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  • Internationale Konferenz zu „Big Data“ und „machine learning“

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    Vor welchen Herausforderungen stehen die Geowissenschaften in einer digitalen Welt mit immer rasanter wachsenden Datenmengen? Welche Chancen bietet „Big Data“ den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern? Wie lässt sich Künstliche Intelligenz (KI) in der angewandten Forschung nutzen? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich die zweitägige internationale Konferenz „Big data and machine learning in geosciences“, die am Donnerstag, 20.02.2020, in Berlin begonnen hat. Mehr als 150 Expertinnen und Experten aus Forschung, Industrie und Behörden diskutieren auf Einladung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) bei der Veranstaltung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) über aktuelle Entwicklungen und neue Technologien.

  • Bremen 3D - der digitale Zwilling

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    Bremen virtuell und dreidimensional zu erkunden ist seit heute unter www.3D.bremen.de kostenfrei und ohne Zugangsdaten möglich. Jeder Interessierte kann sich jetzt am PC, Tablet oder Smartphone die Stadt dreidimensional anschauen, ohne vor Ort zu sein. Unter der Adresse www.3d.bremen.de kann man sich frei durch die rund 260.000 digitalen Gebäudemodelle der Stadt aus der Perspektive eines Vogels oder der eines Fußgängers bewegen.

  • Wie verformen sich Rotorblätter bei Windböen?

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    Wie sich Windkraftanlagen bei Turbulenzen verformen, untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Jade Hochschule, der Universität Oldenburg und der Hochschule Emden/Leer derzeit in dem Forschungsprojekt TurbuMetric. „Ziel unseres Projekts ist es, Messverfahren zu entwickeln, die die Deformation der Rotorblätter bei gleichzeitiger Messung des Windfeldes abbilden“, sagt Projektleiter Prof. Dr. Thomas Luhmann von der Jade Hochschule. „Mit diesem Wissen lassen sich Maßnahmen zur Reduktion der Lasten ableiten, was die Lebensdauer der Rotorblätter verlängert, oder auch neue Rotorblätter designen, die auch in turbulenten Strömungen gut funktionieren.“ Über das Verhalten von Rotorblättern bei normalem Wind gebe es bereits Erkenntnisse, jedoch noch keine geeigneten Messverfahren des Verhaltens bei extremen Böen.

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