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25.11.2005
CeGi vereinbart LBS-Praxistest mit der Feuerwehr Werne


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Mit zunehmender Verbreitung multimediafähiger Endgeräte und der flächenhaften Abdeckung breitbandiger, für multimediale Inhalte geeignete Übertragungstechniken wie UMTS geraten standortbezogene mobile Dienste, sogenannte Location Based Services (LBS), mehr und mehr als mögliche Anwendung in den Blickpunkt. Das Prinzip von LBS ist, dem Nutzer auf seinen aktuellen Standort abgestimmte Informationen und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen. Bislang fehlen aber immer noch attraktive Angebote für standortbezogene mobile Dienste, die vor allem den Consumermarkt in seiner Breite ansprechen und erschließen. Somit ist der Nutzen von LBS im Bewusstsein der Öffentlichkeit noch nicht ausreichend thema- tisiert. Auf Seiten der Anbieter mobiler Dienste hingegen fehlen noch Informationen über Struktur und Akzeptanz potenzieller Dienste-Nutzer sowie Kenntnisse über Schnittstellen und Standards für die zielführende Entwicklung von LBS. Diese Defizite stellen die Hemmnisse dar, die einer Durchsetzung von LBS am Markt entgegenstehen.
Die CeGi Center for Geoinformation GmbH, Dormtund, hat das Ziel solcherlei Hemmnisse zu beseitigen und die Marktöffnung und den Marktaufbau für Location Based Services voranzutreiben. Zu diesem Zweck führt die CeGi GmbH Marktanalysen durch, um Nutzergruppen und deren mögliches Interesse an LBS sowie die Akzeptanz der Services und möglichen Endgeräte zu identifizieren. Aufbauend auf diesen Analysen werden Awareness- und Marketing-Kampagnen entwickelt, um die mobilen Dienste und möglichen Endgeräte dem Nutzer bekannt zu machen und potentielle Anbieter zum Einstieg in den LBS-Markt zu motivieren.

Darüber hinaus ist die CeGi GmbH Clearingstelle für Unternehmen und bietet Beratungsleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen im Hinblick auf wichtige Schnittstellen und Standards im Bereich der notwendigen Geodateninfrastruktur und Verfügbarkeit von Geodaten für ihren LBS-Content.
Im Rahmen des beschriebenen LBS-Projektes werden diverse mobile Endgeräte der klassischen Fahrzeugnavigation in unterschiedlichsten Szenarien getestet. Auch im Umfeld der Feuerwehren und Rettungsdienste werden zunehmend Navigationsgeräte eingesetzt – und benötigt. Dies hat diverse Gründe. Zum einen weiten sich die Aufgaben der Feuerwehren aus. So ist es z.B. üblich, dass Feuerwehren bei Großschadenslagen aber auch in „normalen“ Einsatzsituationen in Nachbargemeinden eingesetzt werden. Die Drehleiter (DLK 23/12) der Feuerwehr Werne wird z.B. häufig in Einsätzen der Stadt Bergkamen eingesetzt. Hier kennt sich der Werner Feuerwehrmann oft nur bedingt aus. Ein weiteres Argument ist die Fluktuation von Feuerwehrleuten. Die notwendige berufliche Flexibilität, die heute auf dem Arbeitsmarkt gefordert wird, geht auch an den Feuerwehren nicht vorbei. Somit wächst der Anteil derjenigen zugezogenen Kameraden, die sich auch in Werne nur bedingt zurecht finden, da Einsätze die Wehr auch schon mal in die letzten Winkel der Stadt locken.

Die Preise eingebauter Fahrzeugnavigationsgeräte sind nach wie vor hoch und belasten die Kommunen erheblich bei der Neuanschaffung des notwendigen Rettungsgerätes. Preiswerte Alternativen könnten daher mobile Lösungen sein, die z.T. bereits von Discountern in guter Qualität angeboten werden. Diese sind sicher für den Einsatz in einer Feuerwehr wenig geeignet (z.B. mit Stift zu bedienende Palm-Lösungen oder vergleichbare Geräte). Hochwertige und robuste Markengeräte, wie im vorliegenden Fall der Roadmate der Firma Magellan könnten allerdings nützliche Dienste leisten.

Das Projekt soll im Praxistest eruieren, wie solche Geräte sich in kritischen Situationen verhalten. Wird es überhaupt eingesetzt? Ist es auch im Einsatzfall bedienbar? Findet es schnell genügend Satelliten und ist einsatzbereit? Kann jeder intuitiv mit einem solchen Gerät umgehen? Solche und ähnliche Fragen sollen bei diesem Versuch beantwortet werden.

Im Rahmen des Projektes stellt die CeGi GmbH der Freiwilligen Feuerwehr Werne das Navigationsgerät zur Verfügung, welches nach Abschluss des Projektes dauerhaft im Besitz der Feuerwehr verbleiben wird.

Weitere Informationen unter

http://www.cegi.de



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