29
Februar
2016

gis-report-news*** 05/2016

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

Ausgabe 05/2016 vom 29. Februar 2016

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Verstand ist erhaben, Witz ist schön.“ Immanuel Kant

 

Unsere Themen heute:

01 Lokale Trends aus Massendaten erkennen

SmartRegio-Projekt schafft Mehrwert aus großen und heterogenen Datenmengen

Wie können Stadtwerke lokale Trends aus Massendaten erkennen, um ihre strategische Planung zu optimieren? Diese und ähnliche Fragen möchte das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Forschungsprojekt SmartRegio beantworten. Disy gehört mit zum Projektkonsortium und präsentiert gemeinsam mit den anderen Partnern ein erstes Fallbeispiel auf der CeBIT. WEITERLESEN

 

02 Automatische Onlineauswertung von GNSS-Messungen

Neues Onlineangebot von SAPOS®-Hessen

Der Satellitenpositionierungsdienst der deutschen Landesvermessung, SAPOS® stellt Korrekturdaten zur Verfügung, die mithilfe von Referenzstationen bundesweit eine genaue Positionsbestimmung mittels Satelliten ermöglichen. Anfang des Jahres hat SAPOS®-Hessen sein Angebot erweitert und bietet ab sofort auf einer neuen Web-Oberfläche zusätzlich zu den bisherigen Diensten einen Berechnungsdienst an, der GNSS-Messdaten online vollautomatisch auswertet und die Ergebnisse - amtliche Koordinaten und Höhen - dem SAPOS®-Nutzer direkt zur Verfügung stellt. WEITERLESEN

 

ANZEIGE

Als einziger GIS-Anbieter präsentiert Disy auf der CeBIT vom 14. bis zum 18. März 2016 in Hannover, wie mit der GIS- und Reporting Plattform Cadenza Geo- und Sachdaten zusammen analysiert, visualisiert und auf Knopfdruck veröffentlicht werden.

Treffen Sie Disy im Public Sector Parc in Halle 7, Gemeinschaftsstand Marktplatz Kommune & Geoinformationssysteme, Stand E61/3. Lassen Sie sich von Herrn Hofmanns Vortrag „Große heterogene Datenmengen nutzbar machen“ am 17.03.2016 inspirieren und besuchen Sie den BMWi-Stand (Halle 6, Stand C38), um sich über unser Forschungsprojekt Smart Regio zu informieren.

Weitere Informationen, Termin vereinbaren und Ticket anfordern unter: www.disy.net/cebit

 

03 Münchner GI-Runde 2016

Treffpunkt der Geoinformatik-Branche zu Jahresbeginn

Das Konzept der Münchner GI-Runde Wissenschaft, Verwaltung und Industrie unter einem Dach zu vereinen und über neueste Trends und Entwicklungen im GIS-Bereich zu informieren hat sich bewährt. Am 24. und 25. Februar 2016 fanden 193 Vertreter aus Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft, unter Ihnen auch 20% Studierende, den Weg an die TU München. WEITERLESEN

 

ANZEIGE

GEObranchen.de: Mediadaten 2016 verfügbar

Im Jahr 2015 griffen 82.674 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 287.882 Seiten* auf.

Mit GEObranchen.de und den gis-report-news*** stehen Ihnen Marketinginstrumente zur Verfügung, Ihre Produkte und Dienstleistungen zielgenau und ohne Streuverluste in der GIS-Branche zu präsentieren.

*Quelle PIWIK # Web Analytics

Hier wirkt Werbung! Link zu den Mediadaten. WEITERLESEN

 

04 Hexagon Geospatial startet die IGNITE "M.App of the Future" Challenge und bietet die Chance auf insgesamt 260.000 $ Preisgeld

Die Karte der Zukunft ist keine Karte. Die Karte der Zukunft, die Hexagon Geospatial Smart M.App® ist ein dynamisches Informationsprodukt. Als intelligente Cloud Applikation bietet sie anforderungsspezifische Workflows, kombiniert Daten und Informationen aus verteilten Quellen, visualisiert Informationen in 360° Business Analysetools, um dem Anwender genau die Information in der Aktualität zu geben, die er für eine fundierte Entscheidung benötigt. WEITERLESEN

 

05 Land Hessen sichert Datenautobahn in Wetterau- und Vogelsbergkreis

Landrat Görig: "Das ist der Durchbruch für den Breitbandausbau"

Mit einem Darlehen über 43,4 Millionen Euro ermöglicht die landeseigene Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) den Breitbandausbau im Wetteraukreis und im Vogelsberg. Die beiden Kreise haben sich in der Breitbandinfrastrukturgesellschaft Oberhessen GmbH (bigo) zusammengeschlossen, um eine flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet herzustellen. Die Finanzierungslücke wird durch das WIBank-Darlehen geschlossen. Das Land Hessen übernimmt dafür die Bürgschaft. WEITERLESEN

 

ANZEIGE

GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein StellenANGEBOT aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein StellenGESUCH aufgeben? Hier der direkte Link.

 

06 BESTFACT: Mit guten Beispielen aus der Praxis voran

EU-Projekt BESTFACT abgeschlossen

Vier Jahre lang haben die Forscher für das EU-Projekt Best Practice Factory for Freight Transport (BESTFACT) gute Ideen für City Logistik, Grüne Logistik, Ko-Modalität und eFreight gesammelt, entwickelt, evaluiert und verbreitet. Zum Projektabschluss steht ein neues Handbuch mit 157 nachhaltigen Best-Practice-Beispielen aus Europa per Download zur Verfügung. WEITERLESEN

 

07 Ralf Bill - Grundlagen der Geo-Informationssysteme

Neuerscheinung im Wichmann Verlag

Seit über 25 Jahren zeichnet sich das Lehrbuch Grundlagen der Geo-Informationssysteme durch seine interdisziplinäre und internationale Betrachtungsweise aus. Die 6. Auflage wurde komplett überarbeitet und aktualisiert, völlig neue Themen wurden aufgenommen. Ein eigenes Kapitel widmet sich jetzt den Geo-Informationssystemen. WEITERLESEN

 

08 Die Vermessung der Welt: Leichte Messsysteme erfassen Infrastruktur aus der Luft

Mit einem fliegenden Messsystem möchten Forscher des Fraunhofer IPM in Zukunft Straßen, Bahnlinien, Dämme oder ganze Waldgebiete aus der Luft vermessen und überwachen. Im Rahmen eines europäischen Forschungsprojekts entwickeln sie dazu besonders leichte Laserscanner und Kamerasysteme, die auf kleine, unbemannte Luftfahrzeuge montiert werden. Sie sollen 3D-Daten großer, mitunter schwer zugänglicher Infrastrukturgebiete liefern. WEITERLESEN

 

09 geoinfo.potsdam.2016 läd vom 14. bis 16. Juni 2016 nach Potsdam ein - Frühbucher-Tarif gilt bis zum 29. Februar 2016

Die geoinfo.potsdam.2016 vereint den 64. Deutschen Kartographentag und die Geoinformatik 2016 und setzt damit die Kooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft für Kartographie (DGfK) und dem Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland (GiN) fort, die anlässlich der gemeinsamen Veranstaltung 2014 in Hamburg so erfolgreich begonnen hat. WEITERLESEN

 

10 Winter ohne Schnee – DLR analysiert Schneebedeckung

Der Winter hat Skifahrer und Wintersportorte bislang enttäuscht. Der erste Schnee kam vielerorts erst spät und ein milder Januar ließ die dünne weiße Decke bis in die Höhenlagen schmelzen. Eine Satellitenbildanalyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt das Ausmaß des Schneemangels für ganz Europa. WEITERLESEN

 

11 Termine

WEITERLESEN

 

12 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

! Technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter I Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie I Wiesbaden I Stellenangebot vom 26.02.2016

! Diplom-Kartographin / Diplom-Kartograph (FH/BA) Beschäftigte/r im gehobenen technischen Dienst I Regierungspräsidium Karlsruhe I Karlsruhe I Stellenangebot vom 26.02.2016

! Ingenieur/in I Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe I Hannover I Stellenangebot vom 25.02.2016

! Ingenieur/in (Bachelor/Master) der Fachrichtung Informatik für die Sachbearbeitung im Aufgabengebiet „Geomatik“ I Stadt Herne I Herne I Stellenangebot vom 25.02.2016

! Breitbandberater mit GIS-Expertise (m/w) I MICUS Strategieberatung GmbH I Düsseldorf I Stellenangebot vom 24.02.2016

! Mitarbeiterin/Mitarbeiter im Bereich GIS / Kartographie I Regionalverband Donau-Iller I Ulm I Stellenangebot vom 24.02.2016

! Data Developer GIS Solutions (m/w) I Acxiom Deutschland GmbH I Neu-Isenburg bei Frankfurt I Stellenangebot vom 19.02.2016

! Mitarbeiter(in) im Bereich Kundenbetreuung I IP SYSCON GmbH I Hannover I Stellenangebot vom 18.02.2016

! Senior Engineer – Community Map Data Processing I HERE I Frankfurt I Stellenangebot vom 17.02.2016

! Vermessungstechnikerin/Vermessungstechniker I Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes I Kiel I Stellenangebot vom 17.02.2016

! Web Entwickler mit Geodaten-Bezug (m/w) I GIS Consult GmbH I Haltern am See I Stellenangebot vom 10.02.2016

! Senior Software-Entwickler (m/w) I GIS Consult GmbH I Haltern am See I Stellenangebot vom 10.02.2016

! GIS-Expertin/GIS-Experten Diplom-Geoinformatikerin/Diplom-Geoinformatiker I Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) I Düsseldorf I Stellengebot vom 10.02.2016

! Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter - Geografisches Informationssystem (GIS) I Landkreis Stade I Stellenangebot vom 06.02.2016

WEITERLESEN

 

 

01 Lokale Trends aus Massendaten erkennen

SmartRegio-Projekt schafft Mehrwert aus großen und heterogenen Datenmengen

Bild Disy

Lassen sich Verhaltensmuster beim Stromanbieterwechsel erkennen, die dabei helfen, die Abwanderung von Kunden zu neuen Anbietern zu verhindern oder rückgängig zu machen? Fragen wie diese können Stromanbieter nur dann zuverlässig beantworten, wenn sie auf geeignete Daten zurückgreifen und diese im richtigen Kontext auswerten können.

Stadtwerke sind typische Vertreter kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU), die stark in ihrer unmittelbaren Umgebung verwurzelt sind. Der Erfolg solcher Unternehmen hängt deshalb von der Anpassungsfähigkeit an regionale Veränderungen ab – wie sich ändernde Alters- und Sozialstrukturen, die spezifischen Bedürfnisse oder neue Interessen der lokalen Bevölkerung. Das auf 30 Monate angelegte Forschungsprojekt SmartRegio hilft, solche Veränderungen zu erkennen. Es wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert und läuft im Rahmen des Technologieprogramms „Smart Data – Innovationen aus Daten“, welches insgesamt 13 Verbundprojekte umfasst. Sie alle befassen sich mit der Wertschöpfung aus großen und heterogenen Datenmengen in verschiedenen Anwendungsfeldern.

Konsortium aus fünf starken Partnern

Das SmartRegio-Konsortium setzt dabei auf die komplementären Stärken von fünf Projektpartnern und kombiniert die Praxiserfahrung und die Umsetzungskompetenz innovativer Software-Firmen mit der wissenschaftlichen Expertise der beteiligten Forschungsinstitutionen. SmartRegio wird koordiniert von der YellowMap AG aus Karlsruhe, die ihre Erfahrungen zu Geschäftsmodellen und Wertschöpfung auf Geodatenbasis einbringt. Die ebenfalls in Karlsruhe ansässige Disy Informationssysteme GmbH steuert mit ihrer Software Cadenza das Know-how zur Integration und raumbezogenen Analyse heterogener Geodaten bei. Mit dabei sind außerdem die USU Software AG, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Kaiserslautern und die Forschungsstelle Datenschutz der Goethe-Universität Frankfurt. Als Anwendungspartner sind die Stadtwerke Kaiserslautern assoziiert, welche die Nutzung von SmartData-Auswertungen für strategische Unternehmensentscheidungen im Umfeld von Versorgungsunternehmen testen.

SmartRegio will die strategische Planung von regional tätigen KMU mithilfe von gesammelten Daten aus unterschiedlichsten Quellen – eigenen, frei zugänglichen oder auch kommerziell verfügbaren – unterstützen. Dazu soll ein Marktplatz für Spatial Big Data mit kombinierbaren Auswertungs- und Visualisierungsdiensten gebaut werden. Dieser soll es einem „Data Scientist“ schnell und einfach ermöglichen, verschiedenste Datenquellen anzuzapfen sowie diese zu verschneiden, zu verknüpfen, zu vergleichen, zu korrelieren und zu extrapolieren, um Trends sichtbar zu machen. Interessante Datenquellen können neben den eigenen Datentöpfen zum Beispiel Open Data der öffentlichen Verwaltung, Social-Media-Inhalte oder auch kommerzielle Marktanalysedaten von Drittanbietern sein, die über die SmartRegio-Plattform vertrieben werden.

Cadenza ermöglicht gute Usability

Ziel soll es sein, auf der Seite der Endanwender mit der von Cadenza gewohnten Flexibilität und Einfachheit die komplexen Werkzeuge und Prozesse nutzen zu können, die sich im Hintergrund abspielen. Intern nutzt der SmartRegio-Datenmarktplatz neben Eigenentwicklungen der Projektpartner in hohem Maß die Big-Data-Tools aus dem Apache Hadoop Kontext. Schon aufgrund des Anwenderskreises ist einfache und intuitive Bedienbarkeit (Usability) Pflicht. Sie stellt derzeit bei vergleichbaren Lösungen ebenso eine Hürde dar, wie Fragestellungen zum Datenschutz und der Datensicherheit. Ziel ist die Verbesserung alter und Schaffung neuer Geschäftsmodelle für Geodatendienste.

Im Laufe des ersten Projektjahres haben die SmartRegio-Forscher ein erstes Fallbeispiel auf Basis von Cadenza Web entwickelt. Dieses visualisiert die räumliche und zeitliche Entwicklung des Ausbaus privater Erneuerbarer-Energien-Anlagen. Auf der Basis verschiedener sozioökonomischer und energiebezogener Hintergrundinformationen sowie der Analyse (sozialer) Medien wird hier Auskunft über das lokale Marktpotenzial weiterer Produkte im Schnittbereich Energie und Umwelt gegeben. Weiterhin lassen sich aus Potenzial und Lage der Hotspots ermitteln, in welchen Bereichen Engpässe in der Netzinfrastruktur absehbar sind.

Erstmalige Präsentation auf der Cebit

Vorgestellt wird dieses Fallbeispiel durch das Projektkonsortium erstmals während der CeBIT auf dem Gemeinschaftsstand des BMWi (Halle 6, Stand C38). Dort steht vom 16. bis zum 18.03.2016 Dr. Andreas Abecker von Disy zum Erfahrungsaustausch bereit. Terminvereinbarung unter +49 (0)721 16006-000 oder per E-Mail an - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weitere Informationen:

- Forschungsprojekt SmartRegio

- BMWi Programm Smart Data

- Disy auf der CeBIT

- Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . ZURÜCK

 

02 Automatische Onlineauswertung von GNSS-Messungen

Neues Onlineangebot von SAPOS®-Hessen

Die auf SAPOS®-Referenzstationen empfangenen Satellitensignale werden dabei zusammen mit den im Feld aufgezeichneten Daten des Nutzers ausgewertet. Die Ergebnisse – amtliche Koordinaten und Höhen hoher Genauigkeit werden dann in verschiedenen Formaten bereitgestellt. Das neue Onlineangebot, der Postprocessing-Dienst GPPS-PrO, ist ab sofort in Hessen verfügbar und basiert auf dem Dienst SAPOS®-Geodätischer Postprocessing Positionierungs-Service (GPPS), der bei längeren Messzeiten die höchste Genauigkeit von 1 - 2 cm bietet. Das neue Berechnungsverfahren erfolgt online und wird mit „Postprocessing Online“ (PrO) bezeichnet. Dieser Dienst eignet sich besonders für Gebiete, in denen es keinen Mobilfunkempfang, also keine Möglichkeit zur Nutzung des hochpräzisen Echtzeit-Positionierungsdienstes SAPOS®-HEPS gibt. Um den Dienst GPPS-PrO zu nutzen, ist keine eigene Auswertesoftware nötig, die Ergebnisse sind nach der Berechnung sofort online verfügbar.

Neben dem neuen Dienst sind weiterhin alle bisherigen Dienste und Informationen auf der neu gestalteten Web-Oberfläche verfügbar. Bereits angemeldete GPPS-Kunden können sich weiterhin mit den bisherigen Daten am bekannten Server anmelden.

Für Interessierte steht der neue Onlinedienst bis zum 30.06.2016 im Testbetrieb kostenfrei zur Verfügung. Danach wird er wie der „klassische“ GPPS-Dienst mit 0,20 EUR / Minute berechnet.

Das SAPOS®-Team beim Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation steht bei Interesse und für Fragen telefonisch unter 0611 5355567 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

Weitere Informationen. ZURÜCK

 

03 Münchner GI-Runde 2016

Treffpunkt der Geoinformatik-Branche zu Jahresbeginn

Der mit insgesamt 5.000 Euro dotierte Förderpreis Geoinformatik des Runden Tisches GIS zeichnet herausragende Dissertationen und Masterarbeiten aus. ( Vlnr.): Prof. Dr. rer. nat. Thomas H. Kolbe (TU München), Preisträgerin Judith Anker (Universität Augsburg), Preisträger Dr. Michael Hagenlocher (Universität Salzburg), Prof. Dr.-Ing. Ralf Bill (Universität Rostock), Preisträger Wolfgang Zahn (TU München), Prof. Jukka Krisp (Universität Augsburg)

Die Teilnehmer an der vom Runden Tisch GIS e.V. und dem Lehrstuhl für Geoinformatik der Technischen Universität München ausgerichteten Veranstaltung, informierten sich über vielfältige Themen rund um das Thema Geoinformation. Dieses Jahr standen beispielsweise in den fünf hochkarätig besetzten wissenschaftlichen Foren mit vierzehn Vorträgen, drei Praxisforen mit elf Vorträgen und zwei Innovationsforen mit vierzehn Kurzvorträgen Themen wie Geo-Cloud-Computing, Webbasierte 3D-Geovisualisierung, 3D-Stadtmodelle, 3D-DLM, GIS und Mobilität, Copernicus und Location Intelligence im Mittelpunkt.

 

Keynote-Thema Geo-Cloud-Computing

Schwerpunktthema der Münchner GI-Runde 2016 war Geo-Cloud-Computing. Bereits auf der letzten GI-Runde im Frühjahr 2015 wurde das Thema mit dem Keynote-Vortrag von Frau Prof. Gabi Dreo Rodosek von der Universität der Bundeswehr in Neubiberg, die dort das Forschungszentrum Cyber Defence leitet, unter dem Aspekt „Sicherheit von Cloud-Anwendungen“ beleuchtet. Für 2016 gelang es den Programmverantwortlichen auch wieder zwei prominente Keynote-Referenten zu gewinnen. Dr. Thilo Weichert aus Kiel und Dr. Jurry de la Mar von der T-Systems International GmbH berichteten in Ihren Eröffnungsvorträgen aus unterschiedlichen Sichtweisen über das Thema.

Nachwuchsförderung

Der mit insgesamt 5.000 Euro in Deutschland am höchsten dotierte Förderpreis Geoinformatik des Runden Tisches GIS zeichnet herausragende Dissertationen und Masterarbeiten aus. Den ersten Platz für die Dissertation belegte in diesem Jahr Dr. Michael Hagenlocher von der Universität Salzburg. Er wurde von den Juroren für seine Dissertation „Supporting Vector-borne Disease Prevention and Control with Geo-information“ ausgezeichnet. Judith Anker von der Universität Augsburg mit Ihrer Masterarbeit „3D-Hochwasservisualisierungen und die Anforderungen der Nutzer“ und Wolfgang Zahn von der TU München mit seiner Masterarbeit „Sonneneinstrahlungsanalyse auf und Informationsanreicherung von großen 3D-Stadtmodellen im CityGML-Schema“ teilten sich in diesem Jahr den ersten Platz für die Masterarbeit.

Ausstellung

In der Ausstellung diskutierten Firmenvertreter in den Pausen mit den Besuchern der Münchner GI-Runde und zeigten den aktuellen Stand der Technik im GIS-Bereich. Die Aussteller 2016: Die AED Solution Group mit der AED Sicad GmbH und AED-Synergis GmbH, con terra GmbH, Esri Deutschland GmbH, Leica Geosystems, M.O.S.S. Computer Grafik-Systeme GmbH, PPM GmbH, Spatineo UG, UNIGIS Salzburg und der Wichmann Verlag.

Aktualisierung des Leitfadens Mobile GIS

Pünktlich zur Münchner GI-Runde 2016 ist der aktualisierte Leitfaden Mobile GIS des Runden Tisches GIS erschienen. Aufgrund des großen Innovationspotenzials im Bereich der mobilen Geoinformationssysteme und standortbasierter Dienste ist es notwendig, rasch auf aktuelle Entwicklungen und Trends zu reagieren. Die Thematik befindet sich in einem Bereich, in dem stets neue Hard- und Softwareprodukte mit teils enormen Innovationssprüngen eingeführt werden. Um mit diesen Entwicklungen Stand halten zu können, wird der Leitfaden regelmäßig aktualisiert. Die nun vorliegende Version 2.1 wurde im Bereich der Hard- und Softwareprodukte komplett überarbeitet und auch inhaltlich deutlich erweitert. So wird u.a. die Indoor-Positionierung mit ausführlicher Behandlung der aktuellen Entwicklungen aufgegriffen. Der Leitfaden ist somit auch für Leser von Interesse, die die Vorgängerversion des Leitfadens bereits kennen. Der aktuelle Leitfaden steht hier zum Download bereit.

Für Dr. Gabriele Aumann ist die Münchner GI-Runde der Treffpunkt im Süden Deutschlands, wenn es um Geoinformationen geht: „ Die Veranstaltung will die Gemeinde zusammenzubringen, den Austausch von Fachinformation ermöglichen und den Wissens- und Technologietransfer rund um das Thema GIS fördern. Teilnehmer können sich hier über topaktuelle Forschungen, Fachinformationen und Neuigkeiten austauschen und bekommen zahlreiche Innovationen präsentiert.“ Weitere Informationen ZURÜCK

 

ANZEIGE

GEObranchen.de: Mediadaten 2016 verfügbar

Neben der Herausgabe von Fachliteratur, dem GIS-Report und dem E-Mail-Newsletter gis-report-news*** betreibt die Bernhard Harzer Verlag GmbH mit GEObranchen.de und dem dort integrierten Online-Stellenmarkt GEOjobs.de das in der deutschsprachigen Geoinformatik-Branche wohl meist besuchte Internetportal.

Im Jahr 2015 griffen 82.674 Besucher auf GEObranchen.de zu und riefen 287.882 Seiten* auf.

Mit GEObranchen.de und den gis-report-news*** stehen Ihnen Marketinginstrumente zur Verfügung, Ihre Produkte und Dienstleistungen zielgenau und ohne Streuverluste in der GIS-Branche zu präsentieren.

Hier wirkt Werbung!

Der nachfolgende Link führt Sie zu den Mediadaten, die Sie über Details informieren. Link: GEObranchen.de - Mediadaten 2016 ZURÜCK

 

04 Hexagon Geospatial startet die IGNITE "M.App of the Future" Challenge und bietet die Chance auf insgesamt 260.000 $ Preisgeld

Diese bahnbrechende neue Plattform revolutioniert die Art wie wir uns geographische Information vorstellen, erfahren und kommunizieren.

Hexagon Geospatial ist ein Unternehmen von Hexagon, einem weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologien. Hexagon Geospatial bietet raumbezogene Lösungen für die klassischen Geomarktsegmente der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Nachrichtenwesen Transport und Verkehr, Fernerkundung und Photogrammetrie, Versorgungs- und Entsorgungswirtschaft, Telekommunikation sowie Umwelt-, Land- und Forstwirtschaft. Darüber hinaus zielt die neue Smart M.Apps® Technologie auch auf Märkte außerhalb der klassischen Geosegmente.

Mit dem IGNITE Programm – dem ersten seiner Art mit 260.000 $ Preisgeld – startet Hexagon Geospatial daher einen Wettbewerb rund um das Thema Smart M.Apps® in der Cloud.

„Mit dem IGNITE Programm kann die Smart M.App® Technologie den GIS-, Fernerkundungs- und Photogrammetriemarkt revolutionieren, indem auf breiter Front die Entwicklung von Lösungen gefördert wird, die raumbezogene Informationen zur Beantwortung globaler und geschäftsrelevanter Fragestellungen verwenden“, sagt Mladen Stojic, Hexagon Geospatial President.

Ideen mit Chancen auf einen der ausgelobten Preise sollten die Hexagon Smart M.App® Plattform mit aktueller raumbezogener Information zu einer intelligenten Gesamtlösung verbinden, die nicht nur aufzeigt was war, sondern was ist und auch was zukünftig sein könnte.

Die besten Lösungen zielen auf wichtige Zukunftsthemen zur Tragfähigkeit unseres Planeten und unserer Gesellschaft, wie Finanzen, Ernährung, Sicherheit, Infrastruktur, Gesundheit und Naturschutz.

Der erste Schritt zur Teilnahme am Wettbewerb: Die IGNITE Sessions

Hexagon Geospatial und die GEOSYSTEMS GmbH, Distributor für Deutschland, Österreich und Schweiz führen zwei kostenfreie IGNITE Informationsveranstaltungen für interessierte Teilnehmer durch. Dort werden einerseits das IGNITE Programm, die Teilnahmerichtlinien genauer erläutert und andererseits lernen die Teilnehmer in Hands-On Sessions die Smart M.App® Technologie in der Praxis einzusetzen.

Termine für IGNITE Sessions in Deutschland sind:

  • 15. März 2016 ab 9:00 Uhr Germering (bei München), durchgeführt durch die GEOSYSTEMS GmbH
  • 5. April 2016 ab 8:30 Frankfurt am Main, in der University of Applied Sciences unterstützt durch den Fachbereich 1 - Labor für Geoinformation

Anmeldungen sind über www.hexagongeospatial.com/ignite möglich.

Auf der Ignite Challenge Website, können die Bewertungskriterien eingesehen und innovative Ideen für neuartige, bahnbrechende Smart M.Apps® eingereicht werden. Frist zur Einreichung von Ideen ist der 31. April 2016

Auswahl der Gewinner und Preise

Zwanzig Finalisten werden anlässlich der jährlichen internationalen Anwenderkonferenz in HxGN Live in Anaheim im Juni 2016 bekannt gegeben. Die Finalisten haben in Phase 2 des Wettbewerbs dann bis zum 31. August 2016 Zeit Ihre Smart M.App® mit dem Hexagon Geospatial M.App® Studio zu entwickeln und auf M.App® Exchange, dem Hexagon Geospatial Marktplatz zu veröffentlichen.

Die Top 3 Preisträger werden im Dezember 2016 bekannt gegeben und erhalten die folgenden Geldpreise:

1. Platz: $100.000, 2. Platz: $ 50.000, 3. Platz: $ 25.000. Die übrigen 17 Finalisten erhalten jeweils $5.000 für Ihre eingereichten Lösungen.Weitere Informationen: www.hexagongeospatial.com. ZURÜCK

 

05 Land Hessen sichert Datenautobahn in Wetterau- und Vogelsbergkreis

Landrat Görig: "Das ist der Durchbruch für den Breitbandausbau"

Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Mitte), Landrat Joachim Arnold (Wetteraukreis, li.) und Landrat Manfred Görig - Geschäftsführer der bigo GmbH - freuen sich über den "Durchbruch in Sachen Breitbandausbau" - mit der Landesbürgschaft können jetzt bald die Arbeiten beginnen. Fotos: Erich Ruhl, Pressestelle Vogelsbergkreis

„Schnelle Internetanschlüsse sind eine unverzichtbare Infrastruktur für Bürger und Unternehmen; ihre flächendeckende Verfügbarkeit ist ein wichtiger Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region und zur Sicherstellung der Attraktivität ländlicher Räume“, erklärte Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir heute bei der Übergabe der Finanzierungszusage an den Landrat des Vogelsbergkreises und Geschäftsführer der bigo, Manfred Görig. „Mit dem Vogelsbergkreis und dem Wetteraukreis unterstützen wir eine Region, die bislang noch nicht in ausreichendem Maß mit schnellen Breitbandanschlüssen versorgt ist. Damit gehen wir zwei der letzten weißen Flecken auf der Hessen-Breitbandkarte an.“

Finanzminister Dr. Thomas Schäfer, der zugleich Chief Information Officer (CIO) und Bevollmächtigter für E-Government und Informationstechnologie des Landes ist, erklärte: „Unser Darlehensprogramm hat in Hessen eine hohe Ausbaudynamik entfacht. Die bigo setzt einen neuen Meilenstein und bringt Hessen auf dem Weg zu einer flächendeckenden Versorgung mit schnellem Internet maßgeblich voran.“

Mit Blick auf den Breitbandausbau im gesamten Bundesgebiet ergänzte Al-Wazir: „Die drei bestversorgten Landkreise Deutschlands liegen in Hessen. Wir liegen damit im bundesweiten Vergleich der Flächenländer gut im Rennen.“

Landrat Görig zeigte sich sehr erfreut über die Finanzierung: „Die umfangreichen Vorbereitungen zahlen sich aus, denn jetzt ist die Finanzierung gesichert. Das schnelle Internet kann kommen!“ Im Verlaufe des Frühjahrs soll der Netzbetreiber feststehen, mit dem die Ausbaureihenfolge festgelegt und die Ausschreibungen für die Baumaßnahmen und die Technik auf den Weg gebracht werden. Görig verdeutlichte die Dimension des Projekts: „Der Breitbandausbau ist die größte Infrastrukturmaßnahme unserer Region seit Jahrzehnten. Das stärkt den ländlichen Raum erheblich und schafft wirtschaftspolitisch ganz neue Perspektiven.“

Gerade der Ausbau im Vogelsbergkreis ist von besonderen Herausforderungen geprägt. Die Bodenbeschaffenheit stellt baulich höchste Ansprüche und die geringe Einwohnerdichte ist wirtschaftlich nicht einfach darstellbar. Beide Minister lobten die vorbildliche Gemeinschaftsarbeit der Kommunen: „Besonderes Erfolgsmerkmal ist die landkreisübergreifende, interkommunale Zusammenarbeit. Ohne die Solidarität unter den beteiligten Kommunen wäre dieses einzigartige Projekt nicht zu schaffen.“

Hessen treibt den Breitbandausbau im Rahmen der Hessischen Breitbandstrategie mit Zuschüssen, Krediten und Bürgschaften sowie mit Steuerungs- und Beratungsleistungen voran. Weitere Informationen. ZURÜCK

 

06 BESTFACT: Mit guten Beispielen aus der Praxis voran

EU-Projekt BESTFACT abgeschlossen

Marcel Huschebeck, Manager Logistics. Bild: PTV

Die Evaluierung und Implementierung von Best-Practice-Beispielen aus europäischen Städten unterschiedlicher Größenordnungen soll dazu beitragen, umweltschädigende Einflüsse zu senken, die Effizienz bei der Transportdurchführung zu steigern und vor allem auch den Erfolg umgesetzter Maßnahmen zu zeigen. Die Wissensplattform auf der BESTFACT-Website bestfact.net sammelt die Fallbeispiele und stellt zusätzliche Instrumente bereit, die nachhaltige Transportlösungen unterstützen.

Wichtig war in diesem Zusammenhang die Übertragbarkeit eines Best Practice auf andere Städte. „Natürlich gibt es kein Rezept für alle. Eine Stadt oder ein Unternehmen muss sich selbst für ein Konzept entscheiden“, so Projektkoordinator Marcel Huschebeck, PTV Group, „Aber wir konnten eine Grundlage für Innovationen und deren Implementierung liefern.“

Geprüft wurden vier Kriterien: die zu erwartenden positiven Auswirkungen, eine möglichst hohe Relevanz für öffentliche und private Stellen, eine gute Datenverfügbarkeit zur Aufnahme des Falls und ein hohes Transferpotenzial auf andere Akteure und Gebiete. Danach wurden die aussichtsreichsten Best Practices aufgenommen und über eine Folgenabschätzung evaluiert.

Das BESTFACT-Handbuch

Neben der BESTFACT-Webseite mit vielen Ergebnissen und Know-how rund um die Projektthemen ist das neue Handbuch ein wichtiges Ergebnis aus dem Projekt. Es bietet einen Überblick über 157 aktuelle Konzepte, Strategien und Aktivitäten in der europäischen Transportlogistik und analysiert 60 der Best-Practice-Beispiele. Das Handbuch kann unter ptv.to/bestfact24 heruntergeladen werden. Alle Fallbeispiele sind auch online auf der BESTFACT-Webseite als Infoblätter für den schnellen Überblick verfügbar.

Über das Projekt

BESTFACT (Laufzeit: Januar 2012 bis Dezember 2015) wurde im 7. Rahmenprogramm der EU finanziert. Das Projekt baute auf die Ergebnisse der Vorgängerprojekte BESTUFS, PROMIT und BESTLOG auf und integrierte vier Bereiche, die mit den wichtigsten und drängendsten Herausforderungen der Transportlogistik in der EU verbunden sind: City Logistik, Grüne Logistik, Ko-Modalität und eFreight.

Zum BESTFACT-Konsortium gehören 18 Partner aus europäischen Forschungsinstituten, Universitäten, internationalen Verbänden sowie Industriepartner. Koordiniert wurde das Projekt von der PTV. Während der vierjährigen Laufzeit wurde eine Wissensdatenbank erstellt sowie Konferenzen und Workshops in verschiedenen europäischen Städten durchgeführt, um die besten Beispiele zusammenzustellen, die den Zielen der europäischen Transportpolitik folgen.Weitere Informationen. ZURÜCK

 

07 Ralf Bill - Grundlagen der Geo-Informationssysteme

Neuerscheinung im Wichmann Verlag

Der Inhalt wird durch eine Vielzahl von Abbildungen visuell unterstützt. Zahlreiche Beispiele und Aufgaben mit Lösungen ermöglichen die eigenständige Umsetzung des Stoffes, wodurch sich dieses Werk auch ideal zum Selbststudium eignet.

Prof. Dr.-Ing. Ralf Bill ist seit 1994 Universitätsprofessor für Geodäsie und Geoinformatik an der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock. Seit 1999 leitet er zudem das Steinbeis-Transferzentrum für Geoinformatik Rostock, in dem GIS-Entwicklungen für Wirtschaft und Verwaltung stattfinden.

Weitere Informationen. ZURÜCK

 

08 Die Vermessung der Welt: Leichte Messsysteme erfassen Infrastruktur aus der Luft

Nicht einmal zehn Minuten benötigt der fliegende Laserscanner, um komplexe Strukturen eines Areals von mehreren hundert Quadratmetern zu erfassen, auszuwerten und zu visualisieren. © Fraunhofer IPM

Die Veränderung der Infrastruktur durch das Bevölkerungswachstum, den zunehmenden Verkehr oder den Klimawandel macht eine verlässliche und effiziente Überprüfung zunehmend wichtiger. Oftmals ist eine Vermessung vom Boden aus nicht möglich, nicht schnell genug oder sehr aufwändig. Geometrische Messungen großer Gebiete werden daher bereits heute von Hubschraubern, Flugzeugen oder Satelliten aus durchgeführt. Die dadurch entstehenden Kosten sind erheblich. Mit den neuen, leichtgewichtigen Messsystemen, getragen von sogenannten UAVs (Unmanned Aerial Vehicles), könnten die Kosten für solche Infrastrukturmessungen in Zukunft deutlich gesenkt werden.

Leicht, flexibel und präzise

Damit das Messsystem, welches unter anderem aus einem Laserscanner und einem Multi-Kamerasystem besteht, von UAVs getragen werden kann, sollte es nicht mehr als zwei Kilogramm wiegen und nicht größer als ein Schuhkarton sein. Aufbauend auf den Erfahrungen bei der Umsetzung mobiler Laserscanner für den Einsatz auf unterschiedlichen Plattformen, arbeitet Fraunhofer IPM derzeit daran, das Gesamtkonzept so anzupassen, dass der Einsatz auf UAV einfach und flexibel möglich ist. Die Messeinheit ist unabhängig von der UAV-Plattform und kann daher problemlos für unterschiedliche Herstellerfabrikate angepasst werden. Im Projekt wird ein UAV des Projektpartners Airrobot verwendet. Das kommerziell erhältliche UAV wird durch eine spezielle Montagevorrichtung, Positionierungs- und Orientierungssensoren und eine Datenverbindung zur Bodenstation erweitert.

Hochfrequente Messungen für ein hochaufgelöstes 3D-Profil

Das Laserscanmodul misst die Entfernung zum Objekt 40.000 Mal pro Sekunde auf Basis von Lichtlaufzeitmessungen: Aus der Zeit, die der Lichtpuls benötigt, um vom Messsystem zu einem Objekt und wieder zurück zu gelangen, lässt sich die Entfernung zum Objekt errechnen. Ein sich schnell drehender Polygonspiegel bewegt den Laserstrahl 20 Mal pro Sekunde über einen Winkelbereich von 90° und sorgt so dafür, dass der Strahl nur kurz auf einem Punkt verweilt. So wird die Augensicherheit des Laserscanners garantiert und eine hohe Rate an Messpunkten erreicht, aus denen sich ein präzises 3D-Modell der Oberfläche ergibt. Der Arbeitsbereich des Laserscanners liegt bei etwa 250 Metern, die erreichbare relative Genauigkeit abhängig von den äußeren Bedingungen im Bereich weniger Zentimeter. Das kommerziell erhältliche Lasermessmodul wurde im Hinblick auf die Anwendungen stark angepasst und mit entsprechender Elektronik erweitert. Unter anderem wurde es mit einem Speicher-BUS ausgerüstet. Dadurch wird eine Koppelung mit einem Multi-Kamerasystem zur schnellen und GNSS (Global Navigation Satellite System)-freien Positionierung/Orientierung möglich. Aus diesem Grund eignet sich das Gesamtsystem besonders für den Einsatz in abgelegenen Gebieten ohne Satelliten-Empfang. Durch die Befestigung an den kleinen Plattformen können nun erstmals Bereiche vermessen werden, in denen ein Vordringen mit vom Boden aus arbeitenden Messsystemen unmöglich wäre. Die Sicherheitsüberwachung der Infrastruktur kann auf diesem Wege verbessert werden.

Am Ende einer entsprechenden Messung steht eine 3D-Punktwolke zur Verfügung. Die gewonnenen Daten werden an eine Datenbank übermittelt, gespeichert und analysiert. Eventuelle Unterschiede zwischen Ist- und Soll-Werten oder zwischen Messungen, welche zuunterschiedlichen Zeitpunkten erfasst wurden, können analysiert werden.

Hintergrund zum Projekt »MonIs«

An »MonIs« (»Fast and Reliable Monitoring of Infrastructure by Small UAVs«) arbeiten Forscher des Fraunhofer IPM gemeinsam mit Partnern aus Deutschland, Österreich und Spanien. Ihre Arbeit wird im Rahmen des europäischen Förderungsprogramms »Eurostars« gefördert. Das Projekt startete im September 2015 und ist auf zwei Jahre angelegt.

Hinweis: Im November 2016 veranstaltet das Fraunhofer IPM den »MoLaS Technology Workshop«, einen internationalen Workshop zum Thema mobiles Laser-Scanning. Weitere Informationen. ZURÜCK

 

09 geoinfo.potsdam.2016 läd vom 14. bis 16. Juni 2016 nach Potsdam ein - Frühbucher-Tarif gilt bis zum 29. Februar 2016

Die geoinfo.potsdam.2016 spannt die Brücke vom interdisziplinären Fachkongress, der die Diskussion und Interaktion zwischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Kartographie, Geomatik und Geoinformatik anregen und verstärken soll, zum lösungsorientierten Anwenderforum und einer Fachfirmenausstellung.

Das vorläufige Programm sowie weitere Informationen zum umfangreichen Beiprogramm sind auf der Tagungs-Homepage http://geoinfo.dgfk.net verfügbar. ZURÜCK

 

10 Winter ohne Schnee – DLR analysiert Schneebedeckung


Schneebedeckungsdauer Winter 2015/2016 für Mitteleuropa: Die Karte von Mitteleuropa zeigt an, wo an wie vielen Tagen mehr oder weniger Schnee im Winter 2015/2016 als im Durchschnittswinter gelegen ist. Die Karte basiert dabei auf Daten bis Ende Januar 2016. In roten Gebieten war die Schneebedeckungsdauer kürzer, in blauen Gebieten länger. Man sieht, dass gerade in den Alpen die Schneebedeckungsdauer deutlich kürzer war, als in einem durchschnittlichen Winter. Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Der europäische Winter 2015/16 war bis Ende Januar in Bezug auf die Schneebedeckungsdauer deutlich schneeärmer als in einer durchschnittlichen Saison. Gerade in großen Teilen der Alpen blieb es über 40 Tage länger schneefrei als im langjährigen Mittel. Mit Hilfe einer Kartierung der statistischen Schneebedeckungsdauer, dem Global SnowPack, können die Wissenschaftler des Earth Observation Center (EOC) des DLR nahezu global bestimmen, ab wann, wie lange und bis wann Schnee gelegen hat. Anhand von Daten aus mehreren Jahren wurden langjährige Mittel berechnet. Diese werden dann mit den Werten eines einzelnen Jahres verglichen.

Mit Hilfe der Analysen des EOC lassen sich Aussagen über eine Veränderung des Schneeaufkommens gewinnen. Die Auswertung von Satellitendaten bis in das Jahr 2000 zeigt, das Oberbayern durchschnittlich an 70 bis 80 Tagen schneebedeckt ist, der erste Schnee im November fällt und die Schneeschmelze im Februar beginnt. Die nun angefertigten Karten Mitteleuropas basieren auf Daten bis Ende Januar. Ein Blick auf die Karte der Saison 15/16 genügt, um zu sehen: In fast ganz Mitteleuropa sah man eher die ersten Frühlingsblumen anstatt eine weiße Pracht.

Doch noch ist die Wintersaison nicht zu Ende. In den letzten Jahren kam der Winter häufig erst im Februar in Schwung und brachte dann große Menge an Schnee. Die Arbeiten der EOC-Wissenschaftler zeigen, ob es sich dabei um kurzfristige Ausreißer oder langfristige Trends handelt. Dr. Andreas Dietz, Mitarbeiter des EOC, hat das Global SnowPack mitentwickelt. In seiner Doktorarbeit konnte er nachweisen, dass sich der Schneezeitraum in Zentralasien in den letzten 30 Jahren um ganze zwei Wochen verschoben hat. Hier beginnen der Schneefall und die Schneeschmelze nun früher. Diese Verschiebung, beziehungsweise die Abnahme der Schneebedeckung lässt eine erste Vermutung für zukünftige Winter zu - und die ist nicht sehr weiß. Ob sich diese Tendenz zu wärmeren Wintern tatsächlich durchsetzt, lässt sich allerdings erst in ein paar Jahren mit Gewissheit sagen.

Eine Veränderung der Witterungsbedingungen ist dabei nicht nur für die Tourismusindustrie von Bedeutung. Die Dauer der Schneebedeckung, sowie Zeitpunkt und Dauer der Schneeschmelze haben Einfluss auf Vegetationsentwicklung, Hochwassergefahr, Wasserversorgung, Energiegewinnung, Landwirtschaft und Nahrungssicherheit und viele weitere Aspekte. Die zuverlässige Kartierung der Schneebedeckung und die Ableitung langjähriger Statistiken und Dynamiken ist ein erster Schritt, um Veränderungen frühzeitig erkennen und darauf reagieren zu können.

Neben der Schneebedeckungsdauer, ist auch die Schneemenge ein wesentlicher Parameter, um genaue Angaben zu möglichen Klimatrends machen zu können. Die für das Global Snow Pack verwendeten optischen Daten lassen jedoch nur die Schneebedeckung erkennen. Daher wird am EOC an Einsatzmöglichkeiten mit weiteren Satelliten geforscht.

Weitere Informationen. ZURÜCK

 

11 Termine

IP SYSCON 2016 I Dienstag, 8. März 2016 I Hannover Congress Centrum (HCC) - Theodor-Heuss-Platz 1-3 - 30175 Hannover I www.ipsyscon2016.de

Große heterogene Datenmengen nutzbar machen. Praxisbeispiele zu Open Data und Spatial Big Data am Beispiel deutscher Bundes- und Landesbehörden I CeBIT Halle 7, Forum Public Sector Parc, Stand-Nr. E13 - Messegelände, 30521 Hannover I Donnerstag, 17. März 2016 I www.disy.net/aktuelles/events/cebit-2016.html

GeoForum MV 2016 I Montag, 4. und 5. April 2016 I Friedrich-Barnewitz-Straße 18119 Rostock www.geomv.de/geoforum

Anwendungspotentiale des terrestrischen Laserscannings in der Deformationsmessung I Mittwoch, 20. April 2016 I Uni Innsbruck, HSB6 - CT TE013 Bauingenieurgebaude I 6020 Innsbruck, Österreich I www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege

Gesetzliche Gebühren für Katasterarbeiten, das Paradies für Ziviltechniker? - die Gebührensituation der ÖBVI in Deutschland I Mittwoch, 18. Mai 2016 I Uni Innsbruck, HSB6 - CT TE013 Bauingenieurgebäude, Technikerstraße 50, 6020 Innsbruck, Österreich I www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege

Hexagon Geospatial Defence Summit 2016 - Western Europe - Dienstag, 31. Mai – Donnerstag 2. Juni 2016 - Vaalserberg bei Aachen

GEOSummit 2016: Messe und Kongress für Geoinformation Bern 7.-9 Juni 2016 - GEOSummit

AGIT 2016 I Mittwoch, 6. Juli 2016 - Freitag, 8. Juli 2016 I Hellbrunnerstraße 34, 5020 Salzburg, Österreich I www.agit.at

FMEdays 2016 - Montag, 13. Juni – Freitag 17. Juni 2016 - Essen - Folkwang Universität der Künste

Tagungsankündigung: geoinfo.potsdam.2016 I Dienstag, 14.- 16. Juni 2016 I Am Luftschiffhafen 1 I 14471 Potsdam I www.geoinfo.dgfk.net

FOSS4G 2016 I 24. - 26. August 2016 I Platz der Vereinten Nationen 53113 Bonn I http://2016.foss4g.org

INTERGEO 2016 I Dienstag, 11. Oktober 2016 - Donnerstag, 13. Oktober 2016 I Hamburg Messe − Eingang Mitte - 20357 Hamburg, Deutschland I www.intergeo.de ZURÜCK

19. Internationale geodätische Woche Obergurgl I 12. - 17. Februar 2017 I Obergurgl, Universitätszentrum - Obergurgl, 6456 Österreich I www.uibk.ac.at/vermessung/obergurgl

GEOeventsfeed I GEOEventfeed I GEObranchen.de ZURÜCK

 

12 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein StellenANGEBOT aufgeben? Hier der direkte Link.

Möchten Sie ein StellenGESUCH aufgeben? Hier der direkte Link.

Neue Jobangebote:

! Technische Sachbearbeiterin / technischer Sachbearbeiter I Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie I Wiesbaden I Stellenangebot vom 26.02.2016

! Diplom-Kartographin / Diplom-Kartograph (FH/BA) Beschäftigte/r im gehobenen technischen Dienst I Regierungspräsidium Karlsruhe I Karlsruhe I Stellenangebot vom 26.02.2016

! Ingenieur/in I Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe I Hannover I Stellenangebot vom 25.02.2016

! Ingenieur/in (Bachelor/Master) der Fachrichtung Informatik für die Sachbearbeitung im Aufgabengebiet „Geomatik“ I Stadt Herne I Herne I Stellenangebot vom 25.02.2016

! Breitbandberater mit GIS-Expertise (m/w) I MICUS Strategieberatung GmbH I Düsseldorf I Stellenangebot vom 24.02.2016

! Mitarbeiterin/Mitarbeiter im Bereich GIS / Kartographie I Regionalverband Donau-Iller I Ulm I Stellenangebot vom 24.02.2016

! Data Developer GIS Solutions (m/w) I Acxiom Deutschland GmbH I Neu-Isenburg bei Frankfurt I Stellenangebot vom 19.02.2016

! Mitarbeiter(in) im Bereich Kundenbetreuung I IP SYSCON GmbH I Hannover I Stellenangebot vom 18.02.2016

! Senior Engineer – Community Map Data Processing I HERE I Frankfurt I Stellenangebot vom 17.02.2016

! Vermessungstechnikerin/Vermessungstechniker I Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes I Kiel I Stellenangebot vom 17.02.2016

! Web Entwickler mit Geodaten-Bezug (m/w) I GIS Consult GmbH I Haltern am See I Stellenangebot vom 10.02.2016

! Senior Software-Entwickler (m/w) I GIS Consult GmbH I Haltern am See I Stellenangebot vom 10.02.2016

! GIS-Expertin/GIS-Experten Diplom-Geoinformatikerin/Diplom-Geoinformatiker I Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) I Düsseldorf I Stellengebot vom 10.02.2016

! Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter - Geografisches Informationssystem (GIS) I Landkreis Stade I Stellenangebot vom 06.02.2016

ZURÜCK

 

Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Runder Tisch GIS e. V. @ www.rundertischgis.de

Erscheinungsweise unregelmäßig, etwa 14tägig.

Hat Ihnen unser Newsletter gefallen und kennen Sie jemanden, der sich auch dafür interessieren könnte? Dann empfehlen Sie uns doch einfach weiter!

Hier noch einige wichtige Hinweise:

ANMELDEN: Einfach Ihre E-Mail-Adresse unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden.

ABMELDEN:Sie können unter Angabe Ihrer E-Mail-Adresse den Newsletter formlos unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abmelden.

ÄNDERN DER BEZUGSANGABEN: Ihre E-Mail-Adresse hat sich geändert? Sie können Ihre alte E-Mail-Adresse formlos bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abmelden oder Ihre neue Adresse anmelden.

NEWS-LIEFERANT: Haben Sie etwas für uns, das wir veröffentlichen sollen? Dann setzen Sie uns auf Ihren Presseverteiler und senden Sie eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

ANZEIGEN IM NEWSLETTER: Anzeigen, Stellenanzeigen, im Newsletter sind sehr preisgünstig und erreichen zielgenau zahlreiche Fachleute und Anwender.

Wollen Sie eine Anzeige schalten? Bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden. Sie erhalten dann umgehend die Mediainformationen mit der Preisliste.

ANREGUNG, LOB, KRITIK: Sagen Sie uns Ihre Meinung zum Newsletter! Lob und konstruktive Kritik nehmen wir nicht nur einfach zur Kenntnis, sondern wir versuchen, auf Ihre Wünsche einzugehen. Schreiben Sie uns, was Ihnen gefallen hat, aber auch, was Sie vermisst haben oder was Ihnen nicht gefallen hat an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

©2016 Für den Inhalt des Newsletter zeichnet die Bernhard Harzer Verlag GmbH verantwortlich. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen erstellt und soweit möglich sorgfältig geprüft. Gleichwohl erfolgen die Angaben ohne jegliche Verpflichtung oder Garantie des Verlages, der auch keinerlei Verantwortung und Haftung für fehlerhafte oder unrichtige Informationen übernimmt. Insbesondere übernehmen wir keine Verantwortung für referenzierte Websites, deren Inhalt sich unserer Kontrolle entzieht. Deshalb distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten dritter Websites. Das weitere Veröffentlichen, Vervielfältigen, Zitieren und Einspeisen in elektronischen Medien dieser News ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlages erlaubt. Zitieren nur unter Angabe der Quelle „gis-report-news***“, mit der Nennung zur Kontaktaufnahme unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Ein Link zur Internetseite www.GEObranchen.de ist ausdrücklich gestattet. Diese E-Mail wird nur an unsere Geschäftspartner und Interessenten gesendet. Durch fehlerhafte Eintragungen von E-Mail-Adressen in unserer Datenbank oder durch Softwareprobleme, kann es Irrläufer geben. Das ist nicht beabsichtigt und wir sind für entsprechende Hinweise sehr dankbar.

 

News im Monat: GISReport News, gis-report-news*** 2016

<<  22 23 24 25 26 [2728 29 30 31  >>