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Die Kommission für Geoinformationswirtschaft beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie lobt zur CeBIT 2010 zum 2. Mal den deutschen GeoBusiness AWARD aus. Prämiert werden herausragende neue und innovative Geschäftsideen oder Geschäftsprozesse, die raumbezogene Informationen – sogenannte Geoinformationen – der öffentlichen Hand nutzen. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2010.
Die Kommission für Geoinformationswirtschaft beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie lobt zur CeBIT 2010 zum 2. Mal den deutschen GeoBusiness AWARD aus. Prämiert werden herausragende neue und innovative Geschäftsideen oder Geschäftsprozesse, die raumbezogene Informationen – sogenannte Geoinformationen – der öffentlichen Hand nutzen.
Die Kommission für Geoinformationswirtschaft, kurz GIWKommission, ist seit 2004 unter Leitung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie aktiv. Die Mitglieder der Kommission kommen aus fast allen Bereichen der deutschen Wirtschaft. Ziel ist es, die vielfältigen Geoinformationen der öffentlichen Hand zu nutzen, um branchenspezifische Geschäftsprozesse und neue Geschäftsfelder zu entwickeln. Der mit 10.000 EUR und einem umfangreichen PR-Paket dotierte Preis wird in diesem Jahr das 2. Mal vergeben.
Gesucht werden clevere, eigenständige Geschäftsideen oder Geschäftsprozesse, die auf Geoinformationen der öffentlichen Hand aufbauen oder durch deren Einbindung wesentlich verbessert wurden. Der Preis soll das Bewusstsein für die wirtschaftlichen Chancen und Möglichkeiten, die durch die Nutzung von Geoinformationen entstehen können, in allen Branchen stärken. So konnte beispielsweise im vergangenen Jahr das junge Start-Up Unternehmen GEOPLEX 3D & Solar GmbH aus Osnabrück, die Jury mit einer innovativen Verfahrenstechnik zur Ermittlung von Solarenergiepotenzialen überzeugen.
Der Geschäftsführer der GEOPLEX 3D & Solar GmbH und Gewinner des GeoBusiness AWARD 2009 Frederik Hilling über den Preis: „Es ist natürlich ein tolles Gefühl, wenn die geleistete Arbeit in einem so großen und gelungenen Rahmen ausgezeichnet wird. Auch das positive Feedback der prominent besetzten Jury gibt uns eine noch größere Sicherheit mit GEOPLEX auf dem richtigen Weg zu sein. Der Gewinn des GeoBusiness AWARDs 2009 ist für GEOPLEX als Unternehmen und natürlich auch für mich persönlich ein toller Erfolg mit einem ganz besonderen Stellenwert. Nicht nur weil die GIW-Kommission des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in meinen Augen ein wichtiges Branchenelement ist, sondern auch weil der AWARD selbst direkt aus der Geoinformatikbranche heraus vergeben wird. Es handelt sich somit um eine fachlich sehr fundiert ausgesprochene Auszeichnung. Zudem sind nachweislich viele Kunden und potentielle Kunden durch den Gewinn des AWARDs auf GEOPLEX aufmerksam geworden, was für uns nur positive Folgen haben kann“.
Jede clevere Idee vom Konditorenhandwerk bis zum Tourismus kann eingereicht werden. Die Geschäftsidee muss aktiv betrieben werden und ihre Markteinführung darf nicht länger als zwei Jahre zurück liegen. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2010.
Alle Bewerbungen werden aus einer Jury aus Vertretern der GIW-Kommission, der regionalen Geoinformations-Netzwerke und der Geoinformations-Wissenschaft nach einem einheitlichen Schlüssel bewertet. Aus drei nominierten Finalisten wird am 3. November 2010 im Rahmen der Vorabendveranstaltung des „GeoBusiness Congress“ in Berlin der Gewinner gekürt.
Weitere Informationen unter:
http://www.GeoBusinessAward.org
http://www.GeoBusiness.org |