14
August
2015

gis-report-news*** 15/2015

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

 

Ein Service von " www.GEObranchen.de " - mit GEOjobs.de-Stellenmarkt

Ausgabe 15/2015 vom 14. August 2015

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.GEObranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail. Ein Gedanke vorab: „Hier gilt es, Schütze, deine Kunst zu zeigen: Das Ziel ist würdig, und der Preis ist groß.“ Friedrich von Schiller

 

Unsere Themen heute:

01 *** Gemeinsam den Raum gestalten am GeoIT Round Table NRW        

Der CIO der Landesregierung lädt Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft zum ersten Treffen ein

Geoinformationen sind die Grundlage für zukunftsorientiertes strategisches Planen, fundiertes Entscheiden und politisches Handeln. Sie bestimmen den Alltag und sind ein wesentlicher Rohstoff unserer digitalen Gesellschaft. Weiter…

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***Zukunftsthemen auf der INTERGEO    

Die INTERGEO ist auf Wachstumskurs und integriert dabei neue Module in ihr Portfolio. Neue Themenplattformen, Nachwuchsförderung und ein anwenderorientiertes Kongressprogramm sind die Schwerpunkte der diesjährigen Veranstaltung vom 15. bis 17. September in Stuttgart. Weiter…

 

 

 

02 *** EFTAS, Hansa Luftbild, iNovitas und Moskito bündeln GeoIT-Kompetenz beim Branchentreff INTERGEO             

Die Partner adressieren Tourismus, Energiewirtschaft und kommunalen Sektor

Während der diesjährigen INTERGEO präsentieren sich die Partner EFTAS, Hansa Luftbild, iNovitas und Moskito vom 15. bis 17. September in Stuttgart am Gemeinschaftsstand B8.080 in Halle 8. Weiter…

 

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GEObranchen.de: 315.776 Seitenansichten – 88.110 Besuche im Zeitraum 01.01.2014 – 31.12.2014* - 26.702 Seitenansichten – 6.822 Besuche im Zeitraum 15.06.2015 – 15.07.2015* *Quelle: PIWIK # Web Analytics  Weiter…

 

 

03 *** Für die Lösung komplexer kommunaler Aufgaben: Ein Baukasten für individuelle Informationssysteme       

Mit GeoDS, einem Baukasten für individuelle Informationssysteme, stellt BARTHAUER den Mitarbeitern in Planungs- und Ingenieurbüros sowie in Zweckverbänden, kommunalen Betrieben, Stadtwerken und der Industrie ein starkes Werkzeug zur Bewältigung ihrer komplexen Aufgaben zur Verfügung. Weiter…

 

04 *** Noch freie Studienplätze - Infotag Geoinformation  

Studieninteressierte, die noch unentschlossen sind, für welchen Studiengang sie sich entscheiden sollen, können sich am 20. August am Studienort Oldenburg der Jade Hochschule über den Studiengang Geoinformation informieren. Weiter…

 

05 *** Leica Geosystems und Esri perfektionieren mobile GIS-Datenerfassung mit ZenoCollector

Mit dem hochrobusten, professionellen und auf Android basierenden Leica Zeno 20 GIS-Handheld können jetzt Sachdaten mit der App ‘Collector for ArcGIS‘ von Esri erfasst werden. Weiter…

 

06 *** Michael Arthen wird neuer Geschäftsführer der Cyclomedia Deutschland GmbH

Die Cyclomedia Deutschland GmbH, Spezialist für die großräumige Aufnahme georeferenzierter 360°-Panoramabilder, mit Sitz im hessischen Gießen hat zum 01. August 2015 einen neuen Geschäftsführer verpflichtet. Weiter…

 

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GEOjobs.de - Die GEOjob-Börse Nr. 1 im deutschsprachigen Raum  Weiter…

 

07 *** Intergeo 2015: Softplan präsentiert neue Highlights von INGRADA web        

Mit der Umsetzung der Geodateninfrastruktur und der Einführung entsprechender Fachverfahren wie ALKIS stehen die Verwaltungen aktuell vor neuen Herausforderungen. Weiter…

 

 

08 *** Zusätzliche Messungen von Luftschadstoffen an fünf Standorten in Stuttgart        

Passivsammler für Stickstoffdioxid installiert

Das baden-württembergische Verkehrsministerium hat die LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg beauftragt, die Überwachung der Luftqualität in Stuttgart auszuweiten. Weiter…

 

09 *** Fruchtbarkeitsgöttinnen auf Zwergplanet Ceres

Tamayie, der polynesische Gott der Kokosnussbäume, hat es nicht geschafft, der mexikanische Gott Nanahuatl auch nicht. Aus rund 150 Fruchtbarkeitsgöttern und -göttinnen haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) für das Team der NASA-Mission Dawn 17 Namen für die prominentesten Krater auf Ceres herausgepickt und der International Astronomical Union (IAU) vorschlagen - denn der Zwergplanet ist nach der römischen Göttin des Ackerbaus benannt. Weiter…

 

10 ***Disy auf der INTERGEO: Vielfalt beherrschen. Übersicht schaffen.  

Drei Tage INTERGEO 2015 in Stuttgart und Disy ist nicht nur mit eigenem Stand dabei, sondern bietet den Besuchern in diesem Jahr ganz besondere Highlights: von praxisnahen Präsentationen durch Kunden, über Fachvorträge beim INTERGEO-Kongress bis zur gemeinsamen Roadshow mit SAP und der Disy-Akademie mit Cadenza-Schulungen. Weiter…   

 

11 *** Termine!

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12 *** Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de    

Neueste Angebote:

! Projektingenieur/in für Katastervermessungen -  Stadt Reutlingen – Eingestellt am 13.08.2015

! Ingenieur / Techniker im Kundendienst (m/w) - Barthauer Software GmbH Braunschweig – Eingestellt am 06.08.2015

! Vermessungstechniker /Geomatiker (w/m) oder Bautechniker mit GIS-Erfahrung (w/m) - Große Kreisstadt Remseck am Neckar – Eingestellt am 05.08.2015

! WEB-ENTWICKLER (m/w) - WhereGroup GmbH & Co. KG Bonn – Eingestellt am 03.08.2015

! Professur für Angewandte Geoinformatik - Hochschule Bochum - Eingestellt am 03.08.2015

! W2-Professur für Angewandte Geodäsie - Hochschule München – Eingestellt am 20.07.2015

! Professur Informatik/Geoinformatik - Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden – Eingestellt am 14.07.2015

! Mitarbeiter/in im Vertriebsinnendienst und Marketing - RIWA GmbH Memmingen -  Eingestellt am 13.07.2015

! Geospatial Professional (m/f) KWS SAAT SE - KWS Services Deutschland GmbH - Einbeck, Germany – Eingestellt am 10.07.2015

! Mitarbeiter für die telefonische Kundengewinnung im B2B Bereich - THOMAS DAILY – Eingestellt am 30.06.2015

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01 ***Gemeinsam den Raum gestalten am GeoIT Round Table NRW  

Der CIO der Landesregierung lädt Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft zum ersten Treffen ein

Wie kann NRW diese Ressource nutzen? Welchen Mehrwert haben Geoinformationen für Wirtschaft und Wissenschaft? Und: Wie kann die Geodateninfrastruktur in Nordrhein-Westfalen (GDI-NW) weiter aktiv zu einer Marke ausgebaut werden? Zu diesen und weiteren Fragen hat das Ministerium für Inneres und Kommunales jetzt den GeoIT Round Table NRW ins Leben gerufen. Der Beauftragte der Landesregierung für Informationstechnik Hartmut Beuß lädt Interessierte aus Wirtschaft und Wissenschaft zum ersten Treffen am 19. August 2015 in das Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes NRW in Düsseldorf ein.

Die Teilnehmenden werden erörtern, wie die Nationale Geoinformationsstrategie (NGIS) in NRW ausgestaltet und umgesetzt werden kann. „Unser gemeinsames Ziel ist es, die bereits vorhandene Geodateninfrastruktur im Land weiter auszubauen“, erklärte heute CIO Hartmut Beuß. „Wir laden deshalb sämtliche Einrichtungen der GeoIT-Wirtschaft und der angewandten Forschung aus ganz Nordrhein-Westfalen ein, dem offenen Netzwerk beizutreten“.

Der GeoIT Round Table NRW ist die innovative Schnittstelle zwischen der GDI-NW und den Institutionen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Lohnend ist der Round Table für alle Beteiligten: Wer mitarbeitet, kann sich frühzeitig über Innovationen und Weiterentwicklungen informieren und eigene Ideen und Konzepte einbringen. „Der GeoIT Round Table NRW soll zu einem ThinkTank werden“, betonte CIO Beuß. „In Kooperation mit bestehenden Netzwerken soll eine Innovationspartnerschaft ent-stehen, die mit Kreativität und Expertise die Geoinformationsstruktur in NRW, Deutschland und Europa weiterentwickelt.“. Anmeldung und weitere Informationen. Zurück…

 

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*** Zukunftsthemen auf der INTERGEO

Bild: Intergeo

Die INTERGEO geht im wahrsten Sinne des Wortes in die Luft: mit interaerial SOLUTIONS, der integrierten Plattform rund um alle Themen der unbemannten Flugsysteme (UAS). Unsere Besucher erleben 2015 in Stuttgart, wie rasant sich die Anwendungen weiterentwickeln und welche Lösungen möglich sind.

Wenn es um Telematik geht, werden längst nicht mehr nur Logistiker hellhörig. Die sinnvolle Auswertung und Verknüpfung von Telekommunikations-, Informatik- und Geodaten bietet auch Bereichen wie dem Gesundheitswesen, dem Immobiliensektor und der Baubranche innovative Anwendungen. Die INTERGEO bietet mit dem Telematik-Forum erstmals eine branchenübergreifende Plattform zum Thema an.

Teil der weltweit bedeutendsten Plattform der Geo-Branche ist auch der Kongress.

Geospatial 4.0, Digitale Wirtschaft, Big Data, Digitale Infrastrukturen oder Smart Cities lauten die Schlagworte. Die INTERGEO und der Kartographentag greifen diese Themen auf, zeigen Lösungen und bieten mit hochkarätig besetzten Diskussionsforen wertvolle Denkanstöße.

Wer als Kongressteilnehmer registriert ist, kann unter kundiger Führung in zahlreichen Exkursionen städtebauliche Highlights ebenso besichtigen wie zentrale Verkehrsprojekte, wie zum Beispiel den Stuttgarter Flughafen oder Stuttgart 21.

Weitere Infos hier: www.intergeo.de

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02 ***  EFTAS, Hansa Luftbild, iNovitas und Moskito bündeln GeoIT-Kompetenz beim Branchentreff INTERGEO       

Bild: EFTAS - EFTAS, Hansa Luftbild, iNovitas und Moskito bündeln GeoIT-Kompetenz beim Branchentreff INTERGEO

Die Partner adressieren Tourismus, Energiewirtschaft und kommunalen Sektor

Als Neuheiten stehen App-Lösungen mit Crowdsourcing-Ansatz, WebGIS-Entwicklungen, 3D-Bilddatendienste und GIS-Fachanwendungen für den Energiesektor im Mittelpunkt.

Besucher der Intergeo sollten auch dieses Jahr einen Besuch am Gemeinschaftsstand einplanen. Das umfangreiche Angebot an GeoIT-Produkten und -Dienstleistungen deckt weite Bereiche des GeoIT-Sektors ab. Auch die ausgerufenen Messetrends „Geospatial 4.0“ und „Maps in Apps“ finden sich wieder. Die EFTAS GmbH ist „MITTENDRIN!“ in diesen Themen. Mit Projekten wie DLM-Update oder Platzhirsch präsentiert EFTAS innovative Fortführungsmethoden amtlicher Geoinformationen sowie Best Practices um Kundenportale und Apps für touristische Destinationen. Darüber hinaus informiert EFTAS mit GMES4Mining und BiomassMon über aktuelle Einsatzmöglichkeiten von Radar- und Hyperspektral-Fernerkundung in den Bereichen Naturschutz, Bergbau und Energie.

Die Hansa Luftbild AG wird in diesem Jahr ihre Dienstleistungen für den kommunalen Sektor in den Mittelpunkt ihrer Messepräsentation stellen. Dazu gehören neben den "klassischen" Geschäftsfeldern Bildflug und Photogrammetrie auch die Erstellung umfangreicher Kataster, etwa für Straßen und Bäume, sowie das selbstentwickelte WebGIS "ExperMaps". Erweitert wird dieses Portfolio vom Bilddatendienst "infra3D" des Schweizer Partners iNovitas.

Als diesjähriger Gewinner des bedeutendsten Schweizer Unternehmen-Innovationspreises wird die iNovitas AG in diesem Jahr ihren selbstentwickelten und etablierten Geo-Bilddatendienst präsentieren. Der infra3D-Service stellt den kommunalen und städtischen Infrastrukturbetreibern präzise, georeferenzierte, hochauflösende und dreidimensionale Bilder für Analysen, Messungen und Bauprojektierungen zur Verfügung. Dank infra3D resultieren nachweislich enorme Zeit- und Kostenersparnisse. Die Moskito GmbH steuert Fachanwendungen aus dem Leitungsumfeld und der Prozessintegration bei. Speziell der Energiesektor mit seinen aktuell schnellen Veränderungen ist hier von Interesse für die Besucher. Im Laufe des vergangenen Jahres konnte die Niederspannungs-Netzführung auch für Anwender der GIS-Systeme Intergraph, ESRI und Geograf/Ingrada angepasst werden.

Weitere Informationen:

www.eftas.com, www.hansaluftbild.de, www.inovitas.ch, www.moskito-gis.de. Zurück…

 

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Ich prüfe jedes Angebot. Es könnte das Angebot meines Lebens sein.“ (Henry Ford)

>>> Glauben ist out. Wissen ist besser. 

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Zugriffszahlen GEObranchen.de : 316.776 Seitenansichten – 88.110 Besuche im Zeitraum 01.01.2014 – 31.12.2014* - 26.702 Seitenansichten – 6.822 Besuche im Zeitraum 15.06.2015 – 15.07.2015* * Quelle: PIWIK # Web Analytics  Zurück…

 

03 ***  Für die Lösung komplexer kommunaler Aufgaben: Ein Baukasten für individuelle Informationssysteme        

Quelle: Barthauer Software GmbH: INTERGEO 2015: BARTHAUER auf dem Gemeinschaftsstand der Hauptstadtregion Berlin Brandenburg / GEOkomm e.V. in Halle 8 / Stand D8.071

Die Ver- und Entsorgungssicherung, die Bereitstellung kommunaler Infrastruktureinrichtungen sowie die Versorgungspflicht für den öffentlichen Verkehr ist eine gemeindliche Pflichtaufgabe und wesentlicher Bestandteil kommunaler Daseinsvorsorge. Für die Kommunen stellen diese Güter ein beträchtliches kommunales Anlagevermögen dar. Diese Güter zur Verfügung zu stellen, instand zuhalten sowie den langfristigen Werterhalt zu verantworten, stellt für die Kommunen- und Stadtwerke vor dem Hintergrund stetig sinkender Haushaltsmittel eine komplexe Aufgabe dar. Diese wird im Rahmen eines zukunftsorientierten Betriebs- und Instandhaltungsmanagements, oder auch strategischen Asset Managements, gelöst. Grundlage dafür ist die Erfassung, Bewertung und Fortschreibung sowohl des Anlagevermögens als auch des Zustands dieser Wirtschaftsgüter innerhalb eines entsprechenden Informationssystems. Die passende Software bietet die mittelständische Unternehmensgruppe Barthauer Group. Als Anbieter entsprechender IT-Lösungen im Bereich des Infrastruktur-Managements vereint sie das über 25-jährige Knowhow der Barthauer Software GmbH mit der internationalen Reichweite der Barthauer Consulting International GmbH.

Mit der innovativen Software BaSYS für zukunftssichere Ver- und Entsorgungsnetze, stellt BARTHAUER bereits ein zuverlässiges Informationssystem mit umfassenden Tools für die Infrastrukturplanung und das Leitungsmanagement zur Verfügung. Mit der Entwicklung von GeoDS, einem Baukasten für individuelle Informationssysteme, erweitert BARTHAUER sein Portfolio. Der Erschaffung und Gestaltung von Infrastruktur-Management Systemen sowie individuellen Kataster für jedwedes kommunales Inventar sind damit kaum Grenzen gesetzt. Ein praktisches Beispiel ist die mit GeoDS entwickelte Straßendatenbank StraDATA. StraDATA ist eine Fachschale für den Bereich Straße für die Erfassung, Verwaltung sowie Zustandserfassung und -bewertung von kommunalen Straßennetzen. Weitere beispielhafte Einsatzmöglichkeiten von GeoDS ist der Aufbau von Katastern und Wartungsplänen für Grünflächen, Mobilfunkmasten, Papierkörben, Straßenbeleuchtungen oder Windkraftanlagen.

Die 25-jährige Unternehmensgeschichte der Barthauer Software GmbH zeichnet sich durch viele Stationen einer kontinuierlichen Weiterentwicklung aus: In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten setzte BARTHAUER Standards, etablierte ein Partnernetzwerk für räumliche Kundennähe und ging strategische Partnerschaften und Kooperationen ein. Mit Gründung der Barthauer Consulting International GmbH erweitert Diplom-Ingenieur Jürgen Barthauer gemeinsam mit Diplom-Informatiker Anis Saad das bestehende Unternehmen und vereint diese unter dem Dach der Barthauer Group.

Die Barthauer Consulting International GmbH ist Dienstleistungsunternehmen für den erfolgreichen und effizienten Einsatz von IT-Lösungen im Bereich des Infrastruktur-Managements im kommunalen und industriellen Bereich. Dank der sprachlichen Kompetenz der Mitarbeiter ist die Planung und Bearbeitung sowie die Prozessberatung bei Infrastrukturprojekten jeglicher Größenordnung weltweit möglich. Weiterhin verfolgt das Unternehmen je nach Entwicklungsstand des jeweiligen Zielmarktes ein regional angepasstes Capacity-Management: ein Prozess zur Ermittlung und Planung der erforderlichen IT-Ressourcen durch direkten Knowhow Transfer vor Ort. Das Ziel ist es, den lokalen Markt z.B. durch die Adaption und Implementierung von technischen Regelwerken sowie durch Schulungsmaßnahmen in best practice Lösungen auf ein professionelles Niveau zu heben und für weitere Entwicklungen zu stärken.

Mit dem Netzinformationssystem BaSYS und dem Geoobjects Design Studio GeoDS bietet BARTHAUER den Mitarbeitern in Planungs- und Ingenieurbüros sowie in Zweckverbänden, kommunalen Betrieben, Stadtwerken und der Industrie zwei starke Werkzeuge zur Bewältigung ihrer komplexen Aufgaben. Zu sehen sind die Softwarelösungen vom 15. Bis 17. September 2015 auf der INTERGEO in Stuttgart. Wie in den vergangenen beiden Jahren beteiligt sich BARTHAUER am Gemeinschaftsstand der Hauptstadtregion Berlin – Brandenburg / GEOkomm e.V. in Halle 8 / Stand D8.071.

Weitere Informationen und Terminvereinbarung. Zurück…  

 

04 *** Noch freie Studienplätze - Infotag Geoinformation 

Interessierte können die Gelegenheit nutzen, um mehr über die Inhalte und des Aufbau des Studiengangs zu erfahren. Gleichzeitig haben sie die Gelegenheit, an mehreren Stationen praktische Beispiele aus der Geoinformatik zu sehen und bei einem Campus-Rundgang verschiedene Labore zu besuchen. In einer anschließenden Gesprächsrunde haben die Studieninteressierten die Gelegenheit, Studierende und Mitarbeiter der Abteilung Geoinformation kennenzulernen und Fragen rund um das Studium zu stellen.

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 20. August von 10 bis 13 Uhr, Zeughausstraße 73a, Raum TGM 113 (Gebäude V), Studienort 26121 Oldenburg.

Um Anmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  wird gebeten. Weitere Informationen. Zurück…   

 

05 *** Leica Geosystems und Esri perfektionieren mobile GIS-Datenerfassung mit ZenoCollector        

Bild Leica Geosystems GmbH: Zeno 20 GIS/GNSS-Handheld von Leica Geosystems

Mit der leistungsfähigsten und konfigurierbaren App für die GIS-Datenerfassung am Markt wurde die neue Lösung ZenoCollector geschaffen. ZenoCollector verwendet ‘Collector for ArcGIS‘ als Benutzeroberfläche und wird mit einem ArcGIS Online Jahres-Abonnement angeboten.

"Wir freuen uns sehr mit diesem Schritt eine perfekte Lösung für die mobile Datenerfassung mit hoher Präzision und Kompatibilität anbieten zu können, indem wir unseren Leica Zeno 20 und Esri‘s GIS-Lösung konsequent miteinander verbinden", sagt Jürgen Dold, Präsident Hexagon Geosystems. "Durch diese Zusammenarbeit bekräftigen Leica Geosystems und Esri ihrer gemeinsames Engagement weltweit GIS-Fachleute dabei zu unterstützen, ihre Daten einfacher zu erfassen, zu verwalten und zu teilen. Unabhängig davon, ob sie mit GIS-Daten im Büro oder im Feld arbeiten, bietet ihnen diese Lösung eine hohe Genauigkeit und absolute Kompatibilität."

ArcGIS Online verbindet den ZenoCollector mit der ArcGIS-Plattform, synchronisiert automatisch Änderungen auf dem firmeneigenen GIS-System und ermöglicht jedem Zugriff auf die zuletzt im Feld gesammelten Geo- und Sachdaten. ‘Collector for ArcGIS‘ unterstützt auch die Offline-Datenerfassung. Alle Aktualisierungen werden synchronisiert sobald der Anwender wieder mit dem GIS-System verbunden ist.

"Esri und Leica Geosystems haben erkannt, dass heute viele Unternehmen bei der Sachdatenerfassung mit besonderen Herausforderungen konfrontiert werden, die Smartphones nicht optimal erfüllen können", erklärt Esri-Präsident Jack Dangermond. "Wir freuen uns deshalb, dass wir ‘Collector for ArcGIS‘ mit dem leistungsfähigen Zeno 20 GIS/GNSS-Handheld von Leica Geosystems kombinieren können. Mit dieser robusten und präzisen Lösung gelingt es Unternehmen anspruchsvollere GIS-Projekte durchzuführen."

Obwohl ‘Collector for ArcGIS‘ am häufigsten auf Smartphones verwendet wird, benötigen Feldteams oft eine höhere Positionsgenauigkeit, die ihnen nur ein leistungsfähiges System liefern kann. Der Leica Zeno 20 ist mit einem professionellen GNSS-Empfänger ausgestattet, der eine deutlich höhere Genauigkeit bietet als in Smartphones integrierte GPS-Empfänger und andere auf dem Markt erhältliche GIS-Handhelds. Der Zeno 20 ist - auch bei geöffneter Verriegelung - vollkommen wasserdicht und staubdicht. Er entspricht damit den Anforderungen von Unternehmen, die in nassen und staubigen Umgebungen Daten erfassen, bei den andere Geräte an ihre Grenzen stoßen.

Weitere Informationen. Zurück…   

 

06 *** Michael Arthen wird neuer Geschäftsführer der Cyclomedia Deutschland GmbH                                         

Michael Arthen wird neuer Geschäftsführer der Cyclomedia Deutschland GmbH

Wie das Unternehmen CycloMedia Technology B.V. mit Sitz in den Niederlanden mitteilt, wird Michael Arthen die Geschäftsführung der deutschen GmbH übernehmen.

Michael Arthen, der 2012 die geoXtend GmbH gründete und zuvor mehr als fünf Jahre Geschäftsführer der Pitney Bowes Software GmbH (vorm. MapInfo GmbH) war, verfügt über mehr als 20 Jahre Branchenerfahrung im Bereich der Geoinformation. Daneben war Michael Arthen bei renommierten deutschen Unternehmensberatungen wie PriceWaterhouseCoopers und der Plönzke Holding als Manager und Prokurist tätig sowie zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn vier Jahre im Bereich GIS und Umweltplanung bei der Stadt Köln.

"Wir freuen uns mit Michael Arthen einen profilierten und im deutschen Geo- und GIS-Markt bekannten und anerkannten Experten an Bord bringen zu können und unterstreichen damit unseren strategischen Ziele im deutschsprachigen Markt,“ zeigt sich Frank Pauli, CEO der CycloMedia Technology, erfreut. "Neben seinem Geo-Know-how bringt Michael Arthen insbesondere unternehmerischen Hintergrund und Erfahrungen im Aufbau junger, aufstrebender Unternehmen mit. Wir konnten in den letzten Monaten bereits namhafte deutsche Kunden für die Panoramabild-Lösungen von CycloMedia gewinnen und haben inzwischen das deutsche Team entsprechend aufgebaut. Mit Herrn Arthen an der Spitze dieses Teams werden wir unsere innovativen Lösungen nicht nur im Bereich der öffentlichen Auftraggeber, sondern auch in weiteren Branchen wie z.B. Energieversorger, Handel und Immobilienwirtschaft expansiv vermarkten“, so Frank Pauli. Weitere Informationen. Zurück…  

 

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07 *** Intergeo 2015: Softplan präsentiert neue Highlights von INGRADA web

Die Softplan Informatik GmbH, eines der führenden deutschen Systemhäuser für kommunale Geografische Informationssysteme (GIS), präsentiert auf der INTERGEO 2015 mit der neuen Version von INGRADA web eine komfortable Lösung zur noch einfacheren Erfassung von Geoinformationen direkt im Browser.

Neben den Themen eGovernment und GDI zeigt Softplan in Stuttgart neue Workflow-Komponenten und die Gebühren- und Beitragsverwaltung mit INGRADA web. Vorstellen wird der GIS-Hersteller auch die neuen Entwicklungen der CAD-basierenden Technologie INGRADA Desktop und das Zusammenspiel mit der hauseigenen Android- und IOS-App.

Mitaussteller sind die baden-württembergischen Rechenzentren KDRS, KIRU und KIV-BF als Datenverarbeitungsverbund Baden Württemberg (DVV BW) sowie die Softplan-Partner A.D.N. Consulting und Geo Daten Service GmbH. Weitere Informationen. Zurück…

 

08 *** Zusätzliche Messungen von Luftschadstoffen an fünf Standorten in Stuttgart

Bild zeigt: Passivsammler für Stickstoffdioxid (Quelle: LUBW)

Passivsammler für Stickstoffdioxid installiert

Hintergrund sind die regelmäßigen Überschreitungen der Grenzwerte für die Luftschadstoffe Stickstoffdioxid und Feinstaub (Partikel PM10). Die Spotmessstelle „Stuttgart Am Neckartor“ ist dabei eine der am höchsten belasteten Messstellen in ganz Deutschland. Zurzeit überwacht die LUBW in Stuttgart bereits an fünf Stellen diese beiden Schadstoffe, nun kommen fünf neue Standorte für die Messung von Stickstoffdioxid hinzu. Somit wird die Anzahl der Standorte für die Messung von Stickstoffdioxid in Stuttgart verdoppelt.

An allen bisherigen Messstellen werden die Grenzen für Stickstoffdioxid überschritten, der Grenzwert für Feinstaub nur an der Messstelle „Stuttgart am Neckartor“. Lediglich an der städtischen Hintergrundstation in Bad Canstatt werden die Grenzwerte für beide Stoffe eingehalten. Die fünf zusätzlichen Standorte sollen zu einer besseren Beurteilung der Gesamtsituation im Stuttgarter Kessel beitragen.

Stickstoffdioxid

Im August 2015 wird die LUBW in Stuttgart zunächst an sechs Straßenabschnitten neunzehn zusätzliche Passivsammler für Stickstoffdioxid anbringen – an fünf neuen Standorten und am alt bekannten Brennpunkt „Stuttgart am Neckartor“. Dieser erhält zusätzlich drei Passivsammler. Die Passivsammler sind kleine unauffällige etwa 30 cm lange Rohre, die entlang der Straßen angebracht werden. Neu hinzu kommen drei Straßenabschnitte mit hohem Verkehrsaufkommen und erschwertem Luftaustausch. In der Heilbronner Straße werden zwischen dem Stuttgarter Hauptbahnhof und dem Pragsattel drei neue Passivsammler angebracht. Die ebenfalls hochbelastete Hauptstätter Straße erhält im Bereich zwischen dem Heslacher Tunnel und der Paulinenstraße fünf neue Passivsammler, zwei weitere werden entlang der Steigungsstrecke der Schwabstraße in Richtung Tunneleinfahrt installiert.

Zwei zusätzliche Referenzquellen für den städtischen Hintergrund werden in der Ludwigsburger Straße im Bereich des Bezirksrathauses und in der Hegelstraße eingerichtet. Diese dienen der Bestimmung der Stickstoffdioxidkonzentrationen abseits der viel befahrenen Straßen.

Feinstaub

Im kommenden Herbst installiert die LUBW dann zusätzlich noch zwei Kleinmessstationen für Feinstaub. Für die beiden etwa 1,0 x 1,2 x 1,6 (Breite x Tiefe x Höhe) Meter großen Stationen muss ein Stromanschluss verlegt werden. Sie werden an der Hauptstätter Straße und der Hegelstraße eingerichtet. Damit verfügt Stuttgart für die Messung von Feinstaub über eine weitere verkehrsnahe Messstation und eine weitere für den städtischen Hintergrund.

Hintergrundinformation

In Baden-Württemberg verursacht der Verkehr - und hier vor allem der Straßenverkehr - über 50 % der Stickstoffoxidemissionen. Weitere wichtige Quellen von Stickstoffoxiden sind Kraft- und Heizwerke, die Zementindustrie und die Mineralölverarbeitung. In der kalten Jahreszeit spielen aber auch Emissionen aus privaten Hausheizungen eine Rolle. An den Hintergrundstationen werden die Immissionsgrenzwerte in Baden-Württemberg flächendeckend eingehalten. An den verkehrsnahen Messstationen gehen die Messwerte zwar zurück, liegen aber immer noch deutlich über den Grenzwerten. Dies gilt auch für Stuttgart.

Spot- und Verkehrsmessstellen, Messstationen im städtischen und ländlichen Hintergrund

Spotmessstellen werden an Straßen mit einer hohen Verkehrsbelastung und schlechten Ausbreitungsbedingungen aufgestellt, also an Stellen, an denen beispielsweise die baulichen Gegebenheiten keine schnelle Durchlüftung der Straßen ermöglichen. Bei den Spotmessungen handelt es sich um zeitlich befristete Messungen. Werden die Grenzwerte an einer Spotmessstelle drei Jahre lang eingehalten, wird sie wieder abgebaut und an einer anderen verkehrsreichen Straße in Baden-Württemberg platziert. Die Spotmessstelle „Am Neckartor“ wurde im Jahr 2003 aufgestellt. Seitdem werden die Werte hier jährlich deutlich überschritten.

Verkehrsmessstationen werden dauerhaft an verkehrsreichen Straßen betrieben. Sie dienen zur Langzeitbeobachtung der Luftqualität.

Städtische Hintergrundstationen werden in Wohngebieten mit einer dichten Bebauung aufgestellt, die sich nicht unmittelbar in Verkehrsnähe befinden.

Ländliche Hintergrundmessstationen liegen weit ab von durch den Menschen erzeugten Emissionen. Hintergrundmessstationen werden ebenfalls langfristig betrieben. Weitere Informationen. Zurück…  

 

09 *** Fruchtbarkeitsgöttinnen auf Zwergplanet Ceres

Östliche und westliche Hemisphäre von Ceres. Die Karte zeigt die Topographie der östlichen und westlichen Hemisphäre von Zwergplanet Ceres. Die Farbkodierung reicht von 7,5 Kilometer unterhalb der Oberfläche (blau) bis zu 7,5 Kilometer oberhalb der Oberfläche (weiß).Quelle: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA

Nun bevölkern Götter von fünf Kontinenten von der hawaiianischen Haulani über die römische Landwirtschaftsgottheit Occator bis hin zu zur deutschen Göttin Gaue die abwechslungsreiche Oberfläche. "Zwischen dem höchsten Berg und dem tiefsten Kraterboden liegen rund 15 Kilometer - das entspricht fast dem Relief der Erde zwischen Mariannengraben und Mount Everest", erläutert Prof. Ralf Jaumann, Planetenforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Mitglied des Dawn-Teams. Allerdings ist die Erde auch um das Dreizehnfache größer als Ceres. "In der Kruste von Ceres muss also eine enorme Dynamik stecken, die eine solche Topographie auftürmt."

Krater von tief bis flach

Vor allem die unterschiedlichen Kratertiefen in Relation zum jeweiligen Kraterdurchmesser sind für die Planetenforscher spannend: "Die Einschlagskrater Dantu und Ezinu sind extrem tief, größere Krater wie Kerwan und Yalode sind deutlich flacher", sagt Prof. Ralf Jaumann vom DLR-Institut für Planetenforschung. "Das weist darauf hin, dass das Eis mit Kratergröße und -alter mobiler wird und der Krater dadurch an Tiefe verliert." Dantu, benannt nach einem ghanaischen Erntegott, hat einen Durchmesser von etwa 120 Kilometern und ist fünf Kilometer tief. Die Abmessungen von Ezinu - der Krater hat seinen Namen von der sumerischen Göttin des Korns - sind vergleichbar. Damit sind diese beiden nur halb so groß wie der deutlich flachere Kerwan, benannt nach einem Hopi-Geist des Mais, und Krater Yalode, einer westafrikanischen Dahomey-Göttin. "Die Frage ist: Wie groß muss ein Krater sein, damit die durch den Einschlag erzeugte Spannung in der Kruste groß genug ist, um mittels Bewegung des Eises die Delle auszugleichen, was dann zu einer Hebung des Kraterbodens und zur Abflachung der Kraterränder führt - und wie lange dauert das?"

Namen für die Prominenten

Mit den 17 Fruchtbarkeitsgöttern und -göttinnen wurden in einem ersten Schritt nur die auffälligsten, prominentesten Krater mit Namen versehen. Damit erhalten auch die 15 so genannten Quadrangel (Abschnitte), in die die Oberfläche von Ceres aufgeteilt wurde, ihren Namen. Zwei dieser Regionen werden von DLR-Planetenforschern geologisch kartiert: Dies sind die Gebiete um Krater Sintana sowie Krater Haulani, indem sich einige der rätselhaften weißen Flecken des Zwergplaneten befinden. Haulani hat einen Durchmesser von etwa 30 Kilometern und - das haben Messungen mit Dawns Spektrometer ergeben - scheint kälter als das umliegende Gelände zu sein.

Der auffälligste Krater auf Ceres erhielt den Namen der römischen Gottheit Occator. Im Inneren des 90-Kilometer-Kraters liegen die hellsten Flecken, die man auf Fotos von Zwergplanet Ceres besonders gut erkennt. Krater Urvara, benannt nach der indischen und iranischen Gottheit der Pflanzen und Felder, ist besonders auffällig durch seinen drei Kilometer hohen Berg in der Mitte des 160 Kilometer breiten Einschlagbeckens. Auch der Krater auf dem nullten Längengrad, den die Wissenschaftler des Dawn-Teams nun festgelegt haben, erhielt einen Namen: Er wurde nach Kait, der hethitischen Göttin des Korns, benannt.

In der Warteschlange für den nächsten Krater

Doch auch die Götter und Göttinnen, die bisher noch nicht zum Zuge kamen, könnten noch an die Reihe kommen: "Auch die übrigen Krater auf Ceres werden noch benannt", erläutert Dr. Thomas Roatsch vom DLR-Institut für Planetenforschung. "Bei Saturn-Mond Enceladus wurden etwa 75 Krater benannt - und er ist nur halb so groß wie Zwergplanet Ceres." Es wird also noch kreative Arbeit auf das Dawn-Team zukommen, damit letztendlich alle wichtigen Strukturen auf Ceres einen Namen erhalten. Aussprechbar müssen sie sein - "das ist zum Beispiel bei polynesischen Göttern nicht einfach" - und die Fruchtbarkeitskultur der gesamten Welt abbilden.

Flug zum nächsten Orbit

In der Zwischenzeit senkt sich Raumsonde Dawn immer tiefer hinunter zur Oberfläche von Zwergplanet Ceres, um im August den nächsten Orbit zu erreichen. Dann wird sie aus nur noch 1470 Kilometern Entfernung auf Ceres blicken und ist damit drei Mal dichter dran als in seinem letzten Orbit. Während dieses Fluges wird die Kamera an Bord der Sonde keine Bilder aufnehmen können, da die Ionentriebwerke von Dawn in Betrieb sind. Selbst wenn Ceres weniger als halb so groß ist wie Zwergplanet Pluto, der von Sonde New Horizons im Juli 2015 im Vorbeiflug abgelichtet wurde - mit seinem Durchmesser von fast 1000 Kilometern ist er das größte Objekt im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter.

Die Mission

Die Mission DAWN wird vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) der amerikanischen Weltraumbehörde NASA geleitet. JPL ist eine Abteilung des California Institute of Technology in Pasadena. Die University of California in Los Angeles ist für den wissenschaftlichen Teil der Mission verantwortlich. Das Kamerasystem an Bord der Raumsonde wurde unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Göttingen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin und dem Institut für Datentechnik und Kommunikationsnetze in Braunschweig entwickelt und gebaut. Das Kamera-Projekt wird finanziell von der Max-Planck-Gesellschaft, dem DLR und NASA/JPL unterstützt. Weitere Informationen. Zurück…  

 

10 *** Disy auf der INTERGEO: Vielfalt beherrschen. Übersicht schaffen.     

Disy-Programm auf der INTERGEO ist jetzt online

Bild: Disy Informationssysteme GmbH
Bild: Disy Informationssysteme GmbH

Auch in diesem Jahr wird die Disy Informationssysteme GmbH wieder auf der INTERGEO, der Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement, die vom 15. bis 17. September 2015 stattfindet, präsent sein. Am Stand von Disy in Halle 6 mit der Standnummer F6.015 können sich Besucher über Neuigkeiten aus dem Karlsruher Software- und Beratungshaus informieren. „Wir freuen uns sehr darauf, dem Fachpublikum auch in diesem Jahr zu zeigen, wie man mit Cadenza Geo- und Sachdaten vielseitig visualisiert und die Ergebnisse effizient veröffentlicht. Die INTERGEO ist mit 17.000 Besuchern aus weltweit verschiedenen Ländern für uns die wichtigste Messe der Geobranche“, erklärt Disy-Geschäftsführer Claus Hofmann. „Da sind wir natürlich dabei – dieses Jahr mit Themenschwerpunkten wie Reporting, mobile GIS-Lösungen, Geodatenintegration, Umweltinformationssysteme oder Precision Farming.“

Kundenpräsentation am Messestand

Um den INTERGEO-Besuchern besonders praxisnah vorzuführen, wie vielfältig die Einsatz-gebiete von Cadenza sind, hat Disy einige seiner Kunden eingeladen, auf der Messe ihre Lösungen selbst vorzuführen. Fachbesucher sind eingeladen so aus erster Hand und von Nutzer zu Nutzer, Fragen zu Disy-Produkten und -Dienstleistungen zu klären. Am Disy-Stand stehen Vertreter der Landesanstalt für Umwelt, Messung und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW), des deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), der Landesanstalt für Geoinformation und Landentwicklung in Baden-Württemberg (LGL), des Umwelt- und Nachbarschaftshauses Kelsterbach (UNH) und der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG) für die Besucher zur Verfügung. Sie präsentieren Ihre spezifischen Lösungen auf der Basis von Cadenza.

Roadshow und Akademie

Zudem hat Disy für die diesjährige INTERGEO noch zwei ganz neue Aktionen geplant. Zum einen zeigt Disy gemeinsam mit SAP Deutschland SE & Co. KG in einer Roadshow erstmalig, welchen Nutzen räumliches Datenmanagement mit Cadenza und SAP HANA® in täglichen Entscheidungsprozessen bietet. Zum anderen wird als absolutes Novum die Disy-Akademie auf der Messe stattfinden. Einsteiger, aber auch fortgeschrittene GIS-Anwender, -Entwickler und -Administratoren können an kurzen Einführungen aus dem Disy-Schulungsprogramm direkt vor Ort teilnehmen und den Umgang mit Cadenza lernen. Fachvorträge auf dem INTERGEO-Kongress „Und natürlich beteiligen wir uns in diesem Jahr am INTERGEO-Kongress“, kündigt Claus Hofmann an. Mit zwei Fachvorträge ist Disy vertreten – zu den Themen „Spatial Big Data – changes and challenges“ (16.09.2015, 16:00 – 17:30 Uhr, C5) und zum Thema „Lärmpausen am Flughafen Frankfurt – komplexe Ideen mit GIS aufbereiten, analysieren und bewerten“ (17.09.2015, 09:30 – 10:30 Uhr, C6.2, gemeinsam mit UNH). Interessierte können schon jetzt einen Termin auf der INTERGEO unter 0721-16006-000 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vereinbaren, sich für die Veranstaltungen anmelden und eine kostenlose Tageskarte für den INTERGEO-Besuch zusenden lassen. Weitere Informationen: Mehr Informationen zu Disy auf der INTERGEO, Roadshow mit SAP, Disy Akademie ,  Cadenza – die GIS- und Reporting-Plattform  Zurück…

 

11 *** Termine

Wöchentliches Webinar: Einführung in FME Desktop

Die FME-Experten Bengt Müller und Henning Birkenbeul stellen anschaulich die Komponenten der FME Desktop Technologie vor. Welche Formate werden unterstützt, was ist ein Transformer und wozu dient der Data Inspector? Diese und weitere Fragen werden anhand verschiedener Beispiele beantwortet. Die Teilnehmer können interaktiv über den Live-Chat Fragen stellen und sich an Umfragen beteiligen. Immer mittwochs 9:30 - 10:00 Uhr. Anmeldung unter: www.conterra.de/fme-webinar

31.08. bis 04.09.2015 I FOSS Academy Sommerschule 2015 I Erstellung einer eigenen Geodaten-Infrastruktur (GDI) I http://www.foss-academy.eu/

08. September 2015 I Fachseminar Grünflächeninformationssystem und digitale Baumkontrolle I team neusta GmbH - Seminarraum - 28217 Bremen I tk-geoinformatik.de/gruenflaecheninformationssysteme-und-digitale-baumkontrolle

08. September 2015 I Aktuelle Lösungen für Geomarketing und räumliche Analytik mit TomTom und WIGeoGIS I www.wigeogis.com

15. – 17. September 2015 I Die Welt von Morgen schon heute erleben, das bietet Ihnen die INTERGEO, die weltweit größte Kommunikationsplattform für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement in Stuttgart I www.intergeo.de

15. September 2015 I Roadshow "Spatial Analytics mit SAP HANA® und Cadenza" I Messe INTERGEO, Stuttgart – Flughafenstraße I www.disy.net/roadshow

24. September 2015 I EVU-Kongress der AED-SICAD I www.aed-sicad.de/eventreader

29. September 2015 I UAV / UAS - Grundlagen, Anwendungen I Universität Innsbruck I www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung

01.10. – 06.10.2015 I Deutscher Kongress für Geographie I Humboldt Universität zu Berlin I www.dkg2015.hu-berlin.de

16. November 2015 I Kommunales GIS Forum: „Die digitale Gemeinde – Geodaten werden mobil“ I Neu-Ulm I www.rtg.bv.tum.de

Münchner GI-Runde 2016 am 23. und 24. Februar 2016 - Technische Universität München - Programm und weitere Informationen demnächst unter www.rundertischgis.de/gi-runde

Hexagon Geospatial Defence Summit 2016 - Western Europe - Dienstag, 31. Mai – Donnerstag 2. Juni 2016 - Vaalserberg bei Aachen

GEOSummit 2016: Messe und Kongress für Geoinformation Bern 7.-9 Juni 2016 - GEOSummit

FMEdays 2016 - Montag, 13. Juni – Freitag 17. Juni 2016 - Essen - Folkwang Universität der Künste

GEOeventsfeed I GEOEvents I GEObranchen.de  Zurück… 

 

12 *** Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de 

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

! Projektingenieur/in für Katastervermessungen -  Stadt Reutlingen – Eingestellt am 13.08.2015

! Ingenieur / Techniker im Kundendienst (m/w) - Barthauer Software GmbH Braunschweig – Eingestellt am 06.08.2015

! Vermessungstechniker /Geomatiker (w/m) oder Bautechniker mit GIS-Erfahrung (w/m) - Große Kreisstadt Remseck am Neckar – Eingestellt am 05.08.2015

! WEB-ENTWICKLER (m/w) - WhereGroup GmbH & Co. KG Bonn – Eingestellt am 03.08.2015

! Professur für Angewandte Geoinformatik - Hochschule Bochum - Eingestellt am 03.08.2015

! W2-Professur für Angewandte Geodäsie - Hochschule München – Eingestellt am 20.07.2015

! Professur Informatik/Geoinformatik - Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden – Eingestellt am 14.07.2015

! Mitarbeiter/in im Vertriebsinnendienst und Marketing - RIWA GmbH Memmingen -  Eingestellt am 13.07.2015

! Geospatial Professional (m/f) KWS SAAT SE - KWS Services Deutschland GmbH - Einbeck, Germany – Eingestellt am 10.07.2015

! Mitarbeiter für die telefonische Kundengewinnung im B2B Bereich - THOMAS DAILY – Eingestellt am 30.06.2015

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, http://www.geobranchen.de, http://www.geojobs.de, http://www.gis-report.de, http://www.harzer.de. Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ http://www.ddgi.de 

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ http://www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ http://www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ http://www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ http://www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ http://www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ http://www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ http://www.intergeo.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ http://www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ http://www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ http://www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und  Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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