30
März
2016

gis-report-news*** 07/2016

 

gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

 

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

Ausgabe 07/2016 vom 30. März 2016

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.

Hinweise zum Ändern oder Abbestellen dieses kostenlosen Abos finden Sie wie immer am Ende dieser Mail.

 

Ein Gedanke vorab: „Jedes Ding hat seine Zeit.“ William Shakespeare

 

Unsere Themen heute:

01 Das Geonetzwerk.metropoleRuhr veröffentlicht die Bebauungsplanübersicht Metropole Ruhr

Im Februar 2016 wurde die neue Bebauungsplanübersicht Metropole Ruhr der Öffentlichkeit präsentiert. Die Kartenanwendung www.bplan.geoportal.ruhr zeigt die Chancen, die sich mit der Erfüllung der INSPIRE-Pflicht ergeben. WEITERLESEN

 

02 Landesvermessung mit hochauflösenden 3D-Daten

Neuauflage der landesweiten Laserscan-Befliegung

2008 wurde aufgrund eines Bedarfs im Umweltresort eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz getroffen, von der sowohl die HVBG sowie deren Kunden als auch die Umweltverwaltung gleichermaßen profitierten. WEITERLESEN

 

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GIS, GeoSQL, ETL: Das Seminarprogramm 2016 der Disy Akademie ist da

Die Disy Akademie bietet auch in diesem Jahr wieder ein umfangreiches Seminarprogramm rund um die Themen GIS, GeoSQL, ETL, Auswertung und Reporting. Brandaktuell liegt jetzt das Seminarprogramm 2016 vor.

GIS-Anwender, -Entwickler und -Administratoren, Geografen, Geoökologen, Datenbankexperten, Ingenieure – alle Menschen, deren Aufgabe es ist, Daten mit Raumbezug zu verarbeiten, zu interpretieren, Datenbanken miteinander zu verknüpfen oder Daten in andere Formate zu übertragen und zu validieren, sind hier genau richtig.

Weitere Informationen, Termine und Anmeldung unter www.disy.net/akademie.

 

03 Durch die Gravitationsbrille ins Innere der Erde schauen

GOCE-Satellit: Daten-Auswertung liefert neue Informationen über den Aufbau der Erde

Wie verändert sich das Eis der Polkappen? Und welche geologischen Eigenschaften hat die Erdkruste darunter? Welche Struktur hat die Grenzfläche zwischen Erdkruste und Erdmantel? Um diese Fragen zu beantworten, können Geophysiker künftig Daten des GOCE-Satelliten der ESA nutzen, mit dessen Hilfe das Schwerefeld der Erde vermessen wurde. Geodäten der Technischen Universität München (TUM) haben nun die Messdaten so aufbereitet, dass sogar Strukturen tief unter der Oberfläche sichtbar werden. WEITERLESEN

 

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04 Die stiefmütterliche Rolle von Geodaten und GIS bei BIM und CAFM

Angetrieben von den Entwicklungen in den Bereichen Industrie 4.0 und BIM (Building Information Modeling) sowie den gesetzlichen Vorgaben der Betreiberverantwortung entwickelt sich das IT-gestützte Facility- und Prozessmanagement seit einigen Jahren rasant weiter. Doch Geodaten und GIS spielen hierbei in der Regel nur eine untergeordnete Rolle. Während die CAD Branche bei diesen wichtigen Fragestellungen und Entwicklungen bestens vertreten ist, kommt Geoinformationssystemen aktuell eine eher unbedeutende Rolle in diesem Umfeld zu. WEITERLESEN

 

05 Ein Masterplan für Geodaten

Labor für Geoinformation der Frankfurt UAS hilft beim Aufbau einer Geodateninfrastruktur für Frankfurt am Main

Geodaten, digitale Daten mit Ortsbezug, werden von vielen Ämtern benötigt, um dokumentieren, planen und entscheiden zu können. Die zentrale Organisation solcher Daten in einer zuverlässigen Geodateninfrastruktur (GDI) hat der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main am 15. Januar 2016 beschlossen. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

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06 Sensor Webs Conference: 29. bis 31. August 2016, Münster

Das Open Innovation Netzwerk 52°North kündigt den Call for Papers für die internationale Geospatial Sensor Webs Conference 2016 an! WEITERLESEN

 

07 Für jeden das richtige Seminar - Seminarprogramm 2016 der Disy Akademie ist online

Die Disy Akademie bietet jedes Jahr ein umfangreiches Angebot von Seminaren an, in denen GIS-Anwender, Datenbankexperten oder Ingenieure in die Welt der Verarbeitung und Analyse von Daten mit Sach- und Raumbezug eintauchen können. Brandaktuell liegt jetzt das Seminarprogramm 2016 vor. WEITERLESEN

 

08 Online-Karte für Spenden-Überblick in Kinderhospiz

Wie vielfältig interaktive Karten-Anwendungen sein können, zeigt ein aktuelles Projekt: Das Kinderhospiz Sterntalerhof visualisiert in einer Online Karte seine Spender. WEITERLESEN

 

09 Topcon stellt neue geodätische Antenne vor

Die Topcon Positioning Group stellt die neue geodätische Ganzwellenantenne G5-A1 vor. Die kompakte Antenne bietet eine verbesserte Mehrwegeunterdrückung beim Einsatz von mobilen Basisstationen oder Referenzstationen. WEITERLESEN

 

10 BARTHAUER zeigt neue Lösungen für den Bereich Öl und Gas auf der PTC in Berlin

Im Rahmen der Ausstellung präsentiert das Braunschweiger Softwareunternehmen das neue Informationssystem für den Bereich Öl und Gas: BaSYS PIMS. Zusätzlich beteiligt sich BARTHAUER auch aktiv mit einem Fachvortrag an der Konferenz. WEITERLESEN

 

11 Termine

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12 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

Neue Jobangebote:

! NatCat MODELLER (m/w) I R+V Versicherung I Wiesbaden I Stellenangebot vom 29.03.2016

! GIS-Referentin / GIS-Referenten I Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) I Stuttgart I Stellenangebot vom 24.03.2016

! Mitarbeiter/in im Vertrieb und Kundenbetreuung I RIWA GmbH I Memmingen I Stellenangebot vom 23.03.2016

! Ingenieur (m/w) Lichtraumüberwachung U-Bahn I Stadtwerke München I München I Stellenangebot vom 23.03.2016

! wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in BGR I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 22.03.2016

! Sachbearbeiter GIS-Produktion (w/m) I Netrion GmbH I Mannheim I Stellenangebot vom 16.03.2016

! Wir stellen für ein besonderes Projekt ein • einen Geoinformatiker  I Institut für Stadtmarketing Lorenz (IFS)Stellenangebot I Bingen am Rhein I Stellenangebot  vom 16.03.2016

! Vermessungstechnikerin / einen Vermessungstechniker oder eine Geomatikerin / einen Geomatiker I Stadt Düren I Stellenangebot vom 15.03.2016

! Vermessungsingenieur/-In Außen- und Innendienst I Mainova/Netzdienste Rhein-Main GmbH (NRM) I Frankfurt a.M. I Stellenangebot vom 15.03.2016

! Praktikant im Bereich GIS / CAD Heidelberg, Germany I Natural Resource Innovations GmbH (NRI) I Heidelberg I Stellenangebot vom 14.03.2016

! Assistenz (m/w) der Fachbereichsleitung LGLN Niedersachsen I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 14.03.2016

! Vermessungstechniker (m/w) I Stadtwerke München (SWM) I München I Stellenangebot vom 11.03.2016

! Minen Manager (m/w) I MTC-Mining Trade Company Nig. Limited I Nigeria I Stellenangebot vom 11.03.2016

! Vermessungstechniker/innen I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung I Hannover I Stellenangebot vom 10.03.2016

! Top Supportingenieur für CAD/GIS Softwarelösung I Barthauer Software GmbH I Braunschweig I Stellenangebot vom 02.03.2016

! Senior Front End Javascript Developer  PRISMA solutions I Wien I Stellenangebot vom 29.02.2016

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01 Das Geonetzwerk.metropoleRuhr veröffentlicht die Bebauungsplanübersicht Metropole Ruhr

Wer Wohnraum schaffen, seinen Gewerbestandort erweitern oder sich als Unternehmen in der Metropole Ruhr ansiedeln will, der kann sich ab sofort mit wenigen Klicks einen ersten Überblick über die aktuellen Baumöglichkeiten im gesamten Ruhrgebiet verschaffen. Gelingen konnte dies durch eine enge Zusammenarbeit der Planungs- und Vermessungsämter des Ruhrgebiets sowie des Regionalverband Ruhr (RVR) im Rahmen des Projektes Geonetzwerk.metropoleRuhr.

Das Geonetzwerk.metropoleRuhr ist ein Kooperationsprojekt der elf kreisfreien Städte, vier Kreise und des Regionalverbandes Ruhr, das Ende 2013 gegründet wurde. Ziel der Kooperation ist es, eine gemeinsame Geodateninfrastruktur aufzubauen und in einem Geoportal Geodaten mit einem regionalen Bezug der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im Winter 2014 beschloss die Mitgliederversammlung des Projektes mit Hilfe eines interkommunalen Arbeitskreis BPlan die betroffenen Datensätze des Themas Bodennutzung (Anhang III der INSPIRE-Richtlinie) zu identifizieren und eine abgestimmte Handlungsempfehlung (Leitfaden) für die inspirekonforme Bereitstellung zu erstellen.

Ziel der Bearbeitung ist die Harmonisierung der Datensätze nach INSPIRE und die Nutzung der Chancen, die sich mit einer regional einheitlichen Darstellung der städtischen Planungen in einer Kartenanwendung ergeben. Die bisher vereinzelt vorliegenden Informationen zu Verfahrensschritten und Plandokumenten auf den kommunalen Webseiten werden so um eine regionale Übersicht ergänzt. Dieses Vorgehen führt zu mehreren Vorteilen, die ausführlich im Leitfaden Bebauungsplanübersicht MetropoleRuhr des Geonetzwerk.metropoleRuhr aufgelistet sind und hier wie folgt angerissen werden:

  • einheitliche Vorabinformation für Bürger auf einer zentralen Plattform
  • Reduktion der Suchprozesse für „Recherchewillige“ und Arbeitserleichterung für Fachverwaltungen (insbesondere bei überregionalen Planungen)
  • öffentlichkeitswirksame Vermarktung als Metropole Ruhr

 

Der erarbeitete Verfahrensablauf und die inkludierte Abstimmung einer geringen Anzahl von Pflichtattributen und vielen Optionen bietet den Kommunen eine eigenständige Erstellung der notwendigen Datensätze und somit eine fortlaufende Aktualisierungsmöglichkeit, abhängig von den jeweils vor Ort verfügbaren Ressourcen. Der RVR leistet bei Bedarf die zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen (GeoZG NRW) notwendige Erstellung der inspire-konformen WMS- und WFS-Dienste für die Kommunen, um hier eine signifikante Unterstützung zu geben. Die Dienste sind im Metadatenkatalog des Geonetzwerks hinterlegt, so dass eine Verschneidung mit aktuellen und historischen Luftbildern/Orthophotos, die Entwicklung der Region nachvollziehbar macht.

Zukünftig werden alle 53 Mitgliedskommunen, einschließlich der kreisangehörigen Städte, in der Region durch eine kommunale Bebauungsplanübersicht in der Kartenanwendung vertreten sein. Neben dem Leitfaden wurde in Kooperation mit dem Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung, Hamburg, ergänzend ein Erklärvideo erstellt, welches auf der Webseite des Projektes abrufbar ist.

Die Arbeit des Geonetzwerk.metropoleRuhr wird überregional anerkannt. Von der AG Geokom.NRW wurde in der 2. Handlungsempfehlung der kommunalen Spitzenverbände zur Umsetzung von INSPIRE in Nordrhein-Westfalen (https://www.geoportal.nrw.de/application-informationen/inspire/dokumente/images/Kommunale_Betroffenheit-2015_V_2-01.pdf) im Februar 2016 die Anwendung des Leitfadens explizit zur Nachahmung für Nordrhein-Westfalen empfohlen, ebenso von der Geschäftsstelle der GDI NW. Auch der Gewinn des 3. Preises als „erfolgreichsten Kooperationsprojekt“ im EGovernment Wettbewerb 2015 zeugen von dem Mehrwert des Projektes.

Derzeit widmet sich das Netzwerk dem ebenfalls für Kommunen relevanten INSPIRE-Thema Schutzgebiete, hier mit dem Fokus einer Hilfestellung für die Bereitstellung von Denkmälern nach dem DSchG NRW.

Weiterfühende Informationen zum Projekt: https://geonetzwerk.metropoleruhr.de/deZURÜCK

 

02 Landesvermessung mit hochauflösenden 3D-Daten

Neuauflage der landesweiten Laserscan-Befliegung


Befliegungsübersicht Laserscan 2015 - 2021

Gemeinsam entschieden sich die HVBG sowie deren Kunden als auch die Umweltverwaltung für die Durchführung einer landesweiten Laserscan-Befliegung im Zeitraum 2009 – 2012, die in 2014 dann vollständig abgeschlossen werden konnte. Damit war ganz Hessen flächenmäßig erstmals vollständig erfasst. Aus den ermittelten Laserscan-Daten konnte u.a. das flächendeckende, hochauflösende Digitale Gelände- und Oberflächenmodell (DGM/DOM) als Produkt abgeleitet werden.

Für die Jahre 2015 - 2021 konnte mit dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz jetzt eine Vereinbarung für eine weitere Befliegung getroffen werden.

Ziel der neuen Kampagne, mit der Ende des Jahres 2015 begonnen wurde, ist die Aktualisierung der Laserscan-Daten und somit die Aktualisierung des Digitalen Gelände- und Oberflächenmodells, das u.a. als Grundlage für Hochwasserkarten und – pläne dienen kann. Erste Ergebnisse stehen voraussichtlich im Laufe des Jahres 2016 zur Verfügung.

In den Primärdaten sind mindestens 4 Messpunkte pro m² bei einem maximalen Messpunktabstand von 60 cm, einer Lagegenauigkeit von 30 cm und einer Höhengenauigkeit von 15 cm enthalten.

Aus den Laserscan-Daten können folgende Produkte abgeleitet werden:

• DGM1, Gitterweite 1m,

• DGMx, Gitterweite beliebig

• DOM1, Gitterweite 1m

• Höhenlinien mit beliebiger Äquidistanz

• Graustufenschummerungen

• Sonderprodukte nach Kundenwunsch

Die Laserscan-Daten sind neben der Umweltverwaltung auch zunehmend im kommunalen Sektor, im Denkmalschutz und in der Energiewirtschaft von Bedeutung. Anwendungsmöglichkeiten der Daten sind z. B.:

• Lärmanalysen

• Emissionsschutz

• 3D-Stadt- und Gebäudemodelle

• Dokumentation und Visualisierung

• Sichtbarkeits- und Standortanalysen

• Abfluss- und Strömungssimulation in der Wasserwirtschaft

• Analysen für Solaranlagenstandorte

• Planung großflächiger Bauvorhaben

• Standortanalysen für Windkraftanlagen 

Weitere Informationen: www.hvbg.hessen.de ZURÜCK

 

03 Durch die Gravitationsbrille ins Innere der Erde schauen

GOCE-Satellit: Daten-Auswertung liefert neue Informationen über den Aufbau der Erde


Graviationsgradienten über dem Nordatantik. (Bild: Bouman / TUM)

Könnte ein Astronaut Gravitationsfelder sehen, so erschiene ihm die Erde nicht rund, sondern verbeult wie eine Kartoffel. Der Grund: Die Massen in Ozeanen, Kontinenten und tief im Erdinneren sind ungleich verteilt. Die Gravitationskraft ist daher von Ort zu Ort unterschiedlich. Diese Variationen, die für das menschliche Auge unsichtbar sind, haben hochempfindliche Beschleunigungssensoren an Bord des ESA-Satelliten „Gravity field and steady-state Ocean Circulation Explorer“ (GOCE) gemessen.

Mehrere Hundert Millionen Datensätze hat der Satellit von 2009 bis 2013 zur Bodenstation gefunkt. Die TUM ist maßgeblich an der Entwicklung der Mission und an der Auswertung und Nutzung der Messungen beteiligt. "Dank dieser Daten ist es gelungen, das Gravitationsfeld der Erde sehr genau zu kartieren. Und jetzt können wir die Messwerte sogar nutzen, um – quasi durch die Gravitationsbrille – tief unter die Oberfläche unseres Planeten zu sehen", erklärt Dr. Johannes Bouman vom Deutschen Geodätischen Forschungsinstitut der TUM (DGFI-TUM) und Leiter der Projektgruppe GOCE+ GeoExplore.

Erdkruste wird durchsichtig

Auf den Karten des Schwerefelds, die das Team jetzt in der Online-Fachzeitschrift “Scientific Reports“ veröffentlicht hat, erkennt man beispielsweise im Nordatlantik einen breiten roter Streifen, der erhöhte Gravitation symbolisiert. Dies deckt sich mit dem plattentektonischen Modell: Zwischen Grönland und Skandinavien steigt entlang des Mittelozeanischen Rückens dichtes und schweres Material aus dem Erdmantel auf, kühlt ab und bildet frische ozeanische Kruste.

„Wir konnten hier mit den Schwerefeldmessungen wichtige Ergänzungen zum plattentektonischen Modell liefern, indem wir Rückschlüsse auf die Dichte und Mächtigkeit von unterschiedlichen Platten ziehen“, erläutert Bouman. Zwei Jahre hat er zusammen mit seinem Team an der Aufbereitung der GOCE-Daten gearbeitet. Diese galten als schwer interpretierbar, weil Höhe und Orientierung des Satelliten, als er um die Erde kreiste, nicht immer gleich waren. „Mit Hilfe von GPS wurde er zwar ständig lokalisiert, doch bei der Auswertung der Daten musste man jede Messung mit den gespeicherten Koordinaten korrelieren“, erinnert sich der TUM-Forscher. Durch die Algorithmen, die er mit seinem Team entwickelt hat, ist es gelungen, die Daten so zu transformieren, dass Geophysiker sie künftig ohne weitere Korrekturen nutzen können.

Zwei Gitter – zwei Augen

Der Trick: Die Messwerte wurden nicht mit der tatsächlichen Flugbahn des Satelliten korreliert, sondern auf zwei Referenz-Ellipsoide umgerechnet. Diese Ellipsoide, welche die Erde in 225 und 255 Kilometern Höhe umspannen, haben eine konstante Höhe, und auch ihre geographische Orientierung ist definiert. Jedes Ellipsoid besteht aus 1,6 Millionen Gitterpunkten, die sich kombinieren lassen. „Auf diese Weise kann man, wie beim stereoskopischen Sehen mit zwei Augen, die dritte Dimension sichtbar machen. Dies erlaubt uns bis in 200 Kilometer Tiefe zu blicken. Kombiniert man diese Informationen dann noch mit den 2D-Karten, so erhält man ein dreidimensionales Bild der Erde. In Kombination mit einem geophysikalischen Modell erlauben diese Informationen also einen Blick ins Erdinnere“, erklärt Bouman.

Neue Daten können Modelle verbessern

"Für Geophysiker ist die Methode sehr interessant", betont Prof. Jörg Ebbing, Mitautor und Leiter der Arbeitsgruppe Geophysik und Geoinformation der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. „Bisher basieren die Modelle überwiegend auf seismischen Messungen. Aus dem Weg, den Erdbebenwellen zurücklegen, kann man beispielsweise rückschließen auf Grenzen zwischen Erdmantel und -kruste. Dank der neuen Daten können wir unsere Vorstellungen überprüfen und verbessern.“

Die Analyse der Erdkruste im Nordatlantik ist dabei nur der Anfang. „Mit Hilfe der geodätischen Daten aus der GOCE-Mission wird man künftig den Aufbau der gesamte Erdkruste genauer untersuchen können“, ergänzt Prof. Florian Seitz, Direktor des Deutschen Geodätischen Forschungsinstituts der TUM. „Und wir können sogar dynamische Bewegungen wie das Abschmelzen der polaren Eisschilde sichtbar machen, für die die Seismik blind war.“

Das GOCE+ GeoExplore Projekt wurde von der Europäischen Weltraumorganisation ESA im Rahmen des Support to Science Element (STSE) gefördert.

Link zur Publikation ZURÜCK

 

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Neben der Herausgabe von Fachliteratur, dem GIS-Report und dem E-Mail-Newsletter gis-report-news*** betreibt die Bernhard Harzer Verlag GmbH mit GEObranchen.de und dem dort integrierten Online-Stellenmarkt GEOjobs.de das in der deutschsprachigen Geoinformatik-Branche wohl meist besuchte Internetportal.

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Der nachfolgende Link führt Sie zu den Mediadaten, die Sie über Details informieren. Link: GEObranchen.de - Mediadaten 2016 ZURÜCK

 

04 Die stiefmütterliche Rolle von Geodaten und GIS bei BIM und CAFM

Bild: GEO 12 GmbH

Dies will die PRAXIS CAFM 2016 ändern. Am 15. und 16. Juni 2016 bietet der nördliche Zirkel des Schwetzinger Schlosses zwei Tage lang Raum für einen intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch in Form von Fachvorträgen und der Einbeziehung individueller Fragestellungen innerhalb eines breiten Diskussionsforums. Verantwortliche und Anwender aus dem Bereich GIS erfahren alles über die Mehrwerte des Zusammenspiels von GIS und CAFM (

Computer Aided Facility Management)-Lösungen.

Tag 1 der Veranstaltung ist für ein Fachforum mit Referenten und Vertretern aus Industrie, Wissenschaft, Beratung, öffentlichen Institutionen und Interessensverbänden reserviert. Hier wird es neben aktuellen Themen wie Industrie 4.0, Betreiberverantwortung und mobilem Arbeiten auch um das Thema BIM (Building Information Modeling) gehen: in vielen Prozessen werden räumliche Informationen in unterschiedlichen Ausprägungen benötigt. Bislang trennt die Gebäudeaußenwand die Welten von CAD und GIS. Dabei gibt es effiziente Wege, räumliche Informationen aus den verschiedensten Quellen in eine zentrale Datenbasis zu überführen und mit großem Mehrwert intelligent zu nutzen. Anhand von praktischen Beispielen wird auf der PRAXIS CAFM gezeigt, was heute bereits möglich ist.

Am zweiten Veranstaltungstag bietet die PRAXIS CAFM mit Open CAFM Sessions eine Plattform, bei der die Teilnehmer die Diskussionsthemen selbst bestimmen und sich aktiv einbringen können. Das Format kleinerer Diskussionsrunden, in denen Experten, Entscheider und Anwender miteinander ins Gespräch kommen, verspricht einen besonders intensiven Austausch mit nachhaltigen Ergebnissen. Die Themen für die Sessions können sowohl im Vorfeld mit der Anmeldung eingereicht werden als auch während des ersten Veranstaltungstages.

Begleitend werden an beiden Tagen im Ausstellungsbereich Informationsstände angeboten, an denen konkrete Fragestellungen gezielt besprochen und anhand praktischer Anwendungsbeispiele erläutert werden können.

Weiterführende Informationen zu Referenten, dem Veranstaltungsprogramm und der Anmeldung finden sich unter www.praxis-cafm.com.

Veranstalter der PRAXIS CAFM ist die GEO12 GmbH, die zusammen mit Partnern aus der Soft- und Hardware-Branche mit dieser neuartigen Veranstaltungsform ein Diskussionsforum für den CAFM Markt zur Verfügung stellen möchte. Weitere Informationen. ZURÜCK

 

05 Ein Masterplan für Geodaten

Labor für Geoinformation der Frankfurt UAS hilft beim Aufbau einer Geodateninfrastruktur für Frankfurt am Main

Seit 2007 besteht eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt Frankfurt am Main – Stadtvermessungsamt und der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) auf dem Gebiet der Geoinformation. Im Rahmen dieser Kooperation wurde die Entscheidungsfindung des Magistrats vom Labor für Geoinformation der Frankfurt UAS wissenschaftlich begleitet. Das Labor für Geoinformatik lieferte die Expertise für die Bewertung des Aufbaus und brachte die Erfahrungen aus dem Forschungsschwerpunkt GDI an der Frankfurt UAS in das Projekt ein.

„Das Projekt zum ‚Masterplan für den Aufbau der Geodateninfrastruktur Frankfurt am Main (GDI-FFM)‘ ist ein erfolgreiches Beispiel dafür, dass ein enger Austausch zwischen Hochschule und Stadtverwaltung einen wertvollen Beitrag zur Stärkung der Region leistet“, so Prof. Dr. Robert Seuß, Leiter des Labors für Geoinformation. „In dem gemeinsamen Projekt wurde zunächst die Strategie einer Geodateninfrastruktur Frankfurt am Main entwickelt, um die GDI-FFM so aufbauen zu können, dass sie die Arbeitsprozesse innerhalb der städtischen Ämter, Betriebe und Referate bestmöglich unterstützen kann. Ausgehend von dieser Strategie konnten dann konkrete Maßnahmen definiert werden, die nun zum Aufbau der GDI-FFM umgesetzt werden.“

Geodaten werden gebraucht, um Standorte von z. B. Kindergärten zu planen, Bebauungspläne zu erstellen oder statistische Daten wie Bevölkerungszahlen in einer Karte darzustellen. Viele verschiedene Ämter sind auf solche Daten für ihre Tätigkeit angewiesen. Oftmals kennen die Ämter aber nur die Geodaten, die im eigenen Amt erhoben wurden; eine zentrale Sammelstelle fehlt bisher. So kann es passieren, dass manche Daten doppelt erfasst werden oder nicht der aktuellste Stand eines Datensatzes verwendet wurde. An vielen Stellen könnte die Arbeit der Stadt Frankfurt optimiert werden, indem man auf die Geodaten von anderen Ämtern zugreift. Damit dies funktioniert, damit also Geodaten gesucht und gefunden, angesehen und für die eigenen Aufgaben verwendet werden können, wird eine Geodateninfrastruktur benötigt.

Als wissenschaftliche Begleitung hat das Labor für Geoinformation der Frankfurt UAS sein Expertenwissen aus dem Forschungsschwerpunkt GDI in die Projektgruppe eingebracht und die Erfahrungen aus den am Projekt beteiligten städtischen Institutionen wie z. Bsp. dem Umweltamt, dem Stadtvermessungsamt, der Branddirektion oder dem Grünflächenamt für einen Masterplan zum Aufbau der GDI-Frankfurt/Main zusammengetragen und in größere Zusammenhänge eingeordnet. Um die GDI-FFM zukunftsorientiert aufzubauen, werden Anforderungen, die sich aus der Vernetzung der GDI-FFM mit übergeordneten GDI-Initiativen ergeben, von Beginn an berücksichtigt. GDI werden nicht nur auf kommunaler Ebene, sondern auch beim Land (z. B. GDI Hessen), beim Bund (GDI-DE) oder auf europäischer Ebene (INSPIRE) betrieben.

Für die Frankfurt UAS ergibt sich aus dem Projekt wertvoller Praxisbezug − die gewonnenen Praxiserkenntnisse werden fortlaufend in die Lehre für die Studierenden zurückgespiegelt. Vertiefende technische Untersuchungen werden sowohl in Abschlussarbeiten wie auch als studentische Projektarbeiten durchgeführt. Diese Form der Zusammenarbeit stellt auch in Zukunft eine gute Gelegenheit für Absolventinnen und Absolventen des Bachelor- und Master-Studiengangs Geoinformation und Kommunaltechnik an der Frankfurt UAS dar, das Thema GDI allgemein und das Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main im Besonderen als attraktives Arbeitsumfeld kennenzulernen.

Zur Umsetzung des Magistratsbeschlusses zum Aufbau einer Geodateninfrastruktur in der Frankfurter Stadtverwaltung sind organisatorische und technische Maßnahmen erforderlich. Im Rahmen der bisherigen Kooperation mit dem Stadtvermessungsamt der Stadt Frankfurt, das künftig auch die Koordinierung der GDI innerhalb der Stadtverwaltung übernimmt, wird die Frankfurt UAS diese Prozesse insbesondere auf dem Gebiet der Technologie begleiten. Weitere Informationen unter www.frankfurt-university.de/gis. ZURÜCK

 

06 Sensor Webs Conference: 29. bis 31. August 2016, Münster

Sensor Web-Technologie spielt in vielen Fachgebieten eine immer größere Rolle. Beispiele sind die Messung von Luftqualitätsdaten, hydrologische Messungen, Hochwasserschutz, Verkehrsdaten und die Ozeanologie. Sensor Web-Komponenten helfen in diesen Kontexten dabei den Fluss von Messdaten zwischen verschiedenen Nutzern und Organisationen zu vereinfachen sowie die erhobenen Daten zu analysieren und zu visualisieren.

Unter dem Motto „Geospatial Sensor Webs“ wird sich die Konferenz mit verschiedenen Aspekten rund um das die Themen Sensor Web beschäftigen. Forscher und Fachleute sind eingeladen, ihre Ideen, Anwendungsfälle und Lösungen im Rahmen der Konferenz vorzustellen.

Die Geospatial Sensor Webs Conference erweitert das Format des seit 2013 bewährten 52°North Sensor Web Workshops um einen zusätzlichen Konferenztag.

Themen

 

  • Sensor Web Implementierungen und Anwendung
  • Geospatial Web of Things
  • Analyse von Messdaten
  • Big Sensor Data
  • Event Processing
  • Visualisierung von Messdaten
  • Standardisierung
  • Software-Architekturen für das Sensor Web
  • Datenqualität
  • Low Cost Sensing-Systeme
  • Datenfluss vom Sensor bis in die Anwendung
  • Semantic Sensor Web und Linked Data
  • GIS und Sensor Web

 

Wichtige Termine

Frist zur Abgabe von Beiträgen: 15. April 2016

Benachrichtigung über das Review-Ergebnis: 15. Mai 2016

Finale Beiträge bereit zum Druck: 31. Juli 2016

Konferenz/Workshop: 29. bis 31. August 2016

Weitere Informationen und der vollständige Call for Papers sind unter folgender Adresse verfügbar: http://52north.org/conference ZURÜCK 

 

07 Für jeden das richtige Seminar - Seminarprogramm 2016 der Disy Akademie ist online

Das neue Seminarprogramm der Disy Akademie vermittelt Grund- und Spezialkenntnisse rund um die Bereiche GIS, Reporting sowie die Arbeit mit Datenbanken bzw. die Verarbeitung von Daten mit ETL-Werkzeugen. „GIS-Anwender, -Entwickler und -Administratoren, Ge-ografen, Geoökologen, Datenbankexperten, Ingenieure – alle Menschen, deren Aufgabe es ist, Daten mit Raumbezug zu verarbeiten, zu interpretieren, Datenbanken miteinander zu verknüpfen oder Daten in andere Formate zu übertragen und zu validieren, sind hier genau richtig“, erklärt Disy-Geschäftsführer Claus Hofmann.

Verschiedene Seminare konzipiert

Besonders an Fachanwender richten sich dabei die Seminare „Cadenza mit Schwerpunkt Geodaten“ sowie „Cadenza mit Schwerpunkt Reporting/Auswertung“. Während sich das erste Seminar mit Geodaten und der Gestaltung eigener Karten befasst, lernen die Teilnehmer im zweiten, wie Daten abgefragt und als Tabellen ausgegeben, bearbeitet, exportiert und visualisiert werden können. Beide Seminare eignen sich auch sehr gut, um einen ersten Eindruck von der Arbeit mit Cadenza und einen grundlegenden Überblick über die Plattform zu bekommen.

Speziell für Anwendungsbetreuer wurde das Seminar „Cadenza mit Schwerpunkt Repository Manager“ konzipiert. Den besonderen Aufgabenstellungen eines Anwendungsbetreuers wird hier Rechnung getragen, sodass diese am Ende des Seminars in der Lage sind, Datenbankanfragen ohne Programmierkenntnisse zu konfigurieren, Datenbankstrukturen auszulesen und diese als Objekte und Assoziationen abzulegen.

Die Themenkomplexe „GeoSQL“ und „ETL-Datenbearbeitung mit Talend und FME“ wenden sich an Datenbankanwender, die ihr Know-how ganz gezielt in diesen Bereichen erweitern möchten. Die Teilnehmer erfahren hier alles Wichtige über den Aufbau von Geometrien, über Geometrietypen und lernen, wie man aus Koordinaten Geodaten erzeugt. Das Seminar „ETL-Datenbearbeitung mit Talend und FME“ führt in die Arbeitsweisen der beiden Tools ein und berücksichtigt Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede. Praktische Übungen mit dem Werkzeug Talend runden das Seminar ab.

Lernen in kleinen Gruppen

Alle Seminare sind auf einen Tag ausgelegt und können unabhängig voneinander oder hin-tereinander belegt werden. „Da die Arbeit in kleinen Gruppen besonders effektiv ist, sind alle Seminare auf maximal zwölf Teilnehmer begrenzt“, verspricht Claus Hofmann. „Zusätzlich bieten wir auch Individual- und spezielle Teamschulungen an, und auf Anfrage führen wir auch Inhouse-Schulungen direkt beim Kunden durch.“

Auf der Webseite von Disy unter www.disy.net/akademie können sich alle Interessierten über das Seminarprogramm 2016, die Inhalte, Termine etc. informieren. Dort steht auch das Anmelde-/Buchungsformular zum Download zur Verfügung. Bei einer gleichzeitigen Buchung von drei oder mehr Seminaren für einen oder mehrere Teilnehmer desselben Unternehmens gewährt Disy auf die Gesamtrechnung einen Rabatt von 10 Prozent. ZURÜCK

 

08 Online-Karte für Spenden-Überblick in Kinderhospiz

Was hat ein Kinderhospiz mit der interaktiven Kartenanwendung von rmDATA zu tun? Es sind räumliche Informationen - und so haben wir uns gefunden: Der Sterntalerhof, der von freiwilligen Spendern aus ganz Österreich getragen wird, möchte seine Finanzierung transparent als Grafik darstellen und nutzt dafür die Software rmDATA GeoCloud für eine interaktive Übersichtskarte auf seiner Homepage.

Einzigartig

Der Sterntalerhof ist österreichweit und wahrscheinlich in ganz Europa eine einzigartige Einrichtung. Der unabhängige, gemeinnützige Verein kümmert sich um Familien mit schwer kranken, chronisch und sterbenskranken Kindern. Bei der ganzheitlich-familienorientierten Betreuung bleibt das Kind mit seiner Familie zwischen einer und drei Wochen auf dem Sterntalerhof. Einzigartig ist auch der Therapieansatz, der eine ganzheitliche Lebensbegleitung in Verbindung mit Pferdetherapie vorsieht. „Anders als bei herkömmlicher Palliativbetreuung bedeutet die Arbeit mit Kindern eine Begleitung ab der Diagnose, während der Krankheit mit der gesamten Familie und darüber hinaus bis nach Hause und das oft über Jahre hinweg“ erklärt uns Harald Jankovits, Geschäftsführer des Sterntalerhofes. Als „Tankstelle“ zum Krafttanken für die ganze Familie bezeichnet er diese Herberge – was Hospiz im ursprünglichen Sinn des Begriffs heißt.

Spenden und Transparenz

Die Einrichtung wird ausschließlich über Spenden finanziert und kann nur mit Unterstützung freiwilliger Helfer bestehen. Rund 30.000 Spender österreichweit finanzieren mit ihren kleineren und größeren Beiträgen das Kinderhospiz. Auf der Homepage können Interessierte sich nun darüber auf der interaktiven Karte informieren und sehen mit einem Blick die Anzahl der „Glücksbringer“ pro Bezirk österreichweit. Die Unterstützer werden regelmäßig über Briefe und das Magazin „DER STERNTALER“ informiert. In der aktuellen Ausgabe wird dieses Mal auch eine Übersichtskarte aus rmDATA GeoCloud enthalten sein, die die Spendenaktivität visualisiert.

Das ist nur eine von vielen Anwendungsbeispielen der Software. Egal, ob Forstkarten, Bergbauberechtigungen, Planungsvarianten für Ingenieurbüros oder die Visualisierung eines Leitungsnetzes – der Fantasie sind bei interaktiven Karten aus individuellen Geodaten für das Web keine Grenzen gesetzt.

Geschäftsführer des Sterntalerhofes, Mag. Harald Jankovits, führt Vertriebsleiter von rmDATA Geoinformation, Jürgen Strobl, über das Gelände des Sterntalerhofes und vermittelt die Ideen und Grundsätze des einzigartigen Kinderhospizes.

Weitere Informationen:

Interaktive Spendenkarte

www.rmdatacloud.com

www.sterntalerhof.com

Magazin „Sterntaler“. ZURÜCK

 

09 Topcon stellt neue geodätische Antenne vor

„In Kombination mit dem Empfänger Topcon NET-G5 stellt die geodätische Antenne mit Zero-Center-Technologie eine performante und kostengünstige Einstiegslösung dar“, erklärt Charles Rihner, Vice President der GeoPositioning Solutions Group von Topcon.

Die G5-A1 wurde speziell für Unternehmen in der Geodatenbranche entwickelt und kann alle weltweit verfügbaren und im Aufbau befindlichen Satellitensysteme verfolgen. Die Antenne wiegt etwa 0,5 kg und ist 17,9 cm groß.

„Trotz der kompakten Abmessungen und des geringen Gewichts ist die neue G5-A1 eine echte geodätische Antenne und somit eine hervorragende Wahl für mobile Basisstationen und den Einsatz auf Referenzstationen, ohne das Budget zu sehr zu belasten“, sagt Rihner. Weitere Informationen: www.topcon.de. ZURÜCK

 

10 BARTHAUER zeigt neue Lösungen für den Bereich Öl und Gas auf der PTC in Berlin


Links: Anis Saad, Geschäftsführung Barthauer Software GmbH. Mitte: Malte Martin, Referent und Mitarbeiter, Barthauer Software GmbH. Rechts: BARTHAUER zeigt mit BaSYS PIMS neue Lösungen für den Bereich Öl und Gas. Bildquelle: Barthauer Software GmbH

Die Pipeline Technology Conference (PTC) ist Europas führende Plattform für Technologien rund um das Thema Öl und Gas. Die Konferenz findet vom 23. bis 25. Mai 2016 bereits zum elften Mal statt. Veranstaltungsort ist in diesem Jahr das Estrel Convention Center in Berlin. Die PTC bietet Betreibern die Möglichkeit, sich über die aktuellsten on- und offshore Technologien und Entwicklungen weltweit auszutauschen. Mehr als 500 Teilnehmer werden erwartet. Darunter auch BARTHAUER. Parallel zur PTC findet erstmalig auch die Pipe and Sewer Conference (PASC) statt.

„Gründe, um an der PTC teilzunehmen, gibt es viele“, erklärt Anis Saad, Geschäftsführer bei der Barthauer Software GmbH. „Die Fachausstellung stellt eine wichtige Plattform zur Präsentation unserer Produkte dar“, so Saad. Unterstützt wird er durch Nadeem Sait, Geschäftsführer von BSS Technologies, einem international führendem Unternehmen im Bereich des kathodischen Korrosionsschutzes und langjähriger Partner der Barthauer Software GmbH. „Mit dem Knowhow von BSS Technologies gelingt uns die Entwicklung und Integration von fachlich spezialisierten Software Applikationen im Bereich des Pipeline Integrity Managements sowie im Bereich des aktiven und passiven Korrosionsschutzes.“

Neben etablierten Produkten für die Sparten Wasser und Abwasser zeigt BARTHAUER auch neue Lösungen für den Bereich Öl und Gas, so beispielsweise das Informationssystem BaSYS PIMS. Es unterstützt alle Arbeitsschritte zur Planung, zur Verwaltung, dem Betrieb und der Fortschreibung der Pipelines.

In der Datenbank werden alle relevanten Daten verwaltet. Das Pipelinekataster ermöglicht grafisch interaktiv das datenbankgestützte Erfassen und Dokumentieren der Pipelines. Die Betrachtung und Ausgabe der Daten ist in vielfältiger Form möglich. Dank des weltweit einzigartigen BARTHAUER Multiplattformkonzepts lassen sich BARTHAUER Produkte in alle GIS/CAD-Systeme integrieren.

Ein weiterer wichtiger Grund für die Teilnahme an der Konferenz sieht Anis Saad in der Möglichkeit neue Kooperationspartner zu identifizieren und anzusprechen. „Neben der eigenen Softwareentwicklung spielt auch die Zusammenarbeit mit anderen innovativen Unternehmen eine wichtige Rolle. Nur so können Kompetenzen gebündelt und effizient neue Lösungen geschaffen werden“, erklärt Saad.

Zusätzlich beteiligt sich BARTHAUER auch aktiv mit einem Fachvortrag an der parallel stattfindenden Pipe and Sewer Conference (PASC). Malte Martin, langjähriger Mitarbeiter der Barthauer Software GmbH, berichtet in der Session „Asset Management“ über die Vorteile einer ganzheitlichen Verwaltung von Infrastrukturanlagen. Während bisher kommunales Infrastruktur-Management zunehmend auf unterschiedlichen, mehr oder weniger komplexen IT-Systemen beruhte, führen die steigenden Ansprüche an ein ressourcen- und kostenschonendes Management zu einem Umdenken hin zu einer integrierten Datenhaltung. Diese ermöglicht eine gemeinsame, zentrale Haltung von Daten der ober- und unterirdischen Infrastruktur. So können diese direkt fortgeführt und verschiedenen Zuständigkeiten mit entsprechenden Zugriffsrechten zur Verfügung gestellt werden. Auf dieser Grundlage sind beispielsweise eine zielgerichtete Koordination sowie ein beträchtlicher Zeitgewinn bei der Sanierungsplanung und Ausführung von Baumaßnahmen mehrerer Fachsparten möglich. Malte Martin: „Hält man sich den enormen volkswirtschaftlichen Schaden aufgrund schlecht koordinierter Baumaßnahmen an Infrastrukturanlagen und den daraus resultierenden Staus im Straßenverkehr vor Augen, erkennt man klar, dass hier Handlungsbedarf besteht. Die integrierte Datenhaltung kann zu einer Verbesserung der Situation beitragen und Profite retten. Wie das geht, schildere ich in meinem Vortrag.“ Malte Martin wird diesen Vortrag am 24.05.2016 in der Zeit von 09:00 bis 10:15 Uhr halten.

Weitere Informationen: www.barthauer.de. ZURÜCK

 

11 Termine

GeoForum MV 2016 I Montag, 4. und 5. April 2016 I Friedrich-Barnewitz-Straße 18119 Rostock www.geomv.de/geoforum

SuperGIS Webinar: Pick Suitable Lands for Your Facilities I Mittwoch, 13. April 2016 I Online: http://www.supergeotek.com/support_ComingWebinars.aspx?Type=Upcoming&ID=1535

Global Mapper Training I 19.04. - 21.04.2016 I Marriott-Hotel Freising I www.globalmapper.de/training

Anwendungspotentiale des terrestrischen Laserscannings in der Deformationsmessung I Mittwoch, 20. April 2016 I Uni Innsbruck, HSB6 - CT TE013 Bauingenieurgebaude I 6020 Innsbruck, Österreich I www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege

Gesetzliche Gebühren für Katasterarbeiten, das Paradies für Ziviltechniker? - die Gebührensituation der ÖBVI in Deutschland I Mittwoch, 18. Mai 2016 I Uni Innsbruck, HSB6 - CT TE013 Bauingenieurgebäude, Technikerstraße 50, 6020 Innsbruck, Österreich I www.uibk.ac.at/vermessung/veranstaltung/vortraege

Hexagon Geospatial Defence Summit 2016 - Western Europe - Dienstag, 31. Mai – Donnerstag 2. Juni 2016 - Vaalserberg bei Aachen

GEOSummit 2016: Messe und Kongress für Geoinformation Bern 7.-9 Juni 2016 - GEOSummit

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Geodaten I 07.06.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Reporting/Auswertung I 08.06.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Repository Manager I 09.06.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Datenbankseminar GeoSQL I 15.06.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - ETL-Datenbearbeitung mit Talend und FME I 16.06.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

PRAXIS CAFM 2016 I 16.06.2016 I Schloss Schwetzingen, Nördlicher Zirkelbau, 68723 Schwetzingen I www.praxis-cafm.com

AGIT 2016 I Mittwoch, 6. Juli 2016 - Freitag, 8. Juli 2016 I Hellbrunnerstraße 34, 5020 Salzburg, Österreich I www.agit.at

FMEdays 2016 - Montag, 13. Juni – Freitag 17. Juni 2016 - Essen - Folkwang Universität der Künste

Tagungsankündigung: geoinfo.potsdam.2016 I Dienstag, 14.- 16. Juni 2016 I Am Luftschiffhafen 1 I 14471 Potsdam I www.geoinfo.dgfk.net

FOSS4G 2016 I 24. - 26. August 2016 I Platz der Vereinten Nationen 53113 Bonn I http://2016.foss4g.org

INTERGEO 2016 I Dienstag, 11. Oktober 2016 - Donnerstag, 13. Oktober 2016 I Hamburg Messe − Eingang Mitte - 20357 Hamburg, Deutschland I www.intergeo.de

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Geodaten I 22.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Reporting/Auswertung I 23.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Repository Manager I 24.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Datenbankseminar GeoSQL I 30.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - ETL-Datenbearbeitung mit Talend und FME I 01.12.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

19. Internationale geodätische Woche Obergurgl I 12. - 17. Februar 2017 I Obergurgl, Universitätszentrum - Obergurgl, 6456 Österreich I www.uibk.ac.at/vermessung/obergurgl

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12 GEOjobs

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

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Neue Jobangebote:

! NatCat MODELLER (m/w) I R+V Versicherung I Wiesbaden I Stellenangebot vom 29.03.2016

! GIS-Referentin / GIS-Referenten I Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) I Stuttgart I Stellenangebot vom 24.03.2016

! Mitarbeiter/in im Vertrieb und Kundenbetreuung I RIWA GmbH I Memmingen I Stellenangebot vom 23.03.2016

! Ingenieur (m/w) Lichtraumüberwachung U-Bahn I Stadtwerke München I München I Stellenangebot vom 23.03.2016

! wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in BGR I BUNDESANSTALT FÜR GEOWISSENSCHAFTEN UND ROHSTOFFE (BGR) I Hannover I Stellenangebot vom 22.03.2016

! Sachbearbeiter GIS-Produktion (w/m) I Netrion GmbH I Mannheim I Stellenangebot vom 16.03.2016

! Wir stellen für ein besonderes Projekt ein • einen Geoinformatiker  I Institut für Stadtmarketing Lorenz (IFS)Stellenangebot I Bingen am Rhein I Stellenangebot  vom 16.03.2016

! Vermessungstechnikerin / einen Vermessungstechniker oder eine Geomatikerin / einen Geomatiker I Stadt Düren I Stellenangebot vom 15.03.2016

! Vermessungsingenieur/-In Außen- und Innendienst I Mainova/Netzdienste Rhein-Main GmbH (NRM) I Frankfurt a.M. I Stellenangebot vom 15.03.2016

! Praktikant im Bereich GIS / CAD Heidelberg, Germany I Natural Resource Innovations GmbH (NRI) I Heidelberg I Stellenangebot vom 14.03.2016

! Assistenz (m/w) der Fachbereichsleitung LGLN Niedersachsen I Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen I Hannover I Stellenangebot vom 14.03.2016

! Vermessungstechniker (m/w) I Stadtwerke München (SWM) I München I Stellenangebot vom 11.03.2016

! Minen Manager (m/w) I MTC-Mining Trade Company Nig. Limited I Nigeria I Stellenangebot vom 11.03.2016

! Vermessungstechniker/innen I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung I Hannover I Stellenangebot vom 10.03.2016

! Top Supportingenieur für CAD/GIS Softwarelösung I Barthauer Software GmbH I Braunschweig I Stellenangebot vom 02.03.2016

! Senior Front End Javascript Developer  PRISMA solutions I Wien I Stellenangebot vom 29.02.2016

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Impressum: Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Internet-Redaktion: Christoph Harzer, Bernhard Krebs

Ludwig-Marum-Str.37, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-94402-0, Fax 0721-94402-30, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.geobranchen.de, www.geojobs.de, www.gis-report.de, www.harzer.de . Geschäftsführer: Christoph Harzer.

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

Organ:

Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

Offizielles Online-Organ von Verein zur Förderung der Geoinformatik in Norddeutschland e.V. (GiN), Osnabrück @ www.gin-online.de

Offizielles Online-Organ des Vereins InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

Offizielles Online-Organ des Vereins Runder Tisch GIS e. V., München @ www.rundertischgis.de

Medienpartner:

INTERGEO Kongress und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement @ www.intergeo.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

AGEO Österreichischer Dachverband für Geographische Information, Innsbruck @ www.ageo.at

SOGI Schweizerische Organisation für Geoinformation, Basel @ www.sogi.ch

Mitglied:

AIR Anwenderverband für integrierte Rauminformationen und Technologien e. V. @ www.air-verband.de

DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation @ www.ddgi.de

DGPF Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation e. V. @ www.dgpf.de

InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

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