary Geographic Information Science“ I Ruhr-Universität Bochum (RUB) I Stellenangebot vom 27.11.2018

W 1 tenure-track professorship for Interdisciplinary Geographic Information Science“ I Ruhr-Universität Bochum (RUB) I Stellenangebot vom 27.11.2018 

Professur für das Fachgebiet Geodatenmanagement I Frankfurt University of Applied Sciences I Stellenangebot vom 23.11.2018

wissenschaftliche Fachkraft (w/m/d) I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover / Myanmar I Stellenangebot vom 22.11.2018

Niederlassungsleiter Leipzig (m/w) I TRIGIS I Leipzig I Stellenangebot vom 19.11.2018

Geomatiker/-in oder Vermessungstechniker/-in (w/m/d) I Stadt Eschweiler I Stellenangebot vom 16.11.2018

Geomatiker/in, Vermessungstechniker/in, Fachinformatiker/in (m/w/d) I Universitätsstadt Tübingen I Stellenangebot vom 16.11.2018

Referent Qualitätsmanagement GIS (m/w) I Pfalzwerke Netz AG I Standort Ludwigshafen I Stellenangebot vom 07.11.2018

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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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News im Monat: GISReport News, gis-report-news*** 2018

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- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 21/2018 vom 13. November 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Datenschutz, Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Ihr könnt predigen, über was ihr wollt, aber predigt niemals über vierzig Minuten“  Martin Luther

 

Unsere Themen heute:

01 Der neue Stadtplan+ der Stadtverwaltung Koblenz geht online!

GeoPortal Koblenz – digital. vielschichtig. maßgebend

Der digitale Stadtplan von Koblenz bekommt ein neues Kleid: den Online-Service „GeoPortal Koblenz“. Diese Web-Anwendung erweitert das eGovernment-Angebot der Stadt Koblenz und ist auf die zukünftige INSPIRE-konforme Bereitstellung der städtischen Geodaten ausgerichtet. WEITERLESEN

 

02 Bochum wird smarter

Bochum ist Pilotstadt für intelligente Straßeninfrastruktur – „Smart Poles“

Bochum ist die erste Großstadt Deutschlands, die zusammen mit dem Energieunternehmen innogy SE intelligente Straßeninfrastruktur, sogenannte „Smart Poles“, testet. Das Pilotprojekt wird gemeinsam von dem Energieunternehmen, der Stadt und den Stadtwerken Bochum umgesetzt. WEITERLESEN

 

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03 Ein Pionier der Geoinformatik

Ehrenzeichen des Landes Salzburg geht an Professor Josef Strobl

Das Ehrenzeichen des Landes Salzburg erhielt Professor Josef Strobl bei einem kleinen Festakt in der Salzburger Residenz. „Josef Strobl leistete Pionierarbeit bei der Umsetzung von geografischen Karten zur Bevölkerungsentwicklung für das Bundesland Salzburg“, betonte Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl, der das Ehrenzeichen in Vertretung des Landeshauptmannes überreichte. WEITERLESEN

 

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04 Vor 15 Jahren startete in Hannover der bundesweite Vertrieb des Satellitenpositionierungsdienstes der deutschen Landesvermessung SAPOS ®

Um den Satellitenpositionierungsdienstes der deutschen Landesvermessung SAPOS® bundesweit einheitlich anzubieten, traten Ende September 2003 alle 16 Bundesländer der ehemaligen "Betreibergemeinschaft" bei und gaben den Startschuss für eine zentrale SAPOS®-Vertriebsstelle. WEITERLESEN

 

05 Frühwarnsystem AlpeSense alarmiert: Wissenschaftler erwarten gewaltigen Felssturz im Allgäu

Immer häufiger werden die Alpen zum Schauplatz von Naturkatastrophen. Felsstürze, Steinschlag, Überflutungen, Lawinen- und Murenabgänge nehmen drastisch zu. Erst 2017 kam es im schweizerischen Graubünden zu einem verheerenden Felssturz, der acht Menschen das Leben kostete. Nun kündet ein gewaltiger Spalt am Gipfel des Hochvogels (2.592m) an der deutsch-österreichischen Grenze einen massiven Bergsturz in den Allgäuer Alpen an. WEITERLESEN



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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“.

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06 Mit offenen Daten Grünflächen in Städten neu entdecken – Projekt „meinGrün“ startet

Im Projekt „meinGrün“ entwickeln Partner aus Wissenschaft, kommunaler Praxis und Wirtschaft unter Leitung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) die Grundlagen für neuartige, interaktive Informationsangebote. Ziel ist es, Grünflächen in Städten genauer zu beschreiben und zu zeigen, wie man sie gut erreichen kann. Nutzer der Grünflächen können diese bewerten und Stadtverwaltungen erhalten Hinweise auf Verbesserungspotenzial. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND gefördert, die sich mit digitalen datenbasierten Anwendungen für die Mobilität 4.0 befasst. WEITERLESEN

 

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07 Geoportal Deutschland - Karte des Monats November 2018 zum Thema Verkehrsnetze in der Freien Hansestadt Bremen (FHB)

Die neue „Karte des Monats“ für November 2018 stellt die INSPIRE-konformen Daten zum Thema Verkehrsnetze in der Freien Hansestadt Bremen (FHB) dar. Die Daten stammen aus dem Straßeninformationssystem TTSIB und können mit anderen Darstellungsdiensten im Geoportal.de kombiniert werden. Es sind alle Autobahnen, Bundesstraßen und kommunalen Straßen, welche in der Baulast der Freien Hansestadt Bremen liegen, erfasst. WEITERLESEN

 

ADVERTORIAL

Neuerscheinung im Harzer Verlag

Dr. Heino Rudolf - UMWELTDATENMANAGEMENT eine GEO-Inspiration


08 Tusche und Papier: Relikte aus vordigitaler Zeit

Das Archiv der Abteilung Geoinformation, Kataster und Vermessung vom Kreis Gütersloh

Es riecht nach altem Papier. Die Luft ist warm und trocken. Die Regale sind staubig. Im Keller des Kreishauses reihen sich Regale aneinander, in denen dicht nebeneinander und an langen Stangen große Kartonbögen hängen. Es ist das Archiv der Abteilung Geoinformation, Kataster und Vermessung vom Kreis Gütersloh. WEITERLESEN

 

09 map.apps 4.5 – Mehrwerte in 2D und 3D

Mit einem ganzen Bündel an Neuerungen präsentiert sich das neue map.apps von con terra. Ob im 2D- oder 3D-Bereich: map.apps 4.5 bietet sowohl für Endanwender als auch Administratoren Mehrwert auf vielen Ebenen. WEITERLESEN

 

10 Disy veröffentlicht Geo-ETL-Tool für Talend in neuer Version

Erweiterter Funktionsumfang des Plug-ins „GeoSpatial Integration für Talend“

Die Disy Informationssysteme GmbH hat das Geo-Plug-in „GeoSpatial Integration für Talend“ funktionell erweitert und jetzt in neuer Version vorgestellt. Mit Hilfe dieser Geo-Erweiterungssoftware für die Talend-Plattform ist es nun möglich, in einem Datenintegrations- und Verarbeitungsprozess auch Geodaten vom Typ SDE.ST_GEOMETRY, wie sie in einer ArcGIS-Umgebung häufig verwendet werden, einzubinden. WEITERLESEN

 

11 Neuer Look und neue Software

Auf der INTERGEO präsentierte sich die IB&T Unternehmensgruppe im neuen Look. Modern und klar, vertraut und doch neu, mit viel Perspektive, so lässt sich das Corporate Design beschreiben, das sich in Frankfurt/Main bereits im neu gestalteten Messestand zeigte. Am 1. November 2018 beging IB&T zudem 30-jähriges Firmenjubiläum – ein guter Anlass für eine Auffrischung des Außenauftritts. WEITERLESEN

 

12 BARTHAUER 2.0 – Anis Saad neuer Eigentümer der BARTHAUER GROUP

Das Leben bedeutet Veränderung – man muss Altes loslassen, damit Neues entstehen kann. In diesem Sinne übergab Jürgen Barthauer am 31. Juli 2018 die BARTHAUER GROUP vollständig in die Hände seines langjährigen Geschäftspartners und Mitgestalters Anis Saad. Er trägt jetzt die Verantwortung für die Zukunft der Unternehmensgruppe mit über 50 Mitarbeitern. WEITERLESEN

 

13 Wissen, wer wo langfährt

Auf der diesjährigen INTERGEO in Frankfurt a. M. war das Interesse für Mobilitätsdaten bemerkenswert groß. Die DDS Digital Data Services GmbH hat ihr auf dem PTV-Verkehrsmodell Validate basierendes Verkehrsmengenprodukt präsentiert und gezeigt, dass kaum eine Standortplanung ohne verlässliche Verkehrsdaten auskommt. WEITERLESEN

 

14 Termine

WEITERLESEN

 

15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

Koordinatorin oder Koordinator der Arbeitsgruppe GIS-Dienste und Projekte (m/w/d) I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 07.11.2018

Sachbearbeiter / Sachbearbeiterin (m/w/d) für das Referat VII 5 „Geoinformation, Vermessung, Flurneuordnung“ I Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung I Wiesbaden I Stellenangebot vom 07.11.2018 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 07.11.2018 

PostDoc position (m/f) Oceanography, Geosciences, Environmental Sciences or comparable I Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) I Geesthacht I Stellenangebot vom 06.11.2018 

! 3 GIS-Expertinnen / GIS-Experten I Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) I Düsseldorf I Stellenangebot vom 31.10.2018 

Mitarbeiter/in kommunale Softwarelösungen I Softplan Informatik GmbH I 35435 Wettenberg I Stellenangebot vom 29.10.2018 

2 Geoinformatiker (m/w) I Autobahndirektion Südbayern I München I Stellenangebot vom 29.10.2018 

wissenschaftliche Mitarbeiterin/ wissenschaftlichen Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 26.10.2018 

Mitarbeiter (m/ w/ d) für die Geologische Präparation, Schwerpunkt Gesteinsbearbeitung I Landesamt für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt (LAGB) I Halle I Stellenangebot vom 25.10.2018 

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01 Der neue Stadtplan+ der Stadtverwaltung Koblenz geht online!

GeoPortal Koblenz – digital. vielschichtig .maßgebend


Stadtplan+ mit Suche im GeoPortal der Stadt Koblenz. Bild Stadt Koblenz

Hier finden sich raumbezogene Informationen aus den verschiedensten Themenbereichen im Stadtgebiet von Koblenz – dargestellt anhand unterschiedlicher aktueller, amtlicher Kartengrundlagen. Weil Online-Kartendienste eben nicht amtlich sind, wird diese Web-Anwendung auch verwaltungsintern eingesetzt werden. Aber auch jeder Bürger hat damit den kostenfreien Zugang zu ausgewählten amtlichen Daten. Zusätzlich können auch Geo-Web-Dienste (WMS) des Landes Rheinland-Pfalz eingebunden und im Geoportal Koblenz dargestellt werden.

Sie wollen wissen, ob es an der CGM Arena Koblenz ausreichend Parkplätze gibt? Sie wollen sich über den Bodenrichtwert eines bestimmten Stadtviertels informieren? Sie wollen nach Koblenz reisen und sich vorab schon mal in der Stadt umschauen? Oder benötigen Sie einfach die aktuelle Version des Amtlichen Stadtplans von Koblenz? Das alles und noch viel mehr bietet das neue Geoportal der Stadt Koblenz.

„Wir sind damit in dem Bestreben, unseren Einwohnern und Gästen möglichst viele Informationen bereitzustellen, einen großen Schritt vorangekommen“, sagte Baudezernent Bert Flöck bei der Präsentation des Angebots. Unter anderem kann der Koblenzer Online-Stadtplan jetzt endlich auch mit Mobiltelefonen und Tablets aufgerufen werden.

„Das Geoportal bietet einen schnellen Zugang zu den wichtigsten Informationen für Bürger und Touristen, ist aber zugleich auch ein mächtiges Instrument für Fachleute - zum Beispiel für die Einsicht in Bebauungspläne“, so die Beschreibung von Michael Heisser, Leiter des Amts für Stadtvermessung und Bodenmanagement, in dem der Webservice konzipiert und aufgebaut wurde sowie heute gepflegt wird. Die technische Plattform wurde von der Bonner Firma terrestris entwickelt, welche sich auf den Einsatz von Open-Source-Software spezialisiert hat und der Stadt damit laufende Lizenzkosten erspart.

Das GeoPortal der Stadt Koblenz ist auch für das Smartphone optimiert. Bild Stadt Koblenz


Funktionen des Portals

Der Nutzer kann zunächst vier verschiedene Kartendienste ansteuern: „Stadtplan“, „Bauen und Wohnen“, „Umwelt und Mobilität“ und „Bodenrichtwerte“. Innerhalb der Kartendienste gibt es wiederum viele verschiedene Fachthemen: Zum Beispiel werden im Thema „Bauen“ Informationssymbole für die Bebauungspläne mit den entsprechenden Geltungsbereichen eingeblendet. Beim Klick auf eines der Icons werden auf einer zusätzlichen Seite weitere Details bereitgestellt. Auch Elektroladesäulen, Kitas oder Parkhäuser sind als „Points of Interest“ (POI) in den Kartendiensten hinterlegt.

Als Hintergrund stehen verschiedene Karten zur Auswahl: der Amtliche Stadtplan (in verschiedenen Ausführungen), Luftbilder aus den Jahren 2004, 2007, 2009, 2011, 2013, 2015, 2016 und 2018, der WebAtlas RP und die Stadtgrundkarte. Die Datenfülle mit allen weitergehenden Verlinkungen künftig aktuell zu halten, sei eine große Herausforderung, so Herr Heisser. Dennoch steht in den kommenden Jahren der Ausbau des vorerst dreisprachigen Angebots auf der Agenda. Zum Beispiel könnten Baustellen, Daten der städtischen Statistikstelle, Informationen zu städtischen Grünflächen sowie 3D-Darstellungen ausgewählter Lokationen integriert werden.

Das geoportal.koblenz.de (auch in der mobilen Version) überzeugt durch seine Leistungsfähigkeit und Angebotsvielfalt der Informationen.

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02 Bochum wird smarter

Bochum ist Pilotstadt für intelligente Straßeninfrastruktur – „Smart Poles“


Oberbürgermeister Thomas Eiskirch, innogy-Vorständin Hildegard Müller und Stadtwerke-Geschäftsführer Dietmar Spohn stellen am 02.11.2018 in Bochum sogenannte "Smart Poles" vor. Bochum ist die erste Großstadt, in der die Straßenlaternen mit digitale Zusatzfunktionen, wie etwa das Erkennen freier Parkplätze oder ein öffentliches WLAN-Netz getestet, werden. Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum

Die zukunftsweisende Technologie stellten am 2. November 2018 Oberbürgermeister Thomas Eiskirch, Stadtwerke-Geschäftsführer Dietmar Spohn und Hildegard Müller, Vorstand für Netz & Infrastruktur bei innogy SE, vor. Das Projekt ist zunächst auf zwei Jahre ausgelegt und beinhaltet die Planung, Installation und den Betrieb der „Smart Poles“. In bestehende Straßenlaternen werden innovative Technologien integriert, die im Zusammenspiel mit intelligenter Software einzelne Stadtviertel zu Smarten Quartieren werden lassen. Zu den in Bochum getesteten Anwendungsfällen zählen etwa das Erkennen freier Parkplätze oder ein öffentliches WLAN-Netz.

Oberbürgermeister Thomas Eiskirch freut sich, dass innogy SE Bochum als Pilotstadt ausgesucht hat: „Wir sind die erste Großstadt Deutschlands, die zusammen mit innogy SE intelligente Straßenlaternen testet. Damit setzen wir erste Bausteine auf dem Weg zur Smart City. Bochum ist mit GigabitCity, Mark 51°7 und der Verzahnung von Wissenschaft und Technologie bereits jetzt Vorreiter in Sachen Digitalisierung. Damit bringen wir eine Entwicklung auf den Weg, die auch das Ruhrgebiet als Innovationsstandort langfristig stärkt.“

Hildegard Müller, Vorstand für Netz & Infrastruktur bei der innogy SE: „Mit dem Projekt werfen wir einen Blick in die Stadt der Zukunft und zeigen, wie die Digitalisierung der Infrastruktur die Lebensqualität der Menschen verbessern kann. Wir statten die vorhandenen Straßenlaternen mit weiteren Komponenten aus und können so den Bürgerinnen und Bürgern von Bochum vielfältige neue Angebote bieten, die ihren Alltag erleichtern. Gleichzeitig sparen wir durch die Nutzung der bereits bestehenden Infrastruktur Kosten und vermeiden zudem Baustellen und die damit verbundenen Beeinträchtigungen. Gemeinsam wollen wir Bochum effizienter, innovativer und nachhaltiger gestalten. Die Stadt wird zu einem Vorreiter, dem sicherlich in Zukunft viele weitere Kommunen folgen werden.“

„Die Stadtwerke Bochum sind Energieanbieter Nummer eins in Bochum und Infrastrukturdienstleister für Energienetze, Straßenbeleuchtung und Telekommunikation in Bochum. Dieses Know-how bringen wir in die Kooperation mit ein. Längst haben wir uns vom reinen Energieanbieter zum Energiemanager unserer Kunden entwickelt und bieten vielfältige Energiedienstleistungen und digitale Services an, als wichtige Bausteine einer smarten Energiewelt“, erklärt Dietmar Spohn, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum.

Im ersten Schritt werden geeignete Standorte ausgewählt, in denen die smarte Infrastruktur installiert und getestet wird. Dabei werden die verschiedenen Funktionen jeweils bedarfsgerecht miteinander verknüpft. In bestehende Straßenlaternen werden innovative Technologien integriert, die im Zusammenspiel mit intelligenter Software einzelne Stadtviertel zu smarten Quartieren werden lassen.

Gestartet wird das Projekt im Stadtteil Ehrenfeld. Geplante Anwendungsfälle sind hier zunächst Smart Parking und WLAN. Die Umrüstung beginnt möglichst noch im laufenden Jahr und soll im ersten Quartal 2019 abgeschlossen sein.


Zu den Funktionen, die in Bochum zum Einsatz kommen, zählen:

Smart Parking: Die Laternen erkennen freie Parkplätze und ermöglichen damit ein effizientes Parkraummanagement.

Bewegungsströme: Eine Sensorik erfasst Informationen zur Anzahl und Richtung von Passanten. Auf Basis dieser Daten können Optimierungsansätze z. B. für die Lenkung von Besucherströmen bei Veranstaltungen entwickelt werden.

WLAN: Durch die Integration von WLAN Access Points ermöglichen die Leuchten einen leichteren und zügigeren Aufbau eines öffentlichen Internetnetzes.

Sicherheitsknopf: Der Notrufknopf wird an der Straßenlaterne nachgerüstet und mit einer Leitstelle verbunden. Der Notrufknopf funktioniert nun ähnlich wie ein Telefon, bei der die Leitstelle den Notruf entgegen nimmt.

Weitere Komponenten sind im Projektverlauf möglich.

Das Thema Datenschutz spielt eine entscheidende Rolle. Die erhobenen Daten verbleiben im Eigentum der Stadt Bochum. Der Umgang mit ihnen wird im Rahmen eines Datenüberlassungsvertrages geregelt. Außerdem unterliegt die Datenverarbeitung den strengen Vorgaben der DSGVO. Die Daten werden vor unberechtigtem Zugriff durch Maßnahmen nach allgemein anerkanntem Stand der Technik geschützt. Dazu gehört insbesondere die Verschlüsselung der Daten und die Nutzung speziell gesicherter Übertragungswege.


Weitere Informationen:

www.bochum.de 

www.stadtwerke-bochum.de 

www.innogy.com 

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03 Ein Pionier der Geoinformatik

Ehrenzeichen des Landes Salzburg geht an Professor Josef Strobl


"Verleihung des Ehrenzeichen des Landes" durch LH-Stv. Christian Stöckl an Josef Strobl" in der Salzburger Residenz. Foto: Land Salzburg / Hans Christian Gruber

1988 wurden durch Strobls Engagement mehrere geographische Informationssysteme unter der Dachmarke Z_GIS Interdisziplinäres Kompetenzzentrum für Geoinformatik an der Universität Salzburg) gebündelt. Heuer feiert das Zentrum sein 30-jähriges Bestehen. Josef Strobl hat außerdem maßgeblich an der Konzeption des Salzburger Geographischen Informationssystems SAGIS mitgewirkt. Mit seinen Aktivitäten in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und in anderen Funktionen hat er sich in der Salzburger Innovationslandschaft vielfältig engagiert.


Führende Position in der Geoinformatik

Das Z_GIS hat sich als interdisziplinäres Kompetenzzentrum für Geoinformatik international etabliert, verbindet Grundlagenforschung und angewandte Forschung und hat eine führende Position in der postgradualen Ausbildung inne. Derzeit laufen 24 internationale und regionale Forschungsprojekte unter Strobls Kontrolle. Allein im Fachbereich Geoinformatik und an dem von Strobl gegründeten Research Studio iSpace arbeiten rund 110 Beschäftigte. Davon sind etwa 90 hochqualifizierte Wissenschafterinnen und Wissenschafter über Drittmittel tätig. Zahlreiche Firmengründungen durch Absolventinnen und Absolventen gingen bereits daraus hervor.


An der Uni Salzburg eine Heimat gefunden

Josef Strobl wurde 1958 in Wien geboren und lebt mittlerweile in Hallein. Er studierte Geographie, Meteorologie und Geologie an der Universität Wien. Seit 1985 forscht und lehrt er an der Universität Salzburg, an der er 1993 in Geographie habilitierte. Seit August 2012 ist Josef Strobl Leiter des Interfakultären Fachbereichs Geoinformatik an der Universität Salzburg. LK_181026_51 (grs/jus)

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04 Vor 15 Jahren startete in Hannover der bundesweite Vertrieb des Satellitenpositionierungsdienstes der deutschen Landesvermessung SAPOS ®

Den Standort-Zuschlag bekam Niedersachsen und die Landesvermessung des heutigen LGLN (Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen) wurde mit der Koordination bundesweiter Kunden sowie der Erstellung einheitlicher Standards für die Betreiberländer betraut.

Der Satellitenpositionierungsdienst SAPOS® stellt Korrekturdaten zur Verfügung, mit denen in Deutschland eine hochgenaue Positionsbestimmung mittels Satelliten möglich ist. Die Grundlage dieses Dienstes bildet ein flächendeckendes bundesweites Netz von 270 Referenzstationen, davon 43 in Niedersachsen. Für ausgerüstete und berechtigte Anwender bietet SAPOS® mehrere Genauigkeitsstufen. Die höchste Stufe erreicht Positionsgenauigkeiten unter einem Zentimeter. Genutzt wird SAPOS® unter anderem in der Kataster- und Ingenieurvermessung, im Baugewerbe, von Leitungsnetzbetreibern und der Automobilindustrie, von Bildflugfirmen, den Wasser- und Schifffahrtsverwaltungen, land- und forstwirtschaftlichen Betrieben und Universitäten.

Jetzt fehlen immer noch drei Jahre bis zur Volljährigkeit, aber die „Zentrale Stelle SAPOS“ (ZSS) ist schon lange ein voller Erfolg. 2003 startete die ZSS mit zunächst einem einzigen bundesweit tätigen Großkunden. Heute kümmert sich ein ganzes Team um über 700 Nutzer mit teils mehreren Profilen. Besonderer Beliebtheit erfreut sich die zentrale SAPOS®-Einwahl für ganz Deutschland, über den bundesweit Korrekturdaten via Internet abgerufen werden können.

Organisatorisch ist die Zentrale Stelle SAPOS® innerhalb des LGLN im Fachbereich „Landesbezugssystem“ der Landesvermessung angesiedelt. Der Fachbereich wird von Dr. Cord-Hinrich Jahn geleitet.


Mehr zu SAPOS

www.zentrale-stelle-sapos.de 

www.lgln.niedersachsen.de/geodaten_karten/geodaetische_grundlagennetze/sapos 

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05 Frühwarnsystem AlpeSense alarmiert: Wissenschaftler erwarten gewaltigen Felssturz im Allgäu


Das Forscherteam bei der nicht ungefährlichen Arbeit auf dem 2592 Meter hohen Hochvogel (Foto: © 3D RealityMaps GmbH)

Im Rahmen des aktuellen Forschungsprojekts AlpeSenseBench arbeitet der europäische Spezialist für 3D-Digitalisierung, 3D RealityMaps, mit der Technischen Universität München, der Ludwig-Maximilians-Universität und der Bayerischen Akademie der Wissenschaften mit Hochdruck daran, eine solche Naturkatstrophe mithilfe eines innovativen Frühwarnsystems besser vorhersagen zu können.

Die Untersuchungen finden in ausgewählten Gefahrenstellen in den Alpen statt, die allesamt dicht besiedelt und Tourismusregionen sind, denn das erklärte Ziel des aktuellen Pilotprojekts, an dem neben den Forschungseinrichtungen auch Verwaltungsbehörden aus Bayern und Österreich beteiligt sind: durch kontinuierliches Monitoring und Veränderungsanalysen sollen potentielle Gefahrenstellen die durch die Erderwärmung und den Anstieg der Permafrostgrenze entstehen, frühzeitig erkannt werden. Als Pilotregionen wurden der Hochvogel in den Allgäuer Alpen, die Zugspitze sowie der Hochvernagtferner in den Ötztaler Alpen und das Sattelkar im Salzburger Land ausgewählt.


Hochvogel im Oberallgäu mit Spalt  (Foto: © 3D RealityMaps GmbH)

Der Gipfelaufbau des Hochvogels bewegt sich stark. Dort klafft bereits ein gut 40 Meter langer, acht Meter tiefer und drei Meter breiter Spalt. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) rechnen damit, dass in absehbarer Zeit ein großer Teil der südlichen Gipfelwand abbrechen und 260.000 Kubikmeter Fels über 1000 Meter ins Tal stürzen wird. Gefolgt von Staubwolken und Gerölllawinen. Durch eine genaue 3D-Vermessung des Gipfelaufbaus soll das Gefahrenpotential für die im Tal lebenden Menschen besser erfasst werden. Für Bergsteiger besteht schon jetzt Lebensgefahr. Einer der beliebten Wanderwege von der Tiroler Seite ist gesperrt, zwei andere sind noch begehbar. Das AlpeSenseBench-Team möchte präzise ermitteln, wann weitere Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet werden müssen.

Prof. Dr. Florian Siegert, Gründer und Geschäftsführer von 3D RealityMaps erläutert das Fernerkundungsverfahren zur Früherkennung eines solchen Phänomens: „Der massive Spalt am Gipfel des Hochvogels ist ein unübersehbares Indiz für den drohenden Bergsturz. Die Spalte hat sich in den letzten drei Jahren um 30 cm erweitert und wächst täglich weiter. Durch wiederholte Befliegungen mit Flugzeugen und Drohnen erzeugen wir hochgenaue 3D-Modelle des Gipfels. Anhand der Veränderungen vermessen wir Bewegungen im gesamten Gipfelaufbau möglichst exakt. Gemeinsam mit den Geologen, die die Felsbewegungen mit hochsensitiven Sensoren vermessen, soll ein durch Fernerkundung gestütztes Frühwarnsystem entwickelt werden, mit dessen Hilfe wir hoffen, rechtzeitig im Voraus vor einem drohenden Absturz warnen zu können."

Das AlpeSenseBench-Projekt ist eine Benchmark-Vorstudie, die vom Bayerischen Wirtschaftsministerium finanziert wird und im nächsten Jahr eine europäische Förderung anstrebt.

Weitere Informationen: www.realitymaps.de

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06 Mit offenen Daten Grünflächen in Städten neu entdecken – Projekt „meinGrün“ startet

Sollen Städte trotz Wachstum und Nachverdichtung eine hohe Lebensqualität garantieren, spielen Grünflächen eine entscheidende Rolle. Sie stellen eine Vielzahl ökologischer Dienstleistungen bereit, wirken sich zum Beispiel positiv auf das Stadtklima und die biologische Vielfalt aus, Menschen können dort Natur erleben und entspannen. Gut wäre es also, wenn Bürgerinnen und Bürger wissen, wo sie in ihrer Nähe Grünflächen finden, welche Ökosystemleistungen diese erbringen und welche Infrastruktur wie Bänke, Gastronomie oder sanitäre Einrichtungen sie bieten. Wie die Parks, Spielplätze, Brachflächen und andere grüne Orte gut zu erreichen sind – am besten zu Fuß, per Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln –, ist ebenfalls eine wichtige Information.

Bisher mangelt es noch an solchen Informationen. Das Projekt „meinGrün“ entwickelt nun die Datengrundlagen und technischen Voraussetzungen, um dies zu ändern. Am 1. November startete das Projekt offiziell.


Neue Informationsdichte durch kombinierte Daten

Die Projektpartner werden untersuchen und testen, wie sich verschiedene Daten kombinieren und zu einer bisher nicht gekannten Informationsfülle rund um das Thema Grünflächen in Städten verdichten lassen. Die Forscher wollen dafür offene Geodaten der Verwaltung mit neuesten Fernerkundungsdaten aus dem Raumfahrtprogramm Copernicus kombinieren. Hinzu kommen nutzergenerierte Daten, wie sie etwa der Kartendienst OpenStreetMap oder Social-Media-Kanäle wie Twitter oder Instagram liefern.

Diese neue Datenfülle soll als Grundlage für verschiedene nutzerfreundliche Anwendungen dienen. Wie dies funktionieren kann, zeigen die Partner anhand der mobilen App „meinGrün“. Diese werden sie in der Projektlaufzeit bis April 2021 entwickeln und in den Pilotstädten Dresden und Heidelberg testen.


Vorhandene Daten nutzen, neue generieren

Mit der App sollen Nutzer schnell herausfinden, welche Grünflächen sich in ihrer Umgebung befinden und welche am besten zu ihren Wünschen passen. Eltern mit Kindern können so schnell den geeigneten Spielplatz in der Nähe finden, Jugendliche die Grünfläche mit Skaterbahn, Ältere den Park mit ausreichend Bänken und barrierefreien Zugängen. Auch den Weg zu den Grünflächen wird die App weisen – der kann entsprechend persönlicher Wünsche zum Beispiel besonders ruhig und grün sein.

Die Anwender wiederum können die App nutzen, um selbst Informationen zu den Grünflächen hinzuzufügen. Mängel und Wünsche lassen sich ebenso erfassen wie positive Merkmale. Diese nutzergenerierten Daten ermöglichen der Stadtplanung, die Grünflächen, aber auch das Fuß- und Radwegenetz bedarfsorientiert weiterzuentwickeln.


Projektkonsortium mit sieben Partnern

Bis es soweit ist, haben die sieben Projektpartner viel Arbeit vor sich. Es gilt, innovative Methoden zu entwickeln, um die Daten zu gewinnen, zu analysieren und zu strukturieren und für die geplanten Zwecke nutzbar zu machen. Ziel ist es, dass nicht nur die Pilotstädte Dresden und Heidelberg sie nutzen, sondern auch andere Städte die geschaffene Dateninfrastruktur und entstandenen Werkzeuge praxisorientiert anwenden können.

Das IÖR ist für das Projektmanagement zuständig und wird den konzeptionellen Rahmen des Forschungsvorhabens entwickeln. Außerdem wird es analysieren, welche Anforderungen die für das Projekt relevanten Daten erfüllen und wie Schnittstellen zwischen verschiedenen Datendiensten gestaltet sein müssen, um eine möglichst breite Datenbasis für „meinGrün“ nutzen zu können. Auch bei der Entwicklung neuer Methoden zur Datengewinnung wird das IÖR mitwirken. Damit Nutzer der geplanten App Grünflächen und den Weg dorthin nach ihren Wünschen auswählen können, braucht es geeignete Indikatoren zur Bewertung. Auch diese wird das IÖR unter Berücksichtigung des Konzepts der Ökosystemleistungen entwickeln und sie in einer Pilotanwendung testen.

Zum Projektkonsortium gehören neben dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (Projektleitung) in Dresden, das Deutsche Fernerkundungsdatenzentrum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, das Institut für Kartographie der Technischen Universität Dresden, das Heidelberg Institute for Geoinformation Technology der Universität Heidelberg, das Institut für Software-Entwicklung und EDV-Beratung in Karlsruhe sowie urbanista in Hamburg und Terra Concordia in Berlin.

Weitere Informationen zum Projekt: meingruen.ioer.info

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07 Geoportal Deutschland - Karte des Monats November 2018 zum Thema Verkehrsnetze in der Freien Hansestadt Bremen (FHB)

Das Geoportal.DE präsentiert regelmäßig eine „Karte des Monats“ mit ausgewählten Geodaten, welche unter die Europäische Richtlinie INSPIRE fallen und ganz nach dem Motto „INSPIRE the users“ über Darstellungsdienste bereitgestellt werden.

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08 Tusche und Papier: Relikte aus vordigitaler Zeit

Das Archiv der Abteilung Geoinformation, Kataster und Vermessung vom Kreis Gütersloh


Rolf Linnemeier zeigt ein so genanntes Blatt mit einem Ausschnitt der Karte von Avenwedde. Foto: Kreis Gütersloh

Und hier lagern noch immer Relikte aus vordigitaler Zeit. Rolf Linnemeier zieht eines von ihnen hervor. Der Kartonbogen ist vergilbt und an den Rändern schon leicht eingerissen. Das Dokument ist übersäht mit handgezeichneten Linien und Zahlen. Es zeigt eine Karte mit Grundstücksgrenzen von Avenwedde aus dem Jahre 1932 und ist nur eine von vielen. Die meisten der hier gelagerten Karten wurden noch von Mitarbeitern der Altkreise Halle und Wiedenbrück mit Tusche auf Karton gezeichnet. Heute zieht man die Originale nur noch selten hervor, denn die meisten Unterlagen sind bereits digitalisiert.


Gegen das Licht kann man die Einstichlöcher der Kartiernadeln auf der Urkarte von Avenwedde gut erkennen. Foto: Kreis Gütersloh

Linnemeier hält eine der Karten gegen das Licht und zeigt die vielen kleinen Löcher in dem Karton. „Das sind die Einstichlöcher der Kartiernadeln“, erklärt er „Früher hat man diese Karten mit Maßstab und Nadeln kartiert. Jede Linie wurde früher mit einer Ziehfeder, später mit Tuschestiften gezeichnet.“ Und tatsächlich sieht man an allen Linien, an ihren Start und Endpunkten, ein winziges Loch. Zusammengenommen bilden sie, einem Sternbild gleich, die Umrisse von Grundstücken oder auch Häusern nach.

Linnemeier holt noch mehr „Karten“ hervor, die jedoch in Wahrheit gar keine sind: „Die Grundlage der Urkarten bilden die sogenannten Urrisse, die die Mitarbeiter früher vor Ort gemessen und dann in ihren Akten skizziert haben.“ Diese Urrisse sind jedoch nicht maßstabsgetreu und verwendeten bis circa 1880 statt dem Meter die preußische Rute als Maßeinheit. Erst die Urkarten, in denen die Urrisse zusammengeführt wurden, konnten dann als Grundlage verwendet werden.

Im Laufe der 1990er Jahre hielt die Digitalisierung Einzug in das Kataster. Seitdem ist ein Großteil der Urkarten und Urrisse eingescannt und jederzeit digital verfügbar. Linnemeier muss also nicht ständig ins Archiv laufen, wenn er Kundenanfragen zu Grenzverläufen oder Grenzverhandlungen bekommt, sondern kann auf einen Schlag sämtliche dazugehörige Dokumente öffnen.

Das zeigt auch, dass die Messungen von damals auch heute noch erstaunlich genau sind − selbst wenn jetzt fast alles mit GPS und nicht mehr wie früher mit Messstangen und -ketten gemessen wird. Nur manchmal, wenn er eine Zahl auf dem Scan nicht lesen kann, geht Linnemeier noch in den Keller und holt das echte Dokument hervor. Mittlerweile macht er davon dann einfach ein Foto mit seinem Smartphone und versendet es per Mail an den Kunden. Die Qualität des Fotos übertrifft in speziellen Fällen die Qualität der Scans aus den Anfängen der Digitalisierung Mitte der 2000er.


Weitere Informationen: www.kreis-guetersloh.de/vv/oe

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09 map.apps 4.5 – Mehrwerte in 2D und 3D

Neue Nutzungsmöglichkeiten für 3D-Daten


Beste Usability auf allen Endgeräten. Bild con terra

Mit dem neuen map.apps Release werden 3D-Daten bestmöglich in Wert gesetzt. So können zum Beispiel Strecken und Flächen jetzt auch in 3D-Szenen gemessen werden. Die Stützpunkte einer Messung lassen sich zudem noch nachträglich verschieben, sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Geräten.

Eine Vielzahl von Anwendungsfällen im 3D-Bereich betrifft Daten, die unterhalb der Erdoberfläche liegen. Durch die neue Möglichkeit der Einbindung von globalen ArcGIS Webszenen, können diese Daten in map.apps nun optimal genutzt werden. So lassen sich zum Beispiel Szenarien der Infrastrukturversorgung, Bohrungen oder Bergbau-Daten ganz leicht in map.apps anzeigen und in Anwendung bringen.


Koordinaten und Beschriftungen im Griff

Mit dem neuen Koordinaten-Tool von map.apps werden Anzeige, Transformieren, Kopieren und Suchen von Koordinaten einfach und komfortabel. Bei der Koordinatenanzeige gestattet das Tool zudem die gleichzeitige Ausgabe in unterschiedlichen, vom Anwender frei wählbaren Bezugssystemen, wobei die exakte Syntax der Anzeige durch den Anwender beeinflusst werden kann.


map.apps Anwendung

Auch die Beschriftung von Objekten in der Karte kann im neuen map.apps bereits durch einfache Konfiguration clientseitig definiert werden. Auf diese Weise können je nach App spezielle Informationen ein und desselben Themas als Label präsentiert und hervorgehoben werden, ohne dass der zugrundeliegende Kartendienst angepasst werden muss.


Optimierte Workflows

Eine Vielzahl weiterer Optimierungen vereinfachen und erweitern typische Workflows. Sowohl für Endanwender als auch für Administratoren. Dazu gehören u.a. neue Optionen zur Definition gewünschter Vorgaben für Karte oder 3D-Szene. Sinnvolle Maßstäbe lassen sich ebenso anzeigen wie zum Beispiel das Unterbinden des ungewünschten Drehens einer 2D-Karte. Zudem wurde auch die in map.apps verwendete Version der ArcGIS API for JavaScript auf die Version 4.8 aktualisiert.


Weitere Informationen: www.conterra.de.

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10 Disy veröffentlicht Geo-ETL-Tool für Talend in neuer Version

Erweiterter Funktionsumfang des Plug-ins „GeoSpatial Integration für Talend“


Disy Plug-in: GeoSpatial Integration für Talend. Bild Disy

Die neue Version 1.0.6 des Plug-ins „GeoSpatial Integration für Talend“ unterstützt nun auch den räumlichen Datentyp Well-Known-Binary (WKB) und damit das Lesen und Schreiben von Daten des Typs SDE.ST_GEOMETRY. Daten aus ArcGIS-Datenquellen, die diesen Datentyp nutzen, können erstmals in einen Geo-ETL-Prozess mit Talend lesend oder schreibend eingebunden werden. Damit wird der Weg zu einer einheitlichen Verarbeitung von Geodaten und Daten in alphanumerischer Form innerhalb der Talend-Umgebung für neue Anwendungsszenarien geebnet.


Wachsende Bedeutung von Geodaten in Entscheidungsprozessen von Unternehmen

Das Plug-in trägt der steigenden Relevanz von Geodaten in Entscheidungsprozessen von Unternehmen Rechnung. Das Sammeln und Veröffentlichen von digitalen Daten zu Personen, Orten und allgemeinen Trends hat in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen. Unternehmen nutzen diese Informationen und beziehen Geoinformationen in ihre Entscheidungsprozesse mit ein, beispielsweise bei der Planung neuer Filialen, zur Identifizierung neuer Käufergruppen nach Geogesichtspunkten und zu Auswertungen nach regionalen Faktoren.


Umfangreicher Funktionsumfang für Geo-ETL


G
eo-ETL-Prozess Talend. Bild Disy

Das von Disy entwickelte Plug-in integriert sich nahtlos in die Talend-Werkzeugpalette und erweitert diese um Geo-Funktionalitäten. Hierfür stellt es sowohl eigene Komponenten, die per Drag-and-Drop in den ETL-Jobs genutzt werden können, als auch spezielle Geo-Routinen bereit, die die Funktionalität einiger der über 900 Talend-Komponenten erweitern. So können im Integrations- und Transformationsprozess Flächen oder Längen berechnet, Geometrien verschnitten sowie Puffer, konvexe Hüllen oder Bounding-Boxen gebildet werden.

Weitere Routinen unterstützen den Nutzer bei der Prüfung nach der Validität von Geometrien, dem direkten Vergleich mehrerer Geometrien nach Überlappung, Berührung oder Enthaltensein, sowie die bei der Distanzmessung zwischen Geometrien. Natürlich können auch Koordinaten in Punkte umgewandelt werden oder Punkte in Linien. Und die Geometrien können direkt im Prozess zwischen unterschiedlichen Koordinatensystemen umgerechnet werden. Unterstützt werden die Datenquellen PostGIS, Shapefile, Oracle Locator und Spatial sowie SpatiaLite – und jetzt über die neue Formatauslesung von WKB auch Daten, die von ArcGIS als SDE.ST_GEOMETRY in PostgreSQL oder Oracle gespeichert werden.


Qualitätsgesicherte Daten, umfangreiches Monitoring mit Talend

Im Bereich der Datenintegration ist Talend laut Gartner und Forrester Research als einziges Open-Source-Werkzeug eine der weltweit führenden Plattformen – nicht nur für ETL-Prozesse zum Aufbau von Data-Warehouse-Lösungen, sondern auch für die Integration von Streaming-Big-Data oder die Datenverarbeitung in der Cloud. Talend hält zahlreiche Funktionalitäten bereit, die die Qualität der Daten sichern und effizientes Arbeiten ermöglichen. Neben der grafischen Oberfläche stehen Funktionen zur Teamarbeit, wie ein gemeinsames Repository, dem Audit und Jobvergleich, der Wirkungsanalyse, des Debuggings, des Tunings der Prozesse bis hin zur Versionierung und der automatischen Erstellung der Dokumentation zur Verfügung.

Für den Betrieb bietet die Plattform Funktionen zur Verwaltung und zum Monitoring, wie Hochverfügbarkeit und Lastverteilung, einen Deployment-Manager, Benutzerverwaltung, Ausführungsplanung, Einführung von Prüfpunkten und Fehlerbehebung, Monitoring der Aktivitäten bis hin zum Log-Server mit eigenem Dashboard. So behalten Entwickler und Administratoren stets den Überblick über die aktuellen Prozesse und den Stand der Datenverarbeitung. Diese Vorteile der Talend-Software können mit dem Plug-in von Disy auch für die Verarbeitung von Geodaten genutzt werden.


Kostenfreier Download des Plug-ins „GeoSpatial Integration für Talend“

Das Plug-in „GeoSpatial Integration für Talend“ kann für Talend Open Studio kostenfrei von der Disy-Webseite unter www.disy.net/geospatial https://www.disy.net/de/produkte/geospatial-fuer-talend/

heruntergeladen werden. Für Talend-Kunden, die Support benötigen oder das Plug-in für Talend Studio oder eine der Talend-Plattformen nutzen, steht eine kommerzielle Version als Abonnement (Subscription) zur Verfügung.


Weitere Informationen

Informationen zum Plug-in “GeoSpatial Integration für Talend” mit Download: www.disy.net/geospatial

Informationen zu Talend: de.talend.com

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11 Neuer Look und neue Software


Neues Erscheinungsbild für die IB&T Gruppe. Bild IB&T

IB&T entwickelt fachlich intelligente Software für Verkehrswegeplanung und -bau, die fundiertes Ingenieurwissen, einschlägige Regelwerke, innovative Methoden und Prozesse sowie moderne IT-Techniken zu marktgerechten Produkten vereint. Zur IB&T Gruppe gehören die IB&T Software GmbH, die GEO DIGITAL GmbH und die RZI Software GmbH. Das gemeinsame Wirken drückt die Gruppe nun stärker nach außen aus: vier neue Logos, konstruiert nach einer durchgängigen Layoutlinie, und ein einheitlicher Geschäftsauftritt unterstreichen die Verbundenheit.


Darstellung der 3D-Projektdaten im virtuellen Raum. Bild IB&T

Den Messebesuchern gefiel’s: IB&T dankt allen Gästen des Gemeinschaftsstandes für die vertrauensvollen und inspirierenden Gespräche. Diese rankten sich um die Fachthemen der GEO-IT-Branche. BIM-gerechte Weiterentwicklungen der aktuellen Lösung, wie die neue Bestandsmodellierung mit Attribuierung, die Finalisierung der IFC-Schnittstellen und der parametrisierte Brückengenerator, überzeugten. Erste Einblicke in die zukünftige card_1 Generation begeisterten, so vor allem der parametrisierte BIM-Trassenkörper und das Expertensystem mit der integrierten Regelkonformität. Zukünftig wird die Software viele Arbeitsschritte übernehmen und intelligent eine Straße oder Bahntrasse als Vorschlag entwerfen. Die Anwender bekommen mehr Zeit für die Begutachtung und die Kontrolle der Planung. So entsteht ein präzises Ergebnismodell mit fachlichen 3D-Ergebnisobjekten, das für den BIM-Prozess geeignet ist.

Zu den Neuheiten der RZI Tiefbau Version 2018 zählen die Punktverwaltung, das Digitale Geländemodell, die Straßenplanung, die REB Abrechnungstools sowie das Stand-Alone Programm Kosten AKVS/elKe, das mit den neuen Preisdatenbanken und der OKSTRA-Schnittstelle 2.018 den Workflow im Bereich Kostenmanagement perfekt abrundet. Viele Besucher informierten sich außerdem über die jüngsten Entwicklungen bei ALKIS® Pro und über das Transformieren und Konvertieren von Daten via TransKon. Die RZI Software GmbH stand auch auf dem BricsCAD Stand Rede und Antwort, da die Produktfamilie RZI Tiefbau neben AutoCAD® auf dieser preisgünstigen Plattform eingesetzt wird.

IB&T dankt allen Standbesuchern auch für das Interesse an der Messepräsentation ihrer Partnerfirmen. So stellte die G&W Software AG ihre AVA-Lösung California.pro mit dem Modul BIM2AVA 3.0 vor und deren Zusammenspiel mit card_1. Die Ansprechpartner der Firmen aRES Datensysteme und GOSPlus führten das neue ALKIS®.ci, die 3D-Darstellung von Kanal- und Leitungsnetzen und GP-Works vor.

Auf dem INTERGEO Kongress referierte IB&T Geschäftsführer Uwe Hüttner im Rahmen der BVBS-Vortragsreihe zum Thema BIM-Verkehrswege. Er stellte die BIM-Bestandsmodellierung und den BIM-Trassenkörper mit card_1 vor sowie die BIM-Koordination mit DESITE MD.

Weitere Informationen: www.card-1.com

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12 BARTHAUER 2.0 – Anis Saad neuer Eigentümer der BARTHAUER GROUP


Zwei, die sich einig sind: Firmengründer Dipl.-Ing. Jürgen Barthauer (links) mit seinem Nachfolger Dipl.-Inform. Anis Saad (rechts) Bild Barthauer

Die Unternehmensnachfolge ist in der heutigen Zeit ein aktuelles Thema. Und gerade im Mittelstand ist es nicht mehr selbstverständlich, dass die Kinder von Firmengründern in die Fußstapfen ihrer Eltern treten, sondern lieber eigene Spuren auf bislang unentdeckten Wegen hinterlassen wollen. Genauso erging es auch Jürgen Barthauer. Der Braunschweiger Diplom-Ingenieur machte sich 1982, direkt nach dem Studium, selbstständig und legte den Grundstein für die heutige BARTHAUER GROUP. Zu der Gruppe gehören mittlerweile vier Gesellschaften in Deutschland und Tunesien und sie beschäftigt über 50 Mitarbeiter. Die Entwicklung datenbankbasierter Softwarelösungen für das kommunale Infrastrukturmanagement und die Wasserwirtschaft für den nationalen sowie den internationalen Markt, haben den damaligen Einmannbetrieb zu dem erfolgreichen und profitablen Unternehmen von heute heranwachsen lassen. „Auf dem langen Weg dahin ist nicht immer alles glatt gelaufen.“, resümiert Barthauer. „Jeder Unternehmer kennt das. In den 36 Jahren Selbstständigkeit habe ich mit dem Unternehmen Höhen und Tiefen erlebt. Doch ich konnte mich immer auf meine Mitarbeiter verlassen. Viele sind schon seit zehn, 15 und sogar über 25 Jahren dabei. Auch Anis gehört schon seit über einem Vierteljahrhundert dazu.“

Der Diplom-Informatiker hatte seinen ersten Arbeitstag bei BARTHAUER als Werkstudent im September 1991. Seitdem ist er treu geblieben. Er hat die Software und das Geschäft mit seiner visionären und bestimmten Art vorangebracht. Vom Werkstudenten über den fest angestellten Mitarbeiter ist er durch sein Engagement bald zum Leiter der Forschung und Entwicklung befördert worden. 2015 dann hat Jürgen Barthauer die Geschäftsführung mit ihm geteilt. „Als Informatiker verlasse ich mich auf Nullen und Einsen. Aber als Mensch zähle ich auf den Zusammenhalt der Familie. Auch ohne verwandtschaftliche Beziehungen sind wir bei BARTHAUER eine Familie und seine Familie lässt man nicht im Stich.“, betont der zweifache Familienvater Saad. „Als Jürgen Barthauer mir sein Unternehmen als Nachfolger angeboten hat, habe ich nicht lange gezögert. Das ist eine große Verantwortung, aber ich glaube an unsere Produkte und Dienstleistungen und ich glaube ganz besonders an das Potential der Mitarbeiter.“

Die Herausforderungen der Zukunft sind der rasante Ausbau der Digitalisierung, wachsende Smart Cities und auch künstliche Intelligenz. Für diese Aufgaben sieht sich Saad mit seinem Team gerüstet und er freut sich auf die Entwicklungen, die die Zeit mit sich bringen wird. Neben dem technischen Fortschritt liegt ihm der persönliche Austausch am Herzen. „Ich möchte mich gezielt mit den Menschen der Branche austauschen. Erfahrungen teilen, Neues kennenlernen, Sachverhalte aus einem anderen Blickwinkel betrachten und gemeinsam etwas bewegen.“, beschreibt der 50-Jährige. Messeauftritte bei der IFAT, INTERGEO, iro oder RO-KA-TECH sind mittlerweile obligatorisch, genauso wie die hauseigenen Anwender-Konferenzen mit Themen rund um BaSYS, das Erfolgsprodukt aus dem Hause BARTHAUER. Außerdem ist die aktive Teilnahme und Mitarbeit in Arbeitskreisen, zum Beispiel von DWA und GWP, selbstverständlich geworden. „Es ist mir wichtig, die Bedürfnisse von Betreibern und Anwendern, Kommunen und Verbänden, Ver- und Entsorgern genau zu kennen und zu verstehen und selbst zur Entwicklung beizutragen.“, signalisiert Saad.

Der besondere Generationswechsel wird mit allen Mitarbeitern, langjährigen Geschäftspartnern und Freunden im traditionsreichen Gewandhaus in Braunschweig gebührend gefeiert. Auf die üblichen Geschenke bei solchen Anlässen möchten Saad und Barthauer verzichten. Sie bitten stattdessen um eine Spende an einen gemeinnützigen Verein, der sich die Unterstützung benachteiligter Kinder zur Aufgabe gemacht hat. „In die Bildung der nächsten Generation zu investieren zahlt sich immer aus. Und wer weiß, vielleicht ist eines der Kinder, denen wir heute helfen können, morgen der Kollege, der unsere Probleme löst.“, schmunzelt Saad. Langfristig denken, nachhaltig planen und dabei den Spaß an der Arbeit und die Freude am Leben nicht verlieren. Das ist Saads Strategie für die nächste Generation BARTHAUER.

Weitere Informationen: www.barthauer.de

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13 Wissen, wer wo langfährt

Verkehrsströme zu erfassen und zu lenken, ist eine große politische Aufgabe und Herausforderung, denn das Verkehrsaufkommen weltweit, aber auch in Deutschland, wächst stetig. Mehrere Hundertmilliarden Kilometer legen allein die fast 50 Millionen in Deutschland zugelassenen Pkw zurück – im Jahr 2016 zum Beispiel 650 Milliarden Kilometer. Auf welchen Straßen dabei wie viele Fahrzeuge unterwegs sind, wird zum einen bei klassischen Verkehrszählungen festgestellt, aber auch in Modellen errechnet.

So bietet das Karlsruher Unternehmen DDS Digital Data Services GmbH für ganz Deutschland Angaben zu Verkehrsmengen auf Ebene von Straßensegmenten an, die auf Validate beruhen, einem Verkehrsmodell der PTV AG, das seit 2005 kontinuierlich erweitert wurde. Beim aktuellen Release wurden die Verkehrszellen, in die das Untersuchungsgebiet eingeteilt ist, verdoppelt, sodass die Basis nun 20.000 Zellen bilden, die jeweils ca. 4000 Einwohner repräsentieren. Die Verkehrszellen werden außerdem durch 80.000 Marktzellen mit soziodemographischen Angaben ergänzt und verfeinert, wodurch die lagegenaue, prozentuale Einspeisung des Verkehrs der Verkehrszellen in das Gesamtnetz unterstützt wird. Aus den amtlich verfügbaren Strukturdaten der Gemeinden und Marktzellen sowie den einwohnertypischen Verkehrsverhaltensansätzen wird dann mithilfe eines PTV-Simulationsmodells die Verkehrsverflechtung modellhaft errechnet. Im Ergebnis liefert Validate Pkw- und Lkw-Belastungen – Letztere sogar unterteilt nach zulässigem Gesamtgewicht – für das gesamte deutsche Hauptstraßennetz. Auch eine Differenzierung im Tagesverlauf über 24 Stunden sowie nach Wochentagskategorien ist im Modell enthalten.

„Wir haben auf der diesjährigen INTERGEO feststellen können, dass sich sehr viele Vertreter aus den unterschiedlichsten Branchen für Verkehrsmodelle interessieren und wir haben Validate mehrmals vorgeführt“, berichtet DDS-Mitarbeiter Andreas Lehr. „Die Einsatzzwecke waren dabei breit gefächert. Vor allem Geomarketinganwendungen standen im Fokus – angefangen bei Standortbewertungen bis zu zeitabhängigen Analysen des Kundenaufkommens.“ So sind Angaben zu Verkehrsmengen zum Beispiel für die Werbebranche von Interesse, denn die Wirksamkeit eines Werbetafelstandorts hängt ganz wesentlich davon ab, wie viele Autos ihn passieren. Aber auch Schnellrestaurants oder Tankstellen setzen bei ihrer Filialplanung vermehrt auf Verkehrszahlen wie Validate sie liefert und betreiben so effizientes und punktgenaues Geomarketing.


Weitere Informationen: www.ddsgeo.de.

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14 Termine

15.11.2018Praxisworkshop zum Geodatenaustausch zwischen DWG basierten CAD Systemen (BricsCAD/ZWCAD/AutoCAD) I IBB Ingenieurbüro Battefeld Leipzig - Brahestraße 17, 04347 Leipzig

13.12.2018GNSS Messungen im Kataster - Transformationsmöglichkeiten nach aktueller VermV I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

13.12.2018Where2B Konferenz 2018 I Universitätsclub Bonn, Konviktstraße 9, 53113 Bonn, Deutschland

13.01.2019Satelliten vermessen den Klimawandel I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

26.02. -27.02.2019IPSYSCON 2019 I Hannover Congress Centrum

13.03. - 16.03.2019FOSSGIS-Konferenz 2019 I HTW Dresden, Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden

14.-15.03.2018Münchner GI-Runde 2019 I Technische Universität München I 80333 München

18.- 20.03.2019FME Days I World Conference Center Bonn - Platz der Vereinten Nationen 2, 53113 Bonn 

10.- 12.04.20193rd International Conference on geology & Earth Science I Valencia,Spain

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.


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Neue Jobangebote:

Koordinatorin oder Koordinator der Arbeitsgruppe GIS-Dienste und Projekte (m/w/d) I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 07.11.2018

Sachbearbeiter / Sachbearbeiterin (m/w/d) für das Referat VII 5 „Geoinformation, Vermessung, Flurneuordnung“ I Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung I Wiesbaden I Stellenangebot vom 07.11.2018 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 07.11.2018 

PostDoc position (m/f) Oceanography, Geosciences, Environmental Sciences or comparable I Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) I Geesthacht I Stellenangebot vom 06.11.2018 

! 3 GIS-Expertinnen / GIS-Experten I Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) I Düsseldorf I Stellenangebot vom 31.10.2018 

Mitarbeiter/in kommunale Softwarelösungen I Softplan Informatik GmbH I 35435 Wettenberg I Stellenangebot vom 29.10.2018 

2 Geoinformatiker (m/w) I Autobahndirektion Südbayern I München I Stellenangebot vom 29.10.2018 

wissenschaftliche Mitarbeiterin/ wissenschaftlichen Mitarbeiter I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 26.10.2018 

Mitarbeiter (m/ w/ d) für die Geologische Präparation, Schwerpunkt Gesteinsbearbeitung I Landesamt für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt (LAGB) I Halle I Stellenangebot vom 25.10.2018 


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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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News im Monat: GISReport News, gis-report-news*** 2018

25
Oktober
2018

gis-report-news*** 20/2018


gis-report-news***

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Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 20/2018 vom 25. Oktober 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Datenschutz, Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „So ein bißchen Bildung ziert den ganzen Menschen.“  Heinrich Heine

 

 

Unsere Themen heute:

01 INTERGEO 2018: Faszination Digitalisierung

Die INTERGEO 2018 ist am 18.10.2018 in Frankfurt mit großem Erfolg zu Ende gegangen. Fachmesse und Kongress zeigen sich aufs Neue als international wichtigste Kommunikations- und Netzwerkplattform der Geo-IT-Branche. „Die Branche lebt die Digitalisierung in all ihren faszinierenden Facetten“, so das Fazit von DVW-Präsident Hansjörg Kutterer. WEITERLESEN

 

02 Neuerscheinung im Harzer Verlag: Dr. Heino Rudolf Umweltdatenmanagement. – Eine Geo-Inspiration

Im Buch "Umweltdatenmanagement. – Eine Geo-Inspiration" setzt sich der Autor tiefgreifend und kritisch mit der Nutzung der Datenspezifikationen der Geo-Normen für Umweltdaten auseinander und analysiert den Einsatz von INSPIRE in der Praxis. Der Autor ist ein großer Verfechter der INSPIRE-Grundidee und sieht in ihr den Königsweg für Behörden und Unternehmen, mit ihren Geo- und Umweltdaten den Prozess der Digitalisierung unserer Gesellschaft mitzugestalten. Auf der INTERGEO in Frankfurt vorgestellt, kann das Buch „Umweltdatenmanagement. – Eine Geo-Inspiration" von Dr. Heino Rudolf zum Preis von 29,80 EUR ab sofort über den Bernhard Harzer Verlag bestellt werden (Hier geht´s zum Bestellformular). WEITERLESEN

 

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03 LGV sichert digitale Geodaten für die Zukunft

System zur Langzeitspeicherung geht in Produktion

Zum Jahresbeginn 2017 hat der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) der Freien und Hansestadt Hamburg zusammen mit der AED-SICAD GmbH und der SER eGovernment Deutschland GmbH das Projekt Langzeitspeicherung gestartet. Ziel ist es, ein System zur Langzeitspeicherung (LZS) für digitale Geodaten zu realisieren. Im September 2018 hat das System mit dem Import der Echtdaten die Produktion aufgenommen. Es verwaltet in einer ersten Ausbaustufe neben den Katasterunterlagen sechs weitere Geodatenarchive mit historischen Karten und einem Gesamtvolumen von über einem Terabyte. WEITERLESEN

 

04 Hessen macht BIM!

Hessens beste BIM-Projekte werden ausgezeichnet

Bauen und Digitalisierung, das passt zusammen und wird schon in der Praxis umgesetzt. Mit dem „BIM-Award 2018“ wird erstmals ein BIM-Projekt aus Hessen ausgezeichnet. Welche Projekte in den Kategorien Forschung & Lehre, Planung und Organisation und Bauausführung prämiert werden, wird am 7. November 2018 im Rahmen des 2. BIM Symposiums des BIM-Cluster-Hessen e.V. in Frankfurt a.M. bekannt gegeben WEITERLESEN

 

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10. Workshop „3D -Stadtmodelle“ am 13.11.2018 – 14.11.2018 in Bonn

Nach der Intergeo laufen die Vorbereitungen wieder auf Hochtouren: in diesem Jahr findet zum 10. Mal der Workshop 3D-Stadtmodelle statt, und die Organisatoren haben zu diesem Jubiläum wieder eine interessante Tagesordnung zusammengestellt. Vortragende aus dem Forschungsbereich berichten über neueste Entwicklungen zu Energiethemen. Auf Wunsch der Teilnehmer aus den letzten Jahren wieder auf der Tagesordnung: Anwendungen von 3D-Stadtmodellen aus verschiedenen europäischen Städten werden vorgestellt.

Interessenten finden Informationen, den Flyer, das vollständige Programm und das Anmeldeformular unter: www.3d-stadtmodelle.org

 

05 Eröffnung des Airbus Foundation Entdeckerzentrums

Erster Roboter-Workshop mit 24 Kindern aus Ottobrunn erfolgreich gestartet

Die Airbus Foundation und die HABA Digitalwerkstatt haben ein neues Lern- und Bildungszentrum am Airbus-Standort Ottobrunn/Taufkirchen eröffnet. Das Airbus Foundation Entdeckerzentrum soll Kindern Kompetenzen in den Bereichen Programmierung, Luft- und Raumfahrt und Mathematik vermitteln. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“.

Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!

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06 Erforschen Sie die historische Entwicklung von OSM in ganz Deutschland - Preview auf neues ohsome Dashboard des HeiGIT vorgestellt

Das neue ohsome Dashboard des HeiGIT ist eine weitere Vorschau auf das, was mit unserer historischen OpenStreetMap-Analyseplattform "ohsome" möglich ist oder sein wird. WEITERLESEN

 

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07 Disy mit GIS und Reporting auf der DOAG 2018

Disy präsentiert der Oracle-Szene die Cadenza-Plattform

Vom 20. bis zum 23. November 2018 wird die Disy Informationssysteme GmbH auf der DOAG 2018 erstmals Cadenza präsentieren. Auf dieser Veranstaltung der Deutschen ORACLE-Anwendergruppe e.V. informiert sich die europäische Szene über die Neuigkeiten aus der Oracle-Welt. Disy zeigt hier, wie sich mit Cadenza die in Oracle gespeicherten Sach- und Geoinformationen effizient analysieren sowie in Diagrammen, Berichten und Karten darstellen lassen. Gesprächstermine können ab sofort per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vereinbart werden. WEITERLESEN

 

08 Softplan zieht positive Bilanz: Intergeo 2018

Die Intergeo – mit 640 Ausstellern die weltweit größte Kommunikationsplattform für Geodäsie, Geoinformationen und Landmanagement – begrüßte vom 16. bis 18. Oktober 2018 rund 19.000 Fachbesucher in den Messehallen Frankfurt. Softplan präsentierte mit der neuesten Version ihres Geoinformationssystems INGRADA 10 und der mobilen App INGRADA mobile gleich zwei Highlights. WEITERLESEN

 

09 DRONE PIONEER AWARD 2018 & START-UP SESSION

INTERAERIAL SOLUTIONS part of INTERGEO Die führende kommerzielle, zivile Drohnenmesse in Europa

Mit großer Spannung wurde am Vormittag des 17.10.2018 die Verleihung des 2. DRONE PIONEER AWARDS im Rahmen der INTERAERIAL SOLUTIONS part of INTERGEO erwartet. Der Preis zeichnet Drohnen basierte Lösungen aus, die sich den in der UN Agenda 2030 formulierten globalen Zielen annehmen. WEITERLESEN

 

10 Siemens und Bentley Systems kündigen die Cloud-Services für digitale Zwillinge PlantSight an

Siemens und Bentley Systems kündigten am 15.10.2018 als Ergebnis gemeinsamer Entwicklungen ihrer hochgradig komplementären Software-Portfolios die Einführung von PlantSight an. Dabei handelt es sich um eine digitale Lösung, mit deren Hilfe Kunden einen effizienteren Anlagenbetrieb erzielen können. PlantSight ermöglicht die Erstellung dem Betrieb entsprechender und aktueller digitaler Zwillinge, die sich sowohl mit der physischen Realität als auch mit technischen Daten synchronisieren und einen ganzheitlichen digitalen Kontext für durchgängige Transparenz digitaler Komponenten anhand unterschiedlicher Datenquellen für jede Betriebsanlage schaffen. Anlagenbetreiber können dabei auf eine hohe Vertrauenswürdigkeit und Informationsqualität für stetige Betriebsbereitschaft und mehr Zuverlässigkeit zählen. WEITERLESEN

 

11 Highlight zum Wanderherbst ‒ Erster 3D-Tourenplaner geht online

Pünktlich zum goldenen Wanderherbst geht unter www.outdoor-guides.de https://www.outdoor-guides.de/

der erste und bislang einzige echte 3D Tourenplaner online. Ab sofort finden Wanderer, Mountainbiker und Tourengeher die bayerischen Alpen und die Tiroler Gipfel, das Salzburger Land, die Steiermark, den Vorarlberg, die gesamte Schweizer Bergwelt, Südtirol und auch den Gardasee in einzigartiger fotorealistischer 3D-Qualität vor. Selbst kleinste Details der Landschaft werden sichtbar und ermöglichen erstmals eine realistische Einschätzung des Geländes, der Steigung und des gesamten Wegverlaufs. So machen die interaktiven 3D-Karten die Planung sämtlicher Outdoor-Aktivitäten kinderleicht und inspirieren zu neuen Abenteuern. Wer sich zusätzlich zum Tourenplaner die neueste Version der preisgekrönten 3D Outdoor Guides App aufs Handy lädt, hat auch unterwegs die bestmögliche Orientierung und maximale Sicherheit – auch bei Wind und Wetter. WEITERLESEN

 

12 Topcon stellt die nächste Generation des Komplettpakets für die Massendatenauswertung vor

Die Topcon Positioning Group stellt die nächste Generation ihrer einheitlichen Software zum Auswerten, Kombinieren, Visualisieren und Analysieren von Punktwolkendaten vor: MAGNET Collage Version 2. Diese Version zeichnet sich vor allem durch die neu hinzugekommenen Arbeitsabläufe für den Tiefbau aus. WEITERLESEN

 

13 Schnelles Internet für 2100 Haushalte

Angelaufen ist der Glasfaser-Ausbau der Telekom in Schotten. Im Ortsnetz 06044 werden rund 25 Kilometer Glasfaser verlegt und 20 neue Multifunktionsgehäuse aufgestellt. „Dadurch werden rund 2100 Haushalte in der Kernstadt Schotten sowie in den Stadtteilen Betzenrod, Einartshausen und Götzen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100Mbit/s versorgt“, kündigte Oliver Knöll, Regio Manager der Telekom Deutschland, im Gespräch mit Landrat Manfred Görig und Schottens Bürgermeisterin Susanne Schaab an. WEITERLESEN

 

14 Termine

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

Diplom-Ingenieur (m/w) (FH/Bachelor) der Fachrichtung Geoinformatik oder eines vergleichbaren Studiengangs I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 19.10.2018 

Teamleitung 3D-Geobasisdaten - EG 12 TV-L - Geoinformatiker/in, Vermessungsingenieur/in I Landesbetrieb Landesvermessung und Geobasisinformation des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 18.10.2018 

Kundenbetreuung und Qualitätssicherung SAPOS® - EG 11 TV-L - Vermessungsingenieur/in, Geoinformatiker/in I Landesbetrieb Landesvermessung und Geobasisinformation des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 18.10.2018 

Geodatenmanager/in mit Schwerpunkt Datenbanken I Landesbetrieb Landesvermessung und Geobasisinformation des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 16.10.2018

Geoinformatiker / IN (m/w/d) I Ruhrverband I Essen I Stellenangebot vom 10.10.2018 

Vermessungsingenieur/ Bachelor oder Master Vermessung bzw. erfahrenen Vermessungstechniker (m/w/d) I Stadt Reutlingen I Stellenangebot vom 10.10.2018 

Geologe (m/w) bzw. Geowissenschaftler (m/w) (Univ. / Master) Schwerpunkt Ingenieurgeologie / Hydrogeologie / Umweltgeologie I Autobahndirektion Südbayern I München I Stellenangebot vom 09.10.2018

Dipl. - Ingenieurin / Dipl.-Ingenieur bzw. Bachelor of Engineering /Science der Fachrichtung Vermessungswesen I Märkischer Kreis I Lüdenscheid I Stellenangebot vom 09.10.2018

Geologe / Geoinformatiker als Leiter Lagerstättengeologie und Geomodellierung (m/w) I K+S KALI GmbH I Standort Philippsthal I Stellenangebot vom 05.10.2018

Mitarbeiter/in im Bereich GIS / Kartographie I Regionalverband Donau-Iller I Ulm I Stellenangebot vom 04.10.2018

Elektrotechniker/-in / Mechatroniker/-in / Vermessungstechniker/-in I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Geodätischen Observatorium in Wettzell/Bad Kötzting I Stellenangebot vom 04.10.2018 

Doktoranden/-in in der Geochemie der Erdoberfläche I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Potsdam I Stellenangebot vom 02.10.2018 

Doktoranden/-in in Paläohydrologie- und Erdoberflächenprozess-Wechselwirkungen I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Potsdam I Stellenangebot vom 02.10.2018

Vermessungstechniker (m/w) oder Vermessungsingenieur (m/w) I TRIGIS I Niederlassung in Mühlhausen Thüringen I Stellenangebot vom 02.10.2018 

Ingenieurinnen/Ingenieure Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahn (Bachelor) I Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 01.10.2018 

GIS-Fachkraft (m/w/d) I Technische Werke Schussental GmbH & Co. KG I Ravensburg I Stellenangebot vom 01.10.2018

Ingenieur/in (FH-Diplom/Bachelor) der Fachrichtung Vermessungswesen I Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes I Dienstort ist zunächst Bremen I Stellenangebot vom 01.10.2018

 

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01 INTERGEO 2018: Faszination Digitalisierung


Bild: HINTE Marketing & Media GmbH

Rauminformationen seien die Schlüsselinformationen und Stellschrauben im digitalen Wandel, urteilt Prof. Dr. Hansjörg Kutterer, Präsident des DVW als Veranstalter der INTERGEO „und damit agiert unsere Branche als Keyplayer inmitten eines gewaltigen Veränderungsprozesses.“ Die Digitalisierung lasse Bekanntes hinter sich, auch in der Geobranche. „Wir sind mitten drin im digitalen Wandel. Und wir krempeln uns gehörig um.“ Das zeige sich beispielsweise in völlig veränderten Berufsbildern, aber auch in der händeringenden Suche nach Fachkräften durch Unternehmen und Verwaltungen.


Geobranche digital

Was heißt Digitalisierung der Geobranche im Einzelnen? Die Digitalisierung laufe in Stufen ab, so Dr. Jürgen Dold, Präsident Hexagon Geosystems auf der internationalen Pressekonferenz. Im ersten Schritt seien analog vorliegende Daten ins Digitale übersetzt worden, in einer zweiten Stufe hätten sich dann separierte Einzellösungen einzelner Probleme zu einer Vernetzung heterogener Datenbestände gewandelt. Und aus diesen werde mithilfe von Algorithmen in der dritten Stufe heute Services destilliert, die Mehrwerte für immer individualisiertere Fragestellungen lieferten. Ronald Bisio, Vice President Geospatial von Trimble, hob in seiner Keynote die Rolle der Vermessungsprofis im digitalen Planen, Bauen und Betreiben, kurz BIM, hervor: „Der gesamte BIM-Prozess – vom Design, Bauen bis zum Verwalten von Gebäuden und Infrastruktur, – läuft nicht ohne die Vermesser.“ Auf die Geodäten käme im BIM-Prozess zukünftig noch mehr Verantwortung zu, ergänzte Bisio.


INTERGEO als Treffpunkt der Branche unbezahlbar

Die INTERGEO zeigte sich auch in diesem Jahr drei Tage lang als vibrierende Begegnungsstätte rund um Geo-IT, GIS, BIM und Smart City. Im überaus spannenden und starken Kraftfeld der Digitalisierung unterstrich die INTERGEO erneut ihre weltweite Führungsrolle als Kongressmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement. Heute ist sie nach drei prallvollen Tagen Information, Interaktion und Networking in Kongress und Foren mit einem Top-Ergebnis zu Ende gegangen. Davon zeugen 640Aussteller aus 40 Ländern und ein internationaler INTERGEO-Kongress mit über 1.400 Teilnehmern. Frankfurt als international bestens erreichbarer Knotenpunkt zog insgesamt rund 19.000 Fachbesucher aus über 100 Ländern in Messe und Kongress. Wichtiger als die Zahlen sei es jedoch, dass die Branche die Digitalisierung auf der INTERGEO drei Tage lang gelebt habe, so DVW-Präsident Kutterer. Die Kongressmesse sei noch bunter, breiter und umfassender geworden. Sie habe in diesem Jahr erneut eine weltweite Community zusammengebracht und intensiv vernetzt. „Dieser Mehrwert ist unbezahlbar für Aussteller und Besucher,“ ergänzt Kutterer.


Smart City und Drohnen

Wichtige Bestandteile der INTERGEO in Frankfurt waren die beiden Themenplattformen INTERAERIAL SOLUTIONS (IASEXPO) und SMART CITY SOLUTIONS. Die IASEXPO ist die führende Plattform für unbemannte Flugsysteme (UAV) in Europa. Sie zeigt, wie breitgefächert die Anwendungen sind und richtet einen Blick auf die Märkte der Zukunft. Eine erfolgreiche Premiere feierte in Frankfurt der EUROPEAN DRONE SUMMIT. Der Verband für unbemannte Luftfahrt UAV DACH e.V. ist ideeller Träger dieser Veranstaltung. Den diesjährigen DRONE PIONEER AWARD gewann die WINGCOPTER GmbH mit dem Projekt „Deliver Future“ für eine medizinische Versorgung in schwer zugänglichen Gebieten. An vielen Stellen der INTERGEO planten und diskutierten Aussteller und Fachbesucher die Zukunft unserer Städte. Im Kongress und Foren der INTERGEO war das Thema stark gesetzt und die SMART CITY SOLUTIONS (SCSEXPO) bildete einen zentralen Treffpunkt engagierter Akteure.


INTERGEO 2019 in Stuttgart – 25 Jahre Kontinuität in der Weiterentwicklung

Die Digitalisierung in der Geo-IT-Branche stehe erst ganz am Anfang, auch wenn die Umwälzungen schon heute überall sichtbar seien, so DVW-Präsident Kutterer. Die INTERGEO bleibe auch im Jahr 2019 in Stuttgart deren erlebbares Abbild. Zur 25jährigen Jubiläumsveranstaltung bleibe die INTERGEO ihrem Weg treu: „Wir setzen auf Kontinuität und Evolution. Das erwarten unsere Kunden. Daran wollen wir uns messen.“

Die INTERGEO 2019 findet statt vom 17. bis 19. September 2019 in Stuttgart. Die Geobranche wird auch dort ihre Bedeutung in den Themenfeldern Smart City, digitales Bauen, Drohnen und vielem mehr in den Vordergrund stellen. Wir tun dies interaktiv, visuell, virtuell und real.

Weitere Informationen: www.intergeo.de

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02 Neuerscheinung im Harzer Verlag: Dr. Heino Rudolf Umweltdatenmanagement. – Eine Geo-Inspiration


Zum Buch:

„Im Frühjahr 2012, ich war gerade sehr aktiv mit INSPIRE beschäftigt, kam mir die Idee, dieses Buch zu schreiben. Motiviert durch die offene und kreative Atmosphäre in den INSPIRE-Arbeitsgruppen, angeregt durch die vielen neuen Erfahrungen, die ich beim konkreten Arbeiten mit den Geo-Normen gewann, und angestachelt durch die Erkenntnis, dass für das Verwalten und Verarbeiten von Umweltdaten ergänzende Ansätze notwendig sind, sortierte und strukturierte ich meine Lösungsideen zu einem Systemmodell für das Umweltdatenmanagement.“ sagt Dr. Rudolf.

Im Buch setzt sich der Autor tiefgreifend und kritisch mit der Nutzung der Datenspezifikationen der Geo-Normen für Umweltdaten auseinander und analysiert den Einsatz von INSPIRE in der Praxis:

Heino Rudolf weiter: „Wir haben viel zu komplizierte Strukturen kreiert; viele sträuben sich vor ihrer Umsetzung und Nutzung. Und wer versteht diese denn überhaupt noch? Und wer fragt sich nach einer INSPIRE-Datenbereitstellung, was wir denn mit diesen gelieferten Datenstrukturen anfangen und wie wir sie (kostengünstig) weiterverarbeiten können… Wir verspielen doch gerade eine riesige Chance!“

Der Autor entwickelt eine völlig neue Methode zur Ausarbeitung von Datenmanagementlösungen für Umweltdaten:

unter Verwendung von UML-Klassendiagrammen, die so angelegt sind, dass sie jederzeit erweitert werden können (= Dynamik in den Daten); durch eine mehrstufige Modellierung (Realitätsmodell, Anwendungsmodelle, ggf. ergänzt durch Zustandsdiagramme), sodass die Modellansätze einfach, lesbar und flexibel erweiterbar sind; mit der Ausarbeitung innovativer neuer Grundstrukturen für Netzwerke, Raum- und Zeitaspekte, Repräsentanten von Werten und Visualisierungen, Berichterstattungen, Prozessmanagement…

auf Basis eines systemanalytischen Verständnisses des Ökosystems; mit einem konsequent objektorientierten Gesamtkonzept.

Im Buch werden diese Ansätze ausgearbeitet und erläutert und an vielfältigen Anwendungsbeispielen mit ausgearbeiteten UML-Klassendiagrammen vorgestellt: ein Gesamtmodell zum Ökosystem, das dann detailliert für Modelle zur Luftqualität, zu Bodenkennwerten, Klima/Energie, Gewässer und Wasserwirtschaft, Umweltrecht und Überwachung, Kanal- und Straßennetzen, Prozesssteuerungen umgesetzt wird.


Drei Leitgedanken für alternative INSPIRE-Lösungen fasst der Autor in seinem Buch zusammen:

(1) Wir haben 1 (!) Realitätsmodell: (statt 34) genau 1 INSPIRE-Annexthema: Ökosystem.

(2) Wir modellieren zweistufig und arbeiten für die Datenbereitstellungen Anwendungsmodelle aus.

(3) Mit entmystifizierten Modellen stellen wir die Daten in einfachen Formaten und Strukturen bereit.


Dr. Heino Rudolf „Ich bin überzeugt: Es ist ein Glück, dass es INSPIRE gibt! – Lasst es uns auch für alle Beteiligten, Anwender und sonstige potentielle Nutzer erlebbar machen.“

Das Buch ist unkonventionell geschrieben und genauso alternativ, kreativ anders und bunt wie die neuartigen Lösungsideen – angereichert mit Gedichten, Zitaten und vielen Bildern. Ein Kapitel ist mit Musik untermalt. Und lassen Sie sich auch von den vielen Anwendungsfällen inspirieren…


Zum Autor:

Dr.-Ing. Heino Rudolf (Jahrgang 1960) studierte an der Technischen Universität Dresden Bauingenieurwesen mit der Vertiefung Verkehrs-, Stadt- und Regionalplanung. Seit mehr als 25 Jahren konzipiert er themenübergreifende komplexe Managementlösungen zu Umweltdaten sowie Daten der technischen Infrastruktur.

Dr. Heino Rudolf arbeitete in verschiedenen Gremien an Standards zum Datenmanagement mit und war als Editor der Facharbeitsgruppe Umweltüberwachung aktiv an der Ausarbeitung der INSPIRE-Datenspezifikationen beteiligt.

Seit 2016 ist Dr. Heino Rudolf als Freier Beratender Ingenieur tätig, konzipiert für Verwaltungen und Betriebe konkret auf ihre Aufgaben zugeschnittene Datenmanagementlösungen und arbeitet mit wissenschaftlichen Einrichtungen insbesondere zu den Themen INSPIRE / Open Data, Standardisierungen und automatisiertes Autofahren zusammen.(www.hrd-consulting.eu).

Zum Bestellformular 

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03 LGV sichert digitale Geodaten für die Zukunft

System zur Langzeitspeicherung geht in Produktion


Bild: elnur/stock.adobe.com

Die Grundlage bildet zum einen das Enterprise Content Management System (ECM) Doxis4 der SER. Es realisiert wesentliche Eigenschaften eines Langzeitspeichers wie Speichersystem- und Datenformatmigration und verhindert so effektiv das sogenannte digitale Vergessen. Auf Doxis4 setzt das GIS Portal der AED-SICAD auf, welches über sein responsives, browserbasiertes Nutzer-Interface und das integrierte User & Ressource Management (URM) eine LZS-Benutzeroberfläche bereitstellt, die auf nahezu beliebigen Ausgabegeräten genutzt werden kann und sich dem Anwender gemäß seines Rechteprofils stets genau passend darstellt.

Zum Projektstart erarbeiteten die Implementierungspartner ein Konzept, welches nicht nur die Geodaten berücksichtigt, die heute beim LGV verwaltet werden, sondern von Anfang an die Erweiterbarkeit für beliebige, neue Geodatenklassen vorsieht. Außerdem verwaltet das System zur LZS für die eigentlichen Geodaten flexibel definierbare Metadaten, sogenannte Dossiers. Während der Implementierungsphase arbeitete das Team auf einem gemeinsamen, von AED-SICAD gehosteten, Integrations- und QS-System. Dies ermöglichte eine sehr agile Entwicklung mit kurzen Reaktionszeiten. So wurde die erste Stufe im Frühjahr 2018 fertiggestellt. Nach Inbetriebnahme der Lösung bei Dataport fand der Produktivgang im September 2018 statt.

Nun folgen weitere Realisierungsstufen zur Verwaltung von Geodaten mit Georeferenzierung sowie zur Aussonderung von Daten an ein Staatsarchiv.

Umfassende Informationen zum aktuellen Stand der Umsetzungen bietet eine Informationsveranstaltung am 19.03.2019 im Universitätsclub in Bonn. Sie ist die Fortsetzung einer ersten Veranstaltung im November 2017 in Hamburg und gibt tiefergehende Einblicke in die Anwendung. Anmeldungen sind in Kürze unter www.hamburg.de/langzeitspeicherung-geodaten möglich.

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04 Hessen macht BIM!

Hessens beste BIM-Projekte werden ausgezeichnet

An dem Wettbewerb konnten Firmen, Handwerksbetriebe, Planungsbüros, Projektentwickler, Hochschulen/ Universitäten, Investoren, Bauherren und viele mehr teilnehmen, Voraussetzung war nur, dass es ein Projekt aus Hessen ist.

Gerade wegen der Innovation der Baubranche hat der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir die Schirmherrschaft für den Preis übernommen. Und Tatsächlich zeigten die eingereichten Arbeiten, dass die Bauwirtschaft innovativer ist, als ihr Ruf und sie der Digitalisierung gegenüber aufgeschlossen ist.

Die Preisverleihung bildet den Abschluss des 2. BIM Symposiums des BIM-Cluster-Hessen e.V., das am 7. November 2018 auf der EBL Frankfurt, Am Poloplatz 4 in 60528 Frankfurt am Main stattfindet.

Weitere Informationen: www.bim-cluster-hessen.org

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05 Eröffnung des Airbus Foundation Entdeckerzentrums

Erster Roboter-Workshop mit 24 Kindern aus Ottobrunn erfolgreich gestartet

Das Entdeckerzentrum zielt darauf ab, Kinder und junge Erwachsene zu motivieren und zu ermutigen, eine Leidenschaft für Naturwissenschaften, Mathematik und Ingenieurwissenschaften zu entwickeln und ihre Kompetenzen zu erweitern. Jeden Freitagnachmittag können Schüler im Alter von 8 bis 12 Jahren aus der Region an einem dreistündigen Workshop teilnehmen, der ihnen zeigt, wie man einen Mbot (kleinen Roboter) programmiert und wie man eine digitale Weltraumrakete baut und programmiert, die zur Internationalen Raumstation ISS fliegt. Speziell geschulte Airbus-Mitarbeiter werden die Workshops leiten.

Insgesamt 24 Schülerinnen und Schüler der Klasse 4c der Grundschule Ottobrunn hatten heute bereits die Gelegenheit, an dem ersten Workshop teilzunehmen und Roboter zu bauen und zu programmieren.

„Wir sind sehr stolz darauf, das Entdeckerzentrum an unserem Standort in Taufkirchen/Ottobrunn zu eröffnen. Wir haben das Glück, sehr gut ausgebildete und engagierte Mitarbeiter bei Airbus zu haben und wollen unsere Leidenschaft und unser Wissen an die nächste Generation angehender Ingenieure und Wissenschaftler weitergeben. Das ist für uns eine echte Investition in die Zukunft“, sagte Dirk Hoke, Mitglied des Board of Directors der Airbus Foundation.

Die Airbus Foundation arbeitet bei diesem Projekt mit der der HABA Digitalwerkstatt zusammen. Die Digitalwerkstatt ist ein kreativer Bildungs- und Erfahrungsraum, in dem Kinder zwischen 6 und 12 Jahren die digitale Welt spielerisch entdecken können – und wichtige Kompetenzen im Umgang mit den neuen Technologien entwickeln. In Kursen und Workshops lernen Kinder programmieren, bauen Roboter, experimentieren mit 3D-Druck und gestalten Animationsfilme.

„Unsere Leidenschaft ist es, Kindern die Welt der Luft- und Raumfahrt spielerisch nahzubringen und wichtige Fähigkeiten im Bereich der neuen Technologien zu entwickeln. Die Partnerschaft mit der Airbus Foundation ist für uns spannend, denn wir wollen Begeisterung für Erforschung und Entdeckung der digitalen Welt in der nächsten Generation wecken“, sagte Vera Pausender, Gründerin und Geschäftsführerin der Digitalwerkstatt.

Das Airbus Foundation Entdeckerzentrum ist Teil der Jugendförderprogramme und -initiativen der Airbus Foundation wie Airbus Little Engineer, Airbus Flying Challenge und der virtuellen Lernplattform Discovery Space.

Weitere Informationen: company.airbus.com 

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06 Erforschen Sie die historische Entwicklung von OSM in ganz Deutschland - Preview auf neues ohsome Dashboard des HeiGIT vorgestellt

Hinter den Kulissen wurde die Unterstützung für das Apache Ignite-Big-Data-Framework hinzugefügt und eine Instanz mit den vollständigen Daten zur Entwicklung von OSM (Full OSM History) für ganz Deutschland in der Cloud-Infrastruktur heiCLOUD der Universität Heidelberg implementiert. Apache Ignite ist eine Open-Source-Datenbank für verteilte Datenbanken, die Caching- und Verarbeitungsprozesse zum Speichern und Berechnen großer Datenmengen über einen Cluster von Knoten hinweg ermöglicht. Dies ermöglicht größere und schnellere Abfragen, z. Die Bearbeitung von häufigen Anfragen wie das Zählen von Gebäuden einer größeren Stadt mit einer monatlichen Zeitauflösung erfolgt in der Regel in weniger als einer Sekunde und dauert sogar für ein ganzes Land nur wenige Sekunden.

Das Dashboard, das Deutschland als Beispieldaten verwendet, basiert auf dem früheren Nepal-Dashboard des HeiGIT, enthält jedoch mehr Funktionalität: Es ist generischer und flexibler, da es die benutzerdefinierte Filterung sämtlicher verfügbaren OSM-Tags und -Typen ermöglicht, nicht nur von Gebäuden oder Straßen. Das Dashboard enthält jetzt administrative Grenzen von Staaten bis hin zu Städten. Dies ermöglicht eine leichtere Auswahl relevanter Suchbereiche - aber Sie können auch beliebige Polygone definieren. Mit dem Dashboard können Sie genaue Statistiken über die historische Entwicklung von OSM-Daten für eine beliebige Region erstellen.

Die Idee der ohsome Plattform besteht darin, intrinsische Qualitätsanalysen sowohl für Wissenschaftler als auch für die OSM-Gemeinschaft zu ermöglichen und die Entwicklung von OSM durch Zeit und Raum zu verstehen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Ihre Verbesserungsvorschläge. Bitte zögern Sie nicht uns mit Ihren Kommentaren zu kontaktieren oder einen Beitrag zur Open Source Entwicklung zu leisten. Zukünftige Arbeiten werden sich darauf konzentrieren, die unterstützte Region auf globaler Ebene zu erweitern und weitere Funktionen hinzuzufügen.


Weitere Ohsome Architektur Blogposts:

introduction of the ohsome data analysis platform

high level architectural overview

OSHDB: ohsome’s data processing backbone 

ohsome api: introduction 

Documentation of the ohsome API 


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07 Disy mit GIS und Reporting auf der DOAG 2018


Cadenza-Visualisierungen. Bild Disy

Vom 20. bis zum 23. November 2018 findet in Nürnberg die Konferenz und Ausstellung der Deutschen Oracle-Anwendergruppe (DOAG) statt, eine der wichtigsten unabhängigen Informationsplattformen zu Oracle-nahen Themen im deutschsprachigen Raum. Disy ist langjähriger Oracle-Partner und präsentiert erstmals auf der DOAG Cadenza, die Plattform für Data Analytics, Reporting und GIS. Durch diese Funktionsvielfalt ist die Cadenza-Plattform die ideale Ergänzung für Oracle-Datenbanken mit Oracle Locator oder Oracle Spatial and Graph.


Cadenza bringt Mehrwerte an jeden Arbeitsplatz

Geodaten nehmen in Datenmanagement- und Analyseprozessen eine immer wichtiger werdende Rolle ein. Zahlreiche Kunden von Disy setzen Cadenza im Zusammenspiel mit Oracle-Datenbanken seit Jahren erfolgreich ein und analysieren damit Fach- und Geodaten innerhalb einer einheitlichen Plattform. Flexibel stellt Cadenza umfangreiche Analyse- und Recherchefunktionen für alle Mitarbeiter bereit, so dass selbst komplexe Daten gefiltert, analysiert, visualisiert und bereitgestellt werden können – als Tabelle, Diagramm, Karte oder kompletter Bericht.

Ad-hoc kann in allen Datenbeständen recherchiert werden, die Ergebnisse können für Berichte und Präsentationen aufbereitet und auf Knopfdruck der gesamten Organisation zur Verfügung gestellt werden – und das nahtlos für alphanumerische Daten genauso wie für Geodaten. Besondere Datenbankkenntnisse sind dabei nicht notwendig. Cadenza kann außerdem zwischen unterschiedlichen Rollen unterscheiden und die Komplexität von Oberfläche und Funktionalitäten entsprechend anpassen.


Experte beim Thema Geodatenmanagement

Disy bietet aber noch mehr. Als Experte für Geodatenmanagement und -integration hat Disy langjähre Erfahrung bei der Beratung, Konzeption und Umsetzung von einzelnen Fachdatenbanken über Geodatenbanken und Geodatenserver bis hin zum Aufbau von organisationsweiten Geodata-Warehouses mit Oracle Locator oder Oracle Spatial and Graph. Dazu zählt auch die Nutzung, Speicherung und Optimierung von räumlichen Datentypen.

Auf Grundlage dieser Expertise konnte Disy bereits für zahlreiche Kunden einige der größten Geodatenmanagementprojekte Deutschlands umsetzen. Diese Projekte umfassen üblicherweise ein sehr komplexes Datenmanagement zur Prüfung, Bereinigung und Homogenisierung sehr großer Datenmengen und bilden die Basis für Geodateninfrastrukturen sowie zur Geo-Analyse und dem Reporting in Fachbehörden und Unternehmen.

Ob es um Fragen zum Einsatz von Cadenza, die Nutzung, Speicherung und Optimierung von räumlichen Datentypen mit Oracle Locator bzw. Spatial and Graph oder das Geodatenmanagement geht: Disy steht allen interessierten Besuchern gerne zum Gespräch zur Verfügung. Auf der DOAG treffen Sie die Experten von Disy am Stand Nr. 200 auf Ebene 2. Termine können schon jetzt vereinbart werden: telefonisch unter +49 (0)721 16006-000 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Weitere Informationen

www.disy.net/cadenza 

Webseite DOAG 2018 KONFERENZ + AUSSTELLUNG


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08 Softplan zieht positive Bilanz: Intergeo 2018


Softplan-Impressionen der Intergeo 2018. Bild Softplan.

Gemeinsam mit den langjährigen Partnern GDS GeoDatenService GmbH und Zorn Sachverständigenbüro Gartenbau blickt der GIS-Experte aus dem hessischen Wettenberg auf drei erfolgreiche Messetage und interessante Kontakte mit Bestands- und Neukunden.

Softplan stellte auf der diesjährigen Intergeo die neueste Version des Geografischen Informationssytem (GIS) INGRADA vor. Higlihts waren in diesem Jahr neben der neuen Benutzeroberfläche die mobile Anwendung und das BürgerGIS. „Das Besondere ist die einfache Bedienung über die neu gestaltete moderne Browseroberfläche. Selbst für komplexe Aufgabestellungen bietet INGRADA einfache und verständliche Workflows und Funktionen“, hebt Jörg Tieben, Geschäftsführer von Softplan, die herausragenden Merkmale von INGRADA hervor.

Die neueste Version legt mit ihrem komplett überarbeiteten Design besonderen Wert auf eine intuitive Bedienung, insbesondere auf mobilen Endgeräten. Hier setzt Softplan konsequent auf den Einsatz modernster Technologien, abgestimmt auf die Bedürfnisse der Kunden. „Der ständige Dialog mit unseren Anwendern ist die Basis des Erfolgs von Softplan. Dies zeigt sich ganz deutlich auch auf unserem Messestand“, betonte Tieben das direkte Gespräch und den persönlichen Kontakt mit den Besuchern und Geschäftspartnern. Das Team der Softplan bedankt sich bei den vielen Interessenten und Kunden für die interessanten Gespräche und freute sich den gelungenen und erfolgreichen Messeauftritt.

Weitere Informationen unter www.ingrada.de

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09 DRONE PIONEER AWARD 2018 & START-UP SESSION

INTERAERIAL SOLUTIONS part of INTERGEO Die führende kommerzielle, zivile Drohnenmesse in Europa


Bild: HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH

So will der Award die öffentliche Debatte über neue Möglichkeiten der Drohnennutzung und den damit verbundenen Herausforderungen – auf nationaler und internationaler Ebene – forcieren und Impulse setzen.

Die Bewertung der Einreichungen übernahm eine prominent besetze Jury bestehend aus Julia Eckey (Joschka Fischer Company), Dr. Marc Thom, (SONY), Amit Verma (Airbus Aerial), Jannis Töpfer (McKinsey & Company) und Manuel Marx (Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit, GIZ). Dieser lobte vor vollbesetztem Forum der IASEXPO die Vielfalt der Einreichungen und den „Social Impact“, also den enormen sozialen Nutzen, den kommerzielle Drohnen entfalten können. Drohnen seien wahre Multitalente, gerade wenn es um die Bewältigung der komplexen Probleme in GIZ-Partnerstaaten gehe.

Auch Jannis Töpfer von McKinsey & Partner zeigte sich von der Bandbreite der Einsendungen beeindruckt. Er unterstrich den Mehrwert, den Drohnen nicht nur wirtschaftlich bringen können, sondern insbesondere, wenn es darum gehe, Gutes zu bewirken.

Amit Verma von Airbus betonte, wie hart ihm die Entscheidung allein für die drei Finalisten gefallen sei. Sowohl die vorgestellten Technologien als auch deren Bandbreite seien so gut, dass ihm eine Auswahl sehr schwer gefallen sei.

Aus den zahlreichen, eingereichten Projekten für den DRONE PIONEER AWARD, wählte die Jury die drei Finalisten bereits im Vorfeld aus.

Gewinner des DRONE PIONEER AWARDS 2018 sowie des Preisgeldes in Höhe von 5000 Euro – gesponsert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) – ist das Projekt „Deliver Future“ der WINGCOPTER GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Darmstadt hat sich zum Ziel gesetzt, durch sinnvolle und zivile Anwendungen von Drohnen das Leben der Menschen weltweit zu verbessern.

Das Projekt „Deliver Future“ will die Medizinversorgung entlegener Gebiete mit Hilfe von Drohnen revolutionieren. So stellt in vielen Regionen Afrikas die Logistik im Gesundheitswesen, insbesondere die Medizinversorgung ländlicher Krankenhäuser und Apotheken, eine enorme Herausforderung dar.

Im Rahmen des Projekts wurde gemeinsam mit den Partnern DHL und GIZ über sechs Monate hinweg die Lieferung von Medikamenten oder auch Blutproben per Drohne auf eine Insel im Viktoriasee in rund 2.000 Flugminuten erprobt. Der selbständig fliegende „DHL Paketkopter 4.0“ schaffte dabei die 60 Kilometer Flugstrecke vom Festland bis zur Insel in durchschnittlich 40 Minuten. Auf dem Landweg wären die Medikamente über sechs Stunden unterwegs gewesen. Auch Blut- und Laborproben können so sicher und schnell transportiert werden. Der Einsatz der Paketdrohne könnte nicht nur das Problem der Medikamentenversorgung lösen; auch die Verhinderung weltweiter der Ausbreitung von Viruserkrankungenwie zum Beispiel Ebola ließe sich damit frühzeitig bekämpfen.

Auf den zweiten Platz wählte die Jury das Projekt „Drones in Agriculture“ der DRONESPERHOUR GMBH, einem führenden Anbieter von Drohnen-Dienstleistungen in der Tourismusindustrie und der Immobilienbranche. Ihr eingereichtes Projekt soll es Landwirten mit Hilfe von Standarddrohnen in Kombination mit spezieller bildgebender Software ermöglichen, nicht nur Pflanzenkrankheiten zu erkennen und gezielt zu behandeln, sondern sogar einzelne Schädlinge zu identifizieren, um diese dann mit entsprechenden Maßnahmen möglichst schonend zu bekämpfen.

Den dritten Platz errang das Projekt „Safe and efficient landmine detection“ von THIRD ELEMENT AVIATION GmbH, einem Entwickler hochspezialisierter Drohnen-Lösungen. Neben vor allem industriellen Projekten verfolgt das Unternehmen Projekte für Drohnen in der Rettungstechnik, der Ölteppich-Bekämpfung oder der Minensuche. Letzteres war Gegenstand der Award-Einreichung.

Als ebenfalls wertvoll und beachtenswert hob die Jury die Projekte vom INDIAN INSTITUTE OF SCIENCE, von GLOBAL ENERGY TRANSMISSION, WORKSWELL und KONTROL & ROBOT AVIATION hervor. Den Award moderierte Michael Wieland, Geschäftsführer UAV DACH e.V.


START-UP SESSION

Mit großer Spannung wurde auch die Preisverleihung der Start-up Session im IASEXPO Forum am Vortrag erwartet. Sechs junge Unternehmen präsentierten ihre innovativen Businessideen für Drohnenanwendungen vor Fachbesuchern und Investoren.

Bewertet wurden die Ideen durch eine Expertenjury, die sich aus Experten Kay Wackwitz (Drone Industry Insights, DRONEII), Ulrike Mayr (Frankfurt Business Media), Jannis Töpfer (McKinsey & Company) und Jörg Bartsch (Business Angels Frankfurt) zusammensetze.

Die Bewertung berücksichtigte Faktoren wie Nachhaltigkeit, Innovationskraft, das zu erwartende wirtschaftliche Volumen, den Fortschritt des Projekts und seine Vermarktungsansätze.

Vorgestellt wurden innovative Lösung im Bereich des Katastrophenschutzes und der Inspektion von Industrieanlagen, eine Streaminglösung, die Daten von Drohnenkameras in Echtzeit direkt auf die mobilen Endgeräte etwa von Ersthelfern sendet oder auch innovative Drohnen, die sich je nach Einsatzgebiet flexibel mit Kameras oder Greifarmen bestücken lassen.

Die Jury entschied sich am Ende für FAIRFLEET als Gewinner der Start-Up-Session, einen Full-Service-Dienstleister für den Drohneneinsatz. Von der Beratung über die Planung und Durchführung bis hin zur Aufbereitung der Daten liefert FAIRFLEET alle Aspekte der kommerziellen Drohnenanwendung aus einer Hand.

Den Sieger erwartet eine Standbeteiligung auf der IASEXPO part of INTERGEO 2019, die vom 17.-19.09.2019 in Stuttgart stattfindet.

Start-ups, die sich für die Start-up Session 2019 oder Unternehmen, die sich mit Ihren innovativen Projekten für den DRONE PIONEER AWARD 2019 bewerben möchten, finden hierzu in Kürze Informationen auf www.interaerial-solutions.com.

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10 Siemens und Bentley Systems kündigen die Cloud-Services für digitale Zwillinge PlantSight an


PlantSight fasst Daten aus mehreren 3D-Modellen einschließlich Realitätsrastern in einer Portalansicht zusammen und ermöglicht auf diese Weise einen schnellen Zugriff auf Informationen, die bisher nicht zugänglich waren. Bild Bentley

Jede reale Betriebsanlage zeichnet sich durch eine kumulative Entwicklung aus, sowohl in Bezug auf den physischen Zustand des vorhandenen Bestands, als auch auf die unterschiedlichen Arten und Formate sich theoretisch entsprechender technischer Daten. Dementsprechend müssen digitale Zwillinge, die dem laufenden Betrieb entsprechen, sowohl die physische Realität als auch ihre virtuellen technischen Darstellungen zuverlässig umfassend und präzise synchronisieren. Darüber hinaus sind weitere häufige Änderungen unvermeidlich. Mit PlantSight kann jeder Betreiber von Prozessanlagen von den Vorteilen digitaler Zwillinge profitieren, die dem laufenden Betrieb entsprechen – ohne die bestehende physische oder virtuelle Umgebung zu beeinträchtigen.

Für die Prozessindustrie, die sich durch laufende Investitionsprojekte auszeichnet, hängt der Nutzen digitaler Zwillinge von der Integrität und Zugänglichkeit der dem Betrieb entsprechenden Informationen ab, die in vertrauenswürdigen 2D-Schemata und 3D-Modellformaten dargestellt und kontinuierlich aktualisiert werden. PlantSight bietet allen Beteiligten Cloud-/webfähige Transparenz und Zugriff über vorhandene Daten- und Tool-Benutzeroberflächen und stellt sicher, dass Änderungen zeitnah und präzise erfasst und verwaltet werden.

Mit PlantSight werden Cloud-Services für dem Betrieb entsprechende digitale Zwillinge sowie betriebliche und projektbezogene technische Daten nahtlos aufeinander abgestimmt. Alle Fachbereiche und Beteiligten haben unmittelbaren Zugang zu einheitlichen Darstellungen. Insbesondere bei Altanlagen werden Zeit und Aufwand für die Zusammenführung und Vervollständigung von Anlageninformationen erheblich reduziert, die Anlagendokumentation auf dem neuesten Stand gehalten und die Qualität entsprechend verbessert.

Greg Bentley, CEO von Bentley Systems, erklärte: „Schon zu Beginn der strategischen Allianz von Bentley Systems mit Siemens waren wir der gemeinsamen Überzeugung, dass unsere Entwicklung von PlantSight die womöglich größte Bedeutung für unseren Markt darstellt. Dank der von Siemens angekündigte Kombination seiner digitalen Angebote für diskrete Fertigungsanlagen und Prozessanlagen können wir die komplementären Elemente von COMOS, OpenPlant, MindSphere und Teamcenter über einen Cloud-Service zusammenführen. PlantSight kann nun die oberste Priorität der Prozessindustrie auf dem „Weg zur Digitalisierung“ erfüllen – die Entwicklung ihrer Betriebsanlage unter Verwendung eines digitalen Zwillings!“

Mit PlantSight verstärken wir die Zusammenarbeit mit Bentley und bieten der Prozessindustrie eine Erweiterung der auf Datennutzung beruhenden Möglichkeiten. Diese gemeinsame Lösung, die auf dem komplementären Know-how von Bentley und Siemens basiert, ist ein wichtiger Schritt, um digitale Zwillinge noch effizienter zu machen und eine digital integrierte Wertschöpfungskette zu schaffen, die noch mehr Konsistenz bietet. Auf diese Weise erweitern wir kontinuierlich unser Digital Enterprise-Portfolio, indem wir zukunftsfähige Technologien übernehmen“, so Klaus Helmrich, Mitglied des Vorstands der Siemens AG.

Valentijn de Leeuw, Vice President ARC Advisory Group, erklärte dazu: „Ich bin davon überzeugt, dass die neu entwickelten PlantSight-Services von Siemens und Bentley eine Grundlage für die nächste Generation von Anlageninformations- und Leistungsmanagement schaffen werden. Für dem Betrieb entsprechende digitale Zwillinge ergänzen die eigentliche Anlage durch die Integration von Betriebsdaten mit Dashboards für die operationelle Analyse, immersiven Simulationen für die Bedienerschulung sowie Links zu Anwendungen wie Prozesssimulation, Anlagenstrategie und Zuverlässigkeit. Der Nutzen der Umgebung wird mit der Anzahl der angebotenen Mikroservices zunehmen.“

Weitere Informationen: www.siemens.com und www.bentley.com

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11 Highlight zum Wanderherbst ‒ Erster 3D-Tourenplaner geht online


Bild: 3D RealityMaps®

„Wir freuen uns sehr, zur Herbstsaison mit unserem komplett überarbeiteten Tourenplaner an den Start gehen zu können. Die Anwendung startet jetzt ohne Installation direkt im Browser. So macht die Tourenplanung mit fotorealistischen Karten noch mehr Spaß. In Kombination mit unserer App setzen wir tatsächlich neue Maßstäbe – sowohl für die Vorbereitung und Planung als auch die Orientierung und Navigation unterwegs“, berichtet Prof. Dr. Florian Siegert, Gründer und Geschäftsführer der 3D-RealityMaps aus Baierbrunn bei München. Der Lehrbeauftragte der Ludwig-Maximilians-Universität erläutert: „Unser Unternehmen hat eine einzigartige Software entwickelt, die es erstmals erlaubt, ein Abbild der realen Welt interaktiv im Internet auf Laptops, Tablets, Smartphones und Virtual-Reality-Brillen darzustellen.“

Für die fotorealistischen Karten wird die Landschaft mit Hilfe von Luft- und Satellitenbildern in 3D digitalisiert. Im Gegensatz zu topographischen Karten schafft diese innovative Art der Darstellung vollkommen realistische Ansichten. Zudem fällt die Orientierung bei der Planung und vor Ort viel leichter als mit einer topografischen Karte, weil die reale Landschaft dargestellt wird. Da auch alle interessanten Angaben zu Hütten, Hotels, Bergbahnen, Fahrradvermietern, Dauer und Schwierigkeitsgraden der avisierten Strecken dort am exakt geographisch richtigen Ort abrufbar sind, eröffnen die interaktiven Karten eine ganz neue Dimension der Informationssuche im Netz.

Auch die Outdoor Guides App zeigt die Alpen dreidimensional und interaktiv aus allen Blickwinkeln und wurde vom Bayerischen Wirtschaftsministerium mit dem Smart Mobile Award ausgezeichnet. Hochaufgelöste Luftbilder und Höhenmodelle ermöglichen eine realistische Einschätzung des Geländes und der technischen Anforderungen. In Kombination mit dem angezeigten Routenverlauf und der GPS-Tracking-Funktion verwandeln die 3D-Karten jedes Smartphone in ein vollwertiges GPS-Gerät In der Premium-Version erhält man außerdem Zugang zur Outdoor-Community sowie die Möglichkeit, eigene Touren aufzuzeichnen, auf andere Geräte zu übertragen und mit anderen Mitgliedern zu teilen.

Weitere Informationen: www.realitymaps.de und www.outdoor-guides.de

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12 Topcon stellt die nächste Generation des Komplettpakets für die Massendatenauswertung vor


Bild Topcon


„MAGNET Collage bildet mit der schnellen Verarbeitungsgeschwindigkeit und einzigartigen Funktionen zur Georeferenzierung sowie zur Zusammenführung von 3D-Baudaten aus mehreren Quellen eine solide Grundlage. Mit dem Update können Anwender nun weitere Ergebnisobjekte für Erdbauarbeiten und Infrastrukturanlagen erstellen“, sagt Charles Rihner, Vice President für die Planung neuer Geschäftsmodelle bei Topcon.

Neben der automatisierten Erdoberflächenextraktion und der Einfärbung von Punktwolken anhand ihrer Dichte stehen nun auch Einschlussgrenzen für Dreiecksvermaschungen (TIN), Filter und Füllfunktionen für TIN-Modelle, Kurvenbänder, Querprofilansichten und eine dynamische Kalibrierung von Scans des mobilen Datenerfassungssystems IP-S3 zur Verfügung.

„MAGNET Collage verbessert die Genauigkeit bei der Datenerfassung. Dank der optimierten dynamischen Scanfunktion legen wir die Messlatte für die mobile Datenerfassung höher“, freut sich Rihner.

„Die automatisierte Erdoberflächenextraktion macht es leicht, Gebäude, Pflanzen, Oberleitungen, Fahrzeuge, Menschen und andere vertikale Objekte aus Punktwolken herauszufiltern, um schnell den Geländeverlauf für die Modellerstellung zu bestimmen. Der Aufwand für die Datenvorbereitung kann so um mehr als 90 Prozent gesenkt werden“, erklärt Rihner.

Außerdem enthält diese Version von MAGNET Collage Verbesserungen bei der Interoperabilität mit Software von ClearEdge3D, Bentley Systems und Autodesk.

Sie können nun Scans im Format E57 für den Datenaustausch mit ClearEdge3D EdgeWise und Verity sowie Bentley ContextCapture exportieren. Der schnellere Export im RCS-Format optimiert die Datenübertragung zu Autodesk ReCap“, sagt Rihner.

Weitere Informationen: topconpositioning.de.

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13 Schnelles Internet für 2100 Haushalte


Landrat Manfred Görig (Mitte) informiert sich gemeinsam mit Schottens Bürgermeisterin Susanne Schaab (links) und Vertretern der Telekom sowie der Baufirma über den Fortgang der Arbeiten in Schotten. Foto: Sabine Galle-Schäfer/Vogelsbergkreis

Der Landrat unterstrich dabei die Bedeutung eines zügigen Ausbaus. „Wir müssen die Menschen im Vogelsbergkreis so schnell wie möglich mit einer guten und schnellen Internetverbindung versorgen. Eine leistungsstarke Übertragungsrate dient schließlich der Zukunftssicherung unserer gesamten Region als Wohn- und Wirtschaftsstandort.“

Auch Bürgermeisterin Susanne Schaab bestätigte: „Ein schneller Internet-Anschluss gehört heute zu den wichtigsten Forderungen, die von Bürgerinnen und Bürgern und mittelständischen Unternehmen an Politik gestellt werden.“

Den wird es nach Angaben der Telekom in wenigen Monaten in der Kernstadt Schotten und den drei Stadtteilen geben: Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunden, und beim Hochladen auf 40 Mbit/s, so Oliver Knöll. Er kündigte an, dass die Telekom ab November Informationsveranstaltungen für die Bürger anbieten und die neuen Angebote vorstellen wird.

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14 Termine

26.10.2018 I Einführung in Spatial ETL mit Talend I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland 

12.11.- 16.11.2018Contribution of Geospatial Science and Technology I Namibia University of Science and Technology (NUST), Windhoek, Namibia - Auditoria, NUST Lower Campus Windhoek, Namibia

13.11.- 14.11.2018 Workshop 3D-Stadtmodelle I Bonn, Uniclub

15.11.2018Praxisworkshop zum Geodatenaustausch zwischen DWG basierten CAD Systemen (BricsCAD/ZWCAD/AutoCAD) I IBB Ingenieurbüro Battefeld Leipzig - Brahestraße 17, 04347 Leipzig

13.12.2018GNSS Messungen im Kataster - Transformationsmöglichkeiten nach aktueller VermV I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

13.12.2018Where2B Konferenz 2018 I Universitätsclub Bonn, Konviktstraße 9, 53113 Bonn, Deutschland

13.01.2019Satelliten vermessen den Klimawandel I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

26.02. -27.02.2019IPSYSCON 2019 I Hannover Congress Centrum

13.03. - 16.03.2019FOSSGIS-Konferenz 2019 I HTW Dresden, Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden

18.- 20.03.2019FME Days I World Conference Center Bonn - Platz der Vereinten Nationen 2, 53113 Bonn 

10.- 12.04.20193rd International Conference on geology & Earth Science I Valencia,Spain

 

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.


Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

Neue Jobangebote:

Diplom-Ingenieur (m/w) (FH/Bachelor) der Fachrichtung Geoinformatik oder eines vergleichbaren Studiengangs I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 19.10.2018 

Teamleitung 3D-Geobasisdaten - EG 12 TV-L - Geoinformatiker/in, Vermessungsingenieur/in I Landesbetrieb Landesvermessung und Geobasisinformation des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 18.10.2018 

Kundenbetreuung und Qualitätssicherung SAPOS® - EG 11 TV-L - Vermessungsingenieur/in, Geoinformatiker/in I Landesbetrieb Landesvermessung und Geobasisinformation des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 18.10.2018 

Geodatenmanager/in mit Schwerpunkt Datenbanken I Landesbetrieb Landesvermessung und Geobasisinformation des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 16.10.2018

Geoinformatiker / IN (m/w/d) I Ruhrverband I Essen I Stellenangebot vom 10.10.2018 

Vermessungsingenieur/ Bachelor oder Master Vermessung bzw. erfahrenen Vermessungstechniker (m/w/d) I Stadt Reutlingen I Stellenangebot vom 10.10.2018 

Geologe (m/w) bzw. Geowissenschaftler (m/w) (Univ. / Master) Schwerpunkt Ingenieurgeologie / Hydrogeologie / Umweltgeologie I Autobahndirektion Südbayern I München I Stellenangebot vom 09.10.2018

Dipl. - Ingenieurin / Dipl.-Ingenieur bzw. Bachelor of Engineering /Science der Fachrichtung Vermessungswesen I Märkischer Kreis I Lüdenscheid I Stellenangebot vom 09.10.2018

Geologe / Geoinformatiker als Leiter Lagerstättengeologie und Geomodellierung (m/w) I K+S KALI GmbH I Standort Philippsthal I Stellenangebot vom 05.10.2018

Mitarbeiter/in im Bereich GIS / Kartographie I Regionalverband Donau-Iller I Ulm I Stellenangebot vom 04.10.2018

Elektrotechniker/-in / Mechatroniker/-in / Vermessungstechniker/-in I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Geodätischen Observatorium in Wettzell/Bad Kötzting I Stellenangebot vom 04.10.2018 

Doktoranden/-in in der Geochemie der Erdoberfläche I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Potsdam I Stellenangebot vom 02.10.2018 

Doktoranden/-in in Paläohydrologie- und Erdoberflächenprozess-Wechselwirkungen I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Potsdam I Stellenangebot vom 02.10.2018

Vermessungstechniker (m/w) oder Vermessungsingenieur (m/w) I TRIGIS I Niederlassung in Mühlhausen Thüringen I Stellenangebot vom 02.10.2018 

Ingenieurinnen/Ingenieure Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahn (Bachelor) I Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 01.10.2018 

GIS-Fachkraft (m/w/d) I Technische Werke Schussental GmbH & Co. KG I Ravensburg I Stellenangebot vom 01.10.2018

Ingenieur/in (FH-Diplom/Bachelor) der Fachrichtung Vermessungswesen I Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes I Dienstort ist zunächst Bremen I Stellenangebot vom 01.10.2018

 

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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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Hinweise zum Datenschutz

News im Monat: GISReport News, gis-report-news*** 2018

10
Oktober
2018

gis-report-news*** 19/2018

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

Ausgabe 19/2018 vom 10. Oktober 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Datenschutz, Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Wo damals die Grenzen der Wissenschaft waren, da ist jetzt die Mitte.“ Georg Christoph Lichtenberg

 

Unsere Themen heute:

01 Die Welt in 3D zum kostenlosen Download

Mit dem 28.09.2018 hat das DLR das globale Höhenmodell der TanDEM-X-Mission in 90 Meter Auflösung für die Öffentlichkeit freigegeben. Der Datensatz kann ab sofort über den neuen Download-Service des EOC kostenlos heruntergeladen werden. WEITERLESEN

 

02 Digitalisierung – Treiber der Landentwicklung ist Schwerpunktthema auf dem INTERGEO Kongress

Der ländliche Raum ist das Rückgrat der Ballungsräume und steckt als Lebens- und Arbeitsraum voller Potenziale. Die Landentwicklungsexperten Dr. Ekkehard Wallbaum und Prof. Dr. Martina Klärle sind überzeugt davon, dass eine kluge Form der Digitalisierung dem Landleben zu einer neuen Blüte verhelfen kann. WEITERLESEN

 

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03 HVBG präsentiert sich auf INTERGEO® 2018

Innovationen und Erfolgsgeschichten rund um Geodaten

Wissen und Handeln für die Erde - unter diesem Leitmotiv findet die weltweit größte Messe für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement, die INTERGEO® 2018, vom 16. bis 18. Oktober in Frankfurt am Main, statt. Die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) präsentiert in Halle 12 am Stand der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV), am Hessischen Gemeinschaftsstand sowie am Stand der Arge Landentwicklung ihre Produkte und digitalen Geobasisdaten. WEITERLESEN

 

04 Umweltdatenmanagement. – Eine Geo-Inspiration: INSPIRE-Light

Aufsatz von Dr. Heino Rudolf

Kurt Lewin

Ein System lernt man erst kennen, wenn man versucht, es zu verändern.

Am 18.10. ist es nun soweit: Auf der INTERGEO, am Stand der Bernhard Harzer Verlag GmbH (Halle 12.0, Stand C.020) wird das Buch präsentiert. Sie sind/Ihr seid herzlich eingeladen! WEITERLESEN

 

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05 DDGI startet auf der INTERGEO 2018 eine Open Data Umfrage

Zwischen Goldgräberstimmung und starker Skepsis oder Ablehnung schwanken die Meinungen zum Thema Open Data. Immer mehr Daten werden öffentlich zugänglich gemacht. Doch wie sieht es mit der Nutzung der Daten wirklich aus? WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“.

Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!

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06 Geoportal Deutschland - Karte des Monats Oktober 2018

Die neue „Karte des Monats“ für Oktober 2018 zeigt die Hamburger Flurstücke, Flurstücksnummern und Gemarkungen gemäß der europaweit einheitlichen INSPIRE-Vorgaben. Die Karte basiert auf einem Dienst der Freien und Hansestadt Hamburg und kann mit anderen Darstellungsdiensten im Geoportal.de kombiniert werden. WEITERLESEN

 

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07 Leitbild für die Digitalisierung im Landkreis Cham

Analysen, Leitsätze, Ziele und Maßnahmen

Der Kreistag des Landkreises Cham hat ein unter breiter Bürgerbeteiligung erarbeitetes „Leitbild für die Digitalisierung im Landkreis Cham“ verabschiedet. Das Leitbild soll „Orientierung geben und Leitlinien setzen, damit wir die vielfachen Chancen der Digitalisierung bestmöglich für die Zukunft der Region nutzen können“, sagt Landrat Franz Löffler. WEITERLESEN

 

ADVERTORIAL

Neues Cedar™ CP3 robuste Smartphone

Juniper Systems freut sich das neue Cedar™ CP3 robuste Smartphone vorzustellen, das ultimative robuste Smartphone für Datensammlungen und Kommunikation.WEITERLESEN

 

08 GEC Geotechnik - expo & congress mit Career Connect

Am 24. und 25. Oktober 2018 findet die GEC Geotechnik - expo & congress zum sechsten Mal bei der Messe Offenburg statt. Mit der Kombination aus Kongress und Fachmesse widmet sich die zentrale Branchen-Plattform den unterschiedlichen Facetten des Geotechnik-Marktes. „Diese Geotechnik-Plattform hier im Südwesten Deutschlands verbindet den Deutschen und den Schweizer Geotechnik-Markt“, erläutert Projektleiterin Anja Kurz. WEITERLESEN

 

09 DDGI: Geoinformationen für die digitale Zukunft

Neue Ideen, neues Konzept, neuer INTERGEO-Stand

Der Deutsche Dachverband für Geoinformation e.V. (DDGI) präsentiert sich unter dem Motto „Geoinformation für die digitale Zukunft“ auf der INTERGEO 2018 in Frankfurt. WEITERLESEN

 

ADVERTORIAL

FMEdays 2019 im World Conference Center Bonn

con terra und Safe Software laden 2019 wieder gemeinsam zu den FMEdays ein. Die große europäische FME-Anwenderkonferenz wird vom 18. bis 20. März im ehemaligen Plenargebäude des Deutschen Bundestages in Bonn stattfinden.

WEITERLESEN

 

10 Zukunft gestalten - Topcon Positioning Group auf der Intergeo 2018 in Frankfurt

Die Topcon Positioning Group präsentiert vom 16. bis 18. Oktober auf der Intergeo 2018 in Frankfurt hochmoderne Positionierungs-Technologie und zeigt, wie integrierte Software- und Hardwaresysteme dazu beitragen können, die Produktivität und Effizienz im gesamten Projektablauf erheblich zu steigern. WEITERLESEN

 

11 Wohin dreht der Wohnungsmarkt in Deutschland?

INTERGEO KONGRESS Keynote am Donnerstag

Professor Harald Simons ist als streitbarer Verkünder unliebsamer Prognosen bekannt. Als langjähriges Mitglied im Rat der Immobilienweisen im Spitzenverein der deutschen Immobilienwirtschaft ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuss) und Vorstandsmitglied des Analysehauses empirica hat Simons mit der Veröffentlichung des Frühjahrsgutachtens zur Immobilienwirtschaft in Deutschland im Jahr 2018 eine Lawine an Repliken und Gegenargumenten losgetreten. Auf dem INTERGEO KONGRESS wird er in seiner Keynote am Donnerstag, den 16. Oktober ab 9.30 Uhr weiter für Zündstoff sorgen. WEITERLESEN

 

12 Mit UT for ArcGIS die Integration in Unternehmensprozesse voranbringen

EVU-Kongress von AED-SICAD überzeugte mit spannenden Vorträgen und Diskussionen

Mehr als 100 Teilnehmer besuchten den AED-SICAD Kongress der Versorgungswirtschaft (EVU-Kongress) am 19. und 20. September 2018 in Hamburg. In vielen spannenden Vorträgen und Diskussionen tauschten sich Nutzer und Interessenten der UT-Produktlinie über den Einsatz von UT for ArcGIS aus. WEITERLESEN

 

13 Gemeinsam gewinnen!

Kolibri software & systems und Softplan Informatik gewinnen beim eGovernment Award 2018

Die beiden Softwarehäuser Kolibri software & systems und Softplan Informatik haben im Frühjahr 2017 ihre Zusammenarbeit bekanntgegeben. Seither profitieren immer mehr Anwender von den erweiterten Einsatzbereichen der integrierten Lösungen für Immobilien Management und Geoinformationssysteme. WEITERLESEN

 

14 Termine

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

Geologe (m/w) bzw. Geowissenschaftler (m/w) (Univ. / Master) Schwerpunkt Ingenieurgeologie / Hydrogeologie / Umweltgeologie I Autobahndirektion Südbayern I München I Stellenangebot vom 09.10.2018

Dipl. - Ingenieurin / Dipl.-Ingenieur bzw. Bachelor of Engineering /Science der Fachrichtung Vermessungswesen I Märkischer Kreis I Lüdenscheid I Stellenangebot vom 09.10.2018

Geologe / Geoinformatiker als Leiter Lagerstättengeologie und Geomodellierung (m/w) I K+S KALI GmbH I Standort Philippsthal I Stellenangebot vom 05.10.2018

Mitarbeiter/in im Bereich GIS / Kartographie I Regionalverband Donau-Iller I Ulm I Stellenangebot vom 04.10.2018

Elektrotechniker/-in / Mechatroniker/-in / Vermessungstechniker/-in I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Geodätischen Observatorium in Wettzell/Bad Kötzting I Stellenangebot vom 04.10.2018 

Doktoranden/-in in der Geochemie der Erdoberfläche I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Potsdam I Stellenangebot vom 02.10.2018 

Doktoranden/-in in Paläohydrologie- und Erdoberflächenprozess-Wechselwirkungen I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Potsdam I Stellenangebot vom 02.10.2018

Vermessungstechniker (m/w) oder Vermessungsingenieur (m/w) I TRIGIS I Niederlassung in Mühlhausen Thüringen I Stellenangebot vom 02.10.2018 

Ingenieurinnen/Ingenieure Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahn (Bachelor) I Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 01.10.2018 

GIS-Fachkraft (m/w/d) I Technische Werke Schussental GmbH & Co. KG I Ravensburg I Stellenangebot vom 01.10.2018

Ingenieur/in (FH-Diplom/Bachelor) der Fachrichtung Vermessungswesen I Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes I Dienstort ist zunächst Bremen I Stellenangebot vom 01.10.2018

Kartographin/-en oder Geoinformatiker/in I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 28.09.2018 

Geoinformatiker/in I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 28.09.2018

Diplom-Ingenieur (m/w) - FH / Bachelor der Fachrichtung Vermessungswesen, Geoinformatik o. ä. I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 27.09.2018

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01 Die Welt in 3D zum kostenlosen Download


Layout des neuen EOC Download Service. Bild DLR

Das TanDEM-X-Modell wurde am EOC aus einer einheitlichen Datenbasis erstellt und übertrifft andere globale Datensätzen in seiner Genauigkeit erheblich. Für weite Teile der Erde liegt die Höhengenauigkeit der Daten bei einem Meter! Neben dem reduzierten Oberflächenmodell der TanDEM-X-Mission aus den Jahren 2010 bis 2015, kann über den Download-Service ein zweiter Höhendatensatz heruntergeladen werden. Das erste globale Radar-Höhenmodell entstand im Jahr 2000 im Rahmen der Shuttle Radar Topography Mission. Der Vergleich der beiden Datensätze bietet spannende Einblicke in die Dynamik der Erdoberfläche. So wurden beispielsweise im Braunkohle-Tagebau der Oberlausitz Millionen Tonnen Erde und Gestein bewegt. Die am DLR entstandenen Höhenmodelle dokumentieren diese Veränderungen über die letzten zwei Jahrzehnte eindrucksvoll.

Mit dem Download-Service können die Höhendaten nach einfacher Online-Registrierung mit wenigen Mausklicks herunterladen werden. Auch können die verschiedenen Höhenmodelle direkt im Kartenbrowser des EOC Geoservice miteinander verglichen und so die Spuren des Menschen, von Vulkanausbrüchen oder Gletscherverlagerungen entdeckt werden. Weitere Datensätze, z.B. zur globalen Waldbedeckung und Bilddaten von Sentinel-2 sollen bald folgen.

Im Kartenbrowser des EOC Geoservice lassen sich darüber hinaus auch tagesaktuelle Satellitenbildmosaike, Siedlungsmasken, die globale Schneebedeckung oder Ozonkonzentrationen betrachten und direkt in eigene Anwendungen einbinden.

Die hier gezeigten Daten stellen nur einen winzigen Ausschnitt des enormen Datenschatzes des Deutschen Satellitendatenarchiv (D-SDA) dar. Die Daten aktueller und vergangener Missionen werden im D-SDA für die wissenschaftliche Nutzung gesichert und gepflegt. Mit den hier verfügbaren Zeitreihen können langfristige Umweltveränderungen aufgespürt, dokumentiert und analysiert werden. Auch die Mission TanDEM-X liefert weiter Daten. Derzeit laufen bereits Aufnahmen für ein globales „ChangeDEM“, die nächste Generation von X-Band Höhenmodellen.

Braunkohletagebau in der Oberlausitz zwischen Cottbus und Dresden (Tagebau Welzow-Süd westlich, Tagebau Nochten östlich im Bild). Die X-Band SAR Höhenmodelle der SRTM-Mission aus den Jahren 2000 und der TanDEM-X Mission aus den Jahren 2011-2012 zeigen deutlich die gigantischen Massenbewegungen durch Abbau und Verfüllung innerhalb eines Jahrzehnts. Im Veränderungshöhenmodell, für das die Modelle beider Missionen voneinander subtrahiert wurden, sind deutlich die zwischen 2000 und 2011/2012 verfüllten Zonen (gelb-orange) und neue Abgrabungen (blau) zu erkennen.


Tagebau Oberlausitz: SRTM 2000. Bild DLR

 


Tagebau Oberlausitz: TanDEM-X 2011-2012. Bild DLR


Veränderungshöhenmodell beider Missionen. Bild DLR

Weiterführende Links

www.dlr.de/eoc 

Download TanDEM-X 90m Höhenmodelle 

Download SRTM-X-SAR Höhenmodelle 

EOC Geoservice 

Team: D-SDA-Services 

TanDEM-X - Die Erde in drei Dimensionen 


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02 Digitalisierung – Treiber der Landentwicklung ist Schwerpunktthema auf dem INTERGEO Kongress

Die Mieten in den Städten explodieren, der Zuzug in deutsche Metropolen geht ungebremst weiter. Während der Platz in den Städten immer weniger und kostbarer wird, scheint das Land leckgeschlagen. In Sachsen-Anhalt etwa existieren Regionen mit 35 Einwohnern pro Quadratkilometer, erklärt Dr. Ekkehard Wallbaum, Vorsitzender der Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft Arge Landentwicklung, während München die Liste der Ballungsräume mit einer Bevölkerungsdichte von 4.600 Einwohner pro Quadratkilometer anführe. Derzeit lebt etwa die Hälfte der deutschen Bevölkerung im ländlichen Raum – auf 90 Prozent der Fläche Deutschlands.

Damit wieder mehr Menschen auf's Land ziehen, bedarf es laut Prof. Dr. Martina Klärle, Professorin für Landmanagement an der Hochschule Frankfurt und Geschäftsführerin der Hessischen Landgesellschaft (HLG), einer veränderten Sichtweise auf das Land.

„Allzu oft wird das Land als „Patient“ betrachtet, um den man sich kümmern muss wie um ein krankes Kind.“ Das Land sei aber das Rückgrat der Ballungsräume, darum sollten Diskussionen um die Landentwicklung auch auf Augenhöhe geführt werden, sagt Klärle.

Denn der ländliche Raum ist stark und habe viel zu bieten: Guten bezahlbaren Wohnraum auch für Familien mit Kindern etwa, Ruhe in einer immer hektischer werdenden Gesellschaft, Arbeitsplätze und viele Bildungsangebote, er liefere Versorgungsleistungen für die Städte in Form von Erneuerbaren Energien, Wasser- und Nahrungsmitteln, sei aktiver Bestandteil des Klimaschutzes.


Ohne flächendeckendes Breitband läuft nichts

Die Digitalisierung, klug und konsequent angegangen, betrachten sowohl Landentwicklungsexperte Wallbaum als auch seine Wissenschaftskollegin Klärle, selbst überzeugte Landbewohnerin, als größte Chance, dem Land zur Renaissance zu verhelfen.

Dafür sei aber eine flächendeckende gute Breitbandversorgung notwendig. Ohne sie werde die Digitalisierung am Land vorbei stattfinden. Zum zweiten, betont Klärle, müsse eine Veränderung in den Köpfen stattfinden. Arbeit werde auch heute noch allzu oft mit der Anwesenheit an einen Arbeitsplatz gekoppelt; das sei schlicht nicht mehr zeitgemäß.

Auch in der Politik fordert sie ein Umdenken. „Ich nehme mit Erschrecken wahr, dass immer zentralistischer gedacht wird. Aufgaben des Bundes und der Länder werden verstärkt in die Städte geholt. Das muss aufhören.“


Digitalisierung macht das Leben einfacher

Digitalisierung bedeute, dass Prozesse auf dem Land effizienter gestaltet würden, sagt Wallbaum. Wenn Kommunalverwaltungen etwa ihre Aufgaben der Daseinsvorsorge mithilfe digitaler Prozesse optimieren würden, so sei das beispielsweise ein Anfang, sagt Wallbaum. Er berichtet auch von einer Bürgermeisterin, die ihre in über 18 weit verteilten Ortsteilen lebenden Ortsteilbürgermeister mit Tablets ausstattet und vernetzt habe, was jede Menge Fahrten zwischen den Beteiligten spare. Wallbaum erwähnt Nahverkehrskonzepte als Positivbeispiele, die im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung entstanden sind und die Busfahrten auf Anfrage vorsehen – organisiert über Doodle ähnliche Tools. Wichtig sei, so Wallbaum, dass man sich in Europa nach funktionierenden Digitalisierungsprojekten umsehe.

Auch Klärle betont den Faktor Effizienz und bringt als Beleg das über alle Verwaltungsebenen angelegte Projekt „Ein Plan für alle“. Von der bundesweiten Raumplanung, der Regional- und Flächenplanung bis hin zur kommunal angesiedelten Bauleitplanung arbeite man heute daran, alle auf eine gemeinsame Datenbasis zu heben und mit Hilfe von Methoden künstlicher Intelligenz zu automatisierten Prozessen zu gelangen. Im Resultat werden Entscheidungen unabhängig vom Maßstab, dafür aber themenbezogen getroffen, es passieren weniger Fehler und die Entscheidungen seien demokratischer, so Klärle; sei es bei der Ausweisung von Gewerbegebieten oder der Suche nach objektiv geeigneten Standorten für Windparks.

Klug und sinnvoll umgesetzt werde die Digitalisierung das Ziel der Landentwicklung vorantreiben, keine noch größeren Unterschiede zwischen Stadt und Land zuzulassen. „Keine Region darf abgehängt werden“, so Wallbaum. Die Digitalisierung wird für dieses Ziel der wichtigste Treiber.

Die Landentwicklung ist ein Schwerpunkt auf dem INTERGEO KONGRESS und wird am Mittwoch, den 17.10.2018, in gleich drei aufeinander folgenden Podiumsdiskussionen behandelt!

Tickets für Kongress und Messe unter www.intergeo.de/tickets

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03 HVBG präsentiert sich auf INTERGEO® 2018

Innovationen und Erfolgsgeschichten rund um Geodaten


Bild: HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH

„3D-Geo-Innovation aus Hessen“ ist das Thema der HVBG in Kooperation mit dem Frauenhofer IGD am Hessischen Gemeinschaftsstand in Halle 12.1, Stand 12.1F.033 auf der INTERGEO® 2018. Darüber hinaus stellt die HVBG stellvertretend für das Land Hessen mit Rheinland-Pfalz und dem Saarland die „Entwicklergemeinschaft Geoportal“ vor. In Teamarbeit wurden die Geoportale dieser Länder auf Basis von Open-Source-Software entwickelt. Die Portale stellen eine Blaupause für andere Betreiber einer Geodateninfrastruktur (GDI) dar. So profitieren alle geodatenhaltenden Stellen vom Einsatz der freien Software.

Ein zentraler Anlaufpunkt für das Thema GDI ist zudem der Arbeitsplatz der GDI-Hessen. Hier treffen die Messebesucher Experten aus dem Fachbereich an, um sich beispielsweise über das „Geoportal Hessen“ zu informieren. Die Bestandteile der GDI-Hessen fördern effizientes Verwaltungshandeln und stehen Wirtschaft und Wissenschaft sowie Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.

In Hessen haben sich in den letzten Jahren verschiedene regionale GDI-Initiativen gebildet. Die Initiativen GDI Nordosthessen, GDI Südhessen, GDI Vogelsberg und GDI Waldeck-Frankenberg stellen am Hessischen Gemeinschaftsstand ebenfalls ihre Lösungen vor, denn die heutigen Möglichkeiten zur interoperablen Bereitstellung von Geodaten über Geodateninfrastrukturen bieten vielfältige Chancen, das Wertschöpfungspotenzial vorhandener Daten für die eigene Verwaltung sowie grenzübergreifend für Verwaltung, Politik und Wirtschaft zu erhöhen.

Auf dem Gemeinschaftsstand der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) in Halle 12.1, Stand 12.1F.023 informieren die Länder Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Gastgeberland Hessen über Neuigkeiten aus der Welt der amtlichen Geobasisdaten.

Hessen, vertreten durch die HVBG und die beim Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG) angesiedelte zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen (ZGGH), stellt alles rund um Immobilienwertermittlung sowie die Online-Produkte BORIS Hessen, Immobilien-Preis-Kalkulator (IPK) und den Mietwertkalkulator (MIKA) vor.

An einem zweiten Arbeitsplatz wird Hessens zentrale Online-Vertriebsplattform für Geobasisdaten gezeigt, Geodaten online (www.gds.hessen.de). Im System sind Shop, Navigation, Datenhaltung und Produktion integriert. Schwerpunkt der Präsentation auf der INTERGEO® ist die Abbildung von Geschäftsprozessen der HVBG und das an die Qualitätsstandards eines Landesrechenzentrums ausgerichtete Betriebskonzept.

Zusätzlich wird ein Arbeitsplatz am Stand zum Thema „ATKIS-Generalisierung“ von Hessen gestellt.

Die INTERGEO®, bestehend aus Kongress und Fachmesse, findet jährlich an wechselnden Standorten in Deutschland statt. Der Kongress mit rund 1.400 Teilnehmern befasst sich mit aktuellen Themen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Industrie. Im vergangenen Jahr haben sich auf der Leitmesse mehr als 18.000 Besucher aus über 100 Ländern über Innovationen und Systemlösungen der Branche informiert.

Weitere Informationen: www.intergeo.de

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04 Umweltdatenmanagement. – Eine Geo-Inspiration: INSPIRE-Light

Aufsatz von Dr. Heino Rudolf


Bonk: II06/2018

Worum handelt es sich denn eigentlich in diesem Buch? – Um unsere Umwelt, wie der Titel schon sagt: also DAS, was uns umgibt; erlebbar in Raum und Zeit. – Was für ein Anspruch… Ich möchte zunächst klarstellen, dass ich aus der Praxis komme und über sie berichte; also können/werden durchaus wissenschaftliche Hintergründe fehlen, dafür werden viele Anwendungsfälle ausgearbeitet. Und ich bin kein Informatiker, so dass nicht technische Umsetzungen sondern fachlich-inhaltliche Lösungen diskutiert werden.

Wie ordne ich nun mein Buch inhaltlich ein? – Ich habe mich intensiv mit den Datenstrukturen der ISO 191xx-Serie und insbesondere auch von INSPIRE auseinandergesetzt. Für das Umweltdatenmanagement haben wir viele Fachlösungen, die mehr oder weniger gut miteinander korrespondieren. Eine gemeinsame mathematisch-theoretische Basis ist kaum oder nicht zu erkennen. Mit meiner Veröffentlichung möchte ich einen Ansatz dafür vorstellen: Ich habe eine völlig neue Modellierungsmethode ausgearbeitet, die von den heute üblichen Praktiken abweicht.

In einigen vorangegangenen Artikeln im Harzer Newsletter habe ich bereits Aspekte meiner Lösungen erläutert. (Links dazu finden Sie/findet Ihr unter: www.hrd-consulting.eu/das-buch).

Ich bin überzeugt: Es ist ein Glück, dass es INSPIRE gibt!

Mit den Geo-Normen steht uns eine sehr umfangreiche theoretische Basis zur Verfügung, die auch technisch abgerundet ist – bis hin zum automatisierten Umsetzen der Modelle zur Steuerung generischer Systeme, zur Übersetzung in Programmcode, Datenbankroutinen u. ä. Für die Bereitstellung und Verarbeitung von Geodaten wurden die Standards ausgearbeitet, und sie sind dafür natürlich sehr gut geeignet. Die Geoinformatik ist für mich mit ihren interoperablen Ansätzen ein Vorreiter der Digitalisierung. Es ist heute selbstverständlich, Geodaten in beliebigen Browsern anzuschauen und in Applikationen weiterzuverarbeiten.

Aber: Diese einstufige Modellierung auf komplexe Umweltdatenstrukturen auszudehnen, ist für mich zumindest unglücklich. Es ist kein Geheimnis und allgemein bekannt, beim Entwurf von Datenmanagementlösungen zweistufig vorzugehen. Im Ergebnis haben wir für die Umweltdaten viel zu komplizierte Strukturen ausgearbeitet, die nur noch ganz wenige Experten verstehen.

In meinem letzten Aufsatz habe ich von der „Entmystifizierung der Modelle“ geschrieben.

Drei Leitgedanken für alternative INSPIRE-Lösungen fasse ich aus meinem Buch zusammen:

1 Wir haben ein (!) Realitätsmodell – (statt 34) genau 1 INSPIRE-Annexthema: Ökosystem.

2 Wir modellieren zweistufig:

. Realitätsmodelle für die Datenhaltung

. Anwendungsmodelle für die Datenbereitstellungen.

3 Wir stellen mit lesbaren Modellen die Daten in einfachen Formaten und Strukturen bereit.

Immer wieder werde ich gefragt, ob ich denn aus meinen komplexen und erweiterbaren Datenmodellen auch INSPIRE-Strukturen ableiten kann: Natürlich kann ich das. Und dabei sind die Datenhaltungen überschaubar und die Datenbereitstellungen viel, viel effizienter. Und wir können auch andere Berichte und Open Data Themen bedienen und weitergehende Verschneidungen von Umweltdaten für fachübergreifende Sichten und Auswertungen anlegen. – Lasst uns auf diese Weise INSPIRE auch für alle Beteiligten, Anwender und sonstige potentielle Nutzer erlebbar machen.

Weitere Informationen: www.hrd-consulting.eu/das-buch

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05 DDGI startet auf der INTERGEO 2018 eine Open Data Umfrage

Der Deutsche Dachverband für Geoinformation e.V. (DDGI) hat Open Data stets im Fokus und veröffentlichte hierzu schon im Jahr 2013 ein eigenes Positionspapier. Um sich nun ein aktuelles Bild zu verschaffen initiiert der DDGI eine neue Online-Umfrage, die auf der INTERGEO 2018 in Frankfurt freigeschaltet wird.

Dazu möchte der DDGI wissen, wer nutzt die Daten und wie? Diese Umfrage soll aber auch ergeben, welche Probleme gesehen werden oder welche Daten noch benötigt werden. Dabei ist sich der DDGI bewusst, dass auch kritische Stimmen zur offenen Nutzung vorhanden sind und zu Wort kommen sollen.

Die Freischaltung der Umfrage findet am 17.10.2018 um 15:00 Uhr auf dem Messestand des DDGI (Halle 12.0, Stand Nr. 12.0E112) statt. Ab dann haben Interessierte 6 Wochen Zeit, an der Umfrage teilzunehmen und dabei alle Punkte anzubringen, die Ihnen zum Thema OpenData auf dem Herzen liegen.

Weitere Informationen erhält man am INTERGEO-Stand 2018 des DDGI in Halle 12.0, Stand Nr. 12.0E112 und im Internet unter www.ddgi.de.

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06 Geoportal Deutschland - Karte des Monats Oktober 2018

Der Darstellungsdienst wird vom Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung in Hamburg bereitgestellt und die Beschreibung aus den Metadaten des Dienstes übernommen. Zusätzlich werden die Daten im Hamburger Transparenzportal als Open Data-Datensatz bereitgestellt.

Das Geoportal.DE präsentiert regelmäßig eine „Karte des Monats“ mit ausgewählten Geodaten, welche unter die Europäische Richtlinie INSPIRE fallen und ganz nach dem Motto „INSPIRE the users“ über Darstellungsdienste bereitgestellt werden.

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07 Leitbild für die Digitalisierung im Landkreis Cham

Analysen, Leitsätze, Ziele und Maßnahmen

Die Welt um uns herum verändert sich und das in einem immer schnelleren Tempo. Dabei stellt die Digitalisierung eine der größten Veränderungen und Herausforderungen der nächsten Jahre dar. „Ob unsere tägliche Kommunikation, die Arbeitswelt, Politik und Verwaltung, der Bildungsbereich oder das Gesundheitswesen: Die Digitalisierung verändert Schritt für Schritt unser privates und berufliches Leben. Sie eröffnet neue Chancen, birgt aber auch Risiken und weckt Ängste, die wir ernst nehmen müssen“, so Landrat Franz Löffler.


Bürger wurden beteiligt

Den Akteuren im Landkreis war es deshalb sehr wichtig, den Prozess aktiv zu gestalten und die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis mitzunehmen. In den Prozess der Leitbilderarbeitung wurden über 200 Personen eingebunden. Dabei wurden die aktuelle Situation im Bereich Digitalisierung analysiert und darauf aufbauend Ziele und Maßnahmenvorschläge erarbeitet. Analysierend und vergleichend einbezogen wurden auch die Digitalisierung im ländlichen Raum in Deutschland allgemein und Best-Practice-Beispiele aus anderen Regionen. Die Analyse- und Befragungsergebnisse im Landkreis Cham weisen grundsätzlich eine große Übereinstimmung mit den vorliegenden Zahlen für gesamt Deutschland auf. Die Menschen im Landkreis Cham stehen in weiten Teilen der Digitalisierung offen gegenüber, vor allem wenn es um die Nutzung von digitalen Anwendungen im Alltag geht. Das stellt insgesamt eine gute Ausgangslage für die Gestaltung des digitalen Wandels dar.


Digitalisierung findet schon statt

Bei der Erarbeitung des Leitbildes hat sich gezeigt, dass es schon viele positive Ansätze im Landkreis gibt: Im Bereich Tourismus und Kultur sind viele Informationen bereits digital zugänglich und vernetzt wie zum Beispiel das „Leuchtturmprojekt“ Digitale Tourist-Information Bad Kötzting. Viele Unternehmen haben sich schon sehr intensiv mit der Thematik befasst. Der Landkreis Cham unterstützt die Wirtschaft dabei mit Projekten wie den „Digitalen Gründerzentren im Landkreis Cham“. Im Bereich Bildung ist die moderne digitale Infrastruktur, z.B. an der neuen Berufsschule, zu nennen und im Bereich Verwaltung ist das Landratsamt beim interkommunalen Geo- Informationssystem und beim Thema OpenData Vorreiter.


Landkreis koordiniert

Der Landkreis Cham greift als einer von wenigen Landkreisen in Deutschland die Digitalisierung als landkreisübergreifendes Thema auf und gestaltet sie. Er hat bei der Leitbilderarbeitung die Initiative ergriffen und dabei eine Vielzahl von Institutionen und Personen einbezogen. Wie beim bestehenden „Leitbild für die regionale Entwicklung“ sieht sich der Landkreis bei der Umsetzung als Koordinator: Das heißt, einen Teil der Ziele und Maßnahmen wird er selbst in Angriff nehmen, ein Teil wird aber auch in der Verantwortung anderer Akteure und Institutionen liegen. Diese haben das Leitbild mit erarbeitet und ihnen soll das Leitbild ebenfalls als Leitlinie im Digitalen Wandel dienen.


Das Leitbild steht allen Interessierten unter www.landkreis-cham.de/wirtschaft-arbeit als Download zur Verfügung.

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Neues Cedar™ CP3 robuste Smartphone

Juniper Systems freut sich das neue Cedar™ CP3 robuste Smartphone vorzustellen, das ultimative robuste Smartphone für Datensammlungen und Kommunikation. Die starke Batterie liefert 480 Stunden Standby Zeit und 50 Stunden Gesprächszeit. Der leistungsstarke Prozessor und die Batterie, die den ganzen Tag hält, ist das ideale Werkzeug für Ihre Feldarbeit. Zusätzlich unterstützt es 3 Satellitensystem – GPS, GLONASS, BeiDou und das CP3 ist somit das Beste Smartphone in seiner Klasse für Positionierung. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, um mehr zu erfahren.

Seit 1993 konzipiert und produziert Juniper Systems ultra-robuste Computer und Lösungen für Ihre Datensammlung im Feld. Unsere gesamte Produktpalette an Tablets, Smartphones sowie unser Echtzeit Sub-meter GNSS Empfänger sind IP68 klassifiziert, Wasser- und Staubresistent und besitzen ein hervorragendes Display.

Besuchen Sie uns nächste Woche auf der Intergeo in Frankfurt vom 16. bis 18. Oktober um alle unsere Produkte in Augenschein zu nehmen. Wir sind in der Halle 12.1, Stand D.001 und freuen uns auf Sie!

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08 GEC Geotechnik - expo & congress mit Career Connect

Auch in diesem Jahr bietet der Kongress mit seinen Themenschwerpunkten ein umfangreiches Programm. Hier werden Fragestellungen zur geophysikalische Messung und Prüftechnik, Baugrunderkennung und -sicherung, Verkehrswegebau sowie Spezialtiefbau diskutiert. Dabei zeichnet sich das Programm durch zahlreiche Best-Practice Vorträge aus.

Zum zweiten Mal findet während der GEC Geotechnik - expo & congress das Forum Career Connect statt. Hier treffen sich Jobeinsteiger, Experten und Unternehmervertreter des Geotechnik-Marktes. Individuelle Gespräche und einen regen Austausch mit den Ausstellern sowie zahlreiche Kontakte im Kongress ermöglichen es hier potenzielle Arbeitgeber kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen.

Der Besuch der Veranstaltung ist für Studentengruppen kostenfrei. Eine Voranmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ist erforderlich.

Veranstaltungsort und Veranstalter: Messe Offenburg, Oberrheinhalle, Schutterwälder Str. 3, 77656 Offenburg.


Weitere Informationen: www.gec-offenburg.de

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09 DDGI: Geoinformationen für die digitale Zukunft

Neue Ideen, neues Konzept, neuer INTERGEO-Stand

Vom 16. bis zum 18. Oktober 2018 ist der DDGI auf der INTERGEO 2018 unter "neuer Adresse" zu finden. Er ist in diesem Jahr erstmals mit einem eigenen Stand (Halle 12.0, Stand 12.0E112) vertreten.

Gemeinsam mit Mitausstellern und Kooperationspartnern wurden der Stand und das Informationskonzept vollkommen neu entwickelt.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Mitglied des DDGI und Partner im EU-Netzwerk Copernicus-Relays, ist auf dem Stand vertreten. Es präsentiert anschaulich vielfältige Anwendungsbeispiele für Copernicus-Satellitendaten und Services. Die Sentinel-Familie und andere operationell verfügbare Satelliten werden vorgestellt und deren Fähigkeiten erläutert.

Auch die ZENIT GmbH, als Organisator und Partner des CopServ, ein durch das BMWi gefördertes Kooperationsnetzwerk im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), ist vertreten und informiert umfassend über die Aktivitäten des Netzwerks.

Der DDGI selbst stellt am Dienstag, den 16.10.2018 um 16:00 Uhr sein aktuelles politisches Programm für die 19. Legislaturperiode vor. Außerdem wird eine Online-Umfrage zu Open Data gestartet.

Am Mittwoch, den 17.10.2018 um 14:00 Uhr bietet der DDGI Besuchern auf dem Stand eine Vortragssession „Geoinformation für die Digitale Zukunft: Wie lassen sich hochaktuelle Geoinformationen sicher erzeugen und sicher nutzen?“ an.


Besucher können sich auf diese aktuellen und spannenden Vorträge mit anschließender Diskussionsrunde freuen:

Bürgerbeteiligung im Landmanagement / in der Flurbereinigung

Michael Müller, AED-SICAD GmbH

COPERNICUS in Luftbildqualität - „Contributing Missions“ helfen bei der Stadtplanung

Tobias Leichtle, SLU, für European Space Imaging GmbH

Urbane Sicherheit und Bürgerinformation mit hochaktuellen Geoinformationen unterstützen

Dr. Bodo Bernsdorf, EFTAS Fernerkundung Technologietransfer GmbH

Durch das Programm führt der bekannte Moderator Andreas Mann.

Weitere Informationen: www.ddgi.de.

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FMEdays 2019 im World Conference Center Bonn

Auf den FMEdays bietet sich die einmalige Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und Networking mit FME-Anwendern, Entwicklern und Datenexperten aus Deutschland und ganz Europa. FME-Freunde und Anwender können sich auf drei spannende Tage rund um die FME-Technologie in einem einzigartigen Ambiente freuen. Neben spannenden Anwendervorträgen und technischen Beiträgen werden Expertenrunden, Impulsvorträge sowie Workshops zu verschiedenen Themen angeboten.

Gespannt sein dürfen Teilnehmer wieder auf die Beiträge von Don Murray und Dale Lutz - den Gründern und Vorstandsvorsitzenden von Safe Software. Ein weiteres Highlight im Programm werden exklusive Präsentationen von Safe Softwares Entwicklern und Chefarchitekten sein: Lernen Sie die Neuerungen der FME 2019 kennen und werfen Sie einen Blick in die Zukunft der FME Plattform!

Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit und beteiligen Sie sich aktiv am Programm! Wir freuen uns auf Ihren Beitragsvorschlag unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Alle Informationen zu den FMEdays und die Möglichkeit zur Anmeldung zum Frühbuchertarif finden Sie unter www.fme-days.de.

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10 Zukunft gestalten - Topcon Positioning Group auf der Intergeo 2018 in Frankfurt


Wer die Herausforderungen der Zukunft aktiv gestalten will, findet die Antworten auf seine Fragen auf dem Messestand der Topcon Positioning Group auf der Intergeo 2018. Bild: Topcon Positioning Group

„Die Einführung und Adaption neuer und aufstrebender digitaler Technologien wird für die Bauindustrie entscheidend sein, um der ständig wachsenden Nachfrage nach Erhalt und Schaffung neuer Infrastruktur weltweit gerecht zu werden“, erläutert Ian Stilgoe, Vice President Geopositioning Europe, Topcon Positioning.

Seiner Aussage nach stehen entsprechend viele Fragen im Raum: „Wie planen, bauen und verwalten wir unsere Städte und unsere Infrastruktur smarter? Wie können wir die Entscheidungsfindung und Koordination vor Ort und aus der Ferne unterstützen? Wie hilft uns die Technologie dabei, in großen Bauprojekten hochgenaue Informationen und Referenzdaten in Echtzeit bereitzustellen? Wie können wir andere Branchen auf der Suche nach hochpräzisen Lösungen unterstützen? Welche Lösungen muss die Branche finden, um den vor uns liegenden gewaltigen Infrastrukturanforderungen zu begegnen?“ Das sind aktuell die größten Fragen der Branche, denen sich die Topcon Positioning Group auf der diesjährigen Intergeo in Halle 12.0, Stand 12.0B.058 widmet.


Fachgespräche mit den Topcon-Experten

Die Topcon-Experten zeigen das Zusammenspiel verschiedener Komponenten im Verlauf der gesamten Prozesskette einer digitalen Baustelle: von den Werkzeugen für die Massendatenerfassung, über die Entwurfs- und Planungssoftware, welche die gesammelten Daten zu einem Modell verarbeitet, bis hin zur Übertragung dieses 3D-Modells auf alle Bauprozesse. Themen wie Digitalisierung, Automatisierung und neue Technologien, mit denen Bauprozesse optimiert werden können, stehen damit im Fokus der Intergeo 2018.


Dialog in den TopconTalks

Anstelle geschlossener Vorträge bietet Topcon erstmals in diesem Jahr, direkt auf dem Topcon-Messestand, die TopconTalks – das sind kleine, offene „Lagerfeuer-Sessions“, zu den brennendsten Themen der Branche. Dieses agile Format wird den direkten Austausch zwischen den Referenten und jeweils einer kleinen Zahl an Zuhörern fördern und anregen.


Live-Vorführungen „Drohnen“ im Außengelände

Darüber hinaus können die Besucher die UAS-Technologie von Topcon täglich um 11:00, 14:00 und 16:30 Uhr auf dem IASEXPO-Außengelände der Messe live erleben.

Sokkia mit eigenem Messeauftritt

Die Topcon-Marke Sokkia wird am eigenen Stand in Halle 12.1 gemeinsam mit den Partnern GLM Lasermeßtechnik, ZED Tunnel Guidance und eEntwicklung präsentiert. Dort finden auch zweimal täglich Field-to-End-Demos statt.


Weitere Informationen

Zu Topcon auf der Intergeo – inkl. der Möglichkeit zur Anmeldung zu den TopconTalks und zu den Drohnen-Vorführungen: www.topconpositioning.com/de/intergeo-2018.

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11 Wohin dreht der Wohnungsmarkt in Deutschland?

INTERGEO KONGRESS Keynote am Donnerstag


Professor Harald Simons. Bild HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH

Denn wer es wie er wagt, eine Trendwende auf dem Immobilienmarkt in Deutschland vorherzusagen, dem weht ein harter Wind ins Gesicht. Zu groß die Angst vor einem Gespenst aus volkswirtschaftlichem Schaden in einer Branche mit 800.000 Unternehmen, 2,7 Millionen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten und einer Bruttowertschöpfung von 500 Milliarden Euro. „So viel Einfluss messe ich mir gar nicht zu“, lacht Simons über die Kritik an seinen Prognosen. Er habe spaßeshalber schon öfter gesagt, „gebt mir zehn Millionen und ich verkünde weiterhin steigende Immobilienpreise. Doch niemand war bereit, mir das Geld zu geben.“ So weit reiche seine Stimme dann scheinbar doch nicht. Mit oder ohne Millionenzuwendungen, Professor Harald Simons steht zu seinen Prognosen. „Ich bleibe dabei, die Preise in München und Berlin werden bröckeln“.

Es handele sich dabei noch nicht einmal um eine Prognose, die Indizien seien weithin sichtbar. Vergleiche man in diesen beiden Städten aktuelle Kaufpreise und die durchschnittlichen Mieten, so sei das Gefüge bereits jetzt völlig aus der Balance geraten. „Wenn das 45fache des Immobilienwerts beim Kauf über den Tisch gehen, müssen die Käufer davon ausgehen, dass sie kein Geld mit der Immobilie verdienen werden“, so Simons. Da sei jede Menge „Silly Money“ im Markt, und es bedürfe keiner höheren Mathematik, um zu verstehen, dass da zu teuer gekauft werde.

Sichtbar seien weiterhin folgende Trends: Die Nachfrage in München und Berlin, besonders unter den 20 bis 35-Jährigen bröckele stark. Die jungen Menschen richten sich nach anderen, günstigeren Städten, aus. Profiteure seien Leipzig, Erfurt, Rostock oder Erlangen, Augsburg und Bamberg. Hier gebe es schließlich alles, was es für ein angenehmes Leben brauche, und zwar zum halben Preis. Die Zahlen belegen, die beiden Metropolen seien schon heute Wanderungsverlierer in der innerdeutschen Wanderung, so Simons. Und die großen Wanderungswellen nach Deutschland seien auch erst einmal vorbei. „Dass die ganze Welt nach Deutschland will, wie es in den letzten Jahren zu beobachten war, ist einfach kein Normalzustand“, so Simons. Und während die Nachfrage also schwächelt, „beobachten wir einen deutlichen Anstieg des Bauens.“ Um weiter mit einem Anstieg der Immobilienpreise zu rechnen, brauche es eine perfekte Zukunft aus Angebot, Nachfrage und Zinsniveau. Die aber sei nicht zu erwarten. „Da muss man doch mal auf die Trommel hauen“, so der oberste Immobilienbeobachter in Deutschland.

Und diese Trommel klingt mächtig nach: real 25 bis 30 Prozent werden die Immobilienpreise zumindest in diesen beiden Hot Spots des Immobilienbooms in den nächsten fünf Jahren sinken, so verlautete Simons in der Frühjahrsprognose des Immobilienmarkts 2018. Was nach viel klinge, bringe aber lediglich einen Rückgang auf das Preisniveau von 2015 und schade letztlich niemanden als den Investoren. „Ein Grundrecht auf Rendite gibt es einfach nicht.“ Für Mieter bleibe die Situation weiter angespannt und billiger werde es in den nächsten Jahren sicher auch nicht, so Simons Prognose.

Professor Harald Simons analysiert in seiner Keynote am Donnerstag, den 18.10. um 9.30 Uhr den deutschen Immobilienmarkt. Erwarten Sie einen fundierten, analytischen und charismatisch vorgetragenen Rundumblick auf alles, was in Deutschland Fundamente, Wände und Dächer hat.

Das Thema Immobilienbewertung und Wertermittlung ist zentraler Bestandteil des Kongressprogramms am Abschlusstag der INTERGEO 2018 und ein Muss für alle, die ihr Geld rund um die Immobilie verdienen.

Tickets für Kongress und Messe unter www.intergeo.de/tickets


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12 Mit UT for ArcGIS die Integration in Unternehmensprozesse voranbringen

EVU-Kongress von AED-SICAD überzeugte mit spannenden Vorträgen und Diskussionen

„Wie verändert Künstliche Intelligenz unser Leben?“ Mit dieser Fragestellung startete die zweitägige Veranstaltung. Sie bot zugleich einen inspirierenden Überblick über die anstehenden Herausforderungen für Energieversorger, die in weiteren Vorträgen aufgegriffen wurden: Von der Georeferenzierung von Störungen mit GIS-Integration im SAP über die digitale Netzplanung und -dokumentation bis hin zur Frage, wie die Qualität von Daten nachhaltig gemanagt werden kann, spannte sich der Themenbogen. Im Mittelpunkt: Wie kann die Integration unterschiedlicher Daten in Unternehmensprozesse gelingen?

Viele Antworten lieferten die Kunden selbst und stellten in Anwendervorträgen die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten der UT for ArcGIS Produktfamilie vor. Im Fokus standen dabei die neuen Applikationen von AED-SICAD, mit denen prozessbezogene Informationen effizient und praktisch erhoben, genutzt und dokumentiert werden können.

Auch der zweite Veranstaltungstag startete mit einem Blick über das Tagesgeschäft hinaus. Die Kongressteilnehmer diskutierten über die Frage, wie sich GIS und Urban Solution vertragen und informierten sich über die Entwicklung der E-Mobilität und die Folgen für das Niederspannungs-Verteilnetz. Außerdem gab SAP einen aktuellen Überblick SAP HANA Spatial & Services. In einem parallelen Track erfuhren „Insider“ u.a. Tipps und Tricks aus der Hotline und blickten etwas tiefer in die UT Mobile Solutions und in das neue Utility Network Datenmodell.

Mit dem Bericht des Kundenbeirats und dem schon traditionellen Abschlussvortrag mit dem Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der UT Produktlinie, der „Road Ahead“, endete der Kongress in Hamburg.

AED-SICAD ist auch auf der INTERGEO vertreten. Besuchen Sie uns in Halle 12.0, Stand 12.0B.32!

Weitere Informationen: www.aed-sicad.de

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13 Gemeinsam gewinnen!

Kolibri software & systems und Softplan Informatik gewinnen beim eGovernment Award 2018


Geschäftsführer der Softplan Informatik GmbH Jörg Tieben (rechts) mit Thomas Dietrich, Geschäftsführer des Softplan Partnerunternehmens Kolibri software & systems. Bild Softplan Informatik GmbH

Die bei München ansässige Kolibri software & systems GmbH ist mit ihrem Grundstücksinformationssystem KoLiBRI seit 1990 auf dem Markt. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt in modernen Softwarelösungen für die Fachbereiche Liegenschafts- und Gebäudemanagement, Bauantrag, Baugenehmigung sowie Bauleitplanung. Die Softplan Informatik GmbH ist deutschlandweit eines der führenden Systemhäuser für kommunale geografische Informationssysteme (GIS). Das Unternehmen im mittelhessischen Wettenberg bietet Kommunen, Landkreisen, Energieversorgern, Betrieben und Ingenieurbüros GIS-Lösungen und Unterstützung zur raumbezogenen Dokumentationen von Geodaten und Infrastruktureinrichtungen.

Die gemeinsam entstandene Lösung Kolibri InfoMap verbindet den gesamten Umfang des Grundstücksinformationssystems KoLiBRI mit den modernen und innovativen Funktionen des Geografischen Informationssystems INGRADA. Die Verknüpfung beider Systeme im Bereich des Liegenschafts- und Gebäudemanagements schafft einen erheblichen Mehrwert. Arbeitsabläufe werden vereinfacht, den Anwendern bieten die erweiterten Inhalte neue Möglichkeiten. So lassen sich die in KoLiBRI verwalteten Daten als thematische Karten mit dem amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS) und weiteren Fachdaten im GIS darstellen und überlagern, WMS-Diensten in das Kartenbild einbinden und umfangreiche Analysewerkzeuge nutzten. Kolibri InfoMap ermöglicht außerdem den maßstäblichen Druck von Karten, die Ausgabe von Reporten und Serienbriefen sowie den Datenexport zur weiteren Bearbeitung in Office-Produkten.

Anwender und Leser der Fachzeitschrift eGovernment Computing bestätigten den Erfolg der beiden Unternehmen in ihrer jeweiligen Disziplin, so dass diese zum wiederholten Mal für den begehrten eGovernment Award nominiert wurden und gewannen. Bei der feierlichen Galaveranstaltung am 20. September 2018 im Berliner Hotel Adlon nahm Thomas Dietrich, Geschäftsführer der Kolibri software & systems GmbH, den Preis in der Kategorie „Kommunale Lösungen“ entgegen. Jörg Tieben, Geschäftsführer der Softplan Informatik GmbH, nahm die Auszeichnung in der Kategorie „Geoinformationssysteme“ in Anwesenheit von Vertretern der Unternehmen und hochkarätigen Politikern in Empfang.

Der eGovernment Award zeichnet in zehn Kategorien die besten Unternehmen aus, die einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung von eGovernment leisten und damit in erheblichen Maße dazu beitragen, dass Deutschland auch in den kommenden Jahrzehnten international konkurrenzfähig bleibt.

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14 Termine

17.10.2018Web-GIS und Open-Data-Portale: Informationen der Öffentlichkeit bereitstellen I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland 

18.10.2018 I Datenanalytik mit Cadenza: Datenbanken abfragen und professionell auswerten I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland 

19.10.2018 GIS mit Cadenza: Geodaten erfassen, als Karte darstellen und ausgeben  I Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland 

16.-18.10.2018INTERGEO I Frankfurt am Main

25.10.2018 GeoSQL mit PostgreSQL I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

26.10.2018 I Einführung in Spatial ETL mit Talend I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland 

12.11.- 16.11.2018Contribution of Geospatial Science and Technology I Namibia University of Science and Technology (NUST), Windhoek, Namibia - Auditoria, NUST Lower Campus Windhoek, Namibia

13.11.- 14.11.2018 Workshop 3D-Stadtmodelle I Bonn, Uniclub

13.12.2018GNSS Messungen im Kataster - Transformationsmöglichkeiten nach aktueller VermV I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

13.01.2019Satelliten vermessen den Klimawandel I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

26.02. -27.02.2019IPSYSCON 2019 I Hannover Congress Centrum

18.- 20.03.2019FME Days I World Conference Center Bonn - Platz der Vereinten Nationen 2, 53113 Bonn 


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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

Geologe (m/w) bzw. Geowissenschaftler (m/w) (Univ. / Master) Schwerpunkt Ingenieurgeologie / Hydrogeologie / Umweltgeologie I Autobahndirektion Südbayern I München I Stellenangebot vom 09.10.2018

Dipl. - Ingenieurin / Dipl.-Ingenieur bzw. Bachelor of Engineering /Science der Fachrichtung Vermessungswesen I Märkischer Kreis I Lüdenscheid I Stellenangebot vom 09.10.2018

Geologe / Geoinformatiker als Leiter Lagerstättengeologie und Geomodellierung (m/w) I K+S KALI GmbH I Standort Philippsthal I Stellenangebot vom 05.10.2018

Mitarbeiter/in im Bereich GIS / Kartographie I Regionalverband Donau-Iller I Ulm I Stellenangebot vom 04.10.2018

Elektrotechniker/-in / Mechatroniker/-in / Vermessungstechniker/-in I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Geodätischen Observatorium in Wettzell/Bad Kötzting I Stellenangebot vom 04.10.2018 

Doktoranden/-in in der Geochemie der Erdoberfläche I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Potsdam I Stellenangebot vom 02.10.2018 

Doktoranden/-in in Paläohydrologie- und Erdoberflächenprozess-Wechselwirkungen I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Potsdam I Stellenangebot vom 02.10.2018

Vermessungstechniker (m/w) oder Vermessungsingenieur (m/w) I TRIGIS I Niederlassung in Mühlhausen Thüringen I Stellenangebot vom 02.10.2018 

Ingenieurinnen/Ingenieure Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahn (Bachelor) I Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 01.10.2018 

GIS-Fachkraft (m/w/d) I Technische Werke Schussental GmbH & Co. KG I Ravensburg I Stellenangebot vom 01.10.2018

Ingenieur/in (FH-Diplom/Bachelor) der Fachrichtung Vermessungswesen I Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes I Dienstort ist zunächst Bremen I Stellenangebot vom 01.10.2018

Kartographin/-en oder Geoinformatiker/in I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 28.09.2018 

Geoinformatiker/in I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 28.09.2018

Diplom-Ingenieur (m/w) - FH / Bachelor der Fachrichtung Vermessungswesen, Geoinformatik o. ä. I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 27.09.2018


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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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