16
Juli
2015

gis-report-news*** 13/2015

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von " www.GEObranchen.de " - mit GEOjobs.de-Stellenmarkt

Ausgabe 13/2015 vom 16. Juli 2015

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.GEObranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail. Ein Gedanke vorab: „Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war. ‘‘ Mark Twain

 

Unsere Themen heute:

01 *** Experten diskutierten neue Wege zur (Geo-)Informationsgesellschaft     

Über 1000 Besucher aus 45 Staaten zählte das AGIT Symposium 2015, das am vergangenen Freitag zu Ende ging. 60 Aussteller präsentierten im Rahmen der AGIT EXPO Beispiele aus der Praxis angewandter Geoinformatik, Location Based Services und Big Data Integration.

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*** Weiterbildung an der FOSS Academy: Eine eigene GDI in nur fünf Tagen erstellen

FOSS Academy Sommerschule 2015: Der nächste Kompaktkurs zum Thema „Aufbau von Geodaten-Infrastrukturen (GDI) mit freier Software“ findet vom 31.08. bis 04.09.2015 in Berlin statt. Weiter…

 

02 *** Natur der Rheinaue per App erleben             

EFTAS und Naturschutzzentrum Kleve veröffentlichen neue Smartphone Anwendung

In der Rheinaue zwischen Emmerich, Rees und Kalkar existiert ein einzigartiges Netz aus sehenswerten Naturschutzgebieten. Doch ohne gezielte Informationen lassen sich die Besonderheiten nur schwer finden. Ein von der Firma EFTAS entwickeltes Internetportal samt App leitet Ausflügler ab sofort durch die Region. Weiter…

 

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GEObranchen.de: 315.776 Seitenansichten – 88.110 Besuche im Zeitraum 01.01.2014 – 31.12.2014* - 26.702 Seitenansichten – 6.822 Besuche im Zeitraum 15.06.2015 – 15.07.2015* *Quelle: PIWIK # Web Analytics  Weiter…

 

03 *** Bebensicher in den Urlaub reisen - Weltkarte der Erdbebengefährdung     

Merkblätter zu Erdbeben und Tsunami

Zu Beginn der der Hauptreisezeit möchte das Deutsche GeoForschungsZentrum (GFZ) alle Urlauberinnen und Urlauber, die in erdbeben- und tsunamigefährdete Gebiete reisen, auf seine Informationsblätter "Merkblatt Erdbeben - Was mache ich, wenn die Erde bebt?" und "Merkblatt Tsunami" hinweisen. Weiter…

 

04 *** Disy gewinnt beim zweiten #dbhackathon der Deutschen Bahn       

Unter dem Motto „Deutsche Bahn goes 4.0 – we provide data, you innovate“ hatte die Deutsche Bahn AG zur Teilnahme am zweitem #dbhackathon aufgerufen. Die Herausforderung: 15 GB unterschiedlichster Bahn-Daten und nur 24 Stunden Zeit, um eine kreative Anwendung zu schaffen. Weiter…

 

05 *** Landbeobachtung 4.0: Sentinel-2A gestartet    

Wie stark schrumpft der Regenwald? Wie sauber sind Binnengewässer? Wie nährstoffhaltig sind Äcker und wie sollten die Bauern düngen? Wie viele Menschen leben in Städten? Wie viele in ländlichen Regionen? Der Erdbeobachtungssatellit Sentinel-2A, der am 23. Juni 2015 um 3:52 Mitteleuropäischer Sommerzeit (22. Juni 2015, 22:52 Uhr Ortszeit) mit einer Vega-Trägerrakete vom europäischen Raumfahrtzentrum in Kourou (Französisch-Guyana) gestartet ist, hilft Antworten auf diese Fragen zu finden. Weiter…

 

06 *** BARTHAUER gewinnt europaweite Ausschreibung  

Nach einer erfolgreich durchgeführten Testphase des Netzinformationssystems BaSYS erhielt die Barthauer Software GmbH im Januar 2014 den Zuschlag für den Einsatz ihrer Software bei der Stadtentwässerung und Umweltanalytik (SUN) Nürnberg. Diplom-Ingenieur (FH) Martin Gatterer, Sachgebiets- und Projektleiter für das Kanalinformationssystem (KIS), hat den Prozess begleitet und blickt positiv in die Zukunft. Weiter…

 

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GEOjobs.de - Die GEOjob-Börse Nr. 1 im deutschsprachigen Raum  Weiter…

 


 

07 *** Ribbon Designer SDK für MapInfo Professional 64-Bit 

Die Herausforderung für Entwickler eigener MapInfo Module und MapInfo Tools: Wie erzeugt man für Neuprogrammierungen (MapBasic 64-Bit oder .NET) ohne aufwändige Programmierung in .NET Ribbons und Buttons? Bestehende MapInfo 32-Bit Applikationen sind auf der 64-Bit Version nicht lauffähig? Wie bindet man diese ohne Neuprogrammierung in die 64-Bit Technologie ein und verwendet Ribbon-Technologie statt Menüs und Buttonpads. Weiter…

 

08 *** Monitoringansätze mit gleichzeitig besserer Überwachungsgüte zu nutzen        

Auch der Main-Kinzig-Kreis stand vor dieser Herausforderung und führte deshalb Ende 2014 in einem ersten Schritt hin zu einem automatisierten Deponie-Controlling den Cadenza Deponie-Manager von Disy als zentrales Datenerfassungs- und Auswertesystem ein. Weiter…

 

09 *** Sichere Schulwege - Fünf Gymnasiasten erarbeiten Schulwegplan mit Software der PTV Group    

Fünf Schüler des Goethe-Gymnasiums Karlsruhe haben mit Software der Firma PTV Group den ersten Schulwegplan für ihr Gymnasium erarbeitet. Das Projekt der Eltfklässler fand im Rahmen eines TheoPrax Seminarkurses statt. Weiter…

 

 

10 ***Die Erde vermessen, um einen gerechten Blick auf sie zu werfen                

Über Klimaschutz, Wassermodellierung und Gerechtigkeit – Beitrag in der soeben erschienenen Ausgabe von „Forschung Frankfurt“ Höchstens zwei Grad mehr, darüber wird es wirklich gefährlich für unseren Planeten. Darin sind sich die Experten einig. Zwei Grad mehr als in vorindustriellen Zeiten. Dies Ziel klingt einfach und klar. Weiter…   

 

11 *** Termine!

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12 *** Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de    

Neueste Angebote:

! Professur Informatik/Geoinformatik - Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden – Eingestellt am 14.07.2015

! Mitarbeiter/in im Vertriebsinnendienst und Marketing - RIWA GmbH Memmingen -  Eingestellt am 13.07.2015

! Eine Vermessungstechnikerin / einen Vermessungstechniker - Hochschule Mainz Fachbereich Technik, Fachrichtung

Geoinformatik und Vermessung – Eingestellt am 11.07.2015

! Geospatial Professional (m/f) KWS SAAT SE - KWS Services Deutschland GmbH - Einbeck, Germany – Eingestellt am 10.07.2015

! Kartograph/in (FH / Bachelor) - Autobahndirektion Südbayern München – Eingestellt am 09.07.2015

! Geoinformatiker/in Geografen/in - Björnsen Beratende Ingenieure GmbH Koblenz - Eingestellt am 08.07.2015

! Doktorand/in - Für die Sektion 3.2 / Department 3 „Geomechanik und Rheologie“ Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) – Eingestellt am 08.07.2015

! Mitarbeiter für die telefonische Kundengewinnung im B2B Bereich - THOMAS DAILY – Eingestellt am 30.06.2015

! Professur Photogrammetrie und Geoinformation - Beuth Hochschule für Technik Berlin – Eingestellt am 25.06.2015

! Professur GIS und Umweltinformation - Beuth Hochschule für Technik Berlin – Eingestellt am 25.06.2015

! Ingenieur / Techniker (m/w) Vermessungstechnik - BTB Blockheizkraftwerks- Träger- und Betreibergesellschaft mbH Berlin - Eingestellt am 18.06.2015

! Entwicklungshelfer/in - Berater/-in für Regionalplanung in der Regionalverwaltung - Tuléar in Madagaskar - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit – Eingestellt am 17.06.2015

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01 *** Experten diskutierten neue Wege zur (Geo-)Informationsgesellschaft    

Foto: © Gruber/Haigermoser - Insgesamt rund 1000 Teilnehmer waren bei der diesjährigen AGIT dabei.

Thematisch spannte die AGIT 2015 einen Bogen vom Gesundheitsbereich über Natur- und Umweltschutz, Katastrophenmanagement und den humanitären Bereich bis hin zu smarten Geo-IKT Lösungen in Planung, Mobilität und Verkehr.

Salzburg hat sich zu einem international führenden Kompetenzzentrum für Geoinformatik entwickelt und bildet seit nun 27 Jahren die Bühne für ein alljährliches Expertentreffen der Branche.

Erdbeobachtung für humanitäre Einsätze

Als einer der Anziehungspunkte für Kongressteilnehmer haben sich die Vorträge zum Thema "Erdbeobachtung für humanitäre Einsätze" herauskristallisiert. Am Beispiel eines humanitären Einsatzes im Südsudan zeigte der Fachbereich Geoinformatik der Universität Salzburg gemeinsam mit Ärzte ohne Grenzen, wie multi-temporale VHR Satellitendaten eingesetzt werden, um Indikationen über die Anzahl an vertriebenen Personen in schwer zugänglichen Gebieten zu liefern und die Organisation von Flüchtlingslagern zu unterstützen*. Neben dem Monitoring der Camps ging es darüber hinaus um langfristige Auswirkungen von Flüchtlingslagern auf die Umwelt. Satellitenbilder im humanitären Bereich waren auch das Thema von Yann Rebois vom Internationalen Komitee des Roten Kreuzes in Genf (ICRC), der den Einsatz von Satellitenbildern beim ICRC vorstellte. Sylvie de Laborderie von CartONG berichtete, wie mit Hilfe von Satellitenbildern und der OpenStreetMap Community detaillierte Karten für den Ebola Einsatz von Ärzte ohne Grenzen erstellt werden.

Human Rights Watch: Satellitenbilder als Beweis für Menschenrechtsverletzungen

Josh Lyons von Human Rights Watch zeigte in seiner Keynote Beispiele auf, wie Menschenrechtsverletzungen mit Satellitenbildern überprüft und belegt werden. Daneben bedient sich Human Rights Watch zusätzlicher Quellen wie Zeugenaussagen, Beobachtungen im Feld sowie Bilder, Videos und Berichte in sozialen Medien. Sie alle dienen als Basis für Quervergleiche, um Menschenrechtsverletzungen belegen zu können.

Zukunftstrends auf der AGIT 2015

Viel diskutiert wurde auf der AGIT über Zukunftstrends - von der Etablierung eines Mobilitätsdatenmarktplatzes in Österreich bis hin zur Verwendung von unbemannten Flugsystemen (UAS) im Vermessungsbereich. Dem Thema wurde bereits zum dritten Mal in einer eigenen Veranstaltung Raum für Austausch und Demonstration gegeben.

Erster Kongress dieser Größe an österreichischer Universität als Green Meeting zertifiziert

Mit der Zertifizierung des AGIT Symposiums als Green Meeting nach dem österreichischen Umweltzeichen UZ 62 " Green Meetings und Green Events" wurde erstmals ein Kongress dieser Größenordnung an einer österreichischen Universität ausgezeichnet. Weitere Informationen.

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*** Weiterbildung an der FOSS Academy: Eine eigene GDI in nur fünf Tagen erstellen

Die FOSS Academy bietet Ihnen mit dem Kompaktkurs „Sommerschule 2015“ die Möglichkeit, alles Wissenswerte zur Erstellung einer eigenen Geodaten-Infrastruktur (GDI) kompakt an nur fünf Tagen zu erlernen.

In der Sommerschule werden sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktische Vorgehensweise zum Aufbau von Geodaten-Infrastrukturen vermittelt. Zu Beginn des Kurses werden die Wissensgrundlagen geschaffen und Einblicke in verschiedene OpenSource-GIS-Technologien wie QGIS, PostgreSQL/PostGIS, MapServer und Mapbender3 gegeben. Am dritten Tag beginnen die Teilnehmer mit der Konzeption einer eigenen GDI. Diese wird individuell oder in Kleingruppen mit Unterstützung der Trainer erstellt.

Die Sommerschule findet vom 31.08.-04.09.2015 in Berlin statt.

Alle Details zum Kompaktkurs finden Sie im Flyer der Sommerschule 2015.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular stehen Ihnen unter www.foss-academy.euzur Verfügung. Für Rückfragen erreichen Sie uns per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter +49 (0) 30 / 37 30 29-70. Zurück…

 

02 *** Natur der Rheinaue per App erleben       

 Bild: E F T A S - Rheinaue Erleben Tourenplanung App Erlebnis NRW

Seltene Tiere und besondere Pflanzenarten, aber auch kulturhistorische Sehenswürdigkeiten und abwechslungsreiche Gastronomieangebote erwarten den Besucher in der Rheinaue zwischen Emmerich, Rees und Kalkar. Um die Schönheiten der Region noch besser erlebbar zu machen, hat das Naturschutzzentrum im Kreis Kleve e.V. in den letzten drei Jahren das Projekt „Rheinaue erleben“ verwirklicht.

Ein umfangreiches Netzwerk an Geschichten und Themen wird dem Besucher über mehrere Medien zur Verfügung gestellt. Das Kernstück bildet dabei das gemeinsam mit der Firma EFTAS aus Münster erarbeitete, dreisprachige Internetportal und die zugehörige App für Smartphones. Unter www.rheinaue-erleben.de finden die Gäste in einer interaktiven Karte Informationen zu Natur und Kultur, aber auch Gastronomievorschläge - und können sich anhand von selbst gewählten Themen individuelle Routen erstellen lassen, die man mit Hilfe der App auch auf das Smartphone übertragen kann. Darüber hinaus wurden 85 Hörerlebnisse entwickelt. Das sind kleine Erzählungen mit Wissenswertem zum Standort – von arktischen Fluggästen bis zum niederrheinischen Gold.

Die Geschichten können über die Internetseite oder direkt in der App aufgerufen werden. Auf den Hinweisschildern im Gelände findet der Gast außerdem eine Telefonnummer, unter der er das Erlebnis zum Ortstarif anhören kann. Vervollständigt wird die neue Erlebniswelt in der Rheinaue durch mehrere Infotafeln, die über die Naturschutzgebiete und ihre Besonderheiten informieren, sowie eine Faltkarte mit der Route und den Hörerlebnisstandorten. Außerdem stehen an 6 Infopunkten in Emmerich, Rees und Kalkar Infoterminals, an denen Besucher kostenlos Touren planen oder sich über Natur und Kultur in der Rheinaue informieren können. Das Projekt wurde gefördert aus Mitteln des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) sowie vom Land NRW im Rahmen des Ziel2.NRW-Programms - Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung – Erlebnis NRW.

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Ich prüfe jedes Angebot. Es könnte das Angebot meines Lebens sein.“ (Henry Ford)

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03 *** Bebensicher in den Urlaub reisen - Weltkarte der Erdbebengefährdung        

Die Merkblätter sollen allen, die sich zeitweilig oder länger in potenziell gefährdeten Gebieten im Ausland aufhalten, Ratschläge geben, wie man sich bei starken Beben und Tsunamis verhalten soll. Für diejenigen, die einen längeren Aufenthalt planen, geben diese Merkblätter Informationen zur Einrichtung des Wohn- und Arbeitsplatzes in potenziellen Bebengebieten.

Unter: www.gfz-potsdam.de/medien-kommunikation/infothek/merkblaetter sind die Merkblätter zu finden. Aktuelle Erdbebeninformationen: www.gfz-potsdam.de/medien-kommunikation/aktuelle-erdbebeninformationen.

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04 *** Disy gewinnt beim zweiten #dbhackathon der Deutschen Bahn  

Bild: Disy

Teilnehmer wählen Disy-Team auf 1. Platz in der Kategorie Publikumspreis.

Zu einem Wettbewerb der ganz besonderen Art hatte die Deutsche Bahn AG Anfang Mai in die S-Bahn-Bögen der Station Jannowitzbrücke in Berlin geladen. Aus ganz Deutschland reisten bahnbegeisterte ITler einzeln oder als Team zum „2. dbhackathon“ an, um ihre Kreativität und die eigenen Programmierkünste mit anderen zu messen. Drei Aufgabenstellungen, aus denen eine gewählt werden konnte, warteten auf die insgesamt 40 Teilnehmer.

Die Deutsche Bahn stellte das Ausgangsmaterial zur Verfügung – insgesamt 15 GB Daten unterschiedlichster Formate und Inhalte. Nur 24 Stunden hatten die Programmierer und Datenbankexperten Zeit, um eine passende Idee zu entwickeln und eine zeitgemäße Anwendung auf Basis des vorhandenen Materials zu schaffen. Teamarbeit, Inspiration, Know-how, Neugierde, Kreativität und Können waren gefragt – die 13 Teams waren in jeglicher Hinsicht gefordert.

Disy war gleich mit zwei Teams zum Wettbewerb angetreten. Die Teams waren mit den Spezialisten besetzt, die bei Disy die Projekte zur „bundesweiten Lärmberechnung gemäß EG-Umgebungslärmrichtlinie an Schienenwegen von Eisenbahnen des Bundes“ erfolgreich umgesetzt hatten. Sie waren deshalb im besonderen Maße mit der komplexen Materie des Geodatenmanagements im Bahnumfeld vertraut und konnten ihr reichhaltiges Experten-Know-how einbringen.

Das erste Disy-Team stellte sich die Aufgabe, Streckendaten in einer App zu visualisieren und mit Points of Interest (POI) aus OpenStreetMap (OSM) zusammenzubringen. Über das GPS-Signal erkennt die App, wo sich der Zugreisende auf der Strecke im Moment befindet. Als Service bekommt der Reisende unter Berücksichtigung des Blickwinkels, der Entfernung, und der Interessengruppen u. a. Zusatzinformationen in Fahrtrichtung angeboten, beispielsweise „In ca. zwei Kilometern erscheint auf der rechten Seite der Bingener Mäuseturm“.

Das zweite Disy-Team wählte die freie Aufgabenstellung. Getrieben von der Vielzahl an Inkonsistenzen bzw. auch aus Erfahrungen aus der Lärmberechnung mit Bahndaten stand die Idee im Raum, alle Daten mit einheitlicher Verortung über Rechts-/Hochwert bei gleichzeitiger Qualitätssicherung (Plausibilisierung, Abgleich gegen andere Daten) in einem Anlagenkataster zusammenzuführen. Die entsprechenden Basisdaten wurden in der Datenbank vorverarbeitet und Karten mit den stationierten Daten sowie Werkzeuge für die Datenrecherche wurden in Cadenza, dem GIS-und Reportingwerkzeug von Disy, übersichtlich im Themenbaum bereitgestellt. Damit konnten real existierende Probleme recherchiert und visualisiert werden:

So wurden Tunnel mit nicht plausibler Länge „entdeckt“, die laut Geodatensatz auf einer Strecke existieren sollten, aber in OpenStreetMap und Luftbild nicht erkennbar waren. Ebenfalls würde die Vorstellungskraft jedes guten Stadtplaners auf die Probe gestellt:

Das Team hatte aufgrund des vorliegenden Datenmaterials Gebäude mit angeblich 400 km Länge gefunden. Gleichzeitig bot das Anlagenkataster die einfache Möglichkeit, alle Objekte mit echter geografischer Koordinate zu verorten. Die Anwendung erleichtert beispielsweise den Bahn-Mitarbeitern die Anfahrt zu bestimmten Anlagen. Sie kann jederzeit unterwegs eingesetzt werden – ohne das Ziel vor Ort über die Gleiskilometrierung suchen zu müssen. Gleichzeitig können die Anlagen über die absolute Lage direkt miteinander in Beziehung gesetzt werden. Neben der Preisvergabe durch die Jury durften die 40 Teilnehmer die vorgestellten Team-Lösungen u. a. hinsichtlich Kreativität und Wirtschaftlichkeit bewerten. Das Disy-Team begeisterte mit seiner Lösung zum Anlagenkataster und gewann den ersten Platz in der Kategorie Publikumspreis. Weitere Informationen. Zurück…   

 

05 *** Landbeobachtung 4.0: Sentinel-2A gestartet        

Bild: DLR - Sentinel-2A-Start

Er ist der zweite von insgesamt acht Satelliten im Copernicus-Programm der Europäischen Union (EU) und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Der ESA-Teil wird mit einem Drittel von Deutschland finanziert und vom Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) betreut.

Wächtersatellit macht Jagd auf Kohlenstoffdioxidemissionen

Unsere Erde ist im Umbruch. In der Dekade 2000 bis 2010 wurden jährlich etwa 7,6 Millionen Hektar tropischer Regenwald gefällt. Für die Kohlenstoffdioxid-Emissionen ist allerdings auch die Degradation wichtig, also die Entnahme einzelner Baumriesen oder das Ersetzen von Regenwald durch Sekundärwald. Sentinel-2A und sein baugleicher Bruder Sentinel-2B werden ab Ende 2016 die Waldflächen mit ihrem multispektralen Radiometer in 13 Kanälen kontinuierlich abbilden und auf Veränderungen achten. "Mit Sentinel-2 setzt Europa neue Standards in der optischen Erdbeobachtung. Das multispektrale Radiometer ist das leistungsfähigste System seiner Art", betont der DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Johann-Dietrich Wörner.

Der Aufnahmestreifen ist mit 290 Kilometern besonders breit, was eine häufige und großflächige Beobachtung möglich macht. Wenn beide Sentinel-2-Satelliten im Orbit sind, wird jeder Punkt der Landoberfläche alle fünf Tage abgebildet. Dank der vielen Kanäle zwischen 443 (violett) und 2190 Nanometern (kurzwelliges Infrarot) können verschiedene Pflanzen-, Böden- und Gewässereigenschaften unterschieden werden. Vielfältige Hilfe aus dem All Doch nicht nur Wälder hat der neue Wächtersatellit im Auge. Seine Instrumente können auch die Qualität von Binnengewässern erkennen. Das erlaubt einen schnellen Überblick über den Erfolg der europäischen Umweltgesetzgebung.

Auch Bauern profitieren von den Sentinel-2-Satelliten: Ihre Daten lassen Rückschlüsse auf den Nährstoffgehalt von Äckern zu. Weitergeleitet an einen Computer können diese Daten dann die optimale Dosierung des Düngemittels direkt am Traktor steuern und den Acker vor einer Überdosierung schützen. Auch die Stadtentwicklung lässt sich aus dem polumspannenden Orbit in 786 Kilometern Höhe gut beobachten.

Die Sentinel-2-Satelliten sollen so Stadtplanern ihre Arbeit erleichtern. Datenübertragung mit Lasern Vor allem für die Unterstützung in Katastrophen und Krisen müssen die Daten sehr bald nach der Aufnahme zur Verfügung stehen. Deshalb ist Sentinel-2A mit einem optischen Datenlink ausgerüstet. Das optische Laser Communication Terminal (LCT) überträgt sehr viel höhere Datenmengen als bislang ohne Zeitverzug über einen geostationären Daten-Relais-Satelliten (EDRS) aus dem Weltraum zur Erde. Das LCT wurde vom DLR Raumfahrtmanagement mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert und federführend von der Tesat-Spacecom GmbH entwickelt.

"Sentinel-2 steht für zwei Dinge: Den Aufbruch in eine neue Raumfahrt-Technologie und Qualität ‚made in Germany‘. Der Satellit demonstriert eindrucksvoll, wie Hochtechnologie im Weltraum einen Beitrag zu alltäglichen Problemen auf der Erde liefert. Damit ist der optische Datenlink von Sentinel-2 ein Erfolg unserer Raumfahrtpolitik", sagt Dr. Gerd Gruppe, als DLR-Vorstand zuständig für das Raumfahrtmanagement.

Deutsche Beiträge

Die ESA hat für die Entwicklung der beiden Sentinel-2-Satelliten 339 Millionen Euro investiert. Deutschland ist mit gut 32 Prozent an diesen Entwicklungen beteiligt. Hauptauftragnehmer für den Bau von Sentinel-2A ist Airbus Defence & Space in Friedrichshafen, wo auch die Satellitenplattform gefertigt wurde. Der Satellit wurde bei IABG AG in München zusammengesetzt und getestet. Wichtige Bauteile des Instruments und der Plattform wurden bei verschiedenen Unternehmen in Deutschland hergestellt - zum Beispiel bei der Jena-Optronik GmbH und der ZARM Technik AG. Die Technologie für die optische Datenübertragung im Weltraum wurde im Auftrag des DLR von der Firma Tesat Spacecom in Backnang entwickelt und gebaut.

Das DLR Raumfahrtmanagement betreut im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die entsprechenden ESA-Programme. Das Copernicus-Programm von EU und ESA EU und ESA schaffen mit Copernicus - ehemals Global Monitoring for Environment and Security (GMES) - eine leistungsfähige und nachhaltige Erdbeobachtungsinfrastruktur für Europa. Die EU betreibt mit dem Programm satellitengestützte Informationsdienste für Erdoberflächen, Ozeane, Atmosphäre, Katastrophenmanagement, Klimawandel und Sicherheit. Grundlage dieser Dienste sind sechs Satellitenfamilien, die so genannten Sentinels - zu Deutsch "Wächter". Sie werden von der ESA im Programm "GMES Space Component" (GSC) entwickelt und im Auftrag der EU betrieben.

In den nächsten Jahren folgen mit Sentinel-2 und Sentinel-3 weitere wichtige Meilensteine im Aufbau der Copernicus Weltraumkomponente. Gegen Ende dieses Jahrzehnts sollen die Missionen Sentinel-4, -5 und -6 starten. In Copernicus werden auch Satellitendaten von Dritten einbezogen, so Daten der deutschen Satelliten TerraSAR-X, TanDEM-X und RapidEye. Die Sentinels ergänzen die aktuellen Satellitenmissionen zum weltweit umfassendsten und leistungsfähigsten zivilen Erdbeobachtungssystem aus dem All. Weitere Informationen.

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06 *** BARTHAUER gewinnt europaweite Ausschreibung                                        

Bild Barthauer: Martin Gatterer berichtet auf der sechsten BaSYS User Conference über seine Erfahrungen bei der Entstehung eines Kanalinformationssystem bei der Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN).

Mit über 517.000 Einwohnern ist Nürnberg hinter München die zweitgrößte Stadt im Freistaat Bayern. Das Kanalnetz der Stadt Nürnberg hat eine Länge von 1473km. Dieses Netz zu erhalten, ist von großer Bedeutung für die Gesundheit der Bewohner der circa 230.000 angeschlossenen Haushalte.

Diese Aufgabe bewältigte die Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN), ein Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg, bisher mit einem Netzinformationssystem eines anderen Herstellers. Mit dem Ziel modernere Technologien einzusetzen und den Anwendungsumfang zu erweitern, schrieb SUN im Mai 2013 die Lieferung eines Kanalinformationssystems aus. Das neue System musste sowohl allgemeine als auch spezielle Anforderungen erfüllen.

Martin Gatterer fasst zusammen: „Im Allgemeinen sollte das neue Kanalinformationssystem auf der ArcGIS-Technologie (ESRI) basieren und die spatiale Datenhaltung unterstützen. Ferner benötigten wir ergänzende Funktionalitäten, so beispielsweise Module zur Inspektion und Betriebsführung. Viel wichtiger waren jedoch gesonderte Anforderungen hinsichtlich spezieller Werkzeuge zur grafischen Datenpflege.“

Aufgrund der detaillierten Vorgaben der Ausschreibung, nämlich Funktionsumfang sowie die Beschränkung auf ArcGIS-Technologie, gab es letztendlich nur zwei wertbare Angebote. BARTHAUER lieferte eines davon. Nach Abgabe des Angebots erfolgte eine drei- bis vierwöchige Testphase jedes Bieters auf Basis der reellen technischen Infrastruktur. „Der realistische Betrieb sollte bestmöglich nachgestellt werden“, so Gatterer.

Das Bewertungsschema der Ausschreibung hat nach der Testphase ergeben, dass BaSYS das wirtschaftlichste System ist. Und so erhielt BARTHAUER im Januar 2014 den Zuschlag. Im Anschluss wurde ein Migrationskonzept erarbeitet, um das alte Kanalinformationssystem auf BaSYS umzustellen. „Im Juni haben wir die Migration abgeschlossen, individuelle Konfigurationen und Programmanpassungen vorgenommen. Alle Daten, zugeschnitten auf unsere individuellen Anforderungen, sind nun im neuen System.“ BaSYS bietet einen umfassenden Funktionsumfang für das Management von Leitungsnetzen. Bei SUN wird es ab Mitte 2015 im Bereich der Kanaldokumentation der Stammdaten eingesetzt.

Dazu Gatterer: „Alle Mitarbeiter werden dann auch in den Bereichen Kanalinspektion und Bewertung, ferner in der Betriebsführung und Kanalplanung arbeiten. Dazu ist die Kopplung zu unserer hydrodynamischen Berechnungssoftware geplant.“ Langfristig ist der Zugriff aller Mitarbeiter auf das Kanalkataster über eine Web-GIS-Lösung für Auskunftszwecke in Planung. „Zeitraubende Anfragen von Kollegen anderer Abteilungen über die Lage von Kanälen werden damit hinfällig“, so Gatterer.

Da sich der Einsatz von BaSYS derzeit noch im Aufbau befindet, seien Aussagen über konkrete Ergebnisse hinsichtlich Effizienz und Produktivität eher spekulativ, so Gatterer. „Sicher ist jedoch bereits jetzt, dass wir mit dem Umstieg auf BaSYS einen großen Schritt in Richtung eines umfassenden Kanalinformationssystem erreichen werden.“ Weitere Informationen.

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07 *** Ribbon Designer SDK für MapInfo Professional 64-Bit                        

Mit dem Ribbon Designer SDK (Software Development Kit) der AGIS GmbH lassen sich Ribbons und Buttons für die neue MapInfo 64-Bit-Version erzeugen und verändern. Es sind keine Spezialkenntnisse erforderlich. Vorteile für Entwickler von Applikationen für MapInfo: • Geringer Aufwand • Keine .NET - Kenntnisse erforderlich • Einfache Benutzeroberfläche • Unterstützt MapBasic Programme • In jedes MapBasic Programm integrierbar • Unterstützt .NET Programme • Änderung der Ribbons auch zur Laufzeit möglich • Bedingungsabhängige Buttons möglich • Das SDK benötigt eine Lizenz. Die damit erzeugten Module nicht!

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08 *** Monitoringansätze mit gleichzeitig besserer Überwachungsgüte zu nutzen                

Disy Deponie-Controlling Uebersicht 2  

Nun werden mit dem Cadenza Deponie-Manager sämtliche Daten aus den Bereichen Gas, Grund-, Sicker- und Oberflächenwasser, Wartungen, Setzungen, Meteorologie sowie die Geodaten zentral und einheitlich verwaltet. Auch externe Dienstleister, wie beispielsweise das Labor oder die beratende Ingenieurgesellschaft, werden dank der Web-Lösung des Cadenza Deponie-Managers zur Datenerfassung eingebunden. Über eigene Zugänge stehen Dritten sämtliche für ihre Aufgaben notwendigen Funktionalitäten jederzeit zur Verfügung.

Aktuell steht nun der zweite Schritt an: Die neu auf den Deponien installierten Datenlogger werden zusammen mit bereits bestehenden in den Cadenza Deponie-Manager eingebunden. Dazu werden die Daten zunächst aggregiert und über eine automatisierte Schnittstelle regelmäßig importiert. Durch diese Schnittstelle entfällt die manuelle Eingabe der Daten und zusätzlich werden weitere Daten übernommen, welche für feingranulare Analysen zur Verfügung stehen.

Weiterentwicklungen des Deponie-Managers

Derzeit sind drei Erweiterungen des Deponie-Managers von Disy geplant. Zum einen können zukünftig im Bereich Abfall Deklarationsanalysen verwaltet und deren Gültigkeit sowie Abweichungen automatisiert überwacht werden. Außerdem werden im Betriebstagebuch weitere Bestandteile ergänzt, um sämtliche relevanten Informationen zentral zur Verfügung zu stellen. Damit in Zukunft mit dem Deponie-Manager alle enthaltenen Daten automatisiert analysiert und ausgewertet werden können, wurde ein ZIM-Forschungsprojekt eingeführt, bei dem Algorithmen unter Verwendung verschiedener Techniken der computerbasierten Erkennung räumlicher Ereignismuster entwickelt werden.

„Mit Einführung des Projekts und dem Cadenza Deponie-Manager haben wir die Weichen hin zu einem innovativen und automatisierten Deponie-Controlling gestellt", begründet Michael Werbeck, Betriebsbeauftragter für Abfall und zuständiger Projektleiter beim Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Main-Kinzig-Kreises, seine Entscheidung für die Projektteilnahme. Um auch die Öffentlichkeit über das Deponieprojekt zu informieren und auf dem Laufenden zu halten, plant der Main-Kinzig-Kreis ausgewählte Auswertungen der Öffentlichkeit über Schautafeln und Monitore zur Verfügung zu stellen.

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09 *** Sichere Schulwege - Fünf Gymnasiasten erarbeiten Schulwegplan mit Software der PTV Group    

Die nötigen Unfalldaten für die Analyse hat die Polizei Karlsruhe zur Verfügung gestellt. Die Software eignet sich generell für Städte, um Schulen in ganz Deutschland bei der Erstellung und Veröffentlichung ihrer Schulwegpläne zu unterstützen.

„Ein Schulwegplan ist eine kartografische Darstellung des Umfelds einer Schule, die sichere Querungsstellen, Gefahrenstellen und deren Bewältigung sowie günstige Wege vom Wohnort der Kinder zur Schule aufzeigt.“ So lautet die Definition der Bundesanstalt für Straßenwesen. Schulwegpläne weisen also auf Gefahren für den Fußgänger- und Fahrradverkehr auf dem Weg von und zu Schulen hin. Insofern freut sich auch die Schulleitung des Goethe-Gymnasiums über das Projekt der fünf Schüler.

Sie haben dazu zunächst eine Umfrage durchgeführt: Auf welchen Wegen erreichen die Schülerinnen und Schüler zu Fuß oder per Fahrrad das Gymnasium. Daraus ergab sich das nötige Hauptroutennetz, das die Schüler mit der PTV-Software untersuchten. Safety ist ein Modul von PTV Visum für die erweiterte Analyse von Unfalldaten, deren Ergebnisse wiederum bei der Verkehrsplanung genutzt werden können. Mit den Unfalldaten der Polizei Karlsruhe, einem sogenannten reduzierten Unfalldatensatz, der keine persönlichen Informationen enthält, und der Software erstellten die Schüler Heat Maps, die gefährliche Strecken und Kreuzungen anschaulich darstellt. Dabei werden Strecken mit leicht erhöhtem Unfallaufkommen grün, solche mit erhöhtem Unfallaufkommen gelb und schwere Unfallhäufungsstellen rot eingefärbt.

Betreut wurden die Schüler von Prof. Dr. Christoph Walther, Head of Global Research bei PTV, und Timo Hoffmann, Solution Director Safety. Sie haben die Schüler auch mit dem Umgang der Software vertraut gemacht. Nach weniger als vier Stunden Einarbeitung waren die Schüler in der Lage, selbstständig damit zu arbeiten. Für ihre Abschlusspräsentation, bei der auch Ulrike Eblenkamp vom Karlsruher Stadtplanungsamt anwesend war, erhalten sie außer einer abiturrelavanten Note auch ein Zertifikat des Fraunhofer Instituts, das die TheoPrax-Methodik seit 1996 entwickelt und praktiziert. Die Methodik verzahnt in hunderten erfolgreichen, lehr- und studienplanintegrierten Projektarbeiten im Angebot-Auftrags-Verhältnis an Schulen und Hochschulen die Wirtschaft mit der Ausbildung. Weitere Informationen. Zurück…  

 

10 *** Die Erde vermessen, um einen gerechten Blick auf sie zu werfen    

Doch es zu erreichen ist eine sowohl politisch-moralische als auch wissenschaftlich-technische Herausforderung. Das zeigen Gespräche, die der Philosoph und Publizist Dr. Rolf Wiggershaus mit dem politischen Philosophen und Gerechtigkeitsforscher Prof. Dr. Darrel Moellendorf und der Hydrologin Prof. Dr. Petra Döll geführt hat. Nachzulesen ist dies in der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Forschung Frankfurt“ (1/2015), in dem sich Wissenschaftler verschiedener Disziplinen mit dem Thema „Messen und Vermessen“ beschäftigen.

Der Klimawandel, seine Ursachen und Folgen, sind erst seit den 1990er Jahren zu einem zentralen Thema geworden. Während des Aufstiegs der euro-atlantischen Industrieländer seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Zusammenhang zwischen dem Ausstoß von Treibhausgasen und Klimaänderung noch nicht als etwas Bedrohliches wahrgenommen. Ende des 19. Jahrhunderts erwartete der schwedische Chemiker Svante Arrhenius von einer globalen Erwärmung durch Verdopplung der CO2-Menge in der Luft gleichmäßigere und bessere klimatische Verhältnisse und schlug sogar vor, Kohleflöze anzuzünden, um die Erwärmung zu beschleunigen. Daher auch der ursprünglich positiv klingende Ausdruck „Treibhauseffekt“.

Doch solche Fehleinschätzungen ändern nichts daran – so Moellendorf, der auch ein Teilprojekt beim Frankfurter Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ leitet –, dass die entwickelten Länder ihren Wohlstand und ihre starke Position einer langen Phase anthropogener Treibhausgas-Emissionen verdanken. Das verpflichtet sie dazu, soziale Verantwortung und die Hauptlast des Klimaschutzes zu übernehmen. „Ob das Ziel einer Begrenzung der Erwärmung auf zwei Grad moralisch glaubwürdig ist“, meint Moellendorf, „hängt zum Teil von den Auswirkungen des Plans zur Schadensminimierung auf die Armen der Welt ab, die einen begründeten Anspruch auf die Steigerung ihres Energieverbrauchs haben, um der Armut zu entkommen.“

Mit Mitteln ihrer Wissenschaft sucht die Hydrologin Petra Döll mit ihrem Team zu beleuchten, wie dringlich es ist, den Klimawandel einzudämmen, indem sie dessen Auswirkungen auf die Wasserressourcen der Erde quantitativ abschätzt. Diese Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Institut für Physische Geographie der Goethe-Universität stellen sich der Komplexität und den Herausforderungen dieses Themas. Sie beschäftigen sich seit Langem damit, den Wasserkreislauf auf den Landflächen der Erde zu berechnen und zu modellieren. Außerdem schauen sie, wie dieser durch Menschen beeinflusst wird – beispielsweise durch Staudämme oder Bewässerungsmaßnahmen – und zu welchen Veränderungen der globale Klimawandel je nach Intensität führt. Den Akteuren bei den internationalen Klimaverhandlungen und letztlich uns alle möchte Petra Döll deutlich machen, was es bringt, weniger Treibhausgase zu emittieren, beziehungsweise was für Folgen es haben kann, wenn die Reduktionen zu gering ausfallen: „Wenn, wie in vielen Gebieten prognostiziert, der Niederschlag bei gleichzeitig steigenden Temperaturen abnimmt und Nahrungsmitteln nur noch mit (mehr) Bewässerung angebaut werden können, – werden dann die Flüsse überhaupt noch genug Wasser führen?“

Döll betreibt globalskalige Forschung, weil auf unserer Erde alle Probleme globale Probleme sind. „Ob in Indien nachhaltig gewirtschaftet werden kann, hängt mit unserem Konsum hier in Deutschland zusammen. Denn um weltweit gehandelte Güter herzustellen, sind meist große Mengen Wassers nötig, vor allem bei Nahrungsmitteln und Baumwolle. Das ist der Grund für all die Berechnungen, die wir anstellen: ein genaueres Bild von der Welt zu bekommen, das uns bei unseren Entscheidungen hilft.“ Messen und Berechnen, Modellierungen und Computersimulationen, die Ausarbeitung möglicher künftiger Szenarien und die Visualisierung durch anamorphe Weltkarten – all das scheint nötig und unvermeidlich geworden zu sein angesichts eines Planeten, auf dem menschliches Handeln das Ende natürlicher Selbstregulation herbeigeführt hat. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wie Petra Döll und Darrel Moellendorf möchten dazu beitragen, dass der globale „vermessende“ Blick auf die Erde und die sie bewohnenden Menschen zugleich ein „gerechter“ ist.

Die aktuelle Ausgabe von „Forschung Frankfurt“ kann kostenlos bestellt werden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Im Internet steht sie unter: www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de . Zurück…

 

11 *** Termine

Wöchentliches Webinar: Einführung in FME Desktop

Die FME-Experten Bengt Müller und Henning Birkenbeul stellen anschaulich die Komponenten der FME Desktop Technologie vor. Welche Formate werden unterstützt, was ist ein Transformer und wozu dient der Data Inspector? Diese und weitere Fragen werden anhand verschiedener Beispiele beantwortet. Die Teilnehmer können interaktiv über den Live-Chat Fragen stellen und sich an Umfragen beteiligen. Immer mittwochs 9:30 - 10:00 Uhr. Anmeldung unter: www.conterra.de/fme-webinar

31.08. bis 04.09.2015 I FOSS Academy Sommerschule 2015 I Erstellung einer eigenen Geodaten-Infrastruktur (GDI) I http://www.foss-academy.eu/

Münchner GI-Runde 2015 am 23. und 24. Februar 2015 - Technische Universität München - Programm und weitere Informationen demnächst unter www.rundertischgis.de/gi-runde

Hexagon Geospatial Defence Summit 2016 - Western Europe - Dienstag, 31. Mai – Donnerstag 2. Juni 2016 - Vaalserberg bei Aachen

GEOSummit 2016: Messe und Kongress für Geoinformation Bern 7.-9 Juni 2016 - GEOSummit

Deutscher Kongress für Geographie, 1.-6. Oktober 2015, Berlin - Unter dem Motto "Stadt Land Schaf(f)t – Land Schaf(f)t Stadt", findet der 59. Deutsche Kongress für Geographie (DKG) zum ersten Mal unter einem neuen Namen in der deutschsprachigen Geographiegemeinde am 1.-6. Oktober 2015 an der traditionsreichen Humboldt Universität zu Berlin statt. Weitere Informationen

FMEdays 2016 - Montag, 13. Juni – Freitag 17. Juni 2016 - Essen - Folkwang Universität der Künste

Die Welt von Morgen schon heute erleben, das bietet Ihnen die INTERGEO, die weltweit größte Kommunikationsplattform für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement vom 15. – 17. September 2015 in Stuttgart.

GEOeventsfeed I GEOEvents I GEObranchen.de  Zurück… 

 

12 *** Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de 

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

! Professur Informatik/Geoinformatik - Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden – Eingestellt am 14.07.2015

! Mitarbeiter/in im Vertriebsinnendienst und Marketing - RIWA GmbH Memmingen -  Eingestellt am 13.07.2015

! Eine Vermessungstechnikerin / einen Vermessungstechniker - Hochschule Mainz Fachbereich Technik, Fachrichtung

Geoinformatik und Vermessung – Eingestellt am 11.07.2015

! Geospatial Professional (m/f) KWS SAAT SE - KWS Services Deutschland GmbH - Einbeck, Germany – Eingestellt am 10.07.2015

! Kartograph/in (FH / Bachelor) - Autobahndirektion Südbayern München – Eingestellt am 09.07.2015

! Geoinformatiker/in Geografen/in - Björnsen Beratende Ingenieure GmbH Koblenz - Eingestellt am 08.07.2015

! Doktorand/in - Für die Sektion 3.2 / Department 3 „Geomechanik und Rheologie“ Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) – Eingestellt am 08.07.2015

! Mitarbeiter für die telefonische Kundengewinnung im B2B Bereich - THOMAS DAILY – Eingestellt am 30.06.2015

! Professur Photogrammetrie und Geoinformation - Beuth Hochschule für Technik Berlin – Eingestellt am 25.06.2015

! Professur GIS und Umweltinformation - Beuth Hochschule für Technik Berlin – Eingestellt am 25.06.2015

! Ingenieur / Techniker (m/w) Vermessungstechnik - BTB Blockheizkraftwerks- Träger- und Betreibergesellschaft mbH Berlin - Eingestellt am 18.06.2015

! Entwicklungshelfer/in - Berater/-in für Regionalplanung in der Regionalverwaltung - Tuléar in Madagaskar - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit – Eingestellt am 17.06.2015

Bitte beachten Sie die zuletzt eingestellten neuen Stellenangebote

Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, http://www.geobranchen.de, http://www.geojobs.de, http://www.gis-report.de, http://www.harzer.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ http://www.ddgi.de 

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ http://www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ http://www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ http://www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ http://www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ http://www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ http://www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ http://www.intergeo.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ http://www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ http://www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ http://www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und  Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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