16
Juli
2018

gis-report-news*** 13/2018

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt


Ausgabe 13/2018 vom 16. Juli 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.


Hinweise zum Datenschutz, Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

Ein Gedanke vorab: „Große Gedanken brauchen nicht nur Flügel, sondern auch ein Fahrgestell zum Landen.“ Neil Armstrong

 

Unsere Themen heute:

 

01 Berliner Energieatlas geht online: Daten zu Wärme, Strom und Infrastrukturen übersichtlich visualisiert

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe hat in Zusammenarbeit mit der Berliner Energieagentur (BEA) und der IDU IT+Umwelt GmbH einen digitalen Energieatlas veröffentlicht. Er führt zahlreiche energierelevante Daten in Berlin detailliert zusammen und bereitet sie für die Nutzer visuell auf. Damit wird für die öffentliche Verwaltung auf Landes- und Bezirksebene sowie weitere professionelle Anwender ein strategisches Instrument geschaffen, um die Berliner Energiewende weiter voranzubringen und die gesetzlichen Vorgaben besser umzusetzen. WEITERLESEN

 

02 Hamburg auf dem Weg zur digitalen Stadt

HafenCity Universität Hamburg und Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung machen städtische Daten noch einfacher nutzbar

Die Potenziale städtischer Daten in Hamburg werden künftig noch besser erschlossen: Daten aus den Bereichen Verkehr, Umwelt, Soziales und Wirtschaft sollen auf einer urbanen Datenplattform miteinander verknüpft und auch in Echtzeit auswertbar werden. Der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) und die HafenCity Universität Hamburg (HCU Hamburg) bilden die gemeinsame Kompetenzstelle für urbanes Datenmanagement, den „Urban Data Hub Hamburg (UD-HUB)“, der im Rahmen der Senatsstrategie „Digitale Stadt“ umgesetzt wird. WEITERLESEN

 

ANZEIGE

Cadenza vereint auf einzigartige Weise Data Analytics, Reporting und GIS in einem Produkt. Mit Cadenza können Sie einheitlich und flexibel Daten filtern, analysieren, visualisieren oder Dritten bereitstellen – als Tabelle, Diagramm, Karte oder kompletten Bericht.

Testen Sie selbst und downloaden die kostenlose Testversion – inklusive einer Test-Lizenz für einen Monat.

Cadenza testen

 


03 Gleisgenaue Positionsbestimmung für automatisierte Bahnanwendungen

Gemeinschaftsprojekt „Galileo Online: GO!“ erfolgreich abgeschlossen

Mit dem autonomen Fahren lassen sich im Bahnbereich effiziente und sichere Prozessabläufe realisieren, so kann etwa die Anzahl von Personen im Gleis und damit das Risiko von Unfällen reduziert werden. Dafür sind flächendeckende und exakte Lokalisierungsinformationen notwendig. Im Projekt „Galileo Online: GO!“ entwickelte das Institut für Regelungstechnik der RWTH Aachen mit fünf Partnern einen Satellitennavigationsempfänger mit integrierter Anbindung an eine zentrale Serviceplattform und optimierten Kommunikationswegen für Bahnanwendungen. WEITERLESEN

 

04 Österreichweite Vorreiterrolle des Geografischen Informationssystems

Bregenz (BRK) – Die Dienststelle GIS (Geographisches Informationssystem) ist die Anlaufstelle für alle digitalen Planungsdaten der Landeshauptstadt Bregenz. Die dort erarbeiteten Stadtkarten, Katasterpläne, Flächenwidmungs- oder Naturbestandskarten werden von Bürgerinnen und Bürgern täglich genutzt. WEITERLESEN

 

ANZEIGE

Diese Datensammlung hat es in sich!

Für eine überzeugende Datensammlung, können Sie sich auf das CT5 robuste Android Smartphone und unserem „Geode“ – ein Echtzeit, Sub-Meter GPS/GNSS Empfänger verlassen. Falls voll-robuste Datensammelgeräte und sub-meter GPS Genauigkeit benötigen, wenden Sie sich an Juniper Systems für eine preisgünstige Lösung.

WEITERLESEN

 

05 Jade Hochschule: Studierende entwerfen Infrastruktur für Elektromobilität in Oldenburg

Die Zahl der Elektroautos in Deutschland ist in 2018 sprunghaft angestiegen. Der Stadt Oldenburg wird laut einer Studie für das Jahr 2030 ein Elektromobilitätsanteil von fast 20 Prozent prognostiziert. Mit diesem Wachstum steigt auch der Bedarf an Ladestationen. Doch wie lassen sich diese innerhalb der Huntestadt intelligent verteilen? Dieser Frage gingen 18 Studierende des sechsten Semesters der Studiengänge Angewandte Geodäsie und Wirtschaftsingenieurwesen Geoinformation in diesem Sommersemester nach. WEITERLESEN

 

 

ANZEIGE

GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“.

Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

06 Land Hessen geht mit „INSPIRATION 2018“ live

E-Government-Projekt mit KPS: Neuer Online-Shop für Geodaten des Landes Hessen

Mit Beginn diesen Jahres hat das Land Hessen vertreten durch die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation seine Internetplattform zum Bezug von Geobasisdaten grundlegend aktualisiert. Hierzu migrierte die auf Transformationsprojekte spezialisierte Unternehmensberatung KPS zusammen mit Ubisense die Daten in eine neue E-Commerce-Lösung. Dank weiterer technischer und funktionaler Verbesserungen sowie einer deutlich gesteigerten Performance profitieren sowohl Privat- und Geschäftskunden als auch Verwaltungsmitarbeiter von der neuen Plattform „INSPIRATION 2018“. WEITERLESEN


ADVERTORIAL

Geospatial Sensor Webs Conference 3. bis 5. September, Münster


Das Programm für die internationale Geospatial Sensor Webs Conference 2018 des 52°North Open Innovation Netzwerks wurde online veröffentlicht! WEITERLESEN

 

07 Geoportal Deutschland – Karte des Monats Juli 2018

Denkmalpflege Hessen

Die aktuelle „Karte des Monats“ für Juli 2018 zeigt den Stiftsbezirk von Bad Hersfeld mit der Stiftsruine im Zentrum. Hier finden alljährlich die Bad Hersfelder Festspiele statt. Als Überlagerung der Hintergrundkarte werden Daten aus einem Darstellungsdienst des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen (https://lfd.hessen.de/) eingeblendet. WEITERLESEN


ADVERTORIAL

Das Jahrbuch der Geoinformatik!

Neuerscheinung: AGIT 4-2018

Die aktuelle Neuerscheinung beinhaltet alle Beiträge des

30. AGIT-Symposiums (4. bis 6. Juli 2018) in Salzburg und dokumentiert als zentrale Drehscheibe den „Stand des Wissens und der Praxis". WEITERLESEN


08 Eindeutiges Ergebnis für Fachmesse GeoTHERM in Offenburg

Aussteller vergeben Bestnoten / 48 Nationen zu Gast in Offenburg / Call for Papers gestartet

Bestnoten von Ausstellerseite hat die Fachmesse GeoTHERM auch für die zwölfte Durchführung in Offenburg erhalten. Die Gesamtnote von 1,75 belegt die hohe Zufriedenheit der ausstellenden Wirtschaft. WEITERLESEN

 

09 BaSYS User Conference 2018: BARTHAUER setzt auf Fachkonferenz neue Impulse

Im Rahmen der 9. BaSYS User Conference erwarteten die Teilnehmer wieder viele spannende Impulse und innovative Lösungen rund um das Infrastrukturmanagementsystem BaSYS aus dem Hause BARTHAUER. Vor allem die neuen Open Space Workshops boten viel Raum für fachlichen Austausch. WEITERLESEN

 

10 Erfolgreiche CEBIT für Disy

Disy präsentierte innovative Lösungen für Bundes- und Landesbehörden

Interessante Gespräche mit vielen Fachbesuchern über Lösungen im Bereich Datenanalyse, Reporting und GIS, ein Konferenzvortrag, ein historisches Polizeimotorrad als Besuchermagnet und die erneute Verleihung des Siegels „Software Made in Germany“: Aus Sicht der Disy Informationssysteme GmbH war die CEBIT 2018 eine erfolgreiche Messe. WEITERLESEN

 

11 Sieben Tage, sieben Städte

Vom 13.-21. Juni 2018 tourte der CARD/1 Tross kreuz und quer durchs Land und zog knapp über 200 Teilnehmer an

"Step by step bauen wir CARD/1 zu einer BIM-Lösung aus, die unsere Kunden in ihrer Projektarbeit verlässlich unterstützt", sagt Uwe Hüttner, IB&T Geschäftsführer, "Die auf den infoTagen live vorgestellten Entwicklungen kommen gut an, allen voran die Version 9.1, die zur Zeit getestet und in Kürze ausgeliefert wird." WEITERLESEN

 

12 81 Azubis der Vermessungstechnik und Geomatik in Niedersachsen erhielten ihre Prüfungszeugnisse

An fünf Veranstaltungsorten in ganz Niedersachsen erhielten insgesamt 81 ehemalige Azubis der Vermessungstechnik und der Geomatik am Dienstag, 26. Juni 2018 ihre Prüfungszeugnisse. Dabei waren die fünf frischen Geomatiker*innen gegenüber den 76 jungen Vermessungstechniker*innen zwar in der absoluten Minderheit, freuten sich aber nicht weniger über ihre Abschlusszeugnisse nach erfolgreicher dreijähriger Ausbildungszeit. WEITERLESEN

 

13 GEOSummit 2018 über den digitalen Lebensraum der Schweiz

Vom 05. bis am 07. Juni traf sich die GEO-Branche der Schweiz zur Messe und zum ihrem wichtigsten Kongress in der BERNEXPO. Rund 2000 Besucherinnen und Besuchern, rund 450 Schülerinnen und Schüler liessen sich in der Messe, am Kongress, im FutureLab und in der Bildungsinsel über die wichtigsten Innovationen informieren und inspirieren. Es wurde deutlich, dass die Geobranche in der Digitalisierung eine Wichtige Rolle spielen wird. WEITERLESEN

 

14 Termine

WEITERLESEN

 

15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

Geoinformatiker (m/w/d) I Stadtverwaltung Porta Westfalica I Stellenangebot vom 16.07.2018

Sachbearbeiter/innen GIS für die computergestützte Luftbildinterpretation I Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen I Münster I Stellenangebot vom 14.07.2018 

Auswertung Präzisionsvermessung - Geoinformatiker/in, Vermessungsingenieur/in (Kennz. 18-07) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 12.07.2018

! NATCAT MODELLER / GEOGRAPH (m/w) Schwerpunkt Meteorologie / Hydrologie – aktive Rückversicherung / NatCat I R+V Versicherung I Wiesbaden I Stellenangebot vom 11.07.2018

Sachbearbeiter (m/w) Geodaten und Kartographie I Stadt Freiburg I Stellenangebot vom 10.07.2018

NATCAT MODELLER / GEOPHYSIKER (m/w) aktive Rückversicherung / NatCat I R+V Versicherung I Wiesbaden I Stellenangebot vom 10.07.2018 

Diplom-Ingenieur / Diplom-Ingenieurin I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 06.07.2018 

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in, Projektleitung Bergbauberatung 62/18 I Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe I Myanmar (Hannover) I Stellenangebot vom 04.07.2018 

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in, Bergbauberatung 61/18 I Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe I Myanmar (Hannover) I Stellenangebot vom 04.07.2018

DIPLOM-INGENIEURIN / DIPLOM-INGENIEUR DER FACHRICHTUNG VERMESSUNG I Stadt Koblenz I Stellenangebot vom 04.07.2018

GNSS Network Operator I Sapcorda I Hannover I Stellenangebot vom 02.07.2018 

Kartenredakteur / Geomatiker (w/m) mit Schwerpunkt Kartografie I BVA BikeMedia GmbH I Bielefeld I Stellenangebot vom 29.06.2018

Präsident und Professor / Präsidentin und Professorin des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 28.06.2018 

GIS-AnwendungsentwicklerIn I RIWA GmbH I Memmingen I Stellenangebot vom 26.06.2018 

Geodatenmanager/Geodatenmanager/in mit Schwerpunkt Softwareentwicklung I Landesbetrieb Landesvermessung und Geobasisinformation des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 26.06.2018


WEITERLESEN

 

01 Berliner Energieatlas geht online: Daten zu Wärme, Strom und Infrastrukturen übersichtlich visualisiert

Neben der öffentlichen Hand können auch Unternehmen, Energiedienstleister, Stadtplaner sowie die breite Fachöffentlichkeit auf das umfangreiche Datensatzangebot in vereinfachter Form zurückgreifen. Mit wenigen Klicks lassen sich unter anderem Energieverbräuche oder Potenziale für erneuerbare Energien von Stadtteilen oder Quartieren ablesen oder es wird ersichtlich, wie die Ladeinfrastruktur für E-Mobilität vor Ort beschaffen ist. Quartierskonzepte können bereits im Anfangsstadium mit Hilfe der verfügbaren Daten besser geplant werden.

Die Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop: “Mit dem Energieatlas Berlin haben wir ein weiteres Hilfsinstrument geschaffen, um bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden. Für die angestrebte CO 2 -Einsparung muss die Energieversorgung in Zukunft effizienter, emissionsärmer und umweltfreundlicher werden. Berlin kann durch Digitalisierung, Sektorkopplung und Partizipation einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende leisten. Der Energieatlas unterstützt die Verwaltung, insbesondere die Bezirke, bei der Energiestadtplanung.“

Michael Geißler, Geschäftsführer der Berliner Energieagentur: „Zukünftig können all diejenigen, die neue Stadtquartiere planen oder bestehende Quartiere energetisch sanieren, sich sehr schnell einen ersten Überblick über die vorhandene Infrastruktur und die Situation vor Ort verschaffen. Das ist bisher zeitaufwändig und umständlich. Somit bietet der Energieatlas einen echten Mehrwert.“

Der Energieatlas Berlin soll kontinuierlich aktualisiert und weiterentwickelt werden. Bestehende Abwärmequellen möchte man in Zukunft ebenso integrieren wie Informationen zu Strom- und Gaserzeugungsanlagen aus dem Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur.

Link zum Energieatlas 

ZURÜCK

 

02 Hamburg auf dem Weg zur digitalen Stadt

HafenCity Universität Hamburg und Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung machen städtische Daten noch einfacher nutzbar


Hamburg Wappen: www.mediaserver.hamburg.de, C. Spahrbier


Hamburg auf dem Weg zur digitalen Stadt

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat die Strategie „Digitale Stadt“ und das Vorhaben „Digital First“ auf den Weg gebracht. Damit möchte Hamburg bundes- und europaweit eine führende Rolle im Bereich der Digitalisierung einnehmen. Eines von mehreren Digitalisierungsvorhaben ist die in Abstimmung mit der Leitstelle Digitale Stadt der Senatskanzlei erfolgte Einrichtung der Organisationseinheit UD-HUB und die dafür nötige technische Infrastruktur.

Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt: „Anstehende Projekte und Aktivitäten zum Ausbau und Aufbau der Digitalen Stadt Hamburg erfordern ein zusammenfassendes Konzept für eine urbane Datenplattform als zentrale urbane Datendrehscheibe. Das Koordinierungsteam des Urban Data Hub baut als Kompetenzzentrum die urbane Datenplattform Hamburgs aus. Es treibt damit die Integration und Vernetzung von standardisierten Daten und Schnittstellen voran und unterstützt die Stadt Hamburg auf dem Weg zur Digitalen Stadt.“

Die urbane Datenplattform UD-HUB soll städtische Daten so miteinander verknüpfen, dass sie vielfach sogar in Echtzeit im Internet abgefragt werden können. Darüber hinaus erforschen die beiden Partner unter der Leitung des LGV weitere Entwicklungsbedarfe und konzipieren innovative, digitale Dienste, die verschiedene Nutzergruppen von der Zivilgesellschaft über die Wirtschaft bis hin zu Wissenschaft und Verwaltung unterstützen können. Der einfache Zugang und die hohe Aktualität der Daten ermöglichen den Nutzerinnen und Nutzern künftig jederzeit schnelle Analysen und damit zügige Entscheidungen.

Ein Beispiel für integrierte Anwendungen, die der LGV auf Basis der Urban Platform bereits entwickelt hat, ist der webbasierte Kartenservice Geo-Online der Freien und Hansestadt Hamburg. Abgefragt werden können beispielsweise die aktuelle Verkehrslage, Bebauungspläne, Bildungseinrichtungen oder Standort und aktueller Belegungszustand von Elektroladestationen.

ELBE+ ist eine weitere bereichsübergreifende Datenanwendung. Dort können Leitungsanfragen in Hamburg elektronisch bearbeitet werden. Auch das aktuell unter der Regie der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen entwickelte digitale Partizipationssystem (DIPAS) wird die urbane Datenplattform als Grundlage nutzen. Diese Technologie basiert auf den im CityScienceLab der HCU Hamburg entwickelten „City Scopes“. Die datengestützten interaktiven Stadtmodelle ermöglichen eine informelle Bürgerbeteiligung bei städtischen Planungsvorhaben.

„Wir freuen uns, dass unsere zentrale Geodateninfrastruktur für Hamburg als Kern der Urban Platform genutzt wird. Mit den Komponenten der Geodateninfrastruktur ist der LGV bereits in vielen Projekten zum Ausbau der Digitalen Stadt involviert“, erklärt Rolf-Werner Welzel, Geschäftsführer des LGV.

Prof. Dr.-Ing. Jörg Rainer Noennig, Professor für Digital City Science am CityScienceLab der HCU Hamburg: „Die urbane Datenplattform eröffnet uns neue Perspektiven in der digitalen Stadtforschung. Wir freuen uns, nicht nur unsere Expertise über datenbasierte, interaktive Stadtmodelle mit einfließen lassen zu können, sondern auch die benötigte übergeordnete Dateninfrastruktur des Urban Data HUB mitzugestalten.“

Der LGV und die HCU Hamburg bilden gemeinsam das Managementteam des UD-HUB und sind die Ansprechpartner für alle Aktivitäten zum Aus- und Aufbau der zentralen Datenplattform. Es berät bei datenbezogenen Fragestellungen wie zum Beispiel Datenformate, Schnittstellen und Ausschreibungen neuer datengetriebener IT-Systeme. Auch die Analyse der Möglichkeiten und Anforderungen seitens der Behörden, Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger sowie der Vereine gehört zum Leistungsspektrum.

Weitere Informationen: www.hamburg.de/bsw

ZURÜCK

 

03 Gleisgenaue Positionsbestimmung für automatisierte Bahnanwendungen

Gemeinschaftsprojekt „Galileo Online: GO!“ erfolgreich abgeschlossen


Versuchsträger während der Live-Demonstration des automatisierten Rangierens im Rail & Logistic Center Wustermark mit geladenen Gästen aus der Bahnbranche. Bild: IRT/RWTH Aachen

Automatisierung birgt enorme Potenziale für das unter großem Kostendruck stehende System Bahn bei gleichzeitig hohen Sicherheitsstandards. Mit automatisiertem Rangieren kann beispielsweise ein 24/7-Betrieb, und eine Reduzierung von Personen im Gleis erreicht sowie die Wirtschaftlichkeit von kleineren Rangierbahnhöfen sichergestellt werden.

Darüber hinaus ermöglicht die Automatisierung auch eine Zugvollständigkeitsprüfung, die europaweit für viele Bahnbetreiber von Interesse ist. Über eine permanente und automatisierte Abstandsermittlung zwischen einem Satellitennavigationsempfänger auf dem Triebwagen und einem auf dem letzten Wagen des Zugverbands wird die Zugvollständigkeit überprüft. In dieser Anwendung kann zwischen Wagenverlust, Kommunikationsausfall und Verlust der Positionsangabe unterschieden werden. Die Zugvollständigkeit ist Grundvoraussetzung für ein Auflösen des aktuell gängigen Fahrens in Blockabschnitten. Werden diese fixen Abschnitte aufgelöst, so ermöglicht das eine höhere Zugdichte im Allgemeinen und damit auch eine höhere Wirtschaftlichkeit des Bahnsystems.

Für bestimmte Einsatzfelder ist automatisiertes Fahren auf der Schiene schon heute technisch möglich und auch in Anwendung. Für einen flächendeckenden Einsatz im Personen- und Güterverkehr bedarf es aber einer stetigen Weiterentwicklung. Zur Umsetzung des automatisierten Fahrens auf der Schiene sind exakte Lokalisierungsinformationen mit hoher Verfügbarkeit wichtige Voraussetzung.


Navigationsempfänger mit optimierten Kommunikationswegen

Im Rahmen des Projekts wurde ein zuverlässiger und hochgenauer Satellitennavigationsempfänger entwickelt. Hierbei werden anwendungsspezifische Probleme berücksichtigt, wie zum Beispiel Abschattungseffekte der Satellitensignale unter bahntypischen Empfangsbedingungen.


Dr. René Zweigel stellt die Vision einer autonomen Bahnwelt vor, zu der das Projekt »Galileo Online: GO!« einen wichtigen Beitrag leisten kann. Bild: IRT/RWTH Aachen

„Besonderes Alleinstellungsmerkmal bei der Empfängerentwicklung ist die nahtlose Ankopplung der Empfängersoftware und -hardware an eine Dateninfrastruktur, eine sogenannte zentrale Serviceplattform“, erklärt Dr. René Zweigel von der RWTH Aachen, Koordinator des Projekts. „Diese ermöglicht eine zentralisierte Auswertung der von den Empfängern übertragenen Daten und stellt diese in Form unterschiedlichster Informationsdienste bereit.“ Ein Beispiel für einen solchen Dienst ist die Detektion von schadhaften Stellen im Gleis, was eine bedarfsgerechte und planbare Wartung ermöglicht. Diese Schadstellendetektion kann das entwickelte GO!-System ebenfalls übernehmen.


Projektabschluss mit Live-Demonstration

Am 21. Juni 2018 fand im Rail & Logistic Center Wustermark, Elstal, der Projektabschluss statt. Das Projektkonsortium zeigte dort in Vorträgen und Live-Demonstrationen, wie ein Güterzug durch automatisches Rangieren zusammengestellt, wie die Zugvollständigkeit überwacht wird und welche Möglichkeiten der Datenanalyse bestehen.


Hochgenaue Lokalisierung mit dem neuen Galileo-Satellitennavigationssystem

Ziel des Projekts war ein verbesserter Satellitennavigationsempfänger, der speziell für die Anforderungen im Bahnbereich entwickelt wurde. So konnte zum Beispiel durch die Nutzung mehrerer Satellitensysteme – GPS und Galileo – die Verfügbarkeit einer Positionsinformation erhöht werden.

Inhaltlich entwickelte das Institut für Regelungstechnik im Projekt die enge Sensorfusion, bei der hochfrequente Beschleunigungsdaten und Drehraten mit den niederfrequenten Signalen des GPS- und Galileo-Systems fusioniert wurden. Ergebnis war die robuste und hochgenaue Positionsbestimmung, die direkt für Automatisierungsfunktionen genutzt werden kann. In mehreren praktischen Anwendungen wurden die entsprechenden Ansätze validiert und bewertet. Zum Beispiel konnte dadurch das automatisierte Rangieren umgesetzt werden, bei der eine Zugmaschine selbstständig einen Rangierprozess mit mehreren Wagen und Weichenfahrten ausführt. Dieser automatisierte Prozess konnte im Rahmen der Abschlussveranstaltung im Rail & Logistic Center Wustermark zahlreichen Gäste aus der Bahnbranche vorgestellt werden.

Galileo Online: GO! ist ein Gemeinschaftsprojekt unter der Leitung des Instituts für Regelungstechnik der RWTH Aachen. Weitere Partner sind die Vodafone GmbH, das Fraunhofer-Institut für integrierte Schaltungen IIS, die SCISYS Deutschland GmbH, die IMST GmbH und die InnoZ GmbH. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Projektauftraggeber war das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR in Bonn.

Weitere Informationen: www.rwth-aachen.de

ZURÜCK

 

04 Österreichweite Vorreiterrolle des Geografischen Informationssystems


Ausschnitt „Römisches Brigantium“ im digitalen Stadtplan (© Stadt Bregenz / GIS)

Schwere Papierakten oder großformatig ausgedruckte Karten gehören hier der Vergangenheit an. Im Gegenteil: Bei der Dienststelle GIS sind sämtliche Karten und Daten digital hinterlegt und als Bürgerservice frei abrufbar. Zum Aufgabenbereich der Dienststelle GIS gehört die Beschaffung, Aufbereitung und Aktualisierung dieser Pläne, Karten und Daten. Dabei setzt sich die Stadt Bregenz eine moderne, digitale und offene Verwaltung zum Ziel.

In punkto „Datenaktualität des GIS“ kommt der Bregenzer Stadtverwaltung österreichweit eine Vorreiterrolle zu: In der Regel werden Katastralmappe, Grundstücks- und Eigentümerdaten nur halbjährlich abglichen. Dank einer engen Kooperation mit der Firma SynerGIS und dem K5 Kommunalmanagement (VGEO) konnte für Bregenz eine Lösung geschaffen werden, in der diese Daten täglich abgeglichen werden. Die offene Bereitstellung und neue Vernetzung digitaler Daten in der öffentlichen Verwaltung – genannt „Open Government“ – stellt auch technisch eine große Herausforderung dar.

Doch von dieser Art der modernen Verwaltung profitieren die Bürgerinnen und Bürger. Die Behördengänge bei Baugrundlagenbestimmungen und Grundteilungen, Bauverfahren, Planauskünften oder Naturgefahren werden so schneller und effizienter abgewickelt. Die Daten sind stets aktuell – externe Behördenwege für einen aktuellen Auszug gehören der Vergangenheit an. Dank der tagesaktuellen Evidenthaltung der digitalen Katastralmappe und der Verknüpfung mit den Meldeamtsdaten werden Grundstücks- und Eigentümerdaten aktualisiert und stehen somit allen beteiligten Personen topaktuell und zeitnah zur Verfügung.

Die öffentliche Verwaltung ist nicht nur wegen der zunehmenden Digitalisierung mit vielen Veränderungen konfrontiert. Laufend werden im e-Government analoge Verwaltungsprozesse durch digitale ersetzt. „Open Government“ geht hier allerdings noch einige Schritte weiter und verändert Verwaltungsprozesse grundsätzlich. Möglich wird das durch die immer mehr zur Verfügung stehenden Daten. Diese werden gesammelt, verbunden, analysiert und als Basis für neue Leistungen verwendet.

Gerade im Hinblick auf die Digitalisierung und Bereitstellung von Planungsdaten steht die Landeshauptstadt Bregenz schon seit geraumer Zeit in der Reihe der Städte und Gemeinden ganz vorne. Ein weiteres Beispiel ist etwa das rund 2.000 Jahre alte römische „Brigantium“, das kartografisch noch vor Kurzem nur auf den teils 150 Jahre alten Papierplänen existierte. Vor einem Jahr erfolgte dann die Implementierung sämtlicher Pläne in das Geografische Informationssystem der Stadt.

Ein Besuch des Online-Stadtplanes von Bregenz mit Betrachtung der dortigen Kartenansichten und Nutzung der Abfragemöglichkeiten ist unter http://webcity.bregenz.at möglich.

ZURÜCK

 

ANZEIGE

Diese Datensammlung hat es in sich!

CT5 robustes Android® Smartphone

Das CT5 robuste Android Smartphone hält jede Witterung aus. Mit einer IP68 Klassifizierung bietet das CT5 100%igen Schutz gegen Wasser und Staub. Bei Ihrer Arbeit gibt es keinerlei Verzögerungen denn es läuft auf dem schnellen Android® 6 Betriebssystem. Das CT5 hat 3GB RAM und eine langlebige Batterie und ist bereit alle Daten zu speichern die Sie sammeln können!


Geode™ Echtzeit, Sub-Meter GPS/GNSS Empfänger

Perfekt, wenn hoch-genaue GNSS Daten notwendig sind, ist der Geode Sub-Meter Empfänger zu einem freundlichen Preis erhältlich. Verlässlich und Vielseitig, hat der Geode eine einfache Bedienung mit nur einem Knopf und ist mit einer IP68 Klassifizierung ebenso robust wie alle Juniper Produkte. Ob Sie GPS, GLONASS, multi-GNSS oder eine Bluetooth® Verbindung benötigen, der Geode ist Ihr Gerät!

Schaffen Sie ein integriertes Gerät: verbinden Sie beide Geräte mittels unserer Konsole um Ihre Daten ganz einfach zu sammeln. Das CT5 robuste Smartphone und der Geode Sub-Meter Empfänger sind zusammen ein unschlagbares Team für Ihre Feldarbeit!

Erfahren Sie mehr über unsere Produkte!

ZURÜCK

 

05 Jade Hochschule: Studierende entwerfen Infrastruktur für Elektromobilität in Oldenburg


Die Studierenden der Geoinformation setzten sich unter der Leitung von Jürgen Knies (hinten, grüne Jacke) intensiv mit den Energiepotentialen der Stadt Oldenburg in den Bereichen Photovoltaik und Elektromobilität auseinander. Foto: Piet Meyer/Jade HS


Solarstrompotential berücksichtigt

Unter Leitung von Dozent  Jürgen Knies wurden Energiebilanzen für Oldenburg auf Basis von Bevölkerungsstrukturdaten (sogenannten Zensusdaten) und Solarpotentialdaten hochgerechnet. Letztere geben wieder, wie effektiv sich Dachflächen zur Erzeugung von Strom aus Photovoltaikanlagen nutzen lassen. Verschneidet man sie mit den Daten über die Bevölkerungsstruktur und weiteren Geodaten, lassen sich Aussagen darüber treffen, wo Unter- und Überdeckungen innerhalb der Stadt gegeben sind. Für das Stadtgebiet ermittelten die Studierenden einen rechnerischen Energieüberschuss von 164 Gigawattstunden. „Das Ergebnis hat uns überrascht. Die Stadt verfügt über ein größeres zukünftiges Potential im Bereich der erneuerbaren Energien, als wir angenommen hatten“, berichten die Studierenden Martin Adam und Ronja Naujoks. „Die Recherche für unsere Arbeit hat gezeigt, dass die technischen Möglichkeiten enorm sind. Es wäre wünschenswert, wenn mehr Projektideen realisiert würden“, ergänzt Florian Sakar, dessen Gruppe sich schwerpunktmäßig mit Mobilitätsfragen beschäftigt hat.


In die Zukunft gedacht

In der Arbeit betrachteten sie verschiedene Stromnutzungskonzepte, wie zum Beispiel die Herstellung von Wasserstoff und die Batteriezwischenspeicherung. Auf der anderen Seite wurden unterschiedliche Mobilitätskonzepte und Antriebssysteme (Wasserstoff, E-Motor, Ladesysteme) in der Auswertung berücksichtigt. Außerdem wurden zukünftige Bedarfe räumlich differenziert hochgerechnet und mit den Erzeugungspotentialen abgeglichen.

Ergebniskarten unterstützen Planung

Im Ergebnis werden Karten erzeugt, aus denen ersichtlich wird, wo Ladesäulen in Oldenburg positioniert werden könnten. „Die Karten wurden unter Berücksichtigung zahlreicher Faktoren erstellt. Behördenvertreter und auch Energieversorger hätten damit ein Werkzeug für die Planung und Erweiterung von Ladesäulen und für die Unterstützung von Solaranlagen auf Dächern“, sagt Dozent Jürgen Knies.

Die Arbeiten wurden im Rahmen der Lehrveranstaltung „Smart City: Urbane Energiesysteme“ erstellt, einem Wahlpflichtangebot für die sechsten Semester der Bachelorstudiengänge der Abteilung Geoinformation.

ZURÜCK

 

06 Land Hessen geht mit „INSPIRATION 2018“ live

E-Government-Projekt mit KPS: Neuer Online-Shop für Geodaten des Landes Hessen


Über das digitale Serviceangebot greifen Anwender auf vielfältige Geobasisdaten und Geoinformationen zu, darunter beispielsweise Katasterauszüge, Luftbilder, 3D-Daten, Informationen zum Immobilienmarkt sowie verschiedene topographische Daten und Karten. Mit dem integrativen Online-Shop setzt das Land Hessen dabei Maßstäbe in der Automatisierung von Behördenvorgängen sowie im digitalen Vertrieb amtlicher Geodaten. Sowohl Gewerbe- und Privatkunden als auch die öffentliche Verwaltung und Vermessungsstellen erhalten über die hoch-funktionale Plattform die Möglichkeit, sehr einfach Geodaten – genau auf ihre Nutzungsbedürfnisse zugeschnitten – zu beziehen.

Bessere Performance und erweiterte Funktionen mit neuer E-Commerce Plattform

Eine besondere Herausforderung bei der Umsetzung von „INSPIRATION 2018“ war die Migration vorhandener Stamm- und Bewegungsdaten vom bisherigen E-Commerce-System Intershop Enfinity Suite 6.4 auf die Intershop Commerce Suite 7.7. Diese dient in „INSPIRATION 2018“ als zentrale Drehscheibe für Daten und Prozesse. Hierzu entwickelte KPS spezielle Werkzeuge, die eine ganz besonders robuste Migration ermöglichten und zudem bei späteren Plattformaktualisierungen wiederverwendet werden können. Dabei garantierte KPS die sichere Bewegung sehr großer Datenmengen und berücksichtigte die komplexen fachlichen Abhängigkeiten. Im Zuge der Implementierung wurde auch die Sicherheit erhöht sowie zahlreiche Performance-Optimierungen im Backend umgesetzt, die den Zugriff auf Massendaten und deren Bearbeitung deutlich beschleunigen.

Die Integration der Content-Management-Funktionen aus der Intershop Commerce Suite ermöglicht zudem eine komfortablere Aktualisierung von Inhalten, wie etwa Produktbeschreibungen, ohne Downtime des Systems. Durch eine tiefgreifende Spezifikation und Dokumentation vor, während und nach der Umstellung sowie einen umfassenden Support stellte das Team eine optimale und umfassende Projektbetreuung sicher, sodass auftretende Fehler schnell gelöst und die Downtime des Systems während der Migration auf ein Minimum reduziert werden konnten.

„Der Aufbau der Geodateninfrastruktur Hessen (GDI-Hessen) ist ein Musterbeispiel für gelungenes E-Government in Deutschland. Mit ‚INSPIRATION 2018‘ setzt das Land Hessen bundesweit Maßstäbe“, sagt Stefan Weiße, Principal bei KPS. „Während des gesamten Projekts legten wir ein spezielles Augenmerk auf die hohe Qualität der Lösung: Ein speziell auf das Projekt zugeschnittenes Testmanagement und ein hohes Maß an Testautomatisierung haben die Inbetriebnahme nahezu ohne Fehler ermöglicht.“

„KPS hat sich als ausgezeichneter Partner erwiesen, der uns schon seit vielen Jahren beim Betrieb von Plattformen und der Umsetzung von Projekten zur Bereitstellung von Geobasisdaten unterstützt“, ergänzt Uwe Mattler, Dezernatsleiter Geobasis IT-Verfahren beim Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation. „Die Migration von Daten, Informationen und Prozessen auf die neue Plattform verlief einwandfrei. Besonders überzeugten uns dabei das Know-how der KPS-Mitarbeiter, die Qualitätssicherung und die Termintreue von KPS.“


Digitale Geodaten-Dienste der öffentlichen Verwaltung

Der Aufbau der Geodateninfrastruktur Hessen (GDI-Hessen) ist ein ressortübergreifendes Projekt hin zu einer modernen, zukunftsorientierten und stärker vernetzten Verwaltung und Teil des E-Government-Regierungsprogramms des Landes Hessen. Ziel ist ein optimierter Datenaustausch zwischen den hessischen Verwaltungsebenen, die Förderung von effizientem Verwaltungshandeln und damit die einfache Nutzung verteilt vorliegender Geodaten. Mit „INSPIRATION 2018“ führt KPS die seit dem Jahr 2007 bestehende Zusammenarbeit mit der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung und dem Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation erfolgreich fort.

Weitere Informationen 

ZURÜCK

 

 

ADVERTORIAL

Geospatial Sensor Webs Conference 3. bis 5. September, Münster

Sensor Web-Technologie spielt in vielen Fachgebieten eine immer größere Rolle. Beispiele sind die Messung von Luftqualitätsdaten, hydrologische Messungen, Hochwasserschutz, Verkehrsdaten und die Ozeanographie. Sensor Web-Komponenten helfen in diesen Kontexten dabei, den Fluss von Messdaten zwischen verschiedenen Nutzern und Organisationen zu vereinfachen sowie die erhobenen Daten zu analysieren und zu visualisieren.

Unter dem Motto „Geospatial Sensor Webs - Sensor Data Analytics“ wird sich die Konferenz mit verschiedenen Aspekten rund um die Themen Sensor Web und die Analyse von Messdaten beschäftigen. Forscher und Fachleute treffen sich um ihre Ideen, Anwendungsfälle und Lösungen im Rahmen der Konferenz vorzustellen und zu diskutieren. Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren Sie sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Sensor Web-Technologien, innovative Projekte mit Echtzeitdaten, Visualisierungs- und Analysewerkzeuge für Messdaten und praktische Anwendungsbeispiele.

Abgerundet wird das Programm am ersten Tag durch Einführungs- bzw. Trainingsangebote zu Sensor Web- und Geoprocessing-Technologien, sowie der R- bzw. Shiny-basierten Datenanalyse.

Weitere Informationen, das vollständige Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung für die Konferenz sind unter folgender Adresse verfügbar: http://52north.org/conference.

ZURÜCK

 

07 Geoportal Deutschland – Karte des Monats Juli 2018

Denkmalpflege Hessen


Es handelt sich um den Dienst WMS-Geodienste LFDH mit folgendem Abstract:

WMS-Geodienste des Landesamt für Denkmalpflege Hessen.

Umfasst aus der Bau und Kunst die Layer "Baudenkmal" und "Flächendenkmal", wie aus der Ärchäologie die Layer "archaeologisches­ Denkmal", "Welterbe" und "Pufferzone".

Für fachliche und rechtliche Fragen kontaktieren Sie bitte den in den Metadaten (Metadaten) genannten Ansprechpartner.

Details zum Karten-Tipp

Karte anzeigen 

ZURÜCK

 

ADVERTORIAL


Das Jahrbuch der Geoinformatik!

Neuerscheinung: AGIT 4-2018

- Das Jahrbuch der Geoinformatik

- Alle Beiträge des 30. „Symposiums für Angewandte Geoinformatik (AGIT)“ Salzburg

- Themenschwerpunkte: 3D/4D Geovisualisierung, Augmented Reality, Virtual Reality, Datensicherheit, Digital Government,

Energiewende und Geoinformation, Fernerkundung und Bildanalyse, GDI & Big Data, GeoIT und Industrie 4.0 u. v. a. m.


Die „AGIT" ist ein Forum für Anwender von geoinformatischen und verwandten Methoden und Technologien und dokumentiert als zentrale Informationsdrehscheibe jährlich den „Stand des Wissens und der Praxis". Dies zeigt sich in der breiten Palette vorgestellter Methoden, Anwendungen und Theorien. Das Journal für Angewandte Geoinformatik 4-2018 beinhaltet alle Beiträge des

30. AGIT-Symposiums (4. bis 6. Juli 2018) in Salzburg.

Prof. Dr. Josef Strobl ist Leiter des Interfakultären Fachbereichs Geoinformatik der Universität Salzburg.

Dr. Bernhard Zagel ist Leiter der Abteilung Networks and GISociety am Interfakultären Fachbereich Geoinformatik der Universität Salzburg.

Mag. Gerald Griesebner ist Mitarbeiter am Fachbereich für Geographie und Geologie betreut dort die Geoinformatik-Infrastruktur.

Prof. Dr. Thomas Blaschke ist Professor für Geoinformatik an der Universität Salzburg und Leiter des Research Studio iSPACE in Salzburg.

Interessentenkreis: Praktiker, Wissenschaftler und Studierende in den Bereichen Geoinformatik, Geodäsie, Geowissenschaften sowie im gesamten Bau-, Planungs- und Umweltbereich

Strobl, Josef; Zagel, Bernhard; Griesebner, Gerald; Blaschke, Thomas (Hrsg.)

AGIT 4-2018

Journal für Angewandte Geoinformatik

2018

XII, 440 Seiten, Broschur

66,- €

ISBN 978-3-87907-647-5


Weiterführende Informationen:

Leseprobe 

Inhaltsverzeichnis 

Vorwort  


ZURÜCK

 

08 Eindeutiges Ergebnis für Fachmesse GeoTHERM in Offenburg

Aussteller vergeben Bestnoten / 48 Nationen zu Gast in Offenburg / Call for Papers gestartet

Charakteristikum der Veranstaltung ist die hohe Besucherqualität. So bewerteten 54,5% der Aussteller die Fachkompetenz der Messebesucher mit sehr gut, 42,7% mit gut. Bei der vergangenen GeoTHERM waren 48 Nationen zu Gast in Offenburg. „Für den hohen Zuspruch und die konstruktive Zusammenarbeit mit der gesamten Geothermie-Branche kann ich mich im Namen der Messe Offenburg nur bedanken. Wir freuen uns über die sehr gute Zusammenarbeit“, betont Sandra Kircher, Geschäftsführerin der Messe Offenburg.

Mit über 200 Ausstellern und rund 3.600 Fachbesuchern aus 48 Nationen bietet die GeoTHERM die größte Geothermie-Plattform in Europa. Neben zahlreichen internationalen Teilnehmern sind auch regelmäßig Besucher aus Übersee von Brasilen bis China auf der GeoTHERM zu Gast. Aus diesem Grund wird die bereits seit vielen Jahren eingeführte Simultanübersetzung (Englisch - Französisch - Deutsch) der beiden Hauptkongresse auch für 2019 konsequent weitergeführt.


Call for Papers gestartet

Derzeit startet die Entwicklung des Kongressprogramms der GeoTHERM 2019. Im Rahmen eines Call for Papers können interessierte Referenten einen Kurzabstract zur Oberflächennahen und Tiefen Geothermie bis zum 17. August 2018 einreichen (per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Aus den eingereichten Abstracts stellt der Messe-Beirat im Anschluss das Kongressprogramm zusammen.


Die nächste GeoTHERM findet am 14. + 15. Februar 2019 bei der Messe Offenburg statt.

Die Eintrittskarte zur GeoTHERM beinhaltet den Kongress- sowie Fachmessebesuch:

1-Tages-Ticket 28,00 EUR (Frühbucher-Vorteil bis 9. November 2018)

2-Tages-Ticket 48,00 EUR (Frühbucher-Vorteil bis 9. November 2018)

Veranstaltungsort und Veranstalter: Messe Offenburg, Schutterwälder Str. 3, 77656 Offenburg.

Weitere Informationen zur Veranstaltung: www.geotherm-offenburg.de 

ZURÜCK

 

09 BaSYS User Conference 2018: BARTHAUER setzt auf Fachkonferenz neue Impulse


Teilnehmer der diesjährigen BaSYS User Conference in Frankfurt am Main. Bild Barthauer

Bereits seit 2010 ist die Fach- und Anwenderkonferenz fester Bestandteil im firmeneigenen Veranstaltungskalender der Barthauer Software GmbH. In diesem Jahr fand die UC9 vom 20.-21. Juni 2018 im neuen INNSIDE Frankfurt Ostend statt. Als Veranstaltung von Experten für Anwender stellt die UC9 eine optimale Plattform für den fachlichen Wissens- und Knowhow-Transfer rund um das Infrastrukturmanagementsystem BaSYS dar. An den beiden Veranstaltungstagen bietet sie einen breit gefächerten Programmmix aus informativen Fachvorträgen und interaktiven Workshops. Das Themenspektrum der diesjährigen Vorträge reichte hierbei von BIM über BaSYS Web bis hin zur Vision einer zukünftigen Infrastruktur, über die BARTHAUER-Geschäftsführer Anis Saad ausführlich referierte.

Neben den Fachvorträgen bietet die Konferenz durch Workshops und Expertenrunden umfassende Möglichkeiten für den fachlichen und persönlichen Austausch mit BARTHAUER-Experten und Konferenzteilnehmern. Erstmalig wurde am Nachmittag des ersten Konferenztages ein neues Workshop-Erlebnis angeboten. In den sogenannten Open Space-Workshops konnten die Teilnehmer an eingebrachten Themen aktiv mitwirken und diese in dynamischen Arbeitsgruppen innovativ bearbeiten. Auf diese Weise konnten alle Beteiligten neue Impulse aus den Diskussionen mitnehmen.

Eine weitere feste Säule zur Vertiefung des Erfahrungsaustausches war das Rahmenprogramm am ersten Veranstaltungsabend. In diesem Jahr lud BARTHAUER zu einer gemeinsamen Führung durch das moderne Frankfurter Ostend rund um die EZB unter dem Motto „Industriecharme trifft place to be“ ein. Bei schönstem Sommerwetter führten routinierte Guides über das Gelände rund um die Europäische Zentralbank und gaben mit ihrem profunden Wissen Einblicke in die spannende Historie und architektonische Neugestaltung des Viertels. Anschließend ließ man den Abend im Restaurant des INNSIDE Hotels kulinarisch und gesellschaftlich ausklingen.

Das BARTHAUER-Team bedankt sich bei allen Beteiligten für die Teilnahme und freut sich bereits heute auf das Jubiläum im nächsten Jahr. Veranstaltungsort und Veranstaltungsdatum für die 10. User Conference werden rechtzeitig im Herbst diesen Jahres bekannt geben. Erstmalig findet in diesem Jahr vom 12.-13. September in Salzburg die erste BaSYS User Konferenz für Österreich statt. Das in Deutschland etablierte Konzept der BaSYS- Fach- und Anwenderkonferenz (UC) hält nun auch Einzug in Österreich. Das Konzept und Programm dieser Tagung richtet sich hierbei sowohl an langjährige Anwender als auch an Neukunden. „Wir freuen uns mit und für unsere österreichischen Kunden, die User Conference in Salzburg dieses Jahr erstmalig auszurichten. Unser Ziel ist es, dieses Format in Österreich erfolgreich zu etablieren und wir hoffen auf große Teilnahme.“, blickt BARTHAUER Vertriebsleiterin Claudia Hickmann erwartungsfroh in die Zukunft.

Weiterführende Links und Hintergrundinformationen: www.barthauer.de

ZURÜCK

 

10 Erfolgreiche CEBIT für Disy

Disy präsentierte innovative Lösungen für Bundes- und Landesbehörden


Disy Messestand auf der CeBIT 2018. Bild Disy

Viele Fachbesucher aus Bundes- und Landesbehörden informierten sich am Firmenstand über die Lösungen im Bereich Datenanalyse, Reporting und GIS, die Disy für die öffentliche Verwaltung entwickelt. Besonderes Interesse galt den Themen Datenmanagement bei Sicherheitsbehörden für die Lagebilderstellung oder die Einsatzplanung sowie landesweite Datenportale und Aufbau eines modernen Berichtswesens für Hunderte von Arbeitsplätzen.

Disy zieht positive CEBIT-Bilanz

„Die CEBIT 2018 war für uns insgesamt eine erfolgreiche Messe“, so fasst Claus Hofmann, Geschäftsführer der Disy Informationssysteme GmbH, seine Eindrücke zusammen. „Unser Stand auf der neuen CEBIT war zentrale Anlaufstelle für viele Interessenten, Bewerber und unsere Kunden. Durch die Neuausrichtung war die Messe kompakter. Wir gehen davon aus, dass sich aus diesen Kontakten in den nächsten Monaten direkt neue Chancen und Projekte entwickeln. Auch das neue Rahmenprogramm der CEBIT ist gut angekommen und bot eine zusätzliche Möglichkeit der Vernetzung. Darum planen wir auch 2019 wieder als Aussteller auf der CEBIT vertreten zu sein.“


Cadenza: Datenanalyse, Reporting und GIS für Fachbehörden

Basis der vorgestellten Lösungen ist die Disy-Software Cadenza, die Datenanalyse, Reporting und GIS in einer Plattform vereint. Während früher jede Fachabteilung einer Behörde auf eine eigene Lösung setzte, hat sich Cadenza durch die enge Kooperation mit Bundes- und Landesbehörden inzwischen zum Standardwerkzeug für Datenanalyse, Berichtswesen und GIS für Fachbehörden etabliert und wird in unterschiedlichsten Ressorts in Deutschland eingesetzt.


Beratungsgespräch auf dem Disy CeBIT-Messestand. Bild Disy

Disy-Vortrag auf dem CEBIT Digital Administration Forum

Auch beim Konferenzprogramm stand Disy auf der Bühne. Herr Olaf Nölle, Sales Manager bei Disy, hielt auf dem CEBIT Digital Administration Forum den Vortrag „Datenanalyse, Reporting und GIS für Bundes- und Landesbehörden“. Darin beleuchtete er die Vorteile für die Fachabteilungen und stellte Praxisbeispiele aus den Bereichen Innere Sicherheit, Umwelt- und Verbraucherschutz sowie Verkehr vor.


Qualitätssiegel „Software Made in Germany“ auf CEBIT überreicht

Disy entwickelt seine Software Cadenza von Anfang an in Deutschland und wurde in Hannover vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) erneut mit dem Qualitätssiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. Vorstandsvorsitzender Dr. Dipl.-Ing. Oliver Grün des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. überreichte Herrn Olaf Nölle die Urkunde im Rahmen des BITMi MeetUp! Der BITMi verleiht dieses Gütesiegel an Anbieter, die für ihre Software nicht nur einen besonderen Service bieten, sondern auch hohe Qualität und die Weiterentwicklung der Software in Zukunft sicherstellen.


Historisches Polizeimotorrad als Besuchermagnet

Neben der Produktpräsentation hatte Disy für die Besucher eine besondere Überraschung am Messestand vorbereitet: ein historisches Polizeimotorrad mit Erstzulassung aus dem Jahr 1961. Die BMW R50/2 in Polizeiausführung ließ viele Herzen höherschlagen. Die Besucher freuten sich sehr über die Fotos, die von ihnen zur Erinnerung gemacht wurden.


Kontaktdaten für Interessierte

Interessenten können sich auf der Webseite www.disy.net über das Angebot von Disy informieren und die aktuelle Version der Disy-Software Cadenza zu Testzwecken unverbindlich unter www.disy.net/testen anfordern. Wer an weiteren Angeboten von Disy interessiert ist, kann telefonisch unter 0721-16006-000 oder per E-Mail an mailto: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! noch mehr Informationen anfordern oder auch direkt einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren.


Weitere Informationen

• Homepage der Disy Informationssysteme GmbH: www.disy.net

• Cadenza testen: www.disy.net/testen

ZURÜCK

 

11 Sieben Tage, sieben Städte

Vom 13.-21. Juni 2018 tourte der CARD/1 Tross kreuz und quer durchs Land und zog knapp über 200 Teilnehmer an


An der THM in Gießen stellt Bahnexperte Claus Leitzke das HPA-LUE-System vor. Bild: CARD/1

Einen Einblick in die neuen CARD/1 Welten erhielten die Zuhörer mit der dreiteiligen Livevorstellung. Die CARD/1 Produktgestalter führten den Weg zum 3D-Projektmodell vor. Los geht es mit der Vermessung - Bestandsdatenerfassung in 3D. Weiter mit der Straßenplanung - als BIM-Trassenkörper, bis hin zur Kanalplanung, gezeigt anhand einer Straßenentwässerung in 3D.

Für die Bahnplaner steht ein Weichenkatalog zur Verfügung, aus dem sich komfortabel gängige nationale und internationale Weichengrundformen auswählen lassen. Der Weichenhöhenplan kann zukünftig mit Dialog genutzt werden. In der CARD/1 live Bahn Vorstellung an den beiden infoTagen in Hamburg und Gießen stellten die Bahnexperten darüber hinaus die Routenoptimierung, die Lademaßüberschreitung und die Engstellenoptimierung per HPA-LUE-System vor. Programmiert im Hause IB&T dürfte es auch für andere Bahnbetreiber interessant sein. Highlights waren die automatische Erkennung der Gleisgeometrie aus Punktwolken und ein Prototyp zur automatisierten Generierung der Bahnsteige nach den Vorgaben der DB Station&Service AG.

Die Nähe zum planerischen Alltag, aber auch zum Studium stellten die Vortragsredner aus der Praxis und von den Hochschulen her. IB&T Kunden und Partner erläuterten den Status eigener Vorhaben, z.B. anhand von BIM-Projektvorstellungen aus Sachsen. Zur Sprache kamen dabei auch Aufgabenstellung und Herausforderungen von Stufenbeauftragungen. Spezielle Vermessungslösungen für den barrierefreien Ausbau einer Haltestelle der Hamburger Hochbahn, die Straßenbahngleisplanung mit CARD/1, der Studiengang Bahningenieurwesen an der THM - die Praxisthemen fesselten die Zuhörer und regten die Diskussionen, Fachgespräche und das Miteinander auch in den Pausen an.

IB&T bedankt sich herzlich bei allen Referenten und Partnern für die Unterstützung. Live werden die CARD/1 Lösungen im Herbst gezeigt auf dem Straßen- und Verkehrskongress in Erfurt, der InnoTrans in Berlin, der INTERGEO in Frankfurt am Main und der BIM World MUNICH.


Weitere Informationen: www.card-1.com

ZURÜCK

 

12 Azubis der Vermessungstechnik und Geomatik in Niedersachsen erhielten ihre Prüfungszeugnisse


Der Prüfungsausschuss IV überreichte in Rastede 35 ehemaligen Auszubildenden unter dem Vorsitz von Johann Dirksen die Prüfungszeugnisse im Forum des Akademiehotel Rastede. Die Veranstaltung richtete die Regionaldirektion Oldenburg-Cloppenburg des LGLN aus. Bild LGLN


Die Hochburg der Ausbildung liegt in Westniedersachsen, hier erhielt fast die Hälfte der neuen Vermessungstechniker*innen das begehrte Prüfungszeugnis. Größter Ausbildungsbetrieb im Lande ist das LGLN (Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen), es stellte 60 Prozent aller frischgebackenen Vermessungstechniker*innen und alle Geomatiker*innen.


Neun Auszubildende haben ihre Berufsabschlussprüfung besonders erfolgreich abgeschlossen und erfüllen damit die Bewerbungsvoraussetzung zur Aufnahme für das Weiterbildungsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Als Landesbeste wurden Mareike Fincken, LGLN-Regionaldirektion Otterndorf (Katasteramt Wesermünde), Renke Göken, LGLN-Regionaldirektion Aurich (Katasteramt Wilhelmshaven) und Sonja Rocker, LGLN-Regionaldirektion Aurich (Katasteramt Wittmund) ausgezeichnet.


Jährlich stellt das LGLN rund 80 Azubis für Vermessungstechnik und Geomatik sowie sogenannte abiStudent*innen ein. Aktuelle Stellenangebote für Ausbildungsplätze 2019 sind hier zu finden:

www.lgln.niedersachsen.de/startseite/ausbildung_karriere/vermessungstechnik/ausbildungsplatzangebote/

www.lgln.niedersachsen.de/startseite/ausbildung_karriere/geomatiker/ausbildungsplatzangebote/

www.lgln.niedersachsen.de/startseite/ausbildung_karriere/studium_ausbildungsintegriert_abistudiumgeoit/ausbildungsplatzangebote/

ZURÜCK

 

13 GEOSummit 2018 über den digitalen Lebensraum der Schweiz

Bundesrat Guy Parmelin brachte es in seiner Eröffnungsrede auf den Punkt: «die Entwicklungen in der GEO-Welt betreffen uns alle». Der Key Note Speaker Nicolas Bührer von digitalswitzerland ist überzeugt: die GEO Branche ist eine Zukunftsbranche: «wir werden immer mehr Daten und immer mehr ‘Geo’ brauchen, für die unterschiedlichsten Anwendungen und Bereiche der Wirtschaft und Gesellschaft».


Damit wird deutlich, was am GEO Summit 2018 als wichtigster Trend zu erkennen war: Im Zusammenhang mit der Digitalisierung kommen laufend neue Wirtschaftsbereiche in Kontakt mit Geodaten und Anwendungen. Vom ehemaligen Expertenbereich entwickelt sich die GEO-Welt zum Allgemeingut, sei dies beim Einsatz von Drohnen, bei der Beurteilung von Versicherungsrisiken, in der Landwirtschaft, der Logistik und vielen Bereichen mehr.


Für die Organisatorinnen und Organisatoren des GEOSummit 2018 stand genau dieser Trend im Zentrum: «wir wollen Publikum aus unterschiedlichsten Bereichen für die Sache begeistern und ihnen aufzeigen, welche innovativen Lösungen in GEO stecken», meinte der OK Präsiden Pol Budmiger. Bewusst wurde im Rahmen des Kongresses auf die Mitwirkung des Publikums in Social Media, mit Smartphones und Tablets gesetzt. Der Interaction – Report zeigt es deutlich: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben mit Spass und Innovationsgeist digital Fragen gestellt und ihre Meinung in digitalen Abstimmungen geäussert.


Der GEOSummit wurde mit einem aussergewöhnlichen Wrap-Up des Moderatoren-Duos Future Now Consultants geschlossen: digitale Abstimmungen und Meinungsbildung oder die 3D Visualisierung durch das Publikum auf Leitern gehörten ebenso dazu wie der gemeinsame Ausklang bei Brezel und Bier.

Weitere Informationen: www.geosummit.ch

ZURÜCK

 

14 Termine

24.07. - 28.07.2018InterCarto-InterGIS24 I Konstantinstraße 110, 53179 Bonn, Deutschland

3.09.2018 I Geospatial Sensor Webs Conference I 52 North I Heisenbergstraße 2 48149 Münster

25.09. - 26.09.20181. Mitteldeutscher GEO-Treff 2018 I Halle (Saale)

10.10.2018 I  7. Forum Digital City  I Messe Leipzig im Rahmen der CADFEM ANSYS Simulation Conference I Messe-Allee 1 04356 Leipzig

10.10 2018rmDATA 3DWorx, von Massendaten zur relevanten Geometrie I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

17.10.2018Web-GIS und Open-Data-Portale: Informationen der Öffentlichkeit bereitstellen I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

18.10.2018 I Datenanalytik mit Cadenza: Datenbanken abfragen und professionell auswerten I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

19.10.2018 GIS mit Cadenza: Geodaten erfassen, als Karte darstellen und ausgeben  I Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

16.-18.10.2018INTERGEO I Frankfurt am Main

25.10.2018 GeoSQL mit PostgreSQL I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

26.10.2018 I Einführung in Spatial ETL mit Talend I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

13.12.2018GNSS Messungen im Kataster - Transformationsmöglichkeiten nach aktueller VermV I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

13.01.2019Satelliten vermessen den Klimawandel I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck I

ZURÜCK

 

15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.


Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

Geoinformatiker (m/w/d) I Stadtverwaltung Porta Westfalica I Stellenangebot vom 16.07.2018

Sachbearbeiter/innen GIS für die computergestützte Luftbildinterpretation I Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen I Münster I Stellenangebot vom 14.07.2018 

Auswertung Präzisionsvermessung - Geoinformatiker/in, Vermessungsingenieur/in (Kennz. 18-07) I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 12.07.2018

! NATCAT MODELLER / GEOGRAPH (m/w) Schwerpunkt Meteorologie / Hydrologie – aktive Rückversicherung / NatCat I R+V Versicherung I Wiesbaden I Stellenangebot vom 11.07.2018

Sachbearbeiter (m/w) Geodaten und Kartographie I Stadt Freiburg I Stellenangebot vom 10.07.2018

NATCAT MODELLER / GEOPHYSIKER (m/w) aktive Rückversicherung / NatCat I R+V Versicherung I Wiesbaden I Stellenangebot vom 10.07.2018 

Diplom-Ingenieur / Diplom-Ingenieurin I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 06.07.2018 

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in, Projektleitung Bergbauberatung 62/18 I Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe I Myanmar (Hannover) I Stellenangebot vom 04.07.2018 

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in, Bergbauberatung 61/18 I Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe I Myanmar (Hannover) I Stellenangebot vom 04.07.2018

DIPLOM-INGENIEURIN / DIPLOM-INGENIEUR DER FACHRICHTUNG VERMESSUNG I Stadt Koblenz I Stellenangebot vom 04.07.2018

GNSS Network Operator I Sapcorda I Hannover I Stellenangebot vom 02.07.2018 

Kartenredakteur / Geomatiker (w/m) mit Schwerpunkt Kartografie I BVA BikeMedia GmbH I Bielefeld I Stellenangebot vom 29.06.2018

Präsident und Professor / Präsidentin und Professorin des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 28.06.2018 

GIS-AnwendungsentwicklerIn I RIWA GmbH I Memmingen I Stellenangebot vom 26.06.2018  

Geodatenmanager/Geodatenmanager/in mit Schwerpunkt Softwareentwicklung I Landesbetrieb Landesvermessung und Geobasisinformation des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) I Hannover I Stellenangebot vom 26.06.2018

ZURÜCK

 

Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

Hat Ihnen unser Newsletter gefallen und kennen Sie jemanden, der sich auch dafür interessieren könnte? Dann empfehlen Sie uns doch einfach weiter!

Hier noch einige wichtige Hinweise:

ANMELDEN: Einfach Ihre E-Mail-Adresse unter https://www.geobranchen.de/mediathek/gis-report-news anmelden.

ABMELDEN:Sie können unter Angabe Ihrer E-Mail-Adresse den Newsletter formlos unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abmelden.

ÄNDERN DER BEZUGSANGABEN: Ihre E-Mail-Adresse hat sich geändert? Sie können Ihre alte E-Mail-Adresse formlos bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abmelden oder Ihre neue Adresse anmelden.

NEWS-LIEFERANT: Haben Sie etwas für uns, das wir veröffentlichen sollen? Dann setzen Sie uns auf Ihren Presseverteiler und senden Sie eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

ANZEIGEN IM NEWSLETTER: Anzeigen, Stellenanzeigen, im Newsletter sind sehr preisgünstig und erreichen zielgenau zahlreiche Fachleute und Anwender.

Wollen Sie eine Anzeige schalten? Bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden. Sie erhalten dann umgehend die Mediainformationen mit der Preisliste.

ANREGUNG, LOB, KRITIK: Sagen Sie uns Ihre Meinung zum Newsletter! Lob und konstruktive Kritik nehmen wir nicht nur einfach zur Kenntnis, sondern wir versuchen, auf Ihre Wünsche einzugehen. Schreiben Sie uns, was Ihnen gefallen hat, aber auch, was Sie vermisst haben oder was Ihnen nicht gefallen hat an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

© 2018 Für den Inhalt des Newsletter zeichnet die Bernhard Harzer Verlag GmbH verantwortlich. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen erstellt und soweit möglich sorgfältig geprüft. Gleichwohl erfolgen die Angaben ohne jegliche Verpflichtung oder Garantie des Verlages, der auch keinerlei Verantwortung und Haftung für fehlerhafte oder unrichtige Informationen übernimmt. Insbesondere übernehmen wir keine Verantwortung für referenzierte Websites, deren Inhalt sich unserer Kontrolle entzieht. Deshalb distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten dritter Websites. Das weitere Veröffentlichen, Vervielfältigen, Zitieren und Einspeisen in elektronischen Medien dieser News ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlages erlaubt. Zitieren nur unter Angabe der Quelle „gis-report-news***“, mit der Nennung zur Kontaktaufnahme unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Ein Link zur Internetseite www.GEObranchen.de ist ausdrücklich gestattet. Diese E-Mail wird nur an unsere Geschäftspartner und Interessenten gesendet. Durch fehlerhafte Eintragungen von E-Mail-Adressen in unserer Datenbank oder durch Softwareprobleme, kann es Irrläufer geben. Das ist nicht beabsichtigt und wir sind für entsprechende Hinweise sehr dankbar.

Hinweise zum Datenschutz

News im Monat: GISReport News, gis-report-news*** 2018

<<  23 24 25 26 27 [2829 30 31 32  >>  
Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung von GEObranchen.de und unseren Diensten erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Mehr Informationen annehmen