03
November
2016

gis-report-news*** 21/2016



gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

Ausgabe 21/2016 vom 03. November 2016

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Ein Gedanke vorab: „Nicht darauf beruht unser Heil, daß alles komme, wie wir es gerne nehmen, sondern daß wir es gerne nehmen, wie es kommt.“ Gottfried von Herder

 

Unsere Themen heute:

01 Geoportal Deutschland - Karte des Monats November: Breitbandversorgung

Die Verfügbarkeit des Internets und digitaler Technologien sind heute unverzichtbar. Um dies gewährleisten zu können, benötigen Unternehmen und Privathaushalte einen ausreichend guten Anschluss an die „Datenautobahn“ des Internets. Die flächendeckende Versorgung mit Breitbandtechnologie in ausreichender Qualität ist deshalb ein erklärtes Ziel der Bundesregierung. WEITERLESEN

 

02 Umgang mit massiven Geodaten leicht gemacht

Ein kommunales GIS kann eine große Menge verschiedenartiger Daten verwalten und bereitstellen. Bei Daten mit umfangreichen Speichervolumen werden jedoch oft Grenzen erreicht, etwa bei 3D-Stadtmodellen, Schrägbildern, Panoramendiensten oder umfangreichen Punktwolken. An dieser Stelle setzt die virtualcitySUITE des Berliner Systemhauses virtualcitySYSTEMS GmbH (VCS) an. WEITERLESEN

 

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Besuchen Sie die Seminare der Disy Akademie und lernen Sie direkt von den Profis!

GIS-Anwender, -Entwickler und -Administratoren, Geographen, Geoökologen, Datenbankexperten, Ingenieure – alle Menschen, deren Aufgabe es ist, Daten mit Raumbezug zu verarbeiten, zu interpretieren, Datenbanken miteinander zu verknüpfen oder Daten in andere Formate zu übertragen und zu validieren, sind bei uns genau richtig.

Die neuen Seminartermine: 22.11., 23.11., 24.11., 30.11., 1.12.

Weitere Informationen zur Disy Akademie, den Seminarinhalten und das Anmeldeformular finden Sie unter www.disy.net/akademie.

 

03 Neue DIN-Norm zu geodätischen Bezugssystemen und Bezugsflächen

Der DIN-Arbeitsausschuss „Geodäsie“ im Normenausschuss Bauwesen - Fachbereich Geodäsie und Geoinformation - ist zuständig für die Bearbeitung der Normenreihen DIN 18709 „Begriffe, Kurzzeichen und Formelzeichen im Vermessungswesen“ und DIN 18710 „Ingenieurvermessung“ (künftig: „Ingenieurgeodäsie“). In den zurückliegenden Jahren hat er sich u.a. der Weiterentwicklung der Normung zu den geodätischen Bezugssystemen und Bezugsflächen gewidmet. Hieraus ist die neue, eigenständige Begriffsnorm DIN 18709-6 „Geodätische Bezugssysteme und Bezugsflächen“ entstanden, die Anfang 2016 fertiggestellt wurde und inzwischen publiziert und erhältlich ist. WEITERLESEN

 

04 Urbane Geodaten realitätsnah erfassen, analysieren und visualisieren – mit 3D-Stadtmodellen!

Neuerscheinung: 3D-Stadtmodelle - Konzepte und Anwendungen mit CityGML

Die aktuelle Buchneuerscheinung des Wichmann Verlags erläutert die Grundlagen von 3D-Stadtmodellen anhand zahlreicher nachvollziehbarer Beispiele.

Erläuterung der Grundlagen von 3D-Stadtmodellen anhand von vielen nachvollziehbaren Beispielen

  • Durchgängige Darstellung des Aufbaus eines 3D-Stadtmodells am Beispiel der Stadt Paderborn
  • Dokumentation der wesentlichen Elemente des CityGML-Standards
  • Detaillierte Beschreibung verschiedener Anwendungen von 3D-Stadtmodellen in der Praxis (u. a. Vegetationsmodell zur Verschattungsanalyse und Wärmebedarfsermittlung)
  • Inklusive Beispielmodellen, Daten und kleinen Software-Helfern zum Download

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Im Zeitraum 02. November 2015 - 02. November 2016 griffen 90.247 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 296.579 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

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05 Das volle Potential erschließen durch die Integration von BIM-Prozessen und georäumlicher Technologie

Die INTERGEO 2016 hat Besuchern die Gelegenheit gegeben, über die neuesten Technologien, Themen und Branchentrends zu diskutieren, die die Zukunft der Infrastrukturfachleute gestalten. Ein Thema, das zu lebhaften Debatten Anlass gab, war die Integration von Building Information Modeling (BIM)-Prozessen und georäumlichen Daten. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

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06 Neue Weltkarte in 3D: Globales Höhenmodell TanDEM-X fertiggestellt

Die neue dreidimensionale Karte der Erde ist fertig. Metergenau zeigen sich jetzt die Berggipfel und Talebenen der ganzen Welt auf einen Blick. Im Rahmen der Satellitenmission TanDEM-X ist ein globales Höhenmodell entstanden, das im Vergleich zu anderen globalen Datensätzen unübertroffen genau ist und auf einer einheitlichen Datenbasis beruht. Die rund 150 Millionen Quadratkilometer Landoberfläche wurden aus dem All von Radarsensoren abgetastet. "TanDEM-X hat ein neues Kapitel in der Fernerkundung aufgeschlagen. WEITERLESEN

 

07 Autodesk und RIB Software AG entwickeln integrierte 5D-Konstruktionslösung weiter

Partnerschaft soll Projektrisiko verringern und Produktivität steigern

Autodesk und RIB Software AG geben hiermit eine Kooperation zur Entwicklung einer 5-D Building Information Modeling Lösung der nächsten Generation bekannt. Die vollständig integrierte und interoperable 5D Building-Information-Modeling-Lösung für die Architektur-, Konstruktions- und Baubranche reduziert das Projektrisiko und verbessert Profitabilität sowie Produktivität. WEITERLESEN

 

08 Erfolgreiche INTERGEO 2016 für Disy

Das Karlsruher Unternehmen gab Einblick in die Zukunft von GIS und Reporting

Auf der INTERGEO 2016 in Hamburg präsentierte die Disy Informationssysteme GmbH, wie sich Daten von heute mit den Möglichkeiten von morgen verbinden lassen. Die Fachbesucher informierten sich über die vielseitigen Lösungen rund um die GIS- und Reporting-Plattform Cadenza und suchten das Gespräch mit den Kunden am Firmenstand. Der Messeauftritt unterstreicht die Kompetenz der Karlsruher beim raumbezogenen Berichtswesen. WEITERLESEN

 

09 BARTHAUER bezieht neue Geschäftsstelle in München

Zum Jahresende stellt sich die Barthauer Software GmbH in Süddeutschland personell und logistisch neu auf. Mit Dr.-Ing. Florian Winter ist BARTHAUER ab sofort in den Büroräumen von DHI WASY in München vertreten. WEITERLESEN

 

10 Claire Rutkowski wird zum CIO von Bentley Systems ernannt

Rutkowski bringt ausgewiesene Führungserfahrung in Ingenieurbüros mit und tritt in den Vorstand von Bentley Systems ein

Bentley Systems, Incorporated, ein führender internationaler Anbieter umfassender Softwarelösungen für nachhaltige Infrastrukturprojekte, gab heute die Ernennung von Claire Rutkowski zum Chief Information Officer bekannt. Sie wird für die globale IT-Organisation von Bentley sowie die Gestaltung und Umsetzung einer Technologie-Agenda innerhalb der globalen Unternehmensstruktur von Bentley verantwortlich sein und mit Führungsteams auf Management- und Geschäftsebene zusammenarbeiten um sicherzustellen, dass Bentley die modernsten technologischen Lösungen einsetzt, um die Geschäftsziele von Bentley sowie seiner Anwender zu erreichen. WEITERLESEN

 

11 Where2B-Konferenz in Bonn – Branchentreffen der Geo-IT

Bereits zum neunten Mal findet am 15. Dezember 2016 in Bonn die Where2B Konferenz statt. Anbieter und Nutzer von Geodaten bzw. Open Source Geo-Software finden hier ein Forum, um sich über aktuelle Entwicklungen und Vorgaben zu informieren, mit Experten zu diskutieren und von intensivem Gedankenaustausch zu profitieren. WEITERLESEN

 

12 Termine

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13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

Diplom-Ingenieur/-in / Diplom-Ingenieur/-in (FH) / Bachelor / Master, Fachrichtung Vermessung / Geoinformatik oder eine/n qualifizierte/-n Vermessungstechniker/-in I Stadt Schwäbisch Gmünd I Stellenangebot vom 27.10.2016

Systemadministrator (m/w) Geoinformationssysteme (GIS) I Hannoversche Informationstechnologien AöR I Hannover I Stellenangebot vom 26.10.2016

Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahn (Bachelor) I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung der Freien und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 26.10.2016

1 Leiter Produktentwicklung (m/w) und 1 Softwaretester (m/w) I RIWA GmbH I Niederlassung in Memmingen I Stellenangebot vom 20.10.2016

Sachbearbeitung im Team 3D-Anwendungen des Geschäftsbereiches Geodatenservice I Freie und Hansestadt Hamburg -

Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung I Stellenangebot vom 12.10.2016

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (FH-Diplom/Bachelor) I Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) I Dienstort Koblenz I Stellenangebot vom 12.10.2016

Technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter I Bezirksregierung Arnsberg I Standort Hagen I Stellenangebot vom 11.10.2016

Vermessungsingenieur/-in oder Vermessungstechniker/-in I RIWA GmbH I Amberg I Stellenangebot vom 07.10.2016

Breitbandberater (m/w) I MICUS Strategieberatung GmbH I Düsseldorf I Stellenangebot vom 07.10.2016

Professor/in Geodätische Messtechnik und Geosensorik (80–100 %) I Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW I Muttenz, CH I Stellenangebot vom 07.10.2016

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter - G 5 / 25 / 2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Wettzell / Bad Kötzting I Stellenangebot vom 06.10.2016

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01 Geoportal Deutschland - Karte des Monats November: Breitbandversorgung

Der entscheidende Schwellenwert für eine ausreichende Datenübertragungsrate liegt aktuell bei 50 Mbit/s. Die Karte des Monats zeigt, in welchen Kreisen Deutschlands dieser Schwellenwert bereits erreicht bzw. noch nicht erreicht wurde. Die verwendeten Geodaten wurden vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und vom TÜV-Rheinland zur Verfügung gestellt.

Ziel der „Karte des Monats“ im Geoportal Deutschland ist es, mit interessanten Geodaten regelmäßig über aktuelle Themen in Deutschland zu informieren. Die verwendeten Geodaten werden hierfür als anschauliche Karte auf der Startseite präsentiert. Die „Karte des Monats“ kann als standbasierter Webdienst auch in andere Applikationen eingebunden werden. Darüber hinaus können Sie als Druckversion im PDF-Format heruntergeladen werden. Für „Karten des Monats“ gibt es keine Nutzungseinschränkungen. Sie können privat und kommerziell frei genutzt werden.

Das Geoportal Deutschland ist eine von Bund und Ländern finanzierte Anwendung der deutschen Verwaltung. Der technische und redaktionelle Betrieb wird in enger Abstimmung mit dem Lenkungsgremium GDI-DE vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) verantwortet.

Weitere Informationen: Geoportal Deutschland

Kontakt: Koordinierungsstelle GDI-DE | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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02 Umgang mit massiven Geodaten leicht gemacht

Die virtualcitySUITE ist eine modular aufgebaute Lösung, mit der sowohl 3D-Stadtmodelle, als auch Schrägluftbilder, Punktwolken und klassische 2D-Geodaten verarbeitet und auf einfache Weise im Internet präsentiert werden können. Der Anspruch des Berliner Unternehmens ist dabei nicht, bestehende Anwendungen und Dienste zu ersetzen, sondern diese um weitere Funktionalitäten zu ergänzen. Daher liegt der Fokus insbesondere auf Funktionen zur Verwaltung und Visualisierung von 3D-Geodaten sowie zur Visualisierung von Schrägluftbildern und Punktwolken.

Einfaches Wechseln zwischen Schrägbildansicht, 3D-Stadtmodell und klassischen 2D-Geodaten

Mit der neuen Zusatzfunktion können über eine vorhandene Programmierschnittstelle und URL Parameter die fertigen Anwendungen mit bestehenden GIS- und Auskunftssystemen gekoppelt werden. So kann beispielsweise aus einer bestehenden Kartenanwendung per URL Parameter direkt in die Schrägbildsicht oder in das 3D-Stadtmodell gewechselt werden. Dies ermöglicht eine schnelle Lagebeurteilung und auch das Messen der Höhe eines Objektes in 3D oder in den Schrägbildern.

Andersherum ist es genauso möglich, bestehende Geodatendienste in eine virtualcityMAP zu integrieren, so dass diese als zusätzliche Ebenen im 3D-Kartenview angezeigt werden. Auch Abfragen gegen bestehende Dienste oder die Einbindung von Adressen und POIs sind einfach umzusetzen. Ein großer Vorteil ist dabei die Individualisierbarkeit: Nutzer der virtualcitySUITE können mit wenig Aufwand eigene Anwendungen (Apps) für unterschiedliche Nutzergruppen erstellen.

Alle Module der virtualcitySUITE sind entweder als Software zum Betrieb in der eigenen Infrastruktur erhältlich oder können als Hostinglösung bei virtualcitySYSTEMS beauftragt werden.

Weitere Informationen: www.virtualcitysystems.de

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03 Neue DIN-Norm zu geodätischen Bezugssystemen und Bezugsflächen

Die Begriffe zu den geodätischen Bezugssystemen und Bezugsflächen waren bislang in der Begriffsnorm DIN 18709-1 „Allgemeines“ enthalten, die jedoch seit dem Jahr 1998 nicht mehr aktualisiert wurde. Seitdem hat sich das Verständnis zu dieser Fachthematik deutlich verändert. Ein Grund dafür liegt in der rasanten Entwicklung des Geoinformationswesens bzw. der Geoinformationssysteme (GIS). Dort müssen geodätische Bezugssysteme und die dazugehörigen Koordinatensysteme klar und eindeutig definiert sein, damit man Geodaten verschiedener Fachdisziplinen (z.B. Kommunalverwaltungen, Umweltverwaltungen, Netzbetreiber) mit möglicherweise uneinheitlicher Georeferenz sachgerecht von einem System in ein anderes transformieren kann, sodass sie sich anschließend gemeinsam mit den amtlichen Geobasisdaten des Liegenschaftskatasters oder der Geotopografie darstellen lassen.

Zum anderen hat auch die operationelle Nutzung satellitengestützter Vermessungsverfahren dazu geführt, dass man sich in der geodätischen Praxis viel intensiver mit dreidimensionalen Bezugssystemen befassen muss als früher. Lage- und Höhenbezugssysteme sind nicht mehr unabhängig voneinander zu betrachten, sondern Teile des integrierten geodätischen Raumbezugs (AdV 2014).

Etwa im selben Zeitraum ist im Kontext mit der neuen ISO-Normreihe 19100 zum Geoinformationswesen die Begriffswelt des AFIS-ALKIS-ATKIS-Modells entstanden, die heute vielfach zur täglichen Praxis gehört. Um „auf Augenhöhe“ mitreden zu können, muss man schon den Unterschied zwischen einem geodätischen Bezugssystem und einem geodätischen Bezugsrahmen kennen, ebenso zwischen einem Koordinatensystem und einem Koordinatenreferenzsystem, einem Erdellipsoid und einem Referenzellipsoid, einer Koordinatenumwandlung und einer Koordinatentransformation sowie vieles mehr.

Alle diese Fachbegriffe müssen in der geodätischen Praxis – sei es im amtlichen Vermessungswesen, in der Ingenieurgeodäsie oder in der Geoinformationswelt – klar und eindeutig definiert sein, damit man sich sowohl untereinander als auch interdisziplinär richtig versteht und verständigt.

Angesichts der komplexer gewordenen Materie, die zudem für das Geoinformationswesen einen hohen Stellenwert besitzt, hat sich der DIN-Arbeitsausschuss „Geodäsie“ dazu entschieden, das Themenfeld „Geodätische Bezugssysteme und Bezugsflächen“ aus dem bisherigen Teil 18709-1 „Allgemeines“ herauszulösen und in einem neuen Teil 6 als Begriffsnorm separat zu regeln. Daher wird die Normenreihe DIN 18709 „Begriffe, Kurzzeichen und Formelzeichen in der Geodäsie“ zukünftig aus folgenden sechs Teilen bestehen:

  • DIN 18709-1: Allgemeines (in Überarbeitung)
  • DIN 18709-2: Ingenieurgeodäsie (in Überarbeitung)
  • DIN 18709-3: Gewässervermessung
  • DIN 18709-4: Ausgleichungsrechnung und Statistik
  • DIN 18709-5: Auswertung kontinuierlicher Messreihen
  • DIN 18709-6: Geodätische Bezugssysteme und Bezugsflächen

Die Federführung für die Erstellung der neuen DIN 18709-6 hat im Ausschuss der Vertreter der AdV, Herr Bernhard Heckmann (HLBG Wiesbaden) übernommen. Er wurde dabei tatkräftig von Frau Martina Sacher (BKG Leipzig) unterstützt. Im März 2015 wurde der förmliche Norm-Entwurf fertiggestellt und für das sog. Einspruchsverfahren veröffentlicht. Im August 2015 hat der Arbeitsausschuss über die eingegangenen Einsprüche intensiv beraten, diese sehr weitgehend berücksichtigt und danach die nun vorliegende Norm DIN 18709-6 beschlossen. Diese gliedert sich in folgende Abschnitte:

1. Anwendungsbereich

2. Normative Verweisungen

3. Grundbegriffe

4. Räumliche geodätische Bezugssysteme

5. Geodätische Lagebezugssysteme

5.1 Koordinatensysteme auf dem Rotationsellipsoid

5.2 Koordinatensysteme auf der Kugel

5.3 Ebene Koordinatensysteme

5.4 Abbildungen des Rotationsellipsoids oder der Kugel in die Ebene

6. Geodätische Höhenbezugssysteme

7. Erdschwerefeld und Schwerebezugssysteme

Sie umfasst 51 Seiten und wird durch 18 Abbildungen illustriert.

In Konsequenz zu dieser neuen Norm werden vom DIN-Arbeitsausschuss „Geodäsie“ derzeit die Normen DIN 18709-1 „Allgemeines“ und DIN 18709-2 „Ingenieurgeodäsie“ überarbeitet. Beide Entwürfe sollen bis Ende 2016 fertiggestellt sein, sodass im 1. Halbjahr 2017 die jeweiligen förmlichen Einspruchsverfahren stattfinden können und demzufolge im 2. Halbjahr 2017 mit dem Erscheinen der fertigen Normen gerechnet werden kann.

Quelle

Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland

(AdV): Richtlinie für den einheitlichen integrierten geodätischen Raumbezug des amtlichen

Vermessungswesens in der Bundesrepublik Deutschland (Stand: 25.04.2014) – www.adv-online.de

Verfasser

Bernhard Heckmann, Vertreter der AdV im DIN-Arbeitsausschuss Geodäsie

Martina Sacher, Vertreterin des BKG im DIN-Arbeitsausschuss Geodäsie

Matthias Adam, Obmann des DIN-Arbeitsausschusses Geodäsie

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04 Urbane Geodaten realitätsnah erfassen, analysieren und visualisieren – mit 3D-Stadtmodellen!

Neuerscheinung: 3D-Stadtmodelle - Konzepte und Anwendungen mit CityGML

Auf Grundlage des Beschlusses 121/10 der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) haben die Länder einen nahezu flächendeckenden Bestand von 3D-Stadtmodellen erfasst. Gleichzeitig hat die Möglichkeit zur Verarbeitung und Analyse dieser 3D-Modelle durch GIS stark zugenommen, sodass immer mehr Anwendungen wie Standortmarketing, Stadtplanung, Lärmkataster, Wärmebedarfsmodelle und Potenzialanalysen für die Energiewende diesen neuen Datenbestand nutzbringend einsetzen.

Das Buch erläutert die Grundlagen von 3D-Stadtmodellen anhand von vielen nachvollziehbaren Beispielen. Es werden die wesentlichen Elemente des CityGML-Standards dokumentiert. Der Aufbau eines 3D-Stadtmodells wird durchgängig anhand des Beispiels der Stadt Paderborn gezeigt. Exemplarisch werden verschiedene Anwendungen von 3D-Stadtmodellen in der Praxis (u. a. Vegetationsmodell zur Verschattungsanalyse und Wärmebedarfsermittlung) im Detail beschrieben. Der Anhang enthält die Codelisten der SIG 3D und der AdV sowie weitere Modelle, Daten, Videos und kleine Software-Helfer.

Prof. Dr. Volker Coors studierte Informatik in Darmstadt. Im Anschluss war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung. 2003 promovierte er mit einem Thema zu internetbasierten 3D-Geoinformationssystemen. Seit 2002 hat er eine Professur für Informatik und Geoinformatik an der Hochschule für Technik in Stuttgart inne. Er ist Mitglied der CityGML Standard Working Group (SWG) des Open Geospatial Consortiums (OGC) und leitet die 3D Portrayal Service SWG des OGC.

Dipl.-Biol. Christine Andrae, MSc (GIS) studierte Biologie in Göttingen und Zürich. Nach praktischer GIS-Ausbildung folgten einige Jahre in der Stabstelle GIS des Wupperverbands und ein berufsbegleitendes Studium in Geographical Information Science & Systems an der Universität Salzburg. Seit 2003 ist sie als Geoinformatikerin und Biologin beim Regionalverband Ruhr in Essen tätig. Im Wichmann Verlag hat sie bereits mehrere Bücher zu OpenGIS-Themen veröffentlicht.

Dipl.-Ing. (BA) Karl-Heinz Böhm, MSc (GIS) studierte Technische Informatik an der Berufsakademie Mannheim und Geographical Information Science & Systems im Fernstudium an der Universität Salzburg. Nach verschiedenen Tätigkeiten in der Nixdorf Computer AG und der Siemens AG arbeitet er heute bei der Atos IT Solutions and Services in Paderborn im Bereich Business Intelligence/Big Data. Sein Schwerpunkt ist dort die Integration von orts- und raumbezogenen Visualisierungen und Analysen.

Zielgruppe: Das Buch wendet sich an professionelle Anwender von 3D-Stadtmodellen im öffentlichen Dienst und der Privatwirtschaft sowie an Studierende der Vermessung und Geoinformatik im Bachelor- (3. Jahr) und Master-Studium.

Neuerscheinung: 3D-Stadtmodelle Coors, Volker; Andrae, Christine; Böhm, Karl-Heinz - 3D-Stadtmodelle Konzepte und Anwendungen mit CityGML - 2016 - 503 Seiten, Broschur - 68,- € - ISBN 978-3-87907-590-4

Weiterführende Informationen:

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

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Workshop "3D-Stadtmodelle"

Am 08. und 09.11.2016 veranstaltet der gemeinsame Arbeitskreis "3D-Stadtmodelle" der Deutschen Gesellschaft für Kartographie e.V. (DGfK) und der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e.V. (DGPF), der im März 2009 gegründet wurde, wieder einen Workshop zum Thema 3D-Stadtmodelle. Wie in allen Vorjahren, so findet er auch dieses Mal in den Räumen des Uni-Clubs in Bonn statt.

In diesem mittlerweile achten Workshop der DGfK und DGPF sollen die Fortbildung und der gegenseitige Informationsaustausch an erster Stelle stehen. Interoperabilität und Anwendungen stehen dieses Jahr im Fokus. Daneben hält das Thema Building Information Modeling (BIM) ebenfalls Einzug in den Kontext der 3D-Stadtmodelle. Beiträge zum Datenschutz und zur Qualitätssicherung runden das Thema ab. Wie inzwischen guter Brauch, gibt es am Ende des Workshops einen Blick in benachbarte Länder, und dieses Jahr blicken wir sogar in die Zukunft.

Anmeldeformular und Flyer sind hier zu finden: www.3d-stadtmodelle.org

 

05 Das volle Potential erschließen durch die Integration von BIM-Prozessen und georäumlicher Technologie


Autor Aidan Mercer, Marketing Director, Behörden und Energieversorgung, Bentley Systems: "3D-Realitätsmodelle können jetzt georäumliche Daten verarbeiten"

Es liegt auf der Hand, dass es immer wichtiger wird, über einen Geo-Kontext für den AEC-Lebenszyklus zu verfügen, und die diesbezüglichen Anforderungen der verschiedenen Communities nehmen stetig zu.

Seit den Anfängen von Computer-Aided Design (CAD) und geografischen Informationssystemen (GIS) wird Technologie von Anwendern genutzt, um Infrastrukturprojekte weltweit besser umsetzen zu können. Mit dem Entstehen von Building Information Modeling (BIM) wurden gemeinsame Bemühungen für eine Integration unterschiedlicher Disziplinen unternommen, die allen Parteien Vorteile bringt: bessere Zusammenarbeit im Team, höhere Infrastrukturqualität und mehr Effizienz bei Entwurf, Bau und Betrieb. Jedoch beginnt all dies bereits in der Entwurfsphase, wo der Schwerpunkt stärker auf die verwendeten Daten und Prozesse gelegt wird, die beim Entwurf von Infrastrukturanlagen erstellt wurden.

GIS-Technologie umfasst Datenbankoperationen wie Datenspeicherung und Qualitätskontrolle und kann basierend auf räumlichen und statistischen analytischen Fähigkeiten zur Visualisierung und geografischen Analyse georäumlicher Daten Suchanfragen durchführen. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass bestehende CAD- und GIS-Plattformen unabhängig voneinander für unterschiedliche Zwecke entwickelt wurden. Sobald diese Daten aber mit Daten aus anderen Quellen kombiniert werden, können sie ein riesiges Potential aufweisen. Andererseits ist die BIM-Methodik von ihrer Struktur her normalerweise stärker standardisiert, strukturierter und dateibasiert (deshalb die Notwendigkeit von i-Models). Da CAD- und GIS-Plattformen für unterschiedliche Zwecke erstellt wurden, benötigt man etwas, was sie verbindet, denn nur so kann diese Integration gelingen. Das Schlüsselwort ist Interoperabilität. Jedoch ist hier zur Vorsicht zu mahnen, dass dies Interoperabilität mit Drittanbieter-Technologie und anderen Angeboten des Anbieters bedeutet.

Die Festlegung eines Standardformats ist die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Integrationsplan. Die Industry Foundation Classes (IFC) stellen eine solide Grundlage dar und bieten der AECO Community vielversprechende Interoperabilitätsperspektiven. Das IFC-System hat innerhalb der IFC selbst neue geografische Elemente entwickelt und mit neuer Rechenleistung dafür gesorgt, dass 3D-GIS jetzt möglich ist. Diese Standards und Initiativen tragen dazu bei, die „Smart City“-Zielsetzungen durch die Verbesserung der Methodiken und das Erzielen von Effizienzeinsparungen zu erreichen und gleichzeitig offener und kollaborativer zu sein.

Aus vielen Diskussionen, die ich auf der INTERGEO 2016 geführt habe, ist klar hervorgegangen, dass die Integration nur dann möglich ist, wenn die Technologieanbieter konsequent zusammenarbeiten – so wie die Anwendungen von Bentley, die mit anderen Anbieter zusammenarbeiten, beispielweise mit ArcGIS von Esri Inc., und i-Models für den Datenaustausch während des BIM-Prozesses bereitstellen. Wir haben riesige Fortschritte bei den mit IFC erstellten Standardformaten beobachtet, um ein Beispiel zu nennen für den Weg zu positiven Veränderungen. Die Integration von BIM und GIS wird zustande kommen, und das Ergebnis werden bessere und nützlichere Daten mit einer größeren Wertschöpfung sein.

Autor Aidan Mercer, Marketing Director, Behörden und Energieversorgung, Bentley Systems

Weitere Informationen: www.bentley.com ZURÜCK

 

06 Neue Weltkarte in 3D: Globales Höhenmodell TanDEM-X fertiggestellt


Die "Nevada Test Site" war seit 1951 Schauplatz zahlreicher Atombombentests. Das Wüstenareal 100 Kilometer nordwestlich von Las Vegas ist übersät mit Explosionskratern. Quelle: DLR.

Die Technologie zum Radarbetrieb von zwei Satelliten im engen Formationsflug ist nach wie vor einzigartig – und war der Schlüssel für die hochgenaue Neuvermessung der Erde. Damit hat das DLR seine Vorreiterrolle unter Beweis gestellt und die Voraussetzungen für den nächsten großen Entwicklungsschritt in der satellitengestützten Erdbeobachtung geschaffen - für die angestrebte Radarmission Tandem-L", sagt Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt (DLR) Prof. Pascale Ehrenfreund.

Mehr als 1.000 Wissenschaftler weltweit nutzen bereits die Daten der Mission. "Mit der Fertigstellung des globalen TanDEM-X Höhenmodells erwarten wir nochmal eine deutliche Steigerung des wissenschaftlichen Interesses. Genaue topographische Daten sind essentiell für sämtliche geowissenschaftliche Anwendungen", sagt Prof. Alberto Moreira, leitender Wissenschaftler der TanDEM-X-Mission und Direktor des DLR-Instituts für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme. Die Anwendungsmöglichkeiten des einzigartigen Datensatzes reichen von der Klima-und Umweltforschung über das Vermessungswesen bis hin zur Infrastrukturplanung beim Stadt- und Straßenbau.

Erwartungen übertroffen

Die Qualität des globalen Höhenmodells übertrifft alle Erwartungen: 1 Meter beträgt die Höhengenauigkeit der Geländekarte – eine Größenordnung besser als die geforderten 10 Meter. Dies ist ein Ergebnis der hervorragenden Kalibrierung des Systems. So wurde etwa der Abstand der beiden Satelliten im Formationsflug milimetergenau bestimmt. Unerreicht ist auch die globale Abdeckung durch TanDEM-X – sämtliche Landflächen wurden mehrfach aufgenommen und zu Höhenmodellen verarbeitet. Die Fernerkundungsspezialisten des DLR haben dabei eine digitale Weltkarte erstellt, die sich aus über 450.000 Einzelmodellen Pixel um Pixel höhengenau zusammensetzt – ein 3D-Mosaik der besonderen Art.

Mit dieser Mission wurde in vielen Bereichen Neuland betreten. Der enge Formationsflug der beiden Satelliten bei Minimalabständen von 120 Meter ist ebenso zur Routine geworden wie die vielfältigen Manöver, um die Formation laufend zu verändern und den Anforderungen an die Aufnahmegeometrie anzupassen. Ähnliches gilt für den bistatischen Radarbetrieb: Die simultane Datenaufnahme mit zwei Radarsatelliten war anfangs eine große Herausforderung aber Notwendigkeit, um die hohe Genauigkeit der Höhenmodelle sicherzustellen. Das DLR ist nun weltweit Vorreiter für diese zukunftsweisende Technik.

Zwischen Januar 2010 und Dezember 2015 haben die Radarsatelliten über das weltweite Empfangsnetz mehr als 500 Terabyte Daten zur Erde übertragen. Parallel dazu begann 2014 die systematische Erstellung der Höhenmodelle. Ausgeklügelte Prozessierungsketten verarbeiten die Daten mittels hochgenauer und effizienter Algorithmen zu den finalen Höhenmodellen. Dabei ist das Datenvolumen inzwischen auf insgesamt über 2,6 Petabyte gestiegen – die Rechnersysteme erbringen stetig Höchstleistungen. "Die Verarbeitung dieser Daten war eine spannende Herausforderung für uns", erklärt Prof. Richard Bamler, Direktor des DLR-Instituts für Methodik der Fernerkundung, "Umso mehr faszinieren uns jedoch nun unsere ersten wissenschaftlichen Analyseergebnisse. Anhand des aktuellen Höhenmodells konnten wir zeigen, dass in einigen Regionen der Erde, Gletscher bis zu 30 Meter pro Jahr an Dicke im Bereich der Gletscherzungen verlieren."

Nächste Schritte

Die Satelliten TerraSAR-X und TanDEM-X haben ihre spezifizierte Lebensdauer längst überschritten und funktionieren bis heute einwandfrei und so effizient, dass sie noch Treibstoff für mehrere Jahre haben. So ist mit der Fertigstellung der 3D-Weltkarte noch nicht das Ende der Mission erreicht. Aufgrund der Besonderheit des Formationsflugs sind weitere wissenschaftliche Experimente geplant. Moreira weist darauf hin: "Das System Erde ist hochdynamisch, das zeigt sich auch in der Topographie. Mit regelmäßigen Updates könnten wir solche dynamischen Prozesse künftig systematisch erfassen. Das ist das primäre Ziel der von uns vorgeschlagenen Tandem-L Mission."

Neue Radarverfahren mit synthetischer Apertur (SAR) erlauben es künftig, innerhalb kurzer Zeitspannen zeitgleich vielfältige Daten zur Erforschung des globalen Ökosystems zu liefern. Die Nachfolgemission Tandem-L könnte alle acht Tage ein aktuelles Höhenbild der gesamten Landmasse der Erde zur Verfügung stellen und dynamische Prozesse somit zeitgerecht erfassen. Dadurch wäre es auch möglich, Beiträge zur Überprüfung internationaler Klima- und Umweltabkommen zu leisten. Neue Radarverfahren und innovative Missionen wie Tandem-L sollen künftig dazu beitragen ein besseres Verständnis der dynamischen Prozesse zu gewinnen – zum Schutz und Erhalt der Erde. Mit der Fertigstellung des globalen Höhenmodells TanDEM-X ist nun der Weg bereitet für die nächste Dimension der Radarfernerkundung.

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07 Autodesk und RIB Software AG entwickeln integrierte 5D-Konstruktionslösung weiter

Partnerschaft soll Projektrisiko verringern und Produktivität steigern


Simulation der integrierten 5D BIM-Lösung

Gemeinsam lassen Autodesk und RIB Software AG die Zukunft des Baus Realität werden. Die neue Lösung verbindet nämlich 3D-Konstruktionsmodellierung und -visualisierung in Echtzeit, einen zeitlichen Ablaufplan (4D) und kostenbezogene Projektinformationen (5D). Eine fünfdimensionale Lösung bietet das notwendige Design von Autodesks Revit sowie Zeit- und Kosteninformationen in einer einzigen Umgebung. Gesamte Projektteams erhalten alle relevanten Informationen von nur einer einzigen Quelle.

McKinsey hob die Bedeutung dieser Technologie bereits in seinem Report „Imagining construction’s digital future“ hervor. Die Unternehmensberatung zählte 5D Building Information Modeling der nächsten Generation zu den fünf großen Ideen, die sich disruptiv auf die Branche auswirken werden. Laut dem Bericht benötigten große Asset-Klassen zur Fertigstellung 20 Prozent mehr Zeit als veranschlagt und bis zu 80 Prozent mehr Budget als geplant. Die Baubranche hat sich mit diesen Zeit- und Budgetüberschreitungen scheinbar abgefunden, weil diese so häufig vorkommen. Aber genau aus diesem Grund bietet sich hier auch ein besonderes Optimierungspotenzial. Für Autodesk, RIB Software und die vielen Partner der beiden Unternehmen sind diese Zahlen eine besondere Motivation, mit fortgeschrittenen Technologien diese Ineffizienz, geringe Produktivität und vor allem Ressourcenverschwendung zu beenden.

Mit dieser Vereinbarung können Baufirmen, Projektleiter und andere Stakeholder besser die kritischen Haupttreiber eines Projekts verstehen und die Ergebnisse während eines vollständigen Projektzyklus besser vorhersagen. Laut McKinsey gibt der visuelle und intuitive Charakter von 5D BIM Bauunternehmern mehr Möglichkeiten, Risiken früh zu identifizieren und bessere Entscheidungen zu treffen. Projektplaner können zum Beispiel eine vorgeschlagene Änderung visualisieren und die Auswirkungen auf Projektkosten und -zeitrahmen berechnen.“

„Auf Basis der Partnerschaft mit RIB bieten wir der Baubranche die großartige Möglichkeit, alle Aspekte eines Projekts in einer einzigen 5D-Umgebung zu visualisieren, und zwar mit einer einheitlichen, integrierten Lösung“, sagt Amar Hanspal, Senior Vice President, Autodesk. „Gemeinsam werden wir ein 5D-Modell anbieten, bei dem die Projektbeteiligten alle Karten auf den Tisch legen und dadurch fundierte Geschäftsentscheidungen treffen können. Wir sind überzeugt, dass dies das Projektrisiko vermindert und die Produktivität in der gesamten Baubranche steigern wird. Das ist BIM wie es sein soll.”

Im Rahmen der Vereinbarung investiert RIB in ein internationales iTWO 5D BIM Forschungs-, Entwicklungs- und Support-Team. Autodesk gewährleistet zudem die Unterstützung für die Einbindung der Revit BIM Technologie in iTWO. Die iTWO BIM 5D Benutzeroberfläche und 3D-Funktionen werden auf einem hohen Niveau mit der Building Information Modeling Technology von Autodesk integriert. Die neue Lösung bezieht Kosten und Zeitaufwand in Echtzeit in den Designprozess von iTWO Nutzern ein und integriert Revit Modellerstellung-Arbeitsabläufe in iTWO Konstruktionsprozessen.

„Autodesk ist weltweit führend in den Bereichen BIM sowie Architektur, Ingenieur- und Bauwesen (AEC). Wir haben uns für diesen Entwicklungspartner in Sachen iTWO 5D entschieden, um die beste Integration mit Revit und anderen Autodesk Produkten zu erreichen“, sagt Thomas Wolf, CEO von RIB. „Wir glauben, dass unsere Nutzer von den wertvollen Informationen die wir durch die Arbeit mit der iTWO-5D-Technologie erhalten, profitieren werden. Wir sind zuversichtlich, dass diese neue Partnerschaft in der 5D-Integration die Effizienz steigern und erheblich Risiken und Abfälle reduzieren wird.“

Weitere Informationen: www.autodesk.de und www.rib-software.com/de

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08 Erfolgreiche INTERGEO 2016 für Disy

Das Karlsruher Unternehmen gab Einblick in die Zukunft von GIS und Reporting


Claus Hofmann, Geschäftsführer der Disy Informationssysteme GmbH: „Die INTERGEO 2016 war für uns eine sehr erfolgreiche Messe“

Die INTERGEO 2016 war für uns eine sehr erfolgreiche Messe“, so fasst Claus Hofmann, Geschäftsführer der Disy Informationssysteme GmbH, seine Eindrücke von der dreitägigen Veranstaltung in Hamburg zusammen. „Wir haben intensive Gespräche mit zahlreichen Interessenten aus dem In- und Ausland geführt. Dabei bekamen wir durchweg positives Feedback zur gesamten Cadenza-Produktfamilie, zu den Neuerungen von Cadenza 2016 und der Nutzung von Cadenza Mobile auf Smartphones.“

Messehighlights auf der INTERGEO

Disy zeigte auf der INTERGEO, wie Nutzer mit der brandneuen Version von Cadenza ihre Geo- und Sachdaten effizient für die tägliche Arbeit nutzen können – inklusive der mobilen Datennutzung auf Smartphones. Außerdem informierte Disy darüber, wie mit den Datenbanktechnologien Oracle® Spatial, SAP HANA® und PostgreSQL/PostGIS ein Data Warehouse aufgebaut und die Datenintegration mit ETL-Werkzeugen wie Talend oder FME organisiert werden kann. Diese Themen werden immer wichtiger für Fragestellungen aus den Bereichen Umweltmonitoring, Precision Farming, Spatial Big Data, Verbraucherschutz oder der Inneren Sicherheit.


Disy Messestand auf der INTERGEO 2016 in Hamburg

Kundenpräsentationen am Disy-Stand

Bei den Messebesuchern sind die Präsentationen der Disy-Kunden besonders gut angekommen. Sie führten ihre spezifische Lösung auf Basis von Cadenza vor und zeigten damit praxisnah die Einsatzbereiche der GIS- und Reporting-Plattform. Die Fachbesucher konnten so aus erster Hand und von Nutzer zu Nutzer ihre Fragen zu Disy-Produkten und -Dienstleistungen klären. Am Disy-Stand waren vertreten das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein (MELUR), das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) und die Stadt Baden-Baden.

Podiumsdiskussion auf dem INTERGEO-Kongress

Disy beteiligt sich außerdem am INTERGEO-Kongress: Marcus Briesen, Mitglied der Geschäftsleitung, hat in der Podiumsdiskussion zum Thema „Bundesweite Verfügbarkeit von Geodaten“ den Status quo aus Sicht der Wirtschaft vorgestellt. An der Diskussion, die von Kerstin Will, Bezirksregierung Köln, moderiert wurde, waren neben Disy auch die infas 360 GmbH und der DVW-Präsident Prof. Dr. Hansjörg Kutterer beteiligt.

Marktführerschaft beim raumbezogenen Berichtswesen

„Die vielen Gespräche auf der INTERGEO haben mir bestätigt, dass wir durch die Verbindung von GIS und Reporting in unterschiedlichsten Themen und Fachbereichen einzigartig auf dem Markt sind und dadurch optimal aufgestellt sind für komplexe Fragestellungen mit vielen Daten,“ unterstreicht Claus Hofmann die marktführende Position von Disy im Bereich raumbezogenes Berichtswesen.

Kontaktdaten für Anfragen

Interessenten können auch im Nachgang zur INTERGEO die aktuelle Cadenza-Version kostenlos und unverbindlich über die Webseite www.disy.net/testen anfordern und testen. Wer an den Disy-Angeboten interessiert ist, kann telefonisch unter 0721-16006-000 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Informationen anfordern oder einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren.

Weitere Informationen

- Homepage der Disy Informationssysteme GmbH: www.disy.net

- Cadenza – die GIS- und Reporting-Plattform: www.disy.net/cadenza

- Cadenza testen: www.disy.net/testen

- Cadenza Mobile GIS 2go: www.gis2go.de

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09 BARTHAUER bezieht neue Geschäftsstelle in München


Auf gute Nachbarschaft: Dr.-Ing. Florian Winter (rechts) überreichte Dr.-Ing. Patrick Keilholz, Büroleiter DHI WASY GmbH München, einen Blumengruß zur offiziellen Neueröffnung im Namen der BARTHAUER Geschäftsführung. Quelle: Barthauer Software GmbH

Die BARTHAUER Software GmbH und die DHI Group vereinbarten bereits 2013 in einer Absichtserklärung die zukünftige Zusammenarbeit. 2014 präsentierten beide Unternehmen zusammen eine neue, integrierte Softwarelösung zur hydrodynamischen Kanalnetzberechnung. Anfang Oktober zog BARTHAUER mit Dr.-Ing. Florian Winter in die Münchner Geschäftsstelle von DHI ein. Diese wurden offiziell am 7. Oktober 2016 eröffnet. Beide Unternehmen unterschrieben am 20. Oktober 2016 eine weiterführende Lizenzvereinbarung.

Mit Bezug der neuen Geschäftsstelle in der Rosenheimer Straße in München verfolgt BARTHAUER seinen Servicegedanken der größtmöglichen Kundennähe konsequent weiter. Dazu Geschäftsführer Jürgen Barthauer: „Dank moderner Kommunikationsmittel können wir von unserer Firmenzentrale in Braunschweig unsere süddeutschen Kunden individuell und persönlich betreuen. Allerdings kann der persönliche Kontakt vor Ort nicht ersetzt werden. Dafür haben wir nun den Grundstein gelegt. Denn mit Florian Winter konnten wir einen echten Experten für uns gewinnen.“


Dr.-Ing. Florian Winter, Account Manager bei BARTHAUER im Büro München - Quelle: Barthauer Software GmbH

Florian Winter unterstützt BARTHAUER seit Juli 2016 im Bereich Account Management für Süddeutschland und die Schweiz. Dabei blickt er auf zehn Jahre Erfahrung im Bereich der Hydroinformatik zurück. Neben seiner fachlichen Expertise verfügt Florian Winter auch über langjährige Projekterfahrung mit dem Hauptprodukt des Unternehmens, dem Netzinformationssystem BaSYS. Im Rahmen seiner vorherigen Tätigkeit führte er Anwenderschulungen durch und leistete Support im Umgang mit dem Netzinformationssystem. Florian Winter wird die Leitung der Geschäftsstelle in München übernehmen.

Mit dem Firmensitz in Braunschweig, den Geschäftsstellen in Berlin, München, Potsdam und Würzburg sowie dem BARTHAUER Partnerkonzept bietet die Barthauer Software GmbH größtmögliche Kundennähe in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zudem ist der Softwarehersteller über Partner und Auslandsgesellschaften auch international vertreten.

Weitere Informationen: www.barthauer.de

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10 Claire Rutkowski wird zum CIO von Bentley Systems ernannt

Rutkowski bringt ausgewiesene Führungserfahrung in Ingenieurbüros mit und tritt in den Vorstand von Bentley Systems ein


Claire Rutkowski ist neue CIO von Bentley Systems (Bild Bentley Systems)

Frau Rutkowski tritt in den Unternehmensvorstand ein und berichtet an David Hollister, Operations Adavancement Officer bei Bentley. Vor ihrem Eintritt bei Bentley Systems war Frau Rutkowski als Chief Information Officer für die Umsetzung von IT-Strategie, Dienstleistungen und Support für weltweit 7.000 Ingenieure zuständig. Rutkowski kam 1998 zu MWH und bekleidete im Laufe ihrer Karriere mehrere Führungspositionen auf globaler und regionaler Ebene.

Zur Ernennung von Frau Rutkowski erklärt David Hollister: „Claire ist eine hochqualifizierte IT-Fachfrau und strategische Denkerin, die auf eine langjährige Erfahrung bei präziser Auftragsausführung verweisen kann. Ihre Karriere war geprägt von hohem Engagement für Qualität, einer Begeisterung für Zusammenarbeit und einer besonderen Fähigkeit, ihren Kollegen bei der optimalen Nutzung von Technologie zu helfen, um die globale und teamübergreifende Zusammenarbeit zu verbessern. Sie bringt ebenfalls eine wertvolle Perspektive bei Bentley ein, die sie als CIO in einer unserer großen Anwenderunternehmen erworben hat. Wir sind zuversichtlich, dass Claire unsere IT-Organisation energisch weiterentwickeln und unsere Cloud- und Managed Services-Infrastruktur auf die nächste Stufe bringen wird, um unseren internen Projektinteressenten und externen Anwendern gleichermaßen mehr Innovation, Qualität, Glaubwürdigkeit und Wert zu liefern.”

Frau Rutkowski verfügt über einen Bachelor Abschluss an der Penn State University, eine Zertifizierung für professionelles Projektmanagement und ein Fachzertifikat in IT-Projektmanagement. Sie wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Global CIO of the Year Award (iCMG), dem Constructech Top 50 Women in Construction Award, einem Stevie Award for Women in Business und einem Vision Award für die Anwendung von virtueller Realität in Planungs- und Bauprojekten. Frau Rutkowski war offizielle Referentin auf Konferenzen von Oracle, Gartner und des Project Management Institute.

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11 Where2B-Konferenz in Bonn – Branchentreffen der Geo-IT

Am 15. Dezember findet im Universitätsclub Bonn die alljährliche Where2B Konferenz statt. Auf dem von der WhereGroup veranstalteten Branchentreffen werden aktuelle Trends und Entwicklungen aus dem Bereich Geodatenverarbeitung mit Open Source-Lösungen erläutert und in praktischen Anwendungen vorgestellt. Die stets gut besuchte Konferenz versammelt Entscheider aus Wirtschaft, Forschung und öffentlicher Verwaltung und bietet so den Teilnehmern eine hervorragende Networking-Plattform.

In diesem Jahr bietet die Where2B-Konferenz u.a. die Möglichkeit, sich über den Aufbau und die effektive Nutzung von Geodateninfrastrukturen und Geoportalen in verschiedenen Wirtschaftszweigen aus erster Hand zu informieren. Weitere Themen auf der Agenda sind Open Source und Open Data aus rechtlicher Sicht, Open Source-Projekte zur Geodatenverarbeitung wie zum Beispiel das Karten-Contentmanagementsystem Mapbender3 und verschiedene Einsatzmöglichkeiten von OpenStreetMap-Daten.

Das vollständige Programm ist auf der Homepage der Konferenz unter www.where2b-conference.com/programm_2016 einzusehen. Keynote-Speaker ist der Bonner Visionär Dr. Jörg Haas zu dem Thema „Dematerialisierung durch Digitalisierung und Robotik im Dienstleistungsunternehmen“. Neben dem Vortragsprogramm wird auch ein Workshop angeboten, in dem es um die praktische Nutzung von QGIS geht.

Interessierte können sich ab sofort unter www.where2b-conference.com/anmeldung_2016 anmelden. Die Teilnahme an der Where2B-Konferenz ist kostenfrei. Für die Teilnahme an den Workshops und der Abendveranstaltung wird eine geringe Kostenpauschale erhoben.

Die Where2B-Konferenz wird im Universitätsclub Bonn am 15.12.2016 um 09:15 Uhr beginnen; das Vortragsprogramm endet um ca. 17:00 Uhr. Abgerundet wird der Konferenztag mit einer Abendveranstaltung im Gasthaus Im Stiefel. Hier bietet sich den Teilnehmern die Gelegenheit, in lockerer Atmosphäre die neu gewonnen Eindrücke und Informationen zu verarbeiten sowie Kontakte zu pflegen und zu vertiefen.

Veranstalter der Konferenz ist die WhereGroup GmbH & Co. KG. Die WhereGroup ist Dienstleister für geographische Informationssysteme mit freier Software. Wir bieten Ihnen kompetente Unterstützung in den Bereichen Datenbanken, Geographische Informationssysteme (GIS), Web-GIS, Standards, Interoperabilität und System-Integration auf Basis von Open Source-Software.

Weiterführende Links:

www.where2b-conference.com

www.where2b-conference.com/programm_2016

www.where2b-conference.com/anmeldung_2016

www.wheregroup.com 

 

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12 Termine

Workshop 3D-Stadtmodelle I Dienstag, 8. November - Mittwoch 9. November 2016 I Konviktstraße 1

53113 Bonn, Deutschland I http://www.3d-stadtmodelle.org/index.php?do=3dws2016

"Paradigmenwechsel in der Vermessung – Fluch oder Segen?“ Zum Einfluss neuer Technologien auf das Erzeugen, die Verwendung und das Teilen von Information I 16. November 2016 I Uni Innsbruck I https://www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege.html

Zivile Drohnen: Ausweitung und Regulierung der Flugzone? - Interessante Einblicke - I 24. 11. 2016 um 18.30 Uhr in der Wissenschaftsetage im Bildungsforum Potsdam (Raum Schwarzschild), Am Kanal 47, 14467 Potsdam I Weitere Informationen: http://www.geokomm.de/  

Fachaustausch Geoinformation 2016 I Donnerstag, 24. November 2016 I Print Media Academy, Heidelberg I www.geonet-mrn.de

Where2B-Konferenz in Bonn I 15. 12. 2016 I Universitätsclub Bonn I http://www.where2b-conference.com/programm_2016

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Geodaten I 22.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Reporting/Auswertung I 23.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Repository Manager I 24.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Datenbankseminar GeoSQL I 30.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - ETL-Datenbearbeitung mit Talend und FME I 01.12.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

19. Internationale geodätische Woche Obergurgl I 12. - 17. Februar 2017 I Obergurgl, Universitätszentrum - Obergurgl, 6456 Österreich I www.uibk.ac.at/vermessung/obergurgl

"Digitale Modelle der bebauten Umwelt und Ihre Anwendungen" I Mittwoch, 7. Dezember 2016 18:15 - 19:00 I Uni Innsbruck, HSB6 - Innrain 52, A-6020 Innsbruck I https://www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege.html

Münchner GI-Runde 2017 I Montag, 20. Februar - Dienstag, 21. Februar 2017 I Arcisstraße 21, 80333 München, Deutschland I http://rundertischgis.de/veranstaltungen/münchner-gi-runde

37. Wissenschaftlich-Technische Jahrestagung der DGPF (Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation) I Mittwoch, 8. März 2017 - Freitag, 10. März 2017 I Röntgenring 8 97070 Würzburg I http://www.dgpf.de/con/jt2017.html

 

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13 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein Stellengesuch aufgeben? Hier der direkte Link.

 

Neue Jobangebote:

Diplom-Ingenieur/-in / Diplom-Ingenieur/-in (FH) / Bachelor / Master, Fachrichtung Vermessung / Geoinformatik oder eine/n qualifizierte/-n Vermessungstechniker/-in I Stadt Schwäbisch Gmünd I Stellenangebot vom 27.10.2016

Systemadministrator (m/w) Geoinformationssysteme (GIS) I Hannoversche Informationstechnologien AöR I Hannover I Stellenangebot vom 26.10.2016

Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahn (Bachelor) I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung der Freien und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 26.10.2016

1 Leiter Produktentwicklung (m/w) und 1 Softwaretester (m/w) I RIWA GmbH I Niederlassung in Memmingen I Stellenangebot vom 20.10.2016

Sachbearbeitung im Team 3D-Anwendungen des Geschäftsbereiches Geodatenservice I Freie und Hansestadt Hamburg -

Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung I Stellenangebot vom 12.10.2016

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (FH-Diplom/Bachelor) I Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) I Dienstort Koblenz I Stellenangebot vom 12.10.2016

Technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter I Bezirksregierung Arnsberg I Standort Hagen I Stellenangebot vom 11.10.2016

Vermessungsingenieur/-in oder Vermessungstechniker/-in I RIWA GmbH I Amberg I Stellenangebot vom 07.10.2016

Breitbandberater (m/w) I MICUS Strategieberatung GmbH I Düsseldorf I Stellenangebot vom 07.10.2016

Professor/in Geodätische Messtechnik und Geosensorik (80–100 %) I Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW I Muttenz, CH I Stellenangebot vom 07.10.2016

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiter - G 5 / 25 / 2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Wettzell / Bad Kötzting I Stellenangebot vom 06.10.2016

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

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