27
Dezember
2016

gis-report-news*** 24/2016

 

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Ausgabe 24/2016 vom 27. Dezember 2016

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern einen guten Start ins neue Jahr !

Ein Gedanke vorab: „Ach der Mensch so häufig irrt und nie recht weiß, was kommen wird.“ Wilhelm Busch

 

 

Unsere Themen heute:

01 Landesvermessung Rheinland-Pfalz setzt auf Schwere

Weltweit erstes Relativgravimeter des Typs SCINTREX CG-6 im Einsatz

Die rheinland-pfälzische Landesvermessung konnte Anfang Dezember das weltweit erste SCINTREX CG-6 Autograv™ Relativgravimeter in Empfang nehmen. Dieser mit einer Auflösung von 1 Mikrogal und einer Standardabweichung von unter 5 Mikrogal arbeitende Sensor zur Schweremessung wird nun einen bedeutsamen Beitrag zur hochgenauen und umfassenden Bestimmung des Schwerefeldes in Rheinland-Pfalz. WEITERLESEN

 

02 Dr. Thomas Englert wird Wirtschaftsbotschafter der Stadt Bonn

Dr. Thomas Englert, der Vorstandsvorsitzende der AED-SICAD AG, ist zum Wirtschaftsbotschafter (Business Ambassador) der Stadt Bonn ernannt worden. WEITERLESEN

 

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03 3D-Simulation hilft dem Mars-Maulwurf

Gute Nachrichten für den "Maulwurf" HP3 (Heat Flow and Physical Properties Package), den das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 5. Mai 2018 mit der amerikanischen Mission InSight für Wärmefluss-Messungen zum Mars schicken wird: Die Landestelle in der Ebene "Elysium Planitia" hat sehr wahrscheinlich einen Wärmefluss, der durchschnittlich und somit repräsentativ für den Mars sein wird. WEITERLESEN

 

04 3D-Modelle für klimafreundliche Stadt und Klimaschutz aus dem All

NachbarschafftInnovation: „Deutschland – Land der Ideen“ und Deutsche Bank prämieren die GFZ-Projekte „LowCarbonCityLab“ und „CoolFarmTool Space“ als ausgezeichnete Beispiele für den Mehrwert gemeinschaftlichen Handelns. Damit ist das Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ mit gleich zwei Projekten Preisträger im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016.

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Im Zeitraum 25. Dezember 2015 - 25. Dezember 2016 griffen 91.021 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 318.922 Seiten* auf. *Quelle PIWIK # Web Analytics

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05 Python mit ArcGIS

Dieses Buch gibt eine Einführung in die Automatisierung der Geoverarbeitung in ArcGIS for Desktop mit der Programmiersprache Python und dem Modulpaket ArcPy. Es richtet sich an Anwender, die diesen Schritt zur Automatisierung planen oder begonnen haben. Bei der Auswahl der Inhalte und Beispiele wurde großer Wert auf die Praxisrelevanz gelegt. WEITERLESEN

 

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06 Illegales Wachstum von Megacities jetzt zuverlässig kartieren – neue Methode mit Potenzial

Zum ersten Mal wurden Daten aus der Satelliten-Fernerkundung, dem so genannten Remote Sensing, mit sozialen Daten, dem Human Sensing, wissenschaftlich verknüpft – und dadurch die Ergebnisse verbessert. Miguel Rodriguez Lopez vom Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) der Universität Hamburg veröffentlichte die neue Methode jetzt im Fachjournal Applied Geography. WEITERLESEN

 

07 Fünf Städte im Ruhrgebiet feiern eine gemeinsame Lösung

Zehn Jahre ALKIS-Kooperation mit AED-SICAD

Es ist eine lange Erfolgsgeschichte und ein Beweis dafür, dass interkommunale Zusammenarbeit gut funktionieren kann: Vor gut zehn Jahren, am 15. Dezember 2006, vereinbarten die nordrhein-westfälischen Städte Bochum, Dortmund, Herne und Gelsenkirchen sowie kurz darauf auch Duisburg eine Kooperation. Geplant war, das neue Amtliche Liegenschaftskataster-Informationssystem ALKIS als Gemeinschaftsprojekt umzusetzen. WEITERLESEN

 

08 Gemeinschaftsunternehmen von DLR und Telespazio hat Zuschlag der Europäischen Kommission erhalten

Spaceopal weitere zehn Jahre für Galileo-Gesamtbetrieb verantwortlich

Am 15. Dezember 2016 hat das europäische Satellitennavigationssystem Galileo einen weiteren Schritt hin zum künftigen Routinebetrieb gemacht. Die European GNSS Agency (GSA) hat im Auftrag der Europäischen Kommission durch einen Vertrag, der heute in Brüssel unterschrieben worden ist, den Betrieb von Galileo für die nächsten zehn Jahre an das Münchener Unternehmen Spaceopal übertragen. Spaceopal ist ein Gemeinschaftsunternehmen der DLR Gesellschaft für Raumfahrtanwendungen (GfR) mbH, einem hundertprozentigen Tochterunternehmen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), und der italienischen Telespazio S.p.A.   WEITERLESEN

 

09 ArcGIS Geoverarbeitung

Dieses Buch ist eine Einführung in die Analyse (Geoverarbeitung) von raumbezogenen Daten mithilfe der in ArcGIS for Desktop Basic (Version 10.3/10.4) vorhandenen Geoverarbeitungswerkzeuge. Es wendet sich an Anwender von ArcGIS Desktop, die lernen wollen, wie die in der ArcToolbox vorhandenen Werkzeuge auf un-terschiedliche Weise gestartet werden können, und die Geoprozesse (Verkettung mehrerer Werkzeuge) zur Automatisierung erstellen wollen. WEITERLESEN

 

10 Im Zeichen der Zeitfenster

Die neue Cargoclix ETA App verbindet klassische Zeitfenster mit der Echtzeit-ETA (Estimated Time of Arrival) zu einer dynamischen Lösung und hilft Rampenbetreibern und Transporteuren Zeit und Geld an der Rampe zu sparen. WEITERLESEN

 

11 Termine

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12 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

Bachelor der Fachrichtung Vermessung bzw. Geoinformatik I Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten I München I Stellenangebot vom 23.12.2016

2 Mitarbeiter/innen in der IT-Organisation für das IT-Projekt "Mobile IT" von ForstBW I LANDESAMT FÜR GEOINFORMATION UND LANDENTWICKLUNG Stuttgart I Standort Kornwestheim I Stellenangebot vom 23.12.2016

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (FH-Diplom/Bachelor) Fachrichtung Geowissenschaften mit Schwerpunkt Umwelt/Geotechnik oder Hydrogeologie/Geotechnik I Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) I Dienstort Koblenz I Stellenangebot vom 22.12.2016

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (UNI-Diplom/Master) Fachrichtung Geowissenschaften mit Schwerpunkt Hydrogeologie I Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) I Dienstort Koblenz I Stellenangebot vom 22.12.2016

GIS-Anwendungsentwickler/in I RIWA GmbH I Memmingen I Stellenangebot vom 22.12.2016

W2-Professur für Ingenieurgeodäsie I Hochschule für angewandte Wissenschaften München I Stellenangebot vom 19.12.2016

IT-Administratorin / IT-Administrator I Große Kreisstadt Heidenheim I Stellenangebot vom 15.12.2016

SOFTWARE-SYSTEMBERATER GEOgraf (w/m) I HHK Datentechnik GmbH I Braunschweig I Stellenangebot vom 14.12.2016

Geoinformatiker / Entwickler (m/w) I cofex GmbH I Einsatzort Wallenhorst I Stellenangebot vom 13.12.2016

GIS-Fachkraft / Vermessungstechniker (m/w) I cofex GmbH I Einsatzort Reutlingen I Stellenangebot vom 13.12.2016

Teamleitung Webentwicklung (m/w) I IP SYSCON GmbH I Niederlassung Hannover I Stellenangebot vom 09.12.2016

Senior Javaentwickler/in I IP SYSCON GmbH I Niederlassung Hannover und/oder Bremen I Stellenangebot vom 09.12.2016

Junior Javaentwickler/in I IP SYSCON GmbH I Niederlassung Hannover und/oder Bremen I Stellenangebot vom 09.12.2016

Vermessungsgehilfin / Vermessungsgehilfe im Aufgabengebiet / Team Vermessung I Stadt Minden I Stellenangebot vom 09.12.2016

Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter im Aufgabengebiet / Team Statistik I Stadt Minden I Stellenangebot vom 06.12.2016

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01 Landesvermessung Rheinland-Pfalz setzt auf Schwere

Weltweit erstes Relativgravimeter des Typs SCINTREX CG-6 im Einsatz

Das Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz (LVermGeo) ist damit weltweit der erste Kunde, an den das neue Relativgravimeter SCINTREX CG-6 ausgeliefert wurde. Vizepräsident Dr.-Ing. Jörg Kurpjuhn und Fachbereichsleiter Dipl.-Ing. Gerhard Berg sind stolz, dieses Gerät zeitgleich mit der Einführung des einheitlichen integrierten geodätischen Raumbezugs des amtlichen Vermessungswesens in der Bundesrepublik Deutschland zum 1. Dezember 2016 in Empfang nehmen zu können.


Übergabe des weltweit ersten ausgelieferten SCINTREX CG-6 Autograv™ Relativgravimeters beim Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz. Die abgebildeten Personen sind v.l.n.r.: Matthias Cieslack (LVermGeo), Hans-Martin Schuler (Vertriebsfirma IGM), Dr.-Ing. Jörg Kurpjuhn (Vizepräsident LVermGeo, Abteilungsleiter), Gerhard Berg (Fachbereichsleiter Raumbezug).

„Dieser neue Sensor wird die Aufgaben der Landesvermessung nachhaltig unterstützen und die Ergebnisse werden Wissenschaftlern wie Geologen und Geophysikern wichtige Daten beispielsweise zur Ortung von Hohlräumen, zur Erforschung des Vulkanismus oder zur Erkundung von Bodenschätzen liefern. Zugleich wird die Bestimmung von Pegelhöhen an den Flussläufen einfacher“, sagt Vizepräsident Dr. Jörg Kurpjuhn. „Die besondere Bedeutung der Schwere wird deutlich, wenn künftig aufwendige Nivellements bei Geländearbeiten sowie beim Kanal- oder Straßenbau durch effektive Satellitenmethoden mittels SAPOS oder Galileo erledigt werden können“, erläutert Gerhard Berg, der deutliche wirtschaftliche Vorteile beim Nutzer der Daten sieht.

Mit der Einführung des neuen Raumbezugs durch die Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Bundesrepublik Deutschland (AdV) mit der Komponente „Deutsches Hauptschwerenetz 2016 (DHSN2016)“ werden Folgearbeiten in Rheinland-Pfalz erforderlich. Nach einer Validierung des bestehende Schwerfestpunktnetzes 1. Ordnung sollen im Jahr 2017 Wiederholungsmessungen der teilweise aus den 1980er Jahren stammenden Relativschwerewerte erfolgen. Um die dabei geforderte hohe Genauigkeit und Zuverlässigkeit zu garantieren, ist der parallele Feldeinsatz von mindestens zwei Gravimetern in einem Messtrupp erforderlich. Durch die nun erfolgte Ersatzbeschaffung für ein älteres nicht mehr einsatzbereites Gravimeter sind jetzt die Voraussetzungen erfüllt, um die geplanten Schweremessungen durchführen zu können.


Die beiden Relativgravimeter des LVermGeo sind im speziellen Gravimeterraum des Landesamts auf dem rund 2,5 Tonnen schweren Messpfeiler zu sehen: Links das neue SCINTREX CG-6 und rechts das vorhandene SCINTREX CG-5; beide Messgeräte sind auf einem speziellen Dreifuß montiert. Dieses ist eine Eigenentwicklung des LVermGeo in Kooperation der Bezirksregierung Köln.

Das Relativgravimeter der kanadischen Firma SCINTREX mit der Bezeichnung CG-6 ist das Nachfolgemodell des bisher im LVermGeo verwendeten Gravimeters. Es verfügt u.a. über aktuelle Schnittstellen, einem Tablet zur Fernüberwachung/Steuerung und zeichnet sich durch eine geringere Aufstellhöhe aus (Sensor näher am Bezugspunkt). Durch die Beschaffung des Gravimeters ist Rheinland-Pfalz für künftige Aufgaben und Anforderungen im Bereich der Landesmessung bestens gerüstet.

Weitere Informationen: www.lvermgeo.rlp.de

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02 Dr. Thomas Englert wird Wirtschaftsbotschafter der Stadt Bonn


Der Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan übergab Dr. Thomas Englert (re.) seine Ernennungsurkunde. © Barbara Frommann/Stadt Bonn

Der Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan hat am Donnerstag, 1. Dezember, die Bonn-Botschafter zum Jahrestreffen im World Conference Hotel empfangen. Zu ihnen zählen ausgewählte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die seit 2014 zu Internationalen Botschaftern beziehungsweise Wirtschaftsbotschaftern der Stadt Bonn ernannt worden sind. „Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung. Die AED-SICAD ist dem Standort Bonn und der Region seit vielen Jahren verbunden“, sagte Dr. Thomas Englert.

Neben Dr. Thomas Englert sind sechs weitere Wirtschaftsbotschafter und zwei Internationale Botschafter in den Kreis der nunmehr 36 Bonn-Botschafter aufgenommen worden, die ihre Erfahrungen und Expertisen einbringen werden.


Beim Jahresempfang begrüßte Bonns OB Ashok Sridharan die Bonn-Botschafter. © Barbara Frommann / Stadt Bonn

Weitere Informationen: www.aed-sicad.de

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03 3D-Simulation hilft dem Mars-Maulwurf


Mit Hilfe numerischer Simulationen in 3D berechneten die Planetenforscher des DLR mögliche „Hotspots“ im Inneren des Mars. Der InSight-Lander wird eine Wärmeflussprobe (HP3) und ein Seismometer (SEIS) auf der Oberfläche des Mars absetzen und Wärmefluss- und seismische Messungen durchführen. Quelle: DLR/NASA/JPL.

Dies haben detaillierte Simulationen ergeben, die die DLR-Planetenforscherin Dr. Ana-Catalina Plesa mit ihrem Team erstellte: Das dreidimensionale Modell zeigt, dass der "Maulwurf", der zum ersten Mal Messungen in mehreren Metern Tiefe auf dem Mars durchführen wird, nicht auf extreme, verfälschende Anomalien stoßen wird."Unser dreidimensionales Modell erfasst die Variationen und Abweichungen im Wärmefluss - der erloschene Vulkan Elysium Mons zum Beispiel wird die Messungen der InSight-Mission nicht beeinträchtigen", erläutert Dr. Ana-Catalina Plesa.

Basis der aufwendigen numerischen Simulationen, wie der Mars Wärme aus dem Inneren abgibt, sind Daten bisheriger Mars-Missionen zur Wärmeproduktion in den obersten Schichten der Mars-Kruste sowie Modellrechnungen zur Temperaturverteilung im Roten Planeten. "Die Simulationen sind die bisher beste Vorhersage der Verteilung des Wärmeflusses auf dem gesamten Planeten", betont Prof. Tilman Spohn, Direktor des DLR-Instituts für Planetenforschung und wissenschaftlicher Leiter des HP3-Experiments. "Sie werden uns auch helfen, die an der einen Stelle auf dem Mars gemessenen Werte anschließend in Relation zum gesamten Wärmeverlust des Planeten zu setzen." Die Messung eines durchschnittlichen Werts ist wichtig für die Wissenschaftler und die Aussagen, die sie mit den Daten über den Mars treffen wollen.

"Dampfmaschine" Mars

"Ein Planet ist eine Art Dampfmaschine - seine thermische Energie, umgesetzt in mechanische Arbeit, wirft Berge auf oder erzeugt Magnetfelder. Will man wissen, wie diese Wärmekraftmaschine funktioniert, muss man die Energiebilanz kennen", erläutert der Planetenforscher. "Dafür ist der Wärmestrom aus dem Inneren eine wichtige Messgröße." Würde die Landestelle von einem "Hotspot", einem sogenannten Plume, aufgeheizt, könnte der Wärmefluss an dieser Stelle doppelt so hoch sein wie auf dem übrigen Mars. Die Aussagen über den Roten Planeten würden damit nur für einen kleinen Teil der Oberfläche zutreffen.

Die Landestelle, an dem der InSight-Lander mit zwei Experimenten an Bord aufsetzen soll, liegt in einer ebenen Region in der nördlichen Tiefebene und nah am Rand zum südlichen Hochland, etwa 1500 Kilometer südlich von Elysium Mons. Ausgewählt wurde diese Region, weil ihr gegenüber, also auf der anderen Seite des Mars, das Gebiet mit den voraussichtlich meisten Mars-Erdbeben liegt und das Seismometer SEIS der französischen Raumfahrtagentur CNES so die Erschütterungen messen kann, die durch das Innere des Roten Planeten übertragen werden.

Zudem ist die Ebene mit nur wenigen Felsen und Steinen günstig für eine sichere Landung. "Und mit unseren Simulationen steht jetzt fest, dass die Gegend auch gut für die Messungen des Wärmeflusses mit dem HP3-Instrument sind", sagt DLR-Wissenschaftlerin Dr. Ana-Catalina Plesa vom DLR-Institut für Planetenforschung. "Und mit diesen Daten wiederum können wir unsere Simulationen verifizieren und optimieren."

Wartezeit mit Nutzen

Die InSight-Mission sollte ursprünglich bereits im Frühjahr 2016 zum Mars starten. Allerdings wurden im Dezember 2015 technische Probleme bei dem französischen Seismometer festgestellt - die Mission wurde deshalb um zwei Jahre verschoben. Die Planetenforscher des DLR nutzen die unerwartete Wartezeit: "Wir haben ein weiteres, optimiertes Modell für den Maulwurf entwickelt und werden dieses im Frühjahr 2017 am DLR-Institut für Raumfahrtsysteme zusammenbauen lassen", erläutert der wissenschaftliche Leiter des Experiments, Prof. Tilman Spohn.

"Der Maulwurf wird eine erhebliche mechanische Belastung überstehen und dabei eine Messkette mit Temperatursensoren mehrere Meter tief in den Marsboden ziehen müssen - das verbesserte Modell soll dies noch zuverlässiger und risikoärmer durchführen." Insgesamt ein Mars-Jahr und somit zwei Erdenjahre wird das Instrument Messwerte aus bis zu fünf Metern Tiefe liefern. Mit solch einer Langzeit-Messung können sowohl jahreszeitliche Temperaturunterschiede als auch Schwankungen im Tagesverlauf ausgeglichen werden.

Mars und Erde im Vergleich

Bisher wurden Temperaturmessungen im Boden eines Himmelskörpers lediglich bei den Apollo-Missionen durchgeführt: Damals hämmerten die Astronauten mit einem handbetriebenen Bohrer eine Sonde bis in drei Meter Tiefe. Der Maulwurf HP3 wird dies auf seiner Mission autonom, ohne Hilfe eines Astronauten, vornehmen. Mit den gewonnenen Daten können die Wissenschaftler auch auf die chemische Zusammensetzung des Mars schließen. "Vor allem können wir die beiden Wärmekraftmaschinen Mars und Erde miteinander vergleichen - einen Planeten mit Plattentektonik und einen ohne Plattentektonik", sagt DLR-Wissenschaftler Tilman Spohn. "Und aus Vergleichen lernt man immer."

Weitere Informationen: www.dlr.de

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04 3D-Modelle für klimafreundliche Stadt und Klimaschutz aus dem All

Das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ ist mit gleich zwei Projekten Preisträger im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016. Zum Thema „NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“ liefert das Projekt „Treibhausdaten für den urbanen Raum: LowCarbonCityLab (LoCal)“ in der Kategorie Wissenschaft eine Antwort auf die Frage, wie Treibhausgasemissionen von Städten räumlich erfasst und Einspareffekte überprüft werden können. Das Projekt „CoolFarmTool Space – Satellitentechnik für nachhaltige Landwirtschaft“ befasst sich mit der Frage, wie moderne Landwirtschaft umweltfreundlicher gestaltet werden kann. Es wurde in der Kategorie Umwelt ausgezeichnet.


Die beiden GFZ-Preisträger Martin Wattenbach und Daniel Spengler (v.l.). Foto: Deutschland - Land der Ideen/Bernd Brundert

Über die Projekte

Wie sieht die Klimabilanz deutscher Großstädte im Vergleich zu anderen internationalen Metropolen aus? Welche Parks und Grünflächen verringern den CO2-Fußabdruck? Eine 3-D-Karte soll künftig zeigen, wo hohe Kohlendioxid-Emissionen in Städten entstehen und an welchen Stellen sich Einsparmaßnahmen lohnen. Dafür integriert das Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ gemeinsam mit internationalen Partnern aus Wissenschaft, Industrie und Städten statistische Daten in dreidimensionale Modelle. Basis sind beispielsweise der Energieverbrauch sowie der CO2-Emissionsfaktor, der ein Indikator für die Klimaverträglichkeit der Strom- und Wärmeerzeugung ist. Projektkoordinator und Preisträger ist Martin Wattenbach vom GFZ (Sektion Hydrologie).

Schlechte Klimabilanz für die Landwirtschaft: Knapp ein Viertel der weltweiten Treibhausgasemissionen geht auf ihr Konto. Mit dem Online-System CoolFarmTool können Landwirte kontrollieren, wie viele klimaschädliche Gase sie produzieren. Gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und dem Agrarsektor optimiert das Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ die Anwendung. Die Emissionen werden künftig auch mithilfe von Satellitendaten ermittelt und mit modernen Farm-Managementsystemen vernetzt: Ein wertvolles Tool, das Landwirte nutzen können, um ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern, etwa indem sie Überdüngung vermeiden. Projektkoordinator und Preisträger ist Daniel Spengler vom GFZ (Sektion Fernerkundung).

Prof. Reinhard Hüttl, Wissenschaftlicher Vorstand des GFZ, lobte die Projekte bei der Preisverleihung: „Urbanisierung ist eine der ganz großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts – und am Ende muss vor allem der ländliche Raum die Menschen in den Städten mit Nahrung versorgen.“ Umso wichtiger seien Lösungen, die auf Forschungsergebnissen basierten, um nachhaltiges Wirtschaften zu fördern. „Das ist ein wichtiger Teil unserer Arbeit“, sagte Hüttl, „Wissen zu generieren und den Transfer in die Gesellschaft zu schaffen, damit daraus Innovationen werden.“

Hintergrund

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank zeichnen im Rahmen des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016 Ideen und Projekte aus, die die Potenziale von Nachbarschaft im Sinne von Gemeinschaft, Kooperation und Vernetzung nutzen und dadurch zur Bewältigung gegenwärtiger oder künftiger gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen. „Die Welt rückt – gefühlt und tatsächlich – immer enger zusammen. Das heißt gleichzeitig auch: Wir sind alle Nachbarn. Deshalb betrifft das diesjährige Wettbewerbsthema auch uns alle. Denn es geht um Engagement und damit um die Gemeinschaft als Erfolgsmodell“, begründete Rayk Heidamke von der Deutschen Bank das diesjährige Wettbewerbsthema.

Eine Expertenjury aus Wissenschaftlern, Wirtschaftsmanagern, Journalisten und Politikern wählte das Projekt gemeinsam mit einem sechsköpfigen Fachbeirat aus über 1.000 Bewerbungen aus. Rayk Heidamke, Deutsche Bank, überreichte die Auszeichnung als „Ausgezeichneter Ort“.

Weitere Informationen: www.gfz-potsdam.de/startseite/

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05 Python mit ArcGIS

Als deutschsprachiges Werk bietet es auch Lesern mit geringer Affinität zur anglo-amerikanischen Sprache die Möglichkeit, Python für ArcGIS anwendungsorientiert zu erlernen, ohne durch sprachliche Probleme zusätzlich belastet zu werden. Grundlegende Kenntnisse in der Verarbeitung räumlicher Daten mit ArcGIS Desktop werden vorausgesetzt. In der Programmierung ist Basiswissen hilfreich, aber keine Voraussetzung.

Nach einer kurzen Darstellung der Grundlagen von Python sowie der Vorstellung einiger nützlicher Module erläutert das Buch, wie mit ArcPy die Eigenschaften von (Geo-)Daten ermittelt werden können. Weitere Kapitel dokumentieren das Bearbeiten von räumlichen Daten mit diesem Modulpaket sowie das Einbinden der ArcGIS-Werkzeuge in Python. Die Entwicklung eigener Werkzeuge mit grafischen Eingabeoberflächen rundet den Inhalt des Buchs ab.

Die Skripte zu den Beispielen und einige ergänzende Dokumente können kostenlos aus dem Internet herun-tergeladen werden.

Ulferts, L.: Python mit ArcGIS. Einstieg in die Automatisierung der Geoverarbeitung in ArcGIS.

Berlin/Offenbach: Wichmann, 2017. 336 Seiten, 17 x 24 cm, kartoniert, 52,00 Euro (ISBN 978-3-87907-592-8)

Weitere Informationen: www.vde-verlag.de/buecher/537592/python-mit-arcgis.html

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06 Illegales Wachstum von Megacities jetzt zuverlässig kartieren – neue Methode mit Potenzial


Die Studie bringt Daten aus Remote und Human Sensing zusammen - oben links: Karte aus dem Südwesten von Mexico City, die schwarzen Punkte zeigen Bürgerbeschwerden bei der Umweltbehörde an, rote Punkte zeigen neue Urbanisierung - oben rechts: Auswertung der Daten Human Sensing (Beschwerden über illegale Besiedelungen)- unten links: Auswertung der Daten Remote Sensing (Urbanisierung) unten rechts: Kombination der Daten, dunkel rot = mit 99 Prozent Sicherheit liegt ein Hotspot illegaler Besiedelung vor; rosa und hellrot = überdurchschnittlich viele Anzeichen von Urbanisierung, Blautöne = kaum/keine Anzeichen von Urbanisierung, helle Flächen = nicht signifikant, mit prognostischem Potenzial bei Human Sensing http://dx.doi.org/10.1016/j.apgeog.2016.12.001 ©UHH/CEN/Rodriguez, Heider

Dr. Rodriguez Lopez und sein Team untersuchten das illegale Wachstum von Metropolen am Beispiel von Mexico City. Menschen aus dem Umland siedeln sich in hohem Maße an den Rändern der Stadt an. Hier entstehen oft inoffizielle, nicht-genehmigte Wohnviertel, die Slums. Deren Bewohner werden oft abseits offizieller Strukturen von Bandenchefs, Polizei und Lokalpolitikern dirigiert und haben kaum Rechtssicherheit. Fehlende Infrastruktur und Gewaltkonflikte erschweren die Situation.

Gleichzeitig ist fortschreitende Urbanisierung ein großer Treiber für steigende CO2-Emissionen. Doch sind Größe und Ausbreitung von Slumgebieten – ebenso wie andere illegale Landnutzungen – schwer messbar und es gibt hier kaum belastbare Zahlen. Diese sind jedoch Voraussetzung für soziale und städtebauliche Konzepte sowie für Klimaprognosen. Das Team um Rodriguez Lopez verwendet eine neue Methode, um die Hotspots der illegalen Urbanisierung sicher zu identifizieren.

Die Wissenschaftler verknüpften dafür zwei ganz unterschiedliche Datenbanken. Zunächst wurden Satellitenbilder der südlichen Stadtgrenze von 2009 bis 2014 mit Hilfe eines Geoinformationssystems (GIS) ausgewertet. Bis zu einer Auflösung von fünf Metern wurden die Areale entweder als Natur oder als besiedelt eingestuft. Mexico City grenzt im Süden direkt an große Naturschutzgebiete. Findet hier eine neue Besiedelung statt, ist sie in jedem Fall nicht genehmigt.

Zusätzlich zu den Remote-Sensing-Daten aus der Fernerkundung wurden 18.000 Beschwerden von Bürgern ausgewertet, die Umweltverstöße wie zum Beispiel illegales Siedeln in Naturschutzgebieten bei der Umweltbehörde von Mexico City zur Anzeige brachten. Diese Human-Sensing-Daten aus dem Zeitraum von 2002 bis 2013 sind bei der Behörde online einsehbar. Alle Anzeigen sind geo-referenziert, das heißt, sie haben exakte Standort-Koordinaten. Damit gehören sie zur Gruppe der so genannten VGI oder Volunteered Geographic Information.

Aus beiden Datensätzen konnten die Wissenschaftler erstmals detaillierte Karten erstellen, die in Kombination noch exakter werden: Wo die Karten deckungsgleich sind (siehe Abb.), befinden sich mit einer Wahrscheinlichkeit von 99 Prozent nicht-genehmigte Siedlungen. Ein leistungsfähiges Instrument, mit dem sich die Neuentstehung von Slumgebieten sicher bestimmen lässt.

Das Forscherteam fand auch heraus, warum die Human-Sensing-Daten an einigen Stellen besonders exakt waren. Überraschenderweise war nicht nur die Menge der eingegangenen Anzeigen ausschlaggebend für die Zuverlässigkeit der Daten, sondern vielmehr die Arbeitslosenquote in den angrenzenden Stadtgebieten. Entstand ein neuer Slum neben Gebieten mit hoher Arbeitslosigkeit, so wurde er kaum zur Anzeige gebracht. In den potenziell reicheren Vierteln mit hoher Beschäftigung wurden dagegen viele Siedlungsdelikte angezeigt. Die neuen Nachbarn waren weniger erwünscht.

Sogar Prognosen sind mit Hilfe der Human-Sensing-Daten möglich. So weisen die Beschwerden von Bürgern eindeutig darauf hin, wo die Stadt in Zukunft wachsen wird. Solche Informationen sind wertvoll, um präventiv Konzepte zu entwickeln.

Die neue Methode ist auf andere Megacities übertragbar und kann potenziell auch weitere Human-Sensing-Quellen nutzen, wie freiwillige Daten (VGI) aus Google oder Twitter. Experten erwarten beispielsweise in Asien und Afrika große Wanderungsbewegungen in die Städte. Zusätzlich zu sozialen und rechtlichen Problemen, würde dies auch einen deutlichen Anstieg von klimarelevanten Emissionen zur Folge haben. Um hier gegensteuern zu können, müssen Entscheidungsträger die Muster illegalen Städtewachstums genau kennen.

Weitere Informationen: www.uni-hamburg.de

Birgit Kruse Referat Medien- und Öffentlichkeitsarbeit Universität Hamburg

Quelle:
Rodriguez Lopez J.M., Heider K., Scheffran J. (2016): Frontiers of Urbanization: Identifying and Explaining Urbanization Hot Spots in the South of Mexico City Using Human and Remote Sensing; Applied Geography; http://dx.doi.org/10.1016/j.apgeog.2016.12.001

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07 Fünf Städte im Ruhrgebiet feiern eine gemeinsame Lösung

Zehn Jahre ALKIS-Kooperation mit AED-SICAD


Während einer gemeinsamen Feierstunde wurde die Arbeit der vergangenen zehn Jahre gewürdigt. ©Lutz Leitmann/Stadt Bochum, Referat für Kommunikation

Zum Einsatz kommt seitdem die 3A-Produktlinie der AED-SICAD AG. In einer gemeinsamen Feierstunde am Freitag, 16. Dezember 2016, in Bochum wurden die geleistete Arbeit gewürdigt und künftige Felder der Kooperation aufgezeigt.

Für alle ALKIS-Komponenten steht mittlerweile eine mittlerweile deutschlandweit eingeführte Software zur Datenhaltung, Datenerfassung, -qualifizierung und Auskunft zur Verfügung. Für die Akteure der Ruhrgebiets-Kooperation hat sich die interkommunale Zusammenarbeit in jeder Hinsicht gelohnt: Jede Kommune konzentrierte sich neben der allgemeinen Pilotierung auf Spezialthemen, von denen die anderen Partner wechselseitig profitieren konnten. Zugleich wurde die 3A-Lösung auf individuelle Erfordernisse der jeweiligen Städte angepasst. Die Kooperation half, den Zeitplan fast zeitgleich für alle Kooperationspartner umzusetzen und seit 2010 gemeinsam zu betreiben.

Bis heute gibt es gute Gründe dafür, arbeitsteilig optimal abgestimmte Lösungen auf kommunale Anforderungen zu entwickeln, gemeinschaftlich die fachlichen Belange gegenüber Systemanbietern zu vertreten, technische Kompetenzzentren zu betreiben und Einrichtungen gemeinsam zu nutzen. Denn auch nach über 50 Sitzungen des gemeinsamen Kooperationsausschusses der kommunalen Katasterexperten bleiben noch viele Themen offen: So stehen derzeit aktuell laufende Softwareerweiterungen und Updates oder die Einführung der amtlichen Basiskarte, einer topographischen Übersichtskarte, auf der To-do-Liste des Ausschusses.

Weitere Informationen: www.aed-sicad.de

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08 Gemeinschaftsunternehmen von DLR und Telespazio hat Zuschlag der Europäischen Kommission erhalten

Spaceopal weitere zehn Jahre für Galileo-Gesamtbetrieb verantwortlich


Das Galileo-System beruht auf einer Konstellation von 30 Navigationssatelliten im Vollausbau. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Beide Seiten bringen dabei ihre Galileo-Kontrollzentren in Oberpfaffenhofen und Fucino ein. "Jetzt und auch in Zukunft sichern wir so die Stabilität und Kontinuität für den Betrieb des Galileo-Systems und damit die Bereitstellung wichtiger Navigations- und Zeitdienste. Gleichzeitig können wir unsere Kompetenzen im Bereich der Satellitennavigation ausbauen und so signifikant zur Weiterentwicklung des Systems, der angebotenen Dienste sowie der Nutzertechnologien beitragen", kommentiert Professor Hansjörg Dittus, DLR-Vorstand für Raumfahrtforschung und -technologie, die Vertragsunterzeichnung und ergänzt: "

In Verbindung mit den wissenschaftlichen Kompetenzen des DLR stellen wir unsere zuverlässige Arbeit in den Dienst dieses europäischen Projektes. Diesen Auftrag betrachten wir als Bestätigung der erfolgreichen und engagierten Arbeit unserer Teams in den letzten fünf Jahren, denen ich an dieser Stelle herzlich danken möchte."

Für die Vergabe dieses Betriebsauftrags hat die GSA eine europaweite Ausschreibung durchgeführt. "Wir hatten sehr starke Mitbewerber, aber wir sind natürlich sehr froh und stolz über das in uns gesetzte Vertrauen", berichtet der deutsche Geschäftsführer der Spaceopal GmbH, Simon Plum. "Die letzten Jahre waren eine wirkliche Herausforderung. Parallel zu dem zwei Jahre laufenden Ausschreibungsverfahren haben wir fünf Starts mit insgesamt 12 neuen Satelliten unterstützt, etliche Erweiterungen in das Galileo-System integriert und uns auf die ersten Galileo-Dienste – Initial Services genannt – vorbereitet."

Besonderheiten des Galileo-Betriebs

Der Betrieb eines Satellitennavigationssystems ist außerordentlich komplex und für Europa eine große Herausforderung. Deshalb stützt sich Spaceopal bei der Bewältigung dieser Aufgaben auf die gesammelten Erfahrungen aus den letzten Jahren sowie auf ein kompetentes Industrieteam, zu dem neben den eigenen Gesellschaftern eine Reihe namhafter europäischer Unternehmen zählt. Die besondere Herausforderung liegt im engen Zusammenwirken des Betriebs der künftig rund 30 Satelliten im All, der Einbindung der weltweiten Antennenstandorte und der Betreuung der Anwender.

Aus Sicherheitsgründen ist der Betrieb auf die zwei Kontrollzentren in Oberpfaffenhofen bei München und im italienischen Fucino verteilt. Oberpfaffenhofen ist insbesondere verantwortlich für die Kontrolle der Satelliten, während sich Fucino überwiegend um die Prozessierung der Navigationsdaten kümmert.

Die Satelliten immer im Blick

Die DLR GfR mbH ist ein Unternehmen, das zuverlässige und sichere Services im kommerziellen Luft- und Raumfahrtbereich anbietet. Sie steuert und überwacht die Galileo-Satellitenkonstellation im Galileo Kontrollzentrum am DLR-Standort in Oberpfaffenhofen. "Die DLR GfR freut sich, die Galileo Satellitenkonstellation, deren erste Satelliten im Jahr 2011 in der Erdumlaufbahn in rund 23.000 Kilometern Entfernung positioniert wurden, unter Beachtung der hohen Anforderungen an Zuverlässigkeit und Sicherheit langfristig weiter steuern zu können. Unser erfahrenes Betriebs- und Wartungsteam steht hinter dieser wichtigen Aufgabe", so Walter Päffgen, Geschäftsführer der DLR GfR mbH.

Hintergrund zur GSA

Die Agentur für das Europäische GNSS (GSA) unterstützt die Europäische Kommission bei Aufgaben zum Aufbau und Betrieb eines globalen Navigationssatellitensystems (GNSS). Die GSA ist für die Markteinführung in allen Anwendungsbereichen zuständig. Die Europäische Kommission hat die in Prag ansässige GSA mit den Planungen für die Betriebsphase des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo beauftragt. Die Vermarktung bzw. die Profitphase soll von der GSA geleitet werden.

Hintergrund zu Galileo

Mit dem von der Europäischen Kommission bereitgestellten Leuchtturmprojekt "Galileo" wird Europa unabhängig von den Navigationsdiensten GPS (USA), GLONASS (Russland) und Beidou (China), die jeweils unter militärischer Kontrolle stehen. Galileo ist ein eigenständiges Satellitennavigationssystem für zivile Zwecke. So wird garantiert, dass jederzeit Navigationssignale zur Verfügung stehen. Mit 30 Satelliten ist Galileo in der Lage Positionsbestimmungen zu liefern, die genauer sind als GPS – an jedem Punkt der Erde, rund um die Uhr.

Am 17. November 2016 wurden weitere vier Galileo-Satelliten mit einer Ariane 5 vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou (Französisch-Guyana) gestartet. Damit hat die Satellitenkonstellation eine Größe erreicht, die erste Galileo-Dienste bereitstellen kann.

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09 ArcGIS Geoverarbeitung

Es werden nur grundlegende Kenntnisse in ArcGIS Desktop vorausgesetzt. Programmierkenntnisse sind in geringem Maße erforderlich. Folgende Themen werden u. a. in diesem Buch behandelt, wobei der Schwer-punkt auf dem ModelBuilder (Kapitel 3) und den Python-Skripten (Kapitel 4) liegt:

Grundlagen der Geoverarbeitung in ArcGIS

  • Suchen von Geoverarbeitungswerkzeugen
  • Starten von Werkzeugen, Stapelverarbeitung, Python-Befehlsfenster
  • Erstellen von Modellen mit dem ModelBuilder
  • Erstellen von Geoprozessen mit Python (ArcPy- und mapping-Modul)
  • Geoprozesse mit Python-Add-Ins erstellen

Eine Übersicht aller relevanten Geoverarbeitungswerkzeuge befindet sich im Anhang dieses Buchs. In allen Kapiteln werden die entsprechenden Funktionen mit zahlreichen Beispielen demonstriert. Die Skripte zu den Beispielen können kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden.

Liebig, W.: ArcGIS Geoverarbeitung. Erstellen von Geoprozessen mit dem ModelBuilder und Python.

Berlin/Offenbach: Wichmann, 2017. 322 Seiten, 17 x 24 cm, kartoniert, 56,00 Euro (ISBN 978-3-87907-619-2)

Weitere Informationen: www.vde-verlag.de/buecher/537619/arcgis-geoverarbeitung.html

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10 Im Zeichen der Zeitfenster

Cargoclix verbindet das Zeitfenstermanagement-System „Cargoclix TimeSlot“ mit der Technologie der Lösung PTV Drive&Arrive zur neuen Cargoclix ETA App. Die App zur dynamischen Ankunftszeitberechnung übermittelt dem Rampenbetreiber automatisch und präzise die Ankunftszeit des Lkws im Rahmen eines gebuchten Zeitfensters. Das Handling für den Fahrer ist simpel und zeitsparend – die Einsparung von Zeit und Geld hoch.

Einfach im Handling, effektiv im Ergebnis

Das Zeitfenster für eine Lieferung ist gebucht und der Verkehr mal wieder dichter als erwartet. Der Fahrer möchte dem Rampenbetreiber eine neue Ankunftszeit mitteilen oder aber bestätigen, dass er pünktlich eintreffen wird. Was früher schwer absehbar und mit umständlichen Telefonaten verbunden war, erledigt die Cargoclix ETA App jetzt automatisch. Dazu verbindet sie das Zeitfenstermanagement-System TimeSlot von Cargoclix mit Technologie der PTV Group zur Ermittlung der zu erwartenden Ankunftszeit (ETA). Ergebnis: eine dynamische Lösung, die Zeit und Geld spart.

Nach dem einmaligen Download der App auf das Handy des Fahrers ist der Ablauf einfach: Der Fahrer erhält vom Disponenten oder Fuhrunternehmer den Datensatz zur Lieferung und zum gebuchten Zeitfenster an der Rampe, also die Buchung über Cargoclix. Anschließend muss sich der Fahrer lediglich mit einer Cargoclix-ID und einem Pin-Code in der App einloggen, um die Ankunftszeitberechnung zu starten.

Hohes Einsparpotenzial

„Das System überzeugt durch einfaches Handling für den Fahrer sowie die exakten Angaben für den Rampenbetreiber“, so André Clusen, Account-Manager für Logistik-Software bei PTV Group, „und durch sein hohes Einsparungspotenzial! Über diese modernen Systeme lassen sich die Zulaufsteuerung dynamisch optimieren und Zeitfenster wie Rampenbelegung effektiv steuern. Letztlich werden Wartezeiten an den Rampen reduziert und der Transportprozess optimiert, was zu einer Entlastung aller Beteiligten und einer Ersparnis von Zeit und Geld führt.“

Bequem und sicher im Hintergrund

Die Cargoclix ETA App berechnet mit Hilfe der Lösung PTV Drive&Arrive die genaue Ankunftszeit des Fahrers an der Rampe und berücksichtigt dabei aktuelle Verkehrsstörungen wie etwa Sperrungen, Stauprognosen sowie Lenk- und Ruhezeiten. Sie läuft im Hintergrund und der Rampenbetreiber erhält automatisch Informationen über etwaige Verspätungen. Er kann dadurch flexibel auf Verzögerungen reagieren. Der Vorteil für die Fahrer: Die Standzeiten an der Rampe reduzieren sich deutlich.

Datenschutz ist wichtig

Für Datensicherheit ist ebenfalls gesorgt. Der Empfänger und auch das Cargoclix-Portal erhalten ausschließlich die Ankunftszeit. Weder Cargoclix, noch die Nutzer haben Zugriff auf die Positionsdaten. Nachdem der Fahrer die Rampe erreicht hat, löscht das System ebenfalls alle auf die Tour bezogenen Daten aus der App. Somit lassen sich keine Rückschlüsse auf die gefahrene Tour, vorherige Be- oder Abladestellen, Pausen oder die Streckenführung ziehen.

Prof. Dr. Victor Meier, Gesellschafter bei Cargoclix, betont: „Aus der Kooperation mit der PTV Group ist eine App entstanden, die ein bekanntes Problem auf simple Art und Weise löst: Die Cargoclix ETA App macht die Transportkette zuverlässig und planbar und sorgt für die Tatsache, immer informiert zu sein. Das ist der entscheidende Mehrwert.“

Telematik- oder Transportmanagementsystem

Die Cargoclix ETA App lässt sich in Kürze für iOS und Android kostenfrei aus dem App Store oder Playstore herunterladen. Alternativ zur Nutzung der App kann der Dienstleister auch ein unterstütztes Telematik- oder Transportmanagementsystem einsetzen.

Allgemeine Informationen finden sich auf der Homepage driveandarrive.ptvgroup.com/de

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11 Termine

FOSSGIS Aktive und Interessierte I Der Call for Partizipation ist bis 06. Januar 2017 geöffnet I Hier reichen Sie Ihren Beitrag ein: https://frab.fossgis-konferenz.de/de/2017/cfp/session/new .

„Technische und rechtliche Herausforderungen von Bodenbewegungen im Grenzkataster“ I Mittwoch, 18. Januar 2017 I Uni Innsbruck, HSB6 - Innsbruck, Österreich I Weitere Informationen: https://www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege.html

Tagung News-Infographics-Analytics-Maps I Donnerstag, 19. Januar 2017 I Staatsbibliothek zu Berlin - Potsdamer Straße 33

10785 Berlin, Deutschland I Weitere Informationen: http://news-infographics-maps.net/

Koordinatentransformation mit FME Desktop I Dienstag, 14. Februar 2017 I Design Offices Stuttgart Mitte - Lautenschlagerstraße 23a Stuttgart I https://www.conterra.de/koordinatentransformation

Koordinatentransformation mit FME Desktop I Mittwoch, 15. Februar 2017 I Design Offices Nürnberg - Königstorgraben 11 Nürnberg I https://www.conterra.de/koordinatentransformation

Tag der Geodateninfrastruktur Schleswig-Holstein I Donnerstag, 23. Februar 2017 I Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - Christian-Albrechts-Platz 2, 24118 Kiel I www.gdi-sh.de

19. Internationale geodätische Woche Obergurgl I 12. - 17. Februar 2017 I Obergurgl, Universitätszentrum - Obergurgl, 6456 Österreich I www.uibk.ac.at/vermessung/obergurgl

Münchner GI-Runde 2017 I Montag, 20. Februar - Dienstag, 21. Februar 2017 I Arcisstraße 21, 80333 München, Deutschland I http://rundertischgis.de/veranstaltungen/münchner-gi-runde

14. Sächsisches GIS-Forum des GDI Sachsen e.V. mit Vortagesveranstaltung Technischer Workshop “Open Data“ I Am 1. Februar 2017 findet in Dresden das 14. Sächsische GIS-Forum des GDI-Sachsen e. V. statt. Zusätzlich bildet der Technische Workshop „Open Data“ am 31.1.2017 für Besucher, Referenten und Fachaussteller des Geoinformationswesens den Auftakt I Rathaus der Stadt Dresden - Goldene Pforte, Dr.-Külz-Ring 19, 01067 Dresden I Weitere Informationen: http://gdi-sachsen.de/web/

9. Geofachtag Sachsen-Anhalt I Donnerstag, 16. Februar 2017 I Bauhausstraße 5, 06846 Dessau-Roßlau, Deutschland I Weitere Informationen: https://netzwerkgis.wordpress.com/

IP SYSCON 2017 I Dienstag, 14. März - 15. März 2017 I Theodor-Heuss-Platz 3, 30175 Hannover, Deutschland I Weitere Informationen: http://www.ipsyscon2017.de/

2. Fachkongress "Energiewende lokal gestalten" I Mittwoch, 15. März 2017 I Theodor-Heuss-Platz 3 I 30175 Hannover, Deutschland I Weitere Informationen: http://www.ipsyscon2017.de/

37. Wissenschaftlich-Technische Jahrestagung der DGPF (Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation) I Mittwoch, 8. März 2017 - Freitag, 10. März 2017 I Röntgenring 8 97070 Würzburg I http://www.dgpf.de/con/jt2017.html

FOSS Academy Winterschule (IHK zertifiziert) I Montag, 20. März 2017 I Haager Weg 44 53127 Bonn I  https://www.foss-academy.com/ 

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12 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

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Neue Jobangebote:

Bachelor der Fachrichtung Vermessung bzw. Geoinformatik I Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten I München I Stellenangebot vom 23.12.2016

2 Mitarbeiter/innen in der IT-Organisation für das IT-Projekt "Mobile IT" von ForstBW I LANDESAMT FÜR GEOINFORMATION UND LANDENTWICKLUNG Stuttgart I Standort Kornwestheim I Stellenangebot vom 23.12.2016

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (FH-Diplom/Bachelor) Fachrichtung Geowissenschaften mit Schwerpunkt Umwelt/Geotechnik oder Hydrogeologie/Geotechnik I Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) I Dienstort Koblenz I Stellenangebot vom 22.12.2016

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (UNI-Diplom/Master) Fachrichtung Geowissenschaften mit Schwerpunkt Hydrogeologie I Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) I Dienstort Koblenz I Stellenangebot vom 22.12.2016

GIS-Anwendungsentwickler/in I RIWA GmbH I Memmingen I Stellenangebot vom 22.12.2016

W2-Professur für Ingenieurgeodäsie I Hochschule für angewandte Wissenschaften München I Stellenangebot vom 19.12.2016

IT-Administratorin / IT-Administrator I Große Kreisstadt Heidenheim I Stellenangebot vom 15.12.2016

SOFTWARE-SYSTEMBERATER GEOgraf (w/m) I HHK Datentechnik GmbH I Braunschweig I Stellenangebot vom 14.12.2016

Geoinformatiker / Entwickler (m/w) I cofex GmbH I Einsatzort Wallenhorst I Stellenangebot vom 13.12.2016

GIS-Fachkraft / Vermessungstechniker (m/w) I cofex GmbH I Einsatzort Reutlingen I Stellenangebot vom 13.12.2016

Teamleitung Webentwicklung (m/w) I IP SYSCON GmbH I Niederlassung Hannover I Stellenangebot vom 09.12.2016

Senior Javaentwickler/in I IP SYSCON GmbH I Niederlassung Hannover und/oder Bremen I Stellenangebot vom 09.12.2016

Junior Javaentwickler/in I IP SYSCON GmbH I Niederlassung Hannover und/oder Bremen I Stellenangebot vom 09.12.2016

Vermessungsgehilfin / Vermessungsgehilfe im Aufgabengebiet / Team Vermessung I Stadt Minden I Stellenangebot vom 09.12.2016

Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter im Aufgabengebiet / Team Statistik I Stadt Minden I Stellenangebot vom 06.12.2016

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

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