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28.11.2005
rmDATA unterstützt Telekom Austria bei der Integration der Blitzgefährdungskarten in das firmeneigen


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Blitzeinschläge sind eine Ursache für zahlreiche Störungen des Telekommunikationsnetzes. Deshalb ist es von zentraler Bedeutung, blitzgefährdete Telekommunikationsanlagen zu ermitteln, um entsprechende Vorkehrungen zu treffen.
Aber auch für die Planung von neuen Anlagen ist es erforderlich die Blitzeinschläge zu kennen. Blitzgefährdungskarten in Kombination mit einem Geo-Informationssystem leisten dabei einen wesentlichen Beitrag um Schäden zu minimieren.
Das österreichische Software-Unternehmen rmDATA unterstützt jetzt die Telekom Austria bei der Integration der Blitzgefährdungskarten in das firmeneigene WebGIS.

Die Telekom Austria verwendet als Grundlage für Ihre Blitzgefährdungskarten die Daten des österreichischen Blitzverortungssystem ALDIS (Austrian Lightning Detection and Information System). Experten leiten aus den ALDIS Punktdaten und Schadensstatistiken auf Basis von TeleAtlas Daten die Gefahrenzonen ab. Der interaktive Prozess erfolgt in ArcVIEW 3.3 der Firma ESRI. rmDATA stellt dafür GIS Funktionalität zur Bearbeitung von Flächendaten zur Verfügung, die standardmäßig nicht in ArcVIEW 3.3. enthalten ist.

Um den größtmöglichen Nutzen aus den Blitzgefährdungskarten zu erhalten, erfolgt die Integration und die Bereitstellung von speziellen Analysefunktionen in das GI-System der Telekom Austria. So stehen die Blitzdaten in Zukunft in der Netzplanung, Beauskunftung und dem Kabelfehlermanagement zur Verfügung. Die Kombinationen mit Netzdaten, Kataster oder Luftbilder sowie Hochwasser- oder Lawinengefährdeten Gebieten bietet dem Bearbeiter eine effiziente Grundlage. So können neue Anlagen auf Basis dieser Informationen geplant werden. Aber auch für die Ermittlung von gefährdeten Telekommunikationseinrichtungen stehen passende Funktionen zur Verfügung.

Weitere Informationen unter

http://www.rmdata.at



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