15
Juni
2015

gis-report-news*** 11/2015

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

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Ausgabe 11/2015 vom 16. Juni 2015

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.GEObranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail. Ein Gedanke vorab: „Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen. ‘‘ Johann Wolfgang von Goethe

 

Unsere Themen heute:

 

01 *** Arbeitsplatz-Erde – Nachwuchsportal überschreitet Grenzen    

Kooperation der Geodäsieverbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

»Passt Geodäsie zu mir?« In Deutschland liefert Jugendlichen seit 2009 das Nachwuchsportal www.arbeitsplatz-erde.de Antworten auf diese und viele andere Fragen rund um die Berufswahl. Weiter…

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GIS-Ausbildungtagung 2015 - in Berlin – Das Tagungsprogramm

Auch 2015 – am 18. und 19. Juni – wird es wieder eine GIS-Ausbildungstagung geben – es wird dies die 11. Auflage dieser größten, fächerübergreifenden Plattform zu Themen der Aus- und Weiterbildung im Umfeld des Geoinformationswesens und der Geoinformatik sein! Hier geht´s zum vorläufigen Tagungsprogramm.

Aufgrund kurzfristiger Baumaßnahmen am GFZ Potsdam findet die Tagung dieses Mal an der TU Berlin statt (Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik - “Geodätenstand” im 6. OG des Hauptgebäudes, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin). In diesem Jahr findet parallel der Workshop „Advances in Web-based Education Services“ der Internationalen Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung (ISPRS) statt. Am 17. und 18. Juni findet auch der vorgeschaltete ESRI Workshop zum Thema „Die ArcGIS Plattform in Forschung und Lehre“ statt. Weitere Informationen zur Tagung.

 

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02 *** Ingenieure fordern Modernisierung der Infrastruktur         

Tagung des Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) in Fulda

Leistungsstarke Infrastrukturen sind die Lebensadern unserer Gesellschaft. Doch die Qualität und der Zustand unserer Infrastruktur lässt zusehends zu wünschen übrig. Gleichwohl wird immer weniger in die Sanierung und Modernisierung der Einrichtungen investiert. Einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zufolge bewertet weit mehr als die Hälfte deutscher Unternehmen den Zustand der Infrastruktur als Hemmnis für ihre Arbeit. Weiter…



GEObranchen.de: 315.776 Seitenansichten – 88.110 Besuche im Zeitraum 01.01.2014 – 31.12.2014* - 29.289 Seitenansichten – 6.899 Besuche im Zeitraum 11.05.2015 – 11.06.2015* *Quelle: PIWIK # Web Analytics  Weiter…

 

 



03
*** Neue Daten für die Energiewende – jetzt in 3D-Geo    

Geographische Informationen sind für die Energiebranche im Prinzip nichts Neues: Wer Kraftwerke und Stromleitungen betreibt, dokumentiert seine Anlagen schon lange mit digitalen Karten. Doch die Energiewende stellt die Branche vor zahlreiche neue Fragen. Und Geoinformationssysteme (GIS) wandeln sich aktuell vom Dokumentations- zum Analysewerkzeug. Dreidimensionale Geodaten sind dabei neu, versprechen noch mehr Möglichkeiten, stehen aber noch am Anfang ihres praktischen Gebrauchs. Welche Chancen sie bieten und was heute schon machbar ist, zeigt der jüngste Leitfaden des Runden Tisches GIS e.V. Weiter…

04 *** Die Datenflut nutzen - Disy beteiligt sich am BMBF-Projekt BigGIS-zu Big-Data-Methoden für Geodaten       

In Zeiten immer weiter wachsender Datenmengen wird das Datenmanagement zur Herausforderung – auch im Bereich der Geoinformationen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat deshalb das Projekt BigGIS gestartet, das Techniken, Modelle und Methoden erforschen, umsetzen und evaluieren soll, mit denen große Mengen an zeitlich strukturierten Geodaten aus vielfältigen Quellen verarbeitet werden können. Disy ist einer der neun Projektpartner. Weiter…

05 *** Dem Bodensee auf den Grund gehen

Das Forschungsvorhaben SEEZEICHEN erkundet bislang unbekannte Grundwasserzutritte im Bodensee

In Langenargen startete am 11.06.2015 das Forschungsvorhaben SEEZEICHEN. Dieses neue Projekt untersucht, ob der Bodensee nicht nur aus oberirdischen Quellen gespeist wird, sondern auch durch Grundwasser. Ziel des Forschungsvorhabens ist es zu untersuchen wo, wieviel und in welcher Qualität Grundwasser in den See fließt. Auslöser des Projektes war eine hochauflösende Vermessung des Seegrundes im Jahre 2014, bei der es deutliche Anzeichen dafür gab, dass im Überlinger Seeteil Grundwasserzutritte vorhanden sein könnten. Weiter…

06 *** IDS GmbH bietet geobasierte Netzdarstellung auf Knopfdruck                

Ab sofort bietet die IDS GmbH über ihr Netzleitsystem HIGH-LEIT eine geobasierte Darstellung der Versorgungsnetze an – ganz ohne zusätzliches Aufschalten eines GIS-Viewers. Die Möglichkeiten dieses Add-ons gehen dabei weit über eine schematische Darstellung des Netzplans hinaus und sind in den Bereichen Strom, Gas und Wasser anwendbar: für Transport- und Verteilnetze in Hoch-, Mittel- oder Niederspannung, bzw. Hoch-, Mittel- oder Niederdruck. Weiter…

 

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07 *** BARTHAUER und DHI präsentieren gemeinsame Softwarelösung zur hydrodynamischen Kanalnetzberechnung     

Die BARTHAUER Software GmbH und die DHI Group vereinbarten bereits 2013 in einer Absichtserklärung die zukünftige Zusammenarbeit auf dem Gebiet der hydrodynamischen Kanalnetzberechnung. Nun präsentieren beide Unternehmen zusammen eine neue, integrierte Softwarelösung zur hydrodynamischen Kanalnetzberechnung, die sowohl in Deutschland als auch international eingesetzt werden kann. Weiter…

08 *** Leica Zeno 20 Handheld definiert die GIS-Datenerfassung neu      

Der neue Leica Zeno 20 ist eine intuitive Lösung für die genaue GIS-Datenerfassung und das erste Handheld am Markt, auf dem ein Android oder ein Windows Embedded Handheld (WEH 6.5.3) Betriebssystem läuft. Anwender des Zeno 20 können damit ihre bevorzugten Apps herunterladen und den robusten GIS/GNSS-Handheld so einfach bedienen, wie sie es von ihrem Smartphone gewohnt sind. Weiter…

09 *** Das Schiefergas in Schwedens Kruste ist jung - Tektonik und tiefe Biosphäre

Das in Schwedens Erdkruste vorhandene Schiefergas (shale gas) ist vergleichsweise jung. Ein internationales Team von Geoforschern stellte fest, dass sich die Methanvorkommen im schwedischen Alaunschiefer wohl erst mit dem Abschmelzen des Eispanzers vor rund 12.000 Jahren bildeten. Zudem ist das Erdgas durch einen komplizierten Wechselmechanismus von Tektonik und tiefer Biosphäre entstanden. Unter Leitung von Hans -Martin Schulz vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ konnten diese Methanbildungsprozesse mit einem neuen hydrogeochemischen Modellierungsansatz erstmals für Europa aufgelöst und quantifiziert werden. Weiter…

10 *** Raumbezogene Information sollen für umfassende Nutzungen zur Verfügung stehen            

Aus der Sitzung des Berliner Senats am 9. Juni 2015

Berlin schafft mit der heute vorgelegten Änderung des Geodatenzugangsgesetzes die Voraussetzung, um qualitativ hochwertige Geodaten kostenfrei und mit umfassenden Nutzungsrechten zur Verfügung zu stellen. Nicht nur Verwaltungen und Unternehmen haben Zugang zu den Geodaten, sondern auch Bürgerinnen und Bürger. Für viele Entscheidungen in Politik, Verwaltung und Wirtschaft sind Geodaten dringend notwendig, aber auch im privaten Bereich werden Geodaten immer häufiger genutzt. Weiter…   

11 *** Termine!

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12 *** Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Neueste Angebote:

! GIS-Administrator (m/w) - Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald mit Sitz in Freiburg -  Eingestellt am 12.06.2015

! Verwaltungsbeschäftigte zur Unterstützung des Referenzpflege-Teams (GIS) - Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen -  Eingestellt am 13.06.2015

! Geoinformatiker (w/m) - Hannoversche Informationstechnologien AöR - Eingestellt am 08.06.2015

! GIS-Expertin / GIS-Experte - Magistrat der Stadt Rüsselsheim - Eingestellt am 08.06.2015

! Geo-Web-Entwickler - Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hamburg - Eingestellt am 05.06.2015

! Stelle einer Sachbearbeiterin / eines Sachbearbeiters -  Bei der Bezirksregierung Düsseldorf - Eingestellt am 03.06.2015

! Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in -  Wupperverband – Eingestellt am 01.06.2015

! Verwalter/in einer Professur für das Gebiet Geoinformatik - Jade Hochschule – Eingestellt am 28.05.2015

! Geoinformatiker (m/w) - wesernetz Bremen GmbH - Eingestellt am 15.05.2015

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01 *** Arbeitsplatz-Erde – Nachwuchsportal überschreitet Grenzen

Die Präsidenten Rudolf Küntzel (geosuisse), Julius Ernst (OVG), Michael Zurhorst (BDVI) und Prof. Karl-Friedrich Thöne (DVW) nach der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung (Foto: Robert Lehmann)

In Zukunft soll das Internetportal „Arbeitsplatz Erde“ auch in Österreich und der Schweiz online gehen – angepasst auf die landesspezifischen Berufsbilder und Verhältnisse. Dies haben die Geodäsieverbände BDVI, DVW und VDV (Deutschland), die OVG (Österreich) und die geosuisse (Schweiz) am 12. Juni 2015 im Rahmen einer Dreiländertagung in Kempten vereinbart.

In Deutschland hat sich „Arbeitsplatz Erde“ mittlerweile als populäre Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler etabliert, die sich im Rahmen ihrer Berufswahl über das span-nende Berufsfeld der Geodäten in allen Ausprägungen und Facetten informieren möch-ten. Der Ingenieurberuf des Geodäten wird hier in seiner ganzen Tätigkeitsbreite und in seiner Attraktivität erfahrbar. Nutzer können sich anhand von Interviews, Blogs und ei-nem kleinen Selbsttest mit der Berufswelt und möglichen Ausbildungswegen vertraut machen. Die Welt der Geodäsie wird so lebendig präsentiert, Jobporträts zeigen die Viel-fältigkeit des Berufs auf. In einem BlogForum können sich Schüler, Studenten und Aus-zubildende untereinander austauschen. Die Webseite wird ständig um interessante In-formationen ergänzt und ist inzwischen größtenteils auch auf Englisch verfügbar.

Die Präsidenten Rudolf Küntzel (geosuisse), Julius Ernst (OVG), Michael Zurhorst (BDVI) und Prof. Karl-Friedrich Thöne (DVW) nach der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung (Foto: Robert Lehmann)

Das deutsche Portal ist ein Gemeinschaftsprojekt des DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V. zusammen mit dem Bund der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (BDVI e.V.) und dem Verband Deutscher Vermessungs-ingenieure e.V. (VDV). Im Rahmen der Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Geodäsie und Geoinformation (OVG) und der Schweizer geosuisse werden die Inhalte den Partnern kostenfrei zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen.

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02 *** Ingenieure fordern Modernisierung der Infrastruktur  

„Infrastrukturinvestitionen haben anerkannt positive Effekte, werden derzeit aber nur unzureichend in den Fokus gestellt. Um vorhandene Infrastrukturen wie beispielsweise die Verkehrs- oder digitale Infrastruktur zu erneuern und auszubauen sind große Anstrengungen von Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft erforderlich“, machte Dipl.-Ing. Wilfried Grunau, Präsident des Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure anlässlich der Bundestagung des Ingenieurverbandes in Fulda deutlich. „Wir Geodäten bieten unsere verlässliche Partnerschaft bei der Umsetzung dieses gesellschaftspolitischen Megathemas an.“

Wissenschaftliche Studien für den internationalen Raum gehen davon aus, dass eine Zunahme des Infrastrukturkapitals um 1 % eine langfristige Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts um 0,08 % bis 0,1 % zur Folge hat. Investitionen sind also ein zentraler Bestandteil der Strategie für nachhaltigen Fortschritt.

„Wir müssen die Kompetenz und das Wissen der Ingenieure verstärkt nutzen und konsequent auf eine intelligente, durchgreifende und vor allem zeitnahe Modernisierung unserer Infrastrukturen setzen, so Wilfried Grunau. „Die infrastrukturelle Grundsicherung der heutigen Gesellschaft basiert zu einem beträchtlichen Teil auch auf den Leistungen der Ingenieure. Die Verantwortung der Ingenieure ist daher auch sehr hoch. Wir sind bereit, diese Verantwortung zu übernehmen.“

Die auf der Tagung in Fulda zu diskutierenden Umsetzungsmöglichkeiten dieser Forderungen werden als berufsständische Leitsätze an die Politik herangetragen. Viele Gespräche dazu hat Dipl.-Ing. Grunau bereits mit hochrangigen Bundes- wie auch Landespolitikern geführt. Weitere Gespräche zu diesem Thema sind bereits terminiert.

Der VDV ist mit ca. 6.000 Ingenieuren die berufspolitische Standesvertretung für Vermessungsingenieure und Geoinformatiker in Deutschland. Der Berufsverband wurde 1949 in Essen gegründet. Grunau steht dem Verband seit 22 Jahren als Präsident vor und ist national wie auch international ein hoch geachteter Experte.

Informationen zum VDV finden Sie unter www.vdv-online.de, bei Facebook sowie bei Twitter.

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03 *** Neue Daten für die Energiewende – jetzt in 3D-Geo       

Die Energiewende ist sichtbar

Windräder in der Landschaft, neue Stromtrassen quer durch die Republik, Solaranlagen und Biomassekraftwerke auf vielen Feldern und neue Wärmedämmung an den Häusern: Der Ausstieg aus der Kernenergie bedeutet im wahrsten Sinne des Wortes einen Umbau der Energiewirtschaft. Das stellt die Akteure vor neue Aufgaben: Investoren wollen verlässliche Rahmenbedingungen, viele Bürger und Privathaushalte aber möglichst nicht belastet werden – nicht durch höhere Mieten aufgrund energetischer Sanierungen und am besten auch nicht durch neue Hochspannungsmasten oder Windräder in der näheren Umgebung. Dazwischen stehen häufig Behörden als Genehmigungs- und Planungsinstanz.

3D-Geoinformationen können helfen

Für zahlreiche Planungsentscheidungen werden vor diesem Hintergrund neue und bessere Datengrundlagen benötigt. Besser meint hier vor allem „integriert“.Das bedeutet, zahlreiche Einzelaspekte wie Fragen der Wirtschaftlichkeit, des Natur- und Tierschutzes, der örtlichen Demographie, des Gebäudebestands, der Struktur vorhandener Versorgungsnetze, des jetzigen und künftigen Energiebedarfs, des regionalen Potenzials für Solarenergie wie auch nach der Möglichkeit, Energie durch Gebäudesanierungen einzusparen sowie viele weitere Faktoren müssen letztlich gemeinsam betrachtet und analysiert werden, sollen die jeweiligen großen und kleinen Planungsvorhaben breite Akzeptanz finden. Dafür bieten sich „intelligente 3D-Geodaten“ an.

Keine 3D-Grafik sondern echte und intelligente 3D-Modelle „Intelligente 3D-Geodaten“ sind mehr als hübsche Visualisierungen. Sie besitzen eine Semantik, wie es der Informatiker ausdrückt. Das heißt, einem dreidimensionalen Objekt wie zum Beispiel einer einzelnen Hauswand oder auch einem kompletten Wohnblock können beliebige Informationen zugeordnet werden – etwa Baujahr, Dämmwert oder jede andere Angabe von Interesse. Das erlaubt automatisierte großflächige Analysen, die durch die Energiewende aufgeworfene Fragen beantwortet: Wie hoch ist der Energiebedarf von Gebäuden, Siedlungen und ganzen Städten? Wie hoch das Potenzial für Solarenergie, wenn man Wetterdaten, Dachformen und gegenseitige Verschattungen berücksichtigt? Wie wirken Windparks und Überlandleitungen in der Landschaft? Welche alternativen Standorte und Trassen sind möglich?

Gut 60 Autoren aus Hochschulen, Behörden und Unternehmen haben ihr Wissen in diesem Leitfaden zusammen getragen. Wissenschaftler unter anderem von der Technischen Universität (TU) München, der Hochschule für Technik (HfT) Stuttgart und der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich berichten über ihre aktuellen praxisbezogenen Forschungen und werden ergänzt durch 18 Praxisbeispiele, in denen GIS-Anbieter und Energieversorger ihre entsprechenden Projekte vorstellen. Dazu gibt es einen knappen, aber kompletten Überblick zu den aktuellen Rahmenbedingungen. Dazu zählen die gesetzlichen Vorgaben zur künftigen Energieversorgung ebenso, wie der aktuelle Stand der Technik in Sachen 3D-Daten bei Stadt- und Landschaftsmodellen sowie Infos zu ihrer Verfügbarkeit durch öffentliche und private Datenanbieter.

Leitfaden will Branchen zusammenbringen

Der Leitfaden ist dabei nicht als Lehrbuch konzipiert, sondern will als Handbuch die Phantasie von Planern und Entscheidern anregen, mit 3D-Geoinformationen neue Lösungswege für ihre Fragestellungen zu beschreiten und dabei von vorhandenen Erfahrungen zu profitieren. „Im Grunde geht es darum, mit den 3D-Experten auf der einen Seite und den Vertretern der Energiebranche auf der anderen Seite zwei ganz unterschiedliche Business- und Wissenswelten zusammenzubringen, die sich gerade erst begegnen“, beschreibt es Philipp Willkomm von der Firme M.O.S.S., zugleich Sprecher des Kompetenzpools 3D++ und 2. Vorsitzender des Runden Tisches GIS e.V. Aus seiner Sicht soll der Leitfaden einen Beitrag leisten, ein klassisches Henne-Ei-Problem am Anfang einer Marktentwicklung zu lösen. „Die Energiewirtschaft entwickelt bei ihren Themen häufig noch keine Phantasie in Sachen 3D-GIS, weil sie die Möglichkeiten kaum kennt und die 3D-GIS-Experten kennen die Fragen und Prozesse der Energiewende nicht gut genug, um praxisnahe Lösungen zu entwickeln“, erklärt es Willkomm. Das wolle man ändern.

Kostenfreier Download

Der Leitfaden steht ab sofort als kostenfreier Download unter www.rundertischgis.de/leitfaden-3d.

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04 *** Die Datenflut nutzen - Disy beteiligt sich am BMBF-Projekt BigGIS-zu Big-Data-Methoden

            Bild Disy Informationssysteme GmbH

Unter dem Begriff Big Data entwickelt sich aktuell ein neuer Forschungs- und Geschäftszweig, der sich mit Lösungen zur Speicherung und Verarbeitung sehr großer und heterogener Datenmengen bzw. Datenströme beschäftigt. Auch von Geoinformationssystemen (GIS) wird zunehmend erwartet, dass sie die rapide anwachsende Datenflut aus Sensordaten, Fernerkundungsdaten und Geobasisdaten, all das unter Umständen zusammen mit umfangreichen Archivdaten, integrieren und zeitnah nutzbar machen – in naher Zukunft in der Größenordnung von Terabyte und Petabyte. Anwendungsfelder dieser Spatial Big Data sind vielfältig und umfassen beispielsweise die Präzisionslandwirtschaft, Smart Cities, Industrie 4.0 und den Katastrophenschutz.

Als Experte im Management von großen Datenmengen stellt sich Disy diesen Herausforderungen; das Unternehmen ist Mitglied des BigGIS-Projektkonsortiums, das im Frühjahr 2015 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Zuschlag für das Forschungsprojekt „BigGIS – Prädiktive und präskriptive Geoinformationssysteme basierend auf hochdimensionalen geotemporalen Datenstrukturen“ erhalten hat. Zu diesem Konsortium gehören neun Partner aus renommierten Forschungseinrichtungen, großen und innovativen Fachbehörden sowie Wirtschaftsunternehmen: das Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (FZI), die Universität Konstanz, die Hochschule Karlsruhe, die baden-württembergische Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW), das Technische Hilfswerk (THW), die Stadt Karlsruhe der Fernerkundungsspezialist EFTAS GmbH, die EXASOL AG als Hersteller einer Hochleistungs-In-Memory-Datenbank und Disy Informationssysteme GmbH als Experte für Geodateninfrastrukturen und räumliche Analysen.

Projektziele und Anwendungsszenarien

Bild Disy Informationssysteme GmbH

Ziel des Vorhabens ist die Erforschung, prototypische Umsetzung und Evaluierung von Methoden, Modellen und Techniken, die in vielfältigen Anwendungsfällen Entscheidungen auf Basis großer Mengen an zeitlich-strukturierten Geodaten aus vielfältigen Quellen (insbesondere Fernerkundung, Crowdsourcing und Social Web, aber auch aus Legacy-Systemen zur Geodatenverarbeitung) unterstützen. Mit dem zu schaffenden System soll die integrierte Verwaltung, Analyse und Visualisierung von zeitlichen und räumlichen, strukturierten und unstrukturierten Daten verbessert bzw. überhaupt erst möglich gemacht werden. Auf Basis dieser Daten sollen deskriptive, prädiktive und präskriptive Analysen unterstützt werden, also die automatisierte Modellbildung zum besseren Verständnis eines Phänomens, die Vorhersage und die Entscheidungsunterstützung. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten orientieren sich an drei konkreten Anwendungsszenarien. So soll im Katastrophenschutz eine Entscheidungsunterstützung bei komplexen Schadenslagen am Beispiel von Schadgassituationen realisiert werden. Im Umweltmanagement soll am Beispiel des Monitorings invasiver Tier- und Pflanzenarten mit Auswirkung auf die menschliche Gesundheit (wie z. B. Eichen-Prozessionsspinner, Asiatische Tigermücke oder Beifußblättrige Ambrosie) der Fokus auf dem Nutzbarmachen großer Datenmengen aus der Fernerkundung liegen. Im Bereich Smart City und Gesundheit soll die Gesundheit von Menschen in Städten im Hinblick auf die Umwelteinflüsse Feinstaub und Temperatur beobachtet werden – mit der besonderen Herausforderung der Integration der von Bürgern gesammelten Angaben unbekannter Präzision und Zuverlässigkeit.

Startschuss ist gefallen

Am 1. April 2015 fiel der Startschuss für das BigGIS-Projekt. Beim Projekt-Kick-Off am FZI Karlsruhe traf sich das Konsortium und erarbeitete erste konkrete Schritte. Aufgrund der agilen und iterativen Projektmethodik sind Zwischenergebnisse bereits im ersten Projektjahr zu erwarten; zum 1. April 2018 soll das Projekt beendet sein Weitere Informationen. Zurück…
   

05 *** Dem Bodensee auf den Grund gehen      

Diese sollen nun näher untersucht werden, da sie – neben den Zuflüssen, den Direkteinleitungen und den diffusen Quellen – als Stoffeintragspfad von Bedeutung für die Wasserqualität des Bodensees sein können. „Wir möchten wissen, wie sich die unterschiedlichen Zuflüsse im See ausbreiten und ob hierbei eine Anreicherung mitgeführter Stoffe stattfindet“, erläutert Margareta Barth, Präsidentin der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW). Die LUBW übernimmt mit ihrem Institut für Seenforschung in Langenargen die Gesamtkoordination des Projektes.

Seit seiner ersten Besiedelung in der Jungsteinzeit unterliegen der Bodensee und sein umliegendes Ufer- und Einzugsgebiet einem stetigen Wandel. Seine vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten machen das Bodenseegebiet zu einem Natur-, Lebens-, Erholungs-, Kultur- und Wirtschaftsraum, der in seiner Einzigartigkeit und Attraktivität kaum zu überbieten ist. Um den wachsenden zivilisatorischen Herausforderungen begegnen zu können, bedarf es international abgestimmter Anstrengungen sowie innovativer Forschungsaktivitäten. Hierbei spielen der Gewässerschutz und die Trinkwasserversorgung eine wesentliche Rolle. Deshalb engagieren sich seit mehr als 50 Jahren die Internationale Gewässerschutzkommission für den Bodensee (IGKB) sowie die in der Arbeitsgemeinschaft Wasserwerke Bodensee-Rhein (AWBR) vertretenen Wasserversorgungsunternehmen als „Anwälte des Wassers“. In Forschungsvorhaben wie „Tiefenschärfe“ und „BodenseeOnline“ erarbeiteten sie gemeinsam mit Universitäten, Instituten und Ingenieurbüros Werkzeuge für die Modellierung verschiedener Wasserkörper und Einschichtungen im See und fanden dabei die Hinweise auf zusätzliche Grundwasserzutritte.

Das neue Forschungsvorhaben SEEZEICHEN identifiziert nun die Einschichtungen von Grundwasser und Zuflüssen sowie deren Einfluss auf Wasserqualität und Trinkwasserversorgung. Bislang sind die Auswirkungen von Stoffeinträgen aus dem Grundwasser auf den Bodensee weitgehend unbekannt. Es ist unklar, welche Auswirkungen der anhaltende Nutzungsdruck so-wie der bereits zu beobachtende Klimawandel auf den Grundwasserzufluss haben werden.

Durch die Bedeutung des Bodensees als wichtiger Trinkwasserspeicher und sensibles Ökosystem sind die geplanten Forschungsarbeiten für zahlreiche Nutzer des Bodensees von Interesse: Dazu zählen die Fachbehörden aus dem Bereich Wasserwirtschaft, das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau sowie wissenschaftliche Institutionen und Trinkwasserversorger. Mithilfe der Ergebnisse können beispielsweise Handlungsempfehlungen zum nachhaltigen Schutz korrespondierender Grund- und Oberflächengewässer abgeleitet und auf andere Seewasserkörper übertragen werden. Die Ergebnisse fließen anschließend in die Gefährdungsbeurteilungen der Trinkwasserversorger ein.

SEEZEICHEN ist Teil der BMBF-Fördermaßnahme „Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland (ReWaM)“ im Förderschwerpunkt „Nachhaltiges Wassermanagement (NaWaM)“. Das in interdisziplinärer Zusammenarbeit von verschiedenen wissenschaftlichen Institutionen und Praxispartnern durchgeführte Projekt läuft bis Ende März 2018 und hat ein Fördervolumen von rund 1,2 Mio. Euro.

An dem Projekt beteiligt sind:

• LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz in Baden-Württemberg: Institut für Seenforschung, Langenargen

• Technische Universität Bayreuth: Lehrstuhl für Hydrogeologie

• Technische Universität Braunschweig: Institut für Geosysteme und Bioindikation (IGeo)

• Ingenieurgesellschaft Prof. Kobus und Partner GmbH, Stuttgart

• Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung, Stuttgart

Weitere Informationen. Zurück…   

06 *** IDS GmbH bietet geobasierte Netzdarstellung auf Knopfdruck                 

            Bild IDS GmbH: Die geobasierte Sicht auf die Stadt Gießen und Umgebung

Ab den neuen Releases HIGH-LEIT NT 4.22.1, bzw. HIGH-LEIT XW 5.6 können sich Versorgungsunternehmen direkt im HIGH-LEIT Netzleitsystem eine geobasierte Darstellung in der Prozessvisualisierung anzeigen lassen. Bisher war eine solche geobasierte Ansicht auf Netze nur über das Aufschalten eines externen GIS-Viewers möglich. Der Vorteil: Aktuelle Zustände im Netz, wie zum Beispiel Störungen, sind im Gegensatz zum GIS-Viewer jetzt jederzeit auch geobasiert verfügbar und gekennzeichnet.

Die Mittelhessen Netz GmbH macht sich diese fortschrittliche Art der Netzdarstellung bereits heute zu Nutze. Das Tochterunternehmen der Stadtwerke Gießen AG ist für die gesamte Systempflege der Strom- und Gasnetze der Stadtwerke Gießen zuständig. Rund 190.000 Menschen in Gießen und Mittelhessen werden von den Stadtwerken Gießen mit Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme versorgt.

„Allein unser Mittelspannungsnetz umfasst rund 720 Kilometer, hinzu kommen 670 Leitungskilometer für die Gasversorgung“, sagt Frank Hoffmann, Geschäftsführer der Mittelhessen Netz GmbH. „Durch die geobasierte Visualisierung können unsere Mitarbeiter die Versorgungslage und den Zustand des gesamten Netzgebietes besser einschätzen. In Verbindung mit der schematischen Ansicht sieht man so alles, was man sehen sollte.“

Die geobasierte Darstellung im Netzleitsystem unterstützt die Mitarbeiter

·         im Normalbetrieb bei der Überwachung der Netze,

·         bei Wartungsarbeiten zur Unterstützung der Instandhaltungsaufgaben sowie

·         im Störungsfall zur gezielten Störungssuche und -Behebung.

Im Normalbetrieb verschaffen sich die Mitarbeiter in der Netzleitstelle mit der geobasierten Visualisierung einen besseren Überblick über die geografische Lage und Umgebung, z.B. in Bezug auf Straßen, Gebäude bis hin zu Hausnummern. Durch die naturgetreue Darstellung lassen sich Entfernungen besser abschätzen und die unterschiedlichen Einfärbungen der einzelnen Netzgruppen zeigen genau an, welche Gebiete von wo aus versorgt werden.

Bei Wartungsarbeiten unterstützt die geobasierte Darstellung bei anstehenden Instandhaltungsaufgaben. Sie zeigt beispielsweise bei einer geplanten Schalthandlung die möglichen Auswirkungen dieser Maßnahme in den betroffenen Versorgungsbereichen an.

Im akuten Störfall wird – wie im schematischen Netzplan – das betroffene Netzgebiet mit der entsprechenden Farbe gekennzeichnet. Durch die kombinierte Darstellung von geografischer und dynamisch eingefärbter Netzinformation können sich die Mitarbeiter besser auf den Einsatz und die Gegebenheiten vor Ort vorbereiten.

„Diese Art der geobasierten Darstellung war bisher nur großen Netzbetreibern vorbehalten. Als Alternative kam nur die statische Ansicht im entsprechenden GIS-Viewer in Frage“, fasst Jörn Fischer, Geschäftsführer (CEO) der IDS GmbH, zusammen. „Mit dem neuen Add-on für unser Netzleitsystem HIGH-LEIT können nun auch kleine und mittlere EVUs von der naturgetreuen Darstellung ihrer Umgebung unter Einbeziehung des aktuellen Zustands ihrer Netze profitieren.“

Weitere Informationen.

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07 *** BARTHAUER und DHI präsentieren gemeinsame Softwarelösung zur hydrodynamischen Kanalnetzberechnung                      

Quelle: Barthauer Software GmbH Bildunterschrift: In der BaSYS-MIKE1D-Grafik modelliertes Kanalnetz

Die Barthauer Software GmbH ist führender Software-Hersteller von integrierten Asset Management Systemen. Das Hauptprodukt des Unternehmens, das Netzinformationssystem BaSYS, bietet umfassende Werkzeuge für das Management des kompletten Lebenszyklus von Ver- und Entsorgungsnetzen, darunter insbesondere für Wasser-, Abwasser- und Regenwassernetze.

DHI hat in den letzten 50 Jahren intensive Forschung im Bereich der Wasserwirtschaft betrieben und dieses Wissen in mehr als 140 Ländern in Projekten eingesetzt; mit dem Ziel die Ressource Wasser sinnvoll und nachhaltig zu nutzen, seine Qualität zu steigern, seine Auswirkung auf die Umwelt zu bewerten und Maßnahmen daraus abzuleiten und zu visualisieren. DHI ist bestrebt, dieses Wissen in Form von Software an Kunden und Projektpartner weiterzuvermitteln, auch mittels der Softwareproduktfamilie MIKE Powered by DHI. Die MIKE Produkte basieren auf weltweit anerkannten und bewährten Rechenkernen, u.a. für die hydrodynamischen Berechnungen im Bereich Fließgewässer, Grundwasser, Siedlungswasserwirtschaft oder Industrieanlagen. Für den Bereich der eindimensionalen Modellierung setzt DHI auf den Rechenkern MIKE1D, dieser unterstützt aktuelle Hardware und repräsentiert den letzten Stand der technischen Entwicklung. MIKE1D ist integraler Bestandteil der MIKE Produkte MIKE URBAN und MIKE HYDRO RIVER.

„Sich ändernde Umwelt- und Technologieeinflüsse erfordern die kontinuierliche Weiterentwicklung bestehender Produkte“, so Geschäftsführer Jürgen Barthauer zu den Gründen einer gemeinsamen Kooperation. „Mein Antrieb ist es, den Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden und diese durch Innovationen und Weiterentwicklung bestehender Lösungen zu unterstützen. Neben der eigenen Softwareentwicklung gehört dazu auch die Zusammenarbeit mit anderen innovativen Unternehmen. Nur so können Kompetenzen gebündelt und effizient neue Lösungen geschaffen werden.“ Und so konnten Anwender des Netzinformationssystems BaSYS aus dem Hause BARTHAUER bereits seit Herbst 2013 über eine Schnittstelle auf die Berechnungsparameter und -ergebnisse von MIKE URBAN zugreifen.

2014 wurde die Kooperation weiter ausgebaut. BARTHAUER integrierte als erstes externes Unternehmen international den neuen DHI Rechenkern MIKE1D mit Hilfe der BARTHAUER-Benutzeroberfläche ARENA direkt in das Netzinformationssystem BaSYS. Mit dieser Integration bietet BARTHAUER eine innovative Alternative zur bereits seit Jahren in BaSYS integrierten Lösung HYDROCAD. Auch die Simulation von Überflutungen ist nun mit der gemeinsamen neuen Lösung möglich. Dr. Richard Vestner, Geschäftsführer der DHI-WASY GmbH sieht in der Kombination von BARTHAUER und DHI-Technologien eine ideale Ergänzung: „Unsere Software zur multidimensionalen Modellierung wird durch die Partnerschaft mit BARTHAUER um Daten zum Asset-Management erweitert, koppelt also weitere relevante Informationen zum Nutzen unserer Kunden.“

Beide Unternehmen, innovationsführend in ihren Bereichen, verfügen über langjährige Erfahrung in der Software-Entwicklung und deren zuverlässiger Pflege. Technisch führende Softwarelösungen mit ausgeprägter fachlicher Tiefe im Netzmanagement von BARTHAUER ergänzen die DHI Hydrauliklösungen sinnvoll. Dank der Sprachunabhängigkeit des Gesamtsystems sind BARTHAUER Produkte weltweit einsetzbar und bereits in vielen Sprachen verfügbar. Über die weltweiten Niederlassungen von DHI steht international agierenden Wasserversorgern, Entsorgern und Dienstleistungsunternehmen nun auch in vielen Ländern direkt vor Ort der Zugang zum BARTHAUER Netzinformations- und Asset Management System BaSYS offen. „Mit DHI ist es uns gelungen, einen stabilen Partner mit ähnlicher Firmenphilosophie zu gewinnen. Das ist wichtig für eine langfristige Zusammenarbeit. Mit BaSYS-MIKE1D können wir nun unser umfassendes Lösungspaket BaSYS für das Management von Ver- und Entsorgungsnetzen mit dem denkbar kompetentesten Partner im Bereich Hydraulik weltweit anbieten“, so Barthauer weiter. „Mit qualifizierten Ansprechpartnern der DHI Group in den internationalen Geschäftsstellen vor Ort bietet sich potentiell zusätzlich die Chance einer verstärkten Vermarktung der gemeinsamen Lösung.“

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08 *** Leica Zeno 20 Handheld definiert die GIS-Datenerfassung             

Bild Leica Zeno 20: Sachdaten effizient und genau sammeln

Der Leica Zeno 20 bietet dafür zwei neue flexible Software-Lösungen an, die Android unterstützen: Zeno Mobile und Zeno Connect. Zeno Mobile wurde entwickelt, um auch Mitarbeitern ohne Vorkenntnisse in der GIS-Datensammlung oder Vermessung einen Workflow anzubieten, mit dem sie Sachdaten einfach, flexibel und effizient sammeln können. Das neue Zeno Connect zeichnet korrigierte RTK-GNSS-Daten mithilfe des Android Location Manager auf jede App.

"Es ist kein extra Training notwendig, um diese intuitive Software bedienen zu können. Man öffnet die Box, und während man den Zeno 20 auflädt, schaut man 1 oder 2 ‘How-To-Videos‘, und schon kann man mit dem Sammeln von GIS-Objektdaten beginnen. Die GIS-Datenerfassung war noch nie so intuitiv und einfach ", sagt Johannes Hotz, Senior Product Manager bei Leica Geosystems. Darüber hinaus können auf den Zeno 20 viele Hintergrundkarten geladen werden, wie zum Beispiel von Open Street Map. Leica Geosystems bietet ein Jahr freien Zugang zum neuen Hexagon Imagery Programme (HxIP). Kunden können das System exakt an ihre Anforderungen und ihr Budget anpassen, wie z.B. zusätzliche GNSS-Optionen mit unterschiedlichen Genauigkeiten wählen: Meter, Sub-Meter oder Zentimeter.

Robuster, leistungsfähiger und flexibler

Der Leica Zeno 20 ist überraschend leicht und kompakt, wenn man bedenkt, dass er mit 4.7" das größte und hellste Outdoor-Display hat und die Schutzklasse IP67 bietet, die den Handheld staub- und wasserdicht hält. Anwender können im Feld effizienter und länger Daten sammeln, und sind mit dem Zeno 20 immer produktiv unterwegs.

Darüber hinaus können sie den Zeno 20 mit dem Leica DISTO™ S910 kombinieren, um schwer erreichbare oder unzugängliche Punkte sicher und genau mit geringem Aufwand zu messen. Diese kosteneffiziente Lösung setzt einen neuen Standard in der GIS-Objektdatenerfassung.

Verfügbarkeit

Die Leica Zeno 20 ist ab Ende Juni erhältlich. Bestellinformationen und weitere Details sind bei allen autorisierten Leica Geosystems Vertriebspartnern erhältlich. .

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09 *** Das Schiefergas in Schwedens Kruste ist jung - Tektonik und tiefe Biosphäre    

 Vor 300 Millionen Jahren bildete sich im heutigen Europa das Variszische Gebirge. Dieses Gebirge ist längst verschwunden, aber seine Entstehung führte zur Dehnung der Erdkruste im jetztigen Nordeuropa. Dadurch konnte Magma aufsteigen und in die oberen Schichten des Erdkörpers eindringen. Die Hitze des Magmas kochte die organischen Bestandteile der darüberliegenden dunklen Tonsteine zu Öl, das den Gesteinskörper durchtränkte.

Mit dem Abschmelzen der bis zu drei Kilometer dicken Gletscher am Ende der letzten Eiszeit erfuhr Nordeuropas Erdkruste eine Druckentlastung, noch heute hebt sich der Ostseeraum mit bis zu 10 mm/Jahr. Eine Folge dieser Hebungen ist die Entwicklung von Bruchflächen, durch die Schmelzwasser in den Gesteinskörper eindringen konnte und das in den Poren befindliche hochsalinare Porenfluid aussüßte. Dieses Porenwasser im tiefen Gestein wiederum bietet dort lebenden Mikroben die Möglichkeit, sich vom gespeicherten Erdöl zu ernähren, es dabei abzubauen und es in Methan zu verwandeln. Dieses Methan findet sich jetzt in den dunklen Tonschiefern in etwa 100 Metern Tiefe. Weitere Informationen. Zurück…  

 

10 *** Raumbezogene Information sollen für umfassende Nutzungen zur Verfügung stehen

Das Themenspektrum reicht dabei von präzisen Wettervorhersagen über Risikoabschätzungen und Umgebungslärmkartierungen bis hin zur Siedlungs- und Freiraumentwicklung. Auf Geodaten basieren zum Beispiel Routenplaner und auch Anwendungsprogramme für Smartphones, sogenannte Apps, nutzen Geoinformationen. Die Bedeutung für die Bereiche Umwelt, Klima und Verkehr nimmt ebenfalls stark zu.

Ziel der Änderung des Geodatenzugangsgesetzes ist in Berlin einen fest definierten Katalog von Geodaten flächendeckend kostenfrei bereitzustellen und damit eine umfassenden Nutzung der Geodaten sowohl für kommerzielle als auch nichtkommerzielle Zwecke zu ermöglichen.

Durch die zukünftige einheitliche verbindliche Festlegung von Nutzungsbedingungen für Geodaten ist der Abschluss von Lizenzverträgen nicht mehr notwendig. Die Änderung dient damit gleichzeitig dem Abbau von Bürokratie. Damit wird auch die Open Data-Initiative des Landes Berlin zur nachhaltigen Öffnung von Staat und Verwaltung unterstützt.

Das Berliner Geodatenzugangsgesetz setzt auch die EU-Richtlinie INSPIRE in Berliner Landesrecht um. INSPIRE steht für eine Initiative der Europäischen Kommission mit dem Ziel, Geodienste und -daten einheitlich in ganz Europa online bereitzustellen und die grenzübergreifende Nutzung von Geodaten in Europa zu erleichtern.

Der Senat hat heute dazu auf Vorlage von Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Andreas Geisel eine Änderung des Gesetzes über den Zugang zu digitalen Geodaten im Land Berlin (Geodatenzugangsgesetz Berlin – GeoZGBln) zur Kenntnis genommen. Die Vorlage wird vor Beschlussfassung im Senat nun dem Rat der Bürgermeister zur Stellungnahme unterbreitet.

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11 *** Termine

Wöchentliches Webinar: Einführung in FME Desktop

Die FME-Experten Bengt Müller und Henning Birkenbeul stellen anschaulich die Komponenten der FME Desktop Technologie vor. Welche Formate werden unterstützt, was ist ein Transformer und wozu dient der Data Inspector? Diese und weitere Fragen werden anhand verschiedener Beispiele beantwortet. Die Teilnehmer können interaktiv über den Live-Chat Fragen stellen und sich an Umfragen beteiligen. Immer mittwochs 9:30 - 10:00 Uhr. Anmeldung unter: www.conterra.de/fme-webinar

HafenCity Universität Hamburg: Von glücklichen Hydrographen Verleihung des DHyG Student Excellence Award – mit Vortrag des Preisträgers 18. Juni 2015 | 16:00 Uhr | Raum 3.103 (3. OG) Prof. Dr. Martin Tamke (Centre for Information Technology and Architecture, Royal Academy of Fine Arts, Copenhagen) Metrological Architecture – Scan, BIM and bespoke architecture - 2. Juli 2015 | 16:00 Uhr | Raum 3.103 (3. OG) Julius Tröger (Berliner Morgenpost) Mieten, Wahlen, Flugrouten: Interaktive Karten in Online-Medien. Weitere Informationen

17.06.2015 I GIS und FM 2015, Kiel I www.gis-fm.de

17.06.2015 I AED-SICAD Kundentag I  Hauptsitz der AED-SICAD in Bonn I www.aed-sicad.de

18.-19.06.2015 I GIS-Ausbildungtagung 2015 - in Berlin I gis.gfz-potsdam.de

18.06.2015 I Geoinformation in der Cloud – Frankfurt am Main I www.ingeoforum.de/veranstaltungen/aktuell

24.06.2015 I Aktuelle Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichtes Universität Innsbruck I HSB 6 der Universität Innsbruck I http://www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege.html

07.07.2015 I Internationaler Workshop „Wissenschaftliche Unterstützung der Donauraum-Strategie“ organisiert vom BMWFW in Wien I http://s3platform.jrc.ec.europa.eu/s3-in-danube-vienna-2015 .

31.08. bis 04.09.2015 I FOSS Academy Sommerschule 2015 I Erstellung einer eigenen Geodaten-Infrastruktur (GDI) I http://www.foss-academy.eu/

Deutscher Kongress für Geographie, 1.-6. Oktober 2015, Berlin - Unter dem Motto "Stadt Land Schaf(f)t – Land Schaf(f)t Stadt", findet der 59. Deutsche Kongress für Geographie (DKG) zum ersten Mal unter einem neuen Namen in der deutschsprachigen Geographiegemeinde am 1.-6. Oktober 2015 an der traditionsreichen Humboldt Universität zu Berlin statt. Weitere Informationen

Die Welt von Morgen schon heute erleben, das bietet Ihnen die INTERGEO, die weltweit größte Kommunikationsplattform für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement vom 15. – 17. September 2015 in Stuttgart.

GEOeventsfeed I GEOEvents I GEObranchen.de  Zurück… 

 

12 *** Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de 

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

! GIS-Administrator (m/w) - Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald mit Sitz in Freiburg -  Eingestellt am 12.06.2015

! Verwaltungsbeschäftigte zur Unterstützung des Referenzpflege-Teams (GIS) - Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen -  Eingestellt am 13.06.2015

! Geoinformatiker (w/m) - Hannoversche Informationstechnologien AöR - Eingestellt am 08.06.2015

! GIS-Expertin / GIS-Experte - Magistrat der Stadt Rüsselsheim - Eingestellt am 08.06.2015

! Geo-Web-Entwickler - Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hamburg - Eingestellt am 05.06.2015

! Stelle einer Sachbearbeiterin / eines Sachbearbeiters -  Bei der Bezirksregierung Düsseldorf - Eingestellt am 03.06.2015

! Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in -  Wupperverband – Eingestellt am 01.06.2015

! Verwalter/in einer Professur für das Gebiet Geoinformatik - Jade Hochschule – Eingestellt am 28.05.2015

! Geoinformatiker (m/w) - wesernetz Bremen GmbH - Eingestellt am 15.05.2015

Bitte beachten Sie die zuletzt eingestellten neuen Stellenangebote

Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, http://www.geobranchen.de, http://www.geojobs.de, http://www.gis-report.de, http://www.harzer.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ http://www.ddgi.de 

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ http://www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ http://www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ http://www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ http://www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ http://www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ http://www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ http://www.intergeo.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ http://www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ http://www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ http://www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und  Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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