5. Dresdner Flächennutzungssymposium
5. bis 6. Juni 2013, Dresden
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Wo?-Kongress 2013
5. bis 6. Juni 2013, Gelsenkirchen
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CAIGOS-Anwendertreffen 2013
11. bis 12. Juni 2013, Kassel
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Die FOSSGIS- und deutschsprachige OpenStreetMap-Konferenz
12. bis 14. Juni 2013, Rapperswil
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FMEdays 2013
17. bis 21. Juni 2013, Berlin
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WhereCamp Berlin 2013
21. bis 22. Juni 2013, Berlin
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Kommunale Flächen und Infrastruktur - Was geht noch bei leeren Kassen?
11. Juli 2013, Dortmund
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EDC Entwicklerforum an der TU Dresden
18. bis 19. Juli 2013, Dresden
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26th International Cartographic Conference (ICC)
25. bis 30. August 2013, Dresden
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54. Photogrammetrische Woche
9. bis 13. September 2013, Stuttgart
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ISM 2013 - XV. Internationaler ISM-Kongress (International Society for Mine Surveying)
16. bis 20. September 2013, Aachen - Eurogress
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Energie und Rohstoffe 2013
17. bis 20. Septermber 2013, Aachen - Eurogress
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10. GEOforum Mitteldeutschland 2013
19. September 2013, Leipzig
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INTERGEO 2013
8. bis 10. Oktober 2013, Essen
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DDS Data Days 2013
06. bis 7. November 2013, Karlsruhe
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Smart City Expo & World Congress
19. bis 21. November 2013, Barcelona
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GIS & GDI in der Wasserwirtschaft
4. bis 5. Februar 2014 2014, Fulda
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GeoSummit 2014
4. bis 6. Juni 2014 2014, Bern
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INTERGEO 2014
7. bis 9. Oktober 2014, Berlin
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INTERGEO 2015
September/Oktober 2015, Stuttgart
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09.11.2005
Hydrographen plädieren für bessere Meeresdaten-Informationssysteme
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Die Nutzung mariner Geo-Informationen verbessern - dies ist das gemeinsame
Ziel von hydrographischen Diensten aus aller Welt, die sich am 8. und 9. November
im Rostocker Rathaus treffen. Zu den zweitägigen Beratungen mit über 50
Teilnehmern aus 25 Ländern hat die Internationale Hydrographische Organisation
(IHO) auf Initiative des BSH eingeladen.
Das Treffen wird die erste Gelegenheit sein für einen Gedankenaustausch der
hydrographischen Dienste zum Aufbau vernetzter geographischer Datenbanken.
Teilnehmen werden auch Vertreter der Europäischen Kommission, die eine
europäische Geodaten-Infrastruktur aufbauen will.
Geodaten erhalten eine immer größere wirtschaftliche Bedeutung, erklärte BSH-
Präsident Prof. Dr. Peter Ehlers zum Auftakt der Konferenz. Dies gelte auch für
hydrographische und ozeanographische Geo-Informationen, d.h. charakteristische
raumbezogene Meeresdaten, die für den Meeresumweltschutz genauso wie für die
vielfältigen Nutzungen in und auf dem Meer und für eine integrierte marine
Raumplanung benötigt werden. Verlässliche Geodaten seien eine Grundvoraussetzung
für Meeres- und Küstenschutz, für die Offshore-Industrie und für die
Sicherheit der Seeschifffahrt.
Leider seien gegenwärtig auch die öffentlichen Datenquellen und Infrastrukturen
so unterschiedlich und breit gestreut wie die Anwendungsbereiche für Geodaten,
ergänzte Ehlers. Dies erschwere die Recherche, wo welche Daten in welcher
Aktualität und Qualität zu welchen Konditionen bezogen werden können.
Neben dieser mangelnden Transparenz über vorhandene Geodaten fehlten bislang
auch harmonisierte Infrastrukturen und Datenstandards sowie geeignete
Schnittstellen, insbesondere zu den landbezogenen Daten. Hinzu komme, dass
häufig sehr unterschiedliche Institutionen und Behörden für die Daten verantwortlich
seien.
Damit Geodaten künftig leichter zugänglich sind, ist eine Vernetzung der bisher
isolierten geographischen Datenquellen dringend geboten. Die hydrographischen
Dienste, die wie das BSH in Deutschland marine Geodaten vorhalten und insgesamt
über ein hervorragendes Know How für „ihre“ Seegebiete verfügten, seien
prädestiniert, eine solche marine Geodaten-Infrastruktur (GDI) aufzubauen und auch
die notwendige Vernetzung auf internationaler Ebene zügig voranzutreiben, ergänzte
Horst Hecht, Leiter der nautisch-hydrographischen Abteilung des BSH. Derzeit liefen
zwar zahlreiche Initiativen zur Schaffung vernetzter Strukturen, u.a. die
GDI-Deutschland, das INSPIRE-Projekt der EU (Infrastructure for Spatial Information
in Europe) und GEOSS (Global Earth Observation System of Systems).
Allen gemeinsam sei aber, dass der Bereich hydrographischer und ozeanographischer
Geodaten darin so gut wie nicht vertreten sei.
Als wichtigstes Ergebnis des Rostocker IHO-Seminars, das sich an Entscheidungsträger
für Geodaten und Raumplanung richtete, erwartet das BSH vor allem eine
strategische Diskussion, welche Rolle die hydrographischen Dienste künftig beim
Aufbau der GDI und in der marinen Raumplanung übernehmen.
Die Rostocker Ergebnisse könnten dann wegweisend sein, um die Arbeit der IHO,
die sich bisher auf Schifffahrtsbelange konzentriert hat, sehr viel stärker für den
Meeresumweltschutz und eine nachhaltige Nutzung der Meere nutzbar zu machen.
Weitere Informationen unter
http://www.bsh.de
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