gis-report-news*** 2017

18
Dezember
2017

gis-report-news*** 22/2017

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 22/2017 vom 18. Dezember 2017

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 


Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.“ Charles Dickens

 

Unseren Lesern wünschen wir frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.

 

 

Unsere Themen heute:


01 Neue Weltkarte zeigt Karstgrundwasserleiter

Bis zu einem Viertel der Weltbevölkerung ist ganz oder teilweise von Frischwasser aus Karstgesteinsschichten abhängig. Über die verzweigten Karstgrundwasserleiter verbreiten sich aber auch Schadstoffe leicht über große Gebiete. Bislang fehlte ein genauer Überblick der globalen Verteilung dieser sogenannten Karstaquifere. Nun hat ein internationales Wissenschaftlerteam unter Schirmherrschaft der UNESCO und unter fachlicher Leitung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) eine „World Karst Aquifer Map“ (WOKAM) vorgelegt, um Schutz und Management der Karstaquifere international zu verbessern. WEITERLESEN

 

02 promegis entwickelt direkte Datenanbindung an Geodateninfrastruktur (GDI-NI)

Daten der Bauleitplanung gehen jetzt direkt an INfrastructure for SPatial InfoRmation in Europe (INSPIRE)

Ab der Version 1.4.3 der promegis® 2020 Suite stellt die Fachschale Bauleitplanung (BPL) einen OGC-Konformen Katalogdienst zur Verfügung, der durch andere Geodateninfrastrukturen angesprochen und ausgewertet werden kann. Die Entwicklung erfolgte in enger Abstimmung mit der Koordinierungsstelle GDI-NI der LGLN. WEITERLESEN

 

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03 Trockenübung für den Hochwasserfall: Historische „Flut“ am Rhein sicher beherrscht

Gemeinsam mit Frankreich und dem Bundesland Rheinland-Pfalz haben die für den Hochwasserschutz am Oberrhein zuständigen Dienststellen Baden-Württembergs Anfang Dezember 2017 eine Hochwasserschutzübung durchgeführt. Organisiert wurde die „Internationale Reglementübung“ durch die LUBW Landesanstalt für Umwelt; beteiligt waren in Baden-Württemberg das Umweltministerium, die LUBW mit ihrer Hochwasservorhersagezentrale und ihrem Hochwasserlagezentrum in Karlsruhe sowie die Regierungspräsidien Freiburg und Karlsruhe. Teilnehmer in Frankreich waren die französische Umwelt- und Planungsbehörde DREAL, die französische Schifffahrtsverwaltung VNF sowie der Betreiber der französischen Wasserkraftwerke EDF. WEITERLESEN

 

04 Galileo-Satelliten "Nicole", "Zofia", "Alexandre" und "Irina" umkreisen die Erde

Neuzugänge des Navigationssystems sorgen ab Mitte 2018 für nahezu vollständige globale Abdeckung

Am 12. Dezember 2017 sind um 19.36 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (15.36 Uhr Ortszeit) die Satelliten "Nicole", "Zofia", "Alexandre" und "Irina" des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou (Französisch-Guyana) mit einer Ariane-5-Trägerrakete ins All gestartet. Damit ist dies bereits der zweite erfolgreiche Start der speziell angepassten Ariane-5ES-Version, bei dem vier jeweils rund 715 Kilogramm schwere Galileo-Satelliten gleichzeitig auf eine Umlaufbahn in 23.222 Kilometer Höhe transportiert wurden. WEITERLESEN

 

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05 Neue Wege im Bereich mobile Datenerfassung und -verarbeitung

Wie Disy Daten mobil macht

Das Karlsruher Softwarehaus Disy Informationssysteme GmbH positioniert sich immer deutlicher als Vorreiter bei der mobilen Datenerfassung und -verarbeitung. Diese Stellung baut Disy durch regelmäßige Beteiligung an Forschungsprojekten aus, mit der das Software- und Dienstleistungsangebot kontinuierlich erweitert wird. Neben Cadenza Mobile – einer GIS-App für Smartphones und Tablets – bietet Disy seinen Kunden individuelle Lösungen, um Daten mobil zu machen: unterwegs und ortsunabhängig. Aktuell entwickelt Disy beispielsweise Verfahren, um die Präzision der Positionierung auf Smartphones und Tablets zu verbessern oder um geodatenbasierte Augmented Reality weiter in die praktische Nutzung zu bringen. WEITERLESEN

 

06 BGR wird nationale Kontrollbehörde für „Konfliktrohstoffe“

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) als zuständige nationale Kontrollbehörde für die Anwendung der EU-Verordnung zur Erfüllung der Sorgfaltspflichten in der Lieferkette von sogenannten „Konfliktrohstoffen“ benannt. WEITERLESEN

 

07 Kursstart im berufsbegleitenden Master-Studiengang Geoinformatik an der Hochschule Mainz

Im März 2018 beginnt an der Hochschule Mainz ein neuer Kurs des berufsbegleitenden Studiums der Geoinformatik mit ingenieurwissenschaftlicher Ausrichtung. Der international anerkannte Master-Abschluss wurde bereits im Mai 2001 als erster in seinem Fachgebiet mit dem Qualitätssiegel des Akkreditierungsrats ausgezeichnet. Das Konzept wurde inzwischen bei den Reakkreditierungen in den Jahren 2005 und 2010 bestätigt. WEITERLESEN

 

08 Straßenzustand automatisch erfasst

Das Karlsruher Unternehmen DDS Digital Data Services GmbH hat ab sofort das Datenpaket Road Roughness im Angebot. Die Daten passen zu den HERE Maps und zeigen unter anderem für ganz Europa den Zustand der Straßen. Ob „good“, „fair“ oder „poor“ – diese Informationen können für die Koordination und Planung von Straßensanierungen, aber auch bei der Routenplanungen äußerst hilfreich sein. WEITERLESEN

 

09 Neue Laserscanning Software erlaubt erstmals die Modellierung von Revit® Tragwerkselementen

FARO PointSense 18.5 mit erweiterten BIM-Modellierungstools in Revit®, erhöhter Datensicherheit und Zeitersparnis

FARO® (NASDAQ:FARO) ist der weltweit führende Anbieter von 3D-Messtechnik und Bildgebungslösungen für Fertigungsmetrologie, Produktdesign, BIM/CIM im Bausektor, öffentliche Sicherheit/Forensik sowie von 3D-Machine-Vision-Anwendungen. Das Unternehmen hat nun die Einführung von PointSense 18.5 bekannt gegeben. Die neue Version verfügt über erweiterte Werkzeuge zur beschleunigten Punktwolkenmodellierung in AutoCAD und Revit. AEC Experten stehen nun neue Fitting- und Deformationsanalysewerkzeuge, eine verbesserte Softwareergonomie und eine nahtlosere Workflowintegration zur Verfügung.

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10 Grundkenntnisse der GNSS-Technologie praxisnah vermittelt!

Neuerscheinung: Vermessung und Ortung mit Satelliten

Die aktuelle Buchneuerscheinung des Wichmann Verlags ermöglicht Anwendern zu prüfen und beurteilen, ob ein GNSS für eigene Projekte und zur Lösung von Problemen geeignet ist. WEITERLESEN

 

11 Mobility-on-Demand: Nachfrage-gesteuerte Mobilitätsangebote

PTV Group entwickelt im Leuchtturmprojekt RegioMOVE das Mobilitätskonzept mit

Alle Mobilitätsangebote auf einen Blick und auf einen Klick. Das ist das Ziel des vom Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV) beauftragten Projekts RegioMOVE, das von Seiten des Landes Baden-Württemberg und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit rund fünf Millionen Euro gefördert wird. Unterschiedliche Mobilitätsangebote sollen dabei miteinander verknüpft und einfacher genutzt werden können. Ein neues Mobilitätskonzept wird gemeinsam von regionalen Partnern erarbeitet. Die PTV Group modelliert dafür Mobility-as-a-Service-Angebote, evaluiert neue Betriebskonzepte, z. B. für Ride Pooling, stellt Technologie für das multimodale Auskunftssystem bereit und plant die Ausgestaltung neuartiger Mobilitätsstationen. WEITERLESEN

 

12 Das Saarland – dokumentiert in historischen Landkarten

Umweltministerium und LVGL stellen neue DVD vor

„An alten Karten lässt sich wunderbar die wechselvolle Geschichte besonders von Grenzregionen wie unserem Saarland nachvollziehen“, sagt der Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, Reinhold Jost. Nicht nur für Historiker, sondern für jeden, der wissen möchte, wie sich Siedlungen und Landschaft im Saarland über die Jahrhunderte verändert haben, dürfte die neue DVD „Historische Karten des Saarlandes“ von großem Interesse sein. Das Landesamt für Vermessung, Geoinformation und Landentwicklung, kurz LVGL, hat zu seinem 60. Geburtstag seine Archive geöffnet. In Kooperation mit dem Umweltministerium entstand eine DVD, die das Saarland zeigt – dokumentiert in historischen Landkarten. WEITERLESEN

 

13 Buchvorstellung: Wilfried Grunau - Perspektiven

Die gesammelten Editorials 1994 - 2017

Inhalt: Was erwarten Wirtschaft und Gesellschaft von den Ingenieuren und wie ist dem gegenüber die Erwartungshaltung der Ingenieure? In dieser Anthologie seiner Editorials und Leitartikel beleuchtet Wilfried Grunau die Perspektiven und Entwicklungschancen für den Berufsstand der Ingenieure, insbesondere aus Sicht der Geodäsie. Er bezieht dezidiert Position zu wichtigen berufspolitischen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Ereignissen, kommentiert diese und zeigt Visionen für den Berufsstand der Ingenieure und Geodäten auf. WEITERLESEN

 

14 Termine

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

! wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (Kz. GI 2/30/2017) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 15.12.2017

Vermessungsingenieur/in / Bachelor oder Master Vermessung I Stadt Reutlingen I Stellenangebot vom 14.12.2017 

Geoinformatiker/in I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 13.12.2017

Vermessungsingenieure (m/w) I VMT GmbH I Bruchsal (bei Karlsruhe) I Stellenangebot vom 08.12.2017 

! Geoinformatiker / Softwareentwickler m/w I geonline GmbH Ingenieurgesellschaft für Geo-Informationen und Ingenieurvermessungen I Leinfelden-Echterdingen I Stellenangebot vom 08.12.2017

Kartographin/-en / Geoinformatiker/in I LEIBNIZ-INSTITUT FÜR ANGEWANDTE GEOPHYSIK (LIAG) I Hannover I Stellenangebot vom 08.12.2017

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für das Sachgebiet GIS & GDI - Umwelt I Wupperverband I Wuppertal I Stellenangebot vom 05.12.2017

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für das Sachgebiet GIS & GDI - Geoinformatik I Wupperverband I Wuppertal I Stellenangebot vom 05.12.2017 

Diplom-Ingenieur/-in Geoinformatik / Fernerkundungsdatenverwaltung (Kz. GI 7/27/2017) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 01.12.2017

Diplom-Ingenieur/-in Geoinformatik (Kz. GI 7/28/2017) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 01.12.2017

Diplom-Ingenieur/-in Geoinformatik / Landbedeckungsmodell (Kennziffer GI 7/29/2017) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 01.12.2017

Geoinformatikerin / Geoinformatiker - Geoinformationssystem (GIS) I Stadt Ratingen I Stellenangebot vom 01.12.2017 


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01 Neue Weltkarte zeigt Karstgrundwasserleiter


Ausschnitt der „World Karst Aquifer Map“ im Maßstab 1:40 000 000. (Quelle: BGR, IAH, KIT und UNESCO)

Karstgrundwasserleiter oder Karstaquifere sind Gesteinsformationen aus Karbonatgesteinen wie Kalkstein, Dolomit oder Kreide, in denen durch chemische Lösungsprozesse ein zusammenhängendes Netzwerk aus Spalten, Röhren und Höhlen entstanden ist. Karstaquifere können Grundwasser speichern und über große Distanzen weiterleiten, oft auch über Ländergrenzen hinweg. Sie haben hohe Bedeutung für die öffentliche Wasserversorgung: Bis zu einem Viertel der Weltbevölkerung sind ganz oder teilweise von Frischwasser aus Karstschichten abhängig. Da auch Schadstoffe sich über die verzweigten Grundwasserleiter leicht über große Gebiete verbreiten können, sind diese dabei in besonderem Maße schutzbedürftig. Das Wissen über das Vorkommen der Karstaquifere war bisher aber nur regional und in sehr unterschiedlich beschaffenen Datensätzen verfügbar.

Ein internationales Projekt der Abteilung Hydrogeologie am Institut für Angewandte Geowissenschaften (AGW) des KIT sowie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) als geowissenschaftlicher Beratungseinrichtung der Bundesregierung hat nun zusammen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus 44 Ländern die „World Karst Aquifer Map“ (WOKAM) vorgelegt, eine Weltkarte der wasserführenden Karstgesteinsschichten. „Mit dieser Karte können wir nun die globale Verteilung von Karstaquiferen erstmals nach einheitlichen Kriterien abschätzen“, sagt Professor Nico Goldscheider vom KIT, der das Projekt initiiert und geleitet hat. Demnach bestehen 14,7 Prozent der Erdoberfläche ganz oder teilweise aus verkarsteten Karbonatgesteinen; am höchsten ist der Anteil in Europa mit 21,6 Prozent. Da zum Teil ganze Großstädte wie Wien, Rom, San Antonio, Damaskus und Taiyuan mit Trinkwasser aus Karstquellen versorgt werden, zeigt WOKAM aber nicht nur die Verteilung der Karstaquifere, sondern auch eine Auswahl der wichtigsten Karstquellen sowie ausgewählte Höhlen.

Die Karte ist Teil des „World-wide Hydrogeological Mapping and Assessment Programme“ (WHYMAP), mit dem die UNESCO gemeinsam mit der BGR und weiteren internationalen wissenschaftlichen Organisationen Wissen über Situation und Verteilung der weltweiten Grundwasserressourcen sammelt. WOKAM ist in diesem internationalen Verbund mit der finanziellen Unterstützung der „International Association of Hydrogeologists“ (IAH) und der UNESCO entstanden. „Letztendlich konnten wir die Karte aber nur in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen regionalen Experten verwirklichen“, sagt Goldscheider: „Es war faszinierend, zu erleben, wie über 90 Kollegen aus allen Kontinenten unentgeltlich mitgearbeitet haben.“ Vereint habe alle Beteiligten neben der Begeisterung für die Karsthydrologie auch das Bedürfnis, etwas zum Schutz der Karstgebiete beizutragen. Die neue Karte zeige nun Karstaquifere wesentlich detaillierter und umfassender als frühere Kartenwerke und mache damit ein nachhaltiges grenzüberschreitendes Management von Grundwasserressourcen möglich.

Zurzeit werden 2000 gedruckte Exemplare der WOKAM verbreitet, um das gesammelte Wissen über Karstaquifere international zugänglich zu machen. Künftig solle die Karte dazu beitragen, die Aufmerksamkeit von Öffentlichkeit und Entscheidungsträgern auf größere geologische Zusammenhänge zu lenken, die mit Karstprozessen verknüpft sind, so Goldscheider. Denn Karstlandschaften seien beispielsweise nicht nur für die Wasserversorgung wichtig, sie spielten auch eine wichtige Rolle für die Aufnahme von atmosphärischem CO2 und damit für das globale Klimageschehen. Schließlich seien sie auch oft Hotspots der Biodiversität: Auch aufgrund ihrer Artenvielfalt seien viele Karstlandschaften bereits Teil des UNESCO Welterbes.

Die WOKAM im Internet: http://bit.ly/WOKAM

Details zum KIT-Zentrum Klima und Umwelt: www.klima-umwelt.kit.edu


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02 promegis entwickelt direkte Datenanbindung an Geodateninfrastruktur (GDI-NI)

Daten der Bauleitplanung gehen jetzt direkt an INfrastructure for SPatial InfoRmation in Europe (INSPIRE)

Kunden der promegis® 2020 Suite müssen sich also zukünftig nicht mehr um die zusätzliche Erfassung der Metadaten zu ihren Planwerken kümmern. Ist ein Plan einmal in promegis® 2020 Bauleitplanung erfasst, werden die Daten zukünftig automatisch an die GDI-NI übermittelt.

Dazu bedarf es lediglich der Bekanntgabe der URL zur der jeweiligen promegis® 2020 Anwendung bei der Koordinierungsstelle GDI-NI und die Daten werden vollautomatisiert übergeben.

Auch Veränderungen an den Metadaten, wie z.B. das Löschen von untergegangenen Plänen oder die Anpassung von Werten oder von räumlichen Geltungsbereichen, werden erkannt und weitergeleitet.

Durch die Kopplung der GDI-NI mit der deutschlandweiten Geodateninfrastruktur und dadurch auch mit INSPIRE (INfrastructure for SPatial InfoRmation in Europe), werden die Daten direkt in das Portal der EU eingespielt.

Somit sind die Kunden der promegis auf „Knopfdruck“ in der Lage, ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen.

Neben dieser Funktionalität bietet die Fachschale Bauleitplanung den Kunden weitere Mehrwertdienste.

Neben der Veröffentlichung sämtlicher inkraftgetretenen Bebauungspläne im Internet stehen auch Funktionen wie

  •  das Online-Beteiligungsverfahren der Bürger und Träger öffentlicher Belange,
  • die adressscharfe Beauskunftung zu rechtskräftigen Bebauungsplänen,
  • die Abgabe aller Planungsrelevanten Dokumente als Zip-Download,
  • die interaktive Suche nach Plänen über die integrierte Kartenanwendung sowie
  • die Bereitstellung der Daten in anderen Portalen (UVP-Portal Niedersachsen)

zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.promegis.de

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03 Trockenübung für den Hochwasserfall: Historische „Flut“ am Rhein sicher beherrscht

Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Freiburg machten wie in einem Hochwasser-Ernstfall Dienst vor Ort in den Steuerständen der Kulturwehre Breisach und Kehl/Straßburg. Solche „Trockenübungen“ für den Hochwasserfall werden regelmäßig durchgeführt.

Szenario war in diesem Jahr das historische Hochwasser von 1919, das von der Hochwasservorhersagezentrale auf ein Katastrophenhochwasser hochgerechnet wurde. Im Stundentakt liefen bei den Dienststellen neue „Hochwasservorhersagen“ ein, die die Zentrale realitätsnah einspielte. Nach Analyse gegenwärtiger bzw. prognostizierter Pegelstände und Abstimmung zwischen den Beteiligten wurden alle erforderlichen Hochwasserrückhaltemaßnahmen fiktiv eingesetzt. So wurde die Absenkung des Kulturwehrs Breisach veranlasst und die derzeit existierenden Hochwasserrückhalteräume fiktiv eingesetzt. Dies sind in Baden-Württemberg die Polder Altenheim, Söllingen-Greffern und Rheinschanzinsel sowie das Kulturwehr Kehl/Straßburg. Auch in Frankreich und Rheinland-Pfalz wurden die dort vorhandenen Rückhaltemaßnahmen fiktiv eingesetzt.

Bestandteil der Übung war auch, die im Ernstfall notwendigen Informationen zu veranlassen. Detailgenau wurde daher Buch geführt, zu welchem Zeitpunkt die jeweiligen Hochwasserschutzmaßnahmen hätten in Betrieb genommen werden müssen und dass die vorgesehenen Informationswege eingehalten wurden.

Das Hochwasserlagezentrum der LUBW koordinierte die Übungen und berechnete die hochwassermindernde Wirkung der eingesetzten Retentionsmaßnahmen.

Nach der fiktiven Inbetriebnahme der Hochwasserrückhaltemaßnahmen kam am späten Nachmittag die Nachricht aus Karlsruhe, dass das angenommene Hochwasser sicher beherrscht wurde und die Anlagen wieder in den Normalbetrieb übergehen können.

Weitere Informationen: www.hvz.lubw.baden-wuerttemberg.de


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04 Galileo-Satelliten "Nicole", "Zofia", "Alexandre" und "Irina" umkreisen die Erde


Im Jahr 2020 soll Galileo sämtliche Ortungs-, Navigations- und Zeitdienste bereitstellen und wird dann aus 30 Satelliten (24 aktiven und sechs Ersatz-Satelliten) bestehen. Quelle: OHB.

"Die Satelliten werden jetzt noch eine sechsmonatige Inbetriebnahme im All durchlaufen, bevor sie in das Navigationssystem integriert werden", erklärt René Kleeßen, Galileo-Programm-Manager beim Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). "Ab Mitte 2018 werden sie dann eine nahezu vollständige globale Abdeckung mit Galileo-Signalen ermöglichen."


Die Testphase der Satelliten im All dauert rund sechs Monate

Drei Stunden und 55 Minuten dauerte der Flug der Ariane-Trägerrakete, bevor alle vier Satelliten auf ihrer Umlaufbahn im mittleren Erdorbit ausgesetzt wurden. Während der ersten sieben bis elf Tage im All werden sie vom Kontrollzentrum der französischen Raumfahrtagentur CNES in Toulouse aus gesteuert, bevor das Galileo-Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen ihre Steuerung und Überwachung übernimmt. "Daraufhin beginnt für uns die spannende Zeit der Plattformtests, der finalen Positionierung sowie der Tests und Inbetriebnahme der Nutzlast", so Marko Schmidt, Galileo-Projektleiter der DLR GfR mbH. "Nach Ablauf dieser wichtigen Phase können die Satelliten sicher in unsere Flotte integriert werden und einen weiteren, wichtigen Beitrag zu einem weltweit verfügbaren europäischen Satellitennavigationssystem leisten."


Die nächsten vier Satelliten starten im Juli 2018

Zusammen mit den Neuzugängen ist die Galileo-Flotte nun auf 22 Satelliten angewachsen - und wird schon bald erweitert werden, denn der nächste Start mit vier weiteren Satelliten ist für Juli 2018 vorgesehen. Durch diese neue Möglichkeit der Vierfachstarts mit der hierfür optimierten Ariane 5ES schreitet der Ausbau des Systems nun zügig voran. Bereits am 15. Dezember 2016 hatte die Europäische Kommission die ersten Galileo-Dienste freigegeben, zu denen der offene Dienst, der Such- und Rettungsdienst, der verschlüsselte Dienst PRS und ein hochgenauer Zeitdienst, der im Nanosekunden-Bereich arbeitet, gehören. Momentan befinden sich die Dienste noch in der Initialphase, das heißt sie arbeiten hochgenau, sind aber noch nicht durchgängig erreichbar. Alle Galileo-Dienste sollen nach der vollständigen Inbetriebnahme im Jahr 2020 zur Verfügung stehen. Galileo wird aus 30 Satelliten (24 aktiven und sechs Ersatz-Satelliten) bestehen, die jeweils rund zwölf Jahre lang ihren Dienst im All leisten sollen.


Galileo - ein zentrales Programm für die europäische Raumfahrt

Ziel des zivilen Galileo-Systems ist es, Europa unabhängig von den militärisch kontrollierten Diensten der USA (GPS) und Russlands (GLONASS) zu machen und Navigationssignale in bisher nicht erreichter Präzision bereitzustellen. Diese Genauigkeit wird durch das Herzstück der Satelliten ermöglicht: hochpräzise Atomuhren, die eine Stabilität von einer Nanosekunde pro Tag erzielen. Daneben verfügen die Satelliten über eine Signalerzeugungs-Einheit sowie eine Einheit zum Übermitteln der Signale an die Bodenempfänger. Bereits heute sind viele Wirtschaftsbereiche wie etwa Transport, Logistik, Telekommunikation und Energie auf solch präzise Ortungs-, Navigations- und Zeitdienste angewiesen. Durch die stetig steigende Zahl von Anwendungsfeldern werden sie in Zukunft einen noch größeren Stellenwert einnehmen. Besonders im Bereich des Verkehrswesens besitzt Galileo ein großes Marktpotential.

Die Aufbauphase von Galileo wird von der Europäischen Kommission beauftragt, finanziert und durchgeführt. In ihrem Auftrag verhandelt die Europäische Weltraumorganisation ESA die Industrieverträge für Entwicklung und Bau des Systems. 34 Satelliten der ersten drei Satellitenverträge aus der Aufbauphase werden von der OHB System AG in Bremen gebaut. Die beiden Galileo-Kontrollzentren befinden sich am DLR-Standort in Oberpfaffenhofen sowie in Toulouse (CNES).


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05 Neue Wege im Bereich mobile Datenerfassung und -verarbeitung

Wie Disy Daten mobil macht


Cadenza Mobile Exportprozess. Bild Disy

Ob Mobile Business oder mGovernment – die mobile Datenverarbeitung ist längst im Wirtschaftsleben angekommen und bietet ungeahnte Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung in bestehenden Arbeitsprozessen und für ganz neuartige Anwendungen. Das Karlsruher Softwarehaus Disy hat diese Entwicklung im Bereich Geodaten von Anfang an mitgestaltet, war Teil verschiedener Forschungsprojekte und baut sein Angebot an Lösungen im Bereich der mobilen Datenerfassung und -verarbeitung stetig aus.


PartSense schuf Ansätze für Bürgerbeteiligung und Citizen Science

Bereits im Jahr 2012/13 wurde – unter Mitwirkung von Disy – eines der ersten Forschungsprojekte in Deutschland zum Thema „Participatory Sensing für Firmen und die öffentliche Verwaltung (PartSense)“ auf den Weg gebracht und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. „Allgemein kann man Participatory Sensing wie folgt definieren“, sagt Dr. Andreas Abecker, Leiter Forschungs- und Innovationsmanagement bei Disy: „Eine Gruppe von Personen sammelt im Rahmen einer Datensammlungskampagne raumbezogene Daten unter Verwendung marktüblicher mobiler Endgeräte und deren eingebauter Sensor- und Lokalisierungsmechanismen. Diese Personen senden die Daten an einen zentralen Server, der sie für einen definierten Zweck weiter verarbeitet. Art und Format der zu sammelnden Daten sowie weitere Eigenschaften der Sammelkampagne wurden im Szenario vorher festgelegt.“ Im Projekt PartSense wurde eine möglichst generische und einfach auf neue Anwendungsfälle anpassbare Software-Infrastruktur geschaffen. Solche Technologien sind heute die Basis für kommunale Mängelmeldesysteme oder allgemeiner für Ansätze wie Citizen Science, Crowdmapping oder Crowdsourcing. Außerdem wurden in PartSense grundlegende Entwicklungsarbeiten für Cadenza Mobile, das Disy-Produkt für mobiles Arbeiten mit Geodaten, geleistet.

Particpatory Sensing Idee. Bild Disy



Mit Cadenza Mobile Daten offline erfassen – auch strukturiert über Fachkataster

Mit Cadenza Mobile hat Disy die Möglichkeiten geschaffen, Geodaten im Feld zu nutzen und zu erfassen – sowohl online als auch offline. Das Produkt ist seit seinem Entstehen immer weiterentwickelt worden. Die Erfahrungen vieler Testanwender flossen dabei ein. So erprobte etwa das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) Cadenza Mobile in den Bereichen Bauwerkskontrolle beim Straßenbau, der Forstwirtschaft und der Flurneuordnung. Die Technologie ist dort mittlerweile in der Praxis angelangt. Von der Bodensee-Wasserversorgung wird Cadenza Mobile für die mobile Dokumentation ihres Wasserleitungsnetzes genutzt. Vor allem die Möglichkeiten zur Offline-Verwendung von Geodaten sowie der Cloud-basierten Synchronisation mit dem Backend-System machen Cadenza Mobile auch für den Einsatz in abgelegenen Gebieten mit schlechter Funknetzabdeckung attraktiv. Das ermöglichte beispielsweise die Nutzung für die Durchführung von Polio-Impfungen in Nigeria. Daneben können mit Cadenza Mobile Fachkataster für die strukturierte Erfassung von Daten konfiguriert werden.


Integration der Offline-Kartenkomponente aus Cadenza Mobile in eigene Apps

Doch Disy bietet noch mehr. „Wer beispielsweise in seine eigene App eine Offline-Kartenkomponente ergänzen möchte, kann dies tun“, sagt Dr. Andreas Abecker. So hat Disy im Rahmen eines Projekts bei den Bayerischen Staatsforsten die Funktionsbibliothek aus Cadenza Mobile so bereitgestellt, dass sie als Kartenkomponente in eine „SAP User Interface for HTML 5 (SAP UI5)“-Umgebung eingebettet und mit weiteren SAP-Komponenten verbunden werden konnte. Daneben kann Disy auch Cadenza Mobile an individuelle Anforderungen anpassen und mit zusätzlichen Features versehen bis hin zur Entwicklung einer eigenen GIS-App.


Neue Pläne für präzisere Positionierung auf Mobilgeräten und Augmented Reality

„Wir verstehen uns als Pioniere im Bereich der mobilen Datenerfassung und -verarbeitung und erweitern nicht nur ständig unser Software- und Dienstleistungsangebot, sondern beteiligen uns weiterhin an Forschungsvorhaben“, sagt Dr. Andreas Abecker. „Mit unseren aktuellen Forschungsarbeiten im vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekt PREGON-X wollen wir zum Beispiel mit handelsüblichen Mobilgeräten in Verbindung mit kostengünstiger Zusatzhardware die Präzision der satellitengestützten GPS-Lokalisierung verbessern und damit das Anwendungsspektrum der mobilen Geodatenerfassung ohne teure Spezialgeräte erweitern.“

Und die nächsten Pläne sind auch schon geschmiedet: Mobile Geodaten und Augmented Reality heißt ein brandaktuelles Thema, dem Disy sich zukünftig widmen wird. „Insgesamt ergeben sich unzählige Möglichkeiten, um Daten mobil zu machen“, resümiert Dr. Andreas Abecker. „Die mobile Erfassung und Nutzung von Geodaten birgt zahlreiche Forschungsthemen, aber auch vielfältigste Anwendungspotenziale für neue effektive Software-Lösungen. Disy ist auf dem Weg in die Zukunft.“


Weitere Informationen

Homepage der Disy Informationssysteme GmbH: www.disy.net 

Informationen zu Cadenza Mobile: www.disy.net/produkte/cadenza/cadenza-mobile.html 


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06 BGR wird nationale Kontrollbehörde für „Konfliktrohstoffe“


Lager von Raffinade-Zinn. Quelle: BGR

Die EU-Verordnung ist im Juni 2017 in Kraft getreten und wird ab dem Jahr 2021 verbindlich. Bei der Einfuhr von Zinn, Tantal, Wolfram, deren Erze sowie Gold aus Konflikt- und Hochrisikogebieten in die EU sind künftig umfassende Sorgfaltspflichten in der Lieferkette einzuhalten. Dies gilt für Importe ab einer genau festgelegten Mengenschwelle, mit der mindestens 95 Prozent der Einfuhren dieser Rohstoffe in die EU erfasst werden.

Die Verordnung zielt insbesondere darauf ab, die Finanzierung von bewaffneten Auseinandersetzungen durch Erlöse aus dem Verkauf der genannten Minerale einzudämmen.

Als nationale Behörde soll die BGR durch geeignete Kontrollen prüfen, ob EU-Importeure in Deutschland die erforderlichen Sorgfaltspflichten einhalten. Während der Übergangsphase bis 2021 wird die BGR in Abstimmung mit dem BMWi die genauen Verfahrensschritte zur Prüfung der Unternehmen erarbeiten. Dieser Prozess ist eingebunden in einen EU-weiten Austausch der Kontrollbehörden, damit einheitliche Standards bei der Überprüfung angewendet werden. Ab dem Jahr 2022 finden die ersten Kontrollen der Importeure statt.

Weitere Informationen: www.bmwi.de


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07 Kursstart im berufsbegleitenden Master-Studiengang Geoinformatik an der Hochschule Mainz

Das zweijährige Studium soll Berufstätigen mit Hochschulabschluss und einjähriger Berufserfahrung oder beruflich qualifizierten Berufstätigen mit mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung die grundlegenden Verfahren und Methoden der Geoinformatik nahe bringen. Das Angebot richtet sich an Fachleute aus den Fachrichtungen Agrarwissenschaft, Bauingenieurwesen, Forstwissenschaft, Geographie, Geologie, Informatik, Landschaftsplanung, Mathematik, Umweltschutz sowie aus benachbarten Studiengängen wie beispielsweise Kartographie und Vermessungswesen.

Die Lehrveranstaltungen finden überwiegend im Abstand von 14 Tagen am Wochenende (Fr/Sa) statt. Schwerpunkte sind die praktische Informatik sowie die Methoden, mit denen Geodaten erfasst, verwaltet, analysiert und präsentiert werden können. In mehreren Fächergruppen lassen sich diese Schwerpunkte je nach Interessenslage vertiefen.

Kontaktdaten:

Hochschule Mainz, Lehreinheit Geoinformatik und Vermessung, Lucy-Hillebrand-Str. 2, 55128 Mainz, Tel. : 06131 628-1499, Fax : 628-91499, E-Mail : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Internet: www.hs-mainz.de/technik/geoinformatik-und-vermessung/geoinformatik-master-teilzeit-weiterbildung/index.html 


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08 Straßenzustand automatisch erfasst

Deutschland liegt zwar in der Rangliste der größten Straßennetze der Welt nur auf Platz 12 und damit weit hinter den U.S.A., China, Indien oder Brasilien, aber immerhin gibt es hierzulande 650.000 Kilometer Straße, davon fast 13.000 Kilometer Autobahn (Quelle: statista.com). Und die wollen instandgehalten werden – allein der Bund hat 2015 rund 5,3 Milliarden Euro in den Straßenverkehr gesteckt, Teile davon auch in die Fahrbahnsanierung. Auch die Bundesländer und die Kommunen investieren regelmäßig in die Straßenausbesserung. Ob Schlagloch oder Bodenwelle – die Verantwortlichen haben eine Verkehrssicherungspflicht und müssen Schäden schnellst möglich reparieren. Die DDS Digital Data Services GmbH bietet mit dem neuen Produkt Road Roughness ein ideales Werkzeug für die Bewertung der Straßenzustände und die Planung der nötigen Sanierungsmaßnahmen.

Basierend auf dem HERE-Straßennetz weist Road Roughness Straßenzustände in drei Klassen aus: Die Kategorien „good“, „fair“ und „poor“ orientieren sich dabei am internationalen Standard IRI (International Roughness Index) für die Einstufung des Zustands von Fahrbahnoberflächen. Zusätzlich zur Klassifizierung des Straßenzustands ist die Kategorie „poor“ weiter unterteilt in zwei Typen von Straßenschäden: Schlaglöcher und Bodenwellen. Die Straßenzustandsdaten liegen für Europa, Nordamerika, Australien, Südafrika und Teile Südamerikas vor.

Erfahrungsgemäß ist die Beurteilung des Straßenzustands eine Herausforderung, denn regelmäßige Erfassungen sind aufwendig. Die von DDS angebotenen Daten sind deshalb ein enorm hilfreiches Werkzeug. Sie werden von HERE bei der Aufnahme des Straßennetzes automatisch miterfasst und sind sehr genau und aktuell. Bund, Land und Kommune ersparen sich so eigene Erfassungen. Aber auch im Bereich Logistik oder im Versicherungswesen kann Road Roughness sinnvoll eingesetzt werden.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de 


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09 Neue Laserscanning Software erlaubt erstmals die Modellierung von Revit® Tragwerkselementen

FARO PointSense 18.5 mit erweiterten BIM-Modellierungstools in Revit®, erhöhter Datensicherheit und Zeitersparnis


PointSense für Revit 18.5 / SCENE 7.1 Screenshot: Planare Scandatenansicht eines Heizungsraums auf der rechten Seite, Revit Model links. Der neue SentToRevit Befehl ermöglicht Wanderstellung durch direkten Koordinatentransfer.

In PointSense for Revit 18.5 können Nutzer erstmals Tragwerkselemente, wie Stahlträger und Stützen, schnell und präzise an die Punktwolke einpassen. Passgenaue Bauteile können mit Hilfe intelligenter Algorithmen automatisch vorselektiert und eingefügt werden, bei voller Nutzerkontrolle des Prozesses. Zusätzlich ist das Überführen von Scandaten von SCENE 7.1 nach PointSense for Revit 18.5 einfacher. Eine neue SendToRevit App ermöglicht die nahtlose Überführung von Koordinaten aus der Scanansicht nach Revit. Der Umweg des Exports und Bearbeitens in VirtuSurv entfällt.

“Mit der erweiterten Fitting Funktionalität in PointSense for Revit gestaltet sich das Überführen von Gebäudebestandsdaten in BIM-Modelle für unsere Kunden erneut umfassender,“ kommentiert Andreas Gerster, Vice President, Global Construction BIM-CIM. „Die direkte SCENE Anbindung an PointSense for Revit macht die Arbeit mit FARO SCENE Punktwolkendaten noch effizienter. Ob für die Modellierung von Türen, Wänden, Dächern, Rohrleitungen oder Trägern, die nahtlose Überfügung von Punktwolkenkoordinaten in die BIM-Software stellt eine unmittelbare Wertsteigerung für unsere Softwarenutzer sicher.“

Neue und erweiterte Deformationswerkzeuge in PointSense for AutoCAD gestatten es Architekten und Ingenieuren, designte Geometrien mit realen Bedingungen noch genauer und kundenspezifischer zu analysieren. Die verbesserte Visualisierung von Abweichungen nach definieren Toleranzen gibt den Akteuren sowohl für die Auslieferung als auch den Empfang von 3D-Modellen eine dokumentierte Qualitätssicherung an die Hand.

Anlagenbauer profitieren von einer beachtlichen Zeitersparnis beim Angleichen von Stahlkomponenten (bis zu dreimal schneller als in der Version 18.0), Fitting von 3D-Körpern und gebogenen Rohren an die Punktwolke. Die Gesamteffizienz bei der Digitalisierung und Modellierung komplexer Anlagen und Fabrikhallen wird somit entschieden gesteigert.

Live-Demonstration der PointSense Software: demo.faro-europe.com/de/persoenliche-demo

Weitere Informationen: www.faro.com


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10 Grundkenntnisse der GNSS-Technologie praxisnah vermittelt!

Neuerscheinung: Vermessung und Ortung mit Satelliten

Das Buch vermittelt Praktikern und Studierenden die Grundkenntnisse, die zum Verständnis der GNSS-Technologie erforderlich sind. Ziel der Darstellung ist es, Anwendern ein Urteil darüber zu ermöglichen, ob GNSS zur Lösung ihrer Probleme geeignet sind.

Als im Jahr 1989 die erste Auflage dieses Buchs erschien, standen für die Durchführung von GNSS-Messungen weniger als 10 GPS- und weniger als 10 GLONASS Satelliten zur Verfügung. Messungen mit GPS waren nur an wenigen Stunden des Tages möglich, kombinierte GPS/GLONASS-Empfänger gab es noch nicht. GPS-1-Frequenzempfänger waren Standard. Knapp 30 Jahre später ist die Anzahl der Navigations-Satelliten auf fast 100 gestiegen. Mehr als 30 Satelliten können überall auf der Erde gleichzeitig genutzt werden, Tendenz steigend. Es gibt nicht nur GPS und GLONASS, sondern zusätzlich BDS und Galileo, daneben das indische regionale Satellitennavigationssystem NAVIC. Hochwertige GNSS-Empfänger verarbeiten die Signale aller GNSS mit jeweils drei Frequenzbereichen.

Mit dieser neuen Auflage sollen, über die Inhalte der vorangehenden Auflage hinaus, die neueren GNSS – also das chinesische BDS und das europäische Galileo beschrieben werden.

In den letzten Jahren wurde immer deutlicher, wie verwundbar die GNSS-Technologie ist. Die auf der Erde extrem geringen GNSS-Signalstärken sind der Grund für die Verwundbarkeit der GNSS. Mit einfachsten im Internet verfügbaren Störsendern kann jeder Laie GNSS-Empfang über große Gebiete unterbinden. Häufig wird das von Menschen gemacht, denen nicht bewusst ist, dass damit Flugzeuglandungen und andere sicherheitskritische Anwendungen gefährdet werden können, aber nicht nur das: z. B. auch Mobil-Telefone können durch GNSS-Störungen unbrauchbar gemacht werden. Beispiele dafür hat es gegeben, wenngleich sich ernsthafte Konsequenzen bisher nicht ergeben haben. Nicht so einfach, aber dennoch möglich ist es, GNSS-gesteuerte Schiffe oder Flugzeuge in die Irre zu leiten. Auch dafür gibt es Beispiele. Auf die Problematik der GNSS-Verwundbarkeit soll daher in dieser Auflage erstmalig eingegangen werden.

Prof. Dipl.-Ing. Manfred Bauer, Studium des Vermessungswesens an der Universität Bonn. 1972 – 1979 Dezernent bei der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Hamburg. Seit 1979 Dozent für Vermessungswesen an der FH Hamburg. Seit 1986 Vorlesungen über praxisrelevante Verfahren der Satellitengeodäsie. Durchführung von Weiterbildungskursen über GPS am Institut für Kontaktstudien der FH Hamburg. 1994 Gastvorlesung an der Moskauer Hochschule für Geodäsie (MIGAIIK). Mitwirkung bei Transit und GPS-Kampagnen im In- und Ausland. Untersuchung von Navigationsempfängern, RTK-Systemen sowie geodätischer GPS-Auswertesoftware verschiedener Hersteller. Seit April 2006 im Ruhestand.

Zielgruppe: Praktiker und Studierende aus den Bereichen Geodäsie, Geoinformatik, Geowissenschaften, Bauwesen, Land- und Forstwirtschaft, Transport/Verkehr/Logistik, Sicherheits- und Rettungswesen u. v. a.


Bauer, Manfred

Vermessung und Ortung mit Satelliten

Globales Navigationssatellitensystem (GNSS) und andere satellitengestützte Navigationssysteme 7., neu bearbeitete und erweiterte Auflage 2018

566 Seiten, Broschur 66,- €

ISBN 978-3-87907-634-5


Darstellung der Grundkenntnisse der GNSS-Technologie

Neu: U. a. chinesisches BDS, Verwundbarkeit der GNSS-Signale

Neu: Inhalt jetzt vierfarbig

Ziel des Buches: Beurteilung der Eignung von GNSS zur Lösung von Problemen

 

Weiterführende Informationen:

Leseprobe 

Inhaltsverzeichnis 

Vorwort 


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11 Mobility-on-Demand: Nachfrage-gesteuerte Mobilitätsangebote

PTV Group entwickelt im Leuchtturmprojekt RegioMOVE das Mobilitätskonzept mit


Bild: PTV Group

„Mobilität soll künftig möglichst einfach als Service konsumiert werden können“, erläutert Vincent Kobesen, CEO der PTV Group. Das Forschungsvorhaben ist im Dezember gestartet und will in den nächsten drei Jahren die Grundlagen für den Aufbau eines multimodalen Verkehrsverbunds inklusive der passenden Technologie und Infrastruktur schaffen.


Mobility-on-Demand: Nachfrage-gesteuerte Mobilitätsangebote

Mobilität soll künftig als Dienstleistung angeboten werden. Mobility-as-a-Service (MaaS) ist hier das Schlagwort. Dabei wird die tatsächliche Verkehrsnachfrage zum zentralen Dreh- und Angelpunkt für die Ausgestaltung von Mobilitätsangeboten. Neben den klassischen Verkehrsmodi (Fuß, Rad, motorisierter Individualverkehr und öffentlicher Verkehr) werden auch Mobility-as-a-Service-Konzepte (u.a. Car- und Bike-Sharing sowie Ride Pooling, dem Bündeln von Mitfahrgelegenheiten) aus Sicht der Verkehrsteilnehmer untersucht. Ziel ist es, die Auswirkungen der Mobilitätsstationen und der Services auf die Infrastruktur und das Verkehrs­geschehen zu verstehen.


Simulation von Betriebskonzepten im Bereich Car Sharing und Ride Pooling

Um betriebliche Rahmendaten für benötigte Fahrzeugflotten im Bereich von innovativen und klimafreundlichen Servicekonzepten zu erhalten, werden auf Basis der regionalen Entwicklung der Verkehrsnachfrage und des Mobilitätsangebotes sinnvolle System- und Servicespezifikationen – wie maximale Wartezeiten, Umwege, Pick-up-/Drop-off-Konzepte – beschrieben und mit dem Verkehrsmodell simuliert. Die Simulation wird dabei auch intermodale Wege berücksichtigen.

Die Verkehrsexperten der PTV unterstützen auch dabei, wie neue Mobilitätsstationen, sogenannte Ports, ausgestaltet werden sollen und liefern die Basistechnologie für ein übergreifendes, multimodales Reiseauskunftssystem. Die modellseitigen und planerischen Arbeiten im Arbeitspaket Port werden insbesondere in Zusammenarbeit mit der Hochschule Karlsruhe und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erbracht.

Kobesen bekräftigt: „Wir sind ganz heiß darauf, dieses Leuchtturmprojekt der Technologieregion Karlsruhe mit unserer neu entwickelten Software für MaaS (Mobility as a Service) mit zu gestalten.“

Weitere Informationen: www.ptvgroup.com

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12 Das Saarland – dokumentiert in historischen Landkarten

Umweltministerium und LVGL stellen neue DVD vor


Minister Jost und Thomas Lehnert, Leiter des LVGL, schauen sich die historischen Karten an. Foto: Damian Müller

Der Minister spricht von einer „wahren Schatztruhe des Landesamtes für Vermessung, Geoinformation und Landentwicklung“, die man nach Möglichkeit jedem Bürger zugänglich machen sollte. Auf der DVD finden sich Saarlandkarten der Jahre 1963 und 1997, Topographische Karten im Maßstab 1: 25.000 (sog. Messtischblätter) verschiedener Jahrgänge sowie einige ausgewählte historische Karten. Diese stellen ehemals preußische und bayerische Gebietsanteile des Saarlandes dar. Interessant dürfte etwa eine Preußische Generalstabskarte (1816 – 1847) sein oder eine Karte des Deutschen Reiches (1875 – 1945). Die erste Kartenaufnahme datiert um 1801.

Weitere Informationen: www.saarland.de/vermessung_geoinformation_landentwicklung.htm und www.shop.lvgl.saarland.de

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13 Buchvorstellung: Wilfried Grunau - Perspektiven

Die gesammelten Editorials 1994 - 2017

Das Buch soll und kann natürlich nicht DIE Antwort auf die Quo-vadis-Frage geben, wohl aber eine Orientierung. Und das jeweils mit der in einem Editorial gebotenen (relativen) Kürze, frei nach dem Motto "Quidquid praecipies, esto brevis" - Was auch immer du lehren wirst, fasse dich kurz! (Horaz, Ars poetica 335.)

Autor: Dipl.-Ing. Wilfried Grunau ist Geodät und seit 1993 ehrenamtlicher Präsident des Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure (VDV), dem Berufsverband für Vermessung und Geoinformation. Seit 2014 ist er zusätzlich ehrenamtlicher Präsident des Zentralverbandes der Ingenieurvereine (ZBI), einem Spitzenverband für Ingenieurverbände mit über 50.000 Mitgliedern. Von 1994 bis 1998 war Grunau Präsident der unter seiner Mitwirkung 1992 gegründeten European Group of Surveyors (EGoS), dem europäischen Dachverband für Vermessungsingenieure. Im Jahr 2011 wurde Wilfried Grunau für sein ehrenamtliches Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.


Wilfried Grunau

Perspektiven

Die gesammelten Editorials 1994 - 2017

2017. Paperback, 132 Seiten.

Verlag: Books on Demand, Norderstedt.

 

Print (Buch): 6,99 €

ISBN-13: 978-3-7448-6391-9


E-Book: 3,99 €

ISBN-13: 978-3-7448-8468-6

Weitere Informationen: zbi-berlin.de


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14 Termine


17.01.2018Baustellenmonitoring mit Flugroboter und Kamera I Innsbruck - Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich

16.02.2018Geodatenmanager/in Modul "Fernerkundung 2" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

01.03.2018GeoTHERM - expo & congress I Messe Offenburg-Ortenau GmbH - Schutterwälder Str. 3 77656 Offenburg, Deutschland

07.03.20185. Münchner GI-Runde , Runder Tisch GIS e.V. (RT GIS) und 66. Deutscher Kartographie Kongress I Technische Universität München - TUM N1 Nordbau, Arcisstraße 21, 80333 München Deutschland

07.03.2018ARC-GREENLAB Kundentag Berlin I Wiebestraße 36, 10553 Berlin

13.03.2018IP SYSCON 2018 I Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover

13.04.2017 I Geodatenmanager/in Modul "OBIA / Grundlagen der Luftbildauswertung" I Geographisches Institut/Uni Tübingen -Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

17.04.2018 I FME World Tour 2018 I Ort München I  www.conterra.de/fme-wt

18.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Berlin I  www.conterra.de/fme-wt

24.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Frankfurt am Main I www.conterra.de/fme-wt

25.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Dortmund I www.conterra.de/fme-wt

08.06.2017Geodatenmanager/in Modul "Kartographie" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

04.07.2018AGIT 2018 - Symposium und EXPO I Universität Salzburg | Naturwissenschaftliche Fakultät | Hellbrunner Strasse 34, 5020 Salzburg

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15 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

! wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (Kz. GI 2/30/2017) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 15.12.2017

Vermessungsingenieur/in / Bachelor oder Master Vermessung I Stadt Reutlingen I Stellenangebot vom 14.12.2017 

Geoinformatiker/in I Stadt Nürnberg I Stellenangebot vom 13.12.2017

Vermessungsingenieure (m/w) I VMT GmbH I Bruchsal (bei Karlsruhe) I Stellenangebot vom 08.12.2017 

! Geoinformatiker / Softwareentwickler m/w I geonline GmbH Ingenieurgesellschaft für Geo-Informationen und Ingenieurvermessungen I Leinfelden-Echterdingen I Stellenangebot vom 08.12.2017

Kartographin/-en / Geoinformatiker/in I LEIBNIZ-INSTITUT FÜR ANGEWANDTE GEOPHYSIK (LIAG) I Hannover I Stellenangebot vom 08.12.2017

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für das Sachgebiet GIS & GDI - Umwelt I Wupperverband I Wuppertal I Stellenangebot vom 05.12.2017

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für das Sachgebiet GIS & GDI - Geoinformatik I Wupperverband I Wuppertal I Stellenangebot vom 05.12.2017 

Diplom-Ingenieur/-in Geoinformatik / Fernerkundungsdatenverwaltung (Kz. GI 7/27/2017) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 01.12.2017

Diplom-Ingenieur/-in Geoinformatik (Kz. GI 7/28/2017) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 01.12.2017

Diplom-Ingenieur/-in Geoinformatik / Landbedeckungsmodell (Kennziffer GI 7/29/2017) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt a. M. I Stellenangebot vom 01.12.2017

Geoinformatikerin / Geoinformatiker - Geoinformationssystem (GIS) I Stadt Ratingen I Stellenangebot vom 01.12.2017

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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News im Monat: GISReport News, gis-report-news*** 2017

30
November
2017

gis-report-news*** 21/2017

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 21/2017 vom 30. November 2017

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Was man lernen muß, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut.“ Aristoteles

 

 

Unsere Themen heute:

 

01 Geoinformationstechnologie ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken

Nachlese zum Fachaustausch Geoinformation am 23.11.2017 in der Print Media Academy, Heidelberg

Die Herausforderungen und die Auswirkungen des digitalen Wandels sind derzeit in aller Munde. Was nur wenigen bewusst ist: „Geoinformationstechnologie ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken: Fast jeder benutzt inzwischen ein Navi. Aber auch fast alles was wir heutzutage „Smart“ nennen – also Produkte aus dem aktuellen Hightech-Bereich werden durch die Geoinformationstechnologie ermöglicht: Smart-City, Smart-Mobility, Smart-Phone, Smart-Energy, Smart-Car und vieles Mehr. WEITERLESEN

 

02 Zukunftsperspektiven Tandem-L: Helmholtz-Allianz "Fernerkundung und Dynamik des Erdsystems" (EDA) präsentiert Forschungsergebnisse

Die globalen Herausforderungen unserer Zeit reichen von Klimawandel und Umweltzerstörung – über Ressourcenknappheit und Bevölkerungswachstum – bis hin zu abnehmender Biodiversität. Probleme, für die auch in Deutschland dringend Lösungen gefunden werden müssen. Einen wissenschaftlichen Beitrag leistet dazu die Helmholtz-Allianz "Fernerkundung und Dynamik des Erdsystems" (EDA), das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) federgeführt wird. Ziel der Forschungsallianz ist es, mit Hilfe von neuartigen Satellitenprodukten akkurate Prognosen zum Klimawandel und anderen Umweltprozessen aufzustellen. Dies soll Politik und Gesellschaft befähigen, die bestmöglichen Handlungsentscheidungen zu treffen – auf lokaler, regionaler wie auch globaler Ebene. Im Fokus der Arbeiten steht "Tandem-L", ein Vorschlag für eine neue deutsche Radarsatellitenmission: WEITERLESEN

 

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03 BKG setzt INSPIRE-Initiative um

Mit dem 23. November 2017 hat INSPIRE, die Initiative der Europäischen Kommission zur Schaffung einer europäischen Geodateninfrastruktur, einen wichtigen Meilenstein erreicht. Seit diesem Stichtag sind alle Mitgliedsstaaten verpflichtet, ihre Geodaten der Themen von INSPIRE-Annex I konform und interoperabel zur Verfügung zu stellen. Das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) hat diese gesetzliche Vorgabe erfüllt und fristgerecht für die eigenen Geodatenprodukte umgesetzt.

WEITERLESEN

 

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Einladung zur Where2B-Konferenz am 14.12.2017 in Bonn

Einladung zur Where2B-Konferenz 2017 am 14. Dezember 2017 im Universitätsclub in Bonn

Am 14.12.2017 informiert die Where2B Konferenz in Bonn wieder zu aktuellen Themen aus dem Bereich Geodatenverarbeitung mit Open-Source-Software.  

WEITERLESEN

 

04 Bezirksregierung Köln startet ab 20. November 2017 Vermessungen im Kavernenfeld Epe

Optimale Unterstützung für alle VR-Anwendungen

In Zusammenarbeit mit dem Kreis Borken und der Salzgewinnungs-gesellschaft Westfalen werden Koordinaten im Bereich des Kavernenfeldes Epe neu bestimmt. Dazu waren vom 20. bis zum 27. November 2017 vier Vermessungstrupps unterwegs und führten Messungen unter Nutzung eines Satellitenpositionierungsdienstes (GPS-Technik) durch. Insgesamt wurden die Koordinaten von 44 markanten Punkten neubestimmt. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

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Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!

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05 Die Zusammenarbeit zwischen Bentley Systems und Siemens beschleunigt die Digitalisierung für Energieversorger und Industriekraftwerke

Bentley Systems kündigt als ersten Schritt seiner Partnerschaft mit Siemens Energy Management Division neue Anwendungen für Energieversorger und Industriekraftwerke an. Diese gemeinschaftlich entwickelten Anwendungen unterstützen die Anwender durch eine Erweiterung der Netzwerkmanagement-, Planungs- und Betriebsanwendungen von Bentley. Die neue, integrierte Analyse, die Designoptimierung und die Entscheidungsunterstützung für verteilte Energieressourcen (Distributed Energy Resource, DER) tragen dazu bei, Kosten zu senken, die Zuverlässigkeit zu verbessern und die Ausfallsicherheit zu erhöhen – in Reaktion auf globale Marktveränderungen. WEITERLESEN

 

06 VDV-Preis 2017 für beste Abschlussarbeit geht an Lisa Knopp B.Sc.

Besondere Jubiläen, wie die am 25.11.2017 in Soest stattfindenden Feierlichkeiten zu „50 Jahre VDV NRW“ bieten einen gebührenden Rahmen, um den VDV-Preis 2017 für eine herausragende Abschlussarbeit zu verleihen. Anlass der Verleihung des Preises ist es, sowohl die herausragende Leistung im Studium der Geodäsie als auch eine außergewöhnliche Persönlichkeit zu würdigen. WEITERLESEN

 

07 „Drei Jahre Zusammenarbeit am Runden Tisch“

Am 16. November haben sich im Amt für Bodenmanagement Fulda zum 15. Mal Vertreter des Landkreises, von Städten und Gemeinden sowie des Amtes für Bodenmanagement getroffen. Ihr Ziel: die Schaffung einer gemeinsamen Geodateninfrastruktur im gesamten Landkreis voranzutreiben. Aber wofür braucht man so eine Geodaten-Infrastruktur, kurz GDI? WEITERLESEN

 

08 TomTom, Elektrobit und TISA bringen OpenLR-Standard voran

Der offene Standard erleichtert die Entwicklung von dynamischer Ortsreferenzierung für Navigation und automatisiertes Fahren

TomTom (TOM2) und die Traveller Information Services Association (TISA) gründen die Vereinigung Open-LR e.V.und sichern damit die Weiterentwicklung des lizenzfreien OpenLR-Standards für dynamische Ortsreferenzierung. WEITERLESEN

 

09 FARO® bringt Virtual-Reality-fähige Software SCENE 7.1 auf den Markt

Optimale Unterstützung für alle VR-Anwendungen

FARO® (NASDAQ:FARO), der weltweit führende Anbieter für Produktdesign, BIM/CIM im Bausektor und öffentliche Sicherheit/Forensik, gibt die Einführung seiner Virtual-Reality-fähigen Software FARO® SCENE 7.1 bekannt. FARO SCENE 7.1 ermöglicht ein immersives VR-Erlebnis mit Integration detaillierter fotografischer Texturen sowie Oberflächendetails eines Objekts und einem so schnellen Rendering von 3D-Scandaten, dass diese in Echtzeit realisiert erscheinen.

WEITERLESEN

 

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Im Zeitraum 29. November 2016 - 29. November 2017 griffen 88.054 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 323.601 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

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10 eCognition 9.3, ein neuer Meilenstein in der automatischen Bildanalyse

Trimble Geospatial hat jetzt das neue Software Release eCognition 9.3 für alle Kunden weltweit freigegeben. Die wichtigsten Neuerungen der Software sind einmal die substantiell erweiterten Möglichkeiten der Analyse und Visualisierung von 3D-Punktwolken und zum anderen die Integration von deep learning Technologien, die auf Google’s TensorFlow library basieren. Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere Erweiterungen wie beispielsweise die direkte Unterstützung von 4k Displays. WEITERLESEN

 

11 Automatisiertes und vernetztes Fahren im Güterverkehr

Auswirkungen auf die Logistikbranche

Automatisiertes und vernetztes Fahren bedeuten auch für die Logistikbranche gravierende Veränderungen. Im Projekt ATLaS (Automatisiertes und vernetztes Fahren in der Logistik - Chancen für mehr Wertschöpfung)  untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR) und der TU Hamburg-Harburg (TUHH), wie sich dieser Wandel auf den Güterverkehr auswirken wird. Das Ziel des Projekts ist es, herauszufinden, welche Veränderungen im Güterverkehr anstehen und wie die Einführung wichtiger Technologien bestmöglich unterstützt werden kann. ATLaS wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert. WEITERLESEN

 

12 Termine

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

Dipl.-Ingenieurin / Dipl.-Ingenieur (TH/TU) Fachrichtung Vermessungswesen, Geodäsie oder Geoinformation bzw. vergleichbarer Masterabschluss I Landeshauptstadt Düsseldorf I Stellenangebot vom 28.11.2017

IT-Consultant (m/w) Geodaten- und Umweltverfahren I Dataport I Standort Altenholz oder Hamburg I Stellenangebot vom 28.11.2017

IT-Consultant (m/w) Geodateninfrastruktur und Vermessungsverfahren I Dataport I Standort Altenholz, Hamburg oder Halle (Saale) I Stellenangebot vom 28.11.2017 

Software Engineer Web-GIS (m/w) I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 22.11.2017

Vermessungstechnische Angestellte / Vermessungstechnischer Angestellter – Sachgebiet Kommunale Bewertung und Immobilienmarktanalyse I Stadt Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 20.11.2017 

Vermessungstechnische Angestellte (m/w) – Geoportalentwicklung I Stadt Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 20.11.2017

Vermessungstechnische Angestellte / Vermessungstechnischer Angestellter – Geodatenerhebung I Stadt Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 20.11.2017

W2-Professur für Angewandte Geodäsie I Hochschule für angewandte Wissenschaften München I Stellenangebot vom 16.11.2017 

! Diplom-Ingenieur / Diplom-Ingenieurin (FH Bachelor) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Leipzig I Stellenangebot vom 16.11.2017 

! Vermessungsingenieur(in) Bachelor / Master I buck Vermessung I Kassel I Stellenangebot vom 14.11.2017

Ingenieurinnen / Ingenieure Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahn (Bachelor) I Hansestadt Hamburg - Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen I Stellenangebot vom 14.11.2017 

Geoinformatikerin / Geoinformatikers - GIS-Expertin / GIS-Experte I Technische Betrieben Velbert AöR I Velbert I Stellenangebot vom 10.11.2017

Application Engineer (m/w) für GIS & Tiefbau bzw. Infrastrukturplanung I Contelos GmbH I Gehrden (Großraum Hannover) I Stellenangebot vom 09.11.2017

! Geoinformatiker/in (BA) Geodatenmanagement I Kreis Steinfurt Haupt- und Personalamt I Arbeitsort Steinfurt I Stellenangebot vom 08.11.2017

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter GIS INSPIRE I Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) I Wiesbaden I Stellenangebot vom 07.11.2017 

Vermessungsingenieure (m/w) und Vermessungstechniker (m/w) I GEO Group I Verschiedene Standorte in Deutschland möglich I Stellenangebot vom 01.11.2017

Geoinformatikerin oder Geoinformatiker I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 30.10.2017

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01 Geoinformationstechnologie ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken

Nachlese zum Fachaustausch Geoinformation am 23.11.2017 in der Print Media Academy, Heidelberg


Bild: Hartmut Gündra

Alle haben es also in den Händen, in den Ohren, vor Augen – aber keiner hat es im Kopf! Genau deshalb schärft das Geoinformationsnetzwerks GeoNet.MRN e.V das Bewusstsein für die Bedeutung von Geoinformation in der Digitalen Gesellschaft Ministerin Theresia Bauer bei der Eröffnung des 9. Fachaustausch Geoinformation.

Am 23.11.2017 trafen sich in der Print Media Academy in Heidelberg ca. 250 VertreterInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, ExpertInnen und Interessierte, um sich über aktuelle Themen und Trends der Geoinformatik zu informieren, sich zu vernetzen und auszutauschen.

Eröffnet wurde die Fachtagung von Ministerin Theresia Bauer, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK). Danach berichtete Stefan Kaufhold vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur über die Förderrichtlinie mFUND und aktuelle Forschungsthemen.

Eine Karte sagt mehr als 1000 Worte. Prof. Till Nagel zeigte am Beispiel von Mobilitätsdaten sehr eindrucksvoll, wie mit Hilfe der Geoinformatik und dynamischen Visualisierungen auch komplexe Sachverhalte Nicht-Experten verständlich gemacht werden können. Prof. Alexander Zipf verdeutlichte das große Anwendungspotenzial offener Geodaten. Danach wurden in fünf parallelen Sessions die Themen Smart City, digitaler Straßenraum, Nahverkehr und Fahrradmobilität, Gebäude und Liegenschaften sowie Indoor-Navigation und Intralogistik behandelt. Den Schlusspunkt setzte die European Satellite Navigation Competition Baden-Württemberg-Preisverleihung.

Der Fachaustausch Geoinformation hat sich inzwischen als Konferenz mit wachsender überregionaler Bedeutung etabliert und mit dazu beigetragen, dass die Metropolregion Rhein-Neckar inzwischen national und international als Zentrum der Geoinformatik wahrgenommen wird.

Veranstaltet wurde der Fachaustausch vom Netzwerk Geoinformation der Metropolregion Rhein-Neckar e.V., einem gemeinnützigen Verein, der Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung verbindet und dessen Ziel u.a. die bessere Verfügbarkeit von Geoinformation ist, wie sie z.B. für Navigationsgeräte aber auch für viele andere Zwecke (z.B. Planung, Instandhaltung, u.v.m.) benötigt wird.

Die Organisatoren bedanken sich bei allen, die den diesjährigen Fachaustausch ermöglicht haben. Dazu gehört an erster Stelle die Klaus-Tschira-Stiftung, die das Netzwerk und den Fachaustausch großzügig fördert. Dank auch an das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg, der IHK Baden-Württemberg und den Ausstellern.

Für alle, die nicht dabei sein konnten gibt es auf Flickr noch ein paar Eindrücke: https://flic.kr/s/aHsm9z2wVs. Die veröffentlichten Beiträge stehen in Kürze auf www.fachaustausch-geoinformation.de http://www.fachaustausch-geoinformation.de/ zur Verfügung.

Kontakt und weitere Informationen:

www.fachaustausch-geoinformation.de 

www.geonet-mrn.de 

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02 Zukunftsperspektiven Tandem-L: Helmholtz-Allianz "Fernerkundung und Dynamik des Erdsystems" (EDA) präsentiert Forschungsergebnisse


Tandem-L ist ein Vorschlag für eine hochinnovative Satellitenmission zur globalen Beobachtung von dynamischen Prozessen auf der Erdoberfläche in einer bisher nicht erreichten Qualität und Auflösung. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

"Mit dem Radarsatellitensystem Tandem-L werden wir in der Lage sein, die Veränderungen der Erde im Wochenrhythmus zu erfassen. Aufgrund seiner neuartigen Abbildungstechniken und enormen Aufnahmekapazität wird Tandem-L entscheidend zu einem besseren Verständnis des Systems Erde und seiner Dynamik beitragen", sagt Prof. Dr. Hansjörg Dittus, Vorstand des DLR für Raumfahrtforschung und -technologie.

Anlässlich des fünfjährigen Jubiläums stellte die Helmholtz-Allianz EDA am 23. November 2017 in Berlin die wichtigsten Forschungsergebnisse vor und gab einen Ausblick für Deutschland im Bereich Klimaschutz und Erdbeobachtung. Die Allianz der rund 140 internationalen Wissenschaftler ist weltweit einmalig – dank ihrer interdisziplinären Zusammensetzung und ihres umfassenden Forschungsspektrums. Der Einladung von EDA folgten mehr als 100 hochrangige Vertreter aus Politik, Industrie und Wissenschaft.


Informationslücken schließen

Die Erde ist ein dynamisches und hochkomplexes Ökosystem – ihre vielfältige Austauschprozesse sind auch heute noch nicht gänzlich verstanden. Die vorgeschlagene Satellitenmission Tandem-L soll keine Rohdaten, sondern bereits veredelte Informationsprodukte liefern, die für wissenschaftliche Prognosen zum Klimawandel dringend notwendig, aber bisher nicht verfügbar sind. Nutzer können die fertigen Satellitenprodukte dann direkt in ihre Vorhersagemodelle integrieren. Dazu gehören etwa die globale Vermessung von Wäldern im Jahresverlauf zur Bestimmung der Biomasse, die Analyse von Gletscherbewegungen oder die Überwachung regionaler Wasserressourcen.

Insgesamt 24 einzigartige Produkte haben die EDA-Wissenschaftler erarbeitet und die Algorithmen zur Bestimmung der verschiedenen Parameter der Bio-, Geo-, Kryo- und Hydrosphäre entwickelt. Eine Leistung, die nur durch die Verknüpfung der Expertise von Radar-Fernerkundungsspezialisten, von Naturwissenschaftlern und Modellierern in der Allianz erreicht werden konnte.

"Bei der Entwicklung der Informationsprodukte wollten wir gleich Verbindungen zwischen den verschiedenen Erdsystemen bilden, anstatt uns nur einzeln auf die Bereiche zu konzentrieren. Ich freue mich, dass wir diese Herausforderung gemeistert haben. Wir konnten in den letzten fünf Jahren nicht nur Satellitenprodukte definieren und entwickeln, sondern auch eine gemeinsame Sprache finden. Die Anforderungen der Anderen verstehen zu lernen hat zum Erfolg der Allianz entscheidend beigetragen", erklärt Prof. Dr. Irena Hajnsek, wissenschaftliche Koordinatorin der Helmholtz-Allianz EDA, von der ETH Zürich und dem DLR-Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme.


Ausblick Tandem-L

Die Forschungsallianz rund um das DLR bereitet damit den Weg für eine neue Generation von Satelliten und Sensoren – mit der Fähigkeit, die Erdoberfläche in hoher zeitlicher und räumlicher Auflösung dreidimensional abzubilden und Strukturen tomographisch zu erfassen. Die Bildgebungstechnologie der Tandem-L-Mission soll neue Maßstäbe in der Erdbeobachtung setzen und damit einen wirkungsvollen Beitrag zur Bewältigung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen leisten – national wie auch international.

"Es ist zu erwarten, dass Tandem-L zu innovativen Geoinformationsprodukten und Dienstleistungen führt, die das Fundament für künftige nationale und internationale Beobachtungen sowie die kontinuierliche Überwachung des Erdsystems und dessen Veränderungen legen werden. Mit dieser Vision arbeiten wir seit Beginn unserer Allianz und wollen in den nächsten Jahren mit großer Begeisterung und viel Innovationskraft einen entscheidenden Beitrag zu ihrer Verwirklichung leisten", sagt Prof. Dr. Alberto Moreira, Direktor des DLR-Instituts für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme und Principal Investigator der Helmholtz-Allianz EDA.

Der Wissenschaftsrat stellte Tandem-L im Juli 2017 eine positive Bewertung aus und hob in seinem Gutachten hervor, dass der Hightech-Standort Deutschland durch die innovative Technologieplattform substanziell gestärkt würde. Derzeit findet die forschungspolitische Bewertung des Missionsvorschlags statt. Die Entscheidung bezüglich der Realisierung von Tandem-L wird voraussichtlich im März 2018 bekanntgegeben.


Über die Allianz

Die Helmholtz-Allianz "Fernerkundung und Dynamik des Erdsystems" (EDA) wurde 2012 gegründet und ist eine Forschungsallianz mit 140 interdisziplinären Wissenschaftlern aus acht Helmholtz-Zentren, acht Universitäten, drei außeruniversitären Forschungsinstituten, einer Bundesforschungsanstalt sowie zwei internationalen Organisationen. Die Koordination und Projektleitung der Helmholtz-Allianz wird vom Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen durchgeführt.

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03 BKG setzt INSPIRE-Initiative um

Für Deutschland sind nunmehr im mittleren Maßstabsbereich, das heißt etwa im Maßstab 1:250 000, flächendeckend INSPIRE-konforme Geodaten zu folgenden INSPIRE-Themen verfügbar:

Verwaltungseinheiten (INSPIRE AU) abgeleitet aus den Verwaltungsgebieten 1:250 000 (VG250),

Gewässernetz (INSPIRE HY), Verkehrsnetz (INSPIRE TN) und Schutzgebiete (INSPIRE PS) abgeleitet aus dem Digitalem Landschaftsmodell 1:250 000 (DLM250),

Geographische Bezeichnungen (INSPIRE GN) abgeleitet aus den Geographischen Namen 1:250 000 (GN250) - diese Geodaten waren bereits seit 2015 INSPIRE-konform verfügbar und wurden nun aktualisiert,

Bodenbedeckung (INSPIRE LC) abgeleitet aus CORINE Land Cover 10 ha (CLC10).

Das BKG-Dienstleistungszentrum stellt ab sofort die Geodaten als Open Data über INSPIRE-konforme Downloaddienste (WFS) und Darstellungsdienste (WMS) bereit und hat dazu auf seiner Webseite einen eigenen Bereich eingerichtet: www.geodatenzentrum.de/geodaten/gdz?l=down_inspire

Darüber hinaus können die INSPIRE-Dienste des BKG ebenfalls im Geoportal recherchiert werden: www.geoportal.de

Bei der INSPIRE-Umsetzung im BKG lag der Fokus nicht nur auf der Erfüllung des gesetzlichen Auftrags, sondern vielmehr darauf, die INSPIRE-Initiative durch europaweit interoperable Geodaten aktiv mitzugestalten. Das Kompetenzzentrum und der Dienstleister des Bundes für Geoinformation und geodätische Referenzsysteme hat damit nicht nur die Mindestanforderungen von INSPIRE umgesetzt, sondern alle bisherigen Erfahrungen bei der Harmonisierung und Randanpassung europäischer Georeferenzdaten genutzt. Insbesondere fanden die Ergebnisse des im Rahmen von EuroGeographics ausgeführten Projekts European Location Framework (ELF) Verwendung (www.elfproject.eu). http://www.elfproject.eu/

Für technische Details zur Implementierung der INSPIRE-Dienste des BKG steht die nachfolgende Präsentation zur Verfügung: http://inspire.ec.europa.eu/sites/default/files/presentations/126_pdf_copy_of_presentation.pdf

Das BKG ist nach der erfolgreichen INSPIRE-Umsetzung interessiert zu erfahren, wie die INSPIRE-konformen Geodaten genutzt werden. Jedes Feedback der Anwender ist hierzu willkommen. Für das Jahr 2018 steht die Umsetzung weiterer Geodaten zu den Themen von INSPIRE-Annex II und III - insbesondere Höhe (INSPIRE EL) und Statistische Einheiten (INSPIRE SU) - auf der Agenda.

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Einladung zur Where2B-Konferenz am 14.12.2017 in Bonn

Die diesjährige Agenda umfasst Best-Practice-Beispiele für den Einsatz von QGIS, Mapbender und dem Metadateneditor Metador. Außerdem geht es um die lizenzkonforme Nutzung von offenen Daten, um mobile Geodatenanwendungen und den Einsatz von 3D-Daten. Wir zeigen Ihnen weiterhin, wie Sie mit MapProxy Kartendienste beschleunigen und mit Docker einfache und systemunabhängige Deployments durchführen können. Das vollständige Programm finden Sie hier.

Keynote-Speaker ist Benjamin Fredrich, Chefredakteur der Zeitschrift Katapult, einem Magazin für Kartografik und Sozialwissenschaft. Er spricht zum Thema „Alternative Geografie - Zum statistischen Verhältnis von Karten und Fake-News“. Neben dem Vortragsprogramm wird der Workshop „QGIS3 - die wichtigsten Neuerungen“ angeboten.


Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung und weitere Informationen: www.where2b-conference.com/

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04 Bezirksregierung Köln startet ab 20. November 2017 Vermessungen im Kavernenfeld Epe

Optimale Unterstützung für alle VR-Anwendungen

Es ist gesetzliche Aufgabe der nordrhein-westfälischen Landesvermessung, regelmäßig die Koordinaten ausgewählter Vermessungspunkte zu bestimmen. Zuständig hierfür ist die Abteilung 7 "Geobasis NRW" der Bezirksregierung Köln. Präzise Koordinaten sind die Grundlage für vielfältige Vermessungstätigkeiten, z.B. bei der Vermessung von Grundstücken und Liegenschaften. Durch äußere Einflüsse, wie sie beispielsweise durch den Abbau von Rohstoffen entstehen, kann es zu Veränderungen an der Erdoberfläche kommen und die bisher genutzten Koordinaten von Vermessungspunkten passen in der Folge nicht mehr.

Die Ergebnisse der Messungen werden bei der Bezirksregierung ausgewertet. Die Koordinaten der neu bestimmten Vermessungspunkte gehen in den landesweiten amtlichen Nachweis der Vermessungspunkte über. Amtliche Festpunktinformationen können über die Web-Anwendung AFIS eingesehen werden.

Weitere Daten stellt die Bezirksregierung Köln unter www.tim-online.nrw.de oder www.geobasis.nrw.de

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05 Die Zusammenarbeit zwischen Bentley Systems und Siemens beschleunigt die Digitalisierung für Energieversorger und Industriekraftwerke


Ein paralleler Vergleich des Zeitplans zeigt den geplanten gegenüber dem tatsächlichen Fortschritt. Bildnachweis: Mit freundlicher Genehmigung von Bentley Systems

Im Rahmen dieser Initiative werden die OpenUtilities-Anwendungen von Bentley Systems in das Power System Simulation (PSS)-Paket von Siemens integriert. Bentley und Siemens integrieren ihre Produkte, sodass ihre Funktionen in einer einzigen, vereinheitlichten Anwendung zur Verfügung stehen. Die daraus resultierende Lösung kombiniert das Know-how von Bentley im Bereich Infrastrukturdesign und Engineering mit den Lösungen von Siemens für die wirtschaftliche, zuverlässige und intelligente Übertragung und Verteilung elektrischer Energie. Unter anderem werden die folgenden neuen Funktionen unterstützt:

Integrierte Analyse, die die Verwaltung des Geodatennetzwerks nutzt, um Designern, Planern und Ingenieuren ein gemeinsames Modell an die Hand zu geben, um damit Fehler und Redundanzen in aktuellen getrennten Prozessen maßgeblich zu reduzieren.

Entwurfsoptimierung für dreiphasige unsymmetrische Netze unter Berücksichtigung der Auswirkungen verteilter Energieressourcen. Damit können Planer realisierbare und kostengünstige Entwürfe erstellen und kostspielige Fehler und negative Auswirkungen auf Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit im Zusammenhang mit DER/erneuerbaren Energiequellen vermeiden.

Die verteilte Entscheidungsunterstützung für Energieressourcen von OpenUtilities wird als Cloud Service zur Verfügung stehen, um Unternehmen bei der Beantwortung und Verwaltung von DER-Anschlussanfragen zu unterstützen, sowie die Zuverlässigkeit und die Ausfallsicherheit zu verbessern.

„Der Trend zur Dezentralisierung in der Energiebranche stellt zwar einerseits für die Energieerzeuger und -anwender eine große Herausforderung dar, bietet andererseits aber auch eine große Chance. Unsere strategische Allianz mit Bentley Systems wird unseren Kunden helfen, dieses im Wandel befindliche Umfeld durch die Kombination unserer leistungsstarken Lösungen besser zu nutzen“, sagt Ralf Christian, CEO der Division Energy Management von Siemens.

Vonnie Smith, Vice President, Utilities Asset Performance, Bentley Systems, erklärt dazu: „Wir freuen uns, Energieversorgern und Industriekraftwerkskunden dank dieser strategischen Partnerschaft mit Siemens einen neuen Mehrwert bieten zu können. Durch eine vernetzte Datenumgebung werden diese neuen Anwendungen den Energieversorgern und Betreibern dabei helfen, wichtige Informationen zu teilen, um das Potenzial ihrer Netzwerkmodelle für den stetigen Vorteil im täglichen Betrieb ihrer Unternehmen zu nutzen.“


Über OpenUtilities

OpenUtilities ist für Eigentümer/Betreiber vorgesehen, die die Infrastruktur ihrer Anlagen planen, bauen, verwalten und/oder betreiben. Mit OpenUtilities können diese Unternehmen die Verwaltung des Geodatennetzwerks integrieren und so planen, dass die räumlich verteilten Netzanlagen verwaltet werden können, eine thematische und räumliche Analyse möglich ist, Kartenprodukte erstellt werden können, sie konform zu den Vorschriften handeln und Arbeit planen können.

Weitere Informationen: www.bentley.com/de

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06 VDV-Preis 2017 für beste Abschlussarbeit geht an Lisa Knopp B.Sc.


v.l.: Wilfried Grunau (VDV-Präsident), Frank Pöhlmann (Vizepräsident), Lisa Knopp (Preisträgerin) und Oliver Wittke (Festredner und MdB) – Foto: Ullrich Wille

An der Technischen Universität München, Ingenieurfakultät Bau Geo Umwelt, Studiengang Geodäsie und Geoinformation tagt jährlich eine Fachkommission, bestehend aus den Studiendekanen sowie den Prüfungsausschuss-Vorsitzenden der einzelnen Studiengänge. Aus dieser Kommissionssitzung wurden am 31.05.2017 zwei herausragende Bachelor-Arbeiten für den erstmals an der TUM zu verleihenden Bayerischen VDV-Preis vorausgewählt. Beide Vorschläge wurden mit der Gesamtnote 1,0 benotet, aus denen der Landesvorsitzende die endgültige Auswahl vornimmt.

Beim Lesen der Begründungen zur Nominierung der beiden Bachelor-Arbeiten war schnell klar, dass beide Arbeiten es würdig wären, prämiert zu werden. Nachdem es aber nur einen Landespreis in Bayern zu vergeben gibt, wurde eine der beiden Arbeiten dem VDV-Präsidium für den VDV-Preis vorgeschlagen.

Preisträgerin: Bachelor of Since Lisa Knopp aus Holzkirchen, Oberbayern

Titel der Arbeit: „3D Rekonstruktion von Biberdämmen zur Simulation des Wasserrückhaltes an Fließgewässern”

Lisa Knopp ist derzeit im 3. Semester des Masterstudiengangs Geodäsie und Geoinformation. Sie ist seit April 2016 VDV-Hochschulreferentin an TUM und seit Mai 2017 Vorsitzende des VDV-Bezirks München. Der Preis ist mit einer Prämie von 500,- Euro dotiert.

Zusammenfassung der Arbeit: (B. Sc. Lisa Knopp): Die Arbeit untersucht die Anwendungsmöglichkeit der Photogrammetrie zur 3D-Rekonstruktion von Biberdämmen und beschreibt einen geeigneten Ablauf für die Datenerfassung und Prozessierung.

Als Datengrundlage dienen Multikopter- Aufnahmen (Drohnen) sowie terrestrische Aufnahmen des Biberreviers Glonn/Erdweg, die im Frühjahr 2016 erstellt wurden. Im Zuge der photogrammetrischen Auswertung werden zunächst Kameraorientierung, Punktverdichtung, Orthophoto und ein Digitales Geländemodell berechnet. Daraus werden anschließend projektrelevante Informationen, wie die Höhen der Wasserniveaus, die Lage der Uferlinien sowie die Dammform extrahiert. Die erreichten Genauigkeiten werden anhand verschiedener Qualitätskriterien beurteilt und liegen im Bereich weniger Zentimeter.

Begründung der Auszeichnung (Prof. Dr.-Ing. Uwe Stilla, Professur für Photogrammetrie und Fernerkundung):

Frau Knopp hat eine Arbeit in meinem Fachgebiet zugewiesen bekommen, die in einem anwendungsorientierten interdisziplinären Forschungsfeld liegt. Ziel ist es, 3D-Daten von Biberrevieren photogrammetrisch durch terrestrische und luftgetragene (UAV) Aufnahmen zu erfassen um hydrologische Simulationen zu ermöglichen. Sie hat sich in meinem Forschungsprojekt sehr schnell in das Team aus Biologen, Hydrologen und Photogrammetern integriert. Frau Knopp hat Feldarbeiten an Biberdämmen selbständig durchgeführt, photogrammetrische Aufnahmen begleitet, selbständig ausgewertet und kompetent mit Projektpartnern diskutiert. Die von ihr gezeigten Leistungen gehen weit über das Bachelorniveau hinaus und werden teilweise von wissenschaftlichen Mitarbeitern erwartet. Sie stellt in ihrer Bachelorarbeit den photogrammetrischen Prozessablauf für diese spezielle Aufgabenstellung dar, zeigt Probleme und Lösungen bei der Durchführung auf, rekonstruiert die Dammlinen und bewertet die Genauigkeiten der Daten. Die Arbeit und Verteidigung war hervorragend und wurde mit 1,0 (sehr gut) bewertet….

Zur Person Lisa Knopp (Prof. Dr.-Ing. Uwe Stilla, Professur für Photogrammetrie und Fernerkundung):

Um es einfach zu halten: Frau Lisa Knopp ist ein Talent! Ich habe in den letzten acht Jahren niemand erlebt, der/die so gute Ergebnisse in unserer anspruchsvollen Bachelorausbildung der Geodäsie und Geoinformation an der TUM erbringt und dies über die Breite aller Disziplinen!

Um es numerisch zu fassen: Frau Knopp hat in ihrem Bachelorzeugnis eine Durchschnittsnote von 1,1 (Eins Komma Eins). Das übertrifft nicht nur bei Weitem die Durchschnittsnote unserer Absolventen, sondern auch unserer Jahrgangsbesten der letzten Jahre. Nun könnte man denken, dass Frau Lisa Knopp nichts anders macht, als Lernen. Weit gefehlt. Sie hat nicht nur während ihrer regulären Bachelorausbildung von 6 Semestern ein Auslandssemester in Frankreich absolviert und mehrere Prüfungen in Französisch abgelegt, sondern sich auch sehr zeitintensiv in der Fachschaft bei Aktionen engagiert (z.B. Organisation IGSM oder Erstsemestereinführung), bei denen sie Sprecherrollen übernimmt. Wie fast selbstverständlich sitzt sie als Vertreterin in verschiedenen Gremien, z.B. Studienkommission und vertritt aktiv die Interessen der Studierenden. Junge Persönlichkeiten, wie Frau Knopp, sollten durch das Vermessungswesen gefördert werden, damit sie nicht in andere Bereiche abwandern…

Die Kernaussage von Herrn Prof. Dr.phil.nat. Urs Hugentobler (Professur für Satellitengeodäsie) über die Leistungen der Preisträgerin lässt sich in einem Satz zusammenfassen: „Frau Knopp spielt tatsächlich in einer nochmals etwas anderen Liga, aber Noten besser als 1.0 haben wir halt nicht.“

Weitere Informationen: www.VDV-online.de

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07 „Drei Jahre Zusammenarbeit am Runden Tisch“

Eine GDI ermöglicht es, verteilt bei Städten und Gemeinden vorliegende raumbezogene Daten wie z. B. Bebauungspläne im Internet für jedermann digital zugänglich zu machen. So kann jemand, der sich für den Kauf eines Grundstückes interessiert, voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2018, Bebauungspläne des Grundstückes online einsehen.Für den Landkreis und die Kommunen selbst bringt es auch Vorteile, denn sie müssen nicht mehr in ihre analogen Pläne schauen oder CDs untereinander austauschen. Die Daten sind dann jederzeit online abrufbar, stets aktuell und nur einmal vorzuhalten. Die Flächennutzungspläne aller Kommunen sowie des Landkreises sind bereits heute über das Geoportal Hessen unter www.geoportal.hessen.de http://www.geoportal.hessen.de/ zugänglich. In Kürze sind sie auch für jede Stadt oder Gemeinde über ein eigenes Portal einsehbar. Es gibt weiterhin ein Portal mit den Daten des gesamten Landkreises.

Mit der Veröffentlichung der Flächennutzungspläne und der Bebauungspläne wird die Arbeitsgruppe, der so genannte „Runde Tisch GDI Fulda“ einen Meilenstein erreichen. Es war bisher viel Vorarbeit nötig, um die Daten auf ein einheitliches Format zu bringen und zur digitalen Nutzung aufzubereiten. In 2018 soll dann die offizielle Freischaltung der GDI mit allen Beteiligten erfolgen.

Die Arbeitsgruppe arbeitet bereits seit drei Jahren zusammen. Ins Leben gerufen wurde sie durch das Amt für Bodenmanagement Fulda. Alle Städte und Gemeinden des Landkreises Fulda sowie der Landkreis selbst wurden in 2012 in einer Veranstaltung zum Thema „Mehrwert einer GDI“ informiert. Im November 2014 wurde dann der Runde Tisch GDI Fulda gegründet. „Das Schöne ist, dass wirklich alle Städte und Gemeinden und auch der Landkreis dabei sind und auf ein gemeinsames Ziel zu mehr Bürgerservice hin arbeiten“, freut sich Christiane Müller vom Amt für Bodenmanagement Fulda, die den „Runden Tisch“ seit Beginn betreut. Als Dienstleister für die technische Umsetzung ist die RhönEnergie Effizienz + Service GmbH mit im Boot. Die Arbeitsgruppe hofft auf eine rege Nutzung der Daten seitens der Beteiligten aber auch durch den Bürger. Denn dann könnten die Portale zukünftig auch mit weiteren Themen ausgebaut werden.

Weitere Informationen: www.hvbg.hessen.de

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08 TomTom, Elektrobit und TISA bringen OpenLR-Standard voran

Der offene Standard erleichtert die Entwicklung von dynamischer Ortsreferenzierung für Navigation und automatisiertes Fahren


Repräsentanten der Gründungsmitglieder von OpenLR e.V. (von links nach rechts): Oliver Jesorsky, Elektrobit; Sven Baselau und Klaus Lütkemeier, TomTom; Thomas Kusche-Knecevic, TISA; Tobias Engelen, Elektrobit; und Ralf-Peter Schäfer und Andreas Erwig, TomTom - Quelle: Elektrobit

Die Gründung des OpenLR-Vereins ist ein wichtiges Signal an die Automobilindustrie. Der Verein stellt sicher, dass die OpenLR-Referenzmethode auch in Zukunft weiterentwickelt und langfristig für Serviceanbieter, Automobilhersteller und Zulieferer lizenzfrei verfügbar sein wird.

OpenLR ist ein offener Standard für die Verschlüsselung, Übertragung und Dekodierung von Standortdaten unabhängig vom Format des Kartenmaterials. Das Datenformat ermöglicht es, Positionen, die auf einer Karte verortet sind, auf anderen Karten zu lokalisieren. Dynamische Ortsreferenzierung ist besonders wichtig für hochpräzise Verkehrsinformationen in dicht besiedelten Gebieten oder im ländlichen Raum. Weiterhin spielt die Technologie eine wichtige Rolle beim Austausch von ortsbezogenen Informationen zwischen mehreren Partnern sowie für automatisiertes Fahren.

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09 FARO® bringt Virtual-Reality-fähige Software SCENE 7.1 auf den Markt

Optimale Unterstützung für alle VR-Anwendungen


FARO® SCENE 7.1 3D scan data Villa - Bild Faro


SCENE 7.1 ist für das Laserscanner-Produktportfolio von FARO – etwa für den FocusS oder Freestyle – optimiert, doch die Software ist geräteneutral und kann 3D-Scandaten von anderen, nicht von FARO stammenden Laserscannersystemen,nahtlos aufnehmen und handhaben.


Immersives Virtual-Reality-Erlebnis

Mit SCENE 7.1 können Anwender über ein kompatibles VR-Headset komplette Projekte mit allen relevanten Scans in voller 3D-Virtual-Reality bequem im Büro oder am Arbeitsplatz ansehen. Dies erweitert die Vorzüge von Scansystemen erheblich und verkürzt die Projektzyklen: Fachleute in den Bereichen Architektur, Ingenieurwesen und Bau können die Realität nun schnell abbilden und vergleichen, um beispielsweise Bestandsdokumentation auszuwerten.


Produktivitätssteigerung mit Virtual Reality

SCENE 7.1 geht weit über das Konzept „mehr sehen, um besser zu verstehen“ hinaus, das in den meisten industriellen VR-Lösungen zur Anwendung kommt. Es steigert außerdem die Produktivität, weil die Anwender Screenshots erstellen, Kommentare oder Notizen zu Abbildungen einfügen und in Echtzeit in der Systemübersichtskarte navigieren können – all das, ohne dafür die Virtual-Reality-Umgebung verlassen zu müssen.

Zusammenführung der Scandaten aus terrestrischen und handgeführten FARO-Systemen

Früher besaßen die FARO-Produkte Focus und Freestyle ihre eigenen speziellen Passmarken zur Kennzeichnung von Scanbereichen oder spezifischen Zielen, die nicht zwischen den Scangeräten ausgetauscht werden konnten. Mit der erweiterten Funktionalität von SCENE 7.1 können nun beide Gerätetypen sowohl kodierte Passmarken austauschen als auch die Registrierung von Scans aus beiden Geräten überprüfen – in einem einzigen, in Echtzeit erstellten Registrierungsbericht. Dies gewährleistet einen direkteren Workflow zwischen diesen Geräten und ermöglicht so die schnellere Fertigstellung von Projekten.

„Wir haben aktiv darauf hingearbeitet, die wertvolle VR-Fähigkeit und -Kompatibilität in unsere Produkte zur Umgebungserfassung zu integrieren“, sagt Andreas Gerster, Vice President, Global Construction BIM-CIM. „Dies ist die dritte große Produkteinführung von FARO während des letzten Jahres in diesem Bereich, und wir erwarten, dass unsere Kunden nun – dank des Zugriffs auf in Echtzeit simulierte Realitätsdaten – in virtuellen Projektumgebungen einfacher interagieren und dadurch ihre Planungsprozesse konkreter und weniger fehleranfällig gestalten können.“

Eine kostenlose 30-Tage-Demoversion von SCENE 7.1 steht zum Download bereit auf www.faro.com/resource/scene7/

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10 eCognition 9.3, ein neuer Meilenstein in der automatischen Bildanalyse

Ralph Humberg, Geschäftsführer der Tama Group: « Aus unserer Sicht ist eCognition 9.3 ein echter Meilenstein für die automatische Bildanalyse. Wir sind von den neuen Dimensionen der Kombinations- und Einsatzmöglichkeiten begeistert. Jetzt ist es möglich, von Geo-Fachanwendern programmierte Ruleware mit den Mustererkennungsfähigkeiten von neuronalen Netzen direkt in einer Plattform zu nutzen. Das erlaubt ganz andere Herangehensweisen als bisher. Bei anspruchsvollen Fragestellungen erwarten wir nun schnellere und noch genauere Analysen als sie bisher möglich waren. Jetzt sehen wir auch die Möglichkeit Anwendungen zu programmieren, die bisher einfach nicht machbar waren. Es freut uns sehr, dass das neue Release im Bereich 3D-Punktwolkenanalyse eine umfangreiche Neuausstattung in den Bereichen Analytik und Visualisierung mitbringt. Das wird den Einsatz im 3D-Bereich erheblich steigern ».


eCognition wird weltweit durch ein Netz von Trimble-Partnern vertrieben und supportet.

In Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein ist die Tama Group Trimble’s Distributions-Partner und Value Adder für eCognition.


Weitere Informationen: www.tama-group.com/de

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11 Automatisiertes und vernetztes Fahren im Güterverkehr

Auswirkungen auf die Logistikbranche


Im Rahmen des Projektes ATLaS wird untersucht, wie die Logistikbranche durch die Automatisierung sowie der Vernetzung effizienter und serviceorientierter werden kann. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Im Rahmen des Projekts werden folgende Themen untersucht: Welche Erwartungen haben Akteure in der Logistikbranche - vom Fuhrunternehmen bis zum großen Logistikunternehmen - an das vernetzte und automatisierte Fahren im Straßengüterverkehr? Unter welchen Voraussetzungen können neue Technologien in der Branche sinnvoll eingesetzt werden? "Die technologische Entwicklung zum automatisierten Fahren schreitet sehr schnell voran, getrieben durch die Technologie-Hersteller. Im Projekt ATLaS werden wir nun erstmalig Akteure aus der Logistikbranche einbinden", beschreibt Dr.-Ing. Stephan Müller, der die Arbeiten des DLR-Instituts für Verkehrsforschung im Forschungsprojekt ATLaS leitet, die Ausgangslage des Projekts.


Neue Logistikstrukturen durch automatische Güterzüge auf Autobahnen


Die Wissenschaftler untersuchen im Projekt ATLaS wie die Logistikbranche durch die Automatisierung und Vernetzung effizienter und serviceorientierter werden kann. Müller geht davon aus: "Die Logistikunternehmen werden neue Technologien nur dann einsetzen, wenn sie damit Kosten einsparen, die Effizienz von Prozessen erhöhen und neue Logistik-Geschäftsmodelle mit Mehrwertdienstleistungen generieren können." Ein Beispiel für den Einsatz neuer Technologien ist das automatische und vernetzte Fahren von Lastkraftwagen (Lkw) auf Autobahnen, die zu "Güterzügen" zusammengestellt werden, das sogenannte Platooning. Bislang wird pro Lkw ein Fahrer benötigt, dessen Personalkosten etwa ein Drittel der Transportkosten ausmachen. Bei der elektronischen Kopplung von mehreren Lkw wäre eine deutliche Effizienzsteigerung des Transports möglich, da nur noch ein Fahrer den "Güterzug" steuern muss. Bereits unter heutigen technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen könnten die anderen Fahrer die Fahraufgabe größtenteils an die Automatisierungstechnik übergeben und andere Aufgaben wahrnehmen oder Ruhezeit nehmen. "Solche neuen Transportkapazitäten müssen zwar im Voraus geplant werden - der Einsatz von Lkw in Güterzügen wäre aber europaweit 24 Stunden und sieben Tage in der Woche (24/7) möglich. In der Folge können Logistiknetzwerke neu gedacht werden. Unter anderem lassen sich damit Produktionsbetriebe flexibler versorgen und komplexe Lagerstrukturen durch Direktverkehre ersetzen", beschreibt Prof. Gernot Liedtke, Leiter der Abteilung Wirtschaftsverkehr beim DLR-Institut für Verkehrsforschung die möglichen Vorteile der Teilautomatisierung in der Logistikbranche.


Bedarfsgerechte Innovationen

Die Wissenschaftler werden in dem Projekt Einzelinterviews mit Akteuren aus der Logistikbranche führen. Mit Hilfe von Simulationen und Beispielrechnungen untersuchen sie dann, welche Innovationen für die Logistikbranche von Bedeutung sind und wie sie in bestehende Logistikstrukturen nutzenstiftend eingebunden werden können. Auch die Auswirkungen möglicher Neuerungen auf den innerstädtischen Verkehr und die Luftqualität sind Gegenstand der Arbeiten. Damit schafft das Projekt eine breite Informationsbasis, um die richtigen Rahmenbedingungen für den Güterverkehr der Zukunft zu setzen.

Unter der Leitung von Prof. Heike Flämig bilden die TUHH und das DLR bei ATLaS ein Projektkonsortium, das vom LogistikNetz Berlin-Brandenburg e.V. und der Dronemasters Future Mobility Initiative als Unterauftragnehmer unterstützt wird.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

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12 Termine

13.12.2017Bildgebende und scannende Tachymeter – weiterführende Konzepte der Sensorfusion I Innsbruck - Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich 

14.12.2017 I Where2B-Konferenz 2017 IBonn I  http://www.where2b-conference.com

15.12.2017 I Geodatenmanager/in CAS "Fernerkundung" und Geodatenmanager/in Modul "Fernerkundung 1" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

17.01.2018Baustellenmonitoring mit Flugroboter und Kamera I Innsbruck - Technikerstraße 13 6020 Innsbruck, Österreich

16.02.2018Geodatenmanager/in Modul "Fernerkundung 2" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

01.03.2018GeoTHERM - expo & congress I Messe Offenburg-Ortenau GmbH - Schutterwälder Str. 3 77656 Offenburg, Deutschland

07.03.20185. Münchner GI-Runde , Runder Tisch GIS e.V. (RT GIS) und 66. Deutscher Kartographie Kongress I Technische Universität München - TUM N1 Nordbau, Arcisstraße 21, 80333 München Deutschland

13.04.2017 I Geodatenmanager/in Modul "OBIA / Grundlagen der Luftbildauswertung" I Geographisches Institut/Uni Tübingen -Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

17.04.2018 I FME World Tour 2018 I Ort München I  www.conterra.de/fme-wt

18.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Berlin I  www.conterra.de/fme-wt

24.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Frankfurt am Main I www.conterra.de/fme-wt

25.04.2018 I FME World Tour 2018 I ort Dortmund I www.conterra.de/fme-wt

08.06.2017Geodatenmanager/in Modul "Kartographie" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19 Tübingen, Deutschland

04.07.2018AGIT 2018 - Symposium und EXPO I Universität Salzburg | Naturwissenschaftliche Fakultät | Hellbrunner Strasse 34, 5020 Salzburg 

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

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Neue Jobangebote:

Dipl.-Ingenieurin / Dipl.-Ingenieur (TH/TU) Fachrichtung Vermessungswesen, Geodäsie oder Geoinformation bzw. vergleichbarer Masterabschluss I Landeshauptstadt Düsseldorf I Stellenangebot vom 28.11.2017

IT-Consultant (m/w) Geodaten- und Umweltverfahren I Dataport I Standort Altenholz oder Hamburg I Stellenangebot vom 28.11.2017

IT-Consultant (m/w) Geodateninfrastruktur und Vermessungsverfahren I Dataport I Standort Altenholz, Hamburg oder Halle (Saale) I Stellenangebot vom 28.11.2017 

Software Engineer Web-GIS (m/w) I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 22.11.2017

Vermessungstechnische Angestellte / Vermessungstechnischer Angestellter – Sachgebiet Kommunale Bewertung und Immobilienmarktanalyse I Stadt Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 20.11.2017 

Vermessungstechnische Angestellte (m/w) – Geoportalentwicklung I Stadt Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 20.11.2017

Vermessungstechnische Angestellte / Vermessungstechnischer Angestellter – Geodatenerhebung I Stadt Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 20.11.2017

W2-Professur für Angewandte Geodäsie I Hochschule für angewandte Wissenschaften München I Stellenangebot vom 16.11.2017 

! Diplom-Ingenieur / Diplom-Ingenieurin (FH Bachelor) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Leipzig I Stellenangebot vom 16.11.2017 

! Vermessungsingenieur(in) Bachelor / Master I buck Vermessung I Kassel I Stellenangebot vom 14.11.2017

Ingenieurinnen / Ingenieure Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahn (Bachelor) I Hansestadt Hamburg - Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen I Stellenangebot vom 14.11.2017 

Geoinformatikerin / Geoinformatikers - GIS-Expertin / GIS-Experte I Technische Betrieben Velbert AöR I Velbert I Stellenangebot vom 10.11.2017

Application Engineer (m/w) für GIS & Tiefbau bzw. Infrastrukturplanung I Contelos GmbH I Gehrden (Großraum Hannover) I Stellenangebot vom 09.11.2017

! Geoinformatiker/in (BA) Geodatenmanagement I Kreis Steinfurt Haupt- und Personalamt I Arbeitsort Steinfurt I Stellenangebot vom 08.11.2017

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter GIS INSPIRE I Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) I Wiesbaden I Stellenangebot vom 07.11.2017 

Vermessungsingenieure (m/w) und Vermessungstechniker (m/w) I GEO Group I Verschiedene Standorte in Deutschland möglich I Stellenangebot vom 01.11.2017

Geoinformatikerin oder Geoinformatiker I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 30.10.2017

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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News im Monat: GISReport News, gis-report-news*** 2017

15
November
2017

gis-report-news*** 20/2017

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 20/2017 vom 15. November 2017

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu rennen, sondern mit den Augen die Tür zu finden.“ Werner von Siemens

 

 

Unsere Themen heute:

 

01 Baden-Württembergs Minister Peter Hauk schaltet neues Geoportal frei

Eröffnung des LGL-Forums in Stuttgart

„Daten sind der Rohstoff der digitalen Gesellschaft. Die Qualität der Daten und ein guter Zugang zu ihnen sind entscheidende Größen. Das vom Landesamt für Geoinformationen und Landentwicklung aufgebaute Geoportal ist ein gelungener Beitrag zur Stärkung des digitalen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Baden-Württemberg“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Montag (6. November) anlässlich der Eröffnung des LGL-Forums in Stuttgart. WEITERLESEN

 

02 Stadt Hamburg und HCU starten Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur digitalen Bürgerbeteiligung

Mit DIPAS wird erstmals eine medienbruchfreie Anwendung zur informellen Bürgerbeteiligung bei Planungsvorhaben entwickelt

Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung und die HafenCity Universität Hamburg haben sich in einem gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zusammengetan: Das Online-Beteiligungstool der Stadt soll mit dem vom CityScienceLab entwickelten Stadtmodell CityScope zusammengeführt und zu einem integrierten, online und vor Ort einsetzbaren digitalem Partizipationssystem (DIPAS) ausgebaut werden. WEITERLESEN

 

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03 Klimaschutzkarte Deutschland veröffentlicht: Den Klimaschutz mit OpenStreetMap unterstützen

Die Klimaschutzkarte Deutschland der Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg informiert über lokalen nachhaltigerem Konsum, erneuerbare Energie, klimafreundliche Mobilität und weitere Aspekte zum Thema Klimaschutz in der Region. Interessierte Nutzer der Karte können das Bewusstsein hierfür stärken, indem sie entsprechende Orte in OpenStreetMap (OSM) eintragen.

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art.mundialis bringt Ihnen Weihnachten über(s) All

mundialis GmbH & Co. KG - E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Web: art.mundialis.de

 

04 IABG und Airbus stellen erfolgreich getestete Satelliten der GRACE-FO Mission vor

Die IABG hat die Tests zur Umweltqualifikation an den beiden Satelliten der Mission GRACE-FO (Gravity Recovery and Climate Experiment-Follow-On) erfolgreich beendet. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“.

 

Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!

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05 Mischung von Treibhausgasen über dem Atlantik vermessen

Das Forschungsflugzeug HALO hat im Oktober 2017 bei Messflügen von Shannon/Irland aus den Transport und die Mischung von Treibhausgasen in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre vermessen. Die Messkampagne liefert neue Erkenntnisse über Ursprung, Verteilung und Lebensdauer der Spurenstoffe an der klimasensitiven Grenze dieser atmosphärischen Schichten. Das nationale Verbundprojekt WISE (Wave Drive ISentropic Exchange) unter der Leitung des Forschungszentrums Jülich und der Universität Mainz mit Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ermöglicht die Präzisierung heutiger Klimamodelle.

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06 Quantensprung für Bauleitpläne: XPlanung ist beschlossene Sache

AED Solution Group punktet mit erprobter Software

Mit einem weiteren wichtigen Schritt schreitet die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland voran: Der IT-Planungsrat von Bund und Ländern hat in seiner Herbstsitzung in Potsdam die Standards XBau und XPlanung als verbindliche Anwendungen für den Austausch im Bau- und Planungsbereich beschlossen. Die AED Solution Group mit den Unternehmen AED-SICAD AG, AED-SYNERGIS GmbH, ARC-GREENLAB GmbH und BARAL Geohaus-Consulting AG bietet mit der SynerGIS-Lösung GeoOffice xPlanung bereits seit 2009 die Möglichkeit, Bauleitpläne XPlan-konform zu erstellen, zu verwalten und zu publizieren. WEITERLESEN

 

07 Manipulations-resistente Drohne wird Gesamtsieger des European Satellite Navigation Competition 2017

Die innovative, auf Satellitennavigation basierende Lösung SORUS erschließt die Navigation mit dem Galileo Public Regulated Service (PRS) einem breiteren Nutzerspektrum. Die Gewinneridee reduziert die Sicherheitsanforderungen und Kosten für Galileo PRS pro Nutzergerät erheblich. Der Gesamtsieger SORUS wurde zudem mit dem Spezialpreis des deutschen Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ausgezeichnet und siegte bei der Bavaria Challenge. WEITERLESEN

 

08 AED-SYNERGIS schließt Rahmenvereinbarung mit Bayerischem Finanzministerium

Weg frei für GeoOffice, WebOffice und ProOffice in bayerischen Behörden und Dienststellen

Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat und die AED-SYNERGIS GmbH (Bonn/München) haben im Oktober 2017 eine Rahmenvereinbarung unterzeichnet. Inhalt ist die Gewährung von Sonderkonditionen für die geografischen Informationssysteme GeoOffice und WebOffice und die Infrastruktur- und CAFM-Lösung ProOffice. WEITERLESEN

 

09 Wissenschaftsjournalisten haben bei Geowissenschaftlern einen Stein im Brett

Die WPK Wissenschaftspressekonferenz e.V. wurde vom Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler BDG mit dem „Stein im Brett“ geehrt.

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Im Zeitraum 24. Oktober 2016 - 24. Oktober 2017 griffen 88.143 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 299.389 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics


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10 Umstieg auf Digitaltechnik

Bentley präsentiert Cloud-Dienste auf Basis von Microsoft Azure zur Erweiterung der ProjectWise CONNECT Edition für umfassende Projektabwicklung

Bentley Systems präsentierte am 9. Oktober auf der in Singapur stattfindenden "The Year in Infrastructure 2017 Konferenz" die neuen ProjectWise CONNECT Edition Cloud-Dienste von Bentley auf Basis von Microsoft Azure. Die Azure-basierten Dienste ergänzen ProjectWise Design Integration - das bewährte Tool für Arbeitsteilung innerhalb von Planungsteams. Es kann vor Ort, als Cloud-Dienst oder in verschiedenen hybriden Kombinationen umgesetzt werden. WEITERLESEN

 

11 Siemens AG, Standort Duisburg, erstellt digitale Fabrik

Die Siemens AG, Standort Duisburg, erstellt gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum für Infrastruktur von Mensch und Maschine (MuM) eine digitale Fabrik. WEITERLESEN

 

12 Termine

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

! Vermessungsingenieur(in) Bachelor / Master I buck Vermessung I Kassel I Stellenangebot vom 14.11.2017

Ingenieurinnen / Ingenieure Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahn (Bachelor) I Hansestadt Hamburg - Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen I Stellenangebot vom 14.11.2017 

Geoinformatikerin / Geoinformatikers - GIS-Expertin / GIS-Experte I Technische Betrieben Velbert AöR I Velbert I Stellenangebot vom 10.11.2017

Application Engineer (m/w) für GIS & Tiefbau bzw. Infrastrukturplanung I Contelos GmbH I Gehrden (Großraum Hannover) I Stellenangebot vom 09.11.2017

! Geoinformatiker/in (BA) Geodatenmanagement I Kreis Steinfurt Haupt- und Personalamt I Arbeitsort Steinfurt I Stellenangebot vom 08.11.2017

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter GIS INSPIRE I Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) I Wiesbaden I Stellenangebot vom 07.11.2017 

Vermessungsingenieure (m/w) und Vermessungstechniker (m/w) I GEO Group I Verschiedene Standorte in Deutschland möglich I Stellenangebot vom 01.11.2017

Geoinformatikerin oder Geoinformatiker I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 30.10.2017

Leitung für die Fachabteilung Wertermittlung und Bodenordnung (w/m) I Universitätsstadt Tübingen I Stellenangebot vom 27.10.2017

Research Scientist (m/f) I Helmholtz Centre Potsdam – GFZ German Research Centre for Geosciences I Potsdam I Stellenangebot vom 26.10.2017

! technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter im Dezernat 61 I Bezirksregierung Arnsberg I Standort Dortmund I Stellenangebot vom 23.10.2017

technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter im Dezernat 63 I Bezirksregierung Arnsberg I Standort Dortmund I Stellenangebot vom 23.10.2017

Geodatenmanager/in mit Schwerpunkt Softwareentwicklung (Kennz. 17-16) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 23.10.2017 

Senior Software-Entwickler (m/w) I GIS Consult GmbH I Erfurt I Stellenangebot vom 19.10.2017

Ingenieur (w/m) I Wacker Chemie AG I Burghausen I Stellenangebot vom 13.10.2017 

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01 Baden-Württembergs Minister Peter Hauk schaltet neues Geoportal frei

Eröffnung des LGL-Forums in Stuttgart


Das vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) angebotene LGL-Forum, an dem rund 300 Experten teilnehmen, sei eine seit Jahren anerkannte und wichtige Fach-Veranstaltung. In fünf Foren würden aktuelle Themen durch Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung im Kontext ihres Einsatzes in der Praxis und möglicher Potentiale vorgestellt und diskutiert.

Das vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) angebotene LGL-Forum, an dem rund 300 Experten teilnehmen, ist eine seit Jahren anerkannte und wichtige Fach-Veranstaltung. In fünf Foren würden aktuelle Themen durch Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung im Kontext ihres Einsatzes in der Praxis und möglicher Potentiale vorgestellt und diskutiert.

 

Minister schaltet neues Geoportal frei

„Mit unserem neuen Geoportal Baden-Württemberg machen wir Karten und raumbezogene Daten aus allen Bereichen der Verwaltung für die Öffentlichkeit zentral im Internet nutzbar. Ab sofort können alle – Unternehmen, Wissenschaftler und Bürger – auf hochwertige Geodaten verschiedenster Fachdisziplinen an zentraler Stelle intuitiv und zügig zugreifen. Mit unserem neuen Geoportal setzen wir Maßstäbe“, erklärte der Minister. Mit einem Klick könnten die Geodaten der Vermessungs- und Geoinformationsverwaltung in Karten oder Luftbildern visualisiert werden: Berge, Flurstücke oder Gebäude – alles in hoher Qualität. Mit einem weiteren Klick könnten die Daten anderer Fachbereiche zugeschaltet und in interaktiven Karten kombiniert werden.

„Das Geoportal fügt sich in die aktuelle Initiative des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz ‚geo-goes-digital@bw‘ ein. Sie ist ein wichtiger Baustein der von der Landesregierung verabschiedeten Landesstrategie ‚digital@bw‘“, erklärte der Minister.


Hintergrundinformationen:

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) hat das Geoportal im Auftrag des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) entwickelt.

Das Geoportal bildet den Zugangsknoten zur Geodateninfrastruktur Baden-Württemberg (GDI-BW). Aufbau und Betrieb der GDI-BW werden seit 2007 in einem interministeriellen Begleitausschuss mit Beteiligung von Kommunen, Wirtschaftsverbänden und Hochschulen unter Leitung des MLR abgestimmt.

Das Forum Geoinformation und Landentwicklung wird vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung alle zwei Jahre veranstaltet. Dieses Jahr stand die Nutzung von Positionierungssystemen, die satellitengestützte Fernerkundung in der Verwaltung, die landesweite Einführung neuer Koordinaten und Höhen, die Chancen der Landentwicklung für ländliche Gemeinden sowie die Integration der Kommunen in eine umfassende Geodateninfrastruktur im Fokus.


Die Adresse des Geoportals lautet: www.geoportal-bw.de .

Weitere Informationen zur Arbeit des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung finden sich unter www.lgl-bw.de.

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02 Stadt Hamburg und HCU starten Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur digitalen Bürgerbeteiligung

Mit DIPAS wird erstmals eine medienbruchfreie Anwendung zur informellen Bürgerbeteiligung bei Planungsvorhaben entwickelt


Bild: HafenCity Universität Hamburg

Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt: „Hamburg ist eine dynamische Stadt, in der laufend gebaut und geplant wird. Dabei binden wir die Menschen vor Ort ein und gehen bei der Bürgerbeteiligung neue Wege, sei es bei der Öffnung von städtebaulichen Wettbewerben wie aktuell in Oberbillwerder oder bei der Online-Beteiligung. Ich freue mich, dass wir mit dem Projekt DIPAS nun weitere Kräfte bündeln können und gemeinsam mit dem Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung sowie der HafenCity Universität einen großen Schritt hin zu einer verbesserten Planungs- und Beteiligungskultur machen. Mit diesem Projekt investiert Hamburg in eine zeitgemäße und moderne Bürgerbeteiligung. “

Prof. Dr. Gesa Ziemer, Leiterin CityScienceLab: „Am CityScienceLab der HCU entwickeln wir datenbasierte, interaktive Modelle, die Bürgerinnen und Bürger dabei unterstützen, sich aktiv an der Gestaltung ihrer Stadt zu beteiligen. Nach FindingPlaces freuen wir uns besonders, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der BSW und dem LGV fortzuführen. Das Projekt DIPAS ist eine einzigartige Gelegenheit, Expertise und die Erfahrung zusammenzuführen und in Hinblick auf stärkere Einbeziehung digitaler Technologien weiterzuentwickeln."

Arne Dornquast, Bezirksamtsleiter Bergedorf: „Die Bürgerbeteiligung in allen kleinen und großen Planungsprozessen ist, insbesondere in der Bezirksverwaltung, von größter Bedeutung. Durch das DIPAS-Projekt wird die Möglichkeit einer direkten und zeitgemäßen Partizipation aller interessierten Akteurinnen und Akteure unkompliziert und direkt ermöglicht. Ich freue mich besonders darüber, dass wir derzeit mit der Fachbehörde über weitere Einsatzmöglichkeiten sprechen.“

Rolf-Werner Welzel, Geschäftsführer Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung: „Damit die Bürgerinnen und Bürger leichter ihre Hinweise, Vorschläge, Fragen und Kritik zu den städtebaulichen Planungen der Stadt Hamburg abgeben können, entwickeln die BSW und der LGV schon seit langem digitale Online-Anwendungen, deren Grundlage die Hamburger Geodaten sind. Wir freuen uns, dass die bestehenden Online-Beteiligungsplattformen im Rahmen des Projekts DIPAS zusammengeführt sowie weiterentwickelt werden können. Dabei stellen wir gerne sicher, dass alle notwendigen Geo-Daten technologisch verfügbar sind und so eine schnelle, transparente und umfassende Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger bei städtischen Planungen möglich wird. Zusammengefasst bedeutet dieses, DIPAS wird die Grundlage für die digitale Vernetzung verschiedenster Online-Anwendungen im urbanen Raum sein, und alle Projektbeteiligten setzen dadurch auch einen Teil des Hamburger Urban Data Konzepts um.“

Seit 2016 ist das Online-Beteiligungstool der Stadt im Einsatz und wurde bereits in elf Verfahren erfolgreich angewendet, um Hamburgerinnen und Hamburgern die Teilhabe an Planungsprozessen zu erleichtern. Parallel hat das CityScienceLab im vergangenen Jahr mit dem Projekt „Finding Places“ zur Identifizierung möglicher Flächen für Flüchtlingsunterkünfte im Auftrag der FHH erstmals sein interaktives Stadtmodell auf der Ebene der Gesamtstadt angewandt. Mit dem Zusammenführen der beiden Instrumente im Projekt DIPAS soll ein integriertes Partizipationswerkzeug entstehen, das im Rahmen von informellen Beteiligungsverfahren sowohl vom individuellen Nutzer (über Desktop-PC, Tablet oder Smartphone) als auch mit Hilfe digitaler Datentische (sogenannter Multi-Touch-Tables), in Workshops von Gruppen gemeinsam verwendet werden kann.

Zunächst wird das Beteiligungstool für den Einsatz auf Multi-Touch-Tables angepasst. Anschließend werden schrittweise u.a. ein 3D-Modell der Stadt, digitale Planwerke, 3D-Visualisierungen von städtebaulichen Entwürfen eingebunden und schließlich Simulationen (z.B. von Verkehr, Schall oder Schattenwurf) ermöglicht werden. Ziel ist es, den großen Schatz von Geodaten für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und so nutzerfreundlich aufzubereiten, dass eine Diskussion auf Augenhöhe mit den Fachleuten möglich wird. Bürgerinnen und Bürger sollen durch erweiterte Nutzungsmöglichkeiten und Informationstiefe dabei unterstützt werden, sich noch besser als bisher mit ihren Ideen, Fragen, Ortskenntnissen und Kritik in Planungsvorhaben einzubringen. Den Planungsverantwortlichen wird zudem die Auswertung und weitere Verarbeitung des Bürgerfeedbacks erleichtert, da dieses künftig nicht nur im Rahmen von Online-Beteiligung, sondern auch aus Veranstaltungen vor Ort automatisch digital erfasst wird. Es ist geplant, das System in einer ersten Pilotierungsrunde im Frühsommer 2018 bei der Erstellung eines Bezirksentwicklungsplans in Bergedorf einzusetzen.

Das Projekt DIPAS ist auf drei Jahre angesetzt, die Projektleitung übernimmt die Stadtwerkstatt in der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen. Bereits 2018 soll ein erster Prototyp im Rahmen eines Pilotierungsvorhabens erprobt werden. DIPAS ist ein Projekt im Rahmen der Senatsstrategie Digitale Stadt und des Vorhabens „Digital First - Chancen der Digitalisierung für eine bürgerfreundliche und moderne Verwaltung nutzen“.


Weitere Informationen: www.hamburg.de/dipas.

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03 Klimaschutzkarte Deutschland veröffentlicht: Den Klimaschutz mit OpenStreetMap unterstützen


Klimaschutz in der Umgebung

Die Gestaltung einer Stadt oder Gemeinde beeinflusst das Verhalten der Einwohner. Je größer das Angebot für klimafreundliche Handlungsweisen ist, desto einfacher wird es Einwohnern fallen Ihren eigenen Lebensstil entsprechend zu gestalten. Die im Rahmen des Reallabors „Urban Office“ entwickelte Klimaschutzkarte macht gute Beispiele und Angebote, die klimafreundliches Verhalten in der Stadt und Umgebung unterstützen sichtbar und bietet jedem die Möglichkeit neue oder in der Karte noch fehlende Angebote und Beispiele selbständig über OpenStreetMap nachzutragen. Durch die räumliche Verortung, werden einzelne Regionen vergleichbar und ein stärkeres Bewusstsein bei den Bürgern zu Klimaschutz und Energiewende geschaffen.

Bessere Informationen sind der erste Schritt für die richtige Aktion. Jeder Bewohner einer Region kann durch einen nachhaltigeren Lebensstil zum Klimaschutz beitragen. Die Klimaschutzkarte Deutschland hilft dabei, indem sie zeigt, wo z.B. gesunde Bio-Lebensmittel, erneuerbare Energien oder Geschäfte zur Reparatur von kaputten Gegenständen zu finden sind anstatt diese in den Müll zu werfen. Anwender können lokales Wissen über die fünf identifizierten Dimensionen des Klimaschutzes in OpenStreetMap einbringen und so helfen alle für diese wichtigen gesellschaftlichen Themen zu sensibilisieren.

Die fünf Hauptdimensionen, die von der Karte bereitgestellt werden, sind im Moment die Folgenden. Dabei kann jede Kategorie mehrere Informationsebenen umfassen (vgl. Karte):

- Energiepolitik (z. B. Initiativen und Vereine)

- Energieversorgung (z. B. Biogas-Kraftwerke, Gasspeicher, geothermische Anlagen etc.)

- Wohnen und Bauen (Proxy für Heizbedarf: Gebäudefläche zu Volumenverhältnis, derzeit nur für Heidelberg)

- Mobilität und Verkehr (z. B. Fahrradverleihstationen, E-Mobilitäts-Ladestationen, Car-Sharing-Plätze usw.)

- Konsum und Ernährung (z.B. Bioläden, Second-Hand Shops oder Reparaturwerkstätten)


Die Klimaschutzkarte Deutschland wurde von der Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem ifeu Heidelberg (Institute für Energie und Umwelt) erstellt und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert. Die aktuelle Karte deckt bisher nur Deutschland ab, soll aber im Rahmen weiterer Arbeiten auf Europa bzw. weltweit erweitert werden.


Weitere Informationen: klimaschutzkarte.de

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04 IABG und Airbus stellen erfolgreich getestete Satelliten der GRACE-FO Mission vor

Den Abschluss der Versuchskampagne nimmt die IABG zum Anlass, die Satelliten im Rahmen einer gemeinsamen Medienveranstaltung mit Airbus vorzustellen, bevor diese ihren Weg ins All antreten. Experten von der IABG, Airbus, dem Deutschen Geoforschungszentrum (GFZ) und dem Jet Propulsion Laboratory (JPL) geben in spannenden Fachvorträgen Einblicke in die Mission und die durchgeführten Versuche. Im Anschluss an die Vorträge haben die Gäste Gelegenheit, die Satelliten im Raumfahrtzentrum der IABG zu besichtigen.

In ihrem Raumfahrtzentrum hat die IABG in einem umfangreichen Testprogramm die beiden baugleichen Satelliten für ihren Einsatz im All qualifiziert. Hierzu gehörten der Nachweis der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV), Weltraumsimulationstests sowie umfassende mechanische Tests. Die Versuche hat die IABG im Auftrag von Airbus binnen eines Jahres durchgeführt.

Der weitere Weg führt die Satelliten zur Vandenberg Air Force Base in Kalifornien. Von dort werden sie im Frühjahr kommenden Jahres in ihre 490 km hohe Umlaufbahn gebracht.

GRACE-FO ist ein Folgeprojekt der ersten GRACE-Mission aus dem Jahre 2002. Bereits damals hat die IABG die Satelliten dieser Mission qualifiziert.

Im Zuge der GRACE-FO Mission sollen zeitliche Veränderungen des Erdschwerefeldes bestimmt werden. Diese können unter anderem dazu genutzt werden, wichtige Indikatoren des Klimawandels, etwa das Abschmelzen polarer Eismassen, zu messen. Das Projekt steht unter der Leitung des Jet Propulsion Laboratory (JPL) der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA. Bedeutende wissenschaftliche Beiträge zur Mission leistet das Deutsche Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam. Die Bodenkontrolle der Satelliten erfolgt vom GSOC in Oberpfaffenhofen aus.


Weitere Informationen: www.iabg.de

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05 Mischung von Treibhausgasen über dem Atlantik vermessen


Das laserbasierte Lidar-Messinstrument auf HALO misst hochgenau die Verteilung der Treibhausgase Wasserdampf und Ozon in der Atmosphäre. Quelle: DLR/Christiane Voigt (CC-BY 3.0).

"Tropenstürme und Hurrikans über dem West-Atlantik, Frontensysteme oder der asiatische Monsun sorgen für einen sehr effektiven Transport von klimarelevanten Spurenstoffen aus Bodennähe in höher gelegene Luftschichten", erklärt Prof. Dr. Peter Hoor von der Universität Mainz, der ein Koordinator der Kampagne ist. "Die mit Wasserdampf und anderen Spurenstoffen angereicherten Luftmassen werden dann mit dem sogenannten Jetstream nach Europa transportiert und dabei vermischt, sodass die Auswirkungen dieser Wetterphänomene auch bei uns messbar werden", ergänzt Prof. Dr. Christiane Voigt vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre

. „Durch die Messungen haben wir jetzt ein deutlich genaueres Bild, wie sich die Spurenstoffe über dem nördlichen Atlantik verteilen und wie Wolken die Stabilität der Atmosphärenschichten und damit die Verteilung der Spurengase beeinflussen“, sagt Voigt weiter.

Für die Messungen flog das vom DLR betriebene Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Aircraft) insgesamt 17 Mal über dem Atlantik. „Die Flüge dauerten in der Regel neun bis zehn Stunden und führten weit hinaus auf den Ozean“, sagt Andreas Minikin von den DLR-Flugexperimenten. "In 13 bis 14 Kilometern Höhe flog HALO meist in enger Abstimmung mit der Flugsicherung über dem transatlantischen Flugverkehr." Das Forschungsflugzeug HALO zeichnet sich durch besondere Reichweite und Flughöhe aus.


Spurengase heizen Kältezone

Die aktuelle Messkampagne bestätigte die Erkenntnisse des Jülicher Koordinators der Forschungskampagne Prof. Martin Riese, dass sich Konzentrationsänderungen der Treibhausgase Wasserdampf und Ozon im relativ kalten Bereich der Atmosphäre zwischen etwa fünf und 20 Kilometern über dem Meeresspiegel besonders stark auf die Temperatur am Boden auswirken. Gerade im sehr kalten Grenzbereich zwischen der Troposphäre und der darüber liegenden Stratosphäre beeinflussen Spurengas-Änderungen unser Klima damit signifikant.

Die wichtigen Treibhausgase Wasserdampf und Ozon konnten dabei erstmals gleichzeitig mit dem vom DLR entwickelten Differentiellen Absorptions Lidar (DIAL) mit sehr hoher Genauigkeit und großer Abdeckung vermessen werden. Darüber hinaus liefert es auch Informationen über Eigenschaften von hohen Eiswolken und deren Einfluss auf die Austauschprozesse in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre.

Auch die Beobachtung von Stickoxiden in dieser atmosphärischen Grenzregion ist von besonderem Interesse, um die Dynamik der Austauschprozesse zwischen den Atmosphärenschichten zu erkennen. "Seit über 20 Jahren können wir die Konzentration der reaktiven Stickoxidverbindungen in der Atmosphäre mit sehr guter Genauigkeit vermessen", erklärt der Atmosphärenforscher Dr. Helmut Ziereis vom DLR Institut für Physik der Atmosphäre. "Für HALO haben wir das Instrument nochmals verbessert." Die atmosphärische Konzentration der Stickoxide wird durch eine Vielzahl von unterschiedlichen Quellen bestimmt. In der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre ist neben Blitzen und Luftverkehrsemissionen die Stratosphäre selbst die größte lokale Quelle für die langlebigen Stickoxidverbindungen. Hinzu kommen natürlich auch die Stickoxide, die vom Boden nach oben transportiert werden. Daher eignet sich die Messung von Stickoxiden besonders gut als Marker zur Charakterisierung des Austausches der Luftmassen zwischen der Troposphäre und der Stratosphäre.

Die Verteilung der Spurenstoffe wird über Europa durch den interkontinentalen Transport von Luftmassen aus Asien und Amerika stark verändert. Zum Nachweis von Luft aus asiatischen oder amerikanischen Regionen nutzen die Forscher das Massenspektrometer AIMS. Mit dem Messinstrument können Schwefelverbindungen und andere säurehaltige Spurenstoffe in sehr geringen Konzentrationen hochaufgelöst nachgewiesen werden, um auf die Herkunft der Luft zu schließen. "Wir möchten herausfinden, welche meteorologischen Situationen die Zusammensetzung der Luftmassen über Europa besonders stark beeinflussen und welche Prozesse die Durchmischung von Luftmassen verstärken," ergänzt Prof. Christiane Voigt vom DLR. Denn erst durch Mischung verändert sich die Zusammensetzung der Luft in der klimasensitiven oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre langfristig. "Außerdem möchten wir den Einfluss von Eiswolken auf diese atmosphärische Schicht untersuchen," sagt Voigt weiter. Frühere Messkampagnen mit HALO haben gezeigt, dass Eiswolken direkt den Strahlungshaushalt der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre und somit das Klima verändern. Bei WISE wurde nun von den Wissenschaftlern ergänzend erforscht, in welchem Ausmaß die Eiswolken auch den Transport und die Vermischung in dieser klimasensitiven atmosphärischen Schicht verändern können.


Die Partner

Partner im Verbundprojekt WISE (Wave-driven ISentropic Exchange) sind neben dem Forschungszentrum Jülich und der Universität Mainz das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Karlsruher Institut für Technologie, die Universitäten Heidelberg, Frankfurt und Wuppertal, sowie die Physikalisch-Technische Bundesanstalt. Die wissenschaftlichen Flüge werden von einem rund 90-köpfigen Team unterstützt.

Das Forschungsflugzeug HALO ist eine Gemeinschaftsinitiative deutscher Umwelt- und Klimaforschungseinrichtungen. HALO wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Helmholtz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft beschafft. Der Betrieb von HALO wird von der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, dem Forschungszentrum Jülich, dem Karlsruher Institut für Technologie, dem Deutschen Geoforschungszentrum und dem Leibniz-Institut für Troposphärenforschung getragen. Das DLR ist zugleich Eigner und Betreiber des Flugzeugs.

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06 Quantensprung für Bauleitpläne: XPlanung ist beschlossene Sache

AED Solution Group punktet mit erprobter Software

Während XBau dem Austausch von standardisierten digitalen Nachrichten in allen bauaufsichtlichen Verfahren dient, wird XPlanung zum verlustfreien Austausch digitaler Planwerke eingesetzt. Mit seiner Entscheidung hat der IT-Planungsrat eine wesentliche Voraussetzung geschaffen, um im Bau- und Planungsbereich infrastrukturelle Potenziale auszuschöpfen und Verwaltungsabläufe zu optimieren.

Die von der AED Solution Group in Deutschland angebotene Lösung GeoOffice xPlanung ist in der Lage, die komplexe Objektstruktur des XPlanungs-Standards 4.1 und 5.0 vollständig abzubilden. Als Austauschstandard wird das Datenaustauschformat XPlanGML verwendet, das sich seit Jahren in der Praxis bewährt hat. GeoOffice xPlanung setzt das Datenaustauschformat XPlanGML bereits seit 2009 um. Einige Städte und Landkreise setzen die Software bereits produktiv ein, darunter die Freie und Hansestadt Hamburg, Bielefeld sowie Frankfurt (Oder).

Der Anwender kann sich dabei auf die bekannten GeoOffice Werkzeuge verlassen, die eine schnelle und komfortable Datenerfassung und -bearbeitung ermöglichen. Die Daten werden bereits bei der Erfassung auf ihre Konformität geprüft. Über eine integrierte Planverwaltung lassen sich die Pläne nicht nur verwalten, sondern auch Änderungsverfahren mit wenigen Klicks automatisiert ableiten. Eine Ausgabe der Pläne zur vollständigen Übernahme des XPlanes ins WebGIS ist per Knopfdruck möglich (z.B. mit WebOffice). Auch der für ArcGIS-Kunden kostenfrei verfügbare Cloud-Service ArcGIS Online kann zur Darstellung der Daten aus GeoOffice xPlanung genutzt werden. Eine Ausgabe der Daten für die INSPIRE-Berichtspflicht ist in der Lösung ebenso enthalten.

Weitere Informationen unter www.aed-synergis.de und www.arc-greenlab.de

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07 Manipulations-resistente Drohne wird Gesamtsieger des European Satellite Navigation Competition 2017

SORUS, eine Sicherheitsanwendung, die Global Navigation Satellite Systems (GNSS) nutzt, wird Gesamtsieger der European Satellite Navigation Competition (ESNC) 2017. Polizei, Sondereinsatzkräfte und andere autorisierte Galileo PRS-Nutzer können mit dieser Anwendung ihre Drohnen mit einer sicheren, vertrauenswürdigen und manipulation-resistenten Positionierungslösung ausrüsten.

SORUS ermöglicht den Empfängern der Nutzer, Galileo PRS-Positionen zu vorgegebenen Zeitpunkten zu berechnen, und bietet Schutz vor Störsendern und Manipulation. Das System umgeht sämtliche Schwachstellen konventioneller PRS-Empfänger und server-basierter Techniken. Unter anderem benötigt der Empfänger des Nutzers kein PRS-Sicherheitsmodul, und auch Größe, Gewicht und Stromversorgung der Drohne erweisen sich als unproblematisch. Vor den Missionen speichert die Anwendung kurze Sequenzen mit Galileo PRS Pseudo Random Noise (PRN) Code-Chips auf den Empfängern der Nutzer. Diese sind zeitlich und räumlich begrenzt und nur für die jeweilige Mission gültig. Die Entwickler von SORUS sind Alexander Rügamer von Fraunhofer IIS und Dr. Jan Wendel von Airbus Defence and Space.

„Ich bin höchst erfreut darüber, wie clever der ESNC Gesamtgewinner Galileo PRS nutzt und welcher Mehrwert dadurch im Hinblick auf Nutzerbedarf und Innovationslevel entsteht. Alle 26 ausgezeichneten Anwendungen beim ESNC präsentieren neue Produkte und Dienstleistungen, die die Raumfahrtbranche weiter voranbringen“, sagt Thorsten Rudolph, Geschäftsführer des AZO, Organisator des ESNC.

Hochrangige Vertreter aus Industrie und Institutionen wie der Agentur für das Europäische GNSS (GSA), der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem deutschen Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und dem Europäischen Ausschuss der Regionen (AdR) würdigten bei der Preisverleihung 25 weitere Business Cases und Challenge-Gewinner. Zusätzlich zeichneten 20 Partner-Regionen auf dem gesamten Globus die besten Wettbewerbsbeiträge aus.

Carlo des Dorides, Direktor der Europäischen GNSS Agentur (GSA): „Der ESNC beweist sich erneut als effektiver Scouting- und Unterstützungsmechanismus für neue europäische Applikationen im Bereich Satellitennavigation. Die GSA ist stolz darauf ein langjähriger Partner dieser nützlichen Initiative zu sein. Angelehnt an diesen Wettbewerb, treiben die neuen Applikationen das Wachstum und den Gebrauch von GNSS Technologie voran.“

Im Einklang mit der europäischen Weltraumstrategie und den Zielen im Rahmen der 60-Jahr-Feier der EU sucht der ESNC permanent nach den besten Geschäftsideen rund um GNSS. Der Innovationswettbewerb fördert und unterstützt Startups mit dem langfristigen Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit Europas mit Hightech-Lösungen in der Raumfahrtbranche zu verbessern. Zusätzlich managed die AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen das europaweit erste E-GNSS Accelerator Programm, das von der EU-Kommission finanziert wird. Das Programm bietet den besten drei teilnehmenden Startups Zugang zu speziellen Inkubationsprogrammen im Wert von 180.000 Euro in einem Gründungszentrum ihrer Wahl aus dem ESNC-Netzwerk, das sich über ganz Europa erstreckt.

Die ESNC-Preisverleihung fand vor internationalem Publikum während der European Space Week 2017 in Tallinn, Estland als Teil der Satellite Masters Conference & Horizon 2020 Space Info Day statt.

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08 AED-SYNERGIS schließt Rahmenvereinbarung mit Bayerischem Finanzministerium

Weg frei für GeoOffice, WebOffice und ProOffice in bayerischen Behörden und Dienststellen

Von der Rahmenvereinbarung können Behörden und Dienststellen sowie Eigenbetriebe und wirtschaftliche Unternehmen des Freistaates Bayern profitieren. Außerdem bezugsberechtigt sind Unternehmen, an deren Kapital oder Gewinn der Freistaat Bayern zu mindestens 50 Prozent beteiligt ist, bayerische Kommunalbehörden und -verbände sowie andere der Aufsicht des Freistaates Bayern unterstehende juristische Personen (Körperschaften, Anstalten, Stiftungen) des öffentlichen Rechts. Für detaillierte Informationen zu den Konditionen des Rahmenvertrags stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.aed-synergis.de.

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09 Wissenschaftsjournalisten haben bei Geowissenschaftlern einen Stein im Brett


Bild von Gunnar Ries: Andreas Hagedorn (l), Vorstandsvorsitzender des BDG, verleiht den Stein im Brett an Martin Schneider (r) als Vertreter der WPK

In der Begründung heißt es „Die WPK Wissenschaftspressekonferenz und ihre Mitglieder verfolgen seit Jahrzehnten hohe ethische Ansprüche bei ihrer journalistischen Tätigkeit. Durch eine vielfältige, hervorragend recherchierte und der Wahrheit verpflichtete Berichterstattung aus allen Wissenschaftsbereichen verschafft die WPK auch und insbesondere den Geowissenschaften Geltung.“

Der Preis wurde im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung zur Messe GEC Geotechnik expo & congress am 25. Oktober 2017 in der Offenburger Baden-Arena verliehen und dem Vorsitzenden der WPK, Martin Schneider, überreicht. Die Laudatio hielt der Vorsitzende des BDG Andreas Hagedorn.

Martin Schneider führt dazu aus, dass sich die derzeitige Krise der Medien auch in den Wissenschaftsresorts zeigt. Die WPK als berufsständische Vertretung der Wissenschaftsjournalisten bemüht sich daher um einen verstärkten Erfahrungsaustausch und erleichtert den Zugang zu wissenschaftlichen Fakten. In diesem Zusammenhang hat die WPK 2015 das science media center initiiert: hier werden wissenschaftliche Fakten zu aktuellen Geschehnissen zusammengestellt und Journalisten als Recherchequelle und Zitate-Pool für ihre Berichterstattung zur Verfügung gestellt.

Seit 2002 verleiht der BDG den „Stein im Brett“ an Personen und Organisationen, die sich um die Geowissenschaften verdient gemacht haben, ohne selbst Geowissenschaftler zu sein. Neben der WPK waren z.B. auch der Zoo Leipzig, Ranga Yogeshwar sowie der Autor Frank Schätzing unter den Preisträgern.

Weitere Informationen: www.geoberuf.de

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10 Umstieg auf Digitaltechnik

Bentley präsentiert Cloud-Dienste auf Basis von Microsoft Azure zur Erweiterung der ProjectWise CONNECT Edition für umfassende Projektabwicklung

Dank der gemeinsamen Azure-Plattform profitieren Organisationen für Projektabwicklung, die sowohl die neuen „365 Services“ der ProjectWise CONNECT Edition als auch Microsoft Office 365 verwenden, zunehmend von digitalen Workflows zwischen ihren planungstechnischen Arbeitsabläufen und unternehmenseigenen Produktivitätstools. Zusammen mit “365 Services“ beinhaltet die gemeinsame Datenumgebung zwischen ProjectWise und AssetWise von Bentley ab sofort Components Center, ContextShare, ConstructSim Completions und iModelHub.


Erfassung und Übermittlung von Daten mit konfigurierbaren Formularen

ie neuen ProjectWise CONNECT Edition Cloud-Dienste für ganzheitliche Projektabwicklung bieten folgende Funktionen:


Deliverables Management, um Übertragungen, Einsendungen und Informationsanfragen zu erstellen, zu senden und zu empfangen.

Issues Resolution, um Probleme zu melden, zu verwalten und zu lösen.

Field Data Management für konfigurierbare formularbasierte Datenerfassung;

Projektleistungs-Dashboards für den Überblick über den Projektfortschritt;

Umfassender Austausch, um allgemeine Projektinformationen sicher zu teilen; und

Construction Management für Vertrags-, Kosten-, Änderungs- und Risikomanagement.

Bezüglich Construction Management erklärte Ron Perkins, HDR, Inc.: “Die Integration zwischen ProjectWise Construction Management und ProjectWise Design Integration macht die Projektabwicklung effizienter, indem die Koordination zwischen Planungs- und Bauteams verbessert wird. Die Möglichkeit, Entwurfszeichnungen und Informationen abzurufen, wird die Lieferung von Planungsinhalten an unsere Baupartner vereinfachen und Zeitersparnisse sowie die Reduzierung redundanter Dateneingaben und manueller Fehler bewirken.“


Vernetzte Datenumgebung

Die Dienste zur Unterstützung von Projektabwicklung und Anlagenleistung bringen Vorteile für die Anwender von ProjectWise und/oder AssetWise dank folgender Tools:

ContextShare, um konstruktionsfertige Realitätsraster abzurufen und zu teilen;

iModelHub, um Änderungen von BIM-Workflows zu synchronisieren und weiterzuleiten;

ConstructSim Completions;

Components Center; und “365 Services”.

Für immersive Transparenz präsentiert Bentley ebenfalls in Vorabansicht Navigator Web. Mit diesem Tool können Anwender Projektmodelle und Planungsinhalte über einen Browser direkt abrufen. Navigator Web ist ein hochleistungsfähiges Tool welchesfür umfassende komplexe 3D-Modelle und für die Verwendung mit allen CONNECT Edition Cloud-Diensten vorgesehen ist. Es ermöglicht die interaktive Ansicht, Visualisierung, Abfrage oder Analyse von Modellen in einer standardmäßigen Browser-Schnittstelle.


ConstructSim Completions

Eine kritische Phase eines jeden Projekts ist die Prüfung, ob die gelieferte Anlage die einzelnen Anforderungen und Spezifikationen erfüllt, die vom Eigentümer festgelegt wurden. ConstructSim Completions hilft sowohl Organisationen für Projektabwicklung als auch Anlageneigentümern dabei, Fortschritte zu erzielen und die Betriebsbereitschaft zu bestätigen- für effizienten Projektabschluss und -umsatz. ConstructSim Completions ist vollständig mit dem ConstructSim Work Package Server integriert. Dank automatischer Checksheets ist die manuelle Datensammlung überflüssig. Sie können die Test- und Prüfungsworkflows auf einfache Weise überwachen, kontrollieren und automatisieren - für Projektstatus und -berichte in Echzeit. Ebenfalls unterstützt werden die mechanische Abschlusskontrolle und Inbetriebnahme, inkl. Dashboard-basierten Anlagenzustandsberichten und mobilen digitalen Smart Forms (intelligente Formulare). ConstructSim Completions liefert entscheidende Planungs- und Konstruktionsinformationen zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme und der konkreten Nutzung der Anlage, indem die Systembereitschaft beschleunigt, die Risiken und Komplexität reduziert und die Sicherheit gegenüber aktuellen Methoden verbessert werden.


Components Center

Components Center ist ein Azure Cloud-basierter Bibliotheken-Service, der den semantischen Inhalt von katalogisierten Komponenten fach- und anwendungsübergreifend koordiniert, unter eventueller Einbeziehung von Lieferantendaten, Herstellungsdetails, Komponentenanforderungen (z.B. elektrische Spezifikationen und Anschlüsse), Zuverlässigkeitsmerkmalen und figurativen Ansichten, die für die Dokumentation benötigt werden (z.B. 3D, Pläne, Schemata). Eine digitale Komponente wird innerhalb der BIM-Workflows für Entwurfsmodellierung, analytische Modellierung, Baumodellierung und Anlagenregister wiederverwendet - von katalogisierten bis zu konstruierten, installierten und operativen Komponenten.

Components Center wird mit Bibliotheken von generischen Komponenten mit entsprechenden Informationen initialisiert, inkl. Bibliotheken von Herstellern und Lieferanten bzw. Formaten wie RFA. Das Tool muss jedoch von den Anwenderorganisationen erhalten und erweitert werden.


“365 Services”

Die Bentley Dienstleistungen auf dem Gebiet der vernetzten Datenumgebung werden umgesetzt, um die nativen Microsoft Azure-Funktionen optimal zu nutzen, sodass die Infrastrukturplanungsunternehmen bei Ihrem Umstieg auf Digitaltechnik (Going Digital) Ihre laufenden Microsoft Investitionen in Tools und Daten gewinnbringend nutzen können - für digitale Workflows, welche die Projektabwicklung und Anlagenleistung umfassend fördern. Aktuelle Beispiele hierfür sind:


Microsoft Flow connector, um konfigurierbare Workflows mit nativen Microsoft Office 365 Schnittstellen zu unterstützen, einschließlich für zeitnahe Kommunikation, E-Mail-Konsolidierung und andere dokumentenzentrierte Arbeitsabläufe;

Microsoft Azure Search für sofortigen Zugriff auf Projekt- und Betriebsinformationen;

Verknüpfung mit Microsoft SharePoint, um Dokumente in Microsoft SharePoint zu speichern - für ihre Referenzierung in ProjektWise und AssetWise Workflows; und

Integration mit Microsoft Power BI für Projekt- und Betriebsanalysen in technischen und unternehmenseigenen Datenquellen.


Bill Smith, CIO, Honson, Mirmiran & Thompson (JMT) erklärte dazu: „Mit so vielen verfügbaren Kollaborationstools für Unternehmen besteht die Herausforderung darin, die richtigen Elemente in einer kohäsiven und komplikationsfreien Benutzererfahrung zu vereinen, um die Übernahme dieser Tools zu fördern und den Ertrag unserer IT-Investition voranzutreiben. Die Bentley Strategie, ProjectWise mit Office 365 zu integrieren, wird dieser Herausforderung gerecht, indem die Qualität der Teamzusammenarbeit und die Standardisierung der Geschäftsprozesse optimiert und gleichzeitig ein einheitlicher Zugriff auf alle projektbezogenen Datentypen gewährleistet wird.

Das globale Planungs-, Management- und Entwicklungsunternehmen Mott MacDonald verwendet ProjectWise und Microsoft Office 365 als Grundlage für reibungsloses Informationsmanagement und Kooperation in seinem globalen Netzwerk von 16.000 Experten. Derek Murray, globaler Leiter für digitale Projekte bei Mott MacDonald erklärte dazu: „Die Integration von ProjectWise und Office 365 wird diese reibungslose Kooperation verbessern, indem nahtlose Workflows innerhalb beider Systeme geschaffen und Barrieren zwischen Datenbanken beseitigt werden, sodass die Projektleitung einen besseren Einblick in laufende Planungsarbeiten erhält. Diese Vorteile wird unsere Arbeitsweise mit unseren Partnern grundlegend verändern und die Ergebnisse für unsere Kunden verbessern.“

Rob Howard, Leiter Office Ecosystem, Microsoft Corporation erklärte: „Microsoft und Bentley arbeiten seit Jahrzehnten erfolgreich zusammen. Wir freuen uns, dass Bentley die Zusammenarbeit, die projektbezogene und operative Transparenz sowie die organisatorische Leistung durch umfassende Integrationen mit Microsoft Office 365 vereinheitlicht, beschleunigt und verbessert. Ein einheitlicher Zugriff auf Entwurfs- und andere Daten wird die Wertschöpfung für unsere gemeinsamen Kunden steigern, indem digitale Workflows zwischen Ihren technischen Arbeitsprozessen und unternehmenseigenen Produktivitätstools unterstützt werden. Es ist großartig zu sehen, wie Bentley diese neue Vision im Zuge seines Engagements gegenüber der Azure Plattform konkret umsetzt.“


Weitere Informationen: www.bentley.com

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11 Siemens AG, Standort Duisburg, erstellt digitale Fabrik

Ziel ist es, mit dem "digitalen Zwilling" des Werks die Effizienz beim Auf- und Abbau der Testszenarien zu verbessern und durch das Computermodell Planungszeit, Kosten und Qualität zu steigern. Nach umfangreichem Laserscanning zur Aufnahme des Baubestands werden die Geometriedaten nach und nach komplett dreidimensional aufgebaut und mit großen Mengen an Sachdaten angereichert.

Die Siemens AG betreibt am Standort Duisburg ein Mega-Testcenter für die Öl- und Gasindustrie. Hier entstand u.a. der Neubau des weltweit größten Testzentrums zur Erprobung großer Verdichterstränge für die Verflüssigung von Erdgas.

Weitere Informationen: www.mum.de


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12 Termine

7.11.2017Geodatenmanager/in Modul "Räumliche Statistik" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I 

17.11.2017Geodatenmanager/in CAS "Fernerkundung"  I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

17.11.2017 I 3D Thementag - Geonetzwerk Münsterland I Bezirksregierung Münster, Freiherr-von-Vincke-Haus, Freiherr-vom-Stein-Saal, Domplatz 36, 48143 Münster https://www.conterra.de/de/unternehmen/aktuelles/events/2017/11/3d-thementag

14.12.2017 I Where2B-Konferenz 2017 IBonn I  http://www.where2b-conference.com

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.


Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.


Neue Jobangebote:

! Vermessungsingenieur(in) Bachelor / Master I buck Vermessung I Kassel I Stellenangebot vom 14.11.2017

Ingenieurinnen / Ingenieure Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahn (Bachelor) I Hansestadt Hamburg - Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen I Stellenangebot vom 14.11.2017 

Geoinformatikerin / Geoinformatikers - GIS-Expertin / GIS-Experte I Technische Betrieben Velbert AöR I Velbert I Stellenangebot vom 10.11.2017

Application Engineer (m/w) für GIS & Tiefbau bzw. Infrastrukturplanung I Contelos GmbH I Gehrden (Großraum Hannover) I Stellenangebot vom 09.11.2017

! Geoinformatiker/in (BA) Geodatenmanagement I Kreis Steinfurt Haupt- und Personalamt I Arbeitsort Steinfurt I Stellenangebot vom 08.11.2017

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter GIS INSPIRE I Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) I Wiesbaden I Stellenangebot vom 07.11.2017 

Vermessungsingenieure (m/w) und Vermessungstechniker (m/w) I GEO Group I Verschiedene Standorte in Deutschland möglich I Stellenangebot vom 01.11.2017

Geoinformatikerin oder Geoinformatiker I Stadt Braunschweig I Stellenangebot vom 30.10.2017

Leitung für die Fachabteilung Wertermittlung und Bodenordnung (w/m) I Universitätsstadt Tübingen I Stellenangebot vom 27.10.2017

Research Scientist (m/f) I Helmholtz Centre Potsdam – GFZ German Research Centre for Geosciences I Potsdam I Stellenangebot vom 26.10.2017

! technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter im Dezernat 61 I Bezirksregierung Arnsberg I Standort Dortmund I Stellenangebot vom 23.10.2017

technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter im Dezernat 63 I Bezirksregierung Arnsberg I Standort Dortmund I Stellenangebot vom 23.10.2017

Geodatenmanager/in mit Schwerpunkt Softwareentwicklung (Kennz. 17-16) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 23.10.2017 

Senior Software-Entwickler (m/w) I GIS Consult GmbH I Erfurt I Stellenangebot vom 19.10.2017

Ingenieur (w/m) I Wacker Chemie AG I Burghausen I Stellenangebot vom 13.10.2017 

 

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

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News im Monat: GISReport News, gis-report-news*** 2017

25
Oktober
2017

gis-report-news*** 19/2017


gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

Ausgabe 19/2017 vom 25. Oktober 2017

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel“ Johann Wolfgang von Goethe

 

Unsere Themen heute:

 

01 "Geodaten – die DNA der Kommune"

Das Kommunale GIS-Forum des Runden Tisches GIS legt am 14. November in Neu-Ulm seinen Fokus auf die Chancen der Digitalisierung für die kommunale Selbstverwaltung

Zum nunmehr fünften Mal sind am 14. November in Neu-Ulm wieder Verantwortliche aus Kommunen und Technischen Rathäusern zum Kommunalen GIS-Forum des Runden Tisch GIS e.V, eingeladen. Das Fachtreffen im Edwin-Scharff-Haus in Neu-Ulm nimmt in diesem Jahr die Digitalisierung zahlreicher kommunaler Arbeitsfelder in den Blick. Im Mittelpunkt stehen allerdings nicht in erster Linie die damit unbestreitbar verbundenen Herausforderungen, sondern der Fokus liegt auf den Chancen, die darin für die kommunale Selbstverwaltung liegen. WEITERLESEN

 

02 Überführung der Geobasisdaten auf das neue amtliche Lagebezugssystem ETRS89/UTM

Die Vermessung wird europäischer - Baden-Württemberg überführt die Geobasisdaten der Landesvermessung und des Liegenschaftskatasters nach ETRS89/UTM

Zum Jahreswechsel 2017/2018 wird die Vermessungsverwaltung in Baden-Württemberg die Geobasisdaten der Landesvermessung und des Liegenschaftskatasters (AFIS, ALKIS, ATKIS) auf das europaweit einheitliche Lagebezugssystem Europäisches Terrestrisches Referenzsystem 1989 mit Universaler Transversaler Mercator – Abbildung (ETRS89/UTM) überführen. Voraussichtlich ab Ende Januar 2018 werden alle Geobasisdaten in Baden-Württemberg nur noch in diesem amtlichen Lagebezugssystem bereitgestellt. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, Geodaten großräumig und länderübergreifend auf Grundlage eines einheitlichen Raumbezugs zu nutzen. WEITERLESEN



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03 Modernstes Tsunami-Warnsystem der Welt entwickelt

Goldenes Lot 2017 für Dr. Jörn Lauterjung

Dr. Jörn Lauterjung, Direktor am Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ wird am 03. November in Köln für seine herausragenden Aktivitäten im Rahmen der Projektkoordination zur Entwicklung des Tsunami-Frühwarnsystems im Indischen Ozean vom Verband Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) mit dem GOLDENEN LOT ausgezeichnet.

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04 DLR-Vorstand Lemmer und Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies geben Startschuss für die Erfassungstechnik an der Autobahn

Erste Messungen im Testfeld Niedersachsen

Der Aufbau des Testfeldes Niedersachsen für automatisiertes und vernetztes Fahren beginnt. Ab dem 23. Oktober 2017 errichtete das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) drei mobile Masten, mit denen die Forscher die Technik zur Erfassung des Verkehrs testen. Bis Ende der Woche ist die mobile Messtechnik auf der A39 zwischen der Ausfahrt Cremlingen und dem Autobahnkreuz Wolfsburg/Königslutter an wechselnden Orten zu sehen. Zum Auftakt des Aufbaus besuchten Olaf Lies, niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Vertreter des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur sowie die Partner des Testfeldes Niedersachsen die Anlagen. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

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05 Softplan gewinnt eGovernment Computing Award

Aufgrund des großen Erfolgs richtete das Informationsportal eGoverment-Computing 2017 erneut seine große Leserwahl aus. Nominiert wurden Unternehmen, die mit ihren technischen Innovationen die Vereinfachung von Verwaltungsprozessen durch den Einsatz von digitalen Informationstechnologien möglich machen. In zehn Kategorien haben die Leser jeweils die Besten der Besten gekürt.

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06 Neue ATKIS®-Produkte auf dem Geodatenserver der HVBG verfügbar

Wenn es mal wieder schnell gehen muss…

Die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) stellt ab sofort gewerblichen Kunden, der öffentlichen Verwaltung und Vermessungsstellen hochgenaue digitale Höhenmodelle der Erdoberfläche (DOM1) und des Geländes (DGM1) bis zu einer Fläche von fünf Quadratkilometern pro Auftrag in ihrem Online-Shop zur Verfügung. Die Daten sind auf Geodaten online unter der Rubrik 3D-Daten gegen eine Gebühr von 80,- Euro pro Quadratkilometer abrufbar. WEITERLESEN

 

07 Deutscher Wetterdienst nutzt Disy-Know-how

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) nutzt bei der Entwicklung moderner Web-Anwendungen und der Evaluierung von Big-Data-Technologien das Know-how der Disy Informationssysteme GmbH. Technisch konzipiert und umgesetzt hat Disy das Stadtklima-Modul – weitere Projekte folgen. WEITERLESEN

 

08 CARD/1 unterstützt virtuelle Realität

Setzen Sie eine VR-Brille auf und fahren Sie durch einen Ort aus Punktwolken. Viele Besucher der INTERGEO in Berlin kamen dieser Aufforderung nach und erhielten auf dem Stand der IB&T Unternehmensgruppe erste Einblicke in die virtuelle Projektwelt. WEITERLESEN

 

09 Transparenz auf den Rohstoffmärkten

Neues Onlineportal hilft, die globale Rohstoffsituation besser zu verstehen

Das neue Rohstoffinformationssystem ROSYS der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) informiert über rund 80 für den Industriestandort Deutschland wichtige Rohstoffe. Dazu gehören sowohl die für Zukunftstechnologien so wichtigen Rohstoffe wie Lithium, Kobalt oder Seltene Erden als auch konventionelle Energierohstoffe.
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Im Zeitraum 24. Oktober 2016 - 24. Oktober 2017 griffen 88.143 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 299.389 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

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10 mundialis: Neue Expertin für Radarfernerkundung

Dr. Hajar Benelcadi verstärkt das Team von mundialis. Die Datenanalystin und Expertin für Radarfernerkundung arbeitet für das Bonner Unternehmen neben anderen Themen vor allem im WANDEL-Projekt des Bundes mit zur Frage, inwieweit Wasserknappheit die Energiewende beschleunigt. WEITERLESEN

 

11 When it has to be right we are shaping smart changes

Leica Geosystems unter dem Dach von Hexagon auf der INTERGEO 2017

Das weltweit größte Branchentreffen für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement - die INTERGEO 2017 in Berlin - ist zu Ende gegangen. Die alles durchdringende Welle der Digitalisierung prägte Fachmesse und Kongress gleichermaßen. Geodäsie 4.0 ist das Schlagwort der Stunde: Neues Denken unterstützt durch neue Technologien und neue Prozesse ist nötig, damit die Geo-Branchen auf der Welle „reiten“ und nicht hinweggespült werden. Starke traditionelle Werte aus der erfolgreichen Vermessung der realen Welt und neue Ansätze zur Gestaltung digitaler Welten – die Geo-Branchen führen beide Welten zusammen und gestalten die Digitalisierung mit. WEITERLESEN

 

12 BKG-Dienstleistungszentrum feiert fünfjähriges Bestehen

Das Dienstleistungszentrum des Bundes für Geoinformation und Geodäsie (DLZ) im Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) feiert im November sein fünfjähriges Bestehen. Seit dem Inkrafttreten des Bundesgeoreferenzdatengesetzes (BGeoRG) am 1. November 2012 berät das DLZ Nutzer aus dem Bundesbereich, der öffentlichen Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft sowie Bürger und stellt diesen geodätische und geotopographische Referenzdaten deutschland-, europa- und weltweit zentral zur Verfügung. WEITERLESEN

 

13 Umfirmierung der Intergraph (Schweiz) AG in HxGN Schweiz AG sowie Umzug

Verträge und Vereinbarungen behalten Gültigkeit

Zum 23. Oktober 2017 firmiert die Firma Intergraph (Schweiz) AG in HxGN Schweiz AG um. Die Namensänderung der Schweizer Niederlassung signalisiert eine Annäherung an den Mutterkonzern Hexagon AB. HxGN – ausgesprochen ‚Hexagon‘ – ist die markenrechtlich in der Schweiz geschützte Kurzbezeichnung für Hexagon.

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14 Termine

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

Environmental Remediation Technologist I BP I Sunbury UK or Bochum, Germany or Rotterdam, Netherlands preferred I Stellenangebot vom 23.10.2017 

! technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter im Dezernat 61 I Bezirksregierung Arnsberg I Standort Dortmund I Stellenangebot vom 23.10.2017

technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter im Dezernat 63 I Bezirksregierung Arnsberg I Standort Dortmund I Stellenangebot vom 23.10.2017

Geodatenmanager/in mit Schwerpunkt Softwareentwicklung (Kennz. 17-16) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 23.10.2017 

Senior Software-Entwickler (m/w) I GIS Consult GmbH I Erfurt I Stellenangebot vom 19.10.2017

Ingenieur (w/m) I Wacker Chemie AG I Burghausen I Stellenangebot vom 13.10.2017 

GeoIT-Fachkraft (m/w) für Führungsaufgaben in unserem Geoinformationszentrum I Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) I Standort Düsseldorf I Stellenangebot vom 12.10.2017 

Technische Sachbearbeitung (w/m) für 3D Gebäudemodelle I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 10.10.2017 

Berater mit GIS-Expertise (m/w) I MICUS Strategieberatung GmbH I Düsseldorf I Stellenangebot vom 10.10.2017

Ingenieurin beziehungsweise Ingenieur I Stadt Köln I Stellenangebot vom 09.10.2017

! NATCAT MODELLER (m/w) I R+V Versicherung I Wiesbaden I Stellenangebot vom 09.10.2017

PhD position “Linking the deep structures of the cratons of Africa and South America by integrated geophysical modelling” (m/f) I GFZ German Research Centre for Geosciences I Potsdam I Stellenangebot vom 06.10.2017 

Geodatenmanagerin/Geodatenmanager I Wupperverband I Wuppertal I Stellenangebot vom 06.10.2017 

Professur Grundlagen und Anwendungen von Geoinformationssystemen I Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth I Oldenburg I Stellenangebot vom 02.10.2017 

Ingenieurin / Ingenieur (FH bzw. Bachelor) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 29.09.2017 

Mitarbeiter / Mitarbeiterin im Bereich Projektmanagement (Dipl.-Ing. Uni bzw. Master) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 29.09.2017 

Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter im gehobenen technischen Funktionsbereich I Bezirksregierung Köln I Dienstort Bonn I Stellenangebot vom 28.09.2017 

 
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01 "Geodaten – die DNA der Kommune"

Das Kommunale GIS-Forum des Runden Tisches GIS legt am 14. November in Neu-Ulm seinen Fokus auf die Chancen der Digitalisierung für die kommunale Selbstverwaltung

„Mit Daten Politik machen! Geo-Daten – die DNA der Kommunen“, lautet passend dazu der Titel der Keynote des Forums, die Franz-Reinhard Habbel vom Deutschen Städte- und Gemeindebund halten wird. Denn dem intelligenten Management kommunaler Geodaten kommt sogar häufig eine Schlüsselfunktion zu. Wie kann dieses Management aussehen? Welche Daten werden heute und in Zukunft benötigt? Welche Akteure in und außerhalb der Kommunen liefern Daten oder brauchen Zugang?

Diese Fragen spielen angesichts der wachsenden Erwartungen an die Handlungsfähigkeit von Städten und Gemeinden eine immer wichtigere Rolle. Denn allgemeine gesellschaftliche, technische und wirtschaftliche Entwicklungen zeigen sich in den Kommunen als sehr konkrete und tägliche Aufgaben. Aus dem Klimawandel folgen Fragen der Straßenentwässerung, aus Zuwanderung und Migration entstehen neue Anforderungen an Kindergärten, Schulen und den Wohnungsmarkt. Darum finden sich raumbezogene Umweltinformationen ebenso auf der Tagesordnung des Forums wie Fragen der kommunalen Zusammenarbeit bei Geodateninfrastrukturen oder die praktischen Beispiele vom Management des Winterdienstes bis zur mobilen Straßenzustandskontrolle. Aber auch Bürgerservice und bessere Bürgerbeteiligung sind Themen des Treffens.

Interessenten können sich ab sofort direkt auf der Webseite des Runden Tisch GIS über das vollständige Programm informieren und anmelden. Angesprochen sind in erster Linie Frauen und Männer, die als Entscheidungsträger und GIS-Verantwortliche in Gemeinden, Städten und Landkreisen tätig sind. Aber auch GIS-Anbieter und GIS-Dienstleister, Vertreter staatlicher und städtischer Vermessungsämter, öffentlich bestellte Vermessungsingenieure und Vermessungsbüros, Vertreter der Kommunalen Spitzenverbände, Kommunalpolitiker, Vertreter der GDIs aus Bayern und Baden-Württemberg sowie Vertreter kommunaler Fachmedien sind herzlich eingeladen..

Weitere Informationen gibt die Geschäftsführerin des Runden Tisches GIS e.V. Frau Dr. Gabriele Aumann. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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02 Überführung der Geobasisdaten auf das neue amtliche Lagebezugssystem ETRS89/UTM

Die Vermessung wird europäischer - Baden-Württemberg überführt die Geobasisdaten der Landesvermessung und des Liegenschaftskatasters nach ETRS89/UTM

Die Überführung der Geobasisdaten der Landesvermessung erfolgt weitgehend über das bundesweit abgestimmte NTv2-Transformationsgitter BeTA2007. Die Geobasisdaten des Liegenschaftskatasters werden mit dem vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) im Herbst 2017 berechneten engmaschigen NTv2-Gitter BWTA2017 transformiert.

Die Berechnung dieses Gitters erfolgt durch eine landesweite Ausgleichung mit Homogenisierung und Verteilung der Restklaffen von rund 450 000 Passpunkten auf die Gitterpunkte nach der Membranmethode. Durch diese Art der Umstellung auf das neue Lagebezugssystem werden bestehende Netzspannungen minimiert.Der Ausgleichung ging eine Qualitätssicherung aller verwendeten Passpunkte durch gemarkungs- und landkreisweise Diagnoseausgleichungen voraus.

Die Umstellung des amtlichen Lagebezugs betrifft alle, die auf Basis der Daten der Vermessungsverwaltung eigene Fachdaten führen oder die Ingenieurvermessungen an das amtliche Lagebezugssystem anschließen. Zur Überführung dieser Fachdaten werden die beiden vorgenannten Gitterdateien ab Anfang Dezember 2017 auf der Internetseite des LGL www.lgl-bw.de zum Download und zur kostenfreien Nutzung bereitgestellt.


Während der Überführungsphase

der Datenbanken kann es um den Jahreswechsel 2017/2018 bei der Fortführung des Liegenschaftskatasters zu Verzögerungen kommen. Ansprechpartner beim LGL ist Christian Prägitzer : Christian.PräDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   


Hintergrundinformationen:

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) ist die obere Vermessungs-, Flurbereinigungs- und Siedlungsbehörde in Baden-Württemberg. Das LGL übt als Obere Landesbehörde die Fachaufsicht über die unteren Vermessungsbehörden, die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (ÖbVI) sowie die unteren Flurbereinigungsbehörden aus.

Weitere Informationen zum Aufgaben- und Dienstleistungsspektrum des LGL sind unter www.lgl-bw.de zu finden.

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03 Modernstes Tsunami-Warnsystem der Welt entwickelt

Goldenes Lot 2017 für Dr. Jörn Lauterjung


Dr. Jörn Lauterjung © Helmholtz-Zentrum Potsdam

Es war eine der größten Naturkatastrophen des 21. Jahrhunderts und begann am Morgen des 26. Dezember 2004 nahe der Insel Simeuluë im indischen Ozean: In 30 Kilometern Tiefe gab es ein gewaltiges Erdbeben mit einer Magnitude von 9,3. Es war das drittstärkste aller bislang registrierten Beben. Auf einer Länge von 1200 Kilometern kam es zu enormen Verwerfungen und unvorstellbare Wassermassen gerieten in Bewegung. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 800 Kilometer pro Stunde schoben sich Billionen Tonnen Wasser kaskadenartig gegen die Küste und vernichteten Häuser, Dörfer und Städte. Mehr als 250.000 Menschen in vierzehn Ländern verloren ihr Leben, 5 Millionen Menschen bedurften der sofortigen Hilfe und 1,8 Millionen wurden obdachlos. Im Osten des Epizentrums wurden Indonesien, Malaysia und Thailand ohne Vorwarnung von den Wassermassen getroffen – im Westen erreichten die Flutwellen Sri Lanka und Indien, überspülten die Malediven. Ihre zerstörerische Kraft reichte bis nach Somalia. Gut sechs Stunden brauchte das Wasser vom ersten Beben bis an die afrikanische Küste. Zeit genug, die Menschen zu warnen, sollte man meinen. Doch weil es kein funktionierendes Warnsystem gab, weder eingeübte Notfallpläne noch trainierte Katastrophenschützer, rissen die Fluten die Menschen auch Stunden nach dem ersten Beben ahnungslos in den Tod. Seither ist der Begriff Tsunami in der Weltöffentlichkeit zum Synonym für Schrecken geworden.

Deutschland und die internationale Staatengemeinschaft reagierten mit sofortiger Unterstützung. Über die sofortige Flutopferhilfe hinausgehend, erteilte die Bundesregierung der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren unter Federführung des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ den Auftrag zur Entwicklung eines Tsunami-Frühwarnsystems für den Indischen Ozean. Zum Projektkoordinator dieses „German-Indonesian Tsunami Early Warning System (GITEWS)“ wurde Dr. Jörn Lauterjung bestellt.

Für seine herausragenden Aktivitäten im Rahmen der Projektkoordination zur Entwicklung des Tsunami-Frühwarnsystems im Indischen Ozean wird Dr. Jörn Lauterjung jetzt vom Verband Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) mit dem GOLDENEN LOT ausgezeichnet.


„Aufgrund der besonderen Bedingungen Indonesiens mit seinen extrem kurzen Vorwarnzeiten konnte das Projektteam nur bedingt auf die Erfahrungen bisher existierender Frühwarnsysteme zurückgreifen“, sagte Wilfried Grunau, Präsident des Ingenieurverbandes. „Letztlich führte diese Herausforderung zur Entwicklung eines der modernsten Tsunami-Warnsysteme der Welt. Zwar kann auch ein solches System einen Tsunami nicht verhindern, aber zumindest die tödlichen Auswirkungen solcher Naturkatastrophen können etwas gemindert werden. Die Ehrung von Dr. Jörn Lauterjung steht bespielhaft für das gesamte Projektteam.“


Seit der Inbetriebnahme wurden mit dem Warnsystem in Indonesien tausende Erdbeben und mehr als zehn Tsunami erfolgreich registriert. Erdbebenmeldungen und Tsunami-Warnungen werden in weniger als fünf Minuten nach einem Beben ausgegeben, gefolgt von Aktualisierungen oder einer Entwarnung.


Das GOLDENE LOT

Das GOLDENE LOT wird seit 1990 für herausragende Leistungen verliehen. Zu den Preisträgern gehören hochrangige Politiker (Joachim Gauck, Johannes Rau, Klaus Töpfer), namhafte Wissenschaftler (Ulf Merbold, Michael McKay, Giorgio Poretti) und andere Personen des öffentlichen Lebens (Arved Fuchs, Fritz Pleitgen, Ranga Yogeshwar), von denen nicht wenige regelmäßig wiederkehrend an den jährlichen Preisverleihungen teilnehmen und in lockerer Runde über ihre aktuellen Aktivitäten berichten.


Die Festveranstaltung

Die Festveranstaltung zur Überreichung der Ehrung wird am Freitag, 03. November 2017 ab 18.00 Uhr im Kristallsaal der Koelnmesse zu Köln stattfinden. Hierzu wird sehr herzlich eingeladen.

Weitere Informationen: www.vdv-online.de/service/das-goldene-lot.html

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04 DLR-Vorstand Lemmer und Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies geben Startschuss für die Erfassungstechnik an der Autobahn

Erste Messungen im Testfeld Niedersachsen


Prof. Karsten Lemmer, DLR-Vorstand für Energie und Verkehr, (r) und Olaf Lies, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Niederachsen, bei den ersten Messungen im Testfeld Niedersachsen. Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Anonymisierte Erfassung des Verkehrsgeschehens

Die nun aufgestellten sechs Meter hohen Masten sind mit Sensorik zur anonymisierten Erfassung des Verkehrsgeschehens ausgerüstet. Damit können die Forscher wichtige Erkenntnisse darüber gewinnen, welche Veränderungen automatisierte und vernetzte Fahrzeuge auf das Fahrverhalten und den gesamten Verkehr bewirken. Die ersten Messungen der Masten dienen der Prüfung der Technik und sollen Aufschluss darüber geben, wo und wie viele Masten 2018 an der Strecke fest installiert werden. "Das Testfeld Niedersachen dient Unternehmen und Wissenschaftlern zur Entwicklung automatisierter und vernetzter Fahrzeugfunktionen und Mobilitätslösungen", erläutert Prof. Dr. Karsten Lemmer, DLR-Vorstand für Verkehr und Energie. "Mit diesem einzigartigen Instrument für Tests im öffentlichen Raum können wir beispielsweise das Fahrverhaltens unter realen Bedingungen beobachten und Fahrzeugintelligenz so zielgerichtet für bestmögliche Effekte entwickeln."

Olaf Lies, niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, gab den Startschuss für die ersten Messungen: "Niedersachsen ist der Automobilstandort Nr. 1 in Europa. Vor allem die Themen Digitalisierung, das hochautomatisierte und autonome Fahren werden die entscheidenden Bausteine für die Automobilindustrie sein. Wir werden aber auch weiterhin nicht nur Produktionsstandort, sondern auch Entwicklungsstandort für neue Technologien sein. Darum war für uns sehr früh klar, dass wir die optimalen Bedingungen dafür schaffen müssen.

Mit dem Testfeld hat Niedersachsen einen Ort, an dem technisches Know-how und zukunftsweisende Ideen aus Wissenschaft und Wirtschaft aufeinandertreffen und Mobilität der Zukunft entwickelt und im Realbetrieb getestet werden können." Das DLR investiert 2,5 Millionen Euro in den Aufbau des Testfeldes Niedersachsen und erhält eine Förderung von 2,5 Millionen Euro vom Land Niedersachsen aus Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).


Plattform für die Entwicklung automatisierter und vernetzter Fahrzeuge


Für das automatisierte und vernetzte Fahren wird im Testfeld Niedersachsen das Verkehrsgeschehen auf der A39 anonymisiert erfasst. Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Das Testfeld Niedersachsen erstreckt sich nach seinem vollständigen Aufbau über 280 Kilometer auf den Autobahnen A 2, A 39, A 391 sowie mehrere Bundes- und Landstraßen. Neben dem Aufbau der Erfassungstechnik wird ab 2018 auch die Strecke hochgenau kartographiert und für Simulationen aufbereitet. Mit der Errichtung von Kommunikationstechnik entlang der A 39 wird auch die Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Technologie (Car2X) erforscht.

Das Testfeld ermöglicht es, das Fahrverhalten und den Verkehrsfluss aus einer Vogelperspektive zu analysieren, verschiedene Szenarien zur Einführung automatisierter und vernetzter Fahrzeuge zu simulieren oder die Wirksamkeit neuer Verkehrsdienste und intelligenten Infrastrukturkomponenten zu erproben. Mit der Fertigstellung Ende 2018 beginnt die anschließende Nutzungsphase des Testfelds Niedersachsen, das als offene Plattform für Industrie und Forschung und ihre Fragestellungen individuell nutzbar ist.

Partner in dem Projekt sind neben dem DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik und dem Land Niedersachsen auch der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e.V., Continental AG, IAV GmbH, NordSys GmbH, Oecon Products & Services GmbH, Siemens AG, Volkswagen AG und Wolfsburg AG. "Dieses Bekenntnis zum Testfeld Niedersachsen zeigt die Bedeutung des Instruments für Wirtschaft und Wissenschaft und stellt die bedarfsgerechte Gestaltung und so die spätere Nutzung sicher", freut sich DLR-Vorstand Lemmer.

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05 Softplan gewinnt eGovernment Computing Award


Björn Brecht, Prokurist der Softplan Informatik GmbH, nahm den Preis entgegen. Bild Softplan

Softplan gewann den eGovernment Award mit seinem Geoinformationssystem INGRADA zum zweiten Mal in der Kategorie Geografische Informationssysteme (GIS). Die Preisverleihung fand am 27. September 2017 im Berliner Hotel Adlon statt. Björn Brecht, Prokurist der Softplan Informatik GmbH, nahm den Preis entgegen. „Geodaten müssen schnell, einfach und flexibel nutzbar sein, um den Anforderungen in den kommunalen Verwaltungen gerecht zu werden. Dass wir erneut unter den Gewinnern sind zeigt, dass INGRADA hierfür die geeignete Plattform ist“, betonte Brecht.

Der direkte Dialog mit den Kunden ist eines der Erfolgsgeheimnisse, mit denen Softplan die GIS-Branche seit über 25 Jahren erfolgreich gestaltet. Der Softwarehersteller aus Wettenberg ist mit mehr als 35.000 Anwendern bei öffentlichen und privaten Institutionen eines der führenden Systemhäuser für kommunale Geografische Informationssysteme in Deutschland.

Softplan beschäftigt über 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Geoinformatik, Geodatenmanagement, Geodäsie, Geografie, Bauwesen und Informatik. Zu den Kunden und Geschäftspartnern gehören Kommunen, kommunale Betriebe, Zweckverbände, kommunale Rechenzentren, Landkreise, Energieversorger und Ingenieurdienstleister aus dem gesamten Bundesgebiet.

Weitere Informationen: www.ingrada.de

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06 Neue ATKIS®-Produkte auf dem Geodatenserver der HVBG verfügbar

Wenn es mal wieder schnell gehen muss…

Flugsimulation, Analyse für Solaranlagenstandorte, 3D Simulation für Touristik, Sendenetzplanung für den Mobilfunk oder Untersuchungen zu Hochwasser- und Windeinwirkungen – für all‘ diese Anwendungsfelder werden hochgenaue digitale Höhenmodelle benötigt. Für Nutzer, die schnell und rund um die Uhr auf kleinräumige, hochgenaue Höhenmodelle mit einer Gitterweite von einem Meter zugreifen möchten, werden diese Daten nun als ASCII-Datei im Format „GRIDXYZ“ im Online-Shop Geodaten online zum Download bereitgestellt.

In einem Digitalen Geländemodell (DGM) wird die Geländeoberfläche durch räumliche Koordinaten einer repräsentativen Menge von Geländepunkten beschrieben. Das primäre DGM (Erfassungsdaten) setzt sich aus regelmäßig oder unregelmäßig verteilten Geländepunkten, die die Höhenstruktur des Geländes hinreichend repräsentieren und geomorphologisch prägnanten Informationen, zusammen.

Seit 2007 wird in der HVBG ausschließlich das Airborne Laserscanning (ALS) zur Erfassung der Primärdaten verwendet. Die daraus entwickelten Standardprodukte entsprechen einem bundesweiten Standard, der von der AdV festgelegt wurde (Sekundärdaten).

Die Digitalen Geländemodelle (DGM) liegen in verschiedenen Genauigkeitsstufen vor und werden im ASCII-Datenformat angeboten. Die DGM 1, DGM 5 und DGM 10 sind landesweit verfügbar.

In einem Digitalen Oberflächenmodell (DOM) wird hingegen das Gelände sowie auf ihm befindliche Objekte wie Vegetation und Bauwerke durch räumliche Koordinaten einer repräsentativen Menge von Oberflächenpunkten beschrieben. Datengrundlage sind die durch Laserscanning entstandenen dreidimensionalen Punktwolken.

Ein DOM ist somit ein Digitales Höhenmodell, das im freien Gelände dem DGM entspricht, also quasi die natürliche Geländeoberfläche abbildet, im Übrigen aber über die Oberflächen der Gebäude und der beständigen Vegetation verläuft.

Weitere Informationen: www.hvbg.hessen.de

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07 Deutscher Wetterdienst nutzt Disy-Know-how


Stadtklima-Modul Messstation Diagramm Monat. Bild Disy

heiter bis wolkig, stellenweise Schauer oder frischer bis böiger Wind – alle kennen diese Meldungen. Doch wo kommen diese Angaben eigentlich her? In Deutschland ist dafür der Deutsche Wetterdienst – kurz DWD – zuständig. Er ist als obere Bundesbehörde des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur offiziell unter anderem mit der Wetterbeobachtung und -vorhersage sowie mit der Klimaberatung betraut. Die Jahresbilanz des DWD kann sich sehen lassen: 90.000 Wettervorhersagen, 30.000 Unwetterwarnungen, 14.000 Beratungen und Gutachten für Kunden, 300 Millionen Klimadaten für Forschung und Lehre und noch so einiges mehr.


Portal Stadtklima-Modul Informationen Station. Bild Disy

Entwicklung moderner Web-Anwendungen

Hinter all dem steckt neben 2.500 Mitarbeitern und verschiedensten Messstationen auch ein Supercomputer mit entsprechender Informationstechnologie (IT). Um Ergebnisse von IT-Verfahren ansprechend visualisieren zu können, nutzt der DWD bei Bedarf auch externe Unterstützung – zum Beispiel für die Entwicklung kleinerer und mittlerer Web-Anwendungen, mit denen der DWD sein Dienstleistungsangebot erweitern möchte. Disy bewarb sich und bekam den Zuschlag. Aus gutem Grund – denn Disy hat im Bereich moderner Web-Dienste viel Erfahrung. OGC-konforme Web-Anwendungen, die den Daten- und Informationsaustausch mit anderen Behörden bzw. Firmen geeignet unterstützen, kann Disy passgenau konzipieren und umsetzen.


Umsetzung Web-Anwendung Stadtklima-Modul

So hat Disy seit der Beauftragung zum Beispiel ein Stadtklima-Modul für den DWD realisiert. Da das Stadtklima ganz allgemein als gegenüber dem Umland verändertes Klima gilt und zunehmend von Interesse zum Beispiel für Stadtplaner ist, baut der DWD bis zu zehn Stadtklimastationen auf und möchte die Messergebnisse dieser Stationen via OGC-konformer Web-Dienste im Internet präsentieren. Per Mausklick auf einen Stationspunkt innerhalb einer Karte soll eine Messergebnisgrafik angezeigt werden. Disy hat dafür eine Single Page Application konzipiert, bei der die Kartenkomponente mithilfe von Javascript und der OpenLayers-Bibliothek definiert und mit den Stationsdaten verknüpft wird. Wichtig war dem DWD, dass der Aufwand möglichst gering ist und eine “leichte“ Lösung geschaffen wird. Und genau die hat Disy mit dem Stadtklima-Modul geschaffen.


Evaluierung von Big-Data-Technologien

Disy unterstützt den DWD außerdem bei der Evaluierung von Big-Data-Technologien. In einem Proof of Concept (PoC) wurde die Möglichkeit untersucht, die Daten von Wettervorhersagen in einer SAP-Hana-Datenbank zu speichern. Anlass für den PoC waren die prognostizierten Steigerungen der Datenmengen, die von heutigen Großrechnern produziert werden können, und die hieraus resultierenden IT-technischen Herausforderungen für ein zukünftiges Datenmanagement im DWD.

SAP Hana ist eine junge und hochmoderne Hauptspeicherdatenbank-Technologie. Sie verspricht bahnbrechende Leistungen in der Verarbeitungsgeschwindigkeit, die dem steigenden Bedarf nach immer genaueren räumlich detaillierteren Wetterprognosen, gerecht werden könnte. Disy kann mit seinen Kenntnissen in der datenbankgestützten Geodatenverarbeitung und dem Verständnis der fachlichen Anforderungen der Wettervorhersage den DWD bei der Beurteilung von SAP Hana als Datenbanktechnologie unterstützen.

Dieser Testlauf und das Stadtklima-Modul sind nur Ausschnitte aus der Zusammenarbeit des DWD mit Disy. In den nächsten drei Jahren sollen gemeinsam weitere Aufgaben auch in anderen Fachbereichen gelöst werden – denn der DWD setzt auf das breit gefächerte Know-how von Disy.

Weitere Informationen: www.disy.net 

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08 CARD/1 unterstützt virtuelle Realität


Reges Treiben am IB&T Messestand auf der INTERGEO in Berlin. Bild IB&T

So überzeugten sie sich live von den Vorzügen, etwa das freie Bewegen im Projekt und das schnelle Überprüfen aus allen Blickwinkeln in alle Richtungen. Kritische Bereiche und Kollisionen in Bestand und Planung lassen sich leicht erkennen, Präsentationen werden anschaulicher. Spannend wurde es bei der Fahrsimulation, denn mittels vorab definierter Leitlinie fuhren oder flogen die Besucher virtuell über einen geplanten Verkehrsweg durch das dreidimensionale Modell und konnten somit die Umwelt wie in der Realität wahrnehmen.

Das Arbeiten in der Virtuellen Realität wird die Planung in Zukunft beeinflussen. Schon aus den ersten Projekten, die ganz oder teilweise BIM-konform geplant wurden, ergeben sich neue Anforderungen an die Projektbearbeitung. CARD/1 kam bei einigen BIM-Pilotprojekten intensiv zum Einsatz, die aktuelle Version erfüllt schon heute die Anforderungen, die neue Version 9.1 wird noch BIM-tauglicher – vielzählige Messegespräche rankten sich um dieses Thema. In einem Fachvortrag auf dem INTERGEO Kongress referierten zudem IB&T Geschäftsführer Uwe Hüttner und IB&T BIM-Experte Marius Reuters über Arbeitsweisen der BIM-Straßenplanung bei der Öffentlichen Verwaltung am Beispiel von BIM-Pilotprojekten. Um Kunden im BIM-Planungsprozess optimal zu unterstützen, kooperiert IB&T mit anderen Softwareherstellern. Die G&W Software AG zeigte als Mitaussteller anhand ihrer AVA-Lösung, wie Kunden ihre Planung in eine durchgängige BIM-Prozesskette eingliedern.

Auch die anderen vorgestellten Neuheiten der Softwarelösung CARD/1, z.B. die erweiterte Netzausgleichung, die Aktualisierungen des Weichenhöhenplans, die Darstellungsarten Achsen/Linien, die Speichermöglichkeiten für Punktmarkierungen, die Verbesserungen für Zeichnungen durch Flächenstile und Sperrflächen stießen auf breites Interesse bei Anwendern und Interessenten.

Sie erhielten außerdem Einblicke in die kommende Version 9.1. Resultierend aus der aktuell sehr dynamischen Entwicklung der Branche, wird mit der Einführung des neuen Höhensystems DHHN2016 eine Überführung der Höhen aus DHHN92 benötigt. Dafür stellte die Bezirksregierung Köln eine Transformationslösung bereit, die es zu integrieren galt. Auch die neuen Transformationen für die Überführung von Projektdaten nach ETRS89/UTM in Bayern und Baden-Württemberg sind in CARD/1 bereits realisiert. Weiterentwicklungen stehen an bei der Verwaltung von Koordinatensystemen und bei der Geländemodellierung, für die künftig die Bearbeitung in der 3D-Projektdarstellung möglich ist. Verbesserungen stehen generell in Aussicht in den Bereichen Vermessung, Bearbeitung der Topografie, GIS-Import, Schleppkurvenberechnung, Bahnkörper, Grunderwerb und Druckgestaltung.

IB&T dankt allen Standbesuchern – die auf der Messe eingefangenen Anregungen und Kundenwünsche werden gründlich ausgelotet und soweit wie möglich bei den Planungen berücksichtigt. Die Messeangebote sind bis 30.11.2017 gültig und online einsehbar.

Die Unternehmenstochter RZI Software GmbH verzeichnet gleichfalls eine erfolgreiche INTERGEO Teilnahme. Im Fokus stand die neue RZI Tiefbau Version 2017 mit der erweiterten Punktverwaltung, den Neuerungen im Digitalen Geländemodell, der Straßen- und Kanalplanung sowie den REB Abrechnungstools.

Beeindruckt waren die Besucher von der jüngst entwickelten innovativen Fahrzeug- und Lastenbearbeitung der Stand-alone-Lösungen Dynamische Schleppkurve und easyTrack. Mit der geschwindigkeitsabhängigen Analyse von Schleppkurven bieten beide Programme weltweit einen hohen Stand der Technik.

Die IB&T Unternehmensgruppe plant eine Teilnahme an der INTERGEO 2018 in Frankfurt am Main. Zuvor wird sie im November ihre Lösungen auf der BauScan 2017 in Magdeburg und auf der BIM World MUNICH präsentieren.

Weitere Informationen: www.card-1.com    

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09 Transparenz auf den Rohstoffmärkten

Neues Onlineportal hilft, die globale Rohstoffsituation besser zu verstehen


Abb.1: ROSYS bietet den einfachen Zugang zu umfangreichen Rohstoffinformationen.

Mit Hilfe interaktiver Karten und Diagramme lassen sich Entwicklungen auf den internationalen Rohstoffmärkten verfolgen, analysieren und bewerten. Mit ROSYS können Unternehmer, politische Entscheidungsträger, Journalisten und die interessierte Öffentlichkeit sich jetzt selbst ein erstes Bild über die für sie relevanten Rohstoffe, deren Vorkommen, Handelspartner und Preisentwicklungen verschaffen. Das System ermöglicht mit wenigen Klicks den individuellen Zugriff auf umfangreiche Rohstoffinformationen und sorgt damit für mehr Transparenz auf dem weltweiten Rohstoffmarkt.


Abb. 2: Übersicht über die weltweite Gold-Förderung im Jahr 2015.

Entwickelt wurde die Informationsplattform in einem agilen Vorgehen von der DERA und der con terra GmbH. Die auf map.apps basierende Lösung setzt auf der Esri Plattform auf und bietet eine einheitliche Betriebs- und Managementumgebung für sämtliche fachliche und technische Funktionalitäten des Rohstoffinformationssystems. Ein großer Vorteil dieser Lösung liegt darin, dass Funktionalitäten aus nur einem System zur Verfügung gestellt werden.


Abb. 3: Zeitreihe der weltweiten Gold-Förderung von 1960 bis 2015.

Die DERA konnte als Agentur der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) auf der bestehenden BGR Geoviewer-Lösung aufsetzen. Der BGR Geoviewer dient als zentraler Baustein innerhalb der Geodateninfrastruktur der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) und setzt ebenfalls auf map.apps auf. Zusätzlich wurde für ROSYS die Serverseite um eine Backendlösung erweitert, die die Zugriffe auf die Fachdaten und die entsprechenden Analysen regelt.


Weiterführende Links:

Link zum Rohstoffinformationssystem: https://rosys.dera.bgr.de/

Link zur DERA: www.deutsche-rohstoffagentur.de

Link zur BGR: www.bgr.bund.de 

Link zu con terra: www.conterra.de 

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10 mundialis: Neue Expertin für Radarfernerkundung


Dr. Hajar Benelcadi

Die Verfügbarkeit von Wasser und Energie ist für die nachhaltige Entwicklung global von zentraler Bedeutung. Die Bereitstellung von Energie aus erneuerbaren Quellen benötigt vermeintlich weniger Wasser als die aus fossilen Rohstoffen. Gleichzeitig stehen die globalen Trinkwasserreserven unter massivem Druck. Welche Auswirkung hat also die Verfügbarkeit von Wasser auf die Energiewende, wenn konventionelle Energiesysteme (KES) durch erneuerbare Energiesysteme (EES) abgelöst werden sollen?

Mit derlei spannenden Fragen beschäftigt sich Hajar Benelcadi. Seit August verstärkt sie die mundialis GmbH & Co. KG in Bonn, Partner im WANDEL-PROJEKT des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Die 29-Jährige bringt umfangreiche Erfahrung in der Radar-Analyse und optischen Bildverarbeitung aus den Bereichen Waldmonitoring, Agrarwirtschaft und Landnutzung mit. Ihr Studium des Geoinformationswesens begann Benelcadi in ihrem Heimatland Marokko. 2010 wechselte sie nach Frankreich und promovierte 2014 über Radarfernerkundung.


Doktorarbeit über Regenwald-Monitoring

In ihrer Doktorarbeit befasste sich die Wissenschaftlerin mit den Veränderungen des Regenwaldes in verschiedenen Teilen der Erde: Sie erfasste und analysierte Regenwald-Daten in Asien (Kambodscha), Afrika (Kamerun) und Südamerika (Brasilien, Peru, Amazonasbecken).

So entstand ein Monitoring des Regenwaldes (Deforestation and Forest degradation), das wichtige Daten lieferte: zu den Auswirkungen der Abholzung auf den Klimawandel und den globalen CO2-Haushalt ebenso wie zur Bedeutung von Maßnahmen der Wiederaufforstung. Anschließend sammelte Benelcadi Erfahrungen bei zwei Unternehmen in Frankreich, ehe sie sich dem Team von mundialis anschloss.


Der individuelle Wasserfußabdruck

Ihr Fachwissen in der Datenanalyse – insbesondere im Bereich der Landerkundung – prädestiniert Benelcadi für das Verbundprojekt WANDEL im Rahmen der Fördermaßnahme „GRoW – Globale Ressource Wasser". Im Mittelpunkt steht der individuelle Wasserfußabdruck: Wie viel Wasser aus welcher Region der Welt konsumiert ein Konsument oder Produzent direkt und indirekt über die Herstellung eines Produktes, einschließlich des Wasserbedarfs zur Energiebereitstellung und –nutzung.

Erstmals werden die Auswirkungen der Energieerzeugung damit nicht nur lokal bzw. regional, sondern in ihren Auswirkungen auf andere Regionen der Welt unter Berücksichtigung der Wasserverfügbarkeit untersucht. Die gewonnenen Daten sollen aufbereitet werden und auf einer Plattform der Öffentlichkeit für schnelle und fundierte Entscheidungen zur Verfügung stehen. Als Analystin sorgt Benelcadi für die Bereitstellung der Daten.

„Gerade im Bereich der Radarfernerkundung bringt Hajar Benelcadi eine breite Expertise ein, die wir mit unserer Erfahrung bei der automatisierten Datenverarbeitung verbinden wollen“, freut sich Dr. Markus Neteler, Partner und Geschäftsführer bei mundialis, über den Neuzugang.


Entwicklung lokaler und globaler Anwendungen

Als Senior Consultant Earth Oberservation entwickelt Hajar Benelcadi Projektideen, wie sich Fernerkundungstechnologien in konkrete Anwendungen überführen lassen. Dabei beschäftigt sie erneut der Regenwald. Anhand von Copernicus-Sentinel-Radardaten überprüft sie, ob sich zertifizierte Maßnahmen zum Erhalt des Regenwaldes tatsächlich nachhaltig auf das Ökosystem Regenwald auswirken.

Ein anderes Projekt nimmt die Veränderung von Siedlungsflächen in Deutschland in den Blick und untersucht das Problem der Nahverdichtung. Die Zielsetzung: Methoden zu entwickeln, um die Raumerkundung auf nationaler Ebene durchzuführen. Damit lassen sich wichtige Fragen der Stadtplanung beantworten: Wo sollte man Grünflächen freihalten, wo sind Siedlungsmaßnahmen erfolgversprechend?

In dieselbe Richtung zielt ein Geodesign-Projekt. Bürger sollen mitplanen, wie ihre Stadt im Jahr 2030 aussehen soll. Radarmessungen mit ihren hochauflösenden Daten liefern hierzu wichtige Informationen hinsichtlich urbaner Strukturen und ihrer Verbesserungspotenziale. Hajar Benelcadi entwickelt auf Basis der gewonnenen Daten aussagekräftige Applikationen.

Entsprechend lassen sich auch Veränderungen der Landschaft untersuchen: Radardaten ermöglichen zuverlässige Aussagen darüber, wie sich die Landschaft in Abhängigkeit von ihrer Nutzung verändert. Speziell betrifft dies z. B. den Monokultur-Anbau in der Landwirtschaft samt Einsatz von Pestiziden und die Auswirkungen auf die Bienenvölker.


Internationaler Aspekt ist eine Bereicherung

Eine Menge spannender Aufgaben warten also auf Hajar Benelcadi. Als wichtiges Rüstzeug für solche Projekte schätzt man bei mundialis den internationalen Aspekt, den die neue Projektleiterin einbringt. „Hajar kennt unterschiedliche Kulturkreise, denn sie hat dort gelebt und gearbeitet. Damit passt sie ideal zu mundialis als international orientiertem Unternehmen und zur Open-Source-Idee des Sharing Data“, so Neteler.

Auch Hajar Benelcadi fühlt sich schon nach kurzer Zeit sehr wohl an ihrer neuen Wirkungsstätte. Neben dem mundialis-Team hat es ihr vor allem Bonn angetan. „Ich freue mich auf Bonn. Eine kreative, internationale und kulturelle Stadt, die viel Abwechslung verspricht.“

Weitere Informationen: www.mundialis.de

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11 When it has to be right we are shaping smart changes

Leica Geosystems unter dem Dach von Hexagon auf der INTERGEO 2017


Leica Geosystems unter dem Dach den Hexagon-Konzerns – die weltbekannte Marke gehört seit 12 Jahren zum Geosystems-Portfolio der international tätigen Unternehmensgruppe


Leica Geosystems @ INTERGEO 2017

Mancher Besucher, der in Halle 1.1. seinen Messerundgang begann, rieb sich verwundert die Augen: Der Ausstellerkatalog vermerkte für Stand A1.024 die Leica Geosystems. Doch was war das: Blau- und Grüntöne anstelle des gewohnten rot. Ganz oben ein Hexagon-Logo. Wo ist denn Leica?

Seit nunmehr 12 Jahren gehört Leica Geosystems zur Sparte Geosystems des weltweit agierenden Hexagon-Konzerns. Unter dem Hexagon-Dach entstehen Lösungen für die Zusammenführung der eingangs erwähnten zwei Welten – bestehend aus Hardware, Software und Services. Unter dem Motto „Wandel intelligent gestalten“ wird die komplette Prozesskette von der Datenerhebung über die Analyse bis zur Präsentation und Visualisierung der Ergebnisse durchgängig abgedeckt.

Beim genaueren Hinschauen dann die Erleichterung: Da ist ja das weltbekannte rote Logo der Leica Geosystems und auch die vertrauten Gesichter der deutschen Kollegen. Gleichzeitig auch neue Logos wie 3DReshaper, IDS Georadar, Multivista oder HxGN SMART build. Dazu dann auch internationales Standpersonal und Besucher.

Hexagon wird auch zukünftig auf der INTERGEO, dem weltweit führenden Event für die Geo-Branchen, mit 18.000 Besuchern aus der ganzen Welt, sein komplettes Lösungsportfolio präsentieren. Und Leica Geosystems - die weltweit bekannte Marke - ist immer mit dabei.

Hexagon präsentierte ein breites Portfolio

Die Hexagon-Gruppe wurde in diesem Jahr durch die Bereiche Aibotix, Hexagon Geospatial, IDS GeoRadar, Leica Geosystems, Multivista, 3D Reshaper sowie HxGN SMART build repräsentiert. Die Besucher erlebten ein breit gefächertes Lösungsangebot, wie

- Mobile Kartierung

- GIS-Datenerfassung und -management

- 3D-Laserscanning

- Photogrammetrie

- Fernerkundung

- Luftbildsensoren & UAV

- GNSS

- Bauprojektsteuerung und -dokumentation

- Ortung von Versorgungsleitungen

- Software für Feld & Büro

- Cloud-basierte dynamische Karten

... und viele weitere Anwendungen für alle Branchen in denen raumbezogene Daten erfasst, verarbeitet und verteilt werden.

Visionäre Präsentationen auf dem INTEGREO-Kongress

In der Eröffnungs-Keynote des INTERGEO-Kongresses 2017 erläutert Dr. Jürgen Dold, Präsident Hexagon Geosystems, wie die Geospatial-Branche bereits von der Digitalisierung beeinflusst wird und welche Vision er für diese Transformation entwickelt.

Eine neuartige Radartechnik ergänzt das Angebot für die Erkennung und Kartierung unterirdischer Versorgungsleitungen seit der Übernahme von IDS GeoRadar in den Hexagon-Konzern. In einem Kongress-Vortrag wurde die Echtzeit-Vor-Ort-Erkennung von unterirdischen Strukturen vorgestellt. Erfassung und Kartierung von ober- und unterirdischen Strukturen sind mit dem kompletten Lösungsportfolio von Hexagon, bestehend aus Lösungskomponenten von Leica Geosystems und IDS GeoRadar, möglich.

Eine cloud-basierte Plattform, um Kosten, Plänen und Modellen von Bauprojekten in Echtzeit darzustellen, stand im Mittelpunkt des Vortrags zu HxGN SMART Build.

Eine weitere Präsentation zeigte anhand von weltweiten Beispielprojekten, wie verschiedene Lösungen zur digitalen Erfassung miteinander verknüpft werden können.

Interaktive räumliche Erfahrung statt statischer Karten - unter diesem Thema wurden neuartige, reale Beispiele gezeigt, wie Geo-Informationen leichter automatisiert analysiert und dargestellt werden können.


GS18 T: Messen in Schräglage

„Für den täglichen Vermessungsablauf ist das Messen in Schräglage, wie es mit der GS18 T-Antenne durch den Neigungssensor möglich ist, eine enorme Zeitersparnis. Man braucht dabei auch nicht mehr auf die Libelle achten, sondern misst einfach drauf los. Jedem Vermesser sträuben sich bei so einer Messung zwar die Haare, aber es funktioniert tadellos.“ – dieses Zitat von Michael G., Mitarbeiter eines größeren Kraftwerksbetreibers, zeigt die Begeisterung, die der neueste GNSS-Sensor von Leica Geosystems in der Branche auslöst.

Am ersten Messetag wurde das größte INTERGEO-Geheimnis gelüftet: Leica hat eine neue GNSS-Antenne! Die hat eine ganz neue Technologie zur Neigungskompensation, sodass auch magnetische Störfelder keinen Einfluss auf die Exaktheit des Messergebnisses haben. Vergleichstests haben ergeben, dass die Zeitersparnis gegenüber herkömmlicher Messung mit Ausrichten der Dosenlibelle, bei 20 Prozent liegt. Im Sommergarten der Messe konnte sich jeder davon selbst davon überzeugen. Der schnellste Teilnehmer der 3 Messetage schaffte den Testparcour mit 10 Messpunkten in 24 Sekunden. Der Preis, ein Leica Fernglas, war hochverdient, denn der schnellste und geübteste Leica-Experte war nur 3 Sekunden schneller. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern.

Neuigkeiten aus den Entwicklungsabteilungen

Wie in jedem Jahr wurde die INTERGEO genutzt, um die neuesten Lösungen aus den Leica-Entwicklungsabteilungen vorgestellt:

Ständig umringt war die Workstation, an der der Leica BLK360 Imaging Laser Scanner gezeigt wurde. Der kleinste und leichteste seiner Art lässt sich ganz einfach per Knopfdruck bedienen. Er liefert innerhalb von 3 Minuten ein 360°-Bild hinterlegt von einer hochgenauen Punktwolke. Das 16 cm hohe und 1 kg leichte Gerät revolutioniert Vermessung vor allem im Indoor-Bereich.

Passend dazu steht mit Leica Cyclone REGISTER360 Laser Scanning Software eine Verarbeitungsplattform zur Verfügung. Diese neue Punktwolkentechnologie erlaubt einen zehnmal schnelleren Import und die zentrale Speicherung und Archivierung von Punktwolken, wobei ein unbegrenztes Datenvolumen über die Cloud gestreamt oder mittels Datenträger transportiert werden kann.

Die neuen Leica TruView Cloud Services bringen Laserscanning in die Cloud. Die Services sind eine benutzerfreundliche, zuverlässige und sichere Plattform zur raschen, kostengünstigen und effizienten Weitergabe digitaler Echtzeit-Daten innerhalb eines an unterschiedlichen Orten angesiedelten Projektteams. Daten von GIS/AM/FM- und Informationsmanagement-Lösungen können übernommen und Infrastrukturdaten über die automatische GeoTag-Analyse in Cyclone mit digitalen Daten der Realität verknüpft werden.

Mit dem Leica SPL100 Single Photon LiDAR wurde ein neuer Luftbildsensor vorgestellt, der sich ideal für groß angelegte Geländekartierungsprojekte eignet. Das System, das von einer 80-MP-RGBN-Kamera begleitet wird, erfasst 6 Millionen Messungen pro Sekunde und liefert zuverlässige Ergebnisse bei Tag und Nacht, belaubten und nicht belaubten Bedingungen sowie in dichter Vegetation.

Weitere neue Lösungen, die auf dem Hexagon/Leica-Stand vorgestellt wurden, waren die Leica DX Office Vision Post-Processing Software für die Ortung von Versorgungsleitungen sowie SiTrack:One, eine Lösung für die Eisenbahninstandhaltung.


Nachwuchsförderung made by Leica Geosystems

Vermessungsinstrumente und die dazugehörige Software werden immer intelligenter und liefern Daten ganz automatisch. Building Information Modeling (BIM) als digitaler Prozess im Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken und Infrastruktur soll die Baubranche effektiver machen. Die Methode setzt im Kern auf Geodaten. Welche Zukunft hat in diesem Umfeld das Berufsbild Geodät? Gefragt sind mehr und mehr Allrounder, die geodätisches Fach-Know-how, IT-Wissen und Management-Fähigkeiten mitbringen. Der Geodät von gestern wird zum Geodatenmanager von morgen.

Leica Geosystems unterstützt seit einiger Zeit das Comité de Liaison des Géomètres Européens (CLGE) in seinen Zielen, den Beruf des Vermessungsingenieurs und den Austausch untereinander in Europa zu fördern. Der im April gestartete diesjährige CLGE Students' Contest endete am 27. September mit der Preisverleihung. Marc Concannon, Executive Vice President Hexagon Geosystems, überreichte den mit € 1.000,00 dotierten Award in der Kategorie Geodäsie/Topographie.


Finaler Höhepunkt: Wichmann Award

Erschöpft von drei erfolgreichen aber auch anstrengenden Messe- und Kongresstagen erwartete die gesamte Branche die Verkündung der Gewinner des WICHMANN AWARD 2017. Aus einer Vielzahl eingereichter Lösungen hatte die Jury die Nominierungen ausgewählt. Rund 1.200 Interessierte gaben ihre Stimmen ab. Eine Stunde vor Veranstaltungsschluss wurde es noch einmal spannend. Der VDE-Verlag hatte zur Preisverleihung geladen: And the Winner is ...

Leica BLK360 Imgaging Laser Scanner von Leica Geosystems in der Kategorie Hardware. Vielen Dank, an alle, die ihre Stimme abgegeben haben.


Auch nächstes Jahr sind wir wieder dabei

Dr. Jürgen Dold, President Hexagon Geosystems, zieht ein positives Fazit: „Die Veranstaltung war aus meiner Sicht sehr erfolgreich, nicht nur, weil wir unseren Kunden und Freunden eine weite Bandbreite von Innovationen zeigen konnten, sondern auch wegen der vielen inspirierenden Diskussionen mit Firmen und Verwaltungen zum Thema Digitalisierung.“

Vom 16. bis 18. Oktober 2018 treffen wir uns auf der nächsten INTERGEO, dann in Frankfurt am Main.

Weitere Informationen: leica-geosystems.com/de-de 

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12 BKG-Dienstleistungszentrum feiert fünfjähriges Bestehen

„Es ist uns ein besonderes Anliegen, unsere Anwender bestmöglich zu beraten und ihnen einen umfassenden Service zu bieten“, betont Julia Rehfeld, Sachgebietsleiterin Marketing und Vertrieb im DLZ. Dass dies gelingt, belegen die täglichen Rückmeldungen zufriedener Nutzer. Im Durchschnitt 4.3 von möglichen 5 Punkten erhält das DLZ hinsichtlich der Kundenzufriedenheit in regelmäßig durchgeführten Nutzerumfragen.

„Fünf Jahre DLZ sind Anlass genug, uns bei unseren Nutzern für das langjährige Vertrauen zu bedanken“, sagt Rehfeld. „Wir hoffen, dass wir uns auch in Zukunft mit Ihrer Unterstützung stetig weiterentwickeln und unsere Dienste und Produkte für Sie optimieren können.“


Weitere Informationen zum Dienstleistungszentrum: www.geodatenzentrum.de 

Hintergrundinformationen zum Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG):

Als zentraler Dienstleister des Bundes und Kompetenzzentrum für Geoinformation und geodätische Referenzsysteme befasst sich das BKG mit der Beobachtung über die Datenhaltung bis hin zur Analyse, Kombination und Bereitstellung von Geodaten. Von der Arbeit des BKG, einer Behörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern (BMI), profitieren insbesondere Bundeseinrichtungen, die öffentliche Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft – und fast jeder Bürger in Deutschland. Experten aus den verschiedensten Bereichen wie Verkehr, Katastrophenvorsorge, Innere Sicherheit, Energie und Umwelt verwenden Geodaten, Landkarten, Referenzsysteme und Informationsdienste des BKG für ihre Pläne und Untersuchungen. Das BKG unterhält ein Dienstleistungszentrum in Leipzig ( www.geodatenzentrum.de  ) sowie geodätische Observatorien im In- und Ausland.

Weitere Informationen: www.bkg.bund.de.

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13 Umfirmierung der Intergraph (Schweiz) AG in HxGN Schweiz AG sowie Umzug

Verträge und Vereinbarungen behalten Gültigkeit

Es handelt sich bei diesem Vorgang um eine reine Namensänderung. Die Rechtsstruktur und die Rechtsform bleiben erhalten. Die Geschäfte werden unverändert von der HxGN Schweiz AG fortgeführt. Alle bisherigen Verträge und Vereinbarungen behalten ihre Gültigkeit. Unter dem Dach der HxGN Schweiz AG werden weiterhin die Divisionen Hexagon Safety & Infrastructure und Hexagon PPM sowie die Tochtergesellschaft a/m/t software service ag geführt.

Hexagons stetes Wachstum in der Schweiz erfordert ausserdem einen Umzug in grössere Räumlichkeiten. Somit wird ebenfalls per 23. Oktober 2017 der Firmensitz von Dietikon nach Zürich-Altstetten verlegt. a/m/t vollzieht den Umzug vom Standort Winterthur in das gemeinsame Büro im Februar 2018.

Die neue Adresse lautet:

HxGN Schweiz AG

Flurstrasse 55

8048 Zürich

Telefon +41 43 322 46 46

eMail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Die HxGN Schweiz AG ist in der Schweiz vor allem im Geschäftsbereich Hexagon Safety & Infrastructure tätig und bietet raumbezogene Lösungen für Behörden, Sicherheits- und Rettungsorganisationen, Energieversorger, Transportunternehmen sowie Unternehmen im Vermessungsbereich an.

„Im Jahr 2010 übernahm Hexagon AB die US-amerikanische Intergraph Corporation und damit auch die Schweizer Intergraph-Tochtergesellschaft. Nach einer Übergangszeit nennen wir unsere Ländergesellschaften in Europa um“, erläutert Marc Hänni, Geschäftsführer, HxGN Schweiz AG. „Mit dem neuen Firmennamen stehen wir weiterhin für Kontinuität, Qualität und Agilität. Weder an der strategischen Ausrichtung der Firma noch an den Ansprechspersonen für unsere Kunden und Partner wird sich etwas ändern.”

„Es ändert sich mehr als nur der Name, der auch für unseren Geschäftsbereich Hexagon PPM gilt“, betont Philippe Marceau, Executive Vice President EMIA, Hexagon PPM. „Die Namensänderung steht für eine engere Angleichung unserer Geschäftstätigkeit an Hexagon und wird neue Möglichkeiten eröffnen, um die ganze Tiefe und Breite von Hexagons Innovationen und technologischen Fähigkeiten auszuschöpfen – in unserem Interesse und dem unserer Kunden in der Region.“

Weitere Informationen: www.hexagonsafetyinfrastructure.com

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14 Termine

25.-26.10.2017 I GEC Geotechnik - expo & congress I Messe Offenburg-Ortenau GmbH - Schutterwälder Str. 3 77656 Offenburg I www.gec-offenburg.de

RaumZeitRisiko 2017 Interdisziplinäre Tagung I 26. - 27. Oktober 2017 I Hochschule für angewandte Wissenschaften München - Karlstraße 6, 80333 München I http://raumzeitrisiko2017.net

01.11.2017 I ILUS 2017 I Neumarkt 9 01067 Dresden I www.ilus2017.ioer.info

08.11.2017 I Georoundtable Dortmund I Westfälischer Industrieklub Dortmund e.V., Markt 6, 44137 Dortmund I http://www.ftk.de/de/presse/14-georoundtable-dortmund-08-november-2017

10.11.2017 I Geodatenmanager/in Modul "GIS 2 Fortgeschrittene" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

17.11.2017Geodatenmanager/in Modul "Räumliche Statistik" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I 

17.11.2017Geodatenmanager/in CAS "Fernerkundung"  I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

17.11.2017 I 3D Thementag - Geonetzwerk Münsterland I Bezirksregierung Münster, Freiherr-von-Vincke-Haus, Freiherr-vom-Stein-Saal, Domplatz 36, 48143 Münster https://www.conterra.de/de/unternehmen/aktuelles/events/2017/11/3d-thementag

14.12.2017 I Where2B-Konferenz 2017 IBonn I  http://www.where2b-conference.com

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15 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.


Neue Jobangebote:

Environmental Remediation Technologist I BP I Sunbury UK or Bochum, Germany or Rotterdam, Netherlands preferred I Stellenangebot vom 23.10.2017 

! technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter im Dezernat 61 I Bezirksregierung Arnsberg I Standort Dortmund I Stellenangebot vom 23.10.2017

technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter im Dezernat 63 I Bezirksregierung Arnsberg I Standort Dortmund I Stellenangebot vom 23.10.2017

Geodatenmanager/in mit Schwerpunkt Softwareentwicklung (Kennz. 17-16) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 23.10.2017 

Senior Software-Entwickler (m/w) I GIS Consult GmbH I Erfurt I Stellenangebot vom 19.10.2017

Ingenieur (w/m) I Wacker Chemie AG I Burghausen I Stellenangebot vom 13.10.2017 

 GeoIT-Fachkraft (m/w) für Führungsaufgaben in unserem Geoinformationszentrum I Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) I Standort Düsseldorf I Stellenangebot vom 12.10.2017 

Technische Sachbearbeitung (w/m) für 3D Gebäudemodelle I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 10.10.2017 

Berater mit GIS-Expertise (m/w) I MICUS Strategieberatung GmbH I Düsseldorf I Stellenangebot vom 10.10.2017

Ingenieurin beziehungsweise Ingenieur I Stadt Köln I Stellenangebot vom 09.10.2017

! NATCAT MODELLER (m/w) I R+V Versicherung I Wiesbaden I Stellenangebot vom 09.10.2017

PhD position “Linking the deep structures of the cratons of Africa and South America by integrated geophysical modelling” (m/f) I GFZ German Research Centre for Geosciences I Potsdam I Stellenangebot vom 06.10.2017 

Geodatenmanagerin/Geodatenmanager I Wupperverband I Wuppertal I Stellenangebot vom 06.10.2017 

Professur Grundlagen und Anwendungen von Geoinformationssystemen I Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth I Oldenburg I Stellenangebot vom 02.10.2017 

Ingenieurin / Ingenieur (FH bzw. Bachelor) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 29.09.2017 

Mitarbeiter / Mitarbeiterin im Bereich Projektmanagement (Dipl.-Ing. Uni bzw. Master) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 29.09.2017 

Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter im gehobenen technischen Funktionsbereich I Bezirksregierung Köln I Dienstort Bonn I Stellenangebot vom 28.09.2017 

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

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News im Monat: GISReport News, gis-report-news*** 2017

11
Oktober
2017

gis-report-news*** 18/2017

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 18/2017 vom 11. Oktober 2017

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.“ Franz Kafka

 

Unsere Themen heute:

01 Über dem Auge des Sturms - EUMETSAT erläutert die Rolle von Satelliten bei der Überwachung der Ozeane und deren Einfluss auf Wetter und Klima

EUMETSAT startet zum zweiten Mal EU-finanziertes MOOC

Auf den ersten Blick scheint es, als bestünde kein Zusammenhang zwischen den kürzlich verursachten Hurrikan-Schäden, den Schwankungen des maritimen Phytoplanktons und den Einflüssen der Meeresoberflächentemperatur im Pazifik auf unser europäisches Wetter. WEITERLESEN

 

02 Kostenlose Karten von NRW - schnell und einfach wie nie zuvor!

Neue Version der Internetanwendung TIM-online macht die Nutzung von amtlichen Karten und Daten zum Kinderspiel

Mit TIM-online 2.0 steht ab sofort unter www.tim-online.nrw.de http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/tim-online/index.html der offizielle Nachfolger von TIM-online zur Verfügung. Die kostenfreie Internetanwendung der Bezirksregierung Köln macht jeden Bildschirm zur interaktiven Karte und die Nutzung des großen Open Data-Angebots der Landesvermessung noch einfacher. Bundesweit einmalig zeichnet sich TIM-online 2.0 durch eine sehr schnelle Kartenanzeige sowie zahlreichen Funktionen aus, die üblicherweise nur in kostenpflichtiger Spezialsoftware zu finden sind. WEITERLESEN

 

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03 Leitfaden „Geodäsie und BIM“ erschienen

Erstmalig bereitet der Leitfaden „Geodäsie und BIM“ das Thema Building Information Modeling ausführlich, logisch gegliedert und vor allem mit Blick auf die sich entwickelnde Praxis als Handbuch und Nachschlagwerk auf. Auf rund 180 Seiten haben unter gemeinsamer Federführung der DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V. und des Runden Tisches GIS e.V. über 50 Autoren aus Unternehmen, Behörden und wissenschaftlichen Institutionen ihr Wissen zusammengetragen. Geodäten, GIS-Experten und Geoinformatiker erhalten so kompakte und praxisnahe Informationen über ein Thema, dass die Baubranche in den kommenden Jahren vollständig verändern wird. Die jetzt vorliegende erste Fassung kann ab sofort als PDF unter rundertischgis.de/publikationen/leitfaeden.html#a_bim_geo oder www.dvw.de/merkblatt heruntergeladen werden.

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04 Smartphones jetzt sachsenweit überprüfbar

Netz geodätischer Referenzpunkte ab 11. Oktober komplett

Wer überprüfen will, wie genau sein Smartphone die Position anzeigt, kann das jetzt ganz in seiner Nähe tun: Jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt verfügt nun über mindestens einen Vermessungs-Referenzpunkt. Am 11. Oktober wird nämlich der 14. und letzte Punkt in Borna der Öffentlichkeit übergeben. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

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05 Demografischer Wandel - Visionen, Strategien und konkrete Lösungen für Kommunen

HVBG-Coaching- Reihe geht in die 5. Runde

Was tun gegen sinkende Bevölkerungszahlen, leerstehende Immobilien und Brachflächen in den Ortszentren kleinerer Kommunen? Sowohl methodische als auch inhaltliche Unterstützung bei der Erarbeitung von Visionen, Strategien und konkreten Lösungen für Kommunen bietet das Projekt „Chefsache Ortsinnenentwicklung“ der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG), das am 27. September 2017 in die fünfte Runde gestartet ist.

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06 INTERGEO 2017: „Wir führen Welten zusammen“

Die INTERGEO 2017 ist in Berlin mit großem Erfolg zu Ende gegangen. Fachmesse und Kongress wurden getragen von der alles durchdringenden Welle der Digitalisierung. Geprägt vom hohen Grad an Innovation behauptet die INTERGEO ihre Stellung als international wichtigste Kommunikations- und Netzwerkplattform rund um Geo-IT. WEITERLESEN

 

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Weitere Informationen: www.geokomm.de

 

07 Big Data – Nutzen für kleine und mittlere Unternehmen

Disy präsentiert mit Partnern Ergebnisse des Forschungsprojekts „SmartRegio“

Ein vom Wirtschaftsministerium gefördertes Forschungsprojekt, an dem Disy mitgearbeitet hat, kam nun zum erfolgreichen Abschluss. Im Rahmen von „SmartRegio“ wurde erforscht, wie kleine und mittlere Unternehmen Massendaten aus verschiedenen Quellen als Grundlage für strategische Unternehmensentscheidungen nutzen können. Im September 2017 wurden die Ergebnisse in einem Workshop präsentiert. WEITERLESEN

 

08 Neues Matrix-Routing und Millionen von POIs mittels OpenRouteService

Seit neuestem kann die Openrouteservice-Schnittstelle auch für die Berechnung von Quelle-Ziel-Matrizen genutzt werden. Im Detail geht es darum in rasendschneller Geschwindigkeit alle Kombinationen von Routen zwischen Start- und Zielpunkten zu berechnen, die vom Nutzer an die ORS-Schnittstelle übergeben werden - unterstützt werden dabei bis zu 2.500 Quell/Ziel-Paare bzw. Routen in einer einzigen Abfrage. WEITERLESEN

 

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OpenStreetMap-Daten lizenzkonform nutzen - FOSS Academy Schulung am 25. Oktober 2017 in Berlin

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09 Lotstab muss nicht mehr aufrecht gehalten werden

Erstes GNSS mit echter Neigungskompensation ist der neueste Entwicklungsschritt in der Leica Captivate-Erfahrungswelt

Leica Geosystems, marktführender Anbieter für Vermessungstechnologie, präsentierte heute mit dem Leica GS18 T, den schnellsten GNSS-RTK-Rover der Welt, sowie die neuesten Versionen der Feldsoftware Leica Captivate und der Bürosoftware Leica Infinity.

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Im Zeitraum 06. September 2016 - 06. September 2017 griffen 90.608 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 304.147 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

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10 Fachapplikation „Erhaltungsmanagement im Siedlungsgebiet“ wird als Open Source Lösung zur Verfügung gestellt

Die Fachapplikation „Erhaltungsmanagement im Siedlungsgebiet“ (EMSG) des Schweizer Bundesamts für Strassen (ASTRA) wird künftig als Open Source zur Verfügung gestellt. Dies ist eine Folge der Konzentration des Managementinformationssystems Strasse und Strassenverkehr (MISTRA) auf die Nationalstrassen. WEITERLESEN

 

11 Autodesk University Deutschland 2017 am 17. & 18. Oktober in Darmstadt

Am 17. und 18. Oktober 2017 findet im darmstadtium in Darmstadt die diesjährige Autodesk University Deutschland statt. Bei der Veranstaltung treffen sich Anwender, Partner und Experten aus den Branchen Mechanik und Maschinenbau, Architektur und Bau sowie digitale Medien und Entertainment, um sich über aktuelle Technologietrends auszutauschen. WEITERLESEN

 

12 Erfolgreiche INTERGEO 2017

Disy feierte 20-jähriges Firmenjubiläum in Berlin

Die Disy Informationssysteme GmbH feierte auf der diesjährigen INTERGEO vom 26. bis 28. September ihr 20-jähriges Bestehen. Seit zwei Jahrzehnten steht das erfolgreiche Unternehmen aus Karlsruhe für GIS und Reporting made in Germany. Neben der brandneuen Cadenza-Version und der mobilen Datennutzung auf Smartphones wurde zusammen mit Talend das neue Geo-ETL-Tool für die Datenintegration vorgestellt und der Nutzen öffentlicher Geodateninfrastrukturen im Rahmen eines Fachvortrages beim INTERGEO-Kongress beleuchtet. WEITERLESEN

 

13 Topcon zeigte Lösungen zu „The Intersection of Infrastructure and Technology“ auf der Intergeo 2017

Die Topcon Positioning Group widmete sich auf der diesjährigen INTERGEO ihrem Motto „The Intersection of Infrastructure and Technology“ Alles drehte sich um die aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Infrastruktursektors und die Möglichkeit zur Produktivitätssteigerung mit modernster Technologie von Topcon.

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14 Termine

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

Technische Sachbearbeitung (w/m) für 3D Gebäudemodelle I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 10.10.2017 

Berater mit GIS-Expertise (m/w) I MICUS Strategieberatung GmbH I Düsseldorf I Stellenangebot vom 10.10.2017

Ingenieurin beziehungsweise Ingenieur I Stadt Köln I Stellenangebot vom 09.10.2017

! NATCAT MODELLER (m/w) I R+V Versicherung I Wiesbaden I Stellenangebot vom 09.10.2017

PhD position “Linking the deep structures of the cratons of Africa and South America by integrated geophysical modelling” (m/f) I GFZ German Research Centre for Geosciences I Potsdam I Stellenangebot vom 06.10.2017 

Geodatenmanagerin/Geodatenmanager I Wupperverband I Wuppertal I Stellenangebot vom 06.10.2017 

Professur Grundlagen und Anwendungen von Geoinformationssystemen I Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth I Oldenburg I Stellenangebot vom 02.10.2017 

Ingenieurin / Ingenieur (FH bzw. Bachelor) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 29.09.2017 

Mitarbeiter / Mitarbeiterin im Bereich Projektmanagement (Dipl.-Ing. Uni bzw. Master) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 29.09.2017 

Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter im gehobenen technischen Funktionsbereich I Bezirksregierung Köln I Dienstort Bonn I Stellenangebot vom 28.09.2017 

Ingenieurin/ Ingenieur (FH) der Fachrichtung Vermessungswesen oder Geoinformatik I Kreis Herford I Stellenangebot vom 28.09.2017 

2x Geoinformatiker/in I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 27.09.2017

Spezialist für Geodaten / GIS Data Analyst (m/w) I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 22.09.2017 

Software Entwickler (m/f) für GIS Applikationen I KWS Services Deutschland GmbH I Einbeck I Stellenangebot vom 21.09.2017

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01 Über dem Auge des Sturms - EUMETSAT erläutert die Rolle von Satelliten bei der Überwachung der Ozeane und deren Einfluss auf Wetter und Klima

EUMETSAT startet zum zweiten Mal EU-finanziertes MOOC


First Sentinel-3A image, from Ocean and Land Colour instrument, captured at 14:09 UTC on 29 February 2016, showing the transition from day to night over Svalbard, Norway. Bild: EUMETSAT

Tatsächlich sind diese Faktoren jedoch durch eine Gemeinsamkeit verbunden - unsere Weltmeere, die 70% der Erdoberfläche bedecken. Die Ozeane sind eine grundlegende Voraussetzung für das Leben auf der Erde sowie den Fortbestand ihrer Ökosysteme und Bewohner. Sie sind der Antrieb für die Wettersysteme in der Atmosphäre und prägen so unser globales Klima. Außerdem wirken sie wie ein Atmungsorgan für unseren Planeten: Mit der Hälfte aller photosynthetischen Aktivitäten auf der Erde ist Phytoplankton maßgeblich an der Produktion von lebensnotwendigem Sauerstoff beteiligt.

Woher all diese Erkenntnisse stammen? Dank einer wachsenden Anzahl von Erdbeobachtungssatelliten in unserer Umlaufbahn lassen sich immer mehr Rückschlüsse auf Zusammenhänge zwischen verschiedensten Naturphänomenen weltweit ziehen.

Seit Jahren beobachten diese Satelliten nun schon unsere Meere. Jedoch konnte erst kürzlich, nach Inbetriebnahme des Copernicus Sentinel-3-Satelliten im Jahr 2016, die Datenerfassung zur Erdbeobachtung massiv gesteigert werden. Eine Vielzahl neuer Anwendungsmöglichkeiten trägt seitdem dazu bei, das Zusammenspiel von Weltmeeren, Wettersystemen und Klima besser zu verstehen.


Und das Gute daran ist: Alle Daten sind frei für jeden verfügbar.

Am 16. Oktober wird EUMETSAT, die europäische Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten, ein Upgrade seines von der EU finanzierten Online-Kurses "Monitoring the Oceans from Space" präsentieren. Teilnehmen kann jeder, der genauer wissen möchte, wie Satelliten zu einem besseren Verständnis unserer Ozeane beitragen können.

"Die Datenerfassung durch Erdbeobachtungssatelliten ist entscheidend für die Bemühungen, die Gesundheit unserer Ozeane besser nachvollziehen zu können, denn nur Satelliten liefern eine wirklich globale Perspektive", so EUMETSATs Training Manager Dr. Mark Higgins.

Der Copernicus Sentinel-3-Satellit ist Teil des EU-Flaggschiff-Umweltprogramms Copernicus. EUMETSAT verantwortet hierbei den alltäglichen Betrieb von Sentinel-3 sowie die Verarbeitung und Verbreitung der Meeresdaten. Hauptnutzer ist unter anderem der Copernicus Marine Environment Service, wo Experten die Daten in vier Kernanwendungsgebieten analysieren und aufbereiten: Meeresressourcen, Seeverkehrssicherheit, Küsten- und Meeresumwelt sowie Klimaüberwachung.


Die Anmeldung für den Kurs ist ab sofort möglich.

Weitere Informationen:

www.futurelearn.com/courses/oceans-from-space 

www.eumetsat.int/website/home/index.html 

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02 Kostenlose Karten von NRW - schnell und einfach wie nie zuvor!

Neue Version der Internetanwendung TIM-online macht die Nutzung von amtlichen Karten und Daten zum Kinderspiel

Ein Luftbild von heute oder von vor 20 Jahren, eine Karte für die nächste Wanderung oder eine Liegenschaftskarte für die Besprechung mit dem Architekten oder der Bank. Es gibt viele Situationen im täglichen Leben, in denen TIM-online 2.0 schnell, einfach und kostenlos weiterhilft.

TIM-online 2.0 ist die Weiterentwicklung des schon seit mehr als zehn Jahren verfügbaren Vorgängers, der sich mit rund zwei Millionen Aufrufen und über 40 Millionen Kartenabfragen pro Jahr großer Beliebtheit erfreut. Durch die Umstellung auf moderne Technologien kann jetzt nicht nur mit dem PC, sondern auch mit dem Smartphone und dem Tablet auf die über 30 kostenfreien Kartenwerke und Datenbestände von Geobasis NRW zugegriffen werden.

Mit Hilfe der einzeiligen Suche auf Grundlage amtlicher Adressdaten und der intuitiven Navigation wird der gewünschte Kartenausschnitt zügig gefunden. Neben dem Messen von Strecken und Flächen, können außerdem einfache Zeichnungen mit Beschriftungen erstellt werden. Die neue Druckfunktion mit Echtzeit-Vorschau erzeugt eine maßstabsgetreue Ausgabe im PDF-Format. Diese und die vielen weiteren Funktionen werden in der umfangreichen Online-Hilfe leicht verständlich erklärt.

Ansprechpartner für weitere Informationen ist die Bezirksregierung Köln, Abteilung 7, Geobasis NRW, Dienstgebäude Muffendorfer Str.19-21, 53177 Bonn-Bad Godesberg, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weitere Informationen: www.tim-online.nrw.de

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03 Leitfaden „Geodäsie und BIM“ erschienen

Bevor irgendein Industrieunternehmen etwas herstellt, baut es zuvor einen digitalen Zwilling seines Produkts – vom Elektrorasierer bis zum Automobil macht diese digitale Risszeichnung des Produkts das komplexe Zusammenspiel hunderter oder sogar tausende Bauteile deutlich. Außerdem ist dieses digitale Modell mit einer Semantik verknüpft. Das bedeutet, der Hersteller kann Herkunft, Zulieferer, Material, Maße, Funktion und alle weiteren notwendigen Informationen noch für die kleinste Schraube seines Produkts jederzeit digital ablesen.

Bei Bauwerken heißt dieser digitale Zwilling BIM, ein Akronym für Building Information Modeling. Die Bauindustrie in Deutschland macht sich aktuell aber gerade erst auf den Weg, diesen wichtigen Aspekt der Digitalisierung ihrer Produkte und aller damit verbundenen Planungs- und Bauprozesse auf breiter Front zu starten. Das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) hat als wichtiger Auftraggeber für den Bau von Verkehrsinfrastrukturen einen Stufenplan ausgerufen, damit BIM ab 2020 der Standard für alle neu zu planenden Bauprojekte im Infrastrukturbereich ist. Schon jetzt wird BIM als neue Methode in 26 Pilotprojekten des Bundes umfangreich getestet.

Vor diesem Hintergrund haben die DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V. und der Runde Tisch GIS e.V. nun gemeinsam einen umfangreichen Leitfaden „Geodäsie und BIM“ veröffentlicht. Er richtet sich an Bauingenieure, Geodäten, Stadtplaner und GIS-Experten, die die Entwicklung und Einführung der BIM-Methode in der Bauwirtschaft aktiv gestalten und von ihr profitieren möchten. Geodäten sind ohnehin in vielen Prozessen der Bauwirtschaft direkt beteiligt. Dies beginnt mit der planungsbegleitenden Vermessung in der Entwurfsphase von Bauwerken und Bauvorhaben aller Art und reicht danach von der Bauvermessung vor und während der Bauausführung bis zur abschließenden Bestandsdokumentation von Gebäuden. Für diese Gruppe enthält der Leitfaden zum Beispiel zahlreiche praktische Handreichungen zu der Frage, worauf es mit Blick auf BIM künftig bei der Datenerhebung ankommt. Sogar rechtliche Fragen zum Einsatz von BIM werden beleuchtet.

Für GIS-Experten und Geoinformatiker beleuchtet der Leitfaden die aktuellen Standards bei der Datenhaltung und Datenverarbeitung, denn BIM ist mehr als nur eine digitale Bauakte. Es verändert die Perspektive: Eine isolierten Betrachtung der jeweils neuen Planung ist mit BIM kaum mehr sinnvoll. Der digitale Zwilling ist vielmehr bestens geeignet, sich in die Landschaftsmodelle, Landnutzungskartierungen und 3D-Stadtmodelle der Geoinformatik einzufügen. Der Leitfaden beschreibt darum, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten es zwischen Bau- und GIS-Welt gibt, welche Aufgaben noch zu bewältigen sind und welche Lösungen bereits gefunden wurden, sowohl im Labor, wie auch in den erwähnten Pilotvorhaben.

Profitieren können schließlich Planer, Architekten, Bauingenieure, Stadtentwickler, Landmanager und Umweltexperten, weil BIM und GIS in der Kombination völlig neue Werkzeuge zur Simulation und Visualisierung von Planungsvorhaben und ihren Auswirkungen auf den Raum hervorbringen werden. Aber auch in der Bauplanung selbst werden entscheidende Verbesserungen zum Beispiel in Sachen Kostenplanung, Termintreue und Qualität erwartet.

Der neue Leitfaden breitet das Thema BIM auf 182 Seiten darum erstmals ausführlich und logisch gegliedert für die gesamte Geobranche auf. Über 50 Autoren aus Unternehmen, Behörden, wissenschaftlichen Institutionen und nicht zuletzt auch einige Bauherren haben dafür ihr Know-how und ihre Erfahrung zusammengetragen. Eine strukturierte Darstellung vorhandener Software und Dienstleistungen erlaubt sogar einen ersten Marktüberblick. Der Leitfaden Geodäsie und BIM versteht sich darum als kompakte Informationsquelle und als ein Nachschlagewerk für den dynamischen BIM-Markt. Er erscheint in digitaler Form und als kostenloser Download zu einer Zeit, in der wichtige Grundlagen für die Methode BIM erarbeitet werden und eine hohe Nachfrage nach Informationen zum Thema festzustellen ist. Es ist vorgesehen, den Leitfaden parallel zur Entwicklung des BIM-Umfeldes regelmäßig zu aktualisieren.

Weitere Informationen erteilt gerne die Geschäftsführerin des Runden Tisches GIS e.V. Dr. Gabriele Aumann.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen: www.rundertischgis.de

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04 Smartphones jetzt sachsenweit überprüfbar

Netz geodätischer Referenzpunkte ab 11. Oktober komplett

Wie gut kann ich mich auf mein Smartphone verlassen? Finde ich den Geocache exakt hier oder eher im Umkreis von fünf Metern? Für Fußgänger, Wanderer und Radfahrer ist es hilfreich zu wissen, wie genau ihr Gerät die Position anzeigt. Deshalb hat der Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) gemeinsam mit den Vermessungsämtern der Landkreise sogenannte geodätische Referenzpunkte eingerichtet.

Die Experten haben diese Punkte genau eingemessen – viel exakter, als das mit den üblichen Freizeitgeräten möglich ist. Anschließend wurden sie mit einer gravierten Metallplatte markiert. Alle Punkte sind sieben Tage die Woche rund um die Uhr frei zugänglich. Jeder Nutzer kann dort nun selbst überprüfen, wie exakt sein Gerät funktioniert.

Auch Geografielehrer nutzen die Punkte für den Unterricht, z.B. bei der Erarbeitung des Gradnetzes oder im Neigungskurs Geocaching.

Im Juli 2014 wurde der erste Referenzpunkt durch Sachsens Innenminister Markus Ulbig in Dresden beim GeoSN eingeweiht. Der letzte Punkt wird jetzt auf dem Kundenparkplatz des Vermessungsamtes des Landkreises Leipzig in Borna freigegeben.

Standorte und Benutzungshinweise: www.landesvermessung.sachsen.de

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05 Demografischer Wandel - Visionen, Strategien und konkrete Lösungen für Kommunen

HVBG-Coaching- Reihe geht in die 5. Runde

Der demografische Wandel macht sich schon seit Jahren in vielen Kommunen bemerkbar. Damit verbunden sind Herausforderungen wie Leerstand. Es sind schon längst nicht mehr nur Bauernhöfe oder landwirtschaftliche Gebäude, die mit Leerstand zu kämpfen haben. Zunehmend sind auch Wohnhäuser – sogar häufig in der Ortsmitte – betroffen.

Das Projekt „Chefsache Ortsinnenentwicklung“, das das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG) mit seinen sieben Ämtern für Bodenmanagement (ÄfB) gemeinsam mit der Führungsakademie Baden-Württemberg anbietet, richtet sich an Bürgermeisterinnen und Bürgermeister von Gemeinden bis 15.000 Einwohner.

Das Projekt besteht einerseits aus der methodischen und fachlichen Unterstützung bei der Erarbeitung von lokal passenden Lösungswegen. Andererseits bietet es Beispiele aus der Praxis und einen strukturierten persönlichen Austausch mit anderen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern.

Dieser Ansatz verbindet die bei der Führungsakademie Baden-Württemberg seit Jahren bewährte Methode der „Kollegialen Coaching Konferenz®“ mit fachlicher Unterstützung und Begleitung durch die HVBG.

In der Auftaktveranstaltung zum Projekt hatten die anwesenden Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der folgenden Gemeinden und Städte die Möglichkeit, sich ganzheitlich über das Thema „Ortsinnenentwicklung“ sowie das Projekt zu informieren, auszutauschen und anhand konkreter Beispiele ein eigenes Bild machen: Echzell, Fronhausen, Gilserberg, Heuchelheim, Philippsthal (Werra), Waldems, Glashütten, Hohenahr, Buseck, Jesberg, Sinn, Grebenhain, Brechen, Neuhof, Waldbrunn (Westerwald), Ronneburg, Linsengericht, Wald-Michelbach, Fernwald, Dautphetal, Münster, Meinhard, Rimbach, Lohra, Biebertal, Münchhausen, Heidenrod, Ranstadt, Kefenrod, Weinbach sowie Bad Orb, Linden, Schwarzenborn, Ulrichstein, Lich, Lollar, Homberg (Ohm), Schlitz, Trendelburg, Allendorf (Lumda) und Wächtersbach. Neben fachlichen Vorträgen, standen vor allem Erfahrungsberichte anderer Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der vergangenen Staffeln im Fokus.

Nähere Informationen zur „Chefsache Ortsinnenentwicklung“ finden Sie im Flyer Chefsache.pdf

 der Broschüre Chefsache Ortsinnenentwicklung.pdf 

sowie auf der Homepage der HVBG unter hvbg.hessen.de

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06 INTERGEO 2017: „Wir führen Welten zusammen“


Bild: HINTE Marketing und Media GmbH

„Diese Welle werden wir reiten. Dagegenstemmen ist keine Option.“ Prof. Dr. Hansjörg Kutterer, Präsident des DVW als Veranstalter der INTERGEO, bekennt sich zu der gewaltigen Herausforderung, die die Digitalisierung für die gesamte Geo-IT-Branche mit sich bringt. Geodäten und Geo-IT-Experten verschiedenster Fachbereiche kämen bei der Digitalisierung eine herausragende Rolle zu, betont Kutterer, denn Geodaten seien anwendungsübergreifend längst vom Rand ins Zentrum von digitalen Prozessen gerückt. Auf die „Geodäsie 4.0“ als zukunftsgewandte IT-Branche in Zeiten der Digitalisierung käme gerade eine ganze Walze aus neuen Technologien, neuen Prozessen und neuem Denken zu. Sein Credo: „Wir gestalten die Digitalisierung mit und führen dabei Welten zusammen“. Und genau das wird wichtiger denn je, denn die Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Gesellschaftliche Fragen zu Mobilität, Energie, Umwelt, Sicherheit oder Gesundheit brauchen Lösungen und werden nicht ohne die Digitalisierung angefasst werden können.

Die Schwungmasse, die die Digitalisierung hervorbringt, wächst kontinuierlich an. Als Spiegel der aktuellen Marktdynamik setzt die INTERGEO in diesem Umfeld erneut Zeichen. Heute ist sie nach drei Tagen Produkt- und Lösungsshow, intensiver Information und agiler Interaktion in Kongress und Foren mit einem Top-Ergebnis zu Ende gegangen. Davon zeugen 580 Aussteller aus 37 Ländern und ein internationaler INTERGEO-Kongress mit über 1.400 Teilnehmern. Die Position als internationale Leitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement ist damit bestätigt. Berlin hat dabei seinen Hauptstadtbonus auf's Vollste erfüllt und zog erstmals mehr als 18.000 Fachbesucher aus über 100 Ländern in Messe und Kongress.


Innovation – erlebbar in Messe und Kongress

Das Produkt- und Lösungsportfolio der Aussteller der INTERGEO hat die Prozesskette von der Datenerhebung über die Analyse bis zur Präsentation und Visualisierung der Ergebnisse durchgängig abgedeckt. Der Bogen, den Hersteller und Dienstleister in diesem Jahr präsentiert haben, spannt sich immer breiter. Er reichte von Produkten und Lösungen aus der GNSS-Vermessung, 3D-Modellierung, GIS, dem europäischen Erdbeobachtungsprogramm COPERNICUS bis zur Präsentation erlebbarer Informationen auf Basis von Virtual- und Augmented-Reality-Technologien. Ron Bisio, Vice President Geospatial von Trimble, urteilt stellvertretend für viele andere Aussteller: „Das war vielleicht die lebhafteste INTERGEO, auf der wir je ausgestellt haben. Die Veranstaltung geht für uns voll auf. Wir haben Partner und Kunden aus aller Welt getroffen.“ Auch Jürgen Dold, Präsident Hexagon Geosystems, zieht ein positives Fazit: „Die Veranstaltung war aus meiner Sicht sehr erfolgreich, nicht nur, weil wir unseren Kunden und Freunden eine weite Bandbreite von Innovationen zeigen konnten, sondern auch wegen der vielen inspirierenden Diskussionen mit Firmen und Verwaltungen zum Thema Digitalisierung.“

Die Digitalisierung durchwebte auch den Kongress und die Foren der Messe aufs Engste. Schwerpunkte im breit gefächerten Vortragsprogramm und zahlreichen interaktiven Diskussionsformaten waren die digitale Stadt, Building Information Modeling (BIM), Geospatial 4.0 und Open Government.


Wandel – Berufsbild, BIM und Smart City

Drei Tage INTERGEO machen die Rasanz der digitalen Transformation sichtbar. Das Berufsbild ist im Wandel, der Geodät von gestern wird zum Geodatenmanager von morgen. Gefragt sind mehr und mehr Allrounder, die geodätisches Fach-Know-how, IT-Wissen und Management-Fähigkeiten mitbringen. Building Information Modeling (BIM) als digitaler Prozess im Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken und Infrastruktur wird diesen Mix aus Expertisen zukünftig brauchen. Auf der INTERGEO nahm das Trendthema einen immer breiteren Raum ein. Denn Geodaten machen den Kern der noch jungen Methode aus, die die Baubranche effizienter machen soll.

Auch die Digitalisierung ganzer Städte und die Kreation digitaler Zwillinge urbaner Räume rücken die Geoinformation ins Zentrum des Geschehens. Prof. Dr. Manfred Hauswirth, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer FOKUS, zählte in seiner Keynote zur digitalen Vernetzung als Grundlage der Stadt der Zukunft Geodaten zu den wichtigsten Datensätzen weltweit. Auf der SMART CITY SOLUTIONS zeigte die INTERGEO in diesem Jahr verstärkt Lösungen für die intelligente Stadt von morgen. BIM-Expertin Dr. Ilka May war mit ihrem jungen Unternehmen LocLab Consulting eine der Ausstellerinnen auf dem neuen Gemeinschaftsstand „Innovationen Made in Germany“. Sie spricht von einer nächsten Stufe der Innovation, die in diesem Jahr auf der INTERGEO zu sehen sei. „Neben technologisch immer höher entwickelten Lösungen zur Datenaufnahme werden jetzt interaktive Lösungen kreiert, die Planen und Bauen auf eine nächste Ebene heben.“


INTERAERIAL SOLUTIONS – größte zivile Drohnenshow Europas

Insgesamt 158 Aussteller, 84 Expertenvorträge in zwei Kongressforen und mehr als 30 Starts und Landungen in Europas größter Flightzone machten die INTERAERIAL SOLUTIONS nicht nur zum Treffpunkt der internationalen UAV-Branche im Rahmen der INTERGEO. Die enorme Bandbreite des Angebots unterstrich ihre Bedeutung als führende kommerzielle, zivile Drohnenmesse Europas. Der erstmalig verliehene DRONE PIONEER AWARD, der nachhaltige Problemlösungen mit Hilfe von Drohnen auszeichnet, ging an das Projekt ECOSwat, das den Klimawandel nicht nur dokumentiert, sondern eindeutig belegt. Ein von der Joschka Fischer Company gestiftete Sonderpreis zeichnete zudem die ELEPHANT SURVIVAL ORGANISATION aus. Gewinner der Startup Session war das Projekt Airteam aus Berlin, das Drohnenservices unter anderem zur Infrastrukturinspektion anbietet.


Digitalisierung – das Leitthema bleibt. Auch 2018 in Frankfurt

Das wahre Ausmaß der Digitalisierung sei heute noch nicht auszumachen. Darauf weist DVW-Präsident Kutterer hin. Dennoch gelte es jetzt, die richtige Richtung einzuschlagen, um vorbereitet zu sein, wenn mit dem Internet der Dinge (IoT) und Methoden der Künstlichen Intelligenz weitere Dimensionen der Digitalisierung in den Fokus rücken. „Die überaus gute Resonanz bei Besuchern von Messe und Kongress lässt das Urteil zu, dass wir die richtigen Themen gesetzt haben. Wir sind sichtbar auf dem richtigen Weg“, sagt Kutterer.

Auf der INTERGEO 2018 wird der Weg fortgesetzt und vertieft. Die Digitalisierung mit ihren Innovationen rund um BIM, Virtual und Augmented Reality, UAV und Smart City werden vom 16. bis 18. Oktober in Frankfurt Schwerpunkte bilden.

Weitere Informationen unter www.intergeo.de.

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07 Big Data – Nutzen für kleine und mittlere Unternehmen

Disy präsentiert mit Partnern Ergebnisse des Forschungsprojekts „SmartRegio“


Die Geodatenintegration in SmartRegio wurde mit Talend Open Studio und dem Disy-Plug-in Geospatial Integration umgesetzt. Bild Disy

Suchanfragen, Transaktionen, Beiträge in sozialen Medien – das sind nur einige Quellen von „Big Data“. Ständig fallen Daten an und ihr Potenzial ist unschätzbar, wenn man sie raumbezogen auswertet und so „Location Intelligence“ nutzt. In großen Unternehmen ist das längst gang und gäbe. Doch gerade kleine und mittlere Unternehmen, die lokal meist sehr verwurzelt sind und für die es deshalb besonders wichtig ist, lokale sozioökonomische und soziodemografische Trends zu kennen und sie in den Geschäftsabläufen zu berücksichtigen, nutzen dieses Potenzial kaum oder gar nicht.


In SmartRegio wurde eine modulare Software-Plattform entwickelt, mit der sich Geo- und Massendaten wie Suchanfragen, Transaktionen, Beiträge in sozialen Medien oder Statistikdaten gemeinsam mit den Geschäftsdaten der Anwender zeitbezogen, raumbezogen und inhaltlich flexibel auswerten lassen. Bild Disy.

Räumliche Datenanalysen mit einfachen Werkzeugen

Abhilfe hat hier „SmartRegio“ geschaffen – ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördertes Smart-Data-Forschungsprojekt, an dem neben anderen innovativen Unternehmen und renommierten Forschern auch das Karlsruher Softwarehaus Disy beteiligt war.

Ebenfalls Mitglied des Konsortiums waren: die YellowMap AG, die USU Software AG, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und die Forschungsstelle Datenschutz der Goethe-Universität Frankfurt. „Gerade Mittelständler und regional verwurzelte Unternehmen wie Stadtwerke, aber auch Stadtverwaltungen und Regionalverbände sind bei strategischen Entscheidungen davon abhängig, ihr lokales und regionales Umfeld zu kennen, Trends und Veränderungen frühzeitig zu registrieren und richtig zu interpretieren“, sagt Dr. Andreas Abecker, Leiter Forschungs- und Innovationsmanagement bei Disy. SmartRegio habe deshalb genau für diese Zielgruppe untersucht, wie sich öffentliche Daten einfach finden und nutzen lassen, wie diese mit eigenen und ggf. hinzugekauften kommerziellen Daten verknüpft und verschnitten werden können und wie mithilfe benutzerfreundlicher Werkzeuge auch Nicht-IT-Experten die Möglichkeit gegeben werden kann, intuitiv mit den Daten zu arbeiten und zu experimentieren. Konkretisiert wurde das anhand von Fragestellungen der Stadtwerke und der Stadtverwaltung Kaiserslautern, die am Projekt als assoziierte Partner teilnahmen.


SmartRegio-Lösungsarchitektur in Workshop präsentiert


Disy-Vortrag auf dem Workshop. Bild Disy

„Im Ergebnis des SmartRegio-Projekts, das im September 2017 seinen Abschluss fand, wurde prototypisch eine modulare Software-Plattform entwickelt, welche von den Projektpartnern nach Projektende als Ganzes und in den Teilen für kommerzielle Nutzungen weiterentwickelt werden soll“, erklärt Dr. Andreas Abecker. „Vorher haben wir aber die Forschungsergebnisse sowie passende Geschäftsmodelle in einem überaus erfolgreichen Workshop vorgestellt.“ Dazu trafen sich am 7. September fast 50 Projektbeteiligte und interessierte Außenstehende in Kaiserslautern. Die Vorträge der Projektpartner wurden hier durch zwei Gastvorträge ergänzt. Eike Richter von der „Leitstelle Digitale Stadt“ der Senatskanzlei Hamburg erläuterte die miteinander verwobenen politischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Aspekte der „Strategie Digitale Stadt“ in Hamburg. Prof. Dr. Till Nagel von der Universität Mannheim präsentierte neueste Methoden und Anwendungsbeispiele zur Datenvisualisierung für urbane Daten.


Workshop-Teilnehmer. Bild Disy

Bei Disy werden sowohl der Projektverlauf als auch der Abschluss-Workshop von SmartRegio sehr positiv bewertet. „Wir nehmen von solchen Projektbeteiligungen wertvolle Erfahrungen mit, die in unsere Produkte einfließen können. In einem sehr agilen Markt verschlafen wir so keine Trends und wir bauen unser Netzwerk immer weiter aus. Die Zusammenarbeit im SmartRegio-Konsortium und der Austausch beim Abschlussworkshop waren sehr fruchtbar“, sagt Dr. Andreas Abecker abschließend. Wer also eine neue Anwendungsidee hat und ein Forschungsprojekt starten möchte oder einen Partner für eine Ausschreibung eines bereits geplanten Projekts sucht, ist bei Disy genau richtig. Interessierte können sich gern direkt bei Dr. Andreas Abecker melden (Telefon: +49 721 16006-000, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Weitere Informationen:

Forschungsprojekt SmartRegio

BMWi-Programm Smart Data 

Blog des Technologieprogramms Smart Data

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08 Neues Matrix-Routing und Millionen von POIs mittels OpenRouteService

Als Beispiel mit den drei Orten Frankfurt, München und Berlin sollen paarweise die Zeiten und Distanzen berechnet werden. Der Matrix-Dienst gibt dann eine strukturierte Matrix-Tabelle in grob der folgenden Form zurück:

From To Time (seconds) Distance (kilometers)

Frankfurt Berlin 227544 650

Frankfurt Munich 627324 400

Munich Berlin 315123 500

Typische Anwendungen finden sich in der Logistik. Fahrzeugflotten können mehrere Standorte haben, die besucht werden müssen, vorzugsweise in der schnellsten Reihenfolge. Mit Hilfe des Matrix-Dienstes ist man nun in der Lage, genau diese beste Reihenfolkge herauszufinden.


Time-distance Matrix API

Darüberhinaus ist es möglich mit OpenRouteService (ORS) eine weltweite "Places of Interest (POI)" Datenbank mit über 15 Millionen Einträgen anzusprechen. Diese weist eine Vielzahl unterschiedlicher Kategorien sowie Unterkategorien auf und kann entweder über die Service-Schnittstelle oder direkt interaktiv auf www.openrouteservice.org genutzt werden. Bei Gebäuden und Institutionen, die eine Adresse aufweisen, wird diese mit ausgegeben. Gleiches gilt z.B. auch für Öffnungszeiten von Geschäften, soweit diese in der OpenStreetMap-Datenbank eingetragen sind.


Locations API

Weitere Informationen: Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT)

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OpenStreetMap-Daten lizenzkonform nutzen

OpenStreetMap ist mit seiner umfassenden Sammlung geographischer Informationen eine gern genutzte Quelle für freie geographische Informationen. Die Motivation zur Nutzung durch Unternehmen oder Behörden ist dabei neben der Qualität insbesondere der Aspekt der kostenlosen Verfügbarkeit.

In der FOSS Academy Schulung zu diesem Thema lernen Sie am 25. Oktober 2017 in Berlin, wie Sie die OpenStreetMap-Daten lizenzkonform nutzen. Denn freie Verfügbarkeit ist nicht gleichbedeutend mit "ich darf tun und lassen, was ich will". Auch bei Open Data und damit auch bei OSM-Daten gibt es einige wichtige Dinge zu beachten. Die im OpenStreetMap-Projekt verwendete OpenDatabaseLicense (ODbL) ermöglicht es beispielsweise Ergebnisse der Datenverarbeitung unter eine frei wählbare Lizenz zu stellen.

Sie knüpft an die Nutzung andererseits einige Bedingungen. In der Schulung erläutern wir Ihnen die Grenzen zwischen "unproblematisch", "noch möglich" und "auf keinen Fall". Dies gilt bei der Quellenangabe genau so, wie beim Verschneiden mit anderen Datensätzen. Kein Freiwilligenprojekt der Welt sieht es gern, wenn seine Arbeit ohne entsprechende Referenz an das Projekt genutzt wird. Und auch die Außendarstellung eines Unternehmens oder einer Behörde kann leiden, wenn es sich öffentlich mit dem Vorwurf eines nicht lizenzkonformen Verhaltens konfrontiert sieht.

Die Details zur Schulung sowie das Anmeldeformular stehen Ihnen unter www.foss-academy.com/schulungstermine/openstreetmap-daten-lizenzkonform-nutzen zur Verfügung.

Für weitere Informationen erreichen Sie uns per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter Tel. +49 (0) 30 / 5130 278 - 80.

 

FOSS Academy Schulung

OpenStreetMap-Daten lizenzkonform nutzen

Datum: 25.10.2017, 09:30 - 16:30 Uhr

Ort: Berlin

Referent: Falk Zscheile

Anmeldung: www.foss-academy.com/schulungstermine/openstreetmap-daten-lizenzkonform-nutzen

 

Die FOSS Academy - Geoinformatik-Schulungen mit freier Software

"Aufwind durch Wissen" – unter diesem Motto bietet die FOSS Academy, das Schulungsinstitut der WhereGroup, praxisorientierte Schulungen im Bereich Geo-Informatik an. Zahlreiche Schulungen zur gesamten Palette "GIS mit freier Software" werden an unterschiedlichen Standorten in Deutschland von praxiserfahrenen Trainern durchgeführt.

Thematisch werden sämtliche Module einer Geodateninfrastruktur behandelt - von Datenhaltungskomponenten über Kartenserver bis hin zu Webclients und Desktop-Systemen. Hinzu kommen Veranstaltungen, die sich der grundlegenden Konzeption von standardkonformen Geodaten-Infrastrukturen sowie speziellen Aspekten wie der Sicherheit oder freien Geodaten widmen.

Das gesamte Schulungsprogramm der FOSS Academy und weitere Informationen zu den Schulungen sind auf www.foss-academy.com veröffentlicht.

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09 Lotstab muss nicht mehr aufrecht gehalten werden

Erstes GNSS mit echter Neigungskompensation ist der neueste Entwicklungsschritt in der Leica Captivate-Erfahrungswelt


Leica GS18 T

Durch die Ergänzung um kalibrierungsfreies GNSS und verschiedene Erweiterungen der Captivate-Feldsoftware sowie der Bürosoftware Infinity kann der Benutzer mit selbstlernendem GNSS und ansprechenden, intuitiven Softwareoberflächen noch tiefer in die Leica Captivate-Erfahrungswelt eintauchen.

„In meiner Branche kommt es auf die Geschwindigkeit an. Mit meinem GS16 konnte ich bereits den Zeitaufwand bei allen Projekten reduzieren. Und mit dem GS18 Twird alles noch schneller und effizienter“, sagt Manny Sangha, Inhaber der Firma Sangha Geomatics & Land Survey Inc. in Vanderhoof, Kanada. „Dass ich den Lotstab nicht mehr aufrecht halten und das System nicht mehr kalibrieren muss, ist für mich von echtem Wert und eine bahnbrechende Neuerung für die Branche.“

Das neue kalibrierungsfreie GNSS mit Neigungskompensation

Als weltweit schnellster GNSS-RTK-Rover ist der GS18 T die erste kalibrierungsfreie GNSS-Lösung mit Neigungskompensation, die immun gegenüber magnetischen Störeinflüssen ist. GNSS-Messungen können von einer beliebigen Position am Standort aus vorgenommen werden. Dadurch spart der Benutzer gegenüber konventionellen Vermessungspraktiken 20 Prozent Zeit im Feld, da das Aufrechthalten des Lotstabs zum Ausrichten der Dosenlibelle entfällt. Als einziger GNSS-RTK-Rover verfügt der GS18 T über ausreichend präzise Inertialmesseinheiten (IMUs) anstelle eines Kompasses, Benutzer können dadurch Messungen mit einem geneigten Lotstab in unmittelbarer Nähe zu Gebäuden, unter Fahrzeugen und in der Umgebung metallischer Gegenstände vornehmen.


Der neue Leica GS18 T ist die einzige kalibrierungsfreie Smartantenne mit Neigungskompensation, die immun gegenüber magnetischen Störeinflüssen ist. Bild Leica

Mit integrierter Qualitätssicherung registriert er die exakte Positionierung des Lotstabs während der Messung. Diese Werte werden gespeichert, um die Rückverfolgbarkeit der Messung sowie eine vollständige Qualitätsberichterstattung zu gewährleisten. Der neue GNSS-RTK-Rover ist leicht zu bedienen und verhilft Benutzern und Managern zu mehr Produktivität und kürzeren Einsatzzeiten vor Ort.

„Der GS18 T steht für unseren Innovationswillen und unser Streben nach der bestmöglichen Benutzererfahrung“, erklärt Bernhard Richter, Geschäftsführer für den GNSS-Bereich bei Leica Geosystems. „Da es nicht mehr notwendig ist, den Lotstab aufrecht zu halten, können die Benutzer dank der gewonnenen Zeit und des eingesparten Aufwands neue Möglichkeiten in ihrer Branche erschließen.“

Erweiterungen der Feld- und Bürosoftware zur Unterstützung neuer Neigungsfunktionen

Mit voller Unterstützung für den GS18 T bieten die Feldsoftware Leica Captivate 3.0 und die Bürosoftware Leica Infinity 2.4 dem Benutzer die Chance, bei der Steuerung vor Ort und im Büro noch tiefer in die Erfahrungswelt einzutauchen.

In Captivate besteht nun die Möglichkeit, den GS18 T für alle Mess- und Absteckanwendungen zu konfigurieren und Messungen mit Neigungskompensation zu visualisieren. Die gemessenen Daten können direkt in Infinity importiert oder in verschiedene für CAD-Pakete geeignete Formate exportiert werden. In Infinity kann der Benutzer die Messdaten visualisieren und entsprechende Berichte erstellen, was volle Rückverfolgbarkeit und Qualitätssicherung für Benutzer und Kunden bedeutet.

  „Wir arbeiten basierend auf den Bedürfnissen unserer Kunden kontinuierlich an der Weiterentwicklung der Leica Captivate-Erfahrungswelt“, sagt Richter. „Diese neuen Softwareaktualisierungen von Captivate und Infinity zeigen, wie sehr uns nicht nur die Verbesserung unseres Angebots, sondern auch eine herausragende Benutzererfahrung am Herzen liegen.“

Weitere Information zum GNSS-RTK-Rover GS18 T: leica-geosystems.com/de-de/gs18t.

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10 Fachapplikation „Erhaltungsmanagement im Siedlungsgebiet“ wird als Open Source Lösung zur Verfügung gestellt


Beispiel einer Zustandserfassung mit der Fachapplikation „Erhaltungsmanagement im Siedlungsgebiet“ (EMSG)

Künftig wird MISTRA auf die Kernaufgaben des ASTRA fokussiert und damit auf die Schweizer Nationalstrassen beschränkt. Da sich EMSG mit Gemeindestrassen befasst und somit nicht in die Zuständigkeit des ASTRA fällt, wird seine Weiterentwicklung eingestellt. Die Fachanwendung wird jedoch weiterhin als sehr wertvoll und hilfreich für den Aufbau eines pragmatischen Erhaltungsmanagements auf Gemeindeebene eingestuft. Aus diesem Grund und um weitere Innovationen zu fördern, hat sich das ASTRA entscheiden, den Quellcode von EMSG offenzulegen und allen Interessierten als Open Source Software zugänglich zu machen. Gegenüber den Gemeinden, welche EMSG im Einsatz haben, wurde der Betrieb bis spätestens 2019 zugesichert.

Technische Beschreibung

Die EMSG-Lösung besteht aus einer in .NET 4.5 entwickelten Web-Anwendung und einem .Net 4.0 WPF-Client. Für die Persistenz ist ein SQL-Server zuständig. Die GIS-Funktionalität wurde im UI auf Basis von OpenLayers gelöst, welches serverseitig durch den GeoServer mit Daten beliefert wird. Für die Kartenhintergründe werden die WMTS und WMS von Swisstopo genutzt.

Projekt auf GitHub: github.com/astra-emsg/ASTRA.EMSG

Link zur Dokumentation: github.com/astra-emsg/ASTRA.EMSG/tree/master/documentation

Weitere Informationen: www.astra.admin.ch

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11 Autodesk University Deutschland 2017 am 17. & 18. Oktober in Darmstadt


Bild: AUTODESK

Die Teilnehmer haben bei verschiedenen Fachvorträgen die Möglichkeit, die unterschiedlichen Lösungen von Autodesk kennenzulernen und die Software anschließend ausprobieren. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist unter www.autodesk-university.de möglich.

Eröffnet wird die Konferenz mit einem Vortrag von Harald Oettl, Vice President Global Field & Channel Marketing bei Autodesk. Die Besucher erwarten darüber hinaus folgende

Keynotes:

Joachim Zettler von AIRBUS APWORKS thematisiert unter dem Titel „Hype trifft Realität“ das Potenzial additiver Herstellungsverfahren für Luft- und Raumfahrtkomponenten.

Karl Osti von Autodesk gibt anhand von Projekten wie dem Mexico City Airport einen Überblick über aktuelle Innovationen im Bereich Design.

Christian Haas und Andrea Block von der Produktionsfirma Luxx Studios befassen sich damit, welche Spezialeffekte dank moderner Technologie heute in Animationsfilmen möglich sind.

Des Weiteren bietet die Autodesk University 2017 über 100 Vorträge und Workshops zu den von Autodesk entwickelten Lösungen für Manufacturing, Architektur, sowie Medien und Entertainment. Die Sessions beschäftigen sich dabei mit Themen von 3D-Laserscanning über Infrastrukturprojekte bis zu Virtual Reality. Eine Programmübersicht gibt es hier.

Weitere Informationen zur AU: www.rayseven.com

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12 Erfolgreiche INTERGEO 2017

Disy feierte 20-jähriges Firmenjubiläum in Berlin


Disy Messestand auf der INTERGEO 2017 in Berlin. Bild Disy

„Die INTERGEO 2017 war für uns eine erfolgreiche Messe“, so fasst Claus Hofmann, Geschäftsführer der Disy Informationssysteme GmbH, seine Eindrücke von der dreitägigen Veranstaltung in Berlin zusammen. „Wir haben intensive Gespräche mit zahlreichen Interessenten und Kunden geführt. Dabei bekamen wir durchweg positives Feedback zur gesamten Cadenza-Produktfamilie, zu unserem Ansatz zum raumbezogenen Datenmanagement und zu unserem neuen Geo-ETL-Tool für die Geodatenverarbeitung.“


Highlights auf der INTERGEO

Disy zeigte auf der INTERGEO, wie Nutzer mit der brandneuen Version von Cadenza ihre Geo- und Sachdaten effizient für die tägliche Arbeit nutzen können – inklusive der mobilen Datennutzung auf Smartphones. Außerdem informierte Disy darüber, wie mit Datenbanktechnologien ein Data Warehouse unter Einbeziehung von Geodaten aufgebaut und die Datenintegration mit ETL-Werkzeugen wie Talend organisiert werden kann. Diese Themen werden immer wichtiger für Fragestellungen aus den Bereichen Umwelt- und Verbraucherschutz, Land- und Forstwirtschaft sowie der Inneren Sicherheit.


Disy und Talend präsentierten neues ETL-Werkzeug für die Datenintegration

Raumbezogenes Datenmanagement erfordert neben Datenbanktechnologien und der Einbindung von Webdiensten auch Werkzeuge für die effiziente Integration, Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen. Darum präsentierten Disy und Talend zusammen die neue Disy-Software „GeoSpatial Integration für Talend“. Die von Disy entwickelte Software setzt auf das bewährte ETL-Tool Talend zur Verarbeitung von großen Datenmengen und erweitert dieses um Funktionen für die Geodatenverarbeitung. Damit ergänzt Disy sein Portfolio von GIS und Reporting um Methoden und Werkzeuge zur räumlichen Datenintegration.

Polizeimotorrad aus dem Gründungsjahr von Disy


Polizeimotorrad aus dem Gründungsjahr von Disy. Bild Disy

Anlässlich des 20-jährigen Firmenjubiläums wartete Disy mit einer besonderen Überraschung für die Besucher am Stand auf: ein historisches Polizeimotorrad, das im Gründungsjahr von Disy seine Erstzulassung hatte. Die BMW K75 in Polizeiausführung ließ viele Herzen höher schlagen. Darum erfreuten sich die Messebesucher sehr an den Fotos, die sie direkt als Erinnerung mitnehmen konnten.

Kongressvortrag über den Nutzen öffentlicher Geodateninfrastrukturen

Im Rahmen des INTERGEO-Kongresses beleuchtete Dr. Wassilios Kazakos in seinem Vortrag „Von der Pflicht zum Nutzen: Geodateninfrastrukturen in der öffentlichen Verwaltung“ die asymmetrische Verteilung von Aufwand und Nutzen: Organisationen, die Daten haben, müssen für die Bereitstellung den Aufwand betreiben, während der Nutzen oft bei Dritten liegt. Dass diese Sichtweise auf das Thema zu eng greift, erläutert Dr. Kazakos an zahlreichen Beispielen aus der Landes- und Bundesverwaltung. Dabei zeigte sich, dass die Harmonisierung, Vereinheitlichung und zentrale Bereitstellung von Daten enorme Synergieeffekte und Effizienzsteigerungen innerhalb einer Organisation erzielen kann.

Marktführerschaft beim raumbezogenen Berichtswesen

„Die vielen Gespräche auf der INTERGEO haben mir bestätigt, dass wir durch die Verbindung von GIS und Reporting in unterschiedlichsten Themen und Fachbereichen einzigartig auf dem Markt sind und dadurch auch zukünftig optimal aufgestellt sind für komplexe Fragestellungen mit vielen Daten,“ unterstreicht Claus Hofmann die marktführende Position von Disy im Bereich des raumbezogenen Berichtswesens.

Kontaktdaten für Anfragen

Interessenten können auch im Nachgang zur INTERGEO die aktuelle Cadenza-Version kostenlos und unverbindlich über die Webseite www.disy.net/testen anfordern und testen. Wer an den Disy-Angeboten interessiert ist oder die Präsentation des Kongressvortrags erhalten möchte, kann telefonisch unter 0721-16006-000 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Informationen anfordern und einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren.

Weitere Informationen

 

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13 Topcon zeigte Lösungen zu „The Intersection of Infrastructure and Technology“ auf der Intergeo 2017

„Die Weiterentwicklung von bestehender sowie das Management alternder Infrastruktur, stellen Baufachleute aus aller Welt vor große Herausforderungen“, sagt Ian Stilgoe, Vice President für Geopositionierung in Europa bei der Topcon Positioning Group. Auf der Messe rückte Topcon Produkte und Lösungen in den Fokus, um dem Druck der Branche möglichst effizient entgegenzuwirken.

„Eine immer höhere Bevölkerungsdichte als Folge des Städtewachstums und der Modernisierungsanstrengungen der Kommunen steigt auch die Nachfrage nach neuen Infrastrukturlösungen“, erklärt Ian Stilgoe. „Oftmals stehen zu wenig Mittel zur Finanzierung der benötigten Maßnahmen für den Bestandserhalt sowie die Planung und den Bau neuer Infrastruktur zur Verfügung. Da ist es besonders hilfreich, wenn unsere globalen Lösungen für die Praxis die Produktivität steigern und gleichzeitig den Ressourcenverbrauch senken. Nur durch das Einbinden smarter Technologien in den Bauablauf können wir das auf sinnvolle Weise erreichen.“


TOPCON Messestand auf der INTERGEO. Bild TOPCON

Die Zukunft der Infrastruktur war auch ein vorrangiges Thema bei der gemeinsamen Präsentation von Bentley und Topcon im Smart Cities Solution Forum. Zusammen mit Solius stellte Topcon seine innovativen Technologien in einer Virtual Reality-Kuppel vor.

Weitere Vorträge und Vorführungen des Topcon-Teams drehten sich um Inspektion und Bauüberwachung mithilfe von unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs), Massendatenerfassung sowie teamübergreifende BIM-Lösungen für Gebäude, Infrastruktur und smarte Stadtmodelle.

Am Topcon-Stand wurde modernste Technologie gezeigt, darunter die Elite Survey Suite, das Deformationsüberwachungssystem Topcon Delta Solution, eine neue Version der Datenerfassungssoftware für die Lösung SmoothRide™ zur Fahrbahnerneuerung und ein neuer Internetdienst zur Integration in die Auswertesoftware MAGNET® Collage für Massendaten. Experten des Topcon-Teams demonstrierten, wie sich die neuen Arbeitsabläufe praktisch umsetzen lassen und wie ein integrierter Ansatz an Hard- und Software die Effizienz in der Projektausführung steigert. All diese Möglichkeiten führen auch zu Optimierungen bei der Erfassung, Verwaltung und Freigabe von Daten.

Weitere Informationen zur Topcon-Technologie: topconpositioning.com/intergeo-2017

 

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14 Termine

13.10.2017Geodatenmanager/in Modul "Programmierung mit Python" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

24. -25.10.2017 I 15. Seminar GIS & Internet I Universität der Bundeswehr München, Neubiberg I https://www.unibw.de/gis-und-internet/

25.-26.10.2017 I GEC Geotechnik - expo & congress I Messe Offenburg-Ortenau GmbH - Schutterwälder Str. 3 77656 Offenburg I www.gec-offenburg.de

RaumZeitRisiko 2017 Interdisziplinäre Tagung I 26. - 27. Oktober 2017 I Hochschule für angewandte Wissenschaften München - Karlstraße 6, 80333 München I http://raumzeitrisiko2017.net

01.11.2017 I ILUS 2017 I Neumarkt 9 01067 Dresden I www.ilus2017.ioer.info

10.11.2017 I Geodatenmanager/in Modul "GIS 2 Fortgeschrittene" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

15.11.2017“Leitfaden zur Grenzverhandlung” und Berücksichtigung der Novelle 2016 zum VermG und der VermV 2016 I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck, Österreich

17.11.2017Geodatenmanager/in Modul "Räumliche Statistik" I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I 

17.11.2017Geodatenmanager/in CAS "Fernerkundung"  I Geographisches Institut/Uni Tübingen - Rümelinstraße 19, 72074 Tübingen I

14.12.2017 I Where2B-Konferenz 2017 IBonn I  http://www.where2b-conference.com

 

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15 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

Technische Sachbearbeitung (w/m) für 3D Gebäudemodelle I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 10.10.2017 

Berater mit GIS-Expertise (m/w) I MICUS Strategieberatung GmbH I Düsseldorf I Stellenangebot vom 10.10.2017

Ingenieurin beziehungsweise Ingenieur I Stadt Köln I Stellenangebot vom 09.10.2017

! NATCAT MODELLER (m/w) I R+V Versicherung I Wiesbaden I Stellenangebot vom 09.10.2017

PhD position “Linking the deep structures of the cratons of Africa and South America by integrated geophysical modelling” (m/f) I GFZ German Research Centre for Geosciences I Potsdam I Stellenangebot vom 06.10.2017 

Geodatenmanagerin/Geodatenmanager I Wupperverband I Wuppertal I Stellenangebot vom 06.10.2017 

Professur Grundlagen und Anwendungen von Geoinformationssystemen I Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth I Oldenburg I Stellenangebot vom 02.10.2017 

Ingenieurin / Ingenieur (FH bzw. Bachelor) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 29.09.2017 

Mitarbeiter / Mitarbeiterin im Bereich Projektmanagement (Dipl.-Ing. Uni bzw. Master) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 29.09.2017 

Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter im gehobenen technischen Funktionsbereich I Bezirksregierung Köln I Dienstort Bonn I Stellenangebot vom 28.09.2017 

Ingenieurin/ Ingenieur (FH) der Fachrichtung Vermessungswesen oder Geoinformatik I Kreis Herford I Stellenangebot vom 28.09.2017 

2x Geoinformatiker/in I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 27.09.2017

Spezialist für Geodaten / GIS Data Analyst (m/w) I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 22.09.2017 

Software Entwickler (m/f) für GIS Applikationen I KWS Services Deutschland GmbH I Einbeck I Stellenangebot vom 21.09.2017

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

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