07
Dezember
2016

gis-report-news*** 23/2016

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 23/2016 vom 07. Dezember 2016

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Wer so spricht, daß er verstanden wird, spricht gut.“ Molière

Der Bernhard Harzer Verlag wünscht allen Leserinnen und Lesern der gis-report-news einige frohe Festtage, Zeit zur Entspannung, Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge und dazu viele gute Ideen im kommenden Jahr.

 

Unsere Themen heute:

01 Geoinformation: Rohstoff der digitalen Gesellschaft

Geoinformation, d.h. Daten mit Ortsbezug, sind ein bedeutender Rohstoff der digitalen Gesellschaft. Die Digitalisierung durchdringt inzwischen alle Bereiche von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Geoinformationen sind dabei ein strategischer Baustein der Digitalisierung. Intelligente Mobilität, Smart City, Smart Grid – wirklich smart werden innovative Technologiebereiche in aller Regel erst, wenn sie Daten mit Ortsbezug verwenden.
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02 „GeoForum Hessen 2016“: Potenziale von raumbezogenen Informationen für Hessen ausschöpfen

„Schlüsselressource Geoinformation“

Energiewende, Innere Sicherheit, Verkehrsplanung – ohne raumbezogene Informationen, die so genannten Geoinformationen, sind diese Herausforderungen heute kaum zu bewältigen. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und den Nutzen von Geoinformationen hat das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG) Vertretern der hessischen Landesverwaltung auf dem „GeoForum Hessen 2016“ am 23. November 2016 im Schloss Biebrich in Wiesbaden vorgestellt.
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03 Kostenfreie Geodaten ab dem 1. Januar 2017

Die Landeshauptstadt Hannover wird zum Beginn des neuen Jahres eigene Geodaten kostenlos zur Verfügung stellen. Mit diesem Service soll das E-Government-Angebot gestärkt, die Wirtschaft gefördert und die Zufriedenheit von Kundinnen und Kunden erhöht werden. Die Bedeutung dieser Daten ist insbesondere für Unternehmen in Hannover oder Architektinnen und Architekten, die in Hannover bauen wollen, sehr groß. WEITERLESEN

 

04 Handlungsempfehlung legt bundesweit einheitliches Verfahren zur Meldung der Metadaten zur Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie vor

BDEW, DVGW, DWA und VDE|FNN haben mit Vertretern von BMI, GDI-DE, BBK unter Leitung der Geschäftsstelle der GIW-Kommission eine Handlungsempfehlung zur Bereitstellung von Metadaten im Rahmen der Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie der Europäischen Gemeinschaft veröffentlicht. Die Handlungsempfehlung richtet sich an Versorgungsnetzbetreiber und beschreibt das Verfahren zur Bereitstellung von Metadaten zu INSPIRE-relevanten Geodatenbeständen von Ver- und Entsorgungsunternehmen. Damit sollen einheitliche Vorgehensweisen bei der INSPIRE-Umsetzung erreicht werden. Für die betroffenen Unternehmen wird der erforderliche Aufwand damit auf das notwendige Maß beschränkt.

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Im Zeitraum 06. Dezember 2015 - 06. Dezember 2016 griffen 90.460 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 304.293 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

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05 Studententeam aus der Metropolregion Rhein-Neckar gewinnt Community-Preis des 2nd BMVI DATA-RUN

Mehr als 90 Programmierer entwickelten 24 Stunden lang im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur innovative Lösungen für die Mobilität 4.0

Unter dem Motto "Unsere Daten. Deine Ideen." startete Bundesminister Alexander Dobrindt am 2.12.16 den 2nd BMVI DATA-RUN, den zweiten Regierungs-Hackathon in Deutschland. 24 Stunden lang entwickelten Programmierer und Gründer innovative Lösungen für die Mobilität 4.0. Dafür erhielten sie Zugang zu ausgewählten Echtzeit-Daten des Ministeriums und seiner nachgeordneten Behörden. Anschließend zeichnete eine Fachjury die besten Ideen aus. WEITERLESEN

 

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Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

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06 Überblick im Datendschungel

Preludio ermöglicht effizientes Metadatenmanagement

Mit Preludio, einem Produkt des Karlsruher Softwareherstellers Disy Informationssysteme GmbH, lassen sich standardkonforme Metadatensysteme realisieren, die individuell anpassbar sind. Ein Beispiel für die Anwendung von Preludio ist NOKIS, das Nord-Ostsee-Küsten-Informations-System.
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07 Elektro Primorska setzt auf UT Produktfamilie

Der slowenische Stromversorger Elektro Primorska setzt künftig auf die UT Produktfamilie der AED-SICAD AG. Eine entsprechende Ausschreibung für die Implementierung eines GI-Systems inklusive einer vertikalen Lösung für Versorger konnte 2016 die GDi Gisdata für sich entscheiden. GDi Gisdata ist ein Business Partner der AED-SICAD und zugleich Esri Distributor in Slowenien. WEITERLESEN

 

08 Kursstart im berufsbegleitenden Master-Studiengang Geoinformatik an der Hochschule Mainz

Im März 2017 beginnt an der Hochschule Mainz ein neuer Kurs des berufsbegleitenden Studiums der Geoinformatik mit ingenieurwissenschaftlicher Ausrichtung. Der international anerkannte Master-Abschluss wurde bereits im Mai 2001 als erster in seinem Fachgebiet mit dem Qualitätssiegel des Akkreditierungsrats ausgezeichnet. Das Konzept wurde inzwischen bei den Reakkreditierungen in den Jahren 2005 und 2010 bestätigt. WEITERLESEN

 

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WhereGroup lädt ein zur Where2B Konferenz 2016

Am 15.12.2016 informiert die Where2B Konferenz in Bonn zu aktuellen Themen aus dem Bereich Geodatenverarbeitung mit Open-Source-Software.

Auf der Agenda stehen in diesem Jahr Best-Practise-Beispiele für Geodateninfrastrukturen, Geoportale und WebGIS. Weiterhin geht es um rechtliche Aspekte von Open Source und Open Data, mobiles Geodatenmanagement und verschiedene Einsatzmöglichkeiten von OpenStreetMap-Daten. Das vollständige Programm finden Sie hier.

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09 OSMLanduse.org als neuer Kartendienst für globale Landnutzungsdaten aus OpenStreetMap geht online

Die GIScience Research Group der Universität Heidelberg hat heute einen neuen globalen WebMap-Prototyp "OSMLanduse.org" online gestellt. Die Karte liefert weltweite Landuse / Landcover-Informationen auf der Basis von OpenStreetMap (OSM). Dieser Dienst basiert auf früheren Arbeiten der AG zur Prüfung der Eignung von OpenStreetMap für die Ableitung von Landnutzungs- und Landbedeckungsinformationen (LULC).

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10 Geoportal Deutschland - Karte des Monats Dezember: Fairtrade in der Kommunalverwaltung

In Deutschland gibt es ein zunehmendes Bewusstsein für die Förderung von gerechten Produktions- und Handelsbedingungen in ärmeren Ländern. Viele Bürger kaufen Waren und Produkte, die das Gütesiegel „Fairtrade Deutschland“ tragen. Auch in den Verwaltungen der Kommunen Deutschlands spielt der faire Handel mittlerweile eine wichtige Rolle. Rund 500 Kommunen in Deutschland haben sich der Initiative „Fairtrade-Towns“ angeschlossen. Zertifizierte Fairtrade-Towns in Deutschland fördern gezielt den fairen Handel auf kommunaler Ebene und müssen nachweislich 5 Kriterien erfüllen, mit denen sie ihr Engagement darlegen.

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11 ProOffice Energiemanagement jetzt BAFA-förderfähig

Die Software ProOffice Energie von der SynerGIS Informationssysteme GmbH, Wien, ist vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) als förderfähige Energiemanagement-Software anerkannt worden. WEITERLESEN

 

12 7. GeoDIALOG in Bonn: Fördergelder für Mobilitätslösungen der Zukunft

Dass Mobilität im Kern auf Geodaten aufbaut, belegten die Vorträge des 7. GeoDIALOG im Poppelsdorfer Schloss in Bonn. Die geobusiness region bonn hatte Ende November zu Information und Diskussion eingeladen und das Thema „Mobilität der Zukunft“ beleuchtet. Rund 70 Teilnehmer verfolgten Ende November die Vorträge aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe GeoSOMMER 2016 warben sowohl der Digital Hub Bonn, das BMVI als auch das DLR um förderwürdige Geo-IT-Projekte.

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13 Termine

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14 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

 

Neue Jobangebote:

Dipl.-Ingenieurin / Dipl.-Ingenieur (TH/TU) Fachrichtung Vermessungswesen, Geodäsie oder Geoinformation oder ein vergleichbarer Masterabschluss I Landeshauptstadt Düsseldorf I Stellenangebot vom 03.12.2016

Technische Sachbearbeitung (M/W) Vermessungswesen I STADT LANGENHAGEN I Stellenangebot vom 02.12.2016

Project Manager Germany (m/w) (40 h) I CycloMedia I Wetzlar I Stellenangebot vom 02.12.2016

Technische Mitarbeiterin / technischen Mitarbeiter G 2/32/2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 02.12.2016

Sachbearbeiter Geoinformatik und Vermessungstechnik (m/w) I PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT I Ludwigshafen I Stellenangebot vom 01.12.2016

Professur für Angewandte Geodäsie Professur für Angewandte Geodäsie (W2 LBesG) I Hochschule Mainz I Stellenangebot vom 01.12.2016

Mitarbeiter (m/w) für den Vertrieb technischer Softwareprodukte I AED-SYNERGIS GmbH I Standort München oder St. Leon-Rot I Stellenangebot vom 29.11.2016

Geoinformatiker (w/m) für den Bereich Immobilien International I Kaufland I Heilbronn I Stellenangebot vom 28.11.2016

Software Engineer (m/w) I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 24.11.2016

Leiter der Abteilung Vermessung (m/w) I Stadt Freiburg I Stellenangebot vom 23.11.2016

IT-PROJEKTLEITER (m/w) I WhereGroup GmbH & Co. KG I Bonn I Stellenangebot vom 23.11.2016

Vermessungstechniker/innen I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung I Hannover I Stellenangebot vom 21.11.2016

Geoinformatiker/in / Vermessungsingenieur/in I Netz Lübeck GmbH I Lübeck I Stellenangebot vom 17.11.2016

Diplom-Ingenieurin / Diplom-Ingenieur (FH / Bachelor) Kennziffer GI 5/29/2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Leipzig I Stellenangebot vom 16.11.2016

Diplom-Ingenieurin / Diplom-Ingenieur (FH / Bachelor) Kennziffer GI 6/30/2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Leipzig I Stellenangebot vom 16.11.2016

Berater mit GIS-Expertise (m/w) I MICUS Strategieberatung GmbH I Düsseldorf I Stellenangebot vom 15.11.2016

Anwärter/in für den gehobenen vermessungstechnischen Verwaltungsdienst I Stadt Reutlingen I Stellenangebot vom 15.11.2016 I

2x Wissenschaftliche Mitarbeiterin oder Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Geobasisinfrastruktur I Freie und Hansestadt Hamburg Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung I Stellenangebot vom 14.11.2016

Produktionsleiter Geodaten Factory (m/w) I IABG mbH I Arbeitsort Dresden I Stellenangebot vom 10.11.2016        

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01 Geoinformation: Rohstoff der digitalen Gesellschaft


Von links nach rechts: Dr. S. Engelhardt (IHK Reutlingen), R. Schrode (Vorstand MTS Maschinentechnik Schrode AG), Prof. Dr. Dr. E. Messerschmid (Universität Stuttgart und früherer Astronaut), Dr. C. Günther (Heidelberg Mobil International GmbH und Vorstand des bwcon e.V.). Foto: Susanne Lencinas

Autonomes Fahren z.B. benötigt detaillierte dreidimensionale Informationen zum Straßenraum. Bagger werden mit Hilfe von Satellitentechnologie millimetergenau gesteuert. Die Wanderbaustelle meldet in Zukunft, direkt ans Navi wo sie sich gerade befindet. Geoinformationen sind darüber hinaus Grundlage für zukunftsorientiertes strategisches Planen, fundiertes Entscheiden und politisches Handeln. Auch die Vernetzung öffentlicher Infrastrukturen und die Vereinfachung von Verwaltungsprozessen sind ohne die Nutzung von Geoinformationen nicht denkbar.

Die allseits beliebten Navis, Google Maps, aber auch die Diskussion über Bewegungsprofile und Drohen zeigen, dass das Thema Geoinformationen auch längst in unserem Alltag angekommen ist. Geoinformationen werden mit dem digitalen Wandel in einer zunehmend mobilen Gesellschaft ganz sicher an Bedeutung gewinnen. Aber wohin geht die Reise? Wo liegen die Chancen und Grenzen der Anwendung von ortsbezogenen Daten? Mit diesem Hintergrund trafen sich am 24.11.2016 mehr als 170 Teilnehmer beim jährlichen Netzwerktreffen des GeoNet.MRN e.V. in der Print Media Academy in Heidelberg, um sich über die aktuellen Trends und breiten Anwendungsmöglichkeiten auszutauschen.

Die Eröffnung erfolgte durch die Geschäftsführerin der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, Frau Dr. Christine Brockmann. Ein Grußwort des Bundesministeriums des Innern sowie hochkarätige Beiträge u.a. aus dem Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur verdeutlichten, dass das Netzwerk inzwischen auch eine überregionale Sichtbarkeit besitzt. In fünf Fachforen wurde eine reichhaltige Themenvielfalt diskutiert: Drohnen, 3D-Erfassung, Bebauungspläne, digitaler Straßenraum, Gebäudemanagement, Indoor-Positionierung, Starkregengefährdung und Risikomanagement.

Ein Veranstaltungshighlight war sicher auch die Preisverleihung an die Sieger der European Satellite Navigation Competition – Baden-Württemberg Challenge unter Beisein des polnischen Generalkonsuls Andrzej Osiak. Die MTS Maschinentechnik Schrode AG aus Hayingen (Landkreis Reutlingen) erhielt den ersten Preis für ihren Leitfaden Tiefbau 3Dplus“. MTS setzt dabei auf Satellitensignale und die damit mögliche Positionsbestimmung. Ihr Einsatz verbessert die Abläufe auf der Baustelle, weil alle Pläne elektronisch und einheitlich erfasst werden. Den zweiten Platz der „European Satellite Navigation Competition 2016“ in Baden-Württemberg sicherte sich die AFUSOFT Kommunikationstechnik GmbH aus Königsbach-Stein (Enzkreis). Das Unternehmen hat eine Lösung entwickelt, die blinde Menschen im Straßenverkehr schützt. Rang drei ging an das Netzwerk GeoNet.MRN e.V. (Heidelberg) und die SAP SE (Walldorf) für eine Anwendung, die hilft, neue Fahrradwege an der Auslastung und dem tatsächlichen Bedarf von Radfahrern auszurichten. Ein Sonderpreis ging an die TWT GmbH Science & Innovation aus Stuttgart. Das Unternehmen hat eine Anwendung entwickelt, die Fahrraddiebstahl erschwert. Die Teilnehmer waren von der Qualität der Beiträge und dem tollen Ambiente der Print Media Academy begeistert.

Weitere Informationen: www.geonet-mrn.de

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02 „GeoForum Hessen 2016“: Potenziale von raumbezogenen Informationen für Hessen ausschöpfen

„Schlüsselressource Geoinformation“


Auf dem Bild (v.l.n.r.): Matthias Löw (HMUKLV), Dr. Tobias Bräunlein (HMdluS), Georg Matzner (HMWEVL), Dr. Hansgerd Terlinden (HLBG), Heinz Günter Heygen (Moderator hr)

Geodaten bzw. Geoinformationen durchdringen jeden Bereich unseres Lebens und sind aus unserer digitalen Welt nicht mehr wegzudenken. Auf dem „GeoForum Hessen 2016“ des Hessischen Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG) sind Vertretern der hessischen Ressorts die Potenziale von Geoinformationen exemplarisch aufgezeigt worden: sowohl das neue Webportal für Solarpotenzialflächen in Hessen, als auch das Hessische Breitband-Informationssystem basieren auf Geodaten.

Geodaten sind auch für digitale 3D-Simulationen unverzichtbar, die beispielsweise in Touristik, Forschung und Lehre eingesetzt werden. Sie dienen darüber hinaus als Grundlage für Hochwasserkarten und die Planung großflächiger Bauvorhaben. Die hierfür notwendigen Daten werden in erster Linie durch das Laserscanning Hessen gewonnen.

„Ohne das Zusammenwirken der hessischen Verwaltungen und die Vernetzung unserer Geobasisdaten mit den Geofachdaten anderer Landesverwaltungen, wären diese Erfolge kaum denkbar“, sagt Dr. Hansgerd Terlinden, Präsident des HLBG. „Wir brauchen Veranstaltungen wie diese, um den Bedarf von Verwaltungen und die verfügbaren Geobasis- und Geofachdaten zusammenzuführen“, fügt Terlinden hinzu.

Das HLBG bietet mit dem „GeoForum Hessen“ für die Landesverwaltung ein Forum für Kommunikation, Information und Präsentation bestimmter Schwerpunktthemen rund um Geodaten. Ziel der Veranstaltung ist es, einerseits den Nutzen von Geoinformationen und andererseits den Mehrwert durch Zusammenarbeit von Verwaltungen aufzuzeigen.

Für das „GeoForum Hessen 2016“ hat das HLBG das Motto „Schlüsselressource Geoinformation“ gewählt. Denn Geoinformationen sind bereits heute integraler und unverzichtbarer Bestandteil einer Vielzahl von Anwendungen und nehmen somit – ähnlich wie die IT – den Rang einer „Basis- bzw. Querschnittstechnologie“ in der Landesverwaltung ein.

Das HLBG hat das diesjährige GeoForum darum auch ganz bewusst in den Kontext der aktuellen Strategie „Digitales Hessen“ des Landes Hessen gestellt. Denn die Verwaltung ist mit ihren digitalen Geobasisdaten bereits seit langer Zeit Teil der „Digitalen Community“ Hessens. Ihre Geobasisdaten spielen eine wesentliche Rolle beim Ausbau der regenerativen Energien, im Umwelt- und Katastrophenschutz und sind Planungsgrundlage für die Bauleitplanung oder die Bewertung von Immobilien.

Weitere Informationen: Geodateninfrastruktur Hessen und zentrale Kompetenzstelle für Geoinformation

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03 Kostenfreie Geodaten ab dem 1. Januar 2017

Kartenmaterial kann ab 2017 kostenlos heruntergeladen werden


Die neue Stadtkarte Hannovers im Maßstab 1:20 000. © LHH (Neue Medien)

Die Stadt verspricht sich von diesem Service positive Effekte für Wirtschaft und Wissenschaft, aber auch für Bürgerinnen und Bürger, die sich im Internet informieren möchten und Kartenmaterial für private Zwecke benötigen. Das Material kann nach Abschluss der technischen Umrüstung und Digitalisierung aller Datenbestände kostenlos rund um die Uhr heruntergeladen werden. Nutzen und Interesse können somit gleichermaßen gesteigert werden. Gleichzeitig spart die Stadt Zeit und Geld für die Bearbeitung von Anfragen und das Bereitstellen von Datensätzen.

Vertrieb in der Bauverwaltung bleibt zunächst besetzt

Ab dem 1. Januar 2017 werden keine Gebühren mehr für digitale Grunddatenbestände wie Übersichtskarten oder Luftbilder und diverse Sonderthemen wie Kinderstadtpläne oder Straßenverzeichnisse erhoben. Die Datenabgabe erfolgt zunächst mit konfektionierten Datenträgern wie DVDs im Kartenvertrieb in der Bauverwaltung, Rudolf-Hillebrecht-Platz 1. Dieser bleibt zunächst wie gewohnt besetzt und geöffnet.

Geodaten ab Herbst ausschließlich übers Internet erhältlich

Verfügbar sind lediglich Datensätze, die digital vorliegen. Kartenausschnitte werden nicht mehr ausgedruckt. Der Verkauf von Stadtkarten und der Radwege- und Freizeitkarte wird vollständig über die Bürgerämter und den Einzelhandel abgewickelt. Der bestehende Online-Shop wird geschlossen. Unter www.opengeodata-hannover.de stehen ab Januar 2017 nach und nach Informationen zu den verschiedenen Datensätzen zur Verfügung. Spätestens zum Herbst 2017 sollen die Geodaten dann ausschließlich im Internet bereitgestellt werden. Dies betrifft auch die Links zu Downloads und WMS-Diensten (Web Map Service).

Weitere Informationen: www.opengeodata-hannover.de

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04 Handlungsempfehlung legt bundesweit einheitliches Verfahren zur Meldung der Metadaten zur Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie vor

Die Ver- und Entsorgungsunternehmen verfügen zum Teil über Geodaten mit sensiblem Charakter, insbesondere dann, wenn es sich um Teile der Kritischen Infrastrukturen handelt. Die Transparenzziele und -auflagen der INSPIRE-Richtlinie dürfen daher nicht in Widerspruch zu den Zielen und Maßnahmen zum Schutz Kritischer Infrastrukturen stehen. Die zu berücksichtigenden Sicherheitsaspekte sind in der Handlungsempfehlung thematisiert. Fragen zur Bewertung der Sensibilität und Kritikalität oder Bereitstellung der von der INSPIRE-Richtlinie betroffenen Geodaten Kritischer Infrastrukturen über Darstellungs- und Downloaddienste sind im weiteren Prozess mit den Verbänden und Behörden zu behandeln.

Länderübergreifend tätigen Netzbetreibern der Infrastrukturen Energie (Strom, Gas, Fernwärme) und Wasser (Wasser, Abwasser) sowie Akteuren der Abfallwirtschaft ermöglicht die Handlungsempfehlung die Bereitstellung der Metadaten auf einer einheitlichen Basis. Sie erläutert wie Metadaten von Versorgungsstrukturen im Rahmen der Metadatenkataloge der nationalen Geodateninfrastruktur (GDI-DE) zu erfassen sind und definiert einheitliche Angaben zu Versorgungsunternehmen. Damit wird Klarheit geschaffen hinsichtlich eines einheitlichen Verfahrens, um die wirtschaftliche und rechtskonforme Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie durch Ver- und Entsorgungsunternehmen sicher zu stellen.

INSPIRE (INnfrastructure for SPatial InIfoRmation in Europe) steht für eine Initiative der Europäischen Kommission mit dem Ziel, Geodienste und -daten einheitlich in ganz Europa online über das Internet bereitzustellen. INSPIRE zielt ausschließlich auf digitale Datenbestände ab, die entweder bereits vorhanden sind oder aber aus anderen Gründen neu erstellt werden. Die Richtlinie übt keinen Zwang zur Digitalisierung aus.

Die Handlungsempfehlung steht unter folgendem Link zum Herunterladen bereit: www.dvgw.de/fileadmin/dvgw/wasser/netze/handlungsempfehlung-metadaten-geodatensaetze.pdf

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05 Studententeam aus der Metropolregion Rhein-Neckar gewinnt Community-Preis des 2nd BMVI DATA-RUN

Mehr als 90 Programmierer entwickelten 24 Stunden lang im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur innovative Lösungen für die Mobilität 4.0


Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Alexander Dobrindt (Bild GeoNet.MRN e.V.)

Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Beim 2nd BMVI DATA-RUN haben wir noch einmal mehr Teilnehmer, mehr Daten und mehr Tempo als im Jahr zuvor. Im Zentrum steht diesmal die Vernetzung von Echtzeitdaten im Verkehr. Dafür stellen wir Echtzeit-Mobilitätsdaten bereit. Mein Ziel ist, in Deutschland das beste Ökosystem für Mobility-Startups zu bauen. Dafür öffnen wir die Datenschätze unseres Hauses, bringen die kreativen Köpfe zusammen und stellen mit dem mFUND 100 Millionen Euro zur Förderung digitaler Innovationen bereit.“


Das Team „Rhein-Neckar Data Generation“ (Bild GeoNet.MRN e.V.)

Mehr als 90 Programmierer nahmen am 2nd BMVI Data Run teil. In der Summe beteiligten sich 12 überwiegend professionell aufgestellte Teams, die sich teilweise auch intensiv auf den Hackathon vorbereitet hatten. Mit am Start war auch das Team ‚Rhein-Neckar Data Generation‘ mit 13 überwiegend studentischen Entwickler aus der Region. Das Team der Projektpartner Institut für Enterprise Systems der Uni Mannheim, Lehrstuhl für Geoinformatik der Uni Heidelberg, SAP Next-Gen Consulting und geomer GmbH wurde vom Netzwerk Geoinformation der Metropolregion Rhein-Neckar e.V. (GeoNet.MRN) initiiert und gecoacht.


Der Truckoo-Siegerbeitrag kann von Marcel Bausch (1.v.l.), Marko Jeftic (2.v.l.), Mustafa Gercek (4.v.l.) (alle Universität Mannheim) und Mesut Öner (3.v.l.) (SAP Next Gen.) (Bild GeoNet.MRN e.V.)

Den Community-Preis für den Beitrag "Truckoo" ging dabei an Entwickler aus dem Team „Rhein-Neckar Data Generation“. Dabei entstand innerhalb von 24 Stunden eine App, die LKW-Fahrern auf Basis von Echtzeit-Parkplatz-Belegungsdaten und anderen Echtzeitdaten, Vorschläge für geeignete Rastmöglichkeiten macht. Ermöglicht wurde die Teilnahme durch die freundliche Unterstützung der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, des Instituts für Enterprise Systems der Universität Mannheim, der SAP University Alliances, der mayato GmbH, der JobRouter AG und des GeoNet.MRN e.V.

Weitere Informationen: www.geonet-mrn.de

Weitere Quelle: http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2016/194-dobrindt-gewinner-data-run.html (Gewinner des 2nd BMVI DATA-RUN ausgezeichnet)

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06 Überblick im Datendschungel

Preludio ermöglicht effizientes Metadatenmanagement


Preludio: Erfassen von Metadaten

Weit über 2 000 Datensätze bekommt ein Nutzer aufgelistet, wenn er NOKIS – kurz für Nord-Ostsee-Küsten-Informations-System – startet. Von digitalen Oberflächenmodellen über den Phosphorgehalt im Wasser bis zu Informationen zu Liegeplätzen von Robben reicht das vorhandene Datenportfolio, das in NOKIS sortiert, katalogisiert und beschrieben ist. NOKIS ist ein Metadatensystem, wie es im Buche steht: konform mit zahlreichen Standards, kompatibel mit übergeordneten Systemen und dabei flexibel konfigurierbar und individuell anpassbar. Geschaffen hat das System das Kuratorium für Forschung im Küsteningenieurwesen (KFKI), ein Zusammenschluss von in der Küstenforschung tätigen Verwaltungen des Bundes und der Länder mit der Geschäftsstelle bei der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW).


Preludio: NOKIS Ergebnis-Metadatenabfrage

Webbasiert mit vielen Vorteilen

„Seit dem Jahr 2000 haben wir uns mit Metadaten beschäftigt und im Rahmen von Forschungsprojekten NOKIS entwickelt“, erinnert sich Dr. Rainer Lehfeldt, Geschäftsführer des KFKI. „Viele unserer Erkenntnisse, Erfahrungen und Anforderungen aus diesen Projekten sind dann in die von Disy entwickelte Software Preludio geflossen, die wir bis heute für unsere Metadatenverwaltung nutzen.“ Das Ganze sei natürlich webbasiert und biete viele Vorteile – von der Gültigkeitsprüfung während der Datenerfassung über die durchgängige Mehrsprachigkeit bis hin zur Benutzerverwaltung mit Rechtekonzept und Freigabe-Workflow.

Konform mit den relevanten Metadaten-Standards

Besonders betont der KFKI-Geschäftsführer aber die Konformität der mit Preludio erfassten Daten mit gängigen Standards. Neben allen relevanten Metadaten-Standards wie ISO 19115, ISO 19119 und ISO 19139 werden die wesentlichen OGC-Schnittstellen-Standards für die Datenbereitstellung und den Datenzugriff berücksichtigt. Mit Preludio erfasste Metadaten können außerdem über Catalog Services for the Web (CSW) in umfassendere Geodateninfrastrukturen (GDI) eingebunden werden, was im Fall von NOKIS geschehen ist. „Unsere Daten sind Teil der Marinen Dateninfrastruktur Deutschland (MDI-DE) und damit auch der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE)“, erklärt Dr. Rainer Lehfeldt.

Erneuerung der Programmbibliotheken

Dass Disy seine Software regelmäßig updatet und so immer auf dem technisch aktuellen Stand hält, ist ein weiterer Vorteil. Aktuell sind beim letzten Update von Preludio grundlegende Programmbibliotheken erneuert worden. Bei Bedarf kann Disy auch weitergehende Funktionalitäten entwickeln oder Preludio projektspezifisch individuell konfigurieren.

Außerdem lässt sich Preludio problemlos an individuelle Anforderungen anpassen. In NOKIS wurden beispielsweise neue Profile zur Erfassung von Forschungsprojekten oder Dokumentationen und Publikationen eingeführt. „Als Nächstes aktualisieren wir ein eigenes Zeitreihenprofil durch das standardisierte O&M-Format“, gibt Dr. Rainer Lehfeldt einen Ausblick in die nahe Zukunft. Und zusammenfassend sagt er: „Mit Preludio lassen sich einmalige und zeitgemäße Metadatensysteme schaffen, die es ermöglichen, schnell und gezielt nach Datensätzen zu suchen, und die einen Überblick im Datendschungel liefern.“

Weitere Informationen

 

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07 Elektro Primorska setzt auf UT Produktfamilie

Bereits 2015 hatte Elektro Primorska sich von der erfolgreichen Implementierung der GIS-Produkte von AED-SICAD etwa bei den Lechwerken (LEW) in Augsburg oder bei Elektro Celje, einem Stromversorger in Slowenien, überzeugt. Vor allem Fragen rund die Implementierung des Enterprise GIS und die Integration mit anderen Systemen wie SCADA spielten eine entscheidende Rolle bei der Entscheidungsfindung.

Inzwischen ist das Datenmodell nahezu erstellt. In einem nächsten Projektschritt werden die bestehenden Daten in die UT-Datenbanken migriert. Zugleich sollen die UT-Produkte auf allen Desktop- und Webkomponenten installiert und eine spezifische Funktionalität zur Berechnung der ID der Abgänge installiert werden. Parallel dazu wird eine ERP Software eingeführt werden, die ebenfalls mit dem GIS verknüpft werden soll.

Elektro Primorska ist eines der fünf Stromversorgungsunternehmen in Slowenien. Das Unternehmen versorgt etwa 22 Prozent des Landes mit Strom und verwaltet ein Stromnetz von etwa 9000 km im Westen Sloweniens. Sowohl die geografisch höchsten Punkte in den Alpen wie auch die am tiefsten gelegenen Punkte in den unterirdischen Höhlen in Postojna gehören zum Netzgebiet von Elektro Primorska.

Weitere Informationen: www.aed-sicad.de

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08 Kursstart im berufsbegleitenden Master-Studiengang Geoinformatik an der Hochschule Mainz

Das zweijährige Studium soll Berufstätigen mit Hochschulabschluss und einjähriger Berufserfahrung oder beruflich qualifizierten Berufstätigen mit mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung die grundlegenden Verfahren und Methoden der Geoinformatik nahe bringen. Das Angebot richtet sich an Fachleute aus den Fachrichtungen Agrarwissenschaft, Bauingenieurwesen, Forstwissenschaft, Geographie, Geologie, Informatik, Landschaftsplanung, Mathematik, Umweltschutz sowie aus benachbarten Studiengängen wie beispielsweise Kartographie und Vermessungswesen.

Die Lehrveranstaltungen finden überwiegend im Abstand von 14 Tagen am Wochenende (Fr/Sa) statt. Schwerpunkte sind die praktische Informatik sowie die Methoden, mit denen Geodaten erfasst, verwaltet, analysiert und präsentiert werden können. In mehreren Fächergruppen lassen sich diese Schwerpunkte je nach Interessenslage vertiefen.

Kontaktdaten:

Hochschule Mainz, Lehreinheit Geoinformatik und Vermessung, Lucy-Hillebrand-Str. 2, 55128 Mainz, Tel. : 06131 628-1499, Fax : 628-91499, E-Mail : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Internet: www.hs-mainz.de/technik/geoinformatik-und-vermessung/geoinformatik-master-teilzeit-weiterbildung/index.html

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WhereGroup lädt ein zur Where2B Konferenz 2016

 

Am 15.12.2016 informiert die Where2B Konferenz in Bonn zu aktuellen Themen aus dem Bereich Geodatenverarbeitung mit Open-Source-Software.

Auf der Agenda stehen in diesem Jahr Best-Practise-Beispiele für Geodateninfrastrukturen, Geoportale und WebGIS. Weiterhin geht es um rechtliche Aspekte von Open Source und Open Data, mobiles Geodatenmanagement und verschiedene Einsatzmöglichkeiten von OpenStreetMap-Daten. Das vollständige Programm finden Sie hier.

Keynote-Speaker ist der Bonner Visionär Dr. Jörg Haas zu dem Thema „Dematerialisierung durch Digitalisierung und Robotik im Dienstleistungsunternehmen“. Neben dem Vortragsprogramm wird der Workshop „Formulare in QGIS zur einfachen und Typ-sicheren Datenerfassung“ angeboten.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung und weitere Informationen: www.where2b-conference.com

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09 OSMLanduse.org als neuer Kartendienst für globale Landnutzungsdaten aus OpenStreetMap geht online

LULC-Daten sind für viele Forschungsfragen und praktische Planungsaktivitäten von großer Bedeutung. Bisher gibt es wohlbekannte Produke aus Fernerkundungsdaten wie CORINE, Urban Atlas oder GlobeLand30, die für verschiedene Gebiete, Zeitpunkte und verschiedene LULC-Klassifikationen zur Verfügung stehen.

Daher ist es eine interessante Frage, ob und inwieweit OpenStreetMap diese Quellen ergänzen oder verfeinern kann. Bisher ist dies in den verschiedenen Weltregionen sicher sehr unterschiedlich. Daher soll die neue Karte helfen, diesen Typ von Daten in OSM zu erforschen und besser zu verstehen und die Entwicklung in verschiedenen Gebieten zu untersuchen.

Ziel ist es, die Möglichkeiten und die Eignung von OpenStreetMap (OSM) - Daten für diese spezifischen Zwecke zu bewerten, Möglichkeiten zur Verbesserung zu ermitteln und diese Informationen global an die interessierten Gemeinschaften in einer automatisierten Weise zu liefern.

Dazu wurden die Daten aus OpenStreetMap, die in Schlüssel-Wert-Paaren gespeichert sind, zunächst ähnlich der Klassifizierungsstufe 2 der CORINE Landcover-Klassen kategorisert. Diese Abbildung der verschiedneen Klassen und Typen und weitere Vorverarbeitung von OSM-Daten wird in der laufenden Arbeit weiter verfeinert werden.

Auf dieser Basis wurde eine erste einfache WebMapping-Anwendung realisiert unter Nutzung von freierOpen-Source-Software, wie PostgreSQL / PostGIS, Geoserver und MapProxy.

Derzeit bietet die Website einfache WebGIS-Elemente wie Legende, Suchfunktion und Feature-Infos. Höhere Zoomstufen (> 7) werden automatisch minütlich aktualisiert. In naher Zukunft sollen weitere nützliche Funktionen implementiert werden, insbesondere um die Qualität der Daten besser zu messen.

Im Moment arbeitet die GIScience Research Group der Universität Heidelberg an der Realisierung einer Funktion, die statistische Informationen über die Landnutzung / Landbedeckung in einem bestimmten Bereich (bounding box), der durch den Benutzer definiert werden kann, liefert. Insbesondere verfeinern die Heidelberger auch die Zuordnung zwischen den Landnutzungsklassen von CORINE, Urban Atlas etc. und der OpenStreetMap-Kategorisierung weiter und verbessern die Vorverarbeitung für unterschiedliche Maßstabsbereiche.

Die Arbeit wurde freundlicherweise von der Klaus Tschira Stiftung Heidelberg im Rahmen des Aufbaus des Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT) unterstützt. www.geog.uni-heidelberg.de/gis/heigit.html

Weitere Informationen: http://giscienceblog.uni-hd.de/2016/11/28/introducing-osmlanduseorg-openstreetmap-landuse-landcover-lulc-webmap-is-online/

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10 Geoportal Deutschland - Karte des Monats Dezember: Fairtrade in der Kommunalverwaltung

Ziel der „Karten des Monats“ im Geoportal Deutschland ist es, mit interessanten Geodaten regelmäßig über aktuelle Themen in Deutschland zu informieren. Die verwendeten Geodaten werden als anschauliche Karte auf der Startseite www.geoportal.de präsentiert. Die „Karte des Monats“ kann als standardbasierter Webdienst in andere Applikationen eingebunden werden. Darüber hinaus ist ein Download der Druckversion im PDF-Format möglich.

Für „Karten des Monats“ gibt es keine Nutzungseinschränkungen. Sie können privat und kommerziell frei genutzt werden.

Das Geoportal Deutschland ist eine von Bund und Ländern finanzierte Anwendung der deutschen Verwaltung. Der technische und redaktionelle Betrieb wird in enger Abstimmung mit dem Lenkungsgremium GDI-DE vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) verantwortet.

Weitere Informationen über Geodaten: Geoportal Deutschland

Weitere Informationen zu dem Projekt „Fairtrade Towns“ unter: www.fairtrade-towns.de

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11 ProOffice Energiemanagement jetzt BAFA-förderfähig

ProOffice Energie erfüllt die dafür relevanten Kriterien wie z.B. DIN 50001, Diagrammanpassung, Intervallauswertung und Alarmierung. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zahlt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Zuschüsse für die Erstzertifizierung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 und eines Energiecontrollings sowie für den Erwerb von Messtechnik und Energiemanagement-Software.

Das Produkt wird in Deutschland von der AED-SYNERGIS GmbH, Bonn, und der ARC-GREENLAB GmbH, Berlin, bereitgestellt und installiert. Beide Unternehmen bieten auch individuelle Beratungen und Schulungen sowie Unterstützung bei der Auswertung der Daten und der Identifizierung von Sparpotenzial an. Diese Dienstleistungen sind ebenfalls förderfähig.

Weitere Informationen: www.aed-synergis.de und www.arc-greenlab.de

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12 7. GeoDIALOG in Bonn: Fördergelder für Mobilitätslösungen der Zukunft

Wie wird Mobilität in Zukunft funktionieren? Wie wäre es, wenn Wetterdaten mit einbezogen würden in die Verkehrsplanung? Oder Satellitendaten aus dem Europäischen Erdbeobachtungsprogramm COPERNICUS? Echtzeitdaten aus Millionen von Sensoren auf Straßen oder aus öffentlichen Verkehrsmitteln? Fest steht: Daten sind die Grundlage eines zukunftsfähigen Verkehrs, der die Bedürfnisse von Gesellschaft und Wirtschaft abbildet, und dabei die Umwelt schont.


7. GeoDIALOG in Bonn

BMVI setzt auf datengestützte Innovationen

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) arbeitet mit Hochdruck an Konzepten und Ideen für eine zukunftsfähige Mobilität 4.0. Kernpunkt des Konzepts sind Daten, die es zu sammeln, zusammenzutragen und zu vernetzen gilt. Alexandra Mause vom BMVI stellte auf dem 7. GeoDIALOG das Innovationsprogramm mFUND vor. Bis zum Jahr 2020 stellt das BMVI 100 Millionen Euro Fördergelder für datenbezogene Innovationen in Aussicht. Dabei sollen digitale Geschäftsideen unterstützt werden, die auf Mobilitäts-, Geo-, und Wetterdaten beruhen. Das Bundesministerium wolle mit mFUND ein starkes Ökosystem für Start-ups schaffen, das Gründer und Start-ups bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen unterstützt – vom Konzept über die Entwicklung bis zur Marktreife. Die Fördergelder sollen laut Mause breit gestreut werden in Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. So sollen möglichst alle gesellschaftlich beteiligten Akteure motiviert werden, sich in den Digitalisierungsprozess Mobilität einzubringen. Neben der Projektförderung stellte Alexandra Mause weitere im Innovationsprogramm enthaltene Elemente vor, allen voran die Datenbereitstellungsplattform mCLOUD, die als Informations- und Datendrehscheibe von verkehrsrelevanten Datensätzen dienen soll.

Europäische Union fördert COPERNICUS-Anwendungen

Dr. Vanessa Keuck vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR berichtete auf dem 7. GeoDIALOG vom Europäischen Erdbeobachtungsprogramm COPERNICUS. In ihrem Vortrag „Copernicu@Work – Chancen für die Wirtschaft“ wies sie darauf hin, dass COPERNICUS operationell laufe und sowohl Daten als auch Dienste von COPERNICUS zur kommerziellen Weiterverwendung bereitstehen. Um innovative Anwendungen rund um die Satellitendaten von Copernicus zu unterstützen, setzt auch die EU auf Förderhilfen. Die aktuellen Förderaufrufe innerhalb des Förderprogramms HORIZON 2020 sind noch bis zum 1. März 2017 geöffnet. Aus dem Bereich Mobilität brachte Vanessa Keuck Beispiele mit. So stellte sie Anwendungen vor, die auf Basis von Radardaten die Parkplatzauslastung von LKW-Parkplätzen beobachtet. Auch der Zustand von Verkehrsinfrastruktur lässt sich laut Vanessa Keuck mittels Radardaten beurteilen. Eine Mobilitätsanwendung hat beim Innovationswettbewerb „Copernicus Masters“ sogar einen Sieg davontragen können. Das Projekt „Retrieve“ setzt auf Radardaten von Copernicus, um wertvolle Güter mittels eines speziell entwickelten Barcodes zu verfolgen und im Falle eines Diebstahls wieder aufzufinden.

Digital Hub Bonn mit Schwerpunkt Geo-IT

Auch Ivan Ryzkov vom Digital Hub Bonn warb in seinem Kurzvortrag um innovative Ideen und Geo-IT-Konzepte. Das Innovationsnetzwerk wird Geo-IT als einen seiner Schwerpunkte aufbauen. Ziel ist es, in den nächsten drei bis fünf Jahren 20 bis 30 auch überregionale Start-ups in Bonn anzusiedeln. Dafür halten Investoren und das Land Nordrhein-Westfalen Gelder in Millionenhöhe bereit.

Mobilität – und was man aus ihr erfährt

Schließlich rundete Michael Herter vom Bonner Unternehmen infas 360 die Vortragsreihe mit seinen Inneneinsichten über Mobile Research in der Praxis ab. Er schilderte, wie Mobilitätsanalysen aus den Daten von Smartphones für Unternehmen und Wissenschaft zur Quelle von Wissen über Nutzergruppen wird. Über die Auswertung der Smartphone-GPS-Profile erhalten Wirtschaft, Wissenschaft und Marktforschung Informationen über Bewegungsmuster von Menschen, die sie in Kategorien wie Freizeit, Arbeit und Wohnen zusammenfassen. Gekoppelt an Befragungen bieten die Bewegungsmuster Marktforschern einen bislang nicht bekannten Zugang zur Lebenswirklichkeit der untersuchten Personen.

geobusiness region bonn informiert und vernetzt

Mit dem 7. GeoDIALOG ist die Veranstaltungsreihe GeoSOMMER der geobusiness region bonn erfolgreich zu Ende gegangen. Neben zwei internationalen Konferenzen, prägten rund 26 Veranstaltungen den GeoSOMMER – in dem es stets um Dialog und Information rund um Geoinformation ging.

Die geobusiness region bonn hat sich in 2016 als perfekter Gastgeber für internationale wie lokale Geoinformationsinteressierte gezeigt. Damit das so bleibt, wird die Geoinformationsinitiative Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler als Träger der geobusiness region bonn auch im nächsten Jahr weiter in die Öffentlichkeitsarbeit investieren. Ein erster Schritt dahin ist die neu aufgesetzte Internetpräsenz geobusiness region bonn.

Kontakt für weitere Informationen:

Dr. Ulrich Ziegenhagen

Bundesstadt Bonn

Amt für Wirtschaftsförderung, Liegenschaften und Tourismus

Postanschrift: Stadthaus, Berliner Platz 2

53111 Bonn

Besucheranschrift: Thomas-Mann-Str. 4

53111 Bonn

Telefon +49(0)2 28.77 58 94

Telefax +49(0)2 28.77 96 19831

E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.bonn.de

 

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13 Termine

ALLSAT Forum GNSS in der Landwirtschaft I Dienstag, 13. Dezember 2016 I Sokelantstraße 30165 Hannover I www.allsat.de

Koordinatentransformation mit FME Desktop I Dienstag, 14. Februar 2017 I Design Offices Stuttgart Mitte - Lautenschlagerstraße 23a Stuttgart I https://www.conterra.de/koordinatentransformation

Koordinatentransformation mit FME Desktop I Mittwoch, 15. Februar 2017 I Design Offices Nürnberg - Königstorgraben 11 Nürnberg I https://www.conterra.de/koordinatentransformation

Tag der Geodateninfrastruktur Schleswig-Holstein I Donnerstag, 23. Februar 2017 I Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - Christian-Albrechts-Platz 2, 24118 Kiel I www.gdi-sh.de

19. Internationale geodätische Woche Obergurgl I 12. - 17. Februar 2017 I Obergurgl, Universitätszentrum - Obergurgl, 6456 Österreich I www.uibk.ac.at/vermessung/obergurgl

Münchner GI-Runde 2017 I Montag, 20. Februar - Dienstag, 21. Februar 2017 I Arcisstraße 21, 80333 München, Deutschland I http://rundertischgis.de/veranstaltungen/münchner-gi-runde

37. Wissenschaftlich-Technische Jahrestagung der DGPF (Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation) I Mittwoch, 8. März 2017 - Freitag, 10. März 2017 I Röntgenring 8 97070 Würzburg I http://www.dgpf.de/con/jt2017.html

FOSS Academy Winterschule (IHK zertifiziert) I Montag, 20. März 2017 I Haager Weg 44 53127 Bonn I  https://www.foss-academy.com/ 

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14 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

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Neue Jobangebote:

Dipl.-Ingenieurin / Dipl.-Ingenieur (TH/TU) Fachrichtung Vermessungswesen, Geodäsie oder Geoinformation oder ein vergleichbarer Masterabschluss I Landeshauptstadt Düsseldorf I Stellenangebot vom 03.12.2016

Technische Sachbearbeitung (M/W) Vermessungswesen I STADT LANGENHAGEN I Stellenangebot vom 02.12.2016

Project Manager Germany (m/w) (40 h) I CycloMedia I Wetzlar I Stellenangebot vom 02.12.2016

Technische Mitarbeiterin / technischen Mitarbeiter G 2/32/2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 02.12.2016

Sachbearbeiter Geoinformatik und Vermessungstechnik (m/w) I PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT I Ludwigshafen I Stellenangebot vom 01.12.2016

Professur für Angewandte Geodäsie Professur für Angewandte Geodäsie (W2 LBesG) I Hochschule Mainz I Stellenangebot vom 01.12.2016

Mitarbeiter (m/w) für den Vertrieb technischer Softwareprodukte I AED-SYNERGIS GmbH I Standort München oder St. Leon-Rot I Stellenangebot vom 29.11.2016

Geoinformatiker (w/m) für den Bereich Immobilien International I Kaufland I Heilbronn I Stellenangebot vom 28.11.2016

Software Engineer (m/w) I con terra GmbH I Münster I Stellenangebot vom 24.11.2016

Leiter der Abteilung Vermessung (m/w) I Stadt Freiburg I Stellenangebot vom 23.11.2016

IT-PROJEKTLEITER (m/w) I WhereGroup GmbH & Co. KG I Bonn I Stellenangebot vom 23.11.2016

Vermessungstechniker/innen I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung I Hannover I Stellenangebot vom 21.11.2016

Geoinformatiker/in / Vermessungsingenieur/in I Netz Lübeck GmbH I Lübeck I Stellenangebot vom 17.11.2016

Diplom-Ingenieurin / Diplom-Ingenieur (FH / Bachelor) Kennziffer GI 5/29/2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Leipzig I Stellenangebot vom 16.11.2016

Diplom-Ingenieurin / Diplom-Ingenieur (FH / Bachelor) Kennziffer GI 6/30/2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Standort Leipzig I Stellenangebot vom 16.11.2016

Berater mit GIS-Expertise (m/w) I MICUS Strategieberatung GmbH I Düsseldorf I Stellenangebot vom 15.11.2016

Anwärter/in für den gehobenen vermessungstechnischen Verwaltungsdienst I Stadt Reutlingen I Stellenangebot vom 15.11.2016 I

2x Wissenschaftliche Mitarbeiterin oder Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Geobasisinfrastruktur I Freie und Hansestadt Hamburg Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung I Stellenangebot vom 14.11.2016

Produktionsleiter Geodaten Factory (m/w) I IABG mbH I Arbeitsort Dresden I Stellenangebot vom 10.11.2016    

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

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