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03.03.2004
PolyGIS-InVeKoS optimiert Antragsverfahren für Ämter und Landwirte


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Mit ihrer neusten Entwicklung, der PolyGIS-Anwendung InVeKoS, orientiert sich die SWBB GmbH, Kirkel, schon heute am neuen EU-Gesetz zur Unterstützung von Förderanträgen im Rahmen des Integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems (InVeKoS) durch den Einsatz Geografischer Informationssysteme.

In der Praxis bedeutet das für 2005: Anträge auf Agrarförderung werden nicht mehr analog mittels Papierausdrucken, sondern digital im GIS erstellt und bearbeitet. Das Antragsverfahren soll damit wesentlich vereinfacht und verbessert werden. Die Bundesländer Sachsen und Berlin nutzenPolyGIS-InVeKoS bereits heute und führen auf Basis der innovativen PolyGIS-Anwendung derzeit das so genannte Beteiligungsverfahren mit über 10.000 Landwirten durch.

Im Rahmen des InVeKoS-Antragsverfahrens sieht die EU Änderungen für alle Mitgliederstaaten vor. Gemäß der Verordnung 1593/2000 müssen bis spätestens 2005 Anträge auf Agrarförderung GIS-gestützt bearbeitet werden, wodurch die Antragstellung und -bearbeitung wesentlich vereinfacht werden soll. In einigen Bundesländern wird dem Förderantrag zudem ein neues und genaueres Katastersystem zugrunde gelegt: das Feldblockkataster, bei dem die Flächenreferenz für die Beantragung auf Flächenbeihilfe von Flurstücken auf Feldblöcke umgestellt wird. Im Zuge des Beteiligungsverfahrens der Landwirte werden alle Antragsteller über die Feldblöcke informiert. Anschließend ordnen sie die eigenen Anbauflächen entsprechend zu und weisen mit Hilfe ihrer Standortkenntnis auf mögliche Fehler bei der Erfassung der Feldblöcke hin - digital, versteht sich.

Die von der SWBB GmbH entwickelte Anwendung unterstützt das Beteiligungsverfahren in allen Kriterien und bietet laut Auskunft von SWBB als umfassendes Auskunfts- und Erfassungssystem jetzt allen Landwirten die Möglichkeit, Flächenrelationen mit hoher Genauigkeit und hoher Aktualität zu bestimmen und somit Unstimmigkeiten bezüglich der Lage und Größe ihrer Anbauflächen zu lokalisieren. Damit sind sie schon heute für das neue Antragsverfahren ab 2005 gerüstet.

Weitere Informationen unter

http://www.swbb.de



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