|
Immer mehr Unternehmen aus den verschiedensten Branchen benötigen eine Vielzahl unterschiedlicher Internet gestützter Informationen über einen Ort, sogenannte Geoinformationen. Eine solche Geoinformation kann zum Beispiel die Verbreitung denkmalgeschützter Häuser oder von Feuerwehrstationen sein. Um die Auffindbarkeit und den Zugang zu diesen öffentlichen Daten zu vereinfachen, gibt es künftig unter "GeoMonitoring.org" eine neue Informationsdrehscheibe. Die Internetplattform wird am 3. März 2010 auf der CeBIT in Hannover am Messestand des Bundeswirtschaftsministeriums in Halle 9, Stand A 44 frei geschaltet.
Immer mehr Unternehmen aus den verschiedensten Branchen benötigen eine Vielzahl unterschiedlicher Internet gestützter Informationen über einen Ort, sogenannte Geoinformationen. Eine solche Geoinformation kann zum Beispiel die Verbreitung denkmalgeschützter Häuser oder von Feuerwehrstationen sein. Um die Auffindbarkeit und den Zugang zu diesen öffentlichen Daten zu vereinfachen, gibt es künftig unter "GeoMonitoring.org" eine neue Informationsdrehscheibe.
Die Internetplattform wird am 3. März 2010 auf der CeBIT in Hannover am Messestand des Bundeswirtschaftsministeriums in Halle 9, Stand A 44 frei geschaltet. Entwickelt wurde sie von der Kommission für Geoinformationswirtschaft (GIW-Kommission) beim Bundeswirtschaftsministerium.
Die Zukunftsbranche Geoinformationswirtschaft soll bedarfsorientiert gefördert werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Geodaten der Bundes-,Landes- oder Kommunalverwaltung gesucht werden. „GeoMonitoring.org“ zeigt, was es wo in Deutschland gibt. Gleichzeitig wird geprüft, wie zuverlässig der Dienst zur Verfügung steht. Die Internetadressen zu den Web-Diensten in der Datenbank im Hintergrund stammen zum großen Teil von den Koordinierungsstellen der Länder und des Bundes, die sich für die Umsetzung der europäischen INSPIRE-Richtlinie verantwortlich zeichnen.
Die großen Vorteile dieser Online-Dienste liegen auf der Hand: Aktualität und Zugriff rund um die Uhr. Daneben bietet die neue Plattform weitere Vorteile für den Nutzer von Web-Diensten. Er kann nach Stichworten, in Themengebieten, nach Postleitzahlen oder Verwaltungseinheiten suchen. Mit geliefert werden Informationen zu Ansprechpartnern und Lizenzbedingungen. Der Mehrwert besteht im schnellen Zugriff mit Bildvorschau und Kontaktdaten - eine One-Stop-Info zu Webdiensten der öffentlichen Hand.
Der Geschäftsführer der GIW-Kommission Dr. Jörg Reichling dazu: “Unser Ziel ist es, öffentliche Geoinformationen auffindbar und beziehbar zu machen. Die Wirtschaft braucht schnellen und unkomplizierten Zugriff mit klaren und rechtssicheren Lizenz- und Datenschutzbedingungen und dazu noch mit realistischen Preisvorstellungen für die Bereitstellung. Anderenfalls sind tolle Geschäftsideen von Beginn an zum Scheitern verurteilt und Arbeitsplätze,die entstehen könnten, wird es nicht geben.“
In einem nächsten Schritt ist geplant, dem Datenbereitsteller die Möglichkeit zu geben, selbst eigene Web Dienste zu registrieren. So kann er seine Produkte über „GeoMonitoring.org“ auf Verfügbarkeit und Stabilität prüfen und zeitgleich einer breiten Öffentlichkeit mit allen erforderlichen Zusatzinformationen zugänglich machen. Auch bisher geschützte Dienste mit besonderen Lizenz- oder Datenschutzbedingungen und Preismodellen sollen dann gefunden werden können.
Der Wirtschaft wird mit dieser Anwendung ein gebündelter, einfacher und verlässlicher Zugang zu Web-Diensten der öffentlichen Verwaltungen ermöglicht – und dies nachhaltig nutzbar.
Weitere Informationen unter:
http://www.GeoMonitoring.org
http://www.GeoBusiness.org
http://www.GeoRohstoff.org
http://www.GeoBusinessAward.org
http://www.GeoBusinessMaps.org
http://www.GeoBusinessExplorer.org
|