01
April
2015

gis-report-news*** 06/2015

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

 Ein Service von " www.GEObranchen.de " - mit GEOjobs.de-Stellenmarkt

Ausgabe 06/2015 vom 31. März 2015

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.GEObranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail. Ein Gedanke vorab: „Wenn etwas kleiner ist als das Größte, so ist es darum noch lange nicht unbedeutend.“ Lucius Annaeus Seneca

Unsere Themen heute:

01 *** Grünes Licht für Geodaten mit Datenschutz 

Der GeoBusiness CoC schafft eine einheitliche Auslegung von bestehenden Datenschutzbestimmungen mit Bezug auf staatliche Geoinformationen. Unternehmen, Datenanbieter und Aufsichtsbehörden können den Akkreditierungsprozess über die Online-Anwendung Geodatenschutz.org ganz bequem vornehmen bzw. verfolgen. Das Verfahren setzt die Kommission für Geoinformationswirtschaft (GIW-Kommission) in Kooperation mit dem Verein für Selbstregulierung Informationswirtschaft (SRIW) um. Weiter…

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*** Deutsche Gesellschaft für Kartographie und Geomatik e.V. - Einladung zum Symposium Angewandte Kartographie – Geovisualisierung

Die Kommission „Angewandte Kartographie - Geovisualisierung“ der Deutschen Gesellschaft für Kartographie und Geomatik e.V. (DGfK) veranstaltet vom 11. Mai bis 13. Mai 2015 das „Symposium Königslutter 2015“ unter dem Motto „Wirklichkeit - Wahrnehmung - Wissen“. Das ausführliche Programm mit den Informationen zu den Vorträgen, den Workshops und zur Anmeldung finden Sie unter www.angewandte-kartographie.de. Für weitere Informationen bitte hier klicken.

02 *** Studierende entwickeln innovatives Konzept für eine Smartphone-App für Allergiker   

Für Allergiker können unterschiedliche Pollenbelastungen äußerst unangenehm werden und speziell zu Beginn des Frühjahrs kämpfen viele mit Allergieschüben. Um Allergiegeplagten einen erholsamen Aufenthalt in der Natur zu ermöglichen, konzipieren drei Bachelorstudierende an der FH Kärnten am Studiengang Geoinformation und Umwelttechnologien ein sogenanntes Pollenwarnsystem in Echtzeit. Weiter…

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GEObranchen.de: 315.776 Seitenansichten – 88.110 Besuche im Zeitraum 01.01.2014 – 31.12.2014* - 25.997 Seitenansichten – 7.519 Besuche im Zeitraum 01.03.2015 – 01.03.2015* *Quelle: PIWIK # Web Analytics  Weiter…

03 *** Plattform zur Risikoanalyse in der Immobilienbewertung - Wenn das Wasser steigt  

Verschiedene vom Karlsruher Geodatendienstleister DDS Digital Data Services bereitgestellte Gefahrenmodelle und Risikodaten zur Analyse von Naturgefahren, insbesondere von Hochwassern, bieten in der Immobilienmarktforschung einen deutlichen Mehrwert. Denn der Wert von Grundstücken und Gebäuden kann auch davon abhängen, ob und wie sehr sie von Überschwemmungen und Ähnlichem bedroht sind. Weiter…

04 *** Konform zu INSPIRE - Metadatenmanagementsystem Preludio 2015 mit zahlreichen Neuerungen   

Mit Preludio 2015 stellt die Disy Informationssysteme GmbH ab sofort die neue Version ihrer Metadatenverwaltung bereit. Neben Verbesserungen werden mit Preludio 2015 ergänzend zu den ISO-Standards jetzt auch die Konformität zu INSPIRE und die Metadatenprofile aus PortalU (UDK) unterstützt. Weiter…

05 *** Asseco liefert geografische Erfassungskomponente an InVeKoS-Agentur ARiMR in Polen  

Die Agentur zur Restrukturierung und Modernisierung der Landwirtschaft ARiMR aus Warschau implementierte den Online-Service e-Applications zur Bearbeitung und Auszahlung von Beihilfeanträgen von Landwirten, landwirtschaftlichen Betrieben und des Fischereiwesens. Es ist mit ca. 1.5 Millionen Landwirten und Betrieben eine der größten IT-Anwendungen in Polen die Geodaten intensiv nutzt. Weiter…

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GIS-Weiterbildungsumfrage der Bernhard Harzer Verlag GmbH und des Geoinformatik-Service der Professur für Geodäsie und Geoinformatik an der Universität Rostock

Die Bernhard Harzer Verlag GmbH und der von Prof. Dr.-Ing. Ralf Bill betriebene Geoinformatik-Service der Professur für Geodäsie und Geoinformatik an der Universität Rostock möchten eine Übersicht zu den vielfältigen GIS-Weiterbildungs- und Schulungsangeboten in Deutschland schaffen. Dazu haben wir einen Webfragebogen vorbereitet, der nur wenige Minuten Zeit zur Beantwortung bedarf. Wir würden uns freuen, wenn Sie als aktiver Part im Schulungs- und Weiterbildungssegment diesen Fragebogen beantworten würden. Die Auswertung wird Ihnen dann im späten Frühjahr zugeschickt. Die Zusammenstellungen werden online Bestandteil des Geoinformatik-Service der Professur für Geodäsie und Geoinformatik an der Universität Rostock und sollen im Herbst erstmals auch in den GIS-Report des Harzer Verlags aufgenommen werden. Verantwortlich für den Fragebogen ist Prof. Dr.-Ing. Ralf Bill. Zum Fragebogen.

06 *** KilletSoft erweitert Zeitzonen in GeoDLL 15.10 um Küstenzonenbereiche     

Seit Mitte letzten Jahres stellt Killet Software Ing.-GbR sein Software Developer Kit GeoDLL für geodätische Berechnungen zu Zeitzonen und Sommerzeitdaten zum Einbinden in eigene Computerprogramme bereit. Neu und weltweit bisher einzigartig in der aktuellen Version GeoDLL 15.10 ist die Berücksichtigung der territorialen Küstenzonen bei der Ermittlung landesspezifischer Zeitzonen aus geographischen Koordinaten. Weiter…

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07 *** In direktem Kontext zur unterirdischen Infrastruktur: BARTHAUER veröffentlicht Straßendatenbank StraDATA   

BARTHAUER, Anbieter von Software für Infrastruktur-Management und Wasserwirtschaft, präsentiert auf dem Straßen-Geo-Kongress 2015 die neue Version seiner Straßendatenbank StraDATA. Eingebunden in die BaSYS Welt, ist künftig das Management unter- und oberirdischer Infrastruktur ganzheitlich möglich. Weiter…

08 *** Verbesserte Vorhersage von Geo-Risiken  

Die Umwelt ist ein komplexes, sensibles System, das sich ständig verändert. Zur Einschätzung von Geo-Risiken müssen daher viele Umweltparameter über lange Zeiträume beobachtet, dokumentiert und interpretiert werden. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Physikalische Messtechnik IPM und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg arbeiten daran, Vorhersagen von Phänomenen wie Überschwemmungen, Bergstürzen oder Waldbränden zu verbessern. Das Projekt ist eines von zwölf Pilotprojekten im Rahmen des »Leistungszentrums Nachhaltigkeit Freiburg«. Weiter…

09 ***  Neue Geomarketing-Software von GfK in deutscher und englischer Sprache verfügbar     

Ab sofort wird die neueste Version der Geomarketing-Software RegioGraph ausgeliefert. Neuerungen sind u.a. ein Web Viewer, ein IP-Geocoder und der vereinfachte Datenimport. RegioGraph bietet Anwendern eine Softwarelösung für Location Intelligence, etwa Markt- und Zielgruppenanalysen, die Planung und Optimierung von Vertriebsgebieten und zur Expansionsplanung. Weiter…

10 *** CeBIT 2015: Disy präsentierte Cadenza im Public Sector Parc        

Zum ersten Mal gab es im Public Sector Parc der CeBIT einen Gemeinschaftsstand zum Thema „Geoinformationssysteme“. In Halle 7 Stand D62 präsentierten vom 16. bis 20. März 2015 Aussteller neueste Entwicklungen und Trends aus dem GIS-Bereich. Die Disy Informationssysteme GmbH war mit dabei und präsentierte die GIS- und Reporting-Plattform Cadenza. Weiter…  

11 *** Termine!

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12 *** Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de  

Neueste Angebote:

! W2-Professur für Geo-Medieninformatik m/w - Hochschule für angewandte Wissenschaften München - Eingestellt am 24.03.2015

! Entwicklungsingenieur/in m/w - LGLN, Landesvermessung und Geobasisinformation, Landesbetrieb - Eingestellt am 19.03.2015

! Wissenschafliche/r Mitarbeiter/in m/w für das Sachgebiet GIS & GDI – Wupperverband - Eingestellt am 18.03.2015

! Geoinformatiker/in m/w - Kreisfreie Stadt Wilhelmshaven – Eingestellt am 17.03.2015

! Ingenieur m/w – Landkreis Hildesheim – Eingestellt am 11.03.2015

! The Doctoral College Geographic Information Science at the University of Salzburg offers 8 PhD positions – Eingestellt am 10.03.2015

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01 *** Grünes Licht für Geodaten mit Datenschutz   

Jetzt gaben die Aufsichtsbehörden grünes Licht für den GeoBusiness Code of Conduct (CoC). „Damit werden die datenschutzrechtlichen Anforderungen für die Herausgabe staatlicher Geodaten bundesweit vereinheitlicht“, betont Harald Lemke, Vorsitzender des SRIW. Der Verein wird die Beschwerdestelle führen. Die Akkreditierungsstelle übernimmt die Geschäftsstelle der GIW-Kommission.

Seit vier Jahren verhandelt die Kommission für Geoinformationswirtschaft  beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit den Datenschutzaufsichtsbehörden, um eine Selbstverpflichtung für die Wirtschaft im Umgang mit staatlichen Geodaten zu ermöglichen. „Wir freuen uns sehr über die Entscheidung der Aufsichtsbehörden. Das ist ein Meilenstein beim Thema Datenschutz im Umgang mit Geodaten“, erläutert Dr. Jörg Reichling, Verhandlungsführer für die GIW-Kommission. Teilnehmer am GeoBusiness CoC können Geschäftsprozesse nach dem GeoBusinessCoC akkreditieren lassen und so nach außen dokumentieren, dass sie mit dem Bundesdatenschutzgesetz aktiv konform gehen. Das schafft Transparenz auf Seiten der Unternehmen und der behördlichen Datenanbieter.

Die Selbstverpflichtungserklärung ist gemeinsam von Mitgliedern der Kommission für Geoinformationswirtschaft, Unternehmern, Rechtsanwälten und Datenschützern ausgearbeitet worden. Nun muss noch die offizielle Antragsstellung beim zuständigen Berliner Datenschutzbeauftragten erfolgen, bevor die Selbstverpflichtungserklärung in der Praxis zum Einsatz kommen kann.

Kommission für Geoinformationswirtschaft

Damit Unternehmen mit staatlichen Geodaten arbeiten und daraus Gewinne erzielen können, müssen die Daten leicht verständlich, einheitlich und verlässlich bereitgestellt werden. Die Kommission für Geoinformationswirtschaft beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ist Mittler zwischen Wirtschaft und Verwaltung. Sie unterstützt die handelnden Akteure dabei, Lizenzen und Datenschutzbestimmungen transparent, nachvollziehbar und flächendeckend einheitlich zu gestalten. Die GIW-Kommission bietet hierfür Dienstleistungen wie Moderation, Mediation und Projektmanagement an und entwickelt Service-Angebote wie die Web-Apps „GeoInfoMarkt.org“ oder „GeoLizenz.org“. Sie setzt Impulse für die Wirtschaft, um den Geodatenmarkt in Deutschland zu aktivieren. Weitere Informationen.

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*** Deutsche Gesellschaft für Kartographie und Geomatik e.V. - Einladung zum Symposium Angewandte Kartographie – Geovisualisierung - Königslutter am Elm, 11.-13. Mai 2015

Die Kommission „Angewandte Kartographie – Geovisualisierung“ der Deutschen Gesellschaft für Kartographie und Geomatik e.V. (DGfK) veranstaltet vom 11. Mai bis 13. Mai 2015 das „Symposium Königslutter 2015“.

Diese unter dem Motto „Wirklichkeit – Wahrnehmung – Wissen“ stehende Veranstaltung in Königslutter am Elm greift alle zwei Jahre für die Fachdisziplin Geoinformationswesen technologisch interessante sowie marktrelevante Entwicklungen auf und präsentiert diese einem interessierten Fachpublikum aus der öffentlichen Verwaltung, dem Dienstleistungssektor, der Industrie und den Universitäten/Fachhochschulen.

Das Symposium Königslutter wird in diesem Jahr seine Schwerpunkte auf die Bereiche Vernetzte Fahrzeuge (connected car), Positionierung und Navigation (indoor und barrierefrei), Open Data Portale, Geoanalyse, nutzergenerierte Datenerfassung, AAA-Daten-Generalisierung, Review von Apps und Social Mapping setzen.

In Workshops geben wir einen Überblick über freie und offene GIS-Software und Geodaten, eine kleine GDI zum Selbstbau, Datenerfassung mit Gamification und automatische Generalisierung sowie Fortführung von AAA-Daten. In Anlehnung an die Workshopmethode „Worldcafé“ planen wir, mit Ihnen die Themen Social Mapping, Positionierung, Open Data / eGovernment, 3D, App versus Web, Generalisierung sowie Ausbildung Geomatiker in einem „Kartographie-Café“ konstruktiv zu diskutieren.

Programm/Anmeldung:

Das ausführliche Programm mit den Informationen zu den Vorträgen, den Workshops und zur Anmeldung finden Sie unter www.angewandte-kartographie.de.

Anmeldeschluss ist der 30. April 2015.

Veranstaltungsort:

AVALON Hotelpark Königshof

Braunschweiger Straße 21a

D-38154 Königslutter am Elm

Ansprechpartner:

Dr. (VAK Moskau) Erik Theile

Leiter der Kommission „Angewandte Kartographie - Geovisualisierung“

c/o Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg

Heinrich-Mann-Allee 103 • 14473 Potsdam

Telefon: +49 331 8844-200

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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02 *** Studierende entwickeln innovatives Konzept für eine Smartphone-App für Allergiker    

Unerwünschte Niesattacken und verschwollene Augen im Zuge einer hohen Pollenbelastung müssen nicht mehr sein. Tamara Preduschnig, Studierende am Studiengang Geoinformation und Umwelttechnologien an der FH Kärnten, machte sich ihr Studium zunutze, um als Allergikerin den unterschiedlichsten Pollenbelastungen im Freien selbst zu entkommen. Die Chance dazu bot sich im Rahmen der Lehrveranstaltung "Fernerkundung", die sich mit dem Umgang von Satellitendaten beschäftigte. Diese Daten geben unter anderem Aufschluss über die Beschaffenheit der Vegetation und verknüpft diese unter anderem mit Daten über Windrichtungen. Damit können in Zukunft genaue Vorhersagen über eine ortsbezogene Pollenbelastung und ihre weitere Ausbreitung getroffen werden.

Forschungsprojekt: Pollen Allergy Forecast Simulation (kurz PAF SIM)

Die Idee für ein hochauflösendes Echtzeitwarnsystem im Bereich der Pollenbelastung wurde sogleich in der Lehrveranstaltung "Fernerkundung" am Studiengang Geoinformation und Umwelttechnologien in die Tat umgesetzt. Als Projektteamleiterin hat Preduschnig gemeinsam mit Ihren Studienkolleginnen Stephanie Mak und Viktoria Ringhofer auf Basis von Satellitendaten und der Verwendung von hochauflösenden Luftbildern der KAGIS, die eine Visualisierung von Pollenaktivitäten inklusive einer genauen Positionsbestimmung ermöglichen, ein Simulationsmodellkonzept entwickelt. Dieses Modell bildet im Vergleich mit anderen Pollenwarnsystemen im Internet aufgrund der zu erwartenden lokalen Pollenintensität sehr detaillierte Informationen ab und erlaubt Nutzern, beschwerdefreie Kurzreisen oder Wanderungen sehr zeitnah zu planen. Begleitet wird das innovative Projekt von FH-Prof. Gernot Paulus, der vom Engagement und der Durchsetzungskraft des Pollenwarnsystems in Echtzeit überzeugt ist. Sobald die Bachelorarbeit von Preduschnig und Mak mit den Details des Simulationsmodells abgeschlossen ist, wollen sich die Studierenden mit der Prototypenentwicklung beschäftigen. "In der Entwicklungsphase werden wir PAF SIM für ausgewählte Gebiete in Kärnten testen und kritisch evaluieren. Gelingt dieser "Proof of Concept" ist eine österreichweite Umsetzung grundsätzlich denkbar", sagt Preduschnig. Die Vermarktung einer Smartphone-App für Pollenallergiker wäre für Preduschnig der nächste Meilenstein.

Auszeichnung auf hohem Niveau

Dass das FH Kärnten Forschungsprojekt PAF SIM im Studiengang Geoinformation und Umwelttechnologien auch auf wissenschaftlicher Ebene auf großes Interesse stößt, zeigt die Platzierung bei der Austrian Challenge des Europäischen Satellitennavigationswettbewerbes (ESNC) im Oktober letzten Jahres. Von insgesamt 19 österreichweiten Einreichungen aus Forschung und Wirtschaft belegte das anwendungsorientierte Projekt von Preduschnig und ihren Kolleginnen den mit 2.000 Euro dotierten herausragenden 2. Platz. Im Rahmen dieses Wettbewerbes werden die kreativsten und innovativsten Anwendungsideen im Bereich Satellitennavigation prämiert.

Geoinformation und Umwelttechnologien

Das Bachelorstudium Geoinformation und Umwelttechnologien wird an der FH Kärnten im Studienbereich Engineering & IT am Standort Villach angeboten. Aufbauend auf ein gemeinsames Grundstudium der Geoinformation stehen die zwei Vertiefungsrichtungen "Geoinformatik" und "Umweltmonitoring" zur Auswahl. Das Studium verfügt über eine technische-naturwissenschaftliche Ausrichtung und ist aufgrund des technischen Fokus in Österreich einzigartig. Im Studienzweig "Geoinformatik" liegen die Schwerpunkte im Design und in der Entwicklung von GI-Systemen sowie in der Entwicklung von GIS Applikationen auf Basis von Standardprogrammiersprachen und Zusatzmodulen für gängige GIS Software Pakete.

Im Studienzweig "Umweltmonitoring" werden folgende Themen behandelt:

Methoden der Erfassung, Analyse und Auswertung raum,- zeit- und inhaltsbezogener Daten zur Beschreibung des Zustandes der Umwelt, die Entwicklung und Umsetzung von mobilen, ortsbezogenen Applikationen.

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Zugriffszahlen GEObranchen.de : 316.776 Seitenansichten – 88.110 Besuche im Zeitraum 01.01.2014 – 31.12.2014* - 25.997 Seitenansichten – 7.519 Besuche im Zeitraum 01.03.2015 – 30.03.2015* * Quelle: PIWIK # Web Analytics 

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03 ***  Plattform zur Risikoanalyse in der Immobilienbewertung - Wenn das Wasser steigt    

Reiner Lux, Geschäftsführer der Immobilienmarktforschungsgesellschaft vdpResearch und Geschäftsführer der Hypzert GmbH zeigt sich zufrieden. vdpResearch erfasst, analysiert und prognostiziert Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt und stellt Bewertungsmodelle bereit. Das geschieht auf Basis verschiedenster Parameter – das Hochwasserrisiko fehlte allerdings bisher. „Diese Lücke konnten wir nun dank des Geodatendienstleister DDS Digital Data Services GmbH aus Karlsruhe schließen“, erklärt Reiner Lux. „Der Wert von Grundstücken und Immobilien hängt natürlich auch von einer potenziellen Bedrohung durch Überschwemmungen und andere Naturgefahren ab. Und im Zuge des Klimawandels sind die ja auch immer häufiger zu erwarten. Wir sind deshalb sehr froh, dass wir unseren Gutachtern nun den zusätzlichen Service dieser Gefahrenabschätzung bieten können“. Diese seien schließlich sogar auf Grundlage der Beleihungswertermittlungsverordnung (BelWertV § 5, Absatz 4) verpflichtet, alle den Sachwert beeinflussenden Umstände zu nennen und zu berücksichtigen. Hierzu gehöre auch eine Einschätzung von Risiken durch höhere Gewalt.
VdpResearch hat über DDS Zugang zum webbasierten System InsitePro, das von Intermap entwickelt wurde und weltweit verlässliche Gefahrenmodelle und Höhendaten zur Analyse von Hochwasserrisiken bietet. In vielen Fällen sind die mit InsitePro ermittelten Angaben dank des extra zu diesem Zweck erstellten Höhenmodells genauer als die vor Ort zur Verfügung stehenden Daten, insbesondere in Asien oder Osteuropa.
Für die Bewertung von Standorten in Deutschland kann vdpResearch über DDS auch auf die ZÜRS-Zonen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) zugreifen. ZÜRS steht für Zonierungssystem für Überschwemmungen, Rückstau und Starkregen und bietet deutschlandweit die Zuordnung zu vier Hochwasser-Gefährdungsklassen (GK) abhängig von der Hochwasserwahrscheinlichkeit (GK 1: seltener als einmal alle 200 Jahre, GK 2: häufiger als einmal alle 200 Jahren und seltener als einmal alle 50 Jahre, GK 3: häufiger als einmal alle 50 Jahren und seltener als einmal alle 10 Jahre, GK 4: häufiger als einmal alle 10 Jahren). Außerdem stehen für viele europäische Länder die detaillierten Gefahrenmodelle von JBA Risk Management zur Verfügung.
„Wir sind nun in der Lage Wertgutachten mit dem Aspekt der Hochwassergefahr anzureichern und können so noch genauer den tatsächlichen Wert von Flächen, aber auch Gebäuden ermitteln. Die Zusammenarbeit mit DDS ist dabei hervorragend. Wir wurde bestens beraten“, resümiert Reiner Lux. Weitere Informationen. Zurück…

 

04 *** Konform zu INSPIRE - Metadatenmanagementsystem Preludio 2015 mit zahlreichen Neuerungen    

Angefangen hat die Diskussion über Metadaten bereits in den 1990er-Jahren mit dem Umweltdatenkatalog (UDK). Mit der INSPIRE-Richtlinie Anfang dieses Jahrtausends hat das Thema auch über die Umweltverwaltung hinaus Schwung bekommen. Inzwischen sind die Anforderungen an ein Metadatensystem für Geo- und Sachdaten klar formuliert. Organisationen, die bisher noch keine Metadatenverwaltung hatten oder proprietäre Standards nutzten, stellen sukzessive ihre Systeme auf standardkonforme Metadatenverwaltungen um. Disy hat diesen Prozess von Anfang an begleitet, Ideen entwickelt und zusammen mit seinen Kunden praxistaugliche und standardkonforme Lösungen entwickelt. Der neueste Schritt in dieser Entwicklung ist Preludio 2015: ein Metadatensystem für die öffentliche Verwaltung – konform nicht nur zu Standards des Open Geospatial Consortium (OGC) und zur INSPIRE-Richtlinie, sondern auch zum PortalU (früher UDK).

Trotz der vielen Neuerungen der Software in den letzten Jahren bleibt die Grundidee von Preludio dieselbe: Es ist ein webbasiertes System, mit dem Metadaten nach unterschiedlichen Profilen recherchiert, erfasst und verwaltet werden können und das ausgestattet ist mit einer OGC-konformen Schnittstelle zur Bereitstellung dieser Metadaten für andere Portale oder zur Einbindung von anderen Metadatensystemen (Harvesting). ISO-Standards (ISO 19115, ISO 19119, ISO 19135) werden genauso unterstützt wie nun seit Neuestem auch Profile von PortalU (UDK) und der INSPIRE-Richtlinie. Preludio bietet außerdem die flexible Konfiguration neuer Metadatenprofile, aber auch die Anpassung der vorhandenen Profile an den Bedarf einer Organisation. Metadaten lassen sich entlang der Schemata automatisiert validieren; zusätzlich gibt es Prüfroutinen für echte Eingabefehler oder auch Warnhinweise zur Verbesserung der Metadatenqualität. Besonders komfortabel ist die umfassende Benutzerverwaltung und die Unterstützung von Freigabeworkflows vom Bearbeiter bis hin zu extern und weltweit sichtbaren Metadaten.

Meilenstein beim Metadatenmanagement

Preludio 2015 bietet jetzt darüber hinaus Plugins für Cadenza und ArcGIS Desktop. Über diese GIS-Anbindung kann anhand der Metadaten direkt aus dem GIS heraus nach Geodaten gesucht und diese ins GIS geladen werden. Zur Vereinfachung der Eingabe besteht auch die Möglichkeit, Metadaten direkt aus dem GIS zu erzeugen – natürlich einschließlich automatischer Erstellung entsprechender technischer Metadaten. Disy ist überzeugt, mit Preludio 2015 einen weiteren Meilenstein beim Metadatenmanagement gesetzt zu haben. Preludio steht für die standardisierte Verwaltung von Metadaten und die Integration der Metadatennutzung und -erstellung in die Prozesse Ihrer Organisation. Eine Testversion steht Interessenten unverbindlich und kostenlos zur Verfügung und kann unter www.disy.net/downloads/software.html angefordert werden.

05 *** Asseco liefert geografische Erfassungskomponente an InVeKoS-Agentur ARiMR in Polen

Die Agentur zur Restrukturierung und Modernisierung der Landwirtschaft, ARiMR wurde 1994 mit dem Ziel gegründet, die Landwirtschaft und die Entwicklung ländlicher Regionen in Polen zu unterstützen. Nach Polens Aufnahme in die EU erhielt ARiMR per Regierungsauftrag Ihre jetzige Rolle als akkreditiertes Zahlungsinstitut und untersteht dem Finanzministerium. ARiMR ist das größte Zahlungsinstitut für landwirtschaftliche Beihilfen in der gesamten Europäischen Union. Sie dient der EU-weit höchsten Anzahl an Leistungsempfängern, viele davon kleine Landwirtschaftsbetriebe. Die elektronische Flurstücksdatenbank der Agentur enthält Einträge von mehr als 33 Millionen Flurstücken. Im landwirtschaftlich geprägten Flächenland Polen sind für die Mehrzahl davon flächenabhängige Zahlungen zu berechnen und Jahr für Jahr auszuzahlen. Das Zahlungsantragswesen wird mit e-Applications digitalisiert und kann Online durchgeführt werden. Bereits am Beginn der durchgängigen, digitalen Antragsbearbeitung werden Plausibilitätsprüfungen durchgeführt, um die Vollständigkeit der Anträge zu prüfen. Die Anträge können sowohl direkt als auch über Beratungsunternehmen, die im Portal registriert sind, eingestellt werden. „Für uns ist das ARiMR-Projekt e-Applications aufgrund von zwei Gesichtspunkten sehr wichtig. In erster Linie ist es eine der größten GIS-basierten Lösungen in Polen,” sagt Witold Malina, Leiter der Agriculture Division bei Asseco Poland. “Darüber hinaus , nutzten wir für dessen Entwicklung LIDS als GIS-Komponente. Dies führte zu einer Reduzierung der Gesamtkosten des Projektes gegenüber der verwendung der ursprünglich geplanten GIS-Technologie.”

In 5 Monaten zum Go-Live

e-Applications wurde mit JSF PrimeFaces Technology designt. Ein Merkmal der Anwendung ist die GIS-Unterstützung durch LIDS-Komponenten, wie z.B. LIDS Application Server und LIDS Browser. Dadurch können räumliche Daten webbasiert visualiert, erfasst, editiert und korrigiert werden. Das Projekt, bestehend aus Analyse, Beschreibung der Anwendung, Design, Implementierung und Dokumentation sowie das „Go Live“ der Anwendung, wurde von Asseco innerhalb von fünf Monaten umgesetzt. Die Agentur erhielt so eine Lösung, die Antragsteller ermutigt, Anträge über das Internet einzustellen. Ein Nebeneffekt ist, dass alle Dokumente, die mit e-Applications-Diensten hochgeladen oder erstellt wurden, automatisch in die nachgelagerten IT-Systeme der ARiMR weitergeben werden, was den Verwaltungsaufwand reduziert. Weitere Informationen.

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06 *** KilletSoft erweitert Zeitzonen in GeoDLL 15.10 um Küstenzonenbereiche  

Die Zeitzone eines Landes kann damit schon beim Eintritt in die jeweilige Küstenzone präzise ermittelt werden. Die neue GeoDLL berechnet Zeitzonen wahlweise unter Einbeziehung der Küsten-Basislinie, der Dreimeilenzone, der Zwölfmeilenzone, der 24-Meilen Anschlusszone und der 200-Meilen Wirtschaftszone. Außerhalb der genannten Küstenzonen werden die internationalen offshore-Zeitzonen mit den Bezeichnungen Alpha bis Zulu berechnet.

Die Küsten-Basislinie folgt der Niedrigwasserlinie entlang der Küste eines Staates. Sie ist Grundlage zur Bestimmung der seewärtigen Grenzen eines Staates, der Hoheitsgewässer und anderer Küstenzonen. Die Drei- und Zwölfmeilenzonen stecken von Land zu Land unterschiedlich ein Seegebiet ab, in dem der Staat souveräne Hoheitsrechte ausüben darf. In der 24-Meilen Anschlusszone stehen dem Staat nur eingeschränkte Hoheitsrechte zu, zum Beispiel polizeiliche Befugnisse bezüglich der Einreise und Zollkontrolle. Innerhalb der 200-Meilen Wirtschaftszone hat ein Staat die Kontrolle über alle wirtschaftlichen Ressourcen, beispielsweise Fischerei, Abbau von Bodenschätzen und Exploration.

Die 408 weltweiten Zeitzonen folgen überwiegend den Grenzen und territorialen Küstenlinien von Ländern oder Landesteilen. GeoDLL kann Zeitzonen aus geographischen Koordinaten berechnen, die zum Beispiel aus einem GPS-Receiver kommen. Aus den Koordinaten wird die richtige Zeitzone unter Einbeziehung des Küstensaums der gewünschten Küstenzone mit hoher Genauigkeit ermittelt. Die Uhren eines Schiffs, Flugzeugs oder anderen Verkehrsmittels können damit in Abhängigkeit von der Position und des Sommerzeit-Status des jeweiligen Landes automatisch auf die lokale Zeit umgestellt werden.

Die von GeoDLL unterstützten Zeitzonen basieren auf einer einheitlichen Namenskonvention von Paul Eggert. Sie entsprechen dem Unterschied zur Coordinated Universal Time (UTC) als Anzahl von Stunden, z.B. “Europa/Paris, UTC+1”. Viele Staaten verwenden die Sommerzeit (DST) in der hellen Jahreszeit, die in der Regel durch das Vorstellen der Uhren um eine Stunde realisiert wird. Leider werden die Anfangs- und Endzeiten der Sommerzeit in den Ländern unterschiedlich gehandhabt. GeoDLL berücksichtigt das und berechnet die Zeitzonen-Parameter UTC, DST und Anfangs-/Endzeiten der Sommerzeit-Periode für alle Länder und Zeitzonen exakt. Das online-Handbuch mit ausführlichen Funktionsbeschreibungen der GeoDLL steht Softwareentwicklern unter www.killetsoft.de/h_geodll_d/handbuch_d.htm zur Verfügung. Weitere Informationen. Zurück…

 

 

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07 *** In direktem Kontext zur unterirdischen Infrastruktur: BARTHAUER veröffentlicht Straßendatenbank StraDATA        

Das Netzinformationssystem BaSYS bietet Tools für die Infrastrukturplanung und das Leitungsmanagement. Aktuell präsentiert BARTHAUER mit dem Release der  neuen Version, BaSYS 9, ein umfangreiches Update. Auf dieser Grundlage wurde die bereits unter BaSYS 6 entwickelte Straßendatenbank StraDATA den neuen Technologien angepasst. Wie alle Softwarelösungen aus dem Hause BARTHAUER, ist auch StraDATA vollständig in das BARTHAUER Multi-Plattform Konzept integriert. Damit kann die Visualisierung der in StraDATA verwalteten Straßeninfrastruktur durch Integration von BaSYS StraDATA in allen führenden GIS- und CAD-Systemen realisiert werden.

„Das Besondere an der von uns entwickelten Straßendatenbank ist, dass die Daten der oberirdischen Straßeninfrastruktur in direktem Kontext zur unterirdischen Infrastruktur als Grundlage für das kommunale Infrastruktur-Management genutzt werden können“, so Andreas Koch, zuständig für den Bereich Produktmanagement und Consulting. Während bisher kommunales Infrastruktur-Management zunehmend auf unterschiedlichen, mehr oder weniger komplexen EDV-Systemen beruhte, führen die steigenden Ansprüche an ein ressourcen- und kostenschonendes Management mehr und mehr zu einem Umdenken hin zu einer integrierten Datenhaltung. Die Daten der ober- und unterirdischen Infrastruktur werden somit an zentraler Stelle sowohl gehalten als auch fortgeführt und können verschiedenen Zuständigkeiten mit entsprechenden Zugriffsrechten zur Verfügung gestellt werden. Auf dieser Grundlage ist zum Beispiel eine zielgerichtete Koordination bei der Planung und Ausführung von Baumaßnahmen mehrerer Fachsparten möglich. „Mit der Integration von StraDATA in unsere BaSYS Welt ermöglichen wir ein effizientes, ganzheitliches Management kommunaler Infrastruktur“, so Koch zur Neuentwicklung.

Verkehrswege gehören zu den kostspieligsten Wirtschaftsgütern im kommunalen Bereich.  Problematisch ist, dass sowohl in der Vergangenheit als auch zukünftig die Haushaltsmittel sinken und sich zeitgleich der Straßenzustand massiv verschlechtert. Daher ist die Erfassung, Bewertung und Fortschreibung sowohl des Anlagevermögens als auch des Zustands dieser Wirtschaftsgüter eine wesentliche Grundlage für die Investitions- und Sanierungsplanung.

Auch die Anforderungen an die Erfassung und Führung eines Straßenkatasters können sowohl aus qualitativer als auch quantitativer Sicht sehr unterschiedlich sein.  Eine Straßendatenbank muss daher über flexible und individuell konfigurierbare Schnittstellen und Funktionen verfügen, um den besonderen Bedürfnissen der einzelnen Kommune gerecht zu werden. Denn eine vorausschauende Organisation der Datenerfassung und -führung  ist die Grundlage für ein nachhaltiges Erhaltungsmanagement (Pavement Management System, PMS). Ferner ist im Rahmen der Doppik in den öffentlichen Haushalten (Neues Kommunales Finanzmanagement, NKF) die Erstellung einer Eröffnungsbilanz erforderlich. „Mit der neuen Version von StraDATA haben wir eine Softwarelösung geschaffen, die diesen Anforderungen gerecht wird“, erklärt Koch.

„Die Erweiterungsmöglichkeiten der Straßendatenbank sind vielseitig“, so Koch weiter, „beispielsweise um die Verwaltung des Straßenmobiliars, wie Schilder, Signalanlagen, Straßenmöbel oder Laternen“. In einem nächsten Schritt sei die Integration von Anwendungen für die Bereiche Erhaltungs- und Pavement-Management geplant. In diesem Zusammenhang könnten Funktionen für das Aufbruch-Management sowie die Sanierungs- und Unterhaltungsplanung eingebunden werden.

Zu sehen ist die neu entwickelte Straßendatenbank und ihre Möglichkeiten auf dem Straßen-Geo-Kongress 2015 vom 21.-22.04.2015 in Kornwestheim bei Stuttgart. Darüber hinaus widmet sich Andreas Koch diesem Thema im Rahmen seines Fachvortrags auf dem Kongress. Im Mittelpunkt steht die „Integrierte Datenhaltung als Grundlage für effizientes Infrastruktur-Management“. Weitere Informationen. Zurück…

08 *** Verbesserte Vorhersage von Geo-Risiken    

Wann wird der nächste Starkregen den Damm endgültig aufweichen? Unter welchen Bedingungen könnte der schon instabile Hang abrutschen? Wie hoch ist die Gefahr von Waldbränden bei anhaltend trockener Witterung? Naturkatastrophen kommen in der Regel überraschend. Ziel des Projekts »MulDiScan« ist es, die Vorhersage von Naturkatastrophen zu verbessern und damit die Grundlage für vorbeugende Maßnahmen zu schaffen. »Dazu benötigen wir hochwertige Messdaten großer, teils schwer zugänglicher Landstriche, die geometrische Veränderungen von Strukturen erfassen«, sagt Dr. Alexander Reiterer, Projektkoordinator am Fraunhofer IPM. »Die Daten allein helfen uns aber noch wenig. Wir arbeiten daher mit den Kolleginnen und Kollegen der Universität an einem ganzheitlichen Ansatz, mit dem wir Messdaten modellieren und interpretieren können. «

Für eine ausreichende Datenbasis müssen relevante Umweltparameter unter verschiedensten Umgebungsbedingungen erfasst werden. Bei den Messungen setzen die Wissenschaftler vor allem auf kleine unbemannte Luftfahrzeuge, sogenannte UAVs (»Unmanned Aerial Vehicles«). Für den Einsatz von Sensorik auf UAVs gelten enge Grenzen, was Größe, Gewicht und Leistungsverbrauch angeht. »Die Sensoren müssen kleiner, leichter und energiesparender werden, damit wir sie in verteilten Systemen einsetzen können«, betont Reiterer, der die Entwicklung der Sensoren verantwortet.

Ausgerüstet mit einer Vielzahl an Sensoren, darunter beispielsweise ein Laserscanner und eine Kamera, sind die Systeme in der Lage, sehr schnell ein detailgenaues, dreidimensionales Abbild eines Geländes zu erstellen, das auch weitere Informationen wie beispielsweise Feuchte oder Temperatur beinhaltet. Grundlage der Datenerfassung sind hochgenaue Messungen der Geometrie auf Basis von Lichtlaufzeitmessungen: Dabei wird die Zeit gemessen, die Lichtwellen oder Lichtpulse benötigen, um von einem Sender zu einem Objekt und zurück zu einem Detektor zu gelangen. Durch die Bewegung des Scanners und rasch aufeinanderfolgende Messungen ergibt sich eine Vielzahl an Messpunkten, die ein 3D-Profil der zu messenden Oberfläche ergeben. Zusätzlich vorhandene oder erfasste Parameter wie Temperatur oder Feuchte werden dann in einen zeitlichen und räumlichen Bezug zu den geometrischen Daten gebracht.

Diese aktuellen, hochwertigen Messdaten sind aber nur ein erster Schritt auf dem Weg zu einer besseren Vorhersage möglicher Georisiken. Für zuverlässige Prognosen ist es notwendig, die Informationen mit weiteren Mess- und Erfahrungswerten zu kombinieren. Aus einer ausreichend großen Anzahl an Daten werden sich zukünftige Änderungen einzelner Größen zuverlässiger vorhersagen lassen, um lokale oder auch globale Veränderungen abzuleiten. Warum sind manche Regionen bei Starkregen von Überflutungen oder Hangrutschungen betroffen, andere Gebiete dagegen kaum oder gar nicht? Fragen wie diese sollen durch die Erkenntnisse aus dem Projekt »MulDiScan« in Zukunft schneller und zuverlässiger beantwortet werden. Weitere Informationen.

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09 *** Neue Geomarketing-Software von GfK in deutscher und englischer Sprache verfügbar    

Die neue zweisprachige Version der Geomarketing- Software wird seit 27.3.2015 ausgeliefert. RegioGraph ist mit rund 40.000 Anwendern die wohl meistgenutzte Geomarketinglösung in Deutschland und findet auch international Anklang. Das von GfK im Fachbereich Geomarketing entwickelte Softwareprogramm wurde bereits für Innovation und Benutzerfreundlichkeit ausgezeichnet. RegioGraph wird von Unternehmen aus verschiedensten Branchen zur Beurteilung regionaler Marktpotenziale, Vertriebskanäle und Expansionspläne eingesetzt. Anwender sind Vertriebs- und Marketingexperten ebenso wie Expansionsplaner in Branchen wie Industrie, Handel, Konsumgüterhersteller oder Pharma. „RegioGraph 2015“ enthält detaillierte Potenzialdaten wie Einwohner und Kaufkraft sowie kartografische Grundlagen auf Stand 2015.

Neuerungen in RegioGraph 2015:

Web Viewer - Mit dem neu verfügbaren Web Viewer in RegioGraph 2015 ist es möglich, Erkenntnisse mit Kollegen zu teilen, indem erstellte Karten als Web-Anwendung aus dem System exportiert werden. Kartenanalysen können samt hinterlegten Daten plattformunabhängig in Web-Browsern geöffnet werden.

Neue Geocoder: Für IPs und weitere Länder - Eine Neuerung in RegioGraph 2015 ist der Geocoder für IP-Adressen. Damit können Anwender analysieren, von woher Besucher ihrer Website kommen. Insbesondere für Unternehmen im Onlinehandel und für Marketingstrategen ergeben sich daraus wichtige Erkenntnisse über die Verteilung von Zielgruppen und Kunden, und auch die Frage, wo sich Werbeschaltungen lohnen. RegioGraph ist durch seine mehr als 60 Geocoder ideal für international agierende Unternehmen und weltweit einsetzbar. Straßenabschnittsgenaue Lokalisierungen und Analysen sind für Europa und u.a. auch in Ländern des Nahen Ostens, Asiens und Südamerika möglich. Durch die verfügbaren digitalen Landkarten von GfK sind weltweite Marktanalysen möglich.

Vereinfachter Import und Analysedialog - Unternehmensdaten lassen sich in RegioGraph 2015 per Drag & Drop „hineinziehen“. Auch die Darstellungsoptionen der

rund 100 Analysemethoden wurden in einem neuen Dialog zusammengefasst, der durch automatische Vorauswahl sinnvoller Optionen noch schnelleres Arbeiten und bessere Ergebnisse bietet.

Potenzialdaten und Kartengrundlagen auf Stand 2015 - RegioGraph enthält die GfK Kaufkraft und digitale Landkarten für Deutschland, Österreich und die Schweiz auf Stand 2015. RegioGraph Strategie enthält zusätzlich Straßenabschnittsdaten der GfK Kaufkraft, Einwohner und Haushalte oder adressgenaue DB Gewerbepotenzialdaten auf Stand 2015. Weitere Informationen. Zurück…

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10 *** CeBIT 2015: Disy präsentierte Cadenza im Public Sector Parc              

Der Public Sector Parc der CeBIT ist Europas größter Marktplatz für digitale Anwendungen im öffentlichen Sektor. Intelligente Geoinformationssysteme können – egal, ob in Kommunen oder in Landes- oder Bundesbehörden viele Prozesse vereinfachen, beschleunigen und effizienter gestalten. Der erste Gemeinschaftsstand zum Thema unterstreicht die zunehmende Bedeutung von verlässlichen und genauen Geoinformationen für den öffentlichen Sektor. Besucher konnten sich deshalb vom 16. bis zum 20. März aus erster Hand über die vielfältigen Möglichkeiten und das Potenzial von Geoinformationssystemen informieren.

Die Disy Informationssysteme GmbH als Hersteller der GIS- und Reporting-Plattform Cadenza passte damit perfekt auf den Gemeinschaftsstand „Geoinformationssysteme“, der ein Thema aufgreift, welches auch außerhalb von Behörden und Verwaltungen immer größere Bedeutung gewinnt: „Diese zielgruppenspezifische Ansprache war für uns besonders interessant“, erklärt Claus Hofmann, Geschäftsführer der Disy Informationssysteme GmbH. „Deshalb haben wir schnell reagiert, als die Anfrage der Deutschen Messe zur Teilnahme an der CeBIT kam. Wir sind mit dem Verlauf der CeBIT sehr zufrieden und konnten zeitweise den Ansturm an Interessenten personell kaum bewältigen. Alles in allem war es eine erfolgreiche CeBIT-Premiere für uns, auch weil sich viele Interessenten außerhalb des klassischen GIS-Umfeldes für die Möglichkeit der Darstellung von Daten in Karten informierten.“

Das bekam vor allem Jürgen Wiggering, Leiter BT IT bei Disy, zu spüren, der Interessenten aus dem In- und Ausland von der Kommune bis zur Landesbehörde aus den Bereichen Verkehr, Transport, Logistik, Umweltschutz eine Woche lang kompetent beraten hat. „Gerade im Bereich Public Sector drehen sich alle Geschäftsprozesse auch um das Thema „Geoinformationen“, erläutert Herr Wiggering. „Disy bietet mit Cadenza die ideale Plattform, um Geodaten zusammen mit Fachdaten effizient bereitzustellen, zu analysieren und darüber zu berichten.“

Intelligente Geoinformationssysteme können im öffentlichen Sektor viele Prozesse deutlich vereinfachen, beschleunigen und effizienter gestalten. Experten sehen hier ein spürbares Potenzial der Kostenreduktion in den Behörden. Dabei stellt sich die Frage, mit welchem Ziel in welches System investiert und auf welche Daten zurückgegriffen werden soll. Deshalb wird Disy auch wieder im nächsten Jahr mit dabei sein, um den Besuchern des Gemein-schaftstandes hierzu Antworten zu geben.

Interessenten, die nicht bis zur CeBIT 2016 warten wollen, können unter www.disy.net/testen eine kostenlose Demo-DVD anfordern, um die GIS- und Reporting-Plattform Cadenza völlig unverbindlich zu testen.

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11 *** Termine

Wöchentliches Webinar: Einführung in FME Desktop

Die FME-Experten Bengt Müller und Henning Birkenbeul stellen anschaulich die Komponenten der FME Desktop Technologie vor. Welche Formate werden unterstützt, was ist ein Transformer und wozu dient der Data Inspector? Diese und weitere Fragen werden anhand verschiedener Beispiele beantwortet. Die Teilnehmer können interaktiv über den Live-Chat Fragen stellen und sich an Umfragen beteiligen. Immer mittwochs 9:30 - 10:00 Uhr. Anmeldung unter: www.conterra.de/fme-webinar

Wo?-Kongress 2015 - 10./11.06.2015 - Wissenschaftspark Gelsenkirchen - Der aktuelle Flyer zum Download.

Trimble® Express hält 2015 in 14 deutschen Städten

Wer mit der neuesten Entwicklung Schritt halten will, muss immer auf dem neuesten Stand bleiben. Die beste Möglichkeit hierfür bietet der Trimble Express 2015. Er hält dieses Mal in 14 Städten Deutschlands. Gemäß dem Grundsatz, die richtige Lösung am richtigen Ort und zur richtigen Zeit bereitzustellen, lädt Trimble Kunden und Interessierte zu den kostenfreien Informationsveranstaltungen ein. Informative Fachvorträge geben einen Überblick über die neuesten Entwicklungen von Trimble und HHK. Die Teilnehmer dieser Veranstaltungsreihe haben zudem ausführlich Gelegenheit, die neuesten Trimble Instrumente auszuprobieren und Erfahrungen mit anderen Fachkollegen/innen auszutauschen. Weitere Informationen: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Web: www.trimble.com .

FME 2015 World Tour

Safe Software und con terra laden 2015 wieder zur FME World Tour in Deutschland ein. Die FME World Tour der Safe Software Inc. ist das Meeting für FME-Anwender und Freunde, die sich über aktuelle Entwicklungen der FME-Technologie informieren wollen. Termine und Standorte, 14. April | München, 15. April | Berlin, 22. April | Köln, 23. April | Frankfurt. Weitere Informationen

GIS & GDI in der Wasserwirtschaft - mit begleitender Fachausstellung - TAGUNG 22.-23. April 2015, Köln Weitere Informationen 

FOSSGIS Konferenz 2015 in Münster

*GeoBusinessCONGRESS – der Wirtschaftskongress - „Die digitale Welt der Geodaten – wirtschaftliche Chancen erkennen und nutzen” Mittwoch, 15. April 2015 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr - im Konferenzzentrum des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) - Scharnhorststraße 34-37, Eingang Invalidenstraße 48, 10115 Berlin. Weitere Informationen.

29.04. 2015: Qualität und Zuverlässigkeit im ´digitalen´ Vermesser-Alltag, Universität Innsbruck , Österreich. Weitere Informationen

Deutschsprachigen Anwenderkonferenz Intergraph-Forum 2015: 22.-23. April 2015, Curio-Haus, Hamburg - Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung stehen unter www.Intergraph-Forum2015.de  bereit.

06.05. 2015 - GIS und FM 2015 - Berlin , Deutschland - Weitere Informationen

07.05.2015 - Geodätisches Kolloquium HafenCity Universität Hamburg - 7. Mai 2015 | 16:00 Uhr | Raum 3.103 (3. OG) - Dipl.-Ing. Clemens Kiepke (ÖbVI,Vermessungsbüro Kiepke Lüneburg) - Geodätische Einsatzfelder im Hochwasserschutz - von der Topografie zur Katastrophenhilfe mit WMS und Apps 21. Mai 2015 | 16:00 Uhr | Holcim-Auditorium (1. OG) Grußwort: Walter Pelka (Präsident der HafenCity Universität Hamburg) Dr. Peter Gimpel (L-3 ELAC Nautik, Kiel; DHyG), M.Sc. Thomas Thies (Hamburg Port Authority; DHyG) & M.Sc. Lars Schiller (Zindel AG, Hamburg; DHyG) - Von glücklichen Hydrographen Verleihung des DHyG Student Excellence Award – mit Vortrag des Preisträgers 18. Juni 2015 | 16:00 Uhr | Raum 3.103 (3. OG) Prof. Dr. Martin Tamke (Centre for Information Technology and Architecture, Royal Academy of Fine Arts, Copenhagen) Metrological Architecture – Scan, BIM and bespoke architecture - 2. Juli 2015 | 16:00 Uhr | Raum 3.103 (3. OG) Julius Tröger (Berliner Morgenpost) Mieten, Wahlen, Flugrouten: Interaktive Karten in Online-Medien. Weitere Informationen

19.-21.05. 2015 - GIS Talk 2015 - Unterschleißheim bei München , Deutschland - Weitere Informationen

20.05. 2015 - rmDATA GeoCloud bringt neue Chancen für Ingenieurbüros - Universität Innsbruck , Österreich - Weitere Informationen

14. Internationales 3D-Forum Lindau, 5.- 06. Mai 2015. Weitere Informationen, Programm und Anmeldung

7. Dresdner Flächennutzungssymposium (DFNS) - 6. - 7. Mai 2015 im DORMERO Hotel Königshof Dresden

Aktuellste Ergebnisse und innovative Entwicklungen in diesem Themenfeld werden wieder auf dem Dresdner Flächennutzungssymposium vorgestellt, diskutiert und anschließend veröffentlicht. Schwerpunkt des 7. Symposiums 2015 sind aktuelle flächenhaushaltspolitische Entwicklungen, Stadtteilmonitoring, Flächenmanagement, Flächenstatistik und -prognose sowie neue Daten- und Analyseangebote. Programm, Vorträge und Publikationen früherer Symposien finden Sie hier.

11. - 13. Mai 2015 - Angewandte Kartographie und Geovisualisierung - Königslutter , Deutschland - Weitere Informationen

Deutscher Kongress für Geographie, 1.-6. Oktober 2015, Berlin - Unter dem Motto "Stadt Land Schaf(f)t – Land Schaf(f)t Stadt", findet der 59. Deutsche Kongress für Geographie (DKG) zum ersten Mal unter einem neuen Namen in der deutschsprachigen Geographiegemeinde am 1.-6. Oktober 2015 an der traditionsreichen Humboldt Universität zu Berlin statt. Weitere Informationen

Die Welt von Morgen schon heute erleben, das bietet Ihnen die INTERGEO, die weltweit größte Kommunikationsplattform für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement vom 15. – 17. September 2015 in Stuttgart. Zurück… 

12 *** Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de 

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

! W2-Professur für Geo-Medieninformatik m/w - Hochschule für angewandte Wissenschaften München - Eingestellt am 24.03.2015

! Entwicklungsingenieur/in m/w - LGLN, Landesvermessung und Geobasisinformation, Landesbetrieb - Eingestellt am 19.03.2015

! Wissenschafliche/r Mitarbeiter/in m/w für das Sachgebiet GIS & GDI – Wupperverband - Eingestellt am 18.03.2015

! Geoinformatiker/in m/w - Kreisfreie Stadt Wilhelmshaven – Eingestellt am 17.03.2015

! Ingenieur m/w – Landkreis Hildesheim – Eingestellt am 11.03.2015

! The Doctoral College Geographic Information Science at the University of Salzburg offers 8 PhD positions – Eingestellt am 10.03.2015

Bitte beachten Sie die zuletzt eingestellten neuen Stellenangebote

Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, http://www.geobranchen.de, http://www.geojobs.de, http://www.gis-report.de, http://www.harzer.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

•          Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ http://www.ddgi.de 

•          Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ http://www.gdi-sachsen.de

•          Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ http://www.geokomm.de

•          Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ http://www.geomv.de

•          Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ http://www.gin-online.de

•          Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ http://www.ingeoforum.de

•          Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ http://www.rundertischgis.de

Medienpartner:

•         INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ http://www.intergeo.de

•          DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ http://www.dgfk.net

•          AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ http://www.ageo.at

•          SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ http://www.sogi.ch

Mitglied:

•          AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

•          DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

•          DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und  Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

•          InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

•          Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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