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GEOnews

  • Wie Drohnen explosive Vulkane überwachen können

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    Aufnahmen von aktiven Vulkanen sind aufgrund der schwierigen Erreichbarkeit und der großen Einsturz- oder Explosionsgefahr bislang eine große Herausforderung in der Vulkanologie. Forschende um Edgar Zorn vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ in Potsdam präsentieren nun die Ergebnisse einer Reihe von wiederholten Vermessungsflügen mit optischen und Wärmebildkameras am Vulkan Santa Maria in Guatemala. Dabei wurden Drohnen zur Beobachtung des Lavadoms eingesetzt, eines zähflüssigen Pfropfens aus Lava. Die Forschenden konnten zeigen, dass der Lavadom Bewegungen auf zwei verschiedenen Zeitskalen zeigt: langsame Ausdehnung und Wachstum des Doms und ein schnelles Hinauspressen von zähflüssiger Lava (Lava extrusion). Die Studie ist im Fachjournal „Scientific Reports“ erschienen.

  • Im Verkehrswegeprojekt glänzen

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    Die card_1 infraTage ziehen dieses Jahr ins Netz. Vom 16.-25. Juni 2020 lädt die IB&T Software GmbH ihre Kunden und Interessenten, die BIM Lösungen für Verkehrswege und Tiefbau suchen, zu sechs Webinaren ein. Jeweils neunzig Minuten lang wird sich alles um BIM, Bestand, Bahn-, Straßen- oder Kanalplanung drehen. Behandelt werden Themen, wie Anwender automatisch aus Topografiedaten 3D-Bestandsmodelle generieren, Mengen modellbasiert in DESITE BIM ermitteln, Bahnprojekte auf der CDE Projektplattform EPLASS verwalten, Straßenmodellierung und AKVS-Kostenermittlung managen.

  • Trotz Wettereinfluss - Corona-Effekt auf die Luftqualität nun eindeutig

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    Die Hälfte der Menschheit ist im Zuge der Corona-Pandemie durch Lockdown-Maßnahmen betroffen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der europäische Satellit Sentinel-5P im Vergleich zum letzten Jahr global einen starken Rückgang von Stickstoffdioxid (NO2) zeigt. Stickstoffdioxid ist ein Indikator für Luftbelastung durch industrielle Produktion und Verkehr.

  • DDGI spricht sich für die Nutzung von Geolokationen bei CoronaAPP’s aus

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    Wer zuverlässige und sichere Aussagen zum persönlichen Infektionsrisiko treffen möchte, braucht eine CoronaAPP mit Geolokationen (Ortsdaten wie GPS-Position). Mit der App könnten dann auch weitere Geoinformationen wie beispielsweise regionale und lokale Differenzierungen getroffen werden umso gezielt zur Eindämmung der SARS-CoV-2-Epedimie beizutragen.

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