02
Dezember
2015

gis-report-news*** 21/2015

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

Ausgabe 21/2015 vom 02. Dezember 2015

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

Ein Gedanke vorab: „Niemand wird gekrönt, der nicht vorher gekämpft hat.“ Johann Wolfgang von Goethe

 

Unsere Themen heute:

01 European Data Portal gestartet

Europäische Kommission setzt auf Geo-Know-how von con terra

Die Europäische Kommission hat im Rahmen des European Data Forum eine qualitätsgesicherte Beta-Version des European Data Portal mit über 240.000 Datensätzen in Betrieb genommen. Für die Realisierung verantwortlich war ein internationales Konsortium um Capgemini, zu dem auch die con terra GmbH zählt. WEITERLESEN

 

02 Tagungsankündigung: geoinfo.potsdam.2016

64.Deutscher Kartographentag und Geoinformatik 2016 vom 14. bis 16. Juni 2016 unter einem Dach

Mit der geoinfo.potsdam.2016 wird die Kooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft für Kartographie (DGfK) und dem Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland (GiN) fortgeführt, die anlässlich der gemeinsamen Veranstaltung 2014 in Hamburg so erfolgreich begonnen hat. Die Tagung wird vom 14.bis 16. Juni 2016 im Kongresshotel Templiner See in Potsdam stattfinden. WEITERLESEN

 

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Aktuelle InGeoForum Veranstaltung: Geoinformation in der Cloud – Grundlagen, Anwendungen und Services

Die gelungene Seminarreihe „Geoinformation in der Cloud“ des InGeoForum findet ihre nächste Fortsetzung am 19. Januar 2016 an der Hochschule München.

Es werden flexible und bedarfsbezogene IT-Services aus der Cloud anhand ausgewählter Praxisbeispiele mit GEO-Bezug vorgestellt.
Anhand interessanter Einsatzfelder wird der Nutzen der neueren Cloud-Technologien für den sicheren und effizienten Einsatz auf der Grundlage bestehender IT-Technologien gezeigt.

Nähere Informationen finden sie auf den Seiten des InGeoForums. LINK

 

03 MapMyDay ! ab 03. Dezember - Support für Wheelmap

Der Berliner Verein Sozialhelden e.V. - Projektpartner der Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg im Projekt CAP4Access - entwickelt seit mehreren Jahren die online frei verfügbare „Wheelmap.org“. Diese Karte basiert auf der OpenStreetMap und wird von Freiwilligen erstellt, die Informationen über die Barrierefreiheit von Orten, die sie schon selbst besucht haben, eintragen. Die Wheelmap enthält die Ziele, die barrierefrei erreicht werden können, unser OpenRouteService Wheelchair Profil ermöglicht, die ebenfalls anhand der OpenStreetMap Daten bestmögliche barrierefreie Routenplanung zu diesen Zielen. WEITERLESEN

 

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GEObranchen.de: Mediadaten 2016 verfügbar

Im Zeitraum 25.11.2014 bis 25.11.2015 griffen 82.552 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 279.606 Seiten* auf.

Mit GEObranchen.de und den gis-report-news*** stehen Ihnen Marketinginstrumente zur Verfügung, Ihre Produkte und Dienstleistungen zielgenau und ohne Streuverluste in der GIS-Branche zu präsentieren.

*Quelle PIWIK # Web Analytics

Hier wirkt Werbung! Link zu den Mediadaten. WEITERLESEN

 

04 Gute Berufsaussichten für Absolventen der Geoinformation

Austausch beim Absolventenforum an der Jade Hochschule

Rund 80 Absolventinnen und Absolventen der Abteilung Geoinformation der Jade Hochschule tauschten sich bei dem diesjährigen Absolventenforum über ihre derzeitigen Arbeitsfelder aus. WEITERLESEN

 

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Ich prüfe jedes Angebot. Es könnte das Angebot meines Lebens sein.“ (Henry Ford) Glauben ist out. Wissen ist besser.

Werbung wirkt. Bei GEObranchen.de !

GEObranchen.de - Das wohl größte deutschsprachige Internetportal zu GEObusiness und GEOwissenschaft !

gis-report-news*** - Der wohl meist verbreitete E-Mail-Newsletter der Branche !

GEOjobs.de - Die GEOjob-Börse Nr. 1 !

Zugriffszahlen GEObranchen.de vom 01.11. bis 01.12.2015:

7.731 Besuche und 27.577 Seitenansichten

*Quelle: PIWIK # Web Analytics

 

05 Rundreise der GDI.NRW durch die Ministerien des Landes

Beitrag aus dem Ministerium für Inneres und Kommunales NRW

In allen nordrhein-westfälischen Ministerien haben in 2014/2015 Informationsveranstaltungen zum Thema „Geodateninfrastruktur“ stattgefunden. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein StellenANGEBOT aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein StellenGESUCH aufgeben? Hier der direkte Link.

 

06 Neues Seismologie-Portal in Mitteldeutschland

Cadenza Web informiert über Erdbebenaktivität

Seit Juni 2015 ist ein auf Cadenza Web basierendes Seismologie-Portal online, welches die aktuelle Erdbebenaktivität in Mitteldeutschland und den angrenzenden Regionen zeigt. Öffentlichkeit und Behörden bekommen so frühzeitig die nötigen Informationen über etwaige drohende Gefahren. WEITERLESEN

 

07 Die Ratten sind auf dem Rückzug!

Schädlingsbekämpfung mit Betriebsführungssoftware BaSYS Regie

Laut Schätzungen leben bis zu 350 Millionen Ratten in Deutschland, das sind rund vier Ratten pro Einwohner. In milden Wintern vermehren sie sich explosionsartig. Die Betreiber von abwassertechnischen Anlagen sind nach den deutschen Unfallverhütungsvorschriften zur Rattenbekämpfung verpflichtet. Für den Einsatz auf mobilen Geräten wird BaSYS Regie durch BaSYS Regie Mobile erweitert. WEITERLESEN

 

08 30 Jahre GAF: Eine Vision wurde Realität

Innovationskraft als Motor für Wachstum und Stabilität

Die GAF AG wurde im Jahre 1985 als typisches Start-up gegründet. Seitdem erlebte das Unternehmen eine enorme Entwicklung mit stetem Wachstum und steigender Rentabilität. Heute ist die GAF mit über 200 Mitarbeitern einer der größten europäischen Geoinformationsdienstleister mit dem Schwerpunkt Erdbeobachtung, der bei seinem 30-jährigen Firmenjubiläum in eine vielversprechende Zukunft blickt. WEITERLESEN

 

09 Leica GeoMoS bietet jetzt mehr als klassisches geodätisches Monitoring

Offene Schnittstellen ermöglichen Zugang zu intelligenten Informationen

Leica Geosystems, weltweit führender Anbieter innovativer Technologien und Lösungen zur Erfassung räumlicher Daten, hat zwei neue Schnittstellen der Monitoring-Lösung Leica GeoMoS bekanntgegeben: GeoMoS AnyData und GeoMoS API. WEITERLESEN

 

10 Entwässerungselemente jetzt als BIM-Modelle

RIB iTWO civil und iTWO 5D mit neuen Funktionalitäten für den Kanalbau

Die Stuttgarter RIB Software AG macht mit iTWO civil und iTWO 5D fortan auch ein modellorientiertes Arbeiten bei Maßnahmen im Kanal- und Rohrleitungsbau möglich. Die Softwareprogramme von RIB, die bereits produktiv im modellbasierten Straßenbau eingesetzt werden, hat der Hersteller konsequent um diese Funktionalitäten ergänzt und weiterentwickelt. Unternehmen arbeiten mit ein- und demselben System und sind in der Lage, Straßenbaumaßnahmen inklusive Aufgaben im Kanalbau innerhalb eines Projektes zu koordinieren. WEITERLESEN

 

11 Termine

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12 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

! Wirtschaftsgeograph (m/w) - Weischer.Solutions GmbH - Hamburg - Eingestellt am 02.12.2015

! Geo-/Ingenieurwissenschaftler/in als Projektleiter/in mit der Perspektive als Gesellschafter/in - Dr. Röhrs & Herrmann GbR - Hildesheim - Eingestellt am 30.11.2015

! Entwicklungshelfer/in als Berater/in im Bereich Integriertes Wasserressourcenmanagement mit Schwerpunkt Anpassung an Klimawandel - Beira in Mosambik - Eingestellt am 25.11.2015

! Verantwortlicher im Bereich Geoinformation und GIS-Daten - Große Kreisstadt Radolfzell am Bodensee - Eingestellt am 24.11.2015

! Ingenieurin (FH) / Ingenieur (FH) // Bachelor of Science/ Bachelor of Engineering Fachrichtung Vermessungstechnik/ Kartographie/ Geoinformatik - Stadt Kassel - Eingestellt am 24.11.2015

! Akademische Mitarbeiterin / Akademischer Mitarbeiter - Universität Tübingen - Eingestellt am 20.11.2015

! Fachdienstleitung Vermessung Stadt Moers - Stadt Moers - Eingestellt am 29.10.2015

! Eine Geoinformatikerin (FH) / einen Geoinformatiker (FH) bzw. eine Bewerberin / einen Bewerber mit entsprechendem Bachelorabschluss / als Sachbearbeiter - Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen - Bonn - Eingestellt am 17.11.2015

! Dipl.-Ing. (FH) Fachrichtung Geoinformation oder B.Sc. Geoinformatik - Stadt Hameln - Eingestellt am 11.11.2015

! VermessungstechnikerIn / GeomatikerIn - Stadt Hameln - Eingestellt am 06.11.2015

! Dipl.-Ing. (FH) oder Bachelor der Fachrichtung Vermessungswesen, Geodäsie oder vergleichbar - Stadt Osnabrück - Eingestellt am 29.10.2015

! Geoinformatikerin/Geoinformatiker IT-NRW - Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) Düsseldorf-Eingestellt am 29.10.2015

! Vermessungsingenieur/-in oder Vermessungstechniker/-in - Bauunternehmen mit rund 80 Mitarbeitern/-innen - Rheinland-Pfalz – Eingestellt am 28.10.2015

! Geologe / Mineningenieur (m/w) - Paul Wild OHG - Kirschweiler - Eingestellt am 28.10.2015

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01 European Data Portal gestartet

Homepage European Data Portal. Quelle: Europeandataportal.eu

Das European Data Portal (www.europeandataportal.eu) ermöglicht die schnelle und einfache Suche von offenen Daten aus 34 europäischen Ländern und unterstützt ihre systematische Weiterverwendung. Als offene Daten werden jene Informationen bezeichnet, die von öffentlichen Institutionen gesammelt, generiert oder gekauft wurden und von jedermann frei genutzt, modifiziert und geteilt werden dürfen.

Eine jüngst von Capgemini Consulting veröffentlichte Studie schätzt das unmittelbare Marktvolumen für offene Daten innerhalb Europas in den nächsten 5 Jahren auf rund 325 Milliarden Euro. Mit dem European Data Portal beabsichtigt die Europäische Kommission den Zugang zu diesen Daten zu erleichtern, um so das enorme wirtschaftliche Potential besser erschließen zu können. Aber auch die Verwaltungen der Länder, Forschungseinrichtungen und letztendlich die Bürger profitieren von offenen Daten - durch optimierte Verwaltungsabläufe, mehr Transparenz und bessere Beteiligungsmöglichkeiten.

Geo Open Data

Der größte Teil aller wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Fragestellungen besitzt einen Raumbezug. Nicht zuletzt aus diesem Grund kommt der geographischen Komponente des European Data Portals eine besondere Bedeutung zu.

Die con terra GmbH bringt in diesem Kontext umfassende Erfahrung im Aufbau nationaler und internationaler Geodateninfrastrukturen in den Aufbau des Portals ein. In enger Zusammenarbeit mit Fraunhofer FOKUS entwickelte con terra sogenannte Harvesting-Mechanismen für das Auffinden von Metadaten aus unterschiedlichen Geodaten-Quellen. Sie durchforsten die Datenbanken der Mitgliedsstaaten regelmäßig nach offenen Datensätzen und binden diese qualitätsgesichert in das Europäische Datenportal ein. Im Geo-Bereich zu nennen sind hier insbesondere die 31 nationalen Kataloge der EU-weiten Geodateninfrastruktur INSPIRE sowie Kataloge überregionaler Satellitendatenanbieter. Dank der Harvesting-Prozeduren können so z.B. die Daten von Kommunen, Ländern oder Staaten, ohne Mehrfacherfassung zentral zugänglich gemacht werden.

Durch das Mapping in das DCAT-AP Profil - ein fächerübergreifendes Metadaten-Austauschformat für EU-Datenportale - werden Austausch und Wiederverwendung von Geodaten der EU-Mitgliedstaaten und weiterer europäischer Länder vereinfacht und qualitativ verbessert. Außerdem werden alle Metadaten während des Harvestings automatisch übersetzt: Um die europaweite Suche nach Daten zu vereinfachen, werden so zum Beispiel französische Metadaten maschinell auf Deutsch übersetzt und umgekehrt.

Das Portal bietet unter anderem auch die Suche nach Ortsnamen an, um das Auffinden von Datensätzen mittels räumlicher Suchkriterien zu vereinfachen. Hierfür nutzt con terra mit dem smart.finder eine Lösung für das schnelle Auffinden und den strukturierten Zugriff auf umfangreiche heterogene Datenbestände. Als Datengrundlage dienen Quellen, wie geographische Namen nach INSPIRE Annex I und offene Daten von geonames.org, die unter zu Hilfenahme der Geodatendrehscheibe FME harmonisiert und kombiniert werden. Für den Aufbau dieses sogenannten Gazetteers wird auch der kürzlich erstmals bereitgestellte INSPIRE konforme OGC Web Feature Service des Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) für geographische Namen verwendet.

Bereits im Portal wird dem Anwender eine erste Voransicht der Geodaten geboten. Für die Voransicht werden die im Rahmen von INSPIRE aufgebauten Dienste (OGC WMS) sowie Geodaten in dem weitverbreiteten Community Standard GeoJSON dynamisch geladen und auf Hintergrundkarten des Eurostat Statistical Atlas visualisiert, die mittels ArcGIS for Server von Esri bereitgestellt werden. Die technologische Basis für die geographische Darstellung der dezentralen bereitgestellten Portalinhalte bildet das Client-Framework map.apps der con terra für eGovernment-Prozesse, GDI-Lösungen und Portale.

Feedback aus Beta-Phase

Mit der Bereitstellung der Beta-Version geht das European Data Portal in die erste öffentliche Phase. Ziel ist es unter anderem, Rückmeldungen aus der Öffentlichkeit zu erhalten, um das mehrere Millionen Euro umfassende Projekt im internationalen Konsortium bedarfsorientiert weiterzuentwickeln.

Zum Konsortium zählen neben Capgemini folgende Partner und Subunternehmer: con terra, Fraunhofer FOKUS, Intrasoft International, The Open Data Institut, Sogeti, time.lex und die University of Southampton. con terra ist hoch erfreut darüber, als Experte für Geo Open Data an diesem wirtschaftlich, wissenschaftlich und gesellschaftspolitisch bedeutsamen Zukunftsprojekt mitgestalten zu können. Ziel ist es, den öffentlichen Zugang zu Daten auf allen Verwaltungsebenen zu erleichtern und mit Unterstützung von Geo-Know-how das Potential dieser Daten bestmöglich zu erschließen. Weitere Informationen. ZURÜCK

 

02 Tagungsankündigung: geoinfo.potsdam.2016

64.Deutscher Kartographentag und Geoinformatik 2016 vom 14. bis 16. Juni 2016 unter einem Dach

Das Konzept der Veranstaltung unter dem Motto „Wissen schafft Praxis“ spannt die Brücke vom interdisziplinären Fachkongress, der die Diskussion und Interaktion zwischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Kartographie, Geomatik und Geoinformatik anregen und verstärken soll, zum lösungsorientierten Anwenderforum und einer Fachfirmenausstellung.

Die Veranstalter laden Wissenschaftler, Entwickler und Anwender zur Einreichung von Beitragsvorsch lägen in Form von Kurzfassungen bis zum 15. Januar 2016 ein. Es werden Beiträge in deutscher und englischer Sprache akzeptiert.

Die Fachfirmen als wichtige Akteure der Geoinformationsbranche sind eingeladen, sich in der Fachfirmenausstellung mit einem Stand zu präsentieren und beim geoinfo.Anwendertag mit Vorträgen und Workshops über neueste Entwicklungen zu informieren. Die Anmeldung hierzu kann bis zum 15. März 2016 erfolgen. Die Organisation der Veranstaltung wird in bewährter Weise durch die GeomatikTagungs GmbH realisiert. Von fachlicher Seite erfolgt eine Unterstützung durch die Gesellschaft für Geoinformatik (GfGI) und den Verband der Geoinformationswirtschaft Berlin - Brandenburg (GEOkomm). Weitere Informationen: www.geoinfo.dgfk.net bzw. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. ZURÜCK

 

03 MapMyDay ! ab 03. Dezember - Support für Wheelmap

#MapMyDay - Dec 1st, 2015 by Stefan Hahmann

In Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis wurden bereits ca. 10.000 Orte in der Wheelmap bewertet, weltweit sogar schon über 600.000. Das Prinzip ist denkbar einfach: grün markiert sind Orte, die rollstuhlgerecht sind, gelb Orte, die zumindest teilweise rollstuhlgerecht sind und rot werden Orte dargestellt, die nicht rollstuhlgerecht sind. In Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis, sind 40% der bewerteten Orte grün, 25% gelb und 35% rot. Über 8.000 Orte, die in der Wheelmap dargestellt werden, sind jedoch noch gar nicht bewertet.

Im Bereich der Stadt Heidelberg kooperiert Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg derzeit mit dem Beirat von Menschen mit Behinderungen (BMB), um die Informationen von Wheelmap mit denen der lokalen Plattform für Informationen zu Barrierefreiheit - “Heidelberg Hürdenlos” zu verknüpfen. Im Rahmen des Seminars “Volunteered Geographic Information” werden wir diesbezüglich selbst aktiv.

Anlässlich des von den Vereinten Nationen eingeführten internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen, rufen die Initiatoeren dazu auf, sich an #MapMyDay zu beteiligen und die Wheelmap zu vervollständigen.

Wer mitmachen möchte, kann die Apps für Android, iPhone oder Windows Phone herunterladen und beispielsweise öffentlich zugängliche Orte auf dem Weg zur Arbeit, zur Universität oder zum Sport als voll, teilweise oder gar nicht rollstuhlgerecht markieren. Auch der nächste Urlaub eignet sich - warum nicht einmal am Urlaubsort Hotels, Restaurants und touristische Sehenswürdigkeiten in die Wheelmap eintragen? Spezielle Vorkenntnisse sind nicht nötig, jeder kann mitmachen. Die Initiatoren würden sich freuen, wenn möglichst viele Teilnehmer in den sozialen Medien unter dem Hashtag #mapmyday über diese Kampagne informieren.

Weitere Informationen. ZURÜCK

 

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GEObranchen.de: Mediadaten 2015 verfügbar

Neben der Herausgabe von Fachliteratur, dem GIS-Report und dem E-Mail-Newsletter gis-report-news*** betreibt die Bernhard Harzer Verlag GmbH mit GEObranchen.de und dem dort integrierten Online-Stellenmarkt GEOjobs.de das in der deutschsprachigen Geoinformatik-Branche wohl meist besuchte Internetportal.

Im Zeitraum 25.11.2014 bis 25.11.2015 griffen 82.552 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 279.606 Seiten* auf.

Mit GEObranchen.de und den gis-report-news*** stehen Ihnen Marketinginstrumente zur Verfügung, Ihre Produkte und Dienstleistungen zielgenau und ohne Streuverluste in der GIS-Branche zu präsentieren.

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Der nachfolgende Link führt Sie zu den Mediadaten, die Sie über Details informieren. Link: GEObranchen.de - Mediadaten 2016 ZURÜCK

 

04 Gute Berufsaussichten für Absolventen der Geoinformation

Austausch beim Absolventenforum an der Jade Hochschule

Prof. Dr. Ingrid Jaquemotte, Studiendekanin für Geoinformation, im Gespräch mit den Referenten Dr. Daniel Muhle (li.) und Michael Schulte (re.).Foto: Piet Meyer/Jade HS

„Die Gespräche und Vorträge im Forum haben gezeigt, dass Absolventinnen und Absolventen aus dem Bereich der Angewandten Geodäsie und der Geoinformatik vielfältige und äußerst interessante Aufgaben wahrnehmen“, sagt Prof. Dr. Ingrid Jaquemotte, Studiendekanin für Geoinformation. „Die Berufsmöglichkeiten und -chancen im Bereich Geoinformation sind nach wie vor sehr gut.“

Zu den Referenten gehörte der Absolvent Dr. Daniel Muhle, der bei Düspohl Maschinenbau verantwortlich ist für die Softwareentwicklung im Bereich der Automatisierung von Anlagen zur Ummantelung von Fensterprofilen. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem die Steuerung der eingesetzten Industrieroboter sowie die Entwicklung von Verfahren zur automatisierten Inbetriebnahme der Maschinen. Wenn er an sein Studium zurückdenkt, erinnert er sich gerne an den guten und persönlichen Kontakt zu den Dozentinnen und Dozenten. „Und dass bei den meisten Studieninhalten der Praxisbezug im Vordergrund stand, hat mir sehr gut gefallen“, so der Absolvent des Geoinformationswesens. Auch Referent Michael Schulte hebt die Praxisnähe des Studiums an der Jade Hochschule und den engen Kontakt zwischen Studierenden und Professoren hervor. Mit allen relevanten Grundlagen ausgestattet schloss er vor zehn Jahren sein Geoinformatik-Studium ab und ist heute bei der adomea GmbH für die Messtechnik, Datenbankentwicklung sowie die Konstruktion und den Support der Messgeräte zuständig.

„Durch den regelmäßigen Austausch mit unseren Absolventinnen und Absolventen sind schon gemeinsame Projekte entstanden“, sagt Lena Wiegand, Dekanatsassistentin der Abteilung Geoinformation und Organisatorin des Forums. „Auch profitieren unsere Studierenden von dem Netzwerk, zum Beispiel wenn es darum geht Praktikumsplätze zu finden.“

Die Abteilung Geoinformation der Jade Hochschule blickt auf eine 70jährige Geschichte in der Ausbildung von Vermessungsingenieuren zurück. Im Laufe der Jahre haben sich Inhalte und Abschlüsse den Anforderungen und Entwicklungen der Zeit angepasst. Derzeit werden die Bachelor-Studiengänge „Angewandte Geodäsie“, „Geoinformatik“ und „Wirtschaftsingenieurwesen Geoinformation“ sowie der Master-Studiengang „Geodäsie und Geoinformatik“ angeboten. Weitere Informationen. ZURÜCK

 

05 Rundreise der GDI.NRW durch die Ministerien des Landes

Beitrag aus dem Ministerium für Inneres und Kommunales NRW

Im Interministeriellen Ausschuss zum Aufbau der GDI-NRW (IMA GDI.NRW) wurde der Bedarf gesehen, dass Thema GDI in den Häusern breiter bekannt zu machen. Daher hatte man sich entschlossen, Informationsveranstaltungen in allen Häusern anzubieten.

Anfänglich wurde die Idee mitunter verhalten aufgenommen. „Mit Geodaten haben wir doch eh nichts zu tun“ war eine teilweise geäußerte Auffassung im Vorfeld der Veranstaltungen. In einem Ressort mussten gar zunächst grundsätzliche Vorbehalte überwunden werden, das Thema vorstellen zu können. In den Veranstaltungen selbst wurde dann sehr schnell deutlich, dass es vielfältige Berührungspunkte in allen Ressorts gibt. In den Ministerien wurden bisher noch nicht aufgegriffene potentielle GDI-Anwendungsfälle aufgezeigt und diskutiert. Mittlerweile konnten einige der hier diskutierten Ideen realisiert werden, etwa in Form von neuen Inhalten im Geoportal.NRW. Auch konnten weitere INSPIRE-relevante Datensätze aufgespürt und in den weiteren INSPIRE-Umsetzungsprozess einbezogen werden. Am Ende der Rundreise wurden die insgesamt 12 Veranstaltungen mit rund 260 Besuchern sehr positiv aufgenommen.

Durch die Diskussionen in den Veranstaltungen und auch durch Rückmeldungen aus Fragebögen, die jeweils im Nachgang verteilt wurden, liegt nun ein besserer Überblick über die Aktivitäten und zukünftigen potentiellen Kooperationsmöglichkeiten in den Ressorts des Landes vor.

So hat sich etwa gezeigt, dass es vielfältige Prozesse gibt, in denen raumbezogene Fragestellungen nur als Randthema behandelt werden können. Hier bedarf es einfacherer Lösungen, damit leichter auf Geodateninfrastrukturen aufgesetzt werden kann, auch wenn keine Geo-Experten beteiligt sind.

Ministerium für Inneres und Kommunales NRW

Referat 37

Friedrichstr. 62-80

40217 Düsseldorf

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen:

www.mik.nrw.de

www.geodaesie.nrw.de

www.geoportal.nrw.de

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06 Neues Seismologie-Portal in Mitteldeutschland

Cadenza Web informiert über Erdbebenaktivität

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Bild Disy

Es sind keine verheerenden Erdbeben, die regelmäßig die Region Mitteldeutschland erschüttern. Aber manchmal sind sie spürbar – so wie Ende August dieses Jahres, als nördlich von Gera die Erde mit einer Magnitude von 2,4 bebte – und sie sind vor allem zahlreich.

Fast täglich werden Ereignisse registriert. Insgesamt 36 Seismologische Stationen gibt es in den verschiedenen Regionen Mitteldeutschlands, um den Pulsschlag der Erde zu beobachten. Im „Seismologie-Verbund zur Erdbebenbeobachtung in Mitteldeutschland“ arbeiten mehrere Institutionen zusammen. Sie betreiben im Thüringer Seismologischen Netz 20 Stationen, im Sachsennetz neun Stationen und in Sachsen-Anhalt drei Stationen. Außerdem befinden sich vier Stationen des deutschen Regionalnetzes im Territorium. Der Verbund koordiniert die staatliche Erdbebenbeobachtung in Thüringen, Sachsen sowie Sachsen-Anhalt und informiert die Öffentlichkeit über aktuelle seismologische Ereignisse.

Cadenza als bewährtes Analyse- und Reporting-Tool

Seit Juni 2015 erfolgt dies über das innovative Web-Portal „Seismologie in Mitteldeutschland“, das federführend von der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG) auf der Basis der Disy-Software Cadenza Web realisiert wurde.

Für uns war klar, dass wir das mit Cadenza machen“, sagt Matthias Hoppert, Informatiker an der TLUG. „Cadenza Web ist bei unseren Online-Kartendiensten, wie beispielsweise zur Geothermie und zum Hochwasserrisikomanagement und auch bei unseren Kollegen im Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) bereits im Einsatz. Es hat sich als Analyse- und Reporting-Tool bei komplexen Anwendungen bewährt.“

Die besondere Herausforderung bei diesem neuen Projekt habe die Stärke von Cadenza gezeigt: Ohne Probleme ließen sich die nötigen geografischen Hintergrunddaten und Sachinformationen aus allen drei Bundesländern in Rahmen der kartografischen Bearbeitung integrieren. Das bedeutete, dass zunächst die Daten der drei Bundesländer in eine gemeinsame Datenstruktur überführt werden mussten, damit die Darstellung auch einheitlich erfolgen kann. „Das ist das erste Cadenza-Projekt, das bundesländerübergreifend arbeitet“, erklärt Disy-Geschäftsführer Claus Hofmann.

Praktisch heißt das, dass alle seismischen Ereignisse, die in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Umgebung auftreten, von den Stationen registriert, automatisiert detektiert und von der Universität Leipzig an die TLUG zur Darstellung im Seismologieportal weitergeleitet werden. Wird die vereinbarte Meldeschwelle überschritten, werden die Ereignisdaten innerhalb von weniger als 5 Minuten automatisch im Portal integriert. Es handelt sich dabei um Daten, welche die Stärke und Tiefe angeben sowie die Region und Zeit des Auftretens. Diese Daten sind sofort über Cadenza abrufbar und können in einer interaktiven Karte oder tabellarisch dargestellt werden. Um die Qualität der Daten sicherzustellen, werden diese Ereignisse kurzfristig manuell von Seismologen auf ihre Richtigkeit hin überprüft.

Mit zwei Klicks in der Karte

Der interessierten Öffentlichkeit, aber auch staatlichen Stellen und Facheinrichtungen sowie privatwirtschaftlich Agierenden, wie etwa den Stauanlagenbetreibern, die im Ereignisfall ihre Talsperren vorsorglich kontrollieren müssen, werden so die nötigen seismologischen Informationen geboten. Dank Cadenza kann das nun im neuen Portal äußerst benutzerfreundlich und mit einer guten intuitiven Menüführung erfolgen. „Zwei Klicks, ich bin in der Karte drin und kann alles sehen, was wichtig ist“, lobt Matthias Hoppert die neue Anwendung aus seinem Haus.

Weitere Informationen:

Link zum Web-Portal

Informationen zu Cadenza Web

Cadenza Demo-DVD anfordern

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07 Die Ratten sind auf dem Rückzug!

Schädlingsbekämpfung mit Betriebsführungssoftware BaSYS Regie

Für den Einsatz auf mobilen Geräten wird BaSYS Regie durch BaSYS Regie Mobile erweitert. Quelle: Barthauer Software GmbH

Eine professionelle Schadnagerbekämpfung setzt sich aus folgenden Maßnahmen zusammen:

  • Befallsermittlung und Befallsorte
  • Entscheidung, ob, wo und mit welchem Produkt bekämpft wird
  • Durchführung der Bekämpfung
  • Erfolgskontrolle und weitere Maßnahmen
  • Dokumentation

Diese Maßnahmen müssen koordiniert und verwaltet werden. Ist die Digitalisierung dieser Routinearbeiten wirklich sinnvoll? Dieses Praxisbeispiel der KISTERS AG zeigt, wie mit einer Betriebsführungssoftware die Arbeitsabläufe nicht nur geregelt, sondern auch vereinfacht werden.

Als Partner der Barthauer Software GmbH vertreibt und konfiguriert die KISTERS AG BARTHAUER Software bei Versorgungsunternehmen und Kanalnetzbetreibern. Hauptprodukte der Barthauer Software GmbH sind das datenbankbasierte Netzinformationssystem BaSYS sowie das Geoobjects Design Studio GeoDS, der Baukasten für individuelle Informationssysteme. Als Werkzeug für ein umfassendes Netzmanagement bietet BaSYS unter anderem Lösungen für Betriebsführung und Wartung der Anlagen mit integriertem mobilem Workforce-Management.

Kanalreinigung und Schädlingsbekämpfung mit Betriebsführungssoftware BaSYS Regie

Klassisches Thema für Kanalnetzbetreiber ist die turnusmäßige Arbeit der Kanalreinigung. Dazu setzte KISTERS bei einem kommunalen Kanalnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen die Betriebsführungssoftware BaSYS Regie von BARTHAUER ein. BaSYS Regie verwaltet alle Arbeitsabläufe, die für die gesetzlich vorgeschriebenen Wartungen von Kanalnetzen (Eigenkontrollverordnung) notwendig sind. Es ermöglicht die Verwaltung aller zu wartenden Anlagen, der Bibliotheken der Wartungsabläufe, der Aufträge, der Unterhaltungsplanung sowie der Auswertungen und Berichte. Für den Einsatz auf mobilen Geräten wird BaSYS Regie durch BaSYS Regie Mobil erweitert. Teil der Wartung ist die Kanalreinigung und die dazugehörige Schädlingsbekämpfung. Dazu beauftragte der kommunale Kanalnetzbetreiber ein privates Schädlingsbekämpfungsunternehmen. Grundvoraussetzung für die Auftragsvergabe war, dass dieser für die Dokumentation der Arbeiten BaSYS Regie Mobil einsetzt. Hintergrund ist, dass durch Nutzung von BaSYS Regie im Büro beim Kanalnetzbetreiber und BaSYS Regie Mobil durch das Schädlingsbekämpfungsunternehmen vor Ort die Übergabe und Auswertung der Daten vor und nach der Schachtüberprüfung ohne Probleme möglich ist. Darüber hinaus sind die Schachtarbeiten durch das private Unternehmen exakt dokumentierbar. Das schafft Transparenz und Sicherheit, auch für die Abrechnung.

Konfiguration und Arbeitsweise

Die laut Leistungsverzeichnis erforderlichen Maßnahmen zur Schädlingsbekämpfung wurden von KISTERS in der Anwendung BaSYS Regie Mobil auftragsgerecht konfiguriert. So integrierte KISTERS die Arbeitsvorlage „Schädlingsbekämpfung“ in die Bibliothek für Arbeitsvorlagen im Bereich Schachtarbeiten. Mit dieser Arbeitsvorlage war die schachtbezogene Dokumentation der einzelnen Arbeitsschritte und Maßnahmen zur Schädlingsbekämpfung problemlos möglich. Die Schädlingsbekämpfung erfolgte durch die Mitarbeiter des Privatunternehmens direkt am Schacht. Dazu fuhren zwei Mitarbeiter turnusmäßig die einzelnen Schächte ab, öffneten diese und entschieden vor Ort, welche Maßnahmen ergriffen werden sollten. Die Ergebnisse der überprüften Schächte wurden anschließend über eine Schnittstelle in BaSYS Regie importiert und standen dort zur Auswertung bereit. Gleichzeitig wurden die Abläufe in BaSYS Regie Mobil so definiert, dass dem mobilen Team die eigenen Ergebnisse aus der Erstbegehung eigenständig angezeigt werden. Somit ist das Team mit Unterstützung des Programmes in der Lage, eine gezielte Nachkontrolle autonom durchführen und dokumentieren zu können. Die Arbeitsvorlagen können je nach Kundenwunsch individuell angepasst werden.

Fazit und Nutzen

Wie dieses Beispiel aus der Praxis zeigt, ist die Digitalisierung von Routinearbeiten durchaus sinnvoll. Bei diesem kommunalen Netzbetreiber setzte KISTERS die Betriebsführungssoftware BaSYS Regie Mobil aus dem Hause BARTHAUER ein. Dem Betreiber brachte BaSYS Regie und dessen mobile Anbindung einen deutlichen Mehrwert.

  • BaSYS Regie Mobil ist eine Arbeitsunterstützung für die Außendienstmitarbeiter vor Ort und liefert zeitgleich auswertbare Ergebnisse für das Büro.
  • Verschiedene Abteilungen greifen auf die Kanaldaten zu und nutzen diese für unterschiedliche Prozesse. Durch diese mehrdimensionale Nutzung der Kanaldaten werden Arbeitsabläufe optimiert und zeitsparend durchgeführt. Auch die Vergabe von Aufträgen an Fremdfirmen wird somit erleichtert.
  • Die detaillierte Dokumentation der Arbeitsschritte vor Ort schafft Transparenz und Sicherheit, auch für die Leistungsabrechnung.
  • Im Zuge turnusmäßiger Wartungsarbeiten am Schacht werden auch die entsprechenden Kanaldaten stetig aktualisiert. Durch den Einsatz von BaSYS Regie Mobil werden die aktualisierten Daten über eine Schnittstelle automatisch in die Datenbank importiert.

Weitere Informationen.

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08 30 Jahre GAF: Eine Vision wurde Realität

Innovationskraft als Motor für Wachstum und Stabilität

Der Gründung der GAF durch Dr. Rupert Haydn lag die Vision zugrunde, Erdbeobachtungsdaten kommerziell zu nutzen und auf deren Basis ein Spektrum von Dienstleistungen anzubieten – ein ambitioniertes Vorhaben in einer zu dieser Zeit noch sehr jungen Disziplin. Seitdem baute das Unternehmen mit Hauptsitz in München seine umfangreiche fachliche und technische Expertise kontinuierlich aus und konnte diese bereits in mehr als 100 Ländern auf vier Kontinenten unter Beweis stellen.

Die GAF entwickelt und realisiert dabei Dienstleistungen für die Industrie und den privaten Sektor, für nationale und internationale Behörden und Ministerien. Seinen Kunden bietet das Unternehmen ein umfassendes Service-Portfolio aus Erdbeobachtungsdaten und Geo-Produkten bis hin zur Anwendungsexpertise. Das Leistungsportfolio der GAF umfasst mit einer eigenen Softwareentwicklungsabteilung von mehr als 25 Mitarbeitern auch die eigene Entwicklung von Software und Informationssystemen samt zugehöriger Technologieberatung und entsprechenden Services. Zudem integriert die Firma die Nutzung anderer Weltraumtechnologien wie beispielsweise Satellitennavigation und -kommunikation.

Durch ihre hohe Innovationskraft sowie die ausgezeichnete Fachkompetenz ihrer Mitarbeiter an den beiden Standorten München und Neustrelitz sichert die GAF nunmehr seit 30 Jahren ihren Vorsprung. „Wir denken sowohl global als auch lokal und setzen uns im Rahmen unserer Projekte für die effizientere Nutzung natürlicher Ressourcen und für den Schutz unserer Umwelt ein“, sagt Dr. Peter Volk, Vorstand der GAF. Dies weiß auch die stellvertretende Bayerische Ministerpräsidentin Ilse Aigner zu schätzen, die allen Mitarbeitern herzlich zum Firmenjubiläum gratuliert und betont, dass sich die GAF als weltweit agierendes Unternehmen beispielhaft in das bayerische Exzellenznetzwerk von Industrie und Forschung einfügt.

Für die weitere Zukunft ist die GAF gut aufgestellt, als einer der erfahrensten europäischen Geoinformationsdienstleister ist das Unternehmen als kompetenter Dienstleister in großem Umfang in das Erdbeobachtungsprogramm Copernicus der EU/ESA eingebunden. Hier ist die GAF in zentralen Themenbereiche aktiv: Land, Atmosphäre, Krisenmanagement und Sicherheit. Das Unternehmen beschäftigt aktuell über 200 Mitarbeiter und ist auf weiteres Wachstum ausgerichtet. „Erklärtes Ziel ist es, unsere Kompetenzen sowie unsere technologisch führende Infrastruktur für Geoinformations-Dienstleistungen weiter auszubauen und damit neue Chancen für das Unternehmen zu realisieren“, ergänzt Dr. Volk. „Ein ambitioniertes Projekt und unsere Vision für weitere 30 erfolgreiche Jahre.“ Weitere Informationen.

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09 Leica GeoMoS bietet jetzt mehr als klassisches geodätisches Monitoring

Offene Schnittstellen ermöglichen Zugang zu intelligenten Informationen

Bild Leica Geosystems: Die neuen Ergänzungen in Leica GeoMoS Monitoring-Lösung ermöglichen Verantwortlichen die zunehmend komplexeren Projekte besser zu verstehen und schnell auf Ereignisse zu reagieren.

Die neuen Schnittstellen der Monitoring-Software, GeoMoS AnyData und GeoMoS API, erlauben eine leistungsfähige Fusion von Sensordaten, um zum Beispiel die Qualität von Luft oder Wasser zu überwachen oder auch Daten aus dem Bau- oder Gebäude-Management zu erfassen und zu analysieren. Anhand dieser Daten können Anwender aussagekräftige Visualisierungen und kundenspezifische Berichte erstellen. Mit GeoMoS AnyData und GeoMoS API kann nun auf mehrere offene Schnittstellenstandards zugegriffen werden, um noch mehr Informationen aus Projekten zu gewinnen, die über klassische geodätische Monitoring-Anwendungen hinausgehen. Somit avanciert Leica GeoMoS zu einer äußerst flexiblen und offenen Monitoring-Lösung, die in der Lage ist, automatisch intelligente Informationen zu erfassen und zu verarbeiten, und diese lokal oder über das Internet in Echtzeit bereitzustellen.

Alle Projektdaten in einer Software

Leica GeoMoS integriert, verarbeitet und verteilt alle Projektdaten in nur einem Software-Programm. Die Daten werden automatisch von jedem Sensor, einer Datenbank, einem Datenlogger oder einer Software implementiert und in einer zentralen Datenbank abgelegt. Optimierte Arbeitsabläufe sparen dabei viel wertvolle Zeit und ermöglichen schnell fundierte Entscheidungen zu treffen, sodass bei Bedarf umgehend Maßnahmen ergriffen werden können.

"Monitoring-Fachleute werden täglich mit riesigen Datenmengen konfrontiert, die von vielen Sensoren gesammelt und bereitgestellt werden", erklärt Michael Rutschmann, Senior Product Manager der Leica GeoMoS Monitoring-Lösung. "Mit den neuen Ergänzungen in Leica GeoMoS können jetzt alle Informationen einfach über das Web visualisiert werden. Dies ist absolut der effizienteste Weg Daten für jeden Anwender in intelligente Informationen zu konvertieren." Weitere Informationen zur Leica Geosystems Monitoring-Lösung unter: www.leica-geosystems.com/de/geomos.

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10 Entwässerungselemente jetzt als BIM-Modelle

RIB iTWO civil und iTWO 5D mit neuen Funktionalitäten für den Kanalbau

Bild RIB Software AG

Sämtliche Entwässerungselemente inklusive der Abrechnungsmengen nach den Normen EN 1610 und DIN 4124 sowie nach der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) können künftig mit der 3D-CAD-Software iTWO civil unter Berücksichtigung von Tiefenstufen als hochmoderne 5D-BIM-Modelle (Building Information Modelling) generiert werden. Der Vorteil: Die Informationen entstammen demselben System wie die Modelldetails zum Straßenkörper mit den einzelnen Aufbauschichten. Diese können gemeinsam mit den Volumendaten zum Kanal über Querprofile in einem Gesamtprojekt berechnet werden.

Mit Hilfe der Softwareprogramme iTWO civil und iTWO 5D können so beispielsweise auf einfache Weise Stücklisten für die benötigte Anzahl an Schachtringen bei einem Kanalprojekt definiert und dynamisch errechnet werden. Analog zum Straßenbau lassen sich auch Entwässerungselemente um zusätzliche Attribute ergänzen. Diese werden anschließend vollautomatisiert in den 5D-BIM-Prozess übertragen. Genauso können Baufortschritte definiert und sämtliche Prozesse durchgängig modellbasiert mit den Programmen gesteuert werden. Weitere Informationen.

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11 Termine

Mit Geodaten den demografischen Wandel aktiv gestalten I Dienstag, 8. Dezember 2015 I Schaufelder Str. 11 I 30167 Hannover, Deutschland I giwanmeldung.bgr.de/index.php

Where2B Konferenz 2015 I Donnerstag, 10. Dezember 2015 I Universitätsclub Bonn - Konviktstr. 9 Bonn, Deutschland I www.where2b-conference.com

SuperGIS Webinar I A Smart Solution for Modern Land Management I 16. Dezember 2015 I Taipei, Taiwan I www.supergeotek.com/support_ComingWebinars

13. Sächsisches GIS-Forum des GDI Sachsen e.V. mit Vortagesveranstaltung Technischer Workshop “Apps für Geodaten“ I 26. - 27. Januar 2016 I Internationales Congress Center Dresden, Devrientstraße 10-12 / Ostra-Ufer 2, 01067 Dresden I gdi-sachsen.de/web

LOCA Conference (Navigation & Telematik) I MTC, München - Taunusstraße 45 80807 München I Dienstag, 2.-3. Februar 2016 I www.loca-conference.com

Münchner GI-Runde 2016 am 23. und 24. Februar 2016 - Technische Universität München - Programm und weitere Informationen demnächst unter www.rundertischgis.de/gi-runde

IP SYSCON 2016 I Dienstag, 8. März 2016 I Hannover Congress Centrum (HCC) - Theodor-Heuss-Platz 1-3 - 30175 Hannover I www.ipsyscon2016.de

Hexagon Geospatial Defence Summit 2016 - Western Europe - Dienstag, 31. Mai – Donnerstag 2. Juni 2016 - Vaalserberg bei Aachen

GEOSummit 2016: Messe und Kongress für Geoinformation Bern 7.-9 Juni 2016 - GEOSummit

FMEdays 2016 - Montag, 13. Juni – Freitag 17. Juni 2016 - Essen - Folkwang Universität der Künste

GEOeventsfeed I GEOEventfeed I GEObranchen.de ZURÜCK

 

12 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

! Wirtschaftsgeograph (m/w) - Weischer.Solutions GmbH - Hamburg - Eingestellt am 02.12.2015

! Geo-/Ingenieurwissenschaftler/in als Projektleiter/in mit der Perspektive als Gesellschafter/in - Dr. Röhrs & Herrmann GbR - Hildesheim - Eingestellt am 30.11.2015

! Entwicklungshelfer/in als Berater/in im Bereich Integriertes Wasserressourcenmanagement mit Schwerpunkt Anpassung an Klimawandel - Beira in Mosambik - Eingestellt am 25.11.2015

! Verantwortlicher im Bereich Geoinformation und GIS-Daten - Große Kreisstadt Radolfzell am Bodensee - Eingestellt am 24.11.2015

! Ingenieurin (FH) / Ingenieur (FH) // Bachelor of Science/ Bachelor of Engineering Fachrichtung Vermessungstechnik/ Kartographie/ Geoinformatik - Stadt Kassel - Eingestellt am 24.11.2015

! Akademische Mitarbeiterin / Akademischer Mitarbeiter - Universität Tübingen - Eingestellt am 20.11.2015

! Fachdienstleitung Vermessung Stadt Moers - Stadt Moers - Eingestellt am 29.10.2015

! Eine Geoinformatikerin (FH) / einen Geoinformatiker (FH) bzw. eine Bewerberin / einen Bewerber mit entsprechendem Bachelorabschluss / als Sachbearbeiter - Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen - Bonn - Eingestellt am 17.11.2015

! Dipl.-Ing. (FH) Fachrichtung Geoinformation oder B.Sc. Geoinformatik - Stadt Hameln - Eingestellt am 11.11.2015

! VermessungstechnikerIn / GeomatikerIn - Stadt Hameln - Eingestellt am 06.11.2015

! Dipl.-Ing. (FH) oder Bachelor der Fachrichtung Vermessungswesen, Geodäsie oder vergleichbar - Stadt Osnabrück - Eingestellt am 29.10.2015

! Geoinformatikerin/Geoinformatiker IT-NRW - Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) Düsseldorf-Eingestellt am 29.10.2015

! Vermessungsingenieur/-in oder Vermessungstechniker/-in - Bauunternehmen mit rund 80 Mitarbeitern/-innen - Rheinland-Pfalz – Eingestellt am 28.10.2015

! Geologe / Mineningenieur (m/w) - Paul Wild OHG - Kirschweiler - Eingestellt am 28.10.2015

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

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