15
August
2018

gis-report-news*** 15/2018

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 15/2018 vom 15. August 2018

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Datenschutz, Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Der Urgrund alles Schönen besteht in einem gewissen Einklang der Gegensätze“ Thomas von Aquin

 

 

Unsere Themen heute:

01 Esri Deutschland stellt mit Management Buyout (MBO) Weichen für die Zukunft

Die Esri Deutschland GmbH (ehemals Esri Deutschland Group GmbH) ist im Zuge eines Management Buyouts vom bisherigen Management Team gemeinsam mit Esri Inc. vollständig übernommen worden. WEITERLESEN

 

02 Eröffnung des BIM-Forschungslabs an der HafenCity Universität Hamburg

An der HafenCity Universität Hamburg (HCU Hamburg) ist am 9. Juli 2018 im Holcim Auditorium vor rund 100 Gästen und Interessierten aus Architektur- und Ingenieurbüros und aus Hamburger Behörden sowie mit zahlreichen Lehrenden und Studierenden die Auftaktveranstaltung für das Building Innovation Lab (BIMLab@HCU) begangen worden. WEITERLESEN

 

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03 Symposium »Smart City« - Die Digitalisierung der Stadtentwicklung

Das Fraunhofer IAO aus Stuttgart veranstaltet am 10.09.2018 bei der Wirtschaftsclub Düsseldorf GmbH das Symposium »Smart City«, Digitalisierung der Stadtentwicklung. Beim Symposium wird der aktuelle Stand der digitalen Stadtentwicklung in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg beleuchtet, innovative Lösungsansätze aufgezeigt und Akteure miteinander vernetzt. Außerdem richtet sich der Blick ins estnische Tartu – einer der führenden Städte in der digitalen Durchdringung in der Gesellschaft. WEITERLESEN

 

04 Internet-Webcams verbessern Solarprognosen - Mit öffentlich zugänglichen Kameras wollen DLR-Forscher Stromnetze stabilisieren

Mit Schwankungen der Sonnenenergie umzugehen, ist eine der größten Herausforderungen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten an einer Technologie, die es ermöglichen soll, Energienetze mit hohem Solaranteil stabiler und effizienter zu betreiben. Die Idee der Wissenschaftler: Sind die Strahlungsprognosen genauer, also wann wie viel Sonne an einem Ort scheint, können die Betreiber von Stromnetzen und Solaranlagen früher reagieren. Kündigen sich beispielsweise in den kommenden drei Minuten Wolken und damit Leistungsabfälle an, könnten Reserveaggregate und -kraftwerke automatisch hochfahren und auf mehrere Sekunden genau einspringen. WEITERLESEN

 

05 Geoportal Deutschland – Karte des Monats August 2018

Die aktuelle Karte des Monats für August 2018 zeigt die von den zuständigen Behörden der Länder im Rahmen der EU-Badegewässerrichtlinie gemeldeten Badestellen in Deutschland. Die Symbole kennzeichnen die Messstellen, an denen die Qualität der Badegewässer regelmäßig bestimmt wird. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“.

Stellengesuche von Privatpersonen werden kostenfrei veröffentlicht!


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06 BMVi-mFUND-Projekt OpenGeoEdu

OpenGeoEdu soll die Nutzung von offenen Daten in raumbezogenen Studiengängen anhand von Best-Practice-Beispielen illustrieren und darauf aufbauend E-Learning-Angebote für die Integration in einer Vielzahl solcher Studiengänge bereitstellen. Die Plattform OpenGeoEdu stellt - im Sinne von Open Educational Resources (OER) - Lerninhalte frei zugänglich bereit und nutzt offene Lizenzen. WEITERLESEN

 

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Geoinformation und Digitalisierung - Erster „Mitteldeutscher GEO-Treff 2018“ am 25./26.09.2018 in Halle/Saale

Das netzwerk | GIS Sachsen-Anhalt, der GEO LEIPZIG e.V. und der GDI-Sachsen e.V. richten am 25./26.09.2018 gemeinsam den „Mitteldeutschen GEO-Treff 2018“ aus. Als Gastgeber dieser Veranstaltung konnte die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gewonnen werden. Die Veranstaltung wird im Hörsaalgebäude des Uni-Campus Heide-Süd in Halle (Saale) ausgerichtet. WEITERLESEN

 

07 Neuer Nachwuchs für die HVBG

23 junge Menschen starten Karriere bei den Ämtern für Bodenmanagement

Unterschiedliche Hobbys, unterschiedliche Beweggründe, doch eine Gemeinsamkeit: das Interesse für einen technischen Beruf mit Perspektive.

Am 1. August 2018 starten 23 junge Menschen eine Ausbildung zur Geomatikerin bzw. zum Geomatiker oder ein duales Studium zum Bachelor of Engineering im Studiengang „Geoinformation und Kommunaltechnik dual“ (GeKo dual) in den sieben Ämtern für Bodenmanagement (ÄfB) der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG). WEITERLESEN

 

08 Das Ziel im Kreis Unna: Alle Gebäude vermessen

Ein neuer Wintergarten, der Anbau für mehr Wohnfläche oder eine neue Garage – wer sein Haus vergrößern möchte, der muss es auch neu vermessen lassen. Diese Gebäudeeinmessungspflicht besteht seit 1972. Davor errichtete Gebäude werden vom Fachbereich Vermessung und Kataster kostenlos eingemessen. WEITERLESEN

 

09 Frühwarnsystem für Quellwasserverschmutzung in Jordanien

Disy realisiert mit Partnern eine Lösung auf Basis von Cadenza Web

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes SMART-MOVE entwickelte die Karlsruher Disy Informationssysteme GmbH zusammen mit Partnern ein Frühwarnsystem für die Quellwasserverschmutzung in Jordanien. Das neue System enthält ein Monitoring-Portal auf Basis der Disy-Software Cadenza Web und hilft den jordanischen Wasserbehörden, die Versorgungssicherheit zu verbessern. WEITERLESEN

 

10 Bentley Systems präsentiert die Softwarelösung Synchro für das Stadionprojekt des FC Barcelona auf der Microsoft Inspire-Konferenz

4D-Baumodellierungstechnologie liefert unter Einsatz von Microsoft Azure und HoloLens eine immersive Bauverwaltungslösung für die Espai Barça Sportanlage. WEITERLESEN

 

11 Land Brandenburg: Abschlusszeugnisse für Nachwuchskräfte der Geoinformationstechnologie

Auf einer Veranstaltung im Festsaal der Europa-Universität Viadrina sind die Abschlusszeugnisse an Nachwuchskräfte aus dem Bereich der Geoinformationstechnologie überreicht worden. Insgesamt 14 Geomatikerinnen und Geomatiker sowie 16 Vermessungstechnikerinnen und Vermessungstechniker haben ihre dreijährige Ausbildung abgeschlossen. Für sie beginnt damit der Einstieg in das Berufsleben. WEITERLESEN

 

12 Umfirmiert! IB&T hat sich umbenannt

Der neue Name lautet IB&T Software GmbH

Im Jahre 1988 wurde die Ingenieurbüro Basedow & Tornow GmbH gegründet. Seit nunmehr 30 Jahren bietet das Unternehmen aus Norderstedt mit CARD/1 Softwarelösungen für Vermessung und Verkehrswegeplanung und -bau. WEITERLESEN

 

13 Niedersachsen: LGLN begrüßt 54 neue Azubis

Für 54 junge Menschen begann am 1. August 2018 ihre Ausbildung beim Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN). Sie werden verteilt über ganz Niedersachsen für die nächsten drei Jahre in einer der neun Regionaldirektionen oder bei der Landesvermessung ihr berufliches Zuhause finden. WEITERLESEN

 

14 Termine

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf GEOjobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.


Neue Jobangebote:

Technischer Leiter/in GIS + Vermessung I Bühn Netzinfo GmbH I Crailsheim I Stellenangebot vom 14.08.2018 

Vermessungstechniker / Geomatiker (m/w) I regioDATA I Standort Lörrach I Stellenangebot vom 14.08.2018

! technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter I Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) I Außenstelle in Gießen I Stellenangebot vom 08.08.2018 

Geoinformatiker (m/w) I Bayerische Staatsforsten I Standort München I Stellenangebot vom 08.08.2018

Dipl. - Ingenieurin/Dipl.-Ingenieur bzw. Bachelor of Engineering /Science der Fachrichtung Geoinformatik oder Vermessungswesen I Märkische Kreis I Lüdenscheid I Stellenangebot vom 02.08.2018

Geomatiker (m/w) I DBU Naturerbe GmbH I Osnabrück I Stellenangebot vom 02.08.2018

Referent GIS Entwicklung (M/W) I Pfalzwerke Netz AG I Ludwigshafen I Stellenangebot vom 01.08.2018

Präsident und Professor / Präsidentin und Professorin des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 30.07.2018

Wissenschaftler (m/w) Fachrichtung Geowissenschaften, Umweltwissenschaften I Helmholtz-Zentrum Geesthacht I Geesthacht bei Hamburg I Stellenangebot vom 27.07.2018 

Diplom-Ingenieur (m/w) Geoinformatik (Uni / Master) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt I Stellenangebot vom 27.07.2018

stellvertretende Leiterin / stellvertretender Leiter, Vermessungstechnischer Innendienst I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 25.07.2018

GEOMATIKER/VERMESSUNGSTECHNIKER (M/W) I aov IT.Services GmbH I Gütersloh I Stellenangebot vom 25.07.2018 

Geoinformatiker (m/w/d) I Gemeinde Seevetal I 21218 Seevetal I Stellenangebot vom 25.07.2018

Geoinformatikerin / Geoinformatiker I Universitätsstadt Marburg I Stellenangebot vom 24.07.2018

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in Geophysik mit dem Schwerpunkt seismische Erkundung und Überwachung unter Tage im Umfeld von Endlagerprojekten I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Stellenangebot vom 24.07.2018 

Doktoranden/-in - Sektion "Geologische Speicherung" I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Stellenangebot vom 24.07.2018

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01 Esri Deutschland stellt mit Management Buyout (MBO) Weichen für die Zukunft

Die bisherigen Geschäftsführer Peter Jäger (Esri Schweiz AG), Jürgen Schomakers (Esri Deutschland GmbH) und Philipp Ullherr (Esri Deutschland Group GmbH) haben am 14.06.2018 gemeinsam mit Jack Dangermond (Präsident Esri Inc.) im Zuge eines Management Buyouts (MBO) sämtliche Gesellschaftsanteile der Esri Deutschland GmbH (ehemals Esri Deutschland Group GmbH) von den bisherigen Gesellschaftern übernommen und damit die Weichen für die langfristige und erfolgreiche Fortentwicklung des Plattformanbieters von Geoinformationssystemen (GIS) gestellt.

"Mit ArcGIS, unserer Plattform für die Verarbeitung von Geoinformationen, sind wir bestens für die Zukunft gerüstet. Im Umfeld von aktuellen Themen wie Digitalisierung, Big Data, künstlicher Intelligenz und Location Intelligence steigt der Bedarf an Geoinformationen" sagt die neue Geschäftsführung. "Dabei konzentrieren wir uns auf unser Kerngeschäft als Spezialist für Geoinformationssysteme (GIS) und integrieren Geodaten und Geodienste in digitale Workflows. Wir sind überzeugt, dass wir mit dieser Strategie weiterhin einen hohen Nutzen für unsere Kunden und Partner erzielen werden. Dafür stehen wir mit über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Unternehmung und den über 80 Partnerunternehmen."

Weitere Informationen: www.esri.de

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02 Eröffnung des BIM-Forschungslabs an der HafenCity Universität Hamburg


Bild: HafenCity Universität Hamburg

In dem neuen Lehr- und Forschungslaboratorium für BIM – Building Information Modeling – sollen vielfältige Themen zu digitalen integrierten Prozessen und neue Perspektiven sowie praxisnahe Möglichkeiten erarbeitet werden. BIM bezeichnet dabei eine kooperative, modellbasierte Planungsmethodik und nutzt digitale Prozesse und Strategien für Planung, Bau und Betrieb von Gebäuden. Das BIMLab@HCU wird von Bauingenieur-Professorin Dr.-Ing. Annette Bögle, Architektur-Professor Dipl.-Ing. Reinhold Johrendt und dem Architekten Prof. Daniel Mondino geleitet. Künftig soll das Lab der Metropolregion Hamburg als Laboratorium für die Anwendung von BIM und als Plattform für die Weiterentwicklung der Methode dienen.

Die Digitalisierung des Alltags schreitet mit großen Schritten voran, der digitale Wandel verändert auch das Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken. BIM als digitales integriertes Prozessmanagement zur Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Bauwerken, auch "Bauwerksdatenmodellierung" genannt, ist dabei unerlässlich. Das neu gegründete BIMLab@HCU findet an der HCU Hamburg mit ihrem inter- und transdisziplinären Ansatz ein ideales Umfeld für Building Information Modeling als Querschnittsdisziplin. Die kooperative Arbeitsmethodik zur digitalen Verwaltung der Informationen und Daten von Bauwerken soll an der HCU Hamburg künftig gemeinsam mit allen Akteuren des Planens, Bauens und Betreibens weiterentwickelt werden. Mit der Besetzung der neuen Stiftungsprofessur für Digitales Integriertes Prozessmanagement durch den Architekten Prof. Daniel Mondino wird die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit digitalen Planungswerkzeugen und der interdisziplinäre Austausch an der HCU Hamburg gestärkt. Ermöglicht wurde die Professur durch die EUROPA-CENTER Uwe Heinrich Suhr Stiftung.

Dr.-Ing. Walter Pelka, Präsident der HafenCity Universität Hamburg: "BIM ist geeignet die allgegenwärtigen "7 Plagen des Bauens" zu beherrschen - angefangen von der präzisen und realistischen Definition des Bauvorhabens über die intensive Kommunikation und einen aktuellen Informationsaustausch bis hin zum Management von Planung und Bau. BIM ist eine zeitgemäße Methodik, eine Philosophie, Sichtweise und Handlungsgrundlage für alle Baubeteiligten. Das BIMLab@HCU soll für die Lehre, die Forschung und den intensiven Austausch aller Interessierten die Plattform des Nordens werden."

Uwe Heinrich Suhr, EUROPA-CENTER Uwe Heinrich Suhr Stiftung: "Als Praktiker, der täglich mit Architekten, Bauherren und Investoren zu tun hat, weiß ich, wie wichtig eine verifizierte Datengrundlage für große Projekte ist. BIM sollte für alle Bauherren relevant sein und hilft Lösungsansätze zu finden. Ich wünsche mir, dass Hamburg und die HCU Hamburg in Zukunft bei BIM eine Vorreiterrolle einnehmen."

Dr. Alexander Rieck, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, Stuttgart und LAVA (Laboratory For Visionary Architecture), Stuttgart: "BIM ist im Wesentlichen eine digitale Verknüpfung einer objektorientierten dreidimensionalen Planung mit einem Attribut. Diese Attributisierung gibt uns anhand von Bestellvorgängen und Produktionsprozessen neue Möglichkeitsräume. BIM ist der Hauptkern und der digitale Link zwischen realer und virtueller Planung. In der Verbindung mit weiteren digitalen Technologien wie Blockchain und K.I. ermöglicht BIM Planungsprozesse digital zu gestalten."

Prof. Daniel Mondino, Professur für Digitales Integriertes Prozessmanagement - Planen, Building Information Modeling (BIM), HCU Hamburg: "Wir müssen uns bewusst sein, dass die Menschen, die wir heute ausbilden am Ende des Studiums einer völlig anderen digitalen Welt begegnen. Darauf muss unsere Ausbildung reagieren. Wir verstehen das BIMLab als Hotspot für die Digitalisierung im Bauen, Planen und Betreiben der Metropolregion Hamburg."

Prof. Dr.-Ing. Annette Bögle, Professur für Entwurf und Analyse von Tragwerken, HCU Hamburg: "Wir müssen über die Grenzen der Disziplinen hinaus kommunizieren, da BIM eine Querschnittsdisziplin ist. Wir wollen in Zukunft das dazugehörige Kompetenzzentrum sein."

Prof. Dipl.-Ing. Reinhold Johrendt, Professur für Bauökonomie, HCU Hamburg: "Auch in der Grundlagenforschung zu BIM sind wir bestens aufgestellt. 75 % unserer Masterstudierenden belegen bereits eines unserer BIM-Seminare. Für unsere Studierenden hat sich gezeigt, dass BIM ein Modell für die Zukunft ist."

Die Vorbereitungen für die Einrichtung des Lab haben drei Jahre in Anspruch genommen. Das Lab hat bereits im Januar 2018 die Arbeit aufgenommen. Das BIM Lab@HCU soll zu einer ersten Adresse bei der Erforschung und Weiterentwicklung modellbasierter Planung und Bearbeitung von Bauprojekten in Hoch- und Tiefbau sowie in der Infrastrukturplanung werden. Darüber hinaus wird die Digitalisierung von Bauplanung, Ausführung und Instandsetzung auch die Berufsbilder in Architektur und Bauingenieurwesen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten nachhaltig verändern. Die HCU Hamburg und das BIMLab@HCU wollen in Forschung und Lehre diese Entwicklung mitgestalten und in Bezug auf die Methode BIM und den damit verbundenen Qualifikationsmöglichkeiten die Studierenden, Absolventinnen und Absolventen zeitgemäß und zukunftsorientiert auf die Praxis und spätere Berufswelt vorbereiten.

Weitere Informationen: www.hcu-hamburg.de.

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03 Symposium »Smart City« - Die Digitalisierung der Stadtentwicklung

Städte und urbane Räume stehen zunehmend im Zentrum multipler dynamischer Entwicklungen globalen Ausmaßes: die ubiquitäre Digitalisierung, demografische Verschiebungen, disruptive technologische Entwicklungen, aber auch globale Konflikte und Klimawandel wirken zunehmend als lokale Treiber und zwingen uns zu radikalen Veränderungen in den Produktions- und Konsummustern, aber auch in unseren Arbeits- und Lebensstilen.

Die Herausforderung von Städten besteht in der Entwicklung und Umsetzung von innovativen Lösungen und agilen Prozessen, die einerseits die Alltagsbedarfe von Menschen in hohem Maße befriedigen, gleichzeitig aber radikal weniger Ressourcen und Energie verbrauchen als momentane Lösungen.

Die Fraunhofer Morgenstadt-Initiative begleitet Städte und Lösungsanbieter seit 2011 beim Wandel zur zukunftsfähigen Stadt. Vorreiter-Kommunen, angewandte Forschung und Lösungsanbieter schaffen hierbei über Pilot- und Demonstrationsprojekte Grundlagen und Referenzen für urbane Innovationsprozesse. Dabei zeigen nicht nur Kommunen Interesse und Wandlungsbereitschaft, sondern zunehmend auch Landesregierungen. So betreibt die Landesregierung von Baden-Württemberg mit ihrer Digitalisierungsstrategie einen integrierten und ganzheitlichen Ansatz zur Unterstützung von Kommunen auf dem Weg zur Smart City. Und in Nordrhein-Westfalen zeugen Leuchtturmprojekte wie »Smart City Köln« oder »Lemgo Digital« von dem Bestreben, eine Vorreiterrolle in Deutschland einzunehmen. Lösungen für die Smart City kommen aus unterschiedlichen Bereichen – so ist mit STRÖER SE z.B. auch ein Medienunternehmen in der Fraunhofer Morgenstadt-Initiative vertreten.


Die Schwerpunktthemen des Symposiums:

  - Stadtentwicklung und Innovation ganzheitlich denken

  - Lösungen und Best Practices aus Vorreiterstädten in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg

  - Digitalisierung, Internet of Things und Daten – so wird Ihre Stadt fit für die Zukunft

  - E-Government made in Estonia – was wir von Estland lernen können


Die Veranstaltung richtet sich an:

Landesregierungen, Landesbanken, Stadtvertreter aus Politik und Verwaltung, Kommunale Unternehmen, Unternehmen mit gesellschaftlicher Verantwortung, Forschung und Entwicklung, Unternehmen und Lösungsanbieter, Projektentwickler und Smart City Manager.

Veranstaltungsort ist die Wirtschaftsclub Düsseldorf GmbH, Blumenstraße 14, 40212 Düsseldorf. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.


Weitere Informationen:

Programm

Anmeldung  (Anmeldeschluss: 31. August 2018)

 

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04 Internet-Webcams verbessern Solarprognosen - Mit öffentlich zugänglichen Kameras wollen DLR-Forscher Stromnetze stabilisieren


Pascal Kuhn (r.) beim Aufbau einer professionellen Wolkenkamera. In seinem aktuellen Projekt greift er auf öffentliche Kameras zurück, die im Internet in großen Mengen und kostenlos verfügbar sind. Quelle: DLR.

Nicht immer genügen jedoch Wettersatelliten für solche genauen Kürzestfrist-Prognosen. Die europäischen Satelliten der Meteosat Second Generation beispielsweise aktualisieren im Bestfall in fünf-Minuten-Intervallen. In ihrer höchsten Auflösung entspricht ein Pixel etwa einem Quadratkilometer. Auch bewerten Satelliten Wettersituationen manchmal falsch: Schnee und Wolken beispielsweise können aus dem Weltall nahezu gleich aussehen. An solchen Stellen möchte ein DLR-Forscherteam um Pascal Kuhn die Satellitendaten mit zusätzlichen Informationen flankieren. "Das Internet hält einen wahren Datenschatz für die Meteorologie bereit", sagt Pascal Kuhn. "Die Menge der frei verfügbaren Kamerabilder steigt rasant an. Meteorologie-Netzwerke oder touristisch geprägte Regionen filmen mancherorts fast flächendeckend den Himmel und den Boden." Ein Algorithmus soll daraus relevante Daten ableiten und Fragen beantworten wie "Ist der Himmel bewölkt?", "Liegt Schnee?" oder "Bewegen sich die Wolken?".


Tausende Kameraeinstellungen werden kostenlos ins Internet gestellt, wie beispielsweise durch die Plattform foto-webcam.eu. Diese zeigen einen Ausschnitt von Himmel und Erde und geben Aufschluss über Bewölkung, Schneebedeckung und anderes. Quelle: foto-webcam.eu.

So sollen Kürzest-Frist-Prognosen bei der Energiewende helfen

Verbesserte Strahlungsprognosen helfen, Stromproduktion und -verbrauch dynamischer zu regeln. Fällt die Leistung ab, können Reserve-Aggregate und Kraftwerke automatisch anlaufen und Ausfälle kompensieren. Werden Produktionsspitzen vorhergesagt, könnten Solarproduzenten ihre Produktion runterregeln oder flexible Verbraucher einspringen, wie Warmwasserspeicher, Kühlhäuser, ladende E-Autos oder Pumpspeicherkraftwerke. "Das Stromnetz würde dadurch intelligenter werden. Teilweise könnte auch der Bedarf an teuren Stromspeichern wie Akkus sinken", sagt Kuhn. "Da Vorhersagen deutlich günstiger sind als Stromspeicher, sind Innovationen in diesem Feld besonders wichtig."

Aus Testdatensätzen ermittelten die Forscher derzeit die relevanten Parameter, die aus den Kameras ausgewertet werden sollen und untersuchten Daten über einen längeren Zeitraum.


Vorbeiziehende Wolken können Teile der Solarproduktion ausfallen lassen. Mit Kuhns Technologie sollen diese Schwankungen beispielsweise für Solarturmkraftwerk, wie es in Almería eines gibt, noch genauer vorhergesagt werden. Quelle: DLR/Ernsting.

Um Millionen Fotos in Echtzeit auszuwerten, wollen die Forscher mit Kameraherstellern zusammenarbeiten


…desto schwerer ist es, trotz Schwankungen einen stabilen Betrieb zu ermöglichen. Kuhns Technologie könnte auch bei einer intelligenteren Regelung des Stromnetzes zwischen Anbietern und Abnehmern helfen. Quelle: DLR/Ernsting.

Die Forscher haben bereits eine erste Herausforderung gelöst. "Bei öffentlichen Kameras sind viele Parameter unbekannt, wie die Himmelsrichtung, in die sie zeigen. Wir haben jedoch gezeigt, dass robuste Algorithmen dennoch die relevanten Wetterdaten ableiten können", sagt Pascal Kuhn. In der Testphase arbeiten die Forscher mit Fotos der Plattform "foto-webcam.eu". Darauf stellen Nutzer kostenlos hunderte Kameraeinstellungen vor allem aus dem Alpenraum ins Internet. Möglich wäre auch eine "Big-Data-Lösung". "Moderne Überwachungskameras werden immer intelligenter, wir möchten deshalb namhafte Hersteller von Überwachungskameras für Kooperationen zu gewinnen. Wenn meteorologische Daten vor Ort in der Kamera bestimmt werden, müssen nicht viele Bilder, sondern nur kompakte Meta-Daten übertragen werden", sagt Kuhn.


Vor allem kleine Stromnetze auf Inseln oder in abgeschiedenen Regionen könnten profitieren

Vor allem für kleine Stromnetze, sogenannte Microgrids, mit hohem Solaranteil ist Kuhns Forschung wichtig. Microgrids finden sich beispielsweise auf Inseln und in abgeschiedenen Regionen. Da dort Schwankungen der Solarstromproduktion besonders stark ins Gewicht fallen, haben manche der Länder sogenannte Rampenbeschränkungen eingeführt. Die Abgabe durch Solarkraftwerke darf also nur um einen bestimmten Wert gegenüber der Vorminute schwanken. Auf Puerto Rico sind dies beispielsweise zehn Prozent. Wissen die Produzenten einige Minuten im Voraus von Wolken, können sie vorher ihre Abgabe drosseln oder Reserveaggregate hochfahren und die Vorgaben besser einhalten.

Weitere Informationen: DLR-Institut für Solarforschung

 

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05 Geoportal Deutschland – Karte des Monats August 2018

Der Darstellungsdienst wird von der Bundesanstalt für Gewässerkunde (www.bafg.de) bereitgestellt und die Beschreibung aus den Metadaten übernommen.

Das Geoportal.DE präsentiert monatlich, ganz nach dem Motto „INSPIRE the users“, ausgewählte Geodaten in der „Karte des Monats“, die unter die Europäische Richtlinie INSPIRE fallen und über Dienste bereitgestellt werden.

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06 BMVi-mFUND-Projekt OpenGeoEdu

Am Projekt wirken vier Partner aus Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Bundesforschungseinrichtungen bzw. Bundesbehörden mit FuE-Aufgaben mit, die unterschiedliche Expertise und verschiedene raumbezogene Fallbeispiele anbieten.


OpenGeoEdu - der offene Online-Kurs im WS 18/19

Zum Wintersemester 2018-2019 (voraussichtlich ab 1.10.2018) startet an der Universität Rostock der erste offene Online-Kurs zur Nutzung von offenen Geodaten für Lehre und Forschung in raumbezogenen Studiengängen im deutschsprachigen Bereich (DACH-Region). Die E-Learning-Plattform OpenGeoEdu bietet dazu Inhalte in einer Sammlung von Kursteilen in multimedialer Aufbereitung an.

OpenGeoEdu kombiniert ein freies Angebot an Vorlesungseinheiten mit einem Test- und Übungsangebot, zu dem sich ein Nutzer registrieren muss. Registrierte Nutzer können Tests zum Wissensstand durchführen sowie bearbeitete Themen, erstellte Karten und finalisierte Belege hochladen. Dadurch können sie sich abrechenbare ECTS-konforme Leistungspunkte erarbeiten und Zertifikate erhalten, die an den eigenen Hochschulen anerkannt werden können.

Der Online-Kurs ist in mehrere Kursteile untergliedert. Er startet mit einer kurzen Einführung in Aspekte der Offenheit in der Wissenschaft. Offene Daten und deren Bedeutung werden grundlegend besprochen. Danach folgen Fallbeispiele zu Elektromobilität, Umgebungslärm, Biomassepotenzial, Flächenmonitoring und Fernerkundung, die dann praktisch mit offenen Daten in Geo-Informationssystemen (GIS) bearbeitet werden.

BMVi-mFUND-Projekt OpenGeoEdu Professur für Geodäsie und Geoinformatik (GG) an der Universität Rostock informiert in einem Newsletter über Neuigkeiten aus dem Umfeld des Projekts.

Weitergehende Informationen dazu sind auf der Webseite von OpenGeoEdu zu finden.


So kann man in OpenGeoEdu mitmachen:

  - Studierende können sich Leistungspunkte erwerben.

  - Berufstätige können mit den offenen Lernmaterialien ihr Wissen vertiefen oder auffrischen.

  - Lehrende können OpenGeoEdu in die Lehre einbauen oder eigene Beispiele beisteuern.


Kontakt zum OGE-Team über Kontaktformular unter www.opengeoedu.de/kontakt auf.

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Geoinformation und Digitalisierung - Erster „Mitteldeutscher GEO-Treff 2018“ am 25./26.09.2018 in Halle/Saale

Der Mitteldeutsche GEO-Treff 2018 findet an 2 Tagen statt:

  25.09.2018 - Workshops, Abendveranstaltung

  26.09.2018 - Plenum, Vorträge, Firmenausstellungen

Ab sofort ist die Besucheranmeldung möglich. Dafür steht ein Online-Formular im Menu "Anmeldung"  zur Verfügung.

Weiterhin sind für Aussteller noch wenige freie Slots für begleitenden Firmenpräsentationen erhältlich. (siehe Programm). Ein Anmeldeformular für eine Präsentation auf der größten mitteldeutschen Veranstaltung der Geobranche in diesem Jahr ist hier zu finden.

Weitere Informationen 

 

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07 Neuer Nachwuchs für die HVBG

23 junge Menschen starten Karriere bei den Ämtern für Bodenmanagement

Der eine mag‘ Fußball, ein anderer lieber Motorsport. Dann gibt es da noch die Leidenschaft für das Tanzen oder Zeichnen. Bei wieder anderen spielt Musik eine große Rolle im Leben. – Die Interessen der neuen Auszubildenden und Studierenden sind unterschiedlich und genau so unterschiedlich sind sie auch auf die Ausbildung bzw. das duale Studium in der HVBG aufmerksam geworden: Einige haben ganz bewusst recherchiert, andere haben sich beraten lassen oder sind durch Dritte darauf aufmerksam geworden. Doch etwas haben alle gemeinsam: sie alle interessieren sich für einen technischen Beruf mit Perspektive. Ob Geomatiker/in oder Ingenieur/in – es handelt sich um zukunftsorientierte Berufe im Zeitalter der Digitalisierung.

Während ihrer Ausbildung zu Geomatikern lernen die jungen Menschen in erster Linie Geodaten, also raumbezogene Daten, die die Lage, Höhe oder Form eines Objektes beschreiben zu erfassen, erheben, verarbeiten und veranschaulichen. Sie werden darüber hinaus Methoden der visuellen Kommunikation und grafischen Gestaltung von Karten erlernen und Geodaten in Karten, Präsentationsgrafiken und multimediale Produkte umsetzen.

Das duale Bachelor-Studium „Geoinformation und Kommunaltechnik“ (GeKo dual) in der HVBG vereint Theorie und Praxis. Das Studium findet in Kooperation mit der Frankfurt University of Applied Sciences statt. In der Hochschule lernen die Studierenden raumbezogene Daten zu erfassen und zu analysieren. Des Weiteren werden sie befähigt, organisatorische und technische Aufgaben im kommunalen Umfeld zu lösen.

Das Besondere an ihrem dualen Studium ist, dass sie während ihres Studiums auch eine Ausbildung zur Geomatikern beim jeweiligen AfB absolvieren. Sie lernen, mit spezieller Software Daten am Computer auszuwerten und in Karten, Pläne und dreidimensionale Darstellungen zu verwandeln. Daraus entstehen aktuelle Liegenschaftskarten und verschiedenste Anwendungen für viele Bereiche des täglichen Lebens, wie auch die Daten in den mittlerweile unverzichtbaren Navigationsgeräten.

Die Ämter für Bodenmanagement Büdingen, Homberg (Efze), Korbach, Limburg a. d. Lahn und Marburg stellen jeweils zwei Auszubildende und einen dual Studierenden ein. Die Ämter für Bodenmanagement Heppenheim und Fulda freuen sich über jeweils zwei Auszubildenden und zwei dual Studierende.

Zum 1. September 2018 starten zudem sieben junge Menschen eine Laufbahn im so genannten gehobenen vermessungstechnischen Dienst in den Ämtern für Bodenmanagement und im Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation in Wiesbaden. 15 Jugendliche beginnen am 1. Oktober 2018 außerdem eine Laufbahn im mittleren vermessungstechnischen Dienst.

Und was erwartet den Nachwuchs nach ihrer Ausbildung oder dem dualen Studium? – Auf jeden Fall gute Perspektiven in allen Bereichen der Ämter für Bodenmanagement, beispielsweise in den Bereichen „Landesvermessung“ und „Liegenschaftskataster“, „städtisches und ländliches Bodenmanagement“, im „Geoinformationsmanagement“ oder der „Immobilienwertermittlung“.

Weitere Informationen: www.hvbg.hessen.de

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08 Das Ziel im Kreis Unna: Alle Gebäude vermessen


So sieht es aus, wenn Luftbilder mit der Liegenschaftskarte abgeglichen werden: Der Anbau und die Garage sind noch nicht vermerkt und grau hinterlegt. Grafik Kreis Unna

„Circa 2.000 Gebäude bzw. Gebäudeteile sind noch nicht in der Liegenschaftskarte dargestellt“, erklärt Matthias Neumann-Redlin, Sachgebietsleiter für Vermessungen und Raumbezug beim Kreis Unna. „Dazu führen wir in den nächsten zwei Jahren vermehrt Gebäudeeinmessungen im gesamten Kreis Unna durch.“


Information für Eigentümer

Das heißt, dass die Mitarbeiter zu den Eigentümern fahren, deren Gebäude noch nicht eingemessen sind, sich mit Dienstausweis vorstellen und über das Vorhaben informieren. „In der Regel wissen die Eigentümer aber bereits, dass ihr Gebäude noch nicht eingemessen ist – überraschend dürfte der Besuch von uns also in den wenigsten Fällen sein“, sagt der Sachgebietsleiter. „In einigen Fällen müssen allerdings auch die benachbarten Grundstücke betreten werden, um den Bezug zu anderen Gebäuden oder Vermessungspunkten herzustellen.“

Der Nachweis der Gebäude im Liegenschaftskataster ist nicht nur ein wertvoller Beitrag zur Rechtssicherheit der Eigentümer, sondern ist auch als Planungsgrundlage öffentlicher und privater Planungsträger von hoher Bedeutung. Daher greifen die Mitarbeiter auch auf aktuelle Luftbilder zurück, um noch nicht eingemessene Gebäude durch einen Vergleich mit der Liegenschaftskarte zu identifizieren.


Einmessen lassen – aber wie?

Ist ein seit 1972 errichtetes Gebäude noch nicht eingemessen, wird der Eigentümer dazu aufgefordert, einen Antrag auf Gebäudeeinmessung zu stellen. Dann muss er entweder einen öffentlich bestellten Vermessungsingenieur oder das Sachgebiet Vermessung und Raumbezug beauftragen, die Vermessung durchzuführen.

Weitere Informationen: GeoService Kreis Unna

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09 Frühwarnsystem für Quellwasserverschmutzung in Jordanien

Disy realisiert mit Partnern eine Lösung auf Basis von Cadenza Web


Cadenza-Web-Karte Überblick Stationen. Bild Disy

Der Zugang zu sauberem Trinkwasser – in Deutschland eine Selbstverständlichkeit – ist in Jordanien im ca. 200 km² umfassenden Wadi Shueib mit großen Unsicherheiten behaftet. Ein beträchtlicher Anteil der Wasserversorgung der nahegelegenen Städte As-Salt und Fuheis basiert hier auf Grundwasserressourcen, die in Quellfassungen und Brunnen gefördert werden. Diese werden nach Regenfällen immer wieder durch Abwasser verunreinigt und mit gesundheitsgefährdenden Keimen kontaminiert mit der Folge, dass in diesen Zeiträumen das Wasser für die lokale Trinkwasserversorgung unbrauchbar ist. Verursacht wird dies durch die unzureichende und teils marode Abwasserinfrastruktur sowie durch die hohe Wasserwegsamkeit der Karstaquifere, die nach Regenfällen zum raschen Anstieg der Quellschüttungen führt.


BMBF-Projekt SMART-MOVE

Leider lässt sich die Verschmutzung an den Quellfassungen nicht verlässlich automatisiert monitoren, und die Beprobung mit anschließender Laboranalyse verursacht in kritischen Situationen einen erheblichen Zeitverzug. Dadurch entsteht bei den jordanischen Behörden eine hohe Unsicherheit bezüglich der Nutzbarkeit der Quellen mit der Folge, dass die Trinkwassergewinnung immer wieder für längere Zeiträume stillgelegt wird. Dieses Problem zu lösen, war ein Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes SMART-MOVE, in dem neben dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig weitere Partnerorganisationen und -einrichtungen aus Deutschland, Israel, Jordanien und den palästinensischen Gebieten beteiligt waren – unter ihnen auch die Karlsruher Disy Informationssysteme GmbH.

Durch Zeitreihenanalysen mehrjähriger Messwertstrecken konnte das Karlsruher Institut für Technologie eine robuste empirische Korrelation zwischen Niederschlagsereignissen, dem akuten Anstieg von Trübungs- und Leitfähigkeitswerten und einer zeitlich darauffolgenden Verschmutzung mit Escherichia-coli-Bakterien in den Quellschüttungen im Wadi Shueib feststellen. Der Clou dabei ist, dass die beiden Parameter Trübung und Leitfähigkeit heutzutage verlässlich mit automatischen Messsonden in hoher Taktung gemessen werden können. Diese Erkenntnis ist die Basis für das unter anderem von Disy und dem KIT gemeinsam entwickelten Frühwarnsystem für Quellwasserverschmutzung.


Monitoring-Portal mit Cadenza Web geschaffen

Für dieses neue System messen zwei Regensammler und vier Monitoring-Sonden im Minutentakt den Niederschlag sowie die Trübung und die Leitfähigkeit in den Quellschüttungen. Die Daten der unterschiedlichen Stationen werden telemetrisch übermittelt und über von Disy entwickelte Schnittstellen in einer gemeinsamen Monitoring-Datenbank zusammengeführt. Dabei wird jeder neu eingehende Messwert automatisch über eine Datenanalyse-Strecke verarbeitet, welche das aktuelle Risikosignal für die Quellwasserverschmutzung jeder einzelnen Quelle kontinuierlich erzeugt. Sobald das Risikosignal einen definierten Grenzwert überschreitet, sendet das System eine Warnmeldung per E-Mail an die zuständige Wasserversorgungsbehörde. Diese E-Mail weist darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer bakteriellen Kontamination einen hohen Wert erreicht hat, und gibt dem Empfänger außerdem einen Link auf ein mit der Disy-Software Cadenza Web umgesetztes Monitoring-Portal. Über diesen Link lassen sich weitere Informationen abrufen, und die aktuellen Messwerte können mithilfe von Tabellen und Diagrammen ermittelt und weiter analysiert werden.


Cadenza-Web-Parameter Leitfähigkeit. Bild Disy

Mit diesem Frühwarnsystem, das seit Anfang 2018 für das Wadi Shueib im Probebetrieb ist, kann die Verschmutzung des Quellwassers zwar nicht verhindert werden. Doch weil sich durch den Einsatz des Frühwarnsystems der Zeitaufwand für die Informationsübermittlung deutlich reduziert, kann die Reaktionszeit der Wasserversorger von bisher einem Tag jetzt auf nur noch 15 Minuten verkürzt werden. Für die jordanischen Behörden bedeutet das einen großen Fortschritt bei der Versorgungssicherheit mit den knappen Wasserressourcen.


Lob von den Jordaniern

Das System wurde bei der offiziellen Einweihung im April 2018 von den Vertretern der „Water Authority of Jordan“ als außerordentlicher Erfolg begrüßt. Sollte sich das Frühwarnsystem im weiteren Probebetrieb bewähren, besteht die Aussicht, den Einsatz des Systems über das Wadi Shueib hinaus in weitere Wasserversorgungsgebiete in Jordanien auszudehnen.


Weitere Informationen

• Informationen zum multilateralen BMBF-Forschungsprojekt SMART-MOVE

Projektwebseite SMART-MOVE

 

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10 Bentley Systems präsentiert die Softwarelösung Synchro für das Stadionprojekt des FC Barcelona auf der Microsoft Inspire-Konferenz

Am 17. Juli 2018 präsentierte Bentley Systems Incorporated, ein weltweit führender Anbieter ganzheitlicher Softwarelösungen für zukunftsorientierte Infrastruktur, die 4D-Baumodellierungslösung Synchro auf der Microsoft Inspire Konferenz, dem jährlichen Partnerevent von Microsoft in Las Vegas. Die Verwendung von Synchro als Teil einer Mixed Reality Bauverwaltungslösung für das Stadion Espai Barça des FC Barcelona wurde während der Sitzung Mixed Reality (MR)and the Cloud auf der Konferenz präsentiert.

In der Microsoft Inspire Sitzung unter der Leitung von Nancy Ly (Microsoft) wurde eingehend erläutert, wie die cloudbasierte 4D-Baumodellierungslösung Synchro von Bentley für das Projekt des FC Barcelona zum Umbau des Espai Barça Sportstadions in Barcelona (Spanien) eingesetzt wurde. Diese Sportanlage wird nach Abschluss der Bauarbeiten Platz für mehr als 100.000 Fans bieten. In Kombination mit Zeitraffer-Kameras von EarthCam zur Überwachung der Baustelle wird Bentley Synchro dem Projektteam des Stadions dabei helfen, den Baufortschritt anhand des 4D-Konstruktionsmodells zu visualisieren und zu vergleichen.

Greg Demchak, technischer Architekt für Bentley, erklärte dazu: „Das Ausmaß dieses Projekts erforderte die Suche nach neuen Lösungen, und dafür haben wir uns an Microsoft gewendet. Unter Einsatz von Azure Infrastructure, HoloLens Technologie und Cognitive Services können zahlreiche Anwender mit einer holographischen Darstellung der Stadiondaten zu jedem Zeitpunkt des Konstruktionsprozesses miteinander interagieren. Wir nutzen ebenfalls maschinelles Lernen und Standortbilder, um den tatsächlichen Baufortschritt mit Synchro digital nachzuverfolgen.“

Bentley Systems ist ein Mixed Reality & CityNext Partner von Microsoft und wird den 2018 Microsoft CityNext Partner of the Year Award auf der diesjährigen Microsoft Inspire Konferenz erhalten. Prämiert wird die Azure-basierte Software-Lösung für das herausragende Projekt der Hochgeschwindigkeits-Bahnstrecke Sungai Buloh-Serdang-Putrajaya, die von Mass Rapid Transit Corporation in Malaysia konstruiert wird.


Bentley Systems übernahm Synchro Software im Jahr 2018.

Weitere Informationen: www.bentley.com

 

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11 Land Brandenburg: Abschlusszeugnisse für Nachwuchskräfte der Geoinformationstechnologie


Innenstaatssekretärin Katrin Lange spricht ein Grußwort bei der Zeugnisübergabe für sechs Geomatikerinnen und Geomatiker sowie neun Vermessungstechnikerinnen und Vermessungstechniker. (Quelle: Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg)

In ihrer Festrede betonte Innenstaatssekretärin Katrin Lange: „Geodaten sind eine wichtige Grundlage für Entscheidungen in Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Sie dienen der Transparenz des Handelns und unterstützen die Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger. Gerade vor dem Hintergrund von Digitalisierung und E-Government brauchen wir Geodaten. Genauso wichtig sind aber auch gut ausgebildete Nachwuchskräfte in den Berufen der Geoinformationstechnologie. Sie sind die Experten, die den Datenschatz heben und mehren.“

Die vielfältigen künftigen Einsatzbereiche hob der Präsident der Landesvermessung und Geobasisinformation, Christian Killiches, hervor. „Viele verknüpfen mit unserer Arbeit zunächst lediglich Fachleute an Vermessungsgeräten auf Stativen. Dass die meisten Anbieter von Navigations- und Routinggeräten auch die Geodaten der Landesvermessung nutzen, wissen die wenigsten.“

Gerade bei den Geobasisdaten, die die LGB erzeugt, ist die Qualität der Daten ausschlaggebend. So sind Katasterdaten Teil der Eigentumssicherung; topographische Karten finden Verwendung bei der Einsatzplanung durch Polizei und Feuerwehr und dreidimensionale Gebäudedarstellungen sind wichtige Planungsgrundlagen bei Bauvorhaben. Nur durch die sinnvolle Verknüpfung von verschiedenen Geodatenbeständen lassen sich beispielsweise die Entwicklung der Immobilienpreise, der Ausbaustand der Infrastruktur oder geeignete Gewerbestandorte analysieren und anschaulich darstellen.

„Genauigkeit, Vollständigkeit und nicht zuletzt Aktualität der Geodaten sind unverzichtbar. Die Landesvermessung ist dafür ein verlässlicher Garant. Den heutigen Absolventinnen und Absolventen eröffnet der Abschluss ihrer Ausbildung vielfältige Chancen“, sagt Innenstaatssekretärin Lange abschließend.

Weitere Informationen: www.geobasis-bb.de

 

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12 Umfirmiert! IB&T hat sich umbenannt

Der neue Name lautet IB&T Software GmbH


Geschäftshaus der IB&T Software GmbH in Norderstedt bei Hamburg. Foto: Hansephoto

Seit vielen Jahren innerhalb der IB&T Gruppe auch Lösungen auf verschiedenen CAD-Plattformen. Die Vision, dauerhaft DER Innovationsführer für die Entwicklung von Lösungen zum Vermessen, Planen und Bauen von Verkehrswegen zu sein, ist mit dem neuen Unternehmensnamen IB&T Software GmbH fortzuführen.

Für Kunden und Geschäftspartner ändert sich nichts, alle Verträge und Vereinbarungen bleiben bestehen.

Weitere Informationen: www.card-1.com

 

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13 Niedersachsen: LGLN begrüßt 54 neue Azubis


Erst lernen dann studieren! Lina-Christin Peters und Dawid Jendrejek haben ihre Ausbildung beim LGLN hinter sich und studieren mit Unterstützung des LGLN Angewandte Geodäsie in Oldenburg. Bild LGLN

Die überwiegende Mehrzahl stellen die 49 angehenden Vermessungstechniker/innen inklusive acht sogenannter abiStudent/innen, die ebenfalls mit einer Ausbildung in der Geoinformationstechnologie beginnen. Dazu kommen vier zukünftige Geomatiker/innen und ein angehender Fachinformatiker bei der Landesvermessung.

Um geeignete Nachwuchskräfte zu gewinnen, nutzt das LGLN vor allem eigene Ausbildungsmöglichkeiten und bietet seit 2017 neben den Ausbildungsberufen Vermessungstechniker/in und Geomatiker/in ein sogenanntes abiStudium an. In diesem Programm werden junge Menschen mit Abitur eingestellt, die dann teilweise parallel ihre Ausbildung zum/zur Vermessungstechniker/in und ein Bachelorstudium der Angewandten Geodäsie an der Jade Hochschule in Oldenburg absolvieren.

Das zweite Programm biStudium ist vor allem für eigene ehemalige Azubis gedacht und finanziert den jungen Leuten nach der Ausbildung ein Bachelorstudium der Angewandten Geodäsie, Geoinformatik oder Geodäsie & Geoinformatik. Hier werden derzeit 41 sogenannte biStudent/innen gefördert. Die Anzahl erhöht sich zum 1. Oktober um weitere 12 ehemalige Auszubildende, die sich erfolgreich für das biStudium beworben haben.

„Insgesamt beschäftigen wir aktuell 220 Auszubildende, davon über 90 Prozent im Ausbildungsberuf Vermessungstechniker. Hinzu kommen unsere über 50 biStudenten", erklärt LGLN-Präsident Michel Golibrzuch. „Nach jahrelangen Einsparauflagen haben wir dieses Jahr damit begonnen wieder flächendeckend einzustellen, um der drohenden Überalterung unserer Verwaltung entgegenzuwirken. Junge Menschen haben im LGLN also eine hervorragende Jobperspektive, zumal wir die Eingruppierung von Berufsanfängern künftig sehr viel flexibler handhaben werden", betont Golibrzuch.

Das LGLN hat rund 2000 Beschäftigte und sucht jährlich niedersachsenweit 50 bis 60 junge Menschen, die sich gerne mit Computern und multimedialen Technologien beschäftigen, gute Kenntnisse in Mathematik, Informatik und Geografie haben, Liebe zum Detail, Sorgfalt und Geduld mitbringen und auch die Arbeit an der frischen Luft nicht scheuen. Wer mag, kann sich nach der Ausbildung um eine Festanstellung oder einen vom LGLN finanzierten Studienplatz bewerben oder gleich über das abiStudium einsteigen. Die Chancen sind gut.

Die beste Werbung für eine Ausbildung oder ein Studium beim LGLN haben die eigenen Azubis und jungen Leuten des LGLN produziert. Sie drehten in Eigenregie Kurz-Videos, mit denen sie Lust auf den Ausbildungsberuf Vermessungstechniker/in machen wollen.

Weitere Informationen:

www.lgln.de 

LGLN auf Youtube (Link) 

Link zu den Videos auf www.lgln.de 

 

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14 Termine

16.08.2018MuM Vision 2018 I Wiesbaden

03.09.2018 I Geospatial Sensor Webs Conference I 52 North I Heisenbergstraße 2 48149 Münster

04.09.2018MuM Vision 2018 I Hamburg

25.09. - 26.09.20181. Mitteldeutscher GEO-Treff 2018 I Halle (Saale)

25.09.2018MuM Vision 2018 I 57258 Freudenberg I Deutschland

10.10.2018 I  7. Forum Digital City  I Messe Leipzig im Rahmen der CADFEM ANSYS Simulation Conference I Messe-Allee 1 04356 Leipzig

10.10 2018rmDATA 3DWorx, von Massendaten zur relevanten Geometrie I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

17.10.2018Web-GIS und Open-Data-Portale: Informationen der Öffentlichkeit bereitstellen I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland 

18.10.2018 I Datenanalytik mit Cadenza: Datenbanken abfragen und professionell auswerten I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland 

19.10.2018 GIS mit Cadenza: Geodaten erfassen, als Karte darstellen und ausgeben  I Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland 

16.-18.10.2018INTERGEO I Frankfurt am Main

25.10.2018 GeoSQL mit PostgreSQL I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland www.disy.net/akademie

26.10.2018 I Einführung in Spatial ETL mit Talend I Disy Informationsysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6 - 76137 Karlsruhe, Deutschland 

12.11.- 16.11.2018Contribution of Geospatial Science and Technology I Namibia University of Science and Technology (NUST), Windhoek, Namibia - Auditoria, NUST Lower Campus Windhoek, Namibia

13.12.2018GNSS Messungen im Kataster - Transformationsmöglichkeiten nach aktueller VermV I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

13.01.2019Satelliten vermessen den Klimawandel I Technikerstraße 13, 6020 Innsbruck

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15 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf Geojobs

Mit diesem Service machen wir Sie auf GEOjobs.de unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.


Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

Technischer Leiter/in GIS + Vermessung I Bühn Netzinfo GmbH I Crailsheim I Stellenangebot vom 14.08.2018 

Vermessungstechniker / Geomatiker (m/w) I regioDATA I Standort Lörrach I Stellenangebot vom 14.08.2018

! technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter I Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) I Außenstelle in Gießen I Stellenangebot vom 08.08.2018 

Geoinformatiker (m/w) I Bayerische Staatsforsten I Standort München I Stellenangebot vom 08.08.2018

Dipl. - Ingenieurin/Dipl.-Ingenieur bzw. Bachelor of Engineering /Science der Fachrichtung Geoinformatik oder Vermessungswesen I Märkische Kreis I Lüdenscheid I Stellenangebot vom 02.08.2018

Geomatiker (m/w) I DBU Naturerbe GmbH I Osnabrück I Stellenangebot vom 02.08.2018

Referent GIS Entwicklung (M/W) I Pfalzwerke Netz AG I Ludwigshafen I Stellenangebot vom 01.08.2018

Präsident und Professor / Präsidentin und Professorin des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 30.07.2018

Wissenschaftler (m/w) Fachrichtung Geowissenschaften, Umweltwissenschaften I Helmholtz-Zentrum Geesthacht I Geesthacht bei Hamburg I Stellenangebot vom 27.07.2018 

Diplom-Ingenieur (m/w) Geoinformatik (Uni / Master) I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Dienstort Frankfurt I Stellenangebot vom 27.07.2018

stellvertretende Leiterin / stellvertretender Leiter, Vermessungstechnischer Innendienst I Stadt Kassel I Stellenangebot vom 25.07.2018

GEOMATIKER/VERMESSUNGSTECHNIKER (M/W) I aov IT.Services GmbH I Gütersloh I Stellenangebot vom 25.07.2018 

Geoinformatiker (m/w/d) I Gemeinde Seevetal I 21218 Seevetal I Stellenangebot vom 25.07.2018

Geoinformatikerin / Geoinformatiker I Universitätsstadt Marburg I Stellenangebot vom 24.07.2018

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in Geophysik mit dem Schwerpunkt seismische Erkundung und Überwachung unter Tage im Umfeld von Endlagerprojekten I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Stellenangebot vom 24.07.2018 

Doktoranden/-in - Sektion "Geologische Speicherung" I Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) I Stellenangebot vom 24.07.2018

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Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

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