15
Juni
2016

gis-report-news*** 12/2016


gis-report-news***

- der aktuelle E-Mail-Newsletter

Ein Service von GEObranchen.de - mit GEOjobs.de -Stellenmarkt

 

Ausgabe 12/2016 vom 15. Juni 2016

Herausgeber: Christoph Harzer, Bernhard Harzer Verlag GmbH, Karlsruhe ISSN 1618-8063

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute informieren wir Sie wieder über neueste Entwicklungen und Tendenzen aus der Geoinformatik-Branche. Weitere, und teilweise ausführlichere Informationen finden Sie wie immer zusätzlich auf „www.geobranchen.de“.


Ein Gedanke vorab: „Worüber wir nicht ernsthaft nachgedacht haben, das vergessen wir bald.“ Marcel Proust

 

 

Unsere Themen heute:

01 Aktualisiert und kostenlos: Leitfaden „Mobile GIS – Hardware, Software, IT-Sicherheit“ steht zum Download bereit

Moderne Ortungstechnologien, Apps und Touchscreens erlauben heute mobile Lösungen für den Umgang mit geographischen Daten, die professionelle Ansprüche erfüllen, für deren Einsatz aber kein Expertenwissen benötigt wird. Das verändert Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse in der öffentlichen Verwaltung ebenso wie in zahlreichen Branchen von der Land- und Forstwirtschaft über die Energie- bis zur Bauwirtschaft. Der erfolgreiche Leitfaden „Mobile GIS“ des Runden Tisches GIS e.V. begleitet seit 2013 diese Entwicklung. Jetzt liegt er in einer aktualisierten und inhaltlich deutlich erweiterten Version 2.1 vor. WEITERLESEN

 

02 Geodaten: Hamburg und Bremen schließen ersten länderübergreifenden Rahmenvertrag

Die Länder Bremen und Hamburg haben den deutschlandweit ersten länderübergreifenden Rahmenvertrag zwischen dem öffentlichen Sektor und Esri, einem Softwarehersteller für Geoinformationssysteme, geschlossen. Die Länder beziehen ihre Lizenzen künftig über Dataport als zentralen IT-Beschaffer. WEITERLESEN

 

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GIS, GeoSQL, ETL: Das Seminarprogramm 2016 der Disy Akademie ist da

Die Disy Akademie bietet auch in diesem Jahr wieder ein umfangreiches Seminarprogramm rund um die Themen GIS, GeoSQL, ETL, Auswertung und Reporting. Brandaktuell liegt jetzt das Seminarprogramm 2016 vor.

GIS-Anwender, -Entwickler und -Administratoren, Geografen, Geoökologen, Datenbankexperten, Ingenieure – alle Menschen, deren Aufgabe es ist, Daten mit Raumbezug zu verarbeiten, zu interpretieren, Datenbanken miteinander zu verknüpfen oder Daten in andere Formate zu übertragen und zu validieren, sind hier genau richtig.

Weitere Informationen, Termine und Anmeldung unter www.disy.net/akademie.

 

03 Bezirksregierung Köln startet neues Messverfahren mit Hilfe von ESA-Satelliten und Copernicus

Die Bezirksregierung Köln errichtet gemeinsam mit der TU Clausthal morgen den ersten Referenzpunkt für ein neues satellitengestütztes Messverfahren in Nordrhein-Westfalen. Durch dieses neue Verfahren werden landesweite Höhenänderungen beobachtet. Dies ist der erste Schritt zu einem künftigen Bodenbewegungskataster. Hierzu werden über das Land verteilt drei Radarreflektoren als Referenzpunkte aufgebaut. Der erste Reflektor wird auf dem Gelände der Kläranlage der Stadt Vreden aufgestellt. WEITERLESEN

 

04 Bodensee-Wasserversorgung bekommt offlinefähige mobile GIS-Lösung

Mit Cadenza Mobile Zeit und Geld sparen

In Kürze kann der Außendienst des Zweckverbands Bodensee-Wasserversorgung bei der Überprüfung seiner Leitungen und Anlagen vor Ort per Tablet Karten mit allen zugehörigen Informationen abrufen – und das auch offline. Die App Cadenza Mobile der Disy Informationssysteme GmbH ist Grundlage dieser intuitiven mobilen GIS-Lösung. WEITERLESEN

 

05 Vielfalt bewahren: Offenland-Biotopkartierung im Ortenaukreis und Freudenstadt

Hochwüchsige Röhrichte, blumenbunte Wiesen, naturnahe Fließgewässer oder strukturreiche Feldgehölze, alle diese Offenland-Biotope gestalten unsere Landschaft abwechslungsreich und bieten zahlreichen vom Aussterben bedrohten Arten eine Heimat. Diese Vielfalt zu erhalten ist eine Herausforderung. Grundlage für ihren Schutz sind periodisch wiederkehrende Kartierungen, bei denen umfassend Informationen über Vorkommen, Ausstattung und Wertigkeit der Biotope erfasst werden. WEITERLESEN

 

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GEOjobs.de - Die Stellenbörse für alle Geobranchen

Mit GEOjobs.de bieten wir als wohl meistbesuchtes deutsches GEO-Job-Portal, gekoppelt mit GEObranchen.de, einen Vermittlungsservice der es in sich hat.

Unsere Internet-Stellenbörse für die GEOberufe ist für Stellenanbieter aus der Wirtschaft, aus der öffentlichen Verwaltung oder aus dem Schul- und Hochschulbereich eine herausragende Plattform um zielgenau mögliche Bewerber zu treffen.

Die Aufnahme Ihres Stellenangebots erfolgt zum Preis von € 498,-- zzgl. MwSt. Als besonderer Service erscheint Ihr Stellenangebot zusätzlich in Kurzform im nächsterreichbaren Newsletter „gis-report-news“. Stellengesuche von Privatpersonen werden bei uns kostenlos veröffentlicht.

Möchten Sie ein Stellenangebot aufgeben? Hier der direkte Link.

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06 Hexagon Safety & Infrastructure hilft bei Notfalleinsätzen im Gotthard-Basistunnel

Hexagons Einsatzleitsystem ist zentrales Instrument bei Gefahrenabwehr und Notsituationen

Am 1. Juni 2016 wurde mit dem Gotthard-Basistunnel in der Schweiz der längste Eisenbahntunnel der Welt offiziell eröffnet, inklusive eines Einsatzleitsystems von Hexagon Safety & Infrastructure. Als Unterauftragnehmer der Siemens Schweiz AG integrierte Hexagon Safety & Infrastructure sein Intergraph Computer-Aided Dispatch System (I/CAD) in den beiden Tunnelleitsystemen des Gotthard-Basistunnels. WEITERLESEN

 

07 Neue Features bei Bing Maps

Microsoft hat das Bing Maps Control und die Bing Spatial Data Services aktualisiert und erweitert. Die DDS Digital Data Services GmbH als Distributor für Microsofts Cloud-Kartendienst freut sich, dass damit noch mehr Nutzererwartungen erfüllt werden und sich neue Einsatzmöglichkeiten für Bing Maps ergeben. WEITERLESEN

 

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08 Besucherrekord am GEOSummit 2016

GEOSummit 2016 – vom 07- bis am 09. Juni 2016 traf sich die Geoinformationsbranche der Schweiz zum Kongress und der Fachmesse in Bern. Bundesrat Guy Parmelin übernahm die Schirmherrschaft und überbrachte seine Grussworte. Regierungsrat Hans-Jürg Käser begrüsste die Teilnehmenden im Namen des Kantons Bern. WEITERLESEN

 

09 66. Österreichischer Städtetag: Geoinformationen als Entscheidungshilfe für Politik und Verwaltung

Arbeitskreis 4: Verknüpfte Daten helfen beispielsweise beim Apothekenverzeichnis, Katastrophenschutz oder der Ermittlung von Schulstandorten

Unter dem Vorsitz des Grazer Stadtbaudirektors Bertram Werle wurden die Vorzüge von Geoinformationen, die uns merklich oder unmerklich umgeben, im Arbeitskreis 4 des 66. Österreichischen Städtetages, der Generalversammlung des Österreichischen Städtebundes, die von 08. bis 10. Juni 2016 in Innsbruck stattfindet, erörtert. WEITERLESEN

 

10 Satellitennavigation in Baden-Württemberg und Polen

Auftaktveranstaltungen der European Satellite Navigation Competition am 20. und 21. Juni 2016

Zum 10. Mal ist Baden-Württemberg mit am Start bei der European Satellite Navigation Competition. Bei den beiden diesjährigen Auftaktveranstaltungen werden Einblicke in die IT-- und Space-Solution-Szene Polens und ein Überblick über die Aktivitäten im Land gegeben. Besucher können sich über das Galileo-System informieren. ESNC-Teilnehmer der vergangenen Jahre haben die Gelegenheit kurz über ihre Projekte zu berichten. WEITERLESEN

 

11 BARTHAUER gewinnt Eco-Center AG als Neukunden

Die Barthauer Software GmbH verzeichnet einen weiteren Neukunden. Die Eco-Center AG mit Sitz in Bozen (Italien) setzt zukünftig für die Verwaltung von Kanaldaten die Software aus dem Hause BARTHAUER ein. WEITERLESEN

 

12 Termine

WEITERLESEN

 

13 Neue Stellenangebote und Stellengesuche auf www.GEOjobs.de

Mit diesem Service machen wir Sie auf www.GEOjobs.de, unsere größtes deutschsprachiges Stellenportal für Geoberufe im Internet aufmerksam. Das Angebot wechselt ständig. Hier lohnt sich der Besuch immer.

 

Neue Jobangebote:

! Wirtschaftsförderer (m/w) als Mitarbeiter (m/w) für das Sachgebiet Wirtschaftsförderung, Munich Airport Business Park I Gemeinde Hallbergmoos I Stellenangebot vom 14.06.2016

! Technische Sachbearbeiterin / technischen Sachbearbeiter als Teamleitung des Teams Luftbildwesen und 3D-Stadtmodelle I Landeshauptstadt Hannover I Stellenangebot vom 14.06.2016

! Vermessungstechniker/innen I Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung I Hannover I Stellenangebot vom 13.06.2016

! Diplom-Ingenieur/in bzw. Bachelor oder Master of Science Fachrichtung Vermessungswesen / Geoinformatik I Stadt Ludwigsburg I Stellenangebot vom 10.06.2016

! wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter, Kennziffer G 2 / 09 / 2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 10.06.2016

! wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter, Kennziffer G 2 / 10 / 2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 10.06.2016

! Mitarbeiter (w/m) für das Projekt GIS/Geomarketing-Mediaanalyse im Bereich Marketing International I Lidl Stiftung & Co. KG I Neckarsulm I Stellenangebot vom 08.06.2016

! Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Team 3D-Anwendungen des Geschäftsbereichs Geodatenservice I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung I Freie und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 06.06.2016

! Ingenieur/in im Bereich Vermessung, Kartographie oder Geoinformatik I Landeshauptstadt München I Stellenangebot vom 06.06.2016

! Vermessungsingenieur/in I Infraserv Höchst I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 03.06.2016

! Professur für Angewandte Geoinformatik I Hochschule Bochum I Stellenangebot vom 01.06.2016

! Vermessungsingnieur (m/w) Dipl.-Ing. FH / Bachelor I Stadt Aalen I Stellenangebot vom 31.05.2016

! Geschäftsentwicklungsingenieur/in I LAPINUS FIBRES I Standort Niederlande I Stellenangebot vom 30.05.2016

! Kartografin/Geomatikerin/Mediengestalterin Kartograf/Geomatiker/Mediengestalter I Landeshauptstadt Hannover – Fachbereich Planen und Stadtentwicklung I Stellenangebot vom 27.05.2016

! Java Web Entwickler/in I IP SYSCON GmbH I Hannover und/oder Bremen I Stellenangebot vom 27.05.2016

! Professional Software-Engineer (w/m), Netze BW I Ein Unternehmen der EnBW I Karlsruhe I Stellenangebot vom 18.05.2016

! IT-PROJEKTLEITER (m/w) I Where Group I Bonn I Stellenangebot vom 18.05.2016

 

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01 Aktualisiert und kostenlos: Leitfaden „Mobile GIS – Hardware, Software, IT-Sicherheit“ steht zum Download bereit

Ständige Innovationen bei Hard- und Software, Fortschritte bei der Verfügbarkeit schneller Mobilfunknetze und rasant steigende Verkaufszahlen von Smartphones und Tablets mit GNSS-Sensoren sorgen dafür, dass sich kein anderer Einsatzbereich im GIS-Umfeld so schnell weiterentwickelt und verändert wie mobile IT-Anwendungen.

Das berührt die tägliche Praxis in Tätigkeitsfeldern, die noch vor kurzer Zeit kaum Kontakt zu GIS und Geodaten hatten: Ein Installateur kann etwa die Lage eines neuen Hausanschlusses vor Ort digital dokumentieren. Oder ein anderes Beispiel: Mitarbeiter von kommunalen Bauhöfen verwalten den Zustand und Pflegemaßnahmen bei Straßenschäden standortbezogen mittels einer App direkt vor Ort. Die mobile Technik verändert daher Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse.

Vor diesem Hintergrund gibt der Runde Tisch GIS e.V. daher eine noch einmal überarbeitete, erheblich erweiterte und rundum erneuerte Version seines 2013 erstmals erschienenen Leitfadens zum Thema „Mobile GIS“ heraus. Er wird als PDF unter www.rundertischgis.de/leitfaden-mobile kostenlos bereitgestellt. Auf rund 260 Seiten gibt die Publikation Hintergrundinformationen zu Technologien und Marktentwicklungen, liefert zahlreiche Beispiele praktischer Anwendungen sowie die Vorstellung zahlreicher Hard- und Softwareprodukte in einheitlicher Struktur, zur einfachen Vergleichbarkeit.

Dazu kommen umfassende Checklisten und konkrete Handlungsempfehlungen für alle, die mit dem Aufbau eigener professioneller mobiler Geodaten-Anwendungen in Kommunen, Fachverwaltungen und in Unternehmen befasst sind. Das reicht beispielsweise von der Vor-Ort-Erfassung von Schäden, über Profi-Apps für Forstverwaltungen und Energieversorger bis zu Beispielen für Bürgerservice und Bürgerbeteiligung. Über 30 Autoren aus Unternehmen, Hochschulen und Behörden haben für diesen Leitfaden ihr Know-how eingebracht.

Vor allem Innovationen rund um robuste Hardware, GNSS-Empfänger und Anwendungssoftware stehen im Fokus der neuen Version. Darüber hinaus werden der Bereich Indoor-Positionierung noch ausführlicher behandelt und aktuelle Entwicklungen aufgenommen, gleiches gilt für das Thema Sicherheit.

Neu sind auch die länderspezifischen Aufbereitungen zu Geodaten- und Dienste-Angebote aus Österreich und der Schweiz. Die Verbindung mobiler Lösungen zu Entwicklungen im Umfeld von Galileo, Copernicus, Cloud, Geo-Apps und Open Data finden nun ebenfalls Platz im Leitfaden. Das alles wird ergänzt mit neuen Branchenszenarien aus kommunalen Anwendungsbereichen und bei Stadtwerken sowie zahlreichen aktuellen Praxisbeispielen.

Der Leitfaden dokumentiert jeweils den aktuellen Stand der Entwicklung der einzelnen Systemkomponenten und deren Abhängigkeiten untereinander und ermöglicht dadurch den schnellen Einstieg in das Thema. Einheitliche Produktvorstellungen, Checklisten und Empfehlungen erleichtern Entscheidungen und unterstützen die Investitionssicherheit.

Hochaktuelle Informationen zu Soft- und Hardware sowie die Möglichkeit sich aus erster Hand zu informieren bietet am 14. Juli diesen Jahres außerdem das 11. Mobile GIS-Forum im Bayerischen Landesamt für Umwelt in Augsburg, das wie in den Vorjahren die GI-Geoinformatik GmbH in Kooperation mit dem Runden Tisch GIS veranstaltet. Nähere Infos zu dieser Veranstaltung finden Sie direkt unter www.gi-geoinformatik.de/news.

Weitere Informationen erteilt die Geschäftsführerin des Runden Tisches GIS e.V. Dr. Gabriele Aumann. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ZURÜCK

 

02 Geodaten: Hamburg und Bremen schließen ersten länderübergreifenden Rahmenvertrag


Rolf-Werner Welzel (Geschäftsführer Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hamburg), Ulrich Gellhaus (Direktor Landesamt GeoInformation Bremen), Jürgen Schomakers (Geschäftsführer Esri Deutschland GmbH) und Dataport-Vorstandsvorsitzender Dr. Johann Bizer (v.l.n.r). Bild: Dataport

Die Kooperation ermöglicht den teilnehmenden Institutionen der Länder einen deutlich einfacheren und flexiblen Zugang zur Technologie von Esri, außerdem Serviceleistungen zu günstigeren Konditionen. Die Trägerländer von Dataport profitieren davon, dass Lizenzverhandlungen künftig gemeinsam durchgeführt werden können. Zudem zentralisiert Dataport das Lizenzmanagement, der Verwaltungsaufwand wird deutlich sinken.

Der schon bestehende Landesrahmenvertrag zwischen Hamburg und Esri wird zunächst um Bremen erweitert. Je nach Projektstand wollen die Vertragspartner ab 2017 oder 2018 auch die Dataport-Trägerländer Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein in den Rahmenvertrag aufnehmen.

Zu einem Austausch über das weitere Vorgehen trafen sich die Vertragspartner Dr. Johann Bizer (Vorstandsvorsitzender Dataport), Ulrich Gellhaus (Direktor Landesamt GeoInformation Bremen), Rolf-Werner Welzel (Geschäftsführer Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hamburg) und Jürgen Schomakers (Geschäftsführer Esri Deutschland GmbH) in Hamburg. Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport, betont: "Für Dataport als IT-Dienstleister ist es eine Kernaufgabe, unsere Trägerländer bei neuen Kooperationen zu unterstützen. Die Kooperation ermöglicht es den Teilnehmer sich in den Bereichen Leistungsstärke und Effizienz weiterzuentwickeln. Dieser Vertrag und die geplante Ausweitung auf andere Bundesländer ist ein weiterer Beweis dafür, dass sich Kooperationen über Ländergrenzen hinweg lohnen."

Ulrich Gellhaus, Direktor des Landesamtes GeoInformation Bremen sagt: "Gerade vor dem Hintergrund der finanziellen Rahmenbedingungen spielen Kooperationen für das Land Bremen eine immer größere Rolle. Lösungen gemeinsam zu entwickeln und Fachverfahren gemeinsam zu betreiben, sichert die Leistungsfähigkeit der bremischen Verwaltung. Mit diesem Vertragsabschluss schaffen wir eine wesentliche Voraussetzung für effizientes und wirtschaftliches Arbeiten innerhalb unserer GIS-Infrastruktur."

Rolf-Werner Welzel, Geschäftsführer des Landesbetriebs Geoinformation und Vermessung Hamburg sagt: "Ich freue mich, dass die bisherige vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Land Hamburg, Esri und Dataport mit dem neuen Vertrag fortgesetzt wird. Der Vertrag sichert weiterhin die kostengünstige Nutzung der GIS-Software durch die Hamburger Verwaltung und ermöglicht damit die Entwicklung und Pflege innovativer Geodatenanwendungen. Der Beitritt Bremens bestätigt und fördert die konstruktive Zusammenarbeit der Partner auf dem Gebiet des Geoinformationswesens."

Jürgen Schomakers, Geschäftsführer der Esri Deutschland GmbH: "Der heutige länderübergreifende Vertragsabschluss ist das Ergebnis einer langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit. Damit ist die Grundlage gelegt, um die Vorteile von Plattformtechnologien auch länderübergreifend zu nutzen. Lösungen, die für Hamburg entwickelt sind, können schnell und einfach in Bremen genutzt werden und umgekehrt!"

Weitere Informationen: www.dataport.de ZURÜCK

 

03 Bezirksregierung Köln startet neues Messverfahren mit Hilfe von ESA-Satelliten und Copernicus

Die Radarreflektoren wurden am Institut für Geotechnik und Markscheidewesen der Technische Universität Clausthal entwickelt und konstruiert. Sie senden Messsignale so deutlich zum Satelliten zurück, dass sie bei späteren Auswertungen als sogenannter Referenzpunkt genutzt werden können. Die Standorte liegen in Mechernich (Eifel), Winterberg (Sauerland) und Vreden (Münsterland).

Die Kölner Bezirksregierung verarbeitet die Daten der Satelliten in ihrer Abteilung Geobasis NRW, um landesweit Höhenänderungen feststellen zu können. Diese werden anschließend in Karten dargestellt und über Internet abrufbar sein. Die Entwicklung des Bodenbewegungskatasters in Nordrhein-Westfalen wird von der Deutschen Luft- und Raumfahrt (DLR) in einem Forschungsprojekt gefördert und von der TU Clausthal wissenschaftlich begleitet. Möglich macht dies das Copernicus-Programm "Europas Auge im Weltall" der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Erst im April startete ein weiterer Satellit dieses Programm erfolgreich ins Weltall. Sentinel-1B ist der zweite Radarsatellit und führt aus 700 km Höhe Radarmessungen zur Erdoberfläche durch.

Weitere Informationen: www.dlr.de ZURÜCK

 

04 Bodensee-Wasserversorgung bekommt offlinefähige mobile GIS-Lösung

Mit Cadenza Mobile Zeit und Geld sparen


Bild Disy: Bodensee Wasserversorgung Cadenza Mobile Karte

Ob zum Trinken, Kochen, Duschen oder Gießen – Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Dass es in ausreichender Menge und bester Qualität jederzeit verfügbar ist, dafür sorgt in Südwestdeutschland der Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung – unterstützt von moderner Informationstechnologie. So dient etwa seit 2003 das Geoinformationssystem GeoMedia zur Netzdokumentation. „Doch schon lange gab es bei vielen Mitarbeitern den Wunsch, die Daten aus dem GIS auch mit ins Gelände nehmen zu können“, erinnert sich Harry Diegel, Leiter der Abteilung „Zentrale Netzinformation“ bei der Bodensee-Wasserversorgung. Und so suchten er und seine Kollegen nach einer mobilen Lösung.

Viele Gründe sprechen für Cadenza Mobile

Folgende Kriterien waren bei der Auswahl wichtig: Erstens sollten zoombare Karten die neue Arbeitsgrundlage bilden, zweitens sollte die Aktualisierung nur noch selektiv und damit weniger aufwendig erfolgen und drittens sollte das mobile Arbeiten auch offline möglich sein. Zudem wünschte man sich eine mobile Lösung für den Außendienst, die intuitiv bedienbar, aber kein Cloud-Service ist, um die Hoheit über die eigenen Daten zu behalten. „Bei der Recherche nach einem geeigneten System stießen wir auf das Karlsruher Unternehmen Disy mit seinem Produkt Cadenza Mobile und entschieden uns für eine Zusammenarbeit.“ Die App Cadenza Mobile zeichnet sich in ihrer neuesten Version dadurch aus, dass sie auf allen mobilen Endgeräten – Tablets und Smartphones – läuft, dass sie Vektordaten unterstützt und dass der Datenexport nach Kartenlayern selektiert erfolgen kann, was die Ladezeiten erheblich verkürzt. Dass man Daten nicht nur anschauen, sondern mithilfe von strukturierten Fachkatastern auch erfassen und bearbeiten kann, ist eine weitere Stärke der Software.

Individuelle Anpassungen vorgenommen

Für die Nutzung von Cadenza bei der Bodensee-Wasserversorgung wurden zunächst einige Anpassungen vorgenommen. Um eine Übernahme der GeoMedia-Daten und Zeichenvorschriften zu ermöglichen, wurde in der Oracle-Datenbank, auf die GeoMedia zugreift, ein geeignetes Auswerteschema für Cadenza Desktop geschaffen.

Außerdem wurden GeoMedia-spezifische Elemente, wie Textgeometrien oder in der Geometrie kodierte Drehwinkel der Kartenschrift, in Standardgeometrieobjekte überführt und das in den GeoMedia-Metadaten gespeicherte Koordinatensystem wurde in eine für Cadenza Desk-top lesbare Form übertragen. Von dort können jetzt die Daten über den Exportprozess für die mobile Nutzung auf dem Tablet mit Cadenza Mobile vorbereitet werden.

Geringer Schulungsaufwand

„Dieser Anpassungsbedarf stellte uns vor Herausforderungen“, sagt Tino Greschner, verantwortlicher GIS-Administrator bei der Bodensee-Wasserversorgung, „für die wir in enger Zusammenarbeit mit Disy gute Lösungen gefunden haben. Mitte des Jahres wollen wir unser mobiles GIS auf 50 Tablets in Betrieb nehmen.“ Durch die intuitive Benutzerführung von Cadenza Mobile erwartet er nur geringen Schulungsbedarf für die Mitarbeiter im Außendienst. Diese können dann vor Ort bei der Überprüfung von Leitungen und Anlagen nicht nur die Karte, sondern auch die zugehörigen Informationen auf dem Tablet abrufen und in weiteren Schritten zukünftig das gesamte Potenzial dieser mobilen GIS-Lösung ausschöpfen. Das optimiert Abläufe – und spart Zeit und Geld beim Zweckverband.

Weitere Informationen

- Disy Informationssystem GmbH: www.disy.net

- Cadenza Mobile unter: www.disy.net/cadenzamobile

- Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung: www.bodensee-wasserversorgung.de ZURÜCK

 

05 Vielfalt bewahren: Offenland-Biotopkartierung im Ortenaukreis und Freudenstadt

Jetzt sind im Ortenaukreis und rund um Freudenstadt wieder etwa 90 Kartiererinnen und Kartierer im Auftrag der LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg unterwegs und halten im Gelände den Bestand dieser wertvollen Biotope fest. Gleichzeitig werden gemäß einer europäischen Naturschutzrichtlinie FFH-Lebensraumtypen erfasst. FFH steht für Fauna = Tierwelt, Flora = Pflanzenwelt, Habitat = Lebensraum. Hierzu gehören auch die FFH-Mähwiesen, dies sind artenreiche, meist blumenbunte und extensiv bewirtschaftete Wiesen, die im Gegensatz zu den meisten weiteren Lebensraumtypen nicht zu den gesetzlich geschützten Biotopen zählen.

Im Rahmen der Erhebungen ist es den Kartierern als Beauftragte der LUBW grundsätzlich erlaubt, Grundstücke im Gelände ohne vorherige Anmeldung zu betreten (§ 52 NatSchG). Die floristischen Erfassungen werden in den beiden Kreisen voraussichtlich bis Ende Oktober 2016 durchgeführt.

Die gesammelten Informationen sind eine unerlässliche Grundlage für den praktischen Naturschutz. Sie werden beispielsweise bei der Landschaftsplanung, FFH-Managementplänen, im Vertragsnaturschutz, bei der Eingriffsregelung oder Agrarumweltmaßnahmen verwendet. Die letzten systematischen Aufzeichnungen stammen vorwiegend aus den 1990er Jahren.

Der Vergleich der neuen und alten Daten wird zeigen, an welchen Stellen sich Biotope gehalten haben oder vielleicht sogar neue Biotope entstanden sind, aber auch wo sich Biotope verändert haben oder auch ganz verschwunden sind. Zu erwarten sind Verluste vor allem bei artenreichen Grünlandflächen, deren ehemals extensive Nutzung heute nicht mehr fortgeführt wird – sei es, weil die Nutzung der Fläche intensiviert oder aufgegeben wurde.

Weiterführende Information:

• Offenland-Biotopkartierung, Webseite der LUBW.

• Offenland-Biotopkartierung: Geschützte Lebensräume werden erfasst! Flyer, 2015, Herausgeber: LUBW. Flyer zum Herunterladen als PDF-Datei.

• Niegetiet Verena, FFH-Biotopkartierung in Baden-Württemberg - Hintergrund, Methodik und Stand, in: Naturschutz-Info, Heft 2/2014, Herausgeber: LUBW, S. 4ff. ZURÜCK

 

06 Hexagon Safety & Infrastructure hilft bei Notfalleinsätzen im Gotthard-Basistunnel


Südportal des Gotthard Basistunnels. Copyright Hexagon

Hexagons Einsatzleitsystem ist zentrales Instrument bei Gefahrenabwehr und Notsituationen

Die AlpTransit Gotthard AG, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), ist der Bauherr der neuen Eisenbahn-Alpentransversale. 17 Jahre nach der ersten Sprengung im Hauptstollen, besteht der nun fertig gestellte Gotthard-Basistunnel aus zwei 57 Kilometer langen eingleisigen Röhren. Mit einer Felsüberlagerung von bis zu 2.300 Metern ist der Gotthard-Basistunnel zugleich der weltweit tiefste bisher gebaute Eisenbahntunnel. Der fahrplanmäßige Betrieb startet im Dezember 2016.

Zwei vollständig redundante Tunnelleitsysteme wurden von Siemens Schweiz in zwei getrennten Tunnel-Control-Centern am Nord- und Südportal implementiert, die sämtliche elektrischen Anlagen überwachen und steuern. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Tunnelleitsysteme ist die Überwachung der korrekten Abwicklung festgelegter Notfallprozeduren. Werden diese nicht automatisch und korrekt ausgeführt, wird der Bediener über entsprechende Fehler informiert. Mit dem im Tunnelleitsystem enthaltenen Hexagon-Einsatzleitsystem I/CAD werden an insgesamt vier Arbeitsplätzen auch die weiteren Maßnahmen ausgelöst, um Notfälle zu bewältigen.

„Sicherheit ist oberstes Gebot im Gotthard-Basistunnel“, sagte Peter Müller, Projektleiter Tunnelleittechnik Gotthard-Basistunnel und Ceneri-Basistunnel bei der Siemens Schweiz AG. „Und als ein wichtiges Instrument, das vollständig in den Tunnelleitsystemen integriert ist, sorgt Hexagons Softwarelösung für die notwendigen und korrekten Schritte bei allen Arten von Notfallreaktionen.“

Hexagons I/CAD ist das Schlüsselsystem für die Bewältigung von Gefahren und Störfällen, wie bei steckengebliebenen Zügen, Bränden in den Tunneln, Störungen auf der Strecke, Baustellen oder bei extremen, die Tunnel-Infrastruktur beeinträchtigenden Wetterereignisse. Je nach Art des Zwischenfalls sind entsprechende Lagepläne, Checklisten, Informations- und Entscheidungsschritte hinterlegt. Diese unterstützen den Einsatzleiter, um in einer Notsituation die richtigen Einsatzkräfte wie Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst zu alarmieren und zu steuern. Zudem ermöglicht das Einsatzleitsystem eine einfache Überwachung der Interventionsbereiche.

„Der Gotthard-Basistunnel ist ein Jahrhundert-Projekt in Sachen Bautechnik, Transport und Sicherheit“, betonte Maximilian Weber, Senior Vice President, EMEA, Hexagon Safety & Infrastructure. „Wir sind stolz, dass unsere Software dabei hilft, den sicheren und effizienten Betrieb dieser wichtigen Bahnverbindung zu gewährleisten.“

Weitere Informationen: www.hexagonsafetyinfrastructure.com ZURÜCK

 

07 Neue Features bei Bing Maps

DDS bietet seit mehreren Jahren als Distributor für Deutschland, die Schweiz und seit Neuestem auch Frankreich Bing Maps für Lösungsanbieter und Softwareprogrammierer an, die die dynamischen Web-Karten in ihre Systeme und Anwendungen integrieren können. Das Produkt wird stark nachgefragt und DDS freut sich, dass Microsoft den Dienst immer wieder erweitert und aktualisiert.

Jetzt erschien eine neue Version des Bing Maps Control. „Die Version 8 des Steuerelements wartet mit wirklich tollen Neuerungen auf“, lobt DDS-Mitarbeiter Michael Bork das aktuelle Release. Eine davon ist zum Beispiel das sogenannte Autosuggest, das während der Ortseingabe im Suchfeld Vervollständigungen vorschlägt. „Damit nähert sich Bing Maps den Erwartungen der Nutzer an, die diese Funktion von herkömmlichen Suchmaschinen kennen“, so Michael Bork. Ein weiteres neues Feature ist das Clustering, das für mehr Übersichtlichkeit beim Kartenbild sorgt, indem eng beieinanderliegende Punkte je nach Zoomfaktor automatisch zusammengefasst werden können.

„Die aus unserer Sicht spannendste Erweiterung liegt aber darin, dass Bing Maps jetzt auch ,Verwaltungsgrenzen‘ enthält, was einen einfachen Zugriff auf kartographische Informationen ermöglicht. Zugleich können auch eigene Daten ganz bequem über den neuen ,GeoJSON Support‘ direkt in Bing Maps geladen werden“, erklärt Michael Bork. Das sei ein Meilenstein, denn Bing Maps biete damit Funktionalitäten, die bisher nur im Zusammenspiel mit einem professionellen Business-Intelligence-System, einem Geoinformationssystem oder Ähnlichem möglich waren.

Um das zu realisieren, hat Microsoft parallel auch die Bing Spatial Data Services (SDS) aktualisiert. Dieser Dienst umfasst zum Beispiel die Möglichkeit, die eigenen Daten als „Spatial REST Service“ hochzuladen, zu hosten und bereitzustellen. Neu ist nun, dass man mittels Keyhole Markup Language (KML) und Shape-Dateien eigene Datenquellen nutzen und diese automatisch in die von Bing Maps verwendete Projektion konvertieren lassen kann, was für die Visualisierung der eigenen Daten eine deutliche Vereinfachung darstellt. Zudem ist es möglich, mit einer einzigen Anfrage auf sämtliche Ebenen einer Einheit (z. B. alle Bundesländer/Provinzen eines Landes) zuzugreifen.

Die neue Version 8 des Bing Maps Control ist ab sofort verfügbar und DDS hat zu diesem Anlass ein Aktionsangebot.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de ZURÜCK

 

08 Besucherrekord am GEOSummit 2016


Bild GEOsummit - Bundesrat Guy Parmelin übernahm die Schirmherrschaft und überbrachte seine Grussworte

Über 1600 Besucherinnen und Besucher haben sich bei rund 100 Ausstellern der Fachmesse aus der Privatindustrie, von Verbänden, der öffentlichen Verwaltung und von Bildungsinstituten über neue Lösungen und innovative Technologien informiert. In seiner Keynote vermittelte der Zukunftsmanager Pero Mićić einen praxisnahen Ansatz, wovon wir in der Zukunft leben könnten. Pascal Jaussi von Swiss Space Systems (S3) begeisterte das Publikum mit dem einzigartigen und nachhaltigen Satelliten-Trägersystem Space for all. Die Schweizerische Organisation für Geoinformation (SOGI) als Veranstalter zieht ein sehr positives Fazit. Das wachsende Interesse am GEOSummit mit 30% mehr Besuchern als bei der letzten Veranstaltung vor 2 Jahren ist auch ein Gradmesser für die positive Entwicklung der Branche.

Bundesrat Guy Parmelin zeigte sich beim Rundgang durch die Fachmesse beeindruckt über die Vielfältigkeit der Branche und wies darauf hin: «beim Wort «Karten» habe ich zunächst an Jasskarten, oder allenfalls an die Weinkarte gedacht. Doch hinter der alltäglichen und selbstverständlichen Nutzung von Geodaten verbergen sich komplexe Arbeitsschritte, innovative Ideen und sehr viel Wissenspotential».

Regierungsrat Hans-Jürg Käser überbrachte die Grussbotschaft des Kantons Bern. «Als Vorsteher der Polizei- und Militärdirektion kenne ich die Bedeutung von Geodaten für die Einsatzleitungen. Ohne sofortige und präzise Verfügbarkeit von Rauminformationen könnte so mancher Einsatz nicht so in der heutigen Geschwindigkeit eingeleitet werden» so Käser.

Die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt der Themen, die in bis zu 6 parallelen Vortragstracks angeboten wurden. «hier fällt einem manchmal die Auswahl schwer» meinten einige Besucher.

Die Fachmesse zeigte dieses Jahr eine breitere und innovativere Leistungsshow der Geobranche. Besucherinnen und Besucher, sowie Aussteller zogen durchwegs eine positive Bilanz: «zeitweise pulsierte die Messe wie eine typische Publikumsmesse und nicht wie eine hoch spezialisierte Technologiemesse» so die Reaktionen. Auffallend waren die vielen Aussteller mit der neusten Generation an Bildauswertungs-technologien und Drohnen. Letztere liessen es sich nicht nehmen, trotz des regnerischen Wetters bei jeder kurzen Aufhellung ihre unbemannten Flugobjekte über der Flightzone vor dem Messegelände kreisen zu lassen.

In der Messehalle und im Aussengelände der BERNEXPO durften über 250 Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen 1 und 2 zum GEOSchool Day begrüsst werden. Dozenten und Studenten der Hochschule für Technik Rapperswil nahmen sich geduldig die Zeit, dem Nachwuchs die Geoinformationswelt spielerisch näher zu bringen und sie auf die Branche aufmerksam zu machen. Angeboten wurde eine digitale Schatzsuche und ein MegaGeoGame das die Kids durch Bern führte.

Der Abschluss der Veranstaltung machte die Verlosung der Preise des Gewinnspiels und das ausgelassene GeoBeer. Den Teilnehmern dieses vierteljährlichen Branchentreffens ist eines gemeinsam: der Präfix «GEO» in der Berufsbezeichnung und die Faszination für räumliche Phänomene. Rund 100 Personen dieser Organisation fanden sich nebst den anderen Besuchern am GEOSummit zu Bier und Brezeln ein und schafften so einen stimmungsvollen Abschluss von drei erfolgreichen Messe und Kongresstagen.

Weitere Informationen: www.geosummit.ch ZURÜCK

 

 

09 66. Österreichischer Städtetag: Geoinformationen als Entscheidungshilfe für Politik und Verwaltung

Arbeitskreis 4: Verknüpfte Daten helfen beispielsweise beim Apothekenverzeichnis, Katastrophenschutz oder der Ermittlung von Schulstandorten


© Markus Wache

„Der Nutzen professioneller, qualitativer, aktueller Geodaten in Kommunen ist hoch. Geodaten können Grundlage für politische Entscheidungen sein: für die Flächenwidmung sei es bereits Standard mit GIS-Programmen zu arbeiten, aber auch Standorte für Schulen könne man durch das Verknüpfen von Daten ermitteln“, sagt Werle. Es könne auch beispielsweise eruiert werden, wo Unfälle gehäuft auftreten, um dann entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu setzen.

Kriminalitätsstatistik, Apothekenverzeichnis, Katastrophenschutz seien weitere Einsatzbereiche. Aber auch Ungewöhnliches, wie ein Solarpotentialkataster oder die Aufstellung des nächsten Defibrillators ließen sich verorten. Best Practice Beispiele seien weiters Verzeichnisse aller Müllsammelbehälter, die Ermittlung von zu betreuenden Quadratmetern Gehsteigfläche für den Winterdienst und die Einteilung des entsprechenden Personals. Der Phantasie wie sich Geoinformationen nützen lassen, seien kaum Grenzen gesetzt.

Professionelles Arbeiten setzt Geodaten von hoher Qualität voraus

Städte und Gemeinden verwalten keinen abstrakten Raum, sondern ein spezifisches, genau abgegrenztes Gebiet. Beinahe alle erfassten Daten haben eine räumliche Zuordnung und so haben auch mindestens 80 Prozent des kommunalen Verwaltungshandelns einen Raumbezug. Dies setzt aber professionelle, übergreifende Geoservices in den Städten und Gemeinden voraus.

Wesentlich dafür ist eine zentrale Stelle, die alle vorhandenen professionellen Geodaten und Geoservices in der Stadt/Gemeinde koordiniert. Dies können stadtinterne Ämter/Abteilungen für Stadtvermessung und Geoinformation bzw. für kleinere Städte und Gemeinden externe Dienstleister sein. Professionelles Arbeiten setzt Geodaten von hoher Qualität, durchgängiger Vollständigkeit und laufender Aktualität voraus. Nur dadurch sind fachübergreifende Geoservices überhaupt möglich. Die Datenhoheit durch die Stadtverwaltung insbesondere auch von Sensordaten im öffentlichen Raum sollten dabei besonders berücksichtigt werden. „Erfolgreiches eGovernment setzt schlagkräftige und qualitätsvolle IT-Services voraus. Intelligente Arbeitsteilung und Kooperationen der Gebietskörperschaften auf allen Verwaltungsebenen (Bund, Länder, Städte und Gemeinden) sind dafür zwingend erforderlich. Ein gelungenes Beispiel dafür ist, basemap.at, die Open Government Data Grundkarte von Österreich, die erst vor wenigen Tagen mit dem Geospatial World Excellence Award ausgezeichnet wurde“, sagte Wolfgang Jörg, ViennaGIS Koordinator der Stadt Wien.

Ohne Geodaten läuft nichts

„Adressen sind der zentrale Geodatensatz für Register und Anwendungen in unserer digitalen Welt. Die Stadt vergibt für jedes Gebäude eine eindeutig zuordenbare Adresse und speichert diese mit einer exakten Koordinate im Adressregister ab. Ohne Adresse gibt es keine Postzustellung, aber auch Blaulichtorganisationen würden nicht wissen, wohin sie im Einsatzfall fahren müssten“, betonte Markus Noll vom Geographischen Informationssystem in Bruck an der Mur.

Viele andere Register seien mit dem Adressregister verknüpft oder nutzen diese Daten, wie beispielsweise das Zentrale Melderegister (ZMR), das Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) oder auch der Pendlerrechner. Mit der Umsetzung der gesetzlichen Änderungen im Adressregister in diesem Jahr, hätten die Adressen weiter an praktischer Bedeutung gewonnen. Die Mehrdeutigkeiten bei gleichen Straßennamen in einer Gemeinden oder Postleitzahl wurden durch die Einführung des „Zustellortes“ drastisch minimiert. Wirtschaft und Verwaltung bekämen mit den genormten abgekürzten Schreibweisen Adressen zur Verfügung gestellt, die ein einfaches Adressieren im Briefverkehr ermöglichen.

Eckehard Ranninger, Referatsleiter der Vermessung Innsbruck, berichtete von smarten GIS-Anwendungen in der Stadt Innsbruck und den Dienstleistungen der Stadtvermessung im Rahmen von GIS-Projekten (Ersterfassung, Aktualisierung). Nach seinen Erfahrungswerten lägen die Stärken der Stadtvermessung in einer raschen, qualitativ hochwertigen Datenproduktion und die Stärken des GIS in einer breiten, anwenderfreundlichen Datendistribution. So gelingt es, einen großen Anwenderkreis zu erreichen.

Auch die Digitalisierung des Verkehrs benötigt Geodaten. Der Pendlerrechner des BMF, die Verkehrsauskunft Österreich (VAO) sind zwei Verkehrsmittel übergreifende Routingservices für Bürgerinnen und Bürger, die auf der Graphenintegrations-Plattform (GIP) basieren. Bei der Erstellung dieses einheitlichen Verkehrsreferenzsystems wirken auch die Städte mit. Die GIP wird durch E-Government-Prozesse aktuell gehalten und bietet der Verwaltung einen gebündelten Blick auf die Verkehrsinfrastruktur und die behördlichen Maßnahmen, erklärte Siegfried Kamper, Leiter der Geoinformation in St. Pölten.

Steuern mit „Urban Emotions“

Assistenz-Professor Resch von der Universität Salzburg erläutert, wie Städte noch bürgerInnenzentrierter verwaltet und gestaltet werden können: Sensoren liefern Echtzeit-Geodaten, wie beispielsweise in der Luftqualitätsbeobachtung, im Verkehrsmanagement, bei Katastrophenbewältigung oder in der Stadtentwicklung. Der neue Trend von „Urban Emotions“ bringt darüber hinaus die Möglichkeit, Empfindungen und Beobachtungen von BürgerInnen, die über tragbare Sensoren, soziale Medien und digitale Umfrage-Apps gewonnen werden, in die Stadtplanung und das städtische Management zu integrieren.

Möglichst frühe Einbindung der ExpertInnen

Elke Achleitner, die Leiterin des Stadtvermessungsamtes Graz, erklärte, dass auch Einsparungen in der Verwaltungsarbeit durch koordinierte, fachübergreifende Arbeitsabläufe (Geschäftsprozesse) möglich sind. Die Bereitstellung von Informationen an BürgerInnen und Wirtschaft kann schnell und gut verständlich erfolgen. Durch Bereitstellung von Daten für österreichweite, freie Geoservices (basemap.at, gip.at, Adressen) ist die Aktualität dieser Datenbestände gewährleistet.

Die DiskutantInnen des Arbeitskreises kamen überein, dass der Knackpunkt für einen erfolgreichen Einsatz von Geodaten vor allem die möglichst frühe Einbindung der Geodaten-SpezialistInnen in städtische Verwaltungsprozesse seien, dies formulierten sie auch als Wunsch an die eigenen Verwaltungen. Mehrwert und Nutzen für die gesamte Stadtverwaltung seien unvergleichlich höher. Darum sei es unumgänglich, sicherzustellen, dass die Finanzierung professioneller, qualitativer, amtlicher Geodaten auch in Zukunft gesichert ist.

Weitere Informationen unter: www.staedtetag.at oder www.staedtebund.gv.at ZURÜCK

 

 

10 Satellitennavigation in Baden-Württemberg und Polen

Auftaktveranstaltungen der European Satellite Navigation Competition am 20. und 21. Juni 2016

Die Veranstaltungen finden am 20. Juni 2016 von 15 bis 17 Uhr, im TTR – Technologiepark Tübingen-Reutlingen, Gerhard-Kindler-Straße 8, 72770 Reutlingen und am 21. Juni 2016 – 10 bis 12 Uhr, bei der Heidelberg Mobil International GmbH, Mathematikon – mittlerer Bauteil, Berliner Str. 41, in 69120 Heidelberg statt.

Die Programme inklusive Anmeldung sind hier zu finden: www.esnc-bw.de/de/anmeldung-1 und www.esnc-bw.de/de/anmeldung-2. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Übrigens lohnt sich eine Teilnahme in diesem Jahr besonders. Die Preisverleihung findet erstmals außerhalb Deutschlands in Madrid statt. Auch wird unter allen Teilnehmern ein Sonderpreis vergeben: Eine Reise zu einem IT- oder Space-Solution-Event in Polen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.esnc-bw.de. ZURÜCK

 

11 BARTHAUER gewinnt Eco-Center AG als Neukunden


Kläranlage Branzoll: Eine der wichtigsten Abwasserreinigungsanlagen der Eco-Center AG Bildquelle: Eco-Center AG

Die Eco-Center AG ist eine in house Gesellschaft der Gemeinden Südtirols und der autonomen Provinz Bozen. Sie betreibt einen Verbrennungsofen, eine Vergärungsanlage, zwei Mülldeponien, mehrere Kläranlagen sowie die übergemeindlichen Schwarzwasserhauptsammler im OEG2 (Optimales Einzugsgebiet 2: Burggrafenamt, Bozen, Überetsch-Unterland und Salten Schlern).

Weiterhin unterstützt sie Umweltforschungsprojekte zur Untersuchung der Auswirkungen ihrer Tätigkeiten auf das umliegende Gebiet. Mit der Absicht die Kanaldaten der übergemeindlichen Hauptsammler (von 58 angeschlossenen Gemeinden) zentral in einer Datenbank zu verwalten, suchte die Eco-Center AG Anfang 2015 eine geeignete Softwarelösung.

Nach einem ersten Kontakt mit BARTHAUER im Februar 2015 folgten im Mai und August Präsentationstermine. Gezeigt wurde das von BARTHAUER entwickelte Netzinformationssystem BaSYS für den Fachbereich Kanal. Es unterstützt alle Arbeitsschritte zur Planung, zur Verwaltung, zum Betrieb und zur Fortschreibung von Kanalnetzen.

Die Eco-Center AG verfolgte mit der Einführung einer geeigneten Software zur Verwaltung ihrer Kanaldaten nachfolgende Ziele.

Da bisher erfasste Daten nur zum Teil digital vorlagen, war das oberste Ziel die Erstellung einer Kanaldatenbank. Mit dem Netzinformationssystem BaSYS werden die Kanaldaten zentral in einer Datenbank gehalten. Dort greifen verschiedene Abteilungen auf die Kanaldaten zu und nutzen diese für unterschiedliche Prozesse.

Ein weiteres Ziel war die Anbindung der Kanalfachschale an weitere, öffentliche DATA-Center von IT-Dienstleistern der öffentlichen Verwaltung in Südtirol. Aufgrund des einzigartigen Multiplattform-Konzeptes kann BaSYS mühelos in bestehende GIS- und CAD-Systeme integriert werden. Damit ist die Veröffentlichung der erfassten Kanaldaten im WebGIS als auch der Zugriff auf deren Straßen-, Trinkwasser- und Luftdaten problemlos möglich.

Eine weitere Anforderung war die Möglichkeit, Kanaldaten mobil zu erfassen. Mit BaSYS ist die Aufnahme von Stamm, Zustands- und Sanierungsdaten auf einem mobilen Endgerät direkt vor Ort realisierbar.

Insgesamt bot BaSYS die besten Voraussetzungen zur Umsetzung der gesetzten Ziele. Damit entschied sich die Eco-Center AG im Oktober 2015 für die Nutzung von BARTHAUER Software. Aktuell kommt BaSYS für die Kanaldokumentation zum Einsatz. Mittelfristig ist die Nutzung von BARTHAUER Software auch für die Kanalplanung und die hydrodynamische Kanalnetzberechnung geplant.

Weitere Informationen: www.barthauer.de ZURÜCK

 

12 Termine

Disy Akademie - ETL-Datenbearbeitung mit Talend und FME I 16.06.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html 

PRAXIS CAFM 2016 I 16.06.2016 I Schloss Schwetzingen, Nördlicher Zirkelbau, 68723 Schwetzingen I www.praxis-cafm.com

Geodätisches Kolloquium I Donnerstag, 23. Juni 2016  I LGB Heinrich-Mann-Allee 103 14473 Potsdam I www.geodaesie-akademie.de

FOSSGIS-Konferenz 2016 I Montag, 4. Juli 2016 - Mittwoch, 6. Juli 2016 I Hellbrunnerstraße 34, 5020 Salzburg, Österreich I http://fossgis-konferenz.de/2016/

AGIT 2016 I Mittwoch, 6. Juli 2016 - Freitag, 8. Juli 2016 I Hellbrunnerstraße 34, 5020 Salzburg, Österreich I www.agit.at

FMEdays 2016 - Montag, 13. Juni – Freitag 17. Juni 2016 - Essen - Folkwang Universität der Künste

Kickoff - mFund I Donnerstag, 07. Juli 2016 I Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur I Invalidenstraße 44, 10115 Berlin I https://www.kickoff-mfund.de/programm/

FOSS4G 2016 I 24. - 26. August 2016 I Platz der Vereinten Nationen 53113 Bonn I http://2016.foss4g.org

INTERGEO 2016 I Dienstag, 11. Oktober 2016 - Donnerstag, 13. Oktober 2016 I Hamburg Messe − Eingang Mitte - 20357 Hamburg, Deutschland I www.intergeo.de

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Geodaten I 22.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Reporting/Auswertung I 23.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Cadenza mit Schwerpunkt Repository Manager I 24.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - Datenbankseminar GeoSQL I 30.11.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

Disy Akademie - ETL-Datenbearbeitung mit Talend und FME I 01.12.2016 I Disy Informationssysteme GmbH - Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe I www.disy.net/services/akademie.html

19. Internationale geodätische Woche Obergurgl I 12. - 17. Februar 2017 I Obergurgl, Universitätszentrum - Obergurgl, 6456 Österreich I www.uibk.ac.at/vermessung/obergurgl

 

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13 GEOjobs

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! Diplom-Ingenieur/in bzw. Bachelor oder Master of Science Fachrichtung Vermessungswesen / Geoinformatik I Stadt Ludwigsburg I Stellenangebot vom 10.06.2016

! wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter, Kennziffer G 2 / 09 / 2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 10.06.2016

! wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter, Kennziffer G 2 / 10 / 2016 I Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 10.06.2016

! Mitarbeiter (w/m) für das Projekt GIS/Geomarketing-Mediaanalyse im Bereich Marketing International I Lidl Stiftung & Co. KG I Neckarsulm I Stellenangebot vom 08.06.2016

! Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Team 3D-Anwendungen des Geschäftsbereichs Geodatenservice I Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung I Freie und Hansestadt Hamburg I Stellenangebot vom 06.06.2016

! Ingenieur/in im Bereich Vermessung, Kartographie oder Geoinformatik I Landeshauptstadt München I Stellenangebot vom 06.06.2016

! Vermessungsingenieur/in I Infraserv Höchst I Frankfurt am Main I Stellenangebot vom 03.06.2016

! Professur für Angewandte Geoinformatik I Hochschule Bochum I Stellenangebot vom 01.06.2016

! Vermessungsingenieur (m/w) Dipl.-Ing. FH / Bachelor I Stadt Aalen I Stellenangebot vom 31.05.2016

 ! Geschäftsentwicklungsingenieur/in I LAPINUS FIBRES I Standort Niederlande I Stellenangebot vom 30.05.2016

! Kartografin/Geomatikerin/Mediengestalterin Kartograf/Geomatiker/Mediengestalter I Landeshauptstadt Hannover – Fachbereich Planen und Stadtentwicklung I Stellenangebot vom 27.05.2016

! Java Web Entwickler/in I IP SYSCON GmbH I Hannover und/oder Bremen I Stellenangebot vom 27.05.2016

! Professional Software-Engineer (w/m), Netze BW I Ein Unternehmen der EnBW I Karlsruhe I Stellenangebot vom 18.05.2016

! IT-PROJEKTLEITER (m/w) I Where Group I Bonn I Stellenangebot vom 18.05.2016

 

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Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Karlsruhe unter HRB 5389 USt.-IdNr.: DE 143 583 183

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Offizielles Online-Organ des DDGI Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V., Dortmund @ www.ddgi.de

Offizielles Online-Organ von GDI-Sachsen GEODATEN-INFRASTRUKTUR SACHSEN e. V., Dresden @ www.gdi-sachsen.de

Offizielles Online-Organ von GEOkomm e. V. Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg, Berlin/Potsdam @ www.geokomm.de

Offizielle Online-Organ des GeoMV „Geoinformationswirtschaft Mecklenburg Vorpommern e. V. @ www.geomv.de

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InGeoForum Informations- und Kooperationsforum für Geodaten des ZGDV e. V., Darmstadt @ www.ingeoforum.de

DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie e. V., Hannover @ www.dgfk.net

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