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GIS-Award 2010 des GDI-Sachsen e.V. geht an M.O.S.S. |
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Montag, 01 März 2010 |
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Im Rahmen des 7. Sächsischen GIS-Forums im Dresdner Rathaus wurde am 24. Februar 2010 zum zweiten Mal nach 2009 der GIS-Award für innovative Leistungen der Geowissenschaften in Sachsen vergeben. Die dreiköpfige Jury, bestehend aus Mitgliedern der Wirtschaft und Wissenschaft, hat in diesem Jahr die Firma M.O.S.S. Computer Grafik Systeme GmbH, Niederlassung Dresden als Gewinner auserkoren.
Im Rahmen des 7. Sächsischen GIS-Forums im Dresdner Rathaus wurde am 24. Februar 2010 zum zweiten Mal nach 2009 der GIS-Award für innovative Leistungen der Geowissenschaften in Sachsen vergeben. Die dreiköpfige Jury, bestehend aus Mitgliedern der Wirtschaft und Wissenschaft, hat in diesem Jahr die Firma M.O.S.S. Computer Grafik Systeme GmbH, Niederlassung Dresden als Gewinner auserkoren.
Den Award, überreicht durch den Sächsischen Staatsminister des Innern, Herrn Markus Ulbig, nahmen Dr. Heino Rudolf, Head of Business Development, und Jens Opitz, Niederlassungsleiter Dresden, im Dresdner Rathaus im Empfang.
Gewürdigt wurde der themenübergreifende und integrative Gesamtansatz für das Management vielfältiger Umweltdaten, den M.O.S.S. mit seiner Lösung envVision konsequent verfolgt. Das auf Webstandards basierende Konzept sowie die Anbindung von prozessorientierten INSPIRE-, GDI-DEund OGC-konformen Datenbereitstellungen hat die Jury bei ihrer Entscheidung überzeugt.
M.O.S.S. bietet mit envVision eine Modellierungsmethodik, die (teil-)automatisierte Workflows und konkrete DV-Komponenten enthält. Das Planungsmanagement basiert auf einem ausgereiften Versionierungskonzept. Aktuell wird in Sachsen auf Basis von envVision das Fachinformationssystem Wasserrechtlicher Vollzug/Wasserbuch als komplett webbasierte Fachapplikation entwickelt. Die Software ist nach Firmenangaben darüber hinaus bereits in mehreren Bundesländern und Kommunen im Einsatz: zur Umsetzung der EUUmgebungslärmrichtlinie in Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Großstädten im Ruhrgebiet, im Rahmen von Forschungsprojekten für die EU-Luftqualitätsrichtlinie und im Geodatenzentrum Saarland.
Weitere Informationen unter:
http://www.moss.de |