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Rapideye stellt OpenStreetMap Satellitenbilder von Chile zur Verfügung |
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Donnerstag, 04 März 2010 |
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Die Firma Rapideye stellt dem OpenStreetMap-Projekt Satellitenbilder des vom Erdbeben betroffenene Gebietes von Chile zur Verfügung, die wenige Stunden nach dem Erdbeben aufgenommen wurden. Die OpenStreetMap-Community kann auf Basis dieser Bilder, die Situation nach dem Erdbeben als aktuelle Information in OpenStreetMap erfassen.
Die Firma Rapideye stellt dem OpenStreetMap-Projekt Satellitenbilder des vom Erdbeben betroffenene Gebietes von Chile zur Verfügung, die wenige Stunden nach dem Erdbeben aufgenommen wurden. Die OpenStreetMap-Community kann auf Basis dieser Bilder, die Situation nach dem Erdbeben als aktuelle Information in OpenStreetMap erfassen. Nach der Katastrophe in Haiti hat sich gezeigt, wie wichtig gute und aktuelle Kartendaten für die Helfer vor Ort sein können und dass OpenStreetMap hier einen Beitrag leisten kann. Durch die Bilderspende von Rapideye stehen jetzt auch für das Erdbebengebiet in Chile geeignete Satellitenbilder zur Verfügung. Insgesamt stehen etwa 13.000qkm entlang des am stärksten betroffenen Küstenstreifens inkl. der Stadt Concepción zur Verfügung.
Rapideye ist weltweit der einzige Betreiber einer Flotte von fünf gleichartigen Satelliten, die bis zu 4 Millionen Quadratkilometer pro Tag mit einer Auflösung von 5m aufnehmen können. Durch die täglich zweimal durchgeführte Aufnahmeplanung ist es möglich schnell auf neue Anforderungen weltweit zu reagieren. Rapideye stellt die Daten selber auch NGOs und Hilfsorganisationen zur Verfügung. Durch die Zusammenarbeit mit OpenStreetMap wird der Zugang zu den Daten stark vereinfacht.
Weitere Informationen unter:
http://rapideye.de
http://www.openstreetmap.org
Weitere Informationen zur Einbindung der Bilder in die OpenStreetMap-Editoren, finden Sie auf der Webseite:
http://wiki.openstreetmap.org/wiki/2010_Chile_earthquake/Imagery_and_data_sources#RapidEye |