5. Dresdner Flächennutzungssymposium
5. bis 6. Juni 2013, Dresden
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Wo?-Kongress 2013
5. bis 6. Juni 2013, Gelsenkirchen
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CAIGOS-Anwendertreffen 2013
11. bis 12. Juni 2013, Kassel
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Die FOSSGIS- und deutschsprachige OpenStreetMap-Konferenz
12. bis 14. Juni 2013, Rapperswil
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FMEdays 2013
17. bis 21. Juni 2013, Berlin
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WhereCamp Berlin 2013
21. bis 22. Juni 2013, Berlin
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Kommunale Flächen und Infrastruktur - Was geht noch bei leeren Kassen?
11. Juli 2013, Dortmund
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EDC Entwicklerforum an der TU Dresden
18. bis 19. Juli 2013, Dresden
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26th International Cartographic Conference (ICC)
25. bis 30. August 2013, Dresden
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54. Photogrammetrische Woche
9. bis 13. September 2013, Stuttgart
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ISM 2013 - XV. Internationaler ISM-Kongress (International Society for Mine Surveying)
16. bis 20. September 2013, Aachen - Eurogress
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Energie und Rohstoffe 2013
17. bis 20. Septermber 2013, Aachen - Eurogress
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10. GEOforum Mitteldeutschland 2013
19. September 2013, Leipzig
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INTERGEO 2013
8. bis 10. Oktober 2013, Essen
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DDS Data Days 2013
06. bis 7. November 2013, Karlsruhe
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Smart City Expo & World Congress
19. bis 21. November 2013, Barcelona
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GIS & GDI in der Wasserwirtschaft
4. bis 5. Februar 2014 2014, Fulda
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GeoSummit 2014
4. bis 6. Juni 2014 2014, Bern
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INTERGEO 2014
7. bis 9. Oktober 2014, Berlin
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INTERGEO 2015
September/Oktober 2015, Stuttgart
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25.11.2005
CeGi vereinbart LBS-Praxistest mit der Feuerwehr Werne
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Mit zunehmender Verbreitung multimediafähiger Endgeräte und der flächenhaften
Abdeckung breitbandiger, für multimediale Inhalte geeignete Übertragungstechniken
wie UMTS geraten standortbezogene mobile Dienste, sogenannte Location Based
Services (LBS), mehr und mehr als mögliche Anwendung in den Blickpunkt.
Das Prinzip von LBS ist, dem Nutzer auf seinen aktuellen Standort abgestimmte
Informationen und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen. Bislang fehlen aber
immer noch attraktive Angebote für standortbezogene mobile Dienste, die vor allem
den Consumermarkt in seiner Breite ansprechen und erschließen. Somit ist der
Nutzen von LBS im Bewusstsein der Öffentlichkeit noch nicht ausreichend thema-
tisiert. Auf Seiten der Anbieter mobiler Dienste hingegen fehlen noch Informationen
über Struktur und Akzeptanz potenzieller Dienste-Nutzer sowie Kenntnisse über
Schnittstellen und Standards für die zielführende Entwicklung von LBS.
Diese Defizite stellen die Hemmnisse dar, die einer Durchsetzung von LBS am
Markt entgegenstehen.
Die CeGi Center for Geoinformation GmbH, Dormtund, hat das Ziel solcherlei Hemmnisse zu
beseitigen und die Marktöffnung und den Marktaufbau für Location Based Services
voranzutreiben. Zu diesem Zweck führt die CeGi GmbH Marktanalysen durch, um
Nutzergruppen und deren mögliches Interesse an LBS sowie die Akzeptanz der
Services und möglichen Endgeräte zu identifizieren. Aufbauend auf diesen Analysen
werden Awareness- und Marketing-Kampagnen entwickelt, um die mobilen Dienste
und möglichen Endgeräte dem Nutzer bekannt zu machen und potentielle Anbieter
zum Einstieg in den LBS-Markt zu motivieren.
Darüber hinaus ist die CeGi GmbH Clearingstelle für Unternehmen und bietet
Beratungsleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen im Hinblick auf
wichtige Schnittstellen und Standards im Bereich der notwendigen Geodateninfrastruktur
und Verfügbarkeit von Geodaten für ihren LBS-Content.
Im Rahmen des beschriebenen LBS-Projektes werden diverse mobile Endgeräte
der klassischen Fahrzeugnavigation in unterschiedlichsten Szenarien getestet.
Auch im Umfeld der Feuerwehren und Rettungsdienste werden zunehmend
Navigationsgeräte eingesetzt – und benötigt. Dies hat diverse Gründe.
Zum einen weiten sich die Aufgaben der Feuerwehren aus. So ist es z.B. üblich,
dass Feuerwehren bei Großschadenslagen aber auch in „normalen“ Einsatzsituationen in Nachbargemeinden eingesetzt werden. Die Drehleiter (DLK 23/12)
der Feuerwehr Werne wird z.B. häufig in Einsätzen der Stadt Bergkamen eingesetzt.
Hier kennt sich der Werner Feuerwehrmann oft nur bedingt aus. Ein weiteres
Argument ist die Fluktuation von Feuerwehrleuten. Die notwendige berufliche
Flexibilität, die heute auf dem Arbeitsmarkt gefordert wird, geht auch an den
Feuerwehren nicht vorbei. Somit wächst der Anteil derjenigen zugezogenen
Kameraden, die sich auch in Werne nur bedingt zurecht finden, da Einsätze die
Wehr auch schon mal in die letzten Winkel der Stadt locken.
Die Preise eingebauter Fahrzeugnavigationsgeräte sind nach wie vor hoch und
belasten die Kommunen erheblich bei der Neuanschaffung des notwendigen
Rettungsgerätes. Preiswerte Alternativen könnten daher mobile Lösungen sein,
die z.T. bereits von Discountern in guter Qualität angeboten werden. Diese sind
sicher für den Einsatz in einer Feuerwehr wenig geeignet (z.B. mit Stift zu
bedienende Palm-Lösungen oder vergleichbare Geräte). Hochwertige und robuste
Markengeräte, wie im vorliegenden Fall der Roadmate der Firma Magellan könnten
allerdings nützliche Dienste leisten.
Das Projekt soll im Praxistest eruieren, wie solche Geräte sich in kritischen Situationen
verhalten. Wird es überhaupt eingesetzt? Ist es auch im Einsatzfall bedienbar?
Findet es schnell genügend Satelliten und ist einsatzbereit? Kann jeder intuitiv mit
einem solchen Gerät umgehen? Solche und ähnliche Fragen sollen bei diesem
Versuch beantwortet werden.
Im Rahmen des Projektes stellt die CeGi GmbH der Freiwilligen Feuerwehr Werne
das Navigationsgerät zur Verfügung, welches nach Abschluss des Projektes dauerhaft
im Besitz der Feuerwehr verbleiben wird.
Weitere Informationen unter
http://www.cegi.de
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