17
April
2015

gis-report-news*** 07/2015

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- der aktuelle E-Mail-Newsletter

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Ausgabe 07/2015 vom 17. April 2015

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.GEObranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail. Ein Gedanke vorab: „Das Schöne am Frühling ist, dass er immer gerade dann kommt, wenn man ihn am dringendsten braucht.“ Jean Paul

Unsere Themen heute:

01 *** INTERGEO 2015 – Auftakt-Preview zeigt Trend zu Geospatial 4.0 

Geospatial 4.0 ist das Schlagwort, das die Preview-Veranstaltung zur INTERGEO 2015 in Stuttgart prägte. Die Teilnehmer des stark besetzten Podiums diskutierten Trends und Innovationen der Geoinformationsbranche. Einigkeit bestand darin, dass die intelligente Vernetzung von Sensoren, Daten und Diensten die technologischen und strategischen Entwicklungen der Branche bestimmt. Ziel dabei ist eine eng am Kunden orientierte Entwicklung der Wertschöpfungskette. Neue Verbandskooperationen sorgen für eine klare Weiterentwicklung der INTERGEO in Richtung neuer Anwendungsbereiche und Zielgruppen, und Karrierethemen stehen 2015 noch stärker im Fokus. Weiter…

02 *** Über die Anden – Ein Observatorium geht auf Reisen  

Das Transportable Integrierte Geodätische Observatorium (TIGO) des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG) zieht von Concepción/Chile nach La Plata/Argentinien um. Weiter…

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GEObranchen.de: 315.776 Seitenansichten – 88.110 Besuche im Zeitraum 01.01.2014 – 31.12.2014* - 25.997 Seitenansichten – 7.519 Besuche im Zeitraum 01.03.2015 – 30.03.2015* *Quelle: PIWIK # Web Analytics  Weiter…

03 *** Sachsen stellt Lagereferenzsystem um

Ab dem 01.07.2015 werden die amtlichen Geobasisdaten von Sachsen vollständig im Lagereferenzsystem ETRS89_UTM33 vorgehalten. Darüber berichtete der Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) am 17.04. in einer Informationsveranstaltung. Weiter…

04 *** Bezirksregierung Köln startet Höhenmessungen im Aachen-Erkelenzer Revier    

In der Kalender Woche 17 beginnen insgesamt 12 Messtrupps mit jeweils drei bis vier Personen mit Höhenmessungen im Gebiet Aachen - Heinsberg - Viersen - Mönchengladbach - Grevenbroich - Jülich und Düren. Die Teams bestimmen die Höhen von rund 1.500 Festpunkten auf ungefähr 770 Kilometern neu. Weiter…

05 *** Geodaten im Web verteilt bearbeiten - Disy schafft mit Partnern effektivere Einsatzmöglichkeiten für den WPS-Standard   

Disy hat gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Verwaltung in einem vom Bund geförderten Projekt Konzepte, Werkzeuge und Beispielimplementierungen geschaffen, um den internationalen Standard „Web Processing Services“ (WPS) für die verteilte Geodatenprozessierung effektiver einsetzen zu können. Jetzt wurden die Ergebnisse in einem öffentlichen Abschlussworkshop präsentiert. Weiter…

06 *** Den demografischen Wandel koordinieren durch Geodaten: Forscher der Hochschule Anhalt unterstützen Kommunen bei strukturellen Veränderungen      

Immer mehr Kommunen sind gezwungen, ihre Infrastruktur dem Rückgang der Bevölkerung anzupassen. Aber welche Veränderung ist die richtige? Forscher der Hochschule Anhalt haben sich darauf spezialisiert, die Koordinaten für solche Entscheidungen zu liefern. Dazu greifen sie auf amtliche Daten von Kataster- und Meldeämtern zurück, aber auch auf Sensordaten des Gyrocopters. Weiter…

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07 *** Wo?-Kongress 2015 – GeoEnergy: hochkarätiges Vortragsprogramm verbindet Geoinformationen und Energie

„GeoEnergy – Geoinformationen und Energiewirtschaft“ lautet das Thema des diesjährigen Wo?-Kongresses. Für die branchenübergreifende Veranstaltung, die am 10. und 11. Juni 2015 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen stattfindet, steht das Kongressprogramm fest. Mit einer Vielzahl an hochkarätigen Fachvorträgen zu Themenfeldern wie energetische Stadtentwicklung, unbemannte Luftfahrtsysteme in den Instandhaltungsprozessen der Energiewirtschaft, Landmanagement und Raumplanung sowie Bergbaufolgelandschaften in der Energiewende bringt der Kongress Teilnehmer aus Stadtplanung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Weiter…

08 *** Geodätisches Programm TRANSDAT Koordinatentransformation von KilletSoft gewinnt Innovationspreis 2015

Die Experten-Jury der Initiative Mittelstand unter der Schirmherrschaft von Microsoft hat den Innovationspreis "Best of 2015" an das Ingenieurbüro Killet Software Ing.-GbR (KilletSoft) für das geodätische Programm TRANSDAT Koordinatentransformation als beste IT-Lösung verliehen. Weiter…

09 *** In der Stadt unterwegs informiert - Die PTV Group engagiert sich bei Mobilitäts-Apps für urbane Räume

Jeden Tag unterstützen uns verschiedene Apps mit nützlichen Informationen unterwegs. Die PTV Group ist aktiv an Projekten beteiligt, die Individualreisende mit Routing- und Verkehrsinfos in Städten unterstützt – in Echtzeit. In Zukunft sind solche Apps nicht nur für alle Städte denkbar, sondern auch die Integration von Informationen für den Wirtschaftsverkehr. Weiter…

10 *** Der Mars im Großformat

Bisher gab es den Mars im Streifenformat, Bahn um Bahn sorgfältig mit der europäischen Sonde Mars Express abgeflogen und zu dreidimensionalen Höhenmodellen und Perspektivbildern verarbeitet - nun haben die Planetenforscher unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erstmals diese unterschiedlichen 50 bis 100 Kilometer breiten Streifen zu einer großformatigen und einheitlichen Karte zusammengefügt. Weiter… 

11 *** Termine!

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12 *** Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de   

Neueste Angebote:

! Projektingenieur/-in (für den Bereich Airborne Laserscanning) - Hansa Luftbild – Eingestellt am 15.04.2015

! W2-Professur für Geo-Medieninformatik m/w - Hochschule für angewandte Wissenschaften München - Eingestellt am 24.03.2015

! Entwicklungsingenieur/in m/w - LGLN, Landesvermessung und Geobasisinformation, Landesbetrieb - Eingestellt am 19.03.2015

! Wissenschafliche/r Mitarbeiter/in m/w für das Sachgebiet GIS & GDI – Wupperverband - Eingestellt am 18.03.2015

! Geoinformatiker/in m/w - Kreisfreie Stadt Wilhelmshaven – Eingestellt am 17.03.2015

! Ingenieur m/w – Landkreis Hildesheim – Eingestellt am 11.03.2015

! The Doctoral College Geographic Information Science at the University of Salzburg offers 8 PhD positions – Eingestellt am 10.03.2015

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01 *** INTERGEO 2015 – Auftakt-Preview zeigt Trend zu Geospatial 4.0

Das Podium (Bild 1 von links):

Olaf Freier, Gerd Buziek, Manfred Weisensee, Hansjörg Kutterer

Das Podium (Bild 2 von links):

Alexander Georg, Jörg Amend, Frhr. Bernhard von Bothmer, Wolfgang Lübberding

Copyright: HINTE GmbH; Fotos: Carmelo Burgaretta

 

 

 

Einen Vorgeschmack auf die Innovationen und Trends der Branche lieferten die Teilnehmer des Podiumsgesprächs zur INTERGEO 2015 in Stuttgart. Prof. Dr. Hansjörg Kutterer, Vizepräsident des Veranstalters DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V., eröffnete die Gesprächsrunde mit einem Ausblick auf ein ausgewogenes und anwenderorientiertes Kongressprogramm. Aktuelle Entwicklungen zu Smart Cities, Umwelterfassung in 3D, Digitales Bauen oder Mobilität bis hin zu Entwicklungen in Richtung Autonomes Fahren bestimmen die Vorträge der INTERGEO 2015. Die Vernetzung von Daten und Diensten ist in all diesen Themenbereichen Voraussetzung, um neue Prozesse im Sinne von „Geospatial 4.0“ zu generieren. Desweiteren sei die INTERGEO die zentrale Plattform, um fachpolitische Themen zu platzieren. Als Beispiel nannte Kutterer die nationale Geo-Informationsstrategie, die auf der INTERGEO fortgeschrieben wird.

Die Karte Zukunft der ist digital

Für die Deutsche Gesellschaft für Kartographie e.V., die im Rahmen der INTERGEO den 63. Kartographentag veranstaltet, lässt Prof. Dr. Manfred Weisensee keinen Zweifel daran, dass es wieder starke Weiterentwicklungen in der Visualisierung von Informationen im Raum zu sehen geben wird. Die analoge Karte wird durch technologische Systeme der Informationsvermittlung abgelöst. Als Stichworte nannte Weisensee die Erstellung von „Maps in Apps“ und die immer stärker vorangetriebene Integration von Augmented Reality in die Kartographie. Die Karte der Zukunft werde nicht auf Papier, sondern digital in 3D oder 4D auf mobilen Geräten, Navigationssystemen oder Apps verfügbar sein, so Weisensee.

Vernetzung der Dinge optimiert Prozesse

Für die Aussteller umrissen die Vertreter des INTERGEO Advisory Boards, Prof. Dr. Gerd Buziek (Esri Deutschland Group GmbH), Alexander Georg (Leica Geosystems GmbH) und Jörg Amend (Trimble Germany GmbH) die strategische Weiterentwicklung der Branche. Alle drei Marktführer sehen den Trend in der Vernetzung von Systemen zur Optimierung in den Prozessen. Ebenso wichtig sind die Internationalität der Veranstaltung und die Ausrichtung in vertikale Märkte. Die INTERGEO fungiert hier als die führende Dialogplattform für Wissens- und Technologietransfer.

„Geoinformation ist kein Selbstzweck, sondern Alltagsgut, um Aufgaben nachhaltiger und zielgerichteter zu erfüllen“, sagte Buziek. Die Konzentration und Vernetzung von Systemen leiste einen entscheidenden Beitrag in der Bereitstellung von Geoinformationen für den Anwender, dem Esri punktspezifische Lösungen anbiete. „Hier sehen wir uns als Gestalter im IT Bereich“, so Buziek. Auf der INTERGEO 2015 zeigt Esri zusammen mit seinem Partnernetzwerk Anwendungen in den Bereichen Open Data, Stadtmodellierung und Sensor-Integration.

Für Leica stehen Erfassung und schnelle Verarbeitung von Daten im Vordergrund. „Wir bieten Lösungen an, die die Darstellung, egal ob 2D oder 3D, zu einem Erlebnis für den Anwender machen“, sagte Alexander Georg. Auf der INTERGEO zeigt Leica dieses Jahr Anwendungen aus den Bereichen Monitoring, Mapping, Airborne, Terrestrisches Laserscanning sowie Softwarelösungen.

Der Weg, den Trimble beschreite, führe über ein effizientes Datenmanagement zum Erfolg, erläuterte Jörg Amend: „Es geht heute viel mehr darum, den Daten zu folgen, als Hard- und Software herzustellen.“ Er beschreibt die Optimierung der Prozesse in der Bereitstellung von kundenspezifischen Daten für vertikale Märkte. Trimble nutzt die INTERGEO nicht nur, um Besuchern Gesamtlösungen zu präsentieren, sondern auch, um qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen.

Insgesamt, da ist sich das Advisory Board einig, geht es im INTERGEO-Jahr 2015 verstärkt um Integration, Vernetzung und eine komfortable Bereitstellung der Daten, auch für neue Anwendergruppen. Ein Ziel: Die Entscheidungen von morgen schon heute auf eine möglichst sichere Datenbasis stellen. Unter dem Stichwort Geospatial 4.0 finden die Aussteller in den kommenden Jahren neue Wege, um durch intelligente Vernetzung und Verzahnung neue Fragestellungen bearbeiten zu können.

Mit Kooperationen zu neuen Anwendergruppen

Olaf Freier als Vertreter des Organisators von der HINTE GmbH positioniert die INTERGEO ganz klar als die weltweit zentrale Plattform für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement. „Wir knüpfen nahtlos an die erfolgreiche Veranstaltung in Berlin an und entwickeln die INTERGEO ständig weiter, um eine starke Plattform für Technologien und Software und deren Anwendungsmöglichkeiten zu bieten“, so Freier. In diesem Jahr sei die INTERGEO besonders stark in der Anwendung. Als Neuerungen präsentierte er die Partnerschaft mit dem VDBUM (Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e.V.) sowie dem Deutschsprachigen Verein für unbemannte Luftfahrtzeuge UAV DACH e.V. Die Kooperationen im Bereich der Telematik und der unbemannten Luftfahrtzeuge stehen für die dynamische Entwicklung der Branche in immer neuen Märkten. Wolfgang Lübberding vom VDBUM sowie Bernhard Freiherr von Bothmer vom UAV DACH betonten, dass sie viele Anknüpfungspunkte ihrer Verbände zur INTERGEO sehen und starke Impulse erwarten. Schon heute stellt die INTERGEO mit über 70 Firmen die größte B2B-Messe im Marktsegment der unbemannten Luftfahrzeuge im deutschsprachigen Raum dar.

Als weiteren wichtigen Entwicklungsschritt nannte Freier den Ausbau des Themenfeldes Karriere und Nachwuchs. Mit einer bereits im Juni startenden Karrieretour wirbt die INTERGEO an neun Universitäts- und Hochschulstandorten für spannende Arbeitsumfelder in der Geoinformationsbranche. Weitere Informationen.

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02 *** Über die Anden – Ein Observatorium geht auf Reisen     

Der Transport beginnt in Concepción, Chile. Er passiert den niedrigen Pass Pino Hachado (1884 m) und führt auf argentinischer Seite bis San Juan zur Verzollung. Von dort aus geht es zum Zielort La Plata. 

 

Rund 2.900 Kilometer in viereinhalb Tagen sind ab heute von Concepción über den Andenpass Pino Hachado auf 1.884 Metern Höhe zurückzulegen. Die Transportkolonne, die für den Standortwechsel von TIGO benötigt wird, umfasst elf Lastkraftwagen. Beladen sind diese mit acht Standardcontainern von jeweils zwölf Metern Länge, drei halben Containern und einem Wartungskarren. Gewählt wurde der Transportweg so, dass mögliche Risiken wie starke Luftdruckschwankungen auf die sensible Technik oder gefährliche Serpentinen alternativer Routen ausgeschlossen werden können.

Die derzeitige Planung sieht vor, dass das Observatorium zum ersten Mal auf argentinischem Boden in San Juan haltmacht. Der dortige Zoll wickelt dann in einem besonderen Verfahren für wissenschaftliche Geräte die Einfuhr ab. Anschließend geht die Fahrt weiter zum Zielort La Plata, wo aus den TIGO-Komponenten die neue Station, das „Argentine-German Geodetic Observatory“ (AGGO) aufgebaut wird. Sechs Monate sind hierfür angesetzt; die offizielle Einweihungsfeier findet voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2015 statt.

Bis zum jetzigen Umzug wurde das Geodätische Observatorium TIGO des BKG im Rahmen einer wissenschaftlich-technischen Kooperation in den Jahren 2002 bis 2014 gemeinsam mit den Projektpartnern, der „Universidad de Concepción“ und dem „Instituto Geográfico Militar“ in Chile, erfolgreich betrieben. Mit einem neuen Projektpartner in Argentinien sollte die Kontinuität der Messungen auf der südlichen Hemisphäre gesichert werden. Dieser wurde 2012 in Argentinien mit dem Nationalen Beirat für wissenschaftlich-technische Forschung „Consejo Nacional de Investigaciones Científicas y Técnicas“ (CONICET) des Wissenschaftsministeriums gefunden.

Nach Abschluss eines Kooperationsvertrages zwischen dem BKG und CONICET im Jahr darauf, konnte mit Infrastrukturmaßnahmen für den Aufbau des Observatoriums in der Nähe der Provinzhauptstadt La Plata begonnen werden. Zeitgleich galt es in Concepción den Transport nach Argentinien vorzubereiten, Instrumente und Infrastruktureinrichtungen abzubauen, teilweise generalzuüberholen und sorgfältig zu verpacken.

Durch die Präsenz von AGGO möchte CONICET gemeinsam mit dem Know-how der deutschen Experten die Position Argentiniens im Bereich der globalen geodätischen Referenznetze stärken. Hierfür entsendet das BKG zwei Mitarbeiter nach La Plata, die zeitweilig von weiteren Experten der Abteilung Geodäsie in der Aufbau- und Betriebsphase unterstützt werden.

Die Observatorien Wettzell und TIGO sind wichtige Beiträge Deutschlands zur internationalen Erdvermessung und für den Aufbau eines Global Geodetic Observing Systems (GGOS).

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03 *** Sachsen stellt Lagereferenzsystem um     

Die Bereitstellung im bisherigen amtlichen Lagereferenzsystem DE_RD-83_3GK4 bzw. DE_RD-83_3GK5 durch den GeoSN mittels Rücktransformation ist ab dem 01.07.2015 nur noch in Ausnahmefällen vorgesehen. In diesen Fällen müssen die Kunden mit aufwandsbedingten längeren Bearbeitungszeiten und ggf. mit transformationsbedingten Genauigkeitsverlusten rechnen. Der GeoSN empfiehlt den Nutzern der amtlichen Geobasisdaten daher, ihre Geodaten ebenfalls bis zum genannten Zeitpunkt auf das amtliche Lagereferenzsystem ETRS89_UTM33 umzustellen. Weitere Informationen und Hilfe zur Transformation finden Sie hier. Mit der Verwendung dieses amtlichen Lagereferenzsystems bei der Nutzung der Geobasis- und Geofachdaten werden die Nachteile unterschiedlicher Lagereferenzsysteme vor allem an den Landesgrenzen und die damit erforderlichen Transformationen länderübergreifender Projekte beseitigt. Der Freistaat Sachsen realisiert mit dieser Vorgehensweise den europaweit gültigen Raumbezug als einheitliche Basis zukunftsfähiger Infrastrukturen. Zurück…  

04 *** Bezirksregierung Köln startet Höhenmessungen im Aachen-Erkelenzer Revier     

Die Messungen finden vom 13. April bis 8. Mai 2015 statt. Anschließend werden die Daten in einem aufwändigen Verfahren durch die Bezirksregierung Köln aufbereitet und berechnet.

Das sogenannte "Leitnivellement Aachen-Erkelenzer Revier" wird  alle 4 Jahre durchgeführt. Bei den Arbeiten handelt es sich um präzise Höhenmessungen. Die bereits vorhandenen Daten der Region werden damit aktualisiert und verdichtet. Diese Höhenfestpunkte, auch Nivellementpunkte genannt, bilden die Grundlage für die Eintragung von Höhenangaben und die Darstellung von Geländeerhebungen in Landkarten und Lageplänen aller Art. Mit den Höhenmessungen können Bodenbewegungen in Bergbaugebieten identifiziert und dokumentiert werden.

Federführend für die diesjährige Höhenmessung sind die Bezirksregierungen Köln und Arnsberg. Die Kölner Bezirksregierung hat in ihrer Abteilung 7 die landesweite Zuständigkeit für die Erhebung von Geodaten. Die Abteilung 6 der Bezirksregierung Arnsberg ist landesweit für die Bereiche Bergbau und Energie zuständig. Zusätzlich werden die Bezirksregierungen von der EBV GmbH und der RWE-Power AG unterstützt.

Die verfügbaren Geobasisdaten stellt die Bezirksregierung Köln im Internet unter TIM-online NRW - Topographisches Informationsmanagement zur Verfügung.

Die Bezirksregierung Köln bietet zwei Flyer zur weiteren Information an, die unter folgenden Links abgerufen werden können: www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/publikationen/abteilung07/pub_geobasis_normalhoehen.pdf und www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/raumbezug/festpunktinformationen/hoehenfestpunkte/gebaeudeeigentuemer.pdf . Zurück…   

05 *** Geodaten im Web verteilt bearbeiten - Disy schafft mit Partnern effektivere Einsatzmöglichkeiten für den WPS-Standard

Bild Disy: Über 30 Teilnehmer aus Verwaltung, Wirtschaft und Forschung besuchten den öffentlichen RichWPS-Workshop am 26.02.2015 in Karlsruhe

 

In Deutschland gibt es fast 25.000 Windenergieanlagen und jährlich werden es mehr. Doch Planung und Bau solcher Anlagen sind komplex und viele Akteure beteiligt. Die für die entsprechenden Planungs- und Entscheidungsprozesse benötigten Daten liegen bei verschiedensten Stellen vor und müssen zum Teil zusammengeführt werden. Dieses ermöglichen Datendienste für Download oder Kartendarstellung wie WFS und WMS. Teilweise werden die Daten aber auch direkt beim Datenbesitzer verarbeitet, sodass nur abgeleitete Entscheidungen oder Berechnungsergebnisse weitergegeben werden müssen. Dieses erfolgt durch Prozessierungsdienste. Um komplexe Geodatenverarbeitungsprozesse im Web effizient ablaufen lassen zu können, ist es also erforderlich, dass sowohl verteilt vorliegende Geodaten problemlos ausgetauscht werden als auch verteilte Prozessierungsdienste gefunden, aufgerufen und zu größeren Prozessen kombiniert werden können. Diesen Vorgang regelt der internationale Standard „Web Processing Services“ (WPS) des Open Geospatial Consortium (OGC).

Individuelle Optimierungen vorgenommen

Im Forschungsprojekt „RichWPS – Eine Software-Umgebung für Fachanwender zur effizienteren Nutzung von Geodaten mit Web Processing Services“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurde, hat Disy jetzt gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Verwaltung Methoden und Werkzeuge entwickelt, um WPS einfacher und effektiver nutzen zu können. „Wie allgemein im Internet, ist auch im Umgang mit Geodaten und in Geodateninfrastrukturen der Übergang vom Daten-Web zum Dienste-Web der naheliegende nächste Evolutionsschritt. Die Standards des OGC sind hier eine wichtige Grundlage für technische Interoperabilität. Dennoch zeigen unsere praktischen Erfahrungen, dass die derzeit an einigen Stellen zu allgemein gehaltene Spezifikation von WPS einerseits zu unnötiger Komplexität führt und andererseits durch Spezifikationslücken die wirkliche Interoperabilität zwischen unabhängigen Systemen nicht fördert. Beides sind Hürden für die weitere Verbreitung und Nutzung in der Praxis. Diese Hürden möchte das Projekt RichWPS beseitigen oder zumindest reduzieren“, erläutert Disy-Geschäftsführer Claus Hofmann die Zielsetzung des Projekts.

Die im Forschungsprojekt von Disy und der Hochschule Osnabrück geschaffenen Konzepte und Werkzeuge wurden am Beispiel von zwei Praxisszenarien entwickelt und getestet. Bei der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) wurden Modell- und Messdaten von Wasserständen verglichen und beim Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) wurde ein Workflow zur Bewertung des ökologischen Zustands des Wasserkörpers im Wattenmeer mit WPS-Bausteinen realisiert. Die Werkzeuge aus RichWPS umfassen unter anderem ein graphisches Modellierungswerkzeug für verteilte Geodatenverarbeitungsprozesse mit Tests- und Optimierungsmöglichkeiten, einen transaktionalen WPS-Server zur Ausführung (Orchestrierung) zusammengesetzter Prozesse, client-seitige Module zum Umgang mit heterogenen Daten und zum mobilen Einsatz sowie eine Weiterentwicklung der WPS-Präsentationsdirektiven (WPS-PD) zur Steuerung der client-seitigen Darstellung von WPS-Ergebnissen.

Ergebnisse in Abschluss-Workshop vorgestellt

Ende Februar 2015 wurden die Projektergebnisse in einem öffentlichen Abschluss-Workshop über 30 interessierten Teilnehmern aus der Verwaltung, Forschung und Wirtschaft vorgestellt. Ebenso wurde der Rückfluss von Erkenntnissen und Vorschlägen in die OGC-Standardisierung sichergestellt. Die Projektergebnisse sind teilweise als Open Source verfügbar und fließen sukzessive in die Disy-Produktentwicklungen ein. Schon zur Projektlaufzeit wurden die Cadenza-Fähigkeiten zum Umgang mit OGC-Datendiensten erweitert.

Kontakt aufnehmen mit den WPS-Spezialisten von Disy

Unter dem Link www.disy.net/PDF-Folien-WPS-Workshop stehen die Folien vom Workshop zum Download für Sie bereit. Wenn Sie weitere Fragen haben zum WPS-Standard haben, nehmen Sie unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  Kontakt mit den WPS-Spezialisten von Disy auf. Wir beraten Sie gerne bei dem Aufbau und der Weiterentwicklung Ihrer Dienste basierten Geodateninfrastruktur. Weitere Informationen.

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06 *** Den demografischen Wandel koordinieren durch Geodaten: Forscher der Hochschule Anhalt unterstützen Kommunen bei strukturellen Veränderungen  

Die Expertise der Ingenieure ist immer öfter gefragt, wenn es heißt: Wohnsiedlung abreißen oder sanieren? Schule erhalten oder schließen? Energieversorgung erneuern oder abschalten? Mit dem Gyrocopter nehmen die Wissenschaftler der Hochschule Anhalt ihre neusten Projekte in Angriff. Das bemannte Luftfahrzeug ist mit Sensoren ausgestattet, die Flurstücke und Gebäude vermessen können.

Koordinaten für den demografischen Wandel

Prof. Lutz Bannehr, Prof. Holger Baumann und Prof. Lothar Koppers haben schon oft erlebt, wie man sich in einer Debatte verlaufen kann. Von 2010 bis 2013 waren die Wissenschaftler vom Fachbereich Architektur, Facility Management und Geoinformation am Standort Dessau der Hochschule Anhalt mit einem Schulwege-Projekt betraut. Auftraggeber war das Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt. Im Zentrum stand die Schließung einer von vier Grundschulen eines sachsen-anhaltischen Landkreises.

Schwieriges Thema Schul-Schließung

„Um den Bestand zu sichern, fuhren einige Kinder mit dem Bus an zwei Einrichtungen vorbei“, berichtet Prof. Lothar Koppers von der kuriosen Situation. In einer umfangreichen Studie stellte er mit seinen Hochschul-Kollegen Daten zu Einwohnern, Einzugsgebieten und Fahrzeiten zusammen. Außerdem berechneten sie, wie hoch die  Kosten für die sogenannte Schulzuwegung und die Schließung der betroffenen Grundschule sein würden. „Eltern, Schule, Gemeinde und Landkreis sahen Schwarz auf Weiß, dass es auf Dauer nur sinnvoll sein konnte, den Standort aufzugeben.“ Damit hatten die Wissenschaftler der bis dahin sehr emotional geführten Debatte ein sachliches Fundament gegeben.

Wegsehen oder gestalten

Durchsucht man das Internet nach Koppers Titel und Namen, stößt man unweigerlich auf seine Vorträge zum demografischen Wandel vor verschiedenen Kommunen. „Seit 2009 sind es über 100 gewesen“, hat Koppers selbst gezählt. Die vielen Auftritte sind auch Teil seiner ganz persönlichen Marketingstrategie. „Anfangs bin ich die Projekte ausschließlich sachbezogen angegangen wie ein Ingenieur. Dann fand ich mich plötzlich wieder in schweren, teils erbitterten Auseinandersetzungen mit Bürgermeistern, die politisch wenig opportune Entscheidungen treffen sollten.“ Koppers wurde bewusst, dass er überzeugen musste durch Akribie, Integrität und Wiederholung. „Deshalb lege ich auch großen Wert darauf, dass nicht nur wir als Professoren Ergebnisse präsentieren, sondern auch unsere sechs Nachwuchswissenschaftler.“

Wachstum durch adäquaten Wohnraum

Dabei fallen die Empfehlungen der Dessauer Forscher keineswegs immer so negativ aus wie im Fall der Grundschule. Durch eine Befragung fanden sie 2012 heraus, dass für das Wachstum der oberpfälzischen Stadt Wunsiedel der adäquate Wohnraum fehlte. „Eine Erkenntnis, die selbst uns überraschte“, sagt Koppers. Die Stadt sanierte ein Gebäude in der Innenstadt, siedelte Nahversorger an, legte für die Wohnungen einen Quadratmeterpreis von 6,50 Euro statt 3,50 Euro fest und hatte sofort 25 Bewerber – eine erfreuliche Zahl für die kleine Gemeinde.

Neue Daten ermitteln mit dem Gyrocopter

Die Stadt Wunsiedel und der angrenzende Landkreis Tirschenreuth gehören auch zu den ersten Gebieten, in denen der Gyrocopter zum Einsatz kommt. Das bemannte Luftfahrzeug ist mit Sensoren ausgestattet, die Flurstücke und Gebäude vermessen können. „Wir wollen Daten über die Beschaffenheit der Gebäude, ihren energetischen Gebäudezustand oder die Art der Beheizung erheben“, erklärt Koppers. In Kombination mit anderen Daten über Flurstücke und Einwohner erhofft sich die ländliche Kommune Auskünfte über problematische Bestände, um schon jetzt einem Verfall vorzubeugen. Denn eines ist sicher:  Nicht jeder Hof wird wie früher selbstverständlich von einer jüngeren Generation übernommen.

KATalysiert

Das KAT-Kompetenzzentrum der Hochschule Anhalt hat die Arbeit der Dessauer Forschergruppe im personellen Bereich sowie auch durch verschiedene Beschaffungen unterstützt. Weitere Informationen.

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07 ***  Wo?-Kongress 2015 – GeoEnergy: hochkarätiges Vortragsprogramm verbindet Geoinformationen und Energie        

Veranstalter des Wo?-Kongresses 2015 ist der Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien (AIR) e.V.

Mit dem jetzt veröffentlichten Programm zum Wo?-Kongress 2015 gibt der AIR-Verband Einblicke und Ausblicke zur Nutzung von Geoinformationen in der Energiewirtschaft. „Gerade im Zuge der Energiewende ist die Verwendung von raumbezogenen Informationen ein wichtiger Eckpfeiler. Dies betrifft beispielsweise nicht nur die Planung und den Einsatz von erneuerbaren Energiequellen, sondern auch die Fernerkundung in Bergbaufolgeregionen. Für diese Themen konnten wir eine Reihe namhafter Referenten gewinnen. Daher freuen wir uns, allen Teilnehmern eine informative, abwechslungsreiche und branchenübergreifende Veranstaltung zu bieten“, berichtet Peter Loef, Vorstandsvorsitzender des AIR-Verbandes.

Um dem breiten Themenkomplex „Geoinformation und Energiewirtschaft“ gerecht zu werden, bietet das Kongressprogramm an den beiden Veranstaltungstagen, am 10. und 11. Juni 2015, eine vielschichtige Mischung an interessanten und hochkarätigen Vorträgen. Zu den Themengebieten zählen unter anderem die „Geschäftsprozessoptimierung kommunaler Energieversorger“, bei der es um Wärmenutzungskonzepte sowie die Datennutzung für die energetische Stadtentwicklung geht.

Ein weiteres Themengebiet rund um die Energiewende ist „Landmanagement und Raumplanung“. Die Vorträge beschäftigen sich hierbei unter anderem mit der Generierung von Netzdaten, geothermischer Wärmeversorgung und der Windparkplanung. Beim Themenkomplex „Bergbaufolgelandschaften“ geht es unter anderem um Fernerkundungsmöglichkeiten solcher Regionen und die Erfassung von Bodenbewegungen. Interessant im Zusammenhang mit der Energiewirtschaft sind auch die Vorträge zu den Themen „Unbemannte Luftfahrtsysteme in den Instandhaltungsprozessen der Energiewirtschaft“ und die „Nutzung von Förderprogrammen für KMU“.

Branchenübergreifend fand auch die Auswahl der Referenten statt. So konnten aus dem wissenschaftlichen Bereich unter anderem Professoren der Technischen Universitäten Aachen, Dortmund, Bochum und Frankfurt/Main gewonnen werden. Weitere Redner stammen aus der Städteplanung und dem Geoinformations- und Energiesektor.

Höhepunkt der Veranstaltung und zugleich der Abschluss des ersten Kongresstages ist die Podiumsdiskussion am 10. Juni 2015 zum Leitthema „Geoinformation in der Energiewirtschaft“. Die Teilnehmer der Gesprächsrunde gehören unter anderem der EnergieAgentur.NRW, der GIW (Kommission für Geoinformationswirtschaft), dem DDGI (Deutscher Dachverband für Geoinformation e.V.), der Technischen Fachhochschule Bochum und dem AIR-Verband an. Im Anschluss haben die Teilnehmer auf der AIR-Night Gelegenheit zum weiteren fachlichen Austausch und zum Netzwerken. Dazu gibt es Musik und Spezialitäten aus dem Pott.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm sowie weitere Informationen finden Sie auf www.wo-kongress.info/programm. Zurück… 

08 *** Geodätisches Programm TRANSDAT Koordinatentransformation von KilletSoft gewinnt Innovationspreis 2015      

Neben den üblichen GIS gibt es eine Vielzahl von geodätischen Anwendungen zur Erfassung, Bearbeitung und Präsentation räumlicher Daten. Solche Geodaten liegen in unterschiedlichsten Koordinatensystemen und Bezugssystemen vor. Hier wird das Programm TRANSDAT benötigt, um Geodaten aus verschiedenen Datenquellen und Datenstrukturen von einem Koordinatenbezugssystem (CRS) in ein anderes zu transformieren. TRANSDAT ist auf Grundlage des Software Developer Kit GeoDLL entwickelt worden, mit dem geodätische Berechnungen in eigene Computerprogramme eingebunden werden können.

"Wir freuen uns, dass wir diesen begehrten Preis gewonnen haben. Ich bin davon überzeugt die Auszeichnung erhalten zu haben, weil unsere Software kontinuierlich vom Anwender-Feedback profitiert. Mit dem letzten Release von TRANSDAT haben wir erneut Anregungen unserer Kunden in die Tat umgesetzt. Dank der vielen kleinen und großen Verbesserungsvorschläge steigern wir ständig die Qualität unserer Software." erklärt KilletSoft Entwicklungsingenieur Fred Killet. Weitere Informationen.

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09 *** In der Stadt unterwegs informiert - Die PTV Group engagiert sich bei Mobilitäts-Apps für urbane Räume     

Karlsruhe ist ein gutes Beispiel: Durch den Bau der U-Strab sind nicht nur Karlsruher, sondern auch Pendler und Touristen, die mit dem Auto unterwegs sind, eingeschränkt. Die Baustellen fordern ihren Tribut: volle Straßen und Staus sind die Folge. Hilfe bietet seit Herbst 2014 die kostenlose App KA-Mobil der Stadt Karlsruhe. Die App für iOS- und Android-Mobiltelefone informiert in Echtzeit über Baustellen, Verkehrsfluss, Parkhäuser, und ÖV-Fahrpläne an P&R-Anlagen, damit Autofahrer ihre Fahrt optimal planen können. „Wir haben für die App das Routing integriert, das in Echtzeit alle Vollsperrungen aus Baustellen und die aktuelle Verkehrslage berücksichtigt und entsprechend umleitet“, so Matthias Hormuth, Solutions Director bei der PTV Group.

Einen etwas anderen Ansatz verfolgt die App, die die PTV Group derzeit für den Jahresgipfel des International Transport Forums in Leipzig entwickelt. Darin finden sich Informationen rund um Leipzig und den Gipfel, zu dem Ende Mai über 1.000 Teilnehmer erwartet werden, darunter Dutzende Verkehrsminister aus aller Welt. Die App ermöglicht den Nutzern, sich für das Verkehrsmittel ihrer Wahl – per Rad, zu Fuß, mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln – von A nach B durch Leipzig führen zu lassen, dynamisch und mit verkehrsrelevanten Informationen in Echtzeit.

Für Hormuth sind mobile Anwendungen wie diese erst der Anfang: „Denkbar wäre nicht nur, weitere Städte mit solchen Apps zu versorgen, sondern darüber hinaus auch alle Verkehrsmittel mit Verkehrsinfos in Echtzeit einzubinden. Individualreisende, etwa Pendler oder Wochenendeinkäufer, erfahren so, wie sie unter Berücksichtigung aktueller Informationen am besten an ihr Ziel gelangen. Aber auch für andere Nutzergruppen, beispielsweise Dienstleister innerhalb der städtischen Ver- und Entsorgungslogistik, können derartige mobile Anwendungen von besonderem Nutzen sein. Vor allem wenn sie lokale Informationen mit branchenspezifischen Funktionen intelligent verbinden. Immerhin steuern Fahrten im Wirtschaftsverkehr und der städtischen Transportlogistik bereits heute bis zu einem Drittel zum städtischen Verkehrsgeschehen bei. Ein Faktor, den immer mehr Städte bei der Planung und Steuerung ihrer urbanen Mobilität aufgreifen und mit geeigneten IT-Lösungen angehen.“ Weitere Informationen. Zurück…  

10 *** Der Mars im Großformat               

Mit den großflächigen Mosaiken und den abgeleiteten digitalen Geländemodellen lassen sich die zum Teil extremen topographischen Unterschiede auf dem Mars anschaulich darstellen. Die farbkodierte perspektivische Ansicht zeigt einen Blick von Süden in den über 50 Kilometer breiten Oberlauf des Ares Vallis, eines großen Abflusskanals im zentralen Marshochland, der sich etwa 1700 Kilometer weit nach Norden bis zu seiner Mündung in die Tiefebenen erstreckt. Die rot eingefärbte Hochlandumgebung von Margaritifer Terra überragt die Niederungen der in blau dargestellten tiefsten Stellen Tals um etwa 4000 Meter.

Quelle: ESA/DLR/FU Berlin – CC BY-SA 3.0 IGO.

 

2,3 Millionen QuadratkilometerOberfläche deckt das erste Mosaik ab, das sich über die weitläufige, kraterübersäte Hochlandregion des Roten Planeten, Teile des Ausflusstals Ares Vallis, des chaotischen Gebiets Aram Chaos oder auch die Ebenen Meridiani Planum und Chryse Planitia erstreckt. "Gerhard Mercator und Carl Friedrich Gauß haben die Erde vermessen, wir folgen mit unserer Vermessung des Mars ihrer Tradition", sagt Prof. Ralf Jaumann, DLR-Planetenforscher und wissenschaftlicher Leiter der hochauflösenden Stereokamera HRSC auf der Mars-Express-Sonde. "In der Qualität, die wir jetzt mit den Aufnahmen der HRSC-Kamera erreichen, wurde dies vorher noch nicht umgesetzt."

Grenzenlos und einheitlich

Das Mosaik erstreckt sich über 1800 Kilometer von Nord nach Süd und 1300 Kilometer von Ost nach West. Für dieses Produkt wurden einzelne Stereo- und Farbbilder von insgesamt 89 Orbits um den Mars verwendet und zusammengefügt. "Die Streifen wurden in unterschiedlicher Auflösung, bei unterschiedlichen Sonnenständen und unterschiedlichem Wetter aufgenommen - die anspruchsvolle Herausforderung ist es, diese ohne sichtbare Grenzen und einheitlich miteinander zu einem großen Ganzen zu kombinieren", erläutert Prof. Ralf Jaumann. Dafür müssen die geometrischen Beziehungen der einzelnen Bilder zueinander und ihre geographische Lokalisierung mit hoher Präzision bestimmt werden, damit eine genaue und globale Vermessung des Mars entstehen kann.

Die Daten für diese flächendeckende Topographie des Mars wurden mit der HRSC-Kamera (High Resolution Stereo Camera)der ESA-Raumsonde Mars Express aufgenommen, die seit dem 25. Dezember 2003 um den Roten Planeten kreist. Neun Sensoren nehmen dabei die Oberfläche des Planeten aus verschiedenen Blickwinkeln auf und ermöglichen es so, dass der Mars in hoher Auflösung, in Farbe und mit der dritten Dimension - der Höhe - kartiert werden kann. Mittlerweile hat die HRSC-Kamera im Verlauf der insgesamt mehr als 14000 Orbits der Mars-Express-Sonde um den Planeten eine Datenmenge von insgesamt 293.34 Gigabyte aufgezeichnet und zur Erde übertragen. Damit liegt für rund 70 Prozent der Marsoberfläche eine Abdeckung mit Bildauflösungen von zehn bis 20 Meter vor, die für die 3D-Kartierung mit höchster Genauigkeit verwendet werden. Zusätzliche Datensätze werden weiterhin aufgenommen und analysiert. Die Abdeckung mit Bildauflösungen bis hundert Meter beträgt bereits 97 Prozent.

Der nächste Schritt ist mit der erfolgreichen Prozessierung von großformatigen Mosaiken durch eine Arbeitsgruppe unter der Leitung des DLR-Planetenforschers Klaus Gwinner erreicht: "Die Vermessung des Planeten nimmt damit einen weiteren Meilenstein", sagt Klaus Gwinner. Bis voraussichtlich 2018 will das Team aus DLR, FU Berlin und Universität Hannover den gesamten Mars vollständig als zusammenhängendes Mosaik darstellen.

3D-Blick in Täler und Krater

Das erste fertiggestellte Mosaik ist Grundlage für die unterschiedlichsten Verwendungen: Farbkodierte digitale Geländemodelle zeigen eindrucksvoll die Höhenunterschiede der Region von Meridiani Planum auf 250 Metern unterhalb der nominellen Nullhöhe der Marsoberfläche bis hin zur 5000 Meter tiefer gelegenen Region Chryse Planitia. Perspektivische Ansichten blicken in das Ausflusstal Ares Vallis oder in einen von Mars-typischen Erosionsprozessen modifizierten Krater. "Ein besseres Bild von der Oberfläche des Mars, beispielsweise von Auswirkungen von Flut und Trockenheit, kann man sich derzeit nicht machen",betont DLR-Planetenforscher Prof. Ralf Jaumann. Und auch Landemissionen profitieren von den detaillierten Marskarten in 3D: Für Mars-Rover Curiosity arbeiteten DLR-Planetenforscher in mehreren Workshops mit und nutzten die regionalen 3D-Produkte der HRSC-Stereokamera, um den richtigen Landeplatz auszuwählen.Setzen die Landegeräte der InSight-Mission der NASA oder der ExoMars-Mission der ESA in Zukunft auf dem Roten Planeten auf, konnten sich die Ingenieure ebenfalls ein sehr genaues Bild von der Landestelle machen - nämlich eines in 3D der HRSC-Kamera.

Das HRSC-Experiment

Die High Resolution Stereo Kamera (HRSC) wurde am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt und in Kooperation mit industriellen Partnern gebaut (EADS Astrium, Lewicki Microelectronic GmbH und Jena-Optronik GmbH). Das Wissenschaftsteam unter Leitung des Principal Investigators (PI) Prof. Dr. Ralf Jaumann besteht aus 52 Co-Investigatoren, die aus 34 Institutionen und elf Nationen stammen. Die Kamera wird vom DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin-Adlershof betrieben.

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11 *** Termine

Wöchentliches Webinar: Einführung in FME Desktop

Die FME-Experten Bengt Müller und Henning Birkenbeul stellen anschaulich die Komponenten der FME Desktop Technologie vor. Welche Formate werden unterstützt, was ist ein Transformer und wozu dient der Data Inspector? Diese und weitere Fragen werden anhand verschiedener Beispiele beantwortet. Die Teilnehmer können interaktiv über den Live-Chat Fragen stellen und sich an Umfragen beteiligen. Immer mittwochs 9:30 - 10:00 Uhr. Anmeldung unter: www.conterra.de/fme-webinar

Wo?-Kongress 2015 - 10./11.06.2015 - Wissenschaftspark Gelsenkirchen - Der aktuelle Flyer zum Download.

Trimble® Express hält 2015 in 14 deutschen Städten

Wer mit der neuesten Entwicklung Schritt halten will, muss immer auf dem neuesten Stand bleiben. Die beste Möglichkeit hierfür bietet der Trimble Express 2015. Er hält dieses Mal in 14 Städten Deutschlands. Gemäß dem Grundsatz, die richtige Lösung am richtigen Ort und zur richtigen Zeit bereitzustellen, lädt Trimble Kunden und Interessierte zu den kostenfreien Informationsveranstaltungen ein. Informative Fachvorträge geben einen Überblick über die neuesten Entwicklungen von Trimble und HHK. Die Teilnehmer dieser Veranstaltungsreihe haben zudem ausführlich Gelegenheit, die neuesten Trimble Instrumente auszuprobieren und Erfahrungen mit anderen Fachkollegen/innen auszutauschen. Weitere Informationen: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Web: www.trimble.com .

FME 2015 World Tour

Safe Software und con terra laden 2015 wieder zur FME World Tour in Deutschland ein. Die FME World Tour der Safe Software Inc. ist das Meeting für FME-Anwender und Freunde, die sich über aktuelle Entwicklungen der FME-Technologie informieren wollen. Termine und Standorte, 14. April | München, 15. April | Berlin, 22. April | Köln, 23. April | Frankfurt. Weitere Informationen

GIS & GDI in der Wasserwirtschaft - mit begleitender Fachausstellung - TAGUNG 22.-23. April 2015, Köln Weitere Informationen 

FOSSGIS Konferenz 2015 in Münster

Stuttgarter Informationstag zu Netzentwicklungspläne und Umweltbericht 2024 -  27. April 2015 Commundo Tagungshotel Stuttgart. Weitere Informationen.

29.04. 2015: Qualität und Zuverlässigkeit im ´digitalen´ Vermesser-Alltag, Universität Innsbruck , Österreich. Weitere Informationen

Deutschsprachigen Anwenderkonferenz Intergraph-Forum 2015: 22.-23. April 2015, Curio-Haus, Hamburg - Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung stehen unter www.Intergraph-Forum2015.de  bereit.

06.05. 2015 - GIS und FM 2015 - Berlin , Deutschland - Weitere Informationen

07.05.2015 - Geodätisches Kolloquium HafenCity Universität Hamburg - 7. Mai 2015 | 16:00 Uhr | Raum 3.103 (3. OG) - Dipl.-Ing. Clemens Kiepke (ÖbVI,

Vermessungsbüro Kiepke Lüneburg) - Geodätische Einsatzfelder im Hochwasserschutz - von der Topografie zur Katastrophenhilfe mit WMS und Apps

21. Mai 2015 | 16:00 Uhr | Holcim-Auditorium (1. OG) Grußwort: Walter Pelka (Präsident der HafenCity Universität Hamburg) Dr. Peter Gimpel (L-3 ELAC Nautik, Kiel; DHyG), M.Sc. Thomas Thies (Hamburg Port Authority; DHyG) & M.Sc. Lars Schiller (Zindel AG, Hamburg; DHyG) - Von glücklichen Hydrographen Verleihung des

DHyG Student Excellence Award – mit Vortrag des Preisträgers 18. Juni 2015 | 16:00 Uhr | Raum 3.103 (3. OG) Prof. Dr. Martin Tamke (Centre for Information Technology and Architecture, Royal Academy of Fine Arts, Copenhagen) Metrological Architecture – Scan, BIM and bespoke architecture - 2. Juli 2015 | 16:00 Uhr | Raum 3.103 (3. OG) Julius Tröger (Berliner Morgenpost) Mieten, Wahlen, Flugrouten: Interaktive Karten in Online-Medien. Weitere Informationen

19.-21.05. 2015 - GIS Talk 2015 - Unterschleißheim bei München , Deutschland - Weitere Informationen

20.05. 2015 - rmDATA GeoCloud bringt neue Chancen für Ingenieurbüros - Universität Innsbruck , Österreich - Weitere Informationen

14. Internationales 3D-Forum Lindau, 5.- 06. Mai 2015. Weitere Informationen, Programm und Anmeldung

7. Dresdner Flächennutzungssymposium (DFNS) - 6. - 7. Mai 2015 im DORMERO Hotel Königshof Dresden

Aktuellste Ergebnisse und innovative Entwicklungen in diesem Themenfeld werden wieder auf dem Dresdner Flächennutzungssymposium vorgestellt, diskutiert und anschließend veröffentlicht. Schwerpunkt des 7. Symposiums 2015 sind aktuelle flächenhaushaltspolitische Entwicklungen, Stadtteilmonitoring, Flächenmanagement, Flächenstatistik und -prognose sowie neue Daten- und Analyseangebote. Programm, Vorträge und Publikationen früherer Symposien finden Sie hier.

11. - 13. Mai 2015 - Angewandte Kartographie und Geovisualisierung - Königslutter , Deutschland - Weitere Informationen

Deutscher Kongress für Geographie, 1.-6. Oktober 2015, Berlin - Unter dem Motto "Stadt Land Schaf(f)t – Land Schaf(f)t Stadt", findet der 59. Deutsche Kongress für Geographie (DKG) zum ersten Mal unter einem neuen Namen in der deutschsprachigen Geographiegemeinde am 1.-6. Oktober 2015 an der traditionsreichen Humboldt Universität zu Berlin statt. Weitere Informationen

Die Welt von Morgen schon heute erleben, das bietet Ihnen die INTERGEO, die weltweit größte Kommunikationsplattform für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement vom 15. – 17. September 2015 in Stuttgart. Zurück… 

12 *** Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de 

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

! Projektingenieur/-in (für den Bereich Airborne Laserscanning) - Hansa Luftbild – Eingestellt am 15.04.2015

! W2-Professur für Geo-Medieninformatik m/w - Hochschule für angewandte Wissenschaften München - Eingestellt am 24.03.2015

! Entwicklungsingenieur/in m/w - LGLN, Landesvermessung und Geobasisinformation, Landesbetrieb - Eingestellt am 19.03.2015

! Wissenschafliche/r Mitarbeiter/in m/w für das Sachgebiet GIS & GDI – Wupperverband - Eingestellt am 18.03.2015

! Geoinformatiker/in m/w - Kreisfreie Stadt Wilhelmshaven – Eingestellt am 17.03.2015

! Ingenieur m/w – Landkreis Hildesheim – Eingestellt am 11.03.2015

! The Doctoral College Geographic Information Science at the University of Salzburg offers 8 PhD positions – Eingestellt am 10.03.2015

Bitte beachten Sie die zuletzt eingestellten neuen Stellenangebote

Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, http://www.geobranchen.de, http://www.geojobs.de, http://www.gis-report.de, http://www.harzer.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

•          Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ http://www.ddgi.de 

•          Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ http://www.gdi-sachsen.de

•          Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ http://www.geokomm.de

•          Offizielles Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ http://www.geomv.de

•          Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ http://www.gin-online.de

•          Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ http://www.ingeoforum.de

•          Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ http://www.rundertischgis.de

Medienpartner:

•         INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ http://www.intergeo.de

•          DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ http://www.dgfk.net

•          AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ http://www.ageo.at

•          SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ http://www.sogi.ch

Mitglied:

•          AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

•          DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

•          DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und  Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

•          InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

•          Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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